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	<title>Comments for LHC Kritik / LHC Critique</title>
	<link>http://lhc-concern.info</link>
	<description>ENGLISH/DEUTSCH: Independent info-page about the experiments at the particle accelerator LHC of CERN in Geneva - Big Bang Machine / Black Holes / Strangelets  ---  DEUTSCH: Unabhängige Infoseite zu den Experimenten am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf - Urknallmaschine / Schwarze Löcher / Strangelets</description>
	<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 04:46:20 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-227406</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 22:04:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-227406</guid>
		<description>Direktlink zum Artikel: 
http://lhc-concern.info/?page_id=142</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direktlink zum Artikel:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=142"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=142</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-227303</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 20:59:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-227303</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Urknallmaschine LHC am CERN vor “Weltuntergang” abgestellt
 
SHUTDOWN: NO BEAM
 
Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger LHC des Kernforschungszentrums CERN in Genf geht heuer etwas früher als gewöhnlich in die Weihnachtspause. Vermutlich will sich CERN bezüglich diverser Weltuntergangsspekulationen um den 21. Dezember aus dem Spiel nehmen. Dies ändert aber nichts an der grundsätzlichen Problematik und dem letztendlich unbekannten Risiko des Projekts. Manche Kritiker halten den LHC gegenwärtig für das größte von Menschenhand geschaffene Risiko für den Planeten Erde.&lt;/strong&gt;
 
Am Large Hadron Collider werden Protonen und schwere Blei-Ionen bei annähernder Lichtgeschwindigkeit kollidiert, um “seltene Ereignisse” und Zustände von Materie wie “Sekundenbruchteile nach dem Urknall” künstlich zu erzeugen. Es handelt sich um ein nuklearphysikalisches Hochenergieexperiment noch nie dagewesenen Ausmaßes. Gefährlich sei das natürlich nicht - dies behauptet zumindest eine vom Betreiber selbst eingesetzte teilchenphysikalische Expertenrunde.
 
Am 17. Dezember lautete die LHC-Statusmeldung: “End of operation for 2012. See you again briefly for p-pb at 2013. High energy proton proton physics will be resumed in 2015. So long and thanks for all the fish!” (http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php ) Soll heißen: Der LHC ist abgestellt. 2013 werden noch kurz Protonen mit schweren Blei-Ionen kollidiert. Nach einer aufwendigen und sehr kostspieligen Reparatur soll der LHC ab 2015 mit viel höheren Energien als bisher betrieben werden. Der letzte Satz ist eine Anspielung auf die Science-Fiction Serie “Per Anhalter durch die Galaxis”. 

Auf der anderen Seite fühlt sich der Chaostheoretiker Otto Rössler nach wie vor unverstanden, sieht ein erhebliches Risiko durch die auch von CERN für möglich gehaltene Entstehung Schwarzer Löcher im Miniaturformat und appelliert mitunter verzweifelt an alle möglichen Stellen. Die Gruppe “LHC-Kritik” ( www.LHC-concern.info ) und Eric Penrose (Sohn des bekannten Mathematikers, Kosmologen und Hawing-Kollegen Sir Roger Penrose) haben mehrere detaillierte Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Risikodiskussion erarbeitet. Eric Penrose widmete sich insbesondere dem “Strangelet”-Risiko (http://www.heavyionalert.org/index.html ). Vor kurzem auf das Risiko durch Teilchenbeschleuniger angesprochen zeigte sich Sir Roger Penrose durch die kritischen Arbeiten seines Sohnes zwar nicht unbedingt alarmiert, es sei aber alles andere als trivial, diese Fragen zu stellen, meinte er. Von einer absoluten Sicherheit könne nicht ausgegangen werden.
 
Der LHC erzeugt in 10 Jahren Laufzeit auf kleinstem Raum und unter extremen Bedingungen ebenso viele hochenergetische Teilchenkollisionen, wie sie sich durch kosmische Strahlen im Laufe von 400.000 Jahren – stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen - in der gesamten Erdatmosphäre ereignen. Der Versuchsaufbau ist also keineswegs mit einem Nachstellen völlig natürlicher Ereignisse gleichzusetzen, sondern stellt vielmehr eine extreme künstliche Manipulation an den Grundbausteinen der Materie dar.
 
Eine multidisziplinäre und externe Risikoprüfung, wie etwa vom Risikoforscher und Ethiker Mark Leggett gefordert, oder eine Sonderumweltverträglichkeitsprüfung, wie vom bekannten Risikoforscher Wolfgang Kromp vorgeschlagen, ist nach wie vor ausständig. Weder CERN, noch die Mitgliedsstaaten, noch internationale Organisationen wie die UNO haben diesbezügliche Schritte bislang eingeleitet. Was in der kommerziellen Nutzung der Nuklearenergie mittlerweile zum Standard gehört, ist in der Forschung an gigantischen “Urknallmaschinen” immer noch nicht angekommen.
 
LHC-Kritik – Netzwerk für Sicherheit an experimentellen (sub)nuklearen Reaktoren.
 
www.LHC-Concern.info
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urknallmaschine LHC am CERN vor “Weltuntergang” abgestellt</p>
<p>SHUTDOWN: NO BEAM</p>
<p>Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger LHC des Kernforschungszentrums CERN in Genf geht heuer etwas früher als gewöhnlich in die Weihnachtspause. Vermutlich will sich CERN bezüglich diverser Weltuntergangsspekulationen um den 21. Dezember aus dem Spiel nehmen. Dies ändert aber nichts an der grundsätzlichen Problematik und dem letztendlich unbekannten Risiko des Projekts. Manche Kritiker halten den LHC gegenwärtig für das größte von Menschenhand geschaffene Risiko für den Planeten Erde.</strong></p>
<p>Am Large Hadron Collider werden Protonen und schwere Blei-Ionen bei annähernder Lichtgeschwindigkeit kollidiert, um “seltene Ereignisse” und Zustände von Materie wie “Sekundenbruchteile nach dem Urknall” künstlich zu erzeugen. Es handelt sich um ein nuklearphysikalisches Hochenergieexperiment noch nie dagewesenen Ausmaßes. Gefährlich sei das natürlich nicht - dies behauptet zumindest eine vom Betreiber selbst eingesetzte teilchenphysikalische Expertenrunde.</p>
<p>Am 17. Dezember lautete die LHC-Statusmeldung: “End of operation for 2012. See you again briefly for p-pb at 2013. High energy proton proton physics will be resumed in 2015. So long and thanks for all the fish!” (http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php ) Soll heißen: Der LHC ist abgestellt. 2013 werden noch kurz Protonen mit schweren Blei-Ionen kollidiert. Nach einer aufwendigen und sehr kostspieligen Reparatur soll der LHC ab 2015 mit viel höheren Energien als bisher betrieben werden. Der letzte Satz ist eine Anspielung auf die Science-Fiction Serie “Per Anhalter durch die Galaxis”. </p>
<p>Auf der anderen Seite fühlt sich der Chaostheoretiker Otto Rössler nach wie vor unverstanden, sieht ein erhebliches Risiko durch die auch von CERN für möglich gehaltene Entstehung Schwarzer Löcher im Miniaturformat und appelliert mitunter verzweifelt an alle möglichen Stellen. Die Gruppe “LHC-Kritik” ( <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> ) und Eric Penrose (Sohn des bekannten Mathematikers, Kosmologen und Hawing-Kollegen Sir Roger Penrose) haben mehrere detaillierte Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Risikodiskussion erarbeitet. Eric Penrose widmete sich insbesondere dem “Strangelet”-Risiko (http://www.heavyionalert.org/index.html ). Vor kurzem auf das Risiko durch Teilchenbeschleuniger angesprochen zeigte sich Sir Roger Penrose durch die kritischen Arbeiten seines Sohnes zwar nicht unbedingt alarmiert, es sei aber alles andere als trivial, diese Fragen zu stellen, meinte er. Von einer absoluten Sicherheit könne nicht ausgegangen werden.</p>
<p>Der LHC erzeugt in 10 Jahren Laufzeit auf kleinstem Raum und unter extremen Bedingungen ebenso viele hochenergetische Teilchenkollisionen, wie sie sich durch kosmische Strahlen im Laufe von 400.000 Jahren – stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen - in der gesamten Erdatmosphäre ereignen. Der Versuchsaufbau ist also keineswegs mit einem Nachstellen völlig natürlicher Ereignisse gleichzusetzen, sondern stellt vielmehr eine extreme künstliche Manipulation an den Grundbausteinen der Materie dar.</p>
<p>Eine multidisziplinäre und externe Risikoprüfung, wie etwa vom Risikoforscher und Ethiker Mark Leggett gefordert, oder eine Sonderumweltverträglichkeitsprüfung, wie vom bekannten Risikoforscher Wolfgang Kromp vorgeschlagen, ist nach wie vor ausständig. Weder CERN, noch die Mitgliedsstaaten, noch internationale Organisationen wie die UNO haben diesbezügliche Schritte bislang eingeleitet. Was in der kommerziellen Nutzung der Nuklearenergie mittlerweile zum Standard gehört, ist in der Forschung an gigantischen “Urknallmaschinen” immer noch nicht angekommen.</p>
<p>LHC-Kritik – Netzwerk für Sicherheit an experimentellen (sub)nuklearen Reaktoren.</p>
<p><a href="http://www.LHC-Concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-Concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-180985</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 14:56:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-180985</guid>
		<description>"9th Vienna Central European Seminar on Particle Physics and Quantum Field Theory"

November 30 - December 02, 2012 

DARK MATTER, DARK ENERGY, BLACK HOLES 

AND

QUANTUM ASPECTS OF THE UNIVERSE

http://www.univie.ac.at/vienna.seminar/2012/1stann12.html


Nov 30, 19:00 - 20:00

Roger Penrose (Oxford)

PUBLIC LECTURE: Dark Energy, Dark Matter, and Black Holes, as Essential Ingredients of a New Cyclic Theory of the Universe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;9th Vienna Central European Seminar on Particle Physics and Quantum Field Theory&#8221;</p>
<p>November 30 - December 02, 2012 </p>
<p>DARK MATTER, DARK ENERGY, BLACK HOLES </p>
<p>AND</p>
<p>QUANTUM ASPECTS OF THE UNIVERSE</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.univie.ac.at/vienna.seminar/2012/1stann12.html"  rel="nofollow">http://www.univie.ac.at/vienna.seminar/2012/1stann12.html</a></p>
<p>Nov 30, 19:00 - 20:00</p>
<p>Roger Penrose (Oxford)</p>
<p>PUBLIC LECTURE: Dark Energy, Dark Matter, and Black Holes, as Essential Ingredients of a New Cyclic Theory of the Universe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-96559</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 17:38:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-96559</guid>
		<description>Haftpflicht in der Nuklearindustrie
- eine wichtige Werbeaktion:
 
Wie hier die unten verlinkte Informationsseite und die ebenfalls verlinkte Unterschriftenaktion für eine neue
Haftpflicht-Regulierung für die Betriebe
der deutschen Atomenergiewirtschaft wirbt,
so ist auch für einige bestimmte Forschungsvorhaben
in der Hochenergiephysik (sh. LHC) eine weitergehende
Klärung dazu nötig, die Haftungsfragen
nachhaltig zu durchleuchten und danach ggf. über eine neue, angemessene Regulierung zu entscheiden. 

Grund: Eine Expertise eines Risikoforschungsinstitutes
steht in bestimmten Fällen der  Hochenergiephysik noch aus. 

  
http://www.atomhaftpflicht.de/hintergruende.php3

http://www.atomhaftpflicht.de/formular.php3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haftpflicht in der Nuklearindustrie<br />
- eine wichtige Werbeaktion:</p>
<p>Wie hier die unten verlinkte Informationsseite und die ebenfalls verlinkte Unterschriftenaktion für eine neue<br />
Haftpflicht-Regulierung für die Betriebe<br />
der deutschen Atomenergiewirtschaft wirbt,<br />
so ist auch für einige bestimmte Forschungsvorhaben<br />
in der Hochenergiephysik (sh. LHC) eine weitergehende<br />
Klärung dazu nötig, die Haftungsfragen<br />
nachhaltig zu durchleuchten und danach ggf. über eine neue, angemessene Regulierung zu entscheiden. </p>
<p>Grund: Eine Expertise eines Risikoforschungsinstitutes<br />
steht in bestimmten Fällen der  Hochenergiephysik noch aus. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.atomhaftpflicht.de/hintergruende.php3"  rel="nofollow">http://www.atomhaftpflicht.de/hintergruende.php3</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.atomhaftpflicht.de/formular.php3"  rel="nofollow">http://www.atomhaftpflicht.de/formular.php3</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-81892</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 15:44:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-81892</guid>
		<description>CERN critic Prof Otto Roessler and other experts in interview at Al Jazeera:

Inside Story - Is the search over for Higgs boson? (July 2012)
http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN critic Prof Otto Roessler and other experts in interview at Al Jazeera:</p>
<p>Inside Story - Is the search over for Higgs boson? (July 2012)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-81891</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 15:43:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-81891</guid>
		<description>CERN critic Prof Otto Roessler and other experts in interview at Al Jazeera:

Inside Story - Is the search over for Higgs boson? (July 2012)
http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN critic Prof Otto Roessler and other experts in interview at Al Jazeera:</p>
<p>Inside Story - Is the search over for Higgs boson? (July 2012)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=qJhqP_OaXeY</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-79750</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 19:23:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-79750</guid>
		<description>"Man sollte keine festen Erwartungen haben."
(Einige Gedanken zur Wahrung des Vorsorgeprinzipes im Falle
bestimmter, grenzüberschreitenden Forschungen in der 
Hochenergiephysik)

"Was wir tun, ist an den Grenzen des Wissens.
Man weiß nie, was als nächstes kommt,
man sollte keine festen Erwartungen haben", 
sagte Harvard-Professor Andrew Strominger, nachzulesen unter der
Artikelüberschrift "Die Schwingung der Welt - Die Stringtheorie
will ein ewiges Problem lösen: die Vereinigung von
Schwerkraft und Teilchenphysik. Aber auf dem Weg dorthin
irren die Physiker im Multiversum umher - oder wildern
in anderen Gebieten" - von Marlene Weiss, 
Süddeutsche Zeitung Nr. 172, Freitag den 27. Juli 2012.

Ich möchte selbst kommentieren:
Erstaunlich ist 
- um einmal Professor Dr. Rössler sinngemäß wiederzugeben -  
dass keiner der am CERN beteiligten Fachleute ein Gefahrenpotenzial
(angesichts des hier wieder einmal dokumentierten, grundsätzlich
bestehenden Unwissens und einer bedeutenden, prinzipiellen Ungewissheit) 
erkennt, wenn mit enormen Urkräften nicht genau
naturidentisch umgegangen wird, wie am LHC bei Genf.  

Anbetracht eines "hohen Einsatzes", also der Schaffung von unbekannten,
eventuell Energie umsetzenden neuen Teilchen, kann hier eine
Arbeitsgruppe wie die LSAG am CERN  
n i c h t  als ausreichend angesehen werden; 
stattdessen gehört ein renommiertes Risikoforschungsinstitut
maßgeblich an dem Forschungsvorhaben LHC (also im Falle von möglicherweise nicht 
naturentsprechenden Produkten nach Teilchenkollisionen) mitbeteiligt -
mithin eine institutionell unterstütztende Mitarbeit zur nachhaltigen
Klärung von schwerwiegenden Sicherheitsfragen ist von Nöten.

Jede neue physikalische Erkenntnis kann die derzeit immer noch
abzuschätzenden (noch zu beziffernden) Obergrenzen eines Gesamtrisikos 
erhöhen oder erniedrigen. - Derselbe Fleiß,
den die CERN-Physiker entwickeln, Entdeckungen mit sog. "Sigma-Aussagen"
(also mit Aussagen zur Wahrscheinlichkeiten des Zutreffens)
zu verknüpfen, sollte eigentlich wie selbstverständlich auch auf
die ständige Aufgabe der Fortschreibung eines Sicherheitsmodells
gerichtet sein - leider fehlen Publikationen zu 
einem ausgefeiltes Sicherheitsmodell in der LHC-Hochenergiephysik; 
leider gibt es keine Berichte über eine ständige Pflege
und Auswertung von Sicherheit relevanten Daten 
im Rahmen eines Sicherheitsmodelles; probalistische
Sicherheitsmodelle sind in vielen anderen Bereichen durchaus üblich.
Mithin leider doppelte Fehlanzeige. 

Bedauerlicherweise wurde kein Auftrag einem Risikoforschungsinstitut erteilt,
hier in einer äusserst wichtigen Frage ein geeignetes Sicherheitsmodell
zu entwickeln. - Dies können am besten Risikoexperten, 
nicht Teilchenphysiker, denn Physiker sind keine Risikofachleute. 

Auch das Fermi-Paradoxon, einige wenige nicht erklärte überheiße Exoplaneten
sollten hier neben einer prinzipiellen Ungewissheit zu denken geben können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man sollte keine festen Erwartungen haben.&#8221;<br />
(Einige Gedanken zur Wahrung des Vorsorgeprinzipes im Falle<br />
bestimmter, grenzüberschreitenden Forschungen in der<br />
Hochenergiephysik)</p>
<p>&#8220;Was wir tun, ist an den Grenzen des Wissens.<br />
Man weiß nie, was als nächstes kommt,<br />
man sollte keine festen Erwartungen haben&#8221;,<br />
sagte Harvard-Professor Andrew Strominger, nachzulesen unter der<br />
Artikelüberschrift &#8220;Die Schwingung der Welt - Die Stringtheorie<br />
will ein ewiges Problem lösen: die Vereinigung von<br />
Schwerkraft und Teilchenphysik. Aber auf dem Weg dorthin<br />
irren die Physiker im Multiversum umher - oder wildern<br />
in anderen Gebieten&#8221; - von Marlene Weiss,<br />
Süddeutsche Zeitung Nr. 172, Freitag den 27. Juli 2012.</p>
<p>Ich möchte selbst kommentieren:<br />
Erstaunlich ist<br />
- um einmal Professor Dr. Rössler sinngemäß wiederzugeben -<br />
dass keiner der am CERN beteiligten Fachleute ein Gefahrenpotenzial<br />
(angesichts des hier wieder einmal dokumentierten, grundsätzlich<br />
bestehenden Unwissens und einer bedeutenden, prinzipiellen Ungewissheit)<br />
erkennt, wenn mit enormen Urkräften nicht genau<br />
naturidentisch umgegangen wird, wie am LHC bei Genf.  </p>
<p>Anbetracht eines &#8220;hohen Einsatzes&#8221;, also der Schaffung von unbekannten,<br />
eventuell Energie umsetzenden neuen Teilchen, kann hier eine<br />
Arbeitsgruppe wie die LSAG am CERN<br />
n i c h t  als ausreichend angesehen werden;<br />
stattdessen gehört ein renommiertes Risikoforschungsinstitut<br />
maßgeblich an dem Forschungsvorhaben LHC (also im Falle von möglicherweise nicht<br />
naturentsprechenden Produkten nach Teilchenkollisionen) mitbeteiligt -<br />
mithin eine institutionell unterstütztende Mitarbeit zur nachhaltigen<br />
Klärung von schwerwiegenden Sicherheitsfragen ist von Nöten.</p>
<p>Jede neue physikalische Erkenntnis kann die derzeit immer noch<br />
abzuschätzenden (noch zu beziffernden) Obergrenzen eines Gesamtrisikos<br />
erhöhen oder erniedrigen. - Derselbe Fleiß,<br />
den die CERN-Physiker entwickeln, Entdeckungen mit sog. &#8220;Sigma-Aussagen&#8221;<br />
(also mit Aussagen zur Wahrscheinlichkeiten des Zutreffens)<br />
zu verknüpfen, sollte eigentlich wie selbstverständlich auch auf<br />
die ständige Aufgabe der Fortschreibung eines Sicherheitsmodells<br />
gerichtet sein - leider fehlen Publikationen zu<br />
einem ausgefeiltes Sicherheitsmodell in der LHC-Hochenergiephysik;<br />
leider gibt es keine Berichte über eine ständige Pflege<br />
und Auswertung von Sicherheit relevanten Daten<br />
im Rahmen eines Sicherheitsmodelles; probalistische<br />
Sicherheitsmodelle sind in vielen anderen Bereichen durchaus üblich.<br />
Mithin leider doppelte Fehlanzeige. </p>
<p>Bedauerlicherweise wurde kein Auftrag einem Risikoforschungsinstitut erteilt,<br />
hier in einer äusserst wichtigen Frage ein geeignetes Sicherheitsmodell<br />
zu entwickeln. - Dies können am besten Risikoexperten,<br />
nicht Teilchenphysiker, denn Physiker sind keine Risikofachleute. </p>
<p>Auch das Fermi-Paradoxon, einige wenige nicht erklärte überheiße Exoplaneten<br />
sollten hier neben einer prinzipiellen Ungewissheit zu denken geben können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-76344</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 20:31:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-76344</guid>
		<description>http://derstandard.at/plink/1339639671583?sap=2&#38;_pid=26993734#pid26993734</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/plink/1339639671583?sap=2&amp;_pid=26993734#pid26993734"  rel="nofollow">http://derstandard.at/plink/1339639671583?sap=2&amp;_pid=26993734#pid26993734</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-74014</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:15:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-74014</guid>
		<description>CERN presumes a particle in the mass region around 125-126 GeV and again proclaims that it could be the "Higgs Boson": 

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN presumes a particle in the mass region around 125-126 GeV and again proclaims that it could be the &#8220;Higgs Boson&#8221;: </p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR17.12E.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-67867</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 07:20:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-67867</guid>
		<description>Global 2000 Aussendung: 
----------------------------

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

vielen Dank nochmal, dass sie das von GLOBAL 2000 initiierten Europäischen Volksbegehren „Meine Stimme gegen Atomkraft“ unterstützen.

Leider hat die Europäische Kommission unserem Europäischen Volksbegehren eine vorläufige Absage erteilt. Begründet wird die Ablehnung mit dem Vorwand, dass damit europäisches Primärrecht, insbesondere der EURATOM-Vertrag der EU, verletzt werden und daher das Volksbegehren nicht zugelassen werden dürfe. 
(http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/atom/ecikampagne2012/pressarticle-eciabsage.htm)

Wir geben nicht auf!
Sechs unserer neun Forderungen wurden jedoch nicht beeinsprucht. Bezüglich der verbleibenden drei Punkte werden wir uns in direkten Gesprächen ausführlich mit den Argumenten der europäischen Kommission auseinandersetzen. In der Sache bleiben wir hart und vertreten unsere Sichtweise, dass unsere Forderungen den EURATOM-Vertrag im Wesentlichen nicht betreffen. 

GLOBAL 2000 wird weiter für einen europäischen Atomausstieg eintreten und die Durchführung eines europäischen Volksbegehrens sicherstellen. Unser Europäisches Volksbegehren wird kommen!

Weitersagen!
Je mehr Unterstützungserklärungen wir haben, desto mehr Druck können wir in unseren Verhandlungen mit der EU Kommission aufbauen. Daher verbreiten sie bitte auch weiterhin unser Volksbegehren.


Was können sie tun:


•Bitte animieren Sie auch Ihre Familie und FreundInnen zum Unterzeichnen auf my-voice.eu 

•Wenn Sie oder Ihre Organisation auf Facebook sind, werden Sie ein Freund: facebook.com/myvoice.eu 

•Auf Twitter? Folgen Sie uns: twitter.com/myvoice_eu

•Sie können die Belange unseres Europäischen Volksbegehrens in ihrem Newsletter aus schicken (einen passenden Newslettertext kann ich ihnen gerne zu kommen lassen) 

•Stellen sie unser Europäisches Volksbegehren auf ihre Homepage online (einen passenden Artikel dazu kann ich ihnen ebenfalls gerne zu kommen lassen)

Gemeinsam werde wir es schaffen!


Mit besten Grüßen,
Sebastian Felixberger


-- 
Sebastian Felixberger
Koordinator der ECI-Mobilisierung
GLOBAL2000 – Friends of the Earth Austria
Neustiftgasse 36, 
A-1070 Wien
t: [+43 1] 812 5730–59
h: [+43] 699 142000-70
@: sebastian.felixberger@global2000.at

www.my-voice.eu

Mit einer Volksabstimmung konnten wir Zwentendorf verhindern.
Heuer ist es uns gelungen einen Regierungsbeschluss gegen Atomstromimporte herbeizuführen.
Jetzt wollen wir den weltweiten Atomausstieg und starten bei uns in Europa.

Geben Sie Ihre Stimme für ein atomkraftfreies Europa ab und registrieren Sie sich unter:

www.my-voice.eu
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Global 2000 Aussendung:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,</p>
<p>vielen Dank nochmal, dass sie das von GLOBAL 2000 initiierten Europäischen Volksbegehren „Meine Stimme gegen Atomkraft“ unterstützen.</p>
<p>Leider hat die Europäische Kommission unserem Europäischen Volksbegehren eine vorläufige Absage erteilt. Begründet wird die Ablehnung mit dem Vorwand, dass damit europäisches Primärrecht, insbesondere der EURATOM-Vertrag der EU, verletzt werden und daher das Volksbegehren nicht zugelassen werden dürfe.<br />
(http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/atom/ecikampagne2012/pressarticle-eciabsage.htm)</p>
<p>Wir geben nicht auf!<br />
Sechs unserer neun Forderungen wurden jedoch nicht beeinsprucht. Bezüglich der verbleibenden drei Punkte werden wir uns in direkten Gesprächen ausführlich mit den Argumenten der europäischen Kommission auseinandersetzen. In der Sache bleiben wir hart und vertreten unsere Sichtweise, dass unsere Forderungen den EURATOM-Vertrag im Wesentlichen nicht betreffen. </p>
<p>GLOBAL 2000 wird weiter für einen europäischen Atomausstieg eintreten und die Durchführung eines europäischen Volksbegehrens sicherstellen. Unser Europäisches Volksbegehren wird kommen!</p>
<p>Weitersagen!<br />
Je mehr Unterstützungserklärungen wir haben, desto mehr Druck können wir in unseren Verhandlungen mit der EU Kommission aufbauen. Daher verbreiten sie bitte auch weiterhin unser Volksbegehren.</p>
<p>Was können sie tun:</p>
<p>•Bitte animieren Sie auch Ihre Familie und FreundInnen zum Unterzeichnen auf my-voice.eu </p>
<p>•Wenn Sie oder Ihre Organisation auf Facebook sind, werden Sie ein Freund: facebook.com/myvoice.eu </p>
<p>•Auf Twitter? Folgen Sie uns: twitter.com/myvoice_eu</p>
<p>•Sie können die Belange unseres Europäischen Volksbegehrens in ihrem Newsletter aus schicken (einen passenden Newslettertext kann ich ihnen gerne zu kommen lassen) </p>
<p>•Stellen sie unser Europäisches Volksbegehren auf ihre Homepage online (einen passenden Artikel dazu kann ich ihnen ebenfalls gerne zu kommen lassen)</p>
<p>Gemeinsam werde wir es schaffen!</p>
<p>Mit besten Grüßen,<br />
Sebastian Felixberger</p>
<p>&#8211;<br />
Sebastian Felixberger<br />
Koordinator der ECI-Mobilisierung<br />
GLOBAL2000 – Friends of the Earth Austria<br />
Neustiftgasse 36,<br />
A-1070 Wien<br />
t: [+43 1] 812 5730–59<br />
h: [+43] 699 142000-70<br />
@: <a href="mailto:%73%65%62%61%73%74%69%61%6E%2E%66%65%6C%69%78%62%65%72%67%65%72%40%67%6C%6F%62%61%6C%32%30%30%30%2E%61%74"><span id="emob-fronfgvna.sryvkoretre@tybony2000.ng-65">sebastian.felixberger {at} global2000(.)at</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-fronfgvna.sryvkoretre@tybony2000.ng-65\');
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<p><a target="_blank" href="http://www.my-voice.eu"  rel="nofollow">www.my-voice.eu</a></p>
<p>Mit einer Volksabstimmung konnten wir Zwentendorf verhindern.<br />
Heuer ist es uns gelungen einen Regierungsbeschluss gegen Atomstromimporte herbeizuführen.<br />
Jetzt wollen wir den weltweiten Atomausstieg und starten bei uns in Europa.</p>
<p>Geben Sie Ihre Stimme für ein atomkraftfreies Europa ab und registrieren Sie sich unter:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.my-voice.eu"  rel="nofollow">www.my-voice.eu</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65940</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 14:07:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65940</guid>
		<description>Zweifelhaftes Milliardenprojekt Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR in Darmstadt:

http://www.fair-center.de/de/news-events/news-view/article/5-sitzung-des-fair-administrative-and-finance-committee-in-darmstadt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zweifelhaftes Milliardenprojekt Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR in Darmstadt:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fair-center.de/de/news-events/news-view/article/5-sitzung-des-fair-administrative-and-finance-committee-in-darmstadt.html"  rel="nofollow">http://www.fair-center.de/de/news-events/news-view/article/5-sitzung-des-fair-administrative-and-finance-committee-in-darmstadt.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Siegmund Bogner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65904</link>
		<author>Siegmund Bogner</author>
		<pubDate>Tue, 29 May 2012 09:01:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65904</guid>
		<description>Die Bezeichnung Grösster Anzunehmender Unfall(GAU)
 bei Kernkraftwerk ist irreführend,denn dies opfert
 100000Leute-genau wie
 100000Kohlekraftwerk Klimaschadenopfer,aber die
 PlanetenEliminierendeHavarie(PEH!) der Beschleuniger
 opfert dagegen alle 8Milliarden samt Biosphäre und Planet
 ist also viel Grösser-der eigentliche GrössteAnzUnfall.
 
The term GreatestAssumedMalfunction of Atomplant is
 misleading because this sacrifices 100000humans each
 -the same als Coalplant by climadamage-
 but the PlanetEliminatingHavary(PEH!) sacrifices all
 8Milliard humans and Biosphere and earthplanet thus
 the PlanetEliminatingHavary(PEH!) is
 the REAL GreatestAssumedMalfunction.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Grösster Anzunehmender Unfall(GAU)<br />
 bei Kernkraftwerk ist irreführend,denn dies opfert<br />
 100000Leute-genau wie<br />
 100000Kohlekraftwerk Klimaschadenopfer,aber die<br />
 PlanetenEliminierendeHavarie(PEH!) der Beschleuniger<br />
 opfert dagegen alle 8Milliarden samt Biosphäre und Planet<br />
 ist also viel Grösser-der eigentliche GrössteAnzUnfall.</p>
<p>The term GreatestAssumedMalfunction of Atomplant is<br />
 misleading because this sacrifices 100000humans each<br />
 -the same als Coalplant by climadamage-<br />
 but the PlanetEliminatingHavary(PEH!) sacrifices all<br />
 8Milliard humans and Biosphere and earthplanet thus<br />
 the PlanetEliminatingHavary(PEH!) is<br />
 the REAL GreatestAssumedMalfunction.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65332</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 20:02:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65332</guid>
		<description>LHC Critique is officially supporting the European referendum organized by Global 2000 and Friends of the Earth to quit atomic energy. Global 2000 is celebrating a festival to promote this event: 

http://www.tomorrow-festival.at/de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Critique is officially supporting the European referendum organized by Global 2000 and Friends of the Earth to quit atomic energy. Global 2000 is celebrating a festival to promote this event: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tomorrow-festival.at/de"  rel="nofollow">http://www.tomorrow-festival.at/de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65149</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:49:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-65149</guid>
		<description>Gefahrenhäufigkeit 200 mal

höher als bisher geschätzt - 
neue Erkenntnisse Mainzer Forscher zu nuklearen Risiken der atomaren Wirtschaft; sh. dazu:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14775-2012-05-23.html

Der Unterschiedsfaktor von 200
zwischen alter und neuer Risikoerkenntnis
ist beachtlich. 

Wo beim LHC subnukleare Forschung betrieben
wird, sollte erst recht erkannt werden können, dass
hier grundsätzlich noch andere verborgene
Risiken existieren können - daher sollte
ein Risikoforschunginstitut mit Expertisen
beauftragt werden, um den Erkenntnisfortschritt
gezielt auch auf die Risikoerkenntnis abzustimmen -
dies gilt für subnuklear orientierte
Experimente, wo "unchartred waters" durchaus
noch zu Überraschungen führen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefahrenhäufigkeit 200 mal</p>
<p>höher als bisher geschätzt -<br />
neue Erkenntnisse Mainzer Forscher zu nuklearen Risiken der atomaren Wirtschaft; sh. dazu:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14775-2012-05-23.html"  rel="nofollow">http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14775-2012-05-23.html</a></p>
<p>Der Unterschiedsfaktor von 200<br />
zwischen alter und neuer Risikoerkenntnis<br />
ist beachtlich. </p>
<p>Wo beim LHC subnukleare Forschung betrieben<br />
wird, sollte erst recht erkannt werden können, dass<br />
hier grundsätzlich noch andere verborgene<br />
Risiken existieren können - daher sollte<br />
ein Risikoforschunginstitut mit Expertisen<br />
beauftragt werden, um den Erkenntnisfortschritt<br />
gezielt auch auf die Risikoerkenntnis abzustimmen -<br />
dies gilt für subnuklear orientierte<br />
Experimente, wo &#8220;unchartred waters&#8221; durchaus<br />
noch zu Überraschungen führen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64852</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:55:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64852</guid>
		<description>Was sich eine einzelne Physikerin zutraut:

Siehe "Die Vermessung des Universums", von Lisa
Randall, S. Fischer Verlag, 2012 - dort auf
Seite 207: 

"Am Ende stellen schwarze Löcher überhaupt keine
Gefahr dar.  Aber sollten sie es doch tun, verspreche
ich, die volle Verantwortung zu übernehmen, 
wenn der LHC ein schwarzes Loch erzeugt, das
den Planeten verschluckt."

Kann hier nicht gestaunt werden, was sich ein
einzelner Mensch, wenn auch als Physiker,
zumutet ?

Der mögliche Restzweifel wird  hier
aus eigentlich berufenem Mund
keinesfalls in wissenschaftlicher Weise 
quantifiziert; stattdessen geht die Autorin
auf ein tatsächliches Restrisiko ein, wenn sie in ihrem Buch 
vornehmlich auf die (leider unvollständigen) Angaben von
Giddings und Mangano (2008) verweist, welche es jedoch 
unterlassen, zusätzliche Irrtumsmöglichkeiten
detailliert zu quantifizieren;
wo sonst in der Physik Vertrauensintervalle,
mittlere Fehler und andere Verlässlichkeitsangaben eine
hervorragend wichtige Rangstellung einnehmen und notwendige Daten darstellen,
vermeiden die genannten Physiker-Autoren (G&#38;M) den
Einstieg in eine probalistische Detailanalyse -
was sie in 2008 geliefert haben, ist somit  k e i n e  zeitgemäße Sicherheitsanalyse - 
eine umfassende Risikoanalyse, z.B. unter Federführung
von Experten eines Risikoinstitutes,
steht nach wie vor aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich eine einzelne Physikerin zutraut:</p>
<p>Siehe &#8220;Die Vermessung des Universums&#8221;, von Lisa<br />
Randall, S. Fischer Verlag, 2012 - dort auf<br />
Seite 207: </p>
<p>&#8220;Am Ende stellen schwarze Löcher überhaupt keine<br />
Gefahr dar.  Aber sollten sie es doch tun, verspreche<br />
ich, die volle Verantwortung zu übernehmen,<br />
wenn der LHC ein schwarzes Loch erzeugt, das<br />
den Planeten verschluckt.&#8221;</p>
<p>Kann hier nicht gestaunt werden, was sich ein<br />
einzelner Mensch, wenn auch als Physiker,<br />
zumutet ?</p>
<p>Der mögliche Restzweifel wird  hier<br />
aus eigentlich berufenem Mund<br />
keinesfalls in wissenschaftlicher Weise<br />
quantifiziert; stattdessen geht die Autorin<br />
auf ein tatsächliches Restrisiko ein, wenn sie in ihrem Buch<br />
vornehmlich auf die (leider unvollständigen) Angaben von<br />
Giddings und Mangano (2008) verweist, welche es jedoch<br />
unterlassen, zusätzliche Irrtumsmöglichkeiten<br />
detailliert zu quantifizieren;<br />
wo sonst in der Physik Vertrauensintervalle,<br />
mittlere Fehler und andere Verlässlichkeitsangaben eine<br />
hervorragend wichtige Rangstellung einnehmen und notwendige Daten darstellen,<br />
vermeiden die genannten Physiker-Autoren (G&amp;M) den<br />
Einstieg in eine probalistische Detailanalyse -<br />
was sie in 2008 geliefert haben, ist somit  k e i n e  zeitgemäße Sicherheitsanalyse -<br />
eine umfassende Risikoanalyse, z.B. unter Federführung<br />
von Experten eines Risikoinstitutes,<br />
steht nach wie vor aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64486</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:47:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64486</guid>
		<description>In recent times we have received some mails and links by critics concerning the risks at the LHC/CERN that we want to publish here. At the moment LHC-Kritik cannot judge these theories suggesting different risks caused by LHC operation: 

----------------------------------

This letter by Imre Czövek has apparently been automatically translated into German: 

Ich bin auch kritisch an LHC, ich  denke es gibt noch ein Gefahr, was niemand kennt. 

Color breaking ist möglich in stop Zerfall. Einzige Frage ob es zu Kettereaktion führt oder nicht. Hier soll man die Länge von SUSY quantum leap berechnen, was noch niemand berechnet hat. 

Einzige es interessiert niemand, weiß niemand darüber und ob diese quantum leap gut berechnet ist, ist auch fraglich. So s top quark Zerfall führt hoffentlich nur zur Überraschung, und nicht zum Big Bang. Ref: http://arxiv.org/abs/hep-ph/0510086 

Viel Glück Stop Quark zu stoppen. 
Imre Czövek

---------------------------------

Hello!
We inform you about this letter at CERN.
A copy of this letter is attached.
Sincerely, 

Evgeni Dovgel
http://dovgel.com/engl/ontve.htm  
dovg@tut.by

-----------------------------------

Dear Fellow LHC Critics,

In your report you never mentionnened a new possible LHC-Explosion based on a possible power failure in the Geneva Power Grid.
See: http://www.rqm.ch/physics_in_a_crisis.htm

A new CERN / LHC – MEGA EXPLOSION  is already pre-programmed.
The first loss of power already happened on December 2, 2009 (just 11 days after the restart)
Press Release dated November 22, 2009 /  December 7, 2009  /  HL
The CERN/LHC Plant will Light up Like a SUPERNOVA EXPLOSION

by Hans Lehner,  President ISQP / ISQR
Singapore / Neuhaus, November 22, 2009 /  December 7, 2009  /  HL

Regards,

Hans Lehner, President, ISQP / ISQR
Institute for Space Quantum Physics and
Space Quantum Research
Aatalstr. 1
CH-8732 Neuhaus, Switzerland
Tel.:  +41 55 282 56 51
Fax:  +41 55 282 56 55
Email: lehner.hans@gmail.com
also see: www.supernovae-energy.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In recent times we have received some mails and links by critics concerning the risks at the LHC/CERN that we want to publish here. At the moment LHC-Kritik cannot judge these theories suggesting different risks caused by LHC operation: </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>This letter by Imre Czövek has apparently been automatically translated into German: </p>
<p>Ich bin auch kritisch an LHC, ich  denke es gibt noch ein Gefahr, was niemand kennt. </p>
<p>Color breaking ist möglich in stop Zerfall. Einzige Frage ob es zu Kettereaktion führt oder nicht. Hier soll man die Länge von SUSY quantum leap berechnen, was noch niemand berechnet hat. </p>
<p>Einzige es interessiert niemand, weiß niemand darüber und ob diese quantum leap gut berechnet ist, ist auch fraglich. So s top quark Zerfall führt hoffentlich nur zur Überraschung, und nicht zum Big Bang. Ref: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0510086"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/hep-ph/0510086</a> </p>
<p>Viel Glück Stop Quark zu stoppen.<br />
Imre Czövek</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Hello!<br />
We inform you about this letter at CERN.<br />
A copy of this letter is attached.<br />
Sincerely, </p>
<p>Evgeni Dovgel<br />
<a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/ontve.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/ontve.htm</a><br />
<a href="mailto:%64%6F%76%67%40%74%75%74%2E%62%79"><span id="emob-qbit@ghg.ol-96">dovg {at} tut(.)by</span><script type="text/javascript">
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<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Dear Fellow LHC Critics,</p>
<p>In your report you never mentionnened a new possible LHC-Explosion based on a possible power failure in the Geneva Power Grid.<br />
See: <a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/physics_in_a_crisis.htm"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/physics_in_a_crisis.htm</a></p>
<p>A new CERN / LHC – MEGA EXPLOSION  is already pre-programmed.<br />
The first loss of power already happened on December 2, 2009 (just 11 days after the restart)<br />
Press Release dated November 22, 2009 /  December 7, 2009  /  HL<br />
The CERN/LHC Plant will Light up Like a SUPERNOVA EXPLOSION</p>
<p>by Hans Lehner,  President ISQP / ISQR<br />
Singapore / Neuhaus, November 22, 2009 /  December 7, 2009  /  HL</p>
<p>Regards,</p>
<p>Hans Lehner, President, ISQP / ISQR<br />
Institute for Space Quantum Physics and<br />
Space Quantum Research<br />
Aatalstr. 1<br />
CH-8732 Neuhaus, Switzerland<br />
Tel.:  +41 55 282 56 51<br />
Fax:  +41 55 282 56 55<br />
Email: <a href=""><span id="emob-yruare.unaf@tznvy.pbz-18">lehner.hans {at} gmail(.)com</span><script type="text/javascript">
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</script></a><br />
also see: <a target="_blank" href="http://www.supernovae-energy.com"  rel="nofollow">www.supernovae-energy.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64484</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:56:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64484</guid>
		<description>'Berliner Umschau': "Früherer CERN-Forscher in Frankreich als Terrorist verurteilt"

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=51111&#038;title=Fr%FCherer+CERN-Forscher+in+Frankreich+als+Terrorist+verurteilt&#038;storyid=1001336141816</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Berliner Umschau&#8217;: &#8220;Früherer CERN-Forscher in Frankreich als Terrorist verurteilt&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=51111&#038;title=Fr%FCherer+CERN-Forscher+in+Frankreich+als+Terrorist+verurteilt&#038;storyid=1001336141816"  rel="nofollow">http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=51111&#038;title=Fr%FCherer+CERN-Forscher+in+Frankreich+als+Terrorist+verurteilt&#038;storyid=1001336141816</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64399</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 20:45:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-64399</guid>
		<description>"... völlig unerwartete Entdeckung mit großen Auswirkungen ..."

Sh. bitte
http://www.pro-physik.de/details/news/2038861/Nukleare_Photonik__Optik_fuer_Gammastrahlen.html
 (dort dritter Absatz v.u.): 

'ILL-Forscher Michael Jentschel erklärt: „Dies ist eine bemerkenswerte
und völlig unerwartete Entdeckung mit großen Auswirkungen 
auf die Wissenschaft und praktischen Anwendungen. ..." '

Mit dem Zitat will ich bitte aufzeigen, dass
in der Physik - sehr wohl auch heute noch - Überraschungen
möglich sind, sei es angenehmer Art oder eventuell auch
mit nicht wünschenswerten Inhalten. -  

Zeitgemäß ist zu erkennen,
dass Forschung durchaus in einigen Fällen besonderer
Regulative bedarf. Solange astronomische oder andere
Ungewissheiten (z.B. unklare Energiehaushalte
des Innern einiger Planeten) existieren, bedarf es auch in der
Teilchenphysik der ständigen, ausreichend tiefgehenden Reflexion
mit angemessenen Mitteln unter Einbeziehung von
Instituten der Sicherheitsforschung, 
wie und was an Experimenten und
auf welche Weise tragbar ist. - 

Die grundsätzlichen, schon historischen Mahnungen  der Nobelpreisträger
W. NERNST und E. RUTHERFORD sind durchaus wieder hochaktuell
und verdienen höhere Beachtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; völlig unerwartete Entdeckung mit großen Auswirkungen &#8230;&#8221;</p>
<p>Sh. bitte<br />
<a target="_blank" href="http://www.pro-physik.de/details/news/2038861/Nukleare_Photonik__Optik_fuer_Gammastrahlen.html"  rel="nofollow">http://www.pro-physik.de/details/news/2038861/Nukleare_Photonik__Optik_fuer_Gammastrahlen.html</a><br />
 (dort dritter Absatz v.u.): </p>
<p>&#8216;ILL-Forscher Michael Jentschel erklärt: „Dies ist eine bemerkenswerte<br />
und völlig unerwartete Entdeckung mit großen Auswirkungen<br />
auf die Wissenschaft und praktischen Anwendungen. &#8230;&#8221; &#8216;</p>
<p>Mit dem Zitat will ich bitte aufzeigen, dass<br />
in der Physik - sehr wohl auch heute noch - Überraschungen<br />
möglich sind, sei es angenehmer Art oder eventuell auch<br />
mit nicht wünschenswerten Inhalten. -  </p>
<p>Zeitgemäß ist zu erkennen,<br />
dass Forschung durchaus in einigen Fällen besonderer<br />
Regulative bedarf. Solange astronomische oder andere<br />
Ungewissheiten (z.B. unklare Energiehaushalte<br />
des Innern einiger Planeten) existieren, bedarf es auch in der<br />
Teilchenphysik der ständigen, ausreichend tiefgehenden Reflexion<br />
mit angemessenen Mitteln unter Einbeziehung von<br />
Instituten der Sicherheitsforschung,<br />
wie und was an Experimenten und<br />
auf welche Weise tragbar ist. - </p>
<p>Die grundsätzlichen, schon historischen Mahnungen  der Nobelpreisträger<br />
W. NERNST und E. RUTHERFORD sind durchaus wieder hochaktuell<br />
und verdienen höhere Beachtung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63622</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:28:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63622</guid>
		<description>Article at www.CERNtruth.com arguing that an increase of heavy earthquakes during LHC operation is no coincidence. The article states: Just a few days after collision records at CERN, on 11-12th of April 2012, the Earth suffered the highest number of &gt;5 earthquakes events in recorded history. Among the causes suggested is a disturbance of the magnetic field by the LHC or dense objects produced at the LHC (black holes, strangelets) dropping to the Earth’s core and maybe exploding. (At the moment we naturally cannot judge this suggested possibility but we think it should be closely considered.)

http://cerntruth.wordpress.com/2011/12/23/the-grand-design-how-god-creates-the-universe/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Article at <a target="_blank" href="http://www.CERNtruth.com"  rel="nofollow">www.CERNtruth.com</a> arguing that an increase of heavy earthquakes during LHC operation is no coincidence. The article states: Just a few days after collision records at CERN, on 11-12th of April 2012, the Earth suffered the highest number of >5 earthquakes events in recorded history. Among the causes suggested is a disturbance of the magnetic field by the LHC or dense objects produced at the LHC (black holes, strangelets) dropping to the Earth’s core and maybe exploding. (At the moment we naturally cannot judge this suggested possibility but we think it should be closely considered.)</p>
<p><a target="_blank" href="http://cerntruth.wordpress.com/2011/12/23/the-grand-design-how-god-creates-the-universe/"  rel="nofollow">http://cerntruth.wordpress.com/2011/12/23/the-grand-design-how-god-creates-the-universe/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63562</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:30:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63562</guid>
		<description>Some articles: 

"Particle collider cranks up to new world record"
http://www.thelocal.ch/3040/20120405

"Generation Higgs"
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-52/artikel-2004-52-generation-higgs.html

"Am Large Hadron Collider geht es wieder rund"
http://derstandard.at/1333528610930/Am-Large-Hadron-Collider-geht-es-wieder-rund</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some articles: </p>
<p>&#8220;Particle collider cranks up to new world record&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.thelocal.ch/3040/20120405"  rel="nofollow">http://www.thelocal.ch/3040/20120405</a></p>
<p>&#8220;Generation Higgs&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-52/artikel-2004-52-generation-higgs.html"  rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2004-52/artikel-2004-52-generation-higgs.html</a></p>
<p>&#8220;Am Large Hadron Collider geht es wieder rund&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1333528610930/Am-Large-Hadron-Collider-geht-es-wieder-rund"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1333528610930/Am-Large-Hadron-Collider-geht-es-wieder-rund</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63478</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:17:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63478</guid>
		<description>Article on recent developments at nuclear research centre CERN: 

"Instead of a neutral risk assessment of the LHC: New records and plans for costly upgrades at CERN" http://lifeboat.com/blog/2012/04/lhc-critique-press-info-instead-of-a-neutral-risk-assessment-of-the-lhc-new-records-and-plans-for-costly-upgrades-at-cern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Article on recent developments at nuclear research centre CERN: </p>
<p>&#8220;Instead of a neutral risk assessment of the LHC: New records and plans for costly upgrades at CERN&#8221; <a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/04/lhc-critique-press-info-instead-of-a-neutral-risk-assessment-of-the-lhc-new-records-and-plans-for-costly-upgrades-at-cern"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/04/lhc-critique-press-info-instead-of-a-neutral-risk-assessment-of-the-lhc-new-records-and-plans-for-costly-upgrades-at-cern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63417</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:02:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63417</guid>
		<description>There are countless evidences for the necessity of a neutral safety assessment of the LHC. It is not acceptable that the clueless member states point at the operator CERN itself, while this regards its self-set security measures as sufficient, in spite of critique from risk researchers, continuous debates and the publication of further papers pointing at concrete dangers eventually arising from the experiments. Presently science must admit that the risk is disputed and basically unknown. Especially facing the planned upgrades of the LHC, CERN will be confronted with increasing critique from scientific and civil side that the most powerful particle collider has yet not been challenged in a neutral and multidisciplinary safety assessment. CERN has yet not answered to pragmatic proposals for such a process that also should involve critics and CERN. That’s why also further juristic steps from different sides seem possible.
 
It always makes sense to critically take part in current internet discussions on the latest articles and reports related to the topic. It is a shame that most media reports come along without any critical remark, though the high costs and energy consume are increasingly mentioned.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There are countless evidences for the necessity of a neutral safety assessment of the LHC. It is not acceptable that the clueless member states point at the operator CERN itself, while this regards its self-set security measures as sufficient, in spite of critique from risk researchers, continuous debates and the publication of further papers pointing at concrete dangers eventually arising from the experiments. Presently science must admit that the risk is disputed and basically unknown. Especially facing the planned upgrades of the LHC, CERN will be confronted with increasing critique from scientific and civil side that the most powerful particle collider has yet not been challenged in a neutral and multidisciplinary safety assessment. CERN has yet not answered to pragmatic proposals for such a process that also should involve critics and CERN. That’s why also further juristic steps from different sides seem possible.</p>
<p>It always makes sense to critically take part in current internet discussions on the latest articles and reports related to the topic. It is a shame that most media reports come along without any critical remark, though the high costs and energy consume are increasingly mentioned.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Instead of a neutral risk assessment of the LHC: New records and plans for costly upgrades at CERN (March 31 2012) by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=141#comment-63416</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:01:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=141#comment-63416</guid>
		<description>It is not the first time that CERN announces record energies and news around April 1 – apparently hoping that some critique and concerns about the risks could be misinterpreted as an April joke. Additionally CERN regularly starts up the LHC at Easter celebrations when people (also journalists) prefer to have peaceful days with their friends and families. 

There are countless evidences for the necessity of a neutral safety assessment of the LHC. It is not acceptable that the clueless member states point at the operator CERN itself, while this regards its self-set security measures as sufficient, in spite of critique from risk researchers, continuous debates and the publication of further papers pointing at concrete dangers eventually arising from the experiments. Presently science must admit that the risk is disputed and basically unknown. Especially facing the planned upgrades of the LHC, CERN will be confronted with increasing critique from scientific and civil side that the most powerful particle collider has yet not been challenged in a neutral and multidisciplinary safety assessment. CERN has yet not answered to pragmatic proposals for such a process that also should involve critics and CERN. That’s why also further juristic steps from different sides seem possible.

It always makes sense to critically take part in current internet discussions on the latest articles and reports related to the topic. It is a shame that most media reports come along without any critical remark, though the high costs and energy consume are increasingly mentioned. 

Recent LHC-Critique article on the urgent necessity of a neutral risk evaluation published in Oekonews (March 31 2012, in German Language): 
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is not the first time that CERN announces record energies and news around April 1 – apparently hoping that some critique and concerns about the risks could be misinterpreted as an April joke. Additionally CERN regularly starts up the LHC at Easter celebrations when people (also journalists) prefer to have peaceful days with their friends and families. </p>
<p>There are countless evidences for the necessity of a neutral safety assessment of the LHC. It is not acceptable that the clueless member states point at the operator CERN itself, while this regards its self-set security measures as sufficient, in spite of critique from risk researchers, continuous debates and the publication of further papers pointing at concrete dangers eventually arising from the experiments. Presently science must admit that the risk is disputed and basically unknown. Especially facing the planned upgrades of the LHC, CERN will be confronted with increasing critique from scientific and civil side that the most powerful particle collider has yet not been challenged in a neutral and multidisciplinary safety assessment. CERN has yet not answered to pragmatic proposals for such a process that also should involve critics and CERN. That’s why also further juristic steps from different sides seem possible.</p>
<p>It always makes sense to critically take part in current internet discussions on the latest articles and reports related to the topic. It is a shame that most media reports come along without any critical remark, though the high costs and energy consume are increasingly mentioned. </p>
<p>Recent LHC-Critique article on the urgent necessity of a neutral risk evaluation published in Oekonews (March 31 2012, in German Language):<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63414</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:50:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63414</guid>
		<description>Interessante Interna:  http://diepresse.com/home/science/745718/NeutrinoExperiment_Ruecktritte-der-Forschungschefs?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Interna:  <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/745718/NeutrinoExperiment_Ruecktritte-der-Forschungschefs?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/745718/NeutrinoExperiment_Ruecktritte-der-Forschungschefs?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63357</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:27:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63357</guid>
		<description>It is not the first time that CERN announces record energies and news around April 1 – apparently hoping that some critique and concerns about the risks could be misinterpreted as April joke. Additionally CERN prefers start-ups at Easter celebrations when people (also journalists) would like to have peaceful days with their families. 

CERN press release confirming first 8 Tev (4 TeV per beam) collisions: 
http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR10.12E.html 

Physicist’s “April joke”: 
http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2012/04/stabiles-minischwarzes-loch-aus-higgsteilchen-erzeugt.php 

Article of a pro LHC author suggesting that large parts of the “dark matter” could be small black holes - this has already been proposed by some LHC Critics: 
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/03/was-passiert-wenn-die-erde-mit-einem-kleinen-schwarzen-loch-kollidiert.php 

Recent LHC-Critique article published in Oekonews: 
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458 

 Brief English version: 
http://lhc-concern.info/?page_id=141</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is not the first time that CERN announces record energies and news around April 1 – apparently hoping that some critique and concerns about the risks could be misinterpreted as April joke. Additionally CERN prefers start-ups at Easter celebrations when people (also journalists) would like to have peaceful days with their families. </p>
<p>CERN press release confirming first 8 Tev (4 TeV per beam) collisions:<br />
<a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR10.12E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2012/PR10.12E.html</a> </p>
<p>Physicist’s “April joke”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2012/04/stabiles-minischwarzes-loch-aus-higgsteilchen-erzeugt.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2012/04/stabiles-minischwarzes-loch-aus-higgsteilchen-erzeugt.php</a> </p>
<p>Article of a pro LHC author suggesting that large parts of the “dark matter” could be small black holes - this has already been proposed by some LHC Critics:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/03/was-passiert-wenn-die-erde-mit-einem-kleinen-schwarzen-loch-kollidiert.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/03/was-passiert-wenn-die-erde-mit-einem-kleinen-schwarzen-loch-kollidiert.php</a> </p>
<p>Recent LHC-Critique article published in Oekonews:<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458</a> </p>
<p> Brief English version:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=141"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=141</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63280</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:15:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63280</guid>
		<description>Cern: Sprecher von Neutrino-Experiment tritt zurück
 
Der Sprecher des Neutrino-Experimentes Opera, der Physiker Antonio Ereditato, ist zurückgetreten. Dem Schritt ging allem Anschein nach ein spektakulärer Irrtum voraus.

http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Cern-Sprecher-von-Neutrino-Experiment-tritt-zurueck-id19475591.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cern: Sprecher von Neutrino-Experiment tritt zurück</p>
<p>Der Sprecher des Neutrino-Experimentes Opera, der Physiker Antonio Ereditato, ist zurückgetreten. Dem Schritt ging allem Anschein nach ein spektakulärer Irrtum voraus.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Cern-Sprecher-von-Neutrino-Experiment-tritt-zurueck-id19475591.html"  rel="nofollow">http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Cern-Sprecher-von-Neutrino-Experiment-tritt-zurueck-id19475591.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63242</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:24:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63242</guid>
		<description>Kein “Kampf um CERN”,
aber die Einforderung eines angemessenen Risikomanagements:

Im Jahre 1953 gab es einen “Kampf um CERN”,
wie bei R. Jungks “Die große Maschine” (1966) auf
S. 81 ff nachgelesen werden kann. U.a. war auch
die militärische Bedeutung (sh. Prof. W. Rappard)
von Belang, so dass die Schweizer Regierung
für den kriegerischen Ernstfall prophylaktisch erklärte,
das Genfer Laboratorium sofort zu schließen,
um einem befürchtetem Bombardement eines
seinerzeit nicht am CERN beteiligten Staates vorzubeugen.

Nun, heute erklärt CERN gerne seine
international einigende Funktion und seinen
ausserordentlich wichtigen Auftrag in
der Grundlagenforschung, während historischen
Befürchtungen seitens einiger Nobelpreisträger,
ein Laboratorium könne sich auch überraschend
als existentielle Gefahr für die Erde erweisen, 
mit wenigen Arbeiten doch nur all zu kurz geantwortet wird
(leider ohne dabei die Nobelpreisträger
Walther NERNST und Ernest RUTHERFORD
beim Namen zu nennen).

‘All zu kurz’ bedeutet hier, dass trotz eines
denkbarerweise die gesamte Erde umfassenden Totalschadens 
auf feindetaillierte und auf systematische Analysen 
eines Risikoforschungsinstitutes verzichtet wird
u n d  mögliche Quantifizierungen bei der
Gefahrenbeurteilungen n i c h t erschöpfend
nachgegangen wird. - Ein unhaltbarer, ein nicht
zeitgemäßer Zustand, wie ich meine.
Die Politik kann hier nachhaken. 

Das diskutierte Risiko steht in keinem angemessenen Verhältnis
zum Aufwand der bisher öffentlich
dokumentierten ‘Risikobewältigung’.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein “Kampf um CERN”,<br />
aber die Einforderung eines angemessenen Risikomanagements:</p>
<p>Im Jahre 1953 gab es einen “Kampf um CERN”,<br />
wie bei R. Jungks “Die große Maschine” (1966) auf<br />
S. 81 ff nachgelesen werden kann. U.a. war auch<br />
die militärische Bedeutung (sh. Prof. W. Rappard)<br />
von Belang, so dass die Schweizer Regierung<br />
für den kriegerischen Ernstfall prophylaktisch erklärte,<br />
das Genfer Laboratorium sofort zu schließen,<br />
um einem befürchtetem Bombardement eines<br />
seinerzeit nicht am CERN beteiligten Staates vorzubeugen.</p>
<p>Nun, heute erklärt CERN gerne seine<br />
international einigende Funktion und seinen<br />
ausserordentlich wichtigen Auftrag in<br />
der Grundlagenforschung, während historischen<br />
Befürchtungen seitens einiger Nobelpreisträger,<br />
ein Laboratorium könne sich auch überraschend<br />
als existentielle Gefahr für die Erde erweisen,<br />
mit wenigen Arbeiten doch nur all zu kurz geantwortet wird<br />
(leider ohne dabei die Nobelpreisträger<br />
Walther NERNST und Ernest RUTHERFORD<br />
beim Namen zu nennen).</p>
<p>‘All zu kurz’ bedeutet hier, dass trotz eines<br />
denkbarerweise die gesamte Erde umfassenden Totalschadens<br />
auf feindetaillierte und auf systematische Analysen<br />
eines Risikoforschungsinstitutes verzichtet wird<br />
u n d  mögliche Quantifizierungen bei der<br />
Gefahrenbeurteilungen n i c h t erschöpfend<br />
nachgegangen wird. - Ein unhaltbarer, ein nicht<br />
zeitgemäßer Zustand, wie ich meine.<br />
Die Politik kann hier nachhaken. </p>
<p>Das diskutierte Risiko steht in keinem angemessenen Verhältnis<br />
zum Aufwand der bisher öffentlich<br />
dokumentierten ‘Risikobewältigung’.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63205</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 01:08:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63205</guid>
		<description>Brief English info: Instead of a neutral risk assessment of the LHC: New records and plans for costly upgrades at CERN (March 31 2012)

http://lhc-concern.info/?page_id=141</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brief English info: Instead of a neutral risk assessment of the LHC: New records and plans for costly upgrades at CERN (March 31 2012)</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=141"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=141</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63203</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:48:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63203</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Urknallexperiment am CERN auf neuem Rekordniveau. Statt neutraler Risikoprüfung soll der LHC weiter aufgerüstet werden.

Nuklearphysikalische Hochenergieexperimente wie am LHC des Kernforschungszentrums CERN sind überaus teuer (bislang € 7 Mrd.), ein praktischer Nutzen ist nicht absehbar, sie bergen vielleicht existentielle Risiken in sich und diese wurden nicht ordnungsgemäß evaluiert. Mitgliedsstaaten verweisen auf den Betreiber CERN. Dieser schweigt zu pragmatischen sicherheitsrelevanten Vorschlägen und will den LHC weiter aufrüsten.

Artikel in Ökonews:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urknallexperiment am CERN auf neuem Rekordniveau. Statt neutraler Risikoprüfung soll der LHC weiter aufgerüstet werden.</p>
<p>Nuklearphysikalische Hochenergieexperimente wie am LHC des Kernforschungszentrums CERN sind überaus teuer (bislang € 7 Mrd.), ein praktischer Nutzen ist nicht absehbar, sie bergen vielleicht existentielle Risiken in sich und diese wurden nicht ordnungsgemäß evaluiert. Mitgliedsstaaten verweisen auf den Betreiber CERN. Dieser schweigt zu pragmatischen sicherheitsrelevanten Vorschlägen und will den LHC weiter aufrüsten.</p>
<p>Artikel in Ökonews:<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458</a></strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63202</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:45:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63202</guid>
		<description>Brief info on new LHC collision records

CERN has announced new records in collision energies at the LHC. Instead of conducting a neutral risk assessment, CERN plans costly upgrades of its Big Bang machine. Facing a LHC upgrade in 2013 for up to CHF 1 Billion and the perspective of a Mega-LHC in 2022: How long will it take until risk researchers are finally integrated in a neutral safety assessment? 

High energy experiments like the LHC at the nuclear research centre CERN are extreme energy consumers (needing the power of a nuclear plant). Their construction is extremely costly (presently 7 Billion Euros). Practical benefits are not in sight. The experiments eventually pose existential risks and these risks have not been properly investigated. 

CERN and the member states should finally agree to an external and multidisciplinary risk assessment – as proposed by risk researchers - including CERN physicists and critics, moderated by experts in risk analysis. 

CERN has not yet answered to an open letter asking for pragmatic safety improvements: http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776 

Related LHC-Critique press release: 
http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade 

Latest publications of studies demonstrating risks arising from the LHC experiment: 
Prof Otto E. Rössler:  http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf  
Thomas Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D.: http://www.vixra.org/abs/1203.0055 

New article in Oekonews (German): http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458 

For unknown reasons, just today the LHC-Critique webpage www.LHC-concern.info is not available. An attack seems possible. Naturally all data is saved. 
Facebook: http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/ 

LHC Critique / LHC Kritik - Network for Safety at nuclear and subnuclear high energy Experiments.  

www.LHC-concern.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brief info on new LHC collision records</p>
<p>CERN has announced new records in collision energies at the LHC. Instead of conducting a neutral risk assessment, CERN plans costly upgrades of its Big Bang machine. Facing a LHC upgrade in 2013 for up to CHF 1 Billion and the perspective of a Mega-LHC in 2022: How long will it take until risk researchers are finally integrated in a neutral safety assessment? </p>
<p>High energy experiments like the LHC at the nuclear research centre CERN are extreme energy consumers (needing the power of a nuclear plant). Their construction is extremely costly (presently 7 Billion Euros). Practical benefits are not in sight. The experiments eventually pose existential risks and these risks have not been properly investigated. </p>
<p>CERN and the member states should finally agree to an external and multidisciplinary risk assessment – as proposed by risk researchers - including CERN physicists and critics, moderated by experts in risk analysis. </p>
<p>CERN has not yet answered to an open letter asking for pragmatic safety improvements: <a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776</a> </p>
<p>Related LHC-Critique press release:<br />
<a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</a> </p>
<p>Latest publications of studies demonstrating risks arising from the LHC experiment:<br />
Prof Otto E. Rössler:  <a target="_blank" href="http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf"  rel="nofollow">http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf</a><br />
Thomas Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D.: <a target="_blank" href="http://www.vixra.org/abs/1203.0055"  rel="nofollow">http://www.vixra.org/abs/1203.0055</a> </p>
<p>New article in Oekonews (German): <a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1069458</a> </p>
<p>For unknown reasons, just today the LHC-Critique webpage <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> is not available. An attack seems possible. Naturally all data is saved.<br />
Facebook: <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/</a> </p>
<p>LHC Critique / LHC Kritik - Network for Safety at nuclear and subnuclear high energy Experiments.  </p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63201</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 23:44:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63201</guid>
		<description>Urknallexperiment am CERN auf neuem Rekordniveau. Statt neutraler Risikoprüfung soll der LHC weiter aufgerüstet werden. 

Nuklearphysikalische Hochenergieexperimente wie am LHC des Kernforschungszentrums CERN sind überaus teuer (bislang € 7 Mrd.), ein praktischer Nutzen ist nicht absehbar, sie bergen vielleicht existentielle Risiken in sich und diese wurden nicht ordnungsgemäß evaluiert. Mitgliedsstaaten verweisen auf den Betreiber CERN. Dieser schweigt zu pragmatischen sicherheitsrelevanten Vorschlägen und will den LHC weiter aufrüsten. 

Physiker des ATLAS-Experiments am CERN gaben via Twitter bekannt, dass am Freitag (30.3.2012) ein neuer Rekord an Teilchenkollisionsenergien gebrochen wurde. Die eigentliche neue Versuchsreihe soll in etwa einer Woche starten. Weitere Eckdaten: Im Jahre 2013 soll der LHC um bis zu CHF 1 Mrd. aufgerüstet werden, um die Urknallmaschine mit doppelt so hohen Energien zu betreiben. Für 2022 stellt CERN eine noch vielfach potentere Ausbaustufe in Aussicht. Links siehe unten. 

Die Evidenzen, dass als dringender sicherheitsrelevanter Schritt eine externe und multidisziplinäre Risikoprüfung – unter Einbeziehung von Risikoforschern, Kritikern und CERN - erfolgen muss, sind himmelschreiend. Es ist unzumutbar, dass die Mitgliedsstaaten achselzuckend an den Betreiber CERN selbst verweisen, während dieser die selbst auferlegten Sicherheitskriterien für ausreichend hält, dies trotz Kritik von Risikoforschern, anhaltender Debatten und der Veröffentlichung weiterer Papers, die auf konkrete Risiken hinweisen. 

Diese Vogel-Strauß-Politik wird nicht mehr lange aufrecht zu erhalten sein. Aus dem CERN-Budget oder von den Mitgliedsstaaten müssen Mittel für eine neutrale Risikoevaluierung, zu der es konkrete Vorschläge gibt, bereitgestellt werden. Vor allem in Anbetracht weiterer Ausbaupläne wird sich CERN ansonsten mit zunehmendem Protest konfrontiert sehen, sowohl von wissenschaftlicher als auch von ziviler Seite her. Auch rechtliche Mittel können weiter ausgeschöpft werden. 

Auf einen offenen Brief, der unter Verweis auf wissenschaftliche Quellen auf die grundsätzlichen Mängel der Sicherheitsprüfung hinweist und pragmatische Lösungsansätze skizziert, wird bislang gar nicht reagiert: Communication on LHC Safety directed to CERN (10.2.2012). For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade:  http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776 

CERN plant milliardenteures LHC-Upgrade für 2013 und Mega-Teilchenbeschleuniger für 2022: http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951 

Jüngste Veröffentlichungen von Studien, die auf konkrete Risiken hinweisen: 
Prof Otto E. Rössler:  http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf 
Thomas Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D.: http://www.vixra.org/abs/1203.0055 

Aktuell: Die LHC-Kritik Webseite www.LHC-concern.info war ausgerechnet heute über Stunden hinweg plötzlich nicht abrufbar! Die umfangreichen Daten sind natürlich gesichert. 
Facebook: http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/ 

LHC-Kritik – Netzwerk für Sicherheit an nuklearen und subnuklearen Hochenergieexperimenten: 
www.LHC-concern.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Urknallexperiment am CERN auf neuem Rekordniveau. Statt neutraler Risikoprüfung soll der LHC weiter aufgerüstet werden. </p>
<p>Nuklearphysikalische Hochenergieexperimente wie am LHC des Kernforschungszentrums CERN sind überaus teuer (bislang € 7 Mrd.), ein praktischer Nutzen ist nicht absehbar, sie bergen vielleicht existentielle Risiken in sich und diese wurden nicht ordnungsgemäß evaluiert. Mitgliedsstaaten verweisen auf den Betreiber CERN. Dieser schweigt zu pragmatischen sicherheitsrelevanten Vorschlägen und will den LHC weiter aufrüsten. </p>
<p>Physiker des ATLAS-Experiments am CERN gaben via Twitter bekannt, dass am Freitag (30.3.2012) ein neuer Rekord an Teilchenkollisionsenergien gebrochen wurde. Die eigentliche neue Versuchsreihe soll in etwa einer Woche starten. Weitere Eckdaten: Im Jahre 2013 soll der LHC um bis zu CHF 1 Mrd. aufgerüstet werden, um die Urknallmaschine mit doppelt so hohen Energien zu betreiben. Für 2022 stellt CERN eine noch vielfach potentere Ausbaustufe in Aussicht. Links siehe unten. </p>
<p>Die Evidenzen, dass als dringender sicherheitsrelevanter Schritt eine externe und multidisziplinäre Risikoprüfung – unter Einbeziehung von Risikoforschern, Kritikern und CERN - erfolgen muss, sind himmelschreiend. Es ist unzumutbar, dass die Mitgliedsstaaten achselzuckend an den Betreiber CERN selbst verweisen, während dieser die selbst auferlegten Sicherheitskriterien für ausreichend hält, dies trotz Kritik von Risikoforschern, anhaltender Debatten und der Veröffentlichung weiterer Papers, die auf konkrete Risiken hinweisen. </p>
<p>Diese Vogel-Strauß-Politik wird nicht mehr lange aufrecht zu erhalten sein. Aus dem CERN-Budget oder von den Mitgliedsstaaten müssen Mittel für eine neutrale Risikoevaluierung, zu der es konkrete Vorschläge gibt, bereitgestellt werden. Vor allem in Anbetracht weiterer Ausbaupläne wird sich CERN ansonsten mit zunehmendem Protest konfrontiert sehen, sowohl von wissenschaftlicher als auch von ziviler Seite her. Auch rechtliche Mittel können weiter ausgeschöpft werden. </p>
<p>Auf einen offenen Brief, der unter Verweis auf wissenschaftliche Quellen auf die grundsätzlichen Mängel der Sicherheitsprüfung hinweist und pragmatische Lösungsansätze skizziert, wird bislang gar nicht reagiert: Communication on LHC Safety directed to CERN (10.2.2012). For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade:  <a target="_blank" href="http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776"  rel="nofollow">http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776</a> </p>
<p>CERN plant milliardenteures LHC-Upgrade für 2013 und Mega-Teilchenbeschleuniger für 2022: <a target="_blank" href="http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951"  rel="nofollow">http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951</a> </p>
<p>Jüngste Veröffentlichungen von Studien, die auf konkrete Risiken hinweisen:<br />
Prof Otto E. Rössler:  <a target="_blank" href="http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf"  rel="nofollow">http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf</a><br />
Thomas Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D.: <a target="_blank" href="http://www.vixra.org/abs/1203.0055"  rel="nofollow">http://www.vixra.org/abs/1203.0055</a> </p>
<p>Aktuell: Die LHC-Kritik Webseite <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> war ausgerechnet heute über Stunden hinweg plötzlich nicht abrufbar! Die umfangreichen Daten sind natürlich gesichert.<br />
Facebook: <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/</a> </p>
<p>LHC-Kritik – Netzwerk für Sicherheit an nuklearen und subnuklearen Hochenergieexperimenten:<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by B. Hug</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63033</link>
		<author>B. Hug</author>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:54:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63033</guid>
		<description>KKW-Mühleberg soll stillgelegt werden

von Dipl. Ing. H. W. Gabriel

Ein Jahr nach Fukushima hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dem ältesten Siedewasserreaktor bei Bern die Betriebsbewilligung aus Sicherheitsgründen nur bis Juni 2013 zu erteilen. Darüber hinausgehende Genehmigungen bedürfen umfassender Sicherheitsnachweise. Letztere sind nach ersten Einschätzungen schwer zu erfüllen.
Was ist geschehen? Aus der Kernenergie sollte nach Regierungsbeschluss erst nach 2030 ausgestiegen werden. Hat die Justiz mit Recht das Handeln in Sicherheits- und Energiefragen übernommen? Haben sich Sicherheitskommissionen entwertet, indem seit Jahren gewichtige Sicherheitsmängel verschleiert oder geschönt worden sind?
Sind wir auf dem Weg, auf dem Entscheidungen irreparablen Schaden für das Gemeinwohl bewirken können? «Mühleberg» bestimmt auch die Zukunft der übrigen KKW in Beznau, Gösgen und Leibstadt, die immerhin 40% der Elektroenergie erzeugen.
Stellt man jedoch den Grundsatz in den Mittelpunkt, wonach Sicherheit der Bürger Vorrang vor Wirtschaftlichkeit hat, muss die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes zumindest auf Basis einer begründeten Erstvermutung als korrekt angesehen werden. Es wird auch keine sofortige Abschaltung gefordert (die möglich gewesen wäre). Es wird über ein Jahr Zeit zum Erbringen von Sicherheitsnachweisen eingeräumt.
Diese Zeit sollte auch von der Politik genutzt werden, um wieder Herr des Handelns zu werden. Welche Vorwürfe entstehen, wenn in der weiteren Betriebszeit ein Unfall auftritt, ohne dass die schon jetzt möglichen Verbesserungen getroffen worden sind?
Dafür einige Hinweise auf kostengünstige aber wirkungsvolle Massnahmen:
–    Das Verhalten von Kommissionen bei Bewertungen von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit steht in der Kritik. Solche Bewertungen besitzen aber den höchsten politischen Rang. Das Parlament müsste die wesentlichen Sicherheitskriterien zum Schutz der Bevölkerung formulieren.
–    Das Verhalten der Betriebsführung im KKW während schwerer Zeiten von Pressionen bedarf im öffentlichen Interesse einer Abstützung. Der Bundesrat sollte einen betriebsunabhängigen Beauftragten für nukleare Sicherheit im KKW einsetzen.
–    In alten Anlagen mit begründeten Hinweisen auf Mängel sollten Massnahmen erwogen werden, um z. B. die betrieblichen, mechanischen Belastungen zu senken. Leistungsreduktion auf ca. 50% wäre eine solche Massnahme.
Dem konstruktiven Denken sollten keine Grenzen gesetzt werden!    •
Quelle: Zeit-Fragen, Nr.11, März 2012</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KKW-Mühleberg soll stillgelegt werden</p>
<p>von Dipl. Ing. H. W. Gabriel</p>
<p>Ein Jahr nach Fukushima hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dem ältesten Siedewasserreaktor bei Bern die Betriebsbewilligung aus Sicherheitsgründen nur bis Juni 2013 zu erteilen. Darüber hinausgehende Genehmigungen bedürfen umfassender Sicherheitsnachweise. Letztere sind nach ersten Einschätzungen schwer zu erfüllen.<br />
Was ist geschehen? Aus der Kernenergie sollte nach Regierungsbeschluss erst nach 2030 ausgestiegen werden. Hat die Justiz mit Recht das Handeln in Sicherheits- und Energiefragen übernommen? Haben sich Sicherheitskommissionen entwertet, indem seit Jahren gewichtige Sicherheitsmängel verschleiert oder geschönt worden sind?<br />
Sind wir auf dem Weg, auf dem Entscheidungen irreparablen Schaden für das Gemeinwohl bewirken können? «Mühleberg» bestimmt auch die Zukunft der übrigen KKW in Beznau, Gösgen und Leibstadt, die immerhin 40% der Elektroenergie erzeugen.<br />
Stellt man jedoch den Grundsatz in den Mittelpunkt, wonach Sicherheit der Bürger Vorrang vor Wirtschaftlichkeit hat, muss die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes zumindest auf Basis einer begründeten Erstvermutung als korrekt angesehen werden. Es wird auch keine sofortige Abschaltung gefordert (die möglich gewesen wäre). Es wird über ein Jahr Zeit zum Erbringen von Sicherheitsnachweisen eingeräumt.<br />
Diese Zeit sollte auch von der Politik genutzt werden, um wieder Herr des Handelns zu werden. Welche Vorwürfe entstehen, wenn in der weiteren Betriebszeit ein Unfall auftritt, ohne dass die schon jetzt möglichen Verbesserungen getroffen worden sind?<br />
Dafür einige Hinweise auf kostengünstige aber wirkungsvolle Massnahmen:<br />
–    Das Verhalten von Kommissionen bei Bewertungen von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit steht in der Kritik. Solche Bewertungen besitzen aber den höchsten politischen Rang. Das Parlament müsste die wesentlichen Sicherheitskriterien zum Schutz der Bevölkerung formulieren.<br />
–    Das Verhalten der Betriebsführung im KKW während schwerer Zeiten von Pressionen bedarf im öffentlichen Interesse einer Abstützung. Der Bundesrat sollte einen betriebsunabhängigen Beauftragten für nukleare Sicherheit im KKW einsetzen.<br />
–    In alten Anlagen mit begründeten Hinweisen auf Mängel sollten Massnahmen erwogen werden, um z. B. die betrieblichen, mechanischen Belastungen zu senken. Leistungsreduktion auf ca. 50% wäre eine solche Massnahme.<br />
Dem konstruktiven Denken sollten keine Grenzen gesetzt werden!    •<br />
Quelle: Zeit-Fragen, Nr.11, März 2012</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63008</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:26:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63008</guid>
		<description>‎"CERN Truth" suggests a demonstrable connection between an increasing number of earthquakes and LHC operation - caused by the very strong magnetic field at CERN in interaction with the Earth's magnetic field. 
Some information on LHC status that has been public before is now restricted by CERN. Second paragraph from above:
www.cerntruth.com </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>‎&#8221;CERN Truth&#8221; suggests a demonstrable connection between an increasing number of earthquakes and LHC operation - caused by the very strong magnetic field at CERN in interaction with the Earth&#8217;s magnetic field.<br />
Some information on LHC status that has been public before is now restricted by CERN. Second paragraph from above:<br />
<a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com"  rel="nofollow">www.cerntruth.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63007</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:21:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-63007</guid>
		<description>The LHC in recent beam tests has reached higher energies than ever before. First particle collisions are planned for early April: 

http://www.livescience.com/19182-lhc-particle-accelerator-highest-energy.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The LHC in recent beam tests has reached higher energies than ever before. First particle collisions are planned for early April: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.livescience.com/19182-lhc-particle-accelerator-highest-energy.html"  rel="nofollow">http://www.livescience.com/19182-lhc-particle-accelerator-highest-energy.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62588</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:30:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62588</guid>
		<description>Sub-Keplerian MBH: Planetary Heating or Planetary Accretion
 
Posted by Tom Kerwick in categories: ethics, existential risks, particle physics, sustainability

Hi All, I have now uploaded Rev 1.7 of my new short paper “Micro black holes — Exploring Terra Flux of Hypothetical Stable MBH Produced in Colliders Relative to Natural Cosmic Ray Exposure”: http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf
 
Prompted by Prof O.E. Rossler’s recent publication of his Telemach theorem — but not dependant on it, this paper looks at the relative flux (km per km) of micro black holes through the Earth — if created by the LHC — when compared to the flux caused by cosmic ray collisions in nature. It endorses Otto’s viewpoint that if Telemach were correct, then safety assurance is solely based on the disputed neutron star &#038; white dwarf safety arguments.
 
The focus of the paper however is that of relative flux — and a derived micro black hole flux ratio of almost a one million fold increase relative to that generated by natural cosmic ray collisions with the Earth. Furthermore, the alternative prospect to accretion in the case of such an elevated flux is planetary heating through Hawking Radiation — as explored by other research — a scenario in which the neutron star safety argument also falls apart — as their existence does not prove/disprove anything in this outcome. Feedback as always welcome.
 
This derivation of flux is distinct from previous CERN statements which made direct comparisons to rates of collisions (a 10,000 fold increase during operations), as I consider the flux of products as a function of kilometres of matter traversed — a more relevant metric.

http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sub-Keplerian MBH: Planetary Heating or Planetary Accretion</p>
<p>Posted by Tom Kerwick in categories: ethics, existential risks, particle physics, sustainability</p>
<p>Hi All, I have now uploaded Rev 1.7 of my new short paper “Micro black holes — Exploring Terra Flux of Hypothetical Stable MBH Produced in Colliders Relative to Natural Cosmic Ray Exposure”: <a target="_blank" href="http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf"  rel="nofollow">http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf</a></p>
<p>Prompted by Prof O.E. Rossler’s recent publication of his Telemach theorem — but not dependant on it, this paper looks at the relative flux (km per km) of micro black holes through the Earth — if created by the LHC — when compared to the flux caused by cosmic ray collisions in nature. It endorses Otto’s viewpoint that if Telemach were correct, then safety assurance is solely based on the disputed neutron star &#038; white dwarf safety arguments.</p>
<p>The focus of the paper however is that of relative flux — and a derived micro black hole flux ratio of almost a one million fold increase relative to that generated by natural cosmic ray collisions with the Earth. Furthermore, the alternative prospect to accretion in the case of such an elevated flux is planetary heating through Hawking Radiation — as explored by other research — a scenario in which the neutron star safety argument also falls apart — as their existence does not prove/disprove anything in this outcome. Feedback as always welcome.</p>
<p>This derivation of flux is distinct from previous CERN statements which made direct comparisons to rates of collisions (a 10,000 fold increase during operations), as I consider the flux of products as a function of kilometres of matter traversed — a more relevant metric.</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62497</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:58:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62497</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN still not reacting to open call for neutral risk assessment / LHC-Critique officially supporting Fukushima annual demonstrations / New critical papers published
 
LHC-Kritik/LHC-Critique” – Network For safety at nuclear and subnuclear High Energy Experiments - is again official supporter of the demonstration “Menschenstrom gegen Atom”&lt;/strong&gt; (”Human Stream against Atomic Power” - with expected 10.000 participators) at March 11 2012 in Switzerland! http://www.menschenstrom.ch/ 

Be invited to take part on this peaceful march against nuclear power in reflection of the Fukushima-catastrophe and to print and distribute flyers on particle collider risks: http://lhc-concern.info/?page_id=124
 
&lt;strong&gt;CERN did not answer the open letter pragmatically suggesting a neutral and external risk assessment of the gigantic particle collider LHC.&lt;/strong&gt; The letter is included in the latest press release of LHC-Critique: http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade
 
This is in fact very embarrassing for CERN because: If CERN feels perfectly safe with the LHC, why not conducting a proper scientific risk assessment as suggested by several scientists? Apparently for technical upgrades there is money enough provided by the member states and the tax payers.
 
&lt;strong&gt;The LHC is currently getting prepared for a new start up to break collision records.&lt;/strong&gt; In 2013 CERN plans a Billion-Francs-update to run the LHC at double the energies. Future plans even aim at a Mega-LHC. Constructions for a new gigantic particle collider are currently starting in Darmstadt (FAIR, Germany). &lt;strong&gt;Without external supervision of this high energy research on nuclear and sub-nuclear level, humans and the environment are put in danger.&lt;/strong&gt; 

&lt;strong&gt;New paper by T Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D which looks at the flux of hypothetical micro black holes &lt;/strong&gt;(the rate at which such pass through matter) caused by LHC collisions relative to micro black hole flux caused by cosmic ray collisions on Earth, concluding an eventual 1 million fold increase - because of the LHC experiments. Implications on faster micro black hole growth, or planetary heating, depending on the effectiveness of Hawking Radiation:
http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf
&lt;strong&gt;Sub-Keplerian MBH: Planetary Heating or Planetary Accretion:&lt;/strong&gt;
http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion 

Further clarifications and updates of this calculation have been announced to be published under this url at “Environmental Safety Assessment” and the paper is currently discussed with CERN’s LSAG safety group, which is generally denying any risks and regularly stops discussions any time.
 
&lt;strong&gt;Prof Otto E Rossler’s “Telemach” theorem suggesting high dangers arising from Micro Black Hole production at the LHC (CERN) has been published in a scientific journal:&lt;/strong&gt; “Einstein’s eqalence principle has three further implications besides affecting time: T-L-M-Ch theorem (’Telemach’)”
 http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf
 
New Facebook Group:
https://www.facebook.com/#!/groups/LHC.Critique/ 
 
LHC-Kritik/LHC-Critique: www.LHC-concern.info
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN still not reacting to open call for neutral risk assessment / LHC-Critique officially supporting Fukushima annual demonstrations / New critical papers published</p>
<p>LHC-Kritik/LHC-Critique” – Network For safety at nuclear and subnuclear High Energy Experiments - is again official supporter of the demonstration “Menschenstrom gegen Atom”</strong> (”Human Stream against Atomic Power” - with expected 10.000 participators) at March 11 2012 in Switzerland! <a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch/"  rel="nofollow">http://www.menschenstrom.ch/</a> </p>
<p>Be invited to take part on this peaceful march against nuclear power in reflection of the Fukushima-catastrophe and to print and distribute flyers on particle collider risks: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
<p><strong>CERN did not answer the open letter pragmatically suggesting a neutral and external risk assessment of the gigantic particle collider LHC.</strong> The letter is included in the latest press release of LHC-Critique: <a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</a></p>
<p>This is in fact very embarrassing for CERN because: If CERN feels perfectly safe with the LHC, why not conducting a proper scientific risk assessment as suggested by several scientists? Apparently for technical upgrades there is money enough provided by the member states and the tax payers.</p>
<p><strong>The LHC is currently getting prepared for a new start up to break collision records.</strong> In 2013 CERN plans a Billion-Francs-update to run the LHC at double the energies. Future plans even aim at a Mega-LHC. Constructions for a new gigantic particle collider are currently starting in Darmstadt (FAIR, Germany). <strong>Without external supervision of this high energy research on nuclear and sub-nuclear level, humans and the environment are put in danger.</strong> </p>
<p><strong>New paper by T Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D which looks at the flux of hypothetical micro black holes </strong>(the rate at which such pass through matter) caused by LHC collisions relative to micro black hole flux caused by cosmic ray collisions on Earth, concluding an eventual 1 million fold increase - because of the LHC experiments. Implications on faster micro black hole growth, or planetary heating, depending on the effectiveness of Hawking Radiation:<br />
<a target="_blank" href="http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf"  rel="nofollow">http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf</a><br />
<strong>Sub-Keplerian MBH: Planetary Heating or Planetary Accretion:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/03/sub-keplerian-mbh-planetary-heating-or-planetary-accretion</a> </p>
<p>Further clarifications and updates of this calculation have been announced to be published under this url at “Environmental Safety Assessment” and the paper is currently discussed with CERN’s LSAG safety group, which is generally denying any risks and regularly stops discussions any time.</p>
<p><strong>Prof Otto E Rossler’s “Telemach” theorem suggesting high dangers arising from Micro Black Hole production at the LHC (CERN) has been published in a scientific journal:</strong> “Einstein’s eqalence principle has three further implications besides affecting time: T-L-M-Ch theorem (’Telemach’)”<br />
 <a target="_blank" href="http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf"  rel="nofollow">http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf</a></p>
<p>New Facebook Group:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/#"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/#</a>!/groups/LHC.Critique/ </p>
<p>LHC-Kritik/LHC-Critique: <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62496</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:10:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62496</guid>
		<description>New paper by T Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D which looks at the flux of hypothetical micro black holes (the rate at which such pass through matter) caused by
LHC collisions relative to micro black hole flux caused by cosmic ray collisions on Earth, concluding an eventual 1 million fold increase - because of the LHC experiments. Implications on faster micro black hole growth, or planetary heating, depending on the effectiveness of Hawking Radiation: 
http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf

Further clarifications and updates have been announced to be published under this url at “Environmental Safety Assessment”. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New paper by T Kerwick B.Tech. M.Eng. Ph.D which looks at the flux of hypothetical micro black holes (the rate at which such pass through matter) caused by<br />
LHC collisions relative to micro black hole flux caused by cosmic ray collisions on Earth, concluding an eventual 1 million fold increase - because of the LHC experiments. Implications on faster micro black hole growth, or planetary heating, depending on the effectiveness of Hawking Radiation:<br />
<a target="_blank" href="http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf"  rel="nofollow">http://environmental-safety.webs.com/mbh_terra_flux.pdf</a></p>
<p>Further clarifications and updates have been announced to be published under this url at “Environmental Safety Assessment”.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62458</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 01:04:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62458</guid>
		<description>“LHC Kritik/LHC Critique” is again official supporter of and participator at “Menschenstrom gegen Atom” (”Human Stream against Atomic Power” - with expected 10.000 participators) at March 11 2012 in Switzerland! http://www.facebook.com/events/324323574256984/

LHC Kritik/LHC Critique Flyer to print and distribute in English/Deutsch/Francais: http://lhc-concern.info/?page_id=124

LHC-Kritik/LHC-Critique Press Release: http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“LHC Kritik/LHC Critique” is again official supporter of and participator at “Menschenstrom gegen Atom” (”Human Stream against Atomic Power” - with expected 10.000 participators) at March 11 2012 in Switzerland! <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/events/324323574256984/"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/events/324323574256984/</a></p>
<p>LHC Kritik/LHC Critique Flyer to print and distribute in English/Deutsch/Francais: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
<p>LHC-Kritik/LHC-Critique Press Release: <a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62302</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:30:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62302</guid>
		<description>Astronomisch setzbare Fragezeichen 
zur Sicherheit des LHC:

Auf der Suche nach Informationen 
zu dem Phänomen "missing stars" 
(üb. 70 Fälle  i.V.m. mit der 
Bonner Durchmusterung dokumentiert, 
ab ca. 1852 - alles grobe Beobachtungsfehler ?) 
finden sich auch Bezeichnungen 
wie "lost" oder "vanishing stars",
also verlorene oder verschwindende Sterne.

Sind diese "troublesome stars" alle sämtlich
auf Beobachtungsfehler zurückzuführen, sollte 
gefragt werden.
  
Etwa 2100 Jahre alte Beobachtungsdaten 
(Almagest, Hipparchos) könnten hier vielleicht helfen, 
die vorhandene Unsicherheit näher einzugrenzen, 
oder sie können zusätzlich helfen, 
ein denkbares Signifikanzniveau zu quantifizieren, 
dessen theoretischen Grundlagen 
freilich noch bestimmt werden müssen. - Den Sinn 
dieser Anstrengung gilt es, herauszuarbeiten: 
Als wichtig erscheint, hier eine reale Nachweisgrenze 
bei problematischen Einzelbeobachtungen 
o f f e n  zu halten und zu beschreiben,
wobei eine detaillierte astrophysikalische Begründung
noch aussteht.

Festzustellen ist jedenfalls: Eine abschließende
Kenntnis und Erklärung liegt bei einigen 
(besser: etlichen) astronomisch beobachteten Objekten
n i c h t  vor. 
  
Nahe dem wenig behandelten Thema "missing stars" 
kann die Existenz von ultralangen Perioden  
veränderlicher Sterne
- also viel größer als 2 Jahre, also z.B. hunderte 
bis tausende von Jahren -  oder auch von 
einem langsamen Helligkeitsverlust bei (sehr seltenen) 
Sternen für möglich gehalten werden. 
  
Man hat in den letzten Jahren begonnen, 
550000 astronomische, photographische Platten 
(Smithsonian Institute, Havard) 
- gewonnen von ca. 1880 bis ca. 1985 - 
zu scannen und in die Auswertung zu nehmen 
(Projektdauer: ca. 5 Jahre, mit ca. 1 Petabyte). 
In Hamburg-Bergedorf gibt es ein ähnliches, viel 
kleineres Projekt. 

Im Falle von Havard hat sich bereits die Existenz von 
Sternvariabilitäten,  die einen langen Zeitraum
(von bis zu 100 J.) benötigen, 
um sichtbar zu werden, bestätigt. Dass ein derartiges
Vorkommen vorher nicht bestätigt werden konnte,
ist eine Folge der zeitlich bedingten 
Beobachtungsselektion und zu geringer Mengen an
Beobachtungsdaten.
 
Mithin ergibt sich hier eine relativ junge Erkenntnis. 

Eine "mysteriöse Natur" von wenigen Einzelfällen wird
von fachwissenschaftlicher Seite explizit erwähnt; 
sh. bitte Anhänge.  
  
Beim Almagest-Katalog können Ansätze gebildet
werden, welche die Verlässlichkeit von historischen
Sternidentifizierungen näher umreißen. Dort 
gibt es seit wenigen Jahren erstaunliche Arbeiten,
die sich ziemlich eingehend mit der Statistik der 
historischen, astronomischen Beobachtungen beschäftigen. 
   
Ernie Wright, Orlando, hat ein wirklich wunderbares 
Programm zur Veranschaulichung der 48 Sternbilder
des Almagest-Kataloges in 2006 entwickelt und 
publiziert.  Der Almagest-Katalog greift
zwar nur auf etwa 1025 Sterne zu, ist 
dafür aber bis zu ca. zwei Größenordnungen 
älter als die photographischen Havard-Platten.

Bei bestimmten alten chinesischen Aufzeichnungen
des Sternhimmels vermissen einige Wissenschaftler
tatsächlich einen Stern, der zuvor in noch älteren
chinesischen Sternkarten verzeichnet wurde. 

Eine diesbzgl. Aussagenanalyse zum Almagest-Katalog
wäre angesichts von ca. 90 nicht sicher geklärten
Sternzuordnungen sinnvoll, auch wenn in der Regel
die unklaren Fälle auf Schreibfehler o.ä. 
zurückzuführen sind. 
  
Prinzipiell geht es mir darum aufzuzeigen, 
dass bestimmte (seltene) exotische Prozesse 
in Innern der Sterne derzeit nicht mit Sicherheit
ausgeschlossen werden können 
- daher weise ich intensiv auf nicht erklärte
astronomische Beobachtungen hin. 

Das Vorhandensein einer hundertprozentigen 
Aussagensicherheit - rein auf astronomischer 
Erfahrungsbasis - zur Gefahrenverdachtslosigkeit
des LHC-Experimentes mag (muss) zusätzlich damit 
prinzipiell in Frage gestellt werden können -
was Anschlussanalysen zur Gefahrenverdachtslage,
eigentlich wie von selbst, hervorrufen sollte. 

Wer mit teils erheblich unbekannten Naturgewalten
hantiert, wird umfassend die denkbaren Gefahren
analysieren wollen - dies steht aus. 

  
  
Anhang: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderlicher_Stern : 
"Das Digitalisieren der Plattensammlungen 
z.B. im Rahmen des DASCH-Projektes am 
Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics führt   
zur Entdeckung von langsamen und seltenen 
Helligkeitsänderungen." 
  
http://keplergo.arc.nasa.gov/Cycle3Programs.shtml : 
"Their light curves do not match known types 
of variable stars, or any models for red giants, 
and their nature remains mysterious." 

Zeichnet sich hier evtl. eine Spur dessen ab, was
ein deutscher Astrophysiker vor vier Jahren
warnend als astronomisch nicht nachweisbare Szenarien 
eingeordnet hatte ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Astronomisch setzbare Fragezeichen<br />
zur Sicherheit des LHC:</p>
<p>Auf der Suche nach Informationen<br />
zu dem Phänomen &#8220;missing stars&#8221;<br />
(üb. 70 Fälle  i.V.m. mit der<br />
Bonner Durchmusterung dokumentiert,<br />
ab ca. 1852 - alles grobe Beobachtungsfehler ?)<br />
finden sich auch Bezeichnungen<br />
wie &#8220;lost&#8221; oder &#8220;vanishing stars&#8221;,<br />
also verlorene oder verschwindende Sterne.</p>
<p>Sind diese &#8220;troublesome stars&#8221; alle sämtlich<br />
auf Beobachtungsfehler zurückzuführen, sollte<br />
gefragt werden.</p>
<p>Etwa 2100 Jahre alte Beobachtungsdaten<br />
(Almagest, Hipparchos) könnten hier vielleicht helfen,<br />
die vorhandene Unsicherheit näher einzugrenzen,<br />
oder sie können zusätzlich helfen,<br />
ein denkbares Signifikanzniveau zu quantifizieren,<br />
dessen theoretischen Grundlagen<br />
freilich noch bestimmt werden müssen. - Den Sinn<br />
dieser Anstrengung gilt es, herauszuarbeiten:<br />
Als wichtig erscheint, hier eine reale Nachweisgrenze<br />
bei problematischen Einzelbeobachtungen<br />
o f f e n  zu halten und zu beschreiben,<br />
wobei eine detaillierte astrophysikalische Begründung<br />
noch aussteht.</p>
<p>Festzustellen ist jedenfalls: Eine abschließende<br />
Kenntnis und Erklärung liegt bei einigen<br />
(besser: etlichen) astronomisch beobachteten Objekten<br />
n i c h t  vor. </p>
<p>Nahe dem wenig behandelten Thema &#8220;missing stars&#8221;<br />
kann die Existenz von ultralangen Perioden<br />
veränderlicher Sterne<br />
- also viel größer als 2 Jahre, also z.B. hunderte<br />
bis tausende von Jahren -  oder auch von<br />
einem langsamen Helligkeitsverlust bei (sehr seltenen)<br />
Sternen für möglich gehalten werden. </p>
<p>Man hat in den letzten Jahren begonnen,<br />
550000 astronomische, photographische Platten<br />
(Smithsonian Institute, Havard)<br />
- gewonnen von ca. 1880 bis ca. 1985 -<br />
zu scannen und in die Auswertung zu nehmen<br />
(Projektdauer: ca. 5 Jahre, mit ca. 1 Petabyte).<br />
In Hamburg-Bergedorf gibt es ein ähnliches, viel<br />
kleineres Projekt. </p>
<p>Im Falle von Havard hat sich bereits die Existenz von<br />
Sternvariabilitäten,  die einen langen Zeitraum<br />
(von bis zu 100 J.) benötigen,<br />
um sichtbar zu werden, bestätigt. Dass ein derartiges<br />
Vorkommen vorher nicht bestätigt werden konnte,<br />
ist eine Folge der zeitlich bedingten<br />
Beobachtungsselektion und zu geringer Mengen an<br />
Beobachtungsdaten.</p>
<p>Mithin ergibt sich hier eine relativ junge Erkenntnis. </p>
<p>Eine &#8220;mysteriöse Natur&#8221; von wenigen Einzelfällen wird<br />
von fachwissenschaftlicher Seite explizit erwähnt;<br />
sh. bitte Anhänge.  </p>
<p>Beim Almagest-Katalog können Ansätze gebildet<br />
werden, welche die Verlässlichkeit von historischen<br />
Sternidentifizierungen näher umreißen. Dort<br />
gibt es seit wenigen Jahren erstaunliche Arbeiten,<br />
die sich ziemlich eingehend mit der Statistik der<br />
historischen, astronomischen Beobachtungen beschäftigen. </p>
<p>Ernie Wright, Orlando, hat ein wirklich wunderbares<br />
Programm zur Veranschaulichung der 48 Sternbilder<br />
des Almagest-Kataloges in 2006 entwickelt und<br />
publiziert.  Der Almagest-Katalog greift<br />
zwar nur auf etwa 1025 Sterne zu, ist<br />
dafür aber bis zu ca. zwei Größenordnungen<br />
älter als die photographischen Havard-Platten.</p>
<p>Bei bestimmten alten chinesischen Aufzeichnungen<br />
des Sternhimmels vermissen einige Wissenschaftler<br />
tatsächlich einen Stern, der zuvor in noch älteren<br />
chinesischen Sternkarten verzeichnet wurde. </p>
<p>Eine diesbzgl. Aussagenanalyse zum Almagest-Katalog<br />
wäre angesichts von ca. 90 nicht sicher geklärten<br />
Sternzuordnungen sinnvoll, auch wenn in der Regel<br />
die unklaren Fälle auf Schreibfehler o.ä.<br />
zurückzuführen sind. </p>
<p>Prinzipiell geht es mir darum aufzuzeigen,<br />
dass bestimmte (seltene) exotische Prozesse<br />
in Innern der Sterne derzeit nicht mit Sicherheit<br />
ausgeschlossen werden können<br />
- daher weise ich intensiv auf nicht erklärte<br />
astronomische Beobachtungen hin. </p>
<p>Das Vorhandensein einer hundertprozentigen<br />
Aussagensicherheit - rein auf astronomischer<br />
Erfahrungsbasis - zur Gefahrenverdachtslosigkeit<br />
des LHC-Experimentes mag (muss) zusätzlich damit<br />
prinzipiell in Frage gestellt werden können -<br />
was Anschlussanalysen zur Gefahrenverdachtslage,<br />
eigentlich wie von selbst, hervorrufen sollte. </p>
<p>Wer mit teils erheblich unbekannten Naturgewalten<br />
hantiert, wird umfassend die denkbaren Gefahren<br />
analysieren wollen - dies steht aus. </p>
<p>Anhang:<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderlicher_Stern"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4nderlicher_Stern</a> :<br />
&#8220;Das Digitalisieren der Plattensammlungen<br />
z.B. im Rahmen des DASCH-Projektes am<br />
Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics führt<br />
zur Entdeckung von langsamen und seltenen<br />
Helligkeitsänderungen.&#8221; </p>
<p><a target="_blank" href="http://keplergo.arc.nasa.gov/Cycle3Programs.shtml"  rel="nofollow">http://keplergo.arc.nasa.gov/Cycle3Programs.shtml</a> :<br />
&#8220;Their light curves do not match known types<br />
of variable stars, or any models for red giants,<br />
and their nature remains mysterious.&#8221; </p>
<p>Zeichnet sich hier evtl. eine Spur dessen ab, was<br />
ein deutscher Astrophysiker vor vier Jahren<br />
warnend als astronomisch nicht nachweisbare Szenarien<br />
eingeordnet hatte ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62269</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:54:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62269</guid>
		<description>LHC restart schedules:

https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/Draft_LHC_Schedule_2012.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC restart schedules:</p>
<p><a target="_blank" href="https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/Draft_LHC_Schedule_2012.pdf"  rel="nofollow">https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/Draft_LHC_Schedule_2012.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62015</link>
		<author>LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:00:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-62015</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Prof Otto E Rossler’s “Telemach” theorem suggesting high dangers arising from Micro Black Hole production at the LHC (CERN) has been published in a scientific journal: 

“Einstein’s eqalence principle has three further implications besides affecting time: T-L-M-Ch theorem (“Telemach”)”&lt;/strong&gt;

 
http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof Otto E Rossler’s “Telemach” theorem suggesting high dangers arising from Micro Black Hole production at the LHC (CERN) has been published in a scientific journal: </p>
<p>“Einstein’s eqalence principle has three further implications besides affecting time: T-L-M-Ch theorem (“Telemach”)”</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf"  rel="nofollow">http://www.academicjournals.org/AJMCSR/PDF/pdf2012/Feb/9%20Feb/Rossler.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61826</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:44:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61826</guid>
		<description>LHC-Critique PRESS RELEASE (Feb 13 2012): CERN plans Mega-particle collider. COMMUNICATION to CERN: For a neutral and multi-disciplinary risk assessment before any LHC upgrade

http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Critique PRESS RELEASE (Feb 13 2012): CERN plans Mega-particle collider. COMMUNICATION to CERN: For a neutral and multi-disciplinary risk assessment before any LHC upgrade</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/02/lhc-critique-press-release-feb-13-2012-cern-plans-mega-particle-collider-communication-to-cern-for-a-neutral-and-multi-disciplinary-risk-assessment-before-any-lhc-upgrade</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61824</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:34:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61824</guid>
		<description>Published in "oekonews": 

&lt;strong&gt;CERN plant Mega-Teilchenbeschleuniger für 2022
14.2.2012
Unabhängige Risikoprüfung vor jeglichem LHC Upgrade gefordert&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Published in &#8220;oekonews&#8221;: </p>
<p><strong>CERN plant Mega-Teilchenbeschleuniger für 2022<br />
14.2.2012<br />
Unabhängige Risikoprüfung vor jeglichem LHC Upgrade gefordert</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067951</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61798</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:06:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61798</guid>
		<description>Info on CERN meeting in Chamonix published at "Lifeboat": CERN aiming at Mega-LHC!! 

http://lifeboat.com/blog/2012/02/cerns-annual-chamonix-meeting-to-fix-lhc-schedules-feb-6-10-2012-increasing-energies-no-external-and-multi-disciplinary-risk-assessment-so-far-future-plans-targeting-at-mega-lhc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Info on CERN meeting in Chamonix published at &#8220;Lifeboat&#8221;: CERN aiming at Mega-LHC!! </p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2012/02/cerns-annual-chamonix-meeting-to-fix-lhc-schedules-feb-6-10-2012-increasing-energies-no-external-and-multi-disciplinary-risk-assessment-so-far-future-plans-targeting-at-mega-lhc"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2012/02/cerns-annual-chamonix-meeting-to-fix-lhc-schedules-feb-6-10-2012-increasing-energies-no-external-and-multi-disciplinary-risk-assessment-so-far-future-plans-targeting-at-mega-lhc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Feb 10 2012: Communication directed to CERN for a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=139#comment-61777</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:11:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=139#comment-61777</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Published in the environmental magazine “oekonews”: &lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Feb 10 2012: "Communication directed to CERN - For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade": &lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Published in the environmental magazine “oekonews”: </strong></p>
<p><strong>Feb 10 2012: &#8220;Communication directed to CERN - For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade&#8221;: </strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067776</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61770</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:08:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61770</guid>
		<description>LHC-Kritik/LHC-Critique publications at "Lifeboat Foundation - Safeguarding Humanity":

http://lifeboat.com/blog/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Kritik/LHC-Critique publications at &#8220;Lifeboat Foundation - Safeguarding Humanity&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61769</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:06:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61769</guid>
		<description>“LHC-Kritik” is again official supporter of and participator at the demonstration “Menschenstrom gegen Atom 2012″ (Human stream/power against Atomic Energy) March 11 2012, Switzerland - with 20.000 participants last year.
 
http://www.menschenstrom.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“LHC-Kritik” is again official supporter of and participator at the demonstration “Menschenstrom gegen Atom 2012″ (Human stream/power against Atomic Energy) March 11 2012, Switzerland - with 20.000 participants last year.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch"  rel="nofollow">http://www.menschenstrom.ch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61758</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:25:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61758</guid>
		<description>LHC Performance Workshop - Chamonix 2012
from Monday, February 6, 2012 at 08:00 to Friday, February 10, 2012 at 18:00 (Europe/Zurich) 
at Chamonix 

https://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#38;confId=164089</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Performance Workshop - Chamonix 2012<br />
from Monday, February 6, 2012 at 08:00 to Friday, February 10, 2012 at 18:00 (Europe/Zurich)<br />
at Chamonix </p>
<p><a target="_blank" href="https://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&amp;confId=164089"  rel="nofollow">https://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&amp;confId=164089</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61743</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:20:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61743</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Badly designed to understand the Universe
11.2.2012

CERN's LHC in critical Reflection by great Philosopher H. Maturana and Astrophysicist R. Malina&lt;/strong&gt;

Famous Chilean philosopher Humberto Maturana describes “certainty” in science as subjective emotional opinion and astonishes the physicists’ prominence. French astronomer and “Leonardo” publisher Roger Malina hopes that the LHC safety issue would be discussed in a broader social context and not only in the closer scientific framework of CERN. 
[...]

http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067777</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Badly designed to understand the Universe<br />
11.2.2012</p>
<p>CERN&#8217;s LHC in critical Reflection by great Philosopher H. Maturana and Astrophysicist R. Malina</strong></p>
<p>Famous Chilean philosopher Humberto Maturana describes “certainty” in science as subjective emotional opinion and astonishes the physicists’ prominence. French astronomer and “Leonardo” publisher Roger Malina hopes that the LHC safety issue would be discussed in a broader social context and not only in the closer scientific framework of CERN.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067777"  rel="nofollow">http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067777</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61741</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:04:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61741</guid>
		<description>Infos on CERN's annual meeting in Chamonix: In 2012 LHC collision energies should be increased from 3.5 to 4 TeV per beam and the luminosity is planned t be highly increased. This means much more particle collisions at higher energies. 

CERN plans to shut down the LHC in 2013 for about 20 months to do a very costly upgrade to run the LHC at 7 TeV per beam. 

Then a High-Luminosity LHC (HL-LHC) is planned, tentatively scheduled to start operating around 2022 - with a beam energy increased from 7 to 16.5 TeV(!).

There were many talks on machine safety. The safety of humans and environment obviously were not an official topic. No reaction on the claim for a really neutral, external and multi-disciplinary risk assessment by now.  
  http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2012/06/News%20Articles/?ln=de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Infos on CERN&#8217;s annual meeting in Chamonix: In 2012 LHC collision energies should be increased from 3.5 to 4 TeV per beam and the luminosity is planned t be highly increased. This means much more particle collisions at higher energies. </p>
<p>CERN plans to shut down the LHC in 2013 for about 20 months to do a very costly upgrade to run the LHC at 7 TeV per beam. </p>
<p>Then a High-Luminosity LHC (HL-LHC) is planned, tentatively scheduled to start operating around 2022 - with a beam energy increased from 7 to 16.5 TeV(!).</p>
<p>There were many talks on machine safety. The safety of humans and environment obviously were not an official topic. No reaction on the claim for a really neutral, external and multi-disciplinary risk assessment by now.<br />
  <a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2012/06/News%20Articles/?ln=de"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2012/06/News%20Articles/?ln=de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61704</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:50:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61704</guid>
		<description>Published in “Oekonews”: Communication directed to CERN for a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade - (Send it in your own name to CERN, adding your personal remarks in case.) &lt;a href="http://www.oekonews.at/​index.php?mdoc_id=1067776" rel="nofollow"&gt;Communiqué:&lt;/a&gt; 

http://www.oekonews.at/​index.php?mdoc_id=1067776 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Published in “Oekonews”: Communication directed to CERN for a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade - (Send it in your own name to CERN, adding your personal remarks in case.) <a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/​index.php?mdoc_id=1067776"  rel="nofollow">Communiqué:</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/</a>​index.php?mdoc_id=1067776</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61699</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:59:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61699</guid>
		<description>Direct link to the Communiqué: 

http://lhc-concern.info/?page_id=139</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direct link to the Communiqué: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=139"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=139</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61685</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 02:11:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61685</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Feb 10 2012: Communication on LHC Safety directed to CERN 

For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade&lt;/strong&gt;


Communiqué to CERN 
 
Dear management and scientists at CERN, 

Astronomer and Leonardo-publisher Roger Malina recently emphasized that the main problem in research is that “curiosity is not neutral”. And he concluded: “There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.” 

Video of Roger Malina’s presentation at Ars Electronica, following prominent philosopher and leading constructivist Humberto Maturana’s remarkable lecture on science and “certainy”: http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU 

In the eyes of many critics a number of questions related to LHC safety are not ruled out and some of them have concrete and severe concerns. Also the comparability of the cosmic ray argument is challenged. 

Australian risk researcher and ethicist Mark Leggett concludes in a paper that CERN meets less than a fifth of the criteria of a modern risk assessment: 
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf 

Without getting into details of the LHC safety discussion – this article in the well-recognized Physics arXiv Blog (MIT’s Technology Review) states: “Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade - If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.” 

Similar to pragmatic critics, the author claims in his closing remarks: “What’s needed, of course, is for the safety of the LHC to be investigated by an independent team of scientists with a strong background in risk analysis but with no professional or financial links to CERN.” 
http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/ 

The renowned Institute for Technology Assessment and Systems Analysis (ITAS) in Karlsruhe and other risk researchers have already signalized interest in cooperation. We think, in such a process, naturally also CERN and critics should be constructively involved. 

Please act in favour of such a neutral and multi-disciplinary assessment, maybe already following the present Chamonix meeting. Even if you feel sure that there are no reasons for any concerns, this must be in your interest, while also being of scientific and public concern. 

In the name of many others: 
[…]

----------------------------
LHC-Kritik / LHC-Critique 
www.LHC-concern.info 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feb 10 2012: Communication on LHC Safety directed to CERN </p>
<p>For a neutral and multidisciplinary risk assessment to be done before any LHC upgrade</strong></p>
<p>Communiqué to CERN </p>
<p>Dear management and scientists at CERN, </p>
<p>Astronomer and Leonardo-publisher Roger Malina recently emphasized that the main problem in research is that “curiosity is not neutral”. And he concluded: “There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.” </p>
<p>Video of Roger Malina’s presentation at Ars Electronica, following prominent philosopher and leading constructivist Humberto Maturana’s remarkable lecture on science and “certainy”: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU</a> </p>
<p>In the eyes of many critics a number of questions related to LHC safety are not ruled out and some of them have concrete and severe concerns. Also the comparability of the cosmic ray argument is challenged. </p>
<p>Australian risk researcher and ethicist Mark Leggett concludes in a paper that CERN meets less than a fifth of the criteria of a modern risk assessment:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf</a> </p>
<p>Without getting into details of the LHC safety discussion – this article in the well-recognized Physics arXiv Blog (MIT’s Technology Review) states: “Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade - If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.” </p>
<p>Similar to pragmatic critics, the author claims in his closing remarks: “What’s needed, of course, is for the safety of the LHC to be investigated by an independent team of scientists with a strong background in risk analysis but with no professional or financial links to CERN.”<br />
<a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/</a> </p>
<p>The renowned Institute for Technology Assessment and Systems Analysis (ITAS) in Karlsruhe and other risk researchers have already signalized interest in cooperation. We think, in such a process, naturally also CERN and critics should be constructively involved. </p>
<p>Please act in favour of such a neutral and multi-disciplinary assessment, maybe already following the present Chamonix meeting. Even if you feel sure that there are no reasons for any concerns, this must be in your interest, while also being of scientific and public concern. </p>
<p>In the name of many others:<br />
[…]</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
LHC-Kritik / LHC-Critique<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61661</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:31:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61661</guid>
		<description>Hat sich die Teilchenphysik schon einmal geirrt ?

Im Band 4 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt
Braunschweig mit dem Titel "Genauigkeit und
Präzision in der Geschichte der Wissenschaften
und des Alltags" lässt sich dazu auf S. 375 nachlesen
(Thema dort ist u.a. die Synchrotronstrahlung von Elektronen
in den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts):

"Die Vorstellung, daß kreisförmige Elektronenbeschleuniger Strahlung
emittieren, wurde nicht allgemein akzeptiert, da der zirkulierende
Elektronenstrom als Gleichstrom betrachtet wurde und jedermann zu wissen
meinte, daß vom Gleichstrom keine Strahlung emittiert wird."
(PTB-Texte Band 4, Erich Tegeler, "Parasiten, Hauptnutzer und
dedizierte Speicherringe - Zur Geschichte der Synchrotronstrahlungsmetrologie", S. 373 ff. 

Und weiter auf S. 375: 
"Sehr zur Überraschung aller Beteiligten
wurde über diesen Spiegel (am 24. April 1947) ein Leuchten des
Elektronenstrahls in der gläsernen Vakuumkammer bemerkt..."

Wer will von den heutigen Physikern ausschließen, dass heutzutage
angesichts der Vielfalt von widersprüchlichen Theorien
eine vorgefasste, physikalische Meinung sich als falsch herausstellt
und weitere Überraschungen möglich sind - hoffentlich nicht
von ungewünschter Art - 
z.B. das Ausbleiben der Hawking-Strahlung, zu denen es zwar Analogien gibt,
welche aber anhand eines Schwarzen Loches bislang noch nie beobachtet
wurde ?  Oder: Die Häufigkeit der
künstlichen Produktion von strangelets ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat sich die Teilchenphysik schon einmal geirrt ?</p>
<p>Im Band 4 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt<br />
Braunschweig mit dem Titel &#8220;Genauigkeit und<br />
Präzision in der Geschichte der Wissenschaften<br />
und des Alltags&#8221; lässt sich dazu auf S. 375 nachlesen<br />
(Thema dort ist u.a. die Synchrotronstrahlung von Elektronen<br />
in den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts):</p>
<p>&#8220;Die Vorstellung, daß kreisförmige Elektronenbeschleuniger Strahlung<br />
emittieren, wurde nicht allgemein akzeptiert, da der zirkulierende<br />
Elektronenstrom als Gleichstrom betrachtet wurde und jedermann zu wissen<br />
meinte, daß vom Gleichstrom keine Strahlung emittiert wird.&#8221;<br />
(PTB-Texte Band 4, Erich Tegeler, &#8220;Parasiten, Hauptnutzer und<br />
dedizierte Speicherringe - Zur Geschichte der Synchrotronstrahlungsmetrologie&#8221;, S. 373 ff. </p>
<p>Und weiter auf S. 375:<br />
&#8220;Sehr zur Überraschung aller Beteiligten<br />
wurde über diesen Spiegel (am 24. April 1947) ein Leuchten des<br />
Elektronenstrahls in der gläsernen Vakuumkammer bemerkt&#8230;&#8221;</p>
<p>Wer will von den heutigen Physikern ausschließen, dass heutzutage<br />
angesichts der Vielfalt von widersprüchlichen Theorien<br />
eine vorgefasste, physikalische Meinung sich als falsch herausstellt<br />
und weitere Überraschungen möglich sind - hoffentlich nicht<br />
von ungewünschter Art -<br />
z.B. das Ausbleiben der Hawking-Strahlung, zu denen es zwar Analogien gibt,<br />
welche aber anhand eines Schwarzen Loches bislang noch nie beobachtet<br />
wurde ?  Oder: Die Häufigkeit der<br />
künstlichen Produktion von strangelets ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61471</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:06:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61471</guid>
		<description>Artikel in “oekonews”: 

Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR: Vorbereitende Bauphase für experimentellen nuklearphysikalischen Reaktor startet

 Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken. [...]
 
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel in “oekonews”: </p>
<p>Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR: Vorbereitende Bauphase für experimentellen nuklearphysikalischen Reaktor startet</p>
<p> Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61470</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:04:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61470</guid>
		<description>26.01.2012 &#124; 23:31 ET 
Schwarze Löcher und die Menschenrechte 

Auch Schwarze Löcher können gegen Menschenrechte verstoßen – vielleicht. Die Klage einer Gruppe um den umstrittenen deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler ist gegen den Teilchenbeschleuniger LHC in Genf ist noch vor dem Menschengerichtshof anhängig. Die Kläger bemängeln das Fehlen eines normierten Verfahrens zur Risikoüberprüfung der Anlage. Durch den Beschleuniger könnten Schwarze Löcher entstehen, die umgebende Materie in Strahlung umwandeln könnten. Ein Termin für die Verhandlung ist derzeit noch nicht bekannt.  Auf ein Urteil müssen Kläger am Europäischen Gerichtshof inzwischen fünf Jahre warten – Tendenz steigend.

http://www.baltische-rundschau.eu/2012/01/26/kuriose-klagen-schwarze-locher-und-die-menschenrechte/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>26.01.2012 | 23:31 ET<br />
Schwarze Löcher und die Menschenrechte </p>
<p>Auch Schwarze Löcher können gegen Menschenrechte verstoßen – vielleicht. Die Klage einer Gruppe um den umstrittenen deutschen Chaostheoretiker Otto Rössler ist gegen den Teilchenbeschleuniger LHC in Genf ist noch vor dem Menschengerichtshof anhängig. Die Kläger bemängeln das Fehlen eines normierten Verfahrens zur Risikoüberprüfung der Anlage. Durch den Beschleuniger könnten Schwarze Löcher entstehen, die umgebende Materie in Strahlung umwandeln könnten. Ein Termin für die Verhandlung ist derzeit noch nicht bekannt.  Auf ein Urteil müssen Kläger am Europäischen Gerichtshof inzwischen fünf Jahre warten – Tendenz steigend.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.baltische-rundschau.eu/2012/01/26/kuriose-klagen-schwarze-locher-und-die-menschenrechte/"  rel="nofollow">http://www.baltische-rundschau.eu/2012/01/26/kuriose-klagen-schwarze-locher-und-die-menschenrechte/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61469</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:04:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61469</guid>
		<description>Artikel in "oekonews": 

Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR: Vorbereitende Bauphase für experimentellen nuklearphysikalischen Reaktor startet
1.2.2012
Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken.

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel in &#8220;oekonews&#8221;: </p>
<p>Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR: Vorbereitende Bauphase für experimentellen nuklearphysikalischen Reaktor startet<br />
1.2.2012<br />
Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067458</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61443</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:23:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61443</guid>
		<description>Wenn in Darmstadt eine Art Nachbildung des LHC projektiert ist, müsste 
ja vor allem die so grünen, grünen, grünen Parteigänger in Deutschland 
ihre Opposition zum Ausdruck bringen. Doch wo ist diese? Für den 
Atomausstieg gibts das ja, für milliardenschwere Partikel- und 
Schwerionenforschung, wo ist das Nein? Wo ist die Ehrlichkeit, wenns um 
Energiesparen geht?

Bezüglich der Tragödie von Fukushima wurde kürzlich die These erhoben - 
NZZ vom 1.2.2012 - dass die gesamten seismologischen Berechnungen, und 
damit die Aussagekraft dieser Berechnungen für 
Erdbebenwahrscheinlichkeitsvorhersagen und alle Folgeschäden- falsch 
seien. Bezuggenommen wird auf den us-amerikanischen Seismologen Robert 
Geller, der in Tokio arbeitet.
Wenn diese Kritik, die sich gegen die japanische Erdbebenforschung 
richtet, einen Kern Wahrheit enthalten sollte, sollte man doch auch 
Projekte einer Kritik unterziehen, die mit ungeheuren, fast mit 
Menschenverstand unvorstellbar grossen Energien hantieren.
Und zwar einer substantiierten Kritik, die neben dem 
wirtschaftlich-technischen Aspekt auch das menschliche Leid einbezieht.


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Darmstadt eine Art Nachbildung des LHC projektiert ist, müsste<br />
ja vor allem die so grünen, grünen, grünen Parteigänger in Deutschland<br />
ihre Opposition zum Ausdruck bringen. Doch wo ist diese? Für den<br />
Atomausstieg gibts das ja, für milliardenschwere Partikel- und<br />
Schwerionenforschung, wo ist das Nein? Wo ist die Ehrlichkeit, wenns um<br />
Energiesparen geht?</p>
<p>Bezüglich der Tragödie von Fukushima wurde kürzlich die These erhoben -<br />
NZZ vom 1.2.2012 - dass die gesamten seismologischen Berechnungen, und<br />
damit die Aussagekraft dieser Berechnungen für<br />
Erdbebenwahrscheinlichkeitsvorhersagen und alle Folgeschäden- falsch<br />
seien. Bezuggenommen wird auf den us-amerikanischen Seismologen Robert<br />
Geller, der in Tokio arbeitet.<br />
Wenn diese Kritik, die sich gegen die japanische Erdbebenforschung<br />
richtet, einen Kern Wahrheit enthalten sollte, sollte man doch auch<br />
Projekte einer Kritik unterziehen, die mit ungeheuren, fast mit<br />
Menschenverstand unvorstellbar grossen Energien hantieren.<br />
Und zwar einer substantiierten Kritik, die neben dem<br />
wirtschaftlich-technischen Aspekt auch das menschliche Leid einbezieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61406</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:39:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61406</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR (GER): Erste vorbereitende Bauphase für den experimentellen sub-nuklearen Reaktor ab 2. Februar in Darmstadt! 

Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken.&lt;/strong&gt; 

Während die fragwürdige „Urknallmaschine“ LHC am CERN aus technischen Gründen noch bei halber Designkapazität operiert und noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen, ist es dem Rotstift der Politik bislang offenbar entgangen, dass mitten in der Finanzkrise ein weiteres Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt gebaut werden soll. 

Ungeachtet der weiterhin umstrittenen Risiken am LHC (laut einer Studie erfüllt CERN weniger als ein Fünftel der Kriterien für ein modernes Risk-Assessment) will sich die Hochenergiephysik in einem Waldstück bei Darmstadt eine weitere futuristische Kreisgrabenanlage für ihre kostspielige nuklearphysikalische „Grundlagenforschung“ zulegen. Schließlich muss man gerade jetzt den Geheimnissen des Universums so schnell wie möglich auf die Spur kommen. Mit riesigem Aufwand und Energiebedarf (der LHC verbraucht die Energie eines gesamten AKWs) werden in Teilchenbeschleunigern extreme Zustände von Materie hergestellt, wie sie Bruchteile nach dem Urknall geherrscht haben sollen. 

Dies birgt natürlich zahlreiche Risiken in sich, sogar hypothetische globale Risiken stehen seit Jahren in wissenschaftlicher Diskussion. Dennoch ist die experimentelle Hochenergiephysik auf diesem Gebiet nach wie vor völlig unreguliert und entzieht sich einer externen und multidisziplinären Risikoprüfung. Bei einem Schwer-Ionen-Beschleuniger verweisen zahlreiche Kritiker vor allem auf das Risiko durch sogenannte "Strangelets", eine wissenschaftlich für möglich gehaltene, vielleicht irreversible Kettenreaktion durch Umgruppierung der Quarks (http://www.heavyionalert.org/). Dass diese Risiken möglicherweise klein, aber von globalem Ausmaß sind, erschwerte vielleicht bislang eine offene Diskussion über diese letztendlich überaus relevante Problematik der experimentellen Nuklearforschung. 

Erfolgreicher Lobbyist für das FAIR-Projekt war ausgerechnet derselbe deutsche Physiker, der tatsächlich ein Patent für einen hypothetischen Reaktor zur Energiegewinnung mit Micro Schwarzen Löchern eingereicht hatte - sofern solche künstlich zu produzieren wären ("Möglicherweise ein neues Elementarteilchen…“) Dies klingt bizarr. Ist es auch: Wenn eine solche Maschine jemals möglich wäre, dann wäre sie natürlich über alle Maßen gefährlich. Darüber wird aber nicht geredet. Viel eher scheinen sich solche Hirngespinste mitunter dafür zu eignen, den öffentlichen Geldgebern das Geld aus der Tasche zu ziehen - nämlich ohne den Schutz für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. 

Vorerst soll ab 2. Februar am Gelände des GSI bei Darmstadt eine Baustraße für den FAIR-Beschleuniger errichtet werden, um die Anrainer vom jahrelangen Baulärm zu schonen. 

LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen sub-nuklearen Reaktoren: 
http://lhc-concern.info/ 

Facebook Group: 
https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt FAIR (GER): Erste vorbereitende Bauphase für den experimentellen sub-nuklearen Reaktor ab 2. Februar in Darmstadt! </p>
<p>Der geplante Schwer-Ionen-Beschleuniger FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) kostet Milliarden, ist wissenschaftspolitisch fragwürdig und birgt unkalkulierbare Sicherheitsrisiken.</strong> </p>
<p>Während die fragwürdige „Urknallmaschine“ LHC am CERN aus technischen Gründen noch bei halber Designkapazität operiert und noch keine konkreten Ergebnisse vorliegen, ist es dem Rotstift der Politik bislang offenbar entgangen, dass mitten in der Finanzkrise ein weiteres Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekt gebaut werden soll. </p>
<p>Ungeachtet der weiterhin umstrittenen Risiken am LHC (laut einer Studie erfüllt CERN weniger als ein Fünftel der Kriterien für ein modernes Risk-Assessment) will sich die Hochenergiephysik in einem Waldstück bei Darmstadt eine weitere futuristische Kreisgrabenanlage für ihre kostspielige nuklearphysikalische „Grundlagenforschung“ zulegen. Schließlich muss man gerade jetzt den Geheimnissen des Universums so schnell wie möglich auf die Spur kommen. Mit riesigem Aufwand und Energiebedarf (der LHC verbraucht die Energie eines gesamten AKWs) werden in Teilchenbeschleunigern extreme Zustände von Materie hergestellt, wie sie Bruchteile nach dem Urknall geherrscht haben sollen. </p>
<p>Dies birgt natürlich zahlreiche Risiken in sich, sogar hypothetische globale Risiken stehen seit Jahren in wissenschaftlicher Diskussion. Dennoch ist die experimentelle Hochenergiephysik auf diesem Gebiet nach wie vor völlig unreguliert und entzieht sich einer externen und multidisziplinären Risikoprüfung. Bei einem Schwer-Ionen-Beschleuniger verweisen zahlreiche Kritiker vor allem auf das Risiko durch sogenannte &#8220;Strangelets&#8221;, eine wissenschaftlich für möglich gehaltene, vielleicht irreversible Kettenreaktion durch Umgruppierung der Quarks (http://www.heavyionalert.org/). Dass diese Risiken möglicherweise klein, aber von globalem Ausmaß sind, erschwerte vielleicht bislang eine offene Diskussion über diese letztendlich überaus relevante Problematik der experimentellen Nuklearforschung. </p>
<p>Erfolgreicher Lobbyist für das FAIR-Projekt war ausgerechnet derselbe deutsche Physiker, der tatsächlich ein Patent für einen hypothetischen Reaktor zur Energiegewinnung mit Micro Schwarzen Löchern eingereicht hatte - sofern solche künstlich zu produzieren wären (&#8221;Möglicherweise ein neues Elementarteilchen…“) Dies klingt bizarr. Ist es auch: Wenn eine solche Maschine jemals möglich wäre, dann wäre sie natürlich über alle Maßen gefährlich. Darüber wird aber nicht geredet. Viel eher scheinen sich solche Hirngespinste mitunter dafür zu eignen, den öffentlichen Geldgebern das Geld aus der Tasche zu ziehen - nämlich ohne den Schutz für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. </p>
<p>Vorerst soll ab 2. Februar am Gelände des GSI bei Darmstadt eine Baustraße für den FAIR-Beschleuniger errichtet werden, um die Anrainer vom jahrelangen Baulärm zu schonen. </p>
<p>LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen sub-nuklearen Reaktoren:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/</a> </p>
<p>Facebook Group:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61382</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:26:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61382</guid>
		<description>Let's take care about our Mother Earth - it is unclear if we will ever only view another one - from a distance naturally too far to reach: 
--------------------------------------------

Schwierige Suche nach einer zweiten Erde

Auf der Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind Forscherinnen und Forscher auf bisher unbekannte Phänomene gestoßen. Diese erschweren nicht nur das Auffinden extrasolarer Planeten, sondern haben auch gezeigt, dass Planetensysteme um sonnenähnliche Sterne dem unseren weniger ähnlich sind, als vermutet.

http://science.orf.at/stories/1693693/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Let&#8217;s take care about our Mother Earth - it is unclear if we will ever only view another one - from a distance naturally too far to reach:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Schwierige Suche nach einer zweiten Erde</p>
<p>Auf der Suche nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind Forscherinnen und Forscher auf bisher unbekannte Phänomene gestoßen. Diese erschweren nicht nur das Auffinden extrasolarer Planeten, sondern haben auch gezeigt, dass Planetensysteme um sonnenähnliche Sterne dem unseren weniger ähnlich sind, als vermutet.</p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/stories/1693693/"  rel="nofollow">http://science.orf.at/stories/1693693/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61317</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:40:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61317</guid>
		<description>Baubeginn für den experimentellen sub-nuklearen Reaktor FAIR ab 2. Februar in Darmstadt! Ungeachtet der existentiellen Risiken an der noch bei halber Energie operierenden „Urknallmaschine“ LHC (laut einer Studie erfüllt CERN weniger als ein Fünftel der Kriterien für ein modernes Risk-Assessment) soll bei Darmstadt mitten in der Wirtschaftskrise ein weiteres Milliardenprojekt der Hochenergiephysik gebaut werden, der Schwerionenenbeschleuniger FAIR: http://www.fair-center.de/News-View.31.0.html?&#038;L=1&#038;cHash=113a74f57e&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=243&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191

Vorerst soll ab 2. Februar eine Baustraße errichtet werden. Bitte informiert euch bei "LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen sub-nuklearen Reaktoren" über die Risiken, stellt Anfragen an die Politik, fordert eine unabhängige und multidisziplinäre Risikoprüfung und zeigt Widerstand! LHC-Kritik würde Demonstrationen vor Ort unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Baubeginn für den experimentellen sub-nuklearen Reaktor FAIR ab 2. Februar in Darmstadt! Ungeachtet der existentiellen Risiken an der noch bei halber Energie operierenden „Urknallmaschine“ LHC (laut einer Studie erfüllt CERN weniger als ein Fünftel der Kriterien für ein modernes Risk-Assessment) soll bei Darmstadt mitten in der Wirtschaftskrise ein weiteres Milliardenprojekt der Hochenergiephysik gebaut werden, der Schwerionenenbeschleuniger FAIR: <a target="_blank" href="http://www.fair-center.de/News-View.31.0.html?&#038;L=1&#038;cHash=113a74f57e&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=243&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191"  rel="nofollow">http://www.fair-center.de/News-View.31.0.html?&#038;L=1&#038;cHash=113a74f57e&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=243&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191</a></p>
<p>Vorerst soll ab 2. Februar eine Baustraße errichtet werden. Bitte informiert euch bei &#8220;LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen sub-nuklearen Reaktoren&#8221; über die Risiken, stellt Anfragen an die Politik, fordert eine unabhängige und multidisziplinäre Risikoprüfung und zeigt Widerstand! LHC-Kritik würde Demonstrationen vor Ort unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61315</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:31:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61315</guid>
		<description>Please give the new LHC-Critique/LHC-Kritik Facebook site a “like” (and add it to the favourits of your site if you have an own one): 
http://www.facebook.com/pages/LHC-Critique-LHC-Kritik/128633813877959

Additionally join the LHC-Critique Facebook group: https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Please give the new LHC-Critique/LHC-Kritik Facebook site a “like” (and add it to the favourits of your site if you have an own one):<br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/pages/LHC-Critique-LHC-Kritik/128633813877959"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/pages/LHC-Critique-LHC-Kritik/128633813877959</a></p>
<p>Additionally join the LHC-Critique Facebook group: <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/groups/LHC.Critique/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61235</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 01:12:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61235</guid>
		<description>“LHC-Kritik” is again official supporter of and participator at the demonstration “Menschenstrom gegen Atom 2012″ (Human stream/power against Atomic Energy) March 11 2012, Switzerland - with 20.000 participants last year.

http://www.menschenstrom.ch 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“LHC-Kritik” is again official supporter of and participator at the demonstration “Menschenstrom gegen Atom 2012″ (Human stream/power against Atomic Energy) March 11 2012, Switzerland - with 20.000 participants last year.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch"  rel="nofollow">http://www.menschenstrom.ch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61181</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:25:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61181</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Info on LHC run 2012&lt;/strong&gt;
 
Since the start of the LHC experiment in 2008, the concerns merely have not substantially changed and are still far from being invalidated. Several hypothetical but existential risks (black holes, strangelets and others) are still in discussion. The “Hawking Radiation”, a process that is believed to be responsible for immediate evaporation in case of any - possible - micro black hole production at the LHC, is a pure hypothesis and far from being verified. 

Astrophysical experiments to partly strengthen the “cosmic ray argument” (suggesting a rough comparison between particle collisions at the LHC and relatively rare and poorly understood natural events near earth) are still missing. Particle collisions at energy levels already reached at the LHC have never been directly observed in nature – only indirect measurements and calculations do exist so far. In any case, the number of collisions under the extreme circumstances at the LHC is astronomically higher than anywhere else in the nearer cosmos. LHC critics claim: Before an external and multidisciplinary risk assessment is done, the sub-atomic experimental reactor LHC actually should not operate at all.
 
LHC run 2012: 

The hypothetical “Higgs Boson” is now searched at an energy level already reached by the precarious LHC collision world records. This does not at all mean that the LHC is safely operating at already reached energies of 3.5 TeV per beam (3.5. x 2 = 7 TeV centre of mass energy). This year, the energies could be increased up to 4 TeV per beam and the number of collisions is apparently planned to be increased by a factor of 4. (Details will be fixed at CERN’s annual workshop in Chamonix, February 6-10 2012). In 2013 CERN aims at upgrading the “Big Bang Machine” – for up to 1 Billion Swiss Francs - to double the collision energies of this year’s run and to operate the LHC at full design capacities - not before 2014. This at least gives more time to analyse new data, to hold up the critical discussion and – before all - to insist on a multidisciplinary and external risk evaluation. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Info on LHC run 2012</strong></p>
<p>Since the start of the LHC experiment in 2008, the concerns merely have not substantially changed and are still far from being invalidated. Several hypothetical but existential risks (black holes, strangelets and others) are still in discussion. The “Hawking Radiation”, a process that is believed to be responsible for immediate evaporation in case of any - possible - micro black hole production at the LHC, is a pure hypothesis and far from being verified. </p>
<p>Astrophysical experiments to partly strengthen the “cosmic ray argument” (suggesting a rough comparison between particle collisions at the LHC and relatively rare and poorly understood natural events near earth) are still missing. Particle collisions at energy levels already reached at the LHC have never been directly observed in nature – only indirect measurements and calculations do exist so far. In any case, the number of collisions under the extreme circumstances at the LHC is astronomically higher than anywhere else in the nearer cosmos. LHC critics claim: Before an external and multidisciplinary risk assessment is done, the sub-atomic experimental reactor LHC actually should not operate at all.</p>
<p>LHC run 2012: </p>
<p>The hypothetical “Higgs Boson” is now searched at an energy level already reached by the precarious LHC collision world records. This does not at all mean that the LHC is safely operating at already reached energies of 3.5 TeV per beam (3.5. x 2 = 7 TeV centre of mass energy). This year, the energies could be increased up to 4 TeV per beam and the number of collisions is apparently planned to be increased by a factor of 4. (Details will be fixed at CERN’s annual workshop in Chamonix, February 6-10 2012). In 2013 CERN aims at upgrading the “Big Bang Machine” – for up to 1 Billion Swiss Francs - to double the collision energies of this year’s run and to operate the LHC at full design capacities - not before 2014. This at least gives more time to analyse new data, to hold up the critical discussion and – before all - to insist on a multidisciplinary and external risk evaluation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61128</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:03:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61128</guid>
		<description>Physik und Hochenergiephysik mit bestimmten Fragezeichen: 
  
Eine Liste mit nicht abschließend geklärten Fragen 
aus dem Bereich der Physik kann unter 
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unsolved_problems_in_physics
eingesehen werden.
 
Die verschiedentlich von seriöser klingender Seite 
geäußerte Meinung eines echten Nullrisikos 
- mithin also auch ein Restrisiko ausschließend -
zum Betrieb bestimmter moderner Teilchenbeschleuniger (LHC) 
kann und muss grundsätzlich unter Einbeziehung der Fehlerträchtigkeit der Ausgangstheorien beurteilt werden.  

Demnach kann zwingend ein Restrisiko ungleich Null für den 
Collider-Betrieb nicht ausgeschlossen werden. Mit einer grundsätzlichen Irrtumsmöglichkeit 
muss gerechnet werden.

Absolutheit beanspruchende Aussagen aus professionellen
Mündern muten hier einigermaßen befremdlich an.  

Quantifizierungen von konkreten Risikobergrenzen können 
sehr gut weiter entwickelt werden, 
wozu ausreichend tiefgehende, 
bezifferte Angaben derzeit vermisst werden.
  
Hier kann und muss auch die Frage gestellt werden, 
ob einige denkbare künstliche Kollisionsprodukte,
resultierend aus den Collider-Experimenten,
in der Lage sein können, das Erdinnere aufzuheizen - 
etwa wie die menschlich-technisch bedingte Einwirkung
auf die Atmosphäre in der Lage ist, 
die durchschnittliche Lufttemperatur ungünstig zu erhöhen. 

Wenn der Mensch nachweislich
zur Erwärmung der atmosphärischen Erdhülle beiträgt,
warum kann dies nicht (versehentlich)
auch im Falle des Erdinneren geschehen, z.B. mit der Folge
der Vergrößerung des Erdradius im Mikrometerbereich - 
aber dennoch mit einer ausserordentlich wichtigen Bedeutung ?

So wurde von Astronomen vor einiger Zeit der Wirkungsmechanismus
als ungeklärt beschrieben, wieso einige bestimmte Exoplaneten überheiß sind.  
 
Auch ist die Frage zu stellen, 
was ist der neueste Erkenntnisstand
zu möglichen "hot spots" 
auf dem Saturnmond Enceladus ?

Gemäß einer Aussage in dem aktuellen Werk von Sven Piper,
"Exoplaneten", Springer Verlag, Heidelberg 2011,
S. 189, werden "hot spots" von einigen Wissenschaftlern
auf dem Saturnmond durchaus für möglich gehalten. 

Welche Natur mögen diese vermuteten "hot spots" tatsächlich haben ?
 
Sollten hier evtl. neuartige, bislang noch nicht angedachte 
Energie umsetzende Prozesse eine Rolle spielen können,
wo ja bekanntermaßen, nach allgemeiner wissenschaftlicher Ansicht, 
die übliche Materie lediglich ca. 4 Prozent des gesamten
Energieinhaltes des Weltalls hergibt ? 

Gebietet hier  eine
grundliegende, festzustellende Unkenntnis über das Wesen
materieller Existenz nicht von vornherein besondere Vorsicht,
was einige abschließende Urteile (perfekte Sicherheitsaussagen)
betrifft. 
 
Die Erhöhung einer bestimmten Erdbebenhäufigkeit seit einigen 
Jahren wurde jüngst wissenschaftlich im Rahmen der 
statistischen Zufälligkeit als erklärbar beschrieben; 
das Komplement des hierbei ermittelten Signifikanzniveaus bleibt relativ groß und
kann  aus Sicht der Risikoanalyse - jedenfalls angesichts
enorm hoher Werte, die betroffen sein könnten -,
nicht als vernachlässigbar klein angesehen werden, wie ich denke.
Weitere Analysen halte ich deswegen für geboten. 
 
Auch die ganz junge Existenzfeststellung von astronomischer Seite
über enorm große Anzahlen von Planeten in der Galaxie
ist beachtenswert, wenn man an das FERMI-Paradoxon denkt: 
 
Wo sind die Spuren ferner Zivilisationen (z.B. Neumann-Sonden), 
wenn es von ihnen sehr viele geben müsste - dies deutet
auf die Empfindlichkeit der Entwicklung technischer
Zivilisationen hin - vielleicht auch in Folge übereifriger
Forschung, die z.B. derzeit  in der Hochenergiephysik  sich abspielen kann. 
 
Die oben genannten Indizien mögen, bitte, zum Nachdenken veranlassen. 
 
Die Prämissen der Kollider-Experimente 
mit symmetrischen Stoßbedingungen
in der Hochenergiephysik müssen weitaus
detaillierter analysiert werden - mehr als  bis heute erkennbarerweise geschehen ist. 
 
Wie bereits ein Blogger zu Tony Rothmann's 
"baufälligen Turmbau von Babel" (Physik) 
auf www.spektrum.de andeutete,
fehlt der Physik ein neuer, aktualisierter
wissenschaftstheoretischer Überbau,
der zum einen die Aussagekraft
und Validität konkurriende Theorien
quantifizierbar macht und hilft, künftige 
Forschungsanstrengungen effektiver als bisher zu planen und auszurichten. 
Anfangen könnte man z.B. mit
der Festsetzung und der fortzuschreibenden Einrichtung eines Pools von physikalischen Beobachtungen,  deren Wertigkeit im Detail zu gewichten ist. - Jede neue physikalische Theorie oder ihre Weiterentwicklung
weist dann obligatorisch in Gesamtheit nach, wie gut
sie mit dem vorliegenden Beobachtungspool
übereinstimmt; Maßzahlen sind gut denkbar.  So ließe sich auch vor Veröffentlichung von Facharbeiten die übliche Vorabbegutachtung  erleichtern. 
 
R. Uebbing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physik und Hochenergiephysik mit bestimmten Fragezeichen: </p>
<p>Eine Liste mit nicht abschließend geklärten Fragen<br />
aus dem Bereich der Physik kann unter<br />
<a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unsolved_problems_in_physics"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unsolved_problems_in_physics</a><br />
eingesehen werden.</p>
<p>Die verschiedentlich von seriöser klingender Seite<br />
geäußerte Meinung eines echten Nullrisikos<br />
- mithin also auch ein Restrisiko ausschließend -<br />
zum Betrieb bestimmter moderner Teilchenbeschleuniger (LHC)<br />
kann und muss grundsätzlich unter Einbeziehung der Fehlerträchtigkeit der Ausgangstheorien beurteilt werden.  </p>
<p>Demnach kann zwingend ein Restrisiko ungleich Null für den<br />
Collider-Betrieb nicht ausgeschlossen werden. Mit einer grundsätzlichen Irrtumsmöglichkeit<br />
muss gerechnet werden.</p>
<p>Absolutheit beanspruchende Aussagen aus professionellen<br />
Mündern muten hier einigermaßen befremdlich an.  </p>
<p>Quantifizierungen von konkreten Risikobergrenzen können<br />
sehr gut weiter entwickelt werden,<br />
wozu ausreichend tiefgehende,<br />
bezifferte Angaben derzeit vermisst werden.</p>
<p>Hier kann und muss auch die Frage gestellt werden,<br />
ob einige denkbare künstliche Kollisionsprodukte,<br />
resultierend aus den Collider-Experimenten,<br />
in der Lage sein können, das Erdinnere aufzuheizen -<br />
etwa wie die menschlich-technisch bedingte Einwirkung<br />
auf die Atmosphäre in der Lage ist,<br />
die durchschnittliche Lufttemperatur ungünstig zu erhöhen. </p>
<p>Wenn der Mensch nachweislich<br />
zur Erwärmung der atmosphärischen Erdhülle beiträgt,<br />
warum kann dies nicht (versehentlich)<br />
auch im Falle des Erdinneren geschehen, z.B. mit der Folge<br />
der Vergrößerung des Erdradius im Mikrometerbereich -<br />
aber dennoch mit einer ausserordentlich wichtigen Bedeutung ?</p>
<p>So wurde von Astronomen vor einiger Zeit der Wirkungsmechanismus<br />
als ungeklärt beschrieben, wieso einige bestimmte Exoplaneten überheiß sind.  </p>
<p>Auch ist die Frage zu stellen,<br />
was ist der neueste Erkenntnisstand<br />
zu möglichen &#8220;hot spots&#8221;<br />
auf dem Saturnmond Enceladus ?</p>
<p>Gemäß einer Aussage in dem aktuellen Werk von Sven Piper,<br />
&#8220;Exoplaneten&#8221;, Springer Verlag, Heidelberg 2011,<br />
S. 189, werden &#8220;hot spots&#8221; von einigen Wissenschaftlern<br />
auf dem Saturnmond durchaus für möglich gehalten. </p>
<p>Welche Natur mögen diese vermuteten &#8220;hot spots&#8221; tatsächlich haben ?</p>
<p>Sollten hier evtl. neuartige, bislang noch nicht angedachte<br />
Energie umsetzende Prozesse eine Rolle spielen können,<br />
wo ja bekanntermaßen, nach allgemeiner wissenschaftlicher Ansicht,<br />
die übliche Materie lediglich ca. 4 Prozent des gesamten<br />
Energieinhaltes des Weltalls hergibt ? </p>
<p>Gebietet hier  eine<br />
grundliegende, festzustellende Unkenntnis über das Wesen<br />
materieller Existenz nicht von vornherein besondere Vorsicht,<br />
was einige abschließende Urteile (perfekte Sicherheitsaussagen)<br />
betrifft. </p>
<p>Die Erhöhung einer bestimmten Erdbebenhäufigkeit seit einigen<br />
Jahren wurde jüngst wissenschaftlich im Rahmen der<br />
statistischen Zufälligkeit als erklärbar beschrieben;<br />
das Komplement des hierbei ermittelten Signifikanzniveaus bleibt relativ groß und<br />
kann  aus Sicht der Risikoanalyse - jedenfalls angesichts<br />
enorm hoher Werte, die betroffen sein könnten -,<br />
nicht als vernachlässigbar klein angesehen werden, wie ich denke.<br />
Weitere Analysen halte ich deswegen für geboten. </p>
<p>Auch die ganz junge Existenzfeststellung von astronomischer Seite<br />
über enorm große Anzahlen von Planeten in der Galaxie<br />
ist beachtenswert, wenn man an das FERMI-Paradoxon denkt: </p>
<p>Wo sind die Spuren ferner Zivilisationen (z.B. Neumann-Sonden),<br />
wenn es von ihnen sehr viele geben müsste - dies deutet<br />
auf die Empfindlichkeit der Entwicklung technischer<br />
Zivilisationen hin - vielleicht auch in Folge übereifriger<br />
Forschung, die z.B. derzeit  in der Hochenergiephysik  sich abspielen kann. </p>
<p>Die oben genannten Indizien mögen, bitte, zum Nachdenken veranlassen. </p>
<p>Die Prämissen der Kollider-Experimente<br />
mit symmetrischen Stoßbedingungen<br />
in der Hochenergiephysik müssen weitaus<br />
detaillierter analysiert werden - mehr als  bis heute erkennbarerweise geschehen ist. </p>
<p>Wie bereits ein Blogger zu Tony Rothmann&#8217;s<br />
&#8220;baufälligen Turmbau von Babel&#8221; (Physik)<br />
auf <a target="_blank" href="http://www.spektrum.de"  rel="nofollow">www.spektrum.de</a> andeutete,<br />
fehlt der Physik ein neuer, aktualisierter<br />
wissenschaftstheoretischer Überbau,<br />
der zum einen die Aussagekraft<br />
und Validität konkurriende Theorien<br />
quantifizierbar macht und hilft, künftige<br />
Forschungsanstrengungen effektiver als bisher zu planen und auszurichten.<br />
Anfangen könnte man z.B. mit<br />
der Festsetzung und der fortzuschreibenden Einrichtung eines Pools von physikalischen Beobachtungen,  deren Wertigkeit im Detail zu gewichten ist. - Jede neue physikalische Theorie oder ihre Weiterentwicklung<br />
weist dann obligatorisch in Gesamtheit nach, wie gut<br />
sie mit dem vorliegenden Beobachtungspool<br />
übereinstimmt; Maßzahlen sind gut denkbar.  So ließe sich auch vor Veröffentlichung von Facharbeiten die übliche Vorabbegutachtung  erleichtern. </p>
<p>R. Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61125</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:22:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61125</guid>
		<description>American Scientist: 

Princeton physicist and author Tony Rothman describes the science of physics as a ramshackle tower of Babel: 

&lt;strong&gt;The Man Behind the Curtain
 
Physics is not always the seamless subject that it pretends to be
 
Tony Rothman&lt;/strong&gt;

http://www.americanscientist.org/issues/pub/the-man-behind-the-curtain/1
 
(Just published German article see below)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>American Scientist: </p>
<p>Princeton physicist and author Tony Rothman describes the science of physics as a ramshackle tower of Babel: </p>
<p><strong>The Man Behind the Curtain</p>
<p>Physics is not always the seamless subject that it pretends to be</p>
<p>Tony Rothman</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.americanscientist.org/issues/pub/the-man-behind-the-curtain/1"  rel="nofollow">http://www.americanscientist.org/issues/pub/the-man-behind-the-curtain/1</a></p>
<p>(Just published German article see below)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61124</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:16:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61124</guid>
		<description>Auszug, Spektrum der Wissenschaft 02/2012: 

"Das Feld der von der Physik erklärbaren und erklärten Phänomene ist weit, und es bildet nichts weniger als die Grundlage der gesamten modernen Zivilisation.

Doch in dem Gebäude zeigen sich Risse. Je weiter ein Physiker auf seinem Berufsweg voranschreitet, als desto auffälliger wird er sie empfinden. Er wird den Schmutz entdecken, der unter den Teppich gekehrt worden ist, und all die Schummeleien und Betrügereien, die auch der Physik nicht fremd sind. Das vermeintlich stabile Bauwerk, so stellt er beunruhigt fest, sieht eher aus wie eine moderne Version von Pieter Bruegels Turm zu Babel – eine heruntergekommene Struktur aus isolierten Modellen, die durch schiefe Erklärungen notdürftig miteinander verbunden sind, kurz eine Monströsität, die himmelwärts taumelt.

Uns allen ist klar, dass noch immer viele grundlegende Fragen unbeantwortet sind. Welcher physikalische Mechanismus steckt hinter der Trägheit der Masse? Besitzt der Raum mehr als drei Dimensionen? Existiert eine Theorie von allem, die die Grundkräfte der Natur in einem gemeinsamen Rahmen beschreibt? Doch schon weit diesseits der Forschungsfront, auf dem Niveau von Vordiplom und Bachelorarbeit, klaffen große Lücken oder gar Abgründe.

Das hindert die Lehrenden allerdings nicht daran, die Themen als vollständig verstanden zu präsentieren. Denn auch sie fürchten die Gefahren, die darin lauern. Diese Vorgehensweise ist intellektuell unredlich und untergräbt genau jene Tugenden, die unabdingbar zur Wissenschaft gehören, nämlich die Dinge zu hinterfragen und Antworten mit einem angemessenen Grad an Skepsis zu betrachten. [...]"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug, Spektrum der Wissenschaft 02/2012: </p>
<p>&#8220;Das Feld der von der Physik erklärbaren und erklärten Phänomene ist weit, und es bildet nichts weniger als die Grundlage der gesamten modernen Zivilisation.</p>
<p>Doch in dem Gebäude zeigen sich Risse. Je weiter ein Physiker auf seinem Berufsweg voranschreitet, als desto auffälliger wird er sie empfinden. Er wird den Schmutz entdecken, der unter den Teppich gekehrt worden ist, und all die Schummeleien und Betrügereien, die auch der Physik nicht fremd sind. Das vermeintlich stabile Bauwerk, so stellt er beunruhigt fest, sieht eher aus wie eine moderne Version von Pieter Bruegels Turm zu Babel – eine heruntergekommene Struktur aus isolierten Modellen, die durch schiefe Erklärungen notdürftig miteinander verbunden sind, kurz eine Monströsität, die himmelwärts taumelt.</p>
<p>Uns allen ist klar, dass noch immer viele grundlegende Fragen unbeantwortet sind. Welcher physikalische Mechanismus steckt hinter der Trägheit der Masse? Besitzt der Raum mehr als drei Dimensionen? Existiert eine Theorie von allem, die die Grundkräfte der Natur in einem gemeinsamen Rahmen beschreibt? Doch schon weit diesseits der Forschungsfront, auf dem Niveau von Vordiplom und Bachelorarbeit, klaffen große Lücken oder gar Abgründe.</p>
<p>Das hindert die Lehrenden allerdings nicht daran, die Themen als vollständig verstanden zu präsentieren. Denn auch sie fürchten die Gefahren, die darin lauern. Diese Vorgehensweise ist intellektuell unredlich und untergräbt genau jene Tugenden, die unabdingbar zur Wissenschaft gehören, nämlich die Dinge zu hinterfragen und Antworten mit einem angemessenen Grad an Skepsis zu betrachten. [&#8230;]&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61122</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:00:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-61122</guid>
		<description>Spektrum: Physicist and author Tony Rothman (Princeton University): “Science of Physics - a ramshackle tower of Bable”
 
Hintergrund &#124; 19.01.2012 

Wissenschaftstheorie
 
&lt;strong&gt;Die Physik - ein baufälliger Turm von Babel&lt;/strong&gt;
 
Physiker versprechen immer wieder, ein Theoriegebäude zu errichten, das die gesamte Welt erklärt. Dabei müsste jeder wissen, der die Disziplin zu seinem Beruf gemacht hat, dass sogar in längst errichteten Stockwerken teils gewaltige Risse klaffen.
 
&lt;strong&gt;Tony Rothman&lt;/strong&gt;
 
http://www.spektrum.de/alias/wissenschaftstheorie/die-physik-ein-baufaelliger-turm-von-babel/1139123
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spektrum: Physicist and author Tony Rothman (Princeton University): “Science of Physics - a ramshackle tower of Bable”</p>
<p>Hintergrund | 19.01.2012 </p>
<p>Wissenschaftstheorie</p>
<p><strong>Die Physik - ein baufälliger Turm von Babel</strong></p>
<p>Physiker versprechen immer wieder, ein Theoriegebäude zu errichten, das die gesamte Welt erklärt. Dabei müsste jeder wissen, der die Disziplin zu seinem Beruf gemacht hat, dass sogar in längst errichteten Stockwerken teils gewaltige Risse klaffen.</p>
<p><strong>Tony Rothman</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spektrum.de/alias/wissenschaftstheorie/die-physik-ein-baufaelliger-turm-von-babel/1139123"  rel="nofollow">http://www.spektrum.de/alias/wissenschaftstheorie/die-physik-ein-baufaelliger-turm-von-babel/1139123</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60878</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:49:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60878</guid>
		<description>LHC luminosity predictions for 2012

"[...] As you can see, this would give them over 16/fb of integrated luminosity, more than three times that delivered this year, but variations in the Hubner Factor mean that this should be regarded as just a crude estimate.

One potential problem is the high pile-up that this would provide. in other words there would be more collisions per beam crossing than the experiments would like. The number is about 27 on average for this set of parameters. The pile-up makes it very hard for some types of analysis, especially where missing energy is involved, e.g. processes that produce neutrinos or unknown dark matter WIMPS would be harder to see. [...]"

http://blog.vixra.org/2011/12/07/lhc-luminosity-predictions-for-2012/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC luminosity predictions for 2012</p>
<p>&#8220;[&#8230;] As you can see, this would give them over 16/fb of integrated luminosity, more than three times that delivered this year, but variations in the Hubner Factor mean that this should be regarded as just a crude estimate.</p>
<p>One potential problem is the high pile-up that this would provide. in other words there would be more collisions per beam crossing than the experiments would like. The number is about 27 on average for this set of parameters. The pile-up makes it very hard for some types of analysis, especially where missing energy is involved, e.g. processes that produce neutrinos or unknown dark matter WIMPS would be harder to see. [&#8230;]&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://blog.vixra.org/2011/12/07/lhc-luminosity-predictions-for-2012/"  rel="nofollow">http://blog.vixra.org/2011/12/07/lhc-luminosity-predictions-for-2012/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60852</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 20:20:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60852</guid>
		<description>Austrian quality newspaper "Die Presse" recommends particle physicists to safe energy. Particle accelerators like Fermilab or CERN need as much energy as Estonia: 

Stromverbrauch: Physiker, spart Energie!

18.12.2011 &#124; 18:29 &#124;  JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)

Forschungszentren wie das Genfer CERN oder das Fermilab in den USA verbrauchen jährlich mitunter so viel Energie wie Estland.

http://diepresse.com/home/panorama/welt/717698/Stromverbrauch_Physiker-spart-Energie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian quality newspaper &#8220;Die Presse&#8221; recommends particle physicists to safe energy. Particle accelerators like Fermilab or CERN need as much energy as Estonia: </p>
<p>Stromverbrauch: Physiker, spart Energie!</p>
<p>18.12.2011 | 18:29 |  JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)</p>
<p>Forschungszentren wie das Genfer CERN oder das Fermilab in den USA verbrauchen jährlich mitunter so viel Energie wie Estland.</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/717698/Stromverbrauch_Physiker-spart-Energie"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/panorama/welt/717698/Stromverbrauch_Physiker-spart-Energie</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60693</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:56:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60693</guid>
		<description>Download: 
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2012/01/tkerwick_phd-thesis_safety-within-particle-collider-industry.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Download:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2012/01/tkerwick_phd-thesis_safety-within-particle-collider-industry.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2012/01/tkerwick_phd-thesis_safety-within-particle-collider-industry.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-60691</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:33:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-60691</guid>
		<description>Dear Mr. Térémetz,
 
all the critics of gigantic collider experiments also hope, that the disaster scenarios are very far from the possibility to be initiated by humans. It would be great to feel sure that none of them could be ever reached, not in a Billion years. 

(Agreeing with you - against CERN and Stephen Hawing - they are like kids and will never understand what is the universe.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Mr. Térémetz,</p>
<p>all the critics of gigantic collider experiments also hope, that the disaster scenarios are very far from the possibility to be initiated by humans. It would be great to feel sure that none of them could be ever reached, not in a Billion years. </p>
<p>(Agreeing with you - against CERN and Stephen Hawing - they are like kids and will never understand what is the universe.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Jean Vladimir Térémetz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-60631</link>
		<author>Jean Vladimir Térémetz</author>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:48:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-60631</guid>
		<description>Bonjour

   Les égarements mathématiques des scientifiques actuels ("relativisme", puis "quantisme") les ont amenés à construire un “Grand Collisionneur de Hadrons”, “LHC”, qui, pensaient-ils, “allait enfin leurs apporter la compréhension de l’univers”. 
  Ce “collisionneur” qui a coûté plus de huit milliards d’euros, n’est en fait qu’une énorme et monstrueuse machine à pulvériser les atomes et ces scientifiques, comme des gosses qui ne pourront jamais comprendre comment est fait le jouet qu’ils pulvérisent à grands coups de marteau, ne pourront jamais comprendre ce qu’est l’univers.
  Le présent ouvrage, qui lui, explique enfin ce qu’est réellement, concrètement l’univers et comment il fonctionne, vaut donc déjà plus de huit milliards d’euros :

www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net

     Ce LHC, d'une part, n'est pas plus dangereux qu'un individu qui aurait décidé de pulvériser tous les grains de sable du sahara, un par un, et d'autre part les "trous noirs" n'étant également que produit d'égarements mathématiques et n'existant nulle part ailleurs que dans les cerveaux de ceux qui les ont inventés, ce LHC n'est donc tout au plus capable que d'augmenter ces mêmes "trous noirs" dans ces mêmes cerveaux, et c'est tout.

Bien cordialement      Jean Vladimir Térémetz     


Sites animés par le Logique, le Juste, le Bon :  http://jean.teremetz.free.fr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bonjour</p>
<p>   Les égarements mathématiques des scientifiques actuels (&#8221;relativisme&#8221;, puis &#8220;quantisme&#8221;) les ont amenés à construire un “Grand Collisionneur de Hadrons”, “LHC”, qui, pensaient-ils, “allait enfin leurs apporter la compréhension de l’univers”.<br />
  Ce “collisionneur” qui a coûté plus de huit milliards d’euros, n’est en fait qu’une énorme et monstrueuse machine à pulvériser les atomes et ces scientifiques, comme des gosses qui ne pourront jamais comprendre comment est fait le jouet qu’ils pulvérisent à grands coups de marteau, ne pourront jamais comprendre ce qu’est l’univers.<br />
  Le présent ouvrage, qui lui, explique enfin ce qu’est réellement, concrètement l’univers et comment il fonctionne, vaut donc déjà plus de huit milliards d’euros :</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net"  rel="nofollow">www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net</a></p>
<p>     Ce LHC, d&#8217;une part, n&#8217;est pas plus dangereux qu&#8217;un individu qui aurait décidé de pulvériser tous les grains de sable du sahara, un par un, et d&#8217;autre part les &#8220;trous noirs&#8221; n&#8217;étant également que produit d&#8217;égarements mathématiques et n&#8217;existant nulle part ailleurs que dans les cerveaux de ceux qui les ont inventés, ce LHC n&#8217;est donc tout au plus capable que d&#8217;augmenter ces mêmes &#8220;trous noirs&#8221; dans ces mêmes cerveaux, et c&#8217;est tout.</p>
<p>Bien cordialement      Jean Vladimir Térémetz     </p>
<p>Sites animés par le Logique, le Juste, le Bon :  <a target="_blank" href="http://jean.teremetz.free.fr"  rel="nofollow">http://jean.teremetz.free.fr</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60601</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:24:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60601</guid>
		<description>Dear Mr. Térémetz,

all the critics of gigantic collider experiments also hope, that the disaster scenarios are very far from the possibility to be initiated by humans. It would be great to feel sure that none of them could be ever reached, not in a Billion years. 

(Agreeing with you - against CERN and Stephen Hawing - they are like kids and will never understand what is the universe.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Mr. Térémetz,</p>
<p>all the critics of gigantic collider experiments also hope, that the disaster scenarios are very far from the possibility to be initiated by humans. It would be great to feel sure that none of them could be ever reached, not in a Billion years. </p>
<p>(Agreeing with you - against CERN and Stephen Hawing - they are like kids and will never understand what is the universe.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Jean Vladimir Térémetz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60538</link>
		<author>Jean Vladimir Térémetz</author>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:49:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60538</guid>
		<description>Hello
    The mathematical errors of current scientific ("relativism" and "quantisme") led them to build a "Large Hadron Collider", "LHC", which, they thought, "would finally bring their understanding of the universe ".
   This "collider" which cost more than eight billion euros, is actually a huge and monstrous machine to pulverize the atoms and these scientists, like kids who will never understand how the toy is made that they spray with great blows of the hammer, will never understand what is the universe.
   This book, which explains finally what is really, concretely the universe and how it works, is therefore already more than eight billion euros:

www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net

      The LHC, on the one hand, is no more dangerous than a person who has decided to spray all the sands of the Sahara, one by one, and also the "black holes" being also mathematical product of error and found nowhere else in the brains of those who invented the LHC is therefore at best only able to increase these "black holes" in the same brain, and  that is all.

Sincerely Jean Vladimir Térémetz


Sites driven by the logic, the Just, the Good: http://jean.teremetz.free.fr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello<br />
    The mathematical errors of current scientific (&#8221;relativism&#8221; and &#8220;quantisme&#8221;) led them to build a &#8220;Large Hadron Collider&#8221;, &#8220;LHC&#8221;, which, they thought, &#8220;would finally bring their understanding of the universe &#8220;.<br />
   This &#8220;collider&#8221; which cost more than eight billion euros, is actually a huge and monstrous machine to pulverize the atoms and these scientists, like kids who will never understand how the toy is made that they spray with great blows of the hammer, will never understand what is the universe.<br />
   This book, which explains finally what is really, concretely the universe and how it works, is therefore already more than eight billion euros:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net"  rel="nofollow">www.liberes-des-mathematiques-savoir-enfin-ce-qu-est-l-univers.net</a></p>
<p>      The LHC, on the one hand, is no more dangerous than a person who has decided to spray all the sands of the Sahara, one by one, and also the &#8220;black holes&#8221; being also mathematical product of error and found nowhere else in the brains of those who invented the LHC is therefore at best only able to increase these &#8220;black holes&#8221; in the same brain, and  that is all.</p>
<p>Sincerely Jean Vladimir Térémetz</p>
<p>Sites driven by the logic, the Just, the Good: <a target="_blank" href="http://jean.teremetz.free.fr"  rel="nofollow">http://jean.teremetz.free.fr</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60529</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:39:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60529</guid>
		<description>Dear Stephen Hawking, your 100-Dollar-bet against Peter Higgs, that not the Higgs Boson will be found at the LHC (CERN) but micro black holes immediately evaporating through “Hawking Radiation” and your hope finally to receive the Nobel Prize for this idea, is interesting – but from a critical perspective appears very bizarre, not to say ironic. The idea of black holes emitting “Hawking Radiation” still is a pure hypothesis. It may have surprised you that the son of your genius colleague Roger Penrose, Eric, is a central critic of the risky LHC experiment. 

Nevertheless: Congratulations to your 70th birthday Stephen Hawking and thanks for many visions and calculations. May some of them be true. 

Remark: Within 40 years, not a single far reaching idea of the great visionary physicist Stephen Hawking could be verified.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Stephen Hawking, your 100-Dollar-bet against Peter Higgs, that not the Higgs Boson will be found at the LHC (CERN) but micro black holes immediately evaporating through “Hawking Radiation” and your hope finally to receive the Nobel Prize for this idea, is interesting – but from a critical perspective appears very bizarre, not to say ironic. The idea of black holes emitting “Hawking Radiation” still is a pure hypothesis. It may have surprised you that the son of your genius colleague Roger Penrose, Eric, is a central critic of the risky LHC experiment. </p>
<p>Nevertheless: Congratulations to your 70th birthday Stephen Hawking and thanks for many visions and calculations. May some of them be true. </p>
<p>Remark: Within 40 years, not a single far reaching idea of the great visionary physicist Stephen Hawking could be verified.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Martin</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60522</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:16:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60522</guid>
		<description>Hier ein relativ kritischer Artikel über die explorative Wissenschaft in der ZEIT. Es geht hier nicht um die Risiken (dazu ist man bei der ZEIT wohl doch zu brav bzw. hat sich bislang noch nicht genug mit der Materie beschäftigt), aber immerhin wird gezeigt, was man davon halten kann, wenn die Wissenschaft behauptet, sie wüsste was sie tut. Wissenschaft ist eben auch Show Business und Wissenschaftler sind eben auch nur Menschen. http://www.zeit.de/2012/01/Rueckblick-Wissenschaft-2011</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein relativ kritischer Artikel über die explorative Wissenschaft in der ZEIT. Es geht hier nicht um die Risiken (dazu ist man bei der ZEIT wohl doch zu brav bzw. hat sich bislang noch nicht genug mit der Materie beschäftigt), aber immerhin wird gezeigt, was man davon halten kann, wenn die Wissenschaft behauptet, sie wüsste was sie tut. Wissenschaft ist eben auch Show Business und Wissenschaftler sind eben auch nur Menschen. <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2012/01/Rueckblick-Wissenschaft-2011"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2012/01/Rueckblick-Wissenschaft-2011</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60501</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:42:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60501</guid>
		<description>Die mögliche Zerstörung der Erde durch deren von ihr hervorgebrachten Bewohner selbst - ist insbesondere im Zeitalter höherer Primaten immer noch ein wachsendes Problem… -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die mögliche Zerstörung der Erde durch deren von ihr hervorgebrachten Bewohner selbst - ist insbesondere im Zeitalter höherer Primaten immer noch ein wachsendes Problem… -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60430</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:05:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-60430</guid>
		<description>Inflation of space - in connection with the "Higgs Boson" - is now increasingly discussed as a particle collider risk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inflation of space - in connection with the &#8220;Higgs Boson&#8221; - is now increasingly discussed as a particle collider risk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59972</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:35:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59972</guid>
		<description>Be member of the PARTICLE COLLIDER SAFETY NEWSGROUP at Facebook:  https://www.facebook.com/group.php?gid=11313407382</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Be member of the PARTICLE COLLIDER SAFETY NEWSGROUP at Facebook:  <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/group.php?gid=11313407382"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/group.php?gid=11313407382</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59869</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:18:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59869</guid>
		<description>Die Suche nach dem Gottesteilchen (drei Möglichkeiten):

1.) Entweder nur ein weiteres "Blibb" im Detektor.
2.) Oder die Suche geht weiter.
3.) Oder Gott holt uns zu sich.

Schöne Festtage und beste Wünsche an alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach dem Gottesteilchen (drei Möglichkeiten):</p>
<p>1.) Entweder nur ein weiteres &#8220;Blibb&#8221; im Detektor.<br />
2.) Oder die Suche geht weiter.<br />
3.) Oder Gott holt uns zu sich.</p>
<p>Schöne Festtage und beste Wünsche an alle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59865</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:42:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59865</guid>
		<description>http://lifeboat.com/blog/2011/12/young-telemach-saves-planet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2011/12/young-telemach-saves-planet"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2011/12/young-telemach-saves-planet</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59745</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 19:10:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59745</guid>
		<description>Does CERN enter into the Higgs-inflaton risk by searching the Higgs?

Dear all who know


http://lifeboat.com/blog/2011/12/the-cern-nicolai-coverup-%e2%80%93-a-proposed-solution#comments

Robert Houston on lifeboat, December 20, 2011 11:25 pm has given some very interesting but hair-raising points:

According to a CERN physicist at ATLAS, their analyis found that “The black hole threshold is around 9.5 TeV” (Dr. F. Ledroit-Guillon, quoted by Amir Aczel in Present at the Creation, 2010, p. 212). According to Dr. Aczel, a graph from the ATLAS physicist showed that “some production of tiny black holes at the LHC could begin at energy levels between 8 and 9 TeV.”

And: "...the Higgs boson This is the fact that recent studies indicate that it may actually be the Inflaton — the violent particle/field believed to have caused a colossal inflation of space an instant after the Big Bang (F. Bezrukov, The Standard Model Higgs Boson as the Inflaton, Physics Letters B 659:703 – 706, 2008). Citing this Russian study, a team of scientists from MIT, including Nobel laureate Frank Wilczek, recently wrote: “We conclude that running inflation based upon a Standard Model Higgs makes predictions that are consistent with the current cosmological data…” (A. De Simone, M. Hertzberg, F. Wilczek, Running Inflation in the Standard Model, Physics Letters B 678:1 – 8, 2009)."

Perhaps someone has a serious counter argument?

Merry X-mas, good luck and best regards to all,

Niccolò</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Does CERN enter into the Higgs-inflaton risk by searching the Higgs?</p>
<p>Dear all who know</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2011/12/the-cern-nicolai-coverup-%e2%80%93-a-proposed-solution#comments"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2011/12/the-cern-nicolai-coverup-%e2%80%93-a-proposed-solution#comments</a></p>
<p>Robert Houston on lifeboat, December 20, 2011 11:25 pm has given some very interesting but hair-raising points:</p>
<p>According to a CERN physicist at ATLAS, their analyis found that “The black hole threshold is around 9.5 TeV” (Dr. F. Ledroit-Guillon, quoted by Amir Aczel in Present at the Creation, 2010, p. 212). According to Dr. Aczel, a graph from the ATLAS physicist showed that “some production of tiny black holes at the LHC could begin at energy levels between 8 and 9 TeV.”</p>
<p>And: &#8220;&#8230;the Higgs boson This is the fact that recent studies indicate that it may actually be the Inflaton — the violent particle/field believed to have caused a colossal inflation of space an instant after the Big Bang (F. Bezrukov, The Standard Model Higgs Boson as the Inflaton, Physics Letters B 659:703 – 706, 2008). Citing this Russian study, a team of scientists from MIT, including Nobel laureate Frank Wilczek, recently wrote: “We conclude that running inflation based upon a Standard Model Higgs makes predictions that are consistent with the current cosmological data…” (A. De Simone, M. Hertzberg, F. Wilczek, Running Inflation in the Standard Model, Physics Letters B 678:1 – 8, 2009).&#8221;</p>
<p>Perhaps someone has a serious counter argument?</p>
<p>Merry X-mas, good luck and best regards to all,</p>
<p>Niccolò</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59715</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:58:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59715</guid>
		<description>Article by Prof Otto E. Roessler at Lifeboat:

Dec 20, 2011.

Young Telemach Saves Planet
It may be not too late.
 
Posted by Otto E. Rössler in categories: existential risks, particle physics</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Article by Prof Otto E. Roessler at Lifeboat:</p>
<p>Dec 20, 2011.</p>
<p>Young Telemach Saves Planet<br />
It may be not too late.</p>
<p>Posted by Otto E. Rössler in categories: existential risks, particle physics</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59543</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 03:16:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59543</guid>
		<description>Alternative approach to look for the Higgs Boson - using non dangerous cosmic ray analysis? 

"Cosmic rays through the Higgs portal"
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0550321308003970</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative approach to look for the Higgs Boson - using non dangerous cosmic ray analysis? </p>
<p>&#8220;Cosmic rays through the Higgs portal&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0550321308003970"  rel="nofollow">http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0550321308003970</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59368</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:38:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59368</guid>
		<description>CERN: Gottesteilchen? Vielleicht nächstes Jahr, vielleicht auch nie!
07.11.2011 &#124; 21:00 &#124;   (Die Presse)

LHC ist in Winterruhe gegangen. Beschleuniger ruht, die Propaganda auch. Man denkt nach, wie man ein Scheitern kommunizieren sollte. Wie auch immer, im Frühjahr fährt die Maschine wieder hoch, in alter Kraft.
http://diepresse.com/home/science/706650/CERN_Gottesteilchen-Vielleicht-naechstes-Jahr-vielleicht-auch-nie?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Gottesteilchen? Vielleicht nächstes Jahr, vielleicht auch nie!<br />
07.11.2011 | 21:00 |   (Die Presse)</p>
<p>LHC ist in Winterruhe gegangen. Beschleuniger ruht, die Propaganda auch. Man denkt nach, wie man ein Scheitern kommunizieren sollte. Wie auch immer, im Frühjahr fährt die Maschine wieder hoch, in alter Kraft.<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/706650/CERN_Gottesteilchen-Vielleicht-naechstes-Jahr-vielleicht-auch-nie?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/706650/CERN_Gottesteilchen-Vielleicht-naechstes-Jahr-vielleicht-auch-nie?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59352</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:28:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59352</guid>
		<description>Aufschlüsse über Schwarze Löcher können - im Gegensatz zum LHC - durch risikofreie beobachtende Forschung gewonnen werden: 

"Detaillierte Beobachtungen der Strahlung aus dem galaktischen Zentrum geben uns in den nächsten Jahren die einmalige Gelegenheit, die Eigenschaften dieses Akkretionsflusses genau zu untersuchen und in Echtzeit zu verfolgen, wie das Schwarze Loch Materie schluckt."

http://www.gmx.at/themen/wissen/weltraum/008jayo-schwarzes-loch-schluckt-wolke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufschlüsse über Schwarze Löcher können - im Gegensatz zum LHC - durch risikofreie beobachtende Forschung gewonnen werden: </p>
<p>&#8220;Detaillierte Beobachtungen der Strahlung aus dem galaktischen Zentrum geben uns in den nächsten Jahren die einmalige Gelegenheit, die Eigenschaften dieses Akkretionsflusses genau zu untersuchen und in Echtzeit zu verfolgen, wie das Schwarze Loch Materie schluckt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gmx.at/themen/wissen/weltraum/008jayo-schwarzes-loch-schluckt-wolke"  rel="nofollow">http://www.gmx.at/themen/wissen/weltraum/008jayo-schwarzes-loch-schluckt-wolke</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59338</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:04:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59338</guid>
		<description>&lt;strong&gt;"LHC Critique - LHC-Kritik" and many critics worldwide again insist on an external and multidisciplinary risk assessment of the LHC at CERN and - under present circumstances - claim for an immediate stop of the LHC experiment.&lt;/strong&gt;

The reasons are clearly demonstrated in the documents provided at this and further webpages.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;LHC Critique - LHC-Kritik&#8221; and many critics worldwide again insist on an external and multidisciplinary risk assessment of the LHC at CERN and - under present circumstances - claim for an immediate stop of the LHC experiment.</strong></p>
<p>The reasons are clearly demonstrated in the documents provided at this and further webpages.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59337</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:49:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59337</guid>
		<description>http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59336</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:45:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-59336</guid>
		<description>At the end of the year, CERN again stresses the public with the hope to find the "Higgs-Boson" ("god dammed" or "God Particle" respectively), a hypothetical particle proclaimed by the "standard model of particle physics" suspected to give all other particles their mass... 

Austrian quality newspaper "Die Presse": 

CERN: "Verlockende Hinweise" auf Higgs-Boson
13.12.2011 &#124; 15:53 &#124;   (DiePresse.com)

Die Forscher am weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC wollen Hinweise auf die Existenz des seit 1964 vermuteten Teilchens gefunden haben. Weitere Experimente sollen mehr Aufschluss geben.
http://diepresse.com/home/science/716466/CERN_Verlockende-Hinweise-auf-HiggsBoson?from=suche.intern.portal 

Teilchenphysik: Der Platz für das Higgs wird immer enger
13.12.2011 &#124; 18:09 &#124;  Von Thomas Kramar (Die Presse)

Gibt es das Elementarteilchen, das laut Theorie allen anderen ihre Masse verleiht? Eine groß inszenierte Konferenz im CERN ergab: Zumindest ist der Bereich, in dem man es finden kann, sehr stark geschrumpft.
http://diepresse.com/home/science/716518/Der-Platz-fuer-das-Higgs-wird-immer-enger?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>At the end of the year, CERN again stresses the public with the hope to find the &#8220;Higgs-Boson&#8221; (&#8221;god dammed&#8221; or &#8220;God Particle&#8221; respectively), a hypothetical particle proclaimed by the &#8220;standard model of particle physics&#8221; suspected to give all other particles their mass&#8230; </p>
<p>Austrian quality newspaper &#8220;Die Presse&#8221;: </p>
<p>CERN: &#8220;Verlockende Hinweise&#8221; auf Higgs-Boson<br />
13.12.2011 | 15:53 |   (DiePresse.com)</p>
<p>Die Forscher am weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC wollen Hinweise auf die Existenz des seit 1964 vermuteten Teilchens gefunden haben. Weitere Experimente sollen mehr Aufschluss geben.<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/716466/CERN_Verlockende-Hinweise-auf-HiggsBoson?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/716466/CERN_Verlockende-Hinweise-auf-HiggsBoson?from=suche.intern.portal</a> </p>
<p>Teilchenphysik: Der Platz für das Higgs wird immer enger<br />
13.12.2011 | 18:09 |  Von Thomas Kramar (Die Presse)</p>
<p>Gibt es das Elementarteilchen, das laut Theorie allen anderen ihre Masse verleiht? Eine groß inszenierte Konferenz im CERN ergab: Zumindest ist der Bereich, in dem man es finden kann, sehr stark geschrumpft.<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/716518/Der-Platz-fuer-das-Higgs-wird-immer-enger?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/716518/Der-Platz-fuer-das-Higgs-wird-immer-enger?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58934</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:59:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58934</guid>
		<description>LHC-discussion at "Lifeboat":

http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-2</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-discussion at &#8220;Lifeboat&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-2"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-2</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58659</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:36:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58659</guid>
		<description>CASTOR TV live, newsticker: http://www.castortv.de/castortv_multicam.html

Global 2000 - Die Österreichische Umweltschutzorganisation: 
http://www.global2000.at/site/de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CASTOR TV live, newsticker: <a target="_blank" href="http://www.castortv.de/castortv_multicam.html"  rel="nofollow">http://www.castortv.de/castortv_multicam.html</a></p>
<p>Global 2000 - Die Österreichische Umweltschutzorganisation:<br />
<a target="_blank" href="http://www.global2000.at/site/de"  rel="nofollow">http://www.global2000.at/site/de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58652</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:29:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58652</guid>
		<description>Great success for the thousands of demonstrators and blockers of the CASTOR atomic waste transport to Gorleben, GERMANY. LHC-Kritik supports this demonstration and sends best wishes to many friends there! Some of them succeeded in blocking the rails from above: 
http://www.flickr.com/photos/global2000/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great success for the thousands of demonstrators and blockers of the CASTOR atomic waste transport to Gorleben, GERMANY. LHC-Kritik supports this demonstration and sends best wishes to many friends there! Some of them succeeded in blocking the rails from above:<br />
<a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/global2000/"  rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/global2000/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58580</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 20:10:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58580</guid>
		<description>Dear all

Just some repetitions: 
http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-3/comment-page-1#comment-96663

Best regards to all</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear all</p>
<p>Just some repetitions:<br />
<a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-3/comment-page-1#comment-96663"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2011/11/eminent-physicists-who-dismiss-lhc-conspiracy-theories%e2%80%89%e2%80%94-3/comment-page-1#comment-96663</a></p>
<p>Best regards to all</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58459</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:43:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58459</guid>
		<description>"Der LHC ist vollkommen sicher, 
dies wissen wir mit Sicherheit!"
- so Michael Hauschild, CERN, 04.06.2010
 
sh. dazu
http://www.weltmaschine.de/news/ask_an_expert/4062010/
 
Vollkommenheitsanspruch in der LHC-Sicherheitsfrage -
oder eine Grenze der Professionalität ?  Oder
tritt hier ein bedenklicher Idealismus zu Tage ?

Nach der bereits dokumentierten Äusserung eines 
angesehenen Physikers (Don Lincoln) zu der Bezifferung
des LHC-Risikos ("exakt" Null) und einigen anderen
ähnlich orientierten Äusserungen
der am LHC-Experiment Beteiligten (sh. Sprachregulierung
bei CERN, THE NEW YORKER, 14. May 2007), 
wird hier von wissenschaftlicher Seite ein Vollkommenheitsanspruch
in der LHC-Sicherheitsfrage im worldwide web angezeigt.
 
Dabei wird nicht ausreichend gewürdigt,
dass beim symmetrischen Teilchenstoß  für die Kollisionsprodukte
am LHC sich andere Entwicklungspfade auftun können, 
als die natürliche Situation der kosmischen Strahlung hergibt. 
 
Grund: Der nachfolgende destruktive Teilchenstoß entfällt, 
weil nicht im sog. fixed-target-Modus experimentiert wird, 
welcher der natürlichen Situation tatsächlich enspricht. 
 
Der unterschwellige Vollkommenheitsanspruch, 
der hier von bestimmter Physikerseite demonstriert wird, 
steht im Widerspruch zu einer nachhaltigen Wissenschaftlichkeit;
in der Wissenschaft stehen Erkenntnisse unter
dem Vorbehalt der Resultate weiterer Experimente, 
weil in Übereinstimmung mit den Erkenntnisprinzipien von
Sir K. POPPER keine abschließende, 
keine vollendet gültige Erkenntnis erwartet werden kann.
 
Für die Gefahrenverdachtskategorie "strangelets" hat 
im Sept. 2011 die LSAG-Gruppe am CERN eine "robuste" Obergrenze
zu verstehen gegeben, deren jährlicher Wert
durch Umrechnen ermittelt werden kann; demnach kann hier 
n i c h t  von einem echten Nullrisiko gesprochen werden - sh. dazu 
http://public.web.cern.ch/public/downloads/LSAG/LHCaddALICE2011.pdf
 
Somit wird eine "vollkommene" Sicherheit selbst durch
CERN-eigene Aussagen relativiert. 
 
Die Einschätzung als eine vernachlässigbare Gefahrenverdachtshöhe
darf nicht in der Hand der Experimentators verbleiben, 
sondern gehört in ein geeignet kompetentes Gremium - 
dies steht seit einiger Zeit aus, 
auch weil widersprüchliche Aussagen in der Sicherheitsfrage
nicht zu Ende diskutiert wurden; hierbei kommt
in Zukunft der Quantifizierung von Gefahrenobergrenzen
noch eine besonders wichtig werdende Rolle zu. 

Akzeptanzregulierungen für Gefahren in der Schweiz
und in den Niederlanden - und nicht nur dort - 
geben hier beispielhaft wichtige Informationen, 
wie konkret die Situation in der Hochenergiephysik bewertet werden kann, 
was den Gefahrenverdacht betrifft. 
 
Die Hoffnung bleibt, dass mutige Wissenschaftler
Schwellenwerte und Grenzwerte diskutieren und
festsetzen, die der Situation tatsächlich angemessen sind.

Zu hoffen bleibt auch, dass das Risikomanagement
in der Hochenergiephysik die nötige Systematisierung
technisch realisiert - noch wurde nicht verlautbart,
dass ein Rechenzentrum oder wenigstens ein
einziger, dazu speziell reservierter Personalcomputer auf Basis
der stets zu aktualisierenden, beobachteten physikalischen
Parametrisierungen mit der ständigen Aufgabe betraut wird,
Schwellenwerte zu Gefahrenverdachten zu konkretisieren und zu verfolgen. 
 
Vielleicht hilft ein Blick in die Physikgeschichte
zu mehr Gefahrenverdachtsbewusstsein als bislang
beim CERN wahrnehmbar. Man denke an die historisch warnenden Worte
der Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST.

Jedenfalls bewies der militärische Leiter
des Los-Alamos-Projektes im Juli 1945 Realismus,
als er vom Gouverneur des Landes eine nächtliche
Bereitschaft einforderte, weil damals vom Trinity-Experiment
(Plutoniumexplosion) physikerseitig
nicht restlos ausgeschlossen werden konnte, 
dass eine um Potenzen höhere Energiefreisetzung
befürchtet werden musste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der LHC ist vollkommen sicher,<br />
dies wissen wir mit Sicherheit!&#8221;<br />
- so Michael Hauschild, CERN, 04.06.2010</p>
<p>sh. dazu<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltmaschine.de/news/ask_an_expert/4062010/"  rel="nofollow">http://www.weltmaschine.de/news/ask_an_expert/4062010/</a></p>
<p>Vollkommenheitsanspruch in der LHC-Sicherheitsfrage -<br />
oder eine Grenze der Professionalität ?  Oder<br />
tritt hier ein bedenklicher Idealismus zu Tage ?</p>
<p>Nach der bereits dokumentierten Äusserung eines<br />
angesehenen Physikers (Don Lincoln) zu der Bezifferung<br />
des LHC-Risikos (&#8221;exakt&#8221; Null) und einigen anderen<br />
ähnlich orientierten Äusserungen<br />
der am LHC-Experiment Beteiligten (sh. Sprachregulierung<br />
bei CERN, THE NEW YORKER, 14. May 2007),<br />
wird hier von wissenschaftlicher Seite ein Vollkommenheitsanspruch<br />
in der LHC-Sicherheitsfrage im worldwide web angezeigt.</p>
<p>Dabei wird nicht ausreichend gewürdigt,<br />
dass beim symmetrischen Teilchenstoß  für die Kollisionsprodukte<br />
am LHC sich andere Entwicklungspfade auftun können,<br />
als die natürliche Situation der kosmischen Strahlung hergibt. </p>
<p>Grund: Der nachfolgende destruktive Teilchenstoß entfällt,<br />
weil nicht im sog. fixed-target-Modus experimentiert wird,<br />
welcher der natürlichen Situation tatsächlich enspricht. </p>
<p>Der unterschwellige Vollkommenheitsanspruch,<br />
der hier von bestimmter Physikerseite demonstriert wird,<br />
steht im Widerspruch zu einer nachhaltigen Wissenschaftlichkeit;<br />
in der Wissenschaft stehen Erkenntnisse unter<br />
dem Vorbehalt der Resultate weiterer Experimente,<br />
weil in Übereinstimmung mit den Erkenntnisprinzipien von<br />
Sir K. POPPER keine abschließende,<br />
keine vollendet gültige Erkenntnis erwartet werden kann.</p>
<p>Für die Gefahrenverdachtskategorie &#8220;strangelets&#8221; hat<br />
im Sept. 2011 die LSAG-Gruppe am CERN eine &#8220;robuste&#8221; Obergrenze<br />
zu verstehen gegeben, deren jährlicher Wert<br />
durch Umrechnen ermittelt werden kann; demnach kann hier<br />
n i c h t  von einem echten Nullrisiko gesprochen werden - sh. dazu<br />
<a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/public/downloads/LSAG/LHCaddALICE2011.pdf"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/public/downloads/LSAG/LHCaddALICE2011.pdf</a></p>
<p>Somit wird eine &#8220;vollkommene&#8221; Sicherheit selbst durch<br />
CERN-eigene Aussagen relativiert. </p>
<p>Die Einschätzung als eine vernachlässigbare Gefahrenverdachtshöhe<br />
darf nicht in der Hand der Experimentators verbleiben,<br />
sondern gehört in ein geeignet kompetentes Gremium -<br />
dies steht seit einiger Zeit aus,<br />
auch weil widersprüchliche Aussagen in der Sicherheitsfrage<br />
nicht zu Ende diskutiert wurden; hierbei kommt<br />
in Zukunft der Quantifizierung von Gefahrenobergrenzen<br />
noch eine besonders wichtig werdende Rolle zu. </p>
<p>Akzeptanzregulierungen für Gefahren in der Schweiz<br />
und in den Niederlanden - und nicht nur dort -<br />
geben hier beispielhaft wichtige Informationen,<br />
wie konkret die Situation in der Hochenergiephysik bewertet werden kann,<br />
was den Gefahrenverdacht betrifft. </p>
<p>Die Hoffnung bleibt, dass mutige Wissenschaftler<br />
Schwellenwerte und Grenzwerte diskutieren und<br />
festsetzen, die der Situation tatsächlich angemessen sind.</p>
<p>Zu hoffen bleibt auch, dass das Risikomanagement<br />
in der Hochenergiephysik die nötige Systematisierung<br />
technisch realisiert - noch wurde nicht verlautbart,<br />
dass ein Rechenzentrum oder wenigstens ein<br />
einziger, dazu speziell reservierter Personalcomputer auf Basis<br />
der stets zu aktualisierenden, beobachteten physikalischen<br />
Parametrisierungen mit der ständigen Aufgabe betraut wird,<br />
Schwellenwerte zu Gefahrenverdachten zu konkretisieren und zu verfolgen. </p>
<p>Vielleicht hilft ein Blick in die Physikgeschichte<br />
zu mehr Gefahrenverdachtsbewusstsein als bislang<br />
beim CERN wahrnehmbar. Man denke an die historisch warnenden Worte<br />
der Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST.</p>
<p>Jedenfalls bewies der militärische Leiter<br />
des Los-Alamos-Projektes im Juli 1945 Realismus,<br />
als er vom Gouverneur des Landes eine nächtliche<br />
Bereitschaft einforderte, weil damals vom Trinity-Experiment<br />
(Plutoniumexplosion) physikerseitig<br />
nicht restlos ausgeschlossen werden konnte,<br />
dass eine um Potenzen höhere Energiefreisetzung<br />
befürchtet werden musste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58457</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:55:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58457</guid>
		<description>Because of many spam postings, it is recommended to additionally send an e-mail to info(at)lhc-concern.info after submitting the posting.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Because of many spam postings, it is recommended to additionally send an e-mail to info(at)lhc-concern.info after submitting the posting.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58387</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:42:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58387</guid>
		<description>Simple" childish" kind of lie is to repeat something that has been proven false before,
s.
http://milesmathis.com/neutrino.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Simple&#8221; childish&#8221; kind of lie is to repeat something that has been proven false before,<br />
s.<br />
<a target="_blank" href="http://milesmathis.com/neutrino.pdf"  rel="nofollow">http://milesmathis.com/neutrino.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58296</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 20:06:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58296</guid>
		<description>Well established "physical laws" not functioning.

Einstein's theory of relativity flawed?

CERN: Neutrinos faster than light again in  more exact measurements: 

http://press.web.cern.ch/press/pressreleases/releases2011/pr19.11e.html

"Preprint submitted 17Nov.":

http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1109/1109.4897.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Well established &#8220;physical laws&#8221; not functioning.</p>
<p>Einstein&#8217;s theory of relativity flawed?</p>
<p>CERN: Neutrinos faster than light again in  more exact measurements: </p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/pressreleases/releases2011/pr19.11e.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/pressreleases/releases2011/pr19.11e.html</a></p>
<p>&#8220;Preprint submitted 17Nov.&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1109/1109.4897.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1109/1109.4897.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58003</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 20:55:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-58003</guid>
		<description>Article update from Nov 9:
 
The Physics arXiv Blog:
 
&lt;strong&gt;Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade
 
If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.&lt;/strong&gt; 

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Article update from Nov 9:</p>
<p>The Physics arXiv Blog:</p>
<p><strong>Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade</p>
<p>If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.</strong> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/27319/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-57976</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 21:30:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-57976</guid>
		<description>"Gefahr im Labor" 


"Die Wissenschaft erzeugt zuweilen gefährliche Technologien. ..."

- Überschriften eines Artikels von Boris Hänßler auf der Wissenseite 
in der Samstagsausgabe der Westfälischen Rundschau v. 12. Nov. 2011 -
hier Auszüge, Zitatanfang:

"In den USA ist die Zahl der Unfälle
an Universitäten laut Schätzungen des
Laboratory Safety Institute bis zu
1000 Mal höher als in der Industrie."


""Meist ist die akademische Freiheit
wichtiger als Sicherheit", sagte Jim
Kaufman, Präsident des Instituts der
Fachzeitschrift 'Nature'. "
(Zitatende).


Nun, hier sollen keine Äpfel mit
Birnen verglichen werden - der
angegebene außerordentlich große Unterschiedfaktor 
in Höhe von 1000 hat sicherlich verschiedene
Gründe - er mag aber als grundsätzliches
Indiz für die Qualität eines bestimmten 
Sicherheitsbewusstseins in manchen
speziellen Gebieten der Wissenschaft
geprüft werden. Warum nicht auch
in der diskutierten Frage der Sicherheit
neuester Beschleunigeranlagen der Hochenergiephysik ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gefahr im Labor&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Wissenschaft erzeugt zuweilen gefährliche Technologien. &#8230;&#8221;</p>
<p>- Überschriften eines Artikels von Boris Hänßler auf der Wissenseite<br />
in der Samstagsausgabe der Westfälischen Rundschau v. 12. Nov. 2011 -<br />
hier Auszüge, Zitatanfang:</p>
<p>&#8220;In den USA ist die Zahl der Unfälle<br />
an Universitäten laut Schätzungen des<br />
Laboratory Safety Institute bis zu<br />
1000 Mal höher als in der Industrie.&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8221;Meist ist die akademische Freiheit<br />
wichtiger als Sicherheit&#8221;, sagte Jim<br />
Kaufman, Präsident des Instituts der<br />
Fachzeitschrift &#8216;Nature&#8217;. &#8221;<br />
(Zitatende).</p>
<p>Nun, hier sollen keine Äpfel mit<br />
Birnen verglichen werden - der<br />
angegebene außerordentlich große Unterschiedfaktor<br />
in Höhe von 1000 hat sicherlich verschiedene<br />
Gründe - er mag aber als grundsätzliches<br />
Indiz für die Qualität eines bestimmten<br />
Sicherheitsbewusstseins in manchen<br />
speziellen Gebieten der Wissenschaft<br />
geprüft werden. Warum nicht auch<br />
in der diskutierten Frage der Sicherheit<br />
neuester Beschleunigeranlagen der Hochenergiephysik ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-57828</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:46:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-57828</guid>
		<description>New article:

Technology Review
 published by MIT
 
The Physics arXiv Blog:
 
&lt;strong&gt;Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade
 
If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.&lt;/strong&gt; 

kfc 11/07/2011
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New article:</p>
<p>Technology Review<br />
 published by MIT</p>
<p>The Physics arXiv Blog:</p>
<p><strong>Black Holes, Safety, and the LHC Upgrade</p>
<p>If the LHC is to be upgraded, safety should be a central part of the plans.</strong> </p>
<p>kfc 11/07/2011</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56977</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 20:33:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56977</guid>
		<description>Systematisierung bei der Gefahrenverdachtsbewältigung nur unter “ferner liefen” ??
 
Am 16. Oktober 2011 berichtete auf der Frankfurter Buchmesse
 der CERN-Generaldirektor Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer,
 dass i.V.m. CERN derzeit ca. 3000 Dissertationen in Arbeit sind.
 
Hier darf gefragt werden, ob wenigstens eine Dissertation die Sicherheit
 - im Sinne der mittlerweilen historischen Befürchtungen
 (zu großen Laborgefahren) der Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST - zum Thema hatte. 

Ferner darf gefragt werden, ob zwischenzeitlich
 ein Sicherheitsprogramm seitens der LHC-Safety-Gruppe aufgelegt wurde,
 welches ständig sich ändernde, kritische Schwellenwerte (auf Basis
 der aktuellen Experimentauswertungen)
 bezüglich denkbaren bestimmten Gefahrenverdachten
 - hier unter Nutzung auch nur eines einzigen Personalcomputers -
 auswertet und überwacht.
 
So könnte ein zukunftsweisender
 Schritt und ein eigentlich selbstverständlicher Beitrag zur Systematisierung bei der Bewältigung
 von Gefahrenverdachtsmomenten in der Hochenergiephysik
 geleistet werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Systematisierung bei der Gefahrenverdachtsbewältigung nur unter “ferner liefen” ??</p>
<p>Am 16. Oktober 2011 berichtete auf der Frankfurter Buchmesse<br />
 der CERN-Generaldirektor Prof. Dr. Rolf-Dieter Heuer,<br />
 dass i.V.m. CERN derzeit ca. 3000 Dissertationen in Arbeit sind.</p>
<p>Hier darf gefragt werden, ob wenigstens eine Dissertation die Sicherheit<br />
 - im Sinne der mittlerweilen historischen Befürchtungen<br />
 (zu großen Laborgefahren) der Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST - zum Thema hatte. </p>
<p>Ferner darf gefragt werden, ob zwischenzeitlich<br />
 ein Sicherheitsprogramm seitens der LHC-Safety-Gruppe aufgelegt wurde,<br />
 welches ständig sich ändernde, kritische Schwellenwerte (auf Basis<br />
 der aktuellen Experimentauswertungen)<br />
 bezüglich denkbaren bestimmten Gefahrenverdachten<br />
 - hier unter Nutzung auch nur eines einzigen Personalcomputers -<br />
 auswertet und überwacht.</p>
<p>So könnte ein zukunftsweisender<br />
 Schritt und ein eigentlich selbstverständlicher Beitrag zur Systematisierung bei der Bewältigung<br />
 von Gefahrenverdachtsmomenten in der Hochenergiephysik<br />
 geleistet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56615</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:58:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56615</guid>
		<description>recent 2011 PhD thesis on the safety procurement of high energy collisions at CERN and the Particle Collider Industry in general concludes a need for an inclusive assessment on the potential risks of MBH accretion to environmental integrity …
 http://environmental-safety.webs.com/PhD_Thesis_TeV+_Collisions.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>recent 2011 PhD thesis on the safety procurement of high energy collisions at CERN and the Particle Collider Industry in general concludes a need for an inclusive assessment on the potential risks of MBH accretion to environmental integrity …<br />
 <a target="_blank" href="http://environmental-safety.webs.com/PhD_Thesis_TeV+_Collisions.pdf"  rel="nofollow">http://environmental-safety.webs.com/PhD_Thesis_TeV+_Collisions.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56202</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:38:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56202</guid>
		<description>Eine aus Mangel an Innerem Abstand herruehrende Falschbewertung von Fehlerfortpflanzung steht auch hinter dem Problem geschwindigkeitsabweichender Neutrinos; nichts eigentlich, was den Kenntnisstand von MatheImNebenfach/Grundkurs ueberstiege. s. hierzu:
http://milesmathis.com/neutrino.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aus Mangel an Innerem Abstand herruehrende Falschbewertung von Fehlerfortpflanzung steht auch hinter dem Problem geschwindigkeitsabweichender Neutrinos; nichts eigentlich, was den Kenntnisstand von MatheImNebenfach/Grundkurs ueberstiege. s. hierzu:<br />
<a target="_blank" href="http://milesmathis.com/neutrino.pdf"  rel="nofollow">http://milesmathis.com/neutrino.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56175</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 15:06:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56175</guid>
		<description>Selbst das "Neutrinoproblem" eine aus mangelndem Innerem Abstand resultierende Falschbeurteilung von Fehlerfortpflanzungen auf dem Stand von MathematikNebenfachGrundkurs.
http://milesmathis.com/neutrino.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst das &#8220;Neutrinoproblem&#8221; eine aus mangelndem Innerem Abstand resultierende Falschbeurteilung von Fehlerfortpflanzungen auf dem Stand von MathematikNebenfachGrundkurs.<br />
<a target="_blank" href="http://milesmathis.com/neutrino.pdf"  rel="nofollow">http://milesmathis.com/neutrino.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56105</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:03:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56105</guid>
		<description>Der Zeitmaschinenkongress war schon gestern...
http://zeitdilatation.wordpress.com/tag/zeitmaschine/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zeitmaschinenkongress war schon gestern&#8230;<br />
<a target="_blank" href="http://zeitdilatation.wordpress.com/tag/zeitmaschine/"  rel="nofollow">http://zeitdilatation.wordpress.com/tag/zeitmaschine/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzter</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56104</link>
		<author>Entsetzter</author>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:58:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56104</guid>
		<description>Das zeigt wieder einmal, wie relativ physikalische "Grundsätze" sein könn(t)en... 

Vermehrtes Auftreten von Physiker- und Neutrinowitzen: 

Neutrino!
Wer ist da?
klopf klopf!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das zeigt wieder einmal, wie relativ physikalische &#8220;Grundsätze&#8221; sein könn(t)en&#8230; </p>
<p>Vermehrtes Auftreten von Physiker- und Neutrinowitzen: </p>
<p>Neutrino!<br />
Wer ist da?<br />
klopf klopf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56103</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:55:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56103</guid>
		<description>Schweiz: Parlament vor Einigung im Atom-Streit
 
Bisher wollte die Energiekommission des Ständerates (UREK), dass nur der Bau von Atomkraftwerken «der heutigen Generation» verboten wird. Diese Formulierung hat sie nun nach einem mit 7 zu 6 Stimmen gutgeheissenen Rückkommensantrag fallen gelassen, wie UREK-Präsident Rolf Schweiger (FDP/ ZG) erklärt.
 
Die UREK übernimmt stattdessen die Formulierung des Nationalrats, wonach keine Rahmenbewilligungen für den Bau neuer Atomkraftwerke mehr erteilt werden. Wie vom BLICK angekündigt, will die Kommission die Motion des Nationalrats allerdings so ergänzen, dass dies nicht einem «Technologieverbot» gleichkommt. Die UREK will dies ausdrücklich im Motionstext festhalten.
 
Ausserdem will sie den Bundesrat beauftragen, periodisch über die Entwicklung der Technologien zu berichten – auch über Fortschritte in der Kerntechnologie. In diesen Berichten soll der Bundesrat Stellung nehmen zu Fragen der Sicherheit, der Entsorgung radioaktiver Abfälle, sowie der volkswirtschaftlichen, umwelt- und klimapolitischen Auswirkungen.
 
Die Linken sind nicht begeistert
 
Nach Ansicht einer links-grünen Minderheit wird der Atomausstiegsbeschluss des Nationalrats durch diese Zusätze jedoch immer noch zu stark aufgeweicht. Didier Berberat (SP/NE) und Robert Cramer (Grüne/GE) stellen den Minderheitsantrag, an der Motionsversion des Nationalrats festzuhalten. In der UREK sind sie mit diesem Antrag bei 5 zu 2 Stimmen und 6 Enthaltungen unterlegen.
 
Stimmt der Ständerat den Ausstiegsmotionen in abgeänderter Form zu, gehen diese zurück an den Nationalrat. Dieser hat dann nur noch die Möglichkeit, den abgeänderten Vorstössen zuzustimmen – oder sie abzulehnen. Zu seiner eigenen Version kann er nicht zurückkehren. (SDA/hhs) 

http://www.blick.ch/news/politik/parlament-vor-einigung-im-atom-streit-182881
-------
Dank an Hanne für den Link!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schweiz: Parlament vor Einigung im Atom-Streit</p>
<p>Bisher wollte die Energiekommission des Ständerates (UREK), dass nur der Bau von Atomkraftwerken «der heutigen Generation» verboten wird. Diese Formulierung hat sie nun nach einem mit 7 zu 6 Stimmen gutgeheissenen Rückkommensantrag fallen gelassen, wie UREK-Präsident Rolf Schweiger (FDP/ ZG) erklärt.</p>
<p>Die UREK übernimmt stattdessen die Formulierung des Nationalrats, wonach keine Rahmenbewilligungen für den Bau neuer Atomkraftwerke mehr erteilt werden. Wie vom BLICK angekündigt, will die Kommission die Motion des Nationalrats allerdings so ergänzen, dass dies nicht einem «Technologieverbot» gleichkommt. Die UREK will dies ausdrücklich im Motionstext festhalten.</p>
<p>Ausserdem will sie den Bundesrat beauftragen, periodisch über die Entwicklung der Technologien zu berichten – auch über Fortschritte in der Kerntechnologie. In diesen Berichten soll der Bundesrat Stellung nehmen zu Fragen der Sicherheit, der Entsorgung radioaktiver Abfälle, sowie der volkswirtschaftlichen, umwelt- und klimapolitischen Auswirkungen.</p>
<p>Die Linken sind nicht begeistert</p>
<p>Nach Ansicht einer links-grünen Minderheit wird der Atomausstiegsbeschluss des Nationalrats durch diese Zusätze jedoch immer noch zu stark aufgeweicht. Didier Berberat (SP/NE) und Robert Cramer (Grüne/GE) stellen den Minderheitsantrag, an der Motionsversion des Nationalrats festzuhalten. In der UREK sind sie mit diesem Antrag bei 5 zu 2 Stimmen und 6 Enthaltungen unterlegen.</p>
<p>Stimmt der Ständerat den Ausstiegsmotionen in abgeänderter Form zu, gehen diese zurück an den Nationalrat. Dieser hat dann nur noch die Möglichkeit, den abgeänderten Vorstössen zuzustimmen – oder sie abzulehnen. Zu seiner eigenen Version kann er nicht zurückkehren. (SDA/hhs) </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.blick.ch/news/politik/parlament-vor-einigung-im-atom-streit-182881"  rel="nofollow">http://www.blick.ch/news/politik/parlament-vor-einigung-im-atom-streit-182881</a><br />
&#8212;&#8212;-<br />
Dank an Hanne für den Link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56060</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:51:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56060</guid>
		<description>20 Minuten (CH)

Mysteriöses Phänomen

23. September 2011 07:45; 
Akt: 23.09.2011 15:44Print

Schneller als Einstein erlaubt

http://www.20min.ch/wissen/history/story/22592236</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>20 Minuten (CH)</p>
<p>Mysteriöses Phänomen</p>
<p>23. September 2011 07:45;<br />
Akt: 23.09.2011 15:44Print</p>
<p>Schneller als Einstein erlaubt</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/wissen/history/story/22592236"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/wissen/history/story/22592236</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56014</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:11:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-56014</guid>
		<description>CERN misst Neutrino-Geschwindigkeiten: Schneller als das Licht!

Ja dürfen's denn das? (Die Neutrinos?)

http://oe1.orf.at/artikel/286780</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN misst Neutrino-Geschwindigkeiten: Schneller als das Licht!</p>
<p>Ja dürfen&#8217;s denn das? (Die Neutrinos?)</p>
<p><a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/artikel/286780"  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/artikel/286780</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55922</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 06:25:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55922</guid>
		<description>An dieser Stelle sollte auf in  2010 dokumentierte,
kritische Worte von international bekannten  Risikoforschern stichwortmäßig aufmerksam gemacht werden,
welche noch einen bestimmten  Beobachterauswahleffekt berücksichtigt wissen wollen. 

Die Frage muss gestellt werden:
Sind  antrophische Einflüsse im LSAG-Report 2008 vollständig berücksichtigt ?  

Siehe dazu folgende Fundstellen: 
"Anthropic Shadow: Observation Selection Effects and Human Extinction Risks", 
Milan Çirkoviç, Anders Sandberg &#38; Nick Bostrom, 2010.

" " Anthropic shadow" is an observation selection effect
that prevent observers from observing certain kinds of catastrophes in their recent geological and evolutionary past. 
We risk underestimating the risk of catastrophe types that lie in this shadow." 
- siehe dazu:
http://www.anthropic-principle.com/preprints.html 

Desweiteren sh. bitte dazu: Risk Analysis, Vol. 30, No. 10, 2010 
Anthropic Shadow: 
Observation Selection Effects and Human Extinction Risks
Milan M. Cirkovic, Anders Sandberg and Nick Bostrom 
- siehe dort S. 1504: 

"The Hut-Rees argument should provide us no comfort, however, as it fails to correct for anthropic bias." 

"Unfortunately, the same error is repeated in the recent Large Hadron Collider (LHC) safety study , where the duration of the solar system thus far is invoked as part of the arguments for accelerator safety.(46)" 

Anmerkung: (46) = LSAG-Report 2008

"Moreover, recognizing this bias can help us to avoid pitfalls and errors in risk analysis, such as those in Hut-Rees’s argument or the LHC Safety Assessment Group (SAG) study for the safety of particle colliders." 

Quelle: 
http://www.nickbostrom.com/papers/anthropicshadow.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle sollte auf in  2010 dokumentierte,<br />
kritische Worte von international bekannten  Risikoforschern stichwortmäßig aufmerksam gemacht werden,<br />
welche noch einen bestimmten  Beobachterauswahleffekt berücksichtigt wissen wollen. </p>
<p>Die Frage muss gestellt werden:<br />
Sind  antrophische Einflüsse im LSAG-Report 2008 vollständig berücksichtigt ?  </p>
<p>Siehe dazu folgende Fundstellen:<br />
&#8220;Anthropic Shadow: Observation Selection Effects and Human Extinction Risks&#8221;,<br />
Milan Çirkoviç, Anders Sandberg &amp; Nick Bostrom, 2010.</p>
<p>&#8221; &#8221; Anthropic shadow&#8221; is an observation selection effect<br />
that prevent observers from observing certain kinds of catastrophes in their recent geological and evolutionary past.<br />
We risk underestimating the risk of catastrophe types that lie in this shadow.&#8221;<br />
- siehe dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://www.anthropic-principle.com/preprints.html"  rel="nofollow">http://www.anthropic-principle.com/preprints.html</a> </p>
<p>Desweiteren sh. bitte dazu: Risk Analysis, Vol. 30, No. 10, 2010<br />
Anthropic Shadow:<br />
Observation Selection Effects and Human Extinction Risks<br />
Milan M. Cirkovic, Anders Sandberg and Nick Bostrom<br />
- siehe dort S. 1504: </p>
<p>&#8220;The Hut-Rees argument should provide us no comfort, however, as it fails to correct for anthropic bias.&#8221; </p>
<p>&#8220;Unfortunately, the same error is repeated in the recent Large Hadron Collider (LHC) safety study , where the duration of the solar system thus far is invoked as part of the arguments for accelerator safety.(46)&#8221; </p>
<p>Anmerkung: (46) = LSAG-Report 2008</p>
<p>&#8220;Moreover, recognizing this bias can help us to avoid pitfalls and errors in risk analysis, such as those in Hut-Rees’s argument or the LHC Safety Assessment Group (SAG) study for the safety of particle colliders.&#8221; </p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.nickbostrom.com/papers/anthropicshadow.pdf"  rel="nofollow">http://www.nickbostrom.com/papers/anthropicshadow.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55835</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 19:58:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55835</guid>
		<description>"Encounter at Linz for the ARS Electronica festival"
http://matriztica.cl/eng/2011/09/09/encounter-at-linz-for-the-ars-electronica-festival/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Encounter at Linz for the ARS Electronica festival&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://matriztica.cl/eng/2011/09/09/encounter-at-linz-for-the-ars-electronica-festival/"  rel="nofollow">http://matriztica.cl/eng/2011/09/09/encounter-at-linz-for-the-ars-electronica-festival/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55833</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:11:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55833</guid>
		<description>Bei den Teilchen nichts Neues 
FAZ.NET, 8. 9. 2011

Im Niemandsland zwischen Suchen und Finden

Noch immer ist am Forschungszentrum Cern in Genf keine neue Physik in Sicht. Die Protonen kollidieren im Large Hadron Collider mit immer höherer Energie, doch jetzt hat sich nach dem Higgs-Teilchen auch die Supersymmetrie dem Nachweis entzogen. [...]

http://www.faz.net/artikel/C30950/teilchenphysik-im-niemandsland-zwischen-suchen-und-finden-30499014.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Teilchen nichts Neues<br />
FAZ.NET, 8. 9. 2011</p>
<p>Im Niemandsland zwischen Suchen und Finden</p>
<p>Noch immer ist am Forschungszentrum Cern in Genf keine neue Physik in Sicht. Die Protonen kollidieren im Large Hadron Collider mit immer höherer Energie, doch jetzt hat sich nach dem Higgs-Teilchen auch die Supersymmetrie dem Nachweis entzogen. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.faz.net/artikel/C30950/teilchenphysik-im-niemandsland-zwischen-suchen-und-finden-30499014.html"  rel="nofollow">http://www.faz.net/artikel/C30950/teilchenphysik-im-niemandsland-zwischen-suchen-und-finden-30499014.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55832</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 13:14:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55832</guid>
		<description>Im Jahr 2013 sollen Konstruktionsmängel des LHC mit bis zu CHF 1 Mrd. behoben werden, um die "Urknallmaschine" mit doppelt so hohen Energien wie bislang zu betreiben. Nach wie vor ist eine neutrale und multidisziplinäre Risikoprüfung ausständig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2013 sollen Konstruktionsmängel des LHC mit bis zu CHF 1 Mrd. behoben werden, um die &#8220;Urknallmaschine&#8221; mit doppelt so hohen Energien wie bislang zu betreiben. Nach wie vor ist eine neutrale und multidisziplinäre Risikoprüfung ausständig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55823</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 20:41:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55823</guid>
		<description>Revised English version of the article above:
-------------------------------------------------

&lt;strong&gt;Abstract and concrete critique of CERN by H. Maturana and R. Malina at Ars Electronica

Famous Chilean philosopher Humberto Maturana describes “certainty” in science as subjective emotional opinion and astonishes the physicists’ prominence. French astronomer and "Leonardo" publisher Roger Malina hopes that the LHC safety issue would be discussed in a broader social context and not only in the closer scientific framework of CERN.

This year the renowned art and technology festival in Linz (Austria) was dedicated in part to an uncritical worship of the gigantic particle accelerator LHC (Large Hadron Collider) at the European Nuclear Research Center CERN located at the Franco-Swiss border. CERN in turn promoted an art prize with the idea to "cooperate closely" with the arts. The objections were mainly of a philosophical nature – but not only - and they had what it takes. &lt;/strong&gt;

In a thought provoking presentation Maturana addressed the limits of our knowledge and the intersubjective foundations of what we call "objective" and "reality.” His talk was spiked with excellent remarks and witty asides that contributed much to the accessibility of these fundamental philosophical problems: "Be realistic, be objective!" Maturana pointed out, simply means that we want others to adopt our point of view. The great constructivist and founder of the concept of autopoiesis clearly distinguished his approach from a solipsistic position.

Given Ars Electronica’s spotlight on CERN and its experimental sub-nuclear research reactor, Maturana’s explanations were especially important, which to the assembled CERN celebrities may have come in a mixture of an unpleasant surprise and a lack of relation to them. 

During the question-and-answer period, Markus Goritschnig asked Maturana whether it wasn’t problematic that CERN is basically controlling itself and discarding a number of existential risks discussed related to the LHC - including hypothetical but mathematically demonstrable risks also raised [and later downplayed] by physicists like [Nobel Prize winner] Frank Wilczek - and whether he thought it necessary to integrate in the LHC safety assessment process other sciences aside from physics such as risk search. In response Maturana replied (in the video from about 1:17): “We human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do? […] We are always in the danger of thinking that, ‘Oh, I have the truth’, I mean - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as we think - I mean certainty is an emotion. ‘I am certain that something is the case’ means: ‘I do not know’. […] We cannot pretend to impose anything on others; we have to create domains of interrogativity.”  

Disregarding these reflections, Sergio Bertolucci (CERN) found the peer review system among the physicists’ community a sufficient scholarly control. He refuted all the disputed risks with the “cosmic ray argument,” arguing that much more energetic collisions are naturally taking place in the atmosphere without any adverse effect. (This safety argument on the LHC, however, can also be criticized in a more narrow physical way, for example, because such collisions could be measured only indirectly - and the collision frequency under artificial and extreme conditions at the LHC is astronomically higher.)

Maturana's presentation was followed by a short open talk between CERN Director Rolf Heuer and the newly appointed director of the MIT Media Lab, Joichi Ito on "Managing Science and Innovation." The second presentation of the "Origin" Symposium III was held by Roger Malina, an astrophysicist and the editor of "Leonardo" (MIT Press), a leading academic journal for the arts, sciences and technology. 

Malina opened with a disturbing fact: “95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is. It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that and all those instruments, we understand only 3% of it. A really humbling thought. [...] We are the decoration in the universe. […] And so the conclusion that I’d like to draw is that: We are really badly designed to understand the universe.”

The main problem in research is: "curiosity is not neutral." When astrophysics reaches its limits, cooperation between arts and science may indeed be fruitful for various reasons and could perhaps lead to better science in the end. It probably would have led too far for the speaker to additionally differentiate the relationship between natural and social science in this concern.

However, the astronomer emphasized that an “art-science collaboration can lead to better science in some cases. It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this ‘socially robust science’. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process.” 

One of Malina’s main arguments focused on differences in “the ethics of curiosity”. The best ethics in (natural) science include notions like: intellectual honesty, integrity, organized scepticism, dis-interestedness, impersonality, universality. “Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity. And here I got a quote of Humberto’s colleague Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” 

In conclusion, a better co-operation of various sciences and skills is urgently necessary, because: “[Artists] asks questions that scientists would not normally ask. Finally, why we want more art-science interaction is because we don't have a choice. There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them. Climate change: we've got to couple the science and technology to the way we live. That's a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it. 

Then Roger Malina directly turned to the LHC safety discussion and articulated an open contradiction to the safety assurance pointed out before: He would generally hope for a much more open process concerning the LHC safety debate, rather than discussing this only in a narrow field of particle physics, concrete: “There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.” 

Remark: In 2013 CERN plans to adapt the LHC due to construction failures for up to CHF 1 Billion to run the “Big Bang Machine” at double the present energies. A neutral and multi-disciplinary risk assessment is still lacking, while the Australian ethicist and risk researcher Mark Leggett insists that CERN’s LSAG safety report on the LHC meets less than a fifth of the criteria of a modern risk assessment. 
-----------------------

Published German version of this article: 
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1062436 

Video recordings of the "Origin III" symposium at Ars Electronica on 3 September 2011:
Presentation Humberto Maturana, English:
http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w 
German translation: 
http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4 
Presentation Roger Malina, English:
http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU 
German translation: 
http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms 
"Origin" Symposia at Ars Electronica: 
http://www.aec.at/origin/category/conferences/ 

More info, links and transcripts of lectures at "LHC-Critique - Network for Safety at experimental subnuclear Reactors":
 www.LHC-concern.info 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Revised English version of the article above:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Abstract and concrete critique of CERN by H. Maturana and R. Malina at Ars Electronica</p>
<p>Famous Chilean philosopher Humberto Maturana describes “certainty” in science as subjective emotional opinion and astonishes the physicists’ prominence. French astronomer and &#8220;Leonardo&#8221; publisher Roger Malina hopes that the LHC safety issue would be discussed in a broader social context and not only in the closer scientific framework of CERN.</p>
<p>This year the renowned art and technology festival in Linz (Austria) was dedicated in part to an uncritical worship of the gigantic particle accelerator LHC (Large Hadron Collider) at the European Nuclear Research Center CERN located at the Franco-Swiss border. CERN in turn promoted an art prize with the idea to &#8220;cooperate closely&#8221; with the arts. The objections were mainly of a philosophical nature – but not only - and they had what it takes. </strong></p>
<p>In a thought provoking presentation Maturana addressed the limits of our knowledge and the intersubjective foundations of what we call &#8220;objective&#8221; and &#8220;reality.” His talk was spiked with excellent remarks and witty asides that contributed much to the accessibility of these fundamental philosophical problems: &#8220;Be realistic, be objective!&#8221; Maturana pointed out, simply means that we want others to adopt our point of view. The great constructivist and founder of the concept of autopoiesis clearly distinguished his approach from a solipsistic position.</p>
<p>Given Ars Electronica’s spotlight on CERN and its experimental sub-nuclear research reactor, Maturana’s explanations were especially important, which to the assembled CERN celebrities may have come in a mixture of an unpleasant surprise and a lack of relation to them. </p>
<p>During the question-and-answer period, Markus Goritschnig asked Maturana whether it wasn’t problematic that CERN is basically controlling itself and discarding a number of existential risks discussed related to the LHC - including hypothetical but mathematically demonstrable risks also raised [and later downplayed] by physicists like [Nobel Prize winner] Frank Wilczek - and whether he thought it necessary to integrate in the LHC safety assessment process other sciences aside from physics such as risk search. In response Maturana replied (in the video from about 1:17): “We human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do? […] We are always in the danger of thinking that, ‘Oh, I have the truth’, I mean - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as we think - I mean certainty is an emotion. ‘I am certain that something is the case’ means: ‘I do not know’. […] We cannot pretend to impose anything on others; we have to create domains of interrogativity.”  </p>
<p>Disregarding these reflections, Sergio Bertolucci (CERN) found the peer review system among the physicists’ community a sufficient scholarly control. He refuted all the disputed risks with the “cosmic ray argument,” arguing that much more energetic collisions are naturally taking place in the atmosphere without any adverse effect. (This safety argument on the LHC, however, can also be criticized in a more narrow physical way, for example, because such collisions could be measured only indirectly - and the collision frequency under artificial and extreme conditions at the LHC is astronomically higher.)</p>
<p>Maturana&#8217;s presentation was followed by a short open talk between CERN Director Rolf Heuer and the newly appointed director of the MIT Media Lab, Joichi Ito on &#8220;Managing Science and Innovation.&#8221; The second presentation of the &#8220;Origin&#8221; Symposium III was held by Roger Malina, an astrophysicist and the editor of &#8220;Leonardo&#8221; (MIT Press), a leading academic journal for the arts, sciences and technology. </p>
<p>Malina opened with a disturbing fact: “95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is. It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that and all those instruments, we understand only 3% of it. A really humbling thought. [&#8230;] We are the decoration in the universe. […] And so the conclusion that I’d like to draw is that: We are really badly designed to understand the universe.”</p>
<p>The main problem in research is: &#8220;curiosity is not neutral.&#8221; When astrophysics reaches its limits, cooperation between arts and science may indeed be fruitful for various reasons and could perhaps lead to better science in the end. It probably would have led too far for the speaker to additionally differentiate the relationship between natural and social science in this concern.</p>
<p>However, the astronomer emphasized that an “art-science collaboration can lead to better science in some cases. It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this ‘socially robust science’. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process.” </p>
<p>One of Malina’s main arguments focused on differences in “the ethics of curiosity”. The best ethics in (natural) science include notions like: intellectual honesty, integrity, organized scepticism, dis-interestedness, impersonality, universality. “Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity. And here I got a quote of Humberto’s colleague Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” </p>
<p>In conclusion, a better co-operation of various sciences and skills is urgently necessary, because: “[Artists] asks questions that scientists would not normally ask. Finally, why we want more art-science interaction is because we don&#8217;t have a choice. There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them. Climate change: we&#8217;ve got to couple the science and technology to the way we live. That&#8217;s a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it. </p>
<p>Then Roger Malina directly turned to the LHC safety discussion and articulated an open contradiction to the safety assurance pointed out before: He would generally hope for a much more open process concerning the LHC safety debate, rather than discussing this only in a narrow field of particle physics, concrete: “There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.” </p>
<p>Remark: In 2013 CERN plans to adapt the LHC due to construction failures for up to CHF 1 Billion to run the “Big Bang Machine” at double the present energies. A neutral and multi-disciplinary risk assessment is still lacking, while the Australian ethicist and risk researcher Mark Leggett insists that CERN’s LSAG safety report on the LHC meets less than a fifth of the criteria of a modern risk assessment.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Published German version of this article:<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1062436"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1062436</a> </p>
<p>Video recordings of the &#8220;Origin III&#8221; symposium at Ars Electronica on 3 September 2011:<br />
Presentation Humberto Maturana, English:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w</a><br />
German translation:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4</a><br />
Presentation Roger Malina, English:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU</a><br />
German translation:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms</a><br />
&#8220;Origin&#8221; Symposia at Ars Electronica:<br />
<a target="_blank" href="http://www.aec.at/origin/category/conferences/"  rel="nofollow">http://www.aec.at/origin/category/conferences/</a> </p>
<p>More info, links and transcripts of lectures at &#8220;LHC-Critique - Network for Safety at experimental subnuclear Reactors&#8221;:<br />
 <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55809</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 21:49:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55809</guid>
		<description>Origin Symposium III - Humberto Maturana 

Ars Electronica Festival, 3 September 2011, Linz, Austria

 
English:
http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w 

Deutsche Simultanübersetzung:
http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4 

[Edited Transcript]
 
1:14:48
 
Derrick de Kerckhove - Questions? Yes. In the back, there.
 
Markus Goritschnig - Mr. Maturana, thank you very much for this lecture. I think that these reflections are actually - in the current science of physics - not very much discussed and reflected. Basically we are in a field of very speculative physics, so I think this input was very important. And to make the connection to the theme and to the Large Hadron Collider - I mean, it would be too complicated now to speak about Kant and that he already said that we are not able to reach the thing on itself - so I would leave that out a little bit. To put my idea in very easy words, I want to ask you: Isn’t this a problem if ideas occur concerning the Large Hadron Collider, even from the core of physics, like [noble price winner] Frank Wilczek, he said that there might be - eventually - a possibility that this experience could be very dangerous, that there might be an “ICE-9″ reaction that was even… could endanger the whole planet - which is hypothetically, but at least possible - and theoretically explainable. Isn’t it a problem that physicists are now only controlling theirselves? Like the safety group at CERN is basically done at CERN itself. Isn’t it necessary - at least - to bring in a certain self-reflection of the system by, for example, another sort of science, like risk research. This was not done yet. Isn’t this the first step to evaluate something that… the risks concerned in these high energy experiments?
 
Humberto Maturana - I do not know if I understood or heard properly your question, but what I would say is that whatever we do is always our responsibility. Because depends on what we want to conserve. If we expect that certain experiments will produce certain results, we better are aware that we are expecting that, and that those result will take place - telling us something about the coherences of what… of what we are doing. But it is us who choose what to do. And we live in a moment, in which, well is not now, but one of peculiar things of human beings is that we can say I don’t like it, or I do like it. So, we human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do?
 
Ah, but this is a question that every one of us has to answer because we are always in the danger of thinking that, “Oh, I have the truth”, I mean, if - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as - what we think. I mean certainty is an emotion. “I am certain that something is the case” means: “I do not know”.
 
Derrick de Kerckhove - [Smiles and chuckles]
 
Humberto Maturana - Exactly, this is what it means: “I am certain” is: “I do not know”. So it is… The interesting thing is that if we take this seriously, that we human beings are the origin of everything, and that not everything is desirable, at the same time not all fantasies (are fulfillable, because) can be fulfilled, because there are no operational coherences for the fantasy, because we have invented it, a different domain. We cannot pretend to impose anything on others, we have to create domains of interrogativity.
 
Derrick de Kerckhove - So, we have…
 
Humberto Maturana - [Inhales]
 
Derrick de Kerckhove - Sorry. No, we are cutting into the break time and we have two more questions. You…
 
Humberto Maturana - Oh, fine, fine [starts to walk away]
 
Derrick de Kerckhove - maybe we could go on… No, stay there, stay there. So we have one question there and one there. We’ll start with that one and, we have to make it a really — unless you don’t want to have a break — we should make it really fast, so go ahead. Dr. Bertolucci.
 
Sergio Bertolucci (CERN) – That was not a question, was a comment on what was said before. I wanted just to say that, what this thing about physics being dangerous is, I think that, is a bit part of a past versions which was probably, somehow, cut away by Middle Age evolution. Physicists are not suicidal, are human beings, and they are reflecting very well on what they are doing, by an open process which is called peer reviewing and which is observation. Physicists, scientists in general, look at Nature, interpret the Nature, they don’t modify the Nature.
 
One good reason why LHC will never be dangerous, from this point of view, is that, despite our ingenuity, Nature is doing much better than LHC in high-energy physics since 13.7 billion years, and if dangerous thing would have been happened by accelerating particles, since every moment we are crossed by accelerated particle of energy much higher than any human energy, the world would not be here, would not be reflecting on that, so please stay tranquil that nothing is going to happen, except new discoveries.
 
Derrick de Kerckhove - Thank you for that reassuring precision! [Chuckles]
 
[Partly applause] 

1:21:55
 
Derrick de Kerckhove - Last question! Right. Right there. Here. Here. You’ve got it. No. There.
 
Audience Member - Thank you. I should like to ask just in a short way, what would be, what would you consider as the limit of the explanations. Could there be wrong explanations in steering our behaviour, especially if you think of the financial crisis, anything of that sort. But the point is, when you talk about reality being an explanatory proposition and exp… and then you can talk about constructive explanations, where would be the limits, and, well, to cut it short. Could you condense the whole thing down to saying something like, “We use fiction to talk about reality.”
 
Humberto Maturana - Well, the limits will be what you are willing to accept as an explanation of whatnot. When I say, “Reality is an explanatory proposition”, I… using the expression “reality” in the way we usually speak about “reality”. When we say, “This is real”, as if we were speaking about something that is independent of what we do, and this is not the case. And so, we pose something as if were independent of what we do, which we call “real”, or “Nature”, to validate or to sustain our claim that this is valid in front of others. 

If one were to say, “Ladies and Gentlemen, be objective”, what will you feel? Or, “Be realistic”, what does we feel? If you are in a community and somebody says, “Be objective”, you immediately know that this person wants you to think as he or she thinks.
 
Derrick de Kerckhove - [Chuckles]
 
Humberto Maturana - No, that’s…
 
Derrick de Kerckhove - That’s true.
 
Humberto Maturana - The same it is said, “Be realistic”. So, it is g… 

Derrick de Kerckhove - Yah.
 
Humberto Maturana - …it is good to have this as a point of reflection. In a way we could say that everything that we do is “real”, but is not universal because depends on what the criterion we are claiming to claim that we… what we’re doing is to be acceptable, or desirable, or why I want to do it, but if I believe in angels, I will move around with angels, and I will see them whenever something moves. And if I believe in protons, I will have no problem with physics and protons, and looking into what happens when protons collide. And this is what we do. The interesting thing is that the realizing this is that we can become serious about our responsibility. That’s all.
 
Derrick de Kerckhove - Well, thank you very much Humberto Maturana. We are very grateful and… for the privilege of listening to your presentation and to the clear exposition that you have made of a philosophical situa… exposition today. It is very important for us, and a good reminder. We are now going to go into a break, which will last 15 minutes. Please do come back because we have another fascinating moment, which will be sharing the experience of Rolf Heuer, who is the General Director of the CERN and Joichi Ito, who’s just been made Director of the Media Lab at MIT, so we’re looking forward to hear them as well. Have a nice break.
 
[Applause]
 
1:25:40</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Origin Symposium III - Humberto Maturana </p>
<p>Ars Electronica Festival, 3 September 2011, Linz, Austria</p>
<p>English:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w</a> </p>
<p>Deutsche Simultanübersetzung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4</a> </p>
<p>[Edited Transcript]</p>
<p>1:14:48</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Questions? Yes. In the back, there.</p>
<p>Markus Goritschnig - Mr. Maturana, thank you very much for this lecture. I think that these reflections are actually - in the current science of physics - not very much discussed and reflected. Basically we are in a field of very speculative physics, so I think this input was very important. And to make the connection to the theme and to the Large Hadron Collider - I mean, it would be too complicated now to speak about Kant and that he already said that we are not able to reach the thing on itself - so I would leave that out a little bit. To put my idea in very easy words, I want to ask you: Isn’t this a problem if ideas occur concerning the Large Hadron Collider, even from the core of physics, like [noble price winner] Frank Wilczek, he said that there might be - eventually - a possibility that this experience could be very dangerous, that there might be an “ICE-9″ reaction that was even… could endanger the whole planet - which is hypothetically, but at least possible - and theoretically explainable. Isn’t it a problem that physicists are now only controlling theirselves? Like the safety group at CERN is basically done at CERN itself. Isn’t it necessary - at least - to bring in a certain self-reflection of the system by, for example, another sort of science, like risk research. This was not done yet. Isn’t this the first step to evaluate something that… the risks concerned in these high energy experiments?</p>
<p>Humberto Maturana - I do not know if I understood or heard properly your question, but what I would say is that whatever we do is always our responsibility. Because depends on what we want to conserve. If we expect that certain experiments will produce certain results, we better are aware that we are expecting that, and that those result will take place - telling us something about the coherences of what… of what we are doing. But it is us who choose what to do. And we live in a moment, in which, well is not now, but one of peculiar things of human beings is that we can say I don’t like it, or I do like it. So, we human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do?</p>
<p>Ah, but this is a question that every one of us has to answer because we are always in the danger of thinking that, “Oh, I have the truth”, I mean, if - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as - what we think. I mean certainty is an emotion. “I am certain that something is the case” means: “I do not know”.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - [Smiles and chuckles]</p>
<p>Humberto Maturana - Exactly, this is what it means: “I am certain” is: “I do not know”. So it is… The interesting thing is that if we take this seriously, that we human beings are the origin of everything, and that not everything is desirable, at the same time not all fantasies (are fulfillable, because) can be fulfilled, because there are no operational coherences for the fantasy, because we have invented it, a different domain. We cannot pretend to impose anything on others, we have to create domains of interrogativity.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - So, we have…</p>
<p>Humberto Maturana - [Inhales]</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Sorry. No, we are cutting into the break time and we have two more questions. You…</p>
<p>Humberto Maturana - Oh, fine, fine [starts to walk away]</p>
<p>Derrick de Kerckhove - maybe we could go on… No, stay there, stay there. So we have one question there and one there. We’ll start with that one and, we have to make it a really — unless you don’t want to have a break — we should make it really fast, so go ahead. Dr. Bertolucci.</p>
<p>Sergio Bertolucci (CERN) – That was not a question, was a comment on what was said before. I wanted just to say that, what this thing about physics being dangerous is, I think that, is a bit part of a past versions which was probably, somehow, cut away by Middle Age evolution. Physicists are not suicidal, are human beings, and they are reflecting very well on what they are doing, by an open process which is called peer reviewing and which is observation. Physicists, scientists in general, look at Nature, interpret the Nature, they don’t modify the Nature.</p>
<p>One good reason why LHC will never be dangerous, from this point of view, is that, despite our ingenuity, Nature is doing much better than LHC in high-energy physics since 13.7 billion years, and if dangerous thing would have been happened by accelerating particles, since every moment we are crossed by accelerated particle of energy much higher than any human energy, the world would not be here, would not be reflecting on that, so please stay tranquil that nothing is going to happen, except new discoveries.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Thank you for that reassuring precision! [Chuckles]</p>
<p>[Partly applause] </p>
<p>1:21:55</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Last question! Right. Right there. Here. Here. You’ve got it. No. There.</p>
<p>Audience Member - Thank you. I should like to ask just in a short way, what would be, what would you consider as the limit of the explanations. Could there be wrong explanations in steering our behaviour, especially if you think of the financial crisis, anything of that sort. But the point is, when you talk about reality being an explanatory proposition and exp… and then you can talk about constructive explanations, where would be the limits, and, well, to cut it short. Could you condense the whole thing down to saying something like, “We use fiction to talk about reality.”</p>
<p>Humberto Maturana - Well, the limits will be what you are willing to accept as an explanation of whatnot. When I say, “Reality is an explanatory proposition”, I… using the expression “reality” in the way we usually speak about “reality”. When we say, “This is real”, as if we were speaking about something that is independent of what we do, and this is not the case. And so, we pose something as if were independent of what we do, which we call “real”, or “Nature”, to validate or to sustain our claim that this is valid in front of others. </p>
<p>If one were to say, “Ladies and Gentlemen, be objective”, what will you feel? Or, “Be realistic”, what does we feel? If you are in a community and somebody says, “Be objective”, you immediately know that this person wants you to think as he or she thinks.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - [Chuckles]</p>
<p>Humberto Maturana - No, that’s…</p>
<p>Derrick de Kerckhove - That’s true.</p>
<p>Humberto Maturana - The same it is said, “Be realistic”. So, it is g… </p>
<p>Derrick de Kerckhove - Yah.</p>
<p>Humberto Maturana - …it is good to have this as a point of reflection. In a way we could say that everything that we do is “real”, but is not universal because depends on what the criterion we are claiming to claim that we… what we’re doing is to be acceptable, or desirable, or why I want to do it, but if I believe in angels, I will move around with angels, and I will see them whenever something moves. And if I believe in protons, I will have no problem with physics and protons, and looking into what happens when protons collide. And this is what we do. The interesting thing is that the realizing this is that we can become serious about our responsibility. That’s all.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Well, thank you very much Humberto Maturana. We are very grateful and… for the privilege of listening to your presentation and to the clear exposition that you have made of a philosophical situa… exposition today. It is very important for us, and a good reminder. We are now going to go into a break, which will last 15 minutes. Please do come back because we have another fascinating moment, which will be sharing the experience of Rolf Heuer, who is the General Director of the CERN and Joichi Ito, who’s just been made Director of the Media Lab at MIT, so we’re looking forward to hear them as well. Have a nice break.</p>
<p>[Applause]</p>
<p>1:25:40</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55808</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 21:49:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55808</guid>
		<description>Origin Symposium III - Roger Malina - EN
 
Ars Electronica, Linz (Austria), 3 September 2011 - 12:20 - 12:50

 
http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU 

[Edited Transcript]
 
Minute 5:
 
Roger Malina: Unfortunately, as Rolf [Heuer] just mentioned: Most of the universe is dark. For that model to work: 95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is. It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that work and all those instruments, we understand only 3% of it. Really humbling thought.
 [Dark matter simulations…]
 Those filaments of black matter, where they meet we believe black holes to form and galaxies. And indeed our galaxy is probably one of those knots of that network of dark matter.
 […]
 We don’t know what it is but it seems to determine the fate and evolution of the universe. And it dominates the matter. We are the decoration in the universe – the matter that we are made of.
 And so, as an astronomer I am incredibly proud on the achievements of my discipline, but in the same time incredibly humble that we know almost nothing about the most important things in the world that we live in. And so the conclusion that I’d like to draw is that: We are really badly designed to understand the universe.
 […]
 One of the reasons we have so much trouble with quantum mechanics is: We are at the wrong scale. If you want to understand galaxies, we are really built at the wrong scale, because there are different forces in play.
 […]
 We are really badly designed to make sense of the universe. […] But we are damn good meaning makers.
 
11:31
 
So I think art-science collaboration can lead to better science in some cases. 

It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this “socially robust science”. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process. 

Finally, the different science I think comes because of the ethics of curiosity - and I want to expand on that a little bit. Because curiosity is not neutral. 

As a scientist I went to MIT in Berkeley and here is what I was thought on the ethics of scientific curiosity: 

Intellectual honesty - don’t make up data. Integrity - don’t cheat. Epistemic communism - share your data and your ideas. Organized skepticism - don’t believe what people tell you until it’s checked by others. Dis-interestedness - don’t let the company that funded your research determine the outcome of your research. Impersonality - no cult of the nobel prize winner. Universality - what you discover in one region is valid in others. 

Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity. 

And here I got a quote of Humberto’s colleague Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” I do believe like he did this morning that there is an intimate relationship between what we can know and do know and the way we are organized. 

To know something really new you have to change yourself.
 Building CERN and the LHC is an act of self-construction.
 And so indeed, curiosity drives us to change ourselves in the way we mobilize ourselves in the world. 

15 min:
 
Towards an ethics of curiosity (Sundar Surukkai: Science and the Ethics of Curiosity, 2009)
 
What a lot of cultural theorists have emphasized: 

Curiosity is embodied,
 is enacted
 at’s cultural
 it’s social
 it’s collective.
 
Artistic and scientific curiosity have over-lapping but different but not identical areas of expertise. They drive research in different directions. And they have different value systems. And I think that’s one of the things that makes it interesting to make art and science work together is to exploit those differences. 

[…]
 
16 min:
 
To understand the world we have to move outside of that black circle.
 […]
 We have only just begun to understand the grammar of space.
 […]
 Art and science are different cultures as different as Japan and Austria. We don’t want to merge these cultures we want to find ways for them to act together. 

22 min: 

[Art] asks question that scientists would not normally ask. 

Finally, why we want more art-science interaction is because we don’t have a choice. There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them. Climate change: we’ve got to couple the science and technology to the way we live. That’s a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it.
 
There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Origin Symposium III - Roger Malina - EN</p>
<p>Ars Electronica, Linz (Austria), 3 September 2011 - 12:20 - 12:50</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU</a> </p>
<p>[Edited Transcript]</p>
<p>Minute 5:</p>
<p>Roger Malina: Unfortunately, as Rolf [Heuer] just mentioned: Most of the universe is dark. For that model to work: 95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is. It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that work and all those instruments, we understand only 3% of it. Really humbling thought.<br />
 [Dark matter simulations…]<br />
 Those filaments of black matter, where they meet we believe black holes to form and galaxies. And indeed our galaxy is probably one of those knots of that network of dark matter.<br />
 […]<br />
 We don’t know what it is but it seems to determine the fate and evolution of the universe. And it dominates the matter. We are the decoration in the universe – the matter that we are made of.<br />
 And so, as an astronomer I am incredibly proud on the achievements of my discipline, but in the same time incredibly humble that we know almost nothing about the most important things in the world that we live in. And so the conclusion that I’d like to draw is that: We are really badly designed to understand the universe.<br />
 […]<br />
 One of the reasons we have so much trouble with quantum mechanics is: We are at the wrong scale. If you want to understand galaxies, we are really built at the wrong scale, because there are different forces in play.<br />
 […]<br />
 We are really badly designed to make sense of the universe. […] But we are damn good meaning makers.</p>
<p>11:31</p>
<p>So I think art-science collaboration can lead to better science in some cases. </p>
<p>It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this “socially robust science”. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process. </p>
<p>Finally, the different science I think comes because of the ethics of curiosity - and I want to expand on that a little bit. Because curiosity is not neutral. </p>
<p>As a scientist I went to MIT in Berkeley and here is what I was thought on the ethics of scientific curiosity: </p>
<p>Intellectual honesty - don’t make up data. Integrity - don’t cheat. Epistemic communism - share your data and your ideas. Organized skepticism - don’t believe what people tell you until it’s checked by others. Dis-interestedness - don’t let the company that funded your research determine the outcome of your research. Impersonality - no cult of the nobel prize winner. Universality - what you discover in one region is valid in others. </p>
<p>Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity. </p>
<p>And here I got a quote of Humberto’s colleague Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” I do believe like he did this morning that there is an intimate relationship between what we can know and do know and the way we are organized. </p>
<p>To know something really new you have to change yourself.<br />
 Building CERN and the LHC is an act of self-construction.<br />
 And so indeed, curiosity drives us to change ourselves in the way we mobilize ourselves in the world. </p>
<p>15 min:</p>
<p>Towards an ethics of curiosity (Sundar Surukkai: Science and the Ethics of Curiosity, 2009)</p>
<p>What a lot of cultural theorists have emphasized: </p>
<p>Curiosity is embodied,<br />
 is enacted<br />
 at’s cultural<br />
 it’s social<br />
 it’s collective.</p>
<p>Artistic and scientific curiosity have over-lapping but different but not identical areas of expertise. They drive research in different directions. And they have different value systems. And I think that’s one of the things that makes it interesting to make art and science work together is to exploit those differences. </p>
<p>[…]</p>
<p>16 min:</p>
<p>To understand the world we have to move outside of that black circle.<br />
 […]<br />
 We have only just begun to understand the grammar of space.<br />
 […]<br />
 Art and science are different cultures as different as Japan and Austria. We don’t want to merge these cultures we want to find ways for them to act together. </p>
<p>22 min: </p>
<p>[Art] asks question that scientists would not normally ask. </p>
<p>Finally, why we want more art-science interaction is because we don’t have a choice. There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them. Climate change: we’ve got to couple the science and technology to the way we live. That’s a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it.</p>
<p>There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Spenden / Donates by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=35#comment-55803</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:21:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=35#comment-55803</guid>
		<description>We are presently working without financial funding. This is making our work very difficult and it's not fair - facing all the years some of us dedicated to this topic, all the important works prepared in many months and all the summarizing and actual infos provided at this page on a very important issue of global safety. Please donate or recommend a sponsor.
E-Mail for membership: info {at} LHC-concern(.)info </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>We are presently working without financial funding. This is making our work very difficult and it&#8217;s not fair - facing all the years some of us dedicated to this topic, all the important works prepared in many months and all the summarizing and actual infos provided at this page on a very important issue of global safety. Please donate or recommend a sponsor.<br />
E-Mail for membership: info {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55802</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:33:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55802</guid>
		<description>As noted by Maturana, how do we as scientists (and engineers) reflect on what we do and make responsibile decisions? He states we are always in danger of thinking ‘I have found the truth’ - and in a culture of truth we do not think certainty is an emotion. It is true that certainty without proof is an emotion, and scientists should not unilaterally impose an emotion. In this essense, if the safety argument is 'I am certain' rather than offering proof, then the scientific assessment has failed. I believe it is a good point by Roger Malina about a parntership between art and science, as in safety review of uncharted science, we rely on extrapolations of reality to understand the risks and this is the territory at which artistic representation is better suited than mathematics to express the emotion of the risks and consequences - and the ethics of unchecked scientific curiosities.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>As noted by Maturana, how do we as scientists (and engineers) reflect on what we do and make responsibile decisions? He states we are always in danger of thinking ‘I have found the truth’ - and in a culture of truth we do not think certainty is an emotion. It is true that certainty without proof is an emotion, and scientists should not unilaterally impose an emotion. In this essense, if the safety argument is &#8216;I am certain&#8217; rather than offering proof, then the scientific assessment has failed. I believe it is a good point by Roger Malina about a parntership between art and science, as in safety review of uncharted science, we rely on extrapolations of reality to understand the risks and this is the territory at which artistic representation is better suited than mathematics to express the emotion of the risks and consequences - and the ethics of unchecked scientific curiosities.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55798</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:04:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55798</guid>
		<description>Geringes Naturverständnis und
 eine Mindestanforderung an die
 Experimentierkultur der Hochenergiephysik
 des 21. Jahrhundertes:

Bemerkenswert ist die Einschätzung von
 Roger Malina - ich zitiere die obige Transkription:
 
“And after all of that work and all those instruments,
 we understand only 3% of it.”

Das bedeutet - gem. R. Malina -
 etwa 29/30 der Existenzweisen der Substanzen
 im Universum sind letztendlich n i c h t verstanden.
 
Bei dieser doch dürftigen Kenntnislage ist nicht nachvollziehbar,
 warum der vom CERN-Generaldirektor im Vorwort von
 “Die Weltmaschine” Autor Don Lincoln, ein
 professioneller Physiker, gelobt wird u n d
 dieser Physiker ein LHC-Risiko
 mit “exakt Null” beschreibt. 

Wären überhaupt keine Kenntnisse da (also
 statt 29/30 fehlendes Naturverständnis sogar 30/30),
 muß sogar die fifty-fifty-Äusserung des
 Amerikaners Walter L. Wagner ein konstruktives
 Echo finden; vielleicht berichtigt W. Wagner
 seine a-priori-Einschätzung auf z.B. 48 : 52,
 welche im Prinzip ein ernsthafter Grund sein wird,
 die vorhandenen professionellen Expertisen, welche keine oder sehr kleine Werte ausweisen, angemessen zu präzisieren. 

Wieso bereits 3 Prozent vorhandenes Naturverständnis
 j e d e s LHC-Risiko ausschließen können,
 bleibt auf Anhieb dem neutralen Beobachter
 verschlossen - wirklich nur ein Bauchgefühl ? 

Gemäß den wissenschaftstheoretischen Erkenntnissen
 von Sir K. POPPER kann logischerweise k e i n
 Restrisiko ausgeschlossen werden. 

Dies würde in jedem Fall zu risikomindernden Maßnahmen
 veranlassen müssen - z.B. zur Entwicklung eines
 computergestützten, probalistischen Modelles (PSA),
 in welches -
 als Erfüllung einer ständigen Daueraufgabe -
stets neue aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen
 u n d Schwellwerte zu risikobehafteten, denkbaren
 Ereignissen (z.B. strangelets) auf dem
 derzeit besten Stand der Wissenschaft verfügbar gemacht werden. 

Konkret bezifferte Werte zu
 oberen Grenzen von bestimmten Gefahrenwahrscheinlichkeiten
 wurden zwar angegeben (sh. Jaffe, Busza, Sandweiss,
 Wilczek) - diese Angaben finden aber
 in einem gesellschaftlichen Klärungsprozess
 keinen ihnen gebührenden Widerhall
 u n d sie werden im LSAG-Report 2008 als
 quantifizierte Obergrenzen im Berichtstext nicht
 explizit als solche ausgewiesen. 

Leider konnte ich noch keine derartige
 Information aufschnappen, nämlich, dass aus der riesigen
 Rechnerfarm des CERN nur ein einzelner PC
 mit der Bearbeitung dieser Daueraufgabe vorgesehen wurde.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geringes Naturverständnis und<br />
 eine Mindestanforderung an die<br />
 Experimentierkultur der Hochenergiephysik<br />
 des 21. Jahrhundertes:</p>
<p>Bemerkenswert ist die Einschätzung von<br />
 Roger Malina - ich zitiere die obige Transkription:</p>
<p>“And after all of that work and all those instruments,<br />
 we understand only 3% of it.”</p>
<p>Das bedeutet - gem. R. Malina -<br />
 etwa 29/30 der Existenzweisen der Substanzen<br />
 im Universum sind letztendlich n i c h t verstanden.</p>
<p>Bei dieser doch dürftigen Kenntnislage ist nicht nachvollziehbar,<br />
 warum der vom CERN-Generaldirektor im Vorwort von<br />
 “Die Weltmaschine” Autor Don Lincoln, ein<br />
 professioneller Physiker, gelobt wird u n d<br />
 dieser Physiker ein LHC-Risiko<br />
 mit “exakt Null” beschreibt. </p>
<p>Wären überhaupt keine Kenntnisse da (also<br />
 statt 29/30 fehlendes Naturverständnis sogar 30/30),<br />
 muß sogar die fifty-fifty-Äusserung des<br />
 Amerikaners Walter L. Wagner ein konstruktives<br />
 Echo finden; vielleicht berichtigt W. Wagner<br />
 seine a-priori-Einschätzung auf z.B. 48 : 52,<br />
 welche im Prinzip ein ernsthafter Grund sein wird,<br />
 die vorhandenen professionellen Expertisen, welche keine oder sehr kleine Werte ausweisen, angemessen zu präzisieren. </p>
<p>Wieso bereits 3 Prozent vorhandenes Naturverständnis<br />
 j e d e s LHC-Risiko ausschließen können,<br />
 bleibt auf Anhieb dem neutralen Beobachter<br />
 verschlossen - wirklich nur ein Bauchgefühl ? </p>
<p>Gemäß den wissenschaftstheoretischen Erkenntnissen<br />
 von Sir K. POPPER kann logischerweise k e i n<br />
 Restrisiko ausgeschlossen werden. </p>
<p>Dies würde in jedem Fall zu risikomindernden Maßnahmen<br />
 veranlassen müssen - z.B. zur Entwicklung eines<br />
 computergestützten, probalistischen Modelles (PSA),<br />
 in welches -<br />
 als Erfüllung einer ständigen Daueraufgabe -<br />
stets neue aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen<br />
 u n d Schwellwerte zu risikobehafteten, denkbaren<br />
 Ereignissen (z.B. strangelets) auf dem<br />
 derzeit besten Stand der Wissenschaft verfügbar gemacht werden. </p>
<p>Konkret bezifferte Werte zu<br />
 oberen Grenzen von bestimmten Gefahrenwahrscheinlichkeiten<br />
 wurden zwar angegeben (sh. Jaffe, Busza, Sandweiss,<br />
 Wilczek) - diese Angaben finden aber<br />
 in einem gesellschaftlichen Klärungsprozess<br />
 keinen ihnen gebührenden Widerhall<br />
 u n d sie werden im LSAG-Report 2008 als<br />
 quantifizierte Obergrenzen im Berichtstext nicht<br />
 explizit als solche ausgewiesen. </p>
<p>Leider konnte ich noch keine derartige<br />
 Information aufschnappen, nämlich, dass aus der riesigen<br />
 Rechnerfarm des CERN nur ein einzelner PC<br />
 mit der Bearbeitung dieser Daueraufgabe vorgesehen wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55797</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:20:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55797</guid>
		<description>El octogenario chileno Maturana entusiasma al público de Ars Electronica
 
http://www.elmostrador.cl/noticias/cultura/2011/09/04/el-octogenario-chileno-maturana-entusiasma-al-publico-de-ars-electronica/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>El octogenario chileno Maturana entusiasma al público de Ars Electronica</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.elmostrador.cl/noticias/cultura/2011/09/04/el-octogenario-chileno-maturana-entusiasma-al-publico-de-ars-electronica/"  rel="nofollow">http://www.elmostrador.cl/noticias/cultura/2011/09/04/el-octogenario-chileno-maturana-entusiasma-al-publico-de-ars-electronica/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55795</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:10:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=136#comment-55795</guid>
		<description>Ausführlichere und sorgfältige Transkribtionen wesentlicher Teile der Vorträge sowie weitere Artikel siehe im Kommentarteil unseres News-Blogs (hier etwas runterscrollen):

http://lhc-concern.info/?page_id=91</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausführlichere und sorgfältige Transkribtionen wesentlicher Teile der Vorträge sowie weitere Artikel siehe im Kommentarteil unseres News-Blogs (hier etwas runterscrollen):</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55794</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 05:28:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55794</guid>
		<description>Neuer Artikel: 

&lt;strong&gt;Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica
 
Der berühmte chilenische Philosoph Humberto Maturana beschreibt Gewissheit in der Wissenschaft als wesentlich emotionales Dafürhalten und erstaunt damit die anwesende physikalische Prominenz. Der französische Astronom und „Leonardo“-Herausgeber Roger Malina wünscht sich, dass die LHC-Sicherheitsfrage in einem offenen Kontext und nicht nur im geschlossenen Rahmen von CERN erörtert werde. &lt;/strong&gt;

[...]

http://lhc-concern.info/?page_id=136
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Artikel: </p>
<p><strong>Abstrakte und konkrete Kritik an CERN von H. Maturana und R. Malina auf der Ars Electronica</p>
<p>Der berühmte chilenische Philosoph Humberto Maturana beschreibt Gewissheit in der Wissenschaft als wesentlich emotionales Dafürhalten und erstaunt damit die anwesende physikalische Prominenz. Der französische Astronom und „Leonardo“-Herausgeber Roger Malina wünscht sich, dass die LHC-Sicherheitsfrage in einem offenen Kontext und nicht nur im geschlossenen Rahmen von CERN erörtert werde. </strong></p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=136"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=136</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55789</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:28:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55789</guid>
		<description>Der Astronom Roger Malina (FR) -
simultan ins Deutsche übersetzt (gem. 
Mitschnitt):

"Ich würde mir wünschen, als CERN die Risiken besprochen hat,
dass dies in einem offenen Kontext und nicht nur im 
geschlossenen Rahmen von CERN geschehen wäre."

(Hochgeladen von ArsElectronica am 05.09.2011, Pos.: 00:22:45)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Astronom Roger Malina (FR) -<br />
simultan ins Deutsche übersetzt (gem.<br />
Mitschnitt):</p>
<p>&#8220;Ich würde mir wünschen, als CERN die Risiken besprochen hat,<br />
dass dies in einem offenen Kontext und nicht nur im<br />
geschlossenen Rahmen von CERN geschehen wäre.&#8221;</p>
<p>(Hochgeladen von ArsElectronica am 05.09.2011, Pos.: 00:22:45)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55782</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:32:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55782</guid>
		<description>Deutsche Simultanübersetzung des Vortrags von Roger Malina: 

http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms&#038;feature=related</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Simultanübersetzung des Vortrags von Roger Malina: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=VeIh3HICzms&#038;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55767</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:12:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55767</guid>
		<description>Thanks very much to all contributing! We could now merge the transcribtions, closely following the spoken words: 

&lt;strong&gt;Origin Symposium III - Roger Malina - EN
 
Ars Electronica, Linz (Austria), 3 September 2011 - 12:20 - 12:50&lt;/strong&gt;
 
http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU 

[Edited Transcript]
 
Minute 5:
 
Roger Malina: Unfortunately, as Rolf [Heuer] just mentioned: &lt;strong&gt;Most of the universe is dark. For that model to work: 95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is.&lt;/strong&gt; It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. &lt;strong&gt;We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that work and all those instruments, we understand only 3% of it. Really humbling thought.&lt;/strong&gt; 
[Dark matter simulations…]
Those filaments of black matter, where they meet we believe black holes to form and galaxies. And indeed our galaxy is probably one of those knots of that network of dark matter.
 […]
We don’t know what it is but it seems to determine the fate and evolution of the universe. And it dominates the matter. We are the decoration in the universe – the matter that we are made of.
&lt;strong&gt; And so, as an astronomer I am incredibly proud on the achievements of my discipline, but in the same time incredibly humble that we know almost nothing&lt;/strong&gt; about the most important things in the world that we live in. And so the conclusion that I’d like to draw is that: &lt;strong&gt;We are really badly designed to understand the universe.&lt;/strong&gt;
 […]
One of the reasons we have so much trouble with quantum mechanics is: &lt;strong&gt;We are at the wrong scale.&lt;/strong&gt; If you want to understand galaxies, we are really built at the wrong scale, because there are different forces in play.
 […]
&lt;strong&gt;We are really badly designed to make sense of the universe. […] But we are damn good meaning makers.&lt;/strong&gt;
 
11:31
 
So I think &lt;strong&gt;art-science collaboration can lead to better science &lt;/strong&gt;in some cases. 

It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, &lt;strong&gt;I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this “socially robust science”. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process. &lt;/strong&gt;

Finally, the different science I think comes because of the ethics of curiosity - and I want to expand on that a little bit. Because &lt;strong&gt;curiosity is not neutral.&lt;/strong&gt; 

As a scientist I went to MIT in Berkeley and here is what I was thought on the ethics of scientific curiosity: 

Intellectual honesty - don’t make up data. Integrity - don’t cheat. Epistemic communism - share your data and your ideas. Organized skepticism - don’t believe what people tell you until it’s checked by others. Dis-interestedness - don’t let the company that funded your research determine the outcome of your research. Impersonality - no cult of the nobel prize winner. Universality - what you discover in one region is valid in others. 

&lt;strong&gt;Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity.&lt;/strong&gt; 

And here I got a quote of Humberto’s colleague &lt;strong&gt;Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” I do believe like he did this morning that there is an intimate relationship between what we can know and do know and the way we are organized.&lt;/strong&gt; 

&lt;strong&gt;To know something really new you have to change yourself.
 Building CERN and the LHC is an act of self-construction.&lt;/strong&gt;
 And so indeed, curiosity drives us to change ourselves in the way we mobilize ourselves in the world. 

15 min:
 
Towards an ethics of curiosity (Sundar Surukkai: Science and the Ethics of Curiosity, 2009)
 
What a lot of cultural theorists have emphasized: 

Curiosity is embodied,
 is enacted
 at’s cultural
 it’s social
 it’s collective.
 
Artistic and scientific curiosity have over-lapping but different but not identical areas of expertise. They drive research in different directions. And they have different value systems. And I think that’s &lt;strong&gt;one of the things that makes it interesting to make art and science work together is to exploit those differences.&lt;/strong&gt; 

[…]
 
16 min:
 
To understand the world we have to move outside of that black circle.
 […]
&lt;strong&gt;We have only just begun to understand the grammar of space.&lt;/strong&gt;
 […]
Art and science are different cultures as different as Japan and Austria. We don’t want to merge these cultures we want to find ways for them to act together. 

22 min: 

[Art] asks question that scientists would not normally ask. 

Finally, why we want more art-science interaction is because we don’t have a choice. &lt;strong&gt;There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them.&lt;/strong&gt; Climate change: we’ve got to couple the science and technology to the way we live. That’s a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it.
 
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
 
22:54
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks very much to all contributing! We could now merge the transcribtions, closely following the spoken words: </p>
<p><strong>Origin Symposium III - Roger Malina - EN</p>
<p>Ars Electronica, Linz (Austria), 3 September 2011 - 12:20 - 12:50</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU</a> </p>
<p>[Edited Transcript]</p>
<p>Minute 5:</p>
<p>Roger Malina: Unfortunately, as Rolf [Heuer] just mentioned: <strong>Most of the universe is dark. For that model to work: 95% of the universe is of an unknown nature, dark matter and dark energy. We sort of know how it behaves. But we don’t have a clue of what it is.</strong> It does not emit light, it does not reflect light. As an astronomer this is a little bit humbling. <strong>We have been looking at the sky for millions of years trying to explain what is going on. And after all of that work and all those instruments, we understand only 3% of it. Really humbling thought.</strong><br />
[Dark matter simulations…]<br />
Those filaments of black matter, where they meet we believe black holes to form and galaxies. And indeed our galaxy is probably one of those knots of that network of dark matter.<br />
 […]<br />
We don’t know what it is but it seems to determine the fate and evolution of the universe. And it dominates the matter. We are the decoration in the universe – the matter that we are made of.<br />
<strong> And so, as an astronomer I am incredibly proud on the achievements of my discipline, but in the same time incredibly humble that we know almost nothing</strong> about the most important things in the world that we live in. And so the conclusion that I’d like to draw is that: <strong>We are really badly designed to understand the universe.</strong><br />
 […]<br />
One of the reasons we have so much trouble with quantum mechanics is: <strong>We are at the wrong scale.</strong> If you want to understand galaxies, we are really built at the wrong scale, because there are different forces in play.<br />
 […]<br />
<strong>We are really badly designed to make sense of the universe. […] But we are damn good meaning makers.</strong></p>
<p>11:31</p>
<p>So I think <strong>art-science collaboration can lead to better science </strong>in some cases. </p>
<p>It also leads to different science, because by embedding science in the larger society, <strong>I think the answer was wrong this morning about scientists peer-reviewing themselves. I think society needs to peer-review itself and to do that you need to embed science differently in society at large, and that means cultural embedding and appropriation. Helga Nowotny at the European Research Council calls this “socially robust science”. The fact that CERN did not lead to a black hole that ended the world was not due to peer-review by scientists. It was not due to that process. </strong></p>
<p>Finally, the different science I think comes because of the ethics of curiosity - and I want to expand on that a little bit. Because <strong>curiosity is not neutral.</strong> </p>
<p>As a scientist I went to MIT in Berkeley and here is what I was thought on the ethics of scientific curiosity: </p>
<p>Intellectual honesty - don’t make up data. Integrity - don’t cheat. Epistemic communism - share your data and your ideas. Organized skepticism - don’t believe what people tell you until it’s checked by others. Dis-interestedness - don’t let the company that funded your research determine the outcome of your research. Impersonality - no cult of the nobel prize winner. Universality - what you discover in one region is valid in others. </p>
<p><strong>Those are the believe systems of most scientists. And there is a fundamental flaw to that. And Humberto this morning really expanded on some of that. The problem is: Curiosity is embodied. You cannot make it into a neutral ideal of scientific curiosity.</strong> </p>
<p>And here I got a quote of Humberto’s colleague <strong>Varela: “All knowledge is conditioned by the structure of the knower.” I do believe like he did this morning that there is an intimate relationship between what we can know and do know and the way we are organized.</strong> </p>
<p><strong>To know something really new you have to change yourself.<br />
 Building CERN and the LHC is an act of self-construction.</strong><br />
 And so indeed, curiosity drives us to change ourselves in the way we mobilize ourselves in the world. </p>
<p>15 min:</p>
<p>Towards an ethics of curiosity (Sundar Surukkai: Science and the Ethics of Curiosity, 2009)</p>
<p>What a lot of cultural theorists have emphasized: </p>
<p>Curiosity is embodied,<br />
 is enacted<br />
 at’s cultural<br />
 it’s social<br />
 it’s collective.</p>
<p>Artistic and scientific curiosity have over-lapping but different but not identical areas of expertise. They drive research in different directions. And they have different value systems. And I think that’s <strong>one of the things that makes it interesting to make art and science work together is to exploit those differences.</strong> </p>
<p>[…]</p>
<p>16 min:</p>
<p>To understand the world we have to move outside of that black circle.<br />
 […]<br />
<strong>We have only just begun to understand the grammar of space.</strong><br />
 […]<br />
Art and science are different cultures as different as Japan and Austria. We don’t want to merge these cultures we want to find ways for them to act together. </p>
<p>22 min: </p>
<p>[Art] asks question that scientists would not normally ask. </p>
<p>Finally, why we want more art-science interaction is because we don’t have a choice. <strong>There are certain problems in our society today that are so tough we need to change our culture to resolve them.</strong> Climate change: we’ve got to couple the science and technology to the way we live. That’s a cultural problem, and we need artists working on that with the scientists every day of the next decade, the next century, if we survive it.</p>
<p><em><strong>There are certain problems where we cannot cloister the scientific activity in the scientific world, and I think we really need to break the model. I wish CERN, when they had been discussing the risks, had done that in an open societal context, and not just within the CERN context.</strong></em></p>
<p>22:54</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55766</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:00:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55766</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Origin Symposium III - Humberto Maturana 

Ars Electronica Festival, 3 September 2011, Linz, Austria&lt;/strong&gt;

 
&lt;strong&gt;English:&lt;/strong&gt;
 http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w 

&lt;strong&gt;Deutsche Simultanübersetzung:&lt;/strong&gt;
 http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4 

[Edited Transcript]
 
1:14:48
 
Derrick de Kerckhove - Questions? Yes. In the back, there.
 
Markus Goritschnig - Mr. Maturana, thank you very much for this lecture. I think that these reflections are actually - in the current science of physics - not very much discussed and reflected. Basically we are in a field of very speculative physics, so I think this input was very important. And to make the connection to the theme and to the Large Hadron Collider - I mean, it would be too complicated now to speak about Kant and that he already said that we are not able to reach the thing on itself - so I would leave that out a little bit. To put my idea in very easy words, I want to ask you: Isn’t this a problem if ideas occur concerning the Large Hadron Collider, even from the core of physics, like [noble price winner] Frank Wilczek, he said that there might be - eventually - a possibility that this experience could be very dangerous, that there might be an “ICE-9″ reaction that was even… could endanger the whole planet - which is hypothetically, but at least possible - and theoretically explainable. Isn’t it a problem that physicists are now only controlling theirselves? Like the safety group at CERN is basically done at CERN itself. Isn’t it necessary - at least - to bring in a certain self-reflection of the system by, for example, another sort of science, like risk research. This was not done yet. Isn’t this the first step to evaluate something that… the risks concerned in these high energy experiments?
 
Humberto Maturana - I do not know if I understood or heard properly your question, but what I would say is that whatever we do is always our responsibility. Because depends on what we want to conserve. If we expect that certain experiments will produce certain results, we better are aware that we are expecting that, and that those result will take place - telling us something about the coherences of what… of what we are doing. But it is us who choose what to do. And we live in a moment, in which, well is not now, but one of peculiar things of human beings is that we can say I don’t like it, or I do like it. So, we human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do?
 
Ah, but this is a question that every one of us has to answer because &lt;strong&gt;we are always in the danger of thinking that, “Oh, I have the truth”, I mean, if - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as - what we think. I mean certainty is an emotion. “I am certain that something is the case” means: “I do not know”.&lt;/strong&gt;
 
Derrick de Kerckhove - [Smiles and chuckles]
 
Humberto Maturana - Exactly, this is what it means: “I am certain” is: “I do not know”. So it is… The interesting thing is that if we take this seriously, that we human beings are the origin of everything, and that not everything is desirable, at the same time not all fantasies (are fulfillable, because) can be fulfilled, because there are no operational coherences for the fantasy, because we have invented it, a different domain. We cannot pretend to impose anything on others, we have to create domains of interrogativity.
 
Derrick de Kerckhove - So, we have…
 
Humberto Maturana - [Inhales]
 
Derrick de Kerckhove - Sorry. No, we are cutting into the break time and we have two more questions. You…
 
Humberto Maturana - Oh, fine, fine [starts to walk away]
 
Derrick de Kerckhove - maybe we could go on… No, stay there, stay there. So we have one question there and one there. We’ll start with that one and, we have to make it a really — unless you don’t want to have a break — we should make it really fast, so go ahead. Dr. Bertolucci.
 
Sergio Bertolucci (CERN) – That was not a question, was a comment on what was said before. I wanted just to say that, what this thing about physics being dangerous is, I think that, is a bit part of a past versions which was probably, somehow, cut away by Middle Age evolution. Physicists are not suicidal, are human beings, and they are reflecting very well on what they are doing, by an open process which is called peer reviewing and which is observation. Physicists, scientists in general, look at Nature, interpret the Nature, they don’t modify the Nature.
 
One good reason why LHC will never be dangerous, from this point of view, is that, despite our ingenuity, Nature is doing much better than LHC in high-energy physics since 13.7 billion years, and if dangerous thing would have been happened by accelerating particles, since every moment we are crossed by accelerated particle of energy much higher than any human energy, the world would not be here, would not be reflecting on that, so please stay tranquil that nothing is going to happen, except new discoveries.
 
Derrick de Kerckhove - Thank you for that reassuring precision! [Chuckles]
 
[Partly applause] 

1:21:55
 
Derrick de Kerckhove - Last question! Right. Right there. Here. Here. You’ve got it. No. There.
 
Audience Member - Thank you. I should like to ask just in a short way, what would be, what would you consider as the limit of the explanations. Could there be wrong explanations in steering our behaviour, especially if you think of the financial crisis, anything of that sort. But the point is, when you talk about reality being an explanatory proposition and exp… and then you can talk about constructive explanations, where would be the limits, and, well, to cut it short. Could you condense the whole thing down to saying something like, “We use fiction to talk about reality.”
 
Humberto Maturana - Well, the limits will be what you are willing to accept as an explanation of whatnot. When I say, “Reality is an explanatory proposition”, I… using the expression “reality” in the way we usually speak about “reality”. When we say, “This is real”, as if we were speaking about something that is independent of what we do, and this is not the case. And so, we pose something as if were independent of what we do, which we call “real”, or “Nature”, to validate or to sustain our claim that this is valid in front of others. 

If one were to say, “Ladies and Gentlemen, be objective”, what will you feel? Or, “Be realistic”, what does we feel? If you are in a community and somebody says, “Be objective”, you immediately know that this person wants you to think as he or she thinks.
 
Derrick de Kerckhove - [Chuckles]
 
Humberto Maturana - No, that’s…
 
Derrick de Kerckhove - That’s true.
 
Humberto Maturana - The same it is said, “Be realistic”. So, it is g… 

Derrick de Kerckhove - Yah.
 
Humberto Maturana - …it is good to have this as a point of reflection. In a way we could say that everything that we do is “real”, but is not universal because depends on what the criterion we are claiming to claim that we… what we’re doing is to be acceptable, or desirable, or why I want to do it, but if I believe in angels, I will move around with angels, and I will see them whenever something moves. And if I believe in protons, I will have no problem with physics and protons, and looking into what happens when protons collide. And this is what we do. The interesting thing is that the realizing this is that we can become serious about our responsibility. That’s all.
 
Derrick de Kerckhove - Well, thank you very much Humberto Maturana. We are very grateful and… for the privilege of listening to your presentation and to the clear exposition that you have made of a philosophical situa… exposition today. It is very important for us, and a good reminder. We are now going to go into a break, which will last 15 minutes. Please do come back because we have another fascinating moment, which will be sharing the experience of Rolf Heuer, who is the General Director of the CERN and Joichi Ito, who’s just been made Director of the Media Lab at MIT, so we’re looking forward to hear them as well. Have a nice break.
 
[Applause]
 
1:25:40
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Origin Symposium III - Humberto Maturana </p>
<p>Ars Electronica Festival, 3 September 2011, Linz, Austria</strong></p>
<p><strong>English:</strong><br />
 <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=twne4EqYl5w</a> </p>
<p><strong>Deutsche Simultanübersetzung:</strong><br />
 <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4</a> </p>
<p>[Edited Transcript]</p>
<p>1:14:48</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Questions? Yes. In the back, there.</p>
<p>Markus Goritschnig - Mr. Maturana, thank you very much for this lecture. I think that these reflections are actually - in the current science of physics - not very much discussed and reflected. Basically we are in a field of very speculative physics, so I think this input was very important. And to make the connection to the theme and to the Large Hadron Collider - I mean, it would be too complicated now to speak about Kant and that he already said that we are not able to reach the thing on itself - so I would leave that out a little bit. To put my idea in very easy words, I want to ask you: Isn’t this a problem if ideas occur concerning the Large Hadron Collider, even from the core of physics, like [noble price winner] Frank Wilczek, he said that there might be - eventually - a possibility that this experience could be very dangerous, that there might be an “ICE-9″ reaction that was even… could endanger the whole planet - which is hypothetically, but at least possible - and theoretically explainable. Isn’t it a problem that physicists are now only controlling theirselves? Like the safety group at CERN is basically done at CERN itself. Isn’t it necessary - at least - to bring in a certain self-reflection of the system by, for example, another sort of science, like risk research. This was not done yet. Isn’t this the first step to evaluate something that… the risks concerned in these high energy experiments?</p>
<p>Humberto Maturana - I do not know if I understood or heard properly your question, but what I would say is that whatever we do is always our responsibility. Because depends on what we want to conserve. If we expect that certain experiments will produce certain results, we better are aware that we are expecting that, and that those result will take place - telling us something about the coherences of what… of what we are doing. But it is us who choose what to do. And we live in a moment, in which, well is not now, but one of peculiar things of human beings is that we can say I don’t like it, or I do like it. So, we human beings can always reflect on what we are doing and choose. And choose to do it or not to do it. And so the question is, how are we scientists reflecting upon what we do? Are we taking seriously our responsibility of what we do?</p>
<p>Ah, but this is a question that every one of us has to answer because <strong>we are always in the danger of thinking that, “Oh, I have the truth”, I mean, if - in a culture of truth, in a culture of certainty - because truth and certainty are not as - what we think. I mean certainty is an emotion. “I am certain that something is the case” means: “I do not know”.</strong></p>
<p>Derrick de Kerckhove - [Smiles and chuckles]</p>
<p>Humberto Maturana - Exactly, this is what it means: “I am certain” is: “I do not know”. So it is… The interesting thing is that if we take this seriously, that we human beings are the origin of everything, and that not everything is desirable, at the same time not all fantasies (are fulfillable, because) can be fulfilled, because there are no operational coherences for the fantasy, because we have invented it, a different domain. We cannot pretend to impose anything on others, we have to create domains of interrogativity.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - So, we have…</p>
<p>Humberto Maturana - [Inhales]</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Sorry. No, we are cutting into the break time and we have two more questions. You…</p>
<p>Humberto Maturana - Oh, fine, fine [starts to walk away]</p>
<p>Derrick de Kerckhove - maybe we could go on… No, stay there, stay there. So we have one question there and one there. We’ll start with that one and, we have to make it a really — unless you don’t want to have a break — we should make it really fast, so go ahead. Dr. Bertolucci.</p>
<p>Sergio Bertolucci (CERN) – That was not a question, was a comment on what was said before. I wanted just to say that, what this thing about physics being dangerous is, I think that, is a bit part of a past versions which was probably, somehow, cut away by Middle Age evolution. Physicists are not suicidal, are human beings, and they are reflecting very well on what they are doing, by an open process which is called peer reviewing and which is observation. Physicists, scientists in general, look at Nature, interpret the Nature, they don’t modify the Nature.</p>
<p>One good reason why LHC will never be dangerous, from this point of view, is that, despite our ingenuity, Nature is doing much better than LHC in high-energy physics since 13.7 billion years, and if dangerous thing would have been happened by accelerating particles, since every moment we are crossed by accelerated particle of energy much higher than any human energy, the world would not be here, would not be reflecting on that, so please stay tranquil that nothing is going to happen, except new discoveries.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Thank you for that reassuring precision! [Chuckles]</p>
<p>[Partly applause] </p>
<p>1:21:55</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Last question! Right. Right there. Here. Here. You’ve got it. No. There.</p>
<p>Audience Member - Thank you. I should like to ask just in a short way, what would be, what would you consider as the limit of the explanations. Could there be wrong explanations in steering our behaviour, especially if you think of the financial crisis, anything of that sort. But the point is, when you talk about reality being an explanatory proposition and exp… and then you can talk about constructive explanations, where would be the limits, and, well, to cut it short. Could you condense the whole thing down to saying something like, “We use fiction to talk about reality.”</p>
<p>Humberto Maturana - Well, the limits will be what you are willing to accept as an explanation of whatnot. When I say, “Reality is an explanatory proposition”, I… using the expression “reality” in the way we usually speak about “reality”. When we say, “This is real”, as if we were speaking about something that is independent of what we do, and this is not the case. And so, we pose something as if were independent of what we do, which we call “real”, or “Nature”, to validate or to sustain our claim that this is valid in front of others. </p>
<p>If one were to say, “Ladies and Gentlemen, be objective”, what will you feel? Or, “Be realistic”, what does we feel? If you are in a community and somebody says, “Be objective”, you immediately know that this person wants you to think as he or she thinks.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - [Chuckles]</p>
<p>Humberto Maturana - No, that’s…</p>
<p>Derrick de Kerckhove - That’s true.</p>
<p>Humberto Maturana - The same it is said, “Be realistic”. So, it is g… </p>
<p>Derrick de Kerckhove - Yah.</p>
<p>Humberto Maturana - …it is good to have this as a point of reflection. In a way we could say that everything that we do is “real”, but is not universal because depends on what the criterion we are claiming to claim that we… what we’re doing is to be acceptable, or desirable, or why I want to do it, but if I believe in angels, I will move around with angels, and I will see them whenever something moves. And if I believe in protons, I will have no problem with physics and protons, and looking into what happens when protons collide. And this is what we do. The interesting thing is that the realizing this is that we can become serious about our responsibility. That’s all.</p>
<p>Derrick de Kerckhove - Well, thank you very much Humberto Maturana. We are very grateful and… for the privilege of listening to your presentation and to the clear exposition that you have made of a philosophical situa… exposition today. It is very important for us, and a good reminder. We are now going to go into a break, which will last 15 minutes. Please do come back because we have another fascinating moment, which will be sharing the experience of Rolf Heuer, who is the General Director of the CERN and Joichi Ito, who’s just been made Director of the Media Lab at MIT, so we’re looking forward to hear them as well. Have a nice break.</p>
<p>[Applause]</p>
<p>1:25:40</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55765</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:35:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55765</guid>
		<description>Some more quotes, from the Roger Malina lecture:

"I'd like to talk a little bit about what is the ethics of curiosity. Scientists like to say that curiosity is child-like, it's neutral, it goes into the world like a child. Bull-shit. The curiosity about it is really strange..."

"...Curiosity is not neutral..."

"...about scientists peer-reviewing themselves, I think society needs to peer review itself and to do that we need to embed science differently in society at large and that means culturally embedding..."

"...The trouble is that curiosity is embedded. Art and science have different value systems. I wished CERN when they had been discussing the risks had done that in an open societal context and not just within the CERN context..."
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some more quotes, from the Roger Malina lecture:</p>
<p>&#8220;I&#8217;d like to talk a little bit about what is the ethics of curiosity. Scientists like to say that curiosity is child-like, it&#8217;s neutral, it goes into the world like a child. Bull-shit. The curiosity about it is really strange&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;Curiosity is not neutral&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;about scientists peer-reviewing themselves, I think society needs to peer review itself and to do that we need to embed science differently in society at large and that means culturally embedding&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;The trouble is that curiosity is embedded. Art and science have different value systems. I wished CERN when they had been discussing the risks had done that in an open societal context and not just within the CERN context&#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55758</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:55:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55758</guid>
		<description>Quotes from the lecture of Roger Malina: 

“We are really badly designed to understand the universe.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quotes from the lecture of Roger Malina: </p>
<p>“We are really badly designed to understand the universe.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55753</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 18:19:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55753</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Videoaufzeichnung des beeindruckenden und allgemein verständlichen Eröffnungsvortrags des berühmten Philosophen Humberto Maturana auf dem „Origin III“ Symposium der Ars Electronica am 3. September 2011:&lt;/strong&gt; 

Maturana beschreibt die Grenzen unseres Wissens und dem, was wir gemeinhin für „objektiv“ oder die „Realität“ halten. Gleichzeitig grenzt er seinen für die Gegenwartsphilosophie überaus einflussreichen Ansatz vom Solipsismus natürlich ab. Vor allem im Zusammenhang mit dem diesjährig von der Ars Electronica gehypten Kernforschungszentrum CERN und dessen experimentellen subnuklearen Forschungsreaktor LHC handelt es sich um höchst wichtige Reflexionen. 

Am Symposion III sprachen außerdem der Physiker und Astronom und Roger Malina, er ist Herausgeber von Leonardo Publications bei MIT Press. CERN-Direktor Rolf Heuer und der neu bestellte Leiter des MIT Media Lab, Joichi Ito, hielten einen kurzen Talk: „Managing Science and Innovation“. 

Eine kritische Frage (ab 1:14) zu den mit dem LHC-Experiment verbundenen, möglicherweise existentiellen Risiken und der Notwendigkeit der Integration einer weiteren Wissenschaft wie der Risikoforschung in die LHC-Risikoevaluierung (was bisher nicht der Fall ist!) zur Beobachtung und Kontrolle des Systems der Teilchenphysik in ihren Sicherheits-Dafürhaltungen beantwortete Prof Maturana wie folgt: “We are always in the danger of thinking: ‘Oh, I have the truth.’ And in a culture of truth, in a culture of certainty – because truth and certainty are not as we think – certainty is an emotion. I am certain that something is the case means I do not know. Exactly this is what it means: I’m certain means I do not know! […] We cannot intend to impose everything on others. We need domains of interrogativity.” (Deutsche Übersetzung siehe im Video unten)
 
Sergio Bertolucci (CERN) konnte an diesen Ausführungen nicht anknüpfen und führte sogleich das „cosmic ray argument“ als Sicherheitsbeweis seitens der Physik ins Feld. Dem widersprach im zweiten Vortrag Roger Malina, der sich von CERN generell einen viel offeneren Umgang mit der LHC-Risikodiskussion erhofft hätte, anstatt dies im engeren Umfeld abzuhandeln. 

Origin Symposium III - Humberto Maturana – Deutsch:
 http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4&#038;feature=related 

Origin Symposium III - Roger Malina – English:
 http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU 

„Origin“ Symposia:
 http://www.aec.at/origin/category/conferences/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videoaufzeichnung des beeindruckenden und allgemein verständlichen Eröffnungsvortrags des berühmten Philosophen Humberto Maturana auf dem „Origin III“ Symposium der Ars Electronica am 3. September 2011:</strong> </p>
<p>Maturana beschreibt die Grenzen unseres Wissens und dem, was wir gemeinhin für „objektiv“ oder die „Realität“ halten. Gleichzeitig grenzt er seinen für die Gegenwartsphilosophie überaus einflussreichen Ansatz vom Solipsismus natürlich ab. Vor allem im Zusammenhang mit dem diesjährig von der Ars Electronica gehypten Kernforschungszentrum CERN und dessen experimentellen subnuklearen Forschungsreaktor LHC handelt es sich um höchst wichtige Reflexionen. </p>
<p>Am Symposion III sprachen außerdem der Physiker und Astronom und Roger Malina, er ist Herausgeber von Leonardo Publications bei MIT Press. CERN-Direktor Rolf Heuer und der neu bestellte Leiter des MIT Media Lab, Joichi Ito, hielten einen kurzen Talk: „Managing Science and Innovation“. </p>
<p>Eine kritische Frage (ab 1:14) zu den mit dem LHC-Experiment verbundenen, möglicherweise existentiellen Risiken und der Notwendigkeit der Integration einer weiteren Wissenschaft wie der Risikoforschung in die LHC-Risikoevaluierung (was bisher nicht der Fall ist!) zur Beobachtung und Kontrolle des Systems der Teilchenphysik in ihren Sicherheits-Dafürhaltungen beantwortete Prof Maturana wie folgt: “We are always in the danger of thinking: ‘Oh, I have the truth.’ And in a culture of truth, in a culture of certainty – because truth and certainty are not as we think – certainty is an emotion. I am certain that something is the case means I do not know. Exactly this is what it means: I’m certain means I do not know! […] We cannot intend to impose everything on others. We need domains of interrogativity.” (Deutsche Übersetzung siehe im Video unten)</p>
<p>Sergio Bertolucci (CERN) konnte an diesen Ausführungen nicht anknüpfen und führte sogleich das „cosmic ray argument“ als Sicherheitsbeweis seitens der Physik ins Feld. Dem widersprach im zweiten Vortrag Roger Malina, der sich von CERN generell einen viel offeneren Umgang mit der LHC-Risikodiskussion erhofft hätte, anstatt dies im engeren Umfeld abzuhandeln. </p>
<p>Origin Symposium III - Humberto Maturana – Deutsch:<br />
 <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=HShlls08AX4&#038;feature=related</a> </p>
<p>Origin Symposium III - Roger Malina – English:<br />
 <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DOZS2qJrVkU</a> </p>
<p>„Origin“ Symposia:<br />
 <a target="_blank" href="http://www.aec.at/origin/category/conferences/"  rel="nofollow">http://www.aec.at/origin/category/conferences/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55748</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:38:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55748</guid>
		<description>TV ORF 2:
Mo, 05.09.2011 
23:55
(VPS 0:00)
ORF 2 Europe
Länge: 43min

VOM CERN DER DINGE. ARS ELECTRONICA 2011 - KUNST UND WISSENSCHAFT AUF KOLLISIONSKURS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TV ORF 2:<br />
Mo, 05.09.2011<br />
23:55<br />
(VPS 0:00)<br />
ORF 2 Europe<br />
Länge: 43min</p>
<p>VOM CERN DER DINGE. ARS ELECTRONICA 2011 - KUNST UND WISSENSCHAFT AUF KOLLISIONSKURS</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55747</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:22:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55747</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Ars Electronica: Wie schmeckt die Ursuppe in Linz?&lt;/strong&gt;
 
02.09.2011 &#124; 17:30 &#124; von Thomas Kramar (Die Presse)
 
&lt;strong&gt;Das Linzer Festival Ars Electronica huldigt unter dem Titel „Origin“ in diesem Jahr dem Forschungszentrum und Teilchenbeschleuniger CERN. Und fragt damit nach dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst.&lt;/strong&gt;
 
Die „Kavernen tief unter dem Juramassiv“ – in denen die Teilchenbeschleuniger des CERN untergebracht sind – seien „mit ihren ultimativen Anlagen die Kathedralen unserer Zeit“. Man kennt ihn, den anmaßenden Vergleich, der auch bei der heuer unter dem Titel „Origin“ dem CERN gewidmeten Ars Electronica nicht fehlen darf, aber er macht nicht nur Religiöse stutzig. Er impliziert immerhin, dass die Beschleuniger auch in ihrer Ästhetik den Sakralbauten vergleichbar seien. Die Nachwelt will man nicht kennen, die das so sieht!
 
In der Ausstellung „Symmetries“ im Brucknerhaus hängen Fotos aus Künstlerateliers auf der einen Seite, auf der anderen ebenso große Aufnahmen aus den Labors des CERN. Auch das soll sagen: Seht her, unsere Wissenschaft ist (auch) Kunst! Wir schaffen nicht nur Erkenntnis, sondern auch Schönheit! Für eine „ArtScience“, die uns ein „universales Verständnis der Dinge“ erlaube, und für eine „neue Renaissance“ plädieren Adam Brown und Bob Root-Bernstein in „Origins of Life“. Sie zeigen eine – im Vergleich mit den monströsen Bauten des CERN – ärmliche (aber saubere) Apparatur, in der sie wie einst Stanley Miller bei seinen Experimenten zur Entstehung der Biomoleküle eine „Ursuppe“ brauen: Ammoniak, Methan, Wasserstoff, Blitze. Sie hätten nicht nur Aminosäuren, sondern auch schon Lipide und ATP in ihrer Mixtur erzeugt, behaupten die beiden. Publiziert haben sie es noch nicht. Soll man ihnen glauben? Ist Kunst nicht auch – im Gegensatz zur Wissenschaft – ein Spiel mit Täuschungen?
 
[…]
 
http://diepresse.com/home/kultur/kunst/690333/Ars-Electronica_Wie-schmeckt-die-Ursuppe-in-Linz
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ars Electronica: Wie schmeckt die Ursuppe in Linz?</strong></p>
<p>02.09.2011 | 17:30 | von Thomas Kramar (Die Presse)</p>
<p><strong>Das Linzer Festival Ars Electronica huldigt unter dem Titel „Origin“ in diesem Jahr dem Forschungszentrum und Teilchenbeschleuniger CERN. Und fragt damit nach dem Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst.</strong></p>
<p>Die „Kavernen tief unter dem Juramassiv“ – in denen die Teilchenbeschleuniger des CERN untergebracht sind – seien „mit ihren ultimativen Anlagen die Kathedralen unserer Zeit“. Man kennt ihn, den anmaßenden Vergleich, der auch bei der heuer unter dem Titel „Origin“ dem CERN gewidmeten Ars Electronica nicht fehlen darf, aber er macht nicht nur Religiöse stutzig. Er impliziert immerhin, dass die Beschleuniger auch in ihrer Ästhetik den Sakralbauten vergleichbar seien. Die Nachwelt will man nicht kennen, die das so sieht!</p>
<p>In der Ausstellung „Symmetries“ im Brucknerhaus hängen Fotos aus Künstlerateliers auf der einen Seite, auf der anderen ebenso große Aufnahmen aus den Labors des CERN. Auch das soll sagen: Seht her, unsere Wissenschaft ist (auch) Kunst! Wir schaffen nicht nur Erkenntnis, sondern auch Schönheit! Für eine „ArtScience“, die uns ein „universales Verständnis der Dinge“ erlaube, und für eine „neue Renaissance“ plädieren Adam Brown und Bob Root-Bernstein in „Origins of Life“. Sie zeigen eine – im Vergleich mit den monströsen Bauten des CERN – ärmliche (aber saubere) Apparatur, in der sie wie einst Stanley Miller bei seinen Experimenten zur Entstehung der Biomoleküle eine „Ursuppe“ brauen: Ammoniak, Methan, Wasserstoff, Blitze. Sie hätten nicht nur Aminosäuren, sondern auch schon Lipide und ATP in ihrer Mixtur erzeugt, behaupten die beiden. Publiziert haben sie es noch nicht. Soll man ihnen glauben? Ist Kunst nicht auch – im Gegensatz zur Wissenschaft – ein Spiel mit Täuschungen?</p>
<p>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/kultur/kunst/690333/Ars-Electronica_Wie-schmeckt-die-Ursuppe-in-Linz"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/kultur/kunst/690333/Ars-Electronica_Wie-schmeckt-die-Ursuppe-in-Linz</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55746</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:21:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55746</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Die österreichische Qualitätszeitung “Die Presse” berichtet heuer sehr kritisch vom Ars Electronica Festival in Linz, welches dieses Jahr ganz im Zeichen einer unkritischen und größtenteils auch völlig unreflektierten Kooperation mit dem Kernforschubgszentrum CERN steht. Weitere kritische Medienberichte siehe weiter unten.&lt;/strong&gt;
————————————————
 
&lt;strong&gt;Der Urknall ist kein Kunstprojekt&lt;/strong&gt;
 
THOMAS KRAMAR (Die Presse)
 
&lt;strong&gt;Manche Physiker des Cern werben für ihre Forschung noch immer mit zu viel Pathos und zu vielen Superlativen.&lt;/strong&gt;
 
Sympathisch präsentieren sich die Forscher des Cern – und mit ihnen der ganze Stand der Physiker – bei der Ars Electronica in Linz: Wer gedacht hat, dass diese strengen Naturwissenschaftler nur Gleichungen mit schmucken Indizes an ihre Wände hängen und keinen Sinn für Kultur haben, wurde eines Besseren belehrt. Nicht nur die faszinierende Lisa Randall zeigte ihr künstlerisches Engagement. Dennoch tat es wohl, als Astrophysiker Roger Malina im „Origins“-Symposium festhielt: „Science is not art!“
 
Wieso nicht? Weil Wissenschaft beschränkter ist als Kunst. Weil sie dem verpflichtet ist, was wir Realität und Logik nennen. Das mag verwaschen (und erkenntnistheoretisch nicht ausgefeilt) klingen, hat aber einen Sinn. Es sollte einen z.B. davor bewahren, schlankerhand die Existenz einer Flut von – der Beobachtung per definitionem unzugänglichen – anderen Universen anzunehmen, nur weil man manches im Universum (noch) nicht erklären kann.
 
Mitunter ist die Forderung nach logischer Konsistenz auch von ganz praktischer Bedeutung. Das merkte man in Linz, als sich ein Cern-Skeptiker zu Wort meldete und wieder einmal forderte, man müsse prüfen, ob die Experimente im Teilchenbeschleuniger LHC nicht gefährlich werden könnten. Schließlich habe man gehört, dass dort Schwarze Löcher entstehen sollen…
 
Sofort ergriff ein Repräsentant des Cern das Mikrofon und versicherte: Dem sei nicht so – in der Atmosphäre spielen sich dauernd Zusammenstöße ab, die energiereicher sind als die Kollisionen im LHC. Seltsam, dachte man: Gerade erst hat uns ein anderer Physiker erklärt, dass die Experimente im LHC energetisch an die Zustände herankommen, die eine Trillionstelsekunde (!) nach dem Urknall herrschten! Kombiniert ergibt das: In unserer Atmosphäre wird permanent die allererste Zeit nach dem Urknall simuliert. Das will man denn doch nicht glauben.
 
So scheinen manche Cern-Physiker noch immer zu unmäßig im Umgang mit Superlativen. Man möchte ihnen zurufen: Cooler! Nicht so marktschreierisch! Nicht so viel Pathos! Das habt ihr nicht nötig. Bringt mehr Nuancen, zeigt eure Unsicherheiten, eure Zweifel. Man glaubt auch so, dass eure Forschung höchst spannend ist. Und fürchten soll man sich ja nicht davor, oder?
 
(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 05.09.2011)
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/690664/Der-Urknall-ist-kein-Kunstprojekt
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die österreichische Qualitätszeitung “Die Presse” berichtet heuer sehr kritisch vom Ars Electronica Festival in Linz, welches dieses Jahr ganz im Zeichen einer unkritischen und größtenteils auch völlig unreflektierten Kooperation mit dem Kernforschubgszentrum CERN steht. Weitere kritische Medienberichte siehe weiter unten.</strong><br />
————————————————</p>
<p><strong>Der Urknall ist kein Kunstprojekt</strong></p>
<p>THOMAS KRAMAR (Die Presse)</p>
<p><strong>Manche Physiker des Cern werben für ihre Forschung noch immer mit zu viel Pathos und zu vielen Superlativen.</strong></p>
<p>Sympathisch präsentieren sich die Forscher des Cern – und mit ihnen der ganze Stand der Physiker – bei der Ars Electronica in Linz: Wer gedacht hat, dass diese strengen Naturwissenschaftler nur Gleichungen mit schmucken Indizes an ihre Wände hängen und keinen Sinn für Kultur haben, wurde eines Besseren belehrt. Nicht nur die faszinierende Lisa Randall zeigte ihr künstlerisches Engagement. Dennoch tat es wohl, als Astrophysiker Roger Malina im „Origins“-Symposium festhielt: „Science is not art!“</p>
<p>Wieso nicht? Weil Wissenschaft beschränkter ist als Kunst. Weil sie dem verpflichtet ist, was wir Realität und Logik nennen. Das mag verwaschen (und erkenntnistheoretisch nicht ausgefeilt) klingen, hat aber einen Sinn. Es sollte einen z.B. davor bewahren, schlankerhand die Existenz einer Flut von – der Beobachtung per definitionem unzugänglichen – anderen Universen anzunehmen, nur weil man manches im Universum (noch) nicht erklären kann.</p>
<p>Mitunter ist die Forderung nach logischer Konsistenz auch von ganz praktischer Bedeutung. Das merkte man in Linz, als sich ein Cern-Skeptiker zu Wort meldete und wieder einmal forderte, man müsse prüfen, ob die Experimente im Teilchenbeschleuniger LHC nicht gefährlich werden könnten. Schließlich habe man gehört, dass dort Schwarze Löcher entstehen sollen…</p>
<p>Sofort ergriff ein Repräsentant des Cern das Mikrofon und versicherte: Dem sei nicht so – in der Atmosphäre spielen sich dauernd Zusammenstöße ab, die energiereicher sind als die Kollisionen im LHC. Seltsam, dachte man: Gerade erst hat uns ein anderer Physiker erklärt, dass die Experimente im LHC energetisch an die Zustände herankommen, die eine Trillionstelsekunde (!) nach dem Urknall herrschten! Kombiniert ergibt das: In unserer Atmosphäre wird permanent die allererste Zeit nach dem Urknall simuliert. Das will man denn doch nicht glauben.</p>
<p>So scheinen manche Cern-Physiker noch immer zu unmäßig im Umgang mit Superlativen. Man möchte ihnen zurufen: Cooler! Nicht so marktschreierisch! Nicht so viel Pathos! Das habt ihr nicht nötig. Bringt mehr Nuancen, zeigt eure Unsicherheiten, eure Zweifel. Man glaubt auch so, dass eure Forschung höchst spannend ist. Und fürchten soll man sich ja nicht davor, oder?</p>
<p>(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 05.09.2011)<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/690664/Der-Urknall-ist-kein-Kunstprojekt"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/690664/Der-Urknall-ist-kein-Kunstprojekt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55745</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:13:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55745</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Die österreichische Tageszeitung “Kurier”:&lt;/strong&gt;
————————
 
Vielleicht findet sich die Antwort auf das Universum, das Leben und den ganzen Rest ja beim Dirigieren von Kühen. Genau, so richtig mit Dirigentenstab. Oder beim Musikmachen mit Blitzen. Oder bei der Betrachtung eines Schleimpilzes, der ganz natürlich den schnellsten Weg durch ein Labyrinth findet.
 
Okay, die Lösungen für die sich derzeit aufdrängenden Probleme der Menschheit wird man dort nicht auf Anhieb erwarten. Aber ehrlich - sonderlich erfolgreich sind die bisherigen Versuche in diese Richtung jetzt auch nicht gerade gelaufen.
 
Durchrütteln 

Da kommt die jährliche Extremdosis an inspirierenden Eigenartigkeiten der Ars Electronica gerade recht. Das Linzer Festival für Computer, Kunst und Gesellschaft hat sich dem verschrieben, wofür die Engländer ein wunderbares Wort haben, das sich lose (und jugendfreundlich entschärft) mit Gehirngeschlechtsverkehr übersetzen lässt.
 […]
Zuerst einmal ist das verwirrend. Hat dieses Klavier etwa gerade “Tschernobyl” gesagt?
 […]
Revolution
 
Die Ars Electronica zeigt angewandte Digitalkunst des 21. Jahrhunderts, ein Alleinstellungsmerkmal. Und reflektiert, was die digitale Revolution für Chancen und Gefahren bringt. Bisher zumindest. Zuletzt hat der künstlerische Leiter Gerfried Stocker die Wissenschaft als Zukunftsthema entdeckt. Und widmet viel Ausstellungsfläche und das heurige Symposium unter dem Gesamtmotto “Origin” (Ursprung) der Grundlagenforschung am Schweizer Forschungszentrum CERN. Wissenschafter erklären, was sie da tun, das Publikum darf Experimente mitmachen, Quantenphysik, Urknall, Weltall werden vermittelt. So spannend dies ist - es geht zulasten der Einzigartigkeit des Festivals.
 
Die Ars Electronica war auch international ihrer Zeit weit voraus, lange bevor es nun allen dämmert, wie sehr das Digitale die Kultur verändert. Dessen politische, gesellschaftliche, kulturelle Kraft ist noch längst nicht ausreichend verstanden. Ein weiteres Wissenschaftsmuseum hingegen ist entbehrlich.
 
http://kurier.at/kultur/4148380.php
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die österreichische Tageszeitung “Kurier”:</strong><br />
————————</p>
<p>Vielleicht findet sich die Antwort auf das Universum, das Leben und den ganzen Rest ja beim Dirigieren von Kühen. Genau, so richtig mit Dirigentenstab. Oder beim Musikmachen mit Blitzen. Oder bei der Betrachtung eines Schleimpilzes, der ganz natürlich den schnellsten Weg durch ein Labyrinth findet.</p>
<p>Okay, die Lösungen für die sich derzeit aufdrängenden Probleme der Menschheit wird man dort nicht auf Anhieb erwarten. Aber ehrlich - sonderlich erfolgreich sind die bisherigen Versuche in diese Richtung jetzt auch nicht gerade gelaufen.</p>
<p>Durchrütteln </p>
<p>Da kommt die jährliche Extremdosis an inspirierenden Eigenartigkeiten der Ars Electronica gerade recht. Das Linzer Festival für Computer, Kunst und Gesellschaft hat sich dem verschrieben, wofür die Engländer ein wunderbares Wort haben, das sich lose (und jugendfreundlich entschärft) mit Gehirngeschlechtsverkehr übersetzen lässt.<br />
 […]<br />
Zuerst einmal ist das verwirrend. Hat dieses Klavier etwa gerade “Tschernobyl” gesagt?<br />
 […]<br />
Revolution</p>
<p>Die Ars Electronica zeigt angewandte Digitalkunst des 21. Jahrhunderts, ein Alleinstellungsmerkmal. Und reflektiert, was die digitale Revolution für Chancen und Gefahren bringt. Bisher zumindest. Zuletzt hat der künstlerische Leiter Gerfried Stocker die Wissenschaft als Zukunftsthema entdeckt. Und widmet viel Ausstellungsfläche und das heurige Symposium unter dem Gesamtmotto “Origin” (Ursprung) der Grundlagenforschung am Schweizer Forschungszentrum CERN. Wissenschafter erklären, was sie da tun, das Publikum darf Experimente mitmachen, Quantenphysik, Urknall, Weltall werden vermittelt. So spannend dies ist - es geht zulasten der Einzigartigkeit des Festivals.</p>
<p>Die Ars Electronica war auch international ihrer Zeit weit voraus, lange bevor es nun allen dämmert, wie sehr das Digitale die Kultur verändert. Dessen politische, gesellschaftliche, kulturelle Kraft ist noch längst nicht ausreichend verstanden. Ein weiteres Wissenschaftsmuseum hingegen ist entbehrlich.</p>
<p><a target="_blank" href="http://kurier.at/kultur/4148380.php"  rel="nofollow">http://kurier.at/kultur/4148380.php</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55744</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:00:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55744</guid>
		<description>"Doser arbeitete an der Ausstellung "Origin - Die Erforschung des Urknalls" im Ars Electronica Center (AEC) mit. Im Mittelpunkt stehen der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) und die Suche nach dem Higgs-Teilchen, das eine große Bedeutung beim Aufbau des Universums haben soll. Gelingt es nicht, das Teilchen in der Praxis nachzuweisen, muss das derzeit gültige Standardmodell der Teilchenphysik in Zweifel gezogen werden."

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2822961/erstes-kulturprojekt-ars-electronica-cern.story</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Doser arbeitete an der Ausstellung &#8220;Origin - Die Erforschung des Urknalls&#8221; im Ars Electronica Center (AEC) mit. Im Mittelpunkt stehen der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) und die Suche nach dem Higgs-Teilchen, das eine große Bedeutung beim Aufbau des Universums haben soll. Gelingt es nicht, das Teilchen in der Praxis nachzuweisen, muss das derzeit gültige Standardmodell der Teilchenphysik in Zweifel gezogen werden.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2822961/erstes-kulturprojekt-ars-electronica-cern.story"  rel="nofollow">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2822961/erstes-kulturprojekt-ars-electronica-cern.story</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55743</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:39:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55743</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Klangwolke: Ein Universum mit viel Feuerwerk&lt;/strong&gt;
 
04.09.2011 &#124; 18:27 &#124; von Thomas Kramar (Die Presse)
 
&lt;strong&gt;Ars Electronica: Das Linzer Spektakel und das Symposium zum Festival überschritten heuer beide die Grenze zwischen Physik und Metaphysik. &lt;/strong&gt;

Hallo Leute, wer kann mir bitte helfen? Ich kann gar nicht aufhören nachzudenken – über das Universum und was vorher war!“ Mit diesem Hilferuf begann am Samstagabend die Linzer Klangwolke, die populäre Massenveranstaltung am Donaustrand, die organisatorisch nicht zur Ars Electronica gehört.
 
Zumindest heuer schloss sie sich inhaltlich eng ans Ars-Thema an: „Origin“, also Ursprung, vor allem des Universums. Eine stolze Abordnung war vom Teilchenlabor Cern angereist, um dessen Forschung zu präsentieren – und sah sich im Symposium mit dem alten, aber frischen chilenischen Radikalkonstruktivisten Humberto Maturana konfrontiert, der in aller Gelassenheit meinte: „Wir Menschen sind der Ursprung von allem, auch der Ursprung des Urknalls.“
 
Von objektiven Naturgesetzen will Maturana naturgemäß nichts wissen, „fundamental relativity“ nennt er seine Haltung. „Wir sind schlecht dazu ausgerüstet, das Universum zu verstehen“, gab der Astrophysiker Roger Malina zu. Dennoch stellten die Physiker in Linz ihr (seit ca. 20 Jahren aktuelles) Weltbild mit Entschiedenheit vor: 70 Prozent des Universums bestehe aus Dunkler Energie, 20 aus Dunkler Materie. Von beiden wissen wir nicht, was sie sind, sie entziehen sich auch der elektromagnetischen Kraft und damit unseren Blicken. Bleiben karge fünf Prozent, die wir sehen und verstehen können.
 
[…]
 
Außerirdische lesen Galilei und Darwin
 
Womit wir wieder bei der Klangwolke wären. Denn auch dort hörte man Sätze, die dieser esoterischen Physikinterpretation entspringen: Schwarze Löcher, Dunkle Energie etc. seien „nur Gedanken anderer Menschen“, raunte da etwa eine Stimme. War es ein Außerirdischer? Solche sind es nämlich, die im Setting des heurigen Spektakels – namens „Feuerwelt – eine Science fiction“ – unsere Erde beschützen und entdecken, dass sich die Erdlinge einiges gedacht haben; zitiert werden u.a. Galilei, Darwin und Schopenhauer, erzählt werden Mythen von Prometheus bis zum Gral. Schließlich beschließen die Fremden, dass „wir“ reif sind, selbst Verantwortung zu übernehmen und entlassen uns in die Freiheit – mit einer letzten Predigt und einer durchaus nicht kitscharmen Version von „Blowin’ In The Wind“.
 
Welche Rolle das exzessive Feuerwerk in dieser Story spielt, wurde nicht ganz klar. Schön und laut war es, und der alte Mond stand etwas abseits über Linz und freute sich wohl, dass auch er Beobachter fand.
 
(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 05.09.2011)
 http://diepresse.com/home/science/690662/Klangwolke_Ein-Universum-mit-viel-Feuerwerk
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klangwolke: Ein Universum mit viel Feuerwerk</strong></p>
<p>04.09.2011 | 18:27 | von Thomas Kramar (Die Presse)</p>
<p><strong>Ars Electronica: Das Linzer Spektakel und das Symposium zum Festival überschritten heuer beide die Grenze zwischen Physik und Metaphysik. </strong></p>
<p>Hallo Leute, wer kann mir bitte helfen? Ich kann gar nicht aufhören nachzudenken – über das Universum und was vorher war!“ Mit diesem Hilferuf begann am Samstagabend die Linzer Klangwolke, die populäre Massenveranstaltung am Donaustrand, die organisatorisch nicht zur Ars Electronica gehört.</p>
<p>Zumindest heuer schloss sie sich inhaltlich eng ans Ars-Thema an: „Origin“, also Ursprung, vor allem des Universums. Eine stolze Abordnung war vom Teilchenlabor Cern angereist, um dessen Forschung zu präsentieren – und sah sich im Symposium mit dem alten, aber frischen chilenischen Radikalkonstruktivisten Humberto Maturana konfrontiert, der in aller Gelassenheit meinte: „Wir Menschen sind der Ursprung von allem, auch der Ursprung des Urknalls.“</p>
<p>Von objektiven Naturgesetzen will Maturana naturgemäß nichts wissen, „fundamental relativity“ nennt er seine Haltung. „Wir sind schlecht dazu ausgerüstet, das Universum zu verstehen“, gab der Astrophysiker Roger Malina zu. Dennoch stellten die Physiker in Linz ihr (seit ca. 20 Jahren aktuelles) Weltbild mit Entschiedenheit vor: 70 Prozent des Universums bestehe aus Dunkler Energie, 20 aus Dunkler Materie. Von beiden wissen wir nicht, was sie sind, sie entziehen sich auch der elektromagnetischen Kraft und damit unseren Blicken. Bleiben karge fünf Prozent, die wir sehen und verstehen können.</p>
<p>[…]</p>
<p>Außerirdische lesen Galilei und Darwin</p>
<p>Womit wir wieder bei der Klangwolke wären. Denn auch dort hörte man Sätze, die dieser esoterischen Physikinterpretation entspringen: Schwarze Löcher, Dunkle Energie etc. seien „nur Gedanken anderer Menschen“, raunte da etwa eine Stimme. War es ein Außerirdischer? Solche sind es nämlich, die im Setting des heurigen Spektakels – namens „Feuerwelt – eine Science fiction“ – unsere Erde beschützen und entdecken, dass sich die Erdlinge einiges gedacht haben; zitiert werden u.a. Galilei, Darwin und Schopenhauer, erzählt werden Mythen von Prometheus bis zum Gral. Schließlich beschließen die Fremden, dass „wir“ reif sind, selbst Verantwortung zu übernehmen und entlassen uns in die Freiheit – mit einer letzten Predigt und einer durchaus nicht kitscharmen Version von „Blowin’ In The Wind“.</p>
<p>Welche Rolle das exzessive Feuerwerk in dieser Story spielt, wurde nicht ganz klar. Schön und laut war es, und der alte Mond stand etwas abseits über Linz und freute sich wohl, dass auch er Beobachter fand.</p>
<p>(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 05.09.2011)<br />
 <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/690662/Klangwolke_Ein-Universum-mit-viel-Feuerwerk"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/690662/Klangwolke_Ein-Universum-mit-viel-Feuerwerk</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55741</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:17:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55741</guid>
		<description>"Breitband Radio - Medien und digitale Kultur":

&lt;strong&gt;Ars Electronica 2011
 
Das Dilemma der Medienkunstfestivals&lt;/strong&gt;

Auf der zur Zeit im österreichischen Linz stattfindenden Ars Electronica geht es stark um das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst. Das Kernforschungszentrum CERN und Teilchenbeschleuniger stehen im Focus des Geschehens auf der Ars Electronica und Beobachter fragen sich, was hat all das mit Medienkunst zu tun? Ist die Medienkunst in der Krise oder sind die Medienkunstfestivals durch das Internet bedroht? Darüber sprechen wir mit den transmediale Organisatoren, die ebenfalls das Geschehen auf der Ars Electronica verfolgen.
 
http://breitband.dradio.de/ars-electronica-2011/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Breitband Radio - Medien und digitale Kultur&#8221;:</p>
<p><strong>Ars Electronica 2011</p>
<p>Das Dilemma der Medienkunstfestivals</strong></p>
<p>Auf der zur Zeit im österreichischen Linz stattfindenden Ars Electronica geht es stark um das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Kunst. Das Kernforschungszentrum CERN und Teilchenbeschleuniger stehen im Focus des Geschehens auf der Ars Electronica und Beobachter fragen sich, was hat all das mit Medienkunst zu tun? Ist die Medienkunst in der Krise oder sind die Medienkunstfestivals durch das Internet bedroht? Darüber sprechen wir mit den transmediale Organisatoren, die ebenfalls das Geschehen auf der Ars Electronica verfolgen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://breitband.dradio.de/ars-electronica-2011/"  rel="nofollow">http://breitband.dradio.de/ars-electronica-2011/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55715</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:57:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55715</guid>
		<description>Danke! Habe den Titel wie im Artikel hervorgehoben. In den Kommentaren findet sich übrigens auch eines von Michael Doser. Die CERN-Propaganda sei natürlich nur halb so schlimm und er wälzt die Verantwortung für die laue Ausstellung auf die Ars-Electronica-Mitarbeiter ab: 

----------------------
Gast: Michael Doser 
08.08.2011 16:26 

Zurück zur Gegenwart

 Als einer der direkt Beteiligten möchte ich ein paar Worte zu dem Hintergrund dieser Ausstellung sagen. Die Ausstellung entstand auf Grund des Beschlusses der Ars Electronica dieses Jahr den Schwerpunkt "Origins" zu wählen, und CERN zu einem Hauptpartner des Festivals zu machen. Die Ausstellung ist ein Einstieg in das Festival, und wurde ausschliesslich von den AE Mitarbeitern konzipiert und realisiert, unter Verwendung von Material u.A. vom CERN (aber auch von anderen Quellen, z.B. Filme von ZDF). Weitere Zusammenarbeiten sind vorgesehen, und waren auch der Anlass, dass CERN zur Eröffnung der Ausstellung eine Kulturpolitik und ein Kulturprogramm zum Dialog mit den Künsten publik gemacht hat.

Teile dieser Ausstellung sind klassisch, andere dafür weniger. Dass die Zeitlinie des Universums nach dem Urknall einen zweiten "Urknall", den der menschlichen Kultur aufzeigt, in dem auch philosophische und spirituelle Fragestellungen aufgeführt werden, ist ein m.E. gelungener Versuch, aufzuzeigen, was es braucht, um über die Fragen nach dem Ursprung nachdenken zu können. Ich kann dem Artikel nur meine eigene Erfahrung mit den Besuchern, die an dem Eröffnungsabend sehr zahlreich erschienen, und von dem Leiter des AEC nach ca. 3 Stunden regelrecht hinauskomplimentiert werden mussten, gegenüberstellen. Wohl könnte solch eine Ausstellung noch wesentlich beeindruckender sein, allerdings zu wesentlich höheren Kosten, und mit wesentlich grösserem Aufwand, als für AE möglich ist. 

http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Habe den Titel wie im Artikel hervorgehoben. In den Kommentaren findet sich übrigens auch eines von Michael Doser. Die CERN-Propaganda sei natürlich nur halb so schlimm und er wälzt die Verantwortung für die laue Ausstellung auf die Ars-Electronica-Mitarbeiter ab: </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Gast: Michael Doser<br />
08.08.2011 16:26 </p>
<p>Zurück zur Gegenwart</p>
<p> Als einer der direkt Beteiligten möchte ich ein paar Worte zu dem Hintergrund dieser Ausstellung sagen. Die Ausstellung entstand auf Grund des Beschlusses der Ars Electronica dieses Jahr den Schwerpunkt &#8220;Origins&#8221; zu wählen, und CERN zu einem Hauptpartner des Festivals zu machen. Die Ausstellung ist ein Einstieg in das Festival, und wurde ausschliesslich von den AE Mitarbeitern konzipiert und realisiert, unter Verwendung von Material u.A. vom CERN (aber auch von anderen Quellen, z.B. Filme von ZDF). Weitere Zusammenarbeiten sind vorgesehen, und waren auch der Anlass, dass CERN zur Eröffnung der Ausstellung eine Kulturpolitik und ein Kulturprogramm zum Dialog mit den Künsten publik gemacht hat.</p>
<p>Teile dieser Ausstellung sind klassisch, andere dafür weniger. Dass die Zeitlinie des Universums nach dem Urknall einen zweiten &#8220;Urknall&#8221;, den der menschlichen Kultur aufzeigt, in dem auch philosophische und spirituelle Fragestellungen aufgeführt werden, ist ein m.E. gelungener Versuch, aufzuzeigen, was es braucht, um über die Fragen nach dem Ursprung nachdenken zu können. Ich kann dem Artikel nur meine eigene Erfahrung mit den Besuchern, die an dem Eröffnungsabend sehr zahlreich erschienen, und von dem Leiter des AEC nach ca. 3 Stunden regelrecht hinauskomplimentiert werden mussten, gegenüberstellen. Wohl könnte solch eine Ausstellung noch wesentlich beeindruckender sein, allerdings zu wesentlich höheren Kosten, und mit wesentlich grösserem Aufwand, als für AE möglich ist. </p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzer Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55714</link>
		<author>Entsetzer Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:30:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55714</guid>
		<description>Gerade gefunden! Thomas Kramar, der angesehene Wissenschaftsjournalist der österreichischen Qualitätszeitung “Die Presse”, an sich nicht gerade als CERN-Kritiker bekannt, hat schon vor einigen Wochen die “Origin”-Austellung der Ars Electronica besucht. Die dort dargebotene CERN-”Werbeschau” war offenbar auch ihm zu viel: 

&lt;strong&gt;In Linz sieht der Urknall alt aus&lt;/strong&gt;
 
04.08.2011 &#124; 18:25 &#124; THOMAS KRAMAR (Die Presse)
 
&lt;strong&gt;So retro kann Physik sein: „Origin“, eine Werbeschau des Kernforschungszentrums CERN, wirkt in ihrem großspurigen Pathos anachronistisch. Die Ausstellung atmet die Aura der Siebzigerjahre.&lt;/strong&gt;
 
“Origin”, Ursprung, heißt die neue Ausstellung im Linzer Ars Eletronica Center. Das mag vergleichsweise nüchtern klingen in einer Stadt, in der das Stadtmuseum den Namen „Genesis“ trägt, aber es verrät doch den Anspruch der Institution, die sich hier darstellt: das CERN, das europäische Zentrum für Kernforschung, das heuer Partner der Ars Electronica ist. Diese Partnerschaft soll laut Wissenschaftler Michael Doser vorbildlich für eine neue „Kulturpolitik“ des CERN sein, das sich mit höchstem Pathos als „Forschungszentrum der Menschheit“ bezeichnet. „Dort gewonnene Erkenntnisse sprengen die Grenzen unseres naturwissenschaftlichen Verständnisses“ steht im Ars-Prospekt.
 
Große Worte. „Wie alles begann“ ist diesmal der Untertitel der Ars Electronica: Das Festival, das sich traditionellerweise der (technologischen) Zukunft widmet, ist heuer also „retro“ im denkbar weitesten Sinn. „Die Erforschung des Urknalls“ ist das Motto der „Origin“-Ausstellung, und das zeigt schon, dass diese auch ästhetisch ziemlich „retro“ ist: Sie atmet die Aura der Siebzigerjahre, als Wissenschaft – vor allem die über das „All“ – nicht pathetisch genug dargestellt werden konnte, als das Raumschiff Enterprise im Mahagoni-Wohnzimmer noch in unendliche Weiten vorstieß. Und als Größe noch zählte: „Halb so groß wie die Kathedrale Notre-Dame in Paris (!)“ sei der Detektor „Atlas“, liest man, das Rufzeichen soll wohl die Andacht verstärken.
 
Ganz sicher kommt der Kältetod
 
Kopfhörer auf! Auf „eine Reise auf die dunkle Seite des Universums“ möge man sich begeben, schwelgt eine von „spacigen“ Sounds (auch sehr 70er) untermalte Stimme: Dort, im Dunkel, warten „geheimnisvolle Teilchen wie Wimps, Axionen und Machos“. Klingt gut; dass die Astronomen unter „Machos“ keine Teilchen, sondern Sterne (im Halo von Galaxien) verstehen, muss man ja nicht wissen, Hauptsache dunkel. „So besteht das Universum aus vielen Rätseln“, sagt die Stimme, doch der überspannte Gravitationsphysiker Michio Kaku (Hobby: Wurmlöcher) weiß genau, was passiert: „Ganz sicher wird das Universum den Kältetod sterben.“
 
Ganz sicher. So sicher wie das „Standardmodell“ der Teilchenphysik ein in sich geschlossenes Theoriengebäude ist, dem nur mehr das verzweifelt gesuchte Higgs-Teilchen fehlt. Das ist es nicht, es ist vielmehr ein Sammelsurium aus zwei bis drei unterschiedlich gut ausgearbeiteten Quantenfeldtheorien und der (völlig andersartigen) Allgemeinen Relativitätstheorie, behaftet mit einer Menge willkürlicher Parameter und nicht erklärbarer Konstanten.
 
Doch die „gültige“ Darstellung, auf die sich die PR-Organe der Teilchenlabors geeinigt haben, wird natürlich in den Schaukästen der „Origin“-Ausstellung reproduziert. Eine „Art Rezept für das Universum“ sei das Standardmodell, liest man, und man sieht das Elektron (kobaltblau) und seine großen Brüder, das Myon (kobaltblau, mit Streifen) und das Tau (kobaltblau, gefleckt). Das Gluon ist ein giftgrünes Gewinde, das Photon eine Art Welle. Das Graviton, manchmal auch „Gravitron“ geschrieben, sieht auf der Schautafel etwas abenteuerlicher aus, aber gut, das kennt man ja auch noch nicht…
 
Egal. Die Protonen kennt man und schießt sie im Large Hadron Collider des CERN aufeinander. Im Ars Electronica Center steht stattdessen ein zwölfeckiger Billardtisch mit roten Kugeln. Wenn man diese heftig und laut genug kollidieren lässt, provoziert das auf den Videoschirmen einen Blitz, der entfernt an die Bilder der Teilchenspuren erinnert. Davor sammeln sich die Kinder; und das ist es auch schon, das interaktive Element der „Origin“-Ausstellung.
 
[…]
 
“Im Ernst: Das einzige Objekt in der Ausstellung, das einen Kontrast zum dick aufgetragenen Welterklärer-Schmalz bildet, ist eine schlichte Wasserstoffflasche, als „Protonenquelle“ beschrieben. Das immerhin ist schön lakonisch und korrekt.”
 
Die Presse: “In Linz sieht der Urknall alt aus”, 4.8.2011
 http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gefunden! Thomas Kramar, der angesehene Wissenschaftsjournalist der österreichischen Qualitätszeitung “Die Presse”, an sich nicht gerade als CERN-Kritiker bekannt, hat schon vor einigen Wochen die “Origin”-Austellung der Ars Electronica besucht. Die dort dargebotene CERN-”Werbeschau” war offenbar auch ihm zu viel: </p>
<p><strong>In Linz sieht der Urknall alt aus</strong></p>
<p>04.08.2011 | 18:25 | THOMAS KRAMAR (Die Presse)</p>
<p><strong>So retro kann Physik sein: „Origin“, eine Werbeschau des Kernforschungszentrums CERN, wirkt in ihrem großspurigen Pathos anachronistisch. Die Ausstellung atmet die Aura der Siebzigerjahre.</strong></p>
<p>“Origin”, Ursprung, heißt die neue Ausstellung im Linzer Ars Eletronica Center. Das mag vergleichsweise nüchtern klingen in einer Stadt, in der das Stadtmuseum den Namen „Genesis“ trägt, aber es verrät doch den Anspruch der Institution, die sich hier darstellt: das CERN, das europäische Zentrum für Kernforschung, das heuer Partner der Ars Electronica ist. Diese Partnerschaft soll laut Wissenschaftler Michael Doser vorbildlich für eine neue „Kulturpolitik“ des CERN sein, das sich mit höchstem Pathos als „Forschungszentrum der Menschheit“ bezeichnet. „Dort gewonnene Erkenntnisse sprengen die Grenzen unseres naturwissenschaftlichen Verständnisses“ steht im Ars-Prospekt.</p>
<p>Große Worte. „Wie alles begann“ ist diesmal der Untertitel der Ars Electronica: Das Festival, das sich traditionellerweise der (technologischen) Zukunft widmet, ist heuer also „retro“ im denkbar weitesten Sinn. „Die Erforschung des Urknalls“ ist das Motto der „Origin“-Ausstellung, und das zeigt schon, dass diese auch ästhetisch ziemlich „retro“ ist: Sie atmet die Aura der Siebzigerjahre, als Wissenschaft – vor allem die über das „All“ – nicht pathetisch genug dargestellt werden konnte, als das Raumschiff Enterprise im Mahagoni-Wohnzimmer noch in unendliche Weiten vorstieß. Und als Größe noch zählte: „Halb so groß wie die Kathedrale Notre-Dame in Paris (!)“ sei der Detektor „Atlas“, liest man, das Rufzeichen soll wohl die Andacht verstärken.</p>
<p>Ganz sicher kommt der Kältetod</p>
<p>Kopfhörer auf! Auf „eine Reise auf die dunkle Seite des Universums“ möge man sich begeben, schwelgt eine von „spacigen“ Sounds (auch sehr 70er) untermalte Stimme: Dort, im Dunkel, warten „geheimnisvolle Teilchen wie Wimps, Axionen und Machos“. Klingt gut; dass die Astronomen unter „Machos“ keine Teilchen, sondern Sterne (im Halo von Galaxien) verstehen, muss man ja nicht wissen, Hauptsache dunkel. „So besteht das Universum aus vielen Rätseln“, sagt die Stimme, doch der überspannte Gravitationsphysiker Michio Kaku (Hobby: Wurmlöcher) weiß genau, was passiert: „Ganz sicher wird das Universum den Kältetod sterben.“</p>
<p>Ganz sicher. So sicher wie das „Standardmodell“ der Teilchenphysik ein in sich geschlossenes Theoriengebäude ist, dem nur mehr das verzweifelt gesuchte Higgs-Teilchen fehlt. Das ist es nicht, es ist vielmehr ein Sammelsurium aus zwei bis drei unterschiedlich gut ausgearbeiteten Quantenfeldtheorien und der (völlig andersartigen) Allgemeinen Relativitätstheorie, behaftet mit einer Menge willkürlicher Parameter und nicht erklärbarer Konstanten.</p>
<p>Doch die „gültige“ Darstellung, auf die sich die PR-Organe der Teilchenlabors geeinigt haben, wird natürlich in den Schaukästen der „Origin“-Ausstellung reproduziert. Eine „Art Rezept für das Universum“ sei das Standardmodell, liest man, und man sieht das Elektron (kobaltblau) und seine großen Brüder, das Myon (kobaltblau, mit Streifen) und das Tau (kobaltblau, gefleckt). Das Gluon ist ein giftgrünes Gewinde, das Photon eine Art Welle. Das Graviton, manchmal auch „Gravitron“ geschrieben, sieht auf der Schautafel etwas abenteuerlicher aus, aber gut, das kennt man ja auch noch nicht…</p>
<p>Egal. Die Protonen kennt man und schießt sie im Large Hadron Collider des CERN aufeinander. Im Ars Electronica Center steht stattdessen ein zwölfeckiger Billardtisch mit roten Kugeln. Wenn man diese heftig und laut genug kollidieren lässt, provoziert das auf den Videoschirmen einen Blitz, der entfernt an die Bilder der Teilchenspuren erinnert. Davor sammeln sich die Kinder; und das ist es auch schon, das interaktive Element der „Origin“-Ausstellung.</p>
<p>[…]</p>
<p>“Im Ernst: Das einzige Objekt in der Ausstellung, das einen Kontrast zum dick aufgetragenen Welterklärer-Schmalz bildet, ist eine schlichte Wasserstoffflasche, als „Protonenquelle“ beschrieben. Das immerhin ist schön lakonisch und korrekt.”</p>
<p>Die Presse: “In Linz sieht der Urknall alt aus”, 4.8.2011<br />
 <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/683574/In-Linz-sieht-der-Urknall-alt-aus</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzer Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55695</link>
		<author>Entsetzer Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:17:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55695</guid>
		<description>Zur mittlerweile ausschweifenden Debatte um den kritischen Gastkommentar von Markus Goritschnig im “Standard”: 

Ein entsetzter Bürger
 30.08.2011 18:39
 
Ich kann mir genau vorstellen wie das abgelaufen ist,
 freilich reine Spekulation: Der smarte Wiener Michael Doser (CERN) trifft Gerfried Stocker (Künstlerischer Leiter, Ars Electronica) und sagt: Schon was vom LHC gehört? Freilich! Wahnsinnsteil! Hör zu: Kunst und Technik, das isses! Für die Ars! Wir bringen dir: Eine fertige Wanderausstellung, zahlreiche technisch aufwendige Filme, fertige Promo-Texte, spacige T-Shirts mit einer original Schwarzen-Loch-Signatur vom CERN - und unser gesamtes Chefmanagement auf die Panels! Ihr zahlt: Genau null! Win-win, verstehst? Spitze, das machma!
 
http://derstandard.at/plink/1313024876268?sap=2&#038;_pid=22683665#pid22683665
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur mittlerweile ausschweifenden Debatte um den kritischen Gastkommentar von Markus Goritschnig im “Standard”: </p>
<p>Ein entsetzter Bürger<br />
 30.08.2011 18:39</p>
<p>Ich kann mir genau vorstellen wie das abgelaufen ist,<br />
 freilich reine Spekulation: Der smarte Wiener Michael Doser (CERN) trifft Gerfried Stocker (Künstlerischer Leiter, Ars Electronica) und sagt: Schon was vom LHC gehört? Freilich! Wahnsinnsteil! Hör zu: Kunst und Technik, das isses! Für die Ars! Wir bringen dir: Eine fertige Wanderausstellung, zahlreiche technisch aufwendige Filme, fertige Promo-Texte, spacige T-Shirts mit einer original Schwarzen-Loch-Signatur vom CERN - und unser gesamtes Chefmanagement auf die Panels! Ihr zahlt: Genau null! Win-win, verstehst? Spitze, das machma!</p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/plink/1313024876268?sap=2&#038;_pid=22683665#pid22683665"  rel="nofollow">http://derstandard.at/plink/1313024876268?sap=2&#038;_pid=22683665#pid22683665</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55692</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:35:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55692</guid>
		<description>Einzelne Pro-CERN-Internet-Lobbyisten empören sich neuerdings ganz wild über den kritischen Gastkommentar von Markus Goritschnig in der österreichischen Qualitätszeitung "Der Standard", ohne allerdings gegen diesen inhaltlich etwas vorbringen zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einzelne Pro-CERN-Internet-Lobbyisten empören sich neuerdings ganz wild über den kritischen Gastkommentar von Markus Goritschnig in der österreichischen Qualitätszeitung &#8220;Der Standard&#8221;, ohne allerdings gegen diesen inhaltlich etwas vorbringen zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55676</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:50:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55676</guid>
		<description>On Friday (Sep 2) and Saturday (Sep 3) Ars Electronica will feature 4 "Origin"-Symposia including prominent speakers from CERN: 

http://www.aec.at/origin/category/conferences/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>On Friday (Sep 2) and Saturday (Sep 3) Ars Electronica will feature 4 &#8220;Origin&#8221;-Symposia including prominent speakers from CERN: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.aec.at/origin/category/conferences/"  rel="nofollow">http://www.aec.at/origin/category/conferences/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 30 Jahre AKW Zwentendorf by Jens Waldenström</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-55671</link>
		<author>Jens Waldenström</author>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:17:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-55671</guid>
		<description>Gegen etwas zu sein ist leicht, vorallem gegen atomkraft. aber die wahrheit schmerzt dann schon, weil die alternativen sind leider auch katastrophal, jegliche form der stromerzeugung hat seine ökologischen konsequenzen- die viel versprechenden erneuerbaren energien können heute noch den strombedarf bei weitem nicht decken. Viel wichtiger wäre es zum stromsparen aufzurufen als immer wieder mit dem alten solgan Atomkraft nein danke aufzufahren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen etwas zu sein ist leicht, vorallem gegen atomkraft. aber die wahrheit schmerzt dann schon, weil die alternativen sind leider auch katastrophal, jegliche form der stromerzeugung hat seine ökologischen konsequenzen- die viel versprechenden erneuerbaren energien können heute noch den strombedarf bei weitem nicht decken. Viel wichtiger wäre es zum stromsparen aufzurufen als immer wieder mit dem alten solgan Atomkraft nein danke aufzufahren</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55633</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55633</guid>
		<description>Today also Ökonews has published the article below: 

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1061850</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Today also Ökonews has published the article below: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1061850"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1061850</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55627</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:03:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55627</guid>
		<description>One of the two most important quality newspapers in Austria has published on Tuesday an article by Markus Goritschnig on the "Uncritical Cooperation with CERN" by the internationally well-known Ars Electronica festival: 

http://derstandard.at/1313024876268/Ars-Electronica-Eine-unkritische-Kooperation-mit-CERN


&lt;strong&gt;Ars Electronica

Eine unkritische Kooperation mit CERN

Gastkommentar &#124; 23. August 2011 11:33&lt;/strong&gt;
--------------------------------------------------------------------------------
&lt;strong&gt;Ab 31. August macht sich das Kunst- und Technologiefestival in Linz zur Propagandaplattform der experimentellen Nuklearforschung - Von Markus Goritschnig&lt;/strong&gt;

Die unkritische Übernahme im Ars Electonica Programm von gewohnten Floskeln auf der CERN-Homepage erstaunt, insofern das Monsterprojekt LHC hinsichtlich Kosten, Benefits und Risikomanagement tatsächlich mehr als fragwürdig und weiterhin höchst umstritten ist. 

Wer unter derzeitigen weltwirtschaftlichen Umständen zur "physikalischen Grundlagenforschung" eine weitere Milliarde Euro in die Urknallmaschine LHC des Kernforschungszentrums CERN pumpen will, damit diese ihrer Konstruktionsmängel behoben und mit doppelt so hohen Energien nach Signaturen vom Zerfall von Schwarzen Löchern und "Strangelets" suchen soll, der hätte gegenüber den Steuerzahlern einen äußerst hohen Erklärungsbedarf!
 
Die von CERN für 2013 gewünschte kostspielige Aufrüstung des LHC, dessen bisher erzielten Ergebnisse nach Angaben der Betreiber noch jahrelange umfangreiche Forschungen in Anspruch nehmen werden, ist unter rationalen Gesichtspunkten politisch eigentlich kaum vorstellbar - aber weiterhin möglich. 

Die CERN-PR jedenfalls gibt sich trotz Weltwirtschaftskrise weiterhin unbeirrt und operierte überhaupt stets mit erheblichem Aufwand: Um den Bürgern das 7-Mrd.-Projekt schmackhaft zu machen, wurden kosmische Superlative bemüht, "Gottesteilchen" beworben und Risiken heruntergespielt - mit tlw. abenteuerlichen Argumenten, die hernach als völlig hypothetisch wieder relativiert werden mussten.
 
Nunmehr sollen Mutmaßungen über wissenschaftlich noch kaum verstandene Neutronensterne für die letztendliche Sicherheit des nuklearphysikalischen "Urknallexperiments" garantieren, welches sein Sicherheitszertifikat nach wie vor vom Betreiber selbst ausgestellt bekommt. In der BRD tingelte die Propaganda-Ausstellung "Weltmaschine" durch die Lande und nun bekam auch die Ars Electronica nicht nur ihre abgekupferte LHC-Sonderausstellung, sondern das gesamte diesjährige Thema "Origin" wird in offizieller Kooperation mit CERN und der dort üblichen Selbstbeweihräucherung präsentiert. 

Das aufgeworfene Thema von Anfang und Ende, dem Davor und Danach des Menschlichen im Kosmos, wäre an sich eine hoch interessante, gerade in Anbetracht der technischen Möglichkeiten kontroversiell zu diskutierende, komplexe Angelegenheit. Allein: Die Präsentation von Urknallmaschine &#038; Co fällt - zumindest in der Programminformation - völlig unkritisch und rein affirmativ aus. 

Um 9 Euro bekommt der Besucher ein T-Shirt mit der simulierten "Signatur" des erwarteten Zerfalls eines (hypothetischen) Mikro Schwarzen Loches am LHC, "quasi ein neues Elementarteilchen", wie sich CERN Direktor Heuer kürzlich in einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger ausdrückte. Ja sind wir denn nicht wagemutig, innovativ und provokativ? Die uns mitunter beschleichende Stimmungslage der letzten Tage der Menschheit will freilich vor allem von der Kunst zuerst mal abgefeiert werden. 

Die wesentliche philosophische Pointe hierbei ist aber jene: Moderne Kunst darf und soll innovativ, revolutionär und darin sogar besonders extrem sein. Eine ganz andere Frage ist es, ob denn die Atomforschung besonders innovativ, revolutionär und darin sogar besonders extrem sein soll. Genau dies macht die Liaison zwischen Ars Electronica und dem Kernforschungszentrum CERN so naiv wie bedenklich.
 
Sehen wir es dennoch positiv und gehen wir davon aus, dass die geballte Ladung experimenteller Nuklearforschung das kritische und anspruchsvolle Ars-Publikum ab 31. August nicht nur hypnotisieren, sondern in eine kritische Auseinandersetzung mit diesen technischen Entwicklungen versetzen wird. Protestnote und Kopfschütteln eingeschlossen. (Markus Goritschnig, derStandard.at, 23.8.2011)
 

Autor
 
Mag. Markus Goritschnig ist Sprecher von "LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen subnuklearen Reaktoren".
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>One of the two most important quality newspapers in Austria has published on Tuesday an article by Markus Goritschnig on the &#8220;Uncritical Cooperation with CERN&#8221; by the internationally well-known Ars Electronica festival: </p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1313024876268/Ars-Electronica-Eine-unkritische-Kooperation-mit-CERN"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1313024876268/Ars-Electronica-Eine-unkritische-Kooperation-mit-CERN</a></p>
<p><strong>Ars Electronica</p>
<p>Eine unkritische Kooperation mit CERN</p>
<p>Gastkommentar | 23. August 2011 11:33</strong><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Ab 31. August macht sich das Kunst- und Technologiefestival in Linz zur Propagandaplattform der experimentellen Nuklearforschung - Von Markus Goritschnig</strong></p>
<p>Die unkritische Übernahme im Ars Electonica Programm von gewohnten Floskeln auf der CERN-Homepage erstaunt, insofern das Monsterprojekt LHC hinsichtlich Kosten, Benefits und Risikomanagement tatsächlich mehr als fragwürdig und weiterhin höchst umstritten ist. </p>
<p>Wer unter derzeitigen weltwirtschaftlichen Umständen zur &#8220;physikalischen Grundlagenforschung&#8221; eine weitere Milliarde Euro in die Urknallmaschine LHC des Kernforschungszentrums CERN pumpen will, damit diese ihrer Konstruktionsmängel behoben und mit doppelt so hohen Energien nach Signaturen vom Zerfall von Schwarzen Löchern und &#8220;Strangelets&#8221; suchen soll, der hätte gegenüber den Steuerzahlern einen äußerst hohen Erklärungsbedarf!</p>
<p>Die von CERN für 2013 gewünschte kostspielige Aufrüstung des LHC, dessen bisher erzielten Ergebnisse nach Angaben der Betreiber noch jahrelange umfangreiche Forschungen in Anspruch nehmen werden, ist unter rationalen Gesichtspunkten politisch eigentlich kaum vorstellbar - aber weiterhin möglich. </p>
<p>Die CERN-PR jedenfalls gibt sich trotz Weltwirtschaftskrise weiterhin unbeirrt und operierte überhaupt stets mit erheblichem Aufwand: Um den Bürgern das 7-Mrd.-Projekt schmackhaft zu machen, wurden kosmische Superlative bemüht, &#8220;Gottesteilchen&#8221; beworben und Risiken heruntergespielt - mit tlw. abenteuerlichen Argumenten, die hernach als völlig hypothetisch wieder relativiert werden mussten.</p>
<p>Nunmehr sollen Mutmaßungen über wissenschaftlich noch kaum verstandene Neutronensterne für die letztendliche Sicherheit des nuklearphysikalischen &#8220;Urknallexperiments&#8221; garantieren, welches sein Sicherheitszertifikat nach wie vor vom Betreiber selbst ausgestellt bekommt. In der BRD tingelte die Propaganda-Ausstellung &#8220;Weltmaschine&#8221; durch die Lande und nun bekam auch die Ars Electronica nicht nur ihre abgekupferte LHC-Sonderausstellung, sondern das gesamte diesjährige Thema &#8220;Origin&#8221; wird in offizieller Kooperation mit CERN und der dort üblichen Selbstbeweihräucherung präsentiert. </p>
<p>Das aufgeworfene Thema von Anfang und Ende, dem Davor und Danach des Menschlichen im Kosmos, wäre an sich eine hoch interessante, gerade in Anbetracht der technischen Möglichkeiten kontroversiell zu diskutierende, komplexe Angelegenheit. Allein: Die Präsentation von Urknallmaschine &#038; Co fällt - zumindest in der Programminformation - völlig unkritisch und rein affirmativ aus. </p>
<p>Um 9 Euro bekommt der Besucher ein T-Shirt mit der simulierten &#8220;Signatur&#8221; des erwarteten Zerfalls eines (hypothetischen) Mikro Schwarzen Loches am LHC, &#8220;quasi ein neues Elementarteilchen&#8221;, wie sich CERN Direktor Heuer kürzlich in einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger ausdrückte. Ja sind wir denn nicht wagemutig, innovativ und provokativ? Die uns mitunter beschleichende Stimmungslage der letzten Tage der Menschheit will freilich vor allem von der Kunst zuerst mal abgefeiert werden. </p>
<p>Die wesentliche philosophische Pointe hierbei ist aber jene: Moderne Kunst darf und soll innovativ, revolutionär und darin sogar besonders extrem sein. Eine ganz andere Frage ist es, ob denn die Atomforschung besonders innovativ, revolutionär und darin sogar besonders extrem sein soll. Genau dies macht die Liaison zwischen Ars Electronica und dem Kernforschungszentrum CERN so naiv wie bedenklich.</p>
<p>Sehen wir es dennoch positiv und gehen wir davon aus, dass die geballte Ladung experimenteller Nuklearforschung das kritische und anspruchsvolle Ars-Publikum ab 31. August nicht nur hypnotisieren, sondern in eine kritische Auseinandersetzung mit diesen technischen Entwicklungen versetzen wird. Protestnote und Kopfschütteln eingeschlossen. (Markus Goritschnig, derStandard.at, 23.8.2011)</p>
<p>Autor</p>
<p>Mag. Markus Goritschnig ist Sprecher von &#8220;LHC-Kritik - Netzwerk für Sicherheit an experimentellen subnuklearen Reaktoren&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzer Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55546</link>
		<author>Entsetzer Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 23:05:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55546</guid>
		<description>“Hätten wir eine Signatur eines solchen mikroskopischen Schwarzen Lochs gefunden, dann hiesse das, dass wir in mehr als drei Raumdimensionen leben. Das wäre extrem spannend. Das wäre total neue Physik.” (CERN-Direktor Heuer) 

Ich finde die Welt wie sie ist (v.a. physikalisch) eigentlich spannend genug!!! Die weltgrößte Verarsche ist diese Urknallmaschine und Schwarzlochgenerator.

Nun wird auf der Ars Electronica, die sich CERN offenbar als Hauptsponsor geangelt hat, auch noch damit herumposiert! Die erhoffte Signatur des schwarzen Loches bekommt man im Rahmen einer eigenen Ausstellung als T-Shirt... Der dekadente Spaß mit den letzten Tagen der Menschheit - passt grad zur Allgemeinstimmung... Von kritischen Stimmen nichts zu hören, die Ankündigung liest sich wie die übliche CERN-Selbstbeweihräucherung. PEINLICHST!! Dass sich die Intendanz in sowas hineinmanövrieren lässt. Etwas ähnliches an Kunst- und Technologiefestival kann man sich nur in Nordkorea in Kooperation mit der nationalen Atombehörde vorstellen. Dies wird noch für gehöriges Kopfschütteln sorgen! 

Ars Electronica 2011: "Origin – How It All Begins. In cooperation with CERN"
http://www.aec.at/news/ </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Hätten wir eine Signatur eines solchen mikroskopischen Schwarzen Lochs gefunden, dann hiesse das, dass wir in mehr als drei Raumdimensionen leben. Das wäre extrem spannend. Das wäre total neue Physik.” (CERN-Direktor Heuer) </p>
<p>Ich finde die Welt wie sie ist (v.a. physikalisch) eigentlich spannend genug!!! Die weltgrößte Verarsche ist diese Urknallmaschine und Schwarzlochgenerator.</p>
<p>Nun wird auf der Ars Electronica, die sich CERN offenbar als Hauptsponsor geangelt hat, auch noch damit herumposiert! Die erhoffte Signatur des schwarzen Loches bekommt man im Rahmen einer eigenen Ausstellung als T-Shirt&#8230; Der dekadente Spaß mit den letzten Tagen der Menschheit - passt grad zur Allgemeinstimmung&#8230; Von kritischen Stimmen nichts zu hören, die Ankündigung liest sich wie die übliche CERN-Selbstbeweihräucherung. PEINLICHST!! Dass sich die Intendanz in sowas hineinmanövrieren lässt. Etwas ähnliches an Kunst- und Technologiefestival kann man sich nur in Nordkorea in Kooperation mit der nationalen Atombehörde vorstellen. Dies wird noch für gehöriges Kopfschütteln sorgen! </p>
<p>Ars Electronica 2011: &#8220;Origin – How It All Begins. In cooperation with CERN&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.aec.at/news/"  rel="nofollow">http://www.aec.at/news/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzer Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55502</link>
		<author>Entsetzer Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:44:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55502</guid>
		<description>Man kann sich fragen, ob dies ironisch-provokant zu verstehen ist - oder ob CERN hier vor sich selbst warnt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich fragen, ob dies ironisch-provokant zu verstehen ist - oder ob CERN hier vor sich selbst warnt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55437</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:09:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55437</guid>
		<description>http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Ende-2012-ist-die-HiggsFrage-geloest/story/31438243</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Ende-2012-ist-die-HiggsFrage-geloest/story/31438243"  rel="nofollow">http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Ende-2012-ist-die-HiggsFrage-geloest/story/31438243</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55342</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 23:46:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55342</guid>
		<description>Direktor Heuer definiert Schwarzes Loch als neues Elementarteilchen im schweizer Tagesanzeiger vom 26.7.2011:
..."Ein Schwarzes Loch ist in diesem Fall ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch – quasi ein neues Elementarteilchen. Man kann es erzeugen, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direktor Heuer definiert Schwarzes Loch als neues Elementarteilchen im schweizer Tagesanzeiger vom 26.7.2011:<br />
&#8230;&#8221;Ein Schwarzes Loch ist in diesem Fall ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch – quasi ein neues Elementarteilchen. Man kann es erzeugen, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-55213</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 23:20:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-55213</guid>
		<description>ORF 2, DI 2.8.2011, 23:15 UHR

&lt;strong&gt;“KREUZ UND QUER
IM ANFANG WAR DAS TEILCHEN - CERN UND DIE FRAGE NACH GOTT

Es ist die größte Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie eine mittelgroße Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat, ist in jeder Hinsicht eine große Sache. Bei der Forschung geht es um nicht weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott in die Karten zu schauen.”&lt;/strong&gt;

http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/

Video on demand:
http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ORF 2, DI 2.8.2011, 23:15 UHR</p>
<p><strong>“KREUZ UND QUER<br />
IM ANFANG WAR DAS TEILCHEN - CERN UND DIE FRAGE NACH GOTT</p>
<p>Es ist die größte Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie eine mittelgroße Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat, ist in jeder Hinsicht eine große Sache. Bei der Forschung geht es um nicht weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott in die Karten zu schauen.”</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/</a></p>
<p>Video on demand:<br />
<a target="_blank" href="http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm"  rel="nofollow">http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55212</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 23:17:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-55212</guid>
		<description>ORF 2, DI 2.8.2011, 23:15 UHR

&lt;strong&gt;“KREUZ UND QUER
IM ANFANG WAR DAS TEILCHEN - CERN UND DIE FRAGE NACH GOTT

Es ist die größte Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie eine mittelgroße Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat, ist in jeder Hinsicht eine große Sache. Bei der Forschung geht es um nicht weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott in die Karten zu schauen.”&lt;/strong&gt;

http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/

Video on demand:
http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ORF 2, DI 2.8.2011, 23:15 UHR</p>
<p><strong>“KREUZ UND QUER<br />
IM ANFANG WAR DAS TEILCHEN - CERN UND DIE FRAGE NACH GOTT</p>
<p>Es ist die größte Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie eine mittelgroße Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat, ist in jeder Hinsicht eine große Sache. Bei der Forschung geht es um nicht weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott in die Karten zu schauen.”</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf2/20110802/558531801/</a></p>
<p>Video on demand:<br />
<a target="_blank" href="http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm"  rel="nofollow">http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kreuz_u_quer.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54384</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 16:25:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54384</guid>
		<description>&lt;strong&gt;„Ohne Higgs bliebe ein großes Loch.“&lt;/strong&gt;
Milliardenteure und riskante Urknallforschung zum Schmunzeln?? Eigentlich nicht…

Die Schweizer Tageszeitung „20 Minuten“: 

Für das Higgs Boson werde sich die Shakespeare'sche Frage «Sein oder Nichtsein» im nächsten Jahr lösen, sagte Rolf-Dieter Heuer, der Direktor des Teilchenforschungszentrums Cern auf einer Konferenz in Grenoble (F). Bis dahin werde der weltgrösste Teilchenbeschleuniger LHC am Cern genügend Daten gesammelt haben. 

Zwar sei somit bisher im ersten Betriebsjahr noch nichts Neues entdeckt worden. Die Forscher hätten aber erst einen Bruchteil der Daten, weniger als ein Promille, zur Verfügung.
 […]
«Das Higgs-Teilchen wäre eine grosse Entdeckung. Aber eine fast noch grössere Entdeckung wäre seine Nichtentdeckung.» Das Higgs-Teilchen gibt laut Heuer den anderen Teilchen ihre Masse. Es sei das letzte fehlende Puzzleteil im Standardmodell der Teilchenphysik.

«Wenn dieser Grundbaustein aber nicht existiert, dann hätten wir 40 Jahre nach Einführung dieses schönen Modells zum ersten Mal einen echten Bruch entdeckt. Was bliebe, wäre ein grosses Loch, und wir müssten etwas anderes finden, um es auszufüllen», sagte der Wissenschaftler.

http://www.20min.ch/wissen/news/story/-Gottes-Teilchen--sehr-bald-beweisbar-31685522

(Dank an Hanne für den Link)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ohne Higgs bliebe ein großes Loch.“</strong><br />
Milliardenteure und riskante Urknallforschung zum Schmunzeln?? Eigentlich nicht…</p>
<p>Die Schweizer Tageszeitung „20 Minuten“: </p>
<p>Für das Higgs Boson werde sich die Shakespeare&#8217;sche Frage «Sein oder Nichtsein» im nächsten Jahr lösen, sagte Rolf-Dieter Heuer, der Direktor des Teilchenforschungszentrums Cern auf einer Konferenz in Grenoble (F). Bis dahin werde der weltgrösste Teilchenbeschleuniger LHC am Cern genügend Daten gesammelt haben. </p>
<p>Zwar sei somit bisher im ersten Betriebsjahr noch nichts Neues entdeckt worden. Die Forscher hätten aber erst einen Bruchteil der Daten, weniger als ein Promille, zur Verfügung.<br />
 […]<br />
«Das Higgs-Teilchen wäre eine grosse Entdeckung. Aber eine fast noch grössere Entdeckung wäre seine Nichtentdeckung.» Das Higgs-Teilchen gibt laut Heuer den anderen Teilchen ihre Masse. Es sei das letzte fehlende Puzzleteil im Standardmodell der Teilchenphysik.</p>
<p>«Wenn dieser Grundbaustein aber nicht existiert, dann hätten wir 40 Jahre nach Einführung dieses schönen Modells zum ersten Mal einen echten Bruch entdeckt. Was bliebe, wäre ein grosses Loch, und wir müssten etwas anderes finden, um es auszufüllen», sagte der Wissenschaftler.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/wissen/news/story/-Gottes-Teilchen--sehr-bald-beweisbar-31685522"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/wissen/news/story/-Gottes-Teilchen&#8211;sehr-bald-beweisbar-31685522</a></p>
<p>(Dank an Hanne für den Link)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54360</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:39:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54360</guid>
		<description>An dieser Stelle sollte noch einmal die Meinung eines bundesdeutschen Verwaltungsgericht zitiert werden,
was das Thema einer Sicherheitskonferenz betrifft.

Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung 
des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung, lautet:
 
‘Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, 
dass es möglich sein sollte, 
die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, 
die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte 
aus dem Jahr 2003 und 2008 waren, 
im Rahmen einer “Sicherheitskonferenz” diskutieren zu lassen.’
 

Der Satz des Richters Niemeier ist vorzufinden auf Seite 7
im Gerichtsprotokoll zur öffentlichen Sitzung der 13. Kammer
des Verwaltungsgerichts Köln vom 27. Jan. 2011
in dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren 13 K 5693/08
gegen die Bundesrepublik Deutschland
wegen Einwirkung des Betrieb des Protononbeschleunigers
LHC in Genf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle sollte noch einmal die Meinung eines bundesdeutschen Verwaltungsgericht zitiert werden,<br />
was das Thema einer Sicherheitskonferenz betrifft.</p>
<p>Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung<br />
des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung, lautet:</p>
<p>‘Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck,<br />
dass es möglich sein sollte,<br />
die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte,<br />
die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte<br />
aus dem Jahr 2003 und 2008 waren,<br />
im Rahmen einer “Sicherheitskonferenz” diskutieren zu lassen.’</p>
<p>Der Satz des Richters Niemeier ist vorzufinden auf Seite 7<br />
im Gerichtsprotokoll zur öffentlichen Sitzung der 13. Kammer<br />
des Verwaltungsgerichts Köln vom 27. Jan. 2011<br />
in dem verwaltungsgerichtlichen Verfahren 13 K 5693/08<br />
gegen die Bundesrepublik Deutschland<br />
wegen Einwirkung des Betrieb des Protononbeschleunigers<br />
LHC in Genf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54324</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:49:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54324</guid>
		<description>Zur Kritik an der Qualität des Sicherheitsreportes des CERN zur
LHC-Risikobeurteilung wurde mir
folgende Frage gestellt, die ich wie weiter unten folgt
beantwortet habe.

Zitat:
“Dr. Leggett erhält als Ergebnis, dass der CERN-Prozess nur 18% der Kriterien der “table 1″ erfüllt. Wieso sind Sie der Meinung, dass die in der “table 1″ genannten Kriterien zutreffend sind ?”

Eine kurze Antwort:
Dr. Leggett markiert eine methodische Schwäche
in der LSAG-Dokumentation:

“Component of risk assessment method :
‘fault’ or ‘event’ trees.”
The PSA process … (author’s note – including fault
trees) has the benefit
that it ensures a systematic process of
examination of the design and its risks.

Fault trees not used, so it is hard to discern if
there are gaps in the risk assessment.”

Ausserdem beanstandet Dr. Leggett gewisse
Einseitigkeiten im LSAG-Prozess, wie z.B. auch der Autor
Prof E. Johnson. Dieser Prozess der Erstellung des LSAG-Reportes
wird aus einigen Standpunkten heraus
als nicht zeitgemäß bezeichnet (Beispiel: ein methodischer
Punkt sh.o.).

Dr. Mark Leggett bemängelt dabei auch
einen Interessenskonflikt beim CERN Council. 

Ich kann nicht erkennen, dass diese Kriterien falsch sind. 

Wie ich finde, gehört eine Risikobeurteilung der
vorliegenden Bedeutung federführend in die
Hände eines Risikoforschungsinstitutes, wo Physiker
dann ihre Erkenntnisse einbringen können –
bei einem derartigen Institut ist die konzentrierte methodische Fachkompetenz in Risikoangelegenheiten unzweifelhaft am
besten gegeben.
Diese Kompetenz sollte in einem Fall – wie hier diskutiert – eben nicht brach liegen bleiben, sondern es gilt, sie gezielt zu nutzen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Kritik an der Qualität des Sicherheitsreportes des CERN zur<br />
LHC-Risikobeurteilung wurde mir<br />
folgende Frage gestellt, die ich wie weiter unten folgt<br />
beantwortet habe.</p>
<p>Zitat:<br />
“Dr. Leggett erhält als Ergebnis, dass der CERN-Prozess nur 18% der Kriterien der “table 1″ erfüllt. Wieso sind Sie der Meinung, dass die in der “table 1″ genannten Kriterien zutreffend sind ?”</p>
<p>Eine kurze Antwort:<br />
Dr. Leggett markiert eine methodische Schwäche<br />
in der LSAG-Dokumentation:</p>
<p>“Component of risk assessment method :<br />
‘fault’ or ‘event’ trees.”<br />
The PSA process … (author’s note – including fault<br />
trees) has the benefit<br />
that it ensures a systematic process of<br />
examination of the design and its risks.</p>
<p>Fault trees not used, so it is hard to discern if<br />
there are gaps in the risk assessment.”</p>
<p>Ausserdem beanstandet Dr. Leggett gewisse<br />
Einseitigkeiten im LSAG-Prozess, wie z.B. auch der Autor<br />
Prof E. Johnson. Dieser Prozess der Erstellung des LSAG-Reportes<br />
wird aus einigen Standpunkten heraus<br />
als nicht zeitgemäß bezeichnet (Beispiel: ein methodischer<br />
Punkt sh.o.).</p>
<p>Dr. Mark Leggett bemängelt dabei auch<br />
einen Interessenskonflikt beim CERN Council. </p>
<p>Ich kann nicht erkennen, dass diese Kriterien falsch sind. </p>
<p>Wie ich finde, gehört eine Risikobeurteilung der<br />
vorliegenden Bedeutung federführend in die<br />
Hände eines Risikoforschungsinstitutes, wo Physiker<br />
dann ihre Erkenntnisse einbringen können –<br />
bei einem derartigen Institut ist die konzentrierte methodische Fachkompetenz in Risikoangelegenheiten unzweifelhaft am<br />
besten gegeben.<br />
Diese Kompetenz sollte in einem Fall – wie hier diskutiert – eben nicht brach liegen bleiben, sondern es gilt, sie gezielt zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54098</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 10:41:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-54098</guid>
		<description>Italian analysis of the nuclear desaster of Fukushima: 
http://www.fisicamente.net/SCI_SOC/REPORT-3-1.pdf

(Thanks to Barbara for the link)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Italian analysis of the nuclear desaster of Fukushima:<br />
<a target="_blank" href="http://www.fisicamente.net/SCI_SOC/REPORT-3-1.pdf"  rel="nofollow">http://www.fisicamente.net/SCI_SOC/REPORT-3-1.pdf</a></p>
<p>(Thanks to Barbara for the link)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51497</link>
		<author>olga</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:44:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51497</guid>
		<description>Revealed: British government's plan to play down Fukushima

Internal emails seen by Guardian show PR campaign was launched to protect UK nuclear plans after tsunami in Japan



       

    Rob Edwards
    guardian.co.uk, Thursday 30 June 2011 

Fukushima
Government officials launched a PR campaign to ensure the accident at the Fukushima nuclear facility in Japan did not derail plans for new nuclear power stations in the UK. 

British government officials approached nuclear companies to draw up a co-ordinated public relations strategy to play down the Fukushima nuclear accident just two days after the earthquake and tsunami in Japan and before the extent of the radiation leak was known.

Internal emails seen by the Guardian show how the business and energy departments worked closely behind the scenes with the multinational companies EDF Energy, Areva and Westinghouse to try to ensure the accident did not derail their plans for a new generation of nuclear stations in the UK.

"This has the potential to set the nuclear industry back globally," wrote one official at the Department for Business, Innovation and Skills (BIS), whose name has been redacted. "We need to ensure the anti-nuclear chaps and chapesses do not gain ground on this. We need to occupy the territory and hold it. We really need to show the safety of nuclear."

Officials stressed the importance of preventing the incident from undermining public support for nuclear power.

The Conservative MP Zac Goldsmith, who sits on the Commons environmental audit committee, condemned the extent of co-ordination between the government and nuclear companies that the emails appear to reveal.

"The government has no business doing PR for the industry and it would be appalling if its departments have played down the impact of Fukushima," he said.

Louise Hutchins, a spokeswoman for Greenpeace, said the emails looked like "scandalous collusion". "This highlights the government's blind obsession with nuclear power and shows neither they, nor the industry, can be trusted when it comes to nuclear," she said.

The Fukushima accident, triggered by the Japan earthquake and tsunami on 11 March, has forced 80,000 people from their homes. Opinion polls suggest it has dented public support for nuclear power in Britain and around the world, with the governments of Germany, Italy, Switzerland, Thailand and Malaysia cancelling planned nuclear power stations in the wake of the accident.

The business department emailed the nuclear firms and their representative body, the Nuclear Industry Association (NIA), on 13 March, two days after the disaster knocked out nuclear plants and their backup safety systems at Fukushima. The department argued it was not as bad as the "dramatic" TV pictures made it look, even though the consequences of the accident were still unfolding and two major explosions at reactors on the site were yet to happen.

"Radiation released has been controlled – the reactor has been protected," said the BIS official, whose name has been blacked out. "It is all part of the safety systems to control and manage a situation like this."

The official suggested that if companies sent in their comments, they could be incorporated into briefs to ministers and government statements. "We need to all be working from the same material to get the message through to the media and the public.

"Anti-nuclear people across Europe have wasted no time blurring this all into Chernobyl and the works," the official told Areva. "We need to quash any stories trying to compare this to Chernobyl."

Japanese officials initially rated the Fukushima accident as level four on the international nuclear event scale, meaning it had "local consequences". But it was raised to level seven on 11 April, officially making it a major accident" and putting it on a par with Chernobyl in 1986.

The Department for Energy and Climate Change (DECC) has released more than 80 emails sent in the weeks after Fukushima in response to requests under freedom of information legislation. They also show:

• Westinghouse said reported remarks on the cost of new nuclear power stations by the deputy prime minister, Nick Clegg, were "unhelpful and a little premature".

• The company admitted its new reactor, AP1000, "was not designed for earthquakes [of] the magnitude of the earthquake in Japan", and would need to be modified for seismic areas such as Japan and California.

• The head of the DECC's office for nuclear development, Mark Higson, asked EDF to welcome the expected announcement of a safety review by the energy secretary, Chris Huhne, and added: "Not sure if EDF unilaterally asking for a review is wise. Might set off a bidding war."

• EDF promised to be "sensitive" to how remediation work at a UK nuclear site "might be seen in the light of events in Japan".

• It also requested that ministers did not delay approval for a new radioactive waste store at the Sizewell nuclear site in Suffolk, but accepting there was a "potential risk of judicial review".

• The BIS warned it needed "a good industry response showing the safety of nuclear – otherwise it could have adverse consequences on the market".

On 7 April, the office for nuclear development invited companies to attend a meeting at the NIA's headquarters in London. The aim was "to discuss a joint communications and engagement strategy aimed at ensuring we maintain confidence among the British public on the safety of nuclear power stations and nuclear new-build policy in light of recent events at the Fukushima nuclear power plant".

Other documents released by the government's safety watchdog, the office for nuclear regulation, reveal that the text of an announcement on 5 April about the impact of Fukushima on the new nuclear programme was privately cleared with nuclear industry representatives at a meeting the previous week. According to one former regulator, who preferred not to be named, the degree of collusion was "truly shocking".

A spokesman for the DECC and BIS said: "Given the unprecedented events unfolding in Japan, it was appropriate to share information with key stakeholders, particularly those involved in operating nuclear sites. The government was very clear from the outset that it was important not to rush to judgment and that a response should be based on hard evidence. This is why we called on the chief nuclear inspector, Dr Mike Weightman, to provide a robust and evidence-based report."

A DECC source played down the significance of the emails from the unnamed BIS official, saying: "The junior BIS official was not responsible for nuclear policy and his views were irrelevant to ministers' decisions in the aftermath of the Japanese earthquake."

Tom Burke, a former government environmental adviser and visiting professor at Imperial College London, warned that the British government was repeating mistakes made in Japan. "They are too close to industry, concealing problems, rather than revealing and dealing with them," he said.

"I would be much more reassured if DECC had been worrying about how the government would cope with the $200bn-$300bn of liabilities from a catastrophic nuclear accident in Britain."

The government last week confirmed plans for eight new nuclear stations in England and Wales. "If acceptable proposals come forward in appropriate places, they will not face unnecessary holdups," said the energy minister, Charles Hendry.

The NIA did not comment directly on the emails. "We are funded by our member companies to represent their commercial interests and further the compelling case for new nuclear build in the UK," said the association's spokesman.

"We welcome the interim findings of the independent regulator, Dr Mike Weightman, who has reported back to government that UK nuclear reactors are safe."

• This article was amended on 1 July 2011. The original quoted Tom Burke as follows: "I would be much more reassured if DECC had been worrying about how the government would cope with the $200m-$300m of liabilities from a catastrophic nuclear accident in Britain." This has been corrected.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Revealed: British government&#8217;s plan to play down Fukushima</p>
<p>Internal emails seen by Guardian show PR campaign was launched to protect UK nuclear plans after tsunami in Japan</p>
<p>    Rob Edwards<br />
    guardian.co.uk, Thursday 30 June 2011 </p>
<p>Fukushima<br />
Government officials launched a PR campaign to ensure the accident at the Fukushima nuclear facility in Japan did not derail plans for new nuclear power stations in the UK. </p>
<p>British government officials approached nuclear companies to draw up a co-ordinated public relations strategy to play down the Fukushima nuclear accident just two days after the earthquake and tsunami in Japan and before the extent of the radiation leak was known.</p>
<p>Internal emails seen by the Guardian show how the business and energy departments worked closely behind the scenes with the multinational companies EDF Energy, Areva and Westinghouse to try to ensure the accident did not derail their plans for a new generation of nuclear stations in the UK.</p>
<p>&#8220;This has the potential to set the nuclear industry back globally,&#8221; wrote one official at the Department for Business, Innovation and Skills (BIS), whose name has been redacted. &#8220;We need to ensure the anti-nuclear chaps and chapesses do not gain ground on this. We need to occupy the territory and hold it. We really need to show the safety of nuclear.&#8221;</p>
<p>Officials stressed the importance of preventing the incident from undermining public support for nuclear power.</p>
<p>The Conservative MP Zac Goldsmith, who sits on the Commons environmental audit committee, condemned the extent of co-ordination between the government and nuclear companies that the emails appear to reveal.</p>
<p>&#8220;The government has no business doing PR for the industry and it would be appalling if its departments have played down the impact of Fukushima,&#8221; he said.</p>
<p>Louise Hutchins, a spokeswoman for Greenpeace, said the emails looked like &#8220;scandalous collusion&#8221;. &#8220;This highlights the government&#8217;s blind obsession with nuclear power and shows neither they, nor the industry, can be trusted when it comes to nuclear,&#8221; she said.</p>
<p>The Fukushima accident, triggered by the Japan earthquake and tsunami on 11 March, has forced 80,000 people from their homes. Opinion polls suggest it has dented public support for nuclear power in Britain and around the world, with the governments of Germany, Italy, Switzerland, Thailand and Malaysia cancelling planned nuclear power stations in the wake of the accident.</p>
<p>The business department emailed the nuclear firms and their representative body, the Nuclear Industry Association (NIA), on 13 March, two days after the disaster knocked out nuclear plants and their backup safety systems at Fukushima. The department argued it was not as bad as the &#8220;dramatic&#8221; TV pictures made it look, even though the consequences of the accident were still unfolding and two major explosions at reactors on the site were yet to happen.</p>
<p>&#8220;Radiation released has been controlled – the reactor has been protected,&#8221; said the BIS official, whose name has been blacked out. &#8220;It is all part of the safety systems to control and manage a situation like this.&#8221;</p>
<p>The official suggested that if companies sent in their comments, they could be incorporated into briefs to ministers and government statements. &#8220;We need to all be working from the same material to get the message through to the media and the public.</p>
<p>&#8220;Anti-nuclear people across Europe have wasted no time blurring this all into Chernobyl and the works,&#8221; the official told Areva. &#8220;We need to quash any stories trying to compare this to Chernobyl.&#8221;</p>
<p>Japanese officials initially rated the Fukushima accident as level four on the international nuclear event scale, meaning it had &#8220;local consequences&#8221;. But it was raised to level seven on 11 April, officially making it a major accident&#8221; and putting it on a par with Chernobyl in 1986.</p>
<p>The Department for Energy and Climate Change (DECC) has released more than 80 emails sent in the weeks after Fukushima in response to requests under freedom of information legislation. They also show:</p>
<p>• Westinghouse said reported remarks on the cost of new nuclear power stations by the deputy prime minister, Nick Clegg, were &#8220;unhelpful and a little premature&#8221;.</p>
<p>• The company admitted its new reactor, AP1000, &#8220;was not designed for earthquakes [of] the magnitude of the earthquake in Japan&#8221;, and would need to be modified for seismic areas such as Japan and California.</p>
<p>• The head of the DECC&#8217;s office for nuclear development, Mark Higson, asked EDF to welcome the expected announcement of a safety review by the energy secretary, Chris Huhne, and added: &#8220;Not sure if EDF unilaterally asking for a review is wise. Might set off a bidding war.&#8221;</p>
<p>• EDF promised to be &#8220;sensitive&#8221; to how remediation work at a UK nuclear site &#8220;might be seen in the light of events in Japan&#8221;.</p>
<p>• It also requested that ministers did not delay approval for a new radioactive waste store at the Sizewell nuclear site in Suffolk, but accepting there was a &#8220;potential risk of judicial review&#8221;.</p>
<p>• The BIS warned it needed &#8220;a good industry response showing the safety of nuclear – otherwise it could have adverse consequences on the market&#8221;.</p>
<p>On 7 April, the office for nuclear development invited companies to attend a meeting at the NIA&#8217;s headquarters in London. The aim was &#8220;to discuss a joint communications and engagement strategy aimed at ensuring we maintain confidence among the British public on the safety of nuclear power stations and nuclear new-build policy in light of recent events at the Fukushima nuclear power plant&#8221;.</p>
<p>Other documents released by the government&#8217;s safety watchdog, the office for nuclear regulation, reveal that the text of an announcement on 5 April about the impact of Fukushima on the new nuclear programme was privately cleared with nuclear industry representatives at a meeting the previous week. According to one former regulator, who preferred not to be named, the degree of collusion was &#8220;truly shocking&#8221;.</p>
<p>A spokesman for the DECC and BIS said: &#8220;Given the unprecedented events unfolding in Japan, it was appropriate to share information with key stakeholders, particularly those involved in operating nuclear sites. The government was very clear from the outset that it was important not to rush to judgment and that a response should be based on hard evidence. This is why we called on the chief nuclear inspector, Dr Mike Weightman, to provide a robust and evidence-based report.&#8221;</p>
<p>A DECC source played down the significance of the emails from the unnamed BIS official, saying: &#8220;The junior BIS official was not responsible for nuclear policy and his views were irrelevant to ministers&#8217; decisions in the aftermath of the Japanese earthquake.&#8221;</p>
<p>Tom Burke, a former government environmental adviser and visiting professor at Imperial College London, warned that the British government was repeating mistakes made in Japan. &#8220;They are too close to industry, concealing problems, rather than revealing and dealing with them,&#8221; he said.</p>
<p>&#8220;I would be much more reassured if DECC had been worrying about how the government would cope with the $200bn-$300bn of liabilities from a catastrophic nuclear accident in Britain.&#8221;</p>
<p>The government last week confirmed plans for eight new nuclear stations in England and Wales. &#8220;If acceptable proposals come forward in appropriate places, they will not face unnecessary holdups,&#8221; said the energy minister, Charles Hendry.</p>
<p>The NIA did not comment directly on the emails. &#8220;We are funded by our member companies to represent their commercial interests and further the compelling case for new nuclear build in the UK,&#8221; said the association&#8217;s spokesman.</p>
<p>&#8220;We welcome the interim findings of the independent regulator, Dr Mike Weightman, who has reported back to government that UK nuclear reactors are safe.&#8221;</p>
<p>• This article was amended on 1 July 2011. The original quoted Tom Burke as follows: &#8220;I would be much more reassured if DECC had been worrying about how the government would cope with the $200m-$300m of liabilities from a catastrophic nuclear accident in Britain.&#8221; This has been corrected.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51093</link>
		<author>olga</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 18:45:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51093</guid>
		<description>How Much Radioactivity Was Released into the  Environment  of Fukushima? 


Since parts of fuel elements have been found outside the reactors, it is obvious that the cover of one of the pressure chambers with its radioactivity was blown out. In the videos showing the ﬁrst explosion, a disc like object (reactor cover?) could clearly be seen ﬂying off in left upwards direction. This scenario with a nearly 100% release basically matches that of Chernobyl with an estimated (!) release of 70%. Considering the additional release from another three destroyed reactors – one of them which had run on a plutonium-uranium fuel of double radioactivity released only 50% – we have a total release of functional radioactivity three times that of Chernobyl at the present moment. When taking the long-term release, the higher performance, the melting loss and the availability of the boiling water reactors at Fukushima into account, a 3 to 5 fold amount of uncontrolled radioactivity (as compared with Chernobyl) has to be assumed. Basically we know, how much radioactivity had been in the damaged reactors – what we don’t know is, how much is still in there, because punctual measurements can never detect the released amount. Every supposedly accurate statement in this regard is mere advertising speculation. Ofﬁcial judgements by the IAEA, according to which 7% had been released from Fukushima, are nothing but moronic tea-leave reading aiming at technically brain-washing the people. There has always been the tradition to downplay the extent of released radioactivity after accidents in Western nuclear plants, in order to maintain an image, if the accidents were not denied altogether. Regarding that the Fukushima boiling water reactors were made by General Electric it is also noteworthy that the functionality of its pressure release system (condensation chamber) is highly questionable. 

H.-W. Ga.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>How Much Radioactivity Was Released into the  Environment  of Fukushima? </p>
<p>Since parts of fuel elements have been found outside the reactors, it is obvious that the cover of one of the pressure chambers with its radioactivity was blown out. In the videos showing the ﬁrst explosion, a disc like object (reactor cover?) could clearly be seen ﬂying off in left upwards direction. This scenario with a nearly 100% release basically matches that of Chernobyl with an estimated (!) release of 70%. Considering the additional release from another three destroyed reactors – one of them which had run on a plutonium-uranium fuel of double radioactivity released only 50% – we have a total release of functional radioactivity three times that of Chernobyl at the present moment. When taking the long-term release, the higher performance, the melting loss and the availability of the boiling water reactors at Fukushima into account, a 3 to 5 fold amount of uncontrolled radioactivity (as compared with Chernobyl) has to be assumed. Basically we know, how much radioactivity had been in the damaged reactors – what we don’t know is, how much is still in there, because punctual measurements can never detect the released amount. Every supposedly accurate statement in this regard is mere advertising speculation. Ofﬁcial judgements by the IAEA, according to which 7% had been released from Fukushima, are nothing but moronic tea-leave reading aiming at technically brain-washing the people. There has always been the tradition to downplay the extent of released radioactivity after accidents in Western nuclear plants, in order to maintain an image, if the accidents were not denied altogether. Regarding that the Fukushima boiling water reactors were made by General Electric it is also noteworthy that the functionality of its pressure release system (condensation chamber) is highly questionable. </p>
<p>H.-W. Ga.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51088</link>
		<author>olga</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 18:28:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-51088</guid>
		<description>The famous Bayrische Staatoper in Munich ordered an expertise about the risks of traveling to Japan in autumn this year, risks of radiation exposure, food, drinking water and, finally the risk of experiencing a second earthquake with a high magnitude. The Bayr. Staatsoper is discussing intensively this tour to Japan. Unfortunately some leading persons of the Opera and also some media denounce the men and women who do not want to travel to Japan in autum, simply as a kind of cowards and supersensivite personalities. This kind of judgement is more than disgusting. In reality, especially younger men and woman of the Opera are aware of the dangers of radiation and its impact on health, especially also for having healthy children.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The famous Bayrische Staatoper in Munich ordered an expertise about the risks of traveling to Japan in autumn this year, risks of radiation exposure, food, drinking water and, finally the risk of experiencing a second earthquake with a high magnitude. The Bayr. Staatsoper is discussing intensively this tour to Japan. Unfortunately some leading persons of the Opera and also some media denounce the men and women who do not want to travel to Japan in autum, simply as a kind of cowards and supersensivite personalities. This kind of judgement is more than disgusting. In reality, especially younger men and woman of the Opera are aware of the dangers of radiation and its impact on health, especially also for having healthy children.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien: Anerkennung des wissenschaftlichen Ansatzes zur Kritik an teilchenphysikalischen Hochenergieexperimenten (CERN) by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-50011</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:13:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-50011</guid>
		<description>Zumindest der Administrator des oben erwähnten “rel.krit.”-Internet-Forums (er nennt sich "Karl Hilpolt", eventuell ident mit dem Internet-Wauwau "galileo2609" alias "Klaus Schweikart", einem Namen, zu dem außerhalb der besagten einschlägigen Foren nur ein Frisörsalon existiert), hat nach eigenen Angaben an der GWUP-Konferenz teilgenommen, eine Wortmeldung wagte er aber offenbar nicht… Stattdessen versucht er in einem eigenen „redaktionellen“ Artikel mit selektiver Wahrnehmung zu punkten und kritisiert nebenbei den Vortragenden Dr. Florian Aigner, welcher Blogger “Karls” Meinung nach schärfer gegen die Kritik am LHC hätte argumentieren sollen. In der kurzen Zeit konnte der Vortragende aber die LHC-Risikodiskussion nur in den Grundzügen vorstellen und er betonte dabei, dass es sich um eine wissenschaftliche Diskussion handelt. (Dies zu markieren war notwendig, da das “skeptische” Auditorium womöglich die Präsentation einer weiteren “Parawissenschaft” erwartete.) 

Wir hätten uns auf eine ausführlichere Diskussion gerne eingelassen und schlagen deshalb schon lange die Abhaltung einer multidisziplinären LHC-Sicherheitskonferenz vor - bisher leider vergeblich. Das Material auf dieser Homepage spricht allerdings auch für sich - und unter den jetzigen Umständen hätte der LHC gar nie in Betrieb gehen sollen. Von einer milliardenteuren Aufrüstung im Jahr 2013 ist bis auf weiteres Abstand zu nehmen. 

Das rel.krit.-Forum ist leider ein Negativbeispiel dessen, wie selbsternannte „Skeptiker“ der 4. Und 5. Reihe, die im Fahrwasser der GWUP mitzuschwimmen suchen, den sehr begrüßenswerten „skeptischen Ansatz“ geradezu ins Gegenteil umkehren und zu einem faschistoid-unkritischen Einbetonieren des sogenannten Mainstreams auszugestalten versuchen. Dies wird ihnen mit der GWUP aber nicht gelingen. Die kindische, anonym-polemische und unwissenschaftlich-untergriffige Herangehensweise des rel.krit.-Forums hat den Akteuren dort auch schon zahlreiche Klagen wegen Verleumdung, Rufschädigung, Stalking etc. eingebracht. 

Wir haben dies nicht notwendig und sehen uns auch nicht angehalten, auf jede Kapriole der anonymen rel.krit.-Blogger zu reagieren.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest der Administrator des oben erwähnten “rel.krit.”-Internet-Forums (er nennt sich &#8220;Karl Hilpolt&#8221;, eventuell ident mit dem Internet-Wauwau &#8220;galileo2609&#8243; alias &#8220;Klaus Schweikart&#8221;, einem Namen, zu dem außerhalb der besagten einschlägigen Foren nur ein Frisörsalon existiert), hat nach eigenen Angaben an der GWUP-Konferenz teilgenommen, eine Wortmeldung wagte er aber offenbar nicht… Stattdessen versucht er in einem eigenen „redaktionellen“ Artikel mit selektiver Wahrnehmung zu punkten und kritisiert nebenbei den Vortragenden Dr. Florian Aigner, welcher Blogger “Karls” Meinung nach schärfer gegen die Kritik am LHC hätte argumentieren sollen. In der kurzen Zeit konnte der Vortragende aber die LHC-Risikodiskussion nur in den Grundzügen vorstellen und er betonte dabei, dass es sich um eine wissenschaftliche Diskussion handelt. (Dies zu markieren war notwendig, da das “skeptische” Auditorium womöglich die Präsentation einer weiteren “Parawissenschaft” erwartete.) </p>
<p>Wir hätten uns auf eine ausführlichere Diskussion gerne eingelassen und schlagen deshalb schon lange die Abhaltung einer multidisziplinären LHC-Sicherheitskonferenz vor - bisher leider vergeblich. Das Material auf dieser Homepage spricht allerdings auch für sich - und unter den jetzigen Umständen hätte der LHC gar nie in Betrieb gehen sollen. Von einer milliardenteuren Aufrüstung im Jahr 2013 ist bis auf weiteres Abstand zu nehmen. </p>
<p>Das rel.krit.-Forum ist leider ein Negativbeispiel dessen, wie selbsternannte „Skeptiker“ der 4. Und 5. Reihe, die im Fahrwasser der GWUP mitzuschwimmen suchen, den sehr begrüßenswerten „skeptischen Ansatz“ geradezu ins Gegenteil umkehren und zu einem faschistoid-unkritischen Einbetonieren des sogenannten Mainstreams auszugestalten versuchen. Dies wird ihnen mit der GWUP aber nicht gelingen. Die kindische, anonym-polemische und unwissenschaftlich-untergriffige Herangehensweise des rel.krit.-Forums hat den Akteuren dort auch schon zahlreiche Klagen wegen Verleumdung, Rufschädigung, Stalking etc. eingebracht. </p>
<p>Wir haben dies nicht notwendig und sehen uns auch nicht angehalten, auf jede Kapriole der anonymen rel.krit.-Blogger zu reagieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-50001</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:21:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-50001</guid>
		<description>ENGL.: Very interesting developments: The German Green Party and the chief of the European Greens (also German) strongly oppose the experimental nuclear fusion reactor ITER. They argue: Physicists' promises are not valid. No energy resource in sight. Very high costs. Also safety concerns are mentioned. They speak for a moratorium. 

Possibility to comment:

http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/

http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/

More articles concerning this in the comment section of our news blog:
http://lhc-concern.info/?page_id=91

Concerns about nuclear research rising. LHC Critics consider the risks at particle colliders to be higher than at experimental nuclear fusion reactors.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ENGL.: Very interesting developments: The German Green Party and the chief of the European Greens (also German) strongly oppose the experimental nuclear fusion reactor ITER. They argue: Physicists&#8217; promises are not valid. No energy resource in sight. Very high costs. Also safety concerns are mentioned. They speak for a moratorium. </p>
<p>Possibility to comment:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/"  rel="nofollow">http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/"  rel="nofollow">http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/</a></p>
<p>More articles concerning this in the comment section of our news blog:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
<p>Concerns about nuclear research rising. LHC Critics consider the risks at particle colliders to be higher than at experimental nuclear fusion reactors.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48035</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:32:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48035</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:&lt;/strong&gt;
http://lhc-concern.info/?page_id=124

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:</strong><br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48033</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:31:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48033</guid>
		<description>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.

Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. 

Alle Infos:
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html

Facebook:
https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252
https://www.facebook.com/#!/event.php?eid=104259246331739</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. </p>
<p>Alle Infos:<br />
<a target="_blank" href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html"  rel="nofollow">http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html</a></p>
<p>Facebook:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252</a><br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/#"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/#</a>!/event.php?eid=104259246331739</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48030</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:20:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48030</guid>
		<description>Forschung nach neuen Energieformen
Atomfusion gegen Atomfusion
In der Kernfusion ist ein Wettlauf entbrannt. Zwei Modelle konkurrieren um finanzielle Mittel. Eines der Modelle wird in Deutschland erprobt. 
VON BENJAMIN FREDRICH
[...]
Als Wissenschaftler 1970 gefragt wurden, in welcher Zeit das erste Kernfusionskraftwerk ans Stromnetz angeschlossen wird, antworteten sie: "In 40 bis 50 Jahren." Heute, nach über 40 Jahren, hat sich an der Antwort nichts geändert. Wird den Forschern aus Greifswald und Cadarache heute dieselbe Frage gestellt, verweisen sie ebenfalls auf eine Entwicklungszeit von 40 bis 50 Jahren. 

Wenn man sie jedoch auf dieses Phänomen aufmerksam macht, antworten sie mit einem Lächeln: "Na gut, dann sagen wir 30 Jahre."

http://taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/atomfusion-gegen-atomfusion-1/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Forschung nach neuen Energieformen<br />
Atomfusion gegen Atomfusion<br />
In der Kernfusion ist ein Wettlauf entbrannt. Zwei Modelle konkurrieren um finanzielle Mittel. Eines der Modelle wird in Deutschland erprobt.<br />
VON BENJAMIN FREDRICH<br />
[&#8230;]<br />
Als Wissenschaftler 1970 gefragt wurden, in welcher Zeit das erste Kernfusionskraftwerk ans Stromnetz angeschlossen wird, antworteten sie: &#8220;In 40 bis 50 Jahren.&#8221; Heute, nach über 40 Jahren, hat sich an der Antwort nichts geändert. Wird den Forschern aus Greifswald und Cadarache heute dieselbe Frage gestellt, verweisen sie ebenfalls auf eine Entwicklungszeit von 40 bis 50 Jahren. </p>
<p>Wenn man sie jedoch auf dieses Phänomen aufmerksam macht, antworten sie mit einem Lächeln: &#8220;Na gut, dann sagen wir 30 Jahre.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/atomfusion-gegen-atomfusion-1/"  rel="nofollow">http://taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/atomfusion-gegen-atomfusion-1/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48028</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 11:10:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48028</guid>
		<description>Japan und der Kernfusions-Reaktor Iter
Länger warten auf die Sonne

[...]
Für die Grünen ist das die falsche Konsequenz aus dem Atomunfall in Fukushima. Die Bundesregierung solle sich in der EU für ein Moratorium des Baus einsetzen, für den in Südfrankreich derzeit die Baugrube ausgehoben wird. Erst müsse geklärt werden, welche Auswirkungen Japans Probleme auf Zeitplan und Kosten des Projekts hätten, ob es zusätzliche Anforderungen an die Erdbebensicherheit gebe, da der Standort Cadarache von Erdbeben bedroht sei, und wie die "gigantischen Mehrkosten" finanziert werden sollen. 

"Es ist mehr als überfällig", schreiben die Grünen, "die Förderung der Kernenergie durch Euratom mit Geldern der Mitgliedsstaaten einzustellen und die Mittel auf Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung zu konzentrieren."

http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/

Ewiger Forschertraum Kernfusion
Gigantische Kostenexplosion

Wer das Prinzip der Sonne kopiert, erhält unendlich viel Energie. Doch die Erfolge sind bescheiden. Trotzdem gibt die EU weiter Milliarden für den Versuchsreaktor Iter aus. 
VON GORDON REPINSKI
[…]
Mit dem Prinzip soll in ferner Zukunft Energie gewonnen werden – doch wann und ob das gelingt, weiß keiner. Technische Fragen sind ungelöst, die Kosten explodieren, die Erfolge fehlen, Forschung für regenerative Energien bleibt auf der Strecke. "Das ist eine gigantische Geldvernichtung", sagt der Pariser Energie-Fachmann Mycle Schneider in der sonntaz, "ein Beschäftigungsprogramm für arbeitslose Physiker". 
[…]
"Der Iter kannibalisiert andere Forschungsvorhaben", sagt die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, Rebecca Harms. Der FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis kritisiert die Teuerungen: "Wir wollen zurück zu den alten Zahlen." 
[…]
http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/gigantische-kostenexplosion/ 

Der taz-Korrespondent Gordon Repinski hat mit Politikern, Forschern und Lobbyisten gesprochen, hat die Protagonisten des Projekts in Südfrankreich besucht und sich den deutschen Ableger der Fusionsforschung in Greifswald angesehen. Mit einer Recherche-Skizze gehörte der Autor zu den Gewinnern beim jährlich ausgeschriebenen "Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus", die Otto-Brenner-Stiftung und das Netzwerk Recherche begleiteten das Projekt. In seiner Ganzen Geschichte der aktuellen sonntaz geht Repinski vor allem der Frage nach, warum dieses Gigaprojekt immer weiter läuft, obwohl die Erfolge so bescheiden und die Kosten so hoch sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japan und der Kernfusions-Reaktor Iter<br />
Länger warten auf die Sonne</p>
<p>[&#8230;]<br />
Für die Grünen ist das die falsche Konsequenz aus dem Atomunfall in Fukushima. Die Bundesregierung solle sich in der EU für ein Moratorium des Baus einsetzen, für den in Südfrankreich derzeit die Baugrube ausgehoben wird. Erst müsse geklärt werden, welche Auswirkungen Japans Probleme auf Zeitplan und Kosten des Projekts hätten, ob es zusätzliche Anforderungen an die Erdbebensicherheit gebe, da der Standort Cadarache von Erdbeben bedroht sei, und wie die &#8220;gigantischen Mehrkosten&#8221; finanziert werden sollen. </p>
<p>&#8220;Es ist mehr als überfällig&#8221;, schreiben die Grünen, &#8220;die Förderung der Kernenergie durch Euratom mit Geldern der Mitgliedsstaaten einzustellen und die Mittel auf Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor radioaktiver Strahlung zu konzentrieren.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/"  rel="nofollow">http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/laenger-warten-auf-die-sonne/</a></p>
<p>Ewiger Forschertraum Kernfusion<br />
Gigantische Kostenexplosion</p>
<p>Wer das Prinzip der Sonne kopiert, erhält unendlich viel Energie. Doch die Erfolge sind bescheiden. Trotzdem gibt die EU weiter Milliarden für den Versuchsreaktor Iter aus.<br />
VON GORDON REPINSKI<br />
[…]<br />
Mit dem Prinzip soll in ferner Zukunft Energie gewonnen werden – doch wann und ob das gelingt, weiß keiner. Technische Fragen sind ungelöst, die Kosten explodieren, die Erfolge fehlen, Forschung für regenerative Energien bleibt auf der Strecke. &#8220;Das ist eine gigantische Geldvernichtung&#8221;, sagt der Pariser Energie-Fachmann Mycle Schneider in der sonntaz, &#8220;ein Beschäftigungsprogramm für arbeitslose Physiker&#8221;.<br />
[…]<br />
&#8220;Der Iter kannibalisiert andere Forschungsvorhaben&#8221;, sagt die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, Rebecca Harms. Der FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis kritisiert die Teuerungen: &#8220;Wir wollen zurück zu den alten Zahlen.&#8221;<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/gigantische-kostenexplosion/"  rel="nofollow">http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/gigantische-kostenexplosion/</a> </p>
<p>Der taz-Korrespondent Gordon Repinski hat mit Politikern, Forschern und Lobbyisten gesprochen, hat die Protagonisten des Projekts in Südfrankreich besucht und sich den deutschen Ableger der Fusionsforschung in Greifswald angesehen. Mit einer Recherche-Skizze gehörte der Autor zu den Gewinnern beim jährlich ausgeschriebenen &#8220;Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus&#8221;, die Otto-Brenner-Stiftung und das Netzwerk Recherche begleiteten das Projekt. In seiner Ganzen Geschichte der aktuellen sonntaz geht Repinski vor allem der Frage nach, warum dieses Gigaprojekt immer weiter läuft, obwohl die Erfolge so bescheiden und die Kosten so hoch sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48025</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:56:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48025</guid>
		<description>Der Regierung mangelt es an Initiativen und Gleichberechtigung
Was das Scheitern der Kernfusion lehrt
KOMMENTAR VON MATTHIAS URBACH 

Seit Anfang der fünfziger Jahre verspricht uns eine Schar von Physikern, die Sonne auf die Erde zu holen: Mit der Kernfusion könne Strom im Überfluss erzeugt werden. In 20 Jahren werde die Kernfusion gezähmt sein, prophezeite 1955 die Konferenz "Atoms for Peace". Heute, rund 50 Milliarden Dollar Investitionen später, ist die Weltgemeinschaft diesem Ziel nicht ein Jahr näher gerückt. So symbolisiert der mindestens 16 Milliarden Euro teure Forschungsreaktor Iter, der in Südfrankreich entstehen soll, alles, was in der Energiepolitik noch immer schiefläuft. 

Fehler 1: die Sucht nach Größe. Nur darum will jede Nation, die etwas auf sich hält, einen Atomreaktor haben - und wenn es schon kein AKW sein darf, dann müssen es wenigstens gewaltige Windparks im Meer und riesenhafte Solaranlagen in der Wüste sein. Die technische Entwicklung weist in eine andere Richtung. In atemberaubendem Tempo haben sich in den letzten 20 Jahren Windräder, Biogasanlagen und Solarpanels weiterentwickelt. Kleine dezentrale Projekte machen eben schneller Fortschritte als technische Kathedralen, die man nur einmal im Jahrhundert errichten kann. 

Fehler 2: der Wunsch nach unerschöpflicher Energie. [...]

http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/
[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierung mangelt es an Initiativen und Gleichberechtigung<br />
Was das Scheitern der Kernfusion lehrt<br />
KOMMENTAR VON MATTHIAS URBACH </p>
<p>Seit Anfang der fünfziger Jahre verspricht uns eine Schar von Physikern, die Sonne auf die Erde zu holen: Mit der Kernfusion könne Strom im Überfluss erzeugt werden. In 20 Jahren werde die Kernfusion gezähmt sein, prophezeite 1955 die Konferenz &#8220;Atoms for Peace&#8221;. Heute, rund 50 Milliarden Dollar Investitionen später, ist die Weltgemeinschaft diesem Ziel nicht ein Jahr näher gerückt. So symbolisiert der mindestens 16 Milliarden Euro teure Forschungsreaktor Iter, der in Südfrankreich entstehen soll, alles, was in der Energiepolitik noch immer schiefläuft. </p>
<p>Fehler 1: die Sucht nach Größe. Nur darum will jede Nation, die etwas auf sich hält, einen Atomreaktor haben - und wenn es schon kein AKW sein darf, dann müssen es wenigstens gewaltige Windparks im Meer und riesenhafte Solaranlagen in der Wüste sein. Die technische Entwicklung weist in eine andere Richtung. In atemberaubendem Tempo haben sich in den letzten 20 Jahren Windräder, Biogasanlagen und Solarpanels weiterentwickelt. Kleine dezentrale Projekte machen eben schneller Fortschritte als technische Kathedralen, die man nur einmal im Jahrhundert errichten kann. </p>
<p>Fehler 2: der Wunsch nach unerschöpflicher Energie. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/"  rel="nofollow">http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/was-das-scheitern-der-kernfusion-lehrt/</a><br />
[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48019</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:20:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48019</guid>
		<description>Grüne rügen Kostenexplosion bei ITER
24.06.2011 - 17:27 Uhr

Antrag auf Baustopp im Bundestag - Trittin hat "dringende Fragen" zu Mehrkosten

[...]
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, bezeichnete ITER als "eines der wahnsinnigsten Projekte". Sie rief andere deutsche Fusions-Forschungszentren wie die Max-Planck-Institute für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald auf, ihre Schwerpunkte "grundlegend zu klären". Trittin betonte jedoch, dass sich der Grünen-Antrag nicht grundlegend gegen die Erforschung der Kernfusion richte, aber es noch Spielraum für die erneuerbaren Energieträger geben müsse.

"Kettenreaktionen ausgeschlossen"

Das ITER-Projekt habe sich vor allem deshalb so sehr verteuert, weil sich die Preise für Stahl und Beton seit der ersten Kostenschätzung 2001 enorm erhöht hätten, sagte der stellvertretende Generaldirektor des Projekts, Remmelt Haange. Rund zehn Prozent der Ausgaben seien zudem darauf zurückzuführen, dass der Reaktor in einer seismisch aktiven Region errichtet wurde. "Wenn wir ITER in Kanada gebaut hätten, wären wir wahrscheinlich bei den damaligen Kosten geblieben", sagte der frühere Greifswalder Plasmaforscher.

Dennoch bezeichnete Haange die Sicherheit des Projekts als "immens". Kettenreaktionen seien ausgeschlossen, Fehler würden den Prozess der Kernfusion nur zum Stoppen bringen. Zudem betrage die Halbwertszeit des radioaktiven Wasserstoffisotops Tritium elf Jahre. "In etwa 100 Jahren ist davon nichts mehr übrig", bekräftigte der Wissenschaftler.

(dapd nachrichtenagentur)

http://www.open-report.de/artikel/Gr%FCne+r%FCgen+Kostenexplosion+bei+ITER/123064.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüne rügen Kostenexplosion bei ITER<br />
24.06.2011 - 17:27 Uhr</p>
<p>Antrag auf Baustopp im Bundestag - Trittin hat &#8220;dringende Fragen&#8221; zu Mehrkosten</p>
<p>[&#8230;]<br />
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms, bezeichnete ITER als &#8220;eines der wahnsinnigsten Projekte&#8221;. Sie rief andere deutsche Fusions-Forschungszentren wie die Max-Planck-Institute für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald auf, ihre Schwerpunkte &#8220;grundlegend zu klären&#8221;. Trittin betonte jedoch, dass sich der Grünen-Antrag nicht grundlegend gegen die Erforschung der Kernfusion richte, aber es noch Spielraum für die erneuerbaren Energieträger geben müsse.</p>
<p>&#8220;Kettenreaktionen ausgeschlossen&#8221;</p>
<p>Das ITER-Projekt habe sich vor allem deshalb so sehr verteuert, weil sich die Preise für Stahl und Beton seit der ersten Kostenschätzung 2001 enorm erhöht hätten, sagte der stellvertretende Generaldirektor des Projekts, Remmelt Haange. Rund zehn Prozent der Ausgaben seien zudem darauf zurückzuführen, dass der Reaktor in einer seismisch aktiven Region errichtet wurde. &#8220;Wenn wir ITER in Kanada gebaut hätten, wären wir wahrscheinlich bei den damaligen Kosten geblieben&#8221;, sagte der frühere Greifswalder Plasmaforscher.</p>
<p>Dennoch bezeichnete Haange die Sicherheit des Projekts als &#8220;immens&#8221;. Kettenreaktionen seien ausgeschlossen, Fehler würden den Prozess der Kernfusion nur zum Stoppen bringen. Zudem betrage die Halbwertszeit des radioaktiven Wasserstoffisotops Tritium elf Jahre. &#8220;In etwa 100 Jahren ist davon nichts mehr übrig&#8221;, bekräftigte der Wissenschaftler.</p>
<p>(dapd nachrichtenagentur)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.open-report.de/artikel/Gr%FCne+r%FCgen+Kostenexplosion+bei+ITER/123064.html"  rel="nofollow">http://www.open-report.de/artikel/Gr%FCne+r%FCgen+Kostenexplosion+bei+ITER/123064.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48018</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 10:14:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-48018</guid>
		<description>Grüne wollen Greifswalder Mega-Experiment stoppen 
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=26146e3d0b38951f9ebcf5886202d7b8&#038;param=news&#038;id=3154934</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüne wollen Greifswalder Mega-Experiment stoppen<br />
<a target="_blank" href="http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=26146e3d0b38951f9ebcf5886202d7b8&#038;param=news&#038;id=3154934"  rel="nofollow">http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=26146e3d0b38951f9ebcf5886202d7b8&#038;param=news&#038;id=3154934</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47915</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 00:12:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47915</guid>
		<description>Der Spiegel: 
Kernfusionsforschung
Grüne fordern Baustopp bei "Iter"

Zu teuer? Auf jeden Fall! Nutzlos? Wahrscheinlich! So sehen es zumindest die Grünen - und machen sich für ein Moratorium beim Bau des Internationalen Forschungsreaktors "Iter" stark. Zuletzt waren die Kosten für das Milliardenprojekt explodiert. Die Regierung hält aber weiter daran fest.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,770444,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel:<br />
Kernfusionsforschung<br />
Grüne fordern Baustopp bei &#8220;Iter&#8221;</p>
<p>Zu teuer? Auf jeden Fall! Nutzlos? Wahrscheinlich! So sehen es zumindest die Grünen - und machen sich für ein Moratorium beim Bau des Internationalen Forschungsreaktors &#8220;Iter&#8221; stark. Zuletzt waren die Kosten für das Milliardenprojekt explodiert. Die Regierung hält aber weiter daran fest.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,770444,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,770444,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47852</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:48:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47852</guid>
		<description>Trittin und Harms beklagen Kostenexplosion bei ITER

Grüne für Moratorium bei Forschungsprojekt zu Kernfusion

Berlin (AFP) - Die Grünen dringen auf ein Moratorium für das internationale Forschungsprojekt zur Kernfusion (ITER). Die Kosten seien dramatisch gestiegen, zudem sei ein Erfolg nicht in Sicht, sagten Fraktionschef Jürgen Trittin und die Grünen-Vorsitzende im Europaparlament, Rebecca Harms, in Berlin. Nach aktuellen Schätzungen verdreifache sich der europäische Beitrag von 2,7 Milliarden Euro auf 7,2 Milliarden Euro. Deutschland beteilige sich mit 20 Prozent daran. 
[...]

http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Gruene-fuer-Moratorium-bei-Forschungsprojekt-zu-Kernfusion-_arid,73015.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trittin und Harms beklagen Kostenexplosion bei ITER</p>
<p>Grüne für Moratorium bei Forschungsprojekt zu Kernfusion</p>
<p>Berlin (AFP) - Die Grünen dringen auf ein Moratorium für das internationale Forschungsprojekt zur Kernfusion (ITER). Die Kosten seien dramatisch gestiegen, zudem sei ein Erfolg nicht in Sicht, sagten Fraktionschef Jürgen Trittin und die Grünen-Vorsitzende im Europaparlament, Rebecca Harms, in Berlin. Nach aktuellen Schätzungen verdreifache sich der europäische Beitrag von 2,7 Milliarden Euro auf 7,2 Milliarden Euro. Deutschland beteilige sich mit 20 Prozent daran.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Gruene-fuer-Moratorium-bei-Forschungsprojekt-zu-Kernfusion-_arid,73015.html"  rel="nofollow">http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Gruene-fuer-Moratorium-bei-Forschungsprojekt-zu-Kernfusion-_arid,73015.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-47801</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-47801</guid>
		<description>LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:
http://lhc-concern.info/?page_id=124</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47800</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:54:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47800</guid>
		<description>LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:
http://lhc-concern.info/?page_id=124</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Kritik Flyer &#038; Info in Deutsch, English, Francais:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-47798</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:46:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-47798</guid>
		<description>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.

Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. 

Alle Infos: 
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html

Facebook:
https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252
https://www.facebook.com/#!/event.php?eid=104259246331739</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. </p>
<p>Alle Infos:<br />
<a target="_blank" href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html"  rel="nofollow">http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html</a></p>
<p>Facebook:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252</a><br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/#"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/#</a>!/event.php?eid=104259246331739</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47797</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:46:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47797</guid>
		<description>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.

Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. 

Alle Infos: 
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html

Facebook:
https://www.facebook.com/home.php?sk=group_168170353243252
https://www.facebook.com/#!/event.php?eid=104259246331739</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 26.6., gibt es eine Demo beim AKW Fessenheim (Elsaß), an der Deutsch-Schweizer-Französischen Grenze.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene gemeinsame Anreisemöglichkeiten von verschiedenen Orten im Dreiländereck (s.u.), auch eine Velo-Karavane von Basel aus, Start um 10:30 am Marktplatz. </p>
<p>Alle Infos:<br />
<a target="_blank" href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html"  rel="nofollow">http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html</a></p>
<p>Facebook:<br />
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<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/#"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/#</a>!/event.php?eid=104259246331739</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien: Anerkennung des wissenschaftlichen Ansatzes zur Kritik an teilchenphysikalischen Hochenergieexperimenten (CERN) by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-47160</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:37:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-47160</guid>
		<description>Nebenbei hinzuzufügen ist unter anderem: Aus dem Umfeld der “Skeptiker” und von Seiten eines deutschsprachigen Internet-Forums (wir nennen es "rel.krit."), das die Nähe der GWUP sucht, schlug der LHC-Kritik stets einiges an Polemik entgegen. Auch deswegen ist die Anerkennung des kritischen wissenschaftlichen Ansatzes auf der GWUP-Konferenz eine wichtige Klarstellung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenbei hinzuzufügen ist unter anderem: Aus dem Umfeld der “Skeptiker” und von Seiten eines deutschsprachigen Internet-Forums (wir nennen es &#8220;rel.krit.&#8221;), das die Nähe der GWUP sucht, schlug der LHC-Kritik stets einiges an Polemik entgegen. Auch deswegen ist die Anerkennung des kritischen wissenschaftlichen Ansatzes auf der GWUP-Konferenz eine wichtige Klarstellung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien: Anerkennung des wissenschaftlichen Ansatzes zur Kritik an teilchenphysikalischen Hochenergieexperimenten (CERN) by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-47141</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:57:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-47141</guid>
		<description>&lt;strong&gt;"Ökonews": 

Wer kontrolliert die experimentelle Nuklearforschung (CERN)?
21.6.2011
LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ökonews&#8221;: </p>
<p>Wer kontrolliert die experimentelle Nuklearforschung (CERN)?<br />
21.6.2011<br />
LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47139</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:56:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47139</guid>
		<description>&lt;strong&gt;"Ökonews": 

Wer kontrolliert die experimentelle Nuklearforschung (CERN)?
21.6.2011
LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ökonews&#8221;: </p>
<p>Wer kontrolliert die experimentelle Nuklearforschung (CERN)?<br />
21.6.2011<br />
LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1060147</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47125</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:40:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47125</guid>
		<description>CERN press release:
http://public.web.cern.ch/press/pressreleases/Releases2011/PR06.11E.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN press release:<br />
<a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/press/pressreleases/Releases2011/PR06.11E.html"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/press/pressreleases/Releases2011/PR06.11E.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-47121</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:29:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-47121</guid>
		<description>CERN: Le LHC pulvérise ses objectifs
http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2011/06/cern-le-lhc-pulv%C3%A9rise-ses-objectifs.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Le LHC pulvérise ses objectifs<br />
<a target="_blank" href="http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2011/06/cern-le-lhc-pulv%C3%A9rise-ses-objectifs.html"  rel="nofollow">http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2011/06/cern-le-lhc-pulv%C3%A9rise-ses-objectifs.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47119</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:25:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47119</guid>
		<description>Der zerplatzte Traum von der neuen Naturkraft
http://www.welt.de/wissenschaft/article13433696/Der-zerplatzte-Traum-von-der-neuen-Naturkraft.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der zerplatzte Traum von der neuen Naturkraft<br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13433696/Der-zerplatzte-Traum-von-der-neuen-Naturkraft.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/article13433696/Der-zerplatzte-Traum-von-der-neuen-Naturkraft.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47104</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:08:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47104</guid>
		<description>Guten Tag 

Heute morgen früh liess der Gemeinderat das AKW-Ade-Camp auf dem Viktoriaplatz in Bern von Dutzenden Polizisten räumen und alle anwesenden CamperInnen verhaften. Damit hat sich der Gemeinderat nun auch auf die Seite der Atomlobby gestellt, nachdem der Grosse Rat letzte Woche beschlossen hat nichts zu unternehmen, um das altersschwache AKW Mühleberg vom Netz zu nehmen.

Bis das AKW abgestellt ist, wird der Protest weiter gehen mit oder ohne die Genehmigung des Berner Gemeinderats. Kommt alle heute um 12h zum Viiktoriaplatz. Bereits zum 14. Mal findet das Dienstags-Protest-Picknick statt, heute mit einem Konzert von Trummer und Nadja Stoller. Und am Donnerstag wird es die nächste Donnerstagsdemo geben um 18h. Der Treffpunkt wird auf der Webseite www.akw-ade.ch bekannt gegeben, wie auch alle weiteren Aktivitäten.

AKW-Ade-Bewegung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag </p>
<p>Heute morgen früh liess der Gemeinderat das AKW-Ade-Camp auf dem Viktoriaplatz in Bern von Dutzenden Polizisten räumen und alle anwesenden CamperInnen verhaften. Damit hat sich der Gemeinderat nun auch auf die Seite der Atomlobby gestellt, nachdem der Grosse Rat letzte Woche beschlossen hat nichts zu unternehmen, um das altersschwache AKW Mühleberg vom Netz zu nehmen.</p>
<p>Bis das AKW abgestellt ist, wird der Protest weiter gehen mit oder ohne die Genehmigung des Berner Gemeinderats. Kommt alle heute um 12h zum Viiktoriaplatz. Bereits zum 14. Mal findet das Dienstags-Protest-Picknick statt, heute mit einem Konzert von Trummer und Nadja Stoller. Und am Donnerstag wird es die nächste Donnerstagsdemo geben um 18h. Der Treffpunkt wird auf der Webseite <a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch"  rel="nofollow">www.akw-ade.ch</a> bekannt gegeben, wie auch alle weiteren Aktivitäten.</p>
<p>AKW-Ade-Bewegung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47102</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:05:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47102</guid>
		<description>CERN LHC Creates Temperatures 100000 Times Hotter than the Center of the Sun

http://www.setyoufreenews.com/2011/06/cern-lhc-creates-temperatures-100000.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN LHC Creates Temperatures 100000 Times Hotter than the Center of the Sun</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.setyoufreenews.com/2011/06/cern-lhc-creates-temperatures-100000.html"  rel="nofollow">http://www.setyoufreenews.com/2011/06/cern-lhc-creates-temperatures-100000.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47100</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:02:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47100</guid>
		<description>LHC Commissioning and First Operation 
Author(s)  Myers, S 
Imprint  18 Jun 2011. - 12 p. 
Subject category  Accelerators and Storage Rings 

Abstract  
A description is given of the repair of the LHC after the accident of September 10, 2008. The implemented machine protection measures and their impact on LHC operation are included in the discussion of the performance evolution. The LHC beam commissioning and operational performance are reviewed for the period 2010 and up until mid-2011. Preliminary plans for operation and future upgrades for the LHC are given for the short, and medium term. 

http://cdsweb.cern.ch/record/1359913?ln=en</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Commissioning and First Operation<br />
Author(s)  Myers, S<br />
Imprint  18 Jun 2011. - 12 p.<br />
Subject category  Accelerators and Storage Rings </p>
<p>Abstract<br />
A description is given of the repair of the LHC after the accident of September 10, 2008. The implemented machine protection measures and their impact on LHC operation are included in the discussion of the performance evolution. The LHC beam commissioning and operational performance are reviewed for the period 2010 and up until mid-2011. Preliminary plans for operation and future upgrades for the LHC are given for the short, and medium term. </p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1359913?ln=en"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1359913?ln=en</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47005</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:57:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-47005</guid>
		<description>Rekordmenge an Kollissionen auf bisher erreichtem Kollissionsenergie-Rekordniveau am LHC:

"CERN vermeldet neuen Meilenstein am LHC"
http://www.shortnews.de/id/900371/CERN-vermeldet-neuen-Meilenstein-am-LHC</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rekordmenge an Kollissionen auf bisher erreichtem Kollissionsenergie-Rekordniveau am LHC:</p>
<p>&#8220;CERN vermeldet neuen Meilenstein am LHC&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/id/900371/CERN-vermeldet-neuen-Meilenstein-am-LHC"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/id/900371/CERN-vermeldet-neuen-Meilenstein-am-LHC</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45985</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 09:44:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45985</guid>
		<description>Astronomen erspähen älteste Schwarze Löcher 

[...] Diese Beobachtungen zeigen, dass extrem massereiche Schwarze Löcher schon 700 bis 800 Millionen Jahre nach dem Urknall existiert haben", erläuterte Treisters Teamkollege Priyamvada Natarajan von der Yale-Universität. "Das legt nahe, dass sie entweder so massereich geboren wurden oder dass sie explosionsartig gewachsen sind. Beide Szenarien sagen uns viel mehr als wir bisher wussten. Das ist sehr aufregend." [...]
 
http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/367r5kc-die-aeltesten-schwarzen-loecher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Astronomen erspähen älteste Schwarze Löcher </p>
<p>[&#8230;] Diese Beobachtungen zeigen, dass extrem massereiche Schwarze Löcher schon 700 bis 800 Millionen Jahre nach dem Urknall existiert haben&#8221;, erläuterte Treisters Teamkollege Priyamvada Natarajan von der Yale-Universität. &#8220;Das legt nahe, dass sie entweder so massereich geboren wurden oder dass sie explosionsartig gewachsen sind. Beide Szenarien sagen uns viel mehr als wir bisher wussten. Das ist sehr aufregend.&#8221; [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/367r5kc-die-aeltesten-schwarzen-loecher"  rel="nofollow">http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/367r5kc-die-aeltesten-schwarzen-loecher</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien: Anerkennung des wissenschaftlichen Ansatzes zur Kritik an teilchenphysikalischen Hochenergieexperimenten (CERN) by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-45511</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:43:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-45511</guid>
		<description>Streng wissenschaftlich - dies muss eingefordert werden:

Eine teilweise probalistisch orientierte Sicherheitsanalyse,
wie sie anfänglich 1999 und auch kurz danach noch
von Wissenschaftlern der Teilchenphysik vorgelegt wurde,
wurde seit 2003 nicht weiter verfolgt, d.h. nicht angemessen vertieft und nicht weiter detailliert quantitativ
eingegrenzt (sh. dazu insbesondere LSAG-Report 2008) -
das zweifelhafte Endresultat einer wissenschaftlichen Institution
von Weltrang lautet hingegen, populistisch kurz formuliert:
Es sind keine vernünftigerweise erkennbaren Risiken vorhanden. - Nun, eine probalistisch geprägte Analysenmethodik hätte definitiv
bezifferte Risikoobergrenzen erneut, also in 2008, aufgezeigt,
wo tatsächlich vorhergehende, konkret angegebenen Bezifferungen, etwa seit der Zeit des LSAG-Reportes 2008,
mit “Zero” weggewischt werden - der unbefangene Betrachter muss
ein derartiges Vorgehen als unwissenschaftlich ansehen. 

Befremdlich ist, dass als Nichtphysiker, als Fachfremder,
hier der Wunsch an die Physikergemeinschaft zu richten ist,
doch einmal die gegebenen Irrtumspotenziale genau zu analysieren
und zu quantifizieren. Man kann wissenschaftlich
nicht korrekterweise signifikante Sachverhalte in eine
Schlussfolgerungskette einstellen, ohne die tatsächlich
zugrundeliegenden Signifikanzniveaus konkret zu beziffern und auszuwerten. 

Ein vornehmlich qualitativ, d.h.
ein vorwiegend deterministisch bestimmtes Sicherheitsresultat
ist n i c h t zeitgemäß und
der gegebenen Situation n i c h t angemessen -
ein Restrisko gehört in jedem Fall unterhalb eines Grenzrisikos
als ausreichend klein, unterhalb einer Risikooberschranke, nachgewiesen - d.h. eben konkret als belegte Obergrenze beziffert;
derart müssen die Ausführungen eines deutschen Mathematikers
verstanden werden, der sich kürzlich resumierend zu dem 3-fachen Fukushima-Gau geäussert hatte. - 

Der ansonsten oft wohltuende kritische Skeptiker-Blick
kann ausgeweitet werden; Selbstreflexion kann gelegentlich weiterhelfen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Streng wissenschaftlich - dies muss eingefordert werden:</p>
<p>Eine teilweise probalistisch orientierte Sicherheitsanalyse,<br />
wie sie anfänglich 1999 und auch kurz danach noch<br />
von Wissenschaftlern der Teilchenphysik vorgelegt wurde,<br />
wurde seit 2003 nicht weiter verfolgt, d.h. nicht angemessen vertieft und nicht weiter detailliert quantitativ<br />
eingegrenzt (sh. dazu insbesondere LSAG-Report 2008) -<br />
das zweifelhafte Endresultat einer wissenschaftlichen Institution<br />
von Weltrang lautet hingegen, populistisch kurz formuliert:<br />
Es sind keine vernünftigerweise erkennbaren Risiken vorhanden. - Nun, eine probalistisch geprägte Analysenmethodik hätte definitiv<br />
bezifferte Risikoobergrenzen erneut, also in 2008, aufgezeigt,<br />
wo tatsächlich vorhergehende, konkret angegebenen Bezifferungen, etwa seit der Zeit des LSAG-Reportes 2008,<br />
mit “Zero” weggewischt werden - der unbefangene Betrachter muss<br />
ein derartiges Vorgehen als unwissenschaftlich ansehen. </p>
<p>Befremdlich ist, dass als Nichtphysiker, als Fachfremder,<br />
hier der Wunsch an die Physikergemeinschaft zu richten ist,<br />
doch einmal die gegebenen Irrtumspotenziale genau zu analysieren<br />
und zu quantifizieren. Man kann wissenschaftlich<br />
nicht korrekterweise signifikante Sachverhalte in eine<br />
Schlussfolgerungskette einstellen, ohne die tatsächlich<br />
zugrundeliegenden Signifikanzniveaus konkret zu beziffern und auszuwerten. </p>
<p>Ein vornehmlich qualitativ, d.h.<br />
ein vorwiegend deterministisch bestimmtes Sicherheitsresultat<br />
ist n i c h t zeitgemäß und<br />
der gegebenen Situation n i c h t angemessen -<br />
ein Restrisko gehört in jedem Fall unterhalb eines Grenzrisikos<br />
als ausreichend klein, unterhalb einer Risikooberschranke, nachgewiesen - d.h. eben konkret als belegte Obergrenze beziffert;<br />
derart müssen die Ausführungen eines deutschen Mathematikers<br />
verstanden werden, der sich kürzlich resumierend zu dem 3-fachen Fukushima-Gau geäussert hatte. - </p>
<p>Der ansonsten oft wohltuende kritische Skeptiker-Blick<br />
kann ausgeweitet werden; Selbstreflexion kann gelegentlich weiterhelfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45358</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 20:30:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45358</guid>
		<description>“Mal richtig abschalten” grosser Erfolg – über 5000 Menschen in Bern und Mühleberg fordern die sofortige und endgültige Abschaltung des AKW Mühleberg
http://www.akw-ade.ch/?p=950

Festivalstimmung vor dem AKW Mühleberg
Die grosse Kundgebung gegen Atomenergie vor dem AKW Mühleberg ist seit 14 Uhr im Gange. Gemäss den Organisatoren nehmen zwischen 2000 und 3000 Personen teil.
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Festivalstimmung-vor-dem-AKW-Muehleberg/story/15608754

«Schrottreaktor sofort abschalten»
Kundgebung vor dem AKW Mühleberg
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/atomdebatte_kundgebung_muehleberg_1.10907653.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Mal richtig abschalten” grosser Erfolg – über 5000 Menschen in Bern und Mühleberg fordern die sofortige und endgültige Abschaltung des AKW Mühleberg<br />
<a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch/?p=950"  rel="nofollow">http://www.akw-ade.ch/?p=950</a></p>
<p>Festivalstimmung vor dem AKW Mühleberg<br />
Die grosse Kundgebung gegen Atomenergie vor dem AKW Mühleberg ist seit 14 Uhr im Gange. Gemäss den Organisatoren nehmen zwischen 2000 und 3000 Personen teil.<br />
<a target="_blank" href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Festivalstimmung-vor-dem-AKW-Muehleberg/story/15608754"  rel="nofollow">http://bazonline.ch/schweiz/standard/Festivalstimmung-vor-dem-AKW-Muehleberg/story/15608754</a></p>
<p>«Schrottreaktor sofort abschalten»<br />
Kundgebung vor dem AKW Mühleberg<br />
<a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/atomdebatte_kundgebung_muehleberg_1.10907653.html"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/atomdebatte_kundgebung_muehleberg_1.10907653.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45299</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:07:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45299</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC Kritik Flyer and Info in Deutsch, English, Francais:&lt;/strong&gt; 

http://lhc-concern.info/?page_id=124

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC Kritik Flyer and Info in Deutsch, English, Francais:</strong> </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-45010</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:38:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-45010</guid>
		<description>Anti-Nuklear-Kundgebung und Pfingstfestival Bern / AKW Mühleberg. „LHC-Kritik“ ist offizielle Unterstützerin: 
http://www.akw-ade.ch/?page_id=701 
Flyer LHC-Kritik: 
http://lhc-concern.info/?page_id=124 
Facebook: 
MAL RICHTIG ABSCHALTEN: PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG:
https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561 
AKW-ADE-Camp Bern: 
https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1 
Pfingstfestival, Berner Zeitung:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Nuklear-Kundgebung und Pfingstfestival Bern / AKW Mühleberg. „LHC-Kritik“ ist offizielle Unterstützerin:<br />
<a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch/?page_id=701"  rel="nofollow">http://www.akw-ade.ch/?page_id=701</a><br />
Flyer LHC-Kritik:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a><br />
Facebook:<br />
MAL RICHTIG ABSCHALTEN: PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561</a><br />
AKW-ADE-Camp Bern:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1</a><br />
Pfingstfestival, Berner Zeitung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369"  rel="nofollow">http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45009</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:36:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-45009</guid>
		<description>Anti-Nuklear-Kundgebung und Pfingstfestival Bern / AKW Mühleberg. „LHC-Kritik“ ist offizielle Unterstützerin: 
http://www.akw-ade.ch/?page_id=701 
Flyer LHC-Kritik: 
http://lhc-concern.info/?page_id=124 
Facebook: 
MAL RICHTIG ABSCHALTEN: PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG:
https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561 
AKW-ADE-Camp Bern: 
https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1 
Pfingstfestival, Berner Zeitung:
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Nuklear-Kundgebung und Pfingstfestival Bern / AKW Mühleberg. „LHC-Kritik“ ist offizielle Unterstützerin:<br />
<a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch/?page_id=701"  rel="nofollow">http://www.akw-ade.ch/?page_id=701</a><br />
Flyer LHC-Kritik:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a><br />
Facebook:<br />
MAL RICHTIG ABSCHALTEN: PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/event.php?eid=165587056839561</a><br />
AKW-ADE-Camp Bern:<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/home.php?sk=group_148848088514121&#038;ap=1</a><br />
Pfingstfestival, Berner Zeitung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369"  rel="nofollow">http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Ab-heute-ist-Pfingstfestival-beim-AKWAdeCamp-/story/14437369</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44996</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:35:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44996</guid>
		<description>Streng wissenschaftlich - dies muss eingefordert werden:

Eine teilweise probalistisch orientierte Sicherheitsanalyse, 
wie sie anfänglich 1999 und auch kurz danach noch
von Wissenschaftlern der Teilchenphysik  vorgelegt wurde, 
wurde seit 2003 nicht weiter verfolgt, d.h. nicht angemessen vertieft und nicht weiter detailliert quantitativ
eingegrenzt (sh. dazu insbesondere LSAG-Report 2008) - 
das zweifelhafte Endresultat einer wissenschaftlichen Institution 
von Weltrang lautet hingegen, populistisch kurz formuliert:
Es sind keine vernünftigerweise erkennbaren Risiken vorhanden. - Nun, eine probalistisch geprägte Analysenmethodik hätte definitiv
bezifferte Risikoobergrenzen erneut, also in 2008, aufgezeigt, 
wo tatsächlich vorhergehende, konkret angegebenen Bezifferungen, etwa seit der Zeit des LSAG-Reportes 2008, 
mit "Zero" weggewischt werden - der unbefangene Betrachter muss
ein derartiges Vorgehen als unwissenschaftlich ansehen. 

Befremdlich ist, dass als Nichtphysiker, als Fachfremder, 
hier der Wunsch an die Physikergemeinschaft zu richten ist, 
doch einmal die gegebenen Irrtumspotenziale genau zu analysieren
und zu quantifizieren.  Man kann wissenschaftlich
nicht korrekterweise signifikante Sachverhalte in eine
Schlussfolgerungskette einstellen, ohne die tatsächlich
zugrundeliegenden Signifikanzniveaus konkret zu beziffern und auszuwerten. 

Ein vornehmlich qualitativ, d.h. 
ein vorwiegend deterministisch bestimmtes Sicherheitsresultat
ist  n i c h t   zeitgemäß und 
der gegebenen Situation n i c h t  angemessen - 
ein Restrisko gehört in jedem Fall unterhalb eines Grenzrisikos
als ausreichend klein, unterhalb einer Risikooberschranke, nachgewiesen - d.h. eben konkret als belegte Obergrenze beziffert; 
derart müssen die Ausführungen eines deutschen Mathematikers
verstanden werden, der sich kürzlich resumierend zu dem 3-fachen  Fukushima-Gau geäussert hatte. - 

Der ansonsten oft wohltuende kritische Skeptiker-Blick
kann ausgeweitet werden; Selbstreflexion kann gelegentlich weiterhelfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Streng wissenschaftlich - dies muss eingefordert werden:</p>
<p>Eine teilweise probalistisch orientierte Sicherheitsanalyse,<br />
wie sie anfänglich 1999 und auch kurz danach noch<br />
von Wissenschaftlern der Teilchenphysik  vorgelegt wurde,<br />
wurde seit 2003 nicht weiter verfolgt, d.h. nicht angemessen vertieft und nicht weiter detailliert quantitativ<br />
eingegrenzt (sh. dazu insbesondere LSAG-Report 2008) -<br />
das zweifelhafte Endresultat einer wissenschaftlichen Institution<br />
von Weltrang lautet hingegen, populistisch kurz formuliert:<br />
Es sind keine vernünftigerweise erkennbaren Risiken vorhanden. - Nun, eine probalistisch geprägte Analysenmethodik hätte definitiv<br />
bezifferte Risikoobergrenzen erneut, also in 2008, aufgezeigt,<br />
wo tatsächlich vorhergehende, konkret angegebenen Bezifferungen, etwa seit der Zeit des LSAG-Reportes 2008,<br />
mit &#8220;Zero&#8221; weggewischt werden - der unbefangene Betrachter muss<br />
ein derartiges Vorgehen als unwissenschaftlich ansehen. </p>
<p>Befremdlich ist, dass als Nichtphysiker, als Fachfremder,<br />
hier der Wunsch an die Physikergemeinschaft zu richten ist,<br />
doch einmal die gegebenen Irrtumspotenziale genau zu analysieren<br />
und zu quantifizieren.  Man kann wissenschaftlich<br />
nicht korrekterweise signifikante Sachverhalte in eine<br />
Schlussfolgerungskette einstellen, ohne die tatsächlich<br />
zugrundeliegenden Signifikanzniveaus konkret zu beziffern und auszuwerten. </p>
<p>Ein vornehmlich qualitativ, d.h.<br />
ein vorwiegend deterministisch bestimmtes Sicherheitsresultat<br />
ist  n i c h t   zeitgemäß und<br />
der gegebenen Situation n i c h t  angemessen -<br />
ein Restrisko gehört in jedem Fall unterhalb eines Grenzrisikos<br />
als ausreichend klein, unterhalb einer Risikooberschranke, nachgewiesen - d.h. eben konkret als belegte Obergrenze beziffert;<br />
derart müssen die Ausführungen eines deutschen Mathematikers<br />
verstanden werden, der sich kürzlich resumierend zu dem 3-fachen  Fukushima-Gau geäussert hatte. - </p>
<p>Der ansonsten oft wohltuende kritische Skeptiker-Blick<br />
kann ausgeweitet werden; Selbstreflexion kann gelegentlich weiterhelfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-44717</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 10:15:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-44717</guid>
		<description>11 juin : Journée d’action internationale
Liste d’actions dans le monde avec leurs contacts.
http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>11 juin : Journée d’action internationale<br />
Liste d’actions dans le monde avec leurs contacts.<br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44613</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 23:18:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44613</guid>
		<description>11 juin : Journée d'action internationale
Liste d'actions dans le monde avec leurs contacts.
http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>11 juin : Journée d&#8217;action internationale<br />
Liste d&#8217;actions dans le monde avec leurs contacts.<br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/2011-06-11_journee_d_action_internationale.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-44539</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:04:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-44539</guid>
		<description>Samedi 11 juin : une journée de mobilisation anti-nucléaire

Paris:
http://www.sortirdunucleaire75.org/ 

http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html

http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Samedi 11 juin : une journée de mobilisation anti-nucléaire</p>
<p>Paris:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html"  rel="nofollow">http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html"  rel="nofollow">http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44538</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:47:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44538</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Critique Flyer en Francais:&lt;/strong&gt;
http://lhc-concern.info/?page_id=29

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Critique Flyer en Francais:</strong><br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=29"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=29</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44537</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 15:44:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44537</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Samedi 11 juin : une journée de mobilisation anti-nucléaire&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Paris:&lt;/strong&gt;
http://www.sortirdunucleaire75.org/ 

http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html

http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samedi 11 juin : une journée de mobilisation anti-nucléaire</strong></p>
<p><strong>Paris:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html"  rel="nofollow">http://www.lepost.fr/article/2011/06/06/2515809_journee-d-action-internationale-pour-sortir-du-nucleaire-a-paris-le-11-juin-2011.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html"  rel="nofollow">http://www.lepost.fr/article/2011/06/10/2519762_samedi-11-juin-une-journee-de-mobilisation-anti-nucleaire.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44372</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:59:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44372</guid>
		<description>CERN/LHC wurde in der Sendung nicht besprochen. Es passte wohl doch nicht mehr so gut zu Parawissenschaften, Esoterik und Verschwörungstheorie...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN/LHC wurde in der Sendung nicht besprochen. Es passte wohl doch nicht mehr so gut zu Parawissenschaften, Esoterik und Verschwörungstheorie&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44365</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:06:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44365</guid>
		<description>9.6.2011, 14:05, Radio Ö1: “Von Tag zu Tag” 

Der Wirtschaftswissenschafter Ulrich Berger ist Gründungsmitglied der österreichischen “Gesellschaft für kritisches Denken” und Vorstandsmitglied der “GWUP”. 

http://oe1.orf.at/programm/276569

Webradio: 
http://oe1.orf.at/konsole/?show=live</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9.6.2011, 14:05, Radio Ö1: “Von Tag zu Tag” </p>
<p>Der Wirtschaftswissenschafter Ulrich Berger ist Gründungsmitglied der österreichischen “Gesellschaft für kritisches Denken” und Vorstandsmitglied der “GWUP”. </p>
<p><a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/programm/276569"  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/programm/276569</a></p>
<p>Webradio:<br />
<a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/konsole/?show=live"  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/konsole/?show=live</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC-Kritik als Thema bei der GWUP Konferenz in Wien: Anerkennung des wissenschaftlichen Ansatzes zur Kritik an teilchenphysikalischen Hochenergieexperimenten (CERN) by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-44313</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 03:58:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=130#comment-44313</guid>
		<description>GWUP-nahe Blog-Artikel / Konferenzberichte:

GWUP Konferenz – Der letzte Tag: Von Statistricks bis Schwarze Löcher.
http://antisophista.wordpress.com/2011/06/05/gwup-konferenz-der-letzte-tag-von-statistricks-bis-schwarze-locher/

“GWUP-Konferenz: CERN-Mythen”
http://blog.gwup.net/2011/06/04/gwup-konferenz-cern-mythen/

“GWUP-Tagung in Wien, dritter Tag: Statistrick, LHC und HAARP”
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/06/gwup-tagung-in-wien-zweiter-tag-statistricks-lhc-und-haarp.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GWUP-nahe Blog-Artikel / Konferenzberichte:</p>
<p>GWUP Konferenz – Der letzte Tag: Von Statistricks bis Schwarze Löcher.<br />
<a target="_blank" href="http://antisophista.wordpress.com/2011/06/05/gwup-konferenz-der-letzte-tag-von-statistricks-bis-schwarze-locher/"  rel="nofollow">http://antisophista.wordpress.com/2011/06/05/gwup-konferenz-der-letzte-tag-von-statistricks-bis-schwarze-locher/</a></p>
<p>“GWUP-Konferenz: CERN-Mythen”<br />
<a target="_blank" href="http://blog.gwup.net/2011/06/04/gwup-konferenz-cern-mythen/"  rel="nofollow">http://blog.gwup.net/2011/06/04/gwup-konferenz-cern-mythen/</a></p>
<p>“GWUP-Tagung in Wien, dritter Tag: Statistrick, LHC und HAARP”<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/06/gwup-tagung-in-wien-zweiter-tag-statistricks-lhc-und-haarp.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/06/gwup-tagung-in-wien-zweiter-tag-statistricks-lhc-und-haarp.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44294</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:53:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-44294</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Kritik als Thema bei der GWUP-Konferenz in Wien

http://lhc-concern.info/?page_id=130&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Kritik als Thema bei der GWUP-Konferenz in Wien</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=130"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=130</a></strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43896</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:12:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43896</guid>
		<description>Antimaterie für Minuten eingesperrt 
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34886/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antimaterie für Minuten eingesperrt<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34886/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/34/34886/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43810</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:50:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43810</guid>
		<description>Leider ziemlich oberflächlicher Artikel von Harald Zaun in 'Telepolis': 
"Keine Angst vor Schwarzen Mini-Löchern"
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34837/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ziemlich oberflächlicher Artikel von Harald Zaun in &#8216;Telepolis&#8217;:<br />
&#8220;Keine Angst vor Schwarzen Mini-Löchern&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34837/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/34/34837/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43542</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:13:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43542</guid>
		<description>Mitfahrgelegenheit zur Demo in Mühleberg (Schweiz) am 13. Juni:

Mit Kleinbus zur Mühleberg-Demo fahren! 
Späteste Anmeldung in 4 Tagen, bis zum 8 Juni 2011. 

Abfahrt in Winterthur nach Bern um ca. 8:30h.
Ab Bern zurück nach Hause um ca. 18h

Interessenten:
info@lhc-concern.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitfahrgelegenheit zur Demo in Mühleberg (Schweiz) am 13. Juni:</p>
<p>Mit Kleinbus zur Mühleberg-Demo fahren!<br />
Späteste Anmeldung in 4 Tagen, bis zum 8 Juni 2011. </p>
<p>Abfahrt in Winterthur nach Bern um ca. 8:30h.<br />
Ab Bern zurück nach Hause um ca. 18h</p>
<p>Interessenten:<br />
<a href="mailto:%69%6E%66%6F%40%6C%68%63%2D%63%6F%6E%63%65%72%6E%2E%69%6E%66%6F"><span id="emob-vasb@yup-pbaprea.vasb-15">info {at} lhc-concern(.)info</span><script type="text/javascript">
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by 11 juin journée d’action internationale Manifestation 14h30 – Départ République/Paris</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43184</link>
		<author>11 juin journée d’action internationale Manifestation 14h30 – Départ République/Paris</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 21:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43184</guid>
		<description>Manifestation Anti Nucleaire Paris
11 juin journée d’action internationale
Manifestation 14h30 – Départ République/Paris
http://www.sortirdunucleaire75.org/

500.000 Manifesteurs expected this month in Paris - le PLUS GRAND DU MONDE - CRAZY !!!!!!!
Manifestation Anti Nucleaire 11th (each month) Paris = Ironman Hawaii WorldChampionship Anti Nucleaire
http://www.youtube.com/watch?v=cDv7CpEnNzY&#38;feature=related

-&#62; Anti Nuclear Demo: 11 June 2011, Departure: République, Paris, FRANCE 
–&#62; Anti Atomkraft Demo PARIS am 11. Juni 2011 um 14h30, Treffpunkt: République, Paris, Frankreich

Organize in time busses and trains to get to Paris - THIS IS THE MOST IMPORTANT DEMO IN FRANCE...takes place 1x per month...check www.sortirdunucleaire75.org for details. 

Rechtzeitig Busse und Mitfahrgelegenheiten von Deutschland organisieren. Diese Demo ist die WICHTIGSTE Anti Atom Demo im Moment in Frankreich weil DIREKT in Paris.
Youth Hostels Paris: www.fuaj.org/ 
Please arrive 2-3 days earlier in Paris to post thousands of A6 Demo-Flyers EVERYWHERE in Paris....merci !!

www.sortirdunucleaire75.org/
www.facebook.com/event.php?eid=116727841745859
www.sortirdunucleaire.org/
www.lesverts.fr/
www.greenpeace.fr/
www.sortirdunucleaire.ch/


2)
Nuclear Plants in Earthquake Area (7,0-8,0) in France:
Centrale Fessenheim 2 Réacteurs (=Oberrheingraben)
Centrale Bugey 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)
Centrale St-Alban 2 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)
Centrale Cruas 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)
Centrale Tricastin 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)
Centrale Marcoule 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)
http://www.youtube.com/watch?feature=playe...p;v=Nm_seFPIiIo
 
Nuclear Plants in Earthquake Area (7,0-8,0) in Switzerland:
Centrale Beznau (Major Fault Line African Plate/European Plate)
Centrale Gösgen (Major Fault Line African Plate/European Plate)
Centrale Mühleberg (Major Fault Line African Plate/European Plate)
Centrale Leibstadt (Major Fault Line African Plate/European Plate)

www.facebook.com/sortirdunucleaire75#!/photo.php?fbid=167832133270055&#38;set=pu.163293117057290&#38;type=1&#38;theater
www.facebook.com/sortirdunucleaire75#!/photo.php?fbid=174137335972868&#38;set=pu.163293117057290&#38;type=1&#38;theater

Professeur Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Seismologie:
www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1415689/

Christchurch Earthquake Feb 2011, Magnitute 6,3:
www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/videos
www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/photos

www.heise.de/tp/artikel/34/34540/1.html
www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf
www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/
 
Its not a joke but its true.......9 Atomic plants on the major Fault Lines (African Plate / European Plate) in the French and Swiss Alpes with &#62; 20 reactors operating in the WORST Earthquake Area in Europe, the SwiSS and French Alpes.
La France a 20 Reacteurs et ARMES NUCLEAIRE dans la plus dangereuse region sismique.  Super-GAU en France = 1 Million annes evacuation !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manifestation Anti Nucleaire Paris<br />
11 juin journée d’action internationale<br />
Manifestation 14h30 – Départ République/Paris<br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/</a></p>
<p>500.000 Manifesteurs expected this month in Paris - le PLUS GRAND DU MONDE - CRAZY !!!!!!!<br />
Manifestation Anti Nucleaire 11th (each month) Paris = Ironman Hawaii WorldChampionship Anti Nucleaire<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=cDv7CpEnNzY&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=cDv7CpEnNzY&amp;feature=related</a></p>
<p>-&gt; Anti Nuclear Demo: 11 June 2011, Departure: République, Paris, FRANCE<br />
–&gt; Anti Atomkraft Demo PARIS am 11. Juni 2011 um 14h30, Treffpunkt: République, Paris, Frankreich</p>
<p>Organize in time busses and trains to get to Paris - THIS IS THE MOST IMPORTANT DEMO IN FRANCE&#8230;takes place 1x per month&#8230;check <a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org"  rel="nofollow">www.sortirdunucleaire75.org</a> for details. </p>
<p>Rechtzeitig Busse und Mitfahrgelegenheiten von Deutschland organisieren. Diese Demo ist die WICHTIGSTE Anti Atom Demo im Moment in Frankreich weil DIREKT in Paris.<br />
Youth Hostels Paris: <a target="_blank" href="http://www.fuaj.org/"  rel="nofollow">www.fuaj.org/</a><br />
Please arrive 2-3 days earlier in Paris to post thousands of A6 Demo-Flyers EVERYWHERE in Paris&#8230;.merci !!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/"  rel="nofollow">www.sortirdunucleaire75.org/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=116727841745859"  rel="nofollow">www.facebook.com/event.php?eid=116727841745859</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire.org/"  rel="nofollow">www.sortirdunucleaire.org/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.lesverts.fr/"  rel="nofollow">www.lesverts.fr/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.greenpeace.fr/"  rel="nofollow">www.greenpeace.fr/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire.ch/"  rel="nofollow">www.sortirdunucleaire.ch/</a></p>
<p>2)<br />
Nuclear Plants in Earthquake Area (7,0-8,0) in France:<br />
Centrale Fessenheim 2 Réacteurs (=Oberrheingraben)<br />
Centrale Bugey 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)<br />
Centrale St-Alban 2 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)<br />
Centrale Cruas 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)<br />
Centrale Tricastin 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)<br />
Centrale Marcoule 4 Réacteurs (Major Fault Line! African/European Plate)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?feature=playe...p;v=Nm_seFPIiIo"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?feature=playe&#8230;p;v=Nm_seFPIiIo</a></p>
<p>Nuclear Plants in Earthquake Area (7,0-8,0) in Switzerland:<br />
Centrale Beznau (Major Fault Line African Plate/European Plate)<br />
Centrale Gösgen (Major Fault Line African Plate/European Plate)<br />
Centrale Mühleberg (Major Fault Line African Plate/European Plate)<br />
Centrale Leibstadt (Major Fault Line African Plate/European Plate)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.facebook.com/sortirdunucleaire75#"  rel="nofollow">www.facebook.com/sortirdunucleaire75#</a>!/photo.php?fbid=167832133270055&amp;set=pu.163293117057290&amp;type=1&amp;theater<br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/sortirdunucleaire75#"  rel="nofollow">www.facebook.com/sortirdunucleaire75#</a>!/photo.php?fbid=174137335972868&amp;set=pu.163293117057290&amp;type=1&amp;theater</p>
<p>Professeur Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Seismologie:<br />
<a target="_blank" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1415689/"  rel="nofollow">www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1415689/</a></p>
<p>Christchurch Earthquake Feb 2011, Magnitute 6,3:<br />
<a target="_blank" href="http://www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/videos"  rel="nofollow">www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/videos</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/photos"  rel="nofollow">www.stuff.co.nz/national/christchurch-earthquake/photos</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34540/1.html"  rel="nofollow">www.heise.de/tp/artikel/34/34540/1.html</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf"  rel="nofollow">www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/DerPlan.pdf</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/"  rel="nofollow">www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor-1/</a></p>
<p>Its not a joke but its true&#8230;&#8230;.9 Atomic plants on the major Fault Lines (African Plate / European Plate) in the French and Swiss Alpes with &gt; 20 reactors operating in the WORST Earthquake Area in Europe, the SwiSS and French Alpes.<br />
La France a 20 Reacteurs et ARMES NUCLEAIRE dans la plus dangereuse region sismique.  Super-GAU en France = 1 Million annes evacuation !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43105</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:53:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43105</guid>
		<description>Here a summarizing survey of my publications and analysis critizizing the LHC experiment in the web:
 
Why I think a precourse would be adequate for scientists and the simple advice by Bear Smokey, a popular character I found in Wikipedia, is helpful in this configuration: Care will prevent…
 
http://www.science20.com/comments/100719/Re_Interview_Professor_Otto_R%C3%B6ssler_Takes_LHC
 
A description of my motivation, witness and interpretation of the problem (Strategy to stop the LHC one scroll down) and why science should be well motivated and solidly developed with regard to our ecosphere and human capabilities:
 
http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/18/p1518
 
Short description of my skills and argumentation showing why I think the comparison with cosmic rays is highly questionable:
 
http://www.achtphasen.net/index.php/2010/04/13/p1639
 
A discussion I had with LSAG member Dr. Ellis at CERN pointing to questionable items (at the comments section):
 
http://www.quantumdiaries.org/2008/06/21/speaking-of-cosmics/
 
Why I am all the more astonished and wonder why no “cashing up” is done in science concerning those problems the following informations of the participants at respective sites show in more detail - deduce by your own:
 
http://cmsdoc.cern.ch/cms/castor/html/
 
CASTOR calorimeter will provide information on the following topics:
 
* Nuclear parton distributions at very low x
 * Limiting fragmentation studies
 * Measurement of the total energy flow and ET
 * Peripheral and ultra-peripheral collisions
 * Cosmic-ray Centauros and Strangelets
 * Disoriented Chiral Condensates (DCC)
 
http://arxiv.org/abs/hep-ph/9910333 (Review of Speculative “Disaster Scenarios” at RHIC - appeared in Reviews of Modern Physics)
 
“Still the astrophysical argument of DDH is compromised by the possibility of producing a metastable strangelet with a long enough baryon emission lifetime.”
 
“Nevertheless, a worst case analysis, based on arguments, which bend, if not break, the laws of physics, leads to a situation where there is not totally satisfactory, totally empirical limit on the probability of producing a dangerous strangelet at RHIC.”
 
“The fact that the moon has not been converted into strange matter over its lifetime bounds p on p is less than 2 * 10^-11, 10^-5, 2 * 10^-6 and 1 for cases I-IV respectively.”
 
I repeat and explain since I believe the authors have their reasons to construct these four scenarios NOT based on the worst case, purely central production and obviously not breaking the laws of physics. Naturally occuring collisions on the moon are discussed and probabilities p for producing a dangerous strangelet at RHIC are calculated:
 
p for RHIC energies and gold on iron collisions (not lead on lead like at ALICE) is less than 1 for scenario IV.
 
p for RHIC energies and iron on iron collisions (again not lead on lead) is less than 10^-5 for scenario II.
 
Energies are about 30 times higher in the ALICE heavy ion experiment, according to formula 15 in the above mentioned article this worsenes the results for both scenarios by a factor of 324 yielding for scenario II a p less than about 0.003. Case IV should be appropriately augmented which means no safety is provided. The parameter by which the total number of collisions at RHIC is considered (called p as well) is left unchanged to facilitate calculations here: 2 * 10^-12.
 
Those safety margins are far from what the LSAG report from 2008 is telling. The cited publication is one of the most important and most careful among these studies. Additionally CERN like stated above still prepares itself for strangelet search with CASTOR.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Here a summarizing survey of my publications and analysis critizizing the LHC experiment in the web:</p>
<p>Why I think a precourse would be adequate for scientists and the simple advice by Bear Smokey, a popular character I found in Wikipedia, is helpful in this configuration: Care will prevent…</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.science20.com/comments/100719/Re_Interview_Professor_Otto_R%C3%B6ssler_Takes_LHC"  rel="nofollow">http://www.science20.com/comments/100719/Re_Interview_Professor_Otto_R%C3%B6ssler_Takes_LHC</a></p>
<p>A description of my motivation, witness and interpretation of the problem (Strategy to stop the LHC one scroll down) and why science should be well motivated and solidly developed with regard to our ecosphere and human capabilities:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/18/p1518"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/18/p1518</a></p>
<p>Short description of my skills and argumentation showing why I think the comparison with cosmic rays is highly questionable:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2010/04/13/p1639"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2010/04/13/p1639</a></p>
<p>A discussion I had with LSAG member Dr. Ellis at CERN pointing to questionable items (at the comments section):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.quantumdiaries.org/2008/06/21/speaking-of-cosmics/"  rel="nofollow">http://www.quantumdiaries.org/2008/06/21/speaking-of-cosmics/</a></p>
<p>Why I am all the more astonished and wonder why no “cashing up” is done in science concerning those problems the following informations of the participants at respective sites show in more detail - deduce by your own:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cmsdoc.cern.ch/cms/castor/html/"  rel="nofollow">http://cmsdoc.cern.ch/cms/castor/html/</a></p>
<p>CASTOR calorimeter will provide information on the following topics:</p>
<p>* Nuclear parton distributions at very low x<br />
 * Limiting fragmentation studies<br />
 * Measurement of the total energy flow and ET<br />
 * Peripheral and ultra-peripheral collisions<br />
 * Cosmic-ray Centauros and Strangelets<br />
 * Disoriented Chiral Condensates (DCC)</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/9910333"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/hep-ph/9910333</a> (Review of Speculative “Disaster Scenarios” at RHIC - appeared in Reviews of Modern Physics)</p>
<p>“Still the astrophysical argument of DDH is compromised by the possibility of producing a metastable strangelet with a long enough baryon emission lifetime.”</p>
<p>“Nevertheless, a worst case analysis, based on arguments, which bend, if not break, the laws of physics, leads to a situation where there is not totally satisfactory, totally empirical limit on the probability of producing a dangerous strangelet at RHIC.”</p>
<p>“The fact that the moon has not been converted into strange matter over its lifetime bounds p on p is less than 2 * 10^-11, 10^-5, 2 * 10^-6 and 1 for cases I-IV respectively.”</p>
<p>I repeat and explain since I believe the authors have their reasons to construct these four scenarios NOT based on the worst case, purely central production and obviously not breaking the laws of physics. Naturally occuring collisions on the moon are discussed and probabilities p for producing a dangerous strangelet at RHIC are calculated:</p>
<p>p for RHIC energies and gold on iron collisions (not lead on lead like at ALICE) is less than 1 for scenario IV.</p>
<p>p for RHIC energies and iron on iron collisions (again not lead on lead) is less than 10^-5 for scenario II.</p>
<p>Energies are about 30 times higher in the ALICE heavy ion experiment, according to formula 15 in the above mentioned article this worsenes the results for both scenarios by a factor of 324 yielding for scenario II a p less than about 0.003. Case IV should be appropriately augmented which means no safety is provided. The parameter by which the total number of collisions at RHIC is considered (called p as well) is left unchanged to facilitate calculations here: 2 * 10^-12.</p>
<p>Those safety margins are far from what the LSAG report from 2008 is telling. The cited publication is one of the most important and most careful among these studies. Additionally CERN like stated above still prepares itself for strangelet search with CASTOR.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43053</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:53:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-43053</guid>
		<description>MAL RICHTIG ABSCHALTEN: 11. – 13. Juni 2011
PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG (SCHWEIZ)
http://www.akw-ade.ch/?page_id=701

Chaine Humain MENSCHENKETTE Fessenheim (Schweiz) 26.06.2011
https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MAL RICHTIG ABSCHALTEN: 11. – 13. Juni 2011<br />
PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG (SCHWEIZ)<br />
<a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch/?page_id=701"  rel="nofollow">http://www.akw-ade.ch/?page_id=701</a></p>
<p>Chaine Humain MENSCHENKETTE Fessenheim (Schweiz) 26.06.2011<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-43051</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:47:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-43051</guid>
		<description>&lt;strong&gt;11 juin : Journée d'action internationale&lt;/strong&gt;

Manifestation à 14 h 30, départ Place de la République
Tribune et Concerts à partir de 16h, Parvis de l'Hôtel de Ville 

“Sortir du nucléaire Paris”:
http://www.sortirdunucleaire75.org/

-------------------------------------------------

&lt;strong&gt;MAL RICHTIG ABSCHALTEN: 11. – 13. Juni 2011&lt;/strong&gt;
PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG (SCHWEIZ)
http://www.akw-ade.ch/?page_id=701

Chaine Humain MENSCHENKETTE Fessenheim (Schweiz) 26.06.2011
https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11 juin : Journée d&#8217;action internationale</strong></p>
<p>Manifestation à 14 h 30, départ Place de la République<br />
Tribune et Concerts à partir de 16h, Parvis de l&#8217;Hôtel de Ville </p>
<p>“Sortir du nucléaire Paris”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sortirdunucleaire75.org/"  rel="nofollow">http://www.sortirdunucleaire75.org/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>MAL RICHTIG ABSCHALTEN: 11. – 13. Juni 2011</strong><br />
PFINGSTFESTIVAL VOR BKW &#038; DEMO BEI AKW MÜHLEBERG (SCHWEIZ)<br />
<a target="_blank" href="http://www.akw-ade.ch/?page_id=701"  rel="nofollow">http://www.akw-ade.ch/?page_id=701</a></p>
<p>Chaine Humain MENSCHENKETTE Fessenheim (Schweiz) 26.06.2011<br />
<a target="_blank" href="https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739"  rel="nofollow">https://www.facebook.com/event.php?eid=104259246331739</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-43050</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:47:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-43050</guid>
		<description>Ökonews:
&lt;strong&gt;„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!&lt;/strong&gt;
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559 

Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. 

Forderungen von LHC-Kritik: 

Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). 

In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.

&lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124" rel="nofollow"&gt;Download LHC-Kritik Flyer und Kurzinfo&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ökonews:<br />
<strong>„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559</a> </p>
<p>Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. </p>
<p>Forderungen von LHC-Kritik: </p>
<p>Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). </p>
<p>In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">Download LHC-Kritik Flyer und Kurzinfo</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42529</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 05:51:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42529</guid>
		<description>Ein Physiker der Teilchenphysik, J. ELLIS, hat sich kritischen Fragen eines Physiker-Kollegen eines benachbarten Fachs (Biophysik) gestellt - die Antworten waren nicht in dem Maß befriedigend, wie es hätte sein müssen. Öffentliche Aufmerksamkeit gerichtet auf die von Herrn Pretzell mitgeteilten Gesprächsergebnisse wäre schon wichtig, wo ich hierzu in den nächsten Woche hier meine Sichtweise einbringen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Physiker der Teilchenphysik, J. ELLIS, hat sich kritischen Fragen eines Physiker-Kollegen eines benachbarten Fachs (Biophysik) gestellt - die Antworten waren nicht in dem Maß befriedigend, wie es hätte sein müssen. Öffentliche Aufmerksamkeit gerichtet auf die von Herrn Pretzell mitgeteilten Gesprächsergebnisse wäre schon wichtig, wo ich hierzu in den nächsten Woche hier meine Sichtweise einbringen möchte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42480</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:49:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42480</guid>
		<description>Ökonews:
&lt;strong&gt;„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559 

Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. 

Forderungen von LHC-Kritik: 

Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). 

In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ökonews:<br />
<strong>„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559</a> </p>
<p>Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. </p>
<p>Forderungen von LHC-Kritik: </p>
<p>Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). </p>
<p>In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 28.5.2011: LHC-Kritik als offizielle Unterstützerin der Anti-Atom-Großdemos in Deutschland an mehreren Standorten mit dabei by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=129#comment-42478</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:46:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=129#comment-42478</guid>
		<description>Ökonews:
&lt;strong&gt;„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ökonews:<br />
<strong>„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung!</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42475</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:37:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42475</guid>
		<description>&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/05/lhc-kritik-flyer-rueck.pdf" rel="nofollow"&gt;&lt;strong&gt;Flyer und Kurzinfo „LHC-Kritik“: &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;

-Konkrete Bedenken zahlreicher Experten bzgl. möglicher, existentieller Risiken durch den experimentellen subnuklearen Reaktor LHC am Nuklearforschungszentrum CERN. 

- Nach wie vor kein unabhängiges Risikoprüfungsverfahren. 

-Wissenschaftliche Studie: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien einer modernen Risikoprüfung. Dennoch überlassen die verantwortlichen Mitgliedsstaaten das Risikomanagement ganz dem Betreiber CERN selbst. 

-CERN befindet sich auf exterritorialem Gebiet: Keine Möglichkeiten der direkten demokratischen Einflussnahme. 

-Der LHC operiert derzeit auf Rekordniveau mit halber Designkapazität. 2013 sollen Konstruktionsmängel mit bis zu CHF 1 Mrd. behoben werden, um die „Urknallmaschine“ mit noch einmal doppelt so hohen Energien zu betreiben. 

-„LHC-Kritik“ hat mit internationalen Experten zahlreiche Papiere mit konkreten sicherheitsrelevanten Vorschlägen erstellt. 

-„LHC-Kritik“ fordert: Sofortige Einleitung einer unabhängigen und multidisziplinären Risikoprüfung. 

-Bis auf weiteres keine milliardenteure Aufrüstung des LHC. 

-Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR) 

-Wenden Sie sich an Ihre Regierung und unterstützen Sie „LHC-Kritik“ auf: 

www.LHC-concern.info

&lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124" rel="nofollow"&gt;Download Flyer and Banner&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/05/lhc-kritik-flyer-rueck.pdf"  rel="nofollow"><strong>Flyer und Kurzinfo „LHC-Kritik“: </strong></a></p>
<p>-Konkrete Bedenken zahlreicher Experten bzgl. möglicher, existentieller Risiken durch den experimentellen subnuklearen Reaktor LHC am Nuklearforschungszentrum CERN. </p>
<p>- Nach wie vor kein unabhängiges Risikoprüfungsverfahren. </p>
<p>-Wissenschaftliche Studie: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien einer modernen Risikoprüfung. Dennoch überlassen die verantwortlichen Mitgliedsstaaten das Risikomanagement ganz dem Betreiber CERN selbst. </p>
<p>-CERN befindet sich auf exterritorialem Gebiet: Keine Möglichkeiten der direkten demokratischen Einflussnahme. </p>
<p>-Der LHC operiert derzeit auf Rekordniveau mit halber Designkapazität. 2013 sollen Konstruktionsmängel mit bis zu CHF 1 Mrd. behoben werden, um die „Urknallmaschine“ mit noch einmal doppelt so hohen Energien zu betreiben. </p>
<p>-„LHC-Kritik“ hat mit internationalen Experten zahlreiche Papiere mit konkreten sicherheitsrelevanten Vorschlägen erstellt. </p>
<p>-„LHC-Kritik“ fordert: Sofortige Einleitung einer unabhängigen und multidisziplinären Risikoprüfung. </p>
<p>-Bis auf weiteres keine milliardenteure Aufrüstung des LHC. </p>
<p>-Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR) </p>
<p>-Wenden Sie sich an Ihre Regierung und unterstützen Sie „LHC-Kritik“ auf: </p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">Download Flyer and Banner</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42474</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:30:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42474</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Ökonews:
„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559 &lt;/strong&gt;

Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. 

Forderungen von LHC-Kritik: 

Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). 

In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ökonews:<br />
„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung</strong></p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059559</a> </strong></p>
<p>Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann. </p>
<p>Forderungen von LHC-Kritik: </p>
<p>Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR). </p>
<p>In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42473</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:28:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42473</guid>
		<description>All diese Argumente sind uns natürlich bekannt und auf diese wird insbesondere hier detailliert eingegangen (englisch): 
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf

oder hier kompakter: 
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2008/12/lhc-kritik-cern-1st-statement-summary-908.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All diese Argumente sind uns natürlich bekannt und auf diese wird insbesondere hier detailliert eingegangen (englisch):<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf</a></p>
<p>oder hier kompakter:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2008/12/lhc-kritik-cern-1st-statement-summary-908.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2008/12/lhc-kritik-cern-1st-statement-summary-908.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42428</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 17:27:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42428</guid>
		<description>Mr. Eugeni Dovgel sent us this. Please consider the theory suggesting dangers arising from the LHC. At the moment LHC Kritik cannot judge the theory. 

“Based on the said theory we can conclude that experiments with superpower atom-smashers, including those with the Large Hadron Collider to be carried out by the European Center for Nuclear Research (CERN), are able to destroy the Planet in a trice. This I consider to be a serious concern, and insist the safety of CERN’s experiment be subject to international evaluation.”

———————————————-
http://dovgel.com/engl/ontve.htm 
“About the New Theory of the Origin of the Universe and the danger
of collider experiments with primordial particles of matter”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mr. Eugeni Dovgel sent us this. Please consider the theory suggesting dangers arising from the LHC. At the moment LHC Kritik cannot judge the theory. </p>
<p>“Based on the said theory we can conclude that experiments with superpower atom-smashers, including those with the Large Hadron Collider to be carried out by the European Center for Nuclear Research (CERN), are able to destroy the Planet in a trice. This I consider to be a serious concern, and insist the safety of CERN’s experiment be subject to international evaluation.”</p>
<p>———————————————-<br />
<a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/ontve.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/ontve.htm</a><br />
“About the New Theory of the Origin of the Universe and the danger<br />
of collider experiments with primordial particles of matter”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Fukushima. Et les physiciens se taisent &#124; CentPapiers</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42227</link>
		<author>Fukushima. Et les physiciens se taisent &#124; CentPapiers</author>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 23:28:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42227</guid>
		<description>[...] LHC-Kritik. http://lhc-concern.info/?page_id=91 www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen du [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] LHC-Kritik. <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a> <a target="_blank" href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen"  rel="nofollow">www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen</a> du [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42116</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 12:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-42116</guid>
		<description>Kaum haben einige Europäische Länder einen enormen Vorbild-Vorstoß für den Abbau der AKWs hinter sich gebracht, plant Brasilien sie dutzendfach auszubauen. Wir sollten unsere Brasilianischen AKW-Gegner unterstützen. Abgesehen davon, dass auch in Europa, zum Beispiel in Frankreich, weiter auf Atomstrom gesetzt wird. Nur keine Pause, keine Ruhe auf Lorbeeren. Jetzt geht es erst richtig zur Sache. Schließen wir uns merklich auch den Brasilianischen AKW-Gegnern an.
Das nackte Grauen ist hier nachzulesen.
Zudem, und siehe da, die Deutsche Regierung beim Atomausstieg ganz vorne mit dabei, unterstützt Siemens den AKW-Bau in Brasilien. Einfach unglaublich. 
http://amerika21.de/analyse/25794/brasilien-atomkraft-ausbau 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum haben einige Europäische Länder einen enormen Vorbild-Vorstoß für den Abbau der AKWs hinter sich gebracht, plant Brasilien sie dutzendfach auszubauen. Wir sollten unsere Brasilianischen AKW-Gegner unterstützen. Abgesehen davon, dass auch in Europa, zum Beispiel in Frankreich, weiter auf Atomstrom gesetzt wird. Nur keine Pause, keine Ruhe auf Lorbeeren. Jetzt geht es erst richtig zur Sache. Schließen wir uns merklich auch den Brasilianischen AKW-Gegnern an.<br />
Das nackte Grauen ist hier nachzulesen.<br />
Zudem, und siehe da, die Deutsche Regierung beim Atomausstieg ganz vorne mit dabei, unterstützt Siemens den AKW-Bau in Brasilien. Einfach unglaublich.<br />
<a target="_blank" href="http://amerika21.de/analyse/25794/brasilien-atomkraft-ausbau"  rel="nofollow">http://amerika21.de/analyse/25794/brasilien-atomkraft-ausbau</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Kernkraftgegner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42072</link>
		<author>Kernkraftgegner</author>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 09:03:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-42072</guid>
		<description>Ignoranz für wissenschaftliche Fakten und Panik, da hat diese Seite leider mit der Ignoranz der Kernkraftbefürworter sehr viel gemeinsam.
Kernkraft hat sehr konkrette Gefahren und Probleme. Dagegen sind Schwarze-Mini-Löcher ein theoretisches, noch nie nachgewiesenes, bsiher nur in der zulässigen Fantasie der hier kritisierten Elementarteilchenforscher existierendes Gebilde.  Die Probleme der Beherschung der Kernkraft ist ein bekanntes technisches Problem, was auch vor den praktischen "Beweisen" schon theoretisch existierte. Und nur von solchen Banausen die ein ähnliches Denkvermögen wie die Fans dieser Seite an den Tag legen ignoriert wurde. Es gibt aber keine physikalische Theorie, die die Zerstörung der Erde durch ein gebildetes Schwarzes Loch erklären könnte. Dafür gibt es jede Menge durch grundsätzliche universielle physikalische Gesetze begründete Annahmen die so eine Folge ausschliessen. Außerdem widerspricht eine solche Theorie das Mini-Scharze Löcher wachsen könnten allen empirischen Beobachtungen. Sollte es wirklich diesen Mechanimus geben stellt sich die Frage warum das Universum noch existiert? Man kann all diese wissenschaflichen Aussagen in Frage Stellen, dann stellt sich die Frage warum dann eine sehr extreme Theorie, das überhaupt Schwarze-Mini-Löcher entstehen so uneingeschränkt anerkannt wird. Um es klarzustellen, die Möglichkeit der Enstehung von Mini-Schwarzen-Löchern wird nicht in Frage gestellt, ihre zerstörische Wirkung schon. Gegen letzteres sprechen alle Beobachtungen, alle bekannten physikalischen Theorien und alle tausendmal nachgewiesen und überprüften Naturgesetze. Aber ich denke es ist mühselig mit Atom(!)kraftgegner darüber zu disskutieren. Ich habe nähmlich überhaupt nichts gegen Nutzung der Kraft der Atom(hüll)e, gegen die Nutzung der Kernspaltung und der damit einhergehende Massenproduktion radioaktiver Substanzen schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ignoranz für wissenschaftliche Fakten und Panik, da hat diese Seite leider mit der Ignoranz der Kernkraftbefürworter sehr viel gemeinsam.<br />
Kernkraft hat sehr konkrette Gefahren und Probleme. Dagegen sind Schwarze-Mini-Löcher ein theoretisches, noch nie nachgewiesenes, bsiher nur in der zulässigen Fantasie der hier kritisierten Elementarteilchenforscher existierendes Gebilde.  Die Probleme der Beherschung der Kernkraft ist ein bekanntes technisches Problem, was auch vor den praktischen &#8220;Beweisen&#8221; schon theoretisch existierte. Und nur von solchen Banausen die ein ähnliches Denkvermögen wie die Fans dieser Seite an den Tag legen ignoriert wurde. Es gibt aber keine physikalische Theorie, die die Zerstörung der Erde durch ein gebildetes Schwarzes Loch erklären könnte. Dafür gibt es jede Menge durch grundsätzliche universielle physikalische Gesetze begründete Annahmen die so eine Folge ausschliessen. Außerdem widerspricht eine solche Theorie das Mini-Scharze Löcher wachsen könnten allen empirischen Beobachtungen. Sollte es wirklich diesen Mechanimus geben stellt sich die Frage warum das Universum noch existiert? Man kann all diese wissenschaflichen Aussagen in Frage Stellen, dann stellt sich die Frage warum dann eine sehr extreme Theorie, das überhaupt Schwarze-Mini-Löcher entstehen so uneingeschränkt anerkannt wird. Um es klarzustellen, die Möglichkeit der Enstehung von Mini-Schwarzen-Löchern wird nicht in Frage gestellt, ihre zerstörische Wirkung schon. Gegen letzteres sprechen alle Beobachtungen, alle bekannten physikalischen Theorien und alle tausendmal nachgewiesen und überprüften Naturgesetze. Aber ich denke es ist mühselig mit Atom(!)kraftgegner darüber zu disskutieren. Ich habe nähmlich überhaupt nichts gegen Nutzung der Kraft der Atom(hüll)e, gegen die Nutzung der Kernspaltung und der damit einhergehende Massenproduktion radioaktiver Substanzen schon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41932</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 19:28:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41932</guid>
		<description>&lt;strong&gt;28.5.2011: LHC-Kritik als offizielle Unterstützerin der Anti-Atom-Großdemos in Deutschland an mehreren Standorten mit dabei!

Kurzinfo Direktlink:
http://lhc-concern.info/?page_id=129&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>28.5.2011: LHC-Kritik als offizielle Unterstützerin der Anti-Atom-Großdemos in Deutschland an mehreren Standorten mit dabei!</p>
<p>Kurzinfo Direktlink:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=129"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=129</a></strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41906</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 16:59:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41906</guid>
		<description>Atomkraft- Schluss! Ein deutliches Zeichen aus Deutschland!
http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059539

Deutschland: Bundesweiter Protest gegen Atomkraft
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/bundesweiter-protest-gegen-atomkraft-article1192840.html

LHC-Kritik war offizielle Unterstützerin und an mehreren Standorten mit dabei! 

Flyer LHC-Kritik:
http://lhc-concern.info/?page_id=124

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atomkraft- Schluss! Ein deutliches Zeichen aus Deutschland!<br />
<a target="_blank" href="http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059539"  rel="nofollow">http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059539</a></p>
<p>Deutschland: Bundesweiter Protest gegen Atomkraft<br />
<a target="_blank" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/bundesweiter-protest-gegen-atomkraft-article1192840.html"  rel="nofollow">http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/bundesweiter-protest-gegen-atomkraft-article1192840.html</a></p>
<p>LHC-Kritik war offizielle Unterstützerin und an mehreren Standorten mit dabei! </p>
<p>Flyer LHC-Kritik:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41867</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:22:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41867</guid>
		<description>Österreich blockiert Euratom-Milliarden

http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3861&#038;alias=wzo&#038;cob=563013</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich blockiert Euratom-Milliarden</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3861&#038;alias=wzo&#038;cob=563013"  rel="nofollow">http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3861&#038;alias=wzo&#038;cob=563013</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41433</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 20:59:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41433</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Kritik Flyer, Text:&lt;/strong&gt;

- Konkrete Bedenken zahlreicher Experten bzgl. möglicher, existentieller
Risiken durch den experimentellen subnuklearen
Reaktor LHC am Nuklearforschungszentrum CERN.

- Nach wie vor kein unabhängiges Risikoprüfungsverfahren.

-Wissenschaftliche Studie: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel
der zu erwartenden Kriterien einer modernen Risikoprüfung.
Dennoch überlassen die verantwortlichen Mitgliedsstaaten das
Risikomanagement ganz dem Betreiber CERN selbst.

-CERN befindet sich auf exterritorialem Gebiet: Keine Möglichkeiten
der direkten demokratischen Einflussnahme.

-Der LHC operiert derzeit auf Rekordniveau mit halber Designkapazität.
2013 sollen Konstruktionsmängel mit bis zu CHF 1
Mrd. behoben werden, um die „Urknallmaschine“ mit noch
einmal doppelt so hohen Energien zu betreiben.

-„LHC-Kritik“ hat mit internationalen Experten zahlreiche Papiere
mit konkreten sicherheitsrelevanten Vorschlägen erstellt.

-„LHC-Kritik“ fordert: Sofortige Einleitung einer unabhängigen
und multidisziplinären Risikoprüfung.

-Bis auf weiteres keine milliardenteure Aufrüstung des LHC.

-Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-
Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR)

-Wenden Sie sich an Ihre Regierung und unterstützen Sie
„LHC-Kritik“ auf: www.LHC-concern.info

—————————————————-

Ausdrucken und zu “ATOMKRAFT SCHLUSS” am Samstag in 21 Städten mitnehmen und verteilen! 

Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! 

&lt;strong&gt;Flyer LHC-Kritik:&lt;/strong&gt;
http://lhc-concern.info/?page_id=124

Atomkraft: Schluss!
Großdemonstrationen in 21 Städten in der BRD am Samstag: 

http://anti-atom-demo.de/start/home/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Kritik Flyer, Text:</strong></p>
<p>- Konkrete Bedenken zahlreicher Experten bzgl. möglicher, existentieller<br />
Risiken durch den experimentellen subnuklearen<br />
Reaktor LHC am Nuklearforschungszentrum CERN.</p>
<p>- Nach wie vor kein unabhängiges Risikoprüfungsverfahren.</p>
<p>-Wissenschaftliche Studie: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel<br />
der zu erwartenden Kriterien einer modernen Risikoprüfung.<br />
Dennoch überlassen die verantwortlichen Mitgliedsstaaten das<br />
Risikomanagement ganz dem Betreiber CERN selbst.</p>
<p>-CERN befindet sich auf exterritorialem Gebiet: Keine Möglichkeiten<br />
der direkten demokratischen Einflussnahme.</p>
<p>-Der LHC operiert derzeit auf Rekordniveau mit halber Designkapazität.<br />
2013 sollen Konstruktionsmängel mit bis zu CHF 1<br />
Mrd. behoben werden, um die „Urknallmaschine“ mit noch<br />
einmal doppelt so hohen Energien zu betreiben.</p>
<p>-„LHC-Kritik“ hat mit internationalen Experten zahlreiche Papiere<br />
mit konkreten sicherheitsrelevanten Vorschlägen erstellt.</p>
<p>-„LHC-Kritik“ fordert: Sofortige Einleitung einer unabhängigen<br />
und multidisziplinären Risikoprüfung.</p>
<p>-Bis auf weiteres keine milliardenteure Aufrüstung des LHC.</p>
<p>-Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-<br />
Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR)</p>
<p>-Wenden Sie sich an Ihre Regierung und unterstützen Sie<br />
„LHC-Kritik“ auf: <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
<p>—————————————————-</p>
<p>Ausdrucken und zu “ATOMKRAFT SCHLUSS” am Samstag in 21 Städten mitnehmen und verteilen! </p>
<p>Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! </p>
<p><strong>Flyer LHC-Kritik:</strong><br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a></p>
<p>Atomkraft: Schluss!<br />
Großdemonstrationen in 21 Städten in der BRD am Samstag: </p>
<p><a target="_blank" href="http://anti-atom-demo.de/start/home/"  rel="nofollow">http://anti-atom-demo.de/start/home/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41334</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:39:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41334</guid>
		<description>Da soll noch einer sagen ziviler Widerstand in vernünftigen Fragen bringe nichts: Am gestrigen Mitt-Woch, zwischen den Anti-Atom-Großdemos in der Schweiz und am kommenden Samstag in Deutschland, wurde festgelegt: 

- Mittelfristiger Atomausstieg der Schweiz. D.h. zumindest: Keine weiteren Reaktoren, Atomenergie auslaufen lassen. 

- Und wer hätte das gedacht: Siemens erwägt Ausstieg aus der Atomsparte. 

- EU: AKW “Stresstests” doch strenger als zunächst befürchtet. (Hier gäbe es freilich noch einiges zu diskutieren.) 

Wir passen weiterhin genau auf! Mit guten Argumenten. Und wir sind verdammt viele! 

&lt;strong&gt;Am Samstag in Deutschland dabei sein! 

Atomkraft: Schluss!
Großdemonstrationen in 21 Städten
http://anti-atom-demo.de/start/home/ 

LHC-Kritik Flyer ausdrucken und mitnehmen:
http://lhc-concern.info/?page_id=124 &lt;/strong&gt;

Wir vernetzen Euch gerne mit anderen Teilnehmern! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da soll noch einer sagen ziviler Widerstand in vernünftigen Fragen bringe nichts: Am gestrigen Mitt-Woch, zwischen den Anti-Atom-Großdemos in der Schweiz und am kommenden Samstag in Deutschland, wurde festgelegt: </p>
<p>- Mittelfristiger Atomausstieg der Schweiz. D.h. zumindest: Keine weiteren Reaktoren, Atomenergie auslaufen lassen. </p>
<p>- Und wer hätte das gedacht: Siemens erwägt Ausstieg aus der Atomsparte. </p>
<p>- EU: AKW “Stresstests” doch strenger als zunächst befürchtet. (Hier gäbe es freilich noch einiges zu diskutieren.) </p>
<p>Wir passen weiterhin genau auf! Mit guten Argumenten. Und wir sind verdammt viele! </p>
<p><strong>Am Samstag in Deutschland dabei sein! </p>
<p>Atomkraft: Schluss!<br />
Großdemonstrationen in 21 Städten<br />
<a target="_blank" href="http://anti-atom-demo.de/start/home/"  rel="nofollow">http://anti-atom-demo.de/start/home/</a> </p>
<p>LHC-Kritik Flyer ausdrucken und mitnehmen:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=124"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=124</a> </strong></p>
<p>Wir vernetzen Euch gerne mit anderen Teilnehmern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41329</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:22:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41329</guid>
		<description>Liebe Leute

Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !

Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein…

Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.

Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute</p>
<p>Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.<br />
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !</p>
<p>Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein…</p>
<p>Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.<br />
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.</p>
<p>Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.<br />
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-41280</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 06:34:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-41280</guid>
		<description>Liebe Leute

Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !

Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein…

Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.

Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute</p>
<p>Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.<br />
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !</p>
<p>Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein…</p>
<p>Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.<br />
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.</p>
<p>Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.<br />
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41228</link>
		<author>Entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 01:48:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41228</guid>
		<description>"Don't fark with the quark!"
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Don&#8217;t fark with the quark!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41168</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 20:05:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-41168</guid>
		<description>Oben muss es heißen: “oberhalb von 1 TeV” - alle Teilchen, die höhere Energien als 1 TeV bzw. 10 TeV haben, werden betrachtet - je höher die Energien, um so seltener werden die Teilchen. 

Wichtig scheint mir klar zu machen, dass sich solche symmetrischen Kollisionen (Frontalkollisionen, von beiden Seiten mit gleicher Geschwindigkeit, Winkel von 180°) aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in der Nähe des Mondes, ein Objekt, das das CERN häufig anführt, ereignen. Mit dem engen Winkel (jedoch auch ohne), den der LHC eben erzeugt, ergeben sich die genannten, extrem seltenen Ereignisse symmetrischer Kollisionen. Das CERN weiß, dass diese Betrachtung wichtig ist, und erwähnt sie daher in einigen Berichten ohne diese extreme Seltenheit deutlich zu machen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oben muss es heißen: “oberhalb von 1 TeV” - alle Teilchen, die höhere Energien als 1 TeV bzw. 10 TeV haben, werden betrachtet - je höher die Energien, um so seltener werden die Teilchen. </p>
<p>Wichtig scheint mir klar zu machen, dass sich solche symmetrischen Kollisionen (Frontalkollisionen, von beiden Seiten mit gleicher Geschwindigkeit, Winkel von 180°) aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in der Nähe des Mondes, ein Objekt, das das CERN häufig anführt, ereignen. Mit dem engen Winkel (jedoch auch ohne), den der LHC eben erzeugt, ergeben sich die genannten, extrem seltenen Ereignisse symmetrischer Kollisionen. Das CERN weiß, dass diese Betrachtung wichtig ist, und erwähnt sie daher in einigen Berichten ohne diese extreme Seltenheit deutlich zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by N. Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40960</link>
		<author>N. Tottoli</author>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 00:48:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40960</guid>
		<description>Liebe Leute

Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !

Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein...

Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.

Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik...
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute</p>
<p>Diverse Experten haben schon lange vor Atomkraft gewarnt. Selbst nach Tschernobyl war der Lerneffekt nicht genügend gross, um die Atomkraftwerke bei uns abzuschalten. Denn Zeit heilt scheibar alle Wunden und Zeit lässt vergessen.<br />
Nach Fukushima setzt nun endlich ein globaler Lerneffekt ein und die unbelehrbare Atomlobby könnte vielleicht übertrumpft werden. Jetzt nur nicht locker lassen, es ist noch nicht vollbracht !</p>
<p>Bei Teilchenbeschleunigern wie dem LHC ist es anders: Es muss etwas geändert werden, bevor es möglicherweise zur Katastrophe kommt, weil wir in diesem Fall vielleicht keinen Lerneffekt abwarten können - wenn es knallt, könnte es für immer zu spät sein&#8230;</p>
<p>Der Staat fragt nicht nach unserer Meinung, also setzt Euch ein, für eine unabhängige Sicherheitsanalyse und für eine verbindlichere, offene Kommunikation zwischen CERN und den Experten und Wissenschaftern, die diverse Risiken aufgezeigt haben. Verlangt eine interdisziplinäre Sicherheitskonferenz und eine qualitative und vor allem quantitative Analyse des (Rest-) Risikos, unter Berücksichtigung aller möglichen Parametern, Szenarien und Theorien.<br />
Meiner Meinung nach ist CERNs hauseigener Sicherheitsreport “LSAG”, der irrtümlicherweise vom Schweizer Bundesrat “unabhängig” genannt wurde, eine Art vorselektionierte Abhandlung. Die meisten LSAG-Mitglieder haben ausserdem selbst am CERN gearbeitet oder arbeiten z.T. noch immer dort und können darum nicht als unabhängig angesehen werden.</p>
<p>Man sollte es nicht einer Hand voll CERN-abhängigen Wissenschaftern überlassen zu bestimmen, ob durch CERN ein Risiko - bis hin zu einem Risiko für die Weiterexistenz der Erde - besteht und somit über alle vorhandenen und zukünftigen Generationen zu entscheiden.<br />
Es ist noch nicht vorbei, denn CERN rüstet auf, für neue Rekordversuche der Hochenergiephysik&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40950</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 23:54:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40950</guid>
		<description>Das “Anti Atom Komitee” mit Sitz in Freistadt (Oberösterreich) organisiert eine gratis Busfahrt von Freistadt über Linz zur Anti-Atom-Großdemo in Landshut (Bayern):

Am Samstag, dem 28. Mai 2011 findet in Landshut, so wie in anderen deutschen Städten eine Großdemonstration zum Ausstieg aus der Atomenergie statt.

Die Busfahrt ist gratis!!

Programm 28.5.2011:
ca. 8:30 Abfahrt in Freistadt, Stifterplatz
ca. 9:00 Tankstelle bei Interspar, Industriezeile
ca. 9.30 Aistersheim
ca.12:30 Ankunft in Landshut, Stadtpark Luitpoldstraße 26
ca. 13:00 Sternmarsch in die Landshuter Altstadt
ca. 14:00 Abschlusskundgebung an der Martinskirche
ca. 15:30 Rückfahrt über Linz nach Freistadt
ca. 19:00 Ankunft in Linz
ca. 19:30 Ankunft in Freistadt

ANMELDUNG bis Donnerstag 26.5.2011 unter:
office {at} anti.atom(.)at
Büro 07942/ 72543 von 9 – 12 Uhr oder Mobil: 0664/4501975

http://www.anti.atom.at/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das “Anti Atom Komitee” mit Sitz in Freistadt (Oberösterreich) organisiert eine gratis Busfahrt von Freistadt über Linz zur Anti-Atom-Großdemo in Landshut (Bayern):</p>
<p>Am Samstag, dem 28. Mai 2011 findet in Landshut, so wie in anderen deutschen Städten eine Großdemonstration zum Ausstieg aus der Atomenergie statt.</p>
<p>Die Busfahrt ist gratis!!</p>
<p>Programm 28.5.2011:<br />
ca. 8:30 Abfahrt in Freistadt, Stifterplatz<br />
ca. 9:00 Tankstelle bei Interspar, Industriezeile<br />
ca. 9.30 Aistersheim<br />
ca.12:30 Ankunft in Landshut, Stadtpark Luitpoldstraße 26<br />
ca. 13:00 Sternmarsch in die Landshuter Altstadt<br />
ca. 14:00 Abschlusskundgebung an der Martinskirche<br />
ca. 15:30 Rückfahrt über Linz nach Freistadt<br />
ca. 19:00 Ankunft in Linz<br />
ca. 19:30 Ankunft in Freistadt</p>
<p>ANMELDUNG bis Donnerstag 26.5.2011 unter:<br />
office {at} anti.atom(.)at<br />
Büro 07942/ 72543 von 9 – 12 Uhr oder Mobil: 0664/4501975</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.anti.atom.at/"  rel="nofollow">http://www.anti.atom.at/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40843</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:20:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40843</guid>
		<description>Das "Anti Atom Komitee" mit Sitz in Freistadt (Oberösterreich) organisiert eine gratis Busfahrt von Freistadt über Linz zur Anti-Atom-Großdemo in Landshut (Bayern):

Am Samstag, dem 28. Mai 2011 findet in Landshut, so wie in anderen deutschen Städten eine Großdemonstration zum Ausstieg aus der Atomenergie statt.

Die Busfahrt ist gratis!!

Programm 28.5.2011:
ca.  8:30 Abfahrt in Freistadt, Stifterplatz
ca.  9:00 Tankstelle bei Interspar, Industriezeile
ca. 9.30   Aistersheim
ca.12:30 Ankunft in Landshut, Stadtpark Luitpoldstraße 26
ca. 13:00 Sternmarsch in die Landshuter Altstadt
ca. 14:00 Abschlusskundgebung an der Martinskirche 
ca. 15:30 Rückfahrt über Linz nach Freistadt
ca. 19:00 Ankunft in Linz 
ca. 19:30 Ankunft in Freistadt

ANMELDUNG bis Donnerstag 26.5.2011 unter:
office@anti.atom.at

Büro 07942/ 72543 von 9 – 12 Uhr oder Mobil: 0664/4501975

http://www.anti.atom.at/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Anti Atom Komitee&#8221; mit Sitz in Freistadt (Oberösterreich) organisiert eine gratis Busfahrt von Freistadt über Linz zur Anti-Atom-Großdemo in Landshut (Bayern):</p>
<p>Am Samstag, dem 28. Mai 2011 findet in Landshut, so wie in anderen deutschen Städten eine Großdemonstration zum Ausstieg aus der Atomenergie statt.</p>
<p>Die Busfahrt ist gratis!!</p>
<p>Programm 28.5.2011:<br />
ca.  8:30 Abfahrt in Freistadt, Stifterplatz<br />
ca.  9:00 Tankstelle bei Interspar, Industriezeile<br />
ca. 9.30   Aistersheim<br />
ca.12:30 Ankunft in Landshut, Stadtpark Luitpoldstraße 26<br />
ca. 13:00 Sternmarsch in die Landshuter Altstadt<br />
ca. 14:00 Abschlusskundgebung an der Martinskirche<br />
ca. 15:30 Rückfahrt über Linz nach Freistadt<br />
ca. 19:00 Ankunft in Linz<br />
ca. 19:30 Ankunft in Freistadt</p>
<p>ANMELDUNG bis Donnerstag 26.5.2011 unter:<br />
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<p>Büro 07942/ 72543 von 9 – 12 Uhr oder Mobil: 0664/4501975</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40842</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:13:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40842</guid>
		<description>28. Mai 2011: 
Atomkraft: Schluss!

Großdemonstrationen in 21 Städten
Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth 

Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!

http://anti-atom-demo.de/start/home/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>28. Mai 2011:<br />
Atomkraft: Schluss!</p>
<p>Großdemonstrationen in 21 Städten<br />
Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth </p>
<p>Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!</p>
<p><a target="_blank" href="http://anti-atom-demo.de/start/home/"  rel="nofollow">http://anti-atom-demo.de/start/home/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40674</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 22:02:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40674</guid>
		<description>Sowohl metastabile strangelets als auch metastabile MBH's werden diskutiert - daher kann das T_0 in den Betrachtungen von de Rujula/Heinz/Dar als höchst fragwürdig gelten. T_0 kann sehr kurz sein (im Falle des LHC die Zeit, die das Teilchen bis zur Wand braucht, winzige Bruchteile von Sekunden). 

Metastabil können auch noch gänzlich undiskutierte Objekte sein und damit der Naturvergleich stimmig ist, muss Metastabilität (für begrenzte Zeit stabil) einbezogen werden - dies ist glasklar. Damit sind Collider-Versuche praktisch ausgeschlossen. Betrüblich für meine Kollegen, ein Erfolg für die Kritik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl metastabile strangelets als auch metastabile MBH&#8217;s werden diskutiert - daher kann das T_0 in den Betrachtungen von de Rujula/Heinz/Dar als höchst fragwürdig gelten. T_0 kann sehr kurz sein (im Falle des LHC die Zeit, die das Teilchen bis zur Wand braucht, winzige Bruchteile von Sekunden). </p>
<p>Metastabil können auch noch gänzlich undiskutierte Objekte sein und damit der Naturvergleich stimmig ist, muss Metastabilität (für begrenzte Zeit stabil) einbezogen werden - dies ist glasklar. Damit sind Collider-Versuche praktisch ausgeschlossen. Betrüblich für meine Kollegen, ein Erfolg für die Kritik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40612</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:41:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40612</guid>
		<description>Kurzinfo 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei!

Direktlink: 
http://lhc-concern.info/?page_id=126</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzinfo 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei!</p>
<p>Direktlink:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=126"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=126</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40607</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:19:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40607</guid>
		<description>Herr Dr. Ellis stellte sich den Fragen allerdings und gab auch Antwort - jedoch ohne dass Klärung erzielt wurde.

Es handelt sich sowohl bei den oben exerzierten Rechnungen, als auch bei den anderen Argumenten um absolute “basics” - solche müssen, wenn solch eine Maschine betrieben werden soll, klärbar sein. Dass dies der Wunsch meiner Kollegen ist, nehme ich an, da ich keine echt okkulten Vorgänge vermute. Es geht auch nicht nur um die CERN Kollegen, sondern auch um die anderen Astrophysiker hier auf der Erde - für Profis ist ohne Probleme erkennbar, dass der Vergleich Schwierigkeiten bereitet, ob jetzt auf diese Art (wie oben beschrieben) bei symmetrischen oder auf jene Art (Lorentzinvarianz, Impulse der secondaries, Reaktionsumgebung,…) bei assymmetrischen Kollisionen. Auch erzeugt die Natur nicht solch einen energiereichen Strahl.

Bei derart künstlichen Präparationen muss man ganz genau hinschauen. Auch diejenigen, die sich nicht auskennen, müssen hinschauen, ob sauber nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet wird. BEVOR man sie aufbaut und betreibt. Oder man kalkuliert menschliche Fehlbarkeit ein, macht solche Experimente einfach nicht und begnügt sich mit einfacheren Modellen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Ellis stellte sich den Fragen allerdings und gab auch Antwort - jedoch ohne dass Klärung erzielt wurde.</p>
<p>Es handelt sich sowohl bei den oben exerzierten Rechnungen, als auch bei den anderen Argumenten um absolute “basics” - solche müssen, wenn solch eine Maschine betrieben werden soll, klärbar sein. Dass dies der Wunsch meiner Kollegen ist, nehme ich an, da ich keine echt okkulten Vorgänge vermute. Es geht auch nicht nur um die CERN Kollegen, sondern auch um die anderen Astrophysiker hier auf der Erde - für Profis ist ohne Probleme erkennbar, dass der Vergleich Schwierigkeiten bereitet, ob jetzt auf diese Art (wie oben beschrieben) bei symmetrischen oder auf jene Art (Lorentzinvarianz, Impulse der secondaries, Reaktionsumgebung,…) bei assymmetrischen Kollisionen. Auch erzeugt die Natur nicht solch einen energiereichen Strahl.</p>
<p>Bei derart künstlichen Präparationen muss man ganz genau hinschauen. Auch diejenigen, die sich nicht auskennen, müssen hinschauen, ob sauber nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet wird. BEVOR man sie aufbaut und betreibt. Oder man kalkuliert menschliche Fehlbarkeit ein, macht solche Experimente einfach nicht und begnügt sich mit einfacheren Modellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 22.5.2011: Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei! by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40601</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:57:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=126#comment-40601</guid>
		<description>28. Mai 2011: 

Atomkraft: Schluss!

Großdemonstrationen in 21 Städten
Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth 

Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!

http://anti-atom-demo.de/start/home/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>28. Mai 2011: </p>
<p>Atomkraft: Schluss!</p>
<p>Großdemonstrationen in 21 Städten<br />
Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Güstrow - Kiel - Hamburg - Bremen - Hannover - Göttingen - Münster - Essen - Bonn - Mainz - Frankfurt am Main - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Landshut - Fürth </p>
<p>Kommen Sie zu einer der Großdemonstrationen in Ihrer Nähe und protestieren Sie mit!</p>
<p><a target="_blank" href="http://anti-atom-demo.de/start/home/"  rel="nofollow">http://anti-atom-demo.de/start/home/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40590</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:37:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40590</guid>
		<description>Danke für diese Kalkulationen, lieber Alf! Die wenigen diesbezüglichen Experten am CERN kennen solche Rechnungen freilich sehr wohl. Die CERN-PR stellt diese nur anders dar, so heißt es dort bspw.: Seit dem Urknall hätten im gesamten Universum „10 hoch x“ LHC-Experimente (unglaublich viele) stattgefunden und es sei nichts passiert. Unterschlagen wird dabei (ganz abgesehen von der Zulässigkeit der Vergleichbarkeit), dass dies über 15 Mrd. Jahre hinweg und in den Weiten des Weltraums in Wahrheit unglaublich wenige und außerdem stets vereinzelte Ereignisse sind. Die gleichen, von CERN vorgestellten Zahlenverhältnisse besagen: Über die Laufzeit von 10 Jahren hinweg produziert der LHC auf kleinstem Raum und unter extremen Bedingungen so viele künstliche hochenergetische Teilchenkollisionen, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre - stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen - größenordungsmäßig im Laufe von 100.000 Jahren (!) stattfinden.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Kalkulationen, lieber Alf! Die wenigen diesbezüglichen Experten am CERN kennen solche Rechnungen freilich sehr wohl. Die CERN-PR stellt diese nur anders dar, so heißt es dort bspw.: Seit dem Urknall hätten im gesamten Universum „10 hoch x“ LHC-Experimente (unglaublich viele) stattgefunden und es sei nichts passiert. Unterschlagen wird dabei (ganz abgesehen von der Zulässigkeit der Vergleichbarkeit), dass dies über 15 Mrd. Jahre hinweg und in den Weiten des Weltraums in Wahrheit unglaublich wenige und außerdem stets vereinzelte Ereignisse sind. Die gleichen, von CERN vorgestellten Zahlenverhältnisse besagen: Über die Laufzeit von 10 Jahren hinweg produziert der LHC auf kleinstem Raum und unter extremen Bedingungen so viele künstliche hochenergetische Teilchenkollisionen, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre - stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen - größenordungsmäßig im Laufe von 100.000 Jahren (!) stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40588</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:24:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40588</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei!&lt;/strong&gt;

Die Organisatoren rechneten mit 10.000 Teilnehmern - 20.000 kamen! Es war die größte Anti-Atom-Kundgebung seit 25 Jahren in der Schweiz. 

LHC-Kritik zählte zur offiziellen Trägerschaft dieser gelungenen Aktion! 

&lt;strong&gt;Forderungen von “LHC-Kritik”: Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! &lt;/strong&gt;

Kurzinfo von LHC-Kritik, Direktlink:
http://lhc-concern.info/?page_id=126

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” - LHC-Kritik Schweiz war dabei!</strong></p>
<p>Die Organisatoren rechneten mit 10.000 Teilnehmern - 20.000 kamen! Es war die größte Anti-Atom-Kundgebung seit 25 Jahren in der Schweiz. </p>
<p>LHC-Kritik zählte zur offiziellen Trägerschaft dieser gelungenen Aktion! </p>
<p><strong>Forderungen von “LHC-Kritik”: Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären “Stresstest” unterzogen wird! Keine milliardenteure “Aufrüstung” des LHC! </strong></p>
<p>Kurzinfo von LHC-Kritik, Direktlink:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=126"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=126</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40576</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 13:23:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40576</guid>
		<description>Seit dem Beginn der genauer katalogisierenden Astronomie sind der Größenordnung nach 10^9 Sekunden verstrichen, also sind in unserer Galaxis ca. 10^8 solche gedachten Objekte entstanden. 10^8 mal hat es beobachtbar intragalaktisch "geblitzt" - im dunklen leeren Raum, denn das Volumenelement des Sterns "Sonne" wiederholt sich im galaktischen Volumen erst bei alpha centauri wieder (ca. 1:10^21). Wenn wir Andromeda oder die Magellansche Wolke hineinnehmen ändert sich nichts fundamental. Bei uns auf der Erde blitzt es am hellichten Tage auf unserer Erde ganz "unschuldig" und vor aller Augen. Kollegen, Kollegen, das merk' ich mir... alle anderen überlegt bitte, was es bedeuten könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Beginn der genauer katalogisierenden Astronomie sind der Größenordnung nach 10^9 Sekunden verstrichen, also sind in unserer Galaxis ca. 10^8 solche gedachten Objekte entstanden. 10^8 mal hat es beobachtbar intragalaktisch &#8220;geblitzt&#8221; - im dunklen leeren Raum, denn das Volumenelement des Sterns &#8220;Sonne&#8221; wiederholt sich im galaktischen Volumen erst bei alpha centauri wieder (ca. 1:10^21). Wenn wir Andromeda oder die Magellansche Wolke hineinnehmen ändert sich nichts fundamental. Bei uns auf der Erde blitzt es am hellichten Tage auf unserer Erde ganz &#8220;unschuldig&#8221; und vor aller Augen. Kollegen, Kollegen, das merk&#8217; ich mir&#8230; alle anderen überlegt bitte, was es bedeuten könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40570</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:47:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40570</guid>
		<description>Wir überlegen schlussendlich nochmal:

Der LHC soll während seiner Experimentalphase 10^17 Kollisionen erzeugen. Wir setzen vereinfachend für die Wahrscheinlichkeit, ein gefährliches Teilchen zu erzeugen, die Wahrscheinlichkeit w=10^-17.

Wir nehmen die Näherungsformel Anzahl N der Kollisionen pro Kubikmeter Weltall und Sekunde bei der cross section sigma und flux phi ist

N = phi^2 * sigma / c

und erkennen, wenn wir nur die Größenordnung berechnen

N = (10^-1)^2 (m^-2 s^-1) * 10^-28 m^2 * 10^-8

Wir gehen von einem Fluß von 10 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde oberhalb einer Energie von 1 TeV aus und teilen durch 100, denn der LHC benutzt Energien von ca. 10 TeV.
Weiterhin teilen wir durch 10^8, denn der Kollisionswinkel beträgt beim LHC nur Bruchteile von einem Grad und dies wollen wir berücksichtigen. Also

N = 10 ^-46 m^-3 s^-1

wir multiplizieren mit der Wahrscheinlichkkeit w und erhalten 10^-63 m^-3 s^-1 für ein möglicherweise gefährliches Objekt.

Unsere Milchstraße hat ungefähr nach heutigem Wissen Außmaße von 10^21 m * 10^21 m * 10^20 m = 10^62 m^3. Nur alle 10 Sekunden also wird in unserer gesamten Milchstraße solch ein bei dem LHC mögliches Objekt erzeugt. Jeder Hobbyastronom weiß, dass hier leere Räume bei weitem überwiegen. Handelt es sich also um metastabile Produkte (Produkte, die wieder zerfallen), dann entstehen diese mit allergrößter Wahrscheinlichkeit (bitte berechnen: Verhältnis ausgefüllter Raum, leerer Raum!) nicht wie im LHC in der Nähe astronomischer Objekte. Nebenbei: In unserem Sonnensystem (Volumen angenommen als 10^13 * 10^13 * 10^12 m^3) hätte solch eine Kollision während der letzten 10 Milliarden Jahre (Größenordnung Alter des Universums nach heutigem Stand) wahrscheinlich noch niemals stattgefunden, weder in der Nähe des Mondes, der Sonne oder der Erde.

Wir überlegen und erkennen nicht den Grund, warum die Profis im CERN hier nicht rechnen und auch meine anderen Argumente (Impuls der Sekundärprodukte, Sicherheit der Lorentzinvarianz ...) nicht anhören wollten und wollen. Mit anderen Worten: Warum muss ich hier als Biophysiker diese Rechnungen durchführen? 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir überlegen schlussendlich nochmal:</p>
<p>Der LHC soll während seiner Experimentalphase 10^17 Kollisionen erzeugen. Wir setzen vereinfachend für die Wahrscheinlichkeit, ein gefährliches Teilchen zu erzeugen, die Wahrscheinlichkeit w=10^-17.</p>
<p>Wir nehmen die Näherungsformel Anzahl N der Kollisionen pro Kubikmeter Weltall und Sekunde bei der cross section sigma und flux phi ist</p>
<p>N = phi^2 * sigma / c</p>
<p>und erkennen, wenn wir nur die Größenordnung berechnen</p>
<p>N = (10^-1)^2 (m^-2 s^-1) * 10^-28 m^2 * 10^-8</p>
<p>Wir gehen von einem Fluß von 10 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde oberhalb einer Energie von 1 TeV aus und teilen durch 100, denn der LHC benutzt Energien von ca. 10 TeV.<br />
Weiterhin teilen wir durch 10^8, denn der Kollisionswinkel beträgt beim LHC nur Bruchteile von einem Grad und dies wollen wir berücksichtigen. Also</p>
<p>N = 10 ^-46 m^-3 s^-1</p>
<p>wir multiplizieren mit der Wahrscheinlichkkeit w und erhalten 10^-63 m^-3 s^-1 für ein möglicherweise gefährliches Objekt.</p>
<p>Unsere Milchstraße hat ungefähr nach heutigem Wissen Außmaße von 10^21 m * 10^21 m * 10^20 m = 10^62 m^3. Nur alle 10 Sekunden also wird in unserer gesamten Milchstraße solch ein bei dem LHC mögliches Objekt erzeugt. Jeder Hobbyastronom weiß, dass hier leere Räume bei weitem überwiegen. Handelt es sich also um metastabile Produkte (Produkte, die wieder zerfallen), dann entstehen diese mit allergrößter Wahrscheinlichkeit (bitte berechnen: Verhältnis ausgefüllter Raum, leerer Raum!) nicht wie im LHC in der Nähe astronomischer Objekte. Nebenbei: In unserem Sonnensystem (Volumen angenommen als 10^13 * 10^13 * 10^12 m^3) hätte solch eine Kollision während der letzten 10 Milliarden Jahre (Größenordnung Alter des Universums nach heutigem Stand) wahrscheinlich noch niemals stattgefunden, weder in der Nähe des Mondes, der Sonne oder der Erde.</p>
<p>Wir überlegen und erkennen nicht den Grund, warum die Profis im CERN hier nicht rechnen und auch meine anderen Argumente (Impuls der Sekundärprodukte, Sicherheit der Lorentzinvarianz &#8230;) nicht anhören wollten und wollen. Mit anderen Worten: Warum muss ich hier als Biophysiker diese Rechnungen durchführen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40389</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:20:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40389</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” in der Schweiz, LHC-Kritik war vor Ort dabei! Die Organisatoren rechneten mit 10.000 Teilnehmern - 20.000 kamen! &lt;/strong&gt;(Domo-Webseite war tatsächlich wegen vieler Zugriffe überlastet.)

“Menschenstrom gegen Atom” setzt internationales Zeichen: Radioaktivität kennt keine Grenzen
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059302 

Bildstrecke und Zusammenfassung: 
http://bazonline.ch/taplus/standard/Bildstrecke-AntiAKDemo/story/24004801 

Auch der ORF berichtet:
“Rund 20.000 Menschen haben heute nach Polizeiangaben an der größten Anti-Atom-Kundgebung seit 25 Jahren in der Schweiz teilgenommen.”
http://orf.at/stories/2059717/ 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großer Erfolg für “Menschenstrom gegen Atom” in der Schweiz, LHC-Kritik war vor Ort dabei! Die Organisatoren rechneten mit 10.000 Teilnehmern - 20.000 kamen! </strong>(Domo-Webseite war tatsächlich wegen vieler Zugriffe überlastet.)</p>
<p>“Menschenstrom gegen Atom” setzt internationales Zeichen: Radioaktivität kennt keine Grenzen<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059302"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1059302</a> </p>
<p>Bildstrecke und Zusammenfassung:<br />
<a target="_blank" href="http://bazonline.ch/taplus/standard/Bildstrecke-AntiAKDemo/story/24004801"  rel="nofollow">http://bazonline.ch/taplus/standard/Bildstrecke-AntiAKDemo/story/24004801</a> </p>
<p>Auch der ORF berichtet:<br />
“Rund 20.000 Menschen haben heute nach Polizeiangaben an der größten Anti-Atom-Kundgebung seit 25 Jahren in der Schweiz teilgenommen.”<br />
<a target="_blank" href="http://orf.at/stories/2059717/"  rel="nofollow">http://orf.at/stories/2059717/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40142</link>
		<author>Entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 20:59:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40142</guid>
		<description>Jetzt ist sie wieder da - die Seite war stundenlang offline! Oben bleiben!:-)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist sie wieder da - die Seite war stundenlang offline! Oben bleiben!:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40136</link>
		<author>Entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 20:35:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40136</guid>
		<description>So ein Zufall! Morgen ist gr. Anti-Atom-Demo in der Schweiz und plötzlich ist die Menschenstrom-gegen-Atom Seite down! Schurkenstaat Schweiz? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Zufall! Morgen ist gr. Anti-Atom-Demo in der Schweiz und plötzlich ist die Menschenstrom-gegen-Atom Seite down! Schurkenstaat Schweiz?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40042</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 11:37:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-40042</guid>
		<description>“LHC-Kritik” unterstützt offiziell die Aktion “Menschenstrom gegen Atomstrom” morgen Sonntag im Aargau, Schweiz! Es werden einige von uns vor Ort dabei sein. Bitte schließt Euch an falls Ihr könnt oder in der Nähe seid! 

————————-
“Mobilisierungsmail” der Organisatoren:
————————-

Liebe MenschenStrömler, liebe Trägerorganisationen, Sympathisanten, Freunde und Bekannte

Wir treten zur letzten grossen Mobilisierungsaktion an, mit der wir alle noch einmal daran erinnern möchten, dass der MenschenStrom gegen Atom am 22. Mai stattfindet: Mails und SMS zum weiterschicken (sowie Facebook und co). Bitte nutzt doch noch einmal alle eure Kanäle, damit wir am 22. Mai mit vielen Leuten ein starkes Zeichen setzen können:

Liebe x, Lieber y

Am 22. Mai findet in der Region AKW Beznau der MenschenStrom gegen Atom statt. Komm auch Du - und hilf uns, ein starkes Zeichen gegen Atomkraft und für die neuen Erneuerbaren Energien zu setzen. 

Mit der nuklearen Katastrophe in Japan hat die Atomkraft einmal mehr ihr lebensbedrohliches Gesicht gezeigt. Trotzdem hat die Atomlobby in der Schweiz Gesuche für 2 neue AKWs eingereicht und hält auch jetzt daran fest. Wir rufen Politik und Wirtschaft auf, endlich aus Katastrophen zu lernen und den Weg Richtung Erneuerbaren Energien einzuschlagen.

Am Sonntag, den 22.Mai möchten wir als ‘MenschenStrom gegen Atom’ deshalb mit einer Grosskundgebung unseren 3 Forderungen Nachdruck verleihen: Keine neuen AKWs, Atomausstieg, Förderung der neuen Erneuerbaren Energien!

Eine längere Anmarschroute für Sportliche (10 km) führt nach der Besammlung am Bahnhof Siggenthal ab 8.30 h am Zwischenlager und Paul-Scherrer-Institut vorbei über Böttstein - mit Blick auf die AKWs Beznau - zum Kundgebungsplatz. Die kürzere Route (3 km) für Gemütliche und Familien etwa ab 11.00 h vom Bahnhof Döttingen hinüber zum Kundgebungsplatz Ortsteil Kleindöttingen Burlen, wo die Grosskundgebung ab ca. 14.00 h auf einer Wiese stattfinden wird. Die Reden mit den Nationalräten Fabio Pedrina, Geri Müller und Cédric Wermuth sowie vielen anderen Rednerinnen und Redner werden von verschiedenen Musikern und Bands, darunter Aernscht Born und Franz Hohler,
aufgelockert.

Die Rückreise wird wie die Anreise gestaffelt von statten gehen; mit Zügen ab ca. 16.00 h ab Döttingen oder Bussen nach Brugg (Details siehe www.menschenstrom.ch).

Jetzt ist die Zeit da für eine Energiewende! Mit einem Grossanlass mit Tausenden von Menschen können wir den verantwortlichen PolitikerInnen deutlich machen, dass JETZT von ihnen ein Umdenken und mutige Entscheide erwartet werden. Deshalb kommt alle an die Kundgebung, bringt Eure eigenen kreativen Zeichen und Symbole mit, und motiviert auch Andere, indem Ihr diese E-Mail weiterleitet.

Also bis bald

X</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“LHC-Kritik” unterstützt offiziell die Aktion “Menschenstrom gegen Atomstrom” morgen Sonntag im Aargau, Schweiz! Es werden einige von uns vor Ort dabei sein. Bitte schließt Euch an falls Ihr könnt oder in der Nähe seid! </p>
<p>————————-<br />
“Mobilisierungsmail” der Organisatoren:<br />
————————-</p>
<p>Liebe MenschenStrömler, liebe Trägerorganisationen, Sympathisanten, Freunde und Bekannte</p>
<p>Wir treten zur letzten grossen Mobilisierungsaktion an, mit der wir alle noch einmal daran erinnern möchten, dass der MenschenStrom gegen Atom am 22. Mai stattfindet: Mails und SMS zum weiterschicken (sowie Facebook und co). Bitte nutzt doch noch einmal alle eure Kanäle, damit wir am 22. Mai mit vielen Leuten ein starkes Zeichen setzen können:</p>
<p>Liebe x, Lieber y</p>
<p>Am 22. Mai findet in der Region AKW Beznau der MenschenStrom gegen Atom statt. Komm auch Du - und hilf uns, ein starkes Zeichen gegen Atomkraft und für die neuen Erneuerbaren Energien zu setzen. </p>
<p>Mit der nuklearen Katastrophe in Japan hat die Atomkraft einmal mehr ihr lebensbedrohliches Gesicht gezeigt. Trotzdem hat die Atomlobby in der Schweiz Gesuche für 2 neue AKWs eingereicht und hält auch jetzt daran fest. Wir rufen Politik und Wirtschaft auf, endlich aus Katastrophen zu lernen und den Weg Richtung Erneuerbaren Energien einzuschlagen.</p>
<p>Am Sonntag, den 22.Mai möchten wir als ‘MenschenStrom gegen Atom’ deshalb mit einer Grosskundgebung unseren 3 Forderungen Nachdruck verleihen: Keine neuen AKWs, Atomausstieg, Förderung der neuen Erneuerbaren Energien!</p>
<p>Eine längere Anmarschroute für Sportliche (10 km) führt nach der Besammlung am Bahnhof Siggenthal ab 8.30 h am Zwischenlager und Paul-Scherrer-Institut vorbei über Böttstein - mit Blick auf die AKWs Beznau - zum Kundgebungsplatz. Die kürzere Route (3 km) für Gemütliche und Familien etwa ab 11.00 h vom Bahnhof Döttingen hinüber zum Kundgebungsplatz Ortsteil Kleindöttingen Burlen, wo die Grosskundgebung ab ca. 14.00 h auf einer Wiese stattfinden wird. Die Reden mit den Nationalräten Fabio Pedrina, Geri Müller und Cédric Wermuth sowie vielen anderen Rednerinnen und Redner werden von verschiedenen Musikern und Bands, darunter Aernscht Born und Franz Hohler,<br />
aufgelockert.</p>
<p>Die Rückreise wird wie die Anreise gestaffelt von statten gehen; mit Zügen ab ca. 16.00 h ab Döttingen oder Bussen nach Brugg (Details siehe <a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch"  rel="nofollow">www.menschenstrom.ch</a>).</p>
<p>Jetzt ist die Zeit da für eine Energiewende! Mit einem Grossanlass mit Tausenden von Menschen können wir den verantwortlichen PolitikerInnen deutlich machen, dass JETZT von ihnen ein Umdenken und mutige Entscheide erwartet werden. Deshalb kommt alle an die Kundgebung, bringt Eure eigenen kreativen Zeichen und Symbole mit, und motiviert auch Andere, indem Ihr diese E-Mail weiterleitet.</p>
<p>Also bis bald</p>
<p>X</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40008</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 08:33:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-40008</guid>
		<description>"LHC-Kritik" unterstützt offiziell die Aktion "Menschenstrom gegen Atomstrom" morgen Sonntag im Aargau, Schweiz! Es werden einige von uns vor Ort dabei sein. Bitte schließt Euch an falls Ihr könnt oder in der Nähe seid! 

-------------------------
"Mobilisierungsmail" der Organisatoren:
-------------------------

Liebe MenschenStrömler, liebe Trägerorganisationen, Sympathisanten, Freunde und Bekannte

Wir treten zur letzten grossen Mobilisierungsaktion an, mit der wir alle noch einmal daran erinnern möchten, dass der MenschenStrom gegen Atom am 22. Mai stattfindet: Mails und SMS zum weiterschicken (sowie Facebook und co). Bitte nutzt doch noch einmal alle eure Kanäle, damit wir am 22. Mai mit vielen Leuten ein starkes Zeichen setzen können:


Liebe x, Lieber y

Am 22. Mai findet in der Region AKW Beznau der MenschenStrom gegen Atom statt. Komm auch Du - und hilf uns, ein starkes Zeichen gegen Atomkraft und für die neuen Erneuerbaren Energien zu setzen.  


Mit der nuklearen Katastrophe in Japan hat die Atomkraft einmal mehr ihr lebensbedrohliches Gesicht gezeigt. Trotzdem hat die Atomlobby in der Schweiz Gesuche für 2 neue AKWs eingereicht und hält auch jetzt daran fest. Wir rufen Politik und Wirtschaft auf, endlich aus Katastrophen zu lernen und den Weg Richtung Erneuerbaren Energien einzuschlagen.

Am Sonntag, den 22.Mai möchten wir als 'MenschenStrom gegen Atom' deshalb mit einer Grosskundgebung unseren 3 Forderungen Nachdruck verleihen: Keine neuen AKWs, Atomausstieg, Förderung der neuen Erneuerbaren Energien!

Eine längere Anmarschroute für Sportliche (10 km) führt nach der Besammlung am Bahnhof Siggenthal ab 8.30 h am Zwischenlager und Paul-Scherrer-Institut vorbei über Böttstein - mit Blick auf die AKWs Beznau - zum Kundgebungsplatz. Die kürzere Route (3 km) für Gemütliche und Familien etwa ab 11.00 h vom Bahnhof Döttingen hinüber zum Kundgebungsplatz Ortsteil Kleindöttingen Burlen, wo die Grosskundgebung ab ca. 14.00 h auf einer Wiese stattfinden wird. Die Reden mit den Nationalräten Fabio Pedrina, Geri Müller und Cédric Wermuth sowie vielen anderen Rednerinnen und Redner werden von verschiedenen Musikern und Bands, darunter Aernscht Born und Franz Hohler,
aufgelockert.

Die Rückreise wird wie die Anreise gestaffelt von statten gehen; mit Zügen ab ca. 16.00 h ab Döttingen oder Bussen nach Brugg (Details siehe www.menschenstrom.ch).

Jetzt ist die Zeit da für eine Energiewende! Mit einem Grossanlass mit Tausenden von Menschen können wir den verantwortlichen PolitikerInnen deutlich machen, dass JETZT von ihnen ein Umdenken und mutige Entscheide erwartet werden. Deshalb kommt alle an die Kundgebung, bringt Eure eigenen kreativen Zeichen und Symbole mit, und motiviert auch Andere, indem Ihr diese E-Mail weiterleitet.

Also bis bald

X</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;LHC-Kritik&#8221; unterstützt offiziell die Aktion &#8220;Menschenstrom gegen Atomstrom&#8221; morgen Sonntag im Aargau, Schweiz! Es werden einige von uns vor Ort dabei sein. Bitte schließt Euch an falls Ihr könnt oder in der Nähe seid! </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
&#8220;Mobilisierungsmail&#8221; der Organisatoren:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Liebe MenschenStrömler, liebe Trägerorganisationen, Sympathisanten, Freunde und Bekannte</p>
<p>Wir treten zur letzten grossen Mobilisierungsaktion an, mit der wir alle noch einmal daran erinnern möchten, dass der MenschenStrom gegen Atom am 22. Mai stattfindet: Mails und SMS zum weiterschicken (sowie Facebook und co). Bitte nutzt doch noch einmal alle eure Kanäle, damit wir am 22. Mai mit vielen Leuten ein starkes Zeichen setzen können:</p>
<p>Liebe x, Lieber y</p>
<p>Am 22. Mai findet in der Region AKW Beznau der MenschenStrom gegen Atom statt. Komm auch Du - und hilf uns, ein starkes Zeichen gegen Atomkraft und für die neuen Erneuerbaren Energien zu setzen.  </p>
<p>Mit der nuklearen Katastrophe in Japan hat die Atomkraft einmal mehr ihr lebensbedrohliches Gesicht gezeigt. Trotzdem hat die Atomlobby in der Schweiz Gesuche für 2 neue AKWs eingereicht und hält auch jetzt daran fest. Wir rufen Politik und Wirtschaft auf, endlich aus Katastrophen zu lernen und den Weg Richtung Erneuerbaren Energien einzuschlagen.</p>
<p>Am Sonntag, den 22.Mai möchten wir als &#8216;MenschenStrom gegen Atom&#8217; deshalb mit einer Grosskundgebung unseren 3 Forderungen Nachdruck verleihen: Keine neuen AKWs, Atomausstieg, Förderung der neuen Erneuerbaren Energien!</p>
<p>Eine längere Anmarschroute für Sportliche (10 km) führt nach der Besammlung am Bahnhof Siggenthal ab 8.30 h am Zwischenlager und Paul-Scherrer-Institut vorbei über Böttstein - mit Blick auf die AKWs Beznau - zum Kundgebungsplatz. Die kürzere Route (3 km) für Gemütliche und Familien etwa ab 11.00 h vom Bahnhof Döttingen hinüber zum Kundgebungsplatz Ortsteil Kleindöttingen Burlen, wo die Grosskundgebung ab ca. 14.00 h auf einer Wiese stattfinden wird. Die Reden mit den Nationalräten Fabio Pedrina, Geri Müller und Cédric Wermuth sowie vielen anderen Rednerinnen und Redner werden von verschiedenen Musikern und Bands, darunter Aernscht Born und Franz Hohler,<br />
aufgelockert.</p>
<p>Die Rückreise wird wie die Anreise gestaffelt von statten gehen; mit Zügen ab ca. 16.00 h ab Döttingen oder Bussen nach Brugg (Details siehe <a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch"  rel="nofollow">www.menschenstrom.ch</a>).</p>
<p>Jetzt ist die Zeit da für eine Energiewende! Mit einem Grossanlass mit Tausenden von Menschen können wir den verantwortlichen PolitikerInnen deutlich machen, dass JETZT von ihnen ein Umdenken und mutige Entscheide erwartet werden. Deshalb kommt alle an die Kundgebung, bringt Eure eigenen kreativen Zeichen und Symbole mit, und motiviert auch Andere, indem Ihr diese E-Mail weiterleitet.</p>
<p>Also bis bald</p>
<p>X</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39898</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 20:50:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39898</guid>
		<description>das wetter in der schweiz: es wird warm am sonntag im aargau, bei 21 grad. abends mild, eventuell gelegentliche regenschauer.

also perfektes sommerwanderwetter an frischer luft! auch der vorabend sehr mild, gefolg von einer (wonnemonat mai) wärmeperiode kommende woche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das wetter in der schweiz: es wird warm am sonntag im aargau, bei 21 grad. abends mild, eventuell gelegentliche regenschauer.</p>
<p>also perfektes sommerwanderwetter an frischer luft! auch der vorabend sehr mild, gefolg von einer (wonnemonat mai) wärmeperiode kommende woche.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39847</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 16:02:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39847</guid>
		<description>Ich schließe mich bitte dem Glückwunsch an. Rudolf U.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich bitte dem Glückwunsch an. Rudolf U.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39751</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:12:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39751</guid>
		<description>LHC Kritik gratuliert dem Pionier der Chaosforschung, Prof. Otto E. Rössler, herzlichst zum Geburtstag! Vielen Dank von uns allen für Dein wichtiges und unermüdliches Engagement in der LHC-Sicherheitsdebatte, lieber Otto!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Kritik gratuliert dem Pionier der Chaosforschung, Prof. Otto E. Rössler, herzlichst zum Geburtstag! Vielen Dank von uns allen für Dein wichtiges und unermüdliches Engagement in der LHC-Sicherheitsdebatte, lieber Otto!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39581</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:24:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39581</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC Kritik is official supporter of&lt;a href="http://www.menschenstrom.ch/dp/" rel="nofollow"&gt; “Menschenstrom gegen Atom”&lt;/a&gt; on Sunday, May 22 2011 in Aargau, Switzerland.&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC Kritik is official supporter of<a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch/dp/"  rel="nofollow"> “Menschenstrom gegen Atom”</a> on Sunday, May 22 2011 in Aargau, Switzerland.</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39262</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 23:25:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39262</guid>
		<description>Unvollkommenheiten und Mängel des LSAG-Reportes 2008:

“Im AC-Nachbarblog (Das Goldene Brett …) wird von der
AC-Redaktion auf einen 3SAT-Bericht v. 9.7.08 aufmerksam gemacht -
interessant daraus ist eine Aussage eines
leitenden Physikers des CERN.
( http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/080709_forschung_und_verantwortung_1_nano.asx )

Zitat bei ca. 5:25 Min des Videoberichtes -
Herr Dr. Heuer (seit 2009 Direktor-General des CERN):
“Es kann meiner Ansicht nach keinen Faktor der
Gefährdung geben, weil jeder – auch geringer – Faktor,
zu groß wäre.”

Nun, wenn man keine Daten heranzieht, um Irrtumspotenziale
quantitativ zu bewerten, darf man dann an ein wirkliches,
an ein echtes Nullrisiko glauben ?
Antwort der Vernunft – durchaus in logischer
Übereinstimmung mit den Erkenntnissen
des Wissenschaftstheoretikers K. POPPER: N e i n.

Diese Daten (Standardabweichungen, Vertrauensintervalle,
Signifikanzniveaus) gehören zunächst und vorweg im Detail
gründlich und umfassend geprüft und ausgewertet. Wo
geschieht dies mit dem nötigen Tiefgang im LSAG-Report 2008 ?
Vielmehr werden im LSAG-Report 2008 gewisse Unsicherheiten
nicht behandelt.

Hier erklären sich mittelbar, ganz bestimmte Menschen
in einer wichtigen Fragestellung offensichtlich für irrtumsfrei –
ist das der Beginn einer wissenschaftlichen,
neuen Hybris ? Das darf gefragt werden.

Die obige zitierte Aussage, muss betont werden, rührt von
einem Teilchenphysiker, der gewohnt ist,
grundsätzlich bei seiner physikalischen Forschungsarbeit
in Wahrscheinlichkeiten zu denken. Das kann schon Anlaß
für ein weiteres Nachdenken sein.

Der hier von CERN zu unrecht beanspruchte Perfektionismus
kann zur Stolperfalle geraten, weil die gezeigte
Art von Perfektionismus selbst unwissenschaftlich ist.

Ich habe das deutliche Gefühl, dass sich hier eine
bestimmte Wissenschaft gegen Prinzipien der Wissenschaft
richtet.

Im technischen Part des LHC hat es bereits im
September 2008 einen ausserordentlich teuren Unfall
gegeben – mag dies nicht ein Hinweis auf einen
unpassenden Optimismus sein und deswegen
einen zusätzlichen Anreiz ergeben,
die Analysen (LSAG-Report ff) zu ergänzen ?

Im 3. Jahrtausend bedarf es einer zeitgemäßen,
neu überdachten, einer gut konzipierten
physikalischen Experimentierkultur,
welche derzeit leider in bestimmten Details
nicht erkannt werden kann.”

(Anmerkung: Dieser Beitrag wurde auf
relativ-kritisch am 18.5.11 sofort gelöscht.)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unvollkommenheiten und Mängel des LSAG-Reportes 2008:</p>
<p>“Im AC-Nachbarblog (Das Goldene Brett …) wird von der<br />
AC-Redaktion auf einen 3SAT-Bericht v. 9.7.08 aufmerksam gemacht -<br />
interessant daraus ist eine Aussage eines<br />
leitenden Physikers des CERN.<br />
( <a target="_blank" href="http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/080709_forschung_und_verantwortung_1_nano.asx"  rel="nofollow">http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/080709_forschung_und_verantwortung_1_nano.asx</a> )</p>
<p>Zitat bei ca. 5:25 Min des Videoberichtes -<br />
Herr Dr. Heuer (seit 2009 Direktor-General des CERN):<br />
“Es kann meiner Ansicht nach keinen Faktor der<br />
Gefährdung geben, weil jeder – auch geringer – Faktor,<br />
zu groß wäre.”</p>
<p>Nun, wenn man keine Daten heranzieht, um Irrtumspotenziale<br />
quantitativ zu bewerten, darf man dann an ein wirkliches,<br />
an ein echtes Nullrisiko glauben ?<br />
Antwort der Vernunft – durchaus in logischer<br />
Übereinstimmung mit den Erkenntnissen<br />
des Wissenschaftstheoretikers K. POPPER: N e i n.</p>
<p>Diese Daten (Standardabweichungen, Vertrauensintervalle,<br />
Signifikanzniveaus) gehören zunächst und vorweg im Detail<br />
gründlich und umfassend geprüft und ausgewertet. Wo<br />
geschieht dies mit dem nötigen Tiefgang im LSAG-Report 2008 ?<br />
Vielmehr werden im LSAG-Report 2008 gewisse Unsicherheiten<br />
nicht behandelt.</p>
<p>Hier erklären sich mittelbar, ganz bestimmte Menschen<br />
in einer wichtigen Fragestellung offensichtlich für irrtumsfrei –<br />
ist das der Beginn einer wissenschaftlichen,<br />
neuen Hybris ? Das darf gefragt werden.</p>
<p>Die obige zitierte Aussage, muss betont werden, rührt von<br />
einem Teilchenphysiker, der gewohnt ist,<br />
grundsätzlich bei seiner physikalischen Forschungsarbeit<br />
in Wahrscheinlichkeiten zu denken. Das kann schon Anlaß<br />
für ein weiteres Nachdenken sein.</p>
<p>Der hier von CERN zu unrecht beanspruchte Perfektionismus<br />
kann zur Stolperfalle geraten, weil die gezeigte<br />
Art von Perfektionismus selbst unwissenschaftlich ist.</p>
<p>Ich habe das deutliche Gefühl, dass sich hier eine<br />
bestimmte Wissenschaft gegen Prinzipien der Wissenschaft<br />
richtet.</p>
<p>Im technischen Part des LHC hat es bereits im<br />
September 2008 einen ausserordentlich teuren Unfall<br />
gegeben – mag dies nicht ein Hinweis auf einen<br />
unpassenden Optimismus sein und deswegen<br />
einen zusätzlichen Anreiz ergeben,<br />
die Analysen (LSAG-Report ff) zu ergänzen ?</p>
<p>Im 3. Jahrtausend bedarf es einer zeitgemäßen,<br />
neu überdachten, einer gut konzipierten<br />
physikalischen Experimentierkultur,<br />
welche derzeit leider in bestimmten Details<br />
nicht erkannt werden kann.”</p>
<p>(Anmerkung: Dieser Beitrag wurde auf<br />
relativ-kritisch am 18.5.11 sofort gelöscht.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39170</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:33:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-39170</guid>
		<description>Space Shuttle Endeavour successfully brought “AMS 2″ to the International Space Staion ISS. This experiment will measure high energetic cosmic rays directly. AMS 2 is expected to find particles and extreme states of matter - but by purely observing means. This way it could safely collect important information related to the safety of particle accelerators like the LHC at CERN. Still, AMS 2 can only measure impacts below (!) current LHC collision energies. 

http://www.welt.de/wissenschaft/article13286238/Antimaterie-Jaeger-sucht-den-Rest-des-Kosmos.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Space Shuttle Endeavour successfully brought “AMS 2″ to the International Space Staion ISS. This experiment will measure high energetic cosmic rays directly. AMS 2 is expected to find particles and extreme states of matter - but by purely observing means. This way it could safely collect important information related to the safety of particle accelerators like the LHC at CERN. Still, AMS 2 can only measure impacts below (!) current LHC collision energies. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article13286238/Antimaterie-Jaeger-sucht-den-Rest-des-Kosmos.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/article13286238/Antimaterie-Jaeger-sucht-den-Rest-des-Kosmos.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38974</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 11:04:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38974</guid>
		<description>Der Spiegel: 

Risiko Atomkraft - 
Forscher errechnen horrende Haftpflicht-Kosten für AKW

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761826,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel: </p>
<p>Risiko Atomkraft -<br />
Forscher errechnen horrende Haftpflicht-Kosten für AKW</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761826,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761826,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-38599</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:00:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-38599</guid>
		<description>Beeindruckender Film über den Bau des ersten Atomendlagers - in Finnland. Derzeit auf Österreich-Tour: Am 12.5. in Wien mit anschließendem Publikumsgespräch mit Dr. Reinhard Uhrig (Global 2000). Am Sonntag Abend (15.5.) ist der Film auch im ORF zu sehen: 

http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckender Film über den Bau des ersten Atomendlagers - in Finnland. Derzeit auf Österreich-Tour: Am 12.5. in Wien mit anschließendem Publikumsgespräch mit Dr. Reinhard Uhrig (Global 2000). Am Sonntag Abend (15.5.) ist der Film auch im ORF zu sehen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active"  rel="nofollow">http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38597</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 14:00:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38597</guid>
		<description>Beeindruckender Film über den Bau des ersten Atomendlagers - in Finnland. Derzeit auf Österreich-Tour: Am 12.5. in Wien mit anschließendem Publikumsgespräch mit Dr. Reinhard Uhrig (Global 2000). Am Sonntag Abend (15.5.) ist der Film auch im ORF zu sehen: 

http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckender Film über den Bau des ersten Atomendlagers - in Finnland. Derzeit auf Österreich-Tour: Am 12.5. in Wien mit anschließendem Publikumsgespräch mit Dr. Reinhard Uhrig (Global 2000). Am Sonntag Abend (15.5.) ist der Film auch im ORF zu sehen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active"  rel="nofollow">http://intoeternity.poool.at/jart/prj3/poool/movie.jart?rel=de&#038;content-id=1299431259176&#038;reserve-mode=active</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-38578</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:30:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-38578</guid>
		<description>Anti-Atom Demo am 22.5.2011 im Kanton Aargau, Schweiz:

http://www.menschenstrom.ch/dp/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Atom Demo am 22.5.2011 im Kanton Aargau, Schweiz:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch/dp/"  rel="nofollow">http://www.menschenstrom.ch/dp/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38577</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:30:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-38577</guid>
		<description>Anti-Atom Demo am 22.5.2011 im Kanton Aargau, Schweiz:

http://www.menschenstrom.ch/dp/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Atom Demo am 22.5.2011 im Kanton Aargau, Schweiz:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.menschenstrom.ch/dp/"  rel="nofollow">http://www.menschenstrom.ch/dp/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37883</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sat, 07 May 2011 21:26:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37883</guid>
		<description>Der moderne Mensch zählt die intelligenten, Fortschritt bringenden Wissenschaftler zu seinen Stammesführern und Leitfiguren. Damit, dass diesen ohne korrigierende Institutionen bei ihrem neugierigen Treiben urig freie Hand gelassen wird, leisten wir uns eine im Grunde primitive, unaufgeklärte Archaik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der moderne Mensch zählt die intelligenten, Fortschritt bringenden Wissenschaftler zu seinen Stammesführern und Leitfiguren. Damit, dass diesen ohne korrigierende Institutionen bei ihrem neugierigen Treiben urig freie Hand gelassen wird, leisten wir uns eine im Grunde primitive, unaufgeklärte Archaik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37385</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:10:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37385</guid>
		<description>Ich formuliere all dies vorsichtig und will es diskutieren, aber klar ist, dass wir neben der Kultur, was experimentell gezeigt werden soll, dringend Kulturen aufbauen und institutionalisieren müssen, die die Sicherheit des Versuchs selbst und die voraussehbaren möglichen Folgen abklären. Der LHC ist ein besonders dringender Fall, aber generell darf die Absicherung nicht davon abhängen, ob gerade dagegen geklagt oder gestritten wird, sondern muss fester Bestandteil jeglicher Experimente einer modernen Naturwissenschaft sein, wenn man durch experimentelle Präparationen die Natur erforschen möchte. Dass dies bis jetzt der Willkür der Forscher selbst überlassen ist, passt vielleicht in die Renaissance, aber nicht ins 21. Jahrhundert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich formuliere all dies vorsichtig und will es diskutieren, aber klar ist, dass wir neben der Kultur, was experimentell gezeigt werden soll, dringend Kulturen aufbauen und institutionalisieren müssen, die die Sicherheit des Versuchs selbst und die voraussehbaren möglichen Folgen abklären. Der LHC ist ein besonders dringender Fall, aber generell darf die Absicherung nicht davon abhängen, ob gerade dagegen geklagt oder gestritten wird, sondern muss fester Bestandteil jeglicher Experimente einer modernen Naturwissenschaft sein, wenn man durch experimentelle Präparationen die Natur erforschen möchte. Dass dies bis jetzt der Willkür der Forscher selbst überlassen ist, passt vielleicht in die Renaissance, aber nicht ins 21. Jahrhundert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37376</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:52:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37376</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler schreibt uns: “Ich sah den Film. Es wird nicht erwähnt, dass nur Hawking-Schwarze Löcher [Anm.: nach der Hypothese von Stephen Hawking] nicht gefunden wurden. Kein Wort, dass sehr wohl nichtzerstrahlende Schwarze Löcher [Anm.: die man vorerst nicht messen könnte] produziert werden (und schon produziert worden sein) könnten.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler schreibt uns: “Ich sah den Film. Es wird nicht erwähnt, dass nur Hawking-Schwarze Löcher [Anm.: nach der Hypothese von Stephen Hawking] nicht gefunden wurden. Kein Wort, dass sehr wohl nichtzerstrahlende Schwarze Löcher [Anm.: die man vorerst nicht messen könnte] produziert werden (und schon produziert worden sein) könnten.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37368</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:48:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37368</guid>
		<description>Wichtig: Auch wenn in der Vergangenheit häufig oder größtenteils nicht nach diesem Prinzip verfahren wurde, so heißt dies nicht, dass "je später die Stunde" in unserer Epoche nicht immer dringlicher nach solchen vorsichtigen Prinzipien verfahren werden sollte.

Denn merke: Die Aufbauten werden sonst zunehmend naturfremder und bei noch fehlender Theorie immer schwerer beherrschbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig: Auch wenn in der Vergangenheit häufig oder größtenteils nicht nach diesem Prinzip verfahren wurde, so heißt dies nicht, dass &#8220;je später die Stunde&#8221; in unserer Epoche nicht immer dringlicher nach solchen vorsichtigen Prinzipien verfahren werden sollte.</p>
<p>Denn merke: Die Aufbauten werden sonst zunehmend naturfremder und bei noch fehlender Theorie immer schwerer beherrschbar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37366</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 15:31:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37366</guid>
		<description>Hinter diesen Anmerkungen steckt folgender Gedanke, der sicher ergänzungswürdig ist: Dass wir in einem "natürlichen Fluß" von Phänomenen in der Außenwelt leben. Aus diesem sollten wir schöpfen und unsere Informationen, die wir ebenfalls strukturieren müssen, stets möglichst "billig" einholen - also mit minimaler Präparation, sozusagen entlang der Natur.

Riesige künstliche Aufbauten wie den LHC vermeiden wir möglichst und fragen uns, wie wir die Information im genannten Sinne "billiger" bekommen. Nur wenn dies partout nicht möglich ist und wir die Information brauchen, wagen wir vorsichtig im besprochenen Sinne eine künstliche Präparation. Wir bauen also nicht "irgendwas" zum Erkenntnisgewinn auf, sondern kalkulieren die erwähnten Punkte mit ein und zeigen nachvollziehbar, wie wir in diesem Sinne gut absichern. Da wir nicht sicher sein können, ob wir alles bedacht haben, lassen wir uns von außen unabhängig "gegenchecken".

Ich bitte, diese Überlegungen zu prüfen - sie gelten nicht nur für den LHC. Für diesen gelten solche Überlegungen ganz besonders, denn hier werden zusätzlich eminente Gefahren diskutiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter diesen Anmerkungen steckt folgender Gedanke, der sicher ergänzungswürdig ist: Dass wir in einem &#8220;natürlichen Fluß&#8221; von Phänomenen in der Außenwelt leben. Aus diesem sollten wir schöpfen und unsere Informationen, die wir ebenfalls strukturieren müssen, stets möglichst &#8220;billig&#8221; einholen - also mit minimaler Präparation, sozusagen entlang der Natur.</p>
<p>Riesige künstliche Aufbauten wie den LHC vermeiden wir möglichst und fragen uns, wie wir die Information im genannten Sinne &#8220;billiger&#8221; bekommen. Nur wenn dies partout nicht möglich ist und wir die Information brauchen, wagen wir vorsichtig im besprochenen Sinne eine künstliche Präparation. Wir bauen also nicht &#8220;irgendwas&#8221; zum Erkenntnisgewinn auf, sondern kalkulieren die erwähnten Punkte mit ein und zeigen nachvollziehbar, wie wir in diesem Sinne gut absichern. Da wir nicht sicher sein können, ob wir alles bedacht haben, lassen wir uns von außen unabhängig &#8220;gegenchecken&#8221;.</p>
<p>Ich bitte, diese Überlegungen zu prüfen - sie gelten nicht nur für den LHC. Für diesen gelten solche Überlegungen ganz besonders, denn hier werden zusätzlich eminente Gefahren diskutiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-37363</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:29:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-37363</guid>
		<description>Dank an Niccolo für den Hinweis! Durchaus sehenswerte Sendung. Die diskutierten Risiken werden gewissermaßen dem möglichen Nutzen (medizinische Anwendung) gegenübergestellt. Freilich werden die Risiken letztendlich heruntergespielt und implizit als Begleitrisiken eines angeblich notwendigen Fortschritts abgetan. Dass bisher nichts Merkliches passiert sei, ist natürlich kein Indiz für die Ungefährlichkeit des Urknallexperiments. Hinzuzufügen wäre unter anderem, dass ein Schwer-Ionen-Beschleuniger wie das geplante FAIR-Milliardenprojekt in Darmstadt sich viel besser zur Erzeugung von Antimaterie zu eignen scheint, sodass also das Argument, man bräuchte unendlich lang Zeit um Gefährliches daraus zu basteln, sich relativiert. 

„Stresstests“ für Teilchenbeschleuniger sind höchst an der Zeit! Siehe hierzu konkrete Belege aus der Risikoforschung und Vorschläge zu einer externen und multidisziplinären Risikoevaluierung an experimentellen subatomaren Reaktoren: 

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf 

Risikoforscher Dr. Mark Leggett: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien eines modernen risk assessments: 

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf 

Zuletzt auf dieser Seite (s. weiter unten) von Alf Pretzell zum umstrittenen “cosmic ray argument”: 

Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:

- Die Experimente sollen sicher sein

- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden

- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen

- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung

- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert

Sketch for the safety checklist - a proposal:

- the experiments shall be safe

- the safety shall be established by comparison with natural events

- point by point the two settings are precisely compared

- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis

- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an Niccolo für den Hinweis! Durchaus sehenswerte Sendung. Die diskutierten Risiken werden gewissermaßen dem möglichen Nutzen (medizinische Anwendung) gegenübergestellt. Freilich werden die Risiken letztendlich heruntergespielt und implizit als Begleitrisiken eines angeblich notwendigen Fortschritts abgetan. Dass bisher nichts Merkliches passiert sei, ist natürlich kein Indiz für die Ungefährlichkeit des Urknallexperiments. Hinzuzufügen wäre unter anderem, dass ein Schwer-Ionen-Beschleuniger wie das geplante FAIR-Milliardenprojekt in Darmstadt sich viel besser zur Erzeugung von Antimaterie zu eignen scheint, sodass also das Argument, man bräuchte unendlich lang Zeit um Gefährliches daraus zu basteln, sich relativiert. </p>
<p>„Stresstests“ für Teilchenbeschleuniger sind höchst an der Zeit! Siehe hierzu konkrete Belege aus der Risikoforschung und Vorschläge zu einer externen und multidisziplinären Risikoevaluierung an experimentellen subatomaren Reaktoren: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf</a> </p>
<p>Risikoforscher Dr. Mark Leggett: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien eines modernen risk assessments: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf</a> </p>
<p>Zuletzt auf dieser Seite (s. weiter unten) von Alf Pretzell zum umstrittenen “cosmic ray argument”: </p>
<p>Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:</p>
<p>- Die Experimente sollen sicher sein</p>
<p>- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden</p>
<p>- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen</p>
<p>- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung</p>
<p>- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert</p>
<p>Sketch for the safety checklist - a proposal:</p>
<p>- the experiments shall be safe</p>
<p>- the safety shall be established by comparison with natural events</p>
<p>- point by point the two settings are precisely compared</p>
<p>- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis</p>
<p>- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37362</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:27:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37362</guid>
		<description>Dank an Niccolo für den Hinweis! Durchaus sehenswerte Sendung. Die diskutierten Risiken werden gewissermaßen dem möglichen Nutzen (medizinische Anwendung) gegenübergestellt. Freilich werden die Risiken letztendlich heruntergespielt und implizit als Begleitrisiken eines angeblich notwendigen Fortschritts abgetan. Dass bisher nichts Merkliches passiert sei, ist natürlich kein Indiz für die Ungefährlichkeit des Urknallexperiments. Hinzuzufügen wäre unter anderem, dass ein Schwer-Ionen-Beschleuniger wie das geplante FAIR-Milliardenprojekt in Darmstadt sich viel besser zur Erzeugung von Antimaterie zu eignen scheint, sodass also das Argument, man bräuchte unendlich lang Zeit um Gefährliches daraus zu basteln, sich relativiert. 

„Stresstests“ für Teilchenbeschleuniger sind höchst an der Zeit! Siehe hierzu konkrete Belege aus der Risikoforschung und Vorschläge zu einer externen und multidisziplinären Risikoevaluierung an experimentellen subatomaren Reaktoren: 

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf 

Risikoforscher Dr. Mark Leggett: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien eines modernen risk assessments: 

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf 

Zuletzt auf dieser Seite (s. weiter unten) von Alf Pretzell zum umstrittenen “cosmic ray argument”: 

Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:

- Die Experimente sollen sicher sein

- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden

- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen

- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung

- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert

Sketch for the safety checklist - a proposal:

- the experiments shall be safe

- the safety shall be established by comparison with natural events

- point by point the two settings are precisely compared

- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis

- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an Niccolo für den Hinweis! Durchaus sehenswerte Sendung. Die diskutierten Risiken werden gewissermaßen dem möglichen Nutzen (medizinische Anwendung) gegenübergestellt. Freilich werden die Risiken letztendlich heruntergespielt und implizit als Begleitrisiken eines angeblich notwendigen Fortschritts abgetan. Dass bisher nichts Merkliches passiert sei, ist natürlich kein Indiz für die Ungefährlichkeit des Urknallexperiments. Hinzuzufügen wäre unter anderem, dass ein Schwer-Ionen-Beschleuniger wie das geplante FAIR-Milliardenprojekt in Darmstadt sich viel besser zur Erzeugung von Antimaterie zu eignen scheint, sodass also das Argument, man bräuchte unendlich lang Zeit um Gefährliches daraus zu basteln, sich relativiert. </p>
<p>„Stresstests“ für Teilchenbeschleuniger sind höchst an der Zeit! Siehe hierzu konkrete Belege aus der Risikoforschung und Vorschläge zu einer externen und multidisziplinären Risikoevaluierung an experimentellen subatomaren Reaktoren: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf</a> </p>
<p>Risikoforscher Dr. Mark Leggett: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien eines modernen risk assessments: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf</a> </p>
<p>Zuletzt auf dieser Seite (s. weiter unten) von Alf Pretzell zum umstrittenen “cosmic ray argument”: </p>
<p>Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:</p>
<p>- Die Experimente sollen sicher sein</p>
<p>- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden</p>
<p>- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen</p>
<p>- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung</p>
<p>- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert</p>
<p>Sketch for the safety checklist - a proposal:</p>
<p>- the experiments shall be safe</p>
<p>- the safety shall be established by comparison with natural events</p>
<p>- point by point the two settings are precisely compared</p>
<p>- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis</p>
<p>- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-37360</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:53:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-37360</guid>
		<description>&lt;strong&gt;ZDF: Abenteuer Wissen am 04.05.2011 

Dunkle Kräfte
Video: Rettung aus dem Schwarzen Loch&lt;/strong&gt;

"Die Angst in der Bevölkerung vor einem drohenden Weltuntergang kam plötzlich und breitete sich rasant aus. Der Grund: Forscher wollen Schwarze Löcher erschaffen. Doch nach dem Startschuss herrschte Stille am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Ist der Weltuntergang abgesagt?" 

Direktlink zum Stream (30 Min.):
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte

Ferner: ZDF-Artikel von 2008 auf http://abenteuerwissen.zdf.de/ 

“Schwarze Löcher im Labor?
Kontroverse um mögliche Gefahr durch Experimente am LHC” 

Direktlink:
http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZDF: Abenteuer Wissen am 04.05.2011 </p>
<p>Dunkle Kräfte<br />
Video: Rettung aus dem Schwarzen Loch</strong></p>
<p>&#8220;Die Angst in der Bevölkerung vor einem drohenden Weltuntergang kam plötzlich und breitete sich rasant aus. Der Grund: Forscher wollen Schwarze Löcher erschaffen. Doch nach dem Startschuss herrschte Stille am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Ist der Weltuntergang abgesagt?&#8221; </p>
<p>Direktlink zum Stream (30 Min.):<br />
<a target="_blank" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte"  rel="nofollow">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte</a></p>
<p>Ferner: ZDF-Artikel von 2008 auf <a target="_blank" href="http://abenteuerwissen.zdf.de/"  rel="nofollow">http://abenteuerwissen.zdf.de/</a> </p>
<p>“Schwarze Löcher im Labor?<br />
Kontroverse um mögliche Gefahr durch Experimente am LHC” </p>
<p>Direktlink:<br />
<a target="_blank" href="http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html"  rel="nofollow">http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37359</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:52:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37359</guid>
		<description>&lt;strong&gt;ZDF: Abenteuer Wissen am 04.05.2011 

Dunkle Kräfte
Video: Rettung aus dem Schwarzen Loch&lt;/strong&gt;

"Die Angst in der Bevölkerung vor einem drohenden Weltuntergang kam plötzlich und breitete sich rasant aus. Der Grund: Forscher wollen Schwarze Löcher erschaffen. Doch nach dem Startschuss herrschte Stille am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Ist der Weltuntergang abgesagt?"

Direktlink zum Stream (30 Min.):
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte

Ferner: ZDF-Artikel von 2008 auf http://abenteuerwissen.zdf.de/ 

“Schwarze Löcher im Labor?
Kontroverse um mögliche Gefahr durch Experimente am LHC” 

Direktlink:
http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZDF: Abenteuer Wissen am 04.05.2011 </p>
<p>Dunkle Kräfte<br />
Video: Rettung aus dem Schwarzen Loch</strong></p>
<p>&#8220;Die Angst in der Bevölkerung vor einem drohenden Weltuntergang kam plötzlich und breitete sich rasant aus. Der Grund: Forscher wollen Schwarze Löcher erschaffen. Doch nach dem Startschuss herrschte Stille am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Ist der Weltuntergang abgesagt?&#8221;</p>
<p>Direktlink zum Stream (30 Min.):<br />
<a target="_blank" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte"  rel="nofollow">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte#/beitrag/video/1284806/Dunkle-Kraefte</a></p>
<p>Ferner: ZDF-Artikel von 2008 auf <a target="_blank" href="http://abenteuerwissen.zdf.de/"  rel="nofollow">http://abenteuerwissen.zdf.de/</a> </p>
<p>“Schwarze Löcher im Labor?<br />
Kontroverse um mögliche Gefahr durch Experimente am LHC” </p>
<p>Direktlink:<br />
<a target="_blank" href="http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html"  rel="nofollow">http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8221978,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37347</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 21:50:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37347</guid>
		<description>Das CERN ist eine Institution mit dem Ziel, für die Öffentlichkeit auf sichere Weise Wissenschaft zu betreiben. Es ist absolut selbstverständlich, dass hier bei offensichtlich diskutablen Punkten des Sicherheitsassessments klar dargelegt wird, inwiefern sich die Kritikpunkte als haltlos erweisen.

Unter anderem aus den oben präsentierten Zitaten geht klar hervor, dass der Naturvergleich nicht ausreichend durch die bisher präsentierten Dokumente abgeklärt ist, sondern gerade im Fall des Colliders hoch erläuterungsbedürftig ist. Dies betrifft verwendete Transformationen, Existenz schwerer Ionen bei diesen Energien, Rapiditäten möglicher Produkte, Angaben zu Umgebungen solcher Reaktionen in der Natur und vieles andere, das nicht auf ein paar dutzend Seiten abhandelbar ist. Ich bin über die mangelnde Wachsamkeit meiner Kollegen hoch verärgert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das CERN ist eine Institution mit dem Ziel, für die Öffentlichkeit auf sichere Weise Wissenschaft zu betreiben. Es ist absolut selbstverständlich, dass hier bei offensichtlich diskutablen Punkten des Sicherheitsassessments klar dargelegt wird, inwiefern sich die Kritikpunkte als haltlos erweisen.</p>
<p>Unter anderem aus den oben präsentierten Zitaten geht klar hervor, dass der Naturvergleich nicht ausreichend durch die bisher präsentierten Dokumente abgeklärt ist, sondern gerade im Fall des Colliders hoch erläuterungsbedürftig ist. Dies betrifft verwendete Transformationen, Existenz schwerer Ionen bei diesen Energien, Rapiditäten möglicher Produkte, Angaben zu Umgebungen solcher Reaktionen in der Natur und vieles andere, das nicht auf ein paar dutzend Seiten abhandelbar ist. Ich bin über die mangelnde Wachsamkeit meiner Kollegen hoch verärgert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37346</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 21:23:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37346</guid>
		<description>Kritische physikalische Parametrisierungen ermitteln, transparent machen und anwenden: 

Die oben beschriebenen Vorgehensweisen implizieren 
wie von selbst im Vorhinein die systematische Ermittlung von vollständigen kritischen Parametrisierungen der
neuen, noch  hypothetischen, exotischen Teilchen - z.B. in Form von Intervallangaben - dies auf Basis aller Varianten des Standardmodelles und auf Basis der derzeit noch nicht ausgeschlossenen, konkurrierenden Alternativmodellen; 
sie erfordern  im LHC-Versuchsablauf die ständige und sorgfältige Prüfung daraufhin, ob sich Annäherungen an kritische Wertbereiche abzeichnen.


Moderne physikalische Experimentierkultur
wird sich dahingehend entwickeln, auch
nicht Vorhersehbares prinzipiell mit in
die Versuchsplanung aufzunehmen - hier
reicht ein oberflächlicher LSAG-Report 2008 für sich allein nicht aus, sondern zeitgemäßes
Experimentieren in der Teilchenphysik 
des 21. Jhrdts. wird zukünftig  als ständige 
Aufgabenerledigung auch die Überwachung
des Experimentiergeschehens - auf unliebsame
Überraschungen hin - sorgfältig und umfassend
in die Versuchsplanung und -durchführung 
einbeziehen.  

Dazu gehört, den Schwerpunkt auf die
Versuchsauswertung und auf die Fortschreibung der Theorie zu lenken 
u n d dies zu priorisieren 
sowie erst dann die Kollisionsenergie zu erhöhen, 
wenn alle vorhandenen Resultate  
im Rahmen der Messgenauigkeit
von der fortgeschriebenen Theorie (erweitertes Standardmodell) einwandfrei und widerspruchsfrei dargestellt werden können - 
ein Experimentieren,
welches gezielt auf Überraschungen hingerichtet ist,
(wie derzeit zwingend angenommen werden muss)
entspricht angesichts der ausserordentlichen Eingriffe
in das Naturgeschehen, wie bei den symmetrischen
LHC-Teilchenkollisionen, 
keinesfalls zeitgemäßen  Richtlinien einer vertretbaren Experimentplanung.

Von einer durchgreifenden Sicherheitskonzeption
kann derzeit nicht geredet werden, da
die Versuchsauswertungen auch über ein Jahr dauern
können und zwischenzeitlich die energetischen
Grenzen im LHC-Versuch erneut erhöht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische physikalische Parametrisierungen ermitteln, transparent machen und anwenden: </p>
<p>Die oben beschriebenen Vorgehensweisen implizieren<br />
wie von selbst im Vorhinein die systematische Ermittlung von vollständigen kritischen Parametrisierungen der<br />
neuen, noch  hypothetischen, exotischen Teilchen - z.B. in Form von Intervallangaben - dies auf Basis aller Varianten des Standardmodelles und auf Basis der derzeit noch nicht ausgeschlossenen, konkurrierenden Alternativmodellen;<br />
sie erfordern  im LHC-Versuchsablauf die ständige und sorgfältige Prüfung daraufhin, ob sich Annäherungen an kritische Wertbereiche abzeichnen.</p>
<p>Moderne physikalische Experimentierkultur<br />
wird sich dahingehend entwickeln, auch<br />
nicht Vorhersehbares prinzipiell mit in<br />
die Versuchsplanung aufzunehmen - hier<br />
reicht ein oberflächlicher LSAG-Report 2008 für sich allein nicht aus, sondern zeitgemäßes<br />
Experimentieren in der Teilchenphysik<br />
des 21. Jhrdts. wird zukünftig  als ständige<br />
Aufgabenerledigung auch die Überwachung<br />
des Experimentiergeschehens - auf unliebsame<br />
Überraschungen hin - sorgfältig und umfassend<br />
in die Versuchsplanung und -durchführung<br />
einbeziehen.  </p>
<p>Dazu gehört, den Schwerpunkt auf die<br />
Versuchsauswertung und auf die Fortschreibung der Theorie zu lenken<br />
u n d dies zu priorisieren<br />
sowie erst dann die Kollisionsenergie zu erhöhen,<br />
wenn alle vorhandenen Resultate<br />
im Rahmen der Messgenauigkeit<br />
von der fortgeschriebenen Theorie (erweitertes Standardmodell) einwandfrei und widerspruchsfrei dargestellt werden können -<br />
ein Experimentieren,<br />
welches gezielt auf Überraschungen hingerichtet ist,<br />
(wie derzeit zwingend angenommen werden muss)<br />
entspricht angesichts der ausserordentlichen Eingriffe<br />
in das Naturgeschehen, wie bei den symmetrischen<br />
LHC-Teilchenkollisionen,<br />
keinesfalls zeitgemäßen  Richtlinien einer vertretbaren Experimentplanung.</p>
<p>Von einer durchgreifenden Sicherheitskonzeption<br />
kann derzeit nicht geredet werden, da<br />
die Versuchsauswertungen auch über ein Jahr dauern<br />
können und zwischenzeitlich die energetischen<br />
Grenzen im LHC-Versuch erneut erhöht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37337</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:29:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37337</guid>
		<description>Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:

- Die Experimente sollen sicher sein

- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden

- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen

- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung

- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert

Sketch for the safety checklist - a proposal:

- the experiments shall be safe

- the safety shall be established by comparison with natural events

- point by point the two settings are precisely compared

- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis

- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Skizze zur Struktur der Sicherheits-Checkliste - ein Vorschlag:</p>
<p>- Die Experimente sollen sicher sein</p>
<p>- Die Sicherheit soll durch Vergleichbarkeit mit der Natur hergestellt werden</p>
<p>- Punkt für Punkt wird der Versuch präzise mit der Natur verglichen</p>
<p>- Wo keine direkte Vergleichbarkeit besteht wird der Vergleich sorgfältig unter Angaben des Standes von Theorie und Technik erläutert inklusiv Fehlerbetrachtung</p>
<p>- Stellt sich dann heraus, dass die derzeitige Theorie/Technik den Vergleich nicht zulässt oder zuwenig Evidenz oder Aussagekraft hat, wird das Projekt abgebrochen oder nachkorrigiert</p>
<p>Sketch for the safety checklist - a proposal:</p>
<p>- the experiments shall be safe</p>
<p>- the safety shall be established by comparison with natural events</p>
<p>- point by point the two settings are precisely compared</p>
<p>- if no direct comparibility is possible present theory and state-of-the-art theory and experiment are taken to carefully close this gap including error analysis</p>
<p>- if present theory and state-of-the-art experiments show the comparison is not possible or they lack exactness, evidence or meaningfulness the project is stopped or changed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37335</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 20:26:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37335</guid>
		<description>Ich weiß, dass die Kollegen am CERN hochgenau sind - Präzisionsmessungen und formale Beweise eingeschlossen. Dann werden Ihnen auch die genannten Widersprüche und Ungenauigkeiten bezüglich des Naturvergleichs auffallen und sie werden diese geschwind mit Freuden verbessern:

"Every mistake has to be corrected!" renewed</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass die Kollegen am CERN hochgenau sind - Präzisionsmessungen und formale Beweise eingeschlossen. Dann werden Ihnen auch die genannten Widersprüche und Ungenauigkeiten bezüglich des Naturvergleichs auffallen und sie werden diese geschwind mit Freuden verbessern:</p>
<p>&#8220;Every mistake has to be corrected!&#8221; renewed</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37331</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:08:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37331</guid>
		<description>Es gibt also drei Skandale:

- dass solch eine Lücke überJahrzehnte hat bestehen können

- dass nachdem der Fehler erkannt war die Experten fahrlässig ungenügend nachgebessert haben

- dass nun, wo die Fehler eigentlich glasklar sind, noch immer weiter experimentiert wird und die Autoritäten und Experten immer noch keine Bereitschaft zeigen, das Experiment zu überprüfen

Solch ein Problem darf niemals verschleppt werden - dies ist in diesem Fall schon dreifach geschehen. Wahrscheinlich soll dies so lange so weiter gehen, bis die “ex post” Argumentation der meißten Teilnehmer (ist doch nichts passiert, Pi mal Daumen kommt das hin mit der kosmischen Strahlung) irgendwann nicht mehr funktioniert - dies alles deutet eben auf noch größere Probleme hin, die ich teilweise oben angesprochen habe.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt also drei Skandale:</p>
<p>- dass solch eine Lücke überJahrzehnte hat bestehen können</p>
<p>- dass nachdem der Fehler erkannt war die Experten fahrlässig ungenügend nachgebessert haben</p>
<p>- dass nun, wo die Fehler eigentlich glasklar sind, noch immer weiter experimentiert wird und die Autoritäten und Experten immer noch keine Bereitschaft zeigen, das Experiment zu überprüfen</p>
<p>Solch ein Problem darf niemals verschleppt werden - dies ist in diesem Fall schon dreifach geschehen. Wahrscheinlich soll dies so lange so weiter gehen, bis die “ex post” Argumentation der meißten Teilnehmer (ist doch nichts passiert, Pi mal Daumen kommt das hin mit der kosmischen Strahlung) irgendwann nicht mehr funktioniert - dies alles deutet eben auf noch größere Probleme hin, die ich teilweise oben angesprochen habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37327</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:40:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37327</guid>
		<description>"Der Standard":
http://derstandard.at/1303950656484/25000-Liter-Wasser-ausgetreten-Schwerer-Zwischenfall-in-spanischem-AKW

"Oekonews":
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058630</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Standard&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1303950656484/25000-Liter-Wasser-ausgetreten-Schwerer-Zwischenfall-in-spanischem-AKW"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1303950656484/25000-Liter-Wasser-ausgetreten-Schwerer-Zwischenfall-in-spanischem-AKW</a></p>
<p>&#8220;Oekonews&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058630"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058630</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37326</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:35:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37326</guid>
		<description>LHC Kritik supports the resignation from the EURATOM treaty:

http://www.raus-aus-euratom.at/ 
"Raus aus EURATOM" on Facebook:
http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=52421436836

(Also supported by around 100 NGO's and several Austrian parlamentary parties.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Kritik supports the resignation from the EURATOM treaty:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.raus-aus-euratom.at/"  rel="nofollow">http://www.raus-aus-euratom.at/</a><br />
&#8220;Raus aus EURATOM&#8221; on Facebook:<br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/#"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/#</a>!/group.php?gid=52421436836</p>
<p>(Also supported by around 100 NGO&#8217;s and several Austrian parlamentary parties.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37325</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 22:48:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37325</guid>
		<description>bitte beteiligen Sie sich und werben andere für die Petition zum Bundestag für einen Ausstieg aus EURATOM, der Subventionsquelle für Atomenergieerzeugung im umgebenden Ausland:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D16830</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte beteiligen Sie sich und werben andere für die Petition zum Bundestag für einen Ausstieg aus EURATOM, der Subventionsquelle für Atomenergieerzeugung im umgebenden Ausland:<br />
<a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D16830"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D16830</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37324</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 22:37:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37324</guid>
		<description>Es existieren übrigens derzeit noch kaum weitere Medienberichte! "Asco 1" sorgte allerdings nicht nur 2008 für Schlagzeilen bzgl. akut gemeingefährlicher Falschangaben: 

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stoerfall_im_akw_asco_1_schwerer_als_angegeben/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es existieren übrigens derzeit noch kaum weitere Medienberichte! &#8220;Asco 1&#8243; sorgte allerdings nicht nur 2008 für Schlagzeilen bzgl. akut gemeingefährlicher Falschangaben: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stoerfall_im_akw_asco_1_schwerer_als_angegeben/"  rel="nofollow">http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/stoerfall_im_akw_asco_1_schwerer_als_angegeben/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37323</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 22:35:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37323</guid>
		<description>Nicht zu fassen! Erst am Wochenende bekannt gewordene schwere aktuelle Zwischenfälle in spanischem Skandal-AKW: 

TAZ: 01.05.2011 
&lt;strong&gt;Spanisches Atomkraftwerk mit Leck
"Auf ungewünschte Weise geöffnet"&lt;/strong&gt;

Aus dem Kühlkreislauf von Asco I ist radioaktives Wasser ausgelaufen - die Ursache ist unklar. 14 Mitarbeiter mussten dekontaminiert werden.
[...]

http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/auf-ungewuenschte-weise-geoeffnet/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zu fassen! Erst am Wochenende bekannt gewordene schwere aktuelle Zwischenfälle in spanischem Skandal-AKW: </p>
<p>TAZ: 01.05.2011<br />
<strong>Spanisches Atomkraftwerk mit Leck<br />
&#8220;Auf ungewünschte Weise geöffnet&#8221;</strong></p>
<p>Aus dem Kühlkreislauf von Asco I ist radioaktives Wasser ausgelaufen - die Ursache ist unklar. 14 Mitarbeiter mussten dekontaminiert werden.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/auf-ungewuenschte-weise-geoeffnet/"  rel="nofollow">http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/auf-ungewuenschte-weise-geoeffnet/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37322</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 18:44:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37322</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Spiegel: Japans Atomberater wirft Regierung Rechtsbruch vor&lt;/strong&gt;

Der Atomberater des japanischen Ministerpräsidenten hat seinen Rücktritt erklärt - weil die Regierung nach seiner Ansicht geltendes Recht bricht. Japans Führung findet ihr Krisenmanagement zwar weiter tadellos, doch viele Menschen sehen das mittlerweile anders. 

Tokio - Es war ein Abgang voller Wut und Trauer. Toshiso Kosako, offizieller Atomberater der japanischen Regierung, hat seinen Job hingeschmissen. Die Regierung halte sich nicht an geltende Gesetze, beklagte Kosako unter Tränen bei einer Pressekonferenz. Sein Eindruck sei, dass man sich nur mit Notlösungen und Provisorien über die Zeit rette, anstatt eine wirkliche Lösung für die Atomkrise zu suchen.
[…] 
Edmund Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut beklagte: "Man nimmt damit ganz bewusst zusätzliche Krebsfälle in Kauf. Durch den Grenzwert ist die Regierung juristisch aus dem Schneider - moralisch aber nicht."
[…]
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,759906,00.html 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spiegel: Japans Atomberater wirft Regierung Rechtsbruch vor</strong></p>
<p>Der Atomberater des japanischen Ministerpräsidenten hat seinen Rücktritt erklärt - weil die Regierung nach seiner Ansicht geltendes Recht bricht. Japans Führung findet ihr Krisenmanagement zwar weiter tadellos, doch viele Menschen sehen das mittlerweile anders. </p>
<p>Tokio - Es war ein Abgang voller Wut und Trauer. Toshiso Kosako, offizieller Atomberater der japanischen Regierung, hat seinen Job hingeschmissen. Die Regierung halte sich nicht an geltende Gesetze, beklagte Kosako unter Tränen bei einer Pressekonferenz. Sein Eindruck sei, dass man sich nur mit Notlösungen und Provisorien über die Zeit rette, anstatt eine wirkliche Lösung für die Atomkrise zu suchen.<br />
[…]<br />
Edmund Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut beklagte: &#8220;Man nimmt damit ganz bewusst zusätzliche Krebsfälle in Kauf. Durch den Grenzwert ist die Regierung juristisch aus dem Schneider - moralisch aber nicht.&#8221;<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,759906,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,759906,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37312</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 18:35:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37312</guid>
		<description>... wenn nämlich alle kompetenten Astro- und Partikelphysiker befangen sind und nicht gegen den Versuch aussagen, ist der Rest der Welt (Bevölkerung, Regierungen, Gerichte, NGO's)  hilflos weil nicht kundig ihrem Wirken ausgesetzt - jeder kann sich vorstellen, wie gefährlich so etwas dann sein kann.

Dies ist ein generelles, kaum diskutiertes Problem, das sich übertragen lässt. Ich möchte erreichen, dass endlich einige kompetente Wissenschaftler ihre "I love you lhc-Brille" absetzen...

... und realistisch in die Welt schauen. Oder trauen sie sich das schon nicht mehr? Das wäre fatal - je später hier die Stunde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn nämlich alle kompetenten Astro- und Partikelphysiker befangen sind und nicht gegen den Versuch aussagen, ist der Rest der Welt (Bevölkerung, Regierungen, Gerichte, NGO&#8217;s)  hilflos weil nicht kundig ihrem Wirken ausgesetzt - jeder kann sich vorstellen, wie gefährlich so etwas dann sein kann.</p>
<p>Dies ist ein generelles, kaum diskutiertes Problem, das sich übertragen lässt. Ich möchte erreichen, dass endlich einige kompetente Wissenschaftler ihre &#8220;I love you lhc-Brille&#8221; absetzen&#8230;</p>
<p>&#8230; und realistisch in die Welt schauen. Oder trauen sie sich das schon nicht mehr? Das wäre fatal - je später hier die Stunde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37310</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 16:02:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37310</guid>
		<description>… für alle, die eben erst dazu gekommen sind:

Ich will hier zeigen, warum der vom CERN verwendete Vergleich mit Kollisionen in der Natur nicht so einfach wie vom CERN beschrieben abgeleitet werden kann. Mit diesem Vergleich möchte das CERN die Gefahrenszenarien ad absurdum führen. Hierfür zitiere ich direkt aus den betreffenden Sicherheitsdokumenten und anderen Fachpublikationen.

Dies soll das Problem besonders deutlich machen - gleichzeitig soll gezeigt werden, dass den Experten die Lücken sehr wohl bekannt sind und dass diese die Sicherheit wiederherstellen müssen. Auch dann, wenn dadurch die Experimente ausgesetzt oder verändert werden müssten, da anderen bei den Autoritäten (Gerichten, Regierungen, UNO) offenbar zuwenig Gehör gechenkt wird.

Ich bin seit mehreren Jahren mit diesem Fall beschäftigt, habe mit Dr. Ellis und vielen anderen gesprochen ohne Klärung erzielen zu können. Dass die Sicherheitsdokumente hinsichtlich dieses Vergleichs zu kurz sind, sah ich auch als Biophysiker sehr schnell.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… für alle, die eben erst dazu gekommen sind:</p>
<p>Ich will hier zeigen, warum der vom CERN verwendete Vergleich mit Kollisionen in der Natur nicht so einfach wie vom CERN beschrieben abgeleitet werden kann. Mit diesem Vergleich möchte das CERN die Gefahrenszenarien ad absurdum führen. Hierfür zitiere ich direkt aus den betreffenden Sicherheitsdokumenten und anderen Fachpublikationen.</p>
<p>Dies soll das Problem besonders deutlich machen - gleichzeitig soll gezeigt werden, dass den Experten die Lücken sehr wohl bekannt sind und dass diese die Sicherheit wiederherstellen müssen. Auch dann, wenn dadurch die Experimente ausgesetzt oder verändert werden müssten, da anderen bei den Autoritäten (Gerichten, Regierungen, UNO) offenbar zuwenig Gehör gechenkt wird.</p>
<p>Ich bin seit mehreren Jahren mit diesem Fall beschäftigt, habe mit Dr. Ellis und vielen anderen gesprochen ohne Klärung erzielen zu können. Dass die Sicherheitsdokumente hinsichtlich dieses Vergleichs zu kurz sind, sah ich auch als Biophysiker sehr schnell.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by iamchristin</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37203</link>
		<author>iamchristin</author>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:14:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37203</guid>
		<description>fukushima, worser than worse,

Japan Watch Thursday, April 28

by Stephen Cherniske on Thursday, 28 April 2011 at 18:57

The news from Japan describes an unmitigated disaster with no end in sight. Now the pressure in reactor 1 is rising, and temperatures at the top of that unit reached 132 C / 270 F. After injecting nitrogen to prevent a hydrogen explosion, and after pumping in 10 tons of water per hour, they are now reporting that the temperature has dropped to 107 C.
 
There is no doubt that the spent fuel rods in reactor 1 have been exposed, and are releasing radioactivity into the air, water and ground. In other words, there is now an uncontrolled fission reaction which is contaminating every gallon of water that they are pumping in.
 
You see the dilemma. They have to continue adding water to prevent a massive explosion that might set off a chain reaction through all six units. But then what do you do with the highly radioactive water?
 
So far, the plan is to hold this highly radioactive water in decontamination tanks. But outside experts point out that there is no technology available today that can safely and quickly decontaminate thousands of tons of highly radioactive water.
 
Which is now, by the way, leaking into the tunnels connecting reactors 3 and 4. Source: http://www3.nhk.or.jp/daily/english/28_34.html
 
The world is waiting for a Plan B. TEPCO has none. And it seems that the news agencies (and people in general) believe that somehow, this danger will all go away. After all, OTHER problems take care of themselves over time, right? Even the massive Gulf oil spill was ultimately contained.
 
But Fukushima is a far greater disaster with no end in sight. If you want to know how long this will take to resolve, I’ll point out that much of the fallout released so far has a half-life of weeks or months. Cesium 137 (which has been detected far from Fukushima) remains radioactive for half a century. And the particles that would be released in a chain-reaction explosion (including isotopes of plutonium) would contaminate that unfortunate island for thousands of years.
 
Stay tuned. 

http://www.facebook.com/notes/stephen-cherniske/japan-watch-thursday-april-28/10150175017384096</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fukushima, worser than worse,</p>
<p>Japan Watch Thursday, April 28</p>
<p>by Stephen Cherniske on Thursday, 28 April 2011 at 18:57</p>
<p>The news from Japan describes an unmitigated disaster with no end in sight. Now the pressure in reactor 1 is rising, and temperatures at the top of that unit reached 132 C / 270 F. After injecting nitrogen to prevent a hydrogen explosion, and after pumping in 10 tons of water per hour, they are now reporting that the temperature has dropped to 107 C.</p>
<p>There is no doubt that the spent fuel rods in reactor 1 have been exposed, and are releasing radioactivity into the air, water and ground. In other words, there is now an uncontrolled fission reaction which is contaminating every gallon of water that they are pumping in.</p>
<p>You see the dilemma. They have to continue adding water to prevent a massive explosion that might set off a chain reaction through all six units. But then what do you do with the highly radioactive water?</p>
<p>So far, the plan is to hold this highly radioactive water in decontamination tanks. But outside experts point out that there is no technology available today that can safely and quickly decontaminate thousands of tons of highly radioactive water.</p>
<p>Which is now, by the way, leaking into the tunnels connecting reactors 3 and 4. Source: <a target="_blank" href="http://www3.nhk.or.jp/daily/english/28_34.html"  rel="nofollow">http://www3.nhk.or.jp/daily/english/28_34.html</a></p>
<p>The world is waiting for a Plan B. TEPCO has none. And it seems that the news agencies (and people in general) believe that somehow, this danger will all go away. After all, OTHER problems take care of themselves over time, right? Even the massive Gulf oil spill was ultimately contained.</p>
<p>But Fukushima is a far greater disaster with no end in sight. If you want to know how long this will take to resolve, I’ll point out that much of the fallout released so far has a half-life of weeks or months. Cesium 137 (which has been detected far from Fukushima) remains radioactive for half a century. And the particles that would be released in a chain-reaction explosion (including isotopes of plutonium) would contaminate that unfortunate island for thousands of years.</p>
<p>Stay tuned. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.facebook.com/notes/stephen-cherniske/japan-watch-thursday-april-28/10150175017384096"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/notes/stephen-cherniske/japan-watch-thursday-april-28/10150175017384096</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37131</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 01:52:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37131</guid>
		<description>... aller rechtschaffenen, beherrschbaren und sicheren Kenntnisse...

-&#62; denn darum geht es ja bei diesen "Mitteilungen" gerade!!:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aller rechtschaffenen, beherrschbaren und sicheren Kenntnisse&#8230;</p>
<p>-&gt; denn darum geht es ja bei diesen &#8220;Mitteilungen&#8221; gerade!!:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37130</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 01:41:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37130</guid>
		<description>Sie möge die offenbar Andersgesinnten, Andersdenkenden erreichen! Wir wollen Novalis hier endlich widerlegen, denn es gilt doch so schön

"Innigste Gemeinschaft aller Kenntnisse, szientifische Republik, ist der hohe Zweck der Gelehrten"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möge die offenbar Andersgesinnten, Andersdenkenden erreichen! Wir wollen Novalis hier endlich widerlegen, denn es gilt doch so schön</p>
<p>&#8220;Innigste Gemeinschaft aller Kenntnisse, szientifische Republik, ist der hohe Zweck der Gelehrten&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37097</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:00:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37097</guid>
		<description>Following this disputed article: 

"Das Unmögliche überdenken - warum nicht?! &#124; Telepolis 
Warum Otto Rösslers Kassandraruf vor künstlich erzeugten Schwarzen Mini-Löchern nicht überhört werden sollte - ein Kommentar

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34063/1.htm

...the remarkable compilation above (in an earlier version) was first published at Telepolis on January 30 2011:

"Eine Pro- und Contra-Liste von wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit dem Sicherheitsaspekt der Experimente am Teilchenbescheschleuniger des CERN auseinandersetzen":

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34104/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Following this disputed article: </p>
<p>&#8220;Das Unmögliche überdenken - warum nicht?! | Telepolis<br />
Warum Otto Rösslers Kassandraruf vor künstlich erzeugten Schwarzen Mini-Löchern nicht überhört werden sollte - ein Kommentar</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34063/1.htm"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/34/34063/1.htm</a></p>
<p>&#8230;the remarkable compilation above (in an earlier version) was first published at Telepolis on January 30 2011:</p>
<p>&#8220;Eine Pro- und Contra-Liste von wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit dem Sicherheitsaspekt der Experimente am Teilchenbescheschleuniger des CERN auseinandersetzen&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34104/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/34/34104/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37095</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:47:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37095</guid>
		<description>Gratulation zu dieser Zusammenstellung Alf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation zu dieser Zusammenstellung Alf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37091</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:12:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37091</guid>
		<description>Damit keine Missverständnisse aufkommen:

Meines Erachtens müssten die Experimente sofort ausgesetzt werden und eine Revision erfolgen - in meinen Augen liegt hier ein schwerer systemischer Fehler vor, was hoffentlich deutlich geworden ist. Und der eigentlich glücklicherweise schon entdeckt, formuliert und korrigierbar ist - ein Mitarbeiter des CERN sprach vor den Toren:

"Every mistake has to be corrected"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit keine Missverständnisse aufkommen:</p>
<p>Meines Erachtens müssten die Experimente sofort ausgesetzt werden und eine Revision erfolgen - in meinen Augen liegt hier ein schwerer systemischer Fehler vor, was hoffentlich deutlich geworden ist. Und der eigentlich glücklicherweise schon entdeckt, formuliert und korrigierbar ist - ein Mitarbeiter des CERN sprach vor den Toren:</p>
<p>&#8220;Every mistake has to be corrected&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37085</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 18:18:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-37085</guid>
		<description>Die Natur zykliert und schwingt: Ebbe und Flut, die kreisenden Gestirne, Verdunstung und Regen, der Blutkreislauf, Ein- und Ausatmen, Sedimentation und Erosion, der Alpharhythmus im EEG, Kristallisation und Lösung, die Jahreszeiten...

... aus diesem Teppich müssen wir schöpfen, innerhalb dieser Rhythmen müssen wir Welt und Wissen erweitern - wir kommen nicht umhin, diesen "bootstrap" entsprechend vorsichtig zu gestalten, auch und gerade dann, wenn wir noch ganz am Anfang sind und uns noch nicht mal selbst kennen.

Good bye soweit und erschreckt mich nicht nochmal so</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Natur zykliert und schwingt: Ebbe und Flut, die kreisenden Gestirne, Verdunstung und Regen, der Blutkreislauf, Ein- und Ausatmen, Sedimentation und Erosion, der Alpharhythmus im EEG, Kristallisation und Lösung, die Jahreszeiten&#8230;</p>
<p>&#8230; aus diesem Teppich müssen wir schöpfen, innerhalb dieser Rhythmen müssen wir Welt und Wissen erweitern - wir kommen nicht umhin, diesen &#8220;bootstrap&#8221; entsprechend vorsichtig zu gestalten, auch und gerade dann, wenn wir noch ganz am Anfang sind und uns noch nicht mal selbst kennen.</p>
<p>Good bye soweit und erschreckt mich nicht nochmal so</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36990</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 01:21:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36990</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Substantial list of documents concerning the LHC safety debate compiled by www.LHCSafetyReview.org: &lt;/strong&gt;

English:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/backgrounddocuments.pdf 

Deutsch:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/hintergrunddokumente.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Substantial list of documents concerning the LHC safety debate compiled by <a target="_blank" href="http://www.LHCSafetyReview.org:"  rel="nofollow">www.LHCSafetyReview.org:</a> </strong></p>
<p>English:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/backgrounddocuments.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/backgrounddocuments.pdf</a> </p>
<p>Deutsch:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/hintergrunddokumente.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/hintergrunddokumente.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36977</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 23:20:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36977</guid>
		<description>Global 2000 Fotos von der Kundgebung am Stephansplatz in Wien: http://www.flickr.com/photos/global2000</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Global 2000 Fotos von der Kundgebung am Stephansplatz in Wien: <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/global2000"  rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/global2000</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36962</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 21:04:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36962</guid>
		<description>Ich hoffe, dass die Experten erkennen, dass nochmal nachgebessert werden muss und dass diese die Nachbesserung vornehmen, die von der Kritik allein nicht geleistet werden kann.

Um zu zeigen warum das Sicherheitsassessment keine “foregone conclusion” [1] sein darf (auch wenn es vielleicht so behandelt wird) und der Naturvergleich für den generellen Fall - nicht nur strangelets - stark erläuterungsbedürftig ist, zitiere ich die Experten selbst:

“Although the precise chemical composition [of high energetic cosmic rays] is not known…” [2]

“Therefore to compare the two [reactions at different reference frames], one needs some assumptions on the rapidity distribution …” [2]

“… but the worst case scenario can not be excluded based on these [cosmic ray] data alone.” [2]

“While we do not have direct measurements of the fractional abundance of elements heavier than iron in cosmic rays of energy of order 100 GeV/nucleon …” [3]

“Recent satellite based experiments have given us very good information …” [3]

“The moon will turn out not to provide useful limits for targets less abundunt than iron.” [3]

“Collisions of cosmic rays with the outer envelopes of stars, gaseous planets, or even terrestrial planets with athmospheres like Earth and Venus [… are] not a likely way to make strange matter.” [3]

“Consider a strangelet with atomic mass A, charge Z and rapidity y in the lunar rest frame […] so only strangelets with y =~ 0 would survive […] no strangelet would surive stopping on the moon.” [3]

“the identification [of ultra high energy cosmic rays] is not easy at all, and in practice the criteria are not always consistent” [4]

“This observation [Agasa, Haverah Park, Yakutsk] disagrees, however, with the data of the HiRes […] a large community assumed a contradiction is likely and wondered about possible reasons.” [4]

“We may expect enlightneing new data in the near future. They could lead to new insight inoutstanding issues like LIV or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics” [4]

“Measurements [of charged ultra high energy cosmic rays] must therefore resort to indirect methods. […] a determination of the chemical composition of primary cosmic rays by this indirect method is particularly difficult.” [5]

Alle Wissenschaftler am CERN wollen sichere Versuche, die meißten hundertprozent sichere Versuche ist meine Überzeugung. Ich bitte darum, den Kritikern und der Öffentlichkeit Bescheid zu geben, wenn nochmal geprüft wird und dies nicht im Kämmerlein zu tun.

Wahre Mitteilung findet öfter statt, als Novalis sich das so vorgestellt hat … zumal sie “top ranked” bei Google ist ;-)

[1] John Ellis in: Cartlidge E.: Law and the end of the world PhysicsWorld February 2010

[2] Blaizot J.-P, Iliopoulos J., Madsen J., Ross G. G., Sonderegger P., Specht H.-J.: Study of Potentially Dangerous Events During heavy-Ion Collisions at the LHC: Report of the LHC Safety Study Group CERN 2003

[3] Busza W., Jaffe R. L., Sandweiss J., Wilczek F.: Review of Speculative “Disaster Scenarios” at RHIC Review of Modern Physics vol 72 2000

[4] Bietenholz W.: Cosmic Rays and the Search for a Lorentz Invariance Violation 2008 arXiv:0806.3713v2

[5] Grupen C.: Astroparticle Physics Springer-Verlag Berlin 2005

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, dass die Experten erkennen, dass nochmal nachgebessert werden muss und dass diese die Nachbesserung vornehmen, die von der Kritik allein nicht geleistet werden kann.</p>
<p>Um zu zeigen warum das Sicherheitsassessment keine “foregone conclusion” [1] sein darf (auch wenn es vielleicht so behandelt wird) und der Naturvergleich für den generellen Fall - nicht nur strangelets - stark erläuterungsbedürftig ist, zitiere ich die Experten selbst:</p>
<p>“Although the precise chemical composition [of high energetic cosmic rays] is not known…” [2]</p>
<p>“Therefore to compare the two [reactions at different reference frames], one needs some assumptions on the rapidity distribution …” [2]</p>
<p>“… but the worst case scenario can not be excluded based on these [cosmic ray] data alone.” [2]</p>
<p>“While we do not have direct measurements of the fractional abundance of elements heavier than iron in cosmic rays of energy of order 100 GeV/nucleon …” [3]</p>
<p>“Recent satellite based experiments have given us very good information …” [3]</p>
<p>“The moon will turn out not to provide useful limits for targets less abundunt than iron.” [3]</p>
<p>“Collisions of cosmic rays with the outer envelopes of stars, gaseous planets, or even terrestrial planets with athmospheres like Earth and Venus [… are] not a likely way to make strange matter.” [3]</p>
<p>“Consider a strangelet with atomic mass A, charge Z and rapidity y in the lunar rest frame […] so only strangelets with y =~ 0 would survive […] no strangelet would surive stopping on the moon.” [3]</p>
<p>“the identification [of ultra high energy cosmic rays] is not easy at all, and in practice the criteria are not always consistent” [4]</p>
<p>“This observation [Agasa, Haverah Park, Yakutsk] disagrees, however, with the data of the HiRes […] a large community assumed a contradiction is likely and wondered about possible reasons.” [4]</p>
<p>“We may expect enlightneing new data in the near future. They could lead to new insight inoutstanding issues like LIV or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics” [4]</p>
<p>“Measurements [of charged ultra high energy cosmic rays] must therefore resort to indirect methods. […] a determination of the chemical composition of primary cosmic rays by this indirect method is particularly difficult.” [5]</p>
<p>Alle Wissenschaftler am CERN wollen sichere Versuche, die meißten hundertprozent sichere Versuche ist meine Überzeugung. Ich bitte darum, den Kritikern und der Öffentlichkeit Bescheid zu geben, wenn nochmal geprüft wird und dies nicht im Kämmerlein zu tun.</p>
<p>Wahre Mitteilung findet öfter statt, als Novalis sich das so vorgestellt hat … zumal sie “top ranked” bei Google ist ;-)</p>
<p>[1] John Ellis in: Cartlidge E.: Law and the end of the world PhysicsWorld February 2010</p>
<p>[2] Blaizot J.-P, Iliopoulos J., Madsen J., Ross G. G., Sonderegger P., Specht H.-J.: Study of Potentially Dangerous Events During heavy-Ion Collisions at the LHC: Report of the LHC Safety Study Group CERN 2003</p>
<p>[3] Busza W., Jaffe R. L., Sandweiss J., Wilczek F.: Review of Speculative “Disaster Scenarios” at RHIC Review of Modern Physics vol 72 2000</p>
<p>[4] Bietenholz W.: Cosmic Rays and the Search for a Lorentz Invariance Violation 2008 arXiv:0806.3713v2</p>
<p>[5] Grupen C.: Astroparticle Physics Springer-Verlag Berlin 2005</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36880</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:36:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36880</guid>
		<description>Schwellenunabhängiges Belastungsmodell 


SACHAROW ging in seiner Besorgnis bei der
radioaktiven Belastung der Umwelt - als Folge
der Atombombenversuche -  von einem Modell der 
s c h w e l l e n u n a b h ä n g i g e n   Wirkung 
der Radioaktivität auf den menschlichen Körper aus
und ermittelte auf diese Weise eine extrem hohe Zahl 
von geschädigten Menschen in den nächsten 5000 Jahren.  

Schwellenunabhängigkeit bedeutet hier, 
dass auch kleinste Mengen an Radioaktivität sich 
gesundheitlich schädlich verhalten können -  
das heißt, es muss davon ausgegangen werden, dass
bereits schon ein einzelnes Strahlenereignis
der Radioaktivität in einem ungünstigen Fall
eine Zelle des menschlichen Körpers
krebsartig verändern kann. Zur natürlichen 
Radioaktivität treten schädlicherweise die
menschlich erzeugten, künstlichen Radioaktivitätsmengen. 

In diesem Zusammenhang verglich Sacharow 
einen bestimmten Atombombenversuch mit einem Verbrechen - 
er bekam den Friedensnobelpreis
für sein mutiges Eintreten für Humanität in einer
politisch hochangespannten Situation.  
Wir verdanken nicht zuletzt Sacharow,
seinen ausserordentlichen Anstrengungen, eine Beendigung
der oberirdischen Kernwaffenversuche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwellenunabhängiges Belastungsmodell </p>
<p>SACHAROW ging in seiner Besorgnis bei der<br />
radioaktiven Belastung der Umwelt - als Folge<br />
der Atombombenversuche -  von einem Modell der<br />
s c h w e l l e n u n a b h ä n g i g e n   Wirkung<br />
der Radioaktivität auf den menschlichen Körper aus<br />
und ermittelte auf diese Weise eine extrem hohe Zahl<br />
von geschädigten Menschen in den nächsten 5000 Jahren.  </p>
<p>Schwellenunabhängigkeit bedeutet hier,<br />
dass auch kleinste Mengen an Radioaktivität sich<br />
gesundheitlich schädlich verhalten können -<br />
das heißt, es muss davon ausgegangen werden, dass<br />
bereits schon ein einzelnes Strahlenereignis<br />
der Radioaktivität in einem ungünstigen Fall<br />
eine Zelle des menschlichen Körpers<br />
krebsartig verändern kann. Zur natürlichen<br />
Radioaktivität treten schädlicherweise die<br />
menschlich erzeugten, künstlichen Radioaktivitätsmengen. </p>
<p>In diesem Zusammenhang verglich Sacharow<br />
einen bestimmten Atombombenversuch mit einem Verbrechen -<br />
er bekam den Friedensnobelpreis<br />
für sein mutiges Eintreten für Humanität in einer<br />
politisch hochangespannten Situation.<br />
Wir verdanken nicht zuletzt Sacharow,<br />
seinen ausserordentlichen Anstrengungen, eine Beendigung<br />
der oberirdischen Kernwaffenversuche.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36860</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 06:17:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36860</guid>
		<description>Eine Grenze der Vernunft überschritten ?!

Eine Persönlichkeit wie Andrej Dmitrijewitsch SACHAROW, Kernphysiker und Friedensnobelpreisträger, wäre in diesem Zusammenhang evtl. zu nennen. 

Er trug dazu bei, dass nach der Explosion
der sog. “Zar-Bombe” (ca. 50 Megatonnen TNT-
Sprengkraftäquivalent) keine noch stärkeren
Bomben entwickelt wurden. Nach einem
Bericht des ZDF-Journalisten S. Lehmacher (sh. u.)
bestanden damals Befürchtungen seitens Sacharow, dass sich aus großen nuklearen Testexplosionen noch viel größere
Explosionen entwickeln könnten (in Form von
ungewollten nuklearen Folgereaktionen in
der Erdatmosphäre. - Gemäß einer Untersuchung
aus Ende der siebziger Jahre wird tatsächlich
die Explosionskraft von einigen Atombomben im unteren einstelligen Prozentbereich durch Folgereaktionen vergrößert.).

Hier eine Aussage über die Energieleistung der
größten bislang herbeigeführten künstlichen Explosion
am 30. Oktober 1961:

“Die Energieleistung innerhalb von 39 Nanosekunden entsprach 5,4 x 10 hoch 24 Watt, etwa 1,4 Prozent der Sonnenleistung”,
und dies auf einem Volumen, welcher extrem klein ist,
gemessen als Bruchteil am Volumen des Sonnenkerns,
in dem die Wasserstofffusion seit über
Milliarden von Jahren angelegt ist. 

Wenn der technisch begabte Mensch in der Lage
ist, für Sekundenbruchteile die Energieleistung
eines gesamten Sterns auf der Erde tatsächlich
physikalisch zu realisieren, scheint dann nicht eine
Grenze der Vernunft überschritten zu sein ? 

“So zündete die Sowjetunion am 30. Oktober 1961
über der menschenleeren Halbinsel Nowaja Semlja
den größten Thermonuklearsprengsatz aller Zeiten.
Ein Bomber vom Typ Tu-95 warf die “Zar-Bombe”
in 10.000 Metern Höhe ab. Die Bombe war mit
Fallschirmen versehen, damit sie langsamer
zur Erde sank und so der Bomberbesatzung die Zeit gab,
ihr Leben zu retten. Um 11.32 Uhr Moskauer Zeit zündete die Vorrichtung und entwickelte die Sprengkraft von 50 Milllionen Tonnen TNT.”

sh. bitte dazu:
http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7910896,00.html

Nicht das technisch Machbare muss in jedem Fall
realisiert werden, wie seinerzeit 1945 Oppenheimer
mit der Atombombenentwicklung es tat, sondern nur nach eingehender Prüfung und umfassender Würdigung der Gesamtsituation sollten technisch extreme und
künstliche Bedingungen,
wie z.B. in der Hochenergiephysik (am LHC), nur erzeugt werden.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Grenze der Vernunft überschritten ?!</p>
<p>Eine Persönlichkeit wie Andrej Dmitrijewitsch SACHAROW, Kernphysiker und Friedensnobelpreisträger, wäre in diesem Zusammenhang evtl. zu nennen. </p>
<p>Er trug dazu bei, dass nach der Explosion<br />
der sog. “Zar-Bombe” (ca. 50 Megatonnen TNT-<br />
Sprengkraftäquivalent) keine noch stärkeren<br />
Bomben entwickelt wurden. Nach einem<br />
Bericht des ZDF-Journalisten S. Lehmacher (sh. u.)<br />
bestanden damals Befürchtungen seitens Sacharow, dass sich aus großen nuklearen Testexplosionen noch viel größere<br />
Explosionen entwickeln könnten (in Form von<br />
ungewollten nuklearen Folgereaktionen in<br />
der Erdatmosphäre. - Gemäß einer Untersuchung<br />
aus Ende der siebziger Jahre wird tatsächlich<br />
die Explosionskraft von einigen Atombomben im unteren einstelligen Prozentbereich durch Folgereaktionen vergrößert.).</p>
<p>Hier eine Aussage über die Energieleistung der<br />
größten bislang herbeigeführten künstlichen Explosion<br />
am 30. Oktober 1961:</p>
<p>“Die Energieleistung innerhalb von 39 Nanosekunden entsprach 5,4 x 10 hoch 24 Watt, etwa 1,4 Prozent der Sonnenleistung”,<br />
und dies auf einem Volumen, welcher extrem klein ist,<br />
gemessen als Bruchteil am Volumen des Sonnenkerns,<br />
in dem die Wasserstofffusion seit über<br />
Milliarden von Jahren angelegt ist. </p>
<p>Wenn der technisch begabte Mensch in der Lage<br />
ist, für Sekundenbruchteile die Energieleistung<br />
eines gesamten Sterns auf der Erde tatsächlich<br />
physikalisch zu realisieren, scheint dann nicht eine<br />
Grenze der Vernunft überschritten zu sein ? </p>
<p>“So zündete die Sowjetunion am 30. Oktober 1961<br />
über der menschenleeren Halbinsel Nowaja Semlja<br />
den größten Thermonuklearsprengsatz aller Zeiten.<br />
Ein Bomber vom Typ Tu-95 warf die “Zar-Bombe”<br />
in 10.000 Metern Höhe ab. Die Bombe war mit<br />
Fallschirmen versehen, damit sie langsamer<br />
zur Erde sank und so der Bomberbesatzung die Zeit gab,<br />
ihr Leben zu retten. Um 11.32 Uhr Moskauer Zeit zündete die Vorrichtung und entwickelte die Sprengkraft von 50 Milllionen Tonnen TNT.”</p>
<p>sh. bitte dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7910896,00.html"  rel="nofollow">http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7910896,00.html</a></p>
<p>Nicht das technisch Machbare muss in jedem Fall<br />
realisiert werden, wie seinerzeit 1945 Oppenheimer<br />
mit der Atombombenentwicklung es tat, sondern nur nach eingehender Prüfung und umfassender Würdigung der Gesamtsituation sollten technisch extreme und<br />
künstliche Bedingungen,<br />
wie z.B. in der Hochenergiephysik (am LHC), nur erzeugt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36787</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:07:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36787</guid>
		<description>In diesem Sinne sehe ich vier Ansätze:

- eine umfängliche Öffentlichkeitsarbeit
- Berufung einer (LSAG) Gruppe, die die Sicherheit untersucht unter Beachtung der Kritik
- Verbot technologischer Schritte Richtung Waffenentwicklung in den Statuten
- Versuch eines Vergleichs der Experimente mit Naturereignissen

... bei einem solch ambitionierten Projekt muss dann aber auch

- die noch ungeklärte Kritik öffentlich berichtigt werden
- eine professionelle, unabhängige Kommission mit dem Sicherheitsassessment betraut werden
- erklärt werden, wie ungünstige Technologien verhindert werden
- der Naturvergleich auch konsequent sorgfältig dargestellt und durchgerechnet werden

... mit dem unromantischen, jedoch in Anbetracht der diskutierten Gefahren lächerlichen "Risiko", dass der Versuch abgebrochen - oder korrigiert - werden muss.

"Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt"

Hier - so hoffe ich - irrte Novalis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sinne sehe ich vier Ansätze:</p>
<p>- eine umfängliche Öffentlichkeitsarbeit<br />
- Berufung einer (LSAG) Gruppe, die die Sicherheit untersucht unter Beachtung der Kritik<br />
- Verbot technologischer Schritte Richtung Waffenentwicklung in den Statuten<br />
- Versuch eines Vergleichs der Experimente mit Naturereignissen</p>
<p>&#8230; bei einem solch ambitionierten Projekt muss dann aber auch</p>
<p>- die noch ungeklärte Kritik öffentlich berichtigt werden<br />
- eine professionelle, unabhängige Kommission mit dem Sicherheitsassessment betraut werden<br />
- erklärt werden, wie ungünstige Technologien verhindert werden<br />
- der Naturvergleich auch konsequent sorgfältig dargestellt und durchgerechnet werden</p>
<p>&#8230; mit dem unromantischen, jedoch in Anbetracht der diskutierten Gefahren lächerlichen &#8220;Risiko&#8221;, dass der Versuch abgebrochen - oder korrigiert - werden muss.</p>
<p>&#8220;Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt&#8221;</p>
<p>Hier - so hoffe ich - irrte Novalis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36640</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 15:19:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36640</guid>
		<description>Deutschland: Massenproteste gegen Atomkraft:

http://www.tagesschau.de/inland/ostermarsch212.html

In Salzburg eben gestartet, Wien Stephansplatz ab 18:00!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland: Massenproteste gegen Atomkraft:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/inland/ostermarsch212.html"  rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/inland/ostermarsch212.html</a></p>
<p>In Salzburg eben gestartet, Wien Stephansplatz ab 18:00!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36625</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 13:02:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36625</guid>
		<description>“Vor jedem Schritt, welchen Wissenschaft und Technik nach Vorwärts machen, müssen die Menschen drei Schritte zur Vervollkommnung ihrer Ethik nach Innen tun.”

Novalis erkannte die potentiell gefährlichen Mechanismen fortschrittlicher Technologien schon in der Romantik. “Ihrer” beziehet sich hier wohl auf die Menschen, doch hat wohl auch jede Technologie und Wissenschaft “ihre” ganz spezielle Ethik und Folgenabschätzung, die jeweils mitgedacht werden muss und der Novalis dreifaches Gewicht gibt.

Wo wird beim LHC-Projekt nicht nur “gemacht” sondern in diesem Sinne “mitgedacht”?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Vor jedem Schritt, welchen Wissenschaft und Technik nach Vorwärts machen, müssen die Menschen drei Schritte zur Vervollkommnung ihrer Ethik nach Innen tun.”</p>
<p>Novalis erkannte die potentiell gefährlichen Mechanismen fortschrittlicher Technologien schon in der Romantik. “Ihrer” beziehet sich hier wohl auf die Menschen, doch hat wohl auch jede Technologie und Wissenschaft “ihre” ganz spezielle Ethik und Folgenabschätzung, die jeweils mitgedacht werden muss und der Novalis dreifaches Gewicht gibt.</p>
<p>Wo wird beim LHC-Projekt nicht nur “gemacht” sondern in diesem Sinne “mitgedacht”?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36612</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 10:53:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36612</guid>
		<description>.... oder in anderen Worten

"Vor jedem Schritt, welchen Wissenschaft und Technik nach Vorwärts machen, müssen die Menschen drei Schritte zur Vervollkommnung ihrer Ethik nach Innen tun."

Novalis erkannte die potentiell gefährlichen Mechanismen fortschrittlicher Technologien schon in der Romantik. "Ihrer" beziehet sich hier wohl auf die Menschen, doch hat wohl  auch jede Technologie und Wissenschaft "ihre" ganz spezielle Ethik und Folgenabschätzung, die jeweils mitgedacht werden muss und der Novalis dreifaches Gewicht gibt.

Wo wird beim LHC-Projekt nicht nur "gemacht" sondern in diesem Sinne "mitgedacht"?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. oder in anderen Worten</p>
<p>&#8220;Vor jedem Schritt, welchen Wissenschaft und Technik nach Vorwärts machen, müssen die Menschen drei Schritte zur Vervollkommnung ihrer Ethik nach Innen tun.&#8221;</p>
<p>Novalis erkannte die potentiell gefährlichen Mechanismen fortschrittlicher Technologien schon in der Romantik. &#8220;Ihrer&#8221; beziehet sich hier wohl auf die Menschen, doch hat wohl  auch jede Technologie und Wissenschaft &#8220;ihre&#8221; ganz spezielle Ethik und Folgenabschätzung, die jeweils mitgedacht werden muss und der Novalis dreifaches Gewicht gibt.</p>
<p>Wo wird beim LHC-Projekt nicht nur &#8220;gemacht&#8221; sondern in diesem Sinne &#8220;mitgedacht&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36605</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 09:37:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36605</guid>
		<description>LHC-Kritik is now really top ranked at google!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Kritik is now really top ranked at google!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36551</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 23:35:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36551</guid>
		<description>Neuer Artikel von LHC-Kritik auf „Ökonews“:

&lt;strong&gt;„Restrisiko“ Teilchenbeschleuniger: Urknall-Physiker in Rest-Angst vor neuen Entdeckungen:&lt;/strong&gt;
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467

New article by LHC-Kritik at “Oekonews”:

&lt;strong&gt;“’Residual risk’ particle accelerator: Big bang physicists in residual fear of new discoveries”:&lt;/strong&gt;
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Artikel von LHC-Kritik auf „Ökonews“:</p>
<p><strong>„Restrisiko“ Teilchenbeschleuniger: Urknall-Physiker in Rest-Angst vor neuen Entdeckungen:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467</a></p>
<p>New article by LHC-Kritik at “Oekonews”:</p>
<p><strong>“’Residual risk’ particle accelerator: Big bang physicists in residual fear of new discoveries”:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36527</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 19:39:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36527</guid>
		<description>Neuer Artikel von LHC-Kritik auf „Ökonews“:

&lt;strong&gt;„Restrisiko“ Teilchenbeschleuniger: Urknall-Physiker in Rest-Angst vor neuen Entdeckungen:&lt;/strong&gt;
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467

New article by LHC-Kritik at “Oekonews”:

&lt;strong&gt;’Residual risk’ particle accelerator: Big bang physicists in residual fear of new discoveries:&lt;/strong&gt;
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Artikel von LHC-Kritik auf „Ökonews“:</p>
<p><strong>„Restrisiko“ Teilchenbeschleuniger: Urknall-Physiker in Rest-Angst vor neuen Entdeckungen:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467</a></p>
<p>New article by LHC-Kritik at “Oekonews”:</p>
<p><strong>’Residual risk’ particle accelerator: Big bang physicists in residual fear of new discoveries:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1058467</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36517</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 14:21:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36517</guid>
		<description>“LHC-Kritik - Network for safety at experimental subnuclear reactors“ lehnt die für 2012/2013 geplante milliardenteure Aufrüstung des LHC am Kernforschungszentrum CERN sowie den auch wissenschaftspolitisch unvernünftigen Bau weiterer Teilchenbeschleuniger-Giganten (FAIR in Darmstadt) aus Sicherheitsgründen entschieden ab.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“LHC-Kritik - Network for safety at experimental subnuclear reactors“ lehnt die für 2012/2013 geplante milliardenteure Aufrüstung des LHC am Kernforschungszentrum CERN sowie den auch wissenschaftspolitisch unvernünftigen Bau weiterer Teilchenbeschleuniger-Giganten (FAIR in Darmstadt) aus Sicherheitsgründen entschieden ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36516</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 13:12:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36516</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Kritik ist offizielle Unterstützerin von www.atomausstieg.at (eine Initiative von Global 2000) und der Großdemonstration &lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/atomausstiegkundgebflyera401-02.jpg" rel="nofollow"&gt;Tschernobyl Gedenkveranstaltung&lt;/a&gt; am 25.4.2011 (Ostermontag), 18 Uhr am Stephansplatz in Wien.&lt;/strong&gt;

Die Petition von atomausstieg.at hat in Österreich breite Unterstützung und wird online und per Einsendungen insgesamt bereits von einer halben Million Bürger unterstützt. Auf der Großdemonstartion am Ostermontag sprechen neben Global 2000-Vertretern der Österreichische Bundeskanzler (SPÖ), die Parteivorsitzende der Österreichischen Grünen und der Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn.

Auch alle weiteren Österreichischen Parlamentsparteien - ÖVP, FPÖ und BZÖ - sprechen sich für einen Europäischen Atomausstieg aus. Oppositionsparteien fordern von der Regierung noch höhere Konsequenz ein.

&lt;strong&gt;Großdemo in Salzburg: 25.4.2011, 17 Uhr, Mirabell.&lt;/strong&gt;
http://www.facebook.com/Atomausstieg.Salzburg?sk=wall

&lt;strong&gt;Deutschland: 25 Aktionsorte am 25. April:&lt;/strong&gt;
http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html

&lt;strong&gt;www.atomausstieg.at auf Facebook:&lt;/strong&gt;
http://www.facebook.com/abschaltenjetzt
Großdemo in Wien (link in Adresszeile kopieren):
http://www.facebook.com/abschaltenjetzt#!/event.php?eid=116382265109284</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Kritik ist offizielle Unterstützerin von <a target="_blank" href="http://www.atomausstieg.at"  rel="nofollow">www.atomausstieg.at</a> (eine Initiative von Global 2000) und der Großdemonstration <a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/atomausstiegkundgebflyera401-02.jpg"  rel="nofollow">Tschernobyl Gedenkveranstaltung</a> am 25.4.2011 (Ostermontag), 18 Uhr am Stephansplatz in Wien.</strong></p>
<p>Die Petition von atomausstieg.at hat in Österreich breite Unterstützung und wird online und per Einsendungen insgesamt bereits von einer halben Million Bürger unterstützt. Auf der Großdemonstartion am Ostermontag sprechen neben Global 2000-Vertretern der Österreichische Bundeskanzler (SPÖ), die Parteivorsitzende der Österreichischen Grünen und der Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn.</p>
<p>Auch alle weiteren Österreichischen Parlamentsparteien - ÖVP, FPÖ und BZÖ - sprechen sich für einen Europäischen Atomausstieg aus. Oppositionsparteien fordern von der Regierung noch höhere Konsequenz ein.</p>
<p><strong>Großdemo in Salzburg: 25.4.2011, 17 Uhr, Mirabell.</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/Atomausstieg.Salzburg?sk=wall"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/Atomausstieg.Salzburg?sk=wall</a></p>
<p><strong>Deutschland: 25 Aktionsorte am 25. April:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte"  rel="nofollow">http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html"  rel="nofollow">http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html</a></p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.atomausstieg.at"  rel="nofollow">www.atomausstieg.at</a> auf Facebook:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/abschaltenjetzt"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/abschaltenjetzt</a><br />
Großdemo in Wien (link in Adresszeile kopieren):<br />
<a target="_blank" href="http://www.facebook.com/abschaltenjetzt#"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/abschaltenjetzt#</a>!/event.php?eid=116382265109284</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36515</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 13:09:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36515</guid>
		<description>Weitere Artikel: 

"One thing we know for sure -- it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure."
http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html 

„Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“
http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do

Interview mit CERN-Direktor Heuer kurz vor der Veröffentlichung der neuen Fermilab-Studie:

CERN-Forscher nennt 2012 als Stichdatum: "Wenn es Higgs gibt, werden wir es bis dahin finden": 
http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Artikel: </p>
<p>&#8220;One thing we know for sure &#8212; it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure.&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html"  rel="nofollow">http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html</a> </p>
<p>„Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do</a></p>
<p>Interview mit CERN-Direktor Heuer kurz vor der Veröffentlichung der neuen Fermilab-Studie:</p>
<p>CERN-Forscher nennt 2012 als Stichdatum: &#8220;Wenn es Higgs gibt, werden wir es bis dahin finden&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36298</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 14:13:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36298</guid>
		<description>Latest ATLAS event
Beobachtungsdauer am 22.04.2011:
Von 15:23:27 (Eventnr. 40106817)  bis 15:31:07  (Eventnr.41309247)
Events:1202430;   Zeit: 520s
Events pro Sekunde: 2312; Events pro Millisekunde: 2,3
Von einem Weltrekord hätte ich mehr erwartet.
Die Bilder machen sich gut auf einem Osterei  ;=)
W.Hohn

Ostern.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Latest ATLAS event<br />
Beobachtungsdauer am 22.04.2011:<br />
Von 15:23:27 (Eventnr. 40106817)  bis 15:31:07  (Eventnr.41309247)<br />
Events:1202430;   Zeit: 520s<br />
Events pro Sekunde: 2312; Events pro Millisekunde: 2,3<br />
Von einem Weltrekord hätte ich mehr erwartet.<br />
Die Bilder machen sich gut auf einem Osterei  ;=)<br />
W.Hohn</p>
<p>Ostern.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36288</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:17:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36288</guid>
		<description>110422 Herzlichen Glückwunsch zum Weltrekord an alle LHC-Mitarbeiter! (Welt=Erde?)  
Diesen Wunsch könnte man in der nächsten Zeit wohl immer öfter aussprechen, da es ja momentan keine Konkurrenz auf dem Gebiet gibt. Man ist der Ansicht, durch eine Steigerung der Teilchendichte würde die Wahrscheinlichkeit, ein seltenes Ereignis zu beobachten, steigen. 
Hierzu mein „Osterscherz“: Ein Huhn legt entweder ein weißes oder ein braunes Ei. Würde man auf ein rotes, grünes oder blaues Ei wetten, müsste man also nur die Menge an Hühnern vergrößern, um ein ausgefallenes Ei zu erhalten. Demnächst soll zusätzlich die Legegeschwindigkeit des Huhns verdoppelt werden (von 3,5 auf 7TeV).
Natürlich kann man die Wahrscheinlichkeit eines ungewöhnlichen Fundes bei einer Energie von 3,5TeV nicht mit der tatsächlichen Häufigkeit der existierenden Menge unerforschter Teilchen bzw. Energien gleichsetzen. Die Schlussfolgerung: „Wir finden nur sehr selten ein neues Teilchen, also gibt es nur sehr wenig davon“ wäre unlogisch und fatal. Es gibt mehr Unbekanntes als Bekanntes (Materie).

W.Hohn

Ostern2011.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>110422 Herzlichen Glückwunsch zum Weltrekord an alle LHC-Mitarbeiter! (Welt=Erde?)<br />
Diesen Wunsch könnte man in der nächsten Zeit wohl immer öfter aussprechen, da es ja momentan keine Konkurrenz auf dem Gebiet gibt. Man ist der Ansicht, durch eine Steigerung der Teilchendichte würde die Wahrscheinlichkeit, ein seltenes Ereignis zu beobachten, steigen.<br />
Hierzu mein „Osterscherz“: Ein Huhn legt entweder ein weißes oder ein braunes Ei. Würde man auf ein rotes, grünes oder blaues Ei wetten, müsste man also nur die Menge an Hühnern vergrößern, um ein ausgefallenes Ei zu erhalten. Demnächst soll zusätzlich die Legegeschwindigkeit des Huhns verdoppelt werden (von 3,5 auf 7TeV).<br />
Natürlich kann man die Wahrscheinlichkeit eines ungewöhnlichen Fundes bei einer Energie von 3,5TeV nicht mit der tatsächlichen Häufigkeit der existierenden Menge unerforschter Teilchen bzw. Energien gleichsetzen. Die Schlussfolgerung: „Wir finden nur sehr selten ein neues Teilchen, also gibt es nur sehr wenig davon“ wäre unlogisch und fatal. Es gibt mehr Unbekanntes als Bekanntes (Materie).</p>
<p>W.Hohn</p>
<p>Ostern2011.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36202</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 22:08:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36202</guid>
		<description>Aus diesen Zeilen spricht ein Sanftmütiger. 
Für Neuhinzukommende ist den früheren Blogdiskursen zu entnehmen, daß der in Deutschland anscheinend fortgeschriebenen HeadToHeadTechnik die Funktion des Streichholzes am “Heuhaufen”Erde zukommen kann. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesen Zeilen spricht ein Sanftmütiger.<br />
Für Neuhinzukommende ist den früheren Blogdiskursen zu entnehmen, daß der in Deutschland anscheinend fortgeschriebenen HeadToHeadTechnik die Funktion des Streichholzes am “Heuhaufen”Erde zukommen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36105</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 06:51:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36105</guid>
		<description>Aus diesen Zeilen spricht ein Sanftmütiger.
Für Neuhinzukommende ist den früheren Blogdiskursen zu entnehmen, daß der in Deutschland anscheinend fortgeschriebenen HeadToHeadTechnik die Funktion des Streichholzes am "Heuhaufen"Erde zukommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesen Zeilen spricht ein Sanftmütiger.<br />
Für Neuhinzukommende ist den früheren Blogdiskursen zu entnehmen, daß der in Deutschland anscheinend fortgeschriebenen HeadToHeadTechnik die Funktion des Streichholzes am &#8220;Heuhaufen&#8221;Erde zukommen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by w.hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36028</link>
		<author>w.hohn</author>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:30:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36028</guid>
		<description>Betrifft: Petition: Wissenschaft und Forschung - Einstellung der Förderung des LHC-Experiments an der Großforschungseinrichtung CERN vom 12.03.2010  von Udo  Zawierucha
Was ist das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung?
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778
W. Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft: Petition: Wissenschaft und Forschung - Einstellung der Förderung des LHC-Experiments an der Großforschungseinrichtung CERN vom 12.03.2010  von Udo  Zawierucha<br />
Was ist das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung?<br />
<a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778</a><br />
W. Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36026</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:08:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-36026</guid>
		<description>Nach der jüngsten Infragestellung des “AAA”-Ratings der USA und den dortigen massiven Budget-Kürzungen erscheint eine Verlängerung der Tevatron-Laufzeit (fixiert bis Herbst 2011) politisch eigentlich nicht denkbar. Der zweitgrößte Unsicherheitsfaktor in der Geschichte der “Urknallmaschinen” geht hiermit vom Netz. 

Nur in Europa scheint man noch Geld für die riskante, hochenergetische Jagd nach dem ominösen Teilchen der Weisen zu haben, welches allerdings kein Salz zu Gold verwandeln dürfte. Weiterhin wird eine milliardenteure Behebung der Konstruktionsmängel am LHC für 2012/2013 angestrebt, die das CERN für den Betrieb bei doppelt so hohen Energien aufrüsten soll. Daneben ist es eigentlich nicht zu fassen, dass im vergangenen Herbst noch der Bau eines Schwerionen-Beschleuniger-Milliardenprojekts bei Darmstadt (FAIR) beschlossen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der jüngsten Infragestellung des “AAA”-Ratings der USA und den dortigen massiven Budget-Kürzungen erscheint eine Verlängerung der Tevatron-Laufzeit (fixiert bis Herbst 2011) politisch eigentlich nicht denkbar. Der zweitgrößte Unsicherheitsfaktor in der Geschichte der “Urknallmaschinen” geht hiermit vom Netz. </p>
<p>Nur in Europa scheint man noch Geld für die riskante, hochenergetische Jagd nach dem ominösen Teilchen der Weisen zu haben, welches allerdings kein Salz zu Gold verwandeln dürfte. Weiterhin wird eine milliardenteure Behebung der Konstruktionsmängel am LHC für 2012/2013 angestrebt, die das CERN für den Betrieb bei doppelt so hohen Energien aufrüsten soll. Daneben ist es eigentlich nicht zu fassen, dass im vergangenen Herbst noch der Bau eines Schwerionen-Beschleuniger-Milliardenprojekts bei Darmstadt (FAIR) beschlossen wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36020</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 22:11:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36020</guid>
		<description>Zwischenstand: Nach der jüngsten Infragestellung des “AAA”-Ratings der USA und den dortigen massiven Budget-Kürzungen erscheint eine Verlängerung der Tevatron-Laufzeit (fixiert bis Herbst 2011) politisch eigentlich nicht denkbar. Der zweitgrößte Unsicherheitsfaktor in der Geschichte der “Urknallmaschinen” geht hiermit vom Netz. 

Nur in Europa scheint man noch Geld für die riskante, hochenergetische Jagd nach dem ominösen Teilchen der Weisen zu haben, welches allerdings kein Salz zu Gold verwandeln dürfte. Weiterhin wird eine milliardenteure Behebung der Konstruktionsmängel am LHC für 2012/2013 angestrebt, die das CERN für den Betrieb bei doppelt so hohen Energien aufrüsten soll. Daneben ist es eigentlich nicht zu fassen, dass im vergangenen Herbst noch der Bau eines Schwerionen-Beschleuniger-Milliardenprojekts bei Darmstadt (FAIR) beschlossen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischenstand: Nach der jüngsten Infragestellung des “AAA”-Ratings der USA und den dortigen massiven Budget-Kürzungen erscheint eine Verlängerung der Tevatron-Laufzeit (fixiert bis Herbst 2011) politisch eigentlich nicht denkbar. Der zweitgrößte Unsicherheitsfaktor in der Geschichte der “Urknallmaschinen” geht hiermit vom Netz. </p>
<p>Nur in Europa scheint man noch Geld für die riskante, hochenergetische Jagd nach dem ominösen Teilchen der Weisen zu haben, welches allerdings kein Salz zu Gold verwandeln dürfte. Weiterhin wird eine milliardenteure Behebung der Konstruktionsmängel am LHC für 2012/2013 angestrebt, die das CERN für den Betrieb bei doppelt so hohen Energien aufrüsten soll. Daneben ist es eigentlich nicht zu fassen, dass im vergangenen Herbst noch der Bau eines Schwerionen-Beschleuniger-Milliardenprojekts bei Darmstadt (FAIR) beschlossen wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36019</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 21:41:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36019</guid>
		<description>“Die Welt” betont Wettlauf- und Konkurrenz-Überlegungen auf der fragwürdigen Suche nach der fargwürdigen “Weltformel” und dem hypothetischen “Higgs-Boson”, welches - wie bald jedes Kind weiß - den anderen “Teilchen” ihre Masse “verleihen” soll, was freilich ein fragwürdiges Modell ist…

http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13159607/Higgs-Teilchen-zieht-von-Chicago-nach-Genf.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Welt” betont Wettlauf- und Konkurrenz-Überlegungen auf der fragwürdigen Suche nach der fargwürdigen “Weltformel” und dem hypothetischen “Higgs-Boson”, welches - wie bald jedes Kind weiß - den anderen “Teilchen” ihre Masse “verleihen” soll, was freilich ein fragwürdiges Modell ist…</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13159607/Higgs-Teilchen-zieht-von-Chicago-nach-Genf.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13159607/Higgs-Teilchen-zieht-von-Chicago-nach-Genf.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36003</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:09:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36003</guid>
		<description>Jedenfalls sehr bedenklich, was am TEVATRON geschehen ist !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedenfalls sehr bedenklich, was am TEVATRON geschehen ist !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36002</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:07:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-36002</guid>
		<description>Darum gibt es ja Teilchenbeschleuniger - um Neues zu entdecken. CERN sagt, das komme auch natürlicherweise auf der Erde vor und verschweigt die wichtigen Unterschiede zum LHC. Es hat wahrscheinlich noch nie frontale Protonen- oder Blei-Paar-Kollisionen mit Energien wie am LHC auf der Erde gegeben, bei denen beide Teilchen in Bezug zur Erde annähernd die gleiche Geschwindigkeit gehabt haben, 1Meter oder weniger über der Erdoberfläche.
Ausserdem ist am LHC die Luminosität (Dichte des Teilchenstrahls) viel grösser als jemals auf der Erde seit ihrer Entstehung. Und da wundert man sich noch, wenn man Überraschungen erlebt ? 
Irgendetwas müsste bezüglich Sicherheit geändert werden - ganz gleich ob Tevatron oder LHC...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darum gibt es ja Teilchenbeschleuniger - um Neues zu entdecken. CERN sagt, das komme auch natürlicherweise auf der Erde vor und verschweigt die wichtigen Unterschiede zum LHC. Es hat wahrscheinlich noch nie frontale Protonen- oder Blei-Paar-Kollisionen mit Energien wie am LHC auf der Erde gegeben, bei denen beide Teilchen in Bezug zur Erde annähernd die gleiche Geschwindigkeit gehabt haben, 1Meter oder weniger über der Erdoberfläche.<br />
Ausserdem ist am LHC die Luminosität (Dichte des Teilchenstrahls) viel grösser als jemals auf der Erde seit ihrer Entstehung. Und da wundert man sich noch, wenn man Überraschungen erlebt ?<br />
Irgendetwas müsste bezüglich Sicherheit geändert werden - ganz gleich ob Tevatron oder LHC&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35767</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 00:35:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35767</guid>
		<description>[Bundeskanzlerin Merkel] “sicherte ein Gesamtkonzept zu, mit dem Energie bezahlbar bleibe und energieintensive Industrie mit ihren Arbeitsplätzen nicht abwandere.”

M.a.W.: Weil also die Bundesregierung für möglichst weitgehenden Freihandel eintritt, deswegen müsse man die Gefahr der Atomkraft tlw. weiterhin in Kauf nehmen…
Allerdings ist von einem “schnellstmöglichen” Ausstieg die Rede.

"Die "Bild"-Zeitung schrieb unter Berufung auf Koalitionskreise, Experten von Union und FDP bezifferten die Kosten für einen raschen Ausstieg aus der Kernenergie allein bis 2015 auf rund 16 Milliarden Euro."

Die BRD hat vor kurzem für den EURO-Schutzschirm Garantien in Höhe von insgesamt 170 Milliarden abgegeben. Allein für Portugal werden knapp 100 Mrd. ausgegeben, damit das Land in der EURO-Zone bleibt. Dem stehen (laut regierungsnahen Experten) nur 16 Mrd. relativ kurzfristige Kosten für einen raschen Atom-Ausstieg gegenüber... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Bundeskanzlerin Merkel] “sicherte ein Gesamtkonzept zu, mit dem Energie bezahlbar bleibe und energieintensive Industrie mit ihren Arbeitsplätzen nicht abwandere.”</p>
<p>M.a.W.: Weil also die Bundesregierung für möglichst weitgehenden Freihandel eintritt, deswegen müsse man die Gefahr der Atomkraft tlw. weiterhin in Kauf nehmen…<br />
Allerdings ist von einem “schnellstmöglichen” Ausstieg die Rede.</p>
<p>&#8220;Die &#8220;Bild&#8221;-Zeitung schrieb unter Berufung auf Koalitionskreise, Experten von Union und FDP bezifferten die Kosten für einen raschen Ausstieg aus der Kernenergie allein bis 2015 auf rund 16 Milliarden Euro.&#8221;</p>
<p>Die BRD hat vor kurzem für den EURO-Schutzschirm Garantien in Höhe von insgesamt 170 Milliarden abgegeben. Allein für Portugal werden knapp 100 Mrd. ausgegeben, damit das Land in der EURO-Zone bleibt. Dem stehen (laut regierungsnahen Experten) nur 16 Mrd. relativ kurzfristige Kosten für einen raschen Atom-Ausstieg gegenüber&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35756</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 23:57:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35756</guid>
		<description>Campact-Action vor dem BRD-Kanzleramt - "Abschalthebel" (17.4.2011):

http://blog.campact.de/2011/04/atomausstieg-ein-%e2%80%9eunglaublich-spannendes-projekt%e2%80%9c/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Campact-Action vor dem BRD-Kanzleramt - &#8220;Abschalthebel&#8221; (17.4.2011):</p>
<p><a target="_blank" href="http://blog.campact.de/2011/04/atomausstieg-ein-%e2%80%9eunglaublich-spannendes-projekt%e2%80%9c/"  rel="nofollow">http://blog.campact.de/2011/04/atomausstieg-ein-%e2%80%9eunglaublich-spannendes-projekt%e2%80%9c/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35749</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 23:40:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35749</guid>
		<description>Atom-Gegner und -Befürworter streiten über Kosten 

(dpa) 
[...] Der Berater des Umweltministeriums in Sachen Nuklear-Entsorgung, Michael Sailer, fordert bei der Neubewertung der Atomenergie endlich eine Regelung auch für die Atommüll-Endlagerung. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) will bis Mitte Juni ein neues Atomgesetz mit einem festen Ausstiegsdatum. Die Endlagerung spielt dabei in der aktuellen Debatte eine untergeordnete Rolle. Deren Kosten und Wirkungen sind aber nur schwer abschätzbar. An diesem Montag kommt die von der Bundesregierung eingesetzte Ethik-Kommission zu ihrer ersten, dreitägigen Klausur auf Schloss Liebenberg etwa 50 Kilometer nördlich von Berlin zusammen.

Die Umweltorganisation Greenpeace erklärte am Sonntag, würden alle Kosten und staatlichen Förderungen einberechnet, sei Atomstrom zum Beispiel doppelt so teuer wie Wasserkraft. Nach einer Studie kostet eine Kilowattstunde Windstrom 7,6 Cent, Wasserstrom 6,5 Cent, Kohlestrom 12,1 und Atomstrom 12,8 Cent. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", selbst nach Zahlen des Wirtschaftsministeriums werde jeder deutsche Haushalt nur mit 1,50 Euro pro Monat zusätzlich belastet. 
[...] 
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/447i6f8-was-kostet-der-atom-ausstieg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atom-Gegner und -Befürworter streiten über Kosten </p>
<p>(dpa)<br />
[&#8230;] Der Berater des Umweltministeriums in Sachen Nuklear-Entsorgung, Michael Sailer, fordert bei der Neubewertung der Atomenergie endlich eine Regelung auch für die Atommüll-Endlagerung. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) will bis Mitte Juni ein neues Atomgesetz mit einem festen Ausstiegsdatum. Die Endlagerung spielt dabei in der aktuellen Debatte eine untergeordnete Rolle. Deren Kosten und Wirkungen sind aber nur schwer abschätzbar. An diesem Montag kommt die von der Bundesregierung eingesetzte Ethik-Kommission zu ihrer ersten, dreitägigen Klausur auf Schloss Liebenberg etwa 50 Kilometer nördlich von Berlin zusammen.</p>
<p>Die Umweltorganisation Greenpeace erklärte am Sonntag, würden alle Kosten und staatlichen Förderungen einberechnet, sei Atomstrom zum Beispiel doppelt so teuer wie Wasserkraft. Nach einer Studie kostet eine Kilowattstunde Windstrom 7,6 Cent, Wasserstrom 6,5 Cent, Kohlestrom 12,1 und Atomstrom 12,8 Cent. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte dem &#8220;Tagesspiegel am Sonntag&#8221;, selbst nach Zahlen des Wirtschaftsministeriums werde jeder deutsche Haushalt nur mit 1,50 Euro pro Monat zusätzlich belastet.<br />
[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/447i6f8-was-kostet-der-atom-ausstieg"  rel="nofollow">http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/447i6f8-was-kostet-der-atom-ausstieg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35378</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:16:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35378</guid>
		<description>Deutschland: 25 Aktionsorte am 25. April: 

http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte

http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland: 25 Aktionsorte am 25. April: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte"  rel="nofollow">http://www.campact.de/atom2/t25/aktionsorte</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html"  rel="nofollow">http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/t25.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-35286</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 00:32:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-35286</guid>
		<description>For new comments please visit our &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91" rel="nofollow"&gt;News Blog&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>For new comments please visit our <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">News Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35284</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 00:06:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35284</guid>
		<description>Hallo. Nein, Postings vor dem 18. FEB 2010 finden sich auf "Home". Danach wurde zur besseren Übersicht diese Seite als News Blog eingerichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Nein, Postings vor dem 18. FEB 2010 finden sich auf &#8220;Home&#8221;. Danach wurde zur besseren Übersicht diese Seite als News Blog eingerichtet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35277</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 22:42:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35277</guid>
		<description>Könnte es sein, daß die Anfänge des Blogs gestrichen wurden, wie ist es möglich, daß Beiträge aus 2009 und 2008 nicht mehr erscheinen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte es sein, daß die Anfänge des Blogs gestrichen wurden, wie ist es möglich, daß Beiträge aus 2009 und 2008 nicht mehr erscheinen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35199</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:36:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-35199</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC-Kritik and the official supporters of www.atomausstieg.at – an initiative by Global 2000 – are calling for a demonstration on April 25, to reflect the 25th anniversary of the Chernobyl nuclear disaster and the current nuclear catastrophe in Japan. The demonstration is widely announced and supported: 

“Switch off now!”&lt;/strong&gt;

&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/atomausstiegkundgebflyera401-02.jpg" rel="nofollow"&gt;Click here for Flyer&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Gedenkkundgebung

Tschernobyl – Fukushima: Vermächtnis und Verpflichtung&lt;/strong&gt;

Die InitiatorInnen und UnterstützerInnen von www.atomausstieg.at rufen anlässlich des 25. Jahrestages von Tschernobyl und der aktuellen Atomkatastrophe in Japan zu einer gemeinsamen Kundgebung auf. 

&lt;strong&gt;Gestern Tschernobyl, heute Fukushima, morgen? 

Abschalten jetzt!&lt;/strong&gt;

Ostermontag, 25.4.2011
18.00 Uhr
Stephansplatz Wien
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC-Kritik and the official supporters of <a target="_blank" href="http://www.atomausstieg.at"  rel="nofollow">www.atomausstieg.at</a> – an initiative by Global 2000 – are calling for a demonstration on April 25, to reflect the 25th anniversary of the Chernobyl nuclear disaster and the current nuclear catastrophe in Japan. The demonstration is widely announced and supported: </p>
<p>“Switch off now!”</strong></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/04/atomausstiegkundgebflyera401-02.jpg"  rel="nofollow">Click here for Flyer</a></p>
<p><strong>Gedenkkundgebung</p>
<p>Tschernobyl – Fukushima: Vermächtnis und Verpflichtung</strong></p>
<p>Die InitiatorInnen und UnterstützerInnen von <a target="_blank" href="http://www.atomausstieg.at"  rel="nofollow">www.atomausstieg.at</a> rufen anlässlich des 25. Jahrestages von Tschernobyl und der aktuellen Atomkatastrophe in Japan zu einer gemeinsamen Kundgebung auf. </p>
<p><strong>Gestern Tschernobyl, heute Fukushima, morgen? </p>
<p>Abschalten jetzt!</strong></p>
<p>Ostermontag, 25.4.2011<br />
18.00 Uhr<br />
Stephansplatz Wien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on April 2011: Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-34767</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 20:52:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=116#comment-34767</guid>
		<description>Selbst Giovanni Punzi, Sprecher des Fermilab-Teams, auf dessen Arbeit die Beobachtung beruht, ist zwar "äußerst aufgeregt", wie er der US-Zeitung berichtet. Zugleich aber seien er und seine Kollegen auch vorsichtig, "denn dies wäre so bedeutend, dass es uns fast Angst macht - deshalb denken wir über andere Erklärungen nach".

http://www.sueddeutsche.de/wissen/kernphysik-eine-sensation-in-spe-1.1082819</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst Giovanni Punzi, Sprecher des Fermilab-Teams, auf dessen Arbeit die Beobachtung beruht, ist zwar &#8220;äußerst aufgeregt&#8221;, wie er der US-Zeitung berichtet. Zugleich aber seien er und seine Kollegen auch vorsichtig, &#8220;denn dies wäre so bedeutend, dass es uns fast Angst macht - deshalb denken wir über andere Erklärungen nach&#8221;.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/kernphysik-eine-sensation-in-spe-1.1082819"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/kernphysik-eine-sensation-in-spe-1.1082819</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34689</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:49:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34689</guid>
		<description>Japan bewertet Fukushima wie Tschernobyl
12. April 2011, 09:24

Japan ordnet Reaktorunglück auf höchster Stufe ein 

http://derstandard.at/1302515925414/Japan-bewertet-Fukushima-wie-Tschernobyl

Wer wird die Katastrophe jetzt endlich effizienter bekämpfen?

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japan bewertet Fukushima wie Tschernobyl<br />
12. April 2011, 09:24</p>
<p>Japan ordnet Reaktorunglück auf höchster Stufe ein </p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1302515925414/Japan-bewertet-Fukushima-wie-Tschernobyl"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1302515925414/Japan-bewertet-Fukushima-wie-Tschernobyl</a></p>
<p>Wer wird die Katastrophe jetzt endlich effizienter bekämpfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34638</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 01:23:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34638</guid>
		<description>Claims for money and enlarging Tevatron runtime already: 

http://jgreviews.com/437/physicists-vote-to-run-tevatron-for-3-more-years/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Claims for money and enlarging Tevatron runtime already: </p>
<p><a target="_blank" href="http://jgreviews.com/437/physicists-vote-to-run-tevatron-for-3-more-years/"  rel="nofollow">http://jgreviews.com/437/physicists-vote-to-run-tevatron-for-3-more-years/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34630</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:14:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34630</guid>
		<description>Fermilab physicists give 1000:1 that they have not only observed a statistical coincidence. 

But if the phenomena created under extreme circumstances is something not at all describable by the standard model, then it is also clear that there are risks involved.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fermilab physicists give 1000:1 that they have not only observed a statistical coincidence. </p>
<p>But if the phenomena created under extreme circumstances is something not at all describable by the standard model, then it is also clear that there are risks involved.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-34621</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:36:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-34621</guid>
		<description>WDR 5: "Mysteriöse Beule" in Messkurve am Forschungszentrum Fermilab

http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WDR 5: &#8220;Mysteriöse Beule&#8221; in Messkurve am Forschungszentrum Fermilab</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html"  rel="nofollow">http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34620</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:35:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34620</guid>
		<description>WDR 5: "Mysteriöse Beule" in Messkurve am Forschungszentrum Fermilab

http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WDR 5: &#8220;Mysteriöse Beule&#8221; in Messkurve am Forschungszentrum Fermilab</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html"  rel="nofollow">http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/08.04.2011-16.05/b/mysterioese-beule-in-messkurve-am-forschungszentrum-fermilab.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-34593</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:24:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-34593</guid>
		<description>Hervorragende Doku im ORF: 

“TSCHERNOBYL!

Das chronologische Protokoll des ersten atomaren Super-GAUs, der im Morgengrauen des 26. April 1986 die Welt erschütterte. Der Kampf um Tschernobyl anhand von Augenzeugenberichten, Archivaufnahmen, Originaldokumenten, sowie ein profunder Einblick in die langfristigen Konsequenzen für Menschen und Umwelt.”

http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragende Doku im ORF: </p>
<p>“TSCHERNOBYL!</p>
<p>Das chronologische Protokoll des ersten atomaren Super-GAUs, der im Morgengrauen des 26. April 1986 die Welt erschütterte. Der Kampf um Tschernobyl anhand von Augenzeugenberichten, Archivaufnahmen, Originaldokumenten, sowie ein profunder Einblick in die langfristigen Konsequenzen für Menschen und Umwelt.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34455</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 23:34:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34455</guid>
		<description>Es ist längst nicht gesichert, ob die Katastrophe in Fukushima gerade eben viel besser bewältigt wird, als jene in Tschernobyl.

&lt;strong&gt;Nach nunmehr fast einem Monat ergibt sich nach wie vor der Eindruck von Hilflosigkeit gegenüber der Nuklearkatastrophe in Japan:&lt;/strong&gt;

- Alle Maßnahmen laufen zu langsam an, es kommt zu erheblichen Verzögerungen. 

- Die technischen Mittel sowie die Lösungskompetenzen erscheinen zu gering. 

- Internationale Kooperationen geschehen von allen Seiten her zu zögerlich und zu schleppend. Ein Russisches Veteranen- und Expertenteam wurde an der Einreise gehindert. Es sind zu wenige internationale Experten in die Problemlösungen eingebunden. 

- Westliche Staaten verfügen über Roboter und technische Hilfsmittel, die mit erheblichen Verzögerungen oder gar nicht zur Verfügung gestellt werden. 

- Die IAEO spielt eine klägliche Rolle, beteiligt sich mitunter am Herunterspielen und ist zudem bzgl. Ressourcen und Problemlösungskompetenzen überfordert bzw. schlecht aufgestellt.

- Die Japanische Regierung verabsäumt Informationspflichten und lässt ein entschlossenes Vorgehen und Koordinierungsfähigkeiten in vielen Bereichen vermissen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist längst nicht gesichert, ob die Katastrophe in Fukushima gerade eben viel besser bewältigt wird, als jene in Tschernobyl.</p>
<p><strong>Nach nunmehr fast einem Monat ergibt sich nach wie vor der Eindruck von Hilflosigkeit gegenüber der Nuklearkatastrophe in Japan:</strong></p>
<p>- Alle Maßnahmen laufen zu langsam an, es kommt zu erheblichen Verzögerungen. </p>
<p>- Die technischen Mittel sowie die Lösungskompetenzen erscheinen zu gering. </p>
<p>- Internationale Kooperationen geschehen von allen Seiten her zu zögerlich und zu schleppend. Ein Russisches Veteranen- und Expertenteam wurde an der Einreise gehindert. Es sind zu wenige internationale Experten in die Problemlösungen eingebunden. </p>
<p>- Westliche Staaten verfügen über Roboter und technische Hilfsmittel, die mit erheblichen Verzögerungen oder gar nicht zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p>- Die IAEO spielt eine klägliche Rolle, beteiligt sich mitunter am Herunterspielen und ist zudem bzgl. Ressourcen und Problemlösungskompetenzen überfordert bzw. schlecht aufgestellt.</p>
<p>- Die Japanische Regierung verabsäumt Informationspflichten und lässt ein entschlossenes Vorgehen und Koordinierungsfähigkeiten in vielen Bereichen vermissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34448</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 23:00:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34448</guid>
		<description>Ein bekannter deutscher Professor für Astrophysik spricht sich gegen die Nukleartechnik aus:



Hier möchte ich  gerne auf den Originalton von Prof. Dr. Harald LESCH 
aufmerksam machen, damit seine wichtige Aussage zugleich dokumentieren  
und eine etwas ausführlichere Transkription seines Verbotsvorschlages zu
dem Erkenntnisprinzip, zu der Strategie  Versuch und Irrtum 
(proposal of prohibiting the strategy of  trial and error for nuclear power technology) 
bei der Kernkraft hinzufügen (Link zum Videoclip sh.u.): 
 
 "Ein Restrisiko bleibt immer, 
 bleibt auch immer unberechenbar.
 Wenn aber die Auswirkungen einer Technologie nicht berechnet
 werden können und nicht erwartbar berechnet werden können,
 dann bleibt nur noch Versuch und Irrtum -
 vor allen Dingen die Beseitigung des Irrtums. ... ... 
 
 Bei der Kernkraft verbietet sich  diese Strategie, 
 denn die Kernkraft gebiert sich als völlig unkontrollierbar, 
 wenn sie einmal freigesetzt ist."
 
  

 Anmerkungen:
 
a) Man wende einmal die Erkenntnisse von Prof. Dr. H. Lesch 
auf die Sicherheitsfragen der subnuklearen Prozesse im LHC an.

b) Eine Eintrittswahrscheinlichkeit für ein sog. GAU (mithin ein Risiko) 
ist in einer ausführlichen deutschen Studie zur  Sicherheit der Kernkraft
vor ca. 2 Jahrzehnten  sehr wohl z.B. für einen bestimmten Reaktortyp angegeben  worden 
(1 Unfall auf eine angegebene, bestimmte bezifferte Zeitspanne).
 
c) Dieses (seinerzeit akzeptierte ) Risiko ist 
als Restrisiko verstehbar, welches kleiner
ist als das gerade noch politisch tolerable, konsensfähige Risiko, 
ein sog. Grenzrisiko.
 
d) Wenn ein Risiko wie im LHC nicht errechenbar ist oder wäre, 
so bleiben jedoch zu etlichen wissenschaftlichen Aussagen 
in der Schlussfolgerungskette zu einer LHC-Sicherheitsaussage
immerhin die zugehörigen Irrtumspotenziale (der zugehörigen,
wissenschaftlich präzisen  Detailaussagen) quantifizierbar. 

Ermittelt man diese bezifferbaren Irrtumspotenziale 
(CERN tut dies leider nicht - andere Wissenschaftler schon, 
sogar in seriösen Veröffentlichungen (peer-reviewed)),
so lässt sich in einem ersten Schritt 
die resultierende quantifizierte Irrtumswahrscheinlichkeit
als eine Risikoobergrenze deuten, 
welche im Detail noch weiter qualifiziert werden kann
(meine Meinung - diese Untersuchungen sind bei CERN leider ausstehend). 
 
 

P.S.:  For the english-speaking
people let me please shortly say: 
The nuclear power is said to have uncalculatible residual risk - 
so nuclear power cannot not be applied safely in the future. - 
To my mind  some parallels to the HEP/LHC-case
carefully must be analysed. 
 

Link zum Videoclip (Prof. Dr. Harald Lesch): 

http://www.youtube.com/watch?v=kmOwvsNjx5o (Teil 2/2)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekannter deutscher Professor für Astrophysik spricht sich gegen die Nukleartechnik aus:</p>
<p>Hier möchte ich  gerne auf den Originalton von Prof. Dr. Harald LESCH<br />
aufmerksam machen, damit seine wichtige Aussage zugleich dokumentieren<br />
und eine etwas ausführlichere Transkription seines Verbotsvorschlages zu<br />
dem Erkenntnisprinzip, zu der Strategie  Versuch und Irrtum<br />
(proposal of prohibiting the strategy of  trial and error for nuclear power technology)<br />
bei der Kernkraft hinzufügen (Link zum Videoclip sh.u.): </p>
<p> &#8220;Ein Restrisiko bleibt immer,<br />
 bleibt auch immer unberechenbar.<br />
 Wenn aber die Auswirkungen einer Technologie nicht berechnet<br />
 werden können und nicht erwartbar berechnet werden können,<br />
 dann bleibt nur noch Versuch und Irrtum -<br />
 vor allen Dingen die Beseitigung des Irrtums. &#8230; &#8230; </p>
<p> Bei der Kernkraft verbietet sich  diese Strategie,<br />
 denn die Kernkraft gebiert sich als völlig unkontrollierbar,<br />
 wenn sie einmal freigesetzt ist.&#8221;</p>
<p> Anmerkungen:</p>
<p>a) Man wende einmal die Erkenntnisse von Prof. Dr. H. Lesch<br />
auf die Sicherheitsfragen der subnuklearen Prozesse im LHC an.</p>
<p>b) Eine Eintrittswahrscheinlichkeit für ein sog. GAU (mithin ein Risiko)<br />
ist in einer ausführlichen deutschen Studie zur  Sicherheit der Kernkraft<br />
vor ca. 2 Jahrzehnten  sehr wohl z.B. für einen bestimmten Reaktortyp angegeben  worden<br />
(1 Unfall auf eine angegebene, bestimmte bezifferte Zeitspanne).</p>
<p>c) Dieses (seinerzeit akzeptierte ) Risiko ist<br />
als Restrisiko verstehbar, welches kleiner<br />
ist als das gerade noch politisch tolerable, konsensfähige Risiko,<br />
ein sog. Grenzrisiko.</p>
<p>d) Wenn ein Risiko wie im LHC nicht errechenbar ist oder wäre,<br />
so bleiben jedoch zu etlichen wissenschaftlichen Aussagen<br />
in der Schlussfolgerungskette zu einer LHC-Sicherheitsaussage<br />
immerhin die zugehörigen Irrtumspotenziale (der zugehörigen,<br />
wissenschaftlich präzisen  Detailaussagen) quantifizierbar. </p>
<p>Ermittelt man diese bezifferbaren Irrtumspotenziale<br />
(CERN tut dies leider nicht - andere Wissenschaftler schon,<br />
sogar in seriösen Veröffentlichungen (peer-reviewed)),<br />
so lässt sich in einem ersten Schritt<br />
die resultierende quantifizierte Irrtumswahrscheinlichkeit<br />
als eine Risikoobergrenze deuten,<br />
welche im Detail noch weiter qualifiziert werden kann<br />
(meine Meinung - diese Untersuchungen sind bei CERN leider ausstehend). </p>
<p>P.S.:  For the english-speaking<br />
people let me please shortly say:<br />
The nuclear power is said to have uncalculatible residual risk -<br />
so nuclear power cannot not be applied safely in the future. -<br />
To my mind  some parallels to the HEP/LHC-case<br />
carefully must be analysed. </p>
<p>Link zum Videoclip (Prof. Dr. Harald Lesch): </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=kmOwvsNjx5o"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=kmOwvsNjx5o</a> (Teil 2/2)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34444</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 22:49:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34444</guid>
		<description>Zu ergänzen ist ein tragischer Umstand - nämlich, dass eine Regeluntersuchung, 
eben genau ein technischer Test den Reaktor in Tschernobyl zur Explosion gebracht hatte. 

Hier kann das derzeit häufig gehörte Wort
"Stresstest" eine ungewollte Bedeutung erlangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu ergänzen ist ein tragischer Umstand - nämlich, dass eine Regeluntersuchung,<br />
eben genau ein technischer Test den Reaktor in Tschernobyl zur Explosion gebracht hatte. </p>
<p>Hier kann das derzeit häufig gehörte Wort<br />
&#8220;Stresstest&#8221; eine ungewollte Bedeutung erlangen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34435</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 22:02:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34435</guid>
		<description>Hervorragende Doku im ORF: 

“TSCHERNOBYL!

Das chronologische Protokoll des ersten atomaren Super-GAUs, der im Morgengrauen des 26. April 1986 die Welt erschütterte. Der Kampf um Tschernobyl anhand von Augenzeugenberichten, Archivaufnahmen, Originaldokumenten, sowie ein profunder Einblick in die langfristigen Konsequenzen für Menschen und Umwelt.”

http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragende Doku im ORF: </p>
<p>“TSCHERNOBYL!</p>
<p>Das chronologische Protokoll des ersten atomaren Super-GAUs, der im Morgengrauen des 26. April 1986 die Welt erschütterte. Der Kampf um Tschernobyl anhand von Augenzeugenberichten, Archivaufnahmen, Originaldokumenten, sowie ein profunder Einblick in die langfristigen Konsequenzen für Menschen und Umwelt.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538001301/313422/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34385</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 17:32:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34385</guid>
		<description>&lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=116" rel="nofollow"&gt;Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=116"  rel="nofollow">Beunruhigende Beobachtungen am Teilchenbeschleuniger TEVATRON (Fermilab, USA) mit Standardmodell unvereinbar</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34384</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 17:30:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34384</guid>
		<description>Diskussions-Foren auf: 

Der Spiegel:
Möglicher Sensationsfund
Forscher rätseln über neue Naturkraft

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,755597,00.html#ref=rss

Die Zeit:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-04/fermilab-elementarteilchen-daten </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussions-Foren auf: </p>
<p>Der Spiegel:<br />
Möglicher Sensationsfund<br />
Forscher rätseln über neue Naturkraft</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,755597,00.html#ref=rss"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,755597,00.html#ref=rss</a></p>
<p>Die Zeit:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-04/fermilab-elementarteilchen-daten"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-04/fermilab-elementarteilchen-daten</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34239</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 00:40:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34239</guid>
		<description>&lt;strong&gt;ENGLISH INFO&lt;/strong&gt; (German see below)
——————————–

&lt;strong&gt;Experimental subnuclear reactor TEVATRON observed extreme reactions not explainable by “standard model”:&lt;/strong&gt;

What bothers is for example:
“Another explanation might be that it is evidence of a new force of nature — in addition to gravity, electromagnetism, and the strong and weak nuclear forces we already know and are baffled by — that would manifest itself only at very short distances like those that rule inside the atomic nucleus.” (NYT)

Just a logical thought: Couldn’t this be a way to theoretically describe the mechanism of a mini black hole in easy words: A Force – initially - only manifesting itself in very short distances. 

Concerning a possible explanation of the observations, Fermilab physicists also speculate about a reaction or “new elementary force” possibly creating a new particle in the range of 120 to 160 GeV/c2. 

[ „Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do ]

Within the last days there were many follow ups on this NYT article first reporting about the Fermilab’s arXiv pre-release (http://arxiv.org/abs/1104.0699):
http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse

But concerning one explanation Fermilab explicitly says: “One thing we know for sure — it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure.”
http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html

Some German articles title: Physicists in fear (Angst) of their own discoveries:
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do

It is planned to shut down TEVATRON operation within the next months or in September 2011 at the latest. Hopefully not too late for uncontrollable high energy particle collision products. 

www.LHC-concern.info

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ENGLISH INFO</strong> (German see below)<br />
——————————–</p>
<p><strong>Experimental subnuclear reactor TEVATRON observed extreme reactions not explainable by “standard model”:</strong></p>
<p>What bothers is for example:<br />
“Another explanation might be that it is evidence of a new force of nature — in addition to gravity, electromagnetism, and the strong and weak nuclear forces we already know and are baffled by — that would manifest itself only at very short distances like those that rule inside the atomic nucleus.” (NYT)</p>
<p>Just a logical thought: Couldn’t this be a way to theoretically describe the mechanism of a mini black hole in easy words: A Force – initially - only manifesting itself in very short distances. </p>
<p>Concerning a possible explanation of the observations, Fermilab physicists also speculate about a reaction or “new elementary force” possibly creating a new particle in the range of 120 to 160 GeV/c2. </p>
<p>[ „Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do ]</p>
<p>Within the last days there were many follow ups on this NYT article first reporting about the Fermilab’s arXiv pre-release (http://arxiv.org/abs/1104.0699):<br />
<a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse</a></p>
<p>But concerning one explanation Fermilab explicitly says: “One thing we know for sure — it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure.”<br />
<a target="_blank" href="http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html"  rel="nofollow">http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html</a></p>
<p>Some German articles title: Physicists in fear (Angst) of their own discoveries:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do"  rel="nofollow">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do</a></p>
<p>It is planned to shut down TEVATRON operation within the next months or in September 2011 at the latest. Hopefully not too late for uncontrollable high energy particle collision products. </p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34233</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 23:47:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34233</guid>
		<description>&lt;strong&gt;New York Times: &lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;At Particle Lab, a Tantalizing Glimpse Has Physicists Holding Their Breaths&lt;/strong&gt;
[...]
Either could shake what has passed for conventional wisdom in physics for the last few decades. Or it could be there is something they do not understand about so-called regular physics. 

Giovanni Punzi, the Fermilab physicist who is spokesman for the international team that did the work, said by e-mail that he and his colleagues were “strongly thrilled at the possibility, and cautious at the same time, because this would be so important that almost scares us — so we think of all possible alternative explanations.” 

Physicists outside the Fermilab circle said they regarded the results, which have been widely discussed in physics circles for several months, with a mixture of awe and skepticism.
[...]
http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New York Times: </strong></p>
<p><strong>At Particle Lab, a Tantalizing Glimpse Has Physicists Holding Their Breaths</strong><br />
[&#8230;]<br />
Either could shake what has passed for conventional wisdom in physics for the last few decades. Or it could be there is something they do not understand about so-called regular physics. </p>
<p>Giovanni Punzi, the Fermilab physicist who is spokesman for the international team that did the work, said by e-mail that he and his colleagues were “strongly thrilled at the possibility, and cautious at the same time, because this would be so important that almost scares us — so we think of all possible alternative explanations.” </p>
<p>Physicists outside the Fermilab circle said they regarded the results, which have been widely discussed in physics circles for several months, with a mixture of awe and skepticism.<br />
[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2011/04/06/science/06particle.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=tevatron&#038;st=cse</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34232</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 23:41:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34232</guid>
		<description>Weitere Artikel: 

"One thing we know for sure -- it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure."
http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html 

„Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“
http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do 

http://www.n-tv.de/wissen/Fuenfte-Grundkraft-entdeckt-article3044406.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Artikel: </p>
<p>&#8220;One thing we know for sure &#8212; it is not the Higgs boson. That is the only thing we know for sure.&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html"  rel="nofollow">http://news.discovery.com/space/tevatron-fermilab-new-physics-discovery-110406.html</a> </p>
<p>„Eine Möglichkeit, diese Nichtübereinstimmung zu interpretieren, sei „ein Überschuss im Massenbereich zwischen 120 und 160 GeV/c2“. […] Den Überschuss wiederum könnte man dadurch erklären, dass ein Teilchen entstanden sei, das eine Masse in diesem Bereich hat.“<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/648923/Ein-neues-Teilchen-Eine-neue-Kraft-Oder-doch-nur-truegerische-Analysen?_vl_backlink=/home/science/index.do</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/wissen/Fuenfte-Grundkraft-entdeckt-article3044406.html"  rel="nofollow">http://www.n-tv.de/wissen/Fuenfte-Grundkraft-entdeckt-article3044406.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34230</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 23:16:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34230</guid>
		<description>Das Problem ist: Findet man etwas anderes als das in das Standardmodell der Teilchenphysik theoretisch "passende" "Higgs Boson", sind Folgen und Risiken derzeit unabschätzbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist: Findet man etwas anderes als das in das Standardmodell der Teilchenphysik theoretisch &#8220;passende&#8221; &#8220;Higgs Boson&#8221;, sind Folgen und Risiken derzeit unabschätzbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34222</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 22:29:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34222</guid>
		<description>&lt;strong&gt;An einer der größten experimentellen subnuklearen Forschungsanlagen der Welt, dem Teilchenbeschleuniger TEVATRON am Fermilab bei Chicago, wurde bei Hochenergieexperimenten offenbar ein unbekannter Zustand von Materie beobachtet. Im höchsten von der Anlage ereichbaren Energiebereich wurde ein sprunghafter Anstieg unbekannter „Teilchen“ bzw. Energie beobachtet. &lt;/strong&gt;

An dem Experiment beteiligte Wissenschaftler spekulieren über eine 5. Grundkraft der Elementarteilchenphysik und äußern gleichzeitig ausdrücklich Angst vor der neuen Entdeckung, die dem Standardmodell der Teilchenphysik nicht zuordenbar ist. Das auch am LHC am CERN gesuchte hypothetische „Higgs-Boson“ wurde als Ursache ausgeschlossen. Am 4. April 2011 wurden die Beobachtungen in einer Studie vorveröffentlicht. 

LHC Kritik fordert eine unabhängige, interdisziplinäre Evaluierung, insbesondere unter den Gesichtspunkten der Risiken für Mensch und Umwelt und empfiehlt, die betreffenden Experimente bis zur angemessen wissenschaftlichen Klärung auszusetzen. 

&lt;strong&gt;Artikel: &lt;/strong&gt;

07.04.2011 &#124; 17:27
&lt;strong&gt;Physiker haben vor eigener Sensations-Entdeckung Angst

Noch ist nicht geklärt, was die Teilchenphysiker des Fermi-Lab in Chicago wirklich entdeckt haben. Im Extremfall könnte es sich um eine neue, fünfte Grundkraft handeln - und das macht den Experten selbst Angst.&lt;/strong&gt;[…]

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do

&lt;strong&gt;Vorveröffentlichte Studie:&lt;/strong&gt; 
“Invariant Mass Distribution of Jet Pairs Produced in Association with a W boson in ppbar Collisions at sqrt(s) = 1.96 TeV”

http://arxiv.org/abs/1104.0699 


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An einer der größten experimentellen subnuklearen Forschungsanlagen der Welt, dem Teilchenbeschleuniger TEVATRON am Fermilab bei Chicago, wurde bei Hochenergieexperimenten offenbar ein unbekannter Zustand von Materie beobachtet. Im höchsten von der Anlage ereichbaren Energiebereich wurde ein sprunghafter Anstieg unbekannter „Teilchen“ bzw. Energie beobachtet. </strong></p>
<p>An dem Experiment beteiligte Wissenschaftler spekulieren über eine 5. Grundkraft der Elementarteilchenphysik und äußern gleichzeitig ausdrücklich Angst vor der neuen Entdeckung, die dem Standardmodell der Teilchenphysik nicht zuordenbar ist. Das auch am LHC am CERN gesuchte hypothetische „Higgs-Boson“ wurde als Ursache ausgeschlossen. Am 4. April 2011 wurden die Beobachtungen in einer Studie vorveröffentlicht. </p>
<p>LHC Kritik fordert eine unabhängige, interdisziplinäre Evaluierung, insbesondere unter den Gesichtspunkten der Risiken für Mensch und Umwelt und empfiehlt, die betreffenden Experimente bis zur angemessen wissenschaftlichen Klärung auszusetzen. </p>
<p><strong>Artikel: </strong></p>
<p>07.04.2011 | 17:27<br />
<strong>Physiker haben vor eigener Sensations-Entdeckung Angst</p>
<p>Noch ist nicht geklärt, was die Teilchenphysiker des Fermi-Lab in Chicago wirklich entdeckt haben. Im Extremfall könnte es sich um eine neue, fünfte Grundkraft handeln - und das macht den Experten selbst Angst.</strong>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do"  rel="nofollow">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/index.do</a></p>
<p><strong>Vorveröffentlichte Studie:</strong><br />
“Invariant Mass Distribution of Jet Pairs Produced in Association with a W boson in ppbar Collisions at sqrt(s) = 1.96 TeV”</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/1104.0699"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/1104.0699</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34149</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:23:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-34149</guid>
		<description>30. März 2011:
CERN-Direktor Heuer: US-Teilchenbeschleuniger im Higgs-Wettlauf "ausgeschieden"

CERN-Forscher nennt 2012 als Stichdatum: “Wenn es Higgs gibt, werden wir es bis dahin finden”
http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden

7.4.2011:
Neuerliche “Zeitreise”-Spekulationen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,754991,00.html#ref=rss

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>30. März 2011:<br />
CERN-Direktor Heuer: US-Teilchenbeschleuniger im Higgs-Wettlauf &#8220;ausgeschieden&#8221;</p>
<p>CERN-Forscher nennt 2012 als Stichdatum: “Wenn es Higgs gibt, werden wir es bis dahin finden”<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1297821878221/Teilchenphysik-US-Teilchenbeschleuniger-im-Higgs-Wettlauf-ausgeschieden</a></p>
<p>7.4.2011:<br />
Neuerliche “Zeitreise”-Spekulationen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,754991,00.html#ref=rss"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,754991,00.html#ref=rss</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33979</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 21:18:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33979</guid>
		<description>Jedoch steckt in jeder Krise auch die Möglichkeit aktiver Gestaltung:

- die epochale Chance eine Technikgläubigkeit in
eine aufgeklärte, kontrollierte Gestaltung unserer Lebenswelt zu wandeln

- die Chance für die Partikelphysik gute Ansätze wie den Naturvergleich oder die Erforschung fundamentalerGesetzmäßigkeiten konsequent vorsichtig umzusetzen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedoch steckt in jeder Krise auch die Möglichkeit aktiver Gestaltung:</p>
<p>- die epochale Chance eine Technikgläubigkeit in<br />
eine aufgeklärte, kontrollierte Gestaltung unserer Lebenswelt zu wandeln</p>
<p>- die Chance für die Partikelphysik gute Ansätze wie den Naturvergleich oder die Erforschung fundamentalerGesetzmäßigkeiten konsequent vorsichtig umzusetzen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33969</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 20:29:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33969</guid>
		<description>Hinweise von Partikelphysikern, wie die Sicherheitsberichte ergänzt werden können, fehlen bisher gänzlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweise von Partikelphysikern, wie die Sicherheitsberichte ergänzt werden können, fehlen bisher gänzlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33950</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 18:56:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33950</guid>
		<description>... und wenn es nicht am CERN vernommen wird, so doch an anderen Orten, wo erkannt wird, dass es gut und notwendig wäre, wenn das CERN sich neuorientieren würde.

Dass dieses Problem hier derartig "overdue" ist, ist irgendwann kein rein systemischer Fehler mehr, nämlich meines Erachtens dann, wenn die Problematik ausreichend klar formuliert wurde. Dass nicht reagiert werden muss, weil sich die öffentlichen Stellen in diesem schroff schlecht recherchierten Fall anscheinend so wenig auskennen, ist kein Grund für einen rechtschaffenen Forscher, nicht dennoch zu reagieren, wenn man zugeben muss, dass Unklarheiten bestehen. Es wird allen klar sein, dass solch ein Problem nicht verschleppt werden darf. Die Punkte, die ich mit Dr. Ellis besprach und viele andere Fragen stehen zur Zeit tatsächlich ungeklärt im Raum - skandalös aus meiner Sicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und wenn es nicht am CERN vernommen wird, so doch an anderen Orten, wo erkannt wird, dass es gut und notwendig wäre, wenn das CERN sich neuorientieren würde.</p>
<p>Dass dieses Problem hier derartig &#8220;overdue&#8221; ist, ist irgendwann kein rein systemischer Fehler mehr, nämlich meines Erachtens dann, wenn die Problematik ausreichend klar formuliert wurde. Dass nicht reagiert werden muss, weil sich die öffentlichen Stellen in diesem schroff schlecht recherchierten Fall anscheinend so wenig auskennen, ist kein Grund für einen rechtschaffenen Forscher, nicht dennoch zu reagieren, wenn man zugeben muss, dass Unklarheiten bestehen. Es wird allen klar sein, dass solch ein Problem nicht verschleppt werden darf. Die Punkte, die ich mit Dr. Ellis besprach und viele andere Fragen stehen zur Zeit tatsächlich ungeklärt im Raum - skandalös aus meiner Sicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33916</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:46:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33916</guid>
		<description>... ich bin mir ganz sicher, dass dies am CERN und anderen Plätzen verstanden wird - und dass überlegt wird, wie man unseren Pfad verantwortlich weitergeht. Denn mit den obigen Überlegungen wird es leider nicht leichter - hier wünsche ich mir endlich mehr grundsätzliche Diskussion und Ideen, von Wissenschaftlern, Philosophen, Politikern.

Wir müssen unsere Epoche "meistern"... die gegenwärtigen öffentlichen Diskussionen in der Atomdebatte sind hier nur ein Zipfel, wie vielleicht deutlich geworden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich bin mir ganz sicher, dass dies am CERN und anderen Plätzen verstanden wird - und dass überlegt wird, wie man unseren Pfad verantwortlich weitergeht. Denn mit den obigen Überlegungen wird es leider nicht leichter - hier wünsche ich mir endlich mehr grundsätzliche Diskussion und Ideen, von Wissenschaftlern, Philosophen, Politikern.</p>
<p>Wir müssen unsere Epoche &#8220;meistern&#8221;&#8230; die gegenwärtigen öffentlichen Diskussionen in der Atomdebatte sind hier nur ein Zipfel, wie vielleicht deutlich geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33915</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:22:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33915</guid>
		<description>Der Mensch handelt eben nicht nur in der Wirklichkeit seiner Phänomenalität, in "seiner" Wirklichkeit, sondern er handelt wohl stets auch in einer "absoluten", wenn man will physikalischen Realität.  

Die uns umgebende Umwelt ist nicht sicher - Naturkatastrophen - , sie ist aber statistisch recht sicher. Unsere immer wieder neuen Präparationen gemäß "geltender Theorie" und "state of the art" der Neuzeit haben diese statistische Sicherheit nicht, wenn wir nicht im obigen und weiteren Sinne aufpassen. Dies gilt nicht nur für den LHC, so dass vielleicht nun deutlich wird, dass die Hauptaufgabe bei solchen Präparationen nicht wie heutzutage der Aufbau und die Auswertung des Experimentes  ist, sondern die bestmögliche Beherrschung der weiteren Effekte im genannten Sinne. Dies wäre der Anbruch einer "selbstaufgeklärten Neuzeit".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch handelt eben nicht nur in der Wirklichkeit seiner Phänomenalität, in &#8220;seiner&#8221; Wirklichkeit, sondern er handelt wohl stets auch in einer &#8220;absoluten&#8221;, wenn man will physikalischen Realität.  </p>
<p>Die uns umgebende Umwelt ist nicht sicher - Naturkatastrophen - , sie ist aber statistisch recht sicher. Unsere immer wieder neuen Präparationen gemäß &#8220;geltender Theorie&#8221; und &#8220;state of the art&#8221; der Neuzeit haben diese statistische Sicherheit nicht, wenn wir nicht im obigen und weiteren Sinne aufpassen. Dies gilt nicht nur für den LHC, so dass vielleicht nun deutlich wird, dass die Hauptaufgabe bei solchen Präparationen nicht wie heutzutage der Aufbau und die Auswertung des Experimentes  ist, sondern die bestmögliche Beherrschung der weiteren Effekte im genannten Sinne. Dies wäre der Anbruch einer &#8220;selbstaufgeklärten Neuzeit&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33910</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:03:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33910</guid>
		<description>Aufgrund der guten Verständlichkeit dieses Grundargumentes (Vergleich mit natürlich vorkommenden Prozessen) und der hohen Intelligenz meiner Kollegen am CERN bin ich guten Mutes, dass wir uns künftig bei künstlichen Präparationen "ordnungsgemäß weiterhangeln". Wir sind leider etwas "overdue" - wenn wir jedoch lernfähig sind mag es angehen. Wir kommen um Präparationen nicht herum und bei dieser schwierigen Arbeit geschehen Fehler. 

Also nochmal von meiner Seite (es gibt noch mehr zu beachten) ...

1) solider Vergleich mit Naturprozessen, besonders wenn noch keine Theorie bereitsteht

2) Abgleich und Kultivierung entsprechend unseren Fähigkeiten (Komplexität, Diskutierbarkeit, Anschaulichkeit...)

... mit Gruß

Punkt 2 soll nicht dazu führen, dass es keine Experten mehr gibt, sondern dass diese Auskunft geben können und unter anderem im genannten Sinne stets wissen, was sie tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der guten Verständlichkeit dieses Grundargumentes (Vergleich mit natürlich vorkommenden Prozessen) und der hohen Intelligenz meiner Kollegen am CERN bin ich guten Mutes, dass wir uns künftig bei künstlichen Präparationen &#8220;ordnungsgemäß weiterhangeln&#8221;. Wir sind leider etwas &#8220;overdue&#8221; - wenn wir jedoch lernfähig sind mag es angehen. Wir kommen um Präparationen nicht herum und bei dieser schwierigen Arbeit geschehen Fehler. </p>
<p>Also nochmal von meiner Seite (es gibt noch mehr zu beachten) &#8230;</p>
<p>1) solider Vergleich mit Naturprozessen, besonders wenn noch keine Theorie bereitsteht</p>
<p>2) Abgleich und Kultivierung entsprechend unseren Fähigkeiten (Komplexität, Diskutierbarkeit, Anschaulichkeit&#8230;)</p>
<p>&#8230; mit Gruß</p>
<p>Punkt 2 soll nicht dazu führen, dass es keine Experten mehr gibt, sondern dass diese Auskunft geben können und unter anderem im genannten Sinne stets wissen, was sie tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33893</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:29:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33893</guid>
		<description>Mit der Kompliziertheit dieser Präparationen wachsen auch die nötigen Folge- und Sicherheitsabschätzungen - siehe auch das "prometheische Gefälle" bei Anders. Damit kann man einen entsprechenden Report nicht einfordern - vielleicht zu schwer für uns - aber einen Stop der Experimente.

Dieser Aufbau ist eben hochmodern und ein völlig anderer "Stresstest an der Natur" als wenn ich mir aus Lehm einen kleinen Krug brenne. Zur Natur zählen letztendlich auch wir selbst (auch die Kritik daran), wenn wir mit solchen Präparationen einschließlich Folgen umgehen. Das wollen wir halt nur ungern zugeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Kompliziertheit dieser Präparationen wachsen auch die nötigen Folge- und Sicherheitsabschätzungen - siehe auch das &#8220;prometheische Gefälle&#8221; bei Anders. Damit kann man einen entsprechenden Report nicht einfordern - vielleicht zu schwer für uns - aber einen Stop der Experimente.</p>
<p>Dieser Aufbau ist eben hochmodern und ein völlig anderer &#8220;Stresstest an der Natur&#8221; als wenn ich mir aus Lehm einen kleinen Krug brenne. Zur Natur zählen letztendlich auch wir selbst (auch die Kritik daran), wenn wir mit solchen Präparationen einschließlich Folgen umgehen. Das wollen wir halt nur ungern zugeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33881</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:26:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33881</guid>
		<description>07.04.2011 &#124; 17:27 &#124;  (wirtschaftsblatt.at)

&lt;strong&gt;Physiker haben vor eigener Sensations-Entdeckung Angst

Noch ist nicht geklärt, was die Teilchenphysiker des Fermi-Lab in Chicago wirklich entdeckt haben. Im Extremfall könnte es sich um eine neue, fünfte Grundkraft handeln - und das macht den Experten selbst Angst.&lt;/strong&gt;

Bisher gab es vier Grundkräfte der Physik. Nun wollen Forscher in Chicago bei Messungen in einem Teilchenbeschleuniger eine fünfte Grundkraft entdeckt haben. Die Entdeckung könnte eine ganz neue Gewalt sein, so die Forscher.

US-Forscher haben in Messungen ungewöhnliche Datensätze entdeckt, die auf eine fünfte Grundkraft der Physik hindeuten könnten. "Es könnte eine neue Gewalt jenseits der bislang bekannten geben", sagte der Wissenschaftler Giovanni Punzi vom Labor Fermilab in Chicago. Die Entdeckung hat entgegen ersten Berichten offenbar nichts mit den geheimnisvollen Higgs-Teilchen zu tun.

Punzi sagte, die Beobachtungen könnten "zu einer völlig neuen Welt der Kräfte führen". Sie hätten "ganz andere Merkmale" als die bekannten Gewalten. Damit spielte er auf die vier anerkannten Grundkräfte der Physik an, zu denen die Gravitation, die Elektromagnetik, die starke und die schwache Kernkraft zählen. Fermilab arbeitet wie die Europäische Kernforschungsorganisation CERN im schweizerischen Genf mit einem riesigen Teilchenbeschleuniger.

Entdeckung verunsichert die Forscher
[...]

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/print.do</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>07.04.2011 | 17:27 |  (wirtschaftsblatt.at)</p>
<p><strong>Physiker haben vor eigener Sensations-Entdeckung Angst</p>
<p>Noch ist nicht geklärt, was die Teilchenphysiker des Fermi-Lab in Chicago wirklich entdeckt haben. Im Extremfall könnte es sich um eine neue, fünfte Grundkraft handeln - und das macht den Experten selbst Angst.</strong></p>
<p>Bisher gab es vier Grundkräfte der Physik. Nun wollen Forscher in Chicago bei Messungen in einem Teilchenbeschleuniger eine fünfte Grundkraft entdeckt haben. Die Entdeckung könnte eine ganz neue Gewalt sein, so die Forscher.</p>
<p>US-Forscher haben in Messungen ungewöhnliche Datensätze entdeckt, die auf eine fünfte Grundkraft der Physik hindeuten könnten. &#8220;Es könnte eine neue Gewalt jenseits der bislang bekannten geben&#8221;, sagte der Wissenschaftler Giovanni Punzi vom Labor Fermilab in Chicago. Die Entdeckung hat entgegen ersten Berichten offenbar nichts mit den geheimnisvollen Higgs-Teilchen zu tun.</p>
<p>Punzi sagte, die Beobachtungen könnten &#8220;zu einer völlig neuen Welt der Kräfte führen&#8221;. Sie hätten &#8220;ganz andere Merkmale&#8221; als die bekannten Gewalten. Damit spielte er auf die vier anerkannten Grundkräfte der Physik an, zu denen die Gravitation, die Elektromagnetik, die starke und die schwache Kernkraft zählen. Fermilab arbeitet wie die Europäische Kernforschungsorganisation CERN im schweizerischen Genf mit einem riesigen Teilchenbeschleuniger.</p>
<p>Entdeckung verunsichert die Forscher<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/print.do"  rel="nofollow">http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/physiker-haben-vor-eigener-sensations-entdeckung-angst-466984/print.do</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33877</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:18:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33877</guid>
		<description>"Podcast":

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/121404/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Podcast&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/121404/index.html"  rel="nofollow">http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/121404/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33875</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:13:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33875</guid>
		<description>Der CERN-LSAG-Report bzgl. Sicherheit am LHC ist bei den bisherigen "Stresstests" ja glatt durchgefallen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der CERN-LSAG-Report bzgl. Sicherheit am LHC ist bei den bisherigen &#8220;Stresstests&#8221; ja glatt durchgefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33704</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 19:30:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33704</guid>
		<description>3Sat, 7.4.2011, 21:00, Scobel:

&lt;strong&gt;Japans Tragödie
Über unsere Philosophie des Risikos&lt;/strong&gt;

Am 11. März 2011 erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit Hiroshima und Nagasaki. Innerhalb kürzester Zeit brachte die Natur die scheinbar unverrückbaren Grundfesten der modernen japanischen Hochzivilisation ins Wanken - und damit eine scheinbar grenzenlose Fortschritts- und Technikgläubigkeit. Aus philosophischer Sicht geht es dabei nicht nur um Ethik oder um die Frage, ob Atomkraft beherrschbar und Atomkraftwerke sicher sind. Die Reaktion der deutschen Politiker zeigt, dass im Grunde noch ein heimliches Restwissen über die grundsätzliche, nie auszuschließende Bedrohung des Lebens vorhanden ist. Deshalb ist die eigentlich philosophische Frage, die nun wieder brisant geworden ist, die nach dem Wesen des Menschen: Er lebt in engen, zugleich aber ungeheuer komplexen Zusammenhängen, die er - wie die Klimadebatte, die Überbevölkerung, das Problem der sozialen Ungerechtigkeit - offensichtlich weder überschauen noch steuern kann. Tatsächlich blendet der Mensch nicht nur reale Gefahren, sondern auch seine Gefühle des Bedrohtseins - letztlich durch den Tod - aus. 

Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen - dem Philosophen Gerhard Gamm, dem Psychologen und Risikoforscher Peter M. Wiedemann sowie dem Japanologen Reinhard Zöllner von der Universität Bonn - über den kulturell geprägten Umgang mit dem Risiko.

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152813/index.html

(Ein Video-Stream sollte demnächst abrufbar sein.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>3Sat, 7.4.2011, 21:00, Scobel:</p>
<p><strong>Japans Tragödie<br />
Über unsere Philosophie des Risikos</strong></p>
<p>Am 11. März 2011 erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit Hiroshima und Nagasaki. Innerhalb kürzester Zeit brachte die Natur die scheinbar unverrückbaren Grundfesten der modernen japanischen Hochzivilisation ins Wanken - und damit eine scheinbar grenzenlose Fortschritts- und Technikgläubigkeit. Aus philosophischer Sicht geht es dabei nicht nur um Ethik oder um die Frage, ob Atomkraft beherrschbar und Atomkraftwerke sicher sind. Die Reaktion der deutschen Politiker zeigt, dass im Grunde noch ein heimliches Restwissen über die grundsätzliche, nie auszuschließende Bedrohung des Lebens vorhanden ist. Deshalb ist die eigentlich philosophische Frage, die nun wieder brisant geworden ist, die nach dem Wesen des Menschen: Er lebt in engen, zugleich aber ungeheuer komplexen Zusammenhängen, die er - wie die Klimadebatte, die Überbevölkerung, das Problem der sozialen Ungerechtigkeit - offensichtlich weder überschauen noch steuern kann. Tatsächlich blendet der Mensch nicht nur reale Gefahren, sondern auch seine Gefühle des Bedrohtseins - letztlich durch den Tod - aus. </p>
<p>Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen - dem Philosophen Gerhard Gamm, dem Psychologen und Risikoforscher Peter M. Wiedemann sowie dem Japanologen Reinhard Zöllner von der Universität Bonn - über den kulturell geprägten Umgang mit dem Risiko.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152813/index.html"  rel="nofollow">http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/152813/index.html</a></p>
<p>(Ein Video-Stream sollte demnächst abrufbar sein.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W. Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33686</link>
		<author>W. Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:52:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33686</guid>
		<description>Sensationelle Entdeckung am Fermilab:
Invariant Mass Distribution of Jet Pairs Produced in Association with a W boson in ppbar Collisions at sqrt(s) = 1.96 TeV
http://arxiv.org/abs/1104.0699
Gruß
W. Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sensationelle Entdeckung am Fermilab:<br />
Invariant Mass Distribution of Jet Pairs Produced in Association with a W boson in ppbar Collisions at sqrt(s) = 1.96 TeV<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/1104.0699"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/1104.0699</a><br />
Gruß<br />
W. Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33472</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:41:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33472</guid>
		<description>Eine Metakritik ist wahrscheinlich ebenfalls notwendig, um dieses harsche Problem zu bewältigen:

Nur wenn wir die erwähnte evidenzorientierte Wissenschaft auch so kultuvieren und formulieren, dass wir uns ungezwungen darüber unterhalten und verständigen können, sehe ich gute Chancen. Wie ich schon öfter kritisierte ist dies im vorliegenden Fall schon nicht mehr ausreichend möglich. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Metakritik ist wahrscheinlich ebenfalls notwendig, um dieses harsche Problem zu bewältigen:</p>
<p>Nur wenn wir die erwähnte evidenzorientierte Wissenschaft auch so kultuvieren und formulieren, dass wir uns ungezwungen darüber unterhalten und verständigen können, sehe ich gute Chancen. Wie ich schon öfter kritisierte ist dies im vorliegenden Fall schon nicht mehr ausreichend möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33466</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:20:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33466</guid>
		<description>Wenn die Gemeinschaft der Partikelphysik die Sicherheit ernsthaft durch den Naturvergleich herstellen will, so muss sie diesen meiner Meinung sorgfältig darstellen und sich jederzeit fragen, ob er gewährleistet werden kann. 

Dieser Vergleich ist meines Wissens akademisch kaum diskutiert - warum? Hierzu gehören epistemische Fragen genau wie Fragen nach dem Stand der Technik. Man muss sich fragen - und dies sollte jede fortschrittliche Wissenschaft tun - wie wir uns Naturphänomene deutlich und verständlich machen - wie wir gute Evidenz gewinnen. Nur so kann uns meiner Analyse nach in der Wissenschaft ein möglichst sicherer “bootstrap” in einem unbekannten Außen gelingen und wir können uns zu Synthesen und künstlichen Präparationen “vorhangeln”.

Immerhin ist die wichtige Kategorie dieses Vergleichs durch das CERN in die Diskussion eingebracht worden. Wäre dies vor hundert Jahren geschehen, wäre unsere Situation komfortabler. So sollten wir erst mal in Ruhe überlegen, wie wir nicht nur in der Partikelphysik weitermachen und auch eine Chance in dieser malaise sehen.

Mit Gruß

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Gemeinschaft der Partikelphysik die Sicherheit ernsthaft durch den Naturvergleich herstellen will, so muss sie diesen meiner Meinung sorgfältig darstellen und sich jederzeit fragen, ob er gewährleistet werden kann. </p>
<p>Dieser Vergleich ist meines Wissens akademisch kaum diskutiert - warum? Hierzu gehören epistemische Fragen genau wie Fragen nach dem Stand der Technik. Man muss sich fragen - und dies sollte jede fortschrittliche Wissenschaft tun - wie wir uns Naturphänomene deutlich und verständlich machen - wie wir gute Evidenz gewinnen. Nur so kann uns meiner Analyse nach in der Wissenschaft ein möglichst sicherer “bootstrap” in einem unbekannten Außen gelingen und wir können uns zu Synthesen und künstlichen Präparationen “vorhangeln”.</p>
<p>Immerhin ist die wichtige Kategorie dieses Vergleichs durch das CERN in die Diskussion eingebracht worden. Wäre dies vor hundert Jahren geschehen, wäre unsere Situation komfortabler. So sollten wir erst mal in Ruhe überlegen, wie wir nicht nur in der Partikelphysik weitermachen und auch eine Chance in dieser malaise sehen.</p>
<p>Mit Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33360</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:28:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33360</guid>
		<description>„Tepco“ has poured more than 10.000 tons of radioactive water into the ocean to make space for another 10.000 tons of even more radioactive water to be filled into a giant raft. 

The stream including Jodium 131 and Cesium 137 goes south west (Thailand, Indonesia) towards South Africa, then up North West into the Atlantic (Northern South America), hitting the Gulf Stream (Mexico, Florida), then East towards Portugal, Great Britain and Scandinavia. 

Experts say that fishing has to be restricted and food has to be controlled. 

Why wasn’t there a second container at Fukushima already?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Tepco“ has poured more than 10.000 tons of radioactive water into the ocean to make space for another 10.000 tons of even more radioactive water to be filled into a giant raft. </p>
<p>The stream including Jodium 131 and Cesium 137 goes south west (Thailand, Indonesia) towards South Africa, then up North West into the Atlantic (Northern South America), hitting the Gulf Stream (Mexico, Florida), then East towards Portugal, Great Britain and Scandinavia. </p>
<p>Experts say that fishing has to be restricted and food has to be controlled. </p>
<p>Why wasn’t there a second container at Fukushima already?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33182</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:08:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33182</guid>
		<description>… mit anderen Worten sollte man sich im vorliegenden Zusammenhang meines Erachtens fragen, ob man die Evidenz in der Natur, die man durch die kosmische Schauerforschung hat, ausreichend dargestellt und geprüft hat…

… und andererseits ob man guten Gewissens tatsächlich Evidenz für potentiell gefährliche Objekte - wie beispielsweise für MBHs (”mini black holes”) zu lesen ist - durch solche künstliche Präparation erzeugen sollte?!

Hier scheint mir die Neugier auf Kosten verantwortlicher Vorsicht einfach zu übermächtig…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… mit anderen Worten sollte man sich im vorliegenden Zusammenhang meines Erachtens fragen, ob man die Evidenz in der Natur, die man durch die kosmische Schauerforschung hat, ausreichend dargestellt und geprüft hat…</p>
<p>… und andererseits ob man guten Gewissens tatsächlich Evidenz für potentiell gefährliche Objekte - wie beispielsweise für MBHs (”mini black holes”) zu lesen ist - durch solche künstliche Präparation erzeugen sollte?!</p>
<p>Hier scheint mir die Neugier auf Kosten verantwortlicher Vorsicht einfach zu übermächtig…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33176</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:44:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-33176</guid>
		<description>Dieser systemische Fehler diffuser Verantwortlichkeit bedingt meines Erachtens auch die verstreuten Sicherheitsberichte, die beispielsweise den Naturvergleich mit kosmischen Strahlen nicht fundamental darstellen. Hier wären meines Wissens unter anderem sorgfältige, generelle Erläuterungen folgender Kategorien angebracht:

- symmetrischer versus unsymmetrischer Stoß

- Rapiditäten der secondaries

- genaue Parameter der Maschine

- Darstellung des Standes der Technik in der Astrophysik

- inklusive der Unsicherheiten unterliegender Physik und experimenteller Evidenz

- kritische Darstellung astronomischer Evidenzen

- kosmisches Reaktionsvolumen (Größe und Eigenschaften)

Dies ist ein Ausschnitt des Problems - ich gehe hier nicht auf die akademisch diskutierten Warnungen ein, sondern betrachte nur den Naturvergleich an sich. Die Erläuterung dieser Kategorien ist in den vorhandenen Dokumenten angerissen - ich bezweifele, dass die notwendige Möglichkeit einer Falsifikation dieses Vergleichs bei der Kürze dieser  Dokumente ausreichend gegeben ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser systemische Fehler diffuser Verantwortlichkeit bedingt meines Erachtens auch die verstreuten Sicherheitsberichte, die beispielsweise den Naturvergleich mit kosmischen Strahlen nicht fundamental darstellen. Hier wären meines Wissens unter anderem sorgfältige, generelle Erläuterungen folgender Kategorien angebracht:</p>
<p>- symmetrischer versus unsymmetrischer Stoß</p>
<p>- Rapiditäten der secondaries</p>
<p>- genaue Parameter der Maschine</p>
<p>- Darstellung des Standes der Technik in der Astrophysik</p>
<p>- inklusive der Unsicherheiten unterliegender Physik und experimenteller Evidenz</p>
<p>- kritische Darstellung astronomischer Evidenzen</p>
<p>- kosmisches Reaktionsvolumen (Größe und Eigenschaften)</p>
<p>Dies ist ein Ausschnitt des Problems - ich gehe hier nicht auf die akademisch diskutierten Warnungen ein, sondern betrachte nur den Naturvergleich an sich. Die Erläuterung dieser Kategorien ist in den vorhandenen Dokumenten angerissen - ich bezweifele, dass die notwendige Möglichkeit einer Falsifikation dieses Vergleichs bei der Kürze dieser  Dokumente ausreichend gegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32928</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:50:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32928</guid>
		<description>Die “Korrespondentin sei bedankt; so bekommt man eben einen Eindruck von der Massenveranstaltung und macht sich keine falschen Hoffnungen auf richtungsweisende Denkleistungen.
Solange Lobbyisten die ausschlaggebenden Anregungen bei der Auswahl von Moderatoren geben, ist auch von einer vereinzelten Veranstaltung nur Erbauung zu erwarten.
Wie lang muss es her sein, dass auch mal eine unkorrekte Unterschriftensammlung gleich rumgereicht wurde, unbehelligt, etwa “mal eben mitpetieren” gefaellig?
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die “Korrespondentin sei bedankt; so bekommt man eben einen Eindruck von der Massenveranstaltung und macht sich keine falschen Hoffnungen auf richtungsweisende Denkleistungen.<br />
Solange Lobbyisten die ausschlaggebenden Anregungen bei der Auswahl von Moderatoren geben, ist auch von einer vereinzelten Veranstaltung nur Erbauung zu erwarten.<br />
Wie lang muss es her sein, dass auch mal eine unkorrekte Unterschriftensammlung gleich rumgereicht wurde, unbehelligt, etwa “mal eben mitpetieren” gefaellig?<br />
<a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32808</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 18:22:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32808</guid>
		<description>Nuclear power would not be payable if the  risks would be completely insured. 

Solar power as solution:
http://dvice.com/archives/2010/06/solar-panels-in.php
http://inhabitat.com/mojave-desert-solar-power-fields/

Atomstrom wäre nicht zahlbar, wenn die Risiken in vollem Umfang versichert wären.

Sonnenstrom als Lösung:
http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nuclear power would not be payable if the  risks would be completely insured. </p>
<p>Solar power as solution:<br />
<a target="_blank" href="http://dvice.com/archives/2010/06/solar-panels-in.php"  rel="nofollow">http://dvice.com/archives/2010/06/solar-panels-in.php</a><br />
<a target="_blank" href="http://inhabitat.com/mojave-desert-solar-power-fields/"  rel="nofollow">http://inhabitat.com/mojave-desert-solar-power-fields/</a></p>
<p>Atomstrom wäre nicht zahlbar, wenn die Risiken in vollem Umfang versichert wären.</p>
<p>Sonnenstrom als Lösung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/"  rel="nofollow">http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/wuestenstrom_von_der_vision_zur_wirklichkeit-1/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32785</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 14:37:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32785</guid>
		<description>Ja genau, diese Gesetzeslücke, wer hier nämlich die sicherheitstechnische Verantwortung für solche Präparationen (nicht nur LHC) übernimmt, ist noch nicht geschlossen.

Dies ist für mich der systemische Fehler großen Kalibers.
Den sich offenbar bis jetzt keiner bemüht professionell zu schließen. Stichworte sind hier wie du sagst

ownership principle
territory principle
membership principle

und auch eine vernehmbare Korrektur und ein Einsehen aus akademischen Kreisen:

-&gt; “academic principle” !!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja genau, diese Gesetzeslücke, wer hier nämlich die sicherheitstechnische Verantwortung für solche Präparationen (nicht nur LHC) übernimmt, ist noch nicht geschlossen.</p>
<p>Dies ist für mich der systemische Fehler großen Kalibers.<br />
Den sich offenbar bis jetzt keiner bemüht professionell zu schließen. Stichworte sind hier wie du sagst</p>
<p>ownership principle<br />
territory principle<br />
membership principle</p>
<p>und auch eine vernehmbare Korrektur und ein Einsehen aus akademischen Kreisen:</p>
<p>-> “academic principle” !!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32571</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 01:44:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32571</guid>
		<description>Right. He told it with a slight grin in his face. What a shame ! But the Japanese politicians have had faces like: "better not move now...!" 
Oh man, what about solar power ?
Let us pray for the workers at Fukushima and for Japan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Right. He told it with a slight grin in his face. What a shame ! But the Japanese politicians have had faces like: &#8220;better not move now&#8230;!&#8221;<br />
Oh man, what about solar power ?<br />
Let us pray for the workers at Fukushima and for Japan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32507</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 03:21:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32507</guid>
		<description>One might ask what is driving Mr Sarkozy these days: First he starts a desert war right during the nuclear catastrophe in Japan. Then he goes there proclaiming more or less that safety of atomic power is not that much of a problem…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>One might ask what is driving Mr Sarkozy these days: First he starts a desert war right during the nuclear catastrophe in Japan. Then he goes there proclaiming more or less that safety of atomic power is not that much of a problem…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Hans Lehner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32323</link>
		<author>Hans Lehner</author>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:16:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32323</guid>
		<description>A power failure after the tsunami in Japan on 11.03.2011 has paralyzed the cooling of 6 nuclear power plants in Fukushima and led to several explosions.
The same happens with the LHC at CERN in Geneva to the next, unpredictable power failure when the LHC is in operation. Bright prospects for the Geneva region!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A power failure after the tsunami in Japan on 11.03.2011 has paralyzed the cooling of 6 nuclear power plants in Fukushima and led to several explosions.<br />
The same happens with the LHC at CERN in Geneva to the next, unpredictable power failure when the LHC is in operation. Bright prospects for the Geneva region!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Vasiliy Sokolov</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32177</link>
		<author>Vasiliy Sokolov</author>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:56:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32177</guid>
		<description>Earthquake in Japan - the result of top-secret of nuclear testing?
China Internet Information Resources put forward its version of the disaster in Japan. Citing anonymous sources, they argue that the earthquake was caused by poorly conducted secret underground nuclear test of Japanese…( http://www.myxnews.com/2011/03/earthquake-in-japan-result-of-top.html )
as it is suggested there. 

An undeniable fact: human stupidity is a global risk factor. And physicists &#038; politicians - a main core of its support.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Earthquake in Japan - the result of top-secret of nuclear testing?<br />
China Internet Information Resources put forward its version of the disaster in Japan. Citing anonymous sources, they argue that the earthquake was caused by poorly conducted secret underground nuclear test of Japanese…( <a target="_blank" href="http://www.myxnews.com/2011/03/earthquake-in-japan-result-of-top.html"  rel="nofollow">http://www.myxnews.com/2011/03/earthquake-in-japan-result-of-top.html</a> )<br />
as it is suggested there. </p>
<p>An undeniable fact: human stupidity is a global risk factor. And physicists &#038; politicians - a main core of its support.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptizist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32174</link>
		<author>Skeptizist</author>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:45:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32174</guid>
		<description>Off topic: Detailed expert’s report in the FAZ: Intervention in Libya illegal according to basic principles of international law: 

“Völkerrecht contra Bürgerkrieg
Die Militärintervention gegen Gaddafi ist illegitim

Ob man Diktatoren zum Teufel jagen soll, ist die eine Frage - selbstverständlich soll man das, so gut es geht. Man muss sich aber auch dem trostlosen Befund aussetzen: Die Intervention der Alliierten in Libyen steht auf brüchigem normativem Boden.”

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED1054B1A2C78441F8F32CC4486887553~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Off topic: Detailed expert’s report in the FAZ: Intervention in Libya illegal according to basic principles of international law: </p>
<p>“Völkerrecht contra Bürgerkrieg<br />
Die Militärintervention gegen Gaddafi ist illegitim</p>
<p>Ob man Diktatoren zum Teufel jagen soll, ist die eine Frage - selbstverständlich soll man das, so gut es geht. Man muss sich aber auch dem trostlosen Befund aussetzen: Die Intervention der Alliierten in Libyen steht auf brüchigem normativem Boden.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED1054B1A2C78441F8F32CC4486887553~ATpl~Ecommon~Sspezial.html"  rel="nofollow">http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED1054B1A2C78441F8F32CC4486887553~ATpl~Ecommon~Sspezial.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32116</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 02:16:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32116</guid>
		<description>"Fukushima. Und die Physiker schweigen."
19. März 2011

Über Japan wollen sie sich nicht äußern, Fragen werden sogar unterbunden. Beobachtungen von der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. 

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fukushima. Und die Physiker schweigen.&#8221;<br />
19. März 2011</p>
<p>Über Japan wollen sie sich nicht äußern, Fragen werden sogar unterbunden. Beobachtungen von der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen."  rel="nofollow">http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/astrogeo/energie/2011-03-19/fukushima.-und-die-physiker-schweigen.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32034</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:23:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32034</guid>
		<description>Probably a partial nuclear meltdown has happened in Fukushima 1.

A Global 2000 spokesman reports about dramatic levels of radioactivity also in Tokyo and that it is not to understand why the population only in small parts is supplied with iodine tablets. 

The handling with this catastrophe, also on international level, could lead to a scandal afterwards.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Probably a partial nuclear meltdown has happened in Fukushima 1.</p>
<p>A Global 2000 spokesman reports about dramatic levels of radioactivity also in Tokyo and that it is not to understand why the population only in small parts is supplied with iodine tablets. </p>
<p>The handling with this catastrophe, also on international level, could lead to a scandal afterwards.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32030</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:10:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32030</guid>
		<description>Please support this initiative! It is required to fill in name, street (not the door number) and the postal code. On the list open to the public, only name and city will be displayed.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Please support this initiative! It is required to fill in name, street (not the door number) and the postal code. On the list open to the public, only name and city will be displayed.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32016</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:06:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-32016</guid>
		<description>Fukushima Fallout Maps:
http://www.weatheronline.co.uk/weather/news/fukushima?LANG=en&#38;VAR=links</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fukushima Fallout Maps:<br />
<a target="_blank" href="http://www.weatheronline.co.uk/weather/news/fukushima?LANG=en&amp;VAR=links"  rel="nofollow">http://www.weatheronline.co.uk/weather/news/fukushima?LANG=en&amp;VAR=links</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-31543</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 19:10:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-31543</guid>
		<description>Greatest anti-nuclear-power protest ever in Germany today, about a quarter million people demonstrated in several cities!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Greatest anti-nuclear-power protest ever in Germany today, about a quarter million people demonstrated in several cities!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-31325</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 00:55:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-31325</guid>
		<description>Dramatic developments in Fukushima: Nuclear meltdown risk increased. 

It seems like task forces with the best international experts (at least for consultance in Japan) are missing all over the time. 

Much more international concentration is needed, technical and scientific assistance, robots, chemicals, medicine etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dramatic developments in Fukushima: Nuclear meltdown risk increased. </p>
<p>It seems like task forces with the best international experts (at least for consultance in Japan) are missing all over the time. </p>
<p>Much more international concentration is needed, technical and scientific assistance, robots, chemicals, medicine etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30947</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:23:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30947</guid>
		<description>Sehr erfolgreiche Unterschriftenaktion von Global 2000:

"Weltweiter Atomausstieg.
Wir beginnen hier und jetzt."

http://www.atomausstieg.at/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr erfolgreiche Unterschriftenaktion von Global 2000:</p>
<p>&#8220;Weltweiter Atomausstieg.<br />
Wir beginnen hier und jetzt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.atomausstieg.at/"  rel="nofollow">http://www.atomausstieg.at/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30785</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:17:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30785</guid>
		<description>First radioactive particles from Fukushima now reaching Middle Europe. Low concentrations, what a luck!...

Radioactivity already in Tokyo water. 

On photographs, some suits of workers close to the reactors appear not appropriate. Does Japan need more technical support?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>First radioactive particles from Fukushima now reaching Middle Europe. Low concentrations, what a luck!&#8230;</p>
<p>Radioactivity already in Tokyo water. </p>
<p>On photographs, some suits of workers close to the reactors appear not appropriate. Does Japan need more technical support?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Vasiliy Sokolov</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30076</link>
		<author>Vasiliy Sokolov</author>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:39:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-30076</guid>
		<description>The Butterfly Effect!
Report on damage at Japan’s KEK. (http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2011/03/17/report-on-damage-at-japans-kek/ )
“The ILC-related facilities at KEK sustained considerable damages, especially at ATF (Accelerator Test Facility), which suffered severe damages,” said Seiya Yamaguchi, head of the Linear Collider Project Office at KEK. Many cracks on the building surfaces have been observed, and some window glasses were destroyed. Some of the cables and concrete shield blocks fell down. “The ATF linear accelerator suffered considerable damages. We will need a length of time to fully recover from the incident,” said Yamaguchi.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Butterfly Effect!<br />
Report on damage at Japan’s KEK. (http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2011/03/17/report-on-damage-at-japans-kek/ )<br />
“The ILC-related facilities at KEK sustained considerable damages, especially at ATF (Accelerator Test Facility), which suffered severe damages,” said Seiya Yamaguchi, head of the Linear Collider Project Office at KEK. Many cracks on the building surfaces have been observed, and some window glasses were destroyed. Some of the cables and concrete shield blocks fell down. “The ATF linear accelerator suffered considerable damages. We will need a length of time to fully recover from the incident,” said Yamaguchi.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29834</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 12:39:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29834</guid>
		<description>I am not an expert, so every use of `my` ideas have to be done under control with real experts !

Here are some links:
chemical radio protectives, N-acetyl-cysteine:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19486866

http://doctorapsley.com/RadiationTherapy.aspx

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am not an expert, so every use of `my` ideas have to be done under control with real experts !</p>
<p>Here are some links:<br />
chemical radio protectives, N-acetyl-cysteine:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19486866"  rel="nofollow">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19486866</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://doctorapsley.com/RadiationTherapy.aspx"  rel="nofollow">http://doctorapsley.com/RadiationTherapy.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29693</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 00:31:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29693</guid>
		<description>US is the next government after Japan, downplaying the nuclear catastrophe and possible consequences also for the US. 

Generally, international help functions much too slow and not ambitious enough. Now instead histerically shooting around in Libya: Latest news: French Air Force attacking tanks instead of Libyan Air Force, one plane of the rebels shot down by rebels…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>US is the next government after Japan, downplaying the nuclear catastrophe and possible consequences also for the US. </p>
<p>Generally, international help functions much too slow and not ambitious enough. Now instead histerically shooting around in Libya: Latest news: French Air Force attacking tanks instead of Libyan Air Force, one plane of the rebels shot down by rebels…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29683</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 23:57:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29683</guid>
		<description>One is for sure: In both concerns, Fukushima and Libya, UN is merely playing a poor role.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>One is for sure: In both concerns, Fukushima and Libya, UN is merely playing a poor role.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptizist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29679</link>
		<author>Skeptizist</author>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 23:41:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29679</guid>
		<description>For reasons of being affected (wind directions), geographical neighbourhood, resources and expertise, the US should be the first to assist in the dramatic atomic accident. 

But what happens: Opening a war with Libya after Gadhafi recaptured and got control over nearly all Libya. Is this a way to prolong a desert war?

About Sarcozy, one might think, for him it’s a way to distract from the ongoing Anti-Atomic-Power movements.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>For reasons of being affected (wind directions), geographical neighbourhood, resources and expertise, the US should be the first to assist in the dramatic atomic accident. </p>
<p>But what happens: Opening a war with Libya after Gadhafi recaptured and got control over nearly all Libya. Is this a way to prolong a desert war?</p>
<p>About Sarcozy, one might think, for him it’s a way to distract from the ongoing Anti-Atomic-Power movements.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29565</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:45:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29565</guid>
		<description>Perhaps some important personal ideas in respect to the nuclear disaster in Japan:

- Cooling system: Perhaps it is the wrong way to inject water into the hot containments, because hydrogen could be released and ignited on the hot surface of the metals in the core of the reactor. Such an explosion of the containment could then perhaps be very contraproductive for further cooling.
Alternative a slowly encreased injection of liquid nitrogen (N2) or something similar could perhaps avoid such an explosion. After a time span of cooling with an alternative liquid like nitrogen, if temperature would be already decreased, water could be used again for further cooling. This is just an idea. Professionals must choose what to do best instantly.

- Brainstorming: Would it be an idea to show the detailed technical plans of the nuclear power plants and (if possible) a description of the defect parts to the experts and perhaps to the public, to get feedback and achieve something like an official brainstorming ?

- Radioprotectives: How to protect (working) persons at the reactor. The medication with radioprotectives like radical catchers (for example vitamin C, vit.E) or probably N-acetyl cystein can help to avoid the deadly effects of radiation for some degrees. Some other very potent substances are available, to be used as radioprotectives. Sodium or pottassium salt of iodine can be used too but they do not protect the whole body. (The sodium salt is perhaps preferable, because some natural potassium nucleides are radioactive too for some extent.) It is clear that the dosage is very important and too high dosages could be toxic too. Specialized professionals should be contacted. A more big problem is surely the incorporation of radio nucleides. (Naturally gas masks can help in this case. Special clothes (perhaps with foils of Pb) would be generally important, probably to increase the life span of the workers).

(Hopefully the right persons are contacted for example some important people who have learned from Tschernobyl and hopefully no more time is lost.)

Good luck and best wishes to Japan.

N.Tottoli

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Perhaps some important personal ideas in respect to the nuclear disaster in Japan:</p>
<p>- Cooling system: Perhaps it is the wrong way to inject water into the hot containments, because hydrogen could be released and ignited on the hot surface of the metals in the core of the reactor. Such an explosion of the containment could then perhaps be very contraproductive for further cooling.<br />
Alternative a slowly encreased injection of liquid nitrogen (N2) or something similar could perhaps avoid such an explosion. After a time span of cooling with an alternative liquid like nitrogen, if temperature would be already decreased, water could be used again for further cooling. This is just an idea. Professionals must choose what to do best instantly.</p>
<p>- Brainstorming: Would it be an idea to show the detailed technical plans of the nuclear power plants and (if possible) a description of the defect parts to the experts and perhaps to the public, to get feedback and achieve something like an official brainstorming ?</p>
<p>- Radioprotectives: How to protect (working) persons at the reactor. The medication with radioprotectives like radical catchers (for example vitamin C, vit.E) or probably N-acetyl cystein can help to avoid the deadly effects of radiation for some degrees. Some other very potent substances are available, to be used as radioprotectives. Sodium or pottassium salt of iodine can be used too but they do not protect the whole body. (The sodium salt is perhaps preferable, because some natural potassium nucleides are radioactive too for some extent.) It is clear that the dosage is very important and too high dosages could be toxic too. Specialized professionals should be contacted. A more big problem is surely the incorporation of radio nucleides. (Naturally gas masks can help in this case. Special clothes (perhaps with foils of Pb) would be generally important, probably to increase the life span of the workers).</p>
<p>(Hopefully the right persons are contacted for example some important people who have learned from Tschernobyl and hopefully no more time is lost.)</p>
<p>Good luck and best wishes to Japan.</p>
<p>N.Tottoli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by N.Tottoli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29563</link>
		<author>N.Tottoli</author>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:38:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29563</guid>
		<description>Good questions !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good questions !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29555</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 13:03:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29555</guid>
		<description>"Die Zeit":

&lt;strong&gt;Apokalypse
 
Update des Endes
 
Über Jahrhunderte war die Apokalypse eine religiöse Idee. Längst ist sie eine technische Option.&lt;/strong&gt;

[...]
"Es ist ein erstaunliches Paradox: Eigentlich ist die Apokalypse ein Phantasma aus unaufgeklärter, religiöser Zeit. Doch erst heute wird sie mit den Mitteln der technologischen Moderne konkret. Angst- und Schreckensszenarien des Mythos erfahren ihr technologisches Update. Zwar bleibt die Rolle des strafenden Gottes unbesetzt, der Weltuntergang ist jetzt Menschenwerk. Aber wir haben das unheilvolle Gefühl, dass Mythos und Technik auf gespenstische Weise zur Deckung kommen.
[...]
Die Erde ist dem Homo sapiens keine Wohnstatt mehr, und keine Arche ist in Sicht, in der er Schutz finden könnte wie die Fliehenden auf Pieter Bruegels Bild Triumph des Todes. Die Welt als schützend-nährende Blase, wie Peter Sloterdijk sagen würde, in der das menschliche Leben gedeiht, ist geplatzt.
[...]
Wider allen internalisierten Historismus und Relativismus erscheint die Apokalypse in ihrer unheilvollen Verschränkung von Naturgewalt und Menschenwerk plötzlich völlig realistisch. Sie ist kein religiöses Wahngebilde mehr, sondern eine naturwissenschaftlich-technische Möglichkeit. Sind wir also vielleicht die ersten ›realistischen Apokalyptiker‹ der Weltgeschichte?
[...]
http://www.zeit.de/2011/12/Katastrophen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Zeit&#8221;:</p>
<p><strong>Apokalypse</p>
<p>Update des Endes</p>
<p>Über Jahrhunderte war die Apokalypse eine religiöse Idee. Längst ist sie eine technische Option.</strong></p>
<p>[&#8230;]<br />
&#8220;Es ist ein erstaunliches Paradox: Eigentlich ist die Apokalypse ein Phantasma aus unaufgeklärter, religiöser Zeit. Doch erst heute wird sie mit den Mitteln der technologischen Moderne konkret. Angst- und Schreckensszenarien des Mythos erfahren ihr technologisches Update. Zwar bleibt die Rolle des strafenden Gottes unbesetzt, der Weltuntergang ist jetzt Menschenwerk. Aber wir haben das unheilvolle Gefühl, dass Mythos und Technik auf gespenstische Weise zur Deckung kommen.<br />
[&#8230;]<br />
Die Erde ist dem Homo sapiens keine Wohnstatt mehr, und keine Arche ist in Sicht, in der er Schutz finden könnte wie die Fliehenden auf Pieter Bruegels Bild Triumph des Todes. Die Welt als schützend-nährende Blase, wie Peter Sloterdijk sagen würde, in der das menschliche Leben gedeiht, ist geplatzt.<br />
[&#8230;]<br />
Wider allen internalisierten Historismus und Relativismus erscheint die Apokalypse in ihrer unheilvollen Verschränkung von Naturgewalt und Menschenwerk plötzlich völlig realistisch. Sie ist kein religiöses Wahngebilde mehr, sondern eine naturwissenschaftlich-technische Möglichkeit. Sind wir also vielleicht die ersten ›realistischen Apokalyptiker‹ der Weltgeschichte?<br />
[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2011/12/Katastrophen"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2011/12/Katastrophen</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Anna</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29287</link>
		<author>Anna</author>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:54:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29287</guid>
		<description>Na ja, der Stromausfall am LHC im 2009 wurde angeblich von einem Vogel verursacht. Er soll damals im Flug ein Stück Brot abgeworfen haben... Dies hatte, man höre, zur Folge, dass das LHC-Experiment unterbrochen werden musste. War ja für die Umwelt nicht direkt gefährlich, es sei denn Dr. Lehners Szenario stimmt (s.u.), wonach Konstruktionsmängel am LHC im Falle eines Notstopps zu einer für die gesamte Umgebung verheerenden Explosion führen könnten. 

Zudem konnte man eine Politdebatt mitverfolgen.
Dort ging es heiss her bezüglich Atomausstieg. Bereits mehrere Experten und Politiker betonten explizit, es benötige keinesfalls erst ein Erdbeben, um ggf.die Gefahr
einer Kernschmelze zu verursachen. Der Unterbruch einer Stromzufuhr reiche aus, hiess es.
Auch hat Wikileaks erst kürzlich neuste Fakten offengelegt. Der Atomenergiebehörde war das “Risiko Japan” offenbar schon länger bewusst.
Ich gehe davon aus, dass einige Leser über unten beigefügte Melung informiert sind, trotzdem: 
http://www.stern.de/wissen/natur/wikileaks-risiken-bei-japans-atomanlagen-waren-bekannt-1664146.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, der Stromausfall am LHC im 2009 wurde angeblich von einem Vogel verursacht. Er soll damals im Flug ein Stück Brot abgeworfen haben&#8230; Dies hatte, man höre, zur Folge, dass das LHC-Experiment unterbrochen werden musste. War ja für die Umwelt nicht direkt gefährlich, es sei denn Dr. Lehners Szenario stimmt (s.u.), wonach Konstruktionsmängel am LHC im Falle eines Notstopps zu einer für die gesamte Umgebung verheerenden Explosion führen könnten. </p>
<p>Zudem konnte man eine Politdebatt mitverfolgen.<br />
Dort ging es heiss her bezüglich Atomausstieg. Bereits mehrere Experten und Politiker betonten explizit, es benötige keinesfalls erst ein Erdbeben, um ggf.die Gefahr<br />
einer Kernschmelze zu verursachen. Der Unterbruch einer Stromzufuhr reiche aus, hiess es.<br />
Auch hat Wikileaks erst kürzlich neuste Fakten offengelegt. Der Atomenergiebehörde war das “Risiko Japan” offenbar schon länger bewusst.<br />
Ich gehe davon aus, dass einige Leser über unten beigefügte Melung informiert sind, trotzdem:<br />
<a target="_blank" href="http://www.stern.de/wissen/natur/wikileaks-risiken-bei-japans-atomanlagen-waren-bekannt-1664146.html"  rel="nofollow">http://www.stern.de/wissen/natur/wikileaks-risiken-bei-japans-atomanlagen-waren-bekannt-1664146.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29281</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:30:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29281</guid>
		<description>Risikoforscher Prof. Wolfgang Kromp jetzt im "Standard"-Chat: 

http://derstandard.at/1297820689169/Jetzt-Chat-mit-Wolfgang-Kromp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Risikoforscher Prof. Wolfgang Kromp jetzt im &#8220;Standard&#8221;-Chat: </p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1297820689169/Jetzt-Chat-mit-Wolfgang-Kromp"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1297820689169/Jetzt-Chat-mit-Wolfgang-Kromp</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29082</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:27:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-29082</guid>
		<description>New York Times: 

With Quest to Cool Fuel Rods Stumbling, U.S. Sees ‘Weeks’ of Struggle

"In the worst case, experts say, workers could be forced to vacate the plant altogether, and the fuel rods in reactors and spent fuel pools would be left to melt down, leading to much larger releases of radioactive materials."

http://www.nytimes.com/2011/03/18/world/asia/18nuclear.html?pagewanted=2&#038;_r=1&#038;hp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New York Times: </p>
<p>With Quest to Cool Fuel Rods Stumbling, U.S. Sees ‘Weeks’ of Struggle</p>
<p>&#8220;In the worst case, experts say, workers could be forced to vacate the plant altogether, and the fuel rods in reactors and spent fuel pools would be left to melt down, leading to much larger releases of radioactive materials.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2011/03/18/world/asia/18nuclear.html?pagewanted=2&#038;_r=1&#038;hp"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2011/03/18/world/asia/18nuclear.html?pagewanted=2&#038;_r=1&#038;hp</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28994</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:52:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28994</guid>
		<description>Operation lasted only half an hour.
Presently use of water cannons.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Operation lasted only half an hour.<br />
Presently use of water cannons.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28941</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 03:52:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28941</guid>
		<description>Why was the Russian group of technicians and veterans not allowed to move in?
Are not more machines required, also on ground?
Would it be possible to lead tubes into the reactors (in case also by helicopters) to feed it by powerful high pressure pumps?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Why was the Russian group of technicians and veterans not allowed to move in?<br />
Are not more machines required, also on ground?<br />
Would it be possible to lead tubes into the reactors (in case also by helicopters) to feed it by powerful high pressure pumps?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28931</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 02:46:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28931</guid>
		<description>Japanese Military helicopters now dump water on Fukushima reactors, planned for 100-200 times, video: http://www.youtube.com/watch?v=Rgt6cS_vv9c

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japanese Military helicopters now dump water on Fukushima reactors, planned for 100-200 times, video: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Rgt6cS_vv9c"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Rgt6cS_vv9c</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28915</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:38:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28915</guid>
		<description>Japanese reported that they could not flee because their bosses expect them to continue with work…
In this particular case, the traditional working ethics and buddhist fatalism are highly problematic.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japanese reported that they could not flee because their bosses expect them to continue with work…<br />
In this particular case, the traditional working ethics and buddhist fatalism are highly problematic.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28912</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:17:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28912</guid>
		<description>It is now generally accepted among experts that a desastrous heatening and massive radioactive release will probably occur in Fukushima within the next maybe 20 or fewer hours if the cooling fails. 

It must be clear that it has to be cooled by all means to avoid greater losses of human lives and huge contaminated territory. 

If not possible by ground operations, helicopters could be necessary and must be activated in this case.

Japan must hope for more heroes risking their lives.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is now generally accepted among experts that a desastrous heatening and massive radioactive release will probably occur in Fukushima within the next maybe 20 or fewer hours if the cooling fails. </p>
<p>It must be clear that it has to be cooled by all means to avoid greater losses of human lives and huge contaminated territory. </p>
<p>If not possible by ground operations, helicopters could be necessary and must be activated in this case.</p>
<p>Japan must hope for more heroes risking their lives.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28904</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:59:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28904</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Germany shutting down seven nuclear reactors&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Germany announced Tuesday it would temporary shut down the oldest seven of its 17 nuclear reactors pending a safety review in light of Japan’s atomic emergency.&lt;/strong&gt;
[…]
http://www.thelocal.de/national/20110315-33727.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Germany shutting down seven nuclear reactors</strong></p>
<p><strong>Germany announced Tuesday it would temporary shut down the oldest seven of its 17 nuclear reactors pending a safety review in light of Japan’s atomic emergency.</strong><br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.thelocal.de/national/20110315-33727.html"  rel="nofollow">http://www.thelocal.de/national/20110315-33727.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28903</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:35:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28903</guid>
		<description>Niklas Schinerl, Greenpeace Österreich: 
"Die Atomphysiker bei Greenpeace gehen bereits seit Tagen von einer zumindest teilweisen Kernschmelze aus. Eine Nachricht die von japanischer Seite erst gestern verlautbart wurde. Unser Vertrauen vor allem in die Informationspolitik der IAEO ist massiv erschüttert."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niklas Schinerl, Greenpeace Österreich:<br />
&#8220;Die Atomphysiker bei Greenpeace gehen bereits seit Tagen von einer zumindest teilweisen Kernschmelze aus. Eine Nachricht die von japanischer Seite erst gestern verlautbart wurde. Unser Vertrauen vor allem in die Informationspolitik der IAEO ist massiv erschüttert.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Vasiliy Sokolov</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28897</link>
		<author>Vasiliy Sokolov</author>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:20:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28897</guid>
		<description>Japan nuclear crisis and CERN
(Convention on Nuclear Safety National Report of Japan
for the Third Review Meeting August 2004.
Government of Japan).
"8.1 Mandate and Duties of Regulatory Body
The mandate of a regulatory body is to ensure safety of nuclear installations, and its duties are to
enforce the legislative and regulatory framework described in the report of Article 7.
One of the important requirements for a regulatory body satisfying his responsibility is, as indicated in
Article 8, Paragraph 2 of this Convention, to ensure effective separation between functions of the
regulatory body and those of any other body or organization concerned with promotion or utilization
of nuclear energy.
Another important function of a regulatory body is to keep communicating independently with the
public of its regulatory decisions, its opinions and their basis.
8.2 Organizations for Enforcement of Safety Regulation of Nuclear Installations
In Japan, the Minister of Economy, Trade and Industry serves as the minister in charge of safety
regulation for all facilities and activities concerning utilization of nuclear energy.
Nuclear and Industrial Safety Agency (NISA) has been established in the Ministry of Economy, Trade
and Industry (METI) as an independent "special organization" dedicated to the administration of safety
regulations. NISA has been executing the policies independently from the Agency of Natural
Resources and Energy dedicated to promote the nuclear energy.
The Incorporated Administrative Agency Japan Nuclear Energy Safety Organization (JNES) was
established in October 2003.
( http://www-ns.iaea.org/downloads/ni/safety_convention/japan_report_041227.PDF )

The problem admitted, it solved and supervised at high level. But it happens.

Subnuclear Installations – LHC (CERN)
The danger is many orders of magnitude higher, but the problems are completely ignored.
O sancta simplicitas!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japan nuclear crisis and CERN<br />
(Convention on Nuclear Safety National Report of Japan<br />
for the Third Review Meeting August 2004.<br />
Government of Japan).<br />
&#8220;8.1 Mandate and Duties of Regulatory Body<br />
The mandate of a regulatory body is to ensure safety of nuclear installations, and its duties are to<br />
enforce the legislative and regulatory framework described in the report of Article 7.<br />
One of the important requirements for a regulatory body satisfying his responsibility is, as indicated in<br />
Article 8, Paragraph 2 of this Convention, to ensure effective separation between functions of the<br />
regulatory body and those of any other body or organization concerned with promotion or utilization<br />
of nuclear energy.<br />
Another important function of a regulatory body is to keep communicating independently with the<br />
public of its regulatory decisions, its opinions and their basis.<br />
8.2 Organizations for Enforcement of Safety Regulation of Nuclear Installations<br />
In Japan, the Minister of Economy, Trade and Industry serves as the minister in charge of safety<br />
regulation for all facilities and activities concerning utilization of nuclear energy.<br />
Nuclear and Industrial Safety Agency (NISA) has been established in the Ministry of Economy, Trade<br />
and Industry (METI) as an independent &#8220;special organization&#8221; dedicated to the administration of safety<br />
regulations. NISA has been executing the policies independently from the Agency of Natural<br />
Resources and Energy dedicated to promote the nuclear energy.<br />
The Incorporated Administrative Agency Japan Nuclear Energy Safety Organization (JNES) was<br />
established in October 2003.<br />
( <a target="_blank" href="http://www-ns.iaea.org/downloads/ni/safety_convention/japan_report_041227.PDF"  rel="nofollow">http://www-ns.iaea.org/downloads/ni/safety_convention/japan_report_041227.PDF</a> )</p>
<p>The problem admitted, it solved and supervised at high level. But it happens.</p>
<p>Subnuclear Installations – LHC (CERN)<br />
The danger is many orders of magnitude higher, but the problems are completely ignored.<br />
O sancta simplicitas!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28896</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:52:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28896</guid>
		<description>Eine vorbildliche Sicherheitsstudie ist gewünscht.

Eine deutsche Studie zur Sicherheit der Kernkraftenergie 
hat im letzten Jahrhundert einen konkreten, 
bezifferten Zahlenwert zu einer bestimmten Risikowahrscheinlichkeit 
ergeben (Reaktorsicherheit). Derartige Vorbildlichkeit
systematischer Analysen wünschen sich aufmerksame
Beobachter des LSAG-Prozesses am CERN zumindestens ebenso.  Im Falle der Sicherheitsstudie
zu deutschen Kernkraftwerken ist die
bezifferte Angabe eines konkreten
Restrisikos gelungen - ein derartiges intensives  Bemühen ist im Falle des LSAG-Reportes 2008
leider nicht erkennbar. 

Unverständlich bleibt im Falle des LHC,
dass angesichts der seit etlichen Jahren von Physikern 
selbst entdeckten und selbst erwogenen Gefahrenmomenten  
seitens des Experimentbetreibers (CERN)
 k e  i n e  konkreten Verlässlichkeitsangaben zu einer detaillierten, analytischen Auswertung 
von Irrtumspotenzialen im LSAG-Report 2008 herangezogen werden und somit 
keine bezifferte Angabe einer Risikoobergrenze ermittelt wurde.

Genau dies jedoch haben Wissenschaftler, 
welche nicht zum LHC-Experiment zugehörig sind und daher als 
CERN-unabhängig betrachtet werden können,
auf einer empirischen Datenbasis getan, 
nämlich eine mit einer bestimmten Zahl versehene Obergrenze 
eines globalen, jährlichen Risikos für die neuen  Collider ermittelt -
eine seriöse Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen
(vorgeprüften / peer reviewed) Magazin erfolgte dazu,
ohne dass diese Analyse (auf Basis von speziellen
astronomischen Daten) vom LSAG-Report 
im Detail aufgegriffen und widerlegt worden wäre. 

Nun, eine quantifizierte Sicherheitsangabe ist prüfbar 
(Prüfbarkeit entspricht einer generellen Forderung an 
Wissenschaftlichkeit überhaupt) - 
und geeignet, mittels einer
ständig zu aktualisierende Sicherheitsanalyse 
stets auf dem letzten Stand der physikalischen Erkenntnis 
gebracht zu werden, damit auch zukünftige Eventualfälle tatsächlich
systematisch ausgeschlossen werden können;
diese mögen erst auch im weiteren Verlauf weiterer Analysen
und des Erkenntnisfortschrittes entdeckbar sein;
das alles verlangt  nach Aufmerksamkeit, zumindestens nach einer stetig anhaltenden Aktivität einer LSAG-Sicherheitsgruppe am CERN und darüber hinaus. 

Rein qualitativwertige Aussagen mit scheinbar endgültig
abschließendem Charakter wie "Das Experiment ist sicher." 
genügen hier einigen spezifizierenden  Anforderungen
an eine moderne Sicherheitsanalyse einfach  n i  c h t. 

Physiker haben bereits seit Ende des letzten
Jahrhunderts  eine mikroskopische
Explosion experimentiell  wiederholt durchgeführt, die
- erstmalig vor ca. einem Jahrzehnt, unvorhergesehen - 
bei einem Tiefsttemperatur-Experiment 
zu beobachten gewesen war  (BOSENOVA). 
Über die Wirkung und Verbleib des hierbei möglicherweise 
entstandenen sog. Remnants ist bis heute nichts Verlässliches bekannt; nicht sicher zu erklärende, energetisch wirksame Prozesse
in planetaren Körpern sind hingegen astronomisch definitiv festzustellen - gibt es hier evtl. einen Zusammenhang, der
zunächst ausgeschlossen werden muss ?


Vor weiteren derartigen oder gleichwertigen Versuchen in der Physik wäre zu 
empfehlen, alle vorhandenen, teils noch nicht von der Theorie 
genau beschreibbaren Beobachtungen, im Rahmen mindestens 
einer einzigen Theorie und im Rahmen der Messgenauigkeiten 
komplett, umfassend darstellbar zu machen,
um  Irrtumspotenziale, somit auch Gefahrenpotenziale 
gezielt zu verkleinern, 
b e v o r man sich weiter in die sog. nicht erforschten "Gewässer" ("uncharted waters") begibt und einen 'Schiffbruch' dabei nicht 
ausreichend qualifiziert ausschließen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vorbildliche Sicherheitsstudie ist gewünscht.</p>
<p>Eine deutsche Studie zur Sicherheit der Kernkraftenergie<br />
hat im letzten Jahrhundert einen konkreten,<br />
bezifferten Zahlenwert zu einer bestimmten Risikowahrscheinlichkeit<br />
ergeben (Reaktorsicherheit). Derartige Vorbildlichkeit<br />
systematischer Analysen wünschen sich aufmerksame<br />
Beobachter des LSAG-Prozesses am CERN zumindestens ebenso.  Im Falle der Sicherheitsstudie<br />
zu deutschen Kernkraftwerken ist die<br />
bezifferte Angabe eines konkreten<br />
Restrisikos gelungen - ein derartiges intensives  Bemühen ist im Falle des LSAG-Reportes 2008<br />
leider nicht erkennbar. </p>
<p>Unverständlich bleibt im Falle des LHC,<br />
dass angesichts der seit etlichen Jahren von Physikern<br />
selbst entdeckten und selbst erwogenen Gefahrenmomenten<br />
seitens des Experimentbetreibers (CERN)<br />
 k e  i n e  konkreten Verlässlichkeitsangaben zu einer detaillierten, analytischen Auswertung<br />
von Irrtumspotenzialen im LSAG-Report 2008 herangezogen werden und somit<br />
keine bezifferte Angabe einer Risikoobergrenze ermittelt wurde.</p>
<p>Genau dies jedoch haben Wissenschaftler,<br />
welche nicht zum LHC-Experiment zugehörig sind und daher als<br />
CERN-unabhängig betrachtet werden können,<br />
auf einer empirischen Datenbasis getan,<br />
nämlich eine mit einer bestimmten Zahl versehene Obergrenze<br />
eines globalen, jährlichen Risikos für die neuen  Collider ermittelt -<br />
eine seriöse Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen<br />
(vorgeprüften / peer reviewed) Magazin erfolgte dazu,<br />
ohne dass diese Analyse (auf Basis von speziellen<br />
astronomischen Daten) vom LSAG-Report<br />
im Detail aufgegriffen und widerlegt worden wäre. </p>
<p>Nun, eine quantifizierte Sicherheitsangabe ist prüfbar<br />
(Prüfbarkeit entspricht einer generellen Forderung an<br />
Wissenschaftlichkeit überhaupt) -<br />
und geeignet, mittels einer<br />
ständig zu aktualisierende Sicherheitsanalyse<br />
stets auf dem letzten Stand der physikalischen Erkenntnis<br />
gebracht zu werden, damit auch zukünftige Eventualfälle tatsächlich<br />
systematisch ausgeschlossen werden können;<br />
diese mögen erst auch im weiteren Verlauf weiterer Analysen<br />
und des Erkenntnisfortschrittes entdeckbar sein;<br />
das alles verlangt  nach Aufmerksamkeit, zumindestens nach einer stetig anhaltenden Aktivität einer LSAG-Sicherheitsgruppe am CERN und darüber hinaus. </p>
<p>Rein qualitativwertige Aussagen mit scheinbar endgültig<br />
abschließendem Charakter wie &#8220;Das Experiment ist sicher.&#8221;<br />
genügen hier einigen spezifizierenden  Anforderungen<br />
an eine moderne Sicherheitsanalyse einfach  n i  c h t. </p>
<p>Physiker haben bereits seit Ende des letzten<br />
Jahrhunderts  eine mikroskopische<br />
Explosion experimentiell  wiederholt durchgeführt, die<br />
- erstmalig vor ca. einem Jahrzehnt, unvorhergesehen -<br />
bei einem Tiefsttemperatur-Experiment<br />
zu beobachten gewesen war  (BOSENOVA).<br />
Über die Wirkung und Verbleib des hierbei möglicherweise<br />
entstandenen sog. Remnants ist bis heute nichts Verlässliches bekannt; nicht sicher zu erklärende, energetisch wirksame Prozesse<br />
in planetaren Körpern sind hingegen astronomisch definitiv festzustellen - gibt es hier evtl. einen Zusammenhang, der<br />
zunächst ausgeschlossen werden muss ?</p>
<p>Vor weiteren derartigen oder gleichwertigen Versuchen in der Physik wäre zu<br />
empfehlen, alle vorhandenen, teils noch nicht von der Theorie<br />
genau beschreibbaren Beobachtungen, im Rahmen mindestens<br />
einer einzigen Theorie und im Rahmen der Messgenauigkeiten<br />
komplett, umfassend darstellbar zu machen,<br />
um  Irrtumspotenziale, somit auch Gefahrenpotenziale<br />
gezielt zu verkleinern,<br />
b e v o r man sich weiter in die sog. nicht erforschten &#8220;Gewässer&#8221; (&#8221;uncharted waters&#8221;) begibt und einen &#8216;Schiffbruch&#8217; dabei nicht<br />
ausreichend qualifiziert ausschließen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28879</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:18:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28879</guid>
		<description>Allegations of conceilements conducted by the Japanese Government:

Hält die japanische Regierung das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe von Fukushima geheim, um ihr Gesicht nicht zu verlieren? Der israelische Atomexperte Uzi Even befürchtet einen solchen Schamreflex. 

http://www.stern.de/panorama/der-verschleierung-verdaechtigt-israelischer-atomexperte-kritisiert-japans-informationspolitik-1663718.html 

---------------------------------------
- "No panic" still seems to be priority no 1. 
- Evacuations appear far too slow. 
- People should know that it could get much worse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allegations of conceilements conducted by the Japanese Government:</p>
<p>Hält die japanische Regierung das wahre Ausmaß der Reaktorkatastrophe von Fukushima geheim, um ihr Gesicht nicht zu verlieren? Der israelische Atomexperte Uzi Even befürchtet einen solchen Schamreflex. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/panorama/der-verschleierung-verdaechtigt-israelischer-atomexperte-kritisiert-japans-informationspolitik-1663718.html"  rel="nofollow">http://www.stern.de/panorama/der-verschleierung-verdaechtigt-israelischer-atomexperte-kritisiert-japans-informationspolitik-1663718.html</a> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
- &#8220;No panic&#8221; still seems to be priority no 1.<br />
- Evacuations appear far too slow.<br />
- People should know that it could get much worse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28878</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:24:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28878</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler schreibt:
--------------------------

"Eine Frage an die Welt"

Niemand bestreitet, dass die drei neuen Korollare der gravitativen Uhrenverlangsamung von 1907 ( http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/03/einsteins-equivalence-principle-has-three-further-implications-besides-affecting-time_t-l-m-ch-theorem.pdf ) zutreffen. Und niemand bezweifelt, dass sie die Sicherheitsgleichung des LHC verändern. 

Warum zieht CERN nicht die logische Konsequenz, das Experiment bis zur Klärung zu stoppen?

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler schreibt:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;Eine Frage an die Welt&#8221;</p>
<p>Niemand bestreitet, dass die drei neuen Korollare der gravitativen Uhrenverlangsamung von 1907 ( <a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/03/einsteins-equivalence-principle-has-three-further-implications-besides-affecting-time_t-l-m-ch-theorem.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/03/einsteins-equivalence-principle-has-three-further-implications-besides-affecting-time_t-l-m-ch-theorem.pdf</a> ) zutreffen. Und niemand bezweifelt, dass sie die Sicherheitsgleichung des LHC verändern. </p>
<p>Warum zieht CERN nicht die logische Konsequenz, das Experiment bis zur Klärung zu stoppen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28877</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:13:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28877</guid>
		<description>Embarrassing inefficiency of the International Atomic Energy Organisation, appearing as a tool of the nuclear lobby to play down the happenings: 

"Japanischer Nebelwerfer

IAEO-Chef Yukiya Amano war in den ersten drei Tagen der Krise untergetaucht"

http://derstandard.at/1297820386438/Japanischer-Nebelwerfer

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Embarrassing inefficiency of the International Atomic Energy Organisation, appearing as a tool of the nuclear lobby to play down the happenings: </p>
<p>&#8220;Japanischer Nebelwerfer</p>
<p>IAEO-Chef Yukiya Amano war in den ersten drei Tagen der Krise untergetaucht&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1297820386438/Japanischer-Nebelwerfer"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1297820386438/Japanischer-Nebelwerfer</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28876</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:44:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28876</guid>
		<description>German media roundup: Merkel's nuclear U-turn

Nuclear disaster in Japan has caused Chancellor Merkel to do a sudden about-face and suspend the extension of the lifespans of Germany's atomic power plants. Newspapers in The Local’s media roundup on Tuesday assess the implications.
[...]

http://www.thelocal.de/national/20110315-33723.html

Anger in France because Government and atom lobby try to surpress a public discussion on nuclear energy.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German media roundup: Merkel&#8217;s nuclear U-turn</p>
<p>Nuclear disaster in Japan has caused Chancellor Merkel to do a sudden about-face and suspend the extension of the lifespans of Germany&#8217;s atomic power plants. Newspapers in The Local’s media roundup on Tuesday assess the implications.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thelocal.de/national/20110315-33723.html"  rel="nofollow">http://www.thelocal.de/national/20110315-33723.html</a></p>
<p>Anger in France because Government and atom lobby try to surpress a public discussion on nuclear energy.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28825</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 04:22:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28825</guid>
		<description>There is still the impression of a poor and contradicting information policy. Probably also failures have happened. We can hope that the inhabitants have understood that they should flee to safer areas if possible but also stay in solid houses if the radioactive cloud should reach them. It is important to avoid massive traffic jams but evacuation should be enforced. 

(The will not to panic and strict processing according to the rule cost many lives at the Titanic.)

All hope is with the technicians in Fukushima now!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There is still the impression of a poor and contradicting information policy. Probably also failures have happened. We can hope that the inhabitants have understood that they should flee to safer areas if possible but also stay in solid houses if the radioactive cloud should reach them. It is important to avoid massive traffic jams but evacuation should be enforced. </p>
<p>(The will not to panic and strict processing according to the rule cost many lives at the Titanic.)</p>
<p>All hope is with the technicians in Fukushima now!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28820</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 03:54:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28820</guid>
		<description>Latest developments of cooling efforts in Fukushima still increasingly dramatic. Now it needs Japanese heroes and international technical support, probably also expert task forces as consulting recource to hopefully limit the damage.

IAEA obviously hardly able to conduct anything. Japan overburdened, calling for help to the international community. 

A leak in one of the reactors seems almost certain. Until now only 20km evacuation zone.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Latest developments of cooling efforts in Fukushima still increasingly dramatic. Now it needs Japanese heroes and international technical support, probably also expert task forces as consulting recource to hopefully limit the damage.</p>
<p>IAEA obviously hardly able to conduct anything. Japan overburdened, calling for help to the international community. </p>
<p>A leak in one of the reactors seems almost certain. Until now only 20km evacuation zone.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28682</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 14:26:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28682</guid>
		<description>Medieninformation

Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF
Institut für Raum Quanten Physik &#038; Forschung

Eine neue CERN / LHC - MEGA-EXPLOSION ist schon vorprogrammiert

http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Medieninformation</p>
<p>Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF<br />
Institut für Raum Quanten Physik &#038; Forschung</p>
<p>Eine neue CERN / LHC - MEGA-EXPLOSION ist schon vorprogrammiert</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28667</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:08:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28667</guid>
		<description>It seems like Japan urgently needs international technical support for efforts to cool the reactors. There are reports on quite chaotic circumstances, missing cables for generators etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It seems like Japan urgently needs international technical support for efforts to cool the reactors. There are reports on quite chaotic circumstances, missing cables for generators etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28662</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:50:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28662</guid>
		<description>Nochmal der Mathematiker Gerd ANTES in seinem FAZ-Artikel:

“Gefühlte Nullen bei kleinen Risiken und daraus folgenden Bauchentscheidungen sind rückwärts weisend und indiskutabel in einem Land, das sich im Informationszeitalter angekommen wähnt.”

……………………….

Schaut man sich die Videos mit Interviews
bestimmter führenden CERN-Mitarbeiter
zu dem Thema Sicherheit an,
so fühlt man schon die hundertprozentige Überzeugung und man spürt schon als Zuschauer eine gewisse Bauchentscheidung und liest sie aus den gesprochenen Sätzen heraus:
Das Nullrisiko - eine “gefühlte Null”.

Wo sind die quantifizierten Irrtumspotenziale ?
Schlussfolgert man wie CERN - sie gibt es nicht.

Kann eine derartige Analyse wie der LSAG-Report 2008 als wissenschaftlich gelten,
wenn er die zugrundeliegende Verlässlichkeitsangaben nicht im Detail aufgreift und nicht auswertet ? Der Forscher M. LEGGETT
von der Griffith-Universität hat in 2009 in einer
&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf" rel="nofollow"&gt;Abhandlung&lt;/a&gt; etliche Schwächen des
Sicherheitsprozesses bei CERN beschrieben.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal der Mathematiker Gerd ANTES in seinem FAZ-Artikel:</p>
<p>“Gefühlte Nullen bei kleinen Risiken und daraus folgenden Bauchentscheidungen sind rückwärts weisend und indiskutabel in einem Land, das sich im Informationszeitalter angekommen wähnt.”</p>
<p>……………………….</p>
<p>Schaut man sich die Videos mit Interviews<br />
bestimmter führenden CERN-Mitarbeiter<br />
zu dem Thema Sicherheit an,<br />
so fühlt man schon die hundertprozentige Überzeugung und man spürt schon als Zuschauer eine gewisse Bauchentscheidung und liest sie aus den gesprochenen Sätzen heraus:<br />
Das Nullrisiko - eine “gefühlte Null”.</p>
<p>Wo sind die quantifizierten Irrtumspotenziale ?<br />
Schlussfolgert man wie CERN - sie gibt es nicht.</p>
<p>Kann eine derartige Analyse wie der LSAG-Report 2008 als wissenschaftlich gelten,<br />
wenn er die zugrundeliegende Verlässlichkeitsangaben nicht im Detail aufgreift und nicht auswertet ? Der Forscher M. LEGGETT<br />
von der Griffith-Universität hat in 2009 in einer<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">Abhandlung</a> etliche Schwächen des<br />
Sicherheitsprozesses bei CERN beschrieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28646</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:42:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28646</guid>
		<description>Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) schloss am Montag in Berlin ein Moratorium nicht aus. "Wir brauchen auch eine neue Risikoanalyse", sagte er. Die Regierung ist unter Druck, weil am 27. März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will voraussichtlich am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der Bundesländern über die Sicherheit der deutschen Meiler sprechen.

Der Münchner Strahlenexperte Edmund Lengfelder forderte sofortige Stilllegungen: "Der größte Teil unserer deutschen Atomkraftwerke hat einen Planungsstand aus den Siebziger Jahren, das heißt, heute wären eigentlich praktisch alle deutschen AKWs nicht mehr genehmigungsfähig, weil sie eben diese alten Konzepte haben", sagte der Wissenschaftler im rbb-inforadio. "Eigentlich müssten acht der deutschen Reaktoren sofort abgeschaltet werden."

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/erdbeben/007d0fk-berichte-ueber-strahlenwolke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) schloss am Montag in Berlin ein Moratorium nicht aus. &#8220;Wir brauchen auch eine neue Risikoanalyse&#8221;, sagte er. Die Regierung ist unter Druck, weil am 27. März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will voraussichtlich am Dienstag mit den Ministerpräsidenten der Bundesländern über die Sicherheit der deutschen Meiler sprechen.</p>
<p>Der Münchner Strahlenexperte Edmund Lengfelder forderte sofortige Stilllegungen: &#8220;Der größte Teil unserer deutschen Atomkraftwerke hat einen Planungsstand aus den Siebziger Jahren, das heißt, heute wären eigentlich praktisch alle deutschen AKWs nicht mehr genehmigungsfähig, weil sie eben diese alten Konzepte haben&#8221;, sagte der Wissenschaftler im rbb-inforadio. &#8220;Eigentlich müssten acht der deutschen Reaktoren sofort abgeschaltet werden.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gmx.net/themen/nachrichten/erdbeben/007d0fk-berichte-ueber-strahlenwolke"  rel="nofollow">http://www.gmx.net/themen/nachrichten/erdbeben/007d0fk-berichte-ueber-strahlenwolke</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28609</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 06:08:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28609</guid>
		<description>Zu dem Thema einer zu quantifizierenden Sicherheit:

Auf einer FAZ-Webseite unter der Überschrift "Können wir von Japan lernen"  äussert sich ein Mathematiker 
 zum Thema Sicherheit, wobei auch aus dem FAZ-Artikel
 Grundsätzliches gelernt werden kann,
 sh. dazu: 
 
  http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E6488626574F54E81A39580E4394435A6~ATpl~Ecommon~Scontent.html
  
 "Von Gerd Antes ...
  
 "Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass etwas „sicher“ sei, 
 so wird hier wieder einmal demonstriert, 
 dass diese Aussage immer falsch ist. Immer."
  
  "Es gibt die qualitative Aussage „sicher“ nicht, 
 sondern nur eine quantitative Sicherheit,..."
  

 " ...
 Es ist nicht einmal überraschend. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass etwas „sicher“ sei, so wird hier wieder einmal demonstriert, dass diese Aussage immer falsch ist. Immer. Es gibt die qualitative Aussage „sicher“ nicht, sondern nur eine quantitative Sicherheit, die oft durchaus extrem groß sein kann, so dass insbesondere Politiker daraus gern „sicher“ beziehungsweise „kein Risiko“ machen. Auch wenn das sogenannte Restrisiko 10 hoch minus 6 ist (1 durch 1.000.000) – also sehr klein –, so ist es eben nicht Null. Bei den meisten Menschen, auch Politikern, wird daraus eine gefühlte Null. Während es die Null auf der Risikoseite nicht gibt, ist gerade deswegen auf der anderen Seite das Risiko, dass ein solches Ereignis irgendwann eintritt, hundert Prozent, beziehungsweise die Wahrscheinlichkeit ist eins. Es ist also nicht die Frage, ob es eintritt, sondern nur, wann und wo.
 ...
  
 Der Autor ist Mathematiker und Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums am Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Thema einer zu quantifizierenden Sicherheit:</p>
<p>Auf einer FAZ-Webseite unter der Überschrift &#8220;Können wir von Japan lernen&#8221;  äussert sich ein Mathematiker<br />
 zum Thema Sicherheit, wobei auch aus dem FAZ-Artikel<br />
 Grundsätzliches gelernt werden kann,<br />
 sh. dazu: </p>
<p>  <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E6488626574F54E81A39580E4394435A6~ATpl~Ecommon~Scontent.html"  rel="nofollow">http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E6488626574F54E81A39580E4394435A6~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
<p> &#8220;Von Gerd Antes &#8230;</p>
<p> &#8220;Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass etwas „sicher“ sei,<br />
 so wird hier wieder einmal demonstriert,<br />
 dass diese Aussage immer falsch ist. Immer.&#8221;</p>
<p>  &#8220;Es gibt die qualitative Aussage „sicher“ nicht,<br />
 sondern nur eine quantitative Sicherheit,&#8230;&#8221;</p>
<p> &#8221; &#8230;<br />
 Es ist nicht einmal überraschend. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass etwas „sicher“ sei, so wird hier wieder einmal demonstriert, dass diese Aussage immer falsch ist. Immer. Es gibt die qualitative Aussage „sicher“ nicht, sondern nur eine quantitative Sicherheit, die oft durchaus extrem groß sein kann, so dass insbesondere Politiker daraus gern „sicher“ beziehungsweise „kein Risiko“ machen. Auch wenn das sogenannte Restrisiko 10 hoch minus 6 ist (1 durch 1.000.000) – also sehr klein –, so ist es eben nicht Null. Bei den meisten Menschen, auch Politikern, wird daraus eine gefühlte Null. Während es die Null auf der Risikoseite nicht gibt, ist gerade deswegen auf der anderen Seite das Risiko, dass ein solches Ereignis irgendwann eintritt, hundert Prozent, beziehungsweise die Wahrscheinlichkeit ist eins. Es ist also nicht die Frage, ob es eintritt, sondern nur, wann und wo.<br />
 &#8230;</p>
<p> Der Autor ist Mathematiker und Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums am Institut für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28569</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:33:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28569</guid>
		<description>Machine now in test mode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Machine now in test mode.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28568</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:23:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28568</guid>
		<description>Ein Geologe und Erdbebenexperte sagte eben im TV zur Atomkatastrophe in Japan unter anderem: Massenverlagerungen in der Erde verursachten Verschiebungen der Erdrotationsachse um einige Zentimeter. 
Bleibt in jeder Hinsicht zu hoffen, dass nicht alles noch schlimmer wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geologe und Erdbebenexperte sagte eben im TV zur Atomkatastrophe in Japan unter anderem: Massenverlagerungen in der Erde verursachten Verschiebungen der Erdrotationsachse um einige Zentimeter.<br />
Bleibt in jeder Hinsicht zu hoffen, dass nicht alles noch schlimmer wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28567</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:15:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28567</guid>
		<description>Presently around 7 am, Monday 14 2011 in Japan. Many Japanese cannot receive any news. Electricity fall outs. Japanese gouvernment seems overburdened and tries to avoid panic, also technical help and supply seems urgently needed to cool down the reactors in several atomic hazard power stations, following an electricity fall out after the devastating tsunami-catastrophe: 

If you live near atomic hazard power stations:
Watch the weather development (presently: flee to the West if possible)
If the atomic cloud reaches you, stay in a solid and isolated house, this could reduce contamination up to 90%.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presently around 7 am, Monday 14 2011 in Japan. Many Japanese cannot receive any news. Electricity fall outs. Japanese gouvernment seems overburdened and tries to avoid panic, also technical help and supply seems urgently needed to cool down the reactors in several atomic hazard power stations, following an electricity fall out after the devastating tsunami-catastrophe: </p>
<p>If you live near atomic hazard power stations:<br />
Watch the weather development (presently: flee to the West if possible)<br />
If the atomic cloud reaches you, stay in a solid and isolated house, this could reduce contamination up to 90%.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-28563</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 13:11:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-28563</guid>
		<description>Nuclear Meltdown:

http://www.youtube.com/watch?v=TbN7lOaZ_fk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nuclear Meltdown:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=TbN7lOaZ_fk"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=TbN7lOaZ_fk</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28561</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:48:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28561</guid>
		<description>Catastroph changing nuclear security policy:
---------------------------------------------------

Merkel calls for review of nuclear plant safety

Following an emergency meeting with German cabinet members on Saturday, Chancellor Angela Merkel announced a safety inspection of nuclear power plants in Germany, as a blast at Japan's Fukushima plant raised fears of a meltdown.
[...]
Merkel announced an inspection of the country's reactors in tandem with state governments, and called for a special summit at the EU level. 
[...]
She added that the focus should be on "safety," 
[...]
On Saturday, tens of thousands of anti-nuclear demonstrators gathered in the state of Baden-Württemberg to form a human chain from Stuttgart to the Neckarwestheim plant. Organisers said some 60,000 people took part in the protest. 
[...]
Meanwhile, nuclear safety expert Michael Sailer said it was fundamentally possible that a crisis could occur. 

"We have basically the same reactors as Japan, and so it is wrong to say that such accidents are impossible in Germany," Sailer told German news agency DAPD. 

http://www.thelocal.de/national/20110313-33681.html

-------------------------------------------------
Will a safety conference on the experimental subnuclear reactor LHC also not take place before something happens?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Catastroph changing nuclear security policy:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Merkel calls for review of nuclear plant safety</p>
<p>Following an emergency meeting with German cabinet members on Saturday, Chancellor Angela Merkel announced a safety inspection of nuclear power plants in Germany, as a blast at Japan&#8217;s Fukushima plant raised fears of a meltdown.<br />
[&#8230;]<br />
Merkel announced an inspection of the country&#8217;s reactors in tandem with state governments, and called for a special summit at the EU level.<br />
[&#8230;]<br />
She added that the focus should be on &#8220;safety,&#8221;<br />
[&#8230;]<br />
On Saturday, tens of thousands of anti-nuclear demonstrators gathered in the state of Baden-Württemberg to form a human chain from Stuttgart to the Neckarwestheim plant. Organisers said some 60,000 people took part in the protest.<br />
[&#8230;]<br />
Meanwhile, nuclear safety expert Michael Sailer said it was fundamentally possible that a crisis could occur. </p>
<p>&#8220;We have basically the same reactors as Japan, and so it is wrong to say that such accidents are impossible in Germany,&#8221; Sailer told German news agency DAPD. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thelocal.de/national/20110313-33681.html"  rel="nofollow">http://www.thelocal.de/national/20110313-33681.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Will a safety conference on the experimental subnuclear reactor LHC also not take place before something happens?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28560</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:25:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28560</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Nuclear catastroph at Fukushima:&lt;/strong&gt; 

The government is still trying to avoid any panic. In our times, one of the most irrational fears is the fear of panic. 

Presently, it is getting worse every minute. Probably a nuclear meltdown has happened in two reactors. Other two reactors could follow. Simply: All should leave Fukushima and the surrounding area!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nuclear catastroph at Fukushima:</strong> </p>
<p>The government is still trying to avoid any panic. In our times, one of the most irrational fears is the fear of panic. </p>
<p>Presently, it is getting worse every minute. Probably a nuclear meltdown has happened in two reactors. Other two reactors could follow. Simply: All should leave Fukushima and the surrounding area!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28452</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 13:38:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28452</guid>
		<description>Lieber Alf, dem letzteren muss aber widersprochen werden: 

Der systemische Fehler liegt v.a. darin, dass offenbar ein gesetzlicher Graubereich oder eine Gesetzeslücke bzgl. Regulierung und Risikoprüfung von derartigen Hochenergieexperimenten gegeben ist. 

Wie auch in den hier abrufbaren Klagsschriften dargelegt, liegt die Letztverantwortlichkeit bei den CERN-Mitgliedsstaaten (ownership-principle), umso mehr bei der Schweiz und Frankreich (zusätzlich territory principle) und beim Betreiber CERN (Council members) und dem CERN Management. 

Die physikalische Gemeinschaft oder die wissenschaftliche Presse trifft eine moralische Mitverantwortlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alf, dem letzteren muss aber widersprochen werden: </p>
<p>Der systemische Fehler liegt v.a. darin, dass offenbar ein gesetzlicher Graubereich oder eine Gesetzeslücke bzgl. Regulierung und Risikoprüfung von derartigen Hochenergieexperimenten gegeben ist. </p>
<p>Wie auch in den hier abrufbaren Klagsschriften dargelegt, liegt die Letztverantwortlichkeit bei den CERN-Mitgliedsstaaten (ownership-principle), umso mehr bei der Schweiz und Frankreich (zusätzlich territory principle) und beim Betreiber CERN (Council members) und dem CERN Management. </p>
<p>Die physikalische Gemeinschaft oder die wissenschaftliche Presse trifft eine moralische Mitverantwortlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28246</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 20:35:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28246</guid>
		<description>... bei systemische Fehlern solchen Kalibers gibt es keine direkt Verantwortlichen, daher können alle guten Mutes die Verbesserungen vornehmen...

möchte man meinen.

Doch systemische Fehler bedingen auch, dass sich häufig niemand wirklich bemüßigt fühlt, diese Korrekturen vorzunehmen.

Dies sei bedacht bitte - ich muss darauf hinweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bei systemische Fehlern solchen Kalibers gibt es keine direkt Verantwortlichen, daher können alle guten Mutes die Verbesserungen vornehmen&#8230;</p>
<p>möchte man meinen.</p>
<p>Doch systemische Fehler bedingen auch, dass sich häufig niemand wirklich bemüßigt fühlt, diese Korrekturen vorzunehmen.</p>
<p>Dies sei bedacht bitte - ich muss darauf hinweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28238</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 20:07:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28238</guid>
		<description>CERN, die Institution, scheint zu wissen, dass akademisch diskutierte Gefahren Ernst genoommen werden müssen, daher wurden die LSAG und verwandte Berichte verfasst.

Diese sind aber im Zusammenhang mit der größten Maschine der Erde nur sinnvoll, wenn die von Herrn Uebbing und anderen angesprochenen Kriterien erfüllt werden. Dafür reicht unter Umständen bei einem solchen Unterfangen eine kleinere Untergruppe einfach nicht aus!!

Alle anderen nämlich fühlten sich kaum angesprochen - und damit ist ein schlechter Fall eingetreten, bei dem sich alle (Behörden, Mitarbeiter, Publikum) auf ein offensichtlich unzureichendes Assessment dieser Institution verlassen. Dahinter versteckt sich offenbar ein systemischer Fehler, der einer Kleingruppe fälschlich eine Arbeit aufbürdet, die so nicht geleistet werden kann.

Daher möge man bitte die Stimmen unserer “Kleingruppe” endlich an den “Partikelplätzen” und bei den Behörden erhören und entsprechende Korrekturen vornehmen…!!

Wenn ich bitten darf - für die Wissenschaft, deren Intelligenz und Ergebnisse ich in der Partikelphysik durchaus würdige. Die anderen Zweige der Wissenschaft können bei dieser Gelegenheit ebenfalls noch dazulernen und die Fehler auf einer höheren Ebene zur Verbesserung nutzen. 

Mit Gruß

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN, die Institution, scheint zu wissen, dass akademisch diskutierte Gefahren Ernst genoommen werden müssen, daher wurden die LSAG und verwandte Berichte verfasst.</p>
<p>Diese sind aber im Zusammenhang mit der größten Maschine der Erde nur sinnvoll, wenn die von Herrn Uebbing und anderen angesprochenen Kriterien erfüllt werden. Dafür reicht unter Umständen bei einem solchen Unterfangen eine kleinere Untergruppe einfach nicht aus!!</p>
<p>Alle anderen nämlich fühlten sich kaum angesprochen - und damit ist ein schlechter Fall eingetreten, bei dem sich alle (Behörden, Mitarbeiter, Publikum) auf ein offensichtlich unzureichendes Assessment dieser Institution verlassen. Dahinter versteckt sich offenbar ein systemischer Fehler, der einer Kleingruppe fälschlich eine Arbeit aufbürdet, die so nicht geleistet werden kann.</p>
<p>Daher möge man bitte die Stimmen unserer “Kleingruppe” endlich an den “Partikelplätzen” und bei den Behörden erhören und entsprechende Korrekturen vornehmen…!!</p>
<p>Wenn ich bitten darf - für die Wissenschaft, deren Intelligenz und Ergebnisse ich in der Partikelphysik durchaus würdige. Die anderen Zweige der Wissenschaft können bei dieser Gelegenheit ebenfalls noch dazulernen und die Fehler auf einer höheren Ebene zur Verbesserung nutzen. </p>
<p>Mit Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28141</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:05:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28141</guid>
		<description>LHC presently running at very high collision energies around 3500 GeV, live: 

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC presently running at very high collision energies around 3500 GeV, live: </p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by iamchristin</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28140</link>
		<author>iamchristin</author>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:55:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-28140</guid>
		<description>Form your views on cerns activity plan 2011, in matters of the earthquake and tsunami in japan (March 11 2011):

https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v0.2.pdf

Coincidence again? There are some discussions in the web…

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Form your views on cerns activity plan 2011, in matters of the earthquake and tsunami in japan (March 11 2011):</p>
<p><a target="_blank" href="https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v0.2.pdf"  rel="nofollow">https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v0.2.pdf</a></p>
<p>Coincidence again? There are some discussions in the web…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27821</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 22:49:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27821</guid>
		<description>Ausgegrenzte wissenschaftliche Kategorien - hier: Zuverlässigkeitsangaben 
und die zugehörigen bezifferten Werte.

Ein Bemühen des CERN um den ernsthaften Versuch, ein
Risiko zu quantifizieren, ist mir persönlich nicht erkennbar -
wie sonst muss ich erklären, dass in der CERN-Arbeit
(Astrophysikalische Implikationen ... / Giddings u. Mangano, G&#38;M) keine
Werte wie Vertrauensbereiche, Signifikanzniveaus,
Standardabweichungen u.ä. n i c h t aufgelistet werden (sonst
in anderen physikalischen Arbeiten obligatorisch  üblich) und
somit von weiteren Schlussfolgerungen
ausgeklammert sind, und die o.g. Arbeit lediglich
auf eine ja/nein-Philosophie hinausläuft ?

Die Hinzunahme dieser i.d.R. konkret bekannten, o.g.
Größen (also mathematisch-empirisch begründete Zuverlässigkeitsangaben)
impliziert zudem bei tiefergehender Analyse, prinzipielle, systematische Irrtumsmöglichkeiten
in einem zweiten Schritt aufzuspüren und zu untersuchen (wie T. ORD et al. 
prinzipiell fordern) - auch dies ist weitgehend   unterblieben;
einige Unwägbarkeiten von Theorien, Modellen und Kalkulationen bleiben unberührt,
anstatt sie entschieden anzusprechen und mit in eine  Untersuchung aufzunehmen.

Somit resultiert für mich, leider sehr schmerzhaft,-
eine  Enttäuschung über einen grundliegenden
wissenschaftlichen Anspruch des CERN -
die Situation wirkt auf den neutralen unbefangenen Betrachter, als würde 
Wissenschaft die Wissenschaft verlassen,
um Wissenschaft zu betreiben. 

Anstelle der sonst üblichen, konkreten   Zuverlässigkeitsangaben treten vornehmlich  Signifikanzbeurteilungen nur mit einem vorrangigen  Entweder/Oder-Charakter.

Bei derartigem Vorgehen muss zwingend am Ende einer Untersuchung
das Ergebnis stehen: Kein 'vernünftiges'
Risiko erkennbar. -  Ist das wirklich Wissenschaft ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgegrenzte wissenschaftliche Kategorien - hier: Zuverlässigkeitsangaben<br />
und die zugehörigen bezifferten Werte.</p>
<p>Ein Bemühen des CERN um den ernsthaften Versuch, ein<br />
Risiko zu quantifizieren, ist mir persönlich nicht erkennbar -<br />
wie sonst muss ich erklären, dass in der CERN-Arbeit<br />
(Astrophysikalische Implikationen &#8230; / Giddings u. Mangano, G&amp;M) keine<br />
Werte wie Vertrauensbereiche, Signifikanzniveaus,<br />
Standardabweichungen u.ä. n i c h t aufgelistet werden (sonst<br />
in anderen physikalischen Arbeiten obligatorisch  üblich) und<br />
somit von weiteren Schlussfolgerungen<br />
ausgeklammert sind, und die o.g. Arbeit lediglich<br />
auf eine ja/nein-Philosophie hinausläuft ?</p>
<p>Die Hinzunahme dieser i.d.R. konkret bekannten, o.g.<br />
Größen (also mathematisch-empirisch begründete Zuverlässigkeitsangaben)<br />
impliziert zudem bei tiefergehender Analyse, prinzipielle, systematische Irrtumsmöglichkeiten<br />
in einem zweiten Schritt aufzuspüren und zu untersuchen (wie T. ORD et al.<br />
prinzipiell fordern) - auch dies ist weitgehend   unterblieben;<br />
einige Unwägbarkeiten von Theorien, Modellen und Kalkulationen bleiben unberührt,<br />
anstatt sie entschieden anzusprechen und mit in eine  Untersuchung aufzunehmen.</p>
<p>Somit resultiert für mich, leider sehr schmerzhaft,-<br />
eine  Enttäuschung über einen grundliegenden<br />
wissenschaftlichen Anspruch des CERN -<br />
die Situation wirkt auf den neutralen unbefangenen Betrachter, als würde<br />
Wissenschaft die Wissenschaft verlassen,<br />
um Wissenschaft zu betreiben. </p>
<p>Anstelle der sonst üblichen, konkreten   Zuverlässigkeitsangaben treten vornehmlich  Signifikanzbeurteilungen nur mit einem vorrangigen  Entweder/Oder-Charakter.</p>
<p>Bei derartigem Vorgehen muss zwingend am Ende einer Untersuchung<br />
das Ergebnis stehen: Kein &#8216;vernünftiges&#8217;<br />
Risiko erkennbar. -  Ist das wirklich Wissenschaft ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27791</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:01:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27791</guid>
		<description>Hallo Frau Müller,

ihre Überlegung MBH’s wären nicht sofort bemerkbar ist in Kritikerkreisen gut bekannt. Sie wissen ja sicher, dass Akkretionszeiten hierbei eine Rolle spielen, der Gedanke ist bekannt.

Ich finde die Beobachtung interessant, dass solche Gedanken wie sie hier geäußert werden, fast garnicht von der Öffentlichkeit oder den Kollegen im CERN beachtet werden. Immer wieder überzeugte ich mich davon. Eine interessante Eigenschaft des webs. Man kann hier schreien - ob man jedoch gehört wird?

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang Informationsflüsse und Gewahrsein - hier sehr wichtig, damit die kritischen Geister nicht selbst in einem MBH “versacken”. Lichter sind eine Möglichkeit.

Ich habe mir erlaubt, direkt in Genf die Beteiligten anzuhören. Ergebnis: Sie sind nicht adäquat informiert über die hier diskutierten Gefahren, machen sich darüber “keine Gedanken”. Sie wissen ja sicher, dass es im Auge eines Hurrikans für gewöhnlich still ist. Mit diesem “Naturvergleich” möchte ich die Situation einmal beschreiben. Allerdings metaphorisch und nicht wie das CERN bei dem Vergleich mit kosmischen Strahlen mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit - bitte beachten sie meine Gegenargumente hierzu und versuchen Sie (und alle), die aufgedeckten Ungenauigkeiten (ja Täuschungen, vielleicht unbeabsichtigt) zu verstehen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Müller,</p>
<p>ihre Überlegung MBH’s wären nicht sofort bemerkbar ist in Kritikerkreisen gut bekannt. Sie wissen ja sicher, dass Akkretionszeiten hierbei eine Rolle spielen, der Gedanke ist bekannt.</p>
<p>Ich finde die Beobachtung interessant, dass solche Gedanken wie sie hier geäußert werden, fast garnicht von der Öffentlichkeit oder den Kollegen im CERN beachtet werden. Immer wieder überzeugte ich mich davon. Eine interessante Eigenschaft des webs. Man kann hier schreien - ob man jedoch gehört wird?</p>
<p>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang Informationsflüsse und Gewahrsein - hier sehr wichtig, damit die kritischen Geister nicht selbst in einem MBH “versacken”. Lichter sind eine Möglichkeit.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, direkt in Genf die Beteiligten anzuhören. Ergebnis: Sie sind nicht adäquat informiert über die hier diskutierten Gefahren, machen sich darüber “keine Gedanken”. Sie wissen ja sicher, dass es im Auge eines Hurrikans für gewöhnlich still ist. Mit diesem “Naturvergleich” möchte ich die Situation einmal beschreiben. Allerdings metaphorisch und nicht wie das CERN bei dem Vergleich mit kosmischen Strahlen mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit - bitte beachten sie meine Gegenargumente hierzu und versuchen Sie (und alle), die aufgedeckten Ungenauigkeiten (ja Täuschungen, vielleicht unbeabsichtigt) zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27777</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:47:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27777</guid>
		<description>Hinterfragungswürdige Angaben zu dem Kollisionswinkel der LHC-Teilchenstrahlen
(Kreuzungswinkel mit 0,006 Grad beziffert)



Vielleicht weiß jemand als Experte hierzu eine klare Antwort:

Aus dem CERN-Bereich, der in der Öffentlichkeit
dankenswerterweise weitestgehend transparent erscheint,
rühren widersprüchliche Werte für die Größe
des Kollisionswinkels der gegenläufigen Teilchenstrahlen
im LHC.

Aus Publikationen, die der weiteren Öffentlichkeitsarbeit
von CERN zugezählt werden können (Quellen s.b. unten),
ist der Wert "1,5 Grad" bzw. "1,5 degree" entnehmbar
- aus einem technischen Handbuch (Quelle s.b.u.)
können definitiv rechnerisch vergleichbare,
jedoch wesentlich kleinere Angaben -
bereits nach einfacher Umrechnung -  ermittelt werden
wie 0,016 bis 0,023 Grad (für die Experimente ALICE, ATLAS, 
CMS und LHCb).

Nun, da ein technisches Handbuch hohe Aussagekraft hat,
gehe ich davon aus, dass die vorgefundenen Angaben "1,5 Grad"
sich nicht auf die LHC-Strahlen beziehen, obschon hier
tatsächlich wortwörtlich genau ein Bezug  
auf die 'Strahlen' formuliert ist.
(Vielleicht schneiden  die umschließenden Führungsrohre
für die Strahlen sich unter diesem Winkel ? -
Somit liegt, wie ich meine, ein Zahlenirrtum, evtl. auch in
Form eines Zuordnungsfehler vor.)

Da der Kollisionswinkel der Teilchenstrahlen
für die Verteilung der Restimpulse der
Kollisionsprodukte maßgeblich ist,
liegt mit der Winkelangabe ein wichtiger, entscheidender 
Parameter möglicher, auch unerwarteter
n e u e r  Entwicklungspfade der künstlichen Teilchen
zur Beurteilung vor. 

Umso mehr kann es überraschen, wenn 
auf einer informatorischen Webseite von DESY
(= Teilchenbeschleuniger in Hamburg, dort sind 
professionelle Experten / Physiker beteiligt)
von einer beabsichtigten Verkleinerung des Kollisionswinkel
im LHC auf 100 Microrad ( = 0,006 Grad, d.h. Altgrad, 
also auf Basis des Winkelmaßes auf der sonst 
üblichen 360-Teilung des Vollkreises) am 20.09.2010
die Rede ist - zwecks effektiver Erhöhung der Kollisionsrate im
LHC - sh. bitte http://www.weltmaschine.de/news/20092010/ .

Dieser um weniger als die Hälfte kleinere Wert
(des bislang bekannten kleinsten Winkelwertes)
für den Kollisionswinkel der Teilchenstrahlen
v e r r i n g e r t  nochmals deutlich die Restimpulse
der Kollisionsprodukte und kann dazu beitragen
- im Gegensatz zu den Kollisionsprodukten der
Kosmischen Strahlung - , dass n e u e Generierungsfenster
für ein unerwartetes Verhalten
der künstlichen erzeugten Teilchen entstehen.


Quellen:
1) Sh. Artikel: “The LHC: a look inside” 
(Dr. Rolf Landua) - sh. Science in School, 
Issue 10 : Winter 2008, dort S.38 oben:
“…the beams cross at an angle of 1.5 degrees…”

2.) Sh. Paperback -
"Am Rande der Dimensionen - Gespräche über
die Physik am CERN" (Autor Rolf Landua),
Edition Unseld, 2008, dort Seite 59:
"Genau in der Mitte der Kaverne
kollidieren die Strahlen unter einem
Winkel von 1,5 Grad." -


3) Sh. Vol_1_Chapter_2-crossingangle.pdf
(Auszug aus einem techn. Handbuch zum LHC)-
sh. dort Table 2.3:
LHC machine parameter relevant for the peak luminosity,
download unter 
https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:
“…
Half crossing angle for ATLAS and CMS (IP1/IP5)/Collision [mikrorad]
+/- 142,5 ... ... ..."

Anmerkung: Da die Restimpulsverteilung
der künstlichen Kollisionsprodukte
bei Giddings- und Mangano (in "Astrophysical Implications...")
zwar formelmäßig angesprochen wird (s.S. 79 ff) 
und auch dort in Fig. 11 eine spezialisierte 
Geschwindigkeitsverteilung graphisch angezeigt wird,
jedoch von diesen Wissenschaftler keine ausgefüllte Tabelle der
möglichen Restimpulse einschl. ihrer Wahrscheinlichkeitswerte
aufgeführt wurde, wurde noch in 2008 bei einem Physiker des
CERN d i r e k t nachgefragt -
demnach erreicht mit bestimmten kleinen Wahrscheinlichkeiten
ein bestimmter, geringer Anteil der LHC-Kollisionsprodukte n i c h t
die Fluchtgeschwindigkeit der Erde.
Die Tatsache der Aussage eines Physikers des CERN
wurde mir persönlich glaubhaft im  persönlichem Gespräch mit
Prof. Dr. Rössler am 27.01.2011 versichert;
ein früher genannter Anteil von 0,000001  (bis sogar 0,00001,
für mBH) ist mir dazu bislang jedoch noch nicht
unabhängig bestätigt worden. - Ich bin dabei, mich
um eine weitere Verifizierung zu diesen beiden 
Zahlenwerten, die das Nichterreichen der
Fluchtgeschwindigkeit der Erde betreffen, zu kümmern.

Unbestritten zeigen jedoch G&#38;M auf (s.S. 79 ff), dass
bezifferte Wahrscheinlichkeiten des Einfanges von bestimmten,
hypothetischen, LHC-erzeugten Schwarzen Löchern
auf der Erde gegeben sind.

Experten mögen doch  die Formeln von Giddings
und Mangano in "Astrophysical Implications...",
dort S. 79 ff, weiter auswerten und konkrete Zahlenwerte
für den Anteil der entstehenden Teilchen mit einer
Restgeschwindigkeit kleiner als 11,1 km/sec einmal benennen -
falls möglich; es bedarf freilich einiger
mathematischer und physikalischer Fachkenntnisse,
um G&#38;M's Formelangaben praktisch aufzugreifen
und sie in einem weiteren Schritt in konkrete Zahlenangaben
umzusetzen.

Man suche aber auch einmal bei G&#38;M nach
dem Begriff "crossing angle"
als Einflußgröße auf die Restimpulsverteilung - 
ich finde nichts dergleichen - das Fehlen der präzisen
Diskussion dieser Einflussgröße ist bedauerlich.

Nun, klar ist, dass die resultierende
Geschwindigkeitsverteilung (rapidity spectrum)
nicht trivial ist - sie kann als Überlagerung von zwei
unterschiedlichen Häufigkeitsverteilungen errechnet werden.

Auch sog. "anomale" Geschwindigkeitsverteilungen sind von
vornherein seriöserweise nicht völlig ausschließbar. 

Kleine Restgeschwindigkeiten können denkbarerweise zu
anderen Teilchenreaktionen führen als die, die
unschädlicherweise von der Kosmischen Strahlung her der
Wissenschaft bekannt sind; z.B. deswegen ist ein Zweifel
anzumelden, wenn die Kosmische Strahlung als 
Sicherheitsargument behauptet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hinterfragungswürdige Angaben zu dem Kollisionswinkel der LHC-Teilchenstrahlen<br />
(Kreuzungswinkel mit 0,006 Grad beziffert)</p>
<p>Vielleicht weiß jemand als Experte hierzu eine klare Antwort:</p>
<p>Aus dem CERN-Bereich, der in der Öffentlichkeit<br />
dankenswerterweise weitestgehend transparent erscheint,<br />
rühren widersprüchliche Werte für die Größe<br />
des Kollisionswinkels der gegenläufigen Teilchenstrahlen<br />
im LHC.</p>
<p>Aus Publikationen, die der weiteren Öffentlichkeitsarbeit<br />
von CERN zugezählt werden können (Quellen s.b. unten),<br />
ist der Wert &#8220;1,5 Grad&#8221; bzw. &#8220;1,5 degree&#8221; entnehmbar<br />
- aus einem technischen Handbuch (Quelle s.b.u.)<br />
können definitiv rechnerisch vergleichbare,<br />
jedoch wesentlich kleinere Angaben -<br />
bereits nach einfacher Umrechnung -  ermittelt werden<br />
wie 0,016 bis 0,023 Grad (für die Experimente ALICE, ATLAS,<br />
CMS und LHCb).</p>
<p>Nun, da ein technisches Handbuch hohe Aussagekraft hat,<br />
gehe ich davon aus, dass die vorgefundenen Angaben &#8220;1,5 Grad&#8221;<br />
sich nicht auf die LHC-Strahlen beziehen, obschon hier<br />
tatsächlich wortwörtlich genau ein Bezug<br />
auf die &#8216;Strahlen&#8217; formuliert ist.<br />
(Vielleicht schneiden  die umschließenden Führungsrohre<br />
für die Strahlen sich unter diesem Winkel ? -<br />
Somit liegt, wie ich meine, ein Zahlenirrtum, evtl. auch in<br />
Form eines Zuordnungsfehler vor.)</p>
<p>Da der Kollisionswinkel der Teilchenstrahlen<br />
für die Verteilung der Restimpulse der<br />
Kollisionsprodukte maßgeblich ist,<br />
liegt mit der Winkelangabe ein wichtiger, entscheidender<br />
Parameter möglicher, auch unerwarteter<br />
n e u e r  Entwicklungspfade der künstlichen Teilchen<br />
zur Beurteilung vor. </p>
<p>Umso mehr kann es überraschen, wenn<br />
auf einer informatorischen Webseite von DESY<br />
(= Teilchenbeschleuniger in Hamburg, dort sind<br />
professionelle Experten / Physiker beteiligt)<br />
von einer beabsichtigten Verkleinerung des Kollisionswinkel<br />
im LHC auf 100 Microrad ( = 0,006 Grad, d.h. Altgrad,<br />
also auf Basis des Winkelmaßes auf der sonst<br />
üblichen 360-Teilung des Vollkreises) am 20.09.2010<br />
die Rede ist - zwecks effektiver Erhöhung der Kollisionsrate im<br />
LHC - sh. bitte <a target="_blank" href="http://www.weltmaschine.de/news/20092010/"  rel="nofollow">http://www.weltmaschine.de/news/20092010/</a> .</p>
<p>Dieser um weniger als die Hälfte kleinere Wert<br />
(des bislang bekannten kleinsten Winkelwertes)<br />
für den Kollisionswinkel der Teilchenstrahlen<br />
v e r r i n g e r t  nochmals deutlich die Restimpulse<br />
der Kollisionsprodukte und kann dazu beitragen<br />
- im Gegensatz zu den Kollisionsprodukten der<br />
Kosmischen Strahlung - , dass n e u e Generierungsfenster<br />
für ein unerwartetes Verhalten<br />
der künstlichen erzeugten Teilchen entstehen.</p>
<p>Quellen:<br />
1) Sh. Artikel: “The LHC: a look inside”<br />
(Dr. Rolf Landua) - sh. Science in School,<br />
Issue 10 : Winter 2008, dort S.38 oben:<br />
“…the beams cross at an angle of 1.5 degrees…”</p>
<p>2.) Sh. Paperback -<br />
&#8220;Am Rande der Dimensionen - Gespräche über<br />
die Physik am CERN&#8221; (Autor Rolf Landua),<br />
Edition Unseld, 2008, dort Seite 59:<br />
&#8220;Genau in der Mitte der Kaverne<br />
kollidieren die Strahlen unter einem<br />
Winkel von 1,5 Grad.&#8221; -</p>
<p>3) Sh. Vol_1_Chapter_2-crossingangle.pdf<br />
(Auszug aus einem techn. Handbuch zum LHC)-<br />
sh. dort Table 2.3:<br />
LHC machine parameter relevant for the peak luminosity,<br />
download unter<br />
<a target="_blank" href="https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:"  rel="nofollow">https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:</a><br />
“…<br />
Half crossing angle for ATLAS and CMS (IP1/IP5)/Collision [mikrorad]<br />
+/- 142,5 &#8230; &#8230; &#8230;&#8221;</p>
<p>Anmerkung: Da die Restimpulsverteilung<br />
der künstlichen Kollisionsprodukte<br />
bei Giddings- und Mangano (in &#8220;Astrophysical Implications&#8230;&#8221;)<br />
zwar formelmäßig angesprochen wird (s.S. 79 ff)<br />
und auch dort in Fig. 11 eine spezialisierte<br />
Geschwindigkeitsverteilung graphisch angezeigt wird,<br />
jedoch von diesen Wissenschaftler keine ausgefüllte Tabelle der<br />
möglichen Restimpulse einschl. ihrer Wahrscheinlichkeitswerte<br />
aufgeführt wurde, wurde noch in 2008 bei einem Physiker des<br />
CERN d i r e k t nachgefragt -<br />
demnach erreicht mit bestimmten kleinen Wahrscheinlichkeiten<br />
ein bestimmter, geringer Anteil der LHC-Kollisionsprodukte n i c h t<br />
die Fluchtgeschwindigkeit der Erde.<br />
Die Tatsache der Aussage eines Physikers des CERN<br />
wurde mir persönlich glaubhaft im  persönlichem Gespräch mit<br />
Prof. Dr. Rössler am 27.01.2011 versichert;<br />
ein früher genannter Anteil von 0,000001  (bis sogar 0,00001,<br />
für mBH) ist mir dazu bislang jedoch noch nicht<br />
unabhängig bestätigt worden. - Ich bin dabei, mich<br />
um eine weitere Verifizierung zu diesen beiden<br />
Zahlenwerten, die das Nichterreichen der<br />
Fluchtgeschwindigkeit der Erde betreffen, zu kümmern.</p>
<p>Unbestritten zeigen jedoch G&amp;M auf (s.S. 79 ff), dass<br />
bezifferte Wahrscheinlichkeiten des Einfanges von bestimmten,<br />
hypothetischen, LHC-erzeugten Schwarzen Löchern<br />
auf der Erde gegeben sind.</p>
<p>Experten mögen doch  die Formeln von Giddings<br />
und Mangano in &#8220;Astrophysical Implications&#8230;&#8221;,<br />
dort S. 79 ff, weiter auswerten und konkrete Zahlenwerte<br />
für den Anteil der entstehenden Teilchen mit einer<br />
Restgeschwindigkeit kleiner als 11,1 km/sec einmal benennen -<br />
falls möglich; es bedarf freilich einiger<br />
mathematischer und physikalischer Fachkenntnisse,<br />
um G&amp;M&#8217;s Formelangaben praktisch aufzugreifen<br />
und sie in einem weiteren Schritt in konkrete Zahlenangaben<br />
umzusetzen.</p>
<p>Man suche aber auch einmal bei G&amp;M nach<br />
dem Begriff &#8220;crossing angle&#8221;<br />
als Einflußgröße auf die Restimpulsverteilung -<br />
ich finde nichts dergleichen - das Fehlen der präzisen<br />
Diskussion dieser Einflussgröße ist bedauerlich.</p>
<p>Nun, klar ist, dass die resultierende<br />
Geschwindigkeitsverteilung (rapidity spectrum)<br />
nicht trivial ist - sie kann als Überlagerung von zwei<br />
unterschiedlichen Häufigkeitsverteilungen errechnet werden.</p>
<p>Auch sog. &#8220;anomale&#8221; Geschwindigkeitsverteilungen sind von<br />
vornherein seriöserweise nicht völlig ausschließbar. </p>
<p>Kleine Restgeschwindigkeiten können denkbarerweise zu<br />
anderen Teilchenreaktionen führen als die, die<br />
unschädlicherweise von der Kosmischen Strahlung her der<br />
Wissenschaft bekannt sind; z.B. deswegen ist ein Zweifel<br />
anzumelden, wenn die Kosmische Strahlung als<br />
Sicherheitsargument behauptet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27298</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:31:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27298</guid>
		<description>All three Austrian opposition parties are supporting the current referendum to quit the EURATOM treaty.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All three Austrian opposition parties are supporting the current referendum to quit the EURATOM treaty.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27297</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 18:28:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-27297</guid>
		<description>CERN obviously ignores that German court recommends safety conference.

7 TeV collisions with low intensity beams have been already reported.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN obviously ignores that German court recommends safety conference.</p>
<p>7 TeV collisions with low intensity beams have been already reported.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26471</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:22:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26471</guid>
		<description>&lt;strong&gt;New paper by Prof. Otto Roessler: &lt;/strong&gt;

&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/03/einsteins-equivalence-principle-has-three-further-implications-besides-affecting-time_t-l-m-ch-theorem.pdf " rel="nofollow"&gt;Einstein's Equivalence Principle Has Three Further Implications Besides Affecting Time: T-L-M-Ch Theorem&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New paper by Prof. Otto Roessler: </strong></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/03/einsteins-equivalence-principle-has-three-further-implications-besides-affecting-time_t-l-m-ch-theorem.pdf "  rel="nofollow">Einstein&#8217;s Equivalence Principle Has Three Further Implications Besides Affecting Time: T-L-M-Ch Theorem</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26367</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:55:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26367</guid>
		<description>http://derstandard.at/1295571075549/Weltuntergangsklage-erneut-vor-Gericht-gescheitert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1295571075549/Weltuntergangsklage-erneut-vor-Gericht-gescheitert"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1295571075549/Weltuntergangsklage-erneut-vor-Gericht-gescheitert</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26365</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 12:32:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26365</guid>
		<description>Kernfusion-heiße Luft?

6,6 Milliarden für eine Zukunftsforschung"- Mehrkosten von 1,4 Milliarden Euro!

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056445 

Über das Luftschloss Kernfusion

"Teures Spielzeug für einen elitären Kreis". Interview mit Heinz Smital von Greenpeace

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34128/1.html

Kritik der EFI-Experten an EU-Forschungsstrategie

[...]
Schwerwiegendes Managementversagen

Die EFI-Experten stellen zudem gravierende Fehlentwicklungen bei wissenschaftlichen Großprojekten fest, die von der ESA oder Euratom umgesetzt werden. Die Durchführung der einzelnen Projekte erfolge weder transparent noch kontrollierbar und führe zu "teilweise drastischen Kostenüberschreitungen". "Ein Beispiel für ein solch schwerwiegendes Managementversagen stellt die Abwicklung des Projektes ITER (International Thermonuclear Experimental Reactor) dar", heißt es in dem Gutachten. Alleine für die Jahre 2012 und 2013 sei mit einer Kostenüberschreitung von 200 Prozent - 2,1 Milliarden statt 0,7 Milliarden Euro - zu rechnen.

http://www.euractiv.de/gesellschaft-und-bildung-000285/artikel/kritik-der-efi-experten-an-eu-forschungsstrategie-004425

---------
Neben dem 7 Mrd. plus? Schwarzen Loch am CERN ist haarsträubend, dass zusätzlich noch das Mega-Projekt FAIR in Darmstadt gebaut werden soll. Lobbyist Stöcker hält übrigens ein bizarres Patent auf einen rein hypothetischen Schwarzloch-Reaktor, als Perpetuum Mobile zum Steuergelder herausziehen: 

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kernfusion-heiße Luft?</p>
<p>6,6 Milliarden für eine Zukunftsforschung&#8221;- Mehrkosten von 1,4 Milliarden Euro!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056445"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056445</a> </p>
<p>Über das Luftschloss Kernfusion</p>
<p>&#8220;Teures Spielzeug für einen elitären Kreis&#8221;. Interview mit Heinz Smital von Greenpeace</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34128/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34128/1.html</a></p>
<p>Kritik der EFI-Experten an EU-Forschungsstrategie</p>
<p>[&#8230;]<br />
Schwerwiegendes Managementversagen</p>
<p>Die EFI-Experten stellen zudem gravierende Fehlentwicklungen bei wissenschaftlichen Großprojekten fest, die von der ESA oder Euratom umgesetzt werden. Die Durchführung der einzelnen Projekte erfolge weder transparent noch kontrollierbar und führe zu &#8220;teilweise drastischen Kostenüberschreitungen&#8221;. &#8220;Ein Beispiel für ein solch schwerwiegendes Managementversagen stellt die Abwicklung des Projektes ITER (International Thermonuclear Experimental Reactor) dar&#8221;, heißt es in dem Gutachten. Alleine für die Jahre 2012 und 2013 sei mit einer Kostenüberschreitung von 200 Prozent - 2,1 Milliarden statt 0,7 Milliarden Euro - zu rechnen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.euractiv.de/gesellschaft-und-bildung-000285/artikel/kritik-der-efi-experten-an-eu-forschungsstrategie-004425"  rel="nofollow">http://www.euractiv.de/gesellschaft-und-bildung-000285/artikel/kritik-der-efi-experten-an-eu-forschungsstrategie-004425</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Neben dem 7 Mrd. plus? Schwarzen Loch am CERN ist haarsträubend, dass zusätzlich noch das Mega-Projekt FAIR in Darmstadt gebaut werden soll. Lobbyist Stöcker hält übrigens ein bizarres Patent auf einen rein hypothetischen Schwarzloch-Reaktor, als Perpetuum Mobile zum Steuergelder herausziehen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html"  rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 30 Jahre AKW Zwentendorf by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-26363</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:27:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-26363</guid>
		<description>EURATOM-Volksbegehren: 

Eintragungswoche 28. Feber - 7. März 2011. 

Österreich sagt NEIN zu Atomenergie - DAS unterschreiben wir!

www.euratom-volksbegehren.at</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EURATOM-Volksbegehren: </p>
<p>Eintragungswoche 28. Feber - 7. März 2011. </p>
<p>Österreich sagt NEIN zu Atomenergie - DAS unterschreiben wir!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.euratom-volksbegehren.at"  rel="nofollow">www.euratom-volksbegehren.at</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26362</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:25:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26362</guid>
		<description>&lt;strong&gt;EURATOM-Volksbegehren: 

Eintragungswoche 28. Feber - 7. März 2011. 

Österreich sagt NEIN zu Atomenergie - DAS unterschreiben wir!&lt;/strong&gt;

www.euratom-volksbegehren.at

http://www.facebook.com/group.php?gid=52421436836</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EURATOM-Volksbegehren: </p>
<p>Eintragungswoche 28. Feber - 7. März 2011. </p>
<p>Österreich sagt NEIN zu Atomenergie - DAS unterschreiben wir!</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.euratom-volksbegehren.at"  rel="nofollow">www.euratom-volksbegehren.at</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=52421436836"  rel="nofollow">http://www.facebook.com/group.php?gid=52421436836</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26339</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 20:55:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26339</guid>
		<description>[Sie wiederholen sich, “EQ”. Sie sollten Folgendes auseinanderhalten:]

&lt;strong&gt;Kurzzusammenfassung Prof. Rössler in der LHC-Sicherheitsdebatte&lt;/strong&gt;

- Es existiert Prof. Rösslers [gothic] R Theorem, welches katastrophale Folgen durch an Teilchenbeschleunigern künstlich erzeugte Mikro-Schwarze-Löcher ergibt. 

- Es existieren Stellungnahmen von Wissenschaftlern, die sich gegen die Schlüssigkeit dieses Theorems aussprechen. 

- Es existieren Stellungnahmen und Erläuterungen Rösslers hierzu, dass er sein Theorem nicht widerlegt sieht. (Tatsache ist, dass sich nur einige wenige Wissenschaftler mit diesem Theorem auseinandergesetzt haben und dass es eine komplexe Frage ist, ob Rössler widerlegt sei oder nicht.)

- (Neben Rösslers Theorem existieren gut 4 Kategorien von diskutierten Szenarien und zahlreiche anderen Theorien, die auf existentielle Risiken hinweisen, sowie die expliziten Stellungnahmen von verschiedenen Risikoforschern, dass der LHC Sicherheitsreport völlig unzureichend und befangen ist, ein kritischer Bericht mehrerer Forscher aus Oxford zum LHC-Risiko, ein schwachsinniges Patent aus Deutschland auf einen rein hypothetischen Schwarzloch-Reaktor als Perpetuum Mobile zum Steuergelder herauslocken, etc. etc.)

- Dann gibt es ein völlig anderes Argument, welches Rösslers Theorie nicht inhärent kritisiert, sondern mit dem Hinweis auf entwicklungsfähige astronomische Beobachtungen behauptet, dass jegliche physikalische Theorie, welche eine vom LHC ausgehende Gefahr behauptet, VON VORNHEREIN (”in advance”) nicht stimmen könne, da dies durch Beobachtung aufgefallen wäre. (Genau so hat Dr. Ellis &lt;a href="http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht?seite=5" rel="nofollow"&gt;tatsächlich argumentiert&lt;/a&gt;, weswegen der LHC-Sicherheitsreport, den er maßgeblich prägte, seiner Meinung nach sogar überflüssig wäre.) Hierzu zählt z.B. jenes Argument, dass Mikro-Schwarze-Löcher in den dichten Neutronensternen besonders oft steckenbleiben müssten und diese in relativ kurzer Zeit (vorausgesetzt wird also Beobachtbarkeit dieses Zeitraums sowie Vergleichbarkeit mit LHC-produzierten mBHs) in ein Schwarzes Loch verwandeln müssten, also könne es gar keine stabilen mBHs geben. Man sieht allein hierbei, dass sich in der Argumentation zahlreiche Unsicherheiten verbergen. 

- Rössler sagte zu diesem „Von-Vornherein“-Argument – GANZ ABGESEHEN VON DER FRAGE NACH DER INNEREN STIMMIGKEIT SEINES THEOREMS – dass die Vergleichbarkeit wegen der Frontalkollisionen begünstigenden Versuchsanordnung am LHC nicht gegeben sein könnte und sinngemäß, dass im Falle von superfluider Neutronensternmaterie die einzelnen Teilchen keinen Widerstand aufweisen könnten, sodass das mBH nicht „steckenbleibt“. So etwa im bekannten TV-Interview, zu finden auch am Ende der Startseite von www.LHC-concern.info 

- Nun wurde die superfluide Neutronensternmaterie („friction-less“) von der NASA durch Beobachtung bestätigt. 

[Und nun glaube ich nicht, dass Sie, „EQ“, über die Reibungseigenschaften und andere völlig offene Fragen zu einer extremen Materie, die eben zum ersten mal empirisch nachgewiesen werden konnte (und in deren Nähe für uns auf ewig nichts zu holen sein wird weil die Gravitation viel zu stark ist um jemals wieder wegzukommen) von vornherein bescheid wissen.]

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Sie wiederholen sich, “EQ”. Sie sollten Folgendes auseinanderhalten:]</p>
<p><strong>Kurzzusammenfassung Prof. Rössler in der LHC-Sicherheitsdebatte</strong></p>
<p>- Es existiert Prof. Rösslers [gothic] R Theorem, welches katastrophale Folgen durch an Teilchenbeschleunigern künstlich erzeugte Mikro-Schwarze-Löcher ergibt. </p>
<p>- Es existieren Stellungnahmen von Wissenschaftlern, die sich gegen die Schlüssigkeit dieses Theorems aussprechen. </p>
<p>- Es existieren Stellungnahmen und Erläuterungen Rösslers hierzu, dass er sein Theorem nicht widerlegt sieht. (Tatsache ist, dass sich nur einige wenige Wissenschaftler mit diesem Theorem auseinandergesetzt haben und dass es eine komplexe Frage ist, ob Rössler widerlegt sei oder nicht.)</p>
<p>- (Neben Rösslers Theorem existieren gut 4 Kategorien von diskutierten Szenarien und zahlreiche anderen Theorien, die auf existentielle Risiken hinweisen, sowie die expliziten Stellungnahmen von verschiedenen Risikoforschern, dass der LHC Sicherheitsreport völlig unzureichend und befangen ist, ein kritischer Bericht mehrerer Forscher aus Oxford zum LHC-Risiko, ein schwachsinniges Patent aus Deutschland auf einen rein hypothetischen Schwarzloch-Reaktor als Perpetuum Mobile zum Steuergelder herauslocken, etc. etc.)</p>
<p>- Dann gibt es ein völlig anderes Argument, welches Rösslers Theorie nicht inhärent kritisiert, sondern mit dem Hinweis auf entwicklungsfähige astronomische Beobachtungen behauptet, dass jegliche physikalische Theorie, welche eine vom LHC ausgehende Gefahr behauptet, VON VORNHEREIN (”in advance”) nicht stimmen könne, da dies durch Beobachtung aufgefallen wäre. (Genau so hat Dr. Ellis <a target="_blank" href="http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht?seite=5"  rel="nofollow">tatsächlich argumentiert</a>, weswegen der LHC-Sicherheitsreport, den er maßgeblich prägte, seiner Meinung nach sogar überflüssig wäre.) Hierzu zählt z.B. jenes Argument, dass Mikro-Schwarze-Löcher in den dichten Neutronensternen besonders oft steckenbleiben müssten und diese in relativ kurzer Zeit (vorausgesetzt wird also Beobachtbarkeit dieses Zeitraums sowie Vergleichbarkeit mit LHC-produzierten mBHs) in ein Schwarzes Loch verwandeln müssten, also könne es gar keine stabilen mBHs geben. Man sieht allein hierbei, dass sich in der Argumentation zahlreiche Unsicherheiten verbergen. </p>
<p>- Rössler sagte zu diesem „Von-Vornherein“-Argument – GANZ ABGESEHEN VON DER FRAGE NACH DER INNEREN STIMMIGKEIT SEINES THEOREMS – dass die Vergleichbarkeit wegen der Frontalkollisionen begünstigenden Versuchsanordnung am LHC nicht gegeben sein könnte und sinngemäß, dass im Falle von superfluider Neutronensternmaterie die einzelnen Teilchen keinen Widerstand aufweisen könnten, sodass das mBH nicht „steckenbleibt“. So etwa im bekannten TV-Interview, zu finden auch am Ende der Startseite von <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> </p>
<p>- Nun wurde die superfluide Neutronensternmaterie („friction-less“) von der NASA durch Beobachtung bestätigt. </p>
<p>[Und nun glaube ich nicht, dass Sie, „EQ“, über die Reibungseigenschaften und andere völlig offene Fragen zu einer extremen Materie, die eben zum ersten mal empirisch nachgewiesen werden konnte (und in deren Nähe für uns auf ewig nichts zu holen sein wird weil die Gravitation viel zu stark ist um jemals wieder wegzukommen) von vornherein bescheid wissen.]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26338</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 20:16:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26338</guid>
		<description>Hier eine Vorstellung eines Nichtphysikers vom Quantengeschehen
in extremen Verhältnissen - oder
warum Neutronensternkerne längerfristig stabil
gegen ausreichend kleine mikroskopische 
Schwarze Löcher (MBH) sein könnten:  

Vom Bose-Einstein-Kondensat wissen wir,
dass sehr viele Quanten  gleichsam
sich verhalten wie ein einziges - 
damit mögen unter Umständen in den Zentren von Neutronensternkernen Quantenverbänden
entstehen, welche eine gewisse Stabilität gg.
gravitative Akkretion bewahren, weil sie dann jeweils in
G ä n z e  von einem mikroskopischen Schwarzen Loch  
zu akkretieren wäre - dazu müsste dieses
ausreichend gravitativ stark sein.

Man weiß auch, dass im Bereich der Quantenwelt
(bekannterweise in den Atomhüllen) 
sich  ein Quantenverhalten einstellt, welches
gleichsam logischen Regeln folgt - hier
mag eine Analogie zum Pauli-Prinzip angedacht
werden, so dass unter extremen Verhältnissen
Quanten oder Quantenverbände sich auch gemäß logischen Regeln verhalten können. 

Auf astronomischen Skalen existieren bei
gravitativen Mehrkörpersystemen  
auch sog. Lagrange-Punkte, dort herum Zonen einer bestimmten gravitativen Stabilität. 

Nun, wenn ein elektrisch ungeladenes MBH
- z.B. erzeugt durch Kosmische Strahlung - 
in einen Neutronenstern eindringt,
dabei an Masse auf dem Weg nach unten zunimmt (akkretiert), 
so mag es, wenn es nach einiger Zeit 
im Bereich des Zentrum des Neutronensterns zur Ruhe kommt, 
noch nicht die Masse erreicht haben, 
die zum Auflösen der Quantenverbände erforderlich ist
und somit zu einer längerfristigen Koexistenz 
- vielleicht auch über Milliarden Jahre -
zusammen mit einem Neutronenstern gelangen könnte.

(Das ist vorläufige Ansicht eines Nichtphysikers! - Was sind also die konkreten Begründungen, 
die diese Meinung zu denkbaren physikalischen Möglichkeiten widerlegen -
wie gut ist zur Zeit die beste und verlässliche Aussagequalität derzeit
bezgl. der Materieeigenschaften im Inneren
der Neutronensternkerne ?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Vorstellung eines Nichtphysikers vom Quantengeschehen<br />
in extremen Verhältnissen - oder<br />
warum Neutronensternkerne längerfristig stabil<br />
gegen ausreichend kleine mikroskopische<br />
Schwarze Löcher (MBH) sein könnten:  </p>
<p>Vom Bose-Einstein-Kondensat wissen wir,<br />
dass sehr viele Quanten  gleichsam<br />
sich verhalten wie ein einziges -<br />
damit mögen unter Umständen in den Zentren von Neutronensternkernen Quantenverbänden<br />
entstehen, welche eine gewisse Stabilität gg.<br />
gravitative Akkretion bewahren, weil sie dann jeweils in<br />
G ä n z e  von einem mikroskopischen Schwarzen Loch<br />
zu akkretieren wäre - dazu müsste dieses<br />
ausreichend gravitativ stark sein.</p>
<p>Man weiß auch, dass im Bereich der Quantenwelt<br />
(bekannterweise in den Atomhüllen)<br />
sich  ein Quantenverhalten einstellt, welches<br />
gleichsam logischen Regeln folgt - hier<br />
mag eine Analogie zum Pauli-Prinzip angedacht<br />
werden, so dass unter extremen Verhältnissen<br />
Quanten oder Quantenverbände sich auch gemäß logischen Regeln verhalten können. </p>
<p>Auf astronomischen Skalen existieren bei<br />
gravitativen Mehrkörpersystemen<br />
auch sog. Lagrange-Punkte, dort herum Zonen einer bestimmten gravitativen Stabilität. </p>
<p>Nun, wenn ein elektrisch ungeladenes MBH<br />
- z.B. erzeugt durch Kosmische Strahlung -<br />
in einen Neutronenstern eindringt,<br />
dabei an Masse auf dem Weg nach unten zunimmt (akkretiert),<br />
so mag es, wenn es nach einiger Zeit<br />
im Bereich des Zentrum des Neutronensterns zur Ruhe kommt,<br />
noch nicht die Masse erreicht haben,<br />
die zum Auflösen der Quantenverbände erforderlich ist<br />
und somit zu einer längerfristigen Koexistenz<br />
- vielleicht auch über Milliarden Jahre -<br />
zusammen mit einem Neutronenstern gelangen könnte.</p>
<p>(Das ist vorläufige Ansicht eines Nichtphysikers! - Was sind also die konkreten Begründungen,<br />
die diese Meinung zu denkbaren physikalischen Möglichkeiten widerlegen -<br />
wie gut ist zur Zeit die beste und verlässliche Aussagequalität derzeit<br />
bezgl. der Materieeigenschaften im Inneren<br />
der Neutronensternkerne ?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by EQ</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26333</link>
		<author>EQ</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:46:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26333</guid>
		<description>Sie haben offenbar nicht wirklich verstanden was ich gesagt habe. Es ist auch völlig egal, ob das gotische R hier im Spiel ist oder nicht, denn wie gesagt findet sich bei Rössler g a r k e i n e Begründung seines Superfluiditätsarguments. 

Superfluidität und Reibung beziehen sich auf elektromagnetische Wechselwirkungen. Selbst wenn ein Neutronenstern mit seiner großen Dichte im Inneren elektromagnetisch superfluid ist, so bezieht sich das nicht auf die gravitative Wirkung und ebenfalls nicht auf die Kernkräfte. 

Sofern sich Rössler also auf klassische Reibungslosigkeit bezieht, ist sein Argument überflüssig (mal ganz davon abgesehen, dass er, wie gesagt, es sowieso nicht ansatzweise begründet hat). Sofern er sich auf neue Phänomene wie eine gravitative Superfluidität bezieht, ist er bisher j e g l i c h e stichhaltige Begründung dieses vom Himmel fallenden "Arguments" schuldig geblieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben offenbar nicht wirklich verstanden was ich gesagt habe. Es ist auch völlig egal, ob das gotische R hier im Spiel ist oder nicht, denn wie gesagt findet sich bei Rössler g a r k e i n e Begründung seines Superfluiditätsarguments. </p>
<p>Superfluidität und Reibung beziehen sich auf elektromagnetische Wechselwirkungen. Selbst wenn ein Neutronenstern mit seiner großen Dichte im Inneren elektromagnetisch superfluid ist, so bezieht sich das nicht auf die gravitative Wirkung und ebenfalls nicht auf die Kernkräfte. </p>
<p>Sofern sich Rössler also auf klassische Reibungslosigkeit bezieht, ist sein Argument überflüssig (mal ganz davon abgesehen, dass er, wie gesagt, es sowieso nicht ansatzweise begründet hat). Sofern er sich auf neue Phänomene wie eine gravitative Superfluidität bezieht, ist er bisher j e g l i c h e stichhaltige Begründung dieses vom Himmel fallenden &#8220;Arguments&#8221; schuldig geblieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26326</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:03:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26326</guid>
		<description>Wenn sich astronomische Beobachtungsindizien für die zuletztgestellte Frage finden lassen oder auch sich nicht ausschließen ließen, hätten derartige Beobachtungsbefunde zumindestens zur Folge, dass ein bestimmtes von Giddings und Mangano behauptetes Sicherheitsargument
  n e u   zu durchdenken wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich astronomische Beobachtungsindizien für die zuletztgestellte Frage finden lassen oder auch sich nicht ausschließen ließen, hätten derartige Beobachtungsbefunde zumindestens zur Folge, dass ein bestimmtes von Giddings und Mangano behauptetes Sicherheitsargument<br />
  n e u   zu durchdenken wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26325</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:39:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26325</guid>
		<description>@EQ: Die Superfluidität im Inneren von Neutronensternen wird von Rössler doch nicht mithilfe des [gothic] R-Theorems hergeleitet und ist auch kein integraler Bestandteil dieser Theorie. 

Die Superfluidität taucht in der LHC-Sicherheitsdiskussion dort auf, wo argumentiert wird, dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in den dichten Neutronensternen steckenbleiben und diese relativ rasch in ein Schwarzes Loch verwandeln müssten. Rössler entgegnete sinngemäß, dass in einer Materie ohne Reibung ("friction-less", s.o.), sofern in Neutronensternen gegeben, auch nichts stecken bleiben könne. Nun bestätigt NASA's Chandra X-ray Observatory die Annahme der Superfluidität in Neutronensternen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@EQ: Die Superfluidität im Inneren von Neutronensternen wird von Rössler doch nicht mithilfe des [gothic] R-Theorems hergeleitet und ist auch kein integraler Bestandteil dieser Theorie. </p>
<p>Die Superfluidität taucht in der LHC-Sicherheitsdiskussion dort auf, wo argumentiert wird, dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in den dichten Neutronensternen steckenbleiben und diese relativ rasch in ein Schwarzes Loch verwandeln müssten. Rössler entgegnete sinngemäß, dass in einer Materie ohne Reibung (&#8221;friction-less&#8221;, s.o.), sofern in Neutronensternen gegeben, auch nichts stecken bleiben könne. Nun bestätigt NASA&#8217;s Chandra X-ray Observatory die Annahme der Superfluidität in Neutronensternen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26323</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:01:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26323</guid>
		<description>Quantentheorie (QT) und Allgemeine Relativitätstheorie (ART) derzeit nicht voll miteinander vereinbar:

In engen Bereichen der physikalischen Realität,
in äusserst extremen Verhältnissen,
wo die derzeitige Quantentheorie und die Allgemeine Relativitstheorie
Schwächen zeigen und nicht miteinander voll vereinbart sind,
muss auch mit aussergewöhnlichem, nicht unbedingt den
derzeitigen Vorstellungen entsprechendem Verhalten
der Materie gerechnet werden -
es stellt sich die Frage des sachkundigen Lesers, welches Verhalten
der Materie kann mit Recht ausgeschlossen werden und welches nicht ? 

Konkret:
Wenn der renommierte Physiker Prof. Dr. Stöcker meint,
dass elektrisch geladene mikroskopische Schwarze Löcher
in der üblichen, uns umgebenden Materie längerfristig schadlos
gebunden werden können, so stellt sich die
Frage, ob elektrisch ungeladene mikroskopische, noch ausreichend
kleine Schwarze Löcher in extremer Umgebung (wie der superfluiden
Materie in den Zentren von Neutronensternkernen) ebenfalls
nicht langfristig dort gebunden werden können
und mit welchen denkbaren Mechanismen ? 

Wer schließt diese These zu dem Verhalten der Materie unter
extremsten Verhältnisse wissenschaftlicherseits überzeugend aus -
in einem Extrembereich der physikalischen Realität,
wo QT und ART miteinander um die zutreffende Aussage noch konkurrieren
können oder müssen ?

Ferner stellt sich die Frage - da
Astronomen feststellen, dass
Weiße Zwergsterne manchmal sich
zu Supernovae entwickeln -, ob unter
diesen Explosionen einige wenige dabei sind,
die durch die Entwicklung eines
Schwarzen Loches im Innern des
Zwergsternes hervorgerufen wurden ?

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quantentheorie (QT) und Allgemeine Relativitätstheorie (ART) derzeit nicht voll miteinander vereinbar:</p>
<p>In engen Bereichen der physikalischen Realität,<br />
in äusserst extremen Verhältnissen,<br />
wo die derzeitige Quantentheorie und die Allgemeine Relativitstheorie<br />
Schwächen zeigen und nicht miteinander voll vereinbart sind,<br />
muss auch mit aussergewöhnlichem, nicht unbedingt den<br />
derzeitigen Vorstellungen entsprechendem Verhalten<br />
der Materie gerechnet werden -<br />
es stellt sich die Frage des sachkundigen Lesers, welches Verhalten<br />
der Materie kann mit Recht ausgeschlossen werden und welches nicht ? </p>
<p>Konkret:<br />
Wenn der renommierte Physiker Prof. Dr. Stöcker meint,<br />
dass elektrisch geladene mikroskopische Schwarze Löcher<br />
in der üblichen, uns umgebenden Materie längerfristig schadlos<br />
gebunden werden können, so stellt sich die<br />
Frage, ob elektrisch ungeladene mikroskopische, noch ausreichend<br />
kleine Schwarze Löcher in extremer Umgebung (wie der superfluiden<br />
Materie in den Zentren von Neutronensternkernen) ebenfalls<br />
nicht langfristig dort gebunden werden können<br />
und mit welchen denkbaren Mechanismen ? </p>
<p>Wer schließt diese These zu dem Verhalten der Materie unter<br />
extremsten Verhältnisse wissenschaftlicherseits überzeugend aus -<br />
in einem Extrembereich der physikalischen Realität,<br />
wo QT und ART miteinander um die zutreffende Aussage noch konkurrieren<br />
können oder müssen ?</p>
<p>Ferner stellt sich die Frage - da<br />
Astronomen feststellen, dass<br />
Weiße Zwergsterne manchmal sich<br />
zu Supernovae entwickeln -, ob unter<br />
diesen Explosionen einige wenige dabei sind,<br />
die durch die Entwicklung eines<br />
Schwarzen Loches im Innern des<br />
Zwergsternes hervorgerufen wurden ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by EQ</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26312</link>
		<author>EQ</author>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:13:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26312</guid>
		<description>Herr Rössler hat bis heute nirgends hergeleitet oder plausibel zeigen können, dass Neutronensterne im Inneren in Bezug auf 

Gravitation
Starke und schwache Kernkraft 

irgendwie "superfluid" sein könnten. Und genau deshalb ist sein Argument auch flawed, not even existing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Rössler hat bis heute nirgends hergeleitet oder plausibel zeigen können, dass Neutronensterne im Inneren in Bezug auf </p>
<p>Gravitation<br />
Starke und schwache Kernkraft </p>
<p>irgendwie &#8220;superfluid&#8221; sein könnten. Und genau deshalb ist sein Argument auch flawed, not even existing.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26306</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:51:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26306</guid>
		<description>Ökonews veröffentlicht offenen Brief an BM Schavan: 

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056746</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ökonews veröffentlicht offenen Brief an BM Schavan: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056746"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1056746</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26305</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:48:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26305</guid>
		<description>An important assumption concerning Prof. Otto Roessler’s theory demonstrating great danger from collider produced micro black holes is now confirmed: Super fluidity in neutron stars. This could mean that these dense objects cannot be harmed by micro black holes, as proposed in many safety arguments, claiming neutron stars would be the first observable victims of stable micro black holes, if they existed. 
----------

Bizarre Friction-Free 'Superfluid' Found in Neutron Star's Core

ScienceDaily (Feb. 23, 2011) — NASA's Chandra X-ray Observatory has discovered the first direct evidence for a superfluid, a bizarre, friction-free state of matter, at the core of a neutron star. 
[...]

http://www.sciencedaily.com/releases/2011/02/110223151943.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An important assumption concerning Prof. Otto Roessler’s theory demonstrating great danger from collider produced micro black holes is now confirmed: Super fluidity in neutron stars. This could mean that these dense objects cannot be harmed by micro black holes, as proposed in many safety arguments, claiming neutron stars would be the first observable victims of stable micro black holes, if they existed.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Bizarre Friction-Free &#8216;Superfluid&#8217; Found in Neutron Star&#8217;s Core</p>
<p>ScienceDaily (Feb. 23, 2011) — NASA&#8217;s Chandra X-ray Observatory has discovered the first direct evidence for a superfluid, a bizarre, friction-free state of matter, at the core of a neutron star.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2011/02/110223151943.htm"  rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2011/02/110223151943.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26174</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 03:09:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26174</guid>
		<description>CERN/LHC schedules - according to a post from early March:
(Recent developments see further below). 
--------------------------------------------------------

CERN has recently announced this
year’s plans for the LHC. Last week CERN held its annual LHC planning
meeting at the French resort town of Chamonix. The recommendations from
that meeting were approved by CERN’s management over the weekend and
announced publicly on Monday. 

The basic plan for the LHC is the following:

* Run the LHC at 7 TeV in 2011

* Run the LHC at 7 or 8 TeV in 2012

* Shut down the LHC for repairs in 2013

* Begin collisions at 14 TeV (if possible) in 2014

The full text of CERN’s press release can be found at:

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2011/PR01.11E.html

Some of the media and blog coverage of this announcement include:

Large Hadron Collider to continue running through 2012
http://www.guardian.co.uk/science/life-and-physics/2011/jan/31/1

The LHC Will Run At 7 TeV In 2011 And 2012
http://www.science20.com/quantum_diaries_survivor/lhc_will_run_7_tev_2011_and_2012-75788

LHC will run at 7 TeV in 2012
http://physicsworld.com/cws/article/news/44982

LHC’s planned upgrade delayed by a year
http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html

CERN Gives Higgs Hunters an Extra Year
http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/01/cern-gives-higgs-hunters-an-extra.html

LHC will run to end of 2012 - January 28, 2011
http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2011/01/lhc_will_run_to_end_of_2012.html

The presentations from the Chamonix workshop are available online and
can be accessed at:

http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=103957

Some of the important points from these documents include:

* The official line is that the LHC is aiming for 1 inverse femtobarn of
proton-proton collisions this year, but Steve Myers describes this
target as “expectation management”. His real expectation is that there
will be between 2-3 femtobarns of collisions.

http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957
(Page 15)

The workshop’s discussion on luminosity included an even more ambitious
target of 10 inverse femtobarns (referred to as the “Super-duper
stretched limo somewhere over the rainbow experiments’ special”)

http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=69&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957
(Page 17)

Reading from a graph of last year’s collisions,

http://lpc.web.cern.ch/lpc/lumiplots.htm

the integrated luminosity from the experiments appears to have been
approximately 0.14 inverse femtobarns (140 or so inverse picobarns).
Thus, CERN’s target for this year is to have at least 7 times more
collisions as last year, and possibly as much as 70 times more.

CERN may have adopted a strategy of downplaying such increases. Its
press release only refers to increasing “the data collection rate by at
least a factor of three over the course of this year”, but that is only
the rate, not the total number of collisions. Most of last year’s
collisions took place within a very short period of time, whereas this
year’s high intensity collisions should occur over several months. The
possibility of a very large increase in the number of collisions is
confirmed in the New Scientist article by LHC rapper Kate McAlpine which
states:

“…the LHC’s beam intensity ramped up smoothly through 2010, and
physicists reckon that the LHC could net 40 to 60 times as much data in
2011 as in the year before.”

http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html

* The decision on whether to move up to 8 TeV in 2012 will depend on
tests that are planned for late this year to measure the conductivity of
the LHC’s connections. If the results look promising, the energy will
be increased, but otherwise CERN will stick to 7 TeV and simply try to
log as many collisions as possible. CERN is generally inclined to take
a conservative approach to this decision because they anticipate that
any explosion like the one that happened in September 2008 would not
only result in an 8-12 month shut down, but would also be a huge blow to
CERN’s reputation:

http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957
(Page 9)

* The shutdown in 2013 is usually described as for “a year”, but more
realistic estimates are 17-19 months. See:

http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957
(Page 4)

and

http://physicsworld.com/cws/article/news/44982

The above information should give everyone a general idea of the
timeframe we have to work within. For the more detailed schedule for
2011, a draft version from December can be found at:

https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v1.0.pdf

although it is likely to be slightly revised based on the latest
decisions.

Some of the main dates to keep in mind are:

February 21 - Re-commissioning of the LHC’s beams

March 14 - Re-start of proton-proton collisions (?)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN/LHC schedules - according to a post from early March:<br />
(Recent developments see further below).<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>CERN has recently announced this<br />
year’s plans for the LHC. Last week CERN held its annual LHC planning<br />
meeting at the French resort town of Chamonix. The recommendations from<br />
that meeting were approved by CERN’s management over the weekend and<br />
announced publicly on Monday. </p>
<p>The basic plan for the LHC is the following:</p>
<p>* Run the LHC at 7 TeV in 2011</p>
<p>* Run the LHC at 7 or 8 TeV in 2012</p>
<p>* Shut down the LHC for repairs in 2013</p>
<p>* Begin collisions at 14 TeV (if possible) in 2014</p>
<p>The full text of CERN’s press release can be found at:</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2011/PR01.11E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2011/PR01.11E.html</a></p>
<p>Some of the media and blog coverage of this announcement include:</p>
<p>Large Hadron Collider to continue running through 2012<br />
<a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/life-and-physics/2011/jan/31/1"  rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/science/life-and-physics/2011/jan/31/1</a></p>
<p>The LHC Will Run At 7 TeV In 2011 And 2012<br />
<a target="_blank" href="http://www.science20.com/quantum_diaries_survivor/lhc_will_run_7_tev_2011_and_2012-75788"  rel="nofollow">http://www.science20.com/quantum_diaries_survivor/lhc_will_run_7_tev_2011_and_2012-75788</a></p>
<p>LHC will run at 7 TeV in 2012<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/44982"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/44982</a></p>
<p>LHC’s planned upgrade delayed by a year<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html</a></p>
<p>CERN Gives Higgs Hunters an Extra Year<br />
<a target="_blank" href="http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/01/cern-gives-higgs-hunters-an-extra.html"  rel="nofollow">http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/01/cern-gives-higgs-hunters-an-extra.html</a></p>
<p>LHC will run to end of 2012 - January 28, 2011<br />
<a target="_blank" href="http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2011/01/lhc_will_run_to_end_of_2012.html"  rel="nofollow">http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2011/01/lhc_will_run_to_end_of_2012.html</a></p>
<p>The presentations from the Chamonix workshop are available online and<br />
can be accessed at:</p>
<p><a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=103957"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=103957</a></p>
<p>Some of the important points from these documents include:</p>
<p>* The official line is that the LHC is aiming for 1 inverse femtobarn of<br />
proton-proton collisions this year, but Steve Myers describes this<br />
target as “expectation management”. His real expectation is that there<br />
will be between 2-3 femtobarns of collisions.</p>
<p><a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957</a><br />
(Page 15)</p>
<p>The workshop’s discussion on luminosity included an even more ambitious<br />
target of 10 inverse femtobarns (referred to as the “Super-duper<br />
stretched limo somewhere over the rainbow experiments’ special”)</p>
<p><a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=69&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=69&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957</a><br />
(Page 17)</p>
<p>Reading from a graph of last year’s collisions,</p>
<p><a target="_blank" href="http://lpc.web.cern.ch/lpc/lumiplots.htm"  rel="nofollow">http://lpc.web.cern.ch/lpc/lumiplots.htm</a></p>
<p>the integrated luminosity from the experiments appears to have been<br />
approximately 0.14 inverse femtobarns (140 or so inverse picobarns).<br />
Thus, CERN’s target for this year is to have at least 7 times more<br />
collisions as last year, and possibly as much as 70 times more.</p>
<p>CERN may have adopted a strategy of downplaying such increases. Its<br />
press release only refers to increasing “the data collection rate by at<br />
least a factor of three over the course of this year”, but that is only<br />
the rate, not the total number of collisions. Most of last year’s<br />
collisions took place within a very short period of time, whereas this<br />
year’s high intensity collisions should occur over several months. The<br />
possibility of a very large increase in the number of collisions is<br />
confirmed in the New Scientist article by LHC rapper Kate McAlpine which<br />
states:</p>
<p>“…the LHC’s beam intensity ramped up smoothly through 2010, and<br />
physicists reckon that the LHC could net 40 to 60 times as much data in<br />
2011 as in the year before.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2011/01/lhcs-planned-upgrade-delayed-b.html</a></p>
<p>* The decision on whether to move up to 8 TeV in 2012 will depend on<br />
tests that are planned for late this year to measure the conductivity of<br />
the LHC’s connections. If the results look promising, the energy will<br />
be increased, but otherwise CERN will stick to 7 TeV and simply try to<br />
log as many collisions as possible. CERN is generally inclined to take<br />
a conservative approach to this decision because they anticipate that<br />
any explosion like the one that happened in September 2008 would not<br />
only result in an 8-12 month shut down, but would also be a huge blow to<br />
CERN’s reputation:</p>
<p><a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957</a><br />
(Page 9)</p>
<p>* The shutdown in 2013 is usually described as for “a year”, but more<br />
realistic estimates are 17-19 months. See:</p>
<p><a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=71&#038;sessionId=9&#038;resId=1&#038;materialId=slides&#038;confId=103957</a><br />
(Page 4)</p>
<p>and</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/44982"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/44982</a></p>
<p>The above information should give everyone a general idea of the<br />
timeframe we have to work within. For the more detailed schedule for<br />
2011, a draft version from December can be found at:</p>
<p><a target="_blank" href="https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v1.0.pdf"  rel="nofollow">https://espace.cern.ch/be-dep/BEDepartmentalDocuments/BE/2011-LHC-schedule_v1.0.pdf</a></p>
<p>although it is likely to be slightly revised based on the latest<br />
decisions.</p>
<p>Some of the main dates to keep in mind are:</p>
<p>February 21 - Re-commissioning of the LHC’s beams</p>
<p>March 14 - Re-start of proton-proton collisions (?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26173</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 02:47:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26173</guid>
		<description>Amerikaner vernünftiger als Europäer - 
Auf der Jagd nach dem "kleinsten Teilchen":

LHC-Neustart steht bevor

http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-Neustart-steht-bevor-1194428.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikaner vernünftiger als Europäer -<br />
Auf der Jagd nach dem &#8220;kleinsten Teilchen&#8221;:</p>
<p>LHC-Neustart steht bevor</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-Neustart-steht-bevor-1194428.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-Neustart-steht-bevor-1194428.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26057</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:57:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-26057</guid>
		<description>Readers Edition:

Wissenschaft 

&lt;strong&gt;CERN-Klage: Gericht spricht sich für die Einberufung einer Sicherheitskonferenz aus&lt;/strong&gt;
Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 13:13 Uhr von Rolf Froböse

http://www.readers-edition.de/2011/02/17/cern-klage-gericht-spricht-sich-fuer-die-einberufung-einer-sicherheitskonferenz-aus/#35992
—————————-

&lt;strong&gt;CERN-Klage stürzt deutsche Bundesforschungsministerin in Schwarzes Loch&lt;/strong&gt;

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2011-02-17-5214&#038;pc=s02
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Readers Edition:</p>
<p>Wissenschaft </p>
<p><strong>CERN-Klage: Gericht spricht sich für die Einberufung einer Sicherheitskonferenz aus</strong><br />
Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 13:13 Uhr von Rolf Froböse</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2011/02/17/cern-klage-gericht-spricht-sich-fuer-die-einberufung-einer-sicherheitskonferenz-aus/#35992"  rel="nofollow">http://www.readers-edition.de/2011/02/17/cern-klage-gericht-spricht-sich-fuer-die-einberufung-einer-sicherheitskonferenz-aus/#35992</a><br />
—————————-</p>
<p><strong>CERN-Klage stürzt deutsche Bundesforschungsministerin in Schwarzes Loch</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2011-02-17-5214&#038;pc=s02"  rel="nofollow">http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2011-02-17-5214&#038;pc=s02</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Hanne Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25967</link>
		<author>Hanne Müller</author>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 18:28:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25967</guid>
		<description>Im Streitfall und ganz besonders unter demokratischer und rechtsstaatlicher Betrachtungsweise, sollte man meinen, haben ausnahmslos alle Parteien ein Anrecht auf eine faire Anhörung bemängelter und ungeklärter Anliegen. 

Die einseitige Anhörung darf bei den LHC-Experimenten nicht der Weisheit letzter Schluss sein und ganz besonders nicht in Anbetracht eventuell desaströser Folgen, welche den gesamten Planeten treffen könnten. Das internationale Kritikernetzwerk berichtet nun bereits seit Jahren über konkrete Risiken und mögliche Szenarien und fordert angemessene und unparteiische Anhörung, somit Anerkennung ihres Anliegens. Offene Fragen, welche kürzlich im Februar 2011 an die Geschäftsprüfungskommissionen und Parlamentarier in Bern eingereicht wurden, liegen auf. 

Vor dem Hintergrund mangelhafter Risikoevaluierung wird vollkommen ignoriert, dass die Zivilisation bereits heute mit handgemachten Szenarien konfrontiert ist, welche einst nicht bedacht oder verschwiegen wurden. Die Kritikergemeinde verlangt daher geschlossen die geforderte Anhörung, die Beantwortung neu eingereichter Fragen unter Einbezug benannter Kritiker, darunter namhafte Wissenschaftler.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streitfall und ganz besonders unter demokratischer und rechtsstaatlicher Betrachtungsweise, sollte man meinen, haben ausnahmslos alle Parteien ein Anrecht auf eine faire Anhörung bemängelter und ungeklärter Anliegen. </p>
<p>Die einseitige Anhörung darf bei den LHC-Experimenten nicht der Weisheit letzter Schluss sein und ganz besonders nicht in Anbetracht eventuell desaströser Folgen, welche den gesamten Planeten treffen könnten. Das internationale Kritikernetzwerk berichtet nun bereits seit Jahren über konkrete Risiken und mögliche Szenarien und fordert angemessene und unparteiische Anhörung, somit Anerkennung ihres Anliegens. Offene Fragen, welche kürzlich im Februar 2011 an die Geschäftsprüfungskommissionen und Parlamentarier in Bern eingereicht wurden, liegen auf. </p>
<p>Vor dem Hintergrund mangelhafter Risikoevaluierung wird vollkommen ignoriert, dass die Zivilisation bereits heute mit handgemachten Szenarien konfrontiert ist, welche einst nicht bedacht oder verschwiegen wurden. Die Kritikergemeinde verlangt daher geschlossen die geforderte Anhörung, die Beantwortung neu eingereichter Fragen unter Einbezug benannter Kritiker, darunter namhafte Wissenschaftler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25938</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:31:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25938</guid>
		<description>Open Letter to German Science Minister Schavan by Lawyer Moehring: 

&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/02/8074311981-offener_brief_anbundesforschungsministerin_dr_schavan.PDF" rel="nofollow"&gt;Offener Brief von RA Moehring an Bundesforschungsministerin Dr. Schavan&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Open Letter to German Science Minister Schavan by Lawyer Moehring: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2011/02/8074311981-offener_brief_anbundesforschungsministerin_dr_schavan.PDF"  rel="nofollow">Offener Brief von RA Moehring an Bundesforschungsministerin Dr. Schavan</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25840</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:11:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25840</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Presseinfo: 

CERN-Klage: Gericht legt Bundesregierung Sicherheitskonferenz nahe&lt;/strong&gt;

Während der Genfer Protonenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) nach etwa
zweimonatiger Pause wieder anläuft, hat das Kölner Verwaltungsgericht nach der
letztjährigen Bundesverfassungsgerichtsentscheidung die Hauptsacheklage einer in der
Schweiz lebenden deutschen Klägerin verhandelt und den medienbekannten Fachkritiker
Prof. Otto Rössler angehört. Zwar hat das Gericht die Klage abgewiesen. Das Gericht sprach
sich jedoch für die von Rössler und anderen Kritikern geforderte Sicherheitskonferenz aus.

„Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen
Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus den Jahren 2003
und 2008 waren, im Rahmen einer `Sicherheitskonferenz` diskutieren zu lassen“, diktierte der
Vorsitzende Richter Niemeyer nach gut dreistündiger Verhandlung in das Sitzungsprotokoll. In
Anbetracht des bisherigen Prozessverlaufs ist dies eine bemerkenswerte Wendung.

Der Protokollnote vorangegangen war eine fachliche Auseinandersetzung, in der außer Rössler
auch Dr. Voss vom Betreiber CERN (Europäische Kernforschungsorganisation) und Dr. Ringwald
vom DESY (Deutsches Elektronen Synchrotron) angehört wurden zu den Gefahrszenarien, wie sie
in den vom CERN veranlassten Sicherheitsberichten diskutiert, aber letztlich verworfen wurden.

Die Kritiker halten ihre Gefahrwarnungen hingegen durch diese Sicherheitsbegutachtung nicht
für widerlegt, halten die Begutachtung für aktualisierungsbedürftig und fordern deshalb eine
Sicherheitskonferenz von Fachwissenschaftlern, die auch die Kritiker einbezieht.

Geklagt hatte die in Zürich lebende Deutsche Gabriele Schröter gegen die Bundesregierung auf
Anweisung der deutschen Delegierten im CERN-Rat, das Experiment auf das vom LHC
inzwischen erreichte Energieniveau zu beschränken.

Der Klägerin wurde gerichtlicherseits entgegen gehalten, die befürchteten Gefahren seien rein
theoretischer Natur, weshalb eine Gefahr nicht ausreichend dargelegt sei. „Dieses Argument
greift aber nicht, wenn wie hier auch die Sicherheitsbegutachtung auf bloßen Theorien beruht“,
entgegnet darauf der Anwalt der Klägerin, Fachanwalt für Verwaltungsrecht Olaf Möhring.

Hinzu komme, dass die Argumentationskette der Begutachtung keineswegs unangreifbar sei,
insbesondere der Vergleich der Laborexperimente mit der kosmischen Strahlung. Die
Unterschiede seien teilweise so offensichtlich, dass sie schon für Laien erkennbar seien, meint
der Anwalt, der aufgrund des staatlichen Vorsorgeprinzips weiteren Untersuchungsbedarf
Deutschlands und der anderen CERN-Betreiberstaaten sieht.

„Wenngleich das Gericht mit seinem Urteil den Eilbeschluss des Bundesverfassungsgerichts
fortgeschrieben hat, hat es mit seiner Protokollanmerkung ein Signal gesetzt, das auch die
Bundesregierung und CERN nicht werden ignorieren können“, betont Möhring.

Dieser hat nun Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in einem offenen Brief zur
Abhaltung der Sicherheitskonferenz aufgefordert. „Man darf gespannt sein, ob der Richterappell
umgesetzt wird. Wenn die Konferenz auch juristisch nicht erzwingbar ist, so hat das Gericht
doch deutlich gemacht, dass auch die kritische Wissenschaft mehr einbezogen und so etwa
Versäumtes dringend nachgeholt werden sollte“, so der Anwalt.


Rechtsanwalt Olaf Möhring, Mönchengladbach
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseinfo: </p>
<p>CERN-Klage: Gericht legt Bundesregierung Sicherheitskonferenz nahe</strong></p>
<p>Während der Genfer Protonenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) nach etwa<br />
zweimonatiger Pause wieder anläuft, hat das Kölner Verwaltungsgericht nach der<br />
letztjährigen Bundesverfassungsgerichtsentscheidung die Hauptsacheklage einer in der<br />
Schweiz lebenden deutschen Klägerin verhandelt und den medienbekannten Fachkritiker<br />
Prof. Otto Rössler angehört. Zwar hat das Gericht die Klage abgewiesen. Das Gericht sprach<br />
sich jedoch für die von Rössler und anderen Kritikern geforderte Sicherheitskonferenz aus.</p>
<p>„Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen<br />
Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus den Jahren 2003<br />
und 2008 waren, im Rahmen einer `Sicherheitskonferenz` diskutieren zu lassen“, diktierte der<br />
Vorsitzende Richter Niemeyer nach gut dreistündiger Verhandlung in das Sitzungsprotokoll. In<br />
Anbetracht des bisherigen Prozessverlaufs ist dies eine bemerkenswerte Wendung.</p>
<p>Der Protokollnote vorangegangen war eine fachliche Auseinandersetzung, in der außer Rössler<br />
auch Dr. Voss vom Betreiber CERN (Europäische Kernforschungsorganisation) und Dr. Ringwald<br />
vom DESY (Deutsches Elektronen Synchrotron) angehört wurden zu den Gefahrszenarien, wie sie<br />
in den vom CERN veranlassten Sicherheitsberichten diskutiert, aber letztlich verworfen wurden.</p>
<p>Die Kritiker halten ihre Gefahrwarnungen hingegen durch diese Sicherheitsbegutachtung nicht<br />
für widerlegt, halten die Begutachtung für aktualisierungsbedürftig und fordern deshalb eine<br />
Sicherheitskonferenz von Fachwissenschaftlern, die auch die Kritiker einbezieht.</p>
<p>Geklagt hatte die in Zürich lebende Deutsche Gabriele Schröter gegen die Bundesregierung auf<br />
Anweisung der deutschen Delegierten im CERN-Rat, das Experiment auf das vom LHC<br />
inzwischen erreichte Energieniveau zu beschränken.</p>
<p>Der Klägerin wurde gerichtlicherseits entgegen gehalten, die befürchteten Gefahren seien rein<br />
theoretischer Natur, weshalb eine Gefahr nicht ausreichend dargelegt sei. „Dieses Argument<br />
greift aber nicht, wenn wie hier auch die Sicherheitsbegutachtung auf bloßen Theorien beruht“,<br />
entgegnet darauf der Anwalt der Klägerin, Fachanwalt für Verwaltungsrecht Olaf Möhring.</p>
<p>Hinzu komme, dass die Argumentationskette der Begutachtung keineswegs unangreifbar sei,<br />
insbesondere der Vergleich der Laborexperimente mit der kosmischen Strahlung. Die<br />
Unterschiede seien teilweise so offensichtlich, dass sie schon für Laien erkennbar seien, meint<br />
der Anwalt, der aufgrund des staatlichen Vorsorgeprinzips weiteren Untersuchungsbedarf<br />
Deutschlands und der anderen CERN-Betreiberstaaten sieht.</p>
<p>„Wenngleich das Gericht mit seinem Urteil den Eilbeschluss des Bundesverfassungsgerichts<br />
fortgeschrieben hat, hat es mit seiner Protokollanmerkung ein Signal gesetzt, das auch die<br />
Bundesregierung und CERN nicht werden ignorieren können“, betont Möhring.</p>
<p>Dieser hat nun Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in einem offenen Brief zur<br />
Abhaltung der Sicherheitskonferenz aufgefordert. „Man darf gespannt sein, ob der Richterappell<br />
umgesetzt wird. Wenn die Konferenz auch juristisch nicht erzwingbar ist, so hat das Gericht<br />
doch deutlich gemacht, dass auch die kritische Wissenschaft mehr einbezogen und so etwa<br />
Versäumtes dringend nachgeholt werden sollte“, so der Anwalt.</p>
<p>Rechtsanwalt Olaf Möhring, Mönchengladbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25701</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:37:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25701</guid>
		<description>CMS-CR-2007-013 ; CERN-CMS-CR-2007-013 
Title  Exotic Physics at the LHC with CASTOR in CMS 

Abstract:
"[...] Because of the much larger mass number, Pb-Pb events can be expected to show exotic phenomena that is beyond the reach of cosmic rays."

http://cdsweb.cern.ch/record/1046330</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CMS-CR-2007-013 ; CERN-CMS-CR-2007-013<br />
Title  Exotic Physics at the LHC with CASTOR in CMS </p>
<p>Abstract:<br />
&#8220;[&#8230;] Because of the much larger mass number, Pb-Pb events can be expected to show exotic phenomena that is beyond the reach of cosmic rays.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1046330"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1046330</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25543</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:10:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25543</guid>
		<description>Zur besseren Verständlichkeit noch einmal in deutsch die Unterredung mit Dr. Ellis im Frühjahr vergangenen Jahres. 

Ich habe - außer kleineren Kommentaren - hauptsächlich diese Diskussion, zwei Dokumente mit Gegenargumenten zum kosmischen Vergleich (aufbauend auf eine Veröffentlichung von W. Bietenholz und eine generelle hier kürzlich veröffentlichte “counterargumentation”) hier und an anderen “Plätzen” im Netz veröffentlicht. Weiter auch ein “Strategiepapier”, wie das LHC-Experiment aus meiner Sicht ausgesetzt werden kann, einen deutschen Text zur Wissenschaftsorganisation und einen Kommentar zur Ablehnung der Klage von Frau Schröter durch das BVG.

Untenstehend die Diskussion mit Herrn Dr Ellis, Coauthor des LSAG 2008-Berichtes [1] und CERN LSAG-Mitglied (LSAG: Large Hadron Collider Safety Assessment Group). Die email-Diskussion im Frühjahr 2010 schloss sich einem Gespräch an, das ich mit CERN-Mitgliedern einschließlich Dr. Ellis im März geführt hatte, bevor die neuen 7 TeV- Kollisionen stattfanden. Ich gebe der Öffentlichkeit hier die wesentlichen Inhalte, aus Gründen der Privatheit zitiere ich nicht direkt. Meine Kommentare und Fragen entsprechen (bis auf Kürzungen ) den ursprünglichen Formulierungen. Der Text wurde hier in das Deutsche übersetzt und ist an einigen Stellen in Klammern erweitert kommentiert - er steht im Original im Internet.

Ich will betonen, dass ich kein Experte auf diesem Fachgebiet bin und meine Argumentation und die Diskussion auf den Vergleich mit kosmischen Strahlen beschränken möchte. Hier habe ich in gewissem Umfang Wissen erworben und hoffe, das Problem auf dieser Ebene (und hauptsächlich strukturell) ohne detaillierte Analysen gefährlicher Szenarien lösen zu können. Diese gehören meines Erachtens zur (Theorie- und) Technikfolgenabschätzung und würden dem Vergleich mit natürlichen Ereignissen (wenn dieser stimmig wäre noch vor Versuchsbeginn) folgen. Ich versuche schon auf der Ebene des Naturvergleiches die Argumentation des CERN “auszuhebeln“ und fordere meine Kollegen zu einer sorgsamen Revision, die die Erdbevölkerung einschließt, auf. Wenn beispielsweise sogenannte kleine schwarze Löcher (micro black holes, “MBHs”) oder andere möglicherweise gefährliche Konfigurationen der subnuklearen Materie (z.B. “strangelets”) diskutiert werden, scheint mir eine solche Revision um so dringlicher. In runden Klammern finden sich zusätzliche Informationen und Ergänzungen, die nicht Gegenstand der Diskussion mit Dr. Ellis waren. 

Grundlagenforschung halte ich selbstverständlich für notwendig und ich erkenne die Forschung meiner Kollegen an, wenn diese nicht zu teuer und nachweislich sicher ist.

A. Pretzell fragte Dr. Ellis (Punkt 1): Sie sind überzeugt durch ihre Erfahrung mit Collidern, dass nichts Schwerwiegendes passieren wird?

Dr. Ellis stimmte zu.

A. Pretzell (Punkt 2): Sie sind von der Sicherheit überzeugt aufgrund der Analyse von Dr. Mangano [2] und anderen bezüglich des MBH (micro black hole) -Szenarios (in dieser Veröffentlichung legen die Autoren des CERN dar, warum ihrer Meinung nach Gefahren durch kleine schwarze Löcher ausgeschlossen sind)?

Dr. Ellis stimmte zu.

A. Pretzell (Punkt 3): Für Sie ist das verbleibende Risiko zu klein, um überhaupt darüber nachzudenken?

Dr. Ellis antwortete, speziell das Argument des Vergleichs mit kosmischen Strahlen würde jedes erwähnenswerte Risiko ausschließen (mit diesem zentralen Vergleich mit Naturereignissen werden gemäß CERN die Gefahren ausgeschlossen).

A. Pretzell (Punkt 4): Für Sie vernachlässigt meine Argumentation, die den Vergleich mit kosmischen Strahlen anzweifelt, die Verlangsamung der Sekundärteilchen durch Wechselwirkung mit der Materie von Erde, Mond, weißen Zwergen und anderem (ich zweifele wie noch dargestellt wird den Vergleich an, da die Sekundärteilchen andere Impulse in der Natur bzw. im Collider haben)?

Dr. Ellis antwortete speziell weiße Zwerge und Neutronensterne diskutiert durch Giddins und Mangano [2] seien ein Argument.

A. Pretzell (Punkt 5): Speziell durch die kürzlich gewonnenen Resultate durch die Auger-Kollaboration sind Sie sicher bezüglich Lorentz- und anderen Invarianzen (Gültigkeit von Invarianzen sind wichtig, da durch sie die natürlichen in die Ereignisse im Collider umgerechnet werden können)?

Dr. Ellis stimmte zu (im LSAG 2008 Bericht [1] wird die volle Gültigkeit der Relativitätstheorie bei den beteiligten Energien angenommen) .

A. Pretzell setzte das Gespräch nun fort und äußerte (Punkt 1): Erfahrung ist nützlich und wichtig aber bezüglich der Forschung am Rande unseres Wissens, die das CERN betreibt, erwarteter neuer Resultate und anderen vorstellbaren Überraschungen kein gutes Argument. Sie sind mit dem CERN an den Grenzen unseres Wissens und müssen dementsprechend Verantwortung tragen und aus diesem Grund extrem vorsichtig sein!

Dr. Ellis antwortete dies sei der Grund warum CERN den empirischen Vergleich mit kosmischen Strahlen hervorheben würde und aus diesem Grund nicht so sehr nur theoretische Argumente. 

A. Pretzell: Das ist im Prinzip ganz richtig, wie ich schon sagte, ein wertvolles Argument, das wir behalten sollten! Aber wo findet sich eine genauere Abhandlung des Vergleichs? Die Veröffentlichung von Dar et al. [3] (zu finden in den Referenzen des LSAG 2008 Berichtes, berichtet genauer über Kollisionen im Weltall und warum dadurch die Sicherheit nach Meinung der Authoren gewährleistet ist) ist interessant aber nicht ausreichend aus meiner Sicht. Nukleare cross sections sind hier für den strangelet Fall angenommen. Eine tiefere Analyse der Flüsse und Resonanzen fehlt (unter anderem), genau so fehlt eine genauere Analyse der Wahrscheinlichkeiten (solcher Kollisionen) nahe Materie. Die Veröffentlichung ist interessant wegen des hier genannten symmetrischen Kollisionsfalles (ohne Lorentztransformation) – genau wie im Collider. Wenn Sie diese Analyse vertiefen würden und zeigen könnten, dass sie mit der Natur vergleichbar sind, verlieren Sie mich als Kritiker. Exakte numerische Ergebnisse fehlen. Dann wäre es möglich, das Risiko (bei diesem oder jenem Modell) zu bestimmen und zu sagen: Dies ist unser Risiko (bei diesem Modell) – 10^-23 mit einer Standardabweichung von zwei Größenordnungen oder ähnliches. CERN kann dies nicht liefern soweit ich weiß (Es gibt bis dato von Seiten CERN’s keine Zahl oder Größenordnung, mit welcher Sicherheit die Aussagen des CERN in diesem Zusammenhang Gültigkeit besitzen – dies ist jedoch absoluter Standard bei wissenschaftlichen Aussagen. Auch die zugrundeliegenden Modelle werden nicht erläutert). 

A. Pretzell gab zu er wäre nicht fähig, die Analyse von Dr. Mangano [2] professionell zu beurteilen als Biophysiker (wie gesagt bin ich kein Experte und ermuntere permanent meine kompetenten Kollegen, “sich des Falles anzunehmen” und nochmal genauer zu schauen). Stattdessen machte er Dr. Ellis aber auf die MBH-Szenarien der Branenphysik aufmerksam, die von vielen Physikern akademisch diskutiert würden (in Fachzeitschriften und aud populärwissenschaftlicher Ebene). In einem solchen Falle - konkrete (akademisch diskutierte wenn auch mit unbekannter Wahrscheinlichkeit) Möglichkeit solcher Objekte – sei eine radikale Revision aller Colliderexperimente bereits nötig GEWESEN. Hawking Strahlung sei reine Theorie und sei nie beobachtet worden.

Dr. Ellis verteidigte das CERN und verwies darauf, dass diejenigen Theorien, die MBH’s für möglich erachteten auch deren Zerfall durch die Hawking Strahlung voraussagten. 

A. Pretzell erinnerte sich, Dr. Ellis hätte ähnlich in seinem Büro im CERN argumentiert, machte Dr. Ellis aber auf mögliche neue Physik aufmerksam, die eventuell bei diesen Energien zu erwarten sei. Er äußerte, Extrapolation bekannter Physik sei (speziell) in diesem Kontext unsicher, das Standardmodell müsse eventuell erweitert werden (der Versuch wird teilweise unternommen, um solche Erweiterungen vorzunehmen). Was wäre in einem solchen Falle, wenn in einem ungünstigen Fall MBH’s produziert würden, Hawking aber falsch liegen würde. Dann hätten wir Pech und er sei kein solcher “Hasardeur“ und nahm das gleiche von Dr. Ellis an (A. Pretzell vermisste klare numerische Angaben mit Fehlerangaben und Falsifizierbarkeit im LSAG-Bericht, sowie Wahrscheinlichkeiten und Angaben zugrundeliegeder Evidenzen. An dieser Stelle wurde er etwas ärgerlich und wollte auf die Tatsache aufmerksam machen, unsichere Experimente nicht nur in der Partikelphysik würde Glücksspiel in völlig inadäquatem Kontext gleichen – speziell dann, wenn neue, nicht in der Natur vorkommende oder der Natur unzureichend nachempfundene Präparationen aufgebaut würden)

A. Pretzell (Punkt 3): Es könnte sein, dass das Restrisiko wirklich sehr klein ist – wo sind aber die Berechnungen (zumindest) im Sinne Dr. Manganos Bericht [2] für den Vergleich mit kosmischen Strahlen (die genannte Veröffentlichung von Dar et al. [3] ist weitaus schmaler)? 

A. Pretzell machte CERN auf folgenes Problem aufmerksam (Punkt 4): Die Wechselwirkung kann nur berechnet werden, wenn die Kräfte bekannt sind – dies ist möglicherweise nicht der Fall, wenn Partikeln erzeugt werden, die bis jetzt in kosmischen Schauerexperimenten übersehen wurden!

Dr. Ellis antwortete, die Stärke des Arguments mit kosmischen Strahlen bestünde darin, dass es anwendbar sei bei allen erdenklichen Kräften bei einem MBH.

A. Pretzell war nicht zufrieden: Ja, dennoch verlassen Sie sich bei dem Vergleich auf bekannte Partikel mit bekannten Kräften, bekannten Wechselwirkungen. Lassen Sie uns annehmen, ein neues SUSY-Partikelchen entsteht – wie dieses interagiert, wissen Sie nicht, das müssen Sie messen, Sie wollen es messen. Cross sections für bestimmte Reaktionen hängen bekanntlich von den Impulsen der Partikel ab - das können Sie nicht leugnen! Wie ich erwähnte, es könnte sein, dass vor der Verlangsamung eine Reaktion stattgefunden hat, so dass ein Vergleich mit dem Collider-Ereignis vielleicht nicht möglich ist. Es wird schwierig für das CERN werden, das Argument der unterschiedlichen Impulse der Sekundärteilchen bei Schauer- bzw. Colliderereignissen zu widerlegen (Für A. Pretzell ist der MBH-Fall nur ein – recht bekanntes – Szenario, für seinen Ansatz ist die generelle Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen wichtig).

A. Pretzell wies zusätzlich auf folgende Schwäche hin (Punkt 5): Die Auger-Messungen sind nur ein – sehr populäres – Experiment. Die Ergebnisse sind bei weitem nicht ausreichend, um die Sicherheit des LHC’s zu gewährleisten, der größten Maschine auf der Erde mit Ereignissen, die so in unserem Sonnensystem nicht vorkommen, da der Vergleich mit kosmischen Strahlen (ich erwähnte es) nur indirekt durchführbar ist (Viele Partikelphysiker hatten darauf hingewiesen, dass Auger für die Bestätigung der Lorentzinvarianz bei den dort vorkommenden und höheren Energien wichtig sei . A. Pretzell kennt die Forschung auf diese Gebiet wie z. B. Gamma-Ray-Bursts oder Neutrino-Oszillationen. - in jedem Falle sollte seiner Meinung diese Forschung (gerade weil es teilweise neueste Forschung ist) von LSAG diskutiert werden).

Dr. Ellis war nicht zufrieden und wies darauf hin, dass LHC-Kollisionen viel geringere Energien besäßen und dass die Kollisionen im CERN unabhängig voneinander seien, genau wie bei kosmischen Strahlen.

Hiermit war jedoch A. Pretzell nicht zufrieden: Mir ist bekannt, dass Auger-Ereignisse 1000 mal höhere Energien (als die LHC-Ereignisse bereits nach Lorentztransformation) besitzen – dennoch: Es gibt viele Parameter, die auf Invarianzen getestet werden können! Bei weitem nicht alle sind durch den GZK-cutoff (dieser bei Auger beobachtete cutoff sagt einen Effekt voraus, der auftritt, wenn die Lorentzinvarianz Gültigkeit besitzt) abgedeckt. Ich sagte auch schon: Hauptresultate der Auger-Kollaboration erschienen nach dem LSAG 2008 Bericht [1] (oder gar früheren Sicherheitsberichten) und eine “ex post“-Argumentation ist bei solchen Sicherheitsberichten nicht zulässig (frühere Messungen bei Schauerexperimenten noch im neuen Millenium zeigten widersprüchliche Ergebnisse). Hier bin ich streng, denn dies ist im Falle des LHC meines Erachtens notwendig. Dies ist wie angemerkt auch nicht eine Aufgabe für CERN-Angestellte, sondern für eine eigene Institution außerhalb des CERN, denn “die Bevölkerung hat ein Recht dass sich das CERN um eine gute Darstellung der Sicherheit kümmert“ (Hier liegt ein zusätzliches Problem: A. Pretzell bezog sich auf ein Statement von Dr. Ellis in PhysicsWorld und wollte sagen, dass CERN für eine präzise Analyse sorgen solle - ein unabhängiges Gremium von Partikelphysikern solle diese Analyse durchführen und nicht CERN selbst, da die Mitarbeiter in die Experimente involviert seien. Nicht nur A. Pretzell sondern viele denken in diese Richtung, um ein möglichst unabhängiges Urteil durch Experten zu gewährleisten, die nicht durch institutionelle und monetäre Zwänge gebunden sind. In diesem Falle würden die Experimente ausgesetzt und ausführliche Berichte mit Fehleranalyse und Theorie- und Technikfolgenabschätzung würden durch solch ein Team erarbeitet werden).

A. Pretzell dankte Dr. Ellis, schloss die Diskussion und ist nicht der Meinung, dass seine Argumentation (gegen den Versuch ohne zusätzliche Revision) wesentlich entkräftet wurde.

Referenzen

[1] Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008 [link]

[2] Giddings S. B., Mangano M. M. “Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes” Physical Review D78 035009 (2008) [link]

[3] Dar A., Rujula A. D., Heinz U. ‘Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?’ Physics Letters B Vol 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999 [link]

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur besseren Verständlichkeit noch einmal in deutsch die Unterredung mit Dr. Ellis im Frühjahr vergangenen Jahres. </p>
<p>Ich habe - außer kleineren Kommentaren - hauptsächlich diese Diskussion, zwei Dokumente mit Gegenargumenten zum kosmischen Vergleich (aufbauend auf eine Veröffentlichung von W. Bietenholz und eine generelle hier kürzlich veröffentlichte “counterargumentation”) hier und an anderen “Plätzen” im Netz veröffentlicht. Weiter auch ein “Strategiepapier”, wie das LHC-Experiment aus meiner Sicht ausgesetzt werden kann, einen deutschen Text zur Wissenschaftsorganisation und einen Kommentar zur Ablehnung der Klage von Frau Schröter durch das BVG.</p>
<p>Untenstehend die Diskussion mit Herrn Dr Ellis, Coauthor des LSAG 2008-Berichtes [1] und CERN LSAG-Mitglied (LSAG: Large Hadron Collider Safety Assessment Group). Die email-Diskussion im Frühjahr 2010 schloss sich einem Gespräch an, das ich mit CERN-Mitgliedern einschließlich Dr. Ellis im März geführt hatte, bevor die neuen 7 TeV- Kollisionen stattfanden. Ich gebe der Öffentlichkeit hier die wesentlichen Inhalte, aus Gründen der Privatheit zitiere ich nicht direkt. Meine Kommentare und Fragen entsprechen (bis auf Kürzungen ) den ursprünglichen Formulierungen. Der Text wurde hier in das Deutsche übersetzt und ist an einigen Stellen in Klammern erweitert kommentiert - er steht im Original im Internet.</p>
<p>Ich will betonen, dass ich kein Experte auf diesem Fachgebiet bin und meine Argumentation und die Diskussion auf den Vergleich mit kosmischen Strahlen beschränken möchte. Hier habe ich in gewissem Umfang Wissen erworben und hoffe, das Problem auf dieser Ebene (und hauptsächlich strukturell) ohne detaillierte Analysen gefährlicher Szenarien lösen zu können. Diese gehören meines Erachtens zur (Theorie- und) Technikfolgenabschätzung und würden dem Vergleich mit natürlichen Ereignissen (wenn dieser stimmig wäre noch vor Versuchsbeginn) folgen. Ich versuche schon auf der Ebene des Naturvergleiches die Argumentation des CERN “auszuhebeln“ und fordere meine Kollegen zu einer sorgsamen Revision, die die Erdbevölkerung einschließt, auf. Wenn beispielsweise sogenannte kleine schwarze Löcher (micro black holes, “MBHs”) oder andere möglicherweise gefährliche Konfigurationen der subnuklearen Materie (z.B. “strangelets”) diskutiert werden, scheint mir eine solche Revision um so dringlicher. In runden Klammern finden sich zusätzliche Informationen und Ergänzungen, die nicht Gegenstand der Diskussion mit Dr. Ellis waren. </p>
<p>Grundlagenforschung halte ich selbstverständlich für notwendig und ich erkenne die Forschung meiner Kollegen an, wenn diese nicht zu teuer und nachweislich sicher ist.</p>
<p>A. Pretzell fragte Dr. Ellis (Punkt 1): Sie sind überzeugt durch ihre Erfahrung mit Collidern, dass nichts Schwerwiegendes passieren wird?</p>
<p>Dr. Ellis stimmte zu.</p>
<p>A. Pretzell (Punkt 2): Sie sind von der Sicherheit überzeugt aufgrund der Analyse von Dr. Mangano [2] und anderen bezüglich des MBH (micro black hole) -Szenarios (in dieser Veröffentlichung legen die Autoren des CERN dar, warum ihrer Meinung nach Gefahren durch kleine schwarze Löcher ausgeschlossen sind)?</p>
<p>Dr. Ellis stimmte zu.</p>
<p>A. Pretzell (Punkt 3): Für Sie ist das verbleibende Risiko zu klein, um überhaupt darüber nachzudenken?</p>
<p>Dr. Ellis antwortete, speziell das Argument des Vergleichs mit kosmischen Strahlen würde jedes erwähnenswerte Risiko ausschließen (mit diesem zentralen Vergleich mit Naturereignissen werden gemäß CERN die Gefahren ausgeschlossen).</p>
<p>A. Pretzell (Punkt 4): Für Sie vernachlässigt meine Argumentation, die den Vergleich mit kosmischen Strahlen anzweifelt, die Verlangsamung der Sekundärteilchen durch Wechselwirkung mit der Materie von Erde, Mond, weißen Zwergen und anderem (ich zweifele wie noch dargestellt wird den Vergleich an, da die Sekundärteilchen andere Impulse in der Natur bzw. im Collider haben)?</p>
<p>Dr. Ellis antwortete speziell weiße Zwerge und Neutronensterne diskutiert durch Giddins und Mangano [2] seien ein Argument.</p>
<p>A. Pretzell (Punkt 5): Speziell durch die kürzlich gewonnenen Resultate durch die Auger-Kollaboration sind Sie sicher bezüglich Lorentz- und anderen Invarianzen (Gültigkeit von Invarianzen sind wichtig, da durch sie die natürlichen in die Ereignisse im Collider umgerechnet werden können)?</p>
<p>Dr. Ellis stimmte zu (im LSAG 2008 Bericht [1] wird die volle Gültigkeit der Relativitätstheorie bei den beteiligten Energien angenommen) .</p>
<p>A. Pretzell setzte das Gespräch nun fort und äußerte (Punkt 1): Erfahrung ist nützlich und wichtig aber bezüglich der Forschung am Rande unseres Wissens, die das CERN betreibt, erwarteter neuer Resultate und anderen vorstellbaren Überraschungen kein gutes Argument. Sie sind mit dem CERN an den Grenzen unseres Wissens und müssen dementsprechend Verantwortung tragen und aus diesem Grund extrem vorsichtig sein!</p>
<p>Dr. Ellis antwortete dies sei der Grund warum CERN den empirischen Vergleich mit kosmischen Strahlen hervorheben würde und aus diesem Grund nicht so sehr nur theoretische Argumente. </p>
<p>A. Pretzell: Das ist im Prinzip ganz richtig, wie ich schon sagte, ein wertvolles Argument, das wir behalten sollten! Aber wo findet sich eine genauere Abhandlung des Vergleichs? Die Veröffentlichung von Dar et al. [3] (zu finden in den Referenzen des LSAG 2008 Berichtes, berichtet genauer über Kollisionen im Weltall und warum dadurch die Sicherheit nach Meinung der Authoren gewährleistet ist) ist interessant aber nicht ausreichend aus meiner Sicht. Nukleare cross sections sind hier für den strangelet Fall angenommen. Eine tiefere Analyse der Flüsse und Resonanzen fehlt (unter anderem), genau so fehlt eine genauere Analyse der Wahrscheinlichkeiten (solcher Kollisionen) nahe Materie. Die Veröffentlichung ist interessant wegen des hier genannten symmetrischen Kollisionsfalles (ohne Lorentztransformation) – genau wie im Collider. Wenn Sie diese Analyse vertiefen würden und zeigen könnten, dass sie mit der Natur vergleichbar sind, verlieren Sie mich als Kritiker. Exakte numerische Ergebnisse fehlen. Dann wäre es möglich, das Risiko (bei diesem oder jenem Modell) zu bestimmen und zu sagen: Dies ist unser Risiko (bei diesem Modell) – 10^-23 mit einer Standardabweichung von zwei Größenordnungen oder ähnliches. CERN kann dies nicht liefern soweit ich weiß (Es gibt bis dato von Seiten CERN’s keine Zahl oder Größenordnung, mit welcher Sicherheit die Aussagen des CERN in diesem Zusammenhang Gültigkeit besitzen – dies ist jedoch absoluter Standard bei wissenschaftlichen Aussagen. Auch die zugrundeliegenden Modelle werden nicht erläutert). </p>
<p>A. Pretzell gab zu er wäre nicht fähig, die Analyse von Dr. Mangano [2] professionell zu beurteilen als Biophysiker (wie gesagt bin ich kein Experte und ermuntere permanent meine kompetenten Kollegen, “sich des Falles anzunehmen” und nochmal genauer zu schauen). Stattdessen machte er Dr. Ellis aber auf die MBH-Szenarien der Branenphysik aufmerksam, die von vielen Physikern akademisch diskutiert würden (in Fachzeitschriften und aud populärwissenschaftlicher Ebene). In einem solchen Falle - konkrete (akademisch diskutierte wenn auch mit unbekannter Wahrscheinlichkeit) Möglichkeit solcher Objekte – sei eine radikale Revision aller Colliderexperimente bereits nötig GEWESEN. Hawking Strahlung sei reine Theorie und sei nie beobachtet worden.</p>
<p>Dr. Ellis verteidigte das CERN und verwies darauf, dass diejenigen Theorien, die MBH’s für möglich erachteten auch deren Zerfall durch die Hawking Strahlung voraussagten. </p>
<p>A. Pretzell erinnerte sich, Dr. Ellis hätte ähnlich in seinem Büro im CERN argumentiert, machte Dr. Ellis aber auf mögliche neue Physik aufmerksam, die eventuell bei diesen Energien zu erwarten sei. Er äußerte, Extrapolation bekannter Physik sei (speziell) in diesem Kontext unsicher, das Standardmodell müsse eventuell erweitert werden (der Versuch wird teilweise unternommen, um solche Erweiterungen vorzunehmen). Was wäre in einem solchen Falle, wenn in einem ungünstigen Fall MBH’s produziert würden, Hawking aber falsch liegen würde. Dann hätten wir Pech und er sei kein solcher “Hasardeur“ und nahm das gleiche von Dr. Ellis an (A. Pretzell vermisste klare numerische Angaben mit Fehlerangaben und Falsifizierbarkeit im LSAG-Bericht, sowie Wahrscheinlichkeiten und Angaben zugrundeliegeder Evidenzen. An dieser Stelle wurde er etwas ärgerlich und wollte auf die Tatsache aufmerksam machen, unsichere Experimente nicht nur in der Partikelphysik würde Glücksspiel in völlig inadäquatem Kontext gleichen – speziell dann, wenn neue, nicht in der Natur vorkommende oder der Natur unzureichend nachempfundene Präparationen aufgebaut würden)</p>
<p>A. Pretzell (Punkt 3): Es könnte sein, dass das Restrisiko wirklich sehr klein ist – wo sind aber die Berechnungen (zumindest) im Sinne Dr. Manganos Bericht [2] für den Vergleich mit kosmischen Strahlen (die genannte Veröffentlichung von Dar et al. [3] ist weitaus schmaler)? </p>
<p>A. Pretzell machte CERN auf folgenes Problem aufmerksam (Punkt 4): Die Wechselwirkung kann nur berechnet werden, wenn die Kräfte bekannt sind – dies ist möglicherweise nicht der Fall, wenn Partikeln erzeugt werden, die bis jetzt in kosmischen Schauerexperimenten übersehen wurden!</p>
<p>Dr. Ellis antwortete, die Stärke des Arguments mit kosmischen Strahlen bestünde darin, dass es anwendbar sei bei allen erdenklichen Kräften bei einem MBH.</p>
<p>A. Pretzell war nicht zufrieden: Ja, dennoch verlassen Sie sich bei dem Vergleich auf bekannte Partikel mit bekannten Kräften, bekannten Wechselwirkungen. Lassen Sie uns annehmen, ein neues SUSY-Partikelchen entsteht – wie dieses interagiert, wissen Sie nicht, das müssen Sie messen, Sie wollen es messen. Cross sections für bestimmte Reaktionen hängen bekanntlich von den Impulsen der Partikel ab - das können Sie nicht leugnen! Wie ich erwähnte, es könnte sein, dass vor der Verlangsamung eine Reaktion stattgefunden hat, so dass ein Vergleich mit dem Collider-Ereignis vielleicht nicht möglich ist. Es wird schwierig für das CERN werden, das Argument der unterschiedlichen Impulse der Sekundärteilchen bei Schauer- bzw. Colliderereignissen zu widerlegen (Für A. Pretzell ist der MBH-Fall nur ein – recht bekanntes – Szenario, für seinen Ansatz ist die generelle Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen wichtig).</p>
<p>A. Pretzell wies zusätzlich auf folgende Schwäche hin (Punkt 5): Die Auger-Messungen sind nur ein – sehr populäres – Experiment. Die Ergebnisse sind bei weitem nicht ausreichend, um die Sicherheit des LHC’s zu gewährleisten, der größten Maschine auf der Erde mit Ereignissen, die so in unserem Sonnensystem nicht vorkommen, da der Vergleich mit kosmischen Strahlen (ich erwähnte es) nur indirekt durchführbar ist (Viele Partikelphysiker hatten darauf hingewiesen, dass Auger für die Bestätigung der Lorentzinvarianz bei den dort vorkommenden und höheren Energien wichtig sei . A. Pretzell kennt die Forschung auf diese Gebiet wie z. B. Gamma-Ray-Bursts oder Neutrino-Oszillationen. - in jedem Falle sollte seiner Meinung diese Forschung (gerade weil es teilweise neueste Forschung ist) von LSAG diskutiert werden).</p>
<p>Dr. Ellis war nicht zufrieden und wies darauf hin, dass LHC-Kollisionen viel geringere Energien besäßen und dass die Kollisionen im CERN unabhängig voneinander seien, genau wie bei kosmischen Strahlen.</p>
<p>Hiermit war jedoch A. Pretzell nicht zufrieden: Mir ist bekannt, dass Auger-Ereignisse 1000 mal höhere Energien (als die LHC-Ereignisse bereits nach Lorentztransformation) besitzen – dennoch: Es gibt viele Parameter, die auf Invarianzen getestet werden können! Bei weitem nicht alle sind durch den GZK-cutoff (dieser bei Auger beobachtete cutoff sagt einen Effekt voraus, der auftritt, wenn die Lorentzinvarianz Gültigkeit besitzt) abgedeckt. Ich sagte auch schon: Hauptresultate der Auger-Kollaboration erschienen nach dem LSAG 2008 Bericht [1] (oder gar früheren Sicherheitsberichten) und eine “ex post“-Argumentation ist bei solchen Sicherheitsberichten nicht zulässig (frühere Messungen bei Schauerexperimenten noch im neuen Millenium zeigten widersprüchliche Ergebnisse). Hier bin ich streng, denn dies ist im Falle des LHC meines Erachtens notwendig. Dies ist wie angemerkt auch nicht eine Aufgabe für CERN-Angestellte, sondern für eine eigene Institution außerhalb des CERN, denn “die Bevölkerung hat ein Recht dass sich das CERN um eine gute Darstellung der Sicherheit kümmert“ (Hier liegt ein zusätzliches Problem: A. Pretzell bezog sich auf ein Statement von Dr. Ellis in PhysicsWorld und wollte sagen, dass CERN für eine präzise Analyse sorgen solle - ein unabhängiges Gremium von Partikelphysikern solle diese Analyse durchführen und nicht CERN selbst, da die Mitarbeiter in die Experimente involviert seien. Nicht nur A. Pretzell sondern viele denken in diese Richtung, um ein möglichst unabhängiges Urteil durch Experten zu gewährleisten, die nicht durch institutionelle und monetäre Zwänge gebunden sind. In diesem Falle würden die Experimente ausgesetzt und ausführliche Berichte mit Fehleranalyse und Theorie- und Technikfolgenabschätzung würden durch solch ein Team erarbeitet werden).</p>
<p>A. Pretzell dankte Dr. Ellis, schloss die Diskussion und ist nicht der Meinung, dass seine Argumentation (gegen den Versuch ohne zusätzliche Revision) wesentlich entkräftet wurde.</p>
<p>Referenzen</p>
<p>[1] Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008 [link]</p>
<p>[2] Giddings S. B., Mangano M. M. “Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes” Physical Review D78 035009 (2008) [link]</p>
<p>[3] Dar A., Rujula A. D., Heinz U. ‘Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?’ Physics Letters B Vol 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999 [link]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25165</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:37:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25165</guid>
		<description>Original:

Rudolf Uebbing Reply:
February 9th, 2011 at 11:03 am

Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung:

‘Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus dem Jahr 2003 und 2008 waren, im Rahmen einer “Sicherheitskonferenz” diskutieren zu lassen.’

Rudolf Uebbing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Original:</p>
<p>Rudolf Uebbing Reply:<br />
February 9th, 2011 at 11:03 am</p>
<p>Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung:</p>
<p>‘Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus dem Jahr 2003 und 2008 waren, im Rahmen einer “Sicherheitskonferenz” diskutieren zu lassen.’</p>
<p>Rudolf Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25161</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:10:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25161</guid>
		<description>Neuer Artikel in der WOZ 06/11 vom 10.02.2011

&lt;strong&gt;Wissenschaftsjournalist und Historiker Marcel Hänggi: “Ein bisschen Angst vor dem Weltuntergang: Wenn es um die komplizierten Vorgänge am Cern geht, lohnt es sich, auch Unsinn ernsthaft zu diskutieren.”&lt;/strong&gt;

Auszüge: 

Merkwürdiges trug sich zu, jüngst auf den Seiten von «Telepolis». Am
23. Januar publizierte die Onlinezeitschrift den Text eines
Wissenschaftlers, der vor dem Weltuntergang warnte. Begleitet von einem
Kommentar, der feststellte, die Thesen des Professors seien zwar Unsinn,
allerdings nicht Unsinns genug, als dass es sich nicht lohnte, sie
ernsthaft zu diskutieren. 

Zwei Tage später fand sich auf «Telepolis» ein Gegenkommentar:
«Abstruse Ideen», war dort zu lesen, «sollten vielleicht doch besser
dem Papierkorb anvertraut werden.» Mit einem Hauch von Ironie
distanzierte er sich «sine ira et studio» vom ersten Kommentar. Das
Merkwürdige: Autor beider Kommentare war der Journalist und Buchautor
Harald Zaun. 

Der warnende Wissenschaftler war Otto Rössler, Chaosforscher, Chemiker,
Physiker. Rössler will 2008 erkannt haben, dass die Experimente am
Kernforschungszentrum Cern bei Genf, die diesen März nach einer Pause
wieder aufgenommen werden, die Erde zerstören könnten. Die grosse
Mehrheit der PhysikerInnen hält seine Thesen für falsch. 

Nur wenige Menschen können der Debatte bis in ihre entscheidenden
wissenschaftlichen Details überhaupt folgen. JournalistInnen dürften
sich keine darunter befinden. Die meisten, die darüber berichten,
stellen sich auf den Standpunkt, das Cern habe die Ungefährlichkeit
seiner Experimente belegt und die Mehrheit der Fachgemeinde sei sich
darüber einig, Punktum. Nun können wir uns der Meinung im Grunde
anschliessen, dass Rössler wahrscheinlich irrt. Doch wie
unwahrscheinlich muss eine Gefahr sein, damit sie akzeptabel wird, wenn
es sich bei der Gefahr um den Weltuntergang handelt? 

Genau diese Frage stellte 2003 einer der dekoriertesten Physiker, Sir
Martin Rees, Hofastronom der englischen Königin und Präsident der
Royal Society, in seinem Buch «Unsere letzte Stunde». Mittlerweile hat
er kalte Füsse bekommen. Er habe es, sagt er gegenüber der WOZ, nicht
so gemeint. Die fragliche Passage ist aber klar, intelligent und lädt
nicht zu Missverständnissen ein. 

Es gibt in den Wissenschaften immer wieder Debatten, in denen die
Positionen so festgefahren sind, dass sachliche Argumente kaum Gehör
finden. Die Debatte um die Experimente am Cern ist so eine.

[…]

Und unsere? Es gibt in der Sache ein paar Fakten, die lassen sich auch
ohne Physikkenntnisse beurteilen. So gab es am Cern nur eine interne und
keine unabhängige Risikoevaluation. So hat ein Mitglied der
Cern-internen Sicherheitsgruppe, John Ellis, in einem Interview gesagt,
deren Resultat habe zum Voraus festgestanden (siehe WOZ Nr. 7/10). Das
ist ein Skandal - unabhängig davon, was man von Personen wie Rössler
hält. 

[...]

Hierzulande haben die meisten Medien ihre Arbeit schlecht gemacht - sei
es aus Angst, sich die Finger zu verbrennen, sei es in vorauseilender
Gutgläubigkeit. Und, Ironie der Sache: Die Blogosphäre, von vielen als
Hort der Transparenz gefeiert, trägt mit ihrer einschüchternden
Aggressivität zur Intransparenz bei.

http://www.woz.ch/inhalt/aktuell.html
(Ganzer Artikel online nicht verfügbar.)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Artikel in der WOZ 06/11 vom 10.02.2011</p>
<p><strong>Wissenschaftsjournalist und Historiker Marcel Hänggi: “Ein bisschen Angst vor dem Weltuntergang: Wenn es um die komplizierten Vorgänge am Cern geht, lohnt es sich, auch Unsinn ernsthaft zu diskutieren.”</strong></p>
<p>Auszüge: </p>
<p>Merkwürdiges trug sich zu, jüngst auf den Seiten von «Telepolis». Am<br />
23. Januar publizierte die Onlinezeitschrift den Text eines<br />
Wissenschaftlers, der vor dem Weltuntergang warnte. Begleitet von einem<br />
Kommentar, der feststellte, die Thesen des Professors seien zwar Unsinn,<br />
allerdings nicht Unsinns genug, als dass es sich nicht lohnte, sie<br />
ernsthaft zu diskutieren. </p>
<p>Zwei Tage später fand sich auf «Telepolis» ein Gegenkommentar:<br />
«Abstruse Ideen», war dort zu lesen, «sollten vielleicht doch besser<br />
dem Papierkorb anvertraut werden.» Mit einem Hauch von Ironie<br />
distanzierte er sich «sine ira et studio» vom ersten Kommentar. Das<br />
Merkwürdige: Autor beider Kommentare war der Journalist und Buchautor<br />
Harald Zaun. </p>
<p>Der warnende Wissenschaftler war Otto Rössler, Chaosforscher, Chemiker,<br />
Physiker. Rössler will 2008 erkannt haben, dass die Experimente am<br />
Kernforschungszentrum Cern bei Genf, die diesen März nach einer Pause<br />
wieder aufgenommen werden, die Erde zerstören könnten. Die grosse<br />
Mehrheit der PhysikerInnen hält seine Thesen für falsch. </p>
<p>Nur wenige Menschen können der Debatte bis in ihre entscheidenden<br />
wissenschaftlichen Details überhaupt folgen. JournalistInnen dürften<br />
sich keine darunter befinden. Die meisten, die darüber berichten,<br />
stellen sich auf den Standpunkt, das Cern habe die Ungefährlichkeit<br />
seiner Experimente belegt und die Mehrheit der Fachgemeinde sei sich<br />
darüber einig, Punktum. Nun können wir uns der Meinung im Grunde<br />
anschliessen, dass Rössler wahrscheinlich irrt. Doch wie<br />
unwahrscheinlich muss eine Gefahr sein, damit sie akzeptabel wird, wenn<br />
es sich bei der Gefahr um den Weltuntergang handelt? </p>
<p>Genau diese Frage stellte 2003 einer der dekoriertesten Physiker, Sir<br />
Martin Rees, Hofastronom der englischen Königin und Präsident der<br />
Royal Society, in seinem Buch «Unsere letzte Stunde». Mittlerweile hat<br />
er kalte Füsse bekommen. Er habe es, sagt er gegenüber der WOZ, nicht<br />
so gemeint. Die fragliche Passage ist aber klar, intelligent und lädt<br />
nicht zu Missverständnissen ein. </p>
<p>Es gibt in den Wissenschaften immer wieder Debatten, in denen die<br />
Positionen so festgefahren sind, dass sachliche Argumente kaum Gehör<br />
finden. Die Debatte um die Experimente am Cern ist so eine.</p>
<p>[…]</p>
<p>Und unsere? Es gibt in der Sache ein paar Fakten, die lassen sich auch<br />
ohne Physikkenntnisse beurteilen. So gab es am Cern nur eine interne und<br />
keine unabhängige Risikoevaluation. So hat ein Mitglied der<br />
Cern-internen Sicherheitsgruppe, John Ellis, in einem Interview gesagt,<br />
deren Resultat habe zum Voraus festgestanden (siehe WOZ Nr. 7/10). Das<br />
ist ein Skandal - unabhängig davon, was man von Personen wie Rössler<br />
hält. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Hierzulande haben die meisten Medien ihre Arbeit schlecht gemacht - sei<br />
es aus Angst, sich die Finger zu verbrennen, sei es in vorauseilender<br />
Gutgläubigkeit. Und, Ironie der Sache: Die Blogosphäre, von vielen als<br />
Hort der Transparenz gefeiert, trägt mit ihrer einschüchternden<br />
Aggressivität zur Intransparenz bei.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.woz.ch/inhalt/aktuell.html"  rel="nofollow">http://www.woz.ch/inhalt/aktuell.html</a><br />
(Ganzer Artikel online nicht verfügbar.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25137</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:39:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25137</guid>
		<description>Prof. Otto Roessler's "Summary..." text also at Lifeboat: 

http://lifeboat.com/blog/2011/01/summary-of-my-scientific-results-on-the-lhc-induced-danger-to-the-planet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto Roessler&#8217;s &#8220;Summary&#8230;&#8221; text also at Lifeboat: </p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/2011/01/summary-of-my-scientific-results-on-the-lhc-induced-danger-to-the-planet"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/2011/01/summary-of-my-scientific-results-on-the-lhc-induced-danger-to-the-planet</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25038</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:00:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-25038</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Now it is official: The court in Cologne on January 27 expressed its “opinion, that it should be possible to let the differential safety aspects that were issue of the two safety reports from 2003 and 2008 be discussed in a safety conference.” &lt;/strong&gt;

(Further details see below, Jan. 27th and following. Others will follow.)
Thanks to Rudolf Uebbing for having verified this quote!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Now it is official: The court in Cologne on January 27 expressed its “opinion, that it should be possible to let the differential safety aspects that were issue of the two safety reports from 2003 and 2008 be discussed in a safety conference.” </strong></p>
<p>(Further details see below, Jan. 27th and following. Others will follow.)<br />
Thanks to Rudolf Uebbing for having verified this quote!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-24985</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:03:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-24985</guid>
		<description>Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung:

 
'Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus dem Jahr 2003 und 2008 waren, im Rahmen einer "Sicherheitskonferenz" diskutieren zu lassen.'

Rudolf Uebbing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die am 27. Jan. 2011 gerichtlich protokollierte Meinung des Kölner Verwaltungsgericht, trotz einer Klageabweisung:</p>
<p>&#8216;Das Gericht gibt seiner Meinung Ausdruck, dass es möglich sein sollte, die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte, die auch Gegenstand der beiden Sicherheitsberichte aus dem Jahr 2003 und 2008 waren, im Rahmen einer &#8220;Sicherheitskonferenz&#8221; diskutieren zu lassen.&#8217;</p>
<p>Rudolf Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-24356</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 20:12:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-24356</guid>
		<description>See below a summary concerning argumentation the comparison with cosmic rays. This is the main argument of CERN in the LSAG report 2008 - the collisions in the collider are compared with so called cosmic ray collisions in our atmosphere. This is highly problematic for the following reasons:

Important Arguments against the comparison with cosmic rays from my point of view based on current academic opinion available for me. The items are based on basic argumentation understandable for me as a biophysicist as well (momentum dependent particle production, invariance research, state-of-the-art shower experiments, statistics of collisions). The comparison with cosmic rays is the central argument of CERN against most of the critic’s argumentation and most often used by participants to defend the project. Those are experts and should be able to know the problems in this context. I inspected often they are absorbed and disturbed by computer work - please remind the complicated software nowadays.

It is important to note that this argumentation like the experiments itself relies mostly on electronic detection or visual inspection. They are not everyday phenomena and not applied technologically. This means as far as I can see utmost care drawing conclusions generally for our life including new experiments. This epistemic question – how sure can we be about the knowledge generated by those particle experiments – has to be inspected additionally. For example detectors should be analyzed in this respect. The answer is not to just continue the experiments!! I present my items and compare it with the respective parts in the LSAG 2008 report [Ellis 2008]. In the end I give well known and references given by CERN itself even to be sharp here and absolutely transparent. I have witnessed Dr. Ellis and many more at the theoretical division and can give proof of my observations.

The composition of cosmic rays even at our time is not entirely clear. Also ultra high energy cosmic rays are rare events. The reason for construction of colliders is the imprecise configuration in observing natural cosmic rays. Only limited insight into the physics of cosmic rays is possible up to now - experiments for further clarification are currently prepared - satellites, detectors like Auger or new approaches by CERN as well. CERN and pioneering colleagues (Fermilab, Russian Labs …) should continue those experiments in my opinion instead of heavy and expensive preparations like LHC, strange and abstract for us humans and especially everyday people.

LSAG 2008 does not discuss reliability and state-of-the-art experiments and theory of shower experiments apart from Figure 1. Please be aware this figure shows the highly contradictory high energy cosmic ray measurements in the GZK energy range over the last years giving evidence the “proof” for the comparison is based on most current and not well established and tested research.

The momentum / the velocity after transformation of the slowest products in a cosmic collision might be higher in the rest frame of the earth than the minimum momentum of the collider products (whatever heavy products if backscattering is considered). This results in other cross sections of these products with the matter of earth (or the atmosphere or moon) and other subsequent reactions due to the different energies. Not only are the products important but also their momentum when further reactions have to be considered. I do not cite here the literature because this correlation is canon in particle physics.

LSAG 2008 discusses this issue in the context of faint astronomocal objects like white dwarfs and neutron stars. Solid reasoning is missing for example by taking into consideration fixed target setups and experience there.

The conditions in the collider (collision in the vacuum near to a solid) are different from the environment in the atmosphere (collision in gas) or on the moon (collision in a solid). Respective implications (densities, statistics of reactions, life times, …) have to be analyzed in detail. The number of collisions has to be shown including detailed scheduled for the number of collisions envisaged.

LSAG 2008 mentiones this issue on page 2 – the slowing down is described on page 8 for charged MBHs. The explanation does not discuss new or neutral particles which are no MBHs.

To be able to compare the reactions a Lorentz transformation has to be applied: In the LHC two protons with equal velocities shall collide head on in the lab - in the cosmic case an extremely fast proton is assumed to meet a resting proton (relative to the earth). Up to now no violation of this transformation (LIV) is known and precise laboratory experiments for small energies (gamma at 10^5) are available. However, at extremely high energies (10^17 eV of LHC after transformation or more) experimental evidence is rare (Auger, HiRes, neutrinos, gamma ray bursts) and neither fully exact nor unambiguous to my knowledge. Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature. Many physical parameters subjected to the transformation are discussed Not all are checked by the cutoff seen in the recent Auger experiment but could play a role in LHC experiments.

LSAG 2008 mentions only in reference 4 that CERN trusts in validity of general relativity at energies of 10^17 eV. Like mentioned Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature. Since some years the validity is told to be proved - by Auger and other set ups - but like mentioned with this reduced reliability of shower experiments.

Known physics might change drastically at energy densities making micro black holes (MBH’s) possible as academically discussed in the meantime in higher dimensional space in brane and string scenarios. Within this context - possible micro black hole production in colliders - the comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is additionally extremely questionable even if such events are partly intended by my curious colleagues.

LSAG 2008 mentions extra dimensions on page 7 but does not provide argumentation and information how probable are such scenarios. It does not give account and references which possible dangerous implications would follow. Concerning MBH’s the publications by CERN are not sufficient from an astrophysical perspective (evidences, discussion of state-of-the-art observations) nor from the physic’s perspective in my opinion. Possible outcome of new theory is not discussed in those safety papers nor in the society - additionally an extremely unbalanced item. In case the developed theory already gives grounds for concern in whatever way continued operation and research is no solution but more one of the worst cases. Transparent cautious discussions and immediate halt are necessary instead.

The argumentation presented in [Dar 1999] (Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?) commenting on symmetric head ons for the case of strangelets has to be inspected very carefully by experts and analyzed deeply extending the case to possible dangerous scenarios in general. The same does hold for the cited publication by [Hut 1983] (How stable is our vacuum?) – a very brief comment-like publication not adequate to assess the LHC due to the missing details. Those publications do not contain further subdocuments showing the problem in more detail as far as I inspected. The symmetric head on in space is a topic rarely discussed as far as I inspected but of utmost importance in this context here.

LSAG 2008 especially neglects the symmetric head on scenario discussed roughly in [Dar 1999]. The parameters sigma (cross section), p (probability for a specific particle to be produced) and V (volume in space to be considered) have to be refined in [Dar 1999]! The volume of observable cosmos - yielding good evidence additionally - is much larger than the volume near to matter like in the collider case. Lateral, not 100% head on collisions have to be addressed by the equation obviously playing a role in free space. You are maybe aware those have not been and can not be explored here on earth - neither by fixed target nor collider constellations. I hope you are and come to the same conclusion (immediate halt of those engines) like me.

The circling mass of approximately 10^14 protons with relativistic speed can not be found in nature as well. Effects similar to that of a circling charge – here with the effect of a magnetic field – have to be taken into consideration and planned. Best by studying natural events first (gravitational waves and related) as far as I can see. A strong beam with ca. 10^ 14 protons can not be found in cosmic ray collisions as well. Here single particles as primary ones are at place. 

LSAG 2008 does not mention gravitomagnetic effects or research for gravitational waves. Argumentation for the high luminosity compared to cosmic rays or fixed target setups can not be found as well.

Concluding these arguments against operation are absolutely sufficient to enforce an independent, careful, public revision of the experiment and its discussed dangers before new experiments of any kind! I do not want my colleagues to start heavy calculations but just to halt the experiments, relax and think together about how to continue this kind of research. The academic opinion clearly is not unambiguous as it would have to be the case amongst others for admissible operation of such an extraordinary device. It is forbidden to do such research in ivory towers - some accidental scattered observers like me are not sufficient for solid counterchecks to allow clear and well grounded science.

Comment at the end: We will try to distinguish balancing of hard facts and reasoning of general weaknesses of the assessment procedure and organisational issues! Please be aware I do not accuse individual persons but I am convinced to a large extent an institutional or even systemic error specific for our epoch is existent! It is nevertheless necessary to control this as far as I see very deficient situation instantly.

Dar A., Rujula A. D., Heinz U.: Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet? Physics Lett. B 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999

Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008

Hut P., Rees J.: How stable is our vacuum? Letters to Nature 508 302-303 1983

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>See below a summary concerning argumentation the comparison with cosmic rays. This is the main argument of CERN in the LSAG report 2008 - the collisions in the collider are compared with so called cosmic ray collisions in our atmosphere. This is highly problematic for the following reasons:</p>
<p>Important Arguments against the comparison with cosmic rays from my point of view based on current academic opinion available for me. The items are based on basic argumentation understandable for me as a biophysicist as well (momentum dependent particle production, invariance research, state-of-the-art shower experiments, statistics of collisions). The comparison with cosmic rays is the central argument of CERN against most of the critic’s argumentation and most often used by participants to defend the project. Those are experts and should be able to know the problems in this context. I inspected often they are absorbed and disturbed by computer work - please remind the complicated software nowadays.</p>
<p>It is important to note that this argumentation like the experiments itself relies mostly on electronic detection or visual inspection. They are not everyday phenomena and not applied technologically. This means as far as I can see utmost care drawing conclusions generally for our life including new experiments. This epistemic question – how sure can we be about the knowledge generated by those particle experiments – has to be inspected additionally. For example detectors should be analyzed in this respect. The answer is not to just continue the experiments!! I present my items and compare it with the respective parts in the LSAG 2008 report [Ellis 2008]. In the end I give well known and references given by CERN itself even to be sharp here and absolutely transparent. I have witnessed Dr. Ellis and many more at the theoretical division and can give proof of my observations.</p>
<p>The composition of cosmic rays even at our time is not entirely clear. Also ultra high energy cosmic rays are rare events. The reason for construction of colliders is the imprecise configuration in observing natural cosmic rays. Only limited insight into the physics of cosmic rays is possible up to now - experiments for further clarification are currently prepared - satellites, detectors like Auger or new approaches by CERN as well. CERN and pioneering colleagues (Fermilab, Russian Labs …) should continue those experiments in my opinion instead of heavy and expensive preparations like LHC, strange and abstract for us humans and especially everyday people.</p>
<p>LSAG 2008 does not discuss reliability and state-of-the-art experiments and theory of shower experiments apart from Figure 1. Please be aware this figure shows the highly contradictory high energy cosmic ray measurements in the GZK energy range over the last years giving evidence the “proof” for the comparison is based on most current and not well established and tested research.</p>
<p>The momentum / the velocity after transformation of the slowest products in a cosmic collision might be higher in the rest frame of the earth than the minimum momentum of the collider products (whatever heavy products if backscattering is considered). This results in other cross sections of these products with the matter of earth (or the atmosphere or moon) and other subsequent reactions due to the different energies. Not only are the products important but also their momentum when further reactions have to be considered. I do not cite here the literature because this correlation is canon in particle physics.</p>
<p>LSAG 2008 discusses this issue in the context of faint astronomocal objects like white dwarfs and neutron stars. Solid reasoning is missing for example by taking into consideration fixed target setups and experience there.</p>
<p>The conditions in the collider (collision in the vacuum near to a solid) are different from the environment in the atmosphere (collision in gas) or on the moon (collision in a solid). Respective implications (densities, statistics of reactions, life times, …) have to be analyzed in detail. The number of collisions has to be shown including detailed scheduled for the number of collisions envisaged.</p>
<p>LSAG 2008 mentiones this issue on page 2 – the slowing down is described on page 8 for charged MBHs. The explanation does not discuss new or neutral particles which are no MBHs.</p>
<p>To be able to compare the reactions a Lorentz transformation has to be applied: In the LHC two protons with equal velocities shall collide head on in the lab - in the cosmic case an extremely fast proton is assumed to meet a resting proton (relative to the earth). Up to now no violation of this transformation (LIV) is known and precise laboratory experiments for small energies (gamma at 10^5) are available. However, at extremely high energies (10^17 eV of LHC after transformation or more) experimental evidence is rare (Auger, HiRes, neutrinos, gamma ray bursts) and neither fully exact nor unambiguous to my knowledge. Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature. Many physical parameters subjected to the transformation are discussed Not all are checked by the cutoff seen in the recent Auger experiment but could play a role in LHC experiments.</p>
<p>LSAG 2008 mentions only in reference 4 that CERN trusts in validity of general relativity at energies of 10^17 eV. Like mentioned Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature. Since some years the validity is told to be proved - by Auger and other set ups - but like mentioned with this reduced reliability of shower experiments.</p>
<p>Known physics might change drastically at energy densities making micro black holes (MBH’s) possible as academically discussed in the meantime in higher dimensional space in brane and string scenarios. Within this context - possible micro black hole production in colliders - the comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is additionally extremely questionable even if such events are partly intended by my curious colleagues.</p>
<p>LSAG 2008 mentions extra dimensions on page 7 but does not provide argumentation and information how probable are such scenarios. It does not give account and references which possible dangerous implications would follow. Concerning MBH’s the publications by CERN are not sufficient from an astrophysical perspective (evidences, discussion of state-of-the-art observations) nor from the physic’s perspective in my opinion. Possible outcome of new theory is not discussed in those safety papers nor in the society - additionally an extremely unbalanced item. In case the developed theory already gives grounds for concern in whatever way continued operation and research is no solution but more one of the worst cases. Transparent cautious discussions and immediate halt are necessary instead.</p>
<p>The argumentation presented in [Dar 1999] (Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?) commenting on symmetric head ons for the case of strangelets has to be inspected very carefully by experts and analyzed deeply extending the case to possible dangerous scenarios in general. The same does hold for the cited publication by [Hut 1983] (How stable is our vacuum?) – a very brief comment-like publication not adequate to assess the LHC due to the missing details. Those publications do not contain further subdocuments showing the problem in more detail as far as I inspected. The symmetric head on in space is a topic rarely discussed as far as I inspected but of utmost importance in this context here.</p>
<p>LSAG 2008 especially neglects the symmetric head on scenario discussed roughly in [Dar 1999]. The parameters sigma (cross section), p (probability for a specific particle to be produced) and V (volume in space to be considered) have to be refined in [Dar 1999]! The volume of observable cosmos - yielding good evidence additionally - is much larger than the volume near to matter like in the collider case. Lateral, not 100% head on collisions have to be addressed by the equation obviously playing a role in free space. You are maybe aware those have not been and can not be explored here on earth - neither by fixed target nor collider constellations. I hope you are and come to the same conclusion (immediate halt of those engines) like me.</p>
<p>The circling mass of approximately 10^14 protons with relativistic speed can not be found in nature as well. Effects similar to that of a circling charge – here with the effect of a magnetic field – have to be taken into consideration and planned. Best by studying natural events first (gravitational waves and related) as far as I can see. A strong beam with ca. 10^ 14 protons can not be found in cosmic ray collisions as well. Here single particles as primary ones are at place. </p>
<p>LSAG 2008 does not mention gravitomagnetic effects or research for gravitational waves. Argumentation for the high luminosity compared to cosmic rays or fixed target setups can not be found as well.</p>
<p>Concluding these arguments against operation are absolutely sufficient to enforce an independent, careful, public revision of the experiment and its discussed dangers before new experiments of any kind! I do not want my colleagues to start heavy calculations but just to halt the experiments, relax and think together about how to continue this kind of research. The academic opinion clearly is not unambiguous as it would have to be the case amongst others for admissible operation of such an extraordinary device. It is forbidden to do such research in ivory towers - some accidental scattered observers like me are not sufficient for solid counterchecks to allow clear and well grounded science.</p>
<p>Comment at the end: We will try to distinguish balancing of hard facts and reasoning of general weaknesses of the assessment procedure and organisational issues! Please be aware I do not accuse individual persons but I am convinced to a large extent an institutional or even systemic error specific for our epoch is existent! It is nevertheless necessary to control this as far as I see very deficient situation instantly.</p>
<p>Dar A., Rujula A. D., Heinz U.: Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet? Physics Lett. B 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999</p>
<p>Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008</p>
<p>Hut P., Rees J.: How stable is our vacuum? Letters to Nature 508 302-303 1983</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22459</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:59:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22459</guid>
		<description>Ebendort, neuer Artikel von Prof. Otto E. Rössler:
--------------------

TeLeMaCh und die Sicherheit der LHC-Experimente

Otto Rössler 30.01.2011

Meine Argumente gegen die Widerlegungen meiner Sicherheitsbedenken sind bis heute unwiderlegt geblieben

Ich möchte mich herzlich bei Herrn Dr. Zaun bedanken für seinen ersten Artikel in Telepolis (Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!). Dr. Zauns zweiter Artikel (Das Doomsday-Szenarium geht nicht von Genf aus) enthält allerdings Fehlinformationen. Dem Leser wird aufgefallen sein, dass alle zitierten angeblichen Widerlegungen mehr als zwei Jahre alt sind - aus dem Jahre 2008 (siehe dazu: Die Sicherheit des LHC). 

Ich bin in meinem Telepolis-Artikel (Ist die Herstellung von künstlichen Schwarzen Löchern riskant?) auf den neuesten Stand eingegangen. Meine Widerlegungen dieser Gegenbehauptungen sind bis heute unwiderlegt geblieben. Und keiner der damaligen Behaupter wagt es, sich zu meinen Widerlegungen seiner Gegenthesen zu äußern oder gar mein neues Theorem (TeLeMaCh) zu widerlegen.

[...]
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34102/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebendort, neuer Artikel von Prof. Otto E. Rössler:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>TeLeMaCh und die Sicherheit der LHC-Experimente</p>
<p>Otto Rössler 30.01.2011</p>
<p>Meine Argumente gegen die Widerlegungen meiner Sicherheitsbedenken sind bis heute unwiderlegt geblieben</p>
<p>Ich möchte mich herzlich bei Herrn Dr. Zaun bedanken für seinen ersten Artikel in Telepolis (Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!). Dr. Zauns zweiter Artikel (Das Doomsday-Szenarium geht nicht von Genf aus) enthält allerdings Fehlinformationen. Dem Leser wird aufgefallen sein, dass alle zitierten angeblichen Widerlegungen mehr als zwei Jahre alt sind - aus dem Jahre 2008 (siehe dazu: Die Sicherheit des LHC). </p>
<p>Ich bin in meinem Telepolis-Artikel (Ist die Herstellung von künstlichen Schwarzen Löchern riskant?) auf den neuesten Stand eingegangen. Meine Widerlegungen dieser Gegenbehauptungen sind bis heute unwiderlegt geblieben. Und keiner der damaligen Behaupter wagt es, sich zu meinen Widerlegungen seiner Gegenthesen zu äußern oder gar mein neues Theorem (TeLeMaCh) zu widerlegen.</p>
<p>[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34102/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34102/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22454</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:37:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22454</guid>
		<description>Im Zuge der aktuellen Diskussion veröffentlichte Telepolis heute folgende Liste: 

----------------------------
Die Sicherheit des LHC
30.01.2011

Eine Pro- und Contra-Liste von wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit dem Sicherheitsaspekt der Experimente am Teilchenbescheschleuniger des CERN auseinandersetzen

Die Sicherheit des LHC
Weitere Artikel zur Sicherheit der LHC-Experimente
Artikel, die die Sicherheit bei den LHC-Experimenten in Frage stellen
Artikel zur Sicherheit von älteren Teilchenbeschleunigern

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34104/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der aktuellen Diskussion veröffentlichte Telepolis heute folgende Liste: </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die Sicherheit des LHC<br />
30.01.2011</p>
<p>Eine Pro- und Contra-Liste von wissenschaftlichen Artikeln, die sich mit dem Sicherheitsaspekt der Experimente am Teilchenbescheschleuniger des CERN auseinandersetzen</p>
<p>Die Sicherheit des LHC<br />
Weitere Artikel zur Sicherheit der LHC-Experimente<br />
Artikel, die die Sicherheit bei den LHC-Experimenten in Frage stellen<br />
Artikel zur Sicherheit von älteren Teilchenbeschleunigern</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34104/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34104/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22167</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 12:26:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22167</guid>
		<description>Zufallsfund, auch sehr konzise: 
-----------------------------------

Das Problem mit solchen Großexperimenten wie dem CERN-LHC: Es ist für die Verantwortlichen eine WE WIN-YOU LOSE-Situation.
verfasst von Philip Marlowe, Location: Europe's Paymaster, 23.01.2011, 02:16
(editiert von Philip Marlowe, 23.01.2011, 02:17)

Wenn (und solange) es gut geht, ist der Job und die Karriere gesichert, eventuell wird man sogar berühmt, falls man etwas Neues entdeckt.

Wenn's schief geht, d.h. die niedlichen kleinen schwarzen Löcher leider nicht zerstrahlen, werden die Folgen so massiv sein, das niemand mehr da sein wird, um die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen = die Gesellschaft trägt (wieder einmal) die "Kosten".

Ist wie bei den Banken: "In good times we win, in bad times you pay".

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=200781</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zufallsfund, auch sehr konzise:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Das Problem mit solchen Großexperimenten wie dem CERN-LHC: Es ist für die Verantwortlichen eine WE WIN-YOU LOSE-Situation.<br />
verfasst von Philip Marlowe, Location: Europe&#8217;s Paymaster, 23.01.2011, 02:16<br />
(editiert von Philip Marlowe, 23.01.2011, 02:17)</p>
<p>Wenn (und solange) es gut geht, ist der Job und die Karriere gesichert, eventuell wird man sogar berühmt, falls man etwas Neues entdeckt.</p>
<p>Wenn&#8217;s schief geht, d.h. die niedlichen kleinen schwarzen Löcher leider nicht zerstrahlen, werden die Folgen so massiv sein, das niemand mehr da sein wird, um die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen = die Gesellschaft trägt (wieder einmal) die &#8220;Kosten&#8221;.</p>
<p>Ist wie bei den Banken: &#8220;In good times we win, in bad times you pay&#8221;.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=200781"  rel="nofollow">http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=200781</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22163</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 12:11:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22163</guid>
		<description>Also nicht. Wenn Sie mit Ihrer Gegenfrage den Verfasser dieser Zeilen ansprechen, nein. Internationale LHC-Kritiker waren zahlreich vor Ort. Es soll wie gesagt sehr interessant gewesen sein. Eine genauere Zusammenfassung des Verhandlungsverlaufs folgt noch an dieser Stelle. 

Die von Rössler angegebenen Wahrscheinlichkeiten beziehen sich übrigens nicht auf die innere Kohärenz seiner Theorie.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also nicht. Wenn Sie mit Ihrer Gegenfrage den Verfasser dieser Zeilen ansprechen, nein. Internationale LHC-Kritiker waren zahlreich vor Ort. Es soll wie gesagt sehr interessant gewesen sein. Eine genauere Zusammenfassung des Verhandlungsverlaufs folgt noch an dieser Stelle. </p>
<p>Die von Rössler angegebenen Wahrscheinlichkeiten beziehen sich übrigens nicht auf die innere Kohärenz seiner Theorie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22160</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 11:56:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-22160</guid>
		<description>In den Leserforen zu den Artikeln bei “Telepolis” entstand eine lebhafte Diskussion mit hunderten Kommentaren. Hier z.B. ein Beitrag von "McFred": 

“Vorher versuchte das CERN noch mit seinem LSAG Report zu beweisen,
dass der LHC mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit sicher ist. Hält
man dem Selektionseffekte entgegen, bleibt aber halt nicht mehr viel
übrig.

Jetzt soll ich also begründen, warum das Experiment unsicher ist.

Ich versuche es mal, obwohl das eher eine schwere Aufgabe ist:

Erstens wirde die Idee von der Erzeugung mikroskopischer schwarzen
Löcher durch Strahlung ja von mit dem Thema vertrauten Physikern für
möglich gehalten.

Zweitens handelt es sich nicht um ein klassisches Experiment, bei dem
man nach einem Unfall halt schnell ein neues Labor baut. Der ganze
Planet wäre betroffen.

Drittens hat der Report nunmal einen Fehler in Form des
Nichtbeachtens des Selektionseffektes. Und das gerade bei den
prominenten Punkten, die im Prolog und Schluss als besonders tolle
Methodik oder Ergebnisse genannt werden. Mit diesen falschen
Ergebnissen wurden Entscheidungsträger u.U. falsch beraten.

Viertens führt der Selektionseffekt nicht dazu, dass jede beliebige
Aussage wahr sein kann. Es sind nur Aussagen über
Wahrscheinlichkeiten betroffen, bei denen das Ensemble der Beobachter
zerstört wird. 

Hier wäre es an der Zeit, dass von mir ein konstruktiver Vorschlag
kommen müsste, wie denn das CERN beweisen kann, dass der LHC sicher
ist.

Ich versuche auch das mal, was auch eine schwierige Aufgabe ist.

Erstens sollte mit astronomischen Mitteln nach schwarzen Löchern
gesucht werden, sodass man weiss, dass man schwarze Löcher nachweisen
und analysieren kann.

Zweitens sollte man nach weiter entfernten Planeten suchen, auf denen
das “Experiment” mit der kosmischen Strahlung unabhängig stattfindet,
Je weiter weg, desto schwerer wird es einen Selektionseffekt zu
begründen.

Drittens müssen katastrophale Ereignisse darauf geprüft werden, ob es
sich dabei um mikroskopische schwarze Löcher gehandelt haben könnte.” 

http://www.heise.de/tp/foren/S-unbedingt-lesenswert/forum-192983/msg-19753981/read/MD5-87b78208afbe5323dc6a75b3ae358858/postvote-2/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Leserforen zu den Artikeln bei “Telepolis” entstand eine lebhafte Diskussion mit hunderten Kommentaren. Hier z.B. ein Beitrag von &#8220;McFred&#8221;: </p>
<p>“Vorher versuchte das CERN noch mit seinem LSAG Report zu beweisen,<br />
dass der LHC mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit sicher ist. Hält<br />
man dem Selektionseffekte entgegen, bleibt aber halt nicht mehr viel<br />
übrig.</p>
<p>Jetzt soll ich also begründen, warum das Experiment unsicher ist.</p>
<p>Ich versuche es mal, obwohl das eher eine schwere Aufgabe ist:</p>
<p>Erstens wirde die Idee von der Erzeugung mikroskopischer schwarzen<br />
Löcher durch Strahlung ja von mit dem Thema vertrauten Physikern für<br />
möglich gehalten.</p>
<p>Zweitens handelt es sich nicht um ein klassisches Experiment, bei dem<br />
man nach einem Unfall halt schnell ein neues Labor baut. Der ganze<br />
Planet wäre betroffen.</p>
<p>Drittens hat der Report nunmal einen Fehler in Form des<br />
Nichtbeachtens des Selektionseffektes. Und das gerade bei den<br />
prominenten Punkten, die im Prolog und Schluss als besonders tolle<br />
Methodik oder Ergebnisse genannt werden. Mit diesen falschen<br />
Ergebnissen wurden Entscheidungsträger u.U. falsch beraten.</p>
<p>Viertens führt der Selektionseffekt nicht dazu, dass jede beliebige<br />
Aussage wahr sein kann. Es sind nur Aussagen über<br />
Wahrscheinlichkeiten betroffen, bei denen das Ensemble der Beobachter<br />
zerstört wird. </p>
<p>Hier wäre es an der Zeit, dass von mir ein konstruktiver Vorschlag<br />
kommen müsste, wie denn das CERN beweisen kann, dass der LHC sicher<br />
ist.</p>
<p>Ich versuche auch das mal, was auch eine schwierige Aufgabe ist.</p>
<p>Erstens sollte mit astronomischen Mitteln nach schwarzen Löchern<br />
gesucht werden, sodass man weiss, dass man schwarze Löcher nachweisen<br />
und analysieren kann.</p>
<p>Zweitens sollte man nach weiter entfernten Planeten suchen, auf denen<br />
das “Experiment” mit der kosmischen Strahlung unabhängig stattfindet,<br />
Je weiter weg, desto schwerer wird es einen Selektionseffekt zu<br />
begründen.</p>
<p>Drittens müssen katastrophale Ereignisse darauf geprüft werden, ob es<br />
sich dabei um mikroskopische schwarze Löcher gehandelt haben könnte.” </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/foren/S-unbedingt-lesenswert/forum-192983/msg-19753981/read/MD5-87b78208afbe5323dc6a75b3ae358858/postvote-2/"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/foren/S-unbedingt-lesenswert/forum-192983/msg-19753981/read/MD5-87b78208afbe5323dc6a75b3ae358858/postvote-2/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by EQ</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21988</link>
		<author>EQ</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:32:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21988</guid>
		<description>Waren Sie denn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Waren Sie denn?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21950</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:06:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21950</guid>
		<description>Waren Sie dabei EQ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Waren Sie dabei EQ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21947</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:58:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21947</guid>
		<description>Dabei hätte Telepolis selbst einen guten Ruf als Medium zu bewahren, welches auch kontroverse Themen zuläßt etc. Im Wikipedia-Eintrag heißt es: 

2002 wurde das Magazin mit einem Grimme Online Award geehrt.[25] Die Jury begründete den Preis in der Kategorie Medienjournalismus: „Unbestechlich, unabhängig von den großen Verlagshäusern und deren kommerziellen Interessen, fachmännisch und auf hohem Niveau werden hier wichtige Themen schon diskutiert, wenn sie für die meisten Webangebote noch nicht einmal in der Themen-Planung sind. Ob Lauschangriffe der Geheimdienste, topologische Effekte der Quantenmechanik, eine Übersicht über die Verschwörungstheorien zum Anschlag auf das WorldTradeCenter oder die neuesten Vorstöße aus der Brüsseler Kommission zu Copyright oder Cookies: schwierige, wichtige, kontroverse Themen aus Wissenschaft, Technik, Politik, Kunst sind das alltägliche Brot des Angebots aus dem Heise-Verlag […].“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei hätte Telepolis selbst einen guten Ruf als Medium zu bewahren, welches auch kontroverse Themen zuläßt etc. Im Wikipedia-Eintrag heißt es: </p>
<p>2002 wurde das Magazin mit einem Grimme Online Award geehrt.[25] Die Jury begründete den Preis in der Kategorie Medienjournalismus: „Unbestechlich, unabhängig von den großen Verlagshäusern und deren kommerziellen Interessen, fachmännisch und auf hohem Niveau werden hier wichtige Themen schon diskutiert, wenn sie für die meisten Webangebote noch nicht einmal in der Themen-Planung sind. Ob Lauschangriffe der Geheimdienste, topologische Effekte der Quantenmechanik, eine Übersicht über die Verschwörungstheorien zum Anschlag auf das WorldTradeCenter oder die neuesten Vorstöße aus der Brüsseler Kommission zu Copyright oder Cookies: schwierige, wichtige, kontroverse Themen aus Wissenschaft, Technik, Politik, Kunst sind das alltägliche Brot des Angebots aus dem Heise-Verlag […].“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by EQ</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21944</link>
		<author>EQ</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:43:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21944</guid>
		<description>Wissen Sie, ich hätte es durchaus gerne gesehen, wenn Herr Rössler seine fundierten und exakt physikalisch hergleiteten Begründungen zum Beispiel für seine Wahrscheinlichkeiten erläutert hätte! Das hätte die Situation für den Richter sicherlich schlagartig vereinfacht. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, ich hätte es durchaus gerne gesehen, wenn Herr Rössler seine fundierten und exakt physikalisch hergleiteten Begründungen zum Beispiel für seine Wahrscheinlichkeiten erläutert hätte! Das hätte die Situation für den Richter sicherlich schlagartig vereinfacht. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21913</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:13:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21913</guid>
		<description>Erste Details von der gestrigen Verhandlung in Köln: Tatsächlich hat CERN den plötzlichen Rückzieher von Dr. Zaun (siehe unten) triumphierend ins Feld geführt! Vielleicht können derartige Nebenschauplätze auf der Kippe stehende Verfahren "emotional" durchaus signifikant beeinflussen - trotz zahlreicher anderer kritischer Berichte, die schon länger vorliegen. Unter Beobachtern des Verfahrens ist die Behauptung aufgetaucht, dass der freie Journalist Dr. Zaun von einem mächtigen Wissenschaftsjournalisten unter Druck gesetzt worden sei. 

Der Richter sah sich der Problematik ausgesetzt, dass von ihm gefordert werde, ein aufgrund der Dringlichkeit vorgezogenes Verfassungsgerichtshof-Urteil zu "korrigieren". Das Gericht wies also auf eine komplizierte Situation seinerseits hin. 

Es kam aber zu wiederholten richterlichen Empfehlungen an CERN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Details von der gestrigen Verhandlung in Köln: Tatsächlich hat CERN den plötzlichen Rückzieher von Dr. Zaun (siehe unten) triumphierend ins Feld geführt! Vielleicht können derartige Nebenschauplätze auf der Kippe stehende Verfahren &#8220;emotional&#8221; durchaus signifikant beeinflussen - trotz zahlreicher anderer kritischer Berichte, die schon länger vorliegen. Unter Beobachtern des Verfahrens ist die Behauptung aufgetaucht, dass der freie Journalist Dr. Zaun von einem mächtigen Wissenschaftsjournalisten unter Druck gesetzt worden sei. </p>
<p>Der Richter sah sich der Problematik ausgesetzt, dass von ihm gefordert werde, ein aufgrund der Dringlichkeit vorgezogenes Verfassungsgerichtshof-Urteil zu &#8220;korrigieren&#8221;. Das Gericht wies also auf eine komplizierte Situation seinerseits hin. </p>
<p>Es kam aber zu wiederholten richterlichen Empfehlungen an CERN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21858</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:08:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21858</guid>
		<description>Herr Zaun kann wohl nicht wissen, dass der Sturm der Entrüstung immer aus der gleichen, wohlkoordinierten Ecke kommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Zaun kann wohl nicht wissen, dass der Sturm der Entrüstung immer aus der gleichen, wohlkoordinierten Ecke kommt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21853</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 08:50:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21853</guid>
		<description>Sehr trefflich! Solch ein Rückzieher muss stutzig machen. Insbesondere, indem sich dieses mea culpa Theater unmittelbar vor der Verhandlung in Köln abspielte! 

Freilich gehen wir zuerst mal davon aus, dass es sich dabei "nur" um einen äußerst peinlichen Umfaller nach einseitiger Konsultation handelte... Journalistisches Rückgrat und Glaubwürdigkeit sind heute oft schnell verglühende Funken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr trefflich! Solch ein Rückzieher muss stutzig machen. Insbesondere, indem sich dieses mea culpa Theater unmittelbar vor der Verhandlung in Köln abspielte! </p>
<p>Freilich gehen wir zuerst mal davon aus, dass es sich dabei &#8220;nur&#8221; um einen äußerst peinlichen Umfaller nach einseitiger Konsultation handelte&#8230; Journalistisches Rückgrat und Glaubwürdigkeit sind heute oft schnell verglühende Funken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21713</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:40:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21713</guid>
		<description>ENGLISH (Deutsch siehe unten): A national court in Cologne argues today that – „due to different theoretical opinions“ - the claimed dangers have not been presented plausible and substantial enough to oblige the German state to order it’s delegates at CERN to take initiative for a stop of the LHC experiments. An appeal is possible:

http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233

"Due to different theoretical opinions" - wouldn't it be quite as "plausible" to initiate a stop of the experiments to scientifically clearify the claimed acceptability of the possible global dangers? We assume that - "due to different theoretical opinions" - there remains a political scope for the court to decide in one or the other direction, since it is hard to prove a possible damage - as an existential risk - in advance. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ENGLISH (Deutsch siehe unten): A national court in Cologne argues today that – „due to different theoretical opinions“ - the claimed dangers have not been presented plausible and substantial enough to oblige the German state to order it’s delegates at CERN to take initiative for a stop of the LHC experiments. An appeal is possible:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233"  rel="nofollow">http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233</a></p>
<p>&#8220;Due to different theoretical opinions&#8221; - wouldn&#8217;t it be quite as &#8220;plausible&#8221; to initiate a stop of the experiments to scientifically clearify the claimed acceptability of the possible global dangers? We assume that - &#8220;due to different theoretical opinions&#8221; - there remains a political scope for the court to decide in one or the other direction, since it is hard to prove a possible damage - as an existential risk - in advance.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21707</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:18:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21707</guid>
		<description>Wäre es hier juristisch nicht weitaus "plausibler" gewesen, “angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen” eine Initiative zum Stopp der Experimente anzuweisen, bis die behauptete Annehmbarkeit der globalen Risiken wissenschaftlich hinreichend geklärt ist? 

Es ist anzunehmen, dass dem Gericht “angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen” letztendlich ein - sagen wir - "politischer Spielraum" - verbleibt, in die eine oder andere Richtung zu entscheiden. Denn der mögliche eintretende Schaden – als Totalrisiko - ist im Vorhinein schwerlich zu beweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es hier juristisch nicht weitaus &#8220;plausibler&#8221; gewesen, “angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen” eine Initiative zum Stopp der Experimente anzuweisen, bis die behauptete Annehmbarkeit der globalen Risiken wissenschaftlich hinreichend geklärt ist? </p>
<p>Es ist anzunehmen, dass dem Gericht “angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen” letztendlich ein - sagen wir - &#8220;politischer Spielraum&#8221; - verbleibt, in die eine oder andere Richtung zu entscheiden. Denn der mögliche eintretende Schaden – als Totalrisiko - ist im Vorhinein schwerlich zu beweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21705</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:02:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21705</guid>
		<description>In einer weiteren Verhandlung auf nationaler Ebene befand das VG Köln heute, dass ihm "angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen" die behaupteten Gefahren nicht plausibel und substantiiert genug darlegt worden seien, um die BRD-Delegierten zu verpflichten, im CERN Rat gegen einen weiteren Betrieb des LHC initiativ zu werden. Es kann Berufung beantragt werden:  

"Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen"

http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer weiteren Verhandlung auf nationaler Ebene befand das VG Köln heute, dass ihm &#8220;angesichts der unterschiedlichen theoretischen Auffassungen&#8221; die behaupteten Gefahren nicht plausibel und substantiiert genug darlegt worden seien, um die BRD-Delegierten zu verpflichten, im CERN Rat gegen einen weiteren Betrieb des LHC initiativ zu werden. Es kann Berufung beantragt werden:  </p>
<p>&#8220;Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233"  rel="nofollow">http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&#038;feed=juna&#038;wt_mc=rss.juna&#038;nid=jnachr-JUNA110100233</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21427</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 18:46:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21427</guid>
		<description>Folgendes aktuell ablaufende Theater ist bemerkenswert und symptomatisch: Nachdem der „freie Autor“ Dr. Harald Zaun einen &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/1.html" rel="nofollow"&gt;mehrteiligen, durchaus nicht schlecht recherchierten Bericht über die LHC-Risikodiskussion&lt;/a&gt; (allerdings mit sehr einschränkender Fokussierung auf die Theorie Prof. Otto Rösslers) in Telepolis veröffentlicht hatte und – bei allerlei ausdrücklicher persönlicher Distanzierung von der Theorie Rösslers – zum Schluss gekommen war, dass die unter anderen von &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34033/1.html" rel="nofollow"&gt;Prof. Rössler aktuell in „Telepolis“ geforderte Sicherheitskonferenz &lt;/a&gt;aus verschiedenen Gründen notwendig wäre, wird nun heftig zurückgerudert.

Hat Herr Zaun sich von einer Handvoll anonymer Physik-Blogger auf dem selbsternannten „Skeptiker“-Internetforum „relativ kritisch“, welches zur Verteidigung des hinterfragenswerten physikalischen Mainstreams zu allerhand persönlichen Verbalattacken und wortverdrehender Akrobatik bereit ist und schon seit Jahren einen verbitterten und untergriffigen virtuellen Stellungskrieg gegen die weltweite LHC-Kritikergemeinschaft führt, derart einschüchtern lassen? War es ein Anruf von Betreiberseite her, der Herrn Zaun von seinen durchaus ausbalancierten Kompromissvorschlägen so plötzlich abbrachte und vom Gegenteil überzeugte - oder steckt noch mehr dahinter? Dass die Ausdauer und Verbissenheit von „relativ kritisch“ von Zuwendungen der LHC-Betreiber genährt werden könnte, ist jedenfalls alles andere als abwegig.

Doch ganz abgesehen davon: Der selbst auferlegte, implizite und mitunter auch offen ausgeübte Zwang, nicht aus der - vielleicht nur scheinbaren - Reihe zu tanzen, war in vielen Bereichen noch kaum so stark, wie in dieser meinungsfreien Zeit.

Erinnern wir uns, als das Österreichische Wissenschaftsministerium bei CERN aussteigen wollte, um die frei werdenden Mittel stattdessen aus wissenschaftspolitischen Gründen in unzählige andere internationale Forschungskooperationen zu investieren, ließ sich der Kanzler von einer ihn bestürmenden interessegeleiteten Minderheit davon abbringen.

Seinen plötzlichen Meinungsumschwung begründet Herr Zaun jedenfalls weniger mit wissenschaftlichen Motiven:
Hier in einem entschuldigenden Kommentar zu dem Blog-Beitrag des jungen Astronomen Florian Freistetter „LHC-Panikmache jetzt auch bei Telepolis“, von der üblichen "relativ kritisch" Bloggern freudig beklatscht:
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment178797

Ebendort in einem zweiten Kommentar:
„Damit der geneigte Leser meinen Fehler und meine Handlung sowie alle Korrekturen nachvollziehen kann, muss der alte Beitrag aber noch eine Zeitlang im Netz bleiben. Immerhin haben sich dort unzählige Leser zu Wort gemeldet. Es wäre diesen gegenüber unfair und respektlos, den Beitrag mitsamt allen Kommentaren auf Nimmerwiedersehen zu löschen. In dem alten Beitrag folgt aber noch eine Notiz, aus der hervorgeht, dass der Autor von diesem Kommentar inzwischen Abstand genommen hat; mit einer Link wird auf den neuen Beitrag verwiesen.“
[…]
„Dass mein Kommentar so deplaciert wirkte, lag auch daran (auf die näheren Hintergründe werde ich nicht eingehen) , dass ich es allen recht machen wollte: den Skeptikern und Befürwortern. Ich wollte einen Bogen schlagen und beide Seiten befrieden. Aber zum LHC-Experiment gibt es – das habe ich gelernt – kein „Jein“. Wer keine klare Position bezieht, gerät noch stärker in die Schusslinie. Dafür sind die Fronten viel zu festgefahren. Ja, ich bin zugegebenermaßen leicht schockiert über den Kleinkrieg, der zwischen den LHC-Befürwortern und Gegnern herrscht und war auch unangenehm überrascht über den Ton, der dort herrscht. Das Thema ist halt extrem emotional besetzt. So etwas ist mir im Verlauf meiner 15-jährigen Karriere als Science Writer bislang noch nicht begegnet. Ich muss gestehen, dass ich diese Dynamik unterschätzt habe.“

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment179411

Lässt sich ein erfahrener Autor denn so leicht einschüchtern? Der Autor des Blog-Beitrags, der junge Astronom Florian Freistetter, äußert sich gegenüber einem kritischen Kommentar bspw. derart:
Florian Freistetter• 24.01.11 • 18:33 Uhr
@R.S. Geh woanders spielen Wilfert/Guido. Auf deine “Argumente” hast du schon genug Antworten bekommen; du musst mir meine Artikel nicht immer wieder aufs neue zuspammen.

Wir empfehlen, die Diskussion vor allem bei Telepolis selbst fortzuführen, bspw. unter den ursprünglichen Artikeln von Herrn Zaun (Webverweise siehe oben) oder unter dem neuen Rückzieher-Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html

&lt;strong&gt;Jedenfalls werden sich andere Leute mit mehr Rückgrat finden.

Zum genauen Studium der wissenschaftlichen Bedenken des LHC-Risikos empfehlen wir weiterhin folgendes kaum kritisierte zusammenfassende Paper mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen:&lt;/strong&gt;http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf

&lt;strong&gt;Hier wird unter anderem deutlich:

- warum die Reduktion auf die Frage, ob Rösslers Theorie von Mainstream-Vertretern widerlegt wurde oder nicht, ohnehin zu kurz greift
- dass es demgegenüber z.B. auch weit weniger vom Mainstream abweichende Totalrisiken durch künstlich erzeugte „semistabile“ Schwarze Löcher gibt
- dass mindestens vier Kategorien von apokalyptischen Szenarien wissenschaftlich diskutiert werden
- dass die Vergleichbarkeit des LHC-Experiments mit natürlichen Kollisionen kosmischer Strahlen in Erdnähe wegen noch ausstehender empirischer Ergebnisse sowie aus qualitativen und quantitativen (Faktor 10.000 gegenüber stets vereinzelten hochenergetischen Kollisionen in der gesamten Erdatmosphäre) Gründen bei weitem nicht gegeben ist
- dass Verschiedene Risikoforscher das Risikomanagement des CERN als befangen, unzureichend und „out of date“ bezeichnen, etc. etc.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes aktuell ablaufende Theater ist bemerkenswert und symptomatisch: Nachdem der „freie Autor“ Dr. Harald Zaun einen <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/1.html"  rel="nofollow">mehrteiligen, durchaus nicht schlecht recherchierten Bericht über die LHC-Risikodiskussion</a> (allerdings mit sehr einschränkender Fokussierung auf die Theorie Prof. Otto Rösslers) in Telepolis veröffentlicht hatte und – bei allerlei ausdrücklicher persönlicher Distanzierung von der Theorie Rösslers – zum Schluss gekommen war, dass die unter anderen von <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34033/1.html"  rel="nofollow">Prof. Rössler aktuell in „Telepolis“ geforderte Sicherheitskonferenz </a>aus verschiedenen Gründen notwendig wäre, wird nun heftig zurückgerudert.</p>
<p>Hat Herr Zaun sich von einer Handvoll anonymer Physik-Blogger auf dem selbsternannten „Skeptiker“-Internetforum „relativ kritisch“, welches zur Verteidigung des hinterfragenswerten physikalischen Mainstreams zu allerhand persönlichen Verbalattacken und wortverdrehender Akrobatik bereit ist und schon seit Jahren einen verbitterten und untergriffigen virtuellen Stellungskrieg gegen die weltweite LHC-Kritikergemeinschaft führt, derart einschüchtern lassen? War es ein Anruf von Betreiberseite her, der Herrn Zaun von seinen durchaus ausbalancierten Kompromissvorschlägen so plötzlich abbrachte und vom Gegenteil überzeugte - oder steckt noch mehr dahinter? Dass die Ausdauer und Verbissenheit von „relativ kritisch“ von Zuwendungen der LHC-Betreiber genährt werden könnte, ist jedenfalls alles andere als abwegig.</p>
<p>Doch ganz abgesehen davon: Der selbst auferlegte, implizite und mitunter auch offen ausgeübte Zwang, nicht aus der - vielleicht nur scheinbaren - Reihe zu tanzen, war in vielen Bereichen noch kaum so stark, wie in dieser meinungsfreien Zeit.</p>
<p>Erinnern wir uns, als das Österreichische Wissenschaftsministerium bei CERN aussteigen wollte, um die frei werdenden Mittel stattdessen aus wissenschaftspolitischen Gründen in unzählige andere internationale Forschungskooperationen zu investieren, ließ sich der Kanzler von einer ihn bestürmenden interessegeleiteten Minderheit davon abbringen.</p>
<p>Seinen plötzlichen Meinungsumschwung begründet Herr Zaun jedenfalls weniger mit wissenschaftlichen Motiven:<br />
Hier in einem entschuldigenden Kommentar zu dem Blog-Beitrag des jungen Astronomen Florian Freistetter „LHC-Panikmache jetzt auch bei Telepolis“, von der üblichen &#8220;relativ kritisch&#8221; Bloggern freudig beklatscht:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment178797"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment178797</a></p>
<p>Ebendort in einem zweiten Kommentar:<br />
„Damit der geneigte Leser meinen Fehler und meine Handlung sowie alle Korrekturen nachvollziehen kann, muss der alte Beitrag aber noch eine Zeitlang im Netz bleiben. Immerhin haben sich dort unzählige Leser zu Wort gemeldet. Es wäre diesen gegenüber unfair und respektlos, den Beitrag mitsamt allen Kommentaren auf Nimmerwiedersehen zu löschen. In dem alten Beitrag folgt aber noch eine Notiz, aus der hervorgeht, dass der Autor von diesem Kommentar inzwischen Abstand genommen hat; mit einer Link wird auf den neuen Beitrag verwiesen.“<br />
[…]<br />
„Dass mein Kommentar so deplaciert wirkte, lag auch daran (auf die näheren Hintergründe werde ich nicht eingehen) , dass ich es allen recht machen wollte: den Skeptikern und Befürwortern. Ich wollte einen Bogen schlagen und beide Seiten befrieden. Aber zum LHC-Experiment gibt es – das habe ich gelernt – kein „Jein“. Wer keine klare Position bezieht, gerät noch stärker in die Schusslinie. Dafür sind die Fronten viel zu festgefahren. Ja, ich bin zugegebenermaßen leicht schockiert über den Kleinkrieg, der zwischen den LHC-Befürwortern und Gegnern herrscht und war auch unangenehm überrascht über den Ton, der dort herrscht. Das Thema ist halt extrem emotional besetzt. So etwas ist mir im Verlauf meiner 15-jährigen Karriere als Science Writer bislang noch nicht begegnet. Ich muss gestehen, dass ich diese Dynamik unterschätzt habe.“</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment179411"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/lhcpanikmache-jetzt-auch-bei-telepolis.php#comment179411</a></p>
<p>Lässt sich ein erfahrener Autor denn so leicht einschüchtern? Der Autor des Blog-Beitrags, der junge Astronom Florian Freistetter, äußert sich gegenüber einem kritischen Kommentar bspw. derart:<br />
Florian Freistetter• 24.01.11 • 18:33 Uhr<br />
@R.S. Geh woanders spielen Wilfert/Guido. Auf deine “Argumente” hast du schon genug Antworten bekommen; du musst mir meine Artikel nicht immer wieder aufs neue zuspammen.</p>
<p>Wir empfehlen, die Diskussion vor allem bei Telepolis selbst fortzuführen, bspw. unter den ursprünglichen Artikeln von Herrn Zaun (Webverweise siehe oben) oder unter dem neuen Rückzieher-Artikel:<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html</a></p>
<p><strong>Jedenfalls werden sich andere Leute mit mehr Rückgrat finden.</p>
<p>Zum genauen Studium der wissenschaftlichen Bedenken des LHC-Risikos empfehlen wir weiterhin folgendes kaum kritisierte zusammenfassende Paper mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen:</strong><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf</a></p>
<p><strong>Hier wird unter anderem deutlich:</p>
<p>- warum die Reduktion auf die Frage, ob Rösslers Theorie von Mainstream-Vertretern widerlegt wurde oder nicht, ohnehin zu kurz greift<br />
- dass es demgegenüber z.B. auch weit weniger vom Mainstream abweichende Totalrisiken durch künstlich erzeugte „semistabile“ Schwarze Löcher gibt<br />
- dass mindestens vier Kategorien von apokalyptischen Szenarien wissenschaftlich diskutiert werden<br />
- dass die Vergleichbarkeit des LHC-Experiments mit natürlichen Kollisionen kosmischer Strahlen in Erdnähe wegen noch ausstehender empirischer Ergebnisse sowie aus qualitativen und quantitativen (Faktor 10.000 gegenüber stets vereinzelten hochenergetischen Kollisionen in der gesamten Erdatmosphäre) Gründen bei weitem nicht gegeben ist<br />
- dass Verschiedene Risikoforscher das Risikomanagement des CERN als befangen, unzureichend und „out of date“ bezeichnen, etc. etc.</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21352</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:30:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21352</guid>
		<description>Zur Eigenanalyse, bzw. Anregung zu Anfragen: Hat Herr Zaun seine Meinung binnen weniger Tage geändert? Wenn ja, warum? Könnte es Interventionen gegeben haben? 

http://www.heise.de/tp/foren/S-Hat-Harald-Zaun-eine-gespaltene-Persoenlichkeit/forum-192983/msg-19743648/read/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eigenanalyse, bzw. Anregung zu Anfragen: Hat Herr Zaun seine Meinung binnen weniger Tage geändert? Wenn ja, warum? Könnte es Interventionen gegeben haben? </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/foren/S-Hat-Harald-Zaun-eine-gespaltene-Persoenlichkeit/forum-192983/msg-19743648/read/"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/foren/S-Hat-Harald-Zaun-eine-gespaltene-Persoenlichkeit/forum-192983/msg-19743648/read/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by EQ</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21176</link>
		<author>EQ</author>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:18:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-21176</guid>
		<description>http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34073/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20909</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:30:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20909</guid>
		<description>Thanks to 
http://www.lhcsafetyreview.org/ 
for informing us!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to<br />
<a target="_blank" href="http://www.lhcsafetyreview.org/"  rel="nofollow">http://www.lhcsafetyreview.org/</a><br />
for informing us!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20907</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:23:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20907</guid>
		<description>&lt;strong&gt;One of the world’s top news websites, the German “Heise Online - Telepolis” publishes an editorial speaking for a safety conference on the LHC!&lt;/strong&gt; 

January 23, 2011: 

&lt;strong&gt;Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!&lt;/strong&gt; 
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/1.html

&lt;strong&gt;Rössler und der CERN-Konter&lt;/strong&gt; 
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/2.html

&lt;strong&gt;Prominenter Fürsprecher &lt;/strong&gt; 
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/3.html

&lt;strong&gt;Warum eine Sicherheitskonferenz Sinn macht &lt;/strong&gt; 
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html

&lt;strong&gt;Comments on Harald Zaun’s Article: &lt;/strong&gt; 
http://www.heise.de/tp/foren/S-Das-Unmoegliche-ueberdenken-warum-nicht/forum-192842/list/

[…]
&lt;strong&gt;Resumée:&lt;/strong&gt; 
“Wenn wir nicht riskieren wollen, dass wir eines Tages im LHC oder in einem anderen Teilchenbeschleuniger auf das absolute Unerwartete unvorbereitet stoßen, dann sollten alle in meinen Augen zurecht aufgebrachten CERN-Forscher jetzt wenigstens die Größe zeigen, sich mit den Kritikern der LHC-Experimente erstmals vis-a-vis auseinanderzusetzen. Sie sollten ihnen zumindest eine Zeitlang Gehör schenken, sich mit ihnen direkt austauschen. Was spräche schon dagegen, wenn die Verantwortlichen und CERN-Wissenschaftler und LHC-Gegner während einer Fachkonferenz einen konstruktiven Streit entfachen. Dass dies aber bis dato leider noch nicht geschehen ist, sollte uns nachdenklich stimmen, zumal einer der klügsten Köpfe unserer Epoche, Martin Rees, bereits 2003 die CERN-Verantwortlichen in die Pflicht nahm – ungeachtet seiner Sympathie für die Teilchenphysik:” 

——————————————
“Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf bessere Vorsichtsmaßnahmen. Es reicht nicht, eine oberflächliche Schätzung abzugeben, und sei das Risiko der Zerstörung der Welt auch so gering.”
Martin Rees 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>One of the world’s top news websites, the German “Heise Online - Telepolis” publishes an editorial speaking for a safety conference on the LHC!</strong> </p>
<p>January 23, 2011: </p>
<p><strong>Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/1.html</a></p>
<p><strong>Rössler und der CERN-Konter</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/2.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/2.html</a></p>
<p><strong>Prominenter Fürsprecher </strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/3.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/3.html</a></p>
<p><strong>Warum eine Sicherheitskonferenz Sinn macht </strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html</a></p>
<p><strong>Comments on Harald Zaun’s Article: </strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/foren/S-Das-Unmoegliche-ueberdenken-warum-nicht/forum-192842/list/"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/foren/S-Das-Unmoegliche-ueberdenken-warum-nicht/forum-192842/list/</a></p>
<p>[…]<br />
<strong>Resumée:</strong><br />
“Wenn wir nicht riskieren wollen, dass wir eines Tages im LHC oder in einem anderen Teilchenbeschleuniger auf das absolute Unerwartete unvorbereitet stoßen, dann sollten alle in meinen Augen zurecht aufgebrachten CERN-Forscher jetzt wenigstens die Größe zeigen, sich mit den Kritikern der LHC-Experimente erstmals vis-a-vis auseinanderzusetzen. Sie sollten ihnen zumindest eine Zeitlang Gehör schenken, sich mit ihnen direkt austauschen. Was spräche schon dagegen, wenn die Verantwortlichen und CERN-Wissenschaftler und LHC-Gegner während einer Fachkonferenz einen konstruktiven Streit entfachen. Dass dies aber bis dato leider noch nicht geschehen ist, sollte uns nachdenklich stimmen, zumal einer der klügsten Köpfe unserer Epoche, Martin Rees, bereits 2003 die CERN-Verantwortlichen in die Pflicht nahm – ungeachtet seiner Sympathie für die Teilchenphysik:” </p>
<p>——————————————<br />
“Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf bessere Vorsichtsmaßnahmen. Es reicht nicht, eine oberflächliche Schätzung abzugeben, und sei das Risiko der Zerstörung der Welt auch so gering.”<br />
Martin Rees </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20903</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:11:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-20903</guid>
		<description>Heise Online - Telepolis: 

"Warum eine Sicherheitskonferenz Sinn macht.
Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!"

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heise Online - Telepolis: </p>
<p>&#8220;Warum eine Sicherheitskonferenz Sinn macht.<br />
Das Unmögliche überdenken - warum nicht?!&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34063/4.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19872</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:37:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19872</guid>
		<description>English / German (see below)

&lt;strong&gt;******************************

An urgent appeal from Professor Rössler:

******************************&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;SUMMARY OF MY SCIENTIFIC RESULTS ON THE LHC-INDUCED HAZARD TO THE PLANET&lt;/strong&gt;

- submitted to the District Attorney of Tubingen, to the Administrative
Court of Cologne, to the Federal Constitutional Court (BVerfG) of
Germany, to the International Court for Crimes Against Humanity, and to
the Security Council of the United Nations - 

by Otto E. Rössler, Institute for Physical and Theoretical Chemistry,
University of Tubingen, Auf der Morgenstelle A, 72076 Tubingen, Germany


The results of my group represent fundamental research in the fields of
general relativity, quantum mechanics and chaos theory. Several
independent results obtained in these disciplines jointly point to a
danger - almost as if Nature had posed a trap for humankind if not
watching out. 


MAIN RESULT. It concerns BLACK HOLES and consists of 10 sub-results

Black holes are different than previously thought and still presupposed
by experimentalists. It is much as it was with the case with Eniwetak
hydrogen bomb test when incorrect physical calculations caused a
catastrophe - albeit a localized one at the time. Four Tubingen theorems
(gothic-R theorem, TeLeMaCh theorem, miniquasar theorem, superfluidity
theorem) entail 10 new consequences: 

1.) Black holes DON’T EVAPORATE - they can only grow.

2.) Artificial black holes generated at the LHC therefore are
undetectable at first. 

3.) Black holes are uncharged, so the fast majority created pass right
through the earth’s and the sun’s matter.

4.) Only the slowest artificial ones - under 11 km/sec - will stay inside
earth.

5.) Inside matter, a resident black hole will - via self-organization -
form a so-called “miniquasar":  an electro-gravitational engine that
grows exponentially, shrinking the earth to 2 cm in a few years time. 

6.) Since black holes are uncharged, charged elementary particles
conversely can no longer be maximally small ("point-shaped"). Hence
space is “bored open” in the small as predicted by string and loop
theories.

7.) Therefore the probability of black holes being generated by the LHC
experiment is boosted up to about 10 percent at the energy of 7 (soon to
be raised to 8 ) TeV.

8.) This high probability was apparently not yet reached in 2010, since
the originally planned cumulative luminosity was not achieved, but the
higher-energetic second proton colliding phase scheduled to start in
February or March 2011 is bent on reaching that level.

9.) Black holes produced in natural particle collisions (cosmic ray
protons colliding with surface protons of celestial bodies including
earth) are much too fast to get stuck inside matter and hence are
innocuous. 

10.) The only exception is ultra-dense neutron stars. However, their
super-fluid “core” is frictionless by virtue of quantum mechanics. 
Ultra-fast mini black holes that get stuck in the “crust” grow there
to a limited weight before sinking into the core where they stop
growing. Hence the empirical persistence of neutron stars is NOT a
safety guarantee, as CERN claims.


MAIN QUESTION: Why do the CERN representatives disregard the above
results? (Ten possible reasons) 

1, The novelty of the above results.

2, The limited dissemination of the above results. So far, only three
pertinent papers have appeared in print, two in conference proceedings
in July 2008 and one in an online science journal in 2010. The others
are still confined to the Internet.

3, The a priori improbability that several results from independent
areas of science would “conspire” to form a threat rather than
cancel out in this respect. There seems to be no historical precedent.

4, The decades-long intervals between new results in general relativity
mean that new findings meet with maximum scepticism at first.

5, One finding - the unchargedness result (Ch in TeLeMaCh) - unthrones a
two centuries old physical law.

6, The fact that the large planetary community of string theorists
suddenly hold an “almost too good” result in their hands
paradoxically causes them to keep a low profile rather than triumph.

7, The wanting spirit of progress in fundamental physics the results of
which proved to be “Greek gifts” too often.

8, The LHC experiment is the largest and most tightly knit collective
scientific endeavor of history.

9, The fear to lose sponsors and political support for subsequent
mega-projects. 

10, The world-wide adoption of high-school type undergraduate curricula
in place of the previous self-responsible style of studying has the side
effect that collective authority acquires an undue weight.


SOCIETY’S FAILURE

Why has the “scientific safety conference,” publicly demanded on
April 18, 2008, not been taken up by any grouping on the planet? 
Nothing but FALSIFICATION of the presented scientific results was and is
being asked for. Falsification of a single one will wipe out the danger.
A week of discussing might suffice. 

Neither politics nor the media realized up until now that not a single
scientist on the planet assumes responsibility for the alleged falsity
of the presented results. No individual stands up to defend his
disproved counterclaims (the number of colleagues who entered the ring
in the first place can be counted on one hand). This simple fact - no
single open adversary - escaped the attention of a media person or
politician up until now.

Neither group dares confront a worldwide interest lobby, even though it
is not money for once that is at stake but only borrowed authority.
Almost as if the grand old men of science of the 20th century had left
no successors, nor had the gifted philosophers and writers (I exempt
Paul Virilio who shows presence). Bringing oneself up-to-date on a
certain topic paradoxically seems impaired in the age of the Internet.

Thus there are no culprits? None except for myself who wrongly thought
that painful words (like “risk of planetocaust") could have a wake-up
effect at the last minute. The real reason for the delayed global
awakening to the danger thus lies with this communication error made by
someone who knows how it is to lose a child. In the second place, my
personal friends Lorenz, von Weizsacker, Wheeler and DeWitt are no
longer there. 


CONCLUSIONS 

I therefore appeal to the above called-upon high legal and political
bodies to rapidly rule that the long overdue scientific safety
conference take place before the LHC experiment is allowed to resume in
February or March 2011. Or, in the case of a further delay of the
conference, to prohibit resumption of the experiment before the
conference has taken place.

I reckon with the fact that I will make a terrible fool of myself if, at
long last, a scientist succeeds in falsifying a single one of the above
10 scientific findings or 4 theorems.  This is my risk and my hope.  I
ask the world’s forgiveness for my insisting that my possibly
deficient state of knowledge be set straight before the largest
experiment of history may continue. 

However, the youngest ship’s boy in the crow’s nest who believes he
recognizes something on the horizon has the duty to insist on his
getting a hearing. I humbly ask the high bodies mentioned not to hold
this fact against me and to rule in accordance with my proposition: 
First clarification, then continuation.  Otherwise it would be madness,
even if in retrospect it proved innocuous.  Would it not? 

Sincerely yours,

Otto E. Rössler, Chaos Researcher
2011-01-14
(For J.O.R.)


REFERENCES

1. http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf
2. http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf
3.
http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf
4.
http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf
    (as quoted in ref. 1, references 2-4 have already appeared) 
5. http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf
6. http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772
7. http://f3crx.net/3.html





&lt;strong&gt;*************************

ZUSAMMENFASSUNG MEINER WISSENSCHAFTLICHEN ERGEBNISSE ZUR GEFÄHRLICHKEIT
DES LARGE HADRON COLLIDERS (LHC) FÜR DEN PLANETEN&lt;/strong&gt;

Prof. Dr. Otto E. Rössler, Institut für Physikalische und Theoretische
Chemie der Universität Tübingen, Auf der Morgenstelle A, 72076
Tübingen, Deutschland 

- Zur Vorlage bei der Staatsanwaltschaft Tübingen, dem
Verwaltungsgericht Köln, dem Bundesverfassungsgericht, dem
Internationalen Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschheit und dem
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen -


Es handelt sich bei den Resultaten meiner Arbeitsgruppe um
Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Allgemeinen Relativitätstheorie,
der Quantenmechanik und der Chaosforschung. Mehrere voneinander
unabhängige Resultate weisen gemeinsam auf eine Gefahr hin – so als
ob die Natur der Menschheit hier eine Falle gestellt hätte, wenn sie
nicht aufpasst. 


HAUPTRESULTAT. Es bezieht sich auf SCHWARZE LÖCHER und besteht aus 10
Unterresultaten

Schwarze Löcher haben andere Eigenschaften als früher angenommen und
immer noch von den Experimentatoren vorausgesetzt. Es ist ganz wie bei
dem Eniwetok-Wasserstoffbombentest, wo inkorrekte physikalische
Berechnungen eine Katastrophe verursachten – damals örtlich begrenzt.
Vier Tübinger Theoreme (gotisches-R-Theorem, TeLeMaCh-Theorem,
Miniquasar-Theorem, Superflüssigkeitstheorem) haben zehn neue
Konsequenzen:

1.) Schwarze Löcher ZERSTRAHLEN NICHT – sie können nur wachsen.

2.) Künstliche Schwarze Löcher sind daher nach ihrer Erzeugung im LHC
zunächst nicht nachweisbar.

3.) Schwarze Löcher sind ungeladen. Die große Mehrheit der künstlichen
durchquert daher glatt die Materie von Erde und Sonne.

4.) Nur die langsamsten künstlichen – unter 11 Kilometer pro Sekunde
– werden in der Erde bleiben.

5.) Im Innern von Materie bildet ein dort verbleibendes Schwarzes Loch
durch Selbstorganisation einen sogenannten “Miniquasar": Eine
gravito-elektromagnetische Maschine, die exponentiell wächst und die
Erde in wenigen Jahren auf zwei Zentimeter schrumpfen wird.

6.) Weil Schwarze Löcher ungeladen sind, sind umgekehrt geladene
Elementarteilchen notwendig nicht maximal klein ("punktförmig"), sodass
der Raum im Allerkleinsten “aufgebohrt” sein muss, wie von den
String- und Loop-Theorien vorausgesagt.

7.) Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit der Entstehung Schwarzer Löcher
stark erhöht auf etwa 10 Prozent bei den Protonenkollisionsenergien des
CERN von 7 und demnächst 8 TeV.

8.) Dieser hohe Wahrscheinlichkeitswert wurde 2010 offenbar noch nicht
erreicht, da die ursprünglich geplante Gesamt-Luminosität  nicht
erzielt wurde. Aber die im Februar oder März 2011 geplante
energiereichere zweite Phase des Experiments sollte dies erreichen.

9.) Schwarze Löcher aus natürlichen Teilchenkollisionen (von
Höhenstrahlungsprotonen mit Protonen auf der Oberfläche von
Himmelskörpern einschließlich der Erde) sind viel zu schnell, um in
Materie stecken zu bleiben und daher ungefährlich.

10.) Die einzige Ausnahme sind die ultradichten Neutronensterne. Deren
Inneres ("Kern") ist aber infolge der Quantenmechanik reibungsfrei.
Ultraschnelle Mini-Schwarze Löcher, die in der Kruste steckenbleiben,
wachsen dort bis zu einem begrenzten Gewicht an, um dann in den Kern
abzusinken, wo sie nicht weiter wachsen können. Daher stellt das
empirische Fortbestehen von Neutronensternen KEINE Sicherheitsgarantie
dar entgegen den Behauptungen des CERN.


HAUPTFRAGE:  Warum missachten die CERN-Verantwortlichen die obigen
Resultate? (Zehn mögliche Gründe)

1, Die Neuheit der Resultate.

2, Die begrenzte Verbreitung der obigen Resultate. Bisher sind nur drei
Arbeiten gedruckt, zwei in Kongressbänden im Juli 2008, eine in einer
wissenschaftlichen Online-Zeitschrift 2010. Die anderen Arbeiten sind
bisher nur im Internet zugänglich.

3, Die a-priori-Unwahrscheinlichkeit, dass mehrere Resultate aus ganz
verschiedenen Bereichen sich in ihrer eine Gefahr aufzeigenden Wirkung
gegenseitig verstärken statt sich diesbezüglich aufzuheben. Dafür
gibt es anscheinend keinen historischen Präzedenzfall.

4, Die jahrzehntelangen Abstände zwischen neuen Resultaten in der
Allgemeinen Relativitätstheorie, sodass ein neues Resultat zunächst
auf maximale Skepsis stößt.

5, Eines – das Ungeladenheitsresultat (das Ch in TeLeMaCh) – hebt
einen fast zweihundert Jahre alten Lehrsatz der Physik auf.

6, Die Tatsache, dass die vielen Stringtheoretiker des Planeten auf
einmal ein “fast zu gutes” Resultat in Händen halten, lässt sie
paradoxer Weise lieber schweigen als triumphieren.

7, Die fehlende Aufbruchstimmung in der Grundlagenphysik, deren
Resultate sich oft als Danaergeschenk erwiesen haben.

8, Das LHC-Experiment ist das größte und intensivste wissenschaftliche
Gemeinschaftsunternehmen der Geschichte.

9, Die Furcht, Geldgeber und politische Unterstützung für weitere
Großprojekte zu verlieren.

10, Die weltweite Einführung verschulter Undergraduate-Studiengänge an
Stelle des früher möglichen eigenverantwortlichen Studierens hat die
Nebenwirkung, dass kollektive Autorität ein Übergewicht bekommt.


DAS VERSAGEN DER GESELLSCHAFT

Warum wurde die seit dem 18. April 2008 öffentlich eingeforderte
“wissenschaftliche Sicherheitskonferenz” von keiner Gruppierung des
Planeten aufgegriffen? Nichts anderes als die FALSIFIKATION der
vorgelegten wissenschaftlichen Resultate wurde und wird ja erbeten. Die
Widerlegung eines einzigen bringt die Gefahr zum Verschwinden. Eine
Woche Diskussionszeit könnte dazu ausreichen.

Weder die Politik noch die Medien haben bisher erkannt, dass kein
einziger Wissenschaftler namentlich die Verantwortung für die
angebliche Falschheit der vorgelegten Resultate auf sich nimmt. Keiner
stellt sich der Aufgabe, seine widerlegten Gegenbehauptungen zu
verteidigen (die Zahl der Wissenschaftler, die sich in den Ring wagten,
lassen sich an einer Hand abzählen). Diese einfache Tatsache – kein
einziger offener Gegner – fand bisher nicht die Aufmerksamkeit eines
Medienvertreters oder Politikers.

Beide Gruppen wagen es nicht, sich mit einer weltweiten Lobby anzulegen,
obwohl es nicht um Geld geht, sondern nur um geborgte Autorität. Fast
so, als ob die großen Wissenschaftlerpersönlichkeiten des 20.
Jahrhunderts ohne Nachfolger geblieben wären, ebenso wie die begnadeten
Philosophen und Publizisten (nur Paul Virilio zeigt Präsenz). Sich
kundig zu machen, scheint im Zeitalter des Internets paradoxerweise
schwerer geworden zu sein.

Es gibt also keine Schuldigen? Keinen außer mir selbst, weil ich
irrtümlich dachte, dass schmerzhafte Worte (wie “riskierter
Planetocaust”) in letzter Minute einen Weckeffekt haben könnten. Der
eigentliche Grund für die Verschleppung des globalen Erwachens besagter
Gefahr gegenüber liegt in diesem Kommunikationsfehler eines einzigen
Menschen, der weiß, wie es ist, wenn man ein Kind verliert.  An zweiter
Stelle liegt es daran, dass meine Freunde Konrad Lorenz, Carl-Friedrich
von Weizsäcker, John A. Wheeler und Bryce DeWitt nicht mehr da sind.


SCHLUSSFOLGERUNGEN

Ich bitte daher eines der oben angerufenen juristischen und politischen
Gremien, anzuordnen, dass die längst überfällige wissenschaftliche
Sicherheitskonferenz stattfindet, bevor das LHC-Experiment mit Protonen
wie vorgesehen im Februar oder März 2011 wieder aufgenommen werden
darf. Zumindest sollte die Wiederaufnahme des Experiments so lange
untersagt werden, bis die wissenschaftliche Sicherheitskonferenz
stattgefunden hat.  

Ich rechne damit, dass ich mich furchtbar blamiere, wenn es doch noch
einem Wissenschaftler gelingt, einen einzigen der eingangs angeführten
10 Punkte oder eines der 4 Theoreme zu widerlegen. Dies ist mein Risiko
und zugleich meine Hoffnung. Ich bitte die Welt um Verzeihung dafür,
dass ich darauf bestehe, dass mein möglicherweise defizitärer
Wissensstand zurechtgerückt wird, bevor das größte Experiment der
Geschichte weitergehen darf.

Aber auch der kleinste Schiffsjunge im Mast, der etwas am Horizont zu
erkennen glaubt, hat die Pflicht, auf Gehör zu bestehen. Ich bitte die
genannten hohen Gremien respektvoll, mir diese Tatsache zu Gute zu
halten und meinem Antrag entsprechend Recht zu sprechen: Erst klären,
dann fortfahren. Umgekehrt vorzugehen, wäre selbst dann Wahnsinn, wenn
es sich im Nachhinein als unschädlich herausstellen sollte. Nicht wahr?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Otto E. Rössler, Chaosforscher
14. 01. 2011
(Für J.O.R.)


LITERATUR

1. http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf
2. http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf
3.
http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf
4.
http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf
    (Die Nummern 2-4 sind bereits erschienen, wie in 1 angegeben) 
5. http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf
6. http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772
7. http://f3crx.net/3.html


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English / German (see below)</p>
<p><strong>******************************</p>
<p>An urgent appeal from Professor Rössler:</p>
<p>******************************</strong></p>
<p><strong>SUMMARY OF MY SCIENTIFIC RESULTS ON THE LHC-INDUCED HAZARD TO THE PLANET</strong></p>
<p>- submitted to the District Attorney of Tubingen, to the Administrative<br />
Court of Cologne, to the Federal Constitutional Court (BVerfG) of<br />
Germany, to the International Court for Crimes Against Humanity, and to<br />
the Security Council of the United Nations - </p>
<p>by Otto E. Rössler, Institute for Physical and Theoretical Chemistry,<br />
University of Tubingen, Auf der Morgenstelle A, 72076 Tubingen, Germany</p>
<p>The results of my group represent fundamental research in the fields of<br />
general relativity, quantum mechanics and chaos theory. Several<br />
independent results obtained in these disciplines jointly point to a<br />
danger - almost as if Nature had posed a trap for humankind if not<br />
watching out. </p>
<p>MAIN RESULT. It concerns BLACK HOLES and consists of 10 sub-results</p>
<p>Black holes are different than previously thought and still presupposed<br />
by experimentalists. It is much as it was with the case with Eniwetak<br />
hydrogen bomb test when incorrect physical calculations caused a<br />
catastrophe - albeit a localized one at the time. Four Tubingen theorems<br />
(gothic-R theorem, TeLeMaCh theorem, miniquasar theorem, superfluidity<br />
theorem) entail 10 new consequences: </p>
<p>1.) Black holes DON’T EVAPORATE - they can only grow.</p>
<p>2.) Artificial black holes generated at the LHC therefore are<br />
undetectable at first. </p>
<p>3.) Black holes are uncharged, so the fast majority created pass right<br />
through the earth’s and the sun’s matter.</p>
<p>4.) Only the slowest artificial ones - under 11 km/sec - will stay inside<br />
earth.</p>
<p>5.) Inside matter, a resident black hole will - via self-organization -<br />
form a so-called “miniquasar&#8221;:  an electro-gravitational engine that<br />
grows exponentially, shrinking the earth to 2 cm in a few years time. </p>
<p>6.) Since black holes are uncharged, charged elementary particles<br />
conversely can no longer be maximally small (&#8221;point-shaped&#8221;). Hence<br />
space is “bored open” in the small as predicted by string and loop<br />
theories.</p>
<p>7.) Therefore the probability of black holes being generated by the LHC<br />
experiment is boosted up to about 10 percent at the energy of 7 (soon to<br />
be raised to 8 ) TeV.</p>
<p>8.) This high probability was apparently not yet reached in 2010, since<br />
the originally planned cumulative luminosity was not achieved, but the<br />
higher-energetic second proton colliding phase scheduled to start in<br />
February or March 2011 is bent on reaching that level.</p>
<p>9.) Black holes produced in natural particle collisions (cosmic ray<br />
protons colliding with surface protons of celestial bodies including<br />
earth) are much too fast to get stuck inside matter and hence are<br />
innocuous. </p>
<p>10.) The only exception is ultra-dense neutron stars. However, their<br />
super-fluid “core” is frictionless by virtue of quantum mechanics.<br />
Ultra-fast mini black holes that get stuck in the “crust” grow there<br />
to a limited weight before sinking into the core where they stop<br />
growing. Hence the empirical persistence of neutron stars is NOT a<br />
safety guarantee, as CERN claims.</p>
<p>MAIN QUESTION: Why do the CERN representatives disregard the above<br />
results? (Ten possible reasons) </p>
<p>1, The novelty of the above results.</p>
<p>2, The limited dissemination of the above results. So far, only three<br />
pertinent papers have appeared in print, two in conference proceedings<br />
in July 2008 and one in an online science journal in 2010. The others<br />
are still confined to the Internet.</p>
<p>3, The a priori improbability that several results from independent<br />
areas of science would “conspire” to form a threat rather than<br />
cancel out in this respect. There seems to be no historical precedent.</p>
<p>4, The decades-long intervals between new results in general relativity<br />
mean that new findings meet with maximum scepticism at first.</p>
<p>5, One finding - the unchargedness result (Ch in TeLeMaCh) - unthrones a<br />
two centuries old physical law.</p>
<p>6, The fact that the large planetary community of string theorists<br />
suddenly hold an “almost too good” result in their hands<br />
paradoxically causes them to keep a low profile rather than triumph.</p>
<p>7, The wanting spirit of progress in fundamental physics the results of<br />
which proved to be “Greek gifts” too often.</p>
<p>8, The LHC experiment is the largest and most tightly knit collective<br />
scientific endeavor of history.</p>
<p>9, The fear to lose sponsors and political support for subsequent<br />
mega-projects. </p>
<p>10, The world-wide adoption of high-school type undergraduate curricula<br />
in place of the previous self-responsible style of studying has the side<br />
effect that collective authority acquires an undue weight.</p>
<p>SOCIETY’S FAILURE</p>
<p>Why has the “scientific safety conference,” publicly demanded on<br />
April 18, 2008, not been taken up by any grouping on the planet?<br />
Nothing but FALSIFICATION of the presented scientific results was and is<br />
being asked for. Falsification of a single one will wipe out the danger.<br />
A week of discussing might suffice. </p>
<p>Neither politics nor the media realized up until now that not a single<br />
scientist on the planet assumes responsibility for the alleged falsity<br />
of the presented results. No individual stands up to defend his<br />
disproved counterclaims (the number of colleagues who entered the ring<br />
in the first place can be counted on one hand). This simple fact - no<br />
single open adversary - escaped the attention of a media person or<br />
politician up until now.</p>
<p>Neither group dares confront a worldwide interest lobby, even though it<br />
is not money for once that is at stake but only borrowed authority.<br />
Almost as if the grand old men of science of the 20th century had left<br />
no successors, nor had the gifted philosophers and writers (I exempt<br />
Paul Virilio who shows presence). Bringing oneself up-to-date on a<br />
certain topic paradoxically seems impaired in the age of the Internet.</p>
<p>Thus there are no culprits? None except for myself who wrongly thought<br />
that painful words (like “risk of planetocaust&#8221;) could have a wake-up<br />
effect at the last minute. The real reason for the delayed global<br />
awakening to the danger thus lies with this communication error made by<br />
someone who knows how it is to lose a child. In the second place, my<br />
personal friends Lorenz, von Weizsacker, Wheeler and DeWitt are no<br />
longer there. </p>
<p>CONCLUSIONS </p>
<p>I therefore appeal to the above called-upon high legal and political<br />
bodies to rapidly rule that the long overdue scientific safety<br />
conference take place before the LHC experiment is allowed to resume in<br />
February or March 2011. Or, in the case of a further delay of the<br />
conference, to prohibit resumption of the experiment before the<br />
conference has taken place.</p>
<p>I reckon with the fact that I will make a terrible fool of myself if, at<br />
long last, a scientist succeeds in falsifying a single one of the above<br />
10 scientific findings or 4 theorems.  This is my risk and my hope.  I<br />
ask the world’s forgiveness for my insisting that my possibly<br />
deficient state of knowledge be set straight before the largest<br />
experiment of history may continue. </p>
<p>However, the youngest ship’s boy in the crow’s nest who believes he<br />
recognizes something on the horizon has the duty to insist on his<br />
getting a hearing. I humbly ask the high bodies mentioned not to hold<br />
this fact against me and to rule in accordance with my proposition:<br />
First clarification, then continuation.  Otherwise it would be madness,<br />
even if in retrospect it proved innocuous.  Would it not? </p>
<p>Sincerely yours,</p>
<p>Otto E. Rössler, Chaos Researcher<br />
2011-01-14<br />
(For J.O.R.)</p>
<p>REFERENCES</p>
<p>1. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf</a><br />
2. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf</a><br />
3.<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf</a><br />
4.<br />
<a target="_blank" href="http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf"  rel="nofollow">http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf</a><br />
    (as quoted in ref. 1, references 2-4 have already appeared)<br />
5. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf</a><br />
6. <a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772</a><br />
7. <a target="_blank" href="http://f3crx.net/3.html"  rel="nofollow">http://f3crx.net/3.html</a></p>
<p><strong>*************************</p>
<p>ZUSAMMENFASSUNG MEINER WISSENSCHAFTLICHEN ERGEBNISSE ZUR GEFÄHRLICHKEIT<br />
DES LARGE HADRON COLLIDERS (LHC) FÜR DEN PLANETEN</strong></p>
<p>Prof. Dr. Otto E. Rössler, Institut für Physikalische und Theoretische<br />
Chemie der Universität Tübingen, Auf der Morgenstelle A, 72076<br />
Tübingen, Deutschland </p>
<p>- Zur Vorlage bei der Staatsanwaltschaft Tübingen, dem<br />
Verwaltungsgericht Köln, dem Bundesverfassungsgericht, dem<br />
Internationalen Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschheit und dem<br />
Sicherheitsrat der Vereinten Nationen -</p>
<p>Es handelt sich bei den Resultaten meiner Arbeitsgruppe um<br />
Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Allgemeinen Relativitätstheorie,<br />
der Quantenmechanik und der Chaosforschung. Mehrere voneinander<br />
unabhängige Resultate weisen gemeinsam auf eine Gefahr hin – so als<br />
ob die Natur der Menschheit hier eine Falle gestellt hätte, wenn sie<br />
nicht aufpasst. </p>
<p>HAUPTRESULTAT. Es bezieht sich auf SCHWARZE LÖCHER und besteht aus 10<br />
Unterresultaten</p>
<p>Schwarze Löcher haben andere Eigenschaften als früher angenommen und<br />
immer noch von den Experimentatoren vorausgesetzt. Es ist ganz wie bei<br />
dem Eniwetok-Wasserstoffbombentest, wo inkorrekte physikalische<br />
Berechnungen eine Katastrophe verursachten – damals örtlich begrenzt.<br />
Vier Tübinger Theoreme (gotisches-R-Theorem, TeLeMaCh-Theorem,<br />
Miniquasar-Theorem, Superflüssigkeitstheorem) haben zehn neue<br />
Konsequenzen:</p>
<p>1.) Schwarze Löcher ZERSTRAHLEN NICHT – sie können nur wachsen.</p>
<p>2.) Künstliche Schwarze Löcher sind daher nach ihrer Erzeugung im LHC<br />
zunächst nicht nachweisbar.</p>
<p>3.) Schwarze Löcher sind ungeladen. Die große Mehrheit der künstlichen<br />
durchquert daher glatt die Materie von Erde und Sonne.</p>
<p>4.) Nur die langsamsten künstlichen – unter 11 Kilometer pro Sekunde<br />
– werden in der Erde bleiben.</p>
<p>5.) Im Innern von Materie bildet ein dort verbleibendes Schwarzes Loch<br />
durch Selbstorganisation einen sogenannten “Miniquasar&#8221;: Eine<br />
gravito-elektromagnetische Maschine, die exponentiell wächst und die<br />
Erde in wenigen Jahren auf zwei Zentimeter schrumpfen wird.</p>
<p>6.) Weil Schwarze Löcher ungeladen sind, sind umgekehrt geladene<br />
Elementarteilchen notwendig nicht maximal klein (&#8221;punktförmig&#8221;), sodass<br />
der Raum im Allerkleinsten “aufgebohrt” sein muss, wie von den<br />
String- und Loop-Theorien vorausgesagt.</p>
<p>7.) Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit der Entstehung Schwarzer Löcher<br />
stark erhöht auf etwa 10 Prozent bei den Protonenkollisionsenergien des<br />
CERN von 7 und demnächst 8 TeV.</p>
<p>8.) Dieser hohe Wahrscheinlichkeitswert wurde 2010 offenbar noch nicht<br />
erreicht, da die ursprünglich geplante Gesamt-Luminosität  nicht<br />
erzielt wurde. Aber die im Februar oder März 2011 geplante<br />
energiereichere zweite Phase des Experiments sollte dies erreichen.</p>
<p>9.) Schwarze Löcher aus natürlichen Teilchenkollisionen (von<br />
Höhenstrahlungsprotonen mit Protonen auf der Oberfläche von<br />
Himmelskörpern einschließlich der Erde) sind viel zu schnell, um in<br />
Materie stecken zu bleiben und daher ungefährlich.</p>
<p>10.) Die einzige Ausnahme sind die ultradichten Neutronensterne. Deren<br />
Inneres (&#8221;Kern&#8221;) ist aber infolge der Quantenmechanik reibungsfrei.<br />
Ultraschnelle Mini-Schwarze Löcher, die in der Kruste steckenbleiben,<br />
wachsen dort bis zu einem begrenzten Gewicht an, um dann in den Kern<br />
abzusinken, wo sie nicht weiter wachsen können. Daher stellt das<br />
empirische Fortbestehen von Neutronensternen KEINE Sicherheitsgarantie<br />
dar entgegen den Behauptungen des CERN.</p>
<p>HAUPTFRAGE:  Warum missachten die CERN-Verantwortlichen die obigen<br />
Resultate? (Zehn mögliche Gründe)</p>
<p>1, Die Neuheit der Resultate.</p>
<p>2, Die begrenzte Verbreitung der obigen Resultate. Bisher sind nur drei<br />
Arbeiten gedruckt, zwei in Kongressbänden im Juli 2008, eine in einer<br />
wissenschaftlichen Online-Zeitschrift 2010. Die anderen Arbeiten sind<br />
bisher nur im Internet zugänglich.</p>
<p>3, Die a-priori-Unwahrscheinlichkeit, dass mehrere Resultate aus ganz<br />
verschiedenen Bereichen sich in ihrer eine Gefahr aufzeigenden Wirkung<br />
gegenseitig verstärken statt sich diesbezüglich aufzuheben. Dafür<br />
gibt es anscheinend keinen historischen Präzedenzfall.</p>
<p>4, Die jahrzehntelangen Abstände zwischen neuen Resultaten in der<br />
Allgemeinen Relativitätstheorie, sodass ein neues Resultat zunächst<br />
auf maximale Skepsis stößt.</p>
<p>5, Eines – das Ungeladenheitsresultat (das Ch in TeLeMaCh) – hebt<br />
einen fast zweihundert Jahre alten Lehrsatz der Physik auf.</p>
<p>6, Die Tatsache, dass die vielen Stringtheoretiker des Planeten auf<br />
einmal ein “fast zu gutes” Resultat in Händen halten, lässt sie<br />
paradoxer Weise lieber schweigen als triumphieren.</p>
<p>7, Die fehlende Aufbruchstimmung in der Grundlagenphysik, deren<br />
Resultate sich oft als Danaergeschenk erwiesen haben.</p>
<p>8, Das LHC-Experiment ist das größte und intensivste wissenschaftliche<br />
Gemeinschaftsunternehmen der Geschichte.</p>
<p>9, Die Furcht, Geldgeber und politische Unterstützung für weitere<br />
Großprojekte zu verlieren.</p>
<p>10, Die weltweite Einführung verschulter Undergraduate-Studiengänge an<br />
Stelle des früher möglichen eigenverantwortlichen Studierens hat die<br />
Nebenwirkung, dass kollektive Autorität ein Übergewicht bekommt.</p>
<p>DAS VERSAGEN DER GESELLSCHAFT</p>
<p>Warum wurde die seit dem 18. April 2008 öffentlich eingeforderte<br />
“wissenschaftliche Sicherheitskonferenz” von keiner Gruppierung des<br />
Planeten aufgegriffen? Nichts anderes als die FALSIFIKATION der<br />
vorgelegten wissenschaftlichen Resultate wurde und wird ja erbeten. Die<br />
Widerlegung eines einzigen bringt die Gefahr zum Verschwinden. Eine<br />
Woche Diskussionszeit könnte dazu ausreichen.</p>
<p>Weder die Politik noch die Medien haben bisher erkannt, dass kein<br />
einziger Wissenschaftler namentlich die Verantwortung für die<br />
angebliche Falschheit der vorgelegten Resultate auf sich nimmt. Keiner<br />
stellt sich der Aufgabe, seine widerlegten Gegenbehauptungen zu<br />
verteidigen (die Zahl der Wissenschaftler, die sich in den Ring wagten,<br />
lassen sich an einer Hand abzählen). Diese einfache Tatsache – kein<br />
einziger offener Gegner – fand bisher nicht die Aufmerksamkeit eines<br />
Medienvertreters oder Politikers.</p>
<p>Beide Gruppen wagen es nicht, sich mit einer weltweiten Lobby anzulegen,<br />
obwohl es nicht um Geld geht, sondern nur um geborgte Autorität. Fast<br />
so, als ob die großen Wissenschaftlerpersönlichkeiten des 20.<br />
Jahrhunderts ohne Nachfolger geblieben wären, ebenso wie die begnadeten<br />
Philosophen und Publizisten (nur Paul Virilio zeigt Präsenz). Sich<br />
kundig zu machen, scheint im Zeitalter des Internets paradoxerweise<br />
schwerer geworden zu sein.</p>
<p>Es gibt also keine Schuldigen? Keinen außer mir selbst, weil ich<br />
irrtümlich dachte, dass schmerzhafte Worte (wie “riskierter<br />
Planetocaust”) in letzter Minute einen Weckeffekt haben könnten. Der<br />
eigentliche Grund für die Verschleppung des globalen Erwachens besagter<br />
Gefahr gegenüber liegt in diesem Kommunikationsfehler eines einzigen<br />
Menschen, der weiß, wie es ist, wenn man ein Kind verliert.  An zweiter<br />
Stelle liegt es daran, dass meine Freunde Konrad Lorenz, Carl-Friedrich<br />
von Weizsäcker, John A. Wheeler und Bryce DeWitt nicht mehr da sind.</p>
<p>SCHLUSSFOLGERUNGEN</p>
<p>Ich bitte daher eines der oben angerufenen juristischen und politischen<br />
Gremien, anzuordnen, dass die längst überfällige wissenschaftliche<br />
Sicherheitskonferenz stattfindet, bevor das LHC-Experiment mit Protonen<br />
wie vorgesehen im Februar oder März 2011 wieder aufgenommen werden<br />
darf. Zumindest sollte die Wiederaufnahme des Experiments so lange<br />
untersagt werden, bis die wissenschaftliche Sicherheitskonferenz<br />
stattgefunden hat.  </p>
<p>Ich rechne damit, dass ich mich furchtbar blamiere, wenn es doch noch<br />
einem Wissenschaftler gelingt, einen einzigen der eingangs angeführten<br />
10 Punkte oder eines der 4 Theoreme zu widerlegen. Dies ist mein Risiko<br />
und zugleich meine Hoffnung. Ich bitte die Welt um Verzeihung dafür,<br />
dass ich darauf bestehe, dass mein möglicherweise defizitärer<br />
Wissensstand zurechtgerückt wird, bevor das größte Experiment der<br />
Geschichte weitergehen darf.</p>
<p>Aber auch der kleinste Schiffsjunge im Mast, der etwas am Horizont zu<br />
erkennen glaubt, hat die Pflicht, auf Gehör zu bestehen. Ich bitte die<br />
genannten hohen Gremien respektvoll, mir diese Tatsache zu Gute zu<br />
halten und meinem Antrag entsprechend Recht zu sprechen: Erst klären,<br />
dann fortfahren. Umgekehrt vorzugehen, wäre selbst dann Wahnsinn, wenn<br />
es sich im Nachhinein als unschädlich herausstellen sollte. Nicht wahr?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr Otto E. Rössler, Chaosforscher<br />
14. 01. 2011<br />
(Für J.O.R.)</p>
<p>LITERATUR</p>
<p>1. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf</a><br />
2. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf</a><br />
3.<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf</a><br />
4.<br />
<a target="_blank" href="http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf"  rel="nofollow">http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/journal/archive/08_10/roessler.pdf</a><br />
    (Die Nummern 2-4 sind bereits erschienen, wie in 1 angegeben)<br />
5. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf</a><br />
6. <a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2010/08/19/p1772</a><br />
7. <a target="_blank" href="http://f3crx.net/3.html"  rel="nofollow">http://f3crx.net/3.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19766</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:01:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19766</guid>
		<description>Sie haben uU den Mechanismus beschrieben, der den Geologischen Hotspot in Nordostafrika foerdert :

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ein-neuer-ozean-entsteht-mitten-in-afrika/3711940.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben uU den Mechanismus beschrieben, der den Geologischen Hotspot in Nordostafrika foerdert :</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ein-neuer-ozean-entsteht-mitten-in-afrika/3711940.html"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ein-neuer-ozean-entsteht-mitten-in-afrika/3711940.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19717</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 02:12:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19717</guid>
		<description>Altkanzler Schmidt hat die Max-Planck-Gesellschaft vor kurzem an die “soziale Verantwortung der Wissenschaft” erinnert.

Zitat: “Trotzdem gelte es noch immer, dass Wissenschaftler kein glueckliches Eremitendasein beanspruchen duerfen. Auch ein hochspezialisierter Forscher bleibt ein Zoon politikon und trage als Teil der Elite eine besondere soziale Verantwortung”. 

http://www.tagesspiegel.de/wissen/max-planck-gesellschaft-feiert-100-jaehriges-bestehen/3697326.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Altkanzler Schmidt hat die Max-Planck-Gesellschaft vor kurzem an die “soziale Verantwortung der Wissenschaft” erinnert.</p>
<p>Zitat: “Trotzdem gelte es noch immer, dass Wissenschaftler kein glueckliches Eremitendasein beanspruchen duerfen. Auch ein hochspezialisierter Forscher bleibt ein Zoon politikon und trage als Teil der Elite eine besondere soziale Verantwortung”. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/wissen/max-planck-gesellschaft-feiert-100-jaehriges-bestehen/3697326.html"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/wissen/max-planck-gesellschaft-feiert-100-jaehriges-bestehen/3697326.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19192</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:53:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-19192</guid>
		<description>Sat.1 Themenabend:

“Restrisiko”: 18.1.2011, 20:15, Sat.1:
http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22470397
“Restrisiko Atomkraft - Mit Sicherheit unsicher?”: 18.1.2011, 22:15, Sat.1:
http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22970561
“AKTE Spezial: Restrisiko - Wir Verbraucher zahlen die Zeche!”: 18.1.2011, 23:15, Sat.1

Sat.1 Videothek:
http://www.sat1.at/filme_serien/restrisiko/video/ganze-folgen/clip_restrisiko_144754/ 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sat.1 Themenabend:</p>
<p>“Restrisiko”: 18.1.2011, 20:15, Sat.1:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22470397"  rel="nofollow">http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22470397</a><br />
“Restrisiko Atomkraft - Mit Sicherheit unsicher?”: 18.1.2011, 22:15, Sat.1:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22970561"  rel="nofollow">http://www.sat1.at/tvprogramm_community/tvprogramm/?action=onDetail&#038;id=22970561</a><br />
“AKTE Spezial: Restrisiko - Wir Verbraucher zahlen die Zeche!”: 18.1.2011, 23:15, Sat.1</p>
<p>Sat.1 Videothek:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sat1.at/filme_serien/restrisiko/video/ganze-folgen/clip_restrisiko_144754/"  rel="nofollow">http://www.sat1.at/filme_serien/restrisiko/video/ganze-folgen/clip_restrisiko_144754/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Christin Schaffer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-16415</link>
		<author>Christin Schaffer</author>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 22:06:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-16415</guid>
		<description>Black holes and personal responsability - an artist’s metaphor: 

http://www.youtube.com/watch?v=V6nbFZtxAL4
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Black holes and personal responsability - an artist’s metaphor: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=V6nbFZtxAL4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=V6nbFZtxAL4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15878</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:38:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15878</guid>
		<description>Der nicht erwartete Ausfall der
 Schaltsekunde 2010/2011 ist 
 nur "eigentlich" nichts Besonderes;
 der Ausfall der erwarteten Schaltsekunde zum
 Jahreswechsel erinnert jedoch daran, 
 dass die Erdrotation durchaus als
 Indikator für erdinnere Prozesse
 genutzt werden kann. 
  
 
 Das offenbar nicht vorhergesehene Ausfallen einer
 Schaltsekunde zum Jahreswechsel 2010/2011 beruht
 - wie geschlussfolgert werden darf -
 auf einer weniger schnell eingetretenen Verlangsamung der
 Erdrotation als zuvor prognostiziert wurde.  
  
 
 Am Rande dazu ist es interessant zu wissen,
 dass mittels einiger historischer Analysen
 der Verlauf der Erdrotation 
 über mehr als zwei Jahrtausende durch Mond-
 und Sonnenfinsternisse genauer bestimmbar
 gemacht worden ist, wobei auch Anzeichen
 für eine überlagernde quasiperiodischen Fluktuation 
 bei einigen Millisekunden Amplitude mit einer 
 Quasiperiode von 1500 Jahren Dauer sich ergeben haben; 
 eine der vielen Periodizitäten scheint z.B. 
 bei 80 Jahren Dauer zu liegen.
  
 Das Ausfallen oder die Setzung einer Schaltsekunde
 ist seit 1972 eigentlich nichts besonderes - dennoch
 möchte ich hier auf eine augenscheinliche Auffälligkeit
 in einer Erdbebengrafik amerikanischer Erdbebenforscher 
 aufmerksam machen. 
 
 Zwar sind Erdbeben bedingte Änderungen in aller
 Regel mangels ausreichender Messgenauigkeiten
 in der Erdrotation nicht direkt beobachtbar,
 aber in der Summe könnten sich später Effekte zeigen,
 auch wenn sie beobachtungstechnisch derzeit
 nicht nachweisbar sind. 
 
 Wieso kann es dazu kommen, dass aktuell Prognosen
 zur Erdrotation nicht zutreffen wie erwartet ? 
  
 Für den Nichtphysiker mit einer naturwissenschaftlichen Vorbildung 
 ergibt sich erfreulicherweise die Fähigkeit, 
 u.U. unbefangener eine Situation zu beurteilen.
  
 Mit herkömmlicher Physik hat es etwas zu tun,
 wenn man bei der Küchenarbeit erlebt, dass umgefülltes
 Kaffeemehl in einem horizontal durchzuschüttelnden Behälter
 sich verdichtet, weil die  Erdanziehung auch
 dazu beiträgt, dass  unter dem Schütteln die Partikel des Mehls 
 sich untereinander raumsparender ausrichten, somit weniger
 Gesamtvolumen benötigen und im oberen Gefäßteil weiteren Raum
 zum Nachfüllen freigeben.
  
 Ähnliches stelle ich mir durch die Plattentektonik
 der Erde vor, der langfristigen Bewegung von
 großen Erdmassen im Erdmantel, die hin und wieder von
 Erdbeben betroffen werden, und sich dadurch neu, d.h.
 auch platzoptimierend untereinander ausrichten - 
 infolge der Plattentektonik werden Raumgebiete im Erdinnern mit 
 sich  verringerndem Druck erzeugt, die mithin mehr Volumen
 beanspruchen, um an anderen Stellen dafür mit verstärktem 
 Druck volumenvermindernd aufeinander zugepresst zu werden - 
 durch Seismik, also nach der Erreichung von Bruchspannungen,
 wird dies wieder teilweise rückgängig gemacht;
 in Folge von Erdbeben verliert die Erde evtl. geringfügig an 
 Gesamtvolumen und dichtere Teile wandern nach unten ab, 
 der Erdkörper wird zum Geozentrum hin insgesamt etwas kompakter, 
 und durch den gleichzeitig dabei eintretenden Pirouetteneffekt 
 verschnellert sich die Erdrotation, wenn auch nur sehr geringfügig. 
 Zu bedenken sind dabei auch die schwerer 
 zu beobachtenden, sog. "langsamen" Erdbeben. 
  
 Nun, in einer über Jahrzehnte geführten Grafik
 eines großen amerikanischen Erdbebeninstitutes werden 
 global die Erdbeben ab Magnitude ca. 5 bis zum Jahre
 2009 dargestellt -
 dem aufmerksamen Betrachter dieser Grafik fällt auf, 
 dass ab 2005 eine auffällige, seither in etwa gleichgebliebene
 Erdbebensteigerung eingetreten ist, 
 wenn auch diese Steigerung von 2005 - wie eine Rückfrage bei einem
 deutschen Erdbebeninstitut ergab - bestimmte Signifikanzschwellen
 nicht überschreitet und daher aus statistischer Sicht nicht
 als auffällig zu bezeichnen ist. 
 Der unbefangene Betrachter sieht jedoch in dieser Erdbebengrafik 
 deutlich das sprungartige Anwachsen der Seismik ab ca. 2005 -
 nach dem großen Seebeben vor Sumatra / Indonesien am 26.12.2004.
  
 Auch das vergangene Jahr 2010 schien reich 
 an seismischer Aktivität (Erdbeben, Vulkanausbrüche) 
 gewesen zu sein (dazu fehlt hier leider z.Z. noch 
 die genaue, ausgewertete Statistik), so dass derzeit von
 mindestens fünf Jahren erhöhter Seismiszität ausgegangen
 werden muss als noch vor Dezember 2004 zu verzeichnen war - 
 folgt man dieser Erdbebengrafik. 
  
 Wie wir wissen, können Seismik oder Erdbeben
 - also die Freisetzung natürlich vorhandener oder 
 u.U. auch künstlich geschaffener Spannungen im Erdinnern - 
 durch technisch-geologisch bedeutsame Tätigkeiten ausgelöst werden, 
 z.B. bedingt durch Bergbau oder bedingt durch Geothermiebohrungen 
 (sh. Fälle in Deutschland und in der Schweiz)
 oder auch durch Explorationsbohrung bewirkt werden 
 (Auslösung eines großen Schlammvulkans auf Java). 
  
  
 Grundsätzlich bedeutet hier die zunehmende
 Technologisierung auch die Herbeiführung neuer
 Gefahrenpotenziale, mit denen es gilt,
 angemessen umzugehen, d.h. insbesondere ist 
 v o r  einer gefahrenbesetzten Maßnahme
 eine hinreichende Risikoanalyse durchzuführen.
  
 Nun, ein angesehener deutscher Physikprofessor hat
 sich seine technische Idee, die hypothetischen, mikrokleinen
 Schwarzen Löcher  betreffend  
 - möglicherweise ab bestimmten Energien im LHC generierbar - 
 i.V. mit technischen Umbauten des LHC zur Energiegewinnung
 vor wenigen Jahren patentieren lassen.
 Wenn diese Teilchen (Remnants oder Relicts genannt) existieren
 sollten, was geschieht, wenn sie unplanmäßig im  Erdinnern 
 Wärmeenergien freisetzen sollten ?
  
 Was ist, wenn diese künstlich generierten Teilchen
 in einem  unvorhergesehenen Ausmaß ihre Energien 
 im Inneren der Erde entfalten und 
 eine für sie sehr geringe Leistungsobergrenze,
 angegeben von den CERN-Physikern Giddings und Mangano 
 (eine Antwort auf ein nicht ganz auszuschließendes sog. Szenario 3), 
 deutlich überschreiten ?  Ein Prognoseirrtum der Theoretischen
 Physik bei der QGP-Dichte (Quantengluonenplasma) um den Faktor 30
 bis 50 ist in einem anderen Fall belegt (BdW 2/2009, S.49 ff);
 dies macht praktisch deutlich, welche kalkulatorischen
 Unsicherheiten tatsächlich existieren, 
 wenn man zur Praxis übergeht. 
  
 Im zweifelnden Selbstgespräch mögen bereits bislang noch ungeäusserte
 Bedenken geboren sein -  
 das für die Wissenschaft sonst so co-substanzielle Streben 
 nach Prüfung und nach wiederum erneuerter Prüfung - dieses
 in der nötigen Tiefe muss man im Falle der LHC-Sicherheitsthematik leider 
 zurecht vermissen, wenn man die wenigen Facharbeiten 
 von einigen spezialisierten Physikern durchliest, 
 die sich mit der Sicherheitsthematik auseinandersetzen; 
 hier werden zwar Formeln angegeben, aber die Fülle der Bandbreite
 denkbarer Ereignisse wird keinesfalls vollständig mit Zahlen
 untermauert -  stattdessen ist hier oft von "worst-case Annahmen"
 die Rede,  welche sich jedoch auch als fragwürdig erweisen, 
 betrachtet man dazu die benutzten Voraussetzungen und 
 Nebenbedingungen im Detail
 (sh. dazu die peer-reviewed Arbeit in Journal
 of Risk Research, 2010, p. 195 ff, Autoren: T. Ord et al.).
  
 Ein Professor J. HOLDEN führt in einem e-Manuskript
 die denkbare Möglichkeit der Existenz von exotischen Teilchen
 als kompakte Energiequellen auf, deren Energieumsatz 
 durch Neutroneneinfang verursacht werden könnte  -  
 was unter Umständen ebenfalls dem sog. Szenario 3 
 vergleichbar ist, wo metastabile Prozesse mit
 beträchtlichem Energieumsatz vorweg auszuschließen sind.
  
 Was ist insbesondere  mit den astronomisch derzeit
 nicht erklärbaren Hitzequellen im Innern
 einiger definitiv beobachteter Exoplaneten, welche
 von fachastronomischer Seite als Rätsel bezeichnet wurden ?
 Der wiederholt beschriebene Beobachtungsbefund 
 zu einigen bestimmten, besonders aufgeblähten Exoplaneten
 macht hier in der Tat nachdenklich. 
  
 Auf Basis eines einfachen Grundlagenverständnis und der 
 Berücksichtigung des Vorsorgeprinzipes auf europäischer Ebene, 
 einer übernationalen, verbindlichen Regelung, 
 kann es hier nur heißen, zu den aufgeworfenen Fragestellungen
 z u v o r  weitere Klarheit zu schaffen,
 ehe weiter in "uncharted waters" experimentiert wird und ggf.
 Teilchen erzeugt werden, die ein unerwartetes dauerhaftes
 oder auch vorübergehendes Gleichgewicht verbunden mit 
 Energieumsetzungen (z.B. analog zum Eddington-Limit) auf einem
 überraschend hohem energetischen Niveau mit sich bringen können,
 auch wenn deren Existenz derzeit als nicht nachgewiesen angesehen
 werden muss, aber wozu nichtsdestoweniger  deutliche astronomische
 Indizien existieren, welche zu größerer Behutsamkeit, 
 als bislang bei CERN erkennbar,  führen müssen. 
  
 Die Forderung, eine die Hochenergiephysik (HEP) betreffende 
 LHC-Risikoanalyse  federführend in Händen von Risikoexperten zu legen, 
 - mithin ein unabhängigen Risikoforschungsinstitut zu beauftragen -
 macht Sinn; Physiker können dann dem Risikobeurteilungsprozess
 zuarbeiten, wobei durch die Risikoforscher dann gewährleistet wird,
 dass die jeweils besten, aktuell gültigen Methoden
 der Risikobeurteilung zur Anwendung gelangen; 
 Physiker sind keine Risikoforscher. 
  
 Sollten sich tatsächlich neue unbekannte, energetische
 Umsetzprozesse im Erdinnern in Folge von Experimenten mit
 Teilchen-Collidern einstellen, so mögen diese
 erst nach einiger Zeit durch eine erhöhte Seismiszität
 sich anzeigen können und erst später danach evtl. auch in
 messbaren  signifikanten Änderungen der Erdrotation
 sich auswirken können; die genauen Quantifizierungen
 dieser freilich hypothetischen Prozessen sind
 von unbekannten Werten etlicher Parametrisierungen
 stark abhängig. 

Auch die Forderung nach einer erweiterten
Umweltverträglichkeitsprüfung (des LHC-Experimentes) eines Wiener Professors scheint mit den obigen Beschreibungen  derzeit noch hypothetischer Möglichkeiten der Hochenergiephysik eindeutig berührt zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der nicht erwartete Ausfall der<br />
 Schaltsekunde 2010/2011 ist<br />
 nur &#8220;eigentlich&#8221; nichts Besonderes;<br />
 der Ausfall der erwarteten Schaltsekunde zum<br />
 Jahreswechsel erinnert jedoch daran,<br />
 dass die Erdrotation durchaus als<br />
 Indikator für erdinnere Prozesse<br />
 genutzt werden kann. </p>
<p> Das offenbar nicht vorhergesehene Ausfallen einer<br />
 Schaltsekunde zum Jahreswechsel 2010/2011 beruht<br />
 - wie geschlussfolgert werden darf -<br />
 auf einer weniger schnell eingetretenen Verlangsamung der<br />
 Erdrotation als zuvor prognostiziert wurde.  </p>
<p> Am Rande dazu ist es interessant zu wissen,<br />
 dass mittels einiger historischer Analysen<br />
 der Verlauf der Erdrotation<br />
 über mehr als zwei Jahrtausende durch Mond-<br />
 und Sonnenfinsternisse genauer bestimmbar<br />
 gemacht worden ist, wobei auch Anzeichen<br />
 für eine überlagernde quasiperiodischen Fluktuation<br />
 bei einigen Millisekunden Amplitude mit einer<br />
 Quasiperiode von 1500 Jahren Dauer sich ergeben haben;<br />
 eine der vielen Periodizitäten scheint z.B.<br />
 bei 80 Jahren Dauer zu liegen.</p>
<p> Das Ausfallen oder die Setzung einer Schaltsekunde<br />
 ist seit 1972 eigentlich nichts besonderes - dennoch<br />
 möchte ich hier auf eine augenscheinliche Auffälligkeit<br />
 in einer Erdbebengrafik amerikanischer Erdbebenforscher<br />
 aufmerksam machen. </p>
<p> Zwar sind Erdbeben bedingte Änderungen in aller<br />
 Regel mangels ausreichender Messgenauigkeiten<br />
 in der Erdrotation nicht direkt beobachtbar,<br />
 aber in der Summe könnten sich später Effekte zeigen,<br />
 auch wenn sie beobachtungstechnisch derzeit<br />
 nicht nachweisbar sind. </p>
<p> Wieso kann es dazu kommen, dass aktuell Prognosen<br />
 zur Erdrotation nicht zutreffen wie erwartet ? </p>
<p> Für den Nichtphysiker mit einer naturwissenschaftlichen Vorbildung<br />
 ergibt sich erfreulicherweise die Fähigkeit,<br />
 u.U. unbefangener eine Situation zu beurteilen.</p>
<p> Mit herkömmlicher Physik hat es etwas zu tun,<br />
 wenn man bei der Küchenarbeit erlebt, dass umgefülltes<br />
 Kaffeemehl in einem horizontal durchzuschüttelnden Behälter<br />
 sich verdichtet, weil die  Erdanziehung auch<br />
 dazu beiträgt, dass  unter dem Schütteln die Partikel des Mehls<br />
 sich untereinander raumsparender ausrichten, somit weniger<br />
 Gesamtvolumen benötigen und im oberen Gefäßteil weiteren Raum<br />
 zum Nachfüllen freigeben.</p>
<p> Ähnliches stelle ich mir durch die Plattentektonik<br />
 der Erde vor, der langfristigen Bewegung von<br />
 großen Erdmassen im Erdmantel, die hin und wieder von<br />
 Erdbeben betroffen werden, und sich dadurch neu, d.h.<br />
 auch platzoptimierend untereinander ausrichten -<br />
 infolge der Plattentektonik werden Raumgebiete im Erdinnern mit<br />
 sich  verringerndem Druck erzeugt, die mithin mehr Volumen<br />
 beanspruchen, um an anderen Stellen dafür mit verstärktem<br />
 Druck volumenvermindernd aufeinander zugepresst zu werden -<br />
 durch Seismik, also nach der Erreichung von Bruchspannungen,<br />
 wird dies wieder teilweise rückgängig gemacht;<br />
 in Folge von Erdbeben verliert die Erde evtl. geringfügig an<br />
 Gesamtvolumen und dichtere Teile wandern nach unten ab,<br />
 der Erdkörper wird zum Geozentrum hin insgesamt etwas kompakter,<br />
 und durch den gleichzeitig dabei eintretenden Pirouetteneffekt<br />
 verschnellert sich die Erdrotation, wenn auch nur sehr geringfügig.<br />
 Zu bedenken sind dabei auch die schwerer<br />
 zu beobachtenden, sog. &#8220;langsamen&#8221; Erdbeben. </p>
<p> Nun, in einer über Jahrzehnte geführten Grafik<br />
 eines großen amerikanischen Erdbebeninstitutes werden<br />
 global die Erdbeben ab Magnitude ca. 5 bis zum Jahre<br />
 2009 dargestellt -<br />
 dem aufmerksamen Betrachter dieser Grafik fällt auf,<br />
 dass ab 2005 eine auffällige, seither in etwa gleichgebliebene<br />
 Erdbebensteigerung eingetreten ist,<br />
 wenn auch diese Steigerung von 2005 - wie eine Rückfrage bei einem<br />
 deutschen Erdbebeninstitut ergab - bestimmte Signifikanzschwellen<br />
 nicht überschreitet und daher aus statistischer Sicht nicht<br />
 als auffällig zu bezeichnen ist.<br />
 Der unbefangene Betrachter sieht jedoch in dieser Erdbebengrafik<br />
 deutlich das sprungartige Anwachsen der Seismik ab ca. 2005 -<br />
 nach dem großen Seebeben vor Sumatra / Indonesien am 26.12.2004.</p>
<p> Auch das vergangene Jahr 2010 schien reich<br />
 an seismischer Aktivität (Erdbeben, Vulkanausbrüche)<br />
 gewesen zu sein (dazu fehlt hier leider z.Z. noch<br />
 die genaue, ausgewertete Statistik), so dass derzeit von<br />
 mindestens fünf Jahren erhöhter Seismiszität ausgegangen<br />
 werden muss als noch vor Dezember 2004 zu verzeichnen war -<br />
 folgt man dieser Erdbebengrafik. </p>
<p> Wie wir wissen, können Seismik oder Erdbeben<br />
 - also die Freisetzung natürlich vorhandener oder<br />
 u.U. auch künstlich geschaffener Spannungen im Erdinnern -<br />
 durch technisch-geologisch bedeutsame Tätigkeiten ausgelöst werden,<br />
 z.B. bedingt durch Bergbau oder bedingt durch Geothermiebohrungen<br />
 (sh. Fälle in Deutschland und in der Schweiz)<br />
 oder auch durch Explorationsbohrung bewirkt werden<br />
 (Auslösung eines großen Schlammvulkans auf Java). </p>
<p> Grundsätzlich bedeutet hier die zunehmende<br />
 Technologisierung auch die Herbeiführung neuer<br />
 Gefahrenpotenziale, mit denen es gilt,<br />
 angemessen umzugehen, d.h. insbesondere ist<br />
 v o r  einer gefahrenbesetzten Maßnahme<br />
 eine hinreichende Risikoanalyse durchzuführen.</p>
<p> Nun, ein angesehener deutscher Physikprofessor hat<br />
 sich seine technische Idee, die hypothetischen, mikrokleinen<br />
 Schwarzen Löcher  betreffend<br />
 - möglicherweise ab bestimmten Energien im LHC generierbar -<br />
 i.V. mit technischen Umbauten des LHC zur Energiegewinnung<br />
 vor wenigen Jahren patentieren lassen.<br />
 Wenn diese Teilchen (Remnants oder Relicts genannt) existieren<br />
 sollten, was geschieht, wenn sie unplanmäßig im  Erdinnern<br />
 Wärmeenergien freisetzen sollten ?</p>
<p> Was ist, wenn diese künstlich generierten Teilchen<br />
 in einem  unvorhergesehenen Ausmaß ihre Energien<br />
 im Inneren der Erde entfalten und<br />
 eine für sie sehr geringe Leistungsobergrenze,<br />
 angegeben von den CERN-Physikern Giddings und Mangano<br />
 (eine Antwort auf ein nicht ganz auszuschließendes sog. Szenario 3),<br />
 deutlich überschreiten ?  Ein Prognoseirrtum der Theoretischen<br />
 Physik bei der QGP-Dichte (Quantengluonenplasma) um den Faktor 30<br />
 bis 50 ist in einem anderen Fall belegt (BdW 2/2009, S.49 ff);<br />
 dies macht praktisch deutlich, welche kalkulatorischen<br />
 Unsicherheiten tatsächlich existieren,<br />
 wenn man zur Praxis übergeht. </p>
<p> Im zweifelnden Selbstgespräch mögen bereits bislang noch ungeäusserte<br />
 Bedenken geboren sein -<br />
 das für die Wissenschaft sonst so co-substanzielle Streben<br />
 nach Prüfung und nach wiederum erneuerter Prüfung - dieses<br />
 in der nötigen Tiefe muss man im Falle der LHC-Sicherheitsthematik leider<br />
 zurecht vermissen, wenn man die wenigen Facharbeiten<br />
 von einigen spezialisierten Physikern durchliest,<br />
 die sich mit der Sicherheitsthematik auseinandersetzen;<br />
 hier werden zwar Formeln angegeben, aber die Fülle der Bandbreite<br />
 denkbarer Ereignisse wird keinesfalls vollständig mit Zahlen<br />
 untermauert -  stattdessen ist hier oft von &#8220;worst-case Annahmen&#8221;<br />
 die Rede,  welche sich jedoch auch als fragwürdig erweisen,<br />
 betrachtet man dazu die benutzten Voraussetzungen und<br />
 Nebenbedingungen im Detail<br />
 (sh. dazu die peer-reviewed Arbeit in Journal<br />
 of Risk Research, 2010, p. 195 ff, Autoren: T. Ord et al.).</p>
<p> Ein Professor J. HOLDEN führt in einem e-Manuskript<br />
 die denkbare Möglichkeit der Existenz von exotischen Teilchen<br />
 als kompakte Energiequellen auf, deren Energieumsatz<br />
 durch Neutroneneinfang verursacht werden könnte  -<br />
 was unter Umständen ebenfalls dem sog. Szenario 3<br />
 vergleichbar ist, wo metastabile Prozesse mit<br />
 beträchtlichem Energieumsatz vorweg auszuschließen sind.</p>
<p> Was ist insbesondere  mit den astronomisch derzeit<br />
 nicht erklärbaren Hitzequellen im Innern<br />
 einiger definitiv beobachteter Exoplaneten, welche<br />
 von fachastronomischer Seite als Rätsel bezeichnet wurden ?<br />
 Der wiederholt beschriebene Beobachtungsbefund<br />
 zu einigen bestimmten, besonders aufgeblähten Exoplaneten<br />
 macht hier in der Tat nachdenklich. </p>
<p> Auf Basis eines einfachen Grundlagenverständnis und der<br />
 Berücksichtigung des Vorsorgeprinzipes auf europäischer Ebene,<br />
 einer übernationalen, verbindlichen Regelung,<br />
 kann es hier nur heißen, zu den aufgeworfenen Fragestellungen<br />
 z u v o r  weitere Klarheit zu schaffen,<br />
 ehe weiter in &#8220;uncharted waters&#8221; experimentiert wird und ggf.<br />
 Teilchen erzeugt werden, die ein unerwartetes dauerhaftes<br />
 oder auch vorübergehendes Gleichgewicht verbunden mit<br />
 Energieumsetzungen (z.B. analog zum Eddington-Limit) auf einem<br />
 überraschend hohem energetischen Niveau mit sich bringen können,<br />
 auch wenn deren Existenz derzeit als nicht nachgewiesen angesehen<br />
 werden muss, aber wozu nichtsdestoweniger  deutliche astronomische<br />
 Indizien existieren, welche zu größerer Behutsamkeit,<br />
 als bislang bei CERN erkennbar,  führen müssen. </p>
<p> Die Forderung, eine die Hochenergiephysik (HEP) betreffende<br />
 LHC-Risikoanalyse  federführend in Händen von Risikoexperten zu legen,<br />
 - mithin ein unabhängigen Risikoforschungsinstitut zu beauftragen -<br />
 macht Sinn; Physiker können dann dem Risikobeurteilungsprozess<br />
 zuarbeiten, wobei durch die Risikoforscher dann gewährleistet wird,<br />
 dass die jeweils besten, aktuell gültigen Methoden<br />
 der Risikobeurteilung zur Anwendung gelangen;<br />
 Physiker sind keine Risikoforscher. </p>
<p> Sollten sich tatsächlich neue unbekannte, energetische<br />
 Umsetzprozesse im Erdinnern in Folge von Experimenten mit<br />
 Teilchen-Collidern einstellen, so mögen diese<br />
 erst nach einiger Zeit durch eine erhöhte Seismiszität<br />
 sich anzeigen können und erst später danach evtl. auch in<br />
 messbaren  signifikanten Änderungen der Erdrotation<br />
 sich auswirken können; die genauen Quantifizierungen<br />
 dieser freilich hypothetischen Prozessen sind<br />
 von unbekannten Werten etlicher Parametrisierungen<br />
 stark abhängig. </p>
<p>Auch die Forderung nach einer erweiterten<br />
Umweltverträglichkeitsprüfung (des LHC-Experimentes) eines Wiener Professors scheint mit den obigen Beschreibungen  derzeit noch hypothetischer Möglichkeiten der Hochenergiephysik eindeutig berührt zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15673</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 02:38:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15673</guid>
		<description>… nicht die Menschen sollten schon wieder versuchen “erwachsener zu werden”, verantwortlicher zu werden, sondern die Wissenschaft sollte meiner Meinung ein wenig (kosmisch) kindlicher werden. Darunter verstehe ich

- Anschaulichkeit

- weitestgehend allgemeine Verständlichkeit

- Robustheit gegenüber Missbrauch und “Unfällen”

- nützlich im Zusammenhang gar nicht so kindlicher Probleme hier auf Erden

- Abstand nehmen in der Tat von der Idee der “Weltformel”, und mit der viel kleineren Aufgabe “vorlieb zu nehmen” ein minimaster zu werden. Dies ist jemand, der die grundlegenden Bewegungen und Grundprinzipien seines gedanklichen “Plasmas” kennt und in Verbindung mit der Aussenwelt bringen kann ohne sich seelisch bloßzulegen. Dann erst, nach dieser “prima philosophia” oder “prima scientia” ist “Stufe 1″ erreicht, von der aus wir uns vielleicht weiterbewegen können. Menschliche Wesen in diesem Sinne sind meinen Berechnungen zufolge hier nicht präsent. Wir sind hier in der teils komfortablen Lage, dass wir 2010 aus einem Sack von Erkenntnissen schöpfen können - manches wird sich wahrscheinlich als falsch herausstellen. Dennoch… es scheint mir nötig und sollte auf möglichst wenig anstrengende Weise realisiert werden - vor weiteren großen hadronischen Kollisionen!!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… nicht die Menschen sollten schon wieder versuchen “erwachsener zu werden”, verantwortlicher zu werden, sondern die Wissenschaft sollte meiner Meinung ein wenig (kosmisch) kindlicher werden. Darunter verstehe ich</p>
<p>- Anschaulichkeit</p>
<p>- weitestgehend allgemeine Verständlichkeit</p>
<p>- Robustheit gegenüber Missbrauch und “Unfällen”</p>
<p>- nützlich im Zusammenhang gar nicht so kindlicher Probleme hier auf Erden</p>
<p>- Abstand nehmen in der Tat von der Idee der “Weltformel”, und mit der viel kleineren Aufgabe “vorlieb zu nehmen” ein minimaster zu werden. Dies ist jemand, der die grundlegenden Bewegungen und Grundprinzipien seines gedanklichen “Plasmas” kennt und in Verbindung mit der Aussenwelt bringen kann ohne sich seelisch bloßzulegen. Dann erst, nach dieser “prima philosophia” oder “prima scientia” ist “Stufe 1″ erreicht, von der aus wir uns vielleicht weiterbewegen können. Menschliche Wesen in diesem Sinne sind meinen Berechnungen zufolge hier nicht präsent. Wir sind hier in der teils komfortablen Lage, dass wir 2010 aus einem Sack von Erkenntnissen schöpfen können - manches wird sich wahrscheinlich als falsch herausstellen. Dennoch… es scheint mir nötig und sollte auf möglichst wenig anstrengende Weise realisiert werden - vor weiteren großen hadronischen Kollisionen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15658</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 17:32:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15658</guid>
		<description>Let me compare the situation with the following scenario:

When I was on my way with a colleague direction Geneva it happened we took the wrong exit. Quickly we realized this malaise.

It would have been not useful if we would have not reacted - I turned on the navigation tool, we had to wait for the next exit and made the u-turn. Finally the mistake was corrected, some fuel was wasted but we continued our journey into the sunset versus Geneva and kept posture.

Why particle physics chose the “wrong exit” in our opinion?

- the community and society forgot to discuss the implications and safety of the experiments and theory for decades already

- to stress this branch of science concerning manpower and money in a situation of unresolved problems concerning infections or hunger relatively nearby is not advisable

- to prepare such enormous devices and experiments without reasonable knowledge of self (what is my relation to the outer world and which causal structure is important for me as human being?) and practically ivory-tower-like is not allowed

- sentences like the comment in the statutes of CERN not to strive for development of weapons are not sufficient - it has to be explained by which actions this is avoided and this has to be discussed 

- apart from the missing knowledge of self epistemic leaks are obvious: Which experiments so far show strong evidence? Which experiments are preparations and which are naturally occuring? How should we construct theory which fits to human capabilities, is (to the best achievable extent) safe and useful? Can our achievement be integrated in the society and is understandable and solid? If there are strange objects like black holes seemingly present in the center of our galaxy or extremely high energetic cosmic collsions do we have to have fear and how can we explore those objects in a controllable way? 

Those considearations are valid for the web as well - a second web with identification and better transparency seems advisable from my point of view for expert’s scientific publications. The normal web can be seen as playground and is useful for maps, schedules, product information and minor personal content in my opinion.

It was very helpful I have been welcomed by my colleagues and they provided this courtesy, I am content with the excellent “code of conduct” at CERN (rules how employees are expected to behave shown transparently and publicly).
The “code of conduct” to carefully regulate the “wrong exit” I described here and guarantuee proper and solid science is not so difficult - even in case some ballast would have already been accumulated:

- downshift your actions instead of upleveling

- care for good and reasonable comparability to natural processes

- take care for an independent assessment in case an experiment shall be carried out

- think about how to culture appropriate theory and applicability

- think about if it is o.k. just to say: at this point we do not advance further or try to get the information elsewhere (cosmic shower experiments for example)

- simplify and provide every participant with some basics about aims, safety, historical background, status quo and epistemic know-how

- if you are aware people get overstrained (do not talk about their work in a free spirit or things have to be shadowed more and more) adjust your projects to a reasonable human level 

- do not expect too much and try to come along with sparse informations - example: You showed properly particle production is a resonant phenomenon. You can stop here for a moment and think about further implications instead of going higher and higher

- look if your knowledge serves the society, is applicable and understandable by all

Best wishes
-

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Let me compare the situation with the following scenario:</p>
<p>When I was on my way with a colleague direction Geneva it happened we took the wrong exit. Quickly we realized this malaise.</p>
<p>It would have been not useful if we would have not reacted - I turned on the navigation tool, we had to wait for the next exit and made the u-turn. Finally the mistake was corrected, some fuel was wasted but we continued our journey into the sunset versus Geneva and kept posture.</p>
<p>Why particle physics chose the “wrong exit” in our opinion?</p>
<p>- the community and society forgot to discuss the implications and safety of the experiments and theory for decades already</p>
<p>- to stress this branch of science concerning manpower and money in a situation of unresolved problems concerning infections or hunger relatively nearby is not advisable</p>
<p>- to prepare such enormous devices and experiments without reasonable knowledge of self (what is my relation to the outer world and which causal structure is important for me as human being?) and practically ivory-tower-like is not allowed</p>
<p>- sentences like the comment in the statutes of CERN not to strive for development of weapons are not sufficient - it has to be explained by which actions this is avoided and this has to be discussed </p>
<p>- apart from the missing knowledge of self epistemic leaks are obvious: Which experiments so far show strong evidence? Which experiments are preparations and which are naturally occuring? How should we construct theory which fits to human capabilities, is (to the best achievable extent) safe and useful? Can our achievement be integrated in the society and is understandable and solid? If there are strange objects like black holes seemingly present in the center of our galaxy or extremely high energetic cosmic collsions do we have to have fear and how can we explore those objects in a controllable way? </p>
<p>Those considearations are valid for the web as well - a second web with identification and better transparency seems advisable from my point of view for expert’s scientific publications. The normal web can be seen as playground and is useful for maps, schedules, product information and minor personal content in my opinion.</p>
<p>It was very helpful I have been welcomed by my colleagues and they provided this courtesy, I am content with the excellent “code of conduct” at CERN (rules how employees are expected to behave shown transparently and publicly).<br />
The “code of conduct” to carefully regulate the “wrong exit” I described here and guarantuee proper and solid science is not so difficult - even in case some ballast would have already been accumulated:</p>
<p>- downshift your actions instead of upleveling</p>
<p>- care for good and reasonable comparability to natural processes</p>
<p>- take care for an independent assessment in case an experiment shall be carried out</p>
<p>- think about how to culture appropriate theory and applicability</p>
<p>- think about if it is o.k. just to say: at this point we do not advance further or try to get the information elsewhere (cosmic shower experiments for example)</p>
<p>- simplify and provide every participant with some basics about aims, safety, historical background, status quo and epistemic know-how</p>
<p>- if you are aware people get overstrained (do not talk about their work in a free spirit or things have to be shadowed more and more) adjust your projects to a reasonable human level </p>
<p>- do not expect too much and try to come along with sparse informations - example: You showed properly particle production is a resonant phenomenon. You can stop here for a moment and think about further implications instead of going higher and higher</p>
<p>- look if your knowledge serves the society, is applicable and understandable by all</p>
<p>Best wishes<br />
-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15575</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:09:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15575</guid>
		<description>Eine ähnliche Äusserung des
Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin,
sh. SPIEGEL 1/2008, S. 120, lautet: 


"... . Der wahre Grund, die Beschleuniger
zu finanzieren, lag darin, sich
gegen neuartige Waffen zu versichern. Im
Kalten Krieg konnten die Regierungen es
nicht riskieren, dass sich etwas entwickelt,
das sie nicht unter Kontrolle hatten.

SPIEGEL: Der Beschleuniger am Cern bei
Genf ist also aus Angst gebaut worden?

Laughlin: Exakt.  ..."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ähnliche Äusserung des<br />
Physik-Nobelpreisträger Robert B. Laughlin,<br />
sh. SPIEGEL 1/2008, S. 120, lautet: </p>
<p>&#8220;&#8230; . Der wahre Grund, die Beschleuniger<br />
zu finanzieren, lag darin, sich<br />
gegen neuartige Waffen zu versichern. Im<br />
Kalten Krieg konnten die Regierungen es<br />
nicht riskieren, dass sich etwas entwickelt,<br />
das sie nicht unter Kontrolle hatten.</p>
<p>SPIEGEL: Der Beschleuniger am Cern bei<br />
Genf ist also aus Angst gebaut worden?</p>
<p>Laughlin: Exakt.  &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15515</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 04:43:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15515</guid>
		<description>… wenn die Kollegen nicht endlich aufhören, unbotmäßig an der Sphäre des Erdgeistes zu saugen und sich weiter sträuben, die Hochenergiephysik auf ein angemessenes Niveau überprüfbar herunterfahren, balle ich die Faust und “haue auf den Tisch”:

Auch eine Darstellung, wohin die Theorie führen soll und kann gehört natürlich dazu. Besinnt euch endlich und seid nicht weiter trunken. Solide, kognitiv adäquate Wissenschaft sieht anders aus. Erst dadurch kann auch Solides geleistet werden. Kein Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann fährt mit einer Klapperkiste herum. Solch ein Seifenkistenrennen kann ich am Wochenende zum Spass mal machen.

Und lasst uns nicht immer das Gleiche wiederholen, sondern räumt endlich den “Saustall” auf und macht klein und tatsächlich dem Naturvergleich entsprechend weiter!

Richtung Mini Hadron Accelerator statt Richtung Planckatron - correct yourselves my dear colleagues.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… wenn die Kollegen nicht endlich aufhören, unbotmäßig an der Sphäre des Erdgeistes zu saugen und sich weiter sträuben, die Hochenergiephysik auf ein angemessenes Niveau überprüfbar herunterfahren, balle ich die Faust und “haue auf den Tisch”:</p>
<p>Auch eine Darstellung, wohin die Theorie führen soll und kann gehört natürlich dazu. Besinnt euch endlich und seid nicht weiter trunken. Solide, kognitiv adäquate Wissenschaft sieht anders aus. Erst dadurch kann auch Solides geleistet werden. Kein Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann fährt mit einer Klapperkiste herum. Solch ein Seifenkistenrennen kann ich am Wochenende zum Spass mal machen.</p>
<p>Und lasst uns nicht immer das Gleiche wiederholen, sondern räumt endlich den “Saustall” auf und macht klein und tatsächlich dem Naturvergleich entsprechend weiter!</p>
<p>Richtung Mini Hadron Accelerator statt Richtung Planckatron - correct yourselves my dear colleagues.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Christin Schaffer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15499</link>
		<author>Christin Schaffer</author>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 17:33:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15499</guid>
		<description>Energy Bubbles discovered at Galaxy’s heart

http://www.youtube.com/watch?v=i38Xh_iUIrs

New Scientist:

"Giant glowing bubbles found around Milky Way

IS THE Milky Way blowing giant bubbles? A pair of gamma ray bubbles, shaped like an hourglass, seem to be spewing from the black hole we think lies at the centre of our galaxy. That is according to the latest maps from the Fermi Gamma-ray Space Telescope. Its large area telescope has been scanning the whole sky every three hours since June 2008."

http://www.newscientist.com/article/mg20627633.900-giant-glowing-bubbles-found-around-milky-way.html?DCMP=OTC-rss&#038;nsref=space</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Energy Bubbles discovered at Galaxy’s heart</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=i38Xh_iUIrs"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=i38Xh_iUIrs</a></p>
<p>New Scientist:</p>
<p>&#8220;Giant glowing bubbles found around Milky Way</p>
<p>IS THE Milky Way blowing giant bubbles? A pair of gamma ray bubbles, shaped like an hourglass, seem to be spewing from the black hole we think lies at the centre of our galaxy. That is according to the latest maps from the Fermi Gamma-ray Space Telescope. Its large area telescope has been scanning the whole sky every three hours since June 2008.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20627633.900-giant-glowing-bubbles-found-around-milky-way.html?DCMP=OTC-rss&#038;nsref=space"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20627633.900-giant-glowing-bubbles-found-around-milky-way.html?DCMP=OTC-rss&#038;nsref=space</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Vasiliy Sokolov</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15469</link>
		<author>Vasiliy Sokolov</author>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:40:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15469</guid>
		<description>Comment from Vasiliy Sokolov

"Search for Microscopic Black Hole Signatures at the Large Hadron Collider".
(http://arxiv.org/abs/1012.3375)

- "Events with large total transverse energy are analyzed for the presence of multiple high energy jets, leptons, and photons, typical of a signal expected from a microscopic black hole." 
-"we have performed the first dedicated search for microscopic black holes at a particle accelerator and set limits on their production within a variety of models. The lower limits on the black hole mass at 95% CL range from 3.5 to 4.5 TeV for values of the Planck scale up to 3.5 TeV in the model with large extra dimensions in space. Additionally, we have produced model-independent limits on the production of energetic, high-multiplicity final states, which can be used to constrain a variety of models of new physics."

Comment:

There are empirical facts and their explanation from a position of available theories. Absence of the facts – too the fact which the theory also should explain.
There are two theories and two explanations of the facts of formation "mini-black holes" in LHC.

The theory №1 (CERN):
Black holes in collider  it is not revealed yet, as their evaporation (Hawking radiation) with radiation of a wide spectrum of particles in various directions is not detected. Thus there should be particles with a longitudinal impulse. There are no particles with the big cross-section impulse - there are no "mini-black holes"! At concrete parametres of work LHC. Also we will look, whether there will be particles with the big cross-section impulse at increase of energy of collision. 

But is and alternative theory №2 (prof. O.Rossler, University of Tubingen):
"Mini-black holes"! in LHC do not evaporate, and they grow and migrate in the centre of the Earth. And as a result the Earth will turn to a black hole. That would be very sad for everything, including international collaborations, working in CERN.
Therefore for check and this theory insistently it is recommended to pay especial attention to a condition of detectors in their bottom part. 
Expensive physicists! 
Look at each square micron! After all the great way of migration of "mini-black holes" there begins! 
Great way of migration of mini-black holes!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment from Vasiliy Sokolov</p>
<p>&#8220;Search for Microscopic Black Hole Signatures at the Large Hadron Collider&#8221;.<br />
(http://arxiv.org/abs/1012.3375)</p>
<p>- &#8220;Events with large total transverse energy are analyzed for the presence of multiple high energy jets, leptons, and photons, typical of a signal expected from a microscopic black hole.&#8221;<br />
-&#8221;we have performed the first dedicated search for microscopic black holes at a particle accelerator and set limits on their production within a variety of models. The lower limits on the black hole mass at 95% CL range from 3.5 to 4.5 TeV for values of the Planck scale up to 3.5 TeV in the model with large extra dimensions in space. Additionally, we have produced model-independent limits on the production of energetic, high-multiplicity final states, which can be used to constrain a variety of models of new physics.&#8221;</p>
<p>Comment:</p>
<p>There are empirical facts and their explanation from a position of available theories. Absence of the facts – too the fact which the theory also should explain.<br />
There are two theories and two explanations of the facts of formation &#8220;mini-black holes&#8221; in LHC.</p>
<p>The theory №1 (CERN):<br />
Black holes in collider  it is not revealed yet, as their evaporation (Hawking radiation) with radiation of a wide spectrum of particles in various directions is not detected. Thus there should be particles with a longitudinal impulse. There are no particles with the big cross-section impulse - there are no &#8220;mini-black holes&#8221;! At concrete parametres of work LHC. Also we will look, whether there will be particles with the big cross-section impulse at increase of energy of collision. </p>
<p>But is and alternative theory №2 (prof. O.Rossler, University of Tubingen):<br />
&#8220;Mini-black holes&#8221;! in LHC do not evaporate, and they grow and migrate in the centre of the Earth. And as a result the Earth will turn to a black hole. That would be very sad for everything, including international collaborations, working in CERN.<br />
Therefore for check and this theory insistently it is recommended to pay especial attention to a condition of detectors in their bottom part.<br />
Expensive physicists!<br />
Look at each square micron! After all the great way of migration of &#8220;mini-black holes&#8221; there begins!<br />
Great way of migration of mini-black holes!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15364</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 14:50:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15364</guid>
		<description>Folgende Ausführungen des
Physik-Nobelpreisträger John Laughlin 
sind ungewöhnlich:

"Nach der Entwicklung der Atombombe wollten verschiedenste Regierungen auf der ganzen Welt nie wieder das Risiko eingehen, dass irgendein Land eine neue Art von Physik entdeckt, aus der sich eine noch fürchterlichere Waffe machen ließe. Also hat jeder in diese Maschinen investiert."

Die oben zitierte Aussage bedarf weiterer
Erläuterungen, ggf. Recherchen, insbesondere welche konkreten Auswirkungen sie auf die aktuelle Grundlagenforschungen bei CERN impliziert - 
wenn der Nobelpreisträger mit diesen
Ausführungen eine tatsächlich gegebene
Situation beschreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Ausführungen des<br />
Physik-Nobelpreisträger John Laughlin<br />
sind ungewöhnlich:</p>
<p>&#8220;Nach der Entwicklung der Atombombe wollten verschiedenste Regierungen auf der ganzen Welt nie wieder das Risiko eingehen, dass irgendein Land eine neue Art von Physik entdeckt, aus der sich eine noch fürchterlichere Waffe machen ließe. Also hat jeder in diese Maschinen investiert.&#8221;</p>
<p>Die oben zitierte Aussage bedarf weiterer<br />
Erläuterungen, ggf. Recherchen, insbesondere welche konkreten Auswirkungen sie auf die aktuelle Grundlagenforschungen bei CERN impliziert -<br />
wenn der Nobelpreisträger mit diesen<br />
Ausführungen eine tatsächlich gegebene<br />
Situation beschreibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15347</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 22:41:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15347</guid>
		<description>Sehr beachtenswerte Nach-lese: &lt;strong&gt;Interview mit Physik-Nobelpreisträger John Laughlin über den ‚Abschied von der Weltformel’&lt;/strong&gt;, den (chaostheoretisch relevanten) Begriff der &lt;strong&gt;Emergenz&lt;/strong&gt; und seine &lt;strong&gt;Kritik an der gegenwärtigen Teilchenphysik zwischen maßlos teuren Experimenten und quasi-theologischer Spekulation:&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;
“Ein bisschen erwachsener zu werden”&lt;/strong&gt; (30.11.07)

[…]
Laughlin: Nun, es gibt diese Idee in der Physik, die Welt kontrollieren zu wollen - sie mathematisch korrekt zu beschreiben, um sie so kontrollieren zu können. Um das zu machen, muss man immer kleinere Teile beschreiben. Je kleiner die Teile, umso mächtiger die Theorie. Die mächtigste Theorie ist die, die die kleinstmöglichen Teile beschreibt: subatomare Partikel.
Was ist nun falsch daran? Ich schreibe den Leuten nicht vor, was sie denken oder forschen sollen. Aber auf einer höheren Ebene ist die Idee falsch. Und wenn man öffentliche Gelder in Anspruch nimmt und sie für eine falsche Idee verwendet, werden die Geldgeber irgendwann sehr zornig. Mit anderen Worten: es gibt da diese ökonomische Giftpille und ich möchte nicht, dass es da einen Rückschlag auf die gesamte Forschung gibt.
[…]

Nach der Entwicklung der Atombombe wollten verschiedenste Regierungen auf der ganzen Welt nie wieder das Risiko eingehen, dass irgendein Land eine neue Art von Physik entdeckt, aus der sich eine noch fürchterlichere Waffe machen ließe. Also hat jeder in diese Maschinen investiert. Nach 50 Jahren hat sich diese Furcht gelegt, also steigen sie einer nach dem anderen jetzt aus. Die ersten waren die Briten, dann die USA.
In Europa gibt es mehr Beharrungsvermögen. Möglicherweise liegt das daran, dass man hier mehr daran arbeiten muss, sich als Gemeinschaft zu fühlen. Übrigens zahlt Deutschland den größten Anteil. Meiner Meinung nach ist das immer noch ein Ausdruck von Schuldbewusstein.
[…]

Es geht nur darum, ein bisschen erwachsener zu werden. Es gibt Dinge, die können wir jetzt einfach nicht herausfinden. Und wir reden nicht nur über Geld, sondern auch über physikalische Grenzen.
[...]

http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-bisschen-erwachsener-zu-werden-280593.html </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr beachtenswerte Nach-lese: <strong>Interview mit Physik-Nobelpreisträger John Laughlin über den ‚Abschied von der Weltformel’</strong>, den (chaostheoretisch relevanten) Begriff der <strong>Emergenz</strong> und seine <strong>Kritik an der gegenwärtigen Teilchenphysik zwischen maßlos teuren Experimenten und quasi-theologischer Spekulation:</strong><br />
<strong><br />
“Ein bisschen erwachsener zu werden”</strong> (30.11.07)</p>
<p>[…]<br />
Laughlin: Nun, es gibt diese Idee in der Physik, die Welt kontrollieren zu wollen - sie mathematisch korrekt zu beschreiben, um sie so kontrollieren zu können. Um das zu machen, muss man immer kleinere Teile beschreiben. Je kleiner die Teile, umso mächtiger die Theorie. Die mächtigste Theorie ist die, die die kleinstmöglichen Teile beschreibt: subatomare Partikel.<br />
Was ist nun falsch daran? Ich schreibe den Leuten nicht vor, was sie denken oder forschen sollen. Aber auf einer höheren Ebene ist die Idee falsch. Und wenn man öffentliche Gelder in Anspruch nimmt und sie für eine falsche Idee verwendet, werden die Geldgeber irgendwann sehr zornig. Mit anderen Worten: es gibt da diese ökonomische Giftpille und ich möchte nicht, dass es da einen Rückschlag auf die gesamte Forschung gibt.<br />
[…]</p>
<p>Nach der Entwicklung der Atombombe wollten verschiedenste Regierungen auf der ganzen Welt nie wieder das Risiko eingehen, dass irgendein Land eine neue Art von Physik entdeckt, aus der sich eine noch fürchterlichere Waffe machen ließe. Also hat jeder in diese Maschinen investiert. Nach 50 Jahren hat sich diese Furcht gelegt, also steigen sie einer nach dem anderen jetzt aus. Die ersten waren die Briten, dann die USA.<br />
In Europa gibt es mehr Beharrungsvermögen. Möglicherweise liegt das daran, dass man hier mehr daran arbeiten muss, sich als Gemeinschaft zu fühlen. Übrigens zahlt Deutschland den größten Anteil. Meiner Meinung nach ist das immer noch ein Ausdruck von Schuldbewusstein.<br />
[…]</p>
<p>Es geht nur darum, ein bisschen erwachsener zu werden. Es gibt Dinge, die können wir jetzt einfach nicht herausfinden. Und wir reden nicht nur über Geld, sondern auch über physikalische Grenzen.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-bisschen-erwachsener-zu-werden-280593.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-bisschen-erwachsener-zu-werden-280593.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Vasiliy Sokolov</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15339</link>
		<author>Vasiliy Sokolov</author>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 07:03:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15339</guid>
		<description>UFO in LHC !
UFO - Unidentified Falling Object (fast local loss)
• Sudden local losses
• No quench, but preventive beam dump
• Rise time on the ms scale
• Working explanation: dust particles falling into beam
creating scatter losses and showers propagating
downstream 

LHC_Status_November_for_LHCC.pdf(
http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=0&#38;sessionId=0&#38;resId=1&#38;materialId=slides&#38;confId=112439)

comment 
See citations publication 2009 AССELERATOR LHC: "NEW CHEMISTRY".The review of not considered risks(http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html).

"New Physics will generate New Chemistry as a by-product. And consequences of subnuclear chemistry will differ from consequences of subnuclear physics. Only because they will be separated not only by micro particles, but also by certain quantity of free subnuclear substance. Reception of this substance is facilitated also by LHC accelerator, because it is a little "dirty" reactor. More precisely a little dusty reactor " 

"As it was mentioned, among physicists S. Hawking concept is accepted, that black holes evaporate in due course through radiation (Hawking radiation). Large holes evaporate slowly, small ones disappear instantly, for shares of seconds. And, accordingly, they simply do not have time for involving in itself a little essential volume of matter. Evaporating, they will leave after themselves a certain radiation which can be found out by means of supersensitive LHC equipment .
“These black holes, — Victor Savrin, the deputy director of scientific research institute of nuclear physics of the Moscow State University, the coordinator of participation of the Russian institutes in creation calms the public, — if they are born, they will live very little. They will evaporate at once. They will not reach even the wall of collider
Quite probably, that mini - "black holes" will by all means evaporate for so short period of time (10-17 sec) not having time to reach the walls of collider. But, nevertheless, there is a reasonable relativistic question – and what will be, if the wall itself, in the form of a mote, reaches mini-"black hole" or other exotic object of a microcosm?"

NEXT

"LHC will be a BIG STEP for particle physics, BIG STEP for accelerators (energy, luminosity), BIG STEP for detectors, electronics, computing, sociology" . Big step forward is usually a step to a precipice. This precipice has a name - Energia Incognita. And at this precipice it is necessary to brake."

"The power effect of subnuclear reactions makes nearby 1,48E+12 eV/nucleon. It on 13 levels exceeds a TNT equivalent. And on 7 levels more than power effect of nuclear and thermonuclear reactions, and, we will add, annihilation energy".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UFO in LHC !<br />
UFO - Unidentified Falling Object (fast local loss)<br />
• Sudden local losses<br />
• No quench, but preventive beam dump<br />
• Rise time on the ms scale<br />
• Working explanation: dust particles falling into beam<br />
creating scatter losses and showers propagating<br />
downstream </p>
<p>LHC_Status_November_for_LHCC.pdf(<br />
<a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=0&amp;sessionId=0&amp;resId=1&amp;materialId=slides&amp;confId=112439"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/getFile.py/access?contribId=0&amp;sessionId=0&amp;resId=1&amp;materialId=slides&amp;confId=112439</a>)</p>
<p>comment<br />
See citations publication 2009 AССELERATOR LHC: &#8220;NEW CHEMISTRY&#8221;.The review of not considered risks(http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html).</p>
<p>&#8220;New Physics will generate New Chemistry as a by-product. And consequences of subnuclear chemistry will differ from consequences of subnuclear physics. Only because they will be separated not only by micro particles, but also by certain quantity of free subnuclear substance. Reception of this substance is facilitated also by LHC accelerator, because it is a little &#8220;dirty&#8221; reactor. More precisely a little dusty reactor &#8221; </p>
<p>&#8220;As it was mentioned, among physicists S. Hawking concept is accepted, that black holes evaporate in due course through radiation (Hawking radiation). Large holes evaporate slowly, small ones disappear instantly, for shares of seconds. And, accordingly, they simply do not have time for involving in itself a little essential volume of matter. Evaporating, they will leave after themselves a certain radiation which can be found out by means of supersensitive LHC equipment .<br />
“These black holes, — Victor Savrin, the deputy director of scientific research institute of nuclear physics of the Moscow State University, the coordinator of participation of the Russian institutes in creation calms the public, — if they are born, they will live very little. They will evaporate at once. They will not reach even the wall of collider<br />
Quite probably, that mini - &#8220;black holes&#8221; will by all means evaporate for so short period of time (10-17 sec) not having time to reach the walls of collider. But, nevertheless, there is a reasonable relativistic question – and what will be, if the wall itself, in the form of a mote, reaches mini-&#8221;black hole&#8221; or other exotic object of a microcosm?&#8221;</p>
<p>NEXT</p>
<p>&#8220;LHC will be a BIG STEP for particle physics, BIG STEP for accelerators (energy, luminosity), BIG STEP for detectors, electronics, computing, sociology&#8221; . Big step forward is usually a step to a precipice. This precipice has a name - Energia Incognita. And at this precipice it is necessary to brake.&#8221;</p>
<p>&#8220;The power effect of subnuclear reactions makes nearby 1,48E+12 eV/nucleon. It on 13 levels exceeds a TNT equivalent. And on 7 levels more than power effect of nuclear and thermonuclear reactions, and, we will add, annihilation energy&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15329</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:47:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15329</guid>
		<description>Die Diskussion um das Risikopotenzial neuer
Teilchenbeschleuniger holt weiter aus, als dass
ausschließlich nur Aspekte mit
Schwarzen Löchern betroffen wären, sie geht z.B. über
ein sog. Szenario 3, einem länger anhaltendem Gleichgewichtszustand mit schädlich hoher Energieumsetzrate, deutlich hinaus. - Die Diskussion
umfasst tatsächlich weitere denkbare Gefahrenquellen.

Zu Anfang einer wirklich angemessenen und umfassenden öffentlichen Diskussion stünde
zunächst die Festlegung eines gerade noch tragbaren
Risikowertes an, dem sog. Grenzrisiko - einige wenige physikalische
Arbeiten setzen sich damit auseinander, jedoch niemand
der Betroffenen führt die Notwendigkeit einer
angemessenen Risikobehandlung zu einem konstruktiven
Ziel, d.h. praktisch verwertbarem Resultat. - Wie Risiken und Sicherheit definiert sind, lässt sich in anerkannten Normen, sh. DIN 31000, nachlesen.

Nach der Festsetzung eines Grenzrisikos sollten
anschließende Analysen
die Bestimmung der Obergrenze eines Restrisikos zum
Gegenstand haben - hier kommt CERN zu dem Ergebnis einer
nullwertigen Risikohöhe (LSAG-Report 2008) und setzt sich leider nicht mit der Bestimmung eines jährlichen Risikos auseinander; dies hatte hingegen eine andere, bereits vorweg vorhandene, astronomisch orientierte Facharbeit (mit dem Merkmal ‘peer reviewed’), welche
eine Risikoobergrenze bzgl. eines jährlichen Risikos
u n g l e i c h einem Nullwert bezifferte,
unabhängigerweise durchgeführt - mit dem Ziel der Erlangung einer auf speziellen astronomischen Daten beruhenden Risikoanalyse.

Eine andere &lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf" rel="nofollow"&gt;kritische Arbeit von 2009&lt;/a&gt; beschreibt unter detaillierter Auflistung zahlreicher Mängel die CERN-Risikoanalyse
als n i c h t dem derzeitigen Stand der Risikoforschung genügend.

Da Physiker keine Risikoforscher sind, wäre es hier naheliegend, einem angesehenen Risikoforschungsinstitut die Federführung zu einer Risikoanalyse in die Hand zu geben, damit der
Standard der fachlichen Methodiken aus der Risikoforschung
gewährleistet werden kann - immerhin geht es um ein globales
Risiko(!).

Die gegenwärtige Sicherheitsanalyse
(LSAG-Report 2008) kann nicht das letzte Wort sein -
dies ist das Urteil einer &lt;a href="http://arxiv.org/abs/0810.5515" rel="nofollow"&gt;Facharbeit aus Oxford&lt;/a&gt;,
welche sich mit grundsätzlichen Irrtumsmöglichkeiten
des LSAG-Reportes 2008 auseinandergesetzt hat.

Für einen aufmerksamen Beobachter dieser rasanten technischen Entwicklung bleibt zu wünschen, dass Physiker das Heft auch selbst in die Hand nehmen und verbesserte Sicherheitskonzepte entwickeln, um z.B. einem neuartigen “Ideenbeschleuniger” anstelle eines Teilchenbeschleunigers den Vorrang zu verschaffen -
bietet die automatisierte Datenverarbeitung hier nicht
völlig neue, bislang nicht gegangene Wege an, um hier
im Gestrüpp der physikalischen Theorienbildung zu der Herstellung einer nötigen Klarheit vorweg zu gelangen - ehe man Experimente wagt, die grundsätzlich das biblische Potenzial einer Vertreibung
aus dem Paradies (= Erde) besitzen könnten.

Fakt ist,
dass Astronomen derzeit z.B. zusätzliche Hitzequellen unbekannter Art im Innern einiger neu entdeckter Exoplaneten nicht ausschließen - steht die Sicherheit, die einige Physiker
so felsenfest proklamieren, nicht auf dünnerem
Eis als geglaubt werden kann ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um das Risikopotenzial neuer<br />
Teilchenbeschleuniger holt weiter aus, als dass<br />
ausschließlich nur Aspekte mit<br />
Schwarzen Löchern betroffen wären, sie geht z.B. über<br />
ein sog. Szenario 3, einem länger anhaltendem Gleichgewichtszustand mit schädlich hoher Energieumsetzrate, deutlich hinaus. - Die Diskussion<br />
umfasst tatsächlich weitere denkbare Gefahrenquellen.</p>
<p>Zu Anfang einer wirklich angemessenen und umfassenden öffentlichen Diskussion stünde<br />
zunächst die Festlegung eines gerade noch tragbaren<br />
Risikowertes an, dem sog. Grenzrisiko - einige wenige physikalische<br />
Arbeiten setzen sich damit auseinander, jedoch niemand<br />
der Betroffenen führt die Notwendigkeit einer<br />
angemessenen Risikobehandlung zu einem konstruktiven<br />
Ziel, d.h. praktisch verwertbarem Resultat. - Wie Risiken und Sicherheit definiert sind, lässt sich in anerkannten Normen, sh. DIN 31000, nachlesen.</p>
<p>Nach der Festsetzung eines Grenzrisikos sollten<br />
anschließende Analysen<br />
die Bestimmung der Obergrenze eines Restrisikos zum<br />
Gegenstand haben - hier kommt CERN zu dem Ergebnis einer<br />
nullwertigen Risikohöhe (LSAG-Report 2008) und setzt sich leider nicht mit der Bestimmung eines jährlichen Risikos auseinander; dies hatte hingegen eine andere, bereits vorweg vorhandene, astronomisch orientierte Facharbeit (mit dem Merkmal ‘peer reviewed’), welche<br />
eine Risikoobergrenze bzgl. eines jährlichen Risikos<br />
u n g l e i c h einem Nullwert bezifferte,<br />
unabhängigerweise durchgeführt - mit dem Ziel der Erlangung einer auf speziellen astronomischen Daten beruhenden Risikoanalyse.</p>
<p>Eine andere <a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">kritische Arbeit von 2009</a> beschreibt unter detaillierter Auflistung zahlreicher Mängel die CERN-Risikoanalyse<br />
als n i c h t dem derzeitigen Stand der Risikoforschung genügend.</p>
<p>Da Physiker keine Risikoforscher sind, wäre es hier naheliegend, einem angesehenen Risikoforschungsinstitut die Federführung zu einer Risikoanalyse in die Hand zu geben, damit der<br />
Standard der fachlichen Methodiken aus der Risikoforschung<br />
gewährleistet werden kann - immerhin geht es um ein globales<br />
Risiko(!).</p>
<p>Die gegenwärtige Sicherheitsanalyse<br />
(LSAG-Report 2008) kann nicht das letzte Wort sein -<br />
dies ist das Urteil einer <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0810.5515"  rel="nofollow">Facharbeit aus Oxford</a>,<br />
welche sich mit grundsätzlichen Irrtumsmöglichkeiten<br />
des LSAG-Reportes 2008 auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Für einen aufmerksamen Beobachter dieser rasanten technischen Entwicklung bleibt zu wünschen, dass Physiker das Heft auch selbst in die Hand nehmen und verbesserte Sicherheitskonzepte entwickeln, um z.B. einem neuartigen “Ideenbeschleuniger” anstelle eines Teilchenbeschleunigers den Vorrang zu verschaffen -<br />
bietet die automatisierte Datenverarbeitung hier nicht<br />
völlig neue, bislang nicht gegangene Wege an, um hier<br />
im Gestrüpp der physikalischen Theorienbildung zu der Herstellung einer nötigen Klarheit vorweg zu gelangen - ehe man Experimente wagt, die grundsätzlich das biblische Potenzial einer Vertreibung<br />
aus dem Paradies (= Erde) besitzen könnten.</p>
<p>Fakt ist,<br />
dass Astronomen derzeit z.B. zusätzliche Hitzequellen unbekannter Art im Innern einiger neu entdeckter Exoplaneten nicht ausschließen - steht die Sicherheit, die einige Physiker<br />
so felsenfest proklamieren, nicht auf dünnerem<br />
Eis als geglaubt werden kann ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15328</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 21:04:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15328</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Obiger Artikel vom 1. April 2010 verdient eine nähere Erläuterung und ist gleich in mehrfacher Hinsicht interessant:&lt;/strong&gt;

Der Text verklinkt z.B. auf eine Studie eines Japanischen Teilchenphysikers: „However, if our world is higher-dimensional and the fundamental scale is TeV scale [1, 2, 3], we can access black holes by real experiments. The production of black holes at the Large Hadron Collider(LHC) is considered [4, 5, 6, 7, 8].”
&lt;strong&gt;Kein Aprilscherz.&lt;/strong&gt;
Zu dieser Möglichkeit gibt es inzwischen zahlreiche weitere Quellen.
Anm.: Der LHC produziert auf kleinstem Raum um ein Vielfaches mehr hochenergetische Teilchenkollisionen als sie sich in der gesamten Erdatmosphäre ereignen.

Außerdem verweist der Artikel auf das von einem Frankfurter Professor für Teilchenphysik eingereichte Patent auf einen hypothetischen Reaktor zur Energiegewinnung mit Mikro Schwarzen Löchern.
&lt;strong&gt;Kein Aprilscherz.&lt;/strong&gt;
Anm.: Dieser hypothetische (und wohl äußerst unwahrscheinliche) &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=23" rel="nofollow"&gt;„Schwarzloch-Reaktor“&lt;/a&gt; wird häufig als ungefährlich hingestellt. Der selbe phantasievoll-wagemutige Forscher und erfolgreiche Lobbyist hat vor kurzem sogar den Beschluss zum &lt;a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html" rel="nofollow"&gt;Bau eines weiteren Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekts (FAIR in Darmstadt) durchgeboxt&lt;/a&gt;, während der &lt;a href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054514" rel="nofollow"&gt;LHC gerade erst mit Schwer-Ionen-Experimenten beginnt&lt;/a&gt;. &lt;strong&gt;Kein Aprilscherz.&lt;/strong&gt;

Interessant auch das im Artikel erwähnte &lt;a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-bisschen-erwachsener-zu-werden-280593.html" rel="nofollow"&gt;Interview mit Physik-Nobelpreisträger John Laughlin&lt;/a&gt;, hier die Einleitung:
&lt;em&gt;
In seinem neuen Buch “Abschied von der Weltformel” polemisiert der Theoretiker gegen die “ideologische Ausrichtung” der Physik. In einer Besprechung für das Wissenschaftsmagazin Nature lobt Philip Anderson das Buch als “unverzichtbares Gegengift zu den jüngsten Auswüchsen von Brian Greene, Stephen Hawking und deren Kameraden, die die Idee verbreiten, Physik sei eine Wissenschaft quasi-theologischer Spekulationen über die letzte Natur der Dinge.”&lt;/em&gt;
[…]

Ein Aprilscherz dürfte sich allerdings in der Behauptung verbergen, WikiLeaks hätte einen Bericht über einen bislang unbekannten Detektor für Schwarze Löcher am CERN kurzfristig online gestellt.
Vielmehr wird nämlich am CERN behauptet, dass Mikro Schwarze Löcher, sofern sie denn am LHC produziert werden &lt;a href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295" rel="nofollow"&gt;(bis zu "1 mBH pro Sekunde")&lt;/a&gt; und sofern sie sich wie von vielen erwartet in (bislang rein hypothetische) &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=17" rel="nofollow"&gt;„Hawkingstrahlung“&lt;/a&gt; auflösen, durchaus eine typische Signatur hätten, die man mit den bestehenden Detektoren (theoretisch) auch entdecken könnte.

Der durchschnittliche Leser könnte leider geneigt sein, sämtliche im betreffenden Artikel genannten Aspekte für einen Aprilscherz zu halten &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Hinweise-auf-geheimen-Detektor-am-Teilchenbeschleuniger-LHC/forum-177157/list/" rel="nofollow"&gt;(siehe dortiger Kommentarteil)&lt;/a&gt;, absurd genug klingt es ja.

&lt;strong&gt;„LHC-Kritik“ und die internationale Kritikergemeinde hoffen nicht nur ebenfalls, dass die Mikro Schwarzen Löcher umgehend zerfallen, sondern vielmehr, dass sie gar nicht erst entstehen. Als aufrüttelnder Aprilscherz hätte das Monsterprojekt LHC der Menschheit wohl den größten Dienst erwiesen.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obiger Artikel vom 1. April 2010 verdient eine nähere Erläuterung und ist gleich in mehrfacher Hinsicht interessant:</strong></p>
<p>Der Text verklinkt z.B. auf eine Studie eines Japanischen Teilchenphysikers: „However, if our world is higher-dimensional and the fundamental scale is TeV scale [1, 2, 3], we can access black holes by real experiments. The production of black holes at the Large Hadron Collider(LHC) is considered [4, 5, 6, 7, 8].”<br />
<strong>Kein Aprilscherz.</strong><br />
Zu dieser Möglichkeit gibt es inzwischen zahlreiche weitere Quellen.<br />
Anm.: Der LHC produziert auf kleinstem Raum um ein Vielfaches mehr hochenergetische Teilchenkollisionen als sie sich in der gesamten Erdatmosphäre ereignen.</p>
<p>Außerdem verweist der Artikel auf das von einem Frankfurter Professor für Teilchenphysik eingereichte Patent auf einen hypothetischen Reaktor zur Energiegewinnung mit Mikro Schwarzen Löchern.<br />
<strong>Kein Aprilscherz.</strong><br />
Anm.: Dieser hypothetische (und wohl äußerst unwahrscheinliche) <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=23"  rel="nofollow">„Schwarzloch-Reaktor“</a> wird häufig als ungefährlich hingestellt. Der selbe phantasievoll-wagemutige Forscher und erfolgreiche Lobbyist hat vor kurzem sogar den Beschluss zum <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html"  rel="nofollow">Bau eines weiteren Teilchenbeschleuniger-Milliardenprojekts (FAIR in Darmstadt) durchgeboxt</a>, während der <a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054514"  rel="nofollow">LHC gerade erst mit Schwer-Ionen-Experimenten beginnt</a>. <strong>Kein Aprilscherz.</strong></p>
<p>Interessant auch das im Artikel erwähnte <a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Ein-bisschen-erwachsener-zu-werden-280593.html"  rel="nofollow">Interview mit Physik-Nobelpreisträger John Laughlin</a>, hier die Einleitung:<br />
<em><br />
In seinem neuen Buch “Abschied von der Weltformel” polemisiert der Theoretiker gegen die “ideologische Ausrichtung” der Physik. In einer Besprechung für das Wissenschaftsmagazin Nature lobt Philip Anderson das Buch als “unverzichtbares Gegengift zu den jüngsten Auswüchsen von Brian Greene, Stephen Hawking und deren Kameraden, die die Idee verbreiten, Physik sei eine Wissenschaft quasi-theologischer Spekulationen über die letzte Natur der Dinge.”</em><br />
[…]</p>
<p>Ein Aprilscherz dürfte sich allerdings in der Behauptung verbergen, WikiLeaks hätte einen Bericht über einen bislang unbekannten Detektor für Schwarze Löcher am CERN kurzfristig online gestellt.<br />
Vielmehr wird nämlich am CERN behauptet, dass Mikro Schwarze Löcher, sofern sie denn am LHC produziert werden <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295"  rel="nofollow">(bis zu &#8220;1 mBH pro Sekunde&#8221;)</a> und sofern sie sich wie von vielen erwartet in (bislang rein hypothetische) <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=17"  rel="nofollow">„Hawkingstrahlung“</a> auflösen, durchaus eine typische Signatur hätten, die man mit den bestehenden Detektoren (theoretisch) auch entdecken könnte.</p>
<p>Der durchschnittliche Leser könnte leider geneigt sein, sämtliche im betreffenden Artikel genannten Aspekte für einen Aprilscherz zu halten <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Hinweise-auf-geheimen-Detektor-am-Teilchenbeschleuniger-LHC/forum-177157/list/"  rel="nofollow">(siehe dortiger Kommentarteil)</a>, absurd genug klingt es ja.</p>
<p><strong>„LHC-Kritik“ und die internationale Kritikergemeinde hoffen nicht nur ebenfalls, dass die Mikro Schwarzen Löcher umgehend zerfallen, sondern vielmehr, dass sie gar nicht erst entstehen. Als aufrüttelnder Aprilscherz hätte das Monsterprojekt LHC der Menschheit wohl den größten Dienst erwiesen.</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15316</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:07:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15316</guid>
		<description>Ergänzung: Soweit der unbedarfte Leser in den Fachpapieren nachschlagen kann, gibt es in den Theorien durchaus unterschiedliche Typen von mikrokleinen schwarzen Löchern; ausserdem gibt es ungelöste mathematische Probleme in der Hydrodynamik, welche durchschlagen können auf den Materieeinfang mikrokleiner schwarzer Löcher und ebenso die Möglichkeit, dass spezielle Attraktoren, die in der Forschung zu nichtlinearen 
dynamischen Systemen behandelt werden, ggf. eine Rolle beim Materieeinfang spielen könnten. 

Wer hier eine Sicherheit der derzeitigen Erkenntnislage nach allen Richtungen vermitteln will, sollte diese Fragestellungen mitberücksichtigen. - Ein Nichtphysiker darf hier völlig unbedarft nachfragen, an welchen Stellen des LSAG-Reportes hierzu Abhandlungen denn nachzulesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: Soweit der unbedarfte Leser in den Fachpapieren nachschlagen kann, gibt es in den Theorien durchaus unterschiedliche Typen von mikrokleinen schwarzen Löchern; ausserdem gibt es ungelöste mathematische Probleme in der Hydrodynamik, welche durchschlagen können auf den Materieeinfang mikrokleiner schwarzer Löcher und ebenso die Möglichkeit, dass spezielle Attraktoren, die in der Forschung zu nichtlinearen<br />
dynamischen Systemen behandelt werden, ggf. eine Rolle beim Materieeinfang spielen könnten. </p>
<p>Wer hier eine Sicherheit der derzeitigen Erkenntnislage nach allen Richtungen vermitteln will, sollte diese Fragestellungen mitberücksichtigen. - Ein Nichtphysiker darf hier völlig unbedarft nachfragen, an welchen Stellen des LSAG-Reportes hierzu Abhandlungen denn nachzulesen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Siegmund Bogner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15297</link>
		<author>Siegmund Bogner</author>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 13:02:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15297</guid>
		<description>Problem seltsame Materie: Die Methode was immer am CERN entsteht durch einen Aufwärts Knick an Kolliderstellen in den Weltraum auszuwerfen geht zwar gegen schwarze Mikrolöcher aber ... Ein eventuell enstehendes seltsame Materie Plasma Brennen kann damit nicht effektiv vermieden werden: Dazu wäre eine "Lösch Kühlungs Kapsel aus flüssigem Brom um die Kollisionsstelle nötig.
Wenn etwa 10 Kubikmeter von gesamt 1000 der Detektoren seltsamem Materie Brennen anheimfallen
würden, wären zur zweckmässigen Kühlung ganze
geschätzt 1Million Kubikmeter Flüssig Brom(Würfel von
100Meter Kantenlänge erforderlich, um ein Entzünden
der Erde zu vermeiden! Grundsatz Empfehlung Prinzip:
Riskante Themengebiete dürfen nur theoretisch also
im Geiste und SImulationen erforscht werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Problem seltsame Materie: Die Methode was immer am CERN entsteht durch einen Aufwärts Knick an Kolliderstellen in den Weltraum auszuwerfen geht zwar gegen schwarze Mikrolöcher aber &#8230; Ein eventuell enstehendes seltsame Materie Plasma Brennen kann damit nicht effektiv vermieden werden: Dazu wäre eine &#8220;Lösch Kühlungs Kapsel aus flüssigem Brom um die Kollisionsstelle nötig.<br />
Wenn etwa 10 Kubikmeter von gesamt 1000 der Detektoren seltsamem Materie Brennen anheimfallen<br />
würden, wären zur zweckmässigen Kühlung ganze<br />
geschätzt 1Million Kubikmeter Flüssig Brom(Würfel von<br />
100Meter Kantenlänge erforderlich, um ein Entzünden<br />
der Erde zu vermeiden! Grundsatz Empfehlung Prinzip:<br />
Riskante Themengebiete dürfen nur theoretisch also<br />
im Geiste und SImulationen erforscht werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15284</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:09:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15284</guid>
		<description>Einige nachdenklich machende Sachverhalte
zum Thema LHC-Risiken, hier einmal gelistet: 

a) Seit der Entdeckung einiger bestimmter
Exoplaneten besteht durchaus Grund zu
der Existenzannahme von zusätzlichen
Hitzequellen unbekannter Art, wirksam
im Planeteninneren. - Im Saturn z.B. hat man
auf Basis von theoretischen Arbeiten
einen quantenmechanisch begründbaren, neuen
Energiemechanismus ausfindig gemacht. -
Hier sind weitere Überraschungen durchaus möglich,
welcher Art ?

b) Das physikalische Geschehen beim Aufprall
Kosmischer Strahlung auf Himmelskörpern
entspricht k e i n e s f a l l s voll der Kollisionssituation
im LHC - hier haben manche LHC-Kollisionsprodukte
k e i n e n relativistisch großen Restimpuls, daher
längere Überlebenszeiten und können sich
durchaus unvorhergesehen anders entwickeln;
manche LHC-Kollisionsprodukte erleiden keinen zweiten
relativistisch harten Stoß wie
die natürlichen Kollisionsprodukte - dies ab dem
fraglichem, hohen Energieniveau ("Neue Physik").

Deswegen gibt es leider einen irreführenden Aspekt
in der Sicherheitsdebatte.

c) Ein führender CERN-Bediensteter (J. ENGELEN)
sprach von einer Anweisung für CERN-Mitarbeiter ("instructed"),
nicht von einem "sehr kleinen" Risikowert
zu sprechen, sondern die Gefahrenwahrscheinlichkeit
öffentlich mit "Null" zu benennen
(sh. The NEW YORKER, v. 14. 05. 2007).

Diese Aussage kann den Sicherheitsreport (LSAG), ein
Jahr später, ca. Mitte 2008 publiziert, in einem besonderen Licht
erscheinen lassen; dem Sicherheitsreport (LSAG) wurden
nach seiner Publikation öffentlich auch
schwerwiegende Einwände (etwa: nicht auf dem
Stand der Risikoforschung) entgegen gehalten.

d) Infolge der Schwächen theoretischer Vorhersehbarkeiten
wichen CERN-Forscher (Giddings / Mangano) auf astronomisch
begründete Sachverhalte aus, um im Falle Schwarzer Löcher ein nullwertiges Risiko nachzuweisen; in ihren Untersuchungen (2008)
wurde jedoch n i c h t Bezug genommen auf ein bereits vorliegendes
Ergebnis (peer reviewed / Zeitschrift "nature"), nach
dem eine Obergrenze - ungleich Null - zu Collider-bedingten
Risiken beziffert und beschrieben wurde (auf Basis von 
speziellen astronomischen Datenbeständen
und auf Grund einer Abschätzung zu einem j ä h r l i c h e n
Risiko).

Meine persönliche Einschätzung: Ein "Ideenbeschleuniger" (sh.u. -
Projektvorschlag) wäre zunächst in einem ersten Schritt
einer 'überdimensionalen' Forschung, einem evtl. grenzwertigen Teilchenbeschleuniger, vorzuziehen -
warum gibt es kein großes internationales Wissenschaftsprojekt,
etwa mit dem Titel "Digitalisierung der Theoretischen Physik",
eine automatisiert unterstützte Theorienentwicklung in der Hochenergiephysik, ein Rechner gestütztes Logikgebäude der Theoretischen Physik ?

D a n a c h ließen sich Gefahren aus neuartigen Experimenten objektiver einschätzen; dann ließe sich zudem kurz- und langfristig
eine optimierte Experimentplanung kostensparender und zielorientierter
realisieren. - 

Wie ich meine, sind einzelne Menschen
und auch Gruppen von Spezialisten nicht mehr
in der Lage, die Theoretische Physik insgesamt zu überblicken -
- der Universalgelehrte von einst ist schon lange
vergesssen; gerade die "Neue Physik" fordert auch methodisch
und verfahrenstechnisch einen völlig neuen Ansatz.

Einfache Schlussfolgerung: 
Für das LHC-Experiment ist es j e t z t zu früh; manche Sicherheitsaussage steht auf dünnerem Eis 
als geglaubt werden kann.

Meine Ausführungen haben hier keinen wissenschaftlichen
Anspruch; allein der Gebrauch simpler Logik stimmt
hier schon nachdenklich. -
Sehr bedauerlich ist, dass bereits Nicht-Physikern 
einige Unvollständigkeiten und Widersprüchlichkeiten
auffallen, ohne dass diese bislang überzeugenderweise ausgeräumt
wurden.

R. Uebbing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige nachdenklich machende Sachverhalte<br />
zum Thema LHC-Risiken, hier einmal gelistet: </p>
<p>a) Seit der Entdeckung einiger bestimmter<br />
Exoplaneten besteht durchaus Grund zu<br />
der Existenzannahme von zusätzlichen<br />
Hitzequellen unbekannter Art, wirksam<br />
im Planeteninneren. - Im Saturn z.B. hat man<br />
auf Basis von theoretischen Arbeiten<br />
einen quantenmechanisch begründbaren, neuen<br />
Energiemechanismus ausfindig gemacht. -<br />
Hier sind weitere Überraschungen durchaus möglich,<br />
welcher Art ?</p>
<p>b) Das physikalische Geschehen beim Aufprall<br />
Kosmischer Strahlung auf Himmelskörpern<br />
entspricht k e i n e s f a l l s voll der Kollisionssituation<br />
im LHC - hier haben manche LHC-Kollisionsprodukte<br />
k e i n e n relativistisch großen Restimpuls, daher<br />
längere Überlebenszeiten und können sich<br />
durchaus unvorhergesehen anders entwickeln;<br />
manche LHC-Kollisionsprodukte erleiden keinen zweiten<br />
relativistisch harten Stoß wie<br />
die natürlichen Kollisionsprodukte - dies ab dem<br />
fraglichem, hohen Energieniveau (&#8221;Neue Physik&#8221;).</p>
<p>Deswegen gibt es leider einen irreführenden Aspekt<br />
in der Sicherheitsdebatte.</p>
<p>c) Ein führender CERN-Bediensteter (J. ENGELEN)<br />
sprach von einer Anweisung für CERN-Mitarbeiter (&#8221;instructed&#8221;),<br />
nicht von einem &#8220;sehr kleinen&#8221; Risikowert<br />
zu sprechen, sondern die Gefahrenwahrscheinlichkeit<br />
öffentlich mit &#8220;Null&#8221; zu benennen<br />
(sh. The NEW YORKER, v. 14. 05. 2007).</p>
<p>Diese Aussage kann den Sicherheitsreport (LSAG), ein<br />
Jahr später, ca. Mitte 2008 publiziert, in einem besonderen Licht<br />
erscheinen lassen; dem Sicherheitsreport (LSAG) wurden<br />
nach seiner Publikation öffentlich auch<br />
schwerwiegende Einwände (etwa: nicht auf dem<br />
Stand der Risikoforschung) entgegen gehalten.</p>
<p>d) Infolge der Schwächen theoretischer Vorhersehbarkeiten<br />
wichen CERN-Forscher (Giddings / Mangano) auf astronomisch<br />
begründete Sachverhalte aus, um im Falle Schwarzer Löcher ein nullwertiges Risiko nachzuweisen; in ihren Untersuchungen (2008)<br />
wurde jedoch n i c h t Bezug genommen auf ein bereits vorliegendes<br />
Ergebnis (peer reviewed / Zeitschrift &#8220;nature&#8221;), nach<br />
dem eine Obergrenze - ungleich Null - zu Collider-bedingten<br />
Risiken beziffert und beschrieben wurde (auf Basis von<br />
speziellen astronomischen Datenbeständen<br />
und auf Grund einer Abschätzung zu einem j ä h r l i c h e n<br />
Risiko).</p>
<p>Meine persönliche Einschätzung: Ein &#8220;Ideenbeschleuniger&#8221; (sh.u. -<br />
Projektvorschlag) wäre zunächst in einem ersten Schritt<br />
einer &#8216;überdimensionalen&#8217; Forschung, einem evtl. grenzwertigen Teilchenbeschleuniger, vorzuziehen -<br />
warum gibt es kein großes internationales Wissenschaftsprojekt,<br />
etwa mit dem Titel &#8220;Digitalisierung der Theoretischen Physik&#8221;,<br />
eine automatisiert unterstützte Theorienentwicklung in der Hochenergiephysik, ein Rechner gestütztes Logikgebäude der Theoretischen Physik ?</p>
<p>D a n a c h ließen sich Gefahren aus neuartigen Experimenten objektiver einschätzen; dann ließe sich zudem kurz- und langfristig<br />
eine optimierte Experimentplanung kostensparender und zielorientierter<br />
realisieren. - </p>
<p>Wie ich meine, sind einzelne Menschen<br />
und auch Gruppen von Spezialisten nicht mehr<br />
in der Lage, die Theoretische Physik insgesamt zu überblicken -<br />
- der Universalgelehrte von einst ist schon lange<br />
vergesssen; gerade die &#8220;Neue Physik&#8221; fordert auch methodisch<br />
und verfahrenstechnisch einen völlig neuen Ansatz.</p>
<p>Einfache Schlussfolgerung:<br />
Für das LHC-Experiment ist es j e t z t zu früh; manche Sicherheitsaussage steht auf dünnerem Eis<br />
als geglaubt werden kann.</p>
<p>Meine Ausführungen haben hier keinen wissenschaftlichen<br />
Anspruch; allein der Gebrauch simpler Logik stimmt<br />
hier schon nachdenklich. -<br />
Sehr bedauerlich ist, dass bereits Nicht-Physikern<br />
einige Unvollständigkeiten und Widersprüchlichkeiten<br />
auffallen, ohne dass diese bislang überzeugenderweise ausgeräumt<br />
wurden.</p>
<p>R. Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15238</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:09:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15238</guid>
		<description>Nachtrag: 

01.04.2010:
Hinweise auf geheimen Detektor am Teilchenbeschleuniger LHC

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hinweise-auf-geheimen-Detektor-am-Teilchenbeschleuniger-LHC-968514.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: </p>
<p>01.04.2010:<br />
Hinweise auf geheimen Detektor am Teilchenbeschleuniger LHC</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hinweise-auf-geheimen-Detektor-am-Teilchenbeschleuniger-LHC-968514.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hinweise-auf-geheimen-Detektor-am-Teilchenbeschleuniger-LHC-968514.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15237</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:07:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15237</guid>
		<description>"So We Finally Snagged Some Antimatter; CERN Celebrates With a Poem"

http://motherboard.tv/2010/11/18/so-we-finally-snagged-some-antimatter-cern-celebrates-with-a-poem</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So We Finally Snagged Some Antimatter; CERN Celebrates With a Poem&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://motherboard.tv/2010/11/18/so-we-finally-snagged-some-antimatter-cern-celebrates-with-a-poem"  rel="nofollow">http://motherboard.tv/2010/11/18/so-we-finally-snagged-some-antimatter-cern-celebrates-with-a-poem</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15219</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 03:53:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15219</guid>
		<description>Congratulations to Japan for a great and peaceful exploration of space with "Hayabusa", bringing back to Earth asteroid soil:

(German article, you will find plenty of English ones:)
http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/606wc3c-erste-proben-eines-asteroiden

Inspired by this, we hope for a better understanding of the universe and for new data concerning the particle-collider risk debate through &lt;strong&gt;empirical astrophysical research&lt;/strong&gt;. Presently, "AMS 2" can only measure a fraction of the energies of particle collisions in space compared to the collision energies at the LHC. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Congratulations to Japan for a great and peaceful exploration of space with &#8220;Hayabusa&#8221;, bringing back to Earth asteroid soil:</p>
<p>(German article, you will find plenty of English ones:)<br />
<a target="_blank" href="http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/606wc3c-erste-proben-eines-asteroiden"  rel="nofollow">http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/606wc3c-erste-proben-eines-asteroiden</a></p>
<p>Inspired by this, we hope for a better understanding of the universe and for new data concerning the particle-collider risk debate through <strong>empirical astrophysical research</strong>. Presently, &#8220;AMS 2&#8243; can only measure a fraction of the energies of particle collisions in space compared to the collision energies at the LHC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15211</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:23:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15211</guid>
		<description>Sunday, November 14, 2010 

"LHC Rockets Into Big Bang Space" by science journalist Alan Gillis: 

http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/11/lhc-rockets-into-big-bang-space.html

"CERN was building a detector for Strangelets that CERN thought could be
produced at CMS then, that clearly demonstrates a disregard for safety
at the LHC. CERN was going ahead regardless of consequences...."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sunday, November 14, 2010 </p>
<p>&#8220;LHC Rockets Into Big Bang Space&#8221; by science journalist Alan Gillis: </p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/11/lhc-rockets-into-big-bang-space.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/11/lhc-rockets-into-big-bang-space.html</a></p>
<p>&#8220;CERN was building a detector for Strangelets that CERN thought could be<br />
produced at CMS then, that clearly demonstrates a disregard for safety<br />
at the LHC. CERN was going ahead regardless of consequences&#8230;.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15188</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 12:14:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15188</guid>
		<description>LHC creates mini big bangs and incredible heat
http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/11/heavy-ions-bring-incredible-he.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC creates mini big bangs and incredible heat<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/11/heavy-ions-bring-incredible-he.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/11/heavy-ions-bring-incredible-he.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15173</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 01:22:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15173</guid>
		<description>"CERN aktuell: Bisher gefährlichste Phase des LHC beginnt"

http://pressemitteilung.ws/node/243158</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;CERN aktuell: Bisher gefährlichste Phase des LHC beginnt&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://pressemitteilung.ws/node/243158"  rel="nofollow">http://pressemitteilung.ws/node/243158</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15166</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:01:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15166</guid>
		<description>Those, who understand Russian, can hear me at BBC (Russian Service).
Here 
http://www.bbc.co.uk/russian/radio/radio_vecher/2010/11/101109_vecher_collider_disco.shtml
there is my dispute with Nurgaliev. 
It’s pity, but the second part of my talk was not included in the radio-program.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Those, who understand Russian, can hear me at BBC (Russian Service).<br />
Here<br />
<a target="_blank" href="http://www.bbc.co.uk/russian/radio/radio_vecher/2010/11/101109_vecher_collider_disco.shtml"  rel="nofollow">http://www.bbc.co.uk/russian/radio/radio_vecher/2010/11/101109_vecher_collider_disco.shtml</a><br />
there is my dispute with Nurgaliev.<br />
It’s pity, but the second part of my talk was not included in the radio-program.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15161</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 04:15:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15161</guid>
		<description>&lt;a href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=de/index.php" rel="nofollow"&gt;SciCom 10&lt;/a&gt;

Einladungstext: 

Was haben Nanotechnologie, Schweinegrippe, CERN und die PB Ölkatastrophe gemeinsam? Diese Themen sind aus wissenschaftlicher Sicht schwierig zu kommunizieren. 
Die SciCom10 bietet nächsten Mittwoch bis Freitag (10. - 12. November) eine internationale Plattform, um die unterschiedlichsten Komunikationsstrategien unter die Lupe zu nehmen. Die Tagung findet an der Technischen Universität Wien statt. 

Unter dem Titel: "Berechtigte Information oder mediale Inszenierung? Risikokommunikation im Spannungsfeld der Interessen" werden in diesem Jahr spannende und aktuelle Fragen zur Risikokommunikation in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden behandelt. Die SciCom10 verfolgt damit das Ziel, unterschiedliche AkteurInnen der Wissenschafts- und Risikokommunikation an einen Tisch zu bringen, um einen interprofessionellen und transdisziplinären Austausch zu unterstützen.

--------------

Panel 2
&lt;a href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=panels/data3888.php" rel="nofollow"&gt;Risikokommunikation: Im Dialog mit der Öffentlichkeit&lt;/a&gt;

Panel 3
&lt;a href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=panels/data7626.php" rel="nofollow"&gt;Von Schweinegrippe bis zur Atomgefahr: Wie werden Risiken kommuniziert&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=de/index.php"  rel="nofollow">SciCom 10</a></p>
<p>Einladungstext: </p>
<p>Was haben Nanotechnologie, Schweinegrippe, CERN und die PB Ölkatastrophe gemeinsam? Diese Themen sind aus wissenschaftlicher Sicht schwierig zu kommunizieren.<br />
Die SciCom10 bietet nächsten Mittwoch bis Freitag (10. - 12. November) eine internationale Plattform, um die unterschiedlichsten Komunikationsstrategien unter die Lupe zu nehmen. Die Tagung findet an der Technischen Universität Wien statt. </p>
<p>Unter dem Titel: &#8220;Berechtigte Information oder mediale Inszenierung? Risikokommunikation im Spannungsfeld der Interessen&#8221; werden in diesem Jahr spannende und aktuelle Fragen zur Risikokommunikation in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden behandelt. Die SciCom10 verfolgt damit das Ziel, unterschiedliche AkteurInnen der Wissenschafts- und Risikokommunikation an einen Tisch zu bringen, um einen interprofessionellen und transdisziplinären Austausch zu unterstützen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Panel 2<br />
<a target="_blank" href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=panels/data3888.php"  rel="nofollow">Risikokommunikation: Im Dialog mit der Öffentlichkeit</a></p>
<p>Panel 3<br />
<a target="_blank" href="http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php?id=panels/data7626.php"  rel="nofollow">Von Schweinegrippe bis zur Atomgefahr: Wie werden Risiken kommuniziert</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15160</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 01:40:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15160</guid>
		<description>Man muss sich fragen, was in jene Politiker gefahren ist, die das absegnen. Beim 'Urknall' wollen sie nun die ersten sein - und das darf kosten! Sind da alle plemplem geworden? Lassen sich von ein paar higgs-ionisierten Physikern die Steuergelder aus der Tasche ziehen. Die Physik hat sich zu einer riskanten Pseudoreligion entwickelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss sich fragen, was in jene Politiker gefahren ist, die das absegnen. Beim &#8216;Urknall&#8217; wollen sie nun die ersten sein - und das darf kosten! Sind da alle plemplem geworden? Lassen sich von ein paar higgs-ionisierten Physikern die Steuergelder aus der Tasche ziehen. Die Physik hat sich zu einer riskanten Pseudoreligion entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15157</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:52:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15157</guid>
		<description>Ein Experiment wie das LHC-Experiment darf eigentlich nur
auf Bestätigung von bestehenden Theorien angelegt sein - tatsächlich
werden in sehr erheblichen Ausmaß Überraschungen erwartet. 

Weil neuartige Energieumsetzprozesse nicht ausgeschlossen
werden können, ist besondere Vorsicht geboten - die vorliegende
Erfahrung mit der Atomenergie beweist dies bereits hinlänglich. 

Die Physiker am CERN vermeinen, eine gültige und
ausreichende Sicherheitsanalyse abgegeben zu haben -
eine Untersuchung aus dem Jahr 2009 weist jedoch in einigen Details nach, dass
der LSAG-Vorgang (der CERN-Sicherheitsbericht) keinesfalls auf dem Stand der derzeitigen
Risikoforschung sich befindet; Physiker sind keine Risikoexperten -
ein Risikoforschungsinstitut hätte angesichts der Bedeutsamkeit der aufgeworfenen
Fragen konsequent einbezogen werden müssen - dies steht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Experiment wie das LHC-Experiment darf eigentlich nur<br />
auf Bestätigung von bestehenden Theorien angelegt sein - tatsächlich<br />
werden in sehr erheblichen Ausmaß Überraschungen erwartet. </p>
<p>Weil neuartige Energieumsetzprozesse nicht ausgeschlossen<br />
werden können, ist besondere Vorsicht geboten - die vorliegende<br />
Erfahrung mit der Atomenergie beweist dies bereits hinlänglich. </p>
<p>Die Physiker am CERN vermeinen, eine gültige und<br />
ausreichende Sicherheitsanalyse abgegeben zu haben -<br />
eine Untersuchung aus dem Jahr 2009 weist jedoch in einigen Details nach, dass<br />
der LSAG-Vorgang (der CERN-Sicherheitsbericht) keinesfalls auf dem Stand der derzeitigen<br />
Risikoforschung sich befindet; Physiker sind keine Risikoexperten -<br />
ein Risikoforschungsinstitut hätte angesichts der Bedeutsamkeit der aufgeworfenen<br />
Fragen konsequent einbezogen werden müssen - dies steht aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15156</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:44:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15156</guid>
		<description>Quark-Gluon-Materie soll auch im zukünftigen russischen NICA-Collider (Nuclotron-based Ion Collider facility) erforscht werden, der im Jahr 2015 im Vereinigten Kernforschungsinstitut Dubna bei Moskau gebaut werden soll. 

http://de.rian.ru/science/20101108/257602024.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quark-Gluon-Materie soll auch im zukünftigen russischen NICA-Collider (Nuclotron-based Ion Collider facility) erforscht werden, der im Jahr 2015 im Vereinigten Kernforschungsinstitut Dubna bei Moskau gebaut werden soll. </p>
<p><a target="_blank" href="http://de.rian.ru/science/20101108/257602024.html"  rel="nofollow">http://de.rian.ru/science/20101108/257602024.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15155</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:41:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15155</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“ÖKONEWS”:

Fragwürdiger “heißer Rekord” an der Urknallmaschine&lt;/strong&gt;
8.11.2010
&lt;strong&gt;Kritiker warnen vor Strangelet-Risiko bei eben beginnendem Schwerionen-Experiment am LHC des CERN&lt;/strong&gt;

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054514
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“ÖKONEWS”:</p>
<p>Fragwürdiger “heißer Rekord” an der Urknallmaschine</strong><br />
8.11.2010<br />
<strong>Kritiker warnen vor Strangelet-Risiko bei eben beginnendem Schwerionen-Experiment am LHC des CERN</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054514"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1054514</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15152</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:29:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15152</guid>
		<description>Dem nicht genug, wurde im Oktober 2010 ein weiteres Milliardenprojekt eines Schwerionen-Beschleunigers auf den Weg gebracht, FAIR in Darmstadt:  

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html

Auch in Anbetracht der Kosten erscheint dieses Projekt überaus fragwürdig, zumal der LHC gerade erst mit Schwerionen-Kollisionen beginnt und im Jahre 2012 für den Betrieb mit noch höheren Energien sehr kostspielig aufgerüstet werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem nicht genug, wurde im Oktober 2010 ein weiteres Milliardenprojekt eines Schwerionen-Beschleunigers auf den Weg gebracht, FAIR in Darmstadt:  </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html"  rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/mega-projekt-teilchenbeschleuniger-in-darmstadt_aid_558907.html</a></p>
<p>Auch in Anbetracht der Kosten erscheint dieses Projekt überaus fragwürdig, zumal der LHC gerade erst mit Schwerionen-Kollisionen beginnt und im Jahre 2012 für den Betrieb mit noch höheren Energien sehr kostspielig aufgerüstet werden soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15150</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:16:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15150</guid>
		<description>The first link does not provide this quote. 
This could be a 'test collision' during start up.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The first link does not provide this quote.<br />
This could be a &#8216;test collision&#8217; during start up.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15149</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:07:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15149</guid>
		<description>Overview at Wikipedia: 
http://en.wikipedia.org/wiki/Safety_of_particle_collisions_at_the_Large_Hadron_Collider</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Overview at Wikipedia:<br />
<a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Safety_of_particle_collisions_at_the_Large_Hadron_Collider"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Safety_of_particle_collisions_at_the_Large_Hadron_Collider</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15147</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:59:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15147</guid>
		<description>Quote from 
http://public.web.cern.ch/public/Welcome.html
"The LHC's first lead ion collisions were seen by the ALICE, ATLAS and CMS experiments last night. Stable beams coming soon. 
Sun 07 Nov"
Look also a box, painted in red, with "OK!" http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/ions/IonCommissioningPlan2010.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quote from<br />
<a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/public/Welcome.html"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/public/Welcome.html</a><br />
&#8220;The LHC&#8217;s first lead ion collisions were seen by the ALICE, ATLAS and CMS experiments last night. Stable beams coming soon.<br />
Sun 07 Nov&#8221;<br />
Look also a box, painted in red, with &#8220;OK!&#8221; <a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/ions/IonCommissioningPlan2010.htm"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/ions/IonCommissioningPlan2010.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Strangelets by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=24#comment-15145</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 03:23:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=24#comment-15145</guid>
		<description>English info, Nov. 2010:  &lt;strong&gt;Critics warn of strangelet risk from upcoming heavy ion experiment at CERN’s ‘Big Bang Machine’ LHC: &lt;/strong&gt;
http://lhc-concern.info/?page_id=28</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English info, Nov. 2010:  <strong>Critics warn of strangelet risk from upcoming heavy ion experiment at CERN’s ‘Big Bang Machine’ LHC: </strong><br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=28"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=28</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15144</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 22:39:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15144</guid>
		<description>It seems like first heavy ion collisions are planned for Tuesday, November 9.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It seems like first heavy ion collisions are planned for Tuesday, November 9.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-15143</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:23:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-15143</guid>
		<description>Prof Otto Roessler comments: "I'm very much concerned that CERN declares it is about to recreate conditions only reached before in the big bang since the latter never existed according to recent undisputed evidence."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof Otto Roessler comments: &#8220;I&#8217;m very much concerned that CERN declares it is about to recreate conditions only reached before in the big bang since the latter never existed according to recent undisputed evidence.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15142</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 20:27:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15142</guid>
		<description>please tell the simple questioner where these measurements are proceded independently and where we can see relyable results; isn't all turning into false data, is not denial of truth becoming duty for letting things go unnoticed and panic forehand be avoided? Whom do You trust?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>please tell the simple questioner where these measurements are proceded independently and where we can see relyable results; isn&#8217;t all turning into false data, is not denial of truth becoming duty for letting things go unnoticed and panic forehand be avoided? Whom do You trust?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15141</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:22:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15141</guid>
		<description>The BBC special "End Day" shows the scenario of a collider apocalypse, starting at 49:00:

http://videosift.com/video/Horizon-End-Day-5-apocalyptic-disasters-documentary-drama</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The BBC special &#8220;End Day&#8221; shows the scenario of a collider apocalypse, starting at 49:00:</p>
<p><a target="_blank" href="http://videosift.com/video/Horizon-End-Day-5-apocalyptic-disasters-documentary-drama"  rel="nofollow">http://videosift.com/video/Horizon-End-Day-5-apocalyptic-disasters-documentary-drama</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15139</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 11:19:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15139</guid>
		<description>Some more links, quotes and graphs related to strangelets and strange matter: http://sanescience.org/StrangeMatter.html
http://www.cerntruth.com/?p=125</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some more links, quotes and graphs related to strangelets and strange matter: <a target="_blank" href="http://sanescience.org/StrangeMatter.html"  rel="nofollow">http://sanescience.org/StrangeMatter.html</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com/?p=125"  rel="nofollow">http://www.cerntruth.com/?p=125</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15138</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 04:28:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15138</guid>
		<description>The first collisions of heavy ions with energy 3.5 Z TeV were performed the 6-th of November.
Was “the collaptical explosion of the Earth” switched on or not, we’ll be able to know, observing the intensity of neutrino flux from the Earth.
If the growth of the flux will not be registered till this New Year, then all is OK and you can live calmly.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The first collisions of heavy ions with energy 3.5 Z TeV were performed the 6-th of November.<br />
Was “the collaptical explosion of the Earth” switched on or not, we’ll be able to know, observing the intensity of neutrino flux from the Earth.<br />
If the growth of the flux will not be registered till this New Year, then all is OK and you can live calmly.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15137</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 23:05:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15137</guid>
		<description>Deutschsprachige Kurzinfo zum Strangelet-Risiko bzgl. der gegenwärtig am LHC anlaufenden Versuchsreihe: http://lhc-concern.info/?page_id=11</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschsprachige Kurzinfo zum Strangelet-Risiko bzgl. der gegenwärtig am LHC anlaufenden Versuchsreihe: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15136</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 19:09:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15136</guid>
		<description>Hello,

my PhD thesis was about magnetic nanoparticle sensing.

I often tried to contact respective institutions for safety and handling of such particles and never got valuable informations. There are however publications about this topic mentioned by me in my thesis for safety reasons which show those particles might do harm to living beings. I want to make you aware of the possibility to work with larger beads in the micrometer range - they are additionally better recognized by the sensors and a well known alternative. 

You see here the problem of missing safety routines as well. Not only CERN is problematic. I think this is due to the computer which by its heavy "software" blocks important cognitive resources to be able to overlook the own topic better. Additionally it is often wanted to bring 120 % power - 60% would be better and adequate in my opinion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello,</p>
<p>my PhD thesis was about magnetic nanoparticle sensing.</p>
<p>I often tried to contact respective institutions for safety and handling of such particles and never got valuable informations. There are however publications about this topic mentioned by me in my thesis for safety reasons which show those particles might do harm to living beings. I want to make you aware of the possibility to work with larger beads in the micrometer range - they are additionally better recognized by the sensors and a well known alternative. </p>
<p>You see here the problem of missing safety routines as well. Not only CERN is problematic. I think this is due to the computer which by its heavy &#8220;software&#8221; blocks important cognitive resources to be able to overlook the own topic better. Additionally it is often wanted to bring 120 % power - 60% would be better and adequate in my opinion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15132</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:43:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15132</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Critics’ websites on LHC strangelet risk: &lt;/strong&gt;

http://www.cerntruth.com/?p=125

http://www.heavyionalert.org/
New report: &lt;strong&gt;‘How CERN’s Documents Contradict its own Safety Assurances: Plans for “Strangelet” Detection at the LHC’&lt;/strong&gt;http://www.heavyionalert.org/docs/CERNContradictions.pdf
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Critics’ websites on LHC strangelet risk: </strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com/?p=125"  rel="nofollow">http://www.cerntruth.com/?p=125</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heavyionalert.org/"  rel="nofollow">http://www.heavyionalert.org/</a><br />
New report: <strong>‘How CERN’s Documents Contradict its own Safety Assurances: Plans for “Strangelet” Detection at the LHC’</strong><a target="_blank" href="http://www.heavyionalert.org/docs/CERNContradictions.pdf"  rel="nofollow">http://www.heavyionalert.org/docs/CERNContradictions.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15131</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:30:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15131</guid>
		<description>Author and Guardian science correspondent Ian Sample: "[...] Perhaps the best we can hope for is a truly open and public debate in which real risks are laid out. Without that, society as a whole has no chance of making an informed decision. How we achieve this will only become a more pressing issue as science advances."

(Quote at the end of the article)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Author and Guardian science correspondent Ian Sample: &#8220;[&#8230;] Perhaps the best we can hope for is a truly open and public debate in which real risks are laid out. Without that, society as a whole has no chance of making an informed decision. How we achieve this will only become a more pressing issue as science advances.&#8221;</p>
<p>(Quote at the end of the article)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15130</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 18:27:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15130</guid>
		<description>COSMIC LOG on MSNBC

By Alan Boyle:

&lt;strong&gt;Physicists get set for little big bangs&lt;/strong&gt;

[…]
A group called Heavy Ion Alert claims that the LHC could create a dangerous breed of strangelet — that is, a never-before-seen combination of quarks that includes some with a strange flavor. In this case, “strange” is a technical term, representing one of the six flavors of quarks. (The others are up, down, charm, bottom and top.) The claim is that just the wrong kind of strangelet could turn nearby atoms into strangelets as well, setting off a catastrophic chain reaction.
[…]

http://cosmiclog.msnbc.msn.com/_news/2010/11/04/5408660-physicists-get-set-for-little-big-bangs
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>COSMIC LOG on MSNBC</p>
<p>By Alan Boyle:</p>
<p><strong>Physicists get set for little big bangs</strong></p>
<p>[…]<br />
A group called Heavy Ion Alert claims that the LHC could create a dangerous breed of strangelet — that is, a never-before-seen combination of quarks that includes some with a strange flavor. In this case, “strange” is a technical term, representing one of the six flavors of quarks. (The others are up, down, charm, bottom and top.) The claim is that just the wrong kind of strangelet could turn nearby atoms into strangelets as well, setting off a catastrophic chain reaction.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/_news/2010/11/04/5408660-physicists-get-set-for-little-big-bangs"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/_news/2010/11/04/5408660-physicists-get-set-for-little-big-bangs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15129</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:08:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15129</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN prepares for heavy ion experiment in the next days:&lt;/strong&gt; 

“LHC gears up to create mini big bangs”
http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/news/44252

(Also in 'physicsworld': “Weighty matters
Andy Parker tells the remarkable tale of CERN’s search for the Higgs boson”
http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/indepth/44194 )
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN prepares for heavy ion experiment in the next days:</strong> </p>
<p>“LHC gears up to create mini big bangs”<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/news/44252"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/news/44252</a></p>
<p>(Also in &#8216;physicsworld&#8217;: “Weighty matters<br />
Andy Parker tells the remarkable tale of CERN’s search for the Higgs boson”<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/indepth/44194"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/m/1895/267881/article/indepth/44194</a> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15128</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:05:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15128</guid>
		<description>LHC Status: "Ions setup":

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Status: &#8220;Ions setup&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15126</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:37:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15126</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC: Switch to heavy ion collisions planned for next week: &lt;/strong&gt;

—–
CERN: Kollisionen mit Bleipartikeln
Der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf tritt in eine neue Experimentierphase. In den nächsten Wochen lassen die Physiker in der Anlage nicht mehr Protonen, sondern positiv geladene Bleipartikel aufeinanderprallen.
[…]
http://science.orf.at/stories/1667679/

—–
&lt;strong&gt;Several critics insistently warn against strangelet risk:&lt;/strong&gt;
http://www.heavyionalert.org/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC: Switch to heavy ion collisions planned for next week: </strong></p>
<p>—–<br />
CERN: Kollisionen mit Bleipartikeln<br />
Der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf tritt in eine neue Experimentierphase. In den nächsten Wochen lassen die Physiker in der Anlage nicht mehr Protonen, sondern positiv geladene Bleipartikel aufeinanderprallen.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://science.orf.at/stories/1667679/"  rel="nofollow">http://science.orf.at/stories/1667679/</a></p>
<p>—–<br />
<strong>Several critics insistently warn against strangelet risk:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.heavyionalert.org/"  rel="nofollow">http://www.heavyionalert.org/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15112</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 07:26:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15112</guid>
		<description>At http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html
we can read: "Thursday 4th November
Short access in the morning 
Switch over to ions in the afternoon."
-------

I think that the most probable candidates to torn the Earth into pieces are not strangelets, but growing microscopic magnetic holes.
In this case the excessive flux of antineutrino can be registered in a couple of days of the first ion-ion collisions.
If mMHs will not go deeply to the center of the Earth and will grow not so deeply, then the citizens of Geneva will be able to see picturesque auroras every night, brighter and brighter. 
Next year will be very hot because of induced radioactivity of surrounding matter.
Earth will be torn into pieces in 500-1000 days.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>At <a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html</a><br />
we can read: &#8220;Thursday 4th November<br />
Short access in the morning<br />
Switch over to ions in the afternoon.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;-</p>
<p>I think that the most probable candidates to torn the Earth into pieces are not strangelets, but growing microscopic magnetic holes.<br />
In this case the excessive flux of antineutrino can be registered in a couple of days of the first ion-ion collisions.<br />
If mMHs will not go deeply to the center of the Earth and will grow not so deeply, then the citizens of Geneva will be able to see picturesque auroras every night, brighter and brighter.<br />
Next year will be very hot because of induced radioactivity of surrounding matter.<br />
Earth will be torn into pieces in 500-1000 days.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15109</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 00:09:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-15109</guid>
		<description>… auch ich stelle mir eine solche Büchse vor und halte sie für möglich, da sich die Experimente eindeutig am Rande unseres Wissens hier bewegen.

Ich verstehe nicht, warum den Leuten dort der sogenannte

Teeny Jeans Credit (Badesalz)

eingeräumt wird, denn sie sind kosmische, jedoch keine unmündigen Kinder mehr. Ich möchte schreien

Was denn los ihr Buben… was tut ihr da Fragezeichen

Sie können verstehen, was hier und anderswo gegen Experimente dieser Art gesammelt worden ist, auch wenn die Erforschung der subnuklearen Struktur dem CERN &#038; Co. so wichtig scheint. Auch interessiert mich, wer “Richie” in diesem Zusammenhang sein könnte, denn ich sehe was die Milliarden Euro und andere Zugeständnisse angeht nicht so recht die nötige “richesse” und möchte ganz klar alle “cogs in the work” befreien. Es gibt doch wichtigeres - ökologische Systeme, dynamische Theorie biologischer Abläufe mit medizinischem Gewinn, gekonnte Pflege guter Kultur und Lebenswelt - gute Werkstoffe, Architektur, knappe solide Software, .. ich könnte weit mehr nennen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… auch ich stelle mir eine solche Büchse vor und halte sie für möglich, da sich die Experimente eindeutig am Rande unseres Wissens hier bewegen.</p>
<p>Ich verstehe nicht, warum den Leuten dort der sogenannte</p>
<p>Teeny Jeans Credit (Badesalz)</p>
<p>eingeräumt wird, denn sie sind kosmische, jedoch keine unmündigen Kinder mehr. Ich möchte schreien</p>
<p>Was denn los ihr Buben… was tut ihr da Fragezeichen</p>
<p>Sie können verstehen, was hier und anderswo gegen Experimente dieser Art gesammelt worden ist, auch wenn die Erforschung der subnuklearen Struktur dem CERN &#038; Co. so wichtig scheint. Auch interessiert mich, wer “Richie” in diesem Zusammenhang sein könnte, denn ich sehe was die Milliarden Euro und andere Zugeständnisse angeht nicht so recht die nötige “richesse” und möchte ganz klar alle “cogs in the work” befreien. Es gibt doch wichtigeres - ökologische Systeme, dynamische Theorie biologischer Abläufe mit medizinischem Gewinn, gekonnte Pflege guter Kultur und Lebenswelt - gute Werkstoffe, Architektur, knappe solide Software, .. ich könnte weit mehr nennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15060</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 12:03:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-15060</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Pressemitteilung:&lt;/strong&gt;

Bringt uns die Urknall-Maschine alle um? Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN: München (ots) - 28. Oktober 2010

http://www.presseportal.de/meldung/1706882/

----
Reportage von Dr. Rolf Froböse in der November-Ausgabe von "Wunderwelt Wissen".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung:</strong></p>
<p>Bringt uns die Urknall-Maschine alle um? Gruner+Jahr, WUNDERWELT WISSEN: München (ots) - 28. Oktober 2010</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/meldung/1706882/"  rel="nofollow">http://www.presseportal.de/meldung/1706882/</a></p>
<p>&#8212;-<br />
Reportage von Dr. Rolf Froböse in der November-Ausgabe von &#8220;Wunderwelt Wissen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-14965</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 10:58:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-14965</guid>
		<description>&lt;strong&gt;For new comments, please visit our &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91" rel="nofollow"&gt;News Blog&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>For new comments, please visit our <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">News Blog</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14881</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 18:04:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14881</guid>
		<description>In einem Kapitel der downloadbaren Analyse von Eric Penrose
werden sieben widersprüchliche Aussagen
aus dem CERN-Bereich zum Thema "strangelets"
gegenüber gestellt. Zusammen mit der
Beschreibung und Bewertung des LSAG-Reportes
2008 - durchgeführt von Dr. M. Leggett in 2009 -
ergeben sich daher neue Zweifel an der Qualität
und Verlässlichkeit der Aussagekraft des
LSAG-Reportes 2008. - Ein nicht vermeidbares
Restrisiko, welches das deutsche Bundesverfassungsgericht
den deutschen Bürgern als sozialadäquate Last
auferlegt, verlangt nach einer tiefergehenden
Untersuchung, als bislang erkennbar durchgeführt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kapitel der downloadbaren Analyse von Eric Penrose<br />
werden sieben widersprüchliche Aussagen<br />
aus dem CERN-Bereich zum Thema &#8220;strangelets&#8221;<br />
gegenüber gestellt. Zusammen mit der<br />
Beschreibung und Bewertung des LSAG-Reportes<br />
2008 - durchgeführt von Dr. M. Leggett in 2009 -<br />
ergeben sich daher neue Zweifel an der Qualität<br />
und Verlässlichkeit der Aussagekraft des<br />
LSAG-Reportes 2008. - Ein nicht vermeidbares<br />
Restrisiko, welches das deutsche Bundesverfassungsgericht<br />
den deutschen Bürgern als sozialadäquate Last<br />
auferlegt, verlangt nach einer tiefergehenden<br />
Untersuchung, als bislang erkennbar durchgeführt wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14832</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 18:35:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14832</guid>
		<description>&lt;strong&gt;New homepage and detailed paper on the possibility of dangerous strangelet production at the LHC:&lt;/strong&gt;

http://www.heavyionalert.org/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New homepage and detailed paper on the possibility of dangerous strangelet production at the LHC:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heavyionalert.org/"  rel="nofollow">http://www.heavyionalert.org/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14640</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 19:24:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14640</guid>
		<description>All possible life on a galaxy gets wiped out by a death ray sent out by a super massive black hole - and scientists define this as “exciting” – well, that’s how boffins function, obviously. 

Despite of the fact that we are naturally not prepared to develop compassion related to anything harmed by cosmic forces in the universe, this could be a moment to reflect a bit on the very well balanced grounds of our existence. 

And - as we can see here, a black hole indeed could emit something (indirectly, while sucking in huge amounts of matter) - it’s no “Hawking Radiation” though… 

http://www.reuters.com/news/video?videoId=72842

http://www.heraldsun.com.au/news/world/black-hole-bully-causes-chaos/story-e6frf7lf-1111115144831
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All possible life on a galaxy gets wiped out by a death ray sent out by a super massive black hole - and scientists define this as “exciting” – well, that’s how boffins function, obviously. </p>
<p>Despite of the fact that we are naturally not prepared to develop compassion related to anything harmed by cosmic forces in the universe, this could be a moment to reflect a bit on the very well balanced grounds of our existence. </p>
<p>And - as we can see here, a black hole indeed could emit something (indirectly, while sucking in huge amounts of matter) - it’s no “Hawking Radiation” though… </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.reuters.com/news/video?videoId=72842"  rel="nofollow">http://www.reuters.com/news/video?videoId=72842</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heraldsun.com.au/news/world/black-hole-bully-causes-chaos/story-e6frf7lf-1111115144831"  rel="nofollow">http://www.heraldsun.com.au/news/world/black-hole-bully-causes-chaos/story-e6frf7lf-1111115144831</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14498</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 06:54:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14498</guid>
		<description>A week ago an article “Does dark matter trigger strange stars?” was published at http://physicsworld.com/cws/article/news/43970

Here is a figure from that article: http://images.iop.org/objects/phw/news/thumb/14/10/6/quark1.jpg

Here is my commentary o that article:

Does heavy ion collision trigger dark matter.

In a couple of weeks the LHC will start heavy ion (HI) collisions.
The probability of creation of strangelet in HI collisions is much greater, comparatively to p-p collisions.
In p-p collisions we have a formula: p+p -&#62; p+p+N(uds)+N(u~d~s~), where: N(u~d~s~) is an antistrangelet, consisting of N anti lambda hyperons, (u~d~s~). 
In HI-HI collisions we have no need to create antistrangelet: Pb+Pb -&#62; 2A(uds)+ 2ZK^+ + 2(A-Z)K^0. Here: A – mass number of a heavy ion; Z – charge number of an ion; K^+ - positive kaon; K^0 – neutral kaon. 
Creation of a microscopic strangelet can trigger a transition of our ordinary matter into a strange matter, which can be a dark matter of the Galaxy. Here are formulae of proton and neuron transformation into lambda hyperon, which is a hyper-nucleon of a strange matter:
N(uds)+p -&#62;(N+1)(uds)+K^+ -&#62; (N+1)+e^+ + 500 MeV.   
(N+1)(uds)+p -&#62;(N+2)(uds)+K^0 -&#62; (N+2) + 500 MeV.   

In a 500-1000 days the mass of ruined matter will achieve the value 10^15 kg. The energy, released in the process, will be sufficient in order to torn the Earth into fragments and to send them into a cosmos with velocity of about an escape velocity.

A strangelet is not the single dangerous object, which can be created at powerful colliders.
Here are several other candidates: neutronized strangelet, N(udd)K(uds); 2-nd generation matter, N(css); several types of mixtures of different types of quark triades; bosonic condensate of magnetic hole.

In a couple of weeks we will know is it possible to explode the Earth? What will explode the Earth: a strangelet or magnetic hole? The answer on the last question can be received by the investigating of the excessive neutrino flux from the Earth. If magnetic holes would be created, then an excessive flux of electron antineutrino would be registered. If strangelets would be created, then an excessive flux of different types of neutrino and antineutrino would be registered. The excessive flux of neutrino can be registered in 1-10 days after a dangerous subnuclear condensates were created. The Earth would be torn on peaces in 500-1000 days.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A week ago an article “Does dark matter trigger strange stars?” was published at <a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/43970"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/43970</a></p>
<p>Here is a figure from that article: <a target="_blank" href="http://images.iop.org/objects/phw/news/thumb/14/10/6/quark1.jpg"  rel="nofollow">http://images.iop.org/objects/phw/news/thumb/14/10/6/quark1.jpg</a></p>
<p>Here is my commentary o that article:</p>
<p>Does heavy ion collision trigger dark matter.</p>
<p>In a couple of weeks the LHC will start heavy ion (HI) collisions.<br />
The probability of creation of strangelet in HI collisions is much greater, comparatively to p-p collisions.<br />
In p-p collisions we have a formula: p+p -&gt; p+p+N(uds)+N(u~d~s~), where: N(u~d~s~) is an antistrangelet, consisting of N anti lambda hyperons, (u~d~s~).<br />
In HI-HI collisions we have no need to create antistrangelet: Pb+Pb -&gt; 2A(uds)+ 2ZK^+ + 2(A-Z)K^0. Here: A – mass number of a heavy ion; Z – charge number of an ion; K^+ - positive kaon; K^0 – neutral kaon.<br />
Creation of a microscopic strangelet can trigger a transition of our ordinary matter into a strange matter, which can be a dark matter of the Galaxy. Here are formulae of proton and neuron transformation into lambda hyperon, which is a hyper-nucleon of a strange matter:<br />
N(uds)+p -&gt;(N+1)(uds)+K^+ -&gt; (N+1)+e^+ + 500 MeV.<br />
(N+1)(uds)+p -&gt;(N+2)(uds)+K^0 -&gt; (N+2) + 500 MeV.   </p>
<p>In a 500-1000 days the mass of ruined matter will achieve the value 10^15 kg. The energy, released in the process, will be sufficient in order to torn the Earth into fragments and to send them into a cosmos with velocity of about an escape velocity.</p>
<p>A strangelet is not the single dangerous object, which can be created at powerful colliders.<br />
Here are several other candidates: neutronized strangelet, N(udd)K(uds); 2-nd generation matter, N(css); several types of mixtures of different types of quark triades; bosonic condensate of magnetic hole.</p>
<p>In a couple of weeks we will know is it possible to explode the Earth? What will explode the Earth: a strangelet or magnetic hole? The answer on the last question can be received by the investigating of the excessive neutrino flux from the Earth. If magnetic holes would be created, then an excessive flux of electron antineutrino would be registered. If strangelets would be created, then an excessive flux of different types of neutrino and antineutrino would be registered. The excessive flux of neutrino can be registered in 1-10 days after a dangerous subnuclear condensates were created. The Earth would be torn on peaces in 500-1000 days.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14103</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 13:22:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14103</guid>
		<description>Apokalypse im All: Bemerkenswerterweise erwähnt der kurze Artikel, daß die offene Frage nach dem Ursprung der hochenergetischen kosmischen Strahlung (zu dieser siehe LHC-Sicherheitsargumente) nun auch mit Kollisionen von Galaxienhaufen in Verbindung gebracht wird. Es finden sich bestimmt noch ausführlichere Quellen:

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11229176-Ein-Riesenknall-im-Weltall.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apokalypse im All: Bemerkenswerterweise erwähnt der kurze Artikel, daß die offene Frage nach dem Ursprung der hochenergetischen kosmischen Strahlung (zu dieser siehe LHC-Sicherheitsargumente) nun auch mit Kollisionen von Galaxienhaufen in Verbindung gebracht wird. Es finden sich bestimmt noch ausführlichere Quellen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11229176-Ein-Riesenknall-im-Weltall.html"  rel="nofollow">http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11229176-Ein-Riesenknall-im-Weltall.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14067</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 10:12:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14067</guid>
		<description>Pythias Einstellschrauben oder genügend ausreichend Eingangsparametrisierungen 

Das Simulationsprogramm Pythia kann u.U. entsprechend eingestellt werden,  so dass
der neue Effekt wegerklärt werden kann. -



Wird auch  a u t o m a t i s c h  von CERN die LSAG-Gruppe mit  der weiteren Untersuchung zu eventuell für die Sicherheit bedeutsamen Fragen aktiv ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pythias Einstellschrauben oder genügend ausreichend Eingangsparametrisierungen </p>
<p>Das Simulationsprogramm Pythia kann u.U. entsprechend eingestellt werden,  so dass<br />
der neue Effekt wegerklärt werden kann. -</p>
<p>Wird auch  a u t o m a t i s c h  von CERN die LSAG-Gruppe mit  der weiteren Untersuchung zu eventuell für die Sicherheit bedeutsamen Fragen aktiv ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14064</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:54:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-14064</guid>
		<description>An article "Curious correlations seen by CMS" was published at http://physicsworld.com/cws/article/news/43826  

I've wrote there the comment #7:

"Sea quarks" can be emitted at some angles. The values of angles give us a geometrical structure of Dirack's sea.
A growth of the energy of collisions between particles leads to alignment and correlation effects, which were discovered not so long ago: Chiral Magnetic Effect, registered at RHIC; Many-muon events, registered at Tevatron; Angle-correlations at LHC.
The further growth of alignment and correlation effects can lead from continues quantitative change to sharp qualitative change. 
Future heavy-ion collisions will create a magnetic field region, which will be dozens of times greater in spatial dimensions and dozens of times greater in the value of magnetic induction.
A region of exited ferromagnetic vacuum of Savidy can be created. (Magnetic hole).
If it will be stable, it can grow and ruin the ordinary matter:
M_{N} + p -&#62; M_{N+1} + e^+ + 300 MeV. 
M_{N+1} + p -&#62; M_{N+2} + e^+ + 300 MeV. 
M_{N+2} + p -&#62; M_{N+3} + e^+ + 300 MeV.
…
If you think that bosonic condensate of magnetic hole has no actual foundation in physics, then I can change it by fermionic condensates:
N(uds) – strangelet;
N(uds)K(udd) – neutronized strangelet;
N(css) – second-generation matter;
N(css)K(uds) – carmlet-strangelet;
…
Dozens of possible types of dangerous matter;
…

If some of these condensates would be stable, then it can ruin the ordinary matter and, as a result, – to explode the Earth.

You can argue that N or (N and K) must be quite big.

I’ll answer: “The energy of p-p or HI-HI collisions are sufficient in order to make N=1000 and even more”.

You can argue: Particles, made in collisions, have different energies and move in different directions.

I’ll answer: The further growth of alignment and correlation effects, mentioned above, can lead from continues quantitative change to sharp qualitative transition, i.e., to creation of microscopic droplets of dangerous condensate.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An article &#8220;Curious correlations seen by CMS&#8221; was published at <a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/43826"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/43826</a>  </p>
<p>I&#8217;ve wrote there the comment #7:</p>
<p>&#8220;Sea quarks&#8221; can be emitted at some angles. The values of angles give us a geometrical structure of Dirack&#8217;s sea.<br />
A growth of the energy of collisions between particles leads to alignment and correlation effects, which were discovered not so long ago: Chiral Magnetic Effect, registered at RHIC; Many-muon events, registered at Tevatron; Angle-correlations at LHC.<br />
The further growth of alignment and correlation effects can lead from continues quantitative change to sharp qualitative change.<br />
Future heavy-ion collisions will create a magnetic field region, which will be dozens of times greater in spatial dimensions and dozens of times greater in the value of magnetic induction.<br />
A region of exited ferromagnetic vacuum of Savidy can be created. (Magnetic hole).<br />
If it will be stable, it can grow and ruin the ordinary matter:<br />
M_{N} + p -&gt; M_{N+1} + e^+ + 300 MeV.<br />
M_{N+1} + p -&gt; M_{N+2} + e^+ + 300 MeV.<br />
M_{N+2} + p -&gt; M_{N+3} + e^+ + 300 MeV.<br />
…<br />
If you think that bosonic condensate of magnetic hole has no actual foundation in physics, then I can change it by fermionic condensates:<br />
N(uds) – strangelet;<br />
N(uds)K(udd) – neutronized strangelet;<br />
N(css) – second-generation matter;<br />
N(css)K(uds) – carmlet-strangelet;<br />
…<br />
Dozens of possible types of dangerous matter;<br />
…</p>
<p>If some of these condensates would be stable, then it can ruin the ordinary matter and, as a result, – to explode the Earth.</p>
<p>You can argue that N or (N and K) must be quite big.</p>
<p>I’ll answer: “The energy of p-p or HI-HI collisions are sufficient in order to make N=1000 and even more”.</p>
<p>You can argue: Particles, made in collisions, have different energies and move in different directions.</p>
<p>I’ll answer: The further growth of alignment and correlation effects, mentioned above, can lead from continues quantitative change to sharp qualitative transition, i.e., to creation of microscopic droplets of dangerous condensate.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13992</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 20:38:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13992</guid>
		<description>AFP: Atom smasher scientists spot potential new discovery: CERN

Results from one of the detectors in the Large Hadron Collider experiment indicated that "some of the particles are intimately linked in a way not seen before in proton collisions," the European Organisation for Nuclear Research (CERN) said on its website.

"The new feature has appeared in our analysis around the middle of July," physicist Guido Tonelli told fellow CERN scientists at a seminar to present the findings from the collider's CMS (Compact Muon Solenoid) detector.

"We have today submitted a paper to expose our findings to the wider (scientific) community," he added, underlining caution and the need for the peer review outside CERN.

[...]

Source:
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5havsA4KinY24HA_lb6mkVI703YHQ

Somehow cryptic news..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AFP: Atom smasher scientists spot potential new discovery: CERN</p>
<p>Results from one of the detectors in the Large Hadron Collider experiment indicated that &#8220;some of the particles are intimately linked in a way not seen before in proton collisions,&#8221; the European Organisation for Nuclear Research (CERN) said on its website.</p>
<p>&#8220;The new feature has appeared in our analysis around the middle of July,&#8221; physicist Guido Tonelli told fellow CERN scientists at a seminar to present the findings from the collider&#8217;s CMS (Compact Muon Solenoid) detector.</p>
<p>&#8220;We have today submitted a paper to expose our findings to the wider (scientific) community,&#8221; he added, underlining caution and the need for the peer review outside CERN.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Source:<br />
<a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5havsA4KinY24HA_lb6mkVI703YHQ"  rel="nofollow">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5havsA4KinY24HA_lb6mkVI703YHQ</a></p>
<p>Somehow cryptic news..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13666</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 08:20:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13666</guid>
		<description>Renowned mathematician Georg Cantor has proven through "Alephs", that  i n f i n i t y exists at different  l e v e l s.

This could mean that the event horizon at the black hole is already part of the infinity manifested by the black hole itself, albeit at a lower level.

If not even light (or massless photons) can escape a black hole because of its huge gravity, then how can a black hole possibly emit any other form of "radiation" ?

Only if such radiation, when still inside the black hole, would consist of "Taychons", particles moving faster than light, a black hole could emit radiation to the external world. 

However, Taychons have never been observed anywhere. This is why I consider basing the safety assessment of  such a powerful collider, like the LHC, on a particular form of radiation (Hawking radiation) as  b o r d e r l i n e -r e c  k l e s s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Renowned mathematician Georg Cantor has proven through &#8220;Alephs&#8221;, that  i n f i n i t y exists at different  l e v e l s.</p>
<p>This could mean that the event horizon at the black hole is already part of the infinity manifested by the black hole itself, albeit at a lower level.</p>
<p>If not even light (or massless photons) can escape a black hole because of its huge gravity, then how can a black hole possibly emit any other form of &#8220;radiation&#8221; ?</p>
<p>Only if such radiation, when still inside the black hole, would consist of &#8220;Taychons&#8221;, particles moving faster than light, a black hole could emit radiation to the external world. </p>
<p>However, Taychons have never been observed anywhere. This is why I consider basing the safety assessment of  such a powerful collider, like the LHC, on a particular form of radiation (Hawking radiation) as  b o r d e r l i n e -r e c  k l e s s.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13654</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:58:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13654</guid>
		<description>A . Allgemeine Gedanken zur Entwicklung des Menschen 20100909
Die Mathematik wird dem Menschen zum Verhängnis werden, denn
-	es gibt keine physikalische Materie mit der Eigenschaft : m = 0 kg;
-	es gibt keine physikalische Materie mit einer Ruhemasse von m = 0 kg;
-	es gibt keinen Abstand im physikalischen Raum mit der Eigenschaft : s = 0 m;
-	es gibt keinen physikalischen Raum mit der Eigenschaft: V=0 m^3;
-	es gibt keinen Zeitpunkt   t = 0s;
-	es gibt keine Zeitdifferenz von t2 –t1 = 0s;
-	es gibt keinen Beginn der Zeit;
-	es gibt kein Ende der Zeit;
-	es gibt keine Zeit: Eine Sekunde ist das x- fache eines beobachtbaren periodischen natürlichen Vorgangs. 
Zeit bedeutet : Zählen von periodischen Ereignissen,  z.B. : 
-	365 Erdrotationen; (heutige Schnelligkeit der Rotation) 
-	4,5*365  Milliarden „Erdrotationen" ; (Die Erde hat sich nicht immer gleich schnell gedreht)
-	9.192.631.770  Perioden eines speziell ausgesuchten Strahlungbereichs  des angeregten Cäsiumatoms. (Definition der „Sekunde“)

Da es keine Zeit gibt, hat die Zeit folglich auch keine Einheit. (dimensionslos, relativ)
       Da die Zeit keine Einheit hat, hat auch die Geschwindigkeit keine Einheit. (dimensionslos, relativ)
       Die Fortsetzung weiterer Schlussfolgerungen sei Ihnen überlassen.

„Unendlich groß“  oder unendlich klein“ sind mathematische Denkvorstellungen und können nicht auf  die Physik der allgemeinen Natur und die Physik der speziellen Natur des Menschen übertragen werden. Risikoabschätzungen der Eliteteilchenphysiker beschwichtigen eine mögliche Gefahr durch Vergleiche mit „Mücken“ oder komplizierten Rechnungen, basierend auf falschen Annahmen und logischen Fehlschlüssen.  
Die Eliteteilchenphysikergemeinde produziert im LHC  Bedingungen und Temperaturen, die es nirgendwo im All gibt. Ein Satz reicht.

B. Spezielle Überlegungen zur Weiterentwicklung des Menschen

Die europäische Politik hat mit ihren Streich- und Kürzpaketen nun auch die Spielwiese der Eliteteilchenphysikergemeinde  in ihr Blickfeld gerückt. Es entsteht dort die Angst, dass es nun etwas länger dauern könnte, bis Mutter Natur endlich aller Geheimnisse beraubt ist. Man witzelt, dass sich vielleicht sogar die Motten im LHC einnisten könnten und das Projekt damit seiner Einstellung entgegensieht.  Das Ende aller Neugier verzögert sich evtl. geringfügig.

W. Hohn

Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A . Allgemeine Gedanken zur Entwicklung des Menschen 20100909<br />
Die Mathematik wird dem Menschen zum Verhängnis werden, denn<br />
-	es gibt keine physikalische Materie mit der Eigenschaft : m = 0 kg;<br />
-	es gibt keine physikalische Materie mit einer Ruhemasse von m = 0 kg;<br />
-	es gibt keinen Abstand im physikalischen Raum mit der Eigenschaft : s = 0 m;<br />
-	es gibt keinen physikalischen Raum mit der Eigenschaft: V=0 m^3;<br />
-	es gibt keinen Zeitpunkt   t = 0s;<br />
-	es gibt keine Zeitdifferenz von t2 –t1 = 0s;<br />
-	es gibt keinen Beginn der Zeit;<br />
-	es gibt kein Ende der Zeit;<br />
-	es gibt keine Zeit: Eine Sekunde ist das x- fache eines beobachtbaren periodischen natürlichen Vorgangs.<br />
Zeit bedeutet : Zählen von periodischen Ereignissen,  z.B. :<br />
-	365 Erdrotationen; (heutige Schnelligkeit der Rotation)<br />
-	4,5*365  Milliarden „Erdrotationen&#8221; ; (Die Erde hat sich nicht immer gleich schnell gedreht)<br />
-	9.192.631.770  Perioden eines speziell ausgesuchten Strahlungbereichs  des angeregten Cäsiumatoms. (Definition der „Sekunde“)</p>
<p>Da es keine Zeit gibt, hat die Zeit folglich auch keine Einheit. (dimensionslos, relativ)<br />
       Da die Zeit keine Einheit hat, hat auch die Geschwindigkeit keine Einheit. (dimensionslos, relativ)<br />
       Die Fortsetzung weiterer Schlussfolgerungen sei Ihnen überlassen.</p>
<p>„Unendlich groß“  oder unendlich klein“ sind mathematische Denkvorstellungen und können nicht auf  die Physik der allgemeinen Natur und die Physik der speziellen Natur des Menschen übertragen werden. Risikoabschätzungen der Eliteteilchenphysiker beschwichtigen eine mögliche Gefahr durch Vergleiche mit „Mücken“ oder komplizierten Rechnungen, basierend auf falschen Annahmen und logischen Fehlschlüssen.<br />
Die Eliteteilchenphysikergemeinde produziert im LHC  Bedingungen und Temperaturen, die es nirgendwo im All gibt. Ein Satz reicht.</p>
<p>B. Spezielle Überlegungen zur Weiterentwicklung des Menschen</p>
<p>Die europäische Politik hat mit ihren Streich- und Kürzpaketen nun auch die Spielwiese der Eliteteilchenphysikergemeinde  in ihr Blickfeld gerückt. Es entsteht dort die Angst, dass es nun etwas länger dauern könnte, bis Mutter Natur endlich aller Geheimnisse beraubt ist. Man witzelt, dass sich vielleicht sogar die Motten im LHC einnisten könnten und das Projekt damit seiner Einstellung entgegensieht.  Das Ende aller Neugier verzögert sich evtl. geringfügig.</p>
<p>W. Hohn</p>
<p>Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13649</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:42:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13649</guid>
		<description>Hallo Herr Müller,

ihre Überlegung MBH's  wären nicht sofort bemerkbar ist in Kritikerkreisen gut bekannt. Sie wissen ja sicher, dass Akkretionszeiten hierbei eine Rolle spielen, der Gedanke ist bekannt.

Ich finde die Beobachtung interessant, dass solche Gedanken wie sie hier geäußert werden, fast garnicht von der Öffentlichkeit oder den Kollegen im CERN beachtet werden. Immer wieder überzeugte ich mich davon. Eine interessante Eigenschaft des webs. Man kann hier schreien - ob man jedoch gehört wird?

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang Informationsflüsse und Gewahrsein - hier sehr wichtig, damit die kritischen Geister nicht selbst in einem MBH "versacken". Lichter sind eine Möglichkeit.

Ich habe mir erlaubt, direkt in Genf die Beteiligten anzuhören. Ergebnis: Sie sind nicht adäquat informiert über die hier diskutierten Gefahren, machen sich darüber "keine Gedanken". Sie wissen ja sicher, dass es im Auge eines Hurrikans für gewöhnlich still ist. Mit diesem "Naturvergleich" möchte ich die Situation einmal beschreiben. Allerdings metaphorisch und nicht wie das CERN bei dem Vergleich mit kosmischen Strahlen mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit - bitte beachten sie meine Gegenargumente hierzu und versuchen Sie (und alle), die aufgedeckten Ungenauigkeiten (ja Täuschungen, vielleicht unbeabsichtigt) zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Müller,</p>
<p>ihre Überlegung MBH&#8217;s  wären nicht sofort bemerkbar ist in Kritikerkreisen gut bekannt. Sie wissen ja sicher, dass Akkretionszeiten hierbei eine Rolle spielen, der Gedanke ist bekannt.</p>
<p>Ich finde die Beobachtung interessant, dass solche Gedanken wie sie hier geäußert werden, fast garnicht von der Öffentlichkeit oder den Kollegen im CERN beachtet werden. Immer wieder überzeugte ich mich davon. Eine interessante Eigenschaft des webs. Man kann hier schreien - ob man jedoch gehört wird?</p>
<p>Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang Informationsflüsse und Gewahrsein - hier sehr wichtig, damit die kritischen Geister nicht selbst in einem MBH &#8220;versacken&#8221;. Lichter sind eine Möglichkeit.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, direkt in Genf die Beteiligten anzuhören. Ergebnis: Sie sind nicht adäquat informiert über die hier diskutierten Gefahren, machen sich darüber &#8220;keine Gedanken&#8221;. Sie wissen ja sicher, dass es im Auge eines Hurrikans für gewöhnlich still ist. Mit diesem &#8220;Naturvergleich&#8221; möchte ich die Situation einmal beschreiben. Allerdings metaphorisch und nicht wie das CERN bei dem Vergleich mit kosmischen Strahlen mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Exaktheit - bitte beachten sie meine Gegenargumente hierzu und versuchen Sie (und alle), die aufgedeckten Ungenauigkeiten (ja Täuschungen, vielleicht unbeabsichtigt) zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13648</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:03:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13648</guid>
		<description>... elucidates the - like always - dominant human effects. I add: My colleagues are interested in their (difficult) daily work and how to come along until the end of the month.

Not only glory and honour are the reasons but often just everyday pragmatism. The result is the present situation. 

Welcher ist der untere Pkt. 2 Rudolf?

Das Argument "Wenn wir es nicht tun tun es andere" ist in diesem Kontext ein ganz "böses" Argument. Außerdem kommt es stets auf das "wie" an - meine/unsere Argumente liegen dem CERN vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; elucidates the - like always - dominant human effects. I add: My colleagues are interested in their (difficult) daily work and how to come along until the end of the month.</p>
<p>Not only glory and honour are the reasons but often just everyday pragmatism. The result is the present situation. </p>
<p>Welcher ist der untere Pkt. 2 Rudolf?</p>
<p>Das Argument &#8220;Wenn wir es nicht tun tun es andere&#8221; ist in diesem Kontext ein ganz &#8220;böses&#8221; Argument. Außerdem kommt es stets auf das &#8220;wie&#8221; an - meine/unsere Argumente liegen dem CERN vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13638</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:26:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13638</guid>
		<description>The Washington Post article misses to explain that the LHC shut down at 2012 is not only for saving $25 Million on electricity - but for costly upgrades and modifications because of severe misconstructions of the collider - to still aim at higher and maybe reach maximum energies within the following years. Also technical safety concerns related to the machine were mentioned by CERN at the initial decision at March 2010 (Chamonix).

Though, as an important aspect: This will “give scientists time to review mountains of data collected this year and next.”

Better take a close look a the results. There is enough to research without running the big bang machine. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Washington Post article misses to explain that the LHC shut down at 2012 is not only for saving $25 Million on electricity - but for costly upgrades and modifications because of severe misconstructions of the collider - to still aim at higher and maybe reach maximum energies within the following years. Also technical safety concerns related to the machine were mentioned by CERN at the initial decision at March 2010 (Chamonix).</p>
<p>Though, as an important aspect: This will “give scientists time to review mountains of data collected this year and next.”</p>
<p>Better take a close look a the results. There is enough to research without running the big bang machine.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13636</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:46:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13636</guid>
		<description>&lt;strong&gt;The Washington Post:&lt;/strong&gt;

European scientists face pressure from budget cuts

Projects such as the effort to re-create the big bang are falling victim to larger forces: the need to pay the bills.
[…]

Under orders of Europe governments to cut costs, CERN officials say the institute is planning to mothball all nine particle accelerators at the facility beginning in 2012 - saving $25 million on electricity alone. It will mean a critical period of lost opportunities for visiting research fellows and a year without fresh data for projects, including one on the cusp of trapping an atom of antimatter to better understand the early formation of the universe.

“It will now take a little longer to answer some of these questions,” said Rolf-Dieter Heuer, CERN’s director general.
[…]
Delaying the projects for a year, he said, would avoid the need to eliminate them completely and give scientists time to review mountains of data collected this year and next.
[…]
A cold-war era construct from the 1950s, CERN was in part formed to get European nations working together again in the spirit of science. Today, much of CERN’s drama centers on the Large Hadron Collider, a $10 billion particle accelerator buried 30 stories below green pastures 20 minutes west of Geneva.

Switched on in 2008, the machine made headlines for what it could potentially do - create mini black holes, even search for new dimensions - and for what it could not - which was, namely, work. Ten days after starting operations, it broke down, forcing a costly refit of its super magnets and towering circuitry that funnel along a 17-mile circular track.
[…]

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/09/06/AR2010090603880.html?wprss=rss_world/europe

——————
US LHC lawsuit by Walter Wagner dismissed:

Symmetry Magazine:

&lt;strong&gt;LHC lawsuit dismissed by US court&lt;/strong&gt;

August 26, 2010 &#124; 12:54 pm

After a lengthy process examining a complaint by Walter Wagner about the risks of switching on the LHC, an appellate judge has dismissed the lawsuit, finding that Wagner had no standing before the court. According to the decision, Wagner failed to show a “credible threat of harm”, and the US government does not control the operation of the LHC and therefore is not the correct party to bring action against.
[…]

http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/08/26/lhc-lawsuit-dismissed-by-us-court/

———-
Thanks to science journalist &lt;a href="http://bigsciencenews.blogspot.com/" rel="nofollow"&gt;Alan Gillis&lt;/a&gt; for sharing the links to these articles!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Washington Post:</strong></p>
<p>European scientists face pressure from budget cuts</p>
<p>Projects such as the effort to re-create the big bang are falling victim to larger forces: the need to pay the bills.<br />
[…]</p>
<p>Under orders of Europe governments to cut costs, CERN officials say the institute is planning to mothball all nine particle accelerators at the facility beginning in 2012 - saving $25 million on electricity alone. It will mean a critical period of lost opportunities for visiting research fellows and a year without fresh data for projects, including one on the cusp of trapping an atom of antimatter to better understand the early formation of the universe.</p>
<p>“It will now take a little longer to answer some of these questions,” said Rolf-Dieter Heuer, CERN’s director general.<br />
[…]<br />
Delaying the projects for a year, he said, would avoid the need to eliminate them completely and give scientists time to review mountains of data collected this year and next.<br />
[…]<br />
A cold-war era construct from the 1950s, CERN was in part formed to get European nations working together again in the spirit of science. Today, much of CERN’s drama centers on the Large Hadron Collider, a $10 billion particle accelerator buried 30 stories below green pastures 20 minutes west of Geneva.</p>
<p>Switched on in 2008, the machine made headlines for what it could potentially do - create mini black holes, even search for new dimensions - and for what it could not - which was, namely, work. Ten days after starting operations, it broke down, forcing a costly refit of its super magnets and towering circuitry that funnel along a 17-mile circular track.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/09/06/AR2010090603880.html?wprss=rss_world/europe"  rel="nofollow">http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/09/06/AR2010090603880.html?wprss=rss_world/europe</a></p>
<p>——————<br />
US LHC lawsuit by Walter Wagner dismissed:</p>
<p>Symmetry Magazine:</p>
<p><strong>LHC lawsuit dismissed by US court</strong></p>
<p>August 26, 2010 | 12:54 pm</p>
<p>After a lengthy process examining a complaint by Walter Wagner about the risks of switching on the LHC, an appellate judge has dismissed the lawsuit, finding that Wagner had no standing before the court. According to the decision, Wagner failed to show a “credible threat of harm”, and the US government does not control the operation of the LHC and therefore is not the correct party to bring action against.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/08/26/lhc-lawsuit-dismissed-by-us-court/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/08/26/lhc-lawsuit-dismissed-by-us-court/</a></p>
<p>———-<br />
Thanks to science journalist <a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">Alan Gillis</a> for sharing the links to these articles!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13620</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:15:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13620</guid>
		<description>Remark to readers: We are not able to follow this specific model and hope anybody could review it.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Remark to readers: We are not able to follow this specific model and hope anybody could review it.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13613</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:53:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13613</guid>
		<description>From my point of view, the most dangerous things, which can be made on proton-proton (p-p) collisions at powerful colliders, are two different condensates: microscopic magnetic holes and microscopic droplets of strange matter. In the bottom I’ll name both of them by unifying term “droplets’. 

I have made a program “Explosion of the Earth, switched by criminal physicists” and want to show you some results. 

The time interval of the Earth explosion depends from several parameters: the number of created droplets; the density of matter inside droplets; the velocity of particles in plasma bubbles around the droplets.

Let density of droplet will be 300 times greater than nuclear density;
Let velocity of particles in the plasma bubbles will be v=c/10.

Then: 

a. if there were created 100 000 000 000 droplets, then the Earth will be exploded in 6 days;
b. if there were created 1000 000 droplets, then the Earth will be exploded in 272 days;
c. if there were created 1 droplet, then the Earth will be exploded in 75 years.

Result "c" can be rejected. Physicist will not stop if they will see one unusual track. 
Result "a" can also be rejected, because it is impossible to create 100 000 000 000 droplets in the very first days.

In the upper results we supposed that the droplets were made simultaneously.
Now we'll remade the program and let’s suppose that they are created continuously:

a. 10 droplets per second;
b. 1 droplet per second;
c. 1 droplet per 10 seconds;
d. 1 droplet per 100 seconds.

Then the Earth will be torn on fragments in

a. 98 days;
b. 175 days;
c. 311 days;
d. 552 days.

As we know LHC works with quite long stops. So, I think, that the option "d" is the most reliable. As a result, I supposed that the total time of Earth explosion into fragments is about 1000 days.

Several more interesting results:
1. The mass of Earth’s matter, ruined before the rest of it would start into cosmos with velocity about 10 km/s, is about 10^15 kg, - that is about one billionth part of Earth. That also will be approximately the total mass of all droplets.
2. The Sun will be ruined in about a 1000 years. The Sun will undergo several successive explosions as nova. By the way, that explains the rings of SN 1987A. 
3. The energy output of matter’s collapse at droplets at the time of “Earth torn on peaces” will be about the luminosity of the Sun. That means that neutrino flux from the Earth at that time will be by (R/r)^2 times bigger than today’s neutrino flux from the Sun. (R – radius of Earths orbit; r – radius of the Earth). The graph of heat power in the “continuously” case is a cubic parabola; consequently, we are able to register the excessive flux of neutrino from the Earth already now! If there is no such excessive flux, then I was wrong. But do not forget about future ion-ion collisions; do not forget about future 2*7 TeV p-p collisions. Those are other possibilities to kill the Earth, to kill the humankind.

CERN and all corrupted science are responsible for the probable future murder of 6 billion people and probable destruction of the Earth.

It was subscribed in the Universal Genetic Code of Eternal Living Universe that we, the enemies of biosphere's suicidal reproduction must be undergone to ban, to laughter and shame; otherwise the reproducing act would not occur. That is the law of biosphere's reproduction. So, don’t fear to die and perform your sacred mission. Fasten your safety belts; - be ready to biosphere’s suicidal reproduction! 

Appendix: If you do not trust to my computed results, you can compose your own program and test it. My program works by small steps, measured by time interval, for example, dt=1000  seconds. At every step it computes the number of ruined protons by this formula dN = dt * v * 4 * pi * r(i) ^ 2 * k / 6, where v = c/10, c – velocity of light; 4 * pi * r(i) ^ 2 – the surface of a droplet at i-th step; pi=3.14; r(i) – radius of a droplet at i–th step; k – concentration of protons in a plasma bubble around a droplet, k = M_Earth / (4 / 3 * pi * R_Earth ^ 3) / m_proton. The number “6” in a formula for dN is explained by the fact that our space has 3 dimensions and by the fact that only 1/2 of particles move in positive direction.
Radius of a droplet at the next step: r(i) = r(i - 1) * ((N + dN) / N) ^ (1 / 3).
The total number of ruined protons at every step: N = N + dN.
Heat power at every step, if droplets are made continuously:
P(i) = P(i - 1) + dN *  m_proton. * c ^ 2 / dt / 2 * N_dr;
if droplets were made simultaneously:
P(i) = dN *  m_proton. * c ^ 2 / dt / 2 * N_dr.
In “simultaneously” case P-graph is square parabola; in “continuously” case P-graph is cubic parabola;
N_dr – number of droplets created per step.

The program stops, when the total heat output, Q, becomes bigger than 3*10^32 Wt. This amount of energy is enough to send all matter of the Earth to infinity. Inevitable energy losses can be neglected if T  1000, then the true value of T will be the more, the more it’s computed value.

Note 1. It was supposed that every proton, p, colliding with microscopic magnetic hole, NS, decays and the droplet becomes bigger. NS_(n) + p = NS_(n+1) + e+, where: e+ - positron; (n) and (n+1) are the number of x-bosons in the magnetic hole; x-boson is a smallest magnetic excitation in ferromagnetic Savidy vacuum, ns. As a result of proton capture the region around magnetic hole will have an excess of neutrons. That will lead to beta decays and to flux of electronic antineutrino from that region. 
Note 2.   It was supposed that every proton, p(uud), and every neutron, n(udd), colliding with droplet of strange matter, N(uds), decays and droplet becomes bigger. N(uds) + p(uud) = (N+1)(uds) + K+, where: K+ - positively charged kaon.  (N) and (N+1) are the number of lambla-hyperons in a growing strangelet. Lambla-hyperon is a strange nucleon (uds) in a strangelet N(uds). A strangelet can capture neutrons too: N(uds) + n(udd) = (N+1)(uds) + K0, where: K0 - neutral kaon. 
K+ and K0 decay. As a result an additional flux of different sorts of neutrino and antineutrino can be registered.
Every capture of nucleon by a droplet is accompanied by heat output of about half of rest energy of nucleon. That means that the binding energy of a droplet is extremely high; that specific energy output of nucleon collapse onto droplet is hundred times more than the specific energy output in uranium or hydrogen bombs. But the time interval of collaptical explosion is quite big, because, in order to explode the Earth into peaces, the droplets must successively grow from 10^-23 kg to 10^+15 kg / N_droplets.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From my point of view, the most dangerous things, which can be made on proton-proton (p-p) collisions at powerful colliders, are two different condensates: microscopic magnetic holes and microscopic droplets of strange matter. In the bottom I’ll name both of them by unifying term “droplets’. </p>
<p>I have made a program “Explosion of the Earth, switched by criminal physicists” and want to show you some results. </p>
<p>The time interval of the Earth explosion depends from several parameters: the number of created droplets; the density of matter inside droplets; the velocity of particles in plasma bubbles around the droplets.</p>
<p>Let density of droplet will be 300 times greater than nuclear density;<br />
Let velocity of particles in the plasma bubbles will be v=c/10.</p>
<p>Then: </p>
<p>a. if there were created 100 000 000 000 droplets, then the Earth will be exploded in 6 days;<br />
b. if there were created 1000 000 droplets, then the Earth will be exploded in 272 days;<br />
c. if there were created 1 droplet, then the Earth will be exploded in 75 years.</p>
<p>Result &#8220;c&#8221; can be rejected. Physicist will not stop if they will see one unusual track.<br />
Result &#8220;a&#8221; can also be rejected, because it is impossible to create 100 000 000 000 droplets in the very first days.</p>
<p>In the upper results we supposed that the droplets were made simultaneously.<br />
Now we&#8217;ll remade the program and let’s suppose that they are created continuously:</p>
<p>a. 10 droplets per second;<br />
b. 1 droplet per second;<br />
c. 1 droplet per 10 seconds;<br />
d. 1 droplet per 100 seconds.</p>
<p>Then the Earth will be torn on fragments in</p>
<p>a. 98 days;<br />
b. 175 days;<br />
c. 311 days;<br />
d. 552 days.</p>
<p>As we know LHC works with quite long stops. So, I think, that the option &#8220;d&#8221; is the most reliable. As a result, I supposed that the total time of Earth explosion into fragments is about 1000 days.</p>
<p>Several more interesting results:<br />
1. The mass of Earth’s matter, ruined before the rest of it would start into cosmos with velocity about 10 km/s, is about 10^15 kg, - that is about one billionth part of Earth. That also will be approximately the total mass of all droplets.<br />
2. The Sun will be ruined in about a 1000 years. The Sun will undergo several successive explosions as nova. By the way, that explains the rings of SN 1987A.<br />
3. The energy output of matter’s collapse at droplets at the time of “Earth torn on peaces” will be about the luminosity of the Sun. That means that neutrino flux from the Earth at that time will be by (R/r)^2 times bigger than today’s neutrino flux from the Sun. (R – radius of Earths orbit; r – radius of the Earth). The graph of heat power in the “continuously” case is a cubic parabola; consequently, we are able to register the excessive flux of neutrino from the Earth already now! If there is no such excessive flux, then I was wrong. But do not forget about future ion-ion collisions; do not forget about future 2*7 TeV p-p collisions. Those are other possibilities to kill the Earth, to kill the humankind.</p>
<p>CERN and all corrupted science are responsible for the probable future murder of 6 billion people and probable destruction of the Earth.</p>
<p>It was subscribed in the Universal Genetic Code of Eternal Living Universe that we, the enemies of biosphere&#8217;s suicidal reproduction must be undergone to ban, to laughter and shame; otherwise the reproducing act would not occur. That is the law of biosphere&#8217;s reproduction. So, don’t fear to die and perform your sacred mission. Fasten your safety belts; - be ready to biosphere’s suicidal reproduction! </p>
<p>Appendix: If you do not trust to my computed results, you can compose your own program and test it. My program works by small steps, measured by time interval, for example, dt=1000  seconds. At every step it computes the number of ruined protons by this formula dN = dt * v * 4 * pi * r(i) ^ 2 * k / 6, where v = c/10, c – velocity of light; 4 * pi * r(i) ^ 2 – the surface of a droplet at i-th step; pi=3.14; r(i) – radius of a droplet at i–th step; k – concentration of protons in a plasma bubble around a droplet, k = M_Earth / (4 / 3 * pi * R_Earth ^ 3) / m_proton. The number “6” in a formula for dN is explained by the fact that our space has 3 dimensions and by the fact that only 1/2 of particles move in positive direction.<br />
Radius of a droplet at the next step: r(i) = r(i - 1) * ((N + dN) / N) ^ (1 / 3).<br />
The total number of ruined protons at every step: N = N + dN.<br />
Heat power at every step, if droplets are made continuously:<br />
P(i) = P(i - 1) + dN *  m_proton. * c ^ 2 / dt / 2 * N_dr;<br />
if droplets were made simultaneously:<br />
P(i) = dN *  m_proton. * c ^ 2 / dt / 2 * N_dr.<br />
In “simultaneously” case P-graph is square parabola; in “continuously” case P-graph is cubic parabola;<br />
N_dr – number of droplets created per step.</p>
<p>The program stops, when the total heat output, Q, becomes bigger than 3*10^32 Wt. This amount of energy is enough to send all matter of the Earth to infinity. Inevitable energy losses can be neglected if T  1000, then the true value of T will be the more, the more it’s computed value.</p>
<p>Note 1. It was supposed that every proton, p, colliding with microscopic magnetic hole, NS, decays and the droplet becomes bigger. NS_(n) + p = NS_(n+1) + e+, where: e+ - positron; (n) and (n+1) are the number of x-bosons in the magnetic hole; x-boson is a smallest magnetic excitation in ferromagnetic Savidy vacuum, ns. As a result of proton capture the region around magnetic hole will have an excess of neutrons. That will lead to beta decays and to flux of electronic antineutrino from that region.<br />
Note 2.   It was supposed that every proton, p(uud), and every neutron, n(udd), colliding with droplet of strange matter, N(uds), decays and droplet becomes bigger. N(uds) + p(uud) = (N+1)(uds) + K+, where: K+ - positively charged kaon.  (N) and (N+1) are the number of lambla-hyperons in a growing strangelet. Lambla-hyperon is a strange nucleon (uds) in a strangelet N(uds). A strangelet can capture neutrons too: N(uds) + n(udd) = (N+1)(uds) + K0, where: K0 - neutral kaon.<br />
K+ and K0 decay. As a result an additional flux of different sorts of neutrino and antineutrino can be registered.<br />
Every capture of nucleon by a droplet is accompanied by heat output of about half of rest energy of nucleon. That means that the binding energy of a droplet is extremely high; that specific energy output of nucleon collapse onto droplet is hundred times more than the specific energy output in uranium or hydrogen bombs. But the time interval of collaptical explosion is quite big, because, in order to explode the Earth into peaces, the droplets must successively grow from 10^-23 kg to 10^+15 kg / N_droplets.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13590</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:11:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13590</guid>
		<description>Hallo Herr Hohn,

Ich bin mir nicht sicher, dass die Entwicklung des Menschen ein Ende haben wird (Woher wissen Sie das? Nehmen Sie alle Wahrscheinlichkeiten zusammen und kommen dann auf das Ergebnis? Dies wäre nicht korrekt soweit ich sehe - ich meine hier einen Pessimismus zu erkennen, den ich nicht gutheiße) und versuche die Neugier des Menschen im Fall LHC mit beiden Pedalen (Bremspedal, Gaspedal) zu stoppen wegen der Sicherheitslücken. Ich bin mir nicht sicher ob die erwähnte Liste mit absoluter Sicherheit fortgestzt wird. Woher wissen Sie das? Ich versuche mich dagegenzustemmen. Auch Sie tragen ja hier dazu bei mit Ihren - wie ich finde guten und weitgehend gültigen - Analysen und Hinweisen: Mensch wähnt sich im Mittelpunkt und andere Erkenntnisse - mögliche Vulkangefahr, mögliche Meteoritengefahr, mögliche GAU-Gefahr (eventuell morgen) und so fort.

Kausalitäten und der Zusammenhang zwischen Aussen- und jeweiliger psychischer Innenwelt und deren Kenntnis ohne Gefahren und schlechte Zustände zu erzeugen sind sehr wichtig aus meiner Sicht (wichtiger als unsere gegenwärtige Medienkultur zum Beispiel).

Hier trägt ja auch CERN bei, allerdings mit den nun aufgezeigten Schwächen. Daher ist ein Stop dieses und ähnlicher Experimente erforderlich. Auch Sie wollen das, denke ich, indem Sie z.B. auf die Gefahr der "Froschperspektive" - keine Empathie und Erweiterung  des subjektiven Blicks - hinweisen. Bei der Nichtberechenbarkeit stimme ich Ihnen zu. Ich vermute, dass Sie uns helfen wollen, den Stop der Experimente zu bewirken z.B. durch Erwähnung der manchmal ungünstigen Froschperspektive. Neugier oder auch Interesse an Verborgenem finde ich gut - solange man sich vorsichtig bewegt. Auch Kinder schauen hinter Gemäuer. Auch das Bild rechts oben auf dieser Seite zeigt ja einen Interessierten, der sich vortastet.

Wenn ich zurückblicke (Kriege und so fort) bin auch ich bei 1000 oder Millionen Jahren skeptisch aber nicht wie Sie absolut sicher, wenn ich recht verstehe. Es muss nicht so weiter gehen wie bisher - ich finde schon jetzt ist in den entwickelten Ländern und durch Menschenrechte und so fort ein recht gutes Leben dort möglich. Ich sehe Chancen und schon heute enorm viel Gutes. Ich bin trotz der augenblicklichen Schwierigkeiten am CERN guten Mutes und hoffe und vermute, auch Sie sehen gute Möglichkeiten, wenn man sich gegen bedenkliche Unfälle wappnet wie gerade hier auf diesen Seiten.

Mit Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hohn,</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, dass die Entwicklung des Menschen ein Ende haben wird (Woher wissen Sie das? Nehmen Sie alle Wahrscheinlichkeiten zusammen und kommen dann auf das Ergebnis? Dies wäre nicht korrekt soweit ich sehe - ich meine hier einen Pessimismus zu erkennen, den ich nicht gutheiße) und versuche die Neugier des Menschen im Fall LHC mit beiden Pedalen (Bremspedal, Gaspedal) zu stoppen wegen der Sicherheitslücken. Ich bin mir nicht sicher ob die erwähnte Liste mit absoluter Sicherheit fortgestzt wird. Woher wissen Sie das? Ich versuche mich dagegenzustemmen. Auch Sie tragen ja hier dazu bei mit Ihren - wie ich finde guten und weitgehend gültigen - Analysen und Hinweisen: Mensch wähnt sich im Mittelpunkt und andere Erkenntnisse - mögliche Vulkangefahr, mögliche Meteoritengefahr, mögliche GAU-Gefahr (eventuell morgen) und so fort.</p>
<p>Kausalitäten und der Zusammenhang zwischen Aussen- und jeweiliger psychischer Innenwelt und deren Kenntnis ohne Gefahren und schlechte Zustände zu erzeugen sind sehr wichtig aus meiner Sicht (wichtiger als unsere gegenwärtige Medienkultur zum Beispiel).</p>
<p>Hier trägt ja auch CERN bei, allerdings mit den nun aufgezeigten Schwächen. Daher ist ein Stop dieses und ähnlicher Experimente erforderlich. Auch Sie wollen das, denke ich, indem Sie z.B. auf die Gefahr der &#8220;Froschperspektive&#8221; - keine Empathie und Erweiterung  des subjektiven Blicks - hinweisen. Bei der Nichtberechenbarkeit stimme ich Ihnen zu. Ich vermute, dass Sie uns helfen wollen, den Stop der Experimente zu bewirken z.B. durch Erwähnung der manchmal ungünstigen Froschperspektive. Neugier oder auch Interesse an Verborgenem finde ich gut - solange man sich vorsichtig bewegt. Auch Kinder schauen hinter Gemäuer. Auch das Bild rechts oben auf dieser Seite zeigt ja einen Interessierten, der sich vortastet.</p>
<p>Wenn ich zurückblicke (Kriege und so fort) bin auch ich bei 1000 oder Millionen Jahren skeptisch aber nicht wie Sie absolut sicher, wenn ich recht verstehe. Es muss nicht so weiter gehen wie bisher - ich finde schon jetzt ist in den entwickelten Ländern und durch Menschenrechte und so fort ein recht gutes Leben dort möglich. Ich sehe Chancen und schon heute enorm viel Gutes. Ich bin trotz der augenblicklichen Schwierigkeiten am CERN guten Mutes und hoffe und vermute, auch Sie sehen gute Möglichkeiten, wenn man sich gegen bedenkliche Unfälle wappnet wie gerade hier auf diesen Seiten.</p>
<p>Mit Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13587</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:38:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13587</guid>
		<description>… and to clarify again:

I do not think - like Otto Rössler - science is friendship. Instead (or additionally like you want) in my opinion we should try to keep posture and be as friendly and professionell as possible. Like stated I acknowledge and even admire the skills of my colleagues and like them. But - as it turned out in the meantime - in case major arguments of mine are not refuted adequately and careful discussion of the problems is not possible I develop wrath. I sent hundreds of mails, made hundreds of phone calls worldwide and spoke to the most various people (scientific, governmental, engaged, …). If I recognize here any mantling of facts you have to be prepared for my resistance. Especially in this case! I do not belong to any group and act as scientifically educated citizen of earth.

My generation - and all - will understand that - I am sure. Thanks to those who support us in this - I am sure again - case of mainly systemic errors. Individual mistakes for me are minor contributions. Such bagatelles are not really important for me.

And now - you at CERN, Fermilab and other institutions - go back to business, know what you are doing again, be ready for corrections and STOP this erratic operation immediately. And to the others: Think about what we can learn here! And be prepared to think about the things you/we do NOT know and things we know by which evidence! And look here

http://en.wikipedia.org/wiki/I_know_that_I_know_nothing

or better here

http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F!

… it’s really old school and “boring”.Especially the part

Der Weg des Dialogs

(followed by Otto Roessler and me as I understand - and by Dr. Landua and Dr. Ellis I want/have to add)

Best wishes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… and to clarify again:</p>
<p>I do not think - like Otto Rössler - science is friendship. Instead (or additionally like you want) in my opinion we should try to keep posture and be as friendly and professionell as possible. Like stated I acknowledge and even admire the skills of my colleagues and like them. But - as it turned out in the meantime - in case major arguments of mine are not refuted adequately and careful discussion of the problems is not possible I develop wrath. I sent hundreds of mails, made hundreds of phone calls worldwide and spoke to the most various people (scientific, governmental, engaged, …). If I recognize here any mantling of facts you have to be prepared for my resistance. Especially in this case! I do not belong to any group and act as scientifically educated citizen of earth.</p>
<p>My generation - and all - will understand that - I am sure. Thanks to those who support us in this - I am sure again - case of mainly systemic errors. Individual mistakes for me are minor contributions. Such bagatelles are not really important for me.</p>
<p>And now - you at CERN, Fermilab and other institutions - go back to business, know what you are doing again, be ready for corrections and STOP this erratic operation immediately. And to the others: Think about what we can learn here! And be prepared to think about the things you/we do NOT know and things we know by which evidence! And look here</p>
<p><a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/I_know_that_I_know_nothing"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/I_know_that_I_know_nothing</a></p>
<p>or better here</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F</a>!</p>
<p>… it’s really old school and “boring”.Especially the part</p>
<p>Der Weg des Dialogs</p>
<p>(followed by Otto Roessler and me as I understand - and by Dr. Landua and Dr. Ellis I want/have to add)</p>
<p>Best wishes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13573</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:21:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13573</guid>
		<description>I have to correct myself:

Reaching of the Planck length to my knowledge is not dicussed at TeV, instead possible Teraelectronvolt Gravity and respective physics.

Please be aware like stated I am not an expert and rely on the possibility to discuss the items with experts or at least on their countercheck. Mistakes might happen from my side, things have to be discussed.

The other statements and questionable items are nevertheless true to my knowledge and I want to summarize:

- I acknowledge the research of my colleagues in general as told already

- I recognized the awarenesss of my colleagues especially of my generation concerning technological and theoretical impact of their experiments is generally low. Most are concentrating on their daily work (which is good of course) and not able/willing to question the foundations of their doings. Although experiments like the LHC are intense teamwork everyone joining from my point of view should have understanding of possible problems like the one’s discussed here on this site for example.

- The project LHC now to me after all the enquiries I made seems two levels too complicated for “us”. Please consider apart from the mentioned safety aspects epistemic questions, practical and useful effects and - from my point of view - wasted “manpower”.
Think of ecological challenges at our time and global problems well known to all. Those are urgent, not elucidation of gravity (interesting but not so urgent)

- Last item: I often heared and recognized the particle physicists think the LSAG reports are more or less documents for the public not meant to really justify the problems in depth. This of course is wrong: Those documents are the basis for authorities and interested from the outside and have to be absolutely correct according to the best of one’s knowledge. At least access to respective detailed subdocuments have to be provided - I already made you aware for the comparison with cosmic rays the publications are not sufficient. I had the chance to speak with Dr. Ellis (which is enormous) my items were not seriously considered, feedback was/is missing fully!! Especially communication apart from mailing was extremely difficult to establish without giving reasons. My items are well structured and as we all know there are no institutions outside CERN and the “community” which are able to give answers and treat such questions.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I have to correct myself:</p>
<p>Reaching of the Planck length to my knowledge is not dicussed at TeV, instead possible Teraelectronvolt Gravity and respective physics.</p>
<p>Please be aware like stated I am not an expert and rely on the possibility to discuss the items with experts or at least on their countercheck. Mistakes might happen from my side, things have to be discussed.</p>
<p>The other statements and questionable items are nevertheless true to my knowledge and I want to summarize:</p>
<p>- I acknowledge the research of my colleagues in general as told already</p>
<p>- I recognized the awarenesss of my colleagues especially of my generation concerning technological and theoretical impact of their experiments is generally low. Most are concentrating on their daily work (which is good of course) and not able/willing to question the foundations of their doings. Although experiments like the LHC are intense teamwork everyone joining from my point of view should have understanding of possible problems like the one’s discussed here on this site for example.</p>
<p>- The project LHC now to me after all the enquiries I made seems two levels too complicated for “us”. Please consider apart from the mentioned safety aspects epistemic questions, practical and useful effects and - from my point of view - wasted “manpower”.<br />
Think of ecological challenges at our time and global problems well known to all. Those are urgent, not elucidation of gravity (interesting but not so urgent)</p>
<p>- Last item: I often heared and recognized the particle physicists think the LSAG reports are more or less documents for the public not meant to really justify the problems in depth. This of course is wrong: Those documents are the basis for authorities and interested from the outside and have to be absolutely correct according to the best of one’s knowledge. At least access to respective detailed subdocuments have to be provided - I already made you aware for the comparison with cosmic rays the publications are not sufficient. I had the chance to speak with Dr. Ellis (which is enormous) my items were not seriously considered, feedback was/is missing fully!! Especially communication apart from mailing was extremely difficult to establish without giving reasons. My items are well structured and as we all know there are no institutions outside CERN and the “community” which are able to give answers and treat such questions.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13551</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:37:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13551</guid>
		<description>Please find below my (Alf Pretzell, biophysicist) communication with Dr. Ellis, CERN member, coauthor of LSAG report 2008 [1]. The email-discussion was subsequent evaluation of a discussion I had with CERN members including Dr. Ellis in March before the new 7 TeV center of mass collisions took place. In our opinion (the critics) the assessment of CERN for the experiment is not sufficient to guarantuee the quasi-zero risk declared by CERN. This does not mean danger in any case but urgent need for careful additional inspections and immediate stop of current experiments. I give the public here account of the substantials, for reasons of privacy I do not directly cite from our discussion. My comments are originals however. In this version references are included at the end for the mentioned publications.

Please note I am not an expert in astro- or particle physics and try to confine my argumentation and discussion to the comparison with cosmic rays. Here I have limited insight and hope to solve the problem quickly already without detailed analysis of dangerous scenarios. Those in my opinion belong to technology and knowledge impact assessment following the comparison with natural events. I try to question already this comparison, call my colleagues for a careful public revision including population of earth and think if black holes or strangelets are discussed academically this revision would be necessary even more. Inside brackets you find additional information not part of the discussion and extended in this version.

Fundamental research is necessary and I acknowledge the work of my colleagues in general if it is not too expensive and provable save.

Pretzell: (item 1) You are convinced by your experience with colliders nothing serious will happen

Dr. Ellis agreed.

Pretzell: (item 2) You are convinced of the safety due to the analysis of Dr. Mangano [2] and others of the black hole scenario

Dr. Ellis agreed.

Pretzell: (item 3) For you the remaining possible risk is too small to be worth thinking about

Dr. Ellis replied the cosmic-ray argument would exclude any conceivable risk

Pretzell: (item 4) For you my argumentation - doubting the cosmic event with the collider one - lacks to incorporate the slow down of the boosted secondaries due to interaction with matter of earth, moon, white dwarfs etc.

Dr. Ellis replied especially white dwarfs and neutron stars discussed by Giddings and Mangano would be an argument.

Pretzell: (item 5) Especially by the recent results of Auger [3] you feel safe with respect to reliability of Lorentz and other invariances

Dr. Ellis agreed.

Pretzell continued and uttered:

(Item 1) Experience is very useful and important but with respect to the research “on edge” CERN is doing, the awaited new physics and other
imagined surprises not a good argument. You are at CERN at the limits
of our knowledge and have to take responsibility to be be extremely
careful for this reason!

Dr. Ellis replied this is why CERN would emphasize the empirical cosmic-ray argument and not so much purely ‘theoretical’ arguments.

Pretzell: This is in principle very good like I already commented - a precious argument we should keep. But where is an exact treatment of the comparison? The de Rujula, Dar 1999 paper [4] is interesting, but not sufficient from my point of view. Nuclear cross section are taken for the strangelet case. A thorough analysis of the fluxes and resonances is missing, as well as for the probabilities of the reactions near to matter (please take note: in the meantime Pretzell found indeed further “pieces of the puzzle”, clear omissions). The paper is interesting because of the symmetric case considered here, really like in the collider. If you would strengthen this analysis and show you are comparable you will loose me as criticist. Exact numerical results are missing here. Then it would be possible as well to fix the risk (using this model) and say: This is our result for the risk: 10^-23 with a standard deviation of two orders of magnitude or anything like that. CERN can not provide this to my knowledge.

Pretzell acknowledged he would be not able to comment on the analysis of Dr. Mangano in a professional way as biophysicist. Instead he made Dr. Ellis aware of the micro black hole scenarios in brane worlds discussed by many physicists and argued: In this case - concrete possibility of these objects - a radical revision of all collider physics WAS already necessary - Hawking radiation is pure theory and has never been observed.

Dr. Ellis defended CERN uttering the theories which would predict MBH production also would predict MBH decay via Hawking radiation.

Pretzell remembered Dr. Ellis arguing in the same way when he was in his room inside CERN, but explicitly warned Dr. Ellis with respect to physics near to the Planck length uttering: Is it not in this regime (Planck length which according to some modern models could be reached) the standard model will not work anymore reliably? This means in my opinion one has to take extreme care if any cases are extrapolated. This is the case for MBH, but this is also the case for Hawking to work in this context. So with bad luck MBH’s will be generated, Hawking will fail. What is in this case - then we have bad luck and I am not such a hasardeur (Pretzell missed clear numerical results including error analysis and falsifiability in LSAG, probabilities, description of evidence and at this point of the discussion developed wrath. He wanted to point to the fact possibly unsafe experiments in science not only at CERN and by the particle community would resemble gambling in a fully inadequate context) and you neither I guess.

Pretzell: (item 3) It could be the remaining risk is indeed very small - but where are the calculations - in the sense of Dr. Mangano’s paper [2] - for the comparison with cosmic events?

The discussion continued but not with respect to the comparison with cosmic rays (omitted here due to the missing knowledge of Pretzell in this context).

Pretzell made CERN aware of the following problem: (item 4) The interaction can be calculated only if the forces are known - this is maybe impossible for new particles which might be produced and were not observed in cosmic showers.

Dr. Ellis replied the power of the cosmic-ray argument would be that it is applicable whatever interactions of the MBH one can think of.

Pretzell was not content: Yes but in general you rely for the comparison to work on known particles knowing also forces, knowing interactions. Let’s assume a new SUSY particle is generated. How will it interact - you do not know you have to measure you want to measure!! Cross sections for certain reactions depend on momenta of the particles - you can not deny that! Like I said, maybe before slowed down a reaction at fast momentum has taken place already and you are not anymore comparable!! You will hardly be able to refute this argument of the different boost.
(For Pretzell the MBH scenario is only one - prominent - possibility: For his approach the general validity of the comparison with nature is important).

Pretzell additionally pointed to the following weakness: (item 5) Auger is only one - very impressive - experiment. It is by far not enough to justify the LHC, the most powerful engine on earth and not comparable to any other processes in our solar system - cosmic rays are single events and due to the reasons I mentioned only indirectly comparable. (Pretzell was told by many particle physicists Auger would have been important for validation of Lorentz Invariance. He knows about gamma ray burst research, he knows about neutrino oscillations in the context of LIV, in any case this has to be discussed by LSAG and the particle community in his opinion)

Ellis was not content and appealed to my understanding LHC collisions would have much lower energies than Auger collisions. He made me aware LHC collisions would be independent of each other like cosmic-ray events.

Pretzell was not content and replied: I know Auger is ca. 1000 times higher, but there are many parameters to be tested for invariance - by far not all I suppose are comprised by the GZK-cutoff. And like I said, main results of Auger appeared after LSAG 2008 and an ex post argumentation is not allowed in a safety context. You see I am quite strict, but this in the context of LHC is necessary. And like I said it is not the task for five CERN people to do this job but for a whole institution outside CERN because “the community has the right to expect CERN to demonstrate the validity of the safety arguments”! I think you agree here (Pretzell referred to a statement by Dr. Ellis in PhysicsWorld and meant CERN should care for precise analysis - Pretzell’s opinion is to let an independent board of experienced physicists of the particle community do this analysis and not CERN involved in the experiments. Not only Pretzell but many think in this direction to allow more independent judgement by people who are not pressed by monetary and institutional compulsions. In this case the experiment(s) would be stopped and extensive reports including numerical results, error analysis and technological and theoretical impact assessment would be provided by such an independent board of many particle and astrophysicists and experts from other fields if the experiments shall be continued).

Pretzell thanked Dr. Ellis, closed the discussion and does not think his arguments have been refuted fundamentally.

References

[1] Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008 [link]

[2] Giddings S. B., Mangano M. M. “Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes” Physical Review D78 035009 (2008) [link]

[3] Pierre Auger collaboration [link] Pierre Auger collaboration 2009 [link]

[4] Dar A., Rujula A. D., Heinz U. ‘Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?’ Physics Letters B Vol 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999 [link]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Please find below my (Alf Pretzell, biophysicist) communication with Dr. Ellis, CERN member, coauthor of LSAG report 2008 [1]. The email-discussion was subsequent evaluation of a discussion I had with CERN members including Dr. Ellis in March before the new 7 TeV center of mass collisions took place. In our opinion (the critics) the assessment of CERN for the experiment is not sufficient to guarantuee the quasi-zero risk declared by CERN. This does not mean danger in any case but urgent need for careful additional inspections and immediate stop of current experiments. I give the public here account of the substantials, for reasons of privacy I do not directly cite from our discussion. My comments are originals however. In this version references are included at the end for the mentioned publications.</p>
<p>Please note I am not an expert in astro- or particle physics and try to confine my argumentation and discussion to the comparison with cosmic rays. Here I have limited insight and hope to solve the problem quickly already without detailed analysis of dangerous scenarios. Those in my opinion belong to technology and knowledge impact assessment following the comparison with natural events. I try to question already this comparison, call my colleagues for a careful public revision including population of earth and think if black holes or strangelets are discussed academically this revision would be necessary even more. Inside brackets you find additional information not part of the discussion and extended in this version.</p>
<p>Fundamental research is necessary and I acknowledge the work of my colleagues in general if it is not too expensive and provable save.</p>
<p>Pretzell: (item 1) You are convinced by your experience with colliders nothing serious will happen</p>
<p>Dr. Ellis agreed.</p>
<p>Pretzell: (item 2) You are convinced of the safety due to the analysis of Dr. Mangano [2] and others of the black hole scenario</p>
<p>Dr. Ellis agreed.</p>
<p>Pretzell: (item 3) For you the remaining possible risk is too small to be worth thinking about</p>
<p>Dr. Ellis replied the cosmic-ray argument would exclude any conceivable risk</p>
<p>Pretzell: (item 4) For you my argumentation - doubting the cosmic event with the collider one - lacks to incorporate the slow down of the boosted secondaries due to interaction with matter of earth, moon, white dwarfs etc.</p>
<p>Dr. Ellis replied especially white dwarfs and neutron stars discussed by Giddings and Mangano would be an argument.</p>
<p>Pretzell: (item 5) Especially by the recent results of Auger [3] you feel safe with respect to reliability of Lorentz and other invariances</p>
<p>Dr. Ellis agreed.</p>
<p>Pretzell continued and uttered:</p>
<p>(Item 1) Experience is very useful and important but with respect to the research “on edge” CERN is doing, the awaited new physics and other<br />
imagined surprises not a good argument. You are at CERN at the limits<br />
of our knowledge and have to take responsibility to be be extremely<br />
careful for this reason!</p>
<p>Dr. Ellis replied this is why CERN would emphasize the empirical cosmic-ray argument and not so much purely ‘theoretical’ arguments.</p>
<p>Pretzell: This is in principle very good like I already commented - a precious argument we should keep. But where is an exact treatment of the comparison? The de Rujula, Dar 1999 paper [4] is interesting, but not sufficient from my point of view. Nuclear cross section are taken for the strangelet case. A thorough analysis of the fluxes and resonances is missing, as well as for the probabilities of the reactions near to matter (please take note: in the meantime Pretzell found indeed further “pieces of the puzzle”, clear omissions). The paper is interesting because of the symmetric case considered here, really like in the collider. If you would strengthen this analysis and show you are comparable you will loose me as criticist. Exact numerical results are missing here. Then it would be possible as well to fix the risk (using this model) and say: This is our result for the risk: 10^-23 with a standard deviation of two orders of magnitude or anything like that. CERN can not provide this to my knowledge.</p>
<p>Pretzell acknowledged he would be not able to comment on the analysis of Dr. Mangano in a professional way as biophysicist. Instead he made Dr. Ellis aware of the micro black hole scenarios in brane worlds discussed by many physicists and argued: In this case - concrete possibility of these objects - a radical revision of all collider physics WAS already necessary - Hawking radiation is pure theory and has never been observed.</p>
<p>Dr. Ellis defended CERN uttering the theories which would predict MBH production also would predict MBH decay via Hawking radiation.</p>
<p>Pretzell remembered Dr. Ellis arguing in the same way when he was in his room inside CERN, but explicitly warned Dr. Ellis with respect to physics near to the Planck length uttering: Is it not in this regime (Planck length which according to some modern models could be reached) the standard model will not work anymore reliably? This means in my opinion one has to take extreme care if any cases are extrapolated. This is the case for MBH, but this is also the case for Hawking to work in this context. So with bad luck MBH’s will be generated, Hawking will fail. What is in this case - then we have bad luck and I am not such a hasardeur (Pretzell missed clear numerical results including error analysis and falsifiability in LSAG, probabilities, description of evidence and at this point of the discussion developed wrath. He wanted to point to the fact possibly unsafe experiments in science not only at CERN and by the particle community would resemble gambling in a fully inadequate context) and you neither I guess.</p>
<p>Pretzell: (item 3) It could be the remaining risk is indeed very small - but where are the calculations - in the sense of Dr. Mangano’s paper [2] - for the comparison with cosmic events?</p>
<p>The discussion continued but not with respect to the comparison with cosmic rays (omitted here due to the missing knowledge of Pretzell in this context).</p>
<p>Pretzell made CERN aware of the following problem: (item 4) The interaction can be calculated only if the forces are known - this is maybe impossible for new particles which might be produced and were not observed in cosmic showers.</p>
<p>Dr. Ellis replied the power of the cosmic-ray argument would be that it is applicable whatever interactions of the MBH one can think of.</p>
<p>Pretzell was not content: Yes but in general you rely for the comparison to work on known particles knowing also forces, knowing interactions. Let’s assume a new SUSY particle is generated. How will it interact - you do not know you have to measure you want to measure!! Cross sections for certain reactions depend on momenta of the particles - you can not deny that! Like I said, maybe before slowed down a reaction at fast momentum has taken place already and you are not anymore comparable!! You will hardly be able to refute this argument of the different boost.<br />
(For Pretzell the MBH scenario is only one - prominent - possibility: For his approach the general validity of the comparison with nature is important).</p>
<p>Pretzell additionally pointed to the following weakness: (item 5) Auger is only one - very impressive - experiment. It is by far not enough to justify the LHC, the most powerful engine on earth and not comparable to any other processes in our solar system - cosmic rays are single events and due to the reasons I mentioned only indirectly comparable. (Pretzell was told by many particle physicists Auger would have been important for validation of Lorentz Invariance. He knows about gamma ray burst research, he knows about neutrino oscillations in the context of LIV, in any case this has to be discussed by LSAG and the particle community in his opinion)</p>
<p>Ellis was not content and appealed to my understanding LHC collisions would have much lower energies than Auger collisions. He made me aware LHC collisions would be independent of each other like cosmic-ray events.</p>
<p>Pretzell was not content and replied: I know Auger is ca. 1000 times higher, but there are many parameters to be tested for invariance - by far not all I suppose are comprised by the GZK-cutoff. And like I said, main results of Auger appeared after LSAG 2008 and an ex post argumentation is not allowed in a safety context. You see I am quite strict, but this in the context of LHC is necessary. And like I said it is not the task for five CERN people to do this job but for a whole institution outside CERN because “the community has the right to expect CERN to demonstrate the validity of the safety arguments”! I think you agree here (Pretzell referred to a statement by Dr. Ellis in PhysicsWorld and meant CERN should care for precise analysis - Pretzell’s opinion is to let an independent board of experienced physicists of the particle community do this analysis and not CERN involved in the experiments. Not only Pretzell but many think in this direction to allow more independent judgement by people who are not pressed by monetary and institutional compulsions. In this case the experiment(s) would be stopped and extensive reports including numerical results, error analysis and technological and theoretical impact assessment would be provided by such an independent board of many particle and astrophysicists and experts from other fields if the experiments shall be continued).</p>
<p>Pretzell thanked Dr. Ellis, closed the discussion and does not think his arguments have been refuted fundamentally.</p>
<p>References</p>
<p>[1] Ellis J., Giudice G., Mangano M., Tkachev I., Wiedemann U., Large Hadron Collider Safety Assessment Group (LSAG) ‘Review of the Safety of LHC Collisions’, CERN. 2008 [link]</p>
<p>[2] Giddings S. B., Mangano M. M. “Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes” Physical Review D78 035009 (2008) [link]</p>
<p>[3] Pierre Auger collaboration [link] Pierre Auger collaboration 2009 [link]</p>
<p>[4] Dar A., Rujula A. D., Heinz U. ‘Will relativistic heavy-ion colliders destroy our planet?’ Physics Letters B Vol 470, Issues 1-4, pp.142-148 1999 [link]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13545</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:54:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13545</guid>
		<description>... um es nochmal deutlich zu machen, wo die Fehler liegen:

- CERN hat keine "ample and transparent scientific arguments on these issues" gegeben. "Ample" bedeutet soviel wie umfänglich - alles in allem dürften die Sicherheitsdokumente inklusiv Subdokumente nicht mehr als 200 Seiten umfassen. Eine Gebrauchsanweisung für ein Handy kann schnell mehr Seiten umfassen. Das wäre amüsant, wenn die im LHC kreisenden Protonen nicht die Gewalt eines fahrenden ICE's hätten. Gewicht dieser "Mücken": Weniger als ein Milliardstel Gramm, Energie wie beschrieben. Mmh, was könnte das bedeuten? Antwort: Es liegt ganz klar ein anderer Fall als die Bedienung eines Handys (auch hier wäre eine genauere Untersuchung biologischer Wirkungen sicher sinnvoll!!) vor. 

- "to interfere in these cases" - was will uns die UNESCO damit sagen? Eine Erläuterung ihrer Position zum Experiment wäre kein "interfering", eine Auseinandersetung mit unseren Argumenten wäre kein "interfering". Will die UNESCO sagen, dass aufgrund der schwebenden Verfahren für die nächsten Jahre generell keine Informationen mehr gegeben werden? 
Das wäre amüsant, wenn die UNESCO nicht eine ganz entscheidende internationale Organisation wäre, die die Experimente auf diese völlig intransparente Weise gutheisst.

"Aber irgendwie scheint es Wirklichkeit zu sein. Leider!"

An alle, an alle: Bitte nochmal über das "irgendwie" nachdenken!! Eine kleine Knobelei, die ich hier aufgebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; um es nochmal deutlich zu machen, wo die Fehler liegen:</p>
<p>- CERN hat keine &#8220;ample and transparent scientific arguments on these issues&#8221; gegeben. &#8220;Ample&#8221; bedeutet soviel wie umfänglich - alles in allem dürften die Sicherheitsdokumente inklusiv Subdokumente nicht mehr als 200 Seiten umfassen. Eine Gebrauchsanweisung für ein Handy kann schnell mehr Seiten umfassen. Das wäre amüsant, wenn die im LHC kreisenden Protonen nicht die Gewalt eines fahrenden ICE&#8217;s hätten. Gewicht dieser &#8220;Mücken&#8221;: Weniger als ein Milliardstel Gramm, Energie wie beschrieben. Mmh, was könnte das bedeuten? Antwort: Es liegt ganz klar ein anderer Fall als die Bedienung eines Handys (auch hier wäre eine genauere Untersuchung biologischer Wirkungen sicher sinnvoll!!) vor. </p>
<p>- &#8220;to interfere in these cases&#8221; - was will uns die UNESCO damit sagen? Eine Erläuterung ihrer Position zum Experiment wäre kein &#8220;interfering&#8221;, eine Auseinandersetung mit unseren Argumenten wäre kein &#8220;interfering&#8221;. Will die UNESCO sagen, dass aufgrund der schwebenden Verfahren für die nächsten Jahre generell keine Informationen mehr gegeben werden?<br />
Das wäre amüsant, wenn die UNESCO nicht eine ganz entscheidende internationale Organisation wäre, die die Experimente auf diese völlig intransparente Weise gutheisst.</p>
<p>&#8220;Aber irgendwie scheint es Wirklichkeit zu sein. Leider!&#8221;</p>
<p>An alle, an alle: Bitte nochmal über das &#8220;irgendwie&#8221; nachdenken!! Eine kleine Knobelei, die ich hier aufgebe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-13537</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:11:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-13537</guid>
		<description>Prof Otto E. Rossler writes:
--------------------------

"CERN bedroht die Welt, weil es nicht an das Birkhoff-Theorem  glaubt"


Birkhoffs Theorem besagt, dass die nach außen wirksame  Schwerkraft eines
zusammenstürzenden Sterns dieselbe ist wie vor dem  Zusammenbruch.

Da die Fallgeschwindigkeit der einfallenden Körper  fortlaufend zunimmt bis auf
c am Horizont unten, muss ihre  Ruhmasse entsprechend abnehmen, wenn die
Gesamtmasse (Ruhmasse plus  kinetische Energie) konstant ist nach Birkhoff.

Dieses  Korollar zu Birkhoff wurde aus irgendeinem Grund nie als solches
hervorgehoben. Aus ihm folgt  jedoch, was ich sage (Ruhmassenverminderung,
Ladungsverminderung,  "Telemach").

Alle Gegner meiner Resultate sind zugleich  Gegner Birkhoffs, des ersten
Entdeckers eines chaotischen  Attraktors.

CERN nimmt die Welt als Geisel, weil es nicht an  Birkhoffs Theorem glaubt,
obwohl dasselbe kanonisch anerkannt ist (Herz der Allgemeinen
Relativitätstheorie).  Aus rational nicht erklärbaren Gründen wird CERN
dabei von der  gesamten offiziellen physikalischen Gemeinschaft interstützt.
Die  Tragödie ist damit zugleich die größte Blamage der Geschichte.

Für  J.O.R. 26. August 2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof Otto E. Rossler writes:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;CERN bedroht die Welt, weil es nicht an das Birkhoff-Theorem  glaubt&#8221;</p>
<p>Birkhoffs Theorem besagt, dass die nach außen wirksame  Schwerkraft eines<br />
zusammenstürzenden Sterns dieselbe ist wie vor dem  Zusammenbruch.</p>
<p>Da die Fallgeschwindigkeit der einfallenden Körper  fortlaufend zunimmt bis auf<br />
c am Horizont unten, muss ihre  Ruhmasse entsprechend abnehmen, wenn die<br />
Gesamtmasse (Ruhmasse plus  kinetische Energie) konstant ist nach Birkhoff.</p>
<p>Dieses  Korollar zu Birkhoff wurde aus irgendeinem Grund nie als solches<br />
hervorgehoben. Aus ihm folgt  jedoch, was ich sage (Ruhmassenverminderung,<br />
Ladungsverminderung,  &#8220;Telemach&#8221;).</p>
<p>Alle Gegner meiner Resultate sind zugleich  Gegner Birkhoffs, des ersten<br />
Entdeckers eines chaotischen  Attraktors.</p>
<p>CERN nimmt die Welt als Geisel, weil es nicht an  Birkhoffs Theorem glaubt,<br />
obwohl dasselbe kanonisch anerkannt ist (Herz der Allgemeinen<br />
Relativitätstheorie).  Aus rational nicht erklärbaren Gründen wird CERN<br />
dabei von der  gesamten offiziellen physikalischen Gemeinschaft interstützt.<br />
Die  Tragödie ist damit zugleich die größte Blamage der Geschichte.</p>
<p>Für  J.O.R. 26. August 2010</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13535</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:00:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13535</guid>
		<description>Hi everyboby!
Here is my commentary to the article "CERN faces €250m budget cuts" http://physicsworld.com/cws/article/news/43620

CERN must be dismissed.
Suicide machines (LHC and other powerful colliders) must be closed. CERN must be dismissed. Nuclear physicists must work at MeV energies. TeV energy collisions can lead to formation of a droplet of dangerous fermionic or bosonic condensate (strangelet or magnetic hole, correspondingly). That will lead to collaptical explosion of our Earth and Sun. Astronomers can see about 15 such explosions in our Galaxy every year.

Do you want to die? There is very great probability that we all are already doomed, if the dangerous droplet is already created and grow somewhere inside the Earth. We’ll be able to know about growing droplet existence, when its mass will be about of 1 kg or couple of orders more. At such mass its neutrino output will be comparable to the output of one nuclear power station. On the next day – ten times more; the next day – hundred times more…

So, fasten your safety belts, - be ready to start into cosmos; be ready to suicidal reproduction of our biosphere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi everyboby!<br />
Here is my commentary to the article &#8220;CERN faces €250m budget cuts&#8221; <a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/43620"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/43620</a></p>
<p>CERN must be dismissed.<br />
Suicide machines (LHC and other powerful colliders) must be closed. CERN must be dismissed. Nuclear physicists must work at MeV energies. TeV energy collisions can lead to formation of a droplet of dangerous fermionic or bosonic condensate (strangelet or magnetic hole, correspondingly). That will lead to collaptical explosion of our Earth and Sun. Astronomers can see about 15 such explosions in our Galaxy every year.</p>
<p>Do you want to die? There is very great probability that we all are already doomed, if the dangerous droplet is already created and grow somewhere inside the Earth. We’ll be able to know about growing droplet existence, when its mass will be about of 1 kg or couple of orders more. At such mass its neutrino output will be comparable to the output of one nuclear power station. On the next day – ten times more; the next day – hundred times more…</p>
<p>So, fasten your safety belts, - be ready to start into cosmos; be ready to suicidal reproduction of our biosphere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13524</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:46:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13524</guid>
		<description>Auch ich pflege meine Texte selbst zu kommentieren - eine Art Solipsismus, den vor allem meine Generation vielleicht ja noch korrigieren kann, wenn sie ein wenig darüber nachdenkt, was sie Tag für Tag "verzapft" - rein praktisch, rein theoretisch oder als "special mix" und entsprechenden Handlungen einleitet. Wie gesagt liegen meiner Analyse nach keine persönlichen Verfehlungen vor sondern ein systemischer Irrtum. Korrigiert werden muss er dennoch schnell - von uns für uns und den Kosmos.

Richtige, gute Bemerkungen Rudolf - ich danke dir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich pflege meine Texte selbst zu kommentieren - eine Art Solipsismus, den vor allem meine Generation vielleicht ja noch korrigieren kann, wenn sie ein wenig darüber nachdenkt, was sie Tag für Tag &#8220;verzapft&#8221; - rein praktisch, rein theoretisch oder als &#8220;special mix&#8221; und entsprechenden Handlungen einleitet. Wie gesagt liegen meiner Analyse nach keine persönlichen Verfehlungen vor sondern ein systemischer Irrtum. Korrigiert werden muss er dennoch schnell - von uns für uns und den Kosmos.</p>
<p>Richtige, gute Bemerkungen Rudolf - ich danke dir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13506</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:55:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13506</guid>
		<description>Unvollständiges Wissen mahnt zu einer gründlichen wie präzisen 
Gefahrenanalyse 

 
Wie bei den jüngst entdeckten Exoplaneten, welche
eine bis dato nie gekannte, äusserst geringe 
spezifische Dichte aufweisen,
- wo u.a. auch unbekannte (!) Hitzequellen vermutet werden - ,
zeigt sich wieder einmal im o.g. Fall des aktuell
untersuchten 
Magnetars  u n v o l l s t ä n d i g e s  Wissen. 

Ähnliches war vor sehr kurzer Zeit auch in der Nuklearforschung
erlebbar, als Teilchenphysiker auf signifikante Widersprüche bei der
Ermittlung der Protonengröße stießen. 

Den Eindruck zu erwecken,
als ob gesichertes Wissen bei einigen zum
LHC aufgeworfenen, speziellen Fragen vorliege, kann
nicht wissenschaftlichen Grundsätzen
entsprechen; eine Nullrisikobehauptung muss
daher als unwissenschaftlich angesehen werden. 

Ein Ausweichen  bei der Herbeiführung einer
konkreten, bezifferten Risikobestimmung 
liegt offenkundigerweise auf der Hand - dies ist angesichts 
der damit verbundenen übergroßen Bedeutung als 
eindeutig unzureichend einzustufen. 

Die Nichterwähnung von bestimmten Fehlergrenzen, 
das Auslassen der Diskussion von Vertrauensintervallen 
sowie Unvollständigkeiten der Bewertung einiger 
grundsätzlicher oder systematischer Irrtumsmöglichkeiten 
in einer astrophysikalisch begründeten
Gefahrenanalyse von den CERN-nahen Autoren Giddings und Mangano 
("Astrophysikalische Implikationen...") fällt hier besonders auf. 

Einige Schritte in Richtung von Risikoquantifizierungsmöglichkeiten
wurden einfach ausgelassen - und dies in einem wissenschaftlichen, 
eindeutig dem CERN zugehörigen Dokument. 

Wie bei anderen seriösen Autoren (Tegmark/Bostrom) nachgelesen werden kann, 
kann keinesfalls bei der neuen Collidertechnologie von
einem nullwertigen globalen Risiko gesprochen werden;
auf astronomischer Datenbasis (Lineweaver et al., Science, 2. Jan. 2004) 
wurde eine Obergrenze eines jährlichen Risiko,  u n g l e i c h  Null, 
für neue Collider in einer angesehenen
Fachzeitschrift ("Nature" , Vol. 438 (2005), p. 754) angegeben - auch
unter Bezugnahme auf die sog. Brookhaven-Analyse (2000), 
an der der Physik-Nobelpreisträger F. Wilczek beteiligt war.

Leider wurde die Risikobeschreibung in "Nature" 
im LSAG-Report 2008 des CERN nicht
zu Ende diskutiert. 
 
Ein  grundliegendes Vertrauen könnte im Falle der
grenzwertigen Forschung der Hochenergiephysik
(Annäherung an den sog. Urknall mit  
a l l e r h ö c h s t e n  Energiedichten)
verstärkt oder wiederhergestellt werden, hätte der
Experimentbetreiber (CERN) 
ein angesehenes Risikoforschungsinstitut bei
den Gefahrenanalysen von vornherein eingebunden -  m.W. bislang
leider Fehlanzeige.  

Eine Risikoselbstbeurteilung muss als  unzureichend betrachtet
werden - 
man stelle sich beispielsweise vor, Atomkraftwerksbetreiber unterlägen
keinen externen Kontrollen oder ein Autoentwickler unterläge
keiner unabhängigen technischen Abnahme oder Endkontrolle. 

Nun, auch in der Grundlagenforschung ist eine
entsprechende Weiterentwicklung, was eine Selbstreflexion 
betrifft, erforderlich;
man kann kaum qualifizierter Risikoforscher und 
hochproduktiver Teilchenphysiker gleichzeitig sein.  

Bleibt zum Beispiel eine Frage:
Warum werden nicht konsequent die
Resultate aus der Risikoforschung in die Methodiken der 
LHC-Gefährdungsanalysen einbezogen ?  

(Bei der Technik des LHC hat man dies
offensichtlich ebenfalls versäumt - wieso konnte
es zu einem Zigmillionen schweren Schaden
im Jahre 2008 kommen ?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unvollständiges Wissen mahnt zu einer gründlichen wie präzisen<br />
Gefahrenanalyse </p>
<p>Wie bei den jüngst entdeckten Exoplaneten, welche<br />
eine bis dato nie gekannte, äusserst geringe<br />
spezifische Dichte aufweisen,<br />
- wo u.a. auch unbekannte (!) Hitzequellen vermutet werden - ,<br />
zeigt sich wieder einmal im o.g. Fall des aktuell<br />
untersuchten<br />
Magnetars  u n v o l l s t ä n d i g e s  Wissen. </p>
<p>Ähnliches war vor sehr kurzer Zeit auch in der Nuklearforschung<br />
erlebbar, als Teilchenphysiker auf signifikante Widersprüche bei der<br />
Ermittlung der Protonengröße stießen. </p>
<p>Den Eindruck zu erwecken,<br />
als ob gesichertes Wissen bei einigen zum<br />
LHC aufgeworfenen, speziellen Fragen vorliege, kann<br />
nicht wissenschaftlichen Grundsätzen<br />
entsprechen; eine Nullrisikobehauptung muss<br />
daher als unwissenschaftlich angesehen werden. </p>
<p>Ein Ausweichen  bei der Herbeiführung einer<br />
konkreten, bezifferten Risikobestimmung<br />
liegt offenkundigerweise auf der Hand - dies ist angesichts<br />
der damit verbundenen übergroßen Bedeutung als<br />
eindeutig unzureichend einzustufen. </p>
<p>Die Nichterwähnung von bestimmten Fehlergrenzen,<br />
das Auslassen der Diskussion von Vertrauensintervallen<br />
sowie Unvollständigkeiten der Bewertung einiger<br />
grundsätzlicher oder systematischer Irrtumsmöglichkeiten<br />
in einer astrophysikalisch begründeten<br />
Gefahrenanalyse von den CERN-nahen Autoren Giddings und Mangano<br />
(&#8221;Astrophysikalische Implikationen&#8230;&#8221;) fällt hier besonders auf. </p>
<p>Einige Schritte in Richtung von Risikoquantifizierungsmöglichkeiten<br />
wurden einfach ausgelassen - und dies in einem wissenschaftlichen,<br />
eindeutig dem CERN zugehörigen Dokument. </p>
<p>Wie bei anderen seriösen Autoren (Tegmark/Bostrom) nachgelesen werden kann,<br />
kann keinesfalls bei der neuen Collidertechnologie von<br />
einem nullwertigen globalen Risiko gesprochen werden;<br />
auf astronomischer Datenbasis (Lineweaver et al., Science, 2. Jan. 2004)<br />
wurde eine Obergrenze eines jährlichen Risiko,  u n g l e i c h  Null,<br />
für neue Collider in einer angesehenen<br />
Fachzeitschrift (&#8221;Nature&#8221; , Vol. 438 (2005), p. 754) angegeben - auch<br />
unter Bezugnahme auf die sog. Brookhaven-Analyse (2000),<br />
an der der Physik-Nobelpreisträger F. Wilczek beteiligt war.</p>
<p>Leider wurde die Risikobeschreibung in &#8220;Nature&#8221;<br />
im LSAG-Report 2008 des CERN nicht<br />
zu Ende diskutiert. </p>
<p>Ein  grundliegendes Vertrauen könnte im Falle der<br />
grenzwertigen Forschung der Hochenergiephysik<br />
(Annäherung an den sog. Urknall mit<br />
a l l e r h ö c h s t e n  Energiedichten)<br />
verstärkt oder wiederhergestellt werden, hätte der<br />
Experimentbetreiber (CERN)<br />
ein angesehenes Risikoforschungsinstitut bei<br />
den Gefahrenanalysen von vornherein eingebunden -  m.W. bislang<br />
leider Fehlanzeige.  </p>
<p>Eine Risikoselbstbeurteilung muss als  unzureichend betrachtet<br />
werden -<br />
man stelle sich beispielsweise vor, Atomkraftwerksbetreiber unterlägen<br />
keinen externen Kontrollen oder ein Autoentwickler unterläge<br />
keiner unabhängigen technischen Abnahme oder Endkontrolle. </p>
<p>Nun, auch in der Grundlagenforschung ist eine<br />
entsprechende Weiterentwicklung, was eine Selbstreflexion<br />
betrifft, erforderlich;<br />
man kann kaum qualifizierter Risikoforscher und<br />
hochproduktiver Teilchenphysiker gleichzeitig sein.  </p>
<p>Bleibt zum Beispiel eine Frage:<br />
Warum werden nicht konsequent die<br />
Resultate aus der Risikoforschung in die Methodiken der<br />
LHC-Gefährdungsanalysen einbezogen ?  </p>
<p>(Bei der Technik des LHC hat man dies<br />
offensichtlich ebenfalls versäumt - wieso konnte<br />
es zu einem Zigmillionen schweren Schaden<br />
im Jahre 2008 kommen ?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13461</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:57:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13461</guid>
		<description>Prof Otto E. Rossler writes:
--------------------------

&lt;strong&gt;
“Telemach Helped Ulysses Save Penelope – T-L-M-Ch Helps Einstein Save Earth”&lt;/strong&gt;

T-L-M-Ch stands for the equivalence principle: the fact that inside an
accelerating rocket, one observes gravity. Einstein saw that all features of the
latter can be rigorously derived in this way. They are: T (clock rate) goes down
toward the rear end, L (wavelength/size) goes up, M (mass) goes down, and Ch
(charge) goes down. Only the first effect, described by Einstein in 1907, is
well known. The full “Telemach“ still remains unappreciated.

The reason has to do with the modesty so characteristic of the physicists‘
trade. If “L“ (the local change in length) is to be appreciated in second place
after “T“ (the local change in clock rate), L/T (distance over time) suddenly
becomes equal c globally. This is marvellous but embarassing because the hope
for c being globally constant was given up historically in a famous, if based on
a misunderstanding, rivalry between Abraham and Einstein in 1912. The healing of
this wound meets with understandable but outdated skepticism. “M“ and “Ch“
follow as corollaries to “L“ whereby “M“ also follows from quantum mechanics.

The new consistency is formally implicit also in the famous Schwarzschild metric
of 1915, as shown in a paper on the Internet
(www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf). Why is this mentioned here in a
popular context? It is because the young TeLeMaCh this time around helps, not
Ulysses save Penelope, but Einstein save Earth. In light of the new result
mimicking Telemach‘s name, it turns out that a group of dogmatic suitors are
threatening Penelope/Earth with geocide.

If c is globally constant by Telemach-Two, BLACK HOLES possess radically new
properties: They are non-evaporating, uncharged, have a boosted-up minimum size
and are much easier to generate than previously thought. Moreover, they suffer
almost no friction inside earth and grow exponentially there if human-made (that
is, if artificially slow). They thus can eat earth rapidly in principle. In
contradistinction, their ultra-fast natural cousins cannot – in contrast to word
spread by the suitors – eat neutron stars owing to a special feature of quantum
mechanics.

A currently running experiment – the most expensive one of history – critically
depends on the false supposition that TeLeMaCh is a harmless boy. The world
applauds while Penelope/Earth is forced to tolerate her suitors – the 20 member
states of CERN.

But Ulysses has already entered through the backdoor (www), with TeLeMaCh
handing out to him the arrows to expel the suitors.

The suitors attempt to shoot back: “We proudly refuse to respond to the new
results.“ But the world has already recognized Einstein in his inconspicuous
coat. Telemach is no longer a weak boy in his presence. The suitors find
themselves bound to explain to Penelope/Earth why they are ignoring a proven
truth.

The globe now expects them to defend their announcement that they will increase
the danger 30-fold to its maximum in the next 6 weeks.

August 18, 2010. For J.O.R. Signed: Otto E. Rossler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof Otto E. Rossler writes:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong><br />
“Telemach Helped Ulysses Save Penelope – T-L-M-Ch Helps Einstein Save Earth”</strong></p>
<p>T-L-M-Ch stands for the equivalence principle: the fact that inside an<br />
accelerating rocket, one observes gravity. Einstein saw that all features of the<br />
latter can be rigorously derived in this way. They are: T (clock rate) goes down<br />
toward the rear end, L (wavelength/size) goes up, M (mass) goes down, and Ch<br />
(charge) goes down. Only the first effect, described by Einstein in 1907, is<br />
well known. The full “Telemach“ still remains unappreciated.</p>
<p>The reason has to do with the modesty so characteristic of the physicists‘<br />
trade. If “L“ (the local change in length) is to be appreciated in second place<br />
after “T“ (the local change in clock rate), L/T (distance over time) suddenly<br />
becomes equal c globally. This is marvellous but embarassing because the hope<br />
for c being globally constant was given up historically in a famous, if based on<br />
a misunderstanding, rivalry between Abraham and Einstein in 1912. The healing of<br />
this wound meets with understandable but outdated skepticism. “M“ and “Ch“<br />
follow as corollaries to “L“ whereby “M“ also follows from quantum mechanics.</p>
<p>The new consistency is formally implicit also in the famous Schwarzschild metric<br />
of 1915, as shown in a paper on the Internet<br />
(www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf). Why is this mentioned here in a<br />
popular context? It is because the young TeLeMaCh this time around helps, not<br />
Ulysses save Penelope, but Einstein save Earth. In light of the new result<br />
mimicking Telemach‘s name, it turns out that a group of dogmatic suitors are<br />
threatening Penelope/Earth with geocide.</p>
<p>If c is globally constant by Telemach-Two, BLACK HOLES possess radically new<br />
properties: They are non-evaporating, uncharged, have a boosted-up minimum size<br />
and are much easier to generate than previously thought. Moreover, they suffer<br />
almost no friction inside earth and grow exponentially there if human-made (that<br />
is, if artificially slow). They thus can eat earth rapidly in principle. In<br />
contradistinction, their ultra-fast natural cousins cannot – in contrast to word<br />
spread by the suitors – eat neutron stars owing to a special feature of quantum<br />
mechanics.</p>
<p>A currently running experiment – the most expensive one of history – critically<br />
depends on the false supposition that TeLeMaCh is a harmless boy. The world<br />
applauds while Penelope/Earth is forced to tolerate her suitors – the 20 member<br />
states of CERN.</p>
<p>But Ulysses has already entered through the backdoor (www), with TeLeMaCh<br />
handing out to him the arrows to expel the suitors.</p>
<p>The suitors attempt to shoot back: “We proudly refuse to respond to the new<br />
results.“ But the world has already recognized Einstein in his inconspicuous<br />
coat. Telemach is no longer a weak boy in his presence. The suitors find<br />
themselves bound to explain to Penelope/Earth why they are ignoring a proven<br />
truth.</p>
<p>The globe now expects them to defend their announcement that they will increase<br />
the danger 30-fold to its maximum in the next 6 weeks.</p>
<p>August 18, 2010. For J.O.R. Signed: Otto E. Rossler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13460</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:54:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13460</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Monster-Magnetstern gibt Astronomen Fragen auf&lt;/strong&gt;

Garching (dpa) - Ein kosmischer Supermagnet verblüfft Astronomen: Die magnetische Sternleiche muss von einer Riesensonne stammen, die eigentlich zu einem Schwarzen Loch hätte zusammenstürzen sollen. Die Beobachtung kollidiert mit der gängigen Vorstellung, wie Schwarze Löcher entstehen.

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11011648-Raetsel-um-Monster-Magnetstern.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Monster-Magnetstern gibt Astronomen Fragen auf</strong></p>
<p>Garching (dpa) - Ein kosmischer Supermagnet verblüfft Astronomen: Die magnetische Sternleiche muss von einer Riesensonne stammen, die eigentlich zu einem Schwarzen Loch hätte zusammenstürzen sollen. Die Beobachtung kollidiert mit der gängigen Vorstellung, wie Schwarze Löcher entstehen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11011648-Raetsel-um-Monster-Magnetstern.html"  rel="nofollow">http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/11011648-Raetsel-um-Monster-Magnetstern.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13374</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:53:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13374</guid>
		<description>New text by Prof Rossler:
———————–

“Sunset in Science”

I wrote profusely about the “explosion of the suspicion of benevolence in the
young child.” This being an example of an epigenetic “function change” in the
sense of biomathematician Robert Rosen.

In 1996, I became the only Western scientist officially declared crazy by the
state for civil disobedience. And my student is the only Western PhD student to
be denied his degree for originality (a mass and size change in the
gravitational field). This discovery of ours can now save the planet. But the
resistance to novelty is so strong that the establishment rather bets the
survival of the planet against taking us seriously.

Suppose there were scientific proof that a specified nuclear reactor will
exterminate the state in which it stands with a 1 to 12 odds in about 5 years’
time: Would the press be prevented from reporting as long as there is still hope
that it is not too late? Why then refuse to report when the reactor at stake is
going to transform Earth into a 2-cm quasar in the same period?

I was compared to Einstein when I was young. My student was called “Einstein” as
a child. Why despair that a single individual cannot save us all? And, of
course, the two of us are not alone: The inventor of the G.P.S. is a member of
the club. So is G.W. Cox from Carlsbad, CA. And so are all my students. And the
whole International Institute for Applied Studies in Systems Research and
Cybernetics. And the venerable Leibniz-Sozietaet of which Einstein was a member.
And the Swiss initiative that is presently forming. And Nico Ohlemeyer who
forced the European Parliament into making a preliminary statement.

Why do the derisive remarks of a nobelist who refuses contact, and unquoted
statements from dialog-refusing members of a German “Albert-Einstein-Institute,”
suffice to quench the world press’s curiosity? Why not request a dialog in the
face of unrefuted proofs lying on the table, as first publicly called for on
April 18, 2008?

Authority that shies away from dialog is despotism. Despotism is unacceptable if
a whole planet is taken hostage by it. Not only the Earth: also the Sun is going
to blink out with a 1 to 12 odds if no one reports in time so as to save the
face of humanity and the infinite smile of its children.

For J.O.R. August 11, 2010 Signed: Otto E. Rossler, Chaos researcher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New text by Prof Rossler:<br />
———————–</p>
<p>“Sunset in Science”</p>
<p>I wrote profusely about the “explosion of the suspicion of benevolence in the<br />
young child.” This being an example of an epigenetic “function change” in the<br />
sense of biomathematician Robert Rosen.</p>
<p>In 1996, I became the only Western scientist officially declared crazy by the<br />
state for civil disobedience. And my student is the only Western PhD student to<br />
be denied his degree for originality (a mass and size change in the<br />
gravitational field). This discovery of ours can now save the planet. But the<br />
resistance to novelty is so strong that the establishment rather bets the<br />
survival of the planet against taking us seriously.</p>
<p>Suppose there were scientific proof that a specified nuclear reactor will<br />
exterminate the state in which it stands with a 1 to 12 odds in about 5 years’<br />
time: Would the press be prevented from reporting as long as there is still hope<br />
that it is not too late? Why then refuse to report when the reactor at stake is<br />
going to transform Earth into a 2-cm quasar in the same period?</p>
<p>I was compared to Einstein when I was young. My student was called “Einstein” as<br />
a child. Why despair that a single individual cannot save us all? And, of<br />
course, the two of us are not alone: The inventor of the G.P.S. is a member of<br />
the club. So is G.W. Cox from Carlsbad, CA. And so are all my students. And the<br />
whole International Institute for Applied Studies in Systems Research and<br />
Cybernetics. And the venerable Leibniz-Sozietaet of which Einstein was a member.<br />
And the Swiss initiative that is presently forming. And Nico Ohlemeyer who<br />
forced the European Parliament into making a preliminary statement.</p>
<p>Why do the derisive remarks of a nobelist who refuses contact, and unquoted<br />
statements from dialog-refusing members of a German “Albert-Einstein-Institute,”<br />
suffice to quench the world press’s curiosity? Why not request a dialog in the<br />
face of unrefuted proofs lying on the table, as first publicly called for on<br />
April 18, 2008?</p>
<p>Authority that shies away from dialog is despotism. Despotism is unacceptable if<br />
a whole planet is taken hostage by it. Not only the Earth: also the Sun is going<br />
to blink out with a 1 to 12 odds if no one reports in time so as to save the<br />
face of humanity and the infinite smile of its children.</p>
<p>For J.O.R. August 11, 2010 Signed: Otto E. Rossler, Chaos researcher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13370</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:37:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13370</guid>
		<description>New text by Prof Otto E. Rossler:
———————–

&lt;strong&gt;“Sunset in Science”&lt;/strong&gt;

I wrote profusely about the “explosion of the suspicion of benevolence in the
young child.” This being an example of an epigenetic “function change” in the
sense of biomathematician Robert Rosen.

In 1996, I became the only Western scientist officially declared crazy by the
state for civil disobedience. And my student is the only Western PhD student to
be denied his degree for originality (a mass and size change in the
gravitational field). This discovery of ours can now save the planet. But the
resistance to novelty is so strong that the establishment rather bets the
survival of the planet against taking us seriously.

Suppose there were scientific proof that a specified nuclear reactor will
exterminate the state in which it stands with a 1 to 12 odds in about 5 years’
time: Would the press be prevented from reporting as long as there is still hope
that it is not too late? Why then refuse to report when the reactor at stake is
going to transform Earth into a 2-cm quasar in the same period?

I was compared to Einstein when I was young. My student was called “Einstein” as
a child. Why despair that a single individual cannot save us all? And, of
course, the two of us are not alone: The inventor of the G.P.S. is a member of
the club. So is G.W. Cox from Carlsbad, CA. And so are all my students. And the
whole International Institute for Applied Studies in Systems Research and
Cybernetics. And the venerable Leibniz-Sozietaet of which Einstein was a member.
And the Swiss initiative that is presently forming. And Nico Ohlemeyer who
forced the European Parliament into making a preliminary statement.

Why do the derisive remarks of a nobelist who refuses contact, and unquoted
statements from dialog-refusing members of a German “Albert-Einstein-Institute,”
suffice to quench the world press’s curiosity? Why not request a dialog in the
face of unrefuted proofs lying on the table, as first publicly called for on
April 18, 2008?

Authority that shies away from dialog is despotism. Despotism is unacceptable if
a whole planet is taken hostage by it. Not only the Earth: also the Sun is going
to blink out with a 1 to 12 odds if no one reports in time so as to save the
face of humanity and the infinite smile of its children.

For J.O.R. August 11, 2010 Signed: Otto E. Rossler, Chaos researcher

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New text by Prof Otto E. Rossler:<br />
———————–</p>
<p><strong>“Sunset in Science”</strong></p>
<p>I wrote profusely about the “explosion of the suspicion of benevolence in the<br />
young child.” This being an example of an epigenetic “function change” in the<br />
sense of biomathematician Robert Rosen.</p>
<p>In 1996, I became the only Western scientist officially declared crazy by the<br />
state for civil disobedience. And my student is the only Western PhD student to<br />
be denied his degree for originality (a mass and size change in the<br />
gravitational field). This discovery of ours can now save the planet. But the<br />
resistance to novelty is so strong that the establishment rather bets the<br />
survival of the planet against taking us seriously.</p>
<p>Suppose there were scientific proof that a specified nuclear reactor will<br />
exterminate the state in which it stands with a 1 to 12 odds in about 5 years’<br />
time: Would the press be prevented from reporting as long as there is still hope<br />
that it is not too late? Why then refuse to report when the reactor at stake is<br />
going to transform Earth into a 2-cm quasar in the same period?</p>
<p>I was compared to Einstein when I was young. My student was called “Einstein” as<br />
a child. Why despair that a single individual cannot save us all? And, of<br />
course, the two of us are not alone: The inventor of the G.P.S. is a member of<br />
the club. So is G.W. Cox from Carlsbad, CA. And so are all my students. And the<br />
whole International Institute for Applied Studies in Systems Research and<br />
Cybernetics. And the venerable Leibniz-Sozietaet of which Einstein was a member.<br />
And the Swiss initiative that is presently forming. And Nico Ohlemeyer who<br />
forced the European Parliament into making a preliminary statement.</p>
<p>Why do the derisive remarks of a nobelist who refuses contact, and unquoted<br />
statements from dialog-refusing members of a German “Albert-Einstein-Institute,”<br />
suffice to quench the world press’s curiosity? Why not request a dialog in the<br />
face of unrefuted proofs lying on the table, as first publicly called for on<br />
April 18, 2008?</p>
<p>Authority that shies away from dialog is despotism. Despotism is unacceptable if<br />
a whole planet is taken hostage by it. Not only the Earth: also the Sun is going<br />
to blink out with a 1 to 12 odds if no one reports in time so as to save the<br />
face of humanity and the infinite smile of its children.</p>
<p>For J.O.R. August 11, 2010 Signed: Otto E. Rossler, Chaos researcher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-13356</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:17:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-13356</guid>
		<description>… als echte “Bergkönige” lassen sie mich nicht in ihre Hallen - auch wenn ich laut poche. Oder nur zur “Besichtigung”, nicht wenn’s (relativ) kritisch wird. Deshalb ist die Miniatur mit John Ellis schon ein kleines Wunder für mich und aus meiner Sicht ein Kabinettstückchen unserer Bemühungen. Danke nochmal und bis bald
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… als echte “Bergkönige” lassen sie mich nicht in ihre Hallen - auch wenn ich laut poche. Oder nur zur “Besichtigung”, nicht wenn’s (relativ) kritisch wird. Deshalb ist die Miniatur mit John Ellis schon ein kleines Wunder für mich und aus meiner Sicht ein Kabinettstückchen unserer Bemühungen. Danke nochmal und bis bald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13343</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 18:41:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13343</guid>
		<description>Kritische Worte zum unzulänglichen Umgang mit globalen Risiken (hier LHC/CERN):

Der Autor Ian Sample des o.g. Artikels aus dem Freitag-Magazin
beschäftigt sich mit dem erlebten, unzureichenden Umgang mit
einem globalen Risiko mehr als denn mit einer möglichst präzisen 
Ermittlung eines LHC-spezifischen Risikos.  

Offenkundig muss das Risiko für die Betreiber des LHC-Experimentes mindestens
so klein sein, dass sie es für sich selbst unter den gegebenen
Umständen, auch als mögliche Nutznießer, hinzunehmen bereit sind - 
aber wie klein oder wie groß, mit welchem Wert, 
ist das Experimentrisiko tatsächlich zu bemessen ?

Bei der LHC-Inbetriebnahme hatte man bereits ein rein technisches Risiko
übersehen, was einen Zig-Millionenschaden verursachte.

Bestimmte CERN-seitige Anstrengungen werden vermisst, nämlich methodisch die
Quantifizierbarkeit eines Risikos herbeizuführen.  Der Anschein wurde
erzeugt, dass eine Quantifizierbarkeit in einer der
CERN-Gefahrenanalysen ausgewichen wird, weil dort konsequent z.B. auf
die Angaben von Fehlermaßen (z.B. mittl. Fehler bei der Altersangaben
von Sternen) abgesehen wird. 

Auf Basis von einigen speziellen astronomischen Daten wurde  bereits
vor ca. fünf Jahren hingegen ein globaler, ein oberer jährlicher Risikowert,
ungleich Null, für neue Collider-Technologie von anderen Experten ermittelt - 
mithin  a n d e r s  als von CERN, von wo aus ein nullwertiges
Risikowert für die natürliche Lebenszeit
der Erde - wie im  LSAG-Report 2008 (CERN) nachgelesen werden kann -
für den LHC-Betrieb angegeben wird.

Daher müssen folgende Fragen gestellt und beantwortet werden: 

Warum wurde seitens CERN kein angesehenes Risikoforschungsinstitut
bei den durchgeführten Sicherheitsbeurteilungen - in einer äusserst
bedeutsamen Fragestellung  - mit einbezogen ?

Warum wurden im LSAG-Report einige wichtige Fragen
ausgelassen oder später nicht abschließend öffentlich 
ausdiskutiert (z.B. nicht astronomisch nachweisbare Szenarien, 
z.B. auch ungeklärte Energieumwandlungsprozesse in planetarischen 
Körpern) ? 

Warum wird im LSAG-Report 2008 die zuvor von anderen
Wissenschaftlern astronomisch begründete und konkret bezifferte jährliche Risikoobergrenze  n i c h t  diskutiert ?

Fest steht: Physiker sind  k e i n e  Risikoexperten;
Risikoforschung ist eine  a n d e r e  Disziplin. 

Den vom Artikelverfasser Ian Sample
vorgetragenen Autorenmeinungen von R. POSNER und von 
F. CALOGERO mag man vorbehaltlos zustimmen. 

Unübersehbar stößt Hochenergiephysik auf eine
grundsätzlich neuartige Grenze,
die keinesfalls unterbewertet werden darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Worte zum unzulänglichen Umgang mit globalen Risiken (hier LHC/CERN):</p>
<p>Der Autor Ian Sample des o.g. Artikels aus dem Freitag-Magazin<br />
beschäftigt sich mit dem erlebten, unzureichenden Umgang mit<br />
einem globalen Risiko mehr als denn mit einer möglichst präzisen<br />
Ermittlung eines LHC-spezifischen Risikos.  </p>
<p>Offenkundig muss das Risiko für die Betreiber des LHC-Experimentes mindestens<br />
so klein sein, dass sie es für sich selbst unter den gegebenen<br />
Umständen, auch als mögliche Nutznießer, hinzunehmen bereit sind -<br />
aber wie klein oder wie groß, mit welchem Wert,<br />
ist das Experimentrisiko tatsächlich zu bemessen ?</p>
<p>Bei der LHC-Inbetriebnahme hatte man bereits ein rein technisches Risiko<br />
übersehen, was einen Zig-Millionenschaden verursachte.</p>
<p>Bestimmte CERN-seitige Anstrengungen werden vermisst, nämlich methodisch die<br />
Quantifizierbarkeit eines Risikos herbeizuführen.  Der Anschein wurde<br />
erzeugt, dass eine Quantifizierbarkeit in einer der<br />
CERN-Gefahrenanalysen ausgewichen wird, weil dort konsequent z.B. auf<br />
die Angaben von Fehlermaßen (z.B. mittl. Fehler bei der Altersangaben<br />
von Sternen) abgesehen wird. </p>
<p>Auf Basis von einigen speziellen astronomischen Daten wurde  bereits<br />
vor ca. fünf Jahren hingegen ein globaler, ein oberer jährlicher Risikowert,<br />
ungleich Null, für neue Collider-Technologie von anderen Experten ermittelt -<br />
mithin  a n d e r s  als von CERN, von wo aus ein nullwertiges<br />
Risikowert für die natürliche Lebenszeit<br />
der Erde - wie im  LSAG-Report 2008 (CERN) nachgelesen werden kann -<br />
für den LHC-Betrieb angegeben wird.</p>
<p>Daher müssen folgende Fragen gestellt und beantwortet werden: </p>
<p>Warum wurde seitens CERN kein angesehenes Risikoforschungsinstitut<br />
bei den durchgeführten Sicherheitsbeurteilungen - in einer äusserst<br />
bedeutsamen Fragestellung  - mit einbezogen ?</p>
<p>Warum wurden im LSAG-Report einige wichtige Fragen<br />
ausgelassen oder später nicht abschließend öffentlich<br />
ausdiskutiert (z.B. nicht astronomisch nachweisbare Szenarien,<br />
z.B. auch ungeklärte Energieumwandlungsprozesse in planetarischen<br />
Körpern) ? </p>
<p>Warum wird im LSAG-Report 2008 die zuvor von anderen<br />
Wissenschaftlern astronomisch begründete und konkret bezifferte jährliche Risikoobergrenze  n i c h t  diskutiert ?</p>
<p>Fest steht: Physiker sind  k e i n e  Risikoexperten;<br />
Risikoforschung ist eine  a n d e r e  Disziplin. </p>
<p>Den vom Artikelverfasser Ian Sample<br />
vorgetragenen Autorenmeinungen von R. POSNER und von<br />
F. CALOGERO mag man vorbehaltlos zustimmen. </p>
<p>Unübersehbar stößt Hochenergiephysik auf eine<br />
grundsätzlich neuartige Grenze,<br />
die keinesfalls unterbewertet werden darf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13338</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:27:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13338</guid>
		<description>&lt;strong&gt;&lt;der Freitag&gt;&lt;/strong&gt;

Weltuntergänge &#124; 07.08.2010 09:00 &#124; Ian Sample 

&lt;strong&gt;Ein Haps, und alles ist weg

Forscher wecken mit ihren Experimenten oft die Angst vor Katastrophen. Sie sollten sie ernst nehmen - denn selbst aus unwahrscheinlichen Szenarien kann der Mensch lernen.&lt;/strong&gt;

[…]
Long Island, New York. Hier steht der Teilchenbeschleuniger Relativistic Heavy Ion Collider. In jenem Sommer erschien im Scientific American ein euphorischer Bericht über die Maschine, der Bedenken hinsichtlich der Entstehung eines Schwarzen Loches oder Schäden am Planeten provozierte. Marburger stellte sofort ein Gremium zusammen, das jedes denkbare Weltuntergangsszenario durchspielte und das Risiko seines Eintretens bewertete. Das Gremium befand, die Maschine sei sicher, weil seit Milliarden von Jahren in der Natur durch den Zusammenstoß von Strahlen mit Planeten, Sternen und Wolken aus Staub und Gas schon weit mehr Partikel gewaltsam aufeinander geprallt seien, als es auf Long Island je geschehen könne. Am Cern in Genf kam ein Sicherheitsbericht über den LCH, dessen Bau zu diesem Zeitpunkt erst begann, zu demselben Ergebnis.

Beide Gutachten blieben im Wesentlichen jedoch PR-Übungen. Die verantwortlichen Regierungen haben nie im Ernst daran gedacht, die Projekte abzubrechen. Unterlassungsklagen gegen die Collider wurden abgewiesen. Die Berichte machten aber deutlich, welches Problem derartige Gremien aufweisen: Teilchenphysiker, die über die Sicherheit von Teilchenbeschleunigern urteilen, haben bisweilen selbst Interesse daran, dass das Projekt weiterläuft.

Kurz darauf setzte sich der italienische Physiker Francesco Calogero für eine alternative Praxis ein. Unter dem Titel „Könnte ein Laborexperiment den Planeten Erde zerstören?“ plädierte er dafür, zwei Gremien einzusetzen. Das erste macht sich für die Sicherheit des Experiments stark, während das zweite Team die Risiken herausstellt. Dann kommen die beiden Gruppen zusammen und entscheiden, wessen Argumente die besseren sind. „Es ist nicht perfekt, aber es handelt sich um die beste Strategie“, sagt Calogero. „Persönliche Interessen können auf diese Weise ausgeschaltet werden und die Leute können auf Argumente aufmerksam zu machen, die nicht ganz wasserdicht sind – und auf alles, was schief gehen könnte.“

Anderen sind Entscheidungen über das Menschheitsschicksal zu wichtig, um sie einem Gremium von Wissenschaftlern zu überlassen. Richard Posner, US-Richter und Autor des Buches Catastrophe: Risk and Response fordert ein Office of Risk and Catastrophe im Weißen Haus, das Risiken identifiziert und seine Einschätzungen von Experten prüfen lässt. Ein internationales Netzwerk solcher Büros könne für die Verbesserung der weltweiten Sicherheit viel erreichen, glaubt Posner, doch die Idee ist umstritten. „Es gibt viele Wege, auf denen die Sache politisiert oder kompromitiert werden könnte“, meint Bostrom.
[…]

http://www.freitag.de/wissen/1031-ein-haps-und-alles-ist-weg

(Dank an Rudolf und Georg für den Quellenhinweis!)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong><der Freitag></der></strong></p>
<p>Weltuntergänge | 07.08.2010 09:00 | Ian Sample </p>
<p><strong>Ein Haps, und alles ist weg</p>
<p>Forscher wecken mit ihren Experimenten oft die Angst vor Katastrophen. Sie sollten sie ernst nehmen - denn selbst aus unwahrscheinlichen Szenarien kann der Mensch lernen.</strong></p>
<p>[…]<br />
Long Island, New York. Hier steht der Teilchenbeschleuniger Relativistic Heavy Ion Collider. In jenem Sommer erschien im Scientific American ein euphorischer Bericht über die Maschine, der Bedenken hinsichtlich der Entstehung eines Schwarzen Loches oder Schäden am Planeten provozierte. Marburger stellte sofort ein Gremium zusammen, das jedes denkbare Weltuntergangsszenario durchspielte und das Risiko seines Eintretens bewertete. Das Gremium befand, die Maschine sei sicher, weil seit Milliarden von Jahren in der Natur durch den Zusammenstoß von Strahlen mit Planeten, Sternen und Wolken aus Staub und Gas schon weit mehr Partikel gewaltsam aufeinander geprallt seien, als es auf Long Island je geschehen könne. Am Cern in Genf kam ein Sicherheitsbericht über den LCH, dessen Bau zu diesem Zeitpunkt erst begann, zu demselben Ergebnis.</p>
<p>Beide Gutachten blieben im Wesentlichen jedoch PR-Übungen. Die verantwortlichen Regierungen haben nie im Ernst daran gedacht, die Projekte abzubrechen. Unterlassungsklagen gegen die Collider wurden abgewiesen. Die Berichte machten aber deutlich, welches Problem derartige Gremien aufweisen: Teilchenphysiker, die über die Sicherheit von Teilchenbeschleunigern urteilen, haben bisweilen selbst Interesse daran, dass das Projekt weiterläuft.</p>
<p>Kurz darauf setzte sich der italienische Physiker Francesco Calogero für eine alternative Praxis ein. Unter dem Titel „Könnte ein Laborexperiment den Planeten Erde zerstören?“ plädierte er dafür, zwei Gremien einzusetzen. Das erste macht sich für die Sicherheit des Experiments stark, während das zweite Team die Risiken herausstellt. Dann kommen die beiden Gruppen zusammen und entscheiden, wessen Argumente die besseren sind. „Es ist nicht perfekt, aber es handelt sich um die beste Strategie“, sagt Calogero. „Persönliche Interessen können auf diese Weise ausgeschaltet werden und die Leute können auf Argumente aufmerksam zu machen, die nicht ganz wasserdicht sind – und auf alles, was schief gehen könnte.“</p>
<p>Anderen sind Entscheidungen über das Menschheitsschicksal zu wichtig, um sie einem Gremium von Wissenschaftlern zu überlassen. Richard Posner, US-Richter und Autor des Buches Catastrophe: Risk and Response fordert ein Office of Risk and Catastrophe im Weißen Haus, das Risiken identifiziert und seine Einschätzungen von Experten prüfen lässt. Ein internationales Netzwerk solcher Büros könne für die Verbesserung der weltweiten Sicherheit viel erreichen, glaubt Posner, doch die Idee ist umstritten. „Es gibt viele Wege, auf denen die Sache politisiert oder kompromitiert werden könnte“, meint Bostrom.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freitag.de/wissen/1031-ein-haps-und-alles-ist-weg"  rel="nofollow">http://www.freitag.de/wissen/1031-ein-haps-und-alles-ist-weg</a></p>
<p>(Dank an Rudolf und Georg für den Quellenhinweis!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13266</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 21:22:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13266</guid>
		<description>... I urgently appeal to experts to comment on our issue - please have a look at the respective publications again (I do not think the comparison with cosmic rays is sufficiently proved). The colleagues at CERN know my doubts - please discuss the topic with us.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; I urgently appeal to experts to comment on our issue - please have a look at the respective publications again (I do not think the comparison with cosmic rays is sufficiently proved). The colleagues at CERN know my doubts - please discuss the topic with us.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13210</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13210</guid>
		<description>Artikel von Prof. Rössler:
-------------------------------

Ein Interpretationsfehler  korrekter Gleichungen führt die Welt an den Rand des 
Abgrunds 


              Die Grenzen von Raum und Zeit haben sich verschoben 

Schwarze  Löcher sind etwas Spannendes, wie der rätselhafte Name bereits 
nahelegt.  Ein Astronaut, der auf ein Schwarzes Loch, das aus einer kollabierten 

Riesensonne  entstanden ist, herunterfällt, braucht dazu nur einen Tag. Und 
ebenso  lang, um wieder herauf zu kommen, wenn unten an der Oberfläche 
("Horizont")  seine Bewegungsrichtung magisch umgekehrt wurde. Aber für die im 
umkreisenden  Raumschiff Zurückgebliebenen vergeht inzwischen unendlich viel 
Zeit.

     Dieses staunenswerte Phänomen ist wohlbekannt. Im Standardwerk “Black  Hole 

Physics“ von Valeri Frolov und Igor Novikov aus dem Jahr 1998  wird es mit den 
Worten beschrieben: “die Uhr auf dem Teilchen, das  zum Schwarzschildradius 
fällt, ist verlangsamt relativ zu der Uhr  bei unendlich“ (Seite 20). Dennoch 
werden die Konsequenzen dieser  Tatsache allgemein übersehen - auch von den 
Autoren selbst in  späteren Kapiteln ihres Buches. Das hängt mit dem 
gleichartigen  Verhalten von Licht zusammen, das zu einer folgenschweren 
Verwechslung  geführt hat.  


    Denn nicht nur Astronauten in einem  Raumschiff um ein Schwarzes Loch 
brauchen unendlich lang, um zu  dessen Horizont herunterzukommen und wieder 
herauf - auch das Licht  braucht unendlich lang (genauer halb so lang) für jeden 

Schenkel  dieser Reise.  


    Es hat sich eingebürgert, die  Eigenschaften Schwarzer Löcher vom Standpunkt 

eines einfallenden  oder heraufkommenden Lichtstrahls zu behandeln. Damit 
gelingt 

es,  das weitere Schicksal von Licht (oder Astronauten) "jenseits des  
Horizonts" 

mit zu behandeln - obwohl dies bei unendlich  verlangsamten Uhren notwendig 
sinnlose Resultate liefert. Die oben  beschriebene “Singularität“ des Horizonts 
– 

dass dort  Unendlichkeiten in der Reisedauer auftreten – wurde so zum 
scheinbaren 

Verschwinden  gebracht. Denn Licht braucht für sich selbst genommen keine Zeit 
beim  Reisen. Daher wird nach der weltweit anerkannten Lehrmeinung der  Horizont 

als bloße “Koordinatensingularität“ angesehen - als ein  ganz gewöhnlicher Ort. 
Der Übergang auf Lichtkoordinaten wurde  zuerst von Eddington 1924 durchgeführt. 

Die Unendlichkeitsstelle  Horizont gilt seither allgemein als nicht minder 
"unphysikalisch"  als etwa der von der Beschriftung abhängige "Nordpol" eines 
Kinderglobus.  


    Rechnerisch wird alles sehr elegant mit  "Lichtkoordinaten". Leider ist 
dabei 

aber ein Denkfehler  aufgetreten. Natürlich darf man alles auch vom Standpunkt 
eines das  Schwarze Loch erkundenden Lichtpaketes beschreiben. Aber man darf 
nicht  vergessen, danach alles wieder auf die Maßstäbe von materiellen  
Objekten, 

die außen leben wie wir, zurück zu transformieren. Dieser  historische Fehler 
ist 

eingetreten. 


    Der Sachverhalt  ist einfach, dass hier ein Spezialfall des 
Zwillingsparadoxons  (“Uhrenparadoxon“) von Einstein vorliegt: Außen kreist das 
Raumschiff  mit dem einen Zwilling, der andere lässt sich ein Stück herunter, 
bleibt  dort eine Weile (oder nicht) und kehrt sodanach wieder zurück. Dann 
stellen  beide erstaunt fest, dass der Reisende jünger geblieben ist: seine Uhr 
geht  nach. Dieser Spezialfall des Zwillingsparadoxons heißt “gravitatives 
Zwillingsparadoxon".  Wir sahen bereits, dass wenn der Zwilling hierbei ganz 
herunterkommt  bis zum Horizon, der oben wartende Zwilling inzwischen unendlich 
alt  geworden ist. Denn die Uhren des reisenden Zwillings wurden unendlich 
verlangsamt.     


    Das ist wohlbekannt, doch die physikalische Bedeutung  wurde übersehen: Es 
ist zwar möglich, die Physik Schwarzer Löcher  vom Standpunkt schnell reisender 
Zwillinge - oder noch einfacher  Lichtstrahlen - zu beschreiben (siehe die 
schöne 

Darstellung auf  Seite 107 von Ta-Pei Cheng’s Buch “Relativity, Gravitation and 
Cosmology“  von 2006). Doch Sie ahnen es schon: ohne Rücktransformation auf die 
Welt  der “Zurückgebliebenen“ - unsere Welt - führen die Darstellungen in die 
Irre. Die Physiker haben so die Realität - dass die vermeintliche 
“Koordinatensingularität“  des Horizonts in Wirklichkeit doch eine echte 
“physikalische  Singularität“ ist – seit Jahrzehnten aus en Augen verloren. 
Warum 

bringe  ich Ihnen dieses wissenschaftshistorische Ereignis nahe?

    Der  Grund liegt in Meyrin bei Genf und heißt “Large Hadron Collider“  
(Großer 

Atomkerne-Gegeneinanderschmetterer). Dort wird seit 9  Monaten täglich alles 
getan, um Miniatur-Schwarze Löcher auf der  Erde zu erzeugen. Die maximal 
mögliche Bildungsrate - falls das  Experment in diesem Sinn erfolgreich ist - 
wird in wenigen Wochen  erreicht werden.

    Aber: die gesuchten Schwarzen Löcher haben  ganz neue Eigenschaften wegen 
der 

Rückkehr zu nichttransformierten  Koordinaten? Ganz richtig: Sie können nicht 
mehr Hawking-Strahlung  "verdampfen" und sind daher auch nicht mehr direkt 
nachweisbar oder  ausschließbar. Und: sind auf einmal ungeladen (weil mit der 
Annäherung  an die Lichtgeschwindigkeit unten am Horizont die Ruhmasse und damit 

auch  die Ladung jedes hineinfallenden Teilchens gegen Null geht). Sie  
entstehen 

auch leichter, weil nun umgekehrt geladene Teilchen nicht  mehr maximal klein 
sein können. Und: Schwarze Löcher bilden in  Materie, wenn sie langsam genug 
sind, um nicht sofort von der Erde  wegzufliegen, einen sogenannten 
“Mini-Quasar“ 

- eine räumliche  Struktur mit einer heißen Akkretionsscheibe um das Schwarze 
Loch und  zwei “Jets“ nach oben und unten.  Als solches wachsen sie sehr 
schnell: 

exponentiell. Die Chaostheorie ist für "Attraktoren" dieser Art  zuständig.  


    Jetzt mache ich Ihnen aber Angst? Nur sehr  begrenzt: das Ganze wird bei den 

gegenwärtigen Collider-Energien nur  mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 8 
Prozent eintreten. Auch  das erst, wenn die Kollisionsrate ihr Maximum erreicht 
hat, was noch  Wochen dauern kann. Danach bleiben immer noch mindestens 5 Jahre, 

bis  der Miniquasar sein Werk der Einverleibung der Erdmaterie vollendet  hat. 
Diese Abschätzungen sind noch sehr ungenau.

    Sollte  man die neuen Resultate über Schwarze Löcher aber nicht doch 
zunächst 

einmal  diskutieren? Darum bitte ich seit dem 18. April 2008 öffentlich. Doch 
dafür  gibt es von Seiten der Fachwelt kein Einverständnis. Der Grund ist der 
oben  geschilderte Interpretationsfehler - die angeblich endliche  
Zugänglichkeit 

des Horizonts Schwarzer Löcher. Sie wird von der  Community der 
Relativitätsphysiker blindings aufrechterhalten. Kein  Fachmann ist sich dessen 
bewusst, was Sie als Leser bereits wissen.  Denn offiziell gilt: “der Horizont 
ist keine physikalische  Singularität“. Ein Kandidat, der in der Physik-Prüfung 
das Gegenteil  behauptet, fällt durch. 


    Dennoch hat in einer  historischen Entscheidung das Europäische Parlament am 

15. Juli  beschlossen, die Sicherheitsfrage zu prüfen (
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/oj/822/822461/822461de.pdf

), dort Punkt 63, Seite 10/12. Allerdings ohne bisher einen Termin  anzugeben. 
Die interdisziplinäre Sicherheitskonferenz, die von  Seiten der physikalischen 
Gemeinschaft seit Jahren verweigert wird,  muss bitte sofort einberufen werden, 
denn: die Maschine läuft. (Für  J.O.R. 22. 7. 
2010)                                                                   

Otto E. Rössler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel von Prof. Rössler:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ein Interpretationsfehler  korrekter Gleichungen führt die Welt an den Rand des<br />
Abgrunds </p>
<p>              Die Grenzen von Raum und Zeit haben sich verschoben </p>
<p>Schwarze  Löcher sind etwas Spannendes, wie der rätselhafte Name bereits<br />
nahelegt.  Ein Astronaut, der auf ein Schwarzes Loch, das aus einer kollabierten </p>
<p>Riesensonne  entstanden ist, herunterfällt, braucht dazu nur einen Tag. Und<br />
ebenso  lang, um wieder herauf zu kommen, wenn unten an der Oberfläche<br />
(&#8221;Horizont&#8221;)  seine Bewegungsrichtung magisch umgekehrt wurde. Aber für die im<br />
umkreisenden  Raumschiff Zurückgebliebenen vergeht inzwischen unendlich viel<br />
Zeit.</p>
<p>     Dieses staunenswerte Phänomen ist wohlbekannt. Im Standardwerk “Black  Hole </p>
<p>Physics“ von Valeri Frolov und Igor Novikov aus dem Jahr 1998  wird es mit den<br />
Worten beschrieben: “die Uhr auf dem Teilchen, das  zum Schwarzschildradius<br />
fällt, ist verlangsamt relativ zu der Uhr  bei unendlich“ (Seite 20). Dennoch<br />
werden die Konsequenzen dieser  Tatsache allgemein übersehen - auch von den<br />
Autoren selbst in  späteren Kapiteln ihres Buches. Das hängt mit dem<br />
gleichartigen  Verhalten von Licht zusammen, das zu einer folgenschweren<br />
Verwechslung  geführt hat.  </p>
<p>    Denn nicht nur Astronauten in einem  Raumschiff um ein Schwarzes Loch<br />
brauchen unendlich lang, um zu  dessen Horizont herunterzukommen und wieder<br />
herauf - auch das Licht  braucht unendlich lang (genauer halb so lang) für jeden </p>
<p>Schenkel  dieser Reise.  </p>
<p>    Es hat sich eingebürgert, die  Eigenschaften Schwarzer Löcher vom Standpunkt </p>
<p>eines einfallenden  oder heraufkommenden Lichtstrahls zu behandeln. Damit<br />
gelingt </p>
<p>es,  das weitere Schicksal von Licht (oder Astronauten) &#8220;jenseits des<br />
Horizonts&#8221; </p>
<p>mit zu behandeln - obwohl dies bei unendlich  verlangsamten Uhren notwendig<br />
sinnlose Resultate liefert. Die oben  beschriebene “Singularität“ des Horizonts<br />
– </p>
<p>dass dort  Unendlichkeiten in der Reisedauer auftreten – wurde so zum<br />
scheinbaren </p>
<p>Verschwinden  gebracht. Denn Licht braucht für sich selbst genommen keine Zeit<br />
beim  Reisen. Daher wird nach der weltweit anerkannten Lehrmeinung der  Horizont </p>
<p>als bloße “Koordinatensingularität“ angesehen - als ein  ganz gewöhnlicher Ort.<br />
Der Übergang auf Lichtkoordinaten wurde  zuerst von Eddington 1924 durchgeführt. </p>
<p>Die Unendlichkeitsstelle  Horizont gilt seither allgemein als nicht minder<br />
&#8220;unphysikalisch&#8221;  als etwa der von der Beschriftung abhängige &#8220;Nordpol&#8221; eines<br />
Kinderglobus.  </p>
<p>    Rechnerisch wird alles sehr elegant mit  &#8220;Lichtkoordinaten&#8221;. Leider ist<br />
dabei </p>
<p>aber ein Denkfehler  aufgetreten. Natürlich darf man alles auch vom Standpunkt<br />
eines das  Schwarze Loch erkundenden Lichtpaketes beschreiben. Aber man darf<br />
nicht  vergessen, danach alles wieder auf die Maßstäbe von materiellen<br />
Objekten, </p>
<p>die außen leben wie wir, zurück zu transformieren. Dieser  historische Fehler<br />
ist </p>
<p>eingetreten. </p>
<p>    Der Sachverhalt  ist einfach, dass hier ein Spezialfall des<br />
Zwillingsparadoxons  (“Uhrenparadoxon“) von Einstein vorliegt: Außen kreist das<br />
Raumschiff  mit dem einen Zwilling, der andere lässt sich ein Stück herunter,<br />
bleibt  dort eine Weile (oder nicht) und kehrt sodanach wieder zurück. Dann<br />
stellen  beide erstaunt fest, dass der Reisende jünger geblieben ist: seine Uhr<br />
geht  nach. Dieser Spezialfall des Zwillingsparadoxons heißt “gravitatives<br />
Zwillingsparadoxon&#8221;.  Wir sahen bereits, dass wenn der Zwilling hierbei ganz<br />
herunterkommt  bis zum Horizon, der oben wartende Zwilling inzwischen unendlich<br />
alt  geworden ist. Denn die Uhren des reisenden Zwillings wurden unendlich<br />
verlangsamt.     </p>
<p>    Das ist wohlbekannt, doch die physikalische Bedeutung  wurde übersehen: Es<br />
ist zwar möglich, die Physik Schwarzer Löcher  vom Standpunkt schnell reisender<br />
Zwillinge - oder noch einfacher  Lichtstrahlen - zu beschreiben (siehe die<br />
schöne </p>
<p>Darstellung auf  Seite 107 von Ta-Pei Cheng’s Buch “Relativity, Gravitation and<br />
Cosmology“  von 2006). Doch Sie ahnen es schon: ohne Rücktransformation auf die<br />
Welt  der “Zurückgebliebenen“ - unsere Welt - führen die Darstellungen in die<br />
Irre. Die Physiker haben so die Realität - dass die vermeintliche<br />
“Koordinatensingularität“  des Horizonts in Wirklichkeit doch eine echte<br />
“physikalische  Singularität“ ist – seit Jahrzehnten aus en Augen verloren.<br />
Warum </p>
<p>bringe  ich Ihnen dieses wissenschaftshistorische Ereignis nahe?</p>
<p>    Der  Grund liegt in Meyrin bei Genf und heißt “Large Hadron Collider“<br />
(Großer </p>
<p>Atomkerne-Gegeneinanderschmetterer). Dort wird seit 9  Monaten täglich alles<br />
getan, um Miniatur-Schwarze Löcher auf der  Erde zu erzeugen. Die maximal<br />
mögliche Bildungsrate - falls das  Experment in diesem Sinn erfolgreich ist -<br />
wird in wenigen Wochen  erreicht werden.</p>
<p>    Aber: die gesuchten Schwarzen Löcher haben  ganz neue Eigenschaften wegen<br />
der </p>
<p>Rückkehr zu nichttransformierten  Koordinaten? Ganz richtig: Sie können nicht<br />
mehr Hawking-Strahlung  &#8220;verdampfen&#8221; und sind daher auch nicht mehr direkt<br />
nachweisbar oder  ausschließbar. Und: sind auf einmal ungeladen (weil mit der<br />
Annäherung  an die Lichtgeschwindigkeit unten am Horizont die Ruhmasse und damit </p>
<p>auch  die Ladung jedes hineinfallenden Teilchens gegen Null geht). Sie<br />
entstehen </p>
<p>auch leichter, weil nun umgekehrt geladene Teilchen nicht  mehr maximal klein<br />
sein können. Und: Schwarze Löcher bilden in  Materie, wenn sie langsam genug<br />
sind, um nicht sofort von der Erde  wegzufliegen, einen sogenannten<br />
“Mini-Quasar“ </p>
<p>- eine räumliche  Struktur mit einer heißen Akkretionsscheibe um das Schwarze<br />
Loch und  zwei “Jets“ nach oben und unten.  Als solches wachsen sie sehr<br />
schnell: </p>
<p>exponentiell. Die Chaostheorie ist für &#8220;Attraktoren&#8221; dieser Art  zuständig.  </p>
<p>    Jetzt mache ich Ihnen aber Angst? Nur sehr  begrenzt: das Ganze wird bei den </p>
<p>gegenwärtigen Collider-Energien nur  mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 8<br />
Prozent eintreten. Auch  das erst, wenn die Kollisionsrate ihr Maximum erreicht<br />
hat, was noch  Wochen dauern kann. Danach bleiben immer noch mindestens 5 Jahre, </p>
<p>bis  der Miniquasar sein Werk der Einverleibung der Erdmaterie vollendet  hat.<br />
Diese Abschätzungen sind noch sehr ungenau.</p>
<p>    Sollte  man die neuen Resultate über Schwarze Löcher aber nicht doch<br />
zunächst </p>
<p>einmal  diskutieren? Darum bitte ich seit dem 18. April 2008 öffentlich. Doch<br />
dafür  gibt es von Seiten der Fachwelt kein Einverständnis. Der Grund ist der<br />
oben  geschilderte Interpretationsfehler - die angeblich endliche<br />
Zugänglichkeit </p>
<p>des Horizonts Schwarzer Löcher. Sie wird von der  Community der<br />
Relativitätsphysiker blindings aufrechterhalten. Kein  Fachmann ist sich dessen<br />
bewusst, was Sie als Leser bereits wissen.  Denn offiziell gilt: “der Horizont<br />
ist keine physikalische  Singularität“. Ein Kandidat, der in der Physik-Prüfung<br />
das Gegenteil  behauptet, fällt durch. </p>
<p>    Dennoch hat in einer  historischen Entscheidung das Europäische Parlament am </p>
<p>15. Juli  beschlossen, die Sicherheitsfrage zu prüfen (<br />
<a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/oj/822/822461/822461de.pdf"  rel="nofollow">http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/oj/822/822461/822461de.pdf</a></p>
<p>), dort Punkt 63, Seite 10/12. Allerdings ohne bisher einen Termin  anzugeben.<br />
Die interdisziplinäre Sicherheitskonferenz, die von  Seiten der physikalischen<br />
Gemeinschaft seit Jahren verweigert wird,  muss bitte sofort einberufen werden,<br />
denn: die Maschine läuft. (Für  J.O.R. 22. 7.<br />
2010)                                                                   </p>
<p>Otto E. Rössler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by ENW</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13179</link>
		<author>ENW</author>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:40:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13179</guid>
		<description>More interesting stuff about failed legal actions against science:

http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/lhc-nach-den-klagen-auch-die-petitionen-gescheitert

https://epetitionen.bundestag.de/files/0195.pdf

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/cm/814/814449/814449de.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>More interesting stuff about failed legal actions against science:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/lhc-nach-den-klagen-auch-die-petitionen-gescheitert"  rel="nofollow">http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/lhc-nach-den-klagen-auch-die-petitionen-gescheitert</a></p>
<p><a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/files/0195.pdf"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/files/0195.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/cm/814/814449/814449de.pdf"  rel="nofollow">http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/peti/cm/814/814449/814449de.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by ENW</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13118</link>
		<author>ENW</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 20:05:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13118</guid>
		<description>Roesslers speech at a quack conference:
http://elnaschiewatch.blogspot.com/2010/07/otto-e-rossler-speaks-at-conference-of.html

http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/otto-e-rossler-blodeleien-vor-der-dgeim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Roesslers speech at a quack conference:<br />
<a target="_blank" href="http://elnaschiewatch.blogspot.com/2010/07/otto-e-rossler-speaks-at-conference-of.html"  rel="nofollow">http://elnaschiewatch.blogspot.com/2010/07/otto-e-rossler-speaks-at-conference-of.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/otto-e-rossler-blodeleien-vor-der-dgeim"  rel="nofollow">http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/otto-e-rossler-blodeleien-vor-der-dgeim</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13086</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:50:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13086</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Two new letters by Prof Otto E. Roessler:&lt;/strong&gt;
-------

(1)

“Jan Hus - A Public Statement after 6 Centuries”

Dear fellow inhabitants of our planet: he current scientific establishment
behave like dogmatic believers. They tell you that my results are not even
worth the benefit of the doubt. Unfortunately if I am right, the earth will
with a probability of 1 in 12 be shrunk to 2 cm in perhaps 5 years’ time
- in the wake of a currently running CERN experiment in Switzerland. 

Jan Hus was burnt on the stakes in Switzerland in 1415 for his insisting on
the truth. This time everything is turned on its head: the planet executes
capital punishment on itself for rejecting the truth. Why not rather allow the
scientific safety conference first that I asked for more than two years ago?
Dear Jan Hus, a whole planet thinks of you with affection and hope.
For J.O.R. July 18, 2010

——————————-
(2)

Dear World Aids Conference: Thank you for your marvellous efforts. Allow me to 

send you the following official call for help:

“THE PLANET HAS AIDS

For 9 months a physical virus is being injected into the body of our planet.
We 

do not know when the first specimen called a mini-black hole will get stuck.
Every minute, hundreds of them are likely to be released, with a total
probability of 8 percent, but the vast majority will be too fast to get stuck
(so we may still be in time when stopping). For some reason, the planet’s
physicists refuse to apply rational standards of precaution like
falsification-in-time or testing (a control experiment was denied by CERN). 

Maybe the planetary medical profession can take the lead, being supported by
all its members and, above all, patients. All that they need ask for is an
official reply by the physical community to the effect that my proven results
have been disproved in a publicly accessible proof. Or else that this disproof 

is being sought and the LHC has been stopped for so long. I apologize to the
world AIDS community for desperately needing their help on behalf of every
other planetary citizen. Take care, everyone!

Otto E. Rossler, Chaos researcher and professor of theoretical biochemistry,
University of Tubingen, FRG. For J.O.R. 19.07.10″

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Two new letters by Prof Otto E. Roessler:</strong><br />
&#8212;&#8212;-</p>
<p>(1)</p>
<p>“Jan Hus - A Public Statement after 6 Centuries”</p>
<p>Dear fellow inhabitants of our planet: he current scientific establishment<br />
behave like dogmatic believers. They tell you that my results are not even<br />
worth the benefit of the doubt. Unfortunately if I am right, the earth will<br />
with a probability of 1 in 12 be shrunk to 2 cm in perhaps 5 years’ time<br />
- in the wake of a currently running CERN experiment in Switzerland. </p>
<p>Jan Hus was burnt on the stakes in Switzerland in 1415 for his insisting on<br />
the truth. This time everything is turned on its head: the planet executes<br />
capital punishment on itself for rejecting the truth. Why not rather allow the<br />
scientific safety conference first that I asked for more than two years ago?<br />
Dear Jan Hus, a whole planet thinks of you with affection and hope.<br />
For J.O.R. July 18, 2010</p>
<p>——————————-<br />
(2)</p>
<p>Dear World Aids Conference: Thank you for your marvellous efforts. Allow me to </p>
<p>send you the following official call for help:</p>
<p>“THE PLANET HAS AIDS</p>
<p>For 9 months a physical virus is being injected into the body of our planet.<br />
We </p>
<p>do not know when the first specimen called a mini-black hole will get stuck.<br />
Every minute, hundreds of them are likely to be released, with a total<br />
probability of 8 percent, but the vast majority will be too fast to get stuck<br />
(so we may still be in time when stopping). For some reason, the planet’s<br />
physicists refuse to apply rational standards of precaution like<br />
falsification-in-time or testing (a control experiment was denied by CERN). </p>
<p>Maybe the planetary medical profession can take the lead, being supported by<br />
all its members and, above all, patients. All that they need ask for is an<br />
official reply by the physical community to the effect that my proven results<br />
have been disproved in a publicly accessible proof. Or else that this disproof </p>
<p>is being sought and the LHC has been stopped for so long. I apologize to the<br />
world AIDS community for desperately needing their help on behalf of every<br />
other planetary citizen. Take care, everyone!</p>
<p>Otto E. Rossler, Chaos researcher and professor of theoretical biochemistry,<br />
University of Tubingen, FRG. For J.O.R. 19.07.10″</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13072</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13072</guid>
		<description>I miss concerning the comparison with natural occuring cosmic head ons (symmetric ones or collisions with moons, planets, …):

- careful discussion of reasonable cross sections at respective energies showing respective widths

- careful discussion of reasonable astronomical objects which give clear evidence

- careful discussion of the cosmic volume appropriate to allow the comparison with collider events

- careful discussion of experimental and theoretical know-how concerning cosmic rays and underlying physics to justify the discussions mentioned before

… and the possibility to discuss this with my generation - why do you NOT join here? The argumentation is shown and the problems are defined! As long as you prepare faits accomplies and restrain to argue and to discuss I will probably utter such awkward things like above. Let’s exchange and comment half a page argumentation and we will have learned much.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I miss concerning the comparison with natural occuring cosmic head ons (symmetric ones or collisions with moons, planets, …):</p>
<p>- careful discussion of reasonable cross sections at respective energies showing respective widths</p>
<p>- careful discussion of reasonable astronomical objects which give clear evidence</p>
<p>- careful discussion of the cosmic volume appropriate to allow the comparison with collider events</p>
<p>- careful discussion of experimental and theoretical know-how concerning cosmic rays and underlying physics to justify the discussions mentioned before</p>
<p>… and the possibility to discuss this with my generation - why do you NOT join here? The argumentation is shown and the problems are defined! As long as you prepare faits accomplies and restrain to argue and to discuss I will probably utter such awkward things like above. Let’s exchange and comment half a page argumentation and we will have learned much.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13015</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:37:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-13015</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Prof Otto E. Roessler sent us another text to be published here:
-------

“Harold Bloom and CERN“&lt;/strong&gt;

I just read a newspaper (faz) article if 2 days ago on the unique American
self-confidence and self-assertiveness, diagnosed by Harold Bloom. I learned
from it that if I were American like my closest relatives, I would have a chance
trying to save the world from CERN’s unprecedented experiment. 

If an American citizen said “My dear non-American colleagues all over the world
who cannot come up with a counter-proof to my given proof that black holes,
hoped to be produced at CERN, can neither evaporate nor be charged: do, please,
halt the ongoing CERN experiment for its being built on the opposite
assumptions,“ his request would no doubt be heeded immediately. Especially so if
he added “otherwise you not only act recklessly but assault the lives of all
American citizens.“ Not being American, I cannot talk like this. But being
almost American, I can ask all American citizens for support given the fact that
it is their own children and parents whose lives are at stake. 

The situation is different from BP’s who did not act recklessly since they had
no proof lying on their table delineating with an odds of 1 to 12 that what
later happpened would happen. Notwithstanding the fact that the present case is
“a trillion times worse.“ So I guess BP will be the second to be found on my
side – after president Obama. 

“Please, dear Mr. President, request a safety conference to be held before
continuing to be co-responsible (no: solely responsible) for the greatest threat
to humankind ever, posed by the currently running LHC experiment of CERN near
Geneva.“ 

Why “solely responsible“? Because ONLY Americans have self-confidence and
self-assertiveness according to Harold Bloom. And because – INDEED – no one else
on the planet has the guts to feel responsible as you may have noticed, dear Mr.
president. 

Sincerely yours,

Otto E. Rossler

Chaos researcher, University of Tubingen
International Institute for Advanced Studies in Systems Research and
Cybernetics, Tecumseh, Ontario, Canada
Center for Theoretical Biology, State University of New York at Buffalo,
Semipermanent appointment 1969 till the center’s shutdown 

Santa Fe Institute, Invited appointment 1995, unconsummated 

For J.O.R. July 12, 2010
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof Otto E. Roessler sent us another text to be published here:<br />
&#8212;&#8212;-</p>
<p>“Harold Bloom and CERN“</strong></p>
<p>I just read a newspaper (faz) article if 2 days ago on the unique American<br />
self-confidence and self-assertiveness, diagnosed by Harold Bloom. I learned<br />
from it that if I were American like my closest relatives, I would have a chance<br />
trying to save the world from CERN’s unprecedented experiment. </p>
<p>If an American citizen said “My dear non-American colleagues all over the world<br />
who cannot come up with a counter-proof to my given proof that black holes,<br />
hoped to be produced at CERN, can neither evaporate nor be charged: do, please,<br />
halt the ongoing CERN experiment for its being built on the opposite<br />
assumptions,“ his request would no doubt be heeded immediately. Especially so if<br />
he added “otherwise you not only act recklessly but assault the lives of all<br />
American citizens.“ Not being American, I cannot talk like this. But being<br />
almost American, I can ask all American citizens for support given the fact that<br />
it is their own children and parents whose lives are at stake. </p>
<p>The situation is different from BP’s who did not act recklessly since they had<br />
no proof lying on their table delineating with an odds of 1 to 12 that what<br />
later happpened would happen. Notwithstanding the fact that the present case is<br />
“a trillion times worse.“ So I guess BP will be the second to be found on my<br />
side – after president Obama. </p>
<p>“Please, dear Mr. President, request a safety conference to be held before<br />
continuing to be co-responsible (no: solely responsible) for the greatest threat<br />
to humankind ever, posed by the currently running LHC experiment of CERN near<br />
Geneva.“ </p>
<p>Why “solely responsible“? Because ONLY Americans have self-confidence and<br />
self-assertiveness according to Harold Bloom. And because – INDEED – no one else<br />
on the planet has the guts to feel responsible as you may have noticed, dear Mr.<br />
president. </p>
<p>Sincerely yours,</p>
<p>Otto E. Rossler</p>
<p>Chaos researcher, University of Tubingen<br />
International Institute for Advanced Studies in Systems Research and<br />
Cybernetics, Tecumseh, Ontario, Canada<br />
Center for Theoretical Biology, State University of New York at Buffalo,<br />
Semipermanent appointment 1969 till the center’s shutdown </p>
<p>Santa Fe Institute, Invited appointment 1995, unconsummated </p>
<p>For J.O.R. July 12, 2010</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12939</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:27:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12939</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Prof Otto E. Roessler sent us this new text to publish:&lt;/strong&gt;
—————

&lt;strong&gt;After Confusing “Proven Danger” with “Possible Danger,” CERN Needs Worldwide Aid&lt;/strong&gt;

The inability of Europeans to distinguish between proven dangers and merely
possible dangers is putting our planet at risk for the second time in a row
within 65 years time minus a few days. This officially tabooed fact is well
known on the net. Worse in the eyes of some is the fact that an institution
which displays this inability loses credit all around the world – even in
financial terms.

Being the only friend of CERN’s who is not on their payroll in one way or
another, I humbly ask the planet’s few oil-rich families to come to the rescue
of this last European effort at leading the world – after it stops trying to
transform earth into a miniquasar within years with an odds of 1 to 12 as a
proven (and not just possible) danger.

The evidence: my latest scientific paper (
http://www.achtphasen.net/index.php/2010/07/03/p1743 ). The world’s most
prestigious science journals to whom I sent it too, did not reply as of yet.
Maybe they know that this is a sensitive bet to take: either risk bancruptcy (as
“Chaos, Solitons and Fractals“ did who would rather fire their maverick founding
editor and his whole honorary editorial board than tolerate their accepting my
2007 paper) or stick to the responsibility conveyed by their prestigious names
and not go bancrupt (but dare annoy Mr. Anonymous Consensus).

You may say that I am too pessimistic after my unsuccessful request of three
years standing to show me and the public where the error lies in my proof of
danger. For to do only that (to respond) would already amount to acknowledging
that the danger is not a taboo but deserves the benefit of the doubt.

How come the planet can get into such a quagmire: that all leaders,
political or by prestige and name including Kim Jong Il, refuse to face up to
their first responsibility: to protect?

While I am rattling on like this, you no doubt hear a loud and clear voice
in your mind that one side must have gone crazy here: either the man or the
world and its leaders. It goes without saying who is wrong in such a case,
probability-wise. Unless it were true once more that a single stupid individual
like Columbus or Galilei is right over the whole elite of his time.

Fortunately, the at first sight obvious answer that this is not the case can
be checked, fact-wise. A scientific proof is designed to maximally facilitate
falsification: “look through my telescope“ said Galilei. I am horrified that an
analogous refusal may take place again. While I seemingly take a great risk
sticking my neck out when saying “please, defeat me,“ the roaring silence comes
completely unexpected to me. That an unspectacular minor finding obtained in the
Einstein-Schwarzschild metric would meet with such heroic resistance: that not a
single colleague would step forward and say “I have a counterproof and am ready
to defend it should Rossler see a way to dismantle it.“

I may be too stupid to understand the hoped-for counter-proof but would at
least like to see one. Someone may thereafter even be able to explain it to me.
Such a counterproof to my results (take just my unchargedness result for black
holes detailed in the above-quoted paper) is nonexistent.

Therefore I say one more time: “Dear planet, please, do give my results the
benefit of the doubt and prove me wrong!“ Otherwise you will paradoxically turn
me into a reluctant prophet. The only reason for my asking the world to help me
disprove my results is that I love you. I do not want to see you die.

Your specialist in “stirring theory” (“Rühr-theorie“ in German), Otto E.
Rossler

P.S. “Rühren“ also means touching on the heart – like when my young son once
asked me after his having done something nice (I unfortunately forgot what it
was) “Are you now stirred through and through – like scrambled eggs?“ For J.O.R.
July 8, 2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof Otto E. Roessler sent us this new text to publish:</strong><br />
—————</p>
<p><strong>After Confusing “Proven Danger” with “Possible Danger,” CERN Needs Worldwide Aid</strong></p>
<p>The inability of Europeans to distinguish between proven dangers and merely<br />
possible dangers is putting our planet at risk for the second time in a row<br />
within 65 years time minus a few days. This officially tabooed fact is well<br />
known on the net. Worse in the eyes of some is the fact that an institution<br />
which displays this inability loses credit all around the world – even in<br />
financial terms.</p>
<p>Being the only friend of CERN’s who is not on their payroll in one way or<br />
another, I humbly ask the planet’s few oil-rich families to come to the rescue<br />
of this last European effort at leading the world – after it stops trying to<br />
transform earth into a miniquasar within years with an odds of 1 to 12 as a<br />
proven (and not just possible) danger.</p>
<p>The evidence: my latest scientific paper (<br />
<a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2010/07/03/p1743"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2010/07/03/p1743</a> ). The world’s most<br />
prestigious science journals to whom I sent it too, did not reply as of yet.<br />
Maybe they know that this is a sensitive bet to take: either risk bancruptcy (as<br />
“Chaos, Solitons and Fractals“ did who would rather fire their maverick founding<br />
editor and his whole honorary editorial board than tolerate their accepting my<br />
2007 paper) or stick to the responsibility conveyed by their prestigious names<br />
and not go bancrupt (but dare annoy Mr. Anonymous Consensus).</p>
<p>You may say that I am too pessimistic after my unsuccessful request of three<br />
years standing to show me and the public where the error lies in my proof of<br />
danger. For to do only that (to respond) would already amount to acknowledging<br />
that the danger is not a taboo but deserves the benefit of the doubt.</p>
<p>How come the planet can get into such a quagmire: that all leaders,<br />
political or by prestige and name including Kim Jong Il, refuse to face up to<br />
their first responsibility: to protect?</p>
<p>While I am rattling on like this, you no doubt hear a loud and clear voice<br />
in your mind that one side must have gone crazy here: either the man or the<br />
world and its leaders. It goes without saying who is wrong in such a case,<br />
probability-wise. Unless it were true once more that a single stupid individual<br />
like Columbus or Galilei is right over the whole elite of his time.</p>
<p>Fortunately, the at first sight obvious answer that this is not the case can<br />
be checked, fact-wise. A scientific proof is designed to maximally facilitate<br />
falsification: “look through my telescope“ said Galilei. I am horrified that an<br />
analogous refusal may take place again. While I seemingly take a great risk<br />
sticking my neck out when saying “please, defeat me,“ the roaring silence comes<br />
completely unexpected to me. That an unspectacular minor finding obtained in the<br />
Einstein-Schwarzschild metric would meet with such heroic resistance: that not a<br />
single colleague would step forward and say “I have a counterproof and am ready<br />
to defend it should Rossler see a way to dismantle it.“</p>
<p>I may be too stupid to understand the hoped-for counter-proof but would at<br />
least like to see one. Someone may thereafter even be able to explain it to me.<br />
Such a counterproof to my results (take just my unchargedness result for black<br />
holes detailed in the above-quoted paper) is nonexistent.</p>
<p>Therefore I say one more time: “Dear planet, please, do give my results the<br />
benefit of the doubt and prove me wrong!“ Otherwise you will paradoxically turn<br />
me into a reluctant prophet. The only reason for my asking the world to help me<br />
disprove my results is that I love you. I do not want to see you die.</p>
<p>Your specialist in “stirring theory” (“Rühr-theorie“ in German), Otto E.<br />
Rossler</p>
<p>P.S. “Rühren“ also means touching on the heart – like when my young son once<br />
asked me after his having done something nice (I unfortunately forgot what it<br />
was) “Are you now stirred through and through – like scrambled eggs?“ For J.O.R.<br />
July 8, 2010</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12926</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:49:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12926</guid>
		<description>Honey, I shrunk the proton...

Max Planck physicists shock the world of physics : protons are much smaller than previously thought.

If even a basic and supposedly known component of the Standard Model can be "wrong", then how much more all the complex safety assessments of the LHC ?


http://showbizandstyle.inquirer.net/breakingnews/breakingnews/view/20100708-279933/Particle-physics-Honey-I-shrunk-the-proton</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Honey, I shrunk the proton&#8230;</p>
<p>Max Planck physicists shock the world of physics : protons are much smaller than previously thought.</p>
<p>If even a basic and supposedly known component of the Standard Model can be &#8220;wrong&#8221;, then how much more all the complex safety assessments of the LHC ?</p>
<p><a target="_blank" href="http://showbizandstyle.inquirer.net/breakingnews/breakingnews/view/20100708-279933/Particle-physics-Honey-I-shrunk-the-proton"  rel="nofollow">http://showbizandstyle.inquirer.net/breakingnews/breakingnews/view/20100708-279933/Particle-physics-Honey-I-shrunk-the-proton</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12924</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:07:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12924</guid>
		<description>"Die Theoretiker rechnen gerade wie wild nach, 
um die Ursache für die Diskrepanz zu finden", 
berichtet Pohl. Siehe dazu bitte:
Pohl, R. et al.: The size of the proton. In: Nature 466, S. 213-216, 2010.

Oder:

Der Sinn der Suche in "unvernünftigen" Bereichen
in der Kernphysik.

Der bislang als gesicherte angenommene Wert des Protonenradius 
muss derzeit bezweifelt werden. 

Was die Sicherheit und Zuverlässigkeit von teilchenphysikalischen Aussagen betrifft, ist man
selbst in der ansonsten sehr
erfolgreichen Quantenelektrodynamik nicht
vor Überraschungen gefeit - 
wie weit darf und  m u s s  
die Fragestellung auf eine bestimmte  Experimentiersicherheit
resp. auf deren denkbares Gefahrenpotenzial ausgedehnt werden ? 

Zitat:
"Dann haben wir uns gedacht, 
wenn wir im vernünftigen Bereich nichts finden, 
dann müssen wir eben im unvernünftigen suchen", 
erinnert sich Pohl. Eine gute Entscheidung: Wenig später stießen sie auf das lang gesuchte Signal. 

Resume:
Teilchenphysik ist gut für Überraschungen - aber:
Gefahrenverdachtsmomente - existieren sie wirklich nicht ?

Erst sollten  a l l e  widersprüchlichen Ergebnisse
der Teilchenphysik miteinander vereinbar
unter e i n e n  einzigen theoretischen Hut
gebracht sein, ehe man das aktive Extremexperiment
LHC fortsetzt - 
der vielleicht gefahrvolle Bereich für Überraschungen
m u s s  (und  k a n n) von vornherein minimiert
werden - wenn der Physikmainstream sich auf die Entwicklung der theoretischen Physik konzentrieren würden anstatt mit atomarem Feuer (mit höchsten Energiedichten) zu hantieren.

Zu obigen Zitat sh. 
http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1038812</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Theoretiker rechnen gerade wie wild nach,<br />
um die Ursache für die Diskrepanz zu finden&#8221;,<br />
berichtet Pohl. Siehe dazu bitte:<br />
Pohl, R. et al.: The size of the proton. In: Nature 466, S. 213-216, 2010.</p>
<p>Oder:</p>
<p>Der Sinn der Suche in &#8220;unvernünftigen&#8221; Bereichen<br />
in der Kernphysik.</p>
<p>Der bislang als gesicherte angenommene Wert des Protonenradius<br />
muss derzeit bezweifelt werden. </p>
<p>Was die Sicherheit und Zuverlässigkeit von teilchenphysikalischen Aussagen betrifft, ist man<br />
selbst in der ansonsten sehr<br />
erfolgreichen Quantenelektrodynamik nicht<br />
vor Überraschungen gefeit -<br />
wie weit darf und  m u s s<br />
die Fragestellung auf eine bestimmte  Experimentiersicherheit<br />
resp. auf deren denkbares Gefahrenpotenzial ausgedehnt werden ? </p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Dann haben wir uns gedacht,<br />
wenn wir im vernünftigen Bereich nichts finden,<br />
dann müssen wir eben im unvernünftigen suchen&#8221;,<br />
erinnert sich Pohl. Eine gute Entscheidung: Wenig später stießen sie auf das lang gesuchte Signal. </p>
<p>Resume:<br />
Teilchenphysik ist gut für Überraschungen - aber:<br />
Gefahrenverdachtsmomente - existieren sie wirklich nicht ?</p>
<p>Erst sollten  a l l e  widersprüchlichen Ergebnisse<br />
der Teilchenphysik miteinander vereinbar<br />
unter e i n e n  einzigen theoretischen Hut<br />
gebracht sein, ehe man das aktive Extremexperiment<br />
LHC fortsetzt -<br />
der vielleicht gefahrvolle Bereich für Überraschungen<br />
m u s s  (und  k a n n) von vornherein minimiert<br />
werden - wenn der Physikmainstream sich auf die Entwicklung der theoretischen Physik konzentrieren würden anstatt mit atomarem Feuer (mit höchsten Energiedichten) zu hantieren.</p>
<p>Zu obigen Zitat sh.<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1038812"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1038812</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12881</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:40:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12881</guid>
		<description>Ein bestimmter Zweifel an der von CERN vermittelten
absoluten Verlässlichkeit seiner  Sicherheitserkenntnisse zum LHC-Experiment 
erhärtet sich; dies gleich zweimal, weil Astronomen
ihre Entdeckungen von "aufgeblähten" Exoplaneten beurteilen.
 
 
Unbekannte zusätzliche H i t z e q u e l l e n
in neu entdeckten Planeten ?
 
siehe dazu:
http://www.cosmosmagazine.com/news/664/inflatable-world-discovered
- daraus zitiert:
 
WASHINGTON DC: Astronomers have discovered 
a new planet with a size inflated
well above what theory would predict, 
according to a new U.S. study. 
Dubbed HAT-P-1, the planet is the largest yet discovered, 
with a radius 1.38 times Jupiter's, 
but with only half Jupiter's mass.
 
"We could be looking at an entirely new class of planets," 
said Gaspar Bakos...
 
"Out of eleven known transiting planets, 
now not one but two are substantially 
bigger and lower in density than theory predicts," 
said co-author Robert Noyes,...
 
"The only way to inflate these giant planets 
beyond the size calculated from planetary structure equations 
would be to 
supply   a d d i t i o n a l   heat 
to their interiors. "
 
"...until we can find an explanation 
for both of these swollen planets,
they remain a great  m y s t e r y ," (co-author) Sasselov said.
 
---------------------------

Energie umsetzende Strangelets, Relikte 
und ähnliche exotische Teilchen im Innern von Exoplaneten
denkbar ?  

Oder:

Was ist eines der größten Rätsel der Exoplanetenforschung ?



Ein astronomisches Indiz für von innen aufgeheizte Planeten ?

Was ist die Ursache der extrem geringen Planetendichte, 
welche erst vor wenigen Monaten von Astronomen entdeckt
und beschrieben wurde ?

Sh. dazu Bild der Wissenschaft 7/2010, S. 44 und S. 49
- eine Fragestellung aus Expertenmund - die 
kanadische Astronomie-Professorin Sara Seager am MIT, 
Massaschusetts Institute of Technology, 
eine Pionierin der Exoplanetenforschung stellt fest:

"Was diese Planeten aufpumpt, ist eines der 
größten  R ä t s e l  der Exoplanetenforschung."

------------------------------------

Fragestellung eines Nichtphysikers hierzu: Können
exotische Partikel (Relikts, Strangelets, 
magnetische Monopole u.ä.) als Ursache 
des planetaren Aufblähens ausgeschlossen werden ? 
Gibt es eine Gleichgewichtssituation, bedingt z.B. 
durch ein Eddington-Limit, welches Energieumsetzungen 
dauerhaft, jedoch auf einem hohen Niveau, einschränkt ? 

Haben CERN-Forscher wirklich recht, wenn sie behaupten,
dass nur extrem kleine dauerhafte Energieumsetzungen
durch Colliderprodukte vorhergesagt werden können ?
(Immerhin wird die Möglichkeit von Energieumsetzungen
seitens CERN bestätigt!)

Kann das Materieverhalten - vor weiteren aktuellen 
Steigerungen der LHC-Colliderenergien -
in irdischen Labors ausführlich unter extrem
hohem Drücken ausführlich geprüft werden
(z.B. das Auskühlungsverhalten) ?

Kann die Mondoberfläche nicht auf 
kleinere und größere Impaktstrukturen
untersucht werden, welche evtl.  untypisch für
Meteoriteneinschläge sind (Moonblinks)?

Können die unbekannten Energieerzeugungsmechanismen
in Planeten und Exoplaneten nicht 
theoretisch verlässlich zuvor ausreichend
abgeklärt werden ? 

Muss(te) ein Wettrennen zwischen TEVATRON und
LHC wirklich stattfinden, ohne zuvor wichtige
Fragestellungen zum Risikogeschehen angemessen geklärt
zu haben ? Warum wurden keine Risikoforscher befragt 
und in die Sicherheitsanalysen mit eingebunden ?

Ist es richtig, die an den Tag gelegte Professionalität
der CERN-Teams an dem millionenschweren schadensauslösenden
Crash vom Sept. 2008 zu bemessen ?

(Sperrschriften von mir.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bestimmter Zweifel an der von CERN vermittelten<br />
absoluten Verlässlichkeit seiner  Sicherheitserkenntnisse zum LHC-Experiment<br />
erhärtet sich; dies gleich zweimal, weil Astronomen<br />
ihre Entdeckungen von &#8220;aufgeblähten&#8221; Exoplaneten beurteilen.</p>
<p>Unbekannte zusätzliche H i t z e q u e l l e n<br />
in neu entdeckten Planeten ?</p>
<p>siehe dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://www.cosmosmagazine.com/news/664/inflatable-world-discovered"  rel="nofollow">http://www.cosmosmagazine.com/news/664/inflatable-world-discovered</a><br />
- daraus zitiert:</p>
<p>WASHINGTON DC: Astronomers have discovered<br />
a new planet with a size inflated<br />
well above what theory would predict,<br />
according to a new U.S. study.<br />
Dubbed HAT-P-1, the planet is the largest yet discovered,<br />
with a radius 1.38 times Jupiter&#8217;s,<br />
but with only half Jupiter&#8217;s mass.</p>
<p>&#8220;We could be looking at an entirely new class of planets,&#8221;<br />
said Gaspar Bakos&#8230;</p>
<p>&#8220;Out of eleven known transiting planets,<br />
now not one but two are substantially<br />
bigger and lower in density than theory predicts,&#8221;<br />
said co-author Robert Noyes,&#8230;</p>
<p>&#8220;The only way to inflate these giant planets<br />
beyond the size calculated from planetary structure equations<br />
would be to<br />
supply   a d d i t i o n a l   heat<br />
to their interiors. &#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;until we can find an explanation<br />
for both of these swollen planets,<br />
they remain a great  m y s t e r y ,&#8221; (co-author) Sasselov said.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Energie umsetzende Strangelets, Relikte<br />
und ähnliche exotische Teilchen im Innern von Exoplaneten<br />
denkbar ?  </p>
<p>Oder:</p>
<p>Was ist eines der größten Rätsel der Exoplanetenforschung ?</p>
<p>Ein astronomisches Indiz für von innen aufgeheizte Planeten ?</p>
<p>Was ist die Ursache der extrem geringen Planetendichte,<br />
welche erst vor wenigen Monaten von Astronomen entdeckt<br />
und beschrieben wurde ?</p>
<p>Sh. dazu Bild der Wissenschaft 7/2010, S. 44 und S. 49<br />
- eine Fragestellung aus Expertenmund - die<br />
kanadische Astronomie-Professorin Sara Seager am MIT,<br />
Massaschusetts Institute of Technology,<br />
eine Pionierin der Exoplanetenforschung stellt fest:</p>
<p>&#8220;Was diese Planeten aufpumpt, ist eines der<br />
größten  R ä t s e l  der Exoplanetenforschung.&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Fragestellung eines Nichtphysikers hierzu: Können<br />
exotische Partikel (Relikts, Strangelets,<br />
magnetische Monopole u.ä.) als Ursache<br />
des planetaren Aufblähens ausgeschlossen werden ?<br />
Gibt es eine Gleichgewichtssituation, bedingt z.B.<br />
durch ein Eddington-Limit, welches Energieumsetzungen<br />
dauerhaft, jedoch auf einem hohen Niveau, einschränkt ? </p>
<p>Haben CERN-Forscher wirklich recht, wenn sie behaupten,<br />
dass nur extrem kleine dauerhafte Energieumsetzungen<br />
durch Colliderprodukte vorhergesagt werden können ?<br />
(Immerhin wird die Möglichkeit von Energieumsetzungen<br />
seitens CERN bestätigt!)</p>
<p>Kann das Materieverhalten - vor weiteren aktuellen<br />
Steigerungen der LHC-Colliderenergien -<br />
in irdischen Labors ausführlich unter extrem<br />
hohem Drücken ausführlich geprüft werden<br />
(z.B. das Auskühlungsverhalten) ?</p>
<p>Kann die Mondoberfläche nicht auf<br />
kleinere und größere Impaktstrukturen<br />
untersucht werden, welche evtl.  untypisch für<br />
Meteoriteneinschläge sind (Moonblinks)?</p>
<p>Können die unbekannten Energieerzeugungsmechanismen<br />
in Planeten und Exoplaneten nicht<br />
theoretisch verlässlich zuvor ausreichend<br />
abgeklärt werden ? </p>
<p>Muss(te) ein Wettrennen zwischen TEVATRON und<br />
LHC wirklich stattfinden, ohne zuvor wichtige<br />
Fragestellungen zum Risikogeschehen angemessen geklärt<br />
zu haben ? Warum wurden keine Risikoforscher befragt<br />
und in die Sicherheitsanalysen mit eingebunden ?</p>
<p>Ist es richtig, die an den Tag gelegte Professionalität<br />
der CERN-Teams an dem millionenschweren schadensauslösenden<br />
Crash vom Sept. 2008 zu bemessen ?</p>
<p>(Sperrschriften von mir.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12847</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 16:58:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12847</guid>
		<description>Geheime Liste von 400 interessanten Objekten in der Exoplanetenforschung

Im unten genannten Link können die Worte "secret list"
nachgelesen werden;  einige Astronomen haben
sich über das Vorgehen ihrer Kollegen (KEPLER-Team) schon in
den Medien beschwert.
 
Sollte ein Objekt - ein Exoplanet - mit unerwarteter, hoher 
energetischer Abstrahlung dabei sein,
so wäre  ein "Gefahrenszenario 3" -  bekannt gemacht
durch einen deutschen Astrophysiker, 
der auf diese Möglichkeiten
in den Jahren 2008 und 2009 sehr deutlich 
hingewiesen hat -  nötigerweise
weiter zu diskutieren. - Leider ist keine
Reaktion des Experimentbetreibers (CERN) auf die in 2009 bekräftigte Darstellung des
Gefahrenszenarios 3 hier bekannt. 

Bei Sternen würde eine zusätzliche Strahlungsquelle
im Sterninnern u.U. nicht auffallen, einen Planeten würde
jedoch eine ausreichend große Energiequelle entscheidend
prägen und verändern können.

Es wurden bereits besonders auffällige Exoplaneten beobachtet,
nämlich Exemplare mit extrem kleiner Dichte (aufgeblasen durch eine innere Energiequelle ?? ) oder auch Exoplaneten
mit retrograden Umlaufbahnen.  Die Erklärungen hiefür
sind teilweise noch offen oder nicht überprüft. 

Somit ist bedauerlich, dass das KEPLER-Team die Liste
von vermutlich 400 neuen Exoplaneten bis Febr. 2011 nicht publiziert,
so dass spezielle, denkbare Fälle (z.B. ungeklärte,  heisse
Planetenoberflächen) auf ihre Existenz von anderen Wissenschaftsstellen
nicht näher geprüft werden können. 

sh. bitte: 
http://www.popsci.com/science/article/2010-06/kepler-data-dump-suggests-hundreds-exoplanets-stirs-controversy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geheime Liste von 400 interessanten Objekten in der Exoplanetenforschung</p>
<p>Im unten genannten Link können die Worte &#8220;secret list&#8221;<br />
nachgelesen werden;  einige Astronomen haben<br />
sich über das Vorgehen ihrer Kollegen (KEPLER-Team) schon in<br />
den Medien beschwert.</p>
<p>Sollte ein Objekt - ein Exoplanet - mit unerwarteter, hoher<br />
energetischer Abstrahlung dabei sein,<br />
so wäre  ein &#8220;Gefahrenszenario 3&#8243; -  bekannt gemacht<br />
durch einen deutschen Astrophysiker,<br />
der auf diese Möglichkeiten<br />
in den Jahren 2008 und 2009 sehr deutlich<br />
hingewiesen hat -  nötigerweise<br />
weiter zu diskutieren. - Leider ist keine<br />
Reaktion des Experimentbetreibers (CERN) auf die in 2009 bekräftigte Darstellung des<br />
Gefahrenszenarios 3 hier bekannt. </p>
<p>Bei Sternen würde eine zusätzliche Strahlungsquelle<br />
im Sterninnern u.U. nicht auffallen, einen Planeten würde<br />
jedoch eine ausreichend große Energiequelle entscheidend<br />
prägen und verändern können.</p>
<p>Es wurden bereits besonders auffällige Exoplaneten beobachtet,<br />
nämlich Exemplare mit extrem kleiner Dichte (aufgeblasen durch eine innere Energiequelle ?? ) oder auch Exoplaneten<br />
mit retrograden Umlaufbahnen.  Die Erklärungen hiefür<br />
sind teilweise noch offen oder nicht überprüft. </p>
<p>Somit ist bedauerlich, dass das KEPLER-Team die Liste<br />
von vermutlich 400 neuen Exoplaneten bis Febr. 2011 nicht publiziert,<br />
so dass spezielle, denkbare Fälle (z.B. ungeklärte,  heisse<br />
Planetenoberflächen) auf ihre Existenz von anderen Wissenschaftsstellen<br />
nicht näher geprüft werden können. </p>
<p>sh. bitte:<br />
<a target="_blank" href="http://www.popsci.com/science/article/2010-06/kepler-data-dump-suggests-hundreds-exoplanets-stirs-controversy"  rel="nofollow">http://www.popsci.com/science/article/2010-06/kepler-data-dump-suggests-hundreds-exoplanets-stirs-controversy</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12809</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:24:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12809</guid>
		<description>Von den geplanten 600 000 000 Kollisionen pro Sekunde (Proton/Proton) hat CERN nach einigen Monaten (seit Sept. 2008 bzw. seit
Nov. 2009) mithin ca. 1/60 000 erreicht, mithin ein winziger Bruchteil der tatsächlichen  Leistungskapazität des Colliders. - 

Ist es die
Vorsicht vor einem  w e i t e r e n  millionenschweren, kostenspieligen, katastrophal wirkenden technischen  C r a s h, der zu dieser deutlich sichtbaren Behutsamkeit Anlaß gibt ? 
(Auch wenn selbst diese aus schon beschriebenen Erwägungen
heraus gegen bestimmte Sicherheitsbedenken
nach wie vor erheblich verstieße, da möglicherweise eine evtl.  kritische Energieschwelle bereits 
überschritten worden ist.)

Muss diese Fragestellung - an den Experimentator - noch erweitert werden ? Gibt es vielleicht noch andere Gründe
für dieses Tempo des Hochfahrens des LHC ?
Z.B.: Werden die teilchenphysikalischen,  theoretischen Grundlagen 
derzeit maßgeblich aufgebessert, was sicher
möglich u n d  nötig wäre ?

Entscheidend richtig wäre ein Vorgehen, nämlich die Ergebnisse aktueller, passiv
wirkender Experimente abzuwarten, um
so ein gesichertes Modell der Teilchenphysik zu erarbeiten, welches dann bestimmte, negative Überraschungen verlässlich ausschlösse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von den geplanten 600 000 000 Kollisionen pro Sekunde (Proton/Proton) hat CERN nach einigen Monaten (seit Sept. 2008 bzw. seit<br />
Nov. 2009) mithin ca. 1/60 000 erreicht, mithin ein winziger Bruchteil der tatsächlichen  Leistungskapazität des Colliders. - </p>
<p>Ist es die<br />
Vorsicht vor einem  w e i t e r e n  millionenschweren, kostenspieligen, katastrophal wirkenden technischen  C r a s h, der zu dieser deutlich sichtbaren Behutsamkeit Anlaß gibt ?<br />
(Auch wenn selbst diese aus schon beschriebenen Erwägungen<br />
heraus gegen bestimmte Sicherheitsbedenken<br />
nach wie vor erheblich verstieße, da möglicherweise eine evtl.  kritische Energieschwelle bereits<br />
überschritten worden ist.)</p>
<p>Muss diese Fragestellung - an den Experimentator - noch erweitert werden ? Gibt es vielleicht noch andere Gründe<br />
für dieses Tempo des Hochfahrens des LHC ?<br />
Z.B.: Werden die teilchenphysikalischen,  theoretischen Grundlagen<br />
derzeit maßgeblich aufgebessert, was sicher<br />
möglich u n d  nötig wäre ?</p>
<p>Entscheidend richtig wäre ein Vorgehen, nämlich die Ergebnisse aktueller, passiv<br />
wirkender Experimente abzuwarten, um<br />
so ein gesichertes Modell der Teilchenphysik zu erarbeiten, welches dann bestimmte, negative Überraschungen verlässlich ausschlösse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12798</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 02:30:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12798</guid>
		<description>LHC now operates at nominal luminosity. (max. fill of 100 billion protons per bunch for 3 bunches per beam) and 10,000 particle collisions per second.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/science_and_environment/10430234.stm 

http://newsinfo.inquirer.net/breakingnews/infotech/view/20100629-278168/Worlds-biggest-atom-smasher-gains-paceCERN 


The "excitement" grows regarding black hole production.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC now operates at nominal luminosity. (max. fill of 100 billion protons per bunch for 3 bunches per beam) and 10,000 particle collisions per second.</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/science_and_environment/10430234.stm"  rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/2/hi/science_and_environment/10430234.stm</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://newsinfo.inquirer.net/breakingnews/infotech/view/20100629-278168/Worlds-biggest-atom-smasher-gains-paceCERN"  rel="nofollow">http://newsinfo.inquirer.net/breakingnews/infotech/view/20100629-278168/Worlds-biggest-atom-smasher-gains-paceCERN</a> </p>
<p>The &#8220;excitement&#8221; grows regarding black hole production.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Christin A. Schaffer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12754</link>
		<author>Christin A. Schaffer</author>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:46:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12754</guid>
		<description>Does Quantum Physics Prove God?

"In terms of actual real physics or actual real mysticism, they were incorrect on both counts. And the marriage of bad physics and sloppy mysticism has been a nightmare...." Ken Wilber

http://integrallife.com/apply/science-technology/does-quantum-physics-prove-god</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Does Quantum Physics Prove God?</p>
<p>&#8220;In terms of actual real physics or actual real mysticism, they were incorrect on both counts. And the marriage of bad physics and sloppy mysticism has been a nightmare&#8230;.&#8221; Ken Wilber</p>
<p><a target="_blank" href="http://integrallife.com/apply/science-technology/does-quantum-physics-prove-god"  rel="nofollow">http://integrallife.com/apply/science-technology/does-quantum-physics-prove-god</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12705</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:52:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12705</guid>
		<description>Wer das oben verlinkte Dokument aus der Risiko-Grundlagenforschung (von Bea et al.) liest, erkennt leicht,
das CERN einen Fehler macht, wenn es keine
professionellen Risikoforscher in die eigenen
Sicherheitsanalysen mit einbezogen hat.

Angesichts der Bedeutsamkeit des Vorganges
ist diese Auslassung einer führenden internationalen Forschungseinrichtung (CERN) als unhaltbarer Zustand zu werten. 

Klare Indizien, dass die vorhandenen Sicherheitsanalysen (LSAG-Report) nicht alle Gefahrenmomente angemessen abdecken,
existieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das oben verlinkte Dokument aus der Risiko-Grundlagenforschung (von Bea et al.) liest, erkennt leicht,<br />
das CERN einen Fehler macht, wenn es keine<br />
professionellen Risikoforscher in die eigenen<br />
Sicherheitsanalysen mit einbezogen hat.</p>
<p>Angesichts der Bedeutsamkeit des Vorganges<br />
ist diese Auslassung einer führenden internationalen Forschungseinrichtung (CERN) als unhaltbarer Zustand zu werten. </p>
<p>Klare Indizien, dass die vorhandenen Sicherheitsanalysen (LSAG-Report) nicht alle Gefahrenmomente angemessen abdecken,<br />
existieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12696</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:33:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12696</guid>
		<description>PAPER:
&lt;strong&gt;A new approach to risk: The implications of E3&lt;/strong&gt;
Robert Bea, Ian Mitroff, Daniel Farber,
Howard Fosterd and Karlene H. Roberts
http://ccrm.berkeley.edu/resin/pdfs_and_other_docs/bea_etal_RiskManagementArticlefinal.pdf

"Abstract 

The fundamental thesis of this paper is that no matter how much physical
science and technology are involved in complex systems, no system is ever purely or
solely physical or technical. Certainly no system of which we are aware is purely scientifi c
or technical in its operation or management. Furthermore, while research on and the
modeling of complex systems usually rely heavily on the consideration of technological
variables and processes, they typically fail to consider the contributions of individual psychological,
organizational and contextual factors. This paper argues that we need models
that avoid committing errors of the third kind, solving the wrong problem precisely. The
paper sets out a mechanism for developing models that include contextual as well as
technological variables.
Risk Management (2009) 11, 30 – 43. doi: 10.1057/rm.2008.12

[...]
The Practical Significance of E3 [excerpt P7]

[…] traditional engineering analyses of the likelihoods of failures do not match the actual
or actuarial likelihoods of failure – they under-predict the real likelihoods by factors
of 10 or more. Engineering models do not include the critical human and
organizational parts of the system – resulting in a critical E3. A similar situation
also was found with the consequences of failure – these too were underpredicted
by factors of 10 or more. Thus, ‘ expected ’ risks taken as the product
of the likelihood of failure and the consequences given failure were underpredicted
by factors of 100 or more.

[...]
Conclusion [P12]
All too often, researchers and decision makers focus exclusively on E1s, the risk
of accepting a false hypothesis about the true value of a variable. They fail to
take into account E2s, the risk of rejecting a true hypothesis about the true value
of a variable. Thus, statistical reliability trumps statistical power. But even more
important are E3s – the risk that the entire model used in the analysis is wrong,
often because it omits key variables."

—-
View an article on the on the BP oil disaster in NewsHammer, by Alan Gillis:
http://newshammer.blogspot.com/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PAPER:<br />
<strong>A new approach to risk: The implications of E3</strong><br />
Robert Bea, Ian Mitroff, Daniel Farber,<br />
Howard Fosterd and Karlene H. Roberts<br />
<a target="_blank" href="http://ccrm.berkeley.edu/resin/pdfs_and_other_docs/bea_etal_RiskManagementArticlefinal.pdf"  rel="nofollow">http://ccrm.berkeley.edu/resin/pdfs_and_other_docs/bea_etal_RiskManagementArticlefinal.pdf</a></p>
<p>&#8220;Abstract </p>
<p>The fundamental thesis of this paper is that no matter how much physical<br />
science and technology are involved in complex systems, no system is ever purely or<br />
solely physical or technical. Certainly no system of which we are aware is purely scientifi c<br />
or technical in its operation or management. Furthermore, while research on and the<br />
modeling of complex systems usually rely heavily on the consideration of technological<br />
variables and processes, they typically fail to consider the contributions of individual psychological,<br />
organizational and contextual factors. This paper argues that we need models<br />
that avoid committing errors of the third kind, solving the wrong problem precisely. The<br />
paper sets out a mechanism for developing models that include contextual as well as<br />
technological variables.<br />
Risk Management (2009) 11, 30 – 43. doi: 10.1057/rm.2008.12</p>
<p>[&#8230;]<br />
The Practical Significance of E3 [excerpt P7]</p>
<p>[…] traditional engineering analyses of the likelihoods of failures do not match the actual<br />
or actuarial likelihoods of failure – they under-predict the real likelihoods by factors<br />
of 10 or more. Engineering models do not include the critical human and<br />
organizational parts of the system – resulting in a critical E3. A similar situation<br />
also was found with the consequences of failure – these too were underpredicted<br />
by factors of 10 or more. Thus, ‘ expected ’ risks taken as the product<br />
of the likelihood of failure and the consequences given failure were underpredicted<br />
by factors of 100 or more.</p>
<p>[&#8230;]<br />
Conclusion [P12]<br />
All too often, researchers and decision makers focus exclusively on E1s, the risk<br />
of accepting a false hypothesis about the true value of a variable. They fail to<br />
take into account E2s, the risk of rejecting a true hypothesis about the true value<br />
of a variable. Thus, statistical reliability trumps statistical power. But even more<br />
important are E3s – the risk that the entire model used in the analysis is wrong,<br />
often because it omits key variables.&#8221;</p>
<p>—-<br />
View an article on the on the BP oil disaster in NewsHammer, by Alan Gillis:<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12639</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:58:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12639</guid>
		<description>Ein astronomisches Indiz für von innen aufgeheizte Planeten ?

Was ist die Ursache der extrem geringen Planetendichte, die erst  vor wenigen Monaten von Astronomen entdeckt und beschrieben wurde ?

Sh. dazu Bild der Wissenschaft 7/2010, S. 44 und S. 49 - eine Fragestellung aus Expertenmund - hier 
die kanadische Astronomie-Professorin Sara Seager,
am MIT, Massaschusetts Institute of Technology,
eine Pionierin der Exoplanetenforschung:

"Was diese Planeten aufpumpt, ist eines der
größten Rätsel der Exoplanetenforschung."

Fragestellung eines Nichtphysikers hierzu:
Können exotische Partikel (Relikts, Strangelets,
magnetische Monopole u.ä.) als Ursache des
planetaren Aufblähens ausgeschlossen werden ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein astronomisches Indiz für von innen aufgeheizte Planeten ?</p>
<p>Was ist die Ursache der extrem geringen Planetendichte, die erst  vor wenigen Monaten von Astronomen entdeckt und beschrieben wurde ?</p>
<p>Sh. dazu Bild der Wissenschaft 7/2010, S. 44 und S. 49 - eine Fragestellung aus Expertenmund - hier<br />
die kanadische Astronomie-Professorin Sara Seager,<br />
am MIT, Massaschusetts Institute of Technology,<br />
eine Pionierin der Exoplanetenforschung:</p>
<p>&#8220;Was diese Planeten aufpumpt, ist eines der<br />
größten Rätsel der Exoplanetenforschung.&#8221;</p>
<p>Fragestellung eines Nichtphysikers hierzu:<br />
Können exotische Partikel (Relikts, Strangelets,<br />
magnetische Monopole u.ä.) als Ursache des<br />
planetaren Aufblähens ausgeschlossen werden ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12590</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:02:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12590</guid>
		<description>Zu den Unterschieden zwischen LHC und der Natur:

Künstliche Kollisionsprodukte (CERN / LHC) sind anders 
als die natürlichen Kollisionsprodukte -
einige CERN-Forscher haben dargelegt, dass mit
den LHC-Schwerionenkollisionen die natürlichen
Kollisionen der kosmischen Strahlung übertroffen 
werden könnten.

Sog. Relikte, Quasi-Rumpfformen von mikrokleinen Schwarzen Löchern -
als eine theoretisch vorhergesagte Klasse von neuen Elementarteilchen -, 
sollen nach Giddings und Mangano (CERN-Forscher) bis zu 
0,1 Mikrowatt (pro Relikt) Energie erzeugen.  Nach den Berechnungen 
eines deutschen Astrophysikers kann aber nicht ausgeschlossen werden,
dass bereits ein einziges künstliches mikrokleines Schwarzes Loch 
schon mehr als das Hundertfache der Energie der gesamten 
natürlichen Geothermie erzeugen könnte, 
welches zudem astronomisch auf Weißen Zwergsternen
und auf Neutronensternen  n i c h t  nachweisbar ist -
dies demonstriert die Ungewissheit, die als tatsächliche Diskrepanz
zwischen einigen wichtigen wissenschaftlichen Aussagen deutlich wird! 

Hinzu kommt, dass das Verhalten von Materie unter extrem hohen 
Drücken experimentiell nicht oder nur sehr wenig erschlossen ist
u n d   dass einige überschüssige Energien
in planetaren energetischen Haushalten noch
  n i c h t   restlos aufgeklärt werden konnten
(auch im Innern eines  Saturnmondes wird das Vielfache 
an Energie erzeugt als was an Energiemenge durch Radioaktivität 
und Gezeitenreibung zusammen produziert werden kann).

Auch einige geologischen Prozesse im Erdinnern sind ebenfalls 
lange noch nicht klargestellt. 

Ebenso darf die Frage formuliert werden, ob die sog. "Moonblinks", 
über deren Existenz mittlerweile kein Zweifel mehr besteht, 
nicht als Hinweis deutbar darüber sind,  dass kosmische Strahlung 
besondere Ereignisse nahe der Mondoberfläche bewirkte ?

Angesichts dieser ungeklärten Fragen sind Kollisionsprodukte
(z.B. "Unknown missing energy") aus Collidern grundsätzlich verdächtig,
im Erdinnern bislang unerkannte Prozesse auslösen zu können,
welche die Geothermie erhöhen; jedenfalls gibt es kein bekanntes
überzeugendes Argument, eine künstlich veranlasste Energieproduktion, 
- sei es mittels Relikts, mittels Neutronen verzehrenden
Strangelets oder mittels magnetischer Monopole -, 
im Erdinnern zwingend auszuschließen.

Somit stellen sich einige Colliderexperimente, 
die nicht mit dem "Fix-Target-Modus" arbeiten, 
u.U. als sehr gewagt dar. - DIE VON PROF. DR. RÖSSLER VERLANGTE
SICHERHEITSKONFERENZ ERSCHEINT MITHIN ALS DRINGEND
NOTWENDIG. 


Eine Selbstbeurteilung - wie derzeit der
physikalische Mainstream sie tätigt - ist  keinesfalls
der Situtation des vorliegenden Gefahrenverdachtes 
angemessen - warum werden keine professionellen
Risikoforscher eingebunden ?
 

Ein Umbau des LHC an vier Kollisionspunkten mit dem Ergebnis
großer Strahlkreuzungswinkel (um das Vielfache von
derzeit ca. 0,02 Altgrad) ist meiner Meinung nach
keinesfalls ausreichend, da hier nur allein das
Kollisionsprodukt vom Typ "Relikte" nach aussen abgelenkt
wird (was ist mit Strangelets oder anderen Kollisionsprodukten,
die in der Erdmaterie ausgebremst werden ?). 

Hingegen wäre eine neue Beschleunigertechnologie
denkbar, die gleichfalls höchste kinetische Energien
erreichte und die die natürliche Situation ("Fixed-Target-Modus")
gewährleistete - meines Wissens sind
neue Beschleunigungsmechanismen durchaus in der 
technischen Entwicklung begriffen.

Warum nimmt man sich also seitens CERN  
k e i n e  Zeit - obwohl schon ganz klar nach Prinzipien einfachster
physikalischer Einsichten deutliche Restrisiken
wahrnehmbar sind und warum werden diese von
den Experimentbetreibern strikt negiert ("Zero") ?
Warum erweckt man den Anschein des Wissens in
der Sicherheitsfrage, wenn tatsächlich Glaube vorliegt ?

Welche Interessenslagen sind tatsächlich 
maßgeblich für die an den Tag gelegten  Verhaltensweisen
von CERN (z.B. spärliches oder kein Eingehen auf 
öffentlich formulierte Gegenargumentationen) ?

Kann das Streben nach Erkenntnis selbst zur
Gefahr werden ? - VIRILIO, der französische
Philosoph, sagte dazu vor etwa zwei Jahren ein Ja; 
er spricht von einem "Unfall des Wissens".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Unterschieden zwischen LHC und der Natur:</p>
<p>Künstliche Kollisionsprodukte (CERN / LHC) sind anders<br />
als die natürlichen Kollisionsprodukte -<br />
einige CERN-Forscher haben dargelegt, dass mit<br />
den LHC-Schwerionenkollisionen die natürlichen<br />
Kollisionen der kosmischen Strahlung übertroffen<br />
werden könnten.</p>
<p>Sog. Relikte, Quasi-Rumpfformen von mikrokleinen Schwarzen Löchern -<br />
als eine theoretisch vorhergesagte Klasse von neuen Elementarteilchen -,<br />
sollen nach Giddings und Mangano (CERN-Forscher) bis zu<br />
0,1 Mikrowatt (pro Relikt) Energie erzeugen.  Nach den Berechnungen<br />
eines deutschen Astrophysikers kann aber nicht ausgeschlossen werden,<br />
dass bereits ein einziges künstliches mikrokleines Schwarzes Loch<br />
schon mehr als das Hundertfache der Energie der gesamten<br />
natürlichen Geothermie erzeugen könnte,<br />
welches zudem astronomisch auf Weißen Zwergsternen<br />
und auf Neutronensternen  n i c h t  nachweisbar ist -<br />
dies demonstriert die Ungewissheit, die als tatsächliche Diskrepanz<br />
zwischen einigen wichtigen wissenschaftlichen Aussagen deutlich wird! </p>
<p>Hinzu kommt, dass das Verhalten von Materie unter extrem hohen<br />
Drücken experimentiell nicht oder nur sehr wenig erschlossen ist<br />
u n d   dass einige überschüssige Energien<br />
in planetaren energetischen Haushalten noch<br />
  n i c h t   restlos aufgeklärt werden konnten<br />
(auch im Innern eines  Saturnmondes wird das Vielfache<br />
an Energie erzeugt als was an Energiemenge durch Radioaktivität<br />
und Gezeitenreibung zusammen produziert werden kann).</p>
<p>Auch einige geologischen Prozesse im Erdinnern sind ebenfalls<br />
lange noch nicht klargestellt. </p>
<p>Ebenso darf die Frage formuliert werden, ob die sog. &#8220;Moonblinks&#8221;,<br />
über deren Existenz mittlerweile kein Zweifel mehr besteht,<br />
nicht als Hinweis deutbar darüber sind,  dass kosmische Strahlung<br />
besondere Ereignisse nahe der Mondoberfläche bewirkte ?</p>
<p>Angesichts dieser ungeklärten Fragen sind Kollisionsprodukte<br />
(z.B. &#8220;Unknown missing energy&#8221;) aus Collidern grundsätzlich verdächtig,<br />
im Erdinnern bislang unerkannte Prozesse auslösen zu können,<br />
welche die Geothermie erhöhen; jedenfalls gibt es kein bekanntes<br />
überzeugendes Argument, eine künstlich veranlasste Energieproduktion,<br />
- sei es mittels Relikts, mittels Neutronen verzehrenden<br />
Strangelets oder mittels magnetischer Monopole -,<br />
im Erdinnern zwingend auszuschließen.</p>
<p>Somit stellen sich einige Colliderexperimente,<br />
die nicht mit dem &#8220;Fix-Target-Modus&#8221; arbeiten,<br />
u.U. als sehr gewagt dar. - DIE VON PROF. DR. RÖSSLER VERLANGTE<br />
SICHERHEITSKONFERENZ ERSCHEINT MITHIN ALS DRINGEND<br />
NOTWENDIG. </p>
<p>Eine Selbstbeurteilung - wie derzeit der<br />
physikalische Mainstream sie tätigt - ist  keinesfalls<br />
der Situtation des vorliegenden Gefahrenverdachtes<br />
angemessen - warum werden keine professionellen<br />
Risikoforscher eingebunden ?</p>
<p>Ein Umbau des LHC an vier Kollisionspunkten mit dem Ergebnis<br />
großer Strahlkreuzungswinkel (um das Vielfache von<br />
derzeit ca. 0,02 Altgrad) ist meiner Meinung nach<br />
keinesfalls ausreichend, da hier nur allein das<br />
Kollisionsprodukt vom Typ &#8220;Relikte&#8221; nach aussen abgelenkt<br />
wird (was ist mit Strangelets oder anderen Kollisionsprodukten,<br />
die in der Erdmaterie ausgebremst werden ?). </p>
<p>Hingegen wäre eine neue Beschleunigertechnologie<br />
denkbar, die gleichfalls höchste kinetische Energien<br />
erreichte und die die natürliche Situation (&#8221;Fixed-Target-Modus&#8221;)<br />
gewährleistete - meines Wissens sind<br />
neue Beschleunigungsmechanismen durchaus in der<br />
technischen Entwicklung begriffen.</p>
<p>Warum nimmt man sich also seitens CERN<br />
k e i n e  Zeit - obwohl schon ganz klar nach Prinzipien einfachster<br />
physikalischer Einsichten deutliche Restrisiken<br />
wahrnehmbar sind und warum werden diese von<br />
den Experimentbetreibern strikt negiert (&#8221;Zero&#8221;) ?<br />
Warum erweckt man den Anschein des Wissens in<br />
der Sicherheitsfrage, wenn tatsächlich Glaube vorliegt ?</p>
<p>Welche Interessenslagen sind tatsächlich<br />
maßgeblich für die an den Tag gelegten  Verhaltensweisen<br />
von CERN (z.B. spärliches oder kein Eingehen auf<br />
öffentlich formulierte Gegenargumentationen) ?</p>
<p>Kann das Streben nach Erkenntnis selbst zur<br />
Gefahr werden ? - VIRILIO, der französische<br />
Philosoph, sagte dazu vor etwa zwei Jahren ein Ja;<br />
er spricht von einem &#8220;Unfall des Wissens&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Siegmund Bogner,Leipzig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12585</link>
		<author>Siegmund Bogner,Leipzig</author>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:06:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12585</guid>
		<description>Important addition: this method can eject black holes 
only if the collision tubes lead bent upwards to the collision point, already before stream unifies
(upwards vector must remain after collision)
in as low depth as possible,
BUT can be dangerous when angles near 90 degree create
very fast black hole stream which collects protons of matter faster than an slow beam, thus potentially 
disabling early enough hawking dissipation!
I created my ejection method for the case the LHC
configuration black holes would not hawking dissipate,
the hawking dissipation argument stems from many CERN
physicians themselves leading them to argue nothing
needs to be corrected-simple passivity.
To reduce atoms collection, the atoms at path should be
minimal amount(with minimal depth and only air and vacuum above) and upwards(away from earths matter) Problem is ejection stream speed needs either regulated  
fast enough for ejection even WITH slowdown
by pickupped atoms(need cosmic speed 42km/s AFTER
slowdowning pickups), 
OR slow enough that hawking
dissipation can take place(is both realizable?).
The actual LHC angle 0.016 degree causes an stream speed of 30 km/s (to slow for ejection!) meaning also
every 1/30milliard second fracture a new atom picked up.
Thus now configuration needs hawking dissipating
the black hole EARLIER than 1/30milliard second.
I found out hawking dissipation time for 
(planck mass 1e-8kg with more dimensions: 1e-26 second)
a proton weight black hole then THEORETICAL needs 1e-73 seconds dissipating(1e(27-8)pow3).
1/10milliard second between pickups is 1e-10 second
Ejection method with 90 degree causes pickup
every 1e-14 second fracture at worst.
After all i recommend upwards bend angle of 3 degrees.
Actual CERN: four collision points, but NOT upward bent:
(both accelerator tubes lie inside by side so that after collision the converged stream runs still horizontal: hundreds of kilometers crossing through alps 
mountains with the black holes slowing down picking up much matter with probably falling down to earth finally.     
Je gefaehrlicher ein Projekt, desto kritischer und umfassender muss vorher theoretisch geprobt werden!
P.S. Statistik bestimmt
Problemloesungswichtigkeit, bedeutet falls nur 
0.001% Katastrophenwahrscheinlichkeit und 6 Milliarden Menschen dann Schadens Erwartungswert S=W*M
60 Millionen Tote++ in Gravitationshoelle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Important addition: this method can eject black holes<br />
only if the collision tubes lead bent upwards to the collision point, already before stream unifies<br />
(upwards vector must remain after collision)<br />
in as low depth as possible,<br />
BUT can be dangerous when angles near 90 degree create<br />
very fast black hole stream which collects protons of matter faster than an slow beam, thus potentially<br />
disabling early enough hawking dissipation!<br />
I created my ejection method for the case the LHC<br />
configuration black holes would not hawking dissipate,<br />
the hawking dissipation argument stems from many CERN<br />
physicians themselves leading them to argue nothing<br />
needs to be corrected-simple passivity.<br />
To reduce atoms collection, the atoms at path should be<br />
minimal amount(with minimal depth and only air and vacuum above) and upwards(away from earths matter) Problem is ejection stream speed needs either regulated<br />
fast enough for ejection even WITH slowdown<br />
by pickupped atoms(need cosmic speed 42km/s AFTER<br />
slowdowning pickups),<br />
OR slow enough that hawking<br />
dissipation can take place(is both realizable?).<br />
The actual LHC angle 0.016 degree causes an stream speed of 30 km/s (to slow for ejection!) meaning also<br />
every 1/30milliard second fracture a new atom picked up.<br />
Thus now configuration needs hawking dissipating<br />
the black hole EARLIER than 1/30milliard second.<br />
I found out hawking dissipation time for<br />
(planck mass 1e-8kg with more dimensions: 1e-26 second)<br />
a proton weight black hole then THEORETICAL needs 1e-73 seconds dissipating(1e(27-8)pow3).<br />
1/10milliard second between pickups is 1e-10 second<br />
Ejection method with 90 degree causes pickup<br />
every 1e-14 second fracture at worst.<br />
After all i recommend upwards bend angle of 3 degrees.<br />
Actual CERN: four collision points, but NOT upward bent:<br />
(both accelerator tubes lie inside by side so that after collision the converged stream runs still horizontal: hundreds of kilometers crossing through alps<br />
mountains with the black holes slowing down picking up much matter with probably falling down to earth finally.<br />
Je gefaehrlicher ein Projekt, desto kritischer und umfassender muss vorher theoretisch geprobt werden!<br />
P.S. Statistik bestimmt<br />
Problemloesungswichtigkeit, bedeutet falls nur<br />
0.001% Katastrophenwahrscheinlichkeit und 6 Milliarden Menschen dann Schadens Erwartungswert S=W*M<br />
60 Millionen Tote++ in Gravitationshoelle!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12572</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 19:45:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12572</guid>
		<description>&lt;strong&gt;—————
New Paper:
—————

The LHC (Large Hadron Collider) experiments : Where might equals right.&lt;/strong&gt;

By Marguerite Thoresen (B. Journ)

Abstract: This paper discusses why the LHC experiments at CERN are unsafe and a danger to life on Earth. Discussions using the precautionary principle, safety aspects, ecofeminism and risk analysis enable an understanding of the issue. The Large Hadron Collider took 20 years to design and build. New and revised scientific theories indicate the LHC experiments recently commenced at CERN may lead to destruction of planet Earth. Obtaining a legal injunction to stop the LHC experiments while safety issues are discussed is difficult and several attempts have failed. Meanwhile, the LHC machine continues to operate at ever increasing rates of power while CERN avoids open and honest discussion of safety issues. This authoritarian approach by CERN and its scientists marginalizes, disempowers and devoices world citizens and concerned scientists. In the past, authoritarian approaches of those in power pursuing deemed justifiable but abhorrent courses of action, resulted in the development and use of the atomic bomb used to kill at least 70,000 people in Hiroshima alone. Authoritarian approaches in Nazi Germany resulted in the holocaust, killing over 6 million people. In both these cases the average person could do little to stop these atrocities.
[…]

http://members.iinet.net.au/~rabbit/lhc.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>—————<br />
New Paper:<br />
—————</p>
<p>The LHC (Large Hadron Collider) experiments : Where might equals right.</strong></p>
<p>By Marguerite Thoresen (B. Journ)</p>
<p>Abstract: This paper discusses why the LHC experiments at CERN are unsafe and a danger to life on Earth. Discussions using the precautionary principle, safety aspects, ecofeminism and risk analysis enable an understanding of the issue. The Large Hadron Collider took 20 years to design and build. New and revised scientific theories indicate the LHC experiments recently commenced at CERN may lead to destruction of planet Earth. Obtaining a legal injunction to stop the LHC experiments while safety issues are discussed is difficult and several attempts have failed. Meanwhile, the LHC machine continues to operate at ever increasing rates of power while CERN avoids open and honest discussion of safety issues. This authoritarian approach by CERN and its scientists marginalizes, disempowers and devoices world citizens and concerned scientists. In the past, authoritarian approaches of those in power pursuing deemed justifiable but abhorrent courses of action, resulted in the development and use of the atomic bomb used to kill at least 70,000 people in Hiroshima alone. Authoritarian approaches in Nazi Germany resulted in the holocaust, killing over 6 million people. In both these cases the average person could do little to stop these atrocities.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://members.iinet.net.au/~rabbit/lhc.htm"  rel="nofollow">http://members.iinet.net.au/~rabbit/lhc.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12564</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 18:52:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12564</guid>
		<description>Prof. Otto Rössler has sent us another short text:
--------------------

"Genf: Die zweite weiße Bombe ist schmutzig und die Vereinten Nationen schauen zu"

Liebe
Erdenbürger jeden Alters: In der Wissenschaft kann man manchmal etwas
Neues herausfinden. Manchmal rettet das Menschenleben. Manchmal alle
Menschenleben.

Solch ein Ei des Kolumbus ist mir möglicherweise
in den Schoß gefallen: Der "glücklichste Gedanke" im Leben Einsteins
enthält eine weitere, bisher übersehene Folgerung: das fast zweihundert
Jahre alte physikalische Gesetz der Ladungserhaltung ist falsch.

(Beweis:
Die Gesamtmasse eines in ein Schwarzes Loch fallenden Körpers ist
konstant, also Ruhmasse plus kinetische Energie = const; da die
Fallgeschwindigkeit unten die Lichtgeschwindigkeit erreicht, geht die
Ruhmasse unten gegen null und mit ihr die Ladung.)

Diese
Revolution in den Grundlagen der Physik macht es unumgänglich, dass
CERN die Sicherheitskonferenz endlich zulässt, die es seit zwei Jahren
verweigert. Der Alptraum, dass bei Genf gegenwärtig eine langsame
schmutzige Bombe produziert wird, muss aufhören. Südafrika verlangt das
Weltkondom. 

13. Juni 2010. Für J.O.R. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto Rössler has sent us another short text:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;Genf: Die zweite weiße Bombe ist schmutzig und die Vereinten Nationen schauen zu&#8221;</p>
<p>Liebe<br />
Erdenbürger jeden Alters: In der Wissenschaft kann man manchmal etwas<br />
Neues herausfinden. Manchmal rettet das Menschenleben. Manchmal alle<br />
Menschenleben.</p>
<p>Solch ein Ei des Kolumbus ist mir möglicherweise<br />
in den Schoß gefallen: Der &#8220;glücklichste Gedanke&#8221; im Leben Einsteins<br />
enthält eine weitere, bisher übersehene Folgerung: das fast zweihundert<br />
Jahre alte physikalische Gesetz der Ladungserhaltung ist falsch.</p>
<p>(Beweis:<br />
Die Gesamtmasse eines in ein Schwarzes Loch fallenden Körpers ist<br />
konstant, also Ruhmasse plus kinetische Energie = const; da die<br />
Fallgeschwindigkeit unten die Lichtgeschwindigkeit erreicht, geht die<br />
Ruhmasse unten gegen null und mit ihr die Ladung.)</p>
<p>Diese<br />
Revolution in den Grundlagen der Physik macht es unumgänglich, dass<br />
CERN die Sicherheitskonferenz endlich zulässt, die es seit zwei Jahren<br />
verweigert. Der Alptraum, dass bei Genf gegenwärtig eine langsame<br />
schmutzige Bombe produziert wird, muss aufhören. Südafrika verlangt das<br />
Weltkondom. </p>
<p>13. Juni 2010. Für J.O.R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12555</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 09:34:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12555</guid>
		<description>CERN has just installed more equipment to trace remnants of microscopic black holes.
(The technique reminds a bit of the beginnings of photography) 

Quote:
The MoEDAL experiment (Monopole and Exotics Detector at the LHC) is designed to search for exotic particles. It is in its final configuration from an array of 400 modules (total area 250 square meters) which are attached to the VELO detector. A module consists of two aluminum plates which include a crate of 10 superimposed plastic plates. Is passing through a particle now leaves these plates, it tracks characteristic structure in the plastic. To evaluate the plates they be developed and studied in combination of chemical etching and microscopy. The detector is designed for long-term measurements. The expansion of the plates and their evaluation is scheduled for each Wintershutdown or other temporary interruptions of the LHC operation (to replace the whole array is just a period of 3 days required).

The following are the objectives of the MoEDAL detector:

• Search for magnetic monopoles.

• Search for stable and supersymmetric particles.

• Search for Higgs bosons.

• Search for relics of microscopic black holes.

• Studies of the background noise of the VELO region.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN has just installed more equipment to trace remnants of microscopic black holes.<br />
(The technique reminds a bit of the beginnings of photography) </p>
<p>Quote:<br />
The MoEDAL experiment (Monopole and Exotics Detector at the LHC) is designed to search for exotic particles. It is in its final configuration from an array of 400 modules (total area 250 square meters) which are attached to the VELO detector. A module consists of two aluminum plates which include a crate of 10 superimposed plastic plates. Is passing through a particle now leaves these plates, it tracks characteristic structure in the plastic. To evaluate the plates they be developed and studied in combination of chemical etching and microscopy. The detector is designed for long-term measurements. The expansion of the plates and their evaluation is scheduled for each Wintershutdown or other temporary interruptions of the LHC operation (to replace the whole array is just a period of 3 days required).</p>
<p>The following are the objectives of the MoEDAL detector:</p>
<p>• Search for magnetic monopoles.</p>
<p>• Search for stable and supersymmetric particles.</p>
<p>• Search for Higgs bosons.</p>
<p>• Search for relics of microscopic black holes.</p>
<p>• Studies of the background noise of the VELO region.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Mil Doodeman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12551</link>
		<author>Mil Doodeman</author>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:50:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12551</guid>
		<description>&lt;i&gt;Das Video basiert, wie du sagst, auf Bekanntem und auch auf Intuition. Im Prinzip möchte man mit den Experimenten am LHC buchstäblich den Rahmen sprengen, d.h. den Rahmen innerhalb dem sich unser Leben abspielt und möglich ist. Man möchte über den Tellerrand hinaussschauen, weiß aber nicht was uns dort erwartet. Die CERNer Physiker sagen selbst, daß sie ”an der Schwelle” neuer Physik stehen. Aber wer garantiert uns, daß diese neue Physik nicht außer Kontrolle gerät. Das CR-Argument, mit dem du dich ja auch befaßt wie ich gelesen habe  gibt uns diese Garantie definitiv nicht. Denn ”gesichert” ist nur um was es sich bei den CR im Energiebereich bis 1 PeV handelt. Darüber beruft man sich lediglich auf Modellrechnungen bzgl. den Messergebnissen von Sekundärstrahlung und NICHT von Primärstrahlung. Um einen verläßlichen Vergleich mit dem LHC machen zu können müßte man jedoch gesicherte Erkenntnisse für den Bereich von 2.1 PeV bis 100 PeV besitzen. Diese existieren jedoch nicht. Von daher liegt es in der Verantwortung des CERNs jetzt die Initiative zu ergreifen und ”die Zügel aus der Hand zu nehmen”. Jedenfalls solange bis feststeht, daß keinerlei Risiko besteht und wenn dabei festgestellt wird, daß eines besteht würde es sich empfehlen den LHC komplett außer Betrieb zu nehmen und sich zurück an die Tafel zu begeben.&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Das Video basiert, wie du sagst, auf Bekanntem und auch auf Intuition. Im Prinzip möchte man mit den Experimenten am LHC buchstäblich den Rahmen sprengen, d.h. den Rahmen innerhalb dem sich unser Leben abspielt und möglich ist. Man möchte über den Tellerrand hinaussschauen, weiß aber nicht was uns dort erwartet. Die CERNer Physiker sagen selbst, daß sie ”an der Schwelle” neuer Physik stehen. Aber wer garantiert uns, daß diese neue Physik nicht außer Kontrolle gerät. Das CR-Argument, mit dem du dich ja auch befaßt wie ich gelesen habe  gibt uns diese Garantie definitiv nicht. Denn ”gesichert” ist nur um was es sich bei den CR im Energiebereich bis 1 PeV handelt. Darüber beruft man sich lediglich auf Modellrechnungen bzgl. den Messergebnissen von Sekundärstrahlung und NICHT von Primärstrahlung. Um einen verläßlichen Vergleich mit dem LHC machen zu können müßte man jedoch gesicherte Erkenntnisse für den Bereich von 2.1 PeV bis 100 PeV besitzen. Diese existieren jedoch nicht. Von daher liegt es in der Verantwortung des CERNs jetzt die Initiative zu ergreifen und ”die Zügel aus der Hand zu nehmen”. Jedenfalls solange bis feststeht, daß keinerlei Risiko besteht und wenn dabei festgestellt wird, daß eines besteht würde es sich empfehlen den LHC komplett außer Betrieb zu nehmen und sich zurück an die Tafel zu begeben.</i><br />
+1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Siegmund Bogner,Leipzig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12538</link>
		<author>Siegmund Bogner,Leipzig</author>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:02:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12538</guid>
		<description>Praezisierung des Korrekturvorschlags
Mein Verfahren bedeutet umgerechnet in die Metrik von CERN 10 Altgrad, dieses viel mehr als die vorliegenden etwa 0,1 Altgrad bedeutet im Kraftdreieck 10 von 90 Grad also 1/neuntel der Stroemung vor der Kollision von 
300000 km/s also etwa 30000 km/s Geschwindigkeit der
schwarzen Loecher.Neue Kalkulationen haben jedoch
ergeben, dass die Materie der Aufbauten ueber der
Kollisionsstelle diese schwarzen Loecher so sehr
abbremsen koennte(inklusive Athmosphaere und Tunneldecke) dass diese nicht mehr genug Schwung zum Verlassen der Erde haben koennten.Abhilfen: 
groessere Winkel(z.b. 20 Altgrad), 
weniger Materie ueber Kollisionstelle(abspecken) 
Diese Korrekturen wuerden jedoch einen
Umbau erfordern, und die aktuellen Winkel des CERN
duerfen nicht nach unten zum Erdkern fuehren
(Liegt der aktuelle WInkel horizontal(wirkungslos)
 oder vertikal abwaerts(schlecht) 
 oder vertikal aufwaerts(gut)?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Praezisierung des Korrekturvorschlags<br />
Mein Verfahren bedeutet umgerechnet in die Metrik von CERN 10 Altgrad, dieses viel mehr als die vorliegenden etwa 0,1 Altgrad bedeutet im Kraftdreieck 10 von 90 Grad also 1/neuntel der Stroemung vor der Kollision von<br />
300000 km/s also etwa 30000 km/s Geschwindigkeit der<br />
schwarzen Loecher.Neue Kalkulationen haben jedoch<br />
ergeben, dass die Materie der Aufbauten ueber der<br />
Kollisionsstelle diese schwarzen Loecher so sehr<br />
abbremsen koennte(inklusive Athmosphaere und Tunneldecke) dass diese nicht mehr genug Schwung zum Verlassen der Erde haben koennten.Abhilfen:<br />
groessere Winkel(z.b. 20 Altgrad),<br />
weniger Materie ueber Kollisionstelle(abspecken)<br />
Diese Korrekturen wuerden jedoch einen<br />
Umbau erfordern, und die aktuellen Winkel des CERN<br />
duerfen nicht nach unten zum Erdkern fuehren<br />
(Liegt der aktuelle WInkel horizontal(wirkungslos)<br />
 oder vertikal abwaerts(schlecht)<br />
 oder vertikal aufwaerts(gut)?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Thomas Heger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12535</link>
		<author>Thomas Heger</author>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:31:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12535</guid>
		<description>Ich wollte auf die Versuche von G. Lochak hinweisen, wo er die Theorie von 'leptonic magnetic monopoles' untersucht und entsprechende Experimente durchführt. Dabei entsteht so was ähnliches wie ein schwarzes Loch, nur nicht durch Gravitation, sondern als Singularität eines Magnetfeldes, ähnlich einem  Elektron, aber 'magnetisch'. Diese durchdringen Dicke Wände, Metallplatten und weite Distanzen, bleiben aber längere Zeit an einem Ort.
Am einfachsten kann man sich so eine Singularität vorstellen als einen Zustand, in welcher die zeitliche Zukunft 'senkrecht' auf unserer steht. Jedenfalls würde dieser die Nachbarschaft in einer Weise beeinflussen, daß diese auch ihre Richtung ändert und sich in eine Richtung bewegt, welche für uns imaginär ist.
Hier noch ein ergänzendes paper zu diesem Thema:
'Low-energy nuclear reactions and the leptonic monopole'
http://www.lenr-canr.org/acrobat/LochakGlowenergyn.pdf 

'Low' also niedrig ist hier ein relativer Begriff, da schon recht erhebliche Energiedichten erforderlich sind. Allerdings sind sie viel geringer als für typische Kernprozesse. Diese Effekte sind experimentell nachgewiesen und entstehen durch starke elektrische Felder.
Der Zusammenhang zum LHC ist nun, das dort anscheinend versucht wird eine entsprechend hohe Energiedichte herbei zu führen um den 'Urknall zu simulieren'. Nur: der ist gar nicht richtig verstanden und die Theorie, welche wir dazu haben wahrscheinlich falsch.
Wenn es nun doch solche Zustände gibt, welche Lochak als Monopole bezeichnet und man die durch entsprechende Entladungen erzeugen kann, dann könnte der LHC entsprechend größere erzeugen und tatsächlich einen Urknall oder etwas ähnliches auslösen. Jedenfalls könnte man so einen Zustand kaum unter Kontrolle bekommen und unter der Erde wäre er wohl auch gefährlicher als oberhalb, da er dort ständig 'Nachschub' erhält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte auf die Versuche von G. Lochak hinweisen, wo er die Theorie von &#8216;leptonic magnetic monopoles&#8217; untersucht und entsprechende Experimente durchführt. Dabei entsteht so was ähnliches wie ein schwarzes Loch, nur nicht durch Gravitation, sondern als Singularität eines Magnetfeldes, ähnlich einem  Elektron, aber &#8216;magnetisch&#8217;. Diese durchdringen Dicke Wände, Metallplatten und weite Distanzen, bleiben aber längere Zeit an einem Ort.<br />
Am einfachsten kann man sich so eine Singularität vorstellen als einen Zustand, in welcher die zeitliche Zukunft &#8217;senkrecht&#8217; auf unserer steht. Jedenfalls würde dieser die Nachbarschaft in einer Weise beeinflussen, daß diese auch ihre Richtung ändert und sich in eine Richtung bewegt, welche für uns imaginär ist.<br />
Hier noch ein ergänzendes paper zu diesem Thema:<br />
&#8216;Low-energy nuclear reactions and the leptonic monopole&#8217;<br />
<a target="_blank" href="http://www.lenr-canr.org/acrobat/LochakGlowenergyn.pdf"  rel="nofollow">http://www.lenr-canr.org/acrobat/LochakGlowenergyn.pdf</a> </p>
<p>&#8216;Low&#8217; also niedrig ist hier ein relativer Begriff, da schon recht erhebliche Energiedichten erforderlich sind. Allerdings sind sie viel geringer als für typische Kernprozesse. Diese Effekte sind experimentell nachgewiesen und entstehen durch starke elektrische Felder.<br />
Der Zusammenhang zum LHC ist nun, das dort anscheinend versucht wird eine entsprechend hohe Energiedichte herbei zu führen um den &#8216;Urknall zu simulieren&#8217;. Nur: der ist gar nicht richtig verstanden und die Theorie, welche wir dazu haben wahrscheinlich falsch.<br />
Wenn es nun doch solche Zustände gibt, welche Lochak als Monopole bezeichnet und man die durch entsprechende Entladungen erzeugen kann, dann könnte der LHC entsprechend größere erzeugen und tatsächlich einen Urknall oder etwas ähnliches auslösen. Jedenfalls könnte man so einen Zustand kaum unter Kontrolle bekommen und unter der Erde wäre er wohl auch gefährlicher als oberhalb, da er dort ständig &#8216;Nachschub&#8217; erhält.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12534</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:41:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12534</guid>
		<description>Prof. Rossler has sent us the following text: 
---------

"Why Do the Media Suppress The Hottest Story  of History?"

Why do the world’s media not follow up on the “luminosity“ of the Large Hadron Collider experiment at CERN as it is being cranked up day after day?  The undisputed danger of miniature black hole formation is proportional to this luminosity. Once sufficiently many such minis have been produced as the luminosity goes up, eventually one specimen that is slow enough to stay inside earth is bound to be among them – to shrink earth to 2 cm in possibly 5 years time. This proof given two years ago still stands undisproved. For some reason, this largest possible sacrifice to the child-eating moloch warned against in the bible makes for a planet-wide “non-topic“ - even though it contains all the ingredients of a journalist’s dream story. 

The media’s excuse is the following: politicians and the official scientific and environmental organizations all say they are sure the risk is way smaller than the 8 percent given by Rossler. A “majority opinion“ to this effect is proudly pointed to. But this is not how science works. If there is not a single scientist on the planet who says: “I found a counterproof to Rossler’s proof and I bet that he cannot dismantle it,“ there is no counter evidence. Groups are notoriously weaker than individuals when it comes to the new. Scarcity of high-ranking support comes not unexpected.  

There are 4 names behind the corporate safety consensus: Giddings and Mangano of CERN, Nicolai of the Albert-Einstein-Institute, and Stephen Hawking of Cambridge university. The first two colleagues broke the scientific taboo of withholding relevant information known to them, in their still unupdated official “safety assessment“ of 2008, as they do not dispute. The third cut off dialogue after having been proven wrong more than a year ago with a high-caliber counterargument raised against my unchargedness result, maintaining his public claims to the latter's validity. Stephen Hawking while reluctant to respond to the counterproof presented to the globe's best life insurance (Hawking evaporation, for two years in a row, remains immune to reproach owing to his proven personal heroism.

The first three names, all connected to CERN, bear the brunt. Paradoxically they are treated like prophets whose written words represent revelations. The mysteriously stepped down German head of state had made his unconditional belief in the corporate safety report one of the last statements from his office. No one in the planetary scientific establishment sticks their necks out in favor of the innocuous scientific safety conference, called-for in April 2008 (see “honey I shrunk the earth“ on the web). The CERN's LHC experiment could continue immediately once a single hole has been punched into my chain of proofs. Conversely, as long as this is not the case, a second “Alamogordo risk“ is being allowed to hover over the planet in a span of 65 years. (The risk that the first atomic blast would co-ignite the planet's atmosphere had been estimated to be 1 percent by an official advisor whom I once encountered.)   

Is it simply that in an age of restauration, no one is able to look ahead any more? I do see no colleague ready to scrutinize the fact that Einstein unearthed yet another breath-taking detail with his “equivalence principle“ of 1907. (The latter asserts equivalence between a silently accelerating long rocketship in outer space on the one hand, and the same sealed chamber standing vertically on earth on the other.) Beside the famous reduction of clock rate and photon energy at the rear, highlighted by Einstein, there is a parallel reduction of rest mass and charge downstairs, as he no doubt would happily confirm today since the equivalence principle was his “happiest thought“ as he used to quip. Every high-school senior can verify the new implication but the establishment “knows“ this is a matter of impossibility given the no longer human status of this innovator. So discussion in learned circles is tabooed. 

Nature seems to have set humankind a trap by providing several totally independent reasons why different safety arguments fail simultaneously. It is my stumbling over this uncanny coincidence that forced me to call for a safety conference. The finding that quantum mechanics steps in to protect neutron stars from nature’s natural ultrafast cousins to humanity’s hoped-for ultraslow artificial mini-black holes should the latter appear is perhaps the most breath-taking.  CERN is so sure that my quantum prediction that superfluids offer no friction to fast uncharged particles is false that they skipped an experiment designed to check this prediction as they had promised to do two years ago. Only human-made ultra-slow mini-black holes pose any danger to the earth, the sun and the moon. More and more scientists are joining-in as time goes by - and is running out.  

Why should any father on the planet stand by idly rather than say: “please, dear CERN, present your proofs to me and the world before I can agree to your taking our lives into your hands“? The only reason this is not being said today all over the globe is the media curfew, caused by a false belief in authority as we saw. Please, dear media: return to your professional skepticism and lay the facts on the table as they are. No one is ever grateful if you report but if you don't, it is always your fault. There is no greater planetary heroism. Thank you in advance.     

Otto E. Rossler, chaos researcher, University of Tubingen, June 9, 2010. For J.O.R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Rossler has sent us the following text:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>&#8220;Why Do the Media Suppress The Hottest Story  of History?&#8221;</p>
<p>Why do the world’s media not follow up on the “luminosity“ of the Large Hadron Collider experiment at CERN as it is being cranked up day after day?  The undisputed danger of miniature black hole formation is proportional to this luminosity. Once sufficiently many such minis have been produced as the luminosity goes up, eventually one specimen that is slow enough to stay inside earth is bound to be among them – to shrink earth to 2 cm in possibly 5 years time. This proof given two years ago still stands undisproved. For some reason, this largest possible sacrifice to the child-eating moloch warned against in the bible makes for a planet-wide “non-topic“ - even though it contains all the ingredients of a journalist’s dream story. </p>
<p>The media’s excuse is the following: politicians and the official scientific and environmental organizations all say they are sure the risk is way smaller than the 8 percent given by Rossler. A “majority opinion“ to this effect is proudly pointed to. But this is not how science works. If there is not a single scientist on the planet who says: “I found a counterproof to Rossler’s proof and I bet that he cannot dismantle it,“ there is no counter evidence. Groups are notoriously weaker than individuals when it comes to the new. Scarcity of high-ranking support comes not unexpected.  </p>
<p>There are 4 names behind the corporate safety consensus: Giddings and Mangano of CERN, Nicolai of the Albert-Einstein-Institute, and Stephen Hawking of Cambridge university. The first two colleagues broke the scientific taboo of withholding relevant information known to them, in their still unupdated official “safety assessment“ of 2008, as they do not dispute. The third cut off dialogue after having been proven wrong more than a year ago with a high-caliber counterargument raised against my unchargedness result, maintaining his public claims to the latter&#8217;s validity. Stephen Hawking while reluctant to respond to the counterproof presented to the globe&#8217;s best life insurance (Hawking evaporation, for two years in a row, remains immune to reproach owing to his proven personal heroism.</p>
<p>The first three names, all connected to CERN, bear the brunt. Paradoxically they are treated like prophets whose written words represent revelations. The mysteriously stepped down German head of state had made his unconditional belief in the corporate safety report one of the last statements from his office. No one in the planetary scientific establishment sticks their necks out in favor of the innocuous scientific safety conference, called-for in April 2008 (see “honey I shrunk the earth“ on the web). The CERN&#8217;s LHC experiment could continue immediately once a single hole has been punched into my chain of proofs. Conversely, as long as this is not the case, a second “Alamogordo risk“ is being allowed to hover over the planet in a span of 65 years. (The risk that the first atomic blast would co-ignite the planet&#8217;s atmosphere had been estimated to be 1 percent by an official advisor whom I once encountered.)   </p>
<p>Is it simply that in an age of restauration, no one is able to look ahead any more? I do see no colleague ready to scrutinize the fact that Einstein unearthed yet another breath-taking detail with his “equivalence principle“ of 1907. (The latter asserts equivalence between a silently accelerating long rocketship in outer space on the one hand, and the same sealed chamber standing vertically on earth on the other.) Beside the famous reduction of clock rate and photon energy at the rear, highlighted by Einstein, there is a parallel reduction of rest mass and charge downstairs, as he no doubt would happily confirm today since the equivalence principle was his “happiest thought“ as he used to quip. Every high-school senior can verify the new implication but the establishment “knows“ this is a matter of impossibility given the no longer human status of this innovator. So discussion in learned circles is tabooed. </p>
<p>Nature seems to have set humankind a trap by providing several totally independent reasons why different safety arguments fail simultaneously. It is my stumbling over this uncanny coincidence that forced me to call for a safety conference. The finding that quantum mechanics steps in to protect neutron stars from nature’s natural ultrafast cousins to humanity’s hoped-for ultraslow artificial mini-black holes should the latter appear is perhaps the most breath-taking.  CERN is so sure that my quantum prediction that superfluids offer no friction to fast uncharged particles is false that they skipped an experiment designed to check this prediction as they had promised to do two years ago. Only human-made ultra-slow mini-black holes pose any danger to the earth, the sun and the moon. More and more scientists are joining-in as time goes by - and is running out.  </p>
<p>Why should any father on the planet stand by idly rather than say: “please, dear CERN, present your proofs to me and the world before I can agree to your taking our lives into your hands“? The only reason this is not being said today all over the globe is the media curfew, caused by a false belief in authority as we saw. Please, dear media: return to your professional skepticism and lay the facts on the table as they are. No one is ever grateful if you report but if you don&#8217;t, it is always your fault. There is no greater planetary heroism. Thank you in advance.     </p>
<p>Otto E. Rossler, chaos researcher, University of Tubingen, June 9, 2010. For J.O.R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12510</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:58:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12510</guid>
		<description>Only if non-luminous matter, which neither emits nor reflects light, would consist of Sparticles, or super-symmetric particles, there would be a chance to find it in our 3 dimensional universe.

Although, given the outsized amount of dark matter versus ordinary matter (factor 10:1), it should be a piece of cake to find it – but then we can’t.

Thus, I submit, dark matter is beyond our reach stored in the extra spatial dimensions postulated by Kaluza.

Being stored there it can’t be seen by us, but its gravitational effects leak into our 3 dimensional spacetime and are therefore part and parcel of calculations for certain celestial motions observed by astronomers.

Who knows, dark matter might constitute the parallel universes physicists speculate about : (http://www.cosmosmagazine.com/news/3151/something-big-found-beyond-edge-universe)

There we might even find the “eternal realms”, that is worlds devoid of a time vector, which the mystics and religions tell us about.

I’m afraid but we may all have to wait until our spirits pass on to those worlds before we can validate dark matter theories.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Only if non-luminous matter, which neither emits nor reflects light, would consist of Sparticles, or super-symmetric particles, there would be a chance to find it in our 3 dimensional universe.</p>
<p>Although, given the outsized amount of dark matter versus ordinary matter (factor 10:1), it should be a piece of cake to find it – but then we can’t.</p>
<p>Thus, I submit, dark matter is beyond our reach stored in the extra spatial dimensions postulated by Kaluza.</p>
<p>Being stored there it can’t be seen by us, but its gravitational effects leak into our 3 dimensional spacetime and are therefore part and parcel of calculations for certain celestial motions observed by astronomers.</p>
<p>Who knows, dark matter might constitute the parallel universes physicists speculate about : (http://www.cosmosmagazine.com/news/3151/something-big-found-beyond-edge-universe)</p>
<p>There we might even find the “eternal realms”, that is worlds devoid of a time vector, which the mystics and religions tell us about.</p>
<p>I’m afraid but we may all have to wait until our spirits pass on to those worlds before we can validate dark matter theories.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-12436</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:37:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-12436</guid>
		<description>Prof Rössler has sent us another new text. Some collected texts and statements can be found &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=32" rel="nofollow"&gt;here&lt;/a&gt;. 

“Calling on Every Science Student of the Planet:
Please, Rehabilitate the Establishment”

The physics community asserts in authoritative statements that my results
are false –so false that the fate of the planet can be bet against them as
CERN currently does. My new result reads:
“The rest mass, and hence also the charge, of
any material body located
more downstairs in a gravitational
field (or equivalently more rearward in a
constantly accelerating rocket) is reduced in
proportion to the local redshift factor“
(Rossler-Cox theorem). Hence rest mass and
charge are zero at the horizon of a black hole. 

This result is a direct – if belated – corollary to Einstein’s famous “equivalence principle“
of 1907.The corollary implies both lack of Hawking radiation and lack of stickiness of
miniature black holes, hoped to be produced at CERN. A third safety-destroying
argument (frictionless passage of fast uncharged particles through superfluids)
was also presented to CERN two years ago. Thus, no safety-assuring argument is
left as long as the above result stays undisproved. Hence a planetocidal experiment
is going on as far as anyone can tell. 

You – my young reader – cannot do any greater favor to the planet and the
profession at large than to dismantle the above theorem. If you do not
succeed – as I am afraid could happen –, please endorse my 2008
call for a scientific safety conference. Even at a
delay of 103 years, any corollary to the Einstein equivalence principle
- his “happiest thought“ – deserves the utmost scrutiny. The planet
is putting its fate into your hands. 

Otto E. Rossler, Division of Theoretical Chemistry, University of Tubingen,
Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tubingen, Germany. For J.O.R. (Submitted
to Associated Press, May 31, 2010)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof Rössler has sent us another new text. Some collected texts and statements can be found <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=32"  rel="nofollow">here</a>. </p>
<p>“Calling on Every Science Student of the Planet:<br />
Please, Rehabilitate the Establishment”</p>
<p>The physics community asserts in authoritative statements that my results<br />
are false –so false that the fate of the planet can be bet against them as<br />
CERN currently does. My new result reads:<br />
“The rest mass, and hence also the charge, of<br />
any material body located<br />
more downstairs in a gravitational<br />
field (or equivalently more rearward in a<br />
constantly accelerating rocket) is reduced in<br />
proportion to the local redshift factor“<br />
(Rossler-Cox theorem). Hence rest mass and<br />
charge are zero at the horizon of a black hole. </p>
<p>This result is a direct – if belated – corollary to Einstein’s famous “equivalence principle“<br />
of 1907.The corollary implies both lack of Hawking radiation and lack of stickiness of<br />
miniature black holes, hoped to be produced at CERN. A third safety-destroying<br />
argument (frictionless passage of fast uncharged particles through superfluids)<br />
was also presented to CERN two years ago. Thus, no safety-assuring argument is<br />
left as long as the above result stays undisproved. Hence a planetocidal experiment<br />
is going on as far as anyone can tell. </p>
<p>You – my young reader – cannot do any greater favor to the planet and the<br />
profession at large than to dismantle the above theorem. If you do not<br />
succeed – as I am afraid could happen –, please endorse my 2008<br />
call for a scientific safety conference. Even at a<br />
delay of 103 years, any corollary to the Einstein equivalence principle<br />
- his “happiest thought“ – deserves the utmost scrutiny. The planet<br />
is putting its fate into your hands. </p>
<p>Otto E. Rossler, Division of Theoretical Chemistry, University of Tubingen,<br />
Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tubingen, Germany. For J.O.R. (Submitted<br />
to Associated Press, May 31, 2010)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12376</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:49:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12376</guid>
		<description>Accelerator boffins try to find out in high energy experiments why matter survived the big bang:

“Indeed, the results so far have been consistent with predictions from the Standard Model of particle physics. However, this is not nearly enough to explain the full extent of matter-antimatter asymmetry in the universe and this has sustained a divide between theory and experiment in particle physics.”
http://physicsworld.com/cws/article/news/42692

Also see the current issue of “Die Zeit”.

————–
Black Holes good for surprises:

“Supermassive black holes reveal a surprising clue”

“People have tried to make correlations of black hole mass with obvious properties,” says Andreas Burkert at the University of Munich. “And then we thought, `Why not try something which is out of thin air – where nobody would think there should be any correlation?’”
http://physicsworld.com/cws/article/news/42693</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Accelerator boffins try to find out in high energy experiments why matter survived the big bang:</p>
<p>“Indeed, the results so far have been consistent with predictions from the Standard Model of particle physics. However, this is not nearly enough to explain the full extent of matter-antimatter asymmetry in the universe and this has sustained a divide between theory and experiment in particle physics.”<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42692"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42692</a></p>
<p>Also see the current issue of “Die Zeit”.</p>
<p>————–<br />
Black Holes good for surprises:</p>
<p>“Supermassive black holes reveal a surprising clue”</p>
<p>“People have tried to make correlations of black hole mass with obvious properties,” says Andreas Burkert at the University of Munich. “And then we thought, `Why not try something which is out of thin air – where nobody would think there should be any correlation?’”<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42693"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42693</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12352</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:50:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12352</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler.
Bermerkenswert, Sie benennen Berater immehin noch als solches was sie insgesamt zu sein scheinen. Ich würde einige von ihnen mal als Höflinge bezeichnen, die vornehmlich darum im Windschatten surfen, um sich damit ein goldenes Näschen zu ergattern oder es zu erhalten.
Ich grüsse Sie in Ehren, obwohl dies gesellschaftlich kein besonderes Gewicht hat und herzlichen, nachträglichen Glückwunsch zu Ihrem 70. Geburtstag.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler.<br />
Bermerkenswert, Sie benennen Berater immehin noch als solches was sie insgesamt zu sein scheinen. Ich würde einige von ihnen mal als Höflinge bezeichnen, die vornehmlich darum im Windschatten surfen, um sich damit ein goldenes Näschen zu ergattern oder es zu erhalten.<br />
Ich grüsse Sie in Ehren, obwohl dies gesellschaftlich kein besonderes Gewicht hat und herzlichen, nachträglichen Glückwunsch zu Ihrem 70. Geburtstag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12349</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:58:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12349</guid>
		<description>Zu dem Thema
der Kollisionswinkel im LHC und
zu einem jährlichen LHC-Risiko,
welches wissenschaftlicherseits
nicht als Null ausgewiesen wurde:

Nach einem Artikel, der u.a. auf Dr. R. Landua (CERN) zurückgeht,
gewinnt man den Eindruck,
als ob im LHC der Kollisionswinkel 1,5 Altgrad beträgt -
als Abweichung von der exakten Frontalkollision (Quelle sh. u. unter 1),
- schaut man jedoch in einem technischem Handbuch nach (Quelle sh. u. unter 2)),
so finden sich folgende Werte - in Altgrad,
hier von mir hinter den Namen der LHC-Experimente hinzugefügt:

ATLAS: 0,016 Altgrad
CMS: 0,016 Altgrad
ALICE: 0,017 Altgrad
LHCb: 0,023 Altgrad

Eine Analyse der Geschwindigkeitsverteilung
der LHC-Kollisionsprodukte hatte ergeben, dass
unter bestimmten Bedingungen ein kleiner
Teil der hypothetischen mikrokleinen Schwarzen
Löcher das Gravitationsfeld der Erde
n i c h t verlassen wird; dies gilt somit
auch für einen Anteil anderer Kollisionsprodukte des LHC,
weil diese einfach zu langsam sind.

Wäre das Experiment im sog. fix-target-Modus
durchführbar, also genau vergleichbar mit
der Situation z.B. auf der Mondoberfläche,
so gäbe es gar keine LHC-Sicherheitsdiskussion!

Nun, die künstlichen Kollisionsprodukte
erfahren k e i n e n nachfolgenden relativistisch harten Stoss
und können demnach grundsätzlich sich a n d e r s
verhalten als die natürlichen Kollisionsprodukte der Kosmischen Strahlung -
darin besteht die Abweichung zur natürlichen
Situation: Eine möglicherweise risikobehaftete Ungewissheit.
Der Experimentbetreiber verneint jedoch
entschieden eine risikobehaftete Ungewissheit.

Zur Unterstützung einer verlässlichen Beurteilung kann
beispielsweise eine sog. Monte-Carlo-Simulation durchgeführt
werden - diese scheint aber zu fehlen.

Die Autoren Giddings und Mangano (CERN) kamen überein,
dass auf Basis der quantentheoretischen Überlegungen jedoch
k e i n e ausreichende Sicherheit
des LHC nachzuweisen ist und versuchten daher,
auf astronomischer Basis eine Sicherheit
nachzuweisen. Dabei ließen sie einige
zu diskutierende astronomische Sachverhalte aus;
ausserdem wurde im Sommer 2009 in einer wissenschaftlichen Facharbeit
noch ein weiteres Mal klargestellt, dass selbst eine
astronomisch begründete Sicherheit
nicht ausreichend gegeben ist, da auch
astronomisch n i c h t nachweisbare Gefahrenszenarien
(”Szenario 3″) bestehen könnten; eine Antwort von CERN
zu dieser neuerlichen Bedenkenäusserung
ist hier unbekannt.

Während Giddings und Mangano (CERN) kein
LHC-Risiko sehen, gehen andere Autoren
- unter Nutzung einer anderen astronomischen Datenbasis -
in einer vorgehenden, weitere Umstände berücksichtigende Studie
von einem j ä h r l i c h e n Risiko aus,
welches auch ungleich Null sein kann -
leider nehmen die genannten CERN-Autoren
keinen Bezug auf diese Ergebnisse.

Dieser unhaltbare Zustand in einer
wichtigen Sicherheitsfrage ist zu beklagen
und muß schnellstmöglich unter Zuziehung
von ausgewiesenen Sicherheitsexperten (Risikoforschern)
geklärt werden.

Zu wünschen ist, dass der EGMR
(Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
in Strassbourg) im Zuge der
Behandlung einer derzeit offenen Klage hier
die nötigen Impulse noch geben wird oder von
einer anderen, ebenfalls offenen Klage in den USA
entsprechende Anstöße noch erfolgen können.

Quellen:
1) Artikel: “The LHC: a look inside” (Dr. Rolf Landua) -
sh. Science in School, Issue 10 : Winter 2008 , S.38 oben:

“…the beams cross at an
angle of 1.5 degrees…”

2)sh. Vol_1_Chapter_2-crossingangle.pdf (Auszug aus einem techn. Handbuch)
sh. dort Table 2.3: LHC machine parameter relevant for the peak luminosity,
download unter https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:
“…
Half crossing angle for ATLAS and CMS (IP1/IP5)/Collision [mikrorad]
+/- 142,5
…
Half crossing angle at IP a for ALICE (IP2) [mikrorad]
+/- 150
…
Half crossing angle at IP a for LHCb (IP8) [mikrorad]
+/- 200
…”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Thema<br />
der Kollisionswinkel im LHC und<br />
zu einem jährlichen LHC-Risiko,<br />
welches wissenschaftlicherseits<br />
nicht als Null ausgewiesen wurde:</p>
<p>Nach einem Artikel, der u.a. auf Dr. R. Landua (CERN) zurückgeht,<br />
gewinnt man den Eindruck,<br />
als ob im LHC der Kollisionswinkel 1,5 Altgrad beträgt -<br />
als Abweichung von der exakten Frontalkollision (Quelle sh. u. unter 1),<br />
- schaut man jedoch in einem technischem Handbuch nach (Quelle sh. u. unter 2)),<br />
so finden sich folgende Werte - in Altgrad,<br />
hier von mir hinter den Namen der LHC-Experimente hinzugefügt:</p>
<p>ATLAS: 0,016 Altgrad<br />
CMS: 0,016 Altgrad<br />
ALICE: 0,017 Altgrad<br />
LHCb: 0,023 Altgrad</p>
<p>Eine Analyse der Geschwindigkeitsverteilung<br />
der LHC-Kollisionsprodukte hatte ergeben, dass<br />
unter bestimmten Bedingungen ein kleiner<br />
Teil der hypothetischen mikrokleinen Schwarzen<br />
Löcher das Gravitationsfeld der Erde<br />
n i c h t verlassen wird; dies gilt somit<br />
auch für einen Anteil anderer Kollisionsprodukte des LHC,<br />
weil diese einfach zu langsam sind.</p>
<p>Wäre das Experiment im sog. fix-target-Modus<br />
durchführbar, also genau vergleichbar mit<br />
der Situation z.B. auf der Mondoberfläche,<br />
so gäbe es gar keine LHC-Sicherheitsdiskussion!</p>
<p>Nun, die künstlichen Kollisionsprodukte<br />
erfahren k e i n e n nachfolgenden relativistisch harten Stoss<br />
und können demnach grundsätzlich sich a n d e r s<br />
verhalten als die natürlichen Kollisionsprodukte der Kosmischen Strahlung -<br />
darin besteht die Abweichung zur natürlichen<br />
Situation: Eine möglicherweise risikobehaftete Ungewissheit.<br />
Der Experimentbetreiber verneint jedoch<br />
entschieden eine risikobehaftete Ungewissheit.</p>
<p>Zur Unterstützung einer verlässlichen Beurteilung kann<br />
beispielsweise eine sog. Monte-Carlo-Simulation durchgeführt<br />
werden - diese scheint aber zu fehlen.</p>
<p>Die Autoren Giddings und Mangano (CERN) kamen überein,<br />
dass auf Basis der quantentheoretischen Überlegungen jedoch<br />
k e i n e ausreichende Sicherheit<br />
des LHC nachzuweisen ist und versuchten daher,<br />
auf astronomischer Basis eine Sicherheit<br />
nachzuweisen. Dabei ließen sie einige<br />
zu diskutierende astronomische Sachverhalte aus;<br />
ausserdem wurde im Sommer 2009 in einer wissenschaftlichen Facharbeit<br />
noch ein weiteres Mal klargestellt, dass selbst eine<br />
astronomisch begründete Sicherheit<br />
nicht ausreichend gegeben ist, da auch<br />
astronomisch n i c h t nachweisbare Gefahrenszenarien<br />
(”Szenario 3″) bestehen könnten; eine Antwort von CERN<br />
zu dieser neuerlichen Bedenkenäusserung<br />
ist hier unbekannt.</p>
<p>Während Giddings und Mangano (CERN) kein<br />
LHC-Risiko sehen, gehen andere Autoren<br />
- unter Nutzung einer anderen astronomischen Datenbasis -<br />
in einer vorgehenden, weitere Umstände berücksichtigende Studie<br />
von einem j ä h r l i c h e n Risiko aus,<br />
welches auch ungleich Null sein kann -<br />
leider nehmen die genannten CERN-Autoren<br />
keinen Bezug auf diese Ergebnisse.</p>
<p>Dieser unhaltbare Zustand in einer<br />
wichtigen Sicherheitsfrage ist zu beklagen<br />
und muß schnellstmöglich unter Zuziehung<br />
von ausgewiesenen Sicherheitsexperten (Risikoforschern)<br />
geklärt werden.</p>
<p>Zu wünschen ist, dass der EGMR<br />
(Europäische Gerichtshof für Menschenrechte<br />
in Strassbourg) im Zuge der<br />
Behandlung einer derzeit offenen Klage hier<br />
die nötigen Impulse noch geben wird oder von<br />
einer anderen, ebenfalls offenen Klage in den USA<br />
entsprechende Anstöße noch erfolgen können.</p>
<p>Quellen:<br />
1) Artikel: “The LHC: a look inside” (Dr. Rolf Landua) -<br />
sh. Science in School, Issue 10 : Winter 2008 , S.38 oben:</p>
<p>“…the beams cross at an<br />
angle of 1.5 degrees…”</p>
<p>2)sh. Vol_1_Chapter_2-crossingangle.pdf (Auszug aus einem techn. Handbuch)<br />
sh. dort Table 2.3: LHC machine parameter relevant for the peak luminosity,<br />
download unter <a target="_blank" href="https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:"  rel="nofollow">https://edms.cern.ch/file/445830/5/Vol_1_Chapter_2.pdf:</a><br />
“…<br />
Half crossing angle for ATLAS and CMS (IP1/IP5)/Collision [mikrorad]<br />
+/- 142,5<br />
…<br />
Half crossing angle at IP a for ALICE (IP2) [mikrorad]<br />
+/- 150<br />
…<br />
Half crossing angle at IP a for LHCb (IP8) [mikrorad]<br />
+/- 200<br />
…”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12336</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:51:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12336</guid>
		<description>Prof. Otto E. Roessler hat uns diesen aktuellen Text zukommen lassen: 
------------------

Europa als Versager? 

“Epimenides der Kreter sagte, alle Kreter sind Lügner.“ Rössler der Europäer sagt, alle Europäer sind Versager. Hierbei sind die Schweizer Stimmbürger ausgenommen, die sich gerade mit zweijähriger Verspätung formieren.

Wieso sage ich etwas so Schlimmes über die Europäer? Die ganze Welt weiß davon: Es gibt unwiderlegte neue wissenschaftliche Resultate, die beweisen, dass das europäische LHC-Experiment mit einer hohen Wahrscheinlichkeit planetarer Selbstmord ist. Aber die europäischen Fachleute winken ab, obwohl sie keinen Gegenbeweis vorlegen.  

Dieses Phänomen des unbedingten Vertrauens auf Unbewiesenes ist präzedenzlos. Ich führe es für mich auf den deutschen Gehorsam zurück: Die deutschen Professoren schwiegen, als vor 15 Jahren einer von ihnen wegen der Äußerung der Wahrheit monatelang von der Polizei aus dem Hörsaal getragen, dann vorbestraft und enteignet wurde. Seither gibt es nur noch weisungsgebundene “Gehorsamsprofessoren“ in Deutschland, die nicht mehr an ihre Studenten oder gar an die Wahrheit denken, sondern nur noch an ihren Job, den sie sonst gefährden. 

Im vorliegenden Fall haben sie sich nach ihrem Mut auch noch ihr Denken abkaufen lassen: sie sind nicht in der Lage, die vorgelegten Beweise nachzuvollziehen und verlassen sich offen auf hellseherische Autorität. 

Das Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft hat viel Geld und Macht, aber keine unabhängigen Studenten. Das ist die große Krankheit der Max-Planck-Gesellschaft. Die beiden Chefs konnten so der Öffentlichkeit die Unwahrheit sagen. Und der oberste Chef darf sibyllinisch schweigen: “Ich will nicht mit Ihnen sprechen“, war seine Antwort vor beinahe zwei Jahren. Sonst würde er dem in wochenlangen Diskussionen mühsam gewonnenen Konsens in seinem Institut in den Rücken fallen, wie er sagte. Vor kurzem wiederholte er seine Weigerung.  

Ich fordere deshalb die Umbenennung dieser zu Unrecht den Namen Albert Einsteins tragenden Institution. Und die sofortige Rückkehr zu freien Universitätsgesetzen in Deutschland. Und eine namentliche Befragung aller Relativitätsfachleute der Welt zu meinen Resultaten durch ein Meinungsforschungsinstitut. Und die Rückkehr der Print-Medien zu ihrer Informationspflicht – statt unter Berufung auf die erwähnte Autorität weiterhin die Berichterstattung zu verweigern, wie FAZ und Süddeutsche zugeben.  

Das Alarmierendste ist für mich, dass nicht einmal die armen Länder der Welt es wagen, Aufklärung zu verlangen, obwohl sie die Zukunft sind: für mich der traurigste Beleg für den weiterfunktionierenden europäischen Kolonialismus.

Also: Es wird am Europäischen Kernforschungszentrum derzeit ein Experiment durchgeführt und täglich in seiner Trefferquote erhöht, das unwiderlegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 12 den Erdball in wenigen Jahren durch “Mini-Quasar-Bildung“ auf 2 cm schrumpfen wird als eindrucksvolles Spektakel vom Mond aus gesehen.  

Was ist da los, liebe Mitbürger: sind nur noch Versager in der Politik? Sie sind es nicht selber. Obama, Sarkozy, Benedikt, Kaiser, Queen: alle sind von Beratern umgeben, denen sie nicht entfliehen können. Diese Berater glauben Europa. Auch die BRIC-Staaten haben keine anderen Berater.      

Daher, liebe Mitbürger dieses Planeten: Geht wieder auf die Straßen wie Anfang September 2008, als die Roulette-Maschine zum ersten Mal eingeschaltet wurde (damals ohne Erfolg). Und verlangt die Vorlage eines Gegenbeweises gegen die bewiesene Gefahr, bevor die Maschine die maximale Schussrate erreicht. Noch besser: Verlangt einfach einen Namen! Den eines Wissenschaftlers, der zu sagen wagt “Ich habe die Gefahr widerlegt: dies ist mein Beweis gegen Rösslers Resultate!“ Niemand nimmt einen Scheck an, der nicht namentlich gedeckt ist. Warum eine Überlebensgarantie annehmen von Leuten, die nicht sagen können, wer sie unterschrieben hat? Dumpfer Konsens ohne Beleg reicht nicht in der Wissenschaft. Europas Antwort ist gefordert. 

Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler, Chaosforscher, gewähltes Mitglied der Leibniz-Sozietät, Abteilung für Theoretische Chemie der Universität Tübingen, Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tübingen, Deutschland. 24.5.2010. Für J.O.R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Roessler hat uns diesen aktuellen Text zukommen lassen:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Europa als Versager? </p>
<p>“Epimenides der Kreter sagte, alle Kreter sind Lügner.“ Rössler der Europäer sagt, alle Europäer sind Versager. Hierbei sind die Schweizer Stimmbürger ausgenommen, die sich gerade mit zweijähriger Verspätung formieren.</p>
<p>Wieso sage ich etwas so Schlimmes über die Europäer? Die ganze Welt weiß davon: Es gibt unwiderlegte neue wissenschaftliche Resultate, die beweisen, dass das europäische LHC-Experiment mit einer hohen Wahrscheinlichkeit planetarer Selbstmord ist. Aber die europäischen Fachleute winken ab, obwohl sie keinen Gegenbeweis vorlegen.  </p>
<p>Dieses Phänomen des unbedingten Vertrauens auf Unbewiesenes ist präzedenzlos. Ich führe es für mich auf den deutschen Gehorsam zurück: Die deutschen Professoren schwiegen, als vor 15 Jahren einer von ihnen wegen der Äußerung der Wahrheit monatelang von der Polizei aus dem Hörsaal getragen, dann vorbestraft und enteignet wurde. Seither gibt es nur noch weisungsgebundene “Gehorsamsprofessoren“ in Deutschland, die nicht mehr an ihre Studenten oder gar an die Wahrheit denken, sondern nur noch an ihren Job, den sie sonst gefährden. </p>
<p>Im vorliegenden Fall haben sie sich nach ihrem Mut auch noch ihr Denken abkaufen lassen: sie sind nicht in der Lage, die vorgelegten Beweise nachzuvollziehen und verlassen sich offen auf hellseherische Autorität. </p>
<p>Das Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft hat viel Geld und Macht, aber keine unabhängigen Studenten. Das ist die große Krankheit der Max-Planck-Gesellschaft. Die beiden Chefs konnten so der Öffentlichkeit die Unwahrheit sagen. Und der oberste Chef darf sibyllinisch schweigen: “Ich will nicht mit Ihnen sprechen“, war seine Antwort vor beinahe zwei Jahren. Sonst würde er dem in wochenlangen Diskussionen mühsam gewonnenen Konsens in seinem Institut in den Rücken fallen, wie er sagte. Vor kurzem wiederholte er seine Weigerung.  </p>
<p>Ich fordere deshalb die Umbenennung dieser zu Unrecht den Namen Albert Einsteins tragenden Institution. Und die sofortige Rückkehr zu freien Universitätsgesetzen in Deutschland. Und eine namentliche Befragung aller Relativitätsfachleute der Welt zu meinen Resultaten durch ein Meinungsforschungsinstitut. Und die Rückkehr der Print-Medien zu ihrer Informationspflicht – statt unter Berufung auf die erwähnte Autorität weiterhin die Berichterstattung zu verweigern, wie FAZ und Süddeutsche zugeben.  </p>
<p>Das Alarmierendste ist für mich, dass nicht einmal die armen Länder der Welt es wagen, Aufklärung zu verlangen, obwohl sie die Zukunft sind: für mich der traurigste Beleg für den weiterfunktionierenden europäischen Kolonialismus.</p>
<p>Also: Es wird am Europäischen Kernforschungszentrum derzeit ein Experiment durchgeführt und täglich in seiner Trefferquote erhöht, das unwiderlegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 12 den Erdball in wenigen Jahren durch “Mini-Quasar-Bildung“ auf 2 cm schrumpfen wird als eindrucksvolles Spektakel vom Mond aus gesehen.  </p>
<p>Was ist da los, liebe Mitbürger: sind nur noch Versager in der Politik? Sie sind es nicht selber. Obama, Sarkozy, Benedikt, Kaiser, Queen: alle sind von Beratern umgeben, denen sie nicht entfliehen können. Diese Berater glauben Europa. Auch die BRIC-Staaten haben keine anderen Berater.      </p>
<p>Daher, liebe Mitbürger dieses Planeten: Geht wieder auf die Straßen wie Anfang September 2008, als die Roulette-Maschine zum ersten Mal eingeschaltet wurde (damals ohne Erfolg). Und verlangt die Vorlage eines Gegenbeweises gegen die bewiesene Gefahr, bevor die Maschine die maximale Schussrate erreicht. Noch besser: Verlangt einfach einen Namen! Den eines Wissenschaftlers, der zu sagen wagt “Ich habe die Gefahr widerlegt: dies ist mein Beweis gegen Rösslers Resultate!“ Niemand nimmt einen Scheck an, der nicht namentlich gedeckt ist. Warum eine Überlebensgarantie annehmen von Leuten, die nicht sagen können, wer sie unterschrieben hat? Dumpfer Konsens ohne Beleg reicht nicht in der Wissenschaft. Europas Antwort ist gefordert. </p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler, Chaosforscher, gewähltes Mitglied der Leibniz-Sozietät, Abteilung für Theoretische Chemie der Universität Tübingen, Auf der Morgenstelle 8, 72076 Tübingen, Deutschland. 24.5.2010. Für J.O.R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12332</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:58:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12332</guid>
		<description>Politiker haben sich mit vielen und mit schweren Problemen zu befassen und 
dabei gehen die Risiken am CERN unter. So hat man es nun fertig gebracht, 
ganze Weltmeere zu verseuchen. CERN-Kritiker vermischen keinesfalls etwa 
Birnen mit Äpfeln, exakt das Gegenteil ist der Fall. Die bestehende Ölpest 
zeigt nun deutlich auf, was geschieht, wenn Risikokontrollen versagen und 
Kritiker ignoriert werden und daher rühren die größten Katastrophen. Der 
Masse dürften all die Folgen der Ölpest wohl kaum bewusst sein, obwohl sie 
nun wenigstens die Oberflächenverschmutzungen sehen und riechen können. 
Drehen wir uns doch weiter um unsere eigenen Belange. Schneller als uns lieb 
ist, werden wir erleben was das bedeutet. Wenn jeder Mensch persönlich 
betroffen sein wird, geht in der Regel das grosse Gejammer los, vorher nicht. 
Nur wird es dann ggf. zu spät sein.

Mainstream, welcher Kritik ausblendet bringt allesamt in Gefahr. Poker mit 
Naturgesetzen und sämtliche risikobelastete Entwicklungen können in der Tat 
fatal enden. Haben Ölfirmen etwa keine Fachleute und Forscher beigezogen? 
Offensichtlich haben Gutachten und Wissen versagt oder zumindest wurden 
bekannte Risiken einfach ignoriert oder unterschätzt. Was im Golf von Mexiko 
geschah, ist nur ein weiterer Albtraum. Exakt das selbe kann CERN passieren, 
man hört und glaubt offenbar nur noch, was man von einer starken Lobby zu 
hören und zu lesen wünscht! Kritiker werden aalglatt ignoriert und scheinbar 
bekam in der Sache auch die Mainstreampresse einen Maulkorb verpasst, was 
rechtsstaatlich ohnehin kritisch zu beurteilen wäre. Derartige Ignoranz muss 
haftbar gemacht werden. Sollte sich ein Szenario mittels der 
LHC-Experimente ereignen, was sich zweifelsohne kein Mensch mit gesundem 
Verstand wünscht, so werden sich Verantwortliche nicht mehr aus der Schlinge 
retten, Immunität hin oder her. Meines Wissens wurde aus mir bekannter 
Kritikerszene mit keinem Wort je in Betracht gezogen, dass, wenn ggf. schwarze Löcher 
entstünden, diese auch unmittelbar bemerkbar wären. Weder hat Professor O. 
Rössler, den ich persönlich sehr schätze, je solches behauptet, noch haben 
andere bekannte Kritiker solche Aussagen gemacht. Mainstreamhörige werden 
sich also zeitlich durchaus auch nach den Kollisionen in Sicherheit wähnen, 
während keine Garantie besteht, dass Befürchtetes nicht bereits Materie frisst.

In sämtlichen Städten aller CERN-Mitgliedsländer wollen Kritiker doch bitte 
eine Mahnstunde veranstalten, wo sie beim Eindunkeln brennende Lichter 
leuchten lassen. Keine Schrift nur Licht also, die Presse wird fragen. Nicht 
nur CERN sollte die Anliegen der Kritiker endlich ernst nehmen, nach der 
Ölkatastrophe umso dringlicher. Wir sollten weder unsere Gesundheit noch 
unser Planet länger solch fatalen Risiken aussetzen. Forschung ist wunderbar 
und notwendig. Kritiker müssen aber Gehör finden und dürfen nicht ignoriert 
und ausgeschlossen werden. Immer mehr sind es leid, ungehört und ignoriert zu 
bleiben und wie dummes Vieh manipuliert zu werden, sich von einer starken 
Lobby täuschen zu lassen.

Müller
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker haben sich mit vielen und mit schweren Problemen zu befassen und<br />
dabei gehen die Risiken am CERN unter. So hat man es nun fertig gebracht,<br />
ganze Weltmeere zu verseuchen. CERN-Kritiker vermischen keinesfalls etwa<br />
Birnen mit Äpfeln, exakt das Gegenteil ist der Fall. Die bestehende Ölpest<br />
zeigt nun deutlich auf, was geschieht, wenn Risikokontrollen versagen und<br />
Kritiker ignoriert werden und daher rühren die größten Katastrophen. Der<br />
Masse dürften all die Folgen der Ölpest wohl kaum bewusst sein, obwohl sie<br />
nun wenigstens die Oberflächenverschmutzungen sehen und riechen können.<br />
Drehen wir uns doch weiter um unsere eigenen Belange. Schneller als uns lieb<br />
ist, werden wir erleben was das bedeutet. Wenn jeder Mensch persönlich<br />
betroffen sein wird, geht in der Regel das grosse Gejammer los, vorher nicht.<br />
Nur wird es dann ggf. zu spät sein.</p>
<p>Mainstream, welcher Kritik ausblendet bringt allesamt in Gefahr. Poker mit<br />
Naturgesetzen und sämtliche risikobelastete Entwicklungen können in der Tat<br />
fatal enden. Haben Ölfirmen etwa keine Fachleute und Forscher beigezogen?<br />
Offensichtlich haben Gutachten und Wissen versagt oder zumindest wurden<br />
bekannte Risiken einfach ignoriert oder unterschätzt. Was im Golf von Mexiko<br />
geschah, ist nur ein weiterer Albtraum. Exakt das selbe kann CERN passieren,<br />
man hört und glaubt offenbar nur noch, was man von einer starken Lobby zu<br />
hören und zu lesen wünscht! Kritiker werden aalglatt ignoriert und scheinbar<br />
bekam in der Sache auch die Mainstreampresse einen Maulkorb verpasst, was<br />
rechtsstaatlich ohnehin kritisch zu beurteilen wäre. Derartige Ignoranz muss<br />
haftbar gemacht werden. Sollte sich ein Szenario mittels der<br />
LHC-Experimente ereignen, was sich zweifelsohne kein Mensch mit gesundem<br />
Verstand wünscht, so werden sich Verantwortliche nicht mehr aus der Schlinge<br />
retten, Immunität hin oder her. Meines Wissens wurde aus mir bekannter<br />
Kritikerszene mit keinem Wort je in Betracht gezogen, dass, wenn ggf. schwarze Löcher<br />
entstünden, diese auch unmittelbar bemerkbar wären. Weder hat Professor O.<br />
Rössler, den ich persönlich sehr schätze, je solches behauptet, noch haben<br />
andere bekannte Kritiker solche Aussagen gemacht. Mainstreamhörige werden<br />
sich also zeitlich durchaus auch nach den Kollisionen in Sicherheit wähnen,<br />
während keine Garantie besteht, dass Befürchtetes nicht bereits Materie frisst.</p>
<p>In sämtlichen Städten aller CERN-Mitgliedsländer wollen Kritiker doch bitte<br />
eine Mahnstunde veranstalten, wo sie beim Eindunkeln brennende Lichter<br />
leuchten lassen. Keine Schrift nur Licht also, die Presse wird fragen. Nicht<br />
nur CERN sollte die Anliegen der Kritiker endlich ernst nehmen, nach der<br />
Ölkatastrophe umso dringlicher. Wir sollten weder unsere Gesundheit noch<br />
unser Planet länger solch fatalen Risiken aussetzen. Forschung ist wunderbar<br />
und notwendig. Kritiker müssen aber Gehör finden und dürfen nicht ignoriert<br />
und ausgeschlossen werden. Immer mehr sind es leid, ungehört und ignoriert zu<br />
bleiben und wie dummes Vieh manipuliert zu werden, sich von einer starken<br />
Lobby täuschen zu lassen.</p>
<p>Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12328</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:12:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12328</guid>
		<description>Don´t laugh comparing these two parallel events:
1)	http://twitter.com/lhcstatus (25.05.2010: DUMP handshake about to start)
2)	http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/us2010wsa6.php
Two needles met across the atlantic: 35.352°N, 35.925°W; 12:09 GMT. (predicted?)
Now you can laugh.
W. Hohn </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Don´t laugh comparing these two parallel events:<br />
1)	<a target="_blank" href="http://twitter.com/lhcstatus"  rel="nofollow">http://twitter.com/lhcstatus</a> (25.05.2010: DUMP handshake about to start)<br />
2)	<a target="_blank" href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/us2010wsa6.php"  rel="nofollow">http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/us2010wsa6.php</a><br />
Two needles met across the atlantic: 35.352°N, 35.925°W; 12:09 GMT. (predicted?)<br />
Now you can laugh.<br />
W. Hohn </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12291</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:10:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12291</guid>
		<description>Natürlich können auch ganz andere Katastrophen eintreten, die den Menschen auslöschen oder ihn in seiner Entwicklung zeitlich zurückwerfen (Meteoriten, Vulkane, usw.). Meine Liste ist nur beispielhaft. Welche Katastrophe nun als nächste eintritt, weiß niemand. Es ist jedoch sicher, dass irgendeine eintritt.
PS.: Der Mensch erwartet das nächste Sonnenfleckenmaximum mit vielen spontanen Sonnenstürmen. Dieses Ereignis tritt alle 11 Jahre auf wird mit Sicherheit stattfinden. Eine gute Informationsquelle ist SOHO. Empfindliche Technik wird  ggf.  gestört werden. Ausgerechnet in diesem Zeitraum soll der LHC mit seiner maximalen Leistung betrieben werden. 
Gruß
W.Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich können auch ganz andere Katastrophen eintreten, die den Menschen auslöschen oder ihn in seiner Entwicklung zeitlich zurückwerfen (Meteoriten, Vulkane, usw.). Meine Liste ist nur beispielhaft. Welche Katastrophe nun als nächste eintritt, weiß niemand. Es ist jedoch sicher, dass irgendeine eintritt.<br />
PS.: Der Mensch erwartet das nächste Sonnenfleckenmaximum mit vielen spontanen Sonnenstürmen. Dieses Ereignis tritt alle 11 Jahre auf wird mit Sicherheit stattfinden. Eine gute Informationsquelle ist SOHO. Empfindliche Technik wird  ggf.  gestört werden. Ausgerechnet in diesem Zeitraum soll der LHC mit seiner maximalen Leistung betrieben werden.<br />
Gruß<br />
W.Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12275</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:19:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12275</guid>
		<description>Quarrel on "dark matter" continues:

http://physicsworld.com/blog/2010/05/xenon100.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quarrel on &#8220;dark matter&#8221; continues:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/blog/2010/05/xenon100.html"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/blog/2010/05/xenon100.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12266</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:24:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12266</guid>
		<description>Mit „100%“ meine ich, dass, unabhängig von der Meinung des Z.Zt. existierenden Menschen, die von mir benannten Ereignisse mit absoluter Sicherheit (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) eintreten werden. (Ich denke ca. 1.000.000 Millionen Jahre weiter.)

Die Zeitmaßstäbe, die der Mensch anlegt, beruhen auf der Skala: 1 Meter. Dies führt zu einer völligen Selbstüberschätzung. Der Mensch ist nicht Mittelpunkt der Größenskala, er macht sich dazu. Dies führt zu einer gewissen „Froschperspektive“.

Wenn überhaupt die absolute Möglichkeit eines technischen Versagens von Technik gegeben ist, wird diese auch eintreten. Niemand kann vorausberechnen, an welchem Tag oder in welchem Jahr dieses Ereignis eintreten wird.  Es kann morgen sein.

Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls im nuklearen Bereich war niemals „Null“:
 Liste der Unfälle in kerntechnischen Anlagen – Wikipedia

Die Liste der bedenklichen Unfälle beim Experimentieren mit den Urbausteinen der Materie wird mit absoluter Sicherheit fortgesetzt. (Ich denke nur 1000 Jahre weiter.)
Der Mensch kann seine Neugier nicht stoppen. Diese Eigenschaft ist ihm gegeben.

Gruß 
W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit „100%“ meine ich, dass, unabhängig von der Meinung des Z.Zt. existierenden Menschen, die von mir benannten Ereignisse mit absoluter Sicherheit (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) eintreten werden. (Ich denke ca. 1.000.000 Millionen Jahre weiter.)</p>
<p>Die Zeitmaßstäbe, die der Mensch anlegt, beruhen auf der Skala: 1 Meter. Dies führt zu einer völligen Selbstüberschätzung. Der Mensch ist nicht Mittelpunkt der Größenskala, er macht sich dazu. Dies führt zu einer gewissen „Froschperspektive“.</p>
<p>Wenn überhaupt die absolute Möglichkeit eines technischen Versagens von Technik gegeben ist, wird diese auch eintreten. Niemand kann vorausberechnen, an welchem Tag oder in welchem Jahr dieses Ereignis eintreten wird.  Es kann morgen sein.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls im nuklearen Bereich war niemals „Null“:<br />
 Liste der Unfälle in kerntechnischen Anlagen – Wikipedia</p>
<p>Die Liste der bedenklichen Unfälle beim Experimentieren mit den Urbausteinen der Materie wird mit absoluter Sicherheit fortgesetzt. (Ich denke nur 1000 Jahre weiter.)<br />
Der Mensch kann seine Neugier nicht stoppen. Diese Eigenschaft ist ihm gegeben.</p>
<p>Gruß<br />
W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Christin A. Schaffer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12263</link>
		<author>Christin A. Schaffer</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12263</guid>
		<description>Gute Leute, hier meine bescheidene Übersetzung ins Deutsche:

John Ellis spricht über die konkreten Risiken der aufgenommenen Experimente des Beschleunigers: er meint die Experimente seien nicht gefährlich, über die schwarzen Löcher sagt er, dass wenn es gelänge sie zu erzeugen sie sofort wieder zerfallen würden, es bestehe also kein Risiko für die Erde. Er meint, dass die Teilchen, die im LHC aufeinander treffen nicht in der Lage seien, die Erde zu zerstören. Die Produktion von Antimaterie sei außerdem halb so hochgradig gefährlich, weil es Unmengen an Energie braucht um Antimaterie zu erzeugen, es ist sehr schwierig einen Big Bang zu erzeugen.
Die Forscherin im Kleid sagt, dass die Experimente apokalyptisch sind aber auch unglaublich faszinierend und sehr komplex und daher viel zu schwierig zu realisieren um die Bevölkerung zu bedrohen.

Fabio Marchesi, ein unabhängiger Wissenschaftler (Kernphysiker) über das für ihn riesenhafte wissenschaftliche Experiment an CERN: Er spricht vom Begründer der Quantenphysik Max Planck, davon dass die Menschheit nur ein enigmatischer sich auflösender Teil ist. Interessant findet er die Art und Weise wie die Quantenphysiker versuchen, den Ursprung von unerklärten Phänomenen zu ergründen, welche in unserer Realität eine große geheimnisvolle Rolle spielen. Er spricht davon wie versucht wird, die Theorie mit der Realität abzugleichen. Die Quantenphysik ist ja voll von geheimnisen. (AHA)
In wenigen Sätzen will er sagen: Das Problem das er sieht ist, dass er es für möglich hält, dass eine ganz neue Lehre entstehen wird. Seiner Meinung nach wäre der größte Erfolg am CERN ein Misserfolg der durchgeführten Versuche…

Nun der letzte Satz von Markus Goritschnig:
Io non sono cosi convinto: ich bin nicht so überzeugt, dass es unter 1 % liegt.
Vorletzter Satz: Ricercatori parlano di un riskio globale concreto e tendono sostenere e molto a disotto della soglia al uno percento: Forscher sprechen von einem konkreten globalen Risiko und tendieren dazu darauf zu bestehen, dass die Schwelle unter 1 % liegt.

Mit BESCHLEUNIGTEN Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Leute, hier meine bescheidene Übersetzung ins Deutsche:</p>
<p>John Ellis spricht über die konkreten Risiken der aufgenommenen Experimente des Beschleunigers: er meint die Experimente seien nicht gefährlich, über die schwarzen Löcher sagt er, dass wenn es gelänge sie zu erzeugen sie sofort wieder zerfallen würden, es bestehe also kein Risiko für die Erde. Er meint, dass die Teilchen, die im LHC aufeinander treffen nicht in der Lage seien, die Erde zu zerstören. Die Produktion von Antimaterie sei außerdem halb so hochgradig gefährlich, weil es Unmengen an Energie braucht um Antimaterie zu erzeugen, es ist sehr schwierig einen Big Bang zu erzeugen.<br />
Die Forscherin im Kleid sagt, dass die Experimente apokalyptisch sind aber auch unglaublich faszinierend und sehr komplex und daher viel zu schwierig zu realisieren um die Bevölkerung zu bedrohen.</p>
<p>Fabio Marchesi, ein unabhängiger Wissenschaftler (Kernphysiker) über das für ihn riesenhafte wissenschaftliche Experiment an CERN: Er spricht vom Begründer der Quantenphysik Max Planck, davon dass die Menschheit nur ein enigmatischer sich auflösender Teil ist. Interessant findet er die Art und Weise wie die Quantenphysiker versuchen, den Ursprung von unerklärten Phänomenen zu ergründen, welche in unserer Realität eine große geheimnisvolle Rolle spielen. Er spricht davon wie versucht wird, die Theorie mit der Realität abzugleichen. Die Quantenphysik ist ja voll von geheimnisen. (AHA)<br />
In wenigen Sätzen will er sagen: Das Problem das er sieht ist, dass er es für möglich hält, dass eine ganz neue Lehre entstehen wird. Seiner Meinung nach wäre der größte Erfolg am CERN ein Misserfolg der durchgeführten Versuche…</p>
<p>Nun der letzte Satz von Markus Goritschnig:<br />
Io non sono cosi convinto: ich bin nicht so überzeugt, dass es unter 1 % liegt.<br />
Vorletzter Satz: Ricercatori parlano di un riskio globale concreto e tendono sostenere e molto a disotto della soglia al uno percento: Forscher sprechen von einem konkreten globalen Risiko und tendieren dazu darauf zu bestehen, dass die Schwelle unter 1 % liegt.</p>
<p>Mit BESCHLEUNIGTEN Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12259</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:55:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12259</guid>
		<description>Geschätzter Kollege, sofern Sie sich auf das Interview auf Italia 1 beziehen, beachten Sie bitte die neue Erläuterung dazu weiter unten. Der gewählte Ausschnitt ist in der Sendung leider sehr verkürzt wiedergegeben worden.

Die ersteren 3 von Ihnen oben gewählten Beispiele beschreiben m.E. keine 100%igen Wahrscheinlichkeiten, da sie aufgrund einer früher eintretenden Katastrophe auch ausbleiben könnten. Genau genommen ist nicht einmal 100% sicher, dass die Entwicklung der Menschheit irgendwann ein Ende haben werde. Vielleicht wollten Sie auf diese Paradoxa hinweisen?

Im Falle des LHC sind katastrophale Eintrittswahrscheinlichkeiten viel höher als zufällige Überraschungen (wie häufig mittels quantenfeldtheoretischer Beispiele irreführend dargestellt wird), zumal mehrere konkrete Unsicherheiten existieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzter Kollege, sofern Sie sich auf das Interview auf Italia 1 beziehen, beachten Sie bitte die neue Erläuterung dazu weiter unten. Der gewählte Ausschnitt ist in der Sendung leider sehr verkürzt wiedergegeben worden.</p>
<p>Die ersteren 3 von Ihnen oben gewählten Beispiele beschreiben m.E. keine 100%igen Wahrscheinlichkeiten, da sie aufgrund einer früher eintretenden Katastrophe auch ausbleiben könnten. Genau genommen ist nicht einmal 100% sicher, dass die Entwicklung der Menschheit irgendwann ein Ende haben werde. Vielleicht wollten Sie auf diese Paradoxa hinweisen?</p>
<p>Im Falle des LHC sind katastrophale Eintrittswahrscheinlichkeiten viel höher als zufällige Überraschungen (wie häufig mittels quantenfeldtheoretischer Beispiele irreführend dargestellt wird), zumal mehrere konkrete Unsicherheiten existieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Siegmund Bogner,Leipzig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12257</link>
		<author>Siegmund Bogner,Leipzig</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:46:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12257</guid>
		<description>Correcture to accelerator avoiding damage by black holes
while continuing research: The collision tubes must not
connect frontal at 180 degree, but instead with an angle of 170 degree with the resulting stream of particles and black holes leaving upwards earth towards outer space.
(Stumpfer Winkel resultierend in aufwaerts Stroemung)
This method enables security and research (modified!)
continuation both. Furthermore, the waste stream emitted
from the resulting force triangle must not hit other planets,
sun or moon. Note that the traditional 180 degree
collision angle emits black holes within an vertical plane
which partly leads towards planets earth's core, and
thus does not avoid planets gravitational-destruction.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Correcture to accelerator avoiding damage by black holes<br />
while continuing research: The collision tubes must not<br />
connect frontal at 180 degree, but instead with an angle of 170 degree with the resulting stream of particles and black holes leaving upwards earth towards outer space.<br />
(Stumpfer Winkel resultierend in aufwaerts Stroemung)<br />
This method enables security and research (modified!)<br />
continuation both. Furthermore, the waste stream emitted<br />
from the resulting force triangle must not hit other planets,<br />
sun or moon. Note that the traditional 180 degree<br />
collision angle emits black holes within an vertical plane<br />
which partly leads towards planets earth&#8217;s core, and<br />
thus does not avoid planets gravitational-destruction.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12256</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:39:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12256</guid>
		<description>In the original English interview, the last argument was developed this way:

If we talk about existential or global risks in risk research, this means: something that could destroy the human civilization, all life on the planet or the entire planet Earth itself, we usually talk about probabilities far below 1%. Concerning the LHC experiments, some scientists insist that these probabilities are also far below 1% or even zero. Actually, in this case no severe estimations of risk research do exist. The risk is basically unknown. We don’t believe that the risk is far below 1%. (Some scientists estimate the risk to be significantly higher.)

Further theoretical and empirical research on natural events is urgently needed. 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In the original English interview, the last argument was developed this way:</p>
<p>If we talk about existential or global risks in risk research, this means: something that could destroy the human civilization, all life on the planet or the entire planet Earth itself, we usually talk about probabilities far below 1%. Concerning the LHC experiments, some scientists insist that these probabilities are also far below 1% or even zero. Actually, in this case no severe estimations of risk research do exist. The risk is basically unknown. We don’t believe that the risk is far below 1%. (Some scientists estimate the risk to be significantly higher.)</p>
<p>Further theoretical and empirical research on natural events is urgently needed.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12254</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:06:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12254</guid>
		<description>&lt;strong&gt;The pioneer of Chaos Theory and prominent critic of the LHC experiments Prof Otto E. Roessler today is celebrating his 70th birthday. &lt;/strong&gt;

Prof Roessler wrote that he had heard yesterday that the German Physicists Society (Deutsche Physikalische Gesellschaft / DPG) had decided on a conference not to accept Prof Roesslers results concerning black hole risks at the LHC. 
This is what former German President Richard von Weizsäcker wrote in a letter to a friend. 
This refusal happened without discussing Roessler’s results directly with him and surely – in greatest parts - without knowing about those results at all. 

Otto, the critical community owes you so much concerning the critical debate. Please stay tough as you are and insist on solving the open questions in a fair debate or in a safety conference. 

LHC Critique wishes you all the best and congratulates sincerely and warmly to your birthday!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The pioneer of Chaos Theory and prominent critic of the LHC experiments Prof Otto E. Roessler today is celebrating his 70th birthday. </strong></p>
<p>Prof Roessler wrote that he had heard yesterday that the German Physicists Society (Deutsche Physikalische Gesellschaft / DPG) had decided on a conference not to accept Prof Roesslers results concerning black hole risks at the LHC.<br />
This is what former German President Richard von Weizsäcker wrote in a letter to a friend.<br />
This refusal happened without discussing Roessler’s results directly with him and surely – in greatest parts - without knowing about those results at all. </p>
<p>Otto, the critical community owes you so much concerning the critical debate. Please stay tough as you are and insist on solving the open questions in a fair debate or in a safety conference. </p>
<p>LHC Critique wishes you all the best and congratulates sincerely and warmly to your birthday!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12234</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:20:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12234</guid>
		<description>Uni im Rathaus
LHC - Die Weltmaschine
Vortrag von Prof. Dr. Lutz Feld, I. Physikalisches Institut
Donnerstag, 10. Juni 2010
19.30 Uhr
Krönungssaal des Aachener Rathauses, Markt
Der Besuch des Vortrags ist kostenfrei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uni im Rathaus<br />
LHC - Die Weltmaschine<br />
Vortrag von Prof. Dr. Lutz Feld, I. Physikalisches Institut<br />
Donnerstag, 10. Juni 2010<br />
19.30 Uhr<br />
Krönungssaal des Aachener Rathauses, Markt<br />
Der Besuch des Vortrags ist kostenfrei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12221</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 22:33:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12221</guid>
		<description>Hallo Markus,
mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren bedeutet, die Mathematik zu bemühen. Die Mathematik beschreibt bekanntlich nicht die Wirklichkeit.
Es besteht eine 100-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass
-	die Katastrophe von Tschernobyl nicht die letzte nukleare Katastrophe sein wird;
-	der letzte Weltkrieg nicht der letzte sein wird;
-	der jetzige Teilchenbeschleuniger nicht der letzte sein wird;
-	die Entwicklung des Menschen ein Ende haben wird.
W. Hohn
Ende. doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,<br />
mit Wahrscheinlichkeiten zu argumentieren bedeutet, die Mathematik zu bemühen. Die Mathematik beschreibt bekanntlich nicht die Wirklichkeit.<br />
Es besteht eine 100-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass<br />
-	die Katastrophe von Tschernobyl nicht die letzte nukleare Katastrophe sein wird;<br />
-	der letzte Weltkrieg nicht der letzte sein wird;<br />
-	der jetzige Teilchenbeschleuniger nicht der letzte sein wird;<br />
-	die Entwicklung des Menschen ein Ende haben wird.<br />
W. Hohn<br />
Ende. doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12220</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:46:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12220</guid>
		<description>Watch how a black hole works!
http://www.youtube.com/watch?v=P5_Msrdg3Hk&#38;feature=fvw
Gruß
W. Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Watch how a black hole works!<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=P5_Msrdg3Hk&amp;feature=fvw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=P5_Msrdg3Hk&amp;feature=fvw</a><br />
Gruß<br />
W. Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12219</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:38:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12219</guid>
		<description>Bilder sind mehr Wert als Worte.
YouTube - The Black Hole
6,5 Millionen Menschen haben dieses Video bis jetzt gesehen. 
Sie noch nicht?
Gruß
W. Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder sind mehr Wert als Worte.<br />
YouTube - The Black Hole<br />
6,5 Millionen Menschen haben dieses Video bis jetzt gesehen.<br />
Sie noch nicht?<br />
Gruß<br />
W. Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12181</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:34:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12181</guid>
		<description>The geodynamo is a complex mix of fluid and magnestism:

http://physicsworld.com/cws/article/news/42580</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The geodynamo is a complex mix of fluid and magnestism:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42580"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42580</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-12153</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-12153</guid>
		<description>Please follow the news blog on &lt;a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91" rel="nofollow"&gt;this page&lt;/a&gt;.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Please follow the news blog on <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">this page</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Christin A. Schaffer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12126</link>
		<author>Christin A. Schaffer</author>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:59:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12126</guid>
		<description>Gute Leute, hier meine bescheidene Übersetzung ins Deutsche:

John Ellis spricht über die konkreten Risiken der aufgenommenen Experimente des Beschleunigers: er meint die Experimente seien nicht gefährlich, über die schwarzen Löcher sagt er, dass wenn es gelänge sie zu erzeugen sie sofort wieder zerfallen würden, es bestehe also kein Risiko für die Erde. Er meint, dass die Teilchen, die im LHC aufeinander treffen nicht in der Lage seien, die Erde zu zerstören. Die Produktion von Antimaterie sei außerdem halb so hochgradig gefährlich, weil es Unmengen an Energie braucht um Antimaterie zu erzeugen, es ist sehr schwierig einen Big Bang zu erzeugen.
Die Forscherin im Kleid sagt, dass die Experimente apokalyptisch sind aber auch unglaublich faszinierend und sehr komplex und daher viel zu schwierig zu realisieren um die Bevölkerung zu bedrohen.

Fabio Marchesi, ein unabhängiger Wissenschaftler (Kernphysiker) über das für ihn riesenhafte wissenschaftliche Experiment an CERN: Er spricht vom Begründer der Quantenphysik Max Planck, davon dass die Menschheit nur ein enigmatischer sich auflösender Teil ist. Interessant findet er die Art und Weise wie die Quantenphysiker versuchen, den Ursprung von unerklärten Phänomenen zu ergründen, welche in unserer Realität eine große geheimnisvolle Rolle spielen. Er spricht davon wie versucht wird, die Theorie mit der Realität abzugleichen. Die Quantenphysik ist ja voll von geheimnisen. (AHA)
In wenigen Sätzen will er sagen: Das Problem das er sieht ist, dass er es für möglich hält, dass eine ganz neue Lehre entstehen wird. Seiner Meinung nach wäre der größte Erfolg am CERN ein Misserfolg der durchgeführten Versuche…

Nun der letzte Satz von Markus Goritschnig:
Io non sono cosi convinto: ich bin nicht so überzeugt, dass es unter 1 % liegt.
Vorletzter Satz: Ricercatori parlano di un riskio globale concreto e tendono sostenere e molto a disotto della soglia al uno percento: Forscher sprechen von einem konkreten globalen Risiko und tendieren dazu darauf zu bestehen, dass die Schwelle unter 1 % liegt.

Mit BESCHLEUNIGTEN Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Leute, hier meine bescheidene Übersetzung ins Deutsche:</p>
<p>John Ellis spricht über die konkreten Risiken der aufgenommenen Experimente des Beschleunigers: er meint die Experimente seien nicht gefährlich, über die schwarzen Löcher sagt er, dass wenn es gelänge sie zu erzeugen sie sofort wieder zerfallen würden, es bestehe also kein Risiko für die Erde. Er meint, dass die Teilchen, die im LHC aufeinander treffen nicht in der Lage seien, die Erde zu zerstören. Die Produktion von Antimaterie sei außerdem halb so hochgradig gefährlich, weil es Unmengen an Energie braucht um Antimaterie zu erzeugen, es ist sehr schwierig einen Big Bang zu erzeugen.<br />
Die Forscherin im Kleid sagt, dass die Experimente apokalyptisch sind aber auch unglaublich faszinierend und sehr komplex und daher viel zu schwierig zu realisieren um die Bevölkerung zu bedrohen.</p>
<p>Fabio Marchesi, ein unabhängiger Wissenschaftler (Kernphysiker) über das für ihn riesenhafte wissenschaftliche Experiment an CERN: Er spricht vom Begründer der Quantenphysik Max Planck, davon dass die Menschheit nur ein enigmatischer sich auflösender Teil ist. Interessant findet er die Art und Weise wie die Quantenphysiker versuchen, den Ursprung von unerklärten Phänomenen zu ergründen, welche in unserer Realität eine große geheimnisvolle Rolle spielen. Er spricht davon wie versucht wird, die Theorie mit der Realität abzugleichen. Die Quantenphysik ist ja voll von geheimnisen. (AHA)<br />
In wenigen Sätzen will er sagen: Das Problem das er sieht ist, dass er es für möglich hält, dass eine ganz neue Lehre entstehen wird. Seiner Meinung nach wäre der größte Erfolg am CERN ein Misserfolg der durchgeführten Versuche…</p>
<p>Nun der letzte Satz von Markus Goritschnig:<br />
Io non sono cosi convinto: ich bin nicht so überzeugt, dass es unter 1 % liegt.<br />
Vorletzter Satz: Ricercatori parlano di un riskio globale concreto e tendono sostenere e molto a disotto della soglia al uno percento: Forscher sprechen von einem konkreten globalen Risiko und tendieren dazu darauf zu bestehen, dass die Schwelle unter 1 % liegt.</p>
<p>Mit BESCHLEUNIGTEN Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12117</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:39:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-12117</guid>
		<description>May 11, 2010

‘Italia 1’ TV-documentary at prime time (several million viewers) about the LHC and possible dangers with statements of John Ellis and Luici Rossi (CERN), ‘LHC-Critique’ spokesman Markus Goritschnig and others, in Italian language:

1.:
http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related
2.:
http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related
3.:
http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>May 11, 2010</p>
<p>‘Italia 1’ TV-documentary at prime time (several million viewers) about the LHC and possible dangers with statements of John Ellis and Luici Rossi (CERN), ‘LHC-Critique’ spokesman Markus Goritschnig and others, in Italian language:</p>
<p>1.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related</a><br />
2.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related</a><br />
3.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12116</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:37:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12116</guid>
		<description>May 11, 2010

‘Italia 1’ TV-documentary at prime time (several million viewers) about the LHC and possible dangers with statements of John Ellis and Luici Rossi (CERN), 'LHC-Critique' spokesman Markus Goritschnig and others, in Italian language:

1.:
http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related
2.:
http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related
3.:
http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>May 11, 2010</p>
<p>‘Italia 1’ TV-documentary at prime time (several million viewers) about the LHC and possible dangers with statements of John Ellis and Luici Rossi (CERN), &#8216;LHC-Critique&#8217; spokesman Markus Goritschnig and others, in Italian language:</p>
<p>1.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=CkRjoi__Sds&#038;feature=related</a><br />
2.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=1Vc9E6k_56c&#038;feature=related</a><br />
3.:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=yJJo9dHh99Y&#038;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12097</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:45:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12097</guid>
		<description>Complimenti al ‘Mistero’ Team per il documentario interessante!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Complimenti al ‘Mistero’ Team per il documentario interessante!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12054</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:00:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12054</guid>
		<description>Wahrheitssucher auf Abwegen

In der Tat gibt es genug davon und die Zeitungen sind voll davon.
Folgende Kostproben tragen nicht eben zu mehr Vertrauen bei:

„Fälscherlitanei:

Julius Wagner-Jauregg impft tödliche Krankheit.
Albert Einstein unterschlägt Versuchsergebnisse.
Robert Millikan unterschlägt unpassende Versuchsergebnisse und lügt in Fachartikeln.
Claudius Ptolemäus schreibt Sternenkatalog ab.
Gregor Mendel trimmt Versuchsreihen.
Robert Koch verkauft unwirksames Impfserum.
Galileo Galilei erfindet nicht gemachte Experimente.
Isaac Newton passt Parameter an Experimente an.

Neu ist das Phänomen der Fälschung nicht. Warum sollte es auch? Wissenschaftler sind und waren schon immer auch Menschen. Warum sollte es unter ihnen weniger Betrüger geben als unter den andern? Nur weil sie ihrem Anspruch nach auf Wahrheitssuche sind? Vielleicht macht gerade das sie anfällig gegen die Versuchung, als bewiesene Wahrheit zu präsentieren, was sie für richtig halten, auch wenn sie es nicht beweisen können. Oder auch einmal die Wahrheit der Erfindung oder Verfälschung zu opfern, wenn es denn im Dienst der vermeintlich guten Sache steht. 

In der Geschichte gibt es Formen des Betruges, die sehr stark auch mit Selbstbetrug zusammen hängen. (…)“

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/224201/


----------------------
"Also warten wir's doch ab", so offenbar der Slogan von CERN.

Auch CERN ist nicht bereit, gemeinsam nach optimalen Lösungen zu suchen, sondern nach Macht und Durchsetzung seiner Interessen. Für das Funktionieren des Gesamtsystems ist 
dieses Vorgehen auf Dauer schädlich. Aber immerhin ein Ziel, Onkel Dagoberts Ziel, das sich höchst attraktiv durch einen grossen Haufen Geld darstellen lässt.

found
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrheitssucher auf Abwegen</p>
<p>In der Tat gibt es genug davon und die Zeitungen sind voll davon.<br />
Folgende Kostproben tragen nicht eben zu mehr Vertrauen bei:</p>
<p>„Fälscherlitanei:</p>
<p>Julius Wagner-Jauregg impft tödliche Krankheit.<br />
Albert Einstein unterschlägt Versuchsergebnisse.<br />
Robert Millikan unterschlägt unpassende Versuchsergebnisse und lügt in Fachartikeln.<br />
Claudius Ptolemäus schreibt Sternenkatalog ab.<br />
Gregor Mendel trimmt Versuchsreihen.<br />
Robert Koch verkauft unwirksames Impfserum.<br />
Galileo Galilei erfindet nicht gemachte Experimente.<br />
Isaac Newton passt Parameter an Experimente an.</p>
<p>Neu ist das Phänomen der Fälschung nicht. Warum sollte es auch? Wissenschaftler sind und waren schon immer auch Menschen. Warum sollte es unter ihnen weniger Betrüger geben als unter den andern? Nur weil sie ihrem Anspruch nach auf Wahrheitssuche sind? Vielleicht macht gerade das sie anfällig gegen die Versuchung, als bewiesene Wahrheit zu präsentieren, was sie für richtig halten, auch wenn sie es nicht beweisen können. Oder auch einmal die Wahrheit der Erfindung oder Verfälschung zu opfern, wenn es denn im Dienst der vermeintlich guten Sache steht. </p>
<p>In der Geschichte gibt es Formen des Betruges, die sehr stark auch mit Selbstbetrug zusammen hängen. (…)“</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/224201/"  rel="nofollow">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/224201/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
&#8220;Also warten wir&#8217;s doch ab&#8221;, so offenbar der Slogan von CERN.</p>
<p>Auch CERN ist nicht bereit, gemeinsam nach optimalen Lösungen zu suchen, sondern nach Macht und Durchsetzung seiner Interessen. Für das Funktionieren des Gesamtsystems ist<br />
dieses Vorgehen auf Dauer schädlich. Aber immerhin ein Ziel, Onkel Dagoberts Ziel, das sich höchst attraktiv durch einen grossen Haufen Geld darstellen lässt.</p>
<p>found</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12053</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 20:12:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12053</guid>
		<description>

Hier eine grundsätzliche Standpunktbeschreibung zu
denkbaren Gefahrenpotenzialen von Collidern - wie beim
Large Hadron Collider (LHC) -

zu Themen wie:

“Wurde wirklich alles Menschenmögliche im Sinne der
Sicherheit beim LHC-Experiment vorgenommen ?”

oder

“Die Bedeutung einer Kategorie von Experimenten im
Bereich der Collider-Technologie, welche sich
potenziell gefahrvoll entwickeln können”

oder

“Die Vorgehensweisen eines etablierten
Wissenschaftsapparates mit rechtlichen
Immunitätseigenschaften”

- - - - - - - - - - - - - - - - - -

Der hier gemeinte, potenziell gefahrvolle Vorgang hat
bereits einen bedeutsamen Teilchenphysik-bezogenen
Vorläufer aus dem Jahre 1945, nämlich das
Trinity-Experiment vom 16. Juli 1945.

14 Jahre nach dem ersten Nuklearbombentest machte der
seinerzeit an der Atombombenentwicklung beteiligte
Nobelpreisträger der Physik, A. H. COMPTON, in einem
Interview gegenüber einer Literaturnobelpreisträgerin
deutlich, dass seinerzeit ein globales Risiko in der
Höhe bis zu 3 in einer Million b e w u s s t
hingenommen wurde.

Nun, heute herrscht keine militärische Geheimhaltung
zum LHC-Experiment, jedoch scheint es, dass historische
warnende Worte zu einem Weltrisiko der Nobelpreisträger
RUTHERFORD und NERNST in den ersten beiden Dekaden des
20. Jhdt. - ohne eine nötige Reflexion - vergessen
sind.

Bekannt ist, dass CERN keine Verantwortung für die
weiteren Folgen seiner Entdeckungen übernimmt oder
übernehmen muss. Dieser international renommierte
Wissenschaftsbetrieb ist jedoch möglicherweise in
derselben Lage wie z.B. Otto HAHN, der ein Entdecker
der Kernspaltung war und welcher dadurch unfreiwillig
zu einem Wegbereiter der Fissionsbombe wurde.

Otto HAHN hat die Möglichkeit seiner Verantwortlichkeit
vor sich selbst gesehen und erwog in britischer
Internierung (Farmhall) einen Suizid - nachdem er von
der Katastrophe in Hiroshima erfahren hatte.

Im Falle des CERN sprechen eine bereits vollzogene
Rechtssprechung sowie garantierte, bestimmte rechtliche
Immunitätsregulierungen von einer gewissen
Verantwortlichkeit frei. Wenn seinerzeit im Zuge der
Atombombenentwicklung die moralische Verantwortung
diskutabel war (sh. “Die Physiker”, Dürrenmatt, 1961),
so muss eine neue Verantwortungssituation, auch z.B.
angesichts eines Stöcker’schen Patentes
(Hawking-Reaktor), zu einer öffentlichen Diskussion
führen können.

Menschlich verständlich ist, dass, wer rein an
Forschungsresultaten interessiert ist, weniger Wert auf
eine Diskussion der Folgenabschätzung legen wird.

Die Entwicklung der Atomtechnologie war begleitet von
einem Supergau Tschernobyl oder dem Beinaheunfall in
Harrisburg - daraus gilt es zu lernen. Welche
Überraschungen mag z.B. eine völlig neue, denkbare
Subhadronen-Technologie oder der technologische Umgang
mit mikrokleinen schwarzen Löchern oder mit Strangelets
bergen ? Die dahin führenden Experimente, z.B. die des
LHC, scheinen daher einer besonders tiefgehenden, einer
v o r g e s c h a l t e t e n theoretischen
Durchdringung zu bedürfen - ist dies wirklich
gewährleistet, wenn jüngere Experimente in der
Teilchen-Physik unerwartete, ausserordentliche
Überraschungen mit sich brachten ?

Wie setzt ein hoch angesehener Wissenschaftsbetrieb wie
CERN nun ein Experiment durch, wenn die beteiligten
Wissenschaftler für sich ein denkbares
experimentielles, global bedeutsames Risiko für
verantwortbar, für ausreichend klein oder nach eigenen
Angaben als nullwertig einschätzen - jedoch
gleichzeitig niemanden beunruhigen möchten?

Aus dem bisherigen Geschehen zur Historie um den LHC
muss abgeleitet werden: CERN behauptet, es gäbe kein
Risiko - das Risiko sei Null (die Nullrisikoaussage
eines hohen CERN-Beamten wurde in einem Interview aus
2007 dokumentiert - sh. The New Yorker, 14.05.2007:
“not to say that the probability is very small but that
the probability is zero.”). Die logisch feinen
Verästelungen dieser Aussage erweisen sich bei der
Strategie zur Durchsetzung des Experimentes als
unerheblich; deswegen kann ich weiter unten im Sinne
einer Verdeutlichung unter a) bis c) zulässigerweise
vereinfachen.

Wer eine Nullwertigkeitsaussage zum Risiko tätigt,
entbindet sich konsequenterweise von der Aufgabe,
Risikoobergrenzen in den Details zu bestimmen - dies
scheint beim CERN genau der Fall zu sein.

Die Nullwertigkeitsaussage zum Risiko bringt zudem
einen Zeitvorteil bei der Durchführung des
Experimentes; eine Simplifizierung, welche eine
vertiefte, ausführliche Diskussion erübrigt, wird
erreicht. Die bis dato erlangte ausserordentlich
hervorstehende Seriösität einer großen
Wissenschaftsinstitution wird zeitnah in die Waagschale
geworfen. Beides zusammen stimmt nachdenklich.

Wie wird mit der öffentlichen Darlegung einer
Sicherheitsanalyse (LSAG-Report 2008) erreicht, dass
eine beschriebene Nullwertigkeit eines Risikos von der
Öffentlichkeit akzeptiert werden kann ?

Antwort:
Die Auswahl eines speziellen
Risikobeurteilungsverfahrens (mit Schrankenvorgaben)
ist hier maßgeblich bestimmend; zusätzliche ergänzende
Betrachtungen scheinen daneben zu verblassen.

Da der untersuchte Gegenstand selbst nicht als
risikofrei (gem. der zu erforschenden neuen, noch
unbekannten Theorie) nachgewiesen werden kann - er ist
ja selbst Ziel der Forschung -, muss auf andere Weise
die Unschädlichkeit absolut sicher nachgewiesen werden.
- Wie kann das gehen ?

Dazu dienen drei Schritte:
a) Die Behauptung einer bestimmten Gleichheit von
natürlichem (kosmischen) und künstlichem
(experimentiellen) Geschehen.

b) Gesucht und gefunden werden dazu astronomisch
orientierte Belege, die für eine Sicherheit sprechen
können. Einige Merkmale dieser Belege gehen jedoch
nicht in die Sicherheitsanalyse ein.

c) Unausgesprochen wird dabei der Eindruck vermittelt,
als ob a l l e wesentlichen Aspekte berücksichtigt
worden wären. Unpassende, ungeklärte
Beobachtungsbefunde oder einige fragwürdige
Wissenschaftsresultate werden nicht angesprochen; dies
führt tatsächlich zu einer unvollständigen Analyse, was
jedoch für das Publikum nicht unmittelbar sofort
erkennbar ist.

Festzustellen ist:
Mit der Auswahl einer Risikoabschätzung zur sog.
“sicheren Seite” hin - in Form einer
Größer/kleiner-Betrachtung (Schranke) - vermeint man im
ausreichendem Maß eine Unschädlichkeit abschließend
nachweisen zu können; man unterlässt es dabei, einige
Merkmale der sog. “sicheren Seite” im Detail mit dem
nötigen Tiefgang zu untersuchen.

Die sog. “sichere Seite” wird als robust, als
verläßlich sicher angenommen und in der weiteren Folge
in keiner Weise angezweifelt; im Bewusstsein des
unbedarften Lesers kann sie damit nun unerschütterlich
völlig richtig sein - wie auch im Bewusstsein des
Experimentators …

Anmerkung:
Das deutsche Bundesverfassungsgericht glaubt selbst
nicht an einen Risikowert Null, sonst würde es
bestimmte Restrisiken im vorliegenden Fall des LHC
nicht ausdrücklich als sozialadäquate Lasten bezeichnen
und diese den deutschen Staatsbürgern auferlegen.

Es mutet zudem merkwürdig an, wenn das deutsche
Bundesverfassungsgericht von sozialadäquaten Lasten
spricht u n d CERN sein Experimentrisiko als
nullwertig präsentiert - so kann das Ansehen von
Wissenschaft durchaus beschädigt werden.

Zu a) - zur behaupteten Gleichheit künstlicher u.
natürlicher Situation: Die natürliche Situation
entspricht entgegen manchen CERN-Behauptungen
n i c h t dem künstlichen experimentiellen Geschehen.
Warum ? Antworten dazu:

1. Wegen der relativistischen Ruhe der erzeugten
künstlichen Kollisionsprodukte könnten diese sich
unvorhergesehen a n d e r s entwickeln als die
natürlich zustande gekommenen Kollisionprodukte, da ein
weiterer relativistisch harter Stoß a u s b l e i b t.
Eine eingehende, quantifizierende Häufigkeits- und
Verteilungsbetrachtung in den vorhandenen und
hypothetischen Raumzeitdimensionen wäre hier
obligatorisch angezeigt (z.B. Simulation des
physikalischen Geschehens mit einem
Monte-Carlo-Verfahren).

2. Ferner kann man in wissenschaftlichen Dokumenten
unzweifelhaft nachlesen, dass mit den
Schwerionenkollisionen (LHC / ALICE) die natürlichen
Ereignisse durchaus ü b e r t r o f f e n werden
können.

Zu b) - zur eingeschränkten Auswahl astronomischer
Belege: Die in einer Sicherheitsanalyse herangezogenen
astronomischen Belege werden als “signifikant”
aufgeführt und so auch ohne weitere angemessene Prüfung
übernommen; die Sicherheitsgutachter (die
Wissenschaftler S.B. Giddings u. M.M. Mangano)
vermeiden es, die zugehörigen, bezifferbaren
Signifikanzwerte oder auch Standardabweichungen zu
benennen, so dass der Grad an Unsicherheit leider
n i c h t deutlich werden kann.

Zu c) - zur Vollständigkeit der herangezogenen
astronomischen Belege: Gewisse Beobachtungsbefunde, die
Zweifel auslösen könnten, werden n i c h t
angesprochen. So wird von Giddings u. Mangano es
vermieden, von einem j ä h r l i c h e n Risiko zu
sprechen, welches andere Forscher auf astronomischer
Datenbasis bereits in 2005 n i c h t ausschließen
konnten und mit einer Risikoobergrenze sogar konkret
beziffert haben.

Die hier getätigten Behauptungen zu a) bis c) lassen
sich somit im Detail nachweisen.

Schlussfolgerung:
Die Forderung der LHC-Kritiker nach einer vertieften
Sicherheitsanalyse und einem geregelten, nachhaltigen
Sicherheitsverfahren für Collider-Experimente ist voll
berechtigt, ja, sie ist dringlich umzusetzen.

Der LHC-Kritik geht es vornehmlich darum, die
Grundlagenforschung effektiv zu unterstützen, aber auch
darum, ggf. folgenträchtige Auswüchse von
Forschungseuphorie rechtzeitig zu erkennen.

Verbesserungsvorschläge / Ideen:
Welche konstruktiven Vorschläge sind nun denkbar, um
das Problem einer ggf. risikoträchtigen
Grundlagenforschung im Bereich der Teilchenphysik zu
lösen ?

a) Da erste Verdachtsmomente zu einem globalen Risiko
bereits vor über einem Jahrzehnt geäussert wurden,
bestand eigentlich ausreichend Gelegenheit,
Risikoforscher professionell in die Sicherheitsanalysen
einzubinden. Leider ist derzeit keine Einbindung von
Sicherheitsexperten erkennbar und muss nachgeholt
werden. Dazu können international angesehene
Risikoforschungsinstitute einbezogen werden.

b) Das Aufbereiten der Sicherheitsfragen - die
Sicherheitsanalyse - darf nicht allein mit einer
einzigen Methode erfolgen; sondern mehrere Methoden
müssen herangezogen werden, um einen gegenseitigen,
einen verlässlichen Kontrolleffekt und eine verbesserte
Bewertbarkeit zu erzielen - Risikoforscher werden
hierzu Vorschläge unterbreiten können.

c) Die Risikobeurteilung muss sichtbar als Prozess
verstanden werden, d.h. neue Erkenntnisse fließen in
die Methodiken der Risikobeurteilung laufend parallel
zum LHC-Experimentgeschehen bzw. parallel zum
Erkenntnisfortschritt in der Teilchenphysik ein.
Zugleich wäre wünschenswert, wenn es in der Physik
konsensual zu einem gewichteten Ranking konkurriender
theoretischen Aussagen kommen würde.

Der immense Wuchs der Theorien in der Physik muss in
geregelte Bahnen gebracht werden; in Anlehnung an das
Bayessche Verfahren wäre ein Gebäude von
Wahrscheinlichkeitsaussagen zu der Verlässlichkeit
theoretischer, physikalischer Hypothesen aufbaubar.
Hierdurch wären künftig verbesserte, zielgenauere
Forschungsimpulse zu erwarten und Sicherheitsfragen
wären zugleich erleichternd und quantifizierbarer zu
beantworten.

d) Demgemäß darf das LHC-Experiment - erst nach einer
erfolgten vertieften Expertise mit dem Resultat eines
konsensfähigen, ausreichend kleinen Restrisiko, welches
ggf. politisch supranational zu bestätigen ist - nur in
kleinen Energiestufen gesteigert werden, um z.B.
rechtzeitig alarmierende wissenschaftliche Fakten in
der Experimentauswertung überhaupt erkennen zu können.
Eine Rückkopplung zwischen Experiment und
Risikobeurteilung gehört als stetiger Vorgang
realisiert.

e) Die Risikobeurteilung muss umfassend sein, d.h. sie
darf nicht selektiv sein; speziell bedeutet dies z.B.:
Auch bislang unerklärliche Phänomen bzw.
Beobachtungsbefunde müssen mit in die Risikogewichtung
einfließen.

Anbetracht des aktuellen Experimentfortschritts (7 TeV,
2010) kann man fragen:
Ist es nicht zu spät, um Nachbesserungen der
Risikobeurteilungen zu erwirken ?

Antwort:
Ein Risiko wächst mit der Anzahl der getätigten
Kollisionsereignisse - wenn sie selten sind, treten sie
ggf. erst spät ein. (Nicht umsonst stellt der LHC
gegenüber seinen Vorgänger in zweifacher Hinsicht einen
riesigen technischen Fortschritt dar, nämlich bzgl. der
kinetischen Energie des Einzelteilchens u n d bzgl.
der Luminosität, d.h. die enorme Steigerung in der
Häufigkeit der zu untersuchenden Teilchenkollisionen.
Derzeit wird nur mit einem winzigen Bruchteil der
LHC-Kapazität gearbeitet.) - Bei zukünftigen Kollidern
- z.B. mit über 200 TeV (statt der 14 TeV) - schreibt
sich die Risikothematik leider selbst fort - deswegen
ist j e t z t auf eine nachhaltige,
verfahrenstechnische Regulierung der Collider bedingten
Risiken hinzuwirken.

Resume:
Nicht alles Menschenmögliche wurde bislang in den
LHC-Sicherheitsfragen getan - es fehlt insbesondere das
entschlossene Bemühen, eine Quantifizierung der Risiken
vorzunehmen. Ausführliche Darstellungen mit
Fehlerbäumen, die eine gewisse Vollständigkeit
absichern helfen, detaillierte stellarstatistische
Untersuchungen und mehr fehlen. -

Eine derzeit in der Wissenschaft erlebbare
Vogel-Strauß-Politik muss schnell ein Ende finden.

09.05.2010, Rudolf Uebbing
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine grundsätzliche Standpunktbeschreibung zu<br />
denkbaren Gefahrenpotenzialen von Collidern - wie beim<br />
Large Hadron Collider (LHC) -</p>
<p>zu Themen wie:</p>
<p>“Wurde wirklich alles Menschenmögliche im Sinne der<br />
Sicherheit beim LHC-Experiment vorgenommen ?”</p>
<p>oder</p>
<p>“Die Bedeutung einer Kategorie von Experimenten im<br />
Bereich der Collider-Technologie, welche sich<br />
potenziell gefahrvoll entwickeln können”</p>
<p>oder</p>
<p>“Die Vorgehensweisen eines etablierten<br />
Wissenschaftsapparates mit rechtlichen<br />
Immunitätseigenschaften”</p>
<p>- - - - - - - - - - - - - - - - - -</p>
<p>Der hier gemeinte, potenziell gefahrvolle Vorgang hat<br />
bereits einen bedeutsamen Teilchenphysik-bezogenen<br />
Vorläufer aus dem Jahre 1945, nämlich das<br />
Trinity-Experiment vom 16. Juli 1945.</p>
<p>14 Jahre nach dem ersten Nuklearbombentest machte der<br />
seinerzeit an der Atombombenentwicklung beteiligte<br />
Nobelpreisträger der Physik, A. H. COMPTON, in einem<br />
Interview gegenüber einer Literaturnobelpreisträgerin<br />
deutlich, dass seinerzeit ein globales Risiko in der<br />
Höhe bis zu 3 in einer Million b e w u s s t<br />
hingenommen wurde.</p>
<p>Nun, heute herrscht keine militärische Geheimhaltung<br />
zum LHC-Experiment, jedoch scheint es, dass historische<br />
warnende Worte zu einem Weltrisiko der Nobelpreisträger<br />
RUTHERFORD und NERNST in den ersten beiden Dekaden des<br />
20. Jhdt. - ohne eine nötige Reflexion - vergessen<br />
sind.</p>
<p>Bekannt ist, dass CERN keine Verantwortung für die<br />
weiteren Folgen seiner Entdeckungen übernimmt oder<br />
übernehmen muss. Dieser international renommierte<br />
Wissenschaftsbetrieb ist jedoch möglicherweise in<br />
derselben Lage wie z.B. Otto HAHN, der ein Entdecker<br />
der Kernspaltung war und welcher dadurch unfreiwillig<br />
zu einem Wegbereiter der Fissionsbombe wurde.</p>
<p>Otto HAHN hat die Möglichkeit seiner Verantwortlichkeit<br />
vor sich selbst gesehen und erwog in britischer<br />
Internierung (Farmhall) einen Suizid - nachdem er von<br />
der Katastrophe in Hiroshima erfahren hatte.</p>
<p>Im Falle des CERN sprechen eine bereits vollzogene<br />
Rechtssprechung sowie garantierte, bestimmte rechtliche<br />
Immunitätsregulierungen von einer gewissen<br />
Verantwortlichkeit frei. Wenn seinerzeit im Zuge der<br />
Atombombenentwicklung die moralische Verantwortung<br />
diskutabel war (sh. “Die Physiker”, Dürrenmatt, 1961),<br />
so muss eine neue Verantwortungssituation, auch z.B.<br />
angesichts eines Stöcker’schen Patentes<br />
(Hawking-Reaktor), zu einer öffentlichen Diskussion<br />
führen können.</p>
<p>Menschlich verständlich ist, dass, wer rein an<br />
Forschungsresultaten interessiert ist, weniger Wert auf<br />
eine Diskussion der Folgenabschätzung legen wird.</p>
<p>Die Entwicklung der Atomtechnologie war begleitet von<br />
einem Supergau Tschernobyl oder dem Beinaheunfall in<br />
Harrisburg - daraus gilt es zu lernen. Welche<br />
Überraschungen mag z.B. eine völlig neue, denkbare<br />
Subhadronen-Technologie oder der technologische Umgang<br />
mit mikrokleinen schwarzen Löchern oder mit Strangelets<br />
bergen ? Die dahin führenden Experimente, z.B. die des<br />
LHC, scheinen daher einer besonders tiefgehenden, einer<br />
v o r g e s c h a l t e t e n theoretischen<br />
Durchdringung zu bedürfen - ist dies wirklich<br />
gewährleistet, wenn jüngere Experimente in der<br />
Teilchen-Physik unerwartete, ausserordentliche<br />
Überraschungen mit sich brachten ?</p>
<p>Wie setzt ein hoch angesehener Wissenschaftsbetrieb wie<br />
CERN nun ein Experiment durch, wenn die beteiligten<br />
Wissenschaftler für sich ein denkbares<br />
experimentielles, global bedeutsames Risiko für<br />
verantwortbar, für ausreichend klein oder nach eigenen<br />
Angaben als nullwertig einschätzen - jedoch<br />
gleichzeitig niemanden beunruhigen möchten?</p>
<p>Aus dem bisherigen Geschehen zur Historie um den LHC<br />
muss abgeleitet werden: CERN behauptet, es gäbe kein<br />
Risiko - das Risiko sei Null (die Nullrisikoaussage<br />
eines hohen CERN-Beamten wurde in einem Interview aus<br />
2007 dokumentiert - sh. The New Yorker, 14.05.2007:<br />
“not to say that the probability is very small but that<br />
the probability is zero.”). Die logisch feinen<br />
Verästelungen dieser Aussage erweisen sich bei der<br />
Strategie zur Durchsetzung des Experimentes als<br />
unerheblich; deswegen kann ich weiter unten im Sinne<br />
einer Verdeutlichung unter a) bis c) zulässigerweise<br />
vereinfachen.</p>
<p>Wer eine Nullwertigkeitsaussage zum Risiko tätigt,<br />
entbindet sich konsequenterweise von der Aufgabe,<br />
Risikoobergrenzen in den Details zu bestimmen - dies<br />
scheint beim CERN genau der Fall zu sein.</p>
<p>Die Nullwertigkeitsaussage zum Risiko bringt zudem<br />
einen Zeitvorteil bei der Durchführung des<br />
Experimentes; eine Simplifizierung, welche eine<br />
vertiefte, ausführliche Diskussion erübrigt, wird<br />
erreicht. Die bis dato erlangte ausserordentlich<br />
hervorstehende Seriösität einer großen<br />
Wissenschaftsinstitution wird zeitnah in die Waagschale<br />
geworfen. Beides zusammen stimmt nachdenklich.</p>
<p>Wie wird mit der öffentlichen Darlegung einer<br />
Sicherheitsanalyse (LSAG-Report 2008) erreicht, dass<br />
eine beschriebene Nullwertigkeit eines Risikos von der<br />
Öffentlichkeit akzeptiert werden kann ?</p>
<p>Antwort:<br />
Die Auswahl eines speziellen<br />
Risikobeurteilungsverfahrens (mit Schrankenvorgaben)<br />
ist hier maßgeblich bestimmend; zusätzliche ergänzende<br />
Betrachtungen scheinen daneben zu verblassen.</p>
<p>Da der untersuchte Gegenstand selbst nicht als<br />
risikofrei (gem. der zu erforschenden neuen, noch<br />
unbekannten Theorie) nachgewiesen werden kann - er ist<br />
ja selbst Ziel der Forschung -, muss auf andere Weise<br />
die Unschädlichkeit absolut sicher nachgewiesen werden.<br />
- Wie kann das gehen ?</p>
<p>Dazu dienen drei Schritte:<br />
a) Die Behauptung einer bestimmten Gleichheit von<br />
natürlichem (kosmischen) und künstlichem<br />
(experimentiellen) Geschehen.</p>
<p>b) Gesucht und gefunden werden dazu astronomisch<br />
orientierte Belege, die für eine Sicherheit sprechen<br />
können. Einige Merkmale dieser Belege gehen jedoch<br />
nicht in die Sicherheitsanalyse ein.</p>
<p>c) Unausgesprochen wird dabei der Eindruck vermittelt,<br />
als ob a l l e wesentlichen Aspekte berücksichtigt<br />
worden wären. Unpassende, ungeklärte<br />
Beobachtungsbefunde oder einige fragwürdige<br />
Wissenschaftsresultate werden nicht angesprochen; dies<br />
führt tatsächlich zu einer unvollständigen Analyse, was<br />
jedoch für das Publikum nicht unmittelbar sofort<br />
erkennbar ist.</p>
<p>Festzustellen ist:<br />
Mit der Auswahl einer Risikoabschätzung zur sog.<br />
“sicheren Seite” hin - in Form einer<br />
Größer/kleiner-Betrachtung (Schranke) - vermeint man im<br />
ausreichendem Maß eine Unschädlichkeit abschließend<br />
nachweisen zu können; man unterlässt es dabei, einige<br />
Merkmale der sog. “sicheren Seite” im Detail mit dem<br />
nötigen Tiefgang zu untersuchen.</p>
<p>Die sog. “sichere Seite” wird als robust, als<br />
verläßlich sicher angenommen und in der weiteren Folge<br />
in keiner Weise angezweifelt; im Bewusstsein des<br />
unbedarften Lesers kann sie damit nun unerschütterlich<br />
völlig richtig sein - wie auch im Bewusstsein des<br />
Experimentators …</p>
<p>Anmerkung:<br />
Das deutsche Bundesverfassungsgericht glaubt selbst<br />
nicht an einen Risikowert Null, sonst würde es<br />
bestimmte Restrisiken im vorliegenden Fall des LHC<br />
nicht ausdrücklich als sozialadäquate Lasten bezeichnen<br />
und diese den deutschen Staatsbürgern auferlegen.</p>
<p>Es mutet zudem merkwürdig an, wenn das deutsche<br />
Bundesverfassungsgericht von sozialadäquaten Lasten<br />
spricht u n d CERN sein Experimentrisiko als<br />
nullwertig präsentiert - so kann das Ansehen von<br />
Wissenschaft durchaus beschädigt werden.</p>
<p>Zu a) - zur behaupteten Gleichheit künstlicher u.<br />
natürlicher Situation: Die natürliche Situation<br />
entspricht entgegen manchen CERN-Behauptungen<br />
n i c h t dem künstlichen experimentiellen Geschehen.<br />
Warum ? Antworten dazu:</p>
<p>1. Wegen der relativistischen Ruhe der erzeugten<br />
künstlichen Kollisionsprodukte könnten diese sich<br />
unvorhergesehen a n d e r s entwickeln als die<br />
natürlich zustande gekommenen Kollisionprodukte, da ein<br />
weiterer relativistisch harter Stoß a u s b l e i b t.<br />
Eine eingehende, quantifizierende Häufigkeits- und<br />
Verteilungsbetrachtung in den vorhandenen und<br />
hypothetischen Raumzeitdimensionen wäre hier<br />
obligatorisch angezeigt (z.B. Simulation des<br />
physikalischen Geschehens mit einem<br />
Monte-Carlo-Verfahren).</p>
<p>2. Ferner kann man in wissenschaftlichen Dokumenten<br />
unzweifelhaft nachlesen, dass mit den<br />
Schwerionenkollisionen (LHC / ALICE) die natürlichen<br />
Ereignisse durchaus ü b e r t r o f f e n werden<br />
können.</p>
<p>Zu b) - zur eingeschränkten Auswahl astronomischer<br />
Belege: Die in einer Sicherheitsanalyse herangezogenen<br />
astronomischen Belege werden als “signifikant”<br />
aufgeführt und so auch ohne weitere angemessene Prüfung<br />
übernommen; die Sicherheitsgutachter (die<br />
Wissenschaftler S.B. Giddings u. M.M. Mangano)<br />
vermeiden es, die zugehörigen, bezifferbaren<br />
Signifikanzwerte oder auch Standardabweichungen zu<br />
benennen, so dass der Grad an Unsicherheit leider<br />
n i c h t deutlich werden kann.</p>
<p>Zu c) - zur Vollständigkeit der herangezogenen<br />
astronomischen Belege: Gewisse Beobachtungsbefunde, die<br />
Zweifel auslösen könnten, werden n i c h t<br />
angesprochen. So wird von Giddings u. Mangano es<br />
vermieden, von einem j ä h r l i c h e n Risiko zu<br />
sprechen, welches andere Forscher auf astronomischer<br />
Datenbasis bereits in 2005 n i c h t ausschließen<br />
konnten und mit einer Risikoobergrenze sogar konkret<br />
beziffert haben.</p>
<p>Die hier getätigten Behauptungen zu a) bis c) lassen<br />
sich somit im Detail nachweisen.</p>
<p>Schlussfolgerung:<br />
Die Forderung der LHC-Kritiker nach einer vertieften<br />
Sicherheitsanalyse und einem geregelten, nachhaltigen<br />
Sicherheitsverfahren für Collider-Experimente ist voll<br />
berechtigt, ja, sie ist dringlich umzusetzen.</p>
<p>Der LHC-Kritik geht es vornehmlich darum, die<br />
Grundlagenforschung effektiv zu unterstützen, aber auch<br />
darum, ggf. folgenträchtige Auswüchse von<br />
Forschungseuphorie rechtzeitig zu erkennen.</p>
<p>Verbesserungsvorschläge / Ideen:<br />
Welche konstruktiven Vorschläge sind nun denkbar, um<br />
das Problem einer ggf. risikoträchtigen<br />
Grundlagenforschung im Bereich der Teilchenphysik zu<br />
lösen ?</p>
<p>a) Da erste Verdachtsmomente zu einem globalen Risiko<br />
bereits vor über einem Jahrzehnt geäussert wurden,<br />
bestand eigentlich ausreichend Gelegenheit,<br />
Risikoforscher professionell in die Sicherheitsanalysen<br />
einzubinden. Leider ist derzeit keine Einbindung von<br />
Sicherheitsexperten erkennbar und muss nachgeholt<br />
werden. Dazu können international angesehene<br />
Risikoforschungsinstitute einbezogen werden.</p>
<p>b) Das Aufbereiten der Sicherheitsfragen - die<br />
Sicherheitsanalyse - darf nicht allein mit einer<br />
einzigen Methode erfolgen; sondern mehrere Methoden<br />
müssen herangezogen werden, um einen gegenseitigen,<br />
einen verlässlichen Kontrolleffekt und eine verbesserte<br />
Bewertbarkeit zu erzielen - Risikoforscher werden<br />
hierzu Vorschläge unterbreiten können.</p>
<p>c) Die Risikobeurteilung muss sichtbar als Prozess<br />
verstanden werden, d.h. neue Erkenntnisse fließen in<br />
die Methodiken der Risikobeurteilung laufend parallel<br />
zum LHC-Experimentgeschehen bzw. parallel zum<br />
Erkenntnisfortschritt in der Teilchenphysik ein.<br />
Zugleich wäre wünschenswert, wenn es in der Physik<br />
konsensual zu einem gewichteten Ranking konkurriender<br />
theoretischen Aussagen kommen würde.</p>
<p>Der immense Wuchs der Theorien in der Physik muss in<br />
geregelte Bahnen gebracht werden; in Anlehnung an das<br />
Bayessche Verfahren wäre ein Gebäude von<br />
Wahrscheinlichkeitsaussagen zu der Verlässlichkeit<br />
theoretischer, physikalischer Hypothesen aufbaubar.<br />
Hierdurch wären künftig verbesserte, zielgenauere<br />
Forschungsimpulse zu erwarten und Sicherheitsfragen<br />
wären zugleich erleichternd und quantifizierbarer zu<br />
beantworten.</p>
<p>d) Demgemäß darf das LHC-Experiment - erst nach einer<br />
erfolgten vertieften Expertise mit dem Resultat eines<br />
konsensfähigen, ausreichend kleinen Restrisiko, welches<br />
ggf. politisch supranational zu bestätigen ist - nur in<br />
kleinen Energiestufen gesteigert werden, um z.B.<br />
rechtzeitig alarmierende wissenschaftliche Fakten in<br />
der Experimentauswertung überhaupt erkennen zu können.<br />
Eine Rückkopplung zwischen Experiment und<br />
Risikobeurteilung gehört als stetiger Vorgang<br />
realisiert.</p>
<p>e) Die Risikobeurteilung muss umfassend sein, d.h. sie<br />
darf nicht selektiv sein; speziell bedeutet dies z.B.:<br />
Auch bislang unerklärliche Phänomen bzw.<br />
Beobachtungsbefunde müssen mit in die Risikogewichtung<br />
einfließen.</p>
<p>Anbetracht des aktuellen Experimentfortschritts (7 TeV,<br />
2010) kann man fragen:<br />
Ist es nicht zu spät, um Nachbesserungen der<br />
Risikobeurteilungen zu erwirken ?</p>
<p>Antwort:<br />
Ein Risiko wächst mit der Anzahl der getätigten<br />
Kollisionsereignisse - wenn sie selten sind, treten sie<br />
ggf. erst spät ein. (Nicht umsonst stellt der LHC<br />
gegenüber seinen Vorgänger in zweifacher Hinsicht einen<br />
riesigen technischen Fortschritt dar, nämlich bzgl. der<br />
kinetischen Energie des Einzelteilchens u n d bzgl.<br />
der Luminosität, d.h. die enorme Steigerung in der<br />
Häufigkeit der zu untersuchenden Teilchenkollisionen.<br />
Derzeit wird nur mit einem winzigen Bruchteil der<br />
LHC-Kapazität gearbeitet.) - Bei zukünftigen Kollidern<br />
- z.B. mit über 200 TeV (statt der 14 TeV) - schreibt<br />
sich die Risikothematik leider selbst fort - deswegen<br />
ist j e t z t auf eine nachhaltige,<br />
verfahrenstechnische Regulierung der Collider bedingten<br />
Risiken hinzuwirken.</p>
<p>Resume:<br />
Nicht alles Menschenmögliche wurde bislang in den<br />
LHC-Sicherheitsfragen getan - es fehlt insbesondere das<br />
entschlossene Bemühen, eine Quantifizierung der Risiken<br />
vorzunehmen. Ausführliche Darstellungen mit<br />
Fehlerbäumen, die eine gewisse Vollständigkeit<br />
absichern helfen, detaillierte stellarstatistische<br />
Untersuchungen und mehr fehlen. -</p>
<p>Eine derzeit in der Wissenschaft erlebbare<br />
Vogel-Strauß-Politik muss schnell ein Ende finden.</p>
<p>09.05.2010, Rudolf Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12052</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:59:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12052</guid>
		<description>Hier eine grundsätzliche Standpunktbeschreibung zu
denkbaren Gefahrenpotenzialen von Collidern - wie beim
Large Hadron Collider (LHC) -

zu Themen wie:

“Wurde wirklich alles Menschenmögliche im Sinne der
Sicherheit beim LHC-Experiment vorgenommen ?”

oder

“Die Bedeutung einer Kategorie von Experimenten im
Bereich der Collider-Technologie, welche sich
potenziell gefahrvoll entwickeln können”

oder

“Die Vorgehensweisen eines etablierten
Wissenschaftsapparates mit rechtlichen
Immunitätseigenschaften”

-  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  

Der hier gemeinte, potenziell gefahrvolle Vorgang hat
bereits einen bedeutsamen Teilchenphysik-bezogenen
Vorläufer aus dem Jahre 1945, nämlich das
Trinity-Experiment vom 16. Juli 1945.

14 Jahre nach dem ersten Nuklearbombentest machte der
seinerzeit an der Atombombenentwicklung beteiligte
Nobelpreisträger der Physik, A. H. COMPTON, in einem
Interview gegenüber einer Literaturnobelpreisträgerin
deutlich, dass seinerzeit ein globales Risiko in der
Höhe bis zu 3 in einer Million   b e w u s s t
hingenommen wurde.

Nun, heute herrscht keine militärische Geheimhaltung
zum LHC-Experiment, jedoch scheint es, dass historische
warnende Worte zu einem Weltrisiko der Nobelpreisträger
RUTHERFORD und NERNST in den ersten beiden Dekaden des
20. Jhdt. - ohne eine nötige Reflexion - vergessen
sind.

Bekannt ist, dass CERN keine Verantwortung für die
weiteren Folgen seiner Entdeckungen übernimmt oder
übernehmen muss. Dieser international renommierte
Wissenschaftsbetrieb ist jedoch möglicherweise in
derselben Lage wie z.B. Otto HAHN, der ein Entdecker
der Kernspaltung war und welcher dadurch unfreiwillig
zu einem Wegbereiter der Fissionsbombe wurde.

Otto HAHN hat die Möglichkeit seiner Verantwortlichkeit
vor sich selbst gesehen und erwog in britischer
Internierung (Farmhall) einen Suizid - nachdem er von
der Katastrophe in Hiroshima erfahren hatte.

Im Falle des CERN sprechen eine bereits vollzogene
Rechtssprechung sowie garantierte, bestimmte rechtliche
Immunitätsregulierungen von einer gewissen
Verantwortlichkeit frei. Wenn seinerzeit im Zuge der
Atombombenentwicklung die moralische Verantwortung
diskutabel war (sh. “Die Physiker", Dürrenmatt, 1961),
so muss eine neue Verantwortungssituation, auch z.B.
angesichts eines Stöcker’schen Patentes
(Hawking-Reaktor), zu einer öffentlichen Diskussion
führen können.

Menschlich verständlich ist, dass, wer rein an
Forschungsresultaten interessiert ist, weniger Wert auf
eine Diskussion der Folgenabschätzung legen wird.

Die Entwicklung der Atomtechnologie war begleitet von
einem Supergau Tschernobyl oder dem Beinaheunfall in
Harrisburg - daraus gilt es zu lernen. Welche
Überraschungen mag z.B. eine völlig neue, denkbare
Subhadronen-Technologie oder der technologische Umgang
mit mikrokleinen schwarzen Löchern oder mit Strangelets
bergen ? Die dahin führenden Experimente, z.B. die des
LHC, scheinen daher einer besonders tiefgehenden, einer
v o r g e s c h a l t e t e n   theoretischen
Durchdringung zu bedürfen - ist dies wirklich
gewährleistet, wenn jüngere Experimente in der
Teilchen-Physik unerwartete, ausserordentliche
Überraschungen mit sich brachten ?

Wie setzt ein hoch angesehener Wissenschaftsbetrieb wie
CERN nun ein Experiment durch, wenn die beteiligten
Wissenschaftler für sich ein denkbares
experimentielles, global bedeutsames Risiko für
verantwortbar, für ausreichend klein oder nach eigenen
Angaben als nullwertig einschätzen - jedoch
gleichzeitig niemanden beunruhigen möchten?

Aus dem bisherigen Geschehen zur Historie um den LHC
muss abgeleitet werden: CERN behauptet, es gäbe kein
Risiko - das Risiko sei Null (die Nullrisikoaussage
eines hohen CERN-Beamten wurde in einem Interview aus
2007 dokumentiert - sh. The New Yorker, 14.05.2007:
“not to say that the probability is very small but that
the probability is zero."). Die logisch feinen
Verästelungen dieser Aussage erweisen sich bei der
Strategie zur Durchsetzung des Experimentes als
unerheblich; deswegen kann ich weiter unten im Sinne
einer Verdeutlichung unter a) bis c) zulässigerweise
vereinfachen.

Wer eine Nullwertigkeitsaussage zum Risiko tätigt,
entbindet sich konsequenterweise von der Aufgabe,
Risikoobergrenzen in den Details zu bestimmen - dies
scheint beim CERN genau der Fall zu sein.

Die Nullwertigkeitsaussage zum Risiko bringt zudem
einen Zeitvorteil bei der Durchführung des
Experimentes; eine Simplifizierung, welche eine
vertiefte, ausführliche Diskussion erübrigt, wird
erreicht. Die bis dato erlangte ausserordentlich
hervorstehende Seriösität einer großen
Wissenschaftsinstitution wird zeitnah in die Waagschale
geworfen. Beides zusammen stimmt nachdenklich.

Wie wird mit der öffentlichen Darlegung einer
Sicherheitsanalyse (LSAG-Report 2008) erreicht, dass
eine beschriebene Nullwertigkeit eines Risikos von der
Öffentlichkeit akzeptiert werden kann ?

Antwort:
Die Auswahl eines speziellen
Risikobeurteilungsverfahrens (mit Schrankenvorgaben)
ist hier maßgeblich bestimmend; zusätzliche ergänzende
Betrachtungen scheinen daneben zu verblassen.

Da der untersuchte Gegenstand selbst nicht als
risikofrei (gem. der zu erforschenden neuen, noch
unbekannten Theorie) nachgewiesen werden kann - er ist
ja selbst Ziel der Forschung -, muss auf andere Weise
die Unschädlichkeit absolut sicher nachgewiesen werden.
- Wie kann das gehen ?

Dazu dienen drei Schritte:
a) Die Behauptung einer bestimmten Gleichheit von
natürlichem (kosmischen) und künstlichem
(experimentiellen) Geschehen.

b) Gesucht und gefunden werden dazu astronomisch
orientierte Belege, die für eine Sicherheit sprechen
können. Einige Merkmale dieser Belege gehen jedoch
nicht in die Sicherheitsanalyse ein.

c) Unausgesprochen wird dabei der Eindruck vermittelt,
als ob  a l l e  wesentlichen Aspekte berücksichtigt
worden wären. Unpassende, ungeklärte
Beobachtungsbefunde oder einige fragwürdige
Wissenschaftsresultate werden nicht angesprochen; dies
führt tatsächlich zu einer unvollständigen Analyse, was
jedoch für das Publikum nicht unmittelbar sofort
erkennbar ist.

Festzustellen ist:
Mit der Auswahl einer Risikoabschätzung zur sog.
“sicheren Seite” hin - in Form einer
Größer/kleiner-Betrachtung (Schranke) - vermeint man im
ausreichendem Maß eine Unschädlichkeit abschließend
nachweisen zu können; man unterlässt es dabei, einige
Merkmale der sog. “sicheren Seite” im Detail mit dem
nötigen Tiefgang zu untersuchen.

Die sog. “sichere Seite” wird als robust, als
verläßlich sicher angenommen und in der weiteren Folge
in keiner Weise angezweifelt; im Bewusstsein des
unbedarften Lesers kann sie damit nun unerschütterlich
völlig richtig sein - wie auch im Bewusstsein des
Experimentators …

Anmerkung:
Das deutsche Bundesverfassungsgericht glaubt selbst
nicht an einen Risikowert Null, sonst würde es
bestimmte Restrisiken im vorliegenden Fall des LHC
nicht ausdrücklich als sozialadäquate Lasten bezeichnen
und diese den deutschen Staatsbürgern auferlegen.

Es mutet zudem merkwürdig an, wenn das deutsche
Bundesverfassungsgericht von sozialadäquaten Lasten
spricht  u n d  CERN sein Experimentrisiko als
nullwertig präsentiert - so kann das Ansehen von
Wissenschaft durchaus beschädigt werden.

Zu a) - zur behaupteten Gleichheit künstlicher u.
natürlicher Situation: Die natürliche Situation
entspricht entgegen manchen CERN-Behauptungen 
n i c h t dem künstlichen experimentiellen Geschehen.
Warum ? Antworten dazu:


1. Wegen der relativistischen Ruhe der erzeugten
künstlichen Kollisionsprodukte könnten diese sich
unvorhergesehen  a n d e r s  entwickeln als die
natürlich zustande gekommenen Kollisionprodukte, da ein
weiterer relativistisch harter Stoß  a u s b l e i b t.
Eine eingehende, quantifizierende Häufigkeits- und
Verteilungsbetrachtung in den vorhandenen und
hypothetischen Raumzeitdimensionen wäre hier
obligatorisch angezeigt (z.B. Simulation des
physikalischen Geschehens mit einem
Monte-Carlo-Verfahren).

2. Ferner kann man in wissenschaftlichen Dokumenten
unzweifelhaft nachlesen, dass mit den
Schwerionenkollisionen (LHC / ALICE) die natürlichen
Ereignisse durchaus  ü b e r t r o f f e n  werden
können.

Zu b) - zur eingeschränkten Auswahl astronomischer
Belege: Die in einer Sicherheitsanalyse herangezogenen
astronomischen Belege werden als “signifikant”
aufgeführt und so auch ohne weitere angemessene Prüfung
übernommen; die Sicherheitsgutachter (die
Wissenschaftler S.B. Giddings u. M.M. Mangano)
vermeiden es, die zugehörigen, bezifferbaren
Signifikanzwerte oder auch Standardabweichungen zu
benennen, so dass der Grad an Unsicherheit leider
n i c h t   deutlich werden kann.

Zu c) - zur Vollständigkeit der herangezogenen
astronomischen Belege: Gewisse Beobachtungsbefunde, die
Zweifel auslösen könnten, werden  n i c h t
angesprochen. So wird von Giddings u. Mangano es
vermieden, von einem  j ä h r l i c h e n   Risiko zu
sprechen, welches andere Forscher auf astronomischer
Datenbasis bereits in 2005  n i c h t  ausschließen
konnten und mit einer Risikoobergrenze sogar konkret
beziffert haben.

Die hier getätigten Behauptungen zu a) bis c) lassen
sich somit im Detail nachweisen.

Schlussfolgerung:
Die Forderung der LHC-Kritiker nach einer vertieften
Sicherheitsanalyse und einem geregelten, nachhaltigen
Sicherheitsverfahren für Collider-Experimente ist voll
berechtigt, ja, sie ist dringlich umzusetzen.

Der LHC-Kritik geht es vornehmlich darum, die
Grundlagenforschung effektiv zu unterstützen, aber auch
darum, ggf. folgenträchtige Auswüchse von
Forschungseuphorie rechtzeitig zu erkennen.

Verbesserungsvorschläge / Ideen:
Welche konstruktiven Vorschläge sind nun denkbar, um
das Problem einer ggf. risikoträchtigen
Grundlagenforschung im Bereich der Teilchenphysik zu
lösen ?

a) Da erste Verdachtsmomente zu einem globalen Risiko
bereits vor über einem Jahrzehnt geäussert wurden,
bestand eigentlich ausreichend Gelegenheit,
Risikoforscher professionell in die Sicherheitsanalysen
einzubinden. Leider ist derzeit keine Einbindung von
Sicherheitsexperten erkennbar und muss nachgeholt
werden. Dazu können international angesehene
Risikoforschungsinstitute einbezogen werden.

b) Das Aufbereiten der Sicherheitsfragen - die
Sicherheitsanalyse - darf nicht allein mit einer
einzigen Methode erfolgen; sondern mehrere Methoden
müssen herangezogen werden, um einen gegenseitigen,
einen verlässlichen Kontrolleffekt und eine verbesserte
Bewertbarkeit zu erzielen - Risikoforscher werden
hierzu Vorschläge unterbreiten können.

c) Die Risikobeurteilung muss sichtbar als Prozess
verstanden werden, d.h. neue Erkenntnisse fließen in
die Methodiken der Risikobeurteilung laufend parallel
zum LHC-Experimentgeschehen bzw. parallel zum
Erkenntnisfortschritt in der Teilchenphysik ein.
Zugleich wäre wünschenswert, wenn es in der Physik
konsensual zu einem gewichteten Ranking konkurriender
theoretischen Aussagen kommen würde.

Der immense Wuchs der Theorien in der Physik muss in
geregelte Bahnen gebracht werden; in Anlehnung an das
Bayessche Verfahren wäre ein Gebäude von
Wahrscheinlichkeitsaussagen zu der Verlässlichkeit
theoretischer, physikalischer Hypothesen aufbaubar.
Hierdurch wären künftig verbesserte, zielgenauere
Forschungsimpulse zu erwarten und Sicherheitsfragen
wären zugleich erleichternd und quantifizierbarer zu
beantworten.

d) Demgemäß darf das LHC-Experiment - erst nach einer
erfolgten vertieften Expertise mit dem Resultat eines
konsensfähigen, ausreichend kleinen Restrisiko, welches
ggf. politisch supranational zu bestätigen ist - nur in
kleinen Energiestufen gesteigert werden, um z.B.
rechtzeitig alarmierende wissenschaftliche Fakten in
der Experimentauswertung überhaupt erkennen zu können.
Eine Rückkopplung zwischen Experiment und
Risikobeurteilung gehört als stetiger Vorgang
realisiert.

e) Die Risikobeurteilung muss umfassend sein, d.h. sie
darf nicht selektiv sein; speziell bedeutet dies z.B.:
Auch bislang unerklärliche Phänomen bzw.
Beobachtungsbefunde müssen mit in die Risikogewichtung
einfließen.

Anbetracht des aktuellen Experimentfortschritts (7 TeV,
2010) kann man fragen:
Ist es nicht zu spät, um Nachbesserungen der
Risikobeurteilungen zu erwirken ?

Antwort:
Ein Risiko wächst mit der Anzahl der getätigten
Kollisionsereignisse - wenn sie selten sind, treten sie
ggf. erst spät ein. (Nicht umsonst stellt der LHC
gegenüber seinen Vorgänger in zweifacher Hinsicht einen
riesigen technischen Fortschritt dar, nämlich bzgl. der
kinetischen Energie des Einzelteilchens  u n d  bzgl.
der Luminosität, d.h. die enorme Steigerung in der
Häufigkeit der zu untersuchenden Teilchenkollisionen.
Derzeit wird nur mit einem winzigen Bruchteil der
LHC-Kapazität gearbeitet.) - Bei zukünftigen Kollidern
- z.B. mit über 200 TeV (statt der 14 TeV) - schreibt
sich die Risikothematik leider selbst fort - deswegen
ist  j e t z t  auf eine nachhaltige,
verfahrenstechnische Regulierung der Collider bedingten
Risiken hinzuwirken.


Resume:
Nicht alles Menschenmögliche wurde bislang in den
LHC-Sicherheitsfragen getan - es fehlt insbesondere das
entschlossene Bemühen, eine Quantifizierung der Risiken
vorzunehmen. Ausführliche Darstellungen mit
Fehlerbäumen, die eine gewisse Vollständigkeit
absichern helfen, detaillierte stellarstatistische
Untersuchungen und mehr fehlen. -

Eine derzeit in der Wissenschaft erlebbare
Vogel-Strauß-Politik muss schnell ein Ende finden.

09.05.2010,  Rudolf Uebbing </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine grundsätzliche Standpunktbeschreibung zu<br />
denkbaren Gefahrenpotenzialen von Collidern - wie beim<br />
Large Hadron Collider (LHC) -</p>
<p>zu Themen wie:</p>
<p>“Wurde wirklich alles Menschenmögliche im Sinne der<br />
Sicherheit beim LHC-Experiment vorgenommen ?”</p>
<p>oder</p>
<p>“Die Bedeutung einer Kategorie von Experimenten im<br />
Bereich der Collider-Technologie, welche sich<br />
potenziell gefahrvoll entwickeln können”</p>
<p>oder</p>
<p>“Die Vorgehensweisen eines etablierten<br />
Wissenschaftsapparates mit rechtlichen<br />
Immunitätseigenschaften”</p>
<p>-  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  -  </p>
<p>Der hier gemeinte, potenziell gefahrvolle Vorgang hat<br />
bereits einen bedeutsamen Teilchenphysik-bezogenen<br />
Vorläufer aus dem Jahre 1945, nämlich das<br />
Trinity-Experiment vom 16. Juli 1945.</p>
<p>14 Jahre nach dem ersten Nuklearbombentest machte der<br />
seinerzeit an der Atombombenentwicklung beteiligte<br />
Nobelpreisträger der Physik, A. H. COMPTON, in einem<br />
Interview gegenüber einer Literaturnobelpreisträgerin<br />
deutlich, dass seinerzeit ein globales Risiko in der<br />
Höhe bis zu 3 in einer Million   b e w u s s t<br />
hingenommen wurde.</p>
<p>Nun, heute herrscht keine militärische Geheimhaltung<br />
zum LHC-Experiment, jedoch scheint es, dass historische<br />
warnende Worte zu einem Weltrisiko der Nobelpreisträger<br />
RUTHERFORD und NERNST in den ersten beiden Dekaden des<br />
20. Jhdt. - ohne eine nötige Reflexion - vergessen<br />
sind.</p>
<p>Bekannt ist, dass CERN keine Verantwortung für die<br />
weiteren Folgen seiner Entdeckungen übernimmt oder<br />
übernehmen muss. Dieser international renommierte<br />
Wissenschaftsbetrieb ist jedoch möglicherweise in<br />
derselben Lage wie z.B. Otto HAHN, der ein Entdecker<br />
der Kernspaltung war und welcher dadurch unfreiwillig<br />
zu einem Wegbereiter der Fissionsbombe wurde.</p>
<p>Otto HAHN hat die Möglichkeit seiner Verantwortlichkeit<br />
vor sich selbst gesehen und erwog in britischer<br />
Internierung (Farmhall) einen Suizid - nachdem er von<br />
der Katastrophe in Hiroshima erfahren hatte.</p>
<p>Im Falle des CERN sprechen eine bereits vollzogene<br />
Rechtssprechung sowie garantierte, bestimmte rechtliche<br />
Immunitätsregulierungen von einer gewissen<br />
Verantwortlichkeit frei. Wenn seinerzeit im Zuge der<br />
Atombombenentwicklung die moralische Verantwortung<br />
diskutabel war (sh. “Die Physiker&#8221;, Dürrenmatt, 1961),<br />
so muss eine neue Verantwortungssituation, auch z.B.<br />
angesichts eines Stöcker’schen Patentes<br />
(Hawking-Reaktor), zu einer öffentlichen Diskussion<br />
führen können.</p>
<p>Menschlich verständlich ist, dass, wer rein an<br />
Forschungsresultaten interessiert ist, weniger Wert auf<br />
eine Diskussion der Folgenabschätzung legen wird.</p>
<p>Die Entwicklung der Atomtechnologie war begleitet von<br />
einem Supergau Tschernobyl oder dem Beinaheunfall in<br />
Harrisburg - daraus gilt es zu lernen. Welche<br />
Überraschungen mag z.B. eine völlig neue, denkbare<br />
Subhadronen-Technologie oder der technologische Umgang<br />
mit mikrokleinen schwarzen Löchern oder mit Strangelets<br />
bergen ? Die dahin führenden Experimente, z.B. die des<br />
LHC, scheinen daher einer besonders tiefgehenden, einer<br />
v o r g e s c h a l t e t e n   theoretischen<br />
Durchdringung zu bedürfen - ist dies wirklich<br />
gewährleistet, wenn jüngere Experimente in der<br />
Teilchen-Physik unerwartete, ausserordentliche<br />
Überraschungen mit sich brachten ?</p>
<p>Wie setzt ein hoch angesehener Wissenschaftsbetrieb wie<br />
CERN nun ein Experiment durch, wenn die beteiligten<br />
Wissenschaftler für sich ein denkbares<br />
experimentielles, global bedeutsames Risiko für<br />
verantwortbar, für ausreichend klein oder nach eigenen<br />
Angaben als nullwertig einschätzen - jedoch<br />
gleichzeitig niemanden beunruhigen möchten?</p>
<p>Aus dem bisherigen Geschehen zur Historie um den LHC<br />
muss abgeleitet werden: CERN behauptet, es gäbe kein<br />
Risiko - das Risiko sei Null (die Nullrisikoaussage<br />
eines hohen CERN-Beamten wurde in einem Interview aus<br />
2007 dokumentiert - sh. The New Yorker, 14.05.2007:<br />
“not to say that the probability is very small but that<br />
the probability is zero.&#8221;). Die logisch feinen<br />
Verästelungen dieser Aussage erweisen sich bei der<br />
Strategie zur Durchsetzung des Experimentes als<br />
unerheblich; deswegen kann ich weiter unten im Sinne<br />
einer Verdeutlichung unter a) bis c) zulässigerweise<br />
vereinfachen.</p>
<p>Wer eine Nullwertigkeitsaussage zum Risiko tätigt,<br />
entbindet sich konsequenterweise von der Aufgabe,<br />
Risikoobergrenzen in den Details zu bestimmen - dies<br />
scheint beim CERN genau der Fall zu sein.</p>
<p>Die Nullwertigkeitsaussage zum Risiko bringt zudem<br />
einen Zeitvorteil bei der Durchführung des<br />
Experimentes; eine Simplifizierung, welche eine<br />
vertiefte, ausführliche Diskussion erübrigt, wird<br />
erreicht. Die bis dato erlangte ausserordentlich<br />
hervorstehende Seriösität einer großen<br />
Wissenschaftsinstitution wird zeitnah in die Waagschale<br />
geworfen. Beides zusammen stimmt nachdenklich.</p>
<p>Wie wird mit der öffentlichen Darlegung einer<br />
Sicherheitsanalyse (LSAG-Report 2008) erreicht, dass<br />
eine beschriebene Nullwertigkeit eines Risikos von der<br />
Öffentlichkeit akzeptiert werden kann ?</p>
<p>Antwort:<br />
Die Auswahl eines speziellen<br />
Risikobeurteilungsverfahrens (mit Schrankenvorgaben)<br />
ist hier maßgeblich bestimmend; zusätzliche ergänzende<br />
Betrachtungen scheinen daneben zu verblassen.</p>
<p>Da der untersuchte Gegenstand selbst nicht als<br />
risikofrei (gem. der zu erforschenden neuen, noch<br />
unbekannten Theorie) nachgewiesen werden kann - er ist<br />
ja selbst Ziel der Forschung -, muss auf andere Weise<br />
die Unschädlichkeit absolut sicher nachgewiesen werden.<br />
- Wie kann das gehen ?</p>
<p>Dazu dienen drei Schritte:<br />
a) Die Behauptung einer bestimmten Gleichheit von<br />
natürlichem (kosmischen) und künstlichem<br />
(experimentiellen) Geschehen.</p>
<p>b) Gesucht und gefunden werden dazu astronomisch<br />
orientierte Belege, die für eine Sicherheit sprechen<br />
können. Einige Merkmale dieser Belege gehen jedoch<br />
nicht in die Sicherheitsanalyse ein.</p>
<p>c) Unausgesprochen wird dabei der Eindruck vermittelt,<br />
als ob  a l l e  wesentlichen Aspekte berücksichtigt<br />
worden wären. Unpassende, ungeklärte<br />
Beobachtungsbefunde oder einige fragwürdige<br />
Wissenschaftsresultate werden nicht angesprochen; dies<br />
führt tatsächlich zu einer unvollständigen Analyse, was<br />
jedoch für das Publikum nicht unmittelbar sofort<br />
erkennbar ist.</p>
<p>Festzustellen ist:<br />
Mit der Auswahl einer Risikoabschätzung zur sog.<br />
“sicheren Seite” hin - in Form einer<br />
Größer/kleiner-Betrachtung (Schranke) - vermeint man im<br />
ausreichendem Maß eine Unschädlichkeit abschließend<br />
nachweisen zu können; man unterlässt es dabei, einige<br />
Merkmale der sog. “sicheren Seite” im Detail mit dem<br />
nötigen Tiefgang zu untersuchen.</p>
<p>Die sog. “sichere Seite” wird als robust, als<br />
verläßlich sicher angenommen und in der weiteren Folge<br />
in keiner Weise angezweifelt; im Bewusstsein des<br />
unbedarften Lesers kann sie damit nun unerschütterlich<br />
völlig richtig sein - wie auch im Bewusstsein des<br />
Experimentators …</p>
<p>Anmerkung:<br />
Das deutsche Bundesverfassungsgericht glaubt selbst<br />
nicht an einen Risikowert Null, sonst würde es<br />
bestimmte Restrisiken im vorliegenden Fall des LHC<br />
nicht ausdrücklich als sozialadäquate Lasten bezeichnen<br />
und diese den deutschen Staatsbürgern auferlegen.</p>
<p>Es mutet zudem merkwürdig an, wenn das deutsche<br />
Bundesverfassungsgericht von sozialadäquaten Lasten<br />
spricht  u n d  CERN sein Experimentrisiko als<br />
nullwertig präsentiert - so kann das Ansehen von<br />
Wissenschaft durchaus beschädigt werden.</p>
<p>Zu a) - zur behaupteten Gleichheit künstlicher u.<br />
natürlicher Situation: Die natürliche Situation<br />
entspricht entgegen manchen CERN-Behauptungen<br />
n i c h t dem künstlichen experimentiellen Geschehen.<br />
Warum ? Antworten dazu:</p>
<p>1. Wegen der relativistischen Ruhe der erzeugten<br />
künstlichen Kollisionsprodukte könnten diese sich<br />
unvorhergesehen  a n d e r s  entwickeln als die<br />
natürlich zustande gekommenen Kollisionprodukte, da ein<br />
weiterer relativistisch harter Stoß  a u s b l e i b t.<br />
Eine eingehende, quantifizierende Häufigkeits- und<br />
Verteilungsbetrachtung in den vorhandenen und<br />
hypothetischen Raumzeitdimensionen wäre hier<br />
obligatorisch angezeigt (z.B. Simulation des<br />
physikalischen Geschehens mit einem<br />
Monte-Carlo-Verfahren).</p>
<p>2. Ferner kann man in wissenschaftlichen Dokumenten<br />
unzweifelhaft nachlesen, dass mit den<br />
Schwerionenkollisionen (LHC / ALICE) die natürlichen<br />
Ereignisse durchaus  ü b e r t r o f f e n  werden<br />
können.</p>
<p>Zu b) - zur eingeschränkten Auswahl astronomischer<br />
Belege: Die in einer Sicherheitsanalyse herangezogenen<br />
astronomischen Belege werden als “signifikant”<br />
aufgeführt und so auch ohne weitere angemessene Prüfung<br />
übernommen; die Sicherheitsgutachter (die<br />
Wissenschaftler S.B. Giddings u. M.M. Mangano)<br />
vermeiden es, die zugehörigen, bezifferbaren<br />
Signifikanzwerte oder auch Standardabweichungen zu<br />
benennen, so dass der Grad an Unsicherheit leider<br />
n i c h t   deutlich werden kann.</p>
<p>Zu c) - zur Vollständigkeit der herangezogenen<br />
astronomischen Belege: Gewisse Beobachtungsbefunde, die<br />
Zweifel auslösen könnten, werden  n i c h t<br />
angesprochen. So wird von Giddings u. Mangano es<br />
vermieden, von einem  j ä h r l i c h e n   Risiko zu<br />
sprechen, welches andere Forscher auf astronomischer<br />
Datenbasis bereits in 2005  n i c h t  ausschließen<br />
konnten und mit einer Risikoobergrenze sogar konkret<br />
beziffert haben.</p>
<p>Die hier getätigten Behauptungen zu a) bis c) lassen<br />
sich somit im Detail nachweisen.</p>
<p>Schlussfolgerung:<br />
Die Forderung der LHC-Kritiker nach einer vertieften<br />
Sicherheitsanalyse und einem geregelten, nachhaltigen<br />
Sicherheitsverfahren für Collider-Experimente ist voll<br />
berechtigt, ja, sie ist dringlich umzusetzen.</p>
<p>Der LHC-Kritik geht es vornehmlich darum, die<br />
Grundlagenforschung effektiv zu unterstützen, aber auch<br />
darum, ggf. folgenträchtige Auswüchse von<br />
Forschungseuphorie rechtzeitig zu erkennen.</p>
<p>Verbesserungsvorschläge / Ideen:<br />
Welche konstruktiven Vorschläge sind nun denkbar, um<br />
das Problem einer ggf. risikoträchtigen<br />
Grundlagenforschung im Bereich der Teilchenphysik zu<br />
lösen ?</p>
<p>a) Da erste Verdachtsmomente zu einem globalen Risiko<br />
bereits vor über einem Jahrzehnt geäussert wurden,<br />
bestand eigentlich ausreichend Gelegenheit,<br />
Risikoforscher professionell in die Sicherheitsanalysen<br />
einzubinden. Leider ist derzeit keine Einbindung von<br />
Sicherheitsexperten erkennbar und muss nachgeholt<br />
werden. Dazu können international angesehene<br />
Risikoforschungsinstitute einbezogen werden.</p>
<p>b) Das Aufbereiten der Sicherheitsfragen - die<br />
Sicherheitsanalyse - darf nicht allein mit einer<br />
einzigen Methode erfolgen; sondern mehrere Methoden<br />
müssen herangezogen werden, um einen gegenseitigen,<br />
einen verlässlichen Kontrolleffekt und eine verbesserte<br />
Bewertbarkeit zu erzielen - Risikoforscher werden<br />
hierzu Vorschläge unterbreiten können.</p>
<p>c) Die Risikobeurteilung muss sichtbar als Prozess<br />
verstanden werden, d.h. neue Erkenntnisse fließen in<br />
die Methodiken der Risikobeurteilung laufend parallel<br />
zum LHC-Experimentgeschehen bzw. parallel zum<br />
Erkenntnisfortschritt in der Teilchenphysik ein.<br />
Zugleich wäre wünschenswert, wenn es in der Physik<br />
konsensual zu einem gewichteten Ranking konkurriender<br />
theoretischen Aussagen kommen würde.</p>
<p>Der immense Wuchs der Theorien in der Physik muss in<br />
geregelte Bahnen gebracht werden; in Anlehnung an das<br />
Bayessche Verfahren wäre ein Gebäude von<br />
Wahrscheinlichkeitsaussagen zu der Verlässlichkeit<br />
theoretischer, physikalischer Hypothesen aufbaubar.<br />
Hierdurch wären künftig verbesserte, zielgenauere<br />
Forschungsimpulse zu erwarten und Sicherheitsfragen<br />
wären zugleich erleichternd und quantifizierbarer zu<br />
beantworten.</p>
<p>d) Demgemäß darf das LHC-Experiment - erst nach einer<br />
erfolgten vertieften Expertise mit dem Resultat eines<br />
konsensfähigen, ausreichend kleinen Restrisiko, welches<br />
ggf. politisch supranational zu bestätigen ist - nur in<br />
kleinen Energiestufen gesteigert werden, um z.B.<br />
rechtzeitig alarmierende wissenschaftliche Fakten in<br />
der Experimentauswertung überhaupt erkennen zu können.<br />
Eine Rückkopplung zwischen Experiment und<br />
Risikobeurteilung gehört als stetiger Vorgang<br />
realisiert.</p>
<p>e) Die Risikobeurteilung muss umfassend sein, d.h. sie<br />
darf nicht selektiv sein; speziell bedeutet dies z.B.:<br />
Auch bislang unerklärliche Phänomen bzw.<br />
Beobachtungsbefunde müssen mit in die Risikogewichtung<br />
einfließen.</p>
<p>Anbetracht des aktuellen Experimentfortschritts (7 TeV,<br />
2010) kann man fragen:<br />
Ist es nicht zu spät, um Nachbesserungen der<br />
Risikobeurteilungen zu erwirken ?</p>
<p>Antwort:<br />
Ein Risiko wächst mit der Anzahl der getätigten<br />
Kollisionsereignisse - wenn sie selten sind, treten sie<br />
ggf. erst spät ein. (Nicht umsonst stellt der LHC<br />
gegenüber seinen Vorgänger in zweifacher Hinsicht einen<br />
riesigen technischen Fortschritt dar, nämlich bzgl. der<br />
kinetischen Energie des Einzelteilchens  u n d  bzgl.<br />
der Luminosität, d.h. die enorme Steigerung in der<br />
Häufigkeit der zu untersuchenden Teilchenkollisionen.<br />
Derzeit wird nur mit einem winzigen Bruchteil der<br />
LHC-Kapazität gearbeitet.) - Bei zukünftigen Kollidern<br />
- z.B. mit über 200 TeV (statt der 14 TeV) - schreibt<br />
sich die Risikothematik leider selbst fort - deswegen<br />
ist  j e t z t  auf eine nachhaltige,<br />
verfahrenstechnische Regulierung der Collider bedingten<br />
Risiken hinzuwirken.</p>
<p>Resume:<br />
Nicht alles Menschenmögliche wurde bislang in den<br />
LHC-Sicherheitsfragen getan - es fehlt insbesondere das<br />
entschlossene Bemühen, eine Quantifizierung der Risiken<br />
vorzunehmen. Ausführliche Darstellungen mit<br />
Fehlerbäumen, die eine gewisse Vollständigkeit<br />
absichern helfen, detaillierte stellarstatistische<br />
Untersuchungen und mehr fehlen. -</p>
<p>Eine derzeit in der Wissenschaft erlebbare<br />
Vogel-Strauß-Politik muss schnell ein Ende finden.</p>
<p>09.05.2010,  Rudolf Uebbing</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12037</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:47:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12037</guid>
		<description>Get your free physicsworld magazine, May 2010 issue, here:

http://physicsworld.com/cws/download/may2010

with news about quantum research, LHC, and Lasers.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Get your free physicsworld magazine, May 2010 issue, here:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/download/may2010"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/download/may2010</a></p>
<p>with news about quantum research, LHC, and Lasers.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12023</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:27:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-12023</guid>
		<description>Ausstehende Konkretisierungen zu dem Thema Erdbeben

Von einem kompetenten Mitarbeiter eines deutschen 
geologischen Forschungsinstitutes wurde vor wenigen Wochen 
sinngemäß mitgeteilt, dass die globale Erdbebenaktivität 
im Rahmen der statistischen Fluktuation sich befindet.

Inwieweit hierzu zwei bereits publizierte Erdbebenstatistiken
(eine für den Zeitraum 1964 bis 2007,
die andere für 1990 bis 2009 / beide renommierte USGS-Daten)
einem konkreten statistischen Testverfahren unterzogen wurden,
wäre noch genauer nachzufragen -
welche statistische Testmethode wurde angewendet, 
wann wurde der Test durchgeführt, 
bis zu welchem Zeitraum wurden die Erdbebendaten dabei berücksichtigt,
welches Erdbebenmodell wurde ggf. zugrunde gelegt ?

Jedenfalls ist dem unbewaffneten Auge des interessierten Lesers
in diesen Darstellungen (o.g. USGS-Daten) sofort eine Steigerung
der Erdbebentätigkeit nach 2004 bis einschl. 2009 unzweifelhaft
auffällig, immerhin klar erkennbar.
Auch die aktuelle seismologische
Aktivität in 2010 scheint hierzu zu passen.

Hier stelle ich mir vor und wünsche, dass
- über Spekulation hinausgehend -
eine Behauptung, die LHC-Versuche wären ggf.
von aktuellen Erdbeben begleitet
und teilweise vom LHC ausgelöst,
z.B. durch eine statistisch auffällige Zeitreihe o.ä. belegt wird.

Eine Zeitreihe kann einem statistischen Testverfahren 
unterzogen werden. Auch eine künftige Aussage, 
dass Daten für eine solche Statistik nicht vorgefunden
oder abgeleitet werden konnten, 
aus welchen Gründen auch immer, 
gehört in einen offenen Meinungsbildungsprozess.

Bekannt ist der Effekt, dass ein fehlender Tropfen
einen Eimer Wasser zum Überlaufen bringen kann. 
Diese gängige Beobachtung lässt sich assoziativ 
mit dem sog. “Butterfly”-Effekt verknüpfen.

Genauso wünschenswert wären ggf. Klarstellungen 
- wie ich finde -, dass hypothetische Behauptungen
oder Thesen, gleich welcher Art, konkret widerlegt werden,
z.B. dass Wärme erzeugende Teilchen noch unbekannter Art
im Planeteninnern grundsätzlich seismische Bewegungen
verstärken können. Diese Teilchen könnten ggf. n u r 
unter dem extrem hohen Druck der umgebenden Materie reaktiv,
gleichsam autokatalyktisch, wirksam werden.

Anmerkung:
Die Existenz von Energie umsetzenden Teilchen wie
Q-Balls, 
Neutronen verzehrenden Strangelets, 
magnetische Monopole,
mikrokleine Schwarze Löcher 
wird durchaus von einigen seriösen Wissenschaftlern
erwogen; zudem scheinen n i c h t alle Fragen 
zu den Energiehaushalten einiger Planeten zuverlässig
geklärt zu sein.

Mittels der o.g. hypothetischen Teilchen würde der “Eimer”,
der gelegentlich zum Überlaufen (Erdbeben) gebracht wird,
zusätzlich ständig “nachgefüllt” werden - nicht also a l l e i n
durch die geothermische Energie, welche vornehmlich 
durch Radioaktivität und Restwärme bedingt ist.

Eine Anteilsabschätzung mit Angabe der zugehörigen 
Fehlergrenzen von bislang ggf. nicht erklärbaren 
oder denkbaren Energiemengen des Erdinneren wäre interessant.

Im Rahmen einer aktuellen internationalen Befragung 
von 753 Wissenschaftler zu den größten Rätseln der Geoforschung
(wo die großen Wissenslücken klaffen) wurde als eine 
der wichtigsten unbeantworteten Fragen der Geowissenschaften genannt:
“Welche Prozesse spielen sich im Inneren der Erde ab?”

sh. dazu: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstehende Konkretisierungen zu dem Thema Erdbeben</p>
<p>Von einem kompetenten Mitarbeiter eines deutschen<br />
geologischen Forschungsinstitutes wurde vor wenigen Wochen<br />
sinngemäß mitgeteilt, dass die globale Erdbebenaktivität<br />
im Rahmen der statistischen Fluktuation sich befindet.</p>
<p>Inwieweit hierzu zwei bereits publizierte Erdbebenstatistiken<br />
(eine für den Zeitraum 1964 bis 2007,<br />
die andere für 1990 bis 2009 / beide renommierte USGS-Daten)<br />
einem konkreten statistischen Testverfahren unterzogen wurden,<br />
wäre noch genauer nachzufragen -<br />
welche statistische Testmethode wurde angewendet,<br />
wann wurde der Test durchgeführt,<br />
bis zu welchem Zeitraum wurden die Erdbebendaten dabei berücksichtigt,<br />
welches Erdbebenmodell wurde ggf. zugrunde gelegt ?</p>
<p>Jedenfalls ist dem unbewaffneten Auge des interessierten Lesers<br />
in diesen Darstellungen (o.g. USGS-Daten) sofort eine Steigerung<br />
der Erdbebentätigkeit nach 2004 bis einschl. 2009 unzweifelhaft<br />
auffällig, immerhin klar erkennbar.<br />
Auch die aktuelle seismologische<br />
Aktivität in 2010 scheint hierzu zu passen.</p>
<p>Hier stelle ich mir vor und wünsche, dass<br />
- über Spekulation hinausgehend -<br />
eine Behauptung, die LHC-Versuche wären ggf.<br />
von aktuellen Erdbeben begleitet<br />
und teilweise vom LHC ausgelöst,<br />
z.B. durch eine statistisch auffällige Zeitreihe o.ä. belegt wird.</p>
<p>Eine Zeitreihe kann einem statistischen Testverfahren<br />
unterzogen werden. Auch eine künftige Aussage,<br />
dass Daten für eine solche Statistik nicht vorgefunden<br />
oder abgeleitet werden konnten,<br />
aus welchen Gründen auch immer,<br />
gehört in einen offenen Meinungsbildungsprozess.</p>
<p>Bekannt ist der Effekt, dass ein fehlender Tropfen<br />
einen Eimer Wasser zum Überlaufen bringen kann.<br />
Diese gängige Beobachtung lässt sich assoziativ<br />
mit dem sog. “Butterfly”-Effekt verknüpfen.</p>
<p>Genauso wünschenswert wären ggf. Klarstellungen<br />
- wie ich finde -, dass hypothetische Behauptungen<br />
oder Thesen, gleich welcher Art, konkret widerlegt werden,<br />
z.B. dass Wärme erzeugende Teilchen noch unbekannter Art<br />
im Planeteninnern grundsätzlich seismische Bewegungen<br />
verstärken können. Diese Teilchen könnten ggf. n u r<br />
unter dem extrem hohen Druck der umgebenden Materie reaktiv,<br />
gleichsam autokatalyktisch, wirksam werden.</p>
<p>Anmerkung:<br />
Die Existenz von Energie umsetzenden Teilchen wie<br />
Q-Balls,<br />
Neutronen verzehrenden Strangelets,<br />
magnetische Monopole,<br />
mikrokleine Schwarze Löcher<br />
wird durchaus von einigen seriösen Wissenschaftlern<br />
erwogen; zudem scheinen n i c h t alle Fragen<br />
zu den Energiehaushalten einiger Planeten zuverlässig<br />
geklärt zu sein.</p>
<p>Mittels der o.g. hypothetischen Teilchen würde der “Eimer”,<br />
der gelegentlich zum Überlaufen (Erdbeben) gebracht wird,<br />
zusätzlich ständig “nachgefüllt” werden - nicht also a l l e i n<br />
durch die geothermische Energie, welche vornehmlich<br />
durch Radioaktivität und Restwärme bedingt ist.</p>
<p>Eine Anteilsabschätzung mit Angabe der zugehörigen<br />
Fehlergrenzen von bislang ggf. nicht erklärbaren<br />
oder denkbaren Energiemengen des Erdinneren wäre interessant.</p>
<p>Im Rahmen einer aktuellen internationalen Befragung<br />
von 753 Wissenschaftler zu den größten Rätseln der Geoforschung<br />
(wo die großen Wissenslücken klaffen) wurde als eine<br />
der wichtigsten unbeantworteten Fragen der Geowissenschaften genannt:<br />
“Welche Prozesse spielen sich im Inneren der Erde ab?”</p>
<p>sh. dazu: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11999</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 12:34:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11999</guid>
		<description>Ausstehende Konkretisierungen zu dem Thema Erdbeben
 
Von einem kompetenten Mitarbeiter eines deutschen geologischen Forschungsinstitutes wurde vor wenigen Wochen sinngemäß mitgeteilt, dass die globale Erdbebenaktivität im Rahmen der statistischen Fluktuation sich befindet.
 
Inwieweit hierzu zwei bereits publizierte Erdbebenstatistiken
(eine für den Zeitraum 1964 bis 2007, 
die andere für 1990 bis 2009 / beide renommierte USGS-Daten) 
einem konkreten statistischen Testverfahren unterzogen wurden, wäre noch genauer nachzufragen -
welche statistische Testmethode wurde angewendet, wann wurde der Test durchgeführt, bis zu welchem Zeitraum wurden die Erdbebendaten dabei berücksichtigt, welches Erdbebenmodell wurde ggf. zugrunde gelegt ?
 
Jedenfalls ist dem unbewaffneten Auge des interessierten Lesers in diesen Darstellungen (o.g. USGS-Daten) sofort eine Steigerung der Erdbebentätigkeit nach 2004 bis einschl. 2009 unzweifelhaft auffällig, immerhin klar erkennbar. 
Auch die aktuelle seismologische
Aktivität in 2010 scheint hierzu zu passen.
 
Hier stelle ich mir vor und wünsche, dass 
- über Spekulation hinausgehend - 
eine Behauptung, die LHC-Versuche wären ggf. 
von aktuellen Erdbeben begleitet 
und teilweise vom LHC ausgelöst, 
z.B. durch eine statistisch auffällige Zeitreihe o.ä. belegt wird.
 
Eine Zeitreihe kann einem statistischen Testverfahren unterzogen werden. Auch eine künftige Aussage, dass Daten für eine solche Statistik nicht vorgefunden oder abgeleitet werden konnten, aus welchen Gründen auch immer, gehört in einen offenen Meinungsbildungsprozess.
 
Bekannt ist der Effekt, dass ein fehlender Tropfen einen Eimer Wasser zum Überlaufen bringen kann. Diese  gängige Beobachtung lässt sich assoziativ mit dem sog.  "Butterfly"-Effekt verknüpfen.
 
Genauso wünschenswert wären ggf. Klarstellungen - wie ich finde -, dass hypothetische Behauptungen oder Thesen, gleich welcher Art, konkret widerlegt werden, z.B. dass Wärme erzeugende Teilchen
noch unbekannter Art im Planeteninnern grundsätzlich seismische Bewegungen verstärken können. Diese Teilchen könnten ggf. n u r unter dem extrem hohen Druck der umgebenden Materie reaktiv, gleichsam autokatalyktisch, wirksam werden.
 
Anmerkung: 
Die Existenz von Energie umsetzenden Teilchen wie Q-Balls, Neutronen verzehrenden Strangelets, magnetische Monopole, 
mikrokleine Schwarze Löcher wird durchaus von einigen seriösen Wissenschaftlern erwogen; zudem scheinen n i c h t  alle Fragen zu den Energiehaushalten einiger Planeten zuverlässig
geklärt zu sein. 
 
Mittels der o.g. hypothetischen Teilchen würde der "Eimer", der gelegentlich zum Überlaufen (Erdbeben) gebracht wird,  zusätzlich ständig "nachgefüllt" werden - nicht also  a l l e i n 
durch die geothermische Energie, welche vornehmlich durch Radioaktivität und Restwärme bedingt ist.
 
Eine Anteilsabschätzung mit Angabe der zugehörigen Fehlergrenzen von bislang ggf. nicht erklärbaren Energiemengen des Erdinneren wäre interessant.
 
Im Rahmen einer aktuellen internationalen Befragung von 753 Wissenschaftler zu den größten Rätseln der Geoforschung 
(wo die großen Wissenslücken klaffen) wurde als eine der wichtigsten unbeantworteten Fragen der Geowissenschaften genannt:  
"Welche Prozesse spielen sich im Inneren der Erde ab?"
 
sh. dazu: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstehende Konkretisierungen zu dem Thema Erdbeben</p>
<p>Von einem kompetenten Mitarbeiter eines deutschen geologischen Forschungsinstitutes wurde vor wenigen Wochen sinngemäß mitgeteilt, dass die globale Erdbebenaktivität im Rahmen der statistischen Fluktuation sich befindet.</p>
<p>Inwieweit hierzu zwei bereits publizierte Erdbebenstatistiken<br />
(eine für den Zeitraum 1964 bis 2007,<br />
die andere für 1990 bis 2009 / beide renommierte USGS-Daten)<br />
einem konkreten statistischen Testverfahren unterzogen wurden, wäre noch genauer nachzufragen -<br />
welche statistische Testmethode wurde angewendet, wann wurde der Test durchgeführt, bis zu welchem Zeitraum wurden die Erdbebendaten dabei berücksichtigt, welches Erdbebenmodell wurde ggf. zugrunde gelegt ?</p>
<p>Jedenfalls ist dem unbewaffneten Auge des interessierten Lesers in diesen Darstellungen (o.g. USGS-Daten) sofort eine Steigerung der Erdbebentätigkeit nach 2004 bis einschl. 2009 unzweifelhaft auffällig, immerhin klar erkennbar.<br />
Auch die aktuelle seismologische<br />
Aktivität in 2010 scheint hierzu zu passen.</p>
<p>Hier stelle ich mir vor und wünsche, dass<br />
- über Spekulation hinausgehend -<br />
eine Behauptung, die LHC-Versuche wären ggf.<br />
von aktuellen Erdbeben begleitet<br />
und teilweise vom LHC ausgelöst,<br />
z.B. durch eine statistisch auffällige Zeitreihe o.ä. belegt wird.</p>
<p>Eine Zeitreihe kann einem statistischen Testverfahren unterzogen werden. Auch eine künftige Aussage, dass Daten für eine solche Statistik nicht vorgefunden oder abgeleitet werden konnten, aus welchen Gründen auch immer, gehört in einen offenen Meinungsbildungsprozess.</p>
<p>Bekannt ist der Effekt, dass ein fehlender Tropfen einen Eimer Wasser zum Überlaufen bringen kann. Diese  gängige Beobachtung lässt sich assoziativ mit dem sog.  &#8220;Butterfly&#8221;-Effekt verknüpfen.</p>
<p>Genauso wünschenswert wären ggf. Klarstellungen - wie ich finde -, dass hypothetische Behauptungen oder Thesen, gleich welcher Art, konkret widerlegt werden, z.B. dass Wärme erzeugende Teilchen<br />
noch unbekannter Art im Planeteninnern grundsätzlich seismische Bewegungen verstärken können. Diese Teilchen könnten ggf. n u r unter dem extrem hohen Druck der umgebenden Materie reaktiv, gleichsam autokatalyktisch, wirksam werden.</p>
<p>Anmerkung:<br />
Die Existenz von Energie umsetzenden Teilchen wie Q-Balls, Neutronen verzehrenden Strangelets, magnetische Monopole,<br />
mikrokleine Schwarze Löcher wird durchaus von einigen seriösen Wissenschaftlern erwogen; zudem scheinen n i c h t  alle Fragen zu den Energiehaushalten einiger Planeten zuverlässig<br />
geklärt zu sein. </p>
<p>Mittels der o.g. hypothetischen Teilchen würde der &#8220;Eimer&#8221;, der gelegentlich zum Überlaufen (Erdbeben) gebracht wird,  zusätzlich ständig &#8220;nachgefüllt&#8221; werden - nicht also  a l l e i n<br />
durch die geothermische Energie, welche vornehmlich durch Radioaktivität und Restwärme bedingt ist.</p>
<p>Eine Anteilsabschätzung mit Angabe der zugehörigen Fehlergrenzen von bislang ggf. nicht erklärbaren Energiemengen des Erdinneren wäre interessant.</p>
<p>Im Rahmen einer aktuellen internationalen Befragung von 753 Wissenschaftler zu den größten Rätseln der Geoforschung<br />
(wo die großen Wissenslücken klaffen) wurde als eine der wichtigsten unbeantworteten Fragen der Geowissenschaften genannt:<br />
&#8220;Welche Prozesse spielen sich im Inneren der Erde ab?&#8221;</p>
<p>sh. dazu: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628769,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11991</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 01:32:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11991</guid>
		<description>In my contribution here I have only recorded strength above 4.5. to see if there is any emperical data for or against this theory - I'm neutral here.

The theory about this you find on cerntruth-website. The link was posted by the admin of this website.
As far as I understand they are   n o t  saying LHC causes all of them. This is impossible! In the Philippines we have 200 earthquakes a day - on a normal day. 
The emerging pattern for the strong ones seems to be 1-8hours after LHC restart.

Since I'm living with my family in a place vulnerable to earthquakes I find it hard to accept that, apart from natural calamities, I may be exposed to add'l man made risks, if such theories were true.
According to a study financed by the Japan Bank of Int'l Cooperation revealed in 2007 a 7.0 earthquake in my city, Manila, would cause 35,000 deaths in this city alone and I may be one of them because not all the buildings are safe here.
Thank you for the opportunity to clarify my position.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In my contribution here I have only recorded strength above 4.5. to see if there is any emperical data for or against this theory - I&#8217;m neutral here.</p>
<p>The theory about this you find on cerntruth-website. The link was posted by the admin of this website.<br />
As far as I understand they are   n o t  saying LHC causes all of them. This is impossible! In the Philippines we have 200 earthquakes a day - on a normal day.<br />
The emerging pattern for the strong ones seems to be 1-8hours after LHC restart.</p>
<p>Since I&#8217;m living with my family in a place vulnerable to earthquakes I find it hard to accept that, apart from natural calamities, I may be exposed to add&#8217;l man made risks, if such theories were true.<br />
According to a study financed by the Japan Bank of Int&#8217;l Cooperation revealed in 2007 a 7.0 earthquake in my city, Manila, would cause 35,000 deaths in this city alone and I may be one of them because not all the buildings are safe here.<br />
Thank you for the opportunity to clarify my position.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11983</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:45:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11983</guid>
		<description>Quarrel on hypothetical dark matter:
----------------------------------------------

Dark matter 'no result' comes under fire
May 6, 2010

A war of words has broken out in the dark-matter community over a report posted on the arXiv preprint server earlier this week. The preprint from the XENON100 collaboration poured cold water on claims that dark matter has been detected by two other experiments – but now the report itself has been attacked by other researchers in the field.
[...]

http://physicsworld.com/cws/article/news/42554</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quarrel on hypothetical dark matter:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Dark matter &#8216;no result&#8217; comes under fire<br />
May 6, 2010</p>
<p>A war of words has broken out in the dark-matter community over a report posted on the arXiv preprint server earlier this week. The preprint from the XENON100 collaboration poured cold water on claims that dark matter has been detected by two other experiments – but now the report itself has been attacked by other researchers in the field.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42554"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42554</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11970</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:29:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11970</guid>
		<description>Collider halted for 6 hours
May 4 2010 16:24

“The Large Hadron Collider was halted for 6 hours on Tuesday due to a leak in a water cooling system for high-powered magnets, a source in the collider’s engineering staff has told reporters. The problem will be fixed within hours, the source said.”

http://english.ruvr.ru/hcollider%20/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Collider halted for 6 hours<br />
May 4 2010 16:24</p>
<p>“The Large Hadron Collider was halted for 6 hours on Tuesday due to a leak in a water cooling system for high-powered magnets, a source in the collider’s engineering staff has told reporters. The problem will be fixed within hours, the source said.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://english.ruvr.ru/hcollider%20/"  rel="nofollow">http://english.ruvr.ru/hcollider%20/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11965</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:22:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11965</guid>
		<description>May 5: 3.5TeV run
May 5: 6.4 quake Peru (9:42PM,  3:42AM CET)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>May 5: 3.5TeV run<br />
May 5: 6.4 quake Peru (9:42PM,  3:42AM CET)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by antidemagoge</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11948</link>
		<author>antidemagoge</author>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 16:41:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11948</guid>
		<description>Thts wrong. There were earth-quakes while the LHC was down, expecially in asia.

MAP	 5.2  	2010/05/03 23:30:05 	  -0.779 	  122.535 	 19.3 	 SULAWESI, INDONESIA
MAP	 6.3  	2010/05/03 23:09:45 	 -38.053 	  -73.490 	19.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE
MAP	 5.5  	2010/05/03 14:04:20 	  52.651 	 -163.653 	10.7 	 SOUTH OF ALASKA
MAP	 6.1  	2010/05/03 10:27:45 	  29.614 	  141.064 	82.3 	 IZU ISLANDS, JAPAN REGION
MAP	 5.1  	2010/05/02 21:10:40 	  51.897 	 -175.312 	92.2 	 ANDREANOF ISLANDS, ALEUTIAN IS., ALASKA
MAP	 5.9  	2010/05/02 14:52:43 	 -34.212 	  -71.864 	35.1 	 LIBERTADOR O'HIGGINS, CHILE
MAP	 5.3  	2010/05/02 06:23:23 	  57.412 	  162.182 	33.1 	 NEAR THE EAST COAST OF KAMCHATKA, RUSSIA
MAP	 5.4  	2010/05/01 23:57:19 	  14.933 	  145.423 	162.7 	 ROTA REGION, NORTHERN MARIANA ISLANDS
MAP	 5.0  	2010/05/01 21:01:31 	 -21.126 	  -68.622 	74.4 	 ANTOFAGASTA, CHILE
MAP	 5.1  	2010/05/01 16:34:52 	  -9.085 	  117.458 	48.2 	 SUMBAWA REGION, INDONESIA
MAP	 5.1  	2010/05/01 16:28:47 	 -58.513 	  -26.222 	35.0 	 SOUTH SANDWICH ISLANDS REGION
MAP	 5.0  	2010/05/01 14:41:08 	 -33.185 	  -71.929 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE
MAP	 5.0  	2010/05/01 07:26:36 	 -15.046 	  167.365 	164.5 	 VANUATU
MAP	 6.0  	2010/04/30 23:16:30 	  60.524 	 -177.728 	15.7 	 BERING SEA
MAP	 6.4  	2010/04/30 23:11:44 	  60.550 	 -177.877 	14.9 	 BERING SEA


http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php

Your Hypothesis is bullshit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thts wrong. There were earth-quakes while the LHC was down, expecially in asia.</p>
<p>MAP	 5.2  	2010/05/03 23:30:05 	  -0.779 	  122.535 	 19.3 	 SULAWESI, INDONESIA<br />
MAP	 6.3  	2010/05/03 23:09:45 	 -38.053 	  -73.490 	19.0 	 OFFSHORE BIO-BIO, CHILE<br />
MAP	 5.5  	2010/05/03 14:04:20 	  52.651 	 -163.653 	10.7 	 SOUTH OF ALASKA<br />
MAP	 6.1  	2010/05/03 10:27:45 	  29.614 	  141.064 	82.3 	 IZU ISLANDS, JAPAN REGION<br />
MAP	 5.1  	2010/05/02 21:10:40 	  51.897 	 -175.312 	92.2 	 ANDREANOF ISLANDS, ALEUTIAN IS., ALASKA<br />
MAP	 5.9  	2010/05/02 14:52:43 	 -34.212 	  -71.864 	35.1 	 LIBERTADOR O&#8217;HIGGINS, CHILE<br />
MAP	 5.3  	2010/05/02 06:23:23 	  57.412 	  162.182 	33.1 	 NEAR THE EAST COAST OF KAMCHATKA, RUSSIA<br />
MAP	 5.4  	2010/05/01 23:57:19 	  14.933 	  145.423 	162.7 	 ROTA REGION, NORTHERN MARIANA ISLANDS<br />
MAP	 5.0  	2010/05/01 21:01:31 	 -21.126 	  -68.622 	74.4 	 ANTOFAGASTA, CHILE<br />
MAP	 5.1  	2010/05/01 16:34:52 	  -9.085 	  117.458 	48.2 	 SUMBAWA REGION, INDONESIA<br />
MAP	 5.1  	2010/05/01 16:28:47 	 -58.513 	  -26.222 	35.0 	 SOUTH SANDWICH ISLANDS REGION<br />
MAP	 5.0  	2010/05/01 14:41:08 	 -33.185 	  -71.929 	35.0 	 OFFSHORE VALPARAISO, CHILE<br />
MAP	 5.0  	2010/05/01 07:26:36 	 -15.046 	  167.365 	164.5 	 VANUATU<br />
MAP	 6.0  	2010/04/30 23:16:30 	  60.524 	 -177.728 	15.7 	 BERING SEA<br />
MAP	 6.4  	2010/04/30 23:11:44 	  60.550 	 -177.877 	14.9 	 BERING SEA</p>
<p><a target="_blank" href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php"  rel="nofollow">http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php</a></p>
<p>Your Hypothesis is bullshit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11933</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:37:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11933</guid>
		<description>April 30 - May 3, LHC no beams - no new earthquakes in Asia
May 3 22PM - May 4 7AM, restart LHC 
May 3 7PM (23h PM CET): 6.4 earthquake in Chile</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>April 30 - May 3, LHC no beams - no new earthquakes in Asia<br />
May 3 22PM - May 4 7AM, restart LHC<br />
May 3 7PM (23h PM CET): 6.4 earthquake in Chile</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11929</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 02:30:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11929</guid>
		<description>The quantum world is full of surprises - Tetraquarks discovered :

http://physicsworld.com/cws/article/news/42475 

This may serve as a reminder that it can take up to 2 years and more to find out what kind of matter (strange or alien) a particular experiment has produced.

We are lucky if we find out at the same time that it has decayed within a split second and is not staying with us for good.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The quantum world is full of surprises - Tetraquarks discovered :</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42475"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42475</a> </p>
<p>This may serve as a reminder that it can take up to 2 years and more to find out what kind of matter (strange or alien) a particular experiment has produced.</p>
<p>We are lucky if we find out at the same time that it has decayed within a split second and is not staying with us for good.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11898</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:54:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11898</guid>
		<description>April 24-25, first 3 beam luminosity test.
April 25, 2PM shut down then ramp up again until Apr.26.
April 26, 6.9 Quake off Taiwan at 11AM (local time)
April 27-29 PM, Technical Stop - no recorded quakes
April 29 PM, 3.5TeV for 3 hours only then 0.5TeV
April 30, 4.9 quake in Bicol Region Philippines at 12:47AM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>April 24-25, first 3 beam luminosity test.<br />
April 25, 2PM shut down then ramp up again until Apr.26.<br />
April 26, 6.9 Quake off Taiwan at 11AM (local time)<br />
April 27-29 PM, Technical Stop - no recorded quakes<br />
April 29 PM, 3.5TeV for 3 hours only then 0.5TeV<br />
April 30, 4.9 quake in Bicol Region Philippines at 12:47AM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11891</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:02:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11891</guid>
		<description>Vergleichen Sie die geplante Zukunft mit der jeweiligen Gegenwart:
Fahrplan des LHC für die 17. Woche (bis zum 9. Mai 2010) unter: 
http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html
W. Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergleichen Sie die geplante Zukunft mit der jeweiligen Gegenwart:<br />
Fahrplan des LHC für die 17. Woche (bis zum 9. Mai 2010) unter:<br />
<a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html</a><br />
W. Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11883</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 01:54:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11883</guid>
		<description>Das Erbe Isaac Newtons wiegt schwer auf Hawkings Schultern, insbesondere weil die Newtonsche Mechanik als alles erklaerende Theorie von Einsteins Relativitaetstheorie abgeloest wurde.

Deshalb ist Prof Hawking auf geradezu ideologischem Konfliktkurs mit der Relativitaetstheorie, damit Cambridge wieder die Fuehrung uebernehmen kann.

Aus diesem Grunde haelt er mit einer gewissen Sturheit an seinen Theorien fest, welche die schwarzen Loecher verstrahlen lassen und den Ereignishorizont umdefinieren, welcher von Karl Schwarzschild in bemerkenswerter Weise an der russischen Front (WWI) als Loesung der Einstein Field Equations entwickelt wurde.

Das ist Bad News fuer den LSAG Report. Denn dieser beruht bzgl Black Holes  letztlich auf einem ideologisch gepraegten wissenschaftlichen Konflikt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erbe Isaac Newtons wiegt schwer auf Hawkings Schultern, insbesondere weil die Newtonsche Mechanik als alles erklaerende Theorie von Einsteins Relativitaetstheorie abgeloest wurde.</p>
<p>Deshalb ist Prof Hawking auf geradezu ideologischem Konfliktkurs mit der Relativitaetstheorie, damit Cambridge wieder die Fuehrung uebernehmen kann.</p>
<p>Aus diesem Grunde haelt er mit einer gewissen Sturheit an seinen Theorien fest, welche die schwarzen Loecher verstrahlen lassen und den Ereignishorizont umdefinieren, welcher von Karl Schwarzschild in bemerkenswerter Weise an der russischen Front (WWI) als Loesung der Einstein Field Equations entwickelt wurde.</p>
<p>Das ist Bad News fuer den LSAG Report. Denn dieser beruht bzgl Black Holes  letztlich auf einem ideologisch gepraegten wissenschaftlichen Konflikt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11882</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 23:46:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11882</guid>
		<description>This page suggests LHC operation may have caused earth quakes:

2010: Record in Earthquakes
http://www.cerntruth.com/?p=105</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This page suggests LHC operation may have caused earth quakes:</p>
<p>2010: Record in Earthquakes<br />
<a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com/?p=105"  rel="nofollow">http://www.cerntruth.com/?p=105</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11875</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:01:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11875</guid>
		<description>Interview Dr. Rossler University Tubingen re Safety Concerns CERN LHC (April 25, 2010):

http://bryanfarnum.ca/media-article.php?id=157

---------
CrossTalk on colliding theories

On this edition of Peter Lavelle's CrossTalk his guests are asked whether or not the Large Hadron Collider is safe.

http://rt.com/About_Us/Programmes/CrossTalk/2010-04-28/566044.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interview Dr. Rossler University Tubingen re Safety Concerns CERN LHC (April 25, 2010):</p>
<p><a target="_blank" href="http://bryanfarnum.ca/media-article.php?id=157"  rel="nofollow">http://bryanfarnum.ca/media-article.php?id=157</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
CrossTalk on colliding theories</p>
<p>On this edition of Peter Lavelle&#8217;s CrossTalk his guests are asked whether or not the Large Hadron Collider is safe.</p>
<p><a target="_blank" href="http://rt.com/About_Us/Programmes/CrossTalk/2010-04-28/566044.html"  rel="nofollow">http://rt.com/About_Us/Programmes/CrossTalk/2010-04-28/566044.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11874</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:46:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11874</guid>
		<description>Europa baut weltgrößtes Teleskop in Chile

Garching/Hamburg (dpa) - Die Europäer werden das weltgrößte Teleskop in der chilenische Atacama-Wüste bauen. Das Gerät mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern soll auf dem 3060-Meter-Berg Cerro Armazones stehen, teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching bei München am Montag mit.

Das "Europäische Extrem Große Teleskop" (E-ELT) werde die Wahrnehmung des Universums vielleicht so revolutionieren wie Galileos Fernrohr vor rund 400 Jahren. Die Astronomen wollen unter anderem herausfinden, wie sich die Planeten formten wurden und ob des Leben außerhalb der Erde gibt. 
[...]
http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/10305492-iptc-bdt-20100426-505-dpa_24641824.html#.00000002</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Europa baut weltgrößtes Teleskop in Chile</p>
<p>Garching/Hamburg (dpa) - Die Europäer werden das weltgrößte Teleskop in der chilenische Atacama-Wüste bauen. Das Gerät mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern soll auf dem 3060-Meter-Berg Cerro Armazones stehen, teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching bei München am Montag mit.</p>
<p>Das &#8220;Europäische Extrem Große Teleskop&#8221; (E-ELT) werde die Wahrnehmung des Universums vielleicht so revolutionieren wie Galileos Fernrohr vor rund 400 Jahren. Die Astronomen wollen unter anderem herausfinden, wie sich die Planeten formten wurden und ob des Leben außerhalb der Erde gibt.<br />
[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/10305492-iptc-bdt-20100426-505-dpa_24641824.html#.00000002"  rel="nofollow">http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/10305492-iptc-bdt-20100426-505-dpa_24641824.html#.00000002</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11872</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:27:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11872</guid>
		<description>In den jüngsten ORF Sendungen stand das LHC-Risiko zwar nicht im Zentrum, wurde aber unvermeidlich zum Thema. Mehrere kritische Standpunkte wurden artikuliert.

Die Doku:
„Im Anfang war das Teilchen – CERN und die Frage nach Gott“
und die Diskussion:
„Neues vom Urknall“
sind noch eine Woche in der 'ORF TVthek' zu sehen:
http://tvthek.orf.at/search?q=kreuz+und+quer+&#038;x=0&#038;y=0
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den jüngsten ORF Sendungen stand das LHC-Risiko zwar nicht im Zentrum, wurde aber unvermeidlich zum Thema. Mehrere kritische Standpunkte wurden artikuliert.</p>
<p>Die Doku:<br />
„Im Anfang war das Teilchen – CERN und die Frage nach Gott“<br />
und die Diskussion:<br />
„Neues vom Urknall“<br />
sind noch eine Woche in der &#8216;ORF TVthek&#8217; zu sehen:<br />
<a target="_blank" href="http://tvthek.orf.at/search?q=kreuz+und+quer+&#038;x=0&#038;y=0"  rel="nofollow">http://tvthek.orf.at/search?q=kreuz+und+quer+&#038;x=0&#038;y=0</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11871</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:04:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11871</guid>
		<description>Hawkings 'Auftreten' und seine bedauernswerte Krankheit tragen viel zur Hochstilisierung seiner Person bei. Man sollte sein Werk differenziert beurteilen: Es ist kreativ und spekulativ. Seit Jahrzehnten konnte keine seiner weitreichenden Theorien bestätigt werden. 2004 hat der Black-Hole-Expert seine Meinung zu Schwarzen Löchern grundsätzlich geändert (kein klar definierter Ereignishorizont), während große Teile der Physiker weiterhin mit seinen älteren Theoremen weiterarbeiten. 
Und während Kritiker Sicherheitsmängel am LHC nachweisen können, wettet Hawking 100 Dollar gegen Higgs, dass man beim jeu d’hazard de Geneve kein God-Particle, wohl aber (‚ungefährliche’) Mikro Schwarze Löcher (‚hoffentlich’) finden wird und dann erhielte er den Nobelpreis. 

Der neueste Vorstoß war offenbar absichtsvoll und wohlüberlegt (s.u.). Ich hatte das Thema übrigens vor über 10 Jahren genau gleich diskutiert:

“[…]
Such scenes are speculative, but Hawking uses them to lead on to a serious point: that a few life forms could be intelligent and pose a threat. Hawking believes that contact with such a species could be devastating for humanity.
He suggests that aliens might simply raid Earth for its resources and then move on: “We only have to look at ourselves to see how intelligent life might develop into something we wouldn’t want to meet. I imagine they might exist in massive ships, having used up all the resources from their home planet. Such advanced aliens would perhaps become nomads, looking to conquer and colonise whatever planets they can reach.”
He concludes that trying to make contact with alien races is “a little too risky”. He said: “If aliens ever visit us, I think the outcome would be much as when Christopher Columbus first landed in America, which didn’t turn out very well for the Native Americans.”
The completion of the documentary marks a triumph for Hawking, now 68, who is paralysed by motor neurone disease and has very limited powers of communication. The project took him and his producers three years, during which he insisted on rewriting large chunks of the script and checking the filming.
[…]”
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hawkings &#8216;Auftreten&#8217; und seine bedauernswerte Krankheit tragen viel zur Hochstilisierung seiner Person bei. Man sollte sein Werk differenziert beurteilen: Es ist kreativ und spekulativ. Seit Jahrzehnten konnte keine seiner weitreichenden Theorien bestätigt werden. 2004 hat der Black-Hole-Expert seine Meinung zu Schwarzen Löchern grundsätzlich geändert (kein klar definierter Ereignishorizont), während große Teile der Physiker weiterhin mit seinen älteren Theoremen weiterarbeiten.<br />
Und während Kritiker Sicherheitsmängel am LHC nachweisen können, wettet Hawking 100 Dollar gegen Higgs, dass man beim jeu d’hazard de Geneve kein God-Particle, wohl aber (‚ungefährliche’) Mikro Schwarze Löcher (‚hoffentlich’) finden wird und dann erhielte er den Nobelpreis. </p>
<p>Der neueste Vorstoß war offenbar absichtsvoll und wohlüberlegt (s.u.). Ich hatte das Thema übrigens vor über 10 Jahren genau gleich diskutiert:</p>
<p>“[…]<br />
Such scenes are speculative, but Hawking uses them to lead on to a serious point: that a few life forms could be intelligent and pose a threat. Hawking believes that contact with such a species could be devastating for humanity.<br />
He suggests that aliens might simply raid Earth for its resources and then move on: “We only have to look at ourselves to see how intelligent life might develop into something we wouldn’t want to meet. I imagine they might exist in massive ships, having used up all the resources from their home planet. Such advanced aliens would perhaps become nomads, looking to conquer and colonise whatever planets they can reach.”<br />
He concludes that trying to make contact with alien races is “a little too risky”. He said: “If aliens ever visit us, I think the outcome would be much as when Christopher Columbus first landed in America, which didn’t turn out very well for the Native Americans.”<br />
The completion of the documentary marks a triumph for Hawking, now 68, who is paralysed by motor neurone disease and has very limited powers of communication. The project took him and his producers three years, during which he insisted on rewriting large chunks of the script and checking the filming.<br />
[…]”<br />
<a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11867</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:54:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11867</guid>
		<description>Ja libertine, interessant nicht? Üblicherweise  werden gerade diejenigen, die welche das Thema"Alien" nur ansatzweise ansprechen, dann postwendend  als Verschwörungstheoretiker abgesegnet. Trotz dieser Feststellung zolle ich Herrn Professor Hawking nicht weniger Respekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja libertine, interessant nicht? Üblicherweise  werden gerade diejenigen, die welche das Thema&#8221;Alien&#8221; nur ansatzweise ansprechen, dann postwendend  als Verschwörungstheoretiker abgesegnet. Trotz dieser Feststellung zolle ich Herrn Professor Hawking nicht weniger Respekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11866</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:05:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11866</guid>
		<description>Vielen Dank fuer den interessanten Link.
Ich habe zwei Buecher von Prof. Hawking gelesen "A Brief History of Time" und, ueberarbeitet, "A Briefer History of Time", und natuerlich auch ein Buch ueber ihn "Hawking and the mind of God".

In "A Briefer History of Time" verabschiedet er sich leider von der interessanten Theorie, die er in den Siebzigern formulierte, dass die Ausdehnung des Universums wenigstens proportional zum Zeitvektor ist (wenn nicht sogar "Zeit" an sich). Nach seiner neuen Auffassung ist es nur noch die leblose Entropie, die uns auf der Zeitachse vorwaerts bewegt.

Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von ihm, aber wuerde ihn schon als Vordenker sehen, denn man landet sicher nicht ganz per Zufall auf dem Lehrstuhl Isaac Newtons.

Bemerkenswert ist, dass er zur Abwechslung mal vor etwas neuem warnt, anstatt der allgemeinen Euphorie Vorschub zu leisten.

Vielleicht ist er in seinem jetzigen Zustand dem "Mind of God" etwas naeher gekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fuer den interessanten Link.<br />
Ich habe zwei Buecher von Prof. Hawking gelesen &#8220;A Brief History of Time&#8221; und, ueberarbeitet, &#8220;A Briefer History of Time&#8221;, und natuerlich auch ein Buch ueber ihn &#8220;Hawking and the mind of God&#8221;.</p>
<p>In &#8220;A Briefer History of Time&#8221; verabschiedet er sich leider von der interessanten Theorie, die er in den Siebzigern formulierte, dass die Ausdehnung des Universums wenigstens proportional zum Zeitvektor ist (wenn nicht sogar &#8220;Zeit&#8221; an sich). Nach seiner neuen Auffassung ist es nur noch die leblose Entropie, die uns auf der Zeitachse vorwaerts bewegt.</p>
<p>Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von ihm, aber wuerde ihn schon als Vordenker sehen, denn man landet sicher nicht ganz per Zufall auf dem Lehrstuhl Isaac Newtons.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass er zur Abwechslung mal vor etwas neuem warnt, anstatt der allgemeinen Euphorie Vorschub zu leisten.</p>
<p>Vielleicht ist er in seinem jetzigen Zustand dem &#8220;Mind of God&#8221; etwas naeher gekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11855</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:45:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11855</guid>
		<description>Heute auf ORF2
Di, 27.04.2010,
22:30 - 23:05 Uhr
kreuz und quer
Im Anfang war das Teilchen - CERN und die Frage nach Gott

Es ist die grösste Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie
eine mittelgrosse Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische
Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat,
ist in jeder Hinsicht eine grosse Sache. Bei der Forschung geht es um nicht
weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das
möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott
in die Karten zu schauen
http://www.teleboy.info/programm/show/ORF2/KreuzUndQuer/201004272230007
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,380158

Physiker Stephen Hawking warnt vor bösen Aliens
Der bekannte Forscher warnt davor, mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen.
Es drohe die Gefahr, dass sie die Ressourcen der Erde ausbeuten, so Hawking.
http://diepresse.com/home/science/560867/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do

Faszination Wissen: Der LHC am CERN
Freitag, 30.04.2010 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr - BR Alpha
http://www.g-o.de/tvtipps.html

——–
Dank an Hanne für die Hinweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf ORF2<br />
Di, 27.04.2010,<br />
22:30 - 23:05 Uhr<br />
kreuz und quer<br />
Im Anfang war das Teilchen - CERN und die Frage nach Gott</p>
<p>Es ist die grösste Maschine der Welt und sie hat einen Stromverbrauch wie<br />
eine mittelgrosse Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische<br />
Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat,<br />
ist in jeder Hinsicht eine grosse Sache. Bei der Forschung geht es um nicht<br />
weniger als den Ursprung des Universums. Eine Reportage über das<br />
möglicherweise gefährlichste Experiment der Welt und über den Versuch, Gott<br />
in die Karten zu schauen<br />
<a target="_blank" href="http://www.teleboy.info/programm/show/ORF2/KreuzUndQuer/201004272230007"  rel="nofollow">http://www.teleboy.info/programm/show/ORF2/KreuzUndQuer/201004272230007</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,380158"  rel="nofollow">http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,380158</a></p>
<p>Physiker Stephen Hawking warnt vor bösen Aliens<br />
Der bekannte Forscher warnt davor, mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen.<br />
Es drohe die Gefahr, dass sie die Ressourcen der Erde ausbeuten, so Hawking.<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/560867/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/560867/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do</a></p>
<p>Faszination Wissen: Der LHC am CERN<br />
Freitag, 30.04.2010 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr - BR Alpha<br />
<a target="_blank" href="http://www.g-o.de/tvtipps.html"  rel="nofollow">http://www.g-o.de/tvtipps.html</a></p>
<p>——–<br />
Dank an Hanne für die Hinweise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11832</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:45:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11832</guid>
		<description>Don’t talk to aliens, warns Stephen Hawking

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece

neeeiiiiin, ich glaub's ja nicht. Hawking äußert sich zum Thema Aliens, einem meiner Lieblingsthemen (wo ich mich offengestanden weit besser mit auskenne als er, aber das nur am Rande). Man lese was er für einen Schwachfug von sich gibt. Da heißt es zunächst:

''Hawking, one of the world’s leading scientists''

nun, soweit ich informiert bin bringt er grade mal drei Wörter pro Minute zustande (keine Beleidigung beabsichtigt!). Wenn er einer der führenden Wissenschaftler der Welt ist, wie bitte soll dann unsere Zukunft aussehen ? Ich meine, er mag ja mal ein helles Köpfchen gewesen sein, aber ich kann mir kaum vorstellen, daß man mit 3 Wörtern/ Minute was wissenschaftlich vernünftiges auf die Beine stellen kann. Also sollte man solche Behauptungen sein lassen, denn wäre das wirklich so (ist es so ?!) sähe ich sowieso SCHWARZ.

Naja, wie auch immer. Hier der besagte Unsinn, oder hat sein Sprachcomputer vielleicht einen Fehler:

''Alien life, he will suggest, is almost certain to exist in many other parts of the universe: not just in planets, but perhaps in the centre of stars or even floating in interplanetary space.''

bis zu planets bin ich ja noch einverstanden, aber wie zur Hölle soll Leben INNERHALB eines Sterns möglich sein ? Bei Millionen von Kelvin stelle ich mir den Zusammenhalt komplexer Moleküle, wie sie Leben erfordert reichlich schwierig vor.

Also, das dürfte in meinen Augen nur ein weiterer PR Gag sein. Aber ein ziemlich schlechter und noch dazu sehr pessimistisch. Hat vermutlich zu viel Star Wars geguckt, der Arme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Don’t talk to aliens, warns Stephen Hawking</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/space/article7107207.ece</a></p>
<p>neeeiiiiin, ich glaub&#8217;s ja nicht. Hawking äußert sich zum Thema Aliens, einem meiner Lieblingsthemen (wo ich mich offengestanden weit besser mit auskenne als er, aber das nur am Rande). Man lese was er für einen Schwachfug von sich gibt. Da heißt es zunächst:</p>
<p>&#8221;Hawking, one of the world’s leading scientists&#8221;</p>
<p>nun, soweit ich informiert bin bringt er grade mal drei Wörter pro Minute zustande (keine Beleidigung beabsichtigt!). Wenn er einer der führenden Wissenschaftler der Welt ist, wie bitte soll dann unsere Zukunft aussehen ? Ich meine, er mag ja mal ein helles Köpfchen gewesen sein, aber ich kann mir kaum vorstellen, daß man mit 3 Wörtern/ Minute was wissenschaftlich vernünftiges auf die Beine stellen kann. Also sollte man solche Behauptungen sein lassen, denn wäre das wirklich so (ist es so ?!) sähe ich sowieso SCHWARZ.</p>
<p>Naja, wie auch immer. Hier der besagte Unsinn, oder hat sein Sprachcomputer vielleicht einen Fehler:</p>
<p>&#8221;Alien life, he will suggest, is almost certain to exist in many other parts of the universe: not just in planets, but perhaps in the centre of stars or even floating in interplanetary space.&#8221;</p>
<p>bis zu planets bin ich ja noch einverstanden, aber wie zur Hölle soll Leben INNERHALB eines Sterns möglich sein ? Bei Millionen von Kelvin stelle ich mir den Zusammenhalt komplexer Moleküle, wie sie Leben erfordert reichlich schwierig vor.</p>
<p>Also, das dürfte in meinen Augen nur ein weiterer PR Gag sein. Aber ein ziemlich schlechter und noch dazu sehr pessimistisch. Hat vermutlich zu viel Star Wars geguckt, der Arme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11821</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:49:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11821</guid>
		<description>Empirical research only at the beginning.
"Natural particle accelerators" would be a safe alternative:

"Physicists find a particle accelerator in the sky"
http://physicsworld.com/cws/article/news/42368</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Empirical research only at the beginning.<br />
&#8220;Natural particle accelerators&#8221; would be a safe alternative:</p>
<p>&#8220;Physicists find a particle accelerator in the sky&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42368"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42368</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11820</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:37:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11820</guid>
		<description>I regularly look at the page http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3
It would be great to have another online page, - about the intensity of electron antineutrino, registered at neutrino observatories. 

I think that contemporary earthquakes and volcanoes have no any connection to the collapse of matter at dangerous objects, created by LHC. Nevertheless, dangerous objects can initiate global earthquakes and volcanoes, but that will happen only after 90-95% of time, needed by object in order to explode the Earth. 

But the existence of dangerous objects can be registered much earlier by the growing flux of electron antineutrino from the center of the Earth. I think it can be registered at 50-60% of time, needed by object in order to explode the Earth. 

For example, it the total time from birth to explosion is 1000 days, then at 500-th - 600-th day the excess of antineutrino can be already registered.  At 900 – 950-th day the activity earthquakes and volcanoes will began to grow drastically.

If the total time of dangerous object’s growth is 100 (or 10) days, - divide the upper values by 10 (100) times.

Uncertainty of object’s growth time from 10^-23 kg to 10^23 kg is connected by many causes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I regularly look at the page <a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3</a><br />
It would be great to have another online page, - about the intensity of electron antineutrino, registered at neutrino observatories. </p>
<p>I think that contemporary earthquakes and volcanoes have no any connection to the collapse of matter at dangerous objects, created by LHC. Nevertheless, dangerous objects can initiate global earthquakes and volcanoes, but that will happen only after 90-95% of time, needed by object in order to explode the Earth. </p>
<p>But the existence of dangerous objects can be registered much earlier by the growing flux of electron antineutrino from the center of the Earth. I think it can be registered at 50-60% of time, needed by object in order to explode the Earth. </p>
<p>For example, it the total time from birth to explosion is 1000 days, then at 500-th - 600-th day the excess of antineutrino can be already registered.  At 900 – 950-th day the activity earthquakes and volcanoes will began to grow drastically.</p>
<p>If the total time of dangerous object’s growth is 100 (or 10) days, - divide the upper values by 10 (100) times.</p>
<p>Uncertainty of object’s growth time from 10^-23 kg to 10^23 kg is connected by many causes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11819</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:31:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11819</guid>
		<description>Physics World:

"New energy territories"

The Large Hadron Collider at CERN has recently achieved record-breaking collisions at 7 TeV, marking the start of its physics programme. James Dacey goes to CERN to catch up with scientists from the four experiments at the LHC. In a series of quick-fire interviews, he finds out some of their hopes and aspirations for the coming months.

[…]
Is there anything else you hope to see in your experiment?
AL: My personal dream is that the LHC will become a dark-matter factory. 
HB: This substance does not interact with light and is supposed to make up one-quarter of the mass in the universe. 
[…]

If you still can't find the Higgs after running the LHC at full power (14 TeV) for two years, as planned, can you say that it doesn't exist?
We can certainly say by then that the Standard Model Higgs does not exist. 
It will make people uneasy because most people think there will be a sort of Standard Model type of Higgs. But there are more exotic models out there where the Higgs can be mimicked, or not seen, or have negative interferences at much smaller cross sections. 
[…]

http://physicsworld.com/cws/article/indepth/42343</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physics World:</p>
<p>&#8220;New energy territories&#8221;</p>
<p>The Large Hadron Collider at CERN has recently achieved record-breaking collisions at 7 TeV, marking the start of its physics programme. James Dacey goes to CERN to catch up with scientists from the four experiments at the LHC. In a series of quick-fire interviews, he finds out some of their hopes and aspirations for the coming months.</p>
<p>[…]<br />
Is there anything else you hope to see in your experiment?<br />
AL: My personal dream is that the LHC will become a dark-matter factory.<br />
HB: This substance does not interact with light and is supposed to make up one-quarter of the mass in the universe.<br />
[…]</p>
<p>If you still can&#8217;t find the Higgs after running the LHC at full power (14 TeV) for two years, as planned, can you say that it doesn&#8217;t exist?<br />
We can certainly say by then that the Standard Model Higgs does not exist.<br />
It will make people uneasy because most people think there will be a sort of Standard Model type of Higgs. But there are more exotic models out there where the Higgs can be mimicked, or not seen, or have negative interferences at much smaller cross sections.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/42343"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/42343</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W. Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11802</link>
		<author>W. Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:27:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11802</guid>
		<description>„Die Weltmaschine LHC am CERN. Einblicke in das dunkle Universum“
Dies ist der Titel eines Vortrags von Professor Heuer an der Urania in Berlin am 26. 04.2010 um 19:30 Uhr. Eintrittspreis: 6 €.
http://www.urania.de/programm/2010/a914/

Gehen Sie hin oder schicken Sie einen Bekannten, der nicht so weit anreisen muss.
Kann jemand für die Veröffentlichung des Vortrags sorgen? 

W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Weltmaschine LHC am CERN. Einblicke in das dunkle Universum“<br />
Dies ist der Titel eines Vortrags von Professor Heuer an der Urania in Berlin am 26. 04.2010 um 19:30 Uhr. Eintrittspreis: 6 €.<br />
<a target="_blank" href="http://www.urania.de/programm/2010/a914/"  rel="nofollow">http://www.urania.de/programm/2010/a914/</a></p>
<p>Gehen Sie hin oder schicken Sie einen Bekannten, der nicht so weit anreisen muss.<br />
Kann jemand für die Veröffentlichung des Vortrags sorgen? </p>
<p>W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11799</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:57:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11799</guid>
		<description>... unter anderem auch in unserer Konfiguration - "in Opposition". Siehe hierfür z. B. 

http://pcboux.blog.de/2010/04/13/strategy-to-stop-the-lhc-9th-of-april-2010-by-alf-pretzell-8362244/

... ich hoffe, es hilft!!! Avancez!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; unter anderem auch in unserer Konfiguration - &#8220;in Opposition&#8221;. Siehe hierfür z. B. </p>
<p><a target="_blank" href="http://pcboux.blog.de/2010/04/13/strategy-to-stop-the-lhc-9th-of-april-2010-by-alf-pretzell-8362244/"  rel="nofollow">http://pcboux.blog.de/2010/04/13/strategy-to-stop-the-lhc-9th-of-april-2010-by-alf-pretzell-8362244/</a></p>
<p>&#8230; ich hoffe, es hilft!!! Avancez!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11798</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:22:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11798</guid>
		<description>Die LHC-Wanderausstellung kann noch bis 30. April in Rosenheim besucht werden. Weitere Termine:
http://www.weltmaschine.de/service__material/mobile_ausstellung/geplante_termine/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die LHC-Wanderausstellung kann noch bis 30. April in Rosenheim besucht werden. Weitere Termine:<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltmaschine.de/service__material/mobile_ausstellung/geplante_termine/"  rel="nofollow">http://www.weltmaschine.de/service__material/mobile_ausstellung/geplante_termine/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11793</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:39:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11793</guid>
		<description>Heute 14:00: Gespräch mit Prof. Hans Peter Dürr in Radio Ö1. 

(Der Physiker Hans Peter Dürr erhielt den alternativen Nobelpreis und hält das LHC Experiment für wissenschaftlich verfehlt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute 14:00: Gespräch mit Prof. Hans Peter Dürr in Radio Ö1. </p>
<p>(Der Physiker Hans Peter Dürr erhielt den alternativen Nobelpreis und hält das LHC Experiment für wissenschaftlich verfehlt.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11792</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:34:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11792</guid>
		<description>Danke Hanne! Ein Widerspruch zu Deinem Kommentar: Natürlich ist es nicht sinnlos, sich mit kritischen Anfragen und Protest an die verantwortlichen Politiker zu wenden, gerade in Anbetracht solcher Aktionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Hanne! Ein Widerspruch zu Deinem Kommentar: Natürlich ist es nicht sinnlos, sich mit kritischen Anfragen und Protest an die verantwortlichen Politiker zu wenden, gerade in Anbetracht solcher Aktionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11791</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:30:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11791</guid>
		<description>German institutions support a program to occupy kids and teenagers with the LHC, “mini big bangs”, dark matter, anti matter and other stuff being lethal to biological life. Risks, dangers and ethics are obviously not any issue. One might ask where this should lead to:

http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/

(Thanks to Hanne for the link, see her comment below.)

Additionally, the exhibition “Weltmaschine” (“World Machine”) about the LHC is on tour in Germany. It admits that dangers at the LHC are issue of scientific debates for many years. As you might expect, while neglecting many arguments, the exhibition proclaims that the LHC is safe…
http://weltmaschine.de/

“Bedenken um die Sicherheit von Teilchenkollisionen bei hohen Energien sind seit vielen Jahren Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Berichte aus den letzten Jahren zur Sicherheit am LHC.“
http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German institutions support a program to occupy kids and teenagers with the LHC, “mini big bangs”, dark matter, anti matter and other stuff being lethal to biological life. Risks, dangers and ethics are obviously not any issue. One might ask where this should lead to:</p>
<p><a target="_blank" href="http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/"  rel="nofollow">http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/</a></p>
<p>(Thanks to Hanne for the link, see her comment below.)</p>
<p>Additionally, the exhibition “Weltmaschine” (“World Machine”) about the LHC is on tour in Germany. It admits that dangers at the LHC are issue of scientific debates for many years. As you might expect, while neglecting many arguments, the exhibition proclaims that the LHC is safe…<br />
<a target="_blank" href="http://weltmaschine.de/"  rel="nofollow">http://weltmaschine.de/</a></p>
<p>“Bedenken um die Sicherheit von Teilchenkollisionen bei hohen Energien sind seit vielen Jahren Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Berichte aus den letzten Jahren zur Sicherheit am LHC.“<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/"  rel="nofollow">http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11790</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:03:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11790</guid>
		<description>CERN Mainstreamlobby ist wahrlich recht aktiv

Die CERN-Lobby versucht mittels Bildungsministerien bereits Kinder, 15 und
19 jährige in ihren Bann zu ziehen. Man akquiriert schon mal den
Mainstreamnachwuchs mit späterem Immunitätsstatus. Es kommt mir vor wie
Hochseefischen. Eltern fühlen sich bestimmt nur geschmeichelt und finden
das mit toll. Eines Tages zu den ganz Grossen zu gehören und alles tun zu
dürfen was die Hochfinanz, das Militär und Konzerne zufriedenstellt. Dieses Frühfischen
wird initiiert und vernetzt von Bundesministerien. Massen werden
rekrutiert und selektiert aber nur die Passendsten haben Chancen. Was nutzt
es da, Leute zur Verantwortung zu mahnen und zuständige Bildungsminister
anzuschreiben. Viele von ihnen gehören entweder selbst dem unkritisch
begabten Mainstreamnetzwerk an oder wollen einfach ihre lukrativen Posten
behalten, klar doch. Wie überheblich-arrogant bereits einige Studenten sich
äussern ist den Blogs zu entnehmen. Kommt oft nur daher, weil ihnen bereits
im Studium eingetrichtert wird, dass sie eines Tages zur Elite gehören
würden. Bravo kann man dazu nur noch sagen. Wohin uns einige dieser Eliten
gebracht haben sehen wir an ihren Werken. Beispielsweise ist die Gefahr des
einstigen Supergaus noch nicht gebannt. Die EU nämlich (also sämtliche
Steuerzahler) zahlen nun kräftig mit, um dem explodierten Kernreaktor
einen neuen Sarkophag zu verpassen. Dass der Reaktor heute aber x Risse
aufweist und Quadratmeter offen liegen ist bekannt. Es entweichen dort
weiterhin radioaktive Strahlungen. Verursacht wurde die Reaktorexplosion
durch eben einen solchen ehrgeizigen Wissenschaftler, der das angestandene
Experiment unter jeder Kritik durchführen wollte, was er dann auch tat.
Hinzu kommt, dass auch Gesetze schnittmusterähnlich solche Institutionen schützen.
Denn sind höchste Gerichte nicht in der Lage oder gewillt, nämlich die Allgemeinheit vor solchen voreilig experimentierenden Menschen zu schützen, dann macht mir diese
Frührekrutierung der Kinder berechtigt Sorge.

http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Mainstreamlobby ist wahrlich recht aktiv</p>
<p>Die CERN-Lobby versucht mittels Bildungsministerien bereits Kinder, 15 und<br />
19 jährige in ihren Bann zu ziehen. Man akquiriert schon mal den<br />
Mainstreamnachwuchs mit späterem Immunitätsstatus. Es kommt mir vor wie<br />
Hochseefischen. Eltern fühlen sich bestimmt nur geschmeichelt und finden<br />
das mit toll. Eines Tages zu den ganz Grossen zu gehören und alles tun zu<br />
dürfen was die Hochfinanz, das Militär und Konzerne zufriedenstellt. Dieses Frühfischen<br />
wird initiiert und vernetzt von Bundesministerien. Massen werden<br />
rekrutiert und selektiert aber nur die Passendsten haben Chancen. Was nutzt<br />
es da, Leute zur Verantwortung zu mahnen und zuständige Bildungsminister<br />
anzuschreiben. Viele von ihnen gehören entweder selbst dem unkritisch<br />
begabten Mainstreamnetzwerk an oder wollen einfach ihre lukrativen Posten<br />
behalten, klar doch. Wie überheblich-arrogant bereits einige Studenten sich<br />
äussern ist den Blogs zu entnehmen. Kommt oft nur daher, weil ihnen bereits<br />
im Studium eingetrichtert wird, dass sie eines Tages zur Elite gehören<br />
würden. Bravo kann man dazu nur noch sagen. Wohin uns einige dieser Eliten<br />
gebracht haben sehen wir an ihren Werken. Beispielsweise ist die Gefahr des<br />
einstigen Supergaus noch nicht gebannt. Die EU nämlich (also sämtliche<br />
Steuerzahler) zahlen nun kräftig mit, um dem explodierten Kernreaktor<br />
einen neuen Sarkophag zu verpassen. Dass der Reaktor heute aber x Risse<br />
aufweist und Quadratmeter offen liegen ist bekannt. Es entweichen dort<br />
weiterhin radioaktive Strahlungen. Verursacht wurde die Reaktorexplosion<br />
durch eben einen solchen ehrgeizigen Wissenschaftler, der das angestandene<br />
Experiment unter jeder Kritik durchführen wollte, was er dann auch tat.<br />
Hinzu kommt, dass auch Gesetze schnittmusterähnlich solche Institutionen schützen.<br />
Denn sind höchste Gerichte nicht in der Lage oder gewillt, nämlich die Allgemeinheit vor solchen voreilig experimentierenden Menschen zu schützen, dann macht mir diese<br />
Frührekrutierung der Kinder berechtigt Sorge.</p>
<p><a target="_blank" href="http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/"  rel="nofollow">http://universum.mediaquell.com/2010/04/19/big-bang-im-beschleuniger-234/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11789</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:10:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11789</guid>
		<description>... der Spruch hat noch weitaus fundamentalere Bedeutung und zwar in allen möglichen Konfigurationen, aber das ist hier nicht Thema.

Mit Grüßen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der Spruch hat noch weitaus fundamentalere Bedeutung und zwar in allen möglichen Konfigurationen, aber das ist hier nicht Thema.</p>
<p>Mit Grüßen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11788</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:28:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11788</guid>
		<description>SIGNIFIKANZABSCHÄTZUNGEN - 
unter Ausnutzung des vorhandenen astronomischen Datenmaterials
 
Bei den von Giddings u. Mangano (CERN) angegebenen Akkretionszeiten
von 1,8 Milliarden Jahre für Weiße Zwergsterne und 300000 Jahre
für Neutronensterne handelt es sich um Akkretionszeiten für sog. primordiale Schwarze Löcher, welche etwa Milliarden Tonnen an Masse besitzen können. Für kleinere Schwarze Löcher treten
noch die Vorlauf-Akkretionszeiten h i n z u, bis sie selbst Milliarden Tonnen-Größen erreichen - notwendigerweise sind 
daher die Zeiten für evtl. beobachtbare Einzelfälle  g r ö ß e r.

Da vorwiegend äusserst sehr junge Neutronensterne beobachtet werden
(alte Exemplare sind eher Ausnahmen!),
müsste allein schon zwecks einer Plausibilisierung eine ausführliche Signifikanzabschätzung im Falle der
Neutronensterne seitens G&#38;M (Giddings u. Mangano) vorgenommen worden sein -
wo ist diese nachzulesen ? 

Zu berücksichtigen ist dabei zusätzlich auch die Auswirkung der Beobachtungsauflösungen des bislang benutzten Messinstrumentariums.
 
Da ca. 2 Milliarden Jahre bei Weißen Zwergsternen bereits ein  sehr langer Zeitraum ist (z.B. gemessen am Weltalter) 
suche ich gleichfalls eine Signifikanzbeurteilung auch im Falle der Weissen Zwergsterne in der Arbeit von G&#38;M.

Stellarstatistische Analysen können 
durchaus hier zu Verlässlichkeitsangaben
wesentlich beitragen - WO SIND DIESE NACHZULESEN?

 Bei Giddings und Mangano fehlt zudem  definitiv die Erwähnung des "Jährlichen Risikos" - eine bezifferte Angabe -
für aktuelle Beschleunigeranlagen (der LHC zählt hierzu), welches in einer  a n d e r e n Facharbeit (Tegmark u. Bostrom, 
peer reviewed)  festgestellt wurde - dieses "annual risk" wurde dort  auf Basis  
a n d e r e n astronomischen Datenmaterials (Lineweaver et al.)
als eine Risikoobergrenze angegeben.
Deren Zahlenwert erscheint klein, ist
aber deutlich ungleich Null und angesichts
der betroffenen globalen Gesamtheit mehr als nur bedenklich hoch. 

Während so Tegmark und Bostrom eine Risikobergrenze in Form einer bezifferten Wertes ("annual risk") angeben,
wird ein Collider-Risiko von Giddings u. Mangano für die Restlebenszeit der Erde ausgeschlossen - 

WIDERSPRÜCHLICHER KANN WISSENSCHAFT IN EINER WICHTIGEN
FRAGE NICHT SEIN. 

Die oben beschriebenen Auslassungen in der Analyse von Giddings und Mangano können zu einer unter Umständen 
irrtümlich angenommen Sicherheitsaussage
geführt haben; die angesprochenen Ergänzung könnte  aber auch eine
Sicherheitsaussage auf verlässlichen Grund stellen. 

In einer wissenschaftlichen Arbeit sollten derartige Analysen keinesfalls fehlen dürfen - auch gerade wegen der in diesem Fall  damit verbundenen aussergewöhnlichen Bedeutung. 
 
Inhaltlich ist zu ergänzen, dass Giddings und Mangano
- nach eigenen Angaben -  k e i n e  quantentheoretisch
begründete Sicherheitsbeschreibung gelungen ist, und dass sie daher stattdessen eine astronomische
Argumentation als Basis für eine Sicherheitsaussage verwenden mussten. 
Diese ist in der notwendigen
Tiefe ihnen offenbar  n i c h t  gelungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SIGNIFIKANZABSCHÄTZUNGEN -<br />
unter Ausnutzung des vorhandenen astronomischen Datenmaterials</p>
<p>Bei den von Giddings u. Mangano (CERN) angegebenen Akkretionszeiten<br />
von 1,8 Milliarden Jahre für Weiße Zwergsterne und 300000 Jahre<br />
für Neutronensterne handelt es sich um Akkretionszeiten für sog. primordiale Schwarze Löcher, welche etwa Milliarden Tonnen an Masse besitzen können. Für kleinere Schwarze Löcher treten<br />
noch die Vorlauf-Akkretionszeiten h i n z u, bis sie selbst Milliarden Tonnen-Größen erreichen - notwendigerweise sind<br />
daher die Zeiten für evtl. beobachtbare Einzelfälle  g r ö ß e r.</p>
<p>Da vorwiegend äusserst sehr junge Neutronensterne beobachtet werden<br />
(alte Exemplare sind eher Ausnahmen!),<br />
müsste allein schon zwecks einer Plausibilisierung eine ausführliche Signifikanzabschätzung im Falle der<br />
Neutronensterne seitens G&amp;M (Giddings u. Mangano) vorgenommen worden sein -<br />
wo ist diese nachzulesen ? </p>
<p>Zu berücksichtigen ist dabei zusätzlich auch die Auswirkung der Beobachtungsauflösungen des bislang benutzten Messinstrumentariums.</p>
<p>Da ca. 2 Milliarden Jahre bei Weißen Zwergsternen bereits ein  sehr langer Zeitraum ist (z.B. gemessen am Weltalter)<br />
suche ich gleichfalls eine Signifikanzbeurteilung auch im Falle der Weissen Zwergsterne in der Arbeit von G&amp;M.</p>
<p>Stellarstatistische Analysen können<br />
durchaus hier zu Verlässlichkeitsangaben<br />
wesentlich beitragen - WO SIND DIESE NACHZULESEN?</p>
<p> Bei Giddings und Mangano fehlt zudem  definitiv die Erwähnung des &#8220;Jährlichen Risikos&#8221; - eine bezifferte Angabe -<br />
für aktuelle Beschleunigeranlagen (der LHC zählt hierzu), welches in einer  a n d e r e n Facharbeit (Tegmark u. Bostrom,<br />
peer reviewed)  festgestellt wurde - dieses &#8220;annual risk&#8221; wurde dort  auf Basis<br />
a n d e r e n astronomischen Datenmaterials (Lineweaver et al.)<br />
als eine Risikoobergrenze angegeben.<br />
Deren Zahlenwert erscheint klein, ist<br />
aber deutlich ungleich Null und angesichts<br />
der betroffenen globalen Gesamtheit mehr als nur bedenklich hoch. </p>
<p>Während so Tegmark und Bostrom eine Risikobergrenze in Form einer bezifferten Wertes (&#8221;annual risk&#8221;) angeben,<br />
wird ein Collider-Risiko von Giddings u. Mangano für die Restlebenszeit der Erde ausgeschlossen - </p>
<p>WIDERSPRÜCHLICHER KANN WISSENSCHAFT IN EINER WICHTIGEN<br />
FRAGE NICHT SEIN. </p>
<p>Die oben beschriebenen Auslassungen in der Analyse von Giddings und Mangano können zu einer unter Umständen<br />
irrtümlich angenommen Sicherheitsaussage<br />
geführt haben; die angesprochenen Ergänzung könnte  aber auch eine<br />
Sicherheitsaussage auf verlässlichen Grund stellen. </p>
<p>In einer wissenschaftlichen Arbeit sollten derartige Analysen keinesfalls fehlen dürfen - auch gerade wegen der in diesem Fall  damit verbundenen aussergewöhnlichen Bedeutung. </p>
<p>Inhaltlich ist zu ergänzen, dass Giddings und Mangano<br />
- nach eigenen Angaben -  k e i n e  quantentheoretisch<br />
begründete Sicherheitsbeschreibung gelungen ist, und dass sie daher stattdessen eine astronomische<br />
Argumentation als Basis für eine Sicherheitsaussage verwenden mussten.<br />
Diese ist in der notwendigen<br />
Tiefe ihnen offenbar  n i c h t  gelungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11776</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:09:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11776</guid>
		<description>CERN document from 1995 concerning the ALICE experiment at the LHC:

“A Large Ion Collider Experiment - Technical Proposal”
http://consult.cern.ch/alice/Documents/1995/01/abstract 

1. Introduction and Overview 

"With heavy ions at a centre-of-mass energy of about 5.5 TeV/nucleon,
the LHC is the only machine which will reach, and even extend, the
energy range probed by cosmic ray nucleus-nucleus collisions."

--------
Remark: CERN always claims a similarity to natural events in the atmosphere. Heavy ion collisions are planned for autumn 2010 and are related to the strangelet risk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN document from 1995 concerning the ALICE experiment at the LHC:</p>
<p>“A Large Ion Collider Experiment - Technical Proposal”<br />
<a target="_blank" href="http://consult.cern.ch/alice/Documents/1995/01/abstract"  rel="nofollow">http://consult.cern.ch/alice/Documents/1995/01/abstract</a> </p>
<p>1. Introduction and Overview </p>
<p>&#8220;With heavy ions at a centre-of-mass energy of about 5.5 TeV/nucleon,<br />
the LHC is the only machine which will reach, and even extend, the<br />
energy range probed by cosmic ray nucleus-nucleus collisions.&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Remark: CERN always claims a similarity to natural events in the atmosphere. Heavy ion collisions are planned for autumn 2010 and are related to the strangelet risk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11737</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:02:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11737</guid>
		<description>Can anybody find the notion of safety in the ‘European strategy for Particle Physics’?

http://www.interactions.org/cms/?pid=1024352 

Does the ‘European strategy for Particle Physics’ contradict to other fundamental EU laws?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Can anybody find the notion of safety in the ‘European strategy for Particle Physics’?</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.interactions.org/cms/?pid=1024352"  rel="nofollow">http://www.interactions.org/cms/?pid=1024352</a> </p>
<p>Does the ‘European strategy for Particle Physics’ contradict to other fundamental EU laws?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11727</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 05:40:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11727</guid>
		<description>- Mandelbrot und "Apfelbäumchen" - 

ausgerechnet mit einer Anspielung auf Luther in die Tchernobyl-Jahrestage zu gehen ergibt sich daraus, daß man auch negative Feiern nimmt wie sie fallen.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=4303.msg78926#msg78926</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Mandelbrot und &#8220;Apfelbäumchen&#8221; - </p>
<p>ausgerechnet mit einer Anspielung auf Luther in die Tchernobyl-Jahrestage zu gehen ergibt sich daraus, daß man auch negative Feiern nimmt wie sie fallen.<br />
<a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=4303.msg78926#msg78926"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=4303.msg78926#msg78926</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11721</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 23:13:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11721</guid>
		<description>Zuverlässigkeit gängiger Theorien in der Astronomie

Siehe dazu Neue Zürcher Zeitung v. 14. April 2010, S. 18,
“Planeten auf Gegenkurs” - “Eine Entdeckung aus Genf”

“Bisher glaubten Astronomen, dass alle Planeten
ihre Sonne in der Richtung umrunden, in der
sich diese um ihre eigene Achse dreht. …

Die Forscher um Dider Queloz vom Observatorium
der Universität Genf untersuchten insgesamt
27 Exoplaneten. … 6 davon umliefen
ihren Stern “verkehrt herum”.

“Auf dem Gebiet der extrasolaren Planeten
werden unsere Ergebnisse wie eine Bombe
einschlagen”, sagt Amaury Triaud vom
Observatorium Genf. … Sie stehen nämlich
im Widerspruch zu bisherigen Annahmen und
bringen gängige Theorien in der Astronomie
durcheinander.”

Anmerkung: Vielleicht ist diese neue
Beobachtung Anlaß dazu, die sog.
Dunkle Materie, deren Menge die gewohnte
Materie um das V i e l f a c h e übertrifft,
besonders ernst zu nehmen - wie
auch das Phänomen der “missing stars”
(79 dokumentierte Einzelfälle)
durchaus ernst genommen werden sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuverlässigkeit gängiger Theorien in der Astronomie</p>
<p>Siehe dazu Neue Zürcher Zeitung v. 14. April 2010, S. 18,<br />
“Planeten auf Gegenkurs” - “Eine Entdeckung aus Genf”</p>
<p>“Bisher glaubten Astronomen, dass alle Planeten<br />
ihre Sonne in der Richtung umrunden, in der<br />
sich diese um ihre eigene Achse dreht. …</p>
<p>Die Forscher um Dider Queloz vom Observatorium<br />
der Universität Genf untersuchten insgesamt<br />
27 Exoplaneten. … 6 davon umliefen<br />
ihren Stern “verkehrt herum”.</p>
<p>“Auf dem Gebiet der extrasolaren Planeten<br />
werden unsere Ergebnisse wie eine Bombe<br />
einschlagen”, sagt Amaury Triaud vom<br />
Observatorium Genf. … Sie stehen nämlich<br />
im Widerspruch zu bisherigen Annahmen und<br />
bringen gängige Theorien in der Astronomie<br />
durcheinander.”</p>
<p>Anmerkung: Vielleicht ist diese neue<br />
Beobachtung Anlaß dazu, die sog.<br />
Dunkle Materie, deren Menge die gewohnte<br />
Materie um das V i e l f a c h e übertrifft,<br />
besonders ernst zu nehmen - wie<br />
auch das Phänomen der “missing stars”<br />
(79 dokumentierte Einzelfälle)<br />
durchaus ernst genommen werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11717</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:25:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11717</guid>
		<description>Gedanken zur Zeit 100415
Meine Erkenntnis
Keine Kritik, sei sie emotional oder logisch, wissenschaftlich oder allgemeinverständlich vorgetragen, hat den Verlauf des Experiments verändern oder gar aufhalten können. Dies wird sich auch in Zukunft allein durch Kritik (Wort, Schrift, Bild, Film, Ton usw.) nicht ändern. 
Alle Bemühungen z.B. von Professor Roessler haben nicht das eigentliche Ziel erreicht, eine Diskussion mit den Hauptverantwortlichen des LHC-Experiments in einer breiten Öffentlichkeit auszutragen. Z.Zt. beobachte ich umfangreiche und vertiefende Einlassungen von LHC-Kritikern und -Gegnern mit intellektuellen Individuen und hochspezialisierten Fachleuten. Dies führt zu einem Verschleiß der biologischen Ressourcen der LHC-Kritiker und –Gegner. So kommt man in der Sache nicht weiter. Es verbreitet sich stellenweise eine gewisse Resignation.

Bei den CERN-Physikern entdecke ich ebenfalls Ermüdungserscheinungen. Sie müssen jetzt wohl ein paar Jahre auf die Auswertung ihrer bisherigen Versuche warten und benötigen auch viel Zeit, um das Quench-Protection-System zu überwachen,  eine ebenfalls biologisch verschleißende technische Herkulesaufgabe. Hoffentlich erhöhen Sie die Widerstandsgrenzwerte nicht leichtsinnig!

Hierzu eine Scherzfrage:
 Womit ersetzt man eine vorgeschriebene 10A- Sicherung im Auto, die nach dem Einbau eines Audioverstärkers immer durchbrennt:
 A: Eine 20A- Sicherung einsetzen;
 B: Ein dickeres Kabel verlegen;  
C: Die Sicherung überbrücken um die Anlage wenigstens einmal  kurz auszuprobieren.

Die Aktualisierung der dem breiten Publikum zur Verfügung gestellten „Fenster“ wird wohl hablautomatisch hergestellt. So wurde kürzlich ein „BEAM DUMP“ mit einer Verzögerung von mehreren Stunden aktualisiert ( http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=onlinecms) 
(LHC Online; LHC Status1 oder LHC Status2 anklicken) Ist der Operator evtl. eingenickt?
 
Mein Fazit: Eine unerfreuliche Entwicklung.

Vorgehensempfehlung für LHC-Gegner: 
CERN sitzt auf dem hohen juristischen Thron der Immunität. Bei der Gründung des CERN basierte dieser Status wohl auf blindem Vertrauen zu excellenten Wissenschaftlern. Z.Zt. wird dieser Vertrauensvorschuss vom CERN missbraucht. Mehr als ca. 95 Prozent der Weltbevölkerung wird nicht adäquat aufgeklärt und an einer Diskussion oder Meinungsbildung beteiligt. Das Experiment wird lediglich positiv mit künstlerisch anmutenden aufbereiteten Screenshots glorifiziert. Klare Ergebnisse gibt es bisjetzt nicht und wird es auch nach ca. 2 Jahren nicht geben. 
Die Immunität des CERN ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. CERN sollte auf seine Immunität freiwillig verzichten. Dazu sollte man sie einfach einmal öffentlich auffordern.

PS: Die CERN-Physiker sollten sich für ihre Jacken mal eine Garderobe anschaffen und ihre Jacketts nicht über ihre Stullehnen hängen (vgl. div. cams).  Es erweckt den Anschein, als ob sie dauernd fluchtbereit sind :).
Auch sollten sie auf gesunde Ernährung, ausreichenden Schlaf achten und Wechselschicht vermeiden!

W.Hohn

Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zur Zeit 100415<br />
Meine Erkenntnis<br />
Keine Kritik, sei sie emotional oder logisch, wissenschaftlich oder allgemeinverständlich vorgetragen, hat den Verlauf des Experiments verändern oder gar aufhalten können. Dies wird sich auch in Zukunft allein durch Kritik (Wort, Schrift, Bild, Film, Ton usw.) nicht ändern.<br />
Alle Bemühungen z.B. von Professor Roessler haben nicht das eigentliche Ziel erreicht, eine Diskussion mit den Hauptverantwortlichen des LHC-Experiments in einer breiten Öffentlichkeit auszutragen. Z.Zt. beobachte ich umfangreiche und vertiefende Einlassungen von LHC-Kritikern und -Gegnern mit intellektuellen Individuen und hochspezialisierten Fachleuten. Dies führt zu einem Verschleiß der biologischen Ressourcen der LHC-Kritiker und –Gegner. So kommt man in der Sache nicht weiter. Es verbreitet sich stellenweise eine gewisse Resignation.</p>
<p>Bei den CERN-Physikern entdecke ich ebenfalls Ermüdungserscheinungen. Sie müssen jetzt wohl ein paar Jahre auf die Auswertung ihrer bisherigen Versuche warten und benötigen auch viel Zeit, um das Quench-Protection-System zu überwachen,  eine ebenfalls biologisch verschleißende technische Herkulesaufgabe. Hoffentlich erhöhen Sie die Widerstandsgrenzwerte nicht leichtsinnig!</p>
<p>Hierzu eine Scherzfrage:<br />
 Womit ersetzt man eine vorgeschriebene 10A- Sicherung im Auto, die nach dem Einbau eines Audioverstärkers immer durchbrennt:<br />
 A: Eine 20A- Sicherung einsetzen;<br />
 B: Ein dickeres Kabel verlegen;<br />
C: Die Sicherung überbrücken um die Anlage wenigstens einmal  kurz auszuprobieren.</p>
<p>Die Aktualisierung der dem breiten Publikum zur Verfügung gestellten „Fenster“ wird wohl hablautomatisch hergestellt. So wurde kürzlich ein „BEAM DUMP“ mit einer Verzögerung von mehreren Stunden aktualisiert ( <a target="_blank" href="http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=onlinecms"  rel="nofollow">http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=onlinecms</a>)<br />
(LHC Online; LHC Status1 oder LHC Status2 anklicken) Ist der Operator evtl. eingenickt?</p>
<p>Mein Fazit: Eine unerfreuliche Entwicklung.</p>
<p>Vorgehensempfehlung für LHC-Gegner:<br />
CERN sitzt auf dem hohen juristischen Thron der Immunität. Bei der Gründung des CERN basierte dieser Status wohl auf blindem Vertrauen zu excellenten Wissenschaftlern. Z.Zt. wird dieser Vertrauensvorschuss vom CERN missbraucht. Mehr als ca. 95 Prozent der Weltbevölkerung wird nicht adäquat aufgeklärt und an einer Diskussion oder Meinungsbildung beteiligt. Das Experiment wird lediglich positiv mit künstlerisch anmutenden aufbereiteten Screenshots glorifiziert. Klare Ergebnisse gibt es bisjetzt nicht und wird es auch nach ca. 2 Jahren nicht geben.<br />
Die Immunität des CERN ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. CERN sollte auf seine Immunität freiwillig verzichten. Dazu sollte man sie einfach einmal öffentlich auffordern.</p>
<p>PS: Die CERN-Physiker sollten sich für ihre Jacken mal eine Garderobe anschaffen und ihre Jacketts nicht über ihre Stullehnen hängen (vgl. div. cams).  Es erweckt den Anschein, als ob sie dauernd fluchtbereit sind :).<br />
Auch sollten sie auf gesunde Ernährung, ausreichenden Schlaf achten und Wechselschicht vermeiden!</p>
<p>W.Hohn</p>
<p>Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11678</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 01:08:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11678</guid>
		<description>... würden sie polieren wäre ich froh.

... und du hast Recht - wir befinden uns zehn Jahre hinter deinem Szenario, jedoch ohne UN-Verbot. Wir haben von den UN etwas andere Nachrichten erhalten, als wir warnten und drängten. Moment mal, ich krame mal in meinen mails:

"Please be informed that UNESCO is aware of the questions you have put forward and that CERN has given ample and transparent scientific arguments on these issues.  Moreover, UNESCO is aware that court cases on these issues have been filed, and is not in a position to interfere in these cases which are now pending within the judicial system of its Member States."

So ist das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; würden sie polieren wäre ich froh.</p>
<p>&#8230; und du hast Recht - wir befinden uns zehn Jahre hinter deinem Szenario, jedoch ohne UN-Verbot. Wir haben von den UN etwas andere Nachrichten erhalten, als wir warnten und drängten. Moment mal, ich krame mal in meinen mails:</p>
<p>&#8220;Please be informed that UNESCO is aware of the questions you have put forward and that CERN has given ample and transparent scientific arguments on these issues.  Moreover, UNESCO is aware that court cases on these issues have been filed, and is not in a position to interfere in these cases which are now pending within the judicial system of its Member States.&#8221;</p>
<p>So ist das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by kensleighb</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11658</link>
		<author>kensleighb</author>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 02:53:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11658</guid>
		<description>solar simulate extreme concentrations

http://adsabs.harvard.edu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>solar simulate extreme concentrations</p>
<p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu"  rel="nofollow">http://adsabs.harvard.edu</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11655</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:14:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11655</guid>
		<description>New publication:
&lt;strong&gt;
Vasily Sokolov:
“LHC ACCELERATOR, AS A MIRROR OF SCIENTIFIC KNOWLEDGE.
Epistemological thoughts.”&lt;/strong&gt;

http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10295.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New publication:<br />
<strong><br />
Vasily Sokolov:<br />
“LHC ACCELERATOR, AS A MIRROR OF SCIENTIFIC KNOWLEDGE.<br />
Epistemological thoughts.”</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10295.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10295.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11649</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:52:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11649</guid>
		<description>Gegenaufklärung und ihre Professionalität, wieder eine ärgerliche Veranstaltung Urania Berlin, (Begeisterung für eine nicht oder nicht selbst zuende gedachte Sache entzündend), Urania Berlin, An der Urania 17
10787 Berlin, Verkehrsverbindung
U-Bhf. Wittenbergplatz:
Linie U1, U2, U3
U-Bhf. Nollendorfplatz:
Linie U1, U2, U3, U4
Bus 100, M19, M29, M46, M85, 187
Mo12.04.17:30,

Prof.Dr. Dieter B. Herrmann
Urknall im Labor. Wie Teilchenbeschleuniger die Natur simulieren.
Die Frage nach der Herkunft, Entwicklung und Zukunft des Universums als Ganzes zählt zu den fundamentalen wissenschaftlichen Themen der Gegenwart. Alle bisherigen Untersuchungen zu diesem Problem basieren auf Beobachtungen mit immer größeren Teleskopen und deren Vergleich mit theoretischen Überlegungen. Die modernen Teilchenbeschleuniger wie der LHC des CERN versetzen uns in …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenaufklärung und ihre Professionalität, wieder eine ärgerliche Veranstaltung Urania Berlin, (Begeisterung für eine nicht oder nicht selbst zuende gedachte Sache entzündend), Urania Berlin, An der Urania 17<br />
10787 Berlin, Verkehrsverbindung<br />
U-Bhf. Wittenbergplatz:<br />
Linie U1, U2, U3<br />
U-Bhf. Nollendorfplatz:<br />
Linie U1, U2, U3, U4<br />
Bus 100, M19, M29, M46, M85, 187<br />
Mo12.04.17:30,</p>
<p>Prof.Dr. Dieter B. Herrmann<br />
Urknall im Labor. Wie Teilchenbeschleuniger die Natur simulieren.<br />
Die Frage nach der Herkunft, Entwicklung und Zukunft des Universums als Ganzes zählt zu den fundamentalen wissenschaftlichen Themen der Gegenwart. Alle bisherigen Untersuchungen zu diesem Problem basieren auf Beobachtungen mit immer größeren Teleskopen und deren Vergleich mit theoretischen Überlegungen. Die modernen Teilchenbeschleuniger wie der LHC des CERN versetzen uns in …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by notepad</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11633</link>
		<author>notepad</author>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:33:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11633</guid>
		<description>PRESS RELEASE von notepad publishing

‘Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am CERN LHC’

Am 7. April 2010 führte notepad publishing ein Interview mit Gabriela Schröter in Zürich. Frau Schröter hat ihre Klage gegen den CERN LHC über 4 Instanzen bis zum höchsten Gericht Deutschlands weitergezogen. Die Urteilsbegründung des Bundesverfassungsgericht ist 13 Seiten lang. Frau Schröter ist Deutsche Staatsbürgerin mit Wohnsitz in der Schweiz. Frau Schröter hat zuerst am Bezirksgericht Zürich geklagt, welches am 19. Juni 2008 urteilte. Anschliessend am Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, welches Ende 2008 urteilte. Dieses Urteil wurde weitergezogen an das Verwaltungsgerichtgericht Köln und schliesslich an das Bundesverfassungsgericht, welches vor wenigen Wochen als höchstes Gericht Deutschlands sein abschliessendes Urteil zu den Gefahren am CERN LHC publizierte. notepad publishing führte mit Frau Schröter ein Interview in Deutsch über die Gefahren am CERN LHC.
Dauer: 55 Minuten.

Auszüge:
“Wesentlich finde ich nicht ob die Wahrscheinlichkeit 1:12 ist oder 1
zu einer Million. Wesentlich ist für mich, wenn die Wahrscheinlichkeit
1 zu einer Million ist, dass irgendein Experiment mein Leben kostet,
dann kann ich sagen ‘Stopp, das will ich nicht!’. Also auch wenn die
Wahrscheinlichkeit so gering ist. […]
Solange eine Wahrscheinlichkeit da ist, dass das Leben auf der Erde
und das Leben der Erde selber gefährdet ist, dann darf das meiner
Haltung nach nicht passieren.”

notepad publishing
Montreux, Schweiz

http://www.stopcern.com
http://www.notepad.ch
http://www.notepad.TV

Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am CERN LHC (Text):
http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/am-7-april-2010-fuehrte-notepad-publishi-13

Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am
CERN LHC (Video):
http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/breaking-news-interview-mit-gabriela-sch

Artikel:
http://www.stopcern.com

Youtube:
http://www.youtube.com/notepadpublishing
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PRESS RELEASE von notepad publishing</p>
<p>‘Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am CERN LHC’</p>
<p>Am 7. April 2010 führte notepad publishing ein Interview mit Gabriela Schröter in Zürich. Frau Schröter hat ihre Klage gegen den CERN LHC über 4 Instanzen bis zum höchsten Gericht Deutschlands weitergezogen. Die Urteilsbegründung des Bundesverfassungsgericht ist 13 Seiten lang. Frau Schröter ist Deutsche Staatsbürgerin mit Wohnsitz in der Schweiz. Frau Schröter hat zuerst am Bezirksgericht Zürich geklagt, welches am 19. Juni 2008 urteilte. Anschliessend am Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, welches Ende 2008 urteilte. Dieses Urteil wurde weitergezogen an das Verwaltungsgerichtgericht Köln und schliesslich an das Bundesverfassungsgericht, welches vor wenigen Wochen als höchstes Gericht Deutschlands sein abschliessendes Urteil zu den Gefahren am CERN LHC publizierte. notepad publishing führte mit Frau Schröter ein Interview in Deutsch über die Gefahren am CERN LHC.<br />
Dauer: 55 Minuten.</p>
<p>Auszüge:<br />
“Wesentlich finde ich nicht ob die Wahrscheinlichkeit 1:12 ist oder 1<br />
zu einer Million. Wesentlich ist für mich, wenn die Wahrscheinlichkeit<br />
1 zu einer Million ist, dass irgendein Experiment mein Leben kostet,<br />
dann kann ich sagen ‘Stopp, das will ich nicht!’. Also auch wenn die<br />
Wahrscheinlichkeit so gering ist. […]<br />
Solange eine Wahrscheinlichkeit da ist, dass das Leben auf der Erde<br />
und das Leben der Erde selber gefährdet ist, dann darf das meiner<br />
Haltung nach nicht passieren.”</p>
<p>notepad publishing<br />
Montreux, Schweiz</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stopcern.com"  rel="nofollow">http://www.stopcern.com</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.notepad.ch"  rel="nofollow">http://www.notepad.ch</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.notepad.TV"  rel="nofollow">http://www.notepad.TV</a></p>
<p>Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am CERN LHC (Text):<br />
<a target="_blank" href="http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/am-7-april-2010-fuehrte-notepad-publishi-13"  rel="nofollow">http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/am-7-april-2010-fuehrte-notepad-publishi-13</a></p>
<p>Interview mit Gabriela Schröter über die Gefahren am<br />
CERN LHC (Video):<br />
<a target="_blank" href="http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/breaking-news-interview-mit-gabriela-sch"  rel="nofollow">http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/04/11/breaking-news-interview-mit-gabriela-sch</a></p>
<p>Artikel:<br />
<a target="_blank" href="http://www.stopcern.com"  rel="nofollow">http://www.stopcern.com</a></p>
<p>Youtube:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/notepadpublishing"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/notepadpublishing</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Wolfgang Zöllner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11596</link>
		<author>Wolfgang Zöllner</author>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 20:26:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11596</guid>
		<description>Bisher gibt es nur wenige Mitunterzeichner (29) der Online Petition aber bereits viele hämische Kommentare.
Es wäre dringend nötig, dass viele deutsche CERN Kritiker sich in die Petition von Herrn Zawierucha einwählen und bei den unsachlichen Kommentaren dagegen halten sowie ihre Stimme abgeben. Wenn wir einige Tausend Stimmen zustande kriegen, gibt es eine echte Chance, dass die Petition im Petitionsausschuß des Bundestags behandelt und diese Sitzung im Fernsehen übertragen wird! Also bitte fleißig mitstimmen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gibt es nur wenige Mitunterzeichner (29) der Online Petition aber bereits viele hämische Kommentare.<br />
Es wäre dringend nötig, dass viele deutsche CERN Kritiker sich in die Petition von Herrn Zawierucha einwählen und bei den unsachlichen Kommentaren dagegen halten sowie ihre Stimme abgeben. Wenn wir einige Tausend Stimmen zustande kriegen, gibt es eine echte Chance, dass die Petition im Petitionsausschuß des Bundestags behandelt und diese Sitzung im Fernsehen übertragen wird! Also bitte fleißig mitstimmen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Wolfgang Zöllner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11576</link>
		<author>Wolfgang Zöllner</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:14:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11576</guid>
		<description>Hallo Herr Zawierucha,
herzlichen Glückwunsch, dass Ihrer Petition der Weg an die Öffentlichkeit geglückt ist. Habe sie heute gleich mitgezeichnet. Meine Petition mit ähnlichem Ziel, die ich vor 1 Monat abgeschickt habe, ist leider nur als "private" Petition angenommen worden.
Ich hoffe, Sie finden viele Mitzeichner, trotz der vielen abfälligen Kommentare.
Gruß
Wolfgang Zöllner
Lesen Sie meinen Thriller "Atlas ohne Schweiz" - solange das noch geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Zawierucha,<br />
herzlichen Glückwunsch, dass Ihrer Petition der Weg an die Öffentlichkeit geglückt ist. Habe sie heute gleich mitgezeichnet. Meine Petition mit ähnlichem Ziel, die ich vor 1 Monat abgeschickt habe, ist leider nur als &#8220;private&#8221; Petition angenommen worden.<br />
Ich hoffe, Sie finden viele Mitzeichner, trotz der vielen abfälligen Kommentare.<br />
Gruß<br />
Wolfgang Zöllner<br />
Lesen Sie meinen Thriller &#8220;Atlas ohne Schweiz&#8221; - solange das noch geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Udo Zawierucha</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11574</link>
		<author>Udo Zawierucha</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:28:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11574</guid>
		<description>8. April 2010
Seit gestern ist eine Petition zur Einstellung der finanziellen Förderung des LHC-

Experimentes auf der Seite der Bundestages eingestellt:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778
 
Es wäre schön, wenn sich möglichst viele daran beteiligen. Finden sich bis zum 

25.5.2010  fünfzigtausend Mitzeichner, so wird die Petition öffentlich behandelt. 
 
Diese Art Forschung ist natürlich eine Frage des Geldes und der dahinterstehenden 

Interessen. Deshalb ist es unverzichtbar, die Interessenlagen, die hinter diesem Experiment stecken, genau zu erforschen und die Politik zu befragen, 

nach welchen Kriterien die nicht unerheblichen Gelder dafür bereitgestellt wurden und 

werden und viele andere, dringendere Probleme, unter den Tisch fallen. Die Broschüre 

"Weltmaschine" (2008) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gibt darüber 

nicht hinreichend Auskunft.
 
Weitere Informationen mit einer Langfassung der Petitionsbegründung findet sich unter 

http://www.bio-i-miner.com 
Dort finden sich Überlegungen insbesondere von Herbert E.S. Täubert zu den 

gesellschaftlichen Konsequenzen wissenschaftlich experimentellen Forschens, 

insbesondere seit der Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn, Strassmann, Meitner 

1938. Die Kerntechnik ist kein Ruhmesblatt für die Naturwissenschaften. Auch dort wurde mit Simplifizierungen, optimistischen Prognosen und Versprechungen gearbeitet, die sich erkennbar nicht halten lassen.
 
Mit besten Grüßen
Udo Zawierucha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>8. April 2010<br />
Seit gestern ist eine Petition zur Einstellung der finanziellen Förderung des LHC-</p>
<p>Experimentes auf der Seite der Bundestages eingestellt:<br />
<a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10778</a></p>
<p>Es wäre schön, wenn sich möglichst viele daran beteiligen. Finden sich bis zum </p>
<p>25.5.2010  fünfzigtausend Mitzeichner, so wird die Petition öffentlich behandelt. </p>
<p>Diese Art Forschung ist natürlich eine Frage des Geldes und der dahinterstehenden </p>
<p>Interessen. Deshalb ist es unverzichtbar, die Interessenlagen, die hinter diesem Experiment stecken, genau zu erforschen und die Politik zu befragen, </p>
<p>nach welchen Kriterien die nicht unerheblichen Gelder dafür bereitgestellt wurden und </p>
<p>werden und viele andere, dringendere Probleme, unter den Tisch fallen. Die Broschüre </p>
<p>&#8220;Weltmaschine&#8221; (2008) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gibt darüber </p>
<p>nicht hinreichend Auskunft.</p>
<p>Weitere Informationen mit einer Langfassung der Petitionsbegründung findet sich unter </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bio-i-miner.com"  rel="nofollow">http://www.bio-i-miner.com</a><br />
Dort finden sich Überlegungen insbesondere von Herbert E.S. Täubert zu den </p>
<p>gesellschaftlichen Konsequenzen wissenschaftlich experimentellen Forschens, </p>
<p>insbesondere seit der Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn, Strassmann, Meitner </p>
<p>1938. Die Kerntechnik ist kein Ruhmesblatt für die Naturwissenschaften. Auch dort wurde mit Simplifizierungen, optimistischen Prognosen und Versprechungen gearbeitet, die sich erkennbar nicht halten lassen.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Udo Zawierucha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11573</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:11:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11573</guid>
		<description>Prof Johnson’s report is central in the LHC risk debate. 

Article by Johnson in the New Scientist:
http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html 

Complete Study:
“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World” 

Authors: Eric E. Johnson
http://arxiv.org/abs/0912.5480 

Technology Review:
http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/ 

Kevin Hassett:
http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html 

Deutschsprachiger Artikel von Marcel Hänggi:
http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof Johnson’s report is central in the LHC risk debate. </p>
<p>Article by Johnson in the New Scientist:<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a> </p>
<p>Complete Study:<br />
“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World” </p>
<p>Authors: Eric E. Johnson<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a> </p>
<p>Technology Review:<br />
<a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a> </p>
<p>Kevin Hassett:<br />
<a target="_blank" href="http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html"  rel="nofollow">http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html</a> </p>
<p>Deutschsprachiger Artikel von Marcel Hänggi:<br />
<a target="_blank" href="http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html"  rel="nofollow">http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11572</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:57:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11572</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Discovery News:

The Black Hole That Ate My Earth&lt;/strong&gt;

Analysis by Ray Villard &#124; Tue Apr 6, 2010 03:42 AM ET 

[…]
The black hole would sink through the floor toward the center of Earth. It would burrow through the mantle like a knife through butter on the 20-minute plunge to the core.

The black hole would be going fast enough, about 8,000 mph, to slice through the core and ascend to the opposite side of Earth, perhaps reaching the surface under the southwestern Pacific Ocean near New Zealand.

But the drag on the hole from accreting mass all along the way might slow it down. The black hole would oscillate back and fourth through the core. The black hole should eventually settle at Earth's center. The tidal radius would still extend for just a few miles from the black hole, but it would grow in extent too as the black hole swallowed up Earth's innards. 
[…]
http://news.discovery.com/space/the-black-hole-that-ate-my-earth.html

--------
&lt;strong&gt;Remark: Though the last sentence of this article repeats a misleading argument of LHC advocates, proclaiming that quantum physics theoretically could produce apparently illogical effects anytime anywhere with very small chances. This arguments is not suitable for the LHC risk debate. The sudden appearance of anything dangerous and extreme anywhere on the planet clearly is not as likely as the appearance of something dangerous and extreme under the extreme conditions at the LHC.  &lt;/strong&gt;

------
Thanks to Jim Tankerseley for sending us the article!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Discovery News:</p>
<p>The Black Hole That Ate My Earth</strong></p>
<p>Analysis by Ray Villard | Tue Apr 6, 2010 03:42 AM ET </p>
<p>[…]<br />
The black hole would sink through the floor toward the center of Earth. It would burrow through the mantle like a knife through butter on the 20-minute plunge to the core.</p>
<p>The black hole would be going fast enough, about 8,000 mph, to slice through the core and ascend to the opposite side of Earth, perhaps reaching the surface under the southwestern Pacific Ocean near New Zealand.</p>
<p>But the drag on the hole from accreting mass all along the way might slow it down. The black hole would oscillate back and fourth through the core. The black hole should eventually settle at Earth&#8217;s center. The tidal radius would still extend for just a few miles from the black hole, but it would grow in extent too as the black hole swallowed up Earth&#8217;s innards.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://news.discovery.com/space/the-black-hole-that-ate-my-earth.html"  rel="nofollow">http://news.discovery.com/space/the-black-hole-that-ate-my-earth.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Remark: Though the last sentence of this article repeats a misleading argument of LHC advocates, proclaiming that quantum physics theoretically could produce apparently illogical effects anytime anywhere with very small chances. This arguments is not suitable for the LHC risk debate. The sudden appearance of anything dangerous and extreme anywhere on the planet clearly is not as likely as the appearance of something dangerous and extreme under the extreme conditions at the LHC.  </strong></p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Jim Tankerseley for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11571</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:55:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11571</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN/LHC backgrounds by science journalist Alan Gillis:&lt;/strong&gt;
———-

[...]
What we can expect now is less machine risk as proton bunches are gradually maximized in stages. It will take until the end of this year to reach about 800 bunches per beam out of 2808, another lucky fact blown out of CERN’s windy webcast. Luminosity will still continue climbing next year to the maximum.
[…]
For now and since CERN decided to blast us with Collider PR 10 years ago, we’re in another prolonged state of suspense. When is the axe going to fall? Certainly it looks like there is a better chance for safety in terms of shutting down before hazardous events arrive, if data analysis can determine the next threshold where New Physics might spin out of control. Though there are no guarantees that we’ll have any bumpy warnings.
[…]

LHC News: Doomsday Postponed

As to the future, the only real news out of the Press Conference was delivered by Steve Meyers, Director of Accelerators and Technology who talked about some long term goals and difficulties, announcing the next planned shutdown in Autumn 2011. After a year of upgrades to safety systems for another $235 Million (not mentioned) the LHC should be ready to start 14 TeV collisions in 2012, though giant bending magnets will still be difficult to retrain, some 1/3 of about 1,800 (not mentioned) needing 25 to 30 ramps and quenches. The much fabled LHC might have to settle for 13 TeV.
[…]

http://newshammer.blogspot.com/2010/04/lhc-x-files-cern-achieves-1400000-of-7.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN/LHC backgrounds by science journalist Alan Gillis:</strong><br />
———-</p>
<p>[&#8230;]<br />
What we can expect now is less machine risk as proton bunches are gradually maximized in stages. It will take until the end of this year to reach about 800 bunches per beam out of 2808, another lucky fact blown out of CERN’s windy webcast. Luminosity will still continue climbing next year to the maximum.<br />
[…]<br />
For now and since CERN decided to blast us with Collider PR 10 years ago, we’re in another prolonged state of suspense. When is the axe going to fall? Certainly it looks like there is a better chance for safety in terms of shutting down before hazardous events arrive, if data analysis can determine the next threshold where New Physics might spin out of control. Though there are no guarantees that we’ll have any bumpy warnings.<br />
[…]</p>
<p>LHC News: Doomsday Postponed</p>
<p>As to the future, the only real news out of the Press Conference was delivered by Steve Meyers, Director of Accelerators and Technology who talked about some long term goals and difficulties, announcing the next planned shutdown in Autumn 2011. After a year of upgrades to safety systems for another $235 Million (not mentioned) the LHC should be ready to start 14 TeV collisions in 2012, though giant bending magnets will still be difficult to retrain, some 1/3 of about 1,800 (not mentioned) needing 25 to 30 ramps and quenches. The much fabled LHC might have to settle for 13 TeV.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/04/lhc-x-files-cern-achieves-1400000-of-7.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/04/lhc-x-files-cern-achieves-1400000-of-7.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11565</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:25:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11565</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Radio interview with Prof Eric E. Johnson&lt;/strong&gt;

The introduction below is a bit misleading. Prof Johnson does not say future experiments might be dangerous but not the LHC. In fact Johnson is very critical about the LHC safety assessment.

—————————————
Report: New legal solutions needed for experiments like CERN’s

New solutions are needed for courts to properly evaluate science experiments, especially ones that could be dangerous, according to a new report issued by a law professor in the United States.The report points to CERN’s big bang experiment and says people should be allowed to bring lawsuits against CERN and have their cases heard by judges who are well-informed on very complicated topics. The Large Hadron Collider at CERN, based in Geneva, is designed to recreate the moments right after the Big Bang.

The legal report doesn’t claim the experiment is going to create a black hole and swallow the earth, as some have claimed—most of the scientific community has refuted the idea. But it does say that future, unprecedented experiments could be dangerous and a universal legal framework is needed to deal with them. Reporter Alex Helmick spoke to legal professor Eric E. Johnson from the University of North Dakota. Johnson authored the report that appears in the Tennessee Law Review.

http://worldradio.ch/wrs/news/switzerland/new-legal-solutions-needed-for-experiments-like-ce.shtml?18077</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio interview with Prof Eric E. Johnson</strong></p>
<p>The introduction below is a bit misleading. Prof Johnson does not say future experiments might be dangerous but not the LHC. In fact Johnson is very critical about the LHC safety assessment.</p>
<p>—————————————<br />
Report: New legal solutions needed for experiments like CERN’s</p>
<p>New solutions are needed for courts to properly evaluate science experiments, especially ones that could be dangerous, according to a new report issued by a law professor in the United States.The report points to CERN’s big bang experiment and says people should be allowed to bring lawsuits against CERN and have their cases heard by judges who are well-informed on very complicated topics. The Large Hadron Collider at CERN, based in Geneva, is designed to recreate the moments right after the Big Bang.</p>
<p>The legal report doesn’t claim the experiment is going to create a black hole and swallow the earth, as some have claimed—most of the scientific community has refuted the idea. But it does say that future, unprecedented experiments could be dangerous and a universal legal framework is needed to deal with them. Reporter Alex Helmick spoke to legal professor Eric E. Johnson from the University of North Dakota. Johnson authored the report that appears in the Tennessee Law Review.</p>
<p><a target="_blank" href="http://worldradio.ch/wrs/news/switzerland/new-legal-solutions-needed-for-experiments-like-ce.shtml?18077"  rel="nofollow">http://worldradio.ch/wrs/news/switzerland/new-legal-solutions-needed-for-experiments-like-ce.shtml?18077</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11564</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:15:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11564</guid>
		<description>Evgeni Dovgel writes:

---------------------------
About informing CERN

THERE ARE MANY OF US. PLEASE, LISTEN TO OUR VOICE!
OUR PLANET IN JEOPARDY!

Dear Messrs!
The following was sent to addresses of CERN organizations on 26.03.10:
1. A letter addressed to the leaders, researchers and engineers
of the European Organization for Nuclear Research, as well as to their
governments and mass media                    - 1 p., in Russian and
English,
(It is attached here).
1.1. An attachment to the above letter representing the proof
“OUR PLANET IN JEOPARDY!”                     - 1 p., in Russian and
English,
2. An appeal to all residents of our Planet,
which is simultaneously sent by us to all possible mass media
and organizations                       - 1 p., in Russian and English,
3. A file containing personal requests, addresses and e-mails of those
people,
who signed this letter addressed to CERN, 215 persons in all, as of March 25
(it is sent only to the organizations of CERN).

All these documents, as well as the theory for the origin of the Universe,
are also represented on the Internet at the following addresses:
http://dovgel.com/rusengl.htm (Letter to CERN organizations),
http://dovgel.com/engl/e-r.htm (the theory for the origin of the Universe),
http://dovgel.com/engl/analysis.htm (the analysis of CERN safety report),
•- article “The fate of the planet is in the hands of nuclear physicists,
shall we be lucky this time?”,  http://dovgel.com/engl/kve.htm

The collection of signatures under this appeal is being continued,
see http://kollaideru.net/podpisi.htm
We will inform CERN on each thousand signatures collected.

We hope, you will undertake every possible effort to prevent the
irreparable.

Yours sincerely,
on behalf of all the undersigned on the appeal to CERN,
Evgeni Dovgel,
Author of the new theory for the origin of the Universe,
Member of the Direction of the Belarusian Slavic Committee,
Minsk, http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Evgeni Dovgel writes:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
About informing CERN</p>
<p>THERE ARE MANY OF US. PLEASE, LISTEN TO OUR VOICE!<br />
OUR PLANET IN JEOPARDY!</p>
<p>Dear Messrs!<br />
The following was sent to addresses of CERN organizations on 26.03.10:<br />
1. A letter addressed to the leaders, researchers and engineers<br />
of the European Organization for Nuclear Research, as well as to their<br />
governments and mass media                    - 1 p., in Russian and<br />
English,<br />
(It is attached here).<br />
1.1. An attachment to the above letter representing the proof<br />
“OUR PLANET IN JEOPARDY!”                     - 1 p., in Russian and<br />
English,<br />
2. An appeal to all residents of our Planet,<br />
which is simultaneously sent by us to all possible mass media<br />
and organizations                       - 1 p., in Russian and English,<br />
3. A file containing personal requests, addresses and e-mails of those<br />
people,<br />
who signed this letter addressed to CERN, 215 persons in all, as of March 25<br />
(it is sent only to the organizations of CERN).</p>
<p>All these documents, as well as the theory for the origin of the Universe,<br />
are also represented on the Internet at the following addresses:<br />
<a target="_blank" href="http://dovgel.com/rusengl.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/rusengl.htm</a> (Letter to CERN organizations),<br />
<a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/e-r.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/e-r.htm</a> (the theory for the origin of the Universe),<br />
<a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/analysis.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/analysis.htm</a> (the analysis of CERN safety report),<br />
•- article “The fate of the planet is in the hands of nuclear physicists,<br />
shall we be lucky this time?”,  <a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/kve.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/kve.htm</a></p>
<p>The collection of signatures under this appeal is being continued,<br />
see <a target="_blank" href="http://kollaideru.net/podpisi.htm"  rel="nofollow">http://kollaideru.net/podpisi.htm</a><br />
We will inform CERN on each thousand signatures collected.</p>
<p>We hope, you will undertake every possible effort to prevent the<br />
irreparable.</p>
<p>Yours sincerely,<br />
on behalf of all the undersigned on the appeal to CERN,<br />
Evgeni Dovgel,<br />
Author of the new theory for the origin of the Universe,<br />
Member of the Direction of the Belarusian Slavic Committee,<br />
Minsk, <a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11557</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:36:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11557</guid>
		<description>Eilmeldung vom CERN und dem LHC: Weitere Kollisionen im Laufe des Tages geplant

Mit dem Urknall-Experiment geht es diese Woche weiter.

(firmenpresse) - Angaben des CERN zufolge konnte die Lebensdauer der beiden Strahlen über Ostern weiter erhöht werden. Angeblich herrschten 18 Stunden lang ohne Unterbrechungen stabile Bedingungen für Kollisionen. Am 30. März, dem offiziellen Beginn der 7 TeV-Kollisionen am CERN, konnten die Strahlen nur für 3 ½ Stunden stabil gehalten werden.

Wie das CERN weiter berichtet, konnte die Kollisionsrate zudem durch manuelle Korrekturen der Strahlfokussierung auf 100 Kollisionen/Sek. gesteigert werden. Sobald genug Daten vorliegen, soll ein automatisches Fokussierungssytem die optimale Strahlausrichtung vornehmen. Zurzeit werden pro Strahlrohr 2 Protonenpakete injiziert. In einem nächsten Schritt soll die Anzahl der Protonenpakete erhöht werden. Bis Ende 2010 sollen dann bis zu 720 Protonenpakete pro Strahlrohr durch den LHC zirkulieren. Damit wächst im Laufe des Jahres sukzessive die Gefahr, dass bei dem Experiment kleine schwarze Löcher entstehen, deren Verhalten niemand vorhersagen kann. [...]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo186311.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eilmeldung vom CERN und dem LHC: Weitere Kollisionen im Laufe des Tages geplant</p>
<p>Mit dem Urknall-Experiment geht es diese Woche weiter.</p>
<p>(firmenpresse) - Angaben des CERN zufolge konnte die Lebensdauer der beiden Strahlen über Ostern weiter erhöht werden. Angeblich herrschten 18 Stunden lang ohne Unterbrechungen stabile Bedingungen für Kollisionen. Am 30. März, dem offiziellen Beginn der 7 TeV-Kollisionen am CERN, konnten die Strahlen nur für 3 ½ Stunden stabil gehalten werden.</p>
<p>Wie das CERN weiter berichtet, konnte die Kollisionsrate zudem durch manuelle Korrekturen der Strahlfokussierung auf 100 Kollisionen/Sek. gesteigert werden. Sobald genug Daten vorliegen, soll ein automatisches Fokussierungssytem die optimale Strahlausrichtung vornehmen. Zurzeit werden pro Strahlrohr 2 Protonenpakete injiziert. In einem nächsten Schritt soll die Anzahl der Protonenpakete erhöht werden. Bis Ende 2010 sollen dann bis zu 720 Protonenpakete pro Strahlrohr durch den LHC zirkulieren. Damit wächst im Laufe des Jahres sukzessive die Gefahr, dass bei dem Experiment kleine schwarze Löcher entstehen, deren Verhalten niemand vorhersagen kann. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo186311.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo186311.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11554</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:29:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11554</guid>
		<description>&lt;strong&gt;!!! Prof. Otto Roesslers e-mail account at yahoo was hacked !!!

A faked e-mail sent from this account ("Help Please!!") mentions Prof. Roessler was robbed in Manchester and requests a money transfer.

This mail is a criminal fake and has been reported to the police already. Please don’t react to it.&lt;/strong&gt;

(Please contact the critics directly for donations or use the official bank accounts on critics’ websites.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>!!! Prof. Otto Roesslers e-mail account at yahoo was hacked !!!</p>
<p>A faked e-mail sent from this account (&#8221;Help Please!!&#8221;) mentions Prof. Roessler was robbed in Manchester and requests a money transfer.</p>
<p>This mail is a criminal fake and has been reported to the police already. Please don’t react to it.</strong></p>
<p>(Please contact the critics directly for donations or use the official bank accounts on critics’ websites.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11513</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:57:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11513</guid>
		<description>Well known LHC critic Prof. Otto Rössler, Jonathan Butterworth (CERN, UCL) and Valery Jameson from the New Scientist in discussion at Al Jazeera English TV.

Proadcasted March 31 2010 at 17:30 GMT (19:30 Central European Time):

http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Well known LHC critic Prof. Otto Rössler, Jonathan Butterworth (CERN, UCL) and Valery Jameson from the New Scientist in discussion at Al Jazeera English TV.</p>
<p>Proadcasted March 31 2010 at 17:30 GMT (19:30 Central European Time):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11510</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:37:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11510</guid>
		<description>After Aljazeera by Otto E. Rossler

It was an undeserved honor and I hope I did not put blame on anybody.

A layman - we all are lay people in almost every aspect of our lives - cannot possibly know that in science, not the majority is right but the single individual who found something new. This is called discovery. I made such a discovery in Einstein’s equation because it fell into my lap. (Such a thing is always undeserved.) But the profession does not want to look through my telescope as it were. If they were right with their skepticism, you could bet that a single colleague would stand up and say: “I know where the error lies: here it is!” The points you heard from CERN were points I had disproved and sent to CERN and published in print before they even made them in their own now two years old lonely assessment. At first, I felt foolish not to tell this yesterday. But all I do want is to be disproved in time as you know. Do you know someone who could do this? Then, please, bring him or her in contact with me.

Why does no one come out of the anonymity of a “we all do not believe in his proof.” I hope for nothing more than to be shown to be wrong.

I would shut up if the result in question were not a 1-to-12 odds for the planet to go under in a few years’ time if the experiment continues (this 1-in-12 level of danger is currently only in the process of being reached in a ramp-up fashion, either within hours or days or - hopefully - weeks). So stopping immediately still makes maximal sense - and so only until the safety conference has spoken. If it did not make all the difference of the world, I would not dare ask the planet for help. It was maximally courageous of Aljazeera to show the world that there is this historical suppressed debate.

I hope to be wrong in my saying that Einstein’s theory still reigns unscathed over Hawking’s. Stephen Hawking keeps silent and no one else has the courage to defend him with an argument of his or her own. Why don’t you ask Stephen Hawking to come out of his brooding, dear Aljazeera?

For J.O.R. on April 1st, 2010, my fool’s day.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>After Aljazeera by Otto E. Rossler</p>
<p>It was an undeserved honor and I hope I did not put blame on anybody.</p>
<p>A layman - we all are lay people in almost every aspect of our lives - cannot possibly know that in science, not the majority is right but the single individual who found something new. This is called discovery. I made such a discovery in Einstein’s equation because it fell into my lap. (Such a thing is always undeserved.) But the profession does not want to look through my telescope as it were. If they were right with their skepticism, you could bet that a single colleague would stand up and say: “I know where the error lies: here it is!” The points you heard from CERN were points I had disproved and sent to CERN and published in print before they even made them in their own now two years old lonely assessment. At first, I felt foolish not to tell this yesterday. But all I do want is to be disproved in time as you know. Do you know someone who could do this? Then, please, bring him or her in contact with me.</p>
<p>Why does no one come out of the anonymity of a “we all do not believe in his proof.” I hope for nothing more than to be shown to be wrong.</p>
<p>I would shut up if the result in question were not a 1-to-12 odds for the planet to go under in a few years’ time if the experiment continues (this 1-in-12 level of danger is currently only in the process of being reached in a ramp-up fashion, either within hours or days or - hopefully - weeks). So stopping immediately still makes maximal sense - and so only until the safety conference has spoken. If it did not make all the difference of the world, I would not dare ask the planet for help. It was maximally courageous of Aljazeera to show the world that there is this historical suppressed debate.</p>
<p>I hope to be wrong in my saying that Einstein’s theory still reigns unscathed over Hawking’s. Stephen Hawking keeps silent and no one else has the courage to defend him with an argument of his or her own. Why don’t you ask Stephen Hawking to come out of his brooding, dear Aljazeera?</p>
<p>For J.O.R. on April 1st, 2010, my fool’s day.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11509</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:35:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11509</guid>
		<description>Thanks to Tom who writes:
&lt;strong&gt;
it’s on youtube here:&lt;/strong&gt;

http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc

"AlJazeeraEnglish  —   1. April 2010  — Another Big Bang experiment took place inside the world's biggest, most expensive and most powerful particle accelerator on the Swiss French border. It is seen as a beginning of understanding the origins of the universe. But what are the tangible benefits of such an experiment? Is it worth it?"

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to Tom who writes:<br />
<strong><br />
it’s on youtube here:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=ZvowxSJHlOc</a></p>
<p>&#8220;AlJazeeraEnglish  —   1. April 2010  — Another Big Bang experiment took place inside the world&#8217;s biggest, most expensive and most powerful particle accelerator on the Swiss French border. It is seen as a beginning of understanding the origins of the universe. But what are the tangible benefits of such an experiment? Is it worth it?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11505</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:49:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11505</guid>
		<description>"In certain sense the Cern community already demonstrated monopole formation
in its biased stance toward LHC safety. Every high concentration of money
from taxes and mandatory fees promotes formation of group of people, the
interests of whose becomes separated from the need of the rest of society,
like at the case of boson condensate formation inside of real black holes.

In this way, the biased stance of Cern regarding LHC safety can serve as an
example of symmetry violation and the repeated issuing of only biased
reports about LHC project can serve as an social analogy of jet suppression,
i.e. the formation of information monopoly, uhm, monopole. If we give Cern
even more money, we can expect dijet suppression and the Cern will not
communicate at all - it would become completely cryptic organization -
something like military research base."

http://www.physorg.com/news188655693.html </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In certain sense the Cern community already demonstrated monopole formation<br />
in its biased stance toward LHC safety. Every high concentration of money<br />
from taxes and mandatory fees promotes formation of group of people, the<br />
interests of whose becomes separated from the need of the rest of society,<br />
like at the case of boson condensate formation inside of real black holes.</p>
<p>In this way, the biased stance of Cern regarding LHC safety can serve as an<br />
example of symmetry violation and the repeated issuing of only biased<br />
reports about LHC project can serve as an social analogy of jet suppression,<br />
i.e. the formation of information monopoly, uhm, monopole. If we give Cern<br />
even more money, we can expect dijet suppression and the Cern will not<br />
communicate at all - it would become completely cryptic organization -<br />
something like military research base.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news188655693.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news188655693.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11494</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:08:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11494</guid>
		<description>After talking speculative rubbish about the Big Bang and reparing the machine, CERNies have injected stable beams again at 3.5 TeV. They will probably try to collide:

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>After talking speculative rubbish about the Big Bang and reparing the machine, CERNies have injected stable beams again at 3.5 TeV. They will probably try to collide:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Entsetzter</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11492</link>
		<author>Entsetzter</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:45:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11492</guid>
		<description>Damit sprichst Du ein ganz bestimmtes Szenario an. Wir sind uns ja sicher einig, dass der Sprung auf 3.5 (Faktor 3-4) überaus fahrlässig ist. Mit kommt vor, man fürchtet sich v.a. vor der Energie des Strahls. Mikro Schwarze Löcher bspw. würden ab einer gewissen Kollisionsenergie entstehen, bei geringer Luminosität nur weniger an der Zahl…
Wenn sie lange genug stabil sein sollten und den Beschleuniger verlassen, dann würde man sie zunächst überhaupt nicht entdecken - sondern ggf. als fehlende Energie (Casadio et al.).
Man müsste sich hier natürlich viel vorsichtiger herantasten, auch Zeit nehmen für eine gründliche Analyse. Und v.a. zuvor die wichtigsten sicherheitsrelevante Grundbedingungen erfüllen (s. Anfrage).

Nach den Aussagen vom 30. hätte man mit der Analyse der bisherig evozierten völlig neuen Phänomene wohl mehr als genug zu tun!

Neben dem von dir angesprochenen Quark Szenario ist Luminosität v.a. bei den gröberen, sofort mechanisch wirkenden Szenarien relevant: Wenn der Strahl bei hoher Luminosität mit der Energie eines Flugzeugträgers irgendwo hineindonnert, bspw. in die Röhre, in die Elektronik oder auch in die Beam Dump. Letzteres betrifft das Webb-Szenario mit eventueller, erheblicher Kernfusionsdetonation am Kohleblock. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sprichst Du ein ganz bestimmtes Szenario an. Wir sind uns ja sicher einig, dass der Sprung auf 3.5 (Faktor 3-4) überaus fahrlässig ist. Mit kommt vor, man fürchtet sich v.a. vor der Energie des Strahls. Mikro Schwarze Löcher bspw. würden ab einer gewissen Kollisionsenergie entstehen, bei geringer Luminosität nur weniger an der Zahl…<br />
Wenn sie lange genug stabil sein sollten und den Beschleuniger verlassen, dann würde man sie zunächst überhaupt nicht entdecken - sondern ggf. als fehlende Energie (Casadio et al.).<br />
Man müsste sich hier natürlich viel vorsichtiger herantasten, auch Zeit nehmen für eine gründliche Analyse. Und v.a. zuvor die wichtigsten sicherheitsrelevante Grundbedingungen erfüllen (s. Anfrage).</p>
<p>Nach den Aussagen vom 30. hätte man mit der Analyse der bisherig evozierten völlig neuen Phänomene wohl mehr als genug zu tun!</p>
<p>Neben dem von dir angesprochenen Quark Szenario ist Luminosität v.a. bei den gröberen, sofort mechanisch wirkenden Szenarien relevant: Wenn der Strahl bei hoher Luminosität mit der Energie eines Flugzeugträgers irgendwo hineindonnert, bspw. in die Röhre, in die Elektronik oder auch in die Beam Dump. Letzteres betrifft das Webb-Szenario mit eventueller, erheblicher Kernfusionsdetonation am Kohleblock.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11489</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:11:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11489</guid>
		<description>Interview mit Professor Otto E. Rössler über die Gefahren am CERN LHC (13.03.2010, YT Kanal: notepadpublishing)

http://www.youtube.com/watch?v=-bkQo2niD0g</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit Professor Otto E. Rössler über die Gefahren am CERN LHC (13.03.2010, YT Kanal: notepadpublishing)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=-bkQo2niD0g"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-bkQo2niD0g</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11487</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:50:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11487</guid>
		<description>nun, daß kann schon sein, daß das für die Maschine besser ist. Aber wenn ich mir nicht sicher wäre welche Auswirkung eine massenhafte Kollision von Protonen hätte würde ich genau so vorgehen wie CERN es getan hat. Also erstmal prüfen ob sich bei einer geringen Anzahl von Kollisionen irgendwelche verdächtige ''neue Physik'', die potentiell gefährlich sein könnte (s. auch mein letztes Video zum Thema) ergibt. Eine wellenartige Verzerrung (QGP) der Atomstruktur normaler Materie hätte bei nur sehr geringer Erregung (d.h. nur geringer Zahl von Kollisionen im Kollisionsbereich) auch nur sehr geringe Intensität während der Sachverhalt bei der 12 millionenfachen Menge an Kollisionen ganz anders aussähe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, daß kann schon sein, daß das für die Maschine besser ist. Aber wenn ich mir nicht sicher wäre welche Auswirkung eine massenhafte Kollision von Protonen hätte würde ich genau so vorgehen wie CERN es getan hat. Also erstmal prüfen ob sich bei einer geringen Anzahl von Kollisionen irgendwelche verdächtige &#8221;neue Physik&#8221;, die potentiell gefährlich sein könnte (s. auch mein letztes Video zum Thema) ergibt. Eine wellenartige Verzerrung (QGP) der Atomstruktur normaler Materie hätte bei nur sehr geringer Erregung (d.h. nur geringer Zahl von Kollisionen im Kollisionsbereich) auch nur sehr geringe Intensität während der Sachverhalt bei der 12 millionenfachen Menge an Kollisionen ganz anders aussähe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11486</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:20:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11486</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Well known LHC critic Prof. Otto Rössler, Jonathan Butterworth (CERN, UCL) and Valery Jameson from the New Scientist in discussion at Al Jazeera English TV.&lt;/strong&gt;
Probably today at 17:30 GMT (19:30 Central European Time):

Live stream:
[Video now on YouTube, see below]
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Well known LHC critic Prof. Otto Rössler, Jonathan Butterworth (CERN, UCL) and Valery Jameson from the New Scientist in discussion at Al Jazeera English TV.</strong><br />
Probably today at 17:30 GMT (19:30 Central European Time):</p>
<p>Live stream:<br />
[Video now on YouTube, see below]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11485</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:30:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11485</guid>
		<description>About stealing the fire from the Gods:
http://www.thedailymaverick.co.za/
[...]
Barnett said he had worked on an experiment for the Superconducting Supercollider for a decade until it was cancelled (ouch!) and now he’s put in 16 years on an experiment at the CERN collider. Barnett said, “We are on this planet and in this universe a short time. The dreams of a lifetime are waiting, and hopefully not much longer.”

Patience, guys, patience!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>About stealing the fire from the Gods:<br />
<a target="_blank" href="http://www.thedailymaverick.co.za/"  rel="nofollow">http://www.thedailymaverick.co.za/</a><br />
[&#8230;]<br />
Barnett said he had worked on an experiment for the Superconducting Supercollider for a decade until it was cancelled (ouch!) and now he’s put in 16 years on an experiment at the CERN collider. Barnett said, “We are on this planet and in this universe a short time. The dreams of a lifetime are waiting, and hopefully not much longer.”</p>
<p>Patience, guys, patience!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11484</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:21:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11484</guid>
		<description>Tatsächlich scheint die "Luminosität" des Strahles noch relativ gering zu sein. Dies heißt aber nur, dass noch nicht so viele Protonen kreisen, mit dem Resultat, dass weniger Kollisionen stattfinden - aber eben mit der GLEICHEN KOLLISIONSENERGIE von 3.5 TeV. 

Die geringere Luminosität kommt v.a. der Sicherheit der Maschine entgegen, da der Strahl dann insgesamt weniger energetisch ist (bspw. im Falle einer Instabilität). Möglicherweise gefährliche Kollisionsprodukte entstünden also nur zu einer niedrigeren Rate...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich scheint die &#8220;Luminosität&#8221; des Strahles noch relativ gering zu sein. Dies heißt aber nur, dass noch nicht so viele Protonen kreisen, mit dem Resultat, dass weniger Kollisionen stattfinden - aber eben mit der GLEICHEN KOLLISIONSENERGIE von 3.5 TeV. </p>
<p>Die geringere Luminosität kommt v.a. der Sicherheit der Maschine entgegen, da der Strahl dann insgesamt weniger energetisch ist (bspw. im Falle einer Instabilität). Möglicherweise gefährliche Kollisionsprodukte entstünden also nur zu einer niedrigeren Rate&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11482</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:32:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11482</guid>
		<description>No experiments since yesterday around 5pm.
Several beam losses, repairs, exchange of electrical device.

Probe beams now reinjected:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>No experiments since yesterday around 5pm.<br />
Several beam losses, repairs, exchange of electrical device.</p>
<p>Probe beams now reinjected:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Olga Dovgel</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11478</link>
		<author>Olga Dovgel</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:13:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11478</guid>
		<description>Dear Planet,

I would like to call your attention to another argument, which supports a grave concern regarding the continuation of LHC experiments until their better risk assessment.  This is based on the new theory developed by Evegni Dovgel, Belarus:

It is known that for the nuclear explosion, there needs to be a critical mass of the nuclear detonator.  It is the same thing here.  If the collision energy of protons (the basis of all matter in the Universe!) reaches a certain critical level, then it may be possible for a new phenomenon, not currently known to science:  a self-sustaining chain proton-neutron-electron reaction of decomposition of all particles of matter resulting in their complete "disappearance" from existence and emission of their entire accumulated energy E= mc^2 !  The power of the energy emission and the speed of this reaction will be more than ~ 142.9 times higher than during the reaction of thermonuclear synthesis (during the atomic bomb explosion).  As a result, the Earth may vanish with a powerful explosion like an explosive detonator.  Nobody knows at this time what this critical level of energy is, when the chain reaction can start.  This theory concludes that each experiment with escalation of the energy levels of collisions may happen to be the last one for the Planet. 

The theory is 23 pages and can be found here -&#62; http://dovgel.com/engl/e-r.htm (its English translation is currently in the 2nd review).  It illustrates that the Universe does not get created by means of Big Bang in contravention of all laws of physics, but originates in accordance with the law of energy conservation and the laws of thermodynamics. It explains in detail, how vacuum gives rise to electrons and their antiparticles positrons, which then leads to the formation of protons, neutrons, molecules, planets, stars, galaxies; it also explains the essence of gravitation, inertia, mass of bodies, as well as other phenomena, including the ones not previously explained by science.  And what is most critical, this theory also shows the likely backward mechanism for the return of matter to the initial vacuum… which is what may happen as a result of LHC experiments.

On 3/26, a one page summary of the arguments of this new theory, representing the Appeal, was forwarded to CERN and various European mass media outlets, undersigned by 215 people, so far without a response.  The Appeal is only 1 page (in both Russian and English) and is available here -&#62;  http://dovgel.com/rusengl.htm. 

The risks evaluation study needs to take into consideration this theory.  Any validation of this theory would be appreciated.

The diffusion of responsibility for these experiments and the disregard for the “Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks”, as so well documented on this site already, has been very disappointing.  I have contacted the Society for Judgment and Decision Making urging them to take this on and recommend the proper procedures and standards for decision making on such a risky experiment to the appropriate authorities.  The need for such methodology will continue to increase, as once the capacity of this collider is exceeded (assuming, we survive it), there is already a plan for a new one in the works (the International Linear Collider)...

Thank you to LHC Kritik for providing a fair forum for this urgent issue and for your efforts in protecting the well being of the Planet from potentially dangerous experiments.

Olga Dovgel (daughter of the author of the theory Evgeni Dovgel - http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Planet,</p>
<p>I would like to call your attention to another argument, which supports a grave concern regarding the continuation of LHC experiments until their better risk assessment.  This is based on the new theory developed by Evegni Dovgel, Belarus:</p>
<p>It is known that for the nuclear explosion, there needs to be a critical mass of the nuclear detonator.  It is the same thing here.  If the collision energy of protons (the basis of all matter in the Universe!) reaches a certain critical level, then it may be possible for a new phenomenon, not currently known to science:  a self-sustaining chain proton-neutron-electron reaction of decomposition of all particles of matter resulting in their complete &#8220;disappearance&#8221; from existence and emission of their entire accumulated energy E= mc^2 !  The power of the energy emission and the speed of this reaction will be more than ~ 142.9 times higher than during the reaction of thermonuclear synthesis (during the atomic bomb explosion).  As a result, the Earth may vanish with a powerful explosion like an explosive detonator.  Nobody knows at this time what this critical level of energy is, when the chain reaction can start.  This theory concludes that each experiment with escalation of the energy levels of collisions may happen to be the last one for the Planet. </p>
<p>The theory is 23 pages and can be found here -&gt; <a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/e-r.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/e-r.htm</a> (its English translation is currently in the 2nd review).  It illustrates that the Universe does not get created by means of Big Bang in contravention of all laws of physics, but originates in accordance with the law of energy conservation and the laws of thermodynamics. It explains in detail, how vacuum gives rise to electrons and their antiparticles positrons, which then leads to the formation of protons, neutrons, molecules, planets, stars, galaxies; it also explains the essence of gravitation, inertia, mass of bodies, as well as other phenomena, including the ones not previously explained by science.  And what is most critical, this theory also shows the likely backward mechanism for the return of matter to the initial vacuum… which is what may happen as a result of LHC experiments.</p>
<p>On 3/26, a one page summary of the arguments of this new theory, representing the Appeal, was forwarded to CERN and various European mass media outlets, undersigned by 215 people, so far without a response.  The Appeal is only 1 page (in both Russian and English) and is available here -&gt;  <a target="_blank" href="http://dovgel.com/rusengl.htm."  rel="nofollow">http://dovgel.com/rusengl.htm.</a> </p>
<p>The risks evaluation study needs to take into consideration this theory.  Any validation of this theory would be appreciated.</p>
<p>The diffusion of responsibility for these experiments and the disregard for the “Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks”, as so well documented on this site already, has been very disappointing.  I have contacted the Society for Judgment and Decision Making urging them to take this on and recommend the proper procedures and standards for decision making on such a risky experiment to the appropriate authorities.  The need for such methodology will continue to increase, as once the capacity of this collider is exceeded (assuming, we survive it), there is already a plan for a new one in the works (the International Linear Collider)&#8230;</p>
<p>Thank you to LHC Kritik for providing a fair forum for this urgent issue and for your efforts in protecting the well being of the Planet from potentially dangerous experiments.</p>
<p>Olga Dovgel (daughter of the author of the theory Evgeni Dovgel - <a target="_blank" href="http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm"  rel="nofollow">http://dovgel.com/engl/ob_avt-e.htm</a>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11472</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 09:46:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11472</guid>
		<description>(English see further below.)

&lt;strong&gt;————————————————————
Kritische Anfrage betreffend LHC (CERN) Sicherheit
————————————————————&lt;/strong&gt;

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bitte beachten Sie die Anfrage an Sie und die kritische Zusammenfassung der LHC (CERN) Risikodiskussion mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen.

Mangels neutraler und multidisziplinärer Risikoprüfung sowie mangels weiterer empirischer astrophysikalischer Experimente zur Überprüfung der CERN-Sicherheitsargumente sprechen sich internationale Kritiker gegen einen Betrieb des LHC bei unerreichten Kollisionenergien aus.

Sofern ein LHC Neustart dennoch erfolgen sollte, ersuchen wir Sie dringend, als Mindestmaßnahme eine vorsichtigere, schrittweise Erhöhung der Kollisionsenergien, stets nach sorgfältiger Überprüfung der Ergebnisse, einzufordern.

In weiterer Folge bitten wir um einen konstruktiven Dialog mit den Kritikern der Experimente.

Mit freundlichen Grüßen,
im Namen zahlreicher internationaler Kritiker:

———————-

Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit

Mehrere Experten orten erhebliche Mängel im Sicherheitsreport zum Urknallexperiment

Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council.

In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, Ethik, internationales Recht und Physik.

Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung auch weitere astrophysikalische Experimente, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen.

Selbst wenn man von der Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen ausginge, heißt es in dem Text, dann würde der LHC in seiner gesamten Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum produzieren, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre größenordnungsmäßig in etwa 100.000 Jahren stattfinden. Die Natur betreibe – zumindest in Erdnähe – keine LHC-Experimente. Deshalb sei auch keine direkte Vergleichbarkeit gegeben.

In der Anfrage heißt es weiter, dass mehrere existentielle Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau.

Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien generell abzusehen. Vielmehr wären vor jeder schrittweisen Energieerhöhung die angefallenen Resultate genau zu analysieren.

Ungeachtet dessen beabsichtigen CERN und die verantwortlichen Mitgliedsstaaten offenbar auch die zuletzt erwähnte relativ leicht machbare Sicherheitsmaßnahme zu unterlassen, zumal die ersten Kollisionen bei 3,5 TeV pro Strahl, also dem Dreifachen bisheriger Rekorde, für 30. März vorgesehen sind.

Die konzise kritische Anfrage:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

Detailliertes zusammenfassendes Papier zu LHC Risiken mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellenverweisen von ‘ConCERNed International’ und ‘LHC-Kritik’:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf

Kontakt:

www.LHC-concern.info
info {at} concern(.)info
Tel.: +43 650 629 627 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(English see further below.)</p>
<p><strong>————————————————————<br />
Kritische Anfrage betreffend LHC (CERN) Sicherheit<br />
————————————————————</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Bitte beachten Sie die Anfrage an Sie und die kritische Zusammenfassung der LHC (CERN) Risikodiskussion mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen.</p>
<p>Mangels neutraler und multidisziplinärer Risikoprüfung sowie mangels weiterer empirischer astrophysikalischer Experimente zur Überprüfung der CERN-Sicherheitsargumente sprechen sich internationale Kritiker gegen einen Betrieb des LHC bei unerreichten Kollisionenergien aus.</p>
<p>Sofern ein LHC Neustart dennoch erfolgen sollte, ersuchen wir Sie dringend, als Mindestmaßnahme eine vorsichtigere, schrittweise Erhöhung der Kollisionsenergien, stets nach sorgfältiger Überprüfung der Ergebnisse, einzufordern.</p>
<p>In weiterer Folge bitten wir um einen konstruktiven Dialog mit den Kritikern der Experimente.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
im Namen zahlreicher internationaler Kritiker:</p>
<p>———————-</p>
<p>Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit</p>
<p>Mehrere Experten orten erhebliche Mängel im Sicherheitsreport zum Urknallexperiment</p>
<p>Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council.</p>
<p>In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, Ethik, internationales Recht und Physik.</p>
<p>Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung auch weitere astrophysikalische Experimente, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen.</p>
<p>Selbst wenn man von der Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen ausginge, heißt es in dem Text, dann würde der LHC in seiner gesamten Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum produzieren, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre größenordnungsmäßig in etwa 100.000 Jahren stattfinden. Die Natur betreibe – zumindest in Erdnähe – keine LHC-Experimente. Deshalb sei auch keine direkte Vergleichbarkeit gegeben.</p>
<p>In der Anfrage heißt es weiter, dass mehrere existentielle Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau.</p>
<p>Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien generell abzusehen. Vielmehr wären vor jeder schrittweisen Energieerhöhung die angefallenen Resultate genau zu analysieren.</p>
<p>Ungeachtet dessen beabsichtigen CERN und die verantwortlichen Mitgliedsstaaten offenbar auch die zuletzt erwähnte relativ leicht machbare Sicherheitsmaßnahme zu unterlassen, zumal die ersten Kollisionen bei 3,5 TeV pro Strahl, also dem Dreifachen bisheriger Rekorde, für 30. März vorgesehen sind.</p>
<p>Die konzise kritische Anfrage:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p>Detailliertes zusammenfassendes Papier zu LHC Risiken mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellenverweisen von ‘ConCERNed International’ und ‘LHC-Kritik’:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks-and-communication_concerned-int.pdf</a></p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
info {at} concern(.)info<br />
Tel.: +43 650 629 627 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11468</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:15:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11468</guid>
		<description>Neue Physik bedingt neue Sicherheitsnormen 

Die Missachtung der o.g. These in der Überschrift hat in der Vergangenheit 
zu zahlreichen atomar bedingten Unfällen beigetragen, 
als seinerzeit eine im 20. Jhdt. neue Physik 
die Kerntechnologie ermöglichte. Nun, eine Parallele
zum 21. Jhdt. ist denkbar.

Eine Befürchtung, dass aus der Vergangenheit
nicht gelernt worden ist, liegt auf der Hand. 

Eine Technologie, die noch "elementarere" Partikel handhabt,
scheint nicht mehr ganz ausgeschlossen zu sein 
(sh. Patent Prof. Dr. Stöcker). 

Der eilig beschrittene Weg, auch unter Auslassung
wichtiger Energieintervalle zwischen 1 und 3,5 TeV,
mithin in die sog. “uncharted waters”, 
hier also in eine Neue Physik hinein, 
bietet schon jetzt sichtbare Überraschungen - 
versäumt wurde mit dem Betreten dieser “neuen” Wege
am 30. März 2010 die Entwicklung 
grundsätzlich neuer, dazu adäquater Sicherheitsnormen. 

Herausstellen wird sich, dass dies ein zwingend 
erforderlicher Arbeitsschritt ist, 
der leider bislang unterblieb. Belege dazu 
können nachgelesen werden. 

Folgende Frage mag von Bedeutung sein: 
Was geschieht im Mikrokosmos z.B. mit der sog.
“unknown missing energy” , also mit unbekannter, 
fehlender Energie? (Diese führte z.B. zu 
beträchtlicher Messungenauigkeit bzgl. der
insgesamt beteiligten Partikelmassen in  Kollisionsereignissen.)  
- Dies ist eine Frage von sehr vielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Physik bedingt neue Sicherheitsnormen </p>
<p>Die Missachtung der o.g. These in der Überschrift hat in der Vergangenheit<br />
zu zahlreichen atomar bedingten Unfällen beigetragen,<br />
als seinerzeit eine im 20. Jhdt. neue Physik<br />
die Kerntechnologie ermöglichte. Nun, eine Parallele<br />
zum 21. Jhdt. ist denkbar.</p>
<p>Eine Befürchtung, dass aus der Vergangenheit<br />
nicht gelernt worden ist, liegt auf der Hand. </p>
<p>Eine Technologie, die noch &#8220;elementarere&#8221; Partikel handhabt,<br />
scheint nicht mehr ganz ausgeschlossen zu sein<br />
(sh. Patent Prof. Dr. Stöcker). </p>
<p>Der eilig beschrittene Weg, auch unter Auslassung<br />
wichtiger Energieintervalle zwischen 1 und 3,5 TeV,<br />
mithin in die sog. “uncharted waters”,<br />
hier also in eine Neue Physik hinein,<br />
bietet schon jetzt sichtbare Überraschungen -<br />
versäumt wurde mit dem Betreten dieser “neuen” Wege<br />
am 30. März 2010 die Entwicklung<br />
grundsätzlich neuer, dazu adäquater Sicherheitsnormen. </p>
<p>Herausstellen wird sich, dass dies ein zwingend<br />
erforderlicher Arbeitsschritt ist,<br />
der leider bislang unterblieb. Belege dazu<br />
können nachgelesen werden. </p>
<p>Folgende Frage mag von Bedeutung sein:<br />
Was geschieht im Mikrokosmos z.B. mit der sog.<br />
“unknown missing energy” , also mit unbekannter,<br />
fehlender Energie? (Diese führte z.B. zu<br />
beträchtlicher Messungenauigkeit bzgl. der<br />
insgesamt beteiligten Partikelmassen in  Kollisionsereignissen.)<br />
- Dies ist eine Frage von sehr vielen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11463</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 01:02:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11463</guid>
		<description>&lt;strong&gt;———————————–-----
LHC Critics asking for safety
———————————–-----&lt;/strong&gt;

Dear Sir or Madam!

Please consider the request to You and the critical summary of the LHC (CERN) risk debate with many scientific sources below.

Because of several reasons mentioned below, critics speak against any operation of the LHC at unprecedented energies.

If the LHC experiments should be started, we urgently ask you to speak for a safer step by step start up, after profound analyses of the results at each increase of collision energies.

We hope for a constructive dialogue with the critics.

Yours sincerely,
In the name of many international critics:

————————————–

Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks

Experts regard safety report on Big Bang Machine as insufficient and one-dimensional

International critics of the high energy experiments planned to start soon at the particle accelerator LHC at CERN in Geneva have submitted a request to the Ministers of Science of the CERN member states and to the delegates to the CERN Council, the supreme controlling body of CERN. The paper states that several risk scenarios (that have to be described as global or existential risks) cannot currently be excluded. Under present conditions, the critics have to speak out against an operation of the LHC.

The submission includes assessments from expertises in the fields markedly missing from the physicist-only LSAG safety report - those of risk assessment, law, ethics and statistics. Further weight is added because these experts are all university-level experts – from Griffith University, the University of North Dakota and Oxford University respectively. In particular, it is criticised that CERN’s official safety report lacks independence – all its authors have a prior interest in the LHC running and that the report uses physicist-only authors, when modern risk-assessment guidelines recommend risk experts and ethicists as well.

As a precondition of safety, the request calls for a neutral and multi-disciplinary risk assessment and additional astrophysical experiments – Earth based and in the atmosphere – for a better empirical verification of the alleged comparability of particle collisions under the extreme artificial conditions of the LHC experiment and relatively rare natural high energy particle collisions: “Far from copying nature, the LHC focuses on rare and extreme events in a physical set up which has never occurred before in the history of the planet. Nature does not set up LHC experiments.”

Even under greatly improved circumstances concerning safety as proposed above, big jumps in energy increase, as presently planned by a factor of three compared to present records, without carefully analysing previous results before each increase of energy, should principally be avoided.

The concise “Request to CERN Council and Member States on LHC Risks” (Pdf with hyperlinks to the described studies) by several critical groups, supported by well known critics of the planned experiments:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

Official detailed and well understandable paper and communication with many scientific sources by ‘ConCERNed International’ and ‘LHC Kritik’:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf

Contact:

www.LHC-concern.info
info {at} concern(.)info
Tel.: +43 650 629 627 5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>———————————–&#8212;&#8211;<br />
LHC Critics asking for safety<br />
———————————–&#8212;&#8211;</strong></p>
<p>Dear Sir or Madam!</p>
<p>Please consider the request to You and the critical summary of the LHC (CERN) risk debate with many scientific sources below.</p>
<p>Because of several reasons mentioned below, critics speak against any operation of the LHC at unprecedented energies.</p>
<p>If the LHC experiments should be started, we urgently ask you to speak for a safer step by step start up, after profound analyses of the results at each increase of collision energies.</p>
<p>We hope for a constructive dialogue with the critics.</p>
<p>Yours sincerely,<br />
In the name of many international critics:</p>
<p>————————————–</p>
<p>Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks</p>
<p>Experts regard safety report on Big Bang Machine as insufficient and one-dimensional</p>
<p>International critics of the high energy experiments planned to start soon at the particle accelerator LHC at CERN in Geneva have submitted a request to the Ministers of Science of the CERN member states and to the delegates to the CERN Council, the supreme controlling body of CERN. The paper states that several risk scenarios (that have to be described as global or existential risks) cannot currently be excluded. Under present conditions, the critics have to speak out against an operation of the LHC.</p>
<p>The submission includes assessments from expertises in the fields markedly missing from the physicist-only LSAG safety report - those of risk assessment, law, ethics and statistics. Further weight is added because these experts are all university-level experts – from Griffith University, the University of North Dakota and Oxford University respectively. In particular, it is criticised that CERN’s official safety report lacks independence – all its authors have a prior interest in the LHC running and that the report uses physicist-only authors, when modern risk-assessment guidelines recommend risk experts and ethicists as well.</p>
<p>As a precondition of safety, the request calls for a neutral and multi-disciplinary risk assessment and additional astrophysical experiments – Earth based and in the atmosphere – for a better empirical verification of the alleged comparability of particle collisions under the extreme artificial conditions of the LHC experiment and relatively rare natural high energy particle collisions: “Far from copying nature, the LHC focuses on rare and extreme events in a physical set up which has never occurred before in the history of the planet. Nature does not set up LHC experiments.”</p>
<p>Even under greatly improved circumstances concerning safety as proposed above, big jumps in energy increase, as presently planned by a factor of three compared to present records, without carefully analysing previous results before each increase of energy, should principally be avoided.</p>
<p>The concise “Request to CERN Council and Member States on LHC Risks” (Pdf with hyperlinks to the described studies) by several critical groups, supported by well known critics of the planned experiments:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p>Official detailed and well understandable paper and communication with many scientific sources by ‘ConCERNed International’ and ‘LHC Kritik’:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf</a></p>
<p>Contact:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
info {at} concern(.)info<br />
Tel.: +43 650 629 627 5</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11462</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:43:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11462</guid>
		<description>From a social perspective, CERN is such an alien technical civilazation of boffins.

New alien movie:
Planet CERN.
The Big Bang Machine on planet CERN.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From a social perspective, CERN is such an alien technical civilazation of boffins.</p>
<p>New alien movie:<br />
Planet CERN.<br />
The Big Bang Machine on planet CERN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11461</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:21:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11461</guid>
		<description>Neue Physik bedingt neue Sicherheitsnormen 

Der Weg in die sog. "uncharted waters", hier also in eine Neue Physik hinein, bietet schon jetzt sichtbare Überraschungen - versäumt wurde mit dem
heutigen Betreten dieser "neuen" Wege die Entwicklung grundsätzlich 
neuer, dazu adäquater Sicherheitsnormen.

Herausstellen wird sich, dass dies ein
zwingend erforderlicher Arbeitsschritt ist,
der leider bislang unterblieb. Belege
dazu können nachgelesen werden. 

Was geschieht im Mikrokosmos
z.B. mit der "unknown missing energy",
also mit unbekannter, fehlender Energie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Physik bedingt neue Sicherheitsnormen </p>
<p>Der Weg in die sog. &#8220;uncharted waters&#8221;, hier also in eine Neue Physik hinein, bietet schon jetzt sichtbare Überraschungen - versäumt wurde mit dem<br />
heutigen Betreten dieser &#8220;neuen&#8221; Wege die Entwicklung grundsätzlich<br />
neuer, dazu adäquater Sicherheitsnormen.</p>
<p>Herausstellen wird sich, dass dies ein<br />
zwingend erforderlicher Arbeitsschritt ist,<br />
der leider bislang unterblieb. Belege<br />
dazu können nachgelesen werden. </p>
<p>Was geschieht im Mikrokosmos<br />
z.B. mit der &#8220;unknown missing energy&#8221;,<br />
also mit unbekannter, fehlender Energie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11460</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:12:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11460</guid>
		<description>LHC status

“multiple system dump”

back to precycling
still aiming to reinject

temperature seems stable, electrical problem mentioned
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC status</p>
<p>“multiple system dump”</p>
<p>back to precycling<br />
still aiming to reinject</p>
<p>temperature seems stable, electrical problem mentioned</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11456</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:00:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11456</guid>
		<description>After beam loss and then probe beam, now no beam again:

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>After beam loss and then probe beam, now no beam again:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11455</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:57:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11455</guid>
		<description>Ob heute wirklich alles gut gegangen ist, wissen wir noch gar nicht. Im blinden Enthusiasmus sind Physiker bereit, bei subatomaren Hochenergieexperimenten höhere Risiken einzugehen als jede andere soziale Gruppe. Es ist höchst an der Zeit, dass die Risiken von kompetenter neutraler Seite genau analysiert werden und dass Experimente dieser Dimension von einer internationalen Behörde beaufsichtigt und reguliert werden. Bis zur geplanten, umso riskanteren Kollision von schweren Blei-Ionen im Herbst und insbesondere bis zur geplanten kostspieligen Aufrüstung des LHC zur Verdopplung der Kollisionsenergien im Jahre 2012 bliebe hierfür noch Zeit. Auch weitere astrophysikalische Experimente sind notwendig, um Rückschlüsse auf die Sicherheit des LHC ziehen zu können.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob heute wirklich alles gut gegangen ist, wissen wir noch gar nicht. Im blinden Enthusiasmus sind Physiker bereit, bei subatomaren Hochenergieexperimenten höhere Risiken einzugehen als jede andere soziale Gruppe. Es ist höchst an der Zeit, dass die Risiken von kompetenter neutraler Seite genau analysiert werden und dass Experimente dieser Dimension von einer internationalen Behörde beaufsichtigt und reguliert werden. Bis zur geplanten, umso riskanteren Kollision von schweren Blei-Ionen im Herbst und insbesondere bis zur geplanten kostspieligen Aufrüstung des LHC zur Verdopplung der Kollisionsenergien im Jahre 2012 bliebe hierfür noch Zeit. Auch weitere astrophysikalische Experimente sind notwendig, um Rückschlüsse auf die Sicherheit des LHC ziehen zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11454</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:08:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11454</guid>
		<description>Here it says joking: “No Black Holes…Yet”, though CERN naturally could not detect them immediately:

http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2010/1003062/1003062_07/1003062_07-A5-at-72-dpi.jpg

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Here it says joking: “No Black Holes…Yet”, though CERN naturally could not detect them immediately:</p>
<p><a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2010/1003062/1003062_07/1003062_07-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2010/1003062/1003062_07/1003062_07-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11452</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:52:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11452</guid>
		<description>nun setze ich hier aber mal ein DICKES Fragezeichen:

warum jetzt ''nur'' 50 Kollisionen pro Sekunde statt der geplanten 600 Millionen ? Siehe Link:

http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/collisions.htm

das ist um den Faktor 12 Millionen weniger ! Da fragt man sich doch ob CERN sich nicht insgeheim Gedanken über die Tatsache gemacht hat, daß die kosmische Strahlung im gleichen Volumen und bei gleicher Energie sicherlich auch nicht mehr als EINE Kollision/ Sek. erzeugt. Für mich ist dies ein Indiz, daß man hier Vorsicht hat walten lassen, um zu sehen was bei den Kollisionen passiert. Ganz offensichtlich hat mein absolut keine Ahnung was geschehen würde wenn man gleich 600 Millionen Protonen kollidieren ließe.

Also, nun dürfte selbst für den Laien ersichtlich sein, daß wir CERN nicht blind vertrauen dürfen. Die wissen eben sehr wohl NICHT was sie da tun. Ich nenne das mal ein klares - aber heimtückisch verstecktes - Eingeständnis mangelnder Kompetenz und natürlich auch Wissensmangel.

Wenn man gesagt hätte: Leute, wir haben keine Ahnung ob es gefährlich ist so viele Protonen auf einmal kollidieren zu lassen, deswegen starten wir mal mit 50 wäre das ja (vielleicht noch) okay gewesen. Da dies aber nicht geschehen ist lege ich hier klar den Finger auf die Wunde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun setze ich hier aber mal ein DICKES Fragezeichen:</p>
<p>warum jetzt &#8221;nur&#8221; 50 Kollisionen pro Sekunde statt der geplanten 600 Millionen ? Siehe Link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/collisions.htm"  rel="nofollow">http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/collisions.htm</a></p>
<p>das ist um den Faktor 12 Millionen weniger ! Da fragt man sich doch ob CERN sich nicht insgeheim Gedanken über die Tatsache gemacht hat, daß die kosmische Strahlung im gleichen Volumen und bei gleicher Energie sicherlich auch nicht mehr als EINE Kollision/ Sek. erzeugt. Für mich ist dies ein Indiz, daß man hier Vorsicht hat walten lassen, um zu sehen was bei den Kollisionen passiert. Ganz offensichtlich hat mein absolut keine Ahnung was geschehen würde wenn man gleich 600 Millionen Protonen kollidieren ließe.</p>
<p>Also, nun dürfte selbst für den Laien ersichtlich sein, daß wir CERN nicht blind vertrauen dürfen. Die wissen eben sehr wohl NICHT was sie da tun. Ich nenne das mal ein klares - aber heimtückisch verstecktes - Eingeständnis mangelnder Kompetenz und natürlich auch Wissensmangel.</p>
<p>Wenn man gesagt hätte: Leute, wir haben keine Ahnung ob es gefährlich ist so viele Protonen auf einmal kollidieren zu lassen, deswegen starten wir mal mit 50 wäre das ja (vielleicht noch) okay gewesen. Da dies aber nicht geschehen ist lege ich hier klar den Finger auf die Wunde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ada</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11451</link>
		<author>Ada</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:31:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11451</guid>
		<description>Problems solved

"Prepare for injection"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Problems solved</p>
<p>&#8220;Prepare for injection&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by &#201;xito inicial de mayor experimento del siglo: Gran Colisionador de Hadrones inici&#243; actividades&#8230; &#171; Socioeconomía, teoría y práctica&#8230;</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-11450</link>
		<author>&#201;xito inicial de mayor experimento del siglo: Gran Colisionador de Hadrones inici&#243; actividades&#8230; &#171; Socioeconomía, teoría y práctica&#8230;</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 18:22:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-11450</guid>
		<description>[...] engullese todo a su alrededor. Obviamente, no ha ocurrido nada. Un grupo internacional denominado ConCERNed, presentó en su día una queja frente al Comité de Derechos Humanos de Las Naciones Unidas en [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] engullese todo a su alrededor. Obviamente, no ha ocurrido nada. Un grupo internacional denominado ConCERNed, presentó en su día una queja frente al Comité de Derechos Humanos de Las Naciones Unidas en [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11447</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:27:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11447</guid>
		<description>Problem at LHC:

"No beam"
"access is needed"
"power supply repair"

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

Proadcasting also stopped right now...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Problem at LHC:</p>
<p>&#8220;No beam&#8221;<br />
&#8220;access is needed&#8221;<br />
&#8220;power supply repair&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>Proadcasting also stopped right now&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11443</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:37:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11443</guid>
		<description>Change perspectives: If you would look at moving pictures of an alien technical civilization talking speculative rubbish about the biggest possible explosion (“big bang”) with a gigantean powerful machine in the background, you would probably be rather scared for good reasons…

Who knows, maybe they are watching us already, not believing our naivety…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Change perspectives: If you would look at moving pictures of an alien technical civilization talking speculative rubbish about the biggest possible explosion (“big bang”) with a gigantean powerful machine in the background, you would probably be rather scared for good reasons…</p>
<p>Who knows, maybe they are watching us already, not believing our naivety…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11441</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:19:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11441</guid>
		<description>„We want to be very fast“

CERN’s Meyers just said he thought they would never build anything bigger than an accelerator 200 times less powerful than the LHC.

They are already talking about a new linear collider.

“It is clear that we break political and historical barriers.”
(Well that’s true in several alarming ways.)

DR Heuer has finished the bottle and now is remarkably drunken.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„We want to be very fast“</p>
<p>CERN’s Meyers just said he thought they would never build anything bigger than an accelerator 200 times less powerful than the LHC.</p>
<p>They are already talking about a new linear collider.</p>
<p>“It is clear that we break political and historical barriers.”<br />
(Well that’s true in several alarming ways.)</p>
<p>DR Heuer has finished the bottle and now is remarkably drunken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11440</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:13:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11440</guid>
		<description>Crime had happened. Collisions with the energy 3.5 TeV per proton or 7 TeV per collision were performed.

If a dangerous microscopic condensates (magnetic holes, strangelets or black holes) were already created then, according to the time of its growth, which is equal from 1000 seconds to 1000 days, we can suppose that the most probable days of “our start into cosmos” are from 30-th of March to the 1-st of April.

Here is my crude estimation of probable outcomes:
1. Explosion of the whole Earth – 49%.
2. Extermination of Geneva – 1%.
3. Extermination of Europe – 1%.
4. Other harmful unpredictable consequences – 5%.
5. Discovery of new subnuclear energy sources – 5%.
6. Outcomes with no harm and no use – the rest.

At the point 1 we all will die.
At the points 2, 3, 4 a part of humanity will be killed. Destruction of a part of the Earth will be followed by huge Earthquake all over the Earth. To raise the probability of survival it is necessary in the nearest days to be at the free air with the stalk of water, food and warm clothes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Crime had happened. Collisions with the energy 3.5 TeV per proton or 7 TeV per collision were performed.</p>
<p>If a dangerous microscopic condensates (magnetic holes, strangelets or black holes) were already created then, according to the time of its growth, which is equal from 1000 seconds to 1000 days, we can suppose that the most probable days of “our start into cosmos” are from 30-th of March to the 1-st of April.</p>
<p>Here is my crude estimation of probable outcomes:<br />
1. Explosion of the whole Earth – 49%.<br />
2. Extermination of Geneva – 1%.<br />
3. Extermination of Europe – 1%.<br />
4. Other harmful unpredictable consequences – 5%.<br />
5. Discovery of new subnuclear energy sources – 5%.<br />
6. Outcomes with no harm and no use – the rest.</p>
<p>At the point 1 we all will die.<br />
At the points 2, 3, 4 a part of humanity will be killed. Destruction of a part of the Earth will be followed by huge Earthquake all over the Earth. To raise the probability of survival it is necessary in the nearest days to be at the free air with the stalk of water, food and warm clothes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11438</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:47:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11438</guid>
		<description>Direktor Heuer antwortet dominant betrunken aus dem etwas sichereren Tokio…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direktor Heuer antwortet dominant betrunken aus dem etwas sichereren Tokio…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11437</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:44:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11437</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Risky boffins are “surprised and speachless”…


CERN reports in a press conference that they are very surprised by many events (50 events per second) and that they are overwhelmed by totally new physics.

“What we can see now on the monitors is really completely new physics.”

“What we saw was a real firework… 
It was immediately clear that we are in a completely new regime”

“We recognized that there could be something immediately interesting”

It must be obvious how irresponsible it is to jump at 3.5 TeV (3 times the previous records) straight away. As a minimum safety measure, critics have urgently recommended to conduct a safer step by step start up if the collider is fired.

Excited physicists would probably push the button right away if you would offer them a machine being 10 times more powerful than the LHC.

There is no policy to protect us from high energy experiments or even no standardized procedures to prove the risks properly.

The next steps (autumn) are to collide not “tiny protons” but “very fat nuclei” to find out about the first moments of the universe and “dark matter”.

Sub-nuclear research of this dimension needs much more civil protest!&lt;/strong&gt;

CERN Webcast:
http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Risky boffins are “surprised and speachless”…</p>
<p>CERN reports in a press conference that they are very surprised by many events (50 events per second) and that they are overwhelmed by totally new physics.</p>
<p>“What we can see now on the monitors is really completely new physics.”</p>
<p>“What we saw was a real firework…<br />
It was immediately clear that we are in a completely new regime”</p>
<p>“We recognized that there could be something immediately interesting”</p>
<p>It must be obvious how irresponsible it is to jump at 3.5 TeV (3 times the previous records) straight away. As a minimum safety measure, critics have urgently recommended to conduct a safer step by step start up if the collider is fired.</p>
<p>Excited physicists would probably push the button right away if you would offer them a machine being 10 times more powerful than the LHC.</p>
<p>There is no policy to protect us from high energy experiments or even no standardized procedures to prove the risks properly.</p>
<p>The next steps (autumn) are to collide not “tiny protons” but “very fat nuclei” to find out about the first moments of the universe and “dark matter”.</p>
<p>Sub-nuclear research of this dimension needs much more civil protest!</strong></p>
<p>CERN Webcast:<br />
<a target="_blank" href="http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/"  rel="nofollow">http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11430</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:22:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11430</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler writes:
-----------------------------------

Dear Planet:

The highest director of the
Albert-Einstein-Institute, which is the most prestigious institution of
its kind on the planet, Professor Gerhard Huisken, yesterday agreed to
sending me material confirming my differential-geometric new (actually
not that new) results in general relativity - on which my danger
warning is based concerning the LHC experiment which is being
launched these very minutes unless still stopped by a miracle.  This
without any counterarguments offered to me which point to a 1:12 danger of
this experiment as planned today causing Armageddon within a few years time. 

I am asking
Professor Huisken's forgiving that I am mentioning his authority
without having been authorized by himself to do that.  This is bad
manners indeed that are only allowed - demanded - in a situation of
acute danger. to everyone concerned.  

Sincerely yours, Prof. Otto E. Rossler, Chaos researcher, University of Tubingen.    11:15 AM, March 30, 2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler writes:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Dear Planet:</p>
<p>The highest director of the<br />
Albert-Einstein-Institute, which is the most prestigious institution of<br />
its kind on the planet, Professor Gerhard Huisken, yesterday agreed to<br />
sending me material confirming my differential-geometric new (actually<br />
not that new) results in general relativity - on which my danger<br />
warning is based concerning the LHC experiment which is being<br />
launched these very minutes unless still stopped by a miracle.  This<br />
without any counterarguments offered to me which point to a 1:12 danger of<br />
this experiment as planned today causing Armageddon within a few years time. </p>
<p>I am asking<br />
Professor Huisken&#8217;s forgiving that I am mentioning his authority<br />
without having been authorized by himself to do that.  This is bad<br />
manners indeed that are only allowed - demanded - in a situation of<br />
acute danger. to everyone concerned.  </p>
<p>Sincerely yours, Prof. Otto E. Rossler, Chaos researcher, University of Tubingen.    11:15 AM, March 30, 2010</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11428</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:16:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11428</guid>
		<description>No beam: Emergency dump. Recovering.

(Gegenwärtig Strahl verloren.) 

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

CERN Webcast:
http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>No beam: Emergency dump. Recovering.</p>
<p>(Gegenwärtig Strahl verloren.) </p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>CERN Webcast:<br />
<a target="_blank" href="http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/"  rel="nofollow">http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11426</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 06:45:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11426</guid>
		<description>LHC beams were lost in the morning. But now injected again:

“Ramp start
up to 3.5 TeV”

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

Request for safer step by step start up apparently neglected.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC beams were lost in the morning. But now injected again:</p>
<p>“Ramp start<br />
up to 3.5 TeV”</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>Request for safer step by step start up apparently neglected.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11424</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 23:09:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11424</guid>
		<description>Wenn es dann in rel. kurzer Zeit nach dem Ereignis klar wird, welchen Fehler die Akteure begangen haben- dann fragt sich: wohin rennen? Setzt sich das morgige Thema nicht von sich aus durch, ist es nicht überall durchzuhören? Etwa hier: DeutschlandRadio01:05 Uhr: Nachtgespräche am Telefon 00800 – 22542254, „EU plant Internetsperren“, diskutieren Sie mit!
(Eine Site wie LHC-concern, hätte sie noch eine Chance wenn Bürokraten Unruhe fürchten?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es dann in rel. kurzer Zeit nach dem Ereignis klar wird, welchen Fehler die Akteure begangen haben- dann fragt sich: wohin rennen? Setzt sich das morgige Thema nicht von sich aus durch, ist es nicht überall durchzuhören? Etwa hier: DeutschlandRadio01:05 Uhr: Nachtgespräche am Telefon 00800 – 22542254, „EU plant Internetsperren“, diskutieren Sie mit!<br />
(Eine Site wie LHC-concern, hätte sie noch eine Chance wenn Bürokraten Unruhe fürchten?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11422</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:09:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11422</guid>
		<description>Herr Heuer wird nicht müde und beteuert so in  Interviews unermüdlich; "Wenn man Grundlagenforschung betreibe und Neuland betrete, gebe es stets derartige Ängste bei den Menschen."
Da kann man Herrn Heuer natürlich nur teilweise zustimmen. Das Ängste der Menschen nicht immer unberechtigt waren ist mehrfach bewiesen. Was sehen wir heute beispielsweise bezüglich Umweltverseuchung? Wo überall liegen den heute Atommülfässer rum. Diese Entsorgungen sind keinesfalls gelöst und Problem blieb uns bis heute erhalten. Der tödliche Abfall von einer wunderbaren Entdeckung? Sogar auf dem Meeresgrund soll Atmommüll angeblich entsorgt worden sein. Offensichtlich ist auch das LHC-Experiment zu gross um fallen zu können und die Zeit drängt nun. 
Von daher so Professor O.Rössler, ich zitiere ihn;   
In Französisch würde man sagen - 'Un fait accompli' zu schaffen. Etwas zu schaffen, was nie mehr rückgängig zu machen ist. 
Allerdings und leider, ohne das die Hierarchie von oben nach unten und vornab Cern, Herrn Rrösslers Befürchtungenden eindeutig  widerlegen  konnten. Neben all der Empathie für wunderbare Entdeckungen bleibt doch unfassbar was nun passiert. Warum ein solches Risiko eingegangen wird bleibt für viele unfassbar. Tut man es für die Marsmission oder wegen eines Wissens das der Masse vorenthalten wird gar? Wozu? Ist man am End des Lateins angelangt, um nun so vorschnell und risikobehaftet handeln zu müssen? In Abetracht der Auswirkungen, sollte denn etwas schief gehen, ist eben ggf. ein Kleinsrisiko noch zu gross.

Die Befürchtungen und Erkenntnisse der Kritiker wird zwar erwähnt, danach zum Schluss aber immer wieder die selbe alte Leiher, eine gekonnte Medien PR pro CERN (Sörn). Bekanntlich wird bei Krankheit und Freude gefiebert und am Cern scheint beides zutrefflich zu sein. Die Frage ist nur wer über- oder untertreibt. In Zukunft werden wir jedoch mit einer zusätzlichen Ungewissheit leben müssen, denn dass nichts passiert hoffen auch die Kritiker. Was jedoch auch nach einem 30 März 2010 jeden Tag neue Gefahren produzieren wird und das ist Gewiss, sind zukünftig die Teilchebeschleuniger. Bleibt nur eine Strahlung von unzählig vielen Protonencrashes stabil, frisst es ggf. die Materie auf. Gewiss ist auch, es kann sich also auch nachträglich den ersten erfolgten Experimenten niemand in Sicherheit wägen. Mit jedem Tag, mit jeden erfolgten Protonenzusammenstössen kann sich das befürchtete Szenario einstellen, irrelevant wie positiv  öffentliche Medien darüber berichten werden.
Letztlich wäre noch folgendes zu sagen; "Ich zweifle keinen Moment daran, dass nicht all diese Menschen am Cern wunderbare Menschen sind, wie einige von ihnen sicher  auch sehr talentierte Wissenschaftler sind aber nicht darum geht es.

Unfassbar was dabei bald seit zwei Jahren verharmlost wird. 
http://video.gmx.net/watch/7433760</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Heuer wird nicht müde und beteuert so in  Interviews unermüdlich; &#8220;Wenn man Grundlagenforschung betreibe und Neuland betrete, gebe es stets derartige Ängste bei den Menschen.&#8221;<br />
Da kann man Herrn Heuer natürlich nur teilweise zustimmen. Das Ängste der Menschen nicht immer unberechtigt waren ist mehrfach bewiesen. Was sehen wir heute beispielsweise bezüglich Umweltverseuchung? Wo überall liegen den heute Atommülfässer rum. Diese Entsorgungen sind keinesfalls gelöst und Problem blieb uns bis heute erhalten. Der tödliche Abfall von einer wunderbaren Entdeckung? Sogar auf dem Meeresgrund soll Atmommüll angeblich entsorgt worden sein. Offensichtlich ist auch das LHC-Experiment zu gross um fallen zu können und die Zeit drängt nun.<br />
Von daher so Professor O.Rössler, ich zitiere ihn;<br />
In Französisch würde man sagen - &#8216;Un fait accompli&#8217; zu schaffen. Etwas zu schaffen, was nie mehr rückgängig zu machen ist.<br />
Allerdings und leider, ohne das die Hierarchie von oben nach unten und vornab Cern, Herrn Rrösslers Befürchtungenden eindeutig  widerlegen  konnten. Neben all der Empathie für wunderbare Entdeckungen bleibt doch unfassbar was nun passiert. Warum ein solches Risiko eingegangen wird bleibt für viele unfassbar. Tut man es für die Marsmission oder wegen eines Wissens das der Masse vorenthalten wird gar? Wozu? Ist man am End des Lateins angelangt, um nun so vorschnell und risikobehaftet handeln zu müssen? In Abetracht der Auswirkungen, sollte denn etwas schief gehen, ist eben ggf. ein Kleinsrisiko noch zu gross.</p>
<p>Die Befürchtungen und Erkenntnisse der Kritiker wird zwar erwähnt, danach zum Schluss aber immer wieder die selbe alte Leiher, eine gekonnte Medien PR pro CERN (Sörn). Bekanntlich wird bei Krankheit und Freude gefiebert und am Cern scheint beides zutrefflich zu sein. Die Frage ist nur wer über- oder untertreibt. In Zukunft werden wir jedoch mit einer zusätzlichen Ungewissheit leben müssen, denn dass nichts passiert hoffen auch die Kritiker. Was jedoch auch nach einem 30 März 2010 jeden Tag neue Gefahren produzieren wird und das ist Gewiss, sind zukünftig die Teilchebeschleuniger. Bleibt nur eine Strahlung von unzählig vielen Protonencrashes stabil, frisst es ggf. die Materie auf. Gewiss ist auch, es kann sich also auch nachträglich den ersten erfolgten Experimenten niemand in Sicherheit wägen. Mit jedem Tag, mit jeden erfolgten Protonenzusammenstössen kann sich das befürchtete Szenario einstellen, irrelevant wie positiv  öffentliche Medien darüber berichten werden.<br />
Letztlich wäre noch folgendes zu sagen; &#8220;Ich zweifle keinen Moment daran, dass nicht all diese Menschen am Cern wunderbare Menschen sind, wie einige von ihnen sicher  auch sehr talentierte Wissenschaftler sind aber nicht darum geht es.</p>
<p>Unfassbar was dabei bald seit zwei Jahren verharmlost wird.<br />
<a target="_blank" href="http://video.gmx.net/watch/7433760"  rel="nofollow">http://video.gmx.net/watch/7433760</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11421</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:17:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11421</guid>
		<description>Dieselbe Meldung mit CERN-gemäßem Titel:

"Mensch kopiert Experimente des Universums"

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2480861_Teilchenbeschleuniger-Mensch-kopiert-Experimente-des-Universums.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieselbe Meldung mit CERN-gemäßem Titel:</p>
<p>&#8220;Mensch kopiert Experimente des Universums&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2480861_Teilchenbeschleuniger-Mensch-kopiert-Experimente-des-Universums.html"  rel="nofollow">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2480861_Teilchenbeschleuniger-Mensch-kopiert-Experimente-des-Universums.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11420</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:28:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11420</guid>
		<description>Die FAZ, mehr im CERN-Mainstream - und mindestens ebenso spekulativ:

http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~EC7E254C2B2EB42F4A398105250045C81~ATpl~Ecommon~Scontent.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ, mehr im CERN-Mainstream - und mindestens ebenso spekulativ:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~EC7E254C2B2EB42F4A398105250045C81~ATpl~Ecommon~Scontent.html"  rel="nofollow">http://www.faz.net/s/Rub163D8A6908014952B0FB3DB178F372D4/Doc~EC7E254C2B2EB42F4A398105250045C81~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11416</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:38:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11416</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Critics urgently recommend to avoid big jumps in particle collision energy increase as planned by a factor of three on March 30.

A step by step start up with profound analyses of collision results before each energy increase could reduce the risks.&lt;/strong&gt;
——————–

„injecting both beams some adjustments
then prepare for ramp”

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1
————

A neutral and multidisciplinary risk assessment and further empirical astrophysical experiments to verify CERN safety arguments are still missing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Critics urgently recommend to avoid big jumps in particle collision energy increase as planned by a factor of three on March 30.</p>
<p>A step by step start up with profound analyses of collision results before each energy increase could reduce the risks.</strong><br />
——————–</p>
<p>„injecting both beams some adjustments<br />
then prepare for ramp”</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a><br />
————</p>
<p>A neutral and multidisciplinary risk assessment and further empirical astrophysical experiments to verify CERN safety arguments are still missing.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Scott Cook</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11415</link>
		<author>Scott Cook</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:15:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11415</guid>
		<description>I as a member of the public and a keen follower of science have been excited about the LCH at Cern. I love the thought of understanding how it all began, why we are here and how it all works. And also believe that progress is for the good of humanity, but only if it is not at the risk of humanity. The concerns on the risks of LHC are for public concern, we should be made fully aware of the facts or possible consequences of the experiments taking place. If there is 100% proof that micro black holes will evaporate and strangelets will decay if formed and any other significant risk will not materialise then this proof should be made clear to the public before these experiments go any further. It appears that there are arguments to the contrary, if this is the case then the onus must be on Cern to produce this proof with all certainty. I am in full support of lhc-concern and believe that it is in our interest to ensure that the public have knowledge of the possible risks and a thorough risk assessment is done by the international community.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I as a member of the public and a keen follower of science have been excited about the LCH at Cern. I love the thought of understanding how it all began, why we are here and how it all works. And also believe that progress is for the good of humanity, but only if it is not at the risk of humanity. The concerns on the risks of LHC are for public concern, we should be made fully aware of the facts or possible consequences of the experiments taking place. If there is 100% proof that micro black holes will evaporate and strangelets will decay if formed and any other significant risk will not materialise then this proof should be made clear to the public before these experiments go any further. It appears that there are arguments to the contrary, if this is the case then the onus must be on Cern to produce this proof with all certainty. I am in full support of lhc-concern and believe that it is in our interest to ensure that the public have knowledge of the possible risks and a thorough risk assessment is done by the international community.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11414</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:03:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11414</guid>
		<description>heute habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben die Bild Zeitung gekauft. Aber wo sie recht haben haben sie recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heute habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben die Bild Zeitung gekauft. Aber wo sie recht haben haben sie recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11410</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:35:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11410</guid>
		<description>Most popular German newspaper classifies the CERN restart as the most dangerous experiment of mankind:

29.03.2010 - 17:30 UHR
Teilchenbeschleuniger läuft auf Hochtouren: Wie gefährlich ist die Simulation der Urknall-Bedingungen?
&lt;strong&gt;
Das gefährlichste Experiment der Menschheit&lt;/strong&gt;

Es ist das gefährlichste Experiment der Menschheit. Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger des europäischen Atomforschungszentrums Cern in Genf (Schweiz) werden am Dienstag Protonen aufeinandergeschossen – mit bislang noch nie erreichter Energie!

Ziel: Die Forscher wollen Bedingungen erschaffen, wie sie kurz nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren herrschten. Was dann genau passiert, wissen jedoch auch Experten nicht. BILD.de ist Dienstag ab 9 Uhr live dabei.
[…]

http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/29/video-cern-teilchenbeschleuniger/urknall-maschine-schweiz-protonen.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Most popular German newspaper classifies the CERN restart as the most dangerous experiment of mankind:</p>
<p>29.03.2010 - 17:30 UHR<br />
Teilchenbeschleuniger läuft auf Hochtouren: Wie gefährlich ist die Simulation der Urknall-Bedingungen?<br />
<strong><br />
Das gefährlichste Experiment der Menschheit</strong></p>
<p>Es ist das gefährlichste Experiment der Menschheit. Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger des europäischen Atomforschungszentrums Cern in Genf (Schweiz) werden am Dienstag Protonen aufeinandergeschossen – mit bislang noch nie erreichter Energie!</p>
<p>Ziel: Die Forscher wollen Bedingungen erschaffen, wie sie kurz nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren herrschten. Was dann genau passiert, wissen jedoch auch Experten nicht. BILD.de ist Dienstag ab 9 Uhr live dabei.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/29/video-cern-teilchenbeschleuniger/urknall-maschine-schweiz-protonen.html"  rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/29/video-cern-teilchenbeschleuniger/urknall-maschine-schweiz-protonen.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11409</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 15:30:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11409</guid>
		<description>Zitat: ''Ein Quark-Gluon Plasma, wie es im Herbst durch Kollisionen schwerer Blei-Ionen erzeugt werden soll konnte ebenfalls noch nie in der Natur beobachtet bzw. festgestellt werden.''

also ich sag dann scho'ma 

R.I.P. CERN, 

nur für den Fall, daß die kritische Energie morgen schon erreicht werden sollte.

MfG von Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8221;Ein Quark-Gluon Plasma, wie es im Herbst durch Kollisionen schwerer Blei-Ionen erzeugt werden soll konnte ebenfalls noch nie in der Natur beobachtet bzw. festgestellt werden.&#8221;</p>
<p>also ich sag dann scho&#8217;ma </p>
<p>R.I.P. CERN, </p>
<p>nur für den Fall, daß die kritische Energie morgen schon erreicht werden sollte.</p>
<p>MfG von Youtube: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11408</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 15:24:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11408</guid>
		<description>Atomteilchen sollen so schnell wie nie zusammenprallen

Genf/Hamburg (dpa) 
[...]
Angst vor möglichen Schwarzen Löchern, die die Erde verschlingen, haben die Teilchenphysiker am europäischen Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf nicht. Es würden keine gefährlichen Schwarzen Löcher erzeugt, sagte CERN- Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer dem Deutschlandradio Kultur am Montag. In dem LHC-Beschleuniger könnten nur eventuell und lediglich mikroskopische Schwarze Löcher entstehen. Dabei handelt es sich nach CERN-Angaben jedoch nicht um die aus dem Kosmos bekannten Schwarzen Löcher, sondern um exotische Quantenzustände. Diese zerfielen nach der Erzeugung sofort wieder, betonte Heuer.[...]

http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/29/iptc-bdt-20100329-387-24363858xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atomteilchen sollen so schnell wie nie zusammenprallen</p>
<p>Genf/Hamburg (dpa)<br />
[&#8230;]<br />
Angst vor möglichen Schwarzen Löchern, die die Erde verschlingen, haben die Teilchenphysiker am europäischen Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf nicht. Es würden keine gefährlichen Schwarzen Löcher erzeugt, sagte CERN- Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer dem Deutschlandradio Kultur am Montag. In dem LHC-Beschleuniger könnten nur eventuell und lediglich mikroskopische Schwarze Löcher entstehen. Dabei handelt es sich nach CERN-Angaben jedoch nicht um die aus dem Kosmos bekannten Schwarzen Löcher, sondern um exotische Quantenzustände. Diese zerfielen nach der Erzeugung sofort wieder, betonte Heuer.[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/29/iptc-bdt-20100329-387-24363858xml"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/29/iptc-bdt-20100329-387-24363858xml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Umfragen / Polls by Scott Cook</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=47#comment-11407</link>
		<author>Scott Cook</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:09:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=47#comment-11407</guid>
		<description>I as a member of the public and a keen follower of science have been excited about the LCH at Cern. I love the thought of understanding how it all began, why we are here and how it all works. And also believe that progress is for the good of humanity, but only if it is not at the risk of humanity. The concerns on the risks of LHC are for public concern, we should be made fully aware of the facts or possible consequences of the experiments taking place. If there is 100% proof that micro black holes will evaporate and strangelets will decay if formed and any other significant risk will not materialise then this proof should be made clear to the public before these experiments go any further. It appears that there are arguments to the contrary, if this is the case then the onus must be on Cern to produce this proof with all certainty. I am in full support of lhc-concern and believe that it is in our interest to ensure that the public have knowledge of the possible risks and a thorough risk assessment is done by the international community.  

http://www.cerntruth.com

Professor Otto E Rosslers interview   
http://www.notepad.ch/blogs/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I as a member of the public and a keen follower of science have been excited about the LCH at Cern. I love the thought of understanding how it all began, why we are here and how it all works. And also believe that progress is for the good of humanity, but only if it is not at the risk of humanity. The concerns on the risks of LHC are for public concern, we should be made fully aware of the facts or possible consequences of the experiments taking place. If there is 100% proof that micro black holes will evaporate and strangelets will decay if formed and any other significant risk will not materialise then this proof should be made clear to the public before these experiments go any further. It appears that there are arguments to the contrary, if this is the case then the onus must be on Cern to produce this proof with all certainty. I am in full support of lhc-concern and believe that it is in our interest to ensure that the public have knowledge of the possible risks and a thorough risk assessment is done by the international community.  </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com"  rel="nofollow">http://www.cerntruth.com</a></p>
<p>Professor Otto E Rosslers interview<br />
<a target="_blank" href="http://www.notepad.ch/blogs/"  rel="nofollow">http://www.notepad.ch/blogs/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11406</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:22:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11406</guid>
		<description>Dies sind bekannte, stark vereinfachende Argumente. Der Vergleich mit natürlichen Ereignissen birgt einige Unsicherheiten in sich. Die Art, Masse, Geschwindigkeit und Herkunft natürlicher hochenergetisch beschleunigter Teilchen („Kosmische Strahlung“) ist weitgehend unbekannt und Gegenstand aktueller empirischer Forschungen. Wenn man diesen CERN-Vergleich aber heranzieht, dann würden sich am LHC innerhalb von 10 Jahren Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum und unter extremen Bedingungen ereignen, wie sie größenordnungsmäßig innerhalb von 100.000 Jahren in der gesamten Erdatmosphäre stattfinden.

Ein Quark-Gluon Plasma, wie es im Herbst durch Kollisionen schwerer Blei-Ionen erzeugt werden soll (Strangelet Risiko) konnte ebenfalls noch nie in der Natur beobachtet bzw. festgestellt werden. 

Vgl. Anfrage an CERN und Mitgleidsstaaten wie im Haupttext oben auf der Seite:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf
Deutschsprachiger Artikel über diese kritische Anfrage:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162

Wenn der Beginn der Experimente vor Durchführung einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung nicht mehr zu verhindern sei, dann wäre ein schrittweises Hochfahren der Kollisionsenergien, stets nach Analyse der Kollisionsprodukte auf zuvor erreichtem Niveau, immerhin ein Sicherheitsgewinn. In Anbetracht laufender technischer Probleme käme dies auch den Betreiberinteressen hinsichtlich der Sicherheit der Maschine zugute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sind bekannte, stark vereinfachende Argumente. Der Vergleich mit natürlichen Ereignissen birgt einige Unsicherheiten in sich. Die Art, Masse, Geschwindigkeit und Herkunft natürlicher hochenergetisch beschleunigter Teilchen („Kosmische Strahlung“) ist weitgehend unbekannt und Gegenstand aktueller empirischer Forschungen. Wenn man diesen CERN-Vergleich aber heranzieht, dann würden sich am LHC innerhalb von 10 Jahren Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum und unter extremen Bedingungen ereignen, wie sie größenordnungsmäßig innerhalb von 100.000 Jahren in der gesamten Erdatmosphäre stattfinden.</p>
<p>Ein Quark-Gluon Plasma, wie es im Herbst durch Kollisionen schwerer Blei-Ionen erzeugt werden soll (Strangelet Risiko) konnte ebenfalls noch nie in der Natur beobachtet bzw. festgestellt werden. </p>
<p>Vgl. Anfrage an CERN und Mitgleidsstaaten wie im Haupttext oben auf der Seite:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a><br />
Deutschsprachiger Artikel über diese kritische Anfrage:<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162</a></p>
<p>Wenn der Beginn der Experimente vor Durchführung einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung nicht mehr zu verhindern sei, dann wäre ein schrittweises Hochfahren der Kollisionsenergien, stets nach Analyse der Kollisionsprodukte auf zuvor erreichtem Niveau, immerhin ein Sicherheitsgewinn. In Anbetracht laufender technischer Probleme käme dies auch den Betreiberinteressen hinsichtlich der Sicherheit der Maschine zugute.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11405</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:54:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11405</guid>
		<description>&lt;strong&gt;AFP Aktuell&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;CERN sieht keine Gefahr durch Schwarze Löcher bei Experiment

CERN-Generaldirektor: Kein schwarzes Loch bei Protonen-Zusammenstoß&lt;/strong&gt;

Kurz vor einem mit Spannung erwarteten Experiment im weltgrößten Teilchenbeschleuniger bei Genf hat das europäische Atomforschungszentrum CERN erneut Einwände von Kritikern zurückgewiesen. CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer sagte am Montag im Deutschlandradio Kultur, durch die ab Dienstag geplanten Protonen-Zusammenstöße bei bislang nie erreichten Energien würden keine schwarzen Löcher erzeugt. Im Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) könnten eventuell lediglich “mikroskopische schwarze Löcher” entstehen. Diese würden aber sofort wieder zerfallen.

Zudem mache das Universum seit Milliarden von Jahren pro Sekunde Milliarden derartiger Experimente, sagte Heuer. “Und wir sind immer noch da.” CERN-Forscher waren zuvor bereits Einwänden entgegengetreten, die hypothetischen winzigen schwarzen Löcher könnten als gefräßige Schwerkraftmonster der Erde gefährlich werden. Kritiker hatten zudem ins Feld geführt, bei den Experimenten im LHC könnten so genannte “Strangelets” entstehen - hypothetische Teilchen, die den Planeten verschlingen könnten. Heuer sagte dazu, wenn man Grundlagenforschung betreibe und Neuland betrete, gebe es stets derartige Ängste bei den Menschen.
[…]
http://de.news.yahoo.com/2/20100329/tsc-cern-generaldirektor-kein-schwarzes-c2ff8aa.html

---------
Ähnlicher Artikel:
&lt;strong&gt;
“Nur mikroskopische schwarze Löcher”
CERN wehrt sich gegen Weltuntergangs-Kritiker&lt;/strong&gt;

Berlin (RPO). Kurz vor einem mit Spannung erwarteten Experiment im weltgrößten Teilchenbeschleuniger bei Genf hat das europäische Atomforschungszentrum CERN erneut Einwände von Kritikern zurückgewiesen.
[…]
http://www.rp-online.de/wissen/CERN-wehrt-sich-gegen-Weltuntergangs-Kritiker_aid_838121.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AFP Aktuell</strong></p>
<p><strong>CERN sieht keine Gefahr durch Schwarze Löcher bei Experiment</p>
<p>CERN-Generaldirektor: Kein schwarzes Loch bei Protonen-Zusammenstoß</strong></p>
<p>Kurz vor einem mit Spannung erwarteten Experiment im weltgrößten Teilchenbeschleuniger bei Genf hat das europäische Atomforschungszentrum CERN erneut Einwände von Kritikern zurückgewiesen. CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer sagte am Montag im Deutschlandradio Kultur, durch die ab Dienstag geplanten Protonen-Zusammenstöße bei bislang nie erreichten Energien würden keine schwarzen Löcher erzeugt. Im Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) könnten eventuell lediglich “mikroskopische schwarze Löcher” entstehen. Diese würden aber sofort wieder zerfallen.</p>
<p>Zudem mache das Universum seit Milliarden von Jahren pro Sekunde Milliarden derartiger Experimente, sagte Heuer. “Und wir sind immer noch da.” CERN-Forscher waren zuvor bereits Einwänden entgegengetreten, die hypothetischen winzigen schwarzen Löcher könnten als gefräßige Schwerkraftmonster der Erde gefährlich werden. Kritiker hatten zudem ins Feld geführt, bei den Experimenten im LHC könnten so genannte “Strangelets” entstehen - hypothetische Teilchen, die den Planeten verschlingen könnten. Heuer sagte dazu, wenn man Grundlagenforschung betreibe und Neuland betrete, gebe es stets derartige Ängste bei den Menschen.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://de.news.yahoo.com/2/20100329/tsc-cern-generaldirektor-kein-schwarzes-c2ff8aa.html"  rel="nofollow">http://de.news.yahoo.com/2/20100329/tsc-cern-generaldirektor-kein-schwarzes-c2ff8aa.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Ähnlicher Artikel:<br />
<strong><br />
“Nur mikroskopische schwarze Löcher”<br />
CERN wehrt sich gegen Weltuntergangs-Kritiker</strong></p>
<p>Berlin (RPO). Kurz vor einem mit Spannung erwarteten Experiment im weltgrößten Teilchenbeschleuniger bei Genf hat das europäische Atomforschungszentrum CERN erneut Einwände von Kritikern zurückgewiesen.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.rp-online.de/wissen/CERN-wehrt-sich-gegen-Weltuntergangs-Kritiker_aid_838121.html"  rel="nofollow">http://www.rp-online.de/wissen/CERN-wehrt-sich-gegen-Weltuntergangs-Kritiker_aid_838121.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11402</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 02:33:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11402</guid>
		<description>Again beam loss at the LHC presently. Emergency dump:

LHC status life:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

(Collisions at March 30 still seem possible.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Again beam loss at the LHC presently. Emergency dump:</p>
<p>LHC status life:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>(Collisions at March 30 still seem possible.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11401</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 02:16:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11401</guid>
		<description>You see the point: Nobody feels responsible. Basically the situation is the following: The Swiss government argues CERN has got an extra-territorial status, the CERN Council delegates argue the best experts are at CERN and they proclaim that the experiments are safe. CERN argues the experiments are safe but these are the operators themselves. The other member states also point at the CERN safety study and mention that Switzerland and France would have to prove the safety and take any action if there was something not alright with that. The US-court argues the USA are not enough involved in the project to recommend anything to the government. The court in Zürich argues it has got no jurisdiction due to CERN’s extraterritorial status. The European Court of Human Rights rejected the appeal for interim measures in 2008, probably because of not exhausted national remedies, they did not explain themselves. The German Constitutional Court now argues the submitted documents are not enough for the court to demonstrate dangers and the court does not investigate on itself on the issue. The UNESCO also points at the CERN safety report and does not take an independent look at the issue. Environmental NGOs argue they don’t know enough about particle physics. 

We want to emphasize that the political responsibility is clearly held by the CERN member states, though they don’t “feel” like that. They are responsible to initiate a broad external and multidisciplinary risk assessment finally (including risk research, sociology of science etc.). 

Beside, some more authorities should request measures like a proper risk assessment and additional empirical astrophysical experiments - in case the ones mentioned in the official request are still not enough.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You see the point: Nobody feels responsible. Basically the situation is the following: The Swiss government argues CERN has got an extra-territorial status, the CERN Council delegates argue the best experts are at CERN and they proclaim that the experiments are safe. CERN argues the experiments are safe but these are the operators themselves. The other member states also point at the CERN safety study and mention that Switzerland and France would have to prove the safety and take any action if there was something not alright with that. The US-court argues the USA are not enough involved in the project to recommend anything to the government. The court in Zürich argues it has got no jurisdiction due to CERN’s extraterritorial status. The European Court of Human Rights rejected the appeal for interim measures in 2008, probably because of not exhausted national remedies, they did not explain themselves. The German Constitutional Court now argues the submitted documents are not enough for the court to demonstrate dangers and the court does not investigate on itself on the issue. The UNESCO also points at the CERN safety report and does not take an independent look at the issue. Environmental NGOs argue they don’t know enough about particle physics. </p>
<p>We want to emphasize that the political responsibility is clearly held by the CERN member states, though they don’t “feel” like that. They are responsible to initiate a broad external and multidisciplinary risk assessment finally (including risk research, sociology of science etc.). </p>
<p>Beside, some more authorities should request measures like a proper risk assessment and additional empirical astrophysical experiments - in case the ones mentioned in the official request are still not enough.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11400</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 01:33:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11400</guid>
		<description>Answer by LHC Kritik to a reader's question on an article at:

Lifeboat Foundation
Safeguarding Humanity

http://lifeboat.com/blog/critical-request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks

Until today, international courts have not taken any action, basically because of jurisdiction problems. The UNESCO, having observer status at CERN and granting CERN extra-territoriality and far-reaching legal immunity was contacted by critics. The short answer included the estimation that the CERN safety report is reliable and that the UNESCO would not like to interfere in ongoing lawsuits. Isn’t that a strange excuse?

Regarding – for example – the two documents mentioned in the article above, one might think the critics have already won the debate and that it is perfectly clear that a neutral risk assessment and further empirical astrophysical experiments are needed. But nothing happens. Not even a step by step start up of the LHC is planned. Journalists don’t follow the risk debate in detail and frequently portray criticism related to the gigantean collider as irrational fear. The ones holding the political responsibility for the planned experiments, the CERN member states and also the UNESCO, refuse to study and to comment on the critical summaries (including dozens of scientific references) submitted to them.

Typically it is mentioned that the best experts are at CERN and that they all agree on the safety of the LHC. But the physicists don’t carry the political responsibility and have got particular interests naturally. They might accept a higher risk than any other social group on the planet. (Further, especially experts tend to consider their techniques to be safe because according to their daily experience they seem to be controllable and they are convinced about their benefits. At least to them personally, the benefit is obvious and predominates safety concerns. There are too many examples in history.)

It is not a usual conspiracy with hidden agents.
It is a perfect diffusion of responsibility.

This is an interesting article in a quality newspaper about the social surrounding at CERN and the multinational conditions of group think:

“CERN: The Collaboration Machine”
http://diepresse.com/home/science/548767/index.do

The restart scheduled for March 30 is a huge jump to new record energies by factor 3 and is planned to be celebrated as a big media event. Presently it appears unlikely that anything could improve safety.
In 2012 it is planned to shut down the LHC for extensive and costly upgrades to operate at design energies, doubling the record again.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Answer by LHC Kritik to a reader&#8217;s question on an article at:</p>
<p>Lifeboat Foundation<br />
Safeguarding Humanity</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/critical-request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/critical-request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks</a></p>
<p>Until today, international courts have not taken any action, basically because of jurisdiction problems. The UNESCO, having observer status at CERN and granting CERN extra-territoriality and far-reaching legal immunity was contacted by critics. The short answer included the estimation that the CERN safety report is reliable and that the UNESCO would not like to interfere in ongoing lawsuits. Isn’t that a strange excuse?</p>
<p>Regarding – for example – the two documents mentioned in the article above, one might think the critics have already won the debate and that it is perfectly clear that a neutral risk assessment and further empirical astrophysical experiments are needed. But nothing happens. Not even a step by step start up of the LHC is planned. Journalists don’t follow the risk debate in detail and frequently portray criticism related to the gigantean collider as irrational fear. The ones holding the political responsibility for the planned experiments, the CERN member states and also the UNESCO, refuse to study and to comment on the critical summaries (including dozens of scientific references) submitted to them.</p>
<p>Typically it is mentioned that the best experts are at CERN and that they all agree on the safety of the LHC. But the physicists don’t carry the political responsibility and have got particular interests naturally. They might accept a higher risk than any other social group on the planet. (Further, especially experts tend to consider their techniques to be safe because according to their daily experience they seem to be controllable and they are convinced about their benefits. At least to them personally, the benefit is obvious and predominates safety concerns. There are too many examples in history.)</p>
<p>It is not a usual conspiracy with hidden agents.<br />
It is a perfect diffusion of responsibility.</p>
<p>This is an interesting article in a quality newspaper about the social surrounding at CERN and the multinational conditions of group think:</p>
<p>“CERN: The Collaboration Machine”<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/548767/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/548767/index.do</a></p>
<p>The restart scheduled for March 30 is a huge jump to new record energies by factor 3 and is planned to be celebrated as a big media event. Presently it appears unlikely that anything could improve safety.<br />
In 2012 it is planned to shut down the LHC for extensive and costly upgrades to operate at design energies, doubling the record again.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11399</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:58:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11399</guid>
		<description>Dies ist die übliche Standard-Argumentation, die viele Unsicherheiten nicht berücksichtigt. Wir sind bereits in diesem Dokument darauf eingegangen:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/03/mr-beschwerde-cern-geringfkorr24309.pdf 

Interessant nebenbei: Die hierin verwendete Graphik auf S. 17 entstammt obigem Artikel von drillingsraum.de. Die Graphik wurde einige Zeit später im Artikel aber entfernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die übliche Standard-Argumentation, die viele Unsicherheiten nicht berücksichtigt. Wir sind bereits in diesem Dokument darauf eingegangen:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/03/mr-beschwerde-cern-geringfkorr24309.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/03/mr-beschwerde-cern-geringfkorr24309.pdf</a> </p>
<p>Interessant nebenbei: Die hierin verwendete Graphik auf S. 17 entstammt obigem Artikel von drillingsraum.de. Die Graphik wurde einige Zeit später im Artikel aber entfernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11398</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:55:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11398</guid>
		<description>Dmitri Martila, a physicist at an Estonian university, states in this short video message that he has published a paper in a Russian technical magazine, proclaiming that micro black holes possibly produced at the LHC are much more dangerous than generally expected:
http://www.youtube.com/watch?v=1oRxWDQoC-k&#038;feature=related

The link to the published paper only provides the first page including a short abstract:
http://technica-molodezhi.ru/docs/eestidima/FIL12695960340N213874001/

Like this, it is not possible to get a clear picture. At least, it does not look like a fake or something like that. 

Two other new papers describing dangers at the LHC have reached us recently. The authors have provided their studies in internet but the papers could not be properly discussed in this short time. 

 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dmitri Martila, a physicist at an Estonian university, states in this short video message that he has published a paper in a Russian technical magazine, proclaiming that micro black holes possibly produced at the LHC are much more dangerous than generally expected:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=1oRxWDQoC-k&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=1oRxWDQoC-k&#038;feature=related</a></p>
<p>The link to the published paper only provides the first page including a short abstract:<br />
<a target="_blank" href="http://technica-molodezhi.ru/docs/eestidima/FIL12695960340N213874001/"  rel="nofollow">http://technica-molodezhi.ru/docs/eestidima/FIL12695960340N213874001/</a></p>
<p>Like this, it is not possible to get a clear picture. At least, it does not look like a fake or something like that. </p>
<p>Two other new papers describing dangers at the LHC have reached us recently. The authors have provided their studies in internet but the papers could not be properly discussed in this short time.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11396</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:40:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11396</guid>
		<description>If you ask us what to do, presently quite the only chance to improve safety might be to call up an authority like a science minister or a prime minister that he/she should now speak - at least - for a step by step start up at CERN. Indeed, this would also be safer for the machine itself.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If you ask us what to do, presently quite the only chance to improve safety might be to call up an authority like a science minister or a prime minister that he/she should now speak - at least - for a step by step start up at CERN. Indeed, this would also be safer for the machine itself.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11394</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11394</guid>
		<description>Daily CERN protocol. There are continuous problems but probably manageable(?) 

http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html

A safer step by step startup would also reduce technical risks related to the machine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daily CERN protocol. There are continuous problems but probably manageable(?) </p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html</a></p>
<p>A safer step by step startup would also reduce technical risks related to the machine.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11392</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:55:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11392</guid>
		<description>The reply received by now to the ‘Critical Request to CERN Council and Member States’ does not consider the arguments and studies enclosed but only repeats again that from the side of the operators everything appears sufficient, mentioning that experts including a Nobel Price winner in physics agree on this estimation. All other recipients have not replied at all yet. This is very disappointing. 

We cannot really expect as a reason, that the arguments and the enclosed studies are still carefully considered.

Presently it appears unlikely that LHC start up plans would be changed in any way (for example to a safer step by step start up at least, instead of jumping at record energies by factor three straight away), especially since March 30 is announced as a big media event. CERN would probably operate at double the energy as planned already, if it was technically possible. (An exhaustive and costly upgrade is planned for 2012.)

Feel free to send your own request or appeal and to circulate these papers, which in our view provide a quite complete description of the problem:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The reply received by now to the ‘Critical Request to CERN Council and Member States’ does not consider the arguments and studies enclosed but only repeats again that from the side of the operators everything appears sufficient, mentioning that experts including a Nobel Price winner in physics agree on this estimation. All other recipients have not replied at all yet. This is very disappointing. </p>
<p>We cannot really expect as a reason, that the arguments and the enclosed studies are still carefully considered.</p>
<p>Presently it appears unlikely that LHC start up plans would be changed in any way (for example to a safer step by step start up at least, instead of jumping at record energies by factor three straight away), especially since March 30 is announced as a big media event. CERN would probably operate at double the energy as planned already, if it was technically possible. (An exhaustive and costly upgrade is planned for 2012.)</p>
<p>Feel free to send your own request or appeal and to circulate these papers, which in our view provide a quite complete description of the problem:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11391</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:17:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11391</guid>
		<description>„Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo“. Ein Interview zum Start des Teilchenbeschleunigers LHC am 30. März 

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500653</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo“. Ein Interview zum Start des Teilchenbeschleunigers LHC am 30. März </p>
<p><a target="_blank" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500653"  rel="nofollow">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/500653</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kallekalle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11390</link>
		<author>Kallekalle</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:00:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11390</guid>
		<description>Eben gefunden: Interessanter 3-seitiger (!) Beitrag aus dem Jahr 2008, der beruhigen sollte:

http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html

Hoffen wir das Beste!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gefunden: Interessanter 3-seitiger (!) Beitrag aus dem Jahr 2008, der beruhigen sollte:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html"  rel="nofollow">http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html</a></p>
<p>Hoffen wir das Beste!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11389</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 14:07:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11389</guid>
		<description>'Does CERN mislead public about dangers at the LHC? Critic Prof. Roessler issues LAST warning of Black Hole danger!'

http://www.pr-inside.com/does-cern-mislead-public-about-dangers-r1800849.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Does CERN mislead public about dangers at the LHC? Critic Prof. Roessler issues LAST warning of Black Hole danger!&#8217;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/does-cern-mislead-public-about-dangers-r1800849.htm"  rel="nofollow">http://www.pr-inside.com/does-cern-mislead-public-about-dangers-r1800849.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11388</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:59:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11388</guid>
		<description>Hier einige Webseiten zum (technisch) aktuellen Stand. 

LHC status. Derzeit kreisen bereits die zwei 3.5 TeV beams:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

Cooldown status:
http://lhc.web.cern.ch/Lhc/Cooldown_status.htm

(Pro) LHC info sites:
http://www.lhc-facts.ch/
http://www.lhcportal.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Webseiten zum (technisch) aktuellen Stand. </p>
<p>LHC status. Derzeit kreisen bereits die zwei 3.5 TeV beams:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>Cooldown status:<br />
<a target="_blank" href="http://lhc.web.cern.ch/Lhc/Cooldown_status.htm"  rel="nofollow">http://lhc.web.cern.ch/Lhc/Cooldown_status.htm</a></p>
<p>(Pro) LHC info sites:<br />
<a target="_blank" href="http://www.lhc-facts.ch/"  rel="nofollow">http://www.lhc-facts.ch/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.lhcportal.com/"  rel="nofollow">http://www.lhcportal.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kallekalle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11386</link>
		<author>Kallekalle</author>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:43:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11386</guid>
		<description>Ob die das im "CERN" eigentlich wissen, wie wir draußen über das Thema diskutieren oder polieren sie gerade ihre Anlage? Oder kosten sie noch mal das irdische Leben in vollen Zügen aus? Irgendwie denke ich, ich träume das alles nur und morgen steht in der Zeitung, das für die nächsten Jahre angedacht war, irgendwo in Europa einen gigantischen Teilchenbeschleuniger zu bauen, dass das aber durch die UNO verboten wurde, da es für die Zivilisation auf der Erde unvorhergesehene Folgen gehabt hätte. Aber irgendwie scheint es Wirklichkeit zu sein. Leider!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die das im &#8220;CERN&#8221; eigentlich wissen, wie wir draußen über das Thema diskutieren oder polieren sie gerade ihre Anlage? Oder kosten sie noch mal das irdische Leben in vollen Zügen aus? Irgendwie denke ich, ich träume das alles nur und morgen steht in der Zeitung, das für die nächsten Jahre angedacht war, irgendwo in Europa einen gigantischen Teilchenbeschleuniger zu bauen, dass das aber durch die UNO verboten wurde, da es für die Zivilisation auf der Erde unvorhergesehene Folgen gehabt hätte. Aber irgendwie scheint es Wirklichkeit zu sein. Leider!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kallekalle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11384</link>
		<author>Kallekalle</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 23:59:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11384</guid>
		<description>Geschicktes Ablenkungsmanöver! Sonnabend Abend: „Earth Hour - Licht aus – Klimaschutz an!“‎. Ein Schelm, der Böses denkt. So wie vor dem Start eines Flugzeuges die Lichter ausgemacht werden, so könnten sich die Hintermänner im CERN (wer weiß wirklich, wo sie überall drin stecken?) gedacht haben, schlagen wir doch mal gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Einerseits lenken sie die Gedanken weltweit auf das allseits gewünschte Fortbestehen unserer Erde und zweitens bekommen sie dadurch aus den Netzen zum Hochfahren des LHC ausreichenden Strom, damit es am Dienstag endlich richtig knallen kann. Oder täusche ich mich da? Ich weiß doch auch nicht, was dort gerade so vor sich geht. Man hört doch auch nichts genaues aus dem CERN. Also muss man seine Fantasie spielen lassen. Ich bin es aber langsam leid, meine Zeit nur damit zu verbringen, um noch mehr über das ganze Unternehmen zu erfahren. Das, was ich bis jetzt weiß, reicht mir. Ich habe schließlich noch Familie, um die ich mich kümmern und die ich irgendwie beschützen muss! Ich habe 2008 auch an unsere Physik-Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel geschrieben. Antwort: Keine Gefahr! Wenn die Versuche wirklich so ungefährlich sein sollten, wie CERN immer wieder behauptet, so sollte sich doch letztendlich die ganze Welt mit Spannung darauf freuen, oder? Warum gibt es denn keinen Fernsehsender mit einem Countdown bis Dienstag 09:00 Uhr? Das ist doch unbestritten ein riesiges Ereignis. Im Übrigen habe ich mir in meinem „Google Earth“ bezüglich des Großraumes Genf vier Links von WebCams fest in das Programm installiert, damit ich sofort sehen kann, ob da die nächste Zeit was nicht stimmt. Tolle Sache, einen eventuellen Weltuntergang auf diese Weise miterleben zu können. So sehr ich das CERN inzwischen ablehne, so hat es doch wenigstens ein gutes hervorgebracht: das WWW, welches 1989 von Tim Berners-Lee (nach meinen Recherchen insgesamt seit 1969 in der Entwicklung) weiter entwickelt wurde. Nutzen wir es, solange wir noch können! Lesen Sie auch meine Beiträge unter „Jetzt.de“ (Kallekalle). Danke. Alles Gute weiterhin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschicktes Ablenkungsmanöver! Sonnabend Abend: „Earth Hour - Licht aus – Klimaschutz an!“‎. Ein Schelm, der Böses denkt. So wie vor dem Start eines Flugzeuges die Lichter ausgemacht werden, so könnten sich die Hintermänner im CERN (wer weiß wirklich, wo sie überall drin stecken?) gedacht haben, schlagen wir doch mal gleich zwei Fliegen mit einer Klappe! Einerseits lenken sie die Gedanken weltweit auf das allseits gewünschte Fortbestehen unserer Erde und zweitens bekommen sie dadurch aus den Netzen zum Hochfahren des LHC ausreichenden Strom, damit es am Dienstag endlich richtig knallen kann. Oder täusche ich mich da? Ich weiß doch auch nicht, was dort gerade so vor sich geht. Man hört doch auch nichts genaues aus dem CERN. Also muss man seine Fantasie spielen lassen. Ich bin es aber langsam leid, meine Zeit nur damit zu verbringen, um noch mehr über das ganze Unternehmen zu erfahren. Das, was ich bis jetzt weiß, reicht mir. Ich habe schließlich noch Familie, um die ich mich kümmern und die ich irgendwie beschützen muss! Ich habe 2008 auch an unsere Physik-Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel geschrieben. Antwort: Keine Gefahr! Wenn die Versuche wirklich so ungefährlich sein sollten, wie CERN immer wieder behauptet, so sollte sich doch letztendlich die ganze Welt mit Spannung darauf freuen, oder? Warum gibt es denn keinen Fernsehsender mit einem Countdown bis Dienstag 09:00 Uhr? Das ist doch unbestritten ein riesiges Ereignis. Im Übrigen habe ich mir in meinem „Google Earth“ bezüglich des Großraumes Genf vier Links von WebCams fest in das Programm installiert, damit ich sofort sehen kann, ob da die nächste Zeit was nicht stimmt. Tolle Sache, einen eventuellen Weltuntergang auf diese Weise miterleben zu können. So sehr ich das CERN inzwischen ablehne, so hat es doch wenigstens ein gutes hervorgebracht: das WWW, welches 1989 von Tim Berners-Lee (nach meinen Recherchen insgesamt seit 1969 in der Entwicklung) weiter entwickelt wurde. Nutzen wir es, solange wir noch können! Lesen Sie auch meine Beiträge unter „Jetzt.de“ (Kallekalle). Danke. Alles Gute weiterhin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11382</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:22:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11382</guid>
		<description>Mehr als nur spannende Fragen - aus Sicht eines Nicht-Physikers:

a) Auslassung der R e k a p i t u l a t i o n bereits vorhandener
Ergebnisse sowie  Auslassung einer 
verbesserten K a l i b r i e r u n g  der LHC-Apparaturen:

Wieso wird am LHC zunächst nicht  a u s f ü h r l i c h  im
Bereich von 1 TeV (Leistung des TEVATRON)
experimentiert, um
 
1.) die Ergebnisse des TEVATRON, soweit dies mit
Proton/Proton-Kollisionen möglich ist, zu rekapitulieren, 

und 

2.) um eine Kalibrierung der LHC-Apparaturen
auf Basis der TEVATRON-Ergebnisse zu verbessern ?

b) Auslassung eines Energiebereiches resp.
ggf. Auslassung von Erkenntnismöglichkeiten: 

Warum lässt man gleich am Anfang der LHC-Experimentes
einen Bereich von ca. 1 TeV bis 3,5 TeV (Teilchenenergie)
aus, in welchem - und nur allein in ihm - bestimmte 
Entdeckungen möglich sein könnten, weil einige 
Resonanzeffekte des Kollisionsproduktes
ggf. ausschließlich in dem ausgelassenen
Energiebereiches sich zeigten ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als nur spannende Fragen - aus Sicht eines Nicht-Physikers:</p>
<p>a) Auslassung der R e k a p i t u l a t i o n bereits vorhandener<br />
Ergebnisse sowie  Auslassung einer<br />
verbesserten K a l i b r i e r u n g  der LHC-Apparaturen:</p>
<p>Wieso wird am LHC zunächst nicht  a u s f ü h r l i c h  im<br />
Bereich von 1 TeV (Leistung des TEVATRON)<br />
experimentiert, um</p>
<p>1.) die Ergebnisse des TEVATRON, soweit dies mit<br />
Proton/Proton-Kollisionen möglich ist, zu rekapitulieren, </p>
<p>und </p>
<p>2.) um eine Kalibrierung der LHC-Apparaturen<br />
auf Basis der TEVATRON-Ergebnisse zu verbessern ?</p>
<p>b) Auslassung eines Energiebereiches resp.<br />
ggf. Auslassung von Erkenntnismöglichkeiten: </p>
<p>Warum lässt man gleich am Anfang der LHC-Experimentes<br />
einen Bereich von ca. 1 TeV bis 3,5 TeV (Teilchenenergie)<br />
aus, in welchem - und nur allein in ihm - bestimmte<br />
Entdeckungen möglich sein könnten, weil einige<br />
Resonanzeffekte des Kollisionsproduktes<br />
ggf. ausschließlich in dem ausgelassenen<br />
Energiebereiches sich zeigten ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11381</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:41:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11381</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Lifeboat Foundation
Safeguarding Humanity

Critical Request to CERN Council and Member States on LHC Risks&lt;/strong&gt;

[…]
The answer received by now does not consider these arguments and studies but only repeats again that from the side of the operators everything appears sufficient, agreed by a Nobel Price winner in physics. LHC restart and record collisions by factor 3 are presently scheduled for March 30, 2010.
[…]

http://lifeboat.com/blog/?p=779
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lifeboat Foundation<br />
Safeguarding Humanity</p>
<p>Critical Request to CERN Council and Member States on LHC Risks</strong></p>
<p>[…]<br />
The answer received by now does not consider these arguments and studies but only repeats again that from the side of the operators everything appears sufficient, agreed by a Nobel Price winner in physics. LHC restart and record collisions by factor 3 are presently scheduled for March 30, 2010.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://lifeboat.com/blog/?p=779"  rel="nofollow">http://lifeboat.com/blog/?p=779</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11379</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 13:10:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11379</guid>
		<description>
Worldwide, many people and specialists wonder, why CERN plans to restart collisions at unprecedented energies by factor three of present records next week. Due to technical concerns, a safer step by step start up - after careful analyses and broader consideration of the results at each energy level - seems to be in CERN’s own interest to protect the machine, far off from the severe safety concerns related to MOTHER EARTH. 

As soon as March 30, 2010 the experiments could start and the danger would be continuously there for about two years. This danger does not disappear if nothing bad would happen in the first days, though irreversible harmful collision products could have already brought to existence – without proper risk consideration in advance by a neutral and multidisciplinary board. 

In 2012 the collider is planned to be upgraded to operate at double the energy.

All this is not a small but a big scandal.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worldwide, many people and specialists wonder, why CERN plans to restart collisions at unprecedented energies by factor three of present records next week. Due to technical concerns, a safer step by step start up - after careful analyses and broader consideration of the results at each energy level - seems to be in CERN’s own interest to protect the machine, far off from the severe safety concerns related to MOTHER EARTH. </p>
<p>As soon as March 30, 2010 the experiments could start and the danger would be continuously there for about two years. This danger does not disappear if nothing bad would happen in the first days, though irreversible harmful collision products could have already brought to existence – without proper risk consideration in advance by a neutral and multidisciplinary board. </p>
<p>In 2012 the collider is planned to be upgraded to operate at double the energy.</p>
<p>All this is not a small but a big scandal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11377</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 11:47:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11377</guid>
		<description>12:30 Roundtable: Dark matter, supersymmetry, black holes and antimatter

„Man erwartet nicht nur Antworten auf einige der größten und spannendsten Fragen der modernen Wissenschaft - wie die nach dem Ursprung der Masse oder der dunklen Materie - sondern auch neue, unerwartete Entdeckungen.“

SUPER DASS WIR DA ALLE SO NAH DABEI SEIN DÜRFEN!!

Gibt’s kein Raumschiff, das groß genug ist für einen Riesenbeschleuniger und ein paar hundert begeisterte Eierköpfe?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>12:30 Roundtable: Dark matter, supersymmetry, black holes and antimatter</p>
<p>„Man erwartet nicht nur Antworten auf einige der größten und spannendsten Fragen der modernen Wissenschaft - wie die nach dem Ursprung der Masse oder der dunklen Materie - sondern auch neue, unerwartete Entdeckungen.“</p>
<p>SUPER DASS WIR DA ALLE SO NAH DABEI SEIN DÜRFEN!!</p>
<p>Gibt’s kein Raumschiff, das groß genug ist für einen Riesenbeschleuniger und ein paar hundert begeisterte Eierköpfe?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11376</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:38:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11376</guid>
		<description>hier einige Links bzgl. dieses unverantwortlichen Vorhabens:

Live Webcast, 30. März 2010:
http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/

Open Day am 30. März 2010
http://www.hephy.at/veranstaltungen/oeffentliche/open-day/

Tag der offenen Tür am HEPHY 
http://www.oeaw.ac.at/shared/news/2010/press_inf_20100326.html

Kollisionen bei höchsten Energien:
http://www.roeser-presse.de/lokales/nachrichten/2010/03/25/kollisionen-bei-hochsten-energien-167273

Kollisionen bei höchsten Energien - Large Hadron Collider in Genf geht wieder an den Start:
http://139.174.2.142/pages/de/news361788</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier einige Links bzgl. dieses unverantwortlichen Vorhabens:</p>
<p>Live Webcast, 30. März 2010:<br />
<a target="_blank" href="http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/"  rel="nofollow">http://webcast.cern.ch/lhcfirstphysics/</a></p>
<p>Open Day am 30. März 2010<br />
<a target="_blank" href="http://www.hephy.at/veranstaltungen/oeffentliche/open-day/"  rel="nofollow">http://www.hephy.at/veranstaltungen/oeffentliche/open-day/</a></p>
<p>Tag der offenen Tür am HEPHY<br />
<a target="_blank" href="http://www.oeaw.ac.at/shared/news/2010/press_inf_20100326.html"  rel="nofollow">http://www.oeaw.ac.at/shared/news/2010/press_inf_20100326.html</a></p>
<p>Kollisionen bei höchsten Energien:<br />
<a target="_blank" href="http://www.roeser-presse.de/lokales/nachrichten/2010/03/25/kollisionen-bei-hochsten-energien-167273"  rel="nofollow">http://www.roeser-presse.de/lokales/nachrichten/2010/03/25/kollisionen-bei-hochsten-energien-167273</a></p>
<p>Kollisionen bei höchsten Energien - Large Hadron Collider in Genf geht wieder an den Start:<br />
<a target="_blank" href="http://139.174.2.142/pages/de/news361788"  rel="nofollow">http://139.174.2.142/pages/de/news361788</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11375</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 05:21:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11375</guid>
		<description>Every contacted/involved expert on this planet cannot (and indeed has not)
ruled out a small (some would say miniscule) remaining risk, because  o n l y  the knowledge, which we gain from
the operation of the LHC itself, will put us into the position to say with certainty whether it is safe or not.
 
This type of situation is not new for physicists:
Marie Curie was, at her time, the most knowledgeable physicist  about
radiation, yet totally unaware of the risk the subject of her studies
posed to her. Up to this present day, her personal items are stored in Paris and
can't be touched with bare hands due to radioactive contamination.
 
While she chose her being exposed to potential dangers of her experiments, most people on Earth did not deliberately choose to be exposed to the potential dangers of the LHC. The world is the lab in our context.

This brings us to the verdict of the constitutionl court of Germany.
Let me make it very clear. The high court did not rule on the scientific basis of the complaint. In fact, it didn't even hear independent scientists. It only ruled that that particular plaintiff's reasoning was inconclusive. And for
the German People, who see scientific progress as essential for their way of life this is some sort of "social contract" to also share the remaining risks such explorations entail.

This means,
a) a single plaintiff argued poorly.
b) the court avoided saying that the LSAG safety report is correct and flawless.
c) the court did not know of the elaborate paper physicists produced, who reviewed the Giddings and Mangano Safety Analyisis, and who found a lot of omissions. This paper became available only 2 days before the court's ruling was promulgated.
d) The court did not know of Dr. Plaga's calculation that Hawking radiation of a black hole could produce thermonuclear explosions every second of its existence. After all, remember, Prof Hawking suggested to solve the world's energy problems with a black hole. Is this the real the purpose of the LHC ?

Anyway, in my view this "social contract" thing is shaky ground for the high court.
Of course, Germany and Western Europe, are very dependent on scientific research. However, there are plenty of countries, who have not yet benefitted from high-tech research as we do, ie developing countries. And, last but not least, there are primitive tribes in Asia, Africa and South America who reject science for religious reasons (and even in the US if we consider Quakers in this category). Such "social contract" would be forced upon those folks, even though they never wanted it.

I would not want to repeat all the arguments about blackholes,  strangelets,etc. because there always willing mainstream scientists, who will find ways to refute them.

My reasoning is a long the line, that those processes caused by the collider are unnatural.
Either they are much more intense than cosmice rays, or they do rend the fabric of our universe in an unprecedented way.

For instance, all composite particles we know. do naturally decay in split-seconds. Even fusing and splitting atoms (nuclear energy) has its natural counterpart.
Protons, however, do not decay in any known process and are meant to last as long as the
universe  does, except that we do not know why this is so.

Melting them at temperatures 100,000 times the temp of the sun in order to break them up for us to oberserve quarks in isolation has never been done before, not by the universe itself (and its observed celestial objects) and not even by the other colliders. We are playing with the DNA of space and time, something we take for granted, but which may be much more fragile then we think

This raises seriously the question, if intelligent lifeforms are, at their pinnacle, bound for self destruction. The Shiva statue at CERN says it all, creation and destruction as ever lasting principles.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Every contacted/involved expert on this planet cannot (and indeed has not)<br />
ruled out a small (some would say miniscule) remaining risk, because  o n l y  the knowledge, which we gain from<br />
the operation of the LHC itself, will put us into the position to say with certainty whether it is safe or not.</p>
<p>This type of situation is not new for physicists:<br />
Marie Curie was, at her time, the most knowledgeable physicist  about<br />
radiation, yet totally unaware of the risk the subject of her studies<br />
posed to her. Up to this present day, her personal items are stored in Paris and<br />
can&#8217;t be touched with bare hands due to radioactive contamination.</p>
<p>While she chose her being exposed to potential dangers of her experiments, most people on Earth did not deliberately choose to be exposed to the potential dangers of the LHC. The world is the lab in our context.</p>
<p>This brings us to the verdict of the constitutionl court of Germany.<br />
Let me make it very clear. The high court did not rule on the scientific basis of the complaint. In fact, it didn&#8217;t even hear independent scientists. It only ruled that that particular plaintiff&#8217;s reasoning was inconclusive. And for<br />
the German People, who see scientific progress as essential for their way of life this is some sort of &#8220;social contract&#8221; to also share the remaining risks such explorations entail.</p>
<p>This means,<br />
a) a single plaintiff argued poorly.<br />
b) the court avoided saying that the LSAG safety report is correct and flawless.<br />
c) the court did not know of the elaborate paper physicists produced, who reviewed the Giddings and Mangano Safety Analyisis, and who found a lot of omissions. This paper became available only 2 days before the court&#8217;s ruling was promulgated.<br />
d) The court did not know of Dr. Plaga&#8217;s calculation that Hawking radiation of a black hole could produce thermonuclear explosions every second of its existence. After all, remember, Prof Hawking suggested to solve the world&#8217;s energy problems with a black hole. Is this the real the purpose of the LHC ?</p>
<p>Anyway, in my view this &#8220;social contract&#8221; thing is shaky ground for the high court.<br />
Of course, Germany and Western Europe, are very dependent on scientific research. However, there are plenty of countries, who have not yet benefitted from high-tech research as we do, ie developing countries. And, last but not least, there are primitive tribes in Asia, Africa and South America who reject science for religious reasons (and even in the US if we consider Quakers in this category). Such &#8220;social contract&#8221; would be forced upon those folks, even though they never wanted it.</p>
<p>I would not want to repeat all the arguments about blackholes,  strangelets,etc. because there always willing mainstream scientists, who will find ways to refute them.</p>
<p>My reasoning is a long the line, that those processes caused by the collider are unnatural.<br />
Either they are much more intense than cosmice rays, or they do rend the fabric of our universe in an unprecedented way.</p>
<p>For instance, all composite particles we know. do naturally decay in split-seconds. Even fusing and splitting atoms (nuclear energy) has its natural counterpart.<br />
Protons, however, do not decay in any known process and are meant to last as long as the<br />
universe  does, except that we do not know why this is so.</p>
<p>Melting them at temperatures 100,000 times the temp of the sun in order to break them up for us to oberserve quarks in isolation has never been done before, not by the universe itself (and its observed celestial objects) and not even by the other colliders. We are playing with the DNA of space and time, something we take for granted, but which may be much more fragile then we think</p>
<p>This raises seriously the question, if intelligent lifeforms are, at their pinnacle, bound for self destruction. The Shiva statue at CERN says it all, creation and destruction as ever lasting principles.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11373</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 04:07:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11373</guid>
		<description>It seems like Tom Hanks is not willing to push the button again. 

Who is it going to be? 

Probably a CERN technician.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It seems like Tom Hanks is not willing to push the button again. </p>
<p>Who is it going to be? </p>
<p>Probably a CERN technician.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11370</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 02:51:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11370</guid>
		<description>2010, most popular German daily newspaper ‘Bild Zeitung’:

&lt;strong&gt;Teilchenbeschleuniger LHC am Cern Urknall-Countdown läuft – jetzt kommt der Big Bang!&lt;/strong&gt;

Müssen wir jetzt Angst vorm Weltuntergang haben?
26.03.2010 - 16:21 UHR

Die Urknall-Maschine läuft auf Hochtouren – jetzt knallt’s bald richtig! In wenigen Tagen werden Protonen mit bislang noch nie erreichter Energie aufeinanderprallen!

Ziel: Die Forscher wollen Bedingungen erschaffen, wie sie kurz nach dem Urknall herrschten.
[…]

http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/26/cern-teilchenbeschleuniger-lhc/urknall-maschine-countdown-laeuft-jetzt-protonen-kollision.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2010, most popular German daily newspaper ‘Bild Zeitung’:</p>
<p><strong>Teilchenbeschleuniger LHC am Cern Urknall-Countdown läuft – jetzt kommt der Big Bang!</strong></p>
<p>Müssen wir jetzt Angst vorm Weltuntergang haben?<br />
26.03.2010 - 16:21 UHR</p>
<p>Die Urknall-Maschine läuft auf Hochtouren – jetzt knallt’s bald richtig! In wenigen Tagen werden Protonen mit bislang noch nie erreichter Energie aufeinanderprallen!</p>
<p>Ziel: Die Forscher wollen Bedingungen erschaffen, wie sie kurz nach dem Urknall herrschten.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/26/cern-teilchenbeschleuniger-lhc/urknall-maschine-countdown-laeuft-jetzt-protonen-kollision.html"  rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/26/cern-teilchenbeschleuniger-lhc/urknall-maschine-countdown-laeuft-jetzt-protonen-kollision.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11369</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 02:39:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11369</guid>
		<description>&lt;strong&gt;A look back from tomorrow.
Let’s assume that all goes well with the big bang experiment:&lt;/strong&gt;

If all goes well, the world will remember that moral question from 2010 and everybody knows it already: 

- There were obvious lacks in the LHC big bang experiment’s safety assessment, starting from the fact that there was no neutral, external and multidisciplinary risk evaluation.

- A couple of scientists raised severe concerns about the planned experiments and insisted on their results.

- Many other scientists that should know better about this non best practice stood silent, also the moral and political authorities, with very few exceptions.

- Media did not report details about the risk debate, with very few exceptions, instead critics were frequently portrayed as doomsayers and panic makers.

- Instead of any panic, great parts of the public were sceptical about the experiments because of safety concerns or waste of money reasons, but only very few were engaged in open critique or in supporting critics in any way.

- Green parties totally failed in addressing the issue, with very few individual exceptions.

- Environmental and ecologic organisations totally failed in addressing the issue, claiming they could not judge the matter. A world wide operating NGO responded to critics, since usually campaigning only 5 issues, they would not address particle collider risks unless a significant amount of experts in the field proclaimed a 10% risk of total destruction.

- Due to the legal immunity of CERN, granted by it’s member states and UNESCO, by that time legal attempts could not stop the experiments or improve safety measures in any way.

- At the end, it was obvious that neither CERN nor the member states seriously defended a zero risk of existential threats. To them, it only appeared sufficiently small to more or less continue as planned.

- Politicians relied on the judgement of the physicists, while physicists did not carry the political responsibilities for the experiment.

- International regulation or standardized procedures of evaluating the risks were only in accents issue of a broader debate.

This clearly unsatisfying situation left the world public rather astonished.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A look back from tomorrow.<br />
Let’s assume that all goes well with the big bang experiment:</strong></p>
<p>If all goes well, the world will remember that moral question from 2010 and everybody knows it already: </p>
<p>- There were obvious lacks in the LHC big bang experiment’s safety assessment, starting from the fact that there was no neutral, external and multidisciplinary risk evaluation.</p>
<p>- A couple of scientists raised severe concerns about the planned experiments and insisted on their results.</p>
<p>- Many other scientists that should know better about this non best practice stood silent, also the moral and political authorities, with very few exceptions.</p>
<p>- Media did not report details about the risk debate, with very few exceptions, instead critics were frequently portrayed as doomsayers and panic makers.</p>
<p>- Instead of any panic, great parts of the public were sceptical about the experiments because of safety concerns or waste of money reasons, but only very few were engaged in open critique or in supporting critics in any way.</p>
<p>- Green parties totally failed in addressing the issue, with very few individual exceptions.</p>
<p>- Environmental and ecologic organisations totally failed in addressing the issue, claiming they could not judge the matter. A world wide operating NGO responded to critics, since usually campaigning only 5 issues, they would not address particle collider risks unless a significant amount of experts in the field proclaimed a 10% risk of total destruction.</p>
<p>- Due to the legal immunity of CERN, granted by it’s member states and UNESCO, by that time legal attempts could not stop the experiments or improve safety measures in any way.</p>
<p>- At the end, it was obvious that neither CERN nor the member states seriously defended a zero risk of existential threats. To them, it only appeared sufficiently small to more or less continue as planned.</p>
<p>- Politicians relied on the judgement of the physicists, while physicists did not carry the political responsibilities for the experiment.</p>
<p>- International regulation or standardized procedures of evaluating the risks were only in accents issue of a broader debate.</p>
<p>This clearly unsatisfying situation left the world public rather astonished.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11368</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 00:46:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11368</guid>
		<description>Die CERN Politik erinnert einen schon fast an die US amerikanische
Militärpolitik ”Don’t ask, don’t tell”
(http://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_ask,_don%E2%80%99t_tell )

Auch wenn es sich hier nicht um Homosexualität geht, das Prinzip ist das
gleiche: Wissenschaftler dürfen ihre Bedenken - sofern sie welche haben -
nicht öffentlich preisgeben, mögliche Risiken werden nur oberflächlich oder
ablehnend diskutiert. Im Gegenzug sind diese Wissenschaftler vor
Denunziation durch die Wissenschaftslobby geschützt, d.h. durch jene
”Hardliner” die zugleich (eher weniger) Wissenschaftler und (eher mehr)
Industrielle/ Machtmenschen sind. Sie bestimmen wo’s lang geht, auch und
besonders in Punkto Image. Man muß schon ein sehr dickes Fell haben oder
etwas abseits des Geschehens stehen um da als wissenschaftlicher Kritiker
durchzuhalten. Ich vermute das dies viel eher der Grund ist weswegen es in
den eigenen Reihen kaum Widerstand gibt und nicht weil es, wie einige
behaupten, gar keine Kritik gäbe.

Dieses System ”funktioniert” überall: in der Wirtschaft, beim Militär, in
der Politik oder wie man sieht genauso in der Wissenschaft und da diese
Bereiche auch alle irgendwie von einander abhängig sind auch untereinander.
Am Ende ist der gemeine Bürger/ Soldat in jedem Falle der Dumme und muß auch
noch dafür blechen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die CERN Politik erinnert einen schon fast an die US amerikanische<br />
Militärpolitik ”Don’t ask, don’t tell”<br />
(http://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_ask,_don%E2%80%99t_tell )</p>
<p>Auch wenn es sich hier nicht um Homosexualität geht, das Prinzip ist das<br />
gleiche: Wissenschaftler dürfen ihre Bedenken - sofern sie welche haben -<br />
nicht öffentlich preisgeben, mögliche Risiken werden nur oberflächlich oder<br />
ablehnend diskutiert. Im Gegenzug sind diese Wissenschaftler vor<br />
Denunziation durch die Wissenschaftslobby geschützt, d.h. durch jene<br />
”Hardliner” die zugleich (eher weniger) Wissenschaftler und (eher mehr)<br />
Industrielle/ Machtmenschen sind. Sie bestimmen wo’s lang geht, auch und<br />
besonders in Punkto Image. Man muß schon ein sehr dickes Fell haben oder<br />
etwas abseits des Geschehens stehen um da als wissenschaftlicher Kritiker<br />
durchzuhalten. Ich vermute das dies viel eher der Grund ist weswegen es in<br />
den eigenen Reihen kaum Widerstand gibt und nicht weil es, wie einige<br />
behaupten, gar keine Kritik gäbe.</p>
<p>Dieses System ”funktioniert” überall: in der Wirtschaft, beim Militär, in<br />
der Politik oder wie man sieht genauso in der Wissenschaft und da diese<br />
Bereiche auch alle irgendwie von einander abhängig sind auch untereinander.<br />
Am Ende ist der gemeine Bürger/ Soldat in jedem Falle der Dumme und muß auch<br />
noch dafür blechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11367</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:10:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11367</guid>
		<description>The two summarizing papers including many scientific sources and references at the end of the main text on top of this side, are totally sufficient to demonstrate that this is not right and irresponsible. If nothing bad happens or if it could ever be proven that nothing bad has happened respectively, this will still be irresponsible. While we cannot expect much from CERN, especially the member states totally fail in managing the risks and in ensuring citizens’ safety.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The two summarizing papers including many scientific sources and references at the end of the main text on top of this side, are totally sufficient to demonstrate that this is not right and irresponsible. If nothing bad happens or if it could ever be proven that nothing bad has happened respectively, this will still be irresponsible. While we cannot expect much from CERN, especially the member states totally fail in managing the risks and in ensuring citizens’ safety.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11366</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 22:02:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11366</guid>
		<description>http://derstandard.at/1269448273129/Live-Uebertragung-aus-Genf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1269448273129/Live-Uebertragung-aus-Genf"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1269448273129/Live-Uebertragung-aus-Genf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11365</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:39:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11365</guid>
		<description>It is crazy and irresponsible to ramp up at 3.5 straight away (3 times the present record), see also the comment in PhysicsWorld below. The thing could just explode or produce really harmful collision products (short term or long term) without a chance to see that coming before.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is crazy and irresponsible to ramp up at 3.5 straight away (3 times the present record), see also the comment in PhysicsWorld below. The thing could just explode or produce really harmful collision products (short term or long term) without a chance to see that coming before.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11364</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:33:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11364</guid>
		<description>Man könnte sich darüber beschweren, dass das Gericht bei vorgeblich geringer Nachvollziehbarkeit der Gefahrenmomente nicht seinerseits Nachprüfungen veranlasst hat. Dies entspricht aber offenbar der Gesetzeslage. 

In der Urteilsbegründung ist aufgefallen, dass der BVGH gegenwärtige physikalische Theorien als "Gesetze" bezeichnet. Ob dies rechtspositivistisch zu interpretieren wäre? Der (vorherrschende) Rechtspositivismus proklamiert, dass das Recht keine absolute Grundlage hat (z.B. Gott oder etwas Transzendentales), sondern auf einer letztendlich subjektiven „Grundnorm“ aufbaut. Diese Philosophie mag im Recht tlw. gelingen (und ist schon lange praktikabel) aber wenn man eben vorherrschende physikalische "Gesetze" auch nach dieser Regel betrachtet, dann könnten man diese nicht als (Quasi-)Absolute gegenüber den kritischen Theorien ins Spiel bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte sich darüber beschweren, dass das Gericht bei vorgeblich geringer Nachvollziehbarkeit der Gefahrenmomente nicht seinerseits Nachprüfungen veranlasst hat. Dies entspricht aber offenbar der Gesetzeslage. </p>
<p>In der Urteilsbegründung ist aufgefallen, dass der BVGH gegenwärtige physikalische Theorien als &#8220;Gesetze&#8221; bezeichnet. Ob dies rechtspositivistisch zu interpretieren wäre? Der (vorherrschende) Rechtspositivismus proklamiert, dass das Recht keine absolute Grundlage hat (z.B. Gott oder etwas Transzendentales), sondern auf einer letztendlich subjektiven „Grundnorm“ aufbaut. Diese Philosophie mag im Recht tlw. gelingen (und ist schon lange praktikabel) aber wenn man eben vorherrschende physikalische &#8220;Gesetze&#8221; auch nach dieser Regel betrachtet, dann könnten man diese nicht als (Quasi-)Absolute gegenüber den kritischen Theorien ins Spiel bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11362</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:16:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11362</guid>
		<description>Austrian quality newspaper “Die Presse”:

“CERN: The Collaboration Machine”

&lt;strong&gt;CERN: Die Kollaborationsmaschine&lt;/strong&gt;
25.03.2010 &#124; 18:39 &#124;

Als am 17. Februar die erste Publikation einer der Gruppen erschien, die am weltgrößten Teilchenbeschleuniger – dem LHC im CERN – arbeitet, erhielt er für Fachleute die Überraschung, dass bei dem Experiment ein wenig mehr Mesonen angefallen waren als erwartet. Laien staunten über etwas anderes: Die Liste der Autoren füllt 15 Seiten mit 2.200 Namen, die in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Herkunftsländer angeführt sind, von V. Khachatryan aus Armenien bis M. Weinberg aus den USA.

„Das ist mehr als eine Konvention, es ist auch ein Trick, um Synergien freizusetzen und die Kollaboration zu stärken“, erklärt Karin Knorr Cetina, gebürtige Grazerin, die an der Uni Konstanz als Soziologin forscht und seit 30 Jahren die Arbeitsweise bei CERN mit einem soziologischen/ethnologischen Blick begleitet. Dabei geriet sie in eine „uns fremde, hoch esoterische und spezialisierte Welt“, die sie mit dem Superorganismus eines Bienenstaats vergleicht. Im Zentrum steht eine Maschine, die von ihrer schieren Größe und Komplexität her Heerscharen höchst qualifizierter Bediener erfordert: Der CMS-Detektor etwa, von dem die Daten der 2200-Mann-Publikation stammen, ist 22 Meter lang und 12,5 Tonnen schwer, in ihm stecken über 15 Jahre Entwicklungsarbeit.

„Die Physiker bewohnen quasi das Gebäude zusammen mit dem Detektor“, beschreibt Knorr Cetina die eigenartige Koexistenz: CERN ist eine Welt für sich, dort essen und schlafen die Forscher auch – das Gebiet ist sogar exterritorial,
[…]

http://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/548767/index.do?parentid=941043&#038;showMask=1

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian quality newspaper “Die Presse”:</p>
<p>“CERN: The Collaboration Machine”</p>
<p><strong>CERN: Die Kollaborationsmaschine</strong><br />
25.03.2010 | 18:39 |</p>
<p>Als am 17. Februar die erste Publikation einer der Gruppen erschien, die am weltgrößten Teilchenbeschleuniger – dem LHC im CERN – arbeitet, erhielt er für Fachleute die Überraschung, dass bei dem Experiment ein wenig mehr Mesonen angefallen waren als erwartet. Laien staunten über etwas anderes: Die Liste der Autoren füllt 15 Seiten mit 2.200 Namen, die in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Herkunftsländer angeführt sind, von V. Khachatryan aus Armenien bis M. Weinberg aus den USA.</p>
<p>„Das ist mehr als eine Konvention, es ist auch ein Trick, um Synergien freizusetzen und die Kollaboration zu stärken“, erklärt Karin Knorr Cetina, gebürtige Grazerin, die an der Uni Konstanz als Soziologin forscht und seit 30 Jahren die Arbeitsweise bei CERN mit einem soziologischen/ethnologischen Blick begleitet. Dabei geriet sie in eine „uns fremde, hoch esoterische und spezialisierte Welt“, die sie mit dem Superorganismus eines Bienenstaats vergleicht. Im Zentrum steht eine Maschine, die von ihrer schieren Größe und Komplexität her Heerscharen höchst qualifizierter Bediener erfordert: Der CMS-Detektor etwa, von dem die Daten der 2200-Mann-Publikation stammen, ist 22 Meter lang und 12,5 Tonnen schwer, in ihm stecken über 15 Jahre Entwicklungsarbeit.</p>
<p>„Die Physiker bewohnen quasi das Gebäude zusammen mit dem Detektor“, beschreibt Knorr Cetina die eigenartige Koexistenz: CERN ist eine Welt für sich, dort essen und schlafen die Forscher auch – das Gebiet ist sogar exterritorial,<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/548767/index.do?parentid=941043&#038;showMask=1"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/548767/index.do?parentid=941043&#038;showMask=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11361</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:00:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11361</guid>
		<description>Urknall zweiter Akt: Live-Übertragung vom CERN am 30. März! 

Am 30. März 2010 wird der Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf seinen Regelbetrieb mit Teilchen-Kollisionen bei einer Energie von sieben Billionen-Elektronenvolt aufnehmen, der höchsten jemals mit einem Teilchenbeschleuniger erzeugte Energie. [...]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo183901.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Urknall zweiter Akt: Live-Übertragung vom CERN am 30. März! </p>
<p>Am 30. März 2010 wird der Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf seinen Regelbetrieb mit Teilchen-Kollisionen bei einer Energie von sieben Billionen-Elektronenvolt aufnehmen, der höchsten jemals mit einem Teilchenbeschleuniger erzeugte Energie. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo183901.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo183901.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11360</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 19:32:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11360</guid>
		<description>Enttäuscht, enttäuscht! Heisst ja man täuscht sich nicht mehr. Nun stehen wir hell erleuchtet da und erfassen “die Wahrheit” in Vollendung.
Was mir unendlich zu Schaffen macht ist, dass ein Grossteil der diesen Bäng’s äusserst kritisch gegenübersteht von einer relativ kleinen Gruppe ausgeblendet wird! Nun weiss auch der Letzte links hinter’m Mond warum die Immunität dringlich erforderlich war, denn ohne diese könnte sich Cern womöglich kaum in solcher Ignoranz dümpeln. Egal wie viel Geld da drin steckt, wie um Himmelswillen kann man über so viele Menschen einfach arrogant hinwegsehen. Der Spruch hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott stimmt, wenn man sich denn nicht in Opposition befindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Enttäuscht, enttäuscht! Heisst ja man täuscht sich nicht mehr. Nun stehen wir hell erleuchtet da und erfassen “die Wahrheit” in Vollendung.<br />
Was mir unendlich zu Schaffen macht ist, dass ein Grossteil der diesen Bäng’s äusserst kritisch gegenübersteht von einer relativ kleinen Gruppe ausgeblendet wird! Nun weiss auch der Letzte links hinter’m Mond warum die Immunität dringlich erforderlich war, denn ohne diese könnte sich Cern womöglich kaum in solcher Ignoranz dümpeln. Egal wie viel Geld da drin steckt, wie um Himmelswillen kann man über so viele Menschen einfach arrogant hinwegsehen. Der Spruch hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott stimmt, wenn man sich denn nicht in Opposition befindet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11356</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:07:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11356</guid>
		<description>Zwei Stecknadeln?

Für wie dumm wird die zuschauende Welt schon wieder einmal gehalten?!

Es handelt sich um einen ständig rotierenden Ring von aneinandergereihten
"Stecknadeln", deren Bahnen bereits so genau vorherbestimmt ist, dass man sie erst gar nicht suchen muss.
Zuerst zwei Mücken, jetzt zwei Stecknadeln. Was wird als nächstes geopfert? Der Atlantik.
PS: Wieso treffen sich die Stecknadeln eigentlich nicht über der Schweiz?

W.Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Stecknadeln?</p>
<p>Für wie dumm wird die zuschauende Welt schon wieder einmal gehalten?!</p>
<p>Es handelt sich um einen ständig rotierenden Ring von aneinandergereihten<br />
&#8220;Stecknadeln&#8221;, deren Bahnen bereits so genau vorherbestimmt ist, dass man sie erst gar nicht suchen muss.<br />
Zuerst zwei Mücken, jetzt zwei Stecknadeln. Was wird als nächstes geopfert? Der Atlantik.<br />
PS: Wieso treffen sich die Stecknadeln eigentlich nicht über der Schweiz?</p>
<p>W.Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Enttaeuscht_disappointed (Kallekalle)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11350</link>
		<author>Enttaeuscht_disappointed (Kallekalle)</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 03:29:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11350</guid>
		<description>Guten Tag, meine Meinung habe ich gestern unter “Kallekalle” eingestellt. Da ich jedoch über die neusten Meldungen nach Eingabe “cern news” bei “Google” sehr enttäuscht bin, dass sich das “CERN” nicht einer weiteren Sicherheitsprüfung unterziehen will und wie besessen ihre Pläne durchzieht, habe ich mir eine anderen passenden Namen gegeben und das für hoffentlich viele Leser mehr zum Ausdruck gebracht. Aufhalten lassen die sich leider nicht mehr. Oder doch? Das würde meine Meinung über das “CERN” ändern.

Good day, my thoughts yesterday, I set in "Kalle Kalle". Since I am, however, about the latest news by entering "cern news" with "Google" very disappointed that the "CERN" not want to undergo further security checks and obsessively runs through their plans, I have given myself one other appropriate name and hopefully for many more readers expressed. Can be delayed no longer, unfortunately. Or is it? That would change my opinion about the "CERN".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, meine Meinung habe ich gestern unter “Kallekalle” eingestellt. Da ich jedoch über die neusten Meldungen nach Eingabe “cern news” bei “Google” sehr enttäuscht bin, dass sich das “CERN” nicht einer weiteren Sicherheitsprüfung unterziehen will und wie besessen ihre Pläne durchzieht, habe ich mir eine anderen passenden Namen gegeben und das für hoffentlich viele Leser mehr zum Ausdruck gebracht. Aufhalten lassen die sich leider nicht mehr. Oder doch? Das würde meine Meinung über das “CERN” ändern.</p>
<p>Good day, my thoughts yesterday, I set in &#8220;Kalle Kalle&#8221;. Since I am, however, about the latest news by entering &#8220;cern news&#8221; with &#8220;Google&#8221; very disappointed that the &#8220;CERN&#8221; not want to undergo further security checks and obsessively runs through their plans, I have given myself one other appropriate name and hopefully for many more readers expressed. Can be delayed no longer, unfortunately. Or is it? That would change my opinion about the &#8220;CERN&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11349</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 02:55:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11349</guid>
		<description>"PhysicsWorld":

LHC physics programme set to launch 30 March

http://physicsworld.com/cws/article/news/42060

Comment by:

Robert Houston
 
Mar 24, 2010 4:49 AM
 
 The increase is a huge mistake. To leap to particle collisions at three times the previous record with no intermediary increments would be foolhardy in any context. It's rather like shifting from 1st directly into high gear: most cars may stall, increasing the chance of accident. Commonsense would counsel a more cautious approach to what is essentially a leap into the unknown. Potential dangers in a collider may be much worse at threefold the energy than could be detectable at a lower increment.

A careful incremental approach was among the safety measures proposed in an important paper by Rainer Plaga, Ph.D., a former group leader at the Max Planck Institute for Physics. The revised 2009 version - at arxiv.org/abs/0808.1415v3 - refutes CERN's safety theorists and presents a plausible "3rd Scenario" in which slow-moving micro black holes generated at the LHC may emit Hawking radiation equivalent in power to "the energy released in a major thermonuclear explosion per second" (p. 9). American physicisists Crain and Westmoreland, studying future space-drives, calculated a similar power range for micro black holes and concluded, similar to Plaga, that "Such an explosion is powerful by terrestrial standards, but not by astronomical standards" (p. 15 at arxiv.org/abs/0908.1803 ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;PhysicsWorld&#8221;:</p>
<p>LHC physics programme set to launch 30 March</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/42060"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/42060</a></p>
<p>Comment by:</p>
<p>Robert Houston</p>
<p>Mar 24, 2010 4:49 AM</p>
<p> The increase is a huge mistake. To leap to particle collisions at three times the previous record with no intermediary increments would be foolhardy in any context. It&#8217;s rather like shifting from 1st directly into high gear: most cars may stall, increasing the chance of accident. Commonsense would counsel a more cautious approach to what is essentially a leap into the unknown. Potential dangers in a collider may be much worse at threefold the energy than could be detectable at a lower increment.</p>
<p>A careful incremental approach was among the safety measures proposed in an important paper by Rainer Plaga, Ph.D., a former group leader at the Max Planck Institute for Physics. The revised 2009 version - at arxiv.org/abs/0808.1415v3 - refutes CERN&#8217;s safety theorists and presents a plausible &#8220;3rd Scenario&#8221; in which slow-moving micro black holes generated at the LHC may emit Hawking radiation equivalent in power to &#8220;the energy released in a major thermonuclear explosion per second&#8221; (p. 9). American physicisists Crain and Westmoreland, studying future space-drives, calculated a similar power range for micro black holes and concluded, similar to Plaga, that &#8220;Such an explosion is powerful by terrestrial standards, but not by astronomical standards&#8221; (p. 15 at arxiv.org/abs/0908.1803 ).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11348</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 01:03:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11348</guid>
		<description>Prof. Otto Rössler in an e-mail has questioned the German Constitutional Court to withdraw because it had rejected a complaint by a German woman asking to limit LHC energies. To his surprise, the court classified this as a constitutional complaint but being invalid as an e-mail. So he now sent a fax. Though, probably, this won't help much...

——————-

FAX 0721-9101-382

Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler Tübingen, 20. März 2010

Bezug: AR 1946/10
vgl. www.notepad.ch 

Hohes Bundesverfassungsgericht:

Danke, dass Sie meine E-Mail vom 11. März als Verfassungsbeschwerde aufgefasst haben, was mich sehr überrascht hat.

Es trifft zu, dass ich öffentlich das gesamte Bundesverfassungsgericht wegen des aktiven Versuchs, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zusammen mit der Existenz des Landes und der Welt aufzuheben, zum Rücktritt aufgefordert habe.

Sie können den Fehler noch bis zum 30. März (gegenwärtig angekündigter Termin für die Scharfmachung des LHC) wiedergutmachen, indem Sie diesen Brief als Verfassungsbeschwerde auffassen, in der Sie aufgefordert werden, die Vernunft wieder zu inthronisieren, und endlich wegen des erwiesenen Fehlens von wissenschaftlichen Widerlegungen der demonstrierten Gefahr selbst die notwendige wissenschaftliche Sicherheitskonferenz einberufen und bis dahin Deutschland und seinen Staatsbürgern die offizielle und inoffizielle Teilnahme am LHC-Experiment verbieten wegen des Verdachts der Teilnahme an einem Verbrechen gegen die Menschheit. 

Damit würden Sie etwas für die Welt tun und der Intelligenz von Herrn Kollegen Papier ein Denkmal setzen, den ich, wie Sie wissen, bewundere.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr 

Otto E. Rössler, Chaosforscher
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto Rössler in an e-mail has questioned the German Constitutional Court to withdraw because it had rejected a complaint by a German woman asking to limit LHC energies. To his surprise, the court classified this as a constitutional complaint but being invalid as an e-mail. So he now sent a fax. Though, probably, this won&#8217;t help much&#8230;</p>
<p>——————-</p>
<p>FAX 0721-9101-382</p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. Otto E. Rössler Tübingen, 20. März 2010</p>
<p>Bezug: AR 1946/10<br />
vgl. <a target="_blank" href="http://www.notepad.ch"  rel="nofollow">www.notepad.ch</a> </p>
<p>Hohes Bundesverfassungsgericht:</p>
<p>Danke, dass Sie meine E-Mail vom 11. März als Verfassungsbeschwerde aufgefasst haben, was mich sehr überrascht hat.</p>
<p>Es trifft zu, dass ich öffentlich das gesamte Bundesverfassungsgericht wegen des aktiven Versuchs, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zusammen mit der Existenz des Landes und der Welt aufzuheben, zum Rücktritt aufgefordert habe.</p>
<p>Sie können den Fehler noch bis zum 30. März (gegenwärtig angekündigter Termin für die Scharfmachung des LHC) wiedergutmachen, indem Sie diesen Brief als Verfassungsbeschwerde auffassen, in der Sie aufgefordert werden, die Vernunft wieder zu inthronisieren, und endlich wegen des erwiesenen Fehlens von wissenschaftlichen Widerlegungen der demonstrierten Gefahr selbst die notwendige wissenschaftliche Sicherheitskonferenz einberufen und bis dahin Deutschland und seinen Staatsbürgern die offizielle und inoffizielle Teilnahme am LHC-Experiment verbieten wegen des Verdachts der Teilnahme an einem Verbrechen gegen die Menschheit. </p>
<p>Damit würden Sie etwas für die Welt tun und der Intelligenz von Herrn Kollegen Papier ein Denkmal setzen, den ich, wie Sie wissen, bewundere.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr </p>
<p>Otto E. Rössler, Chaosforscher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11347</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:19:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11347</guid>
		<description>The device at the Alice detector has to be replaced. 
Nevertheless:
“Early morning ramp to 3.5 TeV”
Appears like an attempt to prevent any bad news.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The device at the Alice detector has to be replaced.<br />
Nevertheless:<br />
“Early morning ramp to 3.5 TeV”<br />
Appears like an attempt to prevent any bad news.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by SuperMog</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11346</link>
		<author>SuperMog</author>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:15:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11346</guid>
		<description>You have to express more your opinion to attract more readers, because just a video or plain text without any personal approach is not that valuable. But it is just form my point of view</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You have to express more your opinion to attract more readers, because just a video or plain text without any personal approach is not that valuable. But it is just form my point of view</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11345</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:58:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11345</guid>
		<description>“Short News”:
25.03.10 08:55 Uhr 

&lt;strong&gt;Wissenschaftsminister erhalten Anfrage wegen Sicherheitsmängel des LHC&lt;/strong&gt;

Unabhängige internationale Wissenschaftler haben sich in einem ausführlichen Gutachten an die Wissenschaftsminister der Mitgliedsstaaten des CERN gewandt. Auslöser sind gravierende Sicherheitsmängel des Urknall-Experiments. 

Die Kritiker führen diverse Risikoszenarien des Experiments an, die nicht ausgeschlossen werden können. Dabei wird insbesondere darauf hingewiesen, dass ein Sicherheitsreport des CERN nicht von neutraler Seite erstellt worden sei. 

Die Kritiker fordern, dass die Energie bei der Durchführung des Experiments nicht wie vorgesehen sprunghaft, sondern schrittweise erhöht wird. Die dabei erzielten Ergebnisse sollten vor dem Hintergrund der eventuellen Risiken genau analysiert werden. 

http://www.shortnews.de/id/823054/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsmaengel-des-LHC
-----------

Other related articles:

http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Wissen/20100325/1865562/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsm%C3%A4ngel-des-LHC.htm

http://www.windjournal.de/alle-artikel/kritische_anfrage_an_cern_mitgliedsstaaten_und_cern_council_betreffend_lhc_sicherheit-27440

http://www.pr-inside.com/de/teilchenbeschleuniger-lhc-wird-h-r1792848.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Short News”:<br />
25.03.10 08:55 Uhr </p>
<p><strong>Wissenschaftsminister erhalten Anfrage wegen Sicherheitsmängel des LHC</strong></p>
<p>Unabhängige internationale Wissenschaftler haben sich in einem ausführlichen Gutachten an die Wissenschaftsminister der Mitgliedsstaaten des CERN gewandt. Auslöser sind gravierende Sicherheitsmängel des Urknall-Experiments. </p>
<p>Die Kritiker führen diverse Risikoszenarien des Experiments an, die nicht ausgeschlossen werden können. Dabei wird insbesondere darauf hingewiesen, dass ein Sicherheitsreport des CERN nicht von neutraler Seite erstellt worden sei. </p>
<p>Die Kritiker fordern, dass die Energie bei der Durchführung des Experiments nicht wie vorgesehen sprunghaft, sondern schrittweise erhöht wird. Die dabei erzielten Ergebnisse sollten vor dem Hintergrund der eventuellen Risiken genau analysiert werden. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/id/823054/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsmaengel-des-LHC"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/id/823054/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsmaengel-des-LHC</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Other related articles:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Wissen/20100325/1865562/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsm%C3%A4ngel-des-LHC.htm"  rel="nofollow">http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Wissen/20100325/1865562/Wissenschaftsminister-erhalten-Anfrage-wegen-Sicherheitsm%C3%A4ngel-des-LHC.htm</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.windjournal.de/alle-artikel/kritische_anfrage_an_cern_mitgliedsstaaten_und_cern_council_betreffend_lhc_sicherheit-27440"  rel="nofollow">http://www.windjournal.de/alle-artikel/kritische_anfrage_an_cern_mitgliedsstaaten_und_cern_council_betreffend_lhc_sicherheit-27440</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/teilchenbeschleuniger-lhc-wird-h-r1792848.htm"  rel="nofollow">http://www.pr-inside.com/de/teilchenbeschleuniger-lhc-wird-h-r1792848.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Enttaeuscht_disappointed</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11344</link>
		<author>Enttaeuscht_disappointed</author>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:05:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11344</guid>
		<description>Hallo, CERN-Team! Sie wissen doch ganz genau, dass Sie viele Gegner haben. Mit einer egoistischen Sturheit verfolgen Sie Ihre sinnlosen Ziele. Ekelhaft! 

Hello, CERN-Team! You know perfectly well that you have many enemies. With an egoistic stubbornness track your meaningless goals. Disgusting!

Bonjour, CERN-Team! Vous savez bien que vous avez beaucoup d'ennemis. Avec un entêtement égoïste suivi de vos objectifs de sens. Dégoûtant!

Ciao, CERN-Team! Tu sai benissimo che hai molti nemici. Con una caparbietà egoistico traccia i vostri obiettivi di significato. Disgustoso!

Hola, CERN-Team! Usted sabe perfectamente que tiene muchos enemigos. Con una obstinación egoísta seguimiento de sus objetivos de sentido. ¡Qué asco!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, CERN-Team! Sie wissen doch ganz genau, dass Sie viele Gegner haben. Mit einer egoistischen Sturheit verfolgen Sie Ihre sinnlosen Ziele. Ekelhaft! </p>
<p>Hello, CERN-Team! You know perfectly well that you have many enemies. With an egoistic stubbornness track your meaningless goals. Disgusting!</p>
<p>Bonjour, CERN-Team! Vous savez bien que vous avez beaucoup d&#8217;ennemis. Avec un entêtement égoïste suivi de vos objectifs de sens. Dégoûtant!</p>
<p>Ciao, CERN-Team! Tu sai benissimo che hai molti nemici. Con una caparbietà egoistico traccia i vostri obiettivi di significato. Disgustoso!</p>
<p>Hola, CERN-Team! Usted sabe perfectamente que tiene muchos enemigos. Con una obstinación egoísta seguimiento de sus objetivos de sentido. ¡Qué asco!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11342</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 17:27:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11342</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC (probe phase) down again:&lt;/strong&gt;
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

------
"EMERGENCY DUMP
MULTIPLE SYSTEM DUMP"

Presently it says: Alice compensator transformer break down - and problems with the cooling system.
------

This means beam lost and smashed into the emergency dump. 
Operating at full energy, an unstable beam is a great danger to the machine. The &lt;a href="http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm" rel="nofollow"&gt;energy of an aircraft carrier at 12 knots &lt;/a&gt;would have to be led somewhere: &lt;a href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/19/lhc_3_point_5_tev/" rel="nofollow"&gt;"Once the beams are up, that energy has to go somewhere in the end: if a single magnet were to fail, for instance, a terrific blast of energy would leave the Collider's ring at that point with consequences much the same as if HMS Invincible had suddenly popped out of nowhere and rammed the tunnel."&lt;/a&gt;

------

First collisions at 3.5 per beam (three times the present record without conducting a more careful step by step start up) as announced for March 30 a few days ago still appear not totally unlikely.

———
In comments to recent reports about the planned record smashing start up, great parts of the public express their justified sceptical attitudes.

———
“Die Welt”:

Teilchenbeschleuniger dreht ordentlich auf
23. März 2010, 15:38 Uhr
Der Teilchenbeschleuniger LHC soll am kommenden Dienstag Urknall-Bedingungen erreichen. Einige Tage später stehen voraussichtlich die ersten Kollissionen in Hochgeschwindigkeit an. Direktor Steve Myers vergleicht das Experiment mit zwei Stecknadeln, die sich auf halbem Weg durch den Atlantik treffen sollen.
[…]
http://www.welt.de/wissenschaft/article6896881/Teilchenbeschleuniger-dreht-ordentlich-auf.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC (probe phase) down again:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
&#8220;EMERGENCY DUMP<br />
MULTIPLE SYSTEM DUMP&#8221;</p>
<p>Presently it says: Alice compensator transformer break down - and problems with the cooling system.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<p>This means beam lost and smashed into the emergency dump.<br />
Operating at full energy, an unstable beam is a great danger to the machine. The <a target="_blank" href="http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm"  rel="nofollow">energy of an aircraft carrier at 12 knots </a>would have to be led somewhere: <a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/19/lhc_3_point_5_tev/"  rel="nofollow">&#8220;Once the beams are up, that energy has to go somewhere in the end: if a single magnet were to fail, for instance, a terrific blast of energy would leave the Collider&#8217;s ring at that point with consequences much the same as if HMS Invincible had suddenly popped out of nowhere and rammed the tunnel.&#8221;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>First collisions at 3.5 per beam (three times the present record without conducting a more careful step by step start up) as announced for March 30 a few days ago still appear not totally unlikely.</p>
<p>———<br />
In comments to recent reports about the planned record smashing start up, great parts of the public express their justified sceptical attitudes.</p>
<p>———<br />
“Die Welt”:</p>
<p>Teilchenbeschleuniger dreht ordentlich auf<br />
23. März 2010, 15:38 Uhr<br />
Der Teilchenbeschleuniger LHC soll am kommenden Dienstag Urknall-Bedingungen erreichen. Einige Tage später stehen voraussichtlich die ersten Kollissionen in Hochgeschwindigkeit an. Direktor Steve Myers vergleicht das Experiment mit zwei Stecknadeln, die sich auf halbem Weg durch den Atlantik treffen sollen.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article6896881/Teilchenbeschleuniger-dreht-ordentlich-auf.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/article6896881/Teilchenbeschleuniger-dreht-ordentlich-auf.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kallekalle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11339</link>
		<author>Kallekalle</author>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:37:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11339</guid>
		<description>Wenn man das hier liest, frage ich mich, wieso die Nachrichtensender außer für den Wetterbericht Raum für uninteressante Nachrichten haben, anstatt das "CERN" mit kritischen Nachrichtensendungen so zu bombardieren, dass sie ihr Vorhaben aufgeben. Diese Besessenheit ist schon extrem menschenverachtend und mir scheint, dass hier undefinierbare Mächte am Werk sind! Was braut sich hier wirklich zusammen? Sind die schwarzen Löcher im Universum eventuell Spuren anderer früherer Zivilisationen, die auch ein "CERN" hatten? Ich schrieb kürzlich 3 Beiträge zu diesem Thema unter “Jetzt.de”, welche ich hier anhänge. Das Thema ist einfach zu wichtig. Zusätzlich werde ich diesen Text über ein Übersetzungsprogramm ins Englische übersetzen. 

Aus “Jetzt.de”: 22.03.2010 &#124; 16:28 
„Hallo liebe Leser dieses Forums! (geschrieben am 21.03.2010) Ich bin seit der Kenntnisnahme bezüglich des "Problems CERN" im Jahre 2008 und meiner darauf hin erfolgten - als Laie - wissbegierigen Durchforstung aller Zeitungen und Zeitschriften (Internet hatte ich privat bis vor kurzem noch nicht) jedes Mal froh, wenn dieser LHC außer Betrieb geht. Weltuntergang hin oder her... es ist für mich völlig uninteressant, ob bzw. warum "etwas Masse besitzt". Da gibt es verdammt Wichtigeres! Da ja Gehirne auch Masse besitzen, sollte man lieber darüber nachdenken, diese Gehirne vernünftig einzusetzen und nicht bei einer Jagd nach dem "Nobelpreis" mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Unsere Bedenken sollten endlich auch im Deutschen Bundestag besprochen werden. Schließlich gibt es für alle einen Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Im Jahre 2008 schrieb ich besorgt an unsere wohl bekannteste Physikerin, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Von dort kam die Antwort, es ginge KEINE Gefahr von diesen Experimenten - es sagt hierbei schon der Name, dass es Versuche sind, die bekanntlich mit ungewissem Ausgang einhergehen (!) - ausgeht. Sie reiste einige Tage später selbst nach Genf in das "CERN". Sie hat also 100% Kenntnis von den Vorgängen dort. Es wundert mich allerdings, dass es in Deutschland bisher noch zu keinen Massendemonstrationen gekommen ist, obwohl sich, wenn man die Anzahl der sich in Foren kritisch äußernden Bürger hochrechnet und man diese Zahl mit mehreren tausend betrachten muss, viele Menschen bedroht fühlen müssen, noch niemand gefunden hat, eine solche Demonstration zu organisieren. Das gilt hier allerdings auch für mich selbst. Mal sehen. Schließlich geht es auch um Millionen Steuergelder, die nach Genf in das "CERN" fließen. Seltsam dabei ist nur, dass das "CERN" von der “UNESCO” zum "Exterritorialen Gebiet" erklärt wurde. Wenn meine Steuergelder ungehindert dorthin fließen, sollte ich allerdings auch ein gewisses Mitspracherecht haben. Aber das dürfen wir dann wohl nicht. Schade, dass mein Vater nicht mehr lebt, der als Doktor im "Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf" bei Dresden gearbeitet hat und den Urknall als solches in Zweifel gezogen hat. Er würde mir entweder meine Ängste nehmen oder er hätte selbst Angst, dass da irgendwelche Physiker, die eigentlich erst einmal psychiatrisch untersucht werden müssten, auf den Knopf drücken. Genau das möchte ich hier auch ansprechen: das BEWUßTE in Gang setzen einer Maschine, die im Störfall (Entstehung und Stabilisierung von Schwarzen Löchern) nicht einfach wie eine Küchenmaschine abgeschaltet werden kann! Die sooft erklärten Abläufe im All, bei denen Teilchen auch aufeinander treffen, haben aber eine andere Situation: sie haben auf jeden Fall in ihrer Umgebung allseitigen freien Raum. Im LHC sind sie von einer großen Maschine umgeben, die möglicherweise im Störfall durchschlagen wird. Oder sehe ich das falsch? Ich appelliere nun an dieser Stelle an alle Verantwortlichen Physiker und Politiker, endlich verantwortungsvoll zu handeln, ehe es VIELLEICHT (???) zu spät ist! Ich lebe lieber in Gedanken bezüglich in den Sand gesetzter 3 Milliarden Euro als ständig mit der Angst. Schließlich habe ich Familie, darunter 3 Enkel, für die ich mich hier einsetzen MUSS und will, damit sie mir eine Inaktivität später nicht mal zum Vorwurf machen. Danke für Ihr Verständnis. M. K., Dresden.“ ….. 24.03.2010 &#124; 07:06 

„Hallo, werte Leser dieses Forums! (24.03.2010) „Wie ich gestern feststellte, ist mein sicher etwas wirr formulierter Kommentar inzwischen sogar in Österreich gelesen und für interessant eingestuft worden. Das freut mich natürlich und ich hoffe, dass das auch die sturen Herrschaften im CERN lesen und sich zur Umkehr bewegen lassen. Das Problem hierbei ist nur, dass sie ja ihre Daseinsberechtigung untermauern müssen, um auch weiterhin ihr Gehalt (auch von mir wohl über Steuergelder bezahlt) bekommen zu können. Sie verstehen? Es muss mit dem Teufel zugegangen sein, als dieses Projekt „LHC“ genehmigt worden ist. Meine Bitte, falls rechtlich möglich, errichtet Mahnwachen oder ähnliches in Großstädten. Macht die Menschen auf die möglichen Gefahren sachlich aufmerksam. Viel Zeit ist nicht mehr! Vielen Dank und alles Gute weiterhin.“ 

…. JanRichter schreibt am 24.03.2010 &#124; 12:18 „Geht eigentlich am 30. März die Welt unter?“ 

Meine Antwort: 24.03.2010 &#124; 16:47 
„Hallo Herr Jan Richter! Zum Team des “CERN” können Sie unmöglich gehören. Auf Ihre Frage möchte Ihnen dennoch antworten: die Welt muss nicht untergehen, dennoch besteht eine geringe Möglichkeit. In welchem Zeitraum das allerdings passiert, wenn dort “was passiert”, ist völlig offen. Da ich ein Laie bin, kann ich eine solche Situation nicht konkret analysieren und berechnen. Jedenfalls bin ich ängstlich, da es sich bei diesem Teilchenbeschleuniger um eine derart große und komplexe Maschine handelt, die einem schon Respekt abverlangen sollte. Dass da “was passiert” ist ja gewollt. Nur WAS dann passiert, das wissen die Physiker eben selbst nicht. Und genau das macht mir Angst. Was hat die Eilmeldung “Teilchenbeschleuniger LHC am CERN wegen technischen Problems heruntergefahren“ vom 20.03.2010 auf sich? So verkehrt ist die “Angelegenheit CERN” aber gar nicht, weil sich jetzt im Gefühl der Bedrohung so mancher mehr Gedanken über das Leben macht. Es gibt soviel Hunger und Elend auf der Welt, dass man sich wundert, wofür hier Geld ausgegeben wird. Etwas anderes wäre es, wenn alles auf unserer Erde gut und gerecht funktionieren würde. Diese Forschung, gefördert durch Steuergelder, wird nur wenigen etwas bringen. Bekomme ich denn im Falle eines “Physik-Nobelpreises” etwas von dem Preisgeld ab? Schließlich habe ich diesen Preis mit gesponsert! Wieso gibt das “CERN” eigentlich keine Pressekonferenz, in dem die beteiligten Wissenschaftler die Ängste ihrer Förderer ausräumen? Wofür sollen wir eigentlich die Erkenntnisse dieser Forschung verwerten? Was bringt das für die Zukunft? Wir sind unfähig, aus der jetzigen Finanz- und Wirtschaftskrise zu lernen. Wieso gibt es noch Börsen? Was machen eigentlich die Prominenten der Welt? Wissen sie überhaupt vom “CERN”? Werte Leser, Sie sehen Fragen über Fragen. Wenn Sie nun aktiv werden, würde mich das freuen. Es wäre schade, wenn es Menschen gibt, die sagen: “Ich fühle mich zwar auch bedroht, aber im Supermarkt gibt es gerade wieder Angebote. Deshalb kann ich nicht mit demonstrieren…” Das letzte Mittel wäre ein “Aushungern” des “CERN”. Das war aus aktuellem Anlass ein Kommentar von mir. Bis demnächst.“

ENGLISH:

If you are reading this, I wonder, why have the news channels except for the weather room for uninteresting messages instead of the "CERN" bombarded with critical news programs so that they abandon their plans. This obsession has been extremely inhuman and it seems to me that there are indefinable forces at work! What is brewing here together really? Are the black holes in the universe possibly other traces of past civilizations, which also had a "CERN"? Recently I wrote 3 posts on this topic under "Jetzt.de", which I here appendages. The subject is simply too important. In addition, I will translate the text into English through a translation program. 

 22.03.2010 &#124; 16:28 
"Hello dear readers of this forum! (posted on 21.03.2010) I have been taking note of regarding the "problem, CERN," in 2008 and made my way out - as a layman - inquisitive thinning of all newspapers and magazines (the Internet I had not) happy home, until recently, every time if this LHC is out of service. End of the world or not ... for me it is totally uninteresting if and why "has some mass. There is damn important! Because even have brains and mass, one should rather think about these brains to use reasonable and not on a hunt for the "Nobel Prize" with his head against a brick wall to run. Our concerns should be discussed at length in the German Bundestag. Finally, there are all an oath to prevent the damage from the German people. In 2008 I wrote anxiously to our well-known physicist, the Federal Chancellor Dr. Angela Merkel. From there, the answer came, it would NOT risk of these experiments - is this the name implies that there are attempts (which are known to be associated with an uncertain outcome! Proceeds) -. She traveled to Geneva a few days later, even in the "CERN". It thus has 100% knowledge of the events there. I am surprised, however, that it is in Germany as yet been no mass demonstrations, even though, if you extrapolate that to the number of people expressing critical in forums and we consider this number by several thousand must have a lot of people feel threatened, no one has found to organize such a demonstration. That applies here but also for myself, We'll see. Finally, it is about millions of tax dollars that flow to Geneva in the "CERN". Strangely this is that the "CERN was declared by UNESCO" to the "extraterritorial zone". If my tax dollars flow freely there, but I should have a certain right. But this we may then probably not. Too bad that my father is no longer alive, who has worked as a doctor in the "Central Institute for Nuclear Research Rossendorf," in Dresden and has drawn the big bang as such in doubt. He would either kill myself or my fears he himself had worried that press there any physicists who would normally be psychiatrically examined once on the button. That's what I would also like to address: the conscious set in motion a machine that in the incident (the formation and stabilization of black holes) is not as simple as a food processor can be switched off! Whenever the procedures stated in the universe, in which particles hit each other well, but have a different situation: they will definitely have in their environment-round open space. In the LHC, they are surrounded by a large machine, which may be pierced in the incident. Or have I got this wrong? I now appeal to all those responsible in this space physicists and politicians to finally act responsibly, MAYBE (???) before it's too late! I'd rather live in my thoughts on the sand sedate than 3 billion euros with the constant fear. Finally, I have a family, including 3 grandchildren, for which I will do my best here, and BE, so that they do not even give me an inactivity later criticized. Thanks for your understanding. M. K., Dresden. "... .. 24.03.2010 &#124; 07:06 

"Hello, dear readers of this forum! (24.03.2010) "As I stated yesterday, is my safe little confused formed comment has even read in Austria and has been classified as interesting. That pleased me, of course, and I hope that the stubborn lordships read and leave at CERN move to turn back. The problem here is that yes, they have to back up its right to exist, to continue her salary (including paid me well over tax money to be able to get). You understand? It must be received with the devil, as has been approved for this project, "LHC". My request, if legally possible, set up pickets or the like in large cities. Makes people aware of the potential dangers objectively. Much time is no more! Thank you and good luck continues. " 

.... JanRichter writes on 24.03.2010 &#124; 12:18 "really goes on 30 March, the world below? " 

My answer: 24.03.2010 &#124; 16:47 
"Hello Mr. Jan Richter! The team of "CERN" You can not possibly belong. Would like to respond to your question yet: the world must not perish, but there is a slight possibility. In what period, however, the happen if there "happens", is completely open. Since I am a layman, I can not specifically analyze this situation and calculate. Anyway, I'm afraid, as it is in this particle accelerator, at such a large and complex machine that would squeeze an already respect. That because "what happens" is indeed intended. Only then WHAT happens to know the physicists just myself. And that's what scares me. What's the news flash "particle accelerator LHC at CERN shut down due to technical problem" of 20.03.2010 about? How wrong is the "matter CERN" but not at all, because now in the sense of threat makes so many more thoughts about life. There is so much hunger and misery in the world, that you wonder what will be spent this money. Something else would it be if everything would work well on our planet and just. This research, funded by taxpayers' money, will take only a few something. Will I get in the event of a "Nobel Prize for Physics" something from the prize money? Finally, I have sponsored this award with! Why is the "CERN is" not really a press conference in which the participating scientists dispel the fears of their sponsors? What should we actually utilize the findings of this research? What does that for the future? We are unable to learn from the current financial and economic crisis. Why are there still stock? What really make the celebrities in the world? They even know the "CERN"? Values reader, you will see many questions. If you are now active, I would appreciate it. It would be a shame if there are people who say: "I feel is a threat too, but it just back there in the supermarket offers. So I can not show with ... "The last resort would be a" starving "of the" CERN ". This was a commentary of current events from me. Until next time. "</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das hier liest, frage ich mich, wieso die Nachrichtensender außer für den Wetterbericht Raum für uninteressante Nachrichten haben, anstatt das &#8220;CERN&#8221; mit kritischen Nachrichtensendungen so zu bombardieren, dass sie ihr Vorhaben aufgeben. Diese Besessenheit ist schon extrem menschenverachtend und mir scheint, dass hier undefinierbare Mächte am Werk sind! Was braut sich hier wirklich zusammen? Sind die schwarzen Löcher im Universum eventuell Spuren anderer früherer Zivilisationen, die auch ein &#8220;CERN&#8221; hatten? Ich schrieb kürzlich 3 Beiträge zu diesem Thema unter “Jetzt.de”, welche ich hier anhänge. Das Thema ist einfach zu wichtig. Zusätzlich werde ich diesen Text über ein Übersetzungsprogramm ins Englische übersetzen. </p>
<p>Aus “Jetzt.de”: 22.03.2010 | 16:28<br />
„Hallo liebe Leser dieses Forums! (geschrieben am 21.03.2010) Ich bin seit der Kenntnisnahme bezüglich des &#8220;Problems CERN&#8221; im Jahre 2008 und meiner darauf hin erfolgten - als Laie - wissbegierigen Durchforstung aller Zeitungen und Zeitschriften (Internet hatte ich privat bis vor kurzem noch nicht) jedes Mal froh, wenn dieser LHC außer Betrieb geht. Weltuntergang hin oder her&#8230; es ist für mich völlig uninteressant, ob bzw. warum &#8220;etwas Masse besitzt&#8221;. Da gibt es verdammt Wichtigeres! Da ja Gehirne auch Masse besitzen, sollte man lieber darüber nachdenken, diese Gehirne vernünftig einzusetzen und nicht bei einer Jagd nach dem &#8220;Nobelpreis&#8221; mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Unsere Bedenken sollten endlich auch im Deutschen Bundestag besprochen werden. Schließlich gibt es für alle einen Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Im Jahre 2008 schrieb ich besorgt an unsere wohl bekannteste Physikerin, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Von dort kam die Antwort, es ginge KEINE Gefahr von diesen Experimenten - es sagt hierbei schon der Name, dass es Versuche sind, die bekanntlich mit ungewissem Ausgang einhergehen (!) - ausgeht. Sie reiste einige Tage später selbst nach Genf in das &#8220;CERN&#8221;. Sie hat also 100% Kenntnis von den Vorgängen dort. Es wundert mich allerdings, dass es in Deutschland bisher noch zu keinen Massendemonstrationen gekommen ist, obwohl sich, wenn man die Anzahl der sich in Foren kritisch äußernden Bürger hochrechnet und man diese Zahl mit mehreren tausend betrachten muss, viele Menschen bedroht fühlen müssen, noch niemand gefunden hat, eine solche Demonstration zu organisieren. Das gilt hier allerdings auch für mich selbst. Mal sehen. Schließlich geht es auch um Millionen Steuergelder, die nach Genf in das &#8220;CERN&#8221; fließen. Seltsam dabei ist nur, dass das &#8220;CERN&#8221; von der “UNESCO” zum &#8220;Exterritorialen Gebiet&#8221; erklärt wurde. Wenn meine Steuergelder ungehindert dorthin fließen, sollte ich allerdings auch ein gewisses Mitspracherecht haben. Aber das dürfen wir dann wohl nicht. Schade, dass mein Vater nicht mehr lebt, der als Doktor im &#8220;Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf&#8221; bei Dresden gearbeitet hat und den Urknall als solches in Zweifel gezogen hat. Er würde mir entweder meine Ängste nehmen oder er hätte selbst Angst, dass da irgendwelche Physiker, die eigentlich erst einmal psychiatrisch untersucht werden müssten, auf den Knopf drücken. Genau das möchte ich hier auch ansprechen: das BEWUßTE in Gang setzen einer Maschine, die im Störfall (Entstehung und Stabilisierung von Schwarzen Löchern) nicht einfach wie eine Küchenmaschine abgeschaltet werden kann! Die sooft erklärten Abläufe im All, bei denen Teilchen auch aufeinander treffen, haben aber eine andere Situation: sie haben auf jeden Fall in ihrer Umgebung allseitigen freien Raum. Im LHC sind sie von einer großen Maschine umgeben, die möglicherweise im Störfall durchschlagen wird. Oder sehe ich das falsch? Ich appelliere nun an dieser Stelle an alle Verantwortlichen Physiker und Politiker, endlich verantwortungsvoll zu handeln, ehe es VIELLEICHT (???) zu spät ist! Ich lebe lieber in Gedanken bezüglich in den Sand gesetzter 3 Milliarden Euro als ständig mit der Angst. Schließlich habe ich Familie, darunter 3 Enkel, für die ich mich hier einsetzen MUSS und will, damit sie mir eine Inaktivität später nicht mal zum Vorwurf machen. Danke für Ihr Verständnis. M. K., Dresden.“ ….. 24.03.2010 | 07:06 </p>
<p>„Hallo, werte Leser dieses Forums! (24.03.2010) „Wie ich gestern feststellte, ist mein sicher etwas wirr formulierter Kommentar inzwischen sogar in Österreich gelesen und für interessant eingestuft worden. Das freut mich natürlich und ich hoffe, dass das auch die sturen Herrschaften im CERN lesen und sich zur Umkehr bewegen lassen. Das Problem hierbei ist nur, dass sie ja ihre Daseinsberechtigung untermauern müssen, um auch weiterhin ihr Gehalt (auch von mir wohl über Steuergelder bezahlt) bekommen zu können. Sie verstehen? Es muss mit dem Teufel zugegangen sein, als dieses Projekt „LHC“ genehmigt worden ist. Meine Bitte, falls rechtlich möglich, errichtet Mahnwachen oder ähnliches in Großstädten. Macht die Menschen auf die möglichen Gefahren sachlich aufmerksam. Viel Zeit ist nicht mehr! Vielen Dank und alles Gute weiterhin.“ </p>
<p>…. JanRichter schreibt am 24.03.2010 | 12:18 „Geht eigentlich am 30. März die Welt unter?“ </p>
<p>Meine Antwort: 24.03.2010 | 16:47<br />
„Hallo Herr Jan Richter! Zum Team des “CERN” können Sie unmöglich gehören. Auf Ihre Frage möchte Ihnen dennoch antworten: die Welt muss nicht untergehen, dennoch besteht eine geringe Möglichkeit. In welchem Zeitraum das allerdings passiert, wenn dort “was passiert”, ist völlig offen. Da ich ein Laie bin, kann ich eine solche Situation nicht konkret analysieren und berechnen. Jedenfalls bin ich ängstlich, da es sich bei diesem Teilchenbeschleuniger um eine derart große und komplexe Maschine handelt, die einem schon Respekt abverlangen sollte. Dass da “was passiert” ist ja gewollt. Nur WAS dann passiert, das wissen die Physiker eben selbst nicht. Und genau das macht mir Angst. Was hat die Eilmeldung “Teilchenbeschleuniger LHC am CERN wegen technischen Problems heruntergefahren“ vom 20.03.2010 auf sich? So verkehrt ist die “Angelegenheit CERN” aber gar nicht, weil sich jetzt im Gefühl der Bedrohung so mancher mehr Gedanken über das Leben macht. Es gibt soviel Hunger und Elend auf der Welt, dass man sich wundert, wofür hier Geld ausgegeben wird. Etwas anderes wäre es, wenn alles auf unserer Erde gut und gerecht funktionieren würde. Diese Forschung, gefördert durch Steuergelder, wird nur wenigen etwas bringen. Bekomme ich denn im Falle eines “Physik-Nobelpreises” etwas von dem Preisgeld ab? Schließlich habe ich diesen Preis mit gesponsert! Wieso gibt das “CERN” eigentlich keine Pressekonferenz, in dem die beteiligten Wissenschaftler die Ängste ihrer Förderer ausräumen? Wofür sollen wir eigentlich die Erkenntnisse dieser Forschung verwerten? Was bringt das für die Zukunft? Wir sind unfähig, aus der jetzigen Finanz- und Wirtschaftskrise zu lernen. Wieso gibt es noch Börsen? Was machen eigentlich die Prominenten der Welt? Wissen sie überhaupt vom “CERN”? Werte Leser, Sie sehen Fragen über Fragen. Wenn Sie nun aktiv werden, würde mich das freuen. Es wäre schade, wenn es Menschen gibt, die sagen: “Ich fühle mich zwar auch bedroht, aber im Supermarkt gibt es gerade wieder Angebote. Deshalb kann ich nicht mit demonstrieren…” Das letzte Mittel wäre ein “Aushungern” des “CERN”. Das war aus aktuellem Anlass ein Kommentar von mir. Bis demnächst.“</p>
<p>ENGLISH:</p>
<p>If you are reading this, I wonder, why have the news channels except for the weather room for uninteresting messages instead of the &#8220;CERN&#8221; bombarded with critical news programs so that they abandon their plans. This obsession has been extremely inhuman and it seems to me that there are indefinable forces at work! What is brewing here together really? Are the black holes in the universe possibly other traces of past civilizations, which also had a &#8220;CERN&#8221;? Recently I wrote 3 posts on this topic under &#8220;Jetzt.de&#8221;, which I here appendages. The subject is simply too important. In addition, I will translate the text into English through a translation program. </p>
<p> 22.03.2010 | 16:28<br />
&#8220;Hello dear readers of this forum! (posted on 21.03.2010) I have been taking note of regarding the &#8220;problem, CERN,&#8221; in 2008 and made my way out - as a layman - inquisitive thinning of all newspapers and magazines (the Internet I had not) happy home, until recently, every time if this LHC is out of service. End of the world or not &#8230; for me it is totally uninteresting if and why &#8220;has some mass. There is damn important! Because even have brains and mass, one should rather think about these brains to use reasonable and not on a hunt for the &#8220;Nobel Prize&#8221; with his head against a brick wall to run. Our concerns should be discussed at length in the German Bundestag. Finally, there are all an oath to prevent the damage from the German people. In 2008 I wrote anxiously to our well-known physicist, the Federal Chancellor Dr. Angela Merkel. From there, the answer came, it would NOT risk of these experiments - is this the name implies that there are attempts (which are known to be associated with an uncertain outcome! Proceeds) -. She traveled to Geneva a few days later, even in the &#8220;CERN&#8221;. It thus has 100% knowledge of the events there. I am surprised, however, that it is in Germany as yet been no mass demonstrations, even though, if you extrapolate that to the number of people expressing critical in forums and we consider this number by several thousand must have a lot of people feel threatened, no one has found to organize such a demonstration. That applies here but also for myself, We&#8217;ll see. Finally, it is about millions of tax dollars that flow to Geneva in the &#8220;CERN&#8221;. Strangely this is that the &#8220;CERN was declared by UNESCO&#8221; to the &#8220;extraterritorial zone&#8221;. If my tax dollars flow freely there, but I should have a certain right. But this we may then probably not. Too bad that my father is no longer alive, who has worked as a doctor in the &#8220;Central Institute for Nuclear Research Rossendorf,&#8221; in Dresden and has drawn the big bang as such in doubt. He would either kill myself or my fears he himself had worried that press there any physicists who would normally be psychiatrically examined once on the button. That&#8217;s what I would also like to address: the conscious set in motion a machine that in the incident (the formation and stabilization of black holes) is not as simple as a food processor can be switched off! Whenever the procedures stated in the universe, in which particles hit each other well, but have a different situation: they will definitely have in their environment-round open space. In the LHC, they are surrounded by a large machine, which may be pierced in the incident. Or have I got this wrong? I now appeal to all those responsible in this space physicists and politicians to finally act responsibly, MAYBE (???) before it&#8217;s too late! I&#8217;d rather live in my thoughts on the sand sedate than 3 billion euros with the constant fear. Finally, I have a family, including 3 grandchildren, for which I will do my best here, and BE, so that they do not even give me an inactivity later criticized. Thanks for your understanding. M. K., Dresden. &#8220;&#8230; .. 24.03.2010 | 07:06 </p>
<p>&#8220;Hello, dear readers of this forum! (24.03.2010) &#8220;As I stated yesterday, is my safe little confused formed comment has even read in Austria and has been classified as interesting. That pleased me, of course, and I hope that the stubborn lordships read and leave at CERN move to turn back. The problem here is that yes, they have to back up its right to exist, to continue her salary (including paid me well over tax money to be able to get). You understand? It must be received with the devil, as has been approved for this project, &#8220;LHC&#8221;. My request, if legally possible, set up pickets or the like in large cities. Makes people aware of the potential dangers objectively. Much time is no more! Thank you and good luck continues. &#8221; </p>
<p>&#8230;. JanRichter writes on 24.03.2010 | 12:18 &#8220;really goes on 30 March, the world below? &#8221; </p>
<p>My answer: 24.03.2010 | 16:47<br />
&#8220;Hello Mr. Jan Richter! The team of &#8220;CERN&#8221; You can not possibly belong. Would like to respond to your question yet: the world must not perish, but there is a slight possibility. In what period, however, the happen if there &#8220;happens&#8221;, is completely open. Since I am a layman, I can not specifically analyze this situation and calculate. Anyway, I&#8217;m afraid, as it is in this particle accelerator, at such a large and complex machine that would squeeze an already respect. That because &#8220;what happens&#8221; is indeed intended. Only then WHAT happens to know the physicists just myself. And that&#8217;s what scares me. What&#8217;s the news flash &#8220;particle accelerator LHC at CERN shut down due to technical problem&#8221; of 20.03.2010 about? How wrong is the &#8220;matter CERN&#8221; but not at all, because now in the sense of threat makes so many more thoughts about life. There is so much hunger and misery in the world, that you wonder what will be spent this money. Something else would it be if everything would work well on our planet and just. This research, funded by taxpayers&#8217; money, will take only a few something. Will I get in the event of a &#8220;Nobel Prize for Physics&#8221; something from the prize money? Finally, I have sponsored this award with! Why is the &#8220;CERN is&#8221; not really a press conference in which the participating scientists dispel the fears of their sponsors? What should we actually utilize the findings of this research? What does that for the future? We are unable to learn from the current financial and economic crisis. Why are there still stock? What really make the celebrities in the world? They even know the &#8220;CERN&#8221;? Values reader, you will see many questions. If you are now active, I would appreciate it. It would be a shame if there are people who say: &#8220;I feel is a threat too, but it just back there in the supermarket offers. So I can not show with &#8230; &#8220;The last resort would be a&#8221; starving &#8220;of the&#8221; CERN &#8220;. This was a commentary of current events from me. Until next time. &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11336</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:52:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11336</guid>
		<description>English press info about the Critical request to CERN Council and member states see here:

http://lhc-concern.info/?page_id=28</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English press info about the Critical request to CERN Council and member states see here:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=28"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=28</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11333</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:37:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11333</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Oekonews.at
Tageszeitung für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit.&lt;/strong&gt;
24.3.2010

&lt;strong&gt;Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit

Mehrere Experten orten erhebliche Mängel im Sicherheitsreport zum Urknallexperiment&lt;/strong&gt;

von Markus Goritschnig

Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council. 

&lt;strong&gt;In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, internationales Recht und Physik. &lt;/strong&gt;

Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer &lt;strong&gt;neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung &lt;/strong&gt;auch &lt;strong&gt;weitere astrophysikalische Experimente&lt;/strong&gt;, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen.
[…]
In der Anfrage heißt es weiter, dass &lt;strong&gt;mehrere existentielle Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus&lt;/strong&gt;, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau. 

&lt;strong&gt;Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien generell abzusehen.&lt;/strong&gt;
[…]
Die Hochenergieexperimente an subatomaren Beschleunigeranlagen und das Spiel mit dem Urknall bleiben somit bis auf weiteres, wie es ein in der untenstehenden Kommunikation zitierter Autor auf den Punkt brache, “a hole in Earth’s defenses”. 

http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162
———————————————–

Die konzise kritische Anfrage betreffend Sicherheit des LHC an die Wissenschaftsminister der CERN Mitgliedsstaaten und den CERN Council, mit Hyperlinks zu den hierin zitierten Studien: 

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oekonews.at<br />
Tageszeitung für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit.</strong><br />
24.3.2010</p>
<p><strong>Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit</p>
<p>Mehrere Experten orten erhebliche Mängel im Sicherheitsreport zum Urknallexperiment</strong></p>
<p>von Markus Goritschnig</p>
<p>Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council. </p>
<p><strong>In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, internationales Recht und Physik. </strong></p>
<p>Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer <strong>neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung </strong>auch <strong>weitere astrophysikalische Experimente</strong>, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen.<br />
[…]<br />
In der Anfrage heißt es weiter, dass <strong>mehrere existentielle Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus</strong>, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau. </p>
<p><strong>Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien generell abzusehen.</strong><br />
[…]<br />
Die Hochenergieexperimente an subatomaren Beschleunigeranlagen und das Spiel mit dem Urknall bleiben somit bis auf weiteres, wie es ein in der untenstehenden Kommunikation zitierter Autor auf den Punkt brache, “a hole in Earth’s defenses”. </p>
<p><a target="_blank" href="http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162"  rel="nofollow">http://oekonews.at/index.php?mdoc_id=1049162</a><br />
———————————————–</p>
<p>Die konzise kritische Anfrage betreffend Sicherheit des LHC an die Wissenschaftsminister der CERN Mitgliedsstaaten und den CERN Council, mit Hyperlinks zu den hierin zitierten Studien: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11332</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:27:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11332</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Official detailed and well understandable paper and communication with many scientific sources by ‘ConCERNed International’, Pdf: &lt;/strong&gt;

&lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf" rel="nofollow"&gt;Critical Revision of LHC Risks and Communication by ConCERNed International&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Official detailed and well understandable paper and communication with many scientific sources by ‘ConCERNed International’, Pdf: </strong></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/critical-revision-of-lhc-risks_concerned-int.pdf"  rel="nofollow">Critical Revision of LHC Risks and Communication by ConCERNed International</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11331</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:25:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11331</guid>
		<description>CERN announces first 7 TeV Collisions for March 30:

http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html

Alan writes:
CERN said previously they were going to have another ‘Big Bang Day’ with Tom Hanks pushing the Button, but in any case there will be some sort of media event, at least a live CERN webcast.

More info from CERN will be posted here:
http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/

Currently the LHC has 3.5 TeV beams:

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN announces first 7 TeV Collisions for March 30:</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html</a></p>
<p>Alan writes:<br />
CERN said previously they were going to have another ‘Big Bang Day’ with Tom Hanks pushing the Button, but in any case there will be some sort of media event, at least a live CERN webcast.</p>
<p>More info from CERN will be posted here:<br />
<a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/</a></p>
<p>Currently the LHC has 3.5 TeV beams:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11330</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:22:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11330</guid>
		<description>CERN announces first 7 TeV Collisions for March 30:

http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html

Alan writes: 
CERN said previously they were going to have another 'Big Bang Day' with Tom Hanks pushing the Button, but in any case there will be some sort of media event, at least a live CERN webcast.

More info from CERN will be posted here:
http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/

Currently the LHC has 3.5 TeV beams:

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN announces first 7 TeV Collisions for March 30:</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/Press/PressReleases/Releases2010/PR06.10E.html</a></p>
<p>Alan writes:<br />
CERN said previously they were going to have another &#8216;Big Bang Day&#8217; with Tom Hanks pushing the Button, but in any case there will be some sort of media event, at least a live CERN webcast.</p>
<p>More info from CERN will be posted here:<br />
<a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/</a></p>
<p>Currently the LHC has 3.5 TeV beams:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11324</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:57:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11324</guid>
		<description>CERN: Am 30. März ist der Tag X! 

http://www.industrietreff.de/herstellernews181551.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Am 30. März ist der Tag X! </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.industrietreff.de/herstellernews181551.html"  rel="nofollow">http://www.industrietreff.de/herstellernews181551.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11321</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 01:40:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11321</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Let’s assume that all goes well with the big bang experiment:&lt;/strong&gt;

If all goes well, the world will remember that moral question from 2010 and everybody knows it already: 

- There were obvious lacks in the LHC big bang experiment’s safety assessment, starting from the fact that there was no neutral, external and multidisciplinary risk evaluation.

- A couple of scientists raised severe concerns about the planned experiments and insisted on their results.

- Many other scientists that should know better about this non best practice stood silent, also the moral and political authorities, with very few exceptions.

- Media did not report details about the risk debate, with very few exceptions, instead critics were frequently portrayed as doomsayers and panic makers.

- Instead of any panic, great parts of the public were sceptical about the experiments because of safety concerns or waste of money reasons, but only very few were engaged in open critique or in supporting critics in any way.

- Green parties totally failed in addressing the issue, with very few individual exceptions.

- Environmental and ecologic organisations totally failed in addressing the issue, claiming they could not judge the matter. A world wide operating NGO responded to critics, since usually campaigning only 5 issues, they would not address particle collider risks unless a significant amount of experts in the field proclaimed a 10% risk of total destruction.

- Due to the legal immunity of CERN, granted by it’s member states and UNESCO, by that time legal attempts could not stop the experiments or improve safety measures in any way.

- At the end, it was obvious that neither CERN nor the member states seriously defended a zero risk of existential threats. To them, it only appeared sufficiently small to more or less continue as planned.

- Politicians relied on the judgement of the physicists, while physicists did not carry the political responsibilities for the experiment.

- International regulation or standardized procedures of evaluating the risks were only in accents issue of a broader debate.

This clearly unsatisfying situation left the world public rather astonished.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Let’s assume that all goes well with the big bang experiment:</strong></p>
<p>If all goes well, the world will remember that moral question from 2010 and everybody knows it already: </p>
<p>- There were obvious lacks in the LHC big bang experiment’s safety assessment, starting from the fact that there was no neutral, external and multidisciplinary risk evaluation.</p>
<p>- A couple of scientists raised severe concerns about the planned experiments and insisted on their results.</p>
<p>- Many other scientists that should know better about this non best practice stood silent, also the moral and political authorities, with very few exceptions.</p>
<p>- Media did not report details about the risk debate, with very few exceptions, instead critics were frequently portrayed as doomsayers and panic makers.</p>
<p>- Instead of any panic, great parts of the public were sceptical about the experiments because of safety concerns or waste of money reasons, but only very few were engaged in open critique or in supporting critics in any way.</p>
<p>- Green parties totally failed in addressing the issue, with very few individual exceptions.</p>
<p>- Environmental and ecologic organisations totally failed in addressing the issue, claiming they could not judge the matter. A world wide operating NGO responded to critics, since usually campaigning only 5 issues, they would not address particle collider risks unless a significant amount of experts in the field proclaimed a 10% risk of total destruction.</p>
<p>- Due to the legal immunity of CERN, granted by it’s member states and UNESCO, by that time legal attempts could not stop the experiments or improve safety measures in any way.</p>
<p>- At the end, it was obvious that neither CERN nor the member states seriously defended a zero risk of existential threats. To them, it only appeared sufficiently small to more or less continue as planned.</p>
<p>- Politicians relied on the judgement of the physicists, while physicists did not carry the political responsibilities for the experiment.</p>
<p>- International regulation or standardized procedures of evaluating the risks were only in accents issue of a broader debate.</p>
<p>This clearly unsatisfying situation left the world public rather astonished.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11320</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:47:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11320</guid>
		<description>[ German info see here: http://lhc-concern.info/?page_id=11 ]

&lt;strong&gt;Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks 

Experts regard safety report on Big Bang Machine as insufficient and one-dimensional&lt;/strong&gt;

International critics of the high energy experiments planned to start soon at the particle accelerator LHC at CERN in Geneva have submitted a request to the Ministers of Science of the CERN member states and to the delegates to the CERN Council, the supreme controlling body of CERN.

The paper states that several risk scenarios (that have to be described as global or existential risks) cannot currently be excluded. Under present conditions, the critics have to speak out against an operation of the LHC.

The submission includes assessments from expertises in the fields markedly missing from the physicist-only LSAG safety report - those of risk assessment, law, ethics and statistics. Further weight is added because these experts are all university-level experts – from Griffith University, the University of North Dakota and Oxford University respectively. In particular, it is criticised that CERN’s official safety report lacks independence – all its authors have a prior interest in the LHC running and that the report uses physicist-only authors, when modern risk-assessment guidelines recommend risk experts and ethicists as well.  

As a precondition of safety, the request calls for a neutral and multi-disciplinary risk assessment and additional astrophysical experiments – Earth based and in the atmosphere – for a better empirical verification of the alleged comparability of particle collisions under the extreme artificial conditions of the LHC experiment and relatively rare natural high energy particle collisions: “Far from copying nature, the LHC focuses on rare and extreme events in a physical set up which has never occurred before in the history of the planet. Nature does not set up LHC experiments.” 

Even under greatly improved circumstances concerning safety as proposed above, big jumps in energy increase, as presently planned by a factor of three compared to present records, without carefully analysing previous results before each increase of energy, should principally be avoided. 

The concise “Request to CERN Council and Member States on LHC Risks” (Pdf with hyperlinks to the described studies) by several critical groups, supported by well known critics of the planned experiments:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf


Requests and further info:

LHC-Critique
www.LHC-concern.info
info@LHC-concern.info 
Tel.: +43 650 629 627 5

USA:
James Blodgett MA, MBA, MS
Email: blodgett@risk-evaluation-forum.org
Phone: 001- 518-641-2279 

&lt;ConCERNed International&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[ German info see here: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a> ]</p>
<p><strong>Critical Request to CERN Council and Member States on LHC risks </p>
<p>Experts regard safety report on Big Bang Machine as insufficient and one-dimensional</strong></p>
<p>International critics of the high energy experiments planned to start soon at the particle accelerator LHC at CERN in Geneva have submitted a request to the Ministers of Science of the CERN member states and to the delegates to the CERN Council, the supreme controlling body of CERN.</p>
<p>The paper states that several risk scenarios (that have to be described as global or existential risks) cannot currently be excluded. Under present conditions, the critics have to speak out against an operation of the LHC.</p>
<p>The submission includes assessments from expertises in the fields markedly missing from the physicist-only LSAG safety report - those of risk assessment, law, ethics and statistics. Further weight is added because these experts are all university-level experts – from Griffith University, the University of North Dakota and Oxford University respectively. In particular, it is criticised that CERN’s official safety report lacks independence – all its authors have a prior interest in the LHC running and that the report uses physicist-only authors, when modern risk-assessment guidelines recommend risk experts and ethicists as well.  </p>
<p>As a precondition of safety, the request calls for a neutral and multi-disciplinary risk assessment and additional astrophysical experiments – Earth based and in the atmosphere – for a better empirical verification of the alleged comparability of particle collisions under the extreme artificial conditions of the LHC experiment and relatively rare natural high energy particle collisions: “Far from copying nature, the LHC focuses on rare and extreme events in a physical set up which has never occurred before in the history of the planet. Nature does not set up LHC experiments.” </p>
<p>Even under greatly improved circumstances concerning safety as proposed above, big jumps in energy increase, as presently planned by a factor of three compared to present records, without carefully analysing previous results before each increase of energy, should principally be avoided. </p>
<p>The concise “Request to CERN Council and Member States on LHC Risks” (Pdf with hyperlinks to the described studies) by several critical groups, supported by well known critics of the planned experiments:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p>Requests and further info:</p>
<p>LHC-Critique<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
<a href="mailto:%69%6E%66%6F%40%4C%48%43%2D%63%6F%6E%63%65%72%6E%2E%69%6E%66%6F"><span id="emob-vasb@YUP-pbaprea.vasb-95">info {at} LHC-concern(.)info</span><script type="text/javascript">
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Tel.: +43 650 629 627 5</p>
<p>USA:<br />
James Blodgett MA, MBA, MS<br />
Email: <a href=""><span id="emob-oybqtrgg@evfx-rinyhngvba-sbehz.bet-40">blodgett {at} risk-evaluation-forum(.)org</span><script type="text/javascript">
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</script></a><br />
Phone: 001- 518-641-2279 </p>
<p><concerned International></concerned></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11319</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:05:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11319</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC BOFFINS CRANK BEAMS TO 3.5 TEV REDLINE
‘Dump cores’ catch and stop moving aircraft carriers&lt;/strong&gt;
By Lewis Page

[...]
It’s worth noting that last night saw no actual particle collisions as such. However, in the natural course of things it’s not safe to simply switch off the magnets having created such powerful beams. A full 7 TeV beam contains as much energy as a Royal Navy aircraft carrier steaming at 12 knots; thus a half-power 3.5 TeV one like last night’s has as much energy as the same huge ship going at 8 knots (kinetic energy being proportional to the square of velocity).

&lt;strong&gt;Need to catch and stop a moving aircraft carrier made of lightspeed protons? Get yourself a Dump Core&lt;/strong&gt;

Once the beams are up, that energy has to go somewhere in the end: if a single magnet were to fail, for instance, a terrific blast of energy would leave the Collider’s ring at that point with consequences much the same as if HMS Invincible had suddenly popped out of nowhere and rammed the tunnel.
[…]
“Beams dumped properly”, control-room boffins noted laconically at a briefing this morning - indicating that the subterranean graphite safety nets had managed to catch and stop the notional aircraft carriers without ripping free of their moorings.
Strictly speaking, as keen amateur LHC-watcher Chris Stephens noted, the dumps were technically 3.5 TeV collisions, so the LHC has also broken collision-energy records last night - albeit not inside a detector instrument, so no scientific benefit resulted.
[…]
http://www.theregister.co.uk/2010/03/19/lhc_3_point_5_tev/

------------
Comment by:
WhatDoesThisDo
Colliding beams with block not the same as colliding beams #
Posted Friday 19th March 2010 22:53 GMT

The beam dumps did not cause 3.5 TeV collisions I’m afraid.
If you have two particles with the same energy (say, 3.5 TeV) and they collide head on, the energy in the centre of mass frame (the frame where reactions happen in this case, but that’s a bit crude) is just the energy doubled i.e. 3.5 + 3.5 = 7 TeV
But if you collide a beam at high energy with stationary particles (the 3.5 TeV per proton beam hitting the graphite beam dump), the energy of possible interactions is much less (\sqrt{2*11.19 GeV * 3.5 TeV} = 280 GeV), where 11.19 GeV is the mass-energy of a carbon atom.
More details here:
http://www-bd.fnal.gov/public/relativity.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC BOFFINS CRANK BEAMS TO 3.5 TEV REDLINE<br />
‘Dump cores’ catch and stop moving aircraft carriers</strong><br />
By Lewis Page</p>
<p>[&#8230;]<br />
It’s worth noting that last night saw no actual particle collisions as such. However, in the natural course of things it’s not safe to simply switch off the magnets having created such powerful beams. A full 7 TeV beam contains as much energy as a Royal Navy aircraft carrier steaming at 12 knots; thus a half-power 3.5 TeV one like last night’s has as much energy as the same huge ship going at 8 knots (kinetic energy being proportional to the square of velocity).</p>
<p><strong>Need to catch and stop a moving aircraft carrier made of lightspeed protons? Get yourself a Dump Core</strong></p>
<p>Once the beams are up, that energy has to go somewhere in the end: if a single magnet were to fail, for instance, a terrific blast of energy would leave the Collider’s ring at that point with consequences much the same as if HMS Invincible had suddenly popped out of nowhere and rammed the tunnel.<br />
[…]<br />
“Beams dumped properly”, control-room boffins noted laconically at a briefing this morning - indicating that the subterranean graphite safety nets had managed to catch and stop the notional aircraft carriers without ripping free of their moorings.<br />
Strictly speaking, as keen amateur LHC-watcher Chris Stephens noted, the dumps were technically 3.5 TeV collisions, so the LHC has also broken collision-energy records last night - albeit not inside a detector instrument, so no scientific benefit resulted.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/19/lhc_3_point_5_tev/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/03/19/lhc_3_point_5_tev/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Comment by:<br />
WhatDoesThisDo<br />
Colliding beams with block not the same as colliding beams #<br />
Posted Friday 19th March 2010 22:53 GMT</p>
<p>The beam dumps did not cause 3.5 TeV collisions I’m afraid.<br />
If you have two particles with the same energy (say, 3.5 TeV) and they collide head on, the energy in the centre of mass frame (the frame where reactions happen in this case, but that’s a bit crude) is just the energy doubled i.e. 3.5 + 3.5 = 7 TeV<br />
But if you collide a beam at high energy with stationary particles (the 3.5 TeV per proton beam hitting the graphite beam dump), the energy of possible interactions is much less (\sqrt{2*11.19 GeV * 3.5 TeV} = 280 GeV), where 11.19 GeV is the mass-energy of a carbon atom.<br />
More details here:<br />
<a target="_blank" href="http://www-bd.fnal.gov/public/relativity.html"  rel="nofollow">http://www-bd.fnal.gov/public/relativity.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11317</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:08:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11317</guid>
		<description>Bewertung von Zwischenfällen 100322

Dass dem Geschwindigkeitsrekord eine Pannenserie vorausging, ist bekannt. Mein momentaner Eindruck ist, dass sich nach dem Geschwindigkeitsrekord ein Pannenrekord einstellt. Ich zähle nicht nur die Anzahl der Vorfälle, sondern bewerte auch deren Behebungsdauer. Die Behebung der letzten Kryopanne dauerte ca. 3 Tage (15-17.03.2010). Betroffen waren zeitgleich die Sektoren 81, 78, 45 und 34. Begründet hat CERN den Zwischenfall mit einer Filtervereisung: Falls dies zutreffen sollte, so wäre das eine Blamage für die Techniker! Falls dies verharmlosend oder falsch dargestellt sein sollte, haben die Physiker an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Der Cryo-Vorfall war nicht harmlos, weil er unerwartet eingetreten ist.  
PS: Mir tun die Menschen leid, die momentan (22.03.2010) für ca. 12 Stunden in den Tunnel müssen. Ich würde eine solche Arbeit aus Sicherheitsgründen ablehnen. Die Gefahren, die vom superflüssigen Helium ausgehen (Dichtheit des Systems) würden mir den Schweiß auf die Stirn treiben. 
W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bewertung von Zwischenfällen 100322</p>
<p>Dass dem Geschwindigkeitsrekord eine Pannenserie vorausging, ist bekannt. Mein momentaner Eindruck ist, dass sich nach dem Geschwindigkeitsrekord ein Pannenrekord einstellt. Ich zähle nicht nur die Anzahl der Vorfälle, sondern bewerte auch deren Behebungsdauer. Die Behebung der letzten Kryopanne dauerte ca. 3 Tage (15-17.03.2010). Betroffen waren zeitgleich die Sektoren 81, 78, 45 und 34. Begründet hat CERN den Zwischenfall mit einer Filtervereisung: Falls dies zutreffen sollte, so wäre das eine Blamage für die Techniker! Falls dies verharmlosend oder falsch dargestellt sein sollte, haben die Physiker an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Der Cryo-Vorfall war nicht harmlos, weil er unerwartet eingetreten ist.<br />
PS: Mir tun die Menschen leid, die momentan (22.03.2010) für ca. 12 Stunden in den Tunnel müssen. Ich würde eine solche Arbeit aus Sicherheitsgründen ablehnen. Die Gefahren, die vom superflüssigen Helium ausgehen (Dichtheit des Systems) würden mir den Schweiß auf die Stirn treiben.<br />
W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11311</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:04:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11311</guid>
		<description>Beam 2 is at 3.5 TeV again.
"then  ramp down and access"
Studies at 450 GeV should follow.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beam 2 is at 3.5 TeV again.<br />
&#8220;then  ramp down and access&#8221;<br />
Studies at 450 GeV should follow.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11307</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:47:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11307</guid>
		<description>It must be a formidable challenge to ramp down or decelerate the LHC after a 3.5TeV run.

If its protons ran at 99.9% the speed of light already at 0.45 TeV, then all the extra energy of 3.15 TeV goes into the acquisition of add’l mass.
When you ramp it down, the protons will seek to return to their rest mass. So all that extra energy must be released one way or another. 
I suppose some parts of the LHC must get extremely hot during that phase of the operation. Is it actually just heat or also x-rays ? This question could be of interest for the population in the LHC vicinity.

When I think of the billions of protons in each of the micro-second burst packets and their relativistic masses, which they have acquired during their run in the collider circle before they slam into one another, I can’t help but wonder : The conversion factor for mass into energy is c^2, which is a huge number.

Remember, it took only the conversion of 600 milligrams of uranium-235 into energy to blow up and incinerate Hiroshima on August 6, 1945.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It must be a formidable challenge to ramp down or decelerate the LHC after a 3.5TeV run.</p>
<p>If its protons ran at 99.9% the speed of light already at 0.45 TeV, then all the extra energy of 3.15 TeV goes into the acquisition of add’l mass.<br />
When you ramp it down, the protons will seek to return to their rest mass. So all that extra energy must be released one way or another.<br />
I suppose some parts of the LHC must get extremely hot during that phase of the operation. Is it actually just heat or also x-rays ? This question could be of interest for the population in the LHC vicinity.</p>
<p>When I think of the billions of protons in each of the micro-second burst packets and their relativistic masses, which they have acquired during their run in the collider circle before they slam into one another, I can’t help but wonder : The conversion factor for mass into energy is c^2, which is a huge number.</p>
<p>Remember, it took only the conversion of 600 milligrams of uranium-235 into energy to blow up and incinerate Hiroshima on August 6, 1945.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11306</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:16:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11306</guid>
		<description>Erläuterne Seite zum LHC status, mit 'collision
 countdown':

http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=news2010</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erläuterne Seite zum LHC status, mit &#8216;collision<br />
 countdown&#8217;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=news2010"  rel="nofollow">http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=news2010</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11303</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 04:53:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11303</guid>
		<description>Now back at injection probe beam (same source)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Now back at injection probe beam (same source)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11302</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 03:34:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11302</guid>
		<description>There could indeed be a serious problem at the gigantian particle collider LHC. 
Sun 3:38 am it says:

BEAM SETUP: RAMP DOWN

EMERGENCY BEAM DUMP
MULTIPLE SYSTEM BEAM DUMP

PM Comment: RF synchronisation causes a beam dump if the loop is closed
Comment:
Beams lost at the end of the ramp again because of RQTD/RQTF

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There could indeed be a serious problem at the gigantian particle collider LHC.<br />
Sun 3:38 am it says:</p>
<p>BEAM SETUP: RAMP DOWN</p>
<p>EMERGENCY BEAM DUMP<br />
MULTIPLE SYSTEM BEAM DUMP</p>
<p>PM Comment: RF synchronisation causes a beam dump if the loop is closed<br />
Comment:<br />
Beams lost at the end of the ramp again because of RQTD/RQTF</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11298</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 07:48:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11298</guid>
		<description>&lt;strong&gt;GERMAN INFO&lt;/strong&gt;
about the critical request to CERN Council and member states on LHC safety:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf
-----------

&lt;strong&gt;Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit&lt;/strong&gt;

Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council, der diese Woche zusammentrat. 

In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith (Australien) und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, internationales Recht und Physik. 

Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung auch weitere astrophysikalische Experimente, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen. 

Selbst wenn man von der Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen ausginge, heißt es in dem Text, dann würde der LHC in seiner gesamten Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum produzieren, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre in etwa 100.000 Jahren stattfinden. Die Natur betreibe – zumindest in Erdnähe – keine LHC-Experimente. Deshalb sei auch keine direkte Vergleichbarkeit gegeben. 

In der Anfrage heißt es weiter, dass mehrere erhebliche Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau. 

Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien, wie im derzeitigen Fahrplan schon demnächst mit Faktor drei gegenüber bisherigen Rekorden vorgesehen, generell abzusehen. Vielmehr wären vor jeder schrittweisen Energieerhöhung die angefallenen Resultate genau zu analysieren. 

—-
Die kritische Anfrage betreffend Sicherheit des LHC an die Wissenschaftsminister der CERN Mitgliedsstaaten und den CERN Council:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

—-
Außerdem ist ein aktuelles ausführliches Interview mit dem bekannten CERN-Kritiker Prof. Otto E. Rössler verfügbar, der obige Anfrage neben zahlreichen internationalen Unterzeichnern ebenfalls unterstützt: www.notepad.ch
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GERMAN INFO</strong><br />
about the critical request to CERN Council and member states on LHC safety:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Kritische Anfrage an CERN-Mitgliedsstaaten und CERN Council betreffend LHC-Sicherheit</strong></p>
<p>Internationale Kritiker der für demnächst geplanten Hochenergieversuche am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf haben sich mit einer Anfrage an die Wissenschaftsminister der CERN-Mitgliedsstaaten und an die Delegierten zum obersten Gremium des CERN gewandt, dem CERN-Council, der diese Woche zusammentrat. </p>
<p>In der Anfrage werden zahlreiche unabhängige Wissenschaftler und Studien zitiert, welche die von CERN getätigten Sicherheitsgutachten als unzureichend beschreiben. Insbesondere wird kritisiert, dass der offizielle Sicherheitsbericht, auf den sich auch die CERN Mitgliedsstaaten stützen, nicht von neutraler Seite erstellt wurde. Hierbei wird u.a. auf Studien und Zitate von Wissenschaftlern der Universitäten Oxford, Griffith (Australien) und North Dakota verwiesen. Es handelt sich dabei um angesehene Wissenschaftler aus den Bereichen Risikoforschung, Philosophie, internationales Recht und Physik. </p>
<p>Um die geplanten Versuche sicherer zu gestalten, bräuchte es neben einer neutralen und multidisziplinären Risikoevaluierung auch weitere astrophysikalische Experimente, damit gängige Sicherheitsargumente der Betreiber empirisch besser abgesichert werden können. Dies betrifft etwa die angebliche Vergleichbarkeit der Experimente mit natürlichen Teilchenkollisionen. </p>
<p>Selbst wenn man von der Vergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen ausginge, heißt es in dem Text, dann würde der LHC in seiner gesamten Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen auf engstem Raum produzieren, wie sie in der gesamten Erdatmosphäre in etwa 100.000 Jahren stattfinden. Die Natur betreibe – zumindest in Erdnähe – keine LHC-Experimente. Deshalb sei auch keine direkte Vergleichbarkeit gegeben. </p>
<p>In der Anfrage heißt es weiter, dass mehrere erhebliche Risikoszenarien gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden können. Unter den derzeitigen Bedingungen sprechen sich die Kritiker gegen einen Betrieb des LHC aus, vor allem auf bislang unerreichtem Energieniveau. </p>
<p>Auch unter stark verbesserten sicherheitsrelevanten Voraussetzungen sei von einer sprunghaften Erhöhung der Kollisionsenergien, wie im derzeitigen Fahrplan schon demnächst mit Faktor drei gegenüber bisherigen Rekorden vorgesehen, generell abzusehen. Vielmehr wären vor jeder schrittweisen Energieerhöhung die angefallenen Resultate genau zu analysieren. </p>
<p>—-<br />
Die kritische Anfrage betreffend Sicherheit des LHC an die Wissenschaftsminister der CERN Mitgliedsstaaten und den CERN Council:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p>—-<br />
Außerdem ist ein aktuelles ausführliches Interview mit dem bekannten CERN-Kritiker Prof. Otto E. Rössler verfügbar, der obige Anfrage neben zahlreichen internationalen Unterzeichnern ebenfalls unterstützt: <a target="_blank" href="http://www.notepad.ch"  rel="nofollow">www.notepad.ch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11296</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 05:18:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11296</guid>
		<description>"LHC Lords Of The Ring" by science journalist Alan Gillis: 

http://newshammer.blogspot.com/2010/03/lhc-lords-of-ring.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;LHC Lords Of The Ring&#8221; by science journalist Alan Gillis: </p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/03/lhc-lords-of-ring.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/03/lhc-lords-of-ring.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11288</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:40:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11288</guid>
		<description>Alan writes:

It is official.  There is a Press Release from CERN, Higgins' source and a statement from the DG Dr Heuer:

LHC sets new record – accelerates beam to 3.5 TeV

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR05.10E.html

3.5 TeV: Patience pays dividends
http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100319.html

------
Geneva atom smasher sets record for beam energy

GENEVA – Operators of the world’s largest atom smasher on Friday ramped up their massive machine to three times the energy ever previously achieved, in the run-up to experiments probing the secrets of the universe.

The European Organization for Nuclear Research, or CERN, said beams of protons circulated at 3.5 trillion electron volts in both directions around the 27-kilometer (17-mile) tunnel housing the Large Hadron Collider under the Swiss-French border at Geneva.

The next major development is expected in a few days when CERN starts colliding the beams in a new round of research to examine the tiniest particles and forces within the atom in hopes of finding out more about how matter is made up.
[…]
http://news.yahoo.com/s/ap/20100319/ap_on_sc/eu_big_bang_machine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alan writes:</p>
<p>It is official.  There is a Press Release from CERN, Higgins&#8217; source and a statement from the DG Dr Heuer:</p>
<p>LHC sets new record – accelerates beam to 3.5 TeV</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR05.10E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR05.10E.html</a></p>
<p>3.5 TeV: Patience pays dividends<br />
<a target="_blank" href="http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100319.html"  rel="nofollow">http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100319.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
Geneva atom smasher sets record for beam energy</p>
<p>GENEVA – Operators of the world’s largest atom smasher on Friday ramped up their massive machine to three times the energy ever previously achieved, in the run-up to experiments probing the secrets of the universe.</p>
<p>The European Organization for Nuclear Research, or CERN, said beams of protons circulated at 3.5 trillion electron volts in both directions around the 27-kilometer (17-mile) tunnel housing the Large Hadron Collider under the Swiss-French border at Geneva.</p>
<p>The next major development is expected in a few days when CERN starts colliding the beams in a new round of research to examine the tiniest particles and forces within the atom in hopes of finding out more about how matter is made up.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://news.yahoo.com/s/ap/20100319/ap_on_sc/eu_big_bang_machine"  rel="nofollow">http://news.yahoo.com/s/ap/20100319/ap_on_sc/eu_big_bang_machine</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11283</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:49:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11283</guid>
		<description>Is CERN speeding up schedules?

“Injection probe beam
Ready to inject
3.5 TeV ramps in the afternoon”

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

(Collisions are not mentioned. Due to the latest available schedules, first collisions at 3.5 TeV per beam are planned for March 30. This would be 3 times the present record, no step by step start up, without carefully analysing the results after each energy increase. In 2012 the LHC is planned to be adapted costly for 7 TeV collisions per beam.)

Two days before, a request was sent to CERN Council delegates and science ministries of the member states:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf

&lt;strong&gt;- Several severe dangers presently cannot be excluded. The LHC is not safe.
- A neutral and multidisciplinary risk assessment is needed.
- Further empirical astrophysical experiments are needed.
- Then, big jumps in energy increase should generally be avoided. &lt;/strong&gt;

This was a long mailing list but not complete. You could write to science ministers or heads of states as well to declare your disagreement with the experiments as planned or to ask for an answer to the request above.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Is CERN speeding up schedules?</p>
<p>“Injection probe beam<br />
Ready to inject<br />
3.5 TeV ramps in the afternoon”</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>(Collisions are not mentioned. Due to the latest available schedules, first collisions at 3.5 TeV per beam are planned for March 30. This would be 3 times the present record, no step by step start up, without carefully analysing the results after each energy increase. In 2012 the LHC is planned to be adapted costly for 7 TeV collisions per beam.)</p>
<p>Two days before, a request was sent to CERN Council delegates and science ministries of the member states:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf</a></p>
<p><strong>- Several severe dangers presently cannot be excluded. The LHC is not safe.<br />
- A neutral and multidisciplinary risk assessment is needed.<br />
- Further empirical astrophysical experiments are needed.<br />
- Then, big jumps in energy increase should generally be avoided. </strong></p>
<p>This was a long mailing list but not complete. You could write to science ministers or heads of states as well to declare your disagreement with the experiments as planned or to ask for an answer to the request above.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11277</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:46:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11277</guid>
		<description>John ELLIS über "unkown missing energy" / mithin über  u n b e k a  n n t e  fehlende Energie - eine Quantifizierung aus dem Jahr 2004 

"Measurements of mass differences will typically be limited by the detector performance to errors of order 1%, whereas the error in the overall mass scale will be dominated by that in the unknown missing energy to the order of 10% (48)." -
zu finden in arXiv:hep-ph/0409360 v1 30 Sep 2004 

SUMMARY OF ICHEP 2004 JOHN ELLIS,  Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland 
 Summary of the International
Conference on High-Energy Physics, Beijing, China, August 2004 
Subjects: High Energy Physics - 
 Report number: CERN-PH-TH/2004-167
Cite as: arXiv:hep-ph/0409360v1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>John ELLIS über &#8220;unkown missing energy&#8221; / mithin über  u n b e k a  n n t e  fehlende Energie - eine Quantifizierung aus dem Jahr 2004 </p>
<p>&#8220;Measurements of mass differences will typically be limited by the detector performance to errors of order 1%, whereas the error in the overall mass scale will be dominated by that in the unknown missing energy to the order of 10% (48).&#8221; -<br />
zu finden in arXiv:hep-ph/0409360 v1 30 Sep 2004 </p>
<p>SUMMARY OF ICHEP 2004 JOHN ELLIS,  Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland<br />
 Summary of the International<br />
Conference on High-Energy Physics, Beijing, China, August 2004<br />
Subjects: High Energy Physics -<br />
 Report number: CERN-PH-TH/2004-167<br />
Cite as: arXiv:hep-ph/0409360v1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11276</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:39:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11276</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Today, the monthly CERN Council meeting ends. LHC Kritik and friends have sent a critical request on LHC risks to CERN Council delegates and the ministers of science of the member states:&lt;/strong&gt;

Pdf download: &lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf" rel="nofollow"&gt;Request to CERN Council and Member States on LHC Risks_LHC Kritik et al_March 17 2010&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Today, the monthly CERN Council meeting ends. LHC Kritik and friends have sent a critical request on LHC risks to CERN Council delegates and the ministers of science of the member states:</strong></p>
<p>Pdf download: <a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">Request to CERN Council and Member States on LHC Risks_LHC Kritik et al_March 17 2010</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11275</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:36:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11275</guid>
		<description>"Demystifying the LHC shutdown"

"Here, we join our fellow science writers and bloggers in setting the record straight about the LHC’s next long shutdown."


Alan Gillis wrote the most detailed articles about the new schedules, additional costs, radiation protection shields etc. as decided at the Chamonix-coference already a month ago:
http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html

Read his comment at Symmetry Bereaking:
http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/03/11/de-mystifying-the-lhc-shutdown/

Alan Gillis Says: 
March 12th, 2010 at 9:12 pm 

Deplorable media coverage when this ‘BBC story’ was announced over a month ago by Steve Myers, Head of Accelerators and Technology at CERN just after the Chamonix Conference end of January.

There was much more of interest like the surprising lack of foresight by CERN for 10 to 15 years in considering mounting radiation hazards in LHC tunnels, which as Meyers also announced, will cost SF 100 Million just for civil engineering to move power supplies at risk. See “Large Hadron Collider Waiting For Doomsday” in NewsHammer.

On another safety angle, CMS data from December shows extra mesons produced at 2.36 TeV, 10% or 14% more depending on the model used by CMS Collaboration. According to Professor Richard Shurtleff of WIT, this could have a cause, rather than an odd uplift at higher energies. He postulates a Trajectory Energy added, due to interactions with Earth’s gravity.
[...]
Since Fermilab has a special connection to CMS, would anyone care to comment on what the extra production of kaons and pions was at CMS? It’s important as strange atoms could be produced and strangelets too.

CERN is silent on this. 
[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Demystifying the LHC shutdown&#8221;</p>
<p>&#8220;Here, we join our fellow science writers and bloggers in setting the record straight about the LHC’s next long shutdown.&#8221;</p>
<p>Alan Gillis wrote the most detailed articles about the new schedules, additional costs, radiation protection shields etc. as decided at the Chamonix-coference already a month ago:<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html</a></p>
<p>Read his comment at Symmetry Bereaking:<br />
<a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/03/11/de-mystifying-the-lhc-shutdown/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2010/03/11/de-mystifying-the-lhc-shutdown/</a></p>
<p>Alan Gillis Says:<br />
March 12th, 2010 at 9:12 pm </p>
<p>Deplorable media coverage when this ‘BBC story’ was announced over a month ago by Steve Myers, Head of Accelerators and Technology at CERN just after the Chamonix Conference end of January.</p>
<p>There was much more of interest like the surprising lack of foresight by CERN for 10 to 15 years in considering mounting radiation hazards in LHC tunnels, which as Meyers also announced, will cost SF 100 Million just for civil engineering to move power supplies at risk. See “Large Hadron Collider Waiting For Doomsday” in NewsHammer.</p>
<p>On another safety angle, CMS data from December shows extra mesons produced at 2.36 TeV, 10% or 14% more depending on the model used by CMS Collaboration. According to Professor Richard Shurtleff of WIT, this could have a cause, rather than an odd uplift at higher energies. He postulates a Trajectory Energy added, due to interactions with Earth’s gravity.<br />
[&#8230;]<br />
Since Fermilab has a special connection to CMS, would anyone care to comment on what the extra production of kaons and pions was at CMS? It’s important as strange atoms could be produced and strangelets too.</p>
<p>CERN is silent on this.<br />
[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11274</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:27:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11274</guid>
		<description>This version of the communication now includes hyperlinks.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This version of the communication now includes hyperlinks.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11272</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:47:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11272</guid>
		<description>Pdf download: &lt;a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf" rel="nofollow"&gt;Request to CERN Council and Member States on LHC Risks_LHC Kritik et al_March 17 2010&lt;/a&gt;

A more detailed communication from ‘ConCERNed International’ to the heads of states, science ministers and the delegates to the CERN Council will soon ready and be published here.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pdf download: <a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2010/03/request-to-cern-council-and-member-states-on-lhc-risks_lhc-kritik-et-al_march-17-2010.pdf"  rel="nofollow">Request to CERN Council and Member States on LHC Risks_LHC Kritik et al_March 17 2010</a></p>
<p>A more detailed communication from ‘ConCERNed International’ to the heads of states, science ministers and the delegates to the CERN Council will soon ready and be published here.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11271</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:42:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11271</guid>
		<description>Discussion about Prof Eric Johnson's important article in the "New Scientist":

http://www.newscientist.com/commenting/browse?id=mg20527485.700&#038;page=15

Assessment Of Posts On This Topic
Wed Mar 17 22:14:58 GMT 2010 by Empiricism supporter

I should state my position at the outset. I am one of those who believe the
risk of running the LHC at present is too great, and it should not run
until given the go-ahead by a disinterested safety assessment. (There is a
current official safety study but it has involves only those with a vested
interest in the LHC running.)

That disclosed, I have made a tally of the first 10 pages of responses to
Professor Johnson's article, and drawn some conclusions. If anyone is
offended by these, they can replicate my tally, and the tallies can be
compared.

&gt;From the 10 pages, I found 47 responses I could determine to be for running
the LHC now, and 27 against.

Of the 27 posts against, I found three whose message was unclear. and 24
with no apparent logical fallacies or other errors.

The 47 for, in my assessment, involved five with no logical fallacies.
Fourteen of the supportive posts seemed to contain errors which were not
logical fallacies. 26, however, included logical fallacies - 17 ad hominem,
4 red herring, and 5 other - mainly appeal to authority. The 47 also
involved ten which were, in my opinion, flatly unethical - saying that if
the LHC risk came about and they died, that would be fine by them. That
might be OK for them - although this is questionable. But my deepest
concern with this is - it is self-evident that they cannot take on
themselves the right to speak for the rest of us.

In fact, I would ask CERN to appeal to its supporters not to make this
argument.

-----------
Reply:

Assessment Of Posts On This Topic
Thu Mar 18 00:48:59 GMT 2010 by Alan Gillis
http://newshammer.blogspot.com/

That's a fascinating breakdown. Out of 47 in favor of the LHC, 40 are defective arguments. Of the 27 against, 3 defective. So the nays have it by a wide margin, 24 vs 7 out of 87 votes. If this study is significant then it suggests even if the majority is in favor of proceeding with the LHC, they are out-numbered by those with reasonable and sound arguments.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Discussion about Prof Eric Johnson&#8217;s important article in the &#8220;New Scientist&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/commenting/browse?id=mg20527485.700&#038;page=15"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/commenting/browse?id=mg20527485.700&#038;page=15</a></p>
<p>Assessment Of Posts On This Topic<br />
Wed Mar 17 22:14:58 GMT 2010 by Empiricism supporter</p>
<p>I should state my position at the outset. I am one of those who believe the<br />
risk of running the LHC at present is too great, and it should not run<br />
until given the go-ahead by a disinterested safety assessment. (There is a<br />
current official safety study but it has involves only those with a vested<br />
interest in the LHC running.)</p>
<p>That disclosed, I have made a tally of the first 10 pages of responses to<br />
Professor Johnson&#8217;s article, and drawn some conclusions. If anyone is<br />
offended by these, they can replicate my tally, and the tallies can be<br />
compared.</p>
<p>>From the 10 pages, I found 47 responses I could determine to be for running<br />
the LHC now, and 27 against.</p>
<p>Of the 27 posts against, I found three whose message was unclear. and 24<br />
with no apparent logical fallacies or other errors.</p>
<p>The 47 for, in my assessment, involved five with no logical fallacies.<br />
Fourteen of the supportive posts seemed to contain errors which were not<br />
logical fallacies. 26, however, included logical fallacies - 17 ad hominem,<br />
4 red herring, and 5 other - mainly appeal to authority. The 47 also<br />
involved ten which were, in my opinion, flatly unethical - saying that if<br />
the LHC risk came about and they died, that would be fine by them. That<br />
might be OK for them - although this is questionable. But my deepest<br />
concern with this is - it is self-evident that they cannot take on<br />
themselves the right to speak for the rest of us.</p>
<p>In fact, I would ask CERN to appeal to its supporters not to make this<br />
argument.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Reply:</p>
<p>Assessment Of Posts On This Topic<br />
Thu Mar 18 00:48:59 GMT 2010 by Alan Gillis<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/</a></p>
<p>That&#8217;s a fascinating breakdown. Out of 47 in favor of the LHC, 40 are defective arguments. Of the 27 against, 3 defective. So the nays have it by a wide margin, 24 vs 7 out of 87 votes. If this study is significant then it suggests even if the majority is in favor of proceeding with the LHC, they are out-numbered by those with reasonable and sound arguments.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11268</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:40:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11268</guid>
		<description>Die Zufallskomponente in der Seiszimität ist gem. wissenschaftl. Erkenntnis  derzeit maßgeblich:
Folgende Auskunft eines Mitarbeiters eines anerkannten seismologischen deutschen Institutes erreichte mich am 16.3.: 
"Nach unserem Wissen und der allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnis ist die Erdbebenrate bis auf statistische Effekte zeitlich konstant. " 

Zusätzlich erfolgte ein Hinweis auf die Webseite: 
http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/graphs.php 
(Dort u.a.: Häufigkeits-/Zahlenwerte der Magn. 6 u. größer ab 1990; die Kreisflächengrafik mit Magn. 5 ist dort leider n i c h t  aussagekräftig, weil in der graphischen Darstellung Information durch Selbstüberdeckung verloren geht). 

Die für das Auge unzweifelhaft auffällige Steigerung nach 2004 in der Erdbebenhäufigkeit der Magnitude 5 und größer (Grafik zu USGS-Daten/BGR, 1964 - 2007) muß demnach gem. wissenschaftlichen Erkenntnissen dem Zufall zugeschrieben werden. 

Leider ist die Information nicht mitgeliefert worden, welcher Wert das zugehörige Signifikanzniveau hat, auf dem die Nullhypothese (alles Zufall) angenommen wurde und ob für die augenscheinlichen, deutlichen  Auffälligkeiten (nach 2004) eigens eine statistische Analyse vorgenommen wurde oder ob lediglich altbekannte Erkenntnisse extrapoliert wurden. 

Zeitnah kam eine Wissenschaftsnachricht über den gelungenen Nachweis von sog. Geoneutrinos:
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11374-2010-03-16.html 
- Zitat daraus: 
"Durch den definitiven Nachweis dieser Geoneutrinos bestätigt sich, dass Radioaktivität zumindest erheblich, wenn nicht sogar überwiegend zur geothermischen Heizleistung von etwa 40 Terawatt beiträgt." 

Weiter:
"Unter den weiteren Energiequellen spielt die aus der Erdentstehung herrührende Restwärme die wichtigste Rolle. Ein leistungsstarker natürlicher Kernreaktor im Zentrum der Erde, der von einigen Theorien vorhergesagt wurde, konnte dagegen als signifikante Energiequelle anhand des beobachteten Geoneutrinoflusses ausgeschlossen werden." 

Die Fragen dürfen gestellt werden: 
Welche weiteren Energiequellen gibt es ggf. noch (weil es ja kein Kernreaktor ist) und welchen Energieanteil tragen sie bei ?

Hält die Nullhypothese (Die Erdbebenhäufungen sind alle zufallsbedingt.) den seismologischen Daten am Ende des Jahres 2010 stand?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zufallskomponente in der Seiszimität ist gem. wissenschaftl. Erkenntnis  derzeit maßgeblich:<br />
Folgende Auskunft eines Mitarbeiters eines anerkannten seismologischen deutschen Institutes erreichte mich am 16.3.:<br />
&#8220;Nach unserem Wissen und der allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnis ist die Erdbebenrate bis auf statistische Effekte zeitlich konstant. &#8221; </p>
<p>Zusätzlich erfolgte ein Hinweis auf die Webseite:<br />
<a target="_blank" href="http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/graphs.php"  rel="nofollow">http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/graphs.php</a><br />
(Dort u.a.: Häufigkeits-/Zahlenwerte der Magn. 6 u. größer ab 1990; die Kreisflächengrafik mit Magn. 5 ist dort leider n i c h t  aussagekräftig, weil in der graphischen Darstellung Information durch Selbstüberdeckung verloren geht). </p>
<p>Die für das Auge unzweifelhaft auffällige Steigerung nach 2004 in der Erdbebenhäufigkeit der Magnitude 5 und größer (Grafik zu USGS-Daten/BGR, 1964 - 2007) muß demnach gem. wissenschaftlichen Erkenntnissen dem Zufall zugeschrieben werden. </p>
<p>Leider ist die Information nicht mitgeliefert worden, welcher Wert das zugehörige Signifikanzniveau hat, auf dem die Nullhypothese (alles Zufall) angenommen wurde und ob für die augenscheinlichen, deutlichen  Auffälligkeiten (nach 2004) eigens eine statistische Analyse vorgenommen wurde oder ob lediglich altbekannte Erkenntnisse extrapoliert wurden. </p>
<p>Zeitnah kam eine Wissenschaftsnachricht über den gelungenen Nachweis von sog. Geoneutrinos:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11374-2010-03-16.html"  rel="nofollow">http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11374-2010-03-16.html</a><br />
- Zitat daraus:<br />
&#8220;Durch den definitiven Nachweis dieser Geoneutrinos bestätigt sich, dass Radioaktivität zumindest erheblich, wenn nicht sogar überwiegend zur geothermischen Heizleistung von etwa 40 Terawatt beiträgt.&#8221; </p>
<p>Weiter:<br />
&#8220;Unter den weiteren Energiequellen spielt die aus der Erdentstehung herrührende Restwärme die wichtigste Rolle. Ein leistungsstarker natürlicher Kernreaktor im Zentrum der Erde, der von einigen Theorien vorhergesagt wurde, konnte dagegen als signifikante Energiequelle anhand des beobachteten Geoneutrinoflusses ausgeschlossen werden.&#8221; </p>
<p>Die Fragen dürfen gestellt werden:<br />
Welche weiteren Energiequellen gibt es ggf. noch (weil es ja kein Kernreaktor ist) und welchen Energieanteil tragen sie bei ?</p>
<p>Hält die Nullhypothese (Die Erdbebenhäufungen sind alle zufallsbedingt.) den seismologischen Daten am Ende des Jahres 2010 stand?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11265</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 20:33:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11265</guid>
		<description>Möglichkeit für kritische Fragen:
—–

Öffentlicher Abendvortrag

Datum: Mittwoch, 17.03.10, 20:00 Uhr, Aula, Hauptgebäude
Sprecher: Prof. Dr. Norbert Wermes, Universität Bonn 

“Mikro- trifft Makrokosmos – mit dem Large Hadron Collider auf der Suche nach Antworten auf fundamentale Fragen”

http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglichkeit für kritische Fragen:<br />
—–</p>
<p>Öffentlicher Abendvortrag</p>
<p>Datum: Mittwoch, 17.03.10, 20:00 Uhr, Aula, Hauptgebäude<br />
Sprecher: Prof. Dr. Norbert Wermes, Universität Bonn </p>
<p>“Mikro- trifft Makrokosmos – mit dem Large Hadron Collider auf der Suche nach Antworten auf fundamentale Fragen”</p>
<p><a target="_blank" href="http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html"  rel="nofollow">http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11264</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:44:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11264</guid>
		<description>Notepad writes:

PRESS COVERAGE - BREAKING NEWS:

The venerable The Register just wrote a 
large article on the interview.
'The LHC will implode the Moon or PUT OUT THE SUN'
http://www.theregister.co.uk/2010/03/16/lhc_sun_moon_doom

We quote The Register:
'Professor Rössler wouldn't make our list just for this, however: what's really brought him up on our radar is an excellent interview he gave to Swiss anti-LHC tinfoiler blog (sorry, "non profit news agency") notepad.ch. In it, the prof reveals some new and splendid notions on how the great Collider will doom us all. The basis of Rössler's concerns are an old friend, the idea that the LHC may create tiny black holes which could then fall into the centre of the planet, and - in his words - "eat the Earth from the inside out in a few years time". According to the prof, the entire world would then be packed down into a marble-sized sphere "a little bit smaller than 1.9 centimeters".'

Above press coverage refers to the article:
http://www.notepad.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Notepad writes:</p>
<p>PRESS COVERAGE - BREAKING NEWS:</p>
<p>The venerable The Register just wrote a<br />
large article on the interview.<br />
&#8216;The LHC will implode the Moon or PUT OUT THE SUN&#8217;<br />
<a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/16/lhc_sun_moon_doom"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/03/16/lhc_sun_moon_doom</a></p>
<p>We quote The Register:<br />
&#8216;Professor Rössler wouldn&#8217;t make our list just for this, however: what&#8217;s really brought him up on our radar is an excellent interview he gave to Swiss anti-LHC tinfoiler blog (sorry, &#8220;non profit news agency&#8221;) notepad.ch. In it, the prof reveals some new and splendid notions on how the great Collider will doom us all. The basis of Rössler&#8217;s concerns are an old friend, the idea that the LHC may create tiny black holes which could then fall into the centre of the planet, and - in his words - &#8220;eat the Earth from the inside out in a few years time&#8221;. According to the prof, the entire world would then be packed down into a marble-sized sphere &#8220;a little bit smaller than 1.9 centimeters&#8221;.&#8217;</p>
<p>Above press coverage refers to the article:<br />
<a target="_blank" href="http://www.notepad.ch"  rel="nofollow">http://www.notepad.ch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11259</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:23:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11259</guid>
		<description>Zitat: ''Können Sie sich vorstellen, was einen (zumindest in naturwissenschaftlich-technischer Hinsicht) gebildeten jungen Mann in Anbetracht des obigen Diskurses zuerst zur Pauschalzensur veranlasst und am Ende derart aus der Fassung bringt?''

in meinen Augen ist das ist schlichtweg die Inkompetenz mit Kritik umzugehen. Ich denke, daß es grade bei einem so kontroversen Thema wie den LHC Experimenten immer noch sehr stark an Diskussionsbereitschaft mit den Kritikern mangelt, auch und besonders CERN selbst lehnt dies ja ab, was natürlich auf den Nachwuchs ''abfärbt''.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8221;Können Sie sich vorstellen, was einen (zumindest in naturwissenschaftlich-technischer Hinsicht) gebildeten jungen Mann in Anbetracht des obigen Diskurses zuerst zur Pauschalzensur veranlasst und am Ende derart aus der Fassung bringt?&#8221;</p>
<p>in meinen Augen ist das ist schlichtweg die Inkompetenz mit Kritik umzugehen. Ich denke, daß es grade bei einem so kontroversen Thema wie den LHC Experimenten immer noch sehr stark an Diskussionsbereitschaft mit den Kritikern mangelt, auch und besonders CERN selbst lehnt dies ja ab, was natürlich auf den Nachwuchs &#8221;abfärbt&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11252</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:29:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11252</guid>
		<description>“Marie Curie was, at her time, the most knowledgeable physicist for radioactivity research, no doubt about it. However, she had to pay the ultimate price for it, because she was unaware of the dangers the object of her studies posed to herself and her partner. Up to this day her personal items, stored in Paris, can’t be touched with bare hands due to contamination.”

Forschungsdrang gepaart mit elitaerem "Wissensvorsprung" sind sehr schlechte Voraussetzungen fuer die Sicherheit der Experimente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Marie Curie was, at her time, the most knowledgeable physicist for radioactivity research, no doubt about it. However, she had to pay the ultimate price for it, because she was unaware of the dangers the object of her studies posed to herself and her partner. Up to this day her personal items, stored in Paris, can’t be touched with bare hands due to contamination.”</p>
<p>Forschungsdrang gepaart mit elitaerem &#8220;Wissensvorsprung&#8221; sind sehr schlechte Voraussetzungen fuer die Sicherheit der Experimente.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11251</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:32:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11251</guid>
		<description>Jörg Rings hat – zuungunsten einer weiteren Diskussion zum Thema Strangelet-Risiko - die Kommentarmöglichkeit nun ganz geschlossen und sein eigenes, wirklich überaus unflätiges Pöbel-Kommentar, welches uns vorliegt, zum Abschluss ebenfalls gelöscht. Können Sie sich vorstellen, was einen (zumindest in naturwissenschaftlich-technischer Hinsicht) gebildeten jungen Mann in Anbetracht des obigen Diskurses zuerst zur Pauschalzensur veranlasst und am Ende derart aus der Fassung bringt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Rings hat – zuungunsten einer weiteren Diskussion zum Thema Strangelet-Risiko - die Kommentarmöglichkeit nun ganz geschlossen und sein eigenes, wirklich überaus unflätiges Pöbel-Kommentar, welches uns vorliegt, zum Abschluss ebenfalls gelöscht. Können Sie sich vorstellen, was einen (zumindest in naturwissenschaftlich-technischer Hinsicht) gebildeten jungen Mann in Anbetracht des obigen Diskurses zuerst zur Pauschalzensur veranlasst und am Ende derart aus der Fassung bringt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11249</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:54:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11249</guid>
		<description>LHC-Kritik· 14.03.10 · 22:51 Uhr 

Wenn Ihre arrivierten Kollegen am CERN eine ähnliche Geisteshaltung wie Sie an den Tag legen, Jungphysiker Jörg, sollte man den LHC allein aus diesem Grund stilllegen. 

Sämtliche gelöschten Kommentare werden kontinuierlich veröffentlicht:
http://lhc-concern.info/?page_id=91</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Kritik· 14.03.10 · 22:51 Uhr </p>
<p>Wenn Ihre arrivierten Kollegen am CERN eine ähnliche Geisteshaltung wie Sie an den Tag legen, Jungphysiker Jörg, sollte man den LHC allein aus diesem Grund stilllegen. </p>
<p>Sämtliche gelöschten Kommentare werden kontinuierlich veröffentlicht:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11248</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:35:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11248</guid>
		<description>&lt;strong&gt;EBENSO GELÖSCHT:&lt;/strong&gt;

LHC-Kritik· 14.03.10 · 22:00 Uhr 

Sie exponieren ein bezeichnendes Sittenbild, Jörg! Die Webseite mit sämtlichen (auch den gelöschten) Kommentaren wurde von Kritikern gespeichert und wird (zumindest) hier veröffentlicht: 

http://lhc-concern.info/?page_id=91

Sie sollten sich schämen. Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, zensurieren Sie völlig sachliche Anmerkungen und Berichtigungen. Wir bieten Ihnen an, zu redlichen Umgangsformen zurückzukehren.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EBENSO GELÖSCHT:</strong></p>
<p>LHC-Kritik· 14.03.10 · 22:00 Uhr </p>
<p>Sie exponieren ein bezeichnendes Sittenbild, Jörg! Die Webseite mit sämtlichen (auch den gelöschten) Kommentaren wurde von Kritikern gespeichert und wird (zumindest) hier veröffentlicht: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
<p>Sie sollten sich schämen. Wenn Ihnen die Argumente ausgehen, zensurieren Sie völlig sachliche Anmerkungen und Berichtigungen. Wir bieten Ihnen an, zu redlichen Umgangsformen zurückzukehren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11247</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:38:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11247</guid>
		<description>&lt;strong&gt;VON JÖRG RINGS EBEN GELÖSCHTER KOMMENTAR:&lt;/strong&gt;

LHC-Kritik  14.03.10  16:45 Uhr

Lieber Jörg Rings, Ihre Ausführungen oben sind ja auch kein peer reviewed paper. Soll
man jetzt abseits von Mainstream-Journalen nicht mehr diskutieren dürfen? Es gibt sehr
wohl einige Papers, die sich der Strangelet-Gefahr annehmen aber dann aus diesem oder
jenem Grund ausschließen. Hätte dies nun ewige Gültigkeit? Es läge ein Missverständnis
des wissenschaftlichen Fortschritts vor, wenn man den peer-review zur Götze erheben
würde. So meinen Sie es wohl nicht? Warum die Drohung mit den Löschungen?

—————
&lt;strong&gt;EBENSO DIESER:&lt;/strong&gt;

LHC-Kritik  14.03.10  18:10 Uhr

Lieber Jörg Rings,

Sie sind ein typischer sympathischer Grundlagenforscher der an allem Neuen brennend
interessiert ist, dies ist ihr Beruf.

Hier geht es um mehr oder weniger hypothetische Möglichkeiten der Manipulation von
Materiebestandteilen durch extreme Energien und die Herstellung von Zuständen wie sie
Sekundenbruchteile nach dem Urknall geherrscht haben sollen. Im RHIC-Beschleuniger
haben sich zuletzt übrigens einige sehr seltsame Dinge ereignet:
http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/

In diesen extremen Reaktionen jedenfalls ordnen sich die Quarks (von denen bislang
niemand mit Sicherheit sagen kann, ob sie vielleicht die Grundbausteine der Materie
sind) neu an und bilden – für irdische Verhältnisse – extrem unnatürliche und explizit
„seltsame“ Zustände.

Nebenbei, dies ist unrichtig: „In einer sehr hochenergetischen Kollision, wie sie in einem
Beschleuniger oder viel öfters durch Kollisionen mit kosmischer Strahlung in unserer
Atmosphäre oder z.B. auf dem Mond stattfindet, […]“ Innerhalb der Laufzeit des LHC
würden dort hochenergetische Kollisionen mit Faktor 10 hoch 4 bis 10 hoch 5 häufiger
statt finden als im gleichen Zeitraum in der gesamten Erdatmosphäre. (Vorausgesetzt,
der Vergleich mit kosmischen Strahlen wird überhaupt als zulässig akzeptiert.)

(Dies ergibt sich übrigens aus einer einfachen Umrechnung der CERN-Augenauswischerei:
Since Earth does exist, the universe has conducted xxx LHC-experiments on the planet…
Ich suche die dementsprechenden Quellen gerne heraus, Sie kennen diese Aussagen aber
bestimmt schon. Freilich hängt dies immer davon ab, von welchen Kollisionsenergien
man ausgeht.) Sie gehen offenbar, genau wie CERN und die obige Schlussrechnung, von
solchen Energien aus, wie sie natürlicherweise UND in Beschleunigern wie dem LHC
auftreten (sollen). Dann ergibt sich obige numerische (Un-)Verhältnismäßigkeit.

Ganz abgesehen davon dürften eventuelle natürliche strangelets den Mond in
Sekundenbruchteilen durchqueren und würden eine extrem geringe Anzahl an Quarks
aufweisen.

Ihr Zitat: „Bei Strangelets reden wir aber von etwas anderem [Anm.: im Vergleich zu
Hyperkernen]: Dort setzen wir keine seltsamen Kerne zusammen aus Baryonen mit
Strange-Quarks, sondern wir gehen eine Ebene tiefer und setzen ganz neue Teilchen
zusammen aus viel mehr als nur 3 Quarks. Und die Hypothese ist, dass sich stabile
Zustände finden können, bei denen es bei einer Vielzahl Quarks möglich ist, durch
Strange-Quarks energetisch günstigere Zustände zu finden als nur mit ups und downs. […]
Das Erstaunliche ist, dass mit zunehmender Quarkzahl die Systeme stabiler werden.“

Dass dies von vornherein ungefährlich sei, kann nicht angenommen werden. Von
vornherein sieht es sogar ganz gegenteilig aus. Die Hinweise und Erklärungen einer
Ungefährlichkeit sind behelfsmäßig in einigen wenigen theoretischen Studien
unternommen worden. Wenn sich gewisse Voraussetzungen nicht einlösen, kippen diese
Darstellungen.

Mit freundlichen Grüßen

Einige teilchenphysikeuphoriekritische Quellen:
http://www.lhc-concern.info/

-----------------
&lt;strong&gt;EBENSO DIESER:&lt;/strong&gt;

Zu einer zielführenden Diskussion wünschte ich mir persönlich,
Argumente ganz einfach mit Argumenten zu beantworten. Dies
wäre genau im Sinne der Sache. Schauen Sie doch, bitte,
persönliche Beurteilungen versuche ich nach meinen besten
Wissen zu vermeiden. Hier  im Blog wurden davon einige 
zugelassen. -  Im übrigen denke ich schon,
Zweifel ist ein wichtiges Merkmal von Wissenschaftlichkeit
(man denke an die Aussagen von POPPER - Philosophie
der Falsifikationsfähigkeit). "Hundert"-Prozent-Aussagen
sind mithin von vornherein kritisch zu sehen. Ich hoffte, bitte,
dass mein Beitrag nicht gelöscht würde. - Halten Sie die
Meinung aus, dass der LSAG-Report nur zu einem
Bruchteil den Anforderungen an eine moderne
Risikoanalyse genügt - übrigens aus wissenschaftlichem
Munde?
Autor: Rudolf Uebbing

----------
Ein pdf mit sämtlichen Kommentaren wird in Kürze hier zur Verfügung gestellt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VON JÖRG RINGS EBEN GELÖSCHTER KOMMENTAR:</strong></p>
<p>LHC-Kritik  14.03.10  16:45 Uhr</p>
<p>Lieber Jörg Rings, Ihre Ausführungen oben sind ja auch kein peer reviewed paper. Soll<br />
man jetzt abseits von Mainstream-Journalen nicht mehr diskutieren dürfen? Es gibt sehr<br />
wohl einige Papers, die sich der Strangelet-Gefahr annehmen aber dann aus diesem oder<br />
jenem Grund ausschließen. Hätte dies nun ewige Gültigkeit? Es läge ein Missverständnis<br />
des wissenschaftlichen Fortschritts vor, wenn man den peer-review zur Götze erheben<br />
würde. So meinen Sie es wohl nicht? Warum die Drohung mit den Löschungen?</p>
<p>—————<br />
<strong>EBENSO DIESER:</strong></p>
<p>LHC-Kritik  14.03.10  18:10 Uhr</p>
<p>Lieber Jörg Rings,</p>
<p>Sie sind ein typischer sympathischer Grundlagenforscher der an allem Neuen brennend<br />
interessiert ist, dies ist ihr Beruf.</p>
<p>Hier geht es um mehr oder weniger hypothetische Möglichkeiten der Manipulation von<br />
Materiebestandteilen durch extreme Energien und die Herstellung von Zuständen wie sie<br />
Sekundenbruchteile nach dem Urknall geherrscht haben sollen. Im RHIC-Beschleuniger<br />
haben sich zuletzt übrigens einige sehr seltsame Dinge ereignet:<br />
<a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/</a></p>
<p>In diesen extremen Reaktionen jedenfalls ordnen sich die Quarks (von denen bislang<br />
niemand mit Sicherheit sagen kann, ob sie vielleicht die Grundbausteine der Materie<br />
sind) neu an und bilden – für irdische Verhältnisse – extrem unnatürliche und explizit<br />
„seltsame“ Zustände.</p>
<p>Nebenbei, dies ist unrichtig: „In einer sehr hochenergetischen Kollision, wie sie in einem<br />
Beschleuniger oder viel öfters durch Kollisionen mit kosmischer Strahlung in unserer<br />
Atmosphäre oder z.B. auf dem Mond stattfindet, […]“ Innerhalb der Laufzeit des LHC<br />
würden dort hochenergetische Kollisionen mit Faktor 10 hoch 4 bis 10 hoch 5 häufiger<br />
statt finden als im gleichen Zeitraum in der gesamten Erdatmosphäre. (Vorausgesetzt,<br />
der Vergleich mit kosmischen Strahlen wird überhaupt als zulässig akzeptiert.)</p>
<p>(Dies ergibt sich übrigens aus einer einfachen Umrechnung der CERN-Augenauswischerei:<br />
Since Earth does exist, the universe has conducted xxx LHC-experiments on the planet…<br />
Ich suche die dementsprechenden Quellen gerne heraus, Sie kennen diese Aussagen aber<br />
bestimmt schon. Freilich hängt dies immer davon ab, von welchen Kollisionsenergien<br />
man ausgeht.) Sie gehen offenbar, genau wie CERN und die obige Schlussrechnung, von<br />
solchen Energien aus, wie sie natürlicherweise UND in Beschleunigern wie dem LHC<br />
auftreten (sollen). Dann ergibt sich obige numerische (Un-)Verhältnismäßigkeit.</p>
<p>Ganz abgesehen davon dürften eventuelle natürliche strangelets den Mond in<br />
Sekundenbruchteilen durchqueren und würden eine extrem geringe Anzahl an Quarks<br />
aufweisen.</p>
<p>Ihr Zitat: „Bei Strangelets reden wir aber von etwas anderem [Anm.: im Vergleich zu<br />
Hyperkernen]: Dort setzen wir keine seltsamen Kerne zusammen aus Baryonen mit<br />
Strange-Quarks, sondern wir gehen eine Ebene tiefer und setzen ganz neue Teilchen<br />
zusammen aus viel mehr als nur 3 Quarks. Und die Hypothese ist, dass sich stabile<br />
Zustände finden können, bei denen es bei einer Vielzahl Quarks möglich ist, durch<br />
Strange-Quarks energetisch günstigere Zustände zu finden als nur mit ups und downs. […]<br />
Das Erstaunliche ist, dass mit zunehmender Quarkzahl die Systeme stabiler werden.“</p>
<p>Dass dies von vornherein ungefährlich sei, kann nicht angenommen werden. Von<br />
vornherein sieht es sogar ganz gegenteilig aus. Die Hinweise und Erklärungen einer<br />
Ungefährlichkeit sind behelfsmäßig in einigen wenigen theoretischen Studien<br />
unternommen worden. Wenn sich gewisse Voraussetzungen nicht einlösen, kippen diese<br />
Darstellungen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Einige teilchenphysikeuphoriekritische Quellen:<br />
<a href="http://www.lhc-concern.info/"  rel="nofollow">http://www.lhc-concern.info/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>EBENSO DIESER:</strong></p>
<p>Zu einer zielführenden Diskussion wünschte ich mir persönlich,<br />
Argumente ganz einfach mit Argumenten zu beantworten. Dies<br />
wäre genau im Sinne der Sache. Schauen Sie doch, bitte,<br />
persönliche Beurteilungen versuche ich nach meinen besten<br />
Wissen zu vermeiden. Hier  im Blog wurden davon einige<br />
zugelassen. -  Im übrigen denke ich schon,<br />
Zweifel ist ein wichtiges Merkmal von Wissenschaftlichkeit<br />
(man denke an die Aussagen von POPPER - Philosophie<br />
der Falsifikationsfähigkeit). &#8220;Hundert&#8221;-Prozent-Aussagen<br />
sind mithin von vornherein kritisch zu sehen. Ich hoffte, bitte,<br />
dass mein Beitrag nicht gelöscht würde. - Halten Sie die<br />
Meinung aus, dass der LSAG-Report nur zu einem<br />
Bruchteil den Anforderungen an eine moderne<br />
Risikoanalyse genügt - übrigens aus wissenschaftlichem<br />
Munde?<br />
Autor: Rudolf Uebbing</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Ein pdf mit sämtlichen Kommentaren wird in Kürze hier zur Verfügung gestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11246</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:13:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11246</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Jörg Rings löscht auf seinem Blog konsequent kritische Kommentare. Berichtigung falscher Angaben in seinem Artikel unerwünscht. Zwei freundliche und sachliche Kommentare von LHC-Kritik wurden eben entfernt. 

Die Webseite mit sämtlichen Kommentaren wurde von Kritikern gespeichert und wird in Kürze veröffentlicht!&lt;/strong&gt;

Jörg· 14.03.10 · 20:59 Uhr 

“Habe gerade wieder die letzten Crank-Kommentare gelöscht. Ich lese die übrigens gar nicht, bevor ich sie lösche, also sparts euch einfach.”

Machen Sie sich selbst ein Bild:
http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php

Jörg Rings:
http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/kontakt.php
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jörg Rings löscht auf seinem Blog konsequent kritische Kommentare. Berichtigung falscher Angaben in seinem Artikel unerwünscht. Zwei freundliche und sachliche Kommentare von LHC-Kritik wurden eben entfernt. </p>
<p>Die Webseite mit sämtlichen Kommentaren wurde von Kritikern gespeichert und wird in Kürze veröffentlicht!</strong></p>
<p>Jörg· 14.03.10 · 20:59 Uhr </p>
<p>“Habe gerade wieder die letzten Crank-Kommentare gelöscht. Ich lese die übrigens gar nicht, bevor ich sie lösche, also sparts euch einfach.”</p>
<p>Machen Sie sich selbst ein Bild:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php</a></p>
<p>Jörg Rings:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/kontakt.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/kontakt.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11242</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:54:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11242</guid>
		<description>Applaudierender Artikel eines Physik-Youngsters zur Erzeugung möglicherweise hochgefährlicher Strangelets an Teilchenbeschleunigern und Diskussion der Risiken im Kommentarteil:

http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Applaudierender Artikel eines Physik-Youngsters zur Erzeugung möglicherweise hochgefährlicher Strangelets an Teilchenbeschleunigern und Diskussion der Risiken im Kommentarteil:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/03/strangelets-fressen-erde-auf.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11240</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:10:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11240</guid>
		<description>Von Rechtsanwalt Dr. Möhring wurde eine Stellungnahme zum Spruch des Deutschen Bundesverfassungsgerichts angekündigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rechtsanwalt Dr. Möhring wurde eine Stellungnahme zum Spruch des Deutschen Bundesverfassungsgerichts angekündigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11237</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:01:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11237</guid>
		<description>Ungeklärte Energiebilanzen bei bereits vorhergehenden Collider-Experimenten 

- sh. dazu: BBC - Horizon - What on earth is wrong with gravity?

Ein 49-Min-Film mit dem Physiker Brian COX:
http://video.google.de/videoplay?docid=-421765295887486158&#038;ei=VJKaS86dFZnk2gLhyuD3DA&#038;q=%22What+on+earth+is+wrong+with+gravity%22&#038;hl=de#

Dort in ca. Minute 44:
“This yellow bar, in fact, represents the fraction of energy which is missing.”

————————-
Meine Deutung zum Stand der physikalischen
Beobachtungsemperie:

Der gelbe Balken in der Grafik - mit einem
energetisch aussagekräftigem Kreisdiagramm -
am oben Kreisrand repräsentiert den Betrag an Energie,
welcher v e r m i s s t wird, welcher nicht beobachtet werden konnte.

Der Physiker Brian COX hält es für möglich, dass diese vermisste
Energie von sog. aufgerollten Extradimensionen aufgenommen wurde -
dies kann jedoch als nicht bewiesen angesehen werden; andere
neue, nicht beobachtete Teilchenformen sind ebenfalls denkbar, z.B. Mikro Schwarze Löcher.

Was geschieht mit ihnen, wenn sie relativ langsam ins Erdinnere fallen sollten ?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeklärte Energiebilanzen bei bereits vorhergehenden Collider-Experimenten </p>
<p>- sh. dazu: BBC - Horizon - What on earth is wrong with gravity?</p>
<p>Ein 49-Min-Film mit dem Physiker Brian COX:<br />
<a target="_blank" href="http://video.google.de/videoplay?docid=-421765295887486158&#038;ei=VJKaS86dFZnk2gLhyuD3DA&#038;q=%22What+on+earth+is+wrong+with+gravity%22&#038;hl=de#"  rel="nofollow">http://video.google.de/videoplay?docid=-421765295887486158&#038;ei=VJKaS86dFZnk2gLhyuD3DA&#038;q=%22What+on+earth+is+wrong+with+gravity%22&#038;hl=de#</a></p>
<p>Dort in ca. Minute 44:<br />
“This yellow bar, in fact, represents the fraction of energy which is missing.”</p>
<p>————————-<br />
Meine Deutung zum Stand der physikalischen<br />
Beobachtungsemperie:</p>
<p>Der gelbe Balken in der Grafik - mit einem<br />
energetisch aussagekräftigem Kreisdiagramm -<br />
am oben Kreisrand repräsentiert den Betrag an Energie,<br />
welcher v e r m i s s t wird, welcher nicht beobachtet werden konnte.</p>
<p>Der Physiker Brian COX hält es für möglich, dass diese vermisste<br />
Energie von sog. aufgerollten Extradimensionen aufgenommen wurde -<br />
dies kann jedoch als nicht bewiesen angesehen werden; andere<br />
neue, nicht beobachtete Teilchenformen sind ebenfalls denkbar, z.B. Mikro Schwarze Löcher.</p>
<p>Was geschieht mit ihnen, wenn sie relativ langsam ins Erdinnere fallen sollten ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11236</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:38:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11236</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Alarming: Instead of occupying a neutral and multidisciplinary board for a proper risk assessment and further astrophysical studies before any operation of the LHC and in spite of technical concerns, CERN plans to conduct experiments at 3.5 (x 2) TeV collisions already at March 30, which would be about 3 times the present record, apparently even without steps in between and without carefully analysing the results after each increase of energy. &lt;/strong&gt;

http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/presentations/Commissioning-outline-1003.pdf

Late 2011, it is planned to shut down the LHC for one year (through 2012) to conduct very costly upgrades (up to 1-2 Billion SFR) and adaptations of design flaws to reach double the energy (7 TeV x 2).

http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8556621.stm

More background info by science journalist Alan Gillis:

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html

http://bigsciencenews.blogspot.com/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alarming: Instead of occupying a neutral and multidisciplinary board for a proper risk assessment and further astrophysical studies before any operation of the LHC and in spite of technical concerns, CERN plans to conduct experiments at 3.5 (x 2) TeV collisions already at March 30, which would be about 3 times the present record, apparently even without steps in between and without carefully analysing the results after each increase of energy. </strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/presentations/Commissioning-outline-1003.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/presentations/Commissioning-outline-1003.pdf</a></p>
<p>Late 2011, it is planned to shut down the LHC for one year (through 2012) to conduct very costly upgrades (up to 1-2 Billion SFR) and adaptations of design flaws to reach double the energy (7 TeV x 2).</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8556621.stm"  rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8556621.stm</a></p>
<p>More background info by science journalist Alan Gillis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11219</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:36:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11219</guid>
		<description>Presently there are many speculations on internet about a correlation between LHC operation and the increase of heavy earth quakes. Gravitational waves are mentioned as a possible cause, or already collider produced black holes and strangelets (the latter recently at RHIC?). Or maybe ‘only’ a sign to us? Who knows.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presently there are many speculations on internet about a correlation between LHC operation and the increase of heavy earth quakes. Gravitational waves are mentioned as a possible cause, or already collider produced black holes and strangelets (the latter recently at RHIC?). Or maybe ‘only’ a sign to us? Who knows.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11217</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:51:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11217</guid>
		<description>Zum link oben:

"Selbst die Vertreter der Minderheit, die ein Schadensszenario für möglich halten", würden nur behaupten, "dass die von ihnen aufgezeigten theoretischen Denkmodelle, die von einer Vielzahl unwägbarer Prämissen abhängen, bisher nicht widerlegt worden seien". 

Skurril: Dass ein Weltuntergang (lediglich) nicht auszuschließen ist, wird in diesem Argument – gesondert betrachtet -  als unzulänglich ausgewiesen. Verständlicherweise werden Kritiker dies als blanken Zynismus lesen. Es lohnt sich dennoch, die Urteilsbegründung genau zu analysieren. An anderer Stelle werden durchaus Möglichkeiten einer gerichtlichen Intervention aufgezeigt, ohne dass der Schadensfall zuvor eintreten muss. 

Ein anderer Aspekt: Man gewinnt den Eindruck, dass das Gericht sehr die Theorie von Prof. Otto Rössler im Auge hat, der von seiner deutschen Kollegenschaft als schräger Vogel abgestempelt wird (den Du mitunter schon ein wenig darzustellen pflegst, lieber Otto!). Jetzt werden wieder einige aufheulen: Die Theorie Rösslers ist um keinen Grad 'schräger' als die Relativitätstheorie, sie knüpft an etwas früheren, originären Einsteinschen Theoriebildungen an und ist vielmehr (hyper-)konsequent relativistisch. 

Das BVG sieht dies offenbar anders...

Unserer Meinung nach macht v.a. die Summe der verschiedenen wissenschaftlichen Bedenken, der vielfältigen Möglichkeiten, dass etwas Irreversibles passieren könnte, das eigentliche Gefährdungspotential aus, ganz ohne dass man auch nur einer dieser Theorien anhängen müsste. Dies vor dem Hintergrund, dass die objektiven Mängel in der Risikobewertung himmelschreiend sind und in der Teilchenphysikergesellschaft generell eine blinde Forschungseuphorie vorherrscht, bei der man sich tatsächlich auf den Kopf greift. Man könnte dies als hysterisch bezeichnen (im Sinne der Abwehr eines aufsteigenden inneren Konflikts?), vgl. das SOS Teilchen Geschrei als Österreich aus forschungspolitischen Gründen beim CERN aussteigen wollte...

Wenn ich es nicht für unmoralisch halten würde, würde ich gern einiges dagegen Verwetten, was man sich jetzt noch einbildet und was man alles nicht finden wird. Vielleicht haben hier die Kritiker den „last laugh“, sofern die Überraschungen nicht allzu groß werden... 

Im Gegensatz zur allgemein risikobewussten Linie, die sich auf dieser Seite ohne Modellpräferenzen artikuliert (und diesbezüglich und in vielerlei Hinsicht halten wir die hier zugängliche UN-Beschwerde tatsächlich für einen Meilenstein), darf die ‚Admin’ auch einmal persönlich werden, rein subjektiv im Schätzverhalten:

70-80% dass es das Higgs Boson nicht gibt und dass etwas in der vorläufigen Einschätzung der nach wie vor völlig rätselhaften Gravitationskraft grundlegend falsch ist (was das Herumblödeln mit Mikro Schwarzen Löchern höchst bedenklich macht.)
75% dass es völlig banale bzw. überraschende Erklärungen für das Nicht-Auseinanderfallen von Spiralgalaxien und die Expansionsgeschwindigkeit des Kosmos sowie für die Rotverschiebung gibt – und nicht 96% Phantomanteile wie Dunkle Energie und Dunkle Materie. Bspw., weil man die Masse von Supermassiven Schwarzen Löchern in Galaxienzentren falsch berechnet hat (nicht zuletzt aus falschen Grundannahmen) oder – im dümmsten Fall – dass (in Anlehnung an Adam Helfer) die „fehlende Materie“ nur aus Schwarzen Löchern besteht (also 96%), in allen unterschiedlichen Größen und dass diese den Kosmos sukzessive auch vernichten. Oder dass es Staub und Gas ist, was wir schlicht nicht sehen. Vielleicht liegt die Ursache auch irgendwo in der Mitte. Wer will’s wissen? Sofort? Gerade in diesem Bereich stehen wir genau so wie längst vergangene Generationen mitten in einer Verifikations- und Falsifikationsdynamik, was mit einem Eher-Glauben oder Eher-nicht-Glauben, dass die Erde eine Scheibe sei, vergleichbar ist. 

Zur Vermeidung einer Spekulationsblase sollten solcherlei Wetten (im großen Stil) allerdings am besten verboten werden (was sich wohl nicht einlösen wird). 

Nebenbei: Zählt Stephen Hawking zum anerkannten Physik Mainstream? Wohl: ja. Seit über 40 Jahren konnte keine seiner phantasievollen Ideen empirisch nachgewiesen werden...

Was hier passiert ist ein Jeu d’Hazard im Roulette de Genève. 
(Bei dem nichts außer lebensfeindliches Material zu gewinnen ist.)
Ob wir ‚Glück’ gehabt haben werden? 

Buchempfehlung der Woche (wichtiges Thema, selbst erst kurz angelesen): 

„Vom Urknall zum Durchknall
Die absurde Jagd nach der Weltformel“

Von Alexander Unzicker 
Springer Verlag 2010

http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum link oben:</p>
<p>&#8220;Selbst die Vertreter der Minderheit, die ein Schadensszenario für möglich halten&#8221;, würden nur behaupten, &#8220;dass die von ihnen aufgezeigten theoretischen Denkmodelle, die von einer Vielzahl unwägbarer Prämissen abhängen, bisher nicht widerlegt worden seien&#8221;. </p>
<p>Skurril: Dass ein Weltuntergang (lediglich) nicht auszuschließen ist, wird in diesem Argument – gesondert betrachtet -  als unzulänglich ausgewiesen. Verständlicherweise werden Kritiker dies als blanken Zynismus lesen. Es lohnt sich dennoch, die Urteilsbegründung genau zu analysieren. An anderer Stelle werden durchaus Möglichkeiten einer gerichtlichen Intervention aufgezeigt, ohne dass der Schadensfall zuvor eintreten muss. </p>
<p>Ein anderer Aspekt: Man gewinnt den Eindruck, dass das Gericht sehr die Theorie von Prof. Otto Rössler im Auge hat, der von seiner deutschen Kollegenschaft als schräger Vogel abgestempelt wird (den Du mitunter schon ein wenig darzustellen pflegst, lieber Otto!). Jetzt werden wieder einige aufheulen: Die Theorie Rösslers ist um keinen Grad &#8217;schräger&#8217; als die Relativitätstheorie, sie knüpft an etwas früheren, originären Einsteinschen Theoriebildungen an und ist vielmehr (hyper-)konsequent relativistisch. </p>
<p>Das BVG sieht dies offenbar anders&#8230;</p>
<p>Unserer Meinung nach macht v.a. die Summe der verschiedenen wissenschaftlichen Bedenken, der vielfältigen Möglichkeiten, dass etwas Irreversibles passieren könnte, das eigentliche Gefährdungspotential aus, ganz ohne dass man auch nur einer dieser Theorien anhängen müsste. Dies vor dem Hintergrund, dass die objektiven Mängel in der Risikobewertung himmelschreiend sind und in der Teilchenphysikergesellschaft generell eine blinde Forschungseuphorie vorherrscht, bei der man sich tatsächlich auf den Kopf greift. Man könnte dies als hysterisch bezeichnen (im Sinne der Abwehr eines aufsteigenden inneren Konflikts?), vgl. das SOS Teilchen Geschrei als Österreich aus forschungspolitischen Gründen beim CERN aussteigen wollte&#8230;</p>
<p>Wenn ich es nicht für unmoralisch halten würde, würde ich gern einiges dagegen Verwetten, was man sich jetzt noch einbildet und was man alles nicht finden wird. Vielleicht haben hier die Kritiker den „last laugh“, sofern die Überraschungen nicht allzu groß werden&#8230; </p>
<p>Im Gegensatz zur allgemein risikobewussten Linie, die sich auf dieser Seite ohne Modellpräferenzen artikuliert (und diesbezüglich und in vielerlei Hinsicht halten wir die hier zugängliche UN-Beschwerde tatsächlich für einen Meilenstein), darf die ‚Admin’ auch einmal persönlich werden, rein subjektiv im Schätzverhalten:</p>
<p>70-80% dass es das Higgs Boson nicht gibt und dass etwas in der vorläufigen Einschätzung der nach wie vor völlig rätselhaften Gravitationskraft grundlegend falsch ist (was das Herumblödeln mit Mikro Schwarzen Löchern höchst bedenklich macht.)<br />
75% dass es völlig banale bzw. überraschende Erklärungen für das Nicht-Auseinanderfallen von Spiralgalaxien und die Expansionsgeschwindigkeit des Kosmos sowie für die Rotverschiebung gibt – und nicht 96% Phantomanteile wie Dunkle Energie und Dunkle Materie. Bspw., weil man die Masse von Supermassiven Schwarzen Löchern in Galaxienzentren falsch berechnet hat (nicht zuletzt aus falschen Grundannahmen) oder – im dümmsten Fall – dass (in Anlehnung an Adam Helfer) die „fehlende Materie“ nur aus Schwarzen Löchern besteht (also 96%), in allen unterschiedlichen Größen und dass diese den Kosmos sukzessive auch vernichten. Oder dass es Staub und Gas ist, was wir schlicht nicht sehen. Vielleicht liegt die Ursache auch irgendwo in der Mitte. Wer will’s wissen? Sofort? Gerade in diesem Bereich stehen wir genau so wie längst vergangene Generationen mitten in einer Verifikations- und Falsifikationsdynamik, was mit einem Eher-Glauben oder Eher-nicht-Glauben, dass die Erde eine Scheibe sei, vergleichbar ist. </p>
<p>Zur Vermeidung einer Spekulationsblase sollten solcherlei Wetten (im großen Stil) allerdings am besten verboten werden (was sich wohl nicht einlösen wird). </p>
<p>Nebenbei: Zählt Stephen Hawking zum anerkannten Physik Mainstream? Wohl: ja. Seit über 40 Jahren konnte keine seiner phantasievollen Ideen empirisch nachgewiesen werden&#8230;</p>
<p>Was hier passiert ist ein Jeu d’Hazard im Roulette de Genève.<br />
(Bei dem nichts außer lebensfeindliches Material zu gewinnen ist.)<br />
Ob wir ‚Glück’ gehabt haben werden? </p>
<p>Buchempfehlung der Woche (wichtiges Thema, selbst erst kurz angelesen): </p>
<p>„Vom Urknall zum Durchknall<br />
Die absurde Jagd nach der Weltformel“</p>
<p>Von Alexander Unzicker<br />
Springer Verlag 2010</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/"  rel="nofollow">http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11215</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:18:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11215</guid>
		<description>"Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen"

Mit vielen Kommentaren: 
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32229/1.html

[...]
Problematisch mag freilich sein, dass die Juristen eine Forderung geltend machen, die sie selbst nicht einzulösen vermögen: "Namentlich im Bereich der theoretisch weit fortgeschrittenen Naturwissenschaften erfordern vernünftige Zweifel zudem ein hinreichendes fachliches Argumentationsniveau." Ansonsten sind wir nun vom Bundesverfassungsgericht dazu verordnet, den Ausgang der Experimente abzuwarten, solange ein davon ausgehendes Gefahrenpotential nicht schlüssig dargelegt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen&#8221;</p>
<p>Mit vielen Kommentaren:<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32229/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32229/1.html</a></p>
<p>[&#8230;]<br />
Problematisch mag freilich sein, dass die Juristen eine Forderung geltend machen, die sie selbst nicht einzulösen vermögen: &#8220;Namentlich im Bereich der theoretisch weit fortgeschrittenen Naturwissenschaften erfordern vernünftige Zweifel zudem ein hinreichendes fachliches Argumentationsniveau.&#8221; Ansonsten sind wir nun vom Bundesverfassungsgericht dazu verordnet, den Ausgang der Experimente abzuwarten, solange ein davon ausgehendes Gefahrenpotential nicht schlüssig dargelegt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11213</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:09:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11213</guid>
		<description>Hochenergie-Beschleuniger Auswirkung auf die Umwelt ?
 
 
oder:
 
 
Hawkingstrahlung (Stöcker’sche Patent) und andere Energie erzeugende quantenmechanische Prozesse im Innern von Planeten oder der Erde 
 
 
Die energetischen Prozesse innerhalb der Erde - Geothermie - werden i.d.R. auf Radioaktivität zurückgeführt. Im Planeten Saturn wurden besondere quantenmechanische Vorgänge erst jüngst rechnerisch modelliert, welche den Energieüberschuss des Saturn plausibilieren; im Falle des Jupiters und des Merkurs gibt es andere Mechanismen, die noch nicht wissenschaftlicher Konsens geworden sind. - In der Berichterstattung über den Energiehaushalt des Jupiters wird sogar das Wort “Rätsel” dazu benutzt. 

 
So wie in Afrika ein natürlicher, erdgeschichtlicher URAN-Reaktor nachgewiesen worden ist, so könnte - in Anlehnung an das Stöcker'sche Relikt-Patent (Hawking-Reaktor mittels eines ausgebauten LHCs) resp. in Anlehnung an ein sog. Szenario 3 (Gleichgewicht infolge des
Eddington-Limits) eines deutschen Astrophysikers - auf Basis der Hawking-Strahlung eine zusätzliche, quantenmechanisch wirksame Energiequelle einen Energiebeitrag im Innern vieler Planeten leisten.
 
 
Wird diese denkbare Energiequelle durch künstlich erzeugte,
noch hypothetische Relikts oder durch künstliche Q-Nuggets (z.B. mit dem Atomgewicht 10000, in einem Skript als "kompakte" Energiequelle bezeichnet) verstärkt, so ist grundsätzlich immerhin denkbar, dass seismische Vorgänge dadurch beschleunigt werden könnten. Dies hört sich zuzugebenerweise sehr abstrus an - es sollte aber angedacht werden dürfen; vielleicht kann jemand die aufgezeigten Energiequellen als wissenschaftlich unmöglich demonstrieren und dies belegen. 
 
 
Interessant wäre z.B. die Antwort auf die Frage, wieso spezifische Dichten von 0,17 Gramm/Kubikzentimeter bei extern aufgeheizten Gasriesen-Planeten von Astronomen n i c h t vorhergesagt wurden - fehlt hier ggf. eine gewisse planeteninterne Wärmeentwicklung verursacht durch eine zusätzliche Energiequelle, um einen extrasolaren Gasplaneten ausreichend aufzublähen, um zu einem der erst kürzlich beobachteten, äusserst geringem Dichtewert von Planetenmaterie zu gelangen ?
 
 
Die von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) präsentierte kartographische Übersicht "aller Ereignisse" - Erdbeben der Größe 4 und größer auf der gesamten Erde seit 1954 , mehr als 500000 - deutet darauf hin, dass die stärkeren Ereignisse (der Magnitude 5 und größer) ab 1964 auf der Gesamterde nahezu lückenlos beobachtet worden sind. Gelegentlich werden ältere Seismometer als Seismographen bezeichnet - über Seismographen kann nachgelesen werden: "Events with magnitudes of about 4.6 or greater are strong enough to be recorded by any of the seismographs in the world, given that the seismograph's sensors are not located in an earthquake's shadow." (sh. http://en.wikipedia.org/wiki/Richter_magnitude_scale ). 
 
 
Nun, die ganz offensichtliche, für das Auge unübersehbare Steigerung in einer Graphik des BGR (Basis: USGS-Daten) weltweit registrierter Erdbeben (aufgeführt von 1964 und 2007, resp. von 1990 bis 2009 - USGS-Daten), welche nahezu sprunghaft ab 2005 bis heute festzustellen ist, sollte präzise auf statistische Signifikanz geprüft werden; danach wären natürliche Ursachen zu prüfen, aber auch grundsätzlich eine hier angedachte Möglichkeit einer Verursachung durch künstliche Einwirkungen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hochenergie-Beschleuniger Auswirkung auf die Umwelt ?</p>
<p>oder:</p>
<p>Hawkingstrahlung (Stöcker’sche Patent) und andere Energie erzeugende quantenmechanische Prozesse im Innern von Planeten oder der Erde </p>
<p>Die energetischen Prozesse innerhalb der Erde - Geothermie - werden i.d.R. auf Radioaktivität zurückgeführt. Im Planeten Saturn wurden besondere quantenmechanische Vorgänge erst jüngst rechnerisch modelliert, welche den Energieüberschuss des Saturn plausibilieren; im Falle des Jupiters und des Merkurs gibt es andere Mechanismen, die noch nicht wissenschaftlicher Konsens geworden sind. - In der Berichterstattung über den Energiehaushalt des Jupiters wird sogar das Wort “Rätsel” dazu benutzt. </p>
<p>So wie in Afrika ein natürlicher, erdgeschichtlicher URAN-Reaktor nachgewiesen worden ist, so könnte - in Anlehnung an das Stöcker&#8217;sche Relikt-Patent (Hawking-Reaktor mittels eines ausgebauten LHCs) resp. in Anlehnung an ein sog. Szenario 3 (Gleichgewicht infolge des<br />
Eddington-Limits) eines deutschen Astrophysikers - auf Basis der Hawking-Strahlung eine zusätzliche, quantenmechanisch wirksame Energiequelle einen Energiebeitrag im Innern vieler Planeten leisten.</p>
<p>Wird diese denkbare Energiequelle durch künstlich erzeugte,<br />
noch hypothetische Relikts oder durch künstliche Q-Nuggets (z.B. mit dem Atomgewicht 10000, in einem Skript als &#8220;kompakte&#8221; Energiequelle bezeichnet) verstärkt, so ist grundsätzlich immerhin denkbar, dass seismische Vorgänge dadurch beschleunigt werden könnten. Dies hört sich zuzugebenerweise sehr abstrus an - es sollte aber angedacht werden dürfen; vielleicht kann jemand die aufgezeigten Energiequellen als wissenschaftlich unmöglich demonstrieren und dies belegen. </p>
<p>Interessant wäre z.B. die Antwort auf die Frage, wieso spezifische Dichten von 0,17 Gramm/Kubikzentimeter bei extern aufgeheizten Gasriesen-Planeten von Astronomen n i c h t vorhergesagt wurden - fehlt hier ggf. eine gewisse planeteninterne Wärmeentwicklung verursacht durch eine zusätzliche Energiequelle, um einen extrasolaren Gasplaneten ausreichend aufzublähen, um zu einem der erst kürzlich beobachteten, äusserst geringem Dichtewert von Planetenmaterie zu gelangen ?</p>
<p>Die von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) präsentierte kartographische Übersicht &#8220;aller Ereignisse&#8221; - Erdbeben der Größe 4 und größer auf der gesamten Erde seit 1954 , mehr als 500000 - deutet darauf hin, dass die stärkeren Ereignisse (der Magnitude 5 und größer) ab 1964 auf der Gesamterde nahezu lückenlos beobachtet worden sind. Gelegentlich werden ältere Seismometer als Seismographen bezeichnet - über Seismographen kann nachgelesen werden: &#8220;Events with magnitudes of about 4.6 or greater are strong enough to be recorded by any of the seismographs in the world, given that the seismograph&#8217;s sensors are not located in an earthquake&#8217;s shadow.&#8221; (sh. <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Richter_magnitude_scale"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Richter_magnitude_scale</a> ). </p>
<p>Nun, die ganz offensichtliche, für das Auge unübersehbare Steigerung in einer Graphik des BGR (Basis: USGS-Daten) weltweit registrierter Erdbeben (aufgeführt von 1964 und 2007, resp. von 1990 bis 2009 - USGS-Daten), welche nahezu sprunghaft ab 2005 bis heute festzustellen ist, sollte präzise auf statistische Signifikanz geprüft werden; danach wären natürliche Ursachen zu prüfen, aber auch grundsätzlich eine hier angedachte Möglichkeit einer Verursachung durch künstliche Einwirkungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by The Probabilities of Disaster</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-11210</link>
		<author>The Probabilities of Disaster</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:37:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-11210</guid>
		<description>[...] the lawsuits  that have been placed against the company in Federal Courts. (to pdf: suit) and in Human Right Commissions all over the world,.  CERN adduces Diplomatic Immunity that it achieved during the cold war as a [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] the lawsuits  that have been placed against the company in Federal Courts. (to pdf: suit) and in Human Right Commissions all over the world,.  CERN adduces Diplomatic Immunity that it achieved during the cold war as a [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11209</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:36:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11209</guid>
		<description>Zitat: ''In der Festlegung des sog. anerkannten wissenschaftlichen Standards folgt das Gericht zuvor voll und ganz der Argumentation im Sicherheitsbericht des CERN (LSAG), wie sie in einem Bericht eines einzelnen Physikers an den Deutschen Bundestag wiederholt werden (auf den als ausreichende Vorkehrungsmaßnahme der Bundesregierung offenbar verwiesen wird).''

ich bin sprachlos. Das soll wohl ein Scherz sein ? Welche Argumentation ? Wir haben doch nun schon mehrfach und ausführlich dargelegt, daß es kein ''astronomisches Argument'' gibt !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8221;In der Festlegung des sog. anerkannten wissenschaftlichen Standards folgt das Gericht zuvor voll und ganz der Argumentation im Sicherheitsbericht des CERN (LSAG), wie sie in einem Bericht eines einzelnen Physikers an den Deutschen Bundestag wiederholt werden (auf den als ausreichende Vorkehrungsmaßnahme der Bundesregierung offenbar verwiesen wird).&#8221;</p>
<p>ich bin sprachlos. Das soll wohl ein Scherz sein ? Welche Argumentation ? Wir haben doch nun schon mehrfach und ausführlich dargelegt, daß es kein &#8221;astronomisches Argument&#8221; gibt !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by MG</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11208</link>
		<author>MG</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:46:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11208</guid>
		<description>“…letzte Ungewissheiten jenseits der gegenwärtigen Erkenntnisfähigkeit sind in einer wissenschaftlich-technisch orientierten Gesellschaft grundsätzlich unentrinnbar und insofern als sozialadäquate Lasten von allen Bürgern zu tragen. …” 

Lieber Rudolf, als Rechtsgrundsatz lässt sich daran wohl nicht rütteln. Die eigentliche Frage ist, ob dieser Grundsatz hier berechtigterweise angewandt wird. Und dies betrifft zunächst ausschließlich die konkrete Beschwerde und wie sie dargelegt wurde, nicht das LHC-Risiko im Allgemeinen. Das Gericht stellt sich in diesem Argument (welches sich im Zusammenhang wohl auch auf einen gewissen Aspekt bezieht) auf den Standpunkt, dass ihm in der Klageschrift nichts hinreichend plausibel gemacht werden konnte, was „Ungewissheiten“ übersteigt. Das Problem ist tatsächlich, dass das Gericht einen bereits eingetretenen Tatbestand oder einen konkreten Gefährdungstatbestand verlangt. Wenn dieser Gefährdungstatbestand nach dem Dafürhalten des Gerichts nicht ausreichend entwickelt wird, kann es sich auch in Anbetracht von Urknallexperimenten, bei denen selbst der Betreiber nach eigenen Angaben nicht weiß, was dabei herauskommt, gut aus der Affäre ziehen (wonach es im Zweifel streben wird). 

(Hiermit vermeide ich einmal Spekulationen über befangene oder allzu zeitgeistige Gutachter.)

Andererseits erklärt das Gericht im Detail, dass bei angemessener Darlegung des Gefährdungstatbestandes sehr wohl ein Einschreiten möglich wäre.
Der Spruch des Gerichts erklärt nicht die Sicherheit des LHC, sondern die Unzulänglichkeitsaspekte einer bestimmten Klageschrift (wobei der neuartige Fall es keinem Kläger leicht macht).

Es muss hier aber auch angemerkt werden, dass Klagen in dieser Frage eine leider notwendige Notlösung sind. Die Klagen haben auch den Umstand, dass ein neuartiges, noch schwer zu bezifferndes Risiko vorliegt, wesentlich an die Oberfläche gebracht. Eine vertiefende Diskussion in Leitmedien ist leider erst in Ansätzen erfolgt. Eine Regulierung der Risikoevaluierung von Hochenergieexperimenten muss letztendlich politisch erfolgen. Früher oder später wird dies mit Sicherheit der Fall sein. (Fragt sich nur, ob bis dorthin alles gut gegangen sein wird.)

Dies alles, obwohl im konkreten Fall von einer „best practice“ im Risikomanagement eindeutig und belegbar keine Rede sein kann. Und dies obwohl versierte Kritiker und Risikoforscher sich sicher sind, dass es in dieser Form nicht ablaufen dürfte. Dies ist ein schwerer politischer Fehler und wird ggf. auch ein solcher gewesen sein, ganz unabhängig davon, welch tolle Dunkle Materie am CERN noch ans Licht komme.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“…letzte Ungewissheiten jenseits der gegenwärtigen Erkenntnisfähigkeit sind in einer wissenschaftlich-technisch orientierten Gesellschaft grundsätzlich unentrinnbar und insofern als sozialadäquate Lasten von allen Bürgern zu tragen. …” </p>
<p>Lieber Rudolf, als Rechtsgrundsatz lässt sich daran wohl nicht rütteln. Die eigentliche Frage ist, ob dieser Grundsatz hier berechtigterweise angewandt wird. Und dies betrifft zunächst ausschließlich die konkrete Beschwerde und wie sie dargelegt wurde, nicht das LHC-Risiko im Allgemeinen. Das Gericht stellt sich in diesem Argument (welches sich im Zusammenhang wohl auch auf einen gewissen Aspekt bezieht) auf den Standpunkt, dass ihm in der Klageschrift nichts hinreichend plausibel gemacht werden konnte, was „Ungewissheiten“ übersteigt. Das Problem ist tatsächlich, dass das Gericht einen bereits eingetretenen Tatbestand oder einen konkreten Gefährdungstatbestand verlangt. Wenn dieser Gefährdungstatbestand nach dem Dafürhalten des Gerichts nicht ausreichend entwickelt wird, kann es sich auch in Anbetracht von Urknallexperimenten, bei denen selbst der Betreiber nach eigenen Angaben nicht weiß, was dabei herauskommt, gut aus der Affäre ziehen (wonach es im Zweifel streben wird). </p>
<p>(Hiermit vermeide ich einmal Spekulationen über befangene oder allzu zeitgeistige Gutachter.)</p>
<p>Andererseits erklärt das Gericht im Detail, dass bei angemessener Darlegung des Gefährdungstatbestandes sehr wohl ein Einschreiten möglich wäre.<br />
Der Spruch des Gerichts erklärt nicht die Sicherheit des LHC, sondern die Unzulänglichkeitsaspekte einer bestimmten Klageschrift (wobei der neuartige Fall es keinem Kläger leicht macht).</p>
<p>Es muss hier aber auch angemerkt werden, dass Klagen in dieser Frage eine leider notwendige Notlösung sind. Die Klagen haben auch den Umstand, dass ein neuartiges, noch schwer zu bezifferndes Risiko vorliegt, wesentlich an die Oberfläche gebracht. Eine vertiefende Diskussion in Leitmedien ist leider erst in Ansätzen erfolgt. Eine Regulierung der Risikoevaluierung von Hochenergieexperimenten muss letztendlich politisch erfolgen. Früher oder später wird dies mit Sicherheit der Fall sein. (Fragt sich nur, ob bis dorthin alles gut gegangen sein wird.)</p>
<p>Dies alles, obwohl im konkreten Fall von einer „best practice“ im Risikomanagement eindeutig und belegbar keine Rede sein kann. Und dies obwohl versierte Kritiker und Risikoforscher sich sicher sind, dass es in dieser Form nicht ablaufen dürfte. Dies ist ein schwerer politischer Fehler und wird ggf. auch ein solcher gewesen sein, ganz unabhängig davon, welch tolle Dunkle Materie am CERN noch ans Licht komme.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11205</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:11:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11205</guid>
		<description>Über diesen Satz höchstrichterlicher deutscher Rechtssprechung gilt es nachzudenken: 

"...letzte Ungewissheiten jenseits der gegenwärtigen Erkenntnisfähigkeit sind in einer wissenschaftlich-technisch orientierten Gesellschaft grundsätzlich unentrinnbar und insofern als sozialadäquate Lasten von allen Bürgern zu tragen. ..." 

a) Die Richter gehen offenbar davon aus, dass bestimmte Ungewissheiten 
abschliessend und endgültig sind (Kennzeichnung: "letzt"). 
Das kann wie folgt gedeutet werden:  A l l e s
Menschenmögliche wurde im Sinne einer bestmöglichen
Sicherheitsbeurteilung getan. Diese letztere Aussage muss 
jedoch entschieden bestritten werden. 

b) Nachzufragen wäre, wieso ein Gutachten (LSAG-Report) mit erheblichen und offensichtlichen Auslassungen ein letztliches Entscheidungskriterium abgeben soll und darf, wenn es doch tatsächlich verbesserungsfähig ist - gerade angesichts der Wichtigkeit in einer global bedeutsamen Frage. - Wurde dies schlicht übersehen ? 

Wie wird Straßbourg - der Europäische Menschengerichtshof - entscheiden ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über diesen Satz höchstrichterlicher deutscher Rechtssprechung gilt es nachzudenken: </p>
<p>&#8220;&#8230;letzte Ungewissheiten jenseits der gegenwärtigen Erkenntnisfähigkeit sind in einer wissenschaftlich-technisch orientierten Gesellschaft grundsätzlich unentrinnbar und insofern als sozialadäquate Lasten von allen Bürgern zu tragen. &#8230;&#8221; </p>
<p>a) Die Richter gehen offenbar davon aus, dass bestimmte Ungewissheiten<br />
abschliessend und endgültig sind (Kennzeichnung: &#8220;letzt&#8221;).<br />
Das kann wie folgt gedeutet werden:  A l l e s<br />
Menschenmögliche wurde im Sinne einer bestmöglichen<br />
Sicherheitsbeurteilung getan. Diese letztere Aussage muss<br />
jedoch entschieden bestritten werden. </p>
<p>b) Nachzufragen wäre, wieso ein Gutachten (LSAG-Report) mit erheblichen und offensichtlichen Auslassungen ein letztliches Entscheidungskriterium abgeben soll und darf, wenn es doch tatsächlich verbesserungsfähig ist - gerade angesichts der Wichtigkeit in einer global bedeutsamen Frage. - Wurde dies schlicht übersehen ? </p>
<p>Wie wird Straßbourg - der Europäische Menschengerichtshof - entscheiden ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11198</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:39:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11198</guid>
		<description>Was fuer ein entsetzlicher Leichtsinn, sich auf ein einziges Gutachten zu verlassen, dass zu dem auch noch aus dem Hause des Beklagten stammt und/oder von dort finanziert wurde.

In der Urteilsbegruendung ist ueberhaupt nicht beruecksichtigt worden, dass die Gutachter von Erkenntnissen abhaengig sind, die durch den Betrieb des LHC erst noch gewonnen werden muessen.

Es wuerde mich wirklich wundern, wenn das Gericht dies einstimmig beschlossen haben soll.


Es zeigt aber auch, dass Einzelaktionen nichts bringen. Eine Gruppe von fachlich versierten Aktivisten haette die Analyse des Giddings&#38;Mangano Gutachtens sicher noch rechtzeitig nachgereicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was fuer ein entsetzlicher Leichtsinn, sich auf ein einziges Gutachten zu verlassen, dass zu dem auch noch aus dem Hause des Beklagten stammt und/oder von dort finanziert wurde.</p>
<p>In der Urteilsbegruendung ist ueberhaupt nicht beruecksichtigt worden, dass die Gutachter von Erkenntnissen abhaengig sind, die durch den Betrieb des LHC erst noch gewonnen werden muessen.</p>
<p>Es wuerde mich wirklich wundern, wenn das Gericht dies einstimmig beschlossen haben soll.</p>
<p>Es zeigt aber auch, dass Einzelaktionen nichts bringen. Eine Gruppe von fachlich versierten Aktivisten haette die Analyse des Giddings&amp;Mangano Gutachtens sicher noch rechtzeitig nachgereicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11196</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 01:53:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11196</guid>
		<description>Am CERN tut man indes so, als wäre mit der nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde in der BRD ein Titanenkampf entschieden. Dabei hat das Gericht mit seiner impliziten Forderung nach ausführlicherer physikalischer Darlegung wohl auch die Rechtsvertretung des Falles überrascht, die stets darauf bedacht sein muss, die Zusammenhänge allgemein verständlich zu erklären und das Gericht nicht mit detaillierten physikalischen Expertisen zu überfrachten.

Gemäß Urteilsbegründung hätte die Beschwerdeführerin die Gefahren aber expliziter darlegen sollen. Während das Gericht also vorgibt, dass ihm in der Darstellung des Sachverhalts die konkrete Gefährdung nicht plausibel gemacht werden konnte, sieht es seine Aufgabe nach eigenen Angaben nicht darin, die Hintergründe eigens zu prüfen und konnte sich auf die im CERN LSAG Report dargelegten Sicherheitsargumente zurückziehen (ohne sie zu nennen) und indirekt auf deren Wiederholung in einem - von einem einzige Physiker verfassten - Bericht an den Deutschen Bundestag verweisen. Schließlich liegt die Beweispflicht beim Kläger, selbst wenn der mögliche Schaden unermesslich hoch ist. 

‘Im Zweifel für den Angeklagten’ wiegt vor Gericht mehr als ‘im Zweifel für die Sicherheit’. Über diese bürgerliche Norm kommt man auch in diesem speziellen Fall eines Rechtsstreits offenbar nicht hinaus. Der hintergründig mitschwingende Appell, die LHC Sicherheitsfrage ‘aufzuklären’, ging somit ins Leere. Auf politischer Ebene stellen sich Sicherheitsfragen wiederum anders dar. Es wäre interessant zu sehen, wie das Gericht auf die verlangten ausführlicheren physikalischen Darlegungen reagieren würde. 

&lt;strong&gt;Aus der Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts ist also nicht abzuleiten, dass das Experiment an und für sich sicher, die Gesetzeslage ausreichend oder eine optimale Risikobewertung erfolgt sei. &lt;/strong&gt;

Nach Meinung des CERN aber hätte das Spiel mit dem Urknall nun auch „verbesserte Rechtssicherheit“. Stern bringt dazu eine Stellungnahme:

http://www.stern.de/panorama/karlsruhe-hat-keine-einwaende-gegen-cern-1549470.html

In Genf erklärte ein CERN-Sprecher, die Organisation begrüße die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Damit werde unter Anwendung strengster Maßstäbe an die Schutzpflicht das Staates die Bewertung der Sicherheit des LHC durch die Bundesregierung in vollem Umfang bestätigt. Die Bewertung der Bundesregierung stütze sich weitgehend auf die Sicherheitsanalysen des CERN und der «Arbeitsgruppe Sicherheit am LHC» (LHC Safety Assessment Group, LSAG).
Diese Analysen spiegelten die Überzeugung der großen Mehrheit der Fachwissenschaftler wieder, dass der LHC sicher und eine Gefährdung unseres Planeten durch mikroskopische Schwarze Löcher oder andere, neuartige physikalische Objekte ausgeschlossen ist. «Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes schafft verbesserte Rechtssicherheit für die Experimente mit dem LHC, und ist darüber hinaus ein maßgeblicher Beitrag zur Freiheit der physikalischen Grundlagenforschung insgesamt», hieß es weiter.

—-
Anm.: In unserem Rechtssystem ist die Freiheit der Forschung dem Recht auf Unversehrtheit etc. prinzipiell untergeordnet.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am CERN tut man indes so, als wäre mit der nicht angenommenen Verfassungsbeschwerde in der BRD ein Titanenkampf entschieden. Dabei hat das Gericht mit seiner impliziten Forderung nach ausführlicherer physikalischer Darlegung wohl auch die Rechtsvertretung des Falles überrascht, die stets darauf bedacht sein muss, die Zusammenhänge allgemein verständlich zu erklären und das Gericht nicht mit detaillierten physikalischen Expertisen zu überfrachten.</p>
<p>Gemäß Urteilsbegründung hätte die Beschwerdeführerin die Gefahren aber expliziter darlegen sollen. Während das Gericht also vorgibt, dass ihm in der Darstellung des Sachverhalts die konkrete Gefährdung nicht plausibel gemacht werden konnte, sieht es seine Aufgabe nach eigenen Angaben nicht darin, die Hintergründe eigens zu prüfen und konnte sich auf die im CERN LSAG Report dargelegten Sicherheitsargumente zurückziehen (ohne sie zu nennen) und indirekt auf deren Wiederholung in einem - von einem einzige Physiker verfassten - Bericht an den Deutschen Bundestag verweisen. Schließlich liegt die Beweispflicht beim Kläger, selbst wenn der mögliche Schaden unermesslich hoch ist. </p>
<p>‘Im Zweifel für den Angeklagten’ wiegt vor Gericht mehr als ‘im Zweifel für die Sicherheit’. Über diese bürgerliche Norm kommt man auch in diesem speziellen Fall eines Rechtsstreits offenbar nicht hinaus. Der hintergründig mitschwingende Appell, die LHC Sicherheitsfrage ‘aufzuklären’, ging somit ins Leere. Auf politischer Ebene stellen sich Sicherheitsfragen wiederum anders dar. Es wäre interessant zu sehen, wie das Gericht auf die verlangten ausführlicheren physikalischen Darlegungen reagieren würde. </p>
<p><strong>Aus der Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts ist also nicht abzuleiten, dass das Experiment an und für sich sicher, die Gesetzeslage ausreichend oder eine optimale Risikobewertung erfolgt sei. </strong></p>
<p>Nach Meinung des CERN aber hätte das Spiel mit dem Urknall nun auch „verbesserte Rechtssicherheit“. Stern bringt dazu eine Stellungnahme:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/panorama/karlsruhe-hat-keine-einwaende-gegen-cern-1549470.html"  rel="nofollow">http://www.stern.de/panorama/karlsruhe-hat-keine-einwaende-gegen-cern-1549470.html</a></p>
<p>In Genf erklärte ein CERN-Sprecher, die Organisation begrüße die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Damit werde unter Anwendung strengster Maßstäbe an die Schutzpflicht das Staates die Bewertung der Sicherheit des LHC durch die Bundesregierung in vollem Umfang bestätigt. Die Bewertung der Bundesregierung stütze sich weitgehend auf die Sicherheitsanalysen des CERN und der «Arbeitsgruppe Sicherheit am LHC» (LHC Safety Assessment Group, LSAG).<br />
Diese Analysen spiegelten die Überzeugung der großen Mehrheit der Fachwissenschaftler wieder, dass der LHC sicher und eine Gefährdung unseres Planeten durch mikroskopische Schwarze Löcher oder andere, neuartige physikalische Objekte ausgeschlossen ist. «Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes schafft verbesserte Rechtssicherheit für die Experimente mit dem LHC, und ist darüber hinaus ein maßgeblicher Beitrag zur Freiheit der physikalischen Grundlagenforschung insgesamt», hieß es weiter.</p>
<p>—-<br />
Anm.: In unserem Rechtssystem ist die Freiheit der Forschung dem Recht auf Unversehrtheit etc. prinzipiell untergeordnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11194</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:17:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11194</guid>
		<description>Heise online mit Webverweisen zu:

Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsbeschwerde-gegen-Teilchenbeschleuniger-LHC-abgewiesen-950042.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heise online mit Webverweisen zu:</p>
<p>Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsbeschwerde-gegen-Teilchenbeschleuniger-LHC-abgewiesen-950042.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verfassungsbeschwerde-gegen-Teilchenbeschleuniger-LHC-abgewiesen-950042.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11192</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:55:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11192</guid>
		<description>Es wäre höchst an der Zeit, dass die CERN Mitgliedsstaaten risikopolitisch aktiv werden, endlich eine externe multidisziplinäre Risikoevaluierung eingeleitet wird und dass eine internationale Aufsichtsbehörde den Urknalltüftlern auf die Finger schaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre höchst an der Zeit, dass die CERN Mitgliedsstaaten risikopolitisch aktiv werden, endlich eine externe multidisziplinäre Risikoevaluierung eingeleitet wird und dass eine internationale Aufsichtsbehörde den Urknalltüftlern auf die Finger schaut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11187</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:49:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11187</guid>
		<description>Einige Gedanken - im Nachgang zur deutschen Rechtssprechung

Bei allem gebotenen Respekt vor dem höchsten deutschen
Gericht muss dennoch die  n a c h f o l g e n d e 
Aktualität neuerer Erkenntnisse, welche nach dem Zeitpunkt 
der Rechtssprechung sich ergeben, für das schlussendliche Handeln 
in einer Sicherheitsfrage Gültigkeit haben.

Das Gericht wird impliziert haben, 
dass die Sicherheitsanalaysen einen
Prozess darstellen und keinesfalls einen statistisch abgeschlossenen
Inhalt haben können, solange die LHC-Experimente zu unerwarteten 
Überraschungsmomenten, welche wissenschaftlicherseits 
erwartet werden, führen können. 

Wissenschaftlich anerkannt ist, dass es in der
Realität ein Risiko mit dem
mathematisch exakten Wert Null nicht geben kann - voll 
in Übereinstimmung mit der Lebenserfahrung. 

Sollten gewisse, gefahrenaufzeigende Experimentierergebnisse
sich ergeben, werden die LHC-Wissenschaftler das Experiment
von sich aus bereits unterbrechen - darf man vorhersagen; 
dabei spielt ein  Schwellwert - ein tatsächlicher Risikowert 
ungleich Null - eine maßgebliche Rolle; 
dieser wurde bislang jedoch an keiner Stelle diskutiert und 
offengelegt. - Stattdessen wird von CERN simplifizierend gesagt, 
CERN akzeptiere keinerlei Risiko. 

Da es kein mathematisch exaktes Nullrisiko geben kann --- 
welcher sehr kleine, minimale Wert eines Weltrisiko darf  
nicht überschritten werden ?
Welche Risikowerte bedingen welche notwendige Gegenmaßnahmen 
im LHC-Experiment ? 

CERN behauptet zwar ein nullwertiges Risiko; diese Behauptung gelingt
in der Gefahrenanalyse (LSAG-Report) aber nur dadurch, 
dass die Signifikanzwerte der benutzten und
zugrundeliegenden wissenschaftlichen Aussagen nicht systematisch
in die vorliegenden Untersuchungen (LSAG-Report) aufgenommen wurden
und nicht in die Schlussfolgerungsketten einfließen, d.h.
einfach unausgewertet bleiben.

Der LSAG-Report vermeidet die Analyse einiger bestimmter grundsätzlichen 
Irrtumsmöglichkeiten -
für ein Sicherheitsgutachen der vorliegenden globalen Bedeutung 
leider ein unmöglicher Zustand!  

Offenkundig fehlen Regularien in der Ausübung von
Wissenschaft, welche z.B. grenzwertige Physikexperimente
aus den trüben Räumlichkeiten einer bestimmten Willkür oder einer 
falsch verstandener Forschungsfreiheit hieven können. Dies
gilt dringlich heute und erst recht für die Zukunft der Collider-Physik.

Diese Regularien, internationaler Art, - ähnlich wie im Umgang 
in der Nukleartechnologie üblich - sind jetzt eiligst erforderlich.

Die Teilchenphysik mit Höchstenergieexperimenten überschreitet 
eine neuartige Grenze -
die LHC-Kritiker machen darauf weltweit aufmerksam.


Neuere Erkenntnisse zum aktuellen LHC-Experiment liegen mit den 
jüngst beschriebenen Auslassungen,
die den Autoren Giddings und Mangano vorgehalten wurden, vor 
- sh. Seite 274 in  “Black Hole Production at the LHC: 
A Review of the Risks.” 
http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf .

Es besteht aktueller konstruktiver Handlungsbedarf - mag man dies zuerst und 
schnell in den Reihen der beteiligten CERN-Wissenschaftler
erkennen - dies ist dort schwer, weil man den Sinn eigener
Lebenswerke nachfragen muß - dennoch aber möglich und notwendig.
Das Ergebnis wird ein Aufleben der Theoretischen Physik
und der Teilchen-Astrophysik sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Gedanken - im Nachgang zur deutschen Rechtssprechung</p>
<p>Bei allem gebotenen Respekt vor dem höchsten deutschen<br />
Gericht muss dennoch die  n a c h f o l g e n d e<br />
Aktualität neuerer Erkenntnisse, welche nach dem Zeitpunkt<br />
der Rechtssprechung sich ergeben, für das schlussendliche Handeln<br />
in einer Sicherheitsfrage Gültigkeit haben.</p>
<p>Das Gericht wird impliziert haben,<br />
dass die Sicherheitsanalaysen einen<br />
Prozess darstellen und keinesfalls einen statistisch abgeschlossenen<br />
Inhalt haben können, solange die LHC-Experimente zu unerwarteten<br />
Überraschungsmomenten, welche wissenschaftlicherseits<br />
erwartet werden, führen können. </p>
<p>Wissenschaftlich anerkannt ist, dass es in der<br />
Realität ein Risiko mit dem<br />
mathematisch exakten Wert Null nicht geben kann - voll<br />
in Übereinstimmung mit der Lebenserfahrung. </p>
<p>Sollten gewisse, gefahrenaufzeigende Experimentierergebnisse<br />
sich ergeben, werden die LHC-Wissenschaftler das Experiment<br />
von sich aus bereits unterbrechen - darf man vorhersagen;<br />
dabei spielt ein  Schwellwert - ein tatsächlicher Risikowert<br />
ungleich Null - eine maßgebliche Rolle;<br />
dieser wurde bislang jedoch an keiner Stelle diskutiert und<br />
offengelegt. - Stattdessen wird von CERN simplifizierend gesagt,<br />
CERN akzeptiere keinerlei Risiko. </p>
<p>Da es kein mathematisch exaktes Nullrisiko geben kann &#8212;<br />
welcher sehr kleine, minimale Wert eines Weltrisiko darf<br />
nicht überschritten werden ?<br />
Welche Risikowerte bedingen welche notwendige Gegenmaßnahmen<br />
im LHC-Experiment ? </p>
<p>CERN behauptet zwar ein nullwertiges Risiko; diese Behauptung gelingt<br />
in der Gefahrenanalyse (LSAG-Report) aber nur dadurch,<br />
dass die Signifikanzwerte der benutzten und<br />
zugrundeliegenden wissenschaftlichen Aussagen nicht systematisch<br />
in die vorliegenden Untersuchungen (LSAG-Report) aufgenommen wurden<br />
und nicht in die Schlussfolgerungsketten einfließen, d.h.<br />
einfach unausgewertet bleiben.</p>
<p>Der LSAG-Report vermeidet die Analyse einiger bestimmter grundsätzlichen<br />
Irrtumsmöglichkeiten -<br />
für ein Sicherheitsgutachen der vorliegenden globalen Bedeutung<br />
leider ein unmöglicher Zustand!  </p>
<p>Offenkundig fehlen Regularien in der Ausübung von<br />
Wissenschaft, welche z.B. grenzwertige Physikexperimente<br />
aus den trüben Räumlichkeiten einer bestimmten Willkür oder einer<br />
falsch verstandener Forschungsfreiheit hieven können. Dies<br />
gilt dringlich heute und erst recht für die Zukunft der Collider-Physik.</p>
<p>Diese Regularien, internationaler Art, - ähnlich wie im Umgang<br />
in der Nukleartechnologie üblich - sind jetzt eiligst erforderlich.</p>
<p>Die Teilchenphysik mit Höchstenergieexperimenten überschreitet<br />
eine neuartige Grenze -<br />
die LHC-Kritiker machen darauf weltweit aufmerksam.</p>
<p>Neuere Erkenntnisse zum aktuellen LHC-Experiment liegen mit den<br />
jüngst beschriebenen Auslassungen,<br />
die den Autoren Giddings und Mangano vorgehalten wurden, vor<br />
- sh. Seite 274 in  “Black Hole Production at the LHC:<br />
A Review of the Risks.”<br />
<a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf</a> .</p>
<p>Es besteht aktueller konstruktiver Handlungsbedarf - mag man dies zuerst und<br />
schnell in den Reihen der beteiligten CERN-Wissenschaftler<br />
erkennen - dies ist dort schwer, weil man den Sinn eigener<br />
Lebenswerke nachfragen muß - dennoch aber möglich und notwendig.<br />
Das Ergebnis wird ein Aufleben der Theoretischen Physik<br />
und der Teilchen-Astrophysik sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11183</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:25:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11183</guid>
		<description>FAZ:

[...]
Dass durch den Beschleuniger 300 bis 400 schwarze Löcher entstehen und im Innern der Erde bleiben, sowie diejenigen, die die Erde verlassen, zur Sonne fliegen und sie vernichten würden, hat schon das Kölner Verwaltungsgericht nicht zum Handeln bewegen können. Das gelte sogar dann, wenn man den Grad der „gefahrbegründenden Wahrscheinlichkeit“ umso geringer ansetze, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden sei - immerhin die Vernichtung der Erde.

Die letzte Instanz: das Jüngste Gericht

Auch die Verfassungsrichter halten es nicht für ausreichend, dass die Beschwerdeführerin „Schadensereignisse als mögliche Folge der Versuchsreihe ankündigt und diese Ankündigung damit zu begründen sucht, dass sich die Gefährlichkeit der Versuchsreihe eben in den von ihr für möglich gehaltenen Schadensereignissen manifestiere“. Das hinzunehmen hieße, Strategien zu ermöglichen, „beliebige Forschungsanliegen durch entsprechend projektspezifische Warnungen zu Fall zu bringen“. Auch die Größe des vermeintlichen Schadens erlaube keinen Verzicht auf die Darlegung, dass ein wenigstens hypothetisch denkbarer Zusammenhang zwischen der Versuchsreihe und dem Schadensereignis besteht. Und wenn die Klägerin doch recht haben sollte? Dann ist wohl das Jüngste Gericht zuständig.

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E5F2BE9D2CE88471AACF43CD83635BDE4~ATpl~Ecommon~Scontent.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FAZ:</p>
<p>[&#8230;]<br />
Dass durch den Beschleuniger 300 bis 400 schwarze Löcher entstehen und im Innern der Erde bleiben, sowie diejenigen, die die Erde verlassen, zur Sonne fliegen und sie vernichten würden, hat schon das Kölner Verwaltungsgericht nicht zum Handeln bewegen können. Das gelte sogar dann, wenn man den Grad der „gefahrbegründenden Wahrscheinlichkeit“ umso geringer ansetze, je größer und folgenschwerer der möglicherweise eintretende Schaden sei - immerhin die Vernichtung der Erde.</p>
<p>Die letzte Instanz: das Jüngste Gericht</p>
<p>Auch die Verfassungsrichter halten es nicht für ausreichend, dass die Beschwerdeführerin „Schadensereignisse als mögliche Folge der Versuchsreihe ankündigt und diese Ankündigung damit zu begründen sucht, dass sich die Gefährlichkeit der Versuchsreihe eben in den von ihr für möglich gehaltenen Schadensereignissen manifestiere“. Das hinzunehmen hieße, Strategien zu ermöglichen, „beliebige Forschungsanliegen durch entsprechend projektspezifische Warnungen zu Fall zu bringen“. Auch die Größe des vermeintlichen Schadens erlaube keinen Verzicht auf die Darlegung, dass ein wenigstens hypothetisch denkbarer Zusammenhang zwischen der Versuchsreihe und dem Schadensereignis besteht. Und wenn die Klägerin doch recht haben sollte? Dann ist wohl das Jüngste Gericht zuständig.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E5F2BE9D2CE88471AACF43CD83635BDE4~ATpl~Ecommon~Scontent.html"  rel="nofollow">http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E5F2BE9D2CE88471AACF43CD83635BDE4~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11182</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:00:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11182</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Karlsruhe: Unmut wegen Urteil um den Teilchenbeschleuniger LHC am CERN &lt;/strong&gt;

[…]
Ob die Entscheidung ohne Anhörung unabhängiger internationaler Experten richtig war, darf bezweifelt werden. […]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html

----
Die neuesten kritischen Studien wurden erst vor wenigen Tagen (vor-)veröffentlicht und könnten in das Urteil mit Sicherheit nicht mehr einfließen: 

&lt;strong&gt;“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.”&lt;/strong&gt;
http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf

“Overall Assessment

The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.”

&lt;strong&gt;AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.&lt;/strong&gt;
http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe: Unmut wegen Urteil um den Teilchenbeschleuniger LHC am CERN </strong></p>
<p>[…]<br />
Ob die Entscheidung ohne Anhörung unabhängiger internationaler Experten richtig war, darf bezweifelt werden. […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html</a></p>
<p>&#8212;-<br />
Die neuesten kritischen Studien wurden erst vor wenigen Tagen (vor-)veröffentlicht und könnten in das Urteil mit Sicherheit nicht mehr einfließen: </p>
<p><strong>“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.”</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf</a></p>
<p>“Overall Assessment</p>
<p>The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.”</p>
<p><strong>AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11181</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:53:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11181</guid>
		<description>Karlsruhe: Unmut wegen Urteil um den Teilchenbeschleuniger LHC am CERN 

[…]
Ob die Entscheidung ohne Anhörung unabhängiger internationaler Experten richtig war, darf bezweifelt werden. […]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html

Die neuesten kritischen Studien wurden erst vor wenigen Tagen (vor-)veröffentlicht und konnten in das Urteil mit Sicherheit nicht mehr einfließen: 

“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.”
http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf

“Overall Assessment

The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.”

AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.
http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsruhe: Unmut wegen Urteil um den Teilchenbeschleuniger LHC am CERN </p>
<p>[…]<br />
Ob die Entscheidung ohne Anhörung unabhängiger internationaler Experten richtig war, darf bezweifelt werden. […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo177043.html</a></p>
<p>Die neuesten kritischen Studien wurden erst vor wenigen Tagen (vor-)veröffentlicht und konnten in das Urteil mit Sicherheit nicht mehr einfließen: </p>
<p>“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.”<br />
<a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf</a></p>
<p>“Overall Assessment</p>
<p>The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.”</p>
<p>AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11180</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:34:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11180</guid>
		<description>Auszug aus der &lt;a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html" rel="nofollow"&gt;Urteilsbegründung&lt;/a&gt;:

“cc) Die Vernachlässigung einer Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut kann von dem Betroffenen mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden (vgl. BVerfGE 77, 170 &lt;214&gt;; 79, 174 &lt;201 f.&gt;). Um den Anforderungen an die Zulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde zu entsprechen, die auf die Verletzung der sich aus dem Grundrecht des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ergebenden Schutzpflicht gestützt wird, muss ein Beschwerdeführer jedoch schlüssig dartun, dass die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen entweder überhaupt nicht getroffen hat oder dass offensichtlich die getroffenen Regelungen und Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 15, 256 &lt;261 f.&gt;; 77, 170 &lt;215&gt;). Hierzu ist vorweg darzulegen, dass überhaupt eine Gefahr existiert. Dieses Schlüssigkeitserfordernis gilt auch, soweit eine Verantwortung staatlicher Stellen zur empirischen Widerlegung von Warnungen vor Schadensereignissen in Rede steht. Der bloße Hinweis auf vereinzelt bleibende Warnungen genügt nicht, um eine gesteigerte staatliche Untersuchungs- oder gar Widerlegungspflicht anzunehmen.”


&lt;strong&gt;Kurzerläuterung ‘LHC Kritik’:&lt;/strong&gt;

In der Festlegung des sog. anerkannten wissenschaftlichen Standards folgt das Gericht zuvor voll und ganz der Argumentation im Sicherheitsbericht des CERN (LSAG), wie sie in einem Bericht eines einzelnen Physikers an den Deutschen Bundestag wiederholt werden (auf den als ausreichende Vorkehrungsmaßnahme der Bundesregierung offenbar verwiesen wird). 

Als Hauptgrund der Zurückweisung wird sinngemäß angegeben, dass es der Beschwerdeführerin nicht gelungen sei, die sich aus „Alternativtheorien“ möglicherweise ergebenden (konkreten) Gefahren schlüssig darzulegen und dass die vorgebrachten physikalischen Argumentationen in ihrer Darstellung zu unbestimmt seien.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus der <a target="_blank" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html"  rel="nofollow">Urteilsbegründung</a>:</p>
<p>“cc) Die Vernachlässigung einer Schutzpflicht des Staates und seiner Organe für das geschützte Rechtsgut kann von dem Betroffenen mit der Verfassungsbeschwerde geltend gemacht werden (vgl. BVerfGE 77, 170 &lt;214>; 79, 174 &lt;201 f.>). Um den Anforderungen an die Zulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde zu entsprechen, die auf die Verletzung der sich aus dem Grundrecht des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ergebenden Schutzpflicht gestützt wird, muss ein Beschwerdeführer jedoch schlüssig dartun, dass die öffentliche Gewalt Schutzvorkehrungen entweder überhaupt nicht getroffen hat oder dass offensichtlich die getroffenen Regelungen und Maßnahmen gänzlich ungeeignet oder völlig unzulänglich sind, das Schutzziel zu erreichen (vgl. BVerfGE 15, 256 &lt;261 f.>; 77, 170 &lt;215>). Hierzu ist vorweg darzulegen, dass überhaupt eine Gefahr existiert. Dieses Schlüssigkeitserfordernis gilt auch, soweit eine Verantwortung staatlicher Stellen zur empirischen Widerlegung von Warnungen vor Schadensereignissen in Rede steht. Der bloße Hinweis auf vereinzelt bleibende Warnungen genügt nicht, um eine gesteigerte staatliche Untersuchungs- oder gar Widerlegungspflicht anzunehmen.”</p>
<p><strong>Kurzerläuterung ‘LHC Kritik’:</strong></p>
<p>In der Festlegung des sog. anerkannten wissenschaftlichen Standards folgt das Gericht zuvor voll und ganz der Argumentation im Sicherheitsbericht des CERN (LSAG), wie sie in einem Bericht eines einzelnen Physikers an den Deutschen Bundestag wiederholt werden (auf den als ausreichende Vorkehrungsmaßnahme der Bundesregierung offenbar verwiesen wird). </p>
<p>Als Hauptgrund der Zurückweisung wird sinngemäß angegeben, dass es der Beschwerdeführerin nicht gelungen sei, die sich aus „Alternativtheorien“ möglicherweise ergebenden (konkreten) Gefahren schlüssig darzulegen und dass die vorgebrachten physikalischen Argumentationen in ihrer Darstellung zu unbestimmt seien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11177</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:36:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11177</guid>
		<description>Siegel Online verlinkt zur &lt;a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html" rel="nofollow"&gt;Urteilsbegründung&lt;/a&gt; des Bundesverfassungsgerichts:

&lt;strong&gt;Verfassungsgericht
Karlsruhe weist Weltuntergangsklage ab&lt;/strong&gt;

[…]
Die Karlsruher Richter verwarfen ihre Verfassungsbeschwerde als “unzulässig”. Die Frau habe nicht schlüssig darlegen können, warum die Vernichtung der Erde drohe, hieß es in dem am Dienstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss (AZ: 2 BvR 2502/08). Dazu “genügt es insbesondere nicht, Warnungen auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen, also gegenüber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu stützen”, erklärten die Richter in ihrer &lt;a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html" rel="nofollow"&gt;Urteilsbegründung&lt;/a&gt;.
[…]

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,682514,00.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siegel Online verlinkt zur <a target="_blank" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html"  rel="nofollow">Urteilsbegründung</a> des Bundesverfassungsgerichts:</p>
<p><strong>Verfassungsgericht<br />
Karlsruhe weist Weltuntergangsklage ab</strong></p>
<p>[…]<br />
Die Karlsruher Richter verwarfen ihre Verfassungsbeschwerde als “unzulässig”. Die Frau habe nicht schlüssig darlegen können, warum die Vernichtung der Erde drohe, hieß es in dem am Dienstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss (AZ: 2 BvR 2502/08). Dazu “genügt es insbesondere nicht, Warnungen auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen, also gegenüber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu stützen”, erklärten die Richter in ihrer <a target="_blank" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100218_2bvr250208.html"  rel="nofollow">Urteilsbegründung</a>.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,682514,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,682514,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11174</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:11:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11174</guid>
		<description>Zahlreiche Nachrichtenagenturen und deutschsprachige Medien berichten derzeit in Kurzmeldungen über den nicht zur Entscheidung angenommenen Eilantrag betreffend CERN / LHC vor dem Deutschen Bundesverfassungsgerichtshof:

&lt;strong&gt;Deutsches Höchstgericht hat keine Angst vor schwarzen Löchern&lt;/strong&gt;
09.03.2010 &#124; 12:23 &#124;   (DiePresse.com)

Das deutsche Verfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das CERN abgewiesen. Eine Klägerin wollte die deutsche Regierung dazu bewegen, die Experimente mit Elementarteilchen abzuwürgen.

Die deutschen Verfassungsrichter haben offensichtlich keine Angst vor Schwarzen Löchern. Sie nahmen jedenfalls eine Verfassungsbeschwerde gegen Versuchsreihen am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN nicht zur Entscheidung an. 
[...]
http://diepresse.com/home/science/545137/index.do?from=gl.home_wissenschaft

Cern
&lt;strong&gt;Endzeitstimmung vor Gericht&lt;/strong&gt;
09.03.2010, 12:02

[…]
Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde einer Frau zurückgewiesen, die aus Angst vor dem Weltuntergang ein physikalisches Experiment im Teilchenbeschleuniger LHC in Genf verbieten lassen wollte.
[…]
Den Experten zufolge könnten bei dem Experiment mit geringer Wahrscheinlichkeit kleine Schwarze Löcher entstehen. Die wären nach überwiegender Meinung allerdings so klein, dass sie im Moment ihrer Entstehung schon wieder zu Energie zerstrahlen, oder zu klein, um Materie ansaugen zu können. 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/224/505424/text/

&lt;strong&gt;Erläuterung siehe unten!&lt;/strong&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Nachrichtenagenturen und deutschsprachige Medien berichten derzeit in Kurzmeldungen über den nicht zur Entscheidung angenommenen Eilantrag betreffend CERN / LHC vor dem Deutschen Bundesverfassungsgerichtshof:</p>
<p><strong>Deutsches Höchstgericht hat keine Angst vor schwarzen Löchern</strong><br />
09.03.2010 | 12:23 |   (DiePresse.com)</p>
<p>Das deutsche Verfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das CERN abgewiesen. Eine Klägerin wollte die deutsche Regierung dazu bewegen, die Experimente mit Elementarteilchen abzuwürgen.</p>
<p>Die deutschen Verfassungsrichter haben offensichtlich keine Angst vor Schwarzen Löchern. Sie nahmen jedenfalls eine Verfassungsbeschwerde gegen Versuchsreihen am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN nicht zur Entscheidung an.<br />
[&#8230;]<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/545137/index.do?from=gl.home_wissenschaft"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/545137/index.do?from=gl.home_wissenschaft</a></p>
<p>Cern<br />
<strong>Endzeitstimmung vor Gericht</strong><br />
09.03.2010, 12:02</p>
<p>[…]<br />
Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde einer Frau zurückgewiesen, die aus Angst vor dem Weltuntergang ein physikalisches Experiment im Teilchenbeschleuniger LHC in Genf verbieten lassen wollte.<br />
[…]<br />
Den Experten zufolge könnten bei dem Experiment mit geringer Wahrscheinlichkeit kleine Schwarze Löcher entstehen. Die wären nach überwiegender Meinung allerdings so klein, dass sie im Moment ihrer Entstehung schon wieder zu Energie zerstrahlen, oder zu klein, um Materie ansaugen zu können. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/224/505424/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/224/505424/text/</a></p>
<p><strong>Erläuterung siehe unten!</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11173</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:53:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11173</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN LHC lawsuit was not accepted for decision by German Constitutional Court&lt;/strong&gt;

The German Institutional Court today has refused to accept an appeal for interim measures to limit LHC energies at 1 TeV per beam. This means that the case was not accepted for decision by the court and that it is confident with a lower court's negative decision. This time the judges' argumentation does not seem to be about jurisdiction. In the argumentation of the court it says the plaintiff (a female German citizen living in Switzerland) “beyond her general mistrust towards physical laws could not demonstrate why there is a threat of destruction of the Earth.” 

This is astonishing because the case included physical descriptions of the risks. Now it seems like the court would have needed more physical expertises. 

Over all, the refusal of the German Constitutional Court could increase the chances of complaints on international level because national remedies are exhausted. Also other complaints on national level are still possible. 

Nevertheless, the CERN member states have got the duty to ensure citizens’ safety. This does not function if they only rely on the argumentation of the operator CERN and on courts’ decisions in favour of this argumentation. 

Currently many news agencies and media report shortly about the refusal, for example:

http://www.focus.de/panorama/welt/cern-experiment-verfassungsrichter-glauben-nicht-an-apokalypse_aid_487931.html

An important critical article in the "New Scientist" by a legal professor on the LHC case recently has raised much interest: 

NEW SCIENTIST:
&lt;strong&gt;“CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?” &lt;/strong&gt;
17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson
http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html

Within the last days, two new critical studies appeared concerning possible global risks at the LHC:

&lt;strong&gt;“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.” &lt;/strong&gt;
http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf

"Overall Assessment

The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk."

&lt;strong&gt;AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.&lt;/strong&gt;
http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN LHC lawsuit was not accepted for decision by German Constitutional Court</strong></p>
<p>The German Institutional Court today has refused to accept an appeal for interim measures to limit LHC energies at 1 TeV per beam. This means that the case was not accepted for decision by the court and that it is confident with a lower court&#8217;s negative decision. This time the judges&#8217; argumentation does not seem to be about jurisdiction. In the argumentation of the court it says the plaintiff (a female German citizen living in Switzerland) “beyond her general mistrust towards physical laws could not demonstrate why there is a threat of destruction of the Earth.” </p>
<p>This is astonishing because the case included physical descriptions of the risks. Now it seems like the court would have needed more physical expertises. </p>
<p>Over all, the refusal of the German Constitutional Court could increase the chances of complaints on international level because national remedies are exhausted. Also other complaints on national level are still possible. </p>
<p>Nevertheless, the CERN member states have got the duty to ensure citizens’ safety. This does not function if they only rely on the argumentation of the operator CERN and on courts’ decisions in favour of this argumentation. </p>
<p>Currently many news agencies and media report shortly about the refusal, for example:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.focus.de/panorama/welt/cern-experiment-verfassungsrichter-glauben-nicht-an-apokalypse_aid_487931.html"  rel="nofollow">http://www.focus.de/panorama/welt/cern-experiment-verfassungsrichter-glauben-nicht-an-apokalypse_aid_487931.html</a></p>
<p>An important critical article in the &#8220;New Scientist&#8221; by a legal professor on the LHC case recently has raised much interest: </p>
<p>NEW SCIENTIST:<br />
<strong>“CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?” </strong><br />
17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a></p>
<p>Within the last days, two new critical studies appeared concerning possible global risks at the LHC:</p>
<p><strong>“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.” </strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf</a></p>
<p>&#8220;Overall Assessment</p>
<p>The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.&#8221;</p>
<p><strong>AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11170</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:07:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11170</guid>
		<description>ein guter Vorschlag fuer ein neues System, setzt allerdings bei CERN Kompromissbereitschaft voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein guter Vorschlag fuer ein neues System, setzt allerdings bei CERN Kompromissbereitschaft voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11169</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:03:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11169</guid>
		<description>Ich stimme Ihrem Kommentar zu - ein exzellenter Beitrag !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihrem Kommentar zu - ein exzellenter Beitrag !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11166</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:05:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11166</guid>
		<description>Isn't it amazing, since a few weeks we are we are now operating the LHC and we are faced with a wave of Earthquakes.

Usually Seismologists would deny that any earthquake is linked to another, unless its an aftershock in the same region. However, now scientists speak of unorthodox "Fernwirkung" or remote affects.

I was thinking that in the Quantum World, which the LHC seeks to explore, we have proven "non-local effects", whereby particles which could theoretically be as far away as another galaxy could influence each others state without any apparent force working between them. 

Such non-local connections serve string theorists as indication for other dimensions through which forces could be transmitted.

Anyhow, are all these earthquakes just coincidences?

Not so, some bloggers from "achtphasen" think, where I found attached link.

I could subscribe to the idea that the operation of various colliders over the past decades could have significantly polluted the Earth's core already with "mutant" or strange lumps of matter giving rise now to more Earthquakes etc.

I think insurance companies, ie the big re-insurers, should take note. They might be paying for the folly of  mad scientists.

http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/02/p1546</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Isn&#8217;t it amazing, since a few weeks we are we are now operating the LHC and we are faced with a wave of Earthquakes.</p>
<p>Usually Seismologists would deny that any earthquake is linked to another, unless its an aftershock in the same region. However, now scientists speak of unorthodox &#8220;Fernwirkung&#8221; or remote affects.</p>
<p>I was thinking that in the Quantum World, which the LHC seeks to explore, we have proven &#8220;non-local effects&#8221;, whereby particles which could theoretically be as far away as another galaxy could influence each others state without any apparent force working between them. </p>
<p>Such non-local connections serve string theorists as indication for other dimensions through which forces could be transmitted.</p>
<p>Anyhow, are all these earthquakes just coincidences?</p>
<p>Not so, some bloggers from &#8220;achtphasen&#8221; think, where I found attached link.</p>
<p>I could subscribe to the idea that the operation of various colliders over the past decades could have significantly polluted the Earth&#8217;s core already with &#8220;mutant&#8221; or strange lumps of matter giving rise now to more Earthquakes etc.</p>
<p>I think insurance companies, ie the big re-insurers, should take note. They might be paying for the folly of  mad scientists.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/02/p1546"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/02/p1546</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11165</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:10:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11165</guid>
		<description>Today they’ll try 1.2 TeV per beam.  
http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/Commissioning-outline-20100308.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Today they’ll try 1.2 TeV per beam.<br />
<a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/Commissioning-outline-20100308.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/Commissioning-outline-20100308.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11162</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:57:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11162</guid>
		<description>It is very problematic that new extremely exotic events at US accelerator RHIC - already at much lower than the planned LHC energies - are mostly reported with applause, without thinking about or mentioning possible risks - though some journalists raise eye brows, be it ironically:
http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/

Some critics argue: Compared to black holes, other scenarios are even more underestimated, especially at the energy level as planned for the next two years at the LHC. In a critical view, the latest actions at RHIC rather demonstrate that it is possible that physicists might be very close to a dangerous point already. The weak cosmic ray argument is even much less suitable for heavy particle collisions and the strangelet scenario. This describes a possibly unstoppable chain reaction of strange quarks (set free in particle collisions) converting ordinary matter into extremely dense strange matter.

For example:
http://www.cerntruth.com/

Heavy particle collisions at the LHC at unprecedented energies are currently planned for autumn this year. 

Presently, there is not even an external supervision of these possibly most extreme experiments ever conducted.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is very problematic that new extremely exotic events at US accelerator RHIC - already at much lower than the planned LHC energies - are mostly reported with applause, without thinking about or mentioning possible risks - though some journalists raise eye brows, be it ironically:<br />
<a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/</a></p>
<p>Some critics argue: Compared to black holes, other scenarios are even more underestimated, especially at the energy level as planned for the next two years at the LHC. In a critical view, the latest actions at RHIC rather demonstrate that it is possible that physicists might be very close to a dangerous point already. The weak cosmic ray argument is even much less suitable for heavy particle collisions and the strangelet scenario. This describes a possibly unstoppable chain reaction of strange quarks (set free in particle collisions) converting ordinary matter into extremely dense strange matter.</p>
<p>For example:<br />
<a target="_blank" href="http://www.cerntruth.com/"  rel="nofollow">http://www.cerntruth.com/</a></p>
<p>Heavy particle collisions at the LHC at unprecedented energies are currently planned for autumn this year. </p>
<p>Presently, there is not even an external supervision of these possibly most extreme experiments ever conducted.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11161</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:16:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11161</guid>
		<description>Möglichkeit für kritische Fragen:
-----

Öffentlicher Abendvortrag

Datum: Mittwoch, 17.03.10, 20:00 Uhr, Aula, Hauptgebäude
Sprecher: Prof. Dr. Norbert Wermes, Universität Bonn 

"Mikro- trifft Makrokosmos – mit dem Large Hadron Collider auf der Suche nach Antworten auf fundamentale Fragen"

http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglichkeit für kritische Fragen:<br />
&#8212;&#8211;</p>
<p>Öffentlicher Abendvortrag</p>
<p>Datum: Mittwoch, 17.03.10, 20:00 Uhr, Aula, Hauptgebäude<br />
Sprecher: Prof. Dr. Norbert Wermes, Universität Bonn </p>
<p>&#8220;Mikro- trifft Makrokosmos – mit dem Large Hadron Collider auf der Suche nach Antworten auf fundamentale Fragen&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html"  rel="nofollow">http://bonn10.dpg-tagungen.de/veranstaltung/abendvortrag.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11160</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:40:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11160</guid>
		<description>There was another incident at the LHC yesterday. This blog followed it: 

http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=3&#038;t=359&#038;start=75

02:49 Fire brigade . electrician piquet . radio protection piquet . G.H in point 7 for access.
Switchin OFF RF

02:50 We have closed the vacuum valves of the machine .except the ones between the MKIs.. we have switched OFF all the magnets. the RF.

03:03 BIC communication lost in U7

---------
Apparently the problem could be fixed. 
Current status:

"Sector dependent: Recovery

Pre cycles ongoing
Beam planned for 18:00" [MET]

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There was another incident at the LHC yesterday. This blog followed it: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=3&#038;t=359&#038;start=75"  rel="nofollow">http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=3&#038;t=359&#038;start=75</a></p>
<p>02:49 Fire brigade . electrician piquet . radio protection piquet . G.H in point 7 for access.<br />
Switchin OFF RF</p>
<p>02:50 We have closed the vacuum valves of the machine .except the ones between the MKIs.. we have switched OFF all the magnets. the RF.</p>
<p>03:03 BIC communication lost in U7</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Apparently the problem could be fixed.<br />
Current status:</p>
<p>&#8220;Sector dependent: Recovery</p>
<p>Pre cycles ongoing<br />
Beam planned for 18:00&#8243; [MET]</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11151</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:49:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11151</guid>
		<description>Gedanken zur Zeit 100307
Selbstverständlich habe ich alle auf dieser Seite eingebrachten Artikel gelesen, verstanden,  bin den Links gefolgt und werde dies auch weiterhin tun. 
Meine Erkenntnis
Keine  Kritik, sei sie emotional oder rational, intelligent oder drastisch vorgetragen, hat den Verlauf des Experiments in irgendeiner Form verändern oder gar aufhalten können. Dies wird sich auch in Zukunf nicht ändern. 
Die Kubakrise z.B. ist nicht durch Diskussionen über Sinn oder Unsinn einer gegenseitigen Vernichtung abgewendet worden, sondern durch militärische Intervention. Die überirdisch geführten Kernwaffenversuche sind u.a. eingestellt worden, nachdem man erkannt hat, dass der nukleare Fallout um die ganze Welt gewandert ist und zu einer weltweiten Verseuchung geführt hat. 
Meine Überzeugung: 
Eine umgehende Beendigung des Experiments ist nur durch nationales, internationales polizeiliches, militärtisches oder intelligentes direktes physisches Eingreifen erreichbar.

Die Energieversorgung der Anlage müßte umgehend dauerhaft abgeschaltet werden. Der Zutritt der Mitarbeiter zu den Betriebsanlagen müßte umgehend dauerhaft unterbunden werden. Sämtliche finanziellen Mittel müßten umgehend eingestellt werden. Es dürften ab sofort keine Löhne und Gehälter mehr ausgezahlt werden. Die Anlage bleibt so wie sie ist und wird z.B. in das Weltkulturerbe aufgenommen und unseren Kindern und Enkeln als warnendes Beispiel präsentiert für absurde Experimente mit der theoretisch möglichen Gefahr einer totalen Selbstvernichtung. 
Zuletzt noch ein wenig Sarkasmus:
Es treffen sich im All zufällig ein mageres und ein dickes schwarzes Loch. 
Das kleine Loch staunt: „Mensch hast du aber Glück gehabt, wo es doch in letzter  Zeit immer weniger zu fressen gibt!“
Das dicke Loch antwortet: „Falsch! Ich bin nur schon viel länger unterwegs als Du!“


W.Hohn

Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zur Zeit 100307<br />
Selbstverständlich habe ich alle auf dieser Seite eingebrachten Artikel gelesen, verstanden,  bin den Links gefolgt und werde dies auch weiterhin tun.<br />
Meine Erkenntnis<br />
Keine  Kritik, sei sie emotional oder rational, intelligent oder drastisch vorgetragen, hat den Verlauf des Experiments in irgendeiner Form verändern oder gar aufhalten können. Dies wird sich auch in Zukunf nicht ändern.<br />
Die Kubakrise z.B. ist nicht durch Diskussionen über Sinn oder Unsinn einer gegenseitigen Vernichtung abgewendet worden, sondern durch militärische Intervention. Die überirdisch geführten Kernwaffenversuche sind u.a. eingestellt worden, nachdem man erkannt hat, dass der nukleare Fallout um die ganze Welt gewandert ist und zu einer weltweiten Verseuchung geführt hat.<br />
Meine Überzeugung:<br />
Eine umgehende Beendigung des Experiments ist nur durch nationales, internationales polizeiliches, militärtisches oder intelligentes direktes physisches Eingreifen erreichbar.</p>
<p>Die Energieversorgung der Anlage müßte umgehend dauerhaft abgeschaltet werden. Der Zutritt der Mitarbeiter zu den Betriebsanlagen müßte umgehend dauerhaft unterbunden werden. Sämtliche finanziellen Mittel müßten umgehend eingestellt werden. Es dürften ab sofort keine Löhne und Gehälter mehr ausgezahlt werden. Die Anlage bleibt so wie sie ist und wird z.B. in das Weltkulturerbe aufgenommen und unseren Kindern und Enkeln als warnendes Beispiel präsentiert für absurde Experimente mit der theoretisch möglichen Gefahr einer totalen Selbstvernichtung.<br />
Zuletzt noch ein wenig Sarkasmus:<br />
Es treffen sich im All zufällig ein mageres und ein dickes schwarzes Loch.<br />
Das kleine Loch staunt: „Mensch hast du aber Glück gehabt, wo es doch in letzter  Zeit immer weniger zu fressen gibt!“<br />
Das dicke Loch antwortet: „Falsch! Ich bin nur schon viel länger unterwegs als Du!“</p>
<p>W.Hohn</p>
<p>Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11150</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:08:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11150</guid>
		<description>There are now already 222 comments on the important article by Prof. Eric Johnson in the “New Scientist”, one example:

Too Big To Fail?
Tue Feb 23 15:22:02 GMT 2010 by Richard

As a physicist, I am dismayed that only fragments of the for-and-against arguments have been trickling down through the media. First I saw the complaints about possible black holes, and was concerned. Then I saw rebuttals (that cosmic rays deliver energetic events of the same magnitude all the time), and I felt like the complaints were obviously silly. Now I hear that there is a serious problem with the cosmic-ray argument (any black holes that might be created by cosmic rays have a massive net momentum, so they would pass through the Earth before accreting any material from the planet).

Heavens above! If these issues are so poised on a knife edge that the story changes from month to month, the question is too close to call. And if the question is THAT close, you stop what you are doing and wait until you can get better information. Isn’t that obvious?

Right now, there is only one thing that is as clear as daylight. The decision is being massively biased by the momentum of the project: the LHC is such a gigantic project that the idea of catastrophic side effects cannot be ALLOWED to be true.

In other words, the LHC is too big to fail. Real world scientific uncertainties must not be allowed to intrude. A classic case of groupthink and confirmation bias, as the author of the article says.

I was a supporter. Now I am not. Issue the injunction. (And to my fellow physicists: sorry, but the research can wait).

—-
http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There are now already 222 comments on the important article by Prof. Eric Johnson in the “New Scientist”, one example:</p>
<p>Too Big To Fail?<br />
Tue Feb 23 15:22:02 GMT 2010 by Richard</p>
<p>As a physicist, I am dismayed that only fragments of the for-and-against arguments have been trickling down through the media. First I saw the complaints about possible black holes, and was concerned. Then I saw rebuttals (that cosmic rays deliver energetic events of the same magnitude all the time), and I felt like the complaints were obviously silly. Now I hear that there is a serious problem with the cosmic-ray argument (any black holes that might be created by cosmic rays have a massive net momentum, so they would pass through the Earth before accreting any material from the planet).</p>
<p>Heavens above! If these issues are so poised on a knife edge that the story changes from month to month, the question is too close to call. And if the question is THAT close, you stop what you are doing and wait until you can get better information. Isn’t that obvious?</p>
<p>Right now, there is only one thing that is as clear as daylight. The decision is being massively biased by the momentum of the project: the LHC is such a gigantic project that the idea of catastrophic side effects cannot be ALLOWED to be true.</p>
<p>In other words, the LHC is too big to fail. Real world scientific uncertainties must not be allowed to intrude. A classic case of groupthink and confirmation bias, as the author of the article says.</p>
<p>I was a supporter. Now I am not. Issue the injunction. (And to my fellow physicists: sorry, but the research can wait).</p>
<p>—-<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11149</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:16:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11149</guid>
		<description>Hier zwei zu zitierende Sätze aus dem neuen Fachpapier 
- BLACK HOLE PRODUCTION AT THE LHC:
A REVIEW OF THE RISKS -
(313 Seiten stark), welches sich u.a. mit den astrophysikalischen Implikationen (ggf. künstlicher) mikrokleiner Schwarzer Löcher auseinandersetzt:

1.) S. 274:
"The case of neutral slowly radiating black holes, and all the other cases of radiating black holes
(cases 3, 4, 5, 7, 8, 9, and 10), have not been addressed in the GM paper, either through a
theoretical analysis of the expected accretion rates, or through astrophysical safety arguments."
Anmerkung: Der Autor weist hier offensichtlich auf erhebliche Auslassungen in
der Expertise von Giddings und Mangano hin.

2.) S. 274:
"On the whole, the production of neutral stable black holes at the LHC should be considered an unacceptable risk."
Anmerkung: Der Autor hat somit  n i c h t  akzeptable Risiken erkannt.

Möge die neue Expertise schnell ein
Nachdenken und ein Umdenken erreichen -
im Sinne einer umfassenden, erweiterten Analyse zu den Risikofaktoren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zwei zu zitierende Sätze aus dem neuen Fachpapier<br />
- BLACK HOLE PRODUCTION AT THE LHC:<br />
A REVIEW OF THE RISKS -<br />
(313 Seiten stark), welches sich u.a. mit den astrophysikalischen Implikationen (ggf. künstlicher) mikrokleiner Schwarzer Löcher auseinandersetzt:</p>
<p>1.) S. 274:<br />
&#8220;The case of neutral slowly radiating black holes, and all the other cases of radiating black holes<br />
(cases 3, 4, 5, 7, 8, 9, and 10), have not been addressed in the GM paper, either through a<br />
theoretical analysis of the expected accretion rates, or through astrophysical safety arguments.&#8221;<br />
Anmerkung: Der Autor weist hier offensichtlich auf erhebliche Auslassungen in<br />
der Expertise von Giddings und Mangano hin.</p>
<p>2.) S. 274:<br />
&#8220;On the whole, the production of neutral stable black holes at the LHC should be considered an unacceptable risk.&#8221;<br />
Anmerkung: Der Autor hat somit  n i c h t  akzeptable Risiken erkannt.</p>
<p>Möge die neue Expertise schnell ein<br />
Nachdenken und ein Umdenken erreichen -<br />
im Sinne einer umfassenden, erweiterten Analyse zu den Risikofaktoren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11148</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:13:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11148</guid>
		<description>Another new critical paper was just published on Risk Evaluation Forum. It is a comprehensive critique of the Giddings and Mangano safety paper, which is the central document claiming safety of the world’s biggest particle accelerator.

This is a pre-release because time is short. The paper appears very complete and seems to provide an impressive critique: 

&lt;strong&gt;“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.” &lt;/strong&gt;
http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf

&lt;strong&gt;Abstract &lt;/strong&gt;

This report reviews the potential risks associated with black hole production at the LHC. In TeV-scale gravity scenarios, the creation of black holes is expected from LHC collisions. Significant uncertainties remain about whether such black holes would radiate, and if so, how quickly. It is also not known whether such black holes would be charged, or whether they must all be neutral. The different possible scenarios are associated with different risk profiles, but in almost all cases there are considerable potential risks associated with producing black holes at an Earth-bound collider. Even under the favourable assumption that black holes rapidly radiate, no bound has been established on the potentially catastrophic environmental effects of the remnants which could be left at the end of the initial radiative phase. Similarly, no bound has been shown for the possible effects of charged stable black holes with masses greater than 7 TeV. In the case of neutral stable black holes, calculations published by CERN predict the premature destruction of the Earth in several cases. Attempts to rule out these risks based on the existence of specific massive and ultramassive white dwarfs are limited by significant uncertainties in the available data and the proposed accretion model. Bounds based on the existence of neutron stars are even weaker, since their powerful magnetic fields protect them from the direct effects of ultrahigh-energy cosmic rays, and the alternative constructions proposed by CERN are limited by the lack of sufficient evidence to justify those arguments. The only significant safety factor would be if TeV-scale gravity is not realized and black holes are not produced at the LHC. 

&lt;strong&gt;Overall Assessment&lt;/strong&gt;

The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Another new critical paper was just published on Risk Evaluation Forum. It is a comprehensive critique of the Giddings and Mangano safety paper, which is the central document claiming safety of the world’s biggest particle accelerator.</p>
<p>This is a pre-release because time is short. The paper appears very complete and seems to provide an impressive critique: </p>
<p><strong>“Black Hole Production at the LHC: A Review of the Risks.” </strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf"  rel="nofollow">http://www.risk-evaluation-forum.org/LHCrisk.pdf</a></p>
<p><strong>Abstract </strong></p>
<p>This report reviews the potential risks associated with black hole production at the LHC. In TeV-scale gravity scenarios, the creation of black holes is expected from LHC collisions. Significant uncertainties remain about whether such black holes would radiate, and if so, how quickly. It is also not known whether such black holes would be charged, or whether they must all be neutral. The different possible scenarios are associated with different risk profiles, but in almost all cases there are considerable potential risks associated with producing black holes at an Earth-bound collider. Even under the favourable assumption that black holes rapidly radiate, no bound has been established on the potentially catastrophic environmental effects of the remnants which could be left at the end of the initial radiative phase. Similarly, no bound has been shown for the possible effects of charged stable black holes with masses greater than 7 TeV. In the case of neutral stable black holes, calculations published by CERN predict the premature destruction of the Earth in several cases. Attempts to rule out these risks based on the existence of specific massive and ultramassive white dwarfs are limited by significant uncertainties in the available data and the proposed accretion model. Bounds based on the existence of neutron stars are even weaker, since their powerful magnetic fields protect them from the direct effects of ultrahigh-energy cosmic rays, and the alternative constructions proposed by CERN are limited by the lack of sufficient evidence to justify those arguments. The only significant safety factor would be if TeV-scale gravity is not realized and black holes are not produced at the LHC. </p>
<p><strong>Overall Assessment</strong></p>
<p>The beginning of this section summarized the present uncertainties about whether black holes are stable or radiate, how fast they might radiate, and whether they might be charged or must all be neutral. Given these uncertainties, a reasonably cautious approach would be to avoid black hole production if even one of these cases carries an unacceptable risk. The above review has shown, however, that almost all of these cases pose unacceptable risks to the planet. In such a situation, there can be little doubt that black hole production at the LHC would be an unacceptable and irresponsible risk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11146</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:44:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11146</guid>
		<description>My commentary to the article "RHIC nets strange antimatter", 
http://physicsworld.com/cws/article/news/41917
Proton, p = (uud).
Neutron, n = (udd).
Lambda, l = (uds).
Antiproton, p~ = (u~u~d~).
Antineutron, n~ = (u~d~d~).
Antilambda, l~ = (u~d~s~).
Hypertriton, T = (pnl).
Antihypertriton, T~ = (p~n~l~).

RHIC collides ions. That creates HOT quark gluon plasma.
Now LHC collides protons. In non-central inelastic collisions it can tear out of a Dirac sea a COLD crystals of strange matter and antimatter:

p + p = p + p + N(uds) + N(u~d~s~).

N is a number of lambda and antilambda in "strange nucleus or antinucleus".
The number of nucleons in usual matter is limited, because of electric repulsion between protons. The periodic system is limited by uranium.
The number of lambda (strange nucleons) in strange matter can be not limited and it is possible that neutron stars are in fact are big strange nuclei. 

The strange matter can transform a usual matter into strange matter because under big N the binding energy per nucleon in strange nucleus is bigger than in usual matter under the same number of nucleons.

The binding energy can be find through the mass differences of nucleons in free state and inside the nucleus.

Usual matter:

Mass of a free proton is 938.272 MeV/c^2.
Mass of a proton in deuteron is several MeV/c^2 less.
Mass of a proton in He is several MeV/c^2 less.
Mass of a proton in C is several MeV/c^2 less.
Mass of a proton in Fe is several MeV/c^2 less, and minimal.

These mass differences say us about binding energy.

Strange droplet consisting of a several (uds) is unstable and decay.

The mass of free lambda is 1116 MeV/c^2 and is almost 200 MeV/c^2 bigger than the mass of free proton or free neutron.
This is the cause of lambda decay.
Some authors said that strange nucleus, consisting of 10 lambdas, can be stable.
The binding energy of one lambda in big strange nucleus can be, for example, of about 500 MeV/c^2.
That means that strange nucleus can grow transforming usual nuclei into strange ones.
The value 500 TeV, as a binding energy of (uds) in a strangelet N(uds), can easily be received from comparison with the rest energy of kaons K+ and K0, which are correspondingly 493 MeV and 497 MeV.
Kaons (K+=us~; K0=ds~) can be side products, occurring at the time of proton (p=uud) and neutron (n=udd) capture by strange matter N(uds):
N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.
...
...
...
Extremely powerful explosion.
This explosion has specific energy output, which is hundred times bigger than under the nuclear explosion.

By the way, at the time of November-December collisions there were more Kaons output that it was theoretically predicted. That means that we are very close to creation of this dead droplet, which can transform the whole Earth into 10-meterr lump of strange\dead matter.
Space observations says us that periods of pulsars are almost do not change. That means that strange matter is very stable. 

Read about strange matter, strangelets, and strange stars in Wikipedia. I think that our civilization is crazy. From one hand, it already knows about a deadly dangerous strange matter; from the other hand, it tries to create that dead droplet at colliders. I do not understand you, people. I wish you to become mentally healthy and STOP all powerful colliders.

At LHC two COLD crystals can be created from Dirac’s quark sea. That is absolutely different state. That is not hot quark gluon plasma, but cold crystals, torn out of Dirac’s quark sea. Density of those crystals can be hundred times bigger than the density of nuclear matter and by hundred millions times more than the density of usual solid matter. 

Strange crystal, which can be made tomorrow at LHC, can kill us all. 
p + p + 2*3.5 TeV= 6000(usd) + 6000(u~s~d~) 

Strange crystal 6000(usd) is extremely stable and deadly dangerous! This is a droplet of strange matter, embryo of a "neutron star". The whole Earth can be transformed into such strange matter in a 1000 of seconds or slightly more.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>My commentary to the article &#8220;RHIC nets strange antimatter&#8221;,<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/41917"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/41917</a><br />
Proton, p = (uud).<br />
Neutron, n = (udd).<br />
Lambda, l = (uds).<br />
Antiproton, p~ = (u~u~d~).<br />
Antineutron, n~ = (u~d~d~).<br />
Antilambda, l~ = (u~d~s~).<br />
Hypertriton, T = (pnl).<br />
Antihypertriton, T~ = (p~n~l~).</p>
<p>RHIC collides ions. That creates HOT quark gluon plasma.<br />
Now LHC collides protons. In non-central inelastic collisions it can tear out of a Dirac sea a COLD crystals of strange matter and antimatter:</p>
<p>p + p = p + p + N(uds) + N(u~d~s~).</p>
<p>N is a number of lambda and antilambda in &#8220;strange nucleus or antinucleus&#8221;.<br />
The number of nucleons in usual matter is limited, because of electric repulsion between protons. The periodic system is limited by uranium.<br />
The number of lambda (strange nucleons) in strange matter can be not limited and it is possible that neutron stars are in fact are big strange nuclei. </p>
<p>The strange matter can transform a usual matter into strange matter because under big N the binding energy per nucleon in strange nucleus is bigger than in usual matter under the same number of nucleons.</p>
<p>The binding energy can be find through the mass differences of nucleons in free state and inside the nucleus.</p>
<p>Usual matter:</p>
<p>Mass of a free proton is 938.272 MeV/c^2.<br />
Mass of a proton in deuteron is several MeV/c^2 less.<br />
Mass of a proton in He is several MeV/c^2 less.<br />
Mass of a proton in C is several MeV/c^2 less.<br />
Mass of a proton in Fe is several MeV/c^2 less, and minimal.</p>
<p>These mass differences say us about binding energy.</p>
<p>Strange droplet consisting of a several (uds) is unstable and decay.</p>
<p>The mass of free lambda is 1116 MeV/c^2 and is almost 200 MeV/c^2 bigger than the mass of free proton or free neutron.<br />
This is the cause of lambda decay.<br />
Some authors said that strange nucleus, consisting of 10 lambdas, can be stable.<br />
The binding energy of one lambda in big strange nucleus can be, for example, of about 500 MeV/c^2.<br />
That means that strange nucleus can grow transforming usual nuclei into strange ones.<br />
The value 500 TeV, as a binding energy of (uds) in a strangelet N(uds), can easily be received from comparison with the rest energy of kaons K+ and K0, which are correspondingly 493 MeV and 497 MeV.<br />
Kaons (K+=us~; K0=ds~) can be side products, occurring at the time of proton (p=uud) and neutron (n=udd) capture by strange matter N(uds):<br />
N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.<br />
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.<br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
Extremely powerful explosion.<br />
This explosion has specific energy output, which is hundred times bigger than under the nuclear explosion.</p>
<p>By the way, at the time of November-December collisions there were more Kaons output that it was theoretically predicted. That means that we are very close to creation of this dead droplet, which can transform the whole Earth into 10-meterr lump of strange\dead matter.<br />
Space observations says us that periods of pulsars are almost do not change. That means that strange matter is very stable. </p>
<p>Read about strange matter, strangelets, and strange stars in Wikipedia. I think that our civilization is crazy. From one hand, it already knows about a deadly dangerous strange matter; from the other hand, it tries to create that dead droplet at colliders. I do not understand you, people. I wish you to become mentally healthy and STOP all powerful colliders.</p>
<p>At LHC two COLD crystals can be created from Dirac’s quark sea. That is absolutely different state. That is not hot quark gluon plasma, but cold crystals, torn out of Dirac’s quark sea. Density of those crystals can be hundred times bigger than the density of nuclear matter and by hundred millions times more than the density of usual solid matter. </p>
<p>Strange crystal, which can be made tomorrow at LHC, can kill us all.<br />
p + p + 2*3.5 TeV= 6000(usd) + 6000(u~s~d~) </p>
<p>Strange crystal 6000(usd) is extremely stable and deadly dangerous! This is a droplet of strange matter, embryo of a &#8220;neutron star&#8221;. The whole Earth can be transformed into such strange matter in a 1000 of seconds or slightly more.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11142</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:36:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11142</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler: "Ein Hilferuf an die ganze Welt"
http://www.achtphasen.net/index.php
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler: &#8220;Ein Hilferuf an die ganze Welt&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11141</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:44:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11141</guid>
		<description>“4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up “LHC-experiments”. It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.”

Exactly.

The cosmic ray argument concerning LHC safety is of misleading logic like this:

Nuclear fission is principally not dangerous. Uranium does exist naturally on the whole Earth. In a single cubic metre… Since Earth exists, nature has conducted 10 [magnitude] x nuclear fission processes. This is a 1 with xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zeros. This shows in advance that nuclear fission principally cannot be dangerous. 

GERMAN: 

Die Logik im „cosmic ray argument“ betreffend die Sicherheit des LHC ist ähnlich absurd und irreführend, als würde man behaupten, Kernspaltung sei prinzipiell nicht gefährlich: Auf der ganzen Welt kommt Uran völlig natürlich vor. In einem einzigen Kubikmeter… Seit dem bestehen der Erde sind bereits 10 hoch x Kernspaltungsprozesse abgelaufen. Das ist eine 1 mit xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx… Nullen… Dies beweißt von vornherein, dass Kernspaltung nicht gefährlich sein kann. 

----
Exemplarisches zum "cosmic ray argument" auf dieser Homepage der laufenden pro LHC Wanderausstellung:
http://weltmaschine.de/
Sicherheits-"Resümee":
http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/e60/e71/e153/e864/Ringwald_Zerwas.pdf

-----
In the chapter:
“The enriched uranium-235 and natural radioactivity“
http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html#_Toc243671231
of the paper above Vasily Sokolov gives an interesting comparison to the cosmic ray argument.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up “LHC-experiments”. It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.”</p>
<p>Exactly.</p>
<p>The cosmic ray argument concerning LHC safety is of misleading logic like this:</p>
<p>Nuclear fission is principally not dangerous. Uranium does exist naturally on the whole Earth. In a single cubic metre… Since Earth exists, nature has conducted 10 [magnitude] x nuclear fission processes. This is a 1 with xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx zeros. This shows in advance that nuclear fission principally cannot be dangerous. </p>
<p>GERMAN: </p>
<p>Die Logik im „cosmic ray argument“ betreffend die Sicherheit des LHC ist ähnlich absurd und irreführend, als würde man behaupten, Kernspaltung sei prinzipiell nicht gefährlich: Auf der ganzen Welt kommt Uran völlig natürlich vor. In einem einzigen Kubikmeter… Seit dem bestehen der Erde sind bereits 10 hoch x Kernspaltungsprozesse abgelaufen. Das ist eine 1 mit xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx… Nullen… Dies beweißt von vornherein, dass Kernspaltung nicht gefährlich sein kann. </p>
<p>&#8212;-<br />
Exemplarisches zum &#8220;cosmic ray argument&#8221; auf dieser Homepage der laufenden pro LHC Wanderausstellung:<br />
<a target="_blank" href="http://weltmaschine.de/"  rel="nofollow">http://weltmaschine.de/</a><br />
Sicherheits-&#8221;Resümee&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/e60/e71/e153/e864/Ringwald_Zerwas.pdf"  rel="nofollow">http://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/sicherheit_am_lhc/e60/e71/e153/e864/Ringwald_Zerwas.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
In the chapter:<br />
“The enriched uranium-235 and natural radioactivity“<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html#_Toc243671231"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html#_Toc243671231</a><br />
of the paper above Vasily Sokolov gives an interesting comparison to the cosmic ray argument.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11140</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:42:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11140</guid>
		<description>Thanks to Jim Tankersley ( www.LHCfacts.org ) for recommended fixes in [brackets] in the conclusion of a very interesting new paper, which was quickly translated and is not perfect in its English by now:

Vasily Sokolov:

&lt;strong&gt;AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.&lt;/strong&gt;

http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html

(A Pdf. version is available.)

Conclusions [here including recommended fixes]:

1. There are no high [energy limits] in physics and [] self-[imposed] restrictions in experimental activity [do not exist]. That’s why dangerous limits in this sphere should be established legislatively.

2. Сolliders with parameters “the stream density” and “luminosity” don’t have any remote terrestrial analogues.

3. There are no analogues of colliders in nature.

4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up “LHC-experiments”. It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.

5. Colliders by a principle of the action possess the greatest destructive energy.

6. Collision of mini - “black hole” or other exotic object of a microcosm with dust particles is possible in colliders. And it can cause process of transformation of usual terrestrial substance into the unusual one. 

7. The probability of neutralization of the rotational moment of short time binuclear clump, as one of the elements of proton protection increases in [new generation] colliders[.]

8. Experiments on colliders can initiate processes with large specific energy allocation.

9. [Collider] chain subnuclear processes [are possible] in which the usual terrestrial substance and vacuum [are] involved.

10. There are no safety systems from dangerous subnuclear processes in colliders.

Thus, colliders, similar to LHC, can cause global danger, like systems of reaction generating extreme processes, which don’t exists in terrestrial conditions.

Recommendations.

1. The problem of global danger of experiments on LHC is actual and requires the further interdisciplinary scientific and technical [study].

2. Parameters of experiments on accelerators of elementary particles should not surpass corresponding parameters of the natural accelerator (space beams - the Earth).

3. To expand powers of the International Atomic Energy Agency (IAEA) to the control of the objects manipulating with subnuclear energy.

4. To accept the 100-year-old moratorium on extreme physical experiments before finding-out [all] dangerous aspects of this scientific and technical activity.

5. As a scientific discipline, physics of high energy should be limited to astrophysics (detecting of space beams and cosmology phenomena). Scientific activity is extremely necessary in this direction in respect of revealing cosmology threats, and besides is absolutely safe.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to Jim Tankersley ( <a target="_blank" href="http://www.LHCfacts.org"  rel="nofollow">www.LHCfacts.org</a> ) for recommended fixes in [brackets] in the conclusion of a very interesting new paper, which was quickly translated and is not perfect in its English by now:</p>
<p>Vasily Sokolov:</p>
<p><strong>AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</a></p>
<p>(A Pdf. version is available.)</p>
<p>Conclusions [here including recommended fixes]:</p>
<p>1. There are no high [energy limits] in physics and [] self-[imposed] restrictions in experimental activity [do not exist]. That’s why dangerous limits in this sphere should be established legislatively.</p>
<p>2. Сolliders with parameters “the stream density” and “luminosity” don’t have any remote terrestrial analogues.</p>
<p>3. There are no analogues of colliders in nature.</p>
<p>4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up “LHC-experiments”. It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.</p>
<p>5. Colliders by a principle of the action possess the greatest destructive energy.</p>
<p>6. Collision of mini - “black hole” or other exotic object of a microcosm with dust particles is possible in colliders. And it can cause process of transformation of usual terrestrial substance into the unusual one. </p>
<p>7. The probability of neutralization of the rotational moment of short time binuclear clump, as one of the elements of proton protection increases in [new generation] colliders[.]</p>
<p>8. Experiments on colliders can initiate processes with large specific energy allocation.</p>
<p>9. [Collider] chain subnuclear processes [are possible] in which the usual terrestrial substance and vacuum [are] involved.</p>
<p>10. There are no safety systems from dangerous subnuclear processes in colliders.</p>
<p>Thus, colliders, similar to LHC, can cause global danger, like systems of reaction generating extreme processes, which don’t exists in terrestrial conditions.</p>
<p>Recommendations.</p>
<p>1. The problem of global danger of experiments on LHC is actual and requires the further interdisciplinary scientific and technical [study].</p>
<p>2. Parameters of experiments on accelerators of elementary particles should not surpass corresponding parameters of the natural accelerator (space beams - the Earth).</p>
<p>3. To expand powers of the International Atomic Energy Agency (IAEA) to the control of the objects manipulating with subnuclear energy.</p>
<p>4. To accept the 100-year-old moratorium on extreme physical experiments before finding-out [all] dangerous aspects of this scientific and technical activity.</p>
<p>5. As a scientific discipline, physics of high energy should be limited to astrophysics (detecting of space beams and cosmology phenomena). Scientific activity is extremely necessary in this direction in respect of revealing cosmology threats, and besides is absolutely safe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11139</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:49:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11139</guid>
		<description>Concerning strange news from RHIC:
http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go

New article:

&lt;strong&gt;‘Negatively strange’ antihypermatter made out of gold
Atomsmash boffins’ reverse alchemy bizarro-stuff triumph&lt;/strong&gt;

http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Concerning strange news from RHIC:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go"  rel="nofollow">http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go</a></p>
<p>New article:</p>
<p><strong>‘Negatively strange’ antihypermatter made out of gold<br />
Atomsmash boffins’ reverse alchemy bizarro-stuff triumph</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/negative_strangeness/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11137</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:57:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11137</guid>
		<description>48. Internationale Universitätswochen für Theoretische Physik

Schladming, Styria, Austria, 27 February - 6 March 2010

http://physik.uni-graz.at/itp/iutp/iutp_10/index.php?sf=15</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>48. Internationale Universitätswochen für Theoretische Physik</p>
<p>Schladming, Styria, Austria, 27 February - 6 March 2010</p>
<p><a target="_blank" href="http://physik.uni-graz.at/itp/iutp/iutp_10/index.php?sf=15"  rel="nofollow">http://physik.uni-graz.at/itp/iutp/iutp_10/index.php?sf=15</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11136</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:35:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11136</guid>
		<description>Austrian quality newspaper “Die Presse” reports about a physicists’ congress in the Alps and interviews nobel prize winner Gerard ‘t Hooft:

&lt;strong&gt;“Phisics: Black Holes for the complete model”&lt;/strong&gt;
——–

&lt;strong&gt;Physik: Schwarze Löcher für das vollständige Bild&lt;/strong&gt;
05.03.2010 &#124; 18:40 &#124; 

&lt;strong&gt;In Schladming treffen sich alljährlich Physiker aus aller Welt zur „Winterschule“. Heuer kam auch Nobelpreisträger Gerard ‘t Hooft. „Die Presse“ sprach mit ihm über Naturgesetze und den LHC in Genf.&lt;/strong&gt;

http://diepresse.com/home/science/544517/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

[…]
Die Frage, wie die Gravitation, die durch die allgemeine Relativitätstheorie beschrieben wird, in diesen Rahmen passt, widersetzt sich allerdings allen Bemühungen der Physiker. ‘t Hooft versucht, sich der Frage zu nähern, indem er einen extremen Zustand der Materie betrachtet: schwarze Löcher. Warum gerade Schwarze Löcher? Sie sind ja nicht gerade der Mittelpunkt unserer Erfahrung. „Wir können sie nicht ignorieren– sie sind mögliche Lösungen der Gleichungen, die, wie wir glauben, unsere Welt beschreiben. Und wenn wir uns vorstellen, wie sich Schwarze Löcher verhalten, können wir eine Menge lernen“, erklärt ‘t Hooft. „Wenn wir verstehen, wie Schwarze Löcher funktionieren, verstehen wir vielleicht, wie andere Formen der Materie funktionieren. Und am Ende sehen wir womöglich das vollständige Bild.“ Das Ziel ist eine Theorie der Quantengravitation, eine der großen ungelösten Fragen in der Physik.
[…]
Experimentelle Überprüfung der Konstanz der Konstanten könnte nebenbei die Grenzen der Relativitätstheorie aufzeigen, die (wie andere Theorien) darauf setzt, dass die Naturgesetze – respektive die Konstanten – zu allen Zeiten gleich sind.
[…]
Was sagt ‘t Hooft zur Angst davor, dass im LHC ein Schwarzes Loch entstehen könnte? „Das ist sehr unwahrscheinlich, aber möglich. Wenn, dann wird es augenblicklich wieder zerfallen. Das sagen die anerkannten Theorien.
[…]
Immer wieder deutet sich die Idee von einer vollständigen Beschreibung der Materie an. „Die meisten von uns glauben, dass es sehr grundlegende Gesetze der Natur gibt“, meint ‘t Hooft: „Ob wir sie finden können, muss die Zukunft zeigen. Zumindest möchten wir so nahe wie möglich kommen.“ Als er schließlich in seinem Vortrag andeutet, man könnte möglicherweise schwarze Löcher und Elementarteilchen als zwei Seiten desselben Konzepts betrachten und damit Gravitation und Quantenwelt vereinen, wirft ein gewitzter Zuhörer ein: „Das wäre dann wohl das Ende der Physik.“
[…]

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian quality newspaper “Die Presse” reports about a physicists’ congress in the Alps and interviews nobel prize winner Gerard ‘t Hooft:</p>
<p><strong>“Phisics: Black Holes for the complete model”</strong><br />
——–</p>
<p><strong>Physik: Schwarze Löcher für das vollständige Bild</strong><br />
05.03.2010 | 18:40 | </p>
<p><strong>In Schladming treffen sich alljährlich Physiker aus aller Welt zur „Winterschule“. Heuer kam auch Nobelpreisträger Gerard ‘t Hooft. „Die Presse“ sprach mit ihm über Naturgesetze und den LHC in Genf.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/544517/index.do?_vl_backlink=/home/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/544517/index.do?_vl_backlink=/home/index.do</a></p>
<p>[…]<br />
Die Frage, wie die Gravitation, die durch die allgemeine Relativitätstheorie beschrieben wird, in diesen Rahmen passt, widersetzt sich allerdings allen Bemühungen der Physiker. ‘t Hooft versucht, sich der Frage zu nähern, indem er einen extremen Zustand der Materie betrachtet: schwarze Löcher. Warum gerade Schwarze Löcher? Sie sind ja nicht gerade der Mittelpunkt unserer Erfahrung. „Wir können sie nicht ignorieren– sie sind mögliche Lösungen der Gleichungen, die, wie wir glauben, unsere Welt beschreiben. Und wenn wir uns vorstellen, wie sich Schwarze Löcher verhalten, können wir eine Menge lernen“, erklärt ‘t Hooft. „Wenn wir verstehen, wie Schwarze Löcher funktionieren, verstehen wir vielleicht, wie andere Formen der Materie funktionieren. Und am Ende sehen wir womöglich das vollständige Bild.“ Das Ziel ist eine Theorie der Quantengravitation, eine der großen ungelösten Fragen in der Physik.<br />
[…]<br />
Experimentelle Überprüfung der Konstanz der Konstanten könnte nebenbei die Grenzen der Relativitätstheorie aufzeigen, die (wie andere Theorien) darauf setzt, dass die Naturgesetze – respektive die Konstanten – zu allen Zeiten gleich sind.<br />
[…]<br />
Was sagt ‘t Hooft zur Angst davor, dass im LHC ein Schwarzes Loch entstehen könnte? „Das ist sehr unwahrscheinlich, aber möglich. Wenn, dann wird es augenblicklich wieder zerfallen. Das sagen die anerkannten Theorien.<br />
[…]<br />
Immer wieder deutet sich die Idee von einer vollständigen Beschreibung der Materie an. „Die meisten von uns glauben, dass es sehr grundlegende Gesetze der Natur gibt“, meint ‘t Hooft: „Ob wir sie finden können, muss die Zukunft zeigen. Zumindest möchten wir so nahe wie möglich kommen.“ Als er schließlich in seinem Vortrag andeutet, man könnte möglicherweise schwarze Löcher und Elementarteilchen als zwei Seiten desselben Konzepts betrachten und damit Gravitation und Quantenwelt vereinen, wirft ein gewitzter Zuhörer ein: „Das wäre dann wohl das Ende der Physik.“<br />
[…]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11134</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:16:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11134</guid>
		<description>LHC schedules:

http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC schedules:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/news-2010/LHC-latest-news.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11133</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:06:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11133</guid>
		<description>Comment: "I don't like this approach to physics either.  The RHIC gold ion fusion experiments as you may have heard recently, have produced 2 new results: Hot Quark Soup (Quark-Gluon Plasma) and now some heavy antimatter.  All this at collisions of only 200 GeV.

Collisions of lead ions at ALICE and also at CMS will go as high as 1150 TeV.  First LHC lead ion collisions are scheduled for later this Fall, running for a full month.  Energies for this stage not yet announced."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment: &#8220;I don&#8217;t like this approach to physics either.  The RHIC gold ion fusion experiments as you may have heard recently, have produced 2 new results: Hot Quark Soup (Quark-Gluon Plasma) and now some heavy antimatter.  All this at collisions of only 200 GeV.</p>
<p>Collisions of lead ions at ALICE and also at CMS will go as high as 1150 TeV.  First LHC lead ion collisions are scheduled for later this Fall, running for a full month.  Energies for this stage not yet announced.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11129</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 06:30:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11129</guid>
		<description>The Quark-Gluon Structure of composite particles like protons, neutrons, pions etc is the DNA of our universe.

A universe, where matter prevails over anti-matter, where entropy moves us forward in time instead of backward, where all physical constants are exactly as they ought to be to enable life (anthrophic principle).

To tamper with its DNA is as unethical and against nature as, lets say, stem cell research is according to the church.

Collider experiments pose a bigger security risk than all Bin Ladens, Ahmedinejads and Kim Jong-ils of this world combined.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Quark-Gluon Structure of composite particles like protons, neutrons, pions etc is the DNA of our universe.</p>
<p>A universe, where matter prevails over anti-matter, where entropy moves us forward in time instead of backward, where all physical constants are exactly as they ought to be to enable life (anthrophic principle).</p>
<p>To tamper with its DNA is as unethical and against nature as, lets say, stem cell research is according to the church.</p>
<p>Collider experiments pose a bigger security risk than all Bin Ladens, Ahmedinejads and Kim Jong-ils of this world combined.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11119</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:21:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11119</guid>
		<description>By the way, look my formulae, which were written before this article was published:

Creation: 
p + p + 1000 TeV = p + p + N(usd) + N(u~s~d~).

N(usd) - strange droplet.
N(u~s~d~) - strange antidroplet.

N(u~s~d~) will annihilate with matter.

N(usd) will ruin the Earth like these:

N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.

The figure of N(usd) and N(u~s~d~) creation is analogues to my figure of magnetic hole creation.
http://darkenergy.narod.ru/mh4.gif

p + p --&#62; p + p + M.

The difference: instead of magnetic hole, M, imagine N(usd) flying downward and N(u~s~d~) flying upward. Mention also chiral magnetic effect, proved not long ago.

And use Dirac idea for see quarks.
As we can see they can do at RHIC a strangelet (uds) and antistrangelet (u~d~s~) but yet N=1. 

The cause is ion collision, 200 GeV, per nucleon, leading to HOT quark gluon plasma.
At LHC there will be proton collision, 3500 GeV per proton. At LHC two COLD crystals can be created from Dirac’s quark sea. 

That is absolutely different state. That is not hot quark gluon plasma, but cold crystals, torn out of Dirac’s quark sea. Density of those crystals can be hundred times bigger than the density of nuclear matter and by hundred millions times more than the density of usual solid matter.
Read my coment at "Between the lines: CERN special"
http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41820</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>By the way, look my formulae, which were written before this article was published:</p>
<p>Creation:<br />
p + p + 1000 TeV = p + p + N(usd) + N(u~s~d~).</p>
<p>N(usd) - strange droplet.<br />
N(u~s~d~) - strange antidroplet.</p>
<p>N(u~s~d~) will annihilate with matter.</p>
<p>N(usd) will ruin the Earth like these:</p>
<p>N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.<br />
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.</p>
<p>The figure of N(usd) and N(u~s~d~) creation is analogues to my figure of magnetic hole creation.<br />
<a target="_blank" href="http://darkenergy.narod.ru/mh4.gif"  rel="nofollow">http://darkenergy.narod.ru/mh4.gif</a></p>
<p>p + p &#8211;&gt; p + p + M.</p>
<p>The difference: instead of magnetic hole, M, imagine N(usd) flying downward and N(u~s~d~) flying upward. Mention also chiral magnetic effect, proved not long ago.</p>
<p>And use Dirac idea for see quarks.<br />
As we can see they can do at RHIC a strangelet (uds) and antistrangelet (u~d~s~) but yet N=1. </p>
<p>The cause is ion collision, 200 GeV, per nucleon, leading to HOT quark gluon plasma.<br />
At LHC there will be proton collision, 3500 GeV per proton. At LHC two COLD crystals can be created from Dirac’s quark sea. </p>
<p>That is absolutely different state. That is not hot quark gluon plasma, but cold crystals, torn out of Dirac’s quark sea. Density of those crystals can be hundred times bigger than the density of nuclear matter and by hundred millions times more than the density of usual solid matter.<br />
Read my coment at &#8220;Between the lines: CERN special&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41820"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41820</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11115</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:46:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11115</guid>
		<description>Strange news from RHIC.

http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go

March 4, 2010 &#124; 

Heavy antimatter created in gold collisions
Most massive antimatter nucleus yet identified in particle experiments.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strange news from RHIC.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go"  rel="nofollow">http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=heavy-antimatter-created-in-go</a></p>
<p>March 4, 2010 | </p>
<p>Heavy antimatter created in gold collisions<br />
Most massive antimatter nucleus yet identified in particle experiments.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by badhofer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11109</link>
		<author>badhofer</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:02:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11109</guid>
		<description>In der Antike war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen den Gestirnen und so hielt man die Gestirne für Götter. Im Mittelalter war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen Gut und Böse und man ordnete Gut und Böse in verschiedene Religionen ein. In der Neuzeit war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen Licht und Schatten und man forcierte die Wissenschaft. Alles ist jedoch nur ein Kampf zwischen 0 und 1

Alles ist nur ein Kampf zwischen -
dem Vakuum (NULL) und seinem Fehler (EINS)

Durch unsere gemeinsame Einsicht,
(der "denkenden Anordnung" von NULL und EINS in uns)
sich gegenseitig nicht aus der Welt schaffen zu können,
  vollendet sich das Sein“
http://www.physik.as</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Antike war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen den Gestirnen und so hielt man die Gestirne für Götter. Im Mittelalter war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen Gut und Böse und man ordnete Gut und Böse in verschiedene Religionen ein. In der Neuzeit war man der Meinung, alles ist ein Kampf zwischen Licht und Schatten und man forcierte die Wissenschaft. Alles ist jedoch nur ein Kampf zwischen 0 und 1</p>
<p>Alles ist nur ein Kampf zwischen -<br />
dem Vakuum (NULL) und seinem Fehler (EINS)</p>
<p>Durch unsere gemeinsame Einsicht,<br />
(der &#8220;denkenden Anordnung&#8221; von NULL und EINS in uns)<br />
sich gegenseitig nicht aus der Welt schaffen zu können,<br />
  vollendet sich das Sein“<br />
<a target="_blank" href="http://www.physik.as"  rel="nofollow">http://www.physik.as</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11107</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 04:47:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11107</guid>
		<description>One of the questions, which CERN asks prominently on its website of the ALICE Experiment is:

"What happens to matter, when it is heated to 100,000  t i m e s  the temperature of the sun ?".

It's a good question, indeed. I would also like to know this. Unlike CERN, however, the critics would like to look at the possible range of answers b e f o r e  the experiment begins.

Quarks, for instance, have never been observed outside protons and neutrons. Unlike most of the other particles, which decay in a billionth or trillionth (or less) of a second, protons have a Mean Life Time of 10^25 years !

This means each proton has been "created" to live as long as the universe does.

Now, m e l t i n g   p r o t o n s at extreme temperatures until its quarks come out, is a first not only for mankind but for the entire universe.

It could destabilize our own biosphere (please allow me this kind of speculation, since most of models of new physics are also just speculation)

If this is not absolute Scientific Madness, then what is ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>One of the questions, which CERN asks prominently on its website of the ALICE Experiment is:</p>
<p>&#8220;What happens to matter, when it is heated to 100,000  t i m e s  the temperature of the sun ?&#8221;.</p>
<p>It&#8217;s a good question, indeed. I would also like to know this. Unlike CERN, however, the critics would like to look at the possible range of answers b e f o r e  the experiment begins.</p>
<p>Quarks, for instance, have never been observed outside protons and neutrons. Unlike most of the other particles, which decay in a billionth or trillionth (or less) of a second, protons have a Mean Life Time of 10^25 years !</p>
<p>This means each proton has been &#8220;created&#8221; to live as long as the universe does.</p>
<p>Now, m e l t i n g   p r o t o n s at extreme temperatures until its quarks come out, is a first not only for mankind but for the entire universe.</p>
<p>It could destabilize our own biosphere (please allow me this kind of speculation, since most of models of new physics are also just speculation)</p>
<p>If this is not absolute Scientific Madness, then what is ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11105</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 02:16:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11105</guid>
		<description>God Particle or Black Holes? What are CERN boffins going to find?

Do you also sometimes consider the whole mankind to be hopefully not uncurably crazy? You should. Environmental pollution proves this nasty homo sapiens habit. 

Big Bang on Earth? Will we manage to do so?

Don’t worry, the worst case is a strangelet or a tiny black hole - disolving within a very short time - as far as we know it. 

But this is real. Note that as an early 2010 headline of a well known nature magazine: 

LHC Restarted: Half-Power Run Is Full of Potential

http://news.nationalgeographic.com/news/2010/03/100303-lhc-large-hardron-collider-restart-big-bang/

“God Particle” Proof Possible, Even at Half Power?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>God Particle or Black Holes? What are CERN boffins going to find?</p>
<p>Do you also sometimes consider the whole mankind to be hopefully not uncurably crazy? You should. Environmental pollution proves this nasty homo sapiens habit. </p>
<p>Big Bang on Earth? Will we manage to do so?</p>
<p>Don’t worry, the worst case is a strangelet or a tiny black hole - disolving within a very short time - as far as we know it. </p>
<p>But this is real. Note that as an early 2010 headline of a well known nature magazine: </p>
<p>LHC Restarted: Half-Power Run Is Full of Potential</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.nationalgeographic.com/news/2010/03/100303-lhc-large-hardron-collider-restart-big-bang/"  rel="nofollow">http://news.nationalgeographic.com/news/2010/03/100303-lhc-large-hardron-collider-restart-big-bang/</a></p>
<p>“God Particle” Proof Possible, Even at Half Power?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11097</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:01:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11097</guid>
		<description>Ein lange währendes Moratorium für
Physik-Experimente, welche stark wie die Urkräfte an die Grenzen des
Kosmos aktiv rühren - der Sinn, das Gespür für eine solche
gefahrenabwendende Selbstbeschränkung mag
abhanden kommen, wenn man
unter Leistungsstress stehend allzu sehr
technisiert und formalisiert denkt und zudem
ein bestimmter Erfolgsdruck und Forschungseuphorie erlebbar wird. 

Erst recht verständlich wird die Forderung
nach einem Moratorium,
wenn deutlich wird, dass
etliche vorhandene Beobachtungsresultate
n i c h t ausreichend genau im Rahmen der Messgenauigkeiten
von den bereits existierenden Theorien
wiedergegeben werden. Eine logische
Konsequenz wäre demnach die Forderung, die
bereits bestehenden Theorien v o r Extremexperimenten
zunächst einmal weiter zu entwickeln.

Spezielle, nicht ausreichend verstandene, in die Theorie noch voll zu integrierende Beobachtungsdaten existieren,
auch Alternativtheorien gibt es,
so dass j e t z t
die Theoretische Physik 
genau so wie empirische Astrophysik  v o r weiteren  hochenergetischen Extremexperimenten gefragt ist.

(sh. dazu auch “The world without the Higgs” -
http://nohiggs.wordpress.com/ - hier
wird u.a. über die Qualitäten real vorhandener
Physik nachgedacht.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lange währendes Moratorium für<br />
Physik-Experimente, welche stark wie die Urkräfte an die Grenzen des<br />
Kosmos aktiv rühren - der Sinn, das Gespür für eine solche<br />
gefahrenabwendende Selbstbeschränkung mag<br />
abhanden kommen, wenn man<br />
unter Leistungsstress stehend allzu sehr<br />
technisiert und formalisiert denkt und zudem<br />
ein bestimmter Erfolgsdruck und Forschungseuphorie erlebbar wird. </p>
<p>Erst recht verständlich wird die Forderung<br />
nach einem Moratorium,<br />
wenn deutlich wird, dass<br />
etliche vorhandene Beobachtungsresultate<br />
n i c h t ausreichend genau im Rahmen der Messgenauigkeiten<br />
von den bereits existierenden Theorien<br />
wiedergegeben werden. Eine logische<br />
Konsequenz wäre demnach die Forderung, die<br />
bereits bestehenden Theorien v o r Extremexperimenten<br />
zunächst einmal weiter zu entwickeln.</p>
<p>Spezielle, nicht ausreichend verstandene, in die Theorie noch voll zu integrierende Beobachtungsdaten existieren,<br />
auch Alternativtheorien gibt es,<br />
so dass j e t z t<br />
die Theoretische Physik<br />
genau so wie empirische Astrophysik  v o r weiteren  hochenergetischen Extremexperimenten gefragt ist.</p>
<p>(sh. dazu auch “The world without the Higgs” -<br />
<a target="_blank" href="http://nohiggs.wordpress.com/"  rel="nofollow">http://nohiggs.wordpress.com/</a> - hier<br />
wird u.a. über die Qualitäten real vorhandener<br />
Physik nachgedacht.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by badhofer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11087</link>
		<author>badhofer</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:25:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11087</guid>
		<description>Nichts kann fehlerfrei sein!
Auch der LHC nicht.
http://www.physik.as</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts kann fehlerfrei sein!<br />
Auch der LHC nicht.<br />
<a target="_blank" href="http://www.physik.as"  rel="nofollow">http://www.physik.as</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11082</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:29:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11082</guid>
		<description>Ihre vorgetragenen Ideen zu dem  unteren Pkt. 2 )  sind es wert, mehrfach gelesen zu werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre vorgetragenen Ideen zu dem  unteren Pkt. 2 )  sind es wert, mehrfach gelesen zu werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11081</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:53:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11081</guid>
		<description>A new critical study was just sent to LHC Kritik by Vasily Sokolov:

&lt;strong&gt;AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.&lt;/strong&gt;

http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html

(A Pdf. version is available.)


&lt;strong&gt;Conclusions&lt;/strong&gt;
 

1.  There are no high energies in physics and branch self-restrictions in experimental activity are not supposed. That’s why dangerous limits in this sphere should be established legislatively.

2. Сolliders with parameters "the stream density" and "luminosity" don’t have any remote terrestrial analogues.

3. There are no analogues of colliders in nature.

4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up "LHC-experiments". It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in  nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.

5. Colliders by a principle of the action possess the greatest destructive energy.

6. Collision of mini - "black hole" or other exotic object of a microcosm with dust particles is possible in colliders. And it can cause process of transformation of usual terrestrial substance into the unusual one.

7. The probability of neutralization of the rotational moment of short time binuclear clump, as one of the elements of proton protection increases in colliders of new generation

8. Experiments on colliders can initiate processes with large specific energy allocation.

9. In colliders chain subnuclear processes, in which the usual terrestrial substance and vacuum can be involved, are possible.

10. There are no safety systems from dangerous subnuclear processes in colliders.

Thus, colliders, similar to LHC, can cause global danger, like systems of reaction generating extreme processes, which don’t exists in terrestrial conditions.


&lt;strong&gt;Recommendations.&lt;/strong&gt;
 

1. The problem of global danger of experiments on LHC is actual and requires the further interdisciplinary scientific and technical studying.

2. Parameters of experiments on accelerators of elementary particles should not surpass corresponding parameters of the natural accelerator (space beams - the Earth).

3. To expand powers of the International Atomic Energy Agency (IAEA) to the control of the objects manipulating with subnuclear energy.

4. To accept the 100-year-old moratorium on extreme physical experiments before finding-out of all dangerous aspects of this scientific and technical activity.

5. As a scientific discipline, physics of high energy should be limited to astrophysics (detecting of space beams and cosmology phenomena). Scientific activity is extremely necessary in this direction in respect of revealing cosmology threats, and besides is absolutely safe.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A new critical study was just sent to LHC Kritik by Vasily Sokolov:</p>
<p><strong>AССELERATOR LHC: “NEW CHEMISTRY”. The review of not considered risks.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html"  rel="nofollow">http://www.sciteclibrary.ru/eng/catalog/pages/10193.html</a></p>
<p>(A Pdf. version is available.)</p>
<p><strong>Conclusions</strong></p>
<p>1.  There are no high energies in physics and branch self-restrictions in experimental activity are not supposed. That’s why dangerous limits in this sphere should be established legislatively.</p>
<p>2. Сolliders with parameters &#8220;the stream density&#8221; and &#8220;luminosity&#8221; don’t have any remote terrestrial analogues.</p>
<p>3. There are no analogues of colliders in nature.</p>
<p>4. Experiments on colliders with the mechanism of collisions differ from the similar natural phenomena. Nature does not set up &#8220;LHC-experiments&#8221;. It is not necessary to expect any naturalness from what is not present in  nature. That’s why there is no guarantee of safety of experiments on colliders.</p>
<p>5. Colliders by a principle of the action possess the greatest destructive energy.</p>
<p>6. Collision of mini - &#8220;black hole&#8221; or other exotic object of a microcosm with dust particles is possible in colliders. And it can cause process of transformation of usual terrestrial substance into the unusual one.</p>
<p>7. The probability of neutralization of the rotational moment of short time binuclear clump, as one of the elements of proton protection increases in colliders of new generation</p>
<p>8. Experiments on colliders can initiate processes with large specific energy allocation.</p>
<p>9. In colliders chain subnuclear processes, in which the usual terrestrial substance and vacuum can be involved, are possible.</p>
<p>10. There are no safety systems from dangerous subnuclear processes in colliders.</p>
<p>Thus, colliders, similar to LHC, can cause global danger, like systems of reaction generating extreme processes, which don’t exists in terrestrial conditions.</p>
<p><strong>Recommendations.</strong></p>
<p>1. The problem of global danger of experiments on LHC is actual and requires the further interdisciplinary scientific and technical studying.</p>
<p>2. Parameters of experiments on accelerators of elementary particles should not surpass corresponding parameters of the natural accelerator (space beams - the Earth).</p>
<p>3. To expand powers of the International Atomic Energy Agency (IAEA) to the control of the objects manipulating with subnuclear energy.</p>
<p>4. To accept the 100-year-old moratorium on extreme physical experiments before finding-out of all dangerous aspects of this scientific and technical activity.</p>
<p>5. As a scientific discipline, physics of high energy should be limited to astrophysics (detecting of space beams and cosmology phenomena). Scientific activity is extremely necessary in this direction in respect of revealing cosmology threats, and besides is absolutely safe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11080</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:53:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11080</guid>
		<description>Energy display now at 450 GeV again..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Energy display now at 450 GeV again..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11077</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:29:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11077</guid>
		<description>Neuerscheinung:

&lt;strong&gt;“Vom Urknall zum Durchknall
Die absurde Jagd nach der Welformel”&lt;/strong&gt;

von Alexander Unzicker
Springer Verlag

http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerscheinung:</p>
<p><strong>“Vom Urknall zum Durchknall<br />
Die absurde Jagd nach der Welformel”</strong></p>
<p>von Alexander Unzicker<br />
Springer Verlag</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/"  rel="nofollow">http://www.vom-urknall-zum-durchknall.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11076</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:26:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11076</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“The World without the Higgs&lt;/strong&gt;

[…]
During the last 40 years, the Standard Model has been taught as a theory that should not be challenged. The last two generations of physicists in this area were not required to study the deep foundations of this theory, focusing instead on finding new theories based on the model. If the model collapses, only scorched earth would remain: it seems that most of the physicists do not master fundamental tools and are unable to distinguish between True and False. It is unclear how they could recover from this failure.” […]

http://nohiggs.wordpress.com/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“The World without the Higgs</strong></p>
<p>[…]<br />
During the last 40 years, the Standard Model has been taught as a theory that should not be challenged. The last two generations of physicists in this area were not required to study the deep foundations of this theory, focusing instead on finding new theories based on the model. If the model collapses, only scorched earth would remain: it seems that most of the physicists do not master fundamental tools and are unable to distinguish between True and False. It is unclear how they could recover from this failure.” […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://nohiggs.wordpress.com/"  rel="nofollow">http://nohiggs.wordpress.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11075</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:23:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11075</guid>
		<description>LHC status: “preparing for pre cycle – no beam before 13:00”
Energy: 7864 GeV (?!)
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1 

Micro Black Holes: Is precaution possible through red shift effects?
“Mini-Schwarze Löcher: Vorsorge möglich dank Rotverschiebung ?”
http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/02/28/title-6

“Anti-Atom-Nachrichten” with critical news about the LHC:
http://www.contratom.de/news/newsanzeige.php?newsid=21879

Short News:

"CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt

Erst am Wochenende hatte der Teilchenbeschleuniger am CERN seine Arbeit wieder aufgenommen. Doch nach nur zwei Tagen musste wegen eines Störfalls wieder alles abgeblasen werden. 

Wie aus Genf zu hören ist, gab es in einem der Sektoren des Kühlsystems ein gravierendes Problem. Wann die Wiederaufnahme der Versuche erfolgen kann, steht gegenwärtig noch in den Sternen. 

Inzwischen werden die Rufe nach einer unabhängigen Expertenkommission immer lauter. Diese soll auch prüfen, ob die geplanten Experimente wirklich ungefährlich sind, wie CERN behauptet."

http://www.shortnews.de/id/818793/CERN-Neuer-St%C3%B6rfall-ver%C3%A4rgert-Fachwelt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC status: “preparing for pre cycle – no beam before 13:00”<br />
Energy: 7864 GeV (?!)<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a> </p>
<p>Micro Black Holes: Is precaution possible through red shift effects?<br />
“Mini-Schwarze Löcher: Vorsorge möglich dank Rotverschiebung ?”<br />
<a target="_blank" href="http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/02/28/title-6"  rel="nofollow">http://www.stopcern.com/blog1.php/2010/02/28/title-6</a></p>
<p>“Anti-Atom-Nachrichten” with critical news about the LHC:<br />
<a target="_blank" href="http://www.contratom.de/news/newsanzeige.php?newsid=21879"  rel="nofollow">http://www.contratom.de/news/newsanzeige.php?newsid=21879</a></p>
<p>Short News:</p>
<p>&#8220;CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt</p>
<p>Erst am Wochenende hatte der Teilchenbeschleuniger am CERN seine Arbeit wieder aufgenommen. Doch nach nur zwei Tagen musste wegen eines Störfalls wieder alles abgeblasen werden. </p>
<p>Wie aus Genf zu hören ist, gab es in einem der Sektoren des Kühlsystems ein gravierendes Problem. Wann die Wiederaufnahme der Versuche erfolgen kann, steht gegenwärtig noch in den Sternen. </p>
<p>Inzwischen werden die Rufe nach einer unabhängigen Expertenkommission immer lauter. Diese soll auch prüfen, ob die geplanten Experimente wirklich ungefährlich sind, wie CERN behauptet.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/id/818793/CERN-Neuer-St%C3%B6rfall-ver%C3%A4rgert-Fachwelt"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/id/818793/CERN-Neuer-St%C3%B6rfall-ver%C3%A4rgert-Fachwelt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11070</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:24:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11070</guid>
		<description>Now: "injection probe beam" at 0.45 TeV.
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Now: &#8220;injection probe beam&#8221; at 0.45 TeV.<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11064</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:00:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11064</guid>
		<description>"Neuer Störfall am CERN – Kühlsicherung des LHC zusammengebrochen"

http://www.industrietreff.de/herstellernews167505.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Neuer Störfall am CERN – Kühlsicherung des LHC zusammengebrochen&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.industrietreff.de/herstellernews167505.html"  rel="nofollow">http://www.industrietreff.de/herstellernews167505.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11061</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11061</guid>
		<description>No beam at the LHC. Now there are problems with the quench protection system in sector 78: 

"roblems with QPS system in S78 - no time estimate for beam"

(scroll down here:)
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>No beam at the LHC. Now there are problems with the quench protection system in sector 78: </p>
<p>&#8220;roblems with QPS system in S78 - no time estimate for beam&#8221;</p>
<p>(scroll down here:)<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11057</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:30:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11057</guid>
		<description>"Rossi estimates in his article about 4 months to 'train' the magnets to field strength that will contain a 3.5 TeV beam.  That does not jive with the 'New Flash', since they've only been at low field strength thus far, with no apparent 'training' anew. [...]

I wonder if they will try collisions at incremental increases in energy, rather than going 'full-tilt' to 3.5 TeV/beam, risking another magnet failure, missing all the preliminary data, etc.  That would appear to be the pragmatic approach, though they likely want to 'squash' the dissent by a rapid 'fait accomplis'."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Rossi estimates in his article about 4 months to &#8216;train&#8217; the magnets to field strength that will contain a 3.5 TeV beam.  That does not jive with the &#8216;New Flash&#8217;, since they&#8217;ve only been at low field strength thus far, with no apparent &#8216;training&#8217; anew. [&#8230;]</p>
<p>I wonder if they will try collisions at incremental increases in energy, rather than going &#8216;full-tilt&#8217; to 3.5 TeV/beam, risking another magnet failure, missing all the preliminary data, etc.  That would appear to be the pragmatic approach, though they likely want to &#8217;squash&#8217; the dissent by a rapid &#8216;fait accomplis&#8217;.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11056</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:29:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11056</guid>
		<description>No beam at the LHC - problems with the cooling system, "main quad circuits in sector 78":

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

----------------
Nature News
Feb 23, 2010

Did design flaws doom the LHC?

Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.

[…]
One senior scientist who helped to build the Large Hadron Collider (LHC) at CERN, Europe’s particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, is claiming that the cause of the delay — a major accident in 2008 — could have been avoided.
“Any technical fault is a human fault,” says Lucio Rossi, a physicist who oversaw the production of the accelerator’s superconducting magnets. In a paper published on 22 February (L. Rossi Supercond. Sci. Technol. 23, 034001; 2010), he concludes that the catastrophic failure of a splice between two magnets was not a freak accident but the result of poor design and lack of quality assurance and diagnostics. The project, he says, will be coping with the consequences for many months to come.
[…]

http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html

—–
Lucio Rossi 2010: “Superconductivity: its role, its success and its setbacks in the Large Hadron Collider of CERN”
http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/

German: Austrian quality newspaper “Die Presse”:

CERN: Nächster Unfall eingebaut?
24.02.2010 &#124; 18:52 &#124; 

http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>No beam at the LHC - problems with the cooling system, &#8220;main quad circuits in sector 78&#8243;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Nature News<br />
Feb 23, 2010</p>
<p>Did design flaws doom the LHC?</p>
<p>Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.</p>
<p>[…]<br />
One senior scientist who helped to build the Large Hadron Collider (LHC) at CERN, Europe’s particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, is claiming that the cause of the delay — a major accident in 2008 — could have been avoided.<br />
“Any technical fault is a human fault,” says Lucio Rossi, a physicist who oversaw the production of the accelerator’s superconducting magnets. In a paper published on 22 February (L. Rossi Supercond. Sci. Technol. 23, 034001; 2010), he concludes that the catastrophic failure of a splice between two magnets was not a freak accident but the result of poor design and lack of quality assurance and diagnostics. The project, he says, will be coping with the consequences for many months to come.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html</a></p>
<p>—–<br />
Lucio Rossi 2010: “Superconductivity: its role, its success and its setbacks in the Large Hadron Collider of CERN”<br />
<a target="_blank" href="http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/"  rel="nofollow">http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/</a></p>
<p>German: Austrian quality newspaper “Die Presse”:</p>
<p>CERN: Nächster Unfall eingebaut?<br />
24.02.2010 | 18:52 | </p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by lucas</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11054</link>
		<author>lucas</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:34:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11054</guid>
		<description>Thanks to all scientific contributors to this website. 
I read that Mr E. Johnson also mentionned such considerations in his recent and excellent article, published in the New Scientist : it includes the psychological context, which to my eyes is the key-point to the whole thing. …So :

Why would the CERN scientists lie to us and to themselves ? After all they are human beings too, why would they risk their own lives with the LHC experiment ?
This is the key-question, really, and it is quite necessary to answer it. The fact is that CERN scientists have trapped themselves in ‘a no-way-out psychological dilemna’ !
In order to appreciate this situation and the real threat, people need to understand the psychological and critical context of the LHC issue : after working for twenty years on the LHC project, and nourishing high ambitions and expectations on ‘discovery and getting a nobel price’, dismissing the LHC experiment at this ‘nearly reached point’ would leave the CERN scientists in a state of personal distress, without return.
Thus, with the evidence that LHC experiments are potentially highly dangerous, LHC scientists have trapped themselves into absolute denial on the issue, whatever scientific evidence is being brought to their eyes. Since they underestimated danger - for the entire Earth ! - they keep undermining all relevant objections on safety…
In other words, these scientists have convinced themselves that the LHC can ONLY be safe, for otherwise it would mean twenty years lost, and all ambitions too. The strong urge for success, and the instinct of collective group pressure, are misguiding them all.
Beside that, it is well known that many people prefer to risk to die than to loose face… Trouble is that we will all die with them, but they don’t care about it ! It works like sectarian minds, caught up by ideology. They are not morally prepared to such human issues, for all their creativity has been put into career and physics, since years…
That’s why these scientists are no longer rational, they are being irrational, indeed ! The CERN hierarchy has asked to all its scientists to say that there is ‘zero risk’, even if they don’t think so !! Such attitude is both frightening and disguisting… And those who won’t listen to the hierarchy will loose work !
What we point there is : this psychological and undermining process is the very process that makes safety procedures too weak, and which produces, historically, plane crashes and various types of industrial catastrophes.
That is why it is urgently needed for an external authority to appreciate this case, with all the wisdom that is required there. For they have trapped themselves, and us with them. The short term satisfaction of a handful of scientists can’t be wheighed equally with a definite risk of total eradication, for all living creatures of this world.
Let’s end with a comment on a recent CERN declaration : ‘ ‘If we don’t do it first, others will do it ! ‘ This can also be heard as a call for help : ‘please, forbid us to do this crazy experiment, for we are unable to stop ourselves doing it ! We are caught up by a psychological context and conditionning, which is much stronger than our free will…’

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to all scientific contributors to this website.<br />
I read that Mr E. Johnson also mentionned such considerations in his recent and excellent article, published in the New Scientist : it includes the psychological context, which to my eyes is the key-point to the whole thing. …So :</p>
<p>Why would the CERN scientists lie to us and to themselves ? After all they are human beings too, why would they risk their own lives with the LHC experiment ?<br />
This is the key-question, really, and it is quite necessary to answer it. The fact is that CERN scientists have trapped themselves in ‘a no-way-out psychological dilemna’ !<br />
In order to appreciate this situation and the real threat, people need to understand the psychological and critical context of the LHC issue : after working for twenty years on the LHC project, and nourishing high ambitions and expectations on ‘discovery and getting a nobel price’, dismissing the LHC experiment at this ‘nearly reached point’ would leave the CERN scientists in a state of personal distress, without return.<br />
Thus, with the evidence that LHC experiments are potentially highly dangerous, LHC scientists have trapped themselves into absolute denial on the issue, whatever scientific evidence is being brought to their eyes. Since they underestimated danger - for the entire Earth ! - they keep undermining all relevant objections on safety…<br />
In other words, these scientists have convinced themselves that the LHC can ONLY be safe, for otherwise it would mean twenty years lost, and all ambitions too. The strong urge for success, and the instinct of collective group pressure, are misguiding them all.<br />
Beside that, it is well known that many people prefer to risk to die than to loose face… Trouble is that we will all die with them, but they don’t care about it ! It works like sectarian minds, caught up by ideology. They are not morally prepared to such human issues, for all their creativity has been put into career and physics, since years…<br />
That’s why these scientists are no longer rational, they are being irrational, indeed ! The CERN hierarchy has asked to all its scientists to say that there is ‘zero risk’, even if they don’t think so !! Such attitude is both frightening and disguisting… And those who won’t listen to the hierarchy will loose work !<br />
What we point there is : this psychological and undermining process is the very process that makes safety procedures too weak, and which produces, historically, plane crashes and various types of industrial catastrophes.<br />
That is why it is urgently needed for an external authority to appreciate this case, with all the wisdom that is required there. For they have trapped themselves, and us with them. The short term satisfaction of a handful of scientists can’t be wheighed equally with a definite risk of total eradication, for all living creatures of this world.<br />
Let’s end with a comment on a recent CERN declaration : ‘ ‘If we don’t do it first, others will do it ! ‘ This can also be heard as a call for help : ‘please, forbid us to do this crazy experiment, for we are unable to stop ourselves doing it ! We are caught up by a psychological context and conditionning, which is much stronger than our free will…’</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11051</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:52:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11051</guid>
		<description>hervorragendes Video / superb video:

http://www.youtube.com/watch?v=lYKGsHw2QAU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hervorragendes Video / superb video:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=lYKGsHw2QAU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=lYKGsHw2QAU</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11048</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:19:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11048</guid>
		<description>Movie including statements of several CERN scientists and prominent LHC critic Prof. Otto E. Rössler:

BEHIND THE CERNS
http://www.vbs.tv/blog/behind-the-cerns

“If you haven’t hit your nerd limit with today’s episode of Motherboard, here are some more pictures from our trip to the CERN Gigantic Earth Destroyer—sorry, Large Hadron Collider…”
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Movie including statements of several CERN scientists and prominent LHC critic Prof. Otto E. Rössler:</p>
<p>BEHIND THE CERNS<br />
<a target="_blank" href="http://www.vbs.tv/blog/behind-the-cerns"  rel="nofollow">http://www.vbs.tv/blog/behind-the-cerns</a></p>
<p>“If you haven’t hit your nerd limit with today’s episode of Motherboard, here are some more pictures from our trip to the CERN Gigantic Earth Destroyer—sorry, Large Hadron Collider…”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11047</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:05:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11047</guid>
		<description>Presently no beam at the LHC. The same sector as last week was warming up.

Scroll down here:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presently no beam at the LHC. The same sector as last week was warming up.</p>
<p>Scroll down here:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11044</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:57:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11044</guid>
		<description>„Kripo Intervention“? Federal police stopped the experiment;-

(Kidding: Or “cryo intervention” means a signal from outa space, proclaiming that more than 2.8 x 2 (collision energy) could have disastrous consequences - and that they have tested it on an uninhabited tiny boring asteroid far offside…)
Excuse my humour on a essentially serious question.

In fact: This is what CERN scientists themselves have already stated: Much more powerful colliders possibly could produce results like the worst imaginable scenarios. 

So how energetic is it reasonable to get?
(Who could definately exclude that the LHC is not already powerful enough to be a very dangerous machine? Presently this appears as an open question.)

Who on this planet is aware of this question?
(This has to be posed on a wider ground than presently done.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Kripo Intervention“? Federal police stopped the experiment;-</p>
<p>(Kidding: Or “cryo intervention” means a signal from outa space, proclaiming that more than 2.8 x 2 (collision energy) could have disastrous consequences - and that they have tested it on an uninhabited tiny boring asteroid far offside…)<br />
Excuse my humour on a essentially serious question.</p>
<p>In fact: This is what CERN scientists themselves have already stated: Much more powerful colliders possibly could produce results like the worst imaginable scenarios. </p>
<p>So how energetic is it reasonable to get?<br />
(Who could definately exclude that the LHC is not already powerful enough to be a very dangerous machine? Presently this appears as an open question.)</p>
<p>Who on this planet is aware of this question?<br />
(This has to be posed on a wider ground than presently done.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11043</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:56:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11043</guid>
		<description>From my post to LHC portal http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=14&#38;t=116

I reread the LSAG report once more and found there another error. The binding energy of constituent element of strangelet is not several MeV, as they wrote there, but about 500 MeV. So, all their talks about thermal bath are erroneous. Strange matter is very dangerous!

The value 500 TeV, as a binding energy of (uds) in a strangelet N(uds) can easily be received from comparison with the rest energy of kaons K+ and K0, which are correspondingly 493 MeV and 497 MeV.
Kaons (K+ = us~; K0 = ds~) can be side products, occurring at the time of proton (p=uud) and neutron (n=udd) capture by strange matter N(uds):

N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.
…
Extremely powerful explosion.

This explosion has specific energy output, which is hundred times bigger than under the nuclear explosion.

By the way, at the time of November-December collisions there were more Kaons output that it was theoretically predicted. That means that we are very close to creation of this dead droplet which can transform the whole Earth into 10-meterr lump of strange\dead matter.
Space observations says us that periods of pulsars are almost do not change. That means that strange matter is very stable.   

Read about strange matter, strangelets, and strange stars in Wikipedia. I think that our civilization is crazy. From one hand, it already knows about a deadly dangerous strange matter; from the other hand, it tries to create that dead droplet at colliders. I do not understand you, people.

I wish you to become mentally healthy and STOP all powerful colliders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From my post to LHC portal <a target="_blank" href="http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=14&amp;t=116"  rel="nofollow">http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=14&amp;t=116</a></p>
<p>I reread the LSAG report once more and found there another error. The binding energy of constituent element of strangelet is not several MeV, as they wrote there, but about 500 MeV. So, all their talks about thermal bath are erroneous. Strange matter is very dangerous!</p>
<p>The value 500 TeV, as a binding energy of (uds) in a strangelet N(uds) can easily be received from comparison with the rest energy of kaons K+ and K0, which are correspondingly 493 MeV and 497 MeV.<br />
Kaons (K+ = us~; K0 = ds~) can be side products, occurring at the time of proton (p=uud) and neutron (n=udd) capture by strange matter N(uds):</p>
<p>N(uds) + p = (N+1)(uds) + K+ = (N+1)(uds) + e+ + 500 MeV.<br />
(N+1)(uds) + n = (N+2)(uds) + K0 = (N+2)(uds) + 500 MeV.<br />
…<br />
Extremely powerful explosion.</p>
<p>This explosion has specific energy output, which is hundred times bigger than under the nuclear explosion.</p>
<p>By the way, at the time of November-December collisions there were more Kaons output that it was theoretically predicted. That means that we are very close to creation of this dead droplet which can transform the whole Earth into 10-meterr lump of strange\dead matter.<br />
Space observations says us that periods of pulsars are almost do not change. That means that strange matter is very stable.   </p>
<p>Read about strange matter, strangelets, and strange stars in Wikipedia. I think that our civilization is crazy. From one hand, it already knows about a deadly dangerous strange matter; from the other hand, it tries to create that dead droplet at colliders. I do not understand you, people.</p>
<p>I wish you to become mentally healthy and STOP all powerful colliders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11038</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 01:19:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11038</guid>
		<description>"stop beam at 0h30    [MET]
cryo intervention
no beam till 12h00 am"

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;stop beam at 0h30    [MET]<br />
cryo intervention<br />
no beam till 12h00 am&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11037</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:25:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11037</guid>
		<description>For better navigation on this homepage, the news blog moved to this place:

http://lhc-concern.info/?page_id=91

General comments can still be posted here.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>For better navigation on this homepage, the news blog moved to this place:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
<p>General comments can still be posted here.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11034</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:39:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11034</guid>
		<description>"CERN: Das Urknall-Experiment beginnt wieder"

[...]
Internationale renommierte Kritiker des Experiments befürchten indessen, dass bei den Versuchen ein kleines Schwarzes Loch entstehen könnte, das sich im Erdmantel einnistet, unkontrolliert wächst und schließlich einen Weltuntergang auslöst. Das CERN hat wiederum bereits vor zwei Jahren einen von einer internen Gruppe erarbeiteten Sicherheitsreport veröffentlicht. Darin kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass der Teilchenbeschleuniger LHC keine Gefahr darstelle. 

Umso überraschender war ein erst vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bekenntnis des CERN-Physikers John Ellis. In der Fachzeitschrift PhysicsWorld räumte er ein, dass das Resultat der Sicherheitsstudie im Voraus festgestanden habe. Dies rief international eine Woge der Empörung hervor. Der amerikanische Rechtswissenschaftler Professor Eric E. Johnson von der Universität North Dakota zieht einen treffenden Vergleich: „Würde ein Medikament die Marktzulassung allein aufgrund eines Berichts erhalten, den fünf Mitarbeiter des Pharmaunternehmens geschrieben haben, das dieses Medikament vertreibt, so wäre dies ein Skandal von epischem Ausmaß.“

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-02-28-2015&#038;pc=s02</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;CERN: Das Urknall-Experiment beginnt wieder&#8221;</p>
<p>[&#8230;]<br />
Internationale renommierte Kritiker des Experiments befürchten indessen, dass bei den Versuchen ein kleines Schwarzes Loch entstehen könnte, das sich im Erdmantel einnistet, unkontrolliert wächst und schließlich einen Weltuntergang auslöst. Das CERN hat wiederum bereits vor zwei Jahren einen von einer internen Gruppe erarbeiteten Sicherheitsreport veröffentlicht. Darin kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass der Teilchenbeschleuniger LHC keine Gefahr darstelle. </p>
<p>Umso überraschender war ein erst vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bekenntnis des CERN-Physikers John Ellis. In der Fachzeitschrift PhysicsWorld räumte er ein, dass das Resultat der Sicherheitsstudie im Voraus festgestanden habe. Dies rief international eine Woge der Empörung hervor. Der amerikanische Rechtswissenschaftler Professor Eric E. Johnson von der Universität North Dakota zieht einen treffenden Vergleich: „Würde ein Medikament die Marktzulassung allein aufgrund eines Berichts erhalten, den fünf Mitarbeiter des Pharmaunternehmens geschrieben haben, das dieses Medikament vertreibt, so wäre dies ein Skandal von epischem Ausmaß.“</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-02-28-2015&#038;pc=s02"  rel="nofollow">http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-02-28-2015&#038;pc=s02</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11032</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:49:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11032</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“ONLY” HALF THE BIG BANG&lt;/strong&gt;
And not enough.

Meanwhile many media have copied this info, originally composed by Swiss news agency sda, then copied by German dpa: 
“LHC at Genevan CERN operates again”:

“LHC am Genfer CERN wieder in Betrieb”
 http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/952809 

Important backgroud info is not provided, for example about the current international debate on safety questions:

“New Scientist”:
“CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?”
17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson
http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html

German article: “Schwarze Löcher
Ob sie wissen, was sie tun?”
Von Marcel Hänggi
“Ein US-Rechtsprofessor argumentiert, es müsse vor Gericht geklärt werden, ob das LHC-Experiment am Cern nicht doch ein Sicherheitsrisiko darstelle. Die TeilchenphysikerInnen seien zu befangen, dies zu beurteilen.
[…]”
http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html

„Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral“
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html

In the news on top (sda/dpa), further infos are missing about additional costs up to SFR Billions for upgrades in 2012 to run at full energy and insufficiant radiaton protection shields:
http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html

Because of technical concerns, it is only going to be half the big bang until the end of 2011…

Summarizing article in German:
“Urknallexperiment und Risiko”
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“ONLY” HALF THE BIG BANG</strong><br />
And not enough.</p>
<p>Meanwhile many media have copied this info, originally composed by Swiss news agency sda, then copied by German dpa:<br />
“LHC at Genevan CERN operates again”:</p>
<p>“LHC am Genfer CERN wieder in Betrieb”<br />
 <a target="_blank" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/952809"  rel="nofollow">http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/952809</a> </p>
<p>Important backgroud info is not provided, for example about the current international debate on safety questions:</p>
<p>“New Scientist”:<br />
“CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?”<br />
17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a></p>
<p>German article: “Schwarze Löcher<br />
Ob sie wissen, was sie tun?”<br />
Von Marcel Hänggi<br />
“Ein US-Rechtsprofessor argumentiert, es müsse vor Gericht geklärt werden, ob das LHC-Experiment am Cern nicht doch ein Sicherheitsrisiko darstelle. Die TeilchenphysikerInnen seien zu befangen, dies zu beurteilen.<br />
[…]”<br />
<a target="_blank" href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html"  rel="nofollow">http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html</a></p>
<p>„Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral“<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html</a></p>
<p>In the news on top (sda/dpa), further infos are missing about additional costs up to SFR Billions for upgrades in 2012 to run at full energy and insufficiant radiaton protection shields:<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html</a></p>
<p>Because of technical concerns, it is only going to be half the big bang until the end of 2011…</p>
<p>Summarizing article in German:<br />
“Urknallexperiment und Risiko”<br />
<a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11025</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:46:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11025</guid>
		<description>Status: "Beam setup - inject and dump"

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Status: &#8220;Beam setup - inject and dump&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11024</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:43:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11024</guid>
		<description>Sonntag, 28 Februar 2010 &#124; 31.08.059

Glaube und Unglaube ... Knall und Urknall

http://www.die-politische-buehne.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 28 Februar 2010 | 31.08.059</p>
<p>Glaube und Unglaube &#8230; Knall und Urknall</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.die-politische-buehne.de/"  rel="nofollow">http://www.die-politische-buehne.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11020</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 02:05:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11020</guid>
		<description>correction: it should read 
"note that the 7 TeV for proton-proton collision will be exceeded greatly once heavy i o n s are being injected into the hadron beam"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>correction: it should read<br />
&#8220;note that the 7 TeV for proton-proton collision will be exceeded greatly once heavy i o n s are being injected into the hadron beam&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11014</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:51:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11014</guid>
		<description>"Preparing the machine for injection..."

http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Preparing the machine for injection&#8230;&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11013</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:29:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11013</guid>
		<description>now (5:28 pm) it says:

''problem with current lead - no circulating beams for the afternoon''

''Problem mit Stromleitung - keine kreisenden Strahlen heute Nachmittag''</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>now (5:28 pm) it says:</p>
<p>&#8221;problem with current lead - no circulating beams for the afternoon&#8221;</p>
<p>&#8221;Problem mit Stromleitung - keine kreisenden Strahlen heute Nachmittag&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11010</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:40:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-11010</guid>
		<description>deutsche / german Version:

http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>deutsche / german Version:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rYMbIhI8nm4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11009</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:30:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11009</guid>
		<description>“No beam before lunch”
“Problem on PCs of the triplet access…”

(Delayed from: “No beam before 9h” - Middle European time)

Scroll down:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

Current critical discussion and open law suits neglected by CERN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“No beam before lunch”<br />
“Problem on PCs of the triplet access…”</p>
<p>(Delayed from: “No beam before 9h” - Middle European time)</p>
<p>Scroll down:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>Current critical discussion and open law suits neglected by CERN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11008</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:28:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11008</guid>
		<description>"No beam before lunch"
"Problem on PCs of the triplet access..."

(Delayed from: "No beam before 9h" - Middle European time)

Scroll down: 
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1

Current critical discussion and open law suits neglected by CERN.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;No beam before lunch&#8221;<br />
&#8220;Problem on PCs of the triplet access&#8230;&#8221;</p>
<p>(Delayed from: &#8220;No beam before 9h&#8221; - Middle European time)</p>
<p>Scroll down:<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC1</a></p>
<p>Current critical discussion and open law suits neglected by CERN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11004</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:23:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-11004</guid>
		<description>"Scrubbing CMS Data At The LHC"
by Alan Gillis

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/scrubbing-cms-data-at-lhc.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Scrubbing CMS Data At The LHC&#8221;<br />
by Alan Gillis</p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/scrubbing-cms-data-at-lhc.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/scrubbing-cms-data-at-lhc.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10993</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:10:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10993</guid>
		<description>Vom Van de Graaff zum LHC
Eine kurze Geschichte der Teilchenbeschleiniger 

http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Van de Graaff zum LHC<br />
Eine kurze Geschichte der Teilchenbeschleiniger </p>
<p><a target="_blank" href="http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc"  rel="nofollow">http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10992</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:08:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10992</guid>
		<description>Vom Van de Graaff zum LHC
Eine kurze Geschichte der Teilchenbeschleiniger 

http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Van de Graaff zum LHC<br />
Eine kurze Geschichte der Teilchenbeschleiniger </p>
<p><a target="_blank" href="http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc"  rel="nofollow">http://atomphysik-quantenmechanik.suite101.de/article.cfm/vom-van-der-graaff-zum-lhc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10987</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:34:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10987</guid>
		<description>könnte was dran sein. Gestern konnte man in einem der Sektoren eine Erwärmung auf ca. 4 K beobachten. Z. Zt. scheint jedoch wieder alles ''normal'':

http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>könnte was dran sein. Gestern konnte man in einem der Sektoren eine Erwärmung auf ca. 4 K beobachten. Z. Zt. scheint jedoch wieder alles &#8221;normal&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm"  rel="nofollow">http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by notepad</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10985</link>
		<author>notepad</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:04:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10985</guid>
		<description>I personally doubt this is a hoax!

I believe the CERN is becoming more and more a hidden, secretive
organization, completely ABOVE the law organization - and I do not
trust what they say, what they show on their web sites, what they
report at all anymore. The seem to have a hidden agenda!

CERN Management does not report, does not react to an LSAG member
officially quoted that the LSAG report result has been decided
beforehand. What a joke. Is this legal?

CERN immunity. All the CERN management has diplomatic passports OR
what? HOW can such a scientific experiment be completely protected by
LEGAL IMMUNITY? My God...

I find it interesting to read theories about what could happen at the
CERN but frankly we already have more than enough valuable theories
that WARRANT an independent investigation.

I DO completely agree with Prof. Johnson. We need a new lawsuit NOW,
before the right judge at the right court.

We NEED to stop this completely unnecessary experiment! If there is no
judge that investigates this, we no longer live in a democracy but in
a science dictatorship. These coming days will show if humanity has
the collective balls to stand up against this criminal nonsense.

So yes, maybe it is a hoax. Maybe not. I do not care anymore. I want a
judge to STOP this now.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I personally doubt this is a hoax!</p>
<p>I believe the CERN is becoming more and more a hidden, secretive<br />
organization, completely ABOVE the law organization - and I do not<br />
trust what they say, what they show on their web sites, what they<br />
report at all anymore. The seem to have a hidden agenda!</p>
<p>CERN Management does not report, does not react to an LSAG member<br />
officially quoted that the LSAG report result has been decided<br />
beforehand. What a joke. Is this legal?</p>
<p>CERN immunity. All the CERN management has diplomatic passports OR<br />
what? HOW can such a scientific experiment be completely protected by<br />
LEGAL IMMUNITY? My God&#8230;</p>
<p>I find it interesting to read theories about what could happen at the<br />
CERN but frankly we already have more than enough valuable theories<br />
that WARRANT an independent investigation.</p>
<p>I DO completely agree with Prof. Johnson. We need a new lawsuit NOW,<br />
before the right judge at the right court.</p>
<p>We NEED to stop this completely unnecessary experiment! If there is no<br />
judge that investigates this, we no longer live in a democracy but in<br />
a science dictatorship. These coming days will show if humanity has<br />
the collective balls to stand up against this criminal nonsense.</p>
<p>So yes, maybe it is a hoax. Maybe not. I do not care anymore. I want a<br />
judge to STOP this now.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10984</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:45:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10984</guid>
		<description>Follow the current debate:

&lt;strong&gt;NEW SCIENTIST:

"CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?" &lt;/strong&gt;

17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson

http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Follow the current debate:</p>
<p><strong>NEW SCIENTIST:</p>
<p>&#8220;CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down?&#8221; </strong></p>
<p>17 February 2010 by Prof Eric E. Johnson</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10983</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:15:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10983</guid>
		<description>LHC Superconducting Magnets 2.
Particle Hunters: the CMS Quest 1
»lhc-cern – protonenstrahlwaffe?

http://actuscience.webatu.com/?p=2074
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Superconducting Magnets 2.<br />
Particle Hunters: the CMS Quest 1<br />
»lhc-cern – protonenstrahlwaffe?</p>
<p><a target="_blank" href="http://actuscience.webatu.com/?p=2074"  rel="nofollow">http://actuscience.webatu.com/?p=2074</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10982</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:44:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10982</guid>
		<description>The infinitely small in our universe is linked to the extremely large:
Widely accepted  “inflationary cosmology” prescribes in multi-stage process that a pre-existing “primordial soup” (maybe from an initial big bang inflation of 10^3) was further rapidly expanded by at least a factor of 10^26 within 10^(-35) seconds through repulsive (!) gravity because a zero-point field jumped into gear through quantum fluctuations. The candidate for such a field is the Higgs-Field. 

The quark gluon plasma in the collision chambers seems to resemble the above mentioned “primordial soup”. At what energy level will the zero-point field jump into action ?
(note that the 7 TeV for proton-proton collisions will be exceeded greatly once Hadrons are being injected into the beam: approx. 1150 TeV).

The postulated Higgs Boson is probably even more elusive than known muons. In order to observe just one muon you have to create millions of them (see CMS experiment).
Now, “bosons” are force carrying particles like the photon (electromagnetism), W-Z bosons (weak nuclear force), the gluon (strong nuclear force) and gravitons (gravity).
May we please know from CERN what type of force are we going to expect from the Higgs-Bosons. Will it be repulsive gravity ? (rather unusual on Earth) And what is the estimated strength of such force, especially since millions or maybe billions of such particles will be created ? 

Will Geneva be blown to smithereens ?

Have a nice weekend</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The infinitely small in our universe is linked to the extremely large:<br />
Widely accepted  “inflationary cosmology” prescribes in multi-stage process that a pre-existing “primordial soup” (maybe from an initial big bang inflation of 10^3) was further rapidly expanded by at least a factor of 10^26 within 10^(-35) seconds through repulsive (!) gravity because a zero-point field jumped into gear through quantum fluctuations. The candidate for such a field is the Higgs-Field. </p>
<p>The quark gluon plasma in the collision chambers seems to resemble the above mentioned “primordial soup”. At what energy level will the zero-point field jump into action ?<br />
(note that the 7 TeV for proton-proton collisions will be exceeded greatly once Hadrons are being injected into the beam: approx. 1150 TeV).</p>
<p>The postulated Higgs Boson is probably even more elusive than known muons. In order to observe just one muon you have to create millions of them (see CMS experiment).<br />
Now, “bosons” are force carrying particles like the photon (electromagnetism), W-Z bosons (weak nuclear force), the gluon (strong nuclear force) and gravitons (gravity).<br />
May we please know from CERN what type of force are we going to expect from the Higgs-Bosons. Will it be repulsive gravity ? (rather unusual on Earth) And what is the estimated strength of such force, especially since millions or maybe billions of such particles will be created ? </p>
<p>Will Geneva be blown to smithereens ?</p>
<p>Have a nice weekend</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10977</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 04:36:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10977</guid>
		<description>Auf der o.g. live-webpage von CERN ist am 23.Feb 13.00h ein 3.5TeV peak zu sehen - danach Ruhe bis Mitternacht 25/26.Feb. Ein weiterer Peak mit 0.45 TeV. Der Plan war doch eigentlich, mit nur 0.45TeV anzufangen, oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der o.g. live-webpage von CERN ist am 23.Feb 13.00h ein 3.5TeV peak zu sehen - danach Ruhe bis Mitternacht 25/26.Feb. Ein weiterer Peak mit 0.45 TeV. Der Plan war doch eigentlich, mit nur 0.45TeV anzufangen, oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10973</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:03:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10973</guid>
		<description>Zu dem Absatz von oben

"man erlebte trotzdem eine Überraschung: Von zwei Teilchenarten (Pionen und Kaonen) entstanden mehr als erwartet (BBC, 9.2.)."

stellt sich die Frage, 
ob eine Meldung existiert, 
dass die zugehörigen Theorie
erfolgreich fortgeschrieben wurde, 
so dass die festgestellte Abweichung zwischen
Prognose und Experiment 
mittlerweile als erklärt gilt  
o d e r  experimentiert man einfach weiter ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Absatz von oben</p>
<p>&#8220;man erlebte trotzdem eine Überraschung: Von zwei Teilchenarten (Pionen und Kaonen) entstanden mehr als erwartet (BBC, 9.2.).&#8221;</p>
<p>stellt sich die Frage,<br />
ob eine Meldung existiert,<br />
dass die zugehörigen Theorie<br />
erfolgreich fortgeschrieben wurde,<br />
so dass die festgestellte Abweichung zwischen<br />
Prognose und Experiment<br />
mittlerweile als erklärt gilt<br />
o d e r  experimentiert man einfach weiter ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10972</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:50:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10972</guid>
		<description>Apparently a serious heat up (quench??) occurred during an attempt to restart the LHC yesterday:

"Large Hadron Collider in multi-magnet quench hiccup
First 2010 beams delayed as new redline painted on dial"

http://www.theregister.co.uk/2010/02/25/lhc_nqps_hiccup_delay/

Magnet temperature:

http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&#038;sector=78

http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/avg_temp_evolution.php?mode=month</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apparently a serious heat up (quench??) occurred during an attempt to restart the LHC yesterday:</p>
<p>&#8220;Large Hadron Collider in multi-magnet quench hiccup<br />
First 2010 beams delayed as new redline painted on dial&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/02/25/lhc_nqps_hiccup_delay/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/02/25/lhc_nqps_hiccup_delay/</a></p>
<p>Magnet temperature:</p>
<p><a target="_blank" href="http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&#038;sector=78"  rel="nofollow">http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&#038;sector=78</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/avg_temp_evolution.php?mode=month"  rel="nofollow">http://hcc.web.cern.ch/HCC/cryo_main/avg_temp_evolution.php?mode=month</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10967</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:37:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10967</guid>
		<description>Austrian quality newspaper “Die Presse”:

&lt;strong&gt;CERN: Nächster Unfall eingebaut?&lt;/strong&gt;
24.02.2010 &#124; 18:52 &#124; 

Der Teilchenbeschleuniger LHC wird wieder angefahren – vorsichtshalber mit halber Kraft.

[…]
Die Sicherheitsvorrichtung, die bei bzw. vor einem Kurzschluss in den supraleitenden Kabeln den Strom hätte aufnehmen sollen, war fehlkonstruiert. Und, schlimmer: „Es gibt ähnliche, subtilere Defekte, die nun evident sind und deshalb beunruhigen, weil sie überall in der Maschine sind (Superconducting Science and Technology, 22. 2.).
[…]
man erlebte trotzdem eine Überraschung: Von zwei Teilchenarten (Pionen und Kaonen) entstanden mehr als erwartet (BBC, 9.2.).

Andere fürchten immer noch die ganz große Überraschung, die Produktion von schwarzen Löchern (die im Worst Case die ganze Erde verschlingen). Zwar hat CERN 2008 in einer Studie Entwarnung gegeben. Aber einer der Verfasser, John Ellis, soll nun gegenüber PhysicsWorld erklärt haben, das Ergebnis der Studie sei „im Voraus festgestanden“. 

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.02.2010)

http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian quality newspaper “Die Presse”:</p>
<p><strong>CERN: Nächster Unfall eingebaut?</strong><br />
24.02.2010 | 18:52 | </p>
<p>Der Teilchenbeschleuniger LHC wird wieder angefahren – vorsichtshalber mit halber Kraft.</p>
<p>[…]<br />
Die Sicherheitsvorrichtung, die bei bzw. vor einem Kurzschluss in den supraleitenden Kabeln den Strom hätte aufnehmen sollen, war fehlkonstruiert. Und, schlimmer: „Es gibt ähnliche, subtilere Defekte, die nun evident sind und deshalb beunruhigen, weil sie überall in der Maschine sind (Superconducting Science and Technology, 22. 2.).<br />
[…]<br />
man erlebte trotzdem eine Überraschung: Von zwei Teilchenarten (Pionen und Kaonen) entstanden mehr als erwartet (BBC, 9.2.).</p>
<p>Andere fürchten immer noch die ganz große Überraschung, die Produktion von schwarzen Löchern (die im Worst Case die ganze Erde verschlingen). Zwar hat CERN 2008 in einer Studie Entwarnung gegeben. Aber einer der Verfasser, John Ellis, soll nun gegenüber PhysicsWorld erklärt haben, das Ergebnis der Studie sei „im Voraus festgestanden“. </p>
<p>(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.02.2010)</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/542261/index.do?from=rss</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10958</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:54:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10958</guid>
		<description>Alan Gillis alreadey wrote on Oct 26, 2009 in The Science of Conundrums: "LHC Beams Back To Life":

In any case the accident shouldn't have come as a surprise to collider men. Back in 2000, CERN's EEWG had been experimenting with a new type of busbar design for easier much more rapid production. Minutes of their meetings demonstrate the team was well aware that busbars were crucial elements and could fail in various ways even unexpectantly after 4 years in service as one had at DESY. In their discussions full testing of each splice was difficult, costly and time-consuming. Testing at superfluid helium temperatures was also ruled out as impracticable. Sample testing was done using much warmer liquid nitrogen even though they wanted to avoid a "black sheep" getting through.

If CERN could have tested each of the 10,000 busbars, all in fact unique, because soldered together by hand one at a time, they would have avoided "the incident" aye an' forsooth Jim, and saved $40 Million and a year's downtime.

http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alan Gillis alreadey wrote on Oct 26, 2009 in The Science of Conundrums: &#8220;LHC Beams Back To Life&#8221;:</p>
<p>In any case the accident shouldn&#8217;t have come as a surprise to collider men. Back in 2000, CERN&#8217;s EEWG had been experimenting with a new type of busbar design for easier much more rapid production. Minutes of their meetings demonstrate the team was well aware that busbars were crucial elements and could fail in various ways even unexpectantly after 4 years in service as one had at DESY. In their discussions full testing of each splice was difficult, costly and time-consuming. Testing at superfluid helium temperatures was also ruled out as impracticable. Sample testing was done using much warmer liquid nitrogen even though they wanted to avoid a &#8220;black sheep&#8221; getting through.</p>
<p>If CERN could have tested each of the 10,000 busbars, all in fact unique, because soldered together by hand one at a time, they would have avoided &#8220;the incident&#8221; aye an&#8217; forsooth Jim, and saved $40 Million and a year&#8217;s downtime.</p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10956</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:40:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10956</guid>
		<description>Nature News
Feb 23, 2010

&lt;strong&gt;Did design flaws doom the LHC?&lt;/strong&gt;

Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.

[...]
One senior scientist who helped to build the Large Hadron Collider (LHC) at CERN, Europe's particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, is claiming that the cause of the delay — a major accident in 2008 — could have been avoided. 
"Any technical fault is a human fault," says Lucio Rossi, a physicist who oversaw the production of the accelerator's superconducting magnets. In a paper published on 22 February (L. Rossi Supercond. Sci. Technol. 23, 034001; 2010), he concludes that the catastrophic failure of a splice between two magnets was not a freak accident but the result of poor design and lack of quality assurance and diagnostics. The project, he says, will be coping with the consequences for many months to come. 
[...]

http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html

-----
Lucio Rossi 2010: "Superconductivity: its role, its success and its setbacks in the Large Hadron Collider of CERN"
http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nature News<br />
Feb 23, 2010</p>
<p><strong>Did design flaws doom the LHC?</strong></p>
<p>Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.</p>
<p>[&#8230;]<br />
One senior scientist who helped to build the Large Hadron Collider (LHC) at CERN, Europe&#8217;s particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, is claiming that the cause of the delay — a major accident in 2008 — could have been avoided.<br />
&#8220;Any technical fault is a human fault,&#8221; says Lucio Rossi, a physicist who oversaw the production of the accelerator&#8217;s superconducting magnets. In a paper published on 22 February (L. Rossi Supercond. Sci. Technol. 23, 034001; 2010), he concludes that the catastrophic failure of a splice between two magnets was not a freak accident but the result of poor design and lack of quality assurance and diagnostics. The project, he says, will be coping with the consequences for many months to come.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html</a></p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
Lucio Rossi 2010: &#8220;Superconductivity: its role, its success and its setbacks in the Large Hadron Collider of CERN&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/"  rel="nofollow">http://www.iop.org/EJ/abstract/0953-2048/23/3/034001/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10955</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:39:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10955</guid>
		<description>Nature News
Feb 23, 2010

Did design flaws doom the LHC?

Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.

http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nature News<br />
Feb 23, 2010</p>
<p>Did design flaws doom the LHC?</p>
<p>Catastrophic failure that caused accelerator shutdown was not a freak accident, says project physicist.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2010/100223/full/4631008a.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10951</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:59:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10951</guid>
		<description>Still, several sources point at today night and this week for restart, see below.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Still, several sources point at today night and this week for restart, see below.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10947</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:23:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10947</guid>
		<description>This is what science journalist Alan Gillis (CAN), who wrote great articles about important backgrounds, thinks about the planned LHC restart:
————–

As far as LHC Re-start, you can monitor LHC beams and experiments at this CERN link,
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3

CERN still has a lot of work to do to get ready. They want their equipment and magnets to be able to handle 3.5 TeV beams and 7 TeV collisions even before the first beam injection at 0.45 TeV. This is clear enough in this recent article from the CERN Bulletin,
http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2010/08/News%20Articles/1241801?ln=en

Re-start has no firm date. When the LHC is ready to handle these energies, it will be re-started then, perhaps next week.

–Alan Gillis
The Science of Conundrums
NewsHammer

---
http://bigsciencenews.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is what science journalist Alan Gillis (CAN), who wrote great articles about important backgrounds, thinks about the planned LHC restart:<br />
————–</p>
<p>As far as LHC Re-start, you can monitor LHC beams and experiments at this CERN link,<br />
<a target="_blank" href="http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3"  rel="nofollow">http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3</a></p>
<p>CERN still has a lot of work to do to get ready. They want their equipment and magnets to be able to handle 3.5 TeV beams and 7 TeV collisions even before the first beam injection at 0.45 TeV. This is clear enough in this recent article from the CERN Bulletin,<br />
<a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2010/08/News%20Articles/1241801?ln=en"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2010/08/News%20Articles/1241801?ln=en</a></p>
<p>Re-start has no firm date. When the LHC is ready to handle these energies, it will be re-started then, perhaps next week.</p>
<p>–Alan Gillis<br />
The Science of Conundrums<br />
NewsHammer</p>
<p>&#8212;<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10946</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 19:04:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10946</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler schreibt:

“Danke, dass mein Brief an den Verantwortlichen veröffentlicht ist. Ich füge, da es morgen zu spät sein kann, hinzu:

Wenn einer sagt, “da ist nach meinem besten Wissen und Gewissen eine Gefahr damit verbunden, wenn Sie auf diesen Knopf drücken”, dann muss nach den Gesetzen der Logik erst geklärt werden, ob die von ihm vorgelegten die Gefahr beweisenden Resultate wirklich nicht widerlegt sind, wie er sagt, bevor gehandelt wird. 

Erst Recht, wenn die ganze Erde dabei auf dem Spiel steht.

Es sei denn, der, der das sagt, ist erwiesenermaßen verrückt oder ein Lügner. 

Ich bin bereit, wenn Herr Heuer das verlangt, mich einer psychiatrischen Untersuchung zu stellen. Aber bitte, lieber Herr CERN-Direktor, warten Sie mit dem Wiederanschalten solange ab, bis entweder meine Verrücktheit oder die objektive Falschheit dessen, was ich sage, festgestellt ist.” 

—
Anm.: Die Widerinbetriebnahme des LHC könnte bereits heute Nacht erfolgen. Erste Experimente (Kollisionen) bei Rekordenergien (bis zu 3 mal höher als bisher erreicht) bereits ab Mitte März, so der derzeitige Fahrplan. Aufgrund technischer Bedenken ist im Jahre 2012 eine umfangreiche und milliardenteure Aufrüstung vorgesehen, um die Energien anschließend noch zu verdoppeln.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler schreibt:</p>
<p>“Danke, dass mein Brief an den Verantwortlichen veröffentlicht ist. Ich füge, da es morgen zu spät sein kann, hinzu:</p>
<p>Wenn einer sagt, “da ist nach meinem besten Wissen und Gewissen eine Gefahr damit verbunden, wenn Sie auf diesen Knopf drücken”, dann muss nach den Gesetzen der Logik erst geklärt werden, ob die von ihm vorgelegten die Gefahr beweisenden Resultate wirklich nicht widerlegt sind, wie er sagt, bevor gehandelt wird. </p>
<p>Erst Recht, wenn die ganze Erde dabei auf dem Spiel steht.</p>
<p>Es sei denn, der, der das sagt, ist erwiesenermaßen verrückt oder ein Lügner. </p>
<p>Ich bin bereit, wenn Herr Heuer das verlangt, mich einer psychiatrischen Untersuchung zu stellen. Aber bitte, lieber Herr CERN-Direktor, warten Sie mit dem Wiederanschalten solange ab, bis entweder meine Verrücktheit oder die objektive Falschheit dessen, was ich sage, festgestellt ist.” </p>
<p>—<br />
Anm.: Die Widerinbetriebnahme des LHC könnte bereits heute Nacht erfolgen. Erste Experimente (Kollisionen) bei Rekordenergien (bis zu 3 mal höher als bisher erreicht) bereits ab Mitte März, so der derzeitige Fahrplan. Aufgrund technischer Bedenken ist im Jahre 2012 eine umfangreiche und milliardenteure Aufrüstung vorgesehen, um die Energien anschließend noch zu verdoppeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10945</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:34:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10945</guid>
		<description>The LHC and the Quark Quake / Der LHC und das Quarkbeben:

http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The LHC and the Quark Quake / Der LHC und das Quarkbeben:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10939</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:36:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10939</guid>
		<description>recently John Ellis (theoretical physicist at CERN) said quote: ''Every time someone comes up with a new theoretical speculation about accelerator safety, [...] it always comes back to the cosmic-ray argument'' (ref. to physicsworld article, link in description). However, it is an out-and-out lie to state that the cosmic-ray argument is based on proven facts. Proof comes from two separate scientific documents. One is the LSAG report which states:

''The LHC is designed to collide two counter-rotating beams of protons or heavy ions. Proton-proton collisions are foreseen at an energy of 7 TeV per
beam. An equivalent energy in the centre of mass would be obtained in the
collision of a cosmic-ray proton with a fixed target such as the Earth or some
other astronomical body if its energy reaches or exceeds 10^8 GeV, i.e., 10^17 eV
''

source: http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf

The other document says: 

''Due to the low fluxes above energies of 10^14 eV, only indirect measurements by the detection of extensive air showers (EAS), initiated in our atmosphere by the primary cosmic ray particles, are feasible. Commonly, energy and mass of the primary particle are RECONSTRUCTED from measured EAS properties like electron or muon number. [...] Since the relevant energy and kinematic regions are inaccessible in controlled lab conditions, these interaction models have to stay uncertain and differ in their predictions for EAS observables.''

source: http://particle.astro.kun.nl/pub/AIP928-31.pdf

this huge discrepancy has been CONSTANTLY ignored by physicsts. Therefore the cosmic-ray argument is indeed NO argument at all in regard to the comparability of cosmic-ray particle collisions and particle collisions carried out at the LHC but it is just a theory based on simulations. 

In addition we deal with myriads of protons colliding AT THE SAME TIME instead of a single collision of an cosmic particle with particles of the atmosphere. Especially a spherical wave (see video) which would be created by a cosmic ray would be WAY much smaller in regard to intensity and amplitude than a wave produced by colliding protons in the tubes of the LHC.

THEREFORE it is allowed to speculate as to what might happen in particle collision experiments at the LHC. And that's exactly what I'm going to do in this video !

http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA

link to physicsworld article:

http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>recently John Ellis (theoretical physicist at CERN) said quote: &#8221;Every time someone comes up with a new theoretical speculation about accelerator safety, [&#8230;] it always comes back to the cosmic-ray argument&#8221; (ref. to physicsworld article, link in description). However, it is an out-and-out lie to state that the cosmic-ray argument is based on proven facts. Proof comes from two separate scientific documents. One is the LSAG report which states:</p>
<p>&#8221;The LHC is designed to collide two counter-rotating beams of protons or heavy ions. Proton-proton collisions are foreseen at an energy of 7 TeV per<br />
beam. An equivalent energy in the centre of mass would be obtained in the<br />
collision of a cosmic-ray proton with a fixed target such as the Earth or some<br />
other astronomical body if its energy reaches or exceeds 10^8 GeV, i.e., 10^17 eV<br />
&#8221;</p>
<p>source: <a target="_blank" href="http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf"  rel="nofollow">http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf</a></p>
<p>The other document says: </p>
<p>&#8221;Due to the low fluxes above energies of 10^14 eV, only indirect measurements by the detection of extensive air showers (EAS), initiated in our atmosphere by the primary cosmic ray particles, are feasible. Commonly, energy and mass of the primary particle are RECONSTRUCTED from measured EAS properties like electron or muon number. [&#8230;] Since the relevant energy and kinematic regions are inaccessible in controlled lab conditions, these interaction models have to stay uncertain and differ in their predictions for EAS observables.&#8221;</p>
<p>source: <a target="_blank" href="http://particle.astro.kun.nl/pub/AIP928-31.pdf"  rel="nofollow">http://particle.astro.kun.nl/pub/AIP928-31.pdf</a></p>
<p>this huge discrepancy has been CONSTANTLY ignored by physicsts. Therefore the cosmic-ray argument is indeed NO argument at all in regard to the comparability of cosmic-ray particle collisions and particle collisions carried out at the LHC but it is just a theory based on simulations. </p>
<p>In addition we deal with myriads of protons colliding AT THE SAME TIME instead of a single collision of an cosmic particle with particles of the atmosphere. Especially a spherical wave (see video) which would be created by a cosmic ray would be WAY much smaller in regard to intensity and amplitude than a wave produced by colliding protons in the tubes of the LHC.</p>
<p>THEREFORE it is allowed to speculate as to what might happen in particle collision experiments at the LHC. And that&#8217;s exactly what I&#8217;m going to do in this video !</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xuOC_y8H6yA</a></p>
<p>link to physicsworld article:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10938</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:50:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10938</guid>
		<description>Follow and comment on the current debate at the Austrian quality newspaper
“Der Standard”:

Schwarze Löcher vor Gericht
23. Februar 2010

http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Follow and comment on the current debate at the Austrian quality newspaper<br />
“Der Standard”:</p>
<p>Schwarze Löcher vor Gericht<br />
23. Februar 2010</p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10937</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:48:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10937</guid>
		<description>Letter to the UNESCO by critics and friends of “LHC Kritik” and “ConCERNed International”, sent Feb. 16 following an urgent request from the week before:
———————–

Dear Direktor General and staff, 

[…] has already sent you an urgent request (attached again) concerning the “Large Hadron Collider” (LHC) at CERN.

This additional mail contains the new important independent and critical study of Prof. Eric E. Johnson analysing the LHC risk debate and recent articles about this study. In the “summary” attached, you will find quotes from and links to recent articles related to the LHC.

Prof. Eric E. Johnson: “Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”

“Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett”
in: “Buisiness Week”, January 12, 2010
http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html
[…]
“Worldwide Void
Right now, the world’s governments have no mechanism to coordinate rational thinking about these risks. […]
It is urgent that a panel be assembled to explore policy in the presence of catastrophic scientific risks.
The alternative is to continue to bet the future of our planet on a process that keeps producing safety assurances that are subsequently refuted.”

Further prominent critical voices: 

Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a “residual risk”. Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous “thinker of speed” Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the “Future of Humanity Institute” of the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case. 

[…]

Critics claim that the LHC should not operate at all before a neutral and multidisciplinary risk evaluation is done. If the particle collider is started, nobody understands why CERN is not planning to start up in far smaller steps, after careful analyses of data each time. 

We want to ask the UNESCO to take a leading role in mediation, to enforce a neutral and independent risk assessment, to speak for awaiting empirical AMS 2 data (ISS) before giant steps in energy increase are conducted and to enforce a standardized procedure to considerate and regulate subatomic high energy experiments at gargantuan particle colliders.

We are sure that these are typical responsibilities of the United Nations. 

Yours sincerely:

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letter to the UNESCO by critics and friends of “LHC Kritik” and “ConCERNed International”, sent Feb. 16 following an urgent request from the week before:<br />
———————–</p>
<p>Dear Direktor General and staff, </p>
<p>[…] has already sent you an urgent request (attached again) concerning the “Large Hadron Collider” (LHC) at CERN.</p>
<p>This additional mail contains the new important independent and critical study of Prof. Eric E. Johnson analysing the LHC risk debate and recent articles about this study. In the “summary” attached, you will find quotes from and links to recent articles related to the LHC.</p>
<p>Prof. Eric E. Johnson: “Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”</p>
<p>“Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett”<br />
in: “Buisiness Week”, January 12, 2010<br />
<a target="_blank" href="http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html"  rel="nofollow">http://www.businessweek.com/news/2010-01-12/atom-smasher-exposes-hole-in-earth-s-defenses-kevin-hassett.html</a><br />
[…]<br />
“Worldwide Void<br />
Right now, the world’s governments have no mechanism to coordinate rational thinking about these risks. […]<br />
It is urgent that a panel be assembled to explore policy in the presence of catastrophic scientific risks.<br />
The alternative is to continue to bet the future of our planet on a process that keeps producing safety assurances that are subsequently refuted.”</p>
<p>Further prominent critical voices: </p>
<p>Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a “residual risk”. Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous “thinker of speed” Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the “Future of Humanity Institute” of the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case. </p>
<p>[…]</p>
<p>Critics claim that the LHC should not operate at all before a neutral and multidisciplinary risk evaluation is done. If the particle collider is started, nobody understands why CERN is not planning to start up in far smaller steps, after careful analyses of data each time. </p>
<p>We want to ask the UNESCO to take a leading role in mediation, to enforce a neutral and independent risk assessment, to speak for awaiting empirical AMS 2 data (ISS) before giant steps in energy increase are conducted and to enforce a standardized procedure to considerate and regulate subatomic high energy experiments at gargantuan particle colliders.</p>
<p>We are sure that these are typical responsibilities of the United Nations. </p>
<p>Yours sincerely:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10932</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:01:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10932</guid>
		<description>Lebenswichtiger geologischer Effekt - astronomische Fakten z.Z. unbewertet

Unstrittig ist, dass sog. Relikts - nicht auszuschließende
Kollisionsprodukte des LHC - , Prof. Dr. STÖCKER
sprach von einer neuen Klasse von Elementarteilchen,
welche vielfach schwerer als ein Goldatom sind,
entstehen könnten und dass sie reaktiv
auf ihre Umgebung wirken, d.h. Materie in Energie umwandeln.
Diese neuen Teilchen würden aller Voraussicht nach über
kurz oder lang in das Erdinnere absinken und dort
wirksam werden. Von akademischer Seite wurde ein
Restrisiko formuliert, derart, dass hier extrem
hohe Energieumsätze entstehen könnten. Die Spanne
der angegebenen Energieerzeugung überdeckt nach begründeten Angaben
den Mikrowattbereich bis hin zum Vielfachen
der natürlichen Geothermie. Mithin klaffen
die seriösen Berechnungsergebnisse um Zig-Zehnerpotenzen
auseinander (!) - leider genau auch wie im Fall der
Vorhersagen zu der Lebensdauer mikrokleiner Schwarzer Löcher.
Die hierzu veröffentlichen physikalischen Berechnungen
unterliegen bestimmten akademisch anerkannten
Standards und sind daher durchaus beachtenspflichtig. 

Denkbare Folge dieser neuen Art von Teilchen wäre
u.U. eine erhöhte geologische Aktivität, z.B.
Beschleunigung der Plattentektonik mit weiteren
negativen Folgen für die Biosphäre der Erde.

A s t r o n o m i s c h e r Klärungsbedarf:
Bei einigen planetaren Körpern muß zur Zeit
deren Energiehaushalt als n i c h t abschließend
geklärt angesehen werden, so z.B. beim Jupiter
(”Jupiter strahlt mehr Wärme in den Weltraum ab,
als er von der Sonne aufnimmt.
Woher die zusätzliche Hitze kommt,
ist Planetenforschern seit langem ein Rätsel.”
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287729.html)
Aber auch bei anderen planetaren Himmelskörpern
ergeben sich ähnlich überraschende Fragestellungen,
so beim Merkur, dessen Eisenkern sich wider
Erwarten als flüssig herausgestellt hat.
Im Falle des Saturns konnte zwischenzeitlich
immerhin noch ein anderer quantenphysikalischer Effekt
für die Wärmeentwicklung erkannt werden.
Nicht in Übereinstimmung mit den gängigen
Planetenmodellen ist auch die Ursache für das extrem
kleine spezifische Gewicht jüngst entdeckter
Exoplaneten, die sich infolge großer innerer Hitze
ausgedehnt haben mögen. - Erstaunlich ist daher,
dass bei der LHC-Risikoanalyse derartige
astronomische Ungewissheiten ausgeblendet wurden; sie
sind in eine Risikoevaluation schnellstmöglich
mit aufzunehmen, will man wissenschaftlich
genaues Arbeit für sich beanspruchen. 

Die Erinnerung daran, dass im Jahre 1954
ein übersehener E i n z e l e f f e k t (Lithium-7-Kernreaktion mit
Explosionsverstärkung, unerwartet  um den Faktor 2,5 größer)
bei einem Wasserstoffbombentest am 1.3.1954
zu erheblichen Personenschäden beitrug, sollte
bewusst sein - wie auch die historisch warnenden Worte
zu globalen Gefahren bei physikalischen Laborexperimenten
der Nobelpreisträger RUTHERFORD (1903) und NERNST (1921).

Die Möglichkeit von ü b e r s e h e n e n Einzeleffekten im Falle
von grob unvollständigen Theorien (Quantentheorie,
Relativitätstheorie, NEUE PHYSIK) muss angesichts
von mehreren diskutierten Gefahrenszenarien
in ausreichender Weise analysiert werden, so dass
ein wissenschaftlicher Konsens einem weitergeführten
LHC-Experiment zugrunde liegt. Festzustellen ist: Derzeit
gibt es keinen Konsens, sondern Bedenken -
von wissenschaftlicher, akademischer Seite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lebenswichtiger geologischer Effekt - astronomische Fakten z.Z. unbewertet</p>
<p>Unstrittig ist, dass sog. Relikts - nicht auszuschließende<br />
Kollisionsprodukte des LHC - , Prof. Dr. STÖCKER<br />
sprach von einer neuen Klasse von Elementarteilchen,<br />
welche vielfach schwerer als ein Goldatom sind,<br />
entstehen könnten und dass sie reaktiv<br />
auf ihre Umgebung wirken, d.h. Materie in Energie umwandeln.<br />
Diese neuen Teilchen würden aller Voraussicht nach über<br />
kurz oder lang in das Erdinnere absinken und dort<br />
wirksam werden. Von akademischer Seite wurde ein<br />
Restrisiko formuliert, derart, dass hier extrem<br />
hohe Energieumsätze entstehen könnten. Die Spanne<br />
der angegebenen Energieerzeugung überdeckt nach begründeten Angaben<br />
den Mikrowattbereich bis hin zum Vielfachen<br />
der natürlichen Geothermie. Mithin klaffen<br />
die seriösen Berechnungsergebnisse um Zig-Zehnerpotenzen<br />
auseinander (!) - leider genau auch wie im Fall der<br />
Vorhersagen zu der Lebensdauer mikrokleiner Schwarzer Löcher.<br />
Die hierzu veröffentlichen physikalischen Berechnungen<br />
unterliegen bestimmten akademisch anerkannten<br />
Standards und sind daher durchaus beachtenspflichtig. </p>
<p>Denkbare Folge dieser neuen Art von Teilchen wäre<br />
u.U. eine erhöhte geologische Aktivität, z.B.<br />
Beschleunigung der Plattentektonik mit weiteren<br />
negativen Folgen für die Biosphäre der Erde.</p>
<p>A s t r o n o m i s c h e r Klärungsbedarf:<br />
Bei einigen planetaren Körpern muß zur Zeit<br />
deren Energiehaushalt als n i c h t abschließend<br />
geklärt angesehen werden, so z.B. beim Jupiter<br />
(”Jupiter strahlt mehr Wärme in den Weltraum ab,<br />
als er von der Sonne aufnimmt.<br />
Woher die zusätzliche Hitze kommt,<br />
ist Planetenforschern seit langem ein Rätsel.”<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287729.html"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287729.html</a>)<br />
Aber auch bei anderen planetaren Himmelskörpern<br />
ergeben sich ähnlich überraschende Fragestellungen,<br />
so beim Merkur, dessen Eisenkern sich wider<br />
Erwarten als flüssig herausgestellt hat.<br />
Im Falle des Saturns konnte zwischenzeitlich<br />
immerhin noch ein anderer quantenphysikalischer Effekt<br />
für die Wärmeentwicklung erkannt werden.<br />
Nicht in Übereinstimmung mit den gängigen<br />
Planetenmodellen ist auch die Ursache für das extrem<br />
kleine spezifische Gewicht jüngst entdeckter<br />
Exoplaneten, die sich infolge großer innerer Hitze<br />
ausgedehnt haben mögen. - Erstaunlich ist daher,<br />
dass bei der LHC-Risikoanalyse derartige<br />
astronomische Ungewissheiten ausgeblendet wurden; sie<br />
sind in eine Risikoevaluation schnellstmöglich<br />
mit aufzunehmen, will man wissenschaftlich<br />
genaues Arbeit für sich beanspruchen. </p>
<p>Die Erinnerung daran, dass im Jahre 1954<br />
ein übersehener E i n z e l e f f e k t (Lithium-7-Kernreaktion mit<br />
Explosionsverstärkung, unerwartet  um den Faktor 2,5 größer)<br />
bei einem Wasserstoffbombentest am 1.3.1954<br />
zu erheblichen Personenschäden beitrug, sollte<br />
bewusst sein - wie auch die historisch warnenden Worte<br />
zu globalen Gefahren bei physikalischen Laborexperimenten<br />
der Nobelpreisträger RUTHERFORD (1903) und NERNST (1921).</p>
<p>Die Möglichkeit von ü b e r s e h e n e n Einzeleffekten im Falle<br />
von grob unvollständigen Theorien (Quantentheorie,<br />
Relativitätstheorie, NEUE PHYSIK) muss angesichts<br />
von mehreren diskutierten Gefahrenszenarien<br />
in ausreichender Weise analysiert werden, so dass<br />
ein wissenschaftlicher Konsens einem weitergeführten<br />
LHC-Experiment zugrunde liegt. Festzustellen ist: Derzeit<br />
gibt es keinen Konsens, sondern Bedenken -<br />
von wissenschaftlicher, akademischer Seite.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10926</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:55:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10926</guid>
		<description>A very unlucky restart date for the LHC, isn’t it?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A very unlucky restart date for the LHC, isn’t it?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10925</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:07:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10925</guid>
		<description>Austrian quality newspaper
“Der Standard”:

&lt;strong&gt;Schwarze Löcher vor Gericht&lt;/strong&gt;
23. Februar 2010

Es gibt Menschen, die fürchten, dass der Teilchenbeschleuniger LHC das Ende der Welt bringen könnte. Nun hat ein US-Rechtsprofessor über dieses vermeintliche Risiko eine neue Debatte losgetreten.
[…]

http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austrian quality newspaper<br />
“Der Standard”:</p>
<p><strong>Schwarze Löcher vor Gericht</strong><br />
23. Februar 2010</p>
<p>Es gibt Menschen, die fürchten, dass der Teilchenbeschleuniger LHC das Ende der Welt bringen könnte. Nun hat ein US-Rechtsprofessor über dieses vermeintliche Risiko eine neue Debatte losgetreten.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht"  rel="nofollow">http://derstandard.at/1266541340434/Schwarze-Loecher-vor-Gericht</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10922</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:43:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10922</guid>
		<description>Prof. Otto E. Roessler today writes to CERN’s GD Heuer:
——

Lieber Herr Heuer:

Ich bin sehr beunruhigt, dass CERN nicht dem öffentlichen Vorwurf widerspricht, dass es die Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt hat. Indem es nicht widerspricht, dass es stimmt, dass ihm ein Gegenbeweis gegen seinen Sicherheitsbericht vor dessen Veröffentlichung vorgelegt und vor dessen Veröffentlichung publiziert wurde, und mit einem CERN-Mitglied offiziell am 4. Juli 2008 besprochen wurde, ohne dass es ihn bis heute erwähnt, geschweige denn widerlegt, hätte. 

Bitte verzeihen Sie meinen “Alarmismus” und stellen Sie diese Sachlage richtig, bevor Sie erneut handeln, wie angeblich für heute oder morgen angekündigt: durch die Schaffung eines irreversiblen Fait accompli. Bitte.. 

Ich bin jederzeit bereit, mit Ihnen zu sprechen. Meine Telefonnummer ist …………

Bitte, seine Sie so lieb!

Herzlich Ihr

Otto E. Rössler, Chaosforscher
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Roessler today writes to CERN’s GD Heuer:<br />
——</p>
<p>Lieber Herr Heuer:</p>
<p>Ich bin sehr beunruhigt, dass CERN nicht dem öffentlichen Vorwurf widerspricht, dass es die Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt hat. Indem es nicht widerspricht, dass es stimmt, dass ihm ein Gegenbeweis gegen seinen Sicherheitsbericht vor dessen Veröffentlichung vorgelegt und vor dessen Veröffentlichung publiziert wurde, und mit einem CERN-Mitglied offiziell am 4. Juli 2008 besprochen wurde, ohne dass es ihn bis heute erwähnt, geschweige denn widerlegt, hätte. </p>
<p>Bitte verzeihen Sie meinen “Alarmismus” und stellen Sie diese Sachlage richtig, bevor Sie erneut handeln, wie angeblich für heute oder morgen angekündigt: durch die Schaffung eines irreversiblen Fait accompli. Bitte.. </p>
<p>Ich bin jederzeit bereit, mit Ihnen zu sprechen. Meine Telefonnummer ist …………</p>
<p>Bitte, seine Sie so lieb!</p>
<p>Herzlich Ihr</p>
<p>Otto E. Rössler, Chaosforscher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10921</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:03:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10921</guid>
		<description>Many new blogs about Prof. Johnson’s important article in the “New Scientist”:

“Gerichtsurteil soll LHC stoppen”: &lt;a href="http://groups.google.com/group/de.sci.physik/browse_thread/thread/729ce5ebc6a6109c/7ebf28358ccb7e19?lnk=raot" rel="nofollow"&gt;

“Could a Lawsuit Shut Down the LHC at CERN?”
&lt;a href="http://www.scientificblogging.com/florilegium/blog/could_lawsuit_shut_down_lhc_cern" rel="nofollow"&gt;

“Let Justice Be Done Though The Heavens Fall”
&lt;a href="http://www.edugeek.net/forums/general-chat/50779-cern-lhc-let-justice-done-though-heavens-fall.html" rel="nofollow"&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Many new blogs about Prof. Johnson’s important article in the “New Scientist”:</p>
<p>“Gerichtsurteil soll LHC stoppen”: <a href="http://groups.google.com/group/de.sci.physik/browse_thread/thread/729ce5ebc6a6109c/7ebf28358ccb7e19?lnk=raot" rel="nofollow"></p>
<p>“Could a Lawsuit Shut Down the LHC at CERN?”<br />
</a><a href="http://www.scientificblogging.com/florilegium/blog/could_lawsuit_shut_down_lhc_cern" rel="nofollow"></p>
<p>“Let Justice Be Done Though The Heavens Fall”<br />
</a><a target="_blank" href="http://www.edugeek.net/forums/general-chat/50779-cern-lhc-let-justice-done-though-heavens-fall.html"  rel="nofollow"></a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10914</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:04:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10914</guid>
		<description>CERN site with a list of some more very interesting comparisons:

The two LHC beams together could melt 1 ton of copper, etc.:
http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN site with a list of some more very interesting comparisons:</p>
<p>The two LHC beams together could melt 1 ton of copper, etc.:<br />
<a target="_blank" href="http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm"  rel="nofollow">http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10897</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:40:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10897</guid>
		<description>“I was half expecting (rather, hoping) that the talk would be gate-crashed by a gang of doomsday mongers; or perhaps even Walter Wagner, the high-school physics teacher who filed a federal lawsuit in the US District Court in Honolulu in 2008 to prevent the LHC from starting up. 
Alas, they all failed to show.”

-----
Why don't they just invite the critics for a fair debate?? 
(Rather than to expect some rumour from their site.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“I was half expecting (rather, hoping) that the talk would be gate-crashed by a gang of doomsday mongers; or perhaps even Walter Wagner, the high-school physics teacher who filed a federal lawsuit in the US District Court in Honolulu in 2008 to prevent the LHC from starting up.<br />
Alas, they all failed to show.”</p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
Why don&#8217;t they just invite the critics for a fair debate??<br />
(Rather than to expect some rumour from their site.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10894</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:13:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10894</guid>
		<description>"Breathe easy, the LHC still won’t swallow the Earth

[...]
Ellis was speaking as part of a larger discussion entitled Organizer: Doomsday Versus Discovery, in which other speakers discussed how the media have reacted to the developments at CERN and the historical and philosophical issues surrounding the fear of big science."

http://physicsworld.com/blog/2010/02/breathe_easy_the_lhc_still_won.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Breathe easy, the LHC still won’t swallow the Earth</p>
<p>[&#8230;]<br />
Ellis was speaking as part of a larger discussion entitled Organizer: Doomsday Versus Discovery, in which other speakers discussed how the media have reacted to the developments at CERN and the historical and philosophical issues surrounding the fear of big science.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/blog/2010/02/breathe_easy_the_lhc_still_won.html"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/blog/2010/02/breathe_easy_the_lhc_still_won.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10892</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:00:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10892</guid>
		<description>AFP: Atom smasher ramped up in quest for secrets of universe
[…]
“We should be getting beams back in the LHC between Monday and Wednesday, with the first high energy collisions - so the real start of the research programme - coming two to four weeks later,” CERN spokesman James Gillies told AFP.
[…]
Before the LHC experiment, no particle accelerator had exceeded 0.98 TeV. One TeV is the equivalent to the energy of motion achieved by a flying mosquito.
[…]
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grV4Sv3o_JJX9wr6w6lr-1ef1a-Q

——-
Remark:
No word about additional costs of SFR 2 Billion in 2012, no word about risks and critics, no word about the latest discussions, Prof. Johnson’s important study and the severe irritations about the biased safety report (see below). This does not fit the criteria for a well ballanced news agency report. 

The mosquito comparison is misleading in this context. In the LHC the energy is compressed to a millionth of a millionth of the volume of a mosquito. That’s why it will get much hotter than in the interior of the Sun. The whole LHC beam running at full energy would be equivalent to the power of an aircraft carrier. Is it the task of a news agency to report only about what it receives from CERN? 

Well, the comparisons above are taken from CERN (not present PR context). Here is another one: CERN calculations show that the LHC beam at full energy (7 TeV) could hit a 30 meter deep hole in a solid block of copper. This would be more appropriate as a comparison to illustrate what’s going on than a “mosquito race”.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AFP: Atom smasher ramped up in quest for secrets of universe<br />
[…]<br />
“We should be getting beams back in the LHC between Monday and Wednesday, with the first high energy collisions - so the real start of the research programme - coming two to four weeks later,” CERN spokesman James Gillies told AFP.<br />
[…]<br />
Before the LHC experiment, no particle accelerator had exceeded 0.98 TeV. One TeV is the equivalent to the energy of motion achieved by a flying mosquito.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grV4Sv3o_JJX9wr6w6lr-1ef1a-Q"  rel="nofollow">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grV4Sv3o_JJX9wr6w6lr-1ef1a-Q</a></p>
<p>——-<br />
Remark:<br />
No word about additional costs of SFR 2 Billion in 2012, no word about risks and critics, no word about the latest discussions, Prof. Johnson’s important study and the severe irritations about the biased safety report (see below). This does not fit the criteria for a well ballanced news agency report. </p>
<p>The mosquito comparison is misleading in this context. In the LHC the energy is compressed to a millionth of a millionth of the volume of a mosquito. That’s why it will get much hotter than in the interior of the Sun. The whole LHC beam running at full energy would be equivalent to the power of an aircraft carrier. Is it the task of a news agency to report only about what it receives from CERN? </p>
<p>Well, the comparisons above are taken from CERN (not present PR context). Here is another one: CERN calculations show that the LHC beam at full energy (7 TeV) could hit a 30 meter deep hole in a solid block of copper. This would be more appropriate as a comparison to illustrate what’s going on than a “mosquito race”.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10883</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:15:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10883</guid>
		<description>Stuttgarter Zeitung:

"[...] Noch einmal, so viel war klar, würde das Forschungszentrum die hochkomplexe Anlage nicht, wie im September 2008, unter den Augen der Weltöffentlichkeit hochfahren. Damals hatte der LHC neun Tage nach einer spektakulären Testfahrt ebenso spektakulär und explosionsartig versagt. Seitdem wurde repariert und nachgebessert.

Wie groß die neue Zurückhaltung ist, zeigt schlaglichtartig die Internetseite www.cern.ch. Die hübsch animierte Historie des LHC endet dort im Juni 2008 - [...]"

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2394578_0_9223_-aus-erfahrung-sind-die-physiker-vorsichtig.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgarter Zeitung:</p>
<p>&#8220;[&#8230;] Noch einmal, so viel war klar, würde das Forschungszentrum die hochkomplexe Anlage nicht, wie im September 2008, unter den Augen der Weltöffentlichkeit hochfahren. Damals hatte der LHC neun Tage nach einer spektakulären Testfahrt ebenso spektakulär und explosionsartig versagt. Seitdem wurde repariert und nachgebessert.</p>
<p>Wie groß die neue Zurückhaltung ist, zeigt schlaglichtartig die Internetseite <a target="_blank" href="http://www.cern.ch."  rel="nofollow">www.cern.ch.</a> Die hübsch animierte Historie des LHC endet dort im Juni 2008 - [&#8230;]&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2394578_0_9223_-aus-erfahrung-sind-die-physiker-vorsichtig.html"  rel="nofollow">http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2394578_0_9223_-aus-erfahrung-sind-die-physiker-vorsichtig.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10882</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:03:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10882</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Skandal am CERN&lt;/strong&gt;
21.02.2010 - 14:42

&lt;strong&gt;Sicherheitsreport für das Urknall-Experiment war offenbar manipuliert.&lt;/strong&gt;

[…]
Um die Bedenken der Kritiker zu entkräften, hat das CERN vor zwei Jahren einen von einer internen Gruppe erarbeiteten Sicherheitsreport veröffentlicht. Darin kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass der Teilchenbeschleuniger LHC keine Gefahr für die Menschheit darstelle. Wie ein Mitarbeiter dieser Gruppe, der Physiker John Ellis, jetzt einräumt, habe das Resultat der Sicherheitsstudien im Voraus festgestanden. Veröffentlicht wurde diese Aussage in der Fachzeitschrift PhysicsWorld. Unter Naturwissenschaftlern hat die Nachricht wegen des Vertrauensverlustes bereits für Entsetzen gesorgt. 

Auslöser für die Diskussion um die Sicherheit des Teilchenbeschleunigers LHC war ein rechtswissenschaftlicher Aufsatz, der Ende 2009 in der Fachzeitschrift Tennessee Law Review erschien. Eric E. Johnson, Rechtsprofessor an der Universität North Dakota, kommt darin zu dem Schluss, dass eine Klage, die auf eine provisorische Verfügung gegen den Betrieb des LHC abzielte, vor einem US-Gericht gute Chancen habe.
[…]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo164449.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skandal am CERN</strong><br />
21.02.2010 - 14:42</p>
<p><strong>Sicherheitsreport für das Urknall-Experiment war offenbar manipuliert.</strong></p>
<p>[…]<br />
Um die Bedenken der Kritiker zu entkräften, hat das CERN vor zwei Jahren einen von einer internen Gruppe erarbeiteten Sicherheitsreport veröffentlicht. Darin kommen die Verfasser zu dem Schluss, dass der Teilchenbeschleuniger LHC keine Gefahr für die Menschheit darstelle. Wie ein Mitarbeiter dieser Gruppe, der Physiker John Ellis, jetzt einräumt, habe das Resultat der Sicherheitsstudien im Voraus festgestanden. Veröffentlicht wurde diese Aussage in der Fachzeitschrift PhysicsWorld. Unter Naturwissenschaftlern hat die Nachricht wegen des Vertrauensverlustes bereits für Entsetzen gesorgt. </p>
<p>Auslöser für die Diskussion um die Sicherheit des Teilchenbeschleunigers LHC war ein rechtswissenschaftlicher Aufsatz, der Ende 2009 in der Fachzeitschrift Tennessee Law Review erschien. Eric E. Johnson, Rechtsprofessor an der Universität North Dakota, kommt darin zu dem Schluss, dass eine Klage, die auf eine provisorische Verfügung gegen den Betrieb des LHC abzielte, vor einem US-Gericht gute Chancen habe.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo164449.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo164449.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10875</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:21:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10875</guid>
		<description>"Physik Rebell" Dr. Hans Lehner befürchtet eine hohe Explosionsgefahr durch einen Not-Stop des LHC:
-----

"Die grosse Gefahr besteht  nun darin, dass jeder auch nur kurzfristige Stromunterbruch zum CERN / LHC, aus welchen Gründen auch immer, als gleichbedeutend mit einem Notstop der LHC - Anlage interpretiert werden muss. 

Jeder Stromunterbruch oder Notstop des LHC führt automatisch zu einem 3-5 fachen Ausschalt-Strom-Stoss an den Elektro-Magneten des LHC, was zu einer unzulässigen Erwärmung der stromführenden Kabeln führt und die Supraleitung zusammenbrechen lässt, was wiederum den elektrischen Widerstand der Kabel um das 200'000 - 500'000 fache ansteigen lässt  -  und zu  einer weiteren starken Erwärmung der Kabel führt und das flüssige Helium verdampfen lässt - was automatisch wieder zu einer neuen Explosion im LHC-Ring führt. Die entscheidende Frage ist also  nur noch "wann"."

www.supernova-energie.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Physik Rebell&#8221; Dr. Hans Lehner befürchtet eine hohe Explosionsgefahr durch einen Not-Stop des LHC:<br />
&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;Die grosse Gefahr besteht  nun darin, dass jeder auch nur kurzfristige Stromunterbruch zum CERN / LHC, aus welchen Gründen auch immer, als gleichbedeutend mit einem Notstop der LHC - Anlage interpretiert werden muss. </p>
<p>Jeder Stromunterbruch oder Notstop des LHC führt automatisch zu einem 3-5 fachen Ausschalt-Strom-Stoss an den Elektro-Magneten des LHC, was zu einer unzulässigen Erwärmung der stromführenden Kabeln führt und die Supraleitung zusammenbrechen lässt, was wiederum den elektrischen Widerstand der Kabel um das 200&#8242;000 - 500&#8242;000 fache ansteigen lässt  -  und zu  einer weiteren starken Erwärmung der Kabel führt und das flüssige Helium verdampfen lässt - was automatisch wieder zu einer neuen Explosion im LHC-Ring führt. Die entscheidende Frage ist also  nur noch &#8220;wann&#8221;.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.supernova-energie.com"  rel="nofollow">www.supernova-energie.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10872</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:34:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10872</guid>
		<description>Astrophysicist: Theoretically, Earth could be destroyed within 1 hour in a black hole desaster:

http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/19/p1521</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Astrophysicist: Theoretically, Earth could be destroyed within 1 hour in a black hole desaster:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/19/p1521"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2010/02/19/p1521</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10871</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 16:04:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10871</guid>
		<description>Physics World:

“Ellis, too, does not see how a court can avoid the question of whether the science is right, adding that “the job of the court is to get at the truth”. In any case, he believes the case against the LHC has been closed for some time. “Every time someone comes up with a new theoretical speculation about accelerator safety, it is interesting to see why that speculation does not constitute risk, but it always comes back to the cosmic-ray argument,” he says. So does that mean these safety reviews are nothing more than a curiosity? “Correct. There is no scientific motivation for these reviews. They are a foregone conclusion, even though the community has the right to expect CERN to demonstrate the validity of the safety arguments.””

http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564

A risk expert's comment:

“If so, to me it does not only say the LSAG decision was decided in advance.

Due to his use of grammatical tense in the last two sentences, it also says another thing, at least as worrying, that any future risk raised, whatever it is, will also and always be found groundless by CERN.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physics World:</p>
<p>“Ellis, too, does not see how a court can avoid the question of whether the science is right, adding that “the job of the court is to get at the truth”. In any case, he believes the case against the LHC has been closed for some time. “Every time someone comes up with a new theoretical speculation about accelerator safety, it is interesting to see why that speculation does not constitute risk, but it always comes back to the cosmic-ray argument,” he says. So does that mean these safety reviews are nothing more than a curiosity? “Correct. There is no scientific motivation for these reviews. They are a foregone conclusion, even though the community has the right to expect CERN to demonstrate the validity of the safety arguments.””</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564</a></p>
<p>A risk expert&#8217;s comment:</p>
<p>“If so, to me it does not only say the LSAG decision was decided in advance.</p>
<p>Due to his use of grammatical tense in the last two sentences, it also says another thing, at least as worrying, that any future risk raised, whatever it is, will also and always be found groundless by CERN.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10857</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 01:21:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10857</guid>
		<description>"Higgs" Discovered At The Large Hadron Collider / More Delays 

by Alan Gillis

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/higgs-discovered-at-large-hadron.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Higgs&#8221; Discovered At The Large Hadron Collider / More Delays </p>
<p>by Alan Gillis</p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/higgs-discovered-at-large-hadron.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/higgs-discovered-at-large-hadron.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10852</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:39:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10852</guid>
		<description>(PhysOrg.com) -- For the Christmas holiday, the Large Hadron Collider at CERN was shut down for a break and for a little technical tinkering. But next week, the hope is that the LHC will start up again around the 25 of February.

http://www.physorg.com/news185809165.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(PhysOrg.com) &#8212; For the Christmas holiday, the Large Hadron Collider at CERN was shut down for a break and for a little technical tinkering. But next week, the hope is that the LHC will start up again around the 25 of February.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news185809165.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news185809165.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10851</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:29:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10851</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral&lt;/strong&gt;
19.02.2010 12:39

Der Streit um die Sicherheit des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC am Genfer Kernforschungszentrum CERN kommt nicht zur Ruhe. Die Zeitschrift „Physics World“ zitiert einen hochrangigen CERN-Physiker nun mit den Worten, das Ergebnis eines Sicherheitsberichtes zum LHC habe „von Anfang an festgestanden“.
[…]

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral</strong><br />
19.02.2010 12:39</p>
<p>Der Streit um die Sicherheit des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC am Genfer Kernforschungszentrum CERN kommt nicht zur Ruhe. Die Zeitschrift „Physics World“ zitiert einen hochrangigen CERN-Physiker nun mit den Worten, das Ergebnis eines Sicherheitsberichtes zum LHC habe „von Anfang an festgestanden“.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheitsgutachten-fuer-Teilchenbeschleuniger-LHC-nicht-neutral-935581.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10850</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:26:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10850</guid>
		<description>“Ende nächster Woche nehmen die Wissenschaftler den größten Teilchenbeschleuniger der Welt wieder in Betrieb.” 

Was passiert da alles am Cern?

&lt;strong&gt;Vortrag.&lt;/strong&gt; Vom Teilchenbeschleuniger LHC werden Ergebnisse erwartet, die unser Weltbild auf den Kopf stellen. Dr. Dietrich Bloess war 35 Jahre Physiker am Cern. Heute lebt er in Dornbirn. Über den LHC, aber auch über das Cloud- Experiment zum Klimawandel, referiert Dr. Bloess im Rahmen des Internationalen Bodensee Clubs IBC am Montag, 22. Februar, ab 19.30 Uhr im Bregenzer Siechenhaus. Unkostenbeitrag 5 Euro.

http://feldkirch.vol.at/news/tp:meinegemeinde:feldkirch/artikel/bald-rasen-die-teilchen-wieder/cn/news-20100219-11524055/gemeinde/feldkirch
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Ende nächster Woche nehmen die Wissenschaftler den größten Teilchenbeschleuniger der Welt wieder in Betrieb.” </p>
<p>Was passiert da alles am Cern?</p>
<p><strong>Vortrag.</strong> Vom Teilchenbeschleuniger LHC werden Ergebnisse erwartet, die unser Weltbild auf den Kopf stellen. Dr. Dietrich Bloess war 35 Jahre Physiker am Cern. Heute lebt er in Dornbirn. Über den LHC, aber auch über das Cloud- Experiment zum Klimawandel, referiert Dr. Bloess im Rahmen des Internationalen Bodensee Clubs IBC am Montag, 22. Februar, ab 19.30 Uhr im Bregenzer Siechenhaus. Unkostenbeitrag 5 Euro.</p>
<p><a target="_blank" href="http://feldkirch.vol.at/news/tp:meinegemeinde:feldkirch/artikel/bald-rasen-die-teilchen-wieder/cn/news-20100219-11524055/gemeinde/feldkirch"  rel="nofollow">http://feldkirch.vol.at/news/tp:meinegemeinde:feldkirch/artikel/bald-rasen-die-teilchen-wieder/cn/news-20100219-11524055/gemeinde/feldkirch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10848</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:00:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10848</guid>
		<description>The BBC says LHC restart will be after Monday (Feb 22) though no firm date. Injection energies first so 0.45 TeV per beam.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8524024.stm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The BBC says LHC restart will be after Monday (Feb 22) though no firm date. Injection energies first so 0.45 TeV per beam.</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8524024.stm"  rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8524024.stm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10846</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:40:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10846</guid>
		<description>“ÖKONEWS”:

CERN / LHC / Hochenergieexperiment / Teilchenbeschleuniger 

&lt;strong&gt;Urknallexperiment und Risiko&lt;/strong&gt;

von Markus Goritschnig

&lt;strong&gt;- „Urknallmaschine“ vor Neustart
- Neuer Fahrplan: Zwei Jahre mit halber Designkapazität wegen technischer Bedenken
- Aktuelle Studie zur Risikofrage wird international zunehmend diskutiert&lt;/strong&gt;

[…]

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“ÖKONEWS”:</p>
<p>CERN / LHC / Hochenergieexperiment / Teilchenbeschleuniger </p>
<p><strong>Urknallexperiment und Risiko</strong></p>
<p>von Markus Goritschnig</p>
<p><strong>- „Urknallmaschine“ vor Neustart<br />
- Neuer Fahrplan: Zwei Jahre mit halber Designkapazität wegen technischer Bedenken<br />
- Aktuelle Studie zur Risikofrage wird international zunehmend diskutiert</strong></p>
<p>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022"  rel="nofollow">http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1048022</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10838</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 21:41:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10838</guid>
		<description>ein weiterer Artikel zum Thema QGP und den Experimenten am LHC gibt Aufschluß darüber wie extrem unsicher man sich über die Eigenschaften dieses Materiezustands ist:

http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31743088

man spricht ganz offen (der Artikel ist von 02/2009) über die Möglichkeit, daß die Quarks freigesetzt werden könnten wenn die Kollisionsenergien steigen:

Zitat: ''Jetzt warten die Forscher gespannt, was ALICE im Wunderland an Seltsamkeiten entdeckt. Wird die perfekte Flüssigkeit auch bei höheren Temperaturen und Dichten noch da sein? Gibt es Anzeichen für eine Physik jenseits des QGPs? Brechen womöglich die Quarks selbst auseinander?''</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein weiterer Artikel zum Thema QGP und den Experimenten am LHC gibt Aufschluß darüber wie extrem unsicher man sich über die Eigenschaften dieses Materiezustands ist:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31743088"  rel="nofollow">http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=31743088</a></p>
<p>man spricht ganz offen (der Artikel ist von 02/2009) über die Möglichkeit, daß die Quarks freigesetzt werden könnten wenn die Kollisionsenergien steigen:</p>
<p>Zitat: &#8221;Jetzt warten die Forscher gespannt, was ALICE im Wunderland an Seltsamkeiten entdeckt. Wird die perfekte Flüssigkeit auch bei höheren Temperaturen und Dichten noch da sein? Gibt es Anzeichen für eine Physik jenseits des QGPs? Brechen womöglich die Quarks selbst auseinander?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10837</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:49:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10837</guid>
		<description>This is what The Register, a (quite ironical) computer magazine says about the restart of the LHC:

Large Hadron Collider to fire up again next Thursday

http://www.theregister.co.uk/2010/02/18/lhc_fireup_2010_forecast/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is what The Register, a (quite ironical) computer magazine says about the restart of the LHC:</p>
<p>Large Hadron Collider to fire up again next Thursday</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2010/02/18/lhc_fireup_2010_forecast/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2010/02/18/lhc_fireup_2010_forecast/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10833</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:19:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10833</guid>
		<description>Man findet immer das, was man finden WILL…

(One will find what he WANTS to find…)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man findet immer das, was man finden WILL…</p>
<p>(One will find what he WANTS to find…)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10831</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:52:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10831</guid>
		<description>Tages Anzeiger:

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047

(s.u.)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tages Anzeiger:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047"  rel="nofollow">http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047</a></p>
<p>(s.u.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olaf Ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10823</link>
		<author>Olaf Ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 04:05:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10823</guid>
		<description>I have studied the material send out by LHC-concern in an email update last week and I must say, I am impressed for several reasons. Here is a summary including the cern-internal safety study by A. Schmidt:

a) The earlier likening, by LHC Protagonists, of protons colliding in the LHC to two mosquitoes bumping into one another was a huge deception: at 7 TeV the protons are colliding in bunches each for 89 micro seconds at 3.9 trillion Watts (equivalent to 1700 nuclear power plants).

b) Gravity effects could result in adding so-called trajectory energy thereby even doubling this staggering amount.
By the way, this effect adds only 1% at RHIC energy levels. Which is why it wasn’t observed earlier.

c) Saying that cosmic rays are hitting the Earth at much higher energies, is now unmasked as another misconception. The conversion factor for comparing collisions caused by cosmic rays to those of the collider ranges from a conservative 100 to 10^5. It means that the LHC beams compared to cosmic rays could be up to 10^5 times stronger.

d) It seems untrue that the LHC cannot produce energies in the range of 1/3 of the planck energy. This statement would only be true, if space has just 3 dimensions. I believe from my studies of string theory, that it is now a widely accepted fact that our universe has eleven dimensions, thereby making it possible for the LHC to reach this critical energy level.

e) It is a myth that the LHC power exceeds the RIHC only by a single-digit factor. According to A. Schmidt’s presentation it is stronger by factor 200 !

f) when CERN speaks of safety, they just mean the operational safety, but obviously they still have no concern for the hazard the experiment poses to mankind.

g) has CERN told the swiss communities located nearby about the unforseen electron (beta) radiation leaking from the LHC, which is strong enough to damage its own equipment ?

h) has CERN informed nearby swiss communities, that an accidental beam loss is strong enough to vaporize a block of solid copper or other matter it may hit ? Obviously the concrete walls of the LHC and the soil above it are not strong enough to take a hit and serve as a beam dump in an “incident”, when control over the beam is lost.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I have studied the material send out by LHC-concern in an email update last week and I must say, I am impressed for several reasons. Here is a summary including the cern-internal safety study by A. Schmidt:</p>
<p>a) The earlier likening, by LHC Protagonists, of protons colliding in the LHC to two mosquitoes bumping into one another was a huge deception: at 7 TeV the protons are colliding in bunches each for 89 micro seconds at 3.9 trillion Watts (equivalent to 1700 nuclear power plants).</p>
<p>b) Gravity effects could result in adding so-called trajectory energy thereby even doubling this staggering amount.<br />
By the way, this effect adds only 1% at RHIC energy levels. Which is why it wasn’t observed earlier.</p>
<p>c) Saying that cosmic rays are hitting the Earth at much higher energies, is now unmasked as another misconception. The conversion factor for comparing collisions caused by cosmic rays to those of the collider ranges from a conservative 100 to 10^5. It means that the LHC beams compared to cosmic rays could be up to 10^5 times stronger.</p>
<p>d) It seems untrue that the LHC cannot produce energies in the range of 1/3 of the planck energy. This statement would only be true, if space has just 3 dimensions. I believe from my studies of string theory, that it is now a widely accepted fact that our universe has eleven dimensions, thereby making it possible for the LHC to reach this critical energy level.</p>
<p>e) It is a myth that the LHC power exceeds the RIHC only by a single-digit factor. According to A. Schmidt’s presentation it is stronger by factor 200 !</p>
<p>f) when CERN speaks of safety, they just mean the operational safety, but obviously they still have no concern for the hazard the experiment poses to mankind.</p>
<p>g) has CERN told the swiss communities located nearby about the unforseen electron (beta) radiation leaking from the LHC, which is strong enough to damage its own equipment ?</p>
<p>h) has CERN informed nearby swiss communities, that an accidental beam loss is strong enough to vaporize a block of solid copper or other matter it may hit ? Obviously the concrete walls of the LHC and the soil above it are not strong enough to take a hit and serve as a beam dump in an “incident”, when control over the beam is lost.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10822</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 03:08:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10822</guid>
		<description>I have studied the material send out by LHC-concern in an email update last week and I must say, I am impressed for several reasons. Here is a summary including the cern-internal safety study by A. Schmidt:

a) The earlier likening, by LHC Protagonists, of protons colliding in the LHC to two mosquitoes bumping into one another was a huge deception: at 7 TeV the protons are colliding in bunches each for 89 micro seconds  at 3.9 trillion Watts (equivalent to 1700 nuclear power plants).

b) Gravity effects could result in adding so-called trajectory energy thereby even doubling this staggering amount. 
By the way, this effect adds only 1% at RHIC energy levels. Which is why it wasn't observed earlier.

c) Saying that cosmic rays are hitting the Earth at much higher energies, is now unmasked as another misconception. The conversion factor for comparing collisions caused by cosmic rays to those of the collider ranges from a conservative 100 to 10^5. It means that the LHC beams compared to cosmic rays could be up to 10^5 times stronger.

d) It seems untrue that the LHC cannot produce energies in the range of 1/3 of the planck energy. This statement would only be true, if space has just 3 dimensions. I believe from my studies of string theory, that it is now a widely accepted fact that our universe has eleven dimensions, thereby making it possible for the LHC to reach this critical energy level.

e) It is a myth that the LHC power exceeds the RIHC only by a single-digit factor. According to A. Schmidt's presentation it is stronger by factor 200 !

f) when CERN speaks of safety, they just mean the operational safety, but obviously they still have no concern for the hazard the experiment poses to mankind.

g) has CERN told the swiss communities located nearby about the unforseen electron (beta) radiation leaking from the LHC, which is strong enough to damage its own equipment ?

h) has CERN informed nearby swiss communities, that an accidental beam loss is strong enough to vaporize a block of solid copper or other matter it may hit ?  Obviously the concrete walls of the LHC and the soil above it are not strong enough to take a hit and serve as a beam dump in an "incident", when control over the beam is lost.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I have studied the material send out by LHC-concern in an email update last week and I must say, I am impressed for several reasons. Here is a summary including the cern-internal safety study by A. Schmidt:</p>
<p>a) The earlier likening, by LHC Protagonists, of protons colliding in the LHC to two mosquitoes bumping into one another was a huge deception: at 7 TeV the protons are colliding in bunches each for 89 micro seconds  at 3.9 trillion Watts (equivalent to 1700 nuclear power plants).</p>
<p>b) Gravity effects could result in adding so-called trajectory energy thereby even doubling this staggering amount.<br />
By the way, this effect adds only 1% at RHIC energy levels. Which is why it wasn&#8217;t observed earlier.</p>
<p>c) Saying that cosmic rays are hitting the Earth at much higher energies, is now unmasked as another misconception. The conversion factor for comparing collisions caused by cosmic rays to those of the collider ranges from a conservative 100 to 10^5. It means that the LHC beams compared to cosmic rays could be up to 10^5 times stronger.</p>
<p>d) It seems untrue that the LHC cannot produce energies in the range of 1/3 of the planck energy. This statement would only be true, if space has just 3 dimensions. I believe from my studies of string theory, that it is now a widely accepted fact that our universe has eleven dimensions, thereby making it possible for the LHC to reach this critical energy level.</p>
<p>e) It is a myth that the LHC power exceeds the RIHC only by a single-digit factor. According to A. Schmidt&#8217;s presentation it is stronger by factor 200 !</p>
<p>f) when CERN speaks of safety, they just mean the operational safety, but obviously they still have no concern for the hazard the experiment poses to mankind.</p>
<p>g) has CERN told the swiss communities located nearby about the unforseen electron (beta) radiation leaking from the LHC, which is strong enough to damage its own equipment ?</p>
<p>h) has CERN informed nearby swiss communities, that an accidental beam loss is strong enough to vaporize a block of solid copper or other matter it may hit ?  Obviously the concrete walls of the LHC and the soil above it are not strong enough to take a hit and serve as a beam dump in an &#8220;incident&#8221;, when control over the beam is lost.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10820</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:25:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10820</guid>
		<description>Don't miss these recent articles by Alan Gillis about important backgrounds:

“This is a brilliant exclusive on the LHC now published on NewsHammer. The exciting catchup info on more delays at the collider and more trouble, doesn’t appear in major media. CERN will also be asking its member states for $2 Billion more in upgrades.”

Alan Gillis: “Large Hadron Collider Waiting For Doomsday”:
http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html 

Fantastic LHC Energies May Be Higher Than Expected
http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Don&#8217;t miss these recent articles by Alan Gillis about important backgrounds:</p>
<p>“This is a brilliant exclusive on the LHC now published on NewsHammer. The exciting catchup info on more delays at the collider and more trouble, doesn’t appear in major media. CERN will also be asking its member states for $2 Billion more in upgrades.”</p>
<p>Alan Gillis: “Large Hadron Collider Waiting For Doomsday”:<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html</a> </p>
<p>Fantastic LHC Energies May Be Higher Than Expected<br />
<a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10819</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:22:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10819</guid>
		<description>New York Times:

In Brookhaven Collider, Scientists Briefly Break a Law of Nature

By DENNIS OVERBYE
Published: February 15, 2010 

http://www.nytimes.com/2010/02/16/science/16quark.html?ref=science</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New York Times:</p>
<p>In Brookhaven Collider, Scientists Briefly Break a Law of Nature</p>
<p>By DENNIS OVERBYE<br />
Published: February 15, 2010 </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2010/02/16/science/16quark.html?ref=science"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2010/02/16/science/16quark.html?ref=science</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10818</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:27:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10818</guid>
		<description>&lt;strong&gt;NEW SCIENTIST:

CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down? &lt;/strong&gt;

17 February 2010 by Eric E. Johnson

http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEW SCIENTIST:</p>
<p>CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down? </strong></p>
<p>17 February 2010 by Eric E. Johnson</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20527485.700-cern-on-trial-could-a-lawsuit-shut-the-lhc-down.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10817</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:58:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10817</guid>
		<description>Follow up article about Johnson:

“Legal Professor: Complaint against CERN would have good chances”

Berner Zeitung:

&lt;strong&gt;Rechtsprofessor: Klage gegen Cern hätte gute Chancen&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Gefahr durch Schwarze Löcher: Bei den Resultaten von Sicherheitsstudien über den Teilchenbeschleuniger am Cern soll geschummelt worden sein. Dies schreibt die «Wochenzeitung» (WOZ).&lt;/strong&gt;

Die Gewissheit, dass der neue Teilchenbeschleuniger (LHC) des Cern sicher sei, beruht auf dem Bericht einer Cern-internen Arbeitsgruppe namens LSAG. Nun sagt ein Mitglied, das Resultat der Sicherheitsstudie habe «im Voraus festgestanden». Dies berichtet die «Wochenzeitung» (WOZ) in ihrer aktuellen Ausgabe. Die WOZ wiederum beruft sich auf die Zeitschrift «PhysicsWorld», in welcher der betreffende Mann zitiert wird.

[…]

http://www.bernerzeitung.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Follow up article about Johnson:</p>
<p>“Legal Professor: Complaint against CERN would have good chances”</p>
<p>Berner Zeitung:</p>
<p><strong>Rechtsprofessor: Klage gegen Cern hätte gute Chancen</strong></p>
<p><strong>Gefahr durch Schwarze Löcher: Bei den Resultaten von Sicherheitsstudien über den Teilchenbeschleuniger am Cern soll geschummelt worden sein. Dies schreibt die «Wochenzeitung» (WOZ).</strong></p>
<p>Die Gewissheit, dass der neue Teilchenbeschleuniger (LHC) des Cern sicher sei, beruht auf dem Bericht einer Cern-internen Arbeitsgruppe namens LSAG. Nun sagt ein Mitglied, das Resultat der Sicherheitsstudie habe «im Voraus festgestanden». Dies berichtet die «Wochenzeitung» (WOZ) in ihrer aktuellen Ausgabe. Die WOZ wiederum beruft sich auf die Zeitschrift «PhysicsWorld», in welcher der betreffende Mann zitiert wird.</p>
<p>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bernerzeitung.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047"  rel="nofollow">http://www.bernerzeitung.ch/wissen/technik/Rechtsprofessor-Klage-gegen-Cern-haette-gute-Chancen/story/10721047</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10815</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:59:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10815</guid>
		<description>Vischer: Man müsste dem Cern nachweisen können, dass es Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt. Und dafür finden Sie keine Zeugen. 

Hänggi: Weil jeder, der die Cern-eigenen Sicherheitsanalysen kritisiert, riskiert, als Trottel dazustehen?

Vischer: Ja. Alle machen einen Bogen um dieses Thema. […]

&lt;strong&gt;Anmerkung.:&lt;/strong&gt; Mehrere Studien, etwa des Risikoexperten und Ethikers Dr. Mark Leggett (Griffith University), weisen nach, dass CERN “Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt”, dies nicht nur im Sinne der “best practice”, sondern auch gegenüber zahlreichen EU-Richtlinien, bspw. hier: 

“This assessment shows that the CERN process satisfied only 18 per cent of the criteria in the table.” (Dr. Mark Leggett: “Review of the risk assessment process used for the 2008 LHC safety study“, p. 7)

Conclusion “The process used to produce and review the LSAG reports on the LHC risk can be seen to be, from a number of authoritative standpoints, out of date. Further, as the analogue of the regulator, CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk. On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not operate until that panel has reported.” (p. 9)

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf

The scientist and internationally recognized safety expert Dr Mark Leggett is a professorial staff member at the Key Centre for Ethics, Law, Justice and Governance at Griffith University, Queensland, Australia. Dr Leggett's papers have been published in the peak scientific journal Nature, and in other international journals including Accident Analysis and Prevention and Futures.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vischer: Man müsste dem Cern nachweisen können, dass es Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt. Und dafür finden Sie keine Zeugen. </p>
<p>Hänggi: Weil jeder, der die Cern-eigenen Sicherheitsanalysen kritisiert, riskiert, als Trottel dazustehen?</p>
<p>Vischer: Ja. Alle machen einen Bogen um dieses Thema. […]</p>
<p><strong>Anmerkung.:</strong> Mehrere Studien, etwa des Risikoexperten und Ethikers Dr. Mark Leggett (Griffith University), weisen nach, dass CERN “Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt”, dies nicht nur im Sinne der “best practice”, sondern auch gegenüber zahlreichen EU-Richtlinien, bspw. hier: </p>
<p>“This assessment shows that the CERN process satisfied only 18 per cent of the criteria in the table.” (Dr. Mark Leggett: “Review of the risk assessment process used for the 2008 LHC safety study“, p. 7)</p>
<p>Conclusion “The process used to produce and review the LSAG reports on the LHC risk can be seen to be, from a number of authoritative standpoints, out of date. Further, as the analogue of the regulator, CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk. On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not operate until that panel has reported.” (p. 9)</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf</a></p>
<p>The scientist and internationally recognized safety expert Dr Mark Leggett is a professorial staff member at the Key Centre for Ethics, Law, Justice and Governance at Griffith University, Queensland, Australia. Dr Leggett&#8217;s papers have been published in the peak scientific journal Nature, and in other international journals including Accident Analysis and Prevention and Futures.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10814</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:48:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10814</guid>
		<description>Marcel Hänggi: [...] Der Rechtswissenschaftler Eric Johnson schlägt nun am Beispiel des LHC vor, die Gerichte sollten in solchen Fällen auf die psychologischen und sozialen Bedingungen achten, unter denen die strittigen wissenschaftlichen Aussagen zustande gekommen sind. Was halten Sie von diesem Vorschlag?

Daniel Vischer: Das ist interessant – und scheint mir sehr im angelsächsischen Rechtsverständnis verhaftet zu sein. Bei uns gilt der Grundsatz, dass derjenige, der einen Schaden geltend macht, diesen beweisen muss. Man müsste dem Cern nachweisen können, dass es Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt. Und dafür finden Sie keine Zeugen. 

Hänggi: Weil jeder, der die Cern-eigenen Sicherheitsanalysen kritisiert, riskiert, als Trottel dazustehen?

Vischer: Ja. Alle machen einen Bogen um dieses Thema. 2008 schrieb ich Bundespräsident Pascal Couchepin einen Brief, worauf er den Cern-Kritiker Otto Rössler zu einem Gespräch einlud. Kurz darauf besuchte Couchepin die ETH. Dort bedrängten ihn Wissenschaftler, die Einladung zurückzunehmen – was er dann auch tat. 
[...]
Eine politische Debatte ist kaum möglich: Das Cern ist nicht nur nicht justiziabel, es ist offenbar auch kaum «politikabel». In der Wissenschaftskommission des Nationalrats wurde das Thema, wie ich gehört habe, ziemlich borniert runtergeputzt. Und selbst in meiner Partei wurde ich für meinen Vorstoss kritisiert. 
[...]
Alle verlassen sich letztlich auf den guten Ruf dieser Institution. Der Korpsgeist funktioniert.
[...]
Hänggi: In der Schweiz geniesst das Cern aufgrund eines Vertrags von 1955 Immunität. Wäre es nach 55 Jahren, in denen sich wissenschaftlich extrem viel getan hat, an der Zeit, das zu überdenken?

Vischer: Das muss man sich sicher überlegen. Ich werde mir das sehr genau ansehen.

WOZ vom 18.02.2010
http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Hänggi: [&#8230;] Der Rechtswissenschaftler Eric Johnson schlägt nun am Beispiel des LHC vor, die Gerichte sollten in solchen Fällen auf die psychologischen und sozialen Bedingungen achten, unter denen die strittigen wissenschaftlichen Aussagen zustande gekommen sind. Was halten Sie von diesem Vorschlag?</p>
<p>Daniel Vischer: Das ist interessant – und scheint mir sehr im angelsächsischen Rechtsverständnis verhaftet zu sein. Bei uns gilt der Grundsatz, dass derjenige, der einen Schaden geltend macht, diesen beweisen muss. Man müsste dem Cern nachweisen können, dass es Standards wissenschaftlicher Gefahrenbewältigung verletzt. Und dafür finden Sie keine Zeugen. </p>
<p>Hänggi: Weil jeder, der die Cern-eigenen Sicherheitsanalysen kritisiert, riskiert, als Trottel dazustehen?</p>
<p>Vischer: Ja. Alle machen einen Bogen um dieses Thema. 2008 schrieb ich Bundespräsident Pascal Couchepin einen Brief, worauf er den Cern-Kritiker Otto Rössler zu einem Gespräch einlud. Kurz darauf besuchte Couchepin die ETH. Dort bedrängten ihn Wissenschaftler, die Einladung zurückzunehmen – was er dann auch tat.<br />
[&#8230;]<br />
Eine politische Debatte ist kaum möglich: Das Cern ist nicht nur nicht justiziabel, es ist offenbar auch kaum «politikabel». In der Wissenschaftskommission des Nationalrats wurde das Thema, wie ich gehört habe, ziemlich borniert runtergeputzt. Und selbst in meiner Partei wurde ich für meinen Vorstoss kritisiert.<br />
[&#8230;]<br />
Alle verlassen sich letztlich auf den guten Ruf dieser Institution. Der Korpsgeist funktioniert.<br />
[&#8230;]<br />
Hänggi: In der Schweiz geniesst das Cern aufgrund eines Vertrags von 1955 Immunität. Wäre es nach 55 Jahren, in denen sich wissenschaftlich extrem viel getan hat, an der Zeit, das zu überdenken?</p>
<p>Vischer: Das muss man sich sicher überlegen. Ich werde mir das sehr genau ansehen.</p>
<p>WOZ vom 18.02.2010<br />
<a target="_blank" href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html"  rel="nofollow">http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10813</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:32:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10813</guid>
		<description>Grundsatzkritik an der von der Teilchenphysik vermittelten LHC-Risikobeurteilung

Eine festzustellende, nicht systematische Komponente der aktuellen Teilchenphysik
begründet einen prinzipiellen Gefahrenverdacht (LHC)
-  dazu acht Aussagen / Thesen:


1. Teilchenphysiker erwarten gemäß eigenen Äusserungen zusammen
mit den Ergebnissen des Höchstenergiebeschleunigers LHC
durchaus Überraschungen oder sogar eine NEUE PHYSIK.

2. Das bisher behauptete nullwertige Risiko ist mit der Aussage 1, sh. o.,
nicht  u n b e d i n g t  vereinbar. Ein nullwertiges Risiko
kann überzeugenderweise nur aus einer begründeten,
entscheidend verbesserten, erneuerten Theorie oder aus einer
"Neuen Physik" sich herleiten.
Eine erneuerte Theorie oder eine Neue Physik ist aber offenkundig
z.Z.  n i c h t   formuliert.

3. Mit den geplanten Hochenergieexperiment liegt eine nur 
subsystematische Vorgehensweise im Bereich der Teilchenphysik vor - Beweis:
Keine der vorhandenen physikalischen Theorien erklärt  a l l e 
b e r e i t s   v o r l i e g e n d e n   Beobachtungen
der Teilchenphysik quantitativ im Rahmen der Messgenauigkeiten.
Nicht alle vorhandenen Auswertungen können als abgeschlossene und
als resultierende, anerkannte Theoriebestandteile erkannt werden.
(Ein Beispiel: Die Theorie ergab im Falle des Quantengluonenplasmas QGP
grob abweichende hydrodynamische Werte, anders als experimentiell feststellbar.)
Bereits vorhandenes Beobachtungsmaterial muss zur Zeit als  n i c h t   ausreichend 
in die Theorien der Theoretischen Physik integriert angesehen werden. 


4. Daraus ergibt sich zwingend für die Erlangung einer systematischen 
Vorgehensweise im Bereich der Teilchenphysik -
insbesondere auch zur Erreichung eines überzeugenden nullwertigen Risikos -
folgende Forderung:
V o r   dem Überschreiten neuer Energieschwellen ist die Theorie
soweit zu verbessern, so dass  a l l e   b e r e i t s   vorliegenden Beobachtungen
im Rahmen der Messgenauigkeiten qualitativ und quantitativ
beschreibbar sind und dadurch als ausreichend geklärt gelten können.

5. Angesichts der bestehenden und von akademischen Seiten beschriebenen
Gefahrenverdachtsmomente (im Falle des LHC) ist aus Gründen der Sicherheit
eine streng systematische, wissenschaftliche Vorgehensweise
gem. Aussage 4 zu erreichen - das bedeutet:
Die Anstrengungen und Finanzmittel in der Teilchenphysik sind zunächst
auf die Theoretische Physik zu konzentrieren, damit Experimente
mit gewagten Überraschungseffekten ohne jeden Zweifel ausgeschlossen
werden können.

6. Ergeben sich unter diesen Bedingungen bei weiteren Erhöhungen
der Kollisionsenergien erneut Abweichungen zwischen Beobachtung
und Vorhersage, so ist zunächst die Theorie fortzuschreiben,
um danach eine   e r n e u t e   Risikobemessung - vor der nächsten
Stufe einer Energieerhöhung - vorzunehmen.

7. Angesichts der durch ein bestimmtes Hochenergieexperiment (LHC)
ggf. gefährdeten Lebenswerte und -Güter macht der leiseste,
begründbare Zweifel ein voreiliges Überschreiten neuer Energieschwellen
unstatthaft.

8. Eine künftige Forcierung der Theoretischen Physik steht
nicht im Widerspruch zur Grundlagenforschung, sondern erwirkt
eher einen Vorteil für diese. - Eine dabei mögliche Weiterentwicklung
der grundsätzlichen Basis- und Eigenmethodiken der Physik
wäre notwendig und vielversprechend. Sehr wünschenswert
wäre z.B. eine Systematik der konkurrienden physikalischen Theorien 
mit Wahrscheinlichkeitswertbemessungen ihres Zutreffens auf
Basis aller vorliegenden experimentiellen Ergebnissen – diese
Synopse wäre ständig fortzuschreiben. 

F a z i t - mit anderen Worten:
Die Teilchenphysik weiß zwar nur relativ wenig über neue Materieformen,
getraut sich aber bei den Hochenergiekollisionen jedenfalls zu, 
v o l l u m f a s s e n d   sicher mit ihnen umgehen zu können - auch
o h n e  eine Theoriebasis, die  a l l e  bisherigen Beobachtungen ausreichend
präzise wiedergibt.
Einfache rationale Überlegungen, wie oben vorgetragen,
sollten berücksichtigt werden können. Man lese zum Thema auch Lee SMOLIN,
"The Trouble with Physics", 2006.

(Anmerkung eines Nichtphysikers: Die riesige, wunderbare
Aufgabe, die Welt physikalisch zu entschlüsseln, macht  
eine Forschungseuphorie zwar verständlich; diese kann aber nicht
dazu führen, strenges systematisches Vorgehen durch ein  
gewisses „Probieren“ zu ersetzen, wenn sich Gefahren abzeichnen könnten.)

Die seinerzeit sehr vorausschauenden, warnenden Worte der Nobelpreisträger
RUTHERFORD (1903) und NERNST (1921) sollten ernst genommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsatzkritik an der von der Teilchenphysik vermittelten LHC-Risikobeurteilung</p>
<p>Eine festzustellende, nicht systematische Komponente der aktuellen Teilchenphysik<br />
begründet einen prinzipiellen Gefahrenverdacht (LHC)<br />
-  dazu acht Aussagen / Thesen:</p>
<p>1. Teilchenphysiker erwarten gemäß eigenen Äusserungen zusammen<br />
mit den Ergebnissen des Höchstenergiebeschleunigers LHC<br />
durchaus Überraschungen oder sogar eine NEUE PHYSIK.</p>
<p>2. Das bisher behauptete nullwertige Risiko ist mit der Aussage 1, sh. o.,<br />
nicht  u n b e d i n g t  vereinbar. Ein nullwertiges Risiko<br />
kann überzeugenderweise nur aus einer begründeten,<br />
entscheidend verbesserten, erneuerten Theorie oder aus einer<br />
&#8220;Neuen Physik&#8221; sich herleiten.<br />
Eine erneuerte Theorie oder eine Neue Physik ist aber offenkundig<br />
z.Z.  n i c h t   formuliert.</p>
<p>3. Mit den geplanten Hochenergieexperiment liegt eine nur<br />
subsystematische Vorgehensweise im Bereich der Teilchenphysik vor - Beweis:<br />
Keine der vorhandenen physikalischen Theorien erklärt  a l l e<br />
b e r e i t s   v o r l i e g e n d e n   Beobachtungen<br />
der Teilchenphysik quantitativ im Rahmen der Messgenauigkeiten.<br />
Nicht alle vorhandenen Auswertungen können als abgeschlossene und<br />
als resultierende, anerkannte Theoriebestandteile erkannt werden.<br />
(Ein Beispiel: Die Theorie ergab im Falle des Quantengluonenplasmas QGP<br />
grob abweichende hydrodynamische Werte, anders als experimentiell feststellbar.)<br />
Bereits vorhandenes Beobachtungsmaterial muss zur Zeit als  n i c h t   ausreichend<br />
in die Theorien der Theoretischen Physik integriert angesehen werden. </p>
<p>4. Daraus ergibt sich zwingend für die Erlangung einer systematischen<br />
Vorgehensweise im Bereich der Teilchenphysik -<br />
insbesondere auch zur Erreichung eines überzeugenden nullwertigen Risikos -<br />
folgende Forderung:<br />
V o r   dem Überschreiten neuer Energieschwellen ist die Theorie<br />
soweit zu verbessern, so dass  a l l e   b e r e i t s   vorliegenden Beobachtungen<br />
im Rahmen der Messgenauigkeiten qualitativ und quantitativ<br />
beschreibbar sind und dadurch als ausreichend geklärt gelten können.</p>
<p>5. Angesichts der bestehenden und von akademischen Seiten beschriebenen<br />
Gefahrenverdachtsmomente (im Falle des LHC) ist aus Gründen der Sicherheit<br />
eine streng systematische, wissenschaftliche Vorgehensweise<br />
gem. Aussage 4 zu erreichen - das bedeutet:<br />
Die Anstrengungen und Finanzmittel in der Teilchenphysik sind zunächst<br />
auf die Theoretische Physik zu konzentrieren, damit Experimente<br />
mit gewagten Überraschungseffekten ohne jeden Zweifel ausgeschlossen<br />
werden können.</p>
<p>6. Ergeben sich unter diesen Bedingungen bei weiteren Erhöhungen<br />
der Kollisionsenergien erneut Abweichungen zwischen Beobachtung<br />
und Vorhersage, so ist zunächst die Theorie fortzuschreiben,<br />
um danach eine   e r n e u t e   Risikobemessung - vor der nächsten<br />
Stufe einer Energieerhöhung - vorzunehmen.</p>
<p>7. Angesichts der durch ein bestimmtes Hochenergieexperiment (LHC)<br />
ggf. gefährdeten Lebenswerte und -Güter macht der leiseste,<br />
begründbare Zweifel ein voreiliges Überschreiten neuer Energieschwellen<br />
unstatthaft.</p>
<p>8. Eine künftige Forcierung der Theoretischen Physik steht<br />
nicht im Widerspruch zur Grundlagenforschung, sondern erwirkt<br />
eher einen Vorteil für diese. - Eine dabei mögliche Weiterentwicklung<br />
der grundsätzlichen Basis- und Eigenmethodiken der Physik<br />
wäre notwendig und vielversprechend. Sehr wünschenswert<br />
wäre z.B. eine Systematik der konkurrienden physikalischen Theorien<br />
mit Wahrscheinlichkeitswertbemessungen ihres Zutreffens auf<br />
Basis aller vorliegenden experimentiellen Ergebnissen – diese<br />
Synopse wäre ständig fortzuschreiben. </p>
<p>F a z i t - mit anderen Worten:<br />
Die Teilchenphysik weiß zwar nur relativ wenig über neue Materieformen,<br />
getraut sich aber bei den Hochenergiekollisionen jedenfalls zu,<br />
v o l l u m f a s s e n d   sicher mit ihnen umgehen zu können - auch<br />
o h n e  eine Theoriebasis, die  a l l e  bisherigen Beobachtungen ausreichend<br />
präzise wiedergibt.<br />
Einfache rationale Überlegungen, wie oben vorgetragen,<br />
sollten berücksichtigt werden können. Man lese zum Thema auch Lee SMOLIN,<br />
&#8220;The Trouble with Physics&#8221;, 2006.</p>
<p>(Anmerkung eines Nichtphysikers: Die riesige, wunderbare<br />
Aufgabe, die Welt physikalisch zu entschlüsseln, macht<br />
eine Forschungseuphorie zwar verständlich; diese kann aber nicht<br />
dazu führen, strenges systematisches Vorgehen durch ein<br />
gewisses „Probieren“ zu ersetzen, wenn sich Gefahren abzeichnen könnten.)</p>
<p>Die seinerzeit sehr vorausschauenden, warnenden Worte der Nobelpreisträger<br />
RUTHERFORD (1903) und NERNST (1921) sollten ernst genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10812</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:21:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10812</guid>
		<description>FINALLY: THE FIRST ARTICLE IN PRINT MEDIA ABOUT PROF. ERIC E. JOHNSON’S IMPORTANT STUDY &lt;strong&gt;IN GERMAN LANGUAGE:&lt;/strong&gt;
Including an interview with Swiss politician and lawyer Daniel Vischer who filed a parlamentary request about the risks at the LHC. 

WOZ - DIE WOCHENZEITUNG
Ausgabe vom 18. Februar 2010

&lt;strong&gt;Schwarze Löcher
Ob sie wissen, was sie tun?&lt;/strong&gt;

Von Marcel Hänggi

&lt;strong&gt;Ein US-Rechtsprofessor argumentiert, es müsse vor Gericht geklärt werden, ob das LHC-Experiment am Cern nicht doch ein Sicherheitsrisiko darstelle. Die TeilchenphysikerInnen seien zu befangen, dies zu beurteilen.&lt;/strong&gt;
[…]

http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html

This link leads to the same article (without interview) including many useful links in the text:
http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FINALLY: THE FIRST ARTICLE IN PRINT MEDIA ABOUT PROF. ERIC E. JOHNSON’S IMPORTANT STUDY <strong>IN GERMAN LANGUAGE:</strong><br />
Including an interview with Swiss politician and lawyer Daniel Vischer who filed a parlamentary request about the risks at the LHC. </p>
<p>WOZ - DIE WOCHENZEITUNG<br />
Ausgabe vom 18. Februar 2010</p>
<p><strong>Schwarze Löcher<br />
Ob sie wissen, was sie tun?</strong></p>
<p>Von Marcel Hänggi</p>
<p><strong>Ein US-Rechtsprofessor argumentiert, es müsse vor Gericht geklärt werden, ob das LHC-Experiment am Cern nicht doch ein Sicherheitsrisiko darstelle. Die TeilchenphysikerInnen seien zu befangen, dies zu beurteilen.</strong><br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html"  rel="nofollow">http://www.woz.ch/artikel/2010/nr07/wissen/18950.html</a></p>
<p>This link leads to the same article (without interview) including many useful links in the text:<br />
<a target="_blank" href="http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html"  rel="nofollow">http://www.mhaenggi.ch/03_Wissenschaftspolitik/lhc_johnson.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10806</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:25:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10806</guid>
		<description>"Unexpectancies":

'Bubbles' of Broken Symmetry in Quark Soup at RHIC
Data suggest symmetry may ‘melt’ along with protons and neutrons

Monday, February 15, 2010

http://www.bnl.gov/rhic/news2/news.asp?a=1073&#038;t=pr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unexpectancies&#8221;:</p>
<p>&#8216;Bubbles&#8217; of Broken Symmetry in Quark Soup at RHIC<br />
Data suggest symmetry may ‘melt’ along with protons and neutrons</p>
<p>Monday, February 15, 2010</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bnl.gov/rhic/news2/news.asp?a=1073&#038;t=pr"  rel="nofollow">http://www.bnl.gov/rhic/news2/news.asp?a=1073&#038;t=pr</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10804</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:20:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10804</guid>
		<description>Too true to be real -
ATLAS promotion video:

"The Particles Strike Back": 

http://www.atlas.ch/multimedia/html-nc/feature-episode2.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Too true to be real -<br />
ATLAS promotion video:</p>
<p>&#8220;The Particles Strike Back&#8221;: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.atlas.ch/multimedia/html-nc/feature-episode2.html"  rel="nofollow">http://www.atlas.ch/multimedia/html-nc/feature-episode2.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10800</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:25:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10800</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“CERN Escape Pod Ready At The LHC”&lt;/strong&gt; in The Science of Conundrums, by Alan Gillis:

http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/02/cern-escape-pod-ready-at-lhc.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“CERN Escape Pod Ready At The LHC”</strong> in The Science of Conundrums, by Alan Gillis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/02/cern-escape-pod-ready-at-lhc.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2010/02/cern-escape-pod-ready-at-lhc.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by James Tankersley Jr.</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10795</link>
		<author>James Tankersley Jr.</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:08:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10795</guid>
		<description>If scientists created the highest temperatures in the [known] universe (40 times hotter than a type II supernova), with no president in nature other than the big bang, then how could scientists possibly know that doing so was safe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If scientists created the highest temperatures in the [known] universe (40 times hotter than a type II supernova), with no president in nature other than the big bang, then how could scientists possibly know that doing so was safe?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10791</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:46:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10791</guid>
		<description>&lt;strong&gt;For better navigation on this homepage, the news blog now (Feb. 16, 2010) moves to this place:&lt;/strong&gt;

http://lhc-concern.info/?page_id=91

General comments can still be posted here.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>For better navigation on this homepage, the news blog now (Feb. 16, 2010) moves to this place:</strong></p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=91"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=91</a></p>
<p>General comments can still be posted here.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on LHC NEWS BLOG by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10790</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:43:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=91#comment-10790</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Hottest soup in the universe &lt;/strong&gt;

Monday, February 15, 2010 2:15 PM by Alan Boyle

Scientists say the tiny bubbles of plasma they’ve created in a “big bang machine” are the hottest dollops of soup ever seen in the universe, reaching temperatures of several trillion degrees.

What’s more, the weird properties of that soup may help scientists create a new breed of electronic devices - and figure out why the universe didn’t blow itself up as soon as it came into being.
[…]
Five years ago, the researchers weren’t yet able to determine just how hot the quark-gluon soup had gotten. Today, they announced new findings that pegged the temperature at 4 trillion degrees Celsius (7.2 trillion degrees Fahrenheit). That’s 250,000 times hotter than the center of our sun, and roughly 40 times hotter than the core of a Type II supernova, said Steven Vigdor, Brookhaven’s associate lab director for nuclear and particle physics.

“This is the hottest matter ever created in the laboratory” and qualifies as the “highest temperature known in our present universe,” […]

Breaking the rules of symmetry
RHIC’s experiments have already shown that “this is not your father’s quark-gluon plasma,” Vigdor said - and not just because of its liquid properties.

Another experiment analyzed how free quarks interacted with the ultra-strong magnetic fields produced by the gold-on-gold ion collisions. That experiment, involving RHIC’s STAR detector, found that the quarks didn’t behave as expected: Positively charged quarks tended to emerge from the collision parallel to the magnetic field, while negatively charged quarks went in the opposite direction.

That runs counter to the idea that the interactions of quarks and gluons should exhibit mirror symmetry, or parity. Physicists had thought there’d be just as much chance for the quarks to emerge one way as the other way, regardless of charge. But the quark-gluon soup broke that symmetry - and that may point the way toward other examples of symmetry-breaking at high temperatures.

As a matter of fact, physicists are counting on finding those examples.

“Even though we all like symmetry, it is really imperfection that we owe our existence to,” Dmitri Kharzeev, head of Brookhaven’s nuclear theory group, said during the teleconference.

http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx

Reuters:
&lt;strong&gt;Hottest temperature ever heads science to Big Bang&lt;/strong&gt;

http://www.reuters.com/article/idUSTRE61E3OB20100215

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hottest soup in the universe </strong></p>
<p>Monday, February 15, 2010 2:15 PM by Alan Boyle</p>
<p>Scientists say the tiny bubbles of plasma they’ve created in a “big bang machine” are the hottest dollops of soup ever seen in the universe, reaching temperatures of several trillion degrees.</p>
<p>What’s more, the weird properties of that soup may help scientists create a new breed of electronic devices - and figure out why the universe didn’t blow itself up as soon as it came into being.<br />
[…]<br />
Five years ago, the researchers weren’t yet able to determine just how hot the quark-gluon soup had gotten. Today, they announced new findings that pegged the temperature at 4 trillion degrees Celsius (7.2 trillion degrees Fahrenheit). That’s 250,000 times hotter than the center of our sun, and roughly 40 times hotter than the core of a Type II supernova, said Steven Vigdor, Brookhaven’s associate lab director for nuclear and particle physics.</p>
<p>“This is the hottest matter ever created in the laboratory” and qualifies as the “highest temperature known in our present universe,” […]</p>
<p>Breaking the rules of symmetry<br />
RHIC’s experiments have already shown that “this is not your father’s quark-gluon plasma,” Vigdor said - and not just because of its liquid properties.</p>
<p>Another experiment analyzed how free quarks interacted with the ultra-strong magnetic fields produced by the gold-on-gold ion collisions. That experiment, involving RHIC’s STAR detector, found that the quarks didn’t behave as expected: Positively charged quarks tended to emerge from the collision parallel to the magnetic field, while negatively charged quarks went in the opposite direction.</p>
<p>That runs counter to the idea that the interactions of quarks and gluons should exhibit mirror symmetry, or parity. Physicists had thought there’d be just as much chance for the quarks to emerge one way as the other way, regardless of charge. But the quark-gluon soup broke that symmetry - and that may point the way toward other examples of symmetry-breaking at high temperatures.</p>
<p>As a matter of fact, physicists are counting on finding those examples.</p>
<p>“Even though we all like symmetry, it is really imperfection that we owe our existence to,” Dmitri Kharzeev, head of Brookhaven’s nuclear theory group, said during the teleconference.</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx</a></p>
<p>Reuters:<br />
<strong>Hottest temperature ever heads science to Big Bang</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE61E3OB20100215"  rel="nofollow">http://www.reuters.com/article/idUSTRE61E3OB20100215</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10787</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:32:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10787</guid>
		<description>Hottest soup in the universe 

Monday, February 15, 2010 2:15 PM by Alan Boyle

Scientists say the tiny bubbles of plasma they've created in a "big bang machine" are the hottest dollops of soup ever seen in the universe, reaching temperatures of several trillion degrees.
[...]

http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hottest soup in the universe </p>
<p>Monday, February 15, 2010 2:15 PM by Alan Boyle</p>
<p>Scientists say the tiny bubbles of plasma they&#8217;ve created in a &#8220;big bang machine&#8221; are the hottest dollops of soup ever seen in the universe, reaching temperatures of several trillion degrees.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2010/02/15/2202227.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10778</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:22:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10778</guid>
		<description>But merely

it is – apparently - not the plan to wait for AMS 2 results or to enforce a neutral and multidisciplinary risk evaluation or – at least – to start up in slow steps after analysing the results carefully each time. In this interview published at Feb 2, CERN director Heuer states: CERN will start to introduce beams mid February. The protons will be accelerated very fast to half of design energies [3.5 TeV]. For safety reasons [in technical concerns, regarding the machine] first there will be a lower amount of particles introduced [lower beam intensity, less collisions, but at the same intensity]. If this runs well, the amount of particles will be increased. 

Heuer: Wir werden Mitte Februar beginnen, den Strahl einzufädeln. Die Protonen, die im LHC kollidieren sollen, werden dabei sehr schnell auf die Hälfte der höchstmöglichen Energie beschleunigt werden. Aus Sicherheitsgründen werden wir noch nicht so viele Teilchen einschießen, wie wir könnten. Der Strahl wird also eine geringere Intensität haben. Wenn wir uns sicher sind, dass alles super läuft, dann werden wir noch in diesem Jahr die Leistung steigern.

http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1378013/Cern-Chef-loeste-nach-Panne-seine-Wette-ein.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>But merely</p>
<p>it is – apparently - not the plan to wait for AMS 2 results or to enforce a neutral and multidisciplinary risk evaluation or – at least – to start up in slow steps after analysing the results carefully each time. In this interview published at Feb 2, CERN director Heuer states: CERN will start to introduce beams mid February. The protons will be accelerated very fast to half of design energies [3.5 TeV]. For safety reasons [in technical concerns, regarding the machine] first there will be a lower amount of particles introduced [lower beam intensity, less collisions, but at the same intensity]. If this runs well, the amount of particles will be increased. </p>
<p>Heuer: Wir werden Mitte Februar beginnen, den Strahl einzufädeln. Die Protonen, die im LHC kollidieren sollen, werden dabei sehr schnell auf die Hälfte der höchstmöglichen Energie beschleunigt werden. Aus Sicherheitsgründen werden wir noch nicht so viele Teilchen einschießen, wie wir könnten. Der Strahl wird also eine geringere Intensität haben. Wenn wir uns sicher sind, dass alles super läuft, dann werden wir noch in diesem Jahr die Leistung steigern.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1378013/Cern-Chef-loeste-nach-Panne-seine-Wette-ein.html"  rel="nofollow">http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1378013/Cern-Chef-loeste-nach-Panne-seine-Wette-ein.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10777</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 01:20:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10777</guid>
		<description>here's another article dating back to January 2001 which describes the goals in regard to producing QGP that now have been achieved at the RHIC:

http://www.nytimes.com/2001/01/23/science/trying-to-cook-a-soup-of-free-range-quarks.html?pagewanted=1

quote: ''But physicists have a plan to free quarks. Using the Relativistic Heavy Ion Collider, or RHIC, at Brookhaven National Laboratory here, they hope to create not just a few free quarks, but a soup of thousands of them.

[...]

Assuming physicists can create the plasma, Dr. Schaefer said, the achievement ''sort of provides the ultimate proof that quarks and gluons are really for real. In some sense the real clincher is that we can generate this soup in which the quarks and gluons last for a long time.''

[...]

Under ordinary circumstances, the theory predicts, the quarks receive much of their mass through a sort of friction or drag caused by the background energy. Oddly enough, in the trillion-degree temperatures and terrific densities generated by the gold-gold collisions, that background energy should melt away, Dr. Shuryak said. In those instants, he said, the hot plasma is like a bubble expanding against the pressure of nothingness.

Scientists hope that by pressing against it with the quark-gluon plasma, they can determine exactly what that pressure is.''

end quote

I think the higher the temperature (i.e. the higher the energy of the colliding particles) the greater the expansion of the QGP. If the expansion exceeds a certain level a self-sustained ''chain reaction'' may occur among all participating protons and possibly beyond.

Even though the article as well as the new recent findings state that the state of the qgp only lasts for a very small period of time and that it is limited only to a few nuclei radii we have to keep in mind that the collision energies were far less than the projected energies at the LHC. Also, it becomes very obvious in both articles, the old and the new one, that there's a great deal of uncertainties as to how the deconfined QGP behaves.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>here&#8217;s another article dating back to January 2001 which describes the goals in regard to producing QGP that now have been achieved at the RHIC:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2001/01/23/science/trying-to-cook-a-soup-of-free-range-quarks.html?pagewanted=1"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2001/01/23/science/trying-to-cook-a-soup-of-free-range-quarks.html?pagewanted=1</a></p>
<p>quote: &#8221;But physicists have a plan to free quarks. Using the Relativistic Heavy Ion Collider, or RHIC, at Brookhaven National Laboratory here, they hope to create not just a few free quarks, but a soup of thousands of them.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Assuming physicists can create the plasma, Dr. Schaefer said, the achievement &#8216;&#8217;sort of provides the ultimate proof that quarks and gluons are really for real. In some sense the real clincher is that we can generate this soup in which the quarks and gluons last for a long time.&#8221;</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Under ordinary circumstances, the theory predicts, the quarks receive much of their mass through a sort of friction or drag caused by the background energy. Oddly enough, in the trillion-degree temperatures and terrific densities generated by the gold-gold collisions, that background energy should melt away, Dr. Shuryak said. In those instants, he said, the hot plasma is like a bubble expanding against the pressure of nothingness.</p>
<p>Scientists hope that by pressing against it with the quark-gluon plasma, they can determine exactly what that pressure is.&#8221;</p>
<p>end quote</p>
<p>I think the higher the temperature (i.e. the higher the energy of the colliding particles) the greater the expansion of the QGP. If the expansion exceeds a certain level a self-sustained &#8221;chain reaction&#8221; may occur among all participating protons and possibly beyond.</p>
<p>Even though the article as well as the new recent findings state that the state of the qgp only lasts for a very small period of time and that it is limited only to a few nuclei radii we have to keep in mind that the collision energies were far less than the projected energies at the LHC. Also, it becomes very obvious in both articles, the old and the new one, that there&#8217;s a great deal of uncertainties as to how the deconfined QGP behaves.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10775</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:49:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10775</guid>
		<description>Let's hope this thing behaves “conservatively” and returns to ordinary particles extremely soon after cooling. Nevertheless, I agree with “Entsetzter Bürger” that there are principal questions involved. It is astonishing that “we” can already do this. Too astonishing maybe? Gene manipulation already got to be a principle question. Nuclear fission as well and is internationally regulated. Quark manipulation is new on the board.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Let&#8217;s hope this thing behaves “conservatively” and returns to ordinary particles extremely soon after cooling. Nevertheless, I agree with “Entsetzter Bürger” that there are principal questions involved. It is astonishing that “we” can already do this. Too astonishing maybe? Gene manipulation already got to be a principle question. Nuclear fission as well and is internationally regulated. Quark manipulation is new on the board.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10771</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:27:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10771</guid>
		<description>It is “fascinating” that all this is not in any way discussed in the sense of maybe breaking a “taboo” or that recreating the (mini) big bang could cause any trouble in moral, spiritual or rather (most likely) in a concretely physical way…
Mankind will be lucky if nature is kind enough to let us survive this newest "progress" in technical science.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It is “fascinating” that all this is not in any way discussed in the sense of maybe breaking a “taboo” or that recreating the (mini) big bang could cause any trouble in moral, spiritual or rather (most likely) in a concretely physical way…<br />
Mankind will be lucky if nature is kind enough to let us survive this newest &#8220;progress&#8221; in technical science.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10770</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:30:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10770</guid>
		<description>good question. What's next ? Possible answer: the quark bomb! Here's another link:

http://www.livescience.com/strangenews/big-bang-conditions-quark-soup-100215.html

quote: ''These scorching conditions are enough to melt the protons and neutrons into their constituent parts - namely fundamental particles called quarks and gluons.

This soup of quarks and gluons is thought to have filled the universe a few microseconds after the Big Bang that may have created it about 13.7 billion years ago. After that point, the matter would have cooled and condensed to form the protons and neutrons that make up the matter we see today.''

and who can tell us how long it takes for the quarks to form protons and neutrons ? I suppose that has something to do with temperature. Once the temperature is high enough a cascade of liberation of quarks may be induced which could last as long as there's matter around that can be consumed. When 
the universe was created there was no such thing as protons / neutrons that could be ''consumed''. I could imagine a ''restructering'' of a part of the world / maybe all of it - from proton/ neutrons to quarks and back to protons/ neutrons again. I think the world would look different though, afterwards ...

quote: ''Somewhat surprisingly, the strange state of matter behaves like a liquid, though earlier predictions suggested it would act more like a gas. 

"We know that this is a liquid, but we need to find out why it's a liquid, and what role did its free-flowing nature play in the early universe?"''

maybe your predictions are right but the conditions for a gas were (thankfully !) not reached yet, i.e. the temperature was still ''too small''. I think as soon as that quark soup begins to boil everything else around it that is called protons (and neutrons) will start boiling as well, hell, we could end up with a quark bomb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>good question. What&#8217;s next ? Possible answer: the quark bomb! Here&#8217;s another link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.livescience.com/strangenews/big-bang-conditions-quark-soup-100215.html"  rel="nofollow">http://www.livescience.com/strangenews/big-bang-conditions-quark-soup-100215.html</a></p>
<p>quote: &#8221;These scorching conditions are enough to melt the protons and neutrons into their constituent parts - namely fundamental particles called quarks and gluons.</p>
<p>This soup of quarks and gluons is thought to have filled the universe a few microseconds after the Big Bang that may have created it about 13.7 billion years ago. After that point, the matter would have cooled and condensed to form the protons and neutrons that make up the matter we see today.&#8221;</p>
<p>and who can tell us how long it takes for the quarks to form protons and neutrons ? I suppose that has something to do with temperature. Once the temperature is high enough a cascade of liberation of quarks may be induced which could last as long as there&#8217;s matter around that can be consumed. When<br />
the universe was created there was no such thing as protons / neutrons that could be &#8221;consumed&#8221;. I could imagine a &#8221;restructering&#8221; of a part of the world / maybe all of it - from proton/ neutrons to quarks and back to protons/ neutrons again. I think the world would look different though, afterwards &#8230;</p>
<p>quote: &#8221;Somewhat surprisingly, the strange state of matter behaves like a liquid, though earlier predictions suggested it would act more like a gas. </p>
<p>&#8220;We know that this is a liquid, but we need to find out why it&#8217;s a liquid, and what role did its free-flowing nature play in the early universe?&#8221;&#8221;</p>
<p>maybe your predictions are right but the conditions for a gas were (thankfully !) not reached yet, i.e. the temperature was still &#8221;too small&#8221;. I think as soon as that quark soup begins to boil everything else around it that is called protons (and neutrons) will start boiling as well, hell, we could end up with a quark bomb.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10769</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:33:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10769</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Physicists playing Big Bang, hardly anybody worries. &lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;FIRST TIME ON EARTH:&lt;/strong&gt;
——————–

&lt;strong&gt;Big Bang Conditions Created in Lab&lt;/strong&gt;

WASHINGTON - By smashing gold particles together at super-fast speeds, physicists have basically melted protons, creating a kind of “quark soup” of matter that is about 250,000 times hotter than the center of the sun and similar to conditions just after the birth of the universe.

http://news.yahoo.com/s/livescience/20100215/sc_livescience/bigbangconditionscreatedinlab

http://www.bnl.gov/rhic/

&lt;strong&gt;What’s next??&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Physicists playing Big Bang, hardly anybody worries. </strong></p>
<p><strong>FIRST TIME ON EARTH:</strong><br />
——————–</p>
<p><strong>Big Bang Conditions Created in Lab</strong></p>
<p>WASHINGTON - By smashing gold particles together at super-fast speeds, physicists have basically melted protons, creating a kind of “quark soup” of matter that is about 250,000 times hotter than the center of the sun and similar to conditions just after the birth of the universe.</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.yahoo.com/s/livescience/20100215/sc_livescience/bigbangconditionscreatedinlab"  rel="nofollow">http://news.yahoo.com/s/livescience/20100215/sc_livescience/bigbangconditionscreatedinlab</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bnl.gov/rhic/"  rel="nofollow">http://www.bnl.gov/rhic/</a></p>
<p><strong>What’s next??</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10760</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 02:37:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10760</guid>
		<description>N. Tottoli has posted a very concise comment on Alan Gillis' article: "Large Hadron Collider Waiting For Doomsday": 
-------------

Dear CERN

It is not too late to take heart and to change the mind.
Many theories contradict each other and it would be probably better to wait a bit longer.
Risk is probability multiplied by the damage factor.
Maybe the possibility is small but what about the damage factor ?
Driving a car is risky too, but a car accident means not loosing the whole world.
Can mankind tolerate a "very small risk" to the whole evolution ?
Handling the machine is one thing but searching for "new physics" and possibly risking the planet the other.

Important differences exist between the natural collisions and the LHC-made collisions.
For example nature never produces slow micro black holes near celestial bodies. CERN could make one per second.
In nature very fast protons or atoms from the universe collide with slow atoms of the air.
Only by means of frontal collisions like those at the LHC, in which both collision partners have near the same speed, the speeds extinct themselves mutually resulting in increased mass and possibly in slow micro black holes.
There was never such a concentrated and fast ion beam in nature like at the LHC since the existence of earth.
The probability of “multiple high energy collisions” like triple collisions which are rare in nature is therefore increased. 
It is known, that at higher energies and beam densities, interactions between freshly appeared nuclei to "recombine" new species is quite different from those at lower energies and beam densities, because different particles have unequal live times and unequal conditions form different particles. 
Therefore it is possible that “exotic matter” could develop.

The mass-energy distribution of the universe appears to consist of 73% dark energy, 23% cold dark matter and 4% ordinary matter.
The properties of dark energy and dark matter are largely unknown (!)
Nobody knows exactly the mechanisms which could convert ordinary matter into “dark matter”.
What is the reason that ordinary matter is such a small part of the universe ? Should we not remind that and take care ?

We have only one world and there will be no "undo"...
Dear CERN it would be honourable to make a new open scientific safety conference and to include the critical scientists too.
Thank you everybody.

Kindly regards,

N. Tottoli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>N. Tottoli has posted a very concise comment on Alan Gillis&#8217; article: &#8220;Large Hadron Collider Waiting For Doomsday&#8221;:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Dear CERN</p>
<p>It is not too late to take heart and to change the mind.<br />
Many theories contradict each other and it would be probably better to wait a bit longer.<br />
Risk is probability multiplied by the damage factor.<br />
Maybe the possibility is small but what about the damage factor ?<br />
Driving a car is risky too, but a car accident means not loosing the whole world.<br />
Can mankind tolerate a &#8220;very small risk&#8221; to the whole evolution ?<br />
Handling the machine is one thing but searching for &#8220;new physics&#8221; and possibly risking the planet the other.</p>
<p>Important differences exist between the natural collisions and the LHC-made collisions.<br />
For example nature never produces slow micro black holes near celestial bodies. CERN could make one per second.<br />
In nature very fast protons or atoms from the universe collide with slow atoms of the air.<br />
Only by means of frontal collisions like those at the LHC, in which both collision partners have near the same speed, the speeds extinct themselves mutually resulting in increased mass and possibly in slow micro black holes.<br />
There was never such a concentrated and fast ion beam in nature like at the LHC since the existence of earth.<br />
The probability of “multiple high energy collisions” like triple collisions which are rare in nature is therefore increased.<br />
It is known, that at higher energies and beam densities, interactions between freshly appeared nuclei to &#8220;recombine&#8221; new species is quite different from those at lower energies and beam densities, because different particles have unequal live times and unequal conditions form different particles.<br />
Therefore it is possible that “exotic matter” could develop.</p>
<p>The mass-energy distribution of the universe appears to consist of 73% dark energy, 23% cold dark matter and 4% ordinary matter.<br />
The properties of dark energy and dark matter are largely unknown (!)<br />
Nobody knows exactly the mechanisms which could convert ordinary matter into “dark matter”.<br />
What is the reason that ordinary matter is such a small part of the universe ? Should we not remind that and take care ?</p>
<p>We have only one world and there will be no &#8220;undo&#8221;&#8230;<br />
Dear CERN it would be honourable to make a new open scientific safety conference and to include the critical scientists too.<br />
Thank you everybody.</p>
<p>Kindly regards,</p>
<p>N. Tottoli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10752</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:18:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10752</guid>
		<description>"New Scientist" with a short report:

http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/02/large-hadron-collider-to-jump.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;New Scientist&#8221; with a short report:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/02/large-hadron-collider-to-jump.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2010/02/large-hadron-collider-to-jump.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10749</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:16:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10749</guid>
		<description>Good news from CERN (yes really): &lt;strong&gt;The AMS 2 detector is on the way to lift off to the International Space Station in July. This is an important experiment to measure cosmic rays directly in space.&lt;/strong&gt; (After the crash of Space Shuttle Columbia in 2003 the start has been delayed from 2003 to 2010.)

In the central cosmic ray safety argument related to the LHC (which compares rare natural events to artificial ones under extreme circumstances in the collider), CERN physicists have to rely on data from INDIRECT experiments. &lt;strong&gt;The mass, speed, sort, origin etc. of high energetic cosmic rays is not known. &lt;/strong&gt;

The AMS detector will not be able to measure highest energetic cosmic rays. But it is a step into the right direction. This means, discovering extreme states of matter on a SAFE EMPIRICAL basis. AMS 2 will be able to measure heavy nuclei like iron and it even might be able to detect phenomena related to dark matter, anti matter and super symmetry (which is expected to be discovered at the LHC – if existing) 

We hope this and further empirical astrophysical experiments will help solving important open safety questions concerning artificial particle collisions in time, this is before new extreme records are broken at colliders. Congratulations to CERN and all the institutes involved! 

——————-

&lt;strong&gt;AMS experiment embarks on first leg of mission into space&lt;/strong&gt;

Geneva, 12 February 2010. The Alpha Magnetic Spectrometer (AMS) left CERN1 this morning on the first leg of its journey to the International Space Station (ISS).
[…]

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR02.10E.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good news from CERN (yes really): <strong>The AMS 2 detector is on the way to lift off to the International Space Station in July. This is an important experiment to measure cosmic rays directly in space.</strong> (After the crash of Space Shuttle Columbia in 2003 the start has been delayed from 2003 to 2010.)</p>
<p>In the central cosmic ray safety argument related to the LHC (which compares rare natural events to artificial ones under extreme circumstances in the collider), CERN physicists have to rely on data from INDIRECT experiments. <strong>The mass, speed, sort, origin etc. of high energetic cosmic rays is not known. </strong></p>
<p>The AMS detector will not be able to measure highest energetic cosmic rays. But it is a step into the right direction. This means, discovering extreme states of matter on a SAFE EMPIRICAL basis. AMS 2 will be able to measure heavy nuclei like iron and it even might be able to detect phenomena related to dark matter, anti matter and super symmetry (which is expected to be discovered at the LHC – if existing) </p>
<p>We hope this and further empirical astrophysical experiments will help solving important open safety questions concerning artificial particle collisions in time, this is before new extreme records are broken at colliders. Congratulations to CERN and all the institutes involved! </p>
<p>——————-</p>
<p><strong>AMS experiment embarks on first leg of mission into space</strong></p>
<p>Geneva, 12 February 2010. The Alpha Magnetic Spectrometer (AMS) left CERN1 this morning on the first leg of its journey to the International Space Station (ISS).<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR02.10E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2010/PR02.10E.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10743</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:54:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10743</guid>
		<description>Fantastic LHC Energies May Be Higher Than Expected 

by Alan Gillis &#124; 2/12/2010 11:40:00 AM 

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html

[...]
LHC Energies Much Higher Than Expected?

Extra g-force. It's not an idle joke. Is Newton on the collider check list? CERN might never need a biggger collider. Collision energies may be much higher in gravity than CERN thinks. At 2 TeV collisions it hasn't been noticed, but what happens at 14 TeV? Collision force could double due to added Trajectory Energy for a fantastic 28 TeV, says Richard Shurtleff in his 2009 paper, "Ultra-High Energy Cosmic Rays from Galactic Supernovae".

Physicist LW Jones in his paper of 2004 ,"LHC studies relevant to PeV - EeV cosmic ray physics" correlates 14 TeV collisions at the LHC with much higher energies in space:

"At the CERN LHC collider, where p-p collision energies will be equivalent to 100 PeV cosmic ray interactions, the ambiguity of interaction models needed for the interpretation of V.H.E. cosmic ray data is recognized . . . ".

It also works both ways. Reinterpreting LHC energies may be required. As both scales are describing the same energy, the difference between them is LHC beam energies are working harder against Earth's gravity. Shurtleff also supports the idea of much higher cosmic ray equivalent energy interactions at the LHC. A factor of 10^5 times more than 14 TeV or 140 PeV.

The PeV scale is astronomical. That's the quadrillion scale, add 3 more zeros to trillion, the Tera or TeV scale at the LHC. So will the LHC achieve a potentially ambiguous 14 TeV in Earth's gravity? The point in both papers is gravity is a major factor in LHC beams. Could gravity add a Trajectory Energy as Shurtleff suggests, perhaps doubling LHC collision energies from 14 TeV to 28 TeV that could destroy the collider? We'll find out. It's an experiment.

Even so, will CERN need extremely high Planck scale energies to make collider objects, without extra dimensions? Not now!

1/3 Planck Energy Required For Relativistic Micro Black Holes

[...]

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fantastic LHC Energies May Be Higher Than Expected </p>
<p>by Alan Gillis | 2/12/2010 11:40:00 AM </p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html</a></p>
<p>[&#8230;]<br />
LHC Energies Much Higher Than Expected?</p>
<p>Extra g-force. It&#8217;s not an idle joke. Is Newton on the collider check list? CERN might never need a biggger collider. Collision energies may be much higher in gravity than CERN thinks. At 2 TeV collisions it hasn&#8217;t been noticed, but what happens at 14 TeV? Collision force could double due to added Trajectory Energy for a fantastic 28 TeV, says Richard Shurtleff in his 2009 paper, &#8220;Ultra-High Energy Cosmic Rays from Galactic Supernovae&#8221;.</p>
<p>Physicist LW Jones in his paper of 2004 ,&#8221;LHC studies relevant to PeV - EeV cosmic ray physics&#8221; correlates 14 TeV collisions at the LHC with much higher energies in space:</p>
<p>&#8220;At the CERN LHC collider, where p-p collision energies will be equivalent to 100 PeV cosmic ray interactions, the ambiguity of interaction models needed for the interpretation of V.H.E. cosmic ray data is recognized . . . &#8220;.</p>
<p>It also works both ways. Reinterpreting LHC energies may be required. As both scales are describing the same energy, the difference between them is LHC beam energies are working harder against Earth&#8217;s gravity. Shurtleff also supports the idea of much higher cosmic ray equivalent energy interactions at the LHC. A factor of 10^5 times more than 14 TeV or 140 PeV.</p>
<p>The PeV scale is astronomical. That&#8217;s the quadrillion scale, add 3 more zeros to trillion, the Tera or TeV scale at the LHC. So will the LHC achieve a potentially ambiguous 14 TeV in Earth&#8217;s gravity? The point in both papers is gravity is a major factor in LHC beams. Could gravity add a Trajectory Energy as Shurtleff suggests, perhaps doubling LHC collision energies from 14 TeV to 28 TeV that could destroy the collider? We&#8217;ll find out. It&#8217;s an experiment.</p>
<p>Even so, will CERN need extremely high Planck scale energies to make collider objects, without extra dimensions? Not now!</p>
<p>1/3 Planck Energy Required For Relativistic Micro Black Holes</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/fantastic-lhc-energies-may-be-higher.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10738</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:53:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10738</guid>
		<description>Friday, February 12, 2010

“Missed facts about CERN’s Large Hadron Collider (LHC)

Due to the sad state of journalism today, lack of research, not asking tough questions, the facts below is compiled as evidence that CERN is clueless about their LHC’s experiments, but I hear they’re experts at watchmaking!”
[...]

http://twomosquitoes.blogspot.com/2010/02/missed-facts-about-cerns-large-hadron.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friday, February 12, 2010</p>
<p>“Missed facts about CERN’s Large Hadron Collider (LHC)</p>
<p>Due to the sad state of journalism today, lack of research, not asking tough questions, the facts below is compiled as evidence that CERN is clueless about their LHC’s experiments, but I hear they’re experts at watchmaking!”<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://twomosquitoes.blogspot.com/2010/02/missed-facts-about-cerns-large-hadron.html"  rel="nofollow">http://twomosquitoes.blogspot.com/2010/02/missed-facts-about-cerns-large-hadron.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10735</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 11:19:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10735</guid>
		<description>US-Rechtswissenschaftler: Das Urknall-Experiment am CERN birgt ungelöste juristische Probleme 

In Kürze wird das Urknall-Experiment mit dem Teilchenbeschleuniger LHC am CERN bei Genf nach einer Wartungspause erneut hochgefahren. Eine Reihe von renommierten Kritikern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA haben wegen der unberechenbaren Gefahren bereits Klage erhoben. Das größte Risiko geht ihrer Meinung nach von winzigen Schwarzen Löchern aus, die sich im Erdkern einnisten und eine globale Katastrophe auslösen könnten.

Professor Eric E. Johnson, ein Rechtswissenschaftler an der University of North Dakota, hat sich zu diesem komplexen Thema erstmals aus der Sicht des Juristen geäußert. Das größte Problem liegt seiner Meinung nach darin, dass die Materie nur von wenigen Physikern selbst verstanden wird. 

http://www.freie-sicht.org/index.php?dns=HHRTRDMQHKMSRSLMHLMZRDMQHQHKRRZQSQMZJXJYJLJDJXYTHTJTJBJZMJHYRJZPHHRLHXRDHYHQRJZXHURLHQRZHKMSMZZKUTRRMHRZMJRJMZZKUTHPMHHB
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>US-Rechtswissenschaftler: Das Urknall-Experiment am CERN birgt ungelöste juristische Probleme </p>
<p>In Kürze wird das Urknall-Experiment mit dem Teilchenbeschleuniger LHC am CERN bei Genf nach einer Wartungspause erneut hochgefahren. Eine Reihe von renommierten Kritikern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA haben wegen der unberechenbaren Gefahren bereits Klage erhoben. Das größte Risiko geht ihrer Meinung nach von winzigen Schwarzen Löchern aus, die sich im Erdkern einnisten und eine globale Katastrophe auslösen könnten.</p>
<p>Professor Eric E. Johnson, ein Rechtswissenschaftler an der University of North Dakota, hat sich zu diesem komplexen Thema erstmals aus der Sicht des Juristen geäußert. Das größte Problem liegt seiner Meinung nach darin, dass die Materie nur von wenigen Physikern selbst verstanden wird. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freie-sicht.org/index.php?dns=HHRTRDMQHKMSRSLMHLMZRDMQHQHKRRZQSQMZJXJYJLJDJXYTHTJTJBJZMJHYRJZPHHRLHXRDHYHQRJZXHURLHQRZHKMSMZZKUTRRMHRZMJRJMZZKUTHPMHHB"  rel="nofollow">http://www.freie-sicht.org/index.php?dns=HHRTRDMQHKMSRSLMHLMZRDMQHQHKRRZQSQMZJXJYJLJDJXYTHTJTJBJZMJHYRJZPHHRLHXRDHYHQRJZXHURLHQRZHKMSMZZKUTRRMHRZMJRJMZZKUTHPMHHB</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10731</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 01:16:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10731</guid>
		<description>Nun auch auf Deutsch,
eine in Mitteleuropa weithin ‘übersehene’ Nachricht:

Neuer Fahrplan für den LHC
http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=1725

Keine Rede von Risiken und erheblichen Kosten in der DPG / BMWF Publikation (Deutsche Physikal. Ges. / BRD Wissenschaftsministerium).

Details bislang nur in Englisch, s.u.

1) For the last 10 to 15 years CERN has ignored the potential for mounting radiation hazards in its 27 km ring tunnel and now will need to move expensive equipment, add shielding and replace other equipment at great expense. 100 Million Swiss Francs for civil engineering to move power supplies and an unspecified amount for the other work.

2)CERN also wants to replace some aging pre-accelerators for a cost of 1.3 to 1.4 Billion Swiss Francs or more if entire systems need replacing.

Article see below, by Alan Gillis:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun auch auf Deutsch,<br />
eine in Mitteleuropa weithin ‘übersehene’ Nachricht:</p>
<p>Neuer Fahrplan für den LHC<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=1725"  rel="nofollow">http://www.weltderphysik.de/de/4293.php?ni=1725</a></p>
<p>Keine Rede von Risiken und erheblichen Kosten in der DPG / BMWF Publikation (Deutsche Physikal. Ges. / BRD Wissenschaftsministerium).</p>
<p>Details bislang nur in Englisch, s.u.</p>
<p>1) For the last 10 to 15 years CERN has ignored the potential for mounting radiation hazards in its 27 km ring tunnel and now will need to move expensive equipment, add shielding and replace other equipment at great expense. 100 Million Swiss Francs for civil engineering to move power supplies and an unspecified amount for the other work.</p>
<p>2)CERN also wants to replace some aging pre-accelerators for a cost of 1.3 to 1.4 Billion Swiss Francs or more if entire systems need replacing.</p>
<p>Article see below, by Alan Gillis:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10719</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:14:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10719</guid>
		<description>Very interesting backgrounds… Though it might be misleading for some readers to mention per beam energies and centre of mass energies (which is double of the first) in the same paragraph. For clarification: 1.18 TeV per beam is the official “record” of the LHC, this results in collisions at 2.36 TeV centre of mass energy (2 beams x 1.18). So 1.18 and 2.36 refer to the same “record”, depending on measuring beam or collision energy. The planned 3.5 per beam would result in 7 TeV centre of mass.

This means, from 1.18 (2.36) to 3.5 (7) it is a giant step. Regarding all the technical concerns, nobody understands why CERN itself does not plan to start up in several smaller steps, after careful analyses each time, also of collision products. 

We heard that at the Chamonix discussion, technicians were very sceptical or opposed to run the machine at 3.5 TeV per beam, though the theoreticians were pushing that. It seems like they want to present some results before asking for very much money again for further “upgrades”. 

Concerning the risks of collision products, a slower step by step start up could (under some circumstances) reduce but presently cannot exclude possible global risks (in ongoing discourse) arising from the big bang machine. Critics claim that the LHC should not operate at unprecedented energies at all before a neutral and multidisciplinary risk evaluation is done. 

Prof. Eric E. Johnson: “Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”
http://www.physorg.com/news183380986.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Very interesting backgrounds… Though it might be misleading for some readers to mention per beam energies and centre of mass energies (which is double of the first) in the same paragraph. For clarification: 1.18 TeV per beam is the official “record” of the LHC, this results in collisions at 2.36 TeV centre of mass energy (2 beams x 1.18). So 1.18 and 2.36 refer to the same “record”, depending on measuring beam or collision energy. The planned 3.5 per beam would result in 7 TeV centre of mass.</p>
<p>This means, from 1.18 (2.36) to 3.5 (7) it is a giant step. Regarding all the technical concerns, nobody understands why CERN itself does not plan to start up in several smaller steps, after careful analyses each time, also of collision products. </p>
<p>We heard that at the Chamonix discussion, technicians were very sceptical or opposed to run the machine at 3.5 TeV per beam, though the theoreticians were pushing that. It seems like they want to present some results before asking for very much money again for further “upgrades”. </p>
<p>Concerning the risks of collision products, a slower step by step start up could (under some circumstances) reduce but presently cannot exclude possible global risks (in ongoing discourse) arising from the big bang machine. Critics claim that the LHC should not operate at unprecedented energies at all before a neutral and multidisciplinary risk evaluation is done. </p>
<p>Prof. Eric E. Johnson: “Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”<br />
<a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news183380986.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news183380986.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10718</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:03:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10718</guid>
		<description>"This is a brilliant exclusive on the LHC now published on NewsHammer. The exciting catchup info on more delays at the collider and more trouble, doesn’t appear in major media. CERN will also be asking its member states for $2 Billion more in upgrades."

&lt;strong&gt;"Large Hadron Collider Waiting For Doomsday":&lt;/strong&gt;

http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html

by Alan Gillis &#124; 2/10/2010 09:10:00 AM

[…]
Unforeseen Radiation and $235 Million to $Billions More In Upgrades

More surprises at Chamonix. The end of January 5 day event, largely a study of safety at 5 TeV per beam, current LHC status of safety upgrades, and future safety upgrades, was more of the usual data avalanche. Here comes the check for the big holiday blowout.

Including new amazing unforeseen radiation hazards that will develop as the collider runs (Session 6–Radiation to Electronics) to deficiencies in the pre-accelerators (Session 8 ) including Electron Cloud trouble, and aging equipment and a need for higher energy injection beams with more bunches per beam or Billions More Dollars in upgrades. Maybe 100 Million Swiss Francs in civil engineering to move huge power supplies away from radiation zones, unknown but substantial costs to shield and/or redesign and replace equipment prone to radiation damage. Maybe at a minimum 1.3 or 1.4 Billion SF to upgrade pre-accelerators, probably much more if aging systems need full replacement. And more major upgrades to ventilation equipment including more ventilation shafts that were alarmingly inadequate for the 6 ton spill of Helium in 2008.

[…]
After Steve Meyers overview of radiation hazards developing and damaging equipment, to answer the big unspoken question hanging in the air, Meyers said:
“I think a declaration 10 or 15 years ago that the underground service areas in the LHC were non-radiation areas.”
[…]

A radical change from last year’s we’re good to go to 5 TeV per beam and gradual installation of more safety systems over the next 5 years. The estimate back in July for safety after $40 M in repairs was a whopping $235 Million extra in “LHC Status by Steve Meyers…” CERN video, still ignored by the media for safety the collider should have had before the accident of 2008. No CERN press release, that must be it. The new faster CERN schedule on safety upgrades will still mean spending the $235 M, while $1 to $2 Billion more on other upgrades thanks to the Chamonix review is now being considered. Hard to recall the LHC is a new collider.

[…]
As with design and engineering before the accident, CERN is still relying on its own considerable expertise in what will happen at the LHC with its experiments. It’s what CERN doesn’t do with all that expertise that raises some red flags on safety like not studying all the risk scenarios and not performing slow and difficult computer modeling of collider objects the LHC might produce and what they would do at the LHC.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;This is a brilliant exclusive on the LHC now published on NewsHammer. The exciting catchup info on more delays at the collider and more trouble, doesn’t appear in major media. CERN will also be asking its member states for $2 Billion more in upgrades.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Large Hadron Collider Waiting For Doomsday&#8221;:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html"  rel="nofollow">http://newshammer.blogspot.com/2010/02/large-hadron-collider-waiting-for.html</a></p>
<p>by Alan Gillis | 2/10/2010 09:10:00 AM</p>
<p>[…]<br />
Unforeseen Radiation and $235 Million to $Billions More In Upgrades</p>
<p>More surprises at Chamonix. The end of January 5 day event, largely a study of safety at 5 TeV per beam, current LHC status of safety upgrades, and future safety upgrades, was more of the usual data avalanche. Here comes the check for the big holiday blowout.</p>
<p>Including new amazing unforeseen radiation hazards that will develop as the collider runs (Session 6–Radiation to Electronics) to deficiencies in the pre-accelerators (Session 8 ) including Electron Cloud trouble, and aging equipment and a need for higher energy injection beams with more bunches per beam or Billions More Dollars in upgrades. Maybe 100 Million Swiss Francs in civil engineering to move huge power supplies away from radiation zones, unknown but substantial costs to shield and/or redesign and replace equipment prone to radiation damage. Maybe at a minimum 1.3 or 1.4 Billion SF to upgrade pre-accelerators, probably much more if aging systems need full replacement. And more major upgrades to ventilation equipment including more ventilation shafts that were alarmingly inadequate for the 6 ton spill of Helium in 2008.</p>
<p>[…]<br />
After Steve Meyers overview of radiation hazards developing and damaging equipment, to answer the big unspoken question hanging in the air, Meyers said:<br />
“I think a declaration 10 or 15 years ago that the underground service areas in the LHC were non-radiation areas.”<br />
[…]</p>
<p>A radical change from last year’s we’re good to go to 5 TeV per beam and gradual installation of more safety systems over the next 5 years. The estimate back in July for safety after $40 M in repairs was a whopping $235 Million extra in “LHC Status by Steve Meyers…” CERN video, still ignored by the media for safety the collider should have had before the accident of 2008. No CERN press release, that must be it. The new faster CERN schedule on safety upgrades will still mean spending the $235 M, while $1 to $2 Billion more on other upgrades thanks to the Chamonix review is now being considered. Hard to recall the LHC is a new collider.</p>
<p>[…]<br />
As with design and engineering before the accident, CERN is still relying on its own considerable expertise in what will happen at the LHC with its experiments. It’s what CERN doesn’t do with all that expertise that raises some red flags on safety like not studying all the risk scenarios and not performing slow and difficult computer modeling of collider objects the LHC might produce and what they would do at the LHC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10695</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 21:00:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10695</guid>
		<description>&lt;strong&gt;First “surprises” concerning LHC collision products from the last run in December 09:&lt;/strong&gt;

—-
Record-breaking collisions

Initial results from high-energy proton collisions at the Large Hadron Collider offer first glimpse of physics at new energy frontier.

Anne Trafton, MIT News Office

[…]
This week, team led by researchers from MIT, CERN and the KFKI Research Institute for Particle and Nuclear Physics in Budapest, Hungary, completed work on the first scientific paper analyzing the results of those collisions. Its findings show that the collisions produced an unexpectedly high number of particles called mesons — a factor that will have to be taken into account when physicists start looking for more rarer particles and for the theorized Higgs boson.
[…]
To their surprise, the researchers that the number of those particles increased faster with collision energy than was predicted by their models, which were based on results of lower-energy collisions.
[…]
http://web.mit.edu/newsoffice/2010/lhc-results-0205.html

--------
First paper about recent LHC collisions:

"Transverse momentum and pseudorapidity distributions of charged hadrons in pp collisions at sqrt(s) = 0.9 and 2.36 TeV":
http://xxx.lanl.gov/abs/1002.0621
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>First “surprises” concerning LHC collision products from the last run in December 09:</strong></p>
<p>—-<br />
Record-breaking collisions</p>
<p>Initial results from high-energy proton collisions at the Large Hadron Collider offer first glimpse of physics at new energy frontier.</p>
<p>Anne Trafton, MIT News Office</p>
<p>[…]<br />
This week, team led by researchers from MIT, CERN and the KFKI Research Institute for Particle and Nuclear Physics in Budapest, Hungary, completed work on the first scientific paper analyzing the results of those collisions. Its findings show that the collisions produced an unexpectedly high number of particles called mesons — a factor that will have to be taken into account when physicists start looking for more rarer particles and for the theorized Higgs boson.<br />
[…]<br />
To their surprise, the researchers that the number of those particles increased faster with collision energy than was predicted by their models, which were based on results of lower-energy collisions.<br />
[…]<br />
<a target="_blank" href="http://web.mit.edu/newsoffice/2010/lhc-results-0205.html"  rel="nofollow">http://web.mit.edu/newsoffice/2010/lhc-results-0205.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
First paper about recent LHC collisions:</p>
<p>&#8220;Transverse momentum and pseudorapidity distributions of charged hadrons in pp collisions at sqrt(s) = 0.9 and 2.36 TeV&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://xxx.lanl.gov/abs/1002.0621"  rel="nofollow">http://xxx.lanl.gov/abs/1002.0621</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10640</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:44:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10640</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Possible LHC restart as soon as Feb 20. &lt;/strong&gt;

(Though it is possible that repairs including the exchange of 250 km cables of the new safety to the machine system is not completed.)

LHC is planned to run at half design energies for two years. The reasons given are technical concerns and problems.

“Cern spokesman James Gillies told ZDNet UK on Thursday that the team was on schedule to get beams circulating on 20 February. Collisions at 3.5 TeV per beam will probably start taking place sometime in the first half of March.”

http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,40022672,00.htm

Comment by Steve Myers (CERN, Director for Accelerators and Technology):

http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100203.html

—–
The paragraph below says: A UNESCO declaration from 1997 is obligating the states to guarantee that scientific progress does not harm life and environment. UNESCO says this has not (enough) been converted into common law (practiced law).

Vogelfreie Wissenschaft 

Die UN-Bildungsorganisation UNESCO hat dem CERN bei seiner Gründung einen extraterritorialen Status zuerkannt. Obwohl die Forschungsinstitution sich auf dem Staatsgebiet der Schweiz und Frankreichs befindet, ist sie, wie ein eigener Staat, vollkommen unabhängig. Die Experimente, die dort stattfinden, können deshalb auch von keinem Gericht untersagt werden. Seit 1997 besteht zwar eine internationale Deklaration der UNESCO, die die Staaten verpflichtet zu gewährleisten, dass der wissenschaftlich-technische Fortschritt dem Leben auf der Erde keinen Schaden zufügt. Laut UNESCO wurde diese Deklaration aber bis heute nicht in Gewohnheitsrecht umgesetzt.

http://www.br-online.de/wissen/forschung/schwarzes-loch-cern-lhc-ID1207055863675.xml

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Possible LHC restart as soon as Feb 20. </strong></p>
<p>(Though it is possible that repairs including the exchange of 250 km cables of the new safety to the machine system is not completed.)</p>
<p>LHC is planned to run at half design energies for two years. The reasons given are technical concerns and problems.</p>
<p>“Cern spokesman James Gillies told ZDNet UK on Thursday that the team was on schedule to get beams circulating on 20 February. Collisions at 3.5 TeV per beam will probably start taking place sometime in the first half of March.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,40022672,00.htm"  rel="nofollow">http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,40022672,00.htm</a></p>
<p>Comment by Steve Myers (CERN, Director for Accelerators and Technology):</p>
<p><a target="_blank" href="http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100203.html"  rel="nofollow">http://user.web.cern.ch/user/news/2010/100203.html</a></p>
<p>—–<br />
The paragraph below says: A UNESCO declaration from 1997 is obligating the states to guarantee that scientific progress does not harm life and environment. UNESCO says this has not (enough) been converted into common law (practiced law).</p>
<p>Vogelfreie Wissenschaft </p>
<p>Die UN-Bildungsorganisation UNESCO hat dem CERN bei seiner Gründung einen extraterritorialen Status zuerkannt. Obwohl die Forschungsinstitution sich auf dem Staatsgebiet der Schweiz und Frankreichs befindet, ist sie, wie ein eigener Staat, vollkommen unabhängig. Die Experimente, die dort stattfinden, können deshalb auch von keinem Gericht untersagt werden. Seit 1997 besteht zwar eine internationale Deklaration der UNESCO, die die Staaten verpflichtet zu gewährleisten, dass der wissenschaftlich-technische Fortschritt dem Leben auf der Erde keinen Schaden zufügt. Laut UNESCO wurde diese Deklaration aber bis heute nicht in Gewohnheitsrecht umgesetzt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.br-online.de/wissen/forschung/schwarzes-loch-cern-lhc-ID1207055863675.xml"  rel="nofollow">http://www.br-online.de/wissen/forschung/schwarzes-loch-cern-lhc-ID1207055863675.xml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10619</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:20:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10619</guid>
		<description>CERN’s new LHC plan: Two years at 3.5 TeV

Topic started on 5-2-2010 @ 06:50 PM by predator0187 

www.symmetrymagazine.org 

Quote from source: CERN’s new plan for the next phase of the Large Hadron Collider: run the accelerator for up to two years at an energy of 3.5 TeV per beam. The run, expected to start at the end of this month, would end no later than December 2011 and be followed by a long shutdown to prepare the accelerator to run at its full energy of 7 TeV per beam.
The goal for the next two years is for the LHC experiments to collect a certain amount of data – one inverse femtobarn – at 3.5 TeV per beam. With that amount of data at that energy, the LHC experiments would be competitive with the experiments at Fermilab’s Tevatron in the hunt for the big physics discoveries on the horizon: the Higgs boson and supersymmetry. If this goal is reached before December 2011, the accelerator and experiments may shut down earlier to begin the long process of readying the machine to run at the energy it was originally designed for.
The new schedule differs from that announced in August 2009 in two main ways: the length of the lower-energy run and its maximum energy. In August, it was announced that the LHC would begin its first run at 3.5 TeV per beam, perhaps increasing as high as 5 TeV per beam by the end of 2010. The accelerator would then shut down in 2011 in preparation for running at the full energy of 7 TeV per beam. The lower maximum energy decided on last week, and the longer running time at that lower energy, are a consequence of the problematic connections between superconducting LHC magnets. One such connection melted in September 2008 and led to one year of repairs, and during the long shutdown in 2012, virtually all such connections will be re-made.

——-

Interesting to see that they are going to leave it on half power for 2 full years. A lot to learn, I know but you think they would try and get it at full power before 2 years. Maybe it is just me but I think we should see what this baby’s got!! 

Any thoughts? 

http://www.abovetopsecret.com/forum/thread541244/pg1

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN’s new LHC plan: Two years at 3.5 TeV</p>
<p>Topic started on 5-2-2010 @ 06:50 PM by predator0187 </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org"  rel="nofollow">www.symmetrymagazine.org</a> </p>
<p>Quote from source: CERN’s new plan for the next phase of the Large Hadron Collider: run the accelerator for up to two years at an energy of 3.5 TeV per beam. The run, expected to start at the end of this month, would end no later than December 2011 and be followed by a long shutdown to prepare the accelerator to run at its full energy of 7 TeV per beam.<br />
The goal for the next two years is for the LHC experiments to collect a certain amount of data – one inverse femtobarn – at 3.5 TeV per beam. With that amount of data at that energy, the LHC experiments would be competitive with the experiments at Fermilab’s Tevatron in the hunt for the big physics discoveries on the horizon: the Higgs boson and supersymmetry. If this goal is reached before December 2011, the accelerator and experiments may shut down earlier to begin the long process of readying the machine to run at the energy it was originally designed for.<br />
The new schedule differs from that announced in August 2009 in two main ways: the length of the lower-energy run and its maximum energy. In August, it was announced that the LHC would begin its first run at 3.5 TeV per beam, perhaps increasing as high as 5 TeV per beam by the end of 2010. The accelerator would then shut down in 2011 in preparation for running at the full energy of 7 TeV per beam. The lower maximum energy decided on last week, and the longer running time at that lower energy, are a consequence of the problematic connections between superconducting LHC magnets. One such connection melted in September 2008 and led to one year of repairs, and during the long shutdown in 2012, virtually all such connections will be re-made.</p>
<p>——-</p>
<p>Interesting to see that they are going to leave it on half power for 2 full years. A lot to learn, I know but you think they would try and get it at full power before 2 years. Maybe it is just me but I think we should see what this baby’s got!! </p>
<p>Any thoughts? </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.abovetopsecret.com/forum/thread541244/pg1"  rel="nofollow">http://www.abovetopsecret.com/forum/thread541244/pg1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10608</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 02:15:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10608</guid>
		<description>Science journalist Alan Gillis writes:
———–

You’ve no doubt heard that there’s a big change in the new LHC Run: 18-24 months up to 3.5 TeV per beam. It’s for machine safety. The new restart might be this month. See the Happening Now column, top right,
http://bigsciencenews.blogspot.com/ 

The January CERN conference on the LHC at Chamonix was responsible for the major rethinking, due to safety issues at higher energies and on-going repairs, like to the nQPS, the New Quench Protection System. 

The old QPS failed catastrophically during the September 2008 accident, damaging superconducting magnets, and surprisingly many fault-prone connectors were mistakenly installed last year in the nQPS. They are currently being replaced in about 250 km of wiring. CERN also wants to do more testing of upgrades installed after the accident. Good idea.

It seems that an obsession with collider restart and physics data is finally being moderated by common sense safety.

An important Chamonix summary on current LHC status was webcast from CERN earlier today and is available now as a video, “Summary of the LHC Performance Workshop - Chamonix 2010″,
http://cdsweb.cern.ch/record/1237577

Here’s the webcast program on topics covered in the video,
http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=83135

From the workshop itself:
LHC Performance Workshop - Chamonix 2010

This is a fascinating abstract of the recent 5 day talks at Chamonix, with links to docs/slides,
http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=67839

Basically there are many unresolved machine safety issues needing more fixes ($235 Million)and now some new issues, like inadequate ventilation, and radiation hazards from the extremely high energy beams, that have been ignored but will develop as the LHC runs, causing major damage to equipment unless many costly upgrades are made probably including more civil engineering of extra tunnels and shafts, even more caverns. 

Other upgrades, not yet urgent, are also needed to the pre-accelerators, some equipment going back 30 years to the old LEP. Electron clouds are still a problem. More power for injection beams, fixes maybe costing 1.3 or 1.4 Billion Swiss Francs or probably much more if some systems are totally replaced.

The more research I do on the LHC, the more problematic the safety. The complexities and lack of engineering foresight are astounding at the LHC. 

Steve Meyers on the video link above, who is Director of Accelerators at CERN, said at the end of the video, that 10 or 15 years ago the thinking at CERN was there were no issues with radiation in the (27 km) LHC beam tunnels. 

The result: inadequate shielding of equipment, some equipment too sensitive or underdesigned for radiation, and a lot of heavy power converters will have to be moved either into new caverns or tunnels or above ground, requiring more supercold superexpensive superconducting lines as voltages drop. 

I’ll be publishing a major article soon on The Science of Conundrums,
http://bigsciencenews.blogspot.com/
on LHC machine safety and potential dangers in the LHC’s New Physics experiments. 

–Alan Gillis

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Science journalist Alan Gillis writes:<br />
———–</p>
<p>You’ve no doubt heard that there’s a big change in the new LHC Run: 18-24 months up to 3.5 TeV per beam. It’s for machine safety. The new restart might be this month. See the Happening Now column, top right,<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a> </p>
<p>The January CERN conference on the LHC at Chamonix was responsible for the major rethinking, due to safety issues at higher energies and on-going repairs, like to the nQPS, the New Quench Protection System. </p>
<p>The old QPS failed catastrophically during the September 2008 accident, damaging superconducting magnets, and surprisingly many fault-prone connectors were mistakenly installed last year in the nQPS. They are currently being replaced in about 250 km of wiring. CERN also wants to do more testing of upgrades installed after the accident. Good idea.</p>
<p>It seems that an obsession with collider restart and physics data is finally being moderated by common sense safety.</p>
<p>An important Chamonix summary on current LHC status was webcast from CERN earlier today and is available now as a video, “Summary of the LHC Performance Workshop - Chamonix 2010″,<br />
<a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1237577"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1237577</a></p>
<p>Here’s the webcast program on topics covered in the video,<br />
<a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=83135"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=83135</a></p>
<p>From the workshop itself:<br />
LHC Performance Workshop - Chamonix 2010</p>
<p>This is a fascinating abstract of the recent 5 day talks at Chamonix, with links to docs/slides,<br />
<a target="_blank" href="http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=67839"  rel="nofollow">http://indico.cern.ch/conferenceOtherViews.py?view=standard&#038;confId=67839</a></p>
<p>Basically there are many unresolved machine safety issues needing more fixes ($235 Million)and now some new issues, like inadequate ventilation, and radiation hazards from the extremely high energy beams, that have been ignored but will develop as the LHC runs, causing major damage to equipment unless many costly upgrades are made probably including more civil engineering of extra tunnels and shafts, even more caverns. </p>
<p>Other upgrades, not yet urgent, are also needed to the pre-accelerators, some equipment going back 30 years to the old LEP. Electron clouds are still a problem. More power for injection beams, fixes maybe costing 1.3 or 1.4 Billion Swiss Francs or probably much more if some systems are totally replaced.</p>
<p>The more research I do on the LHC, the more problematic the safety. The complexities and lack of engineering foresight are astounding at the LHC. </p>
<p>Steve Meyers on the video link above, who is Director of Accelerators at CERN, said at the end of the video, that 10 or 15 years ago the thinking at CERN was there were no issues with radiation in the (27 km) LHC beam tunnels. </p>
<p>The result: inadequate shielding of equipment, some equipment too sensitive or underdesigned for radiation, and a lot of heavy power converters will have to be moved either into new caverns or tunnels or above ground, requiring more supercold superexpensive superconducting lines as voltages drop. </p>
<p>I’ll be publishing a major article soon on The Science of Conundrums,<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a><br />
on LHC machine safety and potential dangers in the LHC’s New Physics experiments. </p>
<p>–Alan Gillis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10607</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 01:38:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10607</guid>
		<description>This means that the new phase of operation planned to start mid February 2010 with energy increase up to 3.5 TeV per beam (resulting in 7 TeV centre of mass energy) - which would 3.5 times exceed the highest energies of other colliders – is planned to be expanded through 2011. The reasons given are technical concerns and problems. Obviously further adjustment and replacement of elements for higher energies are complex and costly. 

Critics claim that the LHC should not start operating at all before completion of properly constituted neutral and multidisciplinary safety studies including newest theoretical and empirical research.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This means that the new phase of operation planned to start mid February 2010 with energy increase up to 3.5 TeV per beam (resulting in 7 TeV centre of mass energy) - which would 3.5 times exceed the highest energies of other colliders – is planned to be expanded through 2011. The reasons given are technical concerns and problems. Obviously further adjustment and replacement of elements for higher energies are complex and costly. </p>
<p>Critics claim that the LHC should not start operating at all before completion of properly constituted neutral and multidisciplinary safety studies including newest theoretical and empirical research.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10598</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:51:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10598</guid>
		<description>The review by W. Bietenholz is written to give a summary of current research for cosmic rays and LIV - it is not intended to assess the LHC. My items against the argumention of CERN can be based on this review to a large extent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The review by W. Bietenholz is written to give a summary of current research for cosmic rays and LIV - it is not intended to assess the LHC. My items against the argumention of CERN can be based on this review to a large extent.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10595</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:46:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10595</guid>
		<description>"Science Insider":
February 2, 2010

&lt;strong&gt;Europe's LHC to Run at Half-Energy, Tightening Race for Higgs&lt;/strong&gt;

by Adrian Cho

The world’s highest energy atom smasher, the Large Hadron Collider (LHC), will run at half its maximum energy through 2011 and likely not at all in 2012. Officials at the European particle physics laboratory, CERN, had previously planned to run the gargantuan accelerator at 70% of maximum energy this year.

The change raises hopes at the LHC’s lower-energy rival, the Tevatron Collider at Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) in Batavia, Illinois, of being extended through 2012 instead of being shut down next year. Fermilab researchers are hoping that their machine might collect enough data to beat the LHC to the discovery of the long-sought Higgs boson, a particle key to how physicists explain the origin of mass.

The $5.5 billion LHC is designed to blast protons into other protons at an energy of 14 trillion electron-volts (TeV), seven times the Tevatron’s maximum. But it cannot run at full energy because of a few faulty electrical connections, or “interconnects,” between the thousands of superconducting magnets that guide particles around the 27-kilometer subterranean ring. In September 2008, just 9 days after it first circulated particles, the LHC suffered a catastrophic breakdown when an interconnect between two magnets melted. That problem took 14 months to correct. The previous plan was to run the LHC briefly at 7 TeV, stop for a few months to rework the weakest interconnects, then ramp up 10 TeV later this year. CERN officials have now scaled back the energy to 7 TeV for this year and next, says Steve Myers, director of accelerators and technology at CERN.

The new plan balances safety with the desire to collect data, Myers says. CERN officials say they will run at 7 TeV until experimenters collect enough data—1 inverse femtobarn, in the units they use—to give them a shot at, for example, discovering the new particle predicted by a theory called supersymmetry. The LHC would then shut down for a year so workers could replace all of the 10,000 interconnects with redesigned ones, allowing the LHC to run at 14 TeV in 2013. “By doing it this way, we have the time needed to design the new interconnects in a thorough way and make sure it’s done correctly,” says Myers.

CERN experimenters say the good news is that 1 inverse femtobarn of data set would let them search for supersymmetric particles and, even, the new dimensions of space predicted by some version of string theory. “Clearly we would have preferred to run at a higher energy,” says CERN Guido Tonelli, spokesperson for the 3800–member team working a particle detector called the Compact Muon Solenoid. But “this is a real physics run in which we will be able to tackle a large part of our research program.”

Meanwhile, their counterparts at Fermilab are reacting with caution. “It’s not like we’re rushing out and saying ‘We want to run [the Tevatron] in 2012!’ But we want to keep the possibility open,” says Fermilab’s Dmitri Denisov, co-spokesperson for the 510–member team working with Fermilab’s D0 particle detector. One extra year would only increase the size of the D0 data set slightly, from a projected 12 inverse femtobarns to about 15 inverse femtobarns, he notes. That increase alone might not be enough to justify the expense, Denisov says. It would be a different matter, he says, if Fermilab researchers were seeing hints of a Higgs boson that a little extra data might strengthen. A decision on running the Tevatron in 2012 won't have to be made for several months.

http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2010/02/european-atomsm.html

----------

Europe’s LHC to Run in Half-energy by 2011

Posted by admin in Home on 02 4th, 2010 &#124; 

quaith writes “Science insider reports that in Europe, the Large Hadron Collider runs on more than half of its energy by 2011 and probably not in 2012. The previous plan was, it ramps up to 70% of the maximum energy this year. Under the new Replace running plan, the LHC is running at 7 trillion electron volts to 2011. The LHC would be shut down for a year, it could all of the 10,000 connections with newly designed ones allow the LHC to its full capacity of 14 TeV in 2013. The change raises Hopes for the LHC low-energy rivals, while extending the Tevatron collider at Fermi National Accelerator Laboratory in Batavia, Illinois, who beat until 2012 to be held next year. Close Fermilab researchers hope that their machine could gather enough data, the LHC the discovery of the Higgs boson, a particle key to explain to how physicists the origin of mass. “.

http://corado.ca/home/europe39s-lhc-to-run-in-halfenergy-by-2011/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Science Insider&#8221;:<br />
February 2, 2010</p>
<p><strong>Europe&#8217;s LHC to Run at Half-Energy, Tightening Race for Higgs</strong></p>
<p>by Adrian Cho</p>
<p>The world’s highest energy atom smasher, the Large Hadron Collider (LHC), will run at half its maximum energy through 2011 and likely not at all in 2012. Officials at the European particle physics laboratory, CERN, had previously planned to run the gargantuan accelerator at 70% of maximum energy this year.</p>
<p>The change raises hopes at the LHC’s lower-energy rival, the Tevatron Collider at Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) in Batavia, Illinois, of being extended through 2012 instead of being shut down next year. Fermilab researchers are hoping that their machine might collect enough data to beat the LHC to the discovery of the long-sought Higgs boson, a particle key to how physicists explain the origin of mass.</p>
<p>The $5.5 billion LHC is designed to blast protons into other protons at an energy of 14 trillion electron-volts (TeV), seven times the Tevatron’s maximum. But it cannot run at full energy because of a few faulty electrical connections, or “interconnects,” between the thousands of superconducting magnets that guide particles around the 27-kilometer subterranean ring. In September 2008, just 9 days after it first circulated particles, the LHC suffered a catastrophic breakdown when an interconnect between two magnets melted. That problem took 14 months to correct. The previous plan was to run the LHC briefly at 7 TeV, stop for a few months to rework the weakest interconnects, then ramp up 10 TeV later this year. CERN officials have now scaled back the energy to 7 TeV for this year and next, says Steve Myers, director of accelerators and technology at CERN.</p>
<p>The new plan balances safety with the desire to collect data, Myers says. CERN officials say they will run at 7 TeV until experimenters collect enough data—1 inverse femtobarn, in the units they use—to give them a shot at, for example, discovering the new particle predicted by a theory called supersymmetry. The LHC would then shut down for a year so workers could replace all of the 10,000 interconnects with redesigned ones, allowing the LHC to run at 14 TeV in 2013. “By doing it this way, we have the time needed to design the new interconnects in a thorough way and make sure it’s done correctly,” says Myers.</p>
<p>CERN experimenters say the good news is that 1 inverse femtobarn of data set would let them search for supersymmetric particles and, even, the new dimensions of space predicted by some version of string theory. “Clearly we would have preferred to run at a higher energy,” says CERN Guido Tonelli, spokesperson for the 3800–member team working a particle detector called the Compact Muon Solenoid. But “this is a real physics run in which we will be able to tackle a large part of our research program.”</p>
<p>Meanwhile, their counterparts at Fermilab are reacting with caution. “It’s not like we’re rushing out and saying ‘We want to run [the Tevatron] in 2012!’ But we want to keep the possibility open,” says Fermilab’s Dmitri Denisov, co-spokesperson for the 510–member team working with Fermilab’s D0 particle detector. One extra year would only increase the size of the D0 data set slightly, from a projected 12 inverse femtobarns to about 15 inverse femtobarns, he notes. That increase alone might not be enough to justify the expense, Denisov says. It would be a different matter, he says, if Fermilab researchers were seeing hints of a Higgs boson that a little extra data might strengthen. A decision on running the Tevatron in 2012 won&#8217;t have to be made for several months.</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2010/02/european-atomsm.html"  rel="nofollow">http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2010/02/european-atomsm.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Europe’s LHC to Run in Half-energy by 2011</p>
<p>Posted by admin in Home on 02 4th, 2010 | </p>
<p>quaith writes “Science insider reports that in Europe, the Large Hadron Collider runs on more than half of its energy by 2011 and probably not in 2012. The previous plan was, it ramps up to 70% of the maximum energy this year. Under the new Replace running plan, the LHC is running at 7 trillion electron volts to 2011. The LHC would be shut down for a year, it could all of the 10,000 connections with newly designed ones allow the LHC to its full capacity of 14 TeV in 2013. The change raises Hopes for the LHC low-energy rivals, while extending the Tevatron collider at Fermi National Accelerator Laboratory in Batavia, Illinois, who beat until 2012 to be held next year. Close Fermilab researchers hope that their machine could gather enough data, the LHC the discovery of the Higgs boson, a particle key to explain to how physicists the origin of mass. “.</p>
<p><a target="_blank" href="http://corado.ca/home/europe39s-lhc-to-run-in-halfenergy-by-2011/"  rel="nofollow">http://corado.ca/home/europe39s-lhc-to-run-in-halfenergy-by-2011/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10594</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:42:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10594</guid>
		<description>"Der Freitag"

Dr. Rolf Froböse
Wissenschafts-News

01.02.2010 &#124; 14:27 

Das Urknall-Experiment am CERN birgt juristische Probleme

http://www.freitag.de/community/blogs/dr--rolf-froboese/das-urknall-experiment-am-cern-birgt-juristische-probleme?modus=print)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Freitag&#8221;</p>
<p>Dr. Rolf Froböse<br />
Wissenschafts-News</p>
<p>01.02.2010 | 14:27 </p>
<p>Das Urknall-Experiment am CERN birgt juristische Probleme</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freitag.de/community/blogs/dr--rolf-froboese/das-urknall-experiment-am-cern-birgt-juristische-probleme?modus=print"  rel="nofollow">http://www.freitag.de/community/blogs/dr&#8211;rolf-froboese/das-urknall-experiment-am-cern-birgt-juristische-probleme?modus=print</a>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10593</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:32:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10593</guid>
		<description>The law and the Large Hadron Collider: who should have jurisdiction?

By Lena &#124; Published: February 4, 2010

In February’s issue of Physics World…

After court cases seeking to halt the Large Hadron Collider (LHC) were thrown out of Swiss and Hawaiian law courts, one US lawyer is arguing that it and other hypothetically destructive experiments should not expect to be beyond the rule of law.

In February’s Physics World, journalist Edwin Cartlidge looks at the argument put forward by lawyer Eric E Johnson in the Tennessee Law Review that courts must assert their jurisdiction over these large experiments — or face rendering the rule of law obsolete.
[...]

http://iopblog.org/law-large-hadron-collider-jurisdiction/
-----------

"Physics World"

IOP - A website from the Institute of Physics 

Law and the end of the world
Feb 2, 2010 

Edwin Cartlidge examines the case of a US lawyer who believes that the courts must step in if required to halt experiments like the Large Hadron Collider

http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The law and the Large Hadron Collider: who should have jurisdiction?</p>
<p>By Lena | Published: February 4, 2010</p>
<p>In February’s issue of Physics World…</p>
<p>After court cases seeking to halt the Large Hadron Collider (LHC) were thrown out of Swiss and Hawaiian law courts, one US lawyer is arguing that it and other hypothetically destructive experiments should not expect to be beyond the rule of law.</p>
<p>In February’s Physics World, journalist Edwin Cartlidge looks at the argument put forward by lawyer Eric E Johnson in the Tennessee Law Review that courts must assert their jurisdiction over these large experiments — or face rendering the rule of law obsolete.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://iopblog.org/law-large-hadron-collider-jurisdiction/"  rel="nofollow">http://iopblog.org/law-large-hadron-collider-jurisdiction/</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;Physics World&#8221;</p>
<p>IOP - A website from the Institute of Physics </p>
<p>Law and the end of the world<br />
Feb 2, 2010 </p>
<p>Edwin Cartlidge examines the case of a US lawyer who believes that the courts must step in if required to halt experiments like the Large Hadron Collider</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/41564</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10556</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:36:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10556</guid>
		<description>… please have a look at the "all in tumble high energy cosmic rays" presented in the LSAG report (page 5):

http://public.web.cern.ch/public/en/LHC/Safety-en.html

The cosmic rays beyond 10^19.5 eV (around the so called GZK- cutoff) are not unambiguous.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… please have a look at the &#8220;all in tumble high energy cosmic rays&#8221; presented in the LSAG report (page 5):</p>
<p><a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/public/en/LHC/Safety-en.html"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/public/en/LHC/Safety-en.html</a></p>
<p>The cosmic rays beyond 10^19.5 eV (around the so called GZK- cutoff) are not unambiguous.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10510</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:22:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10510</guid>
		<description>- Gefährliche strange quarks und strangelets dank LHC vielleicht demnächst auf der Erde.

- Forscher blenden plausible Risikoszenarien teilweise ganz aus. 

- Der empirischen astrophysikalischen Forschung könnte zuvor nicht mehr genügend Zeit bleiben, die Phänomene zu analysieren.

--------
Max-Planck-Gesellschaft 
Presseinformation 1.2.2010:

Signale von seltsamen Sternleichen

Astrophysiker berechnen, wie man Neutronensterne aus ungewöhnlicher Materie aufspüren könnte

http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100201/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Gefährliche strange quarks und strangelets dank LHC vielleicht demnächst auf der Erde.</p>
<p>- Forscher blenden plausible Risikoszenarien teilweise ganz aus. </p>
<p>- Der empirischen astrophysikalischen Forschung könnte zuvor nicht mehr genügend Zeit bleiben, die Phänomene zu analysieren.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Max-Planck-Gesellschaft<br />
Presseinformation 1.2.2010:</p>
<p>Signale von seltsamen Sternleichen</p>
<p>Astrophysiker berechnen, wie man Neutronensterne aus ungewöhnlicher Materie aufspüren könnte</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100201/"  rel="nofollow">http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung20100201/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10503</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:17:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10503</guid>
		<description>In the following key arguments against the cosmic ray argument are presented. The citations from the field of astrophysics can be found and studied further in the following expert’s review about the search for LIV and related topics by W. Bietenholz:

http://arxiv.org/abs/0806.3713

The comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is problematic according to my enquiries because

- The composition of cosmic rays even at our time is not entirely clear:”[…], but many aspects of the energy dependent composition are controversial” and “the identification is not easy at all, and in practice the criteria are not always consistent”. Also ultra high energy cosmic rays are rare events: “Note that the flux above 10^12 eV is around 10 primary particles per minute and m², but above 10^18.5 eV it drops to O(1) particle/(km² year) […], so the search for UHECR takes patience”. The reason for construction of colliders is the imprecise configuration in observing natural cosmic rays. Only limited insight into the physics of cosmic rays is possible up to now - experiments for further clarification are currently prepared!

- The boost (the momentum / the velocity) of the products in a cosmic collision might be higher in the rest frame of the earth than the minimum momentum of the collider products (whatever heavy products). This results in other cross sections of these products with the matter of earth (or the atmosphere or moon) and other subsequent reactions due to the different energies. Not only are the products important but also their momentum when further reactions have to be considered. I do not cite here the literature because this correlation is canon in particle physics.

- The conditions in the collider (collision in the vacuum near to a solid) are different from the environment in the atmosphere (collision in gas) or on the moon (collision in a solid). Respective implications (reactions, life times, …) have to be analyzed in detail.

- To be able to compare the reactions a Lorentz transformation has to be applied: In the LHC two protons with equal velocities shall collide head on in the lab - in the cosmic case an extremely fast proton is assumed to meet a resting proton (relative to the earth). Up to now no violation of this transformation (LIV) is known and precise laboratory experiments for small energies (gamma at 10^5) are available. However, at extremely high energies (10^17 eV of LHC after transformation or more) experimental evidence is rare (Auger, HiRes, neutrinos) and neither fully exact nor unambiguous: “This observation [AGASA] disagrees, however, with the data of the HiRes (High Resolution Fly’s Eye) observatory”. Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature: “On the other hand, the sizable number of super-GZK cosmic rays asks for an explanation and keeps the door open for speculations” and “This is a very active field of research with exciting open questions. We may expect enlightening new data in the near future. They could lead to new insight in outstanding issues like LIV — or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics.” More than 100 physical parameters subjected to the transformation are discussed: “Kostelecky et al. have identified more than 100 LIV parameters in this way, including CPT breaking terms”. Not all are checked by the cutoff seen in Auger but could play a role in LHC experiments.

- Known physics might change drastically at energy densities making micro black holes possible as academically discussed in the meantime [Plaga 2009 http://arxiv.org/abs/0808.1415 ]. W. Bietenholz: “Based on the uncertainty relations (3.14), the identification of a as the Planck length now leads to a consistent picture of the space-time uncertainty range as the event horizon of a mini black hole [142]. In fact, a (hypothetical) measurement of a length of O(LPlanck) requires (according to the Heisenberg uncertainty) an enormous energy density, which gives rise to such an event horizon — the notion of detectable events then requires inequalities (3.14) to hold with a ∼ LPlanck . This Gedankenexperiment suggests that points should indeed be washed out over a range of O(LPlanck ). If several directions are involved, as in relation (3.14), this is practically equivalent to non-commutativity. […] Thus we have the case of an “active LIV”” Within this context - possible micro black hole production in colliders and the discussed effects at the Planck length - the comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is additionally extremely questionable.

Concluding these arguments against operation and the calculations and considerations of even possibly dangerous scenarios of other academic colleagues are absolutely sufficient to enforce an independent, careful, public revision of the experiment and its discussed dangers before new experiments of any kind! The academic opinion clearly is not unambiguous as it would have to be the case amongst others for admissible operation.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In the following key arguments against the cosmic ray argument are presented. The citations from the field of astrophysics can be found and studied further in the following expert’s review about the search for LIV and related topics by W. Bietenholz:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0806.3713"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0806.3713</a></p>
<p>The comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is problematic according to my enquiries because</p>
<p>- The composition of cosmic rays even at our time is not entirely clear:”[…], but many aspects of the energy dependent composition are controversial” and “the identification is not easy at all, and in practice the criteria are not always consistent”. Also ultra high energy cosmic rays are rare events: “Note that the flux above 10^12 eV is around 10 primary particles per minute and m², but above 10^18.5 eV it drops to O(1) particle/(km² year) […], so the search for UHECR takes patience”. The reason for construction of colliders is the imprecise configuration in observing natural cosmic rays. Only limited insight into the physics of cosmic rays is possible up to now - experiments for further clarification are currently prepared!</p>
<p>- The boost (the momentum / the velocity) of the products in a cosmic collision might be higher in the rest frame of the earth than the minimum momentum of the collider products (whatever heavy products). This results in other cross sections of these products with the matter of earth (or the atmosphere or moon) and other subsequent reactions due to the different energies. Not only are the products important but also their momentum when further reactions have to be considered. I do not cite here the literature because this correlation is canon in particle physics.</p>
<p>- The conditions in the collider (collision in the vacuum near to a solid) are different from the environment in the atmosphere (collision in gas) or on the moon (collision in a solid). Respective implications (reactions, life times, …) have to be analyzed in detail.</p>
<p>- To be able to compare the reactions a Lorentz transformation has to be applied: In the LHC two protons with equal velocities shall collide head on in the lab - in the cosmic case an extremely fast proton is assumed to meet a resting proton (relative to the earth). Up to now no violation of this transformation (LIV) is known and precise laboratory experiments for small energies (gamma at 10^5) are available. However, at extremely high energies (10^17 eV of LHC after transformation or more) experimental evidence is rare (Auger, HiRes, neutrinos) and neither fully exact nor unambiguous: “This observation [AGASA] disagrees, however, with the data of the HiRes (High Resolution Fly’s Eye) observatory”. Lorentz invariance violation in this context is discussed in the literature: “On the other hand, the sizable number of super-GZK cosmic rays asks for an explanation and keeps the door open for speculations” and “This is a very active field of research with exciting open questions. We may expect enlightening new data in the near future. They could lead to new insight in outstanding issues like LIV — or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics.” More than 100 physical parameters subjected to the transformation are discussed: “Kostelecky et al. have identified more than 100 LIV parameters in this way, including CPT breaking terms”. Not all are checked by the cutoff seen in Auger but could play a role in LHC experiments.</p>
<p>- Known physics might change drastically at energy densities making micro black holes possible as academically discussed in the meantime [Plaga 2009 <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0808.1415"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0808.1415</a> ]. W. Bietenholz: “Based on the uncertainty relations (3.14), the identification of a as the Planck length now leads to a consistent picture of the space-time uncertainty range as the event horizon of a mini black hole [142]. In fact, a (hypothetical) measurement of a length of O(LPlanck) requires (according to the Heisenberg uncertainty) an enormous energy density, which gives rise to such an event horizon — the notion of detectable events then requires inequalities (3.14) to hold with a ∼ LPlanck . This Gedankenexperiment suggests that points should indeed be washed out over a range of O(LPlanck ). If several directions are involved, as in relation (3.14), this is practically equivalent to non-commutativity. […] Thus we have the case of an “active LIV”” Within this context - possible micro black hole production in colliders and the discussed effects at the Planck length - the comparison of the LHC collisions with cosmic ray events is additionally extremely questionable.</p>
<p>Concluding these arguments against operation and the calculations and considerations of even possibly dangerous scenarios of other academic colleagues are absolutely sufficient to enforce an independent, careful, public revision of the experiment and its discussed dangers before new experiments of any kind! The academic opinion clearly is not unambiguous as it would have to be the case amongst others for admissible operation.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10394</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:26:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10394</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“Dark Matter Claims Face Challenge&lt;/strong&gt;

Recent claims of possible dark matter origin for excess high energy electrons and positrons from Fermi, HESS, ATIC, and PAMELA may be down the tubes. It seems that a new model has shown a more conventional explanation for these excesses and thus, causing more doubt that these were signatures from the presence of dark matter {link available for free only for a limited time}.

[…]”

L.Stawarz et al., Astrophys. J. v.710, p.236 (2010).

“This certainly throws a huge damper on those theorists who think they’ve seen tantalizing evidence of dark matter beyond just astronomical observations.”

&lt;strong&gt;Nature:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;“Light extinguishes dark-matter claims
Starlight accounts for anomalous electron signals.”&lt;/strong&gt;

[...]

Using the high-energy electrons as a proxy for dark matter is just one of many approaches in the hunt. The Large Hadron Collider at CERN, the European particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, may create dark matter as it smashes high-energy protons together. And experiments underground use quiet environments to watch for the rare recoils of atomic nuclei that dark-matter particles ought to cause occasionally. In December, an underground detection group reported that it had seen two events that may have been dark-matter collisions — enough to get attention, but not yet enough to claim a definitive detection

http://www.nature.com/news/2010/100128/full/news.2010.40.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Dark Matter Claims Face Challenge</strong></p>
<p>Recent claims of possible dark matter origin for excess high energy electrons and positrons from Fermi, HESS, ATIC, and PAMELA may be down the tubes. It seems that a new model has shown a more conventional explanation for these excesses and thus, causing more doubt that these were signatures from the presence of dark matter {link available for free only for a limited time}.</p>
<p>[…]”</p>
<p>L.Stawarz et al., Astrophys. J. v.710, p.236 (2010).</p>
<p>“This certainly throws a huge damper on those theorists who think they’ve seen tantalizing evidence of dark matter beyond just astronomical observations.”</p>
<p><strong>Nature:</strong></p>
<p><strong>“Light extinguishes dark-matter claims<br />
Starlight accounts for anomalous electron signals.”</strong></p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Using the high-energy electrons as a proxy for dark matter is just one of many approaches in the hunt. The Large Hadron Collider at CERN, the European particle-physics laboratory near Geneva, Switzerland, may create dark matter as it smashes high-energy protons together. And experiments underground use quiet environments to watch for the rare recoils of atomic nuclei that dark-matter particles ought to cause occasionally. In December, an underground detection group reported that it had seen two events that may have been dark-matter collisions — enough to get attention, but not yet enough to claim a definitive detection</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2010/100128/full/news.2010.40.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2010/100128/full/news.2010.40.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10368</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:26:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10368</guid>
		<description>... das rechte Foto müsst ihr selber deuten!

Mein Kommentar: Die Realität ist manchmal anders, als man denkt!

Ich hoffe, diese Kommentare lesen einige meiner Kollegen im CERN (ich vermute dies) und handeln endlich dementsprechend (wir fordern dies)! Enttäuscht mich nicht! Euer Eis ist zu dünn und wir alle sind euch auf den See gefolgt - Mann, Frau, Kind! Der See ist nicht freigegeben, das müsste doch inzwischen klar sein, oder?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das rechte Foto müsst ihr selber deuten!</p>
<p>Mein Kommentar: Die Realität ist manchmal anders, als man denkt!</p>
<p>Ich hoffe, diese Kommentare lesen einige meiner Kollegen im CERN (ich vermute dies) und handeln endlich dementsprechend (wir fordern dies)! Enttäuscht mich nicht! Euer Eis ist zu dünn und wir alle sind euch auf den See gefolgt - Mann, Frau, Kind! Der See ist nicht freigegeben, das müsste doch inzwischen klar sein, oder?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10363</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:18:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10363</guid>
		<description>Deine intuitive Angst ist korrekt (100 Peta und höher: http://arxiv.org/abs/0806.3713: "This is a very active field of research with exciting open questions. We may expect enlightening new data in the near future. They could lead to new insight in outstanding issues like LIV — or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics.") - lasse dir deine Angst nicht ausreden - sei nicht cool - sei nicht panisch - mache weiter!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine intuitive Angst ist korrekt (100 Peta und höher: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0806.3713:"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0806.3713:</a> &#8220;This is a very active field of research with exciting open questions. We may expect enlightening new data in the near future. They could lead to new insight in outstanding issues like LIV — or to new puzzles and perhaps to evidence for new physics.&#8221;) - lasse dir deine Angst nicht ausreden - sei nicht cool - sei nicht panisch - mache weiter!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10340</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:22:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10340</guid>
		<description>Danger collisionneur scientifiquement prouvé

http://americanews.ru/fr/h50/5479.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danger collisionneur scientifiquement prouvé</p>
<p><a target="_blank" href="http://americanews.ru/fr/h50/5479.html"  rel="nofollow">http://americanews.ru/fr/h50/5479.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10339</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:17:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10339</guid>
		<description>USA: Weltuntergangsrisiko durch LHC aus juristischer Sicht analysiert

Auch wenn Physiker das Entstehen eines die Erde verschlingenden schwarzen Lochs durch den Teilchenbeschleuniger LHC in den Medien bislang ausschließen, würde eine Verhandlung, in der es um einen solchen Weltuntergang ginge, einige juristische Fragen aufwerfen. Ein Rechtswissenschaftler klärte nun auf. 

Ein Problem liegt darin, dass die Materie nur von wenigen Physikern selbst verstanden wird, die, würden sie gegen die Experimente von CERN aussagen, die Grundlagen ihrer eigenen Physik in Frage stellen müssten. CERN genieße Immunität. Eine einstweilige Verfügung hätte nur in wenigen Fällen Wirksamkeit. 

Für eine Abschaltung müsste ein Richter Fehler in der theoretischen Physik selbst, oder bei den Sicherheitsberechnungen finden. Er könnte auch nachweisen, dass CERN-Mitarbeiter absichtlich Fehler begehen oder voreingenommen sind. Das 90-Seiten-Dokument wurde auf der Seite arxiv.org veröffentlicht. 

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=811354&#038;offset=26</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>USA: Weltuntergangsrisiko durch LHC aus juristischer Sicht analysiert</p>
<p>Auch wenn Physiker das Entstehen eines die Erde verschlingenden schwarzen Lochs durch den Teilchenbeschleuniger LHC in den Medien bislang ausschließen, würde eine Verhandlung, in der es um einen solchen Weltuntergang ginge, einige juristische Fragen aufwerfen. Ein Rechtswissenschaftler klärte nun auf. </p>
<p>Ein Problem liegt darin, dass die Materie nur von wenigen Physikern selbst verstanden wird, die, würden sie gegen die Experimente von CERN aussagen, die Grundlagen ihrer eigenen Physik in Frage stellen müssten. CERN genieße Immunität. Eine einstweilige Verfügung hätte nur in wenigen Fällen Wirksamkeit. </p>
<p>Für eine Abschaltung müsste ein Richter Fehler in der theoretischen Physik selbst, oder bei den Sicherheitsberechnungen finden. Er könnte auch nachweisen, dass CERN-Mitarbeiter absichtlich Fehler begehen oder voreingenommen sind. Das 90-Seiten-Dokument wurde auf der Seite arxiv.org veröffentlicht. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=811354&#038;offset=26"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=811354&#038;offset=26</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10338</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:52:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10338</guid>
		<description>MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti). US-amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben erstmals bewiesen, dass beim Zusammenstoß von Elementarteilchen tatsächlich schwarze Löcher entstehen können, was die Gegner des Large Hadron Colliders (LHC) befürchten.

http://de.rian.ru/science/20100125/124826190.html

Anm., s.o.: 

&lt;strong&gt;“Am LHC könnten diese Objekte allerdings nur entstehen, falls der Raum weitere, bislang unentdeckte Dimensionen besitzen sollte. Dann könnte die nötige Energie deutlich sinken.&lt;/strong&gt; “Ich wäre extrem überrascht, falls die Formation Schwarzer Löcher an dem Beschleuniger nachgewiesen werden sollte”, sagte jedoch Choptuik dem US-Journal “Science”.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti). US-amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben erstmals bewiesen, dass beim Zusammenstoß von Elementarteilchen tatsächlich schwarze Löcher entstehen können, was die Gegner des Large Hadron Colliders (LHC) befürchten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.rian.ru/science/20100125/124826190.html"  rel="nofollow">http://de.rian.ru/science/20100125/124826190.html</a></p>
<p>Anm., s.o.: </p>
<p><strong>“Am LHC könnten diese Objekte allerdings nur entstehen, falls der Raum weitere, bislang unentdeckte Dimensionen besitzen sollte. Dann könnte die nötige Energie deutlich sinken.</strong> “Ich wäre extrem überrascht, falls die Formation Schwarzer Löcher an dem Beschleuniger nachgewiesen werden sollte”, sagte jedoch Choptuik dem US-Journal “Science”.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10337</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:34:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10337</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Computersimulation: Schwarze Löcher am LHC möglich!

Eine aufwendige Computersimulation von Wissenschaftlern der Universitäten British Columbia und Princeton belegt die Möglichkeit der Produktion Schwarzer Löcher am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN. &lt;/strong&gt;

Dies geht auch aus untenstehender DPA-Meldung hervor.

Nach den Gesichtspunkten der gängigen Interpretation der Relativitätstheorie wäre die Energie am LHC für die Produktion Schwarzer Löcher zu gering. Bspw. nach Modellen der Stringtheorie aber wäre die Energie ausreichend. Insofern bestätigt die Computersimulation genau den Stand der derzeitigen Risikodiskussion betreffend Risiken der "Urknallmaschine" LHC am CERN.

Anzumerken ist außerdem, dass auch die Theorie des bekannten CERN-Kritikers Prof. Otto E. Rössler die - höchstgefährliche - Produktion Schwarzer Löcher an Teilchenbeschleunigern mittels Relativitätstheorie vorhersagt.

Dass Schwarze Löcher „instabil“, und „ungefährlich“ seien oder „zerstrahlen“ würden, wie von CERN vorgegeben, geht aus dem Versuch freilich nicht hervor. Der von CERN favorisierte Zerfallsprozess Schwarzer Löcher, die hochspekulative „Hawking-Strahlung“, konnte noch niemals beobachtet werden. Mögliche Zerfallszeiten wurden von Wissenschaftlern mehrmals nach oben revidiert, zuletzt um 30 Zehnerpotenzen (!) und der Aussicht, dass Schwarze Löcher den Beschleuniger verlassen würden (Casadio et al.). Vergleiche mit natürlichen Ereignissen beruhen auf indirekten Messungen und Hochrechnungen (Fly’s Eye Experiment). Bis heute ist ein schlagendes Argument für die Sicherheit der „Urknallmaschine“ ausständig. Außerdem fehlt bis heute eine unabhängige multidisziplinäre und externe Risikobewertung.

Hier der ursprüngliche Artikel bei &lt;strong&gt;Science Now (AAAS)&lt;/strong&gt;:

&lt;strong&gt;Colliding Particles Can Make Black Holes&lt;/strong&gt;
http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1

&lt;strong&gt;N-TV / DPA&lt;/strong&gt; (Titel - wie oben dargelegt – leider irreführend, klärt sich im Text aber auf):

Dienstag, 26. Januar 2010

Nötige Energie fehlt
&lt;strong&gt;Schwarze Löcher erzeugbar&lt;/strong&gt;

Schwarze Löcher lassen sich tatsächlich im Teilchenbeschleuniger erzeugen. Das zeigt eine Computersimulation zweier amerikanischer Physiker. Allerdings ist die nötige Energie dafür eine Trillion Mal höher als am derzeit stärksten Beschleuniger zur Verfügung steht. Eine Trillion ist eine 1 mit 18 Nullen: 1 000 000 000 000 000 000.

Kritiker hatten wegen möglicher Schwarzer Löcher wiederholt einen Stopp des neuen Large Hadron Colliders (LHC) am Europäischen Teilchenforschungszentrum Cern bei Genf gefordert. Sie fürchten, dass ein solches Miniatur-Schwarzes-Loch über kurz oder lang die gesamte Erde schlucken könnte. Die Teilchenphysiker halten derartige Befürchtungen für völlig unbegründet und betonen stets, dass solche Mini-Schwarzen-Löcher sofort wieder zerfallen würden – sofern sie sich überhaupt erzeugen ließen.

Lösung der Einsteinschen Feldgleichung
[…]
Die Simulation belege erstmals, dass auch bei der Kollision zweier extrem energiereicher Elementarteilchen im Prinzip ein kleines Schwarzes Loch entstehen kann, schreiben Matthew Choptuik von der Universität von British Columbia in Vancouver (Kanada) und sein US-Kollege Frans Pretorius von der Universität Princeton in einem Fachaufsatz für die “Physical Review Letters”. Sie präsentieren eine numerische Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen für einen Frontalzusammenstoß zweier nahezu lichtschneller Elementarteilchen mit sehr hoher Energie.

Bislang sei nirgends gezeigt worden, dass die Allgemeine Relativitätstheorie tatsächlich die Entstehung Schwarzer Löcher bei Hochenergie-Teilchenkollisionen vorhersage, betonen die beiden Physiker. Am LHC könnten diese Objekte allerdings nur entstehen, falls der Raum weitere, bislang unentdeckte Dimensionen besitzen sollte. Dann könnte die nötige Energie deutlich sinken. “Ich wäre extrem überrascht, falls die Formation Schwarzer Löcher an dem Beschleuniger nachgewiesen werden sollte”, sagte jedoch Choptuik dem US-Journal “Science”.

dpa

http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Schwarze-Loecher-erzeugbar-article697013.html

Hier wird die Meldung irreführend widergegeben:
http://wissen.dradio.de/index.59.de.html?drn:news_id=1120&#038;sid=

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computersimulation: Schwarze Löcher am LHC möglich!</p>
<p>Eine aufwendige Computersimulation von Wissenschaftlern der Universitäten British Columbia und Princeton belegt die Möglichkeit der Produktion Schwarzer Löcher am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN. </strong></p>
<p>Dies geht auch aus untenstehender DPA-Meldung hervor.</p>
<p>Nach den Gesichtspunkten der gängigen Interpretation der Relativitätstheorie wäre die Energie am LHC für die Produktion Schwarzer Löcher zu gering. Bspw. nach Modellen der Stringtheorie aber wäre die Energie ausreichend. Insofern bestätigt die Computersimulation genau den Stand der derzeitigen Risikodiskussion betreffend Risiken der &#8220;Urknallmaschine&#8221; LHC am CERN.</p>
<p>Anzumerken ist außerdem, dass auch die Theorie des bekannten CERN-Kritikers Prof. Otto E. Rössler die - höchstgefährliche - Produktion Schwarzer Löcher an Teilchenbeschleunigern mittels Relativitätstheorie vorhersagt.</p>
<p>Dass Schwarze Löcher „instabil“, und „ungefährlich“ seien oder „zerstrahlen“ würden, wie von CERN vorgegeben, geht aus dem Versuch freilich nicht hervor. Der von CERN favorisierte Zerfallsprozess Schwarzer Löcher, die hochspekulative „Hawking-Strahlung“, konnte noch niemals beobachtet werden. Mögliche Zerfallszeiten wurden von Wissenschaftlern mehrmals nach oben revidiert, zuletzt um 30 Zehnerpotenzen (!) und der Aussicht, dass Schwarze Löcher den Beschleuniger verlassen würden (Casadio et al.). Vergleiche mit natürlichen Ereignissen beruhen auf indirekten Messungen und Hochrechnungen (Fly’s Eye Experiment). Bis heute ist ein schlagendes Argument für die Sicherheit der „Urknallmaschine“ ausständig. Außerdem fehlt bis heute eine unabhängige multidisziplinäre und externe Risikobewertung.</p>
<p>Hier der ursprüngliche Artikel bei <strong>Science Now (AAAS)</strong>:</p>
<p><strong>Colliding Particles Can Make Black Holes</strong><br />
<a target="_blank" href="http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1"  rel="nofollow">http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1</a></p>
<p><strong>N-TV / DPA</strong> (Titel - wie oben dargelegt – leider irreführend, klärt sich im Text aber auf):</p>
<p>Dienstag, 26. Januar 2010</p>
<p>Nötige Energie fehlt<br />
<strong>Schwarze Löcher erzeugbar</strong></p>
<p>Schwarze Löcher lassen sich tatsächlich im Teilchenbeschleuniger erzeugen. Das zeigt eine Computersimulation zweier amerikanischer Physiker. Allerdings ist die nötige Energie dafür eine Trillion Mal höher als am derzeit stärksten Beschleuniger zur Verfügung steht. Eine Trillion ist eine 1 mit 18 Nullen: 1 000 000 000 000 000 000.</p>
<p>Kritiker hatten wegen möglicher Schwarzer Löcher wiederholt einen Stopp des neuen Large Hadron Colliders (LHC) am Europäischen Teilchenforschungszentrum Cern bei Genf gefordert. Sie fürchten, dass ein solches Miniatur-Schwarzes-Loch über kurz oder lang die gesamte Erde schlucken könnte. Die Teilchenphysiker halten derartige Befürchtungen für völlig unbegründet und betonen stets, dass solche Mini-Schwarzen-Löcher sofort wieder zerfallen würden – sofern sie sich überhaupt erzeugen ließen.</p>
<p>Lösung der Einsteinschen Feldgleichung<br />
[…]<br />
Die Simulation belege erstmals, dass auch bei der Kollision zweier extrem energiereicher Elementarteilchen im Prinzip ein kleines Schwarzes Loch entstehen kann, schreiben Matthew Choptuik von der Universität von British Columbia in Vancouver (Kanada) und sein US-Kollege Frans Pretorius von der Universität Princeton in einem Fachaufsatz für die “Physical Review Letters”. Sie präsentieren eine numerische Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen für einen Frontalzusammenstoß zweier nahezu lichtschneller Elementarteilchen mit sehr hoher Energie.</p>
<p>Bislang sei nirgends gezeigt worden, dass die Allgemeine Relativitätstheorie tatsächlich die Entstehung Schwarzer Löcher bei Hochenergie-Teilchenkollisionen vorhersage, betonen die beiden Physiker. Am LHC könnten diese Objekte allerdings nur entstehen, falls der Raum weitere, bislang unentdeckte Dimensionen besitzen sollte. Dann könnte die nötige Energie deutlich sinken. “Ich wäre extrem überrascht, falls die Formation Schwarzer Löcher an dem Beschleuniger nachgewiesen werden sollte”, sagte jedoch Choptuik dem US-Journal “Science”.</p>
<p>dpa</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Schwarze-Loecher-erzeugbar-article697013.html"  rel="nofollow">http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Schwarze-Loecher-erzeugbar-article697013.html</a></p>
<p>Hier wird die Meldung irreführend widergegeben:<br />
<a target="_blank" href="http://wissen.dradio.de/index.59.de.html?drn:news_id=1120&#038;sid="  rel="nofollow">http://wissen.dradio.de/index.59.de.html?drn:news_id=1120&#038;sid=</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10315</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:54:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10315</guid>
		<description>LHC restart with increasing energies planned for mid February:

http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=4&#038;t=323

“The LHC is active and electricity is flowing through it. The work is going ahead at full speed and on schedule. The CERN teams are in CERN Control Center (CCC) and other control centers. There are also teams down in the tunnels performing nQPS refurbishment and visual inspection of various parts of the LHC. The Electrical Quality Assurance (ELQA) teams are performing electrical tests. The sectors 8-1 and 1-2 are already traveling to 6,000 amps (3.5 TeV). The beams are arriving on the doorstep of the LHC in a few days - the start of February. On February 15, the LHC will be handed over to the MPS and beam commissioning teams from the hardware commissioning teams. A complete checkout of the LHC will be done through February 17 and 19, and the pilot beams will enter the LHC on February 20th.”
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC restart with increasing energies planned for mid February:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=4&#038;t=323"  rel="nofollow">http://www.lhcportal.com/Forum/viewtopic.php?f=4&#038;t=323</a></p>
<p>“The LHC is active and electricity is flowing through it. The work is going ahead at full speed and on schedule. The CERN teams are in CERN Control Center (CCC) and other control centers. There are also teams down in the tunnels performing nQPS refurbishment and visual inspection of various parts of the LHC. The Electrical Quality Assurance (ELQA) teams are performing electrical tests. The sectors 8-1 and 1-2 are already traveling to 6,000 amps (3.5 TeV). The beams are arriving on the doorstep of the LHC in a few days - the start of February. On February 15, the LHC will be handed over to the MPS and beam commissioning teams from the hardware commissioning teams. A complete checkout of the LHC will be done through February 17 and 19, and the pilot beams will enter the LHC on February 20th.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-10313</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:12:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-10313</guid>
		<description>“Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Prof. Eric Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”

http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Prof. Eric Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1"  rel="nofollow">http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10301</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10301</guid>
		<description>Anm.: Deutschsprachige Info zu Prof. Johnsons wichtiger Studie s.o. und in zahlreichen englischsprachigen Publikationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anm.: Deutschsprachige Info zu Prof. Johnsons wichtiger Studie s.o. und in zahlreichen englischsprachigen Publikationen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-10302</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:10:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-10302</guid>
		<description>Prof. Eric Johnson:

“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World.” 76 Tennessee Law Review 819 (2009). Also available at:

http://arxiv.org/abs/0912.5480
PDF: http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf

Latest article about this important new study:

“A Lawyer’s View of the Risk of Black Hole Catastrophe at the LHC”

January 22, 2010 By Lisa Zyga

http://www.physorg.com/news183380986.html

Also read:

Bloomberg Press:

Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA

„Technology Review“:

The Case of the Collider and the Great Black Hole

“The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. […]
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]”

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/

———————————
Info LHC-Critique:

New study: CERN / LHC / Big Bang Machine / Dangers / Black Hole Case / Human Rights / Lawsuits / Prof. Eric Johnson / International Law / Physics / Astronomy/ Cosmology

Legal expert Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) profoundly analyses the discourse on dangers and risks at the Large Hadron Collider (LHC) operated by the European Organization of Nuclear Research (CERN) in Switzerland in a new independent and critical study.

His multi-disciplinary perspective covers legal and socio-psychological aspects (”groupthink”) and also reflects the physical discussion in many details:

“THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD”

Published in the Tennessee Law Review, Dec. 2009.
Internet source: http://arxiv.org/abs/0912.5480

The renowned “Technology Review” (MIT) has just published a very interesting article about Prof. Johnson’s study:

“The Case of the Collider and the Great Black Hole

The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading.
[…]
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]”

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/

Quotes from the critical conclusion of Prof. Johnson:

“Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence.”

“…the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes.”

“My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. […] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most.”

Over all, this new 90-page study provides well structured and strong evidences that several concrete disaster scenarios cannot be excluded to arise from the big bang machine and thus have to be taken very seriously by scientific and political decision makers and the public. Especially, the paper provides important orientation to courts and for further studies. As a scientific document, it is now without doubt central in the LHC risk debate.

The author of the study:

Eric E. Johnson
Assistant Professor of Law
University of North Dakota
http://www.eejlaw.com

Recently, an international group of critics and experts filed a detailed complaint at the Human Rights Committee of the United Nations at Geneva concerning risks and dangers of the planned experiments at the Large Hadron Collider (LHC). A law suit filed at the European Court of Human Rights is pending, another at the German Constitutional Court, an American case is in appeal.

Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a “residual risk”. Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous “thinker of speed” Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the “Future of Humanity Institute” at the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case.

Further info and contact to LHC-critical groups having filed law suits concerning LHC dangers:

www.LHC-concern.info
www.concerned.international.com
www.LHC-defense.org

————
LHC-Kritik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Eric Johnson:</p>
<p>“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World.” 76 Tennessee Law Review 819 (2009). Also available at:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a><br />
PDF: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf</a></p>
<p>Latest article about this important new study:</p>
<p>“A Lawyer’s View of the Risk of Black Hole Catastrophe at the LHC”</p>
<p>January 22, 2010 By Lisa Zyga</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news183380986.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news183380986.html</a></p>
<p>Also read:</p>
<p>Bloomberg Press:</p>
<p>Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA"  rel="nofollow">http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA</a></p>
<p>„Technology Review“:</p>
<p>The Case of the Collider and the Great Black Hole</p>
<p>“The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. […]<br />
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
<p>———————————<br />
Info LHC-Critique:</p>
<p>New study: CERN / LHC / Big Bang Machine / Dangers / Black Hole Case / Human Rights / Lawsuits / Prof. Eric Johnson / International Law / Physics / Astronomy/ Cosmology</p>
<p>Legal expert Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) profoundly analyses the discourse on dangers and risks at the Large Hadron Collider (LHC) operated by the European Organization of Nuclear Research (CERN) in Switzerland in a new independent and critical study.</p>
<p>His multi-disciplinary perspective covers legal and socio-psychological aspects (”groupthink”) and also reflects the physical discussion in many details:</p>
<p>“THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD”</p>
<p>Published in the Tennessee Law Review, Dec. 2009.<br />
Internet source: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a></p>
<p>The renowned “Technology Review” (MIT) has just published a very interesting article about Prof. Johnson’s study:</p>
<p>“The Case of the Collider and the Great Black Hole</p>
<p>The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading.<br />
[…]<br />
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
<p>Quotes from the critical conclusion of Prof. Johnson:</p>
<p>“Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence.”</p>
<p>“…the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes.”</p>
<p>“My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. […] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most.”</p>
<p>Over all, this new 90-page study provides well structured and strong evidences that several concrete disaster scenarios cannot be excluded to arise from the big bang machine and thus have to be taken very seriously by scientific and political decision makers and the public. Especially, the paper provides important orientation to courts and for further studies. As a scientific document, it is now without doubt central in the LHC risk debate.</p>
<p>The author of the study:</p>
<p>Eric E. Johnson<br />
Assistant Professor of Law<br />
University of North Dakota<br />
<a target="_blank" href="http://www.eejlaw.com"  rel="nofollow">http://www.eejlaw.com</a></p>
<p>Recently, an international group of critics and experts filed a detailed complaint at the Human Rights Committee of the United Nations at Geneva concerning risks and dangers of the planned experiments at the Large Hadron Collider (LHC). A law suit filed at the European Court of Human Rights is pending, another at the German Constitutional Court, an American case is in appeal.</p>
<p>Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a “residual risk”. Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous “thinker of speed” Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the “Future of Humanity Institute” at the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case.</p>
<p>Further info and contact to LHC-critical groups having filed law suits concerning LHC dangers:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.concerned.international.com"  rel="nofollow">www.concerned.international.com</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.LHC-defense.org"  rel="nofollow">www.LHC-defense.org</a></p>
<p>————<br />
LHC-Kritik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10298</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:38:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10298</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Colliding Particles CAN Make Black Holes&lt;/strong&gt;

http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1

quote:

”nobody had ever shown that the prevailing theory of gravity, Einstein’s theory of general relativity, actually predicts that a black hole can be made this way. 

[uhm, nobody, really ?!]

Now a computer model shows conclusively for the first time that a particle collision really can make a black hole.

[…]

Using hundreds of computers, Choptuik and Pretorius calculated the gravitational interactions between the colliding particles and found that a black hole does form if the two particles collide with a total energy of about one-third of the Planck energy, slightly lower than the energy predicted by hoop conjecture, as they report in a paper in press at Physical Review Letters.

[…]

the only way the LHC might make black holes is if, instead of being three dimensional, space actually has more dimensions that are curled into little loops too small to be detected except in a high-energy particle collision. Predicted by certain theories, those extra dimensions might effectively lower the Planck energy by a huge factor. “I would be extremely surprised if there were a positive detection of black-hole formation at the accelerator,” Choptuik says. Physicists say that such black hole would harmlessly decay into ordinary particles.”

end quote

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Colliding Particles CAN Make Black Holes</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1"  rel="nofollow">http://sciencenow.sciencemag.org/cgi/content/full/2010/122/1</a></p>
<p>quote:</p>
<p>”nobody had ever shown that the prevailing theory of gravity, Einstein’s theory of general relativity, actually predicts that a black hole can be made this way. </p>
<p>[uhm, nobody, really ?!]</p>
<p>Now a computer model shows conclusively for the first time that a particle collision really can make a black hole.</p>
<p>[…]</p>
<p>Using hundreds of computers, Choptuik and Pretorius calculated the gravitational interactions between the colliding particles and found that a black hole does form if the two particles collide with a total energy of about one-third of the Planck energy, slightly lower than the energy predicted by hoop conjecture, as they report in a paper in press at Physical Review Letters.</p>
<p>[…]</p>
<p>the only way the LHC might make black holes is if, instead of being three dimensional, space actually has more dimensions that are curled into little loops too small to be detected except in a high-energy particle collision. Predicted by certain theories, those extra dimensions might effectively lower the Planck energy by a huge factor. “I would be extremely surprised if there were a positive detection of black-hole formation at the accelerator,” Choptuik says. Physicists say that such black hole would harmlessly decay into ordinary particles.”</p>
<p>end quote</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10291</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 15:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10291</guid>
		<description>“Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Many of the physicists quoted in the media on LHC safety issues seem not to have engaged with the literature in any depth,” Johnson told PhysOrg.com. “Physicists speaking to the public about the black-holes question portray it as a simple matter. It really is not. At the end of the day, the LHC may or may not be safe, but most of the arguments you hear in favor of the collider lack robustness.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10264</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:45:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10264</guid>
		<description>Jim writes: physorg.com addresses Dr. Johnson’s pivotal review of LHC controversey (1/22/2010) 

http://www.physorg.com/news183380986.html
—————

&lt;strong&gt;A Lawyer’s View of the Risk of Black Hole Catastrophe at the LHC&lt;/strong&gt;

January 22, 2010 By Lisa Zyga

… Eric E. Johnson, an assistant professor of law at the University of North Dakota, … The 90-page paper is highly readable for non-scientists,

… analytical and theoretical tools that are usable in the courts for dealing with this case and cases like it,

… Johnson highlights a few of these critics, including chaos theoretician Otto Rossler, who calculated that “LHC-produced black holes might grow fast enough that the world might end slightly more than five years after the LHC’s first full-energy collisions.”

… In a paper written in 2008, Mangano (a CERN employee) and Giddings (who accepted a future visiting position at CERN) turned to the cosmic ray argument rather than the Hawking radiation argument, which was becoming less persuasive. … [CERN] found that black holes produced by cosmic rays could potentially slip through the Earth, which is made mostly of empty space, while black holes produced by the LHC could remain in the vicinity for a long time, slowly gaining mass

…in 2008, astrophysicist Rainer Plaga wrote an unpublished paper arguing that Giddings and Mangano’s paper did not exclude all possibilities of disaster. In one argument, Plaga showed that, if black holes were smaller than the CERN physicists calculated, they could conceivably sail through white dwarfs as well as the Earth, showing that the white dwarf argument isn’t conclusive.

… the only people who have the qualifications to understand the physics are the physicists themselves, which creates an obvious conflict of interest

… CERN has signed treaties with its host states, Switzerland and France, that guarantee CERN immunity from legal processes.

… Johnson shows that the risk of the LHC destroying the world can be calculated to be either infinite or nothing simply by tweaking the inputs just a tiny bit
… in 2003, it was found that the two papers written to address safety concerns about a potential strangelet disaster at the RHIC both contained conceptual math errors that affected their conclusions

… group culture also has the tendency to push dissenters to the fringe, and perhaps artificially inflate the certainty of unanimously enforced views

… “At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question,” Johnson concludes. “I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should.”
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jim writes: physorg.com addresses Dr. Johnson’s pivotal review of LHC controversey (1/22/2010) </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news183380986.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news183380986.html</a><br />
—————</p>
<p><strong>A Lawyer’s View of the Risk of Black Hole Catastrophe at the LHC</strong></p>
<p>January 22, 2010 By Lisa Zyga</p>
<p>… Eric E. Johnson, an assistant professor of law at the University of North Dakota, … The 90-page paper is highly readable for non-scientists,</p>
<p>… analytical and theoretical tools that are usable in the courts for dealing with this case and cases like it,</p>
<p>… Johnson highlights a few of these critics, including chaos theoretician Otto Rossler, who calculated that “LHC-produced black holes might grow fast enough that the world might end slightly more than five years after the LHC’s first full-energy collisions.”</p>
<p>… In a paper written in 2008, Mangano (a CERN employee) and Giddings (who accepted a future visiting position at CERN) turned to the cosmic ray argument rather than the Hawking radiation argument, which was becoming less persuasive. … [CERN] found that black holes produced by cosmic rays could potentially slip through the Earth, which is made mostly of empty space, while black holes produced by the LHC could remain in the vicinity for a long time, slowly gaining mass</p>
<p>…in 2008, astrophysicist Rainer Plaga wrote an unpublished paper arguing that Giddings and Mangano’s paper did not exclude all possibilities of disaster. In one argument, Plaga showed that, if black holes were smaller than the CERN physicists calculated, they could conceivably sail through white dwarfs as well as the Earth, showing that the white dwarf argument isn’t conclusive.</p>
<p>… the only people who have the qualifications to understand the physics are the physicists themselves, which creates an obvious conflict of interest</p>
<p>… CERN has signed treaties with its host states, Switzerland and France, that guarantee CERN immunity from legal processes.</p>
<p>… Johnson shows that the risk of the LHC destroying the world can be calculated to be either infinite or nothing simply by tweaking the inputs just a tiny bit<br />
… in 2003, it was found that the two papers written to address safety concerns about a potential strangelet disaster at the RHIC both contained conceptual math errors that affected their conclusions</p>
<p>… group culture also has the tendency to push dissenters to the fringe, and perhaps artificially inflate the certainty of unanimously enforced views</p>
<p>… “At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question,” Johnson concludes. “I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10244</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:28:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10244</guid>
		<description>Supersymmetrische Teilchen könnten laut CERN als eine der ersten "Neuentdeckungen" am LHC gefunden werden. Der bekannte Physiker Brian Cox über diese Teilchen:
 
“Gesetzt den Fall, es gäbe so etwas wie supersymmetrische Teilchen und diese würden sich im Kern der Sonne treffen, könnten sie die Sonne wie Krebs von innen zerfressen.”   Brian nennt diesen Effekt “Q-Balls” und führt weiter aus, dass dies durchaus im Rahmen des Möglichen liege. Genau würden wir das aber bis jetzt noch nicht wissen können.  ...
Autor: Jörg Henning

http://de-bug.de/mag/4909.html

-----------
Dank an Rudolf für diesen Quellenhinweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Supersymmetrische Teilchen könnten laut CERN als eine der ersten &#8220;Neuentdeckungen&#8221; am LHC gefunden werden. Der bekannte Physiker Brian Cox über diese Teilchen:</p>
<p>“Gesetzt den Fall, es gäbe so etwas wie supersymmetrische Teilchen und diese würden sich im Kern der Sonne treffen, könnten sie die Sonne wie Krebs von innen zerfressen.”   Brian nennt diesen Effekt “Q-Balls” und führt weiter aus, dass dies durchaus im Rahmen des Möglichen liege. Genau würden wir das aber bis jetzt noch nicht wissen können.  &#8230;<br />
Autor: Jörg Henning</p>
<p><a target="_blank" href="http://de-bug.de/mag/4909.html"  rel="nofollow">http://de-bug.de/mag/4909.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Dank an Rudolf für diesen Quellenhinweis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10242</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10242</guid>
		<description>danke für das Feedback Alf ! 

Das Video basiert, wie du sagst, auf Bekanntem und auch auf Intuition. Im Prinzip möchte man mit den Experimenten am LHC buchstäblich den Rahmen sprengen, d.h. den Rahmen innerhalb dem sich unser Leben abspielt und möglich ist. Man möchte über den Tellerrand hinaussschauen, weiß aber nicht was uns dort erwartet. Die CERNer Physiker sagen selbst, daß sie ”an der Schwelle” neuer Physik stehen. Aber wer garantiert uns, daß diese neue Physik nicht außer Kontrolle gerät. Das CR-Argument, mit dem du dich ja auch befaßt wie ich gelesen habe  gibt uns diese Garantie definitiv nicht. Denn ”gesichert” ist nur um was es sich bei den CR im Energiebereich bis 1 PeV handelt. Darüber beruft man sich lediglich auf Modellrechnungen bzgl. den Messergebnissen von Sekundärstrahlung und NICHT von Primärstrahlung. Um einen verläßlichen Vergleich mit dem LHC machen zu können müßte man jedoch gesicherte Erkenntnisse für den Bereich von 2.1 PeV bis 100 PeV besitzen. Diese existieren jedoch nicht. Von daher liegt es in der Verantwortung des CERNs jetzt die Initiative zu ergreifen und ”die Zügel aus der Hand zu nehmen”. Jedenfalls solange bis feststeht, daß keinerlei Risiko besteht und wenn dabei festgestellt wird, daß eines besteht würde es sich empfehlen den LHC komplett außer Betrieb zu nehmen und sich zurück an die Tafel zu begeben.

ich persönlich gehe davon aus, nachdem was ich bereits über das sog. QGP (quark gluon plasma) gelesen habe, daß die am LHC erzeugten Kollisionsenergien dazu ausreichen könnten, eine weitere Barriere/ threshold zu überschreiten, mit u. U. katastrophalen Folgen. Bis jetzt war dieses QGP immer grade noch ”confined”, also es wurde durch Kräfte daran gehindert sich komplett zu entfalten. Möglicherweise wird man nun aber am LHC den Punkt erreichen wo dieses Confinement endgültig aufgebrochen wird, die Quarks und Gluonen also ”befreit” werden und nicht wieder in den Hadronenzustand zurückkehren. Und wenn das passiert wäre eine Kettenreaktion (ähnlich der in einer Atombombe) zumindest von der Intuition her vorstellbar. Vielleicht ist dies die Büchse der Pandorra, die hier geöffnet werden soll.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für das Feedback Alf ! </p>
<p>Das Video basiert, wie du sagst, auf Bekanntem und auch auf Intuition. Im Prinzip möchte man mit den Experimenten am LHC buchstäblich den Rahmen sprengen, d.h. den Rahmen innerhalb dem sich unser Leben abspielt und möglich ist. Man möchte über den Tellerrand hinaussschauen, weiß aber nicht was uns dort erwartet. Die CERNer Physiker sagen selbst, daß sie ”an der Schwelle” neuer Physik stehen. Aber wer garantiert uns, daß diese neue Physik nicht außer Kontrolle gerät. Das CR-Argument, mit dem du dich ja auch befaßt wie ich gelesen habe  gibt uns diese Garantie definitiv nicht. Denn ”gesichert” ist nur um was es sich bei den CR im Energiebereich bis 1 PeV handelt. Darüber beruft man sich lediglich auf Modellrechnungen bzgl. den Messergebnissen von Sekundärstrahlung und NICHT von Primärstrahlung. Um einen verläßlichen Vergleich mit dem LHC machen zu können müßte man jedoch gesicherte Erkenntnisse für den Bereich von 2.1 PeV bis 100 PeV besitzen. Diese existieren jedoch nicht. Von daher liegt es in der Verantwortung des CERNs jetzt die Initiative zu ergreifen und ”die Zügel aus der Hand zu nehmen”. Jedenfalls solange bis feststeht, daß keinerlei Risiko besteht und wenn dabei festgestellt wird, daß eines besteht würde es sich empfehlen den LHC komplett außer Betrieb zu nehmen und sich zurück an die Tafel zu begeben.</p>
<p>ich persönlich gehe davon aus, nachdem was ich bereits über das sog. QGP (quark gluon plasma) gelesen habe, daß die am LHC erzeugten Kollisionsenergien dazu ausreichen könnten, eine weitere Barriere/ threshold zu überschreiten, mit u. U. katastrophalen Folgen. Bis jetzt war dieses QGP immer grade noch ”confined”, also es wurde durch Kräfte daran gehindert sich komplett zu entfalten. Möglicherweise wird man nun aber am LHC den Punkt erreichen wo dieses Confinement endgültig aufgebrochen wird, die Quarks und Gluonen also ”befreit” werden und nicht wieder in den Hadronenzustand zurückkehren. Und wenn das passiert wäre eine Kettenreaktion (ähnlich der in einer Atombombe) zumindest von der Intuition her vorstellbar. Vielleicht ist dies die Büchse der Pandorra, die hier geöffnet werden soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10233</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:42:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10233</guid>
		<description>LifeGen.de LTD prüft ebenfalls rechtliche Maßnahmen zum Stopp des CERN 
Urknall-Experiments

LifeGen.de LTD prüft auf Grund theoretisch möglicher und von Chaosforschern 
ebenfalls als real erachteten Risiken rechtliche Maßnahmen zum Stopp des 
CERN Urknall-Experiments. Mit einem solchen Vorhaben waren zuvor bereits der 
Tübinger Chaosforscher Otto Rössler und der Wiener Philosoph Markus 
Goritschnig vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem 
auch im Internet einsehbaren Eilantrag gescheitert. LifeGen.de LTD wird 
daher einen anderen juristischen Ansatz verfolgen.

(2010-01-19)



http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-01-17-0712&#038;pc=s02</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LifeGen.de LTD prüft ebenfalls rechtliche Maßnahmen zum Stopp des CERN<br />
Urknall-Experiments</p>
<p>LifeGen.de LTD prüft auf Grund theoretisch möglicher und von Chaosforschern<br />
ebenfalls als real erachteten Risiken rechtliche Maßnahmen zum Stopp des<br />
CERN Urknall-Experiments. Mit einem solchen Vorhaben waren zuvor bereits der<br />
Tübinger Chaosforscher Otto Rössler und der Wiener Philosoph Markus<br />
Goritschnig vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem<br />
auch im Internet einsehbaren Eilantrag gescheitert. LifeGen.de LTD wird<br />
daher einen anderen juristischen Ansatz verfolgen.</p>
<p>(2010-01-19)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-01-17-0712&#038;pc=s02"  rel="nofollow">http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2010-01-17-0712&#038;pc=s02</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10222</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 03:25:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10222</guid>
		<description>... ich muss noch erläutern, warum:

- dein Video ist sehr gut verständlich für alle

- es ist nicht ermüdend

- es bedient sich allgegenwärtiger, bekannter Tatsachen

- du hast eines der Grundprobleme im vorliegenden Fall erkannt und auf geniale Weise auf das Wesentliche reduziert

- du hast die Supraleitung mit drin - klasse, denn dort liegt etwas ähnliches vor (denkt man gar nicht)

- erinnert mich an die Sendung mit der Maus, die ich schon immer geliebt habe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich muss noch erläutern, warum:</p>
<p>- dein Video ist sehr gut verständlich für alle</p>
<p>- es ist nicht ermüdend</p>
<p>- es bedient sich allgegenwärtiger, bekannter Tatsachen</p>
<p>- du hast eines der Grundprobleme im vorliegenden Fall erkannt und auf geniale Weise auf das Wesentliche reduziert</p>
<p>- du hast die Supraleitung mit drin - klasse, denn dort liegt etwas ähnliches vor (denkt man gar nicht)</p>
<p>- erinnert mich an die Sendung mit der Maus, die ich schon immer geliebt habe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Alf Pretzell</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10221</link>
		<author>Alf Pretzell</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 03:06:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10221</guid>
		<description>Hallo libertine,

mit diesem Video bist du für mich ein Majordomus, ein mächtiger Verwalter der Erde - go on...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo libertine,</p>
<p>mit diesem Video bist du für mich ein Majordomus, ein mächtiger Verwalter der Erde - go on&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10207</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:19:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-10207</guid>
		<description>complete CERN scientists on trial series:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>complete CERN scientists on trial series:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10205</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10205</guid>
		<description>one of the LHC's most ambitious undertakings is to find out if dark matter / energy exists and what it looks like. But what if dark matter/ energy doesn't even exist ? There are theories out there which don't necessitate its existence:

quote:
''Dark Energy: Is It Merely An Illusion?

ScienceDaily (Sep. 29, 2008) — Dark energy is at the heart of one of the greatest mysteries of modern physics, but it may be nothing more than an illusion, according physicists at Oxford University.

[...]

They point out that it's possible that we simply live in a very special place in the universe - specifically, we're in a huge void where the density of matter is particularly low.''

read more:
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/09/080926184749.htm

quote:
''Italian, US Cosmologists Present Explanation For Accelerating Expansion Of The Universe

[...]

"The hypothesis of dark energy is extremely fascinating," explains Padova's Antonio Riotto, "but on the other hand it represents a serious problem. No theoretical model, not even the most modern, such as supersymmetry or string theory, is able to explain the presence of this mysterious dark energy in the amount that our observations require. If dark energy were the size that theories predict, the universe would have expanded with such a fantastic velocity that it would have prevented the existence of everything we know in our cosmos."

[...]

"We realized that you simply need to add this new key ingredient, the ripples of spacetime generated during the epoch of inflation, to Einstein's General Relativity to explain why the universe is accelerating today," Riotto says. "It seems that the solution to the puzzle of acceleration involves the universe beyond our cosmic horizon. No mysterious dark energy is required."''

read more:
http://www.sciencedaily.com/releases/2005/03/050325144750.htm

further alternatives:
http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2010/01/alternative-theories-about-expansion-of.html

deutschsprachiger Artikel von 2005:

Raumzeit-Wellen provozieren Forscher

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,347742,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>one of the LHC&#8217;s most ambitious undertakings is to find out if dark matter / energy exists and what it looks like. But what if dark matter/ energy doesn&#8217;t even exist ? There are theories out there which don&#8217;t necessitate its existence:</p>
<p>quote:<br />
&#8221;Dark Energy: Is It Merely An Illusion?</p>
<p>ScienceDaily (Sep. 29, 2008) — Dark energy is at the heart of one of the greatest mysteries of modern physics, but it may be nothing more than an illusion, according physicists at Oxford University.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>They point out that it&#8217;s possible that we simply live in a very special place in the universe - specifically, we&#8217;re in a huge void where the density of matter is particularly low.&#8221;</p>
<p>read more:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2008/09/080926184749.htm"  rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2008/09/080926184749.htm</a></p>
<p>quote:<br />
&#8221;Italian, US Cosmologists Present Explanation For Accelerating Expansion Of The Universe</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>&#8220;The hypothesis of dark energy is extremely fascinating,&#8221; explains Padova&#8217;s Antonio Riotto, &#8220;but on the other hand it represents a serious problem. No theoretical model, not even the most modern, such as supersymmetry or string theory, is able to explain the presence of this mysterious dark energy in the amount that our observations require. If dark energy were the size that theories predict, the universe would have expanded with such a fantastic velocity that it would have prevented the existence of everything we know in our cosmos.&#8221;</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>&#8220;We realized that you simply need to add this new key ingredient, the ripples of spacetime generated during the epoch of inflation, to Einstein&#8217;s General Relativity to explain why the universe is accelerating today,&#8221; Riotto says. &#8220;It seems that the solution to the puzzle of acceleration involves the universe beyond our cosmic horizon. No mysterious dark energy is required.&#8221;&#8221;</p>
<p>read more:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2005/03/050325144750.htm"  rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2005/03/050325144750.htm</a></p>
<p>further alternatives:<br />
<a target="_blank" href="http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2010/01/alternative-theories-about-expansion-of.html"  rel="nofollow">http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2010/01/alternative-theories-about-expansion-of.html</a></p>
<p>deutschsprachiger Artikel von 2005:</p>
<p>Raumzeit-Wellen provozieren Forscher</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,347742,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,347742,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10153</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:49:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10153</guid>
		<description>Eine Ergänzung zu meinem o. Beitrag v. 
"January 18th, 2010 at 10:33 am"

Komplexitätstheorie und Akkretion - ein Thema 


Prof. Dr. Rössler, nach dem ein Phänomen aus der sog. Chaos-Forschung (Theorie komplexer Systeme oder Komplexitätstheorie) benannt ist, nämlich der sog. Rössler-Attraktor, hat gem. Wikipedia über 300 wissenschaftliche Veröffentlichungen im Laufe seines Forscherlebens beigetragen und gilt als Pionier dieser noch jungen Wissenschaftsdisziplin. 1983 nahm Dr. Rössler eine Gastprofessur am Center for Nonlinear Studies der University of California am Los Alamos National Laboratory an. 

Mein obiger Beitrag erweckt einen unzutreffenden Eindruck, wenn dort auf das hervorragende wissenschaftliche Renomme des Professors abgehoben wurde; dieses ist unberührt und im Gegenteil, wird es durch die implizite Forderung der Anwendung der Resultate der Nichtlinearen Dynamik (Chaosforschung) auf die Akkretionsprozesse kleiner Schwarzer Löcher noch betont. 

Man weiss z.B., dass die Akkretionsmassen in einer bestimmten Phase des Materieeinfanges sich verhalten wie eine hydrodynamische Flüssigkeit, deren Strömungsverhalten jedoch 
n i c h t als abschließend mathematisch beschrieben gilt, insbesondere da es ein ungelöstes Problem mit dem mathematischen Verständnis des Strömungsverhaltens bei Singularitäten gibt. Auf die Lösung dieses
Problems ist ein Preis ausgesetzt. 

Prof. Dr. Rösslers Hinweis auf exponentiell schnelle Vergrößerung kleiner Schwarzer Löcher sollte daher - hier zu formulieren auch ohne Verständnis der wissenschaftlichen Einzelheiten - von vornherein sehr ernst genommen und detailliert nachuntersucht werden. 

Unproportional laute Einzelstimmen im www, die eine fachliche Kompetenz des Chaosforschers in Zweifel ziehen, haben Unrecht, z.B. weil das Vorhandensein einer diesbzgl. tiefgehenden Facharbeit (Thema: Konkrete Aussagen der Komplexitätstheorie zur Akkretion kleiner Schwarzer Löcher) derzeit nicht nachgewiesen wird. 

R.U.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ergänzung zu meinem o. Beitrag v.<br />
&#8220;January 18th, 2010 at 10:33 am&#8221;</p>
<p>Komplexitätstheorie und Akkretion - ein Thema </p>
<p>Prof. Dr. Rössler, nach dem ein Phänomen aus der sog. Chaos-Forschung (Theorie komplexer Systeme oder Komplexitätstheorie) benannt ist, nämlich der sog. Rössler-Attraktor, hat gem. Wikipedia über 300 wissenschaftliche Veröffentlichungen im Laufe seines Forscherlebens beigetragen und gilt als Pionier dieser noch jungen Wissenschaftsdisziplin. 1983 nahm Dr. Rössler eine Gastprofessur am Center for Nonlinear Studies der University of California am Los Alamos National Laboratory an. </p>
<p>Mein obiger Beitrag erweckt einen unzutreffenden Eindruck, wenn dort auf das hervorragende wissenschaftliche Renomme des Professors abgehoben wurde; dieses ist unberührt und im Gegenteil, wird es durch die implizite Forderung der Anwendung der Resultate der Nichtlinearen Dynamik (Chaosforschung) auf die Akkretionsprozesse kleiner Schwarzer Löcher noch betont. </p>
<p>Man weiss z.B., dass die Akkretionsmassen in einer bestimmten Phase des Materieeinfanges sich verhalten wie eine hydrodynamische Flüssigkeit, deren Strömungsverhalten jedoch<br />
n i c h t als abschließend mathematisch beschrieben gilt, insbesondere da es ein ungelöstes Problem mit dem mathematischen Verständnis des Strömungsverhaltens bei Singularitäten gibt. Auf die Lösung dieses<br />
Problems ist ein Preis ausgesetzt. </p>
<p>Prof. Dr. Rösslers Hinweis auf exponentiell schnelle Vergrößerung kleiner Schwarzer Löcher sollte daher - hier zu formulieren auch ohne Verständnis der wissenschaftlichen Einzelheiten - von vornherein sehr ernst genommen und detailliert nachuntersucht werden. </p>
<p>Unproportional laute Einzelstimmen im www, die eine fachliche Kompetenz des Chaosforschers in Zweifel ziehen, haben Unrecht, z.B. weil das Vorhandensein einer diesbzgl. tiefgehenden Facharbeit (Thema: Konkrete Aussagen der Komplexitätstheorie zur Akkretion kleiner Schwarzer Löcher) derzeit nicht nachgewiesen wird. </p>
<p>R.U.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10146</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:33:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10146</guid>
		<description>Konsequent Überzeugung demonstriert - die Sache geht vor dem eigenen Ruf 

Herrn Prof. Dr. Rössler muss an dieser Stelle Respekt ausgesprochen werden, weil er trotz des Alters körperliche Strapazen und Mühen auf sich nimmt, um seine Überzeugungen zu vermitteln. 

Sein hohes wissenschaftliches Renomme, das er im Jahre 2008 meinte verspielen zu können, baut er sich an anderer Stelle wieder auf. Es wäre gut für dieses Land, wenn zusätzlich auch viele andere Menschen konsequent zu ihrer Überzeugung stehen würden - einer Egal-Gesellschaft, wenn sie denn eine ist, kann man keine lange Überlebensdauer prognostizieren. 

"Wissenschaft ist Freundschaft" (O.Rössler) bedeutet auch, dass man sich mit Respekt begegnet und auch bereit ist, eigene erkannte Irrtümer zu korrigieren.

Die Annäherung an die Wahrheit war schon oft genug eine anstrengende, verzehrende Tätigkeit. Ein als nullwertig vermitteltes Risiko muß genauer konkretisiert werden können - solche Zahlen haben schon einige andere Wissenschaftler als vom CERN schon seit längerer Zeit vorgelegt; warum schafft CERN es nicht, hier eigene Bestimmungsmethoden zu entwickeln, wenn die vorhandenen nicht ausreichen sollten ?

Eine Forderung, ein lediglich als nullwertig deklariertes Risiko mit angemessenem Aufwand konkret zu quantifizieren, d.h. zu beziffern, und danach neu zu entscheiden, macht Sinn, ja sie ist absolut als notwendig anzusehen. 

Der Umfang dieser vertieften Untersuchung müsste angesichts z.B. subjektiv "unendlich" großer Werte (sh. bei Prof. Dr. Johnson) bei weitem den Aufwand überbieten, den die Deutsche Risikostudie Kernkraft erforderte, in der der GAU, der größte anzunehmende Unfall untersucht wurde. Macht die offizielle Physik daraus nur einen Nebenschauplatz und stellt den reinen Forschungsgegenstand übergewichtig in den Vordergrund ? Der Eindruck ist leider bei einigen aufmerksamen Menschen entstanden - man frage einmal dazu nach bei Menschen wie Dr. Rössler, Dr. Wagner, Dr. Leggett, Dr. Plaga und Dr. Johnson; auf die Antworten wäre ich gespannt. 

Eine bestimmte Art von Sicherheitsfragen, wenn sie denn globale Bedeutung haben, gehört nicht in die Hand eines einzelnen Experimentbetreibers (LSAG-Gruppe), der selbst Interessenvertreter sein kann, sondern besser - wie bei den Fragen der Kernkraft - in die Hände einer unabhängigen internationalen Kommission, damit Interessenskollisionen vorgebeugt werden kann. Hier müssen auch kleine Risiken, nämlich die mit großen Auswirkungen, genauer eingegrenzt werden können. 

Dies gilt auch in Hinblick auf die Zukunft, in der noch größere Beschleunigeranlagen, wo z.B. 200 TeV Energien angedacht sind, neue unbekannte, evtl. gefahrvolle Effekte aufdecken. 

Was würden die Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST zum LHC sagen, wenn sie ihre historischen warnenden Worte aus den Jahren 1903 und 1921 heute rekapitulieren könnten? 

Jetzt ist immer der Ernstfall (Gustav HEINEMANN).

J e t z t kann CERN den Anstoß für die Ersteinrichtung einer international und interdisziplinär arbeitenden Unterkommission, bei der UN z.B., geben. Ein derartiges, neues Regulativ richtig verstandener Forschungsfreiheit wäre die adäquate Antwort,  gerichtet in die Zukunft. 

R.U.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Konsequent Überzeugung demonstriert - die Sache geht vor dem eigenen Ruf </p>
<p>Herrn Prof. Dr. Rössler muss an dieser Stelle Respekt ausgesprochen werden, weil er trotz des Alters körperliche Strapazen und Mühen auf sich nimmt, um seine Überzeugungen zu vermitteln. </p>
<p>Sein hohes wissenschaftliches Renomme, das er im Jahre 2008 meinte verspielen zu können, baut er sich an anderer Stelle wieder auf. Es wäre gut für dieses Land, wenn zusätzlich auch viele andere Menschen konsequent zu ihrer Überzeugung stehen würden - einer Egal-Gesellschaft, wenn sie denn eine ist, kann man keine lange Überlebensdauer prognostizieren. </p>
<p>&#8220;Wissenschaft ist Freundschaft&#8221; (O.Rössler) bedeutet auch, dass man sich mit Respekt begegnet und auch bereit ist, eigene erkannte Irrtümer zu korrigieren.</p>
<p>Die Annäherung an die Wahrheit war schon oft genug eine anstrengende, verzehrende Tätigkeit. Ein als nullwertig vermitteltes Risiko muß genauer konkretisiert werden können - solche Zahlen haben schon einige andere Wissenschaftler als vom CERN schon seit längerer Zeit vorgelegt; warum schafft CERN es nicht, hier eigene Bestimmungsmethoden zu entwickeln, wenn die vorhandenen nicht ausreichen sollten ?</p>
<p>Eine Forderung, ein lediglich als nullwertig deklariertes Risiko mit angemessenem Aufwand konkret zu quantifizieren, d.h. zu beziffern, und danach neu zu entscheiden, macht Sinn, ja sie ist absolut als notwendig anzusehen. </p>
<p>Der Umfang dieser vertieften Untersuchung müsste angesichts z.B. subjektiv &#8220;unendlich&#8221; großer Werte (sh. bei Prof. Dr. Johnson) bei weitem den Aufwand überbieten, den die Deutsche Risikostudie Kernkraft erforderte, in der der GAU, der größte anzunehmende Unfall untersucht wurde. Macht die offizielle Physik daraus nur einen Nebenschauplatz und stellt den reinen Forschungsgegenstand übergewichtig in den Vordergrund ? Der Eindruck ist leider bei einigen aufmerksamen Menschen entstanden - man frage einmal dazu nach bei Menschen wie Dr. Rössler, Dr. Wagner, Dr. Leggett, Dr. Plaga und Dr. Johnson; auf die Antworten wäre ich gespannt. </p>
<p>Eine bestimmte Art von Sicherheitsfragen, wenn sie denn globale Bedeutung haben, gehört nicht in die Hand eines einzelnen Experimentbetreibers (LSAG-Gruppe), der selbst Interessenvertreter sein kann, sondern besser - wie bei den Fragen der Kernkraft - in die Hände einer unabhängigen internationalen Kommission, damit Interessenskollisionen vorgebeugt werden kann. Hier müssen auch kleine Risiken, nämlich die mit großen Auswirkungen, genauer eingegrenzt werden können. </p>
<p>Dies gilt auch in Hinblick auf die Zukunft, in der noch größere Beschleunigeranlagen, wo z.B. 200 TeV Energien angedacht sind, neue unbekannte, evtl. gefahrvolle Effekte aufdecken. </p>
<p>Was würden die Nobelpreisträger RUTHERFORD und NERNST zum LHC sagen, wenn sie ihre historischen warnenden Worte aus den Jahren 1903 und 1921 heute rekapitulieren könnten? </p>
<p>Jetzt ist immer der Ernstfall (Gustav HEINEMANN).</p>
<p>J e t z t kann CERN den Anstoß für die Ersteinrichtung einer international und interdisziplinär arbeitenden Unterkommission, bei der UN z.B., geben. Ein derartiges, neues Regulativ richtig verstandener Forschungsfreiheit wäre die adäquate Antwort,  gerichtet in die Zukunft. </p>
<p>R.U.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10143</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:58:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10143</guid>
		<description>Erweitertes Gesprächsprotokoll von Prof. Rössler. Die erhoffte Diskussion am zweiten Tag am CERN mit Direktor Heuer ist nicht zustande gekommen. Es könnte aber einen Vortrag Rösslers am CERN geben. 

—————

Gesprächsprotokoll (O.E. Rössler) 

Zuerst sollte ich die von mir und Herrn Laughlin vorhergesagte Reibungslosigkeit von Supraflüssigkeiten – nicht nur gegenüber großen Körpern, sondern auch gegenueber sehr kleinen Teilchen – näher erklären, da es für meinen Gesprächspartner Rolf Landua eine Ehre wäre, wie er sagte, dass er zusammen mit einem Nobelpreisträger als Urheber eines neuen Experiments genannt worden sei. Seiner inzwischen gewachsenen Skepsis versuchte ich durch Hinweis auf die absolut kontraintuitive Ununterscheidbarkeitstheorie von Leibniz-Gibbs-Weyl-Pauli zu begegnen. Vor allem: die Frage bleibt experimentell abklärbar, selbst wenn der dazu nötige Aufwand sich als größer herausstellt, als am 4. Juli 2008 im Gespräch vermutet. 

Als zweiten Punkt stellten wir eine volle Übereinstimmung im Verständnis des einen – quantenmechanischen – Beins der Hawkingstrahlung fest. Und kamen dann drittens auf das zweite, allgemein-relativistische, Bein (das Problem der Lichtgeschwindigkeit in Horizontnähe) zu sprechen. Mein Gesprächspartner bestritt hier zunächst die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum und herauf vom Horizont, akzeptierte sie aber schließlich. Ebenso die im Grenzfall unendliche Astronauten-Herunterfall- und (bei Rebounce-Annahme) Wiederauftauchzeit. Sie steht ja auf den ersten Blick im Widerspruch zu der bekannten, sehr kurzen endlichen Reisezeit der Astronauten (in ihrer Eigenzeit). Dass letztere aber einfach das extremste Beispiel des gravitativen Zwillingsparadoxons von Einstein darstellt, wurde bald eingesehen. 

Aber dann dürften Schwarze Löcher ja nie in endlicher Außenzeit fertig
werden!, wurde an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner mit Recht als vierter Punkt eingeworfen. Er führt auf die bereits 1998 von meiner Gruppe beschriebenen, allein existierenden “Almost-Black-Holes”. Die daraufhin wie mit der Pistole geäusserte Vermutung, dass diese ”ewige Unfertigkeit” ja den Beobachtungen widerspräche, konnte ich durch Hinweis auf das Birkhoff-Theorem (kein messbarer Unterschied außerhalb einer beliebig tiefen Birkhoffschen Kugelschale) entkräften, ohne noch weiteren Widerspruch zu ernten. 

An dieser Stelle wurde ich fünftens unerwartet mit der Behauptung konfrontiert, dass ”noch nie” eine Verletzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beobachtet worden wäre, wobei der von mir verehrte Theodor Hänsch als Kronzeuge erwähnt wurde. Was ja auf den ersten Blick meine neue gotische-R-Entfernung (aus der die neue Konstanz der Lichtgeschwindigkeit folgt) bestätigt hätte. Leider musste ich hier jedoch auf den berühmten Abraham-Einstein-Dialog von 1912 verweisen, der genau diesen mutigen, bis heute in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt gebliebenen Schritt Einsteins (seine Aufgabe des Prinzips der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) zum Thema hatte. Noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber die experimentell gemessene ”Shapiro-Zeitverzögerung” in der Nähe der Sonne. Sie wird von Irwin Shapiro und der gesamten Zunft bis heute als ”Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit” in Sonnennähe gedeutet. Dieser experimentelle Befund (”vierter Test der Allgemeinen Relativitätstheorie”) wurde mir an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner zunächst nicht abgenommen – sodass ich das Zitat in der großen Misner-Thorne-Wheeler-Bibel von 1973 (die mir gereicht wurde) heraussuchen musste und auf das schöne Buch von Clifford Will ”Und Einstein hatte doch Recht” verweisen musste. 

Dennoch freute mich die intuitive Überzeugung meines Gesprächspartners von der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit natürlich. Auch Shapiro selbst hatte mir gegenüber nicht bestritten, dass meine Darstellung die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit retten würde, ohne selbst so weit gehen zu wollen. 

Es versteht sich von selbst, dass ohne die neue Raumdilatation, die nach dem gotischen-R-Theorem aus der Allgemeinen Relativitätstheorie folgt, die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum (und wieder herauf vom) Horizont nicht mit einem konstanten c vereinbar wäre. Die Diskussion sah zu diesem Zeitpunkt nach einer inhaltlichen Annnäherung unserer Standpunkte auf breiter Front aus.

An dieser Stelle des Gesprächs schlug jedoch der Glaube an die Hawking-Strahlung (hier als “Häutchen-Theorie” bezeichnet) auf einmal wieder durch als siebter Gesprächspunkt: die Annahme einer überall (fast?) konstanten Lichtgeschwindigkeit mit der hinzugefügten Einschränkung, dass erst in unmittelbarer Horizontnähe neue Phänomene in einer fast unendlich dünnen Schicht (hier ”Häutchen” genannt) aufträten. In diesem Bild ist die Hawkingstrahlung angesiedelt. Sie hört aber sofort auf, Sinn zu machen, wenn die neue (exakte) Konstanz der Lichtgeschwindigkeit des gotischen-R-Theorems mit ihrer zugehörigen unendlich großen Raumvergrösserung “in Horizontnähe” (die dann nicht mehr Häutchencharakter hat) akzeptiert wird. 

Herrn Landuas intuitive Überzeugung, dass die Lichtgeschwindigkeit global konstant wäre, unterstützte zwar unmittelbar meine Ergebnisse, war aber leider auf Sand gebaut. Es gelang mir dann jedoch, die beiden neuen Variablen (gotisches-R und Großbuchstabe-Tau) in der Schwarzschildmetrik, die formal ein konstantes c ergeben – wobei nur die eine der beiden physikalisch ist –, noch etwas näher zu besprechen, ohne einen Dissens zu erzeugen. 

Die Newtonsche Pseudosphäre, die dasselbe Volumen wie eine gewöhnliche Kugel des gleichen Außenradius hat, kam an dieser Stelle als mathemarisches Beispiel zur Sprache als achter Punkt. Ebenso ihr generischer (und daher allein physikalisch relevanter) Zwilling, bei dem die interne Radiusabnahme langsamer verläuft. Sodass hier statt einem endlichen plötzlich ein unendliches Volumen (im nächsthöherdimensionalen Fall) in eine endliche Oberfläche eingeschlossen ist. Dass dieses um ein Haar bereits von Newton entdeckte Gegenstück eines Fraktals (”Antifraktal”) im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie existiert und dort physikalische Relevanz besitzt, wurde, soweit ich erkennen konnte, akzeptiert. 

Nach diesem mathematischen Erfolg sprang das Gesprächsthema als neunter Punkt auf die physikalische “Wartezeit” eines innerhalb der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loches, bis es endlich mit dem ersten Quark es einverleibend interagiert. Woraufhin sich ein mini-Quasar bildet (wie ich voraussage). Der aus meinem Ungeladenheitsresultat folgende, und in den String-ähnlichen Theorien postulierte, gegenüber dem Planck-Radius stark vergrößerte Durchmesser von mini-Schwarzen Löchern [auf vielleicht 10 hoch minus zwanzig Meter, wie ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 im Vergleich zu noch kleineren Radii abschätze] ergibt einen genügend grossen Wirkungsquerschnitt, um in einer ”sehr endlichen Zeit” (wie in meiner im April 2008 dem CERN vorgelegten und publizierten Arbeit abgeschätzt) zur ersten Vereinigung eines Quarks und des mini-Schwarzen Loches zu führen. Wodurch sich die kleinste denkbare ”elektrogravitative Maschine” bildet. Bei dieser Abschätzung verschwendeten wir beide unnötig etwas Gesprächszeit. 

Damit rückte endlich die von Giddings und Mangano am CERN seit Jahren eingeräumte Gefahr der Erdverdampfung ins Blickfeld unseres Gespräches. Meine Erläuterung des von diesen Autoren übersehenen nicht-linearen (exponentiellen) Wachstums des gebildeten Gravitoelektrodynamos blieb als zehnter Punkt unwidersprochen. 

Das beobachtungsmäßige Korollar – dass auch die “großen Brüder” am Himmel (die Quasare) nun viel besser verständlich sind und empirisch offenkundig negative Ladung (Elektronen) vernichten – kam ebenfalls zur Sprache als elfter Punkt. 

Schließlich kam es zwölftens aus erkennbarer Solidarität mit seit langem widerlegten Gegenbehauptungen seitens eines am CERN mitarbeitenden Max-Planck-Relativisten noch zu einer kurzen fruchtbaren Diskussion meines Ungeladenheitstheorems – nicht theoretisch, sondern empirisch: Wenn Ladung unten im Schwerefeld tatsächlich abnähme, wie ich sage, müsste sich dies dann nicht im Spektrum – zum Beispiel bei einfallenden Gasen in Sonnennähe – manifestieren ganz im Gegensatz zu genauen empirischen Beobachtungen? 

Dieser wichtige und interessante Einwand widerspricht jedoch, wie ich zeigen konnte, dem Prinzip der Allgemeinen Kovarianz. Dennoch sind solche kreativen Einwendungen genau das, was ich mir von dem unbedingt weiterlaufen müssenden Dialog mit dem CERN erhoffe. Die von Herrn Landua beiläufig zitierte Sendung “Hart aber fair” käme als Wunschforum für die Fortsetzung unserer Diskussion – die nun plötzlich aus Zeitgründen abgebrochen wurde – in Frage. Diese öffentliche Debatte müsste in Anbetracht der grimmigen Entschlossenheit des CERN, ohne Rücksicht auf unwiderlegte Gefahren die Energie möglichst rasch in weitere Rekordhöhen zu führen, allerdings notwendigerweise sehr rasch anberaumt werden. 

Der Schlusskommentar meines Gesprächspartners lautete dann urplötzlich zu meinem großen Erstaunen, dass ich ”kein einziges wissenschaftliches Resultat” vorgebracht hätte und dass auch niemand sonst am CERN mit mir zu sprechen bereit wäre (meine Bitte um ein Gespräch mit Herrn Generaldirektor Heuer am nächsten Vormittag würde aber natürlich trotz ihrer Aussichtslosigkeit weitergeleitet). Das war eine große Enttäuschung nach einem durch zwölf Punkte hindurch als fair empfundenen wissenschaftlichen Gespräch. 

An der Bushaltestelle im Schneematsch, zu der mich mein Gastgeber noch geleitete, wurde ich dann von einem freundlichen Studenten, den ich nach dem besten Weg zum Hotel fragte, um einen Austausch der Emails gebeten – und am nächsten Tag überraschend im Namen des Student-Club Cern zu einem Vortrag eingeladen, sobald ich wieder in Genf wäre. Ich hoffe, dass die Experimente solange warten können, bis ich den nächsten privaten Reisesponsor gefunden habe: Auf einmal bin ich nicht mehr hoffnungslos der Zukunft gegenüber. Diese Begegnung mit einem jungen Menschen aus einem hoffnungsvollen Land hat das zweite CERN-Gespräch für mich zu einem vollen Erfolg werden lassen. Bitte, liebes CERN: Warten Sie den sich bereits abzeichnenden wissenschaftlichen Konsens noch ab, bevor es vielleicht zu spät ist, was – gepriesen sei der Herr! – nicht eintreten möge. 

Für J.O.R., 14.01.10 (überarbeitet am 17.01.10)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erweitertes Gesprächsprotokoll von Prof. Rössler. Die erhoffte Diskussion am zweiten Tag am CERN mit Direktor Heuer ist nicht zustande gekommen. Es könnte aber einen Vortrag Rösslers am CERN geben. </p>
<p>—————</p>
<p>Gesprächsprotokoll (O.E. Rössler) </p>
<p>Zuerst sollte ich die von mir und Herrn Laughlin vorhergesagte Reibungslosigkeit von Supraflüssigkeiten – nicht nur gegenüber großen Körpern, sondern auch gegenueber sehr kleinen Teilchen – näher erklären, da es für meinen Gesprächspartner Rolf Landua eine Ehre wäre, wie er sagte, dass er zusammen mit einem Nobelpreisträger als Urheber eines neuen Experiments genannt worden sei. Seiner inzwischen gewachsenen Skepsis versuchte ich durch Hinweis auf die absolut kontraintuitive Ununterscheidbarkeitstheorie von Leibniz-Gibbs-Weyl-Pauli zu begegnen. Vor allem: die Frage bleibt experimentell abklärbar, selbst wenn der dazu nötige Aufwand sich als größer herausstellt, als am 4. Juli 2008 im Gespräch vermutet. </p>
<p>Als zweiten Punkt stellten wir eine volle Übereinstimmung im Verständnis des einen – quantenmechanischen – Beins der Hawkingstrahlung fest. Und kamen dann drittens auf das zweite, allgemein-relativistische, Bein (das Problem der Lichtgeschwindigkeit in Horizontnähe) zu sprechen. Mein Gesprächspartner bestritt hier zunächst die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum und herauf vom Horizont, akzeptierte sie aber schließlich. Ebenso die im Grenzfall unendliche Astronauten-Herunterfall- und (bei Rebounce-Annahme) Wiederauftauchzeit. Sie steht ja auf den ersten Blick im Widerspruch zu der bekannten, sehr kurzen endlichen Reisezeit der Astronauten (in ihrer Eigenzeit). Dass letztere aber einfach das extremste Beispiel des gravitativen Zwillingsparadoxons von Einstein darstellt, wurde bald eingesehen. </p>
<p>Aber dann dürften Schwarze Löcher ja nie in endlicher Außenzeit fertig<br />
werden!, wurde an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner mit Recht als vierter Punkt eingeworfen. Er führt auf die bereits 1998 von meiner Gruppe beschriebenen, allein existierenden “Almost-Black-Holes”. Die daraufhin wie mit der Pistole geäusserte Vermutung, dass diese ”ewige Unfertigkeit” ja den Beobachtungen widerspräche, konnte ich durch Hinweis auf das Birkhoff-Theorem (kein messbarer Unterschied außerhalb einer beliebig tiefen Birkhoffschen Kugelschale) entkräften, ohne noch weiteren Widerspruch zu ernten. </p>
<p>An dieser Stelle wurde ich fünftens unerwartet mit der Behauptung konfrontiert, dass ”noch nie” eine Verletzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beobachtet worden wäre, wobei der von mir verehrte Theodor Hänsch als Kronzeuge erwähnt wurde. Was ja auf den ersten Blick meine neue gotische-R-Entfernung (aus der die neue Konstanz der Lichtgeschwindigkeit folgt) bestätigt hätte. Leider musste ich hier jedoch auf den berühmten Abraham-Einstein-Dialog von 1912 verweisen, der genau diesen mutigen, bis heute in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt gebliebenen Schritt Einsteins (seine Aufgabe des Prinzips der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) zum Thema hatte. Noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber die experimentell gemessene ”Shapiro-Zeitverzögerung” in der Nähe der Sonne. Sie wird von Irwin Shapiro und der gesamten Zunft bis heute als ”Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit” in Sonnennähe gedeutet. Dieser experimentelle Befund (”vierter Test der Allgemeinen Relativitätstheorie”) wurde mir an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner zunächst nicht abgenommen – sodass ich das Zitat in der großen Misner-Thorne-Wheeler-Bibel von 1973 (die mir gereicht wurde) heraussuchen musste und auf das schöne Buch von Clifford Will ”Und Einstein hatte doch Recht” verweisen musste. </p>
<p>Dennoch freute mich die intuitive Überzeugung meines Gesprächspartners von der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit natürlich. Auch Shapiro selbst hatte mir gegenüber nicht bestritten, dass meine Darstellung die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit retten würde, ohne selbst so weit gehen zu wollen. </p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass ohne die neue Raumdilatation, die nach dem gotischen-R-Theorem aus der Allgemeinen Relativitätstheorie folgt, die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum (und wieder herauf vom) Horizont nicht mit einem konstanten c vereinbar wäre. Die Diskussion sah zu diesem Zeitpunkt nach einer inhaltlichen Annnäherung unserer Standpunkte auf breiter Front aus.</p>
<p>An dieser Stelle des Gesprächs schlug jedoch der Glaube an die Hawking-Strahlung (hier als “Häutchen-Theorie” bezeichnet) auf einmal wieder durch als siebter Gesprächspunkt: die Annahme einer überall (fast?) konstanten Lichtgeschwindigkeit mit der hinzugefügten Einschränkung, dass erst in unmittelbarer Horizontnähe neue Phänomene in einer fast unendlich dünnen Schicht (hier ”Häutchen” genannt) aufträten. In diesem Bild ist die Hawkingstrahlung angesiedelt. Sie hört aber sofort auf, Sinn zu machen, wenn die neue (exakte) Konstanz der Lichtgeschwindigkeit des gotischen-R-Theorems mit ihrer zugehörigen unendlich großen Raumvergrösserung “in Horizontnähe” (die dann nicht mehr Häutchencharakter hat) akzeptiert wird. </p>
<p>Herrn Landuas intuitive Überzeugung, dass die Lichtgeschwindigkeit global konstant wäre, unterstützte zwar unmittelbar meine Ergebnisse, war aber leider auf Sand gebaut. Es gelang mir dann jedoch, die beiden neuen Variablen (gotisches-R und Großbuchstabe-Tau) in der Schwarzschildmetrik, die formal ein konstantes c ergeben – wobei nur die eine der beiden physikalisch ist –, noch etwas näher zu besprechen, ohne einen Dissens zu erzeugen. </p>
<p>Die Newtonsche Pseudosphäre, die dasselbe Volumen wie eine gewöhnliche Kugel des gleichen Außenradius hat, kam an dieser Stelle als mathemarisches Beispiel zur Sprache als achter Punkt. Ebenso ihr generischer (und daher allein physikalisch relevanter) Zwilling, bei dem die interne Radiusabnahme langsamer verläuft. Sodass hier statt einem endlichen plötzlich ein unendliches Volumen (im nächsthöherdimensionalen Fall) in eine endliche Oberfläche eingeschlossen ist. Dass dieses um ein Haar bereits von Newton entdeckte Gegenstück eines Fraktals (”Antifraktal”) im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie existiert und dort physikalische Relevanz besitzt, wurde, soweit ich erkennen konnte, akzeptiert. </p>
<p>Nach diesem mathematischen Erfolg sprang das Gesprächsthema als neunter Punkt auf die physikalische “Wartezeit” eines innerhalb der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loches, bis es endlich mit dem ersten Quark es einverleibend interagiert. Woraufhin sich ein mini-Quasar bildet (wie ich voraussage). Der aus meinem Ungeladenheitsresultat folgende, und in den String-ähnlichen Theorien postulierte, gegenüber dem Planck-Radius stark vergrößerte Durchmesser von mini-Schwarzen Löchern [auf vielleicht 10 hoch minus zwanzig Meter, wie ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 im Vergleich zu noch kleineren Radii abschätze] ergibt einen genügend grossen Wirkungsquerschnitt, um in einer ”sehr endlichen Zeit” (wie in meiner im April 2008 dem CERN vorgelegten und publizierten Arbeit abgeschätzt) zur ersten Vereinigung eines Quarks und des mini-Schwarzen Loches zu führen. Wodurch sich die kleinste denkbare ”elektrogravitative Maschine” bildet. Bei dieser Abschätzung verschwendeten wir beide unnötig etwas Gesprächszeit. </p>
<p>Damit rückte endlich die von Giddings und Mangano am CERN seit Jahren eingeräumte Gefahr der Erdverdampfung ins Blickfeld unseres Gespräches. Meine Erläuterung des von diesen Autoren übersehenen nicht-linearen (exponentiellen) Wachstums des gebildeten Gravitoelektrodynamos blieb als zehnter Punkt unwidersprochen. </p>
<p>Das beobachtungsmäßige Korollar – dass auch die “großen Brüder” am Himmel (die Quasare) nun viel besser verständlich sind und empirisch offenkundig negative Ladung (Elektronen) vernichten – kam ebenfalls zur Sprache als elfter Punkt. </p>
<p>Schließlich kam es zwölftens aus erkennbarer Solidarität mit seit langem widerlegten Gegenbehauptungen seitens eines am CERN mitarbeitenden Max-Planck-Relativisten noch zu einer kurzen fruchtbaren Diskussion meines Ungeladenheitstheorems – nicht theoretisch, sondern empirisch: Wenn Ladung unten im Schwerefeld tatsächlich abnähme, wie ich sage, müsste sich dies dann nicht im Spektrum – zum Beispiel bei einfallenden Gasen in Sonnennähe – manifestieren ganz im Gegensatz zu genauen empirischen Beobachtungen? </p>
<p>Dieser wichtige und interessante Einwand widerspricht jedoch, wie ich zeigen konnte, dem Prinzip der Allgemeinen Kovarianz. Dennoch sind solche kreativen Einwendungen genau das, was ich mir von dem unbedingt weiterlaufen müssenden Dialog mit dem CERN erhoffe. Die von Herrn Landua beiläufig zitierte Sendung “Hart aber fair” käme als Wunschforum für die Fortsetzung unserer Diskussion – die nun plötzlich aus Zeitgründen abgebrochen wurde – in Frage. Diese öffentliche Debatte müsste in Anbetracht der grimmigen Entschlossenheit des CERN, ohne Rücksicht auf unwiderlegte Gefahren die Energie möglichst rasch in weitere Rekordhöhen zu führen, allerdings notwendigerweise sehr rasch anberaumt werden. </p>
<p>Der Schlusskommentar meines Gesprächspartners lautete dann urplötzlich zu meinem großen Erstaunen, dass ich ”kein einziges wissenschaftliches Resultat” vorgebracht hätte und dass auch niemand sonst am CERN mit mir zu sprechen bereit wäre (meine Bitte um ein Gespräch mit Herrn Generaldirektor Heuer am nächsten Vormittag würde aber natürlich trotz ihrer Aussichtslosigkeit weitergeleitet). Das war eine große Enttäuschung nach einem durch zwölf Punkte hindurch als fair empfundenen wissenschaftlichen Gespräch. </p>
<p>An der Bushaltestelle im Schneematsch, zu der mich mein Gastgeber noch geleitete, wurde ich dann von einem freundlichen Studenten, den ich nach dem besten Weg zum Hotel fragte, um einen Austausch der Emails gebeten – und am nächsten Tag überraschend im Namen des Student-Club Cern zu einem Vortrag eingeladen, sobald ich wieder in Genf wäre. Ich hoffe, dass die Experimente solange warten können, bis ich den nächsten privaten Reisesponsor gefunden habe: Auf einmal bin ich nicht mehr hoffnungslos der Zukunft gegenüber. Diese Begegnung mit einem jungen Menschen aus einem hoffnungsvollen Land hat das zweite CERN-Gespräch für mich zu einem vollen Erfolg werden lassen. Bitte, liebes CERN: Warten Sie den sich bereits abzeichnenden wissenschaftlichen Konsens noch ab, bevor es vielleicht zu spät ist, was – gepriesen sei der Herr! – nicht eintreten möge. </p>
<p>Für J.O.R., 14.01.10 (überarbeitet am 17.01.10)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10128</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:45:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10128</guid>
		<description>Das empirisch-astronomische 
LSAG-Argument zur Sicherheit in 2008 - die Kosmische Strahlung - 
und seine beiläufige Relativierung durch Äusserungen von 
am CERN beteiligter Forscher


Wie von am CMS-Experiment (CMS-Collaboration, LHC/CERN) beteiligten
Forscher in 2007 geschrieben
wurde, sind künstliche Ereignisse zu erwarten,
die "jenseits des Bereiches der Kosmischen
Strahlung liegen". 



In diesen Tagen ist dazu,  inhaltlich ganz ähnlich,
eine neuere Äusserung eines Forschers,
der mit dem ALICE-Projekt am LHC eng verbunden ist,
nachzulesen.

In einem aktuellen Interview
mit einem deutschen GSI-Forscher, zuständig
für den Schwerionenbereich und an der Entwicklung des 
ALICE-Experimentes des LHC mitbeteiligt, wurde
in der Frankfurter-Rundschau, Ausgabe v. 
16./17. Jan. 2010, Seite D3,  von ihm 
ausgeführt, dass gewünscht wird,
"... im Labor künstlich die Materie"
zu "erzeugen, die heute natürlich
nicht mehr vorkommt..." 

"Die Vorversuche zeigen..., dass
eine solche Materie existiert und
ganz erstaunliche Eigenschaften hat."

"Die Experimente am LHC in
Genf sind jetzt nochmals um
den Faktor 30 höher in der 
Energie. Der Feuerball in 
einem Mini-Urknall dort
wird entsprechend größer
und heißer sein und länger
existieren."

Da formuliert wurde "beyond the
reach of cosmic rays" und
"Materie ..., die heute
natürlich nicht mehr vorkommt",
(abgesehen von "10 Mikrosekunden nach
dem Urknall") ist ein 
empirisches und astronomisch orientiertes Sicherheitsargument
'Kosmische Strahlung' für den Bereich der 
Bleikernkollisionen  n i c h t   überzeugend.  Zweifel sind
berechtigt. 

sh. bitte 
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2208907_Interview-Alice-im-Magnet.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das empirisch-astronomische<br />
LSAG-Argument zur Sicherheit in 2008 - die Kosmische Strahlung -<br />
und seine beiläufige Relativierung durch Äusserungen von<br />
am CERN beteiligter Forscher</p>
<p>Wie von am CMS-Experiment (CMS-Collaboration, LHC/CERN) beteiligten<br />
Forscher in 2007 geschrieben<br />
wurde, sind künstliche Ereignisse zu erwarten,<br />
die &#8220;jenseits des Bereiches der Kosmischen<br />
Strahlung liegen&#8221;. </p>
<p>In diesen Tagen ist dazu,  inhaltlich ganz ähnlich,<br />
eine neuere Äusserung eines Forschers,<br />
der mit dem ALICE-Projekt am LHC eng verbunden ist,<br />
nachzulesen.</p>
<p>In einem aktuellen Interview<br />
mit einem deutschen GSI-Forscher, zuständig<br />
für den Schwerionenbereich und an der Entwicklung des<br />
ALICE-Experimentes des LHC mitbeteiligt, wurde<br />
in der Frankfurter-Rundschau, Ausgabe v.<br />
16./17. Jan. 2010, Seite D3,  von ihm<br />
ausgeführt, dass gewünscht wird,<br />
&#8220;&#8230; im Labor künstlich die Materie&#8221;<br />
zu &#8220;erzeugen, die heute natürlich<br />
nicht mehr vorkommt&#8230;&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Vorversuche zeigen&#8230;, dass<br />
eine solche Materie existiert und<br />
ganz erstaunliche Eigenschaften hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Experimente am LHC in<br />
Genf sind jetzt nochmals um<br />
den Faktor 30 höher in der<br />
Energie. Der Feuerball in<br />
einem Mini-Urknall dort<br />
wird entsprechend größer<br />
und heißer sein und länger<br />
existieren.&#8221;</p>
<p>Da formuliert wurde &#8220;beyond the<br />
reach of cosmic rays&#8221; und<br />
&#8220;Materie &#8230;, die heute<br />
natürlich nicht mehr vorkommt&#8221;,<br />
(abgesehen von &#8220;10 Mikrosekunden nach<br />
dem Urknall&#8221;) ist ein<br />
empirisches und astronomisch orientiertes Sicherheitsargument<br />
&#8216;Kosmische Strahlung&#8217; für den Bereich der<br />
Bleikernkollisionen  n i c h t   überzeugend.  Zweifel sind<br />
berechtigt. </p>
<p>sh. bitte<br />
<a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2208907_Interview-Alice-im-Magnet.html"  rel="nofollow">http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2208907_Interview-Alice-im-Magnet.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10124</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:10:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10124</guid>
		<description>16.01.10 12:27 Uhr  

Streit unter Wissenschaftlern soll im Fernsehen ausgetragen werden

Gewöhnlich werden in der Sendung "Hart aber fair" politische oder sozialpolitische Themen kontrovers diskutiert. In Kürze könnten sich dort auch Wissenschaftler streiten. Dabei geht es um das umstrittene Urknall-Experiment am CERN bei Genf. 

Ein Forscher aus Tübingen gehört zu den prominentesten Kritikern des seiner Meinung nach riskanten Experiments. Seinen Berechnungen zufolge könnte ein kleines schwarzes Loch, das bei den Versuchen möglicherweise entsteht, die Erde zerstören. 

Da es bei einem persönlichen Gespräch keine Annäherung gegeben hat, will der Kritiker die Öffentlichkeit einschalten. Zugleich wandte er sich an die einzelnen Forscher des CERN, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. 

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=809731</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>16.01.10 12:27 Uhr  </p>
<p>Streit unter Wissenschaftlern soll im Fernsehen ausgetragen werden</p>
<p>Gewöhnlich werden in der Sendung &#8220;Hart aber fair&#8221; politische oder sozialpolitische Themen kontrovers diskutiert. In Kürze könnten sich dort auch Wissenschaftler streiten. Dabei geht es um das umstrittene Urknall-Experiment am CERN bei Genf. </p>
<p>Ein Forscher aus Tübingen gehört zu den prominentesten Kritikern des seiner Meinung nach riskanten Experiments. Seinen Berechnungen zufolge könnte ein kleines schwarzes Loch, das bei den Versuchen möglicherweise entsteht, die Erde zerstören. </p>
<p>Da es bei einem persönlichen Gespräch keine Annäherung gegeben hat, will der Kritiker die Öffentlichkeit einschalten. Zugleich wandte er sich an die einzelnen Forscher des CERN, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=809731"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=809731</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10111</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:19:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10111</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN aktuell: LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“&lt;/strong&gt;15.01.2010 - 20:03 

&lt;strong&gt;Völlig überraschend ist es in Genf zu einem Vieraugengespräch zwischen dem Tübinger Chaostheoretiker Prof. Dr. Otto E. Rössler und dem CERN-Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Landua gekommen.&lt;/strong&gt;

Thema des Gesprächs: Eine Erörterung der potenziellen Gefahren des Urknall-Experiments, das ab Februar in die „heiße Phase“ geht. Als einer der prominentesten Kritiker der Versuche am CERN hatte Rössler die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines Schwarzen Lochs mit 15 Prozent beziffert. 

[…]
—————-
Ganzer Artikel:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo153147.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN aktuell: LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“</strong>15.01.2010 - 20:03 </p>
<p><strong>Völlig überraschend ist es in Genf zu einem Vieraugengespräch zwischen dem Tübinger Chaostheoretiker Prof. Dr. Otto E. Rössler und dem CERN-Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Landua gekommen.</strong></p>
<p>Thema des Gesprächs: Eine Erörterung der potenziellen Gefahren des Urknall-Experiments, das ab Februar in die „heiße Phase“ geht. Als einer der prominentesten Kritiker der Versuche am CERN hatte Rössler die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines Schwarzen Lochs mit 15 Prozent beziffert. </p>
<p>[…]<br />
—————-<br />
Ganzer Artikel:<br />
<a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo153147.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo153147.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10106</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:11:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10106</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Prof. Otto E. Rössler stellt ein erstes Protokoll seiner laufenden Gespräche am CERN zur Verfügung. &lt;/strong&gt;
Heute Vormittag gab es noch ein weiteres Gespräch über die Risiken am Teilchenbeschleuniger LHC.

---------------------
Otto E. Roessler:

Gesraechsprotokoll nach Notizen:

Erst durfte ich die von mir und Herrn Laughlin vorhergesagte Reibungslosigkeit von Suprafluessigkeiten auch gegenueber sehr kleinen Teilchen erklaeren (Ununterscheidbarkeitstheorie nach Leibniz-Gibbs-Weyl-Pauli).  Die Frage ist experimentell klaerbar,. wenn auch nicht leicht, wie Herr Landua betonte.

Dann stellten wir Uebereinstimmung im Verstaendnis der Hawkingstrahlung fest, was die quantenmechanische Seite angeht.  Und kamen dann auf das Problem der Lichtgeschwindigkeit in Horizontnaehe.  Mein Gespraechspartner kannte nicht die unendliche Lichtlaufzeit herunter zum und herauf vom Horizont, akzeptierte sie aber vorlaeufig.  Ebenso die im Grenzfall unendliche Astronauten-Herunterfall- und (bei Rebounce-Annahme) .Wiederauftauch-Zeit, und die kurze endliche Eigenzeit der Astronauten als extremes Beispiel des (gravitativen) Zwillingsparadoxons von Einstein.

Demnach duerften Schwarze Loecher nie in endlicher Aussenzeit fertig werden, wurde mit Recht von meinem Gespraechspartner gefolgert:  Die 1998 von meiner Gruppe beschriebenen "Almost-Black-Holes".  Die von ihm geaeusserte Vermutung, dass dass das den Beobachtungen widerspraeche, konnte ich durch Hinweis auf das Birkhoff-Theorem (kein Unterschied ausserhalb einer beliebig tiefen Birkhoff-Kugelschale) entkraeften.

Dann kam unerwartet die Behauptung, dass noch nie eine Verletzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (was auf den ersten Blick meine neue gotische-R-Entfernung bestaetigt haette) beobachtet worden waere, wobei Theodor Haensch zitiert wude.  Ich verwies auf den Abraham-Einstein-Dialog von 1912, machdem Einstein dieses Prinzip (in retrospect unnoetigerweise) aufgegeben hatte.  Ich verwies aber auch auf die experimentell gemessene Shapiro-Zeitverzoegerung in der Naehe der Sonne, die von Shapiro (und der ganzen Zunft) so gedeutet wird;  obwohl Shapiro mir gegenueber einraeumte, dass meine Interpretation die Konstanz der LKichtgeschwindigkeit rettet (wenn ich seinen Brief richtig interpretiere).  Sonst waere auch die unendliche Lichtlaufzeit zum und vom Horizont nicht mit einem konstanten c vereinbar (im Gegensatz zum gotischen-R-Theorem). 

An dieser Stelle schlug - unbewusst wahrscheinlich - die "Haeutchen-Theorie" wieder durch von Seiten meines Gespraechspartners - ueberall konstantes c, nur in unmittelbarer Naehe des Horizonts pathologische Phaenomene.  Welche ja ebenso in Hawkings Theorie steckt, die aber sofor aufhoert, Sinn zu machen, wenn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit der dazugehoerigen unendlichen Raumvergroesserung "in Horizontnaehe" akzeptiert wird.  Herrn Landuas Ueberzeugung, dass die Lichtgeschwindigkeit global konstant ist, unterstuetzt unmittelbar meine Ergebnisse.  Die neuen Variablen gotisch-R und Capital-Tau wurden kurz besprochen ohne Dissens.
 
Die Newtonsche Pseudosphaere mit ihrem kanonischen Kugel-Volumen, die nicht-generisch ist, und ihr generisches Analogon mit unendlichem Volumen im Innern einer endlichen umschlie'enden Oberflaeche (Antifraktal) wurden verstanden.
 
Dann sprang das Thema auf die "Wartezeit" eines innerhalb der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loches, bis es mit dem ersten Quark interagiert (wonach sich alles aendert).  Die aus meiner Ungeladenheit (sowie den sring-aehnlichen Theorien) folgende "Aufblaehung" des angenommenen mini-Schwarzen Loches sollte einen genuegend grossen Wirkungsquerscghnitt ergeben, um in sehr endlicher Zeit die erste Keimbildung einer elektrogravitativen Maschine ("mini-Quasar") zu ermoeglichen.
 
Diese Frage ist offenbar noch nicht genug durchdacht und koennte eine sofortige totale Entwarnung ergeben.  Hier sind hoeherdimensionale Theorien moeglicherweise unverzichtbar, um bei einem einzigen in der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loch eine Gefahr zu ergeben - diese Erkenntnis war m.E. eine wichtige Frucht unseres Gespraechs.
 
Danach waren wir beide etwas erschoepft, auch dank mehrfacher "diszentrierender" Telefongespraeche.  Es kam dadurch zu einem unbegruendeten Dissens bezueglich meines Ungeladenheitsresultats.  Dass, wenn Ladung unten im Schwerefeld tatsaechlich abnaejhe, wie ich bewiesen habe, sich dies im Spektrum - zum Beispiel in Sonnennaehe - manifestieren muesste.  Was aber falsch gedacht ist (Kovarianzprinzip).
 
Die auch empirisch Ladung-vernichtenden Quasare am Himmel kamen noch kurz ins Bild.  Und die Sendung "hart aber fair" - die ich mir als Wunschforum fuer die Fortsetzung der unbeendeten Debatte vorstelle.
 
Mein Wunsch um ein Gespraech morgen vormittag mit einem weiteren CERN-Wissenschaftler - am liebsten Herrn Heuer selbst - wurde versprochen, weitergeleitet zu werden.  Auch, dass das CERN damit aufhoeren moege, keine einzige meiner auf dem Internet befindlichen Arbeiten zu zitieren.  Und dass ich mit jungen Leuten reden moechte und vor ihnen einen Vortrag halten duerfen. 
 
Am besten morgen, falls das CERN nicht bis zu diesem Ereignis mit seinen unwiderlegt bereits gefaehrlich erhoehten Energien oder gar einer &lt;energiesteigerung fortzufahren gedenkt.
 
Quintessenz-Preisfrage:  Wenn ein Neutrino 1 Jahr durch Materie fliegen muss, um ein Quark zu treffen:  wieviel kuerzer dauert es fuer ein moeglicherweise um 20 Groessenordungen groesseres mini-Schwarzes Loch?
 
Ich bitte jeden einzelnen CERN-Wissenschaftler, ob jung oder alt, sich zu "outen", ob er oder sie ein einziges meiner Sicherheitsargumente (oder meiner neuen Resultate, auf denen diese fussen) entkraeften kann.  Sonst darf ich weiter vor der Weltoeffentlichkeit sagen, dass CERN ohne rationale Begruendung bewusst auf ein Terrazid hinsteuert.  Das tut mir vor allem wegen der vielen jungen Wissenschaftler am CERN und in der ganzen Welt leid, deren wunderbarer Beruf durch diesen Gehorsamszwang am CERN moeglicherweise nachhaltig beschaedigt wird.  Liebe junge Leute, ich bin auf Eurer Seite, merkt Ihr es nicht?
 
Fuer J.O.R., 14.01.10, Niederschrift 21 Uhr 30 beendet.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Otto E. Rössler stellt ein erstes Protokoll seiner laufenden Gespräche am CERN zur Verfügung. </strong><br />
Heute Vormittag gab es noch ein weiteres Gespräch über die Risiken am Teilchenbeschleuniger LHC.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Otto E. Roessler:</p>
<p>Gesraechsprotokoll nach Notizen:</p>
<p>Erst durfte ich die von mir und Herrn Laughlin vorhergesagte Reibungslosigkeit von Suprafluessigkeiten auch gegenueber sehr kleinen Teilchen erklaeren (Ununterscheidbarkeitstheorie nach Leibniz-Gibbs-Weyl-Pauli).  Die Frage ist experimentell klaerbar,. wenn auch nicht leicht, wie Herr Landua betonte.</p>
<p>Dann stellten wir Uebereinstimmung im Verstaendnis der Hawkingstrahlung fest, was die quantenmechanische Seite angeht.  Und kamen dann auf das Problem der Lichtgeschwindigkeit in Horizontnaehe.  Mein Gespraechspartner kannte nicht die unendliche Lichtlaufzeit herunter zum und herauf vom Horizont, akzeptierte sie aber vorlaeufig.  Ebenso die im Grenzfall unendliche Astronauten-Herunterfall- und (bei Rebounce-Annahme) .Wiederauftauch-Zeit, und die kurze endliche Eigenzeit der Astronauten als extremes Beispiel des (gravitativen) Zwillingsparadoxons von Einstein.</p>
<p>Demnach duerften Schwarze Loecher nie in endlicher Aussenzeit fertig werden, wurde mit Recht von meinem Gespraechspartner gefolgert:  Die 1998 von meiner Gruppe beschriebenen &#8220;Almost-Black-Holes&#8221;.  Die von ihm geaeusserte Vermutung, dass dass das den Beobachtungen widerspraeche, konnte ich durch Hinweis auf das Birkhoff-Theorem (kein Unterschied ausserhalb einer beliebig tiefen Birkhoff-Kugelschale) entkraeften.</p>
<p>Dann kam unerwartet die Behauptung, dass noch nie eine Verletzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit (was auf den ersten Blick meine neue gotische-R-Entfernung bestaetigt haette) beobachtet worden waere, wobei Theodor Haensch zitiert wude.  Ich verwies auf den Abraham-Einstein-Dialog von 1912, machdem Einstein dieses Prinzip (in retrospect unnoetigerweise) aufgegeben hatte.  Ich verwies aber auch auf die experimentell gemessene Shapiro-Zeitverzoegerung in der Naehe der Sonne, die von Shapiro (und der ganzen Zunft) so gedeutet wird;  obwohl Shapiro mir gegenueber einraeumte, dass meine Interpretation die Konstanz der LKichtgeschwindigkeit rettet (wenn ich seinen Brief richtig interpretiere).  Sonst waere auch die unendliche Lichtlaufzeit zum und vom Horizont nicht mit einem konstanten c vereinbar (im Gegensatz zum gotischen-R-Theorem). </p>
<p>An dieser Stelle schlug - unbewusst wahrscheinlich - die &#8220;Haeutchen-Theorie&#8221; wieder durch von Seiten meines Gespraechspartners - ueberall konstantes c, nur in unmittelbarer Naehe des Horizonts pathologische Phaenomene.  Welche ja ebenso in Hawkings Theorie steckt, die aber sofor aufhoert, Sinn zu machen, wenn die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit mit der dazugehoerigen unendlichen Raumvergroesserung &#8220;in Horizontnaehe&#8221; akzeptiert wird.  Herrn Landuas Ueberzeugung, dass die Lichtgeschwindigkeit global konstant ist, unterstuetzt unmittelbar meine Ergebnisse.  Die neuen Variablen gotisch-R und Capital-Tau wurden kurz besprochen ohne Dissens.</p>
<p>Die Newtonsche Pseudosphaere mit ihrem kanonischen Kugel-Volumen, die nicht-generisch ist, und ihr generisches Analogon mit unendlichem Volumen im Innern einer endlichen umschlie&#8217;enden Oberflaeche (Antifraktal) wurden verstanden.</p>
<p>Dann sprang das Thema auf die &#8220;Wartezeit&#8221; eines innerhalb der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loches, bis es mit dem ersten Quark interagiert (wonach sich alles aendert).  Die aus meiner Ungeladenheit (sowie den sring-aehnlichen Theorien) folgende &#8220;Aufblaehung&#8221; des angenommenen mini-Schwarzen Loches sollte einen genuegend grossen Wirkungsquerscghnitt ergeben, um in sehr endlicher Zeit die erste Keimbildung einer elektrogravitativen Maschine (&#8221;mini-Quasar&#8221;) zu ermoeglichen.</p>
<p>Diese Frage ist offenbar noch nicht genug durchdacht und koennte eine sofortige totale Entwarnung ergeben.  Hier sind hoeherdimensionale Theorien moeglicherweise unverzichtbar, um bei einem einzigen in der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loch eine Gefahr zu ergeben - diese Erkenntnis war m.E. eine wichtige Frucht unseres Gespraechs.</p>
<p>Danach waren wir beide etwas erschoepft, auch dank mehrfacher &#8220;diszentrierender&#8221; Telefongespraeche.  Es kam dadurch zu einem unbegruendeten Dissens bezueglich meines Ungeladenheitsresultats.  Dass, wenn Ladung unten im Schwerefeld tatsaechlich abnaejhe, wie ich bewiesen habe, sich dies im Spektrum - zum Beispiel in Sonnennaehe - manifestieren muesste.  Was aber falsch gedacht ist (Kovarianzprinzip).</p>
<p>Die auch empirisch Ladung-vernichtenden Quasare am Himmel kamen noch kurz ins Bild.  Und die Sendung &#8220;hart aber fair&#8221; - die ich mir als Wunschforum fuer die Fortsetzung der unbeendeten Debatte vorstelle.</p>
<p>Mein Wunsch um ein Gespraech morgen vormittag mit einem weiteren CERN-Wissenschaftler - am liebsten Herrn Heuer selbst - wurde versprochen, weitergeleitet zu werden.  Auch, dass das CERN damit aufhoeren moege, keine einzige meiner auf dem Internet befindlichen Arbeiten zu zitieren.  Und dass ich mit jungen Leuten reden moechte und vor ihnen einen Vortrag halten duerfen. </p>
<p>Am besten morgen, falls das CERN nicht bis zu diesem Ereignis mit seinen unwiderlegt bereits gefaehrlich erhoehten Energien oder gar einer <energiesteigerung fortzufahren gedenkt.</p>
<p>Quintessenz-Preisfrage:  Wenn ein Neutrino 1 Jahr durch Materie fliegen muss, um ein Quark zu treffen:  wieviel kuerzer dauert es fuer ein moeglicherweise um 20 Groessenordungen groesseres mini-Schwarzes Loch?</p>
<p>Ich bitte jeden einzelnen CERN-Wissenschaftler, ob jung oder alt, sich zu &#8220;outen&#8221;, ob er oder sie ein einziges meiner Sicherheitsargumente (oder meiner neuen Resultate, auf denen diese fussen) entkraeften kann.  Sonst darf ich weiter vor der Weltoeffentlichkeit sagen, dass CERN ohne rationale Begruendung bewusst auf ein Terrazid hinsteuert.  Das tut mir vor allem wegen der vielen jungen Wissenschaftler am CERN und in der ganzen Welt leid, deren wunderbarer Beruf durch diesen Gehorsamszwang am CERN moeglicherweise nachhaltig beschaedigt wird.  Liebe junge Leute, ich bin auf Eurer Seite, merkt Ihr es nicht?</p>
<p>Fuer J.O.R., 14.01.10, Niederschrift 21 Uhr 30 beendet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10096</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:11:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10096</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Der bekannte Pionier der Chaosforschung Prof. Otto E. Rössler (Universität Tübingen) schreibt an Dr. Rolf Landua (CERN):&lt;/strong&gt; 

-----------------------

                                                                                                                         January 11, 2010

Lieber Herr Landua:

    Danke, dass Sie mich zu einem offiziellen Gespräch im Namen des CERN am kommenden Donnerstag empfangen wollen.  Das ist besonders anständig von Ihnen, da ich Ihnen öffentlich vorgehalten hatte, dass Sie ein sicherheitsrelevantes gemeinsames Resultat von Ihnen und mir vor der Öffentlichkeit verleugnet hatten (die experimentelle Überprüfbarkeit der von mir ins Spiel gebrachten Widerstandslosigkeit von superflüssigen Neutronensternen für hindurchfliegende schnelle neutrale Teilchen – in Form von Neutrinos durch supraflüssiges Helium im Vergleich zu normalflüssigem Helium in einem nur am CERN durchführbaren Kontrollexperiment).

    Ihre und meine Art zu denken sind sehr verschieden, aber oft entstehen daraus die besten Freundschaften.

    Im Grunde habe ich nur ein einziges Resultat vorzubringen, wie ich das am 4. Juli 2008 schon versucht habe.  Globale Drehimpulserhaltung.  Also auch über die Grenzen von Inertialsystemen hinweg.  Also auch zwischen “oben“ und “unten“ in einem Schwerefeld.  

    Ein reibungsfrei frei horizontal rotierendes Speichenrad, das im Schwerefeld heruntergelassen wird, rotiert unten langsamer, hat aber nach dem Wiederheraufholen den alten Drehimpuls.  Er war also auch unten erhalten und hätte zwischen oben und unten ausgetauscht werden können.  Es muss also unten auch “L = m mal omega mal r-quadrat = constans“ gegolten haben (Drehimpuls gleich Masse mal Drehfrequenz mal Radius-im-Quadrat).  Da omega unten kleiner war, müssen m und r verändert gewesen sein.  Und zwar m proportional zu omega, und r umgekehrt proportional (wie aus der Bohrradiusformel der Quantenmechanik unabhängig gefolgert werden kann).  

    Diese Veränderung aller Radien im Schwerefeld ist revolutionär (obwohl sie in einer Arbeit des früheren Präsidenten der kanadischen Physikalischen Gesellschaft, Paul Marmet, von 1997 schon zu finden ist, wie ich von Theodor Haensch gelernt habe).  Sie wird von meinem gotischen-R-Theorem aus der Schwarzschildmetrik bestätigt und erklärt.  

    Ganz kurz:  Sie kennen den Ausdruck für die Lichtgeschwindigkeit weiter unten im Schwerefeld.  Der ganz außen gültige Wert dr/dt = c geht in Horizontnähe über in:  dr/dt –&gt; 0.  Zugleich gilt überall dR/d(tau) = c, mit der sogenannten Radialentfernung R und der lokalen Eigenzeit tau.  Beide Größen “schwimmen“ sozusagen im Koordinatensystem.  Es gibt aber noch zwei weitere sinnvolle Lichtgeschwindigkeiten, d(gotisches R)/dt = c und dr/d(groß Tau) = c.  Man kann also erzwingen, dass c konstant bleibt nicht nur lokal (zweite obige Gleichung, was bekannt ist), sondern auch global:  die beiden letztgenannten Gleichungen.  Wobei entweder die Außenzeit t als “ontologisch“ angenommen wird oder die Außendistanz r.  Doch nur der eine dieser beiden Fälle (der mit der Außenzeit t) entspricht sinnvoll der Realität, wie ich in meiner Arbeit über das gotische-R-Theorem gezeigt habe.

    Die überraschende geometrische Folge:  eine endliche Kugeloberfläche kann ein unendliches Volumen beherbergen (Antifraktal).  Das ist der umgekehrte Fall zu dem bekannten Fraktal, bei dem ein endliches Volumen von einer unendlichen Overfläche umhüllt ist.  

    Die (“gotische“) Radiusveränderung als Funktion der Höhe hat physikalische Folgen.  Die von außen gültige Strecke zum und vom Horizont wird in Übereinstimmung mit der Lichtlaufzeit unendlich.  Der Horizont wird wirklich (und nicht nur für das Licht) unendlich weit entfernt.  Er wird deshalb zum Beispiel auch nicht in endlicher Zeit fertig.  Und es kann natürlich nichts in endlicher Zeit entweichen (oder hineingeraten), wie bei der Hawkingstrahlung angenommen.  Die Quantenzellen in der Umgebung des Horizonts behalten ihr zeitumkehrsymmetrisches Verhalten für aus dem Nichts entstehende und in es verschwindende Teilchenpaare:  keine Hawkingstrahlung.  (Auch keine Unruhstrahlung, die das allgemeine Kovarianzprinzip verletzen würde.) 

    Mit der gefundenen Nichtverdampfung fällt das erste und wichtigste Sicherheitsargument des CERN.

    Eine zweite sehr wichtige physikalische Implikation des gotischen-R-Theorems ist der asymptotische Ruhmassen-Verlust jedes hineinfallenden Körpers (m –&gt; 0 bei r –&gt; Schwarzschildradius), obwohl nach dem Birkhofftheorem die Gesamtmasse des fallenden Körpers erhalten bleibt.  Dieses Resultat wurde vor kurzem unabhängig von George W. Cox beschrieben.  Da lokal das allgemeine Kovarianzprinzip gilt, geht in Horizontnähe parallel mit der Ruhmasse auch die Ladung gegen null.  Daher sind Schwarze Löcher (inklusive Fast-Schwarze Löcher, die ich zuerst 1998 beschrieben habe) notwendig ungeladen.  

    Die Ungeladenheit ist ebenso revolutionär wie die Strahlungsfreiheit.  Mit ihr fällt das zweite große Sicherheitsargument des CERN:  Dass mini-Schwarze Löcher (zu einem hohen Prozentsatz) “klebrig“ sind und wie Alphateilchen sofort in Materie abgebremst würden.  Nur ultralangsame (also künstliche) können in der Erde stecken beleiben, da sie ungeladen und deshalb fast reibungsfrei sind.  

    Zugleich erhöht die Ungeladenheit Schwarzer Löcher paradoxerweise die Wahrscheinlichkeit der Bildung mini-Schwarzer Löcher im CERN.  Denn natürliche (geladene) Leptonen können nun nicht mehr maximal klein (so klein wie ihr formal aus ihrer Masse folgender Schwarzschildradius) sein, da sie sonst ungeladen wären.  Daher ist die String-Theorie oder eine verwandte Theorie bereits empirisch bestätigt.  Wir sprachen darüber am 4. Juli 2008. 

    Wie sehr die Wahrscheinlichkeit der Bildung Schwarzer Löcher im CERN dadurch erhöht wird, kann nicht sicher abgeschätzt werden.  Alle Werte zwischen einem Schwarzschildradius von 10 hoch minus 35 Metern (Planck-Länge) und 10 hoch minus 18 Metern (empirisch nicht ausschließbarer Maximalwert) sind denkbar.  Das sind 17 Größenordnungen, über die empirische Unsicherheit besteht.  

    Der klassische Planck-Radius gehört zu einer Planck-Masse von 10 hoch minus 5 Gramm oder 10 hoch 18 Protonenmassen.  Er ist für technische Zivilisationen unerrreichbar.  Doch wenn der Planck-Radius um 17 Größenordnungen größer wäre, also 10 hoch minus 18 Meter, sollten 10 hoch 17 mal weniger Protonenmassen, also 10, ausreichen, um ein mini-Schwarzes Loch zu erzeugen.  Das ist empirisch nicht der Fall.  Selbst die 1800 Protonenmassen (1.8 TeV) des amerikanischen RHIC haben offenbar noch nicht gereicht.  Es bleiben daher noch knapp 15 Größenordnungen empirisch abzudecken, um mit Sicherheit ein Schwarzes Loch zu erzeugen.

    Beim Fehlen von weiterer Information würde die beim LHC-Experiment angestrebte Vergrößerung der Kollisionsenergie gegenüber dem RHIC um den Faktor 8 (also etwa eine Größenordnung) mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 15 Schwarze Löcher erzeugen.  Mit dem für die Ungeladenheit erzielten Bonus aus der Stringtheorie und Verwandten steigt die Wahrscheinlichkeit nocheinmal um vielleicht den Faktor 2.  Damit besäße der LHC des CERN die Wahrscheinlichkeit eines russischen Roulettes – circa 1:6 –, ein in der Erde stecken bleibendes langsames mini-Schwarzes Loch zu erzeugen, oder Millionen, mit einem Steckenbleiber, wie wir es an dem genannten vierten Juli schon ansprachen.

    Das neue Resultat der Ungeladenheit (fehlende Klebrigkeit) macht auch das dritte große Sicherheitsargument des CERN, dass natürliche Analoga zum LHC-Experiment aus der Höhenstrahlung ebenso gefährlich wären wie die erhofften künstlichen, falls diese gefährlich wären, zunichte, wie Sie damals anerkannten.

    Das Rückzugsargument des CERN, dass wenigstens Neutronensterne gefährdet sein müssten durch die ultraschnellen natürlichen Analoga, wurde von uns damals im Gespräch gelöst (wie bereits erwähnt:  Suprafluiditäts-Experiment am CERN).

    Sodass insgesamt die Natur entschlossen zu sein scheint, dem CERN zum Erfolg die Hand zu reichen, was das Ziel der Erzeugung künstlicher Schwarzer Löcher angeht.

    Dieser guten Aussicht steht eine schlechte Ausssicht gegenüber:  das witere Schicksal der mit der Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 gebildeten Zwerge.  Während bisher ausschließlich von Relativitätstheorie und Quantenmechanik die Rede war, kommt hier die dritte Grundlagenwissenschaft der nichtlinearen Dynamik ins Spiel, für die es am CERN keine Spezialisten (mehr) zu geben scheint.  Beim Problem des weiteren Schicksals eines von der Erde “eingefangenen“ mini-Schwarzen Loches ist die Frage der Wachstumsgeschwindigkeit desselben innnerhalb der Erde entscheidend.  Ist sie nichtlinear?  Die bekannten riesigen natürlichen Schwarzen Löcher in Quasaren wachsen exponentiell an bei konstantem Nahrungsangebot.  Diese sogenannten Quasare sind hochinteressante nichtlineare Maschinen.  Durch die neue Eigenschaft der Ladungsvernichtung des zentralen Schwarzen Loches werden viele Eigenschaften dieser magnetogravitativen Dynamos erst verständlich. 
    Sie existieren notwendig in “allen Größen“.  Meine Ihnen damals bereits vorliegende und im selben Monat erschienene Arbeit führt dies bereits aus.  Die Zeitabschätzung “50 Monate“ bis zur Beendigung des irdischen Freßvorgangs, da nichts mehr zu fressen übrig ist, ist nach wie vor außerordentlich grob.  

    Ich komme zum Schlussplädoyer in unserem mündlich fortzuführenden wissenschaftlichen Dialog:  Alles, um was ich meine geschätzten Kollegen am CERN seit Jahren bitte, ist diese Gnade des “benefit of the doubt“.  Bitte, widerlegen Sie meine eine große Gefahr belegenden Argumente, BEVOR Sie handeln.

    Die im April 2008 öffentlich geforderte wissenschaftliche Sicherheitskonferenz (“APetitiontoCERN“) wurde bis jetzt verzögert.  Stattdessen haben Sie inzwischen von der geplanten Energieerhöhung um eine Größenordnung – mit der geschilderten Gefahr eines “Ground Zero“ von 1:6 – vor 4 Wochen bereits 4 Prozent realisiert.  Das sind, falls Sie nicht ein zwingendes Argument in der Hinterhand haben, das ich in unserem Gespräch zu enthüllen bitte, bereits 0.8 Prozent Armageddon-Gefahr von Ihnen in Kauf genommen worden.  Warum?

    Ich ersuche CERN hiermit höflich, das Experiment solange nicht über 1.8 TeV zu fahren, bis meine Beweiskette an einer Stelle wissenschaftlich irreparabel durchlöchert ist.  Und sich für die vorschnelle Handlung zu entschuldigen.

    Umgekehrt entschuldige ich mich für alle harten Worte, die ich im Eifer, ein Unglück im letzten Moment zu verhindern zu versuchen, gemacht habe.  Wissenschaft ist Freundschaft.  Bitte widerlegen Sie mich und machen Sie dann weiter!

    Herzlich Ihr

Otto E. Rössler 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der bekannte Pionier der Chaosforschung Prof. Otto E. Rössler (Universität Tübingen) schreibt an Dr. Rolf Landua (CERN):</strong> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>                                                                                                                         January 11, 2010</p>
<p>Lieber Herr Landua:</p>
<p>    Danke, dass Sie mich zu einem offiziellen Gespräch im Namen des CERN am kommenden Donnerstag empfangen wollen.  Das ist besonders anständig von Ihnen, da ich Ihnen öffentlich vorgehalten hatte, dass Sie ein sicherheitsrelevantes gemeinsames Resultat von Ihnen und mir vor der Öffentlichkeit verleugnet hatten (die experimentelle Überprüfbarkeit der von mir ins Spiel gebrachten Widerstandslosigkeit von superflüssigen Neutronensternen für hindurchfliegende schnelle neutrale Teilchen – in Form von Neutrinos durch supraflüssiges Helium im Vergleich zu normalflüssigem Helium in einem nur am CERN durchführbaren Kontrollexperiment).</p>
<p>    Ihre und meine Art zu denken sind sehr verschieden, aber oft entstehen daraus die besten Freundschaften.</p>
<p>    Im Grunde habe ich nur ein einziges Resultat vorzubringen, wie ich das am 4. Juli 2008 schon versucht habe.  Globale Drehimpulserhaltung.  Also auch über die Grenzen von Inertialsystemen hinweg.  Also auch zwischen “oben“ und “unten“ in einem Schwerefeld.  </p>
<p>    Ein reibungsfrei frei horizontal rotierendes Speichenrad, das im Schwerefeld heruntergelassen wird, rotiert unten langsamer, hat aber nach dem Wiederheraufholen den alten Drehimpuls.  Er war also auch unten erhalten und hätte zwischen oben und unten ausgetauscht werden können.  Es muss also unten auch “L = m mal omega mal r-quadrat = constans“ gegolten haben (Drehimpuls gleich Masse mal Drehfrequenz mal Radius-im-Quadrat).  Da omega unten kleiner war, müssen m und r verändert gewesen sein.  Und zwar m proportional zu omega, und r umgekehrt proportional (wie aus der Bohrradiusformel der Quantenmechanik unabhängig gefolgert werden kann).  </p>
<p>    Diese Veränderung aller Radien im Schwerefeld ist revolutionär (obwohl sie in einer Arbeit des früheren Präsidenten der kanadischen Physikalischen Gesellschaft, Paul Marmet, von 1997 schon zu finden ist, wie ich von Theodor Haensch gelernt habe).  Sie wird von meinem gotischen-R-Theorem aus der Schwarzschildmetrik bestätigt und erklärt.  </p>
<p>    Ganz kurz:  Sie kennen den Ausdruck für die Lichtgeschwindigkeit weiter unten im Schwerefeld.  Der ganz außen gültige Wert dr/dt = c geht in Horizontnähe über in:  dr/dt –> 0.  Zugleich gilt überall dR/d(tau) = c, mit der sogenannten Radialentfernung R und der lokalen Eigenzeit tau.  Beide Größen “schwimmen“ sozusagen im Koordinatensystem.  Es gibt aber noch zwei weitere sinnvolle Lichtgeschwindigkeiten, d(gotisches R)/dt = c und dr/d(groß Tau) = c.  Man kann also erzwingen, dass c konstant bleibt nicht nur lokal (zweite obige Gleichung, was bekannt ist), sondern auch global:  die beiden letztgenannten Gleichungen.  Wobei entweder die Außenzeit t als “ontologisch“ angenommen wird oder die Außendistanz r.  Doch nur der eine dieser beiden Fälle (der mit der Außenzeit t) entspricht sinnvoll der Realität, wie ich in meiner Arbeit über das gotische-R-Theorem gezeigt habe.</p>
<p>    Die überraschende geometrische Folge:  eine endliche Kugeloberfläche kann ein unendliches Volumen beherbergen (Antifraktal).  Das ist der umgekehrte Fall zu dem bekannten Fraktal, bei dem ein endliches Volumen von einer unendlichen Overfläche umhüllt ist.  </p>
<p>    Die (“gotische“) Radiusveränderung als Funktion der Höhe hat physikalische Folgen.  Die von außen gültige Strecke zum und vom Horizont wird in Übereinstimmung mit der Lichtlaufzeit unendlich.  Der Horizont wird wirklich (und nicht nur für das Licht) unendlich weit entfernt.  Er wird deshalb zum Beispiel auch nicht in endlicher Zeit fertig.  Und es kann natürlich nichts in endlicher Zeit entweichen (oder hineingeraten), wie bei der Hawkingstrahlung angenommen.  Die Quantenzellen in der Umgebung des Horizonts behalten ihr zeitumkehrsymmetrisches Verhalten für aus dem Nichts entstehende und in es verschwindende Teilchenpaare:  keine Hawkingstrahlung.  (Auch keine Unruhstrahlung, die das allgemeine Kovarianzprinzip verletzen würde.) </p>
<p>    Mit der gefundenen Nichtverdampfung fällt das erste und wichtigste Sicherheitsargument des CERN.</p>
<p>    Eine zweite sehr wichtige physikalische Implikation des gotischen-R-Theorems ist der asymptotische Ruhmassen-Verlust jedes hineinfallenden Körpers (m –> 0 bei r –> Schwarzschildradius), obwohl nach dem Birkhofftheorem die Gesamtmasse des fallenden Körpers erhalten bleibt.  Dieses Resultat wurde vor kurzem unabhängig von George W. Cox beschrieben.  Da lokal das allgemeine Kovarianzprinzip gilt, geht in Horizontnähe parallel mit der Ruhmasse auch die Ladung gegen null.  Daher sind Schwarze Löcher (inklusive Fast-Schwarze Löcher, die ich zuerst 1998 beschrieben habe) notwendig ungeladen.  </p>
<p>    Die Ungeladenheit ist ebenso revolutionär wie die Strahlungsfreiheit.  Mit ihr fällt das zweite große Sicherheitsargument des CERN:  Dass mini-Schwarze Löcher (zu einem hohen Prozentsatz) “klebrig“ sind und wie Alphateilchen sofort in Materie abgebremst würden.  Nur ultralangsame (also künstliche) können in der Erde stecken beleiben, da sie ungeladen und deshalb fast reibungsfrei sind.  </p>
<p>    Zugleich erhöht die Ungeladenheit Schwarzer Löcher paradoxerweise die Wahrscheinlichkeit der Bildung mini-Schwarzer Löcher im CERN.  Denn natürliche (geladene) Leptonen können nun nicht mehr maximal klein (so klein wie ihr formal aus ihrer Masse folgender Schwarzschildradius) sein, da sie sonst ungeladen wären.  Daher ist die String-Theorie oder eine verwandte Theorie bereits empirisch bestätigt.  Wir sprachen darüber am 4. Juli 2008. </p>
<p>    Wie sehr die Wahrscheinlichkeit der Bildung Schwarzer Löcher im CERN dadurch erhöht wird, kann nicht sicher abgeschätzt werden.  Alle Werte zwischen einem Schwarzschildradius von 10 hoch minus 35 Metern (Planck-Länge) und 10 hoch minus 18 Metern (empirisch nicht ausschließbarer Maximalwert) sind denkbar.  Das sind 17 Größenordnungen, über die empirische Unsicherheit besteht.  </p>
<p>    Der klassische Planck-Radius gehört zu einer Planck-Masse von 10 hoch minus 5 Gramm oder 10 hoch 18 Protonenmassen.  Er ist für technische Zivilisationen unerrreichbar.  Doch wenn der Planck-Radius um 17 Größenordnungen größer wäre, also 10 hoch minus 18 Meter, sollten 10 hoch 17 mal weniger Protonenmassen, also 10, ausreichen, um ein mini-Schwarzes Loch zu erzeugen.  Das ist empirisch nicht der Fall.  Selbst die 1800 Protonenmassen (1.8 TeV) des amerikanischen RHIC haben offenbar noch nicht gereicht.  Es bleiben daher noch knapp 15 Größenordnungen empirisch abzudecken, um mit Sicherheit ein Schwarzes Loch zu erzeugen.</p>
<p>    Beim Fehlen von weiterer Information würde die beim LHC-Experiment angestrebte Vergrößerung der Kollisionsenergie gegenüber dem RHIC um den Faktor 8 (also etwa eine Größenordnung) mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 15 Schwarze Löcher erzeugen.  Mit dem für die Ungeladenheit erzielten Bonus aus der Stringtheorie und Verwandten steigt die Wahrscheinlichkeit nocheinmal um vielleicht den Faktor 2.  Damit besäße der LHC des CERN die Wahrscheinlichkeit eines russischen Roulettes – circa 1:6 –, ein in der Erde stecken bleibendes langsames mini-Schwarzes Loch zu erzeugen, oder Millionen, mit einem Steckenbleiber, wie wir es an dem genannten vierten Juli schon ansprachen.</p>
<p>    Das neue Resultat der Ungeladenheit (fehlende Klebrigkeit) macht auch das dritte große Sicherheitsargument des CERN, dass natürliche Analoga zum LHC-Experiment aus der Höhenstrahlung ebenso gefährlich wären wie die erhofften künstlichen, falls diese gefährlich wären, zunichte, wie Sie damals anerkannten.</p>
<p>    Das Rückzugsargument des CERN, dass wenigstens Neutronensterne gefährdet sein müssten durch die ultraschnellen natürlichen Analoga, wurde von uns damals im Gespräch gelöst (wie bereits erwähnt:  Suprafluiditäts-Experiment am CERN).</p>
<p>    Sodass insgesamt die Natur entschlossen zu sein scheint, dem CERN zum Erfolg die Hand zu reichen, was das Ziel der Erzeugung künstlicher Schwarzer Löcher angeht.</p>
<p>    Dieser guten Aussicht steht eine schlechte Ausssicht gegenüber:  das witere Schicksal der mit der Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 gebildeten Zwerge.  Während bisher ausschließlich von Relativitätstheorie und Quantenmechanik die Rede war, kommt hier die dritte Grundlagenwissenschaft der nichtlinearen Dynamik ins Spiel, für die es am CERN keine Spezialisten (mehr) zu geben scheint.  Beim Problem des weiteren Schicksals eines von der Erde “eingefangenen“ mini-Schwarzen Loches ist die Frage der Wachstumsgeschwindigkeit desselben innnerhalb der Erde entscheidend.  Ist sie nichtlinear?  Die bekannten riesigen natürlichen Schwarzen Löcher in Quasaren wachsen exponentiell an bei konstantem Nahrungsangebot.  Diese sogenannten Quasare sind hochinteressante nichtlineare Maschinen.  Durch die neue Eigenschaft der Ladungsvernichtung des zentralen Schwarzen Loches werden viele Eigenschaften dieser magnetogravitativen Dynamos erst verständlich.<br />
    Sie existieren notwendig in “allen Größen“.  Meine Ihnen damals bereits vorliegende und im selben Monat erschienene Arbeit führt dies bereits aus.  Die Zeitabschätzung “50 Monate“ bis zur Beendigung des irdischen Freßvorgangs, da nichts mehr zu fressen übrig ist, ist nach wie vor außerordentlich grob.  </p>
<p>    Ich komme zum Schlussplädoyer in unserem mündlich fortzuführenden wissenschaftlichen Dialog:  Alles, um was ich meine geschätzten Kollegen am CERN seit Jahren bitte, ist diese Gnade des “benefit of the doubt“.  Bitte, widerlegen Sie meine eine große Gefahr belegenden Argumente, BEVOR Sie handeln.</p>
<p>    Die im April 2008 öffentlich geforderte wissenschaftliche Sicherheitskonferenz (“APetitiontoCERN“) wurde bis jetzt verzögert.  Stattdessen haben Sie inzwischen von der geplanten Energieerhöhung um eine Größenordnung – mit der geschilderten Gefahr eines “Ground Zero“ von 1:6 – vor 4 Wochen bereits 4 Prozent realisiert.  Das sind, falls Sie nicht ein zwingendes Argument in der Hinterhand haben, das ich in unserem Gespräch zu enthüllen bitte, bereits 0.8 Prozent Armageddon-Gefahr von Ihnen in Kauf genommen worden.  Warum?</p>
<p>    Ich ersuche CERN hiermit höflich, das Experiment solange nicht über 1.8 TeV zu fahren, bis meine Beweiskette an einer Stelle wissenschaftlich irreparabel durchlöchert ist.  Und sich für die vorschnelle Handlung zu entschuldigen.</p>
<p>    Umgekehrt entschuldige ich mich für alle harten Worte, die ich im Eifer, ein Unglück im letzten Moment zu verhindern zu versuchen, gemacht habe.  Wissenschaft ist Freundschaft.  Bitte widerlegen Sie mich und machen Sie dann weiter!</p>
<p>    Herzlich Ihr</p>
<p>Otto E. Rössler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by C.Stutzke</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10078</link>
		<author>C.Stutzke</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:33:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10078</guid>
		<description>CERN-Ausstieg so schnell wie möglich!

Wer behauptet, man könne CERN nicht einfach fallen lassen, weil schon so viele öffentliche Gelder in dieses Projekt geflossen seien, liegt falsch. Die Gesamtkosten des CERN belaufen sich auf 6 Milliarden Euro (1). Das klingt viel, ist aber im Vergleich relativ wenig.
So hatte man nicht ausgeschlossen, zum Beispiel das Airbus-Projekt A400M, das sich auf 20 Milliarden Euro beläuft, aufgrund der schweren technischen Probleme, der langen Verzögerung des ganzen Projektes sowie der hohen Kostensteigerungen abzubrechen (2). Und das sind 14 Milliarden Euro mehr!

Außerdem: bei Ausgaben des Bundes von 283,2 Milliarden Euro (nur für das Jahr 2008!) ist eine Summe von 6 Milliarden Euro nicht viel (3). Anstatt ein gefährliches Projekt weiter anzutreiben, bei dem kein Mensch weiß, was dabei herauskommt, sollte man dieses Geld besser dafür nutzen, tausende Menschen zu ernähren.

Unsere Wissenschaften sind noch jung. Deshalb kann es sein, dass wir links und rechts unseres „Wissenspfades“ durch die Welt noch Einiges übersehen haben. So entdeckte man die Röntgenstrahlung wohl auch zufällig. Sie hatte keinen verheerenden, sondern einen positiven Effekt. Wer aber garantiert uns, dass die im CERN entdeckten Phänomene auch einen positiven Effekt haben werden?

Den Ausstieg kann man schaffen. Nach Jugoslawien im Jahre 1961 hatte letztes Jahr Österreich verkündet, sich aus dem Projekt zurückzuziehen (4), ruderte aber zurück (5). Was Jugoslawien ganz und Österreich nur halb geschafft hat, können andere Staaten erst recht.

1 ( http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Cern;art692,2611947 ).
2 ( http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A400M#cite_ref-13 ).
3 ( http://www.tagesschau.de/inland/haushalt12.html ).
4 ( http://sciencev1.orf.at/science/news/155645 ).
5 ( http://www.sueddeutsche.de/wissen/455/469015/text/ ).

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN-Ausstieg so schnell wie möglich!</p>
<p>Wer behauptet, man könne CERN nicht einfach fallen lassen, weil schon so viele öffentliche Gelder in dieses Projekt geflossen seien, liegt falsch. Die Gesamtkosten des CERN belaufen sich auf 6 Milliarden Euro (1). Das klingt viel, ist aber im Vergleich relativ wenig.<br />
So hatte man nicht ausgeschlossen, zum Beispiel das Airbus-Projekt A400M, das sich auf 20 Milliarden Euro beläuft, aufgrund der schweren technischen Probleme, der langen Verzögerung des ganzen Projektes sowie der hohen Kostensteigerungen abzubrechen (2). Und das sind 14 Milliarden Euro mehr!</p>
<p>Außerdem: bei Ausgaben des Bundes von 283,2 Milliarden Euro (nur für das Jahr 2008!) ist eine Summe von 6 Milliarden Euro nicht viel (3). Anstatt ein gefährliches Projekt weiter anzutreiben, bei dem kein Mensch weiß, was dabei herauskommt, sollte man dieses Geld besser dafür nutzen, tausende Menschen zu ernähren.</p>
<p>Unsere Wissenschaften sind noch jung. Deshalb kann es sein, dass wir links und rechts unseres „Wissenspfades“ durch die Welt noch Einiges übersehen haben. So entdeckte man die Röntgenstrahlung wohl auch zufällig. Sie hatte keinen verheerenden, sondern einen positiven Effekt. Wer aber garantiert uns, dass die im CERN entdeckten Phänomene auch einen positiven Effekt haben werden?</p>
<p>Den Ausstieg kann man schaffen. Nach Jugoslawien im Jahre 1961 hatte letztes Jahr Österreich verkündet, sich aus dem Projekt zurückzuziehen (4), ruderte aber zurück (5). Was Jugoslawien ganz und Österreich nur halb geschafft hat, können andere Staaten erst recht.</p>
<p>1 ( <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Cern;art692,2611947"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Cern;art692,2611947</a> ).<br />
2 ( <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A400M#cite_ref-13"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A400M#cite_ref-13</a> ).<br />
3 ( <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/inland/haushalt12.html"  rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/inland/haushalt12.html</a> ).<br />
4 ( <a target="_blank" href="http://sciencev1.orf.at/science/news/155645"  rel="nofollow">http://sciencev1.orf.at/science/news/155645</a> ).<br />
5 ( <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/455/469015/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/455/469015/text/</a> ).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Espagnol by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=30#comment-10045</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 01:58:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=30#comment-10045</guid>
		<description>Prof. Dr. Antony P. Mueller:

11 de janeiro de 2010

Experimento problemático
 
Eric E. Johnson examina os riscos da pesquisa com o LHC da CERN e pergunta se tem limites para experimentos nas ciências:

http://socec.blogspot.com/2010/01/experimento-problematico.html

------------------------------------

"The Case of the Collider and the Great Black Hole"

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Antony P. Mueller:</p>
<p>11 de janeiro de 2010</p>
<p>Experimento problemático</p>
<p>Eric E. Johnson examina os riscos da pesquisa com o LHC da CERN e pergunta se tem limites para experimentos nas ciências:</p>
<p><a target="_blank" href="http://socec.blogspot.com/2010/01/experimento-problematico.html"  rel="nofollow">http://socec.blogspot.com/2010/01/experimento-problematico.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>&#8220;The Case of the Collider and the Great Black Hole&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10043</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 00:22:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10043</guid>
		<description>This blog (possibility to comment) makes the article to a "republican war on science department":
 http://delong.typepad.com/sdj/2010/01/american-enterprise-institute-economist-of-mass-destruction-kevin-hassett-strikes-again-republican-war-on-science-departme.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This blog (possibility to comment) makes the article to a &#8220;republican war on science department&#8221;:<br />
 <a target="_blank" href="http://delong.typepad.com/sdj/2010/01/american-enterprise-institute-economist-of-mass-destruction-kevin-hassett-strikes-again-republican-war-on-science-departme.html"  rel="nofollow">http://delong.typepad.com/sdj/2010/01/american-enterprise-institute-economist-of-mass-destruction-kevin-hassett-strikes-again-republican-war-on-science-departme.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10035</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:52:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10035</guid>
		<description>Wer hat Angst vorm schwarzen Loch?
Warum einige Wissenschaftler vor dem Urknall-Experiment in Genf warnen. 

Christoph König im Gespräch mit Dr. Rolf Froböse. SWR2 Impuls vom 11.01.2010 (9:50 min)

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/nid=1853902/did=5707998/cw5kzi/index.html

Dowload:
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/did=5841156/pv=mplayer/vv=popup/nid=1853902/f3ea4u/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat Angst vorm schwarzen Loch?<br />
Warum einige Wissenschaftler vor dem Urknall-Experiment in Genf warnen. </p>
<p>Christoph König im Gespräch mit Dr. Rolf Froböse. SWR2 Impuls vom 11.01.2010 (9:50 min)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/nid=1853902/did=5707998/cw5kzi/index.html"  rel="nofollow">http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/nid=1853902/did=5707998/cw5kzi/index.html</a></p>
<p>Dowload:<br />
<a target="_blank" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/did=5841156/pv=mplayer/vv=popup/nid=1853902/f3ea4u/index.html"  rel="nofollow">http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/-/id=1853902/did=5841156/pv=mplayer/vv=popup/nid=1853902/f3ea4u/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10031</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:42:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10031</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Bloomberg Press:

Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett &lt;/strong&gt;

Jan. 11 

Some have warned that the collider’s energy could induce a catastrophic event. A brilliant review of the risks associated with the experiment by University of North Dakota law professor Eric Johnson has made me think twice about an experiment I have always favored.

There are many things that theoretically could go terribly wrong, some of them quite exotic. The chief threat is that the LHC’s high-energy collisions might create a microscopic black hole that would, perhaps over a few years, swallow the Earth.

[Author explains erosion of safety arguments]

Right now, the world’s governments have no mechanism to coordinate rational thinking about these risks. If the U.S. wanted to stop the LHC experiment, it would have no recourse short of military action. 

Early in his term, President George W. Bush appointed a bioethics panel to consider the weighty questions that scientific advances presented. A successor panel named by President Barack Obama has a lamentably narrow focus. It is urgent that a panel be assembled to explore policy in the presence of catastrophic scientific risks. 

The alternative is to continue to bet the future of our planet on a process that keeps producing safety assurances that are subsequently refuted. 

(Kevin Hassett, director of economic-policy studies at the American Enterprise Institute, is a Bloomberg News columnist. He was an adviser to Republican Senator John McCain of Arizona in the 2008 presidential election. The opinions expressed are his own.) 

————-

&lt;strong&gt;Read the whole article:&lt;/strong&gt;

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloomberg Press:</p>
<p>Atom Smasher Exposes Hole in Earth’s Defenses: Kevin Hassett </strong></p>
<p>Jan. 11 </p>
<p>Some have warned that the collider’s energy could induce a catastrophic event. A brilliant review of the risks associated with the experiment by University of North Dakota law professor Eric Johnson has made me think twice about an experiment I have always favored.</p>
<p>There are many things that theoretically could go terribly wrong, some of them quite exotic. The chief threat is that the LHC’s high-energy collisions might create a microscopic black hole that would, perhaps over a few years, swallow the Earth.</p>
<p>[Author explains erosion of safety arguments]</p>
<p>Right now, the world’s governments have no mechanism to coordinate rational thinking about these risks. If the U.S. wanted to stop the LHC experiment, it would have no recourse short of military action. </p>
<p>Early in his term, President George W. Bush appointed a bioethics panel to consider the weighty questions that scientific advances presented. A successor panel named by President Barack Obama has a lamentably narrow focus. It is urgent that a panel be assembled to explore policy in the presence of catastrophic scientific risks. </p>
<p>The alternative is to continue to bet the future of our planet on a process that keeps producing safety assurances that are subsequently refuted. </p>
<p>(Kevin Hassett, director of economic-policy studies at the American Enterprise Institute, is a Bloomberg News columnist. He was an adviser to Republican Senator John McCain of Arizona in the 2008 presidential election. The opinions expressed are his own.) </p>
<p>————-</p>
<p><strong>Read the whole article:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA"  rel="nofollow">http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&#038;sid=acnHtIDcdERA</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9997</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:48:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9997</guid>
		<description>New joke. Pro LHC "Black Hole Rap":

http://www.youtube.com/watch?v=ZZQknqX5DpU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New joke. Pro LHC &#8220;Black Hole Rap&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZZQknqX5DpU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=ZZQknqX5DpU</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9940</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 20:03:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9940</guid>
		<description>Info Deutsch (English see below.)

Neue Studie: CERN / LHC / Wissenschaftskritik / Urknallmaschine / Risiko / Gefahren / Schwarze Löcher / Menschenrechtsklagen / Prof. Eric Johnson / Internationales Recht / Physik / Astronomie / Kosmologie

&lt;strong&gt;Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) veröffentlicht eine detaillierte unabhängige Studie zu den Risiken der Urknallmaschine LHC des CERN in Genf. &lt;/strong&gt;

Das Dokument zeichnet sich durch umfangreiche Recherche und Diskursanalyse aus und eröffnet von einem rechtswissenschaftlichen Ansatz ausgehend multidisziplinäre, etwa sozialpsychologische Perspektiven („Groupthink“). Mit juristischer Gründlichkeit werden Schwächen, Lücken und Widersprüche in der CERN-Sicherheitsargumentation aufgedeckt, wobei die allgemein verständliche Analyse weit in den physikalischen Fachdiskurs hineinreicht. 

&lt;strong&gt;“THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD”&lt;/strong&gt;

Veröffentlicht im “Tennessee Law Review”, Dec. 2009.
Internetquelle, Abstract: http://arxiv.org/abs/0912.5480
PDF: http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf 

Indem das Risikomanagement des Betreibers CERN überaus kritisch und als unzureichend beurteilt wird, erhofft sich der Autor, dass der Fall von Gerichten angenommen und mit größter Sorgfalt beurteilt werde und entwickelt pragmatische Vorschläge zur juristischen Handhabung der komplexen Sachlage. 

Der renommierte &lt;strong&gt;„Technology Review“ &lt;/strong&gt;(MIT) hat über das aktuelle Johnson-Paper einen überaus anerkennenden und interessanten Artikel veröffentlicht: 

&lt;strong&gt;The Case of the Collider and the Great Black Hole&lt;/strong&gt;

"The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. […]
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]"

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/

&lt;strong&gt;Zitate aus der Conclusio von Prof. Johnson:&lt;/strong&gt;

“Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence.” 

“…the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes.” 

“My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. […] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most.” 

Die neueste Klage beim UN-Menschenrechtskomitee und die darin enthaltene aktuelle Studie des australischen Experten Dr. Mark Leggett bspw. werden in der vorliegenden Publikation allerdings noch nicht berücksichtigt, siehe hierzu:
www.LHC-concern.info, www.conCERNed-international.com 

&lt;strong&gt;Weitere kritische Standpunkte angesehener Wissenschaftler und Persönlichkeiten:&lt;/strong&gt;

Der Risikoexperte und Ethiker Dr. Mark Leggett schreibt in einer jüngeren Studie, der CERN-Sicherheitsbericht sei, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” und erfülle weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien. Der Pionier der Chaosforschung Prof. Otto E. Rössler schätzt das Totalrisiko bei Fortführung des Urknallexperiments auf 15%. Astrophysiker Dr. Rainer Plaga spricht diesbezüglich in Studien wiederholt und eindringlich von einem „Restrisiko“. Der bekannte Physiker Tony Rothman spricht sich in Anbetracht der realen Gefahren für einen permanenten Regulierungsmechanismus aus. Wissenschaftler des „Future of Humanity Institute“ der Universität Oxford resümieren in einer Studie, dass der derzeitige CERN-Sicherheitsreport keinesfalls das letzte Wort in der Angelegenheit sein könne. Der berühmte „Denker der Geschwindigkeit“ Prof. Paul Virilio kritisiert das Experiment in einer ARTE-Doku scharf. Der Leiter des Instituts für Risikoforschung in Wien, Prof. Wolfgang Kromp, befürwortet eine „Sonder - Umweltverträglichkeitsprüfung“ des LHC. Die Grande Dame der österreichischen Grünbewegung, Freda Meissner-Blau, steht den Versuchen ebenfalls sehr kritisch gegenüber. 

Don’t miss the “Technology Review” article:
http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/

Weitere Informationen und Kontakt zu LHC-kritischen Gruppen, die Klagen gegen das Urknallexperiment erhoben haben:

LHC-Kritik
www.LHC-concern.info
Tel.: +43 650 629 627 5
(Englischsprachige Info siehe ebendort.)
www.concerned.international.com
Tel.: (001) 518-641-2279
www.LHC-defense.org

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Info Deutsch (English see below.)</p>
<p>Neue Studie: CERN / LHC / Wissenschaftskritik / Urknallmaschine / Risiko / Gefahren / Schwarze Löcher / Menschenrechtsklagen / Prof. Eric Johnson / Internationales Recht / Physik / Astronomie / Kosmologie</p>
<p><strong>Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) veröffentlicht eine detaillierte unabhängige Studie zu den Risiken der Urknallmaschine LHC des CERN in Genf. </strong></p>
<p>Das Dokument zeichnet sich durch umfangreiche Recherche und Diskursanalyse aus und eröffnet von einem rechtswissenschaftlichen Ansatz ausgehend multidisziplinäre, etwa sozialpsychologische Perspektiven („Groupthink“). Mit juristischer Gründlichkeit werden Schwächen, Lücken und Widersprüche in der CERN-Sicherheitsargumentation aufgedeckt, wobei die allgemein verständliche Analyse weit in den physikalischen Fachdiskurs hineinreicht. </p>
<p><strong>“THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD”</strong></p>
<p>Veröffentlicht im “Tennessee Law Review”, Dec. 2009.<br />
Internetquelle, Abstract: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a><br />
PDF: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0912/0912.5480.pdf</a> </p>
<p>Indem das Risikomanagement des Betreibers CERN überaus kritisch und als unzureichend beurteilt wird, erhofft sich der Autor, dass der Fall von Gerichten angenommen und mit größter Sorgfalt beurteilt werde und entwickelt pragmatische Vorschläge zur juristischen Handhabung der komplexen Sachlage. </p>
<p>Der renommierte <strong>„Technology Review“ </strong>(MIT) hat über das aktuelle Johnson-Paper einen überaus anerkennenden und interessanten Artikel veröffentlicht: </p>
<p><strong>The Case of the Collider and the Great Black Hole</strong></p>
<p>&#8220;The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. […]<br />
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson […]&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
<p><strong>Zitate aus der Conclusio von Prof. Johnson:</strong></p>
<p>“Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence.” </p>
<p>“…the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes.” </p>
<p>“My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. […] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most.” </p>
<p>Die neueste Klage beim UN-Menschenrechtskomitee und die darin enthaltene aktuelle Studie des australischen Experten Dr. Mark Leggett bspw. werden in der vorliegenden Publikation allerdings noch nicht berücksichtigt, siehe hierzu:<br />
<a target="_blank" href="http://www.LHC-concern.info,"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info,</a> <a target="_blank" href="http://www.conCERNed-international.com"  rel="nofollow">www.conCERNed-international.com</a> </p>
<p><strong>Weitere kritische Standpunkte angesehener Wissenschaftler und Persönlichkeiten:</strong></p>
<p>Der Risikoexperte und Ethiker Dr. Mark Leggett schreibt in einer jüngeren Studie, der CERN-Sicherheitsbericht sei, “from a number of authoritative standpoints, out of date”, “has a conflict of interest” und erfülle weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien. Der Pionier der Chaosforschung Prof. Otto E. Rössler schätzt das Totalrisiko bei Fortführung des Urknallexperiments auf 15%. Astrophysiker Dr. Rainer Plaga spricht diesbezüglich in Studien wiederholt und eindringlich von einem „Restrisiko“. Der bekannte Physiker Tony Rothman spricht sich in Anbetracht der realen Gefahren für einen permanenten Regulierungsmechanismus aus. Wissenschaftler des „Future of Humanity Institute“ der Universität Oxford resümieren in einer Studie, dass der derzeitige CERN-Sicherheitsreport keinesfalls das letzte Wort in der Angelegenheit sein könne. Der berühmte „Denker der Geschwindigkeit“ Prof. Paul Virilio kritisiert das Experiment in einer ARTE-Doku scharf. Der Leiter des Instituts für Risikoforschung in Wien, Prof. Wolfgang Kromp, befürwortet eine „Sonder - Umweltverträglichkeitsprüfung“ des LHC. Die Grande Dame der österreichischen Grünbewegung, Freda Meissner-Blau, steht den Versuchen ebenfalls sehr kritisch gegenüber. </p>
<p>Don’t miss the “Technology Review” article:<br />
<a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt zu LHC-kritischen Gruppen, die Klagen gegen das Urknallexperiment erhoben haben:</p>
<p>LHC-Kritik<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
Tel.: +43 650 629 627 5<br />
(Englischsprachige Info siehe ebendort.)<br />
<a target="_blank" href="http://www.concerned.international.com"  rel="nofollow">www.concerned.international.com</a><br />
Tel.: (001) 518-641-2279<br />
<a target="_blank" href="http://www.LHC-defense.org"  rel="nofollow">www.LHC-defense.org</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9880</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:08:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9880</guid>
		<description>New study: CERN / LHC / Big Bang Machine / Dangers / Black Hole Case / Human Rights / Lawsuits / Prof. Eric Johnson / International Law / Physics / Astronomy/ Cosmology


&lt;strong&gt;Legal expert Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) profoundly analyses the discourse on dangers and risks at the Large Hadron Collider (LHC) operated by the European Organization of Nuclear Research (CERN) in Switzerland  in a new independent and critical study.&lt;/strong&gt;

His multi-disciplinary perspective covers legal and socio-psychological aspects ("groupthink") and also reflects the physical discussion in many details:  

&lt;strong&gt;"THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD" &lt;/strong&gt;

Published in the Tennessee Law Review, Dec. 2009.   
Internet source:  http://arxiv.org/abs/0912.5480 

&lt;strong&gt;The renowned "Technology Review" (MIT) has just published a very interesting article about Prof. Johnson’s study:&lt;/strong&gt;

"The Case of the Collider and the Great Black Hole

The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. 
[...]
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson [...]"

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/


&lt;strong&gt;Quotes from the critical conclusion of Prof. Johnson:  &lt;/strong&gt;

"Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence."

"...the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes."

"My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. [...] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most."


Over all, this new 90-page study provides well structured and strong evidences that several concrete disaster scenarios cannot be excluded to arise from the big bang machine and thus have to be taken very seriously by scientific and political decision makers and the public. Especially, the paper provides important orientation to courts and for further studies. As a scientific document, it is now without doubt central in the LHC risk debate. 

Contact to the author of the study:

Eric E. Johnson
Assistant Professor of Law
University of North Dakota
ejohnson@law.und.edu
http://www.eejlaw.com


Recently, an international group of critics and experts filed a detailed complaint at the Human Rights Committee of the United Nations at Geneva concerning risks and dangers of the planned experiments at the Large Hadron Collider (LHC). A law suit filed at the European Court of Human Rights is pending, another at the German Constitutional Court, an American case is in appeal.

Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, "from a number of authoritative standpoints, out of date", "has a conflict of interest" and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a "residual risk". Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous "thinker of speed" Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the "Future of Humanity Institute" at the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case. 


Further info and contact to LHC-critical groups having filed law suits concerning LHC dangers:

www.LHC-concern.info
Tel.: 0043 650 629 627 5
www.concerned.international.com
Tel.: (001) 518-641-2279        
www.LHC-defense.org
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New study: CERN / LHC / Big Bang Machine / Dangers / Black Hole Case / Human Rights / Lawsuits / Prof. Eric Johnson / International Law / Physics / Astronomy/ Cosmology</p>
<p><strong>Legal expert Prof. Eric E. Johnson (University of North Dakota) profoundly analyses the discourse on dangers and risks at the Large Hadron Collider (LHC) operated by the European Organization of Nuclear Research (CERN) in Switzerland  in a new independent and critical study.</strong></p>
<p>His multi-disciplinary perspective covers legal and socio-psychological aspects (&#8221;groupthink&#8221;) and also reflects the physical discussion in many details:  </p>
<p><strong>&#8220;THE BLACK HOLE CASE: THE INJUNCTION AGAINST THE END OF THE WORLD&#8221; </strong></p>
<p>Published in the Tennessee Law Review, Dec. 2009.<br />
Internet source:  <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a> </p>
<p><strong>The renowned &#8220;Technology Review&#8221; (MIT) has just published a very interesting article about Prof. Johnson’s study:</strong></p>
<p>&#8220;The Case of the Collider and the Great Black Hole</p>
<p>The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading.<br />
[&#8230;]<br />
Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson [&#8230;]&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
<p><strong>Quotes from the critical conclusion of Prof. Johnson:  </strong></p>
<p>&#8220;Even a tiny chance of a black-hole catastrophe could be very significant as matter of equity before a court. The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a cosmic drain. From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on scientific work that brazenly lacks independence.&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;the history of the black-hole debate leaves me uneasy. There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon which they are based suddenly erodes.&#8221;</p>
<p>&#8220;My argument is one of law. My conviction is that, when a black-hole case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should. [&#8230;] Otherwise, the wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of the courts and undo the rule of law—just when we need it most.&#8221;</p>
<p>Over all, this new 90-page study provides well structured and strong evidences that several concrete disaster scenarios cannot be excluded to arise from the big bang machine and thus have to be taken very seriously by scientific and political decision makers and the public. Especially, the paper provides important orientation to courts and for further studies. As a scientific document, it is now without doubt central in the LHC risk debate. </p>
<p>Contact to the author of the study:</p>
<p>Eric E. Johnson<br />
Assistant Professor of Law<br />
University of North Dakota<br />
<a href="mailto:%65%6A%6F%68%6E%73%6F%6E%40%6C%61%77%2E%75%6E%64%2E%65%64%75"><span id="emob-rwbuafba@ynj.haq.rqh-18">ejohnson {at} law.und(.)edu</span><script type="text/javascript">
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</script></a><br />
<a target="_blank" href="http://www.eejlaw.com"  rel="nofollow">http://www.eejlaw.com</a></p>
<p>Recently, an international group of critics and experts filed a detailed complaint at the Human Rights Committee of the United Nations at Geneva concerning risks and dangers of the planned experiments at the Large Hadron Collider (LHC). A law suit filed at the European Court of Human Rights is pending, another at the German Constitutional Court, an American case is in appeal.</p>
<p>Risk assessment expert and ethicist Dr. Mark Leggett concludes in a recent study, that the CERN safety report is, &#8220;from a number of authoritative standpoints, out of date&#8221;, &#8220;has a conflict of interest&#8221; and satisfies less than a fifth of the expectable criteria. Chaos theory pioneer Prof. Otto E. Roessler estimates the risk of a black hole disaster at 15% if the experiment should continue as planned. Astrophysicist Dr. Rainer Plaga in well respected studies insistently talks about a &#8220;residual risk&#8221;. Well known physicist Dr. Tony Rothman suggests a permanent mechanism to deal with science and new technology concerns. Leading risk researcher Prof. Wolfgang Kromp supports a special environmental impact assessment of the LHC. Famous &#8220;thinker of speed&#8221; Prof. Paul Virilio strongly criticizes the experiment. Scientists from the &#8220;Future of Humanity Institute&#8221; at the University of Oxford conclude in a study that the CERN safety report cannot be the last word in the case. </p>
<p>Further info and contact to LHC-critical groups having filed law suits concerning LHC dangers:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
Tel.: 0043 650 629 627 5<br />
<a target="_blank" href="http://www.concerned.international.com"  rel="nofollow">www.concerned.international.com</a><br />
Tel.: (001) 518-641-2279<br />
<a target="_blank" href="http://www.LHC-defense.org"  rel="nofollow">www.LHC-defense.org</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9877</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:55:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9877</guid>
		<description>Nebenbei:

Schwarze Löcher und der Weltuntergang 

http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/stern-schwarzes-loch?page=1

Anm.: Die deutschsprachigen Medien, auch "Die Zeit" und "Die Welt" sind von "ConCERNed International" über die detaillierte UN-Menschenrechtsklage und den laufenden LHC-Risikodiskurs sowie die zahlreichen kritischen Studien mit einer ausführlichen englischsprachigen Presseaussendung informiert worden. Dies hat die Redaktionen wohl überfordert...

Wir bleiben auch stur und veröffentlichen vorerst eine weitere Info in Englisch, s.o.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenbei:</p>
<p>Schwarze Löcher und der Weltuntergang </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/stern-schwarzes-loch?page=1"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/stern-schwarzes-loch?page=1</a></p>
<p>Anm.: Die deutschsprachigen Medien, auch &#8220;Die Zeit&#8221; und &#8220;Die Welt&#8221; sind von &#8220;ConCERNed International&#8221; über die detaillierte UN-Menschenrechtsklage und den laufenden LHC-Risikodiskurs sowie die zahlreichen kritischen Studien mit einer ausführlichen englischsprachigen Presseaussendung informiert worden. Dies hat die Redaktionen wohl überfordert&#8230;</p>
<p>Wir bleiben auch stur und veröffentlichen vorerst eine weitere Info in Englisch, s.o.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9699</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:13:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9699</guid>
		<description>Pioneer of Chaos theory Prof. Otto E. Rössler estimates the risk of an uncontrollable black hole at 15% if the LHC experiment continues as planned:
-----------

LHC: Neuer Fahrplan für das Urknall-Experiment am CERN – ab Februar 2010 beginnt die kritische Phase

Dr. Rolf Frobose

[...]
Dadurch wird den Medienbeobachter erstmals in der Geschichte die einmalige Gelegenheit geboten, die Entstehung eines Schwarzen Lochs „live“ mitzuverfolgen. Das zumindest befürchtet der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto E. Rössler. Seinen Berechnungen zufolge wächst das Risiko für die Entstehung eines nicht mehr kontrollierbaren Schwarzen Lochs im Laufe der Energieerhöhungen von fünf auf etwa 15 Prozent.
[...]

http://www.dailynet.de/TechnikForschung/61486.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pioneer of Chaos theory Prof. Otto E. Rössler estimates the risk of an uncontrollable black hole at 15% if the LHC experiment continues as planned:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>LHC: Neuer Fahrplan für das Urknall-Experiment am CERN – ab Februar 2010 beginnt die kritische Phase</p>
<p>Dr. Rolf Frobose</p>
<p>[&#8230;]<br />
Dadurch wird den Medienbeobachter erstmals in der Geschichte die einmalige Gelegenheit geboten, die Entstehung eines Schwarzen Lochs „live“ mitzuverfolgen. Das zumindest befürchtet der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto E. Rössler. Seinen Berechnungen zufolge wächst das Risiko für die Entstehung eines nicht mehr kontrollierbaren Schwarzen Lochs im Laufe der Energieerhöhungen von fünf auf etwa 15 Prozent.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dailynet.de/TechnikForschung/61486.php"  rel="nofollow">http://www.dailynet.de/TechnikForschung/61486.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9527</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:19:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9527</guid>
		<description>"I have keep well away from giving an opinion on the Hadron Collider controversy for several reasons. Besides being off-topic for this list, scare talk about the creation of a Black Hole gobbling up the Earth like a cosmic PacMan seems just too ridiculous to even consider and better left to the Evangelical end-of-worlders to play with. 

However, there is much more to this issue that what I first thought and I highly recommend having a read of the excellent physics arXiv blog available through MIT’s Technology Review online publication.

Don"

http://www.emfacts.com/weblog/?p=1228</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I have keep well away from giving an opinion on the Hadron Collider controversy for several reasons. Besides being off-topic for this list, scare talk about the creation of a Black Hole gobbling up the Earth like a cosmic PacMan seems just too ridiculous to even consider and better left to the Evangelical end-of-worlders to play with. </p>
<p>However, there is much more to this issue that what I first thought and I highly recommend having a read of the excellent physics arXiv blog available through MIT’s Technology Review online publication.</p>
<p>Don&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.emfacts.com/weblog/?p=1228"  rel="nofollow">http://www.emfacts.com/weblog/?p=1228</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9517</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 04:23:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9517</guid>
		<description>David Lynch-like new movie:

http://news.discovery.com/space/rift-sucks-us-in.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>David Lynch-like new movie:</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.discovery.com/space/rift-sucks-us-in.html"  rel="nofollow">http://news.discovery.com/space/rift-sucks-us-in.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9509</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:06:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9509</guid>
		<description>&lt;strong&gt;“Technology Review”&lt;/strong&gt;

Tuesday, January 05, 2010

&lt;strong&gt;The Case of the Collider and the Great Black Hole

The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. &lt;/strong&gt;

For particle physicists, the Large Hadron Collider is a long-awaited dream that has finally come true. The LHC should supply a steady stream of data for the community to number crunch and that should lead to some fundamental new insights into the nature of the universe. It also guarantees jobs and careers for a generation of physicists around the world.

But there is another group who say that CERN, the organisation that has built and runs the collider, has not done enough to reassure the world that the work is safe. The fear is that the collider can produce black holes that might gobble up the Earth. Various legal actions have failed to halt the work, not because of the scientific or safety issues involved, but because of problems of jurisdiction. CERN has an immunity from court action in its member states and a US court action in Hawaii found that it did not have the jurisdiction to proceed.

Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson, an assistant professor of law at the University of North Dakota School of Law in Grand Forks. Johnson asks what a court should do with a preliminary-injunction request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment that plaintiffs claim could create a black hole that will devour the planet. 

This is a problem, he says, that has all the hallmarks of a law-school classic. And to give him his due, it’s certainly a gripping read.

[…]
——–
“Technology Review and Technologyreview.com are published by Technology Review Inc., an independent media company owned by the Massachusetts Institute of Technology. The oldest technology magazine in the world (est. 1899), Technology Review aims to promote the understanding of emerging technologies and to analyze their commercial, social, and political impacts.”

“The Physics arXiv Blog produces daily coverage of the best new ideas from an online forum called the Physics arXiv on which scientists post early versions of their latest ideas.”

&lt;strong&gt;Read the whole article:&lt;/strong&gt;

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Technology Review”</strong></p>
<p>Tuesday, January 05, 2010</p>
<p><strong>The Case of the Collider and the Great Black Hole</p>
<p>The physicists have had their say. Now a legal study asks how a court might handle a request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment. The analysis makes for startling reading. </strong></p>
<p>For particle physicists, the Large Hadron Collider is a long-awaited dream that has finally come true. The LHC should supply a steady stream of data for the community to number crunch and that should lead to some fundamental new insights into the nature of the universe. It also guarantees jobs and careers for a generation of physicists around the world.</p>
<p>But there is another group who say that CERN, the organisation that has built and runs the collider, has not done enough to reassure the world that the work is safe. The fear is that the collider can produce black holes that might gobble up the Earth. Various legal actions have failed to halt the work, not because of the scientific or safety issues involved, but because of problems of jurisdiction. CERN has an immunity from court action in its member states and a US court action in Hawaii found that it did not have the jurisdiction to proceed.</p>
<p>Today, we get a fascinating new perspective on the issue from Eric Johnson, an assistant professor of law at the University of North Dakota School of Law in Grand Forks. Johnson asks what a court should do with a preliminary-injunction request to halt a multibillion-dollar particle-physics experiment that plaintiffs claim could create a black hole that will devour the planet. </p>
<p>This is a problem, he says, that has all the hallmarks of a law-school classic. And to give him his due, it’s certainly a gripping read.</p>
<p>[…]<br />
——–<br />
“Technology Review and Technologyreview.com are published by Technology Review Inc., an independent media company owned by the Massachusetts Institute of Technology. The oldest technology magazine in the world (est. 1899), Technology Review aims to promote the understanding of emerging technologies and to analyze their commercial, social, and political impacts.”</p>
<p>“The Physics arXiv Blog produces daily coverage of the best new ideas from an online forum called the Physics arXiv on which scientists post early versions of their latest ideas.”</p>
<p><strong>Read the whole article:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24611/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9508</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:27:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9508</guid>
		<description>Eddington-Limit bei Exoplaneten ? 
- zu einer aktuellen Entdeckungsmitteilung,
hier eine Ergänzung - 


Wie ein deutscher Astrophysiker in 2008
befürchtete und in einem
Fachpapier zum Ausdruck gab, könnten
kleine schwarze Löcher auf einem
Planeten oder anderen Himmelskörper
zu einer anhaltenden Energiequelle
(Gleichgewichtssituation ähnlich wie bei der
sog. Eddingtongrenze) werden, 
z.B. bei der Erde mit dem
Vielfachen der Energie einer 
ständigen, natürlicherweise erzeugten 
Geothermie im Erdinnern.

Nun zeigen aktuelle Wissenschaftsnachrichten  
vom 5. Januar 2010 an, dass vor sehr kurzer Zeit Riesengasplaneten entdeckt
worden sind, die eine unerwartete,
n i c h t   v o r h e r g e s a g t e  Dichte besitzen.

Wie nachlesbar ist, betonen Astronomen, dass sich damit die Existenz von Planeten mit einer erheblich  g e r i n g e r e n  Dichte bestätigt.
als  b i s l a n g  vorhergesagt. 

Ein Planet, der mit dem neuen Keplerteleskop
(gestartet in 2009) entdeckt wurde,
hat demnach eine Dichte von 0,17 Gramm
pro Kubikzentimeter. 

Was ist also die Ursache bei Gasplaneten für
eine derartig geringe Dichte ? 

Als Auslöser kommt grundsätzlich 
eine hohe Innentemperatur in Frage,
die prinzipiell verschiedene Gründe
haben kann. 

Ehe das LHC-Experiment
auf evtl. kritische Energiedichten
gebracht wird, wäre es sinnvoll,
als Mechanismus für die geringe, beobachtete
Dichte der neu entdeckten Planeten ein stetig Energie erzeugendes
kleines Schwarzes Loch 
definitiv auszuschließen.


Dies hier ist natürlich nur die Meinung bzw. 
Fragestellung eines Nichtphysikers; Experten
werden sicherlich schnell zu einem
begründeten, tragfähigen Konsens kommen, dass ein Mechanismus wie bei der 
Eddingtiongrenze definitiv ausgeschlossen
werden kann. Die Details einer diesbzgl.
Begründung werden "wasserdicht" sein müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eddington-Limit bei Exoplaneten ?<br />
- zu einer aktuellen Entdeckungsmitteilung,<br />
hier eine Ergänzung - </p>
<p>Wie ein deutscher Astrophysiker in 2008<br />
befürchtete und in einem<br />
Fachpapier zum Ausdruck gab, könnten<br />
kleine schwarze Löcher auf einem<br />
Planeten oder anderen Himmelskörper<br />
zu einer anhaltenden Energiequelle<br />
(Gleichgewichtssituation ähnlich wie bei der<br />
sog. Eddingtongrenze) werden,<br />
z.B. bei der Erde mit dem<br />
Vielfachen der Energie einer<br />
ständigen, natürlicherweise erzeugten<br />
Geothermie im Erdinnern.</p>
<p>Nun zeigen aktuelle Wissenschaftsnachrichten<br />
vom 5. Januar 2010 an, dass vor sehr kurzer Zeit Riesengasplaneten entdeckt<br />
worden sind, die eine unerwartete,<br />
n i c h t   v o r h e r g e s a g t e  Dichte besitzen.</p>
<p>Wie nachlesbar ist, betonen Astronomen, dass sich damit die Existenz von Planeten mit einer erheblich  g e r i n g e r e n  Dichte bestätigt.<br />
als  b i s l a n g  vorhergesagt. </p>
<p>Ein Planet, der mit dem neuen Keplerteleskop<br />
(gestartet in 2009) entdeckt wurde,<br />
hat demnach eine Dichte von 0,17 Gramm<br />
pro Kubikzentimeter. </p>
<p>Was ist also die Ursache bei Gasplaneten für<br />
eine derartig geringe Dichte ? </p>
<p>Als Auslöser kommt grundsätzlich<br />
eine hohe Innentemperatur in Frage,<br />
die prinzipiell verschiedene Gründe<br />
haben kann. </p>
<p>Ehe das LHC-Experiment<br />
auf evtl. kritische Energiedichten<br />
gebracht wird, wäre es sinnvoll,<br />
als Mechanismus für die geringe, beobachtete<br />
Dichte der neu entdeckten Planeten ein stetig Energie erzeugendes<br />
kleines Schwarzes Loch<br />
definitiv auszuschließen.</p>
<p>Dies hier ist natürlich nur die Meinung bzw.<br />
Fragestellung eines Nichtphysikers; Experten<br />
werden sicherlich schnell zu einem<br />
begründeten, tragfähigen Konsens kommen, dass ein Mechanismus wie bei der<br />
Eddingtiongrenze definitiv ausgeschlossen<br />
werden kann. Die Details einer diesbzgl.<br />
Begründung werden &#8220;wasserdicht&#8221; sein müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9452</link>
		<author>tadler</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:48:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9452</guid>
		<description>Mit dem Vortrag steht Sloterdijk allerdings nicht an seite der "Barfußphysik", die den Untergang des physikalischen sowie des physischen Baus zu verhindern sucht. Im Rahmen seiner großen intelektuellen Fähigkeiten hätte er sich direkt in Relativitätstheorie einzuarbeiten, um dann das Verwirrspiel der Betreiber zu durchschauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Vortrag steht Sloterdijk allerdings nicht an seite der &#8220;Barfußphysik&#8221;, die den Untergang des physikalischen sowie des physischen Baus zu verhindern sucht. Im Rahmen seiner großen intelektuellen Fähigkeiten hätte er sich direkt in Relativitätstheorie einzuarbeiten, um dann das Verwirrspiel der Betreiber zu durchschauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9441</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:11:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9441</guid>
		<description>LHC toppt Kosmische Strahlung (Pb-Pb-Events, Bleikernkollisionen):

Wie aus einer professionellen Facharbeit entnommen werden kann, ist eines der LHC-Experimente grundsätzlich in der Lage, die Kosmische Strahlung zu toppen (”beyond the reach of cosmic rays”). Dazu hier das belegende Zitat aus dem Fachpapier:

“Pb-Pb events can be expected
to show exotic phenomena
that is beyond the reach of cosmic rays.”

Sh. dazu, Titelseite aus:
http://omega.physics.uiowa.edu/HEP/Files/Talks/CR2007_013.pdf :
“Exotic Physics at the LHC with CASTOR in CMS” von
E. Norbeck and Y. Onel
Department of Physics and Astronomy,
The University of Iowa, 203 Van Allen Hall, Iowa City IA, 52242, USA
E. Gladysz-Dziadu´s
Institute of Nuclear Physics, Krakow, Poland
A. D. Panagiotou and P. Katsas
University of Athens, Athens, Greece
(for the CMS Collaboration)

Der in der Physik gelegentlich verpönte
gesunde Menschenverstand eines Nichtphysikers hält die Idee für gut, die theoretischen Grundlagen der Physik
v o r w e g erst weiter zu entwickeln,
so dass a l l e bereits vorliegenden Beobachtungsresultate
w i d e r s p r u c h s f r e i erklärt werden können und erst
d a n a c h diese Ergebnisse mit
Höchstenergiedichten (Urknall-nah), wie im LHC, zu verifizieren. Man rührt an den Grenzen der Natur. 

Im Zweifelsfalle sollte
n i c h t n a c h N e u e m
gesucht werden, sondern l e d i g l i c h
die ziemlich sichere B e s t ä t i g u n g der bereits vollständigen, theoretisch physikalisch begründeten Prognosen
mit dem LHC-Experiment eingeholt werden.
Diese Vorarbeiten wurden aber offenbar bislang nicht ausreichend geleistet, so
dass derzeit die vorhandenen technischen Experimentiermöglichkeiten weit
der theoretisch notwendigen Vorerfassung voraus geeilt sind. 

In vielen Erläuterungen von CERN-nahen
Wissenschaftsaussagen heisst es oft, wie z.B. im LSAG-Report,
dass die Höchstenergien der Kosmischen Strahlung mit dem LHC nicht erreicht werden -
was aber z.B. diesen speziellen Aspekt betrifft (nämlich Bleikernkollisionen, CMS-Experiment),
der n i c h t typisch für Kosmische Strahlung sein kann, wie oben beschrieben,
wird jedoch in diesen beruhigenden Aussagen sozusagen regelmäßig n i c h t erwähnt. 

Passt dies zu einer offenen, umfassenden und ausreichend
tief begründeten Diskussion und Analyse der Gefahrenverdachte ?

Der Unterschied zwischen der künstlichen und der natürlichen
Situation besteht u.a. darin, dass die künstlichen LHC-Kollisionsprodukte
i.d.R. keinen zweiten harten, relativistisch starken Stoß erleiden. - Leider ist das LHC-Experiment nicht im Fixed-Target-Modus
angelegt.

R.U.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC toppt Kosmische Strahlung (Pb-Pb-Events, Bleikernkollisionen):</p>
<p>Wie aus einer professionellen Facharbeit entnommen werden kann, ist eines der LHC-Experimente grundsätzlich in der Lage, die Kosmische Strahlung zu toppen (”beyond the reach of cosmic rays”). Dazu hier das belegende Zitat aus dem Fachpapier:</p>
<p>“Pb-Pb events can be expected<br />
to show exotic phenomena<br />
that is beyond the reach of cosmic rays.”</p>
<p>Sh. dazu, Titelseite aus:<br />
<a target="_blank" href="http://omega.physics.uiowa.edu/HEP/Files/Talks/CR2007_013.pdf"  rel="nofollow">http://omega.physics.uiowa.edu/HEP/Files/Talks/CR2007_013.pdf</a> :<br />
“Exotic Physics at the LHC with CASTOR in CMS” von<br />
E. Norbeck and Y. Onel<br />
Department of Physics and Astronomy,<br />
The University of Iowa, 203 Van Allen Hall, Iowa City IA, 52242, USA<br />
E. Gladysz-Dziadu´s<br />
Institute of Nuclear Physics, Krakow, Poland<br />
A. D. Panagiotou and P. Katsas<br />
University of Athens, Athens, Greece<br />
(for the CMS Collaboration)</p>
<p>Der in der Physik gelegentlich verpönte<br />
gesunde Menschenverstand eines Nichtphysikers hält die Idee für gut, die theoretischen Grundlagen der Physik<br />
v o r w e g erst weiter zu entwickeln,<br />
so dass a l l e bereits vorliegenden Beobachtungsresultate<br />
w i d e r s p r u c h s f r e i erklärt werden können und erst<br />
d a n a c h diese Ergebnisse mit<br />
Höchstenergiedichten (Urknall-nah), wie im LHC, zu verifizieren. Man rührt an den Grenzen der Natur. </p>
<p>Im Zweifelsfalle sollte<br />
n i c h t n a c h N e u e m<br />
gesucht werden, sondern l e d i g l i c h<br />
die ziemlich sichere B e s t ä t i g u n g der bereits vollständigen, theoretisch physikalisch begründeten Prognosen<br />
mit dem LHC-Experiment eingeholt werden.<br />
Diese Vorarbeiten wurden aber offenbar bislang nicht ausreichend geleistet, so<br />
dass derzeit die vorhandenen technischen Experimentiermöglichkeiten weit<br />
der theoretisch notwendigen Vorerfassung voraus geeilt sind. </p>
<p>In vielen Erläuterungen von CERN-nahen<br />
Wissenschaftsaussagen heisst es oft, wie z.B. im LSAG-Report,<br />
dass die Höchstenergien der Kosmischen Strahlung mit dem LHC nicht erreicht werden -<br />
was aber z.B. diesen speziellen Aspekt betrifft (nämlich Bleikernkollisionen, CMS-Experiment),<br />
der n i c h t typisch für Kosmische Strahlung sein kann, wie oben beschrieben,<br />
wird jedoch in diesen beruhigenden Aussagen sozusagen regelmäßig n i c h t erwähnt. </p>
<p>Passt dies zu einer offenen, umfassenden und ausreichend<br />
tief begründeten Diskussion und Analyse der Gefahrenverdachte ?</p>
<p>Der Unterschied zwischen der künstlichen und der natürlichen<br />
Situation besteht u.a. darin, dass die künstlichen LHC-Kollisionsprodukte<br />
i.d.R. keinen zweiten harten, relativistisch starken Stoß erleiden. - Leider ist das LHC-Experiment nicht im Fixed-Target-Modus<br />
angelegt.</p>
<p>R.U.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9436</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:43:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9436</guid>
		<description>NZZ Online, 3. Januar 2010:

Der letzte Popstar der Physik

Stephen Hawking hat Schwarze Löcher erforscht und einen Weltbestseller geschrieben. Als seine Krankheit vor fast 50 Jahren diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte noch 2 Jahre. Am kommenden Freitag wird er 68.

Von Thomas de Padova

Die Universität Cambridge hatte ihn auf einen Lehrstuhl berufen, den vor ihm so berühmte Forscher wie Isaac Newton und Paul Dirac innehatten. In seiner Antrittsvorlesung vertrat Hawking die gewagte These, sämtliche physikalischen Kräfte könnten schon bald in einer einzigen Theorie zusammengeführt werden. (...)

Nur mit Mühe brachte der damals 37-Jährige seine Initialen und den Familiennamen zu Papier. Stephen Hawking hat Schwarze Löcher erforscht und den Urknall. (...)

Am kommenden Freitag feiert der Physiker seinen 68. Geburtstag. Eine grosse Vereinheitlichung der physikalischen Grundkräfte scheint weiter entfernt denn je, aber der unheilbaren Erkrankung trotzt er noch immer. Vor 2 Jahren schwebte sein ausgezehrter Körper bei einem Parabelflug erstmals in der Schwerelosigkeit. Und vor wenigen Wochen war der reiselustige Kosmologe zum wiederholten Mal Gast am Forschungszentrum Cern bei Genf, um sich über den Neustart des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers zu informieren. (...)

Was hat uns dieses Orakel aus Cambridge zu sagen? Ist er das Genie, für das ihn die Öffentlichkeit hält? (...)

So hatte er behauptet, Schwarze Löcher seien die ultimativen Reisswölfe im All. Sterne, Kometen – alles Mögliche könne in ein Schwarzes Loch hineinfallen. Aber die Wärmestrahlung, die nach aussen gelange, sei völlig unstrukturiert. Sie enthalte keine Information über den Inhalt des Schwarzen Lochs. Bei einer Konferenz in Dublin 2004 nahm er die These zurück. (...)

An der Existenz Schwarzer Löcher zweifelt heute kaum noch jemand. Die Hawking-Strahlung jedoch ist zu gering, um sie bis jetzt messen zu können. Anders wäre es, wenn in der Frühphase des Universums sehr kleine Schwarze Löcher existiert haben sollten. Sie wären dann sehr schnell verdampft, ihre energiereiche Strahlung könnte womöglich noch heute mit Teleskopen aufgespürt werden.

Bis heute ist das nicht geglückt. Aber auch in den unterirdischen Labors am Cern könnten bei Partikelkollisionen Schwarze Minilöcher entstehen. Hawking sieht den Experimenten mit besonderen Erwartungen entgegen. «Ich hoffe, er läuft diesmal», sagte er bei seinem jüngsten Besuch am Teilchenbeschleuniger, der wegen einer Panne mehrere Monate stillgestanden hatte. Die Chancen für eine Produktion der Minilöcher sind allerdings gering. Hawking selbst hält sie für kleiner als ein Prozent. «Sollten Schwarze Löcher dennoch auftreten», so Bojowald, «wären sie klein genug, um intensiv Hawking-Strahlung auszusenden und somit schnell wieder zu verschwinden.»

Was jedoch vor allem schwindet, ist die Hoffnung, dass sich eine von Hawkings Theorien noch zu seinen Lebzeiten experimentell bestätigen lässt. Seine Aussichten auf einen Nobelpreis sind vermutlich an einen solchen Nachweis gekoppelt. (...)

link:
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_letzte_popstar_der_physik_1.4421080.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NZZ Online, 3. Januar 2010:</p>
<p>Der letzte Popstar der Physik</p>
<p>Stephen Hawking hat Schwarze Löcher erforscht und einen Weltbestseller geschrieben. Als seine Krankheit vor fast 50 Jahren diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte noch 2 Jahre. Am kommenden Freitag wird er 68.</p>
<p>Von Thomas de Padova</p>
<p>Die Universität Cambridge hatte ihn auf einen Lehrstuhl berufen, den vor ihm so berühmte Forscher wie Isaac Newton und Paul Dirac innehatten. In seiner Antrittsvorlesung vertrat Hawking die gewagte These, sämtliche physikalischen Kräfte könnten schon bald in einer einzigen Theorie zusammengeführt werden. (&#8230;)</p>
<p>Nur mit Mühe brachte der damals 37-Jährige seine Initialen und den Familiennamen zu Papier. Stephen Hawking hat Schwarze Löcher erforscht und den Urknall. (&#8230;)</p>
<p>Am kommenden Freitag feiert der Physiker seinen 68. Geburtstag. Eine grosse Vereinheitlichung der physikalischen Grundkräfte scheint weiter entfernt denn je, aber der unheilbaren Erkrankung trotzt er noch immer. Vor 2 Jahren schwebte sein ausgezehrter Körper bei einem Parabelflug erstmals in der Schwerelosigkeit. Und vor wenigen Wochen war der reiselustige Kosmologe zum wiederholten Mal Gast am Forschungszentrum Cern bei Genf, um sich über den Neustart des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers zu informieren. (&#8230;)</p>
<p>Was hat uns dieses Orakel aus Cambridge zu sagen? Ist er das Genie, für das ihn die Öffentlichkeit hält? (&#8230;)</p>
<p>So hatte er behauptet, Schwarze Löcher seien die ultimativen Reisswölfe im All. Sterne, Kometen – alles Mögliche könne in ein Schwarzes Loch hineinfallen. Aber die Wärmestrahlung, die nach aussen gelange, sei völlig unstrukturiert. Sie enthalte keine Information über den Inhalt des Schwarzen Lochs. Bei einer Konferenz in Dublin 2004 nahm er die These zurück. (&#8230;)</p>
<p>An der Existenz Schwarzer Löcher zweifelt heute kaum noch jemand. Die Hawking-Strahlung jedoch ist zu gering, um sie bis jetzt messen zu können. Anders wäre es, wenn in der Frühphase des Universums sehr kleine Schwarze Löcher existiert haben sollten. Sie wären dann sehr schnell verdampft, ihre energiereiche Strahlung könnte womöglich noch heute mit Teleskopen aufgespürt werden.</p>
<p>Bis heute ist das nicht geglückt. Aber auch in den unterirdischen Labors am Cern könnten bei Partikelkollisionen Schwarze Minilöcher entstehen. Hawking sieht den Experimenten mit besonderen Erwartungen entgegen. «Ich hoffe, er läuft diesmal», sagte er bei seinem jüngsten Besuch am Teilchenbeschleuniger, der wegen einer Panne mehrere Monate stillgestanden hatte. Die Chancen für eine Produktion der Minilöcher sind allerdings gering. Hawking selbst hält sie für kleiner als ein Prozent. «Sollten Schwarze Löcher dennoch auftreten», so Bojowald, «wären sie klein genug, um intensiv Hawking-Strahlung auszusenden und somit schnell wieder zu verschwinden.»</p>
<p>Was jedoch vor allem schwindet, ist die Hoffnung, dass sich eine von Hawkings Theorien noch zu seinen Lebzeiten experimentell bestätigen lässt. Seine Aussichten auf einen Nobelpreis sind vermutlich an einen solchen Nachweis gekoppelt. (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_letzte_popstar_der_physik_1.4421080.html"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_letzte_popstar_der_physik_1.4421080.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9435</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:30:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9435</guid>
		<description>Nachlese:

Wer zog die Brotbremse?

Text:Rebecca Zingg

Im Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf wird mit kleinsten Partikeln gearbeitet. Doch vor kurzem legten ein paar Brösmeli die milliardenteure Anlage lahm. Ein Zufall?

Brotreste und ein paar Federn – das fanden Mitarbeiter des Cern in einem Transformatorenkasten nach einem Kurzschluss am Teilchenbeschleuniger. Offenbar hatte sich ein Vogel in die Anlage verirrt und die Brösmeli fallen lassen. Eine kleine Ursache mit grosser Wirkung: Im Cern-Beschleuniger werden kleinste Teilchen beinahe mit Lichtgeschwindigkeit zur Kollision gebracht. Riesige Magnete halten die sogenannten Hadronen dabei auf ihrer Bahn. Das funktioniert allerdings nur bei einer Temperatur von minus 271 Grad – knapp über dem absoluten Nullpunkt. Durch den Kurzschluss fiel die entsprechende Kühlanlage aus. 

Die Folge: Panne und dreitägiger Stillstand. Für die Forscher nichts Neues, denn in 13 Monaten war die Anlage gerade mal eine Woche in Betrieb. (...)

Oder kam der Sabotageakt etwa von ganz oben? (...)

Am Cern selbst tut man solche Vermutungen als Spinnereien ab. Dass ein Federvieh mit Brotkrümeln eine 3,9 Milliarden Euro teure Anlage lahmlegt, betrachten die Wissenschaftler als «einen recht alltäglichen Vorfall». Die scheinen sich gewohnt zu sein, einen Vogel zu haben.

link:
http://www.beobachter.ch/home-artikel/artikel/nachlese_wer-zog-die-brotbremse/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachlese:</p>
<p>Wer zog die Brotbremse?</p>
<p>Text:Rebecca Zingg</p>
<p>Im Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf wird mit kleinsten Partikeln gearbeitet. Doch vor kurzem legten ein paar Brösmeli die milliardenteure Anlage lahm. Ein Zufall?</p>
<p>Brotreste und ein paar Federn – das fanden Mitarbeiter des Cern in einem Transformatorenkasten nach einem Kurzschluss am Teilchenbeschleuniger. Offenbar hatte sich ein Vogel in die Anlage verirrt und die Brösmeli fallen lassen. Eine kleine Ursache mit grosser Wirkung: Im Cern-Beschleuniger werden kleinste Teilchen beinahe mit Lichtgeschwindigkeit zur Kollision gebracht. Riesige Magnete halten die sogenannten Hadronen dabei auf ihrer Bahn. Das funktioniert allerdings nur bei einer Temperatur von minus 271 Grad – knapp über dem absoluten Nullpunkt. Durch den Kurzschluss fiel die entsprechende Kühlanlage aus. </p>
<p>Die Folge: Panne und dreitägiger Stillstand. Für die Forscher nichts Neues, denn in 13 Monaten war die Anlage gerade mal eine Woche in Betrieb. (&#8230;)</p>
<p>Oder kam der Sabotageakt etwa von ganz oben? (&#8230;)</p>
<p>Am Cern selbst tut man solche Vermutungen als Spinnereien ab. Dass ein Federvieh mit Brotkrümeln eine 3,9 Milliarden Euro teure Anlage lahmlegt, betrachten die Wissenschaftler als «einen recht alltäglichen Vorfall». Die scheinen sich gewohnt zu sein, einen Vogel zu haben.</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.beobachter.ch/home-artikel/artikel/nachlese_wer-zog-die-brotbremse/"  rel="nofollow">http://www.beobachter.ch/home-artikel/artikel/nachlese_wer-zog-die-brotbremse/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9416</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:21:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9416</guid>
		<description>"Paul Virilio - Denker der Geschwindigkeit" kritisiert das LHC-Experiment (Ausschnitt aus einer Arte- Sendung):

http://www.youtube.com/watch?v=V9KwjftPQEY</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Paul Virilio - Denker der Geschwindigkeit&#8221; kritisiert das LHC-Experiment (Ausschnitt aus einer Arte- Sendung):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=V9KwjftPQEY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=V9KwjftPQEY</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9383</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:40:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-9383</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Famous Philosopher Prof. Peter Sloterdijk talks about risks at the LHC: &lt;/strong&gt;(2 Parts)

http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Famous Philosopher Prof. Peter Sloterdijk talks about risks at the LHC: </strong>(2 Parts)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9382</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:28:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9382</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Very important new paper on the legal aspects of LHC risks by Prof. Eric Johnson (Assistant Professor of Law, University of North Dakota): 

“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World”&lt;/strong&gt;http://arxiv.org/abs/0912.5480

&lt;strong&gt;Abstract: &lt;/strong&gt;

“What should a court do with a preliminary-injunction request to halt a multi-billion-dollar particle-physics experiment that plaintiffs claim could create a black hole that will devour the planet? The real-life case of CERN’s LHC seems like a legal classic in the making. Unfortunately, however, no court has braved the extreme factual terrain to reach the merits. This article steps into the void. First, the relevant facts of the scientific debate and its human context are memorialized and made ripe for legal analysis. Next, the article explores the daunting challenges the case presents to equity, evidence, and law-and-economics analysis. Finally, a set of analytical tools are offered that provide a way out of the thicket - a method for providing meaningful judicial review even in cases, such as this one, where the scientific issues are almost unfathomably complex.”

&lt;strong&gt;VIII. CONCLUSION&lt;/strong&gt;

“Am I fearful that the world will be destroyed by a lab-created black hole?
No. Not really. It does not keep me awake at night. All things considered, the
odds seem quite slim.
But a seemingly slim possibility, even if it leaves me personally unanxious,
does not indicate that the risk is insignificant. Even a tiny chance of a blackhole
catastrophe could be very significant as matter of equity before a court.
The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a
cosmic drain.
&lt;strong&gt;From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the
assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In
particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on
scientific work that brazenly lacks independence.
I have no reason to doubt that particle physicists are, generally speaking,
good people. But I am not at all convinced that the field is so pristine, so
cleansed of human foible, that it has no need for the ordinary indicia of
verisimilitude.
More specifically, the history of the black-hole debate leaves me uneasy.
There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter
conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon
which they are based suddenly erodes. &lt;/strong&gt;The latest argument, unveiled in 2008
on the eve of the planned start up of the LHC, was offered with the usual sense
of resolute confidence. But one naturally wonders whether history will repeat
itself and time will reveal new scientific understanding that trumps the
seemingly incontrovertible assumptions underlying this latest assurance of
safety.
All that being said, let me reiterate—the odds of doomsday seem very
slight, even accepting most of the arguments of the LHC’s critics. But slim
odds must be weighed against the grim downside.
My motivation in writing is certainly not to engender fear. I have no
apprehension to share. Nor is it my intent or my desire to shut down the LHC.
Mine is not a policy argument. Frankly, my research for this article has
intensified my armchair interest in seeing what results from the LHC’s novel
experiments. &lt;strong&gt;My argument is one of law. My conviction is that, when a blackhole
case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of
equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be
immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the
jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC
represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not
endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should.&lt;/strong&gt;
It is part of our 21st Century reality that we must take seriously a number of
surreal planetary disaster scenarios. In that sense, the synthetic-black-hole
disaster is not unique. For some time now, we have been confronted with the
possibility of nuclear war and global climate change. In the future, we may
have to remove still more scenarios from the science fiction category and place
them on a list of real worries. Someday, we may need to seriously consider
catastrophic threats from nanotechnology, genetic engineering, or artificial
intelligence. &lt;strong&gt;Each one of these human-made global disaster scenarios involves
incredibly complex questions of science, engineering, and mathematics. Courts
must develop tools to deal meaningfully with such complexity. Otherwise, the
wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of
the courts and undo the rule of law—just when we need it most.”&lt;/strong&gt;

(Highlighting by LHC-Kritik)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Very important new paper on the legal aspects of LHC risks by Prof. Eric Johnson (Assistant Professor of Law, University of North Dakota): </p>
<p>“The Black Hole Case: The Injunction Against the End of the World”</strong><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0912.5480"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0912.5480</a></p>
<p><strong>Abstract: </strong></p>
<p>“What should a court do with a preliminary-injunction request to halt a multi-billion-dollar particle-physics experiment that plaintiffs claim could create a black hole that will devour the planet? The real-life case of CERN’s LHC seems like a legal classic in the making. Unfortunately, however, no court has braved the extreme factual terrain to reach the merits. This article steps into the void. First, the relevant facts of the scientific debate and its human context are memorialized and made ripe for legal analysis. Next, the article explores the daunting challenges the case presents to equity, evidence, and law-and-economics analysis. Finally, a set of analytical tools are offered that provide a way out of the thicket - a method for providing meaningful judicial review even in cases, such as this one, where the scientific issues are almost unfathomably complex.”</p>
<p><strong>VIII. CONCLUSION</strong></p>
<p>“Am I fearful that the world will be destroyed by a lab-created black hole?<br />
No. Not really. It does not keep me awake at night. All things considered, the<br />
odds seem quite slim.<br />
But a seemingly slim possibility, even if it leaves me personally unanxious,<br />
does not indicate that the risk is insignificant. Even a tiny chance of a blackhole<br />
catastrophe could be very significant as matter of equity before a court.<br />
The alleged downside, after all, is the disappearance of our planet down a<br />
cosmic drain.<br />
<strong>From my perspective as a lawyer, sizing up the merits of the case, I find the<br />
assurances provided by the particle-physics community to be quite lacking. In<br />
particular, I am struck by the fact that the safety assurances are based on<br />
scientific work that brazenly lacks independence.<br />
I have no reason to doubt that particle physicists are, generally speaking,<br />
good people. But I am not at all convinced that the field is so pristine, so<br />
cleansed of human foible, that it has no need for the ordinary indicia of<br />
verisimilitude.<br />
More specifically, the history of the black-hole debate leaves me uneasy.<br />
There is a repeating pattern of airtight assurances—presented with utter<br />
conviction—that are quietly abandoned later when the scientific bedrock upon<br />
which they are based suddenly erodes. </strong>The latest argument, unveiled in 2008<br />
on the eve of the planned start up of the LHC, was offered with the usual sense<br />
of resolute confidence. But one naturally wonders whether history will repeat<br />
itself and time will reveal new scientific understanding that trumps the<br />
seemingly incontrovertible assumptions underlying this latest assurance of<br />
safety.<br />
All that being said, let me reiterate—the odds of doomsday seem very<br />
slight, even accepting most of the arguments of the LHC’s critics. But slim<br />
odds must be weighed against the grim downside.<br />
My motivation in writing is certainly not to engender fear. I have no<br />
apprehension to share. Nor is it my intent or my desire to shut down the LHC.<br />
Mine is not a policy argument. Frankly, my research for this article has<br />
intensified my armchair interest in seeing what results from the LHC’s novel<br />
experiments. <strong>My argument is one of law. My conviction is that, when a blackhole<br />
case arrives on a docket, no court should abdicate its role as a bursar of<br />
equity, even where, as here, the socio-political pressure to abstain will be<br />
immense, the factual terrain will be intensely intellectually challenging, and the<br />
jurisprudential conundrums are legion. At the end of the day, whether the LHC<br />
represents an intolerable danger is, in my view, an open question. I have not<br />
endeavored to provide a definitive answer. But I think the courts should.</strong><br />
It is part of our 21st Century reality that we must take seriously a number of<br />
surreal planetary disaster scenarios. In that sense, the synthetic-black-hole<br />
disaster is not unique. For some time now, we have been confronted with the<br />
possibility of nuclear war and global climate change. In the future, we may<br />
have to remove still more scenarios from the science fiction category and place<br />
them on a list of real worries. Someday, we may need to seriously consider<br />
catastrophic threats from nanotechnology, genetic engineering, or artificial<br />
intelligence. <strong>Each one of these human-made global disaster scenarios involves<br />
incredibly complex questions of science, engineering, and mathematics. Courts<br />
must develop tools to deal meaningfully with such complexity. Otherwise, the<br />
wildly expanding sphere of human knowledge will overwhelm the institution of<br />
the courts and undo the rule of law—just when we need it most.”</strong></p>
<p>(Highlighting by LHC-Kritik)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9276</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 02:36:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9276</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Famous Philosopher Prof. Peter Sloterdijk talks about risks at the LHC:&lt;/strong&gt; (2 Parts)

http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Famous Philosopher Prof. Peter Sloterdijk talks about risks at the LHC:</strong> (2 Parts)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=DlSE8OiwrVM&#038;feature=related</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UxuJAV3BKzk&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9271</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:26:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9271</guid>
		<description>Artikel über das ‚Haifa-Experiment’, welches die ungefährliche Überprüfung der paradoxen ‚Hawking-Strahlung’ ermöglichen könnte. Die hypothetische Hawking-Strahlung nimmt im CERN Sicherheitsargument eine herausragende Stellung ein. Auch im Haifa-Experiment gelang noch kein Nachweis der Hawking-Strahlung.
------------

Ein Schwarzes Loch des Schalls

[...]
"Und so haben die Forscher es geschafft, eine Stelle zu schaffen, an der sich die Quantenflüssigkeit mit Überschall bewegt. In ihrem Paper berichten sie dann über die Messungen der Komponenten, die auf Hawking-Strahlung hindeuten. Sie befinden, dass der Versuchsaufbau geeignet sei, diese Strahlung zu erzeugen, dass man aber noch eine Ordnung im Geschwindigkeitsunterschied zulegen müsse, um sie auch wirklich detektieren zu können. Wir bleiben gespannt! Wie cool wäre denn das, Hawking-Strahlung im Labor beobachten zu können!"

http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/06/ein-schwarzes-loch-des-schall.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel über das ‚Haifa-Experiment’, welches die ungefährliche Überprüfung der paradoxen ‚Hawking-Strahlung’ ermöglichen könnte. Die hypothetische Hawking-Strahlung nimmt im CERN Sicherheitsargument eine herausragende Stellung ein. Auch im Haifa-Experiment gelang noch kein Nachweis der Hawking-Strahlung.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ein Schwarzes Loch des Schalls</p>
<p>[&#8230;]<br />
&#8220;Und so haben die Forscher es geschafft, eine Stelle zu schaffen, an der sich die Quantenflüssigkeit mit Überschall bewegt. In ihrem Paper berichten sie dann über die Messungen der Komponenten, die auf Hawking-Strahlung hindeuten. Sie befinden, dass der Versuchsaufbau geeignet sei, diese Strahlung zu erzeugen, dass man aber noch eine Ordnung im Geschwindigkeitsunterschied zulegen müsse, um sie auch wirklich detektieren zu können. Wir bleiben gespannt! Wie cool wäre denn das, Hawking-Strahlung im Labor beobachten zu können!&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/06/ein-schwarzes-loch-des-schall.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/06/ein-schwarzes-loch-des-schall.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9189</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:13:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9189</guid>
		<description>Wiedergabe der Meinung eines engagierten Juristen (USA):

Harry V. Lehmann, ein an wissenschaftlichen Fragen
interessierter Jurist aus den USA, schreibt
als Schlusswort am 5. Nov. 2009 in "No Canary in the Quanta", ein Werk, in dem er Aussagen der Sicherheitsdiskussion, die das LHC-Experiment betreffen, grundsätzlich analysiert:

"Thus, when we defend democracy, we are not 'just' defending the rights of individual citizens, we are defending the quality of decisions made by the civilization itself. Democracy is not just good for the individual, it is crucial to the society.

In this case, the need for democratic is justified not only in the interests of the many, but, since the lives of all are at stake, also in the interest of the few. 

We have seen from clear data that the allegations made by CERN et al about the safety of the LHC have been conjectural opinions, based on disputed modalities applied to circumstantial evidence, and influenced by faith-based reasoning.

It is time, it is in the eleventh hour, to say to
these scientists that they may not use our entire world for the laboratory pursuit of their obsessions." (sh. L. 2433 ff)

Aus "No Canary in the Quanta" - "About the Author":
"Mr. Lehmann has ... practiced law
for more than 32 years, with a specialty
focus since 1983 in litigation 
involving engineering and scientific
proof, ..."  (sh. L. 2466 ff)
R.U.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedergabe der Meinung eines engagierten Juristen (USA):</p>
<p>Harry V. Lehmann, ein an wissenschaftlichen Fragen<br />
interessierter Jurist aus den USA, schreibt<br />
als Schlusswort am 5. Nov. 2009 in &#8220;No Canary in the Quanta&#8221;, ein Werk, in dem er Aussagen der Sicherheitsdiskussion, die das LHC-Experiment betreffen, grundsätzlich analysiert:</p>
<p>&#8220;Thus, when we defend democracy, we are not &#8216;just&#8217; defending the rights of individual citizens, we are defending the quality of decisions made by the civilization itself. Democracy is not just good for the individual, it is crucial to the society.</p>
<p>In this case, the need for democratic is justified not only in the interests of the many, but, since the lives of all are at stake, also in the interest of the few. </p>
<p>We have seen from clear data that the allegations made by CERN et al about the safety of the LHC have been conjectural opinions, based on disputed modalities applied to circumstantial evidence, and influenced by faith-based reasoning.</p>
<p>It is time, it is in the eleventh hour, to say to<br />
these scientists that they may not use our entire world for the laboratory pursuit of their obsessions.&#8221; (sh. L. 2433 ff)</p>
<p>Aus &#8220;No Canary in the Quanta&#8221; - &#8220;About the Author&#8221;:<br />
&#8220;Mr. Lehmann has &#8230; practiced law<br />
for more than 32 years, with a specialty<br />
focus since 1983 in litigation<br />
involving engineering and scientific<br />
proof, &#8230;&#8221;  (sh. L. 2466 ff)<br />
R.U.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9148</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:02:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9148</guid>
		<description>WELTONLINE, 28. Dezember 2009:

Tops und Flops der Forschung

Wo bleibt das Gottesteilchen?

Von Norbert Lossau

Die Suche nach dem Higgs-Teilchen hätte am größten Teilchenbeschleuniger der Welt eigentlich schon im vergangenen Jahr beginnen sollen.Doch kaum war der LHC (Large Hadron Collider) am Forschungszentrum Cern in Genf im September 2008 in Betrieb gegangen, kam es nur neun Tage später zu einem größeren Betriebsunfall, der den Beschleuniger lahmlegte.  (...)

Wegen der großen Bedeutung für das moderne Weltbild der Physik wird das Higgs-Teilchen von manchen Physikern auch als "Gottesteilchen" bezeichnet. Interessant, dass die ach so aufgeklärten Naturforscher doch immer wieder gern den "alten Herrn" bemühen. Bei der zweiten Inbetriebnahme des LHC hatte übrigens niemand mehr Angst, dass ein Schwarzes Loch entstehen könnte. Immerhin.

link:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5650334/Wo-bleibt-das-Gottesteilchen.html

---------------------------------------------------

CERNsche Physiker erhoffen seit Jahren die masse(n)hafte Produktion Schwarzer Löcher am LHC.

CERN (2002):
http://cdsweb.cern.ch/record/558039/files/0206060.pdf?version=1

Jede Sekunde ein Schwarzes Loch?
http://hera.ph1.uni-koeln.de/~heintzma/Sp_Art2/S109.htm

Flapsig, aber teils interessant:
http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/loecher3.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WELTONLINE, 28. Dezember 2009:</p>
<p>Tops und Flops der Forschung</p>
<p>Wo bleibt das Gottesteilchen?</p>
<p>Von Norbert Lossau</p>
<p>Die Suche nach dem Higgs-Teilchen hätte am größten Teilchenbeschleuniger der Welt eigentlich schon im vergangenen Jahr beginnen sollen.Doch kaum war der LHC (Large Hadron Collider) am Forschungszentrum Cern in Genf im September 2008 in Betrieb gegangen, kam es nur neun Tage später zu einem größeren Betriebsunfall, der den Beschleuniger lahmlegte.  (&#8230;)</p>
<p>Wegen der großen Bedeutung für das moderne Weltbild der Physik wird das Higgs-Teilchen von manchen Physikern auch als &#8220;Gottesteilchen&#8221; bezeichnet. Interessant, dass die ach so aufgeklärten Naturforscher doch immer wieder gern den &#8220;alten Herrn&#8221; bemühen. Bei der zweiten Inbetriebnahme des LHC hatte übrigens niemand mehr Angst, dass ein Schwarzes Loch entstehen könnte. Immerhin.</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5650334/Wo-bleibt-das-Gottesteilchen.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5650334/Wo-bleibt-das-Gottesteilchen.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>CERNsche Physiker erhoffen seit Jahren die masse(n)hafte Produktion Schwarzer Löcher am LHC.</p>
<p>CERN (2002):<br />
<a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/558039/files/0206060.pdf?version=1"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/558039/files/0206060.pdf?version=1</a></p>
<p>Jede Sekunde ein Schwarzes Loch?<br />
<a target="_blank" href="http://hera.ph1.uni-koeln.de/~heintzma/Sp_Art2/S109.htm"  rel="nofollow">http://hera.ph1.uni-koeln.de/~heintzma/Sp_Art2/S109.htm</a></p>
<p>Flapsig, aber teils interessant:<br />
<a target="_blank" href="http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/loecher3.pdf"  rel="nofollow">http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/loecher3.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9069</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:44:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9069</guid>
		<description>Grosse Hochachtung für das Schreiben von Herrn Udo Zawierucha.
Ich wünsche Ihm und gleichzeitig allen Lesern, allen Kritikern, recht schöne Weihnachten. Selbstverständlich wünsche ich dies auch allen Verantwortlichen in der Sache, allen Wissenschaflern. Dank auch für jede ihrer Bemühungen, auch um die Akzeptanz  unserer Befürchtungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grosse Hochachtung für das Schreiben von Herrn Udo Zawierucha.<br />
Ich wünsche Ihm und gleichzeitig allen Lesern, allen Kritikern, recht schöne Weihnachten. Selbstverständlich wünsche ich dies auch allen Verantwortlichen in der Sache, allen Wissenschaflern. Dank auch für jede ihrer Bemühungen, auch um die Akzeptanz  unserer Befürchtungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9061</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:56:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9061</guid>
		<description>Inadequately optimistic physicists and souped-up detectors, both professionally blinkered by measurement (noise-induced) errors necessitating sensitive and error-prone collision-result interpretation. 
Thrilling particle physics never lost for big words but facts...


physicsworld.com:
What's in store in 2010?

From new data at the Large Hadron Collider to deep research budget cuts in the UK and Japan, 2010 could be both the best and worst of times

Dec 21, 2009 

As we stand on the threshold of a new decade – the teens, the tens, call it what you will – physics is primed, in the immortal words of Charles Dickens, for the best of times and the worst of times. The good news is that collisions have already begun at the Large Hadron Collider (LHC) – the world's biggest ever physics experiment – which is back in action following the magnet disaster of 2008.

With the first high-energy (10 Tev) collisions due by the end of the year – and maximum-energy 14 TeV collisions likely in 2011 – the stage is set for a stream of thrilling new discoveries. (...)

Source:
http://physicsworld.com/cws/article/news/41285</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inadequately optimistic physicists and souped-up detectors, both professionally blinkered by measurement (noise-induced) errors necessitating sensitive and error-prone collision-result interpretation.<br />
Thrilling particle physics never lost for big words but facts&#8230;</p>
<p>physicsworld.com:<br />
What&#8217;s in store in 2010?</p>
<p>From new data at the Large Hadron Collider to deep research budget cuts in the UK and Japan, 2010 could be both the best and worst of times</p>
<p>Dec 21, 2009 </p>
<p>As we stand on the threshold of a new decade – the teens, the tens, call it what you will – physics is primed, in the immortal words of Charles Dickens, for the best of times and the worst of times. The good news is that collisions have already begun at the Large Hadron Collider (LHC) – the world&#8217;s biggest ever physics experiment – which is back in action following the magnet disaster of 2008.</p>
<p>With the first high-energy (10 Tev) collisions due by the end of the year – and maximum-energy 14 TeV collisions likely in 2011 – the stage is set for a stream of thrilling new discoveries. (&#8230;)</p>
<p>Source:<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/41285"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/41285</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9059</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:52:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9059</guid>
		<description>Physics 2, 107 (2009)
DOI: 10.1103/Physics.2.107:


Getting to the bottom of the heavy quark jet puzzle

M. Gyulassy
Department of Physics, Columbia University, New York, NY 10027, USA

Published December 21, 2009

A recent theory of high-energy bottom quark jet quenching in nuclear collisions accentuates the novelty of heavy quark jet dynamics in strongly coupled quark-gluon plasmas discovered at the Relativistic Heavy Ion Collider.

(...) One of the most surprising and unexpected properties of the strongly coupled quark-gluon plasma phase is the apparent very high opacity of the plasma to even the highest energy and very heavy bottom quark jets. Such jets are created in rare hard processes when the highly relativistic nuclei collide and they provide one of the important diagnostic tools for studying the plasma. Recently, as now reported in Physical Review C and elsewhere, a refined theory of QCD radiative energy loss has been developed by Magdalena Djordjevic, at Arkansas State University, US, and colleagues [4] that may help resolve, in part, the current heavy quark puzzle at RHIC within the QCD point of view without the need to jump into a five-dimensional anti-de Sitter black holes to get to the bottom of this problem. (...)

Source:
http://physics.aps.org/articles/v2/107

--------------------------------------------

It's not a (dark) matter to laugh about.  ;o) 
Perhaps the lady should rather jump than trigger mbhs in labs at society's risk and expense.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physics 2, 107 (2009)<br />
DOI: 10.1103/Physics.2.107:</p>
<p>Getting to the bottom of the heavy quark jet puzzle</p>
<p>M. Gyulassy<br />
Department of Physics, Columbia University, New York, NY 10027, USA</p>
<p>Published December 21, 2009</p>
<p>A recent theory of high-energy bottom quark jet quenching in nuclear collisions accentuates the novelty of heavy quark jet dynamics in strongly coupled quark-gluon plasmas discovered at the Relativistic Heavy Ion Collider.</p>
<p>(&#8230;) One of the most surprising and unexpected properties of the strongly coupled quark-gluon plasma phase is the apparent very high opacity of the plasma to even the highest energy and very heavy bottom quark jets. Such jets are created in rare hard processes when the highly relativistic nuclei collide and they provide one of the important diagnostic tools for studying the plasma. Recently, as now reported in Physical Review C and elsewhere, a refined theory of QCD radiative energy loss has been developed by Magdalena Djordjevic, at Arkansas State University, US, and colleagues [4] that may help resolve, in part, the current heavy quark puzzle at RHIC within the QCD point of view without the need to jump into a five-dimensional anti-de Sitter black holes to get to the bottom of this problem. (&#8230;)</p>
<p>Source:<br />
<a target="_blank" href="http://physics.aps.org/articles/v2/107"  rel="nofollow">http://physics.aps.org/articles/v2/107</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>It&#8217;s not a (dark) matter to laugh about.  ;o)<br />
Perhaps the lady should rather jump than trigger mbhs in labs at society&#8217;s risk and expense.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9058</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:28:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9058</guid>
		<description>Laboratory Equipment, December 21, 2009:

Collider Sees Big 2010 

 The world's largest atom smasher, which exceeded expectations after its comeback from heavy damage, will be ready to begin a groundbreaking research program in February, the operator said Friday. 

The European Organization for Nuclear Research, or CERN, has shut down the machine for the planned year-end break. In January, there will be preparation to increase the energy used to smash protons into each other far above previous levels in hopes of revealing secrets of matter and the universe. 

The new collisions are expected to shatter the subatomic particles into still smaller fragments and forces than previously achieved on any collider, including the previous record-holder--the Tevatron at Fermilab outside Chicago.

The new $10 billion machine, which has made a nearly flawless comeback after being heavily damaged during a startup failure a year ago, was built to examine suspected phenomena such as dark matter, antimatter and ultimately the creation of the universe billions of years ago, which many theorize occurred as an explosion known as the Big Bang. (...)

"Commissioning work for higher energies will be carried out in January, along with necessary adaptations to the hardware and software of the protection systems that have come to light during the 2009 run," CERN says. 

Attention to the smallest detail can prove crucial. The LHC circulated its first beams Sept. 10, 2008, with great fanfare. But the machine was sidetracked nine days later when a badly soldered electrical splice overheated and set off a chain of damage to the magnets and other parts of the collider. (...)

http://www.laboratoryequipment.com/news-collider-sees-big-2010-122109.aspx?xmlmenuid=51</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laboratory Equipment, December 21, 2009:</p>
<p>Collider Sees Big 2010 </p>
<p> The world&#8217;s largest atom smasher, which exceeded expectations after its comeback from heavy damage, will be ready to begin a groundbreaking research program in February, the operator said Friday. </p>
<p>The European Organization for Nuclear Research, or CERN, has shut down the machine for the planned year-end break. In January, there will be preparation to increase the energy used to smash protons into each other far above previous levels in hopes of revealing secrets of matter and the universe. </p>
<p>The new collisions are expected to shatter the subatomic particles into still smaller fragments and forces than previously achieved on any collider, including the previous record-holder&#8211;the Tevatron at Fermilab outside Chicago.</p>
<p>The new $10 billion machine, which has made a nearly flawless comeback after being heavily damaged during a startup failure a year ago, was built to examine suspected phenomena such as dark matter, antimatter and ultimately the creation of the universe billions of years ago, which many theorize occurred as an explosion known as the Big Bang. (&#8230;)</p>
<p>&#8220;Commissioning work for higher energies will be carried out in January, along with necessary adaptations to the hardware and software of the protection systems that have come to light during the 2009 run,&#8221; CERN says. </p>
<p>Attention to the smallest detail can prove crucial. The LHC circulated its first beams Sept. 10, 2008, with great fanfare. But the machine was sidetracked nine days later when a badly soldered electrical splice overheated and set off a chain of damage to the magnets and other parts of the collider. (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.laboratoryequipment.com/news-collider-sees-big-2010-122109.aspx?xmlmenuid=51"  rel="nofollow">http://www.laboratoryequipment.com/news-collider-sees-big-2010-122109.aspx?xmlmenuid=51</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9057</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:20:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9057</guid>
		<description>Welt Online, 22.12.2009:
Winterpause am Cern

(AFP) Vier Wochen nach seinem Neustart macht nun der Teilchenbeschleuniger LHC am Cern-Forschungszentrum eine "Verschnaufpause", in der er für die nächsthöhere Energiestufe gerüstet wird. (...)

http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5609115/Winterpause-am-Cern.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welt Online, 22.12.2009:<br />
Winterpause am Cern</p>
<p>(AFP) Vier Wochen nach seinem Neustart macht nun der Teilchenbeschleuniger LHC am Cern-Forschungszentrum eine &#8220;Verschnaufpause&#8221;, in der er für die nächsthöhere Energiestufe gerüstet wird. (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5609115/Winterpause-am-Cern.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5609115/Winterpause-am-Cern.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9056</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 01:26:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9056</guid>
		<description>Die Zeit:
Von Spekulation zu Kollision

http://www.zeit.de/2009/52/T-LHC-update?page=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit:<br />
Von Spekulation zu Kollision</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2009/52/T-LHC-update?page=1"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/52/T-LHC-update?page=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9023</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:02:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9023</guid>
		<description>Schreiben von Udo Zawierucha an

CERN LHC Safety Assessment Group
vom 9. April 2009


http://docs.google.com/viewer?a=v&#38;q=cache:UeDmEBLh05wJ:www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf+cern+lhc+angriff&#38;hl=de&#38;gl=at&#38;sig=AHIEtbR5hlLjwjrww6WVt1HF4o1M3TeOkw



http://www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben von Udo Zawierucha an</p>
<p>CERN LHC Safety Assessment Group<br />
vom 9. April 2009</p>
<p><a target="_blank" href="http://docs.google.com/viewer?a=v&amp;q=cache:UeDmEBLh05wJ:www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf+cern+lhc+angriff&amp;hl=de&amp;gl=at&amp;sig=AHIEtbR5hlLjwjrww6WVt1HF4o1M3TeOkw"  rel="nofollow">http://docs.google.com/viewer?a=v&amp;q=cache:UeDmEBLh05wJ:www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf+cern+lhc+angriff&amp;hl=de&amp;gl=at&amp;sig=AHIEtbR5hlLjwjrww6WVt1HF4o1M3TeOkw</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf"  rel="nofollow">http://www.bio-i-miner.com/Cern_LHC/anschr_LSAG_CERN/LHC_brief_m_anhng_090407_2252_deu.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9019</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:45:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9019</guid>
		<description>Nur zu. Hier noch AFP: 

Teilchenbeschleuniger LHC wird aufgerüstet

http://de.news.yahoo.com/2/20091218/tsc-teilchenbeschleuniger-lhc-wird-aufge-5fcb2b9.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zu. Hier noch AFP: </p>
<p>Teilchenbeschleuniger LHC wird aufgerüstet</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.news.yahoo.com/2/20091218/tsc-teilchenbeschleuniger-lhc-wird-aufge-5fcb2b9.html"  rel="nofollow">http://de.news.yahoo.com/2/20091218/tsc-teilchenbeschleuniger-lhc-wird-aufge-5fcb2b9.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9016</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9016</guid>
		<description>Historische Warnungen von Nobelpreisträgern 
des beginnenden Atomzeitalters und eine Scherzbezeichnung  

 
Eine Artikelüberschrift zu einem Bericht
über den LHC in der Zeitschrift WiWo (Wirtschaftswoche)
aus dem Sommer 2009 lautet "Apokalyptisches Turnier".

Sinngemäß passt "Turnier", da es mehrere, 
vier größere Experimente mit Kollisionspunkten gibt, 
die in den Vordergrund gestellt werden: 
ATLAS, ALICE, LHCb und CMS, 
weniger ist die Rede von LHCf und TOTEM.

Mit "Turnier" ist oft die Vorstellung verbunden, 
dass mittelalterliche Ritter reitend aufeinander
lospreschen, sich treffen, 
sich dabei einander aus dem Sattel hauen, und dies evtl. 
gleichzeitig auf vier Bahnbereichen, 
den Kollisionspunkten - 
etwa sinnbildlich wie im LHC.

Was liegt dem Leser dabei näher 
als der Gedanke an die vier biblischen Reiter
(sh. Offb. 6,1-8), ein Gleichnis für eine 
apokalyptische Situation.

Sh. dazu Zeitschrift Wirtschaftswoche v. 20.07.2009,  
Nr. 30, S. 70 - Artikelüberschrift:
"Apokalyptisches Turnier". - 
Dort auf S. 71, Zitat:
"Die Hochleistungspumpen stecken auch im Atlas,
nahe der Stelle, an der das 'apokalyptische Turnier'
stattfindet. So nennen Cern-Forscher jenen Punkt, 
an dem die Protonen aufeinanderprallen,
die in den Ringen gegeneinanderlaufen."

Am Ende dieses Berichts, S. 71, werden die denkbaren, 
kleinen künstlichen Schwarzen Löcher mit einem 
Zitat von Physiker Edgar Mahner wie folgt beurteilt:
(mBH)"'...sind, wenn sie überhaupt entstehen, 
so winzig, dass sie keinen Schaden anrichten', 
verspricht Physiker Mahner.
Bleibt zu hoffen, dass er recht hat."

Unterschrieben ist der WiWo-Artikel 
mit einer email-Adresse: wolfgang.kempkens@wiwo.de

Hier ein Rückblick auf eine ältere historische Warnung
- Walther Hermann NERNST (Nobelpreis 1920) -, 
auf eine frühe Befürchtung aus dem Jahre 1921.
Der Wissenschaftsautor Robert Jungk gibt in 
"Heller als tausend Sonnen" eine Äusserung von NERNST,
dieses Physikers und Chemikers, 
aus dem Jahre 1921 wieder, 
die der RUTHERFORDschen Befürchtung 
aus dem Jahre 1903 in etwa gleich kommt, 
nämlich dass aus einem physikalischen Labor
heraus tatsächlich eine globale Gefahr entstehen könne
(Rutherford: Nobelpreis 1908).

Sh. dazu bei R. JUNGK, "Heller als tausend Sonnen", 
Bern, 1956, S. 16: 
"'Wir leben sozusagen auf einer Insel aus 
Schießbaumwolle' schrieb 1921 der deutsche Physiker
und Nobelpreisträger Walter NERNST, als er versuchte,
die neuesten Ergebnisse der Forschung Rutherfords 
einer größeren Öffentlichkeit verständlich zu machen. 
Aber zur Beruhigung hing er gleich einen Nebensatz an:
'... für die wir Gott sei Dank das 
anzündende Streichholz noch nicht gefunden haben.'"
...
Wie etlichen aufmerksamen Bürger aufgefallen ist, 
entspricht die Qualität und der Umfang der 
Voruntersuchungen (Sicherheitsanalysen / LSAG-Report 2008
des CERN) nicht der Bedeutung dessen, 
dass ein LHC dieses "anzündende Streichholz"
hergeben könnte. Zu hoffen ist, dass bestehende
Klagen (Bundesverfassungsgericht in D., EGMR, UN) rechtzeitig 
eine Vertiefung der vorhandenen Sicherheitsanalysen
bewirken. 

Unabhängig von den ungeklärten und offenen
wissenschaftlichen Fragen beim erstmaligen
Befahren von sog. "uncharted waters" geht, wie geschildert,
mit einher, dass in dem o.g. deutschen
Wochenmagazin im Sommer 2009 berichtet wurde, 
dass CERN-Forscher scherzhaft den Kollisionspunkt
im LHC als "Apokalyptisches Turnier" bezeichneten.
Eine Rücknahme dieser Scherzäusserung ist hier nicht bekannt. 

Jetzt ist die Zeit, auch Ethikfragen in der Physik zu
einem übergreifenden Reglement zu führen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Historische Warnungen von Nobelpreisträgern<br />
des beginnenden Atomzeitalters und eine Scherzbezeichnung  </p>
<p>Eine Artikelüberschrift zu einem Bericht<br />
über den LHC in der Zeitschrift WiWo (Wirtschaftswoche)<br />
aus dem Sommer 2009 lautet &#8220;Apokalyptisches Turnier&#8221;.</p>
<p>Sinngemäß passt &#8220;Turnier&#8221;, da es mehrere,<br />
vier größere Experimente mit Kollisionspunkten gibt,<br />
die in den Vordergrund gestellt werden:<br />
ATLAS, ALICE, LHCb und CMS,<br />
weniger ist die Rede von LHCf und TOTEM.</p>
<p>Mit &#8220;Turnier&#8221; ist oft die Vorstellung verbunden,<br />
dass mittelalterliche Ritter reitend aufeinander<br />
lospreschen, sich treffen,<br />
sich dabei einander aus dem Sattel hauen, und dies evtl.<br />
gleichzeitig auf vier Bahnbereichen,<br />
den Kollisionspunkten -<br />
etwa sinnbildlich wie im LHC.</p>
<p>Was liegt dem Leser dabei näher<br />
als der Gedanke an die vier biblischen Reiter<br />
(sh. Offb. 6,1-8), ein Gleichnis für eine<br />
apokalyptische Situation.</p>
<p>Sh. dazu Zeitschrift Wirtschaftswoche v. 20.07.2009,<br />
Nr. 30, S. 70 - Artikelüberschrift:<br />
&#8220;Apokalyptisches Turnier&#8221;. -<br />
Dort auf S. 71, Zitat:<br />
&#8220;Die Hochleistungspumpen stecken auch im Atlas,<br />
nahe der Stelle, an der das &#8216;apokalyptische Turnier&#8217;<br />
stattfindet. So nennen Cern-Forscher jenen Punkt,<br />
an dem die Protonen aufeinanderprallen,<br />
die in den Ringen gegeneinanderlaufen.&#8221;</p>
<p>Am Ende dieses Berichts, S. 71, werden die denkbaren,<br />
kleinen künstlichen Schwarzen Löcher mit einem<br />
Zitat von Physiker Edgar Mahner wie folgt beurteilt:<br />
(mBH)&#8221;&#8216;&#8230;sind, wenn sie überhaupt entstehen,<br />
so winzig, dass sie keinen Schaden anrichten&#8217;,<br />
verspricht Physiker Mahner.<br />
Bleibt zu hoffen, dass er recht hat.&#8221;</p>
<p>Unterschrieben ist der WiWo-Artikel<br />
mit einer email-Adresse: <a href="mailto:%77%6F%6C%66%67%61%6E%67%2E%6B%65%6D%70%6B%65%6E%73%40%77%69%77%6F%2E%64%65"><span id="emob-jbystnat.xrzcxraf@jvjb.qr-63">wolfgang.kempkens {at} wiwo(.)de</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>Hier ein Rückblick auf eine ältere historische Warnung<br />
- Walther Hermann NERNST (Nobelpreis 1920) -,<br />
auf eine frühe Befürchtung aus dem Jahre 1921.<br />
Der Wissenschaftsautor Robert Jungk gibt in<br />
&#8220;Heller als tausend Sonnen&#8221; eine Äusserung von NERNST,<br />
dieses Physikers und Chemikers,<br />
aus dem Jahre 1921 wieder,<br />
die der RUTHERFORDschen Befürchtung<br />
aus dem Jahre 1903 in etwa gleich kommt,<br />
nämlich dass aus einem physikalischen Labor<br />
heraus tatsächlich eine globale Gefahr entstehen könne<br />
(Rutherford: Nobelpreis 1908).</p>
<p>Sh. dazu bei R. JUNGK, &#8220;Heller als tausend Sonnen&#8221;,<br />
Bern, 1956, S. 16:<br />
&#8220;&#8216;Wir leben sozusagen auf einer Insel aus<br />
Schießbaumwolle&#8217; schrieb 1921 der deutsche Physiker<br />
und Nobelpreisträger Walter NERNST, als er versuchte,<br />
die neuesten Ergebnisse der Forschung Rutherfords<br />
einer größeren Öffentlichkeit verständlich zu machen.<br />
Aber zur Beruhigung hing er gleich einen Nebensatz an:<br />
&#8216;&#8230; für die wir Gott sei Dank das<br />
anzündende Streichholz noch nicht gefunden haben.&#8217;&#8221;<br />
&#8230;<br />
Wie etlichen aufmerksamen Bürger aufgefallen ist,<br />
entspricht die Qualität und der Umfang der<br />
Voruntersuchungen (Sicherheitsanalysen / LSAG-Report 2008<br />
des CERN) nicht der Bedeutung dessen,<br />
dass ein LHC dieses &#8220;anzündende Streichholz&#8221;<br />
hergeben könnte. Zu hoffen ist, dass bestehende<br />
Klagen (Bundesverfassungsgericht in D., EGMR, UN) rechtzeitig<br />
eine Vertiefung der vorhandenen Sicherheitsanalysen<br />
bewirken. </p>
<p>Unabhängig von den ungeklärten und offenen<br />
wissenschaftlichen Fragen beim erstmaligen<br />
Befahren von sog. &#8220;uncharted waters&#8221; geht, wie geschildert,<br />
mit einher, dass in dem o.g. deutschen<br />
Wochenmagazin im Sommer 2009 berichtet wurde,<br />
dass CERN-Forscher scherzhaft den Kollisionspunkt<br />
im LHC als &#8220;Apokalyptisches Turnier&#8221; bezeichneten.<br />
Eine Rücknahme dieser Scherzäusserung ist hier nicht bekannt. </p>
<p>Jetzt ist die Zeit, auch Ethikfragen in der Physik zu<br />
einem übergreifenden Reglement zu führen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by antidemagoge</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9015</link>
		<author>antidemagoge</author>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:01:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9015</guid>
		<description>Warum verlinken sie nicht die Original-Pressemitteilung, damit sich jeder ein eigenes Urteil bilden kann?

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR20.09E.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum verlinken sie nicht die Original-Pressemitteilung, damit sich jeder ein eigenes Urteil bilden kann?</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR20.09E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR20.09E.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9009</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:05:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9009</guid>
		<description>CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet

CERN sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Nachdem der Teilchenbeschleuniger nach einer über einjährigen Zwangspause Ende November zunächst erfolgreich in Betrieb ging, wird er bereits Morgen wieder abgeschaltet - und zwar für mindestens zwei Monate. 

Offiziell ist von einer Weihnachtspause die Rede. Diese Darstellung ist aber unglaubwürdig, weil Vertreter des CERN vorher eindeutig erklärt hatten, dass es wegen des Termindrucks über Weihnachten keine Unterbrechung gebe. 

Offenbar gibt es erneute technische Probleme, über die sich die Verantwortlichen ausschweigen. 

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=804645&#038;offset=51

---------
Die Protonen tanzen wieder Ringelreihen
Von André Behr. 

Der reparierte Teilchenbeschleuniger LHC am Cern ist besser gestartet als beim ersten Mal. Schon gibt es Daten von Protonen-Kollisionen. 

[...]
«Wir alle sind jetzt bestens bereit für die Entdeckung von Neuem», resümiert Christoph Grab, der in der CMS-Gruppe der ETH Zürich mit Professor Günther Dissertori zusammenarbeitet. Bis am LHC freilich «neue Physik» gemacht werden kann, wie die Experten sagen, also Strahlenergien von 3, 4 TeV oder sogar die projektierte Höchstmarke von 7 TeV erreicht sind, wird es noch Monate oder vielleicht Jahre dauern.
[...]

http://bazonline.ch/wissen/technik/Die-Protonen-tanzen-wieder-Ringelreihen/story/25987248</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet</p>
<p>CERN sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Nachdem der Teilchenbeschleuniger nach einer über einjährigen Zwangspause Ende November zunächst erfolgreich in Betrieb ging, wird er bereits Morgen wieder abgeschaltet - und zwar für mindestens zwei Monate. </p>
<p>Offiziell ist von einer Weihnachtspause die Rede. Diese Darstellung ist aber unglaubwürdig, weil Vertreter des CERN vorher eindeutig erklärt hatten, dass es wegen des Termindrucks über Weihnachten keine Unterbrechung gebe. </p>
<p>Offenbar gibt es erneute technische Probleme, über die sich die Verantwortlichen ausschweigen. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=804645&#038;offset=51"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=804645&#038;offset=51</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Die Protonen tanzen wieder Ringelreihen<br />
Von André Behr. </p>
<p>Der reparierte Teilchenbeschleuniger LHC am Cern ist besser gestartet als beim ersten Mal. Schon gibt es Daten von Protonen-Kollisionen. </p>
<p>[&#8230;]<br />
«Wir alle sind jetzt bestens bereit für die Entdeckung von Neuem», resümiert Christoph Grab, der in der CMS-Gruppe der ETH Zürich mit Professor Günther Dissertori zusammenarbeitet. Bis am LHC freilich «neue Physik» gemacht werden kann, wie die Experten sagen, also Strahlenergien von 3, 4 TeV oder sogar die projektierte Höchstmarke von 7 TeV erreicht sind, wird es noch Monate oder vielleicht Jahre dauern.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://bazonline.ch/wissen/technik/Die-Protonen-tanzen-wieder-Ringelreihen/story/25987248"  rel="nofollow">http://bazonline.ch/wissen/technik/Die-Protonen-tanzen-wieder-Ringelreihen/story/25987248</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8998</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 08:53:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8998</guid>
		<description>Den Löwenanteil aller jährlichen Mitgliedsbeiträge am CERN leistet Deutschland.

http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html

Für den DEUTSCHEN ETHIKRAT etwa Grund genug, sich mit den geplanten Hochrisikoversuchsreihen am LHC des CERN zu befassen??

http://www.ethikrat.org/

TIPP:
Suchbegriffe 'LHC' und/oder 'CERN' eintippen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Löwenanteil aller jährlichen Mitgliedsbeiträge am CERN leistet Deutschland.</p>
<p><a target="_blank" href="http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html"  rel="nofollow">http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html</a></p>
<p>Für den DEUTSCHEN ETHIKRAT etwa Grund genug, sich mit den geplanten Hochrisikoversuchsreihen am LHC des CERN zu befassen??</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ethikrat.org/"  rel="nofollow">http://www.ethikrat.org/</a></p>
<p>TIPP:<br />
Suchbegriffe &#8216;LHC&#8217; und/oder &#8216;CERN&#8217; eintippen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8980</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:44:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8980</guid>
		<description>Dr. Rolf Froböse im Interview:

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-12-18-1312&#038;pc=s02</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Rolf Froböse im Interview:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-12-18-1312&#038;pc=s02"  rel="nofollow">http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-12-18-1312&#038;pc=s02</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8977</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:13:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8977</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC stopped for further adjustments to increase energy next year&lt;/strong&gt;

Official CERN lecture from today must be soon provided here:

http://cdsweb.cern.ch/collection/Video%20Lectures
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC stopped for further adjustments to increase energy next year</strong></p>
<p>Official CERN lecture from today must be soon provided here:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/collection/Video%20Lectures"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/collection/Video%20Lectures</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8941</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 02:02:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8941</guid>
		<description>SymmetryBreaking just published an update:

*******
The LHC will be switched off on December 16. CERN will close from December 19 to January 4. Following a period of hardware preparation and maintenance, the LHC will ramp even higher in energy, aiming for collisions at 7 TeV in the first quarter of 2010. The intensity will also be increased to the ultimate goal of 2808 proton bunches per beam, with 100 billion particles in each bunch. 

http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/12/15/this-week-at-the-lhc-2/

Further LHC reading/viewing:

•On Friday, December 18 at 6:15 a.m. Eastern time, the second public status report on the progress of the LHC and experiments will take place in CERN’s Main Auditorium. The seminar will be webcast: http://webcast.cern.ch/

------------
Thanks to Alan for the links.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SymmetryBreaking just published an update:</p>
<p>*******<br />
The LHC will be switched off on December 16. CERN will close from December 19 to January 4. Following a period of hardware preparation and maintenance, the LHC will ramp even higher in energy, aiming for collisions at 7 TeV in the first quarter of 2010. The intensity will also be increased to the ultimate goal of 2808 proton bunches per beam, with 100 billion particles in each bunch. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/12/15/this-week-at-the-lhc-2/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/12/15/this-week-at-the-lhc-2/</a></p>
<p>Further LHC reading/viewing:</p>
<p>•On Friday, December 18 at 6:15 a.m. Eastern time, the second public status report on the progress of the LHC and experiments will take place in CERN’s Main Auditorium. The seminar will be webcast: <a target="_blank" href="http://webcast.cern.ch/"  rel="nofollow">http://webcast.cern.ch/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Alan for the links.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8932</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:06:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8932</guid>
		<description>CERN Bulletin: LHC will be "turned off" on December 16 (until February 2010).

http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2009/51/News%20Articles/1227580?ln=en</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Bulletin: LHC will be &#8220;turned off&#8221; on December 16 (until February 2010).</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2009/51/News%20Articles/1227580?ln=en"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/journal/CERNBulletin/2009/51/News%20Articles/1227580?ln=en</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8930</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:13:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8930</guid>
		<description>CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf

Dr. Rolf Froböse

(PR-inside.com 14.12.2009 14:19:56) - Es war ein Start mit Hindernissen – nun soll der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN nach einem gut dreiwöchigen Betrieb am 16. Dezember erneut abgeschaltet werden. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich um eine geplante Weihnachtspause. Wer es glaubt, wird selig.

So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt. Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Jörg
Wenninger vom CERN Beams Department auf der Konferenz Planck 2009 im italienischen Padua vorgestellt hat. Laut Wenninger sollte ein „12-monatiger Betrieb den Winter über“ erfolgen.

Auch CERN-Sprecher James Gillies hatte die Angaben bestätigt. „Der Zeitplan ist sehr eng“, argumentierte er ursprünglich gegenüber dem britischen Branchendienst ZDNet UK. Gillies im Klartext: „Wir werden solange weitermachen, bis wir genug Daten im Kasten haben.“

Welcher Grund, den das CERN offenbar verschweigt, steckt also hinter Abschaltung der Urknall-Maschine? Engpässe in der Energieversorgung sind es offenbar nicht. So hatte Gillies unlängst noch bestätigt, dass der Schweizer Energieversorger Ouest Suisse (EOS) auch im Winter den LHC mit Strom beliefern werde. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt – das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet.

Es wäre extrem wünschenswert, wenn das CERN die Gründe für neuerliche Abschaltung des mit über 3 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanzierten Projekts darlegen würde. Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.

Der Verfasser ist Autor des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN.

http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf</p>
<p>Dr. Rolf Froböse</p>
<p>(PR-inside.com 14.12.2009 14:19:56) - Es war ein Start mit Hindernissen – nun soll der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN nach einem gut dreiwöchigen Betrieb am 16. Dezember erneut abgeschaltet werden. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich um eine geplante Weihnachtspause. Wer es glaubt, wird selig.</p>
<p>So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt. Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Jörg<br />
Wenninger vom CERN Beams Department auf der Konferenz Planck 2009 im italienischen Padua vorgestellt hat. Laut Wenninger sollte ein „12-monatiger Betrieb den Winter über“ erfolgen.</p>
<p>Auch CERN-Sprecher James Gillies hatte die Angaben bestätigt. „Der Zeitplan ist sehr eng“, argumentierte er ursprünglich gegenüber dem britischen Branchendienst ZDNet UK. Gillies im Klartext: „Wir werden solange weitermachen, bis wir genug Daten im Kasten haben.“</p>
<p>Welcher Grund, den das CERN offenbar verschweigt, steckt also hinter Abschaltung der Urknall-Maschine? Engpässe in der Energieversorgung sind es offenbar nicht. So hatte Gillies unlängst noch bestätigt, dass der Schweizer Energieversorger Ouest Suisse (EOS) auch im Winter den LHC mit Strom beliefern werde. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt – das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet.</p>
<p>Es wäre extrem wünschenswert, wenn das CERN die Gründe für neuerliche Abschaltung des mit über 3 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanzierten Projekts darlegen würde. Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.</p>
<p>Der Verfasser ist Autor des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm"  rel="nofollow">http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8928</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:20:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8928</guid>
		<description>TOPMELDUNG! 

Entgegen ursprünglicher Pläne seitens des CERN nun doch Winterpause am LHC...

13.12.2009 13:43


LHC will kurz vor der geplanten Pause noch aufdrehen 

Bevor der Large Hadron Collider  (LHC ) plangemäß am 16. Dezember in seine etwas längere Weihnachtspause bis Februar 2010 geht, wollen die Ingenieure und Wissenschafter bei CERN und den beteiligten Projekten ALTAS , ALICE, CMS und LHCb ) noch ein paar neue Rekordmarken setzen. Wie das neueste Bulletin vom Montag dem 14.12.2009 berichtet, hatte man in der letzten Woche schon erfolgreich erste Kollisionen mit ingesamt 2,36 TeV (1,18 TeV pro Strahl)im ATLAS-Detektor feststellen können. Damit überbot man knapp den bisherigen Spitzenwert am Tevatron des US-amerikanischen Fermilab von 1,96 TeV. Schwarze Löcher wurde dabei dem Vernehmen nach noch nicht entdeckt. Der andere Großdetektor ALICE hat bereits erste Auswertungen von Kollisionen (mit 900 GeV) veröffentlicht . Auch das maßgeblich vom Fermilab mitgetragene Experiment CMS lieferte schon erste vorläufige Ergebnisse, die zur Kalibrierung der Anlage dienen können. So fand man den Peak für das neutrale Pion wie erwartet bei einer Masse von etwa 0,14 GeV/c2. 

Kleinere Probleme mit der Anlage, etwa Undichtigkeiten, konnten im Betrieb behoben werden. Auch ein kompletter Stromausfall am Standort Meyrin am 2. Dezember -- so das Bulletin -- verursachte lediglich eine kurze Verzögerung des Programmes, bereitete aber ansonsten keinen größeren Kummer. Im Februar will man dann die Anlage möglichst zügig auf 3,5 TeV pro Strahl hochfahren, um dann mit den "physics" also den vorgesehenen wissenschaflichen Experimenten beginnen zu können. (as)

link und weitere:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-will-kurz-vor-der-geplanten-Pause-noch-aufdrehen-884398.html


28.05.2009 &#124; 16:37 &#124;   (DiePresse.com):
CERN: Keine Winterpause für Beschleuniger LHC

http://diepresse.com/home/science/482942/index.do</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TOPMELDUNG! </p>
<p>Entgegen ursprünglicher Pläne seitens des CERN nun doch Winterpause am LHC&#8230;</p>
<p>13.12.2009 13:43</p>
<p>LHC will kurz vor der geplanten Pause noch aufdrehen </p>
<p>Bevor der Large Hadron Collider  (LHC ) plangemäß am 16. Dezember in seine etwas längere Weihnachtspause bis Februar 2010 geht, wollen die Ingenieure und Wissenschafter bei CERN und den beteiligten Projekten ALTAS , ALICE, CMS und LHCb ) noch ein paar neue Rekordmarken setzen. Wie das neueste Bulletin vom Montag dem 14.12.2009 berichtet, hatte man in der letzten Woche schon erfolgreich erste Kollisionen mit ingesamt 2,36 TeV (1,18 TeV pro Strahl)im ATLAS-Detektor feststellen können. Damit überbot man knapp den bisherigen Spitzenwert am Tevatron des US-amerikanischen Fermilab von 1,96 TeV. Schwarze Löcher wurde dabei dem Vernehmen nach noch nicht entdeckt. Der andere Großdetektor ALICE hat bereits erste Auswertungen von Kollisionen (mit 900 GeV) veröffentlicht . Auch das maßgeblich vom Fermilab mitgetragene Experiment CMS lieferte schon erste vorläufige Ergebnisse, die zur Kalibrierung der Anlage dienen können. So fand man den Peak für das neutrale Pion wie erwartet bei einer Masse von etwa 0,14 GeV/c2. </p>
<p>Kleinere Probleme mit der Anlage, etwa Undichtigkeiten, konnten im Betrieb behoben werden. Auch ein kompletter Stromausfall am Standort Meyrin am 2. Dezember &#8212; so das Bulletin &#8212; verursachte lediglich eine kurze Verzögerung des Programmes, bereitete aber ansonsten keinen größeren Kummer. Im Februar will man dann die Anlage möglichst zügig auf 3,5 TeV pro Strahl hochfahren, um dann mit den &#8220;physics&#8221; also den vorgesehenen wissenschaflichen Experimenten beginnen zu können. (as)</p>
<p>link und weitere:<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-will-kurz-vor-der-geplanten-Pause-noch-aufdrehen-884398.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/meldung/LHC-will-kurz-vor-der-geplanten-Pause-noch-aufdrehen-884398.html</a></p>
<p>28.05.2009 | 16:37 |   (DiePresse.com):<br />
CERN: Keine Winterpause für Beschleuniger LHC</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/482942/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/482942/index.do</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8926</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:46:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8926</guid>
		<description>http://news-poland.com/result/news/id/3765

Polish scientists discovered unknown particle of earth

2009-12-15

Polish physicists, who designed special machine testing unknown particles of earth, are very successful. Their machine, installed in Large Hadron Collider in Switzerland (near Genève), detected muons, elementary particles with negative electric charge, which is an effect of collision of two protons.

This untypical particle was detected during interesting tests in Switzerland. An international team of scientists tried to create a black whole so they built Large Hadron Collider in CERN in Genève. One part of the machine, designed by physicians from Warsaw comes from Poland.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://news-poland.com/result/news/id/3765"  rel="nofollow">http://news-poland.com/result/news/id/3765</a></p>
<p>Polish scientists discovered unknown particle of earth</p>
<p>2009-12-15</p>
<p>Polish physicists, who designed special machine testing unknown particles of earth, are very successful. Their machine, installed in Large Hadron Collider in Switzerland (near Genève), detected muons, elementary particles with negative electric charge, which is an effect of collision of two protons.</p>
<p>This untypical particle was detected during interesting tests in Switzerland. An international team of scientists tried to create a black whole so they built Large Hadron Collider in CERN in Genève. One part of the machine, designed by physicians from Warsaw comes from Poland.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8924</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:56:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8924</guid>
		<description>CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf

Dr. Rolf Froböse

(PR-inside.com 14.12.2009 14:19:56) - Es war ein Start mit Hindernissen – nun soll der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN nach einem gut dreiwöchigen Betrieb am 16. Dezember erneut abgeschaltet werden. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich um eine geplante Weihnachtspause. Wer es glaubt, wird selig.

So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt. Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Jörg 
Wenninger vom CERN Beams Department auf der Konferenz Planck 2009 im italienischen Padua vorgestellt hat. Laut Wenninger sollte ein „12-monatiger Betrieb den Winter über“ erfolgen.

Auch CERN-Sprecher James Gillies hatte die Angaben bestätigt. „Der Zeitplan ist sehr eng“, argumentierte er ursprünglich gegenüber dem britischen Branchendienst ZDNet UK. Gillies im Klartext: „Wir werden solange weitermachen, bis wir genug Daten im Kasten haben.“ 

Welcher Grund, den das CERN offenbar verschweigt, steckt also hinter Abschaltung der Urknall-Maschine? Engpässe in der Energieversorgung sind es offenbar nicht. So hatte Gillies unlängst noch bestätigt, dass der Schweizer Energieversorger Ouest Suisse (EOS) auch im Winter den LHC mit Strom beliefern werde. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt – das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet. 

Es wäre extrem wünschenswert, wenn das CERN die Gründe für neuerliche Abschaltung des mit über 3 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanzierten Projekts darlegen würde. Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.

Der Verfasser ist Autor des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN.

http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Abschaltung des LHC am 16. Dezember gibt Rätsel auf</p>
<p>Dr. Rolf Froböse</p>
<p>(PR-inside.com 14.12.2009 14:19:56) - Es war ein Start mit Hindernissen – nun soll der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN nach einem gut dreiwöchigen Betrieb am 16. Dezember erneut abgeschaltet werden. Offiziellen Angaben zufolge handelt es sich um eine geplante Weihnachtspause. Wer es glaubt, wird selig.</p>
<p>So gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Zunächst soll die angebliche Weihnachtspause bis Februar dauern, was schon eine eigenartige Auslegung christlicher Traditionen darstellt. Zum anderen kann von einer planmäßigen Abschaltung überhaupt keine Rede sein. Denn nachdem sich der Neustart für den Teilchenbeschleunigers LHC schließlich bis Ende November 2009 hinauszögert hatte, wollte das Europäische Kernforschungszentrum (CERN) die Anlage den Winter über laufen lassen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Jörg<br />
Wenninger vom CERN Beams Department auf der Konferenz Planck 2009 im italienischen Padua vorgestellt hat. Laut Wenninger sollte ein „12-monatiger Betrieb den Winter über“ erfolgen.</p>
<p>Auch CERN-Sprecher James Gillies hatte die Angaben bestätigt. „Der Zeitplan ist sehr eng“, argumentierte er ursprünglich gegenüber dem britischen Branchendienst ZDNet UK. Gillies im Klartext: „Wir werden solange weitermachen, bis wir genug Daten im Kasten haben.“ </p>
<p>Welcher Grund, den das CERN offenbar verschweigt, steckt also hinter Abschaltung der Urknall-Maschine? Engpässe in der Energieversorgung sind es offenbar nicht. So hatte Gillies unlängst noch bestätigt, dass der Schweizer Energieversorger Ouest Suisse (EOS) auch im Winter den LHC mit Strom beliefern werde. Die Anlage verbraucht 120 Megawatt – das ist in etwa so viel wie alle Haushalte des Kantons Genf, in dem sich das CERN befindet. </p>
<p>Es wäre extrem wünschenswert, wenn das CERN die Gründe für neuerliche Abschaltung des mit über 3 Milliarden Euro aus öffentlichen Geldern finanzierten Projekts darlegen würde. Angesichts der Faktenlage von einer planmäßigen Weihnachtspause zu sprechen, ist eine Frechheit.</p>
<p>Der Verfasser ist Autor des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“. Darin zieht er in Form eines Tatsachenromans eine kritische Bilanz über die Versuche am CERN.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm"  rel="nofollow">http://www.pr-inside.com/de/cern-abschaltung-des-lhc-am-r1630213.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8900</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 22:19:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8900</guid>
		<description>CERNs path:

http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/luminosity/09-10-lumi-estimate.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERNs path:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/luminosity/09-10-lumi-estimate.htm"  rel="nofollow">http://lhc-commissioning.web.cern.ch/lhc-commissioning/luminosity/09-10-lumi-estimate.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8881</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:36:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8881</guid>
		<description>CERN is far away from 7 TeV and loosing beam. Why so inadequately euphoric then? Shoddy farce...

http://cdsweb.cern.ch/record/1226290</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN is far away from 7 TeV and loosing beam. Why so inadequately euphoric then? Shoddy farce&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1226290"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1226290</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8880</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 18:17:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8880</guid>
		<description>Was im Vorgang des LSAG-Reportes 2008 eigentlich schnell auffällt

Was in Teilen am LSAG-Report, insbesondere an der Arbeit von Giddings und Mangano (Astrophysikalische Implikationen..., 2008), auffällt
oder was mir sich als ein Dokumentationsmangel
darstellt, sehe ich wie folgt:

Für eine wissenschaftliche Untersuchung,
die ein Globalrisiko ausschließen soll,
ist das Auslassen von einigen Angaben
zu den implizit gegebenen Standardabweichungen
und auch zu den zugrundeliegenden Signifikanzniveaus
an sich schon als ein systematischer Mangel anzusehen,
d.h. bestimmte, quantifizierende Verlässlichkeitsangaben
spielen in dem wissenschaftlichen Text kaum eine Rolle;
ich hebe dabei auf die Arbeit von Giddings und Mangano ab. 

Der Leser ihres Fachpapieres muss sich die o.g. Werte wie
Vertrauensbereiche und Werte von mittl. Fehlern denken (!) -
und dies angesichts eines auszuschließenden Globalrisikos.

Dem professionellen Risikoforscher Dr. Mark LEGGETT muss man bereits aus Sicht eines Nicht-Physikers zustimmen, wenn im LSAG-Report oder in angeschlossenen
Fachgutachten einige Daten zu Verlässlichkeitswerten nicht nachgewiesen sind
und er das Ergebnis des LSAG-Prozesses
als n i c h t zeitgemäß einstuft. 

Die  o.g.  Verlässlichkeitsangaben gehören nachgewiesen
u n d zugleich dokumentiert -
und nicht nur nebenläufig als selbstverständlich vorausgesetzt;
so entsteht leider ein Eindruck einer unkritischen Einstellung.

Wo sind also die Verlässlichkeitsangaben, z.B. die Angaben zu Signifikanzniveaus bei G&#38;M ?

Eine Sicherheitsbetrachtung (LSAG-Report 2008), die Abschätzungen hin zur so genannten "sicheren Seite" unter Nutzung physikalischer Analysen vornimmt, beruht auf Einzelschritten, die im vorliegenden Fall auf Schlussfolgerungsketten, 
welche selbst wiederum

a) teilweise auf hypothetischen (nicht immer beobachtend oder nicht immer experimentiell nachgewiesenen) Annahmen,

b) auf Parametrisierungen, die einer Standardabweichung (mittl. Fehler) unterliegen,

c) und auf logisch-wertigen Aussagen, die mit einem Zuverlässigkeitswert (Signifikanzniveau) verknüpft sind,

basieren.

Die Auswirkung der unter a) bis c) aufgeführten Merkmale
v e r m i n d e r t  eine Zutreffenswahrscheinlichkeit
von 1 - vermindert also tatsächlich eine Verlässlichkeit einer Aussage auf unter "100 Prozent".

Auf welchen Seiten im LSAG-Report 2008
werden Verlässlichkeitsuntersuchungen zu
den Sichheitsbetrachtungen quantifiziert nachgewiesen ? - Eine Frage, die  
nicht nur für Nicht-Physiker sich ergibt. 

Weitere, ggf. interessante Beiträge zum Thema finden sich unter:
http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern_1.4087203.html
http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/allgemein/2009-11-21/teilchenbeschleuniger-lhc-wieder-eingeschaltet/page/3#comments</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was im Vorgang des LSAG-Reportes 2008 eigentlich schnell auffällt</p>
<p>Was in Teilen am LSAG-Report, insbesondere an der Arbeit von Giddings und Mangano (Astrophysikalische Implikationen&#8230;, 2008), auffällt<br />
oder was mir sich als ein Dokumentationsmangel<br />
darstellt, sehe ich wie folgt:</p>
<p>Für eine wissenschaftliche Untersuchung,<br />
die ein Globalrisiko ausschließen soll,<br />
ist das Auslassen von einigen Angaben<br />
zu den implizit gegebenen Standardabweichungen<br />
und auch zu den zugrundeliegenden Signifikanzniveaus<br />
an sich schon als ein systematischer Mangel anzusehen,<br />
d.h. bestimmte, quantifizierende Verlässlichkeitsangaben<br />
spielen in dem wissenschaftlichen Text kaum eine Rolle;<br />
ich hebe dabei auf die Arbeit von Giddings und Mangano ab. </p>
<p>Der Leser ihres Fachpapieres muss sich die o.g. Werte wie<br />
Vertrauensbereiche und Werte von mittl. Fehlern denken (!) -<br />
und dies angesichts eines auszuschließenden Globalrisikos.</p>
<p>Dem professionellen Risikoforscher Dr. Mark LEGGETT muss man bereits aus Sicht eines Nicht-Physikers zustimmen, wenn im LSAG-Report oder in angeschlossenen<br />
Fachgutachten einige Daten zu Verlässlichkeitswerten nicht nachgewiesen sind<br />
und er das Ergebnis des LSAG-Prozesses<br />
als n i c h t zeitgemäß einstuft. </p>
<p>Die  o.g.  Verlässlichkeitsangaben gehören nachgewiesen<br />
u n d zugleich dokumentiert -<br />
und nicht nur nebenläufig als selbstverständlich vorausgesetzt;<br />
so entsteht leider ein Eindruck einer unkritischen Einstellung.</p>
<p>Wo sind also die Verlässlichkeitsangaben, z.B. die Angaben zu Signifikanzniveaus bei G&amp;M ?</p>
<p>Eine Sicherheitsbetrachtung (LSAG-Report 2008), die Abschätzungen hin zur so genannten &#8220;sicheren Seite&#8221; unter Nutzung physikalischer Analysen vornimmt, beruht auf Einzelschritten, die im vorliegenden Fall auf Schlussfolgerungsketten,<br />
welche selbst wiederum</p>
<p>a) teilweise auf hypothetischen (nicht immer beobachtend oder nicht immer experimentiell nachgewiesenen) Annahmen,</p>
<p>b) auf Parametrisierungen, die einer Standardabweichung (mittl. Fehler) unterliegen,</p>
<p>c) und auf logisch-wertigen Aussagen, die mit einem Zuverlässigkeitswert (Signifikanzniveau) verknüpft sind,</p>
<p>basieren.</p>
<p>Die Auswirkung der unter a) bis c) aufgeführten Merkmale<br />
v e r m i n d e r t  eine Zutreffenswahrscheinlichkeit<br />
von 1 - vermindert also tatsächlich eine Verlässlichkeit einer Aussage auf unter &#8220;100 Prozent&#8221;.</p>
<p>Auf welchen Seiten im LSAG-Report 2008<br />
werden Verlässlichkeitsuntersuchungen zu<br />
den Sichheitsbetrachtungen quantifiziert nachgewiesen ? - Eine Frage, die<br />
nicht nur für Nicht-Physiker sich ergibt. </p>
<p>Weitere, ggf. interessante Beiträge zum Thema finden sich unter:<br />
<a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern_1.4087203.html"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern_1.4087203.html</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/allgemein/2009-11-21/teilchenbeschleuniger-lhc-wieder-eingeschaltet/page/3#comments"  rel="nofollow">http://www.kosmologs.de/kosmo/blog/einsteins-kosmos/allgemein/2009-11-21/teilchenbeschleuniger-lhc-wieder-eingeschaltet/page/3#comments</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8879</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:56:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8879</guid>
		<description>http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article6952423.ece</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article6952423.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article6952423.ece</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8878</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:53:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8878</guid>
		<description>From UPI.com:

Science News

CERN consider member-state expansion

Published: Dec. 11, 2009 at 10:48 AM

GENEVA, Switzerland, Dec. 11 (UPI) -- Adding Israel and Turkey to the European Organization for Nuclear Research would expand its scientific horizon, the group's director-general said.

Barring last-minute political objections, the organization known as CERN could vote this month on whether to approve Israel and Turkey's applications, The Times of London reported Friday.

"CERN is globally used. Why not add a global element to its membership?" CERN Director-general Rolf Heuer said. "That is exactly the discussion that we are having at the moment." (...)

http://www.upi.com/Science_News/2009/12/11/CERN-consider-member-state-expansion/UPI-27581260546514/


From CERN:

http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html

http://ph-dep.web.cern.ch/ph-dep/NewsMeetings/SS/020322Schlatter.pdf

-------------------------------------

In the light of CERNs constant lack of money further membership fees would certainly be appreciated.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From UPI.com:</p>
<p>Science News</p>
<p>CERN consider member-state expansion</p>
<p>Published: Dec. 11, 2009 at 10:48 AM</p>
<p>GENEVA, Switzerland, Dec. 11 (UPI) &#8212; Adding Israel and Turkey to the European Organization for Nuclear Research would expand its scientific horizon, the group&#8217;s director-general said.</p>
<p>Barring last-minute political objections, the organization known as CERN could vote this month on whether to approve Israel and Turkey&#8217;s applications, The Times of London reported Friday.</p>
<p>&#8220;CERN is globally used. Why not add a global element to its membership?&#8221; CERN Director-general Rolf Heuer said. &#8220;That is exactly the discussion that we are having at the moment.&#8221; (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.upi.com/Science_News/2009/12/11/CERN-consider-member-state-expansion/UPI-27581260546514/"  rel="nofollow">http://www.upi.com/Science_News/2009/12/11/CERN-consider-member-state-expansion/UPI-27581260546514/</a></p>
<p>From CERN:</p>
<p><a target="_blank" href="http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html"  rel="nofollow">http://dg-rpc.web.cern.ch/dg-rpc/Scale/Scale.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://ph-dep.web.cern.ch/ph-dep/NewsMeetings/SS/020322Schlatter.pdf"  rel="nofollow">http://ph-dep.web.cern.ch/ph-dep/NewsMeetings/SS/020322Schlatter.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>In the light of CERNs constant lack of money further membership fees would certainly be appreciated.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8876</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:00:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8876</guid>
		<description>http://hubpages.com/hub/Large-Hadron-Collider-CERN-Has-Become-Shiva-The-Destroyer-Of-Worlds


"The standard statistical mechanical canonical ensemble (of quick evaporation) cannot be applied when gravitational interactions are important."

What that essentially means is that the claim that CERN is making that these micro black holes would simply evaporate vaporize themselves into nothingness shortly after their creation does not necessarily work when there is the strong gravitational influence of a planet surface acting on it. Since the Large Hadron Collider is not functioning in midst of empty space but on the surface of the planet these gravitational interactions have not been taken into consideration.

---------------
Thanks to Jim for link and comment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://hubpages.com/hub/Large-Hadron-Collider-CERN-Has-Become-Shiva-The-Destroyer-Of-Worlds"  rel="nofollow">http://hubpages.com/hub/Large-Hadron-Collider-CERN-Has-Become-Shiva-The-Destroyer-Of-Worlds</a></p>
<p>&#8220;The standard statistical mechanical canonical ensemble (of quick evaporation) cannot be applied when gravitational interactions are important.&#8221;</p>
<p>What that essentially means is that the claim that CERN is making that these micro black holes would simply evaporate vaporize themselves into nothingness shortly after their creation does not necessarily work when there is the strong gravitational influence of a planet surface acting on it. Since the Large Hadron Collider is not functioning in midst of empty space but on the surface of the planet these gravitational interactions have not been taken into consideration.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Jim for link and comment.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8875</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:53:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8875</guid>
		<description>Large Hadron Collider physicists claim energy world record
http://www.guardian.co.uk/science/2009/dec/09/large-hadron-collider-record

Scientists claimed a world record by crashing particles together at the highest energy achieved in a laboratory. Physicists at the Cern nuclear research organisation near Geneva working on the Large Hadron Collider recorded head-on collisions between beams of protons at an energy of 2.36 trillion electron volts. . . .

These are test collisions, not maximized yet, but CERN says they will be doing those later this week from today's NYT article, http://www.nytimes.com/2009/12/10/science/10collide.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Large Hadron Collider physicists claim energy world record<br />
<a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/2009/dec/09/large-hadron-collider-record"  rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/science/2009/dec/09/large-hadron-collider-record</a></p>
<p>Scientists claimed a world record by crashing particles together at the highest energy achieved in a laboratory. Physicists at the Cern nuclear research organisation near Geneva working on the Large Hadron Collider recorded head-on collisions between beams of protons at an energy of 2.36 trillion electron volts. . . .</p>
<p>These are test collisions, not maximized yet, but CERN says they will be doing those later this week from today&#8217;s NYT article, <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2009/12/10/science/10collide.html"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2009/12/10/science/10collide.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8849</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:31:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8849</guid>
		<description>VIZWORLD:

Most Ugly &#38; Useless Infographic Competition: The Winners

Infosthetics has named the winners of the “Most Ugly &#38; Useless Infographic Competition”, and wow were there some simply horrible ones.  Shown to the right is one of the winners, a chart from CERN of the recently activated LHC. (...)

Based on this image, it doesn’t matter what scientists learn from the LHC, because nobody will understand any of the resulting visualizations…  (...)

http://www.vizworld.com/2009/12/ugly-useless-infographic-competition-winners/

Congratulations!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VIZWORLD:</p>
<p>Most Ugly &amp; Useless Infographic Competition: The Winners</p>
<p>Infosthetics has named the winners of the “Most Ugly &amp; Useless Infographic Competition”, and wow were there some simply horrible ones.  Shown to the right is one of the winners, a chart from CERN of the recently activated LHC. (&#8230;)</p>
<p>Based on this image, it doesn’t matter what scientists learn from the LHC, because nobody will understand any of the resulting visualizations…  (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vizworld.com/2009/12/ugly-useless-infographic-competition-winners/"  rel="nofollow">http://www.vizworld.com/2009/12/ugly-useless-infographic-competition-winners/</a></p>
<p>Congratulations!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Earth Concerned</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8826</link>
		<author>Earth Concerned</author>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 01:57:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8826</guid>
		<description>Where are Greenpace and Friends of the Earth etc in all of this risky madness.

The grim possibilities with no way back or redress make Global Warming etc a complete non issue.

This week, delegates sit to discuss how to tackle a climate, that along with Earth itself, could be entirely lost.

Every speck of life on this planet is a Guinea Pig on a huge and dangerous test ride without thier consent.

The whole thing is total madness with no discernable real benifits to mankind.

How could we have got to such a deplorable and dangerous state of affairs held in the glory seeking hands of a few men who simply don`t know what they are playing with.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Where are Greenpace and Friends of the Earth etc in all of this risky madness.</p>
<p>The grim possibilities with no way back or redress make Global Warming etc a complete non issue.</p>
<p>This week, delegates sit to discuss how to tackle a climate, that along with Earth itself, could be entirely lost.</p>
<p>Every speck of life on this planet is a Guinea Pig on a huge and dangerous test ride without thier consent.</p>
<p>The whole thing is total madness with no discernable real benifits to mankind.</p>
<p>How could we have got to such a deplorable and dangerous state of affairs held in the glory seeking hands of a few men who simply don`t know what they are playing with.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8822</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:29:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8822</guid>
		<description>'Die Angst vor dem Schwarzen Loch'
Von Monika Hermeling
SAMSTAG, 14. NOVEMBER 2009

Kernphysiker warnen vor verheerenden Risiken des Experiments mit dem Teilchenbeschleuniger amCERN in Genf. Bei demVersuch am18. November betritt dieWissenschaft absolutes Neuland. Experten malen das Ende unseres Planeten an dieWand. (...)


http://www.wissensnavigator.com/documents/Frankenschau_Weltuntergang.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Die Angst vor dem Schwarzen Loch&#8217;<br />
Von Monika Hermeling<br />
SAMSTAG, 14. NOVEMBER 2009</p>
<p>Kernphysiker warnen vor verheerenden Risiken des Experiments mit dem Teilchenbeschleuniger amCERN in Genf. Bei demVersuch am18. November betritt dieWissenschaft absolutes Neuland. Experten malen das Ende unseres Planeten an dieWand. (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/Frankenschau_Weltuntergang.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/Frankenschau_Weltuntergang.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8796</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:59:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8796</guid>
		<description>www.LHC-concern.info &#124; www.global-risk-sig.org &#124; www.lhcfacts.org &#124; www.risk-evaluation-forum.org &#124; www.concerned-international.com

Current articles CERN / LHC:

LHC breakdown last week: 

“Collider weathers power cut”:
http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx

“Weird science”:
http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion

“Large Hadron Collider grinds to a halt… again”:
http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/

Detailed summarizing critical article with many references by Prof. Lloyd B. Lueptow, suggesting to halt the experiments:
“Will Physicists Destroy the World? The Large Hadron Collider and the Threats of Catastrophe”:
http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature

New critical book about the LHC-experiments:
“No Canary in the Quanta:
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet?” (Kindle Edition)
by Harry V. Lehmann
http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1

“How safe is the LHC, really?”
By James Larcombe:
http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/

Very critical article in German:

Tageszeitung “Junge Welt” Nr. 281:
04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13
http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php

————————-
“conCERNed international” filed a detailed human rights complaint at the UN against the CERN member states for not having carried out their legal responsibilities to ensure citizens’ safety. 

Please take a closer look at this important paper, which includes a detailed physical section describing the scientific discourse yet also has a general and very profound approach to the topic. It provides clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in high energy particle collider risk evaluation and features many critical quotes of well known scientists from different disciplines including physicists, astronomers, risk researchers, philosophers and legal experts:

www.concerned-international.com

Newsblog, downloads and linklist concerning UN complaint and LHC:

www.LHC-concern.info &#124; www.concerned-international.com

--------
(See below for closer description of the articles.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> | <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org"  rel="nofollow">www.risk-evaluation-forum.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
<p>Current articles CERN / LHC:</p>
<p>LHC breakdown last week: </p>
<p>“Collider weathers power cut”:<br />
<a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx</a></p>
<p>“Weird science”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion"  rel="nofollow">http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion</a></p>
<p>“Large Hadron Collider grinds to a halt… again”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/"  rel="nofollow">http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/</a></p>
<p>Detailed summarizing critical article with many references by Prof. Lloyd B. Lueptow, suggesting to halt the experiments:<br />
“Will Physicists Destroy the World? The Large Hadron Collider and the Threats of Catastrophe”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature"  rel="nofollow">http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature</a></p>
<p>New critical book about the LHC-experiments:<br />
“No Canary in the Quanta:<br />
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet?” (Kindle Edition)<br />
by Harry V. Lehmann<br />
<a target="_blank" href="http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1"  rel="nofollow">http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1</a></p>
<p>“How safe is the LHC, really?”<br />
By James Larcombe:<br />
<a target="_blank" href="http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/"  rel="nofollow">http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/</a></p>
<p>Very critical article in German:</p>
<p>Tageszeitung “Junge Welt” Nr. 281:<br />
04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13<br />
<a target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php"  rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php</a></p>
<p>————————-<br />
“conCERNed international” filed a detailed human rights complaint at the UN against the CERN member states for not having carried out their legal responsibilities to ensure citizens’ safety. </p>
<p>Please take a closer look at this important paper, which includes a detailed physical section describing the scientific discourse yet also has a general and very profound approach to the topic. It provides clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in high energy particle collider risk evaluation and features many critical quotes of well known scientists from different disciplines including physicists, astronomers, risk researchers, philosophers and legal experts:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
<p>Newsblog, downloads and linklist concerning UN complaint and LHC:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> | <a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
(See below for closer description of the articles.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8765</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:13:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8765</guid>
		<description>05.12.09 14:50 Uhr

  CERN: Risiko für Weltuntergang liegt laut einem Chaosforscher bei 15 Prozent

Langsam aber sicher wird die Urknall-Maschine hoch gefahren. Damit wächst auch das Risiko, für die spontane Entstehung eines Schwarzen Lochs. Ein Chaosforscher meinte, dass das Experiment gut ausgehen werde. 

Die Wahrscheinlichkeit hierfür liege bei 85 Prozent meinte der Wissenschaftler. Bei einem russischen Roulette soll es ganz ähnlich sein. 

Ein einmal entstandenes Schwarzes Loch könnte unaufhörlich wachsen. Neuesten Überlegungen zufolge könnte es innerhalb weniger Monate eine Masse erreicht haben, die zu einer globalen Bedrohung führt. 

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=803014

Der LHC am CERN: Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben
05.12.2009 - 13:43 

Zurzeit wird der LHC am CERN kontinuierlich hochgefahren. Damit wächst auch das Risiko, dass bei den Protonenkollisionen kleine Schwarze Löcher entstehen. 

Bei den derzeitigen Energien rechnen Experten wie der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto E. Rösler mit einem Risiko von etwa fünf Prozent, dass etwas Dramatisches passiert. Bei maximaler Energie jedoch, die nächstes Jahr erreicht werden soll, soll dieses auf etwa 15 Prozent steigen. Mit 85%iger Wahrscheinlichkeit wird also nichts passieren [...]

http://www.firmenpresse.de/pressinfo142957.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>05.12.09 14:50 Uhr</p>
<p>  CERN: Risiko für Weltuntergang liegt laut einem Chaosforscher bei 15 Prozent</p>
<p>Langsam aber sicher wird die Urknall-Maschine hoch gefahren. Damit wächst auch das Risiko, für die spontane Entstehung eines Schwarzen Lochs. Ein Chaosforscher meinte, dass das Experiment gut ausgehen werde. </p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit hierfür liege bei 85 Prozent meinte der Wissenschaftler. Bei einem russischen Roulette soll es ganz ähnlich sein. </p>
<p>Ein einmal entstandenes Schwarzes Loch könnte unaufhörlich wachsen. Neuesten Überlegungen zufolge könnte es innerhalb weniger Monate eine Masse erreicht haben, die zu einer globalen Bedrohung führt. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=803014"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=803014</a></p>
<p>Der LHC am CERN: Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben<br />
05.12.2009 - 13:43 </p>
<p>Zurzeit wird der LHC am CERN kontinuierlich hochgefahren. Damit wächst auch das Risiko, dass bei den Protonenkollisionen kleine Schwarze Löcher entstehen. </p>
<p>Bei den derzeitigen Energien rechnen Experten wie der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto E. Rösler mit einem Risiko von etwa fünf Prozent, dass etwas Dramatisches passiert. Bei maximaler Energie jedoch, die nächstes Jahr erreicht werden soll, soll dieses auf etwa 15 Prozent steigen. Mit 85%iger Wahrscheinlichkeit wird also nichts passieren [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.firmenpresse.de/pressinfo142957.html"  rel="nofollow">http://www.firmenpresse.de/pressinfo142957.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8762</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:46:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8762</guid>
		<description>www.LHC-concern.info &#124; www.global-risk-sig.org &#124; www.lhcfacts.org &#124; www.risk-evaluation-forum.org &#124; www.concerned-international.com

&lt;strong&gt;Current articles CERN / LHC December 5 2009:&lt;/strong&gt;

LHC breakdown this week: 

“Collider weathers power cut”:
http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx

“Weird science”:
http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion

“Large Hadron Collider grinds to a halt… again”:
http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/

Detailed summarizing critical article with many references by Prof. Lloyd B. Lueptow, suggesting to halt the experiments:
“Will Physicists Destroy the World? The Large Hadron Collider and the Threats of Catastrophe”:
http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature

New critical book about the LHC-experiments:
“No Canary in the Quanta:
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet?” (Kindle Edition)
by Harry V. Lehmann
http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1

“How safe is the LHC, really?”
By James Larcombe:
http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/

Very critical article in German:

Tageszeitung “Junge Welt” Nr. 281:
04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13
http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php

————————-
“conCERNed international” filed a detailed human rights complaint at the UN against the CERN member states for not having carried out their legal responsibilities to ensure citizens’ safety. 

Please take a closer look at this important paper, which includes a detailed physical section describing the scientific discourse yet also has a general and very profound approach to the topic. It provides clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in high energy particle collider risk evaluation and features many critical quotes of well known scientists from different disciplines including physicists, astronomers, risk researchers, philosophers and legal experts:

www.concerned-international.com

Newsblog, downloads and linklist concerning UN complaint and LHC:

www.LHC-concern.info &#124; www.concerned-international.com
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> | <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.risk-evaluation-forum.org"  rel="nofollow">www.risk-evaluation-forum.org</a> | <a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
<p><strong>Current articles CERN / LHC December 5 2009:</strong></p>
<p>LHC breakdown this week: </p>
<p>“Collider weathers power cut”:<br />
<a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx</a></p>
<p>“Weird science”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion"  rel="nofollow">http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion</a></p>
<p>“Large Hadron Collider grinds to a halt… again”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/"  rel="nofollow">http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/</a></p>
<p>Detailed summarizing critical article with many references by Prof. Lloyd B. Lueptow, suggesting to halt the experiments:<br />
“Will Physicists Destroy the World? The Large Hadron Collider and the Threats of Catastrophe”:<br />
<a target="_blank" href="http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature"  rel="nofollow">http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature</a></p>
<p>New critical book about the LHC-experiments:<br />
“No Canary in the Quanta:<br />
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet?” (Kindle Edition)<br />
by Harry V. Lehmann<br />
<a target="_blank" href="http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1"  rel="nofollow">http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1</a></p>
<p>“How safe is the LHC, really?”<br />
By James Larcombe:<br />
<a target="_blank" href="http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/"  rel="nofollow">http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/</a></p>
<p>Very critical article in German:</p>
<p>Tageszeitung “Junge Welt” Nr. 281:<br />
04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13<br />
<a target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php"  rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php</a></p>
<p>————————-<br />
“conCERNed international” filed a detailed human rights complaint at the UN against the CERN member states for not having carried out their legal responsibilities to ensure citizens’ safety. </p>
<p>Please take a closer look at this important paper, which includes a detailed physical section describing the scientific discourse yet also has a general and very profound approach to the topic. It provides clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in high energy particle collider risk evaluation and features many critical quotes of well known scientists from different disciplines including physicists, astronomers, risk researchers, philosophers and legal experts:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
<p>Newsblog, downloads and linklist concerning UN complaint and LHC:</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> | <a target="_blank" href="http://www.concerned-international.com"  rel="nofollow">www.concerned-international.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8745</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:34:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8745</guid>
		<description>Further perfect information about dangers from LHC experiments:

Watch this video:

http://vodpod.com/watch/2041471-check-this-video-out-cern-lhc-black-holes-and-strangelets-may-appear-years-later-and-destro-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Further perfect information about dangers from LHC experiments:</p>
<p>Watch this video:</p>
<p><a target="_blank" href="http://vodpod.com/watch/2041471-check-this-video-out-cern-lhc-black-holes-and-strangelets-may-appear-years-later-and-destro-"  rel="nofollow">http://vodpod.com/watch/2041471-check-this-video-out-cern-lhc-black-holes-and-strangelets-may-appear-years-later-and-destro-</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8729</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:56:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8729</guid>
		<description>Detailed summarizing article with many references:

“SCEPTIC”:

In this week’s eSkeptic, Lloyd B. Lueptow asserts that the Large Hadron Collider experiments should be delayed or stopped while the risk/cost-benefit equation is sorted out in debates the public can comprehend. The only acceptable risk is zero when the cost is the possible destruction of planet Earth. This piece is followed with a rebuttal by Dr. Lawrence Krauss.

Dr. Lloyd B. Lueptow is an emeritus professor of Sociology, University of Akron.

&lt;strong&gt;Will Physicists Destroy the World?

The Large Hadron Collider
and the Threats of Catastrophe

by Lloyd B. Lueptow&lt;/strong&gt;

[…]

Even with the current delay at the LHC, generation of such bodies or treaties prior to the experiments seems to be a very remote possibility — unless the experiments are put on hold. In this regard, delay and study should be considered within a frame of reference that realizes that being wrong once will totally outweigh all the times we were too cautious. From the viewpoint of humanity, it is reasonable to delay the experiment for some time while these matters are worked out thoroughly and carefully, and to proceed only when there is agreement that the risk is virtually zero. Until then, the experiments should be put on hold and alternative routes to the knowledge fully explored.

Awareness of the issues posed by possible man-made global catastrophic threats such as the LHC experiments or global warming is a new circumstance for humankind. These threats require new adaptations and social relations, especially among the powerful and rapidly developing industrial nations for whom science and engineering have so changed our lives, and where the body of scientific knowledge is accelerating and reorganizing possibilities — and risks.

For now, it seems obvious that the LHC experiments should be delayed or stopped while the risk/cost-benefit equation is sorted out in debates the public can comprehend. The only acceptable risk is zero when the cost is the possible destruction of planet Earth. As Ord, Hillerbrand and Sandberg note, “If these fears are justified, these experiments pose a risk to humanity that can be avoided by simply not turning on the experiment.” Similarly, as Leggett concluded, of the 15 potential catastrophes facing the Earth, this one is the easiest to prevent. Just say no.

http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Detailed summarizing article with many references:</p>
<p>“SCEPTIC”:</p>
<p>In this week’s eSkeptic, Lloyd B. Lueptow asserts that the Large Hadron Collider experiments should be delayed or stopped while the risk/cost-benefit equation is sorted out in debates the public can comprehend. The only acceptable risk is zero when the cost is the possible destruction of planet Earth. This piece is followed with a rebuttal by Dr. Lawrence Krauss.</p>
<p>Dr. Lloyd B. Lueptow is an emeritus professor of Sociology, University of Akron.</p>
<p><strong>Will Physicists Destroy the World?</p>
<p>The Large Hadron Collider<br />
and the Threats of Catastrophe</p>
<p>by Lloyd B. Lueptow</strong></p>
<p>[…]</p>
<p>Even with the current delay at the LHC, generation of such bodies or treaties prior to the experiments seems to be a very remote possibility — unless the experiments are put on hold. In this regard, delay and study should be considered within a frame of reference that realizes that being wrong once will totally outweigh all the times we were too cautious. From the viewpoint of humanity, it is reasonable to delay the experiment for some time while these matters are worked out thoroughly and carefully, and to proceed only when there is agreement that the risk is virtually zero. Until then, the experiments should be put on hold and alternative routes to the knowledge fully explored.</p>
<p>Awareness of the issues posed by possible man-made global catastrophic threats such as the LHC experiments or global warming is a new circumstance for humankind. These threats require new adaptations and social relations, especially among the powerful and rapidly developing industrial nations for whom science and engineering have so changed our lives, and where the body of scientific knowledge is accelerating and reorganizing possibilities — and risks.</p>
<p>For now, it seems obvious that the LHC experiments should be delayed or stopped while the risk/cost-benefit equation is sorted out in debates the public can comprehend. The only acceptable risk is zero when the cost is the possible destruction of planet Earth. As Ord, Hillerbrand and Sandberg note, “If these fears are justified, these experiments pose a risk to humanity that can be avoided by simply not turning on the experiment.” Similarly, as Leggett concluded, of the 15 potential catastrophes facing the Earth, this one is the easiest to prevent. Just say no.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature"  rel="nofollow">http://www.skeptic.com/eskeptic/09-11-11#feature</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8727</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:15:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8727</guid>
		<description>Ober-Roden (4.12.2009):

Beim zehnten Hochschultag stellt Physik-Professor den weltgrößten Teilchenbeschleuniger vor

Gottesmaschine oder Teufelswerk?

Ober-Roden ‐ Die mit 27 Kilometern Umfang sicherlich größte und angeblich präziseste Maschine der Welt stellt der Physiker Prof. Dr. Siegfried Bethke am Montag, 7. Dezember, in der Kulturhalle vor. Um 18.30 Uhr beginnt dort der zehnte Rödermärker Hochschultag von Nell-Breuning-Schule und Stadt. 
Von Michael Loew

Im Mittelpunkt der Gemeinschaftsveranstaltung steht der Large Hadron Collider (LHC), ein gigantischer unterirdischer Teilchenbeschleuniger. Das Europäische Zentrum für Teilchenphysik (CERN) in Genf erwartet vom LHC Antworten auf einige der brennendsten und fundamentalsten Fragen der Physik. Für seine Befürworter ist er größte und komplexeste wissenschaftliche Projekt, das jemals auf der Erde realisiert worden ist. 6 000 Wissenschaftler aus aller Welt hoffen auf Erkenntnisse über den Urknall, die Entstehung unseres Universums.

Skeptiker der Milliarden-Maschine befürchten nicht beherrschbare Folgen der Technik:  (...)

http://www.op-online.de/nachrichten/roedermark/gottesmaschine-oder-teufelswerk-547774.html


Siggi  Bethke:
Schwarze Löcher im Teilchenbeschleuniger LHC?

Zwischenbilanz:
– extra Dimensionen sind hoch-spekulativ!
– bisher existiert kein Anzeichen ihrer Existenz
– sie würden jedoch, falls existent, Planck-(und SL-)
Massen bis hinunter zu LHC-Energien möglich machen

http://iktp.tu-dresden.de/IKTP/langenacht/Siggi_Bethke.pdf


Experimente mit Schwarzen Löchern
von Thorsten Stegemann 16.1.2007

(...) Angst vor der Sogwirkung der selbstgemachten Schwarzen Löcher braucht man in Genf aller Voraussicht nach nicht zu haben. (...)

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24441/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ober-Roden (4.12.2009):</p>
<p>Beim zehnten Hochschultag stellt Physik-Professor den weltgrößten Teilchenbeschleuniger vor</p>
<p>Gottesmaschine oder Teufelswerk?</p>
<p>Ober-Roden ‐ Die mit 27 Kilometern Umfang sicherlich größte und angeblich präziseste Maschine der Welt stellt der Physiker Prof. Dr. Siegfried Bethke am Montag, 7. Dezember, in der Kulturhalle vor. Um 18.30 Uhr beginnt dort der zehnte Rödermärker Hochschultag von Nell-Breuning-Schule und Stadt.<br />
Von Michael Loew</p>
<p>Im Mittelpunkt der Gemeinschaftsveranstaltung steht der Large Hadron Collider (LHC), ein gigantischer unterirdischer Teilchenbeschleuniger. Das Europäische Zentrum für Teilchenphysik (CERN) in Genf erwartet vom LHC Antworten auf einige der brennendsten und fundamentalsten Fragen der Physik. Für seine Befürworter ist er größte und komplexeste wissenschaftliche Projekt, das jemals auf der Erde realisiert worden ist. 6 000 Wissenschaftler aus aller Welt hoffen auf Erkenntnisse über den Urknall, die Entstehung unseres Universums.</p>
<p>Skeptiker der Milliarden-Maschine befürchten nicht beherrschbare Folgen der Technik:  (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.op-online.de/nachrichten/roedermark/gottesmaschine-oder-teufelswerk-547774.html"  rel="nofollow">http://www.op-online.de/nachrichten/roedermark/gottesmaschine-oder-teufelswerk-547774.html</a></p>
<p>Siggi  Bethke:<br />
Schwarze Löcher im Teilchenbeschleuniger LHC?</p>
<p>Zwischenbilanz:<br />
– extra Dimensionen sind hoch-spekulativ!<br />
– bisher existiert kein Anzeichen ihrer Existenz<br />
– sie würden jedoch, falls existent, Planck-(und SL-)<br />
Massen bis hinunter zu LHC-Energien möglich machen</p>
<p><a target="_blank" href="http://iktp.tu-dresden.de/IKTP/langenacht/Siggi_Bethke.pdf"  rel="nofollow">http://iktp.tu-dresden.de/IKTP/langenacht/Siggi_Bethke.pdf</a></p>
<p>Experimente mit Schwarzen Löchern<br />
von Thorsten Stegemann 16.1.2007</p>
<p>(&#8230;) Angst vor der Sogwirkung der selbstgemachten Schwarzen Löcher braucht man in Genf aller Voraussicht nach nicht zu haben. (&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24441/1.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24441/1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8710</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:44:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8710</guid>
		<description>Die Tageszeitung junge Welt Nr. 281:

04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13

Mit Baguettes die Welt retten

Schröder &#38; Kalender
Von Jörg Schröder/Barbara Kalender

Man kennt das ja aus zahlreichen Filmen, ein skrupelloser Wissenschaftler will die Erde vernichten. Aber nun schlägt Realsatire die Science-Fiction: Da sitzt die Weltelite der Physiker, darunter ein paar Nobelpreisträger, in ihrem 27 Kilometer langen Ring of Fire und versucht, den Urknall zu simulieren. Und keiner weiß, was dabei geschieht...

http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tageszeitung junge Welt Nr. 281:</p>
<p>04.12.2009 / Feuilleton / Seite 13</p>
<p>Mit Baguettes die Welt retten</p>
<p>Schröder &amp; Kalender<br />
Von Jörg Schröder/Barbara Kalender</p>
<p>Man kennt das ja aus zahlreichen Filmen, ein skrupelloser Wissenschaftler will die Erde vernichten. Aber nun schlägt Realsatire die Science-Fiction: Da sitzt die Weltelite der Physiker, darunter ein paar Nobelpreisträger, in ihrem 27 Kilometer langen Ring of Fire und versucht, den Urknall zu simulieren. Und keiner weiß, was dabei geschieht&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php"  rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2009/12-04/016.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by vortex</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8709</link>
		<author>vortex</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:36:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8709</guid>
		<description>THE NATIONAL:

December 03. 2009 10:15PM

Weird science

It cost billions of euros and decades to construct. It was supposed to solve the mysteries of subatomic physics. It was supposed to be a marvel of modern engineering. It was supposed to work. 

Is there any greater disappointment in modern science than the Large Hadron Collider (LHC)? The LHC broke down again on Wednesday, frustrating legions of physicists and fans of this staggering piece of kit. And it is staggering. To smash subatomic particles at almost the speed of light, engineers built 27 kilometres of tunnels, a cooling system to maintain temperatures as cold as in deep space, and power stations to supply enough electricity to light Geneva, where the LHC is located. Too bad it keeps breaking.



From shoddy construction to a baguette that inexplicably was discovered deep in the bowels of the machine, the LHC has been plagued by a series of increasingly bizarre mechanical failures. 

As frustrating as it is that billions of euros have been spent to construct something as reliable as a Trabant, the LHC still manages to captivate our attention. At stake is nothing less than the validation of quantum mechanics. At least, that was the sales pitch. Earth-shattering discoveries will have to wait until they figure out how to turn this lemon into a Lamborghini.

http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>THE NATIONAL:</p>
<p>December 03. 2009 10:15PM</p>
<p>Weird science</p>
<p>It cost billions of euros and decades to construct. It was supposed to solve the mysteries of subatomic physics. It was supposed to be a marvel of modern engineering. It was supposed to work. </p>
<p>Is there any greater disappointment in modern science than the Large Hadron Collider (LHC)? The LHC broke down again on Wednesday, frustrating legions of physicists and fans of this staggering piece of kit. And it is staggering. To smash subatomic particles at almost the speed of light, engineers built 27 kilometres of tunnels, a cooling system to maintain temperatures as cold as in deep space, and power stations to supply enough electricity to light Geneva, where the LHC is located. Too bad it keeps breaking.</p>
<p>From shoddy construction to a baguette that inexplicably was discovered deep in the bowels of the machine, the LHC has been plagued by a series of increasingly bizarre mechanical failures. </p>
<p>As frustrating as it is that billions of euros have been spent to construct something as reliable as a Trabant, the LHC still manages to captivate our attention. At stake is nothing less than the validation of quantum mechanics. At least, that was the sales pitch. Earth-shattering discoveries will have to wait until they figure out how to turn this lemon into a Lamborghini.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion"  rel="nofollow">http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20091204/OPINION/712039921/1033/opinion</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8707</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:14:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8707</guid>
		<description>Leserbrief v. 3.12.2009, 16:09 Uhr, an NZZ:
  
 "   Verwischungen zwischen Umgangssprache und Wissenschaftlichkeit
 
 Der zuvorgehende Leserbrief v. 2. Dez. 2009, 17:01 Uhr, bedarf näherer Erläuterung; 
 die gewählte provisorische Bezeichnung "Direktive Engelen" beruht 
 auf einen Artikel in "THE NEW YORKER" v. 14. Mai 2007 von Elizabeth Kolbert, 
 wo sie Jos Engelen, "CERN's chief scientific officer", zitiert:
 "Engelen said that CERN officials are now instructed, with respect to the 
 L.H.C.’s world-destroying potential, “not to say that the probability 
 is very small but that the probability is zero.”" ("zero" hervorgehoben). -
 
 Man darf und muß nachfragen, welche Auswirkungen diese CERN-interne Anweisung
 auf nachfolgende CERN-eigene Beurteilungen hatte. - 
 
  
 Leider werden mit dieser "Instrukt"ion
 seitens CERN z.B. Grenzen zwischen
 Wissenschaftlichkeit und Umgangssprache verwischt. - 
  
 Ein Dementi dazu ist von CERN hier nicht bekannt. 
  
 Wissenschaftlich gesehen ist "ZERO" falsch. 
 "</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief v. 3.12.2009, 16:09 Uhr, an NZZ:</p>
<p> &#8221;   Verwischungen zwischen Umgangssprache und Wissenschaftlichkeit</p>
<p> Der zuvorgehende Leserbrief v. 2. Dez. 2009, 17:01 Uhr, bedarf näherer Erläuterung;<br />
 die gewählte provisorische Bezeichnung &#8220;Direktive Engelen&#8221; beruht<br />
 auf einen Artikel in &#8220;THE NEW YORKER&#8221; v. 14. Mai 2007 von Elizabeth Kolbert,<br />
 wo sie Jos Engelen, &#8220;CERN&#8217;s chief scientific officer&#8221;, zitiert:<br />
 &#8220;Engelen said that CERN officials are now instructed, with respect to the<br />
 L.H.C.’s world-destroying potential, “not to say that the probability<br />
 is very small but that the probability is zero.”&#8221; (&#8221;zero&#8221; hervorgehoben). -</p>
<p> Man darf und muß nachfragen, welche Auswirkungen diese CERN-interne Anweisung<br />
 auf nachfolgende CERN-eigene Beurteilungen hatte. - </p>
<p> Leider werden mit dieser &#8220;Instrukt&#8221;ion<br />
 seitens CERN z.B. Grenzen zwischen<br />
 Wissenschaftlichkeit und Umgangssprache verwischt. - </p>
<p> Ein Dementi dazu ist von CERN hier nicht bekannt. </p>
<p> Wissenschaftlich gesehen ist &#8220;ZERO&#8221; falsch.<br />
 &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8706</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:08:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8706</guid>
		<description>Hier eine kleine Hinzufügung aus den Amazon-Angaben:

"No canary in the Quanta:
 Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider
 is Worth Gambling Our Planet?" von  Harry V. Lehmann

Paperback: 140 pages 
Publisher: CreateSpace (November 14, 2009) 
Language: English 
ISBN-10: 1449592546 
ISBN-13: 978-1449592547 
Product Dimensions: 9 x 6 x 0.4 inches 
Shipping Weight: 9.4 ounces   

resp.:
Format: Kindle Edition 
File Size: 216 KB 
Simultaneous Device Usage: Unlimited 
Publisher: Green Swan - A Project of LDAD Inc. (November 7, 2009) 

No Canary In The Quanta 
illuminates crucial questions that must be asked
by the people of the world about what could be, 
if anything goes wrong, a true Doomsday machine...

...this is the largest science experiment in the history
of our planet, and its “laboratory” is the planet itself. The stakes could not be higher for the Earth  and all of the life that it sustains.
 ...

About the Author
...
Public interest trial attorney Harry Lehmann is on the case of what could become the greatest gamble our planet has ever faced. ...
Mr. Lehmann has as of November of 2009 practiced law  for more than 32 years, with a specialty focus since 1983 in litigation involving engineering and scientific proof,  including matters involving accident reconstruction 
in aircraft and vehicle crashes...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine kleine Hinzufügung aus den Amazon-Angaben:</p>
<p>&#8220;No canary in the Quanta:<br />
 Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider<br />
 is Worth Gambling Our Planet?&#8221; von  Harry V. Lehmann</p>
<p>Paperback: 140 pages<br />
Publisher: CreateSpace (November 14, 2009)<br />
Language: English<br />
ISBN-10: 1449592546<br />
ISBN-13: 978-1449592547<br />
Product Dimensions: 9 x 6 x 0.4 inches<br />
Shipping Weight: 9.4 ounces   </p>
<p>resp.:<br />
Format: Kindle Edition<br />
File Size: 216 KB<br />
Simultaneous Device Usage: Unlimited<br />
Publisher: Green Swan - A Project of LDAD Inc. (November 7, 2009) </p>
<p>No Canary In The Quanta<br />
illuminates crucial questions that must be asked<br />
by the people of the world about what could be,<br />
if anything goes wrong, a true Doomsday machine&#8230;</p>
<p>&#8230;this is the largest science experiment in the history<br />
of our planet, and its “laboratory” is the planet itself. The stakes could not be higher for the Earth  and all of the life that it sustains.<br />
 &#8230;</p>
<p>About the Author<br />
&#8230;<br />
Public interest trial attorney Harry Lehmann is on the case of what could become the greatest gamble our planet has ever faced. &#8230;<br />
Mr. Lehmann has as of November of 2009 practiced law  for more than 32 years, with a specialty focus since 1983 in litigation involving engineering and scientific proof,  including matters involving accident reconstruction<br />
in aircraft and vehicle crashes&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-ritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8704</link>
		<author>Admin LHC-ritik</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:34:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8704</guid>
		<description>&lt;strong&gt;No Canary in the Quanta: 
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet? &lt;/strong&gt;(Kindle Edition) 
&lt;strong&gt;by Harry V. Lehmann &lt;/strong&gt;

http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1

Editorial Reviews
Product Description

Respected California public interest trial attorney Harry V. Lehmann is on the case … of what could become the greatest gamble our planet has ever faced.

The Large Hadron Collider (LHC), the world’s largest and highest-energy particle accelerator, is housed in a tunnel 17 miles (27 km) in circumference, and more than 500 feet beneath the ground, at the Franco-Swiss border near Geneva. It was built by CERN, the European Organization for Nuclear Research, to collide opposing beams of protons of lead nuclei at near light speed. In September of 2008, days after its launch, LHC was shut down by a serious fault between two superconducting bending magnets.

In November 2009, CERN claims it has repaired the original defects and the severe resulting damage, so that it can “safely” fire up the LHC again. But this is the largest science experiment in the history of our planet, and its “laboratory” is the planet itself. The stakes could not be higher for the Earth and all of the life that it sustains.

No Canary In The Quanta illuminates crucial questions that must be asked by the people of the world about what could be, if anything goes wrong, a true Doomsday machine:
• Since credible scientists have declared that LHC operations can create “black holes,” how can we be sure that they will not lead, as many scientists believe is well within the properties of black holes, to the implosion of the planet? 
• If CERN and the LHC are dominated by physicists who demonstrate a faith-based devotion to the branch of quantum mechanics known as string theory, for which there is no empirical proof, does this undercut reliable risk assessment? 
• Since the LSAG report expressly relies upon quantum mechanics being a “law of Nature,” should we be worried about reliable risk assessment, since the late Nobel laureate Richard Feynmann said that “no one understands quantum mechanics”?
• It is ethically permissible to risk the Earth, for any purpose, at any time, even if the risks are, in the opinion of scientists, tiny? What if the scientists are wrong?
• Is it possible that some black holes in our universe, such as in binary systems, were caused by civilizations which, in their hubris, did not pass “The Hadron Test?"
• Who should be empowered to assess risk and environmental impact of a global project that could, if there is a flaw in its conception, destroy the earth?

----------

Costumer review:

[...]
That said, it's important to note that this is not an over-the-top "doomsday is coming", sensationalist treatment of the issue -- far from it -- the argument is conservative in its approach, well-reasoned and logical -- which has the net effect of making it **much harder to dismiss** and therefore **all the more concerning**.
[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>No Canary in the Quanta:<br />
Who Gets to Decide if the Large Hadron Collider is Worth Gambling Our Planet? </strong>(Kindle Edition)<br />
<strong>by Harry V. Lehmann </strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1"  rel="nofollow">http://www.amazon.com/No-Canary-Quanta-Collider-ebook/dp/B002W5RAYA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=digital-text&#038;qid=1259850038&#038;sr=1-1</a></p>
<p>Editorial Reviews<br />
Product Description</p>
<p>Respected California public interest trial attorney Harry V. Lehmann is on the case … of what could become the greatest gamble our planet has ever faced.</p>
<p>The Large Hadron Collider (LHC), the world’s largest and highest-energy particle accelerator, is housed in a tunnel 17 miles (27 km) in circumference, and more than 500 feet beneath the ground, at the Franco-Swiss border near Geneva. It was built by CERN, the European Organization for Nuclear Research, to collide opposing beams of protons of lead nuclei at near light speed. In September of 2008, days after its launch, LHC was shut down by a serious fault between two superconducting bending magnets.</p>
<p>In November 2009, CERN claims it has repaired the original defects and the severe resulting damage, so that it can “safely” fire up the LHC again. But this is the largest science experiment in the history of our planet, and its “laboratory” is the planet itself. The stakes could not be higher for the Earth and all of the life that it sustains.</p>
<p>No Canary In The Quanta illuminates crucial questions that must be asked by the people of the world about what could be, if anything goes wrong, a true Doomsday machine:<br />
• Since credible scientists have declared that LHC operations can create “black holes,” how can we be sure that they will not lead, as many scientists believe is well within the properties of black holes, to the implosion of the planet?<br />
• If CERN and the LHC are dominated by physicists who demonstrate a faith-based devotion to the branch of quantum mechanics known as string theory, for which there is no empirical proof, does this undercut reliable risk assessment?<br />
• Since the LSAG report expressly relies upon quantum mechanics being a “law of Nature,” should we be worried about reliable risk assessment, since the late Nobel laureate Richard Feynmann said that “no one understands quantum mechanics”?<br />
• It is ethically permissible to risk the Earth, for any purpose, at any time, even if the risks are, in the opinion of scientists, tiny? What if the scientists are wrong?<br />
• Is it possible that some black holes in our universe, such as in binary systems, were caused by civilizations which, in their hubris, did not pass “The Hadron Test?&#8221;<br />
• Who should be empowered to assess risk and environmental impact of a global project that could, if there is a flaw in its conception, destroy the earth?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Costumer review:</p>
<p>[&#8230;]<br />
That said, it&#8217;s important to note that this is not an over-the-top &#8220;doomsday is coming&#8221;, sensationalist treatment of the issue &#8212; far from it &#8212; the argument is conservative in its approach, well-reasoned and logical &#8212; which has the net effect of making it **much harder to dismiss** and therefore **all the more concerning**.<br />
[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8703</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:57:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8703</guid>
		<description>A new study of well known experts, submitted on November 10 2009, indeed concludes that black holes could escape from the LHC:

“Most notably, we find that, under no circumstances, the black holes would reach the (hazardous) regime of Bondi accretion. Nonetheless, the possibility remains that black holes live long enough to escape from the accelerator (and even from the Earth’s gravitational field) and result in missing energy from the detectors.” 

“Theoretical survey of tidal-charged black holes at the LHC” by Roberto Casadio, Sergio Fabi, Benjamin Harms, Octavian Micu: 

http://arxiv.org/abs/0911.1884

Will the assumption about “Bondi accretion” be right?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A new study of well known experts, submitted on November 10 2009, indeed concludes that black holes could escape from the LHC:</p>
<p>“Most notably, we find that, under no circumstances, the black holes would reach the (hazardous) regime of Bondi accretion. Nonetheless, the possibility remains that black holes live long enough to escape from the accelerator (and even from the Earth’s gravitational field) and result in missing energy from the detectors.” </p>
<p>“Theoretical survey of tidal-charged black holes at the LHC” by Roberto Casadio, Sergio Fabi, Benjamin Harms, Octavian Micu: </p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0911.1884"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0911.1884</a></p>
<p>Will the assumption about “Bondi accretion” be right?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-ritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8701</link>
		<author>Admin LHC-ritik</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:56:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8701</guid>
		<description>End of all things, LHC, Science, Stephen Hawking

&lt;strong&gt;How safe is the LHC, really?&lt;/strong&gt;

By James Larcombe
December 2, 2009 at 8:03 pm

I’ve read today about the LHC (The large Hadron Collider) and apparently it went off-line today due to a power failure. This was not due this time to a baguette brandishing bird, but due in part to a faulty power line.

I felt I wanted to write something because reading through the literature over at the LHC’s site, and writing as a lay person, I’m still not entirely convinced about its safety.

You scientists may laugh at my expense which is fine, I was reading through the blurb over at the LHC’s site where there’s a hell of a lot of ‘theoretical’s’ statements dotted about the page. Now I’m not going to blast Stephen Hawking and his theory of ‘Hawking Radiation’, he of course is in a far better position than me to speculate about the laws of the universe, but surely even Steve cannot say that the LHC is totally safe.

Stephen could easily pick up a Nobel prize if some of this ‘theory’ proves true, which of course would be great, not just for him but for science and for humanity, but if he is wrong, I wouldn’t want to be in Switzerland for my holidays.

Scientists must of course conduct experiments in order to prove their theories, but is the LHC really safe?

Intrigued about the notion of being gobbled up by a microscopic black hole, or sucked into a dimensional portal I read the LSAG report which you can also download from the LHC’s site.

Here are some of the things which are written in a way, which to me is quite telling:

‘We study the possible production at the LHC of hypothetical objects such as vacuum bubbles, magnetic monopoles, microscopic black holes and strangelets, and find no associated risks.’

‘Any microscopic black holes produced at the LHC are expected to decay by Hawking radiation before they reach the detector walls.’

OK, how can a hypothetical object pose no risk, if it’s hypothetical. If it is a hypothetical object the scientists are saying it might not exist at all. In which case some of their theories are wrong, in which case that makes me more worried. If these objects do exist, scientists have not seen them before, which begs the question how would they know how they would react.

OK I’ll give the scientists credit where credits due - If they make a calculated guess based on laws they already know are true, based on previous experimentation other things should follow suit/fit like jigsaw piece, but what happens lets say for instance if they have overlooked something, like some other law that is yet to be explained. If something has yet to be seen by science close up in an experiment like the LHC as an example, how can they say they find ‘no associated risks’, it’s daft of course they wouldn’t expect to find any risks that’s because they haven’t produced these things before.

The next quote from the report is referring to microscopic black holes which states, ‘that any microscopic black holes produced at the LHC are expected to decay by Hawking Radiation before they reach the detector walls’. - It’s a very casual quote that one, but what would happen if it didn’t decay, would those particles vanish/ hit the wall/destroy the earth – Would those particles still be safe? – The ‘theory’ says everything would be safe.

Here is another quote from the beginning of the report.

‘The stability of astronomical bodies constrains strongly the possible rate of accretion by any such microscopic black holes, so that they present no conceivable danger.’ – So if it doesn’t happen in space in large bodies such as stars with large mass it won’t happen on earth, unless of course there is something we don’t know about, like some God condition which states ‘that if you mess with my laws, I’m going to mess with you, bwahh ha ha!’?

I like the way the say ‘they present no conceivable danger’ – To me that sounds like they are not ruling it out entirely.

This is from the end of the report:

‘We have considered all the proposed speculative scenarios for new particles and states of matter that currently raise safety issues. Since our methodology is based on empirical reasoning based on experimental observations, it would be applicable to other exotic phenomena that might raise concerns in the future.’ – Now this is fine, it sounds like the scientists and theorists are saying that they know so much stuff that if something they have not seen before appears then that ‘exotic matter’ would be perfectly safe, how can they really know, their own writing states that they think they know, but not that they do know, of course its a silly thing to say, no scientist in his right mind would say something is 100% certain unless of course they could prove it within good reason or until a better theory comes along.

And this is the crux of the issue for me, as I see no compelling evidence to say within a 100% certainty that the LHC is safe.

Of course the scientist in me says ‘well they must know what they’re doing, they have studied cosmic rays and if those cosmic rays are anything to go by, well were all sung as a bug aren’t we? -’ and for the gamble of not only humanity but the earth and possibly the universe itself, I sure as hell hope they’re right, but I also think humanity has still a lot to learn, it would be the biggest mistake to think we know everything there is to know about everything, even within our own current understanding – And that is what worries me the most.

http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/

Thanks to Jim for sending us the article.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>End of all things, LHC, Science, Stephen Hawking</p>
<p><strong>How safe is the LHC, really?</strong></p>
<p>By James Larcombe<br />
December 2, 2009 at 8:03 pm</p>
<p>I’ve read today about the LHC (The large Hadron Collider) and apparently it went off-line today due to a power failure. This was not due this time to a baguette brandishing bird, but due in part to a faulty power line.</p>
<p>I felt I wanted to write something because reading through the literature over at the LHC’s site, and writing as a lay person, I’m still not entirely convinced about its safety.</p>
<p>You scientists may laugh at my expense which is fine, I was reading through the blurb over at the LHC’s site where there’s a hell of a lot of ‘theoretical’s’ statements dotted about the page. Now I’m not going to blast Stephen Hawking and his theory of ‘Hawking Radiation’, he of course is in a far better position than me to speculate about the laws of the universe, but surely even Steve cannot say that the LHC is totally safe.</p>
<p>Stephen could easily pick up a Nobel prize if some of this ‘theory’ proves true, which of course would be great, not just for him but for science and for humanity, but if he is wrong, I wouldn’t want to be in Switzerland for my holidays.</p>
<p>Scientists must of course conduct experiments in order to prove their theories, but is the LHC really safe?</p>
<p>Intrigued about the notion of being gobbled up by a microscopic black hole, or sucked into a dimensional portal I read the LSAG report which you can also download from the LHC’s site.</p>
<p>Here are some of the things which are written in a way, which to me is quite telling:</p>
<p>‘We study the possible production at the LHC of hypothetical objects such as vacuum bubbles, magnetic monopoles, microscopic black holes and strangelets, and find no associated risks.’</p>
<p>‘Any microscopic black holes produced at the LHC are expected to decay by Hawking radiation before they reach the detector walls.’</p>
<p>OK, how can a hypothetical object pose no risk, if it’s hypothetical. If it is a hypothetical object the scientists are saying it might not exist at all. In which case some of their theories are wrong, in which case that makes me more worried. If these objects do exist, scientists have not seen them before, which begs the question how would they know how they would react.</p>
<p>OK I’ll give the scientists credit where credits due - If they make a calculated guess based on laws they already know are true, based on previous experimentation other things should follow suit/fit like jigsaw piece, but what happens lets say for instance if they have overlooked something, like some other law that is yet to be explained. If something has yet to be seen by science close up in an experiment like the LHC as an example, how can they say they find ‘no associated risks’, it’s daft of course they wouldn’t expect to find any risks that’s because they haven’t produced these things before.</p>
<p>The next quote from the report is referring to microscopic black holes which states, ‘that any microscopic black holes produced at the LHC are expected to decay by Hawking Radiation before they reach the detector walls’. - It’s a very casual quote that one, but what would happen if it didn’t decay, would those particles vanish/ hit the wall/destroy the earth – Would those particles still be safe? – The ‘theory’ says everything would be safe.</p>
<p>Here is another quote from the beginning of the report.</p>
<p>‘The stability of astronomical bodies constrains strongly the possible rate of accretion by any such microscopic black holes, so that they present no conceivable danger.’ – So if it doesn’t happen in space in large bodies such as stars with large mass it won’t happen on earth, unless of course there is something we don’t know about, like some God condition which states ‘that if you mess with my laws, I’m going to mess with you, bwahh ha ha!’?</p>
<p>I like the way the say ‘they present no conceivable danger’ – To me that sounds like they are not ruling it out entirely.</p>
<p>This is from the end of the report:</p>
<p>‘We have considered all the proposed speculative scenarios for new particles and states of matter that currently raise safety issues. Since our methodology is based on empirical reasoning based on experimental observations, it would be applicable to other exotic phenomena that might raise concerns in the future.’ – Now this is fine, it sounds like the scientists and theorists are saying that they know so much stuff that if something they have not seen before appears then that ‘exotic matter’ would be perfectly safe, how can they really know, their own writing states that they think they know, but not that they do know, of course its a silly thing to say, no scientist in his right mind would say something is 100% certain unless of course they could prove it within good reason or until a better theory comes along.</p>
<p>And this is the crux of the issue for me, as I see no compelling evidence to say within a 100% certainty that the LHC is safe.</p>
<p>Of course the scientist in me says ‘well they must know what they’re doing, they have studied cosmic rays and if those cosmic rays are anything to go by, well were all sung as a bug aren’t we? -’ and for the gamble of not only humanity but the earth and possibly the universe itself, I sure as hell hope they’re right, but I also think humanity has still a lot to learn, it would be the biggest mistake to think we know everything there is to know about everything, even within our own current understanding – And that is what worries me the most.</p>
<p><a target="_blank" href="http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/"  rel="nofollow">http://larcombe.wordpress.com/2009/12/02/how-safe-is-the-lhc-really/</a></p>
<p>Thanks to Jim for sending us the article.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8696</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 01:27:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8696</guid>
		<description>msnbc - Cosmic Log:

&lt;strong&gt;Collider weathers power cut &lt;/strong&gt;

Wednesday, December 02, 2009 3:20 PM by Alan Boyle

Europe’s Large Hadron Collider was knocked offline today due to a faulty electrical cable, just a couple of days after the accelerator broke the world record for proton-smashing power. Electrical power was restored within hours, with no major effect on LHC operations, according to the CERN particle-physics center.

“Even as we speak, they are still trying to get beam back to the LHC,” CERN spokeswoman Katie Yurkewicz told me just before 3 p.m. ET (9 p.m. Geneva time).

She said the bad cable tripped an 18-kilovolt circuit breaker that served part of CERN’s power supply network. The good news is that the outage did not affect the part of the system that powers the LHC’s supercooled magnet system. The bad news is that it brought down the main computer system at CERN’s headquarters in Meyrin, just outside Geneva, as well as the equipment that injects beams of protons into the LHC’s underground ring.

That meant many of CERN’s Web sites became temporarily inaccessible, and LHC operations were halted. Even when power was restored and all the equipment was back up and running, the LHC’s operators had to put the system through a checkout to make sure it was safe to resume shooting proton beams through the ring.
[...]

http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>msnbc - Cosmic Log:</p>
<p><strong>Collider weathers power cut </strong></p>
<p>Wednesday, December 02, 2009 3:20 PM by Alan Boyle</p>
<p>Europe’s Large Hadron Collider was knocked offline today due to a faulty electrical cable, just a couple of days after the accelerator broke the world record for proton-smashing power. Electrical power was restored within hours, with no major effect on LHC operations, according to the CERN particle-physics center.</p>
<p>“Even as we speak, they are still trying to get beam back to the LHC,” CERN spokeswoman Katie Yurkewicz told me just before 3 p.m. ET (9 p.m. Geneva time).</p>
<p>She said the bad cable tripped an 18-kilovolt circuit breaker that served part of CERN’s power supply network. The good news is that the outage did not affect the part of the system that powers the LHC’s supercooled magnet system. The bad news is that it brought down the main computer system at CERN’s headquarters in Meyrin, just outside Geneva, as well as the equipment that injects beams of protons into the LHC’s underground ring.</p>
<p>That meant many of CERN’s Web sites became temporarily inaccessible, and LHC operations were halted. Even when power was restored and all the equipment was back up and running, the LHC’s operators had to put the system through a checkout to make sure it was safe to resume shooting proton beams through the ring.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/12/02/2140810.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-ritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8693</link>
		<author>Admin LHC-ritik</author>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:35:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8693</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Large Hadron Collider grinds to a halt… again&lt;/strong&gt;

By Laura June posted Dec 2nd 2009 1:55PM 

In an increasingly unsurprising turn of events, the Large Hadron Collider suffered a major power failure this morning, knocking the machine and its website out of service. The failure occurred in an 18,000-volt power line in Meyrin, Geneva where the LHC is housed beneath the ground, causing pretty much everything to shut down. The LHC’s magnets maintained a temperature of 1.9 degrees above absolute zero (having to re-cool them would have been a pretty sizeable setback), however, and no long-term damage seems to have occurred. The trouble-prone Large Hadron Collider is expected to resume full operations sometime later today, and is currently operating on limited power from a backup supply. Regardless, the unfortunate event is sure to resurrect that zany Higgs boson time-travelling theory. 

http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/

Strangely there are problems to load the site.

Thanks to Justine for sending us the link!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Large Hadron Collider grinds to a halt… again</strong></p>
<p>By Laura June posted Dec 2nd 2009 1:55PM </p>
<p>In an increasingly unsurprising turn of events, the Large Hadron Collider suffered a major power failure this morning, knocking the machine and its website out of service. The failure occurred in an 18,000-volt power line in Meyrin, Geneva where the LHC is housed beneath the ground, causing pretty much everything to shut down. The LHC’s magnets maintained a temperature of 1.9 degrees above absolute zero (having to re-cool them would have been a pretty sizeable setback), however, and no long-term damage seems to have occurred. The trouble-prone Large Hadron Collider is expected to resume full operations sometime later today, and is currently operating on limited power from a backup supply. Regardless, the unfortunate event is sure to resurrect that zany Higgs boson time-travelling theory. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/"  rel="nofollow">http://www.engadget.com/2009/12/02/large-hadron-collider-grinds-to-a-halt-again/</a></p>
<p>Strangely there are problems to load the site.</p>
<p>Thanks to Justine for sending us the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8692</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:29:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8692</guid>
		<description>Die NZZ schreibt plötzlich in einem Nebensatz über Experimente, “die im nächsten Jahr starten könnten” (und nicht, wie bis jetzt kolportiert, schon im Dezember bei niedrigerer “Weltrekord”-Energie).

Mal abgesehen davon, dass viele der Meinung sind, dass am LHC nach heutigem Wissensstand überhaupt keine Experimente bei “Rekord”-Energien stattfinden sollten:

Es ist unverständlich, warum die Betreiber von CERN sich nicht von vornherein auf einen langsamen, schrittweisen und jahrelangen Hochfahrprozess einstellen, der die eingehende Analyse von Daten begleitend erlaubt. Wenn die Physiker am CERN immer wieder betonen, wie “spannend” das Experiment sei, wäre dann nicht eine schrittweise Erhöhung der Energie, stets erst nach eingehender Analyse des “Teilchenrennens”, genau so und viel länger “spannend”? (Verharren auf einem erreichten Energieniveau voraussetzend.) 

Dies vor dem Hintergrund, dass das Rechensystem des LHC auf die Filterung von erwarteten Ereignissen hin ausgelegt ist: Weniger als 1% der gesamten von den Detektoren erfassten Daten sollen gemäß einer älteren CERN-Verlautbarung analysiert werden.
Theoretisch mögliche stabile Mikro-Schwarze-Löcher übrigens würde man zunächst gar nicht erkennen. Casadio et. al. schreiben in einer neuen Studie, man könnte den Energieverlust feststellen.
Ein semi-stabiles Schwarzes Loch würden überaus heftig explodieren und eine unaufhaltbare Katastrophe nach sich ziehen: “On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders” R. Plaga 2009:
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf 

——————-

1. Dezember 2009, Neue Zürcher Zeitung

Ein Weltrekord am Cern
Teilchenstrahlen auf bisher höchste Energie beschleunigt

[…]
Es sei phantastisch, wie reibungslos die Inbetriebnahme des LHC verlaufe, wird Cern-Direktor Rolf Heuer in der Mitteilung zitiert. Es sei aber noch viel Arbeit nötig, bevor die Experimente im nächsten Jahr starten könnten. Die dazu benötigte Energie liegt noch deutlich höher als der jetzige Weltrekord: Die Kollisionen der Teilchen sollen dann bei rund 3,5 Teraelektronenvolt pro Protonenstrahl stattfinden, später sogar bei 7 Teraelektronenvolt. Von den Experimenten versprechen sich die Physiker neue Einblicke in die Entstehung des Universums.
[…]

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die NZZ schreibt plötzlich in einem Nebensatz über Experimente, “die im nächsten Jahr starten könnten” (und nicht, wie bis jetzt kolportiert, schon im Dezember bei niedrigerer “Weltrekord”-Energie).</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass viele der Meinung sind, dass am LHC nach heutigem Wissensstand überhaupt keine Experimente bei “Rekord”-Energien stattfinden sollten:</p>
<p>Es ist unverständlich, warum die Betreiber von CERN sich nicht von vornherein auf einen langsamen, schrittweisen und jahrelangen Hochfahrprozess einstellen, der die eingehende Analyse von Daten begleitend erlaubt. Wenn die Physiker am CERN immer wieder betonen, wie “spannend” das Experiment sei, wäre dann nicht eine schrittweise Erhöhung der Energie, stets erst nach eingehender Analyse des “Teilchenrennens”, genau so und viel länger “spannend”? (Verharren auf einem erreichten Energieniveau voraussetzend.) </p>
<p>Dies vor dem Hintergrund, dass das Rechensystem des LHC auf die Filterung von erwarteten Ereignissen hin ausgelegt ist: Weniger als 1% der gesamten von den Detektoren erfassten Daten sollen gemäß einer älteren CERN-Verlautbarung analysiert werden.<br />
Theoretisch mögliche stabile Mikro-Schwarze-Löcher übrigens würde man zunächst gar nicht erkennen. Casadio et. al. schreiben in einer neuen Studie, man könnte den Energieverlust feststellen.<br />
Ein semi-stabiles Schwarzes Loch würden überaus heftig explodieren und eine unaufhaltbare Katastrophe nach sich ziehen: “On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders” R. Plaga 2009:<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf</a> </p>
<p>——————-</p>
<p>1. Dezember 2009, Neue Zürcher Zeitung</p>
<p>Ein Weltrekord am Cern<br />
Teilchenstrahlen auf bisher höchste Energie beschleunigt</p>
<p>[…]<br />
Es sei phantastisch, wie reibungslos die Inbetriebnahme des LHC verlaufe, wird Cern-Direktor Rolf Heuer in der Mitteilung zitiert. Es sei aber noch viel Arbeit nötig, bevor die Experimente im nächsten Jahr starten könnten. Die dazu benötigte Energie liegt noch deutlich höher als der jetzige Weltrekord: Die Kollisionen der Teilchen sollen dann bei rund 3,5 Teraelektronenvolt pro Protonenstrahl stattfinden, später sogar bei 7 Teraelektronenvolt. Von den Experimenten versprechen sich die Physiker neue Einblicke in die Entstehung des Universums.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/ein_weltrekord_am_cern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8688</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:32:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8688</guid>
		<description>Dies ist sicherlich ein wichtiger Aspekt. Die Besorgnis der Bürger drückt sich in mehreren Internet-Umfragen aus:
http://lhc-concern.info/?page_id=47

Allerdings ist anzumerken, dass der LHC-Risikodiskurs, wie etwa in der UN-Menschenrechtsbeschwerde dargelegt, von zahlreichen Experten und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen getragen wird:
http://lhc-concern.info/?page_id=84
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist sicherlich ein wichtiger Aspekt. Die Besorgnis der Bürger drückt sich in mehreren Internet-Umfragen aus:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=47"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=47</a></p>
<p>Allerdings ist anzumerken, dass der LHC-Risikodiskurs, wie etwa in der UN-Menschenrechtsbeschwerde dargelegt, von zahlreichen Experten und Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen getragen wird:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=84"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=84</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8685</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:37:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8685</guid>
		<description>BÜRGER MITUNTER DIE BESSEREN EXPERTEN 
 
Hinweise auf viele gefährliche Entwicklungen, die die Experten in den Elfenbeintürmen der Wissenschaft für undenkbar hielten, sind in der Vergangenheit von Bürgern und Nichtregierungsorganisationen gekommen. Sie warnten beispielsweise viel früher als Forscher vor den Gefahren von Asbest, radioaktiver Strahlung und BSE. Das belegt die Studie der Europäischen Umweltagentur Late lessons from early warnings, die bereits 2002 erschien. In ihr werden unzählige Beispiele dokumentiert, bei denen die Öffentlichkeit auf mögliche Gefahren hinwies, die von den Wissenschaftlern oft viel zu lange als "anekdotisches Ereignis" hingestellt wurden. 
 
"...die Menschen behaupten nicht, dass sie alles wissen. Sie behaupten eher, dass ihr kleines Stückchen an Erfahrungswissen immerhin zu einem weiteren Forschungsbedarf führen sollte," schrieb die portugiesische EU-Präsidentschaft 2007 in ihren Vorschlagskatalog, mit dem sie eine Debattierkultur in Fragen von Wissenschaft, Forschung und Entwicklung voran bringen wollte. 
Quelle: 
http://sciencecom.twoday.net/stories/5892922/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BÜRGER MITUNTER DIE BESSEREN EXPERTEN </p>
<p>Hinweise auf viele gefährliche Entwicklungen, die die Experten in den Elfenbeintürmen der Wissenschaft für undenkbar hielten, sind in der Vergangenheit von Bürgern und Nichtregierungsorganisationen gekommen. Sie warnten beispielsweise viel früher als Forscher vor den Gefahren von Asbest, radioaktiver Strahlung und BSE. Das belegt die Studie der Europäischen Umweltagentur Late lessons from early warnings, die bereits 2002 erschien. In ihr werden unzählige Beispiele dokumentiert, bei denen die Öffentlichkeit auf mögliche Gefahren hinwies, die von den Wissenschaftlern oft viel zu lange als &#8220;anekdotisches Ereignis&#8221; hingestellt wurden. </p>
<p>&#8220;&#8230;die Menschen behaupten nicht, dass sie alles wissen. Sie behaupten eher, dass ihr kleines Stückchen an Erfahrungswissen immerhin zu einem weiteren Forschungsbedarf führen sollte,&#8221; schrieb die portugiesische EU-Präsidentschaft 2007 in ihren Vorschlagskatalog, mit dem sie eine Debattierkultur in Fragen von Wissenschaft, Forschung und Entwicklung voran bringen wollte.<br />
Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://sciencecom.twoday.net/stories/5892922/"  rel="nofollow">http://sciencecom.twoday.net/stories/5892922/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8660</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:42:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8660</guid>
		<description>Nicht unkritischer Artikel:

Erste Protonenkollisionen in Genf – Jetzt legt die »Gottes-Maschine« los!

http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht unkritischer Artikel:</p>
<p>Erste Protonenkollisionen in Genf – Jetzt legt die »Gottes-Maschine« los!</p>
<p><a target="_blank" href="http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html"  rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8659</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:37:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8659</guid>
		<description>Erste Protonenkollisionen in Genf – Jetzt legt die »Gottes-Maschine« los!

Andreas von Rétyi

Der riesige Beschleunigerring des »Large Hadron Collider« (LHC) in Genf hat die ersten Teilchenkollisionen hinter sich. Nach einer Serie diverser Startprobleme und wiederholt geäußerten Bedenken über mögliche Gefahren der geplanten Experimente legen die Physiker am Kernforschungsinstitut CERN nun bald richtig los.
 
Ehrfurcht, aber auch eine gewisse Sorge um bedrohliche Auswüchse der Wissenschaft schwingt in jener scherzhaften Bezeichnung »Gottes-Maschine« durchaus mit. Immer wieder wird der gigantische Beschleunigerring des CERN so genannt, die einzigartige Anlage, in der Elementarbausteine mit bislang unerreichten Energien aufeinander geschossen werden sollen, um neue exotische Teilchen zu erzeugen und nie gesehene Phänomene zu ergründen. Klar, das alles klingt schon fantastisch. Doch bald machten Skeptiker auf den Pferdefuß der Geschichte aufmerksam: Könnte nicht dieser Vorstoß ins Unbekannte auch genauso unbekannte Gefahren bergen? Was, wenn katastrophale Effekte die Folge wären – beispielsweise eine Vakuumexplosion oder die Erzeugung Schwarzer Löcher? Vor Möglichkeiten dieser Art warnten sogar einige Fachwissenschaftler. Doch erst einmal gab es dann Entwarnung, allerdings ganz anderer Art. Denn plötzlich war das Superding kaputt, defektes Kühlsystem. 14 Monate ging nichts mehr – und manch einer war froh drum, nur nicht die beteiligten Wissenschaftler. 

Überhaupt kam es zu einer überraschenden Häufung an Problemen mit dem Apparat und vielem, was damit zusammenhängt. Um allem scheinbar noch eins draufzusetzen, wurde dann in Frankreich ein Projektwissenschaftler des LHC verhaftet – wegen angeblicher Kooperation mit einer al-Qaida-Gruppe! Das Ganze schien allmählich geradezu unheimlich zu werden, sodass zwei theoretische Physiker sogar auf Grundlage von mathematischen Berechnungen die Vermutung aufstellten, dass die Natur selbst das Funktionieren des LHC verhindere. Wollte Gott also die Gottesmaschine sabotieren? (siehe auch den Bericht vom 28.10.2009: »Sabotieren Teilchen aus der Zukunft die »Gott-Maschine«?«) 

Die ganz besondere Aufgabe des LHC ist ja der Nachweis von Higgs-Bosonen – also jener Teilchen, welche der Materie überhaupt erst ihre Masse verleihen. Wenn aber deren Zahl naturgesetzlich limitiert ist, könnte die künstliche Erzeugung dieser Teilchen vielleicht einige Probleme mit sich bringen. Also würde, so meinen die beiden Theoretiker, die Natur selbst aus der Zukunft rückwirkend in die Gegenwart auch jede Technologie verhindern, die in der Lage wäre, das eherne Naturgesetz zu brechen. 

Jetzt aber wird es wieder spannend, denn der LHC läuft! Am 23. November war es so weit, ein denkwürdiger Tag, wie auch immer man’s nehmen mag und was auch immer man von dem Ganzen halten möchte. Es war der Tag, an dem zwei Protonenstrahlen synchronisiert in den Ring eingeschleust wurden. Dann kamen die Kollisionen. Zunächst wurden sie im ATLAS-Detektor des LHC registriert. Am selben Abend konnten schließlich alle vier Experimente des Systems erfolgreich erste Kollisionsereignisse messen. Was dem einen die vier Adventskerzen … 

 Der LHC hat nun also die ersten Teilchenkollisionen hinter sich und die Welt existiert noch – für uns scheint sich nichts geändert zu haben. Und, kein Haken an der Sache? Doch, denn die beim ersten Experiment verwendeten Energien für die Partikelstrahl-Injektion waren vergleichsweise niedrig, sie lagen bei 450 Giga-Elektronenvolt. Das soll bald anders aussehen, denn bis Weihnachten wollen die Forscher auf 1,2 Tera-Elektronenvolt hochfahren, somit fast die dreifache Energie. Das ist die bisher höchste Kollisionsenergie, welche die Welt je erlebt hat. Mit den Daten soll das Experiment kalibriert werden, um nach der Einstiegsphase erst in die echte Forschungsphase übergehen zu können. Also: Gute Nacht, Heiliger Abend? 

Die Wahrscheinlichkeit, dass der LHC unserer Welt dabei wirklich gefährlich werden kann, dürfte zwar eher gering einzustufen sein, das Dumme ist nur: Niemand weiß das eben mit hundertprozentiger Sicherheit. Nachher ist man dann immer schlauer, unter der Voraussetzung, dass es ein Nachher gibt. 

Sonntag, 29.11.2009

(c) Kopp Verlag

http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Protonenkollisionen in Genf – Jetzt legt die »Gottes-Maschine« los!</p>
<p>Andreas von Rétyi</p>
<p>Der riesige Beschleunigerring des »Large Hadron Collider« (LHC) in Genf hat die ersten Teilchenkollisionen hinter sich. Nach einer Serie diverser Startprobleme und wiederholt geäußerten Bedenken über mögliche Gefahren der geplanten Experimente legen die Physiker am Kernforschungsinstitut CERN nun bald richtig los.</p>
<p>Ehrfurcht, aber auch eine gewisse Sorge um bedrohliche Auswüchse der Wissenschaft schwingt in jener scherzhaften Bezeichnung »Gottes-Maschine« durchaus mit. Immer wieder wird der gigantische Beschleunigerring des CERN so genannt, die einzigartige Anlage, in der Elementarbausteine mit bislang unerreichten Energien aufeinander geschossen werden sollen, um neue exotische Teilchen zu erzeugen und nie gesehene Phänomene zu ergründen. Klar, das alles klingt schon fantastisch. Doch bald machten Skeptiker auf den Pferdefuß der Geschichte aufmerksam: Könnte nicht dieser Vorstoß ins Unbekannte auch genauso unbekannte Gefahren bergen? Was, wenn katastrophale Effekte die Folge wären – beispielsweise eine Vakuumexplosion oder die Erzeugung Schwarzer Löcher? Vor Möglichkeiten dieser Art warnten sogar einige Fachwissenschaftler. Doch erst einmal gab es dann Entwarnung, allerdings ganz anderer Art. Denn plötzlich war das Superding kaputt, defektes Kühlsystem. 14 Monate ging nichts mehr – und manch einer war froh drum, nur nicht die beteiligten Wissenschaftler. </p>
<p>Überhaupt kam es zu einer überraschenden Häufung an Problemen mit dem Apparat und vielem, was damit zusammenhängt. Um allem scheinbar noch eins draufzusetzen, wurde dann in Frankreich ein Projektwissenschaftler des LHC verhaftet – wegen angeblicher Kooperation mit einer al-Qaida-Gruppe! Das Ganze schien allmählich geradezu unheimlich zu werden, sodass zwei theoretische Physiker sogar auf Grundlage von mathematischen Berechnungen die Vermutung aufstellten, dass die Natur selbst das Funktionieren des LHC verhindere. Wollte Gott also die Gottesmaschine sabotieren? (siehe auch den Bericht vom 28.10.2009: »Sabotieren Teilchen aus der Zukunft die »Gott-Maschine«?«) </p>
<p>Die ganz besondere Aufgabe des LHC ist ja der Nachweis von Higgs-Bosonen – also jener Teilchen, welche der Materie überhaupt erst ihre Masse verleihen. Wenn aber deren Zahl naturgesetzlich limitiert ist, könnte die künstliche Erzeugung dieser Teilchen vielleicht einige Probleme mit sich bringen. Also würde, so meinen die beiden Theoretiker, die Natur selbst aus der Zukunft rückwirkend in die Gegenwart auch jede Technologie verhindern, die in der Lage wäre, das eherne Naturgesetz zu brechen. </p>
<p>Jetzt aber wird es wieder spannend, denn der LHC läuft! Am 23. November war es so weit, ein denkwürdiger Tag, wie auch immer man’s nehmen mag und was auch immer man von dem Ganzen halten möchte. Es war der Tag, an dem zwei Protonenstrahlen synchronisiert in den Ring eingeschleust wurden. Dann kamen die Kollisionen. Zunächst wurden sie im ATLAS-Detektor des LHC registriert. Am selben Abend konnten schließlich alle vier Experimente des Systems erfolgreich erste Kollisionsereignisse messen. Was dem einen die vier Adventskerzen … </p>
<p> Der LHC hat nun also die ersten Teilchenkollisionen hinter sich und die Welt existiert noch – für uns scheint sich nichts geändert zu haben. Und, kein Haken an der Sache? Doch, denn die beim ersten Experiment verwendeten Energien für die Partikelstrahl-Injektion waren vergleichsweise niedrig, sie lagen bei 450 Giga-Elektronenvolt. Das soll bald anders aussehen, denn bis Weihnachten wollen die Forscher auf 1,2 Tera-Elektronenvolt hochfahren, somit fast die dreifache Energie. Das ist die bisher höchste Kollisionsenergie, welche die Welt je erlebt hat. Mit den Daten soll das Experiment kalibriert werden, um nach der Einstiegsphase erst in die echte Forschungsphase übergehen zu können. Also: Gute Nacht, Heiliger Abend? </p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass der LHC unserer Welt dabei wirklich gefährlich werden kann, dürfte zwar eher gering einzustufen sein, das Dumme ist nur: Niemand weiß das eben mit hundertprozentiger Sicherheit. Nachher ist man dann immer schlauer, unter der Voraussetzung, dass es ein Nachher gibt. </p>
<p>Sonntag, 29.11.2009</p>
<p>(c) Kopp Verlag</p>
<p><a target="_blank" href="http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html"  rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/news/erste-protonenkollisionen-in-genf-jetzt-legt-die-gottes-maschine-los.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8652</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:06:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8652</guid>
		<description>A CCC engineer says that the LHC lost a 1.0 TeV beam as they were ramping up energies, at 7:11 in the video:

http://cdsweb.cern.ch/record/1225475

“We first tried with one beam and we got over 1 TeV but we lost the beam a little before we reached the target ramp . . .”

No reports of collisions yet.

Thanks to Alan for the link.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A CCC engineer says that the LHC lost a 1.0 TeV beam as they were ramping up energies, at 7:11 in the video:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1225475"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1225475</a></p>
<p>“We first tried with one beam and we got over 1 TeV but we lost the beam a little before we reached the target ramp . . .”</p>
<p>No reports of collisions yet.</p>
<p>Thanks to Alan for the link.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8651</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:03:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8651</guid>
		<description>A CCC engineer says that the LHC lost a 1.0 TeV beam as they were ramping up energies, at 7:11 in the video:
 
http://cdsweb.cern.ch/record/1225475
 
"We first tried with one beam and we got over 1 TeV but we lost the beam a little before we reached the target ramp . . ."
 
No reports of collisions yet.

Thanks to Alan for the link.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A CCC engineer says that the LHC lost a 1.0 TeV beam as they were ramping up energies, at 7:11 in the video:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1225475"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1225475</a></p>
<p>&#8220;We first tried with one beam and we got over 1 TeV but we lost the beam a little before we reached the target ramp . . .&#8221;</p>
<p>No reports of collisions yet.</p>
<p>Thanks to Alan for the link.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8649</link>
		<author>Dr.Georg Petera</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:53:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8649</guid>
		<description>je suis absolument d´accord avec le text de vous. Pouvez vous me dire ou je peut trouver semblable text (critique) en France, Swiss (gazette, blogs etc.)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>je suis absolument d´accord avec le text de vous. Pouvez vous me dire ou je peut trouver semblable text (critique) en France, Swiss (gazette, blogs etc.)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8647</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:10:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8647</guid>
		<description>World’s largest atom smasher breaks power record 

By ALEXANDER G. HIGGINS, Associated Press Writer - Mon Nov 30, 2009 11:12AM EST 

GENEVA - The world’s largest atom smasher broke the world record for proton acceleration Monday, firing particle beams with 20 percent more power than the American lab that previously held the record.
[…]

http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine

————–

Saturday, November 28, 2009

Colliders Are Forever

http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>World’s largest atom smasher breaks power record </p>
<p>By ALEXANDER G. HIGGINS, Associated Press Writer - Mon Nov 30, 2009 11:12AM EST </p>
<p>GENEVA - The world’s largest atom smasher broke the world record for proton acceleration Monday, firing particle beams with 20 percent more power than the American lab that previously held the record.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine"  rel="nofollow">http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine</a></p>
<p>————–</p>
<p>Saturday, November 28, 2009</p>
<p>Colliders Are Forever</p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-ritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8646</link>
		<author>Admin LHC-ritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:07:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8646</guid>
		<description>World’s largest atom smasher breaks power record 

By ALEXANDER G. HIGGINS, Associated Press Writer - Mon Nov 30, 2009 11:12AM EST 

GENEVA - The world’s largest atom smasher broke the world record for proton acceleration Monday, firing particle beams with 20 percent more power than the American lab that previously held the record.
[…]

http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine

————–

Saturday, November 28, 2009

Colliders Are Forever

http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>World’s largest atom smasher breaks power record </p>
<p>By ALEXANDER G. HIGGINS, Associated Press Writer - Mon Nov 30, 2009 11:12AM EST </p>
<p>GENEVA - The world’s largest atom smasher broke the world record for proton acceleration Monday, firing particle beams with 20 percent more power than the American lab that previously held the record.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine"  rel="nofollow">http://tech.yahoo.com/news/ap/20091130/ap_on_hi_te/eu_big_bang_machine</a></p>
<p>————–</p>
<p>Saturday, November 28, 2009</p>
<p>Colliders Are Forever</p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/11/colliders-are-forever.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8636</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:16:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8636</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC start up - operation 2009 - 2010 schedule:

CERN Press conference NOV 23 2009&lt;/strong&gt;

This is what CERN officials exactly stated on the press conference. (According to this plan, there would be not enough time at all to closely study the results before increasing energy.)

1200 per beam within this year
When this runs well: a few changes
Then 3,5 per beams for several month (might open “new windows” in physics possibly)
Then when “learned” / “confidence” (in technical respects):
closer to 4,5 or 5 TeV in the second half of next year (2010)
(Then further plans are not very clear, apparently there are high costs involved)
Shutdown mode, without modifications no higher energy would be possible.
Then (maybe) maximum of 7 TeV per beam.

Some exact transcriptions from the same press conference demonstrate how open the question of possible outcomes is:

CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:

“It depends how kind nature is to us. If we would know, then it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“
[…]
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“

Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” 

Giotto (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC start up - operation 2009 - 2010 schedule:</p>
<p>CERN Press conference NOV 23 2009</strong></p>
<p>This is what CERN officials exactly stated on the press conference. (According to this plan, there would be not enough time at all to closely study the results before increasing energy.)</p>
<p>1200 per beam within this year<br />
When this runs well: a few changes<br />
Then 3,5 per beams for several month (might open “new windows” in physics possibly)<br />
Then when “learned” / “confidence” (in technical respects):<br />
closer to 4,5 or 5 TeV in the second half of next year (2010)<br />
(Then further plans are not very clear, apparently there are high costs involved)<br />
Shutdown mode, without modifications no higher energy would be possible.<br />
Then (maybe) maximum of 7 TeV per beam.</p>
<p>Some exact transcriptions from the same press conference demonstrate how open the question of possible outcomes is:</p>
<p>CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:</p>
<p>“It depends how kind nature is to us. If we would know, then it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“<br />
[…]<br />
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“</p>
<p>Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” </p>
<p>Giotto (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8635</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:09:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8635</guid>
		<description>&lt;strong&gt;LHC start up - operation 2009 - 2010 schedule:

CERN Press conference NOV 23 2009&lt;/strong&gt;

This is what CERN officials exactly stated on the press conference. (According to this plan, there would be not enough time at all to closely study the results before increasing energy.)

1200 per beam within this year
When this runs well: a few changes
Then 3,5 per beams for several month (might open “new windows” in physics possibly)
Then when “learned” / “confidence” (in technical respects):
closer to 4,5 or 5 TeV in the second half of next year (2010)
(Then further plans are not very clear, apparently there are high costs involved)
Shutdown mode, without modifications no higher energy would be possible.
Then (maybe) maximum of 7 TeV per beam.

&lt;strong&gt;Some exact transcriptions from the same press conference demonstrate how open the question of possible outcomes is:&lt;/strong&gt;

CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:

“It depends how kind nature is to us. If we would know, then it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“
[…]
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“

Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” 

Giotto (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LHC start up - operation 2009 - 2010 schedule:</p>
<p>CERN Press conference NOV 23 2009</strong></p>
<p>This is what CERN officials exactly stated on the press conference. (According to this plan, there would be not enough time at all to closely study the results before increasing energy.)</p>
<p>1200 per beam within this year<br />
When this runs well: a few changes<br />
Then 3,5 per beams for several month (might open “new windows” in physics possibly)<br />
Then when “learned” / “confidence” (in technical respects):<br />
closer to 4,5 or 5 TeV in the second half of next year (2010)<br />
(Then further plans are not very clear, apparently there are high costs involved)<br />
Shutdown mode, without modifications no higher energy would be possible.<br />
Then (maybe) maximum of 7 TeV per beam.</p>
<p><strong>Some exact transcriptions from the same press conference demonstrate how open the question of possible outcomes is:</strong></p>
<p>CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:</p>
<p>“It depends how kind nature is to us. If we would know, then it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“<br />
[…]<br />
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“</p>
<p>Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” </p>
<p>Giotto (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8615</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:34:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8615</guid>
		<description>Schwarz vor Augen

Risikoforschung &#124; &#124; Martin Faßbender 

­Einige Forscher hoffen, am Genfer Teilchen­beschleuniger winzige Schwarze ­Löcher zu erzeugen. Andere befürchten hierdurch die Zerstörung der Erde. 

http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarz vor Augen</p>
<p>Risikoforschung | | Martin Faßbender </p>
<p>­Einige Forscher hoffen, am Genfer Teilchen­beschleuniger winzige Schwarze ­Löcher zu erzeugen. Andere befürchten hierdurch die Zerstörung der Erde. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern"  rel="nofollow">http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8601</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:55:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8601</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Schwarz vor Augen

Risikoforschung &#124; &#124; Martin Faßbender &lt;/strong&gt;

­Einige Forscher hoffen, am Genfer Teilchen­beschleuniger winzige Schwarze ­Löcher zu erzeugen. Andere befürchten hierdurch die Zerstörung der Erde. 

http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwarz vor Augen</p>
<p>Risikoforschung | | Martin Faßbender </strong></p>
<p>­Einige Forscher hoffen, am Genfer Teilchen­beschleuniger winzige Schwarze ­Löcher zu erzeugen. Andere befürchten hierdurch die Zerstörung der Erde. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern"  rel="nofollow">http://www.freitag.de/wissen/0948-schwarze-loecher-cern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8597</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:19:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8597</guid>
		<description>We are sorry for not having produced a German press release yet. Nevertheless, serious journalists will take a look at the English UN-Complaint anyway:

http://lhc-concern.info/?page_id=84

Also there you find many recent reports on the issue, mainly in English and French (see at: Comments).

Very informative article:

http://www.scienceguardian.com/blog/global-concern-earth-down-tiny-plughole-remains-a-possibility-2.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>We are sorry for not having produced a German press release yet. Nevertheless, serious journalists will take a look at the English UN-Complaint anyway:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=84"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=84</a></p>
<p>Also there you find many recent reports on the issue, mainly in English and French (see at: Comments).</p>
<p>Very informative article:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceguardian.com/blog/global-concern-earth-down-tiny-plughole-remains-a-possibility-2.htm"  rel="nofollow">http://www.scienceguardian.com/blog/global-concern-earth-down-tiny-plughole-remains-a-possibility-2.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Science Guardian/Global Health Review/Paradigm Review/Damned Heretics &#187; Blog Archive &#187; Global conCERN &#8211; Earth Down Tiny Plughole Soon, Maybe</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8579</link>
		<author>Science Guardian/Global Health Review/Paradigm Review/Damned Heretics &#187; Blog Archive &#187; Global conCERN &#8211; Earth Down Tiny Plughole Soon, Maybe</author>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 05:59:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8579</guid>
		<description>[...] 73 page appeal to the UN Human Rights Committee and the Commissioner of Human Rights at the UN by conCERNed international and LHC Kritik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 73 page appeal to the UN Human Rights Committee and the Commissioner of Human Rights at the UN by conCERNed international and LHC Kritik [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8566</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:44:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8566</guid>
		<description>LHC Kritik does not share these high estimates below. Also, at the moment we are not able to consider or judge the theory of Mr. Gorelik. It seems to be similar to the “magnetic monopole” topic mentioned in the UN Complaint. So we propose it to be studied closely, like we suggest to do with all the risk scenarios in discussion.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Kritik does not share these high estimates below. Also, at the moment we are not able to consider or judge the theory of Mr. Gorelik. It seems to be similar to the “magnetic monopole” topic mentioned in the UN Complaint. So we propose it to be studied closely, like we suggest to do with all the risk scenarios in discussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8562</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:08:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8562</guid>
		<description>Black holes are safe.
Magnetic holes are deadly dangerous. 
CERN had made already 0.45 TeV collisions.
Now it can rise up the energy of collisions and luminosity.
The probability of magnetic trap creation will also grow.
I do not know the value of proper magnetic moment of x-boson, which is a constituent part of magnetic hole.
Now I think that probability of Earth explosion, caused by growing magnetic holes, are:

40% under 1.2 TeV;
60%  under 3.5 TeV;
70% under 7 TeV.

Yesterday, November 24, we tried to organize a meeting of protest against CERN and Russian Academy of Sciences. But in 10 minutes we were dismissed by militia.
http://darkenergy.narod.ru/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Black holes are safe.<br />
Magnetic holes are deadly dangerous.<br />
CERN had made already 0.45 TeV collisions.<br />
Now it can rise up the energy of collisions and luminosity.<br />
The probability of magnetic trap creation will also grow.<br />
I do not know the value of proper magnetic moment of x-boson, which is a constituent part of magnetic hole.<br />
Now I think that probability of Earth explosion, caused by growing magnetic holes, are:</p>
<p>40% under 1.2 TeV;<br />
60%  under 3.5 TeV;<br />
70% under 7 TeV.</p>
<p>Yesterday, November 24, we tried to organize a meeting of protest against CERN and Russian Academy of Sciences. But in 10 minutes we were dismissed by militia.<br />
<a target="_blank" href="http://darkenergy.narod.ru/"  rel="nofollow">http://darkenergy.narod.ru/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8557</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:59:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8557</guid>
		<description>Huffington Post:

Re-Creating Creation, Take 2: The Large Hadron Collider Fires Up Again

(By Ali A. Rizvi, Canadian writer, physician, and musician)

[...]
And as of Friday, November 20, another group, very cleverly called conCERNed International, has filed a complaint with the United Nations Human Rights Committee, protesting the LHC's imminent restart.

So why are these critics so scared of colliding hadrons? 
[...]

http://www.huffingtonpost.com/ali-a-rizvi/re-creating-creation-take_b_366226.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huffington Post:</p>
<p>Re-Creating Creation, Take 2: The Large Hadron Collider Fires Up Again</p>
<p>(By Ali A. Rizvi, Canadian writer, physician, and musician)</p>
<p>[&#8230;]<br />
And as of Friday, November 20, another group, very cleverly called conCERNed International, has filed a complaint with the United Nations Human Rights Committee, protesting the LHC&#8217;s imminent restart.</p>
<p>So why are these critics so scared of colliding hadrons?<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/ali-a-rizvi/re-creating-creation-take_b_366226.html"  rel="nofollow">http://www.huffingtonpost.com/ali-a-rizvi/re-creating-creation-take_b_366226.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8555</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:36:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8555</guid>
		<description>"Die Ungewissheit wächst mit den technischen
Fähigkeiten." 


In der Zeitung "Handelsblatt", Nr. 225, v. 20.11.2009, Seite 9, ist zu lesen:
 
"Unfälle und Unerwartetes erwarten"
(Titel des Zeitungsartikels)
...
 
Eine Absatzüberschrift:
"Die Ungewissheit wächst mit den technischen
Fähigkeiten".

 
 
"Was jemand ... nicht berücksichtigt hatte,
war, dass Komplexität und Ungewissheit mitwachsen,
wenn die technischen Fähigkeiten wachsen.

Je mehr wir berechnen, desto unberechenbarer wird die Zukunft. 

Das bedeutet auch, dass die Politik das Unerwartete erwarten und
Handlungsroutinen für den Umgang mit
nicht vorhersehbaren Ereignissen
entwickeln muss. 

Kernkraftwerke werden längst so betrieben.

Um die Art von Ungewissheit zu bewältigen,
die in komplexen Systemen vorherrscht, ist
eine neue Art von Politik unentbehrlich.

Adaptives Prozessmanagement anstelle von
"Vorhersagen und Handeln" ermöglicht die
notwendige Flexibilität.

Wo man nicht vorhersagen und nicht einmal
Wahrscheinlichkeiten berechnen kann, ist
es wichtig, nicht so zu tun, als wisse man,
was die Zukunft bringen wird. 

Unsere Einschätzung dessen, was als Nächstes passieren wird, muss ständig aktualisiert werden.  

Was man erwarten muss, sind
ironischerweise Überraschungen.  ..."
 
Autoren:
Wolfgang STREECK, Direktor am
Max-Planck-Institut für 
Gesellschaftsforschung, Köln
 
Sandra MITCHELL,
Dekanin für Geschichte und
Philosophie der Wissenschaft, Pittsburgh
(schrieb: "Komplexitäten: Warum wir erst anfangen,
die Welt zu verstehen".)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Ungewissheit wächst mit den technischen<br />
Fähigkeiten.&#8221; </p>
<p>In der Zeitung &#8220;Handelsblatt&#8221;, Nr. 225, v. 20.11.2009, Seite 9, ist zu lesen:</p>
<p>&#8220;Unfälle und Unerwartetes erwarten&#8221;<br />
(Titel des Zeitungsartikels)<br />
&#8230;</p>
<p>Eine Absatzüberschrift:<br />
&#8220;Die Ungewissheit wächst mit den technischen<br />
Fähigkeiten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Was jemand &#8230; nicht berücksichtigt hatte,<br />
war, dass Komplexität und Ungewissheit mitwachsen,<br />
wenn die technischen Fähigkeiten wachsen.</p>
<p>Je mehr wir berechnen, desto unberechenbarer wird die Zukunft. </p>
<p>Das bedeutet auch, dass die Politik das Unerwartete erwarten und<br />
Handlungsroutinen für den Umgang mit<br />
nicht vorhersehbaren Ereignissen<br />
entwickeln muss. </p>
<p>Kernkraftwerke werden längst so betrieben.</p>
<p>Um die Art von Ungewissheit zu bewältigen,<br />
die in komplexen Systemen vorherrscht, ist<br />
eine neue Art von Politik unentbehrlich.</p>
<p>Adaptives Prozessmanagement anstelle von<br />
&#8220;Vorhersagen und Handeln&#8221; ermöglicht die<br />
notwendige Flexibilität.</p>
<p>Wo man nicht vorhersagen und nicht einmal<br />
Wahrscheinlichkeiten berechnen kann, ist<br />
es wichtig, nicht so zu tun, als wisse man,<br />
was die Zukunft bringen wird. </p>
<p>Unsere Einschätzung dessen, was als Nächstes passieren wird, muss ständig aktualisiert werden.  </p>
<p>Was man erwarten muss, sind<br />
ironischerweise Überraschungen.  &#8230;&#8221;</p>
<p>Autoren:<br />
Wolfgang STREECK, Direktor am<br />
Max-Planck-Institut für<br />
Gesellschaftsforschung, Köln</p>
<p>Sandra MITCHELL,<br />
Dekanin für Geschichte und<br />
Philosophie der Wissenschaft, Pittsburgh<br />
(schrieb: &#8220;Komplexitäten: Warum wir erst anfangen,<br />
die Welt zu verstehen&#8221;.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by notepad publishing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8546</link>
		<author>notepad publishing</author>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:50:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8546</guid>
		<description>More articles in French, Englisch, Spanish and Italian:

—————-

Francais

Titel: Le CERN rallume son accélérateur de particules
Date: November 22 2009
Source: http://info.rsr.ch/fr/rsr.html?siteSect=500&#038;sid=11469204&#038;cKey=1258892135000
Quote: ‘De leur côté, les adversaires au redémarrage du LHC ne baissent pas les bras. Réunis sous la bannière «conCERNed international», ils ont annoncé vendredi avoir saisi le Comité des droits de l’homme de l’ONU à propos des dangers que ferait courir la machine à la population. Les opposants estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l’accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN ont mal évalués. Des micro trous noirs pourraient être produits, avalant la matière autour d’eux et provocant la fin du monde.’ 

Titel: L’accélérateur de particules redémarre et ses opposants font appel à l’ONU
Date: November 21 2009
Source: http://www.leprogres.fr/fr/permalien/article/2215284/L-accelerateur-de-particules-redemarre-et-ses-opposants-font-appel-a-l-ONU.html
Quote: ‘Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) ont déposé une plainte auprès du Comité des droits de l’homme de l’ONU, estimant que le Cern et ses Etats membres (dont la France) ont violé plusieurs articles du Pacte international relatif aux droits civils et politiques de l’ONU. « Tant qu’il n’y a pas de preuves claires que l’éventuelle production de mini-trous noirs - que plusieurs scientifiques du Cern espèrent créer - ne représente pas un danger ni à court terme, ni à long terme pour la vie et pour la planète Terre », le Cern ne devrait pas relancer le LHC, avertissent les opposants.’

Titel: L’accélérateur de particules du Cern a redémarré
Date: November 21 2009
Source: http://info.france2.fr/europe/L-acc%E9l%E9rateur-de-particules-du-Cern-a-red%E9marr%E9-59064164.html
Quote: ‘En dehors des incidents survenus, des éléments d’incertitude existent. Des opposants au LHC - connus sous le nom de ConCERNed international - ont saisi vendredi l’ONU, accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’

Titel: Accélérateur de particules du Cern: ses opposants font appel à l’ONU
Date: November 20 2009
Source: http://www.besac.com/news/news-item.php?idNews=7389
Quote: ‘Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde, qui devrait être relancé samedi après quatorze mois d’arrêt après une grave panne, ont saisi vendredi l’ONU accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “garantir la sécurité de leurs citoyens”. Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), “spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’

Titel: Le LHC du Cern redémarre après 14 mois
Date: November 20 2009
Source: http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2009/11/20/01011-20091120FILWWW00701-le-lhd-du-cern-redemarre-apres-14-mois.php
Quote: ‘Mais les incidents du LHC ne sont pas les seuls éléments d’incertitudes que connaît le Cern. Des opposants au LHC - connus sous le nom de ConCERNed international - ont saisi vendredi l’ONU, accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas «avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens».’

Titel: CERN opposants font appel a l’ONU
Date: November 20 2009
Source: http://mobile.france24.com/fr/20091120-acc-rateur-particules-cern-opposants-font-appel-lonu
Quote:’Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde, qui devrait être relancé samedi après quatorze mois d’arrêt après une grave panne, ont saisi vendredi l’ONU accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “garantir la sécurité de leurs citoyens”. Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), “spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’

Titel: CERN: le redémarrage du LHC est imminent
Date: November 20 2009
Source: http://www.lematin.ch/flash-info/suisse/cern-redemarrage-lhc-imminent
Quote: ‘De leur côté, les adversaires au redémarrage du LHC ne baissent pas les bras. Réunis sous la bannière “conCERNed international”, ils ont annoncé avoir saisi le Comité des droits de l’homme de l’ONU à propos des dangers que ferait courir la machine à la population.’ 

Titel: LHC: ses opposants font appel à l’ONU
Date: November 20 2009
Source: http://www.cyberpresse.ca/sciences/200911/20/01-923477-lhc-ses-opposants-font-appel-a-lonu.php
Quote: ‘Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), «spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens».
Ces opposants ont déposé une plainte auprès du Comité des droits de l’homme de l’ONU, estimant que le Cern et ses Etats membres ont violé plusieurs articles du Pacte international relatif aux droits civils et politiques de l’ONU.’

English

Titel: If You’re an Inhabitant of the Planet Earth, A Lawsuit May Affect Your Rights
Date: November 23 2009
Source: http://classactionblawg.com/2009/11/23/if-youre-an-inhabitant-of-the-planet-earth-a-lawsuit-may-affect-your-rights/
Quote: ‘The complaint, filed with the UN Human Rights Committee, seeks to save every inhabitant of the planet (and perhaps the entire solar system) from what could be imminent annihilation if CERN’s Large Hadron Collider (LHC) in Switzerland creates micro-black holes when it begins to smash subatomic particles together at near light speed this month. The complaint was filed by a group calling itself ConCERNed International, who seeks to enjoin the project until CERN’s scientists can prove that there is no chance that the collider will pose a danger in the form a “mass production” of “microscopic black holes.” The UN Human Rights complaint follows an unsuccessful civil lawsuit last year filed in Federal Court in Hawaii attempting to enjoin operation of the collider.’

Titel: Mark Henderson “Not another LHC lawsuit…”
Date: November 22 2009
Source: http://thelunaticarms.wordpress.com/2009/11/22/mark-henderson-not-another-lhc-lawsuit/
Quote: ‘Mr Henderson complains of yet another “ridiculous lawsuit” waiting in the wings against the Large Hadron Collider. For those that do not know, this machine seeks to recreate the birth of the Universe.’

Italiano:

Titel: Depositata una denuncia al Comitato diritti umani dell’ONU
Date: November 20 2009
Source: http://www.cdt.ch/confederazione/cronaca/15193/conto-alla-rovescia-per-l-lhc.html
Quote: ‘Gli oppositori al Large Hadron Collider (LHC) hanno inoltrato denuncia al Comitato dei diritti umani dell’ONU per i pericoli che l’acceleratore farebbe correre all’umanità. Il collettivo «conCERNed international» afferma che le esperienze condotte dai ricercatori del Cern comportano rischi mal valutati. Le previste collisioni di particelle ad energie elevatissime provocheranno uno stato della materia mai osservato finora, rileva il collettivo in un comunicato. Situazioni così estreme potrebbero favorire l’apparizione di mini «buchi neri» suscettibili di aspirare ciò che sta loro attorno, fino a provocare la fine del 

Espagnol:

Titel: La costosa máquina que busca cambiar la física está de vuelta
Date: November 24 2009
Source: http://www.mer.cl/modulos/generacion/mobileASP/detailNew.asp?idNoticia=C23247420091124&#038;strNamePage=MERSTCT013AA2411.htm&#038;codCuerpo=705&#038;codRev=&#038;iNumPag=13&#038;strFecha=2009-11-24&#038;iPage=1&#038;tipoPantalla=240
Quote: ‘Mientras tanto, el grupo ConCERNed International presentó una queja ante la comisión de derechos humanos de la ONU contra los científicos del CERN por el riesgo que el experimento genere microagujeros negros que podrían hasta acabar con el planeta.’

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>More articles in French, Englisch, Spanish and Italian:</p>
<p>—————-</p>
<p>Francais</p>
<p>Titel: Le CERN rallume son accélérateur de particules<br />
Date: November 22 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://info.rsr.ch/fr/rsr.html?siteSect=500&#038;sid=11469204&#038;cKey=1258892135000"  rel="nofollow">http://info.rsr.ch/fr/rsr.html?siteSect=500&#038;sid=11469204&#038;cKey=1258892135000</a><br />
Quote: ‘De leur côté, les adversaires au redémarrage du LHC ne baissent pas les bras. Réunis sous la bannière «conCERNed international», ils ont annoncé vendredi avoir saisi le Comité des droits de l’homme de l’ONU à propos des dangers que ferait courir la machine à la population. Les opposants estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l’accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN ont mal évalués. Des micro trous noirs pourraient être produits, avalant la matière autour d’eux et provocant la fin du monde.’ </p>
<p>Titel: L’accélérateur de particules redémarre et ses opposants font appel à l’ONU<br />
Date: November 21 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.leprogres.fr/fr/permalien/article/2215284/L-accelerateur-de-particules-redemarre-et-ses-opposants-font-appel-a-l-ONU.html"  rel="nofollow">http://www.leprogres.fr/fr/permalien/article/2215284/L-accelerateur-de-particules-redemarre-et-ses-opposants-font-appel-a-l-ONU.html</a><br />
Quote: ‘Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) ont déposé une plainte auprès du Comité des droits de l’homme de l’ONU, estimant que le Cern et ses Etats membres (dont la France) ont violé plusieurs articles du Pacte international relatif aux droits civils et politiques de l’ONU. « Tant qu’il n’y a pas de preuves claires que l’éventuelle production de mini-trous noirs - que plusieurs scientifiques du Cern espèrent créer - ne représente pas un danger ni à court terme, ni à long terme pour la vie et pour la planète Terre », le Cern ne devrait pas relancer le LHC, avertissent les opposants.’</p>
<p>Titel: L’accélérateur de particules du Cern a redémarré<br />
Date: November 21 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://info.france2.fr/europe/L-acc%E9l%E9rateur-de-particules-du-Cern-a-red%E9marr%E9-59064164.html"  rel="nofollow">http://info.france2.fr/europe/L-acc%E9l%E9rateur-de-particules-du-Cern-a-red%E9marr%E9-59064164.html</a><br />
Quote: ‘En dehors des incidents survenus, des éléments d’incertitude existent. Des opposants au LHC - connus sous le nom de ConCERNed international - ont saisi vendredi l’ONU, accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’</p>
<p>Titel: Accélérateur de particules du Cern: ses opposants font appel à l’ONU<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.besac.com/news/news-item.php?idNews=7389"  rel="nofollow">http://www.besac.com/news/news-item.php?idNews=7389</a><br />
Quote: ‘Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde, qui devrait être relancé samedi après quatorze mois d’arrêt après une grave panne, ont saisi vendredi l’ONU accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “garantir la sécurité de leurs citoyens”. Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), “spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’</p>
<p>Titel: Le LHC du Cern redémarre après 14 mois<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2009/11/20/01011-20091120FILWWW00701-le-lhd-du-cern-redemarre-apres-14-mois.php"  rel="nofollow">http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2009/11/20/01011-20091120FILWWW00701-le-lhd-du-cern-redemarre-apres-14-mois.php</a><br />
Quote: ‘Mais les incidents du LHC ne sont pas les seuls éléments d’incertitudes que connaît le Cern. Des opposants au LHC - connus sous le nom de ConCERNed international - ont saisi vendredi l’ONU, accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas «avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens».’</p>
<p>Titel: CERN opposants font appel a l’ONU<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://mobile.france24.com/fr/20091120-acc-rateur-particules-cern-opposants-font-appel-lonu"  rel="nofollow">http://mobile.france24.com/fr/20091120-acc-rateur-particules-cern-opposants-font-appel-lonu</a><br />
Quote:’Des opposants au plus grand accélérateur de particules du monde, qui devrait être relancé samedi après quatorze mois d’arrêt après une grave panne, ont saisi vendredi l’ONU accusant la Suisse, la France et l’Allemagne ne pas “garantir la sécurité de leurs citoyens”. Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), “spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens”.’</p>
<p>Titel: CERN: le redémarrage du LHC est imminent<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.lematin.ch/flash-info/suisse/cern-redemarrage-lhc-imminent"  rel="nofollow">http://www.lematin.ch/flash-info/suisse/cern-redemarrage-lhc-imminent</a><br />
Quote: ‘De leur côté, les adversaires au redémarrage du LHC ne baissent pas les bras. Réunis sous la bannière “conCERNed international”, ils ont annoncé avoir saisi le Comité des droits de l’homme de l’ONU à propos des dangers que ferait courir la machine à la population.’ </p>
<p>Titel: LHC: ses opposants font appel à l’ONU<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.cyberpresse.ca/sciences/200911/20/01-923477-lhc-ses-opposants-font-appel-a-lonu.php"  rel="nofollow">http://www.cyberpresse.ca/sciences/200911/20/01-923477-lhc-ses-opposants-font-appel-a-lonu.php</a><br />
Quote: ‘Ces adversaires - connus sous le nom de ConCERNed international - du grand collisionneur de hadrons (LHC) accusent les Etats membres du Centre européen de recherche nucléaire (Cern), «spécialement la Suisse, la France et l’Allemagne, ne pas avoir exercé leurs responsabilités légales afin de garantir la sécurité des citoyens».<br />
Ces opposants ont déposé une plainte auprès du Comité des droits de l’homme de l’ONU, estimant que le Cern et ses Etats membres ont violé plusieurs articles du Pacte international relatif aux droits civils et politiques de l’ONU.’</p>
<p>English</p>
<p>Titel: If You’re an Inhabitant of the Planet Earth, A Lawsuit May Affect Your Rights<br />
Date: November 23 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://classactionblawg.com/2009/11/23/if-youre-an-inhabitant-of-the-planet-earth-a-lawsuit-may-affect-your-rights/"  rel="nofollow">http://classactionblawg.com/2009/11/23/if-youre-an-inhabitant-of-the-planet-earth-a-lawsuit-may-affect-your-rights/</a><br />
Quote: ‘The complaint, filed with the UN Human Rights Committee, seeks to save every inhabitant of the planet (and perhaps the entire solar system) from what could be imminent annihilation if CERN’s Large Hadron Collider (LHC) in Switzerland creates micro-black holes when it begins to smash subatomic particles together at near light speed this month. The complaint was filed by a group calling itself ConCERNed International, who seeks to enjoin the project until CERN’s scientists can prove that there is no chance that the collider will pose a danger in the form a “mass production” of “microscopic black holes.” The UN Human Rights complaint follows an unsuccessful civil lawsuit last year filed in Federal Court in Hawaii attempting to enjoin operation of the collider.’</p>
<p>Titel: Mark Henderson “Not another LHC lawsuit…”<br />
Date: November 22 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://thelunaticarms.wordpress.com/2009/11/22/mark-henderson-not-another-lhc-lawsuit/"  rel="nofollow">http://thelunaticarms.wordpress.com/2009/11/22/mark-henderson-not-another-lhc-lawsuit/</a><br />
Quote: ‘Mr Henderson complains of yet another “ridiculous lawsuit” waiting in the wings against the Large Hadron Collider. For those that do not know, this machine seeks to recreate the birth of the Universe.’</p>
<p>Italiano:</p>
<p>Titel: Depositata una denuncia al Comitato diritti umani dell’ONU<br />
Date: November 20 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.cdt.ch/confederazione/cronaca/15193/conto-alla-rovescia-per-l-lhc.html"  rel="nofollow">http://www.cdt.ch/confederazione/cronaca/15193/conto-alla-rovescia-per-l-lhc.html</a><br />
Quote: ‘Gli oppositori al Large Hadron Collider (LHC) hanno inoltrato denuncia al Comitato dei diritti umani dell’ONU per i pericoli che l’acceleratore farebbe correre all’umanità. Il collettivo «conCERNed international» afferma che le esperienze condotte dai ricercatori del Cern comportano rischi mal valutati. Le previste collisioni di particelle ad energie elevatissime provocheranno uno stato della materia mai osservato finora, rileva il collettivo in un comunicato. Situazioni così estreme potrebbero favorire l’apparizione di mini «buchi neri» suscettibili di aspirare ciò che sta loro attorno, fino a provocare la fine del </p>
<p>Espagnol:</p>
<p>Titel: La costosa máquina que busca cambiar la física está de vuelta<br />
Date: November 24 2009<br />
Source: <a target="_blank" href="http://www.mer.cl/modulos/generacion/mobileASP/detailNew.asp?idNoticia=C23247420091124&#038;strNamePage=MERSTCT013AA2411.htm&#038;codCuerpo=705&#038;codRev=&#038;iNumPag=13&#038;strFecha=2009-11-24&#038;iPage=1&#038;tipoPantalla=240"  rel="nofollow">http://www.mer.cl/modulos/generacion/mobileASP/detailNew.asp?idNoticia=C23247420091124&#038;strNamePage=MERSTCT013AA2411.htm&#038;codCuerpo=705&#038;codRev=&#038;iNumPag=13&#038;strFecha=2009-11-24&#038;iPage=1&#038;tipoPantalla=240</a><br />
Quote: ‘Mientras tanto, el grupo ConCERNed International presentó una queja ante la comisión de derechos humanos de la ONU contra los científicos del CERN por el riesgo que el experimento genere microagujeros negros que podrían hasta acabar con el planeta.’</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8541</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 01:19:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8541</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN press conference November 23 2009.&lt;/strong&gt;

Some exact transcriptions:

CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:

“It depends how kind nature is to us. If we would know that, it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“
[…]
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“

Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” 

Gianotti (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN press conference November 23 2009.</strong></p>
<p>Some exact transcriptions:</p>
<p>CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:</p>
<p>“It depends how kind nature is to us. If we would know that, it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“<br />
[…]<br />
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“</p>
<p>Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” </p>
<p>Gianotti (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by heinrich</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8540</link>
		<author>heinrich</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:46:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8540</guid>
		<description>Kann man den Physikern mehr trauen als den Bank-Managern. Letzteren vertrauten wir unser Geld an und wurden bitter enttäuscht. Sie hätten die Finanzwelt und die Wirtschaft in den Abgund gestürtzt. Physiker haben meistens keinen
Glauben, weil der Ihrer Wissenschaft widerspricht. Können wir Leuten die keinen Glauben haben mehr vertrauen. Sicher nicht. Physiker haben mit ihrer Forschung zur Entwicklung der Atombomben beigetragen. Damit wurden innerhalb von Stunden und Tagen hunderttausende Menschen allein in Japan vernichtet. Hat die Physik oder haben die Pysiker Reue gezeigt über ihre
unglückseelige Forschung. Mit der Atomerergie haben sie selbst bei friedlicher Nutzung eine schwere Hypothek für künftige Generationen und Jahrtausende hinterlasen. 

Ich habe jedenfalls kein Vertrauen in diese Personen
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man den Physikern mehr trauen als den Bank-Managern. Letzteren vertrauten wir unser Geld an und wurden bitter enttäuscht. Sie hätten die Finanzwelt und die Wirtschaft in den Abgund gestürtzt. Physiker haben meistens keinen<br />
Glauben, weil der Ihrer Wissenschaft widerspricht. Können wir Leuten die keinen Glauben haben mehr vertrauen. Sicher nicht. Physiker haben mit ihrer Forschung zur Entwicklung der Atombomben beigetragen. Damit wurden innerhalb von Stunden und Tagen hunderttausende Menschen allein in Japan vernichtet. Hat die Physik oder haben die Pysiker Reue gezeigt über ihre<br />
unglückseelige Forschung. Mit der Atomerergie haben sie selbst bei friedlicher Nutzung eine schwere Hypothek für künftige Generationen und Jahrtausende hinterlasen. </p>
<p>Ich habe jedenfalls kein Vertrauen in diese Personen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8537</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:49:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8537</guid>
		<description>&lt;strong&gt;
Please follow current press releases (English, Francais), links and comments concerning the UN human rights complaint of “conCERNed international” on this site: 

http://lhc-concern.info/?page_id=84&lt;/strong&gt;

Please take a closer look at this important paper including a detailed physical part describing the scientific discourse but also having a general but very profound approach to the topic with clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in collider risk evaluation including many critical quotes of well known scientists from different disciplines.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Please follow current press releases (English, Francais), links and comments concerning the UN human rights complaint of “conCERNed international” on this site: </p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=84"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=84</a></strong></p>
<p>Please take a closer look at this important paper including a detailed physical part describing the scientific discourse but also having a general but very profound approach to the topic with clear suggestions to improve safety and to urgently set new standards in collider risk evaluation including many critical quotes of well known scientists from different disciplines.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by lucas</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8536</link>
		<author>lucas</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:14:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8536</guid>
		<description>The following text and novel is aimed at the average citizen, who hasn't heard yet about the LHC experiment and its potential risks. (unfortunately, i am not able to translate it properly into an other language. At least, it may suit to french speaking public.)

       
     «  ...à présent, je vais vous dire comment la Terre a disparu, avec tous ses habitants !
   Vous apercevez cette masse sombre et profonde, par la droite, là-bas, entourée de volutes...? 
   ...ce fut autrefois un monde doté d'êtres vivants, de contrées somptueuses, de rivières et de mers, et  d'une humanité qui l'avait baptisé « la Terre ».  
   Hélas, ces êtres-humains, entre autres espèces,  étaient encore instables : trop peu associatifs, auto-centrés, et presque toujours mus par l'ambition, le fantasme de puissance dans tous les domaines, et divisés en de multiples tribus ou groupes en tous genres, qui se concurrençaient et s'affrontaient sans fin...
    Ainsi donc, un jour, un groupe de chercheurs, se disant scientifiques de haut vol, n'eurent d'autre idée que de découvrir les premiers « le secret contenu dans la matière », croyant naïvement y trouver l'origine de l'univers, et ce qu'ils appelaient Dieu...
   Leur entreprise visait à la destruction de l'équilibre interne de la matière, et à recréer le chaos initial, alors même que la bombe atomique leur avait	 enseigné les dangers liés au déséquilibre de l'atome. 
   Car il est des réactions en chaîne dont on ne maîtrise plus l'issue, lorsqu'on rompt le bel équilibre patiemment instauré par la nature.
   Ces apprentis sorciers se bâtirent donc une machine gigantesque pour accéder à la sagesse, et découvrir la soi-disant "particule de Dieu"(!) à l’intérieur même de l’atome.
   Un « collisionneur de particules », faisant oeuvre de destruction, comme son nom l'implique, fut construit à grands frais. De l'argent public fut englouti -cinq milliards d'euros... véritable trou noir financier-  à faire prospérer les fantasmes de ces potaches immatures, satrapes et moinillons de la science, et à garantir leur train de vie. 
   On attira l'attention sur soi, et sur cette machine baptisée  “LHC”, monstrueuse à bien des égards.  L'entreprise se voulait pharaonique et sans précédent. Il naquit un orgueil immense, et l'on paradait dans les familles et sur la place publique. Prisonniers du fantasme de "science fondamentale", on se voulait les héritiers d'Einstein, lequel aurait probablement désavoué ces outrances... 
    Ces chercheurs pensaient bien représenter le summum de l'intelligence humaine, et sous-estimèrent pour cela tous les dangers. Ils étaient désormais habités par une obsession et un instinct collectif, par l'ambition farouche d'un succès, d'un « prix Nobel à la clé»,  que rien,  pas même la réalité, ne devait remettre en cause.  
Le “syndrome du Titanic”, encore et encore...
   Comme toujours, les avertissements n'avaient pas manqué. Des intervenants extérieurs les alertèrent :  « il y avait un risque certain à déstabiliser l'équilibre relatif au sein de ce monde matériel, fruit d'une longue maturation. Ces collisions à haute énergie pouvaient déformer l'espace, et déséquilibrer la trame sur laquelle toute matière reposait.
   L'apparition probable de «trous noirs », ogres cosmiques qui engloutissent toute la matière alentour, voire la planète Terre elle-même..., devait faire s'interroger. 
Rien n'assurait que ces « mini-trous noirs » se dissiperaient instantanément. Le physicien qui l'avait suggéré n'était d'ailleurs plus très sûr de son fait : il préconisait désormais la prudence, c'est à dire d'avoir mis des êtres humains en sécurité sur la planète Mars, avant que d'entreprendre l'expérience d'un tel collisionneur !  
   (Par le ridicule et la brutalité de cette suggestion, on sent bien l'indifférence que ces physiciens portent à l'espèce humaine, et qu'ils sont de piètres humanistes...)
   Immatures en eux-mêmes, sans grande culture morale, les dits « scientifiques » jouissaient pourtant d'une aura sans réserve ni contrôle dans les milieux politiques, qui leur vit confier à la légère le sort de tous les êtres vivants. 
   Tous les appels demeuraient vains :
   « On ne pouvait  jouer à la roulette russe avec la planète entière ! le risque n’en valait pas l'enjeu scientifique...». Mais rien n’y faisait...
    Car deux mille cerveaux de « savants » cristallisés en une tribu sourde et aveugle, gouvernés par l'instinct prédateur et l'ambition d'un «prix Nobel », n'étaient plus en mesure d'écouter ou  préféraient ironiser.  “ Le risque est très minime!”  Tant de vanités et d'argent investis, vous comprenez...  L'heure n'était plus à remettre l'expérience en question, allons! On n'obtient rien sans prendre de risque... osaient vous marmonner à l'occasion ces bénis-oui-oui de la science !  
    Et nul n'osait en effet les contrarier; tant la soumission aveugle à l'autorité dominante, au notable supérieurement instruit, ainsi que la crainte de perdre sa place, relèvent du même fléau instinctif...
   Ces hommes faussement savants s'étaient créés un monde à eux, dans lequel la mise en péril du monde réel n'était plus qu'obstacle venant contrarier leur projet de succès. De manière classique, l'aveuglement les conduisit à vouloir passer en force, ayant finalement recours au mensonge et à la négation de tout risque possible : 
   « Désormais, risque zéro qu'un trou noir ne s'emballe. Fin de la discussion ! »  
   Cerveaux déconnectés du réel, et avilis par une ambition forcenée,
l'apothéose de leur entreprise ne pouvait être que « découverte et  gloire » illusoire qui s'en suivrait. C'était là l'unique schéma définitivement gravé dans leur tête d'insecte, à défaut de tout autre philosophie de la vie.
   La beauté du monde, son infinie richesse et diversité, ils l'avaient laissée de côté il y a longtemps. Ils l'avaient oubliée et ne la voyaient plus, embrigadés dans une idéologie abstraite,  ambitieuse, économique. Tous les ingrédients du désastre réunis...
                                                                                           . . .

      Ce matin là de l'hiver 2010, on apprêta deux mille coupes de champagne. Danseurs et musiciens dans le vent furent convoqués, avec force médias et journalistes, et tous s'apprêtaient à festoyer joyeusement autour de la céleste tuyauterie électromagnétique...  
   Le moment tant espéré arriva enfin ! 
   Le collisionneur fut lancé à sa pleine puissance, et l'on observa des choses. 
   (Les beaux scientifiques du CNRS, qui n'avaient osé désavouer l'expérience LHC et ses risques, par crainte d'y perdre leur belle réputation, serraient les fesses...)
   Le succès était complet,  pour l'heure, et l'on se réservait d'interpréter plus tard toutes les données de l'affaire.
   Au milieu des petits fours qui circulaient, et dans le tintement général des verres, l'on riait rétrospectivement des angoisses infondées, sur ce trou noir qui devait engloutir toute l'Humanité et la planète!
     « ...Ces catastrophistes récurrents qui prophétisaient la fin du monde, ces anxiogènes toujours trop prudents de tout!... ah!ah! » 
      " ...N'empêche, il fallait que ça passe ou ça casse. On ne pouvait plus faire marche arrière : question d'honneur et de budget ! ...On a mis le paquet sur "la com" et les médias ont suivi ! Et dire que nous avons osé comparer les collisions au LHC à l'impact d'un banal accident de voiture ! Bah...”

 Deux mille savants trinquaient, sous la maison de Voltaire, à son grand dame! J'ai dit Monsieur Voltaire, et non Monsieur de Voltaire, car pour la circonstance il aurait dit : « Au diable la particule, ‘de dieu! ».  Et quant à l'autre citoyen de Genève, le bon Jean-Jacques avait déjà tout dit de la science corrompue par le faux prestige et l'ambition.
...Dans les pétillements du champagne, et dans un accès d'euphorie, le responsable du CERN, le chef du projet LHC, s'enflammait, portait un toast  « A tous les prix Nobel  passés et à venir...! »
   mais il n'acheva jamais sa phrase : un cliquettement de verre singulier fit tourner la tête à toute l'assemblée, tandis que le brillant chercheur et le verre ne faisaient plus qu'un seul et même objet monstrueux, mutation bâtarde et immonde d'un physicien ambitieux et d'une coupe de champagne... 
Un « strangelet », surgi de la machinerie divine, s'était invité à la fête, recombinant la matière alentour.
   Cette vision sinistre arracha un bêlement de dégoût à toute l'assemblée des savants réunis : « ....Bêêêêêêê!!! »  En une équation simple, ils établirent unanimement que c'était là  « la particule d'odieux ».                                               
                                                                                             *
    ...Au même instant, les mini-trous noirs rescapés filaient tranquillement vers le centre de la terre, insouciants et tout étonnés encore d'avoir été convoqués là.  
   Ils parvinrent enfin où ils voulaient aller.
   Puis, une valse, un entrelacement redoutable... 

    Là-haut, la journée s'annonçait belle.   (vous savez....)
   Le flanc des montagnes, la belle grande mer, le regard incroyablement pur d'un chaton, d'un enfant, le vol d'un oiseau et d'un insecte tout à leur fantaisie, au gré du vent, etc.  
   De joyeux échos résonnaient encore dans les campagnes... Les arbres semblaient immensément bons, éternels. Il y avait en ce monde de bien bonnes personnes aussi, malgré cette sordide organisation du monde, ourdie par le vilain instinct.
   Certains humains demeuraient soucieux toutefois, en divers points de la Terre : il y avait cette expérience malsaine qu'on livrait aujourd'hui... 
Hasardeuse, tout-de-même, destabilisante peut-être au sein même de la matière... 
Ils firent quelques pas dehors, instinctivement. Après tout, le monde était si beau, à cet instant, et semblait invincible !
   Certes, dans l'histoire de la science, bien des expérimentateurs avaient vu leur machine leur exploser au visage...  mais enfin, de là à menacer la Terre entière !  Non, cela n'était pas crédible... 
Tout cela était ridicule, après tout.
Même un scientifique pouvait se dire cela, et se rassurait banalement.

     ...Ceux qui devisaient de la sorte avaient les yeux sur l'horizon. Bien qu'ils virent et entendirent un très court instant, ils n'avaient eu nul besoin de voir ni d'entendre...
   Dans un éclair de nuit ultime, eux seuls comprirent. Par le seul vacarme des maisons, des immeubles, des montagnes, de tous les éléments qui volaient en éclat, dans une hola d'apocalypse quasi-instantanée, ils furent ôtés à la vie. Compréhension immédiate de ce destin final.  
Dans un souffle de nuit éternelle, Tout fut enlevé !!!
   ...Ce fut un Vacarme abominable, car il était celui de la Terre qui s'effondrait sur elle-même. 
   Il vint saisir les scientifiques du CERN au beau milieu de la célébration de la race humaine et de son succès. 
   En moins d'un instant, ces esprits savants, ces deux mille scientifiques et leurs adorateurs, furent saisis d'un effroi collectif, avant que de se désintégrer en une myriade de particules élémentaires, qu'ils eurent tout à loisir d'étudier de près.
L'avènement de l'Enfer, dans une nuit de l'âme pleinement consommée par eux.  Hélas!

   Oh, mon dieu  ....UN VACARME EFFROYABLE,  AU-DELA DE TOUTE MESURE !!!  et que l'esprit humain ne peut concevoir, 
car il était la fin de la Terre, et de toute l'odyssée de la Vie avec Elle!!!...... 
La Fin de la Vie, la Fin de l'heureuse Féminité ...................................................................................................
....et le début d’un silence absolu en tous lieux.  Une singularité magnifique dans l'Univers, et qui ne se reproduirait jamais plus...                                                                            

  «   ...Ainsi donc disparut la Terre, en cette journée de « l'hiver 2010 », comme on disait alors.
   En un instant, la Terre, la Vie, tout fut avalé. Tout et tous, réduits à RIEN.
   ...Les plus avisés avaient crû devoir disparaître 200 ans plus tard : dans le réchauffement climatique et son emballement, largement sous-évalué.  Mais les choses allèrent meilleur train. Une poignée de “scientifiques”, mégalomanes et sans vergogne, s'offrit toute la planète !! 
   Le « LHC » devait « ouvrir les portes sur un nouveau monde », mais il les propulsa vers la Fin du monde, tout simplement.  « Ca y est! nous avons enfin tout compris ! »  et l'instant d'après ils disparurent, entraînant avec eux tous les êtres vivants et la planète entière. 
Bien fiers d'avoir pu «recréer le chaos originel» !

    Toujours occupés à conspirer par avidité, ambition, domination, concurrence, indifférence à l'entourage et à la nature, ...,  les êtres humains dans l'ensemble n'ont pas vu l'Amour s'envoler par la fenêtre. 
   Il n'est resté pour promesse d'avenir que l'anéantissement de tous, de mille et une façons, et le procédé le plus rapide les emporta. 

    Voyez-vous, une petite cause a pu engloutir toute une civilisation : la Vie. 
    Une machine insensée est venue à bout de la Terre entière. 
    Cette machine, c'est le conditionnement asocial, superposé à la Vie, et destructeur pour elle tôt ou tard... Un logiciel quasi-aveugle et mécanique que, pour la plupart, ils n'ont pas su désamorcer au sein même de leur conscience. 
   L'histoire du conditionnement humain, qu'ils auraient pu comprendre et dissoudre, c'est une autre histoire, que je vous compterai un jour si elle vous intéresse ! »

    Ils détournèrent leur regard du Trou noir, spectacle effrayant, et s'en furent plus loin dans l'Univers.


                               *


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                ....et l’Univers, au désespoir, gémissait....... 
“Ah, les faux savants !! les idiots !! ...ces matérialistes grossiers et ambitieux !!                                                 Toujours plus loin ! toujours plus fort !!....
   Ah, les cochons !!  les fripouilles !! les   bourgeois !!...
   Ils ont tout cassé par leurs fantasmes, leurs vanités...................
......!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The following text and novel is aimed at the average citizen, who hasn&#8217;t heard yet about the LHC experiment and its potential risks. (unfortunately, i am not able to translate it properly into an other language. At least, it may suit to french speaking public.)</p>
<p>     «  &#8230;à présent, je vais vous dire comment la Terre a disparu, avec tous ses habitants !<br />
   Vous apercevez cette masse sombre et profonde, par la droite, là-bas, entourée de volutes&#8230;?<br />
   &#8230;ce fut autrefois un monde doté d&#8217;êtres vivants, de contrées somptueuses, de rivières et de mers, et  d&#8217;une humanité qui l&#8217;avait baptisé « la Terre ».<br />
   Hélas, ces êtres-humains, entre autres espèces,  étaient encore instables : trop peu associatifs, auto-centrés, et presque toujours mus par l&#8217;ambition, le fantasme de puissance dans tous les domaines, et divisés en de multiples tribus ou groupes en tous genres, qui se concurrençaient et s&#8217;affrontaient sans fin&#8230;<br />
    Ainsi donc, un jour, un groupe de chercheurs, se disant scientifiques de haut vol, n&#8217;eurent d&#8217;autre idée que de découvrir les premiers « le secret contenu dans la matière », croyant naïvement y trouver l&#8217;origine de l&#8217;univers, et ce qu&#8217;ils appelaient Dieu&#8230;<br />
   Leur entreprise visait à la destruction de l&#8217;équilibre interne de la matière, et à recréer le chaos initial, alors même que la bombe atomique leur avait	 enseigné les dangers liés au déséquilibre de l&#8217;atome.<br />
   Car il est des réactions en chaîne dont on ne maîtrise plus l&#8217;issue, lorsqu&#8217;on rompt le bel équilibre patiemment instauré par la nature.<br />
   Ces apprentis sorciers se bâtirent donc une machine gigantesque pour accéder à la sagesse, et découvrir la soi-disant &#8220;particule de Dieu&#8221;(!) à l’intérieur même de l’atome.<br />
   Un « collisionneur de particules », faisant oeuvre de destruction, comme son nom l&#8217;implique, fut construit à grands frais. De l&#8217;argent public fut englouti -cinq milliards d&#8217;euros&#8230; véritable trou noir financier-  à faire prospérer les fantasmes de ces potaches immatures, satrapes et moinillons de la science, et à garantir leur train de vie.<br />
   On attira l&#8217;attention sur soi, et sur cette machine baptisée  “LHC”, monstrueuse à bien des égards.  L&#8217;entreprise se voulait pharaonique et sans précédent. Il naquit un orgueil immense, et l&#8217;on paradait dans les familles et sur la place publique. Prisonniers du fantasme de &#8220;science fondamentale&#8221;, on se voulait les héritiers d&#8217;Einstein, lequel aurait probablement désavoué ces outrances&#8230;<br />
    Ces chercheurs pensaient bien représenter le summum de l&#8217;intelligence humaine, et sous-estimèrent pour cela tous les dangers. Ils étaient désormais habités par une obsession et un instinct collectif, par l&#8217;ambition farouche d&#8217;un succès, d&#8217;un « prix Nobel à la clé»,  que rien,  pas même la réalité, ne devait remettre en cause.<br />
Le “syndrome du Titanic”, encore et encore&#8230;<br />
   Comme toujours, les avertissements n&#8217;avaient pas manqué. Des intervenants extérieurs les alertèrent :  « il y avait un risque certain à déstabiliser l&#8217;équilibre relatif au sein de ce monde matériel, fruit d&#8217;une longue maturation. Ces collisions à haute énergie pouvaient déformer l&#8217;espace, et déséquilibrer la trame sur laquelle toute matière reposait.<br />
   L&#8217;apparition probable de «trous noirs », ogres cosmiques qui engloutissent toute la matière alentour, voire la planète Terre elle-même&#8230;, devait faire s&#8217;interroger.<br />
Rien n&#8217;assurait que ces « mini-trous noirs » se dissiperaient instantanément. Le physicien qui l&#8217;avait suggéré n&#8217;était d&#8217;ailleurs plus très sûr de son fait : il préconisait désormais la prudence, c&#8217;est à dire d&#8217;avoir mis des êtres humains en sécurité sur la planète Mars, avant que d&#8217;entreprendre l&#8217;expérience d&#8217;un tel collisionneur !<br />
   (Par le ridicule et la brutalité de cette suggestion, on sent bien l&#8217;indifférence que ces physiciens portent à l&#8217;espèce humaine, et qu&#8217;ils sont de piètres humanistes&#8230;)<br />
   Immatures en eux-mêmes, sans grande culture morale, les dits « scientifiques » jouissaient pourtant d&#8217;une aura sans réserve ni contrôle dans les milieux politiques, qui leur vit confier à la légère le sort de tous les êtres vivants.<br />
   Tous les appels demeuraient vains :<br />
   « On ne pouvait  jouer à la roulette russe avec la planète entière ! le risque n’en valait pas l&#8217;enjeu scientifique&#8230;». Mais rien n’y faisait&#8230;<br />
    Car deux mille cerveaux de « savants » cristallisés en une tribu sourde et aveugle, gouvernés par l&#8217;instinct prédateur et l&#8217;ambition d&#8217;un «prix Nobel », n&#8217;étaient plus en mesure d&#8217;écouter ou  préféraient ironiser.  “ Le risque est très minime!”  Tant de vanités et d&#8217;argent investis, vous comprenez&#8230;  L&#8217;heure n&#8217;était plus à remettre l&#8217;expérience en question, allons! On n&#8217;obtient rien sans prendre de risque&#8230; osaient vous marmonner à l&#8217;occasion ces bénis-oui-oui de la science !<br />
    Et nul n&#8217;osait en effet les contrarier; tant la soumission aveugle à l&#8217;autorité dominante, au notable supérieurement instruit, ainsi que la crainte de perdre sa place, relèvent du même fléau instinctif&#8230;<br />
   Ces hommes faussement savants s&#8217;étaient créés un monde à eux, dans lequel la mise en péril du monde réel n&#8217;était plus qu&#8217;obstacle venant contrarier leur projet de succès. De manière classique, l&#8217;aveuglement les conduisit à vouloir passer en force, ayant finalement recours au mensonge et à la négation de tout risque possible :<br />
   « Désormais, risque zéro qu&#8217;un trou noir ne s&#8217;emballe. Fin de la discussion ! »<br />
   Cerveaux déconnectés du réel, et avilis par une ambition forcenée,<br />
l&#8217;apothéose de leur entreprise ne pouvait être que « découverte et  gloire » illusoire qui s&#8217;en suivrait. C&#8217;était là l&#8217;unique schéma définitivement gravé dans leur tête d&#8217;insecte, à défaut de tout autre philosophie de la vie.<br />
   La beauté du monde, son infinie richesse et diversité, ils l&#8217;avaient laissée de côté il y a longtemps. Ils l&#8217;avaient oubliée et ne la voyaient plus, embrigadés dans une idéologie abstraite,  ambitieuse, économique. Tous les ingrédients du désastre réunis&#8230;<br />
                                                                                           . . .</p>
<p>      Ce matin là de l&#8217;hiver 2010, on apprêta deux mille coupes de champagne. Danseurs et musiciens dans le vent furent convoqués, avec force médias et journalistes, et tous s&#8217;apprêtaient à festoyer joyeusement autour de la céleste tuyauterie électromagnétique&#8230;<br />
   Le moment tant espéré arriva enfin !<br />
   Le collisionneur fut lancé à sa pleine puissance, et l&#8217;on observa des choses.<br />
   (Les beaux scientifiques du CNRS, qui n&#8217;avaient osé désavouer l&#8217;expérience LHC et ses risques, par crainte d&#8217;y perdre leur belle réputation, serraient les fesses&#8230;)<br />
   Le succès était complet,  pour l&#8217;heure, et l&#8217;on se réservait d&#8217;interpréter plus tard toutes les données de l&#8217;affaire.<br />
   Au milieu des petits fours qui circulaient, et dans le tintement général des verres, l&#8217;on riait rétrospectivement des angoisses infondées, sur ce trou noir qui devait engloutir toute l&#8217;Humanité et la planète!<br />
     « &#8230;Ces catastrophistes récurrents qui prophétisaient la fin du monde, ces anxiogènes toujours trop prudents de tout!&#8230; ah!ah! »<br />
      &#8221; &#8230;N&#8217;empêche, il fallait que ça passe ou ça casse. On ne pouvait plus faire marche arrière : question d&#8217;honneur et de budget ! &#8230;On a mis le paquet sur &#8220;la com&#8221; et les médias ont suivi ! Et dire que nous avons osé comparer les collisions au LHC à l&#8217;impact d&#8217;un banal accident de voiture ! Bah&#8230;”</p>
<p> Deux mille savants trinquaient, sous la maison de Voltaire, à son grand dame! J&#8217;ai dit Monsieur Voltaire, et non Monsieur de Voltaire, car pour la circonstance il aurait dit : « Au diable la particule, ‘de dieu! ».  Et quant à l&#8217;autre citoyen de Genève, le bon Jean-Jacques avait déjà tout dit de la science corrompue par le faux prestige et l&#8217;ambition.<br />
&#8230;Dans les pétillements du champagne, et dans un accès d&#8217;euphorie, le responsable du CERN, le chef du projet LHC, s&#8217;enflammait, portait un toast  « A tous les prix Nobel  passés et à venir&#8230;! »<br />
   mais il n&#8217;acheva jamais sa phrase : un cliquettement de verre singulier fit tourner la tête à toute l&#8217;assemblée, tandis que le brillant chercheur et le verre ne faisaient plus qu&#8217;un seul et même objet monstrueux, mutation bâtarde et immonde d&#8217;un physicien ambitieux et d&#8217;une coupe de champagne&#8230;<br />
Un « strangelet », surgi de la machinerie divine, s&#8217;était invité à la fête, recombinant la matière alentour.<br />
   Cette vision sinistre arracha un bêlement de dégoût à toute l&#8217;assemblée des savants réunis : « &#8230;.Bêêêêêêê!!! »  En une équation simple, ils établirent unanimement que c&#8217;était là  « la particule d&#8217;odieux ».<br />
                                                                                             *<br />
    &#8230;Au même instant, les mini-trous noirs rescapés filaient tranquillement vers le centre de la terre, insouciants et tout étonnés encore d&#8217;avoir été convoqués là.<br />
   Ils parvinrent enfin où ils voulaient aller.<br />
   Puis, une valse, un entrelacement redoutable&#8230; </p>
<p>    Là-haut, la journée s&#8217;annonçait belle.   (vous savez&#8230;.)<br />
   Le flanc des montagnes, la belle grande mer, le regard incroyablement pur d&#8217;un chaton, d&#8217;un enfant, le vol d&#8217;un oiseau et d&#8217;un insecte tout à leur fantaisie, au gré du vent, etc.<br />
   De joyeux échos résonnaient encore dans les campagnes&#8230; Les arbres semblaient immensément bons, éternels. Il y avait en ce monde de bien bonnes personnes aussi, malgré cette sordide organisation du monde, ourdie par le vilain instinct.<br />
   Certains humains demeuraient soucieux toutefois, en divers points de la Terre : il y avait cette expérience malsaine qu&#8217;on livrait aujourd&#8217;hui&#8230;<br />
Hasardeuse, tout-de-même, destabilisante peut-être au sein même de la matière&#8230;<br />
Ils firent quelques pas dehors, instinctivement. Après tout, le monde était si beau, à cet instant, et semblait invincible !<br />
   Certes, dans l&#8217;histoire de la science, bien des expérimentateurs avaient vu leur machine leur exploser au visage&#8230;  mais enfin, de là à menacer la Terre entière !  Non, cela n&#8217;était pas crédible&#8230;<br />
Tout cela était ridicule, après tout.<br />
Même un scientifique pouvait se dire cela, et se rassurait banalement.</p>
<p>     &#8230;Ceux qui devisaient de la sorte avaient les yeux sur l&#8217;horizon. Bien qu&#8217;ils virent et entendirent un très court instant, ils n&#8217;avaient eu nul besoin de voir ni d&#8217;entendre&#8230;<br />
   Dans un éclair de nuit ultime, eux seuls comprirent. Par le seul vacarme des maisons, des immeubles, des montagnes, de tous les éléments qui volaient en éclat, dans une hola d&#8217;apocalypse quasi-instantanée, ils furent ôtés à la vie. Compréhension immédiate de ce destin final.<br />
Dans un souffle de nuit éternelle, Tout fut enlevé !!!<br />
   &#8230;Ce fut un Vacarme abominable, car il était celui de la Terre qui s&#8217;effondrait sur elle-même.<br />
   Il vint saisir les scientifiques du CERN au beau milieu de la célébration de la race humaine et de son succès.<br />
   En moins d&#8217;un instant, ces esprits savants, ces deux mille scientifiques et leurs adorateurs, furent saisis d&#8217;un effroi collectif, avant que de se désintégrer en une myriade de particules élémentaires, qu&#8217;ils eurent tout à loisir d&#8217;étudier de près.<br />
L&#8217;avènement de l&#8217;Enfer, dans une nuit de l&#8217;âme pleinement consommée par eux.  Hélas!</p>
<p>   Oh, mon dieu  &#8230;.UN VACARME EFFROYABLE,  AU-DELA DE TOUTE MESURE !!!  et que l&#8217;esprit humain ne peut concevoir,<br />
car il était la fin de la Terre, et de toute l&#8217;odyssée de la Vie avec Elle!!!&#8230;&#8230;<br />
La Fin de la Vie, la Fin de l&#8217;heureuse Féminité &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
&#8230;.et le début d’un silence absolu en tous lieux.  Une singularité magnifique dans l&#8217;Univers, et qui ne se reproduirait jamais plus&#8230;                                                                            </p>
<p>  «   &#8230;Ainsi donc disparut la Terre, en cette journée de « l&#8217;hiver 2010 », comme on disait alors.<br />
   En un instant, la Terre, la Vie, tout fut avalé. Tout et tous, réduits à RIEN.<br />
   &#8230;Les plus avisés avaient crû devoir disparaître 200 ans plus tard : dans le réchauffement climatique et son emballement, largement sous-évalué.  Mais les choses allèrent meilleur train. Une poignée de “scientifiques”, mégalomanes et sans vergogne, s&#8217;offrit toute la planète !!<br />
   Le « LHC » devait « ouvrir les portes sur un nouveau monde », mais il les propulsa vers la Fin du monde, tout simplement.  « Ca y est! nous avons enfin tout compris ! »  et l&#8217;instant d&#8217;après ils disparurent, entraînant avec eux tous les êtres vivants et la planète entière.<br />
Bien fiers d&#8217;avoir pu «recréer le chaos originel» !</p>
<p>    Toujours occupés à conspirer par avidité, ambition, domination, concurrence, indifférence à l&#8217;entourage et à la nature, &#8230;,  les êtres humains dans l&#8217;ensemble n&#8217;ont pas vu l&#8217;Amour s&#8217;envoler par la fenêtre.<br />
   Il n&#8217;est resté pour promesse d&#8217;avenir que l&#8217;anéantissement de tous, de mille et une façons, et le procédé le plus rapide les emporta. </p>
<p>    Voyez-vous, une petite cause a pu engloutir toute une civilisation : la Vie.<br />
    Une machine insensée est venue à bout de la Terre entière.<br />
    Cette machine, c&#8217;est le conditionnement asocial, superposé à la Vie, et destructeur pour elle tôt ou tard&#8230; Un logiciel quasi-aveugle et mécanique que, pour la plupart, ils n&#8217;ont pas su désamorcer au sein même de leur conscience.<br />
   L&#8217;histoire du conditionnement humain, qu&#8217;ils auraient pu comprendre et dissoudre, c&#8217;est une autre histoire, que je vous compterai un jour si elle vous intéresse ! »</p>
<p>    Ils détournèrent leur regard du Trou noir, spectacle effrayant, et s&#8217;en furent plus loin dans l&#8217;Univers.</p>
<p>                               *</p>
<p>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                &#8230;.et l’Univers, au désespoir, gémissait&#8230;&#8230;.<br />
“Ah, les faux savants !! les idiots !! &#8230;ces matérialistes grossiers et ambitieux !!                                                 Toujours plus loin ! toujours plus fort !!&#8230;.<br />
   Ah, les cochons !!  les fripouilles !! les   bourgeois !!&#8230;<br />
   Ils ont tout cassé par leurs fantasmes, leurs vanités&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
&#8230;&#8230;!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8526</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:32:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8526</guid>
		<description>Nouvel Observateur:

Redémarrage réussi pour le LHC
NOUVELOBS.COM &#124; 23.11.2009 &#124; 11:14

[…]
Quand la puissance désirée sera atteinte, le LHC pourra enfin livrer des premiers résultats physiques. Les opposants au grand collisionneur de hadrons, n’ont pas attendus eux pour se manifester et demander l’arrêt du LHC. Regroupés sous l’appellation «conCERNed international», ils ont déposé plainte devant le Comité des droits de l’homme de l’ONU et réclamé l’arrêt immédiat de la machine du Cern. Ces opposants craignent l’apparition de mini trous noirs lors des expériences et affirment qu’il n’existe pas de preuves permettant d’établir la non dangerosité de ces trous noirs. Une opinion que dément formellement le Cern. 

http://tempsreel.nouvelobs.com/actualites/sciences/fondamental/20091123.OBS8548/redemarrage_reussi_pour_le_lhc.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nouvel Observateur:</p>
<p>Redémarrage réussi pour le LHC<br />
NOUVELOBS.COM | 23.11.2009 | 11:14</p>
<p>[…]<br />
Quand la puissance désirée sera atteinte, le LHC pourra enfin livrer des premiers résultats physiques. Les opposants au grand collisionneur de hadrons, n’ont pas attendus eux pour se manifester et demander l’arrêt du LHC. Regroupés sous l’appellation «conCERNed international», ils ont déposé plainte devant le Comité des droits de l’homme de l’ONU et réclamé l’arrêt immédiat de la machine du Cern. Ces opposants craignent l’apparition de mini trous noirs lors des expériences et affirment qu’il n’existe pas de preuves permettant d’établir la non dangerosité de ces trous noirs. Une opinion que dément formellement le Cern. </p>
<p><a target="_blank" href="http://tempsreel.nouvelobs.com/actualites/sciences/fondamental/20091123.OBS8548/redemarrage_reussi_pour_le_lhc.html"  rel="nofollow">http://tempsreel.nouvelobs.com/actualites/sciences/fondamental/20091123.OBS8548/redemarrage_reussi_pour_le_lhc.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8523</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:51:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8523</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN press conference today, November 23 2009.&lt;/strong&gt;

Some exact transcriptions:

CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:

“It depends how kind nature is to us. If we would know that, it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“
[…]
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“

Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” 

Gianotti (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN press conference today, November 23 2009.</strong></p>
<p>Some exact transcriptions:</p>
<p>CERN director Heuer about what might be first discovered at the LHC:</p>
<p>“It depends how kind nature is to us. If we would know that, it would be nice but I need a crystal ball in order to predict it.“<br />
[…]<br />
“Give me a glass ball, a crystal ball, then I would know but I don’t know what nature has for us.“</p>
<p>Verdee (CMS): “We have this standard model. […] So, we have these prejudices which we have just gone through. But nature could have a complete surprise for us and that would be also very interesting. So one should not rule out the fact, we’ve just listed these theory things but nature could have done something different.” </p>
<p>Gianotti (ATLAS): “Research is called research because we are going to find, to look for something that a priori is not well known. […] This is part of the charms. And I personally will be very happy in fact, I will be very happy to find something that has not been foreseen and that the nature in the end is always more simple and more elegant than our speculations of mankind and our theories.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8522</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:29:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8522</guid>
		<description>Tageszeitung "Österreich" über "conCERNed international":

http://www.gutenmorgen.apa.at/PSP5/do/Fulltext.act?token=OGWATGWPPTOOWEGASWHOGOSOSGESWTEWAPT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tageszeitung &#8220;Österreich&#8221; über &#8220;conCERNed international&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gutenmorgen.apa.at/PSP5/do/Fulltext.act?token=OGWATGWPPTOOWEGASWHOGOSOSGESWTEWAPT"  rel="nofollow">http://www.gutenmorgen.apa.at/PSP5/do/Fulltext.act?token=OGWATGWPPTOOWEGASWHOGOSOSGESWTEWAPT</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8521</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:23:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8521</guid>
		<description>Currently: CERN Press conference: http://webcast.cern.ch/live.py</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Currently: CERN Press conference: <a target="_blank" href="http://webcast.cern.ch/live.py"  rel="nofollow">http://webcast.cern.ch/live.py</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olaf ciachowski</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8515</link>
		<author>olaf ciachowski</author>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 03:38:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8515</guid>
		<description>Ich bin immer wieder "beruhigt", wenn ich mir die neuesten Statements von CERN bzgl. Sicherheit durchlese. Es bleibt aber ein Nachgeschmack, denn die Rechtfertigung fuer $10Mrd ist immer, dass voellig unerforschtes Terrain erforscht werden soll - was im Prinzip jeder Sicherheitsanalyse die Basis entzieht.

Selbst die besten Klimaforscher vor 50 Jahren konnten sich nur schwer vorstellen, dass der CO2 Ausstoss der Industrienationen das Klima weltweit veraendern kann. In Analogie wird heute kein Wissenschaftler mit Sicherheit die Auswirkungen des LHC-Betriebs in 50,100 oder 1000 Jahren vorhersagen koennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder &#8220;beruhigt&#8221;, wenn ich mir die neuesten Statements von CERN bzgl. Sicherheit durchlese. Es bleibt aber ein Nachgeschmack, denn die Rechtfertigung fuer $10Mrd ist immer, dass voellig unerforschtes Terrain erforscht werden soll - was im Prinzip jeder Sicherheitsanalyse die Basis entzieht.</p>
<p>Selbst die besten Klimaforscher vor 50 Jahren konnten sich nur schwer vorstellen, dass der CO2 Ausstoss der Industrienationen das Klima weltweit veraendern kann. In Analogie wird heute kein Wissenschaftler mit Sicherheit die Auswirkungen des LHC-Betriebs in 50,100 oder 1000 Jahren vorhersagen koennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8511</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:35:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8511</guid>
		<description>Störfall CERN: Mysteriöser Countdown des Teilchenbeschleunigers LHC
Samstag, den 21. November 2009 um 17:05 Uhr von Rolf Froböse

http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/

Inzwischen läuft der LHC nach einer 14monatigen Zwangspause wieder. Der Start war allerdings alles andere als reibungslos und über die Hintergründe schweigt sich das CERN diesmal beharrlich aus. Zu den Fakten:

Ursprünglich war der Neustart des Beschleunigers für Freitagmorgen um 9.30 Uhr vorgesehen. Die Ankündigung war seit ein paar Wochen auf dem Internetauftritt des Genfer Kernforschungszentrums auf einer Uhr auf die Sekunde genau abzulesen. Doch nur wenige Minuten vor dem genannten Termin wurde der Countdown ohne Angabe von Gründen unterbrochen. Der Start werde um einen Tag verschoben, hieß es auf der CERN Webseite lapidar. Angekündigter Termin für den Neustart: Samstag, 21. November 2009, 9.30 Uhr.

Doch dann wurde mitten in der Nacht der Termin plötzlich um 9 Stunden vorverlegt, ab 0.30 floss der erste Protonenstrahl. Offenbar gab es nur wenige Eingeweihte, denn einige der beteiligten Wissenschaftler wurden buchstäblich aus den Betten geholt, um die „Nacht-und-Nebel-Aktion“ durchführen zu können.

Homöopathische Methoden der Pressearbeit

Es stellt sich die Frage, welche Absicht sich hinter der Geheimniskrämerei verbirgt? Wollten die Verantwortlichen am CERN die Öffentlichkeit absichtlich nicht über den genauen Zeitpunkt informieren, um einen eventuellen Fehlstart besser vertuschen zu können? Da das CERN aufgrund einer ganzen Serie von Störfällen zuletzt immer tiefer in die negativen Schlagzeilen rutschte, setzt die Kommunikationsabteilung des CERN jetzt offenbar auf homöopathische Methoden der Pressearbeit. Erst vor zwei Wochen gab es einen peinlichen Störfall, bei dem möglicherweise ein Vogel ein Stück Baguette auf ungesicherte Strom führende Schienen der Außenanlage fallen ließ und die 3 Mrd. Euro teure Anlage vorübergehend wegen eines plötzlichen Temperaturanstiegs lahm legte.

Aufmerksame Beobachter hatten die plötzliche Temperaturerhöhung auf der Webseite des LHC bemerkt und beim CERN nachgefragt. Seitens der Pressestelle wurde mitgeteilt, dass es sich um Routinetests handele. Erst später verplapperte sich einer der beteiligten Techniker und berichtete wahrheitsgemäß, dass ein Stück Brot auf den Stromschienen einen Kurzschluss verursachte habe.

Schweizer Medien gehen auf Distanz zum CERN

Vor dem Hintergrund dieser Ungereimtheiten gehen inzwischen auch einiger Schweizer Medien auf Distanz zum CERN. So etwa beklagt sich das Nachrichtenportal „20min.ch“ offen darüber, dass nach dem gestrigen Abbruch des Countdown die Pressestelle des CERN für einen Kommentar nicht zu erreichen gewesen sei. Und das Factum-Magazin kommentiert die Störfälle am CERN wie folgt: „Langsam kommt es einem vor, als dürfte die Maschine nie ins Laufen kommen. Etliche Störfälle in den letzten Monaten, zuletzt wegen eines von einem Vogel fallengelassenen Brotes, standen dem Start des „Urknall-Experiments“ immer wieder im Weg. Immer fragwürdiger ist auch, ob die aus der theoretischen Physik stammenden Thesen, auf denen die Versuche am CERN aufbauen, richtig sind und das LHC-Experiment, jene Resultate ergeben wird, die man erwartet.

Der Autor ist Verfasser des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“.


Marianne Sydowam 21. November 2009 um 20:42 Uhr
Dieses ganze Unternehmen wird immer fragwürdiger. Alles genau durchgerechnet? Was verstehen diese Leute unter “genau”? Offensichtlich nicht das, was jeder Mathelehrer von seinen Schülern erwartet! Und wie steht´s mit den Risiken? Die sind dann wohl genauso schlampig kalkuliert! Man sollte diesen Leuten angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise ganz einfach die Mittel streichen, sofort, auf der Stelle. Das verdammte Ding schließen, das viele, viele Geld anderweitig verwenden und die Verantwortlichen in Regress nehmen! 

Rolf Froböseam 22. November 2009 um 10:40 Uhr &#124; Link &#124; Kommentar melden
Inzwischen konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Countdown am 20.11. wegen eines neu eingetretenen Kühlproblems in den Sektoren 56 und 67 kurzfritig abgebrochen werden musste. Sobald es weitere Details gibt, werde ich einen kurzen Ergänzungsbreicht schreiben. 

toglam 22. November 2009 um 12:05 Uhr &#124; Link &#124; Kommentar melden
Schöner Artikel, danke.
Es wird bestimmt nicht lange dauern, bis sich dieses hochempfindliche Gerät wieder selbst “ausschaltet”. 

Art Bleiglassam 22. November 2009 um 15:10 Uhr &#124; Link &#124; Kommentar melden
Langsam gehen mir die Argumente gegen die verrückte Theorie aus, jemand aus der “Zukunft” würde verhindern, dass CERN jemals eingeschaltet wird, um uns zu schützen… 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Störfall CERN: Mysteriöser Countdown des Teilchenbeschleunigers LHC<br />
Samstag, den 21. November 2009 um 17:05 Uhr von Rolf Froböse</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/"  rel="nofollow">http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/</a></p>
<p>Inzwischen läuft der LHC nach einer 14monatigen Zwangspause wieder. Der Start war allerdings alles andere als reibungslos und über die Hintergründe schweigt sich das CERN diesmal beharrlich aus. Zu den Fakten:</p>
<p>Ursprünglich war der Neustart des Beschleunigers für Freitagmorgen um 9.30 Uhr vorgesehen. Die Ankündigung war seit ein paar Wochen auf dem Internetauftritt des Genfer Kernforschungszentrums auf einer Uhr auf die Sekunde genau abzulesen. Doch nur wenige Minuten vor dem genannten Termin wurde der Countdown ohne Angabe von Gründen unterbrochen. Der Start werde um einen Tag verschoben, hieß es auf der CERN Webseite lapidar. Angekündigter Termin für den Neustart: Samstag, 21. November 2009, 9.30 Uhr.</p>
<p>Doch dann wurde mitten in der Nacht der Termin plötzlich um 9 Stunden vorverlegt, ab 0.30 floss der erste Protonenstrahl. Offenbar gab es nur wenige Eingeweihte, denn einige der beteiligten Wissenschaftler wurden buchstäblich aus den Betten geholt, um die „Nacht-und-Nebel-Aktion“ durchführen zu können.</p>
<p>Homöopathische Methoden der Pressearbeit</p>
<p>Es stellt sich die Frage, welche Absicht sich hinter der Geheimniskrämerei verbirgt? Wollten die Verantwortlichen am CERN die Öffentlichkeit absichtlich nicht über den genauen Zeitpunkt informieren, um einen eventuellen Fehlstart besser vertuschen zu können? Da das CERN aufgrund einer ganzen Serie von Störfällen zuletzt immer tiefer in die negativen Schlagzeilen rutschte, setzt die Kommunikationsabteilung des CERN jetzt offenbar auf homöopathische Methoden der Pressearbeit. Erst vor zwei Wochen gab es einen peinlichen Störfall, bei dem möglicherweise ein Vogel ein Stück Baguette auf ungesicherte Strom führende Schienen der Außenanlage fallen ließ und die 3 Mrd. Euro teure Anlage vorübergehend wegen eines plötzlichen Temperaturanstiegs lahm legte.</p>
<p>Aufmerksame Beobachter hatten die plötzliche Temperaturerhöhung auf der Webseite des LHC bemerkt und beim CERN nachgefragt. Seitens der Pressestelle wurde mitgeteilt, dass es sich um Routinetests handele. Erst später verplapperte sich einer der beteiligten Techniker und berichtete wahrheitsgemäß, dass ein Stück Brot auf den Stromschienen einen Kurzschluss verursachte habe.</p>
<p>Schweizer Medien gehen auf Distanz zum CERN</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Ungereimtheiten gehen inzwischen auch einiger Schweizer Medien auf Distanz zum CERN. So etwa beklagt sich das Nachrichtenportal „20min.ch“ offen darüber, dass nach dem gestrigen Abbruch des Countdown die Pressestelle des CERN für einen Kommentar nicht zu erreichen gewesen sei. Und das Factum-Magazin kommentiert die Störfälle am CERN wie folgt: „Langsam kommt es einem vor, als dürfte die Maschine nie ins Laufen kommen. Etliche Störfälle in den letzten Monaten, zuletzt wegen eines von einem Vogel fallengelassenen Brotes, standen dem Start des „Urknall-Experiments“ immer wieder im Weg. Immer fragwürdiger ist auch, ob die aus der theoretischen Physik stammenden Thesen, auf denen die Versuche am CERN aufbauen, richtig sind und das LHC-Experiment, jene Resultate ergeben wird, die man erwartet.</p>
<p>Der Autor ist Verfasser des Buches „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“.</p>
<p>Marianne Sydowam 21. November 2009 um 20:42 Uhr<br />
Dieses ganze Unternehmen wird immer fragwürdiger. Alles genau durchgerechnet? Was verstehen diese Leute unter “genau”? Offensichtlich nicht das, was jeder Mathelehrer von seinen Schülern erwartet! Und wie steht´s mit den Risiken? Die sind dann wohl genauso schlampig kalkuliert! Man sollte diesen Leuten angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise ganz einfach die Mittel streichen, sofort, auf der Stelle. Das verdammte Ding schließen, das viele, viele Geld anderweitig verwenden und die Verantwortlichen in Regress nehmen! </p>
<p>Rolf Froböseam 22. November 2009 um 10:40 Uhr | Link | Kommentar melden<br />
Inzwischen konnte ich in Erfahrung bringen, dass der Countdown am 20.11. wegen eines neu eingetretenen Kühlproblems in den Sektoren 56 und 67 kurzfritig abgebrochen werden musste. Sobald es weitere Details gibt, werde ich einen kurzen Ergänzungsbreicht schreiben. </p>
<p>toglam 22. November 2009 um 12:05 Uhr | Link | Kommentar melden<br />
Schöner Artikel, danke.<br />
Es wird bestimmt nicht lange dauern, bis sich dieses hochempfindliche Gerät wieder selbst “ausschaltet”. </p>
<p>Art Bleiglassam 22. November 2009 um 15:10 Uhr | Link | Kommentar melden<br />
Langsam gehen mir die Argumente gegen die verrückte Theorie aus, jemand aus der “Zukunft” würde verhindern, dass CERN jemals eingeschaltet wird, um uns zu schützen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8507</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:17:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8507</guid>
		<description>Die Zeitgeist-Maschine
(11. November 2009/tl.) – Das Kernforschungszentrum CERN in Genf ist die grösste und teuerste Wissenschaftsbürokratie auf der Erde. Sie hat die Welt fundamental verändert – aber nicht durch physikalische Erkenntnisse. 

[...]

Auch für die Kosten dieses wissenschaftlich-bürokratischen Unternehmens finden sich keine Vergleichsgrössen. Es verschlingt jedes Jahr eine Milliarde Schweizer Franken. Deutschland trägt mit einem Fünftel den grössten Anteil eines einzelnen Landes.
Der äusseren Dimension, dem finanziellen Aufwand und der technischen Komplexität der Anlage entspricht die Unbescheidenheit der Fragen, auf die man sich Antworten erhofft: Wie entstand das Universum? Was ist der Beweis für die These vom Urknall? Es geht um nicht weniger als die Weltformel.

Als die Experimente vor etwas mehr als einem Jahr gestartet werden sollten, wurden auch Bedenken laut. Wenn die heute gängigen physikalischen Theorien stimmen, dann entstehen als eine Folge der Experimente kurzzeitig winzige so genannte «Schwarze Löcher». Unter Fachleuten besteht aber weitestgehende Einigkeit, dass davon keine Gefahr ausgeht. Sorgen kamen auch dadurch auf, dass wiederholt Terroristen im engsten Umfeld des CERN beschäftigt waren. So war der vor 15 Jahren beim CERN beschäftigte Physiker Mourad Dhina Chef der algerischen islamistischen «Islamischen Heilspartei» (FIS). Im Oktober diesen Jahres wurde ein CERN-Physiker algerischer Herkunft, der auch an der ETH Zürich lehrt, verhaftet. Er hat offenbar Kontakte zu Al-Qaida und hatte sich Glaubensgenossen gegenüber mit Anschlagsplänen gebrüstet.

Im Rückblick auf mehr als fünf Jahrzehnte CERN-Geschichte und im Ausblick auf das Kommende, ist es bemerkenswert, dass das CERN zwar Heerscharen von Naturwissenschaftlern beschäftigt, aber bislang kaum Erkenntnisse hervorgebracht hat, die über das hinausgehen, was auch andernorts für einen Bruchteil des Einsatzes an Mitteln erreicht worden ist.

http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_11_11_cern.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitgeist-Maschine<br />
(11. November 2009/tl.) – Das Kernforschungszentrum CERN in Genf ist die grösste und teuerste Wissenschaftsbürokratie auf der Erde. Sie hat die Welt fundamental verändert – aber nicht durch physikalische Erkenntnisse. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Auch für die Kosten dieses wissenschaftlich-bürokratischen Unternehmens finden sich keine Vergleichsgrössen. Es verschlingt jedes Jahr eine Milliarde Schweizer Franken. Deutschland trägt mit einem Fünftel den grössten Anteil eines einzelnen Landes.<br />
Der äusseren Dimension, dem finanziellen Aufwand und der technischen Komplexität der Anlage entspricht die Unbescheidenheit der Fragen, auf die man sich Antworten erhofft: Wie entstand das Universum? Was ist der Beweis für die These vom Urknall? Es geht um nicht weniger als die Weltformel.</p>
<p>Als die Experimente vor etwas mehr als einem Jahr gestartet werden sollten, wurden auch Bedenken laut. Wenn die heute gängigen physikalischen Theorien stimmen, dann entstehen als eine Folge der Experimente kurzzeitig winzige so genannte «Schwarze Löcher». Unter Fachleuten besteht aber weitestgehende Einigkeit, dass davon keine Gefahr ausgeht. Sorgen kamen auch dadurch auf, dass wiederholt Terroristen im engsten Umfeld des CERN beschäftigt waren. So war der vor 15 Jahren beim CERN beschäftigte Physiker Mourad Dhina Chef der algerischen islamistischen «Islamischen Heilspartei» (FIS). Im Oktober diesen Jahres wurde ein CERN-Physiker algerischer Herkunft, der auch an der ETH Zürich lehrt, verhaftet. Er hat offenbar Kontakte zu Al-Qaida und hatte sich Glaubensgenossen gegenüber mit Anschlagsplänen gebrüstet.</p>
<p>Im Rückblick auf mehr als fünf Jahrzehnte CERN-Geschichte und im Ausblick auf das Kommende, ist es bemerkenswert, dass das CERN zwar Heerscharen von Naturwissenschaftlern beschäftigt, aber bislang kaum Erkenntnisse hervorgebracht hat, die über das hinausgehen, was auch andernorts für einen Bruchteil des Einsatzes an Mitteln erreicht worden ist.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_11_11_cern.php"  rel="nofollow">http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_11_11_cern.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8504</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:31:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8504</guid>
		<description>Störfall CERN: Mysteriöser Countdown des Teilchenbeschleunigers LHC

Samstag, den 21. November 2009 um 17:05 Uhr von Dr. Rolf Froböse

Inzwischen läuft der LHC nach einer 14monatigen Zwangspause wieder. Der Start war allerdings alles andere als reibungslos und über die Hintergründe schweigt sich das CERN diesmal beharrlich aus. Zu den Fakten:

[...]

http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Störfall CERN: Mysteriöser Countdown des Teilchenbeschleunigers LHC</p>
<p>Samstag, den 21. November 2009 um 17:05 Uhr von Dr. Rolf Froböse</p>
<p>Inzwischen läuft der LHC nach einer 14monatigen Zwangspause wieder. Der Start war allerdings alles andere als reibungslos und über die Hintergründe schweigt sich das CERN diesmal beharrlich aus. Zu den Fakten:</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/"  rel="nofollow">http://www.readers-edition.de/2009/11/21/stoerfall-cern-mysterioeser-countdown-des-teilchenbeschleunigers-lhc/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by daniel ioan roman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8503</link>
		<author>daniel ioan roman</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:21:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8503</guid>
		<description>DO NOT PUSCH THE RED BUTTON!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DO NOT PUSCH THE RED BUTTON!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8499</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:59:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8499</guid>
		<description>Jesus Dias in an article at Gizmodo:

OK, Now I'm Nervous About the Large Hadron Collider

I used to think that nothing would happen with the Large Hadron Collider. I even made fun of the nutters saying it's going to destroy the world. After reading CERN Director for Accelerators's latest statement, I'm not so sure:

The LHC is a far better understood machine than it was a year ago. We've learned from our experience, and engineered the technology that allows us to move on. That's how progress is made.

Wait wait wait. WAIT, Mr. Director for Accelerators Steve Myers Sir. What do you mean that the machine is "far better understood" now? How could they spend a billion brazillion dollars in this thing and don't understand it in the first place? Do we really know what are we up to here? Should I book a ticket to Costa Rica and go watch the end of the world from the beach?
[...]

http://gizmodo.com/5409618/ok-now-im-nervous-about-the-large-hadron-collider</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus Dias in an article at Gizmodo:</p>
<p>OK, Now I&#8217;m Nervous About the Large Hadron Collider</p>
<p>I used to think that nothing would happen with the Large Hadron Collider. I even made fun of the nutters saying it&#8217;s going to destroy the world. After reading CERN Director for Accelerators&#8217;s latest statement, I&#8217;m not so sure:</p>
<p>The LHC is a far better understood machine than it was a year ago. We&#8217;ve learned from our experience, and engineered the technology that allows us to move on. That&#8217;s how progress is made.</p>
<p>Wait wait wait. WAIT, Mr. Director for Accelerators Steve Myers Sir. What do you mean that the machine is &#8220;far better understood&#8221; now? How could they spend a billion brazillion dollars in this thing and don&#8217;t understand it in the first place? Do we really know what are we up to here? Should I book a ticket to Costa Rica and go watch the end of the world from the beach?<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://gizmodo.com/5409618/ok-now-im-nervous-about-the-large-hadron-collider"  rel="nofollow">http://gizmodo.com/5409618/ok-now-im-nervous-about-the-large-hadron-collider</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8489</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:17:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8489</guid>
		<description>To the comment of spokesman James Gillies (CERN): 
The ECHR suit is still pending.
And how does Mr. Gillies “know” about the arguments in the UN Communication just after the detailed 70-page paper has been published? This paper indeed will need a closer study.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>To the comment of spokesman James Gillies (CERN):<br />
The ECHR suit is still pending.<br />
And how does Mr. Gillies “know” about the arguments in the UN Communication just after the detailed 70-page paper has been published? This paper indeed will need a closer study.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by notepad publishing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8477</link>
		<author>notepad publishing</author>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:30:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8477</guid>
		<description>CONGRATULATONS!

The complaint at the Human Rights  Committee of the United Nations at Geneva is a major step in protecting humanity from dangerous action at the CERN LHC.

We hope the complaint gets properly evaluated and efficiently processed by the UN Human Rights  Committee and that the international press gives this major event sufficient visibility.

Humanity has a right to be protected from not properly evaluated scientific experiments!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CONGRATULATONS!</p>
<p>The complaint at the Human Rights  Committee of the United Nations at Geneva is a major step in protecting humanity from dangerous action at the CERN LHC.</p>
<p>We hope the complaint gets properly evaluated and efficiently processed by the UN Human Rights  Committee and that the international press gives this major event sufficient visibility.</p>
<p>Humanity has a right to be protected from not properly evaluated scientific experiments!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8474</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 02:58:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8474</guid>
		<description>Very interestin comments by risk assassement expert and ethicist Mark Leggett PhD (Griffith Univesity) to a report at “Science Insider” about UN Complaint of conCERNed, here the first one: 

“Some of the same critics filed unsuccessful lawsuits last year to try to keep the LHC from running, notes CERN’s Gillies. “Their arguments are as baseless as they were year ago,” he says.

I suggest the following shows that the court action MR Gillies refers to was in fact in an important sense successful, and that a key plank of the argument – on flaws in the method used by CERN to assess the risk from running the LHC – is far from baseless.

In 2007 and 2008, a court case was held in the US seeking an injunction against the LHC continuing. This case was dismissed, on the grounds that the US court did not have jurisdiction. [62] However, in her decision, concerning decision-making on the risk from the LHC, Judge Helen Gillmor wrote these history-making words: “It is clear that Plaintiffs’ action reflects disagreement among scientists about the possible ramifications of the operation of the Large Hadron Collider. This extremely complex debate is of concern to more than just the physicists.” 

The European Commission guidelines “Improving the knowledge base for better policies (2002)”, “commission on the collection and use of expertise” Principles and Guidelines state that one of the three determinants of quality of advice is pluralism:

“Wherever possible, a diversity of viewpoints should be assembled. This diversity may result from differences in scientific approach, different types of expertise, different institutional affiliations, or contrasting opinions over the fundamental assumptions underlying the issue. Is it appropriate to mobilise experts beyond the scientific community? These may include, for example, lawyers, ethicists…”

How then do the latest official reports assessing the risk from the LHC compare with the EC guidelines on plurality of expertise?

The LSAG report itself was conducted by five particle physicists. The associated report “Astronomical Implications of Hypothetical Stable TeV-Scale Black Holes” was conducted by two particle physicists, one of whom was also in the LSAG report team. It was reviewed by the 20-member CERN Council Scientific Policy Committee, also composed only of particle physicists. All of the contributors to the CERN 2008 safety review (including the SPC report) are presently listed in the CERN directory.

So all these 26 were particle physicists. Despite this large number, none were “experts beyond the scientific community… for example, lawyers, ethicists..”, despite that being recommended by the European Commission.
This particle physicists-only advice was then put to CERN Council for consideration and advice to the relevant governments controlling CERN. CERN Council represents the 20 governments funding the LHC and consists of 14 particle physicists and 14 civil servants. 

Half of the Council is therefore the interest group concerned – particle physicists. And the other half is also not immune from possible vested interest. This is because the Council as a whole has approved the prior funding of and building of the LHC. As such, CERN Council is far from arms-length from the project, and may feel a bias to justify its prior decisions of support. 

Given this possibility of bias in the decision-making within and about the LSAG report, the complainants are uneasy because of reference to a basic sense of fairness. This is embodied in one of the rules of natural justice or procedural fairness: the rule against bias (nemo debet esse judex in propria sua cause – “no one to be a judge in their own cause”).
It should also be pointed out that the EC guidelines on the use of expertise arose precisely out of an event (the mad cow disease crisis) in which people died partly because of narrowly-based scientific advice. CERN, also assessing the possibility of events in which people may die, has used none of the EC guidelines, indeed gives no inkling that it is aware they exist, and has produced exquisitely narrowly-based advice.
With this background, a case can be made - and is in the Complaint to the UN - that in regulating the risk from the LHC CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk. On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not produce collisions until that panel has reported.

http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/physicists-back.html 

—————
—————

Somehow ignorant article in Times Online by an author obviously not having read the UN complaint, but judging about it, as if he already knew, that the appearance of a “dragon” was as likely as the LHC-risks in discussion. This comes from a very misleading but frequently quoted argument based on quantum physics, that anything could happen all the time but with extremely small chances. This is not what the LHC risk discussion is talking about. Logically, it is not as likely that anything else would produce the same than the LHC might produce…

http://timesonline.typepad.com/science/2009/11/not-another-lhc-lawsuit.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Very interestin comments by risk assassement expert and ethicist Mark Leggett PhD (Griffith Univesity) to a report at “Science Insider” about UN Complaint of conCERNed, here the first one: </p>
<p>“Some of the same critics filed unsuccessful lawsuits last year to try to keep the LHC from running, notes CERN’s Gillies. “Their arguments are as baseless as they were year ago,” he says.</p>
<p>I suggest the following shows that the court action MR Gillies refers to was in fact in an important sense successful, and that a key plank of the argument – on flaws in the method used by CERN to assess the risk from running the LHC – is far from baseless.</p>
<p>In 2007 and 2008, a court case was held in the US seeking an injunction against the LHC continuing. This case was dismissed, on the grounds that the US court did not have jurisdiction. [62] However, in her decision, concerning decision-making on the risk from the LHC, Judge Helen Gillmor wrote these history-making words: “It is clear that Plaintiffs’ action reflects disagreement among scientists about the possible ramifications of the operation of the Large Hadron Collider. This extremely complex debate is of concern to more than just the physicists.” </p>
<p>The European Commission guidelines “Improving the knowledge base for better policies (2002)”, “commission on the collection and use of expertise” Principles and Guidelines state that one of the three determinants of quality of advice is pluralism:</p>
<p>“Wherever possible, a diversity of viewpoints should be assembled. This diversity may result from differences in scientific approach, different types of expertise, different institutional affiliations, or contrasting opinions over the fundamental assumptions underlying the issue. Is it appropriate to mobilise experts beyond the scientific community? These may include, for example, lawyers, ethicists…”</p>
<p>How then do the latest official reports assessing the risk from the LHC compare with the EC guidelines on plurality of expertise?</p>
<p>The LSAG report itself was conducted by five particle physicists. The associated report “Astronomical Implications of Hypothetical Stable TeV-Scale Black Holes” was conducted by two particle physicists, one of whom was also in the LSAG report team. It was reviewed by the 20-member CERN Council Scientific Policy Committee, also composed only of particle physicists. All of the contributors to the CERN 2008 safety review (including the SPC report) are presently listed in the CERN directory.</p>
<p>So all these 26 were particle physicists. Despite this large number, none were “experts beyond the scientific community… for example, lawyers, ethicists..”, despite that being recommended by the European Commission.<br />
This particle physicists-only advice was then put to CERN Council for consideration and advice to the relevant governments controlling CERN. CERN Council represents the 20 governments funding the LHC and consists of 14 particle physicists and 14 civil servants. </p>
<p>Half of the Council is therefore the interest group concerned – particle physicists. And the other half is also not immune from possible vested interest. This is because the Council as a whole has approved the prior funding of and building of the LHC. As such, CERN Council is far from arms-length from the project, and may feel a bias to justify its prior decisions of support. </p>
<p>Given this possibility of bias in the decision-making within and about the LSAG report, the complainants are uneasy because of reference to a basic sense of fairness. This is embodied in one of the rules of natural justice or procedural fairness: the rule against bias (nemo debet esse judex in propria sua cause – “no one to be a judge in their own cause”).<br />
It should also be pointed out that the EC guidelines on the use of expertise arose precisely out of an event (the mad cow disease crisis) in which people died partly because of narrowly-based scientific advice. CERN, also assessing the possibility of events in which people may die, has used none of the EC guidelines, indeed gives no inkling that it is aware they exist, and has produced exquisitely narrowly-based advice.<br />
With this background, a case can be made - and is in the Complaint to the UN - that in regulating the risk from the LHC CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk. On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not produce collisions until that panel has reported.</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/physicists-back.html"  rel="nofollow">http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/physicists-back.html</a> </p>
<p>—————<br />
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<p>Somehow ignorant article in Times Online by an author obviously not having read the UN complaint, but judging about it, as if he already knew, that the appearance of a “dragon” was as likely as the LHC-risks in discussion. This comes from a very misleading but frequently quoted argument based on quantum physics, that anything could happen all the time but with extremely small chances. This is not what the LHC risk discussion is talking about. Logically, it is not as likely that anything else would produce the same than the LHC might produce…</p>
<p><a target="_blank" href="http://timesonline.typepad.com/science/2009/11/not-another-lhc-lawsuit.html"  rel="nofollow">http://timesonline.typepad.com/science/2009/11/not-another-lhc-lawsuit.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8472</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 02:19:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8472</guid>
		<description>Romandie News     
       
CERN: le redémarrage du LHC est imminent

Le redémarrage du LHC, le plus puissant accélérateur de particules du monde, est imminent. Le CERN se prépare à faire circuler un faisceau de protons ce week-end, au grand dam de certains scientifiques qui considèrent que les dangers ont été mal estimés.

http://www.romandie.com/infos/ats/display2.asp?page=20091120164335160172019048000_brf042.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Romandie News     </p>
<p>CERN: le redémarrage du LHC est imminent</p>
<p>Le redémarrage du LHC, le plus puissant accélérateur de particules du monde, est imminent. Le CERN se prépare à faire circuler un faisceau de protons ce week-end, au grand dam de certains scientifiques qui considèrent que les dangers ont été mal estimés.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.romandie.com/infos/ats/display2.asp?page=20091120164335160172019048000_brf042.xml"  rel="nofollow">http://www.romandie.com/infos/ats/display2.asp?page=20091120164335160172019048000_brf042.xml</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8468</link>
		<author>Tadler</author>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:05:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8468</guid>
		<description>Authors poor language ("..a week or two.."..a human right or two..") and blunt enthusiasm makes him appear as part of the project.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Authors poor language (&#8221;..a week or two..&#8221;..a human right or two..&#8221;) and blunt enthusiasm makes him appear as part of the project.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8467</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:17:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8467</guid>
		<description>Tribune de Genève

ATS &#124; 20.11.2009 &#124; 15:54

Les opposants au grand collisionneur de hadrons (LHC), regroupés sous la bannière «conCERNed international», estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l'accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN (Centre européen de recherche nucléaire) ont mal évalués.

Lors des collisions de particules à très haute énergie, la matière sera dans un état jamais encore observé à ce jour. Lors de ces situations extrêmes, les opposants au LHC craignent la formation de micro trous noirs qui pourraient aspirer l'environnement autour d'eux et provoquer peut être la fin du monde.

ConCERNed international demande que le CERN renonce à des collisions à très haute énergie aussi longtemps qu'il n'existe pas de preuve formelle que ces mini-trous noirs sont inoffensifs pour la vie et la planète Terre. Selon l'association, des expériences sont prévues pour faire la lumière sur cette question.

Dans sa plainte devant le Comité des droits de l'homme de l'ONU, conCERNed international estime que la Suisse et la France, en tant qu'Etats hôtes du LHC, ont une responsabilité particulière dans cette affaire. L'Allemagne, gros contributeur du CERN et membre du Conseil de l'organisation, est aussi spécialement visée. 
De son côté, le CERN a toujours affirmé que les expériences qui seront conduites au sein LHC sont sans risque.

http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tribune de Genève</p>
<p>ATS | 20.11.2009 | 15:54</p>
<p>Les opposants au grand collisionneur de hadrons (LHC), regroupés sous la bannière «conCERNed international», estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l&#8217;accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN (Centre européen de recherche nucléaire) ont mal évalués.</p>
<p>Lors des collisions de particules à très haute énergie, la matière sera dans un état jamais encore observé à ce jour. Lors de ces situations extrêmes, les opposants au LHC craignent la formation de micro trous noirs qui pourraient aspirer l&#8217;environnement autour d&#8217;eux et provoquer peut être la fin du monde.</p>
<p>ConCERNed international demande que le CERN renonce à des collisions à très haute énergie aussi longtemps qu&#8217;il n&#8217;existe pas de preuve formelle que ces mini-trous noirs sont inoffensifs pour la vie et la planète Terre. Selon l&#8217;association, des expériences sont prévues pour faire la lumière sur cette question.</p>
<p>Dans sa plainte devant le Comité des droits de l&#8217;homme de l&#8217;ONU, conCERNed international estime que la Suisse et la France, en tant qu&#8217;Etats hôtes du LHC, ont une responsabilité particulière dans cette affaire. L&#8217;Allemagne, gros contributeur du CERN et membre du Conseil de l&#8217;organisation, est aussi spécialement visée.<br />
De son côté, le CERN a toujours affirmé que les expériences qui seront conduites au sein LHC sont sans risque.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20"  rel="nofollow">http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8466</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:16:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8466</guid>
		<description>Tribune de Genève

ATS &#124; 20.11.2009 &#124; 15:54

Les opposants au grand collisionneur de hadrons (LHC), regroupés sous la bannière «conCERNed international», estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l'accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN (Centre européen de recherche nucléaire) ont mal évalués.

Lors des collisions de particules à très haute énergie, la matière sera dans un état jamais encore observé à ce jour. Lors de ces situations extrêmes, les opposants au LHC craignent la formation de micro trous noirs qui pourraient aspirer l'environnement autour d'eux et provoquer peut être la fin du monde.

ConCERNed international demande que le CERN renonce à des collisions à très haute énergie aussi longtemps qu'il n'existe pas de preuve formelle que ces mini-trous noirs sont inoffensifs pour la vie et la planète Terre. Selon l'association, des expériences sont prévues pour faire la lumière sur cette question.

Dans sa plainte devant le Comité des droits de l'homme de l'ONU, conCERNed international estime que la Suisse et la France, en tant qu'Etats hôtes du LHC, ont une responsabilité particulière dans cette affaire. L'Allemagne, gros contributeur du CERN et membre du Conseil de l'organisation, est aussi spécialement visée. 
De son côté, le CERN a toujours affirmé que les expériences qui seront conduites au sein LHC sont sans risque.

http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tribune de Genève</p>
<p>ATS | 20.11.2009 | 15:54</p>
<p>Les opposants au grand collisionneur de hadrons (LHC), regroupés sous la bannière «conCERNed international», estiment que les expériences qui vont être menées au sein de l&#8217;accélérateur comportent des risques que les responsables du CERN (Centre européen de recherche nucléaire) ont mal évalués.</p>
<p>Lors des collisions de particules à très haute énergie, la matière sera dans un état jamais encore observé à ce jour. Lors de ces situations extrêmes, les opposants au LHC craignent la formation de micro trous noirs qui pourraient aspirer l&#8217;environnement autour d&#8217;eux et provoquer peut être la fin du monde.</p>
<p>ConCERNed international demande que le CERN renonce à des collisions à très haute énergie aussi longtemps qu&#8217;il n&#8217;existe pas de preuve formelle que ces mini-trous noirs sont inoffensifs pour la vie et la planète Terre. Selon l&#8217;association, des expériences sont prévues pour faire la lumière sur cette question.</p>
<p>Dans sa plainte devant le Comité des droits de l&#8217;homme de l&#8217;ONU, conCERNed international estime que la Suisse et la France, en tant qu&#8217;Etats hôtes du LHC, ont une responsabilité particulière dans cette affaire. L&#8217;Allemagne, gros contributeur du CERN et membre du Conseil de l&#8217;organisation, est aussi spécialement visée.<br />
De son côté, le CERN a toujours affirmé que les expériences qui seront conduites au sein LHC sont sans risque.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20"  rel="nofollow">http://www.tdg.ch/geneve/actu/cern-opposants-lhc-saisissent-comite-droits-homme-2009-11-20</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8461</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:52:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8461</guid>
		<description>Recent CERN / LHC news:

The latest new about CERN’s LHC involved a piece of bread that caused an electricity failure last week that warmed the super-conducting magnets to temperatures dangerous to the machine. According to CERN, a bird might have dropped a piece of baguette in the security zone. 

Further, a French-Algerian physicist working at CERN was recently arrested in France on suspicion of involvement with Al-Qaida in the Islamic Maghreb. 

Another current incident is about data leaks in the CERN-network including pre-studies about possible origin of the cosmos and quite personal information, available also through MIT.  CERN’s network is intended to share information worldwide. Some security experts consider this to be naïve. 

Another current news item is about studies published by string-theory pioneer Nielsen and colleagues, suggesting the possibility, as NY Times puts it, “that the hypothesized Higgs boson, which physicists hope to produce with the collider, might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one.” 

On November 10 2009, well known physicists Casadio et al. published a study predicting the possibility that “black holes live long enough to escape from the accelerator (and even from the Earth's gravitational field) and result in missing energy from the detectors.” This contradicts CERN’s assumption that black holes will decay immediately.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Recent CERN / LHC news:</p>
<p>The latest new about CERN’s LHC involved a piece of bread that caused an electricity failure last week that warmed the super-conducting magnets to temperatures dangerous to the machine. According to CERN, a bird might have dropped a piece of baguette in the security zone. </p>
<p>Further, a French-Algerian physicist working at CERN was recently arrested in France on suspicion of involvement with Al-Qaida in the Islamic Maghreb. </p>
<p>Another current incident is about data leaks in the CERN-network including pre-studies about possible origin of the cosmos and quite personal information, available also through MIT.  CERN’s network is intended to share information worldwide. Some security experts consider this to be naïve. </p>
<p>Another current news item is about studies published by string-theory pioneer Nielsen and colleagues, suggesting the possibility, as NY Times puts it, “that the hypothesized Higgs boson, which physicists hope to produce with the collider, might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one.” </p>
<p>On November 10 2009, well known physicists Casadio et al. published a study predicting the possibility that “black holes live long enough to escape from the accelerator (and even from the Earth&#8217;s gravitational field) and result in missing energy from the detectors.” This contradicts CERN’s assumption that black holes will decay immediately.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8460</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:49:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8460</guid>
		<description>“Nature” mentioning UN Complaint:

“conCERNed would like to see the formation of an agency similar to the International Atomic Energy Agency (IAEA) to regulate particle accelerators. But I wouldn’t necessarily expect this to stop collisions in the coming weeks. Given what I’ve seen of IAEA diplomacy, even if the UN decides to form such an agency, it will take most of the LHC’s first physics run just to draw up an agenda for its inaugural meeting.”

http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Nature” mentioning UN Complaint:</p>
<p>“conCERNed would like to see the formation of an agency similar to the International Atomic Energy Agency (IAEA) to regulate particle accelerators. But I wouldn’t necessarily expect this to stop collisions in the coming weeks. Given what I’ve seen of IAEA diplomacy, even if the UN decides to form such an agency, it will take most of the LHC’s first physics run just to draw up an agenda for its inaugural meeting.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html"  rel="nofollow">http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8459</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 20:48:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8459</guid>
		<description>"Nature":

"conCERNed would like to see the formation of an agency similar to the International Atomic Energy Agency (IAEA) to regulate particle accelerators. But I wouldn't necessarily expect this to stop collisions in the coming weeks. Given what I've seen of IAEA diplomacy, even if the UN decides to form such an agency, it will take most of the LHC's first physics run just to draw up an agenda for its inaugural meeting."

http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nature&#8221;:</p>
<p>&#8220;conCERNed would like to see the formation of an agency similar to the International Atomic Energy Agency (IAEA) to regulate particle accelerators. But I wouldn&#8217;t necessarily expect this to stop collisions in the coming weeks. Given what I&#8217;ve seen of IAEA diplomacy, even if the UN decides to form such an agency, it will take most of the LHC&#8217;s first physics run just to draw up an agenda for its inaugural meeting.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html"  rel="nofollow">http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2009/11/collider_collisions_draw_near.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8453</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:57:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8453</guid>
		<description>Die Frage ist zu stellen, ob eine Qualität der
Sicherheitsbeurteilung zu den neuen physikalischen LHC-Experimenten im Nachhinein herbei geführt werden kann, die zumindestens dem Umfang und den hohen Standards z.B. einer
"Deutschen Risikostudie Kernkraftwerke" entsprechend gleichwertig ist. 

Das kann z.B. heissen, es muss nachgesehen werden, ob tatsächlich eine Vollständigkeit der Beurteilungsunterlagen gegeben ist und alle betroffenen Sachverhalte angemessen berücksichtigt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist zu stellen, ob eine Qualität der<br />
Sicherheitsbeurteilung zu den neuen physikalischen LHC-Experimenten im Nachhinein herbei geführt werden kann, die zumindestens dem Umfang und den hohen Standards z.B. einer<br />
&#8220;Deutschen Risikostudie Kernkraftwerke&#8221; entsprechend gleichwertig ist. </p>
<p>Das kann z.B. heissen, es muss nachgesehen werden, ob tatsächlich eine Vollständigkeit der Beurteilungsunterlagen gegeben ist und alle betroffenen Sachverhalte angemessen berücksichtigt wurden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on UN COMMUNICATION ConCERNed International by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8451</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:17:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=84#comment-8451</guid>
		<description>This was a work of many many month...
Thanks to all who contributed so much time, knowledge, wisdom and energy!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This was a work of many many month&#8230;<br />
Thanks to all who contributed so much time, knowledge, wisdom and energy!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8436</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:37:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8436</guid>
		<description>LHC beam injection Friday 9:30 is not confirmed. Instead it seems to be planned at Friday after midnight (Saturday 00 - 8.00 am CET).
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC beam injection Friday 9:30 is not confirmed. Instead it seems to be planned at Friday after midnight (Saturday 00 - 8.00 am CET).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8434</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:03:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8434</guid>
		<description>Countdown:

http://www.lhc-facts.ch/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Countdown:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lhc-facts.ch/"  rel="nofollow">http://www.lhc-facts.ch/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8433</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:02:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8433</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Das CERN und der LHC: Am Freitag startet das Urknall-Experiment - Gefährdungspotenzial wie beim russischen Roulette&lt;/strong&gt;
Von Dr. Rolf Froböse, Dipl.-Chemiker und Publizist veröffentlicht am 18/11/2009 

Genf - Am 20. November 2009 wird es ernst. Dann wird der große Teilchenbeschleuniger LHC am CERN erneut seinen Betrieb aufnehmen. Und zwar exakt um 9.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Zurzeit werden so genannte Injektionstest durchgeführt.

Während sich die CERN-Forscher von dem drei Milliarden Euro teuren Experiment grundlegende Erkenntnisse über den Aufbau der Materie erhoffen, stößt die für den LHC verantwortliche Abteilung am CERN seit Herbst letzten Jahres zunehmend in die öffentliche Debatte. Den Kritikern zufolge zeigte eine ununterbrochene Serie unterschiedlichster Störfälle in aller Deutlichkeit, dass die Betreiber ihre Technologie nur unvollkommen beherrschen.

Den Vogel schoss erst vor wenigen Tagen ein Stück Baguette ab, das bei den offensichtlich ungeschützten Stromschienen der Außenanlage einen Kurzschluss mit nachfolgender Temperaturerhöhung verursachte. Angaben aus Genf zufolge wurde der LHC durch einen Vogel, der das Brotstück fallen ließ, vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Es ist schwer nachvollziehbar, wenn die Stromschienen bei diesem sündhaft teuren Experiment nicht gegen Verunreinigungen hinreichend geschützt sind. Auch Vogelkot oder andere Verunreinigungen hätten vermutlich einen ähnlichen Effekt gehabt. An dieser Stelle stellt sich ernsthaft die Frage, wie es um die Sicherheit des LHC bestellt ist, wenn erst einmal nach dem Hochfahren der Urknall-Maschine die beschleunigten Teilchen aufeinanderprallen. Experten wie der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto Rösler befürchten unter anderem, dass bei den Versuchen ein die Erde bedrohendes Schwarzes Loch entstehen könnte.

Sekunde Null - das Buch zum Thema

http://ne-na.de/das-cern-und-der-lhc-am-freitag-startet-das-urknall-experiment-gef-hrdungspotenzial-wie-beim-russischen-roulette/00176

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das CERN und der LHC: Am Freitag startet das Urknall-Experiment - Gefährdungspotenzial wie beim russischen Roulette</strong><br />
Von Dr. Rolf Froböse, Dipl.-Chemiker und Publizist veröffentlicht am 18/11/2009 </p>
<p>Genf - Am 20. November 2009 wird es ernst. Dann wird der große Teilchenbeschleuniger LHC am CERN erneut seinen Betrieb aufnehmen. Und zwar exakt um 9.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Zurzeit werden so genannte Injektionstest durchgeführt.</p>
<p>Während sich die CERN-Forscher von dem drei Milliarden Euro teuren Experiment grundlegende Erkenntnisse über den Aufbau der Materie erhoffen, stößt die für den LHC verantwortliche Abteilung am CERN seit Herbst letzten Jahres zunehmend in die öffentliche Debatte. Den Kritikern zufolge zeigte eine ununterbrochene Serie unterschiedlichster Störfälle in aller Deutlichkeit, dass die Betreiber ihre Technologie nur unvollkommen beherrschen.</p>
<p>Den Vogel schoss erst vor wenigen Tagen ein Stück Baguette ab, das bei den offensichtlich ungeschützten Stromschienen der Außenanlage einen Kurzschluss mit nachfolgender Temperaturerhöhung verursachte. Angaben aus Genf zufolge wurde der LHC durch einen Vogel, der das Brotstück fallen ließ, vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Es ist schwer nachvollziehbar, wenn die Stromschienen bei diesem sündhaft teuren Experiment nicht gegen Verunreinigungen hinreichend geschützt sind. Auch Vogelkot oder andere Verunreinigungen hätten vermutlich einen ähnlichen Effekt gehabt. An dieser Stelle stellt sich ernsthaft die Frage, wie es um die Sicherheit des LHC bestellt ist, wenn erst einmal nach dem Hochfahren der Urknall-Maschine die beschleunigten Teilchen aufeinanderprallen. Experten wie der Tübinger Chaosforscher Prof. Dr. Otto Rösler befürchten unter anderem, dass bei den Versuchen ein die Erde bedrohendes Schwarzes Loch entstehen könnte.</p>
<p>Sekunde Null - das Buch zum Thema</p>
<p><a target="_blank" href="http://ne-na.de/das-cern-und-der-lhc-am-freitag-startet-das-urknall-experiment-gef-hrdungspotenzial-wie-beim-russischen-roulette/00176"  rel="nofollow">http://ne-na.de/das-cern-und-der-lhc-am-freitag-startet-das-urknall-experiment-gef-hrdungspotenzial-wie-beim-russischen-roulette/00176</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8428</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:35:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8428</guid>
		<description>Niemand kennt die genauen Eigenschaften der künstlich erzeugten, grenzwertig unbekannten Teilchen; zu sagen, dass diese Eigenschaften 100-prozentig keine Gefahrenquellen darstellen, ist ausdrückliche, vermittelte Aussage des professionellen CERN-Betreibers, aber gleichzeitig kann aus professionellen Mündern gehört werden, man stosse auf ggf. etwas völlig Neues - dies beides verträgt sich nach einfachen Grundsätzen des sog. gesunden Menschenverstandes offensichtlich nun gar nicht; ihn gilt es,  nicht auszuschalten.  

Die Frage, ob die vorhandenen Voruntersuchungen bzw. Sicherheitsanalysen angemessen und ausreichend sind, ist obligatorisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand kennt die genauen Eigenschaften der künstlich erzeugten, grenzwertig unbekannten Teilchen; zu sagen, dass diese Eigenschaften 100-prozentig keine Gefahrenquellen darstellen, ist ausdrückliche, vermittelte Aussage des professionellen CERN-Betreibers, aber gleichzeitig kann aus professionellen Mündern gehört werden, man stosse auf ggf. etwas völlig Neues - dies beides verträgt sich nach einfachen Grundsätzen des sog. gesunden Menschenverstandes offensichtlich nun gar nicht; ihn gilt es,  nicht auszuschalten.  </p>
<p>Die Frage, ob die vorhandenen Voruntersuchungen bzw. Sicherheitsanalysen angemessen und ausreichend sind, ist obligatorisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8425</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:15:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8425</guid>
		<description>CERN announces beam injection as soon as Saturday NOV 21. Collisions should start at DEC 3.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN announces beam injection as soon as Saturday NOV 21. Collisions should start at DEC 3.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8375</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:28:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8375</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler had a very interesting and highly appreciated lecture at the Academy of Fine Arts in Vienna (Austria). For about 2 hours he impressively demonstrated his wide scientific background on different fields to an audience consisting mainly of artists, philosophers and students, who kept full attention for the whole time. Refering to Einstein, he also explained his interpretation of Schwarzschild Metric and the possible consequences on LHC risks concerning micro black holes. He gained very long applause and also full encouragement afterwards from many sides to mention the issue of collider risks. During the whole symposium, there were many interesting discussions with scientists, students and visitors. 

To emphasize very briefly also on another lecture on the symposium, Univ. Doz. Dr. Arno Böhler (philosopher, University of Vienna) spoke about the notion of space, mainly referring to the well known contemporary French philosopher Jean Luc Nancy and Aristotle. In this concern, he mentioned a black whole (under philosophical definitions, also as defined by Nancy in his work “Corpus”) to be a unique corpus compared to all others, in some way not being a corpus (like any other: planet, particle) but only mass. (Just to give a short hint: The fundamental difference lies in the black hole’s relation to space. In other words: “Surrounding” is not applicable to a black hole like it is to any other body.)

———

Special thanks and appreciation again to Prof. Elisabeth von Samsonov and all the others involved for this highly interesting symposium and the very friendly and inspiring atmosphere.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler had a very interesting and highly appreciated lecture at the Academy of Fine Arts in Vienna (Austria). For about 2 hours he impressively demonstrated his wide scientific background on different fields to an audience consisting mainly of artists, philosophers and students, who kept full attention for the whole time. Refering to Einstein, he also explained his interpretation of Schwarzschild Metric and the possible consequences on LHC risks concerning micro black holes. He gained very long applause and also full encouragement afterwards from many sides to mention the issue of collider risks. During the whole symposium, there were many interesting discussions with scientists, students and visitors. </p>
<p>To emphasize very briefly also on another lecture on the symposium, Univ. Doz. Dr. Arno Böhler (philosopher, University of Vienna) spoke about the notion of space, mainly referring to the well known contemporary French philosopher Jean Luc Nancy and Aristotle. In this concern, he mentioned a black whole (under philosophical definitions, also as defined by Nancy in his work “Corpus”) to be a unique corpus compared to all others, in some way not being a corpus (like any other: planet, particle) but only mass. (Just to give a short hint: The fundamental difference lies in the black hole’s relation to space. In other words: “Surrounding” is not applicable to a black hole like it is to any other body.)</p>
<p>———</p>
<p>Special thanks and appreciation again to Prof. Elisabeth von Samsonov and all the others involved for this highly interesting symposium and the very friendly and inspiring atmosphere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8334</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:11:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8334</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler hält diesen Freitag einen Vortrag auf einem kulturphilosophischen Kongress in Wien, Akademie der bildenden Künste:


&lt;strong&gt;Internationale Konferenz an der Akademie der bildenden Künste. Wien 13. und 14. November 2009:

ICH BIN DIE VIELEN - VOM ENDE DER ZWEIWERTIGEN LOGIK&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Veranstaltet vom Lehrstuhl für Philosophische und Historische Anthropologie der Kunst Prof.Dr. Elisabeth Samsonov&lt;/strong&gt;


Datum: Fr. 13.11.09 und Sa. 14.11.09
Beginn: Fr. 13.11.09, 15.00
Ort: 1., Schillerplatz 3, Mezzanin, Raum M20 (oder M13a)

Mit:
* Ernesto Alvorado, Psychologe und Heiler, Denver, Colorado
* Arno Böhler, Philosoph, Wien
* Thomas Fillitz, Ethnologe, Wien
* Lena Knebl, Künstler(in), Wien
* Renate Lachmann, Literaturwissenschaftlerin, Konstanz
* One State Ambassadors Tal Adler, Israel und Osama Zatar, Palästina
* Otto E. Rössler, Physiker, Tübingen
* Thomas Slunecko, Psychologe, Wien
* Elisabeth von Samsonow, Philosophin und Künstlerin, Wien

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler hält diesen Freitag einen Vortrag auf einem kulturphilosophischen Kongress in Wien, Akademie der bildenden Künste:</p>
<p><strong>Internationale Konferenz an der Akademie der bildenden Künste. Wien 13. und 14. November 2009:</p>
<p>ICH BIN DIE VIELEN - VOM ENDE DER ZWEIWERTIGEN LOGIK</strong></p>
<p><strong>Veranstaltet vom Lehrstuhl für Philosophische und Historische Anthropologie der Kunst Prof.Dr. Elisabeth Samsonov</strong></p>
<p>Datum: Fr. 13.11.09 und Sa. 14.11.09<br />
Beginn: Fr. 13.11.09, 15.00<br />
Ort: 1., Schillerplatz 3, Mezzanin, Raum M20 (oder M13a)</p>
<p>Mit:<br />
* Ernesto Alvorado, Psychologe und Heiler, Denver, Colorado<br />
* Arno Böhler, Philosoph, Wien<br />
* Thomas Fillitz, Ethnologe, Wien<br />
* Lena Knebl, Künstler(in), Wien<br />
* Renate Lachmann, Literaturwissenschaftlerin, Konstanz<br />
* One State Ambassadors Tal Adler, Israel und Osama Zatar, Palästina<br />
* Otto E. Rössler, Physiker, Tübingen<br />
* Thomas Slunecko, Psychologe, Wien<br />
* Elisabeth von Samsonow, Philosophin und Künstlerin, Wien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8307</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:28:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8307</guid>
		<description>Swiss open probe of al-Qaida nuke physicist case

Swiss open probe into case of French nuclear physicist suspected of al-Qaida tie

BALZ BRUPPACHER and ALEXANDER G. HIGGINS
AP News

Nov 08, 2009 10:03 EST

Switzerland has opened its own investigation into the case of a nuclear physicist France suspected of al-Qaida links, an official said Sunday.

The French suspect, who worked at the world's largest atom smasher on the Swiss-French border and at a Swiss technology institute, is unspecified in Switzerland's investigation, but it is the same case as the French one, Swiss Federal Prosecutor's Office spokeswoman Walburga Bur said.

She said the investigation was opened at the end of October and is directed at an unknown person or persons on suspicion of supporting a criminal organization. In line with French and Swiss judicial policy, authorities have not identified him.

Bur, who confirmed a report in the weekly NZZ am Sonntag, refused to say more about the case.

The 32-year-old Frenchman of Algerian origin had been working on the Large Hadron Collider and teaching at the Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne. He was arrested at his home in Vienne, France, on Oct. 8. Lab officials say he hasn't been at work for most of the year.

The French suspect the scientist of involvement with Al-Qaida in the Islamic Maghreb, a North African group that targets Algerian government forces and sometimes attacks foreigners.

French investigating magistrate Christophe Teissier has filed preliminary charges against him for criminal association with a terrorist enterprise. The broad charge is often used in terror-related cases in France.

French judicial officials have said the suspect has acknowledged that he corresponded online with the group and vaguely discussed plans for terror attacks.

Under French law, preliminary charges mean the investigating judge has determined there is strong evidence to suggest involvement in a crime. It gives the investigator time to pursue the inquiry before deciding whether to send the suspect to trial or drop the case.

The particle physicist was one of more than 7,000 scientists working to prepare for operation of the new collider this winter.

The massive machine, in a 27-kilometer (17-mile) circular tunnel under the border, aims to discover more about the makeup of matter and to explore phenomena such as antimatter and the Big Bang theory on the origin of the universe.

James Gillies, spokesman for the host European Organization for Nuclear Research, or CERN, has said there was nothing at the collider of interest to terrorists.

Officials say the facility has areas with extremely cold helium to supercool the electrical circuits, high magnetic fields and beams of protons and other subatomic particles, but none of its research has the potential for military application and all its results are published in the public domain.

Jerome Grosse, a spokesman for the Lausanne institute, said the suspect had not been seen at work there for most of the year, but that he had been in touch by e-mail. Gillies said he also hadn't been seen at CERN for months.

______

Higgins reported from Geneva.

Source: AP News</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss open probe of al-Qaida nuke physicist case</p>
<p>Swiss open probe into case of French nuclear physicist suspected of al-Qaida tie</p>
<p>BALZ BRUPPACHER and ALEXANDER G. HIGGINS<br />
AP News</p>
<p>Nov 08, 2009 10:03 EST</p>
<p>Switzerland has opened its own investigation into the case of a nuclear physicist France suspected of al-Qaida links, an official said Sunday.</p>
<p>The French suspect, who worked at the world&#8217;s largest atom smasher on the Swiss-French border and at a Swiss technology institute, is unspecified in Switzerland&#8217;s investigation, but it is the same case as the French one, Swiss Federal Prosecutor&#8217;s Office spokeswoman Walburga Bur said.</p>
<p>She said the investigation was opened at the end of October and is directed at an unknown person or persons on suspicion of supporting a criminal organization. In line with French and Swiss judicial policy, authorities have not identified him.</p>
<p>Bur, who confirmed a report in the weekly NZZ am Sonntag, refused to say more about the case.</p>
<p>The 32-year-old Frenchman of Algerian origin had been working on the Large Hadron Collider and teaching at the Swiss Federal Institute of Technology in Lausanne. He was arrested at his home in Vienne, France, on Oct. 8. Lab officials say he hasn&#8217;t been at work for most of the year.</p>
<p>The French suspect the scientist of involvement with Al-Qaida in the Islamic Maghreb, a North African group that targets Algerian government forces and sometimes attacks foreigners.</p>
<p>French investigating magistrate Christophe Teissier has filed preliminary charges against him for criminal association with a terrorist enterprise. The broad charge is often used in terror-related cases in France.</p>
<p>French judicial officials have said the suspect has acknowledged that he corresponded online with the group and vaguely discussed plans for terror attacks.</p>
<p>Under French law, preliminary charges mean the investigating judge has determined there is strong evidence to suggest involvement in a crime. It gives the investigator time to pursue the inquiry before deciding whether to send the suspect to trial or drop the case.</p>
<p>The particle physicist was one of more than 7,000 scientists working to prepare for operation of the new collider this winter.</p>
<p>The massive machine, in a 27-kilometer (17-mile) circular tunnel under the border, aims to discover more about the makeup of matter and to explore phenomena such as antimatter and the Big Bang theory on the origin of the universe.</p>
<p>James Gillies, spokesman for the host European Organization for Nuclear Research, or CERN, has said there was nothing at the collider of interest to terrorists.</p>
<p>Officials say the facility has areas with extremely cold helium to supercool the electrical circuits, high magnetic fields and beams of protons and other subatomic particles, but none of its research has the potential for military application and all its results are published in the public domain.</p>
<p>Jerome Grosse, a spokesman for the Lausanne institute, said the suspect had not been seen at work there for most of the year, but that he had been in touch by e-mail. Gillies said he also hadn&#8217;t been seen at CERN for months.</p>
<p>______</p>
<p>Higgins reported from Geneva.</p>
<p>Source: AP News</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8291</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:04:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8291</guid>
		<description>reminds me much of the STNG episode: ''Force of Nature''

http://www.youtube.com/watch?v=m4ltXGQJSk4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>reminds me much of the STNG episode: &#8221;Force of Nature&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=m4ltXGQJSk4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=m4ltXGQJSk4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8282</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:39:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8282</guid>
		<description>"Collider could open hole to new dimensions"

http://www.thestar.com/news/sciencetech/science/article/723120--collider-could-open-hole-to-new-dimensions</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Collider could open hole to new dimensions&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thestar.com/news/sciencetech/science/article/723120--collider-could-open-hole-to-new-dimensions"  rel="nofollow">http://www.thestar.com/news/sciencetech/science/article/723120&#8211;collider-could-open-hole-to-new-dimensions</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8281</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:36:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8281</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Interview: “Neue Zwischenfälle gefährden den guten Ruf des CERN”&lt;/strong&gt;

Montag, den 9. November 2009 um 13:47 Uhr von Redaktion Readers Edition

Zwei völlig unterschiedliche Vorkommnisse am vergangenen Wochenende haben das CERN erneut in die negativen Schlagzeilen gebracht. Zum einen hat ein Stück Baguette den Teilchenbeschleuniger LHC erneut lahm gelegt, zum anderen wurde bekannt, dass es im CERN-Netzwerk ein gewaltiges Datenleck mit dramatischen Auswirkungen gibt. Readers Edition sprach über die jüngsten Vorfälle mit dem langjährigen Max-Planck-Wissenschaftler und Publizisten Dr. Rolf Froböse, der in seinem neuesten Buch “Sekunde Null. Das Urknall-Experiment” die Sicherheitslage am CERN kritisch beleuchtet hat.

[…]

http://www.readers-edition.de/2009/11/09/interview-neue-zwischenfaelle-gefaehrden-den-guten-ruf-des-cern/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview: “Neue Zwischenfälle gefährden den guten Ruf des CERN”</strong></p>
<p>Montag, den 9. November 2009 um 13:47 Uhr von Redaktion Readers Edition</p>
<p>Zwei völlig unterschiedliche Vorkommnisse am vergangenen Wochenende haben das CERN erneut in die negativen Schlagzeilen gebracht. Zum einen hat ein Stück Baguette den Teilchenbeschleuniger LHC erneut lahm gelegt, zum anderen wurde bekannt, dass es im CERN-Netzwerk ein gewaltiges Datenleck mit dramatischen Auswirkungen gibt. Readers Edition sprach über die jüngsten Vorfälle mit dem langjährigen Max-Planck-Wissenschaftler und Publizisten Dr. Rolf Froböse, der in seinem neuesten Buch “Sekunde Null. Das Urknall-Experiment” die Sicherheitslage am CERN kritisch beleuchtet hat.</p>
<p>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2009/11/09/interview-neue-zwischenfaelle-gefaehrden-den-guten-ruf-des-cern/"  rel="nofollow">http://www.readers-edition.de/2009/11/09/interview-neue-zwischenfaelle-gefaehrden-den-guten-ruf-des-cern/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8258</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:36:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8258</guid>
		<description>Swiss paper today writes about data leaks in CERN network including pre-studies about possible origin of the cosmos and quite personal information, available also through MIT...
CERN argues it is the intended method to share information worldwide. Some security experts consider this to be naive:
http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=106138
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Swiss paper today writes about data leaks in CERN network including pre-studies about possible origin of the cosmos and quite personal information, available also through MIT&#8230;<br />
CERN argues it is the intended method to share information worldwide. Some security experts consider this to be naive:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=106138"  rel="nofollow">http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=106138</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8254</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:35:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8254</guid>
		<description>perhaps they will prick a hole into the ''balloon'' aka as our universe. Or they'll create a drain that sucks our universe into another dimension.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>perhaps they will prick a hole into the &#8221;balloon&#8221; aka as our universe. Or they&#8217;ll create a drain that sucks our universe into another dimension.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8247</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:27:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8247</guid>
		<description>New antimatter atomsmashers 'may destroy themselves'
'Imagine there are all these huge bells, see,' says prof

By Lewis Page

Posted in Physics, 6th October 2009 11:43 GMT

A top British atom-smasher boffin says that next-generation antimatter accelerators being planned to replace today's Large Hadron Collider (LHC) are at significant risk of "destroying themselves", as they rend the very fabric of the universe apart in their search for cosmic secrets.

The LHC has already shown that rashly turning up the Big Knob on such machines can lead to trouble, with a faulty electrical connector on the mighty underground proton-punisher melting last year - not only bringing the titanic magno-doughnut grinding to a halt, but also releasing a fearful tide of helium superfluid, deadly stuff which crawls up walls, eels through the tiniest crack etc. Only by lucky hap did bystanding boffins escape being transformed into frosty stalagmite statues.

But apparently the next generation of particle-punchers beyond the LHC are already on the drawing board. Rather than having some kind of logical name*, the scheme is called Compact Linear Collider (CLIC). It seems that atomsmashers are a bit like gadgets, in that they sometimes shrink rather than getting bigger as they become more advanced. However the CLIC won't be that compact, as it is to be sized in the tens of kilometres.

The new design does have a cool new feature, however. Rather than simply smashing regular bits of matter together with unimaginable violence at all-but the speed of light, it will instead smash bits of ordinary matter and antimatter together. Matter and antimatter famously react together by totally annihilating each other and releasing their entire mass in the form of energy - so fulfilling the only Einstein equation many of us can easily call to mind: E=mc2. Matter-antimatter reactions are the most powerful energy release possible, making a hydrogen bomb or even a supernova look like a mild belch or troublesome hiccup by comparison.

Fortunately, the particle-molester boffins at CERN plan only to collide very small bits of matter and antimatter in the CLIC, namely electrons and anti-electrons (aka positrons). Barring unforeseen mishaps, the risk that they will blow up the Earth seems minimal.

But there is some risk, according to top Manchester Uni atomsmasher prof Roger Jones, that the wracking stresses exerted on the CLIC as it twists and warps the very fabric of space-time could destroy the machine itself. According to a university announcement:

So-called ‘wake fields’ occur during the process of acceleration and can cause particles to fly apart. 
The particles are travelling at extremely high energies – and if they are subjected to these wake fields, they can easily destroy the accelerators.

“An electron-positron collider is the natural successor to the LHC and it turns out the wake fields are much more severe in these linear collider machines," says Jones.

“Indeed, acceleration of particles to ultra-relativistic energies over several tens of kilometres in the proposed Compact Linear Collider (CLIC) poses several significant accelerator physics challenges."

Jones says he has the answer, though.
[...]

* Even Larger Collider, God-Damn Bloody Enormous Collider, You Thought the LHC Was Large But That's Just Peanuts to This Baby etc.

http://www.theregister.co.uk/2009/10/06/antimatter_atomsmashers_will_blow_up/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New antimatter atomsmashers &#8216;may destroy themselves&#8217;<br />
&#8216;Imagine there are all these huge bells, see,&#8217; says prof</p>
<p>By Lewis Page</p>
<p>Posted in Physics, 6th October 2009 11:43 GMT</p>
<p>A top British atom-smasher boffin says that next-generation antimatter accelerators being planned to replace today&#8217;s Large Hadron Collider (LHC) are at significant risk of &#8220;destroying themselves&#8221;, as they rend the very fabric of the universe apart in their search for cosmic secrets.</p>
<p>The LHC has already shown that rashly turning up the Big Knob on such machines can lead to trouble, with a faulty electrical connector on the mighty underground proton-punisher melting last year - not only bringing the titanic magno-doughnut grinding to a halt, but also releasing a fearful tide of helium superfluid, deadly stuff which crawls up walls, eels through the tiniest crack etc. Only by lucky hap did bystanding boffins escape being transformed into frosty stalagmite statues.</p>
<p>But apparently the next generation of particle-punchers beyond the LHC are already on the drawing board. Rather than having some kind of logical name*, the scheme is called Compact Linear Collider (CLIC). It seems that atomsmashers are a bit like gadgets, in that they sometimes shrink rather than getting bigger as they become more advanced. However the CLIC won&#8217;t be that compact, as it is to be sized in the tens of kilometres.</p>
<p>The new design does have a cool new feature, however. Rather than simply smashing regular bits of matter together with unimaginable violence at all-but the speed of light, it will instead smash bits of ordinary matter and antimatter together. Matter and antimatter famously react together by totally annihilating each other and releasing their entire mass in the form of energy - so fulfilling the only Einstein equation many of us can easily call to mind: E=mc2. Matter-antimatter reactions are the most powerful energy release possible, making a hydrogen bomb or even a supernova look like a mild belch or troublesome hiccup by comparison.</p>
<p>Fortunately, the particle-molester boffins at CERN plan only to collide very small bits of matter and antimatter in the CLIC, namely electrons and anti-electrons (aka positrons). Barring unforeseen mishaps, the risk that they will blow up the Earth seems minimal.</p>
<p>But there is some risk, according to top Manchester Uni atomsmasher prof Roger Jones, that the wracking stresses exerted on the CLIC as it twists and warps the very fabric of space-time could destroy the machine itself. According to a university announcement:</p>
<p>So-called ‘wake fields’ occur during the process of acceleration and can cause particles to fly apart.<br />
The particles are travelling at extremely high energies – and if they are subjected to these wake fields, they can easily destroy the accelerators.</p>
<p>“An electron-positron collider is the natural successor to the LHC and it turns out the wake fields are much more severe in these linear collider machines,&#8221; says Jones.</p>
<p>“Indeed, acceleration of particles to ultra-relativistic energies over several tens of kilometres in the proposed Compact Linear Collider (CLIC) poses several significant accelerator physics challenges.&#8221;</p>
<p>Jones says he has the answer, though.<br />
[&#8230;]</p>
<p>* Even Larger Collider, God-Damn Bloody Enormous Collider, You Thought the LHC Was Large But That&#8217;s Just Peanuts to This Baby etc.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2009/10/06/antimatter_atomsmashers_will_blow_up/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2009/10/06/antimatter_atomsmashers_will_blow_up/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8244</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:17:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8244</guid>
		<description>UN-complaint and press release will be published soon:

http://lhc-concern.info/?page_id=11 


November 2, 2009

&lt;strong&gt;“God Machine” Critics to U.N.: Experiment an Affront to Human Rights&lt;/strong&gt;

by Dan Clery

With the CERN particle physics lab due to start shooting particles around its Large Hadron Collider (LHC) again this month, and the first particle collisions expected in December, anti-LHC campaigners are on the warpath again. A new group calling itself the Committee on CERN Experimental Dangers (ConCERNed) will submit a complaint in the next few days to the human rights committee of the United Nations calling for work with the LHC to be stopped because it threatens life on Earth and so violates the complainants human rights. 

Some physicists have suggested that the extreme high energy of the collisions that will take place in the LHC could create postulated entities including mini-black holes and strangelets. Critics say that the tiny black holes could swallow up the Earth or that strangelets could convert all matter in to strange matter. But leading physicists who have studied the matter say that well-established principles all but guarantee that neither catastrophe would occur. The black holes would quickly decay back into the particles that collided to create them. To pull in positively charged nuclei, stranglets would have and maintain a negative electric charge even as they gobble up the nuclei, which would violate conservation of charge.

CERN has commissioned several safety reviews, employing internal and external scientists, and found the risks to be so small as to be not worth more delay. The main argument in these reviews has been that collisions of similar energies happen daily in the upper atmosphere as cosmic rays slam into atoms in the air and, so far, Earth has survived unscathed. 

ConCERNed and similar groups argue that since such review committees are convened by CERN, and staffed with particles physicists who have devoted their careers to the results of the LHC’s experiments, there is a conflict of interest. They are calling for a halt to CERN’s work and for a truly independent panel, involving ethicists and risk analysis experts, to be assembled. Earlier attempts to stop the LHC, in the U.S. District Court in Hawaii and the European Court of Human Rights, have failed, but in the coming weeks particle physicists will be keeping an eye on the U.N.’s human rights committee.

http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UN-complaint and press release will be published soon:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a> </p>
<p>November 2, 2009</p>
<p><strong>“God Machine” Critics to U.N.: Experiment an Affront to Human Rights</strong></p>
<p>by Dan Clery</p>
<p>With the CERN particle physics lab due to start shooting particles around its Large Hadron Collider (LHC) again this month, and the first particle collisions expected in December, anti-LHC campaigners are on the warpath again. A new group calling itself the Committee on CERN Experimental Dangers (ConCERNed) will submit a complaint in the next few days to the human rights committee of the United Nations calling for work with the LHC to be stopped because it threatens life on Earth and so violates the complainants human rights. </p>
<p>Some physicists have suggested that the extreme high energy of the collisions that will take place in the LHC could create postulated entities including mini-black holes and strangelets. Critics say that the tiny black holes could swallow up the Earth or that strangelets could convert all matter in to strange matter. But leading physicists who have studied the matter say that well-established principles all but guarantee that neither catastrophe would occur. The black holes would quickly decay back into the particles that collided to create them. To pull in positively charged nuclei, stranglets would have and maintain a negative electric charge even as they gobble up the nuclei, which would violate conservation of charge.</p>
<p>CERN has commissioned several safety reviews, employing internal and external scientists, and found the risks to be so small as to be not worth more delay. The main argument in these reviews has been that collisions of similar energies happen daily in the upper atmosphere as cosmic rays slam into atoms in the air and, so far, Earth has survived unscathed. </p>
<p>ConCERNed and similar groups argue that since such review committees are convened by CERN, and staffed with particles physicists who have devoted their careers to the results of the LHC’s experiments, there is a conflict of interest. They are calling for a halt to CERN’s work and for a truly independent panel, involving ethicists and risk analysis experts, to be assembled. Earlier attempts to stop the LHC, in the U.S. District Court in Hawaii and the European Court of Human Rights, have failed, but in the coming weeks particle physicists will be keeping an eye on the U.N.’s human rights committee.</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html"  rel="nofollow">http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8243</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:14:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8243</guid>
		<description>To remind on a related story there last year, also covered by many other magazines:
World’s two most well known physicists are of entirely different opinion concerning possible outcomes at the LHC. Hawking hopes that, instead of the hypothetical Higgs Boson, they will find a number of “partner” particles and micro black holes, that might immediately evaporate due to hypothetical “Hawking radiation” and he - not Higgs – will get the Nobel price. 

What is your bet about what might happen???

———-

&lt;strong&gt;Boffinry bitchslap brouhaha: Higgs and Hawking head to head&lt;/strong&gt;

By Lewis Page

Posted in Physics, 11th September 2008 11:46 GMT

Famous retired physics prof Peter Higgs - of boson renown - has stingingly counter-poohpoohed the theories of his equally well known Nobel Prize rival, Stephen Hawking, who has already poohpoohed Higgs’ particle concept. The clash of intellects is expected to be settled by particle-punishment results at the Large Hadron Collider.

Speaking of Hawking’s methods at a press conference yesterday, Higgs was sternly critical.

“I don’t think the way he does it is good enough,” he snapped, quoted in today’s Times.

“He puts together theories in particle physics with gravity … in a way which no theoretical particle physicist would believe…

“From a particle physics, quantum theory point of view, you have to put a lot more than just gravity into the theory to have a consistent theory and I don’t think Stephen has done that. I am very doubtful about his calculations.”

Hawking is well known to have bet $100 that Higgs’ boson brainchild, the so-called “god particle”, doesn’t exist. […]

http://www.theregister.co.uk/2008/09/11/higgs_v_hawking_boffinry_deathmatch/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>To remind on a related story there last year, also covered by many other magazines:<br />
World’s two most well known physicists are of entirely different opinion concerning possible outcomes at the LHC. Hawking hopes that, instead of the hypothetical Higgs Boson, they will find a number of “partner” particles and micro black holes, that might immediately evaporate due to hypothetical “Hawking radiation” and he - not Higgs – will get the Nobel price. </p>
<p>What is your bet about what might happen???</p>
<p>———-</p>
<p><strong>Boffinry bitchslap brouhaha: Higgs and Hawking head to head</strong></p>
<p>By Lewis Page</p>
<p>Posted in Physics, 11th September 2008 11:46 GMT</p>
<p>Famous retired physics prof Peter Higgs - of boson renown - has stingingly counter-poohpoohed the theories of his equally well known Nobel Prize rival, Stephen Hawking, who has already poohpoohed Higgs’ particle concept. The clash of intellects is expected to be settled by particle-punishment results at the Large Hadron Collider.</p>
<p>Speaking of Hawking’s methods at a press conference yesterday, Higgs was sternly critical.</p>
<p>“I don’t think the way he does it is good enough,” he snapped, quoted in today’s Times.</p>
<p>“He puts together theories in particle physics with gravity … in a way which no theoretical particle physicist would believe…</p>
<p>“From a particle physics, quantum theory point of view, you have to put a lot more than just gravity into the theory to have a consistent theory and I don’t think Stephen has done that. I am very doubtful about his calculations.”</p>
<p>Hawking is well known to have bet $100 that Higgs’ boson brainchild, the so-called “god particle”, doesn’t exist. […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2008/09/11/higgs_v_hawking_boffinry_deathmatch/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2008/09/11/higgs_v_hawking_boffinry_deathmatch/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8237</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:52:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8237</guid>
		<description>&lt;strong&gt;‘Something may come through’ dimensional ‘doors’ at LHC
Attack of the Hyperdimensional Juggernaut-Men&lt;/strong&gt;

By Lewis Page
Posted in Physics, 6th November 2009 12:02 GMT

A top boffin at the Large Hadron Collider (LHC) says that the titanic machine may possibly create or discover previously unimagined scientific phenomena, or “unknown unknowns” - for instance “an extra dimension”.

“Out of this door might come something, or we might send something through it,” said Sergio Bertolucci, who is Director for Research and Scientific Computing at CERN, briefing reporters including the Reg at CERN HQ earlier this week.
[…]

http://www.theregister.co.uk/2009/11/06/lhc_dimensional_portals/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>‘Something may come through’ dimensional ‘doors’ at LHC<br />
Attack of the Hyperdimensional Juggernaut-Men</strong></p>
<p>By Lewis Page<br />
Posted in Physics, 6th November 2009 12:02 GMT</p>
<p>A top boffin at the Large Hadron Collider (LHC) says that the titanic machine may possibly create or discover previously unimagined scientific phenomena, or “unknown unknowns” - for instance “an extra dimension”.</p>
<p>“Out of this door might come something, or we might send something through it,” said Sergio Bertolucci, who is Director for Research and Scientific Computing at CERN, briefing reporters including the Reg at CERN HQ earlier this week.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2009/11/06/lhc_dimensional_portals/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2009/11/06/lhc_dimensional_portals/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8229</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:44:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8229</guid>
		<description>die Temps sind wieder bei 1.9 K. Aber auf 27 km Strecke geht immer wieder mal was schief ....  Ich denke, daß was wir im kleinen Maßstab als Unschärferelation kennen gilt auch im großen Maßstab: ab irgendeiner Dimension (z.B. LHC Größe...) lassen sich Fehlfunktionen innerhalb einer gewissen Zeitspanne nicht mehr vermeiden, z. B. mit der ''Unschärfe'' 1 Fehlfunktion pro 10 km Beschleunigerlänge und Woche mindestens. Oder anders ausgedrückt: bei Myriaden von Schaltkreisen wird doch irgendwann sicher mal einer durchbrennen und die Maschine lahm legen !!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Temps sind wieder bei 1.9 K. Aber auf 27 km Strecke geht immer wieder mal was schief &#8230;.  Ich denke, daß was wir im kleinen Maßstab als Unschärferelation kennen gilt auch im großen Maßstab: ab irgendeiner Dimension (z.B. LHC Größe&#8230;) lassen sich Fehlfunktionen innerhalb einer gewissen Zeitspanne nicht mehr vermeiden, z. B. mit der &#8221;Unschärfe&#8221; 1 Fehlfunktion pro 10 km Beschleunigerlänge und Woche mindestens. Oder anders ausgedrückt: bei Myriaden von Schaltkreisen wird doch irgendwann sicher mal einer durchbrennen und die Maschine lahm legen !!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8228</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:34:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8228</guid>
		<description>Weißbrot zwingt LHC in die Knie 
Überhitzung wegen eines Baguettestücks auf einer Stromschiene

http://www.golem.de/0911/71025.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weißbrot zwingt LHC in die Knie<br />
Überhitzung wegen eines Baguettestücks auf einer Stromschiene</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.golem.de/0911/71025.html"  rel="nofollow">http://www.golem.de/0911/71025.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8227</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:33:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8227</guid>
		<description>Large Hadron Collider scuttled by birdy baguette-bomber

[...]
As a result, temperatures in part of the LHC's circuit climbed to almost 8 Kelvin - significantly higher than the normal operating temperature of 1.9, and close to the temperature at which the LHC's niobium-titanium magnets are likely to "quench", or cease superconducting and become ordinary "warm" magnets - by no means up to the task imposed on them. Dr Tadeusz Kurtyka, a CERN engineer, told the Reg that this can happen unpredictably at temperatures above 9.6 K.

An uncontrolled quench would be bad news with the LHC in operation, possibly leading to serious damage of the sort which crippled the machine last September. At the moment there are no beams of hadrons barrelling around the huge magnetic doughnut at close to light speed, but when there are, each of the two beams has as much energy in it as an aircraft carrier underway. If the LHC suddenly lost its ability to keep the beam circling around its vacuum pipe, all that energy would have to go somewhere - with results on the same scale as being rammed by an aircraft carrier.

http://www.theregister.co.uk/2009/11/05/lhc_bread_bomb_dump_incident/


LHC beam energy, various comparisons:

http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Large Hadron Collider scuttled by birdy baguette-bomber</p>
<p>[&#8230;]<br />
As a result, temperatures in part of the LHC&#8217;s circuit climbed to almost 8 Kelvin - significantly higher than the normal operating temperature of 1.9, and close to the temperature at which the LHC&#8217;s niobium-titanium magnets are likely to &#8220;quench&#8221;, or cease superconducting and become ordinary &#8220;warm&#8221; magnets - by no means up to the task imposed on them. Dr Tadeusz Kurtyka, a CERN engineer, told the Reg that this can happen unpredictably at temperatures above 9.6 K.</p>
<p>An uncontrolled quench would be bad news with the LHC in operation, possibly leading to serious damage of the sort which crippled the machine last September. At the moment there are no beams of hadrons barrelling around the huge magnetic doughnut at close to light speed, but when there are, each of the two beams has as much energy in it as an aircraft carrier underway. If the LHC suddenly lost its ability to keep the beam circling around its vacuum pipe, all that energy would have to go somewhere - with results on the same scale as being rammed by an aircraft carrier.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theregister.co.uk/2009/11/05/lhc_bread_bomb_dump_incident/"  rel="nofollow">http://www.theregister.co.uk/2009/11/05/lhc_bread_bomb_dump_incident/</a></p>
<p>LHC beam energy, various comparisons:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm"  rel="nofollow">http://lhc-machine-outreach.web.cern.ch/lhc-machine-outreach/beam.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8216</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 05:26:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8216</guid>
		<description>&lt;strong&gt;The Times’ special about LHC:&lt;/strong&gt;

From Times Online 

November 5, 2009

&lt;strong&gt;Large Hadron Collider stalled again… thanks to chunk of baguette&lt;/strong&gt; 

Further investigation into the failure of a cryogenic cooling plant revealed an unusual impediment. A piece of crusty bread had paralysed a high voltage installation that should have been powering the cooling unit.
[…]
“Nobody knows how it got there,” she told The Times. “The best guess is that it was dropped by a bird, either that or it was thrown out of a passing aeroplane.”

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/physics/article6905250.ece

November 5, 2009

&lt;strong&gt;LHC: Black holes and bunkum
Nature sabotaging the LHC? Black holes devouring the planet? The CERN project has provoked some fearful reactions&lt;/strong&gt;

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899506.ece

&lt;strong&gt;LHC: a force to be reckoned with
Protons travelling at almost the speed of light are a dangerous proposition. Stopping them safely is no easy job&lt;/strong&gt;

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899512.ece

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Times’ special about LHC:</strong></p>
<p>From Times Online </p>
<p>November 5, 2009</p>
<p><strong>Large Hadron Collider stalled again… thanks to chunk of baguette</strong> </p>
<p>Further investigation into the failure of a cryogenic cooling plant revealed an unusual impediment. A piece of crusty bread had paralysed a high voltage installation that should have been powering the cooling unit.<br />
[…]<br />
“Nobody knows how it got there,” she told The Times. “The best guess is that it was dropped by a bird, either that or it was thrown out of a passing aeroplane.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/physics/article6905250.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/physics/article6905250.ece</a></p>
<p>November 5, 2009</p>
<p><strong>LHC: Black holes and bunkum<br />
Nature sabotaging the LHC? Black holes devouring the planet? The CERN project has provoked some fearful reactions</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899506.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899506.ece</a></p>
<p><strong>LHC: a force to be reckoned with<br />
Protons travelling at almost the speed of light are a dangerous proposition. Stopping them safely is no easy job</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899512.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/science/eureka/article6899512.ece</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8212</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:24:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8212</guid>
		<description>Ja, so ein schwarzes Loch schaffen wir, wenn überhaupt, nur alle zusammen! Da muss schon jeder seinen Beitrag hineinschmeißen!

Gerade in der Wirtschaftskrise sollten Entwicklungsländer auch was dazuzahlen. Da hat schließlich jeder was davon…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so ein schwarzes Loch schaffen wir, wenn überhaupt, nur alle zusammen! Da muss schon jeder seinen Beitrag hineinschmeißen!</p>
<p>Gerade in der Wirtschaftskrise sollten Entwicklungsländer auch was dazuzahlen. Da hat schließlich jeder was davon…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8210</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:59:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8210</guid>
		<description>Die Zeit

Teilchenbeschleuniger LHC

Die Urknall-Maschine ist fit

Rolf-Dieter Heuer ist Herr der größten Maschine der Welt. Im Interview spricht er über Störfälle am LHC, Terror-Meldungen und den Wettlauf um das Teilchen Gottes.

[...]
Frage: Aber der LHC soll ja noch mehr liefern als den Beweis für die Existenz des Higgs-Teilchens. Etwa Hinweise auf die rätselhafte Dunkelmaterie im Universum. Könnte der LHC hier schneller ein Ergebnis liefern?

Heuer: Möglicherweise – aber das ist sehr spekulativ. Dazu müsste die Dunkle Materie wirklich all die Eigenschaften haben, die unsere heutigen Modelle ihr zuschreiben. Das wären ziemlich viele „Wenn’s“, und erfahrungsgemäß richtet sich die Natur nicht genau nach den Wünschen der Forscher.
[...]

Heuer: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Wissenschaft heute einige ihrer Projekte nur in globalem Maßstab verwirklichen kann. Nehmen Sie den LHC – so ein Projekt verwirklicht man nicht zweimal auf der Welt. Da müssen Sie alle interessierten Partner mitnehmen.

http://www.zeit.de/wissen/2009-11/intervie-heuer-lhc?page=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit</p>
<p>Teilchenbeschleuniger LHC</p>
<p>Die Urknall-Maschine ist fit</p>
<p>Rolf-Dieter Heuer ist Herr der größten Maschine der Welt. Im Interview spricht er über Störfälle am LHC, Terror-Meldungen und den Wettlauf um das Teilchen Gottes.</p>
<p>[&#8230;]<br />
Frage: Aber der LHC soll ja noch mehr liefern als den Beweis für die Existenz des Higgs-Teilchens. Etwa Hinweise auf die rätselhafte Dunkelmaterie im Universum. Könnte der LHC hier schneller ein Ergebnis liefern?</p>
<p>Heuer: Möglicherweise – aber das ist sehr spekulativ. Dazu müsste die Dunkle Materie wirklich all die Eigenschaften haben, die unsere heutigen Modelle ihr zuschreiben. Das wären ziemlich viele „Wenn’s“, und erfahrungsgemäß richtet sich die Natur nicht genau nach den Wünschen der Forscher.<br />
[&#8230;]</p>
<p>Heuer: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Wissenschaft heute einige ihrer Projekte nur in globalem Maßstab verwirklichen kann. Nehmen Sie den LHC – so ein Projekt verwirklicht man nicht zweimal auf der Welt. Da müssen Sie alle interessierten Partner mitnehmen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/wissen/2009-11/intervie-heuer-lhc?page=1"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/wissen/2009-11/intervie-heuer-lhc?page=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8186</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:00:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8186</guid>
		<description>Current letter from Dr. Walter Wagner to CERN director Rolf-Dieter Heuer:

-------------------------------------------

MONTEREY BAY PERPETUAL
THE WELLNESS FOUNDATION 

Utah Division
556 E. 3050 N., Provo, UT  84604
lhcdefense@hotmail.com


October 31, 2009


Dr. Rolf-Dieter Heuer, Director General
Administration Headquarters
ORGANISATION EUROPÉENNE POUR LA RECHERCHE NUCLÉAIRE
CERN - EUROPEAN ORGANIZATION FOR NUCLEAR RESEARCH
Geneva, Switzerland

	
Re:	LHC Safety Assessment Group (LSAG) Report by Red-Team (Beta)


Sehr geehrter Herr Doktor Heuer:

Entschuldigung dass Ich schreibe viel besser auf Englisch als auf Deutsch.

	I apologize that my German writing ability is not good compared to my English writing ability.

	We continue to review the LHC operations, and note that the cooldown has finished, and that beam has been reintroduced into the ring.

	We have continued to review our analysis, and still find the same conclusions:

1)	The prospect that near-relativistic micro-black-holes could have a near-zero cross-section for interaction, while slow (less than earth’s escape velocity) micro-black-holes would have measureable cross-sections, has not been refuted.  That prospect negates the Mangano safety argument, which relies upon micro-black-holes having measurable cross-sections at relativistic speeds.

2)	The prospect that a large quark-gluon-stew would form from Lead-Lead collisions which might give rise to a strangelet, whereas the proton-Lead collisions in nature of comparable COM energy would not give rise to a sufficiently large quark-gluon-plasma.  The small size of the protons striking a Lead nucleus in nature might simply drill through the nucleus, forming too small of a quark-gluon-stew to create the conditions ripe for strangelet formation.  Conversely, the Lead-Lead collisions at the LHC might be able to obtain what nature cannot.

We particularly note that the first prospect, which on first impression might seem unusual, is actually the way physics works with respect to neutrons.

When the Englishman Chadwick first discovered neutrons, they were perplexing.  Subsequent study revealed that if they were slowed, they would interact with Uranium, forming a Barium precipitate.  That odd result, of course, is now at the heart of every nuclear reactor (which are considerable in number, and include several small Russian reactors in space, dozens of ocean-floating naval reactors, and hundreds of land-based reactors), most of which are operating on a daily basis.  Slow neutrons have a very large cross-section for interaction, and with Uranium, for fission-interaction with the U-235 nucleus (and to a lesser degree with the U-234 and U-238 also present).  Conversely, fast neutrons have a greatly reduced cross-section for interaction (for fission, or for elastic and inelastic collisions).  Different nuclei present different target cross-sections for neutrons of the same energy.  And, to date, the data we have obtained for the cross-section versus speed for various nuclei is obtained entirely empirically, and we have only the crudest models to explain the great variations in cross-section with speed.

Consequently, we can have no faith in a naked assertion such as that made by Michaelangelo Mangano that he knows that the cross-section for interactions for the theoretical micro-black-hole, travelling at near-relativistic speed, is sufficiently large that it would be stopped by a neutron star, collapsing that target and causing the neutron star to disappear from view.  We simply cannot know what that cross-section for interaction is at near-relativistic speed, and some theory suggests it is very near to zero.

The prior blue-team report did not even attempt to address the difference between Lead-Lead collisions at the LHC at comparable COM energies to the proton-Lead collisions in nature.  I suspect that was not addressed because they recognized that the two are NOT the same, and that the LHC Lead-Lead collisions will be entirely different than the cosmic ray collisions of nature.  Instead, it simply relied upon theoretical ‘arguments’ which argued that it was “unlikely” to be different.  Again, this is simply a naked assertion not supported by empirical evidence, and very preliminary theoretical argument without any explanation of how it was determined to be “unlikely”, whatever that means.  Some theory suggests that the lifetime of the quark-gluon-stew would be even longer at the LHC than at the RHIC (which was surprisingly longer than had been predicted), allowing for formation of dangerous strangelets.

Consequently, we are in a precarious situation, and it is strongly urged that you and your office show the moral courage to further analyze this situation as we suggest, before you give the OK to trigger LHC collisions at energies greater than Fermilab’s Tevatron for the proton-proton collisions, and at energies greater than Brookhaven’s RHIC for the Lead-Lead collisions

Yours very truly,






Walter L. Wagner 
Captain, Red Team (Beta)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Current letter from Dr. Walter Wagner to CERN director Rolf-Dieter Heuer:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>MONTEREY BAY PERPETUAL<br />
THE WELLNESS FOUNDATION </p>
<p>Utah Division<br />
556 E. 3050 N., Provo, UT  84604<br />
<a href="mailto:%6C%68%63%64%65%66%65%6E%73%65%40%68%6F%74%6D%61%69%6C%2E%63%6F%6D"><span id="emob-yupqrsrafr@ubgznvy.pbz-10">lhcdefense {at} hotmail(.)com</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>October 31, 2009</p>
<p>Dr. Rolf-Dieter Heuer, Director General<br />
Administration Headquarters<br />
ORGANISATION EUROPÉENNE POUR LA RECHERCHE NUCLÉAIRE<br />
CERN - EUROPEAN ORGANIZATION FOR NUCLEAR RESEARCH<br />
Geneva, Switzerland</p>
<p>Re:	LHC Safety Assessment Group (LSAG) Report by Red-Team (Beta)</p>
<p>Sehr geehrter Herr Doktor Heuer:</p>
<p>Entschuldigung dass Ich schreibe viel besser auf Englisch als auf Deutsch.</p>
<p>	I apologize that my German writing ability is not good compared to my English writing ability.</p>
<p>	We continue to review the LHC operations, and note that the cooldown has finished, and that beam has been reintroduced into the ring.</p>
<p>	We have continued to review our analysis, and still find the same conclusions:</p>
<p>1)	The prospect that near-relativistic micro-black-holes could have a near-zero cross-section for interaction, while slow (less than earth’s escape velocity) micro-black-holes would have measureable cross-sections, has not been refuted.  That prospect negates the Mangano safety argument, which relies upon micro-black-holes having measurable cross-sections at relativistic speeds.</p>
<p>2)	The prospect that a large quark-gluon-stew would form from Lead-Lead collisions which might give rise to a strangelet, whereas the proton-Lead collisions in nature of comparable COM energy would not give rise to a sufficiently large quark-gluon-plasma.  The small size of the protons striking a Lead nucleus in nature might simply drill through the nucleus, forming too small of a quark-gluon-stew to create the conditions ripe for strangelet formation.  Conversely, the Lead-Lead collisions at the LHC might be able to obtain what nature cannot.</p>
<p>We particularly note that the first prospect, which on first impression might seem unusual, is actually the way physics works with respect to neutrons.</p>
<p>When the Englishman Chadwick first discovered neutrons, they were perplexing.  Subsequent study revealed that if they were slowed, they would interact with Uranium, forming a Barium precipitate.  That odd result, of course, is now at the heart of every nuclear reactor (which are considerable in number, and include several small Russian reactors in space, dozens of ocean-floating naval reactors, and hundreds of land-based reactors), most of which are operating on a daily basis.  Slow neutrons have a very large cross-section for interaction, and with Uranium, for fission-interaction with the U-235 nucleus (and to a lesser degree with the U-234 and U-238 also present).  Conversely, fast neutrons have a greatly reduced cross-section for interaction (for fission, or for elastic and inelastic collisions).  Different nuclei present different target cross-sections for neutrons of the same energy.  And, to date, the data we have obtained for the cross-section versus speed for various nuclei is obtained entirely empirically, and we have only the crudest models to explain the great variations in cross-section with speed.</p>
<p>Consequently, we can have no faith in a naked assertion such as that made by Michaelangelo Mangano that he knows that the cross-section for interactions for the theoretical micro-black-hole, travelling at near-relativistic speed, is sufficiently large that it would be stopped by a neutron star, collapsing that target and causing the neutron star to disappear from view.  We simply cannot know what that cross-section for interaction is at near-relativistic speed, and some theory suggests it is very near to zero.</p>
<p>The prior blue-team report did not even attempt to address the difference between Lead-Lead collisions at the LHC at comparable COM energies to the proton-Lead collisions in nature.  I suspect that was not addressed because they recognized that the two are NOT the same, and that the LHC Lead-Lead collisions will be entirely different than the cosmic ray collisions of nature.  Instead, it simply relied upon theoretical ‘arguments’ which argued that it was “unlikely” to be different.  Again, this is simply a naked assertion not supported by empirical evidence, and very preliminary theoretical argument without any explanation of how it was determined to be “unlikely”, whatever that means.  Some theory suggests that the lifetime of the quark-gluon-stew would be even longer at the LHC than at the RHIC (which was surprisingly longer than had been predicted), allowing for formation of dangerous strangelets.</p>
<p>Consequently, we are in a precarious situation, and it is strongly urged that you and your office show the moral courage to further analyze this situation as we suggest, before you give the OK to trigger LHC collisions at energies greater than Fermilab’s Tevatron for the proton-proton collisions, and at energies greater than Brookhaven’s RHIC for the Lead-Lead collisions</p>
<p>Yours very truly,</p>
<p>Walter L. Wagner<br />
Captain, Red Team (Beta)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8178</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:36:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8178</guid>
		<description>28.10.09 10:49 Uhr 

"Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich

Ohne die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen wurde am vergangenen Freitag der LHC am Cern hochgefahren, um erste Tests durchzuführen. Offenbar suchen die Verantwortlichen nach Wegen, die Presse möglichst rauszuhalten. 

Einer der Gründe dafür könnte sein, dass die Kritiker der Versuche sämtliche Aktivitäten genau beobachten. Hinzu kommt, dass eine Vereinigung von Wissenschaftlern bei den Vereinten Nationen eine Klage einreichen will. 

Die Störfälle der Vergangenheit und die Enttarnung eines möglichen Al-Kaida Mitglieds am Cern sprechen nicht gerade für die Sicherheit des LHC. Die Verantwortlichen sollten versuchen, nichts zu vertuschen und mit den Kritikern jetzt in einen konstruktiven Dialog zu treten."

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=796046
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>28.10.09 10:49 Uhr </p>
<p>&#8220;Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich</p>
<p>Ohne die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen wurde am vergangenen Freitag der LHC am Cern hochgefahren, um erste Tests durchzuführen. Offenbar suchen die Verantwortlichen nach Wegen, die Presse möglichst rauszuhalten. </p>
<p>Einer der Gründe dafür könnte sein, dass die Kritiker der Versuche sämtliche Aktivitäten genau beobachten. Hinzu kommt, dass eine Vereinigung von Wissenschaftlern bei den Vereinten Nationen eine Klage einreichen will. </p>
<p>Die Störfälle der Vergangenheit und die Enttarnung eines möglichen Al-Kaida Mitglieds am Cern sprechen nicht gerade für die Sicherheit des LHC. Die Verantwortlichen sollten versuchen, nichts zu vertuschen und mit den Kritikern jetzt in einen konstruktiven Dialog zu treten.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=796046"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=796046</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8174</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:37:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8174</guid>
		<description>The exact date of filing will be within these days. The complaint and a press release will also be published soon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The exact date of filing will be within these days. The complaint and a press release will also be published soon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8171</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8171</guid>
		<description>http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html

November 2, 2009

&lt;strong&gt;“God Machine” Critics to U.N.: Experiment an Affront to Human Rights&lt;/strong&gt;

by Dan Clery

With the CERN particle physics lab due to start shooting particles around its Large Hadron Collider (LHC) again this month, and the first particle collisions expected in December, anti-LHC campaigners are on the warpath again. A new group calling itself the Committee on CERN Experimental Dangers (ConCERNed) will submit a complaint in the next few days to the human rights committee of the United Nations calling for work with the LHC to be stopped because it threatens life on Earth and so violates the complainants human rights. 

Some physicists have suggested that the extreme high energy of the collisions that will take place in the LHC could create postulated entities including mini-black holes and strangelets. Critics say that the tiny black holes could swallow up the Earth or that strangelets could convert all matter in to strange matter. But leading physicists who have studied the matter say that well-established principles all but guarantee that neither catastrophe would occur. The black holes would quickly decay back into the particles that collided to create them. To pull in positively charged nuclei, stranglets would have and maintain a negative electric charge even as they gobble up the nuclei, which would violate conservation of charge.

CERN has commissioned several safety reviews, employing internal and external scientists, and found the risks to be so small as to be not worth more delay. The main argument in these reviews has been that collisions of similar energies happen daily in the upper atmosphere as cosmic rays slam into atoms in the air and, so far, Earth has survived unscathed. 

ConCERNed and similar groups argue that since such review committees are convened by CERN, and staffed with particles physicists who have devoted their careers to the results of the LHC’s experiments, there is a conflict of interest. They are calling for a halt to CERN’s work and for a truly independent panel, involving ethicists and risk analysis experts, to be assembled. Earlier attempts to stop the LHC, in the U.S. District Court in Hawaii and the European Court of Human Rights, have failed, but in the coming weeks particle physicists will be keeping an eye on the U.N.’s human rights committee.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html"  rel="nofollow">http://blogs.sciencemag.org/scienceinsider/2009/11/critics-of-god.html</a></p>
<p>November 2, 2009</p>
<p><strong>“God Machine” Critics to U.N.: Experiment an Affront to Human Rights</strong></p>
<p>by Dan Clery</p>
<p>With the CERN particle physics lab due to start shooting particles around its Large Hadron Collider (LHC) again this month, and the first particle collisions expected in December, anti-LHC campaigners are on the warpath again. A new group calling itself the Committee on CERN Experimental Dangers (ConCERNed) will submit a complaint in the next few days to the human rights committee of the United Nations calling for work with the LHC to be stopped because it threatens life on Earth and so violates the complainants human rights. </p>
<p>Some physicists have suggested that the extreme high energy of the collisions that will take place in the LHC could create postulated entities including mini-black holes and strangelets. Critics say that the tiny black holes could swallow up the Earth or that strangelets could convert all matter in to strange matter. But leading physicists who have studied the matter say that well-established principles all but guarantee that neither catastrophe would occur. The black holes would quickly decay back into the particles that collided to create them. To pull in positively charged nuclei, stranglets would have and maintain a negative electric charge even as they gobble up the nuclei, which would violate conservation of charge.</p>
<p>CERN has commissioned several safety reviews, employing internal and external scientists, and found the risks to be so small as to be not worth more delay. The main argument in these reviews has been that collisions of similar energies happen daily in the upper atmosphere as cosmic rays slam into atoms in the air and, so far, Earth has survived unscathed. </p>
<p>ConCERNed and similar groups argue that since such review committees are convened by CERN, and staffed with particles physicists who have devoted their careers to the results of the LHC’s experiments, there is a conflict of interest. They are calling for a halt to CERN’s work and for a truly independent panel, involving ethicists and risk analysis experts, to be assembled. Earlier attempts to stop the LHC, in the U.S. District Court in Hawaii and the European Court of Human Rights, have failed, but in the coming weeks particle physicists will be keeping an eye on the U.N.’s human rights committee.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8170</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:33:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8170</guid>
		<description>THE LARGE HADRON COLLIDER
the beginning of the end for postmodern physics

by Miles Mathis

"Abstract: I show that the LHC, string theory, and everything connected to postmodern physics is fatally corrupt."

http://milesmathis.com/lhc.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>THE LARGE HADRON COLLIDER<br />
the beginning of the end for postmodern physics</p>
<p>by Miles Mathis</p>
<p>&#8220;Abstract: I show that the LHC, string theory, and everything connected to postmodern physics is fatally corrupt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://milesmathis.com/lhc.html"  rel="nofollow">http://milesmathis.com/lhc.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8169</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:31:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8169</guid>
		<description>Thanks to Jim ( www.LHCfacts.org ) for sending us the following link:

-----------

THE LARGE HADRON COLLIDER: the beginning of the end for postmodern physics

http://www.thetaobums.com/index.php?showtopic=12199
 
 
"While those who have expressed concern about the safety of the LHC have been ridiculed and attacked personally, Nielsen is countered quietly and modestly, as public relations require. Those who propose that the LHC might trigger some disaster by unleashing unknown forces are called crackpots in the article. But mainstream physicists who propose unknown forces visiting us from the future to sabotage our current experiments are taken seriously and given worldwide soapboxes
...
The simpler answer is the answer I give in my papers: the Higgs boson doesn't exist. Matter may be given mass simply by assigning the length in Maxwell's expression to a real motion. Once you do that, mass has a kinematic and dynamic presence in the field, without any other proposed sub-particles or sub-fields.
...
Physics is now extravagantly unscientific. Notice that these physicists at the LHC are telling us what they are going to find before they find it
...
The experiments are so expensive that the physicists cannot countenance a negative outcome: failure would be a career disaster. So every experiment is pushed via its interpretation. The math of physics is so soft that any interpretation can be backed up with “rigorous math.” Rigorous math now just means “long, difficult, and complex math.” But, in truth, the math isn't rigorous at all, because it is based on sloppy foundations like background independent tensor fields and the like.
...
For all these reasons and more, it is clear that the LHC is little more than a money hole built over a data hole. I never had much fear that the LHC would produce a major catastrophe, of the sort reported tongue-in-cheek in the papers. Just as I am sure that it will never produce baby black holes, I am sure that it will not create a large black hole that will swallow the earth. At the worst, the giant machine might trigger an explosion powerful enough to destroy itself and its surroundings, but that is neither here nor there. If all these people are engulfed in the flames of their own hubris, there might be some justice in that. But it was already of no consequence, as a matter of science, since none of these theories of the past half-century bears proving or disproving. I have shown that they are all fatally flawed at the axiomatic level, and no amount of data either for or against can reverse those flaws. You can't build a machine large or expensive enough to fix logical flaws. It is not the Higgs boson that is coming from the future to doom the Large Hadron Collider. It is my papers that have done that. In the coming decades it will be understood that all the esoteric physical theories of the 20th century, like all the esoteric artistic theories of the 20th century, were castles in the air, straw castles and stick castles and plastic castles built upon the gas of a misguided milieu. The spectacular failure that the LHC is guaranteed to produce—either as a total failure to get up to speed or as a giant fireball or as an ultimate crescendo of the current lie—will be a turning point in the history of physics. Physics has long been unable to support its own weight, but this machine is like the tower of Babel, an overreach that will precipitate the necessary fall."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to Jim ( <a target="_blank" href="http://www.LHCfacts.org"  rel="nofollow">www.LHCfacts.org</a> ) for sending us the following link:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>THE LARGE HADRON COLLIDER: the beginning of the end for postmodern physics</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thetaobums.com/index.php?showtopic=12199"  rel="nofollow">http://www.thetaobums.com/index.php?showtopic=12199</a></p>
<p>&#8220;While those who have expressed concern about the safety of the LHC have been ridiculed and attacked personally, Nielsen is countered quietly and modestly, as public relations require. Those who propose that the LHC might trigger some disaster by unleashing unknown forces are called crackpots in the article. But mainstream physicists who propose unknown forces visiting us from the future to sabotage our current experiments are taken seriously and given worldwide soapboxes<br />
&#8230;<br />
The simpler answer is the answer I give in my papers: the Higgs boson doesn&#8217;t exist. Matter may be given mass simply by assigning the length in Maxwell&#8217;s expression to a real motion. Once you do that, mass has a kinematic and dynamic presence in the field, without any other proposed sub-particles or sub-fields.<br />
&#8230;<br />
Physics is now extravagantly unscientific. Notice that these physicists at the LHC are telling us what they are going to find before they find it<br />
&#8230;<br />
The experiments are so expensive that the physicists cannot countenance a negative outcome: failure would be a career disaster. So every experiment is pushed via its interpretation. The math of physics is so soft that any interpretation can be backed up with “rigorous math.” Rigorous math now just means “long, difficult, and complex math.” But, in truth, the math isn&#8217;t rigorous at all, because it is based on sloppy foundations like background independent tensor fields and the like.<br />
&#8230;<br />
For all these reasons and more, it is clear that the LHC is little more than a money hole built over a data hole. I never had much fear that the LHC would produce a major catastrophe, of the sort reported tongue-in-cheek in the papers. Just as I am sure that it will never produce baby black holes, I am sure that it will not create a large black hole that will swallow the earth. At the worst, the giant machine might trigger an explosion powerful enough to destroy itself and its surroundings, but that is neither here nor there. If all these people are engulfed in the flames of their own hubris, there might be some justice in that. But it was already of no consequence, as a matter of science, since none of these theories of the past half-century bears proving or disproving. I have shown that they are all fatally flawed at the axiomatic level, and no amount of data either for or against can reverse those flaws. You can&#8217;t build a machine large or expensive enough to fix logical flaws. It is not the Higgs boson that is coming from the future to doom the Large Hadron Collider. It is my papers that have done that. In the coming decades it will be understood that all the esoteric physical theories of the 20th century, like all the esoteric artistic theories of the 20th century, were castles in the air, straw castles and stick castles and plastic castles built upon the gas of a misguided milieu. The spectacular failure that the LHC is guaranteed to produce—either as a total failure to get up to speed or as a giant fireball or as an ultimate crescendo of the current lie—will be a turning point in the history of physics. Physics has long been unable to support its own weight, but this machine is like the tower of Babel, an overreach that will precipitate the necessary fall.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8147</link>
		<author>Tadler</author>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:12:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8147</guid>
		<description>Die Gemahnung an den Terrorsumpf spannt das öffentliche Bewusstsein für den Fall einer weiteren Milliardenpanne auf alles andere, als einen unlebendig gehaltenen Diskurs.  Ist man doch betreiberseits ganz gut weggekommen: fragt keiner, warum die entsprechenden Sicherungen nicht von Anfang an eingebaut wurden, ob nur manifestierte Gefahren zählen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemahnung an den Terrorsumpf spannt das öffentliche Bewusstsein für den Fall einer weiteren Milliardenpanne auf alles andere, als einen unlebendig gehaltenen Diskurs.  Ist man doch betreiberseits ganz gut weggekommen: fragt keiner, warum die entsprechenden Sicherungen nicht von Anfang an eingebaut wurden, ob nur manifestierte Gefahren zählen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8136</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:13:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8136</guid>
		<description>CERN director Rolf-Dieter Heuer in an actual official statement:

[...]
The road from here should take us to the first circulating beams of 2009 by the second half of November, with collisions at injection energy following soon after. If things go well, we may have the first high-energy collisions before the end-of-year break, which would be the best Christmas present I could wish for. Starting up a new accelerator is a complex process, however, and we’re modifying the LHC schedule on a weekly basis in the light of progress. Just last week, we detected a helium leak that diverted attention from other things. Thankfully that turned out to be manageable, and did not slow us down. Commissioning the LHC for 3.5 TeV is the top priority now, and will take several weeks. 
[...]

http://cdsweb.cern.ch/journal/article?issue=45/2009&#038;name=CERNBulletin&#038;category=News%20Articles&#038;number=2&#038;ln=en</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN director Rolf-Dieter Heuer in an actual official statement:</p>
<p>[&#8230;]<br />
The road from here should take us to the first circulating beams of 2009 by the second half of November, with collisions at injection energy following soon after. If things go well, we may have the first high-energy collisions before the end-of-year break, which would be the best Christmas present I could wish for. Starting up a new accelerator is a complex process, however, and we’re modifying the LHC schedule on a weekly basis in the light of progress. Just last week, we detected a helium leak that diverted attention from other things. Thankfully that turned out to be manageable, and did not slow us down. Commissioning the LHC for 3.5 TeV is the top priority now, and will take several weeks.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/journal/article?issue=45/2009&#038;name=CERNBulletin&#038;category=News%20Articles&#038;number=2&#038;ln=en"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/journal/article?issue=45/2009&#038;name=CERNBulletin&#038;category=News%20Articles&#038;number=2&#038;ln=en</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8117</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:37:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8117</guid>
		<description>Wird das James Webb Teleskop nach AMS02 unter anderem wertvolle Daten zur notwendigen Risikoevaluierung des Hochrisikoforschungsprojekts 'Large Hadron Collider' liefern? 

Nachdem die Pläne für Hubble nicht mehr rosig aussehen und das Teleskop wohl in einem Feuerball enden wird, ruht nun die Hoffnung auf dem offiziellen Nachfolger des Hubble Weltraum Teleskop – dem Infrarot-Teleskop James Webb.

Das Teleskop wurde nach dem NASA-Administrator James Webb, der Leiter der Mondlandung 1969, benannt und soll im August 2011 an Board einer Arian-V in eine sehr hohe Umlaufbahn um die Erde geschossen werden.  (...)

James Webb soll so 10-100 mal schwächere Objekte aufspüren können als Hubble.
Zudem erhofft man sich, dass das Teleskop in der Lage ist, die Wärmestrahlung von Exoplaneten zu beobachten um so festzustellen, ob der Planet eine Atmosphäre besitzt und woraus sie zusammengesetzt ist.

Man erhofft sich Antworten auf die Fragen:

- Wie ist das Universum beschaffen
- Wie haben sich die Galaxien entwickelt
- Wie haben sich Sterne und Planeten entwickelt
- Wie kam die derzeitige chemische Zusammensetzung des Universums zustande
- Was steckt hinter der Dunklen Materie

Link zur offiziellen James-Webb-Homepage der NASA:
http://www.jwst.nasa.gov/

Quelle:
http://www.wissen-news.de/sonnensystem/james-webb-teleskop.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wird das James Webb Teleskop nach AMS02 unter anderem wertvolle Daten zur notwendigen Risikoevaluierung des Hochrisikoforschungsprojekts &#8216;Large Hadron Collider&#8217; liefern? </p>
<p>Nachdem die Pläne für Hubble nicht mehr rosig aussehen und das Teleskop wohl in einem Feuerball enden wird, ruht nun die Hoffnung auf dem offiziellen Nachfolger des Hubble Weltraum Teleskop – dem Infrarot-Teleskop James Webb.</p>
<p>Das Teleskop wurde nach dem NASA-Administrator James Webb, der Leiter der Mondlandung 1969, benannt und soll im August 2011 an Board einer Arian-V in eine sehr hohe Umlaufbahn um die Erde geschossen werden.  (&#8230;)</p>
<p>James Webb soll so 10-100 mal schwächere Objekte aufspüren können als Hubble.<br />
Zudem erhofft man sich, dass das Teleskop in der Lage ist, die Wärmestrahlung von Exoplaneten zu beobachten um so festzustellen, ob der Planet eine Atmosphäre besitzt und woraus sie zusammengesetzt ist.</p>
<p>Man erhofft sich Antworten auf die Fragen:</p>
<p>- Wie ist das Universum beschaffen<br />
- Wie haben sich die Galaxien entwickelt<br />
- Wie haben sich Sterne und Planeten entwickelt<br />
- Wie kam die derzeitige chemische Zusammensetzung des Universums zustande<br />
- Was steckt hinter der Dunklen Materie</p>
<p>Link zur offiziellen James-Webb-Homepage der NASA:<br />
<a target="_blank" href="http://www.jwst.nasa.gov/"  rel="nofollow">http://www.jwst.nasa.gov/</a></p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissen-news.de/sonnensystem/james-webb-teleskop.php"  rel="nofollow">http://www.wissen-news.de/sonnensystem/james-webb-teleskop.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8103</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:58:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8103</guid>
		<description>Zitatmix:

Wer sich an das Absurde gewöhnt, findet sich in unserer Zeit gut zurecht. Am liebsten hätten wir den Kosmos so, dass an jedem Ding dransteht, was es ist, damit man es weiß. Alle 100 Millionen Jahre findet ein Planetentreffen im All statt. Die Venus begrüßt die Erde: “Na, meine Liebe, wie geht es dir denn?” “Leider nicht gut”, antwortet die Erde. “Was hast du denn?”, fragt die Venus. “Menschen”, seufzt die Erde. “Ach, mach dir keine Sorgen, das geht vorbei.“ Wo Sarkasmus nicht mehr weiterhilft, ist es vielleicht Zeit, still zu werden und eine Kerze anzuzünden (solange wir das noch können). Zitatmix Ende.
Unwissen wie zu viel Wissen und v.a. zu wenig Wissen können unseren Planeten schädigen, mit ihm alles Leben, Mensch und Tier. In der Natur schlummern Geheimnisse, nicht jedoch um sie sorglos zu missbrauchen. Unser Planet Erde will weder Pflanzen, noch Tier noch Mensch, wir aber wollen ihn so wie er einmal war, sauber, gesund und wunderbar. Kein Planet ist Eigentum von wenigen Menschen, er gehört uns allen und daher sind wir alle verantwortlich.

Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitatmix:</p>
<p>Wer sich an das Absurde gewöhnt, findet sich in unserer Zeit gut zurecht. Am liebsten hätten wir den Kosmos so, dass an jedem Ding dransteht, was es ist, damit man es weiß. Alle 100 Millionen Jahre findet ein Planetentreffen im All statt. Die Venus begrüßt die Erde: “Na, meine Liebe, wie geht es dir denn?” “Leider nicht gut”, antwortet die Erde. “Was hast du denn?”, fragt die Venus. “Menschen”, seufzt die Erde. “Ach, mach dir keine Sorgen, das geht vorbei.“ Wo Sarkasmus nicht mehr weiterhilft, ist es vielleicht Zeit, still zu werden und eine Kerze anzuzünden (solange wir das noch können). Zitatmix Ende.<br />
Unwissen wie zu viel Wissen und v.a. zu wenig Wissen können unseren Planeten schädigen, mit ihm alles Leben, Mensch und Tier. In der Natur schlummern Geheimnisse, nicht jedoch um sie sorglos zu missbrauchen. Unser Planet Erde will weder Pflanzen, noch Tier noch Mensch, wir aber wollen ihn so wie er einmal war, sauber, gesund und wunderbar. Kein Planet ist Eigentum von wenigen Menschen, er gehört uns allen und daher sind wir alle verantwortlich.</p>
<p>Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8099</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 23:28:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8099</guid>
		<description>In his study from August 2009, astrophysicist Dr. Rainer Plaga suggests possibilities to mitigate not less than global risks to anybody who plans to run the LHC. He also makes clear that these suggestions would not exclude (!) the risks but diminish:

Though starting with an understatement (”Increase of collision energy by reasonably small factors (say, 2)” - this would be only very few steps away from highest energies), the other suggestions are very concrete: 

———————————————-

Here I just put up for further discussion three feasible measures for risk mitigation, at least in the
start up phase of LHC:

1. Increase of collision energy by reasonably small factors (say, 2) in one step
and proceed to higher energies only after excluding any indication for potentially
dangerous processes. Currently it is planned to perform the first production
runs at LHC at an energy more than five times higher than previously
reached[35] *14 . This might result in the copious production of completely novel
states, which production was exponentially suppressed at the previous energies.
“Proceeding in small steps” mitigates this risk.

(*14 Due to technical problems, very recently a reduction of this value to 3.5 times
higher has been decided[7].)

2. No operation in which no or only a very tiny fraction of events are analysed.
Currently it is planned to eventually record and analyse only a fraction of 10^-7
of all events[40]. This is the equivalent of entering new territory and to be on
the lookout only for the interesting but not the potentially dangerous.

3. Safety considerations influence the trigger and operational procedures. Meta
stable black holes might not yield very spectacular events, but it seems desirable
to ensure that their presence is immediately and reliably detected. An
immediate interruption of operation and detailed off-line study of the event
might be a possible risk-mitigating measure.

Measures 1. only reduces the risk if measure 3. is also taken.
To take such safety measures would not exclude but reduce any remaining
risk. Methodologically similar measures have been taken in other areas of fundamental
research under analogous circumstances, e.g. in biotechnology[4].

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In his study from August 2009, astrophysicist Dr. Rainer Plaga suggests possibilities to mitigate not less than global risks to anybody who plans to run the LHC. He also makes clear that these suggestions would not exclude (!) the risks but diminish:</p>
<p>Though starting with an understatement (”Increase of collision energy by reasonably small factors (say, 2)” - this would be only very few steps away from highest energies), the other suggestions are very concrete: </p>
<p>———————————————-</p>
<p>Here I just put up for further discussion three feasible measures for risk mitigation, at least in the<br />
start up phase of LHC:</p>
<p>1. Increase of collision energy by reasonably small factors (say, 2) in one step<br />
and proceed to higher energies only after excluding any indication for potentially<br />
dangerous processes. Currently it is planned to perform the first production<br />
runs at LHC at an energy more than five times higher than previously<br />
reached[35] *14 . This might result in the copious production of completely novel<br />
states, which production was exponentially suppressed at the previous energies.<br />
“Proceeding in small steps” mitigates this risk.</p>
<p>(*14 Due to technical problems, very recently a reduction of this value to 3.5 times<br />
higher has been decided[7].)</p>
<p>2. No operation in which no or only a very tiny fraction of events are analysed.<br />
Currently it is planned to eventually record and analyse only a fraction of 10^-7<br />
of all events[40]. This is the equivalent of entering new territory and to be on<br />
the lookout only for the interesting but not the potentially dangerous.</p>
<p>3. Safety considerations influence the trigger and operational procedures. Meta<br />
stable black holes might not yield very spectacular events, but it seems desirable<br />
to ensure that their presence is immediately and reliably detected. An<br />
immediate interruption of operation and detailed off-line study of the event<br />
might be a possible risk-mitigating measure.</p>
<p>Measures 1. only reduces the risk if measure 3. is also taken.<br />
To take such safety measures would not exclude but reduce any remaining<br />
risk. Methodologically similar measures have been taken in other areas of fundamental<br />
research under analogous circumstances, e.g. in biotechnology[4].</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v3.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8088</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:29:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8088</guid>
		<description>CERN und die Öffentlichkeit
LHC startet unter Ausschluss der Öffentlichkeit

(PR-inside.com 28.10.2009 09:36:25) 

Wie auf Umwegen zu erfahren war, hat das Cern bereits am vergangenen Freitag in aller Stille mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen.

Den Plänen zufolge soll ab Mitte November der Strahl eingeleitet und noch in diesem Jahr mit den Experimenten begonnen werden. Dies entspricht dem Stand von September 2008, als der LHC in Betrieb genommen und nach nur zehn Tagen wegen eines Störfalls im Kühlsystem wieder abgeschaltet werden musste. 

Im Gegensatz zu 2008 will das Cern bei dem Neustart die Presse offenbar möglichst meiden. Möglicher Grund: Mit dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diese Experimente für hochgefährlich halten, weil die Entstehung eines kleinen schwarzen Lochs nicht ausgeschlossen werden kann. Unter anderem plant die Wissenschaftler-Vereinigung LHC-Kritik, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen, worin sie eine externe Risikoprüfung fordert. Nicht zuletzt hat auch die Serie von Störfällen am LHC in den vergangenen 13 Monaten zu der begründeten Einschätzung geführt, dass von einer sicheren Beherrschung der Technologie nicht die Rede sein kann. 

In dem vor kurzem erschienen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ wird auf der Basis eines Tatsachenromans ein bis in das Jahr 2016 reichendes Szenario geschildert, das die Schwachstellen und Risiken des LHC in allen Details aufzeigt.   (...)

Kontakt-Person:
Dr. Rolf Froböse
Journalist
Telefon: 08071-2600

link:

http://www.pr-inside.com/de/lhc-startet-unter-ausschluss-der-r1550477.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN und die Öffentlichkeit<br />
LHC startet unter Ausschluss der Öffentlichkeit</p>
<p>(PR-inside.com 28.10.2009 09:36:25) </p>
<p>Wie auf Umwegen zu erfahren war, hat das Cern bereits am vergangenen Freitag in aller Stille mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen.</p>
<p>Den Plänen zufolge soll ab Mitte November der Strahl eingeleitet und noch in diesem Jahr mit den Experimenten begonnen werden. Dies entspricht dem Stand von September 2008, als der LHC in Betrieb genommen und nach nur zehn Tagen wegen eines Störfalls im Kühlsystem wieder abgeschaltet werden musste. </p>
<p>Im Gegensatz zu 2008 will das Cern bei dem Neustart die Presse offenbar möglichst meiden. Möglicher Grund: Mit dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diese Experimente für hochgefährlich halten, weil die Entstehung eines kleinen schwarzen Lochs nicht ausgeschlossen werden kann. Unter anderem plant die Wissenschaftler-Vereinigung LHC-Kritik, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen, worin sie eine externe Risikoprüfung fordert. Nicht zuletzt hat auch die Serie von Störfällen am LHC in den vergangenen 13 Monaten zu der begründeten Einschätzung geführt, dass von einer sicheren Beherrschung der Technologie nicht die Rede sein kann. </p>
<p>In dem vor kurzem erschienen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ wird auf der Basis eines Tatsachenromans ein bis in das Jahr 2016 reichendes Szenario geschildert, das die Schwachstellen und Risiken des LHC in allen Details aufzeigt.   (&#8230;)</p>
<p>Kontakt-Person:<br />
Dr. Rolf Froböse<br />
Journalist<br />
Telefon: 08071-2600</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/lhc-startet-unter-ausschluss-der-r1550477.htm"  rel="nofollow">http://www.pr-inside.com/de/lhc-startet-unter-ausschluss-der-r1550477.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8080</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:31:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8080</guid>
		<description>New York Times: 

October 27, 2009, 2:28 pm 

The Cosmic Countdown in Geneva Goes On
By Dennis Overbye

[...]
Later that weekend the engineers ran lead ions around part of the machine for the first time; they will eventually be collided in hopes of producing a so-called quark-gluon plasma.

CERN expects to have the accelerator running again in the middle of November and to begin colliding protons before Christmas, but a lower energy than originally advertised. The machine was designed to accelerate the protons to 7 trillion electron volts before colliding them, but the laboratory had already announced that problems with the magnets and connections between them would restrict the energies to only about half that, about 3.5 trillion electron volts, when collisions begin in earnest next year.

The lab now says the first collisions, before Christmas, will be even lower, due to delays in finishing a system to protect the powerful superconducting magnets from explosive failures. The initial collisions will be at 1.1 trillion electron volts per beam, just barely above the energy of the Tevatron collider now running at CERN’s rival, the Fermi National Accelerator Laboratory outside Chicago.

http://topics.blogs.nytimes.com/2009/10/27/the-cosmic-countdown-in-geneva-goes-on/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New York Times: </p>
<p>October 27, 2009, 2:28 pm </p>
<p>The Cosmic Countdown in Geneva Goes On<br />
By Dennis Overbye</p>
<p>[&#8230;]<br />
Later that weekend the engineers ran lead ions around part of the machine for the first time; they will eventually be collided in hopes of producing a so-called quark-gluon plasma.</p>
<p>CERN expects to have the accelerator running again in the middle of November and to begin colliding protons before Christmas, but a lower energy than originally advertised. The machine was designed to accelerate the protons to 7 trillion electron volts before colliding them, but the laboratory had already announced that problems with the magnets and connections between them would restrict the energies to only about half that, about 3.5 trillion electron volts, when collisions begin in earnest next year.</p>
<p>The lab now says the first collisions, before Christmas, will be even lower, due to delays in finishing a system to protect the powerful superconducting magnets from explosive failures. The initial collisions will be at 1.1 trillion electron volts per beam, just barely above the energy of the Tevatron collider now running at CERN’s rival, the Fermi National Accelerator Laboratory outside Chicago.</p>
<p><a target="_blank" href="http://topics.blogs.nytimes.com/2009/10/27/the-cosmic-countdown-in-geneva-goes-on/"  rel="nofollow">http://topics.blogs.nytimes.com/2009/10/27/the-cosmic-countdown-in-geneva-goes-on/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8079</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:08:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8079</guid>
		<description>20 minuten ONLINE:

Akt. 27.10.09;

Cern: LHC wieder aktiv

In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen. Ursprünglich hätten diese im August stattfinden sollen, konnten wegen Va­­kuumlecks jedoch nicht durchgeführt werden.

Geplant ist nun, Mitte November den Strahl einzuleiten und zum Jahreswechsel mit den Experimenten zu beginnen. Dann wäre man wieder auf dem gleichen Stand wie Anfang September 2008, als das Cern den LHC in Betrieb nahm. Nach nur zehn Betriebstagen musste er damals jedoch wegen einer Panne im Kühlsystem wieder abgeschaltet werden. Mit dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen, worin sie eine externe Risikoprüfung fordert.

link:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Cern--LHC-wieder-aktiv-21685436</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>20 minuten ONLINE:</p>
<p>Akt. 27.10.09;</p>
<p>Cern: LHC wieder aktiv</p>
<p>In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen. Ursprünglich hätten diese im August stattfinden sollen, konnten wegen Va­­kuumlecks jedoch nicht durchgeführt werden.</p>
<p>Geplant ist nun, Mitte November den Strahl einzuleiten und zum Jahreswechsel mit den Experimenten zu beginnen. Dann wäre man wieder auf dem gleichen Stand wie Anfang September 2008, als das Cern den LHC in Betrieb nahm. Nach nur zehn Betriebstagen musste er damals jedoch wegen einer Panne im Kühlsystem wieder abgeschaltet werden. Mit dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen, worin sie eine externe Risikoprüfung fordert.</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Cern--LHC-wieder-aktiv-21685436"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Cern&#8211;LHC-wieder-aktiv-21685436</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8077</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:04:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8077</guid>
		<description>CERN’s LHC ‘big bang’ machine back in the particle biz — sort of 

Scientists at CERN have tested the LHC's mettle by circulating a low-energy beam of protons

http://features.csmonitor.com/innovation/2009/10/26/cerns-lhc-big-bang-machine-back-in-the-particle-biz-sort-of/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN’s LHC ‘big bang’ machine back in the particle biz — sort of </p>
<p>Scientists at CERN have tested the LHC&#8217;s mettle by circulating a low-energy beam of protons</p>
<p><a target="_blank" href="http://features.csmonitor.com/innovation/2009/10/26/cerns-lhc-big-bang-machine-back-in-the-particle-biz-sort-of/"  rel="nofollow">http://features.csmonitor.com/innovation/2009/10/26/cerns-lhc-big-bang-machine-back-in-the-particle-biz-sort-of/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by daniel ioan roman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8072</link>
		<author>daniel ioan roman</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:53:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8072</guid>
		<description>Kurzfilm: CERN ZUG VON GENF
http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfilm: CERN ZUG VON GENF<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8069</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:24:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8069</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Current article by science journalist Alan Gillis (Canada): &lt;/strong&gt;

Monday, October 26, 2009

&lt;strong&gt;LHC Beams Back To Life&lt;/strong&gt;

After a major accident a year ago and $40 Million to fix it, CERN quietly announced today that the LHC has passed some preliminary tests on its way to a restart this November. Some low power proton beams generated by the pre-accelerators were injected into parts of the LHC 27 km magnetic ring, one travelling into the LHCb detector. Like turning on the tap to see if a mended pot will leak. So far so good.

[...]
There's still a suit before the ECHR, the European Court of Human Rights brought forward last year by them and other Europeans to stop the LHC. And now I've been informed by Markus Goritschnig of LHC Kritik that a new human rights complaint will be lodged with the UN soon.

These protests and court actions have been focused on the possible formation of dangerous objects at the LHC, like micro black holes, strangelets and magnetic monopoles with a potential for catastrophic destruction as well as a possible fatal disruption of the Universe’s vacuum state. Lately more scientists have been taking an interest in this debate as well as in risk assessment and have been publishing their findings. Do CERN’s safety arguments hold water? Not according to them. More on these doomsday scenarios next time and another one of my own, where I discuss the potential for ionization of superfluid helium at the LHC and possible small nuclear events. Sorry Bob McElrath.

But add the real world dangers of conventional collider accidents (like we’ve had at the LHC and Tevatron but at much higher energies) to the hypothetical production of strange matter etc, then what could happen? An unstoppable event as CERN PR might call it.
[…]

http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Current article by science journalist Alan Gillis (Canada): </strong></p>
<p>Monday, October 26, 2009</p>
<p><strong>LHC Beams Back To Life</strong></p>
<p>After a major accident a year ago and $40 Million to fix it, CERN quietly announced today that the LHC has passed some preliminary tests on its way to a restart this November. Some low power proton beams generated by the pre-accelerators were injected into parts of the LHC 27 km magnetic ring, one travelling into the LHCb detector. Like turning on the tap to see if a mended pot will leak. So far so good.</p>
<p>[&#8230;]<br />
There&#8217;s still a suit before the ECHR, the European Court of Human Rights brought forward last year by them and other Europeans to stop the LHC. And now I&#8217;ve been informed by Markus Goritschnig of LHC Kritik that a new human rights complaint will be lodged with the UN soon.</p>
<p>These protests and court actions have been focused on the possible formation of dangerous objects at the LHC, like micro black holes, strangelets and magnetic monopoles with a potential for catastrophic destruction as well as a possible fatal disruption of the Universe’s vacuum state. Lately more scientists have been taking an interest in this debate as well as in risk assessment and have been publishing their findings. Do CERN’s safety arguments hold water? Not according to them. More on these doomsday scenarios next time and another one of my own, where I discuss the potential for ionization of superfluid helium at the LHC and possible small nuclear events. Sorry Bob McElrath.</p>
<p>But add the real world dangers of conventional collider accidents (like we’ve had at the LHC and Tevatron but at much higher energies) to the hypothetical production of strange matter etc, then what could happen? An unstoppable event as CERN PR might call it.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2009/10/lhc-beams-back-to-life.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by daniel ioan roman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8067</link>
		<author>daniel ioan roman</author>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:19:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-8067</guid>
		<description>NEW PAPER:Prof. Otto E. Rössler: “Is CERN about to trigger the worst imaginable accident with an odds of 1 to 6 ?”
........................................................
3) Volatility. The third parable is a stalling car in the pitch of the night: Better not light a match to know for sure there is no gas in the tank! The Large Hadron Collider of CERN is the match.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NEW PAPER:Prof. Otto E. Rössler: “Is CERN about to trigger the worst imaginable accident with an odds of 1 to 6 ?”<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
3) Volatility. The third parable is a stalling car in the pitch of the night: Better not light a match to know for sure there is no gas in the tank! The Large Hadron Collider of CERN is the match.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rudolf Uebbing</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8062</link>
		<author>Rudolf Uebbing</author>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:17:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8062</guid>
		<description>To my mind the announced new human rights complaint at the UN at Geneva
 is absolutely necessary to get a   c o m p l e t e   analysis and 
 validation of risk before reaching  critical energy level in
 the LHC-experiment. Therefore I assist this complaint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>To my mind the announced new human rights complaint at the UN at Geneva<br />
 is absolutely necessary to get a   c o m p l e t e   analysis and<br />
 validation of risk before reaching  critical energy level in<br />
 the LHC-experiment. Therefore I assist this complaint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8059</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:27:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8059</guid>
		<description>Advance Notice 'LHC Critique':

&lt;strong&gt;CERN announces new low energy test beams at the LHC. 
Human rights complaint will be filed at the United Nations in Geneva.  &lt;/strong&gt;

 
After a year of repairs and redesign of some LHC safety systems due to a massive equipment failure, the LHC is on track to inject circulating beams in November.  Beam collisions might start this December.  With no advance announcement of the tests unlike last year's fanfare, CERN's new low profile demonstrates more care and caution at least when it comes to media fallout.  CERN's official announcement today: 
http://user.web.cern.ch/user/news/2009/091026.html
 
&lt;strong&gt;LHC critics announce a new complaint will be filed soon at the United Nations to stop the LHC until proven safe.&lt;/strong&gt;
 
A comprehensive and detailed new human rights complaint to the UN at Geneva, worked out by well-known international critics and specialists, relying upon the work of specialists in black holes and cosmic rays, particle physics and risk researchers and several independent international lawyers and experts in international law, will be published soon. The UN-communication clearly demonstrates weaknesses in CERN safety assessments and concrete dangers arising from the planned high-energy experiments at the LHC, namely extreme artificial states of matter (micro black holes, strangelets and other theoretically catastrophic collider products).  

The complaint demands an external risk evaluation and study of the latest relevant cosmic ray and other empirical data that bears upon LHC safety considerations. The legal aspects are focused on the special responsibility of Switzerland and France (by territory principle and CERN-council membership) and the other CERN member states not having insured LHC safety. This complaint is supported by a wide group of international critics of the planned "big bang experiment". Another press release will follow when published.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Advance Notice &#8216;LHC Critique&#8217;:</p>
<p><strong>CERN announces new low energy test beams at the LHC.<br />
Human rights complaint will be filed at the United Nations in Geneva.  </strong></p>
<p>After a year of repairs and redesign of some LHC safety systems due to a massive equipment failure, the LHC is on track to inject circulating beams in November.  Beam collisions might start this December.  With no advance announcement of the tests unlike last year&#8217;s fanfare, CERN&#8217;s new low profile demonstrates more care and caution at least when it comes to media fallout.  CERN&#8217;s official announcement today:<br />
<a target="_blank" href="http://user.web.cern.ch/user/news/2009/091026.html"  rel="nofollow">http://user.web.cern.ch/user/news/2009/091026.html</a></p>
<p><strong>LHC critics announce a new complaint will be filed soon at the United Nations to stop the LHC until proven safe.</strong></p>
<p>A comprehensive and detailed new human rights complaint to the UN at Geneva, worked out by well-known international critics and specialists, relying upon the work of specialists in black holes and cosmic rays, particle physics and risk researchers and several independent international lawyers and experts in international law, will be published soon. The UN-communication clearly demonstrates weaknesses in CERN safety assessments and concrete dangers arising from the planned high-energy experiments at the LHC, namely extreme artificial states of matter (micro black holes, strangelets and other theoretically catastrophic collider products).  </p>
<p>The complaint demands an external risk evaluation and study of the latest relevant cosmic ray and other empirical data that bears upon LHC safety considerations. The legal aspects are focused on the special responsibility of Switzerland and France (by territory principle and CERN-council membership) and the other CERN member states not having insured LHC safety. This complaint is supported by a wide group of international critics of the planned &#8220;big bang experiment&#8221;. Another press release will follow when published.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8049</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 01:48:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8049</guid>
		<description>Long term poll result:

&lt;strong&gt;BBC Horizon

The Six Billion Dollar Experiment. 

Switching on the LHC&lt;/strong&gt;

The Large Hadron Collider (LHC) will re-create the conditions present just after the big bang. Some scientists argue that during a ten year spell of operation there is a 1 in 50,000,000 chance that experiments ike the LHC could cause a &lt;strong&gt;catastrophe of epic proportions. &lt;/strong&gt;

Either a Black Hole or a new type of matter known as ‘strangelets’ could form, &lt;strong&gt;destroying the planet&lt;/strong&gt;. Or possibly the fabric of space could be ripped apart producing a truly cosmic cataclysm. 

Given these odds do you think the LHC should be put on?

Is it worth the risk?

&lt;strong&gt;We should switch the LHC on:
34,2 %

We shouldn't switch the LHC on:
65,8 %&lt;/strong&gt;


http://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/broadband/tx/universe/vote/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Long term poll result:</p>
<p><strong>BBC Horizon</p>
<p>The Six Billion Dollar Experiment. </p>
<p>Switching on the LHC</strong></p>
<p>The Large Hadron Collider (LHC) will re-create the conditions present just after the big bang. Some scientists argue that during a ten year spell of operation there is a 1 in 50,000,000 chance that experiments ike the LHC could cause a <strong>catastrophe of epic proportions. </strong></p>
<p>Either a Black Hole or a new type of matter known as ‘strangelets’ could form, <strong>destroying the planet</strong>. Or possibly the fabric of space could be ripped apart producing a truly cosmic cataclysm. </p>
<p>Given these odds do you think the LHC should be put on?</p>
<p>Is it worth the risk?</p>
<p><strong>We should switch the LHC on:<br />
34,2 %</p>
<p>We shouldn&#8217;t switch the LHC on:<br />
65,8 %</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/broadband/tx/universe/vote/"  rel="nofollow">http://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/horizon/broadband/tx/universe/vote/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8021</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:10:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8021</guid>
		<description>Friday October 23, 2009 

&lt;strong&gt;Large Hadron Collider Hits Operational Temperatures &lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Get ready to duck (again). The Large Hadron Collider, the world’s largest particle accelerator, has now reached an operating temperature of 1.9K–colder than outer space itself, according to Ars Technica.&lt;/strong&gt;
That means the LHC will soon be ready to begin crashing particles together, after a catastrophic failure and series of repairs over the past year took the accelerator out of commission.

The current prognosis is that the LHC will begin operations sometime in the next five weeks.
[…]

http://www.gearlog.com/2009/10/large_hadron_collider_hits_ope.php#

—–

ars technica:

&lt;strong&gt;LHC reaches operational temps, collisions start in 5 weeks&lt;/strong&gt;

With new safety measures in place, the staff at CERN has brought the Large Hadron Collider down to a temperature that’s cooler than outer space, and is preparing to make a second try at producing the machine’s first collisions. Some of those collisions may produce elusive Higgs Bosons—or something completely unexpected.

By John Timmer &#124; Last updated October 20, 2009 3:09 PM CT

[…]
All of this means that when something goes wrong—even something small—there’s a very real chance that it will go wrong in a big way. That seems to have been what happened in last year’s failure, which was triggered by a major leak in the liquid helium coolant.
[…]

Once beams start running through the collider again, the idea is to run the LHC over the winter at half its rated power before bringing the collision energy up to its full 14 tera electron volts (TeV) sometime next spring. At that point, we should see… well, we’re not entirely sure what. That’s not to say that we have no idea what will happen; rather, there are a range of possibilities, some of which may be out of reach of the energies created by the LHC. 

That point is worth elaborating on. Based on what we already know about the Universe, it’s possible to create models that include things like the Higgs Boson (which conveys mass) and exotic dark matter particles. However, it’s possible to have a number of models—in some cases, several entire classes of models—that are consistent with the data we have in hand. Some of these predict that it will take less than 14TeV to produce a Higgs Boson, others don’t; a similar thing applies to dark matter. 

So it’s entirely possible that the Higgs will continue to elude us even after the LHC reaches its full potential. But that will also mean that, by failing to find it at 14TeV, we’ve eliminated a significant number of potential models, allowing physicists to focus in on the remainder. The flipside to not really knowing what we’ll see is that reality may always surprise us with something either considered low probability—quantum black holes, anyone?—or something entirely unexpected. 

Of course, all of this assumes that reality won’t keep ensuring that the LHC breaks down, a prospect recently considered in The New York Times. Continued failures of the LHC may also constrain various models of reality, but only if we can accurately calculate the probability at which 27 kilometers worth of one-of-a-kind hardware will fail. 

http://arstechnica.com/science/news/2009/10/final-lhc-segment-reaches-operational-temperature-at-19k.ars

—-
(Thanks to Jim for providing the link.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friday October 23, 2009 </p>
<p><strong>Large Hadron Collider Hits Operational Temperatures </strong></p>
<p><strong>Get ready to duck (again). The Large Hadron Collider, the world’s largest particle accelerator, has now reached an operating temperature of 1.9K–colder than outer space itself, according to Ars Technica.</strong><br />
That means the LHC will soon be ready to begin crashing particles together, after a catastrophic failure and series of repairs over the past year took the accelerator out of commission.</p>
<p>The current prognosis is that the LHC will begin operations sometime in the next five weeks.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gearlog.com/2009/10/large_hadron_collider_hits_ope.php#"  rel="nofollow">http://www.gearlog.com/2009/10/large_hadron_collider_hits_ope.php#</a></p>
<p>—–</p>
<p>ars technica:</p>
<p><strong>LHC reaches operational temps, collisions start in 5 weeks</strong></p>
<p>With new safety measures in place, the staff at CERN has brought the Large Hadron Collider down to a temperature that’s cooler than outer space, and is preparing to make a second try at producing the machine’s first collisions. Some of those collisions may produce elusive Higgs Bosons—or something completely unexpected.</p>
<p>By John Timmer | Last updated October 20, 2009 3:09 PM CT</p>
<p>[…]<br />
All of this means that when something goes wrong—even something small—there’s a very real chance that it will go wrong in a big way. That seems to have been what happened in last year’s failure, which was triggered by a major leak in the liquid helium coolant.<br />
[…]</p>
<p>Once beams start running through the collider again, the idea is to run the LHC over the winter at half its rated power before bringing the collision energy up to its full 14 tera electron volts (TeV) sometime next spring. At that point, we should see… well, we’re not entirely sure what. That’s not to say that we have no idea what will happen; rather, there are a range of possibilities, some of which may be out of reach of the energies created by the LHC. </p>
<p>That point is worth elaborating on. Based on what we already know about the Universe, it’s possible to create models that include things like the Higgs Boson (which conveys mass) and exotic dark matter particles. However, it’s possible to have a number of models—in some cases, several entire classes of models—that are consistent with the data we have in hand. Some of these predict that it will take less than 14TeV to produce a Higgs Boson, others don’t; a similar thing applies to dark matter. </p>
<p>So it’s entirely possible that the Higgs will continue to elude us even after the LHC reaches its full potential. But that will also mean that, by failing to find it at 14TeV, we’ve eliminated a significant number of potential models, allowing physicists to focus in on the remainder. The flipside to not really knowing what we’ll see is that reality may always surprise us with something either considered low probability—quantum black holes, anyone?—or something entirely unexpected. </p>
<p>Of course, all of this assumes that reality won’t keep ensuring that the LHC breaks down, a prospect recently considered in The New York Times. Continued failures of the LHC may also constrain various models of reality, but only if we can accurately calculate the probability at which 27 kilometers worth of one-of-a-kind hardware will fail. </p>
<p><a target="_blank" href="http://arstechnica.com/science/news/2009/10/final-lhc-segment-reaches-operational-temperature-at-19k.ars"  rel="nofollow">http://arstechnica.com/science/news/2009/10/final-lhc-segment-reaches-operational-temperature-at-19k.ars</a></p>
<p>—-<br />
(Thanks to Jim for providing the link.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8014</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 01:35:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8014</guid>
		<description>Achtung strangelet!

Ein strangelt ist eine theoretisch plausible stabile Materieform, die sich aus einer ausreichenden Zahl von strange quarks zusammensetzt. Einige Forscher nehmen an, dass ein strangelet bereits bei einer Anzahl von etwa 1000 strange quarks stabil bleiben könnte. Ein strangelet könnte strange quarks anderer Materie freisetzen und dadurch in schwer vorhersehbarer Geschwindigkeit unaufhaltsam wachsen. 

Nun entdecken Forscher am DESY, dass stranke quarks schon bei viel niedrigeren Energien als erwartet zu Hauf entstehen, was mit keiner Vorhersage übereinstimmt!

“Deshalb sollte die Theorie zur Produktion von Seltsamkeit tragenden Teilchen in Schwerionen-Kollisionen nach Ansicht der Physiker noch einmal überarbeitet werden.”

———
Seltsame Xi-Teilchen überraschen Forscher 

Erstmals Xi-Teilchen in Kollisionen von Atomkernen bei geringen Energien gefunden 

Das Teilchen Xi ist seltsam, selten und schwer. Es existiert überhaupt nur für einen sehr kurzen Augenblick und auch nur, wenn schwere Atomkerne aufeinander prallen. Physiker haben nun erstmals die ungewöhnlichen Xi-Teilchen in Kollisionen von Atomkernen bei vergleichsweise geringen Energien gefunden. Abweichend von theoretischen Vorhersagen bildeten sich zudem mehr der Teilchen als erwartet, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“. 

[…]

Mehr Xi-Teilchen als gedacht

Besteht ein Teilchen auch aus den so genannten Strange-Quarks, so sprechen die Kernphysiker von einem seltsamen Teilchen. Das Xi-Teilchen ist gleich doppelt seltsam, enthält es doch zwei Strange-Quarks. Für die mit dem HADES-Detektor aufgespürten Xi-Teilchen fanden die Physiker vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf nun heraus, dass ihre Entstehung stark von den theoretischen Vorhersagen abweicht. 

So bilden sie sich schon bei vergleichsweise geringen Energien, bei denen mehrere Kernbausteine ihre Bewegungsenergie kooperativ zusammenlegen müssen, um solcherart massive und neue Teilchen erzeugen zu können. Dabei entstehen zudem aufgrund noch ungeklärter Mechanismen mehr von den seltenen Xi-Teilchen als mit vorhandenen theoretischen Modellen berechnet werden. Gerade bei Stößen von schweren Ionen bei geringen Energien, so die Forscher, stimmen somit die theoretischen Vorhersagen über die Xi-Erzeugung nicht mit den Resultaten der Experimente überein. 

700 Millionen Kollisionen

Bei rund 700 Millionen Kollisionen an einem großen Teilchenbeschleuniger am GSI identifizierten die Wissenschaftler insgesamt 140 Xi-Teilchen. Das klingt wenig, liegt aber um eine ganze Größenordnung über den Prognosen. Deshalb sollte die Theorie zur Produktion von Seltsamkeit tragenden Teilchen in Schwerionen-Kollisionen nach Ansicht der Physiker noch einmal überarbeitet werden.
[…]
Evolution der Materie im Urknall nachstellen

Durch Kernstöße verdichtete Kernmaterie wird unter anderem untersucht, um im Labor frühe Evolutionsphasen der Materie im Urknall und die anschließende Bildung der chemischen Elemente nachzustellen. Seltene seltsame Teilchen sind sensible Indikatoren für diese Prozesse. 

Hochkomprimierte Kernmaterie befindet sich auch heute noch im Inneren von Neutronensternen, die neben den Schwarzen Löchern die dichtesten Materiekonzentrationen im Universum darstellen. 

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10690-2009-10-22.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung strangelet!</p>
<p>Ein strangelt ist eine theoretisch plausible stabile Materieform, die sich aus einer ausreichenden Zahl von strange quarks zusammensetzt. Einige Forscher nehmen an, dass ein strangelet bereits bei einer Anzahl von etwa 1000 strange quarks stabil bleiben könnte. Ein strangelet könnte strange quarks anderer Materie freisetzen und dadurch in schwer vorhersehbarer Geschwindigkeit unaufhaltsam wachsen. </p>
<p>Nun entdecken Forscher am DESY, dass stranke quarks schon bei viel niedrigeren Energien als erwartet zu Hauf entstehen, was mit keiner Vorhersage übereinstimmt!</p>
<p>“Deshalb sollte die Theorie zur Produktion von Seltsamkeit tragenden Teilchen in Schwerionen-Kollisionen nach Ansicht der Physiker noch einmal überarbeitet werden.”</p>
<p>———<br />
Seltsame Xi-Teilchen überraschen Forscher </p>
<p>Erstmals Xi-Teilchen in Kollisionen von Atomkernen bei geringen Energien gefunden </p>
<p>Das Teilchen Xi ist seltsam, selten und schwer. Es existiert überhaupt nur für einen sehr kurzen Augenblick und auch nur, wenn schwere Atomkerne aufeinander prallen. Physiker haben nun erstmals die ungewöhnlichen Xi-Teilchen in Kollisionen von Atomkernen bei vergleichsweise geringen Energien gefunden. Abweichend von theoretischen Vorhersagen bildeten sich zudem mehr der Teilchen als erwartet, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“. </p>
<p>[…]</p>
<p>Mehr Xi-Teilchen als gedacht</p>
<p>Besteht ein Teilchen auch aus den so genannten Strange-Quarks, so sprechen die Kernphysiker von einem seltsamen Teilchen. Das Xi-Teilchen ist gleich doppelt seltsam, enthält es doch zwei Strange-Quarks. Für die mit dem HADES-Detektor aufgespürten Xi-Teilchen fanden die Physiker vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf nun heraus, dass ihre Entstehung stark von den theoretischen Vorhersagen abweicht. </p>
<p>So bilden sie sich schon bei vergleichsweise geringen Energien, bei denen mehrere Kernbausteine ihre Bewegungsenergie kooperativ zusammenlegen müssen, um solcherart massive und neue Teilchen erzeugen zu können. Dabei entstehen zudem aufgrund noch ungeklärter Mechanismen mehr von den seltenen Xi-Teilchen als mit vorhandenen theoretischen Modellen berechnet werden. Gerade bei Stößen von schweren Ionen bei geringen Energien, so die Forscher, stimmen somit die theoretischen Vorhersagen über die Xi-Erzeugung nicht mit den Resultaten der Experimente überein. </p>
<p>700 Millionen Kollisionen</p>
<p>Bei rund 700 Millionen Kollisionen an einem großen Teilchenbeschleuniger am GSI identifizierten die Wissenschaftler insgesamt 140 Xi-Teilchen. Das klingt wenig, liegt aber um eine ganze Größenordnung über den Prognosen. Deshalb sollte die Theorie zur Produktion von Seltsamkeit tragenden Teilchen in Schwerionen-Kollisionen nach Ansicht der Physiker noch einmal überarbeitet werden.<br />
[…]<br />
Evolution der Materie im Urknall nachstellen</p>
<p>Durch Kernstöße verdichtete Kernmaterie wird unter anderem untersucht, um im Labor frühe Evolutionsphasen der Materie im Urknall und die anschließende Bildung der chemischen Elemente nachzustellen. Seltene seltsame Teilchen sind sensible Indikatoren für diese Prozesse. </p>
<p>Hochkomprimierte Kernmaterie befindet sich auch heute noch im Inneren von Neutronensternen, die neben den Schwarzen Löchern die dichtesten Materiekonzentrationen im Universum darstellen. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10690-2009-10-22.html"  rel="nofollow">http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10690-2009-10-22.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8013</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 00:41:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8013</guid>
		<description>“Mückenenergie!!”

Wenn ein Planet irgendwo im Weltraum plötzlich aus Eigenverschulden der beheimateten Zivilisation zu einem Schwarzen Loch verschwindet, dann merken die anderen Bewohner des Alls wohl genau so viel davon, wie wir vom Tod einer irdischen Mücke.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Mückenenergie!!”</p>
<p>Wenn ein Planet irgendwo im Weltraum plötzlich aus Eigenverschulden der beheimateten Zivilisation zu einem Schwarzen Loch verschwindet, dann merken die anderen Bewohner des Alls wohl genau so viel davon, wie wir vom Tod einer irdischen Mücke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8011</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:41:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8011</guid>
		<description>Dreh- und Angelpunkt der neuen Forschungsdimension sind Datenlawinen, Futter für kraftwerkgleiche Rechenzentren mit Tausenden von Servern. Bits, Bytes, Terabytes und Petabytes (ein Petabyte sind eine Billiarde Bytes). Der Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum Cern soll alsbald pro Jahr geschätzte

15 Millionen Gigabytes – 15 Petabytes – ausspucken, die sortiert und ausgesiebt zur Analyse an Tausende Wissenschaftler weltweit verschickt werden. Die schürfen in den Aufzeichnungen Milliarden aufeinander zurasenden Elementarteilchen nach einer Handvoll Kollisionen, die unter anderem Aufschlüsse über die nach wie vor empirisch nicht untermauerte Stringtheorie erlauben.

Weil die Beobachtungen nicht immer einfach zu lesen sind, bedienen sich Forscher ausgefeilter Computersimulationen, um die Datenberge zu interpretieren. Diese Modelle, obwohl theoretisch bestens untermauert, führen letztlich aber mitunter zu Resultaten, die ein Wissenschaftler im Detail oft kaum noch nachvollziehen kann – ähnlich wie Mathematikprogramme, die inzwischen Beweise formulieren, die selbst Experten fast zu hoch sind.
 
link:
 
http://www.heise.de/tr/artikel/Der-Prozessor-als-Professor-832404.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dreh- und Angelpunkt der neuen Forschungsdimension sind Datenlawinen, Futter für kraftwerkgleiche Rechenzentren mit Tausenden von Servern. Bits, Bytes, Terabytes und Petabytes (ein Petabyte sind eine Billiarde Bytes). Der Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum Cern soll alsbald pro Jahr geschätzte</p>
<p>15 Millionen Gigabytes – 15 Petabytes – ausspucken, die sortiert und ausgesiebt zur Analyse an Tausende Wissenschaftler weltweit verschickt werden. Die schürfen in den Aufzeichnungen Milliarden aufeinander zurasenden Elementarteilchen nach einer Handvoll Kollisionen, die unter anderem Aufschlüsse über die nach wie vor empirisch nicht untermauerte Stringtheorie erlauben.</p>
<p>Weil die Beobachtungen nicht immer einfach zu lesen sind, bedienen sich Forscher ausgefeilter Computersimulationen, um die Datenberge zu interpretieren. Diese Modelle, obwohl theoretisch bestens untermauert, führen letztlich aber mitunter zu Resultaten, die ein Wissenschaftler im Detail oft kaum noch nachvollziehen kann – ähnlich wie Mathematikprogramme, die inzwischen Beweise formulieren, die selbst Experten fast zu hoch sind.</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Der-Prozessor-als-Professor-832404.html"  rel="nofollow">http://www.heise.de/tr/artikel/Der-Prozessor-als-Professor-832404.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8009</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:18:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8009</guid>
		<description>“Mückenenergie”!!

Ein 30m tiefes Loch in einen Kupferblock schlagen oder 500 kg Kupfer schmelzen - oder 150 km/h mit der Eisenbahn unterwegs sein: Dies ist die Energie der aufeinander zujagenden Porotonbeams. Bei so einer Mückenenergie ist ja noch nie etwas passiert! Vor allem nicht, wenn sie sich auf haaresbreite konzentriert!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Mückenenergie”!!</p>
<p>Ein 30m tiefes Loch in einen Kupferblock schlagen oder 500 kg Kupfer schmelzen - oder 150 km/h mit der Eisenbahn unterwegs sein: Dies ist die Energie der aufeinander zujagenden Porotonbeams. Bei so einer Mückenenergie ist ja noch nie etwas passiert! Vor allem nicht, wenn sie sich auf haaresbreite konzentriert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8008</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:07:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8008</guid>
		<description>LHC-Experiment harmloser als Urknall:

Feullieton-Artikel aus "DIE ZEIT", Nr. 44, S. 54 u. 55, 22. Okt. 2009:

Ist Gott Mathematiker?

Die größte Maschine der Welt wurde auch
bloß von Menschen erbaut. Doch dieser Teilchenbeschleuniger
ist abgründiges Teufelswerk und schöpferische Wundertat.

Rolf Landua, Fachmann für Antimaterie, hilft uns bei dem
Versuch, das Ding zu verstehen

VON ERWIN KOCH.

"Der LHC ist im Grunde eine Maschine, die auf kleinstem Raum hohe
Energie konzentriert."

Urknallmäßig?

"Wenn Sie so wollen - allerdings unendliche viele
Male geringer und harmloser."
...
"... die Gesamtenergie ... würde ausreichen, fast 500 Kilo Kupfer
zu schmelzen."
...

------
Dank an Rudolf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Experiment harmloser als Urknall:</p>
<p>Feullieton-Artikel aus &#8220;DIE ZEIT&#8221;, Nr. 44, S. 54 u. 55, 22. Okt. 2009:</p>
<p>Ist Gott Mathematiker?</p>
<p>Die größte Maschine der Welt wurde auch<br />
bloß von Menschen erbaut. Doch dieser Teilchenbeschleuniger<br />
ist abgründiges Teufelswerk und schöpferische Wundertat.</p>
<p>Rolf Landua, Fachmann für Antimaterie, hilft uns bei dem<br />
Versuch, das Ding zu verstehen</p>
<p>VON ERWIN KOCH.</p>
<p>&#8220;Der LHC ist im Grunde eine Maschine, die auf kleinstem Raum hohe<br />
Energie konzentriert.&#8221;</p>
<p>Urknallmäßig?</p>
<p>&#8220;Wenn Sie so wollen - allerdings unendliche viele<br />
Male geringer und harmloser.&#8221;<br />
&#8230;<br />
&#8220;&#8230; die Gesamtenergie &#8230; würde ausreichen, fast 500 Kilo Kupfer<br />
zu schmelzen.&#8221;<br />
&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
Dank an Rudolf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8007</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:04:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8007</guid>
		<description>Soziologe sieht CERN und kommentiert:

"Das CERN veranstaltet seine Experimente,
deren Ausgang völlig offen ist, ohne jede öffentliche Kontrolle.
Dazu ist es durch den Vertrag von 1955 ausdrücklich berechtigt.
Die Wissenschaftler des CERN stehen auf dem Standpunkt,
dass der Öffentlichkeit eine Einmischung nicht zusteht,
weil sie nicht über die physikalischen und mathematischen
Kenntnisse verfüge, die notwendig wären,
das Gefahrenpotential der Versuche am Teilchenbeschleuniger
zu beurteilen. Die Bevölkerung soll es hinnehmen,
dass CERN entscheidet, welches Risiko zu tragen sie bereit sein muss.
Bei einer anderen Wissenschaft, vor deren
Ergebnissen sich Menschen mit und ohne
Fachkenntnisse ängstigen, gibt es jedoch durchaus
staatliche Beschränkungen.
Was man in der Gentechnologie darf und was nicht, bestimmen
in Deutschland und anderen Ländern Gesetze.
Ein Nationaler Ethikrat versucht, die Interessen von
Wissenschaflern und Bürgern
auszutarieren und eine öffentliche Diskussion
über Vorzüge und Gefahren der Genforschung in Gang zu halten.
Bei den Experimenten des CERN dagegen fehlen solche staatlichen
Rahmensetzungen.
Eine öffentliche Debatte findet nur in den
Hinterhöfen von Internet-Blogs statt. ..."

   "Aus dem Nachwort des Autors Wolfgang Zöllner zu seinem Roman "Atlas
ohne Schweiz", Grimma 2009."

----------

Mit Dank an Rudolf

www.blackhole.wolfgangzoellner.de

Bestellmöglichkeit:
http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soziologe sieht CERN und kommentiert:</p>
<p>&#8220;Das CERN veranstaltet seine Experimente,<br />
deren Ausgang völlig offen ist, ohne jede öffentliche Kontrolle.<br />
Dazu ist es durch den Vertrag von 1955 ausdrücklich berechtigt.<br />
Die Wissenschaftler des CERN stehen auf dem Standpunkt,<br />
dass der Öffentlichkeit eine Einmischung nicht zusteht,<br />
weil sie nicht über die physikalischen und mathematischen<br />
Kenntnisse verfüge, die notwendig wären,<br />
das Gefahrenpotential der Versuche am Teilchenbeschleuniger<br />
zu beurteilen. Die Bevölkerung soll es hinnehmen,<br />
dass CERN entscheidet, welches Risiko zu tragen sie bereit sein muss.<br />
Bei einer anderen Wissenschaft, vor deren<br />
Ergebnissen sich Menschen mit und ohne<br />
Fachkenntnisse ängstigen, gibt es jedoch durchaus<br />
staatliche Beschränkungen.<br />
Was man in der Gentechnologie darf und was nicht, bestimmen<br />
in Deutschland und anderen Ländern Gesetze.<br />
Ein Nationaler Ethikrat versucht, die Interessen von<br />
Wissenschaflern und Bürgern<br />
auszutarieren und eine öffentliche Diskussion<br />
über Vorzüge und Gefahren der Genforschung in Gang zu halten.<br />
Bei den Experimenten des CERN dagegen fehlen solche staatlichen<br />
Rahmensetzungen.<br />
Eine öffentliche Debatte findet nur in den<br />
Hinterhöfen von Internet-Blogs statt. &#8230;&#8221;</p>
<p>   &#8220;Aus dem Nachwort des Autors Wolfgang Zöllner zu seinem Roman &#8220;Atlas<br />
ohne Schweiz&#8221;, Grimma 2009.&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Mit Dank an Rudolf</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.blackhole.wolfgangzoellner.de"  rel="nofollow">www.blackhole.wolfgangzoellner.de</a></p>
<p>Bestellmöglichkeit:<br />
<a target="_blank" href="http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129"  rel="nofollow">http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8006</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:08:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8006</guid>
		<description>das Schicksal nimmt also unaufhaltsam seinen Lauf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das Schicksal nimmt also unaufhaltsam seinen Lauf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8004</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:28:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8004</guid>
		<description>Informationsdienst Wissenschaft, 23.10.2009 11:10:

Zehn Milliarden Ionen auf einen Streich

Dr. Ingo Peter, Öffentlichkeitsarbeit
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Im Oktober gelang es den Wissenschaftlern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung erstmals, Pakete von zehn Milliarden niedrig geladenen schweren Atomen zu beschleunigen. Mit dieser Steigerung der Intensität für schwere Ionen um das 50-fache liefert die GSI-Anlage weltweit die höchste Intensität, die jemals in einem Teilchenbeschleuniger erreicht wurde. Damit ist die erste Ausbaustufe des GSI-Teilchenbeschleunigers erfolgreich in Betrieb genommen worden. Dieser Ausbau ist die Grundlage für die zukünftige Nutzung der bestehenden GSI-Anlage als Vorbeschleuniger für FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research).  (...)

link:

http://www.idw-online.de/pages/de/news340455</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Informationsdienst Wissenschaft, 23.10.2009 11:10:</p>
<p>Zehn Milliarden Ionen auf einen Streich</p>
<p>Dr. Ingo Peter, Öffentlichkeitsarbeit<br />
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH</p>
<p>Im Oktober gelang es den Wissenschaftlern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung erstmals, Pakete von zehn Milliarden niedrig geladenen schweren Atomen zu beschleunigen. Mit dieser Steigerung der Intensität für schwere Ionen um das 50-fache liefert die GSI-Anlage weltweit die höchste Intensität, die jemals in einem Teilchenbeschleuniger erreicht wurde. Damit ist die erste Ausbaustufe des GSI-Teilchenbeschleunigers erfolgreich in Betrieb genommen worden. Dieser Ausbau ist die Grundlage für die zukünftige Nutzung der bestehenden GSI-Anlage als Vorbeschleuniger für FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research).  (&#8230;)</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.idw-online.de/pages/de/news340455"  rel="nofollow">http://www.idw-online.de/pages/de/news340455</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8001</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:23:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8001</guid>
		<description>LHC cooled to operational temperatures 

All sectors of the world's largest particle accelerator have now been cooled to operational temperatures of approximately -271°C.

The European Organisation for Nuclear Research, Cern, said on Friday that the final sector of the Large Hadron Collider (LHC) had reached 1.9K.

In a bulletin on Friday, Cern called this "an important step towards the final commissioning of the machine".

The LHC had to be decommissioned last September, after a fault in a copper splice in the machine led to an explosion. Cern said on Friday that splice resistance measurements had been taken in three of the LHC's eight sectors, and had all showed normal values. Tests on the remaining five sectors are taking place, and are expected to be completed by the end of October.
[...]
At present, the three sectors have magnets powered at 2kA. Over the coming weeks, magnets in all eight sectors in the 27km LHC ring will gradually have current put through them, up to 6kA. This is the amount of energy needed to guide beams with a nominal energy of 3.5 TeV, or half the power envisaged for the LHC experiment, said the Cern bulletin.

Cern told ZDNet UK at the beginning of October that the LHC would probably be colliding beams by mid-November. 
[...]

http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39817123,00.htm?s_cid=259</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC cooled to operational temperatures </p>
<p>All sectors of the world&#8217;s largest particle accelerator have now been cooled to operational temperatures of approximately -271°C.</p>
<p>The European Organisation for Nuclear Research, Cern, said on Friday that the final sector of the Large Hadron Collider (LHC) had reached 1.9K.</p>
<p>In a bulletin on Friday, Cern called this &#8220;an important step towards the final commissioning of the machine&#8221;.</p>
<p>The LHC had to be decommissioned last September, after a fault in a copper splice in the machine led to an explosion. Cern said on Friday that splice resistance measurements had been taken in three of the LHC&#8217;s eight sectors, and had all showed normal values. Tests on the remaining five sectors are taking place, and are expected to be completed by the end of October.<br />
[&#8230;]<br />
At present, the three sectors have magnets powered at 2kA. Over the coming weeks, magnets in all eight sectors in the 27km LHC ring will gradually have current put through them, up to 6kA. This is the amount of energy needed to guide beams with a nominal energy of 3.5 TeV, or half the power envisaged for the LHC experiment, said the Cern bulletin.</p>
<p>Cern told ZDNet UK at the beginning of October that the LHC would probably be colliding beams by mid-November.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39817123,00.htm?s_cid=259"  rel="nofollow">http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39817123,00.htm?s_cid=259</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7999</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:19:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7999</guid>
		<description>Informationsdienst Wissenschaft:

http://www.idw-online.de/pages/de/news340080</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Informationsdienst Wissenschaft:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.idw-online.de/pages/de/news340080"  rel="nofollow">http://www.idw-online.de/pages/de/news340080</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7998</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:14:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7998</guid>
		<description>Shortnews, 22.10.09 20:48 Uhr :

Schwere seltsame Elementarteilchen entstehen viel häufiger als erwartet

Physiker des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf haben entdeckt, dass die Entstehung bestimmter seltsamer Elementarteilchen (Xi-Teilchen) stark von den theoretischen Vorhersagen abweicht. Sofern in diesen Teilchen ein Strange-Quark enthalten ist, wird es als "seltsam" bezeichnet. 

Auch existieren diese Teilchen nur für den Bruchteil einer Sekunde. Bei Experimenten am Hades Detektor am GSI-Helmholtzzentrum in Darmstadt wurde festgestellt, dass viel mehr Xi-Teilchen entstanden, als erwartet wurde. Bei 700 Mio. Zusammenstößen von schweren Ionen wurden 140 Xi-Teilchen gemessen. 

Man erklärt die um Größenordnungen höhere Anzahl der Xi-Teilchen damit, dass diese schon bei geringeren Energien erzeugt werden, als bisher mittels theoretischer Modelle kalkuliert wurde. Nun müssen die Physiker die Theorien zur Entstehung von Teilchen mit Strange-Quarks überarbeiten.

link:

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=795111</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Shortnews, 22.10.09 20:48 Uhr :</p>
<p>Schwere seltsame Elementarteilchen entstehen viel häufiger als erwartet</p>
<p>Physiker des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf haben entdeckt, dass die Entstehung bestimmter seltsamer Elementarteilchen (Xi-Teilchen) stark von den theoretischen Vorhersagen abweicht. Sofern in diesen Teilchen ein Strange-Quark enthalten ist, wird es als &#8220;seltsam&#8221; bezeichnet. </p>
<p>Auch existieren diese Teilchen nur für den Bruchteil einer Sekunde. Bei Experimenten am Hades Detektor am GSI-Helmholtzzentrum in Darmstadt wurde festgestellt, dass viel mehr Xi-Teilchen entstanden, als erwartet wurde. Bei 700 Mio. Zusammenstößen von schweren Ionen wurden 140 Xi-Teilchen gemessen. </p>
<p>Man erklärt die um Größenordnungen höhere Anzahl der Xi-Teilchen damit, dass diese schon bei geringeren Energien erzeugt werden, als bisher mittels theoretischer Modelle kalkuliert wurde. Nun müssen die Physiker die Theorien zur Entstehung von Teilchen mit Strange-Quarks überarbeiten.</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=795111"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=795111</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7984</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:54:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7984</guid>
		<description>ARTIKEL aus 'computerworld': Forschung &#38; Innovation: ETH kooperiert mit SAP    
21.10.2009 &#124; 13:51 Uhr
 
Das Jahresbudget der ETH Zürich beläuft sich auf 1,25 Milliarden Franken, 250 Millionen spülen Drittmittel in die Kassen der Schweizer Spitzenuniversität. "Wir sind auf die Zusammenarbeit mit Firmen angewiesen", betont ETH-Vizepräsident Professor Roman Boutellier auf einem Pressebriefing in Zürich. Wir ermuntern unsere Professoren zu Gedankenexperimenten, denn die seien billig, scherzt Boullier. Ein einziges Experiment am Cern in Genf dagegen schlage mit zehn Millionen Franken zu Buche.  (...)
 
link:
http://www.computerworld.ch/aktuell/news/49491/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ARTIKEL aus &#8216;computerworld&#8217;: Forschung &amp; Innovation: ETH kooperiert mit SAP<br />
21.10.2009 | 13:51 Uhr</p>
<p>Das Jahresbudget der ETH Zürich beläuft sich auf 1,25 Milliarden Franken, 250 Millionen spülen Drittmittel in die Kassen der Schweizer Spitzenuniversität. &#8220;Wir sind auf die Zusammenarbeit mit Firmen angewiesen&#8221;, betont ETH-Vizepräsident Professor Roman Boutellier auf einem Pressebriefing in Zürich. Wir ermuntern unsere Professoren zu Gedankenexperimenten, denn die seien billig, scherzt Boullier. Ein einziges Experiment am Cern in Genf dagegen schlage mit zehn Millionen Franken zu Buche.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.computerworld.ch/aktuell/news/49491/"  rel="nofollow">http://www.computerworld.ch/aktuell/news/49491/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7933</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:31:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7933</guid>
		<description>Ob dieser Versuch die Sicherheit des LHC untermauern würde, bleibt allerdings fraglich.

Jedenfalls haben der Pionier der Stringtheorie Nielsen und Ninomiya ihre Theorie des "abhorrent Higgs" (statt "God-" eher: "Satan particle") mehrfach publiziert. Details dazu siehe etwas weiter unten im Blog, NY-Times-Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob dieser Versuch die Sicherheit des LHC untermauern würde, bleibt allerdings fraglich.</p>
<p>Jedenfalls haben der Pionier der Stringtheorie Nielsen und Ninomiya ihre Theorie des &#8220;abhorrent Higgs&#8221; (statt &#8220;God-&#8221; eher: &#8220;Satan particle&#8221;) mehrfach publiziert. Details dazu siehe etwas weiter unten im Blog, NY-Times-Artikel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7931</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:08:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7931</guid>
		<description>Tagesschau vom 19.10.2009:

Der Fluch der Bosonen

Das Kernforschungszentrum in Genf (CERN) hat für so manchen die Aura des Unheimlichen, Gefährlichen, ja Dämonischen: Hier wurde das WWW erfunden, hier klauen im Sakral-Thriller “Illuminati” von Dan Brown die Bösewichter eine Flasche voll Antimaterie, hier wurde gerade erst ein Wissenschaftler entlarvt, der dem Terrornetzwerk Al Kaida nahe steht - und genau in dieser Institution soll der Large Hadron Collider (LHC) nun die ersten Momente nach dem Urknall nachstellen.

Bitte keine Löcher in das Universum machen!

Das mehrere Milliarden Euro teure Experiment soll zu einem besseren Verständnis der Teilchen beitragen, aus denen unser Universum besteht. Insbesondere das bisher seit Jahrzehnten erfolglos gesuchte Higgs-Boson hofft man so zu finden. Ängstliche Zeitgenossen mahnen jedoch schon lange, dass die größte Forschungsmaschine der Welt selbige zerstören könne, indem sie ein schwarzes Loch erzeugt. 

“Ich komme aus der Zukunft …”

Zwei Wissenschaftler renommierter Institutionen, Holger Bech Nielsen vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen und Masao Ninomiya vom Institut für theoretische Physik in Kyoto, sehen jedoch noch eine andere Gefahr - nur welche, das wissen sie selbst nicht so genau. Nur eines glauben sie: Sie muss so groß sein, dass die Higgs-Bosonen von der Zukunft aus selbst einschreiten, um ihre eigene Produktion rückwirkend zu verhindern.

Die geheimnisvollen Elementarteilchen seien in der Lage, in der Vergangenheit quasi konzentrierte Pech-Felder zu erzeugen, so die Hypothese der Physiker. Sie sehen sich unter anderem dadurch bestätigt, dass sämtliche Versuche der Higgs-Bosonen-Forschung bisher fehlschlugen: So scheiterte die Fertigstellung des Superconducting Super Colliders in Texas an Budgetkürzungen. Der LHC in Genf selbst steht aufgrund von Pannen seit Monaten still.

Pokern um die Zukunft der Welt

Um ihre Pech-Theorie zu untermauern, schlagen Nielsen und Ninomiya nun ein Experiment vor. Sie wollen mehr als eine Million Spielkarten mischen, von denen eine einzige die Aufforderung trägt, das LHC-Experiment zu stoppen - eine Win-Win-Situation, wie die Forscher meinen: Wenn eine “Weitermachen”-Karte gezogen wird, würde alles so weiter laufen wie geplant. Wird dagegen die einzige Stopp-Karte zufällig ausgewählt, wäre das ein deutliches Indiz dafür, dass die Higgs-Bosonen in Ruhe gelassen werden wollen und das Experiment damit ohnehin sinnlos wäre.
(…)

link:

http://www.tagesschau.de/schlusslicht/higgsboson100.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesschau vom 19.10.2009:</p>
<p>Der Fluch der Bosonen</p>
<p>Das Kernforschungszentrum in Genf (CERN) hat für so manchen die Aura des Unheimlichen, Gefährlichen, ja Dämonischen: Hier wurde das WWW erfunden, hier klauen im Sakral-Thriller “Illuminati” von Dan Brown die Bösewichter eine Flasche voll Antimaterie, hier wurde gerade erst ein Wissenschaftler entlarvt, der dem Terrornetzwerk Al Kaida nahe steht - und genau in dieser Institution soll der Large Hadron Collider (LHC) nun die ersten Momente nach dem Urknall nachstellen.</p>
<p>Bitte keine Löcher in das Universum machen!</p>
<p>Das mehrere Milliarden Euro teure Experiment soll zu einem besseren Verständnis der Teilchen beitragen, aus denen unser Universum besteht. Insbesondere das bisher seit Jahrzehnten erfolglos gesuchte Higgs-Boson hofft man so zu finden. Ängstliche Zeitgenossen mahnen jedoch schon lange, dass die größte Forschungsmaschine der Welt selbige zerstören könne, indem sie ein schwarzes Loch erzeugt. </p>
<p>“Ich komme aus der Zukunft …”</p>
<p>Zwei Wissenschaftler renommierter Institutionen, Holger Bech Nielsen vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen und Masao Ninomiya vom Institut für theoretische Physik in Kyoto, sehen jedoch noch eine andere Gefahr - nur welche, das wissen sie selbst nicht so genau. Nur eines glauben sie: Sie muss so groß sein, dass die Higgs-Bosonen von der Zukunft aus selbst einschreiten, um ihre eigene Produktion rückwirkend zu verhindern.</p>
<p>Die geheimnisvollen Elementarteilchen seien in der Lage, in der Vergangenheit quasi konzentrierte Pech-Felder zu erzeugen, so die Hypothese der Physiker. Sie sehen sich unter anderem dadurch bestätigt, dass sämtliche Versuche der Higgs-Bosonen-Forschung bisher fehlschlugen: So scheiterte die Fertigstellung des Superconducting Super Colliders in Texas an Budgetkürzungen. Der LHC in Genf selbst steht aufgrund von Pannen seit Monaten still.</p>
<p>Pokern um die Zukunft der Welt</p>
<p>Um ihre Pech-Theorie zu untermauern, schlagen Nielsen und Ninomiya nun ein Experiment vor. Sie wollen mehr als eine Million Spielkarten mischen, von denen eine einzige die Aufforderung trägt, das LHC-Experiment zu stoppen - eine Win-Win-Situation, wie die Forscher meinen: Wenn eine “Weitermachen”-Karte gezogen wird, würde alles so weiter laufen wie geplant. Wird dagegen die einzige Stopp-Karte zufällig ausgewählt, wäre das ein deutliches Indiz dafür, dass die Higgs-Bosonen in Ruhe gelassen werden wollen und das Experiment damit ohnehin sinnlos wäre.<br />
(…)</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/schlusslicht/higgsboson100.html"  rel="nofollow">http://www.tagesschau.de/schlusslicht/higgsboson100.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7930</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:05:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7930</guid>
		<description>Aktuelle Meldung:

Bisher wussten Wissenschaftler kaum etwas über die Grenzregion unseres
Sonnensystems - nun hat der Nasa-Satellit “Ibex” die ersten vollständigen
Himmelskarten erstellt. Darauf entdeckten die Forscher ein riesiges Band,
das sie in Erstaunen versetzte.
Ein weit entfernter Schutzschild hält die Widrigkeiten des Alls weitgehend
von unserer kosmischen Heimat fern. Eine Art Blase, die sogenannte
Heliosphäre, schließt unser Sonnensystem ein, gefährliche hochenergetische
Partikel müssen draußen bleiben. Am Rand des Schutzraums kollidieren die
Teilchen des stetig fließenden Sonnenwindes mit dem interstellaren Medium
aus Gas und Staub, durch das sich unser Sonnensystem beständig bewegt.

Leuchtendes Band sorgt für Verblüffung

(…)
Deswegen hoffen die Forscher darauf, dass der Satellit noch möglichst lange durchhält. Schließlich geht es darum, einen kosmischen Schutzraum weiter zu entschlüsseln, dem die Menschheit wahrscheinlich ihre Existenz verdankt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,655398,00.html

Das Band am Rand

Die erste Karte von der Grenze des Sonnensystems zeigt einen Streifen, den es dort nicht geben dürfte

Von Rainer Kayser
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.10.2009) 

(…)
Was die Ursache für das Strahlungsband ist, wissen McComas und seine Kollegen bislang nicht, die Analyse der Daten ist noch lange nicht abgeschlossen. Allerdings gibt ihnen die Lage des Bandes zu denken: Es verläuft gerade dort, wo das Magnetfeld der Milchstraße parallel zur Oberfläche der Heliosphäre liegt. Das spricht nach Ansicht der Forscher dafür, dass die interstellare Umgebung, insbesondere auch das galaktische Magnetfeld, einen erheblich größeren Einfluss auf die Heliosphäre besitzt, als bislang vermutet. Mc Comas ist sicher: „Die IBEX-Messungen werden in jedem Fall unser Verständnis von der Heliosphäre revolutionieren.“

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2927583

http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ueberraschung_am_Rand_des_Sonnensystems1771015586401.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Meldung:</p>
<p>Bisher wussten Wissenschaftler kaum etwas über die Grenzregion unseres<br />
Sonnensystems - nun hat der Nasa-Satellit “Ibex” die ersten vollständigen<br />
Himmelskarten erstellt. Darauf entdeckten die Forscher ein riesiges Band,<br />
das sie in Erstaunen versetzte.<br />
Ein weit entfernter Schutzschild hält die Widrigkeiten des Alls weitgehend<br />
von unserer kosmischen Heimat fern. Eine Art Blase, die sogenannte<br />
Heliosphäre, schließt unser Sonnensystem ein, gefährliche hochenergetische<br />
Partikel müssen draußen bleiben. Am Rand des Schutzraums kollidieren die<br />
Teilchen des stetig fließenden Sonnenwindes mit dem interstellaren Medium<br />
aus Gas und Staub, durch das sich unser Sonnensystem beständig bewegt.</p>
<p>Leuchtendes Band sorgt für Verblüffung</p>
<p>(…)<br />
Deswegen hoffen die Forscher darauf, dass der Satellit noch möglichst lange durchhält. Schließlich geht es darum, einen kosmischen Schutzraum weiter zu entschlüsseln, dem die Menschheit wahrscheinlich ihre Existenz verdankt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,655398,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,655398,00.html</a></p>
<p>Das Band am Rand</p>
<p>Die erste Karte von der Grenze des Sonnensystems zeigt einen Streifen, den es dort nicht geben dürfte</p>
<p>Von Rainer Kayser<br />
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.10.2009) </p>
<p>(…)<br />
Was die Ursache für das Strahlungsband ist, wissen McComas und seine Kollegen bislang nicht, die Analyse der Daten ist noch lange nicht abgeschlossen. Allerdings gibt ihnen die Lage des Bandes zu denken: Es verläuft gerade dort, wo das Magnetfeld der Milchstraße parallel zur Oberfläche der Heliosphäre liegt. Das spricht nach Ansicht der Forscher dafür, dass die interstellare Umgebung, insbesondere auch das galaktische Magnetfeld, einen erheblich größeren Einfluss auf die Heliosphäre besitzt, als bislang vermutet. Mc Comas ist sicher: „Die IBEX-Messungen werden in jedem Fall unser Verständnis von der Heliosphäre revolutionieren.“</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2927583"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2927583</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ueberraschung_am_Rand_des_Sonnensystems1771015586401.html"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ueberraschung_am_Rand_des_Sonnensystems1771015586401.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7922</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:03:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7922</guid>
		<description>"Kosmische Strahlung erlebt derzeit einen Boom in der physikalischen Forschung. Früher hat man mit Teleskopen ins All hinein geschaut. Heute nehmen wir die gesamte Erdatmosphäre als Teilchendetektor, quasi als Teleskop. Wir versuchen derzeit herauszufinden,wo die kosmischen Teilchen mit der größten Energie herkommen. 2005 haben wir angefangen, tappten im Dunklen."

Anm.: Die kosmische Strahlung spielt eine herausragende und wissenschaftlich unzureichend abgesicherte Rolle im CERN / LHC - Sicherheitsargument.

Höchst energetische kosmische Strahlung wurde bislang nur indirekt gemessen. Art der Teilchen, Masse und Geschwindigkeit blieben dabei unbekannt. Man ging davon aus, dass es sich um Protonen handle. Davon wurden von Betreiberseite her indirekte Sicherheitsargumente für den LHC abgeleitet, der an die (seltenen) höchsten (indirekt) gemessenen Energien der kosmischen Strahlung nicht herankäme. 
Allerdings würde (wenn der Vergleich überhaupt zulässig wäre) hoch energetische Strahlung am LHC etwa 10 hoch 30 mal häufiger vorkommen als in der Erdatmosphäre. 
Außerdem besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass am LHC unbeschleunigte Kollisionsprodukte entstehen würden. 
Dies ist weiterhin Gegenstand umfangreicher Risikodiskussionen bzgl. der Urknallmaschine LHC. 

Das renommierte AUGER-Observatorium hat unlängst herausgefunden, dass es sich bei der höchst energetischen kosmischen Strahlung nicht um Protonen (wie am LHC) sondern um Eisenkerne handelt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kosmische Strahlung erlebt derzeit einen Boom in der physikalischen Forschung. Früher hat man mit Teleskopen ins All hinein geschaut. Heute nehmen wir die gesamte Erdatmosphäre als Teilchendetektor, quasi als Teleskop. Wir versuchen derzeit herauszufinden,wo die kosmischen Teilchen mit der größten Energie herkommen. 2005 haben wir angefangen, tappten im Dunklen.&#8221;</p>
<p>Anm.: Die kosmische Strahlung spielt eine herausragende und wissenschaftlich unzureichend abgesicherte Rolle im CERN / LHC - Sicherheitsargument.</p>
<p>Höchst energetische kosmische Strahlung wurde bislang nur indirekt gemessen. Art der Teilchen, Masse und Geschwindigkeit blieben dabei unbekannt. Man ging davon aus, dass es sich um Protonen handle. Davon wurden von Betreiberseite her indirekte Sicherheitsargumente für den LHC abgeleitet, der an die (seltenen) höchsten (indirekt) gemessenen Energien der kosmischen Strahlung nicht herankäme.<br />
Allerdings würde (wenn der Vergleich überhaupt zulässig wäre) hoch energetische Strahlung am LHC etwa 10 hoch 30 mal häufiger vorkommen als in der Erdatmosphäre.<br />
Außerdem besteht ein wesentlicher Unterschied darin, dass am LHC unbeschleunigte Kollisionsprodukte entstehen würden.<br />
Dies ist weiterhin Gegenstand umfangreicher Risikodiskussionen bzgl. der Urknallmaschine LHC. </p>
<p>Das renommierte AUGER-Observatorium hat unlängst herausgefunden, dass es sich bei der höchst energetischen kosmischen Strahlung nicht um Protonen (wie am LHC) sondern um Eisenkerne handelt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7920</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:45:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7920</guid>
		<description>Heute: 20:05 - 21:00, n-tv:

National Geograpghic: Der größte Atombeschleuniger der Welt

(letzte Bauphase, Stellungnahmen von CERN-Mitarbeitern)

http://www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm/
--------

Heute ab 20:15, 3-Sat Themenabend:

20:15:
Die Entstehung des Kosmos
Film von Gabi Schlag

Existierte das Universum schon immer? Oder ist es irgendwann entstanden? Und wenn es irgendwann entstanden ist, was war dann davor? Gibt es noch andere Universen? Menschheitsfragen, die noch immer ohne abschließende Antwort bleiben. Zumindest sind sich heute fast alle Wissenschaftler der Welt einig,dass das Universum mit dem sogenannten Urknall entstanden ist. Damit ist auch klar, dass sich das gesamte Weltall ausdehnt - wie ein Luftballon, der aufgeblasen wird. Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching reicht das nicht aus: "Wir kennen zwar die Zusammensetzung des Universums, aber eigentlich wissen wir nichts. Alles,was wir haben, sind Hilfskonstruktionen, Erklärmodelle, die vielleicht gar nicht zutreffen." Ist also mit diesem Standardmodell die Entstehung des Kosmos nicht hinreichend erklärt? [...]

21:00 - 21:30 Uhr

Dokumentationnano extra: Mensch im All
Film von Malte Linde

Der Aufbruch ins All ist eine der letzten Möglichkeiten für den Menschen, neue Räume zu entdecken und zu erschließen und damit zugleich ein Sinnbild für den menschlichen Wissensdrang. Raum, Zeit, Schwarze Materie und Dunkle Löcher werfen Fragen auf, bei denen die Physik schnell an ihre Grenzen stößt. Dem Traum von der Entdeckung folgt der Traum der Besiedlung des Weltraums. Wird der Mensch einst beispielsweise auf dem Mond wohnen? Solche Visionen eröffnen nicht nur neue Perspektiven außerhalb unseres Planeten, sondern lenken den Blick zurück auf die Erde. Die erscheint aus dem All betrachtet nicht nur zerbrechlicher und kleiner, sondern auch als ein Ganzes ohne Ländergrenzen,ohne Glaubensdifferenzen. Kann der Blick aus dem All den Menschen lehren, mit dem Planeten Erde verantwortungsbewusster umzugehen?

"nano extra: Mensch im All" spricht mit Astronomen, Psychologen und Philosophen über die Sehnsucht der Forscher nach dem Unbekannten.

21:30 - 22:00 Uhr

Dokumentation hitec: Bomben aus dem All
- Kosmische Strahlung
Film von Michael Hänel

Kosmische Strahlung ist unser ständiger Begleiter. Erst seit 100 Jahren weiß der Mensch um ihre Existenz. Noch ahnen wir nur, was diese Partikel beim Zusammenprall mit der Erde anrichten. Ganz sicher sind sie ein wichtiger Antrieb der Evolution, sicher auch eine Gefahr für unser Erbgut. Die "Bomben aus dem All" legen außerdem Stromnetze lahm, sind eine Gefahr für die Luftfahrt und bedrohen die Elektronik von Satelliten. 
Jetzt tritt eine ganze Heerschar von Wissenschaftlern an, das Rätsel der kosmischen Strahlung zu lösen. Wie ein Puzzle setzen sie ihr Wissen zusammen, beobachten das Universum und wollen dabei existenzielle Fragen klären: Woher kommt das Leben? Wie entstand das Universum? Was geschieht mit uns im Strom kosmischer Teilchen? Im argentinischen Malargue versuchen Wissenschaftler jetzt, die genaue Herkunft hochenergetischer kosmischer Strahlung zu ergründen. Der deutsche Physiker Johannes Blümer vom Forschungszentrum Karlsruhe hat über Jahre ein großes Experiment in der argentinischen Pampa mit aufgebaut: "Kosmische Strahlung erlebt derzeit einen Boom in der physikalischen Forschung. Früher hat man mit Teleskopen ins All hinein geschaut. Heute nehmen wir die gesamte Erdatmosphäre als Teilchendetektor, quasi als Teleskop. Wir versuchen derzeit herauszufinden,wo die kosmischen Teilchen mit der größten Energie herkommen. 2005 haben wir angefangen, tappten im Dunklen. Heute wissen wir, welchen Bereich des Himmels wir genauer ansehen müssen." Die "hitec"-Dokumentation "Bomben aus dem All" von Michael Hänel berichtet über einen jungen Forschungszweig, in dem Astronomie, Meteorologie und Klimaforschung immer mehr verschmelzen.

Wiederholung "hitec: Bomben aus dem All
- Kosmische Strahlung": 2:20

http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?source=/specials/sendungen_az/134166/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute: 20:05 - 21:00, n-tv:</p>
<p>National Geograpghic: Der größte Atombeschleuniger der Welt</p>
<p>(letzte Bauphase, Stellungnahmen von CERN-Mitarbeitern)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm/"  rel="nofollow">http://www.n-tv.de/mediathek/tvprogramm/</a><br />
&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Heute ab 20:15, 3-Sat Themenabend:</p>
<p>20:15:<br />
Die Entstehung des Kosmos<br />
Film von Gabi Schlag</p>
<p>Existierte das Universum schon immer? Oder ist es irgendwann entstanden? Und wenn es irgendwann entstanden ist, was war dann davor? Gibt es noch andere Universen? Menschheitsfragen, die noch immer ohne abschließende Antwort bleiben. Zumindest sind sich heute fast alle Wissenschaftler der Welt einig,dass das Universum mit dem sogenannten Urknall entstanden ist. Damit ist auch klar, dass sich das gesamte Weltall ausdehnt - wie ein Luftballon, der aufgeblasen wird. Reinhard Genzel vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching reicht das nicht aus: &#8220;Wir kennen zwar die Zusammensetzung des Universums, aber eigentlich wissen wir nichts. Alles,was wir haben, sind Hilfskonstruktionen, Erklärmodelle, die vielleicht gar nicht zutreffen.&#8221; Ist also mit diesem Standardmodell die Entstehung des Kosmos nicht hinreichend erklärt? [&#8230;]</p>
<p>21:00 - 21:30 Uhr</p>
<p>Dokumentationnano extra: Mensch im All<br />
Film von Malte Linde</p>
<p>Der Aufbruch ins All ist eine der letzten Möglichkeiten für den Menschen, neue Räume zu entdecken und zu erschließen und damit zugleich ein Sinnbild für den menschlichen Wissensdrang. Raum, Zeit, Schwarze Materie und Dunkle Löcher werfen Fragen auf, bei denen die Physik schnell an ihre Grenzen stößt. Dem Traum von der Entdeckung folgt der Traum der Besiedlung des Weltraums. Wird der Mensch einst beispielsweise auf dem Mond wohnen? Solche Visionen eröffnen nicht nur neue Perspektiven außerhalb unseres Planeten, sondern lenken den Blick zurück auf die Erde. Die erscheint aus dem All betrachtet nicht nur zerbrechlicher und kleiner, sondern auch als ein Ganzes ohne Ländergrenzen,ohne Glaubensdifferenzen. Kann der Blick aus dem All den Menschen lehren, mit dem Planeten Erde verantwortungsbewusster umzugehen?</p>
<p>&#8220;nano extra: Mensch im All&#8221; spricht mit Astronomen, Psychologen und Philosophen über die Sehnsucht der Forscher nach dem Unbekannten.</p>
<p>21:30 - 22:00 Uhr</p>
<p>Dokumentation hitec: Bomben aus dem All<br />
- Kosmische Strahlung<br />
Film von Michael Hänel</p>
<p>Kosmische Strahlung ist unser ständiger Begleiter. Erst seit 100 Jahren weiß der Mensch um ihre Existenz. Noch ahnen wir nur, was diese Partikel beim Zusammenprall mit der Erde anrichten. Ganz sicher sind sie ein wichtiger Antrieb der Evolution, sicher auch eine Gefahr für unser Erbgut. Die &#8220;Bomben aus dem All&#8221; legen außerdem Stromnetze lahm, sind eine Gefahr für die Luftfahrt und bedrohen die Elektronik von Satelliten.<br />
Jetzt tritt eine ganze Heerschar von Wissenschaftlern an, das Rätsel der kosmischen Strahlung zu lösen. Wie ein Puzzle setzen sie ihr Wissen zusammen, beobachten das Universum und wollen dabei existenzielle Fragen klären: Woher kommt das Leben? Wie entstand das Universum? Was geschieht mit uns im Strom kosmischer Teilchen? Im argentinischen Malargue versuchen Wissenschaftler jetzt, die genaue Herkunft hochenergetischer kosmischer Strahlung zu ergründen. Der deutsche Physiker Johannes Blümer vom Forschungszentrum Karlsruhe hat über Jahre ein großes Experiment in der argentinischen Pampa mit aufgebaut: &#8220;Kosmische Strahlung erlebt derzeit einen Boom in der physikalischen Forschung. Früher hat man mit Teleskopen ins All hinein geschaut. Heute nehmen wir die gesamte Erdatmosphäre als Teilchendetektor, quasi als Teleskop. Wir versuchen derzeit herauszufinden,wo die kosmischen Teilchen mit der größten Energie herkommen. 2005 haben wir angefangen, tappten im Dunklen. Heute wissen wir, welchen Bereich des Himmels wir genauer ansehen müssen.&#8221; Die &#8220;hitec&#8221;-Dokumentation &#8220;Bomben aus dem All&#8221; von Michael Hänel berichtet über einen jungen Forschungszweig, in dem Astronomie, Meteorologie und Klimaforschung immer mehr verschmelzen.</p>
<p>Wiederholung &#8220;hitec: Bomben aus dem All<br />
- Kosmische Strahlung&#8221;: 2:20</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?source=/specials/sendungen_az/134166/index.html"  rel="nofollow">http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?source=/specials/sendungen_az/134166/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7919</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:17:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7919</guid>
		<description>Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen? 

veröffentlicht 19.10.2009 08:55 

(…)
Eine Manipulation des Protonenstroms wäre der Super-Gau

Weitaus gravierender wären die Folgen, wenn sich ein Terrorist nach der Inbetriebnahme des Urknall-Experiments dieses in einem günstigen Moment manipuliert. Das größte Sicherheitsrisiko stellt die gezielte Manipulation des Protonenstroms dar. Kommt zu einer totalen Übersteuerung des Experiments, würde es durch Überhitzung zu großen Schäden an den supraleitenden Magneten kommen, was ebenfalls einen Millionenschaden nach sich ziehen würde.

Jetzt kann niemand vorhersagen, wie lange die Magnete einem überhöhten Protonenstrom standhalten würden. Vermutlich sind es eher Sekunden als Minuten. Dieses Zeitintervall reicht aber aus, um eine gigantische Teilchenkollision mit ungeahnten Folgen auszulösen. Die Gefahr, dass in diesem Szenario ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch entsteht, wäre größer denn je.

Genau dieses Szenario wurde in dem vor drei Monaten erschienenen Science-Thriller „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ detailliert beschrieben. Hans Wagner, Chefredakteur des Eurasischen Magazins, kam im August unter anderem zu folgendem Resümee. „Der Autor ist selbst Wissenschaftler und der Hintergrund seines Plots ist real. Er ist so ungeheuerlich, dass man beim Lesen nicht nur von der Spannung schier aufgefressen wird, sondern auch ins Grübeln kommt. Der britische Wissenschaftler Stephen Hawking hatte die Möglichkeit des Entstehens eines Schwarzen Lochs bei den Experimenten in dem 27 Kilometer langen Tunnel unter der Stadt Genf nicht ausgeschlossen.“

Der Vorfall zeigt also in aller Deutlichkeit, wie nahe Fiktion und Wirklichkeit oftmals beieinander liegen.

„The Show must go on“ – doch gibt es weitere potenzielle Täter?

Unterdessen wurde der geplante Neustart des Urknall-Experiments für Mitte November erneut bestätigt. Die Abkühlung des auch als Urknall-Maschine bezeichneten Large Hadron Collider (LHC) sei nahezu abgeschlossen, teilte der Sprecher des CERN, James Gillies, am gestrigen Freitag mit.
(…)

http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/b29d12b7024b08f

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen? </p>
<p>veröffentlicht 19.10.2009 08:55 </p>
<p>(…)<br />
Eine Manipulation des Protonenstroms wäre der Super-Gau</p>
<p>Weitaus gravierender wären die Folgen, wenn sich ein Terrorist nach der Inbetriebnahme des Urknall-Experiments dieses in einem günstigen Moment manipuliert. Das größte Sicherheitsrisiko stellt die gezielte Manipulation des Protonenstroms dar. Kommt zu einer totalen Übersteuerung des Experiments, würde es durch Überhitzung zu großen Schäden an den supraleitenden Magneten kommen, was ebenfalls einen Millionenschaden nach sich ziehen würde.</p>
<p>Jetzt kann niemand vorhersagen, wie lange die Magnete einem überhöhten Protonenstrom standhalten würden. Vermutlich sind es eher Sekunden als Minuten. Dieses Zeitintervall reicht aber aus, um eine gigantische Teilchenkollision mit ungeahnten Folgen auszulösen. Die Gefahr, dass in diesem Szenario ein mikroskopisch kleines Schwarzes Loch entsteht, wäre größer denn je.</p>
<p>Genau dieses Szenario wurde in dem vor drei Monaten erschienenen Science-Thriller „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ detailliert beschrieben. Hans Wagner, Chefredakteur des Eurasischen Magazins, kam im August unter anderem zu folgendem Resümee. „Der Autor ist selbst Wissenschaftler und der Hintergrund seines Plots ist real. Er ist so ungeheuerlich, dass man beim Lesen nicht nur von der Spannung schier aufgefressen wird, sondern auch ins Grübeln kommt. Der britische Wissenschaftler Stephen Hawking hatte die Möglichkeit des Entstehens eines Schwarzen Lochs bei den Experimenten in dem 27 Kilometer langen Tunnel unter der Stadt Genf nicht ausgeschlossen.“</p>
<p>Der Vorfall zeigt also in aller Deutlichkeit, wie nahe Fiktion und Wirklichkeit oftmals beieinander liegen.</p>
<p>„The Show must go on“ – doch gibt es weitere potenzielle Täter?</p>
<p>Unterdessen wurde der geplante Neustart des Urknall-Experiments für Mitte November erneut bestätigt. Die Abkühlung des auch als Urknall-Maschine bezeichneten Large Hadron Collider (LHC) sei nahezu abgeschlossen, teilte der Sprecher des CERN, James Gillies, am gestrigen Freitag mit.<br />
(…)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/b29d12b7024b08f"  rel="nofollow">http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/b29d12b7024b08f</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7905</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:41:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7905</guid>
		<description>Shortnews, 19.10.09 um 08:52:

El-Kaida plante möglicherweise Attentat auf die Urknall-Maschine

Die Festnahme eines CERN-Physikers als mutmaßlicher Terrorist des El-Kaida Netzwerks gibt weiterhin Rätsel auf. Vermutungen zufolge könnte die Urknall-Maschine das Ziel des Anschlags gewesen sein. 

So gibt es bei nötigem Fachwissen zwei Stellen, die den großen Teilchenbeschleuniger verletzlich machen. Dies könnten zum einen das empfindliche Kühlsystem ein, wo eine gezielte Sprengladung einen immensen Sachschaden hervorrufen würde. 

Der andere, weitaus gravierendere Schwachpunkt betrifft die Steuerung des Protonenstroms. Eine gezielte Überhöhung dieses Stroms für wenige Sekunden könnte unvorhersehbare Folgen bis hin zur Entstehung eines schwarzen Lochs haben. 

link:
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=794191</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Shortnews, 19.10.09 um 08:52:</p>
<p>El-Kaida plante möglicherweise Attentat auf die Urknall-Maschine</p>
<p>Die Festnahme eines CERN-Physikers als mutmaßlicher Terrorist des El-Kaida Netzwerks gibt weiterhin Rätsel auf. Vermutungen zufolge könnte die Urknall-Maschine das Ziel des Anschlags gewesen sein. </p>
<p>So gibt es bei nötigem Fachwissen zwei Stellen, die den großen Teilchenbeschleuniger verletzlich machen. Dies könnten zum einen das empfindliche Kühlsystem ein, wo eine gezielte Sprengladung einen immensen Sachschaden hervorrufen würde. </p>
<p>Der andere, weitaus gravierendere Schwachpunkt betrifft die Steuerung des Protonenstroms. Eine gezielte Überhöhung dieses Stroms für wenige Sekunden könnte unvorhersehbare Folgen bis hin zur Entstehung eines schwarzen Lochs haben. </p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=794191"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=794191</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7903</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:19:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7903</guid>
		<description>Interesting critical website:

http://www.sanescience.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interesting critical website:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sanescience.org/"  rel="nofollow">http://www.sanescience.org/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7902</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:10:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7902</guid>
		<description>Verharmlosende, korrumpierte bzw. nicht veröffentlichte Studien zu schweren genetischen Schäden durch Uranmunition:

Seit 99 sei die Gefahr bekannt, der WHO würden 16 (kritische und eindeutig belegbare) Studien vorliegen. Aber auch die WHO produziere verharmlosende Studien. Politiker seien zur Verantwortung zu ziehen, sagt Frieder Wagner, Regisseur von: „Deadly Dust – Todesstaub“.

Gefälligkeitsgutachten in Wissenschaft und Medizin sind leider gang und gäbe. 

Interview Wagner (43 min.):
http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E&#038;hl=de
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verharmlosende, korrumpierte bzw. nicht veröffentlichte Studien zu schweren genetischen Schäden durch Uranmunition:</p>
<p>Seit 99 sei die Gefahr bekannt, der WHO würden 16 (kritische und eindeutig belegbare) Studien vorliegen. Aber auch die WHO produziere verharmlosende Studien. Politiker seien zur Verantwortung zu ziehen, sagt Frieder Wagner, Regisseur von: „Deadly Dust – Todesstaub“.</p>
<p>Gefälligkeitsgutachten in Wissenschaft und Medizin sind leider gang und gäbe. </p>
<p>Interview Wagner (43 min.):<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E&#038;hl=de"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E&#038;hl=de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7888</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:34:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7888</guid>
		<description>CERN scientists on trial - John Ellis:

http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN scientists on trial - John Ellis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7887</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:10:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7887</guid>
		<description>"Strange matter" from creative CERN employees, "The CERNots":

http://www.youtube.com/watch?v=YeT97LlXR2c
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Strange matter&#8221; from creative CERN employees, &#8220;The CERNots&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=YeT97LlXR2c"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=YeT97LlXR2c</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ivan Gorelik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7871</link>
		<author>Ivan Gorelik</author>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:33:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7871</guid>
		<description>Dear people!

Your life, your children’s lives are in your hands.

Humans, like a herd of obedient sheep, are lead to the last abyss. I, as a mortally frightened lamb, run from side to side of the herd, but the herd do not hear me. They laugh at me and moves slowly, plucking the juicy grass.

People, please, wake up! Open your eyes!

November the 30-th, according to the preliminary plan for the Large Hadron Collider, the collision of protons with energies of 0.45 TeV will be implemented, 14 December - collision with energies of 3.5 TeV. If the magnetic collapse starts, it will be impossible to stop it. It will end with ejection of the Earth’s shell into space.

I give the following probabilities:
10% that magnetic collapse will start at 0.45 TeV;
50% at 3.5 TeV;
70% at 7 TeV.
30% I leave to my mistake.

In order to save your lives you must plead your presidents to barn the high-energy experiments in physics.
Here is an Internet address of Russian President http://letters.kremlin.ru/
Can you give me an Internet address of your President?

In order to save your lives you must ask the Head of your country’s Prosecutor’s Office to open the criminal cases against the authors of articles about risk assessment of safety of colliders, because these authors had made there several crude errors, lie and false statements.
Here is an Internet address of Russian Prosecutor’s Office http://www.genproc.gov.ru/ipriem/address/
Can you give me an Internet address of your country’s Prosecutors Office?

Here are the main their errors:
1. Equating of consequences of collider particle collisions with collisions of cosmic and atmospheric particles.
2. The computation of the number of destructed protons by hypothetical magnetic monopole.
3. The silent assumption that magnetic monopole does not grow.

Their crime lie is hidden in the statement that stars and planets do not explode. We can see novae and supernovae. We do not know what happened to Phaeton.
My opponents on this and other forums did not give any solid argument that magnetic hole is impossible. Their arguments were aimed, first of all, at bad hints of my person. But those are not the scientific arguments. 

Links:
Two independent coinciding math computations of magnetic hole: http://darkenergy.narod.ru/magtren.html
Not completed list of proving arguments: http://darkenergy.narod.ru/argen.html
List of errors made in the risk assessment of safety of powerful colliders: http://darkenergy.narod.ru/tezeng.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear people!</p>
<p>Your life, your children’s lives are in your hands.</p>
<p>Humans, like a herd of obedient sheep, are lead to the last abyss. I, as a mortally frightened lamb, run from side to side of the herd, but the herd do not hear me. They laugh at me and moves slowly, plucking the juicy grass.</p>
<p>People, please, wake up! Open your eyes!</p>
<p>November the 30-th, according to the preliminary plan for the Large Hadron Collider, the collision of protons with energies of 0.45 TeV will be implemented, 14 December - collision with energies of 3.5 TeV. If the magnetic collapse starts, it will be impossible to stop it. It will end with ejection of the Earth’s shell into space.</p>
<p>I give the following probabilities:<br />
10% that magnetic collapse will start at 0.45 TeV;<br />
50% at 3.5 TeV;<br />
70% at 7 TeV.<br />
30% I leave to my mistake.</p>
<p>In order to save your lives you must plead your presidents to barn the high-energy experiments in physics.<br />
Here is an Internet address of Russian President <a target="_blank" href="http://letters.kremlin.ru/"  rel="nofollow">http://letters.kremlin.ru/</a><br />
Can you give me an Internet address of your President?</p>
<p>In order to save your lives you must ask the Head of your country’s Prosecutor’s Office to open the criminal cases against the authors of articles about risk assessment of safety of colliders, because these authors had made there several crude errors, lie and false statements.<br />
Here is an Internet address of Russian Prosecutor’s Office <a target="_blank" href="http://www.genproc.gov.ru/ipriem/address/"  rel="nofollow">http://www.genproc.gov.ru/ipriem/address/</a><br />
Can you give me an Internet address of your country’s Prosecutors Office?</p>
<p>Here are the main their errors:<br />
1. Equating of consequences of collider particle collisions with collisions of cosmic and atmospheric particles.<br />
2. The computation of the number of destructed protons by hypothetical magnetic monopole.<br />
3. The silent assumption that magnetic monopole does not grow.</p>
<p>Their crime lie is hidden in the statement that stars and planets do not explode. We can see novae and supernovae. We do not know what happened to Phaeton.<br />
My opponents on this and other forums did not give any solid argument that magnetic hole is impossible. Their arguments were aimed, first of all, at bad hints of my person. But those are not the scientific arguments. </p>
<p>Links:<br />
Two independent coinciding math computations of magnetic hole: <a target="_blank" href="http://darkenergy.narod.ru/magtren.html"  rel="nofollow">http://darkenergy.narod.ru/magtren.html</a><br />
Not completed list of proving arguments: <a target="_blank" href="http://darkenergy.narod.ru/argen.html"  rel="nofollow">http://darkenergy.narod.ru/argen.html</a><br />
List of errors made in the risk assessment of safety of powerful colliders: <a target="_blank" href="http://darkenergy.narod.ru/tezeng.html"  rel="nofollow">http://darkenergy.narod.ru/tezeng.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7867</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:33:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7867</guid>
		<description>2009-10-01
17:44

An interesting idea, but…

The idea of causing the consciousness of the entire human race to jump into the future for about two minutes is an amusing one. However, in this case, imagination has nothing to do with what can really happen in our world and, in particular, nothing that can ever be caused by the LHC operation. John Ellis, from the Theory group, explains why.
“I like science fiction; when I was a teenager I had a lot of it and I think that it actually contributed to my decision to eventually become a researcher in science”, says John Ellis, CERN theoretical physicist. 

In Robert Sawyer’s book, lead ion collisions at the LHC cause the whole of humankind to experience a flash-forward. However, although the LHC will be the first particle accelerator to collide heavy ions at an unprecedented (for experiments on Earth) energy, Nature does it every day and nothing terrible has ever happened. (…)

Watch the video interview with John Ellis inter alia talking about flies again:

http://cdsweb.cern.ch/record/1209915?ln=de
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2009-10-01<br />
17:44</p>
<p>An interesting idea, but…</p>
<p>The idea of causing the consciousness of the entire human race to jump into the future for about two minutes is an amusing one. However, in this case, imagination has nothing to do with what can really happen in our world and, in particular, nothing that can ever be caused by the LHC operation. John Ellis, from the Theory group, explains why.<br />
“I like science fiction; when I was a teenager I had a lot of it and I think that it actually contributed to my decision to eventually become a researcher in science”, says John Ellis, CERN theoretical physicist. </p>
<p>In Robert Sawyer’s book, lead ion collisions at the LHC cause the whole of humankind to experience a flash-forward. However, although the LHC will be the first particle accelerator to collide heavy ions at an unprecedented (for experiments on Earth) energy, Nature does it every day and nothing terrible has ever happened. (…)</p>
<p>Watch the video interview with John Ellis inter alia talking about flies again:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1209915?ln=de"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1209915?ln=de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7859</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 01:32:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7859</guid>
		<description>German related article, English see further below:

Higgs-Teilchen aus der Zukunft
zerstörten den LHC

Jan Dönges, 
Redaktion spektrumdirekt
14.10.2009


[…]
Schuld am Ausfall des Genfer LHC ist nicht eine schlechte Lötstelle, sondern eine Mischung aus Schicksal, theoretischer Physik und handfesten Paradoxien im Raum-Zeit-Kontinuum. Diese Hypothese haben zwei Physiker in mehreren Artikeln auf dem arXiv-Server publiziert.
Im Klartext lautet sie: Die Higgs-Bosonen, die der Beschleuniger dereinst (nicht) produzieren wird, werden immer wieder ihre Herstellung verhindern.

Die Autoren Holger Bech Nielsen vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen, ein renommierter Mit-Begründer der Stringtheorie, und Masao Ninomiya vom Yukawa Institute of Theoretical Physics in Kyoto stützen sich dabei nach eigenen Angaben auf “eine Anzahl nicht völlig überzeugender, aber doch recht sinnvoller Annahmen”. Eine davon besagt, dass die Entwicklung des Universums irgendwie von ihrem Ende her bestimmt wird, was sich in mathematischer Hinsicht durch Hinzufügen einer imaginären Komponente zu einer gängigen Gleichung ausdrücken lässt, die praktisch immer den Wert Null annimmt, es sei denn …

http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1011014
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>German related article, English see further below:</p>
<p>Higgs-Teilchen aus der Zukunft<br />
zerstörten den LHC</p>
<p>Jan Dönges,<br />
Redaktion spektrumdirekt<br />
14.10.2009</p>
<p>[…]<br />
Schuld am Ausfall des Genfer LHC ist nicht eine schlechte Lötstelle, sondern eine Mischung aus Schicksal, theoretischer Physik und handfesten Paradoxien im Raum-Zeit-Kontinuum. Diese Hypothese haben zwei Physiker in mehreren Artikeln auf dem arXiv-Server publiziert.<br />
Im Klartext lautet sie: Die Higgs-Bosonen, die der Beschleuniger dereinst (nicht) produzieren wird, werden immer wieder ihre Herstellung verhindern.</p>
<p>Die Autoren Holger Bech Nielsen vom Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen, ein renommierter Mit-Begründer der Stringtheorie, und Masao Ninomiya vom Yukawa Institute of Theoretical Physics in Kyoto stützen sich dabei nach eigenen Angaben auf “eine Anzahl nicht völlig überzeugender, aber doch recht sinnvoller Annahmen”. Eine davon besagt, dass die Entwicklung des Universums irgendwie von ihrem Ende her bestimmt wird, was sich in mathematischer Hinsicht durch Hinzufügen einer imaginären Komponente zu einer gängigen Gleichung ausdrücken lässt, die praktisch immer den Wert Null annimmt, es sei denn …</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1011014"  rel="nofollow">http://www.spektrumdirekt.de/artikel/1011014</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7857</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:30:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7857</guid>
		<description>May I put it in other words: “God” (if existing) may not necessarily save us from the biggest failure in technical development (if existing).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>May I put it in other words: “God” (if existing) may not necessarily save us from the biggest failure in technical development (if existing).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7849</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:45:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7849</guid>
		<description>This is indeed a philosophical and could be part of a theological question. If the Higgs (or any other new particle to be created – however, you might not have a chance to call it anyhow) is that “abhorrent” (bad - not only in human or biological respect, but even to physical matter), then we do still not know if "God" would see it that way. Maybe this particle or the force behind it is His worst enemy, maybe He got higher concerns. This we just don’t know. And there are definitely many things human kind will never know. 

But to offer a possibility, slightly adapted to the monotheistic view: God does not show Himself everyday to us in concrete wonders, like turning back the time or making things appear and disappear. Indeed, he leaves a great responsibility up to ourselves, any way we put it...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is indeed a philosophical and could be part of a theological question. If the Higgs (or any other new particle to be created – however, you might not have a chance to call it anyhow) is that “abhorrent” (bad - not only in human or biological respect, but even to physical matter), then we do still not know if &#8220;God&#8221; would see it that way. Maybe this particle or the force behind it is His worst enemy, maybe He got higher concerns. This we just don’t know. And there are definitely many things human kind will never know. </p>
<p>But to offer a possibility, slightly adapted to the monotheistic view: God does not show Himself everyday to us in concrete wonders, like turning back the time or making things appear and disappear. Indeed, he leaves a great responsibility up to ourselves, any way we put it&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7835</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:59:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7835</guid>
		<description>LHC Update: October 2, 2009
October 2, 2009 &#124; 12:00 pm

Today’s issue of the CERN Bulletin reports more progress in readying the LHC for restart. Six of the Large Hadron Collider’s eight sectors are now at operating temperature (1.9 K), and current is flowing in three sectors’ superconducting magnets. The whole LHC is predicted to be at operating temperatures in two weeks.

The chain of accelerators that leads up to the LHC is ready and performing well, as demonstrated by tests carried out last weekend. Particles were extracted from the SPS, the last accelerator before the LHC, and injected into the transfer lines that link the SPS and LHC. Lead ions have also been accelerated up to the entrance of the LHC for the first time.

Also in this issue of the Bulletin, updates on the status of the four major LHC experiments: ALICE, ATLAS, CMS and LHCb; visits to the LHC by Steven Hawking and author Bill Bryson; and the results of an impromptu survey on CERN and the LHC in the laboratory’s local community.

Katie Yurkewicz 

link:
http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/10/02/lhc-update-october-2-2009/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Update: October 2, 2009<br />
October 2, 2009 | 12:00 pm</p>
<p>Today’s issue of the CERN Bulletin reports more progress in readying the LHC for restart. Six of the Large Hadron Collider’s eight sectors are now at operating temperature (1.9 K), and current is flowing in three sectors’ superconducting magnets. The whole LHC is predicted to be at operating temperatures in two weeks.</p>
<p>The chain of accelerators that leads up to the LHC is ready and performing well, as demonstrated by tests carried out last weekend. Particles were extracted from the SPS, the last accelerator before the LHC, and injected into the transfer lines that link the SPS and LHC. Lead ions have also been accelerated up to the entrance of the LHC for the first time.</p>
<p>Also in this issue of the Bulletin, updates on the status of the four major LHC experiments: ALICE, ATLAS, CMS and LHCb; visits to the LHC by Steven Hawking and author Bill Bryson; and the results of an impromptu survey on CERN and the LHC in the laboratory’s local community.</p>
<p>Katie Yurkewicz </p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/10/02/lhc-update-october-2-2009/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/10/02/lhc-update-october-2-2009/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7827</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:32:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7827</guid>
		<description>Interpellation
Militärische Forschung am CERN 

Einreichungsdatum  28.11.1996  (!)

Eingereichter Text

Das 1989 von Herrn Charpak in Paris gegründete französische Unternehmen Biospace Instruments benutzt die Infrastruktur des Cern für seine Handelstätigkeiten.

Unter dem Deckmantel, für medizinische Zwecke Detektoren für die ultraschnelle Radiographie herzustellen, hat Biospace Instruments diese Technologie an die "Direction des Applications Militaires" (DAM) des "Commissariat à l'énergie atomique" verkauft und damit einen grossen Teil seiner Einkünfte erzielt.

Die im Juli 1995 an das DAM-CEA-Zentrum in Vaujours-Moronvillier (CEVM) gelieferten Geräte wurden aus vom Cern geliehenen Bestandteilen zusammengebaut, getestet, danach vom Cern nach Vaujours transportiert, zurückgesandt und im Cern bis im Frühling 1996 gelagert. Dadurch wurde das Abkommen über die Niederlassung des Cern in der Schweiz verletzt. Die Leitung des Cern wurde wiederholt auf diese Tatsachen aufmerksam gemacht. Sie versichert, dass diese Tätigkeiten eingestellt wurden. Herr Charpak hingegen erklärte in einem Interview im September, dass er seine Forschung im Bereich der ultraschnellen Radiographie im Cern weiterführe.

Zwei junge Forscher, die sich geweigert hatten, mit Herrn Charpak weiter an militärischen Verwendungen zu arbeiten, wurden rücksichtslos von ihren Posten entfernt. Gegen Biospace wurden deshalb an französischen Gerichtshöfen zwei Untersuchungsverfahren eingeleitet.

Welche dringlichen Massnahmen gedenkt der Bundesrat zu treffen, um der militärischen Forschung im Cern ein Ende zu setzen?  (...)


link:

http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=19963577</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interpellation<br />
Militärische Forschung am CERN </p>
<p>Einreichungsdatum  28.11.1996  (!)</p>
<p>Eingereichter Text</p>
<p>Das 1989 von Herrn Charpak in Paris gegründete französische Unternehmen Biospace Instruments benutzt die Infrastruktur des Cern für seine Handelstätigkeiten.</p>
<p>Unter dem Deckmantel, für medizinische Zwecke Detektoren für die ultraschnelle Radiographie herzustellen, hat Biospace Instruments diese Technologie an die &#8220;Direction des Applications Militaires&#8221; (DAM) des &#8220;Commissariat à l&#8217;énergie atomique&#8221; verkauft und damit einen grossen Teil seiner Einkünfte erzielt.</p>
<p>Die im Juli 1995 an das DAM-CEA-Zentrum in Vaujours-Moronvillier (CEVM) gelieferten Geräte wurden aus vom Cern geliehenen Bestandteilen zusammengebaut, getestet, danach vom Cern nach Vaujours transportiert, zurückgesandt und im Cern bis im Frühling 1996 gelagert. Dadurch wurde das Abkommen über die Niederlassung des Cern in der Schweiz verletzt. Die Leitung des Cern wurde wiederholt auf diese Tatsachen aufmerksam gemacht. Sie versichert, dass diese Tätigkeiten eingestellt wurden. Herr Charpak hingegen erklärte in einem Interview im September, dass er seine Forschung im Bereich der ultraschnellen Radiographie im Cern weiterführe.</p>
<p>Zwei junge Forscher, die sich geweigert hatten, mit Herrn Charpak weiter an militärischen Verwendungen zu arbeiten, wurden rücksichtslos von ihren Posten entfernt. Gegen Biospace wurden deshalb an französischen Gerichtshöfen zwei Untersuchungsverfahren eingeleitet.</p>
<p>Welche dringlichen Massnahmen gedenkt der Bundesrat zu treffen, um der militärischen Forschung im Cern ein Ende zu setzen?  (&#8230;)</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=19963577"  rel="nofollow">http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=19963577</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7824</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:34:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7824</guid>
		<description>Rechtsanwalt Dr. Olaf Möhring - betreffend CERN / LHC: 

Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereichte Verfassungsbeschwerde in Sachen Schröter gegen die Bundesrepublik Deutschland - Schriftsatz vom 5. Oktober 2009

http://www.achtphasen.net/index.php/boesegutlieb/2009/10/08/title_151</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt Dr. Olaf Möhring - betreffend CERN / LHC: </p>
<p>Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereichte Verfassungsbeschwerde in Sachen Schröter gegen die Bundesrepublik Deutschland - Schriftsatz vom 5. Oktober 2009</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/boesegutlieb/2009/10/08/title_151"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/boesegutlieb/2009/10/08/title_151</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7815</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:57:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7815</guid>
		<description>"The New Scientist"

October 13, 2009 5:55 PM

Time-travelling Higgs sabotages the LHC. No, really

Richard Webb, physics features editor

Could the Large Hadron Collider be sabotaging itself from the future? That's the suggestion of a couple of reasonably distinguished theoretical physicists, which has received a fresh airing in the New York Times today. 

Actually, it's the Higgs boson that is doing the sabotage. Apparently, among the many singular properties of the Higgs that the LHC is meant to discover could be the ability to turn back time to stop its cover being blown.

Or as the New York Times puts it:  


"the hypothesized Higgs boson... might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one, like a time traveler who goes back in time to kill his grandfather."


That is the ultimate reason, suggest the duo - Danish string theory pioneer Holger Bech Nielsen and the Japanese physicist Masao Ninomiya - why Congress stopped the funding for the USA's Superconducting Super Collider in 1993, and why the LHC itself suffered such an embarrassing meltdown shortly after starting up last year. 
[...]

I don't know what happens if you disobey the warning: perhaps that's where the thing with the black holes that eat the world come in. 
[...]

http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/10/is-a-time-travelling-higgs-sab.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The New Scientist&#8221;</p>
<p>October 13, 2009 5:55 PM</p>
<p>Time-travelling Higgs sabotages the LHC. No, really</p>
<p>Richard Webb, physics features editor</p>
<p>Could the Large Hadron Collider be sabotaging itself from the future? That&#8217;s the suggestion of a couple of reasonably distinguished theoretical physicists, which has received a fresh airing in the New York Times today. </p>
<p>Actually, it&#8217;s the Higgs boson that is doing the sabotage. Apparently, among the many singular properties of the Higgs that the LHC is meant to discover could be the ability to turn back time to stop its cover being blown.</p>
<p>Or as the New York Times puts it:  </p>
<p>&#8220;the hypothesized Higgs boson&#8230; might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one, like a time traveler who goes back in time to kill his grandfather.&#8221;</p>
<p>That is the ultimate reason, suggest the duo - Danish string theory pioneer Holger Bech Nielsen and the Japanese physicist Masao Ninomiya - why Congress stopped the funding for the USA&#8217;s Superconducting Super Collider in 1993, and why the LHC itself suffered such an embarrassing meltdown shortly after starting up last year.<br />
[&#8230;]</p>
<p>I don&#8217;t know what happens if you disobey the warning: perhaps that&#8217;s where the thing with the black holes that eat the world come in.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/10/is-a-time-travelling-higgs-sab.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/10/is-a-time-travelling-higgs-sab.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7793</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:21:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7793</guid>
		<description>naturenews:

Particle physicist ‘falsely accused’, claims brother

Published online 13 October 2009

As Adlène Hicheur is investigated for terrorist links, his brother speaks out.

The brother of a particle physicist under investigation for having possible links to terrorism says that the charges are “completely false” and his brother is innocent. (…)

But speaking exclusively to Nature, Adlène Hicheur’s brother Halim Hicheur claims that the charges are unjustified. He does not deny that family members frequently trade e-mails with people in Algeria. But he categorically denies there was any email correspondence with al-Qaeda. “Most of my family is from Algeria,” he says. But he maintains that there is nothing in his family’s background “that would have made us think about violence”.

“We are Muslims, we have never hidden this,” Halim adds. 

Contrary to several press reports, Halim is a 30-year-old postdoc in biomechanics working in Germany and says that he was not arrested with Adlène on Thursday. “I have never been contacted by the police,” he says, explaining that it was their 25-year-old youngest brother who was picked up by police and released without charge on 10 October. (…)

At EPFL, he worked on another LHC experiment known as LHC beauty (LHCb), testing and preparing a giant detector to collect more data on bottom quarks. Understanding such quarks and their anti-quark partners, physicists hope, could help explain the imbalance between matter and antimatter in the Universe.

In a statement, CERN said that it “does not carry out research in the fields of nuclear power or nuclear weaponry” and that it addressed “fundamental questions about the nature of matter and the Universe”. The physicist who worked with Adlène adds that there is nothing from Adlène’s high-energy physics training that could have been used in a terrorist attack. “We don’t have any material or anything you could use for bad things,” he says, “except maybe a hammer.”

link:

http://www.nature.com/news/2009/091013/full/news.2009.999.html

——————————————————

Except an anti-matter-hammer or what??
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naturenews:</p>
<p>Particle physicist ‘falsely accused’, claims brother</p>
<p>Published online 13 October 2009</p>
<p>As Adlène Hicheur is investigated for terrorist links, his brother speaks out.</p>
<p>The brother of a particle physicist under investigation for having possible links to terrorism says that the charges are “completely false” and his brother is innocent. (…)</p>
<p>But speaking exclusively to Nature, Adlène Hicheur’s brother Halim Hicheur claims that the charges are unjustified. He does not deny that family members frequently trade e-mails with people in Algeria. But he categorically denies there was any email correspondence with al-Qaeda. “Most of my family is from Algeria,” he says. But he maintains that there is nothing in his family’s background “that would have made us think about violence”.</p>
<p>“We are Muslims, we have never hidden this,” Halim adds. </p>
<p>Contrary to several press reports, Halim is a 30-year-old postdoc in biomechanics working in Germany and says that he was not arrested with Adlène on Thursday. “I have never been contacted by the police,” he says, explaining that it was their 25-year-old youngest brother who was picked up by police and released without charge on 10 October. (…)</p>
<p>At EPFL, he worked on another LHC experiment known as LHC beauty (LHCb), testing and preparing a giant detector to collect more data on bottom quarks. Understanding such quarks and their anti-quark partners, physicists hope, could help explain the imbalance between matter and antimatter in the Universe.</p>
<p>In a statement, CERN said that it “does not carry out research in the fields of nuclear power or nuclear weaponry” and that it addressed “fundamental questions about the nature of matter and the Universe”. The physicist who worked with Adlène adds that there is nothing from Adlène’s high-energy physics training that could have been used in a terrorist attack. “We don’t have any material or anything you could use for bad things,” he says, “except maybe a hammer.”</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2009/091013/full/news.2009.999.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2009/091013/full/news.2009.999.html</a></p>
<p>——————————————————</p>
<p>Except an anti-matter-hammer or what??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7788</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:16:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7788</guid>
		<description>Pioneer of string theory Holger Bech Nielsen and Japanese physicist Masao Ninomiya speculate about the LHC:

&lt;strong&gt;New York Times

Essay
The Collider, the Particle and a Theory About Fate &lt;/strong&gt;

SUICIDE MISSION? The core of the superconducting solenoid magnet at the Large Hadron Collider in Switzerland. 

By DENNIS OVERBYE
Published: October 12, 2009

http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1

[…]
Then it will be time to test one of the most bizarre and revolutionary theories in science. I’m not talking about extra dimensions of space-time, dark matter or even black holes that eat the Earth. No, I’m talking about the notion that the troubled collider is being sabotaged by its own future. A pair of otherwise distinguished physicists have suggested that the hypothesized Higgs boson, which physicists hope to produce with the collider, might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one, like a time traveler who goes back in time to kill his grandfather.

Holger Bech Nielsen, of the Niels Bohr Institute in Copenhagen, and Masao Ninomiya of the Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan, put this idea forward in a series of papers with titles like “Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal” and “Search for Future Influence From LHC,” posted on the physics Web site arXiv.org in the last year and a half.

According to the so-called Standard Model that rules almost all physics, the Higgs is responsible for imbuing other elementary particles with mass. 

“It must be our prediction that all Higgs producing machines shall have bad luck,” Dr. Nielsen said in an e-mail message. In an unpublished essay, Dr. Nielson said of the theory, “Well, one could even almost say that we have a model for God.” It is their guess, he went on, “that He rather hates Higgs particles, and attempts to avoid them.”

This malign influence from the future, they argue, could explain why the United States Superconducting Supercollider, also designed to find the Higgs, was canceled in 1993 after billions of dollars had already been spent, an event so unlikely that Dr. Nielsen calls it an “anti-miracle.”

Dr. Nielsen admits that he and Dr. Ninomiya’s new theory smacks of time travel, a longtime interest, which has become a respectable research subject in recent years. While it is a paradox to go back in time and kill your grandfather, physicists agree there is no paradox if you go back in time and save him from being hit by a bus. In the case of the Higgs and the collider, it is as if something is going back in time to keep the universe from being hit by a bus. Although just why the Higgs would be a catastrophe is not clear. If we knew, presumably, we wouldn’t be trying to make one.
[…]

(2 pages!)
http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pioneer of string theory Holger Bech Nielsen and Japanese physicist Masao Ninomiya speculate about the LHC:</p>
<p><strong>New York Times</p>
<p>Essay<br />
The Collider, the Particle and a Theory About Fate </strong></p>
<p>SUICIDE MISSION? The core of the superconducting solenoid magnet at the Large Hadron Collider in Switzerland. </p>
<p>By DENNIS OVERBYE<br />
Published: October 12, 2009</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1</a></p>
<p>[…]<br />
Then it will be time to test one of the most bizarre and revolutionary theories in science. I’m not talking about extra dimensions of space-time, dark matter or even black holes that eat the Earth. No, I’m talking about the notion that the troubled collider is being sabotaged by its own future. A pair of otherwise distinguished physicists have suggested that the hypothesized Higgs boson, which physicists hope to produce with the collider, might be so abhorrent to nature that its creation would ripple backward through time and stop the collider before it could make one, like a time traveler who goes back in time to kill his grandfather.</p>
<p>Holger Bech Nielsen, of the Niels Bohr Institute in Copenhagen, and Masao Ninomiya of the Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan, put this idea forward in a series of papers with titles like “Test of Effect From Future in Large Hadron Collider: a Proposal” and “Search for Future Influence From LHC,” posted on the physics Web site arXiv.org in the last year and a half.</p>
<p>According to the so-called Standard Model that rules almost all physics, the Higgs is responsible for imbuing other elementary particles with mass. </p>
<p>“It must be our prediction that all Higgs producing machines shall have bad luck,” Dr. Nielsen said in an e-mail message. In an unpublished essay, Dr. Nielson said of the theory, “Well, one could even almost say that we have a model for God.” It is their guess, he went on, “that He rather hates Higgs particles, and attempts to avoid them.”</p>
<p>This malign influence from the future, they argue, could explain why the United States Superconducting Supercollider, also designed to find the Higgs, was canceled in 1993 after billions of dollars had already been spent, an event so unlikely that Dr. Nielsen calls it an “anti-miracle.”</p>
<p>Dr. Nielsen admits that he and Dr. Ninomiya’s new theory smacks of time travel, a longtime interest, which has become a respectable research subject in recent years. While it is a paradox to go back in time and kill your grandfather, physicists agree there is no paradox if you go back in time and save him from being hit by a bus. In the case of the Higgs and the collider, it is as if something is going back in time to keep the universe from being hit by a bus. Although just why the Higgs would be a catastrophe is not clear. If we knew, presumably, we wouldn’t be trying to make one.<br />
[…]</p>
<p>(2 pages!)<br />
<a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2009/10/13/science/space/13lhc.html?_r=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7787</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:33:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7787</guid>
		<description> want to come back to a topic I’ve raised before: the quark bomb (see video). I’ve just come across an article which definitely indicates that something like a ”quark broth” can exist. Here’s the article (Feb. 19, 2000):

http://findarticles.com/p/articles/mi_m1200/is_8_157/ai_60115120/

I want to quote the crucial statements of this article and comment on them:

quote: ”Researchers are eager to study properties of the bizarre material, which may also exist inside collapsed stars known as neutron stars.”

comment: Hear ye!

quote: ”CERN investigators smashed lead nuclei flying at nearly light’s speed into other nuclei in fixed targets. The collisions produced fireballs 100,000 times hotter than the sun’s core and 20 times the density of an atom’s nucleus. In such microfurnaces, theorists propose, protons and neutrons may dissolve and momentarily set free a furious swarm, or plasma, of quarks and gluons. Quarks possess a characteristic that physicists call color, which is loosely analogous to electric charge. Under normal conditions the potent color force keeps quarks and gluons tightly confined within the nuclear particles.

Researchers have sought the quark-gluon plasma since at least the mid-1980s (SN: 10/8/88, p. 229). In their Feb. 10 annoucement, the CERN teams reported finding traces perhaps not of the plasma itself-which has a very narrow scientific definition-but of something closely akin to it.”

comment: closely akin ? Maybe you can compare their experiment with an atomic bomb explosion which didn’t reach the critical mass. The chain reaction simply stopped after a few atoms. But now they are going to smash protons at much higher energies together. Will they reach the ”critical mass” NOW ?

quote: ””All that we know is that we have evidence for a state in which quarks and gluons are deconfined,” says Federico Antinori of the Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Padova, Italy.”

comment: isn’t this evidence something to worry about ?

in regard to the topic of ”quark-gluon-plasma” here’s another interesting article:

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0804/0804.2423v1.pdf

quote: ”Abstract. In recent years, experiments have discovered an exotic new state of matter known as the strongly coupled quark-gluon plasma (sQGP). At present, it seems that standard theoretical tools, such as perturbation theory and lattice gauge theory, are poorly suited to understand this new phase. However, recent progress in superstring theory has provided us with a theoretical laboratory for studying very similar systems of strongly interacting hot non-abelian plasmas. This surprising new perspective extracts the fluid properties of the sQGP from physical processes in a black hole spacetime. Hence we may find the answers to difficult particle physics questions about the sQGP from straightforward calculations in classical general relativity.”

comment: once again we see: experiment first, then comes the theory

”In particular, at low energies or large distances (by the standards of subatomic physics), the coupling of QCD is large and the forces are “strong”, as implied by the original name. This is the origin of confinement, i.e., the fact that we do not see free quarks or gluons in nature but rather we only see “colourless” or QCD-neutral packages known as hadrons. However, at high energies or short distances, the QCD coupling is small and correspondingly the forces are weak. Known as asymptotic freedom, this property allows us to detect the composite structure of hadrons by, e.g., scattering high energy electrons.

[…]

a complete theoretical understanding of confinement remains elusive. In fact, an analytical proof of confinement is now one of the Clay Institute’s “Millennium Problems” for which there is a one-million dollar prize [1].”

comment: a million dollar might tempt a physicist to ”ignore” possible dangers of which he does not know if they really exist or which he doesn’t even consider.

quote: ”In particular, asymptotic freedom indicates interactions are weaker at short distances and high energies and so one might expect to find new behaviour for QCD at high densities and high temperatures.

[…]

Of course, we should also seek an experimental verification of this theoretical picture and this was the goal behind constructing the Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) at the Brookhaven National Laboratory on Long Island [5]. In fact, experiments there have revealed a new phase of hadronic matter called the strongly interacting Quark-Gluon Plasma (sQGP). In this new phase, the quarks and gluons are neither confined nor free but instead, form some kind of strongly interacting “soup” which seems to behave like a near perfect fluid.”

comment: OMG !! Neither confined nor free ! As a physicist I would take this as a warning sign. They were allowed to catch a glimpse of this ”new” kind of QGP which was still ”limited to a fluid” by the energies involved to create it. Before they increase energies now they should think about what happens to this QGP if it is set free into a ”perfect gas”. IMHO this ”threshold” corresponds the critical mass in an atomic bomb.

quote: ”The sQGP is created at RHIC by colliding two gold nuclei at ∼ 200 GeV per nucleon. The collision creates a hot plasma of quarks and gluons which expands outward in a collective flow. The plasma eventually cools down to a temperature where the particles in the plasma are again confined into hadrons which then escape out into the detectors.”

comment: Dear physicists: you should interpret this is a WARNING ! the QCP is confined into hadrons again. Imagine what could happen at higher energies, for example at the collisions in the LHC. The plasma would possibly NOT cool down. Instead it would spread. It could form a ”gas” instead of a ”fluid” and not return into the hadron state. With multiple collisions occuring it would involve further hadronic matter. Finally this may result in a chain reaction of unknown extent. It could either involve just the protons of the beam, parts of the surrounding LHC apparatus or worse: a lot more than that. The released energy would certainly be much higher than the energy released in an atomic bomb. Thus, we would have produced a quark bomb / explosion.

There’s a nice picture to demonstrate what I mean:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Quark_structure_proton.svg/180px-Quark_structure_proton.svg.png

imagine that these ‘’springs” between the quarks could be stretched to a certain point. The quarks would be in a kind of semi-free/confined state in which their charcteristics can be measured. However, if you increase energy the springs will break and the quarks would be set free. A lot of (gluonnic) energy would be released, causing a chain reaction in which surrounding matter would be involved.

just to make sure nobody mistakes the expression ”bomb” as an ”opportunity” in regard to the possibility of the development of a military weapon. In order to use such a quark explosion for a weapon one would have to build an particle accelerator the size of the LHC below the target. Hence the military would not be able to make use of this
”technology”. One bomb would cost about 10 billion dollors or so and I bet
they won’t be able to hide the ”production site” 

original article: http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/10/critical-mass.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>want to come back to a topic I’ve raised before: the quark bomb (see video). I’ve just come across an article which definitely indicates that something like a ”quark broth” can exist. Here’s the article (Feb. 19, 2000):</p>
<p><a target="_blank" href="http://findarticles.com/p/articles/mi_m1200/is_8_157/ai_60115120/"  rel="nofollow">http://findarticles.com/p/articles/mi_m1200/is_8_157/ai_60115120/</a></p>
<p>I want to quote the crucial statements of this article and comment on them:</p>
<p>quote: ”Researchers are eager to study properties of the bizarre material, which may also exist inside collapsed stars known as neutron stars.”</p>
<p>comment: Hear ye!</p>
<p>quote: ”CERN investigators smashed lead nuclei flying at nearly light’s speed into other nuclei in fixed targets. The collisions produced fireballs 100,000 times hotter than the sun’s core and 20 times the density of an atom’s nucleus. In such microfurnaces, theorists propose, protons and neutrons may dissolve and momentarily set free a furious swarm, or plasma, of quarks and gluons. Quarks possess a characteristic that physicists call color, which is loosely analogous to electric charge. Under normal conditions the potent color force keeps quarks and gluons tightly confined within the nuclear particles.</p>
<p>Researchers have sought the quark-gluon plasma since at least the mid-1980s (SN: 10/8/88, p. 229). In their Feb. 10 annoucement, the CERN teams reported finding traces perhaps not of the plasma itself-which has a very narrow scientific definition-but of something closely akin to it.”</p>
<p>comment: closely akin ? Maybe you can compare their experiment with an atomic bomb explosion which didn’t reach the critical mass. The chain reaction simply stopped after a few atoms. But now they are going to smash protons at much higher energies together. Will they reach the ”critical mass” NOW ?</p>
<p>quote: ””All that we know is that we have evidence for a state in which quarks and gluons are deconfined,” says Federico Antinori of the Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Padova, Italy.”</p>
<p>comment: isn’t this evidence something to worry about ?</p>
<p>in regard to the topic of ”quark-gluon-plasma” here’s another interesting article:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0804/0804.2423v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0804/0804.2423v1.pdf</a></p>
<p>quote: ”Abstract. In recent years, experiments have discovered an exotic new state of matter known as the strongly coupled quark-gluon plasma (sQGP). At present, it seems that standard theoretical tools, such as perturbation theory and lattice gauge theory, are poorly suited to understand this new phase. However, recent progress in superstring theory has provided us with a theoretical laboratory for studying very similar systems of strongly interacting hot non-abelian plasmas. This surprising new perspective extracts the fluid properties of the sQGP from physical processes in a black hole spacetime. Hence we may find the answers to difficult particle physics questions about the sQGP from straightforward calculations in classical general relativity.”</p>
<p>comment: once again we see: experiment first, then comes the theory</p>
<p>”In particular, at low energies or large distances (by the standards of subatomic physics), the coupling of QCD is large and the forces are “strong”, as implied by the original name. This is the origin of confinement, i.e., the fact that we do not see free quarks or gluons in nature but rather we only see “colourless” or QCD-neutral packages known as hadrons. However, at high energies or short distances, the QCD coupling is small and correspondingly the forces are weak. Known as asymptotic freedom, this property allows us to detect the composite structure of hadrons by, e.g., scattering high energy electrons.</p>
<p>[…]</p>
<p>a complete theoretical understanding of confinement remains elusive. In fact, an analytical proof of confinement is now one of the Clay Institute’s “Millennium Problems” for which there is a one-million dollar prize [1].”</p>
<p>comment: a million dollar might tempt a physicist to ”ignore” possible dangers of which he does not know if they really exist or which he doesn’t even consider.</p>
<p>quote: ”In particular, asymptotic freedom indicates interactions are weaker at short distances and high energies and so one might expect to find new behaviour for QCD at high densities and high temperatures.</p>
<p>[…]</p>
<p>Of course, we should also seek an experimental verification of this theoretical picture and this was the goal behind constructing the Relativistic Heavy Ion Collider (RHIC) at the Brookhaven National Laboratory on Long Island [5]. In fact, experiments there have revealed a new phase of hadronic matter called the strongly interacting Quark-Gluon Plasma (sQGP). In this new phase, the quarks and gluons are neither confined nor free but instead, form some kind of strongly interacting “soup” which seems to behave like a near perfect fluid.”</p>
<p>comment: OMG !! Neither confined nor free ! As a physicist I would take this as a warning sign. They were allowed to catch a glimpse of this ”new” kind of QGP which was still ”limited to a fluid” by the energies involved to create it. Before they increase energies now they should think about what happens to this QGP if it is set free into a ”perfect gas”. IMHO this ”threshold” corresponds the critical mass in an atomic bomb.</p>
<p>quote: ”The sQGP is created at RHIC by colliding two gold nuclei at ∼ 200 GeV per nucleon. The collision creates a hot plasma of quarks and gluons which expands outward in a collective flow. The plasma eventually cools down to a temperature where the particles in the plasma are again confined into hadrons which then escape out into the detectors.”</p>
<p>comment: Dear physicists: you should interpret this is a WARNING ! the QCP is confined into hadrons again. Imagine what could happen at higher energies, for example at the collisions in the LHC. The plasma would possibly NOT cool down. Instead it would spread. It could form a ”gas” instead of a ”fluid” and not return into the hadron state. With multiple collisions occuring it would involve further hadronic matter. Finally this may result in a chain reaction of unknown extent. It could either involve just the protons of the beam, parts of the surrounding LHC apparatus or worse: a lot more than that. The released energy would certainly be much higher than the energy released in an atomic bomb. Thus, we would have produced a quark bomb / explosion.</p>
<p>There’s a nice picture to demonstrate what I mean:<br />
<a target="_blank" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Quark_structure_proton.svg/180px-Quark_structure_proton.svg.png"  rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Quark_structure_proton.svg/180px-Quark_structure_proton.svg.png</a></p>
<p>imagine that these ‘’springs” between the quarks could be stretched to a certain point. The quarks would be in a kind of semi-free/confined state in which their charcteristics can be measured. However, if you increase energy the springs will break and the quarks would be set free. A lot of (gluonnic) energy would be released, causing a chain reaction in which surrounding matter would be involved.</p>
<p>just to make sure nobody mistakes the expression ”bomb” as an ”opportunity” in regard to the possibility of the development of a military weapon. In order to use such a quark explosion for a weapon one would have to build an particle accelerator the size of the LHC below the target. Hence the military would not be able to make use of this<br />
”technology”. One bomb would cost about 10 billion dollors or so and I bet<br />
they won’t be able to hide the ”production site” </p>
<p>original article: <a target="_blank" href="http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/10/critical-mass.html"  rel="nofollow">http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/10/critical-mass.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7773</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:40:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7773</guid>
		<description>THE DAILY TELEGRAPH:

Collider scientist ‘wants to join al-Qaeda’ 

Last updated: October 13, 2009 

A RENOWNED physicist working on the nuclear Hadron Collider project has been charged with terrorism offences.

Adlene Hicheur, 32, an Algerian national, was arrested last week in France after intelligence agents intercepted alleged contact he made with al-Qaeda over the internet.

His brother was also arrested, the Times reports, but has since been released.

A Paris judge was told by investigators that Dr Hicheur had offered to work with al-Qaeda.

The physicist, who works at the European Organisation for Nuclear Research (Cern), allegedly told the terror group that “he was interested in committing an attack”.

According to the Times, he has since acknowledged contacting the militant organisation.

Dr Hicheur is one of 7000 scientists working on the controversial Hadron Collider project.

The Collider is the world’s largest and highest-energy particle accelerator, using highly advanced nuclear technology. 

But the Collider sparked fears in some areas of the public that the project is not properly handled, could “produce a doomsday phenomena”. The project is currently suspended for repairs.

A Cern spokesman said Dr Hicheur did not have access to any of the underground facilities and that he did not handle anything that would interest terrorists.

Judge Christophe Teissier ordered Dr Hicheur be detained while authorities investigate “the possible offence of association with criminals in relation with a terrorist enterprise”.

The arrest, according some within France, raises the possibility that Islamist militants could be seeking nuclear weapons technology.

Residents in Dr Hicheur’s home town of Vienne, in eastern France, said his success had made him a role model for young Muslims. “They are good boys,” said a neighbour.

”They are from a family of six children and from a very moderate Muslim family which is seen as a model of integration.” 

According to the Times, Dr Hicheur worked for the British government’s Rutherford Appleton Laboratory in 2005 and was placed under surveillance by French officers last year after American intelligence services intercepted Internet messages.

link:

http://www.dailytelegraph.com.au/news/world/collider-scientist-wants-to-join-al-qaeda/story-e6frev00-1225786139469

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>THE DAILY TELEGRAPH:</p>
<p>Collider scientist ‘wants to join al-Qaeda’ </p>
<p>Last updated: October 13, 2009 </p>
<p>A RENOWNED physicist working on the nuclear Hadron Collider project has been charged with terrorism offences.</p>
<p>Adlene Hicheur, 32, an Algerian national, was arrested last week in France after intelligence agents intercepted alleged contact he made with al-Qaeda over the internet.</p>
<p>His brother was also arrested, the Times reports, but has since been released.</p>
<p>A Paris judge was told by investigators that Dr Hicheur had offered to work with al-Qaeda.</p>
<p>The physicist, who works at the European Organisation for Nuclear Research (Cern), allegedly told the terror group that “he was interested in committing an attack”.</p>
<p>According to the Times, he has since acknowledged contacting the militant organisation.</p>
<p>Dr Hicheur is one of 7000 scientists working on the controversial Hadron Collider project.</p>
<p>The Collider is the world’s largest and highest-energy particle accelerator, using highly advanced nuclear technology. </p>
<p>But the Collider sparked fears in some areas of the public that the project is not properly handled, could “produce a doomsday phenomena”. The project is currently suspended for repairs.</p>
<p>A Cern spokesman said Dr Hicheur did not have access to any of the underground facilities and that he did not handle anything that would interest terrorists.</p>
<p>Judge Christophe Teissier ordered Dr Hicheur be detained while authorities investigate “the possible offence of association with criminals in relation with a terrorist enterprise”.</p>
<p>The arrest, according some within France, raises the possibility that Islamist militants could be seeking nuclear weapons technology.</p>
<p>Residents in Dr Hicheur’s home town of Vienne, in eastern France, said his success had made him a role model for young Muslims. “They are good boys,” said a neighbour.</p>
<p>”They are from a family of six children and from a very moderate Muslim family which is seen as a model of integration.” </p>
<p>According to the Times, Dr Hicheur worked for the British government’s Rutherford Appleton Laboratory in 2005 and was placed under surveillance by French officers last year after American intelligence services intercepted Internet messages.</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dailytelegraph.com.au/news/world/collider-scientist-wants-to-join-al-qaeda/story-e6frev00-1225786139469"  rel="nofollow">http://www.dailytelegraph.com.au/news/world/collider-scientist-wants-to-join-al-qaeda/story-e6frev00-1225786139469</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7772</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:35:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7772</guid>
		<description>VIDEOBERICHT des Schweizer Fernsehens zum 'Terrorverdacht am CERN'

Montag, 12. Oktober 2009, 19:33 Uhr, Aktualisiert 23:56 Uhr 

Lehrauftrag bei der ETH 

Der Beschuldigte hatte auch einen Lehrauftrag an der ETH Lausanne, wie ETH-Sprecher Jérome Grosse bestätigte. Er habe Unterreicht in experimenteller Physik erteilt.  (...)

link:

http://tagesschau.sf.tv/supplynet/companies/sf/eigene_objekte/sf_tagesschau/nachrichten/archiv/2009/10/12/schweiz/verfahren_gegen_cern_physiker_eingeleitet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VIDEOBERICHT des Schweizer Fernsehens zum &#8216;Terrorverdacht am CERN&#8217;</p>
<p>Montag, 12. Oktober 2009, 19:33 Uhr, Aktualisiert 23:56 Uhr </p>
<p>Lehrauftrag bei der ETH </p>
<p>Der Beschuldigte hatte auch einen Lehrauftrag an der ETH Lausanne, wie ETH-Sprecher Jérome Grosse bestätigte. Er habe Unterreicht in experimenteller Physik erteilt.  (&#8230;)</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://tagesschau.sf.tv/supplynet/companies/sf/eigene_objekte/sf_tagesschau/nachrichten/archiv/2009/10/12/schweiz/verfahren_gegen_cern_physiker_eingeleitet"  rel="nofollow">http://tagesschau.sf.tv/supplynet/companies/sf/eigene_objekte/sf_tagesschau/nachrichten/archiv/2009/10/12/schweiz/verfahren_gegen_cern_physiker_eingeleitet</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7770</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:39:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7770</guid>
		<description>Cern-Physiker unter Terror-Verdacht festgenommen
11.10.2009 &#124; 20:41 &#124; (DiePresse.com)

Der Physiker algerischer Abstammung soll in E-Mail-Kontakt mit al-Qaida gewesen sein. Konkrete Anschlagspläne gab es nicht. Cern ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt.

Ein wegen Terror-Verdachts festgenommener Physiker, der beim Cern-Atomlabor beschäftigt war, hat nach Informationen aus französischen Justizkreisen Internet-Kontakte zu einem Verbindungsmann von al-Qaida in Nordafrika zugegeben. In E-Mails seien vage gehaltene Pläne für Terroranschläge erörtert worden, sagte eine Gewährsperson am Sonntag. Konkrete Planungen habe es aber nicht gegeben, teilte der Informant mit, der unter Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen anonym bleiben wollte.

Der 32-jährige französische Wissenschafter algerischer Herkunft war am Donnerstag von der französischen Polizei in Vienne, einer Stadt 30 Kilometer südlich von Lyon, festgenommen worden. Der Physiker soll beim Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN) in der Schweiz an Analyseprojekten gearbeitet haben. Ein 25 Jahre alter Bruder des Mannes, der ebenfalls am Donnerstag festgenommen wurde, ist den Angaben zufolge inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Cern betreibt bei Genf den größten Teilchenbeschleuniger der Welt. Die Forscher erhoffen sich von der Urknall-Anlage in einem 27 Kilometer langen Tunnel Antworten auf grundlegende Fragen nach Entstehung und Aufbau des Universums.

(Ag.)

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/514350/index.do?from=suche.intern.portal
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cern-Physiker unter Terror-Verdacht festgenommen<br />
11.10.2009 | 20:41 | (DiePresse.com)</p>
<p>Der Physiker algerischer Abstammung soll in E-Mail-Kontakt mit al-Qaida gewesen sein. Konkrete Anschlagspläne gab es nicht. Cern ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt.</p>
<p>Ein wegen Terror-Verdachts festgenommener Physiker, der beim Cern-Atomlabor beschäftigt war, hat nach Informationen aus französischen Justizkreisen Internet-Kontakte zu einem Verbindungsmann von al-Qaida in Nordafrika zugegeben. In E-Mails seien vage gehaltene Pläne für Terroranschläge erörtert worden, sagte eine Gewährsperson am Sonntag. Konkrete Planungen habe es aber nicht gegeben, teilte der Informant mit, der unter Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen anonym bleiben wollte.</p>
<p>Der 32-jährige französische Wissenschafter algerischer Herkunft war am Donnerstag von der französischen Polizei in Vienne, einer Stadt 30 Kilometer südlich von Lyon, festgenommen worden. Der Physiker soll beim Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN) in der Schweiz an Analyseprojekten gearbeitet haben. Ein 25 Jahre alter Bruder des Mannes, der ebenfalls am Donnerstag festgenommen wurde, ist den Angaben zufolge inzwischen wieder auf freiem Fuß.</p>
<p>Cern betreibt bei Genf den größten Teilchenbeschleuniger der Welt. Die Forscher erhoffen sich von der Urknall-Anlage in einem 27 Kilometer langen Tunnel Antworten auf grundlegende Fragen nach Entstehung und Aufbau des Universums.</p>
<p>(Ag.)</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/514350/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/514350/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7769</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:16:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7769</guid>
		<description>Sehr beruhigend!

Ich steck die Schwarzen Löcher einfach in den Salat, äh, umgekehrt natürlich, nein, stimmt schon!

Bloß zu hoffen, dass das Schwarze Loch auch weiss, dass es verdampfen soll, bzw. sich an die physikalischen Spielregeln hält??!!

Das LHC-Projekt ist längst eine Ironie der Geschichte, ob es gut geht oder nicht…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr beruhigend!</p>
<p>Ich steck die Schwarzen Löcher einfach in den Salat, äh, umgekehrt natürlich, nein, stimmt schon!</p>
<p>Bloß zu hoffen, dass das Schwarze Loch auch weiss, dass es verdampfen soll, bzw. sich an die physikalischen Spielregeln hält??!!</p>
<p>Das LHC-Projekt ist längst eine Ironie der Geschichte, ob es gut geht oder nicht…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7766</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 21:28:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7766</guid>
		<description>THE INDEPENDENT:
 
Nuclear terror suspect is top physicist
 
Was a leading scientist working on Cern's Large Hadron Collider plotting with al-Qa'ida to sabotage sites in France? John Lichfield in Paris reports
 
Sunday, 11 October 2009
 
The scientist suspected of plotting terrorist attacks on nuclear sites in France is a brilliant, internationally known physicist who has worked on research projects in Britain and the US, it emerged yesterday.


Adlène Hicheur, 32, who currently works on the "Big Bang" Large Hadron Collider experiment on the Swiss-French border, was once a research fellow at the Rutherford Appleton Laboratory in Chilton, Oxfordshire. His name is attached to dozens of research papers presented at universities and nuclear research centres all over the world.  (...)

Neighbours of the Hicheur family in Vienne said that they were devout and hard-working people who had lived there since the 1970s. The academic success of the sons has been the pride, not just of the family, but of the whole estate. 

"They were held out to young people here as an example of what you could achieve, whatever your background," said a local youth worker, who asked not to be identified. "There is a state of shock at what has happened and some anger. People think that this must be a mistake."  

French counterterrorism and intelligence agencies have been tracking Adlène Hicheur for 18 months, according to French judicial sources. His name came up during another investigation into the so-called "Afghan network" of French Islamist sympathisers, trained in al-Qa'ida camps in Afghanistan in the 1990s.  (...)

Adlène Hicheur is an internationally respected young nuclear physicist, whose name appears in research papers and seminars all over the world.  (...)

French judicial sources say that the brothers do not appear to have been planning to attack the Large Hadron Collider itself.   (...)


link:

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/nuclear-terror-suspect-is-top-physicist-1800927.html

 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>THE INDEPENDENT:</p>
<p>Nuclear terror suspect is top physicist</p>
<p>Was a leading scientist working on Cern&#8217;s Large Hadron Collider plotting with al-Qa&#8217;ida to sabotage sites in France? John Lichfield in Paris reports</p>
<p>Sunday, 11 October 2009</p>
<p>The scientist suspected of plotting terrorist attacks on nuclear sites in France is a brilliant, internationally known physicist who has worked on research projects in Britain and the US, it emerged yesterday.</p>
<p>Adlène Hicheur, 32, who currently works on the &#8220;Big Bang&#8221; Large Hadron Collider experiment on the Swiss-French border, was once a research fellow at the Rutherford Appleton Laboratory in Chilton, Oxfordshire. His name is attached to dozens of research papers presented at universities and nuclear research centres all over the world.  (&#8230;)</p>
<p>Neighbours of the Hicheur family in Vienne said that they were devout and hard-working people who had lived there since the 1970s. The academic success of the sons has been the pride, not just of the family, but of the whole estate. </p>
<p>&#8220;They were held out to young people here as an example of what you could achieve, whatever your background,&#8221; said a local youth worker, who asked not to be identified. &#8220;There is a state of shock at what has happened and some anger. People think that this must be a mistake.&#8221;  </p>
<p>French counterterrorism and intelligence agencies have been tracking Adlène Hicheur for 18 months, according to French judicial sources. His name came up during another investigation into the so-called &#8220;Afghan network&#8221; of French Islamist sympathisers, trained in al-Qa&#8217;ida camps in Afghanistan in the 1990s.  (&#8230;)</p>
<p>Adlène Hicheur is an internationally respected young nuclear physicist, whose name appears in research papers and seminars all over the world.  (&#8230;)</p>
<p>French judicial sources say that the brothers do not appear to have been planning to attack the Large Hadron Collider itself.   (&#8230;)</p>
<p>link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/nuclear-terror-suspect-is-top-physicist-1800927.html"  rel="nofollow">http://www.independent.co.uk/news/world/europe/nuclear-terror-suspect-is-top-physicist-1800927.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by speculatius</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7753</link>
		<author>speculatius</author>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:11:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7753</guid>
		<description>Only speculation: Arrest of Algerian terror cell could provide a fitting ’sabotage-excuse’ for the next technical accidents and defaults at LHC? 

Or a reason to exclude the public?

There will be no press allowed for start-up in November. Somehow pretty weird.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Only speculation: Arrest of Algerian terror cell could provide a fitting ’sabotage-excuse’ for the next technical accidents and defaults at LHC? </p>
<p>Or a reason to exclude the public?</p>
<p>There will be no press allowed for start-up in November. Somehow pretty weird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Wolfgang Zöllner</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7717</link>
		<author>Wolfgang Zöllner</author>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:12:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7717</guid>
		<description>Hallo,

ich habe einen Thriller zum CERN Experiment ATLAS geschrieben.
Mein Roman “Atlas ohne Schweiz” ist im September in der Edition Winterwork auf Deutsch erschienen und hat 358 spannende Seiten.
Näheres kann man auf meiner Homepage erfahren:
www.blackhole.wolfgangzoellner.de

Bestellmöglichkeiten:
www.amazon.de/Atlas-ohne-Schweiz-Wolfgang-Zöllner/dp/3940167959/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1255183671&#038;sr=1-1

oder

http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129

Obwohl mein Roman Sciencefiction ist, bin ich ziemlich nah dran am aktuellen Geschehen. Z.B. habe ich vorausgesagt, dass Al Kaida Interesse an CERN hat und dort Leute einschleust.

Es wäre schön, wenn Sie auf der lhc-concern Homepage auf meinen Thriller hinweisen könnten. Worum geht es:

Im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf steht die größte und teuerste Maschine, die je von Menschenhand gebaut wurde, der Teilchenbeschleuniger LHC. Dort erforschen Wissenschaftler des europäischen Kernforschungszentrums CERN, wie die Materie nach dem Urknall entstand. Werden die Experimente des CERN die Physik revolutionieren, oder werden sie die Erde in einen Abgrund stürzen?

Kommissar Philippe Leblanc von der Genfer Kripo soll das herausfinden. Kann er die Welt vor einer Katastrophe bewahren?

Lesen Sie den Debüt-Roman von Wolfgang Zöllner, solange die Versuche am LHC noch nicht in ihre entscheidende Phase getreten sind und hoffen Sie, dass das, was Sie hier lesen, bloß ein Science-Fiction-Roman ist! 

Der Autor Wolfgang Zöllner ist Soziologe und war in der Informationstechnologie tätig. Im Ruhestand schreibt er Romane zu aktuellen Themen.

Viele Grüße

Wolfgang Zöllner, Erkrath, Deutschland
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich habe einen Thriller zum CERN Experiment ATLAS geschrieben.<br />
Mein Roman “Atlas ohne Schweiz” ist im September in der Edition Winterwork auf Deutsch erschienen und hat 358 spannende Seiten.<br />
Näheres kann man auf meiner Homepage erfahren:<br />
<a target="_blank" href="http://www.blackhole.wolfgangzoellner.de"  rel="nofollow">www.blackhole.wolfgangzoellner.de</a></p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Atlas-ohne-Schweiz-Wolfgang-Z"  rel="nofollow">www.amazon.de/Atlas-ohne-Schweiz-Wolfgang-Z</a>öllner/dp/3940167959/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1255183671&#038;sr=1-1</p>
<p>oder</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129"  rel="nofollow">http://www.winterwork.de/catalog/product_info.php?cPath=27&#038;products_id=129</a></p>
<p>Obwohl mein Roman Sciencefiction ist, bin ich ziemlich nah dran am aktuellen Geschehen. Z.B. habe ich vorausgesagt, dass Al Kaida Interesse an CERN hat und dort Leute einschleust.</p>
<p>Es wäre schön, wenn Sie auf der lhc-concern Homepage auf meinen Thriller hinweisen könnten. Worum geht es:</p>
<p>Im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf steht die größte und teuerste Maschine, die je von Menschenhand gebaut wurde, der Teilchenbeschleuniger LHC. Dort erforschen Wissenschaftler des europäischen Kernforschungszentrums CERN, wie die Materie nach dem Urknall entstand. Werden die Experimente des CERN die Physik revolutionieren, oder werden sie die Erde in einen Abgrund stürzen?</p>
<p>Kommissar Philippe Leblanc von der Genfer Kripo soll das herausfinden. Kann er die Welt vor einer Katastrophe bewahren?</p>
<p>Lesen Sie den Debüt-Roman von Wolfgang Zöllner, solange die Versuche am LHC noch nicht in ihre entscheidende Phase getreten sind und hoffen Sie, dass das, was Sie hier lesen, bloß ein Science-Fiction-Roman ist! </p>
<p>Der Autor Wolfgang Zöllner ist Soziologe und war in der Informationstechnologie tätig. Im Ruhestand schreibt er Romane zu aktuellen Themen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Wolfgang Zöllner, Erkrath, Deutschland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7702</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:49:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7702</guid>
		<description>AFP:

France arrests engineer at nuclear lab over ‘Qaeda links’

By Charles Sicurani (AFP)

PARIS — French agents have arrested an engineer working at the CERN nuclear research lab on suspicion of being in contact with the Al-Qaeda militant network and planning attacks, officials said Friday.

“Perhaps we have avoided the worst,” Interior Minister Brice Hortefeux told journalists, adding that investigators were trying to establish which targets in “France or elsewhere” the suspect was hoping to strike.
[…]

The lab said the suspect had been working on the “LHCb experiment” which its website says “will help us to understand why we live in a universe that appears to be composed almost entirely of matter, but no antimatter.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AFP:</p>
<p>France arrests engineer at nuclear lab over ‘Qaeda links’</p>
<p>By Charles Sicurani (AFP)</p>
<p>PARIS — French agents have arrested an engineer working at the CERN nuclear research lab on suspicion of being in contact with the Al-Qaeda militant network and planning attacks, officials said Friday.</p>
<p>“Perhaps we have avoided the worst,” Interior Minister Brice Hortefeux told journalists, adding that investigators were trying to establish which targets in “France or elsewhere” the suspect was hoping to strike.<br />
[…]</p>
<p>The lab said the suspect had been working on the “LHCb experiment” which its website says “will help us to understand why we live in a universe that appears to be composed almost entirely of matter, but no antimatter.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7701</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:27:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7701</guid>
		<description>Current news - strange story:

“Telegraph”:

&lt;strong&gt;Al-Qaeda suspect was Cern nuclear researcher plotting attacks on France &lt;/strong&gt;

A “high level” al-Qaeda suspect who provided data on terror targets in France and expressed a “desire to carry out an attack” was yesterday revealed to work at Cern, the world’s largest nuclear research facility. 
[...]
The nuclear research body insisted he "was not a Cern employee" and that "his work did not bring him into contact with anything that could be used for terrorism.
[...]

By Henry Samuel in Paris
Published: 7:13PM BST 09 Oct 2009

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/6284816/Al-Qaeda-suspect-was-Cern-nuclear-researcher-plotting-attacks-on-France.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Current news - strange story:</p>
<p>“Telegraph”:</p>
<p><strong>Al-Qaeda suspect was Cern nuclear researcher plotting attacks on France </strong></p>
<p>A “high level” al-Qaeda suspect who provided data on terror targets in France and expressed a “desire to carry out an attack” was yesterday revealed to work at Cern, the world’s largest nuclear research facility.<br />
[&#8230;]<br />
The nuclear research body insisted he &#8220;was not a Cern employee&#8221; and that &#8220;his work did not bring him into contact with anything that could be used for terrorism.<br />
[&#8230;]</p>
<p>By Henry Samuel in Paris<br />
Published: 7:13PM BST 09 Oct 2009</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/6284816/Al-Qaeda-suspect-was-Cern-nuclear-researcher-plotting-attacks-on-France.html"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/6284816/Al-Qaeda-suspect-was-Cern-nuclear-researcher-plotting-attacks-on-France.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7700</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:16:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7700</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Newsticker der DPA:&lt;/strong&gt;

Datum 9.10.2009 - 20:14 Uhr
Quelle dpa 

&lt;strong&gt;TERRORISMUS

CERN-Forscher unter Terrorverdacht&lt;/strong&gt;

Paris (dpa) - Ein Forscher des Europäischen Zentrums für Atomforschung CERN in Genf soll für den nordafrikanischen Zweig der Terrororganisation El Kaida spioniert haben. Französische Fahnder hätten den Mann verhaftet, bestätigte CERN. Er arbeite an einem Analyseprojekt für den riesigen Teilchenbeschleuniger. Allerdings sei der Verdächtige nicht mit Projekten vertraut, die für den Terrorismus genutzt werden könnten, hieß es. Der Mann soll El Kaida mit Informationen über Ziele für mögliche Anschläge versorgt haben.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Newsticker der DPA:</strong></p>
<p>Datum 9.10.2009 - 20:14 Uhr<br />
Quelle dpa </p>
<p><strong>TERRORISMUS</p>
<p>CERN-Forscher unter Terrorverdacht</strong></p>
<p>Paris (dpa) - Ein Forscher des Europäischen Zentrums für Atomforschung CERN in Genf soll für den nordafrikanischen Zweig der Terrororganisation El Kaida spioniert haben. Französische Fahnder hätten den Mann verhaftet, bestätigte CERN. Er arbeite an einem Analyseprojekt für den riesigen Teilchenbeschleuniger. Allerdings sei der Verdächtige nicht mit Projekten vertraut, die für den Terrorismus genutzt werden könnten, hieß es. Der Mann soll El Kaida mit Informationen über Ziele für mögliche Anschläge versorgt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7699</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:12:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7699</guid>
		<description>Strange story:

Das Kernkraftforschungsinstitut CERN in Genf teilte mit, der Ingenieur habe niemals mit „Elementen“ zu tun gehabt, die sich für terroristische Zwecke nutzen ließen. 
Er habe seit 2003 als Externer für das Institut gearbeitet, sein Gebiet habe aber keinen militärischen Bezug. 
Die Polizei hatte den Verdächtigen und seinen 25 Jahre alten Bruder am Donnerstag nach monatelangen Ermittlungen in der Nähe von Lyon festgenommen.
http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/09/festnahme-im-cern-atomlabor/terrorverdacht-gegen-forscher.html

TV-Bericht im Schweizer Fernsehen:
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/09/schweiz/terror_verdacht_bei_cern_physiker

Akt. 09.10.09; 19:35 Pub. 09.10.09; 19:02

Terrorverdacht
Islamistischer CERN-Physiker verhaftet

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Islamistischer-CERN-Physiker-verhaftet-21683821

Französische Polizei nahm zwei Brüder fest: 
Atomlabor-Forscher des Cern unter Terrorverdacht 
09. Okt 20:09

http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1488019.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strange story:</p>
<p>Das Kernkraftforschungsinstitut CERN in Genf teilte mit, der Ingenieur habe niemals mit „Elementen“ zu tun gehabt, die sich für terroristische Zwecke nutzen ließen.<br />
Er habe seit 2003 als Externer für das Institut gearbeitet, sein Gebiet habe aber keinen militärischen Bezug.<br />
Die Polizei hatte den Verdächtigen und seinen 25 Jahre alten Bruder am Donnerstag nach monatelangen Ermittlungen in der Nähe von Lyon festgenommen.<br />
<a target="_blank" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/09/festnahme-im-cern-atomlabor/terrorverdacht-gegen-forscher.html"  rel="nofollow">http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/09/festnahme-im-cern-atomlabor/terrorverdacht-gegen-forscher.html</a></p>
<p>TV-Bericht im Schweizer Fernsehen:<br />
<a target="_blank" href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/09/schweiz/terror_verdacht_bei_cern_physiker"  rel="nofollow">http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/09/schweiz/terror_verdacht_bei_cern_physiker</a></p>
<p>Akt. 09.10.09; 19:35 Pub. 09.10.09; 19:02</p>
<p>Terrorverdacht<br />
Islamistischer CERN-Physiker verhaftet</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Islamistischer-CERN-Physiker-verhaftet-21683821"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Islamistischer-CERN-Physiker-verhaftet-21683821</a></p>
<p>Französische Polizei nahm zwei Brüder fest:<br />
Atomlabor-Forscher des Cern unter Terrorverdacht<br />
09. Okt 20:09</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1488019.html"  rel="nofollow">http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1488019.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7698</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:49:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7698</guid>
		<description>"Kleine Zeitung"

Zuletzt aktualisiert: 09.10.2009 um 19:04 Uhr 

Festnahme bei CERN-Atomlabor wegen Terrorverdachts

Beim Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN) ist ein Physiker unter Terrorverdacht festgenommen worden. Der Mann wurde am Donnerstag von der französischen Polizei festgenommen. Es handelt sich den Angaben zufolge um den Mitarbeiter einer Fremdfirma, der möglicherweise Verbindungen zu Terrororganisationen in Algerien habe.

Der Mann habe seit 2003 für CERN gearbeitet, sein Gebiet habe aber keinen militärischen Bezug. Die Polizei hatte den mutmaßlich radikal-islamischen Franzosen und seinen 25 Jahre alten Bruder am Donnerstag nach monatelangen Ermittlungen in der Nähe von Lyon festgenommen. Er habe einen Anschlag verüben wollen, ohne aber tatsächlich schon etwas vorbereitet zu haben, sagten französische Justizbeamte in Paris am Freitag.

CERN versicherte, dass der Mann keinerlei Kontakt mit Material gehabt, das für terroristische Anschläge genutzt werden könnte. (...)

Quelle: APA

link:
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2160695/festnahme-bei-cern-atomlabor-terrorverdachts.story

Siehe auch Reuters, SF Tagesschau, ORF, 20minuten und andere.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kleine Zeitung&#8221;</p>
<p>Zuletzt aktualisiert: 09.10.2009 um 19:04 Uhr </p>
<p>Festnahme bei CERN-Atomlabor wegen Terrorverdachts</p>
<p>Beim Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums (CERN) ist ein Physiker unter Terrorverdacht festgenommen worden. Der Mann wurde am Donnerstag von der französischen Polizei festgenommen. Es handelt sich den Angaben zufolge um den Mitarbeiter einer Fremdfirma, der möglicherweise Verbindungen zu Terrororganisationen in Algerien habe.</p>
<p>Der Mann habe seit 2003 für CERN gearbeitet, sein Gebiet habe aber keinen militärischen Bezug. Die Polizei hatte den mutmaßlich radikal-islamischen Franzosen und seinen 25 Jahre alten Bruder am Donnerstag nach monatelangen Ermittlungen in der Nähe von Lyon festgenommen. Er habe einen Anschlag verüben wollen, ohne aber tatsächlich schon etwas vorbereitet zu haben, sagten französische Justizbeamte in Paris am Freitag.</p>
<p>CERN versicherte, dass der Mann keinerlei Kontakt mit Material gehabt, das für terroristische Anschläge genutzt werden könnte. (&#8230;)</p>
<p>Quelle: APA</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2160695/festnahme-bei-cern-atomlabor-terrorverdachts.story"  rel="nofollow">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2160695/festnahme-bei-cern-atomlabor-terrorverdachts.story</a></p>
<p>Siehe auch Reuters, SF Tagesschau, ORF, 20minuten und andere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7666</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 06:53:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7666</guid>
		<description>Der Spiegel:

23.09.2009
Streit um Physik-Experiment in Indien
Elefant und Tiger gegen Neutrinos

Naturschützer und Physiker streiten über ein Großforschungsprojekt in Indien. Ausgerechnet in einem von Tigern und Elefanten bevölkerten Habitat soll ein riesiges Neutrino-Observatorium in einen Berg gebaut werden. 

Hamburg - Der Konflikt schwelt schon länger. Indien möchte für 160 Millionen Dollar eine Großforschungsanlage in Singara bauen, einem Habitat von Elefanten im Nilgiri-Biosphärenreservat, etwa 250 Kilometer südlich von Bangalore gelegen. Im India-based Neutrino Observatory (Ino) sollen die elektrisch neutralen Elementarteilchen untersucht werden, die so gut wie keine Wechselwirkung zeigen und deshalb so schwer zu erforschen sind.  (...)

link:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,650843,00.html

----------------------------------------------------

Würden sich echte Naturschützer endlich auch für den hochrisikoreichen Large Hadron Collider in Genf interessieren, gäbe es dort schützenswerte, da massiv vom Aussterben bedrohte Elefanten und Tiger?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel:</p>
<p>23.09.2009<br />
Streit um Physik-Experiment in Indien<br />
Elefant und Tiger gegen Neutrinos</p>
<p>Naturschützer und Physiker streiten über ein Großforschungsprojekt in Indien. Ausgerechnet in einem von Tigern und Elefanten bevölkerten Habitat soll ein riesiges Neutrino-Observatorium in einen Berg gebaut werden. </p>
<p>Hamburg - Der Konflikt schwelt schon länger. Indien möchte für 160 Millionen Dollar eine Großforschungsanlage in Singara bauen, einem Habitat von Elefanten im Nilgiri-Biosphärenreservat, etwa 250 Kilometer südlich von Bangalore gelegen. Im India-based Neutrino Observatory (Ino) sollen die elektrisch neutralen Elementarteilchen untersucht werden, die so gut wie keine Wechselwirkung zeigen und deshalb so schwer zu erforschen sind.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,650843,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,650843,00.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Würden sich echte Naturschützer endlich auch für den hochrisikoreichen Large Hadron Collider in Genf interessieren, gäbe es dort schützenswerte, da massiv vom Aussterben bedrohte Elefanten und Tiger?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Stop Cern</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7663</link>
		<author>Stop Cern</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:43:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7663</guid>
		<description>Hello James Gillies!

Nice to hear from you again! 

Please await a new highly relevant document. 

Greetings from the worldwide critics community!
—–
P.S.: Ain’t it true that the invention of the internet has got nothing to do with colliding particles at incredibly high energies?
If so, please make it clear to journalists.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello James Gillies!</p>
<p>Nice to hear from you again! </p>
<p>Please await a new highly relevant document. </p>
<p>Greetings from the worldwide critics community!<br />
—–<br />
P.S.: Ain’t it true that the invention of the internet has got nothing to do with colliding particles at incredibly high energies?<br />
If so, please make it clear to journalists.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7662</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:39:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7662</guid>
		<description>Die CERN-PR dreht es wie sie es grade braucht. In diesem wenig anschaulichen Mikrobereich hat man damit auch ein leichtes Spiel: Mal soll es für den Durchschnittsleser so aussehen, als hätte ein Protonenstrahl am LHC (der nach Berechnungen von CERN in einen massiven Kupferblock ein 30 Meter tiefes Loch schlagen könnte) die Energie einer Stechmücke.. Dann wieder, als könnte der LHC Energie produzieren, noch dazu unvorstellbar viel.. (Anm.: In einem unvorstellbar kleinen Zeitraum und natürlich viel weniger als man Energie hineinsteckt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die CERN-PR dreht es wie sie es grade braucht. In diesem wenig anschaulichen Mikrobereich hat man damit auch ein leichtes Spiel: Mal soll es für den Durchschnittsleser so aussehen, als hätte ein Protonenstrahl am LHC (der nach Berechnungen von CERN in einen massiven Kupferblock ein 30 Meter tiefes Loch schlagen könnte) die Energie einer Stechmücke.. Dann wieder, als könnte der LHC Energie produzieren, noch dazu unvorstellbar viel.. (Anm.: In einem unvorstellbar kleinen Zeitraum und natürlich viel weniger als man Energie hineinsteckt.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7661</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:05:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7661</guid>
		<description>ScienceNews:

“In this sense, these black holes are completely organic,” says Landsberg. “You could put them in your salad, and you wouldn’t notice that they exist because they immediately evaporate.”

From "Hunting Hidden Dimensions" 

Black holes, giant and tiny, may reveal new realms of space

By Diana Steele September 26th, 2009

link:
http://www.sciencenews.org/view/feature/id/47187/title/Hunting_Hidden_Dimensions


Enjoy your meal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ScienceNews:</p>
<p>“In this sense, these black holes are completely organic,” says Landsberg. “You could put them in your salad, and you wouldn’t notice that they exist because they immediately evaporate.”</p>
<p>From &#8220;Hunting Hidden Dimensions&#8221; </p>
<p>Black holes, giant and tiny, may reveal new realms of space</p>
<p>By Diana Steele September 26th, 2009</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencenews.org/view/feature/id/47187/title/Hunting_Hidden_Dimensions"  rel="nofollow">http://www.sciencenews.org/view/feature/id/47187/title/Hunting_Hidden_Dimensions</a></p>
<p>Enjoy your meal!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7660</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:51:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7660</guid>
		<description>WOZ - Die Wochenzeitung:
Physik und Kommunikation

Tanzende Physiker, superschlaues Experiment
Von Alice Kohli

Ausgabe vom 8. Oktober 2009

Die schwarzen Löcher sind nicht das Problem, sondern es ist die Schwierigkeit, sie zu erklären. So viel hat das europäische Kernforschungsinstitut CERN nach dem Fehlstart des LHC-Versuchs vor einem Jahr kapiert. Klappt es beim zweiten Versuch besser?

«Die Leute riefen mich tatsächlich an und sagten: ‹Ich habe Kinder. Bitte, tut das nicht!›» James Gillies, Leiter der Kommunikationsgruppe am CERN, erinnert sich nur zu gut an den Spätsommer 2008. Damals wurde das Kernforschungszentrum CERN mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Genauer: mit dem World Wide Web. 1989 hatte der britische Mathematiker Tim Berners-Lee das Hypertextsystem am CERN entwickelt und damit auch Laien die Benutzung des Internets ermög­licht. Fast zwanzig Jahre später wurde auf dem neuen Medium gegen seinen Schöpfer mobil gemacht: Das CERN sei für den baldigen Weltuntergang verantwortlich, war in Blogs und Internetforen zu lesen.  (...)

link:
http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2009/nr41/Wissen/18438.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOZ - Die Wochenzeitung:<br />
Physik und Kommunikation</p>
<p>Tanzende Physiker, superschlaues Experiment<br />
Von Alice Kohli</p>
<p>Ausgabe vom 8. Oktober 2009</p>
<p>Die schwarzen Löcher sind nicht das Problem, sondern es ist die Schwierigkeit, sie zu erklären. So viel hat das europäische Kernforschungsinstitut CERN nach dem Fehlstart des LHC-Versuchs vor einem Jahr kapiert. Klappt es beim zweiten Versuch besser?</p>
<p>«Die Leute riefen mich tatsächlich an und sagten: ‹Ich habe Kinder. Bitte, tut das nicht!›» James Gillies, Leiter der Kommunikationsgruppe am CERN, erinnert sich nur zu gut an den Spätsommer 2008. Damals wurde das Kernforschungszentrum CERN mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Genauer: mit dem World Wide Web. 1989 hatte der britische Mathematiker Tim Berners-Lee das Hypertextsystem am CERN entwickelt und damit auch Laien die Benutzung des Internets ermög­licht. Fast zwanzig Jahre später wurde auf dem neuen Medium gegen seinen Schöpfer mobil gemacht: Das CERN sei für den baldigen Weltuntergang verantwortlich, war in Blogs und Internetforen zu lesen.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2009/nr41/Wissen/18438.html"  rel="nofollow">http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2009/nr41/Wissen/18438.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7652</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:04:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7652</guid>
		<description>In English:

Just A Yoctosecond: Shortest Flashes From Ultra-hot Matter

ScienceDaily (Oct. 6, 2009) — High-energy heavy ion collisions, which are studied at RHIC in Brookhaven and soon at the LHC in Geneva, can be a source of light flashes of a few yoctoseconds duration (a septillionth of a second, 10-24 s, or ys for short) -- the time that light needs to traverse an atomic nucleus. This is shown in calculations of the light emission of so-called quark-gluon plasmas, which are created in such collisions for extremely short periods of time.  (...)

link:
http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091006113012.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In English:</p>
<p>Just A Yoctosecond: Shortest Flashes From Ultra-hot Matter</p>
<p>ScienceDaily (Oct. 6, 2009) — High-energy heavy ion collisions, which are studied at RHIC in Brookhaven and soon at the LHC in Geneva, can be a source of light flashes of a few yoctoseconds duration (a septillionth of a second, 10-24 s, or ys for short) &#8212; the time that light needs to traverse an atomic nucleus. This is shown in calculations of the light emission of so-called quark-gluon plasmas, which are created in such collisions for extremely short periods of time.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091006113012.htm"  rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091006113012.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7651</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 07:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7651</guid>
		<description>www.standard.at

"Zeitmikroskop" mit einer Auflösung im Yoktosekunden-Bereich

06. Oktober 2009, 17:14

Wiener Wissenschafter schlagen neue Methode für Lichtblitze vor, die bisherige Weltrekorde dramatisch unterbieten könnte

Wien - Schon bald könnte die Genauigkeit von "Zeitmikroskopen" enorm gesteigert werden. Wie Andreas Ipp vom Institut für Theoretische Physik der Technischen Universität (TU) Wien gemeinsam mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Nuklearphysik in Heidelberg in der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters vorschlägt, könnte über ein sogenanntes Quark-Gluon-Plasma millionenfach kürzere Lichtblitze erzeugt werden als das bisher möglich war, teilte die TU am Dienstag mit.  (...)

In einem Quark-Gluon-Plasma, dem Zustand, in dem sich die Materie kurz nach dem Urknall befand, ist die Temperatur so hoch, dass selbst Protonen und Neutronen in ihre Bestandteile "aufgeschmolzen" werden. Die winzigsten Bauteile der Materie - Quarks und Gluonen - bewegen sich dann wirr durcheinander. Heute kann dieser Materiezustand in großen Beschleunigeranlagen, etwa am Europäischen Kernforschungszentrum CERN, experimentell hergestellt werden.

Blitze im Yoctosekunden-Bereich

Während der extrem kurzen Zeit, in dem sich die Ionen bei der Kollision im Quark-Gluon-Plasma-Zustand befinden, können sie Lichtteilchen aussenden. Die Blitze, die dabei entstehen, dauern nur einige Yoktosekunden (zehn hoch minus 24 Sekunden) lang. Das ist etwa die Zeit, die das Licht benötigt, um einen Atomkern zu durchqueren. Solche Zeitskalen sind mit menschlichen Maßstäben kaum zu beschreiben: Die Länge des Pulses verhält sich zu einer Tausendstelsekunde etwa so wie eine Tausendstelsekunde zum Alter des Universums. 

Die Lichtpulse sind zwar nicht besonders energiereich, aber weil sie alle ihre Energie in einem einzigen winzigen Augenblick abgeben, erreichen sie in dieser kurzen Zeit eine Leistung von mehreren Terawatt - vergleichbar mit der Leistung aller Kraftwerke der Erde zusammengenommen. (red/APA)

link:
http://derstandard.at/fs/1254310727191/Zeitmikroskop-mit-einer-Aufloesung-im-Yoktosekunden-Bereich

----------------------------------

CERN: Sicherheit am LHC

Der Large Hadron Collider (LHC) erreicht höhere Energien als jeder
Teilchenbeschleuniger zuvor.  (...)

Die von einigen spekulativen Theorien
postulierten mikroskopischen Schwarzen Löcher entstünden im LHC beim
Zusammenstoß zweier Protonen, von denen jedes die Energie einer Mücke im Flug hat.  (...)

Quelle:
http://environmental-impact.web.cern.ch/environmental-impact/Objects/LHCSafety/LSAGSummaryReport2008-de.pdf

-------------------------------------------

Mit welchem Ziel verbreitet CERN den populären, aber offenbar stark hinkenden "Mückenflug-Vergleich"? Geistesblitz der CERN-PR?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.standard.at"  rel="nofollow">www.standard.at</a></p>
<p>&#8220;Zeitmikroskop&#8221; mit einer Auflösung im Yoktosekunden-Bereich</p>
<p>06. Oktober 2009, 17:14</p>
<p>Wiener Wissenschafter schlagen neue Methode für Lichtblitze vor, die bisherige Weltrekorde dramatisch unterbieten könnte</p>
<p>Wien - Schon bald könnte die Genauigkeit von &#8220;Zeitmikroskopen&#8221; enorm gesteigert werden. Wie Andreas Ipp vom Institut für Theoretische Physik der Technischen Universität (TU) Wien gemeinsam mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Nuklearphysik in Heidelberg in der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters vorschlägt, könnte über ein sogenanntes Quark-Gluon-Plasma millionenfach kürzere Lichtblitze erzeugt werden als das bisher möglich war, teilte die TU am Dienstag mit.  (&#8230;)</p>
<p>In einem Quark-Gluon-Plasma, dem Zustand, in dem sich die Materie kurz nach dem Urknall befand, ist die Temperatur so hoch, dass selbst Protonen und Neutronen in ihre Bestandteile &#8220;aufgeschmolzen&#8221; werden. Die winzigsten Bauteile der Materie - Quarks und Gluonen - bewegen sich dann wirr durcheinander. Heute kann dieser Materiezustand in großen Beschleunigeranlagen, etwa am Europäischen Kernforschungszentrum CERN, experimentell hergestellt werden.</p>
<p>Blitze im Yoctosekunden-Bereich</p>
<p>Während der extrem kurzen Zeit, in dem sich die Ionen bei der Kollision im Quark-Gluon-Plasma-Zustand befinden, können sie Lichtteilchen aussenden. Die Blitze, die dabei entstehen, dauern nur einige Yoktosekunden (zehn hoch minus 24 Sekunden) lang. Das ist etwa die Zeit, die das Licht benötigt, um einen Atomkern zu durchqueren. Solche Zeitskalen sind mit menschlichen Maßstäben kaum zu beschreiben: Die Länge des Pulses verhält sich zu einer Tausendstelsekunde etwa so wie eine Tausendstelsekunde zum Alter des Universums. </p>
<p>Die Lichtpulse sind zwar nicht besonders energiereich, aber weil sie alle ihre Energie in einem einzigen winzigen Augenblick abgeben, erreichen sie in dieser kurzen Zeit eine Leistung von mehreren Terawatt - vergleichbar mit der Leistung aller Kraftwerke der Erde zusammengenommen. (red/APA)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/fs/1254310727191/Zeitmikroskop-mit-einer-Aufloesung-im-Yoktosekunden-Bereich"  rel="nofollow">http://derstandard.at/fs/1254310727191/Zeitmikroskop-mit-einer-Aufloesung-im-Yoktosekunden-Bereich</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>CERN: Sicherheit am LHC</p>
<p>Der Large Hadron Collider (LHC) erreicht höhere Energien als jeder<br />
Teilchenbeschleuniger zuvor.  (&#8230;)</p>
<p>Die von einigen spekulativen Theorien<br />
postulierten mikroskopischen Schwarzen Löcher entstünden im LHC beim<br />
Zusammenstoß zweier Protonen, von denen jedes die Energie einer Mücke im Flug hat.  (&#8230;)</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://environmental-impact.web.cern.ch/environmental-impact/Objects/LHCSafety/LSAGSummaryReport2008-de.pdf"  rel="nofollow">http://environmental-impact.web.cern.ch/environmental-impact/Objects/LHCSafety/LSAGSummaryReport2008-de.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Mit welchem Ziel verbreitet CERN den populären, aber offenbar stark hinkenden &#8220;Mückenflug-Vergleich&#8221;? Geistesblitz der CERN-PR?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7649</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:01:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7649</guid>
		<description>Russland erwägt Teilnahme an Ausschreibung für internationalen Linearcollider

MOSKAU, 07. Oktober (RIA Novosti).

Die Idee der russischen Teilnahme an der Ausschreibung des Ortes für den Bau eines internationalen Linearbeschleunigers für Elementarteilchen (International Linear Collider, ILC) bedarf einer genauen Einschätzung von Experten.

Diese Meinung äußerte der Chef der staatlichen Agentur für Forschung und Innovationen (Rosnauka), Sergej Masurenko, am Dienstag.

Nach dem Large Hadron Collider (LHC) wird der lineare Teilchenbeschleuniger (ILC) zu einem Instrument für die kommende Generation. Die im künftigen Teilchenbeschleuniger zu entwickelnden Kollisionsenergien von Positronen und Elektronen sollen Aufschluss über die Natur des Raums und der Zeit geben sowie die Fragen nach der Herkunft der Masse, nach der Natur der Dunkelmaterie und der Dunkelenergie wie auch nach der Existenz zusätzlicher Dimensionen klären.

Die USA, CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit Sitz in der Schweiz und das Vereinigte Institut für Kernforschung in Dubna unweit von Moskau erheben Anspruch auf den Standort für den Linearen Teilchenbeschleuniger.  (...)

link:
http://de.rian.ru/science/20091006/123375535.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Russland erwägt Teilnahme an Ausschreibung für internationalen Linearcollider</p>
<p>MOSKAU, 07. Oktober (RIA Novosti).</p>
<p>Die Idee der russischen Teilnahme an der Ausschreibung des Ortes für den Bau eines internationalen Linearbeschleunigers für Elementarteilchen (International Linear Collider, ILC) bedarf einer genauen Einschätzung von Experten.</p>
<p>Diese Meinung äußerte der Chef der staatlichen Agentur für Forschung und Innovationen (Rosnauka), Sergej Masurenko, am Dienstag.</p>
<p>Nach dem Large Hadron Collider (LHC) wird der lineare Teilchenbeschleuniger (ILC) zu einem Instrument für die kommende Generation. Die im künftigen Teilchenbeschleuniger zu entwickelnden Kollisionsenergien von Positronen und Elektronen sollen Aufschluss über die Natur des Raums und der Zeit geben sowie die Fragen nach der Herkunft der Masse, nach der Natur der Dunkelmaterie und der Dunkelenergie wie auch nach der Existenz zusätzlicher Dimensionen klären.</p>
<p>Die USA, CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit Sitz in der Schweiz und das Vereinigte Institut für Kernforschung in Dubna unweit von Moskau erheben Anspruch auf den Standort für den Linearen Teilchenbeschleuniger.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://de.rian.ru/science/20091006/123375535.html"  rel="nofollow">http://de.rian.ru/science/20091006/123375535.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7629</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:12:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7629</guid>
		<description>www.standard.at

Physik-Nobelpreis für Digitalkamera-Chip und Glasfaser-Kommunikation

06. Oktober 2009, 13:04

Preis an Charles Kao, Willard Boyle und George Smith für Leistungen im Bereich optische Kommunikation mit Lichtleitern bzw. Erfindung des CCD-Sensors
Stockholm - Der Nobelpreis für Physik 2009 geht zur Hälfte an den chinesisch-britischen Forscher Charles K. Kao und zu je einem Viertel an die beiden US-Wissenschafter Willard S. Boyle und George E. Smith. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Dienstag, in Stockholm bekannt. Kao wird für seine Leistungen im Bereich optische Kommunikation mit Lichtleitern geehrt, Boyle und Smith für die Entwicklung von lichtempfindlichen CCD-Bildsensoren (Charge Coupled Device). (...)

link:
http://derstandard.at/fs/1254310648991/Physik-Nobelpreis-fuer-Digitalkamera-Chip-und-Glasfaser-Kommunikation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.standard.at"  rel="nofollow">www.standard.at</a></p>
<p>Physik-Nobelpreis für Digitalkamera-Chip und Glasfaser-Kommunikation</p>
<p>06. Oktober 2009, 13:04</p>
<p>Preis an Charles Kao, Willard Boyle und George Smith für Leistungen im Bereich optische Kommunikation mit Lichtleitern bzw. Erfindung des CCD-Sensors<br />
Stockholm - Der Nobelpreis für Physik 2009 geht zur Hälfte an den chinesisch-britischen Forscher Charles K. Kao und zu je einem Viertel an die beiden US-Wissenschafter Willard S. Boyle und George E. Smith. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Dienstag, in Stockholm bekannt. Kao wird für seine Leistungen im Bereich optische Kommunikation mit Lichtleitern geehrt, Boyle und Smith für die Entwicklung von lichtempfindlichen CCD-Bildsensoren (Charge Coupled Device). (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/fs/1254310648991/Physik-Nobelpreis-fuer-Digitalkamera-Chip-und-Glasfaser-Kommunikation"  rel="nofollow">http://derstandard.at/fs/1254310648991/Physik-Nobelpreis-fuer-Digitalkamera-Chip-und-Glasfaser-Kommunikation</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7622</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:56:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7622</guid>
		<description>www.physicsworld.com

Particle feud goes public
Sep 24, 2009 

An ongoing split within the HARP experiment at CERN in Geneva has come out into the open – with fierce differences of opinion between rival groups within the collaboration over how to analyse their data. One of the groups accuses the other of research that "violates standards of quality of work and scientific ethics on several counts", and its leader, CERN’s Friedrich Dydak, believes this to be a reflection of a more general decline in scientific standards at the lab.  (...)

link:
http://physicsworld.com/cws/article/news/40475

-------------------------------------

Feud within CERN, ignoring rules of Democracy?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.physicsworld.com"  rel="nofollow">www.physicsworld.com</a></p>
<p>Particle feud goes public<br />
Sep 24, 2009 </p>
<p>An ongoing split within the HARP experiment at CERN in Geneva has come out into the open – with fierce differences of opinion between rival groups within the collaboration over how to analyse their data. One of the groups accuses the other of research that &#8220;violates standards of quality of work and scientific ethics on several counts&#8221;, and its leader, CERN’s Friedrich Dydak, believes this to be a reflection of a more general decline in scientific standards at the lab.  (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/40475"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/40475</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Feud within CERN, ignoring rules of Democracy?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7621</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:42:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7621</guid>
		<description>Physicists Seek To Keep Next-gen Colliders In One Piece

ScienceDaily (Oct. 5, 2009) — Controlling huge electromagnetic forces that have the potential to destroy the next generation of particle accelerators is the subject of a new paper by a University of Manchester physicist. (...)

link:
http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091005111631.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physicists Seek To Keep Next-gen Colliders In One Piece</p>
<p>ScienceDaily (Oct. 5, 2009) — Controlling huge electromagnetic forces that have the potential to destroy the next generation of particle accelerators is the subject of a new paper by a University of Manchester physicist. (&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091005111631.htm"  rel="nofollow">http://www.sciencedaily.com/releases/2009/10/091005111631.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7619</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:33:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7619</guid>
		<description>Uranium Wars
September 28 2009 
Uranium Wars: The Scientific Rivalry that Created the Nuclear Age
By Amir D Aczel

A few renegade scientists still think the Large Hadron Collider (LHC), soon to come on stream at CERN, the European centre for nuclear research, will create a “black hole” hungry enough to swallow the entire Earth. 
What, one wonders, would such fearful souls have made of Enrico Fermi’s pioneering experiment in nuclear fission under the streets of Chicago 67 years ago. “This”, Amir Aczel writes in Uranium Wars, “was going to be the most dangerous experiment in history”.
(...)

link:
http://www.ft.com/cms/s/2/69558a72-a965-11de-9b7f-00144feabdc0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uranium Wars<br />
September 28 2009<br />
Uranium Wars: The Scientific Rivalry that Created the Nuclear Age<br />
By Amir D Aczel</p>
<p>A few renegade scientists still think the Large Hadron Collider (LHC), soon to come on stream at CERN, the European centre for nuclear research, will create a “black hole” hungry enough to swallow the entire Earth.<br />
What, one wonders, would such fearful souls have made of Enrico Fermi’s pioneering experiment in nuclear fission under the streets of Chicago 67 years ago. “This”, Amir Aczel writes in Uranium Wars, “was going to be the most dangerous experiment in history”.<br />
(&#8230;)</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.ft.com/cms/s/2/69558a72-a965-11de-9b7f-00144feabdc0.html"  rel="nofollow">http://www.ft.com/cms/s/2/69558a72-a965-11de-9b7f-00144feabdc0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7618</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:17:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7618</guid>
		<description>Interactions News Wire #50-09
5 October 2009 http://www.interactions.org
*******************************************
Source: CERN
Content: Media Advisory
Date Issued: 5 October 2009
*************************************

Media information for LHC running in 2009-2010

CERN is preparing the Large Hadron Collider for a restart in 2009. The first beam of the year is likely to be injected in mid-November. This will be followed by a short period of collisions at the injection energy of 450GeV per beam and a ramp in energy to 3.5TeV per beam. Following this, LHC physics will begin with collisions at this energy. The time from first injection to first high-energy collisions will be at least four weeks. However, the complexity of scheduling coupled with inevitable glitches in a machine of this complexity could lead to this process taking longer. The first high energy collisions will most likely occur at a date after mid-December 2009.

This is how CERN will communicate the major milestones on the way to first physics:

1) Start-up of the accelerator in November:

We will issue a press release and provide a dedicated webpage. Latest information, photos and footage will be available in the lead up to and throughout the day at http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/, so watch this space! We will also issue press releases for low energy collisions and breaking the world record beam energy, currently 1TeV.

No press will be invited for these events.

2) MEDIA INVITATION: LHC first physics at the energy of 3.5TeV per beam:

Media are welcome to be present at CERN for the first high energy collisions. Bringing beams into collision is a complex process, and it is impossible for CERN to announce a precise date for this to happen. We will be able to announce the period when we will attempt to make the first collisions with approximately two weeks notice but we will only be able to confirm the date ONE OR TWO DAYS before the first attempt at collisions. Furthermore, media wishing to cover this event must be prepared to spend a period of possibly several days at CERN.

We are running an early accreditation to assist our planning for this historic event. We hope to host media in the control centres of the LHC experiments, which will be the heart of the action but where space is very limited. Media wishing to be present at CERN are invited to fill out their accreditation details at http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/accreditation/ before 23 October 2009. WE CANNOT GUARANTEE ACCREDITATION AFTER THIS DATE.

Some of the experiments have data centres away from CERN, which may also be able to host media. Details of these will be posted on the website as soon as they become available.

The webpage http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/ will be regularly updated with information about the event, including information for broadcasters concerning distribution of images from the events. Updates will also be distributed via CERN's twitter feed, http:/twitter.com/cern

Contact:
CERN Press Office: press.office@cern.ch

link:
http://www.interactions.org/cms/?pid=1028531

-----------------------------------------------

No press for Start-up!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interactions News Wire #50-09<br />
5 October 2009 <a target="_blank" href="http://www.interactions.org"  rel="nofollow">http://www.interactions.org</a><br />
*******************************************<br />
Source: CERN<br />
Content: Media Advisory<br />
Date Issued: 5 October 2009<br />
*************************************</p>
<p>Media information for LHC running in 2009-2010</p>
<p>CERN is preparing the Large Hadron Collider for a restart in 2009. The first beam of the year is likely to be injected in mid-November. This will be followed by a short period of collisions at the injection energy of 450GeV per beam and a ramp in energy to 3.5TeV per beam. Following this, LHC physics will begin with collisions at this energy. The time from first injection to first high-energy collisions will be at least four weeks. However, the complexity of scheduling coupled with inevitable glitches in a machine of this complexity could lead to this process taking longer. The first high energy collisions will most likely occur at a date after mid-December 2009.</p>
<p>This is how CERN will communicate the major milestones on the way to first physics:</p>
<p>1) Start-up of the accelerator in November:</p>
<p>We will issue a press release and provide a dedicated webpage. Latest information, photos and footage will be available in the lead up to and throughout the day at <a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/,"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/,</a> so watch this space! We will also issue press releases for low energy collisions and breaking the world record beam energy, currently 1TeV.</p>
<p>No press will be invited for these events.</p>
<p>2) MEDIA INVITATION: LHC first physics at the energy of 3.5TeV per beam:</p>
<p>Media are welcome to be present at CERN for the first high energy collisions. Bringing beams into collision is a complex process, and it is impossible for CERN to announce a precise date for this to happen. We will be able to announce the period when we will attempt to make the first collisions with approximately two weeks notice but we will only be able to confirm the date ONE OR TWO DAYS before the first attempt at collisions. Furthermore, media wishing to cover this event must be prepared to spend a period of possibly several days at CERN.</p>
<p>We are running an early accreditation to assist our planning for this historic event. We hope to host media in the control centres of the LHC experiments, which will be the heart of the action but where space is very limited. Media wishing to be present at CERN are invited to fill out their accreditation details at <a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/accreditation/"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/accreditation/</a> before 23 October 2009. WE CANNOT GUARANTEE ACCREDITATION AFTER THIS DATE.</p>
<p>Some of the experiments have data centres away from CERN, which may also be able to host media. Details of these will be posted on the website as soon as they become available.</p>
<p>The webpage <a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/lhc-first-physics/</a> will be regularly updated with information about the event, including information for broadcasters concerning distribution of images from the events. Updates will also be distributed via CERN&#8217;s twitter feed, http:/twitter.com/cern</p>
<p>Contact:<br />
CERN Press Office: <a href="mailto:%70%72%65%73%73%2E%6F%66%66%69%63%65%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-cerff.bssvpr@prea.pu-60">press.office {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-cerff.bssvpr@prea.pu-60\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%70%72%65%73%73%2E%6F%66%66%69%63%65%40%63%65%72%6E%2E%63%68");
    tNode = document.createTextNode("press.office {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-cerff.bssvpr@prea.pu-60");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a></p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.interactions.org/cms/?pid=1028531"  rel="nofollow">http://www.interactions.org/cms/?pid=1028531</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>No press for Start-up!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7617</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:11:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7617</guid>
		<description>Hadron Collider Will Restart In November

Posted on Mon, 5 Oct 2009 10:56:40 CDT by Robert Evans 

Physics nerds the world over shouted with glee today at the news that the Large Hadron Collider could be ready for a restart as soon as November. CNet reports that six of the eight superconducting sectors are down to an acceptable temperature level. This prompted James Gillies, head of CERN (European Organization for Nuclear Research) to tell ZDNet UK that the collider was "on course" for November.

The very first beam collisions should take place mid-November. They will start at half a tera electron volt, and increase eventually up to 3.5 TeVs by the end of the year. The collider's beam can run at up to 7 TeV, but there are currently no plans for a full power test. 

The LHC was shut down just nine days after its initial start-up a year ago. This was due to a poorly welded copper bus bar that lead to an explosion. Now the LHC has a new quench detection system, which will allow scientists to measure the resistance of all the copper splices and extract energy from the magnets more efficiently. This should prevent another issue like last year's from occurring.

link:
http://www.i4u.com/article27383.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hadron Collider Will Restart In November</p>
<p>Posted on Mon, 5 Oct 2009 10:56:40 CDT by Robert Evans </p>
<p>Physics nerds the world over shouted with glee today at the news that the Large Hadron Collider could be ready for a restart as soon as November. CNet reports that six of the eight superconducting sectors are down to an acceptable temperature level. This prompted James Gillies, head of CERN (European Organization for Nuclear Research) to tell ZDNet UK that the collider was &#8220;on course&#8221; for November.</p>
<p>The very first beam collisions should take place mid-November. They will start at half a tera electron volt, and increase eventually up to 3.5 TeVs by the end of the year. The collider&#8217;s beam can run at up to 7 TeV, but there are currently no plans for a full power test. </p>
<p>The LHC was shut down just nine days after its initial start-up a year ago. This was due to a poorly welded copper bus bar that lead to an explosion. Now the LHC has a new quench detection system, which will allow scientists to measure the resistance of all the copper splices and extract energy from the magnets more efficiently. This should prevent another issue like last year&#8217;s from occurring.</p>
<p>link:<br />
<a target="_blank" href="http://www.i4u.com/article27383.html"  rel="nofollow">http://www.i4u.com/article27383.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7607</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:52:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7607</guid>
		<description>Österreichische Innenpolitik:

2009-10-03/11:27
Wien (SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas machte am
Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst deutlich, dass die
Studiengebühren, die erst vor einem Jahr abgeschafft wurden, "sicher
nicht wieder eingeführt werden". In Richtung diesbezüglicher Aussagen
von Wissenschaftsminister Johannes Hahn erklärte Rudas, sie würde
sich wünschen, dass Hahn sich an Abmachungen halten und kein zweites
CERN provozieren soll. "Ich erinnere nur an das von Hahn geplante Aus
für das Forschungsprojekt CERN", warnte Rudas. (...)

Quelle:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091003_OTS0032

-----------

2009-05-27/16:01
Wien (SK) - "Wir brauchen mehr Studierende, mehr Absolventen und
wir müssen die jungen Menschen ermutigen, auf die Universität zu
gehen", so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und Nationalratsabgeordnete
Laura Rudas am Mittwoch im Nationalrat. (...)
Abschließend lobte Rudas die konstruktive Haltung von
Wissenschaftsminister Hahn: "Sie haben sich sehr konstruktiv
verhalten, vor allem was CERN betrifft. Ich finde es wichtig, wenn
man von Dogmen abgeht und manchmal auch nachgibt."

------------------------------------------------

Ja, was nun?
Hat der Wahlk(r)ampf etwa bereits begonnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichische Innenpolitik:</p>
<p>2009-10-03/11:27<br />
Wien (SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas machte am<br />
Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst deutlich, dass die<br />
Studiengebühren, die erst vor einem Jahr abgeschafft wurden, &#8220;sicher<br />
nicht wieder eingeführt werden&#8221;. In Richtung diesbezüglicher Aussagen<br />
von Wissenschaftsminister Johannes Hahn erklärte Rudas, sie würde<br />
sich wünschen, dass Hahn sich an Abmachungen halten und kein zweites<br />
CERN provozieren soll. &#8220;Ich erinnere nur an das von Hahn geplante Aus<br />
für das Forschungsprojekt CERN&#8221;, warnte Rudas. (&#8230;)</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091003_OTS0032"  rel="nofollow">http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091003_OTS0032</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>2009-05-27/16:01<br />
Wien (SK) - &#8220;Wir brauchen mehr Studierende, mehr Absolventen und<br />
wir müssen die jungen Menschen ermutigen, auf die Universität zu<br />
gehen&#8221;, so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und Nationalratsabgeordnete<br />
Laura Rudas am Mittwoch im Nationalrat. (&#8230;)<br />
Abschließend lobte Rudas die konstruktive Haltung von<br />
Wissenschaftsminister Hahn: &#8220;Sie haben sich sehr konstruktiv<br />
verhalten, vor allem was CERN betrifft. Ich finde es wichtig, wenn<br />
man von Dogmen abgeht und manchmal auch nachgibt.&#8221;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ja, was nun?<br />
Hat der Wahlk(r)ampf etwa bereits begonnen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7573</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:55:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7573</guid>
		<description>A temporary problem with the e-mail address occured. Please send mails to:
LHC-Kritik@gmx.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A temporary problem with the e-mail address occured. Please send mails to:<br />
<a href="mailto:%4C%48%43%2D%4B%72%69%74%69%6B%40%67%6D%78%2E%6E%65%74"><span id="emob-YUP-Xevgvx@tzk.arg-48">LHC-Kritik {at} gmx(.)net</span><script type="text/javascript">
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7567</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:04:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7567</guid>
		<description>EINSICHTEN 

Albert Einstein (1879-1955) Nobelpreisträger Physik

 "Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!"


Richard P. Feynman (1918-1988) Nobelpreisträger Quantenphysik

"So einfach, daß auch ein Erstsemester es kappiert, konnte ich es nicht darstellen. Das heißt, wir verstehen es nicht wirklich."


Stephen W. Hawking (geb. 1942)  

"Die übliche Methode, nach der die Wissenschaft sich ein mathematisches Modell konstruiert, kann die Frage, warum es ein Universum geben muß, welches das Modell beschreibt, nicht beantworten."

"In der Praxis sind jedoch die Berechnungen bei Systemen, die mehr als einige wenige Elektronen enthalten, so kompliziert, daß wir sie nicht mehr durchführen können." 

"Wir können noch nicht einmal exakte Lösungen für die Bewegung dreier Körper in Newtons Gravitationstheorie finden und die Schwierigkeiten wachsen mit der Zahl der Körper und der Komplexität der Theorie." 

"Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches."

"Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?"

Anmerkung:
Schließt Hawking damit womöglich lediglich von sich auf andere?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EINSICHTEN </p>
<p>Albert Einstein (1879-1955) Nobelpreisträger Physik</p>
<p> &#8220;Sobald Mathematik die Wirklichkeit beschreibt, ist sie falsch und wenn Mathematik richtig ist, beschreibt sie nicht die Wirklichkeit!&#8221;</p>
<p>Richard P. Feynman (1918-1988) Nobelpreisträger Quantenphysik</p>
<p>&#8220;So einfach, daß auch ein Erstsemester es kappiert, konnte ich es nicht darstellen. Das heißt, wir verstehen es nicht wirklich.&#8221;</p>
<p>Stephen W. Hawking (geb. 1942)  </p>
<p>&#8220;Die übliche Methode, nach der die Wissenschaft sich ein mathematisches Modell konstruiert, kann die Frage, warum es ein Universum geben muß, welches das Modell beschreibt, nicht beantworten.&#8221;</p>
<p>&#8220;In der Praxis sind jedoch die Berechnungen bei Systemen, die mehr als einige wenige Elektronen enthalten, so kompliziert, daß wir sie nicht mehr durchführen können.&#8221; </p>
<p>&#8220;Wir können noch nicht einmal exakte Lösungen für die Bewegung dreier Körper in Newtons Gravitationstheorie finden und die Schwierigkeiten wachsen mit der Zahl der Körper und der Komplexität der Theorie.&#8221; </p>
<p>&#8220;Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches.&#8221;</p>
<p>&#8220;Im Grunde bewegen nur zwei Fragen die Menschheit: Wie hat alles angefangen und wie wird alles enden?&#8221;</p>
<p>Anmerkung:<br />
Schließt Hawking damit womöglich lediglich von sich auf andere?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7563</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:38:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7563</guid>
		<description>US-Wissenschaftler widerlegt Hawking - Kleine Schwarze Löcher sind stabil

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=776687
19.07.09 11:51 Uhr  &#124;   News-ID: 776687 

Der amerikanische Kernphysiker Walter Wagner warnt eindringlich vor stabilen Schwarzen Mikrolöchern. Diese könnten nach einer neueren Berechnung eines deutschen Wissenschaftlers mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 Prozent im Teilchenbeschleuniger an CERN entstehen. 

Bisher gingen die Physiker mehrheitlich davon aus, dass den Berechnungen Hawkings zufolge Schwarze Mikrolöcher extrem instabil seien. Jetzt wies der Kernphysiker auf einen entscheidenden Fehler in den Berechnungen hin. Diese würden die Risiken des Versuchs deutlich erhöhen. 

So geht Hawkings Ansatz davon aus, dass die Krümmung des Ereignishorizonts des Schwarzen Lochs vernachlässigbar sei. Diese Voraussetzung ist aber nur bei massiven Löchern gegeben. Der Kernphysiker befürchtet, dass kleine Schwarze Löcher stabil sind und hält die Versuche in Genf für gefährlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>US-Wissenschaftler widerlegt Hawking - Kleine Schwarze Löcher sind stabil</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=776687"  rel="nofollow">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=776687</a><br />
19.07.09 11:51 Uhr  |   News-ID: 776687 </p>
<p>Der amerikanische Kernphysiker Walter Wagner warnt eindringlich vor stabilen Schwarzen Mikrolöchern. Diese könnten nach einer neueren Berechnung eines deutschen Wissenschaftlers mit einer Wahrscheinlichkeit von 15 Prozent im Teilchenbeschleuniger an CERN entstehen. </p>
<p>Bisher gingen die Physiker mehrheitlich davon aus, dass den Berechnungen Hawkings zufolge Schwarze Mikrolöcher extrem instabil seien. Jetzt wies der Kernphysiker auf einen entscheidenden Fehler in den Berechnungen hin. Diese würden die Risiken des Versuchs deutlich erhöhen. </p>
<p>So geht Hawkings Ansatz davon aus, dass die Krümmung des Ereignishorizonts des Schwarzen Lochs vernachlässigbar sei. Diese Voraussetzung ist aber nur bei massiven Löchern gegeben. Der Kernphysiker befürchtet, dass kleine Schwarze Löcher stabil sind und hält die Versuche in Genf für gefährlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7561</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:24:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7561</guid>
		<description>not to forget Stephen Hawkings appearance on YT (including STNG scene):

http://www.youtube.com/watch?v=mM0gbllSzqg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>not to forget Stephen Hawkings appearance on YT (including STNG scene):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=mM0gbllSzqg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=mM0gbllSzqg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7557</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:07:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7557</guid>
		<description>"Denn dann würden wir Gottes Plan kennen..."

Stephen William Hawking - Die Belegarbeit™
© 1995 by Burghard Güther

LINK:
http://www.guether.de/hawking/index.html#kapitel2_5


"Steven Hawking widerruft"  (2004)

Der britische Physiker Steven Hawking hat jetzt einen Aspekt seiner Theorie der Schwarzen Löcher modifiziert. Demnach bleibt es zwar dabei, dass Schwarze Löcher mit der Zeit verdampfen und Materie und Strahlung wieder ins All abgeben können. Bislang war Hawking jedoch davon ausgegangen, dass diese "Ausreißer" keinerlei Informationen aus dem Loch mit sich tragen könnten. Seine neue Theorie der "mitteilsamen Schwarzen Löcher" erlaubt jedoch einen Informationsfluss.

Quelle:
http://www.welt.de/print-welt/article328164/Steven_Hawking_widerruft.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Denn dann würden wir Gottes Plan kennen&#8230;&#8221;</p>
<p>Stephen William Hawking - Die Belegarbeit™<br />
© 1995 by Burghard Güther</p>
<p>LINK:<br />
<a target="_blank" href="http://www.guether.de/hawking/index.html#kapitel2_5"  rel="nofollow">http://www.guether.de/hawking/index.html#kapitel2_5</a></p>
<p>&#8220;Steven Hawking widerruft&#8221;  (2004)</p>
<p>Der britische Physiker Steven Hawking hat jetzt einen Aspekt seiner Theorie der Schwarzen Löcher modifiziert. Demnach bleibt es zwar dabei, dass Schwarze Löcher mit der Zeit verdampfen und Materie und Strahlung wieder ins All abgeben können. Bislang war Hawking jedoch davon ausgegangen, dass diese &#8220;Ausreißer&#8221; keinerlei Informationen aus dem Loch mit sich tragen könnten. Seine neue Theorie der &#8220;mitteilsamen Schwarzen Löcher&#8221; erlaubt jedoch einen Informationsfluss.</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/print-welt/article328164/Steven_Hawking_widerruft.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/print-welt/article328164/Steven_Hawking_widerruft.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7556</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 23:28:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7556</guid>
		<description>Info 
October 2, 2009
 
New alternative theories 
possibly also related to LHC risks:
 
We have been approached to make public and circulate a new detailed paper about nothing less than “THE COMPLETE THEORY OF QUANTUM GRAVITY” developed by George W. Cox with significant contributions by John D. Cox and Ingrid Guse. First reactions were very interested and rather positive. Surely this would be a revolution in physics and it is difficult to judge the scientific value of this complex work, so the authors are searching for discussion and feedback. 

We have to emphasize that quantum gravity is in the focus of the LHC-experiments, planned at CERN for December 2009 already. 

The study is somehow related to Prof. Rossler’s and others concerns about quick black hole growth. 
So this new paper could also effect the safety of CERN’s LHC, maybe for new reasons. We cannot say by now. 

Quote from the abstract: “QFTG’s invariant field equations lead to the conclusion that the universe is in transition and moving from a state where there is the potential energy of mass and the kinetic energy of mass and photons in three-dimensional space to a state where there is only field. This process is shown to underlie the creation of all momentum observed in the universe. The formation of a micro black hole in a star or planet allows this process to proceed spontaneously at the maximum rate possible in the universe. The formation of one micro black hole is found to collapse a star the size of the sun in less than two months.” 

The study is now free for download here and can be circulated:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/10/quantumfieldtheory31.pdf

----------------------
 Another alternative new view has recently been developed by Wolfgang Hörtnagl, including significant concerns about the planned LHC experiments:

www.indernett.eu

-----------------------
 The third source is from Michel Van de Gaer about “an alternative hypothesis of how particles, by forming a spinning “8″, create a new particle, until infinity. This concept may cause us to rethink the basic principles of light. Please visit:”

http://800millionparticles.blogspot.com 

---------------------
All these theories and ideas seek for getting discussed. 
 
Please send to interested people.

www.LHC-concern.info 
info@LHC-concern.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Info<br />
October 2, 2009</p>
<p>New alternative theories<br />
possibly also related to LHC risks:</p>
<p>We have been approached to make public and circulate a new detailed paper about nothing less than “THE COMPLETE THEORY OF QUANTUM GRAVITY” developed by George W. Cox with significant contributions by John D. Cox and Ingrid Guse. First reactions were very interested and rather positive. Surely this would be a revolution in physics and it is difficult to judge the scientific value of this complex work, so the authors are searching for discussion and feedback. </p>
<p>We have to emphasize that quantum gravity is in the focus of the LHC-experiments, planned at CERN for December 2009 already. </p>
<p>The study is somehow related to Prof. Rossler’s and others concerns about quick black hole growth.<br />
So this new paper could also effect the safety of CERN’s LHC, maybe for new reasons. We cannot say by now. </p>
<p>Quote from the abstract: “QFTG’s invariant field equations lead to the conclusion that the universe is in transition and moving from a state where there is the potential energy of mass and the kinetic energy of mass and photons in three-dimensional space to a state where there is only field. This process is shown to underlie the creation of all momentum observed in the universe. The formation of a micro black hole in a star or planet allows this process to proceed spontaneously at the maximum rate possible in the universe. The formation of one micro black hole is found to collapse a star the size of the sun in less than two months.” </p>
<p>The study is now free for download here and can be circulated:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/10/quantumfieldtheory31.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/10/quantumfieldtheory31.pdf</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
 Another alternative new view has recently been developed by Wolfgang Hörtnagl, including significant concerns about the planned LHC experiments:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.indernett.eu"  rel="nofollow">www.indernett.eu</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
 The third source is from Michel Van de Gaer about “an alternative hypothesis of how particles, by forming a spinning “8″, create a new particle, until infinity. This concept may cause us to rethink the basic principles of light. Please visit:”</p>
<p><a target="_blank" href="http://800millionparticles.blogspot.com"  rel="nofollow">http://800millionparticles.blogspot.com</a> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
All these theories and ideas seek for getting discussed. </p>
<p>Please send to interested people.</p>
<p><a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a><br />
<a href="mailto:%69%6E%66%6F%40%4C%48%43%2D%63%6F%6E%63%65%72%6E%2E%69%6E%66%6F"><span id="emob-vasb@YUP-pbaprea.vasb-44">info {at} LHC-concern(.)info</span><script type="text/javascript">
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7555</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 23:00:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7555</guid>
		<description>http://www.fleshandstone.net/healthandsciencenews/1633.html 
Flesh and Stone

01 October, 2009 05:57:00 Michael Cosgrove 

Stephen Hawking retires from his Cambridge University chair

Stephen Hawking, 66, one of the world’s most brilliant theoretical physicists, today leaves the chair he has held for more than 30 years. (...)

Hawking has a neuro muscular dystrophy related to amyotrophic lateral sclerosis (ALS) which has left him almost completely paralyzed. He communicates using a specially designed vocal synthesizer.

But his condition has not impeded his will to work or his sense of humor. Adept at developing theories, Hawking has placed bets on black holes with colleagues over the years, in which he deliberately tried to disprove some of his own theories. In A Brief History of Time he described the bets as “insurance” of the theories’ veracity:

“This was a form of insurance policy for me. I have done a lot of work on black holes, and it would all be wasted if it turned out that black holes do not exist. But in that case, I would have the consolation of winning my bet, which would win me four years of the magazine Private Eye. If black holes do exist, Kip will get one year of Penthouse. When we made the bet in 1975, we were 80 percent certain that Cygnus was a black hole. By now, I would say that we are about 95 percent certain, but the bet has yet to be settled.”  (...)

Billionaire Richard Branson can also attest to Hawking’s sense of fun and adventure. Following Hawking’s announced desire early in 2007 to prepare for a sub-orbital space flight on the projected Virgin Galactic Space Service, Branson promptly offered to pay all of Hawking’s expenses for a preparatory flight. The flight took place on April 26 2007, when Hawking blasted off in a “Vomit Comet”  belonging to the Zero Gravity Corporation and experienced the sensation of weightlessness high above the Earth, thus achieving his ambition. (...)

Hawking will continue to work at Cambridge University, and a spokesperson there said that his daily routine would not really change much. (...)

An agnostic, at least in some respects, Hawking has nevertheless often mentioned God in his more accessible explanations of how the Universe may have been created. One of his most legendary references to religion and the Universe reads:

“All the evidence shows that God was actually quite a gambler, and the universe is a great casino, where dice are thrown, and roulette wheels spin on every occasion.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.fleshandstone.net/healthandsciencenews/1633.html"  rel="nofollow">http://www.fleshandstone.net/healthandsciencenews/1633.html</a><br />
Flesh and Stone</p>
<p>01 October, 2009 05:57:00 Michael Cosgrove </p>
<p>Stephen Hawking retires from his Cambridge University chair</p>
<p>Stephen Hawking, 66, one of the world’s most brilliant theoretical physicists, today leaves the chair he has held for more than 30 years. (&#8230;)</p>
<p>Hawking has a neuro muscular dystrophy related to amyotrophic lateral sclerosis (ALS) which has left him almost completely paralyzed. He communicates using a specially designed vocal synthesizer.</p>
<p>But his condition has not impeded his will to work or his sense of humor. Adept at developing theories, Hawking has placed bets on black holes with colleagues over the years, in which he deliberately tried to disprove some of his own theories. In A Brief History of Time he described the bets as “insurance” of the theories’ veracity:</p>
<p>“This was a form of insurance policy for me. I have done a lot of work on black holes, and it would all be wasted if it turned out that black holes do not exist. But in that case, I would have the consolation of winning my bet, which would win me four years of the magazine Private Eye. If black holes do exist, Kip will get one year of Penthouse. When we made the bet in 1975, we were 80 percent certain that Cygnus was a black hole. By now, I would say that we are about 95 percent certain, but the bet has yet to be settled.”  (&#8230;)</p>
<p>Billionaire Richard Branson can also attest to Hawking’s sense of fun and adventure. Following Hawking’s announced desire early in 2007 to prepare for a sub-orbital space flight on the projected Virgin Galactic Space Service, Branson promptly offered to pay all of Hawking’s expenses for a preparatory flight. The flight took place on April 26 2007, when Hawking blasted off in a “Vomit Comet”  belonging to the Zero Gravity Corporation and experienced the sensation of weightlessness high above the Earth, thus achieving his ambition. (&#8230;)</p>
<p>Hawking will continue to work at Cambridge University, and a spokesperson there said that his daily routine would not really change much. (&#8230;)</p>
<p>An agnostic, at least in some respects, Hawking has nevertheless often mentioned God in his more accessible explanations of how the Universe may have been created. One of his most legendary references to religion and the Universe reads:</p>
<p>“All the evidence shows that God was actually quite a gambler, and the universe is a great casino, where dice are thrown, and roulette wheels spin on every occasion.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7554</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:48:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7554</guid>
		<description>http://www.stern.de/wissen/natur/forschung/stephen-hawking-science-pop-vom-grossmeister-547940.html

Stephen Hawking:
Science-Pop vom Großmeister (2005)

Wie ein Popstar ist der Physiker Stephen Hawking bei einem Vortrag in Berlin bejubelt worden. Seine Themen: der Ursprung der Zeit - und Pizza im Weltall. 

Vorträge des britischen Physikers Stephen Hawking erinnern ein wenig an Pop-Konzerte altgedienter Bands. Da gibt es ergraute Fans der ersten Stunde, junge Verehrer oder stille Genießer. Sie alle eint der Wunsch, das Phänomen Hawking einmal aus der Nähe zu erleben. Einen 63-jährigen Mann, der fast vollständig gelähmt in einem Rollstuhl sitzt, nur noch über eine blecherne Computerstimme reden kann - und doch zu den bekanntesten Wissenschaftlern der Welt zählt. Vielleicht ist das Science-Pop.

Es ist Stephen Hawking nicht anzusehen, wie er sich fühlt, an diesem Montagabend in Berlin. Er wird in seinem Rollstuhl in einen Hörsaal der Freien Universität geschoben. Die grellen Lichter der Kameras blenden ihn minutenlang, Beifall brandet auf. Während zwei Geigenspieler versuchen, dem Abend die Seriosität einer akademischen Feier zu verleihen, robben Fotografen im Ehrgeiz um das beste Bild an den Füßen der Musiker vorbei. Vielleicht amüsiert das Stephen Hawking, vielleicht auch nicht. Er kann sich nicht dazu äußern. Ein Satz aus dem Sprachcomputer, den er über Sensoren seiner Brille steuert, würde ihn 20 Minuten Zeit kosten. “Der tut einem ja so leid”, sagt eine junge Studentin.

Und doch ist es mehr als der Mitleids-Bonus, der hunderte Zuhörer in die Freie Universität Berlin gelockt hat. Hawking ist nicht nur ein Mann, der bewundernswert mit seiner zerstörerischen Krankheit lebt, der Muskellähmung ALS. Er ist auch Wissenschaftler - Spezialität Schwarze Löcher - und Bestseller-Autor. Titel wie “Eine kurze Geschichte der Zeit” wurden millionenfach in vielen Auflagen gedruckt. Das Phänomen Hawking mag dabei an den ersten Science-Star Albert Einstein erinnern: Alle reden über seine Bücher, die aber wohl nur wenige gelesen und noch weniger verstanden haben.

Suche nach der Weltformel
Denn Hawking geht es um nichts weniger als die Frage vom Ursprung des Universums, um die Suche nach der Weltformel. Er träumt von einem Satz mathematischer Gleichungen, der vom Urknall bis zu den kleinsten Atomen alles erklären soll. “Warum sind wir hier? Woher kommen wir?”, fragt die blecherne Computerstimme in den Hörsaal, die Hawkings Vortrag aus dem Speicher des Sprachcomputers abspult. Es hört sich ein wenig an, als ob Außerirdische philosophieren.

Mit dem Ursprung der Zeit sei es ein wenig so wie mit dem Ende der Welt, knarzt die Stimme dann weiter - “wie mit dem Ende der Welt, als die Menschen noch dachten, dass die Erde eine Scheibe ist”. Nur, dass es mit der Zeit eben noch viel komplizierter sei als mit der Erde. In solchen Momenten bekommen die Zuhörer eine Ahnung davon, was in Hawkings Gehirn vorgeht. Dann lachen sie wieder über den Humor des Physikers, der die Computerstimme erläutern lässt, warum man mit Mikrowellen aus dem All keine Pizza auftauen kann. Nur seine Augenlider bewegen sich, die Wange zuckt.

Zum Schluss sitzt Stephen Hawking umringt von Zuschauern im Hörsaal. Sie alle wollen ihn ansehen, wollen noch näher ran. Vor dem Hörsaal haben die wartenden Studenten eine Gasse gebildet. “Thank you for listening”, sagt die Computerstimme. Die Studenten jubeln dem Mann im Rollstuhl zu. Es herrscht wieder eine Stimmung wie beim Popkonzert.

Ulrike von Leszczynski/DPA

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/wissen/natur/forschung/stephen-hawking-science-pop-vom-grossmeister-547940.html"  rel="nofollow">http://www.stern.de/wissen/natur/forschung/stephen-hawking-science-pop-vom-grossmeister-547940.html</a></p>
<p>Stephen Hawking:<br />
Science-Pop vom Großmeister (2005)</p>
<p>Wie ein Popstar ist der Physiker Stephen Hawking bei einem Vortrag in Berlin bejubelt worden. Seine Themen: der Ursprung der Zeit - und Pizza im Weltall. </p>
<p>Vorträge des britischen Physikers Stephen Hawking erinnern ein wenig an Pop-Konzerte altgedienter Bands. Da gibt es ergraute Fans der ersten Stunde, junge Verehrer oder stille Genießer. Sie alle eint der Wunsch, das Phänomen Hawking einmal aus der Nähe zu erleben. Einen 63-jährigen Mann, der fast vollständig gelähmt in einem Rollstuhl sitzt, nur noch über eine blecherne Computerstimme reden kann - und doch zu den bekanntesten Wissenschaftlern der Welt zählt. Vielleicht ist das Science-Pop.</p>
<p>Es ist Stephen Hawking nicht anzusehen, wie er sich fühlt, an diesem Montagabend in Berlin. Er wird in seinem Rollstuhl in einen Hörsaal der Freien Universität geschoben. Die grellen Lichter der Kameras blenden ihn minutenlang, Beifall brandet auf. Während zwei Geigenspieler versuchen, dem Abend die Seriosität einer akademischen Feier zu verleihen, robben Fotografen im Ehrgeiz um das beste Bild an den Füßen der Musiker vorbei. Vielleicht amüsiert das Stephen Hawking, vielleicht auch nicht. Er kann sich nicht dazu äußern. Ein Satz aus dem Sprachcomputer, den er über Sensoren seiner Brille steuert, würde ihn 20 Minuten Zeit kosten. “Der tut einem ja so leid”, sagt eine junge Studentin.</p>
<p>Und doch ist es mehr als der Mitleids-Bonus, der hunderte Zuhörer in die Freie Universität Berlin gelockt hat. Hawking ist nicht nur ein Mann, der bewundernswert mit seiner zerstörerischen Krankheit lebt, der Muskellähmung ALS. Er ist auch Wissenschaftler - Spezialität Schwarze Löcher - und Bestseller-Autor. Titel wie “Eine kurze Geschichte der Zeit” wurden millionenfach in vielen Auflagen gedruckt. Das Phänomen Hawking mag dabei an den ersten Science-Star Albert Einstein erinnern: Alle reden über seine Bücher, die aber wohl nur wenige gelesen und noch weniger verstanden haben.</p>
<p>Suche nach der Weltformel<br />
Denn Hawking geht es um nichts weniger als die Frage vom Ursprung des Universums, um die Suche nach der Weltformel. Er träumt von einem Satz mathematischer Gleichungen, der vom Urknall bis zu den kleinsten Atomen alles erklären soll. “Warum sind wir hier? Woher kommen wir?”, fragt die blecherne Computerstimme in den Hörsaal, die Hawkings Vortrag aus dem Speicher des Sprachcomputers abspult. Es hört sich ein wenig an, als ob Außerirdische philosophieren.</p>
<p>Mit dem Ursprung der Zeit sei es ein wenig so wie mit dem Ende der Welt, knarzt die Stimme dann weiter - “wie mit dem Ende der Welt, als die Menschen noch dachten, dass die Erde eine Scheibe ist”. Nur, dass es mit der Zeit eben noch viel komplizierter sei als mit der Erde. In solchen Momenten bekommen die Zuhörer eine Ahnung davon, was in Hawkings Gehirn vorgeht. Dann lachen sie wieder über den Humor des Physikers, der die Computerstimme erläutern lässt, warum man mit Mikrowellen aus dem All keine Pizza auftauen kann. Nur seine Augenlider bewegen sich, die Wange zuckt.</p>
<p>Zum Schluss sitzt Stephen Hawking umringt von Zuschauern im Hörsaal. Sie alle wollen ihn ansehen, wollen noch näher ran. Vor dem Hörsaal haben die wartenden Studenten eine Gasse gebildet. “Thank you for listening”, sagt die Computerstimme. Die Studenten jubeln dem Mann im Rollstuhl zu. Es herrscht wieder eine Stimmung wie beim Popkonzert.</p>
<p>Ulrike von Leszczynski/DPA</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7553</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:35:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7553</guid>
		<description>2009 kein Nobelpreis für Steven Hawking


http://physics.about.com/b/2009/09/30/hawkingnobel.htm

Andrew's Physics Blog
By Andrew Zimmerman Jones

Stephen Hawking is Not Getting a Nobel This Year
Wednesday September 30, 2009

Over at the Nobel betting pool, some have put forward Stephen Hawking as a possible candidate for the 2009 Nobel Prize in Physics. While it would be great to see Hawking receive this prize, it just ain't gonna happen this year, for a number of very good reasons.

"Why?" you may ask. Hawking's most noteworthy and popular work has been in black holes, specifically in the application of quantum physics to black holes, and even more specifically through the prediction that black holes emit Hawking radiation. The problem is that to date no one has directly observed a black hole, and certainly no one has been able to test the existence of Hawking radiation.

It's very rare for purely theoretical work, which hasn't been experimentally confirmed in any fashion, to be awarded the Nobel, which was created for the purpose of rewarding "the person who shall have made the most important discovery or invention within the field of physics" (per Alfred Nobel's will). It's hard for an unconfirmed theoretical discovery to be the "most important" until it's been confirmed - it might, after all, be just plain wrong. (Although, in fairness, a wrong theory can provide a great deal of insight, so it could still be highly important.)

The good news? If the Large Hadron Collider is successful in generating some microscopic black holes, and if those black holes exhibit the properties that Hawking has attributed to them, then he's very likely to receive a Nobel Prize in Physics for this work. (Possibly in conjunction with some combination of either Sir Roger Penrose, Jacob Bekenstein, Brandon Carter, or Werner Israel, or possibly on his own.) In theory these sorts of results could begin coming in within the next year or so.

Unfortunately, Hawking himself has expressed some concerns that the LHC won't actually have enough power to generate microscopic black holes. In fact, in an interview that gained the ire of Peter Higgs (another man who has a potential Nobel in the wings if the LHC delivers good results, for the prediction of the Higgs boson), Hawking went so far as to estimate the probability of generating black holes at less than one percent.

Still, as prestigious as the Nobel Prize is, even without it Hawking holds the current reigns as the most recognizable scientific figure in the world, having shown up in popular culture venues as varied as Star Trek: The Next Generation to The Simpsons.  Sir John Maddox, late Nature editor, put together this appreciation of Stephen Hawking, that is going along with the article "Stephen Hawking is Making a Comeback" over at the Discover magazine blogs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2009 kein Nobelpreis für Steven Hawking</p>
<p><a target="_blank" href="http://physics.about.com/b/2009/09/30/hawkingnobel.htm"  rel="nofollow">http://physics.about.com/b/2009/09/30/hawkingnobel.htm</a></p>
<p>Andrew&#8217;s Physics Blog<br />
By Andrew Zimmerman Jones</p>
<p>Stephen Hawking is Not Getting a Nobel This Year<br />
Wednesday September 30, 2009</p>
<p>Over at the Nobel betting pool, some have put forward Stephen Hawking as a possible candidate for the 2009 Nobel Prize in Physics. While it would be great to see Hawking receive this prize, it just ain&#8217;t gonna happen this year, for a number of very good reasons.</p>
<p>&#8220;Why?&#8221; you may ask. Hawking&#8217;s most noteworthy and popular work has been in black holes, specifically in the application of quantum physics to black holes, and even more specifically through the prediction that black holes emit Hawking radiation. The problem is that to date no one has directly observed a black hole, and certainly no one has been able to test the existence of Hawking radiation.</p>
<p>It&#8217;s very rare for purely theoretical work, which hasn&#8217;t been experimentally confirmed in any fashion, to be awarded the Nobel, which was created for the purpose of rewarding &#8220;the person who shall have made the most important discovery or invention within the field of physics&#8221; (per Alfred Nobel&#8217;s will). It&#8217;s hard for an unconfirmed theoretical discovery to be the &#8220;most important&#8221; until it&#8217;s been confirmed - it might, after all, be just plain wrong. (Although, in fairness, a wrong theory can provide a great deal of insight, so it could still be highly important.)</p>
<p>The good news? If the Large Hadron Collider is successful in generating some microscopic black holes, and if those black holes exhibit the properties that Hawking has attributed to them, then he&#8217;s very likely to receive a Nobel Prize in Physics for this work. (Possibly in conjunction with some combination of either Sir Roger Penrose, Jacob Bekenstein, Brandon Carter, or Werner Israel, or possibly on his own.) In theory these sorts of results could begin coming in within the next year or so.</p>
<p>Unfortunately, Hawking himself has expressed some concerns that the LHC won&#8217;t actually have enough power to generate microscopic black holes. In fact, in an interview that gained the ire of Peter Higgs (another man who has a potential Nobel in the wings if the LHC delivers good results, for the prediction of the Higgs boson), Hawking went so far as to estimate the probability of generating black holes at less than one percent.</p>
<p>Still, as prestigious as the Nobel Prize is, even without it Hawking holds the current reigns as the most recognizable scientific figure in the world, having shown up in popular culture venues as varied as Star Trek: The Next Generation to The Simpsons.  Sir John Maddox, late Nature editor, put together this appreciation of Stephen Hawking, that is going along with the article &#8220;Stephen Hawking is Making a Comeback&#8221; over at the Discover magazine blogs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michel Van de gaer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7535</link>
		<author>Michel Van de gaer</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:08:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7535</guid>
		<description>Hello, I have an alternative hypothesis of how particles, by forming a spinning "8", create a new particle, until infinity. This concept may cause us to rethink the basic principles of light. Please visit:
http://800millionparticles.blogspot.com
thx, michel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello, I have an alternative hypothesis of how particles, by forming a spinning &#8220;8&#8243;, create a new particle, until infinity. This concept may cause us to rethink the basic principles of light. Please visit:<br />
<a target="_blank" href="http://800millionparticles.blogspot.com"  rel="nofollow">http://800millionparticles.blogspot.com</a><br />
thx, michel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7534</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 04:33:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7534</guid>
		<description>http://www.presseecho.de/wirtschaft/PE12543086962979.htm

www.presseecho.de
Donnerstag, 01.10.2009

Platon-Akademie (12): Das Proton ist ein Schwarzes Loch – das Standardmodell wird so etwas nicht integrieren können.

(PresseEcho.de) Schwarze Löcher (SL) haben mehr Furore gemacht als der Urknall. Und die Circus-Nummer ist noch nicht zu Ende! 

(…)

Platon-Akademie (PA). Sie wurde als Fortsetzung der
antiken PA neu gegründet und befindet sich im Aufbau.
Das Ziel ist jedoch grundsätzlich nicht die Fortsetzung
oder Wiedergabe der spekulativen Philosophie Platons.
Vielmehr ist es jetzt ihre Aufgabe, im
naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die
richtige Antwort auf die großen modernen philos. Fragen
zu finden.

——————————-

Überaus spannende weiterführende ‘Circus-Nummer’ zum Thema ‘Schwarze Löcher’!!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.presseecho.de/wirtschaft/PE12543086962979.htm"  rel="nofollow">http://www.presseecho.de/wirtschaft/PE12543086962979.htm</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.presseecho.de"  rel="nofollow">www.presseecho.de</a><br />
Donnerstag, 01.10.2009</p>
<p>Platon-Akademie (12): Das Proton ist ein Schwarzes Loch – das Standardmodell wird so etwas nicht integrieren können.</p>
<p>(PresseEcho.de) Schwarze Löcher (SL) haben mehr Furore gemacht als der Urknall. Und die Circus-Nummer ist noch nicht zu Ende! </p>
<p>(…)</p>
<p>Platon-Akademie (PA). Sie wurde als Fortsetzung der<br />
antiken PA neu gegründet und befindet sich im Aufbau.<br />
Das Ziel ist jedoch grundsätzlich nicht die Fortsetzung<br />
oder Wiedergabe der spekulativen Philosophie Platons.<br />
Vielmehr ist es jetzt ihre Aufgabe, im<br />
naturwissenschaftlich widerspruchsfreien Konsens die<br />
richtige Antwort auf die großen modernen philos. Fragen<br />
zu finden.</p>
<p>——————————-</p>
<p>Überaus spannende weiterführende ‘Circus-Nummer’ zum Thema ‘Schwarze Löcher’!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7533</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 01:45:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7533</guid>
		<description>Um den letzten von Eva oben erwähnten Artikel noch stärker hervorzuheben - “Historisches” aus dem Jahre 2004 - und immer noch wartet die Welt wohl auf einiges sehnlicher als auf einen Beweiß der hypothetischen “Hawking-Strahlung”, welche (als prominentestes LHC-Sicherheitsargument) bei allen Verdiensten des Newton-Lehrstuhl-Inhabers neben einigen anderen seiner Theorien vielleicht sogar ein ewiges Rätsel bleiben wird, trotz Urknallmaschine. Erst micro schwarze Löcher auf Erden und zukünftige Reisen zu Schwarzen Löchern könnten nähere Erlkenntnisse bringen…
Dort sollte es aber gefährlich sein.

Dass keine Strahlung und keine Information aus Schwarzen Löchern entweichen könne, war übrigens seit jeher die gängige Meinung. Hawking erst hat diese durchaus schlüssige Ansicht mit seiner philosophisch motivierten Hypothese nachhaltig aufgeweicht.
—————–

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html

Schwarze Löcher

Hawking kippt eigene Theorie

Bislang glaubte der Physiker Stephen Hawking, dass ein schwarzes Loch zwar Strahlung abgeben kann, diese jedoch keinerlei Informationen aus dem Inneren enthält. Nun will er seine eigene Theorie zu Fall bringen.

[…]
Hawking war trotz einiger offener Fragen so von seiner Theorie überzeugt, dass er sogar eine Enzyklopädie darauf verwettete, dass keinerlei Informationen aus einem Schwarzen Loch entwischen können. Doch möglicherweise hat er die Wette nun verloren. Hawking erklärte nun selbst, er habe unrecht gehabt, berichtet das Wissenschaftsmagazin “New Scientist”. Er kündigte an, seine neue Theorie über die mitteilsamen Schwarzen Löcher nächste Woche auf einer Tagung in Dublin präsentieren zu wollen. 

DPA
Physiker Hawking: Paradoxon angeblich selbst gelöst
“Er hat uns die Nachricht geschickt: ‘Ich habe das Schwarze-Loch-Paradoxon gelöst und möchte darüber sprechen’”, sagte Curt Cutler vom Albert-Einstein-Institut in Golm bei Potsdam, der das Wissenschaftlertreffen in Dublin leitet. “Ich habe keinen Vorabdruck gesehen”, betonte Cutler. Hawking habe trotzdem eine Stunde Redezeit für den 21. Juli bekommen, obwohl die Anmeldung in letzter Minute erfolgt war. Cutler verwies auf die hohe Reputation des Physikers. 

Die Forschergemeinde sieht Hawkings Vortrag nun voller Spannung entgegen. Bei einem Seminar in Cambridge hat er bereits von seiner neuen Theorie berichtet - allerdings nur lückenhaft. “Möglicherweise war das, was er präsentierte, schon eine Lösung”, berichtete ein Teilnehmer. Genaueres werden die Physiker aber wohl erst am 21. Juli erfahren.
——–
(2004!)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um den letzten von Eva oben erwähnten Artikel noch stärker hervorzuheben - “Historisches” aus dem Jahre 2004 - und immer noch wartet die Welt wohl auf einiges sehnlicher als auf einen Beweiß der hypothetischen “Hawking-Strahlung”, welche (als prominentestes LHC-Sicherheitsargument) bei allen Verdiensten des Newton-Lehrstuhl-Inhabers neben einigen anderen seiner Theorien vielleicht sogar ein ewiges Rätsel bleiben wird, trotz Urknallmaschine. Erst micro schwarze Löcher auf Erden und zukünftige Reisen zu Schwarzen Löchern könnten nähere Erlkenntnisse bringen…<br />
Dort sollte es aber gefährlich sein.</p>
<p>Dass keine Strahlung und keine Information aus Schwarzen Löchern entweichen könne, war übrigens seit jeher die gängige Meinung. Hawking erst hat diese durchaus schlüssige Ansicht mit seiner philosophisch motivierten Hypothese nachhaltig aufgeweicht.<br />
—————–</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html</a></p>
<p>Schwarze Löcher</p>
<p>Hawking kippt eigene Theorie</p>
<p>Bislang glaubte der Physiker Stephen Hawking, dass ein schwarzes Loch zwar Strahlung abgeben kann, diese jedoch keinerlei Informationen aus dem Inneren enthält. Nun will er seine eigene Theorie zu Fall bringen.</p>
<p>[…]<br />
Hawking war trotz einiger offener Fragen so von seiner Theorie überzeugt, dass er sogar eine Enzyklopädie darauf verwettete, dass keinerlei Informationen aus einem Schwarzen Loch entwischen können. Doch möglicherweise hat er die Wette nun verloren. Hawking erklärte nun selbst, er habe unrecht gehabt, berichtet das Wissenschaftsmagazin “New Scientist”. Er kündigte an, seine neue Theorie über die mitteilsamen Schwarzen Löcher nächste Woche auf einer Tagung in Dublin präsentieren zu wollen. </p>
<p>DPA<br />
Physiker Hawking: Paradoxon angeblich selbst gelöst<br />
“Er hat uns die Nachricht geschickt: ‘Ich habe das Schwarze-Loch-Paradoxon gelöst und möchte darüber sprechen’”, sagte Curt Cutler vom Albert-Einstein-Institut in Golm bei Potsdam, der das Wissenschaftlertreffen in Dublin leitet. “Ich habe keinen Vorabdruck gesehen”, betonte Cutler. Hawking habe trotzdem eine Stunde Redezeit für den 21. Juli bekommen, obwohl die Anmeldung in letzter Minute erfolgt war. Cutler verwies auf die hohe Reputation des Physikers. </p>
<p>Die Forschergemeinde sieht Hawkings Vortrag nun voller Spannung entgegen. Bei einem Seminar in Cambridge hat er bereits von seiner neuen Theorie berichtet - allerdings nur lückenhaft. “Möglicherweise war das, was er präsentierte, schon eine Lösung”, berichtete ein Teilnehmer. Genaueres werden die Physiker aber wohl erst am 21. Juli erfahren.<br />
——–<br />
(2004!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7532</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 01:24:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7532</guid>
		<description>&lt;strong&gt;SPECIAL &lt;/strong&gt;

zum Anlaß der Emeritierung des Phänomens Stephen Hawking:
&lt;strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPECIAL </strong></p>
<p>zum Anlaß der Emeritierung des Phänomens Stephen Hawking:<br />
<strong></strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7528</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:13:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7528</guid>
		<description>http://www.sueddeutsche.de/wissen/152/489538/text/

30.09.2009, 17:32

“Popstar der Physik”
Stephen Hawking gibt Lehrstuhl auf

Stephen Hawking ist weit über die Grenzen seines Fachs bekannt. Nach 40 Jahren verlässt der schwerbehinderte Physiker nun seinen renommierten Lehrstuhl in Cambridge.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking geht offiziell in den Ruhestand. Der schwerbehinderte Wissenschaftler werde den berühmten Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge nach 30 Jahren an diesem Donnerstag abgegeben, teilte die Universität am Mittwoch mit. 

Hawking hat mit 67 Jahren die Altersgrenze für den Lehrstuhl erreicht. Er werde aber weiter an der Universität arbeiten. (…)

http://www.welt.de/die-welt/wissen/article4472286/Papa-was-ist-ein-schwarzes-Loch.html

6. September 2009, 04:00 Uhr

Papa, was ist ein schwarzes Loch?

Vor vielen Jahren hat der Nobelpreisträger Stephen Hawking seiner Tochter das All erklärt. Jetzt haben sie beide darüber ein neues Buch für Kinder geschrieben

“Die geheimnisvolle Reise ins Universum” von Lucy und Stephen Hawking entstand unter schwierigsten Bedingungen - weil sich der geniale Wissenschaftler nur noch über Blinzeln und ein Zucken mit der Wange verständlich machen kann. Mit Tochter Lucy Hawking sprach Elke Bodderas.

Welt am Sonntag: Sie waren noch ein Kind, als Ihr Vater zum ersten Mal von schwarzen Löchern erzählte, die alles verschlingen - haben Sie es ihm geglaubt?

Lucy Hawking: Ich hatte als Kind keine Angst vor schwarzen Löchern. Mein Vater war damit sogar der Knüller auf Kindergeburtstagen. Alle wollten alles über diese horrormäßigen schwarzen Löcher wissen. Alle fragten: Stephen, was passiert, wenn ich in ein schwarzes Loch falle? Mein Vater kann das wunderbar erklären, unterhaltsam und lustig. Wenn er von schwarzen Löchern erzählt, sitzen alle Kinder um ihn herum. Er sagt bis heute: In ein schwarzes Loch zu blicken ist, als wenn man eine schwarze Katze im schwarzen Keller findet. Das finde ich ziemlich einleuchtend.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html

Hawking kippt eigene Theorie (2004)

Bislang glaubte der Physiker Stephen Hawking, dass ein schwarzes Loch zwar Strahlung abgeben kann, diese jedoch keinerlei Informationen aus dem Inneren enthält. Nun will er seine eigene Theorie zu Fall bringen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/152/489538/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/152/489538/text/</a></p>
<p>30.09.2009, 17:32</p>
<p>“Popstar der Physik”<br />
Stephen Hawking gibt Lehrstuhl auf</p>
<p>Stephen Hawking ist weit über die Grenzen seines Fachs bekannt. Nach 40 Jahren verlässt der schwerbehinderte Physiker nun seinen renommierten Lehrstuhl in Cambridge.</p>
<p>Der britische Astrophysiker Stephen Hawking geht offiziell in den Ruhestand. Der schwerbehinderte Wissenschaftler werde den berühmten Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge nach 30 Jahren an diesem Donnerstag abgegeben, teilte die Universität am Mittwoch mit. </p>
<p>Hawking hat mit 67 Jahren die Altersgrenze für den Lehrstuhl erreicht. Er werde aber weiter an der Universität arbeiten. (…)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article4472286/Papa-was-ist-ein-schwarzes-Loch.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/die-welt/wissen/article4472286/Papa-was-ist-ein-schwarzes-Loch.html</a></p>
<p>6. September 2009, 04:00 Uhr</p>
<p>Papa, was ist ein schwarzes Loch?</p>
<p>Vor vielen Jahren hat der Nobelpreisträger Stephen Hawking seiner Tochter das All erklärt. Jetzt haben sie beide darüber ein neues Buch für Kinder geschrieben</p>
<p>“Die geheimnisvolle Reise ins Universum” von Lucy und Stephen Hawking entstand unter schwierigsten Bedingungen - weil sich der geniale Wissenschaftler nur noch über Blinzeln und ein Zucken mit der Wange verständlich machen kann. Mit Tochter Lucy Hawking sprach Elke Bodderas.</p>
<p>Welt am Sonntag: Sie waren noch ein Kind, als Ihr Vater zum ersten Mal von schwarzen Löchern erzählte, die alles verschlingen - haben Sie es ihm geglaubt?</p>
<p>Lucy Hawking: Ich hatte als Kind keine Angst vor schwarzen Löchern. Mein Vater war damit sogar der Knüller auf Kindergeburtstagen. Alle wollten alles über diese horrormäßigen schwarzen Löcher wissen. Alle fragten: Stephen, was passiert, wenn ich in ein schwarzes Loch falle? Mein Vater kann das wunderbar erklären, unterhaltsam und lustig. Wenn er von schwarzen Löchern erzählt, sitzen alle Kinder um ihn herum. Er sagt bis heute: In ein schwarzes Loch zu blicken ist, als wenn man eine schwarze Katze im schwarzen Keller findet. Das finde ich ziemlich einleuchtend.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,308817,00.html</a></p>
<p>Hawking kippt eigene Theorie (2004)</p>
<p>Bislang glaubte der Physiker Stephen Hawking, dass ein schwarzes Loch zwar Strahlung abgeben kann, diese jedoch keinerlei Informationen aus dem Inneren enthält. Nun will er seine eigene Theorie zu Fall bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7526</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 18:58:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7526</guid>
		<description>Wissenschaft und Ethik
Die Forschung am Rande des Abgrunds

Quelle:

http://ethik.magiers.de/inhalt.html

Zeittafel:
http://ethik.magiers.de/zeittafel.html

Personal:
http://ethik.magiers.de/personal.html

Weiters…

Eine Betrachtung dreier Theaterstücke:
Die Physiker
Kopenhagen
In der Sache J. Robert Oppenheimer

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft und Ethik<br />
Die Forschung am Rande des Abgrunds</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://ethik.magiers.de/inhalt.html"  rel="nofollow">http://ethik.magiers.de/inhalt.html</a></p>
<p>Zeittafel:<br />
<a target="_blank" href="http://ethik.magiers.de/zeittafel.html"  rel="nofollow">http://ethik.magiers.de/zeittafel.html</a></p>
<p>Personal:<br />
<a target="_blank" href="http://ethik.magiers.de/personal.html"  rel="nofollow">http://ethik.magiers.de/personal.html</a></p>
<p>Weiters…</p>
<p>Eine Betrachtung dreier Theaterstücke:<br />
Die Physiker<br />
Kopenhagen<br />
In der Sache J. Robert Oppenheimer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7507</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:09:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7507</guid>
		<description>Weiterhin keine Rede von Sicherheit für Mensch und Umwelt am CERN, allerdings von einem System betreffend die technische Sicherheit für die Urknallmaschine LHC selbst, um weitere Havarien möglichst zu vermeiden. 

Der Beschleunigerring befindet sich nach der einjährigen Reparatur über 40 Millionen Schweizer Franken bereits in der Kühlphase, schon in wenigen Wochen könnten erste Experimente stattfinden:

———————————–
Wissenschaft / 29.09.2009 / 13:52 

&lt;strong&gt;Sicherheitssystem des LHC einsatzbereit
Erste Tests für Neustart voraussichtlich Ende Oktober&lt;/strong&gt; 

Langsam wird es ernst unter dem schweizerisch-französischen Grenzgebiet: Die Wissenschaftler des Cern haben das Sicherheitssystem des Large Hadron Colliders fertiggestellt. In einem Monat könnten die ersten Tests im reparierten Teilchenbeschleuniger stattfinden.
[…]

http://www.golem.de/0909/70131.html

——————
Mit Dank an Eva-Maria für den Hinweis auf den Artikel.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin keine Rede von Sicherheit für Mensch und Umwelt am CERN, allerdings von einem System betreffend die technische Sicherheit für die Urknallmaschine LHC selbst, um weitere Havarien möglichst zu vermeiden. </p>
<p>Der Beschleunigerring befindet sich nach der einjährigen Reparatur über 40 Millionen Schweizer Franken bereits in der Kühlphase, schon in wenigen Wochen könnten erste Experimente stattfinden:</p>
<p>———————————–<br />
Wissenschaft / 29.09.2009 / 13:52 </p>
<p><strong>Sicherheitssystem des LHC einsatzbereit<br />
Erste Tests für Neustart voraussichtlich Ende Oktober</strong> </p>
<p>Langsam wird es ernst unter dem schweizerisch-französischen Grenzgebiet: Die Wissenschaftler des Cern haben das Sicherheitssystem des Large Hadron Colliders fertiggestellt. In einem Monat könnten die ersten Tests im reparierten Teilchenbeschleuniger stattfinden.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.golem.de/0909/70131.html"  rel="nofollow">http://www.golem.de/0909/70131.html</a></p>
<p>——————<br />
Mit Dank an Eva-Maria für den Hinweis auf den Artikel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7446</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:47:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7446</guid>
		<description>But in fact, a moratorium has been urgently claimed from different sides already!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>But in fact, a moratorium has been urgently claimed from different sides already!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7442</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7442</guid>
		<description>From Science Blog
http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern

Is the Large Hadron Collider worth its massive price tag?

Scientists at Cern near Geneva are close to turning on their particle accelerator a year after it blew up. In their latest video, physicists hunting the Higgs boson ask what price society is willing to pay to understand the universe (…)

The Large Hadron Collider is an expensive beast and in times of global financial meltdown and looming environmental problems, it’s not unfair to wonder whether this kind of basic research is a luxury we can’t afford. It’s a question the physicists ponder and perhaps never fully answer. 

The Large Hadron Collider might well be the last machine of its kind that ever gets built. But the fact that it was built is extremely heartening. This is a machine so large it takes hours to jog around. It cost billions of euros and took many years to build. That governments were willing to pay for it, with no idea what it might or might not find, speaks volumes about the price society is willing to pay to understand more about our place in the universe.

http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern

------------
My comment:

In view of our special situation concerning inter alia environmental problems this is NOT “extremely heartening”. Pure emotionality in this context seems totally misplaced to me.

In truth LHCs realization speaks volumes about society’s decision makers proceedingly losing focus while society itself is more or less furthermore left unasked but forced to pay an unknown price.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From Science Blog<br />
<a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern"  rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern</a></p>
<p>Is the Large Hadron Collider worth its massive price tag?</p>
<p>Scientists at Cern near Geneva are close to turning on their particle accelerator a year after it blew up. In their latest video, physicists hunting the Higgs boson ask what price society is willing to pay to understand the universe (…)</p>
<p>The Large Hadron Collider is an expensive beast and in times of global financial meltdown and looming environmental problems, it’s not unfair to wonder whether this kind of basic research is a luxury we can’t afford. It’s a question the physicists ponder and perhaps never fully answer. </p>
<p>The Large Hadron Collider might well be the last machine of its kind that ever gets built. But the fact that it was built is extremely heartening. This is a machine so large it takes hours to jog around. It cost billions of euros and took many years to build. That governments were willing to pay for it, with no idea what it might or might not find, speaks volumes about the price society is willing to pay to understand more about our place in the universe.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern"  rel="nofollow">http://www.guardian.co.uk/science/blog/2009/sep/22/particlephysics-cern</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
My comment:</p>
<p>In view of our special situation concerning inter alia environmental problems this is NOT “extremely heartening”. Pure emotionality in this context seems totally misplaced to me.</p>
<p>In truth LHCs realization speaks volumes about society’s decision makers proceedingly losing focus while society itself is more or less furthermore left unasked but forced to pay an unknown price.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7435</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:45:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7435</guid>
		<description>Es müssen nicht immer Dan Browns Illuminaten sein

Verfasst von Redaktionsbüro am Mi, 2009-09-23 16:28. 


Interview: „Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo“: Mit seinem neu erschienenen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ hat der langjährige Max-Planck-Wissenschaftler und Publizist Dr. Rolf Froböse seinen ersten Roman veröffentlicht. Was hat ihn als Autor diverser Sachbücher veranlasst hat, einen Thriller zu schreiben. 

?: Eine Frage vorab, wurden Sie durch Dan Browns Roman Illuminati inspiriert, einen Thriller über das CERN zu schreiben? 

Froböse: Überhaupt nicht. Dan Brown schreibt über die Produktion von einem Gramm Antiwasserstoff am CERN. Das ist völlig unrealistisch, denn die Herstellung von Antimaterie in dieser Größenordnung würde ein Tausendfaches der jährlichen Weltenergieproduktion verschlingen. In meinem Buch geht es dagegen um den Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider“ (LHC) und die Risiken der voraussichtlich im Herbst beginnenden Versuchsreihen. 

?: In Ihrem Roman entsteht bei einem Versuch ein kleines Schwarzes Loch, das ständig wächst und die Erde ernsthaft bedroht. Gibt es hierfür einen realen Hintergrund? 

Froböse: Ja – die Wissenschaftler am CERN schließen die Entstehung eines Schwarzen Lochs selber nicht aus. Allerdings behaupten sie, dass von mikroskopischen kleinen schwarzen Löchern keine Gefahr ausgehe. Ich sehe das völlig anders. 

?: Welche Argumente werden vom CERN genannt, die gegen eine akute Bedrohung sprechen? 

Froböse: Es gibt zwei unterschiedliche Argumente. Als erstes beruft man sich auf die so genannte Hawking-Strahlung. So hat Stephen Hawking postuliert, dass Schwarze Löcher Strahlung abgeben. Diese soll umso stärker sein, je kleiner die Masse des Schwarzen Loches ist. Das hätte wiederum zur Folge, dass mikroskopisch kleine Schwarze Löcher sehr rasch zerstrahlen. Entscheidender Schönheitsfehler: Es ist reine Theorie – kein Mensch hat die Hawking-Strahlung bisher nachweisen können. Vielmehr zeige ich in meinem Buch physikalische Gründe auf, weshalb gerade kleine Schwarze Löcher besonders aggressiv sind und ohne Übertreibung als Piranhas im Teilchenzoo bezeichnet werden dürfen. 

?: Und das zweite Argument? 

Froböse: Dieses ist rein empirischer Natur. Hierbei berufen sich die CERN-Wissenschaftler auf die hochenergetischen Protonen der kosmischen Strahlung, die seit Milliarden von Jahren auf die Erdatmosphäre treffen, ohne dass es jemals Probleme wegen eines spontan entstandenen Schwarzen Loches gegeben habe. Dabei werden allerdings Äpfel und Birnen verglichen, denn ein in der Erdatmosphäre auf natürliche Weise gebildetes Schwarzes Loch würde den Erdball mit Lichtgeschwindigkeit in Bruchteilen eine Sekunde durchqueren, ohne dass es zu einer nennenswerten Wechselwirkung kommt. Ganz anders ist die Situation beim LHC. Hier werden die Teilchen stark abgebremst. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass ein einmal gebildetes Schwarzes Loch sich schlimmstenfalls im Erdmantel einnistet und unaufhörlich wächst. 

?: Sicherlich haben die Befürworter des Versuchs hierzu auch Beschwichtigendes zu sagen – oder? 

Froböse: Deren Argument lautet sinngemäß wie folgt: Selbst wenn es zu diesem unwahrscheinlichen Fall käme, wäre die Massenzunahme so gering, dass es einige Milliarden Jahre dauern würde, bis es zu einer tatsächlichen Bedrohung käme. Das wäre zu einem Zeitpunkt, wo sich die Sonne längst zu einem Roten Riesen aufgebläht habe und die Erde unbewohnbar geworden sei. Dieses Szenario setzt allerdings eine lineare Massenzunahme des Schwarzen Lochs voraus. 

?: Was Sie wiederum nicht für realistisch halten?

Froböse: Nein. Viel wahrscheinlicher ist es meines Erachtens, dass die Massenzunahme in einem sich selbst verstärkenden Prozess exponentiell erfolgt. Im schlimmsten Fall könnte es nur wenige Monate dauern, bis der gesamte Erdball implodiert. Zurück bliebe eine schwarze Murmel im All mit einem Durchmesser von knapp einem Zentimeter. Das wäre das Ende des Blauen Planeten. 

?: Abschließende Frage. Das hört sich alles in allem doch eher nach einem Sachbuch an – oder?

Froböse: Nein – es ist ein Roman, da die Handlung und die Personen frei erfunden sind. Real ist dagegen der wissenschaftliche Hintergrund. Dies betrifft insbesondere Thesen neueren Datums über die Stabilität mikroskopisch kleiner Schwarzer Löcher. 

Buchinfo: Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90. Jetzt im Handel. 

Quelle:

http://pressemitteilung.ws/node/172031

Link zu Amazon:

http://www.amazon.de/Sekunde-Null-Das-Urknall-Experiment-Thriller/dp/3837053148/ref=sr_1_11?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1245653018&#38;sr=1-11</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es müssen nicht immer Dan Browns Illuminaten sein</p>
<p>Verfasst von Redaktionsbüro am Mi, 2009-09-23 16:28. </p>
<p>Interview: „Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo“: Mit seinem neu erschienenen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ hat der langjährige Max-Planck-Wissenschaftler und Publizist Dr. Rolf Froböse seinen ersten Roman veröffentlicht. Was hat ihn als Autor diverser Sachbücher veranlasst hat, einen Thriller zu schreiben. </p>
<p>?: Eine Frage vorab, wurden Sie durch Dan Browns Roman Illuminati inspiriert, einen Thriller über das CERN zu schreiben? </p>
<p>Froböse: Überhaupt nicht. Dan Brown schreibt über die Produktion von einem Gramm Antiwasserstoff am CERN. Das ist völlig unrealistisch, denn die Herstellung von Antimaterie in dieser Größenordnung würde ein Tausendfaches der jährlichen Weltenergieproduktion verschlingen. In meinem Buch geht es dagegen um den Teilchenbeschleuniger „Large Hadron Collider“ (LHC) und die Risiken der voraussichtlich im Herbst beginnenden Versuchsreihen. </p>
<p>?: In Ihrem Roman entsteht bei einem Versuch ein kleines Schwarzes Loch, das ständig wächst und die Erde ernsthaft bedroht. Gibt es hierfür einen realen Hintergrund? </p>
<p>Froböse: Ja – die Wissenschaftler am CERN schließen die Entstehung eines Schwarzen Lochs selber nicht aus. Allerdings behaupten sie, dass von mikroskopischen kleinen schwarzen Löchern keine Gefahr ausgehe. Ich sehe das völlig anders. </p>
<p>?: Welche Argumente werden vom CERN genannt, die gegen eine akute Bedrohung sprechen? </p>
<p>Froböse: Es gibt zwei unterschiedliche Argumente. Als erstes beruft man sich auf die so genannte Hawking-Strahlung. So hat Stephen Hawking postuliert, dass Schwarze Löcher Strahlung abgeben. Diese soll umso stärker sein, je kleiner die Masse des Schwarzen Loches ist. Das hätte wiederum zur Folge, dass mikroskopisch kleine Schwarze Löcher sehr rasch zerstrahlen. Entscheidender Schönheitsfehler: Es ist reine Theorie – kein Mensch hat die Hawking-Strahlung bisher nachweisen können. Vielmehr zeige ich in meinem Buch physikalische Gründe auf, weshalb gerade kleine Schwarze Löcher besonders aggressiv sind und ohne Übertreibung als Piranhas im Teilchenzoo bezeichnet werden dürfen. </p>
<p>?: Und das zweite Argument? </p>
<p>Froböse: Dieses ist rein empirischer Natur. Hierbei berufen sich die CERN-Wissenschaftler auf die hochenergetischen Protonen der kosmischen Strahlung, die seit Milliarden von Jahren auf die Erdatmosphäre treffen, ohne dass es jemals Probleme wegen eines spontan entstandenen Schwarzen Loches gegeben habe. Dabei werden allerdings Äpfel und Birnen verglichen, denn ein in der Erdatmosphäre auf natürliche Weise gebildetes Schwarzes Loch würde den Erdball mit Lichtgeschwindigkeit in Bruchteilen eine Sekunde durchqueren, ohne dass es zu einer nennenswerten Wechselwirkung kommt. Ganz anders ist die Situation beim LHC. Hier werden die Teilchen stark abgebremst. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass ein einmal gebildetes Schwarzes Loch sich schlimmstenfalls im Erdmantel einnistet und unaufhörlich wächst. </p>
<p>?: Sicherlich haben die Befürworter des Versuchs hierzu auch Beschwichtigendes zu sagen – oder? </p>
<p>Froböse: Deren Argument lautet sinngemäß wie folgt: Selbst wenn es zu diesem unwahrscheinlichen Fall käme, wäre die Massenzunahme so gering, dass es einige Milliarden Jahre dauern würde, bis es zu einer tatsächlichen Bedrohung käme. Das wäre zu einem Zeitpunkt, wo sich die Sonne längst zu einem Roten Riesen aufgebläht habe und die Erde unbewohnbar geworden sei. Dieses Szenario setzt allerdings eine lineare Massenzunahme des Schwarzen Lochs voraus. </p>
<p>?: Was Sie wiederum nicht für realistisch halten?</p>
<p>Froböse: Nein. Viel wahrscheinlicher ist es meines Erachtens, dass die Massenzunahme in einem sich selbst verstärkenden Prozess exponentiell erfolgt. Im schlimmsten Fall könnte es nur wenige Monate dauern, bis der gesamte Erdball implodiert. Zurück bliebe eine schwarze Murmel im All mit einem Durchmesser von knapp einem Zentimeter. Das wäre das Ende des Blauen Planeten. </p>
<p>?: Abschließende Frage. Das hört sich alles in allem doch eher nach einem Sachbuch an – oder?</p>
<p>Froböse: Nein – es ist ein Roman, da die Handlung und die Personen frei erfunden sind. Real ist dagegen der wissenschaftliche Hintergrund. Dies betrifft insbesondere Thesen neueren Datums über die Stabilität mikroskopisch kleiner Schwarzer Löcher. </p>
<p>Buchinfo: Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90. Jetzt im Handel. </p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://pressemitteilung.ws/node/172031"  rel="nofollow">http://pressemitteilung.ws/node/172031</a></p>
<p>Link zu Amazon:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Sekunde-Null-Das-Urknall-Experiment-Thriller/dp/3837053148/ref=sr_1_11?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1245653018&amp;sr=1-11"  rel="nofollow">http://www.amazon.de/Sekunde-Null-Das-Urknall-Experiment-Thriller/dp/3837053148/ref=sr_1_11?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1245653018&amp;sr=1-11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7429</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:04:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7429</guid>
		<description>Prof. Rössler in his letter relates to this interesting article of Dr. Tony Rothman, prominent author and physicist (Princeton University):

http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/

Some quotes taken from this article:

“It is perhaps time that some permanent and impartial mechanism be established to deal with scientific safety issues. The LHC is far from the first scientific project to raise public alarm. Walter Wagner himself filed a similar lawsuit in 2000 to prevent the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven National Laboratory from being turned on. Throughout the 1960s and 1970s the public frequently protested recombinant DNA and low-level electromagnetic radiation. Nuclear power has been a constant source of public protest and more recently wind farms. We must expect that that in the years to come scientific safety issues will arise ever more frequently.“
[…]
“A few years ago, Grigory Vilkovisky, a Russian physicist, published a trilogy of papers claiming that if one properly took this effect into account, black holes would evaporate only about half their mass; the rest would remain. If Vilkovisky’s conclusion is correct, it would not only radically alter our ideas of black-hole physics, but would have a tremendous impact on our ideas about dark matter and would pave way for the possibility that any black holes created at CERN might actually survive long enough to be taken seriously.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Rössler in his letter relates to this interesting article of Dr. Tony Rothman, prominent author and physicist (Princeton University):</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/"  rel="nofollow">http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/</a></p>
<p>Some quotes taken from this article:</p>
<p>“It is perhaps time that some permanent and impartial mechanism be established to deal with scientific safety issues. The LHC is far from the first scientific project to raise public alarm. Walter Wagner himself filed a similar lawsuit in 2000 to prevent the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven National Laboratory from being turned on. Throughout the 1960s and 1970s the public frequently protested recombinant DNA and low-level electromagnetic radiation. Nuclear power has been a constant source of public protest and more recently wind farms. We must expect that that in the years to come scientific safety issues will arise ever more frequently.“<br />
[…]<br />
“A few years ago, Grigory Vilkovisky, a Russian physicist, published a trilogy of papers claiming that if one properly took this effect into account, black holes would evaporate only about half their mass; the rest would remain. If Vilkovisky’s conclusion is correct, it would not only radically alter our ideas of black-hole physics, but would have a tremendous impact on our ideas about dark matter and would pave way for the possibility that any black holes created at CERN might actually survive long enough to be taken seriously.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Otto E. Rössler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7426</link>
		<author>Otto E. Rössler</author>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:44:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7426</guid>
		<description>Apocalypse CERN – My Reply to Dr. Tony Rothman

You are the one of the few scientists who give me a forum by officially
criticizing my work in a scholarly medium. Thank you for granting me
the opportunity to answer. 

In parallel to your own
interdisciplinary development, my students and I got intrigued in the
1990s by the equivalence principle of the 28 year old Einstein of
1907. Thibault Damour had discovered the same principle in Newton’s
writings, but the catch – that the new instrument of special relativity
would predictably lead to revolutionary implications – remained
Einstein’s privilege. Everyone knows how a heavy stomach and an open
window had triggered Einstein’s imagination – that the heaviness felt
would disappear the very moment he would jump out of the window. The
stomach got then replaced by a piece of luggage that likewise would
lose all weight during the joint free fall.

In our Tubingen course on chaos, Dieter Fröhlich and I glimpsed a new
implication of the equivalence principle: Downstairs - toward the tail end of a
constantly accelerating rocket ship -, not only all clocks are slowed
down compared to the tip, but also the measured distance toward the top
(the so-called radar distance) is proportionally reduced while the
converse holds true from above. Hence the meter sticks downstairs are
LARGER because the vertical distance measured with reference to them is
shorter. 

The only way to avoid this conclusion is to
assume that the speed of light c is smaller downstairs without this
fact being locally detectable. But this is incompatible with the
linear equivalence principle which always remains applicable locally.
So everything is clear? Not at all: our new claim – “redshift implies
proportional size increase“ – loses its plausibility as soon as one
duly adds that the transversal distances must of course remain
unchanged owing to the applicability of the transversal Lorentz
transformation. 

What helped us out of the trap was
Lorentz contraction: the latter is invisible in the transversal
direction, too - despite the fact that the longitudinally contracted
body remains isotropic in its own frame. The new redshift-proportional
size increase likewise is measurable only in the longitudinal direction
while the body in question remains isotropic in its own frame. Still,
we remained wavering. 

At this point another student,
Heinrich Kuypers (and independently in the same year 1997 Paul Marmet,
as Theodor Haensch later graciously informed us) realized that the
well-known reduced photon mass, downstairs in the famous Pound-Rebka
experiment of 1960, implies a redshift-proportional reduction of any
mass downstairs since masses are locally interconvertible. Then the
famous Bohr-radius formula of quantum mechanics implies a
redshift-proportional size increase downstairs. This convergence
between the two most fundamental theories of nature, quantum mechanics
and relativity, is unique. So everything is fine? We were still not
convinced. 

The clinching argument came seven
years later: We discovered that the fundamental law of
angular-momentum conservation implies the same size change
independently. Specifically, a sent-away and safely returned “twin
clock“ – even if implemented as a frictionless spinning bicycle wheel –
has made fewer turns on its return than its resident match by virtue of
the twin-clocks paradox of 1905, Einstein’s most stunning insight. In
the frictionless special case envisaged, angular-momentum conservation
(L = w m r r = const.) holds true as an independent constraint. It
implies as the simplest possibility that in parallel with the reduced
rotation rate w, mass m went down by the same factor while
simultaneously the wheel’s radius r went up in parallel. Thus, L is
conserved under the very two conditions found valid previously on
different grounds. This independent third finding made us believe that
the new size change is real. 

What about general
relativity? The fact that it complies, too, revealed itself to us only
two years later: The radial Schwarzschild metric formally implies the
very same “redshift-proportional size increase“ without this fact
having been appreciated before (”gothic-R Theorem”). This is nothing
but a mathematical triviality, I hear you say at this point, an
“interpretation“ devoid of tangible consequences. 

So we
thought, too, since we had not changed an iota anywhere. But then a
specialist colleague not only found no fault with our result but
casually dropped three initials we had never heard before in
combination – L, H, C – asking tongue-in-cheek whether there might not
be a connection. It took us a few months till our at first vague
attempts at defusing the joke became more focused: The joke had an
uncanny knack for re-appearing after every successful disproof. 

Foremost and most troublesome, the new “redshift-proportional static
space expansion“ implicit in the Schwarzschild metric clashed with
Hawking radiation - still the best safety argument of CERN‘s regarding
their planned Large Hadron Collider (LHC) experiment which may produce
miniblack holes and is to be launched in less than 8 weeks time. The
mathematical interplay between general relativity and quantum mechanics
was never analyzed more delicately than in Stephen Hawking’s work on
the “evaporation“ of black holes. Coming in from the side as it were,
we saw that one of the two ingredients used by Hawking (general
relativity) had changed appearance in the meantime – not mathematically
but with a physically relevant new implication: The distance to be
bridged by Hawking’s radiation had suddenly become infinite. 

The consequences are still not fully sorted out. “Superluminal
quantum tunneling“ still remains an option (Eric Penrose, personal
communication 2009). Gunter Nimtz’s experimental evidence for
superluminal tunneling, obtained on microwaves in the lab, is ambiguous
as far as its interpretation is concerned (only the center of mass of
an electromagnetic wave envelope became superluminal, not the wave
front). But even if tunneling works, other new features of the
suddenly infinitely removed horizon also can reduce the efficiency of
Hawking radiation. In particular, a near-infinite redshift seems to be
implicit: No Hawking radiation left. 

A second major implication of the
new infinite distance (and the associated near-luminal falling speed of
any in-falling charge) is “unchargedness of black holes.” The new
unchargedness immediately implies that electrons can no longer be
maximally small. Hence “string-like“ objects do already exist
empirically. If so, black-hole formation in the LHC has become much
more likely than previously thought. This makes the LHC both much more
interesting and much more risky. 

I am coming to an end
with my defensive reply to your “nonsense“ claim. My only excuse for
answering is the unresolved safety aspect. As soon as our theory has
been falsified, our pledge for a prior scientific safety conference
becomes unfounded. I seek the open dialog with you because your own
mind led you independently to the importance of the safety issue. You
are the only visible specialist who spontaneously agreed with me that
a MORATORIUM is needed until a scientific safety conference (“a pool
of experts“) has been convened. Under the auspices of “Médecins sans
frontier,” you suggested. A shortcut in my eyes could be your own
specifying the hidden error in our results. This is why I had to give
you the full background in the above attempt at clarification. In the
meantime I can only re-iterate my pledge: “dear colleagues on the
planet, please, disprove my clumsy demonstration that the LHC
experiment is planetocidal with a sizable probability“
(cf. www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf). 

My strongest opponent is my closest ally at the same time.
Sincerely yours, Otto E. Rossler. (For J.O.R.) 091709
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apocalypse CERN – My Reply to Dr. Tony Rothman</p>
<p>You are the one of the few scientists who give me a forum by officially<br />
criticizing my work in a scholarly medium. Thank you for granting me<br />
the opportunity to answer. </p>
<p>In parallel to your own<br />
interdisciplinary development, my students and I got intrigued in the<br />
1990s by the equivalence principle of the 28 year old Einstein of<br />
1907. Thibault Damour had discovered the same principle in Newton’s<br />
writings, but the catch – that the new instrument of special relativity<br />
would predictably lead to revolutionary implications – remained<br />
Einstein’s privilege. Everyone knows how a heavy stomach and an open<br />
window had triggered Einstein’s imagination – that the heaviness felt<br />
would disappear the very moment he would jump out of the window. The<br />
stomach got then replaced by a piece of luggage that likewise would<br />
lose all weight during the joint free fall.</p>
<p>In our Tubingen course on chaos, Dieter Fröhlich and I glimpsed a new<br />
implication of the equivalence principle: Downstairs - toward the tail end of a<br />
constantly accelerating rocket ship -, not only all clocks are slowed<br />
down compared to the tip, but also the measured distance toward the top<br />
(the so-called radar distance) is proportionally reduced while the<br />
converse holds true from above. Hence the meter sticks downstairs are<br />
LARGER because the vertical distance measured with reference to them is<br />
shorter. </p>
<p>The only way to avoid this conclusion is to<br />
assume that the speed of light c is smaller downstairs without this<br />
fact being locally detectable. But this is incompatible with the<br />
linear equivalence principle which always remains applicable locally.<br />
So everything is clear? Not at all: our new claim – “redshift implies<br />
proportional size increase“ – loses its plausibility as soon as one<br />
duly adds that the transversal distances must of course remain<br />
unchanged owing to the applicability of the transversal Lorentz<br />
transformation. </p>
<p>What helped us out of the trap was<br />
Lorentz contraction: the latter is invisible in the transversal<br />
direction, too - despite the fact that the longitudinally contracted<br />
body remains isotropic in its own frame. The new redshift-proportional<br />
size increase likewise is measurable only in the longitudinal direction<br />
while the body in question remains isotropic in its own frame. Still,<br />
we remained wavering. </p>
<p>At this point another student,<br />
Heinrich Kuypers (and independently in the same year 1997 Paul Marmet,<br />
as Theodor Haensch later graciously informed us) realized that the<br />
well-known reduced photon mass, downstairs in the famous Pound-Rebka<br />
experiment of 1960, implies a redshift-proportional reduction of any<br />
mass downstairs since masses are locally interconvertible. Then the<br />
famous Bohr-radius formula of quantum mechanics implies a<br />
redshift-proportional size increase downstairs. This convergence<br />
between the two most fundamental theories of nature, quantum mechanics<br />
and relativity, is unique. So everything is fine? We were still not<br />
convinced. </p>
<p>The clinching argument came seven<br />
years later: We discovered that the fundamental law of<br />
angular-momentum conservation implies the same size change<br />
independently. Specifically, a sent-away and safely returned “twin<br />
clock“ – even if implemented as a frictionless spinning bicycle wheel –<br />
has made fewer turns on its return than its resident match by virtue of<br />
the twin-clocks paradox of 1905, Einstein’s most stunning insight. In<br />
the frictionless special case envisaged, angular-momentum conservation<br />
(L = w m r r = const.) holds true as an independent constraint. It<br />
implies as the simplest possibility that in parallel with the reduced<br />
rotation rate w, mass m went down by the same factor while<br />
simultaneously the wheel’s radius r went up in parallel. Thus, L is<br />
conserved under the very two conditions found valid previously on<br />
different grounds. This independent third finding made us believe that<br />
the new size change is real. </p>
<p>What about general<br />
relativity? The fact that it complies, too, revealed itself to us only<br />
two years later: The radial Schwarzschild metric formally implies the<br />
very same “redshift-proportional size increase“ without this fact<br />
having been appreciated before (”gothic-R Theorem”). This is nothing<br />
but a mathematical triviality, I hear you say at this point, an<br />
“interpretation“ devoid of tangible consequences. </p>
<p>So we<br />
thought, too, since we had not changed an iota anywhere. But then a<br />
specialist colleague not only found no fault with our result but<br />
casually dropped three initials we had never heard before in<br />
combination – L, H, C – asking tongue-in-cheek whether there might not<br />
be a connection. It took us a few months till our at first vague<br />
attempts at defusing the joke became more focused: The joke had an<br />
uncanny knack for re-appearing after every successful disproof. </p>
<p>Foremost and most troublesome, the new “redshift-proportional static<br />
space expansion“ implicit in the Schwarzschild metric clashed with<br />
Hawking radiation - still the best safety argument of CERN‘s regarding<br />
their planned Large Hadron Collider (LHC) experiment which may produce<br />
miniblack holes and is to be launched in less than 8 weeks time. The<br />
mathematical interplay between general relativity and quantum mechanics<br />
was never analyzed more delicately than in Stephen Hawking’s work on<br />
the “evaporation“ of black holes. Coming in from the side as it were,<br />
we saw that one of the two ingredients used by Hawking (general<br />
relativity) had changed appearance in the meantime – not mathematically<br />
but with a physically relevant new implication: The distance to be<br />
bridged by Hawking’s radiation had suddenly become infinite. </p>
<p>The consequences are still not fully sorted out. “Superluminal<br />
quantum tunneling“ still remains an option (Eric Penrose, personal<br />
communication 2009). Gunter Nimtz’s experimental evidence for<br />
superluminal tunneling, obtained on microwaves in the lab, is ambiguous<br />
as far as its interpretation is concerned (only the center of mass of<br />
an electromagnetic wave envelope became superluminal, not the wave<br />
front). But even if tunneling works, other new features of the<br />
suddenly infinitely removed horizon also can reduce the efficiency of<br />
Hawking radiation. In particular, a near-infinite redshift seems to be<br />
implicit: No Hawking radiation left. </p>
<p>A second major implication of the<br />
new infinite distance (and the associated near-luminal falling speed of<br />
any in-falling charge) is “unchargedness of black holes.” The new<br />
unchargedness immediately implies that electrons can no longer be<br />
maximally small. Hence “string-like“ objects do already exist<br />
empirically. If so, black-hole formation in the LHC has become much<br />
more likely than previously thought. This makes the LHC both much more<br />
interesting and much more risky. </p>
<p>I am coming to an end<br />
with my defensive reply to your “nonsense“ claim. My only excuse for<br />
answering is the unresolved safety aspect. As soon as our theory has<br />
been falsified, our pledge for a prior scientific safety conference<br />
becomes unfounded. I seek the open dialog with you because your own<br />
mind led you independently to the importance of the safety issue. You<br />
are the only visible specialist who spontaneously agreed with me that<br />
a MORATORIUM is needed until a scientific safety conference (“a pool<br />
of experts“) has been convened. Under the auspices of “Médecins sans<br />
frontier,” you suggested. A shortcut in my eyes could be your own<br />
specifying the hidden error in our results. This is why I had to give<br />
you the full background in the above attempt at clarification. In the<br />
meantime I can only re-iterate my pledge: “dear colleagues on the<br />
planet, please, disprove my clumsy demonstration that the LHC<br />
experiment is planetocidal with a sizable probability“<br />
(cf. <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf"  rel="nofollow">www.wissensnavigator.com/documents/GreatRisk.pdf</a>). </p>
<p>My strongest opponent is my closest ally at the same time.<br />
Sincerely yours, Otto E. Rossler. (For J.O.R.) 091709</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7408</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:32:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7408</guid>
		<description>Ich meinte natürlich, dass Sie Hörer und Griffel nutzen sollten.
So, ich habe mir jetzt eine Zwangspause in Bezug auf meine Aktivitäten auf dieser Seite verordnet. Dies muss jetzt sein, da man immer nach einem zeitlichen Abstand über sein eigenes Handeln urteilen kann.
Ich danke dem- oder denjenigen, die diese Seite finazieren herzlich.

Gruß
W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte natürlich, dass Sie Hörer und Griffel nutzen sollten.<br />
So, ich habe mir jetzt eine Zwangspause in Bezug auf meine Aktivitäten auf dieser Seite verordnet. Dies muss jetzt sein, da man immer nach einem zeitlichen Abstand über sein eigenes Handeln urteilen kann.<br />
Ich danke dem- oder denjenigen, die diese Seite finazieren herzlich.</p>
<p>Gruß<br />
W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7406</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:30:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7406</guid>
		<description>Greifen Sie zum Hörer, nicht zum Griffel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Greifen Sie zum Hörer, nicht zum Griffel!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7403</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:35:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7403</guid>
		<description>Seems like they have missed something.. 
Maybe we should recommend this website?

However, it shows that Austria’s withdraw was bigger news than the withdraw of the withdraw, when the chancellor overruled the well worked out plan of the ministry of science (“CERN costs 70% of all science funding for international projects.” “Cost – benefit relation at CERN is not appropriate”).

Also regard the recent interview of prominent Prof. Zeilinger: 

The most well known Austrian physicist and vice director of the multidisciplinary “IST Austria (Institute of Science and Technology)” Prof. Anton Zeilinger criticises the LHC - mainly for costs - but under different perspectives (educational, distribution of science funding, etc). He said this in “Bild der Wissenschaft”, a big German science magazine. 

This German article writes about it (apparently the original is not online or accessible for free). Page 1 is this:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0
Page 2 with Zeilinger:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1

Highlights translated:

With all institutes and universities included, worldwide there are about 10.000 scientists involved in the LHC project. This means the LHC costs half a million Euro for one scientist. Prof. Zeilinger: “This is sad (shame) for the money as for the intellect of the students.”

His students have to understand the whole experimental set-up. “There is no better education than this.”
(My comment: Of course a typical CERN scientist is not at all expert in the risk question for example, these are only very very few.)

If out of 100 projects, two are so spectacular that they bring the costs of the other 98 back, that was already a win. “We should support more unusual research”, so Zeilinger in “Bild der Wissenschaft” speaks for a variety of research, which should not be sacrificed in favour of single giant projects.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seems like they have missed something..<br />
Maybe we should recommend this website?</p>
<p>However, it shows that Austria’s withdraw was bigger news than the withdraw of the withdraw, when the chancellor overruled the well worked out plan of the ministry of science (“CERN costs 70% of all science funding for international projects.” “Cost – benefit relation at CERN is not appropriate”).</p>
<p>Also regard the recent interview of prominent Prof. Zeilinger: </p>
<p>The most well known Austrian physicist and vice director of the multidisciplinary “IST Austria (Institute of Science and Technology)” Prof. Anton Zeilinger criticises the LHC - mainly for costs - but under different perspectives (educational, distribution of science funding, etc). He said this in “Bild der Wissenschaft”, a big German science magazine. </p>
<p>This German article writes about it (apparently the original is not online or accessible for free). Page 1 is this:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0</a><br />
Page 2 with Zeilinger:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1</a></p>
<p>Highlights translated:</p>
<p>With all institutes and universities included, worldwide there are about 10.000 scientists involved in the LHC project. This means the LHC costs half a million Euro for one scientist. Prof. Zeilinger: “This is sad (shame) for the money as for the intellect of the students.”</p>
<p>His students have to understand the whole experimental set-up. “There is no better education than this.”<br />
(My comment: Of course a typical CERN scientist is not at all expert in the risk question for example, these are only very very few.)</p>
<p>If out of 100 projects, two are so spectacular that they bring the costs of the other 98 back, that was already a win. “We should support more unusual research”, so Zeilinger in “Bild der Wissenschaft” speaks for a variety of research, which should not be sacrificed in favour of single giant projects.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by boondoggle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7387</link>
		<author>boondoggle</author>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:13:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7387</guid>
		<description>"The Epoch Times" apparently already travelling LHCs wormhole through time and space? Anyway, a somehow pretty weird LHC (hi)story.

As European Atom-Splitter Restarts, Austria Withdraws 

By Damian Robin
Epoch Times Staff 
Sep 18, 2009

The measurements associated with the Large Hadron Collider (LHC) are not astronomical but they may give insights into far-away stars and dark materials.

This particle accelerator, crossing under the borders of France and Switzerland, has numbers to stretch the minds of the world’s population and the budgets of participating countries.

Twenty million euros is the yearly membership fee for The European Organization for Nuclear Research (known as CERN) which is responsible for this atom-smasher.

That’s almost three quarters of the money Austria has for all European and international scientific institutes and projects. So, the country strongly associated with Max Planck, the theorist whose calculations helped mark the area of reality being tested by the LHC, is pulling out.

Vienna physicist Walter Thirring, who headed CERN's theory group from 1968 to 1971, warned that other states could follow Austria. However, his country’s Science Minister, Johannes Hahn, described Austria's withdrawal as a "pause", pointing out that 30 or so states were already working with the Geneva-based centre without being members.

He said that while work like the LHC was high-profile, Austria's role in it was small and the science ministry wanted "to enhance Austria's research profile".

The new machine would fetch €3 billion if there were a first- or second-hand market.

€20 million is a figure given for the repair to the machine after an electrical fault caused helium (supercooled to minus 271degrees centigrade) to vaporize and damage two magnets.

The alignment of the magnets in the LHC is critical. The particles speed up in straight line bursts and then bend into the next straight all the way around a 24 kilometer (17 mile) circle. If one of the 1,232 magnets is out a bit, the tiny slip of speeding matter gets knocked out too.

Much of this repair money goes towards an early-warning system to detect nano-ohm rises in resistance in the superconducting wires that power the bending magnets and additional pressure relief valves to reduce the damage of a similar incident.

On the anniversary of the accident, which happened nine days after the official start on 10th September 2008, the LHC is warming up again. In three or four weeks the first (deliberate) particle crash should occur.

The machine will run through winter with a short break around Christmas, which CERN's director for research and computing, Sergio Bertolucci, says is "to allow people not to get divorced!" Over the cold spell, the LHC's electricity bill will go up by around €8 million which is 40% of its annual cost.

In late 2010 the LHC's four giant experiments may recoup huge amounts of scientific kudos when acres and bites of data may show evidence of new matter.

However, Austria, which has been part of CERN since 1959, should have officially ended its membership by then. 

Last Updated
Sep 18, 2009 


http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/22649/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The Epoch Times&#8221; apparently already travelling LHCs wormhole through time and space? Anyway, a somehow pretty weird LHC (hi)story.</p>
<p>As European Atom-Splitter Restarts, Austria Withdraws </p>
<p>By Damian Robin<br />
Epoch Times Staff<br />
Sep 18, 2009</p>
<p>The measurements associated with the Large Hadron Collider (LHC) are not astronomical but they may give insights into far-away stars and dark materials.</p>
<p>This particle accelerator, crossing under the borders of France and Switzerland, has numbers to stretch the minds of the world’s population and the budgets of participating countries.</p>
<p>Twenty million euros is the yearly membership fee for The European Organization for Nuclear Research (known as CERN) which is responsible for this atom-smasher.</p>
<p>That’s almost three quarters of the money Austria has for all European and international scientific institutes and projects. So, the country strongly associated with Max Planck, the theorist whose calculations helped mark the area of reality being tested by the LHC, is pulling out.</p>
<p>Vienna physicist Walter Thirring, who headed CERN&#8217;s theory group from 1968 to 1971, warned that other states could follow Austria. However, his country’s Science Minister, Johannes Hahn, described Austria&#8217;s withdrawal as a &#8220;pause&#8221;, pointing out that 30 or so states were already working with the Geneva-based centre without being members.</p>
<p>He said that while work like the LHC was high-profile, Austria&#8217;s role in it was small and the science ministry wanted &#8220;to enhance Austria&#8217;s research profile&#8221;.</p>
<p>The new machine would fetch €3 billion if there were a first- or second-hand market.</p>
<p>€20 million is a figure given for the repair to the machine after an electrical fault caused helium (supercooled to minus 271degrees centigrade) to vaporize and damage two magnets.</p>
<p>The alignment of the magnets in the LHC is critical. The particles speed up in straight line bursts and then bend into the next straight all the way around a 24 kilometer (17 mile) circle. If one of the 1,232 magnets is out a bit, the tiny slip of speeding matter gets knocked out too.</p>
<p>Much of this repair money goes towards an early-warning system to detect nano-ohm rises in resistance in the superconducting wires that power the bending magnets and additional pressure relief valves to reduce the damage of a similar incident.</p>
<p>On the anniversary of the accident, which happened nine days after the official start on 10th September 2008, the LHC is warming up again. In three or four weeks the first (deliberate) particle crash should occur.</p>
<p>The machine will run through winter with a short break around Christmas, which CERN&#8217;s director for research and computing, Sergio Bertolucci, says is &#8220;to allow people not to get divorced!&#8221; Over the cold spell, the LHC&#8217;s electricity bill will go up by around €8 million which is 40% of its annual cost.</p>
<p>In late 2010 the LHC&#8217;s four giant experiments may recoup huge amounts of scientific kudos when acres and bites of data may show evidence of new matter.</p>
<p>However, Austria, which has been part of CERN since 1959, should have officially ended its membership by then. </p>
<p>Last Updated<br />
Sep 18, 2009 </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/22649/"  rel="nofollow">http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/22649/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7383</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:50:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7383</guid>
		<description>Vielen Dank „em“!

In diesem Zusammenhang sei ergänzend nochmalig erwähnt, dass weder das oben angesprochene Therapiezentrum noch das geplante MedAustron Projekt (welches in enger Kooperation mit CERN errichtet werden soll) irgendwie von der Inbetriebnahme oder Nichtinbetriebnahme des Riesenbeschleunigers LHC abhängen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank „em“!</p>
<p>In diesem Zusammenhang sei ergänzend nochmalig erwähnt, dass weder das oben angesprochene Therapiezentrum noch das geplante MedAustron Projekt (welches in enger Kooperation mit CERN errichtet werden soll) irgendwie von der Inbetriebnahme oder Nichtinbetriebnahme des Riesenbeschleunigers LHC abhängen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7382</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:21:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7382</guid>
		<description>Tumorbehandlung am Forschungs- und Therapiezentrum Medaustron GmbH, demnächst von beschleunigtem Licht überrundet?


19.09.2009
Wenn Licht Atome zerlegt

Teilchenbeschleunigung mit Hochleistungslasern in Jena und Dresden
Von Steffen Schmidt

Teilchenbeschleuniger begegnen dem Normalverbraucher bestenfalls bei der Lektüre des Wissenschaftsteils seiner Zeitung, wenn mal wieder ein neues Großprojekt startet oder ein Elementarteilchen entdeckt wird. Menschen mit einem Tumor allerdings, der sich operativ nicht entfernen lässt, kann ein Protonen- oder Schwerionenbeschleuniger zukünftig durchaus auch im Krankenhaus begegnen. Denn vom Beschuss der Tumore mit Protonen oder Ionen von Helium, Kohlenstoff oder Sauerstoff versprechen sich Mediziner geringere Schäden am gesunden Gewebe und eine verlässlichere Vernichtung der Krebszellen.  (...)

Diese medizinischen Beschleuniger sind zwar nicht so riesig wie etwa der LHC des Europäischen Kernforschungszentrums CERN bei Genf mit seiner fast 27 Kilometer langen ringförmigen Vakuumröhre, aber sie bringen um die 100 Tonnen auf die Waage. Und das ist noch nicht alles. Um den hochenergetischen Teilchenstrahl zum Patienten zu bringen, sind meterlange Vakuumröhren und schwere Umlenkmagneten nötig. Will man den Teilchenstrahl millimetergenau durch den Tumor führen, braucht man derzeit auch noch eine Gantry genannte bewegliche Struktur. Und so erstreckt sich das Ende des Jahres in Betrieb gehende Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum über die Fläche eines halben Fußballfeldes und sechs Stockwerke. Die unteren beiden sind aus Strahlenschutzgründen unterirdisch und besitzen meterdicke Schutzwände. Eine solche Anlage kann leicht über 100 Millionen Euro kosten.  

Da stellen sich natürlich auch Wissenschaftler die Frage nach Alternativen. Eine ganz unerwartete Hilfe kommt aus der Laserphysik.  (...)

Dabei erreicht man bisher noch nicht die Energie medizinischer Ringbeschleuniger mit ihren 200 bis 430 Megaelektronenvolt (MeV). Der Rekord bei der Beschleunigung von Protonen mit Hilfe eines Lasers liegt im Moment bei 67 MeV. Erreicht wurde er Anfang September bei Versuchen eines Forscherteams des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf (FZD) am Trident-Laser der Los Alamos National Laboratories in den USA.  (...)

Dicke Wände aus Spezialbeton hat nur der letzte Raum, wo der Laserstrahl später auf das sogenannte Target treffen wird. Denn nur dort, so erläutert der Leiter der Polaris-Arbeitsgruppe Malte Kaluza, wird es entsprechende Strahlung geben.  (...)

Trotz weltweiter Forschungsaktivitäten sei es allerdings noch ein langer Weg, bis die Laser vielleicht traditionelle Beschleuniger ersetzen könnten. Zudem – so der Direktor des Rossendorfer Forschungszentrums – müsse die Krebstherapie mit Protonen und Schwerionen erst noch zeigen, wo sie tatsächlich mehr leistet als bisherige Behandlungsmethoden. Die Laserbeschleuniger hätten allerdings das Zeug dazu, die Therapie zu verbilligen. Wenn der Polaris-Laser als Einzelstück rund zehn Millionen Euro gekostet habe, so werde ein Serienprodukt dieser Leistung sicher schon für fünf Millionen zu haben sein.

Gesamter Artikel:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/155986.wenn-licht-atome-zerlegt.html


Sich hastig überrundende "Vielleichts" innerhalb der Krebsforschung, ein erstes "Ergebnis" der sich offenbar selbst beschleunigenden Hochrisikoforschung am LHC?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tumorbehandlung am Forschungs- und Therapiezentrum Medaustron GmbH, demnächst von beschleunigtem Licht überrundet?</p>
<p>19.09.2009<br />
Wenn Licht Atome zerlegt</p>
<p>Teilchenbeschleunigung mit Hochleistungslasern in Jena und Dresden<br />
Von Steffen Schmidt</p>
<p>Teilchenbeschleuniger begegnen dem Normalverbraucher bestenfalls bei der Lektüre des Wissenschaftsteils seiner Zeitung, wenn mal wieder ein neues Großprojekt startet oder ein Elementarteilchen entdeckt wird. Menschen mit einem Tumor allerdings, der sich operativ nicht entfernen lässt, kann ein Protonen- oder Schwerionenbeschleuniger zukünftig durchaus auch im Krankenhaus begegnen. Denn vom Beschuss der Tumore mit Protonen oder Ionen von Helium, Kohlenstoff oder Sauerstoff versprechen sich Mediziner geringere Schäden am gesunden Gewebe und eine verlässlichere Vernichtung der Krebszellen.  (&#8230;)</p>
<p>Diese medizinischen Beschleuniger sind zwar nicht so riesig wie etwa der LHC des Europäischen Kernforschungszentrums CERN bei Genf mit seiner fast 27 Kilometer langen ringförmigen Vakuumröhre, aber sie bringen um die 100 Tonnen auf die Waage. Und das ist noch nicht alles. Um den hochenergetischen Teilchenstrahl zum Patienten zu bringen, sind meterlange Vakuumröhren und schwere Umlenkmagneten nötig. Will man den Teilchenstrahl millimetergenau durch den Tumor führen, braucht man derzeit auch noch eine Gantry genannte bewegliche Struktur. Und so erstreckt sich das Ende des Jahres in Betrieb gehende Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum über die Fläche eines halben Fußballfeldes und sechs Stockwerke. Die unteren beiden sind aus Strahlenschutzgründen unterirdisch und besitzen meterdicke Schutzwände. Eine solche Anlage kann leicht über 100 Millionen Euro kosten.  </p>
<p>Da stellen sich natürlich auch Wissenschaftler die Frage nach Alternativen. Eine ganz unerwartete Hilfe kommt aus der Laserphysik.  (&#8230;)</p>
<p>Dabei erreicht man bisher noch nicht die Energie medizinischer Ringbeschleuniger mit ihren 200 bis 430 Megaelektronenvolt (MeV). Der Rekord bei der Beschleunigung von Protonen mit Hilfe eines Lasers liegt im Moment bei 67 MeV. Erreicht wurde er Anfang September bei Versuchen eines Forscherteams des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf (FZD) am Trident-Laser der Los Alamos National Laboratories in den USA.  (&#8230;)</p>
<p>Dicke Wände aus Spezialbeton hat nur der letzte Raum, wo der Laserstrahl später auf das sogenannte Target treffen wird. Denn nur dort, so erläutert der Leiter der Polaris-Arbeitsgruppe Malte Kaluza, wird es entsprechende Strahlung geben.  (&#8230;)</p>
<p>Trotz weltweiter Forschungsaktivitäten sei es allerdings noch ein langer Weg, bis die Laser vielleicht traditionelle Beschleuniger ersetzen könnten. Zudem – so der Direktor des Rossendorfer Forschungszentrums – müsse die Krebstherapie mit Protonen und Schwerionen erst noch zeigen, wo sie tatsächlich mehr leistet als bisherige Behandlungsmethoden. Die Laserbeschleuniger hätten allerdings das Zeug dazu, die Therapie zu verbilligen. Wenn der Polaris-Laser als Einzelstück rund zehn Millionen Euro gekostet habe, so werde ein Serienprodukt dieser Leistung sicher schon für fünf Millionen zu haben sein.</p>
<p>Gesamter Artikel:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/155986.wenn-licht-atome-zerlegt.html"  rel="nofollow">http://www.neues-deutschland.de/artikel/155986.wenn-licht-atome-zerlegt.html</a></p>
<p>Sich hastig überrundende &#8220;Vielleichts&#8221; innerhalb der Krebsforschung, ein erstes &#8220;Ergebnis&#8221; der sich offenbar selbst beschleunigenden Hochrisikoforschung am LHC?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7381</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:13:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7381</guid>
		<description>Unsere letzte Stunde
Warum die moderne Naturwissenschaft das Überleben der Menschheit bedroht
von Martin Rees

Rezension aus “Spektrum der Wissenschaft”:

Nuklearer Megaterror, absichtlich oder versehentlich freigesetzte
Killerviren, Weltuntergangsexperimente, bei denen die Erde zu einem
hyperdichten Klumpen kollabiert: Das Überleben der Menschheit hängt an einem seidenen Faden. Noch nie war es so gefährdet wie jetzt, im 21. Jahrhundert. Die Chance, dass die Menschheit dieses Jahrhundert überstehen wird, ist
vielleicht nicht höher als fünzig zu fünzig.

Das ist die zentrale These des vorliegenden Buchs. Das Ganze klingt zunächst
nach Weltuntergangsspinnerei, doch Martin Rees ist nicht irgendjemand. Er
gilt als einer der weltweit führenden Astrophysiker, ist Professor in
Cambridge, Mitglied der National Academy of Sciences der USA und gehört der
Russischen Akademie der Wissenschaften an.

Entgegen dem Titel “Unsere letzte Stunde” geht es Rees nicht darum, die
Sterbestunde der Menschheit zu besingen, sondern um eine Risikoabschätzung
für die Zukunft. Wie sicher leben wir eigentlich? Und wie viel persönliche,
gesellschaftliche und wissenschaftliche Freiheit können wir uns künftig noch
leisten?
[…]
Aber Gefahr, meint Rees, droht auch ganz unmittelbar vom
Wissenschaftsbetrieb selbst. Bei Experimenten in Teilchenbeschleunigern
werden Extrembedingungen geschaffen, die in der Natur nie vorkommen. Könnte
ein solches Experiment in einer Art Kettenreaktion zur Vernichtung der Erde
führen, könnte es gar das Raum-Zeit-Gefüge selbst zerreißen? Eine bizarre
Überlegung, möchte man meinen. Tatsächlich jedoch haben sich Wissenschaftler
am Cern und am amerikanischen Brookhaven-Beschleuniger damit beschäftigt,
wie wahrscheinlich es ist, dass es bei Beschleuniger-Experimenten zur
Vernichtung der Erde kommt. Sie ermittelten bei zehnjähriger
Versuchslaufzeit eine Wahrscheinlichkeit von 1:50 Millionen. Doch ein sehr
kleines Risiko mal einem unermesslich großen Schaden wäre immer noch ein
unakzeptabel hoher Schadenserwartungswert.

Es sind solche Überlegungen, die das Buch lesenswert machen. Der Autor
bemüht indes nicht nur Worst-Case-Szenarien, um mögliche Gefahren für die
Menschheit zu projizieren. Auf sachliche und informative Weise analysiert er
natürliche Risiken wie zum Beispiel Asteroideneinschläge, Erdbeben und
Supervulkanismus. Überdies, mahnt er, sägen die Erdbewohner selbst an dem
Ast, auf dem sie sitzen: durch die Zerstörung der Natur, die Klimaerwärmung
infolge des Treibhauseffekts und die Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten.
Hinzu gesellten sich derzeit schwer abschätzbare Risiken, die aus der
globalen Vernetzung und der Gentechnik resultieren. Immer wieder stellt Rees
die Einmaligkeit und den Wert des Lebens heraus.
[…]

http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&#038;id=59

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere letzte Stunde<br />
Warum die moderne Naturwissenschaft das Überleben der Menschheit bedroht<br />
von Martin Rees</p>
<p>Rezension aus “Spektrum der Wissenschaft”:</p>
<p>Nuklearer Megaterror, absichtlich oder versehentlich freigesetzte<br />
Killerviren, Weltuntergangsexperimente, bei denen die Erde zu einem<br />
hyperdichten Klumpen kollabiert: Das Überleben der Menschheit hängt an einem seidenen Faden. Noch nie war es so gefährdet wie jetzt, im 21. Jahrhundert. Die Chance, dass die Menschheit dieses Jahrhundert überstehen wird, ist<br />
vielleicht nicht höher als fünzig zu fünzig.</p>
<p>Das ist die zentrale These des vorliegenden Buchs. Das Ganze klingt zunächst<br />
nach Weltuntergangsspinnerei, doch Martin Rees ist nicht irgendjemand. Er<br />
gilt als einer der weltweit führenden Astrophysiker, ist Professor in<br />
Cambridge, Mitglied der National Academy of Sciences der USA und gehört der<br />
Russischen Akademie der Wissenschaften an.</p>
<p>Entgegen dem Titel “Unsere letzte Stunde” geht es Rees nicht darum, die<br />
Sterbestunde der Menschheit zu besingen, sondern um eine Risikoabschätzung<br />
für die Zukunft. Wie sicher leben wir eigentlich? Und wie viel persönliche,<br />
gesellschaftliche und wissenschaftliche Freiheit können wir uns künftig noch<br />
leisten?<br />
[…]<br />
Aber Gefahr, meint Rees, droht auch ganz unmittelbar vom<br />
Wissenschaftsbetrieb selbst. Bei Experimenten in Teilchenbeschleunigern<br />
werden Extrembedingungen geschaffen, die in der Natur nie vorkommen. Könnte<br />
ein solches Experiment in einer Art Kettenreaktion zur Vernichtung der Erde<br />
führen, könnte es gar das Raum-Zeit-Gefüge selbst zerreißen? Eine bizarre<br />
Überlegung, möchte man meinen. Tatsächlich jedoch haben sich Wissenschaftler<br />
am Cern und am amerikanischen Brookhaven-Beschleuniger damit beschäftigt,<br />
wie wahrscheinlich es ist, dass es bei Beschleuniger-Experimenten zur<br />
Vernichtung der Erde kommt. Sie ermittelten bei zehnjähriger<br />
Versuchslaufzeit eine Wahrscheinlichkeit von 1:50 Millionen. Doch ein sehr<br />
kleines Risiko mal einem unermesslich großen Schaden wäre immer noch ein<br />
unakzeptabel hoher Schadenserwartungswert.</p>
<p>Es sind solche Überlegungen, die das Buch lesenswert machen. Der Autor<br />
bemüht indes nicht nur Worst-Case-Szenarien, um mögliche Gefahren für die<br />
Menschheit zu projizieren. Auf sachliche und informative Weise analysiert er<br />
natürliche Risiken wie zum Beispiel Asteroideneinschläge, Erdbeben und<br />
Supervulkanismus. Überdies, mahnt er, sägen die Erdbewohner selbst an dem<br />
Ast, auf dem sie sitzen: durch die Zerstörung der Natur, die Klimaerwärmung<br />
infolge des Treibhauseffekts und die Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten.<br />
Hinzu gesellten sich derzeit schwer abschätzbare Risiken, die aus der<br />
globalen Vernetzung und der Gentechnik resultieren. Immer wieder stellt Rees<br />
die Einmaligkeit und den Wert des Lebens heraus.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&#038;id=59"  rel="nofollow">http://www.scinexx.de/index.php?cmd=geoscience_shop_detail&#038;id=59</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7375</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:09:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7375</guid>
		<description>Sensationell em, selber link auf Seite 2 
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1

(Der Quantenquysiker Prof. Anton Zeilinger ist gegenwärtig der wohl bekannteste österreichische Physiker und stellvertretender Vorsitzender der Spitzenforschungseinrichtung Institute of Science and Technology (IST Austria):
--------------

Die Kosten für die Forschung mit solchen Versuchsaufbauten liegen in der Größenordnung von einigen Hunderttausend Euro – minimal im Vergleich zu den Milliarden, die für internationale Großprojekte wie dem LHC-Teilchenbeschleuniger aufgebracht werden müssen. Mit allen beteiligten Instituten und Universitäten sind an diesem Experiment weltweit rund 10.000 Wissenschaftler beteiligt. Trotz dieser großen Zahl kostet das Experiment pro Forscher noch immer rund eine halbe Million Euro. "Schade um das Geld und den Intellekt der jungen Leute", kommentiert dies der bekannte Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger in "bild der wissenschaft".

Auch Zeilinger steht mit seinen Projekten an der Spitze der Forschung, doch kostet jedes seiner Experimente nur etwa eine halbe Million Euro und bietet Arbeit für sechs Forscher. Jeder der meist jungen Wissenschaftler muss den gesamten Versuchsaufbau beherrschen. "Eine bessere Ausbildung gibt es nicht", erklärt der Wissenschaftler, der mit seinen Experimenten zum "Beamen" von Quanteninformation weltweit von sich reden gemacht hat. Nicht zuletzt deshalb ist der Wissenschaftler ein Anhänger dieser Table-Top-Experimente, die vergleichsweise billig sind und die Forschung dennoch voranbringen können – vor allem, wenn anwendungsorientierte Projekte darunter sind. 

In der Fülle unterschiedlicher Experimente sieht der Wissenschaftler die große Chance dieses Ansatzes: Wenn von 100 Projekten zwei so spektakulär sind, dass sie die Kosten der übrigen 98 wieder hereinspielten, sei das ja bereits ein Gewinn. "Wir sollten mehr ungewöhnliche Forschung unterstützen", wirbt Zeilinger in "bild der wissenschaft" für eine Vielfalt in der Forschung, die nicht zugunsten einzelner Großprojekte geopfert werden sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sensationell em, selber link auf Seite 2<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=1</a></p>
<p>(Der Quantenquysiker Prof. Anton Zeilinger ist gegenwärtig der wohl bekannteste österreichische Physiker und stellvertretender Vorsitzender der Spitzenforschungseinrichtung Institute of Science and Technology (IST Austria):<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Die Kosten für die Forschung mit solchen Versuchsaufbauten liegen in der Größenordnung von einigen Hunderttausend Euro – minimal im Vergleich zu den Milliarden, die für internationale Großprojekte wie dem LHC-Teilchenbeschleuniger aufgebracht werden müssen. Mit allen beteiligten Instituten und Universitäten sind an diesem Experiment weltweit rund 10.000 Wissenschaftler beteiligt. Trotz dieser großen Zahl kostet das Experiment pro Forscher noch immer rund eine halbe Million Euro. &#8220;Schade um das Geld und den Intellekt der jungen Leute&#8221;, kommentiert dies der bekannte Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger in &#8220;bild der wissenschaft&#8221;.</p>
<p>Auch Zeilinger steht mit seinen Projekten an der Spitze der Forschung, doch kostet jedes seiner Experimente nur etwa eine halbe Million Euro und bietet Arbeit für sechs Forscher. Jeder der meist jungen Wissenschaftler muss den gesamten Versuchsaufbau beherrschen. &#8220;Eine bessere Ausbildung gibt es nicht&#8221;, erklärt der Wissenschaftler, der mit seinen Experimenten zum &#8220;Beamen&#8221; von Quanteninformation weltweit von sich reden gemacht hat. Nicht zuletzt deshalb ist der Wissenschaftler ein Anhänger dieser Table-Top-Experimente, die vergleichsweise billig sind und die Forschung dennoch voranbringen können – vor allem, wenn anwendungsorientierte Projekte darunter sind. </p>
<p>In der Fülle unterschiedlicher Experimente sieht der Wissenschaftler die große Chance dieses Ansatzes: Wenn von 100 Projekten zwei so spektakulär sind, dass sie die Kosten der übrigen 98 wieder hereinspielten, sei das ja bereits ein Gewinn. &#8220;Wir sollten mehr ungewöhnliche Forschung unterstützen&#8221;, wirbt Zeilinger in &#8220;bild der wissenschaft&#8221; für eine Vielfalt in der Forschung, die nicht zugunsten einzelner Großprojekte geopfert werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7374</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 17:02:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7374</guid>
		<description>19.09.2009 - Aktuelles

Spitzenforschung im Kleinformat

Quelle:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0

Physiker entdecken die Chancen flexibler Forschungsarbeit in überschaubaren Teams und Labors

Die größte Maschine der Welt kostet drei Milliarden Euro und ist derzeit kaputt: Der Large Hadron Collider (LHC) genannte Teilchenbeschleuniger in Genf sollte eigentlich längst Atome und andere Teilchen aufeinanderschießen und neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie liefern. Doch nach einem Defekt im Kühlsystem wird der fast 30 Kilometer lange, unterirdische Ring wohl erst in einigen Monaten die ersten Messdaten liefern. Für die Teilchenphysik sind solche Experimente unverzichtbar – dennoch entdecken immer mehr Physiker die Chancen, die auch die Arbeit in überschaubaren Teams in kleinen Labors für die Spitzenforschung bieten kann. Es ist mehr als ein vorsichtiger Anfang: Bei der Nanoforschung oder der Untersuchung ultrakalter Atome scheinen solche vergleichsweise billigen sogenannten Table-Top-Experimente die Physik derzeit sogar schon zu dominieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin "bild der wissenschaft" in seiner Oktoberausgabe.

In den Labors des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart beispielsweise wird Spitzenforschung an Nanoteilchen aus Kohlenstoff betrieben. Die Stuttgarter Physiker arbeiten mit sogenanntem Graphen, dessen Herstellung überraschend simpel ist: Auf ein Klötzchen Kohlenstoff wird ein ganz gewöhnliches, durchsichtiges Klebeband gepresst und wieder abgezogen. An dem Band haftet dann eine Kohlenstoffschicht, die aus genau einer Lage von Atomen besteht und sich für eine Fülle von Experimenten eignet.

(...)


Hochrisikoforschung skurril und gefährlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>19.09.2009 - Aktuelles</p>
<p>Spitzenforschung im Kleinformat</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/307205.html?page=0</a></p>
<p>Physiker entdecken die Chancen flexibler Forschungsarbeit in überschaubaren Teams und Labors</p>
<p>Die größte Maschine der Welt kostet drei Milliarden Euro und ist derzeit kaputt: Der Large Hadron Collider (LHC) genannte Teilchenbeschleuniger in Genf sollte eigentlich längst Atome und andere Teilchen aufeinanderschießen und neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie liefern. Doch nach einem Defekt im Kühlsystem wird der fast 30 Kilometer lange, unterirdische Ring wohl erst in einigen Monaten die ersten Messdaten liefern. Für die Teilchenphysik sind solche Experimente unverzichtbar – dennoch entdecken immer mehr Physiker die Chancen, die auch die Arbeit in überschaubaren Teams in kleinen Labors für die Spitzenforschung bieten kann. Es ist mehr als ein vorsichtiger Anfang: Bei der Nanoforschung oder der Untersuchung ultrakalter Atome scheinen solche vergleichsweise billigen sogenannten Table-Top-Experimente die Physik derzeit sogar schon zu dominieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin &#8220;bild der wissenschaft&#8221; in seiner Oktoberausgabe.</p>
<p>In den Labors des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart beispielsweise wird Spitzenforschung an Nanoteilchen aus Kohlenstoff betrieben. Die Stuttgarter Physiker arbeiten mit sogenanntem Graphen, dessen Herstellung überraschend simpel ist: Auf ein Klötzchen Kohlenstoff wird ein ganz gewöhnliches, durchsichtiges Klebeband gepresst und wieder abgezogen. An dem Band haftet dann eine Kohlenstoffschicht, die aus genau einer Lage von Atomen besteht und sich für eine Fülle von Experimenten eignet.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Hochrisikoforschung skurril und gefährlich?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7365</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:01:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7365</guid>
		<description>CERN: Weltuntergang oder Weltsensation?

10.09.2008 &#124; Spot des Tages: Start der Urknall-Maschine in der Schweiz &#124; 1:16

http://www.planetlife.tv/s96,1,1027,CERN_Weltuntergang_oder_Weltsensation.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN: Weltuntergang oder Weltsensation?</p>
<p>10.09.2008 | Spot des Tages: Start der Urknall-Maschine in der Schweiz | 1:16</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.planetlife.tv/s96,1,1027,CERN_Weltuntergang_oder_Weltsensation.html"  rel="nofollow">http://www.planetlife.tv/s96,1,1027,CERN_Weltuntergang_oder_Weltsensation.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7340</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 22:24:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7340</guid>
		<description>CERN boss targets linear collider
Sep 16, 2009 

The boss of CERN wants the next big experiment in particle physics after the Large Hadron Collider (LHC) to be built at the Geneva lab. Speaking in an interview with physicsworld.com, Rolf-Dieter Heuer said that CERN should host the experiment, which would collide electrons and positrons in a linear accelerator. Although a design for the machine has not been finalized by the international particle-physics community, Heuer is keen to bring the collider to CERN. 

[Comment: Black Holes at the LHC might be not enough…] 

Heuer’s desire to host the linear collider is part of his plan to make CERN a much more global laboratory. Although CERN was set up in 1954 as a European facility, its convention does not prevent countries from outside Europe from becoming members. Several thousand physicists from the US have already helped to build the LHC and its detectors, and Heuer is keen for links with non-European nations to become more permanent.

[When all nations are physically unified…]

“Why not involve some of the nations from the Americas or Asia as members [of CERN]?” he asks. “This would enable us to start the next global project as a global project from the very beginning – be it at CERN or elsewhere.” CERN is already developing a blue-print for a future linear collider, known as CLIC, while a rival design known as the International Linear Collider is being drawn up by a team led by Barry Barish of the California Institute of Technology. The precise energy at which such a collider should operate will depend in part on what the LHC discovers.

Switch-on schedule

In his interview, Heuer also confirmed the timetable for switching the LHC back on following the electrical fault that occurred on 19 September last year and led to 53 magnets having to be repaired or replaced. As CERN announced last month, beams will be injected into the 27 km long circular accelerator in mid-November with collisions taking place a few weeks later. “I am pretty confident that we will have the first collisions this year,” says the CERN boss.
CERN engineers will begin by colliding protons at an energy of 450 GeV per beam, before attempting collisions at 3.5 TeV per beam. “We will stay there for several months, depending on what experiments find and on running experience,” says Heuer. “Then in the course of the next year we will go up to 10 TeV in the centre of mass [i.e. 5 TeV per beam]”. The LHC will be kept going until the end of 2010 before it is shut down to prepare the way for collisions at a maximum energy of 14 TeV (i.e. 7 TeV per beam) at some point in 2011. “But if we find something interesting at 10 TeV, we will continue running at 10 TeV,” Heuer added. 

[Hopefully not too interesting… In China, wishing somebody an “interesting time” is a very cynical statement…]

By the time he steps down as director-general at the end of 2013, Heuer hopes that the LHC will have been running at 14 TeV “for a long time” and that physicists will have been able to make their first discoveries. Although he is cautious not to reveal what those discoveries will be, they are likely to include the Higgs boson, which would be the icing on the cake for the Standard Model, and possibly, exotic new “sparticles” that would reveal a new symmetry of nature called supersymmetry and hint at physics beyond the Standard Model.

[Spartians and Hoplites, maybe this helps…]

The discoveries made with the LHC – particularly the mass of the Higgs boson – will influence the nature of any future linear collider and the energy at which it operates. Although the linear collider will have a lower energy than the LHC, it will be able to make measurements more accurately because electron-positron collisions are “cleaner” than those between protons. “I would hope that I am able to shape the future of particle physics with the discoveries made at the LHC during my mandate,” says Heuer. “That’s at least Heuer’s wishful thinking.”

[Hopefully clean, wishful thinking…]

A question of hype

Meanwhile, in a separate interview with physicsworld.com, CERN’s head of communications James Gillies rejected suggestions that the laboratory was guilty of over-hyping the switch-on of the LHC last year, which saw some 340 journalists from over 100 nations attending the opening. “We didn’t over-hype it,” he says. “The hype was there and we lived with it.” Gillies puts the media interest in the LHC down to three factors: fears that the collider would create black holes; Dan Brown’s novel Angels and Demons, part of which is set at CERN; and the lab’s deliberate attempts to tell the world about the LHC. 

But with the LHC soon to start running again and taking real data for the first time, Gillies reiterated that CERN wants to improve how it manages the flow of information from the lab to the wider world. In the past, CERN tended to hold onto sensitive information for too long and then was caught out by rumours spreading, particularly from blogs written by particle physicists. “Our whole approach to information is now to be quick [and] honest and to put it out as fast as we can.”
However, Gillies denied that rules imposed by particle-physics collaborations about what bloggers can and cannot say amount to censorship. “The guidelines are not very restraining at all,” he says. “All the guidelines say is follow your collaboration’s internal peer-review guidelines and make sure the information is of sufficient quality to be published before you start talking about it. That’s not over restraining in my opinion – it’s perfectly reasonable.”

[…]

http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364

Interview James Gillies:

http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40362
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN boss targets linear collider<br />
Sep 16, 2009 </p>
<p>The boss of CERN wants the next big experiment in particle physics after the Large Hadron Collider (LHC) to be built at the Geneva lab. Speaking in an interview with physicsworld.com, Rolf-Dieter Heuer said that CERN should host the experiment, which would collide electrons and positrons in a linear accelerator. Although a design for the machine has not been finalized by the international particle-physics community, Heuer is keen to bring the collider to CERN. </p>
<p>[Comment: Black Holes at the LHC might be not enough…] </p>
<p>Heuer’s desire to host the linear collider is part of his plan to make CERN a much more global laboratory. Although CERN was set up in 1954 as a European facility, its convention does not prevent countries from outside Europe from becoming members. Several thousand physicists from the US have already helped to build the LHC and its detectors, and Heuer is keen for links with non-European nations to become more permanent.</p>
<p>[When all nations are physically unified…]</p>
<p>“Why not involve some of the nations from the Americas or Asia as members [of CERN]?” he asks. “This would enable us to start the next global project as a global project from the very beginning – be it at CERN or elsewhere.” CERN is already developing a blue-print for a future linear collider, known as CLIC, while a rival design known as the International Linear Collider is being drawn up by a team led by Barry Barish of the California Institute of Technology. The precise energy at which such a collider should operate will depend in part on what the LHC discovers.</p>
<p>Switch-on schedule</p>
<p>In his interview, Heuer also confirmed the timetable for switching the LHC back on following the electrical fault that occurred on 19 September last year and led to 53 magnets having to be repaired or replaced. As CERN announced last month, beams will be injected into the 27 km long circular accelerator in mid-November with collisions taking place a few weeks later. “I am pretty confident that we will have the first collisions this year,” says the CERN boss.<br />
CERN engineers will begin by colliding protons at an energy of 450 GeV per beam, before attempting collisions at 3.5 TeV per beam. “We will stay there for several months, depending on what experiments find and on running experience,” says Heuer. “Then in the course of the next year we will go up to 10 TeV in the centre of mass [i.e. 5 TeV per beam]”. The LHC will be kept going until the end of 2010 before it is shut down to prepare the way for collisions at a maximum energy of 14 TeV (i.e. 7 TeV per beam) at some point in 2011. “But if we find something interesting at 10 TeV, we will continue running at 10 TeV,” Heuer added. </p>
<p>[Hopefully not too interesting… In China, wishing somebody an “interesting time” is a very cynical statement…]</p>
<p>By the time he steps down as director-general at the end of 2013, Heuer hopes that the LHC will have been running at 14 TeV “for a long time” and that physicists will have been able to make their first discoveries. Although he is cautious not to reveal what those discoveries will be, they are likely to include the Higgs boson, which would be the icing on the cake for the Standard Model, and possibly, exotic new “sparticles” that would reveal a new symmetry of nature called supersymmetry and hint at physics beyond the Standard Model.</p>
<p>[Spartians and Hoplites, maybe this helps…]</p>
<p>The discoveries made with the LHC – particularly the mass of the Higgs boson – will influence the nature of any future linear collider and the energy at which it operates. Although the linear collider will have a lower energy than the LHC, it will be able to make measurements more accurately because electron-positron collisions are “cleaner” than those between protons. “I would hope that I am able to shape the future of particle physics with the discoveries made at the LHC during my mandate,” says Heuer. “That’s at least Heuer’s wishful thinking.”</p>
<p>[Hopefully clean, wishful thinking…]</p>
<p>A question of hype</p>
<p>Meanwhile, in a separate interview with physicsworld.com, CERN’s head of communications James Gillies rejected suggestions that the laboratory was guilty of over-hyping the switch-on of the LHC last year, which saw some 340 journalists from over 100 nations attending the opening. “We didn’t over-hype it,” he says. “The hype was there and we lived with it.” Gillies puts the media interest in the LHC down to three factors: fears that the collider would create black holes; Dan Brown’s novel Angels and Demons, part of which is set at CERN; and the lab’s deliberate attempts to tell the world about the LHC. </p>
<p>But with the LHC soon to start running again and taking real data for the first time, Gillies reiterated that CERN wants to improve how it manages the flow of information from the lab to the wider world. In the past, CERN tended to hold onto sensitive information for too long and then was caught out by rumours spreading, particularly from blogs written by particle physicists. “Our whole approach to information is now to be quick [and] honest and to put it out as fast as we can.”<br />
However, Gillies denied that rules imposed by particle-physics collaborations about what bloggers can and cannot say amount to censorship. “The guidelines are not very restraining at all,” he says. “All the guidelines say is follow your collaboration’s internal peer-review guidelines and make sure the information is of sufficient quality to be published before you start talking about it. That’s not over restraining in my opinion – it’s perfectly reasonable.”</p>
<p>[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364</a></p>
<p>Interview James Gillies:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40362"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40362</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7339</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 21:45:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7339</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN boss targets linear collider&lt;/strong&gt;
Sep 16, 2009 

http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN boss targets linear collider</strong><br />
Sep 16, 2009 </p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/multimedia/40364</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7335</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:42:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7335</guid>
		<description>ESA:

Planck first light yields promising results
17 Sep 2009

Preliminary results from the Planck First Light Survey, performed to demonstrate the stability of the instruments and the ability to calibrate them over long periods, indicate that the data quality is excellent. This bodes well for the full sky survey that has just begun. 

http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=45543</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ESA:</p>
<p>Planck first light yields promising results<br />
17 Sep 2009</p>
<p>Preliminary results from the Planck First Light Survey, performed to demonstrate the stability of the instruments and the ability to calibrate them over long periods, indicate that the data quality is excellent. This bodes well for the full sky survey that has just begun. </p>
<p><a target="_blank" href="http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=45543"  rel="nofollow">http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=45543</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7334</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:39:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7334</guid>
		<description>Vorbildhaft beobachtend-risikolose "Urknallforschung" der ESA. Am CERN versucht man es hingegen weiterhin, mit vielfach teureren Brachialmethoden dem "Big Bang" auf die Spur zu kommen... 
-------------------------------------------

Satellit "Planck" lauscht dem Echo des Urknalls

Paris (dpa) - Vier Monate nach dem Start ins Weltall hat der europäische Satellit "Planck" mit der Vermessung des Urknall-Echos begonnen.

Satellit Planck, ESA, Urknall

15 Monate lang wird der Forschungssatellit die sogenannte kosmische Hintergrundstrahlung detailliert untersuchen, das Nachglimmen des Urknalls vor mehr als 13 Milliarden Jahren. Das dabei gesammelte Datenmaterial werde Forscher noch jahrzehntelang beschäftigen, heißt es in einer am Donnerstag in Paris veröffentlichten Mitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).

[...]
Die Messinstrumente von "Planck" sollen extrem kleinräumige Temperaturschwankungen entdecken und können noch Bereiche mit einer Ausdehnung eines Millionstel Grads unterscheiden. "Es ist, als ob man von der Erde aus die Körpertemperatur eines Hasen auf dem Mond messen wollte", erläuterte die ESA.

Das sogenannte "Echo des Urknalls" erfüllt den gesamten Kosmos und stammt aus der Ära, als das heiße, junge Universum erstmals durchsichtig wurde. Deshalb wird diese allgegenwärtige Mikrowellenstrahlung auch das älteste Licht der Welt genannt. Es entstand rund 380 000 Jahre nach dem Urknall - ein Wimpernschlag verglichen mit dem heutigen Weltalter von 13,7 Milliarden Jahren. Von dem ehemals glutheißen Feuerball hat sich der Mikrowellenhintergrund bis heute auf frostige minus 270,45 Grad Celsius abgekühlt. Die Wellenlänge dieser Strahlung liegt heute im Mikrowellenbereich, daher der Name Mikrowellenhintergrund.

"Planck" soll in den kommenden 15 Monaten den gesamten Himmel kartieren und so die bislang genaueste Karte des Urknall-Echos liefern. Die Kosmologen erwarten von dem rund 600 Millionen Euro teuren Projekt Antworten auf fundamentale Fragen etwa nach der Natur und genauen Menge der Dunklen Materie und der rätselhaften Dunklen Energie sowie Erkenntnisse über die Entwicklung des Universums.

"Planck" war am 14. Mai im Tandem mit dem europäischen Infrarot-Weltraumteleskop "Herschel" gestartet. "Herschel" hatte zuvor bereits seine Beobachtungen begonnen.

Quelle: dpa, gmx:
http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/8932566-Planck-lauscht-dem-Echo-des-Urknalls.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbildhaft beobachtend-risikolose &#8220;Urknallforschung&#8221; der ESA. Am CERN versucht man es hingegen weiterhin, mit vielfach teureren Brachialmethoden dem &#8220;Big Bang&#8221; auf die Spur zu kommen&#8230;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Satellit &#8220;Planck&#8221; lauscht dem Echo des Urknalls</p>
<p>Paris (dpa) - Vier Monate nach dem Start ins Weltall hat der europäische Satellit &#8220;Planck&#8221; mit der Vermessung des Urknall-Echos begonnen.</p>
<p>Satellit Planck, ESA, Urknall</p>
<p>15 Monate lang wird der Forschungssatellit die sogenannte kosmische Hintergrundstrahlung detailliert untersuchen, das Nachglimmen des Urknalls vor mehr als 13 Milliarden Jahren. Das dabei gesammelte Datenmaterial werde Forscher noch jahrzehntelang beschäftigen, heißt es in einer am Donnerstag in Paris veröffentlichten Mitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).</p>
<p>[&#8230;]<br />
Die Messinstrumente von &#8220;Planck&#8221; sollen extrem kleinräumige Temperaturschwankungen entdecken und können noch Bereiche mit einer Ausdehnung eines Millionstel Grads unterscheiden. &#8220;Es ist, als ob man von der Erde aus die Körpertemperatur eines Hasen auf dem Mond messen wollte&#8221;, erläuterte die ESA.</p>
<p>Das sogenannte &#8220;Echo des Urknalls&#8221; erfüllt den gesamten Kosmos und stammt aus der Ära, als das heiße, junge Universum erstmals durchsichtig wurde. Deshalb wird diese allgegenwärtige Mikrowellenstrahlung auch das älteste Licht der Welt genannt. Es entstand rund 380 000 Jahre nach dem Urknall - ein Wimpernschlag verglichen mit dem heutigen Weltalter von 13,7 Milliarden Jahren. Von dem ehemals glutheißen Feuerball hat sich der Mikrowellenhintergrund bis heute auf frostige minus 270,45 Grad Celsius abgekühlt. Die Wellenlänge dieser Strahlung liegt heute im Mikrowellenbereich, daher der Name Mikrowellenhintergrund.</p>
<p>&#8220;Planck&#8221; soll in den kommenden 15 Monaten den gesamten Himmel kartieren und so die bislang genaueste Karte des Urknall-Echos liefern. Die Kosmologen erwarten von dem rund 600 Millionen Euro teuren Projekt Antworten auf fundamentale Fragen etwa nach der Natur und genauen Menge der Dunklen Materie und der rätselhaften Dunklen Energie sowie Erkenntnisse über die Entwicklung des Universums.</p>
<p>&#8220;Planck&#8221; war am 14. Mai im Tandem mit dem europäischen Infrarot-Weltraumteleskop &#8220;Herschel&#8221; gestartet. &#8220;Herschel&#8221; hatte zuvor bereits seine Beobachtungen begonnen.</p>
<p>Quelle: dpa, gmx:<br />
<a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/8932566-Planck-lauscht-dem-Echo-des-Urknalls.html"  rel="nofollow">http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/8932566-Planck-lauscht-dem-Echo-des-Urknalls.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7321</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:35:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7321</guid>
		<description>"Nachhören" bzw. Download des "Tischgesprächs" mit Prof. Hans-Peter Dürr:

Sendung vom 16.09.09:
http://www.wdr5.de/nachhoeren/tischgespraech.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nachhören&#8221; bzw. Download des &#8220;Tischgesprächs&#8221; mit Prof. Hans-Peter Dürr:</p>
<p>Sendung vom 16.09.09:<br />
<a target="_blank" href="http://www.wdr5.de/nachhoeren/tischgespraech.html"  rel="nofollow">http://www.wdr5.de/nachhoeren/tischgespraech.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7320</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:03:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7320</guid>
		<description>Lieber Herr Hörtnagl,

dies scheint ein umfangreiches Projekt zu sein und auch die Animationen vermitteln die Möglichkeit, dass vieles im Kosmos sehr anders ablaufen könnte als es sich in der gegenwärtigen Lehre gerade darstellt. Hierin liegt wohl ein direkter Beitrag Ihrerseits zu unserem Thema, ganz abgesehen davon, wie durchsetzungsfähig die von Ihnen aufgezeigten Alternativmodelle letztendlich sein mögen.
In der aktuellen Konzentration auf das LHC-Risikothema werden die beschäftigten Kollegen wahrscheinlich nicht die gebührende Zeit aufbringen können, ihren Entwurf im Detail nachzuvollziehen. Ich hoffe, Sie können uns dies nachsehen. 
Wir werden uns jedenfalls bemühen, Ihre Einladung zur Diskussion Ihres aufwendigen Entwurfes weiterzuleiten bzw. darauf hinzuweisen. 

Jedenfalls vielen Dank für diese kreativen Anregungen und viel Erfolg darin, diese sehr neuartigen Ideen einer konstruktiven Diskussion zu unterziehen. Allein dies ist sicherlich kein Leichtes. 

Andererseits freuen wir uns sehr, wenn Sie sich in unsere konkretere Erörterung des Kernthemas auf dieser Seite gelegentlich einbringen. 

Beste Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Hörtnagl,</p>
<p>dies scheint ein umfangreiches Projekt zu sein und auch die Animationen vermitteln die Möglichkeit, dass vieles im Kosmos sehr anders ablaufen könnte als es sich in der gegenwärtigen Lehre gerade darstellt. Hierin liegt wohl ein direkter Beitrag Ihrerseits zu unserem Thema, ganz abgesehen davon, wie durchsetzungsfähig die von Ihnen aufgezeigten Alternativmodelle letztendlich sein mögen.<br />
In der aktuellen Konzentration auf das LHC-Risikothema werden die beschäftigten Kollegen wahrscheinlich nicht die gebührende Zeit aufbringen können, ihren Entwurf im Detail nachzuvollziehen. Ich hoffe, Sie können uns dies nachsehen.<br />
Wir werden uns jedenfalls bemühen, Ihre Einladung zur Diskussion Ihres aufwendigen Entwurfes weiterzuleiten bzw. darauf hinzuweisen. </p>
<p>Jedenfalls vielen Dank für diese kreativen Anregungen und viel Erfolg darin, diese sehr neuartigen Ideen einer konstruktiven Diskussion zu unterziehen. Allein dies ist sicherlich kein Leichtes. </p>
<p>Andererseits freuen wir uns sehr, wenn Sie sich in unsere konkretere Erörterung des Kernthemas auf dieser Seite gelegentlich einbringen. </p>
<p>Beste Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7313</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:58:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7313</guid>
		<description>WDR 5: "Tischgespräche"

Live hören per link unten:
Heute, 16.09.2009, 20:05 bis 21:00 Uhr:

Es ist eine Illusion zu meinen, wir könnten die Welt in den Griff bekommen - Kirsten Pape im Gespräch mit dem Physiker Hans-Peter Dürr

Er gilt als einer der bedeutendsten Querdenker unserer Zeit und Impulsgeber der internationalen Umwelt- und Friedensbewegung. Seine Zukunftsvision lautet: „Teilhabe statt Beherrschung“. Als langjähriger Mitarbeiter des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg hat Dürr die Entstehung eines neuen Weltbildes durch die Erkenntnisse der Quantenphysik miterlebt und mitgestaltet. Aus deren Einsicht, dass die Materie nicht aus Materie aufgebaut ist und dass in der Natur letztlich alles mit allem auf höchst subtile Weise zusammenhängt, entwickelt Dürr die Hoffnung, dass es uns doch noch gelingen kann, die Probleme auf unserem Planeten gemeinsam zu lösen: Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, dass wir die Natur beherrschen können und uns stattdessen darauf besinnen, im Einklang mit ihr solidarisch und achtsam unser aller Überleben zu sichern. 

Redaktion:

Florian Quecke

http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5BshowUid%5D=5103381&#038;cHash=7346c14524

----------
Mit Dank an Martin für den Hinweis auf diese Sendung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WDR 5: &#8220;Tischgespräche&#8221;</p>
<p>Live hören per link unten:<br />
Heute, 16.09.2009, 20:05 bis 21:00 Uhr:</p>
<p>Es ist eine Illusion zu meinen, wir könnten die Welt in den Griff bekommen - Kirsten Pape im Gespräch mit dem Physiker Hans-Peter Dürr</p>
<p>Er gilt als einer der bedeutendsten Querdenker unserer Zeit und Impulsgeber der internationalen Umwelt- und Friedensbewegung. Seine Zukunftsvision lautet: „Teilhabe statt Beherrschung“. Als langjähriger Mitarbeiter des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg hat Dürr die Entstehung eines neuen Weltbildes durch die Erkenntnisse der Quantenphysik miterlebt und mitgestaltet. Aus deren Einsicht, dass die Materie nicht aus Materie aufgebaut ist und dass in der Natur letztlich alles mit allem auf höchst subtile Weise zusammenhängt, entwickelt Dürr die Hoffnung, dass es uns doch noch gelingen kann, die Probleme auf unserem Planeten gemeinsam zu lösen: Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, dass wir die Natur beherrschen können und uns stattdessen darauf besinnen, im Einklang mit ihr solidarisch und achtsam unser aller Überleben zu sichern. </p>
<p>Redaktion:</p>
<p>Florian Quecke</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5BshowUid%5D=5103381&#038;cHash=7346c14524"  rel="nofollow">http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1%5BshowUid%5D=5103381&#038;cHash=7346c14524</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Mit Dank an Martin für den Hinweis auf diese Sendung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7301</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:27:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7301</guid>
		<description>Zeitgedanken 090915
Der „Urknall“ hat vor ca. 15 Milliarden Jahren stattgefunden. Das Planetensystem um die Sonne hat sich innerhalb dieser Zeitspanne vor ca. 4,5 Milliarden entwickelt. Es hat also ca. 15 Milliarden Jahre gedauert, bis eines von vielen Lebewesen der Erde die Chance hat, einen LHC zu bauen.  Eine einmalige Chance. Hier darf kein einziger technischer oder gedanklicher Fehler passieren.  Der Mensch ist nicht unfehlbar.
Natürlich sind die ca. 10.000 Menschen, die am CERN arbeiten, ganz normale Menschen, die hervorragende Arbeit leisten und stolz oder froh sind, dort zu arbeiten. Ich bin sicher, dass sie schnell bei anderen Großprojekten Arbeit finden, deren Ziel es ist, die Energieprobleme in den nächsten 100 Jahren zu meistern. Die Antwort auf die Frage, was das Proton im Innersten zusammenhält und die Frage, woher der Mensch kommt, sollte nicht über die brutale Zerstörung von Schöpfungselementen erfolgen.
W.Hohn
Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitgedanken 090915<br />
Der „Urknall“ hat vor ca. 15 Milliarden Jahren stattgefunden. Das Planetensystem um die Sonne hat sich innerhalb dieser Zeitspanne vor ca. 4,5 Milliarden entwickelt. Es hat also ca. 15 Milliarden Jahre gedauert, bis eines von vielen Lebewesen der Erde die Chance hat, einen LHC zu bauen.  Eine einmalige Chance. Hier darf kein einziger technischer oder gedanklicher Fehler passieren.  Der Mensch ist nicht unfehlbar.<br />
Natürlich sind die ca. 10.000 Menschen, die am CERN arbeiten, ganz normale Menschen, die hervorragende Arbeit leisten und stolz oder froh sind, dort zu arbeiten. Ich bin sicher, dass sie schnell bei anderen Großprojekten Arbeit finden, deren Ziel es ist, die Energieprobleme in den nächsten 100 Jahren zu meistern. Die Antwort auf die Frage, was das Proton im Innersten zusammenhält und die Frage, woher der Mensch kommt, sollte nicht über die brutale Zerstörung von Schöpfungselementen erfolgen.<br />
W.Hohn<br />
Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7298</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:26:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7298</guid>
		<description>Freundlichen Dank für den Kommentar. Ich werde meinen Text überarbeiten um evtl. Missverständnisse auszuräumen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freundlichen Dank für den Kommentar. Ich werde meinen Text überarbeiten um evtl. Missverständnisse auszuräumen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7295</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:03:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7295</guid>
		<description>Zeitgedanken

Denkspiel von W. Hohn

Versuch einer Antwort, ausgehend davon, dass mit Erdling ein Mensch gemeint
ist.

Seit Jahren arbeiten die Physiker auf diesen einen Moment hin.

Falls der Erdling aus dem Urknall entstand oder auch nicht, er konnte so
oder so erst warten, ab dem Punkt wo ihm die Zeit bewusst ward, als er “das
Warten” als solches definieren und empfinden konnte. Das kann also nicht die
rechte Antwort sein. Um auf etwas warten zu können (Objekt LHC), muss das
Erwartete also bekannt und bewusst sein.

Idee zum LHC entstand angeblich vor ca. 30 Jahren. Die Idee aber war der
Anfang und eine Vorstellung und nicht das Bauen selber.

Die Antwort auf die Frage lautet demnach;

(Vorausgesetzt, allfällige und vorangegangene Planungszeiten und Aktivitäten
werden nicht bereits als Bestandteile von Bauen definiert)

Wenn wohl ist die rechte die Antwort: 30 Jahre ca.

Wenn mit Bauen die Zusammensetzung der Teile gemeint sind, lautet die
Antwort;

Vor ca. 14-15 Jahren bekam er (der Erdling, Mensch) die Chance die Idee
umzusetzen, den LHC zu bauen.

Daten dem Tagesspiegel entnommen.

“Drei Jahrzehnte ist es her, da tauchte die Idee für den LHC erstmals auf,
14 Jahre hat man daran gebaut, gut sechs Milliarden Euro hat das Projekt
verschlungen.

Um das Budget zu stemmen, musste der Gürtel am CERN eng geschnallt werden.
Man sparte an den Gebäuden. Am Personal. An allen anderen
Forschungsprojekten des Zentrums, nur damit dieses eine Superbaby überleben
konnte. Schließlich hat man sich mit einem Multimillionenkredit verschuldet
und alles auf eine Karte gesetzt, auf den Large Hadron Collider.

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Urknall;art304,2527002

Gruss Müller
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitgedanken</p>
<p>Denkspiel von W. Hohn</p>
<p>Versuch einer Antwort, ausgehend davon, dass mit Erdling ein Mensch gemeint<br />
ist.</p>
<p>Seit Jahren arbeiten die Physiker auf diesen einen Moment hin.</p>
<p>Falls der Erdling aus dem Urknall entstand oder auch nicht, er konnte so<br />
oder so erst warten, ab dem Punkt wo ihm die Zeit bewusst ward, als er “das<br />
Warten” als solches definieren und empfinden konnte. Das kann also nicht die<br />
rechte Antwort sein. Um auf etwas warten zu können (Objekt LHC), muss das<br />
Erwartete also bekannt und bewusst sein.</p>
<p>Idee zum LHC entstand angeblich vor ca. 30 Jahren. Die Idee aber war der<br />
Anfang und eine Vorstellung und nicht das Bauen selber.</p>
<p>Die Antwort auf die Frage lautet demnach;</p>
<p>(Vorausgesetzt, allfällige und vorangegangene Planungszeiten und Aktivitäten<br />
werden nicht bereits als Bestandteile von Bauen definiert)</p>
<p>Wenn wohl ist die rechte die Antwort: 30 Jahre ca.</p>
<p>Wenn mit Bauen die Zusammensetzung der Teile gemeint sind, lautet die<br />
Antwort;</p>
<p>Vor ca. 14-15 Jahren bekam er (der Erdling, Mensch) die Chance die Idee<br />
umzusetzen, den LHC zu bauen.</p>
<p>Daten dem Tagesspiegel entnommen.</p>
<p>“Drei Jahrzehnte ist es her, da tauchte die Idee für den LHC erstmals auf,<br />
14 Jahre hat man daran gebaut, gut sechs Milliarden Euro hat das Projekt<br />
verschlungen.</p>
<p>Um das Budget zu stemmen, musste der Gürtel am CERN eng geschnallt werden.<br />
Man sparte an den Gebäuden. Am Personal. An allen anderen<br />
Forschungsprojekten des Zentrums, nur damit dieses eine Superbaby überleben<br />
konnte. Schließlich hat man sich mit einem Multimillionenkredit verschuldet<br />
und alles auf eine Karte gesetzt, auf den Large Hadron Collider.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Urknall;art304,2527002"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Urknall;art304,2527002</a></p>
<p>Gruss Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7287</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:46:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7287</guid>
		<description>Zeitgedanken
Der „Urknall“ hat vor ca. 15 Milliarden Jahren stattgefunden. Das Planetensystem um die Sonne hat sich seit ca. 4,5 Milliarden entwickelt. Wie lange musste der Erdling warten, bis er eine Chance bekam, den LHC zu bauen?  Wer hier eine falsche Antwort gibt, ist durchgefallen. Wer hier einen Denkfehler macht, darf darauf warten, mühselig von vorne anzufangen. 
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum Entspannen!
W.Hohn

Ende.doc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitgedanken<br />
Der „Urknall“ hat vor ca. 15 Milliarden Jahren stattgefunden. Das Planetensystem um die Sonne hat sich seit ca. 4,5 Milliarden entwickelt. Wie lange musste der Erdling warten, bis er eine Chance bekam, den LHC zu bauen?  Wer hier eine falsche Antwort gibt, ist durchgefallen. Wer hier einen Denkfehler macht, darf darauf warten, mühselig von vorne anzufangen.<br />
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit zum Entspannen!<br />
W.Hohn</p>
<p>Ende.doc</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7275</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:51:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7275</guid>
		<description>Aus dem HP-link:

Woraus besteht das Universum?

Herkömmliche Materie macht nur vier bis fünf Prozent aus – und der Rest?
Zur Beantwortung dieser Frage versuchen die Wissenschaftler an der Europäischen Organisation für Kernforschung, CERN, eine Zeitreise zu unternehmen und den Zustand des Universums unmittelbar nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren zu simulieren.

Das CERN ist dabei, eine 'Zeitmaschine' zu konstruieren: den Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider), der Ende 2007 fertig gestellt wird. [...]

http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html

Unfassbar, was man sich von den CERN-Physikern alles aufschwatzen lässt! (Irgendwie müssen die Milliarden von Steuergeldern ja zusammengekratzt werden..)

Als nächstes heißt es vielleicht: Ab November 2009 wird man am CERN durch ein Wurmloch weit in die Zukunft unseres Kosmos blicken können!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem HP-link:</p>
<p>Woraus besteht das Universum?</p>
<p>Herkömmliche Materie macht nur vier bis fünf Prozent aus – und der Rest?<br />
Zur Beantwortung dieser Frage versuchen die Wissenschaftler an der Europäischen Organisation für Kernforschung, CERN, eine Zeitreise zu unternehmen und den Zustand des Universums unmittelbar nach dem Urknall vor 13,7 Milliarden Jahren zu simulieren.</p>
<p>Das CERN ist dabei, eine &#8216;Zeitmaschine&#8217; zu konstruieren: den Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider), der Ende 2007 fertig gestellt wird. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html"  rel="nofollow">http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html</a></p>
<p>Unfassbar, was man sich von den CERN-Physikern alles aufschwatzen lässt! (Irgendwie müssen die Milliarden von Steuergeldern ja zusammengekratzt werden..)</p>
<p>Als nächstes heißt es vielleicht: Ab November 2009 wird man am CERN durch ein Wurmloch weit in die Zukunft unseres Kosmos blicken können!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Raeson</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7270</link>
		<author>Raeson</author>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 06:43:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7270</guid>
		<description>Ulrich Schnabel für ZEIT Online, vom 24.7.2009:

Teilchenbeschleuniger LHC

Parallelwelt

Die Physiker des Cern jubeln. Dabei stecken sie tief in der Krise


Man muss es sich wohl mit der Theorie des Multiversums erklären. Offenbar sind die Physiker des Cern in eine Parallelwelt abgedriftet, in der das Unmögliche normal ist. Anders jedenfalls sind die Jubelmeldungen kaum zu verstehen, die das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik in seinem jüngsten Jahresbericht verbreitet.

Auf 50 Hochglanzseiten eilt das Cern von einem Erfolg zum nächsten: Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider (LHC), glücklich gestartet! 1500 Gäste bei der offiziellen Eröffnung! Das Cern weltweit in den Medien! Ein »fantastischer Erfolg«, jubelt der LHC-Projektleiter.

Dabei hatte wenige Tage nach dem Start im September 2008 ein Kurzschluss den LHC lahmgelegt. Teure Magnete wurden zerstört, durch ein Leck im Kühlsystem entwich eine Tonne suprafluides Helium. Seither wird fieberhaft repariert, das Datum für den Neustart immer weiter hinausgeschoben, zuletzt auf »Mitte November« – und die physikalische Gemeinschaft fragt sich bang, ob der Riesenring je laufen wird.

Doch die Cern-Broschüre verzwergt die Krise zum »Vorfall«, der verbal schon gemeistert ist: »Nach dem Vorfall wurden Maßnahmen ergriffen, die Kompetenz und Entschlossenheit demonstrieren.« Solche Wirklichkeitsverweigerung ist bisher eher von Politikern, Bankiers, Sowjets bekannt; von der Physikerelite darf man mehr Realitätssinn erwarten. Sonst könnte es im November ein böses Erwachen in der Parallelwelt geben. Ulrich Schnabel

Quelle:

http://www.zeit.de/2009/31/Kommentar-2


Abenteuerlich:
Der CERN Zulieferer HP schreibt gar davon, dass CERN dabei sei, eine ZEITMASCHINE zu bauen.

Quelle:

http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html


Via HP Drucker durch die Zeit, Freiwillige vor!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Schnabel für ZEIT Online, vom 24.7.2009:</p>
<p>Teilchenbeschleuniger LHC</p>
<p>Parallelwelt</p>
<p>Die Physiker des Cern jubeln. Dabei stecken sie tief in der Krise</p>
<p>Man muss es sich wohl mit der Theorie des Multiversums erklären. Offenbar sind die Physiker des Cern in eine Parallelwelt abgedriftet, in der das Unmögliche normal ist. Anders jedenfalls sind die Jubelmeldungen kaum zu verstehen, die das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik in seinem jüngsten Jahresbericht verbreitet.</p>
<p>Auf 50 Hochglanzseiten eilt das Cern von einem Erfolg zum nächsten: Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger, der Large Hadron Collider (LHC), glücklich gestartet! 1500 Gäste bei der offiziellen Eröffnung! Das Cern weltweit in den Medien! Ein »fantastischer Erfolg«, jubelt der LHC-Projektleiter.</p>
<p>Dabei hatte wenige Tage nach dem Start im September 2008 ein Kurzschluss den LHC lahmgelegt. Teure Magnete wurden zerstört, durch ein Leck im Kühlsystem entwich eine Tonne suprafluides Helium. Seither wird fieberhaft repariert, das Datum für den Neustart immer weiter hinausgeschoben, zuletzt auf »Mitte November« – und die physikalische Gemeinschaft fragt sich bang, ob der Riesenring je laufen wird.</p>
<p>Doch die Cern-Broschüre verzwergt die Krise zum »Vorfall«, der verbal schon gemeistert ist: »Nach dem Vorfall wurden Maßnahmen ergriffen, die Kompetenz und Entschlossenheit demonstrieren.« Solche Wirklichkeitsverweigerung ist bisher eher von Politikern, Bankiers, Sowjets bekannt; von der Physikerelite darf man mehr Realitätssinn erwarten. Sonst könnte es im November ein böses Erwachen in der Parallelwelt geben. Ulrich Schnabel</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2009/31/Kommentar-2"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/31/Kommentar-2</a></p>
<p>Abenteuerlich:<br />
Der CERN Zulieferer HP schreibt gar davon, dass CERN dabei sei, eine ZEITMASCHINE zu bauen.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html"  rel="nofollow">http://h41131.www4.hp.com/de/de/stories/cern.html</a></p>
<p>Via HP Drucker durch die Zeit, Freiwillige vor!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7268</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:52:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7268</guid>
		<description>LHC Kritik ist sehr gespannt und wird die Antwort auch umgehend veröffentlichen!

Außerdem sollte eine etwas explizitere Folgeanfrage ausgearbeitet werden..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Kritik ist sehr gespannt und wird die Antwort auch umgehend veröffentlichen!</p>
<p>Außerdem sollte eine etwas explizitere Folgeanfrage ausgearbeitet werden..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7265</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:03:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7265</guid>
		<description>In English:  
http://translate.google.com/translate?prev=hp&#38;hl=en&#38;js=y&#38;u=http%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fnachrichten%2Fwissenschaft%2Fteilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html&#38;sl=de&#38;tl=en&#38;history_state0=

The repair on the particle accelerator at Cern in Geneva is over. The accelerator will be turned up again in mid-November, as a CERN-manager said on Friday. The breakdown put his body paralyzed for more than a year and the repair cost around 35 million francs. In Geneva, the scientists began with the cooling of the system.
 
That the accelerator mid-November and running again was not 100 percent sure, "said the Italian CERN managers of the Spanish daily" El Pais ".  The system is highly complex. The world's largest particle accelerator had a few days after he had gone into operation in September 2008 caused an accident. A reopening was initially scheduled for Spring, then more and more shifted. The device is designed to provide insight into the structure of matter and the universe.  It was built in more than twelve years and cost six billion Swiss francs. 

---------
Thanks to Jim Tankersley (www.LHCfacts.org) for translation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In English:<br />
<a target="_blank" href="http://translate.google.com/translate?prev=hp&amp;hl=en&amp;js=y&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fnachrichten%2Fwissenschaft%2Fteilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html&amp;sl=de&amp;tl=en&amp;history_state0="  rel="nofollow">http://translate.google.com/translate?prev=hp&amp;hl=en&amp;js=y&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fnachrichten%2Fwissenschaft%2Fteilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html&amp;sl=de&amp;tl=en&amp;history_state0=</a></p>
<p>The repair on the particle accelerator at Cern in Geneva is over. The accelerator will be turned up again in mid-November, as a CERN-manager said on Friday. The breakdown put his body paralyzed for more than a year and the repair cost around 35 million francs. In Geneva, the scientists began with the cooling of the system.</p>
<p>That the accelerator mid-November and running again was not 100 percent sure, &#8220;said the Italian CERN managers of the Spanish daily&#8221; El Pais &#8220;.  The system is highly complex. The world&#8217;s largest particle accelerator had a few days after he had gone into operation in September 2008 caused an accident. A reopening was initially scheduled for Spring, then more and more shifted. The device is designed to provide insight into the structure of matter and the universe.  It was built in more than twelve years and cost six billion Swiss francs. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Jim Tankersley (www.LHCfacts.org) for translation!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7264</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:57:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7264</guid>
		<description>Ich habe da eine Idee umgesetzt und dem CERN fogende email übermittelt:

An die Entscheidungsträger des CERN                                                                                                  090912

Sorgen Sie bitte freundlichst umgehend dafür, dass die Suche nach dem Gottesteilchen eingestellt wird. Falls Sie dazu nicht in der Lage sein sollten, bitte ich Sie, mir dies in wenigen Sätzen (maximal eine Seite) vor Beginn des November 2009 mitzuteilen. Ich werde Ihre Antwort veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
W. Hohn

PS: Ich relativiere meine Gedanken grundsätzlich mit meiner Vertrauensperson.

W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe da eine Idee umgesetzt und dem CERN fogende email übermittelt:</p>
<p>An die Entscheidungsträger des CERN                                                                                                  090912</p>
<p>Sorgen Sie bitte freundlichst umgehend dafür, dass die Suche nach dem Gottesteilchen eingestellt wird. Falls Sie dazu nicht in der Lage sein sollten, bitte ich Sie, mir dies in wenigen Sätzen (maximal eine Seite) vor Beginn des November 2009 mitzuteilen. Ich werde Ihre Antwort veröffentlichen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
W. Hohn</p>
<p>PS: Ich relativiere meine Gedanken grundsätzlich mit meiner Vertrauensperson.</p>
<p>W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7262</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:28:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7262</guid>
		<description>Ich bin kein Romantiker und nicht so vielseitig begabt wie J.J. Rousseau , eher ein Kritiker der reinen Vernunft.  

Meine Definition von Eigendynamik

Jede Entwicklung muss sich abschwächen oder verstärken, da nichts so bleibt,  wie es ist. Dies gilt für alle Arten von Energie (Leben und Materie).  Dafür sorgen die Naturgesetze.  Niemand und nichts entkommt diesem komplexen Wirkungsgeflecht.  Die Dynamik ist ein Maß für die Geschwindigkeit der Abläufe.  
Einige Beispiele:
-	Das Wachstum der Erdbevölkerung
-	Die Verringerung der Artenvielfalt
-	Die Veränderungen in den Schutzhüllen um die Erde
-	Das  Verändern des Erbmaterials
-	Die Menge philosophischer Kernaussagen
-	Die Belastung der Psyche durch die Dynamik der  technischen Umsetzung  des Grundwissens

W.Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Romantiker und nicht so vielseitig begabt wie J.J. Rousseau , eher ein Kritiker der reinen Vernunft.  </p>
<p>Meine Definition von Eigendynamik</p>
<p>Jede Entwicklung muss sich abschwächen oder verstärken, da nichts so bleibt,  wie es ist. Dies gilt für alle Arten von Energie (Leben und Materie).  Dafür sorgen die Naturgesetze.  Niemand und nichts entkommt diesem komplexen Wirkungsgeflecht.  Die Dynamik ist ein Maß für die Geschwindigkeit der Abläufe.<br />
Einige Beispiele:<br />
-	Das Wachstum der Erdbevölkerung<br />
-	Die Verringerung der Artenvielfalt<br />
-	Die Veränderungen in den Schutzhüllen um die Erde<br />
-	Das  Verändern des Erbmaterials<br />
-	Die Menge philosophischer Kernaussagen<br />
-	Die Belastung der Psyche durch die Dynamik der  technischen Umsetzung  des Grundwissens</p>
<p>W.Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by em</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7261</link>
		<author>em</author>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 06:43:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7261</guid>
		<description>NZZ Online, am 12.9.2009:

Der Teilchenbeschleuniger am Cern ist repariert

Inbetriebnahme auf November angesetzt

Die Reparatur am Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf ist beendet. Der Beschleuniger soll Mitte November wieder hochgefahren werden, wie ein Cern-Verantwortlicher am Freitag sagte. Die Panne legte die Einrichtung mehr als ein Jahr lang lahm und die Reparatur kostete rund 35 Millionen Franken.

(sda) Die Reparatur am Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf ist beendet. Der Beschleuniger soll Mitte November wieder hochgefahren werden, wie ein Cern-Verantwortlicher am Freitag sagte. Die Panne legte die Einrichtung mehr als ein Jahr lang lahm und die Reparatur kostete rund 35 Millionen Franken. In Genf begannen die Wissenschafter mit dem Kühlen des Systems.

Dass der Beschleuniger Mitte November wieder läuft, sei nicht 100-prozentig sicher, sagte der italienische Cern-Verantwortliche der spanischen Tageszeitung «El Pais». Das System sei hochkomplex. Der weltgrösste Teilchenbeschleuniger hatte wenige Tage nachdem er im September 2008 in Betrieb gegangen war eine Panne. Eine Wiederinbetriebnahme wurde zunächst für Frühling angekündigt, dann immer weiter verschoben. Das Gerät soll Aufschluss über die Struktur der Materie und des Universums liefern. Es wurde in mehr als zwölf Jahren gebaut und kostete über sechs Milliarden Franken.

Quelle:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/teilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html


LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NZZ Online, am 12.9.2009:</p>
<p>Der Teilchenbeschleuniger am Cern ist repariert</p>
<p>Inbetriebnahme auf November angesetzt</p>
<p>Die Reparatur am Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf ist beendet. Der Beschleuniger soll Mitte November wieder hochgefahren werden, wie ein Cern-Verantwortlicher am Freitag sagte. Die Panne legte die Einrichtung mehr als ein Jahr lang lahm und die Reparatur kostete rund 35 Millionen Franken.</p>
<p>(sda) Die Reparatur am Teilchenbeschleuniger des Cern in Genf ist beendet. Der Beschleuniger soll Mitte November wieder hochgefahren werden, wie ein Cern-Verantwortlicher am Freitag sagte. Die Panne legte die Einrichtung mehr als ein Jahr lang lahm und die Reparatur kostete rund 35 Millionen Franken. In Genf begannen die Wissenschafter mit dem Kühlen des Systems.</p>
<p>Dass der Beschleuniger Mitte November wieder läuft, sei nicht 100-prozentig sicher, sagte der italienische Cern-Verantwortliche der spanischen Tageszeitung «El Pais». Das System sei hochkomplex. Der weltgrösste Teilchenbeschleuniger hatte wenige Tage nachdem er im September 2008 in Betrieb gegangen war eine Panne. Eine Wiederinbetriebnahme wurde zunächst für Frühling angekündigt, dann immer weiter verschoben. Das Gerät soll Aufschluss über die Struktur der Materie und des Universums liefern. Es wurde in mehr als zwölf Jahren gebaut und kostete über sechs Milliarden Franken.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/teilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/teilchenbeschleuniger_lhc_cern_reperatur_1.3543589.html</a></p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7255</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:01:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7255</guid>
		<description>sorry, it costs an f.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, it costs an f.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7254</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:00:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7254</guid>
		<description>it costs a wonderul world.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>it costs a wonderul world.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7244</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:28:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7244</guid>
		<description>MedAustron läuft auch ohne LHC:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090904_OTS0062</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MedAustron läuft auch ohne LHC:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090904_OTS0062"  rel="nofollow">http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090904_OTS0062</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7243</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:59:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7243</guid>
		<description>Lieber Kollege,

da haben Sie völlig recht. Meine Zeit erlaubt derzeit leider keine großangelegten Zusatzaufgaben. Bei den richtigen Stellen auf die Problematik aufmerksam zu machen ist jedenfalls sinnvoll. Wenn Sie konkrete Ideen diskutieren wollen, gerne auch per Mail:
info@LHC-concern.info

Bei der Gelegenheit auf eines Ihrer vorhergehenden Postings zurückkommend: Ich würde durchaus behaupten, dass auch das Kollektiv Menschheit (und nicht nur konkretere Kollektive wie Völker) einen „Gemeinwillen“ (entsprechend Jean-Jacques Rousseau) hat, freilich um einiges rudimentärer. In basalster Form wäre dies das Überleben, ein gutes Leben, ungiftige Luft etc. Somit kam ich zur Formulierung, dass es sicherlich nicht im Gemeinwillen des Kollektivs Menschheit läge, sich eventuell einem „technischen Fatalismus“ (s.u.) auszuliefern. 

P.S.: Von Prof. Rössler liegen auch deutschsprachige Papers zum Thema vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege,</p>
<p>da haben Sie völlig recht. Meine Zeit erlaubt derzeit leider keine großangelegten Zusatzaufgaben. Bei den richtigen Stellen auf die Problematik aufmerksam zu machen ist jedenfalls sinnvoll. Wenn Sie konkrete Ideen diskutieren wollen, gerne auch per Mail:<br />
<a href="mailto:%69%6E%66%6F%40%4C%48%43%2D%63%6F%6E%63%65%72%6E%2E%69%6E%66%6F"><span id="emob-vasb@YUP-pbaprea.vasb-40">info {at} LHC-concern(.)info</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>Bei der Gelegenheit auf eines Ihrer vorhergehenden Postings zurückkommend: Ich würde durchaus behaupten, dass auch das Kollektiv Menschheit (und nicht nur konkretere Kollektive wie Völker) einen „Gemeinwillen“ (entsprechend Jean-Jacques Rousseau) hat, freilich um einiges rudimentärer. In basalster Form wäre dies das Überleben, ein gutes Leben, ungiftige Luft etc. Somit kam ich zur Formulierung, dass es sicherlich nicht im Gemeinwillen des Kollektivs Menschheit läge, sich eventuell einem „technischen Fatalismus“ (s.u.) auszuliefern. </p>
<p>P.S.: Von Prof. Rössler liegen auch deutschsprachige Papers zum Thema vor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7242</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:38:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7242</guid>
		<description>Der Erdling hat den Begriff des „schwarzen Lochs“ geprägt.
1.	„Schwarz“ wird vom Erdling interpretiert als: Das Auge empfängt keine verwertbare Information.
2.	„Loch“ wird interpretiert als ein Raum, in den man hineinschauen kann.
Entspannen Sie sich!
W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erdling hat den Begriff des „schwarzen Lochs“ geprägt.<br />
1.	„Schwarz“ wird vom Erdling interpretiert als: Das Auge empfängt keine verwertbare Information.<br />
2.	„Loch“ wird interpretiert als ein Raum, in den man hineinschauen kann.<br />
Entspannen Sie sich!<br />
W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7240</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7240</guid>
		<description>Lieber Mitkämpfer,
kann man die Ausführungen auch in deutsch und französisch erhalten? Wir benötigen ein breites Publikum.  Der Kampf gegen das Experiment kann nicht mit den Mitteln der Mathematik gewonnen werden. Hier schlagen sich Wissenschaftler lediglich Formeln um die Ohren und untermauern ihre Seriosität mit einer Vielzahl von Literaturhinweisen.  Auch die juristische Schiene erscheint mir zu langatmig. CERN hat den LHC  öffentlichwirksam repräsentiert (z.B. Illuminati). Wir müssen also Psychologen (Werbepsychologen), seriöse Fernsehmoderatoren (Harald Lesch, Ranga Yogeshwar) , bekannte Bewegungen ( Greenpeace), bekannte Filmemacher (Roland Emmerich)  gewinnen, denen es primär um die Sache geht und nicht um das Alltagsgeschäft. Sie brauchen als Kopf der Bewegung viele helfende entlastende Hände. Andernfalls verschleißen Sie Ihren Kopf. Der ist zu wertvoll und wird dringend weiterhin benötigt, auch für die didaktische Reduzierung komplizierter Sachverhalte auf verschiedene Bildungs- und Altersniveaus.  Man sollte mit wenigen, durchschlagenden Einzelaktionen anfangen, z.B.:
1.	Wer will wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält? (Umfrage bei NTV?)
2.	Wer will bei der Entdeckung des Gottesteilchens als erster dabei sein?  (Umfrage bei NTV?)
3.	Kann irgendjemand auf der Welt das LHC-Experiment stoppen? (Umfrage bei NTV)
Hier sind Ideen gefragt. Man könnte einen Ideenpool öffnen. 
Möge jeder auf seine Weise erfolgreich sein, der Physikerelite bei der Überwindung ihrer Systemblindheit, Eitelkeit, Überheblichkeit, Unbekümmertheit, Kindlichkeit,  Selbstkritikunfähigkeit, Theoriegläubigkeit und Volksverdummung zu helfen. 
W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mitkämpfer,<br />
kann man die Ausführungen auch in deutsch und französisch erhalten? Wir benötigen ein breites Publikum.  Der Kampf gegen das Experiment kann nicht mit den Mitteln der Mathematik gewonnen werden. Hier schlagen sich Wissenschaftler lediglich Formeln um die Ohren und untermauern ihre Seriosität mit einer Vielzahl von Literaturhinweisen.  Auch die juristische Schiene erscheint mir zu langatmig. CERN hat den LHC  öffentlichwirksam repräsentiert (z.B. Illuminati). Wir müssen also Psychologen (Werbepsychologen), seriöse Fernsehmoderatoren (Harald Lesch, Ranga Yogeshwar) , bekannte Bewegungen ( Greenpeace), bekannte Filmemacher (Roland Emmerich)  gewinnen, denen es primär um die Sache geht und nicht um das Alltagsgeschäft. Sie brauchen als Kopf der Bewegung viele helfende entlastende Hände. Andernfalls verschleißen Sie Ihren Kopf. Der ist zu wertvoll und wird dringend weiterhin benötigt, auch für die didaktische Reduzierung komplizierter Sachverhalte auf verschiedene Bildungs- und Altersniveaus.  Man sollte mit wenigen, durchschlagenden Einzelaktionen anfangen, z.B.:<br />
1.	Wer will wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält? (Umfrage bei NTV?)<br />
2.	Wer will bei der Entdeckung des Gottesteilchens als erster dabei sein?  (Umfrage bei NTV?)<br />
3.	Kann irgendjemand auf der Welt das LHC-Experiment stoppen? (Umfrage bei NTV)<br />
Hier sind Ideen gefragt. Man könnte einen Ideenpool öffnen.<br />
Möge jeder auf seine Weise erfolgreich sein, der Physikerelite bei der Überwindung ihrer Systemblindheit, Eitelkeit, Überheblichkeit, Unbekümmertheit, Kindlichkeit,  Selbstkritikunfähigkeit, Theoriegläubigkeit und Volksverdummung zu helfen.<br />
W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7237</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:41:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7237</guid>
		<description>&lt;strong&gt;NEW PAPER:

Prof. Otto E. Rössler: “Is CERN about to trigger the worst imaginable accident
with an odds of 1 to 6 ?”&lt;/strong&gt;


“Abstract

Some almost desperate thoughts about a denied dialog in science are presented. They have some historical interest in view of the fact that similar admonitions went unheeded a year ago. Put in a nutshell, they read: “Black holes have different properties than previously thought, being both indestructible and capable of self-organization in the form of mini-quasars.“ Hence the earth may be shrunk to 2 cm in 50 months time if mini-black holes are produced as hoped for by CERN in the planned LHC experiment. This terrifying prediction is based on a new result in general relativity (gothic-R theorem) that goes non-disproved for more than two years. The equally old, unavoidably handwaving, 1 to 6 estimate published more than a year ago goes unchallenged, too. Unless a scientific safety conference is convened before the planned launch in two months time, the most dismal danger imaginable – planetocaust – is consciously risked for the second time in a row. Any child on the planet has the right to speak up. Not listening to the most feeble voice will amount to the most rightist crime of history. Conversely, this misdeed if prevented gives rise to a whole new planet.
(September 6, 2009)”
[…]

“3) Volatility. The third parable is a stalling car in the pitch of the night: Better not light a match to
know for sure there is no gas in the tank! The Large Hadron Collider of CERN is the match.

The preceding three proverbial examples make it compellingly clear that the requested safety conference cannot stay unconvened for the second time in a row.”

&lt;strong&gt;Full paper:&lt;/strong&gt;
http://www.wissensnavigator.com/documents/CERNTRIGGER.pdf

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEW PAPER:</p>
<p>Prof. Otto E. Rössler: “Is CERN about to trigger the worst imaginable accident<br />
with an odds of 1 to 6 ?”</strong></p>
<p>“Abstract</p>
<p>Some almost desperate thoughts about a denied dialog in science are presented. They have some historical interest in view of the fact that similar admonitions went unheeded a year ago. Put in a nutshell, they read: “Black holes have different properties than previously thought, being both indestructible and capable of self-organization in the form of mini-quasars.“ Hence the earth may be shrunk to 2 cm in 50 months time if mini-black holes are produced as hoped for by CERN in the planned LHC experiment. This terrifying prediction is based on a new result in general relativity (gothic-R theorem) that goes non-disproved for more than two years. The equally old, unavoidably handwaving, 1 to 6 estimate published more than a year ago goes unchallenged, too. Unless a scientific safety conference is convened before the planned launch in two months time, the most dismal danger imaginable – planetocaust – is consciously risked for the second time in a row. Any child on the planet has the right to speak up. Not listening to the most feeble voice will amount to the most rightist crime of history. Conversely, this misdeed if prevented gives rise to a whole new planet.<br />
(September 6, 2009)”<br />
[…]</p>
<p>“3) Volatility. The third parable is a stalling car in the pitch of the night: Better not light a match to<br />
know for sure there is no gas in the tank! The Large Hadron Collider of CERN is the match.</p>
<p>The preceding three proverbial examples make it compellingly clear that the requested safety conference cannot stay unconvened for the second time in a row.”</p>
<p><strong>Full paper:</strong><br />
<a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/CERNTRIGGER.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/CERNTRIGGER.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7236</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:10:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7236</guid>
		<description>Die Menschheit hat keinen konkreten Allgemeinwillen. Jeder hat andere Vorstellungen. Es gibt keinen gemeinsamen
Willen. Es gibt höchstens individuelle Vorstellungen von dem, was der einzelne will.
Es gibt einen endlos langen Wunschzettel. Zur Durchsetzung dieser Wünsche fehlt es an Instrumenten. 
Ein mögliches Ziel könnte sein:
Alle sollen vollkommen zufrieden sein.
geht nicht.
Jeder soll glücklich sein
geht nicht.
Keiner will den LHC
geht nicht.


W.Hohn:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschheit hat keinen konkreten Allgemeinwillen. Jeder hat andere Vorstellungen. Es gibt keinen gemeinsamen<br />
Willen. Es gibt höchstens individuelle Vorstellungen von dem, was der einzelne will.<br />
Es gibt einen endlos langen Wunschzettel. Zur Durchsetzung dieser Wünsche fehlt es an Instrumenten.<br />
Ein mögliches Ziel könnte sein:<br />
Alle sollen vollkommen zufrieden sein.<br />
geht nicht.<br />
Jeder soll glücklich sein<br />
geht nicht.<br />
Keiner will den LHC<br />
geht nicht.</p>
<p>W.Hohn:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7235</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:37:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7235</guid>
		<description>Vielen Dank für den Kommentar.
Ich habe mich während meines Studiums mit der Physik, der Elektrizität und der Mathematik der Erdlinge beschäftigt. Auf den LHC bin ich im Frühjahr des Jahres 2008 gestoßen und habe mich ausführlich über die Veröffentlichungen des CERN, die bulletins über den LHC usw. beschäftigt. Was mich beunruhigt, ist die Argumentation mit der Energie von zwei Mücken, die aufeinanderprallen. Hier findet eine Art von Beschwichtigung statt, die jeglicher Logik entbehrt. Als Techniker unterscheide ich zwischen Energie und Leistung. Ich kann z.B. die Energie eines Kilogramm Benzin in einer Grubenlampe in Wärme und Licht umwandeln. Die Lampe brennt vielleicht einige Stunden oder Tage. Ich kann aber genauso ein Kilogramm Benzin verdunsten, mit Sauerstoff vermischen und anzünden. Damit kann ich z.B. ein Hochhaus zum Einsturz bringen. Gehe ich jedoch noch weiter, und wandle das Kilogramm  Benzin nach Einsteins Gleichung:
E=m*c^2 vollständig in Energie um, so ist
dies für den durchschnittlich gebildeten Erdling eine Zehnerpotenz mit (na, wieviel?) Nullen. Diese Energie eines Kilogramms kann, mit der richtigen Methode gezündet,  glatt die Erde zerstören. Nach Einstein wäre es völlig egal, ob ich ein Kilogramm Benzin oder ein Kilogramm Protonen vollständig in Energie umwandle. Gelingt es, ein Proton in 3 Quarks zu zerlegen, würde dabei ja die Bindungsenergie von drei Quarks freigesetgzt. (evt. relativistischer Prozess). Diese müsste so hoch sein, dass ich sofort aufhöre, darüber nachzudenken. Eine Kettenreaktion im relativistischen Energiebereich ist gut vorstellbar. 
Bekanntlich ist die Temperatur bei der Kollision von Protonen unvorstellbar hoch, die Masse wird also in ultakürzester Zeit in Energie umgewandelt. In sämtlichen relevanten Interviews mit CERN-Physikern, hört man immer wieder, das es im gesamten Weltall nirgendwo heißer ist.
Selbst in einer ZDF-Sendung äußert sich der Moderator in gleicher Weise.
Herr Heuer äußert sich im Interview mit der Deutschen Welle (Youtube) äußerst
unlogisch. Z.B. beschwichtigt er mit dem Mückenbeispiel, er weist auf den Segen des Internets hin, das ja am CERN entstanden ist. Seine Logik lautet: Die 
Vergangenheit hat gezeigt, dass die Grundlagenforschung am CERN nur positiv
zu sehen ist, also ...?? Kernspintomografie
ist doch eine gute Sache oder?? Keiner wagt zu widersprechen.
Es gibt übrigens nur sehr wenig Interviews mit Erdling Heuer. Ich habe mir
die ganze Übertragung im Netz bei seiner
Einführung als DG angesehen. Er schien mir sehr nervös zu sein. Sein Versuch, französisch zu sprechen (evtl. zu Ehren von Herrn Aymar) , musste er irgendwann aufgeben. Er ist halt ein Naturwissenschaftler und kein Sprachgenie. In dem Interview hat er mit
der Verharmlosung des Experiments mit Hilfe zweier Mücken argumentiert. Dieser Vergleich bezieht sich nur auf die Energie von zwei Protonen. Bei der Kollision treffen jedoch fast gleichzeitig Millionen von Mücken aufeinander. Schaut man ganz genau hin, handelt es sich nicht um einen kontinuierlichen Strahl, sondern
um einen gepulsten.
Bei komplizierteren Fragen (Schwarzes Loch usw.) werden dem studierten Erdling Formeln anerkannter Wissenschaftler vorgehalten. (Schwarzschildradius, Hawkingstrahlung usw). Die Erkenntnisse stammen ausschließlich aus astromomischen Beobachtunten über hochauflösende Fernrohre (Sichtbar, Röntgen, UV, IR). Die Erkenntnisse werden fälschlicherweise als gegenwärtig angesehen. Ein eine Galaxie ist nicht dort, sie war dort. Der Schwarzschildradius beträgt nicht..., sondern er betrug...  Das Weltall expandiert nicht, sondern es expandierte usw. 
Zum Schluss noch zwei Tipps für alle Erdlinge:
1.) Sie kennen ja die Eínsteinformel: E=mc^2;
m=mo/(1-v^2/c^2)^0,5 
Diese Formel kann eigentlich nicht universell  benutzt werden. Einstein hat selbst gesagt, man könne die Geschwindigkeit einer Masse, (z.B. der Erde) überhaupt nicht bestimmen. Niemand kann sagen, mit welcher Geschwindigkeit sich ein Objekt im All bewegt. Es gibt allenfals konstante oder veränderliche Relativgeschwindigkeiten. Logischerweise kann auch die Ruhemasse nicht bestimmt werden. Wenn mein Körpergewicht z.B. 80Kg beträgt, so kann das wohl nicht auch die Ruhemasse sein. 
2.) Die Erkenntnisse von Hawking beruhen ausschließlich auf der Basis von Weltraumbeobachtungen. Die Entstehung eines schwarzen Loches hängt nicht von der Masse des explodierenden Sterns ab (ca 8 Sonnenmassen), sondern von der Temperatur der Explosion. Schafft die Masse des Sterns nicht eine kritische Temperatur, (Strahlungs l e i s t u n g, nicht Strahlungsenergie!) so entsteht kein "Raumloch". Es geht um das Prinzip der Entstehung eines "Raumlochs".
Jedes schwarze Loch hat einmal klein angefangen. Bekannt  ist, dass es nach einer Initialzündung wächst. Der Erdling beobachtet jedoch nur die Umgebung des Lochs. Er sieht, dass es in der Umgebung stark strahlt. Er vermutet, das hier Materie verschlungen wird. Aber nur wenige Prozent des Alls bestehen aus Materie, der überwiegende Teil aus "dunkler" Energie und "dunkler" Materie. Verschlingt das schwarze Loch evtl. auch diese überwiegend vorhandenen Energieformen? Befindet sich in den unendlichen Weiten zwischen der Elektronenhülle und dem Atomkern evt. auch dukle Energie? Der Erdling weiß es nicht. Er riskiert alles. Das Argument, dass der Mensch ja nur friedliche Grundlagenforschung betreibt, ist hinterhältig. Sie ist auf Sensationen aus.  Es wird schrecklich langweilig, wenn man alles weiß. Soweit darf es nicht kommen. Die letzten Geheimnisse dürfen nicht aufgedeckt werden. Niemand würde das psychisch und physisch verkraften. Hochspezialisierte euphorisierte Spezialisten haben den Kopf zu tief in der Materie und wollen sich überhaupt nicht mehr von Ihrem Ziel abbringen lassen. Hier helfen nur noch glückliche Zufälle. 
(Z.B. Ein bevorstehender Meteoriteneinschlag in 30-40 Jahren).  Die Grundlagenforschung würde sich dann für andere Gebiete interessieren.

Schlafen Sie ruhig! :)

W. Hohn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Kommentar.<br />
Ich habe mich während meines Studiums mit der Physik, der Elektrizität und der Mathematik der Erdlinge beschäftigt. Auf den LHC bin ich im Frühjahr des Jahres 2008 gestoßen und habe mich ausführlich über die Veröffentlichungen des CERN, die bulletins über den LHC usw. beschäftigt. Was mich beunruhigt, ist die Argumentation mit der Energie von zwei Mücken, die aufeinanderprallen. Hier findet eine Art von Beschwichtigung statt, die jeglicher Logik entbehrt. Als Techniker unterscheide ich zwischen Energie und Leistung. Ich kann z.B. die Energie eines Kilogramm Benzin in einer Grubenlampe in Wärme und Licht umwandeln. Die Lampe brennt vielleicht einige Stunden oder Tage. Ich kann aber genauso ein Kilogramm Benzin verdunsten, mit Sauerstoff vermischen und anzünden. Damit kann ich z.B. ein Hochhaus zum Einsturz bringen. Gehe ich jedoch noch weiter, und wandle das Kilogramm  Benzin nach Einsteins Gleichung:<br />
E=m*c^2 vollständig in Energie um, so ist<br />
dies für den durchschnittlich gebildeten Erdling eine Zehnerpotenz mit (na, wieviel?) Nullen. Diese Energie eines Kilogramms kann, mit der richtigen Methode gezündet,  glatt die Erde zerstören. Nach Einstein wäre es völlig egal, ob ich ein Kilogramm Benzin oder ein Kilogramm Protonen vollständig in Energie umwandle. Gelingt es, ein Proton in 3 Quarks zu zerlegen, würde dabei ja die Bindungsenergie von drei Quarks freigesetgzt. (evt. relativistischer Prozess). Diese müsste so hoch sein, dass ich sofort aufhöre, darüber nachzudenken. Eine Kettenreaktion im relativistischen Energiebereich ist gut vorstellbar.<br />
Bekanntlich ist die Temperatur bei der Kollision von Protonen unvorstellbar hoch, die Masse wird also in ultakürzester Zeit in Energie umgewandelt. In sämtlichen relevanten Interviews mit CERN-Physikern, hört man immer wieder, das es im gesamten Weltall nirgendwo heißer ist.<br />
Selbst in einer ZDF-Sendung äußert sich der Moderator in gleicher Weise.<br />
Herr Heuer äußert sich im Interview mit der Deutschen Welle (Youtube) äußerst<br />
unlogisch. Z.B. beschwichtigt er mit dem Mückenbeispiel, er weist auf den Segen des Internets hin, das ja am CERN entstanden ist. Seine Logik lautet: Die<br />
Vergangenheit hat gezeigt, dass die Grundlagenforschung am CERN nur positiv<br />
zu sehen ist, also &#8230;?? Kernspintomografie<br />
ist doch eine gute Sache oder?? Keiner wagt zu widersprechen.<br />
Es gibt übrigens nur sehr wenig Interviews mit Erdling Heuer. Ich habe mir<br />
die ganze Übertragung im Netz bei seiner<br />
Einführung als DG angesehen. Er schien mir sehr nervös zu sein. Sein Versuch, französisch zu sprechen (evtl. zu Ehren von Herrn Aymar) , musste er irgendwann aufgeben. Er ist halt ein Naturwissenschaftler und kein Sprachgenie. In dem Interview hat er mit<br />
der Verharmlosung des Experiments mit Hilfe zweier Mücken argumentiert. Dieser Vergleich bezieht sich nur auf die Energie von zwei Protonen. Bei der Kollision treffen jedoch fast gleichzeitig Millionen von Mücken aufeinander. Schaut man ganz genau hin, handelt es sich nicht um einen kontinuierlichen Strahl, sondern<br />
um einen gepulsten.<br />
Bei komplizierteren Fragen (Schwarzes Loch usw.) werden dem studierten Erdling Formeln anerkannter Wissenschaftler vorgehalten. (Schwarzschildradius, Hawkingstrahlung usw). Die Erkenntnisse stammen ausschließlich aus astromomischen Beobachtunten über hochauflösende Fernrohre (Sichtbar, Röntgen, UV, IR). Die Erkenntnisse werden fälschlicherweise als gegenwärtig angesehen. Ein eine Galaxie ist nicht dort, sie war dort. Der Schwarzschildradius beträgt nicht&#8230;, sondern er betrug&#8230;  Das Weltall expandiert nicht, sondern es expandierte usw.<br />
Zum Schluss noch zwei Tipps für alle Erdlinge:<br />
1.) Sie kennen ja die Eínsteinformel: E=mc^2;<br />
m=mo/(1-v^2/c^2)^0,5<br />
Diese Formel kann eigentlich nicht universell  benutzt werden. Einstein hat selbst gesagt, man könne die Geschwindigkeit einer Masse, (z.B. der Erde) überhaupt nicht bestimmen. Niemand kann sagen, mit welcher Geschwindigkeit sich ein Objekt im All bewegt. Es gibt allenfals konstante oder veränderliche Relativgeschwindigkeiten. Logischerweise kann auch die Ruhemasse nicht bestimmt werden. Wenn mein Körpergewicht z.B. 80Kg beträgt, so kann das wohl nicht auch die Ruhemasse sein.<br />
2.) Die Erkenntnisse von Hawking beruhen ausschließlich auf der Basis von Weltraumbeobachtungen. Die Entstehung eines schwarzen Loches hängt nicht von der Masse des explodierenden Sterns ab (ca 8 Sonnenmassen), sondern von der Temperatur der Explosion. Schafft die Masse des Sterns nicht eine kritische Temperatur, (Strahlungs l e i s t u n g, nicht Strahlungsenergie!) so entsteht kein &#8220;Raumloch&#8221;. Es geht um das Prinzip der Entstehung eines &#8220;Raumlochs&#8221;.<br />
Jedes schwarze Loch hat einmal klein angefangen. Bekannt  ist, dass es nach einer Initialzündung wächst. Der Erdling beobachtet jedoch nur die Umgebung des Lochs. Er sieht, dass es in der Umgebung stark strahlt. Er vermutet, das hier Materie verschlungen wird. Aber nur wenige Prozent des Alls bestehen aus Materie, der überwiegende Teil aus &#8220;dunkler&#8221; Energie und &#8220;dunkler&#8221; Materie. Verschlingt das schwarze Loch evtl. auch diese überwiegend vorhandenen Energieformen? Befindet sich in den unendlichen Weiten zwischen der Elektronenhülle und dem Atomkern evt. auch dukle Energie? Der Erdling weiß es nicht. Er riskiert alles. Das Argument, dass der Mensch ja nur friedliche Grundlagenforschung betreibt, ist hinterhältig. Sie ist auf Sensationen aus.  Es wird schrecklich langweilig, wenn man alles weiß. Soweit darf es nicht kommen. Die letzten Geheimnisse dürfen nicht aufgedeckt werden. Niemand würde das psychisch und physisch verkraften. Hochspezialisierte euphorisierte Spezialisten haben den Kopf zu tief in der Materie und wollen sich überhaupt nicht mehr von Ihrem Ziel abbringen lassen. Hier helfen nur noch glückliche Zufälle.<br />
(Z.B. Ein bevorstehender Meteoriteneinschlag in 30-40 Jahren).  Die Grundlagenforschung würde sich dann für andere Gebiete interessieren.</p>
<p>Schlafen Sie ruhig! :)</p>
<p>W. Hohn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7220</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:03:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7220</guid>
		<description>Lieber Erdling!

Vielen Dank für diesen Kommentar!

Ich erlaube mir eine Bemerkung zu Entwicklung und Eigendynamik: Es ist leicht möglich, dass der Mensch fähig sein wird oder bereits fähig ist, infolge seiner technischen Entwicklung eine Maschine zu erzeugen, welche die Menschheit zerstört - auch ganz ohne dass es des Erdlings Absicht wäre. 

Eine solche Maschine mag vielleicht ganz prinzipiell in der Möglichkeit der technischen Entwicklung liegen. Es besteht aber ganz und gar keine Notwendigkeit für den Menschen, diesen Pfad der technisch vielleicht möglichen Entwicklung bis zum bitteren Ende abzuschreiten. Und im Allgemeinwillen der Menschheit liegt dies bestimmt auch nicht.

Ansonsten befänden wir uns in einer irrationalen Ordnung des technischen Fatalismus: Erzeuge so schnell du kannst alles technisch Mögliche, bis ihr alle in die Luft fliegt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Erdling!</p>
<p>Vielen Dank für diesen Kommentar!</p>
<p>Ich erlaube mir eine Bemerkung zu Entwicklung und Eigendynamik: Es ist leicht möglich, dass der Mensch fähig sein wird oder bereits fähig ist, infolge seiner technischen Entwicklung eine Maschine zu erzeugen, welche die Menschheit zerstört - auch ganz ohne dass es des Erdlings Absicht wäre. </p>
<p>Eine solche Maschine mag vielleicht ganz prinzipiell in der Möglichkeit der technischen Entwicklung liegen. Es besteht aber ganz und gar keine Notwendigkeit für den Menschen, diesen Pfad der technisch vielleicht möglichen Entwicklung bis zum bitteren Ende abzuschreiten. Und im Allgemeinwillen der Menschheit liegt dies bestimmt auch nicht.</p>
<p>Ansonsten befänden wir uns in einer irrationalen Ordnung des technischen Fatalismus: Erzeuge so schnell du kannst alles technisch Mögliche, bis ihr alle in die Luft fliegt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by W.Hohn</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7211</link>
		<author>W.Hohn</author>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:48:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7211</guid>
		<description>Ihr Erdlinge seid sehr wißbegierig. Überlegt  schon einmal, welche Fragen ihr dem Schöpfer stellen wollt, falls einer oder wenige das unwahrscheinliche Glück haben sollten, von Ihm zu einer Tasse Kaffe eingeladen zu werden. Ich bin überzeugt, daß ihr euch in die Hose machen werdet und es nicht wagt, irgendeine Frage zu stellen. Vielleicht wird Er einen oder einige von euch beauftragen, selbst ein Weltall zu schaffen, weil Er einen oder einige  von euch für kreativ hält (zB. einen Musiker). Die Bedingung wird aber sein, daß  der Neue in der von ihm selbst geschaffenen Welt leben muss. Sein Ziel könnte sein, möglichst lange zufrieden zu sein. (z.B  als Dinosaurier) . Ich werde jedoch dem Schöpfer auf keinen Fall einen Physiker empfehlen, der über die totale Zerstörung 
kondensiertester Materie  versucht, die Ereignisse nach, bei und vor dem dem 
"Urknall"   zu erforschen. Jeder, der dem Schöpfer zu nahe kommt, wird vernichtet. Die Euphorie der Physiker betrachte ich als sehr bedenklich. Sie erwarten über die totale Zerstörung von Schöpfungselemen- ten  (z.B. Wasserstoffprotonen und Bleiionen) wundersame Erkenntnisse. Sie müssen jedoch bedenken, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Folgen dieser Erkenntnisse exponentiell mit den Wirkungen wachsen. Diese Folgen sollten sie bedenken. Es gibt in der Physik keine Exponentialfunktionen mit unbegrenztem Definitionsbereich. Der Erdling hält z.Zt. die Lichtgeschwindigkeit für die maximale Geschwindigkeit überhaupt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es z.B. eine Sprungtempera- tur gibt. Ähnliche Effekte wird es geben, wenn man versucht, die Lichtgeschwindig- keit durch sehr hohe Relativgeschwindig- keiten zu übertreffen. Die pro Raumein- heit erzeugten Energieen, Massen, Masseenergieen und Energiemassen sind für den Erdling bislang unvorstellbar.
Die Erdlinge geraten geradezu ins Schwärmen, wenn sie darüber reden: Es könnten evt. alle Probleme gelöst werden;
sie wollen wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält usw. Es werden hier Phantasien von hoch spezialisierten Erdlingen jeglicher Nationalität angeregt, die lediglich eine von vielen Funktionen im Getriebe haben.

Leider kann die Entwicklung der Erdlinge  nicht mehr durch den Erdling selbst aufgehalten werden. Hier hat sich eine Eigendynamik entwickelt, die durch den Erdling selbst nicht mehr aufgehalten werden kann. 
Dies mag eine Entwicklung sein, die dem Beauftragten des Schöpfers nur peinlich werden könnte. (Sinngemäßes Zitat eines
Physiknobelpreisträgers)

Mit dem Wunsch 
auf noch möglichst
viele Generationen
glücklicher Erdlinge


W.Hohn
(Aktuelle Tarnung: Erdling .=) )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Erdlinge seid sehr wißbegierig. Überlegt  schon einmal, welche Fragen ihr dem Schöpfer stellen wollt, falls einer oder wenige das unwahrscheinliche Glück haben sollten, von Ihm zu einer Tasse Kaffe eingeladen zu werden. Ich bin überzeugt, daß ihr euch in die Hose machen werdet und es nicht wagt, irgendeine Frage zu stellen. Vielleicht wird Er einen oder einige von euch beauftragen, selbst ein Weltall zu schaffen, weil Er einen oder einige  von euch für kreativ hält (zB. einen Musiker). Die Bedingung wird aber sein, daß  der Neue in der von ihm selbst geschaffenen Welt leben muss. Sein Ziel könnte sein, möglichst lange zufrieden zu sein. (z.B  als Dinosaurier) . Ich werde jedoch dem Schöpfer auf keinen Fall einen Physiker empfehlen, der über die totale Zerstörung<br />
kondensiertester Materie  versucht, die Ereignisse nach, bei und vor dem dem<br />
&#8220;Urknall&#8221;   zu erforschen. Jeder, der dem Schöpfer zu nahe kommt, wird vernichtet. Die Euphorie der Physiker betrachte ich als sehr bedenklich. Sie erwarten über die totale Zerstörung von Schöpfungselemen- ten  (z.B. Wasserstoffprotonen und Bleiionen) wundersame Erkenntnisse. Sie müssen jedoch bedenken, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Folgen dieser Erkenntnisse exponentiell mit den Wirkungen wachsen. Diese Folgen sollten sie bedenken. Es gibt in der Physik keine Exponentialfunktionen mit unbegrenztem Definitionsbereich. Der Erdling hält z.Zt. die Lichtgeschwindigkeit für die maximale Geschwindigkeit überhaupt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es z.B. eine Sprungtempera- tur gibt. Ähnliche Effekte wird es geben, wenn man versucht, die Lichtgeschwindig- keit durch sehr hohe Relativgeschwindig- keiten zu übertreffen. Die pro Raumein- heit erzeugten Energieen, Massen, Masseenergieen und Energiemassen sind für den Erdling bislang unvorstellbar.<br />
Die Erdlinge geraten geradezu ins Schwärmen, wenn sie darüber reden: Es könnten evt. alle Probleme gelöst werden;<br />
sie wollen wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält usw. Es werden hier Phantasien von hoch spezialisierten Erdlingen jeglicher Nationalität angeregt, die lediglich eine von vielen Funktionen im Getriebe haben.</p>
<p>Leider kann die Entwicklung der Erdlinge  nicht mehr durch den Erdling selbst aufgehalten werden. Hier hat sich eine Eigendynamik entwickelt, die durch den Erdling selbst nicht mehr aufgehalten werden kann.<br />
Dies mag eine Entwicklung sein, die dem Beauftragten des Schöpfers nur peinlich werden könnte. (Sinngemäßes Zitat eines<br />
Physiknobelpreisträgers)</p>
<p>Mit dem Wunsch<br />
auf noch möglichst<br />
viele Generationen<br />
glücklicher Erdlinge</p>
<p>W.Hohn<br />
(Aktuelle Tarnung: Erdling .=) )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by boondoggle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7168</link>
		<author>boondoggle</author>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:46:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7168</guid>
		<description>After repeated fatal damage of LHCs cooling system still intractable:

http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm

Seems to cost an arm and a leg in the end, doesn't it?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>After repeated fatal damage of LHCs cooling system still intractable:</p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm"  rel="nofollow">http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</a></p>
<p>Seems to cost an arm and a leg in the end, doesn&#8217;t it?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by heller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7157</link>
		<author>heller</author>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:07:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7157</guid>
		<description>Great event coming this weekend, “light-green-movement”-demonstration at Berlin
http://www.campact.de/atom2/demo
humble demonstrating within a demonstration I had part in the previous one last year.
Hindered this time I wish to encourage You to go there, being the only one as me in 2008 
just resembles the situation described by Prof.Rössler in the film.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great event coming this weekend, “light-green-movement”-demonstration at Berlin<br />
<a target="_blank" href="http://www.campact.de/atom2/demo"  rel="nofollow">http://www.campact.de/atom2/demo</a><br />
humble demonstrating within a demonstration I had part in the previous one last year.<br />
Hindered this time I wish to encourage You to go there, being the only one as me in 2008<br />
just resembles the situation described by Prof.Rössler in the film.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7146</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:54:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7146</guid>
		<description>&lt;strong&gt;We have got the honour to (pre-)publish a new and highly relevant study concerning the LHC-safety debate from Dr. Mark Leggett, Key Centre for Ethics, Law, Justice and Governance, Griffith University, Australia:&lt;/strong&gt;

The well-published Australian scientist and safety expert Dr. Mark Leggett has been involved with the particle collider risk question for a number of years. In a new study not yet submitted to the literature he has assessed the LSAG report, not as a physics analysis, but as a safety analysis. This is done by assessing the structure, method and content of the LSAG report against a survey of current recommendations for best practice safety analyses.

The study shows that the LSAG report has less than a quarter of the elements that would be present if current recommendations for best-practice safety assessments were followed as shown in the survey. The Australian analysis has been provided to "LHC Critique" to assist further steps in the constructive handling of the LHC experiment.

&lt;strong&gt;Free download of the full study&lt;/strong&gt; is now provided here at “Actual / Pressinfo”, September 1, 2009:
http://lhc-concern.info/?page_id=11

Or directly:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf

——-
Excerpt of the 14-page-study of Dr. Leggett:

p. 3
Concerning decision-making on the report, the report would normally (see below) go to an independent regulator. According to the Swiss Federal Office of Public Health (BAG) [10] the monitoring of the radiological impact of the LHC accelerator is conducted for Switzerland, by the Federal Office of Public Health (BAG) and for France by the Authority for Nuclear Safety and Radiation Protection (ASN).

BAG and ASN did not commission the LSAG report, and, as far as can be seen, BAG and ASN have taken no role in the safety issues which LSAG has assessed concerning the LHC.

CERN Council has taken on a regulator type role, in that the LSAG report was tabled before it, and it commissioned a review of the report. CERN Council involves representatives from the 20 governments funding CERN, and hence the LHC. Attachment 1 shows the affiliations of the 28 members. Half are particle physicists, and the remainder are elected representatives or civil servants. No members of CERN Council fit the characteristics for public involvement recommended by [4] above.
[…]

Who should be involved in the assessment?
The public
[…]

Experts
[…]
p. 4
On the question of this rationale, some years ago the European Commission, so as to improve “the knowledge base for better policies” ran a major review. The results are embodied in the Communication from the commission on the collection and use of expertise by the Commission: Principles and Guidelines: (2002) [5].

In the communication, the EC states that one of the three determinants of quality of advice they distinguish is pluralism.
[…]

p. 5
“Wherever possible, a diversity of viewpoints should be assembled. This diversity may result from differences in scientific approach, different types of expertise, different institutional affiliations, or contrasting opinions over the fundamental assumptions underlying the issue. Is it appropriate to mobilise experts beyond the scientific community? These may include, for example, lawyers, ethicists…”

Attachment 2 lists the professions of those involved in the LSAG report and decision-making on it. The list shows a large number of some 26 different people involved to the stage of tabling to CERN Council. Of the 26, all were physicists.

What should be assessed?

Method
Risk assessment
[…]
Although not cited as the method - no safety methodology is cited - the risk assessment in the LSAG documents can be seen as a type of Probabilistic Safety Analysis. The documents do not contain fault trees, reducing their capacity to show that all the events that can be imagined and their possible consequences have been covered.

Safety management system
Controls
[…]
The LSAG documents, in making a case for negligible risk, are arguing that no protection is needed.

p. 6
Who should decide?
Issues with decisions

Elliot and Taig (2005) [4] note that:
“(Organisations) have no ethical duty or moral right to make judgements about what society wants.”
[…]

The regulator
[…]
To the extent that CERN Council is seen as the regulator, is it argued above that it is not independent because of its prior decisions supporting funding of the LHC.

To the extent that BAG and ASN are the regulators, they have taken no part in the proceedings to date.

In any event, the current LSAG-related process has involved no consultation with “parties in the vicinity, the public and other interested parties, as appropriate, in an open and inclusive process.”
[…]

p. 7
This assessment shows that the CERN process satisfied only 18 per cent of the criteria in the table.
[…]

p. 8
Looking, then, at the LSAG report, it seems to be positioned clearly under Gibbons’ “old” contract with society – seen to produce ‘reliable’ knowledge, provided merely that it communicates its discoveries to society. (as LSAG has communicated its findings.); via a process within its conventional discipline-bound norm (only physicists were involved in the production of the LSAG findings).

Gibbons [ref] would no doubt therefore conclude that the LSAG findings “can no longer be validated as reliable”; and would recommend that the way to approach such validation (as socially robust knowledge) would be to involve not just physicists but “many different ‘knowledge dimensions’” achieved by “an extended group of experts, including lay ‘experts’”.

Second, concerning the completeness of the risk assessment stage, the ethicist T. Ord observes[12]:
“(At the present time)… we are genuinely uncertain about our physical theories. Indeed, we are so uncertain as to spend more than 3 billion euros building the LHC in order to find out more. Moreover, we know that our current theories are false because they don’t correctly merge Relativity Theory and Quantum Mechanics. That is, we know that we don’t presently understand what happens with tiny objects that are extremely dense and/or moving near the speed of light. Since this is exactly what is occurring in the LHC, we have significant reason to distrust the probability calculations. They tell us the chance of the LHC destroying life on earth given that the underlying theory is completely correct, but what we really want to know is what the chance is given our uncertainty in the underlying theory. This is impossible to calculate precisely, but will be much higher than the stated odds. Considering the stakes, it is thus highly irresponsible for the LHC’s management to give so much emphasis to these misleading probability calculations, when the real chance is clearly higher.”

p. 9
It is more likely the risk pointed out by Ord would not have been overlooked if a plurality of expertise had been in the LSAG team, in this case the plurality including safety experts, and ethicists.

&lt;strong&gt;4. Conclusion&lt;/strong&gt;

The process used to produce and review the LSAG reports on the LHC risk can be seen to be, from a number of authoritative standpoints, out of date. Further, as the analogue of the regulator, CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk.

On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not operate until that panel has reported.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>We have got the honour to (pre-)publish a new and highly relevant study concerning the LHC-safety debate from Dr. Mark Leggett, Key Centre for Ethics, Law, Justice and Governance, Griffith University, Australia:</strong></p>
<p>The well-published Australian scientist and safety expert Dr. Mark Leggett has been involved with the particle collider risk question for a number of years. In a new study not yet submitted to the literature he has assessed the LSAG report, not as a physics analysis, but as a safety analysis. This is done by assessing the structure, method and content of the LSAG report against a survey of current recommendations for best practice safety analyses.</p>
<p>The study shows that the LSAG report has less than a quarter of the elements that would be present if current recommendations for best-practice safety assessments were followed as shown in the survey. The Australian analysis has been provided to &#8220;LHC Critique&#8221; to assist further steps in the constructive handling of the LHC experiment.</p>
<p><strong>Free download of the full study</strong> is now provided here at “Actual / Pressinfo”, September 1, 2009:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
<p>Or directly:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/09/leggett_review_of_lsag_process_sept_1__09.pdf</a></p>
<p>——-<br />
Excerpt of the 14-page-study of Dr. Leggett:</p>
<p>p. 3<br />
Concerning decision-making on the report, the report would normally (see below) go to an independent regulator. According to the Swiss Federal Office of Public Health (BAG) [10] the monitoring of the radiological impact of the LHC accelerator is conducted for Switzerland, by the Federal Office of Public Health (BAG) and for France by the Authority for Nuclear Safety and Radiation Protection (ASN).</p>
<p>BAG and ASN did not commission the LSAG report, and, as far as can be seen, BAG and ASN have taken no role in the safety issues which LSAG has assessed concerning the LHC.</p>
<p>CERN Council has taken on a regulator type role, in that the LSAG report was tabled before it, and it commissioned a review of the report. CERN Council involves representatives from the 20 governments funding CERN, and hence the LHC. Attachment 1 shows the affiliations of the 28 members. Half are particle physicists, and the remainder are elected representatives or civil servants. No members of CERN Council fit the characteristics for public involvement recommended by [4] above.<br />
[…]</p>
<p>Who should be involved in the assessment?<br />
The public<br />
[…]</p>
<p>Experts<br />
[…]<br />
p. 4<br />
On the question of this rationale, some years ago the European Commission, so as to improve “the knowledge base for better policies” ran a major review. The results are embodied in the Communication from the commission on the collection and use of expertise by the Commission: Principles and Guidelines: (2002) [5].</p>
<p>In the communication, the EC states that one of the three determinants of quality of advice they distinguish is pluralism.<br />
[…]</p>
<p>p. 5<br />
“Wherever possible, a diversity of viewpoints should be assembled. This diversity may result from differences in scientific approach, different types of expertise, different institutional affiliations, or contrasting opinions over the fundamental assumptions underlying the issue. Is it appropriate to mobilise experts beyond the scientific community? These may include, for example, lawyers, ethicists…”</p>
<p>Attachment 2 lists the professions of those involved in the LSAG report and decision-making on it. The list shows a large number of some 26 different people involved to the stage of tabling to CERN Council. Of the 26, all were physicists.</p>
<p>What should be assessed?</p>
<p>Method<br />
Risk assessment<br />
[…]<br />
Although not cited as the method - no safety methodology is cited - the risk assessment in the LSAG documents can be seen as a type of Probabilistic Safety Analysis. The documents do not contain fault trees, reducing their capacity to show that all the events that can be imagined and their possible consequences have been covered.</p>
<p>Safety management system<br />
Controls<br />
[…]<br />
The LSAG documents, in making a case for negligible risk, are arguing that no protection is needed.</p>
<p>p. 6<br />
Who should decide?<br />
Issues with decisions</p>
<p>Elliot and Taig (2005) [4] note that:<br />
“(Organisations) have no ethical duty or moral right to make judgements about what society wants.”<br />
[…]</p>
<p>The regulator<br />
[…]<br />
To the extent that CERN Council is seen as the regulator, is it argued above that it is not independent because of its prior decisions supporting funding of the LHC.</p>
<p>To the extent that BAG and ASN are the regulators, they have taken no part in the proceedings to date.</p>
<p>In any event, the current LSAG-related process has involved no consultation with “parties in the vicinity, the public and other interested parties, as appropriate, in an open and inclusive process.”<br />
[…]</p>
<p>p. 7<br />
This assessment shows that the CERN process satisfied only 18 per cent of the criteria in the table.<br />
[…]</p>
<p>p. 8<br />
Looking, then, at the LSAG report, it seems to be positioned clearly under Gibbons’ “old” contract with society – seen to produce ‘reliable’ knowledge, provided merely that it communicates its discoveries to society. (as LSAG has communicated its findings.); via a process within its conventional discipline-bound norm (only physicists were involved in the production of the LSAG findings).</p>
<p>Gibbons [ref] would no doubt therefore conclude that the LSAG findings “can no longer be validated as reliable”; and would recommend that the way to approach such validation (as socially robust knowledge) would be to involve not just physicists but “many different ‘knowledge dimensions’” achieved by “an extended group of experts, including lay ‘experts’”.</p>
<p>Second, concerning the completeness of the risk assessment stage, the ethicist T. Ord observes[12]:<br />
“(At the present time)… we are genuinely uncertain about our physical theories. Indeed, we are so uncertain as to spend more than 3 billion euros building the LHC in order to find out more. Moreover, we know that our current theories are false because they don’t correctly merge Relativity Theory and Quantum Mechanics. That is, we know that we don’t presently understand what happens with tiny objects that are extremely dense and/or moving near the speed of light. Since this is exactly what is occurring in the LHC, we have significant reason to distrust the probability calculations. They tell us the chance of the LHC destroying life on earth given that the underlying theory is completely correct, but what we really want to know is what the chance is given our uncertainty in the underlying theory. This is impossible to calculate precisely, but will be much higher than the stated odds. Considering the stakes, it is thus highly irresponsible for the LHC’s management to give so much emphasis to these misleading probability calculations, when the real chance is clearly higher.”</p>
<p>p. 9<br />
It is more likely the risk pointed out by Ord would not have been overlooked if a plurality of expertise had been in the LSAG team, in this case the plurality including safety experts, and ethicists.</p>
<p><strong>4. Conclusion</strong></p>
<p>The process used to produce and review the LSAG reports on the LHC risk can be seen to be, from a number of authoritative standpoints, out of date. Further, as the analogue of the regulator, CERN Council has a conflict of interest, and is under-constituted to assess such a novel, potentially catastrophic and therefore sensitive risk.</p>
<p>On this basis, a new review panel based on best practice for such panels should be set up to advise national, EU, and governments worldwide on the adequacy or otherwise of the LSAG report, and the LHC not operate until that panel has reported.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7145</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:40:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7145</guid>
		<description>Rezensionsversuch zum Roman das "Das Urknall-Experiment" von G. TSCHAUDER 

Veröffentlicht am 01.09.2009 von RudolfUebbingDO &#124; Seitenanzahl: 3 

Der Roman "Das Urknall-Experiment" von G. TSCHAUDER verdient als zweiter, hier bekannter deutscher Roman, welcher denkbare Gefahren durch Collider in der Teilchenphysik zum Thema hat, lesenswerte Beachtung, auch, weil der Hintergrund zu einem Gefahrenverdacht durchaus ernster Natur sein könnte. Dieser Gefahrenverdacht resultiert derzeit aus einem dokumentierten Dissenz unter Wissenschaftlern und könnte gewichtiger sein, als die Mainstream-Physikergemeinschaft publiziert hat. 
[...]

http://www.peo.de/document/58737/rezensionsversuch-zum-roman-das-das-urknall-experiment-von-g-tschauder.html%3Bjsessionid=28621687666502498BCAB40A045D276C

"Das Urknall-Experiment", Thriller von Gunter Tschauder:

http://www.peo.de/document/54817/das-urknall-experiment-thriller-von-gunter-tschauder-alle-namen-und-personen-sind-frei-erfunden-und-haben-mit-real-existierenden-personen-im-cern-und-beim-lhc-nichts-zu-tun.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rezensionsversuch zum Roman das &#8220;Das Urknall-Experiment&#8221; von G. TSCHAUDER </p>
<p>Veröffentlicht am 01.09.2009 von RudolfUebbingDO | Seitenanzahl: 3 </p>
<p>Der Roman &#8220;Das Urknall-Experiment&#8221; von G. TSCHAUDER verdient als zweiter, hier bekannter deutscher Roman, welcher denkbare Gefahren durch Collider in der Teilchenphysik zum Thema hat, lesenswerte Beachtung, auch, weil der Hintergrund zu einem Gefahrenverdacht durchaus ernster Natur sein könnte. Dieser Gefahrenverdacht resultiert derzeit aus einem dokumentierten Dissenz unter Wissenschaftlern und könnte gewichtiger sein, als die Mainstream-Physikergemeinschaft publiziert hat.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.peo.de/document/58737/rezensionsversuch-zum-roman-das-das-urknall-experiment-von-g-tschauder.html%3Bjsessionid=28621687666502498BCAB40A045D276C"  rel="nofollow">http://www.peo.de/document/58737/rezensionsversuch-zum-roman-das-das-urknall-experiment-von-g-tschauder.html%3Bjsessionid=28621687666502498BCAB40A045D276C</a></p>
<p>&#8220;Das Urknall-Experiment&#8221;, Thriller von Gunter Tschauder:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.peo.de/document/54817/das-urknall-experiment-thriller-von-gunter-tschauder-alle-namen-und-personen-sind-frei-erfunden-und-haben-mit-real-existierenden-personen-im-cern-und-beim-lhc-nichts-zu-tun.html"  rel="nofollow">http://www.peo.de/document/54817/das-urknall-experiment-thriller-von-gunter-tschauder-alle-namen-und-personen-sind-frei-erfunden-und-haben-mit-real-existierenden-personen-im-cern-und-beim-lhc-nichts-zu-tun.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by w.j.p. hörtnagl</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7136</link>
		<author>w.j.p. hörtnagl</author>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:20:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7136</guid>
		<description>Während der letzten 5 Jahre habe ich mich mit der Verarbeitung der physikalischen Erkenntnisse der letzten 100 Jahre auseinandergesetzt.
Dies führte zur Entwicklung einer Theorie über die geometrische Beschaffenheit 
von Raum und Zeit.
Schwarze Löcher sind laut meiner Hypothese als geometrische Grenzregionen
unserer Welt zu betrachten.
Objekte mit ausreichend großer Masse können die Raumzeit derart krümmen, dass
dort eine ultrakaltes kohärentes kugelsphärisches Gebiet entsteht, welches
nur indirekt durch das von diesem Gebiet ausgehende Gravitationspotential 
beobachtet werden kann.
Das versagen der Einsteinschen Feldgleichungen beim Erreichen des Schwarzschildradius impliziert das im Inneren eines Schwarzen Loches die Raumzeit
endet.
Auch die theoretische Temperatur von ca. 0 Kelvin (Stephen Hawking) eines Schwarzen Loches weisen  eben solches als Grenzregion astrophysikalisch aus,
weil die Basistemperatur im beobachtbaren Universums zur Zeit ca. 2,7 Kelvin beträgt.,
verursacht durch die kosmische Hintergrundstrahlung.

Diese Fakten führten dazu, dass ich eine gedankliche geometrische Differenzierung
physikalischer Prozesse durchführte.

Wir befinden uns in einem flachen euklidischen Raum der mit der Zeit expandiert
mit einer Basistemperatur von  2,7 Kelvin.
unser beobachtbares Universum expandiert auf kosten eines Hyperraumes.
Der Hyperraum ist ein Raum mit 0 Kelvin und supraleitend und kohärent und 4 geometrischen Bewegungsrichtungen.
Der euklidische Raum welcher mit der zeit expandiert ist mittels schwarzer Löcher
mit dem Hyperraum verbunden.
Der energetische Abfluss von Barionen wird durch einströmendes Vakuumraumvolumen 
( Dunkle Energie, 0 Kelvin kaltes Vakuumraumvolumen strömt über Jets in unseren beobachtbaren Raum)
kompensiert, dies führt zur stetigen Expansion des Raumes, bei gleichbleibender Dichte des Vakuums in unserem Raum.

Ich bitte um Diskussion meiner Hypothese welche sie unter der Adresse
http://www.indernett.eu 
beurteilen können.

Der eigentliche Skandal in diesem Zusammenhang ist, dass alle Kritiker der bevorstehenden CERN Experiments konsequent medial ignoriert werden.
Der versuchte Austritt aus der CERN Forschungskooperation des österreichischen Wissenschaftsministeriums löste hinter den Kulissen ein politisches Erdbeben aus.
Der Lobbyismus der Industrie auf politischer Ebene, alle im österreichischen Parlament vertretenen Fraktionen betreffend, führte zum Rückzieher von Minister Hahn.
Die Industrie und das das hinter treibende Kapital degradierte einen österreichischen Bundesminister zu einem ohnmächtigen Statisten.
Dies ist demokratiepolitisch als äußerst bedenklich einzustufen.
Das kurzfristige, gewinnorientierte  Denken einer neoliberalen Wirtschaftgesellschaft
führte zu wirtschaftlichen Situation in welcher wir uns zur Zeit befinden.
Wenn den selben Protagonisten die Entscheidung über die Durchführung
dieses Experiments überlassen wird ist in nicht ferner Zukunft mit einem
Supergau zu rechnen.
Die ökonomisch produzierenden Nullen, können eben diese nicht mehr ausgeben,
nachdem sie aus Unverstand und  Gier, den Ast abzusägen versuchen auf dem wir alle Sitzen, nämlich das Ökosystem Erde.
Laut meinen Überlegungen ist weder mit dem auftauchen eines "schwere Teilchens"
zu rechnen noch mit einem "dunkle Materie Teilchens" weil Gravitation eine inhärente Eigenschaft des Raumes ist.

Zum Abschluss möchte ich Albert Einstein sinngemäß zitieren:

Gravitation ist die Folge der geometrischen Beschaffenheit der Raumzeit.

Gruß an Prof. Rössler und alles Gute bei Ihren Bestrebungen weiterhin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während der letzten 5 Jahre habe ich mich mit der Verarbeitung der physikalischen Erkenntnisse der letzten 100 Jahre auseinandergesetzt.<br />
Dies führte zur Entwicklung einer Theorie über die geometrische Beschaffenheit<br />
von Raum und Zeit.<br />
Schwarze Löcher sind laut meiner Hypothese als geometrische Grenzregionen<br />
unserer Welt zu betrachten.<br />
Objekte mit ausreichend großer Masse können die Raumzeit derart krümmen, dass<br />
dort eine ultrakaltes kohärentes kugelsphärisches Gebiet entsteht, welches<br />
nur indirekt durch das von diesem Gebiet ausgehende Gravitationspotential<br />
beobachtet werden kann.<br />
Das versagen der Einsteinschen Feldgleichungen beim Erreichen des Schwarzschildradius impliziert das im Inneren eines Schwarzen Loches die Raumzeit<br />
endet.<br />
Auch die theoretische Temperatur von ca. 0 Kelvin (Stephen Hawking) eines Schwarzen Loches weisen  eben solches als Grenzregion astrophysikalisch aus,<br />
weil die Basistemperatur im beobachtbaren Universums zur Zeit ca. 2,7 Kelvin beträgt.,<br />
verursacht durch die kosmische Hintergrundstrahlung.</p>
<p>Diese Fakten führten dazu, dass ich eine gedankliche geometrische Differenzierung<br />
physikalischer Prozesse durchführte.</p>
<p>Wir befinden uns in einem flachen euklidischen Raum der mit der Zeit expandiert<br />
mit einer Basistemperatur von  2,7 Kelvin.<br />
unser beobachtbares Universum expandiert auf kosten eines Hyperraumes.<br />
Der Hyperraum ist ein Raum mit 0 Kelvin und supraleitend und kohärent und 4 geometrischen Bewegungsrichtungen.<br />
Der euklidische Raum welcher mit der zeit expandiert ist mittels schwarzer Löcher<br />
mit dem Hyperraum verbunden.<br />
Der energetische Abfluss von Barionen wird durch einströmendes Vakuumraumvolumen<br />
( Dunkle Energie, 0 Kelvin kaltes Vakuumraumvolumen strömt über Jets in unseren beobachtbaren Raum)<br />
kompensiert, dies führt zur stetigen Expansion des Raumes, bei gleichbleibender Dichte des Vakuums in unserem Raum.</p>
<p>Ich bitte um Diskussion meiner Hypothese welche sie unter der Adresse<br />
<a target="_blank" href="http://www.indernett.eu"  rel="nofollow">http://www.indernett.eu</a><br />
beurteilen können.</p>
<p>Der eigentliche Skandal in diesem Zusammenhang ist, dass alle Kritiker der bevorstehenden CERN Experiments konsequent medial ignoriert werden.<br />
Der versuchte Austritt aus der CERN Forschungskooperation des österreichischen Wissenschaftsministeriums löste hinter den Kulissen ein politisches Erdbeben aus.<br />
Der Lobbyismus der Industrie auf politischer Ebene, alle im österreichischen Parlament vertretenen Fraktionen betreffend, führte zum Rückzieher von Minister Hahn.<br />
Die Industrie und das das hinter treibende Kapital degradierte einen österreichischen Bundesminister zu einem ohnmächtigen Statisten.<br />
Dies ist demokratiepolitisch als äußerst bedenklich einzustufen.<br />
Das kurzfristige, gewinnorientierte  Denken einer neoliberalen Wirtschaftgesellschaft<br />
führte zu wirtschaftlichen Situation in welcher wir uns zur Zeit befinden.<br />
Wenn den selben Protagonisten die Entscheidung über die Durchführung<br />
dieses Experiments überlassen wird ist in nicht ferner Zukunft mit einem<br />
Supergau zu rechnen.<br />
Die ökonomisch produzierenden Nullen, können eben diese nicht mehr ausgeben,<br />
nachdem sie aus Unverstand und  Gier, den Ast abzusägen versuchen auf dem wir alle Sitzen, nämlich das Ökosystem Erde.<br />
Laut meinen Überlegungen ist weder mit dem auftauchen eines &#8220;schwere Teilchens&#8221;<br />
zu rechnen noch mit einem &#8220;dunkle Materie Teilchens&#8221; weil Gravitation eine inhärente Eigenschaft des Raumes ist.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich Albert Einstein sinngemäß zitieren:</p>
<p>Gravitation ist die Folge der geometrischen Beschaffenheit der Raumzeit.</p>
<p>Gruß an Prof. Rössler und alles Gute bei Ihren Bestrebungen weiterhin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7135</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:58:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-7135</guid>
		<description>New film about the LHC and critique on the "big bang experiment", planned for November 2009:

http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New film about the LHC and critique on the &#8220;big bang experiment&#8221;, planned for November 2009:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs"  rel="nofollow">http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7134</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:58:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7134</guid>
		<description>New film about the LHC and critique on the "big bang experiment", planned for November 2009:

http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New film about the LHC and critique on the &#8220;big bang experiment&#8221;, planned for November 2009:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs"  rel="nofollow">http://www.vbs.tv/watch/motherboard/black-holes-and-big-bangs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7130</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 13:49:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7130</guid>
		<description>Mit Dank an Rudolf für den Hinweis auf diese Quelle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Dank an Rudolf für den Hinweis auf diese Quelle!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7123</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:40:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7123</guid>
		<description>Stellen auch Sie Ihre kritischen Fragen zu Experimenten an Teilchenbeschleunigeranlagen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen auch Sie Ihre kritischen Fragen zu Experimenten an Teilchenbeschleunigeranlagen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7122</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:23:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7122</guid>
		<description>&lt;strong&gt;"Exclusives Interview mit Tübinger Chaosforscher Professor Otto Rössler über den möglichen Weltuntergang durch den LHC in Genf":&lt;/strong&gt;

8 ) "Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein (eventuell Prozentangabe), dass unsere Erde durch ein schwarzes Loch zerstört wird?"

Rössler: "Null, wenn das Experiment gestoppt ist. Und fast ebenso niedrig, wenn es endlich gelungen sein wird, das Tübinger “gotische-R Theorem” zu widerlegen, wofür ich seit 2 Jahren plädiere. Bis dahin bleibt eine schwer abschätzbare Wahrscheinlichkeit (ein Sechstel?), dass der Traum der CERN-Physiker, sie zu erzeugen, in Erfüllung geht. Dann sehe ich schwarz, wenn eins davon in der Erde gefangen bleibt, was anzunehmen ist. Danach käme es durch Selbstorganisation (”Chaos”) unter Umständen zu einem raschen Ende. “50 Monate im schlimmsten Fall” ist noch nicht widerlegt."

http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/exclusives-interview-mit-tubinger-chaosforscher-professor-otto-rossler-uber-den-moglichen-weltuntergang-durch-den-lhc-in-genf/

-----

&lt;strong&gt;"Weltuntergang? Wird unsere Erde von einem schwarzen Loch aufgefressen? Das Exclusive Interview mit Wissenschaftler Dr. Rolf Froböse":&lt;/strong&gt;

"Herr Froböse es ist ja schon durchgedrungen, dass in ihrem Thriller „Sekunde Null, Das Urknall Experiment” der „worst case” Fall eintritt. Glauben sie wirklich an den Weltuntergang? Für wie realistisch halten Sie, dass ein schwarzes Loch uns komplett aufsaugt?"

Froböse: "In meinem Buch steht folgendes Vorwort: „Sämtlichen Erdenbürgern in der Hoffnung gewidmet, dass das hier geschildert Szenario niemals Wirklichkeit werden möge”. Das ist wirklich ernst gemeint."

"Was ist an den schwarzen Löchern so gefährlich?"

"Das Gefährliche ist, dass keine Macht der Welt die Massenzunahme eines schwarzen Lochs aufhalten kann. Möglicherweise besitzt ein winziges schwarzes Loch magnetische Eigenschaften, die es mit wachsender Masse verliert. In einem Frühstadium könnte man es eventuell in einer magnetischen Flasche einigermaßen fixieren. Die Impulsenergie dürfte aber so hoch sein, dass über Wandreaktionen ein allmählicher aber sicherer Massenzuwachs stattfindet. Darüber hinaus sind auch im Hochvakuum noch genügend Teilchen vorhanden, die diesen Prozess beschleunigen würden. In meinem Buch habe ich dieses Szenario beschrieben."

"Sie berufen sich ja unter anderem auf den Tübinger Chaosforscher Otto Rössler. Hatten sie mal die Möglichkeit mit ihm persönlich zu sprechen?"

"Ja - wir hatten ein interessantes Telefonat. Prof. Rösslers Argumente stehen auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament. Das lässt sich nicht pauschal wegdiskutieren. Es gibt unter anderem auch noch einen amerikanischen Kernphysiker, der die Dinge ganz ähnlich sieht.
[...]
Jeder sollte unabhängig von den offiziellen bzw. gefilterten Verlautbarungen wissen, was am CERN eigentlich läuft. Ich wünsche mir, dass bei diesem schwerwiegenden Thema jeder mitreden kann und die Verantwortlichen dazu veranlasst werden, die mit den Versuchen verbundenen Risiken neu zu überdenken und zu bewerten."

http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/weltuntergang-wird-unsere-erde-von-einem-schwarzen-loch-aufgefressen-das-interview-mit-wissenschaftler-dr-rolf-frobose/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Exclusives Interview mit Tübinger Chaosforscher Professor Otto Rössler über den möglichen Weltuntergang durch den LHC in Genf&#8221;:</strong></p>
<p>8 ) &#8220;Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein (eventuell Prozentangabe), dass unsere Erde durch ein schwarzes Loch zerstört wird?&#8221;</p>
<p>Rössler: &#8220;Null, wenn das Experiment gestoppt ist. Und fast ebenso niedrig, wenn es endlich gelungen sein wird, das Tübinger “gotische-R Theorem” zu widerlegen, wofür ich seit 2 Jahren plädiere. Bis dahin bleibt eine schwer abschätzbare Wahrscheinlichkeit (ein Sechstel?), dass der Traum der CERN-Physiker, sie zu erzeugen, in Erfüllung geht. Dann sehe ich schwarz, wenn eins davon in der Erde gefangen bleibt, was anzunehmen ist. Danach käme es durch Selbstorganisation (”Chaos”) unter Umständen zu einem raschen Ende. “50 Monate im schlimmsten Fall” ist noch nicht widerlegt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/exclusives-interview-mit-tubinger-chaosforscher-professor-otto-rossler-uber-den-moglichen-weltuntergang-durch-den-lhc-in-genf/"  rel="nofollow">http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/exclusives-interview-mit-tubinger-chaosforscher-professor-otto-rossler-uber-den-moglichen-weltuntergang-durch-den-lhc-in-genf/</a></p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>&#8220;Weltuntergang? Wird unsere Erde von einem schwarzen Loch aufgefressen? Das Exclusive Interview mit Wissenschaftler Dr. Rolf Froböse&#8221;:</strong></p>
<p>&#8220;Herr Froböse es ist ja schon durchgedrungen, dass in ihrem Thriller „Sekunde Null, Das Urknall Experiment” der „worst case” Fall eintritt. Glauben sie wirklich an den Weltuntergang? Für wie realistisch halten Sie, dass ein schwarzes Loch uns komplett aufsaugt?&#8221;</p>
<p>Froböse: &#8220;In meinem Buch steht folgendes Vorwort: „Sämtlichen Erdenbürgern in der Hoffnung gewidmet, dass das hier geschildert Szenario niemals Wirklichkeit werden möge”. Das ist wirklich ernst gemeint.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was ist an den schwarzen Löchern so gefährlich?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das Gefährliche ist, dass keine Macht der Welt die Massenzunahme eines schwarzen Lochs aufhalten kann. Möglicherweise besitzt ein winziges schwarzes Loch magnetische Eigenschaften, die es mit wachsender Masse verliert. In einem Frühstadium könnte man es eventuell in einer magnetischen Flasche einigermaßen fixieren. Die Impulsenergie dürfte aber so hoch sein, dass über Wandreaktionen ein allmählicher aber sicherer Massenzuwachs stattfindet. Darüber hinaus sind auch im Hochvakuum noch genügend Teilchen vorhanden, die diesen Prozess beschleunigen würden. In meinem Buch habe ich dieses Szenario beschrieben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie berufen sich ja unter anderem auf den Tübinger Chaosforscher Otto Rössler. Hatten sie mal die Möglichkeit mit ihm persönlich zu sprechen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja - wir hatten ein interessantes Telefonat. Prof. Rösslers Argumente stehen auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament. Das lässt sich nicht pauschal wegdiskutieren. Es gibt unter anderem auch noch einen amerikanischen Kernphysiker, der die Dinge ganz ähnlich sieht.<br />
[&#8230;]<br />
Jeder sollte unabhängig von den offiziellen bzw. gefilterten Verlautbarungen wissen, was am CERN eigentlich läuft. Ich wünsche mir, dass bei diesem schwerwiegenden Thema jeder mitreden kann und die Verantwortlichen dazu veranlasst werden, die mit den Versuchen verbundenen Risiken neu zu überdenken und zu bewerten.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/weltuntergang-wird-unsere-erde-von-einem-schwarzen-loch-aufgefressen-das-interview-mit-wissenschaftler-dr-rolf-frobose/"  rel="nofollow">http://www.blog.lilu24.de/wissenschaft/weltuntergang-wird-unsere-erde-von-einem-schwarzen-loch-aufgefressen-das-interview-mit-wissenschaftler-dr-rolf-frobose/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7106</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:31:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7106</guid>
		<description>Tag der Neugier 2009 

Forschung zum Anfassen: Am Sonntag, 6. September 2009, öffnet das Forschungszentrum Jülich seine Pforten zum Tag der Neugier. Von 10 bis 17 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher mit internationaler Spitzenforschung auf dem Jülicher Campus vertraut machen.
[...]

Der Eintritt ist frei. 

http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009

Forschungs-Highlights:
[...]
Teilchenphysik: Mit COSY zu den Geheimnissen der Quarks
Mit großen Detektoren gehen Wissenschaftler auf die Jagd nach den
kleinsten Bauteilen der Natur und den Kräften, die die Welt im Innersten
zusammenhalten.
[...]

http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009/forschungshighlights</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tag der Neugier 2009 </p>
<p>Forschung zum Anfassen: Am Sonntag, 6. September 2009, öffnet das Forschungszentrum Jülich seine Pforten zum Tag der Neugier. Von 10 bis 17 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher mit internationaler Spitzenforschung auf dem Jülicher Campus vertraut machen.<br />
[&#8230;]</p>
<p>Der Eintritt ist frei. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009"  rel="nofollow">http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009</a></p>
<p>Forschungs-Highlights:<br />
[&#8230;]<br />
Teilchenphysik: Mit COSY zu den Geheimnissen der Quarks<br />
Mit großen Detektoren gehen Wissenschaftler auf die Jagd nach den<br />
kleinsten Bauteilen der Natur und den Kräften, die die Welt im Innersten<br />
zusammenhalten.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009/forschungshighlights"  rel="nofollow">http://www.fz-juelich.de/portal/tag-der-neugier-2009/forschungshighlights</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7088</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 14:07:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7088</guid>
		<description>Another article, also mentioning the Haifa-experiment:

http://www.dartmouth.edu/~news/releases/2009/08/21a.html

Thanks to Alan for sending us the link!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Another article, also mentioning the Haifa-experiment:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dartmouth.edu/~news/releases/2009/08/21a.html"  rel="nofollow">http://www.dartmouth.edu/~news/releases/2009/08/21a.html</a></p>
<p>Thanks to Alan for sending us the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7064</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:15:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7064</guid>
		<description>“Es würde also enorm lange dauern, bis dieses schwarze Loch genügen gewachsen ist, um uns gefährlich zu werden. Bis das schwarze Loch auf diese Art die Erde zerstören könnte, hat das schon längst die sterbende Sonne erledigt, die in einigen Milliarden zu einem roten Riesen werden wird und dabei die Erde verschluckt.”

http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/08/der-lhc-ist-nicht-gefahrlich-wirklich.php

Die “physical community” nimmt in wiederholten Stellungnahmen die Zerstörung der Erde durch ein von ihr befürwortetes Experiment in Kauf, da diese von ihr initiierte, mögliche Zerstörung der Erde nach ihren Berechnungen ohnehin lange genug dauern würde. 

Eine derartige Chuzpe ist in der Weltgeschichte tatsächlich einmalig. 

——–
Mit Dank an Hanne für den Hinweis auf diesen weiteren Artikel, dessen Argumentationslinie uns freilich längst hinlänglich bekannt ist.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Es würde also enorm lange dauern, bis dieses schwarze Loch genügen gewachsen ist, um uns gefährlich zu werden. Bis das schwarze Loch auf diese Art die Erde zerstören könnte, hat das schon längst die sterbende Sonne erledigt, die in einigen Milliarden zu einem roten Riesen werden wird und dabei die Erde verschluckt.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/08/der-lhc-ist-nicht-gefahrlich-wirklich.php"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/08/der-lhc-ist-nicht-gefahrlich-wirklich.php</a></p>
<p>Die “physical community” nimmt in wiederholten Stellungnahmen die Zerstörung der Erde durch ein von ihr befürwortetes Experiment in Kauf, da diese von ihr initiierte, mögliche Zerstörung der Erde nach ihren Berechnungen ohnehin lange genug dauern würde. </p>
<p>Eine derartige Chuzpe ist in der Weltgeschichte tatsächlich einmalig. </p>
<p>——–<br />
Mit Dank an Hanne für den Hinweis auf diesen weiteren Artikel, dessen Argumentationslinie uns freilich längst hinlänglich bekannt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7048</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 14:52:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7048</guid>
		<description>Film festival Berlin, one of the visitors 
reports:

Quantum Roulette

The movie "Quantum Roulette" was shown on
the film festival 'Globians doc fest', in
Berlin-Weissensee, on Sunday 16th of Aug.
in the cinema Kino Toni as scheduled.

In effect the movie (USA 2009) appeared widely
like a cry for more sufficient investigation
preparing the extreme experiment at LHC / CERN
and for stopping the actual LHC-schedule at CERN.
The important presentation of
this movie work was seen not by a huge, 
but highly interested crowd of visitors, 
among them many film makers.

Some scenes of the film are very emotionally,
and looking some parts maybe will result
in closing eyes, so heavily is this presenting.
The scientific contents of the movie
are only a part of the movie
but should be proved thoroughly, point for point,
so that the argumentations in the publicity
may be cleared up. Following the movie author
he contradicts the scientific mainstream
in particle physics decisively.

After the end of 'Quantum Roulette'
there was in the lobby of the movie theatre
a discussion with Mr. Luis Sancho, the movie presentator,
about the contents of the movie.
Mr. Sancho, a very calm, friendly person that
seems to be much more kindly soft
than the hard impressive scenes in the movie, declared
the intentions and the arguments of the movie
to the audience, who questioned him repetively.
The feeling was there that very much still has to
be done.

After the debate in English language
there was a smiling foto shooting including
the moderator of the film festival and Mr. Luis Sancho in
a friendly group of the visitors. -

It is not possible to discuss the aspects
of the movie in a short time or in a few lines.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Film festival Berlin, one of the visitors<br />
reports:</p>
<p>Quantum Roulette</p>
<p>The movie &#8220;Quantum Roulette&#8221; was shown on<br />
the film festival &#8216;Globians doc fest&#8217;, in<br />
Berlin-Weissensee, on Sunday 16th of Aug.<br />
in the cinema Kino Toni as scheduled.</p>
<p>In effect the movie (USA 2009) appeared widely<br />
like a cry for more sufficient investigation<br />
preparing the extreme experiment at LHC / CERN<br />
and for stopping the actual LHC-schedule at CERN.<br />
The important presentation of<br />
this movie work was seen not by a huge,<br />
but highly interested crowd of visitors,<br />
among them many film makers.</p>
<p>Some scenes of the film are very emotionally,<br />
and looking some parts maybe will result<br />
in closing eyes, so heavily is this presenting.<br />
The scientific contents of the movie<br />
are only a part of the movie<br />
but should be proved thoroughly, point for point,<br />
so that the argumentations in the publicity<br />
may be cleared up. Following the movie author<br />
he contradicts the scientific mainstream<br />
in particle physics decisively.</p>
<p>After the end of &#8216;Quantum Roulette&#8217;<br />
there was in the lobby of the movie theatre<br />
a discussion with Mr. Luis Sancho, the movie presentator,<br />
about the contents of the movie.<br />
Mr. Sancho, a very calm, friendly person that<br />
seems to be much more kindly soft<br />
than the hard impressive scenes in the movie, declared<br />
the intentions and the arguments of the movie<br />
to the audience, who questioned him repetively.<br />
The feeling was there that very much still has to<br />
be done.</p>
<p>After the debate in English language<br />
there was a smiling foto shooting including<br />
the moderator of the film festival and Mr. Luis Sancho in<br />
a friendly group of the visitors. -</p>
<p>It is not possible to discuss the aspects<br />
of the movie in a short time or in a few lines.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7046</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:15:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7046</guid>
		<description>Jim’s comment on "SciFi Scanner":
(Thanks to Jim for sending us the link!)

By lhc.facts on August 19, 2009 9:07 AM 

If scientists are able to create micro black holes they might prove Hawking Radiation exists and possibly earn Dr. Hawking his first Nobel prize.

However, some scientists who believe micro black holes might not evaporate are concerned.

Did you know that a survey of physicists in 2004 that found 0% to 50% doubt that micro black holes would evaporate, with an average of 10% doubt? 

(Physicists estimates: 0%, 0%, 0.000000001%, 0.1%, 1%, 1%, 1%, 2%, 2%, 7%, 10%, 10%, 30%, 35%, and 50%).

Administrator,
LHCFacts.org

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jim’s comment on &#8220;SciFi Scanner&#8221;:<br />
(Thanks to Jim for sending us the link!)</p>
<p>By lhc.facts on August 19, 2009 9:07 AM </p>
<p>If scientists are able to create micro black holes they might prove Hawking Radiation exists and possibly earn Dr. Hawking his first Nobel prize.</p>
<p>However, some scientists who believe micro black holes might not evaporate are concerned.</p>
<p>Did you know that a survey of physicists in 2004 that found 0% to 50% doubt that micro black holes would evaporate, with an average of 10% doubt? </p>
<p>(Physicists estimates: 0%, 0%, 0.000000001%, 0.1%, 1%, 1%, 1%, 2%, 2%, 7%, 10%, 10%, 30%, 35%, and 50%).</p>
<p>Administrator,<br />
LHCFacts.org</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7044</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:44:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7044</guid>
		<description>Could an “analog experiment” on “artificial” Black Holes teach us something about “real” Black Holes and the safety of the LHC at CERN? Is such an experiment possible and comparable? And: Is it definitely safer than the planned experiments at the LHC? 

Only one thing seems sure: “For black holes, we just don’t understand the physics at all.” Prof. William Unruh, University of British Columbia, Vancouver, Canada. 


&lt;strong&gt;“Science News”:

Scientists propose lab-grade black holes
New method may uncover fundamental physics properties&lt;/strong&gt;

By Laura Sanders
Web edition : Thursday, August 13th, 2009 

One day, scientists may create the ultimate tempest in a teapot — an artificial black hole in a millimeter-long gadget. Such laboratory-grade black holes may illuminate enigmatic physical properties of their wild galactic counterparts, all from the safety of a lab bench, a study to appear in Physical Review Letters suggests.

“For black holes, we just don’t understand the physics at all,” says physicist William Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who was not involved in the new study. The prospect of conducting actual experiments on systems resembling black holes is exciting, he says. “Belief is not the same as doing an experiment.”

Mysterious black holes were originally thought to gobble up everything around them, including light (hence the name). But in the 1970s, British physicist Stephen Hawking predicted that because of quantum effects, these voracious monsters should emit photons. Right on the brink of the black hole, these photons “are so energetic that they go beyond what we understand,” says study coauthor Miles Blencowe of Dartmouth College in Hanover, N.H. Such emitted photons, known as Hawking radiation, have not yet been caught in the wild, nor have they been simulated in an experiment, leaving knowledge of their basic properties — and existence — in limbo.

In the new study, the researchers propose using a series of tiny, cold superconducting devices called SQUIDs in a linear, train-track–shaped arrangement to create a black hole analog. “But unlike a black hole out in space, we know the physics of this system,” says study coauthor Paul Nation, also of Dartmouth College.
[…]

http://www.sciencenews.org/view/generic/id/46371/title/Scientists_propose_lab-grade_black_holes_

—————–—
Related article:

&lt;strong&gt;“SciFi Scanner”:

Scientists Reach for Event Horizon With Man-Made Black Holes&lt;/strong&gt;

Blithely disregarding the doomsday predictions of numerous filmmakers, scientists at Dartmouth College are trying to figure out how to build their own itty bitty black holes. It’s a daunting task, and it better be, because black holes are no laughing matter (or anti-matter). Their unrelenting gravitational pull sucks in everything around them, even light. And according to the 1997 flick Event Horizon, traveling through black holes — which seems like such a time saver — causes hallucinations, suicidal thoughts and extremely antisocial behavior.

So why would anyone want to manufacture a baby black hole? Because the energetic photons that might emerge from it could explain what happens to matter at the edge of a big black hole, and shed light on the physics of black holes in general. There are a number of obstacles to overcome, though.
[…]

http://blogs.amctv.com/scifi-scanner/2009/08/black-holes-in-scifi-movies.php

————-
Related topic:

&lt;strong&gt;www.physicsworld.com

Mar 6, 2008
Artificial black hole created in lab&lt;/strong&gt;

[…]
Faced with the difficulty of observing Hawking radiation from astrophysical black holes, some physicists have attempted to make artificial ones in the lab that have a higher characteristic temperature. Clearly, generating huge amounts of gravity is both dangerous and next to impossible. But artificial black holes could be based on an analogous system in which the curved space–time of a gravitational field is enacted by another varying parameter that affects the propagation of a wave.

[…]

However, Renaud Parentani of University Paris-Sud in France thinks that, although it may be possible to glimpse radiation from an event horizon in future versions of the group’s system, the radiation might not possess all the expected properties of Hawking radiation generated by astrophysical black holes. For instance, the fibre-optic system is limited by dispersion, which means that the wavelength of photons produced at the event horizon will not be stretched very far. “What are the minimal properties required to induce Hawking radiation in a lab system the way we think it is induced by gravitational black holes?” he asks. “The answer, even on the theoretical side, isn’t clear. But these experiments will encourage us to consider the question more deeply.”

http://physicsworld.com/cws/article/news/33256
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Could an “analog experiment” on “artificial” Black Holes teach us something about “real” Black Holes and the safety of the LHC at CERN? Is such an experiment possible and comparable? And: Is it definitely safer than the planned experiments at the LHC? </p>
<p>Only one thing seems sure: “For black holes, we just don’t understand the physics at all.” Prof. William Unruh, University of British Columbia, Vancouver, Canada. </p>
<p><strong>“Science News”:</p>
<p>Scientists propose lab-grade black holes<br />
New method may uncover fundamental physics properties</strong></p>
<p>By Laura Sanders<br />
Web edition : Thursday, August 13th, 2009 </p>
<p>One day, scientists may create the ultimate tempest in a teapot — an artificial black hole in a millimeter-long gadget. Such laboratory-grade black holes may illuminate enigmatic physical properties of their wild galactic counterparts, all from the safety of a lab bench, a study to appear in Physical Review Letters suggests.</p>
<p>“For black holes, we just don’t understand the physics at all,” says physicist William Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who was not involved in the new study. The prospect of conducting actual experiments on systems resembling black holes is exciting, he says. “Belief is not the same as doing an experiment.”</p>
<p>Mysterious black holes were originally thought to gobble up everything around them, including light (hence the name). But in the 1970s, British physicist Stephen Hawking predicted that because of quantum effects, these voracious monsters should emit photons. Right on the brink of the black hole, these photons “are so energetic that they go beyond what we understand,” says study coauthor Miles Blencowe of Dartmouth College in Hanover, N.H. Such emitted photons, known as Hawking radiation, have not yet been caught in the wild, nor have they been simulated in an experiment, leaving knowledge of their basic properties — and existence — in limbo.</p>
<p>In the new study, the researchers propose using a series of tiny, cold superconducting devices called SQUIDs in a linear, train-track–shaped arrangement to create a black hole analog. “But unlike a black hole out in space, we know the physics of this system,” says study coauthor Paul Nation, also of Dartmouth College.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciencenews.org/view/generic/id/46371/title/Scientists_propose_lab-grade_black_holes_"  rel="nofollow">http://www.sciencenews.org/view/generic/id/46371/title/Scientists_propose_lab-grade_black_holes_</a></p>
<p>—————–—<br />
Related article:</p>
<p><strong>“SciFi Scanner”:</p>
<p>Scientists Reach for Event Horizon With Man-Made Black Holes</strong></p>
<p>Blithely disregarding the doomsday predictions of numerous filmmakers, scientists at Dartmouth College are trying to figure out how to build their own itty bitty black holes. It’s a daunting task, and it better be, because black holes are no laughing matter (or anti-matter). Their unrelenting gravitational pull sucks in everything around them, even light. And according to the 1997 flick Event Horizon, traveling through black holes — which seems like such a time saver — causes hallucinations, suicidal thoughts and extremely antisocial behavior.</p>
<p>So why would anyone want to manufacture a baby black hole? Because the energetic photons that might emerge from it could explain what happens to matter at the edge of a big black hole, and shed light on the physics of black holes in general. There are a number of obstacles to overcome, though.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.amctv.com/scifi-scanner/2009/08/black-holes-in-scifi-movies.php"  rel="nofollow">http://blogs.amctv.com/scifi-scanner/2009/08/black-holes-in-scifi-movies.php</a></p>
<p>————-<br />
Related topic:</p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.physicsworld.com"  rel="nofollow">www.physicsworld.com</a></p>
<p>Mar 6, 2008<br />
Artificial black hole created in lab</strong></p>
<p>[…]<br />
Faced with the difficulty of observing Hawking radiation from astrophysical black holes, some physicists have attempted to make artificial ones in the lab that have a higher characteristic temperature. Clearly, generating huge amounts of gravity is both dangerous and next to impossible. But artificial black holes could be based on an analogous system in which the curved space–time of a gravitational field is enacted by another varying parameter that affects the propagation of a wave.</p>
<p>[…]</p>
<p>However, Renaud Parentani of University Paris-Sud in France thinks that, although it may be possible to glimpse radiation from an event horizon in future versions of the group’s system, the radiation might not possess all the expected properties of Hawking radiation generated by astrophysical black holes. For instance, the fibre-optic system is limited by dispersion, which means that the wavelength of photons produced at the event horizon will not be stretched very far. “What are the minimal properties required to induce Hawking radiation in a lab system the way we think it is induced by gravitational black holes?” he asks. “The answer, even on the theoretical side, isn’t clear. But these experiments will encourage us to consider the question more deeply.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/news/33256"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/news/33256</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by AN</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7011</link>
		<author>AN</author>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:43:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7011</guid>
		<description>Ein kleines bißchen Ironie war in meiner Stgn dabei. Eigentlich wollte ich zu bedenken geben, dass evtl. entsehende MikroSchwarzLöcher (nennen wir sie MSL) viel zu wenig Startgravitationsernerige haben. Zwar hat noch keiner untersucht, wie hoch die Gravitationsenerige sein muss, um ein SL zu begründen. Dennoch ist offensichtlich, dass sie enorm sein muss. Zum Entstehen gehört auch immer ein Erhalten...

Vielleicht hat dies meine Stgn etwas deutlilcher gemacht - im Übrigen kümmert mich nicht was ein Physiker am CERN oder sonst wo aussagt - hier gilt es das eigene Hirn zu bemühen - wie immer in solchen Fällen.

Eingentlich wollte ich mich nicht um die Dauer des Experimentes streiten sondern zum Ausdruck bringen, dass tatsächlich jeder einzelne Versuch (ADLER etc.) eine ungeheuere Auswertezeit benötigt. So dass es taatsächlich länger als zwei Jahre dauern könnte bi man überhaupt vom Entstehen eines MSL erfährt. Auch dies eine Gefahr, ja aber so gering, dass es schon fast lächerlich ist, darüber zu reden.
Denken wir an die ersten Maschinen und mit welch völlig übertriebenen Angst deren Einführung von einigen Zeitgenossen begleitet wurde... Also: Gemach, Gemach!

Mit freundlichen Grüssen
AN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines bißchen Ironie war in meiner Stgn dabei. Eigentlich wollte ich zu bedenken geben, dass evtl. entsehende MikroSchwarzLöcher (nennen wir sie MSL) viel zu wenig Startgravitationsernerige haben. Zwar hat noch keiner untersucht, wie hoch die Gravitationsenerige sein muss, um ein SL zu begründen. Dennoch ist offensichtlich, dass sie enorm sein muss. Zum Entstehen gehört auch immer ein Erhalten&#8230;</p>
<p>Vielleicht hat dies meine Stgn etwas deutlilcher gemacht - im Übrigen kümmert mich nicht was ein Physiker am CERN oder sonst wo aussagt - hier gilt es das eigene Hirn zu bemühen - wie immer in solchen Fällen.</p>
<p>Eingentlich wollte ich mich nicht um die Dauer des Experimentes streiten sondern zum Ausdruck bringen, dass tatsächlich jeder einzelne Versuch (ADLER etc.) eine ungeheuere Auswertezeit benötigt. So dass es taatsächlich länger als zwei Jahre dauern könnte bi man überhaupt vom Entstehen eines MSL erfährt. Auch dies eine Gefahr, ja aber so gering, dass es schon fast lächerlich ist, darüber zu reden.<br />
Denken wir an die ersten Maschinen und mit welch völlig übertriebenen Angst deren Einführung von einigen Zeitgenossen begleitet wurde&#8230; Also: Gemach, Gemach!</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
AN</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6995</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 21:04:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6995</guid>
		<description>ENGLISH: Tomorrow at the des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“:

Presentation of a critical film on the planned LHC experiments by the well known US-Spanish LHC-critic and plaintiff Luis Sancho on August 16:

http://www.globians.com/

Ticket: 6,00 Euro.
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin

LHC-critics from Germany will be there for discussion afterwards in the lobby. 
------------
DEUTSCH: Morgen am 16.8.09 um 13:00 wird im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ ein Film des bekannten US-Spanischen LHC-Kritikers Luis Sancho zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentiert:
 
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin:
http://www.globians.com/

Zur anschließenden Diskussion in der Lobby werden auch Kritikerkollegen aus Deutschland anwesend sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ENGLISH: Tomorrow at the des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“:</p>
<p>Presentation of a critical film on the planned LHC experiments by the well known US-Spanish LHC-critic and plaintiff Luis Sancho on August 16:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.globians.com/"  rel="nofollow">http://www.globians.com/</a></p>
<p>Ticket: 6,00 Euro.<br />
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin</p>
<p>LHC-critics from Germany will be there for discussion afterwards in the lobby.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
DEUTSCH: Morgen am 16.8.09 um 13:00 wird im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ ein Film des bekannten US-Spanischen LHC-Kritikers Luis Sancho zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentiert:</p>
<p>16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin:<br />
<a target="_blank" href="http://www.globians.com/"  rel="nofollow">http://www.globians.com/</a></p>
<p>Zur anschließenden Diskussion in der Lobby werden auch Kritikerkollegen aus Deutschland anwesend sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6994</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 20:56:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6994</guid>
		<description>Dieser Text ist von 1982 …. etwas zum Nachdenken, meint Olga

Autor: ANDRE GSPONER

One important aspect of the development of modern science is its
dependence upon the development of new research tools. In the field of
nuclear physics, the technology which is playing the most central role
is that of particle accelerators. Since 1932, when Cockroft and Watson
built the first accelerator having sufficient energy to produce nuclear
reactions, the construction of more and more powerful accelerators has
led to a succession of scientific discoveries and technological
innovations with applications in a variety of fields ranging from the
medical to the military.

It is customary today to view nuclear physics as being split into
three broad areas : nuclear weaponry, civilian applications of nuclear
technologies, and fundamental research. Whereas nuclear weapons are of
great concern to many people, and some civilian applications such as
nuclear energy are on trial, there is little discussion about the
potential impact of recent advances in the technology of particle
accelerators.

Elementary particle physics, at the forefront of fundamental
research, is mainly carried out through the use of increasingly powerful
and larger high energy accelerators and storage rings. For applications
of accelerators requiring lower energies but very high currents, the
advances are equally impressive. These developments are leading towards
numerous new applications, especially in the fields of nuclear energy
and weaponry. Particle accelerators are becoming usable for efficient
breeding of fission and fusion materials, for driving inertial
confinement fusion devices, for studying the physics of thermonuclear
weapons, and so on. The concept of high energy particle beam weapons may
become feasible and free-electron lasers using electron accelerators and
storage ring technologies may provide a new generation of highly
efficient and powerful lasers with many military applications.

The majority of high energy accelerators have usually been built
inside or close to national laboratories equipped with reactors and
other nuclear facilities. The main exception is the European
Organization for Nuclear Research (CERN), near Geneva, where several
large proton accelerators and storage rings are in operation, and where
construction of the world’s largest electron-positron ring LEP, is just
beginning.

The construction of LEP was decided at the end of 1981. However, as
with many other large projects, there was no prior extensive discussion,
either within the scientific community at large, or with the general
public. People are expressing a growing concern, especially because of
its very large size (27 kilometers in circumference) and its electrical
consumption (140 megawatts at full power). Even though there has been
little objection to its scientific value, physicists are raising
questions about potential competition of various machines planned in
other countries, its timeliness, and its impact on the future of CERN
and the particle physics community.

Finaly, after various invitations from the outside to organize a
public debate on LEP, the CERN management agreed to co-sponsor such a
meeting along with a Swiss ecological association. Many technical and
general questions were raised during three well-attended evenings of
public discussions during January and February 1982. As with early
discussions on nuclear energy or nuclear proliferation, however, these
discussions essentially took place only between CERN proponents of LEP
and opponents from outside the particle physics community.

Little effort seems to have been made to give voice to opponents from
within it. Similarly, the technology was discussed solely in the context
of its application to particle accelerators for scientific research, and
not in the full context of other possible uses.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text ist von 1982 …. etwas zum Nachdenken, meint Olga</p>
<p>Autor: ANDRE GSPONER</p>
<p>One important aspect of the development of modern science is its<br />
dependence upon the development of new research tools. In the field of<br />
nuclear physics, the technology which is playing the most central role<br />
is that of particle accelerators. Since 1932, when Cockroft and Watson<br />
built the first accelerator having sufficient energy to produce nuclear<br />
reactions, the construction of more and more powerful accelerators has<br />
led to a succession of scientific discoveries and technological<br />
innovations with applications in a variety of fields ranging from the<br />
medical to the military.</p>
<p>It is customary today to view nuclear physics as being split into<br />
three broad areas : nuclear weaponry, civilian applications of nuclear<br />
technologies, and fundamental research. Whereas nuclear weapons are of<br />
great concern to many people, and some civilian applications such as<br />
nuclear energy are on trial, there is little discussion about the<br />
potential impact of recent advances in the technology of particle<br />
accelerators.</p>
<p>Elementary particle physics, at the forefront of fundamental<br />
research, is mainly carried out through the use of increasingly powerful<br />
and larger high energy accelerators and storage rings. For applications<br />
of accelerators requiring lower energies but very high currents, the<br />
advances are equally impressive. These developments are leading towards<br />
numerous new applications, especially in the fields of nuclear energy<br />
and weaponry. Particle accelerators are becoming usable for efficient<br />
breeding of fission and fusion materials, for driving inertial<br />
confinement fusion devices, for studying the physics of thermonuclear<br />
weapons, and so on. The concept of high energy particle beam weapons may<br />
become feasible and free-electron lasers using electron accelerators and<br />
storage ring technologies may provide a new generation of highly<br />
efficient and powerful lasers with many military applications.</p>
<p>The majority of high energy accelerators have usually been built<br />
inside or close to national laboratories equipped with reactors and<br />
other nuclear facilities. The main exception is the European<br />
Organization for Nuclear Research (CERN), near Geneva, where several<br />
large proton accelerators and storage rings are in operation, and where<br />
construction of the world’s largest electron-positron ring LEP, is just<br />
beginning.</p>
<p>The construction of LEP was decided at the end of 1981. However, as<br />
with many other large projects, there was no prior extensive discussion,<br />
either within the scientific community at large, or with the general<br />
public. People are expressing a growing concern, especially because of<br />
its very large size (27 kilometers in circumference) and its electrical<br />
consumption (140 megawatts at full power). Even though there has been<br />
little objection to its scientific value, physicists are raising<br />
questions about potential competition of various machines planned in<br />
other countries, its timeliness, and its impact on the future of CERN<br />
and the particle physics community.</p>
<p>Finaly, after various invitations from the outside to organize a<br />
public debate on LEP, the CERN management agreed to co-sponsor such a<br />
meeting along with a Swiss ecological association. Many technical and<br />
general questions were raised during three well-attended evenings of<br />
public discussions during January and February 1982. As with early<br />
discussions on nuclear energy or nuclear proliferation, however, these<br />
discussions essentially took place only between CERN proponents of LEP<br />
and opponents from outside the particle physics community.</p>
<p>Little effort seems to have been made to give voice to opponents from<br />
within it. Similarly, the technology was discussed solely in the context<br />
of its application to particle accelerators for scientific research, and<br />
not in the full context of other possible uses.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6992</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 12:34:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6992</guid>
		<description>Zu einer der wichtigsten Arbeiten zum LHC Black-Hole-Risiko:

Dr. Rainer Plaga: "On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders"
wurde eben vom Autor eine Version 3 veröffentlicht:

http://arxiv.org/abs/0808.1415

"I stand by my general conclusion that there is a residual catastrophic risk from
metastable microscopic black holes produced at particle colliders."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer der wichtigsten Arbeiten zum LHC Black-Hole-Risiko:</p>
<p>Dr. Rainer Plaga: &#8220;On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders&#8221;<br />
wurde eben vom Autor eine Version 3 veröffentlicht:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0808.1415"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0808.1415</a></p>
<p>&#8220;I stand by my general conclusion that there is a residual catastrophic risk from<br />
metastable microscopic black holes produced at particle colliders.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6991</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 12:25:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6991</guid>
		<description>Liebe/r AN,

Sie schreiben:
"Nun geht es eben nicht mehr darum, ob ein Proton weiter teilbar ist, oder welche Quanten wie lange existieren, sondern darum, ob ein Teilchen entstehen kann, oder aber auch, ob zwei Energiequanten zu einem Teilchen höherer Ordnung werden können - dabei sofort zerfallen, als schwarzes Loch weitere Quanten einfangen, das dann immer grösser wird und letztlich die Erde frisst - Mahlzeit!
Ja, auch theoretisch ist die Hawking-Strahlung zu gering, um das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten."

Dass Sie die geplanten Experimente dennoch befürworten, zeigt jedenfalls eine erhebliche Risikobereitschaft Ihrerseits, jedenfalls im Vergleich mit den Interessen anderer Erdenbürger. Dass die hypothetische Hawking-Strahlung zu gering sein sollte, um das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten, glaubt der Großteil der Physiker ja nicht. 

Sie schreiben weiters:
"Die Kritik, dass die Experimente über zwei Jahre laufen und lange bis zur Auswertung benötigen, geht fehl und zeigt höchstens, dass der Kritiker über die Komplexität der Aufgabe nur bescheiden informiert ist oder eben nicht dabei war." 
Die Aussage seitens CERN, dass die Auswertung der Ergebnisse mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird, ist vielfach nachzuweisen. Außerdem beträgt die geplante Laufzeit des LHC 10 Jahre. 

Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r AN,</p>
<p>Sie schreiben:<br />
&#8220;Nun geht es eben nicht mehr darum, ob ein Proton weiter teilbar ist, oder welche Quanten wie lange existieren, sondern darum, ob ein Teilchen entstehen kann, oder aber auch, ob zwei Energiequanten zu einem Teilchen höherer Ordnung werden können - dabei sofort zerfallen, als schwarzes Loch weitere Quanten einfangen, das dann immer grösser wird und letztlich die Erde frisst - Mahlzeit!<br />
Ja, auch theoretisch ist die Hawking-Strahlung zu gering, um das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten.&#8221;</p>
<p>Dass Sie die geplanten Experimente dennoch befürworten, zeigt jedenfalls eine erhebliche Risikobereitschaft Ihrerseits, jedenfalls im Vergleich mit den Interessen anderer Erdenbürger. Dass die hypothetische Hawking-Strahlung zu gering sein sollte, um das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten, glaubt der Großteil der Physiker ja nicht. </p>
<p>Sie schreiben weiters:<br />
&#8220;Die Kritik, dass die Experimente über zwei Jahre laufen und lange bis zur Auswertung benötigen, geht fehl und zeigt höchstens, dass der Kritiker über die Komplexität der Aufgabe nur bescheiden informiert ist oder eben nicht dabei war.&#8221;<br />
Die Aussage seitens CERN, dass die Auswertung der Ergebnisse mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird, ist vielfach nachzuweisen. Außerdem beträgt die geplante Laufzeit des LHC 10 Jahre. </p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6990</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 12:14:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6990</guid>
		<description>Was macht eigentlich der LHC?
Von Cheffe &#124; 11.August 2009


Lange hörte man so gut wie nichts mehr über das größte Wissenschaftliche Projekt der Menschlichen Geschichte.
Nun gibt es neues zum Starttermin, welcher wieder einmal verschoben wird.

Teilchenbeschleuniger
Weiter Warten auf die Weltmaschine

Erst im November soll der Teilchenbeschleuniger LHC erneut gestartet werden. Wie das Kernforschungszentrum Cern mitteilt, wird der Protonenstrahl dann mit einer Energie von 3,5 Teraelektronenvolt durch den ringförmigen Tunnel geschickt. Das entspricht etwa der Hälfte der eigentlichen Kraft der Anlage. Konzipiert ist der LHC für eine Strahlenergie von sieben Teraelektronenvolt. Die volle Leistung wird nach gegenwärtigem Plan auch 2010 noch nicht erreicht werden.

Noch im Februar hatte der Cern-Generaldirektor Rolf Heuer angekündigt, die vier Milliarden Euro teure Maschine “im Spätsommer” starten zu wollen. Der letzte offizielle Termin lautete Oktober.[1]

Mir persönlich ist es nur recht, da ich meine wenn wir nicht mal in der Lage sind die rudimentärsten Abläufe auf unserem Planeten zu verstehen, sollten wir nicht in kosmischen Gesetzen rumspielen.
Keiner hat eine Idee wie die Menschheit reagieren sollte falls sich Einstein oder Hawking geirrt haben. Vielleicht ist es ja sogar schon zu spät und die Forscher versuchen irgendwie einen Schaden den Sie schon gemacht haben mit allen Mitteln wieder in den Griff zu bekommen?

[1] http://www.zeit.de/online/2009/33/teilchenbeschleuniger-lhc-defekt

--------
Quelle und Kommentare: 
http://www.infokriegernews.de/2009/08/11/was-macht-eigentlich-der-lhc/

Mit Dank an Hanne für die Übersendung des Artikels!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eigentlich der LHC?<br />
Von Cheffe | 11.August 2009</p>
<p>Lange hörte man so gut wie nichts mehr über das größte Wissenschaftliche Projekt der Menschlichen Geschichte.<br />
Nun gibt es neues zum Starttermin, welcher wieder einmal verschoben wird.</p>
<p>Teilchenbeschleuniger<br />
Weiter Warten auf die Weltmaschine</p>
<p>Erst im November soll der Teilchenbeschleuniger LHC erneut gestartet werden. Wie das Kernforschungszentrum Cern mitteilt, wird der Protonenstrahl dann mit einer Energie von 3,5 Teraelektronenvolt durch den ringförmigen Tunnel geschickt. Das entspricht etwa der Hälfte der eigentlichen Kraft der Anlage. Konzipiert ist der LHC für eine Strahlenergie von sieben Teraelektronenvolt. Die volle Leistung wird nach gegenwärtigem Plan auch 2010 noch nicht erreicht werden.</p>
<p>Noch im Februar hatte der Cern-Generaldirektor Rolf Heuer angekündigt, die vier Milliarden Euro teure Maschine “im Spätsommer” starten zu wollen. Der letzte offizielle Termin lautete Oktober.[1]</p>
<p>Mir persönlich ist es nur recht, da ich meine wenn wir nicht mal in der Lage sind die rudimentärsten Abläufe auf unserem Planeten zu verstehen, sollten wir nicht in kosmischen Gesetzen rumspielen.<br />
Keiner hat eine Idee wie die Menschheit reagieren sollte falls sich Einstein oder Hawking geirrt haben. Vielleicht ist es ja sogar schon zu spät und die Forscher versuchen irgendwie einen Schaden den Sie schon gemacht haben mit allen Mitteln wieder in den Griff zu bekommen?</p>
<p>[1] <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2009/33/teilchenbeschleuniger-lhc-defekt"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2009/33/teilchenbeschleuniger-lhc-defekt</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Quelle und Kommentare:<br />
<a target="_blank" href="http://www.infokriegernews.de/2009/08/11/was-macht-eigentlich-der-lhc/"  rel="nofollow">http://www.infokriegernews.de/2009/08/11/was-macht-eigentlich-der-lhc/</a></p>
<p>Mit Dank an Hanne für die Übersendung des Artikels!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by AN</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6966</link>
		<author>AN</author>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 17:23:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6966</guid>
		<description>Sehr geehrte Kritiker, sehr geehrte Damen und Herren,

zuerst begrüsse ich grundsätzlich die Sorge um die Folgen solcher Experimente, wie sie am CERN geführt werden. Schon der sehr hohe Energieeinsatz zeigt, wie hoch die Gefahr sein könnte. Dennoch meine ich, dass das Bemühen um das Verständnis der realen Welt an diesem Experiment nicht vorbei kommt. 
Die Thesen der theoretischen Physik gehen mittlerweile ins Uferlose und sind - zusammengenommen - schon beinahe eine Singularität.
Endlich den Beweis geführt zu haben, dass aus reiner Energie Materie entstehen kann, hätte den unschätzbaren Vorteil, dass die Theoretiker endlich wieder einen roten Faden hätten, an dem sie sich entlang hangeln könnten. Und dies wiederum würde auch diesem Teilbereich wieder Auftrieb geben.
Natürlich ist die Hawking - Strahlung ein Theorem, sie geht einher mit den Thoremen all derer vorher. Nun geht es eben nicht mehr darum, ob ein Proton weiter teilbar ist, oder welche Quanten wie lange existieren, sondern darum, ob ein Teilchen entstehen kann, oder aber auch, ob zwei Energiequanten zu einem Teilchen höherer Ordnung werden können - dabei sofort zerfallen, als schwarzes Loch weitere Quanten einfangen, das dann immer grösser wird und letztlich die Erde frisst - Mahlzeit! 
Ja, auch theoretisch ist die Hawking-Strahlung zu gering, um  das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten.
Dennoch meine ich behaupten zu können, dass dieses Miniloch entweder in den Orbit verschwindet oder bei Kollision mit einem einem erheblich größeren Teilchen, die bei uns öfter vorhanden sind, gefressen wird. 
Ihm fehlt faktisch die Gravitationsenergie, grössere Teilchen analog der beobachteten SL "anzusaugen". 
Die derzeit im Weltraum beobachtbaren SL sind durch den Zusammenbruch riesieger Sonnen entstanden und hatten so schon von Grund auf ein riesiges Gravitationspotential - wo soll das bei den viel beschworenen Nikroschwarzlöchern (MSL) herkommen. Jedes Wasserstoffatom lacht sich doch einen Ast über das ahabsche Winken (Ahab =Kapitän in "Mobby Dick") eines dieser MSL.
Ich denke die gewinnbaren Erkenntnisse sind bedeutsamer als die Angst vor den Folgen des Entstehens eines MSL im LHC, der sowieso erstmal vernünftig in Betrieb gehen muss.
Die Kritik, dass die Experimente über zwei Jahre laufen und lange bis zur Auswertung benötigen, geht fehl und zeigt höchstens, dass der Kritiker über die Komplexität der Aufgabe nur bescheiden informiert ist oder eben nicht dabei war.
Der LHC muss beginnen!

Liebe Grüsse 
AN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kritiker, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zuerst begrüsse ich grundsätzlich die Sorge um die Folgen solcher Experimente, wie sie am CERN geführt werden. Schon der sehr hohe Energieeinsatz zeigt, wie hoch die Gefahr sein könnte. Dennoch meine ich, dass das Bemühen um das Verständnis der realen Welt an diesem Experiment nicht vorbei kommt.<br />
Die Thesen der theoretischen Physik gehen mittlerweile ins Uferlose und sind - zusammengenommen - schon beinahe eine Singularität.<br />
Endlich den Beweis geführt zu haben, dass aus reiner Energie Materie entstehen kann, hätte den unschätzbaren Vorteil, dass die Theoretiker endlich wieder einen roten Faden hätten, an dem sie sich entlang hangeln könnten. Und dies wiederum würde auch diesem Teilbereich wieder Auftrieb geben.<br />
Natürlich ist die Hawking - Strahlung ein Theorem, sie geht einher mit den Thoremen all derer vorher. Nun geht es eben nicht mehr darum, ob ein Proton weiter teilbar ist, oder welche Quanten wie lange existieren, sondern darum, ob ein Teilchen entstehen kann, oder aber auch, ob zwei Energiequanten zu einem Teilchen höherer Ordnung werden können - dabei sofort zerfallen, als schwarzes Loch weitere Quanten einfangen, das dann immer grösser wird und letztlich die Erde frisst - Mahlzeit!<br />
Ja, auch theoretisch ist die Hawking-Strahlung zu gering, um  das entstandene Schwarze Loch sofort wieder zu vernichten.<br />
Dennoch meine ich behaupten zu können, dass dieses Miniloch entweder in den Orbit verschwindet oder bei Kollision mit einem einem erheblich größeren Teilchen, die bei uns öfter vorhanden sind, gefressen wird.<br />
Ihm fehlt faktisch die Gravitationsenergie, grössere Teilchen analog der beobachteten SL &#8220;anzusaugen&#8221;.<br />
Die derzeit im Weltraum beobachtbaren SL sind durch den Zusammenbruch riesieger Sonnen entstanden und hatten so schon von Grund auf ein riesiges Gravitationspotential - wo soll das bei den viel beschworenen Nikroschwarzlöchern (MSL) herkommen. Jedes Wasserstoffatom lacht sich doch einen Ast über das ahabsche Winken (Ahab =Kapitän in &#8220;Mobby Dick&#8221;) eines dieser MSL.<br />
Ich denke die gewinnbaren Erkenntnisse sind bedeutsamer als die Angst vor den Folgen des Entstehens eines MSL im LHC, der sowieso erstmal vernünftig in Betrieb gehen muss.<br />
Die Kritik, dass die Experimente über zwei Jahre laufen und lange bis zur Auswertung benötigen, geht fehl und zeigt höchstens, dass der Kritiker über die Komplexität der Aufgabe nur bescheiden informiert ist oder eben nicht dabei war.<br />
Der LHC muss beginnen!</p>
<p>Liebe Grüsse<br />
AN</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6965</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 15:39:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6965</guid>
		<description>hört sich iwie definitiv an. Das Zittern und Bangen beginnt also wieder von neuem...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hört sich iwie definitiv an. Das Zittern und Bangen beginnt also wieder von neuem&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6942</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:46:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6942</guid>
		<description>New CERN schedule for LHC start up:

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR13.09E.html

LHC to run at 3.5 TeV for early part of 2009-2010 run rising later

Geneva, 6 August 2009. 
CERN's1 Large Hadron Collider will initially run at an energy of 3.5 TeV per beam when it starts up in November this year. This news comes after all tests on the machine's high-current electrical connections were completed last week, indicating that no further repairs are necessary for safe running.
"We've selected 3.5 TeV to start," said CERN's Director General, Rolf Heuer, ...
 

"The first high-energy data should be collected a few weeks after the first beam of 2009 is injected."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New CERN schedule for LHC start up:</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR13.09E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR13.09E.html</a></p>
<p>LHC to run at 3.5 TeV for early part of 2009-2010 run rising later</p>
<p>Geneva, 6 August 2009.<br />
CERN&#8217;s1 Large Hadron Collider will initially run at an energy of 3.5 TeV per beam when it starts up in November this year. This news comes after all tests on the machine&#8217;s high-current electrical connections were completed last week, indicating that no further repairs are necessary for safe running.<br />
&#8220;We&#8217;ve selected 3.5 TeV to start,&#8221; said CERN&#8217;s Director General, Rolf Heuer, &#8230;</p>
<p>&#8220;The first high-energy data should be collected a few weeks after the first beam of 2009 is injected.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6941</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:31:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6941</guid>
		<description>SPIEGEL ONLINE, 05.08.2009
---------------------------------------------------Seltsame All-Töne: So faucht ein Schwarzes Loch

http://www.spiegel.de/video/video-1015169.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE, 05.08.2009<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;Seltsame All-Töne: So faucht ein Schwarzes Loch</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/video/video-1015169.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/video/video-1015169.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6926</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:01:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6926</guid>
		<description>“Kein Privileg auf Wahrheit

Philosoph und Physiker Bernard d’Espagnat über Gott und die Welt

Das Gespräch führte Gerhard Samulat. 

Für Bernard d’Espagnat ist es eine Illusion zu glauben, man könne die Realität vollständig mit rationaler Wissenschaft erfassen - und seien die Theorien noch so präzise. spektrumdirekt sprach mit dem französischen Philosophen und Quantenphysiker über seine Sicht der Dinge.”
[…]

d’Espagnat:
“Je präziser wir quantenphysikalische Experimente durchführen, desto deutlicher zeigt sich aber, dass die Physik nicht in der Lage ist, die Realität so darzustellen, wie sie wirklich ist. 

Oft besitzen Teilchen noch nicht einmal greifbare Eigenschaften - weder einen Ort, an dem sie sich vor einer Messung befinden, noch eine definierte Energie oder einen Drehsinn. Ich würde sogar behaupten, dass diese Gebilde nichts weiter sind als Begriffe, die wir uns lediglich zurechtgelegt haben, um uns damit eine Erfahrungswelt zu konstruieren. Die Realität lässt sich nicht einfach in das enge Korsett einer rationalen Wissenschaft mit ihren beschränkten Kategorien von Ort, Raum und Zeit pressen.”
[…]

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1003287</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Kein Privileg auf Wahrheit</p>
<p>Philosoph und Physiker Bernard d’Espagnat über Gott und die Welt</p>
<p>Das Gespräch führte Gerhard Samulat. </p>
<p>Für Bernard d’Espagnat ist es eine Illusion zu glauben, man könne die Realität vollständig mit rationaler Wissenschaft erfassen - und seien die Theorien noch so präzise. spektrumdirekt sprach mit dem französischen Philosophen und Quantenphysiker über seine Sicht der Dinge.”<br />
[…]</p>
<p>d’Espagnat:<br />
“Je präziser wir quantenphysikalische Experimente durchführen, desto deutlicher zeigt sich aber, dass die Physik nicht in der Lage ist, die Realität so darzustellen, wie sie wirklich ist. </p>
<p>Oft besitzen Teilchen noch nicht einmal greifbare Eigenschaften - weder einen Ort, an dem sie sich vor einer Messung befinden, noch eine definierte Energie oder einen Drehsinn. Ich würde sogar behaupten, dass diese Gebilde nichts weiter sind als Begriffe, die wir uns lediglich zurechtgelegt haben, um uns damit eine Erfahrungswelt zu konstruieren. Die Realität lässt sich nicht einfach in das enge Korsett einer rationalen Wissenschaft mit ihren beschränkten Kategorien von Ort, Raum und Zeit pressen.”<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1003287"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1003287</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6924</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 21:35:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6924</guid>
		<description>Mehr und mehr scheint sich zu bestätigen, dass der LHC v.a. bzgl. der elektrischen Leitungen eine technische Fehlkonstruktion ist. Dies wird von einem kritischen Schweizer Physiker, Dr. Lehner, bereits seit längerem wiederholt angesprochen.
Diese Mängel können wahrscheinlich nur teilweise und natürlich kostenaufwendig behoben werden. Die CERN Presseaussendungen (diese Woche soll wieder ein neuer Zeitplan veröffentlicht werden) stellen die Sachlage besser dar als sie ist. 
Es sieht auch nach eher optimistischen Einschätzungen derzeit so aus, als ob ein Betrieb bei höchstens 4 statt 7 TeV möglich wäre. Dies wäre immer noch 4 mal höher als bisherige Experimente. Der oben erwähnte kritische Physiker bezweifelt dies und rechnet eher mit einem schwerwiegenden Unfall, einer Explosion mit hoher Personengefährdung, auch außerhalb des Beschleunigerrings:
http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm

Wenn die angestrebten 4 TeV aber klappen sollten, dann wären für Konstruktionsenergien weitere, umfangreiche Adaptierungen nötig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr und mehr scheint sich zu bestätigen, dass der LHC v.a. bzgl. der elektrischen Leitungen eine technische Fehlkonstruktion ist. Dies wird von einem kritischen Schweizer Physiker, Dr. Lehner, bereits seit längerem wiederholt angesprochen.<br />
Diese Mängel können wahrscheinlich nur teilweise und natürlich kostenaufwendig behoben werden. Die CERN Presseaussendungen (diese Woche soll wieder ein neuer Zeitplan veröffentlicht werden) stellen die Sachlage besser dar als sie ist.<br />
Es sieht auch nach eher optimistischen Einschätzungen derzeit so aus, als ob ein Betrieb bei höchstens 4 statt 7 TeV möglich wäre. Dies wäre immer noch 4 mal höher als bisherige Experimente. Der oben erwähnte kritische Physiker bezweifelt dies und rechnet eher mit einem schwerwiegenden Unfall, einer Explosion mit hoher Personengefährdung, auch außerhalb des Beschleunigerrings:<br />
<a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm</a></p>
<p>Wenn die angestrebten 4 TeV aber klappen sollten, dann wären für Konstruktionsenergien weitere, umfangreiche Adaptierungen nötig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6923</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:25:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6923</guid>
		<description>Am 16.8.09 um 13:00 wird der bekannte US-Spanische LHC-Kritiker Luis Sancho im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ einen kritischen Film zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentieren: 16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin:
http://www.globians.com/
Es werden auch Kritikerkollegen aus Deutschland anwesend sein. 

ENGLISH: US-Spanish plaintiff Luis Sancho will be presenting a critical movie on the LHC at a film festival in Berlin on August 16:
http://www.globians.com/

Ticket: 6,00 Euro.
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.8.09 um 13:00 wird der bekannte US-Spanische LHC-Kritiker Luis Sancho im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ einen kritischen Film zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentieren: 16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin:<br />
<a target="_blank" href="http://www.globians.com/"  rel="nofollow">http://www.globians.com/</a><br />
Es werden auch Kritikerkollegen aus Deutschland anwesend sein. </p>
<p>ENGLISH: US-Spanish plaintiff Luis Sancho will be presenting a critical movie on the LHC at a film festival in Berlin on August 16:<br />
<a target="_blank" href="http://www.globians.com/"  rel="nofollow">http://www.globians.com/</a></p>
<p>Ticket: 6,00 Euro.<br />
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6919</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:29:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6919</guid>
		<description>man sollte vielleicht folgendes Zitat aus dem Artikel nicht unerwähnt lassen:

''Many physicists say they would be perfectly happy if the collider never got above five trillion electron volts. If that were the case, said Joe Lykken, a Fermilab theorist who is on one of the CERN collider teams, “It’s not the end of the world. I am not pessimistic at all.” ''

ja, wir wissen wie er es meint. Wenn die Maschine keine 7 TeV schafft ist auch nicht schlimm. Aber die Doppeldeutigkeit in seiner Aussage ist nicht zu übersehen: wenn die Maschine keine 7 TeV schafft, d.h. nur wesentlich weniger, dann geht die Welt auch nicht unter (was sie womöglich würde wenn 7 TeV doch erreicht werden können) :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man sollte vielleicht folgendes Zitat aus dem Artikel nicht unerwähnt lassen:</p>
<p>&#8221;Many physicists say they would be perfectly happy if the collider never got above five trillion electron volts. If that were the case, said Joe Lykken, a Fermilab theorist who is on one of the CERN collider teams, “It’s not the end of the world. I am not pessimistic at all.” &#8221;</p>
<p>ja, wir wissen wie er es meint. Wenn die Maschine keine 7 TeV schafft ist auch nicht schlimm. Aber die Doppeldeutigkeit in seiner Aussage ist nicht zu übersehen: wenn die Maschine keine 7 TeV schafft, d.h. nur wesentlich weniger, dann geht die Welt auch nicht unter (was sie womöglich würde wenn 7 TeV doch erreicht werden können) :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6914</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 00:02:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6914</guid>
		<description>from same webpage:

‘The physicists and engineers at CERN are not in control of the known, and we should be inclined to trust them handling the completely unknown? Never! To some degree the collective playing spirit may be understandable, and some of them might hope for the nobel prize. But especially in the case of CERN, scrutinizing environmental safety of the particle accelerator and its risky experiments is even more important than that of, say, a new motorway, a waste incinerator or a big airport. And this should not be carried out by people in some way or another connected to CERN scientifically, economically, politically or in terms of administration. Legal gray zones and safe havens are created here by the multinational character of CERN. Who will be held accountable if things get utterly messed up like in Chernobyl, and how much will be paid for any damage done to the people?

Miscalculations, systematic misinformation, and hopes for profit in business and politics circles have caused countless people to suffer and even die from nuclear accidents, asbestos, weapon manufactoring etc. in recent decades. As far as applications of genetic engineering and nanotechnology are concerned, areas in which the boundaries of reliable knowledge have been trespassed long ago, policy makers prefer to believe in the propaganda of potential profiteers and their experts. That’s how easy it gets, if scientists and their sponsors in politics and business are not held accountable for any damage.

.. Ernest Rutherford, one of the pioneers of nuclear physics, nobel prize laureate and teacher of Niels Bohr and Otto Hahn already knew: “Some fool in a – nuclear - laboratory might blow up the whole universe.”’ 

Prof Dr Dr hc Edmund Lengfelder

[the end makes me think of Casadio/ Harms 2001 - unstable naked singularities from LHC; then perhaps the still sometimes serously considered ’singularity thunderbolts’, for which we can only clearly reassure ourselves with pretty obscure formulae (Dar et al’s RHIC Safety Review ‘99) relating to two way CR-CR collisions. For the rest of the universe atleast, you’d hope that exact time of CR intersection is really in the formula - Eric]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>from same webpage:</p>
<p>‘The physicists and engineers at CERN are not in control of the known, and we should be inclined to trust them handling the completely unknown? Never! To some degree the collective playing spirit may be understandable, and some of them might hope for the nobel prize. But especially in the case of CERN, scrutinizing environmental safety of the particle accelerator and its risky experiments is even more important than that of, say, a new motorway, a waste incinerator or a big airport. And this should not be carried out by people in some way or another connected to CERN scientifically, economically, politically or in terms of administration. Legal gray zones and safe havens are created here by the multinational character of CERN. Who will be held accountable if things get utterly messed up like in Chernobyl, and how much will be paid for any damage done to the people?</p>
<p>Miscalculations, systematic misinformation, and hopes for profit in business and politics circles have caused countless people to suffer and even die from nuclear accidents, asbestos, weapon manufactoring etc. in recent decades. As far as applications of genetic engineering and nanotechnology are concerned, areas in which the boundaries of reliable knowledge have been trespassed long ago, policy makers prefer to believe in the propaganda of potential profiteers and their experts. That’s how easy it gets, if scientists and their sponsors in politics and business are not held accountable for any damage.</p>
<p>.. Ernest Rutherford, one of the pioneers of nuclear physics, nobel prize laureate and teacher of Niels Bohr and Otto Hahn already knew: “Some fool in a – nuclear - laboratory might blow up the whole universe.”’ </p>
<p>Prof Dr Dr hc Edmund Lengfelder</p>
<p>[the end makes me think of Casadio/ Harms 2001 - unstable naked singularities from LHC; then perhaps the still sometimes serously considered ’singularity thunderbolts’, for which we can only clearly reassure ourselves with pretty obscure formulae (Dar et al’s RHIC Safety Review ‘99) relating to two way CR-CR collisions. For the rest of the universe atleast, you’d hope that exact time of CR intersection is really in the formula - Eric]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6912</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:17:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6912</guid>
		<description>mal ne Frage Leute. Ist Richard Feynman (Stephen Hawking's Freund) eigentlich derselbe Richard Feynman, der damals beim ersten Atombombentest dabei war ? Er will angeblich die Explosion als einzigster ohne Schutzbrille gesehen haben:

''physicist Richard Feynman claimed to be the only person to see the explosion without the dark glasses provided, relying on a truck windshield to screen out harmful ultraviolet wavelengths''

Die Physiker sollen damals auch schon gewettet haben. Na, wie liest sich das denn hier:

''The observers set up betting pools on the results of the test. Predictions ranged from zero (a complete dud) to 18 kilotons of TNT (predicted by physicist I. I. Rabi, who won the bet), to destruction of the state of New Mexico, to ignition of the atmosphere and incineration of the entire planet. This last result had been calculated to be almost impossible, although for a while it caused some of the scientists some anxiety.''

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Trinity_(nuclear_test)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mal ne Frage Leute. Ist Richard Feynman (Stephen Hawking&#8217;s Freund) eigentlich derselbe Richard Feynman, der damals beim ersten Atombombentest dabei war ? Er will angeblich die Explosion als einzigster ohne Schutzbrille gesehen haben:</p>
<p>&#8221;physicist Richard Feynman claimed to be the only person to see the explosion without the dark glasses provided, relying on a truck windshield to screen out harmful ultraviolet wavelengths&#8221;</p>
<p>Die Physiker sollen damals auch schon gewettet haben. Na, wie liest sich das denn hier:</p>
<p>&#8221;The observers set up betting pools on the results of the test. Predictions ranged from zero (a complete dud) to 18 kilotons of TNT (predicted by physicist I. I. Rabi, who won the bet), to destruction of the state of New Mexico, to ignition of the atmosphere and incineration of the entire planet. This last result had been calculated to be almost impossible, although for a while it caused some of the scientists some anxiety.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Trinity_"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Trinity_</a>(nuclear_test)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6911</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:47:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6911</guid>
		<description>cnet news:

August 3, 2009 10:49 AM PDT 

&lt;strong&gt;Culprit found for latest Large Hadron Collider leaks&lt;/strong&gt;
by Tom Espiner

The latest delays to the restart of the Large Hadron Collider are likely to have been caused by a faulty hose, according to CERN, the European Organization for Nuclear Research. 

Liquid helium leaks in the world’s largest particle accelerator were probably caused by a problem with a flexible hose in the liquid helium transport circuits, the organization said an article in its official bulletin, published on Friday. 

The hose vented helium into the vacuum insulation of the Large Hadron Collider (LHC), CERN officials suspect. 

CERN has revised the restart date of the LHC several times since the experiment was put out of action in September by an electrical fault. According to the latest estimates, the particle acceleration experiment is unlikely to restart before mid-November. 

The vacuum leaks occurred in sectors 8-1 and 2-3 in July. At the time, CERN said that the sectors would have to be warmed from 80 Kelvin (-315.67 degrees Fahrenheit) to room temperature to effect repairs. 

On Monday, the organization changed that plan, saying the vacuum subsectors at the end of the sectors will be warmed to room temperature to locate the leaks and repair them. The rest of those sectors will “float” in temperature from 80K.
[…]

http://news.cnet.com/8301-11386_3-10301898-76.html

——————-
Thanks to Alan for sending us the article!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>cnet news:</p>
<p>August 3, 2009 10:49 AM PDT </p>
<p><strong>Culprit found for latest Large Hadron Collider leaks</strong><br />
by Tom Espiner</p>
<p>The latest delays to the restart of the Large Hadron Collider are likely to have been caused by a faulty hose, according to CERN, the European Organization for Nuclear Research. </p>
<p>Liquid helium leaks in the world’s largest particle accelerator were probably caused by a problem with a flexible hose in the liquid helium transport circuits, the organization said an article in its official bulletin, published on Friday. </p>
<p>The hose vented helium into the vacuum insulation of the Large Hadron Collider (LHC), CERN officials suspect. </p>
<p>CERN has revised the restart date of the LHC several times since the experiment was put out of action in September by an electrical fault. According to the latest estimates, the particle acceleration experiment is unlikely to restart before mid-November. </p>
<p>The vacuum leaks occurred in sectors 8-1 and 2-3 in July. At the time, CERN said that the sectors would have to be warmed from 80 Kelvin (-315.67 degrees Fahrenheit) to room temperature to effect repairs. </p>
<p>On Monday, the organization changed that plan, saying the vacuum subsectors at the end of the sectors will be warmed to room temperature to locate the leaks and repair them. The rest of those sectors will “float” in temperature from 80K.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-11386_3-10301898-76.html"  rel="nofollow">http://news.cnet.com/8301-11386_3-10301898-76.html</a></p>
<p>——————-<br />
Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6910</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:42:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6910</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Big Bang Machine Fizzles &lt;/strong&gt;
(Übersetztungsvorschlag: Urknallmaschine furzt und faucht; engl.: fizzle: Verb: zischen, spucken; Nomen: Sprudel, Zischen, Pleite, Missglück)
 
(ursprünglicher Titel der Webversion des NYT-Artikels: Giant Particle Collider Fizzles) 

&lt;strong&gt;New York Times:

Giant Particle Collider Struggles&lt;/strong&gt;
By DENNIS OVERBYE
Published: August 3, 2009 

The biggest, most expensive physics machine in the world is riddled with thousands of bad electrical connections.

Many of the magnets meant to whiz high-energy subatomic particles around a 17-mile underground racetrack have mysteriously lost their ability to operate at high energies.

Some physicists are deserting the European project, at least temporarily, to work at a smaller, rival machine across the ocean. 

After 15 years and $9 billion, and a showy “switch-on” ceremony last September, the Large Hadron Collider, the giant particle accelerator outside Geneva, has to yet collide any particles at all. 

But soon?

This week, scientists and engineers at the European Center for Nuclear Research, or CERN, are to announce how and when their machine will start running this winter. 

Colliders get their oomph from Einstein’s equivalence of mass and energy, both expressed in the currency of electron volts. The CERN collider was designed to investigate what happens at energies and distances where the reigning theory, known as the Standard Model, breaks down and gives nonsense answers. 

The collider’s own prodigious energies are in some way its worst enemy. At full strength, the energy stored in its superconducting magnets would equal that of an Airbus A380 flying at 450 miles an hour, and the proton beam itself could pierce 100 feet of solid copper.
[…]

Any perturbation, however, such as a bad soldering job on a splice, can cause resistance and heat the cable and cause it to lose its superconductivity in what physicists call a “quench.” Which is what happened on Sept. 19, when the junction between two magnets vaporized in a shower of sparks, soot and liberated helium.

Technicians have spent most of the last year cleaning up and inspecting thousands of splices in the collider. About 5,000 will have to be redone, Steve Myers, head of CERN’s accelerator division, said in an interview.
[…]

In an e-mail exchange, Lucio Rossi, head of magnets for CERN, said that 49 magnets had lost their training in the sectors tested and that it was impossible to estimate how many in the entire collider had gone bad. He said the magnets in question had all met specifications and that the problem might stem from having sat outside for a year before they could be installed.
[…]

For the immediate future, however, physicists are not even going to get that. Dr. Myers said he thought the splices as they are could handle 4 trillion electron volts.

“We could be doing physics at the end of November,” he said in July, before new vacuum leaks pushed the schedule back a few additional weeks.

“It’s not the design energy of the machine, but it’s 4 times higher than the Tevatron,” he said.
[…]

————————
Read the full article:

http://www.nytimes.com/2009/08/04/science/space/04collide.html?ref=science

Thanks to René for sending us the article!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Big Bang Machine Fizzles </strong><br />
(Übersetztungsvorschlag: Urknallmaschine furzt und faucht; engl.: fizzle: Verb: zischen, spucken; Nomen: Sprudel, Zischen, Pleite, Missglück)</p>
<p>(ursprünglicher Titel der Webversion des NYT-Artikels: Giant Particle Collider Fizzles) </p>
<p><strong>New York Times:</p>
<p>Giant Particle Collider Struggles</strong><br />
By DENNIS OVERBYE<br />
Published: August 3, 2009 </p>
<p>The biggest, most expensive physics machine in the world is riddled with thousands of bad electrical connections.</p>
<p>Many of the magnets meant to whiz high-energy subatomic particles around a 17-mile underground racetrack have mysteriously lost their ability to operate at high energies.</p>
<p>Some physicists are deserting the European project, at least temporarily, to work at a smaller, rival machine across the ocean. </p>
<p>After 15 years and $9 billion, and a showy “switch-on” ceremony last September, the Large Hadron Collider, the giant particle accelerator outside Geneva, has to yet collide any particles at all. </p>
<p>But soon?</p>
<p>This week, scientists and engineers at the European Center for Nuclear Research, or CERN, are to announce how and when their machine will start running this winter. </p>
<p>Colliders get their oomph from Einstein’s equivalence of mass and energy, both expressed in the currency of electron volts. The CERN collider was designed to investigate what happens at energies and distances where the reigning theory, known as the Standard Model, breaks down and gives nonsense answers. </p>
<p>The collider’s own prodigious energies are in some way its worst enemy. At full strength, the energy stored in its superconducting magnets would equal that of an Airbus A380 flying at 450 miles an hour, and the proton beam itself could pierce 100 feet of solid copper.<br />
[…]</p>
<p>Any perturbation, however, such as a bad soldering job on a splice, can cause resistance and heat the cable and cause it to lose its superconductivity in what physicists call a “quench.” Which is what happened on Sept. 19, when the junction between two magnets vaporized in a shower of sparks, soot and liberated helium.</p>
<p>Technicians have spent most of the last year cleaning up and inspecting thousands of splices in the collider. About 5,000 will have to be redone, Steve Myers, head of CERN’s accelerator division, said in an interview.<br />
[…]</p>
<p>In an e-mail exchange, Lucio Rossi, head of magnets for CERN, said that 49 magnets had lost their training in the sectors tested and that it was impossible to estimate how many in the entire collider had gone bad. He said the magnets in question had all met specifications and that the problem might stem from having sat outside for a year before they could be installed.<br />
[…]</p>
<p>For the immediate future, however, physicists are not even going to get that. Dr. Myers said he thought the splices as they are could handle 4 trillion electron volts.</p>
<p>“We could be doing physics at the end of November,” he said in July, before new vacuum leaks pushed the schedule back a few additional weeks.</p>
<p>“It’s not the design energy of the machine, but it’s 4 times higher than the Tevatron,” he said.<br />
[…]</p>
<p>————————<br />
Read the full article:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2009/08/04/science/space/04collide.html?ref=science"  rel="nofollow">http://www.nytimes.com/2009/08/04/science/space/04collide.html?ref=science</a></p>
<p>Thanks to René for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6900</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:13:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6900</guid>
		<description>The weekly newspaper "Current Concerns" about CERN / LHC:

[...]
"In this proposed LHC experiment energy levels will be reached that were unheard of so far in any particle accelerator. Possibly this will lead to the creation of microscopic black holes. This possibility is seriously discussed throughout the scientific community. But nevertheless a hot discussion starting from this point seems to be banned: the CERN team refuses to realize in a stubborn, pig-headed and fanciful way that all even remotely possible disastrous consequences of black hole formation have to be addressed, taken into consideration and be dealt with in risk management analyses. A scandal. Independent scientists openly challenge those security assertions at CERN. 
There are no experiences with micro black holes so far, all statements about them are based on theories, hypotheses and modell calculations with certain parameters and axioms. Some physicists voiced their serious concerns with modell calculations pointing at possible consequences that are anything but harmless. Independent scientists have come forward with scenarios which are by no means less plausible in themselves than those predicted by CERN. Considering many open scientific questions independent researchers demand to postpone the experiment and to lead an open, honest discussion instead without any taboos.

[...]

In fact in this case the precautionary principle, as laid down in several international law treaties (such as the UN declaration of Rio about environment and development 1992) and also in the European Union contract of Maastricht (18 out of 30 CERN member states belong to the EU), should be applied. The precautionary principle is regarded as the public political guideline of choice in all situations which are potentially hazardous to health or environment. It requires action to reduce risks well before there is “proof” of exactly how dangerous the situation might be, if it could turn out to cause irreversible harm. This is especially true in scenarios where science is unsure, provided “according to current state of knowledge […] there is suspicion of danger or the potential for concern” (Guidelines for environment precautionary protection, German Federal Government 1986). 
Rainer Plaga compares CERN’s approach with entering new territory and only watching out for potentially interesting discoveries but not for possible dangers. He suggests security measures to minimize the risk of unwanted consequences in the starting phase of the experiment. Methodologically similar measures were taken in other areas of fundamental research under comparable circumstances. This should be discussed, too. Postponing the experiment could create the necessary timeframe for this discussion, especially since the technical security measures that everybody agrees upon now will take until spring 2010 anyway."

http://www.currentconcerns.ch/index.php?id=718</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The weekly newspaper &#8220;Current Concerns&#8221; about CERN / LHC:</p>
<p>[&#8230;]<br />
&#8220;In this proposed LHC experiment energy levels will be reached that were unheard of so far in any particle accelerator. Possibly this will lead to the creation of microscopic black holes. This possibility is seriously discussed throughout the scientific community. But nevertheless a hot discussion starting from this point seems to be banned: the CERN team refuses to realize in a stubborn, pig-headed and fanciful way that all even remotely possible disastrous consequences of black hole formation have to be addressed, taken into consideration and be dealt with in risk management analyses. A scandal. Independent scientists openly challenge those security assertions at CERN.<br />
There are no experiences with micro black holes so far, all statements about them are based on theories, hypotheses and modell calculations with certain parameters and axioms. Some physicists voiced their serious concerns with modell calculations pointing at possible consequences that are anything but harmless. Independent scientists have come forward with scenarios which are by no means less plausible in themselves than those predicted by CERN. Considering many open scientific questions independent researchers demand to postpone the experiment and to lead an open, honest discussion instead without any taboos.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>In fact in this case the precautionary principle, as laid down in several international law treaties (such as the UN declaration of Rio about environment and development 1992) and also in the European Union contract of Maastricht (18 out of 30 CERN member states belong to the EU), should be applied. The precautionary principle is regarded as the public political guideline of choice in all situations which are potentially hazardous to health or environment. It requires action to reduce risks well before there is “proof” of exactly how dangerous the situation might be, if it could turn out to cause irreversible harm. This is especially true in scenarios where science is unsure, provided “according to current state of knowledge […] there is suspicion of danger or the potential for concern” (Guidelines for environment precautionary protection, German Federal Government 1986).<br />
Rainer Plaga compares CERN’s approach with entering new territory and only watching out for potentially interesting discoveries but not for possible dangers. He suggests security measures to minimize the risk of unwanted consequences in the starting phase of the experiment. Methodologically similar measures were taken in other areas of fundamental research under comparable circumstances. This should be discussed, too. Postponing the experiment could create the necessary timeframe for this discussion, especially since the technical security measures that everybody agrees upon now will take until spring 2010 anyway.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.currentconcerns.ch/index.php?id=718"  rel="nofollow">http://www.currentconcerns.ch/index.php?id=718</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6898</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 19:32:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6898</guid>
		<description>Passenderweise hat Gunter Tschauder auch schon zum Thema Mobbing gearbeitet:

http://www.peo.de/document/44897/mobbing-bei-mir-keine-chance.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passenderweise hat Gunter Tschauder auch schon zum Thema Mobbing gearbeitet:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.peo.de/document/44897/mobbing-bei-mir-keine-chance.html"  rel="nofollow">http://www.peo.de/document/44897/mobbing-bei-mir-keine-chance.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by xyz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6878</link>
		<author>xyz</author>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:50:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6878</guid>
		<description>und? Wurde doch sogar erwartet...

[...]The law works reliably in most cases, but Planck himself had suggested that when objects are very close together, the predictions of his law would break down.[...]
Professor Sir John Pendry of Imperial College London, who has done extensive work in this field, calls the results "very exciting," noting that theorists have long predicted such a breakdown in the formula and the activation of a more powerful mechanism.[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und? Wurde doch sogar erwartet&#8230;</p>
<p>[&#8230;]The law works reliably in most cases, but Planck himself had suggested that when objects are very close together, the predictions of his law would break down.[&#8230;]<br />
Professor Sir John Pendry of Imperial College London, who has done extensive work in this field, calls the results &#8220;very exciting,&#8221; noting that theorists have long predicted such a breakdown in the formula and the activation of a more powerful mechanism.[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6877</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:00:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6877</guid>
		<description>Physikalische Kräfte zeigen im Nanobereich völlig abweichendes Verhalten: 

Public release date: 30-Jul-2009

New MIT study shows breakdown in Planck’s law
Bringing objects close together can boost radiation heat transfer

CAMBRIDGE, Mass. -- A well-established physical law describes the transfer of heat between two objects, but some physicists have long predicted that the law should break down when the objects are very close together. Scientists had never been able to confirm, or measure, this breakdown in practice. For the first time, however, MIT researchers have achieved this feat, and determined that the heat transfer can be 1,000 times greater than the law predicts.
[...]

http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-07/miot-nms073009.php
---------------------

Thanks to Alan for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physikalische Kräfte zeigen im Nanobereich völlig abweichendes Verhalten: </p>
<p>Public release date: 30-Jul-2009</p>
<p>New MIT study shows breakdown in Planck’s law<br />
Bringing objects close together can boost radiation heat transfer</p>
<p>CAMBRIDGE, Mass. &#8212; A well-established physical law describes the transfer of heat between two objects, but some physicists have long predicted that the law should break down when the objects are very close together. Scientists had never been able to confirm, or measure, this breakdown in practice. For the first time, however, MIT researchers have achieved this feat, and determined that the heat transfer can be 1,000 times greater than the law predicts.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-07/miot-nms073009.php"  rel="nofollow">http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-07/miot-nms073009.php</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6875</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 16:41:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6875</guid>
		<description>Lieber Herr Tschauder,

bitte senden Sie uns das vollständige Manuskript gerne zu. 

Link zum Roman:
http://www.peo.de/text-search.htm?sortT=DATE&#038;sortD=DESC&#038;searchTerm=Das+Urknall+Experiment&#038;extended=false

Rezension zum eBook ,,Das Urkanall-Experiment’’ von Gunter Tschauder.
Veröffentlicht am 30.07.2009 von PEO-Redaktion:

"Das Buch ist außerordentlich feinfühlig, realistisch und spannend geschrieben. Es zeugt
von intensiver Recherche und könnte meiner Meinung nach ein Bestseller werden.
Am 10. September 2008 schrieben über 500 Zeitungen weltweit über die bestehende
Kontroverse zwischen einem Chaosforscher und dem CERN. Das CERN weigert sich
bis heute, die rechtzeitig beantragte internationale Sicherheitskonferenz
zuzulassen. Warum? muss man sich fragen, geht es doch letztlich um die Existenz der
Menschheit.
Es könnte sein, dass großer Druck auf den Verlag ausgeübt würde, der einen solchen
Bestseller zum Thema veröffentlicht. Eben gerade wegen der Aktualität und Wichtigkeit
des Themas.
Ich könnte ein paar wissenschaftlich Bilder und administrative Fakten im Buch als zu
sehr vereinfacht dargestellt benennen; das würde dem Buch aber Unrecht tun. Denn
das Entscheidende - die menschliche und wirklichkeitsnahe Beschreibung des
humanitären Dilemmas - hätte meiner Ansicht nach nicht besser dargestellt werden
können.
Eine persönliche Bemerkung eines älteren Lesers: die wunderschöne
Liebesgeschichte ist makellos. Aber mir fiel auf, dass Kinder in dem Buch keine Rolle
spielen. Daraus schließe ich, dass der Autor noch keine eigenen Kinder hat. Aber das
hat natürlich mit der Beurteilung des wunderbaren Textes nichts zu tun. Und noch eins,
das ich beinahe vergessen hätte: Ihr Einfall mit den Fundamentalisten ist genial.
Ich wünsche dem Buch die maximal mögliche Verbreitung."

http://www.peo.de/document/55178/rezension-zum-ebook-das-urkanall-experiment-von-gunter-tschauder.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Tschauder,</p>
<p>bitte senden Sie uns das vollständige Manuskript gerne zu. </p>
<p>Link zum Roman:<br />
<a target="_blank" href="http://www.peo.de/text-search.htm?sortT=DATE&#038;sortD=DESC&#038;searchTerm=Das+Urknall+Experiment&#038;extended=false"  rel="nofollow">http://www.peo.de/text-search.htm?sortT=DATE&#038;sortD=DESC&#038;searchTerm=Das+Urknall+Experiment&#038;extended=false</a></p>
<p>Rezension zum eBook ,,Das Urkanall-Experiment’’ von Gunter Tschauder.<br />
Veröffentlicht am 30.07.2009 von PEO-Redaktion:</p>
<p>&#8220;Das Buch ist außerordentlich feinfühlig, realistisch und spannend geschrieben. Es zeugt<br />
von intensiver Recherche und könnte meiner Meinung nach ein Bestseller werden.<br />
Am 10. September 2008 schrieben über 500 Zeitungen weltweit über die bestehende<br />
Kontroverse zwischen einem Chaosforscher und dem CERN. Das CERN weigert sich<br />
bis heute, die rechtzeitig beantragte internationale Sicherheitskonferenz<br />
zuzulassen. Warum? muss man sich fragen, geht es doch letztlich um die Existenz der<br />
Menschheit.<br />
Es könnte sein, dass großer Druck auf den Verlag ausgeübt würde, der einen solchen<br />
Bestseller zum Thema veröffentlicht. Eben gerade wegen der Aktualität und Wichtigkeit<br />
des Themas.<br />
Ich könnte ein paar wissenschaftlich Bilder und administrative Fakten im Buch als zu<br />
sehr vereinfacht dargestellt benennen; das würde dem Buch aber Unrecht tun. Denn<br />
das Entscheidende - die menschliche und wirklichkeitsnahe Beschreibung des<br />
humanitären Dilemmas - hätte meiner Ansicht nach nicht besser dargestellt werden<br />
können.<br />
Eine persönliche Bemerkung eines älteren Lesers: die wunderschöne<br />
Liebesgeschichte ist makellos. Aber mir fiel auf, dass Kinder in dem Buch keine Rolle<br />
spielen. Daraus schließe ich, dass der Autor noch keine eigenen Kinder hat. Aber das<br />
hat natürlich mit der Beurteilung des wunderbaren Textes nichts zu tun. Und noch eins,<br />
das ich beinahe vergessen hätte: Ihr Einfall mit den Fundamentalisten ist genial.<br />
Ich wünsche dem Buch die maximal mögliche Verbreitung.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.peo.de/document/55178/rezension-zum-ebook-das-urkanall-experiment-von-gunter-tschauder.html"  rel="nofollow">http://www.peo.de/document/55178/rezension-zum-ebook-das-urkanall-experiment-von-gunter-tschauder.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6858</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:20:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6858</guid>
		<description>Zum Kommentar oben über die Gauß’sche Verteilung vgl.:

"Brownsche Bewegung nicht immer vorschriftsmäßig"

[...]
„Das Diffusionsverhalten folgte hier nicht mehr einer Gaußkurve, sondern verlief exponentiell. Die neuen Erkenntnisse werfen nun grundlegende Fragen über die statistische Natur des Diffusionsprozesses auf, meint Granick. Weitere Experimente, Computersimulationen und Theorien seien nötig, um die Beobachtungen zu interpretieren.“ 
[...]

www.wissenschaft-online.de_artikel_1002883.pdf
———-

Mit Dank an Rudolf für die Übersendung des Artikels!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar oben über die Gauß’sche Verteilung vgl.:</p>
<p>&#8220;Brownsche Bewegung nicht immer vorschriftsmäßig&#8221;</p>
<p>[&#8230;]<br />
„Das Diffusionsverhalten folgte hier nicht mehr einer Gaußkurve, sondern verlief exponentiell. Die neuen Erkenntnisse werfen nun grundlegende Fragen über die statistische Natur des Diffusionsprozesses auf, meint Granick. Weitere Experimente, Computersimulationen und Theorien seien nötig, um die Beobachtungen zu interpretieren.“<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-online.de_artikel_1002883.pdf"  rel="nofollow">www.wissenschaft-online.de_artikel_1002883.pdf</a><br />
———-</p>
<p>Mit Dank an Rudolf für die Übersendung des Artikels!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6855</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:34:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6855</guid>
		<description>Current articles:

The Business Insider:

Let's Crack Down On Physics Before It's Too Late
Joe Weisenthal&#124;Jul. 28, 2009, 12:28 PM

[...]
It used to be that physics was simple, boring and safe (like banking used to be). You know, you had gravity, light, the physics behind suspension bridges -- stuff like that. Rarely did anyone get too hurt, the Tacoma Narrows Bridge collapse not withstanding.

Even then, only the dog got killed. The result of a sophisticated model not perfectly predicting reality was not that bad.

But now physics is darting off into dangerous territories, promising life-enhancing "innovations" like hydrogen energy, efficient power grids, high-speed mag-lev trains and so on and so on.

It sounds nice until it all explodes. People! We've seen what geeks bearing formulas did to Wall Street. Don't let it happen in real life.

They come at you all nerdy and innocent, but then they spew their fiendishly complex alphabet soup of top quarks, higgs-bozons bosons (see, we can't even spell it right it's so complex) and massless neutrinos.

If you think anyone understands this stuff, and what could happen if it all goes haywire, then I've got a Large Hadron Collider I'd like to sell you for $3 billion.

Let's not be forced to learn this lesson twice. It's time for sensible regulation on physics to take us back to a simpler, safer time.
[...]

http://www.businessinsider.com/lets-crack-down-on-physics-before-its-too-late-2009-7

Some postings:

Dr Feelgood said: Jul 28, 1:00 PM
"You mean this as a joke but there is more truth in this than you imply. Physicists really have no idea what they are doing and more than once haven't been certain if an experiment would have major consequences. 
Most people believe scientists are smart (true) and have clear plans (true) that have been reviewed by other brilliant folks (true) and therefore have some control over the outcome (way not true). 
I would expect the crisis that brings about regulation will come out of biogenetics. If physicists screw up will probably just collapse instantly into a black hole so no sense getting worried about that."

clawback said: Jul 28, 12:54 PM
"If physicists become highly economically motivated to, say, model the probability of one of their experiments blowing up as Gaussian when it isn't Gaussian, then yes, I'm in favor of regulating them."
--------------

Stop the LHC – until we know it’s SAFE!
July 28, 2009 by Dyau  

http://actaphysica.com/blog/featured/stop-the-lhc-until-we-know-its-safe/
-----------------

Thanks to Jim ( www.lhcfacts.org, www.global-risk-sig.org ) for sending us the links!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Current articles:</p>
<p>The Business Insider:</p>
<p>Let&#8217;s Crack Down On Physics Before It&#8217;s Too Late<br />
Joe Weisenthal|Jul. 28, 2009, 12:28 PM</p>
<p>[&#8230;]<br />
It used to be that physics was simple, boring and safe (like banking used to be). You know, you had gravity, light, the physics behind suspension bridges &#8212; stuff like that. Rarely did anyone get too hurt, the Tacoma Narrows Bridge collapse not withstanding.</p>
<p>Even then, only the dog got killed. The result of a sophisticated model not perfectly predicting reality was not that bad.</p>
<p>But now physics is darting off into dangerous territories, promising life-enhancing &#8220;innovations&#8221; like hydrogen energy, efficient power grids, high-speed mag-lev trains and so on and so on.</p>
<p>It sounds nice until it all explodes. People! We&#8217;ve seen what geeks bearing formulas did to Wall Street. Don&#8217;t let it happen in real life.</p>
<p>They come at you all nerdy and innocent, but then they spew their fiendishly complex alphabet soup of top quarks, higgs-bozons bosons (see, we can&#8217;t even spell it right it&#8217;s so complex) and massless neutrinos.</p>
<p>If you think anyone understands this stuff, and what could happen if it all goes haywire, then I&#8217;ve got a Large Hadron Collider I&#8217;d like to sell you for $3 billion.</p>
<p>Let&#8217;s not be forced to learn this lesson twice. It&#8217;s time for sensible regulation on physics to take us back to a simpler, safer time.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.businessinsider.com/lets-crack-down-on-physics-before-its-too-late-2009-7"  rel="nofollow">http://www.businessinsider.com/lets-crack-down-on-physics-before-its-too-late-2009-7</a></p>
<p>Some postings:</p>
<p>Dr Feelgood said: Jul 28, 1:00 PM<br />
&#8220;You mean this as a joke but there is more truth in this than you imply. Physicists really have no idea what they are doing and more than once haven&#8217;t been certain if an experiment would have major consequences.<br />
Most people believe scientists are smart (true) and have clear plans (true) that have been reviewed by other brilliant folks (true) and therefore have some control over the outcome (way not true).<br />
I would expect the crisis that brings about regulation will come out of biogenetics. If physicists screw up will probably just collapse instantly into a black hole so no sense getting worried about that.&#8221;</p>
<p>clawback said: Jul 28, 12:54 PM<br />
&#8220;If physicists become highly economically motivated to, say, model the probability of one of their experiments blowing up as Gaussian when it isn&#8217;t Gaussian, then yes, I&#8217;m in favor of regulating them.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Stop the LHC – until we know it’s SAFE!<br />
July 28, 2009 by Dyau  </p>
<p><a target="_blank" href="http://actaphysica.com/blog/featured/stop-the-lhc-until-we-know-its-safe/"  rel="nofollow">http://actaphysica.com/blog/featured/stop-the-lhc-until-we-know-its-safe/</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Thanks to Jim ( <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org,"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org,</a> <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> ) for sending us the links!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Gunter Tschauder</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6843</link>
		<author>Gunter Tschauder</author>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6843</guid>
		<description>Guten Tag,
 Bei "Peo.de" wird seit heute mein Thriller "Das Urknall Experiment" in fünf Teilen veröffentlicht. Den ersten Teil können Sie also ab heute lesen. Der Roman befasst sich mit dem LHC Experiment und dessen folgen. Eine kurze Rezension von Professor Rössler wird ab morgen angehängt.
Es würde mich freuen, wenn Sie den Roman in Ihren Mitteilungen erwähnen würden. Selbstverständlich könnte ich Ihnen das ganze Manuskript zuschicken, wenn Sie es benötigen.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Tschauder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
 Bei &#8220;Peo.de&#8221; wird seit heute mein Thriller &#8220;Das Urknall Experiment&#8221; in fünf Teilen veröffentlicht. Den ersten Teil können Sie also ab heute lesen. Der Roman befasst sich mit dem LHC Experiment und dessen folgen. Eine kurze Rezension von Professor Rössler wird ab morgen angehängt.<br />
Es würde mich freuen, wenn Sie den Roman in Ihren Mitteilungen erwähnen würden. Selbstverständlich könnte ich Ihnen das ganze Manuskript zuschicken, wenn Sie es benötigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gunter Tschauder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6832</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:08:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6832</guid>
		<description>Zitat Schavan aus dem ersten Link: 

Auch wenn es vorrangig um Erkenntnisse gehe, sei eine solch fundamentale Wissenschaft unverzichtbar, um auch neue Technologien hervorzubringen. „Das World Wide Web sei der wichtigste Beleg für diese Verbindung.“
--------

Auch eine Bundesministerin kann offenbar nicht immer zwischen einer nachrichtentechnischen und einer teilchenphysikalischen Innovation unterscheiden. Wenn es um die Entwicklung derartiger anwendbarer Technologien ginge, wäre eine Investition in Telekommunikationstechnologie und Softwareentwicklung wohl naheliegender als der milliardenteure Bau von Urknallmaschinen…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Schavan aus dem ersten Link: </p>
<p>Auch wenn es vorrangig um Erkenntnisse gehe, sei eine solch fundamentale Wissenschaft unverzichtbar, um auch neue Technologien hervorzubringen. „Das World Wide Web sei der wichtigste Beleg für diese Verbindung.“<br />
&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Auch eine Bundesministerin kann offenbar nicht immer zwischen einer nachrichtentechnischen und einer teilchenphysikalischen Innovation unterscheiden. Wenn es um die Entwicklung derartiger anwendbarer Technologien ginge, wäre eine Investition in Telekommunikationstechnologie und Softwareentwicklung wohl naheliegender als der milliardenteure Bau von Urknallmaschinen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6825</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:36:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6825</guid>
		<description>Da denkt noch eine – und nicht irgendeine - über den kleinen parteipolitischen Tellerrand hinaus, innerhalb dessen es offenbar nur darum ging, reflexartig gegen den Wissenschaftsminister zu opponieren, nämlich ohne sich mit der Materie kritisch auseinanderzusetzen, was in der ureigenen Verantwortung einer Grünpartei liegen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da denkt noch eine – und nicht irgendeine - über den kleinen parteipolitischen Tellerrand hinaus, innerhalb dessen es offenbar nur darum ging, reflexartig gegen den Wissenschaftsminister zu opponieren, nämlich ohne sich mit der Materie kritisch auseinanderzusetzen, was in der ureigenen Verantwortung einer Grünpartei liegen würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6824</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:10:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6824</guid>
		<description>EPPOG/CERN im Aufbau eines einzigartigen "Schülernetzwerks Teilchenphysik" als Teil der CERN-PR begriffen:

http://web.physik.rwth-aachen.de/~magass/masterclass/talks2009/Netzwerk_Teilchenphysik.pdf

http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2500/LHC_Kommunikation_KET_Honnef_221108.pdf

http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2052/Outreach_DPG_HD07.pdf

http://german-dac.web.cern.ch/german-dac/meetings/28022007/mh_Outreach.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EPPOG/CERN im Aufbau eines einzigartigen &#8220;Schülernetzwerks Teilchenphysik&#8221; als Teil der CERN-PR begriffen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://web.physik.rwth-aachen.de/~magass/masterclass/talks2009/Netzwerk_Teilchenphysik.pdf"  rel="nofollow">http://web.physik.rwth-aachen.de/~magass/masterclass/talks2009/Netzwerk_Teilchenphysik.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2500/LHC_Kommunikation_KET_Honnef_221108.pdf"  rel="nofollow">http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2500/LHC_Kommunikation_KET_Honnef_221108.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2052/Outreach_DPG_HD07.pdf"  rel="nofollow">http://www.teilchenphysik.de/sites/site_teilchenphysik/content/e27/e1168/e1175/e1197/infoboxContent2052/Outreach_DPG_HD07.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://german-dac.web.cern.ch/german-dac/meetings/28022007/mh_Outreach.pdf"  rel="nofollow">http://german-dac.web.cern.ch/german-dac/meetings/28022007/mh_Outreach.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6822</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:53:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6822</guid>
		<description>"How do I create a mini-Big Bang?"
Und der echte Urknall ist dann wohl für die Großen?!?

Toll, was man mit einem Teilchenbeschleuniger alles basteln kann!
Und dann machts "Bumm" und alle lachen...

Das pädagogische Ziel ist offenbar, die Kinder von der Harmlosikgeit des Urknalls zu überzeugen, die Hemmschwelle für nuklearphysikalische Exeprimente zu senken und möglichst nachhaltiges Interesse daran zu entfesseln. 
Und wenn ich einmal groß bin...

Seid's irgendwo ang'rennt? 
Wieder mal ordentlich daneben gegriffen die Physiker...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;How do I create a mini-Big Bang?&#8221;<br />
Und der echte Urknall ist dann wohl für die Großen?!?</p>
<p>Toll, was man mit einem Teilchenbeschleuniger alles basteln kann!<br />
Und dann machts &#8220;Bumm&#8221; und alle lachen&#8230;</p>
<p>Das pädagogische Ziel ist offenbar, die Kinder von der Harmlosikgeit des Urknalls zu überzeugen, die Hemmschwelle für nuklearphysikalische Exeprimente zu senken und möglichst nachhaltiges Interesse daran zu entfesseln.<br />
Und wenn ich einmal groß bin&#8230;</p>
<p>Seid&#8217;s irgendwo ang&#8217;rennt?<br />
Wieder mal ordentlich daneben gegriffen die Physiker&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6813</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 23:40:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6813</guid>
		<description>'Beruhigende' pädagogische Maßnahmen:

Physics for children: How do I create a mini-Big Bang?

at the electrostatic generator (© image ORF)

A science program for kids, http://kinderuni.at/Vienna's Children University, started off on July 13th and the Institute for High Energy physics participated this year for the third time featuring a seminar titled "How do I create a mini - Big Bang". 

The Vienna Children's University offers a total of 410 courses from different areas of research in the disciplines of science, technology, medicine and soil culture. Roughly 3600 children aged from 7 to 12 were eager to learn about exciting topics in a stress-free environment.

50 children  - the seminar was fully booked on the first day - participated in the lecture covering such diverse topics as cosmic rays, the origin of mysterious particles like muons and how these particles can be made visible for the naked eye using a spark chamber.

Finally, it was also highlighted what a particle accelerator is and what it is needed for. Based on lively experiments, such as the so called Gaussian Gun - a "particle accelerator to build on your own" - all the basic lessons were demonstrated to the young enthusiastic lot.

http://www.hephy.at/en/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Beruhigende&#8217; pädagogische Maßnahmen:</p>
<p>Physics for children: How do I create a mini-Big Bang?</p>
<p>at the electrostatic generator (© image ORF)</p>
<p>A science program for kids, <a target="_blank" href="http://kinderuni.at/Vienna"  rel="nofollow">http://kinderuni.at/Vienna</a>&#8217;s Children University, started off on July 13th and the Institute for High Energy physics participated this year for the third time featuring a seminar titled &#8220;How do I create a mini - Big Bang&#8221;. </p>
<p>The Vienna Children&#8217;s University offers a total of 410 courses from different areas of research in the disciplines of science, technology, medicine and soil culture. Roughly 3600 children aged from 7 to 12 were eager to learn about exciting topics in a stress-free environment.</p>
<p>50 children  - the seminar was fully booked on the first day - participated in the lecture covering such diverse topics as cosmic rays, the origin of mysterious particles like muons and how these particles can be made visible for the naked eye using a spark chamber.</p>
<p>Finally, it was also highlighted what a particle accelerator is and what it is needed for. Based on lively experiments, such as the so called Gaussian Gun - a &#8220;particle accelerator to build on your own&#8221; - all the basic lessons were demonstrated to the young enthusiastic lot.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hephy.at/en/"  rel="nofollow">http://www.hephy.at/en/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6812</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:24:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6812</guid>
		<description>Weitere Rezensionen zum Buch auf Amazon:

http://www.amazon.de/product-reviews/3837053148/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&#038;showViewpoints=1

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Rezensionen zum Buch auf Amazon:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/product-reviews/3837053148/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&#038;showViewpoints=1"  rel="nofollow">http://www.amazon.de/product-reviews/3837053148/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&#038;showViewpoints=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6811</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:07:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6811</guid>
		<description>Die Pionierin der Ökologiebewegung und erste Vorsitzende der österreichischen Grünen, Freda Meissner-Blau, kritisiert die tlw. naive und unkritische Haltung der Grünen Bundespartei bzgl. nuklearphysikalischer Großexperimente: 

[…]
“Minister Hahn lag goldrichtig, als er den österreichischen Beitrag für das CERN kündigen wollte. 

Es frisst etwa 70% unseres gesamten Forschungsbudgets, was natürlich bedeutet, dass lebenswichtige Forschungen nicht mehr finanziert werden können. Nicht zuletzt die Alternativenergien, die ja schon bisher angesichts der Ausgaben für die Atomwissenschaft kaum mit einem Bettel gefördert wurden. 

Leider stimmten die Grünen lauthals in das Regierungsgeschrei, provoziert von beteiligten Forschern, ein. Hahn bekam eins auf die Nase, musste sich beugen und die Kündigung des Beitrags rückgängig machen. Sehr sehr bedauerlich.”
[…]

(c) Die Grüne Bildungswerkstatt Österreich
http://www.gbw.at/planet-zeitung/ausgabe-58/fusionsenergie/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pionierin der Ökologiebewegung und erste Vorsitzende der österreichischen Grünen, Freda Meissner-Blau, kritisiert die tlw. naive und unkritische Haltung der Grünen Bundespartei bzgl. nuklearphysikalischer Großexperimente: </p>
<p>[…]<br />
“Minister Hahn lag goldrichtig, als er den österreichischen Beitrag für das CERN kündigen wollte. </p>
<p>Es frisst etwa 70% unseres gesamten Forschungsbudgets, was natürlich bedeutet, dass lebenswichtige Forschungen nicht mehr finanziert werden können. Nicht zuletzt die Alternativenergien, die ja schon bisher angesichts der Ausgaben für die Atomwissenschaft kaum mit einem Bettel gefördert wurden. </p>
<p>Leider stimmten die Grünen lauthals in das Regierungsgeschrei, provoziert von beteiligten Forschern, ein. Hahn bekam eins auf die Nase, musste sich beugen und die Kündigung des Beitrags rückgängig machen. Sehr sehr bedauerlich.”<br />
[…]</p>
<p>(c) Die Grüne Bildungswerkstatt Österreich<br />
<a target="_blank" href="http://www.gbw.at/planet-zeitung/ausgabe-58/fusionsenergie/"  rel="nofollow">http://www.gbw.at/planet-zeitung/ausgabe-58/fusionsenergie/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6800</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:17:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6800</guid>
		<description>Rezension zu:

Rolf Froböse: "Sekunde Null. Das Urknallexperiment"

von Rudolf Uebbing:

http://www.readers-edition.de/2009/07/26/rezension-sekunde-null-das-urknall-experiment/#24874</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rezension zu:</p>
<p>Rolf Froböse: &#8220;Sekunde Null. Das Urknallexperiment&#8221;</p>
<p>von Rudolf Uebbing:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2009/07/26/rezension-sekunde-null-das-urknall-experiment/#24874"  rel="nofollow">http://www.readers-edition.de/2009/07/26/rezension-sekunde-null-das-urknall-experiment/#24874</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6774</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:49:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6774</guid>
		<description>"Hallo Martin und Georg,

Euer Vortrag in der Kölner Universität war mehr als wichtig; wenn auf den
Abend in der Aula 2 abgehoben wird, sollte
erwähnt werden, dass bis zur letzten möglichen Minute
vor 22 Uhr ein Disput stattfand.
Erwähnenswert ist auch, dass jemand eine Anreise von
ca. 500 km auf sich genommen hatte.
Die fachliche Wiedergabe liegt ja am besten in Euren Händen. 

Vielen Dank für diese enorme Anstrengung vom 24.7.!"

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hallo Martin und Georg,</p>
<p>Euer Vortrag in der Kölner Universität war mehr als wichtig; wenn auf den<br />
Abend in der Aula 2 abgehoben wird, sollte<br />
erwähnt werden, dass bis zur letzten möglichen Minute<br />
vor 22 Uhr ein Disput stattfand.<br />
Erwähnenswert ist auch, dass jemand eine Anreise von<br />
ca. 500 km auf sich genommen hatte.<br />
Die fachliche Wiedergabe liegt ja am besten in Euren Händen. </p>
<p>Vielen Dank für diese enorme Anstrengung vom 24.7.!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-6773</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:41:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-6773</guid>
		<description>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”

http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/

Thanks to Jim ( www.lhcfacts.org, www.global-risk-sig.org ) for sending us the link!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/"  rel="nofollow">http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/</a></p>
<p>Thanks to Jim ( <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org,"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org,</a> <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> ) for sending us the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6772</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:41:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6772</guid>
		<description>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”

http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/

Thanks to Jim ( www.lhcfacts.org, www.global-risk-sig.org ) for sending us the link!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/"  rel="nofollow">http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/</a></p>
<p>Thanks to Jim ( <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org,"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org,</a> <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> ) for sending us the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6771</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:40:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6771</guid>
		<description>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”

http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/

Thanks to Jim ( www.lhcfacts.org, www.global-risk-sig.org ) for sending us the link!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“The following is a somewhat interesting short Romanian film focused on LHC concerns.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/"  rel="nofollow">http://isomp.com/2009/07/large-hadron-collider-cern-our-chance/</a></p>
<p>Thanks to Jim ( <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org,"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org,</a> <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> ) for sending us the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6766</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 14:57:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6766</guid>
		<description>OHNE LHC-Risiko bis zum Urknall:

Freitag, 24.07.2009

Grantecan, feierliche Inbetriebnahme!

Gigant unter den Spiegelteleskopen

Der Spiegel des Grantecan hat einen Durchmesser von 10,4 Metern. Die nutzbare Fläche von 82 Quadratmetern ist um sechs Quadratmeter größer als bei anderen Riesenteleskopen. Insgesamt bringt das Teleskop ein Gewicht von 400 Tonnen auf die Waage und ist 45 Meter hoch. Damit sich der Koloss leicht bewegen lässt, schwimmt das Teleskop auf einer Ölschicht.

Das Teleskop Grantecan auf La Palma ist das derzeit größte Spiegelteleskop der Welt. (Foto: dpa) 

Mit dem Grantecan wollen die Astronomen weit ins Universum und damit in die Vergangenheit - wohlmöglich bis zum Urknall - blicken.


http://wdrblog.de/raumfahrt/archives/2009/07/spiegelteleskop.html

http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/:Riesenteleskop-Grantecan-Wie-Millionen-Pupillen/593080.html

http://www.gtc.iac.es/

http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Telescopio_Canarias


Grantecan-Forschungsergebnisse abwarten, schwerwiegend havarierten LHC vorläufig abschalten. 

Recht auf unabhängige Informationen nutzen, heute 19:00 Uhr, Uni Köln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OHNE LHC-Risiko bis zum Urknall:</p>
<p>Freitag, 24.07.2009</p>
<p>Grantecan, feierliche Inbetriebnahme!</p>
<p>Gigant unter den Spiegelteleskopen</p>
<p>Der Spiegel des Grantecan hat einen Durchmesser von 10,4 Metern. Die nutzbare Fläche von 82 Quadratmetern ist um sechs Quadratmeter größer als bei anderen Riesenteleskopen. Insgesamt bringt das Teleskop ein Gewicht von 400 Tonnen auf die Waage und ist 45 Meter hoch. Damit sich der Koloss leicht bewegen lässt, schwimmt das Teleskop auf einer Ölschicht.</p>
<p>Das Teleskop Grantecan auf La Palma ist das derzeit größte Spiegelteleskop der Welt. (Foto: dpa) </p>
<p>Mit dem Grantecan wollen die Astronomen weit ins Universum und damit in die Vergangenheit - wohlmöglich bis zum Urknall - blicken.</p>
<p><a target="_blank" href="http://wdrblog.de/raumfahrt/archives/2009/07/spiegelteleskop.html"  rel="nofollow">http://wdrblog.de/raumfahrt/archives/2009/07/spiegelteleskop.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/:Riesenteleskop-Grantecan-Wie-Millionen-Pupillen/593080.html"  rel="nofollow">http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/:Riesenteleskop-Grantecan-Wie-Millionen-Pupillen/593080.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.gtc.iac.es/"  rel="nofollow">http://www.gtc.iac.es/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Telescopio_Canarias"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Gran_Telescopio_Canarias</a></p>
<p>Grantecan-Forschungsergebnisse abwarten, schwerwiegend havarierten LHC vorläufig abschalten. </p>
<p>Recht auf unabhängige Informationen nutzen, heute 19:00 Uhr, Uni Köln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6765</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:11:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6765</guid>
		<description>Ja wenn sie sonst nichts daran auszusetzten hat außer ein fehlendes "n" in Annette...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja wenn sie sonst nichts daran auszusetzten hat außer ein fehlendes &#8220;n&#8221; in Annette&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6764</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:07:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6764</guid>
		<description>HEUTE: 

Kritischer Vortrag über CERN / LHC um 19 Uhr an der Universität Köln. 

Details und Plakat hier unter Aktuell / Presseinfo (letzten beiden Infos):
http://lhc-concern.info/?page_id=11</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HEUTE: </p>
<p>Kritischer Vortrag über CERN / LHC um 19 Uhr an der Universität Köln. </p>
<p>Details und Plakat hier unter Aktuell / Presseinfo (letzten beiden Infos):<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6762</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:08:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6762</guid>
		<description>Heute 22:15, Radio Ö1:

Was die Welt zusammenhält - Annäherung an die Weltsicht der Physik *
"Zeit und Raum". Ille Gebeshuber und Herbert Pietschmann im Dialog

(Downloadbare Sendungen sind mit Stern (*) gekennzeichnet, die MP3-Dateien ab dem Folgetag der Ausstrahlung für 30 Tage abrufbar.)

Die Frage "Was die Welt zusammenhält" ist Ausgangspunkt für
Gespräche zwischen der Physikerin Ille Gebeshuber, Professorin an der
Universität von Kebangsaan in Malaysia, einer jungen Spezialistin
besonders für Nanotechnologie, und Herbert Pietschmann, dem immer
wieder Fachgrenzen überschreitenden, ganzheitlich denkenden
Teilchenphysiker und emeritierten Professor der Universität Wien. Die
erste Folge der Sendereihe nimmt ihren Ausgang bei einem Aufenthalt
Gebeshubers im Regenwald, sie war mit Flugzeugtechnikern aus Seattle
dort, um von der Natur für den Flugzeugbau zu lernen. Dies führte im
Gespräch zu einer kleinen ergänzenden Erinnerung daran, warum
eigentlich Flugzeuge fliegen können, und zu einer Kritik am
Schulunterricht: Das faszinierende Fach Physik wird oft so
vorgetragen, dass Schüler/innen eher Interesse verlieren als
gewinnen. Dies hat langfristige Folgen, in der gesamten westlichen
Welt droht ein Mangel an Techniker/innen und im Speziellen an
Physiker/innen, obwohl Absolvent/ innen dieser Studienrichtung selbst
in Zeiten prekärer Arbeitsbedingungen beste Berufsaussichten haben.
Herbert Pietschmann sagt: "In der Schule kann man den Eindruck haben,
dass das Gravitationsgesetz erlassen wird und nicht erklärt." Genau
diesem Eindruck will diese Sendereihe entgegenwirken. Es werden Wege
und Assoziationen gezeigt, die Annäherungen an die Fragen der Physik
ermöglichen, in der Hoffnung, dass das 20. Jahrhundert als
Jahrhundert der Physik - mit seinen zum Teil katastrophalen Folgen -
auch als Faszinosum verstanden wird, das die Horizonte für die
Zukunft unumkehrbar verändert hat. Die Sommerreihe "Was die Welt
zusammenhält" steht im Juli und August jeweils zum Termin der
"Tonspuren" (sonntags, 21.15 Uhr, freitags, 22.15 Uhr) auf dem
Ö1-Programm. Nähere Informationen zum Programm von Österreich 1 sind
abrufbar unter http://oe1.orf.at.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute 22:15, Radio Ö1:</p>
<p>Was die Welt zusammenhält - Annäherung an die Weltsicht der Physik *<br />
&#8220;Zeit und Raum&#8221;. Ille Gebeshuber und Herbert Pietschmann im Dialog</p>
<p>(Downloadbare Sendungen sind mit Stern (*) gekennzeichnet, die MP3-Dateien ab dem Folgetag der Ausstrahlung für 30 Tage abrufbar.)</p>
<p>Die Frage &#8220;Was die Welt zusammenhält&#8221; ist Ausgangspunkt für<br />
Gespräche zwischen der Physikerin Ille Gebeshuber, Professorin an der<br />
Universität von Kebangsaan in Malaysia, einer jungen Spezialistin<br />
besonders für Nanotechnologie, und Herbert Pietschmann, dem immer<br />
wieder Fachgrenzen überschreitenden, ganzheitlich denkenden<br />
Teilchenphysiker und emeritierten Professor der Universität Wien. Die<br />
erste Folge der Sendereihe nimmt ihren Ausgang bei einem Aufenthalt<br />
Gebeshubers im Regenwald, sie war mit Flugzeugtechnikern aus Seattle<br />
dort, um von der Natur für den Flugzeugbau zu lernen. Dies führte im<br />
Gespräch zu einer kleinen ergänzenden Erinnerung daran, warum<br />
eigentlich Flugzeuge fliegen können, und zu einer Kritik am<br />
Schulunterricht: Das faszinierende Fach Physik wird oft so<br />
vorgetragen, dass Schüler/innen eher Interesse verlieren als<br />
gewinnen. Dies hat langfristige Folgen, in der gesamten westlichen<br />
Welt droht ein Mangel an Techniker/innen und im Speziellen an<br />
Physiker/innen, obwohl Absolvent/ innen dieser Studienrichtung selbst<br />
in Zeiten prekärer Arbeitsbedingungen beste Berufsaussichten haben.<br />
Herbert Pietschmann sagt: &#8220;In der Schule kann man den Eindruck haben,<br />
dass das Gravitationsgesetz erlassen wird und nicht erklärt.&#8221; Genau<br />
diesem Eindruck will diese Sendereihe entgegenwirken. Es werden Wege<br />
und Assoziationen gezeigt, die Annäherungen an die Fragen der Physik<br />
ermöglichen, in der Hoffnung, dass das 20. Jahrhundert als<br />
Jahrhundert der Physik - mit seinen zum Teil katastrophalen Folgen -<br />
auch als Faszinosum verstanden wird, das die Horizonte für die<br />
Zukunft unumkehrbar verändert hat. Die Sommerreihe &#8220;Was die Welt<br />
zusammenhält&#8221; steht im Juli und August jeweils zum Termin der<br />
&#8220;Tonspuren&#8221; (sonntags, 21.15 Uhr, freitags, 22.15 Uhr) auf dem<br />
Ö1-Programm. Nähere Informationen zum Programm von Österreich 1 sind<br />
abrufbar unter <a target="_blank" href="http://oe1.orf.at."  rel="nofollow">http://oe1.orf.at.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6757</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:21:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6757</guid>
		<description>wie die nette Annette schon sagte, wir können immer nur die Schatten der Dinge erkennen, nie die Dinge selbst ...

deswegen möge sie doch mal über ihren eigenen Schatten springen und Prof. Hollaender's Anfrage nicht gleich in die Ablage rund befördern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie die nette Annette schon sagte, wir können immer nur die Schatten der Dinge erkennen, nie die Dinge selbst &#8230;</p>
<p>deswegen möge sie doch mal über ihren eigenen Schatten springen und Prof. Hollaender&#8217;s Anfrage nicht gleich in die Ablage rund befördern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6753</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:16:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6753</guid>
		<description>Stümper! 
heißt das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stümper!<br />
heißt das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6751</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:34:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6751</guid>
		<description>Da wird sich die Ministerin aber sehr freuen, dass Adrian noch nichtmal ihren Namen richtig schreiben kann.
Stuemper !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird sich die Ministerin aber sehr freuen, dass Adrian noch nichtmal ihren Namen richtig schreiben kann.<br />
Stuemper !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6750</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:56:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6750</guid>
		<description>Download der Anfrage von Prof. Hollaender an die Bundeswissenschaftsministerin Prof. Schavan nun verfügbar:

http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/07/anfrage-prof-hollaender-cern-kosten-sicherheit-brd.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Download der Anfrage von Prof. Hollaender an die Bundeswissenschaftsministerin Prof. Schavan nun verfügbar:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/07/anfrage-prof-hollaender-cern-kosten-sicherheit-brd.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/07/anfrage-prof-hollaender-cern-kosten-sicherheit-brd.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6742</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 07:59:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6742</guid>
		<description>... mir drängt sich langsam der Gedanke auf, daß diese Nachrichten nur Enten sind weil man in Wirklichkeit doch angefangen hat darüber nachzugrübeln ob nicht doch was dran ist an den ernsthaften Bedenken unsererseits. Am Ende - wenn aus diesen Bedenken substantielle Befürchtungen werden heißt es womöglich noch, daß der LHC aus Dimensionsgründen nicht funktionieren kann oder sonst irgendwas den Betrieb verhindert. Ansonsten müßte man ja gravierende theoretische Gedankenfehler zugeben und was soll man nur den Sponsoren erzählen ? Ganz zu schweigen von den vielen Tausend Arbeitspläten ... !

Naja, nur so ein Gedanke. ''Schön'' wär's ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mir drängt sich langsam der Gedanke auf, daß diese Nachrichten nur Enten sind weil man in Wirklichkeit doch angefangen hat darüber nachzugrübeln ob nicht doch was dran ist an den ernsthaften Bedenken unsererseits. Am Ende - wenn aus diesen Bedenken substantielle Befürchtungen werden heißt es womöglich noch, daß der LHC aus Dimensionsgründen nicht funktionieren kann oder sonst irgendwas den Betrieb verhindert. Ansonsten müßte man ja gravierende theoretische Gedankenfehler zugeben und was soll man nur den Sponsoren erzählen ? Ganz zu schweigen von den vielen Tausend Arbeitspläten &#8230; !</p>
<p>Naja, nur so ein Gedanke. &#8221;Schön&#8221; wär&#8217;s ja.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6736</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:20:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6736</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Aktuelle Presseaussendung LHC-Kritik:&lt;/strong&gt;

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Wir dürfen zur Kenntnis bringen, dass der bekannte Professor für Internationales Recht, Anwalt und Kolumnist Prof. Adrian Hollaender eben eine kritische Anfrage an Wissenschaftsministerin Prof. Anette Schavan bzgl. Kosten und Risiken des Teilchenbeschleunigers LHC des CERN in Genf gestellt hat. Die Anfrage (siehe Beifügung) erging auch an weitere Politiker und Entscheidungsträger der Bundesrepublik. 

Außerdem weisen wir auf einen kritischen öffentlichen VORTRAG ZU DEN RISIKEN sowie zur völlig unzulänglichen internen Risikoabwägung des subatomaren Forschungsreaktors LHC hin, der am kommenden Freitag, 24.7.09, um 19 Uhr an der Universität Köln, Hauptgebäude (Aula 2, Albertus-Magnus-Platz) von Dipl.-Ing. Martin Fassbender und Dr. Georg Petera gehalten wird, wozu wir auch Pressevertreter herzlich einladen: „No Risk – No Fun? Die Experimente am LHC / CERN bei Genf. Wie gefährlich sind kleine SCHWARZE LÖCHER für die Erde? Was trennt uns vom SUPERGAU?“ Ankündigung des Vortrags siehe Beifügung. 

Der Neustart des seit einer schwerwiegenden Havarie im September 08 für 20-30 Millionen Euro in Reparatur befindlichen nuklearphysikalischen Reaktors LHC hat sich eben wieder auf November 09 verschoben. Entgegen der ursprünglichen Planung soll die fragwürdige „Urknallmaschine“ nun auch mit teurem Strom über den Winter hinweg betrieben werden. Der jährliche Strombedarf ist äquivalent mit jenem des gesamten Kantons Genf. Zahlreiche Wissenschaftler und Techniker äußern Bedenken bzgl. unabsehbarer Risiken und dem unzulänglichen Stand der Risikobewertung. 

Am 16.8.09 um 13:00 wird Luis Sancho im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ einen kritischen Film zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentieren: 16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Presseaussendung LHC-Kritik:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren! </p>
<p>Wir dürfen zur Kenntnis bringen, dass der bekannte Professor für Internationales Recht, Anwalt und Kolumnist Prof. Adrian Hollaender eben eine kritische Anfrage an Wissenschaftsministerin Prof. Anette Schavan bzgl. Kosten und Risiken des Teilchenbeschleunigers LHC des CERN in Genf gestellt hat. Die Anfrage (siehe Beifügung) erging auch an weitere Politiker und Entscheidungsträger der Bundesrepublik. </p>
<p>Außerdem weisen wir auf einen kritischen öffentlichen VORTRAG ZU DEN RISIKEN sowie zur völlig unzulänglichen internen Risikoabwägung des subatomaren Forschungsreaktors LHC hin, der am kommenden Freitag, 24.7.09, um 19 Uhr an der Universität Köln, Hauptgebäude (Aula 2, Albertus-Magnus-Platz) von Dipl.-Ing. Martin Fassbender und Dr. Georg Petera gehalten wird, wozu wir auch Pressevertreter herzlich einladen: „No Risk – No Fun? Die Experimente am LHC / CERN bei Genf. Wie gefährlich sind kleine SCHWARZE LÖCHER für die Erde? Was trennt uns vom SUPERGAU?“ Ankündigung des Vortrags siehe Beifügung. </p>
<p>Der Neustart des seit einer schwerwiegenden Havarie im September 08 für 20-30 Millionen Euro in Reparatur befindlichen nuklearphysikalischen Reaktors LHC hat sich eben wieder auf November 09 verschoben. Entgegen der ursprünglichen Planung soll die fragwürdige „Urknallmaschine“ nun auch mit teurem Strom über den Winter hinweg betrieben werden. Der jährliche Strombedarf ist äquivalent mit jenem des gesamten Kantons Genf. Zahlreiche Wissenschaftler und Techniker äußern Bedenken bzgl. unabsehbarer Risiken und dem unzulänglichen Stand der Risikobewertung. </p>
<p>Am 16.8.09 um 13:00 wird Luis Sancho im Rahmen des „Globians world &#038; culture Documentary Film Festival Berlin“ einen kritischen Film zu den geplanten Hochenergieexperimenten am LHC präsentieren: 16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6728</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:07:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6728</guid>
		<description>LHC-Neustart voraussichtlich erst im November 2009 
Lecks im Heliumsystem verzögern die Inbetriebnahme noch einmal 

http://www.golem.de/0907/68515.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC-Neustart voraussichtlich erst im November 2009<br />
Lecks im Heliumsystem verzögern die Inbetriebnahme noch einmal </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.golem.de/0907/68515.html"  rel="nofollow">http://www.golem.de/0907/68515.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6709</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:01:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6709</guid>
		<description>CERN, bereits 2006 in der Finanzkrise:


Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/meldung/794457/ abgerufen werden.


Rheinische Post: Bundesrechnungshof warnt vor verdecktem Schuldenloch bei
Kernforschungs-Labor CERN

07.03.2006 - 05:00 Uhr, Rheinische Post
Düsseldorf (ots) - 

Der Bundesrechnungshof hat den Bundestag alarmiert, weil eine Finanzkrise der Europäischen
Kernforschungs-Organisation CERN teure Folgekosten für die deutschen
Steuerzahler verursacht. 

Dabei habe die Bundesregierung hinter dem Rücken des Bundestags finanzielle Pflichten in dreistelliger Millionenhöhe übernommen, kritisieren die Rechnungsprüfer in einem
Bericht an den Haushaltsausschuss, aus dem die "Rheinische Post"
(Dienstagausgabe) zitiert. 

Ursache ist eine Kostenexplosion beim Bau des neuen Teilchenbeschleunigers im CERN-Labor zur Erforschung der
Elementarteilchen in Genf von geplanten 1,4 Milliarden auf mindestens
2,1 Milliarden Euro. 

Der deutsche Kostenanteil beträgt laut
Rechnungshof rund 460 Millionen Euro. Im Bundeshaushaltsplan gebe es
für diese Ausgaben jedoch keinerlei Verpflichtungsermächtigung, rügen
die Rechnungsprüfer. 
Sie sehen darin einen Verstoß gegen die
Haushaltsordnung (§ 38). 

Das Defizit werde auch 2006 weiter steigen, warnen die Rechnungsprüfer und sehen CERN "in einer ernsten
Finanzkrise". Bedenken haben sie auch dagegen, dass CERN für fast 300
Millionen Euro Kredite aufgenommen hat, die 2008 und 2009
zurückgezahlt werden müssen. Auch diese Folgekosten seien für den
Bundestag "nicht zu erkennen", rügte der Rechnungshof. 

Damit habe die Regierung "das parlamentarische Budgetrecht beeinträchtigt".


Rückfragen bitte an:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Originaltext: Rheinische Post
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621/
Pressemappe via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN, bereits 2006 in der Finanzkrise:</p>
<p>Diese Meldung kann unter <a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/meldung/794457/"  rel="nofollow">http://www.presseportal.de/meldung/794457/</a> abgerufen werden.</p>
<p>Rheinische Post: Bundesrechnungshof warnt vor verdecktem Schuldenloch bei<br />
Kernforschungs-Labor CERN</p>
<p>07.03.2006 - 05:00 Uhr, Rheinische Post<br />
Düsseldorf (ots) - </p>
<p>Der Bundesrechnungshof hat den Bundestag alarmiert, weil eine Finanzkrise der Europäischen<br />
Kernforschungs-Organisation CERN teure Folgekosten für die deutschen<br />
Steuerzahler verursacht. </p>
<p>Dabei habe die Bundesregierung hinter dem Rücken des Bundestags finanzielle Pflichten in dreistelliger Millionenhöhe übernommen, kritisieren die Rechnungsprüfer in einem<br />
Bericht an den Haushaltsausschuss, aus dem die &#8220;Rheinische Post&#8221;<br />
(Dienstagausgabe) zitiert. </p>
<p>Ursache ist eine Kostenexplosion beim Bau des neuen Teilchenbeschleunigers im CERN-Labor zur Erforschung der<br />
Elementarteilchen in Genf von geplanten 1,4 Milliarden auf mindestens<br />
2,1 Milliarden Euro. </p>
<p>Der deutsche Kostenanteil beträgt laut<br />
Rechnungshof rund 460 Millionen Euro. Im Bundeshaushaltsplan gebe es<br />
für diese Ausgaben jedoch keinerlei Verpflichtungsermächtigung, rügen<br />
die Rechnungsprüfer.<br />
Sie sehen darin einen Verstoß gegen die<br />
Haushaltsordnung (§ 38). </p>
<p>Das Defizit werde auch 2006 weiter steigen, warnen die Rechnungsprüfer und sehen CERN &#8220;in einer ernsten<br />
Finanzkrise&#8221;. Bedenken haben sie auch dagegen, dass CERN für fast 300<br />
Millionen Euro Kredite aufgenommen hat, die 2008 und 2009<br />
zurückgezahlt werden müssen. Auch diese Folgekosten seien für den<br />
Bundestag &#8220;nicht zu erkennen&#8221;, rügte der Rechnungshof. </p>
<p>Damit habe die Regierung &#8220;das parlamentarische Budgetrecht beeinträchtigt&#8221;.</p>
<p>Rückfragen bitte an:<br />
Rheinische Post<br />
Redaktion<br />
Telefon: (0211) 505-2303<br />
Originaltext: Rheinische Post<br />
Digitale Pressemappe: <a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/pm/30621/"  rel="nofollow">http://www.presseportal.de/pm/30621/</a><br />
Pressemappe via RSS: <a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2"  rel="nofollow">http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6708</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:44:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6708</guid>
		<description>Forschung und Verantwortung:

Cern, dieses Gebiet steht unter der Kontrolle der Organisation...


http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/nano_080709_forschung_und_verantwortung_2.asx

(Mediaplayer oder VCL)


LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Forschung und Verantwortung:</p>
<p>Cern, dieses Gebiet steht unter der Kontrolle der Organisation&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/nano_080709_forschung_und_verantwortung_2.asx"  rel="nofollow">http://wstreaming.zdf.de/3sat/veryhigh/nano_080709_forschung_und_verantwortung_2.asx</a></p>
<p>(Mediaplayer oder VCL)</p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6702</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:12:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6702</guid>
		<description>Das Österreichische Bundeskanzleramt reagiert auf die Anfrage von Prof. Adrian Hollaender:

„Sehr geehrter Herr Professor!

Der Herr Bundeskanzler dankt für Ihr Schreiben betreffend die „Österreichischen Zahlungen für Bedrohungen durch Nuklearexperimente am CERN“ […] 

Aufgrund des Umfanges und der Komplexität Ihrer Anfrage darf ich Sie freundlich darauf hinweisen, dass die Beantwortung Ihrer 15 formulierten Fragen noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird. 

Ich möchte Ihnen im Auftrag des Herrn Bundeskanzlers versichern, dass, sobald uns die entsprechenden Fachinformationen vorliegen, wir so rasch als möglich zu Ihren Punkten Stellung nehmen werden.“

—————-
Anfrage von Prof. Hollaender hier unter Aktuell / Presseinfo, 26.6.09:
http://lhc-concern.info/?page_id=11
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Österreichische Bundeskanzleramt reagiert auf die Anfrage von Prof. Adrian Hollaender:</p>
<p>„Sehr geehrter Herr Professor!</p>
<p>Der Herr Bundeskanzler dankt für Ihr Schreiben betreffend die „Österreichischen Zahlungen für Bedrohungen durch Nuklearexperimente am CERN“ […] </p>
<p>Aufgrund des Umfanges und der Komplexität Ihrer Anfrage darf ich Sie freundlich darauf hinweisen, dass die Beantwortung Ihrer 15 formulierten Fragen noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird. </p>
<p>Ich möchte Ihnen im Auftrag des Herrn Bundeskanzlers versichern, dass, sobald uns die entsprechenden Fachinformationen vorliegen, wir so rasch als möglich zu Ihren Punkten Stellung nehmen werden.“</p>
<p>—————-<br />
Anfrage von Prof. Hollaender hier unter Aktuell / Presseinfo, 26.6.09:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6698</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:20:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6698</guid>
		<description>Kritischer Vortrag über CERN / LHC am kommenden Freitag, 24.7.09, um 19 Uhr an der Universität Köln.  

Details und Plakat hier unter Aktuell / Presseinfo:
http://lhc-concern.info/?page_id=11</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritischer Vortrag über CERN / LHC am kommenden Freitag, 24.7.09, um 19 Uhr an der Universität Köln.  </p>
<p>Details und Plakat hier unter Aktuell / Presseinfo:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6697</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:07:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6697</guid>
		<description>LHC Suffers More Leaks, and Delays

http://www.wired.com/wiredscience/2009/07/lhc-suffers-more-leaks-and-delays/
 
Engineers discovered two vacuum leaks in areas of the enormous atom smasher that are supposed to be maintained at ultracold temperatures. They’ll have to warm those areas up to complete the repairs, which will set back the project another couple of months.

------------------
Thanks to Alan for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Suffers More Leaks, and Delays</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wired.com/wiredscience/2009/07/lhc-suffers-more-leaks-and-delays/"  rel="nofollow">http://www.wired.com/wiredscience/2009/07/lhc-suffers-more-leaks-and-delays/</a></p>
<p>Engineers discovered two vacuum leaks in areas of the enormous atom smasher that are supposed to be maintained at ultracold temperatures. They’ll have to warm those areas up to complete the repairs, which will set back the project another couple of months.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6596</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 17:57:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6596</guid>
		<description>Link zum KET-Protokoll

http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080221.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Link zum KET-Protokoll</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080221.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080221.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6595</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:24:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6595</guid>
		<description>CERN/LHC
Den heiligen Gral der Physik ans Licht zerren

Doch was ist, wenn man bei dieser Reise zum Ursprung der Dinge doch nicht an den Endpunkt kommt, sondern nur in noch mikroskopischere Dimensionen vorstößt? Wenn man die letzte entscheidende Formel doch nicht aufstellen kann, sondern wieder nur eine vorläufige? Wenn wieder neue Fragen erzeugt werden, die neue Modelle und Experimente fordern? Kritiker werfen daher ein, daß das große Spiel der Physiker dem Spiel mit der Matroschka ähnelt: dem "Puppe in der Puppe"-Spiel, wo in jeder Puppe eine noch kleinere steckt.

Und so gibt es schon Überlegungen für eine Nachfolgemaschine für den LHC - wenn auch nur auf dem Papier. Der ILC, der International Linear Collider, soll Teilchen auf einer 35 Kilometer langen Geraden in Fahrt bringen. Baubeginn: 2012. Standort: noch umstritten.

http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN/LHC<br />
Den heiligen Gral der Physik ans Licht zerren</p>
<p>Doch was ist, wenn man bei dieser Reise zum Ursprung der Dinge doch nicht an den Endpunkt kommt, sondern nur in noch mikroskopischere Dimensionen vorstößt? Wenn man die letzte entscheidende Formel doch nicht aufstellen kann, sondern wieder nur eine vorläufige? Wenn wieder neue Fragen erzeugt werden, die neue Modelle und Experimente fordern? Kritiker werfen daher ein, daß das große Spiel der Physiker dem Spiel mit der Matroschka ähnelt: dem &#8220;Puppe in der Puppe&#8221;-Spiel, wo in jeder Puppe eine noch kleinere steckt.</p>
<p>Und so gibt es schon Überlegungen für eine Nachfolgemaschine für den LHC - wenn auch nur auf dem Papier. Der ILC, der International Linear Collider, soll Teilchen auf einer 35 Kilometer langen Geraden in Fahrt bringen. Baubeginn: 2012. Standort: noch umstritten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html"  rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6594</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:17:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6594</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Die Theorien des Astrophysikers Stephen Hawking sind nicht überprüfbar

Gedanken-Kosmos der unbegrenzten Möglichkeiten&lt;/strong&gt;

Von Michael Manns
Freitag, 17. Juli 2009

Es sind diese Fotos, die einem so zu Herzen gehen: In einem Elektro-Rollstuhl sitzt seltsam zusammengekrümmt ein abgemagertes Bündel Mensch. Hilflos fällt der Kopf zur Seite. Verständigen kann er sich nur mit einem Sprachcomputer, den er per Augenbewegung steuert. Doch so zerstört sein Körper auch durch seine Muskelkrankheit ist, seine Gedankenkraft ist zutiefst beeindruckend: Stephen Hawking, 66, Kultfigur der Kosmologie, Experte für Schwarze Löcher und Bestseller-Autor (”Eine kurze Geschichte der Zeit”, weltweite Auflage: über zwanzig Millionen Exemplare). 

Jüngst hat der möglicherweise berühmteste lebende Wissenschaftler wieder für Aufregung gesorgt: Der Brite, Inhaber des Lukasischen Lehrstuhls für Angewandte Mathematik in Cambridge, hat einen großen Teil seines Theoriengebäudes zertrümmert und einer Revision unterzogen - wieder einmal. So nimmt denn bei allem gebotenen Respekt die leise Kritik an dem Physikgenie zu. 

Hawkings Thema ist der Urknall -und die Zeit davor. Die Urknalltheorie hat sich seit einigen Jahren in der Forschergemeinde fest etabliert. Die Kosmologen nehmen an, daß vor ziemlich genau 13,7 Milliarden Jahren unser Universum entstanden ist. Big Bang nannte das der britische Astrophysiker Fred Hoyle. Seitdem dehnt sich der Kosmos in jeder Sekunde etwa um die Größe der Milchstraße aus. Schon am Anfang seiner Karriere war der Urknall Hawkings Thema. Zusammen mit seinem Landsmann Roger Penrose (”Computerdenken”) entwickelte er (zwischen 1967 und 1970) neue mathematische Methoden in der Relativitätstheorie. Sie bewiesen, daß eine Urknall-Singularität unausweichlich ist. Singularität - was bedeutet das? 

Ende der Physik 

Ließ man den Film über die Geschichte des Universums und seiner Entwicklung rückwärts laufen, würde man sehen, wie die Galaxien zusammenschnurren und alles in einen Punkt stürzt - die Singularität. Und da beginnen die Probleme. Dichte, Temperatur, Energie und Krümmung werden unendlich, Raum und Zeit null. Damit ist die Physik am Ende. Eine mathematisch-empiriegeleitete Beschreibung der Welt kann nur mit endlichen Werten arbeiten. Hawkings Fazit damals: Das einzige, was wir über den Anfang wissen, ist, daß wir im Rahmen der Naturwissenschaft nichts darüber wissen können. 

Anfang der achtziger Jahre kam Hawking auf die Frage nach dem Anfang der Welt zurück und entwickelte eine neue Theorie (zusammen mit James B. Hartle). Danach ist unser Universum in sich abgeschlossen und keinerlei äußeren Einflüssen unterworfen. Es wäre weder erschaffen noch zerstörbar. Es würde einfach nur sein. Zugleich prophezeihte der Physiker, daß die Ausdehnung des Kosmos eines Tages umkehren und alles in einem großen Knall zusammenbrechen würde. 

1981 arbeitete Hawking noch an dieser Konzeption, da wurde er in den Vatikan eingeladen. Der damalige Papst Johannes Paul II. ermunterte den Physiker (der sich selbst allerdings als dezidierten Positivisten sieht) ausdrücklich, das Universum weiter zu erforschen. Nur den Urknall sollte er jedoch als Augenblick der Schöpfung und Werk Gottes respektieren. Hawking reagierte in seinem Buch allerdings recht spöttisch auf diese Begegnung. Er habe im Vatikan Angst gehabt, es könne ihn ein ähnliches Schicksal ereilen wie einst Galilei. 

Aber auch das Hartle-Hawking-Modell überlebte nicht lange. 2002 stellte die FAZ fest: “Es kann heute als widerlegt gelten. Es enthält Aussagen über die großräumige Struktur auch des tatsächlich beobachtenbaren Universums, die sich inzwischen als unzutreffend herausgestellt haben.” Doch da hatte Hawking, der Meister des Universums, diese Theorie des pulsierenden Weltalls auch schon wieder über den Haufen geworfen. Zusammen mit Turok entwickelte er jetzt ein All, das sich ewig ausdehnt (”open inflation”). Hawkings Interesse galt auch der “Großen Vereinheitlichten Theorie”, eine Super-Theorie allen Seins, in der Gott überflüssig ist beziehungsweise mit dieser Weltformel identisch sein würde. In “Einsteins Traum” schrieb er: “Wenn mich meine Zuversicht nicht täuscht, werden wir eines Tages ein schlüssiges Modell finden, das alles im Kosmos beschreibt. Gelingt uns das, wird es ein wirklicher Triumph für die Menschheit sein.” 

Rückfall auf den Boden der Wirklichkeit 

Doch 2004 dann die Überraschung. Hawking resignierte. In einer Vorlesung in Cambridge gab er das Scheitern bekannt. Der katholische Denker und Theologe Hans Küng kommentierte diesen Theorieflop kritisch: “Damit ist der prätentiöse Ehrgeiz eines Physikers, der die ganze Welt in einer physikalischen Theorie unterbringen wollte und vor der Herabsetzung der Philosophie, Theologie und Anthropologie nicht zurückschreckte, auf den Boden der Wirklichkeit gefallen.” 

Jetzt also wieder eine Urknall-Korrektur. Der Big Bang vor etwa 14 Milliarden Jahren sei nur eine Brücke gewesen zwischen einem Vorgängeruniversum (das sich zusammenzieht) und unserem (das expandiert). Spezialität des Vorgängeruniversums: Dort soll die Zeitrichtung entgegengesetzt sein. Das dürfte schwierig zu überprüfen sein. In der Zwischenzeit bekommt der Kult um die Kosmologie-Ikone zunehmend mystische Züge. Die französische Philosophin Helene Mialet adoriert den Wissenschaftler förmlich mit den Worten: “Weder Alter noch Tod fürchtend, wurde Hawking zu einer Art von Engel, gleichermaßen unsterblich, immateriell und allgegenwärtig.” 

Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin ließ denn auch vor einigen Monaten eine kräftige Philippika gegen die abgehobene Meta-Theoriebildung in der theoretischen Physik los: “Ich bin es satt, in Seminaren zu sitzen und mir Spekulationen über Schwarze Löcher und Superstrings anzuhören. Niemand redet über Experimente. Wer wirklich originelle Dinge hervorgebracht hat, der weiß: Du mußt dich zu disziplinieren wissen. Rede nur über Dinge, die auch meßbar sind.” 

Das “Orakel von Cambridge”, wie Hawking schon in einigen Medien genannt wurde, war auch immer mal für den Nobelpreis im Gespräch. Doch das Komitee erklärte 2001: “Hawking hat großartige Arbeit geleistet, aber wir sind uns noch nicht sicher, ob sie wirklich in Beziehung zur Natur steht.” Im Klartext: Seine Theorien lassen sich kaum durch Messungen überprüfen.

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http://www.jungefreiheit.de/Gedanken-Kosmos-der.154.98.html?&#038;cHash=8e078b1077&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1171
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Theorien des Astrophysikers Stephen Hawking sind nicht überprüfbar</p>
<p>Gedanken-Kosmos der unbegrenzten Möglichkeiten</strong></p>
<p>Von Michael Manns<br />
Freitag, 17. Juli 2009</p>
<p>Es sind diese Fotos, die einem so zu Herzen gehen: In einem Elektro-Rollstuhl sitzt seltsam zusammengekrümmt ein abgemagertes Bündel Mensch. Hilflos fällt der Kopf zur Seite. Verständigen kann er sich nur mit einem Sprachcomputer, den er per Augenbewegung steuert. Doch so zerstört sein Körper auch durch seine Muskelkrankheit ist, seine Gedankenkraft ist zutiefst beeindruckend: Stephen Hawking, 66, Kultfigur der Kosmologie, Experte für Schwarze Löcher und Bestseller-Autor (”Eine kurze Geschichte der Zeit”, weltweite Auflage: über zwanzig Millionen Exemplare). </p>
<p>Jüngst hat der möglicherweise berühmteste lebende Wissenschaftler wieder für Aufregung gesorgt: Der Brite, Inhaber des Lukasischen Lehrstuhls für Angewandte Mathematik in Cambridge, hat einen großen Teil seines Theoriengebäudes zertrümmert und einer Revision unterzogen - wieder einmal. So nimmt denn bei allem gebotenen Respekt die leise Kritik an dem Physikgenie zu. </p>
<p>Hawkings Thema ist der Urknall -und die Zeit davor. Die Urknalltheorie hat sich seit einigen Jahren in der Forschergemeinde fest etabliert. Die Kosmologen nehmen an, daß vor ziemlich genau 13,7 Milliarden Jahren unser Universum entstanden ist. Big Bang nannte das der britische Astrophysiker Fred Hoyle. Seitdem dehnt sich der Kosmos in jeder Sekunde etwa um die Größe der Milchstraße aus. Schon am Anfang seiner Karriere war der Urknall Hawkings Thema. Zusammen mit seinem Landsmann Roger Penrose (”Computerdenken”) entwickelte er (zwischen 1967 und 1970) neue mathematische Methoden in der Relativitätstheorie. Sie bewiesen, daß eine Urknall-Singularität unausweichlich ist. Singularität - was bedeutet das? </p>
<p>Ende der Physik </p>
<p>Ließ man den Film über die Geschichte des Universums und seiner Entwicklung rückwärts laufen, würde man sehen, wie die Galaxien zusammenschnurren und alles in einen Punkt stürzt - die Singularität. Und da beginnen die Probleme. Dichte, Temperatur, Energie und Krümmung werden unendlich, Raum und Zeit null. Damit ist die Physik am Ende. Eine mathematisch-empiriegeleitete Beschreibung der Welt kann nur mit endlichen Werten arbeiten. Hawkings Fazit damals: Das einzige, was wir über den Anfang wissen, ist, daß wir im Rahmen der Naturwissenschaft nichts darüber wissen können. </p>
<p>Anfang der achtziger Jahre kam Hawking auf die Frage nach dem Anfang der Welt zurück und entwickelte eine neue Theorie (zusammen mit James B. Hartle). Danach ist unser Universum in sich abgeschlossen und keinerlei äußeren Einflüssen unterworfen. Es wäre weder erschaffen noch zerstörbar. Es würde einfach nur sein. Zugleich prophezeihte der Physiker, daß die Ausdehnung des Kosmos eines Tages umkehren und alles in einem großen Knall zusammenbrechen würde. </p>
<p>1981 arbeitete Hawking noch an dieser Konzeption, da wurde er in den Vatikan eingeladen. Der damalige Papst Johannes Paul II. ermunterte den Physiker (der sich selbst allerdings als dezidierten Positivisten sieht) ausdrücklich, das Universum weiter zu erforschen. Nur den Urknall sollte er jedoch als Augenblick der Schöpfung und Werk Gottes respektieren. Hawking reagierte in seinem Buch allerdings recht spöttisch auf diese Begegnung. Er habe im Vatikan Angst gehabt, es könne ihn ein ähnliches Schicksal ereilen wie einst Galilei. </p>
<p>Aber auch das Hartle-Hawking-Modell überlebte nicht lange. 2002 stellte die FAZ fest: “Es kann heute als widerlegt gelten. Es enthält Aussagen über die großräumige Struktur auch des tatsächlich beobachtenbaren Universums, die sich inzwischen als unzutreffend herausgestellt haben.” Doch da hatte Hawking, der Meister des Universums, diese Theorie des pulsierenden Weltalls auch schon wieder über den Haufen geworfen. Zusammen mit Turok entwickelte er jetzt ein All, das sich ewig ausdehnt (”open inflation”). Hawkings Interesse galt auch der “Großen Vereinheitlichten Theorie”, eine Super-Theorie allen Seins, in der Gott überflüssig ist beziehungsweise mit dieser Weltformel identisch sein würde. In “Einsteins Traum” schrieb er: “Wenn mich meine Zuversicht nicht täuscht, werden wir eines Tages ein schlüssiges Modell finden, das alles im Kosmos beschreibt. Gelingt uns das, wird es ein wirklicher Triumph für die Menschheit sein.” </p>
<p>Rückfall auf den Boden der Wirklichkeit </p>
<p>Doch 2004 dann die Überraschung. Hawking resignierte. In einer Vorlesung in Cambridge gab er das Scheitern bekannt. Der katholische Denker und Theologe Hans Küng kommentierte diesen Theorieflop kritisch: “Damit ist der prätentiöse Ehrgeiz eines Physikers, der die ganze Welt in einer physikalischen Theorie unterbringen wollte und vor der Herabsetzung der Philosophie, Theologie und Anthropologie nicht zurückschreckte, auf den Boden der Wirklichkeit gefallen.” </p>
<p>Jetzt also wieder eine Urknall-Korrektur. Der Big Bang vor etwa 14 Milliarden Jahren sei nur eine Brücke gewesen zwischen einem Vorgängeruniversum (das sich zusammenzieht) und unserem (das expandiert). Spezialität des Vorgängeruniversums: Dort soll die Zeitrichtung entgegengesetzt sein. Das dürfte schwierig zu überprüfen sein. In der Zwischenzeit bekommt der Kult um die Kosmologie-Ikone zunehmend mystische Züge. Die französische Philosophin Helene Mialet adoriert den Wissenschaftler förmlich mit den Worten: “Weder Alter noch Tod fürchtend, wurde Hawking zu einer Art von Engel, gleichermaßen unsterblich, immateriell und allgegenwärtig.” </p>
<p>Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin ließ denn auch vor einigen Monaten eine kräftige Philippika gegen die abgehobene Meta-Theoriebildung in der theoretischen Physik los: “Ich bin es satt, in Seminaren zu sitzen und mir Spekulationen über Schwarze Löcher und Superstrings anzuhören. Niemand redet über Experimente. Wer wirklich originelle Dinge hervorgebracht hat, der weiß: Du mußt dich zu disziplinieren wissen. Rede nur über Dinge, die auch meßbar sind.” </p>
<p>Das “Orakel von Cambridge”, wie Hawking schon in einigen Medien genannt wurde, war auch immer mal für den Nobelpreis im Gespräch. Doch das Komitee erklärte 2001: “Hawking hat großartige Arbeit geleistet, aber wir sind uns noch nicht sicher, ob sie wirklich in Beziehung zur Natur steht.” Im Klartext: Seine Theorien lassen sich kaum durch Messungen überprüfen.</p>
<p>© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH &#038; Co<br />
<a target="_blank" href="http://www.jungefreiheit.de/Gedanken-Kosmos-der.154.98.html?&#038;cHash=8e078b1077&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1171"  rel="nofollow">http://www.jungefreiheit.de/Gedanken-Kosmos-der.154.98.html?&#038;cHash=8e078b1077&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1171</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6590</link>
		<author>Tadler</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:58:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6590</guid>
		<description>Nebenbei bemerkt ist am 23. um 18.00  Ende der Abgabefrist der Teilnehmer an der Wahl im September; Einzelkandidaten müssen 200 Unterschriften von Wahlberechtigten eines Wahlkreises vorlegen;  der Wahlkreis muss nicht den Wohnsitz des Bewerbers enthalten. Formulare sind im Netz zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenbei bemerkt ist am 23. um 18.00  Ende der Abgabefrist der Teilnehmer an der Wahl im September; Einzelkandidaten müssen 200 Unterschriften von Wahlberechtigten eines Wahlkreises vorlegen;  der Wahlkreis muss nicht den Wohnsitz des Bewerbers enthalten. Formulare sind im Netz zu finden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6587</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:54:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6587</guid>
		<description>Pressemitteilung von Redaktionsbüro für Wissenschaft

Neue Gefahr am CERN

&lt;strong&gt;Der LHC und die unterschätzte Gefahr durch winzige Schwarze Löcher.&lt;/strong&gt;

Offiziellen Angaben zufolge soll das umstrittene Urknall-Experiment nach dem misslungenen Start im Herbst vergangenen Jahres in drei Monaten seine zweite Premiere bekommen. Doch die Kritik an dem Versuch, bei dem absolutes wissenschaftliches Neuland betreten wird, ist größer denn je. So ist zu befürchten, dass bei den Versuchen mit dem „Large Hadron Collider“ (LHC) ein kleines Schwarzes Loch entstehen könnte.

Schwarze Löcher sind die Schwerkraftmonster des Universums. In ihrer unmittelbaren Umgebung ist die Gravitation so groß, dass nicht einmal mehr ein Lichtstrahl entweichen könnte. Sie reißen ständig begierig Materie an sich und können bei entsprechender Größe sogar Planeten oder Sterne „verschlucken“. Wissenschaftler am CERN schließen die Entstehung eines Schwarzen Lochs selber nicht aus. Allerdings behaupten sie, dass von mikroskopischen kleinen schwarzen Löchern keinerlei Gefahr ausgehe.

Für diese These gibt es zwei unterschiedliche Argumente. Als erstes beruft man sich auf die so genannte Hawking-Strahlung. So hat Stephen Hawking einmal postuliert, dass Schwarze Löcher Strahlung abgeben. Diese soll umso stärker sein, je kleiner die Masse des Schwarzen Loches ist. Das hätte wiederum zur Folge, dass mikroskopisch kleine Schwarze Löcher sehr rasch zerstrahlen. Entscheidender Schönheitsfehler: Es ist reine Theorie - kein Mensch hat die Hawking-Strahlung bisher nachweisen können.

Ein kleines Schwarzes Loch könnte in wenigen Monaten unseren Planeten zerstören

Das zweite Argument ist rein empirischer Natur. Hierbei verweisen CERN-Wissenschaftler auf die hochenergetischen Protonen der kosmischen Strahlung, die seit Milliarden von Jahren auf die Erdatmosphäre treffen, ohne dass es jemals Probleme wegen eines spontan entstandenen Schwarzen Loches gegeben habe. Dabei werden allerdings Äpfel und Birnen verglichen, denn ein in der Erdatmosphäre auf natürliche Weise gebildetes Schwarzes Loch würde den Erdball mit Lichtgeschwindigkeit in Bruchteilen einer Sekunde durchqueren, ohne dass es zu einer nennenswerten Wechselwirkung kommt. Ganz anders ist die Situation beim LHC. Hier werden die Teilchen stark abgebremst. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass ein einmal gebildetes Schwarzes Loch sich schlimmstenfalls im Erdmantel einnistet und unaufhörlich wächst.

Auch für diesen „Worst Case“ haben sich die Befürworter des LHC argumentativ gerüstet. Selbst wenn es zu diesem Fall käme, so die These, wäre die Massenzunahme so gering, dass es einige Milliarden Jahre dauern würde, bis eine tatsächliche Bedrohung eintrete. Das wäre zu einem Zeitpunkt, wo sich die Sonne längst zu einem Roten Riesen aufgebläht habe und die Erde unbewohnbar geworden sei.

Massenzunahme erfolgt exponentiell

Dieses Szenario setzt allerdings eine völlig unrealistische lineare Massenzunahme des Schwarzen Lochs voraus. Viel wahrscheinlicher ist es hingegen, dass die Massenzunahme in einem sich selbst verstärkenden Prozess exponentiell erfolgt. Im schlimmsten Fall könnte es nur wenige Monate dauern, bis der gesamte Erdball implodiert. Zu dieser Einschätzung gelangt unter anderem der Naturwissenschaftler Otto E. Rössler, Chaostheoretiker und Professor für theoretische Biochemie an der Universität Tübingen. Zurück bliebe eine schwarze Murmel im All mit einem Durchmesser von knapp einem Zentimeter. Das wäre das Ende des Blauen Planeten.

Weitere Informationen zum CERN und zum LHC befinden sich in einem jetzt erschienenen Buch. Hierbei handelt es sich um einen Tatsachenroman mit aktuellem wissenschaftlichen Hintergrund. Dies betrifft insbesondere Thesen neueren Datums über die Stabilität und die Gefahr mikroskopisch kleiner Schwarzer Löcher.

Buchinfo: Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90. Jetzt im Handel.

http://www.fair-news.de/news/Neue+Gefahr+am+CERN/22028.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung von Redaktionsbüro für Wissenschaft</p>
<p>Neue Gefahr am CERN</p>
<p><strong>Der LHC und die unterschätzte Gefahr durch winzige Schwarze Löcher.</strong></p>
<p>Offiziellen Angaben zufolge soll das umstrittene Urknall-Experiment nach dem misslungenen Start im Herbst vergangenen Jahres in drei Monaten seine zweite Premiere bekommen. Doch die Kritik an dem Versuch, bei dem absolutes wissenschaftliches Neuland betreten wird, ist größer denn je. So ist zu befürchten, dass bei den Versuchen mit dem „Large Hadron Collider“ (LHC) ein kleines Schwarzes Loch entstehen könnte.</p>
<p>Schwarze Löcher sind die Schwerkraftmonster des Universums. In ihrer unmittelbaren Umgebung ist die Gravitation so groß, dass nicht einmal mehr ein Lichtstrahl entweichen könnte. Sie reißen ständig begierig Materie an sich und können bei entsprechender Größe sogar Planeten oder Sterne „verschlucken“. Wissenschaftler am CERN schließen die Entstehung eines Schwarzen Lochs selber nicht aus. Allerdings behaupten sie, dass von mikroskopischen kleinen schwarzen Löchern keinerlei Gefahr ausgehe.</p>
<p>Für diese These gibt es zwei unterschiedliche Argumente. Als erstes beruft man sich auf die so genannte Hawking-Strahlung. So hat Stephen Hawking einmal postuliert, dass Schwarze Löcher Strahlung abgeben. Diese soll umso stärker sein, je kleiner die Masse des Schwarzen Loches ist. Das hätte wiederum zur Folge, dass mikroskopisch kleine Schwarze Löcher sehr rasch zerstrahlen. Entscheidender Schönheitsfehler: Es ist reine Theorie - kein Mensch hat die Hawking-Strahlung bisher nachweisen können.</p>
<p>Ein kleines Schwarzes Loch könnte in wenigen Monaten unseren Planeten zerstören</p>
<p>Das zweite Argument ist rein empirischer Natur. Hierbei verweisen CERN-Wissenschaftler auf die hochenergetischen Protonen der kosmischen Strahlung, die seit Milliarden von Jahren auf die Erdatmosphäre treffen, ohne dass es jemals Probleme wegen eines spontan entstandenen Schwarzen Loches gegeben habe. Dabei werden allerdings Äpfel und Birnen verglichen, denn ein in der Erdatmosphäre auf natürliche Weise gebildetes Schwarzes Loch würde den Erdball mit Lichtgeschwindigkeit in Bruchteilen einer Sekunde durchqueren, ohne dass es zu einer nennenswerten Wechselwirkung kommt. Ganz anders ist die Situation beim LHC. Hier werden die Teilchen stark abgebremst. Dabei besteht durchaus die Gefahr, dass ein einmal gebildetes Schwarzes Loch sich schlimmstenfalls im Erdmantel einnistet und unaufhörlich wächst.</p>
<p>Auch für diesen „Worst Case“ haben sich die Befürworter des LHC argumentativ gerüstet. Selbst wenn es zu diesem Fall käme, so die These, wäre die Massenzunahme so gering, dass es einige Milliarden Jahre dauern würde, bis eine tatsächliche Bedrohung eintrete. Das wäre zu einem Zeitpunkt, wo sich die Sonne längst zu einem Roten Riesen aufgebläht habe und die Erde unbewohnbar geworden sei.</p>
<p>Massenzunahme erfolgt exponentiell</p>
<p>Dieses Szenario setzt allerdings eine völlig unrealistische lineare Massenzunahme des Schwarzen Lochs voraus. Viel wahrscheinlicher ist es hingegen, dass die Massenzunahme in einem sich selbst verstärkenden Prozess exponentiell erfolgt. Im schlimmsten Fall könnte es nur wenige Monate dauern, bis der gesamte Erdball implodiert. Zu dieser Einschätzung gelangt unter anderem der Naturwissenschaftler Otto E. Rössler, Chaostheoretiker und Professor für theoretische Biochemie an der Universität Tübingen. Zurück bliebe eine schwarze Murmel im All mit einem Durchmesser von knapp einem Zentimeter. Das wäre das Ende des Blauen Planeten.</p>
<p>Weitere Informationen zum CERN und zum LHC befinden sich in einem jetzt erschienenen Buch. Hierbei handelt es sich um einen Tatsachenroman mit aktuellem wissenschaftlichen Hintergrund. Dies betrifft insbesondere Thesen neueren Datums über die Stabilität und die Gefahr mikroskopisch kleiner Schwarzer Löcher.</p>
<p>Buchinfo: Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90. Jetzt im Handel.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.fair-news.de/news/Neue+Gefahr+am+CERN/22028.html"  rel="nofollow">http://www.fair-news.de/news/Neue+Gefahr+am+CERN/22028.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6584</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:54:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6584</guid>
		<description>Märchenhaftes CERN, 240 Elefanten im Mückenflug durchs LHC-Nadelöhr:

Protokoll der KET Sitzung
21.2. 12-16.30h
in Frankfurt:

1. Öffentlichkeitsarbeit zum LHC Eröffnung und Beteiligung der Teilchenphysik in
Deutschland (T.Naumann)

DESY-PR hat in Zusammenarbeit mit GELOG einen Antrag für die weitere Arbeit in 2008 -2012 erarbeitet, der demnächst von DESY-PR im BMBF eingereicht wird. DESY-PR übernimmt die finanzielle Organisation des Projekts. (...)
KET dankt Thomas Naumann und GELOG für die hervorragende Arbeit.


Thomas Naumann:

LHC ab 2009

Extra Dimensionen
Mini Black Holes
(...)

http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/Geschichte%20Anfang%20Welt%20Zeuthen%20041108.pdf


KET veröffentlicht Stellungnahme
zu Schwarzen Löchern am LHC:

Es ist ausgeschlossen, dass am LHC Schwarze Löcher produziert werden,
die die Erde verschlingen.

http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf


Schwarze Löcher im Labor:

Unsere Arbeitsgruppen haben aber gezeigt, dass die Hawkingschen Rechnungen nur für extrem große Schwarze Löcher anwendbar sind. Wird das Schwarze Loch durch die Strahlung immer leichter, fällt seine Masse also unter 1000 Protonenmassen, kann es aufhören zu strahlen.
Zurück bleibt dann ein stabiles Relikt
(englisch »relic«)/5/. (…)

Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es schwierig, die Endphase eines Schwarzen Lochs zu beschreiben.

http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Märchenhaftes CERN, 240 Elefanten im Mückenflug durchs LHC-Nadelöhr:</p>
<p>Protokoll der KET Sitzung<br />
21.2. 12-16.30h<br />
in Frankfurt:</p>
<p>1. Öffentlichkeitsarbeit zum LHC Eröffnung und Beteiligung der Teilchenphysik in<br />
Deutschland (T.Naumann)</p>
<p>DESY-PR hat in Zusammenarbeit mit GELOG einen Antrag für die weitere Arbeit in 2008 -2012 erarbeitet, der demnächst von DESY-PR im BMBF eingereicht wird. DESY-PR übernimmt die finanzielle Organisation des Projekts. (&#8230;)<br />
KET dankt Thomas Naumann und GELOG für die hervorragende Arbeit.</p>
<p>Thomas Naumann:</p>
<p>LHC ab 2009</p>
<p>Extra Dimensionen<br />
Mini Black Holes<br />
(&#8230;)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/Geschichte%20Anfang%20Welt%20Zeuthen%20041108.pdf"  rel="nofollow">http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/Geschichte%20Anfang%20Welt%20Zeuthen%20041108.pdf</a></p>
<p>KET veröffentlicht Stellungnahme<br />
zu Schwarzen Löchern am LHC:</p>
<p>Es ist ausgeschlossen, dass am LHC Schwarze Löcher produziert werden,<br />
die die Erde verschlingen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf</a></p>
<p>Schwarze Löcher im Labor:</p>
<p>Unsere Arbeitsgruppen haben aber gezeigt, dass die Hawkingschen Rechnungen nur für extrem große Schwarze Löcher anwendbar sind. Wird das Schwarze Loch durch die Strahlung immer leichter, fällt seine Masse also unter 1000 Protonenmassen, kann es aufhören zu strahlen.<br />
Zurück bleibt dann ein stabiles Relikt<br />
(englisch »relic«)/5/. (…)</p>
<p>Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es schwierig, die Endphase eines Schwarzen Lochs zu beschreiben.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf"  rel="nofollow">http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6579</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:47:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6579</guid>
		<description>interessant. Vielleicht gibt es deshalb diese riesigen leeren Räume (Voids) zwischen den spinnwebartig angeordneten Superhaufen, d.h. dort waren vielleicht am Anfang auch mal Sterne/ Galaxien. Ist aber nur so ne Idee. Wenn sich in den Voids schwarze Löcher befinden würden gäbe es dort sicher auch sowas wie Gravitionslinseneffekte, oder ? ... Ich bin kein Astronom ... von daher weiß ich's nicht.

Aber diese Bubbles (größten Strukturen des Universums) erinnern mich irgendwie auch an Schaum, wo die einzelnen Bläschen durch Oberflächenspannung zusammengehalten werden und innen drin nichts als Luft ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>interessant. Vielleicht gibt es deshalb diese riesigen leeren Räume (Voids) zwischen den spinnwebartig angeordneten Superhaufen, d.h. dort waren vielleicht am Anfang auch mal Sterne/ Galaxien. Ist aber nur so ne Idee. Wenn sich in den Voids schwarze Löcher befinden würden gäbe es dort sicher auch sowas wie Gravitionslinseneffekte, oder ? &#8230; Ich bin kein Astronom &#8230; von daher weiß ich&#8217;s nicht.</p>
<p>Aber diese Bubbles (größten Strukturen des Universums) erinnern mich irgendwie auch an Schaum, wo die einzelnen Bläschen durch Oberflächenspannung zusammengehalten werden und innen drin nichts als Luft ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6555</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 20:19:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6555</guid>
		<description>Tiny black holes may have devoured Universe’s first stars 

A team of scientists has shown that swarms of tiny black holes formed in the big bang may have killed off the Universe’’s first stars by devouring them from within.  Some physicists speculate that minuscule black holes may have been forged in the very dense soup of matter and radiation that prevailed in the first moments of the universe’’s existence.  If so, these might account for at least some of the invisible dark matter that pervades the universe. Now, according to a report in New Scientist, Cosimo Bambi of the University of Tokyo in Japan and colleagues have shown that these black holes could also have destroyed the universe’’s first stars by eating them from the inside out. The first stars are thought to have formed around 200 million years after the big bang, in the centres of the universe’’s densest dark matter clumps.  Stars would have been most likely to ignite there because the dark matter’’s gravity would have pulled in the gas necessary for them to form. 
[...]
A star forming in the centre of a dense clump of such dark matter would contain about 1 million of these black holes mixed in with its ordinary matter, the team calculates.  Their great density would quickly make the holes sink into the star’’s core and merge. The resulting larger black hole would consume the star in less than a million years, gaining between 10 and 1000 times the mass of the sun, according to the team. 

http://www.newspostonline.com/sci-tech/tiny-black-holes-may-have-devoured-universes-first-stars-re-issue-2008122120516</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tiny black holes may have devoured Universe’s first stars </p>
<p>A team of scientists has shown that swarms of tiny black holes formed in the big bang may have killed off the Universe’’s first stars by devouring them from within.  Some physicists speculate that minuscule black holes may have been forged in the very dense soup of matter and radiation that prevailed in the first moments of the universe’’s existence.  If so, these might account for at least some of the invisible dark matter that pervades the universe. Now, according to a report in New Scientist, Cosimo Bambi of the University of Tokyo in Japan and colleagues have shown that these black holes could also have destroyed the universe’’s first stars by eating them from the inside out. The first stars are thought to have formed around 200 million years after the big bang, in the centres of the universe’’s densest dark matter clumps.  Stars would have been most likely to ignite there because the dark matter’’s gravity would have pulled in the gas necessary for them to form.<br />
[&#8230;]<br />
A star forming in the centre of a dense clump of such dark matter would contain about 1 million of these black holes mixed in with its ordinary matter, the team calculates.  Their great density would quickly make the holes sink into the star’’s core and merge. The resulting larger black hole would consume the star in less than a million years, gaining between 10 and 1000 times the mass of the sun, according to the team. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newspostonline.com/sci-tech/tiny-black-holes-may-have-devoured-universes-first-stars-re-issue-2008122120516"  rel="nofollow">http://www.newspostonline.com/sci-tech/tiny-black-holes-may-have-devoured-universes-first-stars-re-issue-2008122120516</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6554</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:45:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6554</guid>
		<description>US-Spanish plaintiff Luis Sancho will be presenting a critical movie on the LHC at a film festival in Berlin on August 16:
http://www.globians.com/

Ticket: 6,00 Euro.
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>US-Spanish plaintiff Luis Sancho will be presenting a critical movie on the LHC at a film festival in Berlin on August 16:<br />
<a target="_blank" href="http://www.globians.com/"  rel="nofollow">http://www.globians.com/</a></p>
<p>Ticket: 6,00 Euro.<br />
16.8.09, 13.00, VN 52, Antonplatz, Berlin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6553</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:38:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6553</guid>
		<description>„Illuminati“ ansehen nicht vergessen, solange der Film noch läuft! Der Streifen ist rasant und spannend. Zur Premiere wurden Physiker befragt: Es hieß, der Film sei auch wissenschaftlich interessant, lediglich: Der LHC könne nicht derart große Mengen an Antimaterie erzeugen und außerdem müsste man eine derart große Menge Antimaterie in einem hausgroßen Behältnis transportieren. Aber ansonsten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Illuminati“ ansehen nicht vergessen, solange der Film noch läuft! Der Streifen ist rasant und spannend. Zur Premiere wurden Physiker befragt: Es hieß, der Film sei auch wissenschaftlich interessant, lediglich: Der LHC könne nicht derart große Mengen an Antimaterie erzeugen und außerdem müsste man eine derart große Menge Antimaterie in einem hausgroßen Behältnis transportieren. Aber ansonsten&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6551</link>
		<author>Dr.Georg Petera</author>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 14:34:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6551</guid>
		<description>Link zum Herunterladen des Plakats
http://rapidshare.com/files/255110123/rota2plakataktuell.pdf


Plakat für die Veranstaltung

Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC-CERN
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera

Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz
Am 24. Juli 	19 Uhr

Titel: 			no risk – no fun
Untertitel: 
Die Experimente am LHC-CERN bei Genf
Könnten kleine Schwarze Löcher für die Erde gefährlich werden?

Vortrag + Diskussion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Link zum Herunterladen des Plakats<br />
<a target="_blank" href="http://rapidshare.com/files/255110123/rota2plakataktuell.pdf"  rel="nofollow">http://rapidshare.com/files/255110123/rota2plakataktuell.pdf</a></p>
<p>Plakat für die Veranstaltung</p>
<p>Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC-CERN<br />
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera</p>
<p>Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz<br />
Am 24. Juli 	19 Uhr</p>
<p>Titel: 			no risk – no fun<br />
Untertitel:<br />
Die Experimente am LHC-CERN bei Genf<br />
Könnten kleine Schwarze Löcher für die Erde gefährlich werden?</p>
<p>Vortrag + Diskussion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6531</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:53:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6531</guid>
		<description>Spiegel Online Blog zu:
State-of-the-Future-Studie: Forscher listen wichtigste Weltprobleme auf 

http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=7887&#038;page=7 

Mit Dank an Vivano (freier Autor und Eventkünstler) für die Übersendung des Blogs!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online Blog zu:<br />
State-of-the-Future-Studie: Forscher listen wichtigste Weltprobleme auf </p>
<p><a target="_blank" href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=7887&#038;page=7"  rel="nofollow">http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=7887&#038;page=7</a> </p>
<p>Mit Dank an Vivano (freier Autor und Eventkünstler) für die Übersendung des Blogs!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6500</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:56:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6500</guid>
		<description>Links zu vielversprechenden umfangreichen Experimenten zur kosmischen Höhenstrahlung:

http://www.mpi-hd.mpg.de/hfm/CosmicRay/CosmicRaySites.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Links zu vielversprechenden umfangreichen Experimenten zur kosmischen Höhenstrahlung:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.mpi-hd.mpg.de/hfm/CosmicRay/CosmicRaySites.html"  rel="nofollow">http://www.mpi-hd.mpg.de/hfm/CosmicRay/CosmicRaySites.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6490</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 08:25:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6490</guid>
		<description>http://astro.uni-frankfurt.de/pre2009_files/AstroTage2007/MiniBlackHoles.ppt#257,2,Mini Black-holes – Eine kurze Übersicht

"Don't Panic! (...)
Dem künstlich erzeugten Schwarzen Loch steht also theoretisch nichts mehr im Wege!!!"


Unerhört beschämende 
"Black Hole Factory"-PR 
der Goethe-Universität Frankfurt, wie sie an "bombastisch wirkender" Niveaulosigkeit kaum zu überbieten ist! 

Unter "Denkanstöße" unter anderem zu sehen:

berstendes Polareis
Atompilz 
Castor-Transport 
überlebende Opfer der Atombombe 
zerstörte städtische Infrastruktur
schwarzverkohlte Leichen !

Los Alamos-Erbe(n) zwecks infamer 
CERN-PR-Offensivmaßnahme gewissenlos verwertet? Nach Hiroshima und Nagasaki und unzähligen Gaus nun unbeherrschbare Schwarze Löcher und Antimaterie am LHC? 

LHC, pannengeschüttelt, gewissenlos gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://astro.uni-frankfurt.de/pre2009_files/AstroTage2007/MiniBlackHoles.ppt#257,2,Mini"  rel="nofollow">http://astro.uni-frankfurt.de/pre2009_files/AstroTage2007/MiniBlackHoles.ppt#257,2,Mini</a> Black-holes – Eine kurze Übersicht</p>
<p>&#8220;Don&#8217;t Panic! (&#8230;)<br />
Dem künstlich erzeugten Schwarzen Loch steht also theoretisch nichts mehr im Wege!!!&#8221;</p>
<p>Unerhört beschämende<br />
&#8220;Black Hole Factory&#8221;-PR<br />
der Goethe-Universität Frankfurt, wie sie an &#8220;bombastisch wirkender&#8221; Niveaulosigkeit kaum zu überbieten ist! </p>
<p>Unter &#8220;Denkanstöße&#8221; unter anderem zu sehen:</p>
<p>berstendes Polareis<br />
Atompilz<br />
Castor-Transport<br />
überlebende Opfer der Atombombe<br />
zerstörte städtische Infrastruktur<br />
schwarzverkohlte Leichen !</p>
<p>Los Alamos-Erbe(n) zwecks infamer<br />
CERN-PR-Offensivmaßnahme gewissenlos verwertet? Nach Hiroshima und Nagasaki und unzähligen Gaus nun unbeherrschbare Schwarze Löcher und Antimaterie am LHC? </p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gewissenlos gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6486</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 22:41:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6486</guid>
		<description>Mit Dank an Rudolf für diese beeindruckende Zusamenstellung und erläuternde Kommentierung!

&lt;strong&gt;Zur Stringtheorie:&lt;/strong&gt;
—-

Hier einige Zitate aus Lisa RANDALL, Verborgene Universen, 4. Auflage,
Dez. 2006, S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt a.M., teilweise
habe ich mir einen Kommentar erlaubt.

S. 19:
” …wie beispielsweise … Schlundlöcher. …
… ,sind sie doch echte wissenschaftliche Szenarien, zu denen
es in einer extradimensionalen Welt kommen könnte.”

S. 25:
“Dieser Beschleuniger, der 2007 in Betrieb gehen soll, wird extrem energiereiche
Teilchen aufeinander prallen lassen, die sich in neue Materietypen verwandeln könnten,
die wir noch nie zuvor gesehen haben.”

S 26:
“Die von mir hier vorgestellten Theorien bilden da keine Ausnahme.
Aber die Spekulation ist die einzige Möglichkeit, Fortschritte zu machen.”

( auf S.48 Erläuterungen zum Begriff: effektive Theorien)

S. 83:
“Welches Szenario auch immer sich als zutreffende Beschreibung
unserer Welt erweisen wird, die von mir vorgestellten
stellen neue und faszinierende Ideen dar, die zuvor niemand
für möglich gehalten hätte.” 

S. 103 - zu Experimenten mit Teilchenbeschleunigern und deren
Ergebnisse:
“… aber wir werden sehen, dass es etwas so Exotisches
wie neue Beziehungen in der Raumzeit sein kann oder neue
und bislang nicht
gesehene zusätzliche Dimensionen -…”

S. 103:
“Und trotz der Bandbreite unserer kollektiven Vorstellungskraft
werden diese Experimente auch das Potenzial haben, etwas
zu enthüllen, an das bislang noch niemand gedacht hat. Meine
Kollegen und ich sind sehr gespannt, was dies sein wird.”
(Mein Kommentar: Wie verträgt sich die Aussage mit
einer ’sicheren’ Sicherheitsaussage?)

S. 216:
“So gut wie sicher ist, dass sich eine neue Art von Physik
abzeichnen wird.”

S. 344:
“Solange wir nicht Energien von mehr als einem TeV erforschen,
werden wir wahrscheinlich nicht mit Sicherheit die Antworten
auf die Fragen wissen, die uns am meisten beschäftigen.”
(Mein Kommentar: Mit “wahrscheinlich” werden grundsätzlich
andere Erkenntnismöglichkeiten als Collider-Experimente nicht
ausgeschlossen.)

S. 374:
“Ich präsentiere mehrere Modelle, weil sie alle reale
Möglichkeiten darstellen. Genauso wichtig aber ist, dasss jedes
von ihnen irgendein ein neues Merkmal enthält, das Physiker bis
vor kurzem für unmöglich gehalten haben.”

S. 424:
“Relativ große Extradimensionen - wenn auch nicht ganz so
groß wie ein Millimeter - bleiben möglich.”

S. 427:
“Wenn die relevanten Energien des ADD-Vorschlags
hinreichend niedrig sind, könnte es in Kürze
zur Produktion von Schwarzen Löchern kommen:
Sie könnten sich im LHC bilden.”

S. 428:
“Die tiefen Strings der ADD-Modelle hätten eine Masse,
die nicht viel größer als ein TeV wäre. Wenn wir
Glück haben, werden sie so leicht sein, dass der LHC
sie erzeugen kann.
Kollisionen mit ausreichend hoher Energie würden
dann die leichten Strings dieses Modells im Überfluss
produzieren und daneben neue Objekte namens
Stringbälle, die viele lange Strings enthalten.”
(Mein Kommentar: Relativistisch ruhende Strings und ruhende
Stringbälle sind mir in der Gefahrendiskussion noch
n i c h t begegnet. Sind hier mit Stringbällen
evtl. die Strangelets oder Dunkle Materie gemeint?)

S. 429:
“Für sie ist alle Forschung ‘jenseits
des Standardmodelles’ einfach irre.
Supersymmetrie oder extra große Dimensionen?
Was soll’s?”
und
” … Die Forscher wollen nach etwas
Neuem suchen,…”
(Mein Kommentar: Eine Begeisterung, die evtl.
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag
sich hier ausdrücken.)

S. 431:
“Wenn der LHC erst einmal in Betrieb geht,
sind theoretische Voreingenommenheiten sowie gegenstandslos,
denn dann werden harte, unwiderlegbare Fakten geschaffen.
Wer weiß?”
(Mein Kommentar: mit “Wer weiß?” drückt sich eine
grundsätzlich Unsicherheit aus.)

S. 461:
“Bei gewöhnlichen Energien sind die Effekte
fünfdimensionaler Gravitation zwar winzig, wenn
Collider aber hochenergetische Teilchen erzeugen, wird die
fünfdimensionale Gravitation eine größere Rolle spielen.”

S. 511:
“Innerhalb der nächsten … Jahre wird der Large
Hadron Collider am CERN in Betrieb gehen… Meine
Kollegen und ich können diesen Zeitpunkt kaum erwarten.”
(Mein Kommentar: Eine Begeisterung, die evtl.
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag
sich hier ausdrücken.)

S. 511:
“Das Aufregende daran ist, dass noch niemand weiß, worum
es sich bei diesen neuen Teilchen handeln wird.”
(Mein Kommentar: Wie passt diese Aussage mit
der ’sicheren’ Sicherheitsaussage zusammen? Weil: relativistisch ruhend)

S. 511:
“Solange ich Physik betreibe, sind die einzigen neu
entdeckten Teilchen solche gewesen, die zu finden
wir aufgrund von theoretischen Überlegungen
schon ziemlich sicher waren.”
(Mein Kommentar: Mit dem LHC ist - seit langem - eine grundsätzlich
neue Situation in der Physik herbeigeführt.)

S. 512:
“Resultate mit dem LHC werden wahrscheinlich die
Art und Weise ändern, wie wir die Welt sehen.”

S 512
“Bei hohen Energien müssten die Wahrheiten über das Universum
zu explodieren beginnen. Der Kosmos wird beginnen, seine
Geheimnisse preiszugeben. Was mich betriff: Ich kann
es kaum erwarten.”
(Mein Kommentar: Eine hier fühlbare Begeisterung, die evtl.
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag
sich hier ausdrücken.)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Dank an Rudolf für diese beeindruckende Zusamenstellung und erläuternde Kommentierung!</p>
<p><strong>Zur Stringtheorie:</strong><br />
—-</p>
<p>Hier einige Zitate aus Lisa RANDALL, Verborgene Universen, 4. Auflage,<br />
Dez. 2006, S.Fischer Verlag GmbH, Frankfurt a.M., teilweise<br />
habe ich mir einen Kommentar erlaubt.</p>
<p>S. 19:<br />
” …wie beispielsweise … Schlundlöcher. …<br />
… ,sind sie doch echte wissenschaftliche Szenarien, zu denen<br />
es in einer extradimensionalen Welt kommen könnte.”</p>
<p>S. 25:<br />
“Dieser Beschleuniger, der 2007 in Betrieb gehen soll, wird extrem energiereiche<br />
Teilchen aufeinander prallen lassen, die sich in neue Materietypen verwandeln könnten,<br />
die wir noch nie zuvor gesehen haben.”</p>
<p>S 26:<br />
“Die von mir hier vorgestellten Theorien bilden da keine Ausnahme.<br />
Aber die Spekulation ist die einzige Möglichkeit, Fortschritte zu machen.”</p>
<p>( auf S.48 Erläuterungen zum Begriff: effektive Theorien)</p>
<p>S. 83:<br />
“Welches Szenario auch immer sich als zutreffende Beschreibung<br />
unserer Welt erweisen wird, die von mir vorgestellten<br />
stellen neue und faszinierende Ideen dar, die zuvor niemand<br />
für möglich gehalten hätte.” </p>
<p>S. 103 - zu Experimenten mit Teilchenbeschleunigern und deren<br />
Ergebnisse:<br />
“… aber wir werden sehen, dass es etwas so Exotisches<br />
wie neue Beziehungen in der Raumzeit sein kann oder neue<br />
und bislang nicht<br />
gesehene zusätzliche Dimensionen -…”</p>
<p>S. 103:<br />
“Und trotz der Bandbreite unserer kollektiven Vorstellungskraft<br />
werden diese Experimente auch das Potenzial haben, etwas<br />
zu enthüllen, an das bislang noch niemand gedacht hat. Meine<br />
Kollegen und ich sind sehr gespannt, was dies sein wird.”<br />
(Mein Kommentar: Wie verträgt sich die Aussage mit<br />
einer ’sicheren’ Sicherheitsaussage?)</p>
<p>S. 216:<br />
“So gut wie sicher ist, dass sich eine neue Art von Physik<br />
abzeichnen wird.”</p>
<p>S. 344:<br />
“Solange wir nicht Energien von mehr als einem TeV erforschen,<br />
werden wir wahrscheinlich nicht mit Sicherheit die Antworten<br />
auf die Fragen wissen, die uns am meisten beschäftigen.”<br />
(Mein Kommentar: Mit “wahrscheinlich” werden grundsätzlich<br />
andere Erkenntnismöglichkeiten als Collider-Experimente nicht<br />
ausgeschlossen.)</p>
<p>S. 374:<br />
“Ich präsentiere mehrere Modelle, weil sie alle reale<br />
Möglichkeiten darstellen. Genauso wichtig aber ist, dasss jedes<br />
von ihnen irgendein ein neues Merkmal enthält, das Physiker bis<br />
vor kurzem für unmöglich gehalten haben.”</p>
<p>S. 424:<br />
“Relativ große Extradimensionen - wenn auch nicht ganz so<br />
groß wie ein Millimeter - bleiben möglich.”</p>
<p>S. 427:<br />
“Wenn die relevanten Energien des ADD-Vorschlags<br />
hinreichend niedrig sind, könnte es in Kürze<br />
zur Produktion von Schwarzen Löchern kommen:<br />
Sie könnten sich im LHC bilden.”</p>
<p>S. 428:<br />
“Die tiefen Strings der ADD-Modelle hätten eine Masse,<br />
die nicht viel größer als ein TeV wäre. Wenn wir<br />
Glück haben, werden sie so leicht sein, dass der LHC<br />
sie erzeugen kann.<br />
Kollisionen mit ausreichend hoher Energie würden<br />
dann die leichten Strings dieses Modells im Überfluss<br />
produzieren und daneben neue Objekte namens<br />
Stringbälle, die viele lange Strings enthalten.”<br />
(Mein Kommentar: Relativistisch ruhende Strings und ruhende<br />
Stringbälle sind mir in der Gefahrendiskussion noch<br />
n i c h t begegnet. Sind hier mit Stringbällen<br />
evtl. die Strangelets oder Dunkle Materie gemeint?)</p>
<p>S. 429:<br />
“Für sie ist alle Forschung ‘jenseits<br />
des Standardmodelles’ einfach irre.<br />
Supersymmetrie oder extra große Dimensionen?<br />
Was soll’s?”<br />
und<br />
” … Die Forscher wollen nach etwas<br />
Neuem suchen,…”<br />
(Mein Kommentar: Eine Begeisterung, die evtl.<br />
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag<br />
sich hier ausdrücken.)</p>
<p>S. 431:<br />
“Wenn der LHC erst einmal in Betrieb geht,<br />
sind theoretische Voreingenommenheiten sowie gegenstandslos,<br />
denn dann werden harte, unwiderlegbare Fakten geschaffen.<br />
Wer weiß?”<br />
(Mein Kommentar: mit “Wer weiß?” drückt sich eine<br />
grundsätzlich Unsicherheit aus.)</p>
<p>S. 461:<br />
“Bei gewöhnlichen Energien sind die Effekte<br />
fünfdimensionaler Gravitation zwar winzig, wenn<br />
Collider aber hochenergetische Teilchen erzeugen, wird die<br />
fünfdimensionale Gravitation eine größere Rolle spielen.”</p>
<p>S. 511:<br />
“Innerhalb der nächsten … Jahre wird der Large<br />
Hadron Collider am CERN in Betrieb gehen… Meine<br />
Kollegen und ich können diesen Zeitpunkt kaum erwarten.”<br />
(Mein Kommentar: Eine Begeisterung, die evtl.<br />
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag<br />
sich hier ausdrücken.)</p>
<p>S. 511:<br />
“Das Aufregende daran ist, dass noch niemand weiß, worum<br />
es sich bei diesen neuen Teilchen handeln wird.”<br />
(Mein Kommentar: Wie passt diese Aussage mit<br />
der ’sicheren’ Sicherheitsaussage zusammen? Weil: relativistisch ruhend)</p>
<p>S. 511:<br />
“Solange ich Physik betreibe, sind die einzigen neu<br />
entdeckten Teilchen solche gewesen, die zu finden<br />
wir aufgrund von theoretischen Überlegungen<br />
schon ziemlich sicher waren.”<br />
(Mein Kommentar: Mit dem LHC ist - seit langem - eine grundsätzlich<br />
neue Situation in der Physik herbeigeführt.)</p>
<p>S. 512:<br />
“Resultate mit dem LHC werden wahrscheinlich die<br />
Art und Weise ändern, wie wir die Welt sehen.”</p>
<p>S 512<br />
“Bei hohen Energien müssten die Wahrheiten über das Universum<br />
zu explodieren beginnen. Der Kosmos wird beginnen, seine<br />
Geheimnisse preiszugeben. Was mich betriff: Ich kann<br />
es kaum erwarten.”<br />
(Mein Kommentar: Eine hier fühlbare Begeisterung, die evtl.<br />
einem Gefahrenbewusstsein abträglich ist, mag<br />
sich hier ausdrücken.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6424</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:09:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6424</guid>
		<description>Olaf Möhring &#124; dritter Schriftsatz im Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe &#124; Verfassungsbeschwerde in Sachen Schröter gegen die Bundesrepublik Deutschland (betreffend CERN / LHC)

http://www.achtphasen.net/index.php/2009/07/10/p1256
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olaf Möhring | dritter Schriftsatz im Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe | Verfassungsbeschwerde in Sachen Schröter gegen die Bundesrepublik Deutschland (betreffend CERN / LHC)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/2009/07/10/p1256"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/2009/07/10/p1256</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6415</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:54:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6415</guid>
		<description>Diese hochinteressante Initiative wird von LHC-Kritik nachdrücklich unterstützt. 

Unter Aktuell / Presseinfo wird auch ein Link zum Plakat / Folder dieser Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese hochinteressante Initiative wird von LHC-Kritik nachdrücklich unterstützt. </p>
<p>Unter Aktuell / Presseinfo wird auch ein Link zum Plakat / Folder dieser Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6408</link>
		<author>Dr.Georg Petera</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:37:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6408</guid>
		<description>Kritischer Vortrag an der Kölner Universität über die Experimente am Cern

Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC / CERN
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera

Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz
Am 24. Juli 	19 Uhr

Titel: 			no risk – no fun
Untertitel: 
Die Experimente am LHC/CERN bei Genf. 
Wie gefährlich sind 
kleine  SCHWARZE  LÖCHER  für die Erde?

Was trennt uns vom SUPERGAU?



Vortrag + Diskussion	



Der Vortrag versucht einem großen Rätsel der LHC-Diskussion auf die Spur zu kommen.
Weshalb werden die offenkundigen Gefahren der LHC-Versuche in Deutschland von Medien und Wissenschaft geradezu flächendeckend ignoriert oder kleingeredet?
Hängt das mit der großen Wissenschaftsgläubigkeit hierzulande zusammen? Der übergroße Respekt vor Autoritäten in Wissenschaft und Forschung? Gläubige Ehrfurcht vor der Teilchenphysik, - aber nicht vor der Atomphysik? Oder gibt es ganz andere Gründe? 
Herrscht bei uns immer noch die Mentalität des Nachkriegsdeutschlands vor? Das heißt, wir Deutsche haben eine fürchterliche Angst vor Panik und Chaos? Oder ist es der ausgeprägte Hang unserer Konsumgesellschaft, unangenehme Dinge zu verdrängen, im Zweifelsfall den Kopf in den Sand zu stecken? Während der Zeit der neoliberalen Reformen ist auch ein Stück Pressefreiheit verloren gegangen. Print-Journalisten haben nicht mehr den Biss, mutig neue Themen anzugehen! Ethisch motivierte Alleinkämpfer-Initiativen gefährden den Arbeitsplatz! Anpassung an den Mainstream ist angesagt.

In dem Vortrag werden natürlich auch physikalische Aspekte der LHC-Versuche betrachtet. Die energetisch-raumzeitlichen Voraussetzungen für die Schaffung künstlicher Schwarzer Löcher. 
Worin sind die Gefährdungsgesichtspunkte begründet? Was kommt heraus, wenn man die Sicherheitsbegründungen (LSAG-Team) des CERN etwas unbefangen auf ihre vordergründige Logik und ihre Begründungs-Zusammenhänge abklopft? Wo liegen die besonderen Schwachpunkte? Insbesondere wird anhand einer kurzen Geschichte von Irrtümern und unvorhergesehenen Unfällen in Forschung und Technik auf deren grundsätzliche Fehlbarkeit hingewiesen. 
„Wenn eine Gefahr wenig wahrscheinlich, der mögliche Schaden aber extrem groß sei, versagten normale Strategien der Risikoabwägung“ so ähnlich lauten die beratenden Hinweise der Risiko-Experten. Unsere Institute für Technikfolgenabschätzung werden von öffentlichen Geldern gefördert, damit das Vorsorgeprinzip angewendet werden kann. Warum wird CERN vom Vorsorgeprinzip und vom Prinzip einer Risikobewertung durch unabhängige - aber bereits bestehende -wissenschaftliche risk-evalution Einrichtungen ausgespart?
Es werden die Hauptaspekte der LSAG Sicherheitsbegründungen herausgestellt: Hawkingstrahlung und Höhenstrahlung. Eingehen auf das letzte verbliebene Sicherheitsargument der CERN-Wissenschaftler : das hohe Alter dichtgepackter Sterne (Neutronensterne und Weiße Zwerge).

Es gibt ausreichend Zeit für eine intensive Diskussion mit dem Publikum. Die Veranstalter erhoffen sich eine Initialzündung zum Anstoß für eine machtvolle Protestbewegung - noch vor der möglichen „Sekunde Null“ !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritischer Vortrag an der Kölner Universität über die Experimente am Cern</p>
<p>Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC / CERN<br />
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera</p>
<p>Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz<br />
Am 24. Juli 	19 Uhr</p>
<p>Titel: 			no risk – no fun<br />
Untertitel:<br />
Die Experimente am LHC/CERN bei Genf.<br />
Wie gefährlich sind<br />
kleine  SCHWARZE  LÖCHER  für die Erde?</p>
<p>Was trennt uns vom SUPERGAU?</p>
<p>Vortrag + Diskussion	</p>
<p>Der Vortrag versucht einem großen Rätsel der LHC-Diskussion auf die Spur zu kommen.<br />
Weshalb werden die offenkundigen Gefahren der LHC-Versuche in Deutschland von Medien und Wissenschaft geradezu flächendeckend ignoriert oder kleingeredet?<br />
Hängt das mit der großen Wissenschaftsgläubigkeit hierzulande zusammen? Der übergroße Respekt vor Autoritäten in Wissenschaft und Forschung? Gläubige Ehrfurcht vor der Teilchenphysik, - aber nicht vor der Atomphysik? Oder gibt es ganz andere Gründe?<br />
Herrscht bei uns immer noch die Mentalität des Nachkriegsdeutschlands vor? Das heißt, wir Deutsche haben eine fürchterliche Angst vor Panik und Chaos? Oder ist es der ausgeprägte Hang unserer Konsumgesellschaft, unangenehme Dinge zu verdrängen, im Zweifelsfall den Kopf in den Sand zu stecken? Während der Zeit der neoliberalen Reformen ist auch ein Stück Pressefreiheit verloren gegangen. Print-Journalisten haben nicht mehr den Biss, mutig neue Themen anzugehen! Ethisch motivierte Alleinkämpfer-Initiativen gefährden den Arbeitsplatz! Anpassung an den Mainstream ist angesagt.</p>
<p>In dem Vortrag werden natürlich auch physikalische Aspekte der LHC-Versuche betrachtet. Die energetisch-raumzeitlichen Voraussetzungen für die Schaffung künstlicher Schwarzer Löcher.<br />
Worin sind die Gefährdungsgesichtspunkte begründet? Was kommt heraus, wenn man die Sicherheitsbegründungen (LSAG-Team) des CERN etwas unbefangen auf ihre vordergründige Logik und ihre Begründungs-Zusammenhänge abklopft? Wo liegen die besonderen Schwachpunkte? Insbesondere wird anhand einer kurzen Geschichte von Irrtümern und unvorhergesehenen Unfällen in Forschung und Technik auf deren grundsätzliche Fehlbarkeit hingewiesen.<br />
„Wenn eine Gefahr wenig wahrscheinlich, der mögliche Schaden aber extrem groß sei, versagten normale Strategien der Risikoabwägung“ so ähnlich lauten die beratenden Hinweise der Risiko-Experten. Unsere Institute für Technikfolgenabschätzung werden von öffentlichen Geldern gefördert, damit das Vorsorgeprinzip angewendet werden kann. Warum wird CERN vom Vorsorgeprinzip und vom Prinzip einer Risikobewertung durch unabhängige - aber bereits bestehende -wissenschaftliche risk-evalution Einrichtungen ausgespart?<br />
Es werden die Hauptaspekte der LSAG Sicherheitsbegründungen herausgestellt: Hawkingstrahlung und Höhenstrahlung. Eingehen auf das letzte verbliebene Sicherheitsargument der CERN-Wissenschaftler : das hohe Alter dichtgepackter Sterne (Neutronensterne und Weiße Zwerge).</p>
<p>Es gibt ausreichend Zeit für eine intensive Diskussion mit dem Publikum. Die Veranstalter erhoffen sich eine Initialzündung zum Anstoß für eine machtvolle Protestbewegung - noch vor der möglichen „Sekunde Null“ !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6407</link>
		<author>Dr.Georg Petera</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:35:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6407</guid>
		<description>„Ein kleine Bürgerinitiative im Umkreis von Köln hat sich vorgenommen, noch vor dem großen Kessel(ring)treiben in die Bütt zu gehen. Anhand eines Vortrags in einem mittelgroßen Uni-Hörsaal (350 Plätze) soll auf die drohenden Gefahren des Large Hadron Colliders bei Genf aufmerksam gemacht werden. Es gibt objektive physikalische Gründe, die eine globale Gefährdungssituation belegen. Es werden auch nicht-physikalische  Gründe genannt: nämlich das Fehlen eines fairen Diskurses über ein hochgradiges Gefährdungsproblem. 
Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC-CERN
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera

Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz
Am 24. Juli 	19 Uhr

Titel: 			no risk – no fun
Untertitel: 
Die Experimente am LHC/CERN bei Genf. 
Wie gefährlich sind 
kleine  SCHWARZE  LÖCHER  für die Erde?

Was trennt uns vom SUPERGAU?

Weitere Informationen siehe link …….“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein kleine Bürgerinitiative im Umkreis von Köln hat sich vorgenommen, noch vor dem großen Kessel(ring)treiben in die Bütt zu gehen. Anhand eines Vortrags in einem mittelgroßen Uni-Hörsaal (350 Plätze) soll auf die drohenden Gefahren des Large Hadron Colliders bei Genf aufmerksam gemacht werden. Es gibt objektive physikalische Gründe, die eine globale Gefährdungssituation belegen. Es werden auch nicht-physikalische  Gründe genannt: nämlich das Fehlen eines fairen Diskurses über ein hochgradiges Gefährdungsproblem.<br />
Veranstaltung zur Wissenschaftspolitik LHC-CERN<br />
Vortragende: Dipl.-Ing.Martin Fassbender, Dr.Georg Petera</p>
<p>Universität Hauptgebäude (Aula 2) Albertus-Magnus-Platz<br />
Am 24. Juli 	19 Uhr</p>
<p>Titel: 			no risk – no fun<br />
Untertitel:<br />
Die Experimente am LHC/CERN bei Genf.<br />
Wie gefährlich sind<br />
kleine  SCHWARZE  LÖCHER  für die Erde?</p>
<p>Was trennt uns vom SUPERGAU?</p>
<p>Weitere Informationen siehe link …….“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6396</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:46:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6396</guid>
		<description>Interessanter Bericht im Vorfeld des Experiments:

Modell des Universums im Taschenformat 

Die Kosmologie ist eine der aufregendsten Disziplinen der Naturwissenschaften, nur in einem Punkt sind die Kosmophysiker gegenüber ihren mit bodenständigeren Dingen befassten Kollegen im Nachteil: Was gemäß den gängigen Theorien “da draußen” im Universum passiert, kann nicht durch wiederholbare Experimente überprüft werden. Zwei Physiker der Universität Innsbruck haben für dieses Dilemma nun eine Aufsehen erregende Lösung gefunden: Sie schlagen vor, dass ein Bose-Einstein-Kondensat als eine Art Mini-Modell des Universums dienen könnte. 

In ihrer Studie zeigen Petr O. Fedichev und Uwe R. Fischer, dass unter bestimmten Bedingungen ein Effekt nachgewiesen werden kann, der ansonsten im Einflussbereich von Schwarzen Löchern auftritt. Das Ganze ist indes nicht nur graue Theorie: Die für so einen Versuch notwendige Technologie gibt es bereits.

[…]

Ginge ein dereinst umgesetztes Experiment negativ aus, dann käme die allgemein anerkannte Quantenfeldheorie (die Wechselwirkungen von Teilchen und Feldern beschreibt) in ernste Schwierigkeiten, erklärt Fischer im Gespräch mit science.ORF.at. 

Auch Hawking hätte Freude 

Bei einem positiven Ausgang wäre wohl der prominente Namensgeber des besagten Effekts hoch erfreut: Stephen Hawking, dessen kosmologische Theorien bislang vor allem daran krankten, dass sie sich dem direkten experimentellen Nachweis entzogen. Das könnte sich von nun an ändern. 

http://science.orf.at/science/news/99139

Studie:
http://lanl.arxiv.org/abs/cond-mat/0304342

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Bericht im Vorfeld des Experiments:</p>
<p>Modell des Universums im Taschenformat </p>
<p>Die Kosmologie ist eine der aufregendsten Disziplinen der Naturwissenschaften, nur in einem Punkt sind die Kosmophysiker gegenüber ihren mit bodenständigeren Dingen befassten Kollegen im Nachteil: Was gemäß den gängigen Theorien “da draußen” im Universum passiert, kann nicht durch wiederholbare Experimente überprüft werden. Zwei Physiker der Universität Innsbruck haben für dieses Dilemma nun eine Aufsehen erregende Lösung gefunden: Sie schlagen vor, dass ein Bose-Einstein-Kondensat als eine Art Mini-Modell des Universums dienen könnte. </p>
<p>In ihrer Studie zeigen Petr O. Fedichev und Uwe R. Fischer, dass unter bestimmten Bedingungen ein Effekt nachgewiesen werden kann, der ansonsten im Einflussbereich von Schwarzen Löchern auftritt. Das Ganze ist indes nicht nur graue Theorie: Die für so einen Versuch notwendige Technologie gibt es bereits.</p>
<p>[…]</p>
<p>Ginge ein dereinst umgesetztes Experiment negativ aus, dann käme die allgemein anerkannte Quantenfeldheorie (die Wechselwirkungen von Teilchen und Feldern beschreibt) in ernste Schwierigkeiten, erklärt Fischer im Gespräch mit science.ORF.at. </p>
<p>Auch Hawking hätte Freude </p>
<p>Bei einem positiven Ausgang wäre wohl der prominente Namensgeber des besagten Effekts hoch erfreut: Stephen Hawking, dessen kosmologische Theorien bislang vor allem daran krankten, dass sie sich dem direkten experimentellen Nachweis entzogen. Das könnte sich von nun an ändern. </p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/science/news/99139"  rel="nofollow">http://science.orf.at/science/news/99139</a></p>
<p>Studie:<br />
<a target="_blank" href="http://lanl.arxiv.org/abs/cond-mat/0304342"  rel="nofollow">http://lanl.arxiv.org/abs/cond-mat/0304342</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6375</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:00:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6375</guid>
		<description>Dissertationsvortrag von Benjamin Koch: 
Die Erzeugung von mikroskopisch kleinen Schwarzen Löchern und von Gravitationsstrahlung in Modellen
mit großen Extra-Dimensionen

Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main

Vorhersage für Large Hadron Collider (LHC)
Große Anzahl von Schwarzen Löchern möglich.

Strahlende Schwarze Löcher

- „Balding“ Phase: (bald=Glatze)

*John Wheeler: „Black holes have no hair“
Abstrahlung zusätzlichen Freiheitsgraden (wie Deformationen
und Drehimpuls) durch Graviationsstrahlung

- Hawking Phase:

Thermische (Hawking) Strahlung TH = d + 1
4!RH

- Planck Phase:

Die Hawking Näherung verliert ihre Gültigkeit und das Schwarze
Loch geht einem ungewissen Schicksal entgegen:

• Komplettes Zerstrahlen

• Bildung eines stabilen Zustands (BHR=“Black Hole Remnant“)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dissertationsvortrag von Benjamin Koch:<br />
Die Erzeugung von mikroskopisch kleinen Schwarzen Löchern und von Gravitationsstrahlung in Modellen<br />
mit großen Extra-Dimensionen</p>
<p>Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main</p>
<p>Vorhersage für Large Hadron Collider (LHC)<br />
Große Anzahl von Schwarzen Löchern möglich.</p>
<p>Strahlende Schwarze Löcher</p>
<p>- „Balding“ Phase: (bald=Glatze)</p>
<p>*John Wheeler: „Black holes have no hair“<br />
Abstrahlung zusätzlichen Freiheitsgraden (wie Deformationen<br />
und Drehimpuls) durch Graviationsstrahlung</p>
<p>- Hawking Phase:</p>
<p>Thermische (Hawking) Strahlung TH = d + 1<br />
4!RH</p>
<p>- Planck Phase:</p>
<p>Die Hawking Näherung verliert ihre Gültigkeit und das Schwarze<br />
Loch geht einem ungewissen Schicksal entgegen:</p>
<p>• Komplettes Zerstrahlen</p>
<p>• Bildung eines stabilen Zustands (BHR=“Black Hole Remnant“)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6374</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:33:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6374</guid>
		<description>Leading US-Spanish plaintiff Luis Sancho is investigating on a highly interesting topic: Recently scientists in Haifa have created a „black hole for sound”. Famous physicist Prof. William Unruh is involved in the interpretation of the experiment. The “Unruh-effect” opposes Hawing radiation, the (unproven) theory of evaporation of black holes as an effect on the level of quantum physics. In analogy to this, it was expected to find Hawking radiation in the Haifa sound experiment. But not a glance of it…

The possible (proof of the) non-existance of Hawking radiation would surprise most of the present particle physicists and would have tremendous effects on LHC-safety.

—————————————–

Physicists create ‘black hole for sound’ 

http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html?full=true&#038;print=true

00:20 17 June 2009 by Rachel Courtland 

For similar stories, visit the Cosmology and Quantum World Topic Guides 

By accelerating atoms across the dark gap at the centre of this image, researchers think they might be able to create an acoustic black hole capable of producing the first detectable Hawking radiation (Image: O. Lahav et al.)

An artificial black hole that traps sound instead of light has been created in an attempt to detect theoretical Hawking radiation. The radiation, proposed by physicist Stephen Hawking more than 30 years ago, causes black holes to evaporate over time.

Astrophysical black holes are created when matter becomes so dense that it collapses to a point called a singularity. The black hole’s gravity is so great that nothing – not even light – can escape from a boundary around it called an event horizon.

But physicists have also been developing ‘black holes’ for sound. They do this by coaxing a material to move faster than the speed of sound in that medium, so that sound waves travelling within it cannot keep up, like fish swimming in a fast-moving stream. The sound is effectively trapped in the stream-like event horizon.

Quantum state

The materials physicists are focusing on are called Bose-Einstein condensates (BECs), a quantum state of matter where a clump of atoms behaves like a single atom.

Condensates have been made that move supersonically before, so physicists have likely created acoustic black holes in the process of working with BECs, says Eric Cornell of the University of Colorado at Boulder, who shared a 2001 Nobel Prize for the development of Bose-Einstein condensates.

But he says a new study by Jeff Steinhauer of the Technion-Israel Institute of Technology in Haifa and colleagues is the first documented experiment directly aimed at producing Hawking radiation in a BEC.

Supersonic flow

The team cooled 100,000 or so charged rubidium atoms to a few billionths of a degree above absolute zero and trapped them with a magnetic field. Using a laser, the researchers then created a well of electric potential that attracted the atoms and caused them to zip across the well faster than the speed of sound in the material.

This setup created a supersonic flow that lasted for some 8 milliseconds, fleetingly forming an acoustic black hole capable of trapping sound.

The implications of such work could be profound, as it could lead to the first detection of Hawking radiation.

Quantum mechanics says that pairs of particles can spontaneously appear out of empty space. These pairs, which consist of a particle and its antiparticle, should exist for a fleeting moment before they annihilate each other and disappear.

But in the 1970s, Hawking proposed that if the pair was created near the edge of a black hole, one particle might fall in before it is destroyed, leaving its partner stranded outside the event horizon. To observers, this particle would appear as radiation. In acoustic black holes, Hawking radiation would take the form of particle-like packets of vibrational energy called phonons.

Big boon

Finding Hawking radiation would be a big boon for physics, says cosmologist Sean Carroll of Caltech. “For one thing, Stephen Hawking would win the Nobel Prize,” Carroll told New Scientist. “But it would more just show us that we’re on the right track.”

That’s because Hawking’s theory makes some fundamental propositions about how quantum mechanics works in space that is curved by gravity. The underlying math is used to calculate how the universe behaved during a period called inflation, when space rapidly expanded soon after the big bang.

Detecting Hawking radiation through astronomical observations, however, is difficult, because the evaporation of typical black holes is obscured by higher-energy sources of radiation, including the cosmic microwave background, the afterglow of the big bang.

‘First step’

And researchers still have a way to go before they can detect Hawking radiation in acoustic black holes. Steinhauer’s team, for example, estimates that the boost in velocity that atoms get in their setup must be about 10 times bigger in order to create detectable Hawking radiation in the form of phonons.

“Actually detecting the sound waves produced by the hole is really tough. But this is an exciting first step,” says Bill Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who first proposed the idea of using quantum fluids to create artificial event horizons.

Cornell agrees, adding that the team needs to make the BEC flow much more smoothly in order to measure the subtle sign of Hawking radiation. “What they’ve done is kind of the easy part,” he told New Scientist. “The hard part is to do that in such a quiet way that you can see all the tiny fluctuations on top of all the violent things you’ve done to the condensate [to make it go supersonic].”

Cornell and his colleagues are building their own experimental setup to produce acoustic event horizons.

Laser pulses

And others hope to produce detectable Hawking radiation in the lab using light. In 2008, a team created an artificial event horizon in an optical fibre, exploiting the fact that different wavelengths of light move at different speeds in the fibre.

They did this by sending a relatively slow-moving pulse down the fibre. This distorted the fibre’s optical properties, so that when a second, faster pulse caught up with the first one, it was slowed down and effectively became trapped behind the event-horizon-like leading edge of the first pulse.

An astrophysical detection of Hawking radiation may still be possible. The smaller a black hole is, the higher the energy its Hawking radiation is. So the evaporation of microscopic black holes that some researchers suspect were created almost immediately after the big bang might be detectable using NASA’s Fermi Gamma-ray Space Telescope, which launched in 2008.

———————————————

Att 2:

From: GLAST SCIENCE WRITER’S GUIDE

“Exploring the Extreme Universe”

A guide for reporters to understand the mission and purpose of the

GAMMA-RAY LARGE AREA SPACE TELESCOPE (GLAST)

A NASA mission in collaboration with the U.S. Department of Energy and many domestic and international partners

February 2008

http://www.mpe.mpg.de/gamma/GBM/GLAST-041508.pdf

From Page 30:

GLAST could conceivably see the evaporation of tiny black holes — weighing around 1014 grams (100 million tons) — that formed moments after the Big Bang. At that time, the density variations in the Universe might have been high enough to allow small regions to collapse gravitationally into small black holes. Nobody knows whether such primordial black holes actually formed, but if they did, some might still be around in the Universe today. As first described by Stephen Hawking and others in 1974, black holes theoretically have finite lifetimes because they radiate away their mass in a quantum process. They literally evaporate into ordinary particles. The evaporation rate increases as the black-hole mass decreases, which explains why Hawking radiation is unobservable from stellar-mass black holes. At the end of their lives, tiny black holes undergo a runaway explosion into a shower of gamma rays and other particles. It’s possible that GLAST could detect gamma rays emitted by exploding black holes, and that would be a spectacular confirmation of the connection between quantum mechanics and general relativity. 

——————-
Thanks to Mark for sending us the articles!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leading US-Spanish plaintiff Luis Sancho is investigating on a highly interesting topic: Recently scientists in Haifa have created a „black hole for sound”. Famous physicist Prof. William Unruh is involved in the interpretation of the experiment. The “Unruh-effect” opposes Hawing radiation, the (unproven) theory of evaporation of black holes as an effect on the level of quantum physics. In analogy to this, it was expected to find Hawking radiation in the Haifa sound experiment. But not a glance of it…</p>
<p>The possible (proof of the) non-existance of Hawking radiation would surprise most of the present particle physicists and would have tremendous effects on LHC-safety.</p>
<p>—————————————–</p>
<p>Physicists create ‘black hole for sound’ </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html?full=true&#038;print=true"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html?full=true&#038;print=true</a></p>
<p>00:20 17 June 2009 by Rachel Courtland </p>
<p>For similar stories, visit the Cosmology and Quantum World Topic Guides </p>
<p>By accelerating atoms across the dark gap at the centre of this image, researchers think they might be able to create an acoustic black hole capable of producing the first detectable Hawking radiation (Image: O. Lahav et al.)</p>
<p>An artificial black hole that traps sound instead of light has been created in an attempt to detect theoretical Hawking radiation. The radiation, proposed by physicist Stephen Hawking more than 30 years ago, causes black holes to evaporate over time.</p>
<p>Astrophysical black holes are created when matter becomes so dense that it collapses to a point called a singularity. The black hole’s gravity is so great that nothing – not even light – can escape from a boundary around it called an event horizon.</p>
<p>But physicists have also been developing ‘black holes’ for sound. They do this by coaxing a material to move faster than the speed of sound in that medium, so that sound waves travelling within it cannot keep up, like fish swimming in a fast-moving stream. The sound is effectively trapped in the stream-like event horizon.</p>
<p>Quantum state</p>
<p>The materials physicists are focusing on are called Bose-Einstein condensates (BECs), a quantum state of matter where a clump of atoms behaves like a single atom.</p>
<p>Condensates have been made that move supersonically before, so physicists have likely created acoustic black holes in the process of working with BECs, says Eric Cornell of the University of Colorado at Boulder, who shared a 2001 Nobel Prize for the development of Bose-Einstein condensates.</p>
<p>But he says a new study by Jeff Steinhauer of the Technion-Israel Institute of Technology in Haifa and colleagues is the first documented experiment directly aimed at producing Hawking radiation in a BEC.</p>
<p>Supersonic flow</p>
<p>The team cooled 100,000 or so charged rubidium atoms to a few billionths of a degree above absolute zero and trapped them with a magnetic field. Using a laser, the researchers then created a well of electric potential that attracted the atoms and caused them to zip across the well faster than the speed of sound in the material.</p>
<p>This setup created a supersonic flow that lasted for some 8 milliseconds, fleetingly forming an acoustic black hole capable of trapping sound.</p>
<p>The implications of such work could be profound, as it could lead to the first detection of Hawking radiation.</p>
<p>Quantum mechanics says that pairs of particles can spontaneously appear out of empty space. These pairs, which consist of a particle and its antiparticle, should exist for a fleeting moment before they annihilate each other and disappear.</p>
<p>But in the 1970s, Hawking proposed that if the pair was created near the edge of a black hole, one particle might fall in before it is destroyed, leaving its partner stranded outside the event horizon. To observers, this particle would appear as radiation. In acoustic black holes, Hawking radiation would take the form of particle-like packets of vibrational energy called phonons.</p>
<p>Big boon</p>
<p>Finding Hawking radiation would be a big boon for physics, says cosmologist Sean Carroll of Caltech. “For one thing, Stephen Hawking would win the Nobel Prize,” Carroll told New Scientist. “But it would more just show us that we’re on the right track.”</p>
<p>That’s because Hawking’s theory makes some fundamental propositions about how quantum mechanics works in space that is curved by gravity. The underlying math is used to calculate how the universe behaved during a period called inflation, when space rapidly expanded soon after the big bang.</p>
<p>Detecting Hawking radiation through astronomical observations, however, is difficult, because the evaporation of typical black holes is obscured by higher-energy sources of radiation, including the cosmic microwave background, the afterglow of the big bang.</p>
<p>‘First step’</p>
<p>And researchers still have a way to go before they can detect Hawking radiation in acoustic black holes. Steinhauer’s team, for example, estimates that the boost in velocity that atoms get in their setup must be about 10 times bigger in order to create detectable Hawking radiation in the form of phonons.</p>
<p>“Actually detecting the sound waves produced by the hole is really tough. But this is an exciting first step,” says Bill Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who first proposed the idea of using quantum fluids to create artificial event horizons.</p>
<p>Cornell agrees, adding that the team needs to make the BEC flow much more smoothly in order to measure the subtle sign of Hawking radiation. “What they’ve done is kind of the easy part,” he told New Scientist. “The hard part is to do that in such a quiet way that you can see all the tiny fluctuations on top of all the violent things you’ve done to the condensate [to make it go supersonic].”</p>
<p>Cornell and his colleagues are building their own experimental setup to produce acoustic event horizons.</p>
<p>Laser pulses</p>
<p>And others hope to produce detectable Hawking radiation in the lab using light. In 2008, a team created an artificial event horizon in an optical fibre, exploiting the fact that different wavelengths of light move at different speeds in the fibre.</p>
<p>They did this by sending a relatively slow-moving pulse down the fibre. This distorted the fibre’s optical properties, so that when a second, faster pulse caught up with the first one, it was slowed down and effectively became trapped behind the event-horizon-like leading edge of the first pulse.</p>
<p>An astrophysical detection of Hawking radiation may still be possible. The smaller a black hole is, the higher the energy its Hawking radiation is. So the evaporation of microscopic black holes that some researchers suspect were created almost immediately after the big bang might be detectable using NASA’s Fermi Gamma-ray Space Telescope, which launched in 2008.</p>
<p>———————————————</p>
<p>Att 2:</p>
<p>From: GLAST SCIENCE WRITER’S GUIDE</p>
<p>“Exploring the Extreme Universe”</p>
<p>A guide for reporters to understand the mission and purpose of the</p>
<p>GAMMA-RAY LARGE AREA SPACE TELESCOPE (GLAST)</p>
<p>A NASA mission in collaboration with the U.S. Department of Energy and many domestic and international partners</p>
<p>February 2008</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.mpe.mpg.de/gamma/GBM/GLAST-041508.pdf"  rel="nofollow">http://www.mpe.mpg.de/gamma/GBM/GLAST-041508.pdf</a></p>
<p>From Page 30:</p>
<p>GLAST could conceivably see the evaporation of tiny black holes — weighing around 1014 grams (100 million tons) — that formed moments after the Big Bang. At that time, the density variations in the Universe might have been high enough to allow small regions to collapse gravitationally into small black holes. Nobody knows whether such primordial black holes actually formed, but if they did, some might still be around in the Universe today. As first described by Stephen Hawking and others in 1974, black holes theoretically have finite lifetimes because they radiate away their mass in a quantum process. They literally evaporate into ordinary particles. The evaporation rate increases as the black-hole mass decreases, which explains why Hawking radiation is unobservable from stellar-mass black holes. At the end of their lives, tiny black holes undergo a runaway explosion into a shower of gamma rays and other particles. It’s possible that GLAST could detect gamma rays emitted by exploding black holes, and that would be a spectacular confirmation of the connection between quantum mechanics and general relativity. </p>
<p>——————-<br />
Thanks to Mark for sending us the articles!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6373</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:09:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6373</guid>
		<description>Deutsche Regierung für Schwarze Löcher am LHC: 
Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung bezahlt bereits 2007 Unsummen für Studien und GELOG!

Ist das historisch stark vorbelastete Deutschland phänomenologisch "bereit" für Schwarze Löcher? Katastrophe vorprogrammiert?

Quelle:

http://redalyc.uaemex.mx/redalyc/pdf/464/46437541.pdf

"An Introduction to Mini Black Holes at LHC" 

S. 4 von 5
"This work was supported by GSI and BMBF."


LHC, pannengeschüttelt, gewissenlos gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Regierung für Schwarze Löcher am LHC:<br />
Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung bezahlt bereits 2007 Unsummen für Studien und GELOG!</p>
<p>Ist das historisch stark vorbelastete Deutschland phänomenologisch &#8220;bereit&#8221; für Schwarze Löcher? Katastrophe vorprogrammiert?</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://redalyc.uaemex.mx/redalyc/pdf/464/46437541.pdf"  rel="nofollow">http://redalyc.uaemex.mx/redalyc/pdf/464/46437541.pdf</a></p>
<p>&#8220;An Introduction to Mini Black Holes at LHC&#8221; </p>
<p>S. 4 von 5<br />
&#8220;This work was supported by GSI and BMBF.&#8221;</p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gewissenlos gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6362</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:46:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6362</guid>
		<description>CERN-LHC-PR Deutschland auf einen Blick:

S. 3 von 29

http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/KET%20Frankfurt%20210208.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN-LHC-PR Deutschland auf einen Blick:</p>
<p>S. 3 von 29</p>
<p><a target="_blank" href="http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/KET%20Frankfurt%20210208.pdf"  rel="nofollow">http://www-zeuthen.desy.de/~naumann/talks/KET%20Frankfurt%20210208.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6360</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:24:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6360</guid>
		<description>Deutschland CERN-PR "Weltmaschine":

Budget.
For 5 years (2008-2012)

• Press and Media
– Production of TV footage
50.000 Euro
– 5 journalist events at CERN
40.000 Euro
– Media trainings for scientists
70.000 Euro
– Media monitoring/press review
57.500 Euro
– Press kit
1.000 Euro
• Web
– Website (implementation and
translation)
15.000 Euro
– Newsletter (translation)
24.000 Euro
– Student journalists (fees and
travelling)
20.000 Euro
• Print
– Image brochure (update,
reprint, shipping)
26.000 Euro
– Brochure (layout, print,
shipping)
65.000 Euro
– optional: book with pictures
by Peter Ginter
30.000 Euro
• Events
– Exhibition in Berlin (fees and
travelling for guides)
65.000 Euro
– Travelling exhibition/
Science bus
120.000 Euro
– Master classes (update to LHC)
63.000 Euro

Total: 646.500 Euro

Quelle:
http://www.interactions.org/pdf/Amsterdam_christian_lhc.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland CERN-PR &#8220;Weltmaschine&#8221;:</p>
<p>Budget.<br />
For 5 years (2008-2012)</p>
<p>• Press and Media<br />
– Production of TV footage<br />
50.000 Euro<br />
– 5 journalist events at CERN<br />
40.000 Euro<br />
– Media trainings for scientists<br />
70.000 Euro<br />
– Media monitoring/press review<br />
57.500 Euro<br />
– Press kit<br />
1.000 Euro<br />
• Web<br />
– Website (implementation and<br />
translation)<br />
15.000 Euro<br />
– Newsletter (translation)<br />
24.000 Euro<br />
– Student journalists (fees and<br />
travelling)<br />
20.000 Euro<br />
• Print<br />
– Image brochure (update,<br />
reprint, shipping)<br />
26.000 Euro<br />
– Brochure (layout, print,<br />
shipping)<br />
65.000 Euro<br />
– optional: book with pictures<br />
by Peter Ginter<br />
30.000 Euro<br />
• Events<br />
– Exhibition in Berlin (fees and<br />
travelling for guides)<br />
65.000 Euro<br />
– Travelling exhibition/<br />
Science bus<br />
120.000 Euro<br />
– Master classes (update to LHC)<br />
63.000 Euro</p>
<p>Total: 646.500 Euro</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.interactions.org/pdf/Amsterdam_christian_lhc.pdf"  rel="nofollow">http://www.interactions.org/pdf/Amsterdam_christian_lhc.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6359</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 13:10:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6359</guid>
		<description>KET und CERN, PR-Experten ringen um Anerkennung ihrer "Black Hole Factory"


Quelle:

http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf

Experten bestätigen:
Der LHC ist sicher

KET veröffentlicht Stellungnahme
zu Schwarzen Löchern am LHC
(1. August 2008)


KET-PR-Arbeit für CERN protokolliert:

Quelle:

http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080908.pdf

Protokoll der KET Sitzung
8.9.2008 in Bonn

1. Öffentlichkeitsarbeit: LHC Start und Weiterführung

Christian Mrotzek berichtete über Stand und weitere Planung der Öffentlichkeitsarbeit
zum LHC. (...)

Das Interesse an der Teilchenphysik, das durch die enorme Medienresonanz zum
LHC Start erzeugt wurde, soll in der nächsten Zeit weiter entwickelt werden,
insbesondere durch verstärkte lokale und regionale Aktivitäten. (...)

Im Hinblick auf die weitere Pressearbeit, sollen die zentralen Mitteilungen zur
Teilchenphysik in Deutschland, auch zum LHC, weiter als KET – Mitteilungen,
eventuell zusammen mit KHuK herauskommen. (...)

KET dankt GELOG und DESY-PR für die sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KET und CERN, PR-Experten ringen um Anerkennung ihrer &#8220;Black Hole Factory&#8221;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/pressemitteilungen/20080801_PM_Der_LHC_ist_sicher.pdf</a></p>
<p>Experten bestätigen:<br />
Der LHC ist sicher</p>
<p>KET veröffentlicht Stellungnahme<br />
zu Schwarzen Löchern am LHC<br />
(1. August 2008)</p>
<p>KET-PR-Arbeit für CERN protokolliert:</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080908.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/sitzungen/protokoll_20080908.pdf</a></p>
<p>Protokoll der KET Sitzung<br />
8.9.2008 in Bonn</p>
<p>1. Öffentlichkeitsarbeit: LHC Start und Weiterführung</p>
<p>Christian Mrotzek berichtete über Stand und weitere Planung der Öffentlichkeitsarbeit<br />
zum LHC. (&#8230;)</p>
<p>Das Interesse an der Teilchenphysik, das durch die enorme Medienresonanz zum<br />
LHC Start erzeugt wurde, soll in der nächsten Zeit weiter entwickelt werden,<br />
insbesondere durch verstärkte lokale und regionale Aktivitäten. (&#8230;)</p>
<p>Im Hinblick auf die weitere Pressearbeit, sollen die zentralen Mitteilungen zur<br />
Teilchenphysik in Deutschland, auch zum LHC, weiter als KET – Mitteilungen,<br />
eventuell zusammen mit KHuK herauskommen. (&#8230;)</p>
<p>KET dankt GELOG und DESY-PR für die sehr erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6348</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:58:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6348</guid>
		<description>Physicists daydreaming indeed killing funny for all:


http://www.metacafe.com/watch/yt-90WTDnvYqpA/hawking_vs_einstein_cern_lhc_black_holes_warning_m_e_c2_higgs/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physicists daydreaming indeed killing funny for all:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.metacafe.com/watch/yt-90WTDnvYqpA/hawking_vs_einstein_cern_lhc_black_holes_warning_m_e_c2_higgs/"  rel="nofollow">http://www.metacafe.com/watch/yt-90WTDnvYqpA/hawking_vs_einstein_cern_lhc_black_holes_warning_m_e_c2_higgs/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6345</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:14:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6345</guid>
		<description>hmm, könnte gut sein, daß diese Strangelets die hochenergetischen Teilchen bis 10^21 eV der kosm. Strahlung sind wobei nur ihre Effekte gemessen werden, also evtl. sogar noch ein großer Teil ihrer Energie/ verbliebenen Masse von Auger &#38; Co. überhaupt nicht detektiert werden (können). Vielleicht bleiben ja auch einige in der Erde stecken und die Erde und alle weiteren Himmelskörper könnten viel schwerer sein als vermutet. Wenn das so wäre müßte man das wohl auch bei den Gravitationsgesetzen berücksichtigen und die dunkle Materie steckt dann gar nicht außerhalb der Himmelskörper sondern direkt in ihnen drin. Ich hab da jetzt nicht rumgerechnet um zu prüfen ob das hinhauen würde - vielleicht kann ja einer von den Physis was dazu sagen ? Wie auch immer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, könnte gut sein, daß diese Strangelets die hochenergetischen Teilchen bis 10^21 eV der kosm. Strahlung sind wobei nur ihre Effekte gemessen werden, also evtl. sogar noch ein großer Teil ihrer Energie/ verbliebenen Masse von Auger &amp; Co. überhaupt nicht detektiert werden (können). Vielleicht bleiben ja auch einige in der Erde stecken und die Erde und alle weiteren Himmelskörper könnten viel schwerer sein als vermutet. Wenn das so wäre müßte man das wohl auch bei den Gravitationsgesetzen berücksichtigen und die dunkle Materie steckt dann gar nicht außerhalb der Himmelskörper sondern direkt in ihnen drin. Ich hab da jetzt nicht rumgerechnet um zu prüfen ob das hinhauen würde - vielleicht kann ja einer von den Physis was dazu sagen ? Wie auch immer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6340</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:38:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6340</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Unexplained Sets of Seismographic Station Reports and A Set Consistent with a Quark Nugget Passage&lt;/strong&gt;

David P. Anderson, Eugene T. Herrin, Vigdor L. Teplitz, Ileana M. Tibuleac

ABSTRACT

In 1984 Edward Witten proposed that an extremely dense form of matter composed of up, down, and strange quarks may be stable at zero pressure (Witten, 1984). Massive nuggets of such dense matter, if they exist, may pass through the Earth and be detectable by the seismic signals they generate (de Rujula and Glashow, 1984). With this motivation we investigated over 1 million seismic data reports to the U.S. Geological Survey for the years 1990-1993 not associated with epicentral sources. We report two results: (1) with an average of about 0.16 unassociated reports per minute after data cuts, we found a significant excess over statistical expectation for sets with ten or more reports in ten minutes; and (2) in spite of a very small a priori probability from random reports, we found one set of reports with arrival times and other features appropriate to signals from an epilinear source. This event has the properties predicted for the passage of a nugget of strange quark matter (SQM) through the earth, although there is no direct confirmation from other phenomenologies.

http://xxx.lanl.gov/ftp/astro-ph/papers/0205/0205089.pdf
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unexplained Sets of Seismographic Station Reports and A Set Consistent with a Quark Nugget Passage</strong></p>
<p>David P. Anderson, Eugene T. Herrin, Vigdor L. Teplitz, Ileana M. Tibuleac</p>
<p>ABSTRACT</p>
<p>In 1984 Edward Witten proposed that an extremely dense form of matter composed of up, down, and strange quarks may be stable at zero pressure (Witten, 1984). Massive nuggets of such dense matter, if they exist, may pass through the Earth and be detectable by the seismic signals they generate (de Rujula and Glashow, 1984). With this motivation we investigated over 1 million seismic data reports to the U.S. Geological Survey for the years 1990-1993 not associated with epicentral sources. We report two results: (1) with an average of about 0.16 unassociated reports per minute after data cuts, we found a significant excess over statistical expectation for sets with ten or more reports in ten minutes; and (2) in spite of a very small a priori probability from random reports, we found one set of reports with arrival times and other features appropriate to signals from an epilinear source. This event has the properties predicted for the passage of a nugget of strange quark matter (SQM) through the earth, although there is no direct confirmation from other phenomenologies.</p>
<p><a target="_blank" href="http://xxx.lanl.gov/ftp/astro-ph/papers/0205/0205089.pdf"  rel="nofollow">http://xxx.lanl.gov/ftp/astro-ph/papers/0205/0205089.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6339</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:27:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6339</guid>
		<description>Aus dem ORF ON Science Archiv:

Neues aus der Welt der Wissenschaft
ORF ON Science : News : Kosmos : Umwelt und Klima

&lt;strong&gt;Exotische Materie als Auslöser ‘’seltsamer”
Erdbeben?&lt;/strong&gt;

Winzige Materieteilchen aus dem Kosmos könnten für 
einige “seltsame” Erdbeben verantwortlich sein, so die
These amerikanischer Geophysiker. Die exotischen
“Strangelets” - bestehend aus nicht minder exotischen
“Strange Quarks” - sollen die Erde wie kosmische
Geschosse durchschlagen können. Bei ihrer
angenommenen enormen Dichte ein Ereignis von
immenser Schlagkraft.

Die Existenz der Teilchen, die etwa die Größe eines roten
Blutkörperchens haben sollen, wurde bereits vor 20 Jahren
postuliert - bis heute gelang es jedoch nicht, die
Strangelets tatsächlich nachzuweisen. Zumindest indirekt
wollen nun amerikanische Geophysiker genau dies
erreichen.

Die seismografische Spur der ”Strangelets”

Die Wissenschaftler vom Institut für Geologische
Wissenschaften der Southern Methodist University
untersuchten mehr als eine Million seismischer
Aufzeichnungen weltweit - und wurden fündig: In zwei
Fällen zeigten die Daten seismische Erschütterungen an,
die sich mit den Strangelets erklären lassen könnten.

Enorme Geschwindigkeit

Beide Male hatten Seismografen starke Beben
aufgezeichnet, die sich allerdings ungewöhnlicherweise
durch die Erdschichten hindurch in Wellen fortpflanzten
und schließlich den Erdmantel wieder durchbrachen.

Die Zeitdauer dieser “Erddurchquerungen” lag bei 26 bzw.
19 Sekunden - womit eine Geschwindigkeit von bis zu
900.000 Meilen pro Stunde (rund 1,5 Millionen km/h)
gegeben war.

Linearer Durchschlag

Die Schlagkraft der erdbebenartigen Ereignisse war in
etwa vergleichbar mit dem Wert 4,5 auf der Richterskala.
Doch die Eruptionen bewegten sich mit einer
Geschwindigkeit von Hunderten Kilometern pro Sekunde
linear durch die Erde, statt - wie ein "normales Erdbeben"
nur in Oberflächennähe aufzutreten.

Einzige Erklärung: Strange-Quark-Nuggets

Nach Ansicht der Wissenschaftler sind beide Beben auf
den Einschlag von Strangelets mit “kosmischer
Geschwindigkeit” zurück zu führen. “Die einzige Erklärung
für solche Ereignisse, wie wir sie hier haben, ist die
Durchquerung der Erde durch Strange-Quark-Nuggets”,
schreiben die Forscher in ihrem Bericht.

Der kleine “Schönheitsfehler”: Bislang ist es noch
niemandem gelungen, die “Strangelets” direkt
nachzuweisen. Sie bestehen laut Theorie zum Teil aus
“Strange Quarks” und werden daher auch “Strange Quark
Nuggets” genannt.

Ursprung im Urknall

Bereits 1984 hatte der Physiker Edward Witten vom
Institute for Advanced Study in Princeton die Theorie der
Strangelets aufgestellt, deren Ursprung er kurz nach dem
“Big Bang” vermutete.

Demnach zeichnen sich die Materieteilchen durch
verschiedene ungewöhnliche Eigenschaften aus: Ihre
enorme Dichte (etwa 10.000.000 mal dichter als Blei)
macht die Winzlinge zu wahren Schwergewichten.
Gleichzeitig rasen sie mit einer Geschwindigkeit von bis zu
1,6 Millionen Kilometer pro Stunde durch den Kosmos.

Witten nahm schon damals an, dass diese extrem dichte
Form von Materie, die sich aus verschiedenen Arten von
Quarks zusammensetzt, die Erde in bestimmten
Abständen streift und durch seismische Signale
aufgespürte werden könnte.

Die Schlagkraft der erdbebenartigen Ereignisse war in
etwa vergleichbar mit dem Wert 4,5 auf der Richterskala.
Doch die Eruptionen bewegten sich mit einer
Geschwindigkeit von Hunderten Kilometern pro Sekunde
linear durch die Erde, statt - wie ein “normales Erdbeben”
nur in Oberflächennähe aufzutreten.

Winzige Krater

Trotz der enormen Schlagkraft der Strangelets ist von
ihnen also weniger zu befürchten, als etwa von einem auf
der Erde auftreffenden Meteor. Nach Ansicht der
Wissenschaftler lässt sich zwar die tatsächliche
Auswirkung schwer bestimmen, mehr als ein “winziger
Krater” sei allerdings nicht zu erwarten.

Schätzung: Ein Einschlag pro Jahr

Eugine Herrin, einer der an der Studie beteiligten
Wissenschaftler, schätzt, dass im Durchschnitt etwa ein
Strangelet pro Jahr die Erde trifft. Dennoch bleiben die
Strange Quark Nuggets - vorerst zumindest - noch reine
Theorie.

Ein Nachweis der kosmischen Teilchen hätte jedoch
signifikante Auswirkungen auf weitere Geheimnisse der
Astrophysik. Denn nicht zulezt könnte die mysteriöse
Dunkle Materie, die nach Schätzungen bis zu 90 Prozent
des Universums ausmacht, aus ihnen bestehen.

© ORF.at 

http://science.orf.at/science/news/51369
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem ORF ON Science Archiv:</p>
<p>Neues aus der Welt der Wissenschaft<br />
ORF ON Science : News : Kosmos : Umwelt und Klima</p>
<p><strong>Exotische Materie als Auslöser ‘’seltsamer”<br />
Erdbeben?</strong></p>
<p>Winzige Materieteilchen aus dem Kosmos könnten für<br />
einige “seltsame” Erdbeben verantwortlich sein, so die<br />
These amerikanischer Geophysiker. Die exotischen<br />
“Strangelets” - bestehend aus nicht minder exotischen<br />
“Strange Quarks” - sollen die Erde wie kosmische<br />
Geschosse durchschlagen können. Bei ihrer<br />
angenommenen enormen Dichte ein Ereignis von<br />
immenser Schlagkraft.</p>
<p>Die Existenz der Teilchen, die etwa die Größe eines roten<br />
Blutkörperchens haben sollen, wurde bereits vor 20 Jahren<br />
postuliert - bis heute gelang es jedoch nicht, die<br />
Strangelets tatsächlich nachzuweisen. Zumindest indirekt<br />
wollen nun amerikanische Geophysiker genau dies<br />
erreichen.</p>
<p>Die seismografische Spur der ”Strangelets”</p>
<p>Die Wissenschaftler vom Institut für Geologische<br />
Wissenschaften der Southern Methodist University<br />
untersuchten mehr als eine Million seismischer<br />
Aufzeichnungen weltweit - und wurden fündig: In zwei<br />
Fällen zeigten die Daten seismische Erschütterungen an,<br />
die sich mit den Strangelets erklären lassen könnten.</p>
<p>Enorme Geschwindigkeit</p>
<p>Beide Male hatten Seismografen starke Beben<br />
aufgezeichnet, die sich allerdings ungewöhnlicherweise<br />
durch die Erdschichten hindurch in Wellen fortpflanzten<br />
und schließlich den Erdmantel wieder durchbrachen.</p>
<p>Die Zeitdauer dieser “Erddurchquerungen” lag bei 26 bzw.<br />
19 Sekunden - womit eine Geschwindigkeit von bis zu<br />
900.000 Meilen pro Stunde (rund 1,5 Millionen km/h)<br />
gegeben war.</p>
<p>Linearer Durchschlag</p>
<p>Die Schlagkraft der erdbebenartigen Ereignisse war in<br />
etwa vergleichbar mit dem Wert 4,5 auf der Richterskala.<br />
Doch die Eruptionen bewegten sich mit einer<br />
Geschwindigkeit von Hunderten Kilometern pro Sekunde<br />
linear durch die Erde, statt - wie ein &#8220;normales Erdbeben&#8221;<br />
nur in Oberflächennähe aufzutreten.</p>
<p>Einzige Erklärung: Strange-Quark-Nuggets</p>
<p>Nach Ansicht der Wissenschaftler sind beide Beben auf<br />
den Einschlag von Strangelets mit “kosmischer<br />
Geschwindigkeit” zurück zu führen. “Die einzige Erklärung<br />
für solche Ereignisse, wie wir sie hier haben, ist die<br />
Durchquerung der Erde durch Strange-Quark-Nuggets”,<br />
schreiben die Forscher in ihrem Bericht.</p>
<p>Der kleine “Schönheitsfehler”: Bislang ist es noch<br />
niemandem gelungen, die “Strangelets” direkt<br />
nachzuweisen. Sie bestehen laut Theorie zum Teil aus<br />
“Strange Quarks” und werden daher auch “Strange Quark<br />
Nuggets” genannt.</p>
<p>Ursprung im Urknall</p>
<p>Bereits 1984 hatte der Physiker Edward Witten vom<br />
Institute for Advanced Study in Princeton die Theorie der<br />
Strangelets aufgestellt, deren Ursprung er kurz nach dem<br />
“Big Bang” vermutete.</p>
<p>Demnach zeichnen sich die Materieteilchen durch<br />
verschiedene ungewöhnliche Eigenschaften aus: Ihre<br />
enorme Dichte (etwa 10.000.000 mal dichter als Blei)<br />
macht die Winzlinge zu wahren Schwergewichten.<br />
Gleichzeitig rasen sie mit einer Geschwindigkeit von bis zu<br />
1,6 Millionen Kilometer pro Stunde durch den Kosmos.</p>
<p>Witten nahm schon damals an, dass diese extrem dichte<br />
Form von Materie, die sich aus verschiedenen Arten von<br />
Quarks zusammensetzt, die Erde in bestimmten<br />
Abständen streift und durch seismische Signale<br />
aufgespürte werden könnte.</p>
<p>Die Schlagkraft der erdbebenartigen Ereignisse war in<br />
etwa vergleichbar mit dem Wert 4,5 auf der Richterskala.<br />
Doch die Eruptionen bewegten sich mit einer<br />
Geschwindigkeit von Hunderten Kilometern pro Sekunde<br />
linear durch die Erde, statt - wie ein “normales Erdbeben”<br />
nur in Oberflächennähe aufzutreten.</p>
<p>Winzige Krater</p>
<p>Trotz der enormen Schlagkraft der Strangelets ist von<br />
ihnen also weniger zu befürchten, als etwa von einem auf<br />
der Erde auftreffenden Meteor. Nach Ansicht der<br />
Wissenschaftler lässt sich zwar die tatsächliche<br />
Auswirkung schwer bestimmen, mehr als ein “winziger<br />
Krater” sei allerdings nicht zu erwarten.</p>
<p>Schätzung: Ein Einschlag pro Jahr</p>
<p>Eugine Herrin, einer der an der Studie beteiligten<br />
Wissenschaftler, schätzt, dass im Durchschnitt etwa ein<br />
Strangelet pro Jahr die Erde trifft. Dennoch bleiben die<br />
Strange Quark Nuggets - vorerst zumindest - noch reine<br />
Theorie.</p>
<p>Ein Nachweis der kosmischen Teilchen hätte jedoch<br />
signifikante Auswirkungen auf weitere Geheimnisse der<br />
Astrophysik. Denn nicht zulezt könnte die mysteriöse<br />
Dunkle Materie, die nach Schätzungen bis zu 90 Prozent<br />
des Universums ausmacht, aus ihnen bestehen.</p>
<p>© ORF.at </p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/science/news/51369"  rel="nofollow">http://science.orf.at/science/news/51369</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6335</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:09:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6335</guid>
		<description>CERN (2002!):

In particular, it is likely (though not proven) that black
holes are much easier to produce (...)

and, moreover, the CERN Large Hadron Collider
(LHC) will become a ‘‘black hole factory’’.

http://cdsweb.cern.ch/record/544586/files/PhysRevD.66.024023.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN (2002!):</p>
<p>In particular, it is likely (though not proven) that black<br />
holes are much easier to produce (&#8230;)</p>
<p>and, moreover, the CERN Large Hadron Collider<br />
(LHC) will become a ‘‘black hole factory’’.</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/544586/files/PhysRevD.66.024023.pdf"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/544586/files/PhysRevD.66.024023.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6308</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:57:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6308</guid>
		<description>Critical Website:

http://misunderstooduniverse.com/France_Builds_Doomsday_Machine.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Critical Website:</p>
<p><a target="_blank" href="http://misunderstooduniverse.com/France_Builds_Doomsday_Machine.htm"  rel="nofollow">http://misunderstooduniverse.com/France_Builds_Doomsday_Machine.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6304</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:06:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6304</guid>
		<description>http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html

&lt;strong&gt;Key paragraphs:&lt;/strong&gt;

“Actually detecting the sound waves produced by the hole is really tough. But this is an exciting first step,” says Bill Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who first proposed the idea of using quantum fluids to create artificial event horizons.

Cornell agrees, adding that the team needs to make the BEC flow much more smoothly in order to measure the subtle sign of Hawking radiation. “What they’ve done is kind of the easy part,” he told New Scientist. “The hard part is to do that in such a quiet way that you can see all the tiny fluctuations on top of all the violent things you’ve done to the condensate [to make it go supersonic].”

Cornell and his colleagues are building their own experimental setup to produce acoustic event horizons.

&lt;strong&gt;Laser pulses&lt;/strong&gt;

And others hope to produce detectable Hawking radiation in the lab using light. In 2008, a team created an artificial event horizon in an optical fibre, exploiting the fact that different wavelengths of light move at different speeds in the fibre.

They did this by sending a relatively slow-moving pulse down the fibre. This distorted the fibre’s optical properties, so that when a second, faster pulse caught up with the first one, it was slowed down and effectively became trapped behind the event-horizon-like leading edge of the first pulse.

An astrophysical detection of Hawking radiation may still be possible. The smaller a black hole is, the higher the energy its Hawking radiation is. So the evaporation of microscopic black holes that some researchers suspect werecreated almost immediately after the big bang might be detectable using NASA’s Fermi Gamma-ray Space Telescope, which launched in 2008.
——–

&lt;strong&gt;Those are the key parts of the article. Now WHAT MATTERS IS &lt;/strong&gt;

A) it recognizes Fermi can observe them. Where they are? A year has passed.

B) It misses what we have been telling thousands of times, even if there is at all any hawking radiation, it won’t be significant and able to evaporate the mass of the hole, which will be accreting at the same time. The radiation will be a minimal statistically insignificant quantity of virtual particles not even a sweat. The Dumb hole didn’t change its mass, didn’t decrease, didn’t ‘flinch’.

C) Not a single mention to the implications of this for the CERN and world at large. Humans are no longer humans. Hawking radiation might not exist but Hawking clones are all over the place

Regards

Luis Sancho
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/dn17319-physicists-create-black-hole-for-sound.html</a></p>
<p><strong>Key paragraphs:</strong></p>
<p>“Actually detecting the sound waves produced by the hole is really tough. But this is an exciting first step,” says Bill Unruh of the University of British Columbia in Vancouver, Canada, who first proposed the idea of using quantum fluids to create artificial event horizons.</p>
<p>Cornell agrees, adding that the team needs to make the BEC flow much more smoothly in order to measure the subtle sign of Hawking radiation. “What they’ve done is kind of the easy part,” he told New Scientist. “The hard part is to do that in such a quiet way that you can see all the tiny fluctuations on top of all the violent things you’ve done to the condensate [to make it go supersonic].”</p>
<p>Cornell and his colleagues are building their own experimental setup to produce acoustic event horizons.</p>
<p><strong>Laser pulses</strong></p>
<p>And others hope to produce detectable Hawking radiation in the lab using light. In 2008, a team created an artificial event horizon in an optical fibre, exploiting the fact that different wavelengths of light move at different speeds in the fibre.</p>
<p>They did this by sending a relatively slow-moving pulse down the fibre. This distorted the fibre’s optical properties, so that when a second, faster pulse caught up with the first one, it was slowed down and effectively became trapped behind the event-horizon-like leading edge of the first pulse.</p>
<p>An astrophysical detection of Hawking radiation may still be possible. The smaller a black hole is, the higher the energy its Hawking radiation is. So the evaporation of microscopic black holes that some researchers suspect werecreated almost immediately after the big bang might be detectable using NASA’s Fermi Gamma-ray Space Telescope, which launched in 2008.<br />
——–</p>
<p><strong>Those are the key parts of the article. Now WHAT MATTERS IS </strong></p>
<p>A) it recognizes Fermi can observe them. Where they are? A year has passed.</p>
<p>B) It misses what we have been telling thousands of times, even if there is at all any hawking radiation, it won’t be significant and able to evaporate the mass of the hole, which will be accreting at the same time. The radiation will be a minimal statistically insignificant quantity of virtual particles not even a sweat. The Dumb hole didn’t change its mass, didn’t decrease, didn’t ‘flinch’.</p>
<p>C) Not a single mention to the implications of this for the CERN and world at large. Humans are no longer humans. Hawking radiation might not exist but Hawking clones are all over the place</p>
<p>Regards</p>
<p>Luis Sancho</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6289</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:56:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6289</guid>
		<description>Good point, Mad Sientist! ;-)
In a way, this could become true!

Another bizzarre story (Daily Telegraph):

“Prof Aref’eva and Dr Volovich believe the LHC could create wormholes and so allow a form of time travel. “We realised that closed timelike curves and wormholes could also be a result of collisions of particles,” Prof Aref’eva says.”

Well, for wormholes, you would need black holes first…

“Probably the best we can hope for is that the LHC may show a signature of the wormholes’ existence, Dr Volovich says. If some of the energy from collisions in the LHC goes missing, it could be because the collisions created particles that have travelled into a wormhole and through time.”

The first “ordinary” reason for lost energy would be, that micro black holes did not radiate or evaporate and probably left the accelerator without beeing detected…
Simply because: How to detect something absolutely not radiating? 

By the way, for big wormholes, you would need big black holes. A particle (and nothing bigger) disappearing through a “micro wormhole” could be a hypothetical eventuality caused by the reason above. Don’t believe the hype…

Here go the nerds:
http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencetopics/largehadroncollider/3324491/Time-travellers-from-the-future-could-be-here-in-weeks.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good point, Mad Sientist! ;-)<br />
In a way, this could become true!</p>
<p>Another bizzarre story (Daily Telegraph):</p>
<p>“Prof Aref’eva and Dr Volovich believe the LHC could create wormholes and so allow a form of time travel. “We realised that closed timelike curves and wormholes could also be a result of collisions of particles,” Prof Aref’eva says.”</p>
<p>Well, for wormholes, you would need black holes first…</p>
<p>“Probably the best we can hope for is that the LHC may show a signature of the wormholes’ existence, Dr Volovich says. If some of the energy from collisions in the LHC goes missing, it could be because the collisions created particles that have travelled into a wormhole and through time.”</p>
<p>The first “ordinary” reason for lost energy would be, that micro black holes did not radiate or evaporate and probably left the accelerator without beeing detected…<br />
Simply because: How to detect something absolutely not radiating? </p>
<p>By the way, for big wormholes, you would need big black holes. A particle (and nothing bigger) disappearing through a “micro wormhole” could be a hypothetical eventuality caused by the reason above. Don’t believe the hype…</p>
<p>Here go the nerds:<br />
<a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencetopics/largehadroncollider/3324491/Time-travellers-from-the-future-could-be-here-in-weeks.html"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencetopics/largehadroncollider/3324491/Time-travellers-from-the-future-could-be-here-in-weeks.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mad Scientist</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6286</link>
		<author>Mad Scientist</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 17:11:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6286</guid>
		<description>Black Hole from the LHC-accident last year grew bigger inside the earth and finally left the planet at the southern hemisphere!

LUCKY WE!

http://www.feingut.de/2009/02/22/de-lhc-in-cern-hat-wieder-seinen-dienst-aufgenommen/

But what will happen next time??

Or will this one get pulled back by gravitation anyway?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Black Hole from the LHC-accident last year grew bigger inside the earth and finally left the planet at the southern hemisphere!</p>
<p>LUCKY WE!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.feingut.de/2009/02/22/de-lhc-in-cern-hat-wieder-seinen-dienst-aufgenommen/"  rel="nofollow">http://www.feingut.de/2009/02/22/de-lhc-in-cern-hat-wieder-seinen-dienst-aufgenommen/</a></p>
<p>But what will happen next time??</p>
<p>Or will this one get pulled back by gravitation anyway?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6276</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:49:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6276</guid>
		<description>http://blogs.uslhc.us/?p=1457

...  So far about half the resistances in the accelerator have been fully checked.  The rest are planned to be checked by early August, and if there are no significantly higher resistances are found than those seen so far, the LHC will probably be able to do an initial run with energy of about 4 TeV.

US LHC Blog » LHC Status Update from Steve Myers
By Seth Zenz 
Once all these resistances have been measured, and in particular if higher values are found, the LHC experts will have to decide what the highest safe machine energy is. Then CERN, the LHC, and the experiments can decide together if it ...
US LHC Blog - http://blogs.uslhc.us/  

Thanks to Jim from www.lhcfacts.org and www.global-risk-sig.org for the update!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://blogs.uslhc.us/?p=1457"  rel="nofollow">http://blogs.uslhc.us/?p=1457</a></p>
<p>&#8230;  So far about half the resistances in the accelerator have been fully checked.  The rest are planned to be checked by early August, and if there are no significantly higher resistances are found than those seen so far, the LHC will probably be able to do an initial run with energy of about 4 TeV.</p>
<p>US LHC Blog » LHC Status Update from Steve Myers<br />
By Seth Zenz<br />
Once all these resistances have been measured, and in particular if higher values are found, the LHC experts will have to decide what the highest safe machine energy is. Then CERN, the LHC, and the experiments can decide together if it &#8230;<br />
US LHC Blog - <a target="_blank" href="http://blogs.uslhc.us/"  rel="nofollow">http://blogs.uslhc.us/</a>  </p>
<p>Thanks to Jim from <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a> and <a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org"  rel="nofollow">www.global-risk-sig.org</a> for the update!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6262</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:50:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6262</guid>
		<description>Hier der Artikel in Webversion auf astronews:

http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-034.shtml 

Es handelt sich tatsächlich um genau jene Möglichkeit, auf die wir wiederholt verwiesen haben: Dass durch die Feststellung der Energie der Teilchen in der kosmischen Strahlung zunächst gar nichts außer eben diese gemessen ist (sofern wir den wenigen dazu unternommenen Versuchsanordnungen wie dem Fly’s Eye Experiment vertrauen wollen). Art, Herkunft, Masse und Geschwindigkeit müssen bis auf weiteres offen bleiben. Bspw. können die Teilchen massearm und schnell - oder massereich und langsam sein. 

Auch am AUGER-Observatorium ist man vom ersteren ausgegangen (Protonen) und hat zweiteres (Eisen) festgestellt. Die Vergleichbarkeit von natürlichen Ereignissen mit jenen am LHC rückt damit noch weiter in die Ferne.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Artikel in Webversion auf astronews:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-034.shtml"  rel="nofollow">http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-034.shtml</a> </p>
<p>Es handelt sich tatsächlich um genau jene Möglichkeit, auf die wir wiederholt verwiesen haben: Dass durch die Feststellung der Energie der Teilchen in der kosmischen Strahlung zunächst gar nichts außer eben diese gemessen ist (sofern wir den wenigen dazu unternommenen Versuchsanordnungen wie dem Fly’s Eye Experiment vertrauen wollen). Art, Herkunft, Masse und Geschwindigkeit müssen bis auf weiteres offen bleiben. Bspw. können die Teilchen massearm und schnell - oder massereich und langsam sein. </p>
<p>Auch am AUGER-Observatorium ist man vom ersteren ausgegangen (Protonen) und hat zweiteres (Eisen) festgestellt. Die Vergleichbarkeit von natürlichen Ereignissen mit jenen am LHC rückt damit noch weiter in die Ferne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6261</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:21:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6261</guid>
		<description>The LHC and the Quark bomb:
http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The LHC and the Quark bomb:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6260</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:20:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6260</guid>
		<description>die Quark Bombe:
http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ

schaut's euch mal an ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Quark Bombe:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=RNU8CypEysQ</a></p>
<p>schaut&#8217;s euch mal an ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6257</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:19:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6257</guid>
		<description>Autor des Buches ist Dr. Rolf Froböse. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft, Ressortleiter beim Technologiemagazin „high tech“ und Chefredakteur der Zeitschriften „Chemische Industrie“ und „Europa Chemie“. Seit 1995 ist er freiberuflicher Wissenschaftsjournalist. Er verfasste mehrere populärwissenschaftliche Sachbücher, darunter auch den Bestseller „Die geheime Physik des Zufalls.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Autor des Buches ist Dr. Rolf Froböse. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft, Ressortleiter beim Technologiemagazin „high tech“ und Chefredakteur der Zeitschriften „Chemische Industrie“ und „Europa Chemie“. Seit 1995 ist er freiberuflicher Wissenschaftsjournalist. Er verfasste mehrere populärwissenschaftliche Sachbücher, darunter auch den Bestseller „Die geheime Physik des Zufalls.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6243</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:20:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6243</guid>
		<description>... wundert mich eigentlich nicht dieses Ergebnis. Theorisiere ja schon lange, daß die hochenergetische KS von Neutronensternen und dergleichen stammt wobei die Eisenkerne vermutlich nur die ''Bruchstücke'' supermassiver Neutronenstern- Teilchen sind, die bei der Kollision mit der Erdatmosphäre bzw. bei höheren Temperaturen in ihre Bestandteile (z. B. Fe-Kerne, die aus der Neutronensternkruste ''mitgerissen'' wurden und sozusagen an den ursprünglichen Teilchen kleben) zerfallen. Dies würde zum einen die hohe Energie der ursprünglichen Teilchen als auch ihre Herkunft erklären da man sich die Herkunft masseärmerer Teilchen (wie Protonen oder auch einzelne schwerere Elemente wie Fe) mit den für sie nötigen Geschwindigkeiten (damit die gemessene Energie hinkommt) NICHT erklären kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wundert mich eigentlich nicht dieses Ergebnis. Theorisiere ja schon lange, daß die hochenergetische KS von Neutronensternen und dergleichen stammt wobei die Eisenkerne vermutlich nur die &#8221;Bruchstücke&#8221; supermassiver Neutronenstern- Teilchen sind, die bei der Kollision mit der Erdatmosphäre bzw. bei höheren Temperaturen in ihre Bestandteile (z. B. Fe-Kerne, die aus der Neutronensternkruste &#8221;mitgerissen&#8221; wurden und sozusagen an den ursprünglichen Teilchen kleben) zerfallen. Dies würde zum einen die hohe Energie der ursprünglichen Teilchen als auch ihre Herkunft erklären da man sich die Herkunft masseärmerer Teilchen (wie Protonen oder auch einzelne schwerere Elemente wie Fe) mit den für sie nötigen Geschwindigkeiten (damit die gemessene Energie hinkommt) NICHT erklären kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6238</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:05:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6238</guid>
		<description>Weiterhin Rätselraten um Universum, Urknalltheorie und naturgemäß unbeobachtbare Schwarze Löcher.

Aus: „Mysteriöse Strahlung erfüllt das All“
Spiegel Online 8.1.2009 von Christoph Seidler

Ruhig war der riesige Ballon in den Himmel über Texas gestiegen, bis auf knapp 37 Kilometer Höhe. Im Sommer 2006 schickten Nasa-Forscher auf der Columbia Scientific Balloon Facility im Örtchen Palestine die fliegende Klarsichthülle bis an den Rand unserer Atmosphäre. Das heliumgefüllte Fluggerät mit dem Namen Arcade (Absolute Radiometer for Cosmology, Astrophysics, and Diffuse Emission) transportierte sieben Präzisionsradiometer, die nach der Hinterlassenschaft der ersten Sterne im Universum fahnden sollten.

Es sollte ein Routineexperiment werden - und endete mit einer faustdicken Überraschung: Eine bislang unbekannte Radiostrahlung erfüllt das All. Sie strahlt sechsmal stärker als alle bekannten astronomischen Quellen in diesem Frequenzbereich zusammen. (…)

Eigentlich wollten die Forscher kleine Veränderungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung entdecken, dem Mikrowellenecho des Urknalls. Doch stattdessen kamen sie etwas noch Spannenderem auf die Spur: Eine mysteriöse Radiostrahlung scheint das Universum zu erfüllen, deren Herkunft völlig unklar ist. (…)

Also freundeten sich die Astronomen mit dem Gedanken an, etwas Neues entdeckt zu haben: Das Signal sei bisher noch nicht gefunden worden, weil erdbasierte Teleskope nicht sensibel genug seien, erklärten die beteiligten Nasa-Forscher dem Wissenschaftsmagazin “New Scientist”. (…)

“Es ist ein aufregender Beleg dafür, dass etwas Neues und Interessantes im Universum passiert”, erklärten die Wissenschaftler um Alan Kogut vom Goddard Space Flight Center der Nasa. Nun rätselt die Fachwelt über die Herkunft des Signals. (…)

Ist es ein letztes Zeichen der frühen Sterne im Universum? Sie waren deutlich massereicher als unsere Sonne - und beendeten ihre Existenz schon eine Milliarde Jahre nach dem Urknall. Von ihnen, so eine Interpretation, blieb nichts übrig außer schwarzen Löchern und einer Zahl von geladenen Partikeln, die nun Radiostrahlung produzierten. (…)

Doch das ist längst nicht erwiesen. Simon White vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching hält diese Interpretation im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE für “nicht wahrscheinlich.” Bereits im Jahr 2005 hatten Forscher berichtet, sie hätten mit dem Weltraumteleskop “Spitzer” eine schwache Infrarotstrahlung aufgefangen und diese als Überbleibsel des Urknalls interpretiert. Andere Wissenschaftler widersprachen dieser Deutung jedoch. (…)

Deswegen prüfen die Forscher auch andere Möglichkeiten, woher das mysteriöse Radiosignal stammen könnte. Unter anderem diskutieren sie die Variante, dass es aus weit entfernten Galaxien kommt: In deren Inneren könnten supermassive Schwarze Löcher besonders schnelle Teilchenströme produzieren, deren Strahlung nun erstmals nachgewiesen worden wäre. Doch auch diese Hypothese lässt sich kaum belegen - vor allem, weil solche Galaxien eigentlich auch zusätzliche Infrarotstrahlung produzieren müssten. Diese konnte bisher aber noch nicht nachgewiesen werden. (…)

Quellen:

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.0559v1.pdf

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,600168,00.html

Erlassen CERN-Teilchenphysiker aufgrund unausgegorener Messtechnik, trotz hinweisgebender kosmologischer Neuentdeckungen eigene, in sich widersprüchliche „Naturgesetze“ teils wider jede Natur? 

Geplanter LHC-Urknall der Wissenschaftsblase „Quantengravitation“ absehbar?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin Rätselraten um Universum, Urknalltheorie und naturgemäß unbeobachtbare Schwarze Löcher.</p>
<p>Aus: „Mysteriöse Strahlung erfüllt das All“<br />
Spiegel Online 8.1.2009 von Christoph Seidler</p>
<p>Ruhig war der riesige Ballon in den Himmel über Texas gestiegen, bis auf knapp 37 Kilometer Höhe. Im Sommer 2006 schickten Nasa-Forscher auf der Columbia Scientific Balloon Facility im Örtchen Palestine die fliegende Klarsichthülle bis an den Rand unserer Atmosphäre. Das heliumgefüllte Fluggerät mit dem Namen Arcade (Absolute Radiometer for Cosmology, Astrophysics, and Diffuse Emission) transportierte sieben Präzisionsradiometer, die nach der Hinterlassenschaft der ersten Sterne im Universum fahnden sollten.</p>
<p>Es sollte ein Routineexperiment werden - und endete mit einer faustdicken Überraschung: Eine bislang unbekannte Radiostrahlung erfüllt das All. Sie strahlt sechsmal stärker als alle bekannten astronomischen Quellen in diesem Frequenzbereich zusammen. (…)</p>
<p>Eigentlich wollten die Forscher kleine Veränderungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung entdecken, dem Mikrowellenecho des Urknalls. Doch stattdessen kamen sie etwas noch Spannenderem auf die Spur: Eine mysteriöse Radiostrahlung scheint das Universum zu erfüllen, deren Herkunft völlig unklar ist. (…)</p>
<p>Also freundeten sich die Astronomen mit dem Gedanken an, etwas Neues entdeckt zu haben: Das Signal sei bisher noch nicht gefunden worden, weil erdbasierte Teleskope nicht sensibel genug seien, erklärten die beteiligten Nasa-Forscher dem Wissenschaftsmagazin “New Scientist”. (…)</p>
<p>“Es ist ein aufregender Beleg dafür, dass etwas Neues und Interessantes im Universum passiert”, erklärten die Wissenschaftler um Alan Kogut vom Goddard Space Flight Center der Nasa. Nun rätselt die Fachwelt über die Herkunft des Signals. (…)</p>
<p>Ist es ein letztes Zeichen der frühen Sterne im Universum? Sie waren deutlich massereicher als unsere Sonne - und beendeten ihre Existenz schon eine Milliarde Jahre nach dem Urknall. Von ihnen, so eine Interpretation, blieb nichts übrig außer schwarzen Löchern und einer Zahl von geladenen Partikeln, die nun Radiostrahlung produzierten. (…)</p>
<p>Doch das ist längst nicht erwiesen. Simon White vom Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching hält diese Interpretation im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE für “nicht wahrscheinlich.” Bereits im Jahr 2005 hatten Forscher berichtet, sie hätten mit dem Weltraumteleskop “Spitzer” eine schwache Infrarotstrahlung aufgefangen und diese als Überbleibsel des Urknalls interpretiert. Andere Wissenschaftler widersprachen dieser Deutung jedoch. (…)</p>
<p>Deswegen prüfen die Forscher auch andere Möglichkeiten, woher das mysteriöse Radiosignal stammen könnte. Unter anderem diskutieren sie die Variante, dass es aus weit entfernten Galaxien kommt: In deren Inneren könnten supermassive Schwarze Löcher besonders schnelle Teilchenströme produzieren, deren Strahlung nun erstmals nachgewiesen worden wäre. Doch auch diese Hypothese lässt sich kaum belegen - vor allem, weil solche Galaxien eigentlich auch zusätzliche Infrarotstrahlung produzieren müssten. Diese konnte bisher aber noch nicht nachgewiesen werden. (…)</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.0559v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.0559v1.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,600168,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,600168,00.html</a></p>
<p>Erlassen CERN-Teilchenphysiker aufgrund unausgegorener Messtechnik, trotz hinweisgebender kosmologischer Neuentdeckungen eigene, in sich widersprüchliche „Naturgesetze“ teils wider jede Natur? </p>
<p>Geplanter LHC-Urknall der Wissenschaftsblase „Quantengravitation“ absehbar?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6235</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:35:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6235</guid>
		<description>Here’s an English article covering the issue

http://www.sciencenews.org/view/generic/id/44922/title/Iron-ic_twist_deepens_cosmic_ray_puzzle

Thanks to Holger for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Here’s an English article covering the issue</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciencenews.org/view/generic/id/44922/title/Iron-ic_twist_deepens_cosmic_ray_puzzle"  rel="nofollow">http://www.sciencenews.org/view/generic/id/44922/title/Iron-ic_twist_deepens_cosmic_ray_puzzle</a></p>
<p>Thanks to Holger for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6233</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:36:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6233</guid>
		<description>The “cosmic ray argument” is based on poor insight. The “Fly’s Eye Experiment” probably flawed!!

Copy to translate:
http://translate.google.de/translate_t#

Thanks to Rudolf for finding this brandnew article in a prominent German newspaper!

&lt;strong&gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.7.09: “Energiereiches Eisen in kosmischer Strahlung”: 

Eisenkerne aus dem All&lt;/strong&gt;

von Rainer Kayser

24. Juni 2009

Die kosmische Teilchenstrahlung stellt Forscher vor ein neues Rätsel. Messdaten des Pierre Auger Observatory in Argentinien deuten darauf hin, dass die Strahlung umso mehr Eisenkerne enthält, je energiereicher sie ist. Bislang war man davon ausgegangen, dass die Strahlung höchster Energie hauptsächlich aus Protonen besteht. Woher die Eisenkerne kommen, wissen die Forscher nicht. 

Eine der Detektorstationen des Pierre Auger Observatory. Im Hintergrund die Anden. Foto: Pierre Auger Observatory
Die kosmische Strahlung mit der höchsten Energie besteht überwiegend aus Protonen - so dachten die Physiker bislang. Doch nun zeigen Messergebnisse des Pierre Auger Observatory in Argentinien, dass die kosmische Strahlung mit wachsender Energie immer mehr Atomkerne des Elements Eisen enthält. Die Wissenschaftler haben weder eine Erklärung für die Herkunft der Eisenkerne, noch verstehen sie, wie die Teilchen ihre lange Reise durch das Weltall überstehen können. 

“Wir haben die Daten zwei Jahre lang ausgewertet und analysiert um sicher zu gehen, dass sie korrekt sind”, erklärt James Cronin von der University of Chicago. Der Forscher präsentierte die überraschenden Ergebnisse jetzt auf der Fachtagung “Windows on the Universe” in Frankreich. Das Pierre Auger Observatory ist eine von einem internationalen Konsortium betriebene Anlage aus 1.600 Detektoren und vier Teleskopen zur Vermessung der kosmischen Teilchenstrahlung. 

Die jetzt präsentierten Ergebnisse zeigen, dass oberhalb einer Energie von 10 hoch 18 - das ist eine Milliarde mal eine Milliarde - Elektronenvolt der Anteil von Eisenkernen an der kosmischen Strahlung rasant zunimmt und die Strahlung schließlich dominiert. Die Astronomen vermuten bisher, dass die Teilchen mit der höchsten Energie aus der Umgebung supermassiver Schwarzer Löcher in fernen Galaxien stammen - doch dort gibt es hauptsächlich Wasserstoff und Helium, aber keine Eisen. Zudem sollten Eisenkerne auf ihrer viele Millionen oder gar Milliarden Lichtjahre weiten Reise durchs Weltall durch Zusammenstöße mit Photonen - also den Teilchen der elektromagnetischen Strahlung - in leichtere Kerne zerfallen. 

Rätselhaft ist das Ergebnis auch deshalb, weil frühere Messungen des “Fly’s Eye”-Observatoriums in den USA bei hohen Energien nur Protonen gefunden hatten. Die aus dem Kosmos in die Erdatmosphäre eindringenden Teilchen stoßen mit Atomen zusammen und lösen so sekundäre Teilchenschauer aus. Aufgrund der höheren Masse und der höheren Ladung treten diese Kollisionen bei den Eisenkernen in größere Höhe und in einem schmaleren Band auf als bei Protonen. 

Die Messungen der Höhe durch das Pierre Auger Observatory sind dabei erheblich genauer als beim “Fly’s Eye”. Die Forscher hoffen nun, dass sich mit weiteren Messungen die Quellen der hochenergetischen Teilchenstrahlung am Himmel lokalisieren lassen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The “cosmic ray argument” is based on poor insight. The “Fly’s Eye Experiment” probably flawed!!</p>
<p>Copy to translate:<br />
<a target="_blank" href="http://translate.google.de/translate_t#"  rel="nofollow">http://translate.google.de/translate_t#</a></p>
<p>Thanks to Rudolf for finding this brandnew article in a prominent German newspaper!</p>
<p><strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.7.09: “Energiereiches Eisen in kosmischer Strahlung”: </p>
<p>Eisenkerne aus dem All</strong></p>
<p>von Rainer Kayser</p>
<p>24. Juni 2009</p>
<p>Die kosmische Teilchenstrahlung stellt Forscher vor ein neues Rätsel. Messdaten des Pierre Auger Observatory in Argentinien deuten darauf hin, dass die Strahlung umso mehr Eisenkerne enthält, je energiereicher sie ist. Bislang war man davon ausgegangen, dass die Strahlung höchster Energie hauptsächlich aus Protonen besteht. Woher die Eisenkerne kommen, wissen die Forscher nicht. </p>
<p>Eine der Detektorstationen des Pierre Auger Observatory. Im Hintergrund die Anden. Foto: Pierre Auger Observatory<br />
Die kosmische Strahlung mit der höchsten Energie besteht überwiegend aus Protonen - so dachten die Physiker bislang. Doch nun zeigen Messergebnisse des Pierre Auger Observatory in Argentinien, dass die kosmische Strahlung mit wachsender Energie immer mehr Atomkerne des Elements Eisen enthält. Die Wissenschaftler haben weder eine Erklärung für die Herkunft der Eisenkerne, noch verstehen sie, wie die Teilchen ihre lange Reise durch das Weltall überstehen können. </p>
<p>“Wir haben die Daten zwei Jahre lang ausgewertet und analysiert um sicher zu gehen, dass sie korrekt sind”, erklärt James Cronin von der University of Chicago. Der Forscher präsentierte die überraschenden Ergebnisse jetzt auf der Fachtagung “Windows on the Universe” in Frankreich. Das Pierre Auger Observatory ist eine von einem internationalen Konsortium betriebene Anlage aus 1.600 Detektoren und vier Teleskopen zur Vermessung der kosmischen Teilchenstrahlung. </p>
<p>Die jetzt präsentierten Ergebnisse zeigen, dass oberhalb einer Energie von 10 hoch 18 - das ist eine Milliarde mal eine Milliarde - Elektronenvolt der Anteil von Eisenkernen an der kosmischen Strahlung rasant zunimmt und die Strahlung schließlich dominiert. Die Astronomen vermuten bisher, dass die Teilchen mit der höchsten Energie aus der Umgebung supermassiver Schwarzer Löcher in fernen Galaxien stammen - doch dort gibt es hauptsächlich Wasserstoff und Helium, aber keine Eisen. Zudem sollten Eisenkerne auf ihrer viele Millionen oder gar Milliarden Lichtjahre weiten Reise durchs Weltall durch Zusammenstöße mit Photonen - also den Teilchen der elektromagnetischen Strahlung - in leichtere Kerne zerfallen. </p>
<p>Rätselhaft ist das Ergebnis auch deshalb, weil frühere Messungen des “Fly’s Eye”-Observatoriums in den USA bei hohen Energien nur Protonen gefunden hatten. Die aus dem Kosmos in die Erdatmosphäre eindringenden Teilchen stoßen mit Atomen zusammen und lösen so sekundäre Teilchenschauer aus. Aufgrund der höheren Masse und der höheren Ladung treten diese Kollisionen bei den Eisenkernen in größere Höhe und in einem schmaleren Band auf als bei Protonen. </p>
<p>Die Messungen der Höhe durch das Pierre Auger Observatory sind dabei erheblich genauer als beim “Fly’s Eye”. Die Forscher hoffen nun, dass sich mit weiteren Messungen die Quellen der hochenergetischen Teilchenstrahlung am Himmel lokalisieren lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6212</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 01:03:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6212</guid>
		<description>CERN-nerds at work, must see (partly french): 

LHCnews June 7, 2009 - Test beam for LHCb
http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN-nerds at work, must see (partly french): </p>
<p>LHCnews June 7, 2009 - Test beam for LHCb<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6211</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 01:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6211</guid>
		<description>CERN-nerds at work, must see: 

LHCnews June 7, 2009 - Test beam for LHCb
http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN-nerds at work, must see: </p>
<p>LHCnews June 7, 2009 - Test beam for LHCb<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=VaVJC7dUkZE&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6192</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:11:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6192</guid>
		<description>[…] nur in einem derartigen mehrdimensionalen Raum können Schwarze Löcher bereits bei den bei CERN vorhandenen Energien der Protonen entstehen. In einem 4-dimensionalen Raumzeitkontinuum wären erheblich höhere Energien vonnöten. Der Theorie nach könnte die Gravitationskonstante in diesem mehrdimensionalen Raumgebilde um den unvorstellbar großen Faktor von 10 hoch 32 ansteigen. Die dabei möglicherweise entstandenen kleinsten Schwarzen Löcher könnten dazu dienen, die Hawking-Strahlung nachzuweisen, die hier sehr stark sein müsste und über die sie der Theorie nach zerfallen sollen […]

http://www.goruma.de/Wissen/Naturwissenschaft/Astronomie/Cern_Experiment_Gefahr_fuer_die_Erde.html

[Reply]
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] nur in einem derartigen mehrdimensionalen Raum können Schwarze Löcher bereits bei den bei CERN vorhandenen Energien der Protonen entstehen. In einem 4-dimensionalen Raumzeitkontinuum wären erheblich höhere Energien vonnöten. Der Theorie nach könnte die Gravitationskonstante in diesem mehrdimensionalen Raumgebilde um den unvorstellbar großen Faktor von 10 hoch 32 ansteigen. Die dabei möglicherweise entstandenen kleinsten Schwarzen Löcher könnten dazu dienen, die Hawking-Strahlung nachzuweisen, die hier sehr stark sein müsste und über die sie der Theorie nach zerfallen sollen […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.goruma.de/Wissen/Naturwissenschaft/Astronomie/Cern_Experiment_Gefahr_fuer_die_Erde.html"  rel="nofollow">http://www.goruma.de/Wissen/Naturwissenschaft/Astronomie/Cern_Experiment_Gefahr_fuer_die_Erde.html</a></p>
<p>[Reply]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6189</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 07:52:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6189</guid>
		<description>@ roundabout

„Discovering“, im SUSY-Zusammenhang ein völlig unangemessener „Terminus technicus“.

„Erwartet fehlende, unbeobachtbare“ Detektorspuren sollen SUSY „beweisen“, wobei teilchenphysikerseits über (zudem möglicherweise messtechnisch fehlerbehaftete) Grenzparameter derzeit lediglich spekuliert werden kann. (TESLA) 

Bauen (wahrscheinlichkeits)berechnende CERN-Physiker damit (wissenschaftlich interdisziplinär gewollt isoliert) an weiteren mathematisch kreativ vernebelten Luftschlössern?

Um "was" es geht?

Um einen Wissenschafts-Skandal der Superlative etwa, welchem ferner der bislang geldgeberische Deutsche Bundestag bereits zum Opfer gefallen ist? 
(Deutschlands Löwen-Budget-Anteil 2008 alleine etwa 208 Millionen Schweizer Franken.)

Viele haben trotz CERN-PR bereits "verstanden um was es geht."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>„Discovering“, im SUSY-Zusammenhang ein völlig unangemessener „Terminus technicus“.</p>
<p>„Erwartet fehlende, unbeobachtbare“ Detektorspuren sollen SUSY „beweisen“, wobei teilchenphysikerseits über (zudem möglicherweise messtechnisch fehlerbehaftete) Grenzparameter derzeit lediglich spekuliert werden kann. (TESLA) </p>
<p>Bauen (wahrscheinlichkeits)berechnende CERN-Physiker damit (wissenschaftlich interdisziplinär gewollt isoliert) an weiteren mathematisch kreativ vernebelten Luftschlössern?</p>
<p>Um &#8220;was&#8221; es geht?</p>
<p>Um einen Wissenschafts-Skandal der Superlative etwa, welchem ferner der bislang geldgeberische Deutsche Bundestag bereits zum Opfer gefallen ist?<br />
(Deutschlands Löwen-Budget-Anteil 2008 alleine etwa 208 Millionen Schweizer Franken.)</p>
<p>Viele haben trotz CERN-PR bereits &#8220;verstanden um was es geht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6183</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:29:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6183</guid>
		<description>achso, roundabout. Ne, bin ja ehrlich (und grade zu faul, es zu recherchieren) - hab's nicht verstanden worum es speziell in dem von dir zitierten Satz geht. Geht sich wohl um Paritätserhaltung und Supersymmetrie. Also erklär's mir mal was die damit meinen. Ich lerne ja auch gerne dazu (man will ja nicht ständig im Kreise fahren ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>achso, roundabout. Ne, bin ja ehrlich (und grade zu faul, es zu recherchieren) - hab&#8217;s nicht verstanden worum es speziell in dem von dir zitierten Satz geht. Geht sich wohl um Paritätserhaltung und Supersymmetrie. Also erklär&#8217;s mir mal was die damit meinen. Ich lerne ja auch gerne dazu (man will ja nicht ständig im Kreise fahren ;-))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6182</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 16:24:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6182</guid>
		<description>na, sonst hättest du ja nichts mehr zu sagen gehabt, wenn für den LHC an Experimenten nichts mehr übrig geblieben wäre. Ist aber schon klar, daß du dir das rauspickst. Auch Physiker sind nicht unfehlbar (soll heißen: die offenen Fragen lassen sich sicherlich auch ohne LHC klären. Nur sind die Physiker 'noch nicht so weit').

Im übrigen kannst du dir ja auch vorstellen, daß ich den Artikel anders ''verkauft'' hätte wenn da gestanden hätte: ''Outsmarting particle colliders completely'' ;-) Das wäre eingeschlagen wie ne Bombe, glaub's mir!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na, sonst hättest du ja nichts mehr zu sagen gehabt, wenn für den LHC an Experimenten nichts mehr übrig geblieben wäre. Ist aber schon klar, daß du dir das rauspickst. Auch Physiker sind nicht unfehlbar (soll heißen: die offenen Fragen lassen sich sicherlich auch ohne LHC klären. Nur sind die Physiker &#8216;noch nicht so weit&#8217;).</p>
<p>Im übrigen kannst du dir ja auch vorstellen, daß ich den Artikel anders &#8221;verkauft&#8221; hätte wenn da gestanden hätte: &#8221;Outsmarting particle colliders completely&#8221; ;-) Das wäre eingeschlagen wie ne Bombe, glaub&#8217;s mir!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6174</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:39:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6174</guid>
		<description>@ roundabout

In Anbetracht der vollkommenen Absurdität Ihrer Aussagen scheint Ihr Selbsturteil angemessen. 

Erschwert das Aufzeigen realer globaler Missstände das Promoten einer "Finanzmittelverlochungs-Weltmaschine" der Superlative? Weckt akuter Erklärungsnotstand häufig Aggressionen in Ihnen? 

LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und gewissenlos teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>In Anbetracht der vollkommenen Absurdität Ihrer Aussagen scheint Ihr Selbsturteil angemessen. </p>
<p>Erschwert das Aufzeigen realer globaler Missstände das Promoten einer &#8220;Finanzmittelverlochungs-Weltmaschine&#8221; der Superlative? Weckt akuter Erklärungsnotstand häufig Aggressionen in Ihnen? </p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und gewissenlos teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6172</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:10:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6172</guid>
		<description>Man sollte vielleicht den Artikel zu Ende lesen. Schlussatz der Zusammenfassung.
"
Our result is consistent with the R-parity conserving SUSY with relatively light (sub-TeV) superpartners. This raises additional hopes of discovering SUSY at the LHC.
"

Ok, verstanden um was es geht ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte vielleicht den Artikel zu Ende lesen. Schlussatz der Zusammenfassung.<br />
&#8221;<br />
Our result is consistent with the R-parity conserving SUSY with relatively light (sub-TeV) superpartners. This raises additional hopes of discovering SUSY at the LHC.<br />
&#8221;</p>
<p>Ok, verstanden um was es geht ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6167</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:08:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6167</guid>
		<description>@ roundabout: sowas zum Beispiel. Warum teuer wenn's auch praktisch zum Nulltarif geht. Der LHC ist die Haudraufmethode ideenarmer, lobbyorientierter Physiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout: sowas zum Beispiel. Warum teuer wenn&#8217;s auch praktisch zum Nulltarif geht. Der LHC ist die Haudraufmethode ideenarmer, lobbyorientierter Physiker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6166</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:00:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6166</guid>
		<description>das hört sich ja an wie ne Drohung roundabout nach der Art ”pass bloß auf was du sagst”. Ich sehe aber keinen Sinn in deiner Aussage. Mein Argument ist vollkommen logisch und was soll das heißen: wenn DU das tust, lasse ich dein Argument gelten. Also nur dann, wenn ich als Privatperson mich mit meinem popligen Einkommen (im Vergleich zu den für das CERN bereitgestellten Forschungsgeldern) um die Kinder in Afrika kümmere, dann muß CERN das auch ? Du machst das abhängig von MIR ?! Du kennst mich doch überhaupt nicht und CERN auch nicht, oder etwa doch ?!?! (keuch) Es dreht sich ja nicht wirklich darum, dass CERN (bzw. deren Physiker) das tun soll. Das Geld stammt ja zum großen Teil aus öffentlicher Hand, d.h. man sollte die Prioritäten ganz anders setzen. Statt sinnlosen, u. U. sehr gefährlichen Experimenten wäre das Geld an anderer Stelle viel besser verwendet und am besten (auch wenn dies nur ein Wunschtraum bleiben wird) wäre es, wenn man das Geld eben benutzt um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen. Und komm mir bitte nicht wieder mit MedAustron. Schließlich braucht es keine Protonenstrahlkollisionen à la LHC, um Gehirntumore zu entfernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das hört sich ja an wie ne Drohung roundabout nach der Art ”pass bloß auf was du sagst”. Ich sehe aber keinen Sinn in deiner Aussage. Mein Argument ist vollkommen logisch und was soll das heißen: wenn DU das tust, lasse ich dein Argument gelten. Also nur dann, wenn ich als Privatperson mich mit meinem popligen Einkommen (im Vergleich zu den für das CERN bereitgestellten Forschungsgeldern) um die Kinder in Afrika kümmere, dann muß CERN das auch ? Du machst das abhängig von MIR ?! Du kennst mich doch überhaupt nicht und CERN auch nicht, oder etwa doch ?!?! (keuch) Es dreht sich ja nicht wirklich darum, dass CERN (bzw. deren Physiker) das tun soll. Das Geld stammt ja zum großen Teil aus öffentlicher Hand, d.h. man sollte die Prioritäten ganz anders setzen. Statt sinnlosen, u. U. sehr gefährlichen Experimenten wäre das Geld an anderer Stelle viel besser verwendet und am besten (auch wenn dies nur ein Wunschtraum bleiben wird) wäre es, wenn man das Geld eben benutzt um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen. Und komm mir bitte nicht wieder mit MedAustron. Schließlich braucht es keine Protonenstrahlkollisionen à la LHC, um Gehirntumore zu entfernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6154</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:20:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6154</guid>
		<description>Ich zaehle mich gerne zu den Dummies, damit kann ich immerhin noch etwas dazulernen.

Wenn du selbst deine eigenen Beduerfnisse gegen Null schraubst und all dein Geld fuer hungernde Kinder einsetzt, dann Hut ab und ich lass dein Argument gelten. Ansonsten solltest du nochmal genau ueberlegen was du da sagst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zaehle mich gerne zu den Dummies, damit kann ich immerhin noch etwas dazulernen.</p>
<p>Wenn du selbst deine eigenen Beduerfnisse gegen Null schraubst und all dein Geld fuer hungernde Kinder einsetzt, dann Hut ab und ich lass dein Argument gelten. Ansonsten solltest du nochmal genau ueberlegen was du da sagst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6145</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 13:45:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6145</guid>
		<description>Outsmarting particle colliders

''The Large Hadron Collider (LHC) is an enormous particle accelerator. 

Its 17-mile tunnel straddles the borders of France and Switzerland. As the largest science instrument ever built, the LHC has the science community buzzing with excitement as it may help in understanding the inner workings of Nature. 

Remarkably, some of the new physics that may be studied at this $6 billion facility can be probed using low-cost experiments fitting in a typical laboratory room. ''

weiterlesen hier:

http://www.unr.edu/features/08-09/atomClock/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Outsmarting particle colliders</p>
<p>&#8221;The Large Hadron Collider (LHC) is an enormous particle accelerator. </p>
<p>Its 17-mile tunnel straddles the borders of France and Switzerland. As the largest science instrument ever built, the LHC has the science community buzzing with excitement as it may help in understanding the inner workings of Nature. </p>
<p>Remarkably, some of the new physics that may be studied at this $6 billion facility can be probed using low-cost experiments fitting in a typical laboratory room. &#8221;</p>
<p>weiterlesen hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.unr.edu/features/08-09/atomClock/"  rel="nofollow">http://www.unr.edu/features/08-09/atomClock/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6140</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 10:44:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6140</guid>
		<description>Hier ein Beispiel dafür, wie renommierte Physiker das WWW zur Verbreitung ihrer “dummen Scherze” in Bezug auf die “Black Hole Factory LHC” benutzen:

“Schwarze Löcher im Labor für Jedermann”

ORIGINALTEXTAUSZUG aus „Schwarze Löcher im Labor von Sabine Hossenfelder“:

http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html

Es zeigt sich nun, dass mit zusätzlichen Extra-Dimensionen der Schwarzschild-Radius für Schwarze Löcher in einem Massebereich, der bald dem Experiment zugänglich sein wird, wesentlich größer ist als bisher. 

So groß, dass Schwarze Löcher an Beschleunigern erzeugt werden können, wie in etwa dem LHC (Large Hadron Collider).

Um Himmels Willen, spinnen wir denn total? 

Jetzt machen die da ein Schwarzes Loch und, schlurp, weg sind wir alle? 

Na, zumindest wissen wir dann endlich, wie ein schwarzes Loch von Innen aus sieht. 

Haha, aber Scherz beiseite. Die Masse des Loches ist nach wie vor winzig und damit auch seine Gravitationskraft, die es auf Teilchen ausübt. Die Luft, die sich gerade in Deinem Mund befinden, wiegt noch immer etwa 1015 Mal soviel, selbst wenn er grade offensteht. (…)

Schwarze Löcher senden nämlich eine Strahlung aus, die nach ihrem Erst-Berechner “Hawking-Strahlung” genannt wird. Diese Strahlung führt zu einem Energieverlust des Schwarzen Loches: es verdampft. Das ist schade, denn dann ist es weg. Unsere Arbeitsgruppe hat die Eigenschaften dieser Schwarzen Löcher untersucht [7] und zu unserer großen Freude zeigt sich, dass die Anwesenheit von Extra-Dimensionen dazu beiträgt die Schwarzen Locher zu stabilieren. 

Sie verdampfen dann dermaßen langsam, dass man sie als quasi-stabil bezeichnen kann. Wir haben also Zeit, ihre Eigenschaften zu untersuchen, da freut sich das Physikerherz.

Aus “Hochauflösende Radiobeobachtungen aktiver Galaxienkerne”:

Beobachtung Schwarzer Löcher: Nicht direkt beobachtbar aber verheerende Wirkung auf Umgebung!!

Quellen:

http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf

http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html

http://th.physik.uni-frankfurt.de/~hossi/index.php?option=com_frontpage&#38;Itemid=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Beispiel dafür, wie renommierte Physiker das WWW zur Verbreitung ihrer “dummen Scherze” in Bezug auf die “Black Hole Factory LHC” benutzen:</p>
<p>“Schwarze Löcher im Labor für Jedermann”</p>
<p>ORIGINALTEXTAUSZUG aus „Schwarze Löcher im Labor von Sabine Hossenfelder“:</p>
<p><a target="_blank" href="http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html"  rel="nofollow">http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html</a></p>
<p>Es zeigt sich nun, dass mit zusätzlichen Extra-Dimensionen der Schwarzschild-Radius für Schwarze Löcher in einem Massebereich, der bald dem Experiment zugänglich sein wird, wesentlich größer ist als bisher. </p>
<p>So groß, dass Schwarze Löcher an Beschleunigern erzeugt werden können, wie in etwa dem LHC (Large Hadron Collider).</p>
<p>Um Himmels Willen, spinnen wir denn total? </p>
<p>Jetzt machen die da ein Schwarzes Loch und, schlurp, weg sind wir alle? </p>
<p>Na, zumindest wissen wir dann endlich, wie ein schwarzes Loch von Innen aus sieht. </p>
<p>Haha, aber Scherz beiseite. Die Masse des Loches ist nach wie vor winzig und damit auch seine Gravitationskraft, die es auf Teilchen ausübt. Die Luft, die sich gerade in Deinem Mund befinden, wiegt noch immer etwa 1015 Mal soviel, selbst wenn er grade offensteht. (…)</p>
<p>Schwarze Löcher senden nämlich eine Strahlung aus, die nach ihrem Erst-Berechner “Hawking-Strahlung” genannt wird. Diese Strahlung führt zu einem Energieverlust des Schwarzen Loches: es verdampft. Das ist schade, denn dann ist es weg. Unsere Arbeitsgruppe hat die Eigenschaften dieser Schwarzen Löcher untersucht [7] und zu unserer großen Freude zeigt sich, dass die Anwesenheit von Extra-Dimensionen dazu beiträgt die Schwarzen Locher zu stabilieren. </p>
<p>Sie verdampfen dann dermaßen langsam, dass man sie als quasi-stabil bezeichnen kann. Wir haben also Zeit, ihre Eigenschaften zu untersuchen, da freut sich das Physikerherz.</p>
<p>Aus “Hochauflösende Radiobeobachtungen aktiver Galaxienkerne”:</p>
<p>Beobachtung Schwarzer Löcher: Nicht direkt beobachtbar aber verheerende Wirkung auf Umgebung!!</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf"  rel="nofollow">http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html"  rel="nofollow">http://th.physik.uni-frankfurt.de/~lxd/bhs.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://th.physik.uni-frankfurt.de/~hossi/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1"  rel="nofollow">http://th.physik.uni-frankfurt.de/~hossi/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6137</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:57:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6137</guid>
		<description>… die Ironie meiner Aussage hast du glatt ignoriert :/ … oder solltest du sie tatsächlich nicht bemerkt haben ? Hier nochmal für Dummies:

Das Zitat bezog sich auf die ursprüngliche Aussage:

„Dann hätten wir ziemlich viel Geld dafür ausgegeben, um uns selbst umzubringen.“

der Tod eines Erdbewohners käme also grade mal auf 1 Euro / Kopf.

Aber überleg mal was man mit 6 Milliarden noch so alles anfangen könnte außer für sinnlose Experimente zu verplempern. Z. B. 6 Millionen hungernde Kinder in Afrika vor dem Hungertod bewahren. Fällt dir bestimmt auch was ein.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… die Ironie meiner Aussage hast du glatt ignoriert :/ … oder solltest du sie tatsächlich nicht bemerkt haben ? Hier nochmal für Dummies:</p>
<p>Das Zitat bezog sich auf die ursprüngliche Aussage:</p>
<p>„Dann hätten wir ziemlich viel Geld dafür ausgegeben, um uns selbst umzubringen.“</p>
<p>der Tod eines Erdbewohners käme also grade mal auf 1 Euro / Kopf.</p>
<p>Aber überleg mal was man mit 6 Milliarden noch so alles anfangen könnte außer für sinnlose Experimente zu verplempern. Z. B. 6 Millionen hungernde Kinder in Afrika vor dem Hungertod bewahren. Fällt dir bestimmt auch was ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6128</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 00:45:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6128</guid>
		<description>Jetzt fängt er schon wieder damit an, die nachrichtentechnische Innovation des www als teilchenphysikalischen Erfolg abzufeiern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt fängt er schon wieder damit an, die nachrichtentechnische Innovation des www als teilchenphysikalischen Erfolg abzufeiern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6127</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 00:43:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6127</guid>
		<description>Risiko Urknall-Maschine: CERN räumt weitere Schwachstellen ein

Die Urknall-Maschine sorgt weiterhin für negative Schlagzeilen. Ganz offensichtlich gibt es gravierende Mängel, die bisher übersehen wurden. So wurden in einem weiteren Sektor Schwachstellen identifiziert, die bereits den Zwischenfall im September 2008 ausgelöst haben. Die Wiederaufnahme des Urknall-Experiments ist jetzt für Oktober geplant, teilte das europäische Kernforschungszentrum (CERN) in Genf mit. Bislang war das CERN von einem Neustart im September ausgegangen. Doch garantieren möchte auch den Oktober-Termin niemand. von Rolf Froböse

Es ist davon auszugehen, dass es auch in Zukunft weitere Störfälle beim „Urknall-Experiment“ geben wird. Hinzu kommt, dass die grundsätzlichen Bedenken deutscher und amerikanischer Wissenschaftler bisher nicht überzeugend widerlegt werden konnten. Besonders schwerwiegend sind jüngste Erkenntnisse über die Lebensdauer winziger Schwarzer Löcher, die sich als wesentlich stabiler erweisen könnten, als es die Theorie von Hawking vorhersagt. 

In dem gerade erschienenen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ wird auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der „Worst Case“ beschrieben. Weil sie endlich Ergebnisse sehen wollen, manipulieren zwei Wissenschaftler die Versuchsbedingungen und werden mit einem Schwarzen Loch überrascht, das sich in einem Sektor eingenistet hat, unaufhörlich wächst und dadurch auch stabiler wird. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 

Das Buch ist ein Science-Thriller. Die Personen und die Handlung sind demnach frei erfunden. Real ist dagegen der wissenschaftliche Hintergrund: Auf der Basis jüngster Erkenntnisse aus der Teilchenphysik und eigener Recherchen zur Stabilität kleiner Schwarzer Löcher wird aufgezeigt, welche Risiken das Urknall-Experiment für die Menschheit beinhaltet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Betreiber der Urknall-Maschine offensichtlich unzureichend vorbereitet und von der Beherrschung der komplexen Technologie offensichtlich Lichtjahre entfernt sind. 

Der erste Thriller über die Hintergründe der Physik am CERN kommt diese Woche in den Handel:

Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90

(2009-06-23)

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-06-23-4408&#038;pc=s02

Dank an Georg für die Übersendung des Artikels!

Da hat einer erkannt, wie man Geld aus der Story macht. Recht hat er! Für die ‘eigenständigen Recherchen’ würden wir uns bei gutem Verkaufserfolg sehr über eine merkbare Spende für die kontinuierlichen Arbeiten freuen!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Risiko Urknall-Maschine: CERN räumt weitere Schwachstellen ein</p>
<p>Die Urknall-Maschine sorgt weiterhin für negative Schlagzeilen. Ganz offensichtlich gibt es gravierende Mängel, die bisher übersehen wurden. So wurden in einem weiteren Sektor Schwachstellen identifiziert, die bereits den Zwischenfall im September 2008 ausgelöst haben. Die Wiederaufnahme des Urknall-Experiments ist jetzt für Oktober geplant, teilte das europäische Kernforschungszentrum (CERN) in Genf mit. Bislang war das CERN von einem Neustart im September ausgegangen. Doch garantieren möchte auch den Oktober-Termin niemand. von Rolf Froböse</p>
<p>Es ist davon auszugehen, dass es auch in Zukunft weitere Störfälle beim „Urknall-Experiment“ geben wird. Hinzu kommt, dass die grundsätzlichen Bedenken deutscher und amerikanischer Wissenschaftler bisher nicht überzeugend widerlegt werden konnten. Besonders schwerwiegend sind jüngste Erkenntnisse über die Lebensdauer winziger Schwarzer Löcher, die sich als wesentlich stabiler erweisen könnten, als es die Theorie von Hawking vorhersagt. </p>
<p>In dem gerade erschienenen Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ wird auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse der „Worst Case“ beschrieben. Weil sie endlich Ergebnisse sehen wollen, manipulieren zwei Wissenschaftler die Versuchsbedingungen und werden mit einem Schwarzen Loch überrascht, das sich in einem Sektor eingenistet hat, unaufhörlich wächst und dadurch auch stabiler wird. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt. </p>
<p>Das Buch ist ein Science-Thriller. Die Personen und die Handlung sind demnach frei erfunden. Real ist dagegen der wissenschaftliche Hintergrund: Auf der Basis jüngster Erkenntnisse aus der Teilchenphysik und eigener Recherchen zur Stabilität kleiner Schwarzer Löcher wird aufgezeigt, welche Risiken das Urknall-Experiment für die Menschheit beinhaltet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Betreiber der Urknall-Maschine offensichtlich unzureichend vorbereitet und von der Beherrschung der komplexen Technologie offensichtlich Lichtjahre entfernt sind. </p>
<p>Der erste Thriller über die Hintergründe der Physik am CERN kommt diese Woche in den Handel:</p>
<p>Sekunde Null. Das Urknall-Experiment, BoD GmbH Norderstedt, ISBN 978-3837053142, 156 Seiten, EUR 16,90</p>
<p>(2009-06-23)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-06-23-4408&#038;pc=s02"  rel="nofollow">http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-06-23-4408&#038;pc=s02</a></p>
<p>Dank an Georg für die Übersendung des Artikels!</p>
<p>Da hat einer erkannt, wie man Geld aus der Story macht. Recht hat er! Für die ‘eigenständigen Recherchen’ würden wir uns bei gutem Verkaufserfolg sehr über eine merkbare Spende für die kontinuierlichen Arbeiten freuen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6126</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 21:52:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6126</guid>
		<description>Richtig, wuerde jeder nur 0.1cent/Stunde fuer die WWW Benutzung ans CERN bezahlen, waere das LHC allein damit schon finanziert.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, wuerde jeder nur 0.1cent/Stunde fuer die WWW Benutzung ans CERN bezahlen, waere das LHC allein damit schon finanziert.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6123</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 16:51:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6123</guid>
		<description>Zitat: „Sechs Milliarden Euro ist viel Geld. Was sagen Sie dazu?“

bei sechs Milliarden Erdbewohnern macht das grade mal 1 Euro/ Kopf. Ist doch gar nicht so teuer, oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: „Sechs Milliarden Euro ist viel Geld. Was sagen Sie dazu?“</p>
<p>bei sechs Milliarden Erdbewohnern macht das grade mal 1 Euro/ Kopf. Ist doch gar nicht so teuer, oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6119</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 14:30:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6119</guid>
		<description>n-tv: Frage &#038; Antwort, Nr. 43

&lt;strong&gt;Verschluckt das Experiment in Genf die Erde?&lt;/strong&gt;

Donnerstag, 11. September 2008

&lt;strong&gt;‚Dr. Bernd Ramm ist Experte für Schwarze Löcher.&lt;/strong&gt; Der promovierte Physiker beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Strahlen- und Strahlenschutz. Er hat mehrere Bücher über Röntgenqualitätsprüfungen und Strahlung in Umwelt, Medizin und Technik verfasst.’

„Also ich bin ja ein sehr realistischer Mensch. Es sollen Schwarze Löcher erzeugt werden. Da ist ein ganzer Detektor, der die Dinger aufspüren soll. Das ist kein Witz. Aber: mit aller größter &lt;strong&gt;Wahrscheinlichkeit &lt;/strong&gt;werden die dann zerstrahlt.“

n-tv: „Es gibt einen Vergleich mit zwei Mücken, die aufeinander treffen. Diese hätten genauso viel Energie wie zwei Teilchen im LHC, die aufeinander treffen. Ist da etwas dran?“

Dr. Ramm: &lt;strong&gt;„Das ist Quatsch. Die Energien objektiv zu betrachten ist natürlich lächerlich.&lt;/strong&gt; Wenn sie zwei Protonen nehmen und aufeinander ballern lassen, so groß diese Energie auch sein mag, dann ist das für unsere Maßstäbe sozusagen gar nichts. Aber &lt;strong&gt;bei den Energien im subatomaren Vergleich sind das riesige Energien und da können eben all diese Dinge entstehen.&lt;/strong&gt; Diese schwarzen Löcher entstehen nicht im drei oder vier - dimensionalen Raum, wenn man die Dimension Zeit dazu nimmt. Da sind die Energien zu klein. Aber jetzt wird es kompliziert: Theoretisch könnte es mehrdimensionale Phänomene geben, aber nur auf diesem irrsinnig kleinen Bereich bezogen. Und wenn das der Fall ist, dann ist die Energie in mehr-dimensionalen Räumen ausreichend, damit diese kleinen Schwarzen Löcher wirklich entstehen.

&lt;strong&gt;Nach der Theorie von Hawkins zerfallen sie aber wieder. Man kann das bisher aber nicht beweisen. &lt;/strong&gt;Auch die großen Schwarzen Löcher zerfallen. Aber die Zerfallszeit geht einher mit der Masse, d.h. je größer die Masse, desto größer die Zerfallszeit. Da die Massen aber riesig sind, sind die Zerfallszeiten so riesig, dass man die Zerfallsstrahlung nicht nachweisen kann. Die ist dann einfach zu klein bei den großen Schwarzen Löchern. &lt;strong&gt;Das ist reine Theorie und das verursacht, dass die Leute ein bisschen ängstlich werden. Man weiß einfach nicht, ob sie wirklich zerfallen.“&lt;/strong&gt;

“Deswegen die Experimente?“

„Genau. Ich bin jetzt auch nicht in tiefe Sorge verfallen. Aber jetzt kommt das wichtige Argument: es wird wahrscheinlich im All so viel im hochenergetischen Bereich passieren, dass diese Art von Schwarzen Löchern wahrscheinlich schon sehr oft entstanden sein müssten, wenn sie denn stabil wären. &lt;strong&gt;Das ist aber auch wieder nicht so eindeutig, da zwar riesige Energien vorhanden sind. Diese treffen aber auf sozusagen ruhende Teilchen auf. Ob das denselben Effekt hat, wie zwei hoch beschleunigte Teilchen aufeinander zu ballern, das ist auch nicht so sicher. Das ist alles Theorie.&lt;/strong&gt; Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering. Ein Fünkchen, ein ganz kleines Fünkchen Sorge kann man schon haben. &lt;strong&gt;Es ist nicht so, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Aber ganz 100 Prozent wohl ist mir auch nicht. Ich bin froh, wenn die paar Wochen vorbei sind, wenn die Dinger entweder gefunden sind oder nicht und es ist wirklich OK.“&lt;/strong&gt;

„Also warten wir bis zum Oktober?“

„Genau: Also wenn Schwarze Löcher entstehen, dann zerfallen sie das ist das Wahrscheinliche. Und wenn sie nicht zerfallen, dann gibt es extrem unterschiedliche Berechnungen, wie lange es überhaupt dauert, bis so ein Ding für uns gefährlich wird. Das sind ja irre kleine Dinger. Und die ziehen aus ihrer Umgebung Masse ab. Alles aber erst einmal auf der Ebene von Protonen und anderen Teilchen. &lt;strong&gt;Einige sagen, dass das ja Millionen oder Milliarden Jahre dauert, bis das Ding die Erde sozusagen aufgefressen hat. Das interessiert uns dann auch nicht mehr. In einigen Milliarden Jahren ist die Erde wahrscheinlich sowieso nicht mehr da, weil die Sonne womöglich ausgeglüht ist. Andere sagen, es dauert ein paar Monate, das wäre die Hölle. Und ganz andere sagen, dass das innerhalb von Minuten und Stunden geht.“&lt;/strong&gt;

„Dann hätten wir ziemlich viel Geld dafür ausgegeben, um uns selbst umzubringen.“

„Das stimmt!“

„Sechs Milliarden Euro ist viel Geld. Was sagen Sie dazu? Als Physiker warten Sie wahrscheinlich auf die Ergebnisse.“

&lt;strong&gt;„Ich bin ein wenig zwiespältig, ob sich das rentiert, um rein theoretische Erkenntnisse zu bekommen. […]&lt;/strong&gt;
Man würde über Schwarze Löcher möglicherweise eine ganze Menge erfahren. Vielleicht wird die Physik, &lt;strong&gt;wenn die Experimente vernünftig verlaufen&lt;/strong&gt;, in ein paar Jahren massiv neu geschrieben werden müssen. Die Physik der Elementarteilchen und der Entstehung des Alls vielleicht auch.“

(Hervorhebungen von LHC-Kritik)

© www.n-tv.de

http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Verschluckt-das-Experiment-in-Genf-die-Erde-article21931.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>n-tv: Frage &#038; Antwort, Nr. 43</p>
<p><strong>Verschluckt das Experiment in Genf die Erde?</strong></p>
<p>Donnerstag, 11. September 2008</p>
<p><strong>‚Dr. Bernd Ramm ist Experte für Schwarze Löcher.</strong> Der promovierte Physiker beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Strahlen- und Strahlenschutz. Er hat mehrere Bücher über Röntgenqualitätsprüfungen und Strahlung in Umwelt, Medizin und Technik verfasst.’</p>
<p>„Also ich bin ja ein sehr realistischer Mensch. Es sollen Schwarze Löcher erzeugt werden. Da ist ein ganzer Detektor, der die Dinger aufspüren soll. Das ist kein Witz. Aber: mit aller größter <strong>Wahrscheinlichkeit </strong>werden die dann zerstrahlt.“</p>
<p>n-tv: „Es gibt einen Vergleich mit zwei Mücken, die aufeinander treffen. Diese hätten genauso viel Energie wie zwei Teilchen im LHC, die aufeinander treffen. Ist da etwas dran?“</p>
<p>Dr. Ramm: <strong>„Das ist Quatsch. Die Energien objektiv zu betrachten ist natürlich lächerlich.</strong> Wenn sie zwei Protonen nehmen und aufeinander ballern lassen, so groß diese Energie auch sein mag, dann ist das für unsere Maßstäbe sozusagen gar nichts. Aber <strong>bei den Energien im subatomaren Vergleich sind das riesige Energien und da können eben all diese Dinge entstehen.</strong> Diese schwarzen Löcher entstehen nicht im drei oder vier - dimensionalen Raum, wenn man die Dimension Zeit dazu nimmt. Da sind die Energien zu klein. Aber jetzt wird es kompliziert: Theoretisch könnte es mehrdimensionale Phänomene geben, aber nur auf diesem irrsinnig kleinen Bereich bezogen. Und wenn das der Fall ist, dann ist die Energie in mehr-dimensionalen Räumen ausreichend, damit diese kleinen Schwarzen Löcher wirklich entstehen.</p>
<p><strong>Nach der Theorie von Hawkins zerfallen sie aber wieder. Man kann das bisher aber nicht beweisen. </strong>Auch die großen Schwarzen Löcher zerfallen. Aber die Zerfallszeit geht einher mit der Masse, d.h. je größer die Masse, desto größer die Zerfallszeit. Da die Massen aber riesig sind, sind die Zerfallszeiten so riesig, dass man die Zerfallsstrahlung nicht nachweisen kann. Die ist dann einfach zu klein bei den großen Schwarzen Löchern. <strong>Das ist reine Theorie und das verursacht, dass die Leute ein bisschen ängstlich werden. Man weiß einfach nicht, ob sie wirklich zerfallen.“</strong></p>
<p>“Deswegen die Experimente?“</p>
<p>„Genau. Ich bin jetzt auch nicht in tiefe Sorge verfallen. Aber jetzt kommt das wichtige Argument: es wird wahrscheinlich im All so viel im hochenergetischen Bereich passieren, dass diese Art von Schwarzen Löchern wahrscheinlich schon sehr oft entstanden sein müssten, wenn sie denn stabil wären. <strong>Das ist aber auch wieder nicht so eindeutig, da zwar riesige Energien vorhanden sind. Diese treffen aber auf sozusagen ruhende Teilchen auf. Ob das denselben Effekt hat, wie zwei hoch beschleunigte Teilchen aufeinander zu ballern, das ist auch nicht so sicher. Das ist alles Theorie.</strong> Die Wahrscheinlichkeit ist extrem gering. Ein Fünkchen, ein ganz kleines Fünkchen Sorge kann man schon haben. <strong>Es ist nicht so, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann. Aber ganz 100 Prozent wohl ist mir auch nicht. Ich bin froh, wenn die paar Wochen vorbei sind, wenn die Dinger entweder gefunden sind oder nicht und es ist wirklich OK.“</strong></p>
<p>„Also warten wir bis zum Oktober?“</p>
<p>„Genau: Also wenn Schwarze Löcher entstehen, dann zerfallen sie das ist das Wahrscheinliche. Und wenn sie nicht zerfallen, dann gibt es extrem unterschiedliche Berechnungen, wie lange es überhaupt dauert, bis so ein Ding für uns gefährlich wird. Das sind ja irre kleine Dinger. Und die ziehen aus ihrer Umgebung Masse ab. Alles aber erst einmal auf der Ebene von Protonen und anderen Teilchen. <strong>Einige sagen, dass das ja Millionen oder Milliarden Jahre dauert, bis das Ding die Erde sozusagen aufgefressen hat. Das interessiert uns dann auch nicht mehr. In einigen Milliarden Jahren ist die Erde wahrscheinlich sowieso nicht mehr da, weil die Sonne womöglich ausgeglüht ist. Andere sagen, es dauert ein paar Monate, das wäre die Hölle. Und ganz andere sagen, dass das innerhalb von Minuten und Stunden geht.“</strong></p>
<p>„Dann hätten wir ziemlich viel Geld dafür ausgegeben, um uns selbst umzubringen.“</p>
<p>„Das stimmt!“</p>
<p>„Sechs Milliarden Euro ist viel Geld. Was sagen Sie dazu? Als Physiker warten Sie wahrscheinlich auf die Ergebnisse.“</p>
<p><strong>„Ich bin ein wenig zwiespältig, ob sich das rentiert, um rein theoretische Erkenntnisse zu bekommen. […]</strong><br />
Man würde über Schwarze Löcher möglicherweise eine ganze Menge erfahren. Vielleicht wird die Physik, <strong>wenn die Experimente vernünftig verlaufen</strong>, in ein paar Jahren massiv neu geschrieben werden müssen. Die Physik der Elementarteilchen und der Entstehung des Alls vielleicht auch.“</p>
<p>(Hervorhebungen von LHC-Kritik)</p>
<p>© <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de"  rel="nofollow">www.n-tv.de</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Verschluckt-das-Experiment-in-Genf-die-Erde-article21931.html"  rel="nofollow">http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Verschluckt-das-Experiment-in-Genf-die-Erde-article21931.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6117</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 14:24:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6117</guid>
		<description>schlauer Mann, dieser Irving.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schlauer Mann, dieser Irving.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6113</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:39:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6113</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zitat der Woche:&lt;/strong&gt;

“Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut, 
sondern mehr denn je davon, was sie unterläßt.”

John Irving, Schriftsteller
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zitat der Woche:</strong></p>
<p>“Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut,<br />
sondern mehr denn je davon, was sie unterläßt.”</p>
<p>John Irving, Schriftsteller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6111</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:10:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6111</guid>
		<description>Kernteil der aktuellen Anfrage von Prof. Dr. Adrian Hollaender (ohne Einleitung) an den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann. Gesamtes pdf-Dokument siehe hier:
http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/06/anfrage-cern-kosten-sicherheit-profhollaender.pdf
Begleitende Presseaussendung hier:
http://lhc-concern.info/?page_id=11

&lt;strong&gt;A N F R A G E :&lt;/strong&gt;

1) Wurden von der Republik Österreich Zahlungen für die in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage genannte Anlage geleistet?

2) Wenn ja, wann und in welcher Höhe (insgesamt)?

3) In welcher Höhe sind zukünftige Zahlungen an das betreffende Projekt vorgesehen?

4) Halten Sie eine Unterstützung von Nuklearexperimenten mit österreichischen Budgetmitteln für vereinbar mit dem in Österreich bis dato über alle Parteigrenzen herrschenden und sogar durch eine diesbezüglich durchgeführte Volksabstimmung bindend fixierten Konsens der strikten Ablehnung von Kernkraft?

5) Halten Sie eine Unterstützung von Nuklearexperimenten mit österreichischen Budgetmitteln für vereinbar mit dem Österreichischen Atomsperrgesetz?

6) Befürworten Sie – in Kenntnis der Historie und der Folgen – nukleare Experimente?

7) Sind Ihnen die in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage genannten Quellen, aus denen der Nachweis eines hohen Gefahrenpotenzials durch die Anlage LHC am Kernforschungszentrum CERN und die dort durchgeführten subatomaren bzw. nuklearphysikalischen Experimente hervorgeht, bekannt?

8.) Falls nicht, werden Sie sich mit diesen vertraut machen?

9) Können Sie eine potenzielle Gefährdung der österreichischen Bevölkerung durch den subatomaren Forschungsreaktor LHC am Kernforschungszentrum CERN und die dort durchgeführten Nuklearexperimente mit völliger Gewissheit ausschließen?

10) Welche objektiven (also nicht von den Anlagenbetreibern selbst herrührenden) Überprüfungen des von der Anlage LHC des Kenforschungszentrums CERN und den dort durchgeführten Nuklearexperimenten ausgehenden Gefahrenpotenzials wurden bisher
durchgeführt?

11) Welche Überprüfungen des von der Anlage LHC des CERN und den dort durchgeführten Nuklearexperimenten ausgehenden Gefahrenpotenzials wurden bisher durch offizielle österreichische Stellen durchgeführt?

12) Wo sind diese in Österreich einsehbar und nachprüfbar?

13) Können Sie der österreichischen Bevölkerung garantieren, dass keinerlei wie auch immer geartete Gefährdung durch die Anlage LHC des CERN und die dort durchgeführten Nuklearexperimente vorliegt?

14) Werden Sie sich für eine vorläufige Stillegung der Anlage LHC des CERN und der dort durchgeführten Nuklearexperimente einsetzen, bis ein auf objektive und externe Überprüfungen gestütztes Ergebnis der (in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage näher erwähnten) von unabhängigen Wissenschaftlern unterstützen, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingebrachten Beschwerde vorliegt?

15) Werden Sie sich für eine vorläufige Stillegung der Anlage LHC des CERN und der dort durchgeführten Nuklearexperimente einsetzen, bis die (in den Quellennachweisen in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage aufgezeigten) von mehreren kompetenten Seiten geäußerten Bedenken und Warnungen bezüglich des Gefährdungspotenzials der dort geplanten Nuklearexperimente durch eine dem Gegenstand entsprechende, externe und multidisziplinäre Risikoprüfung wissenschaftlich angemessen evaluiert worden sind?

Ihrer geschätzten Rückäußerung entgegensehend, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Adrian Hollaender
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kernteil der aktuellen Anfrage von Prof. Dr. Adrian Hollaender (ohne Einleitung) an den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann. Gesamtes pdf-Dokument siehe hier:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/06/anfrage-cern-kosten-sicherheit-profhollaender.pdf"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/wp-content/uploads/2009/06/anfrage-cern-kosten-sicherheit-profhollaender.pdf</a><br />
Begleitende Presseaussendung hier:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
<p><strong>A N F R A G E :</strong></p>
<p>1) Wurden von der Republik Österreich Zahlungen für die in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage genannte Anlage geleistet?</p>
<p>2) Wenn ja, wann und in welcher Höhe (insgesamt)?</p>
<p>3) In welcher Höhe sind zukünftige Zahlungen an das betreffende Projekt vorgesehen?</p>
<p>4) Halten Sie eine Unterstützung von Nuklearexperimenten mit österreichischen Budgetmitteln für vereinbar mit dem in Österreich bis dato über alle Parteigrenzen herrschenden und sogar durch eine diesbezüglich durchgeführte Volksabstimmung bindend fixierten Konsens der strikten Ablehnung von Kernkraft?</p>
<p>5) Halten Sie eine Unterstützung von Nuklearexperimenten mit österreichischen Budgetmitteln für vereinbar mit dem Österreichischen Atomsperrgesetz?</p>
<p>6) Befürworten Sie – in Kenntnis der Historie und der Folgen – nukleare Experimente?</p>
<p>7) Sind Ihnen die in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage genannten Quellen, aus denen der Nachweis eines hohen Gefahrenpotenzials durch die Anlage LHC am Kernforschungszentrum CERN und die dort durchgeführten subatomaren bzw. nuklearphysikalischen Experimente hervorgeht, bekannt?</p>
<p>8.) Falls nicht, werden Sie sich mit diesen vertraut machen?</p>
<p>9) Können Sie eine potenzielle Gefährdung der österreichischen Bevölkerung durch den subatomaren Forschungsreaktor LHC am Kernforschungszentrum CERN und die dort durchgeführten Nuklearexperimente mit völliger Gewissheit ausschließen?</p>
<p>10) Welche objektiven (also nicht von den Anlagenbetreibern selbst herrührenden) Überprüfungen des von der Anlage LHC des Kenforschungszentrums CERN und den dort durchgeführten Nuklearexperimenten ausgehenden Gefahrenpotenzials wurden bisher<br />
durchgeführt?</p>
<p>11) Welche Überprüfungen des von der Anlage LHC des CERN und den dort durchgeführten Nuklearexperimenten ausgehenden Gefahrenpotenzials wurden bisher durch offizielle österreichische Stellen durchgeführt?</p>
<p>12) Wo sind diese in Österreich einsehbar und nachprüfbar?</p>
<p>13) Können Sie der österreichischen Bevölkerung garantieren, dass keinerlei wie auch immer geartete Gefährdung durch die Anlage LHC des CERN und die dort durchgeführten Nuklearexperimente vorliegt?</p>
<p>14) Werden Sie sich für eine vorläufige Stillegung der Anlage LHC des CERN und der dort durchgeführten Nuklearexperimente einsetzen, bis ein auf objektive und externe Überprüfungen gestütztes Ergebnis der (in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage näher erwähnten) von unabhängigen Wissenschaftlern unterstützen, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingebrachten Beschwerde vorliegt?</p>
<p>15) Werden Sie sich für eine vorläufige Stillegung der Anlage LHC des CERN und der dort durchgeführten Nuklearexperimente einsetzen, bis die (in den Quellennachweisen in der Einleitung der gegenständlichen Anfrage aufgezeigten) von mehreren kompetenten Seiten geäußerten Bedenken und Warnungen bezüglich des Gefährdungspotenzials der dort geplanten Nuklearexperimente durch eine dem Gegenstand entsprechende, externe und multidisziplinäre Risikoprüfung wissenschaftlich angemessen evaluiert worden sind?</p>
<p>Ihrer geschätzten Rückäußerung entgegensehend, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Prof. Dr. Adrian Hollaender</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6097</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 22:33:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6097</guid>
		<description>Gebrabbelradar, Witzgerator, Ironiedektor fehlen mir glücklicherweise in der Tat. Sie hingegen sind offenbar Experte im Führen einer Esowatchlist. Ihr persönliches Feindbild Weidenbusch, mir völlig unbekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gebrabbelradar, Witzgerator, Ironiedektor fehlen mir glücklicherweise in der Tat. Sie hingegen sind offenbar Experte im Führen einer Esowatchlist. Ihr persönliches Feindbild Weidenbusch, mir völlig unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6096</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:44:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6096</guid>
		<description>Sie scheinen tatsächlich ein brennender , dem Aufklärersyndrom verfallener Esowatch-Getreuer zu sein. Ihre Entscheidung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie scheinen tatsächlich ein brennender , dem Aufklärersyndrom verfallener Esowatch-Getreuer zu sein. Ihre Entscheidung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6095</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:30:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6095</guid>
		<description>CERN Physiker haben immer wieder betont, daß die Experimente am LHC ''Grenzen überschreiten'' werden oder, daß man am Rande neuer Entdeckungen steht, neue Dimensionen erreicht, dunkle Materie finden wird und so weiter. Man möchte einen Schwellenwert überschreiten, eine Energiebarriere durchbrechen. Aber schauen wir mal in die Physikbücher oder ganz einfach in unsere Umwelt. Was sehen wir ? Wann immer ein Schwellenwert überschritten wird passiert etwas außergewöhnliches und je höher die involvierte Energie desto gefährlicher das ''Ereignis''. Im nachfolgendem Video habe ich versucht dies anhand bekannter Beispiele zu veranschaulichen:

http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Physiker haben immer wieder betont, daß die Experimente am LHC &#8221;Grenzen überschreiten&#8221; werden oder, daß man am Rande neuer Entdeckungen steht, neue Dimensionen erreicht, dunkle Materie finden wird und so weiter. Man möchte einen Schwellenwert überschreiten, eine Energiebarriere durchbrechen. Aber schauen wir mal in die Physikbücher oder ganz einfach in unsere Umwelt. Was sehen wir ? Wann immer ein Schwellenwert überschritten wird passiert etwas außergewöhnliches und je höher die involvierte Energie desto gefährlicher das &#8221;Ereignis&#8221;. Im nachfolgendem Video habe ich versucht dies anhand bekannter Beispiele zu veranschaulichen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6086</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:11:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6086</guid>
		<description>Och herrje, mit diesem Aktenzeichen geht der Herr Weidenbusch seit Jahren überall hausieren, was er leider nicht erzählt ist, dass das Verfahren schneller wieder eingestellt wurde als er bis drei zählen konnte.

Es ist doch typisch für diese ganzen Welträtsellöser etc. Wenn man sich einmal wirklich mit ihnen beschäftigt rennen sie gleich zum Staatsanwalt, weil die Infragestellung ihrer weltbewegenden Ideen in deren eigenem Mikrokosmos ein Kapitalverbrechen darstellt.

Eigentlich ist das schon offensichtlich Missbrauch der Justiz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och herrje, mit diesem Aktenzeichen geht der Herr Weidenbusch seit Jahren überall hausieren, was er leider nicht erzählt ist, dass das Verfahren schneller wieder eingestellt wurde als er bis drei zählen konnte.</p>
<p>Es ist doch typisch für diese ganzen Welträtsellöser etc. Wenn man sich einmal wirklich mit ihnen beschäftigt rennen sie gleich zum Staatsanwalt, weil die Infragestellung ihrer weltbewegenden Ideen in deren eigenem Mikrokosmos ein Kapitalverbrechen darstellt.</p>
<p>Eigentlich ist das schon offensichtlich Missbrauch der Justiz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6083</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:49:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6083</guid>
		<description>Wenn wollen sie damit beeindrucken, wenn sie die "Pressemitteilung" von Herrn Weidenbusch wie eine Fahne vor sich hertragen?

Dieses Gebrabbel von "es wird gegen Esowatch ermittelt", "Esowatch verurteilt" etc findet sich in exakt gleichem Wortlaut quer durchs Netz, meistens verbreitet von einem "Holger Meyer". Dieser Name stellt nur ein Pseudonym des Herrn Weidenbusch dar - wer darauf reinfällt ist halt wirklich selbst schuld.

PS: Sämtliche Verfahren gegen Esowatch, welche von verletzten Cranks und Esoterikern, dies es eben offensichtlich nicht verwinden können, wenn man sich, wie doch immer von ihnen gefordert, doch einmal mit ihren Thesen auseinandersetzt und nur heiße Luft und Abzocke vorfindet.

PS2: Ein wenig mehr als "abgefrühstückt" findet man dort schon, selektive Wahrnehmung kann ich ihnen nur bescheinigen.

PS3: Das sie über keine Ironiedektor verfügen, war mir schon berkannt. Aber danke, dass sie es noch einmal ausdrücklich bestätigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wollen sie damit beeindrucken, wenn sie die &#8220;Pressemitteilung&#8221; von Herrn Weidenbusch wie eine Fahne vor sich hertragen?</p>
<p>Dieses Gebrabbel von &#8220;es wird gegen Esowatch ermittelt&#8221;, &#8220;Esowatch verurteilt&#8221; etc findet sich in exakt gleichem Wortlaut quer durchs Netz, meistens verbreitet von einem &#8220;Holger Meyer&#8221;. Dieser Name stellt nur ein Pseudonym des Herrn Weidenbusch dar - wer darauf reinfällt ist halt wirklich selbst schuld.</p>
<p>PS: Sämtliche Verfahren gegen Esowatch, welche von verletzten Cranks und Esoterikern, dies es eben offensichtlich nicht verwinden können, wenn man sich, wie doch immer von ihnen gefordert, doch einmal mit ihren Thesen auseinandersetzt und nur heiße Luft und Abzocke vorfindet.</p>
<p>PS2: Ein wenig mehr als &#8220;abgefrühstückt&#8221; findet man dort schon, selektive Wahrnehmung kann ich ihnen nur bescheinigen.</p>
<p>PS3: Das sie über keine Ironiedektor verfügen, war mir schon berkannt. Aber danke, dass sie es noch einmal ausdrücklich bestätigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6074</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:12:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6074</guid>
		<description>Download der Anfrage in Kürze unter Aktuell / Presseinfo!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Download der Anfrage in Kürze unter Aktuell / Presseinfo!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6073</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:45:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6073</guid>
		<description>&lt;strong&gt;AKTUELLE PRESSEAUSSENDUNG LHC-KRITIK:&lt;/strong&gt;

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Wir dürfen zur Kenntnis bringen, dass Prof. Dr. Adrian Hollaender eben eine ausführliche kritische Anfrage an Bundeskanzler Werner Faymann bzgl. Kosten und Risiken des Teilchenbeschleunigers LHC des CERN in Genf gestellt hat. Die Anfrage (siehe Beifügung) erging auch an die österreichischen Parlamentarier. 

Der Neustart des seit einer schwerwiegenden Havarie im September 08 für 20-30 Millionen Euro in Reparatur befindlichen subatomaren Forschungsreaktors LHC hat sich eben wieder auf Oktober 09 verschoben. Entgegen der ursprünglichen Planung soll die fragwürdige „Urknallmaschine“ nun auch mit teurem Strom über den Winter hinweg betrieben werden. Der jährliche Strombedarf ist äquivalent mit jenem des gesamten Kantons Genf. Selbst im adaptierten Zustand wird der LHC bis auf weiteres nicht mit voller Kraft betrieben werden können. Verschiedene Quellen weisen darauf hin, dass hierfür weitere umfangreiche Adaptierungen nötig wären. 

Weitere Details, internationale Artikel und aktuelle Infos:
www.LHC-concern.info 

Kontakt LHC-Kritik:
+43 650 629 627 5

Anfrage von Prof. Hollaender siehe Beifügung.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKTUELLE PRESSEAUSSENDUNG LHC-KRITIK:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren! </p>
<p>Wir dürfen zur Kenntnis bringen, dass Prof. Dr. Adrian Hollaender eben eine ausführliche kritische Anfrage an Bundeskanzler Werner Faymann bzgl. Kosten und Risiken des Teilchenbeschleunigers LHC des CERN in Genf gestellt hat. Die Anfrage (siehe Beifügung) erging auch an die österreichischen Parlamentarier. </p>
<p>Der Neustart des seit einer schwerwiegenden Havarie im September 08 für 20-30 Millionen Euro in Reparatur befindlichen subatomaren Forschungsreaktors LHC hat sich eben wieder auf Oktober 09 verschoben. Entgegen der ursprünglichen Planung soll die fragwürdige „Urknallmaschine“ nun auch mit teurem Strom über den Winter hinweg betrieben werden. Der jährliche Strombedarf ist äquivalent mit jenem des gesamten Kantons Genf. Selbst im adaptierten Zustand wird der LHC bis auf weiteres nicht mit voller Kraft betrieben werden können. Verschiedene Quellen weisen darauf hin, dass hierfür weitere umfangreiche Adaptierungen nötig wären. </p>
<p>Weitere Details, internationale Artikel und aktuelle Infos:<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> </p>
<p>Kontakt LHC-Kritik:<br />
+43 650 629 627 5</p>
<p>Anfrage von Prof. Hollaender siehe Beifügung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6071</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:21:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6071</guid>
		<description>@ Kasper

Über einen „Ironiedektor” verfüge ich nicht. Kalibrierung und Triggerentscheidung folglich überflüssig.

“Nur nachprüfbare Fakten” werden von Esowatch beispielsweise in dieser Form „präsentiert“:

„Diese Vorstellung ist in der theoretischen Physik längst abgefrühstückt.“


Ich wünsche der Esowatch-Elite und seinen Anhängern diesbezüglich jedenfalls einen recht guten Appetit! 

Wie lautet überdies die Definition von „Crank“? Sie scheinen ja offenbar über detaillierte Kenntnisse in Bezug auf die vielen Probleme von Esowatch zu verfügen. Sind Sie aktives Mitglied? Warum „verteidigen“ Sie Esowatch? Verletztes Ehrgefühl?


http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kasper</p>
<p>Über einen „Ironiedektor” verfüge ich nicht. Kalibrierung und Triggerentscheidung folglich überflüssig.</p>
<p>“Nur nachprüfbare Fakten” werden von Esowatch beispielsweise in dieser Form „präsentiert“:</p>
<p>„Diese Vorstellung ist in der theoretischen Physik längst abgefrühstückt.“</p>
<p>Ich wünsche der Esowatch-Elite und seinen Anhängern diesbezüglich jedenfalls einen recht guten Appetit! </p>
<p>Wie lautet überdies die Definition von „Crank“? Sie scheinen ja offenbar über detaillierte Kenntnisse in Bezug auf die vielen Probleme von Esowatch zu verfügen. Sind Sie aktives Mitglied? Warum „verteidigen“ Sie Esowatch? Verletztes Ehrgefühl?</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html"  rel="nofollow">http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6070</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:19:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6070</guid>
		<description>schön und gut ! Aber ich kümmer mich auch um meinen Garten und benutze keine Pestizide. Bekomme ich ein Umwelt Label ?! Ich sag immer: der Mensch braucht die Natur aber die Natur braucht den Menschen nicht. Also von daher ...

und wieso nur habe ich den Eindruck, daß dies nur ein weiterer Promotion Gag ist um das Image von CERN aufzupolieren.

Wenn CERN ähnlich wie Chernobyl endet wird es dieses Umweltlabel sicher schnell wieder verlieren oder es wird gleich in ein Umweltverschmutzerlabel umgewandelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön und gut ! Aber ich kümmer mich auch um meinen Garten und benutze keine Pestizide. Bekomme ich ein Umwelt Label ?! Ich sag immer: der Mensch braucht die Natur aber die Natur braucht den Menschen nicht. Also von daher &#8230;</p>
<p>und wieso nur habe ich den Eindruck, daß dies nur ein weiterer Promotion Gag ist um das Image von CERN aufzupolieren.</p>
<p>Wenn CERN ähnlich wie Chernobyl endet wird es dieses Umweltlabel sicher schnell wieder verlieren oder es wird gleich in ein Umweltverschmutzerlabel umgewandelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6064</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:20:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6064</guid>
		<description>@ Kasper

Die pikante Folge war, dass roundabout seinerseits, offenbar unüberlegt auf "Esowatch" verlinkt hat.

Ein dummer PR-Fehler, sich öffentlich zu Esowatch zu bekennen?

http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kasper</p>
<p>Die pikante Folge war, dass roundabout seinerseits, offenbar unüberlegt auf &#8220;Esowatch&#8221; verlinkt hat.</p>
<p>Ein dummer PR-Fehler, sich öffentlich zu Esowatch zu bekennen?</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html"  rel="nofollow">http://www.online-artikel.de/article/staatsanwaltschaft-muenchen-i-ermittelt-gegen-esowatchcom-8510-1.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6061</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:01:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6061</guid>
		<description>Dazu muss ich noch erwähnen, dass Herr EM offensichtlich seinen Ironiedektor mal überprüfen lassen sollte, wenn er Bemerkungen zu einer angeblichen Verurteilung unter "Kontakt" auf der Impressumsseite von Esowatch als Darstellung von Fakten bezeichnet.

Es ist im Kontext der Seite offensichtlich, dass es sich um eine Aufzählung der üblichen erfundenen Anschuldigungen von Weidenbusch und Co. handelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu muss ich noch erwähnen, dass Herr EM offensichtlich seinen Ironiedektor mal überprüfen lassen sollte, wenn er Bemerkungen zu einer angeblichen Verurteilung unter &#8220;Kontakt&#8221; auf der Impressumsseite von Esowatch als Darstellung von Fakten bezeichnet.</p>
<p>Es ist im Kontext der Seite offensichtlich, dass es sich um eine Aufzählung der üblichen erfundenen Anschuldigungen von Weidenbusch und Co. handelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6060</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:57:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6060</guid>
		<description>Da sind sie aber auf eine Ente hereingefallen. Es gibt kein einziges Urteil gegen Esowatch (wieso auch, es werden ja nur nachprüfbare Fakten präsentiert), dafür aber seit Jahren einen Privatfeldzug eines Cranks namens Weidenbusch gegen jene Seite, weil sie sein "Genie" nicht entsprechend würdigt und seine "Argumentationen" zerpflückt. 

Wer auf sowas reinfällt, ist selbst schuld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind sie aber auf eine Ente hereingefallen. Es gibt kein einziges Urteil gegen Esowatch (wieso auch, es werden ja nur nachprüfbare Fakten präsentiert), dafür aber seit Jahren einen Privatfeldzug eines Cranks namens Weidenbusch gegen jene Seite, weil sie sein &#8220;Genie&#8221; nicht entsprechend würdigt und seine &#8220;Argumentationen&#8221; zerpflückt. </p>
<p>Wer auf sowas reinfällt, ist selbst schuld.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6058</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:47:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6058</guid>
		<description>Wenn sie nicht sehen können, dass dieses RQM reinste Esoterik ist, dann leben sie bitte auch in Zukunft mit den Folgen. Sie tun ihrer Öffentlichkeitsarbeit keinen Gefallen damit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sie nicht sehen können, dass dieses RQM reinste Esoterik ist, dann leben sie bitte auch in Zukunft mit den Folgen. Sie tun ihrer Öffentlichkeitsarbeit keinen Gefallen damit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6056</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:02:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6056</guid>
		<description>@ roundabout

"Ferner wurde EsoWatch bereits rechtskräftig verurteilt."

http://esowatch.com/index.php?title=EsoWatch:Impressum

Gute Gesellschaft für etablierte Wissenschaften? Wie überraschend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>&#8220;Ferner wurde EsoWatch bereits rechtskräftig verurteilt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://esowatch.com/index.php?title=EsoWatch:Impressum"  rel="nofollow">http://esowatch.com/index.php?title=EsoWatch:Impressum</a></p>
<p>Gute Gesellschaft für etablierte Wissenschaften? Wie überraschend!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6055</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:42:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6055</guid>
		<description>Another ridiculous label to raise CERN disaster in value? Somehow pretty bizarre.

Take a look:

Aus "Überwachungsprogramm 'Nullpunkt des CERN'"

Für die Überwachung der Anlagen des CERN und von deren Umweltauswirkungen sind seitens der Schweiz das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und seitens von Frankreich die Behörde für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz (ASN) zuständig.

Quelle: http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/02839/04088/04092/index.html?lang=de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Another ridiculous label to raise CERN disaster in value? Somehow pretty bizarre.</p>
<p>Take a look:</p>
<p>Aus &#8220;Überwachungsprogramm &#8216;Nullpunkt des CERN&#8217;&#8221;</p>
<p>Für die Überwachung der Anlagen des CERN und von deren Umweltauswirkungen sind seitens der Schweiz das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und seitens von Frankreich die Behörde für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz (ASN) zuständig.</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/02839/04088/04092/index.html?lang=de"  rel="nofollow">http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/02839/04088/04092/index.html?lang=de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6054</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:35:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6054</guid>
		<description>Die Theorie des CHRQF zu begutachten ist nicht die Aufgabe von LHC-Kritik. Das Posting von "Raeson" verlinkt auf eine Seite, die dem LHC schwerwiegende Konstruktionsmängel zuschreibt. Dies wollen wir keinesfalls ausschließen. 

Nur weil irgendeine selbsternannte und vielleicht überaus pseudowissenschaftliche "esowatch" die Seite kritisiert, muss das jedenfalls noch überhaupt nicts heißen. Wir kennen ja auch die Methoden auf Alpha Centauri...

Für die völlig aus der Luft gegriffene Unterstellung irgendwelcher Esoterik kassieren sie einen Ordnungsruf. Derartiges wird in Hinkunft nicht mehr freigeschalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie des CHRQF zu begutachten ist nicht die Aufgabe von LHC-Kritik. Das Posting von &#8220;Raeson&#8221; verlinkt auf eine Seite, die dem LHC schwerwiegende Konstruktionsmängel zuschreibt. Dies wollen wir keinesfalls ausschließen. </p>
<p>Nur weil irgendeine selbsternannte und vielleicht überaus pseudowissenschaftliche &#8220;esowatch&#8221; die Seite kritisiert, muss das jedenfalls noch überhaupt nicts heißen. Wir kennen ja auch die Methoden auf Alpha Centauri&#8230;</p>
<p>Für die völlig aus der Luft gegriffene Unterstellung irgendwelcher Esoterik kassieren sie einen Ordnungsruf. Derartiges wird in Hinkunft nicht mehr freigeschalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6046</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:31:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-6046</guid>
		<description>... hatte mal wieder das dringende Bedürfnis ein Video zu machen:

http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M

the LHC - just another threshold ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hatte mal wieder das dringende Bedürfnis ein Video zu machen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=NKxgG2LUG8M</a></p>
<p>the LHC - just another threshold ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6042</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:21:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6042</guid>
		<description>CERN is awarded environmental label !!

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR10.09E.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN is awarded environmental label !!</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR10.09E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR10.09E.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6041</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:17:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6041</guid>
		<description>Bei dieser LHC/CERN Debatte geht es laengst nicht mehr um Sicherheit. Es handelt sich hier vielmehr um eine Schmutzkampagne gegen die etablierten Wissenschaften, um die eigenen Esoterik Geschaefte in Schwung zu bringen und sich damit mit unlauteren Mitteln die Taschen zu fuellen.   

MfG roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser LHC/CERN Debatte geht es laengst nicht mehr um Sicherheit. Es handelt sich hier vielmehr um eine Schmutzkampagne gegen die etablierten Wissenschaften, um die eigenen Esoterik Geschaefte in Schwung zu bringen und sich damit mit unlauteren Mitteln die Taschen zu fuellen.   </p>
<p>MfG roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6038</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:57:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6038</guid>
		<description>"Das CHRQF Institut für Raum-Quanten-Forschung, auch EUIRQP Europäisches Institut für Raum Quanten Physik oder EUIRQF - Europäisches Institut für Raumquantenforschung, vertritt die Privatphysik eines Hans Lehner. Hier wird nicht nur ein Pseudowissenschaftsbetrieb aufgebaut, sondern es wird auch versucht, Leichtgläubigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Von einer Venture Capital Firma namens EAVCF wird sehr aggressiv um Aktienbeteiligung geworben (ein Erfahrungsbericht: [1]). Vor einer Beteiligung an diesem pseudowissenschaftlichen Unsinn muss dringend gewarnt werden, siehe die Erfahrungen mit der Felix Würth AG."


http://www.esowatch.com/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Raum-Quanten-Forschung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das CHRQF Institut für Raum-Quanten-Forschung, auch EUIRQP Europäisches Institut für Raum Quanten Physik oder EUIRQF - Europäisches Institut für Raumquantenforschung, vertritt die Privatphysik eines Hans Lehner. Hier wird nicht nur ein Pseudowissenschaftsbetrieb aufgebaut, sondern es wird auch versucht, Leichtgläubigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Von einer Venture Capital Firma namens EAVCF wird sehr aggressiv um Aktienbeteiligung geworben (ein Erfahrungsbericht: [1]). Vor einer Beteiligung an diesem pseudowissenschaftlichen Unsinn muss dringend gewarnt werden, siehe die Erfahrungen mit der Felix Würth AG.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.esowatch.com/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Raum-Quanten-Forschung"  rel="nofollow">http://www.esowatch.com/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Raum-Quanten-Forschung</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6034</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:02:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6034</guid>
		<description>The Australian scientist and safety expert Dr. Mark Leggett has been involved with the particle collider risk question for a number of years. In a new study, he has assessed the LSAG report, not as a physics analysis, but as a safety analysis. This is done by assessing the structure, method and content of the LSAG report against a survey of current recommendations for best practice safety analyses. 

The study shows that  the LSAG report has less than a quarter of the elements  that would be present if current recommendations for  best-practice safety assessments were followed as shown in the survey. The Australian analysis has been provided to the Viennese initiative / LHC Critique to assist further steps in the constructive handling of the LHC experiment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Australian scientist and safety expert Dr. Mark Leggett has been involved with the particle collider risk question for a number of years. In a new study, he has assessed the LSAG report, not as a physics analysis, but as a safety analysis. This is done by assessing the structure, method and content of the LSAG report against a survey of current recommendations for best practice safety analyses. </p>
<p>The study shows that  the LSAG report has less than a quarter of the elements  that would be present if current recommendations for  best-practice safety assessments were followed as shown in the survey. The Australian analysis has been provided to the Viennese initiative / LHC Critique to assist further steps in the constructive handling of the LHC experiment.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6022</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:11:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6022</guid>
		<description>„Über das unerträgliche Nichtwissen um das Nichts und das daraus resultierende Wettfieber innerhalb einer verzweifelten Physiker-Community“

Aus „Die Unerträgliche Leichtigkeit des Nichts “:

Eines der grössten ungelösten Probleme der Physik ist die “unerträgliche Leichtigkeit des Nichts”, oder weniger poetisch, die Kleinheit der Vakuumenergie. 

Theoretische Vorhersagen und experimentelle Befunde liegen spektakulär auseinander, um 123 Grössenordnungen. Die Verzweiflung ist so gross, dass anthropische Argumente derzeit als beste Erklärung herangezogen werden. 

Zynisch betrachtet lässt sich Fortschritt an der Einfachheit der Probleme messen die unlösbar sind: in der klassischen Mechanik bereiten Dreikörperprobleme, nun, Probleme. In Relativitätstheorie ist das Zweikörperproblem analytisch nicht in den Griff zu kriegen. In Quantenfeldtheorie ist bereits das Einkörperproblem trickreich aufgrund von Divergenzen. Stringtheorie liefert eine Fülle von Vacua, mit anderen Worten, selbst das Nullkörperproblem ist dort ungelöst. (…)

Aus irgendeinem Grund ist unser Universum aber nicht so einfach - es ist alles sehr kompliziert, wie schon ein Weiser aus Österreich einmal bemerkt hat. 

Kosmologische Beobachtungen belegen, dass die kosmologische Konstante nicht verschwindet, aber unnatürlich klein ist: 10^(-123) in natürlichen Einheiten. Es gibt, mit einer Ausnahme die wir gleich besprechen werden, kein theoretisches Verständnis, warum Lambda so klein ist. (…)

Was sind anthropische Argumente? Im Wesentlichen geht es darum, die Tatsache dass wir existieren als Nebenbedingung zu berücksichtigen wenn wir über mögliche Universen sprechen. (…)

Trotzdem gibt es Gründe skeptisch zu bleiben.

Anthropische Argumente oder Prinzipien gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen - manche davon erscheinen so skurril, dass Martin Gardner das `Completely Ridiculous Anthropic Principle`, abgekürzt `CRAP` eingeführt hat. (…)

Andrei Linde, einer der Entdecker der kosmologischen Inflation, meinte in einem Vortrag, er würde sein Leben darauf verwetten, dass die anthropische Erklärung der kosmologischen Konstante richtig ist, während Martin Rees meinte, er habe immerhin genug Vertrauen in anthropische Erklärungen, um das Leben seines Hundes zu verwetten. Steven Weinberg, der amtierende Grossmeister der theoretischen Physik, meinte daraufhin halb scherzhaft, halb ernst, er würde sowohl Andrei Lindes Leben als auch das Leben von Martin Rees` Hund verwetten…

Quelle: http://www.teilchen.at/teilchen/archive/laufend/OneArticle?updatelogo=0;id=243;e=0

Aus „On the hunt for the Higgs boson”, BBC:

Steven Hawking:
“I think it will be much more exciting if we don’t find the Higgs. That will show something is wrong, and we need to think again. I have a bet of $100 that we won’t find the Higgs.”

Quelle: http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_7598000/7598686.stm

Wettet Steven Hawking mit seiner Strahlung im Nichtwissen um das Nichts gerade am LHC demnach etwa auf Kopf UND Zahl? Auf wessen Leben?
Teilchenphysik am LHC ein Glücksspiel?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Über das unerträgliche Nichtwissen um das Nichts und das daraus resultierende Wettfieber innerhalb einer verzweifelten Physiker-Community“</p>
<p>Aus „Die Unerträgliche Leichtigkeit des Nichts “:</p>
<p>Eines der grössten ungelösten Probleme der Physik ist die “unerträgliche Leichtigkeit des Nichts”, oder weniger poetisch, die Kleinheit der Vakuumenergie. </p>
<p>Theoretische Vorhersagen und experimentelle Befunde liegen spektakulär auseinander, um 123 Grössenordnungen. Die Verzweiflung ist so gross, dass anthropische Argumente derzeit als beste Erklärung herangezogen werden. </p>
<p>Zynisch betrachtet lässt sich Fortschritt an der Einfachheit der Probleme messen die unlösbar sind: in der klassischen Mechanik bereiten Dreikörperprobleme, nun, Probleme. In Relativitätstheorie ist das Zweikörperproblem analytisch nicht in den Griff zu kriegen. In Quantenfeldtheorie ist bereits das Einkörperproblem trickreich aufgrund von Divergenzen. Stringtheorie liefert eine Fülle von Vacua, mit anderen Worten, selbst das Nullkörperproblem ist dort ungelöst. (…)</p>
<p>Aus irgendeinem Grund ist unser Universum aber nicht so einfach - es ist alles sehr kompliziert, wie schon ein Weiser aus Österreich einmal bemerkt hat. </p>
<p>Kosmologische Beobachtungen belegen, dass die kosmologische Konstante nicht verschwindet, aber unnatürlich klein ist: 10^(-123) in natürlichen Einheiten. Es gibt, mit einer Ausnahme die wir gleich besprechen werden, kein theoretisches Verständnis, warum Lambda so klein ist. (…)</p>
<p>Was sind anthropische Argumente? Im Wesentlichen geht es darum, die Tatsache dass wir existieren als Nebenbedingung zu berücksichtigen wenn wir über mögliche Universen sprechen. (…)</p>
<p>Trotzdem gibt es Gründe skeptisch zu bleiben.</p>
<p>Anthropische Argumente oder Prinzipien gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen - manche davon erscheinen so skurril, dass Martin Gardner das `Completely Ridiculous Anthropic Principle`, abgekürzt `CRAP` eingeführt hat. (…)</p>
<p>Andrei Linde, einer der Entdecker der kosmologischen Inflation, meinte in einem Vortrag, er würde sein Leben darauf verwetten, dass die anthropische Erklärung der kosmologischen Konstante richtig ist, während Martin Rees meinte, er habe immerhin genug Vertrauen in anthropische Erklärungen, um das Leben seines Hundes zu verwetten. Steven Weinberg, der amtierende Grossmeister der theoretischen Physik, meinte daraufhin halb scherzhaft, halb ernst, er würde sowohl Andrei Lindes Leben als auch das Leben von Martin Rees` Hund verwetten…</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.teilchen.at/teilchen/archive/laufend/OneArticle?updatelogo=0;id=243;e=0"  rel="nofollow">http://www.teilchen.at/teilchen/archive/laufend/OneArticle?updatelogo=0;id=243;e=0</a></p>
<p>Aus „On the hunt for the Higgs boson”, BBC:</p>
<p>Steven Hawking:<br />
“I think it will be much more exciting if we don’t find the Higgs. That will show something is wrong, and we need to think again. I have a bet of $100 that we won’t find the Higgs.”</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_7598000/7598686.stm"  rel="nofollow">http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_7598000/7598686.stm</a></p>
<p>Wettet Steven Hawking mit seiner Strahlung im Nichtwissen um das Nichts gerade am LHC demnach etwa auf Kopf UND Zahl? Auf wessen Leben?<br />
Teilchenphysik am LHC ein Glücksspiel?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Raeson</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6016</link>
		<author>Raeson</author>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:57:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6016</guid>
		<description>"Die alte Physik ist am Ende der Fahnenstange angelangt, weil sie bis heute (2008)
weder Magnetismus noch Gravitation verstanden hat. "


Wissenschaftsbetrug in der Physik 

Der Cern-Crash vom 19.9.2008 zeigt mit noch nie da gewesener Deutlichkeit, dass die physikalischen Grundlagen in den Bereichen Magnetismus, Elektromagnetismus, Kosmologie und Gravitation unvollständig und falsch gelehrt werden, obwohl zahlreiche Publikationen vom Institut für Raum Quanten Physik IRQP in der Schweiz die neuen Zusammenhänge und Entdeckungen in diesen Bereichen im Internet veröffenlicht hat. 

Das Desinteresse und der Grössenwahn der alten Physiker Kaste ist nur noch mit den fundamentalistischen Irrlehren diverser Religionsgemeinschaften zu vergleichen. 

Die mehr als einjährige Verzögerung der CERN Versuche mit dem LHC sollte jetzt Investoren, Sponsoren und die Politiker auf den Plan rufen. Auch beim CERN handelt es sich um einen der grössten Wissenschaftsbetrugs-Fälle der Geegenwart. 

Siehe weitere Details unter: 

http://www.rqm.ch/ 

Fehler im Physik Fundament: 
http://www.rqm.ch/fehler_im_physik.htm 

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2758877</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die alte Physik ist am Ende der Fahnenstange angelangt, weil sie bis heute (2008)<br />
weder Magnetismus noch Gravitation verstanden hat. &#8221;</p>
<p>Wissenschaftsbetrug in der Physik </p>
<p>Der Cern-Crash vom 19.9.2008 zeigt mit noch nie da gewesener Deutlichkeit, dass die physikalischen Grundlagen in den Bereichen Magnetismus, Elektromagnetismus, Kosmologie und Gravitation unvollständig und falsch gelehrt werden, obwohl zahlreiche Publikationen vom Institut für Raum Quanten Physik IRQP in der Schweiz die neuen Zusammenhänge und Entdeckungen in diesen Bereichen im Internet veröffenlicht hat. </p>
<p>Das Desinteresse und der Grössenwahn der alten Physiker Kaste ist nur noch mit den fundamentalistischen Irrlehren diverser Religionsgemeinschaften zu vergleichen. </p>
<p>Die mehr als einjährige Verzögerung der CERN Versuche mit dem LHC sollte jetzt Investoren, Sponsoren und die Politiker auf den Plan rufen. Auch beim CERN handelt es sich um einen der grössten Wissenschaftsbetrugs-Fälle der Geegenwart. </p>
<p>Siehe weitere Details unter: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/</a> </p>
<p>Fehler im Physik Fundament:<br />
<a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/fehler_im_physik.htm"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/fehler_im_physik.htm</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2758877"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2758877</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5991</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:12:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5991</guid>
		<description>Given that those quantum nerds are obviously far too optimistic concerning EVERYTHING (safety especially), there is still hope that either the risk could be examined properly before - or that they don’t manage to run the big bang machine at all.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Given that those quantum nerds are obviously far too optimistic concerning EVERYTHING (safety especially), there is still hope that either the risk could be examined properly before - or that they don’t manage to run the big bang machine at all.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5990</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:59:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5990</guid>
		<description>LHC restart pushed back, may not run at 14 TeV

By Physics Today on June 22, 2009 4:08 

Physics Today: The Large Hadron Collider is on schedule to restart in the fall, but running three weeks late says CERN Director General Rolf Heuer. 

The delay will push back the restart of the project until October.

A bad break

The LHC has been offline since an incident on September 19, caused by a faulty splice in the high-current superconducting cable between two superconducting magnets in sector 3-4.

There are more than 10,000 similar splices in the LHC, all of which are currently being checked for flaws.

The incident caused CERN to develop some noninvasive techniques to check for bad joints in the system while the collider is cooled down below 80 Kelvin.

More than 39 dipole and 14 quadrupole magnets were taken to the surface for repairs.

Heuer told the CERN council last week that these test indicate there could be another faulty splice in Sector 4-5.

CERN has also modified and conducted a major upgrade of the magnets safety system to limit the damage another break could cause if a similar incident happens again.

14 TeV?

Meanwhile, the LHC may not run at full capacity for sometime. The existing repairs will allow the device to run at a collision energy of 8 TeV, but further modifications will be required to run at 10 TeV collision energy or higher. 

According to reports of a talk given by Jörg Wenninger—who is from CERN Beams department's operation group—there are problems with quenching the magnets from one of the three firms that supplied CERN. This new quality control issue could mean that the LHC may not be able to go above 10 TeV collisions. 

-------
Visit the original article including further links:
http://blogs.physicstoday.org/newspicks/2009/06/lhc-restart-pushed-back-may-no.html

Thanks to Jim from www.LHCfacts.org for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC restart pushed back, may not run at 14 TeV</p>
<p>By Physics Today on June 22, 2009 4:08 </p>
<p>Physics Today: The Large Hadron Collider is on schedule to restart in the fall, but running three weeks late says CERN Director General Rolf Heuer. </p>
<p>The delay will push back the restart of the project until October.</p>
<p>A bad break</p>
<p>The LHC has been offline since an incident on September 19, caused by a faulty splice in the high-current superconducting cable between two superconducting magnets in sector 3-4.</p>
<p>There are more than 10,000 similar splices in the LHC, all of which are currently being checked for flaws.</p>
<p>The incident caused CERN to develop some noninvasive techniques to check for bad joints in the system while the collider is cooled down below 80 Kelvin.</p>
<p>More than 39 dipole and 14 quadrupole magnets were taken to the surface for repairs.</p>
<p>Heuer told the CERN council last week that these test indicate there could be another faulty splice in Sector 4-5.</p>
<p>CERN has also modified and conducted a major upgrade of the magnets safety system to limit the damage another break could cause if a similar incident happens again.</p>
<p>14 TeV?</p>
<p>Meanwhile, the LHC may not run at full capacity for sometime. The existing repairs will allow the device to run at a collision energy of 8 TeV, but further modifications will be required to run at 10 TeV collision energy or higher. </p>
<p>According to reports of a talk given by Jörg Wenninger—who is from CERN Beams department&#8217;s operation group—there are problems with quenching the magnets from one of the three firms that supplied CERN. This new quality control issue could mean that the LHC may not be able to go above 10 TeV collisions. </p>
<p>&#8212;&#8212;-<br />
Visit the original article including further links:<br />
<a target="_blank" href="http://blogs.physicstoday.org/newspicks/2009/06/lhc-restart-pushed-back-may-no.html"  rel="nofollow">http://blogs.physicstoday.org/newspicks/2009/06/lhc-restart-pushed-back-may-no.html</a></p>
<p>Thanks to Jim from <a target="_blank" href="http://www.LHCfacts.org"  rel="nofollow">www.LHCfacts.org</a> for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5975</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 06:00:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5975</guid>
		<description>Teilchenkanone nicht funktionsfähig

"Weltuntergang erneut verschoben"

Der Neustart des größten Teilchenbeschleunigers der Welt ist erneut um drei Wochen auf Oktober verschoben worden.
(...)
Bereitet den Wissenschaftlern Kopfzerbrechen: Die Teilchenkanone "Large Hadron Collider".


Gesamter Artikel: http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Weltuntergang-erneut-verschoben-article375305.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teilchenkanone nicht funktionsfähig</p>
<p>&#8220;Weltuntergang erneut verschoben&#8221;</p>
<p>Der Neustart des größten Teilchenbeschleunigers der Welt ist erneut um drei Wochen auf Oktober verschoben worden.<br />
(&#8230;)<br />
Bereitet den Wissenschaftlern Kopfzerbrechen: Die Teilchenkanone &#8220;Large Hadron Collider&#8221;.</p>
<p>Gesamter Artikel: <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Weltuntergang-erneut-verschoben-article375305.html"  rel="nofollow">http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Weltuntergang-erneut-verschoben-article375305.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5974</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 00:12:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5974</guid>
		<description>Large Hadron Collider restart delayed till October

http://www.physorg.com/news164735558.html

Recognize: When CERN talks about safety measures applied to the big bang machine, they talk about safety measures for the machine. 

In no way the safety of humans, nature and earth are concerned in this expression.

Thanks to Alan for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Large Hadron Collider restart delayed till October</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news164735558.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news164735558.html</a></p>
<p>Recognize: When CERN talks about safety measures applied to the big bang machine, they talk about safety measures for the machine. </p>
<p>In no way the safety of humans, nature and earth are concerned in this expression.</p>
<p>Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5949</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:21:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5949</guid>
		<description>Sehr guter Artikel EM!

Die so zusammengestellten Fakten verweisen  genau auf das, was auch ich mir davon denke. 
Und genau das ist auch so krass, dass es kaum einen soweit beunruhigt, sich diesen Zusammenhang einmal zu vergegenwärtigen:

Schwarze Löcher im Labor und keine Ahnung von der Gravitation.
Das klingt wie der letzte Treppenwitz der Menschheitsgeschichte!

Hoffen wir, dass es erst gar nicht so weit kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel EM!</p>
<p>Die so zusammengestellten Fakten verweisen  genau auf das, was auch ich mir davon denke.<br />
Und genau das ist auch so krass, dass es kaum einen soweit beunruhigt, sich diesen Zusammenhang einmal zu vergegenwärtigen:</p>
<p>Schwarze Löcher im Labor und keine Ahnung von der Gravitation.<br />
Das klingt wie der letzte Treppenwitz der Menschheitsgeschichte!</p>
<p>Hoffen wir, dass es erst gar nicht so weit kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5948</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:41:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5948</guid>
		<description>“Über Unbestimmtheit am LHC, neue Wahrscheinlichkeitsrechnung und wie diese geschickt eingesetzt Fördergelder fließen lassen soll”

Aus: “Hochauflösende Radiobeobachtungen aktiver Galaxienkerne”

Beobachtung Schwarzer Löcher: Nicht direkt beobachtbar aber verheerende Wirkung auf Umgebung!!

Quelle: http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf

Aus “Schwarze Löcher im Labor?”:

Unsere Arbeitsgruppen haben aber gezeigt, dass die Hawkingschen Rechnungen nur für extrem große Schwarze Löcher anwendbar sind. Wird das Schwarze Loch durch die Strahlung immer leichter, fällt seine Masse also unter 1000 Protonenmassen, kann es aufhören zu strahlen.
Zurück bleibt dann ein stabiles Relikt
(englisch »relic«)/5/. (…)

Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es schwierig, die Endphase eines Schwarzen Lochs zu beschreiben.

Quelle: http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf

Aus “Kosmologie”:

Ein generelles Problem der Kosmologie, was sie prinzipiell von anderen Zweigen der Physik unterscheidet, ist ihre Nachprüfbarkeit. Bei anderen Forschungszweigen kann man im Prinzip jedes gewünschte Experiment im Labor machen. Das ist anders in der Kosmologie: Wir können nicht mit dem Universum experimentieren- was vielleicht auch ganz gut so ist. (…)

Kleine Schritte in diese Richtung stellen monströse Teilchenbeschleuniger dar, wie z.B. das LHC, das ab 2007 am Forschungszentrum CERN bei Genf in Betrieb gehen soll und einen Umfang von 27km haben wird. (…)

Ebenso hofft man, auch Kandidaten für dunkle Materie aufzuspüren. Im derzeitigen Standardmodell der Materie hat die dunkle Materie allerdings noch keinen Platz. Außerdem ist in das Gesamtkonzept die Schwerkraft noch nicht einbezogen. (…)

Wenn man sich dem Anfang des Universums, den ersten Bruchteilen seiner ersten Sekunde mit den Gesetzen der Logik, der Mathematik und der Physik nähert und ihn damit zu verstehen versucht, muß man sich klarmachen, daß man damit annimmt, daß diese Gesetze vor Anbeginn von Raum und Zeit geherrscht haben, womit man aber eine Ordnung voraussetzt, die größer und umfassender ist, als das Universum, das wir kennen. (…)

Es gibt den passenden Spruch unter Kosmologen:
“Cosmologists are often in error, but never in doubt.”

Quelle: http://www.bodensee-sternwarte.de/Archiv/JueB/kosmologie/kosmologie.htm

Sind Teilchenphysiker am LHC in Bezug auf erhofft masse(n)hafte Produktion von (M)BHs ebenfalls selbstbewusst und naturgegeben doch “often in error”? 

Trotz unausgegorener Messtechnik am LHC voreilig erzwungene Nutzbarmachung um jeden Preis?

Werden überdies teilweise pseudowissenschaftliche Phantasien teilchenphysikalischer Natur dank neuer gekünstelt-kreativer mathematischer Formeln 
(zwecks Fördermittelbeschaffung) zu Papier gebracht? 

LHC-Betriebssicherheit auf Unbestimmtheit, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Hoffnung basierend, ein reines PR-Mittel des “black-hole-faktory”-Managements?

http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf

LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Über Unbestimmtheit am LHC, neue Wahrscheinlichkeitsrechnung und wie diese geschickt eingesetzt Fördergelder fließen lassen soll”</p>
<p>Aus: “Hochauflösende Radiobeobachtungen aktiver Galaxienkerne”</p>
<p>Beobachtung Schwarzer Löcher: Nicht direkt beobachtbar aber verheerende Wirkung auf Umgebung!!</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf"  rel="nofollow">http://www.mpifr-bonn.mpg.de/staff/sbritzen/h2.pdf</a></p>
<p>Aus “Schwarze Löcher im Labor?”:</p>
<p>Unsere Arbeitsgruppen haben aber gezeigt, dass die Hawkingschen Rechnungen nur für extrem große Schwarze Löcher anwendbar sind. Wird das Schwarze Loch durch die Strahlung immer leichter, fällt seine Masse also unter 1000 Protonenmassen, kann es aufhören zu strahlen.<br />
Zurück bleibt dann ein stabiles Relikt<br />
(englisch »relic«)/5/. (…)</p>
<p>Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es schwierig, die Endphase eines Schwarzen Lochs zu beschreiben.</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf"  rel="nofollow">http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2006/2006-4/14-18-Schwarze-Loecher-im-Labor.pdf</a></p>
<p>Aus “Kosmologie”:</p>
<p>Ein generelles Problem der Kosmologie, was sie prinzipiell von anderen Zweigen der Physik unterscheidet, ist ihre Nachprüfbarkeit. Bei anderen Forschungszweigen kann man im Prinzip jedes gewünschte Experiment im Labor machen. Das ist anders in der Kosmologie: Wir können nicht mit dem Universum experimentieren- was vielleicht auch ganz gut so ist. (…)</p>
<p>Kleine Schritte in diese Richtung stellen monströse Teilchenbeschleuniger dar, wie z.B. das LHC, das ab 2007 am Forschungszentrum CERN bei Genf in Betrieb gehen soll und einen Umfang von 27km haben wird. (…)</p>
<p>Ebenso hofft man, auch Kandidaten für dunkle Materie aufzuspüren. Im derzeitigen Standardmodell der Materie hat die dunkle Materie allerdings noch keinen Platz. Außerdem ist in das Gesamtkonzept die Schwerkraft noch nicht einbezogen. (…)</p>
<p>Wenn man sich dem Anfang des Universums, den ersten Bruchteilen seiner ersten Sekunde mit den Gesetzen der Logik, der Mathematik und der Physik nähert und ihn damit zu verstehen versucht, muß man sich klarmachen, daß man damit annimmt, daß diese Gesetze vor Anbeginn von Raum und Zeit geherrscht haben, womit man aber eine Ordnung voraussetzt, die größer und umfassender ist, als das Universum, das wir kennen. (…)</p>
<p>Es gibt den passenden Spruch unter Kosmologen:<br />
“Cosmologists are often in error, but never in doubt.”</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.bodensee-sternwarte.de/Archiv/JueB/kosmologie/kosmologie.htm"  rel="nofollow">http://www.bodensee-sternwarte.de/Archiv/JueB/kosmologie/kosmologie.htm</a></p>
<p>Sind Teilchenphysiker am LHC in Bezug auf erhofft masse(n)hafte Produktion von (M)BHs ebenfalls selbstbewusst und naturgegeben doch “often in error”? </p>
<p>Trotz unausgegorener Messtechnik am LHC voreilig erzwungene Nutzbarmachung um jeden Preis?</p>
<p>Werden überdies teilweise pseudowissenschaftliche Phantasien teilchenphysikalischer Natur dank neuer gekünstelt-kreativer mathematischer Formeln<br />
(zwecks Fördermittelbeschaffung) zu Papier gebracht? </p>
<p>LHC-Betriebssicherheit auf Unbestimmtheit, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Hoffnung basierend, ein reines PR-Mittel des “black-hole-faktory”-Managements?</p>
<p><a target="_blank" href="http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf"  rel="nofollow">http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf</a></p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5938</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:40:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5938</guid>
		<description>Physiker versucht mittels Formel den Wert von teilchenphysikalischen Experimenten wesentlich durch die Wahrscheinlichkeit von Überraschungen zu bestimmen. Da wird sogar die NZZ skeptisch: 

16. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung

&lt;strong&gt;Nur die Überraschung zählt

Ein neuer Versuch, den Wert von Experimenten im Voraus zu beziffern&lt;/strong&gt;

H. W. Die Vergabe von Forschungsgeldern ist beileibe kein objektives Prozedere, schliesslich schätzt nicht jeder Experte den wissenschaftlichen Wert eines Experiments gleich hoch ein. Das ist dem Physiker Bruce Knuteson vom Massachusetts Institute of Technology bei Boston offensichtlich ein Dorn im Auge. Er hat nämlich ein Verfahren entwickelt, mit dem sich der von einem Experiment zu erwartende Erkenntnisgewinn im Voraus quantifizieren lassen soll.¹ Seine Idee basiert darauf, dass ein Resultat umso wertvoller ist, je überraschender es zutage tritt. Die Erfolgsaussichten eines Experiments lassen sich dann durch die Summe der gewichteten «Überraschungswerte» aller verschiedenen möglichen Resultate berechnen – eine Formel, die in der Informationstheorie schon seit langem verwendet wird. Teilt man diesen Wert nun noch durch die Kosten des Experiments, so hat man, salopp gesagt, ein Mass dafür, wie viel Erkenntnis man pro Franken geliefert bekommt – ein für Förderinstitutionen zweifellos interessanter Anhaltspunkt. 

In seiner Arbeit wendet Knuteson diese Methode der Quantifizierung exemplarisch auf verschiedene Experimente der Teilchenphysik an. Zugleich fordert er seine Kollegen auf, ihre Anträge für Forschungsgelder in Zukunft immer mit einem solchen «Preisschild» einzureichen. Diese reagieren zum Teil allerdings sehr skeptisch, wie den Kommentaren in zahlreichen Weblogs zu entnehmen ist.² Sie weisen auf die Schwierigkeit hin zu bestimmen, wie überraschend ein Resultat sein wird. Gemäss Knutesons Formalismus muss man dazu jedem denkbaren Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit zuschreiben. Das Problem, den Wert eines Experiments zu erfassen, wird also darauf verlagert, die Wahrscheinlichkeit der einzelnen Resultate a priori zu schätzen; beides kann nicht auf objektive Weise erfolgen, wie die Kommentatoren zu Recht anmerken. Ausserdem bleiben alle Resultate unberücksichtigt, an die man vor der Durchführung des Experimentes gar nicht denkt, die also völlig überraschend eintreten. Dieses Problem hat auch Knuteson erkannt. Er ist aber davon überzeugt, dass dank seinem Verfahren subjektive Einschätzungen viel offener zutage treten; sie würden durch die Quantifizierung quasi ins Licht gezerrt. 

Noch viel deutlicher wird in den Kommentaren kritisiert, dass die Überraschung als alleiniges Mass für den Wert eines Experiments dienen soll. So seien zum Beispiel Experimente, in denen bereits erzielte Resultate noch einmal bestätigt oder präzisiert würden, für Fortschritt und Glaubwürdigkeit der Wissenschaft von grosser Bedeutung. Ginge man nach Knutesons Methode vor, hätten diese aber einen äusserst geringen Erkenntniswert pro Franken – und somit wohl wenig Chancen, finanziert zu werden. 

¹ http://xxx.arxiv.org/abs/0712.3572; ² zum Beispiel http://scienceblogs.com/evolvingthoughts/ oder http://dorigo.wordpress.com/

(c) NZZ: 
http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/nur_die_ueberraschung_zaehlt_1.652057.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physiker versucht mittels Formel den Wert von teilchenphysikalischen Experimenten wesentlich durch die Wahrscheinlichkeit von Überraschungen zu bestimmen. Da wird sogar die NZZ skeptisch: </p>
<p>16. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung</p>
<p><strong>Nur die Überraschung zählt</p>
<p>Ein neuer Versuch, den Wert von Experimenten im Voraus zu beziffern</strong></p>
<p>H. W. Die Vergabe von Forschungsgeldern ist beileibe kein objektives Prozedere, schliesslich schätzt nicht jeder Experte den wissenschaftlichen Wert eines Experiments gleich hoch ein. Das ist dem Physiker Bruce Knuteson vom Massachusetts Institute of Technology bei Boston offensichtlich ein Dorn im Auge. Er hat nämlich ein Verfahren entwickelt, mit dem sich der von einem Experiment zu erwartende Erkenntnisgewinn im Voraus quantifizieren lassen soll.¹ Seine Idee basiert darauf, dass ein Resultat umso wertvoller ist, je überraschender es zutage tritt. Die Erfolgsaussichten eines Experiments lassen sich dann durch die Summe der gewichteten «Überraschungswerte» aller verschiedenen möglichen Resultate berechnen – eine Formel, die in der Informationstheorie schon seit langem verwendet wird. Teilt man diesen Wert nun noch durch die Kosten des Experiments, so hat man, salopp gesagt, ein Mass dafür, wie viel Erkenntnis man pro Franken geliefert bekommt – ein für Förderinstitutionen zweifellos interessanter Anhaltspunkt. </p>
<p>In seiner Arbeit wendet Knuteson diese Methode der Quantifizierung exemplarisch auf verschiedene Experimente der Teilchenphysik an. Zugleich fordert er seine Kollegen auf, ihre Anträge für Forschungsgelder in Zukunft immer mit einem solchen «Preisschild» einzureichen. Diese reagieren zum Teil allerdings sehr skeptisch, wie den Kommentaren in zahlreichen Weblogs zu entnehmen ist.² Sie weisen auf die Schwierigkeit hin zu bestimmen, wie überraschend ein Resultat sein wird. Gemäss Knutesons Formalismus muss man dazu jedem denkbaren Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit zuschreiben. Das Problem, den Wert eines Experiments zu erfassen, wird also darauf verlagert, die Wahrscheinlichkeit der einzelnen Resultate a priori zu schätzen; beides kann nicht auf objektive Weise erfolgen, wie die Kommentatoren zu Recht anmerken. Ausserdem bleiben alle Resultate unberücksichtigt, an die man vor der Durchführung des Experimentes gar nicht denkt, die also völlig überraschend eintreten. Dieses Problem hat auch Knuteson erkannt. Er ist aber davon überzeugt, dass dank seinem Verfahren subjektive Einschätzungen viel offener zutage treten; sie würden durch die Quantifizierung quasi ins Licht gezerrt. </p>
<p>Noch viel deutlicher wird in den Kommentaren kritisiert, dass die Überraschung als alleiniges Mass für den Wert eines Experiments dienen soll. So seien zum Beispiel Experimente, in denen bereits erzielte Resultate noch einmal bestätigt oder präzisiert würden, für Fortschritt und Glaubwürdigkeit der Wissenschaft von grosser Bedeutung. Ginge man nach Knutesons Methode vor, hätten diese aber einen äusserst geringen Erkenntniswert pro Franken – und somit wohl wenig Chancen, finanziert zu werden. </p>
<p>¹ <a target="_blank" href="http://xxx.arxiv.org/abs/0712.3572;"  rel="nofollow">http://xxx.arxiv.org/abs/0712.3572;</a> ² zum Beispiel <a target="_blank" href="http://scienceblogs.com/evolvingthoughts/"  rel="nofollow">http://scienceblogs.com/evolvingthoughts/</a> oder <a target="_blank" href="http://dorigo.wordpress.com/"  rel="nofollow">http://dorigo.wordpress.com/</a></p>
<p>(c) NZZ:<br />
<a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/nur_die_ueberraschung_zaehlt_1.652057.html"  rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/nur_die_ueberraschung_zaehlt_1.652057.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5930</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 11:25:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5930</guid>
		<description>Current news: LHC restart delayed for another three weeks to October. The costs for the repairs are 26,5 million Euro.
(Bild am Sonntag)
Thanks to Rudolf
————————————-
Weltraumteleskop “Herschel” sendet erste Bilder 

Früher als erwartet konnten Astronomen mit dem Teleskop bereits ferne Galaxien erkunden. Die Bilder übertreffen laut der Europäischen Raumfahrtagentur ESA alle Erwartungen.

http://diepresse.com/home/science/488670/index.do?from=home.science.485243.sc.p1
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Current news: LHC restart delayed for another three weeks to October. The costs for the repairs are 26,5 million Euro.<br />
(Bild am Sonntag)<br />
Thanks to Rudolf<br />
————————————-<br />
Weltraumteleskop “Herschel” sendet erste Bilder </p>
<p>Früher als erwartet konnten Astronomen mit dem Teleskop bereits ferne Galaxien erkunden. Die Bilder übertreffen laut der Europäischen Raumfahrtagentur ESA alle Erwartungen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/488670/index.do?from=home.science.485243.sc.p1"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/488670/index.do?from=home.science.485243.sc.p1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5905</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 11:14:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5905</guid>
		<description>Über übermäßige, in sich widersprüchliche Unbestimmtheit am LHC.

Moderne (Teilchen)Physik, eine messtechnisch naturgemäß stark eingeschränkte gespiegelte Rückschluss-Wissenschaft bar jeder direkten Beobachtungsgabe? 


Aus  „Mit der Unbestimmtheit rechnen“

Quelle: http://www.tphys.uni-heidelberg.de/~pir/Unbestimmtheit.pdf


Mit der Unbestimmtheit rechnen
Hans J. Pirner
Institut für Theoretische Physik, Heidelberg
April 2007



S.2
Unvollkommenheiten im Detektor und in der
Apparatur führen zu einem Messfehler.

Neben dem Messfehler ist der systematische Fehler zu berücksichtigen, welcher durch
eine fehlerhafte Versuchsanordnung zustande kommt.

Im Allgemeinen ist das physikalischtheoretische
Verständnis der meisten Experimente nur annähernd korrekt.

S.3
Die Erfahrung ergibt, dass Grenzfälle auftreten, welche nicht in das Schema passen.

Die Hypothese, dass eine noch unbekannte Koordinate oder ein noch nicht verstandener Parameter existieren, ist charakteristisch für das naturwissenschaftliche Denken, wenn es versucht, mit unkategorisierbaren Grenzfällen
umzugehen.

S.4
Eine oft geführte geisteswissenschaftliche Diskussion befasst sich mit der Unsicherheit,
Unschärfe oder Unbestimmtheit der Quantentheorie in der Physik.

Die Grundlage dieser Diskussion ist die Heisenbergsche Unschärferelation (…)

Dies ist eine Aussage über
Unbestimmbarkeit, welche in der Natur begründet ist und nicht von der Qualität unserer
Messapparaturen abhängt.

Das Teilchen wird durch eine Funktion beschrieben, die das
Teilchen als kontinuierliche Überlagerung von örtlich lokalisierten Zuständen auffasst.

Je breiter die Wellenfunktion im Ortsraum ist, desto schmäler wird sie durch diese
Transformation im Impulsraum. Diese mathematische Transformation ergibt die
Unschärferelation.

Wenn es Rechenregeln gibt mit Unbestimmtheiten umzugehen, möchte
ich dafür den Ausdruck benutzen, mit der Unbestimmtheit rechnen.

Die Realisierung der physikalischen Objekte in einer Ansammlung von
Daten, der Datenmenge, zusammen mit der Theorie ihrer mathematische Symbole, in denen diese Objekte kodiert sind, ergibt erst einen physikalischen Begriff. Dieser Begriff beschreibt den immer gemeinsam auftretenden Zusammenhang von experimentellem Resultat, mathematischen Zeichen und technisch manipuliertem Objekt.

Die Kombination der charakteristischen Größen der Quantenmechanik mit dem
Wirkungsquantum h, der speziellen Relativitätstheorie mit der invarianten
Lichtgeschwindigkeit c und der allgemeinen Theorie der Gravitation mit der fundamentalen
Newton-Konstante G ergeben eine Abschätzung (…)

S.4/5
Um diese Länge ins Bewusstsein
zu bringen, ist es am besten, sich eine logarithmische Skala zu definieren, die in gleichen Abständen immer um einen Faktor 10 kleinere Längen darstellt. Wenn wir bei einer
Kaffeetasse anfangen als unserem ersten Strich, müssen wir auf dieser Skala 13 Striche
machen, um beim Nukleon, dem Bestandteil des Atomkerns anzulangen. Es würde dann eine dreimal so weite Reise erfordern, um zu dieser Planckschen Länge zu kommen. Falls es diese elementare Plancksche Länge gäbe, wäre es unmöglich, etwas genauer als diese Länge zu messen. Jede Längenmessung entlang einer Richtung mit immer größerer Genauigkeit würde eine wachsende Unbestimmtheit der Längenmessung in der anderen Richtung nach sich ziehen.

S.5
Die Existenz einer kleinsten Länge wird andere Paradoxa nach sich ziehen, wie die Aussage, dass die Physik auf sehr großen Skalen eng mit der Physik auf sehr kleinen Skalen verbunden ist.

L. Susskind5, ein dezidierter Anhänger der String-Theorie, extrapoliert die Hypothesen dieser Theorie auf Kollisionen höchster Energie.

Während in der Quantenmechanik mit höheren Energien immer kleinere
Distanzskalen L=hc/(2…E) erforscht werden können, ändert sich das Verhalten für höchste Energien. Die interessanten Effekte, die zu Tage kommen sollten, sind verborgen und bleiben unbestimmt hinter einem Horizont vom Radius des Schwarzschild-Radius R, der dieser Energie R=2 G E/c 2 entspricht.

Die Wichtigkeit der gravitativen Effekte kommt durch die
Gravitationskonstante ins Spiel.

Die Kollision wird ein schwarzes Loch erzeugen, welches nur
niederenergetische Hawking-Strahlung emittiert, die von der Größe des inversen
Schwarzschild-Radius ist. In der Astronomie sind schwarze Löcher unter dem Einfluss der
Schwerkraft kollabierte Sterne, deren Schwerkraftpotential so stark ist, dass Licht nicht mehr das schwarze Loch verlassen kann. Deshalb erscheint dieses Objekt am Sternenhimmel als schwarz. Im Prinzip kann es aber auch Miniaturversionen dieser schwarzen Löcher geben, die in Kollisionen mit hohen Energien erzeugt werden. Eine neue Unbestimmtheitsrelation ergibt sich in der hypothetischen Quantenwelt der Gravitation, nämlich je höhere Energien desto größere Distanzen proben wir. Der Schwarzschild-Radius der schwarzen Löcher definiert einen Horizont, hinter dem die Information zu verschwinden scheint. Schwarze Löcher haben außer ihrer Gesamtladung, ihrem Drehimpuls und ihrer Masse keine anderen Eigenschaften. Man werfe Goethes Gesamtausgabe in das schwarze Loch und alle Informationen, die Goethe
in seinem Leben gesammelt hat, ist futsch. Dieses Informationsparadox ist erst in neuerer Zeit erhellt worden. Die Physik kann mit der Unbestimmtheit leben.

Ein ebensolcher Horizont ergibt sich für uns im Universum, hinter dem uns die Geschichte des Universums unzugänglich ist.

S.6
Neben epistemischer Unbestimmtheit gibt es Unbestimmtheit als Schlüsselbestandteil
physikalischer Modelle. Dies könnte man vielleicht mit der semantischen Unbestimmtheit in den Geisteswissenschaften vergleichen. Der gleiche Text wird von verschiedenen Interpreten anders gelesen.

In der Naturwissenschaft
möchte man gerne diese individuelle Interpretation minimieren. Trotzdem gibt es eine
semantische Unbestimmtheit, die sogar beabsichtigt ist. Sogenannte statistische Modelle der Physik gehen von im Detail unbestimmten Mikrozuständen aus, die ein statistisches Ensemble bilden, welches nur durch ein paar makroskopische Zustandsgrößen definiert ist.

Je weniger wir über die
Mikrozustände wissen, desto höher ist die Entropie.

Mathematisch gründet dieser Zweig der Physik auf der Wahrscheinlichkeitstheorie, welche den rechnerischen Apparat liefert, um unbestimmte Zustände mit Wahrscheinlichkeiten zu versehen. Genauso wie in der Spielbank oder im Kartenspiel ist das Leben mit Wahrscheinlichkeiten durch Fluktuationen gekennzeichnet.

S.7
Erst mit der Erfindung der numerischen Rechenmaschinen ist offensichtlich geworden, dass Rechnungen von Vielteilchensystemen, die mit winzig voneinander abweichenden Anfangsbedingungen gestartet werden, zu total verschiedenen Resultaten führen können. Der Ausgang der Rechung ergibt chaotisch variierende Ergebnisse. Eine kleine Unbestimmtheit der Anfangsbedingungen führt zu extrem großen Unbestimmtheiten der Endzustände.

Im Bestreben, so viel wie möglich über unsere Umwelt zu lernen, hat die Physik Dinge gefunden, die niemals mit Sicherheit bekannt sein werden. Trotzdem ist es durch die Kombination von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Differentialrechnung gelungen, solche Systeme besser zu verstehen.

S.8
Die statistische Behandlung von mittelgroßen Quantensystemen wirft neue Fragen auf. Die Teilchenzahl dieser Systeme ist klein verglichen mit thermodynamischen Systemen, es werden vielleicht 100-200 Teilchen betrachtet. Die Systeme selbst sind klein in der
Ausdehnung, d.h., sie unterliegen den Gesetzen der Quantenphysik, die wir schon im ersten Kapitel betrachtet haben. Die Abstände der Energiezustände solcher Systeme sind
vergleichbar mit oder kleiner als die Genauigkeit, mit der man diese Zustände messen kann.

Die statistische Behandlung der obengenannten Systeme geht auf Bohr zurück, welcher den Begriff des „Compound Kerns“ geprägt hat, einen zusammengesetzten Atomkern, der durch das Projektil und den Zielkern gebildet wird.

Seit Heisenberg ist bekannt, dass die Wellenmechanik eine äquivalente Matrixdarstellung besitzt, aber mit einer Matrix für jedes Problem. Moderne Methoden gründen auf einer Theorie, welche statt einer einzigen quantenmechanischen Energiematrix mit wohl bestimmten Energiezuständen eine Klasse von Energiematrizen modelliert, die nur durch ihre Symmetrien eingeschränkt sind. Die Unbestimmtheit hier liegt in der Unfähigkeit des Physikers, die komplexen Wechselwirkungen der im Prinzip wenigen Teilchen im Detail zu modellieren und zu lösen.

Der erfolgreiche Weg ist die Abkürzung über eine statistische Verteilung von Matrizen, welche die hauptsächlichen Symmetrie-Eigenschaften des Modells beinhalten. Man bezeichnet diese Modelle als Zufallsmatrizen-Theorien.

Damit würde die Frage nach einer tieferen Klärung der 40 unbekannten Kopplungen aller Elementarteilchen und der Form der Wechselwirkungen einer Lösung eines Zufallsmodells zuzuschreiben sein.


S.9
Eine Analyse der Unbestimmtheit („uncertainty) ist notwendig, um sie von der
Un(vorher)bestimmtheit (indeterminacy) und Unsicherheit abzugrenzen.

Der Begriff der Vagheit mag in der Logik ein Schlüsselbegriff sein, in der Physik wird er fast nicht benutzt. Er ist unerwünscht, weil alle physikalische Konzepte und Ergebnisse klar und wohlbestimmt sein sollen. 

Insbesondere Grenzfälle höherer Stufe (higher order of vagueness), wie sie
vielleicht in der Sprache über Aussagen auftreten, bedürfen einer Erklärung. Ich würde auch solche Unbestimmtheiten unterscheiden, welche das Potential zu einer Bestimmung haben, von anderen Unbestimmtheiten, mit denen man sich abfinden kann und vielleicht für die nächste Zeit abfinden muss.

Die Literatur auf dem Gebiet der Unbestimmtheit in der Physik ist nicht zahlreich. Mit dem Suchbegriff „Vagueness“ findet man eine Doktorarbeit von Pniower7 aus Oxford, die sich mit der Unbestimmtheit physikalischer Teilchen in der klassischen Mechanik und in der Quantenmechanik befasst. Beide Gebiete betrachten Teilchen gleicher Art als
ununterscheidbar. In der Quantenmechanik kommt noch die unterschiedliche Statistik hinzu.

Hier hat ein Philosophie-Student Vorarbeit geleistet. Eines der Hauptprobleme der
Philosophen scheint mir folgendes Problem zu sein: Ich zitiere aus dem Cambridge
Dictionary of Philosophy
-- „to give an adequate characterization of what the phenomenon (of vagueness ) is and
-- „to discuss our ability to reason with this term”.

In der Vernünftigkeit des Umgangs mit Unbestimmtheit, könnte eine eingehende
Untersuchung eines der drei Themen aufgreifen: (a) Wie und wann wird Unbestimmtheit
reduziert, indem man ungenaue Resultate verbessert, (b) Wie kann man die Unbestimmtheit kategorisieren, (c) Welche neuen theoretischen Modelle werden konstruiert, Grenzen der Bestimmtheit zu definieren oder (d) Welche Methoden der Entscheidung existieren bei der Reduktion von Komplexität.

Neben der erkenntnistheoretischen Einsicht, die sich daraus
ergeben mag, verspreche ich mir davon mehr Bescheidenheit, wenn man die Physik unter dem Aspekt der Unbestimmtheit betrachtet.

Bei Ergebnissen, die eine wichtige Weichenstellung der theoretischen Entwicklung zur Folge haben, ist das anders, hier wird jeder Naturwissenschaftler alles daran setzen, das Resultat so schnell wie möglich so genau wie möglich zu verbessern, um eine entscheidende Antwort zu geben. Besonders zu betonen ist die verantwortliche Position des Experimentators, der eine Schlüsselposition als Entdecker neuer Physik hat, wenn die Ausgangslage vage und dunkel ist. Oft weiß er nicht genau, was er nicht weiß, d.h., was er erforschen sollte.

Einen neuen Ansatz in dieser Richtung sehe ich in der theoretischen Arbeit zur Unbestimmtheit von Raum und Zeit, welche ich skizziert habe.
Auch hier liefert der theoretische Apparat der nicht kommutativen Geometrie eine Struktur, die auf Grund dieser Unbestimmtheit weitere andere theoretische Konsequenzen, z.B. über schwarze Löcher und ihre Entwicklung vorhersagt. Das Beispiel aus der Quantengravitation zeigt, dass diese Längenunbestimmtheit vielleicht sehr schwer sichtbar gemacht werden kann, da sie zulange in die Geschichte des Universums zurückgeht, nämlich an den Anfang dem Big Bang.




S.10
In den an die Physik grenzenden Ingenieurwissenschaften ist häufig das Problem anzutreffen, dass Maschinen Entscheidungen treffen müssen, deren Ausgangslage unklar ist. Ein Teil der Parameter tendiert dazu, die Entscheidung in einer Richtung zu fassen, ein anderer Teil plädiert für das Gegenteil.

Eine spezifische Fragestellung ist zum
Beispiel die Reduktion eines Systems von Zahlen mit den Werten +1 und -1, die von einem quadratischen Schema der Größe n x n auf ein System halber Größe n/2 x n/2 reduziert werden sollen. Die Werte „+/-1“ symbolisieren für den Physiker elementare
Spineinstellungen, die zu einer makroskopischen Magnetisierung führen, wenn sie alle in die gleiche Richtung zeigen. Bei der Reduktion wird in einem Teilquadrat über 4 Spins gemittelt und der resultierende Spin ist +1 oder -1, je nachdem, ob der Mittelwert positiv oder negativ ist. Wenn sich der Mittelwert zu null ergibt, tritt der vage Grenzfall auf. Dieser muss zufällig, gleich wahrscheinlich auf beide Spineinstellungen verteilt werden. Meistens ist sich der Physiker der Vagheit seiner Programmierung bewusst. Die Einzelheiten dieses Vorgehens sollten vielleicht eingehender studiert werden.

Obig diskutierte Fälle geben zu untersuchende Beispiele, ob und wie mit der Vagheit
vernünftig umgegangen werden kann. Es ist zu konkretisieren, in wieweit der philosophische Gebrauch von Grenzfällen eine Entsprechung in der physikalischen Praxis hat.

Rechnen ist eine akzentuierte Form des logischen Schließens. Wenn ich also versucht habe zu zeigen, dass der Physiker mit der Unbestimmtheit rechnen kann, dann legt es nahe, dass logisches Schließen, erst recht möglich sein sollte mit mathematisch-empirischen Konzepten. Wenn die Logik sich auf Aussagen beschränkt, ohne ihre Zusammenhänge mit dem Rest des begrifflichen Rahmens, dem Experiment und der Theorie zu machen, wird sie nicht weit kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über übermäßige, in sich widersprüchliche Unbestimmtheit am LHC.</p>
<p>Moderne (Teilchen)Physik, eine messtechnisch naturgemäß stark eingeschränkte gespiegelte Rückschluss-Wissenschaft bar jeder direkten Beobachtungsgabe? </p>
<p>Aus  „Mit der Unbestimmtheit rechnen“</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tphys.uni-heidelberg.de/~pir/Unbestimmtheit.pdf"  rel="nofollow">http://www.tphys.uni-heidelberg.de/~pir/Unbestimmtheit.pdf</a></p>
<p>Mit der Unbestimmtheit rechnen<br />
Hans J. Pirner<br />
Institut für Theoretische Physik, Heidelberg<br />
April 2007</p>
<p>S.2<br />
Unvollkommenheiten im Detektor und in der<br />
Apparatur führen zu einem Messfehler.</p>
<p>Neben dem Messfehler ist der systematische Fehler zu berücksichtigen, welcher durch<br />
eine fehlerhafte Versuchsanordnung zustande kommt.</p>
<p>Im Allgemeinen ist das physikalischtheoretische<br />
Verständnis der meisten Experimente nur annähernd korrekt.</p>
<p>S.3<br />
Die Erfahrung ergibt, dass Grenzfälle auftreten, welche nicht in das Schema passen.</p>
<p>Die Hypothese, dass eine noch unbekannte Koordinate oder ein noch nicht verstandener Parameter existieren, ist charakteristisch für das naturwissenschaftliche Denken, wenn es versucht, mit unkategorisierbaren Grenzfällen<br />
umzugehen.</p>
<p>S.4<br />
Eine oft geführte geisteswissenschaftliche Diskussion befasst sich mit der Unsicherheit,<br />
Unschärfe oder Unbestimmtheit der Quantentheorie in der Physik.</p>
<p>Die Grundlage dieser Diskussion ist die Heisenbergsche Unschärferelation (…)</p>
<p>Dies ist eine Aussage über<br />
Unbestimmbarkeit, welche in der Natur begründet ist und nicht von der Qualität unserer<br />
Messapparaturen abhängt.</p>
<p>Das Teilchen wird durch eine Funktion beschrieben, die das<br />
Teilchen als kontinuierliche Überlagerung von örtlich lokalisierten Zuständen auffasst.</p>
<p>Je breiter die Wellenfunktion im Ortsraum ist, desto schmäler wird sie durch diese<br />
Transformation im Impulsraum. Diese mathematische Transformation ergibt die<br />
Unschärferelation.</p>
<p>Wenn es Rechenregeln gibt mit Unbestimmtheiten umzugehen, möchte<br />
ich dafür den Ausdruck benutzen, mit der Unbestimmtheit rechnen.</p>
<p>Die Realisierung der physikalischen Objekte in einer Ansammlung von<br />
Daten, der Datenmenge, zusammen mit der Theorie ihrer mathematische Symbole, in denen diese Objekte kodiert sind, ergibt erst einen physikalischen Begriff. Dieser Begriff beschreibt den immer gemeinsam auftretenden Zusammenhang von experimentellem Resultat, mathematischen Zeichen und technisch manipuliertem Objekt.</p>
<p>Die Kombination der charakteristischen Größen der Quantenmechanik mit dem<br />
Wirkungsquantum h, der speziellen Relativitätstheorie mit der invarianten<br />
Lichtgeschwindigkeit c und der allgemeinen Theorie der Gravitation mit der fundamentalen<br />
Newton-Konstante G ergeben eine Abschätzung (…)</p>
<p>S.4/5<br />
Um diese Länge ins Bewusstsein<br />
zu bringen, ist es am besten, sich eine logarithmische Skala zu definieren, die in gleichen Abständen immer um einen Faktor 10 kleinere Längen darstellt. Wenn wir bei einer<br />
Kaffeetasse anfangen als unserem ersten Strich, müssen wir auf dieser Skala 13 Striche<br />
machen, um beim Nukleon, dem Bestandteil des Atomkerns anzulangen. Es würde dann eine dreimal so weite Reise erfordern, um zu dieser Planckschen Länge zu kommen. Falls es diese elementare Plancksche Länge gäbe, wäre es unmöglich, etwas genauer als diese Länge zu messen. Jede Längenmessung entlang einer Richtung mit immer größerer Genauigkeit würde eine wachsende Unbestimmtheit der Längenmessung in der anderen Richtung nach sich ziehen.</p>
<p>S.5<br />
Die Existenz einer kleinsten Länge wird andere Paradoxa nach sich ziehen, wie die Aussage, dass die Physik auf sehr großen Skalen eng mit der Physik auf sehr kleinen Skalen verbunden ist.</p>
<p>L. Susskind5, ein dezidierter Anhänger der String-Theorie, extrapoliert die Hypothesen dieser Theorie auf Kollisionen höchster Energie.</p>
<p>Während in der Quantenmechanik mit höheren Energien immer kleinere<br />
Distanzskalen L=hc/(2…E) erforscht werden können, ändert sich das Verhalten für höchste Energien. Die interessanten Effekte, die zu Tage kommen sollten, sind verborgen und bleiben unbestimmt hinter einem Horizont vom Radius des Schwarzschild-Radius R, der dieser Energie R=2 G E/c 2 entspricht.</p>
<p>Die Wichtigkeit der gravitativen Effekte kommt durch die<br />
Gravitationskonstante ins Spiel.</p>
<p>Die Kollision wird ein schwarzes Loch erzeugen, welches nur<br />
niederenergetische Hawking-Strahlung emittiert, die von der Größe des inversen<br />
Schwarzschild-Radius ist. In der Astronomie sind schwarze Löcher unter dem Einfluss der<br />
Schwerkraft kollabierte Sterne, deren Schwerkraftpotential so stark ist, dass Licht nicht mehr das schwarze Loch verlassen kann. Deshalb erscheint dieses Objekt am Sternenhimmel als schwarz. Im Prinzip kann es aber auch Miniaturversionen dieser schwarzen Löcher geben, die in Kollisionen mit hohen Energien erzeugt werden. Eine neue Unbestimmtheitsrelation ergibt sich in der hypothetischen Quantenwelt der Gravitation, nämlich je höhere Energien desto größere Distanzen proben wir. Der Schwarzschild-Radius der schwarzen Löcher definiert einen Horizont, hinter dem die Information zu verschwinden scheint. Schwarze Löcher haben außer ihrer Gesamtladung, ihrem Drehimpuls und ihrer Masse keine anderen Eigenschaften. Man werfe Goethes Gesamtausgabe in das schwarze Loch und alle Informationen, die Goethe<br />
in seinem Leben gesammelt hat, ist futsch. Dieses Informationsparadox ist erst in neuerer Zeit erhellt worden. Die Physik kann mit der Unbestimmtheit leben.</p>
<p>Ein ebensolcher Horizont ergibt sich für uns im Universum, hinter dem uns die Geschichte des Universums unzugänglich ist.</p>
<p>S.6<br />
Neben epistemischer Unbestimmtheit gibt es Unbestimmtheit als Schlüsselbestandteil<br />
physikalischer Modelle. Dies könnte man vielleicht mit der semantischen Unbestimmtheit in den Geisteswissenschaften vergleichen. Der gleiche Text wird von verschiedenen Interpreten anders gelesen.</p>
<p>In der Naturwissenschaft<br />
möchte man gerne diese individuelle Interpretation minimieren. Trotzdem gibt es eine<br />
semantische Unbestimmtheit, die sogar beabsichtigt ist. Sogenannte statistische Modelle der Physik gehen von im Detail unbestimmten Mikrozuständen aus, die ein statistisches Ensemble bilden, welches nur durch ein paar makroskopische Zustandsgrößen definiert ist.</p>
<p>Je weniger wir über die<br />
Mikrozustände wissen, desto höher ist die Entropie.</p>
<p>Mathematisch gründet dieser Zweig der Physik auf der Wahrscheinlichkeitstheorie, welche den rechnerischen Apparat liefert, um unbestimmte Zustände mit Wahrscheinlichkeiten zu versehen. Genauso wie in der Spielbank oder im Kartenspiel ist das Leben mit Wahrscheinlichkeiten durch Fluktuationen gekennzeichnet.</p>
<p>S.7<br />
Erst mit der Erfindung der numerischen Rechenmaschinen ist offensichtlich geworden, dass Rechnungen von Vielteilchensystemen, die mit winzig voneinander abweichenden Anfangsbedingungen gestartet werden, zu total verschiedenen Resultaten führen können. Der Ausgang der Rechung ergibt chaotisch variierende Ergebnisse. Eine kleine Unbestimmtheit der Anfangsbedingungen führt zu extrem großen Unbestimmtheiten der Endzustände.</p>
<p>Im Bestreben, so viel wie möglich über unsere Umwelt zu lernen, hat die Physik Dinge gefunden, die niemals mit Sicherheit bekannt sein werden. Trotzdem ist es durch die Kombination von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Differentialrechnung gelungen, solche Systeme besser zu verstehen.</p>
<p>S.8<br />
Die statistische Behandlung von mittelgroßen Quantensystemen wirft neue Fragen auf. Die Teilchenzahl dieser Systeme ist klein verglichen mit thermodynamischen Systemen, es werden vielleicht 100-200 Teilchen betrachtet. Die Systeme selbst sind klein in der<br />
Ausdehnung, d.h., sie unterliegen den Gesetzen der Quantenphysik, die wir schon im ersten Kapitel betrachtet haben. Die Abstände der Energiezustände solcher Systeme sind<br />
vergleichbar mit oder kleiner als die Genauigkeit, mit der man diese Zustände messen kann.</p>
<p>Die statistische Behandlung der obengenannten Systeme geht auf Bohr zurück, welcher den Begriff des „Compound Kerns“ geprägt hat, einen zusammengesetzten Atomkern, der durch das Projektil und den Zielkern gebildet wird.</p>
<p>Seit Heisenberg ist bekannt, dass die Wellenmechanik eine äquivalente Matrixdarstellung besitzt, aber mit einer Matrix für jedes Problem. Moderne Methoden gründen auf einer Theorie, welche statt einer einzigen quantenmechanischen Energiematrix mit wohl bestimmten Energiezuständen eine Klasse von Energiematrizen modelliert, die nur durch ihre Symmetrien eingeschränkt sind. Die Unbestimmtheit hier liegt in der Unfähigkeit des Physikers, die komplexen Wechselwirkungen der im Prinzip wenigen Teilchen im Detail zu modellieren und zu lösen.</p>
<p>Der erfolgreiche Weg ist die Abkürzung über eine statistische Verteilung von Matrizen, welche die hauptsächlichen Symmetrie-Eigenschaften des Modells beinhalten. Man bezeichnet diese Modelle als Zufallsmatrizen-Theorien.</p>
<p>Damit würde die Frage nach einer tieferen Klärung der 40 unbekannten Kopplungen aller Elementarteilchen und der Form der Wechselwirkungen einer Lösung eines Zufallsmodells zuzuschreiben sein.</p>
<p>S.9<br />
Eine Analyse der Unbestimmtheit („uncertainty) ist notwendig, um sie von der<br />
Un(vorher)bestimmtheit (indeterminacy) und Unsicherheit abzugrenzen.</p>
<p>Der Begriff der Vagheit mag in der Logik ein Schlüsselbegriff sein, in der Physik wird er fast nicht benutzt. Er ist unerwünscht, weil alle physikalische Konzepte und Ergebnisse klar und wohlbestimmt sein sollen. </p>
<p>Insbesondere Grenzfälle höherer Stufe (higher order of vagueness), wie sie<br />
vielleicht in der Sprache über Aussagen auftreten, bedürfen einer Erklärung. Ich würde auch solche Unbestimmtheiten unterscheiden, welche das Potential zu einer Bestimmung haben, von anderen Unbestimmtheiten, mit denen man sich abfinden kann und vielleicht für die nächste Zeit abfinden muss.</p>
<p>Die Literatur auf dem Gebiet der Unbestimmtheit in der Physik ist nicht zahlreich. Mit dem Suchbegriff „Vagueness“ findet man eine Doktorarbeit von Pniower7 aus Oxford, die sich mit der Unbestimmtheit physikalischer Teilchen in der klassischen Mechanik und in der Quantenmechanik befasst. Beide Gebiete betrachten Teilchen gleicher Art als<br />
ununterscheidbar. In der Quantenmechanik kommt noch die unterschiedliche Statistik hinzu.</p>
<p>Hier hat ein Philosophie-Student Vorarbeit geleistet. Eines der Hauptprobleme der<br />
Philosophen scheint mir folgendes Problem zu sein: Ich zitiere aus dem Cambridge<br />
Dictionary of Philosophy<br />
&#8211; „to give an adequate characterization of what the phenomenon (of vagueness ) is and<br />
&#8211; „to discuss our ability to reason with this term”.</p>
<p>In der Vernünftigkeit des Umgangs mit Unbestimmtheit, könnte eine eingehende<br />
Untersuchung eines der drei Themen aufgreifen: (a) Wie und wann wird Unbestimmtheit<br />
reduziert, indem man ungenaue Resultate verbessert, (b) Wie kann man die Unbestimmtheit kategorisieren, (c) Welche neuen theoretischen Modelle werden konstruiert, Grenzen der Bestimmtheit zu definieren oder (d) Welche Methoden der Entscheidung existieren bei der Reduktion von Komplexität.</p>
<p>Neben der erkenntnistheoretischen Einsicht, die sich daraus<br />
ergeben mag, verspreche ich mir davon mehr Bescheidenheit, wenn man die Physik unter dem Aspekt der Unbestimmtheit betrachtet.</p>
<p>Bei Ergebnissen, die eine wichtige Weichenstellung der theoretischen Entwicklung zur Folge haben, ist das anders, hier wird jeder Naturwissenschaftler alles daran setzen, das Resultat so schnell wie möglich so genau wie möglich zu verbessern, um eine entscheidende Antwort zu geben. Besonders zu betonen ist die verantwortliche Position des Experimentators, der eine Schlüsselposition als Entdecker neuer Physik hat, wenn die Ausgangslage vage und dunkel ist. Oft weiß er nicht genau, was er nicht weiß, d.h., was er erforschen sollte.</p>
<p>Einen neuen Ansatz in dieser Richtung sehe ich in der theoretischen Arbeit zur Unbestimmtheit von Raum und Zeit, welche ich skizziert habe.<br />
Auch hier liefert der theoretische Apparat der nicht kommutativen Geometrie eine Struktur, die auf Grund dieser Unbestimmtheit weitere andere theoretische Konsequenzen, z.B. über schwarze Löcher und ihre Entwicklung vorhersagt. Das Beispiel aus der Quantengravitation zeigt, dass diese Längenunbestimmtheit vielleicht sehr schwer sichtbar gemacht werden kann, da sie zulange in die Geschichte des Universums zurückgeht, nämlich an den Anfang dem Big Bang.</p>
<p>S.10<br />
In den an die Physik grenzenden Ingenieurwissenschaften ist häufig das Problem anzutreffen, dass Maschinen Entscheidungen treffen müssen, deren Ausgangslage unklar ist. Ein Teil der Parameter tendiert dazu, die Entscheidung in einer Richtung zu fassen, ein anderer Teil plädiert für das Gegenteil.</p>
<p>Eine spezifische Fragestellung ist zum<br />
Beispiel die Reduktion eines Systems von Zahlen mit den Werten +1 und -1, die von einem quadratischen Schema der Größe n x n auf ein System halber Größe n/2 x n/2 reduziert werden sollen. Die Werte „+/-1“ symbolisieren für den Physiker elementare<br />
Spineinstellungen, die zu einer makroskopischen Magnetisierung führen, wenn sie alle in die gleiche Richtung zeigen. Bei der Reduktion wird in einem Teilquadrat über 4 Spins gemittelt und der resultierende Spin ist +1 oder -1, je nachdem, ob der Mittelwert positiv oder negativ ist. Wenn sich der Mittelwert zu null ergibt, tritt der vage Grenzfall auf. Dieser muss zufällig, gleich wahrscheinlich auf beide Spineinstellungen verteilt werden. Meistens ist sich der Physiker der Vagheit seiner Programmierung bewusst. Die Einzelheiten dieses Vorgehens sollten vielleicht eingehender studiert werden.</p>
<p>Obig diskutierte Fälle geben zu untersuchende Beispiele, ob und wie mit der Vagheit<br />
vernünftig umgegangen werden kann. Es ist zu konkretisieren, in wieweit der philosophische Gebrauch von Grenzfällen eine Entsprechung in der physikalischen Praxis hat.</p>
<p>Rechnen ist eine akzentuierte Form des logischen Schließens. Wenn ich also versucht habe zu zeigen, dass der Physiker mit der Unbestimmtheit rechnen kann, dann legt es nahe, dass logisches Schließen, erst recht möglich sein sollte mit mathematisch-empirischen Konzepten. Wenn die Logik sich auf Aussagen beschränkt, ohne ihre Zusammenhänge mit dem Rest des begrifflichen Rahmens, dem Experiment und der Theorie zu machen, wird sie nicht weit kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5870</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:31:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5870</guid>
		<description>Übersichtliche Powerpoint-Präsentation von Michael Mayer an der Universität Erlangen:

„Suche nach ’Mini Black Holes’ am LHC“

Letztendlich schein er sich doch für den kleinen Nervenkitzel Weltuntergangsgefahr zu entscheiden…
Allerdings gut gemachter Vortrag: 

Seite 29:

Wenn MBH MD können Quanteneffekte nicht ignoriert werden
MBH zerfällt in einige SM-Teilchen (z.B. 2-Körperzerfall)
oder verbleibt als sog. „remnant“
Vorhersagen schwierig
Lücken in der Theorie

S. 33:

Extra Dimensionen könnten als (Teil-)Erklärung für dunkle Energie dienen:
Energie könnte sich in versteckten Dimensionen aufhalten
Erforschung Schwarzer Löcher im Labor
Primordiale Mini Schwarze Löcher könnten auch zur Zeit des
Urknalls entstanden sein

S. 36:

Hawkingstrahlung noch nicht experimentell nachgewiesen: keine Evidenz für die Existenz
Am LHC erzeugtes MBH hat keinen Linearimpuls sondern „ruht“ in der Erde
MBH würde exponentiell an Masse gewinnen und die Erde verschlingen

Gesamte Präsentation:
http://www.ecap.physik.uni-erlangen.de/~katz/ws08/atp/talks/2/MM/MM.pdf

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übersichtliche Powerpoint-Präsentation von Michael Mayer an der Universität Erlangen:</p>
<p>„Suche nach ’Mini Black Holes’ am LHC“</p>
<p>Letztendlich schein er sich doch für den kleinen Nervenkitzel Weltuntergangsgefahr zu entscheiden…<br />
Allerdings gut gemachter Vortrag: </p>
<p>Seite 29:</p>
<p>Wenn MBH MD können Quanteneffekte nicht ignoriert werden<br />
MBH zerfällt in einige SM-Teilchen (z.B. 2-Körperzerfall)<br />
oder verbleibt als sog. „remnant“<br />
Vorhersagen schwierig<br />
Lücken in der Theorie</p>
<p>S. 33:</p>
<p>Extra Dimensionen könnten als (Teil-)Erklärung für dunkle Energie dienen:<br />
Energie könnte sich in versteckten Dimensionen aufhalten<br />
Erforschung Schwarzer Löcher im Labor<br />
Primordiale Mini Schwarze Löcher könnten auch zur Zeit des<br />
Urknalls entstanden sein</p>
<p>S. 36:</p>
<p>Hawkingstrahlung noch nicht experimentell nachgewiesen: keine Evidenz für die Existenz<br />
Am LHC erzeugtes MBH hat keinen Linearimpuls sondern „ruht“ in der Erde<br />
MBH würde exponentiell an Masse gewinnen und die Erde verschlingen</p>
<p>Gesamte Präsentation:<br />
<a target="_blank" href="http://www.ecap.physik.uni-erlangen.de/~katz/ws08/atp/talks/2/MM/MM.pdf"  rel="nofollow">http://www.ecap.physik.uni-erlangen.de/~katz/ws08/atp/talks/2/MM/MM.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5856</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:12:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5856</guid>
		<description>In the last days, some postings have been approved with quite some delay. Sorry for that (time problems). Now it should work as usual again.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In the last days, some postings have been approved with quite some delay. Sorry for that (time problems). Now it should work as usual again.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5778</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:23:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5778</guid>
		<description>verstaubter VHS Fund zum Thema LHC:

http://www.youtube.com/watch?v=lFuExBGnPes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>verstaubter VHS Fund zum Thema LHC:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=lFuExBGnPes"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=lFuExBGnPes</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by solkar</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5728</link>
		<author>solkar</author>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 18:04:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5728</guid>
		<description>&#62; E * 1 GeV = 10^8 GeV^2

With that correction, your calculation seems accurate under the precondition of Lorentz Invariance.

It also gives an explanation for the discrepancy to my calculation - I implicitly used a linear addition which was not correct.

So we'd need a head-on energy of about 10^17 eV given ideal conditions and validity of Lorentz Invariance for those high-energy bands.

Now next issue is how real conditions like

- impulse of the stellar collision partner, 
- G/EM-fields, 
- bound state of the partner resp likeliness of hitting a free proton (H-ion Core) 
- etc.

would affect the model and/or how likely it is model-ideal conditions would be reproduced by nature.
 
If we'd find that, to ensure likeliness of the analogy, CR-collisions in nature by would require higher energies than just LT gave us  there was upper limit, namely GZK - Cutoff at about 6*10^19 eV. 

That is a little off-topic for this thread but it is of importance for the whole issue.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; E * 1 GeV = 10^8 GeV^2</p>
<p>With that correction, your calculation seems accurate under the precondition of Lorentz Invariance.</p>
<p>It also gives an explanation for the discrepancy to my calculation - I implicitly used a linear addition which was not correct.</p>
<p>So we&#8217;d need a head-on energy of about 10^17 eV given ideal conditions and validity of Lorentz Invariance for those high-energy bands.</p>
<p>Now next issue is how real conditions like</p>
<p>- impulse of the stellar collision partner,<br />
- G/EM-fields,<br />
- bound state of the partner resp likeliness of hitting a free proton (H-ion Core)<br />
- etc.</p>
<p>would affect the model and/or how likely it is model-ideal conditions would be reproduced by nature.</p>
<p>If we&#8217;d find that, to ensure likeliness of the analogy, CR-collisions in nature by would require higher energies than just LT gave us  there was upper limit, namely GZK - Cutoff at about 6*10^19 eV. </p>
<p>That is a little off-topic for this thread but it is of importance for the whole issue.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5726</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:48:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5726</guid>
		<description>Tom, don't take this too literally !
The "hottest" place (Pb-Pb collision) has a dimension of 10^-15 m and exists for 10^-23 s

The "coldest" place is the magnet cryogenics &#62; 20 m away from the collision point.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tom, don&#8217;t take this too literally !<br />
The &#8220;hottest&#8221; place (Pb-Pb collision) has a dimension of 10^-15 m and exists for 10^-23 s</p>
<p>The &#8220;coldest&#8221; place is the magnet cryogenics &gt; 20 m away from the collision point.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5713</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:11:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5713</guid>
		<description>„Cernsche Nutzbarmachungs-Forschungswut auf Erden und ihr Wille zur (Un)Wahrheit und am LHC“

Zitat Cern-Chef Rolf-Dieter Heuer vom LHC im Interview am 9.9.2008: 
„95 Prozent des Universums bestehen aus dunkler Materie und dunkler Energie. Über beide wissen wir sehr wenig.“

Gehen Unwissenheit und Forschungswut am LHC demnach Hand in Hand? Tappt CERN im Dunkeln? 

Wie aus beigefügtem Gruppenbericht hervorgeht, basiert LHC-Detektoren-Kalibrierung (mit dem Ziel der Sichtbarmachung künstlich erzeugter Teilchenspuren) beispielsweise vorwiegend auf grundlegenden Beobachtungen kosmischer Strahlung (anfangs Myonenthermoskanne). 

Kostspielige LHC-Teilchendetektion innerhalb eines naturgemäß geschlossenen, da seitens der Forschung derzeit technisch gerätschaftsbedingt lediglich eingeschränkt und isoliert beobachtbaren Referenzsystems also? Resultierende grundlegende LHC-Triggerentscheidung unausgegoren? 


Zeit: Dienstag 16:40–19:00 Raum: P1-02-323
Gruppenbericht T 302.1 Di 16:40 P1-02-323
Die Datenakquisition des ¨Ubergangsstrahlungsdetektors von
AMS-02 — •Florian Hauler1, Wim de Boer1, Chan Hoon
Chung2, Andreas Sabellek1, Mike Schmanau1 und Georg
Schwering2 — 1Institut f¨ur Experimentelle Kernphysik, Universit¨at
Karlsruhe, Postfach 6980, 76128 Karlsruhe — 21. Phys. Inst. 1b, RWTH
Aachen, Sommerfeldstraße 14, 52074 Aachen
Das Alpha Magnet Spektrometer (AMS-02) ist ein Experiment welches
3 Jahre lang imWeltraum (ISS) prim¨are kosmische Strahlung detektieren
wird. Ein Schl¨usselelement ist der ¨Ubergangsstrahlungsdetektor (TRD),
der ein e+ Signal von dem p+ -Hintergrund bzw. ein p− -Signal von
dem e− -Hintergrund bei Energien von 10 GeV bis 300 GeV mit einem
Unterdr¨uckungsfaktor 102 − 103 unterscheiden soll. Dies wird in Verbindung
mit einem elektromagnetischen Kalorimeter benutzt um einen Unterdr
¨uckungsfaktor von 106 bei 90% e+ Effizienz zu erreichen. Insgesamt
5248 sogenannte Straw Tubes (Proportionalz¨ahler-R¨ohrchen), die mit einer
4:1 Mischung aus Xe : CO2 bei 1 bar absolutem Druck gef¨ullt sind,
werden mit einem eigens hierf¨ur entwickelten DAQ-System in weniger
als 80 μs pro Event augelesen. Die Elektronik hat eine sehr geringe Leistungsaufnahme
und muß den harten Anforderungen eines Betriebs im
Weltall standhalten. Wir pr¨asentieren den Aufbau der Datenakquisition,
den Ablauf der Produktion und die Qualifizierung zur Raumfahrttauglichkeit


Quellen:

http://ams.cern.ch/

project-physicsteaching.web.cern.ch/project-physicsteaching/german/experimente/myonenkanne.doc 

http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf

http://www.sueddeutsche.de/wissen/498/309435/text/

http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/1369/

http://www.dpg-tagungen.de/archive/2006/dortmund/t302.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Cernsche Nutzbarmachungs-Forschungswut auf Erden und ihr Wille zur (Un)Wahrheit und am LHC“</p>
<p>Zitat Cern-Chef Rolf-Dieter Heuer vom LHC im Interview am 9.9.2008:<br />
„95 Prozent des Universums bestehen aus dunkler Materie und dunkler Energie. Über beide wissen wir sehr wenig.“</p>
<p>Gehen Unwissenheit und Forschungswut am LHC demnach Hand in Hand? Tappt CERN im Dunkeln? </p>
<p>Wie aus beigefügtem Gruppenbericht hervorgeht, basiert LHC-Detektoren-Kalibrierung (mit dem Ziel der Sichtbarmachung künstlich erzeugter Teilchenspuren) beispielsweise vorwiegend auf grundlegenden Beobachtungen kosmischer Strahlung (anfangs Myonenthermoskanne). </p>
<p>Kostspielige LHC-Teilchendetektion innerhalb eines naturgemäß geschlossenen, da seitens der Forschung derzeit technisch gerätschaftsbedingt lediglich eingeschränkt und isoliert beobachtbaren Referenzsystems also? Resultierende grundlegende LHC-Triggerentscheidung unausgegoren? </p>
<p>Zeit: Dienstag 16:40–19:00 Raum: P1-02-323<br />
Gruppenbericht T 302.1 Di 16:40 P1-02-323<br />
Die Datenakquisition des ¨Ubergangsstrahlungsdetektors von<br />
AMS-02 — •Florian Hauler1, Wim de Boer1, Chan Hoon<br />
Chung2, Andreas Sabellek1, Mike Schmanau1 und Georg<br />
Schwering2 — 1Institut f¨ur Experimentelle Kernphysik, Universit¨at<br />
Karlsruhe, Postfach 6980, 76128 Karlsruhe — 21. Phys. Inst. 1b, RWTH<br />
Aachen, Sommerfeldstraße 14, 52074 Aachen<br />
Das Alpha Magnet Spektrometer (AMS-02) ist ein Experiment welches<br />
3 Jahre lang imWeltraum (ISS) prim¨are kosmische Strahlung detektieren<br />
wird. Ein Schl¨usselelement ist der ¨Ubergangsstrahlungsdetektor (TRD),<br />
der ein e+ Signal von dem p+ -Hintergrund bzw. ein p− -Signal von<br />
dem e− -Hintergrund bei Energien von 10 GeV bis 300 GeV mit einem<br />
Unterdr¨uckungsfaktor 102 − 103 unterscheiden soll. Dies wird in Verbindung<br />
mit einem elektromagnetischen Kalorimeter benutzt um einen Unterdr<br />
¨uckungsfaktor von 106 bei 90% e+ Effizienz zu erreichen. Insgesamt<br />
5248 sogenannte Straw Tubes (Proportionalz¨ahler-R¨ohrchen), die mit einer<br />
4:1 Mischung aus Xe : CO2 bei 1 bar absolutem Druck gef¨ullt sind,<br />
werden mit einem eigens hierf¨ur entwickelten DAQ-System in weniger<br />
als 80 μs pro Event augelesen. Die Elektronik hat eine sehr geringe Leistungsaufnahme<br />
und muß den harten Anforderungen eines Betriebs im<br />
Weltall standhalten. Wir pr¨asentieren den Aufbau der Datenakquisition,<br />
den Ablauf der Produktion und die Qualifizierung zur Raumfahrttauglichkeit</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://ams.cern.ch/"  rel="nofollow">http://ams.cern.ch/</a></p>
<p>project-physicsteaching.web.cern.ch/project-physicsteaching/german/experimente/myonenkanne.doc </p>
<p><a target="_blank" href="http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf"  rel="nofollow">http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/498/309435/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/498/309435/text/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/1369/"  rel="nofollow">http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/1369/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dpg-tagungen.de/archive/2006/dortmund/t302.pdf"  rel="nofollow">http://www.dpg-tagungen.de/archive/2006/dortmund/t302.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5708</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:38:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5708</guid>
		<description>[...] Was wißt ihr von vornherein vom Charakter des Daseins, um entscheiden zu können, ob der größere Vorteil auf Seiten des Unbedingt-Mißtrauischen oder des Unbedingt-Zutraulichen ist? Falls aber beides nötig sein sollte, viel Zutrauen und viel Mißtrauen: woher dürfte dann die Wissenschaft ihren unbedingten Glauben, ihre Überzeugung nehmen, auf dem sie ruht, daß Wahrheit wichtiger sei als irgendein andres Ding, auch als jede andre Überzeugung? Eben diese Überzeugung könnte nicht entstanden sein, wenn Wahrheit und Unwahrheit sich beide fortwährend als nützlich bezeigten, wie es der Fall ist. Also – kann der Glaube an die Wissenschaft, der nun einmal unbestreitbar da ist, nicht aus einem solchen Nützlichkeits-Kalkül seinen Ursprung genommen haben, sondern vielmehr trotzdem, daß ihm die Unnützlichkeit und Gefährlichkeit des »Willens zur Wahrheit«, der »Wahrheit um jeden Preis« fortwährend bewiesen wird. »Um jeden Preis«: oh wir verstehen das gut genug, wenn wir erst einen Glauben nach dem andern auf diesem Altare dargebracht und abgeschlachtet haben! – Folglich bedeutet »Wille zur Wahrheit« nicht »ich will mich nicht täuschen lassen«, sondern – es bleibt keine Wahl – »ich will nicht täuschen, auch mich selbst nicht«; – und hiermit sind wir auf dem Boden der Moral. Denn man frage sich nur gründlich: »warum willst du nicht täuschen?« namentlich wenn es den Anschein haben sollte – und es hat den Anschein! – als wenn das Leben auf Anschein, ich meine auf Irrtum, Betrug, Verstellung, Blendung, Selbstverblendung angelegt wäre, und wenn andrerseits tatsächlich die große Form des Lebens sich immer auf der Seite der unbedenklichsten polytropoi gezeigt hat. Es könnte ein solcher Vorsatz vielleicht, mild ausgelegt, eine Don-Quixoterie, ein kleiner schwärmerischer Aberwitz sein; er könnte aber auch noch etwas Schlimmeres sein, nämlich ein lebensfeindliches zerstörerisches Prinzip... »Wille zur Wahrheit« – das könnte ein versteckter Wille zum Tode sein. [...]

Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, § 344

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Die+fr%C3%B6hliche+Wissenschaft/F%C3%BCnftes+Buch.+Wir+Furchtlosen/344.+Inwiefern+auch+wir+noch+fromm+sind</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Was wißt ihr von vornherein vom Charakter des Daseins, um entscheiden zu können, ob der größere Vorteil auf Seiten des Unbedingt-Mißtrauischen oder des Unbedingt-Zutraulichen ist? Falls aber beides nötig sein sollte, viel Zutrauen und viel Mißtrauen: woher dürfte dann die Wissenschaft ihren unbedingten Glauben, ihre Überzeugung nehmen, auf dem sie ruht, daß Wahrheit wichtiger sei als irgendein andres Ding, auch als jede andre Überzeugung? Eben diese Überzeugung könnte nicht entstanden sein, wenn Wahrheit und Unwahrheit sich beide fortwährend als nützlich bezeigten, wie es der Fall ist. Also – kann der Glaube an die Wissenschaft, der nun einmal unbestreitbar da ist, nicht aus einem solchen Nützlichkeits-Kalkül seinen Ursprung genommen haben, sondern vielmehr trotzdem, daß ihm die Unnützlichkeit und Gefährlichkeit des »Willens zur Wahrheit«, der »Wahrheit um jeden Preis« fortwährend bewiesen wird. »Um jeden Preis«: oh wir verstehen das gut genug, wenn wir erst einen Glauben nach dem andern auf diesem Altare dargebracht und abgeschlachtet haben! – Folglich bedeutet »Wille zur Wahrheit« nicht »ich will mich nicht täuschen lassen«, sondern – es bleibt keine Wahl – »ich will nicht täuschen, auch mich selbst nicht«; – und hiermit sind wir auf dem Boden der Moral. Denn man frage sich nur gründlich: »warum willst du nicht täuschen?« namentlich wenn es den Anschein haben sollte – und es hat den Anschein! – als wenn das Leben auf Anschein, ich meine auf Irrtum, Betrug, Verstellung, Blendung, Selbstverblendung angelegt wäre, und wenn andrerseits tatsächlich die große Form des Lebens sich immer auf der Seite der unbedenklichsten polytropoi gezeigt hat. Es könnte ein solcher Vorsatz vielleicht, mild ausgelegt, eine Don-Quixoterie, ein kleiner schwärmerischer Aberwitz sein; er könnte aber auch noch etwas Schlimmeres sein, nämlich ein lebensfeindliches zerstörerisches Prinzip&#8230; »Wille zur Wahrheit« – das könnte ein versteckter Wille zum Tode sein. [&#8230;]</p>
<p>Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, § 344</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Die+fr%C3%B6hliche+Wissenschaft/F%C3%BCnftes+Buch.+Wir+Furchtlosen/344.+Inwiefern+auch+wir+noch+fromm+sind"  rel="nofollow">http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Die+fr%C3%B6hliche+Wissenschaft/F%C3%BCnftes+Buch.+Wir+Furchtlosen/344.+Inwiefern+auch+wir+noch+fromm+sind</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5702</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:30:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5702</guid>
		<description>I'm only deriving a well known and tested formula. 
There is a typo which might have confused you 

E*1 GeV = 10^8 GeV^2
E = 10^8 GeV^2/ (1 GeV) = 10^8 GeV 

the metric tensor is diag(1, -1, -1, -1)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;m only deriving a well known and tested formula.<br />
There is a typo which might have confused you </p>
<p>E*1 GeV = 10^8 GeV^2<br />
E = 10^8 GeV^2/ (1 GeV) = 10^8 GeV </p>
<p>the metric tensor is diag(1, -1, -1, -1)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5700</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:14:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5700</guid>
		<description>A thought just occurred to me after watching this CERN video: 

http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ 

"One of the coldest places in the galaxy, alongside one of the hottest places in the universe".. Therefore, should we be concerned that we are artificially creating a thermal gradiant found NOWHERE else in the universe, except perhaps back at the time of the big bang...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A thought just occurred to me after watching this CERN video: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ</a> </p>
<p>&#8220;One of the coldest places in the galaxy, alongside one of the hottest places in the universe&#8221;.. Therefore, should we be concerned that we are artificially creating a thermal gradiant found NOWHERE else in the universe, except perhaps back at the time of the big bang&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5699</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 14:14:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5699</guid>
		<description>A thought just occurred to me after watching this CERN video: 

http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ 

"One of the coldest places in the galaxy, alongside one of the hottest places in the universe".. Therefore, should we be concerned that we are artificially creating a thermal gradiant found NOWHERE else in the universe, except perhaps back at the time of the big bang...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A thought just occurred to me after watching this CERN video: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/v/sldST8jP9jQ</a> </p>
<p>&#8220;One of the coldest places in the galaxy, alongside one of the hottest places in the universe&#8221;.. Therefore, should we be concerned that we are artificially creating a thermal gradiant found NOWHERE else in the universe, except perhaps back at the time of the big bang&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by solkar</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5696</link>
		<author>solkar</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:43:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5696</guid>
		<description>First let me point out that I calculated the surplus of Energy needed for a CR -Ensemble to become energetically comparable to LHC-collisions, whereas rundabout, up to my understanding, calcualted the total energy of the CR ensemble.

That might not be obvious for the casual distinguished reader .

Nevertheless, both results differ by several magnitudes, so at least one must be false.

In fact I made a mistake by a factor of 2 - the number of the particles "slipped in too" early, So please consider my result 

2 * 2.3 GeV = 4.6 GeV.

Sorry for that!

In the calculation provided by roundabout there's as well an error in cancelling the equation 

E m ~ 10^8 GeV
with m ~ 1 GeV (proton mass)

=&#62; E * 1 GeV ~ 10^8 GeV 
=&#62; E = 10^8 eV (instead of  10^8 GeV) 
=&#62; E = 0.1 GeV

This, on one hand, would be too low an amount, 

But the other hand roundabout's approach is quite reasonable; so I'd guess that there was simply a sign misplaced somewhere

@roundabout: on which convention of the metrical tensor shall your calc be based on?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>First let me point out that I calculated the surplus of Energy needed for a CR -Ensemble to become energetically comparable to LHC-collisions, whereas rundabout, up to my understanding, calcualted the total energy of the CR ensemble.</p>
<p>That might not be obvious for the casual distinguished reader .</p>
<p>Nevertheless, both results differ by several magnitudes, so at least one must be false.</p>
<p>In fact I made a mistake by a factor of 2 - the number of the particles &#8220;slipped in too&#8221; early, So please consider my result </p>
<p>2 * 2.3 GeV = 4.6 GeV.</p>
<p>Sorry for that!</p>
<p>In the calculation provided by roundabout there&#8217;s as well an error in cancelling the equation </p>
<p>E m ~ 10^8 GeV<br />
with m ~ 1 GeV (proton mass)</p>
<p>=&gt; E * 1 GeV ~ 10^8 GeV<br />
=&gt; E = 10^8 eV (instead of  10^8 GeV)<br />
=&gt; E = 0.1 GeV</p>
<p>This, on one hand, would be too low an amount, </p>
<p>But the other hand roundabout&#8217;s approach is quite reasonable; so I&#8217;d guess that there was simply a sign misplaced somewhere</p>
<p>@roundabout: on which convention of the metrical tensor shall your calc be based on?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5692</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:15:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5692</guid>
		<description>@ roundabout

Let's play Russian roulette on LHC?

Even expected hits partly undetected (in Tracking chamber, Electromagnetic calorimeter, Hadron calorimeter, Muon Chamber) because of unadjusted trigger calibration? 

By the way LHCs magnet technology is partly desolate after HeliumII-accident. Insecure basis for bending particles. 

Want further CERN urban legends?

We only have to take a look:

http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf

Conclusions
•If nature is kind enough to have large extra dimensions, the LHC
could be a Black Hole factory!
•We can do a BH search in ALICE for free(no exotic triggers or
new detectors required) 􀃆we only have to take a look!
•ALICE can make a BH search complementary to the searches of
ATLAS and CMS by taking advantage of its large acceptance
charged hadrontracking in the ITS+TPC+TRD
•We should easily detect a BH signal above the background QCD
signal in the ALICE acceptance for 1 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>Let&#8217;s play Russian roulette on LHC?</p>
<p>Even expected hits partly undetected (in Tracking chamber, Electromagnetic calorimeter, Hadron calorimeter, Muon Chamber) because of unadjusted trigger calibration? </p>
<p>By the way LHCs magnet technology is partly desolate after HeliumII-accident. Insecure basis for bending particles. </p>
<p>Want further CERN urban legends?</p>
<p>We only have to take a look:</p>
<p><a target="_blank" href="http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf"  rel="nofollow">http://fias.uni-frankfurt.de/iship2006/talks/humanic_iship.pdf</a></p>
<p>Conclusions<br />
•If nature is kind enough to have large extra dimensions, the LHC<br />
could be a Black Hole factory!<br />
•We can do a BH search in ALICE for free(no exotic triggers or<br />
new detectors required) 􀃆we only have to take a look!<br />
•ALICE can make a BH search complementary to the searches of<br />
ATLAS and CMS by taking advantage of its large acceptance<br />
charged hadrontracking in the ITS+TPC+TRD<br />
•We should easily detect a BH signal above the background QCD<br />
signal in the ALICE acceptance for 1</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5677</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 18:28:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5677</guid>
		<description>Consider the collision of a CR proton with the proton of a nucleus at rest (atmosphere)

In short (using natural units c = 1):

4-vector of the CR proton p1 = (E, 0, 0, p)
4-vector of the proton at rest p2 = (m, 0, 0, 0)

The collision system has the 4-vector
p1+p2= (E+m, 0, 0, p) 

The center of mass energy (usually called sqrt(s)) is the energy available for the production of new particles is the modulus of this 4-vector. As it should, it does not depend on the reference frame of the observer.

s = (E + m)^2 - p^2
(NB: the minus sign comes from the Lorentz metric)

s = E^2 + m^2 + 2 E m - p^2
  = 2 m^2 + 2 E m
In the limit E&#62;&#62;m (high energy CR)
s = 2 E m
sqrt(s) = sqrt(2Em)

Using sqrt(s) = 14000 GeV (LHC)
2 E m ~ 2 10^8 GeV^
E m ~ 10^8 GeV
with m ~ 1 GeV (proton mass)
E = 10^8 GeV = 10^5 TeV = 10^17 eV</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Consider the collision of a CR proton with the proton of a nucleus at rest (atmosphere)</p>
<p>In short (using natural units c = 1):</p>
<p>4-vector of the CR proton p1 = (E, 0, 0, p)<br />
4-vector of the proton at rest p2 = (m, 0, 0, 0)</p>
<p>The collision system has the 4-vector<br />
p1+p2= (E+m, 0, 0, p) </p>
<p>The center of mass energy (usually called sqrt(s)) is the energy available for the production of new particles is the modulus of this 4-vector. As it should, it does not depend on the reference frame of the observer.</p>
<p>s = (E + m)^2 - p^2<br />
(NB: the minus sign comes from the Lorentz metric)</p>
<p>s = E^2 + m^2 + 2 E m - p^2<br />
  = 2 m^2 + 2 E m<br />
In the limit E&gt;&gt;m (high energy CR)<br />
s = 2 E m<br />
sqrt(s) = sqrt(2Em)</p>
<p>Using sqrt(s) = 14000 GeV (LHC)<br />
2 E m ~ 2 10^8 GeV^<br />
E m ~ 10^8 GeV<br />
with m ~ 1 GeV (proton mass)<br />
E = 10^8 GeV = 10^5 TeV = 10^17 eV</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by solkar</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5667</link>
		<author>solkar</author>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:28:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5667</guid>
		<description>May I suggest that everybody publishes her/his calculation along with the numbers

Here's a start

Let S' be the beforementioned center-of-mass system for CR.

Let S' be assumed as an inertial system (which it not in nature) 

S' would have a relative velocity v(S') of about c/2 relative to the projected collision point.

Thus, after the collsion an oberver resting relative to the collision point would measure an energy of


E^2 = 2* (mp_0^2 * c^4) /(1-v(S')^2/c^2)

mp_0 denoting a  protons rest mass.
for the residues of the two-proton ensemble.

=&#62; E = sqrt(16/3) * mp_0 * c^2

equaling about 2.3 mp_0 * c^2 or 2.3 GeV

Now please feel free to prove me wrong by stating your calculations.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>May I suggest that everybody publishes her/his calculation along with the numbers</p>
<p>Here&#8217;s a start</p>
<p>Let S&#8217; be the beforementioned center-of-mass system for CR.</p>
<p>Let S&#8217; be assumed as an inertial system (which it not in nature) </p>
<p>S&#8217; would have a relative velocity v(S&#8217;) of about c/2 relative to the projected collision point.</p>
<p>Thus, after the collsion an oberver resting relative to the collision point would measure an energy of</p>
<p>E^2 = 2* (mp_0^2 * c^4) /(1-v(S&#8217;)^2/c^2)</p>
<p>mp_0 denoting a  protons rest mass.<br />
for the residues of the two-proton ensemble.</p>
<p>=&gt; E = sqrt(16/3) * mp_0 * c^2</p>
<p>equaling about 2.3 mp_0 * c^2 or 2.3 GeV</p>
<p>Now please feel free to prove me wrong by stating your calculations.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5663</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:28:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5663</guid>
		<description>You could give the answer yourself provided that you are really interested. There is no contradiction but an absolutely  self-consistent argument: 
LHC will hold a 7 TeV proton beam on a circular orbit. This tells you that the magnet technology is there to bend particles of these energies within a relatively short distance and hence measure them. Other techniques envolve  hermetic calorimeters and missing energy measurements. 
Nb: No particles with energies above 7 TeV can be produced in a LHC collision</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You could give the answer yourself provided that you are really interested. There is no contradiction but an absolutely  self-consistent argument:<br />
LHC will hold a 7 TeV proton beam on a circular orbit. This tells you that the magnet technology is there to bend particles of these energies within a relatively short distance and hence measure them. Other techniques envolve  hermetic calorimeters and missing energy measurements.<br />
Nb: No particles with energies above 7 TeV can be produced in a LHC collision</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5658</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 23:36:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5658</guid>
		<description>NEW: Brief English info of LHC-Critique about the concrete risks arising from CERN’s planned experiments, a choice of papers showing dangers, recent happenings and activities:

Brief Info LHC-Critique (to be continued)

Download above on the top of this site.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NEW: Brief English info of LHC-Critique about the concrete risks arising from CERN’s planned experiments, a choice of papers showing dangers, recent happenings and activities:</p>
<p>Brief Info LHC-Critique (to be continued)</p>
<p>Download above on the top of this site.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5657</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:16:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5657</guid>
		<description>hab noch zwei alte Schinken von 1995 auf VHS gefunden. Thema: Entdeckung der Antimaterie !

http://www.youtube.com/watch?v=CgeyGIgqvKw
http://www.youtube.com/watch?v=Bxbs2W6pz34

lustigerweise wurde diese auch am CERN ”entdeckt”. Nur hat man nie wieder was gehört von den geplanten Experimenten bzgl. der gravitativen Eigenschaften von Antimaterie - jdf. nicht dass ich wüßte. Falls doch würde mich das mal interessieren. Wenn jemand Info dazu hat … her damit

auch aus dem Jahre 1995, Frankreichs kontroverser Atombombentest:

http://www.youtube.com/watch?v=BkNkKphj7iA
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab noch zwei alte Schinken von 1995 auf VHS gefunden. Thema: Entdeckung der Antimaterie !</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=CgeyGIgqvKw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=CgeyGIgqvKw</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Bxbs2W6pz34"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Bxbs2W6pz34</a></p>
<p>lustigerweise wurde diese auch am CERN ”entdeckt”. Nur hat man nie wieder was gehört von den geplanten Experimenten bzgl. der gravitativen Eigenschaften von Antimaterie - jdf. nicht dass ich wüßte. Falls doch würde mich das mal interessieren. Wenn jemand Info dazu hat … her damit</p>
<p>auch aus dem Jahre 1995, Frankreichs kontroverser Atombombentest:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=BkNkKphj7iA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=BkNkKphj7iA</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5656</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:10:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5656</guid>
		<description>... which makes it even worse ;-)

btw roundabout, a couple of months ago you already mentioned that 10^17 eV CR would be equal to the 7 TeV protons in the LHC. Then, I already said that CR in the LHC energy regime haven't been measured directly so far. At that point I overlooked though that we have to consider the center of mass energy (came across that later myself, see my post in regard to the lack of proof for primary CR at 10^15 eV and higher). Thus, thank you by hindsight for mentioning it :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; which makes it even worse ;-)</p>
<p>btw roundabout, a couple of months ago you already mentioned that 10^17 eV CR would be equal to the 7 TeV protons in the LHC. Then, I already said that CR in the LHC energy regime haven&#8217;t been measured directly so far. At that point I overlooked though that we have to consider the center of mass energy (came across that later myself, see my post in regard to the lack of proof for primary CR at 10^15 eV and higher). Thus, thank you by hindsight for mentioning it :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5653</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 19:46:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5653</guid>
		<description>@ roundabout

How far is LHCs detection capability itself away from detecting the "homemade unexpected"? Calibrated on ray of hope only? CERN unequaled master of contradiction?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>How far is LHCs detection capability itself away from detecting the &#8220;homemade unexpected&#8221;? Calibrated on ray of hope only? CERN unequaled master of contradiction?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Solkar</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5651</link>
		<author>Solkar</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:33:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5651</guid>
		<description>Indeed it is unfortunate for CERN's safety argument if LHC will be more powerful than observed CR.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Indeed it is unfortunate for CERN&#8217;s safety argument if LHC will be more powerful than observed CR.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5650</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:20:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5650</guid>
		<description>Dies ist eine Hochrechnung. Wir werden dies bei Gelegenheit gerne näher spezifizieren. (In der Presse ist schließlich meistens nur von "mehreren Milliarden Euro" die Rede.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Hochrechnung. Wir werden dies bei Gelegenheit gerne näher spezifizieren. (In der Presse ist schließlich meistens nur von &#8220;mehreren Milliarden Euro&#8221; die Rede.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5646</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5646</guid>
		<description>Unfortunately this is not true. In order to reach the center of mass energy equivalent to a LHC collisions the cosmic ray proton needs an energy of 100.000 TeV. 
The 2 TeV detection capability of AMS-2 is far away from this.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfortunately this is not true. In order to reach the center of mass energy equivalent to a LHC collisions the cosmic ray proton needs an energy of 100.000 TeV.<br />
The 2 TeV detection capability of AMS-2 is far away from this.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5635</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 20:26:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5635</guid>
		<description>So teuer war das? Haben sie dafür auch ne Quelle?

Bisher waren mir ganz andere Summen geläufig was den LHC angeht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So teuer war das? Haben sie dafür auch ne Quelle?</p>
<p>Bisher waren mir ganz andere Summen geläufig was den LHC angeht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Solkar</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5633</link>
		<author>Solkar</author>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:56:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5633</guid>
		<description>That is easy to tell.

There is cosmic-ray research scheduled for 2010 for the AMS 2 experiment on the ISS. 

The AMS-2 hat TeV detection capacity, so one of the  preconditions used by LHC advocacy, namely the very existence of TeV protons in cosmis rays, could be substantiated. 

Or falsified.

So why not wait until this minimum consolidating attempts will have been made?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>That is easy to tell.</p>
<p>There is cosmic-ray research scheduled for 2010 for the AMS 2 experiment on the ISS. </p>
<p>The AMS-2 hat TeV detection capacity, so one of the  preconditions used by LHC advocacy, namely the very existence of TeV protons in cosmis rays, could be substantiated. </p>
<p>Or falsified.</p>
<p>So why not wait until this minimum consolidating attempts will have been made?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5610</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 23:30:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5610</guid>
		<description>Europawahlen 2009

"Österreichs sozialdemokratische Regierungspartei SPÖ musste ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1945 hinnehmen."

Die pseudopopulistische Agitation von SP-Kanzler Faymann, den vom Wissenschaftsministerium sorgfältig vorbereiteten CERN-Ausstieg Österreichs doch noch zu desavouieren, scheint dabei jedenfalls nicht geholfen zu haben..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Europawahlen 2009</p>
<p>&#8220;Österreichs sozialdemokratische Regierungspartei SPÖ musste ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1945 hinnehmen.&#8221;</p>
<p>Die pseudopopulistische Agitation von SP-Kanzler Faymann, den vom Wissenschaftsministerium sorgfältig vorbereiteten CERN-Ausstieg Österreichs doch noch zu desavouieren, scheint dabei jedenfalls nicht geholfen zu haben..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5608</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 19:10:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5608</guid>
		<description>Mit den USD 13,000,000,000 für den LHC hätte man wohl schon so einige Krankheiten ausrotten können..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den USD 13,000,000,000 für den LHC hätte man wohl schon so einige Krankheiten ausrotten können..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5605</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 15:25:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5605</guid>
		<description>Offensichtlich koennen Sie sich Ihre Krankheiten selbst aussuchen, sonst wuerden Sie nicht so daherreden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offensichtlich koennen Sie sich Ihre Krankheiten selbst aussuchen, sonst wuerden Sie nicht so daherreden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5601</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:47:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5601</guid>
		<description>Hören Sie doch endlich mit der Augenauswischerei auf, die nachrichtentechnische Innovation des World Wide Web als teilchenphysikalisches Forschungsergebnis abzufeiern. 

Ebenso das GRID als Innovation der Informatik. 

Die "Internationale Kooperation" macht ein Projekt nicht automatisch sicher. 

Der PET-Scanner ist ein Verfahren, das aufgrund der hohen Strahlenmenge und der hohen Kosten nur in Sonderfällen eingesetzt wird: 
„Ein großer Teil der für die Diagnostik notwendigen Radiopharmaka müssen mittels eines Zyklotrons hergestellt werden und verursachen beim produzierenden Betrieb somit hohe Kosten. Da die Produktion von Radiopharmaka dem Arzneimittelgesetz unterliegt, kommen sämtliche Auflagen und Gesetze zur Anwendung, denen ein Arzneimittel herstellender Betrieb unterliegt, so dass die Gesamtinvestitionen für die Produktion von Radiopharmaka bei ca. 10 Mio Euro liegen.“
„Werden 13N oder 15O eingesetzt, muss sich das Zyklotron in unmittelbarer Nähe des PET-Scanners befinden. Ein radiopharmazeutischer Produktionsbetrieb mit Zyklotron erfordert eine Investition im zweistelligen Millionenbereich, was die Nutzung der genannten Nuklide für die PET stark einschränkt.“

"Die Strahlenexposition einer reinen PET-Untersuchung mit [F-18]FDG liegt bei etwa 4 mSv[11] und damit in der Größenordnung einer Computertomografie des Thorax. Wie bei allen Untersuchungsverfahren mit ionisierenden Strahlen muss auch bei der PET die Strahlenmenge in Relation zu der gewonnenen Information gesetzt werden. Es ist bei einer Strahlendosis von 1 Sievert (Sv), der 100 Menschen ausgesetzt sind, mit 5 Todesfällen durch Strahlenkrebs zu rechnen, für über 60-Jährige gilt ein Wert von 1,2 Todesfällen pro Sv. Man müsste also 100.000 PET-Untersuchungen durchführen, um 35 Todesfälle an Strahlenkrebs (nach einer mittleren Latenzzeit von etwa 15 Jahren für Leukämie und etwa 40 Jahren für solide Tumoren) zu verursachen, das heißt etwa eine auf 3000 Untersuchungen." (Wiki)

Ebenso zur Hadrontherapie: "Protonen- und Ionentherapie sind zur Zeit nur ausgewählten Erkrankungsfällen vorbehalten."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hören Sie doch endlich mit der Augenauswischerei auf, die nachrichtentechnische Innovation des World Wide Web als teilchenphysikalisches Forschungsergebnis abzufeiern. </p>
<p>Ebenso das GRID als Innovation der Informatik. </p>
<p>Die &#8220;Internationale Kooperation&#8221; macht ein Projekt nicht automatisch sicher. </p>
<p>Der PET-Scanner ist ein Verfahren, das aufgrund der hohen Strahlenmenge und der hohen Kosten nur in Sonderfällen eingesetzt wird:<br />
„Ein großer Teil der für die Diagnostik notwendigen Radiopharmaka müssen mittels eines Zyklotrons hergestellt werden und verursachen beim produzierenden Betrieb somit hohe Kosten. Da die Produktion von Radiopharmaka dem Arzneimittelgesetz unterliegt, kommen sämtliche Auflagen und Gesetze zur Anwendung, denen ein Arzneimittel herstellender Betrieb unterliegt, so dass die Gesamtinvestitionen für die Produktion von Radiopharmaka bei ca. 10 Mio Euro liegen.“<br />
„Werden 13N oder 15O eingesetzt, muss sich das Zyklotron in unmittelbarer Nähe des PET-Scanners befinden. Ein radiopharmazeutischer Produktionsbetrieb mit Zyklotron erfordert eine Investition im zweistelligen Millionenbereich, was die Nutzung der genannten Nuklide für die PET stark einschränkt.“</p>
<p>&#8220;Die Strahlenexposition einer reinen PET-Untersuchung mit [F-18]FDG liegt bei etwa 4 mSv[11] und damit in der Größenordnung einer Computertomografie des Thorax. Wie bei allen Untersuchungsverfahren mit ionisierenden Strahlen muss auch bei der PET die Strahlenmenge in Relation zu der gewonnenen Information gesetzt werden. Es ist bei einer Strahlendosis von 1 Sievert (Sv), der 100 Menschen ausgesetzt sind, mit 5 Todesfällen durch Strahlenkrebs zu rechnen, für über 60-Jährige gilt ein Wert von 1,2 Todesfällen pro Sv. Man müsste also 100.000 PET-Untersuchungen durchführen, um 35 Todesfälle an Strahlenkrebs (nach einer mittleren Latenzzeit von etwa 15 Jahren für Leukämie und etwa 40 Jahren für solide Tumoren) zu verursachen, das heißt etwa eine auf 3000 Untersuchungen.&#8221; (Wiki)</p>
<p>Ebenso zur Hadrontherapie: &#8220;Protonen- und Ionentherapie sind zur Zeit nur ausgewählten Erkrankungsfällen vorbehalten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5599</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:16:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5599</guid>
		<description>Spin-offs der Teilchenphysik
medizinische Versorgung: PET Scanner, Hadrontherapie, ...
Klimawandel: GRID Technologie fuer vernetze Klimasimulationen
Frieden: Internationale Kollaborationen und Austausch
Bildung: World Wide Web

....
uvm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spin-offs der Teilchenphysik<br />
medizinische Versorgung: PET Scanner, Hadrontherapie, &#8230;<br />
Klimawandel: GRID Technologie fuer vernetze Klimasimulationen<br />
Frieden: Internationale Kollaborationen und Austausch<br />
Bildung: World Wide Web</p>
<p>&#8230;.<br />
uvm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5598</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:12:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5598</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Kirche und CERN&lt;/strong&gt;

Genau richtig. Die Kirche spielt Betreffs CERN und LHC-Risiko bislang entweder gar keine oder eine unglückliche Rolle.
Sie ist kurz in Erscheinung getreten, als sie der aktuellen Dan-Brown-Verfilmung „Illuminati“ keine Drehgenehmigung im Vatikan erteilt hatte, in erster Linie deswegen, weil sie an den recht fantasievollen und vom Autor selbst als Vermischung zwischen Historischem und frei Erfundenem gekennzeichneten Freimaurerverschwörungstheorien nicht anstreifen wollte. Dies heißt freilich nicht, dass die Kirche sich nicht nach wie vor in gewisser Opposition zur Freimaurerei befände. 

Im Zuge dessen hat CERN besonderen Wert darauf gelegt, „Illuminti“-Schauspieler und die Kirche auf seine Seite zu ziehen. So posierte Tom Hanks lächelnd vor der Urknallmaschine und nun eben auch Desmond Tutu an der Feierlichkeit der Universität Genf mit CERN-Wissenschaftlern. Es wäre durchaus interessant, was er dazu zu sagen hatte. Indem es für den Klerus offenbar keine Direktive gibt, für oder gegen die LHC-Experimente zu sein, ist es bestimmt keine Schwierigkeit, einen wenig informierten Bischof zu finden, der sich „für Grundlagenforschung“ oder ähnlich ausspricht. 

Dies ist dennoch eine überaus bedauerliche Unterlassung. Sie erklärt sich vielleicht daraus, dass die Kirche sich in Überkompensation historischer Ereignisse eine übermäßige Scheu angeeignet hat, die Wissenschaften zu kritisieren. Diese Verantwortung hat sie aber und nimmt sie auch wahr, nämlich genau dort, wo ethische Fragen betroffen sind (z.B. Gentechnik am Menschen). 

Deswegen hätte sie auch unmittelbare Verantwortung, bzgl. überaus gefährlicher Versuche ihre Stimme zu erheben. Sie hätte auch die Verantwortung, sich zu den LHC-Risiken entsprechend zu informieren. Denn dass man hiervon noch gar nichts gehört hätte, kann man wohl nicht sagen. 

Mit der Kirche verhält es sich derzeit leider ganz gleich wie mit zahlreichen anderen Institutionen oder dem derzeitigen Zeitgeist: 

Die CERN-Aussagen, wonach man sich bis auf Millisekunden an den Urknall herantasten und völlig erdfremde Materie produzieren werde („Quark-Gluon-Plasma“, signifikante Anhäufungen von Antimaterie), das „God-Particle“ finden, Schwarze Löcher erzeugen und so fort, klingt zu eindeutig gefährlich, als dass man dies bislang überhaupt ernst nimmt. 

Hierauf hinzuweisen wäre und ist sogar insbesondere eine Aufgabe der Kirche.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirche und CERN</strong></p>
<p>Genau richtig. Die Kirche spielt Betreffs CERN und LHC-Risiko bislang entweder gar keine oder eine unglückliche Rolle.<br />
Sie ist kurz in Erscheinung getreten, als sie der aktuellen Dan-Brown-Verfilmung „Illuminati“ keine Drehgenehmigung im Vatikan erteilt hatte, in erster Linie deswegen, weil sie an den recht fantasievollen und vom Autor selbst als Vermischung zwischen Historischem und frei Erfundenem gekennzeichneten Freimaurerverschwörungstheorien nicht anstreifen wollte. Dies heißt freilich nicht, dass die Kirche sich nicht nach wie vor in gewisser Opposition zur Freimaurerei befände. </p>
<p>Im Zuge dessen hat CERN besonderen Wert darauf gelegt, „Illuminti“-Schauspieler und die Kirche auf seine Seite zu ziehen. So posierte Tom Hanks lächelnd vor der Urknallmaschine und nun eben auch Desmond Tutu an der Feierlichkeit der Universität Genf mit CERN-Wissenschaftlern. Es wäre durchaus interessant, was er dazu zu sagen hatte. Indem es für den Klerus offenbar keine Direktive gibt, für oder gegen die LHC-Experimente zu sein, ist es bestimmt keine Schwierigkeit, einen wenig informierten Bischof zu finden, der sich „für Grundlagenforschung“ oder ähnlich ausspricht. </p>
<p>Dies ist dennoch eine überaus bedauerliche Unterlassung. Sie erklärt sich vielleicht daraus, dass die Kirche sich in Überkompensation historischer Ereignisse eine übermäßige Scheu angeeignet hat, die Wissenschaften zu kritisieren. Diese Verantwortung hat sie aber und nimmt sie auch wahr, nämlich genau dort, wo ethische Fragen betroffen sind (z.B. Gentechnik am Menschen). </p>
<p>Deswegen hätte sie auch unmittelbare Verantwortung, bzgl. überaus gefährlicher Versuche ihre Stimme zu erheben. Sie hätte auch die Verantwortung, sich zu den LHC-Risiken entsprechend zu informieren. Denn dass man hiervon noch gar nichts gehört hätte, kann man wohl nicht sagen. </p>
<p>Mit der Kirche verhält es sich derzeit leider ganz gleich wie mit zahlreichen anderen Institutionen oder dem derzeitigen Zeitgeist: </p>
<p>Die CERN-Aussagen, wonach man sich bis auf Millisekunden an den Urknall herantasten und völlig erdfremde Materie produzieren werde („Quark-Gluon-Plasma“, signifikante Anhäufungen von Antimaterie), das „God-Particle“ finden, Schwarze Löcher erzeugen und so fort, klingt zu eindeutig gefährlich, als dass man dies bislang überhaupt ernst nimmt. </p>
<p>Hierauf hinzuweisen wäre und ist sogar insbesondere eine Aufgabe der Kirche.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5596</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 10:29:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5596</guid>
		<description>Titel blenden mich nicht, ich achte auf Taten, Worte und Ergebnisse derer.

Im Blick auf Armutsbekämpfung, medizinische Versorgung, den Klimawandel, Frieden und Sicherheit sowie Bildung, was dem Wohl der ganzen Welt dient, insbesondere jetzt auch in Afrika. Deshalb ist es verwunderlich, wenn Bischöfe “Celebrations“ besuchen, welche Wissenschaftler emporheben, die jedes Gefühl von Ethik verloren haben. Bis sich dies geändert hat, sollte die Kirche solche Einladungen ablehnen. Er sollte dies laut und deutlich erwähnen während er seine Arme erhebt, ansonsten ist für mich die Kirche unglaubwürdig.

Das ist alles was ich an Tutu als Kirchenrepräsentanten auszusetzen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Titel blenden mich nicht, ich achte auf Taten, Worte und Ergebnisse derer.</p>
<p>Im Blick auf Armutsbekämpfung, medizinische Versorgung, den Klimawandel, Frieden und Sicherheit sowie Bildung, was dem Wohl der ganzen Welt dient, insbesondere jetzt auch in Afrika. Deshalb ist es verwunderlich, wenn Bischöfe “Celebrations“ besuchen, welche Wissenschaftler emporheben, die jedes Gefühl von Ethik verloren haben. Bis sich dies geändert hat, sollte die Kirche solche Einladungen ablehnen. Er sollte dies laut und deutlich erwähnen während er seine Arme erhebt, ansonsten ist für mich die Kirche unglaubwürdig.</p>
<p>Das ist alles was ich an Tutu als Kirchenrepräsentanten auszusetzen habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5584</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 19:50:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5584</guid>
		<description>Interessante Einblicke in Ihre Psyche. Ich kann ja verstehen, dass Sie sich ueber Lynn Evans lustig machen wollen. Aber was haben Sie gegen Desmond Tutu ? Der gewaltigste aller Zeiten ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Einblicke in Ihre Psyche. Ich kann ja verstehen, dass Sie sich ueber Lynn Evans lustig machen wollen. Aber was haben Sie gegen Desmond Tutu ? Der gewaltigste aller Zeiten ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5581</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 17:42:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5581</guid>
		<description>The Celebration
http://cdsweb.cern.ch/record/1181087

Wie aus ferner Vergangenheit aber wo sind die Kutschen?
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_06/0906078_06-A5-at-72-dpi.jpg

Ist das Cäsar?
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_56/0906078_56-A5-at-72-dpi.jpg

Quadrat auf Intelligenz und Kreuz zu Diensten
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_05/0906078_05-A5-at-72-dpi.jpg

Ja man hats nicht leicht mit der Halskette
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_23/0906078_23-A5-at-72-dpi.jpg

und der schaut auch nicht eben vertrauenserweckend aus
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_15/0906078_15-A5-at-72-dpi.jpg

und der auch nicht, als käm er direkt aus der Filmleinwand von Angels &#38; Demons
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_18/0906078_18-A5-at-72-dpi.jpg

Der gewaltigste aller Zeiten. Die selbe Geste wie in Apocalypto
http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_52/0906078_52-A5-at-72-dpi.jpg

Vergleich
http://infokrieg.tv/apocalypto_010907.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Celebration<br />
<a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1181087"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1181087</a></p>
<p>Wie aus ferner Vergangenheit aber wo sind die Kutschen?<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_06/0906078_06-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_06/0906078_06-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>Ist das Cäsar?<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_56/0906078_56-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_56/0906078_56-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>Quadrat auf Intelligenz und Kreuz zu Diensten<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_05/0906078_05-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_05/0906078_05-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>Ja man hats nicht leicht mit der Halskette<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_23/0906078_23-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_23/0906078_23-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>und der schaut auch nicht eben vertrauenserweckend aus<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_15/0906078_15-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_15/0906078_15-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>und der auch nicht, als käm er direkt aus der Filmleinwand von Angels &amp; Demons<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_18/0906078_18-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_18/0906078_18-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>Der gewaltigste aller Zeiten. Die selbe Geste wie in Apocalypto<br />
<a target="_blank" href="http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_52/0906078_52-A5-at-72-dpi.jpg"  rel="nofollow">http://mediaarchive.cern.ch/MediaArchive/Photo/Public/2009/0906078/0906078_52/0906078_52-A5-at-72-dpi.jpg</a></p>
<p>Vergleich<br />
<a target="_blank" href="http://infokrieg.tv/apocalypto_010907.html"  rel="nofollow">http://infokrieg.tv/apocalypto_010907.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5562</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 20:17:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5562</guid>
		<description>There are numerous overlaps between astronomy (also cosmology) and particle physics. In addition there is the research field of astro particle physics. This reflects itself in the fact that many researchers contribute to both fiields. On what do your base your claim that there is direct competition and no colaboration ??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There are numerous overlaps between astronomy (also cosmology) and particle physics. In addition there is the research field of astro particle physics. This reflects itself in the fact that many researchers contribute to both fiields. On what do your base your claim that there is direct competition and no colaboration ??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5561</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 19:42:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5561</guid>
		<description>Schon wieder eine Celebration und mit welchem Geld eigentlich!?
Wir bezahlen Steuern damit sich diese Wahnsinnigen andauernd abfeiern lassen, ganz so wie im alten Rom, fehlen nur noch die Schnürschuhe und Nachthemdchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder eine Celebration und mit welchem Geld eigentlich!?<br />
Wir bezahlen Steuern damit sich diese Wahnsinnigen andauernd abfeiern lassen, ganz so wie im alten Rom, fehlen nur noch die Schnürschuhe und Nachthemdchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5560</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 19:15:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5560</guid>
		<description>If this was not dangerous, this absurd race of physicists to detect the hypothetical “Higgs boson” or “God particle” would still be totally bizarre. They even put themselves into direct competition rather than cooperation to empirical astronomical research. 

CERN speaks it out clearly: They want to approach the big bang (create conditions of matter that existed fractions of a second after the big bang and now are only existing in the center of extreme objects like neutron stars (“Quark-Gluon-Plasma”), they want to create micro black holes for a “scientific sensation”, anti-matter to annihilate ‘ordinary’ matter and so forth. 
If they would find - or better: create – something totally unexpected, so the euphorical CERN-physicists tell to the world, it would be even better, because then, the standard model of physics would be proven wrong…

The dangers emerging only from those planned experiments on the experimental subatomic reactor LHC seem to be too obvious to be taken seriously by many.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If this was not dangerous, this absurd race of physicists to detect the hypothetical “Higgs boson” or “God particle” would still be totally bizarre. They even put themselves into direct competition rather than cooperation to empirical astronomical research. </p>
<p>CERN speaks it out clearly: They want to approach the big bang (create conditions of matter that existed fractions of a second after the big bang and now are only existing in the center of extreme objects like neutron stars (“Quark-Gluon-Plasma”), they want to create micro black holes for a “scientific sensation”, anti-matter to annihilate ‘ordinary’ matter and so forth.<br />
If they would find - or better: create – something totally unexpected, so the euphorical CERN-physicists tell to the world, it would be even better, because then, the standard model of physics would be proven wrong…</p>
<p>The dangers emerging only from those planned experiments on the experimental subatomic reactor LHC seem to be too obvious to be taken seriously by many.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5557</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 17:58:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5557</guid>
		<description>Read about the absurd race of physicists to detect the hypothetical “Higgs Boson“ or “God particle” in "The Times". CERN plans to run the LHC with expensive energy throughout winter 09. The experiment is planned to start in September and first collisions one month later:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article6431714.ece

Quote from an e-mail:
"Walter Wagner was right when he wrote me that the LHC would not be ready. So how could they get it so wrong at SMU?

There’s a short video of Evans on The Times page, the LHC the “old Hubble”, will be back in action. Hmmm, design errors? How many more?"

Thanks to Alan for sending us the article!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Read about the absurd race of physicists to detect the hypothetical “Higgs Boson“ or “God particle” in &#8220;The Times&#8221;. CERN plans to run the LHC with expensive energy throughout winter 09. The experiment is planned to start in September and first collisions one month later:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article6431714.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article6431714.ece</a></p>
<p>Quote from an e-mail:<br />
&#8220;Walter Wagner was right when he wrote me that the LHC would not be ready. So how could they get it so wrong at SMU?</p>
<p>There’s a short video of Evans on The Times page, the LHC the “old Hubble”, will be back in action. Hmmm, design errors? How many more?&#8221;</p>
<p>Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5555</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 17:07:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5555</guid>
		<description>Genau. Diesem Populismus sitzen doch so einige auf und glauben dann, dass wohl nicht gefährlich sein könne, woran Dutzende von Nationen vorbildlich international herumbasteln. 

Den Preis für internationale Verblendung und völkerübergreifender Hochstaplerei bekommt CERN auch von LHC-Kritik zuerkannt. 

Extreme subatomare Manipulationen an irdischer Materie und die Herstellung von Zuständen, wie sie Sekundenbruchteile nach dem Urknall bestanden haben sollen, sind nicht von vornherein ungefährlich, sondern von vornherein riskant. Es gibt zahlreiche konkrete Anhaltspunkte, dass dies hochgradig gefährlich ist und ein globales Risiko darstellt. Viele haben dies längst erkannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau. Diesem Populismus sitzen doch so einige auf und glauben dann, dass wohl nicht gefährlich sein könne, woran Dutzende von Nationen vorbildlich international herumbasteln. </p>
<p>Den Preis für internationale Verblendung und völkerübergreifender Hochstaplerei bekommt CERN auch von LHC-Kritik zuerkannt. </p>
<p>Extreme subatomare Manipulationen an irdischer Materie und die Herstellung von Zuständen, wie sie Sekundenbruchteile nach dem Urknall bestanden haben sollen, sind nicht von vornherein ungefährlich, sondern von vornherein riskant. Es gibt zahlreiche konkrete Anhaltspunkte, dass dies hochgradig gefährlich ist und ein globales Risiko darstellt. Viele haben dies längst erkannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5552</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:43:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5552</guid>
		<description>LHC Project receives highest honours:

"The University of Geneva is today holding a ceremony at which honorary degrees will be bestowed on four figures renowned for their activities in bringing nations together, including international collaboration in scientific research at CERN.

The ceremony is to celebrate the university’s 450th anniversary. The honorary degrees, which recognize endeavours in HUMAN RIGHTS and in fostering DIALOGUE BETWEEN NATIONS, are being awarded to Mary Robinson[1], Desmond Tutu[2], Pascal Lamy[3] and Lyn Evans [LHC project leader]."

source http://user.web.cern.ch/user/news/2009/090605.html

Noch viel Spass beim Klagen ....
MfG - Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC Project receives highest honours:</p>
<p>&#8220;The University of Geneva is today holding a ceremony at which honorary degrees will be bestowed on four figures renowned for their activities in bringing nations together, including international collaboration in scientific research at CERN.</p>
<p>The ceremony is to celebrate the university’s 450th anniversary. The honorary degrees, which recognize endeavours in HUMAN RIGHTS and in fostering DIALOGUE BETWEEN NATIONS, are being awarded to Mary Robinson[1], Desmond Tutu[2], Pascal Lamy[3] and Lyn Evans [LHC project leader].&#8221;</p>
<p>source <a target="_blank" href="http://user.web.cern.ch/user/news/2009/090605.html"  rel="nofollow">http://user.web.cern.ch/user/news/2009/090605.html</a></p>
<p>Noch viel Spass beim Klagen &#8230;.<br />
MfG - Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5539</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 04:26:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5539</guid>
		<description>Bei verlorener Vernunft und Grössenwahn

Überdies sind ja alle Künste und Wissenschaften nichts als Menschensatzungen 
und dererselben einbildische Gedanken, welche sowohl schädlich als nützlich, 
sowohl vergiftet als heilsam, sowohl böse als gut, niemals aber vollkommen, 
sondern allzeit zweifelhaft und aller Irrtümer und Zänkerei voll sind. 
Welches ich jetzo bald durch jedwede Disziplin der Wissenschaften ferner 
erweisen und insonderheit dartun will.

De scientiarum magistris
oder
Von den Meistern der Wissenschaften

Das ist: Ihr werdet sein wie die Götter, sobald ihr Gutes und Böses wisset. 
In dieser Schlange mag sich rühmen, wer sich einer Wissenschaft: rühmet; 
denn fürwahr niemand wird können einer Wissenschaft fähig sein und dieselbe 
besitzen, als aus Gunst und Favor dieser Schlange, deren Lehre nichts 
anderes als Zauberei und Gaukelei und deren Final endlich böse ist; also 
dass auch bei dem geimeinen Mann ein Sprichwort entstanden: Omnes scientes 
insanire. Alle die was wissen, die seien närrisch und unsinnig. Denen 
pflichtet auch Aristoteles bei, wann er sagt: Nullam magnam esse scientiam 
sine mixtura dementiae. Jedwede grosse Wissenschaft sei mit einer Torheit 
vermischet. Und Augustinus selbsten bezeuget, dass manche, durch Begierde 
viel zu wissen, ihre Vernunft verloren haben.

Agrippa von Nettesheim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei verlorener Vernunft und Grössenwahn</p>
<p>Überdies sind ja alle Künste und Wissenschaften nichts als Menschensatzungen<br />
und dererselben einbildische Gedanken, welche sowohl schädlich als nützlich,<br />
sowohl vergiftet als heilsam, sowohl böse als gut, niemals aber vollkommen,<br />
sondern allzeit zweifelhaft und aller Irrtümer und Zänkerei voll sind.<br />
Welches ich jetzo bald durch jedwede Disziplin der Wissenschaften ferner<br />
erweisen und insonderheit dartun will.</p>
<p>De scientiarum magistris<br />
oder<br />
Von den Meistern der Wissenschaften</p>
<p>Das ist: Ihr werdet sein wie die Götter, sobald ihr Gutes und Böses wisset.<br />
In dieser Schlange mag sich rühmen, wer sich einer Wissenschaft: rühmet;<br />
denn fürwahr niemand wird können einer Wissenschaft fähig sein und dieselbe<br />
besitzen, als aus Gunst und Favor dieser Schlange, deren Lehre nichts<br />
anderes als Zauberei und Gaukelei und deren Final endlich böse ist; also<br />
dass auch bei dem geimeinen Mann ein Sprichwort entstanden: Omnes scientes<br />
insanire. Alle die was wissen, die seien närrisch und unsinnig. Denen<br />
pflichtet auch Aristoteles bei, wann er sagt: Nullam magnam esse scientiam<br />
sine mixtura dementiae. Jedwede grosse Wissenschaft sei mit einer Torheit<br />
vermischet. Und Augustinus selbsten bezeuget, dass manche, durch Begierde<br />
viel zu wissen, ihre Vernunft verloren haben.</p>
<p>Agrippa von Nettesheim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5495</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:02:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5495</guid>
		<description>ENGLISH: These are the collected CERN-related videos of our friend ‘libertine’. The physycists-interviews (series: “CERN scientists on trial”, mostly in English) are an absolute ‘must see’!

Get informed about dreams and plans with earthly matter by the most well known physicists of our time. You won’t believe:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ENGLISH: These are the collected CERN-related videos of our friend ‘libertine’. The physycists-interviews (series: “CERN scientists on trial”, mostly in English) are an absolute ‘must see’!</p>
<p>Get informed about dreams and plans with earthly matter by the most well known physicists of our time. You won’t believe:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5494</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:56:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5494</guid>
		<description>These are the collected CERN-related videos of our friend ‘libertine’. The physycists-interviews (series: “CERN scientists on trial”, mostly in English) are an absolute ‘must see’!

Get informed about dreams and plans with earthly matter by the most well known physicists of our time. You won’t believe:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>These are the collected CERN-related videos of our friend ‘libertine’. The physycists-interviews (series: “CERN scientists on trial”, mostly in English) are an absolute ‘must see’!</p>
<p>Get informed about dreams and plans with earthly matter by the most well known physicists of our time. You won’t believe:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5493</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:48:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5493</guid>
		<description>Die dort auffindbaren Physiker-Interviews (Serie: "CERN-scientists on trial") sind ein absolutes 'must see'!

Informieren Sie sich über aktuelle physikalische Pläne und Wunschträume mit irdischer Materie - vorgetragen von den Starphysikern unserer Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die dort auffindbaren Physiker-Interviews (Serie: &#8220;CERN-scientists on trial&#8221;) sind ein absolutes &#8216;must see&#8217;!</p>
<p>Informieren Sie sich über aktuelle physikalische Pläne und Wunschträume mit irdischer Materie - vorgetragen von den Starphysikern unserer Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5484</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:18:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5484</guid>
		<description>auf Bitte von Markus hin habe ich nochmal eine Playlist aller meiner bisherigen CERN/ LHC verwandten Videos erstellt:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB

viel ''Spaß'' beim Ansehen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf Bitte von Markus hin habe ich nochmal eine Playlist aller meiner bisherigen CERN/ LHC verwandten Videos erstellt:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=AC09E86F74F88FCB</a></p>
<p>viel &#8221;Spaß&#8221; beim Ansehen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5469</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:08:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5469</guid>
		<description>Wo bleibt die Courage?
30.05.2009 &#124; 18:18 &#124; von Martina Salomon (Die Presse)

Von CERN und EU bis zu heimischen Skandälchen: Mutige Äußerungen "gegen den Wind" sind rar.

Klar eine Meinung sagen – und sei es auch gegen den Mainstream: Warum fällt das in Österreich so schwer? Siehe das Forschungszentrum CERN in Genf: Wissenschaftsminister Johannes Hahn wollte die jährlich fälligen rund 20 Millionen Euro lieber in andere internationale Wissenschaftsprojekte stecken. Doch während das Meinungsklima langsam in die Gegenrichtung kippte, schwiegen selbst jene Forscher, die davon profitiert hätten. Man kann sich ungefähr ausmalen, was sich die (an den Unis noch immer mehrheitlich pragmatisierten) Herren und Damen dabei gedacht haben: Wer weiß, vielleicht schlägt ja der politische Wind plötzlich um, dann steht dort ein roter/blauer/grüner Wissenschaftsminister, und ich bin bei den Schwarzen angestreift, kann mir daher womöglich mein schönes Projekt/das neue Institut/mehr Geld für Mitarbeiter in die Haare schmieren. Da halten wir lieber schön feige den Mund. Nachher kann man ja immer noch über unfähige Volksvertreter maulen.
[...]

http://diepresse.com/home/meinung/salomonisch/483504/index.do?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo bleibt die Courage?<br />
30.05.2009 | 18:18 | von Martina Salomon (Die Presse)</p>
<p>Von CERN und EU bis zu heimischen Skandälchen: Mutige Äußerungen &#8220;gegen den Wind&#8221; sind rar.</p>
<p>Klar eine Meinung sagen – und sei es auch gegen den Mainstream: Warum fällt das in Österreich so schwer? Siehe das Forschungszentrum CERN in Genf: Wissenschaftsminister Johannes Hahn wollte die jährlich fälligen rund 20 Millionen Euro lieber in andere internationale Wissenschaftsprojekte stecken. Doch während das Meinungsklima langsam in die Gegenrichtung kippte, schwiegen selbst jene Forscher, die davon profitiert hätten. Man kann sich ungefähr ausmalen, was sich die (an den Unis noch immer mehrheitlich pragmatisierten) Herren und Damen dabei gedacht haben: Wer weiß, vielleicht schlägt ja der politische Wind plötzlich um, dann steht dort ein roter/blauer/grüner Wissenschaftsminister, und ich bin bei den Schwarzen angestreift, kann mir daher womöglich mein schönes Projekt/das neue Institut/mehr Geld für Mitarbeiter in die Haare schmieren. Da halten wir lieber schön feige den Mund. Nachher kann man ja immer noch über unfähige Volksvertreter maulen.<br />
[&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/salomonisch/483504/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/meinung/salomonisch/483504/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5459</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:12:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5459</guid>
		<description>Quote from page 7 of the LSAG-report:

“There is, however, one significant difference between cosmic-ray collisions with a body at rest and collisions at the LHC, namely that any massive new particles produced by the LHC collisions will tend to have low velocities, whereas cosmic-ray collisions would produce them with high velocities.”

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quote from page 7 of the LSAG-report:</p>
<p>“There is, however, one significant difference between cosmic-ray collisions with a body at rest and collisions at the LHC, namely that any massive new particles produced by the LHC collisions will tend to have low velocities, whereas cosmic-ray collisions would produce them with high velocities.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5458</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:07:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5458</guid>
		<description>Actual comment on our American friends’ site:
http://forum.lhcdefense.org/viewtopic.php?f=11&#038;t=559
by 'Solkar' on Sat May 30, 2009 5:35 pm 
——-

Given an organization undertaking nuclear and sub-nuclear experiments has a
liability to file and report risk analysis ahead of any action showing that
the actions will be safe, there’s only one official paper which could be
seen as a fulfillment of this liability, namely

http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf (”LSAG-R”)

issued by the Large Hadron Collider Safety Assessment Group (”LSAG”).

and any preceding documents cited, but not marked as deprecated, therein.

Any further evidence aside of the content of the document, which could help
substantiate the conclusion of the paper, can be considered void, and
therefore, until a revised version of the document is provided by CERN
authority, can be neglected in respect of the justification of the start of
the experiments intended.

The LSAG-R acknowledges a certain possibility of the production of black
holes and their possible evolution.

The analysis culminates (pp 7-9) in an analysis of hypothetical “micro black
holes” (”mBH”) produced by natural cosmic rays (CR) interaction with regular
astrophysical matter; namely that of the planet earth.

Thus the LSAG aims for a proof by contradiction, that, given the observed
stability of astronomical objects, CR wont produce mBH or those produced
have yet meant no danger to earth and this ruled out risks arising from
collider-produced mBH.

This can only be coherent if

(1) mBH were actually produced by CR. There’s no evidence for that.

or

(2) Parameters of the natural “experiment” of cosmic rays hitting stellar
objects would be identical to those conditions in the LHC beam. The LSAG
herself acknowledges on on p. 7 that this is not the case: “There is,
however, one significant difference[…]” with reference to the resulting
momenta of the particles.

QED

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Actual comment on our American friends’ site:<br />
<a target="_blank" href="http://forum.lhcdefense.org/viewtopic.php?f=11&#038;t=559"  rel="nofollow">http://forum.lhcdefense.org/viewtopic.php?f=11&#038;t=559</a><br />
by &#8216;Solkar&#8217; on Sat May 30, 2009 5:35 pm<br />
——-</p>
<p>Given an organization undertaking nuclear and sub-nuclear experiments has a<br />
liability to file and report risk analysis ahead of any action showing that<br />
the actions will be safe, there’s only one official paper which could be<br />
seen as a fulfillment of this liability, namely</p>
<p><a target="_blank" href="http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf"  rel="nofollow">http://lsag.web.cern.ch/lsag/LSAG-Report.pdf</a> (”LSAG-R”)</p>
<p>issued by the Large Hadron Collider Safety Assessment Group (”LSAG”).</p>
<p>and any preceding documents cited, but not marked as deprecated, therein.</p>
<p>Any further evidence aside of the content of the document, which could help<br />
substantiate the conclusion of the paper, can be considered void, and<br />
therefore, until a revised version of the document is provided by CERN<br />
authority, can be neglected in respect of the justification of the start of<br />
the experiments intended.</p>
<p>The LSAG-R acknowledges a certain possibility of the production of black<br />
holes and their possible evolution.</p>
<p>The analysis culminates (pp 7-9) in an analysis of hypothetical “micro black<br />
holes” (”mBH”) produced by natural cosmic rays (CR) interaction with regular<br />
astrophysical matter; namely that of the planet earth.</p>
<p>Thus the LSAG aims for a proof by contradiction, that, given the observed<br />
stability of astronomical objects, CR wont produce mBH or those produced<br />
have yet meant no danger to earth and this ruled out risks arising from<br />
collider-produced mBH.</p>
<p>This can only be coherent if</p>
<p>(1) mBH were actually produced by CR. There’s no evidence for that.</p>
<p>or</p>
<p>(2) Parameters of the natural “experiment” of cosmic rays hitting stellar<br />
objects would be identical to those conditions in the LHC beam. The LSAG<br />
herself acknowledges on on p. 7 that this is not the case: “There is,<br />
however, one significant difference[…]” with reference to the resulting<br />
momenta of the particles.</p>
<p>QED</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5447</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 11:24:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5447</guid>
		<description>@ "Ich hab da mal ne Frage"


Zur "Hawking-Strahlung":

Denken Sie diesbezüglich gerade auch an Steven Hawking selbst??

Welcher aus Quantenmechanik, allgemeiner Relativitätstheorie und Thermodynamik zwecks Postulierung seiner "Hawking-Strahlung" (1974) für ihn, diesbezüglich BRAUCHBARE physikalische Effekte vereinnahmt(e), UNBRAUCHBARE schlicht ausklammert(e). 

Pickte er selbst folglich für ihn passende Teile heraus, die ihm gerade ins Konzept seiner "Hawking-Strahlung" pass(t)en?

Quantengravitation wurde bislang meines Wissens noch nicht beschrieben. 

Ein notabene bisher unlösbares Physik-Problem, dessen Lösung am LHC erzwungen werden soll?

Ihr Vorwurf betrifft demnach in Wahrheit die (CERN)Physik selbst, auf welche Hawking scheinbar mehrere Wetten laufen hat. 

Das LHC-Glücksrad, teure Teilchenphysik nach dem ZAHL-und/oder-KOPF-Prinzip?

LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ &#8220;Ich hab da mal ne Frage&#8221;</p>
<p>Zur &#8220;Hawking-Strahlung&#8221;:</p>
<p>Denken Sie diesbezüglich gerade auch an Steven Hawking selbst??</p>
<p>Welcher aus Quantenmechanik, allgemeiner Relativitätstheorie und Thermodynamik zwecks Postulierung seiner &#8220;Hawking-Strahlung&#8221; (1974) für ihn, diesbezüglich BRAUCHBARE physikalische Effekte vereinnahmt(e), UNBRAUCHBARE schlicht ausklammert(e). </p>
<p>Pickte er selbst folglich für ihn passende Teile heraus, die ihm gerade ins Konzept seiner &#8220;Hawking-Strahlung&#8221; pass(t)en?</p>
<p>Quantengravitation wurde bislang meines Wissens noch nicht beschrieben. </p>
<p>Ein notabene bisher unlösbares Physik-Problem, dessen Lösung am LHC erzwungen werden soll?</p>
<p>Ihr Vorwurf betrifft demnach in Wahrheit die (CERN)Physik selbst, auf welche Hawking scheinbar mehrere Wetten laufen hat. </p>
<p>Das LHC-Glücksrad, teure Teilchenphysik nach dem ZAHL-und/oder-KOPF-Prinzip?</p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5435</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:40:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5435</guid>
		<description>A very precise comment on another blog (see below for url) from James Blodgett, giving a well understandable overview on the current LHC-risk-debate:

28th May 2009, 03:42 AM  

James Blodgett 

There is a well-developed debate on the collider issue. Most confidently-asserted safety factors have exceptions. Respectable albeit speculative theories enable trouble. The speculative aspect means that the probability of trouble may be low, but expected value (probability times value if the probability is actualized, the standard metric of decision theory) is high because the cost of trouble-in this case destruction of earth-is 6.7 billion lives, to say nothing of future lives.
- 
Posts here mention Hawking radiation as a safety factor. Most physicists are confident that Hawking radiation will work, but it has never been seen, and physics papers have been published that question the fundamental theory behind Hawking radiation. [William G. Unruh and Ralf Schützhold, "On the Universality of the Hawking Effect," Physics Review D 71(2005) 024028.], [Adam D. Helfer, "Do black holes radiate?" Reports on Progress in Physics. Vol. 66 No. 6 (2003) pp. 943-1008.]
-
An analogy between collider-created black holes and cosmic-ray-created black holes is supposed to demonstrate safety. The argument is as follows: Cosmic rays have been hitting earth with energy in the collider range for billions of years. If collider-created black holes are dangerous, then cosmic-ray created black holes should be dangerous too. The fact that we are still here demonstrates that they are not. However, the analogy is not precise. Because of the asymmetry in momentum between the cosmic ray and the earth particle it hits, cosmic-ray-created black holes will always be moving at high velocity in the rest frame of earth. If they accrete slowly, and if they are uncharged, as some theories predict, they will zip right through earth like a neutrino. A very small number of neutrinos stop in earth. However, if a fast black hole hits something, it will only accrete, slow a bit, and continue. It would have to accrete many particles to slow below escape velocity. The binomial probability that any will accrete enough to slow below escape velocity, even in trillions of trials over four billion years, is still vanishingly small. On the other hand, the Large Hadron Collider is designed with beams of equal energy, energy that cancels out when particles collide. Someone mentioned the point that the energy will rarely cancel out precisely. Quarks, the colliding particle of consequence for black hole creation, have large random energy. Greg Landsberg calculated that only about 0.00001 of collider-created black holes would be moving at less than escape velocity from earth. However, since he predicts that the LHC will produce a black hole per second, that still results in 315 per year moving at less than escape velocity. Some of these will orbit within earth, and have forever to accrete. The speed of accretion depends on the accretion model; with some models accretion takes forever, other models allow fast accretion. Giddings and Mangano, collider supporters, in a paper cited by other posters here, recognize that the collider/cosmic ray analogy is not definitive when considering conditions on earth. They had to extend it to consider conditions on neutron stars and white dwarf stars, which (they claim) should be able to trap even cosmic-ray created black holes, making the lifetimes of neutron stars and white dwarfs shorter (if BHs are dangerous) than apparently observed. However, several scientists have put forth somewhat speculative theories to dispute this.
-
This website is named for James Randi, a magician who supported the Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal (CSICOP) by showing how some fraudsters worked their tricks. My father, who was both an engineer and a magician, knew Randi. This is relevant since Skeptical Inquirer, the magazine of CSICOP, published an article “Doomsday Fears at RHIC” [by Thomas Gutierrez in the May 2000 issue] (RHIC, the Relativistic Heavy Ion Collider, started at Brookhaven in 2000.) Richard Posner says Gutierrez “implies incorrectly that only irresponsible journalists raised fears . . .” [Posner, Catastrophe, p 274.] The safety factor at the time was the impossibility of black hole production at colliders. Gutierrez claimed that a black hole was as likely to form randomly as at RHIC. Gutierrez was not the only one to make this claim. A Brookhaven paper claimed that black hole production required energy beyond reach of any collider. [W. Busza, R.L. Jaffe, J. Sandweiss, and F. Wilczek; "Review of Speculative ‘Disaster Scenarios' Brookhaven, 2000] The interesting thing about these claims is that shortly afterward string theorists began to predict black hole production at colliders. (If their somewhat speculative theories are true.) Hawking radiation and the collider/cosmic ray analogy as applied to earth were other confidently-asserted safety factors that also proved inadequate, as discussed above. This raises the question of whether science in this area is mature enough to produce adequate safety factors. Toby Ord of the Future of Humanity Institute at Oxford says that the low probabilities of collider trouble asserted by some scientists are inaccurate because the probability that the scientific theory on which those probabilities are based is wrong is higher than the low probabilities asserted. [Toby Ord, Rafaela Hillerbrand and Anders Sandberg, Probing the Improbable: Methodological Challenges for Risks with Low Probabilities and High Stakes] (For the probability that a scientific theory is wrong, they consider things like the frequency of retractions in scientific journals.)
-
Since the probability of trouble seems low, it seems unlikely that the collider will destroy us. However, it seems hubristic and immoral to risk the lives of billions when that risk is only “unlikely.” Individuals regularly take risks of 1 in 1,000. Subjecting earth to that risk has an expected value of 6.7 million lives lost, a number in the Hitler range. Of course the actual result is either zero or 6.7 BILLION lives lost; the mathematics of subjective value say that this risk is “worth” 6.7 million lives. This is only an example. I am not claiming this level of risk for colliders. Estimate your own subjective probability considering the existing safety factors. Given the poor record for collider safety factors, any reasonable estimate results in a large number here. 

http://forums.randi.org/showthread.php?t=143758</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A very precise comment on another blog (see below for url) from James Blodgett, giving a well understandable overview on the current LHC-risk-debate:</p>
<p>28th May 2009, 03:42 AM  </p>
<p>James Blodgett </p>
<p>There is a well-developed debate on the collider issue. Most confidently-asserted safety factors have exceptions. Respectable albeit speculative theories enable trouble. The speculative aspect means that the probability of trouble may be low, but expected value (probability times value if the probability is actualized, the standard metric of decision theory) is high because the cost of trouble-in this case destruction of earth-is 6.7 billion lives, to say nothing of future lives.<br />
-<br />
Posts here mention Hawking radiation as a safety factor. Most physicists are confident that Hawking radiation will work, but it has never been seen, and physics papers have been published that question the fundamental theory behind Hawking radiation. [William G. Unruh and Ralf Schützhold, &#8220;On the Universality of the Hawking Effect,&#8221; Physics Review D 71(2005) 024028.], [Adam D. Helfer, &#8220;Do black holes radiate?&#8221; Reports on Progress in Physics. Vol. 66 No. 6 (2003) pp. 943-1008.]<br />
-<br />
An analogy between collider-created black holes and cosmic-ray-created black holes is supposed to demonstrate safety. The argument is as follows: Cosmic rays have been hitting earth with energy in the collider range for billions of years. If collider-created black holes are dangerous, then cosmic-ray created black holes should be dangerous too. The fact that we are still here demonstrates that they are not. However, the analogy is not precise. Because of the asymmetry in momentum between the cosmic ray and the earth particle it hits, cosmic-ray-created black holes will always be moving at high velocity in the rest frame of earth. If they accrete slowly, and if they are uncharged, as some theories predict, they will zip right through earth like a neutrino. A very small number of neutrinos stop in earth. However, if a fast black hole hits something, it will only accrete, slow a bit, and continue. It would have to accrete many particles to slow below escape velocity. The binomial probability that any will accrete enough to slow below escape velocity, even in trillions of trials over four billion years, is still vanishingly small. On the other hand, the Large Hadron Collider is designed with beams of equal energy, energy that cancels out when particles collide. Someone mentioned the point that the energy will rarely cancel out precisely. Quarks, the colliding particle of consequence for black hole creation, have large random energy. Greg Landsberg calculated that only about 0.00001 of collider-created black holes would be moving at less than escape velocity from earth. However, since he predicts that the LHC will produce a black hole per second, that still results in 315 per year moving at less than escape velocity. Some of these will orbit within earth, and have forever to accrete. The speed of accretion depends on the accretion model; with some models accretion takes forever, other models allow fast accretion. Giddings and Mangano, collider supporters, in a paper cited by other posters here, recognize that the collider/cosmic ray analogy is not definitive when considering conditions on earth. They had to extend it to consider conditions on neutron stars and white dwarf stars, which (they claim) should be able to trap even cosmic-ray created black holes, making the lifetimes of neutron stars and white dwarfs shorter (if BHs are dangerous) than apparently observed. However, several scientists have put forth somewhat speculative theories to dispute this.<br />
-<br />
This website is named for James Randi, a magician who supported the Committee for the Scientific Investigation of Claims of the Paranormal (CSICOP) by showing how some fraudsters worked their tricks. My father, who was both an engineer and a magician, knew Randi. This is relevant since Skeptical Inquirer, the magazine of CSICOP, published an article “Doomsday Fears at RHIC” [by Thomas Gutierrez in the May 2000 issue] (RHIC, the Relativistic Heavy Ion Collider, started at Brookhaven in 2000.) Richard Posner says Gutierrez “implies incorrectly that only irresponsible journalists raised fears . . .” [Posner, Catastrophe, p 274.] The safety factor at the time was the impossibility of black hole production at colliders. Gutierrez claimed that a black hole was as likely to form randomly as at RHIC. Gutierrez was not the only one to make this claim. A Brookhaven paper claimed that black hole production required energy beyond reach of any collider. [W. Busza, R.L. Jaffe, J. Sandweiss, and F. Wilczek; &#8220;Review of Speculative ‘Disaster Scenarios&#8217; Brookhaven, 2000] The interesting thing about these claims is that shortly afterward string theorists began to predict black hole production at colliders. (If their somewhat speculative theories are true.) Hawking radiation and the collider/cosmic ray analogy as applied to earth were other confidently-asserted safety factors that also proved inadequate, as discussed above. This raises the question of whether science in this area is mature enough to produce adequate safety factors. Toby Ord of the Future of Humanity Institute at Oxford says that the low probabilities of collider trouble asserted by some scientists are inaccurate because the probability that the scientific theory on which those probabilities are based is wrong is higher than the low probabilities asserted. [Toby Ord, Rafaela Hillerbrand and Anders Sandberg, Probing the Improbable: Methodological Challenges for Risks with Low Probabilities and High Stakes] (For the probability that a scientific theory is wrong, they consider things like the frequency of retractions in scientific journals.)<br />
-<br />
Since the probability of trouble seems low, it seems unlikely that the collider will destroy us. However, it seems hubristic and immoral to risk the lives of billions when that risk is only “unlikely.” Individuals regularly take risks of 1 in 1,000. Subjecting earth to that risk has an expected value of 6.7 million lives lost, a number in the Hitler range. Of course the actual result is either zero or 6.7 BILLION lives lost; the mathematics of subjective value say that this risk is “worth” 6.7 million lives. This is only an example. I am not claiming this level of risk for colliders. Estimate your own subjective probability considering the existing safety factors. Given the poor record for collider safety factors, any reasonable estimate results in a large number here. </p>
<p><a target="_blank" href="http://forums.randi.org/showthread.php?t=143758"  rel="nofollow">http://forums.randi.org/showthread.php?t=143758</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5432</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:29:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5432</guid>
		<description>Online Umfrage Kronen Zeitung:
------------------------------

Forschungskonflikt
Bist du für einen CERN-Ausstieg?

Der Entschluss von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, aus dem Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) aussteigen zu wollen, wird von Bundeskanzler Werner Faymann und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert. Wie stehst du zum CERN-Ausstieg? Wie die krone.at-Leser darüber denken, kannst du hier sehen.

Ja! 59,5
Nein! 29,8
Weiß nicht! 10,7

——————

24.5.09, 20:48

Ja! 58,5
Nein! 30,5
Weiß nicht! 11,0

——————-
Quelle: Online-Angebot der Kronen Zeitung

Siehe auch Posting unten vom 21.5.09, selbes Ergebnis (Manipulation sinnlos).
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Online Umfrage Kronen Zeitung:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Forschungskonflikt<br />
Bist du für einen CERN-Ausstieg?</p>
<p>Der Entschluss von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, aus dem Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) aussteigen zu wollen, wird von Bundeskanzler Werner Faymann und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert. Wie stehst du zum CERN-Ausstieg? Wie die krone.at-Leser darüber denken, kannst du hier sehen.</p>
<p>Ja! 59,5<br />
Nein! 29,8<br />
Weiß nicht! 10,7</p>
<p>——————</p>
<p>24.5.09, 20:48</p>
<p>Ja! 58,5<br />
Nein! 30,5<br />
Weiß nicht! 11,0</p>
<p>——————-<br />
Quelle: Online-Angebot der Kronen Zeitung</p>
<p>Siehe auch Posting unten vom 21.5.09, selbes Ergebnis (Manipulation sinnlos).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by STOP LHC</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5425</link>
		<author>STOP LHC</author>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 22:29:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5425</guid>
		<description>Sie sprechen durchaus etwas Wichtiges an. 

Nun, das Paper heißt: "Black Holes at the LHC" (darum geht es also) - von zwei namhaften Experten. 

Das Verblüffende, ja das Frappierende ist, dass es darin „rein wissenschaftlich“ tatsächlich nur darum geht, dass „Black Holes at the LHC“ auftauchen. Es wird zwar auch erwähnt, dass sie zerfallen sollen – ein damit verbundenes Risiko wird aber weder erörtert noch ausgeschlossen. Das Wort “risk“ kommt im gesamten Text nicht vor (gerade nochmalig überprüft). Dies ist offenbar einfach nicht Gegenstand der Untersuchung. Dass so etwas gerade in der heutigen, ausdifferenzierten Wissenschaft möglich ist, muss zu denken geben. 

Hinter dem physikalischen Fachjargon und dem damit vermeintlich sauber abgetrennten Untersuchungsgegenstand verbirgt sich (sei es unbewußt) das Prinzip des Zynismus. Es ist ungefähr so, als würde man „rein wissenschaftlich“ über Organschäden durch Strahlenexperimente am lebenden Organismus berichten, ohne zu erwähnen, wie die bedauernswerten Opfer in ihre Lage kamen. 

Diese Problematik ist im betreffenden Fall noch verdeckter, da es sich um abstrakte und völlig neuartige Risiken handelt. Wenn die Wissenschaft der Physik diesen Anforderungen selbst nicht gerecht wird, dann muss sie eben von außen vehement darauf hingewiesen werden. 

Soviel zur "selektiven Wahrnehmung" der Elementarteilchenphysik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sprechen durchaus etwas Wichtiges an. </p>
<p>Nun, das Paper heißt: &#8220;Black Holes at the LHC&#8221; (darum geht es also) - von zwei namhaften Experten. </p>
<p>Das Verblüffende, ja das Frappierende ist, dass es darin „rein wissenschaftlich“ tatsächlich nur darum geht, dass „Black Holes at the LHC“ auftauchen. Es wird zwar auch erwähnt, dass sie zerfallen sollen – ein damit verbundenes Risiko wird aber weder erörtert noch ausgeschlossen. Das Wort “risk“ kommt im gesamten Text nicht vor (gerade nochmalig überprüft). Dies ist offenbar einfach nicht Gegenstand der Untersuchung. Dass so etwas gerade in der heutigen, ausdifferenzierten Wissenschaft möglich ist, muss zu denken geben. </p>
<p>Hinter dem physikalischen Fachjargon und dem damit vermeintlich sauber abgetrennten Untersuchungsgegenstand verbirgt sich (sei es unbewußt) das Prinzip des Zynismus. Es ist ungefähr so, als würde man „rein wissenschaftlich“ über Organschäden durch Strahlenexperimente am lebenden Organismus berichten, ohne zu erwähnen, wie die bedauernswerten Opfer in ihre Lage kamen. </p>
<p>Diese Problematik ist im betreffenden Fall noch verdeckter, da es sich um abstrakte und völlig neuartige Risiken handelt. Wenn die Wissenschaft der Physik diesen Anforderungen selbst nicht gerecht wird, dann muss sie eben von außen vehement darauf hingewiesen werden. </p>
<p>Soviel zur &#8220;selektiven Wahrnehmung&#8221; der Elementarteilchenphysik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5423</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 21:15:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5423</guid>
		<description>Before God particle, scientists must learn soul of new machine

May 26th, 2009 By Kathleen Tibbetts, SMU 

[...]
The SMU team is focusing on three projects in parallel:

• improvements of the graphic and software interfaces for control and monitoring of the detector and of the quality of its data 
• preparation of the software packages to analyze the data 
• design and prototyping of the modifications of the readout electronics that will be needed for future upgrades of the experiment to much higher-intensity beams — a six-year research and development project led by Jingbo Ye in SMU's Physics Electronics Lab.
[...]
Beams will start in June, initially at a relatively low 450 gigaelectron volts (GeV) per beam to ensure the integrity of the new parts and connections. Scientists will raise the energy over a couple of days to 2 teraelectron volts (TeV) per beam, and finally to the LHC's target operational level of 5 TeV per beam.

The ATLAS team will start taking shifts in July and expects to have useful data starting in October 2009, Stroynowski says. The LHC will then run continuously for 11 months.

Stroynowski says he doesn't expect any major discoveries by this time next year, but that he hopes "significant results" will come early in 2011.

The LHC's proton collisions release even smaller pieces of matter, and the Atlas particle detector helps measure the tracks they leave. The huge, international project is directed at finding the "Higgs boson," a subatomic "God particle" that physicists believe could help explain the origin of our Universe.

The theory behind the Higgs boson holds that all particles had no mass just after the "Big Bang." As the Universe cooled and the temperature fell below a critical value, an invisible force field composed of subatomic particles called the "Higgs boson" developed throughout the cosmos. Particles that interact with the field gain mass and particles that never interact have no mass. But the theory remains unproven because no one has ever seen the Higgs boson at work.

http://www.physorg.com/news162574224.html

---------------
Thanks to Alan for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Before God particle, scientists must learn soul of new machine</p>
<p>May 26th, 2009 By Kathleen Tibbetts, SMU </p>
<p>[&#8230;]<br />
The SMU team is focusing on three projects in parallel:</p>
<p>• improvements of the graphic and software interfaces for control and monitoring of the detector and of the quality of its data<br />
• preparation of the software packages to analyze the data<br />
• design and prototyping of the modifications of the readout electronics that will be needed for future upgrades of the experiment to much higher-intensity beams — a six-year research and development project led by Jingbo Ye in SMU&#8217;s Physics Electronics Lab.<br />
[&#8230;]<br />
Beams will start in June, initially at a relatively low 450 gigaelectron volts (GeV) per beam to ensure the integrity of the new parts and connections. Scientists will raise the energy over a couple of days to 2 teraelectron volts (TeV) per beam, and finally to the LHC&#8217;s target operational level of 5 TeV per beam.</p>
<p>The ATLAS team will start taking shifts in July and expects to have useful data starting in October 2009, Stroynowski says. The LHC will then run continuously for 11 months.</p>
<p>Stroynowski says he doesn&#8217;t expect any major discoveries by this time next year, but that he hopes &#8220;significant results&#8221; will come early in 2011.</p>
<p>The LHC&#8217;s proton collisions release even smaller pieces of matter, and the Atlas particle detector helps measure the tracks they leave. The huge, international project is directed at finding the &#8220;Higgs boson,&#8221; a subatomic &#8220;God particle&#8221; that physicists believe could help explain the origin of our Universe.</p>
<p>The theory behind the Higgs boson holds that all particles had no mass just after the &#8220;Big Bang.&#8221; As the Universe cooled and the temperature fell below a critical value, an invisible force field composed of subatomic particles called the &#8220;Higgs boson&#8221; developed throughout the cosmos. Particles that interact with the field gain mass and particles that never interact have no mass. But the theory remains unproven because no one has ever seen the Higgs boson at work.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physorg.com/news162574224.html"  rel="nofollow">http://www.physorg.com/news162574224.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Thanks to Alan for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ich hab da mal ne Frage</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5420</link>
		<author>Ich hab da mal ne Frage</author>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5420</guid>
		<description>So, das Paper da sagt also die Produktion von einem BH pro Sekunde aus. 

Wieso erwähnen sie eigentlich nicht, dass die gleiche Theorie auch den Zerfall des BH vorhersagt? Wieso picken sie sich nur den Teil heraus, der ihnen gerade ins Konzept passt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, das Paper da sagt also die Produktion von einem BH pro Sekunde aus. </p>
<p>Wieso erwähnen sie eigentlich nicht, dass die gleiche Theorie auch den Zerfall des BH vorhersagt? Wieso picken sie sich nur den Teil heraus, der ihnen gerade ins Konzept passt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by STOP LHC</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5416</link>
		<author>STOP LHC</author>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 14:46:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5416</guid>
		<description>Der LHC verbraucht - MIT Winterpause - so viel Strom wie der gesamte Kanton Genf. Die Energiekosten der fragwürdigen Urknallmaschine betragen 20 Mill. Euro pro Jahr - liegen also ziemlich genau in der Höhe der österreichischen Beteiligung. 

Mit diesem (vorläufig) nun doch nicht abhanden gekommenen Mitgliedsbeitrag fühlt man sich am CERN offenbar in der Lage, entgegen den ursprünglichen Absichten auch mit teurem Winterstrom mitten in der Wirtschaftskrise 1 Schwarzes Loch pro Sekunde zu erzeugen, wie es CERN-nahe Studien bei voller Leistung des Beschleunigers veranschlagen, bspw. hier:

http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295 

STOP LHC

Weiterer Artikel dazu: 
http://diepresse.com/home/science/482942/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der LHC verbraucht - MIT Winterpause - so viel Strom wie der gesamte Kanton Genf. Die Energiekosten der fragwürdigen Urknallmaschine betragen 20 Mill. Euro pro Jahr - liegen also ziemlich genau in der Höhe der österreichischen Beteiligung. </p>
<p>Mit diesem (vorläufig) nun doch nicht abhanden gekommenen Mitgliedsbeitrag fühlt man sich am CERN offenbar in der Lage, entgegen den ursprünglichen Absichten auch mit teurem Winterstrom mitten in der Wirtschaftskrise 1 Schwarzes Loch pro Sekunde zu erzeugen, wie es CERN-nahe Studien bei voller Leistung des Beschleunigers veranschlagen, bspw. hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295</a> </p>
<p>STOP LHC</p>
<p>Weiterer Artikel dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/482942/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/482942/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5399</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:34:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5399</guid>
		<description>CERN plans to use costly energy through the winter:
---------------------

On Wednesday, James Gillies, head of communications at Cern, said that the LHC could carry on running over the subsequent months. Normally, Cern particle-acceleration operations cease in November for the winter, because energy costs throughout the winter months are prohibitively high.

"The schedule is fairly tight," Gillies told ZDNet UK. "Instead of shutting down for the winter, this year, we will start up in September, October, or later, and run continually until we have enough data in the can. We will run straight through the winter if necessary."
-------

Full article:
http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39656672,00.htm

Thanks to Luis for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN plans to use costly energy through the winter:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>On Wednesday, James Gillies, head of communications at Cern, said that the LHC could carry on running over the subsequent months. Normally, Cern particle-acceleration operations cease in November for the winter, because energy costs throughout the winter months are prohibitively high.</p>
<p>&#8220;The schedule is fairly tight,&#8221; Gillies told ZDNet UK. &#8220;Instead of shutting down for the winter, this year, we will start up in September, October, or later, and run continually until we have enough data in the can. We will run straight through the winter if necessary.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;-</p>
<p>Full article:<br />
<a target="_blank" href="http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39656672,00.htm"  rel="nofollow">http://news.zdnet.co.uk/emergingtech/0,1000000183,39656672,00.htm</a></p>
<p>Thanks to Luis for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5398</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:08:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5398</guid>
		<description>Ein immerhin etwas sinnvolleres nuklearphysikalisches Großprojekt als der LHC musste ebenfalls der Hochstaplerei überführt werden:

-----------------------
Kernfusionsträume wieder einmal verschoben

27. Mai 2009, 19:00

Versuchsreaktor Iter: Kosten unterschätzt, erstes Einschalten weitere sieben Jahre verschoben

London - Seit ungefähr 50 Jahren heißt es, dass sie spätestens in 50 Jahren dann wirklich funktionieren wird. So lautet ein geläufiges Bonmot über die Kernfusion, bei der mittels kontrollierter Kettenreaktionen hohe Energiemengen gewonnen werden könnten, ohne dabei allzu viel radioaktivem Abfall zu erzeugen. 

Mit dem sogenannten Iter (lateinisch für Weg), einem 2006 geplanten Versuchskernfusionsreaktor im südfranzösischen Caradache, hätte alles anders werden sollen. Doch wieder einmal stellt sich heraus, dass alles langsamer und aufwändiger wird, als man dachte, wie das britische Wissenschaftsmagazin "Nature" in seiner aktuellen Ausgabe (Bd. 459, S. 488) berichtet. 

So wie es im Moment aussieht, werden sich die Kosten des Versuchsreaktors von bisher geschätzten 5 Milliarden Euro wahrscheinlich verdoppeln. Und außerdem wird der ins Auge gefasste Termin, an dem Iter erstmals eingeschaltet werden soll, nicht zu halten sein: Statt 2018 wird der Reaktor frühestens Ende 2025 angeworfen. Sind ja nur mehr 16 Jahre. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 28. 5. 2009)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein immerhin etwas sinnvolleres nuklearphysikalisches Großprojekt als der LHC musste ebenfalls der Hochstaplerei überführt werden:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Kernfusionsträume wieder einmal verschoben</p>
<p>27. Mai 2009, 19:00</p>
<p>Versuchsreaktor Iter: Kosten unterschätzt, erstes Einschalten weitere sieben Jahre verschoben</p>
<p>London - Seit ungefähr 50 Jahren heißt es, dass sie spätestens in 50 Jahren dann wirklich funktionieren wird. So lautet ein geläufiges Bonmot über die Kernfusion, bei der mittels kontrollierter Kettenreaktionen hohe Energiemengen gewonnen werden könnten, ohne dabei allzu viel radioaktivem Abfall zu erzeugen. </p>
<p>Mit dem sogenannten Iter (lateinisch für Weg), einem 2006 geplanten Versuchskernfusionsreaktor im südfranzösischen Caradache, hätte alles anders werden sollen. Doch wieder einmal stellt sich heraus, dass alles langsamer und aufwändiger wird, als man dachte, wie das britische Wissenschaftsmagazin &#8220;Nature&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe (Bd. 459, S. 488) berichtet. </p>
<p>So wie es im Moment aussieht, werden sich die Kosten des Versuchsreaktors von bisher geschätzten 5 Milliarden Euro wahrscheinlich verdoppeln. Und außerdem wird der ins Auge gefasste Termin, an dem Iter erstmals eingeschaltet werden soll, nicht zu halten sein: Statt 2018 wird der Reaktor frühestens Ende 2025 angeworfen. Sind ja nur mehr 16 Jahre. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 28. 5. 2009)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5392</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:53:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5392</guid>
		<description>"Tödliche Experimente: Für die Wissenschaft in den Tod

Oft setzen Forscher einiges aufs Spiel, um zu bahnbrechenden Ergebnissen zu kommen. Nicht allzu selten wird allerdings zu hoch gepokert. Auch so manche Berühmtheit der Wissenschafts-Geschichte hat für ihr Lebenswerk einen hohen Preis bezahlt.

Weiter: Forscher, deren Projekte tödlich endeten"

http://diepresse.com/home/science/474583/index.do?from=home.science.482845.sc.p1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tödliche Experimente: Für die Wissenschaft in den Tod</p>
<p>Oft setzen Forscher einiges aufs Spiel, um zu bahnbrechenden Ergebnissen zu kommen. Nicht allzu selten wird allerdings zu hoch gepokert. Auch so manche Berühmtheit der Wissenschafts-Geschichte hat für ihr Lebenswerk einen hohen Preis bezahlt.</p>
<p>Weiter: Forscher, deren Projekte tödlich endeten&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/474583/index.do?from=home.science.482845.sc.p1"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/474583/index.do?from=home.science.482845.sc.p1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5370</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:00:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5370</guid>
		<description>Folgen Physiker damit womöglich einer "alten Tradition"?

Unter anderem beteiligt am Bau der Atombombe:

Julius Robert Oppenheimer, John von Neumann und Edward Teller (Ungarn), Hans Albrecht Bethe (Deutschland), Otto Robert Frisch (Österreich) sowie der Italiener Enrico Fermi.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgen Physiker damit womöglich einer &#8220;alten Tradition&#8221;?</p>
<p>Unter anderem beteiligt am Bau der Atombombe:</p>
<p>Julius Robert Oppenheimer, John von Neumann und Edward Teller (Ungarn), Hans Albrecht Bethe (Deutschland), Otto Robert Frisch (Österreich) sowie der Italiener Enrico Fermi.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by fromthesideline</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5368</link>
		<author>fromthesideline</author>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 02:49:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5368</guid>
		<description>This 'critic' Bruhn is a rather foolish and inept fellow. He is exposed here: 

http://www.sjcrothers.plasmaresources.com/BHLetters.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This &#8216;critic&#8217; Bruhn is a rather foolish and inept fellow. He is exposed here: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sjcrothers.plasmaresources.com/BHLetters.html"  rel="nofollow">http://www.sjcrothers.plasmaresources.com/BHLetters.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5366</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 00:20:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5366</guid>
		<description>Some quotes from an e-mail of Luis Sancho, related to strangelet-production at the LHC - for those who are not into it: This chain-reaction could convert ALL matter on earth into strange matter:

"to me still the best analysis are those of the shangai institute of nuclear science, probably ahead of mit as china is today in most things, this is the one i quote in my affidavits, but there are many more done in arxiv.org, http://arxiv.org/abs/hep-ph/0512112
they clearly show the thing is very likely to happen, specially if we acount for the 'lving ways' in which the universe finds stability against the 'only entropy' laws of simplistic, reductionist physics. 

On my models of the fractal universe, black holes will also be stable, frozen
stars as einstein wanted, with a cut-off substances, the higgs=top (self-similar particles that break the symmetry as per nambu, who studied a deconfined top quark liquid)... Basically a black hole will be a top star and a pulsar a strange star, and so the universe will be 'real', hilomorphic and balanced between entropy arrows and information/mass arrows, as it appears in my models of duality 

shame markus that the government in austria contradicted the ministry of science, shows how much
power physicists have, not because they are ahead of research today, stuck in a single arrow of tie, but because fo their ties to the military-industrial-technological complex...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some quotes from an e-mail of Luis Sancho, related to strangelet-production at the LHC - for those who are not into it: This chain-reaction could convert ALL matter on earth into strange matter:</p>
<p>&#8220;to me still the best analysis are those of the shangai institute of nuclear science, probably ahead of mit as china is today in most things, this is the one i quote in my affidavits, but there are many more done in arxiv.org, <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0512112"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/hep-ph/0512112</a><br />
they clearly show the thing is very likely to happen, specially if we acount for the &#8216;lving ways&#8217; in which the universe finds stability against the &#8216;only entropy&#8217; laws of simplistic, reductionist physics. </p>
<p>On my models of the fractal universe, black holes will also be stable, frozen<br />
stars as einstein wanted, with a cut-off substances, the higgs=top (self-similar particles that break the symmetry as per nambu, who studied a deconfined top quark liquid)&#8230; Basically a black hole will be a top star and a pulsar a strange star, and so the universe will be &#8216;real&#8217;, hilomorphic and balanced between entropy arrows and information/mass arrows, as it appears in my models of duality </p>
<p>shame markus that the government in austria contradicted the ministry of science, shows how much<br />
power physicists have, not because they are ahead of research today, stuck in a single arrow of tie, but because fo their ties to the military-industrial-technological complex&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5348</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:31:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5348</guid>
		<description>If lead nuclei don’t collide centrally enough, then a (approx 1TeV) black hole
can’t emerge. However the extra dim gravitational influence at just 1TeV - or perhaps to a less extent slightly below - are likely insufficient for a micro black hole - I'm suggesting could still apply to inhibit the electomagnetic force that would relate  to the thermal influence CERN claims inevitably disrupts strangelet production.

If such stability conditions could then apply then the emergence of a negatively charged strangelet seems feasible.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If lead nuclei don’t collide centrally enough, then a (approx 1TeV) black hole<br />
can’t emerge. However the extra dim gravitational influence at just 1TeV - or perhaps to a less extent slightly below - are likely insufficient for a micro black hole - I&#8217;m suggesting could still apply to inhibit the electomagnetic force that would relate  to the thermal influence CERN claims inevitably disrupts strangelet production.</p>
<p>If such stability conditions could then apply then the emergence of a negatively charged strangelet seems feasible.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5342</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:11:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-5342</guid>
		<description>Österreichs CERN Ausstieg 

ZIB Nachrichten-Beiträge, die Debatte, von der Planung bis zum (vorläufigen) politischen Scheitern:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs CERN Ausstieg </p>
<p>ZIB Nachrichten-Beiträge, die Debatte, von der Planung bis zum (vorläufigen) politischen Scheitern:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5341</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:10:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5341</guid>
		<description>Österreichs CERN Ausstieg 

ZIB Nachrichten-Beiträge, die Debatte, von der Planung bis zum (vorläufigen) politischen Scheitern:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs CERN Ausstieg </p>
<p>ZIB Nachrichten-Beiträge, die Debatte, von der Planung bis zum (vorläufigen) politischen Scheitern:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=6AFC2CEB7EA240AE</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5327</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:03:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5327</guid>
		<description>Ein wichtiger und versachlichender Kommentar!

Der Pro-CERN-Hype ist von PR und Drohungen aus Genf, sowie einer kleinen aktiven Minderheit angetrieben worden, aus welchen Motiven auch immer. Dies war nicht nur hysterisch, sondern verdächtig und jedenfalls zynisch. 

Dass die Österreicher ganz anders darüber denken, wird sich demnächst schwarz auf weiß herausstellen: Zustimmung zum CERN-Austritt weit über 50%. 

Kanzler Faymann, der sich in einer populistischen Entscheidung wähnte, wird sich an den Kopf greifen.

Beschämend insbesondere für die Grünen, dass sie den Sicherheitsaspekt nicht angesprochen haben und naiv auf den billigen Hype aufgesprungen sind. 

Ganz abgesehen davon ist eine grundsätzliche Debatte über langfristige Forschungsziele unter Einbeziehung der demokratischen Öffentlichkeit unbedingt zu begrüßen. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger und versachlichender Kommentar!</p>
<p>Der Pro-CERN-Hype ist von PR und Drohungen aus Genf, sowie einer kleinen aktiven Minderheit angetrieben worden, aus welchen Motiven auch immer. Dies war nicht nur hysterisch, sondern verdächtig und jedenfalls zynisch. </p>
<p>Dass die Österreicher ganz anders darüber denken, wird sich demnächst schwarz auf weiß herausstellen: Zustimmung zum CERN-Austritt weit über 50%. </p>
<p>Kanzler Faymann, der sich in einer populistischen Entscheidung wähnte, wird sich an den Kopf greifen.</p>
<p>Beschämend insbesondere für die Grünen, dass sie den Sicherheitsaspekt nicht angesprochen haben und naiv auf den billigen Hype aufgesprungen sind. </p>
<p>Ganz abgesehen davon ist eine grundsätzliche Debatte über langfristige Forschungsziele unter Einbeziehung der demokratischen Öffentlichkeit unbedingt zu begrüßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5325</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:29:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5325</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Ein "Machtwort" als Pyrrhussieg?&lt;/strong&gt;
24. Mai 2009, 17:42

&lt;strong&gt;Cern: Wie viel wissenschaftspolitischer Populismus ist der Zukunft der heimischen Forschungsstrukturen zumutbar? - Von Kurt Zatloukal&lt;/strong&gt;

[…]
Politischer Druck

Warum lief der Prozess in Österreich so anders? Hier hat die relativ kleine Gruppe von Hochenergiephysikern ihre gefährdete Beteiligung am Cern-Projekt zum Anlass genommen, die Entscheidung des Ministers zu einem Anschlag auf die österreichische Wissenschaft hochzustilisieren, und entsprechend dieser Konstruktion Österreich und die Welt zur Rettung der österreichischen Wissenschaft aufgerufen. Entscheidend dabei war wohl, dass - obwohl dies einen schweren Schlag gegen jene anderen Wissenschaftsdisziplinen darstellte, deren europäische Beteiligung aus den Mitteln des Cern-Vertrags hätte finanziert werden sollen - eine größeren Debatte zwischen den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen ausblieb. In diesem Diskussionsvakuum dominierten dann eine elektronische Unterschriftenliste und Drohgebärden aus der Cern-Zentrale, deren Intentionen weniger im Interesse an einer sachlichen Diskussion über die Zukunft der für Österreich relevanten Forschungsstrukturen gründeten als offenkundig darin, möglichst schnell politischen Druck zu erzeugen. 

Fragwürdige Vorbildwirkung

Wenn es im Zuge dieser Debatte zu einem Imageschaden für Österreich gekommen ist, dann sicher nicht durch das höchst legitime Anliegen, eine den nationalen Bedürfnissen angepasste Beteiligung an internationalen Projekten zu verhandeln, sondern durch die Verabschiedung aller Prinzipien einer auf Qualitätsevaluation basierenden und an wissenschaftlicher Exzellenz und Zukunftspotenzial orientierten Entscheidungskultur zugunsten eines hierzulande durchaus neuartigen wissenschaftspolitischen Populismus. Für die Zukunft lässt dies nicht Gutes erwarten. Es ist nur zu hoffen, dass die Art und Weise, wie hier eine höchst folgenwirksame Entscheidung zustande kam, keine Vorbildwirkung entfalten wird.

Die Diskussionen der vergangenen Tage haben nicht zuletzt auch die Probleme aufgezeigt, die aus der mangelnden Flexibilität in der Beteiligung an internationalen Großforschungsprojekten wie Cern resultieren. Dies betrifft nicht nur Österreich, sondern auch all jene Länder, die - wie insbesondere die neuen Mitgliedsstaaten - den Zugang zu derartigen Forschungsinfrastrukturen benötigen, um bestimmte Forschungsbereiche in ihrem Land überhaupt erst aufzubauen. Wer kann sich jedoch auf derartige langfristige finanzielle Verpflichtungen einlassen, wenn sie nicht an die jeweiligen Bedürfnisse eines Landes angepasst werden können?

Österreich ist nun aufgefordert, eine der Forschungsstruktur des Landes generell und insbesondere den tatsächlichen Erfordernissen des Instituts für Hochenergiephysik angepasste und gegebenenfalls neu zu definierende Beziehung zu Cern zu verhandeln. Eine Besserstellung Österreichs kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Verhandlungen des Wissenschaftsministers unterstützt und nicht wegen Interessenkonflikten unterlaufen werden. Das in letzter Zeit gezeigte große politische wie auch öffentliche Interesse an der Forschung sollte als wichtiges Zeichen für den leider nur zu oft unterschätzten Stellenwert der Forschung verstanden werden und einen zukunftsorientierten Diskurs zwischen Wissenschaftern, Politik und Öffentlichkeit einleiten. (Kurt Zatloukal/DER STANDARD, Printausgabe, 25. 5. 2009) 

Kurt Zatloukal, Professor am Pathologischen Institut der Medizinischen Universität Graz, vertritt seit 2004 Österreich in der Arbeitsgruppe zur Erstellung der ESFRI-Roadmap und leitet die Planung der einzigen von Österreich koordinierten europäischen Roadmap-Forschungsinfrastruktur BBMRI.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein &#8220;Machtwort&#8221; als Pyrrhussieg?</strong><br />
24. Mai 2009, 17:42</p>
<p><strong>Cern: Wie viel wissenschaftspolitischer Populismus ist der Zukunft der heimischen Forschungsstrukturen zumutbar? - Von Kurt Zatloukal</strong></p>
<p>[…]<br />
Politischer Druck</p>
<p>Warum lief der Prozess in Österreich so anders? Hier hat die relativ kleine Gruppe von Hochenergiephysikern ihre gefährdete Beteiligung am Cern-Projekt zum Anlass genommen, die Entscheidung des Ministers zu einem Anschlag auf die österreichische Wissenschaft hochzustilisieren, und entsprechend dieser Konstruktion Österreich und die Welt zur Rettung der österreichischen Wissenschaft aufgerufen. Entscheidend dabei war wohl, dass - obwohl dies einen schweren Schlag gegen jene anderen Wissenschaftsdisziplinen darstellte, deren europäische Beteiligung aus den Mitteln des Cern-Vertrags hätte finanziert werden sollen - eine größeren Debatte zwischen den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen ausblieb. In diesem Diskussionsvakuum dominierten dann eine elektronische Unterschriftenliste und Drohgebärden aus der Cern-Zentrale, deren Intentionen weniger im Interesse an einer sachlichen Diskussion über die Zukunft der für Österreich relevanten Forschungsstrukturen gründeten als offenkundig darin, möglichst schnell politischen Druck zu erzeugen. </p>
<p>Fragwürdige Vorbildwirkung</p>
<p>Wenn es im Zuge dieser Debatte zu einem Imageschaden für Österreich gekommen ist, dann sicher nicht durch das höchst legitime Anliegen, eine den nationalen Bedürfnissen angepasste Beteiligung an internationalen Projekten zu verhandeln, sondern durch die Verabschiedung aller Prinzipien einer auf Qualitätsevaluation basierenden und an wissenschaftlicher Exzellenz und Zukunftspotenzial orientierten Entscheidungskultur zugunsten eines hierzulande durchaus neuartigen wissenschaftspolitischen Populismus. Für die Zukunft lässt dies nicht Gutes erwarten. Es ist nur zu hoffen, dass die Art und Weise, wie hier eine höchst folgenwirksame Entscheidung zustande kam, keine Vorbildwirkung entfalten wird.</p>
<p>Die Diskussionen der vergangenen Tage haben nicht zuletzt auch die Probleme aufgezeigt, die aus der mangelnden Flexibilität in der Beteiligung an internationalen Großforschungsprojekten wie Cern resultieren. Dies betrifft nicht nur Österreich, sondern auch all jene Länder, die - wie insbesondere die neuen Mitgliedsstaaten - den Zugang zu derartigen Forschungsinfrastrukturen benötigen, um bestimmte Forschungsbereiche in ihrem Land überhaupt erst aufzubauen. Wer kann sich jedoch auf derartige langfristige finanzielle Verpflichtungen einlassen, wenn sie nicht an die jeweiligen Bedürfnisse eines Landes angepasst werden können?</p>
<p>Österreich ist nun aufgefordert, eine der Forschungsstruktur des Landes generell und insbesondere den tatsächlichen Erfordernissen des Instituts für Hochenergiephysik angepasste und gegebenenfalls neu zu definierende Beziehung zu Cern zu verhandeln. Eine Besserstellung Österreichs kann jedoch nur erreicht werden, wenn die Verhandlungen des Wissenschaftsministers unterstützt und nicht wegen Interessenkonflikten unterlaufen werden. Das in letzter Zeit gezeigte große politische wie auch öffentliche Interesse an der Forschung sollte als wichtiges Zeichen für den leider nur zu oft unterschätzten Stellenwert der Forschung verstanden werden und einen zukunftsorientierten Diskurs zwischen Wissenschaftern, Politik und Öffentlichkeit einleiten. (Kurt Zatloukal/DER STANDARD, Printausgabe, 25. 5. 2009) </p>
<p>Kurt Zatloukal, Professor am Pathologischen Institut der Medizinischen Universität Graz, vertritt seit 2004 Österreich in der Arbeitsgruppe zur Erstellung der ESFRI-Roadmap und leitet die Planung der einzigen von Österreich koordinierten europäischen Roadmap-Forschungsinfrastruktur BBMRI.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5323</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 14:12:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5323</guid>
		<description>Claudia Elisabeth Wulz: "Ich weiß ja nur sehr wenig"

[...]
Das Studium sei ihr ähnlich leicht gefallen. Das Erfolgsrezept: „Immer fokussiert bleiben. So ging meist alles glatter, als ich mir das gedacht hatte.“ Heute ist sie Wissenschaftlerin mit Herz und Seele. Das merkt man, wenn sie über Hochenergiephysik (ihr Fachgebiet), Protonen und schwarze Löcher („Keine Sorge, da geht vom CERN keine Gefahr aus“) spricht.

Besonders intelligent sei sie übrigens nicht, sagt Wulz mit zurückhaltendem Lächeln. „Man muss bescheiden sein. Ich weiß ja nur sehr wenig über das Universum. Und ich weiß, dass ich noch viel mehr lernen muss. Und trotzdem nie alles wissen kann.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.05.2009)
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/481549/index.do?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Elisabeth Wulz: &#8220;Ich weiß ja nur sehr wenig&#8221;</p>
<p>[&#8230;]<br />
Das Studium sei ihr ähnlich leicht gefallen. Das Erfolgsrezept: „Immer fokussiert bleiben. So ging meist alles glatter, als ich mir das gedacht hatte.“ Heute ist sie Wissenschaftlerin mit Herz und Seele. Das merkt man, wenn sie über Hochenergiephysik (ihr Fachgebiet), Protonen und schwarze Löcher („Keine Sorge, da geht vom CERN keine Gefahr aus“) spricht.</p>
<p>Besonders intelligent sei sie übrigens nicht, sagt Wulz mit zurückhaltendem Lächeln. „Man muss bescheiden sein. Ich weiß ja nur sehr wenig über das Universum. Und ich weiß, dass ich noch viel mehr lernen muss. Und trotzdem nie alles wissen kann.“</p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 24.05.2009)<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/481549/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/481549/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5317</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 10:33:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5317</guid>
		<description>FINANZMARKT UND FORSCHUNG

Eines haben Finanzmarkt und Forschung wohl gemein, beider Natur mutet hoch kompliziert an.

Während sich aber innerhalb der Finanzmarkt-Dynamik erwartete Effekte aus Risiko-Streuung global betrachtet tendenziell neutralisieren und das Gesamtrisiko demnach wider ursprünglichem Erwarten steigt, vermag wissenschaftliche Forschung ihr Gesamtrisiko unter Beachtung echter CHANCEN-STREUUNG MASSIV zu senken.

Verhindern Grundlagenforschungs-Glorifizierung und das Untersagen einer entsprechenden Kosten-Nutzen-Analyse Chancen-Streuung innerhalb wissenschaftlicher Forschung?

Was, wenn das überzüchtete LHC-Pferd lahmt? Chancen-Streuung vertan?

Kann die Allgemeinheit dazu verpflichtet werden, dieses LHC-Risiko zu tragen UND zu finanzieren?

LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FINANZMARKT UND FORSCHUNG</p>
<p>Eines haben Finanzmarkt und Forschung wohl gemein, beider Natur mutet hoch kompliziert an.</p>
<p>Während sich aber innerhalb der Finanzmarkt-Dynamik erwartete Effekte aus Risiko-Streuung global betrachtet tendenziell neutralisieren und das Gesamtrisiko demnach wider ursprünglichem Erwarten steigt, vermag wissenschaftliche Forschung ihr Gesamtrisiko unter Beachtung echter CHANCEN-STREUUNG MASSIV zu senken.</p>
<p>Verhindern Grundlagenforschungs-Glorifizierung und das Untersagen einer entsprechenden Kosten-Nutzen-Analyse Chancen-Streuung innerhalb wissenschaftlicher Forschung?</p>
<p>Was, wenn das überzüchtete LHC-Pferd lahmt? Chancen-Streuung vertan?</p>
<p>Kann die Allgemeinheit dazu verpflichtet werden, dieses LHC-Risiko zu tragen UND zu finanzieren?</p>
<p>LHC, pannengeschüttelt, gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5309</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 00:05:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5309</guid>
		<description>Tagtägliche verblüffende Ereignisse in der astronomischen Forschung - aber der LHC soll in Betrieb gehen, nur weil er technisch machbar ist und obendrein fast irgendwie fertig in Reparatur… und schon abbezahlt auf Kredit…
ziemlich genau 20 Mille allein der Strom pro Jahr…

Gerade aktuell, Berechnung und Beobachtung:
“Es zeigte sich, dass die Bedingungen im Inneren der Roten Riesen doch anders sind, als bisher angenommen”, so Weiss. Im Detail zeigte sich, dass die Schwingungen beim Weg durch die Sternenmaterie weniger stark gedämpft werden als vermutet, es gibt auch extrem langlebige Oszillationen. Die Daten können nun von den Astronomen in ihre Theorien über den inneren Aufbau einfließen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tagtägliche verblüffende Ereignisse in der astronomischen Forschung - aber der LHC soll in Betrieb gehen, nur weil er technisch machbar ist und obendrein fast irgendwie fertig in Reparatur… und schon abbezahlt auf Kredit…<br />
ziemlich genau 20 Mille allein der Strom pro Jahr…</p>
<p>Gerade aktuell, Berechnung und Beobachtung:<br />
“Es zeigte sich, dass die Bedingungen im Inneren der Roten Riesen doch anders sind, als bisher angenommen”, so Weiss. Im Detail zeigte sich, dass die Schwingungen beim Weg durch die Sternenmaterie weniger stark gedämpft werden als vermutet, es gibt auch extrem langlebige Oszillationen. Die Daten können nun von den Astronomen in ihre Theorien über den inneren Aufbau einfließen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5308</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:09:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5308</guid>
		<description>Aufrichtige Gratulation! 

Eines der besten Politikerinterviews seit langem:
Sachlich, nachdrücklich, philosophisch und v.a. unverschämt offen. 

Bei manchen Postern dazu im Standard muss man sich ernsthaft fragen, wovon sie derart hypnotisiert sind - oder einfach nur Teil der CERN-PR? 

Das CERN ist ein Loch ohne Boden. Der LHC auf unabsehbare Weise gefährlich - so auch seine möglichen Forschungsergebnisse und etwaigen Anwendbarkeiten derer. Wie naiv sind die denn?? 

Insbesondere ist es eine Augenauswischerei, die nachrichtentechnische Innovation des www als teilchenphysikalischen Erfolg abzufeiern. 

Zurück zum Hahn-Interview:
Das Argument mit dem Mystizismus klingt im Ton so dahergesagt, es ist aber genau richtig: Man kann noch ein kleineres Gottesgottesteilchen finden, sich noch so nah an den Urknall herantasten, es wird damit über unsere Existenz überhaupt nichts ausgesagt. 

Deswegen hat diese Forschung die Mystik als Fluchtpunkt, wenn schon nicht als Ausgangspunkt. Und daher sollte man sich immer fragen, wie viel uns dieser Mystizismus wert ist. 

Das ist echt konzise!;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufrichtige Gratulation! </p>
<p>Eines der besten Politikerinterviews seit langem:<br />
Sachlich, nachdrücklich, philosophisch und v.a. unverschämt offen. </p>
<p>Bei manchen Postern dazu im Standard muss man sich ernsthaft fragen, wovon sie derart hypnotisiert sind - oder einfach nur Teil der CERN-PR? </p>
<p>Das CERN ist ein Loch ohne Boden. Der LHC auf unabsehbare Weise gefährlich - so auch seine möglichen Forschungsergebnisse und etwaigen Anwendbarkeiten derer. Wie naiv sind die denn?? </p>
<p>Insbesondere ist es eine Augenauswischerei, die nachrichtentechnische Innovation des www als teilchenphysikalischen Erfolg abzufeiern. </p>
<p>Zurück zum Hahn-Interview:<br />
Das Argument mit dem Mystizismus klingt im Ton so dahergesagt, es ist aber genau richtig: Man kann noch ein kleineres Gottesgottesteilchen finden, sich noch so nah an den Urknall herantasten, es wird damit über unsere Existenz überhaupt nichts ausgesagt. </p>
<p>Deswegen hat diese Forschung die Mystik als Fluchtpunkt, wenn schon nicht als Ausgangspunkt. Und daher sollte man sich immer fragen, wie viel uns dieser Mystizismus wert ist. </p>
<p>Das ist echt konzise!;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5302</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 18:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5302</guid>
		<description>Wir wissen nichts - 
das ist das Erste. 

Deshalb sollen wir sehr bescheiden sein - 
das ist das Zweite. 

Daß wir nicht behaupten zu wissen, wenn wir nicht wissen -
das ist das Dritte.

Sir Karl Popper: Alles Leben ist Problemlösen

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen nichts -<br />
das ist das Erste. </p>
<p>Deshalb sollen wir sehr bescheiden sein -<br />
das ist das Zweite. </p>
<p>Daß wir nicht behaupten zu wissen, wenn wir nicht wissen -<br />
das ist das Dritte.</p>
<p>Sir Karl Popper: Alles Leben ist Problemlösen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5284</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:06:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5284</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Wissenschaftsminister Johannes Hahn über Cern-Forschung und Kinopremieren, Durchhalte-SMS und den schönen, teuren Urknall&lt;/strong&gt; (Der Standard)

Auszüge aus dem aktuellen Interview:

„Ich gebe zu, ich bin noch immer etwas konsterniert über die Vorgänge, die da abgelaufen sind. Aber auch für die Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt, dass eben Leute mitentscheiden, die in der Sache selbst nicht unmittelbar eingearbeitet sind.“

„Es war ja nicht so, dass ich eines Nachts aufgesprungen bin und gesagt habe, jetzt treten wir aus. Es gibt ein klares Cern-Austrittsprozedere. Wir haben die Beendigung der Mitgliedschaft vertragsgemäß angekündigt und im Vorfeld mit dem Außenministerium die nötigen Schritte geklärt. Irgendwann musste ich es öffentlich sagen, und dann ist zu handeln. Das war nicht überfalls-artig. Was wirklich toll funktioniert hat in Genf, ist die PR-Maschinerie.“

„Es war klar, dass die Teilchenphysiker nicht erfreut sind. Viele andere, die um die Relationen wissen, haben sehr wohl Verständnis für den Cern-Ausstieg gezeigt, dann aber aus möglicherweise falsch verstandener Solidarität geschwiegen. Ich habe SMS erhalten: “Durchhalten, das Schweigen der Community ist Teil der Zustimmung.” Da sag ich: Ja super, aber es wäre gut, wenn die Community etwas sagt.“

„Man wird das nun aber sicher auf europäischer Ebene besprechen müssen. Die Struktur von Cern stammt aus den 1950er-Jahren, der Zeit des Kalten Kriegs. Heute wird internationale Forschung ganz anders, projektorientiert und auf absehbare Zeitspannen organisiert. Das wirklich Schöne aus der Sicht von Cern ist, dass sie nie zu einem Endergebnis kommen. In dem Moment, wo sie etwas entdeckt haben, stellt sich die Frage: Was war davor? Auch der Urknall muss eine Grundlage haben.“

Standard:  Das ist aber Grundlagenforschung - ein Teil Ihres Ressorts ...

Hahn: "Ja. Aber je näher man dem kommt, was man als Ausgangspunkt unserer Existenz betrachtet, umso teurer wird die Forschung. Wir werden einen gewissen Teil vom Mystizismus nie ausblenden können. Die Frage ist, wie viel Mystizismus wollen wir haben. Dafür geben wir relativ viel Geld aus."

„Ich wollte die Cern-Mittel umschichten und auf andere Projekte umsteigen. Irgendwo muss ich das Geld hereinholen. Ich bin hundertprozentig sicher, die Geschichte wird mir recht geben, aber davon können weder die Wissenschaftsszene noch ich mir etwas kaufen.“

(c) DER STANDARD-Printausgabe, 23./24.5.2009)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenschaftsminister Johannes Hahn über Cern-Forschung und Kinopremieren, Durchhalte-SMS und den schönen, teuren Urknall</strong> (Der Standard)</p>
<p>Auszüge aus dem aktuellen Interview:</p>
<p>„Ich gebe zu, ich bin noch immer etwas konsterniert über die Vorgänge, die da abgelaufen sind. Aber auch für die Wissenschafts- und Forschungspolitik gilt, dass eben Leute mitentscheiden, die in der Sache selbst nicht unmittelbar eingearbeitet sind.“</p>
<p>„Es war ja nicht so, dass ich eines Nachts aufgesprungen bin und gesagt habe, jetzt treten wir aus. Es gibt ein klares Cern-Austrittsprozedere. Wir haben die Beendigung der Mitgliedschaft vertragsgemäß angekündigt und im Vorfeld mit dem Außenministerium die nötigen Schritte geklärt. Irgendwann musste ich es öffentlich sagen, und dann ist zu handeln. Das war nicht überfalls-artig. Was wirklich toll funktioniert hat in Genf, ist die PR-Maschinerie.“</p>
<p>„Es war klar, dass die Teilchenphysiker nicht erfreut sind. Viele andere, die um die Relationen wissen, haben sehr wohl Verständnis für den Cern-Ausstieg gezeigt, dann aber aus möglicherweise falsch verstandener Solidarität geschwiegen. Ich habe SMS erhalten: “Durchhalten, das Schweigen der Community ist Teil der Zustimmung.” Da sag ich: Ja super, aber es wäre gut, wenn die Community etwas sagt.“</p>
<p>„Man wird das nun aber sicher auf europäischer Ebene besprechen müssen. Die Struktur von Cern stammt aus den 1950er-Jahren, der Zeit des Kalten Kriegs. Heute wird internationale Forschung ganz anders, projektorientiert und auf absehbare Zeitspannen organisiert. Das wirklich Schöne aus der Sicht von Cern ist, dass sie nie zu einem Endergebnis kommen. In dem Moment, wo sie etwas entdeckt haben, stellt sich die Frage: Was war davor? Auch der Urknall muss eine Grundlage haben.“</p>
<p>Standard:  Das ist aber Grundlagenforschung - ein Teil Ihres Ressorts &#8230;</p>
<p>Hahn: &#8220;Ja. Aber je näher man dem kommt, was man als Ausgangspunkt unserer Existenz betrachtet, umso teurer wird die Forschung. Wir werden einen gewissen Teil vom Mystizismus nie ausblenden können. Die Frage ist, wie viel Mystizismus wollen wir haben. Dafür geben wir relativ viel Geld aus.&#8221;</p>
<p>„Ich wollte die Cern-Mittel umschichten und auf andere Projekte umsteigen. Irgendwo muss ich das Geld hereinholen. Ich bin hundertprozentig sicher, die Geschichte wird mir recht geben, aber davon können weder die Wissenschaftsszene noch ich mir etwas kaufen.“</p>
<p>(c) DER STANDARD-Printausgabe, 23./24.5.2009)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5282</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 19:39:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5282</guid>
		<description>Der Standard:
‘Kommentar der anderen’:

&lt;strong&gt;Prof. Rudolf Winter-Ebmer 
Cern-Spaltung: Warum Hahn doch recht hat&lt;/strong&gt;

Was jetzt zählt, ist also nicht, wie viel in der Vergangenheit bereits in Cern investiert wurde, sondern was man von den neuen Investitionen erwarten kann
Eines muss man den Proponenten der Empörung in der abgelaufenen Debatte um einen Ausstieg aus Cern lassen: Einmal mehr ist es gelungen, von den Strukturproblemen der österreichischen Forschungsförderung abzulenken. Zur Verdeutlichung: Die EU hat in einem mehrjährigen Prozess mit intensiver Beteiligung zahlreicher Wissenschaftler/innen eine Roadmap für die Forschungsinfrastruktur (ESFRI) beschlossen, in der - mit Update Ende 2008 - die wichtigsten 44 Forschungsprojekte für das kommende Jahrzehnt aufgelistet werden. Diese Roadmap beinhaltet sowohl sozio-ökonomische Projekte, Umwelt- und Energieforschung sowie Material- und Lebenswissenschaften als auch physikalische Großprojekte. Dabei geht es um zentrale Zukunftsfragen wie die (Über-)Alterung der Gesellschaft, die gefährdete Biodiversität, den Klimawandel oder die vielversprechende Nanotechnologie. Das Überleben dieser Projekte steht nun auf dem Spiel, da Cern den Großteil der österreichischen Forschungsgelder verschlingt.

Das Hauptargument der Cern-Befürworter - Kontinuität in der Forschungsförderung um jeden Preis - ist bizarr und hält der logischen Raison nicht stand: Man müsse, heißt es, Cern weiterhin mit 20 Millionen pro Jahr finanzieren, weil man doch bisher schon so viel investiert habe. Die Logik aber gebietet, dass man neue Investitionen nur nach deren künftigen Erträgen beurteilen kann. Was jetzt zählt, ist also nicht, wie viel in der Vergangenheit bereits in Cern investiert wurde, sondern was man von den neuen Investitionen erwarten kann.

Ich erachte es als extrem problematisch, wenn allein für das Kernforschungszentrum Cern 50 bis 80 Prozent aller Mittel für internationale Forschungsprojekte beansprucht werden. Und ich hätte in der Erregung der vergangenen Tage auch gerne den Einspruch all jener vernommen, die sich in medienwirksamen Sonntagsreden sonst regelmäßig um Umwelt- und Energieprobleme, die Alterung der Gesellschaft und zukunftsweisende Technologien sorgen. Auch der Wissenschaftsrat ist ob des überproportional hohen Aufwandes für Cern besorgt. Deshalb hoffe ich immer noch auf eine Kompromisslösung, die Österreich nicht bei 95 Prozent aller internationalen Forschungskooperationen vor die Tür setzt. Das wäre die wahre Blamage. (Rudolf Winter-Ebmer, DER STANDARD, Printausgabe, 22.5.2009)

ZUR PERSON: Rudolf Winter-Ebmer ist Professor für Arbeitsmarktökonomie an der Uni Linz und Koordinator der Share-Studie, die sich EU-weit den Chancen und Problemen der Überalterung der Gesellschaft widmet (www.share-austria.at).

(c) Der Standard
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Standard:<br />
‘Kommentar der anderen’:</p>
<p><strong>Prof. Rudolf Winter-Ebmer<br />
Cern-Spaltung: Warum Hahn doch recht hat</strong></p>
<p>Was jetzt zählt, ist also nicht, wie viel in der Vergangenheit bereits in Cern investiert wurde, sondern was man von den neuen Investitionen erwarten kann<br />
Eines muss man den Proponenten der Empörung in der abgelaufenen Debatte um einen Ausstieg aus Cern lassen: Einmal mehr ist es gelungen, von den Strukturproblemen der österreichischen Forschungsförderung abzulenken. Zur Verdeutlichung: Die EU hat in einem mehrjährigen Prozess mit intensiver Beteiligung zahlreicher Wissenschaftler/innen eine Roadmap für die Forschungsinfrastruktur (ESFRI) beschlossen, in der - mit Update Ende 2008 - die wichtigsten 44 Forschungsprojekte für das kommende Jahrzehnt aufgelistet werden. Diese Roadmap beinhaltet sowohl sozio-ökonomische Projekte, Umwelt- und Energieforschung sowie Material- und Lebenswissenschaften als auch physikalische Großprojekte. Dabei geht es um zentrale Zukunftsfragen wie die (Über-)Alterung der Gesellschaft, die gefährdete Biodiversität, den Klimawandel oder die vielversprechende Nanotechnologie. Das Überleben dieser Projekte steht nun auf dem Spiel, da Cern den Großteil der österreichischen Forschungsgelder verschlingt.</p>
<p>Das Hauptargument der Cern-Befürworter - Kontinuität in der Forschungsförderung um jeden Preis - ist bizarr und hält der logischen Raison nicht stand: Man müsse, heißt es, Cern weiterhin mit 20 Millionen pro Jahr finanzieren, weil man doch bisher schon so viel investiert habe. Die Logik aber gebietet, dass man neue Investitionen nur nach deren künftigen Erträgen beurteilen kann. Was jetzt zählt, ist also nicht, wie viel in der Vergangenheit bereits in Cern investiert wurde, sondern was man von den neuen Investitionen erwarten kann.</p>
<p>Ich erachte es als extrem problematisch, wenn allein für das Kernforschungszentrum Cern 50 bis 80 Prozent aller Mittel für internationale Forschungsprojekte beansprucht werden. Und ich hätte in der Erregung der vergangenen Tage auch gerne den Einspruch all jener vernommen, die sich in medienwirksamen Sonntagsreden sonst regelmäßig um Umwelt- und Energieprobleme, die Alterung der Gesellschaft und zukunftsweisende Technologien sorgen. Auch der Wissenschaftsrat ist ob des überproportional hohen Aufwandes für Cern besorgt. Deshalb hoffe ich immer noch auf eine Kompromisslösung, die Österreich nicht bei 95 Prozent aller internationalen Forschungskooperationen vor die Tür setzt. Das wäre die wahre Blamage. (Rudolf Winter-Ebmer, DER STANDARD, Printausgabe, 22.5.2009)</p>
<p>ZUR PERSON: Rudolf Winter-Ebmer ist Professor für Arbeitsmarktökonomie an der Uni Linz und Koordinator der Share-Studie, die sich EU-weit den Chancen und Problemen der Überalterung der Gesellschaft widmet (www.share-austria.at).</p>
<p>(c) Der Standard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5280</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:02:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5280</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter”&lt;/strong&gt;

Neben Friedrich Dürrenmatts Klassiker „Die Physiker“ (s. weiter unten) kommt bei der zweiten Buchempfehlung des Jahres von 'LHC-Kritik' noch ein Schweizer zum Zug. Es handelt sich um Max Frisch und dessen Werk „Biedermann und die Brandstifter“, ein weiteres Standardwerk der deutschsprachigen Literatur, an dem kein Mittelschüler vorbeikommt. 

Warum die eindeutige moralische und didaktische Note beider Werke im gelebten Alltag kaum zur Geltung kommt, muss bis auf weiteres wohl ein Rätsel unseres Bildungssystems bleiben.

Jeder kennt die Geschichte: Bei Herrn Biedermann quartieren sich zwei Hausierer ein, die nach und nach - und dann immer offensichtlicher und provokanter – große Mengen von Brandbeschleunigern am Dachboden einlagern. Der Leser denkt, jedem Moment muss dem Herrn Biedermann die Absicht der Zyniker bewusst werden - er erkennt sie schließlich sogar - doch er bleibt stumm und widerstandslos. Am Ende kommen Biedermann und seine Frau im Feuer um, das auf die ganze Stadt übergreift…

Am CERN erzählt man uns schon seit Jahren vom „Urknallexperiment“ und dass man sich bis auf Millisekunden an den Urknall herantasten werde. Man erhofft sich sogar, Schwarze Löcher zu erzeugen, da dies eine „wissenschaftliche Sensation“ wäre. Wenn man am gigantischen experimentellen subatomaren Forschungsreaktor LHC etwas völlig Unerwartetes finden bzw. eher: erzeugen würde, dann wäre dies am allerschönsten, so die Forscher, denn dann hätte man das Standardmodell der Teilchenphysik zu Fall gebracht und unsere Lehrmeinung der physikalischen Prinzipien auf den Kopf gestellt. 

Obwohl diese immer wiederkehrenden Aussagen durch unzählige Interviews kontinuierlich belegt sind, denken sich viele Menschen noch immer, dass dies ja wohl nicht sein könne…

Das Offensichtlichste ist oft das am schwersten Fassbare.

———–

Friedrich Luft sah die Parabel Biedermann und die Brandstifter vielfach anwendbar: „[…] Oder man kann (und soll wohl) an die Brandstifter denken, die mit dem neuen großen Feuer, mit der Teufelsbombe kokeln. Wir dulden es. Wir sehen es mit an und finden viele Gründe, es zu tun. Aber die Lunte ist gelegt. Wehe!“
http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter”</strong></p>
<p>Neben Friedrich Dürrenmatts Klassiker „Die Physiker“ (s. weiter unten) kommt bei der zweiten Buchempfehlung des Jahres von &#8216;LHC-Kritik&#8217; noch ein Schweizer zum Zug. Es handelt sich um Max Frisch und dessen Werk „Biedermann und die Brandstifter“, ein weiteres Standardwerk der deutschsprachigen Literatur, an dem kein Mittelschüler vorbeikommt. </p>
<p>Warum die eindeutige moralische und didaktische Note beider Werke im gelebten Alltag kaum zur Geltung kommt, muss bis auf weiteres wohl ein Rätsel unseres Bildungssystems bleiben.</p>
<p>Jeder kennt die Geschichte: Bei Herrn Biedermann quartieren sich zwei Hausierer ein, die nach und nach - und dann immer offensichtlicher und provokanter – große Mengen von Brandbeschleunigern am Dachboden einlagern. Der Leser denkt, jedem Moment muss dem Herrn Biedermann die Absicht der Zyniker bewusst werden - er erkennt sie schließlich sogar - doch er bleibt stumm und widerstandslos. Am Ende kommen Biedermann und seine Frau im Feuer um, das auf die ganze Stadt übergreift…</p>
<p>Am CERN erzählt man uns schon seit Jahren vom „Urknallexperiment“ und dass man sich bis auf Millisekunden an den Urknall herantasten werde. Man erhofft sich sogar, Schwarze Löcher zu erzeugen, da dies eine „wissenschaftliche Sensation“ wäre. Wenn man am gigantischen experimentellen subatomaren Forschungsreaktor LHC etwas völlig Unerwartetes finden bzw. eher: erzeugen würde, dann wäre dies am allerschönsten, so die Forscher, denn dann hätte man das Standardmodell der Teilchenphysik zu Fall gebracht und unsere Lehrmeinung der physikalischen Prinzipien auf den Kopf gestellt. </p>
<p>Obwohl diese immer wiederkehrenden Aussagen durch unzählige Interviews kontinuierlich belegt sind, denken sich viele Menschen noch immer, dass dies ja wohl nicht sein könne…</p>
<p>Das Offensichtlichste ist oft das am schwersten Fassbare.</p>
<p>———–</p>
<p>Friedrich Luft sah die Parabel Biedermann und die Brandstifter vielfach anwendbar: „[…] Oder man kann (und soll wohl) an die Brandstifter denken, die mit dem neuen großen Feuer, mit der Teufelsbombe kokeln. Wir dulden es. Wir sehen es mit an und finden viele Gründe, es zu tun. Aber die Lunte ist gelegt. Wehe!“<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5277</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 13:27:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5277</guid>
		<description>Fein, dann hätten wir das Schachtelsystem der Teilchenphysik also herausgearbeitet. Ich folge dabei gerne auch der Einteilung, wonach die Elementarteilchenphysik und die Atomphysik Geschwister derselben Mutter, der Teilchenphysik sind. Genau genommen müsste man so betrachtet die Forscher am CERN auch als „Elementarteilchenphysiker“ ansprechen. Indem aber allgemeinhin der völlig korrekte Oberbegriff „Teilchenphysiker“ gebräuchlich ist, umfasst dieser - ebenso korrekt - praktischerweise auch die Atomphysik.

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fein, dann hätten wir das Schachtelsystem der Teilchenphysik also herausgearbeitet. Ich folge dabei gerne auch der Einteilung, wonach die Elementarteilchenphysik und die Atomphysik Geschwister derselben Mutter, der Teilchenphysik sind. Genau genommen müsste man so betrachtet die Forscher am CERN auch als „Elementarteilchenphysiker“ ansprechen. Indem aber allgemeinhin der völlig korrekte Oberbegriff „Teilchenphysiker“ gebräuchlich ist, umfasst dieser - ebenso korrekt - praktischerweise auch die Atomphysik.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5272</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 05:48:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5272</guid>
		<description>Sie haben hoffentlich gemerkt, dass Sie sich selbst widersprechen.

Gebiet:          Teilchenphysik
Untergebiet: Atomphysik

CERN forscht auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik als Untergebiet der Teilchenphysik. Die Atomphysik ist in diesem Sinne ein Nebengebiet.

Mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben hoffentlich gemerkt, dass Sie sich selbst widersprechen.</p>
<p>Gebiet:          Teilchenphysik<br />
Untergebiet: Atomphysik</p>
<p>CERN forscht auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik als Untergebiet der Teilchenphysik. Die Atomphysik ist in diesem Sinne ein Nebengebiet.</p>
<p>Mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5268</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:42:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5268</guid>
		<description>Ich weiss, braucht lang..
Trotzdem danke für die Mühe.
Wir brauchen keine Antimaterie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss, braucht lang..<br />
Trotzdem danke für die Mühe.<br />
Wir brauchen keine Antimaterie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5267</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 18:45:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5267</guid>
		<description>Ich hab' mir eine magnetische Flasche auf's Dach gestellt. Darueber liegt eine duenne Alu-Folie. Gammas aus der kosmischen Strahlung mit E &#62; 1 MeV erzeugen mir Elektron-Positron Paare. Die Positronen sortier ich mit einem zweiten Magnetfeld aus. Wenn ich genug eingefangen habe sag ich hier Bescheid.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217; mir eine magnetische Flasche auf&#8217;s Dach gestellt. Darueber liegt eine duenne Alu-Folie. Gammas aus der kosmischen Strahlung mit E &gt; 1 MeV erzeugen mir Elektron-Positron Paare. Die Positronen sortier ich mit einem zweiten Magnetfeld aus. Wenn ich genug eingefangen habe sag ich hier Bescheid.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5263</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 17:20:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5263</guid>
		<description>Weil sie sich gerade auf Wikipedia beziehen:

“Die Teilchenphysik ist eine Disziplin der Physik, welche sich der Erforschung der Teilchen widmet. Beschränkte sich dies gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf Moleküle, Atome und Nukleonen, so liegt der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit heute auf den Elementarteilchen.”

Das sehen sie wohl nicht anders? Ansonsten wäre es auch reiner Zufall, dass das SMI (Stefann-Meyer-Institut für subatomare Physik) nun am Atomforschungsinstitut beim Wiener Prater angesiedelt werden soll anstatt irgendein anderes beliebiges Fach. 

Das letztere entspricht in dem Sinn ja genau dem, was derzeit einzufordern ist: Die Teilchenphysik sollte mit der Astronomie besser kooperieren anstatt sie ausboten zu wollen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sie sich gerade auf Wikipedia beziehen:</p>
<p>“Die Teilchenphysik ist eine Disziplin der Physik, welche sich der Erforschung der Teilchen widmet. Beschränkte sich dies gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf Moleküle, Atome und Nukleonen, so liegt der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit heute auf den Elementarteilchen.”</p>
<p>Das sehen sie wohl nicht anders? Ansonsten wäre es auch reiner Zufall, dass das SMI (Stefann-Meyer-Institut für subatomare Physik) nun am Atomforschungsinstitut beim Wiener Prater angesiedelt werden soll anstatt irgendein anderes beliebiges Fach. </p>
<p>Das letztere entspricht in dem Sinn ja genau dem, was derzeit einzufordern ist: Die Teilchenphysik sollte mit der Astronomie besser kooperieren anstatt sie ausboten zu wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5259</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:27:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5259</guid>
		<description>Arbeiten Sie auch schon daran? Wo genau?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten Sie auch schon daran? Wo genau?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by EM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5258</link>
		<author>EM</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:58:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5258</guid>
		<description>Nomen est omen, Kasper!  ;o)

Auf wen genau zielte Frau Wulz (CERN), die angebliche Betriebssicherheit des LHC betreffend, mit diesem naiv anmutenden Sager ab:

"Ich habe kürzlich mit einem französischen Bäcker gesprochen, der alles ganz genau wusste."

Quelle: derstandard.at/Und die Teilchenjagd kann weitergehen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie den Bäcker Ihres Vertrauens?

Sollte die "Masse der Bevölkerung" - welche notabene aus einzelnen denkenden Individuen besteht! - und/oder ein "großer Teil der Politiker" derart unwürdigem Populismus Glauben schenken?

LHC, pannenanfällig, gefährlich und teuer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nomen est omen, Kasper!  ;o)</p>
<p>Auf wen genau zielte Frau Wulz (CERN), die angebliche Betriebssicherheit des LHC betreffend, mit diesem naiv anmutenden Sager ab:</p>
<p>&#8220;Ich habe kürzlich mit einem französischen Bäcker gesprochen, der alles ganz genau wusste.&#8221;</p>
<p>Quelle: derstandard.at/Und die Teilchenjagd kann weitergehen.</p>
<p>Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie den Bäcker Ihres Vertrauens?</p>
<p>Sollte die &#8220;Masse der Bevölkerung&#8221; - welche notabene aus einzelnen denkenden Individuen besteht! - und/oder ein &#8220;großer Teil der Politiker&#8221; derart unwürdigem Populismus Glauben schenken?</p>
<p>LHC, pannenanfällig, gefährlich und teuer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5256</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:28:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5256</guid>
		<description>CERN ist fuehrend in der Herstellung von Anti-Atomen (Anti-Wasserstoff). Fuer den Bau einer Bombe ist dies weder noetig noch hilfreich.  Da genuegen Positronen und dazu braucht man weder LHC noch FAIR.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN ist fuehrend in der Herstellung von Anti-Atomen (Anti-Wasserstoff). Fuer den Bau einer Bombe ist dies weder noetig noch hilfreich.  Da genuegen Positronen und dazu braucht man weder LHC noch FAIR.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5253</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:53:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5253</guid>
		<description>“Bist du für einen CERN-Ausstieg?

Der Entschluss von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, aus dem Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) aussteigen zu wollen, wird von Bundeskanzler Werner Faymann und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert. Wie stehst du zum CERN-Ausstieg? Wie die krone.at-Leser darüber denken, kannst du hier sehen.”

Ja! 55,3%
Nein! 32,9%
Weiß nicht! 11,8%

Quelle: Kronen Zeitung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Bist du für einen CERN-Ausstieg?</p>
<p>Der Entschluss von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, aus dem Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) aussteigen zu wollen, wird von Bundeskanzler Werner Faymann und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert. Wie stehst du zum CERN-Ausstieg? Wie die krone.at-Leser darüber denken, kannst du hier sehen.”</p>
<p>Ja! 55,3%<br />
Nein! 32,9%<br />
Weiß nicht! 11,8%</p>
<p>Quelle: Kronen Zeitung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5251</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:13:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5251</guid>
		<description>Ja lachen sie ruhig Kaspar. Jenes CERN-Experiment, das letzten September nach Milliardeninvestitionen und etlichen überaus kostspieligen Verzögerungen gestartet wurde, um nach nur wenigen Tagen wieder zu scheitern, war schon jenes mit den „sensationellen“ Schwarzen Löchern. 
Antimaterie könnte man freilich für alles mögliche verwenden, das man einfach verschwinden lassen will. Erfahrungsgemäß wäre der Bombenbau eines der lukrativsten Geschäfte damit. 
Krawuzi krawuzi! 

CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?
von Prof. Dr. Hans Peter Aubauer (Physiker, Wien)

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/

Aber wie gesagt, nicht einmal hierfür wäre der LHC das optimale Gerät. Viel besser ginge das schon am geplanten Schwerionenbeschleuniger FAIR in Darmstadt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja lachen sie ruhig Kaspar. Jenes CERN-Experiment, das letzten September nach Milliardeninvestitionen und etlichen überaus kostspieligen Verzögerungen gestartet wurde, um nach nur wenigen Tagen wieder zu scheitern, war schon jenes mit den „sensationellen“ Schwarzen Löchern.<br />
Antimaterie könnte man freilich für alles mögliche verwenden, das man einfach verschwinden lassen will. Erfahrungsgemäß wäre der Bombenbau eines der lukrativsten Geschäfte damit.<br />
Krawuzi krawuzi! </p>
<p>CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?<br />
von Prof. Dr. Hans Peter Aubauer (Physiker, Wien)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/"  rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/</a></p>
<p>Aber wie gesagt, nicht einmal hierfür wäre der LHC das optimale Gerät. Viel besser ginge das schon am geplanten Schwerionenbeschleuniger FAIR in Darmstadt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5248</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:25:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5248</guid>
		<description>Zitat:
"Der Mangel an experimenteller Abklärung, insbesondere durch die sich derzeit – im Gegensatz zur Teilchenphysik - sehr rasch entwickelnde Astronomie im Vorfeld der LHC–Experimente ist ja gerade das herausragende Problem daran."

Dies ist eine voellig falsche Einschaetzung. Die Astronomie profitiert zZ unter anderem von den technischen Entwicklungen und experimentellen Methoden der  Elementarteilchenphysik. Die Teilchenphysik wird wiederum von den Ergebnissen der Astrophysik profitieren.

Auf der anderen Seite musste sich die Teilchenphysik in den letzten Jahren auf die Entwicklung neuer Detektoren fuer das LHC und den Beschleuniger selbst konzentrieren. Dies ist die Grundvoraussetzung fuer neue Erkenntnisse. Diese kreative Pause ist Teil eines ganz normalen Zyklus. Natuerlich ist der Bau der Detektoren und der Maschine allein gesehen schon ein grosser Fortschritt und wird als solcher in die Wissenschaftsgeschichte eingehen.
Gleichzeitig hat sich die Schwerionenphysik der Elementarteilchenphysik angenaehert (siehe RHIC). Und dort wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.
Es gibt tatsaechlich Teile der theoretischen Physilk, deren Ergebnisse wohl niemals experimentell verifiziert werden koennen. Aber das kann man ja wohl schlecht den Experimentalphysikern vorwerfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Der Mangel an experimenteller Abklärung, insbesondere durch die sich derzeit – im Gegensatz zur Teilchenphysik - sehr rasch entwickelnde Astronomie im Vorfeld der LHC–Experimente ist ja gerade das herausragende Problem daran.&#8221;</p>
<p>Dies ist eine voellig falsche Einschaetzung. Die Astronomie profitiert zZ unter anderem von den technischen Entwicklungen und experimentellen Methoden der  Elementarteilchenphysik. Die Teilchenphysik wird wiederum von den Ergebnissen der Astrophysik profitieren.</p>
<p>Auf der anderen Seite musste sich die Teilchenphysik in den letzten Jahren auf die Entwicklung neuer Detektoren fuer das LHC und den Beschleuniger selbst konzentrieren. Dies ist die Grundvoraussetzung fuer neue Erkenntnisse. Diese kreative Pause ist Teil eines ganz normalen Zyklus. Natuerlich ist der Bau der Detektoren und der Maschine allein gesehen schon ein grosser Fortschritt und wird als solcher in die Wissenschaftsgeschichte eingehen.<br />
Gleichzeitig hat sich die Schwerionenphysik der Elementarteilchenphysik angenaehert (siehe RHIC). Und dort wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.<br />
Es gibt tatsaechlich Teile der theoretischen Physilk, deren Ergebnisse wohl niemals experimentell verifiziert werden koennen. Aber das kann man ja wohl schlecht den Experimentalphysikern vorwerfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5246</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:53:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5246</guid>
		<description>Nein, die Teilchenphysik ist kein Teilgebiet der Atomphysik.
Vermutlich sagen sie auch "Atomkraftwerk" ("Atomstrom" und dergleichen)  statt "Kernkraftwerk".
 
"Die Atomphysik beschäftigt sich mit dem Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und der Wechselwirkung der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern."
http://de.wikipedia.org/wiki/Atomphysik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, die Teilchenphysik ist kein Teilgebiet der Atomphysik.<br />
Vermutlich sagen sie auch &#8220;Atomkraftwerk&#8221; (&#8221;Atomstrom&#8221; und dergleichen)  statt &#8220;Kernkraftwerk&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die Atomphysik beschäftigt sich mit dem Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und der Wechselwirkung der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern.&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomphysik"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Atomphysik</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5244</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:24:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5244</guid>
		<description>Was machen die nur, wenn es keine weitere kostenlose Suppe mehr gibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen die nur, wenn es keine weitere kostenlose Suppe mehr gibt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5242</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:56:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5242</guid>
		<description>Lol, das ist wirklich ein Spitzenzeugnis des Desinformationsstandes, in dem diese Initiative hier wohl gerne die Masse der Bevölkerung oder auch nur einen großen Teil der Politiker gerne sähe. So wurde letztes Jahr also ein "Experiment mit Schwarzen Löchern" durchgeführt...da verfügt Frau Dr. med. Stuckenberg aber über ein ersteunliches Geheimwissen! Forschung an Antimaterie ist natürlich nur zu militärischen Zwecken denkbar - hoffentlich denkt Frau Dr. MED. Stuckenberg daran, wenn sie sich das nächste mal einer Positronenemissionstomographie unterzieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lol, das ist wirklich ein Spitzenzeugnis des Desinformationsstandes, in dem diese Initiative hier wohl gerne die Masse der Bevölkerung oder auch nur einen großen Teil der Politiker gerne sähe. So wurde letztes Jahr also ein &#8220;Experiment mit Schwarzen Löchern&#8221; durchgeführt&#8230;da verfügt Frau Dr. med. Stuckenberg aber über ein ersteunliches Geheimwissen! Forschung an Antimaterie ist natürlich nur zu militärischen Zwecken denkbar - hoffentlich denkt Frau Dr. MED. Stuckenberg daran, wenn sie sich das nächste mal einer Positronenemissionstomographie unterzieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5241</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:16:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5241</guid>
		<description>Jenes „Weltbild“, dass sich aus der Teilchenphysik für uns ableiten lässt, ist weder der Sinn des Lebens noch der Ursprung des Universums und wird es auch per se niemals sein. (Selbst dann nicht, wenn die Teilchenphysik einen neuen Urknall erzeugen könnte, weil ihr das ‚Davor’ und ‚Dahinter’ des Urknalls unzugänglich bleibt.) Die aus der Teilchenphysik für die Menschheit ableitbare ‚Moral’ ist in erster Linie, dass man mit derartigen, extremen Manipulationen an den Grundbausteinen der Materie in alle Ewigkeit überaus vorsichtig sein und sie unter den derzeitigen Umständen aus vielerlei Gründen unbedingt unterlassen sollte. 

Das reine ‚unschuldige’ Denken gegenüber experimentellen Methoden, wie Sie schreiben, ist insbesondere eine Schwäche der Teilchenphysik. Wenn wir das Allroundtalent Stephen Hawking hinzuzählen wollen: Seit 40 Jahren konnte keine einzige seiner weitreichenderen, überaus kreativen Ideen experimentell verifiziert werden. Der Mangel an experimenteller Abklärung, insbesondere durch die sich derzeit – im Gegensatz zur Teilchenphysik - sehr rasch entwickelnde Astronomie im Vorfeld der LHC–Experimente ist ja gerade das herausragende Problem daran. Dadurch wird die tolle „Überraschung“ für die Teilchenphysiker zwar größer - aber das Risiko logischerweise umso erheblicher. 

Nur weil Teilchenphysiker verschiedener Nationen „vorbildlich international“ und „rein wissenschaftlich“ am CERN zusammenarbeiten, ist der gigantische Forschungsreaktor LHC nicht automatisch sicher. Wenn internationale Musiker sich aus rein künstlerischen Gründen zu einer Aufführung zusammenfinden, ist das Konzert nicht automatisch gut. 

Dass es auch in der Grundlagenforschung Dringlicheres und weniger Dringlicheres gibt, war von Anfang an nicht unsere hauptsächliche Stoßrichtung, auch nicht, dass das CERN überaus teuer, sondern vielmehr, dass der LHC auf unabsehbare Weise gefährlich ist. 

Hinsichtlich der prinzipiellen Wichtigkeit von Grundlagenforschung gebe ich ihnen natürlich recht. Die „Wichtigkeit im Sinne von Nützlichkeit“ darf aber in einer Debatte um Forschungsfinanzierung durchaus angesprochen werden. Und hier ist das Ergebnis wie oben ausgeführt eben: Wenn der LHC etwas Anwendbares finden oder eher wohl erzeugen sollte, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit über alle Maßen gefährlich und in der derzeitigen Versuchsanordnung jedenfalls unkontrollierbar. Davor hätten wir auch zukünftige Generationen zu schützen. 

Und die von CERN andauernd bemühte nachrichtentechnische Innovation des www ist für subatomare Grundlagenforschung wohl ein denkbar schlechtes Beispiel und eine weitere Augenauswischerei gegenüber der Öffentlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jenes „Weltbild“, dass sich aus der Teilchenphysik für uns ableiten lässt, ist weder der Sinn des Lebens noch der Ursprung des Universums und wird es auch per se niemals sein. (Selbst dann nicht, wenn die Teilchenphysik einen neuen Urknall erzeugen könnte, weil ihr das ‚Davor’ und ‚Dahinter’ des Urknalls unzugänglich bleibt.) Die aus der Teilchenphysik für die Menschheit ableitbare ‚Moral’ ist in erster Linie, dass man mit derartigen, extremen Manipulationen an den Grundbausteinen der Materie in alle Ewigkeit überaus vorsichtig sein und sie unter den derzeitigen Umständen aus vielerlei Gründen unbedingt unterlassen sollte. </p>
<p>Das reine ‚unschuldige’ Denken gegenüber experimentellen Methoden, wie Sie schreiben, ist insbesondere eine Schwäche der Teilchenphysik. Wenn wir das Allroundtalent Stephen Hawking hinzuzählen wollen: Seit 40 Jahren konnte keine einzige seiner weitreichenderen, überaus kreativen Ideen experimentell verifiziert werden. Der Mangel an experimenteller Abklärung, insbesondere durch die sich derzeit – im Gegensatz zur Teilchenphysik - sehr rasch entwickelnde Astronomie im Vorfeld der LHC–Experimente ist ja gerade das herausragende Problem daran. Dadurch wird die tolle „Überraschung“ für die Teilchenphysiker zwar größer - aber das Risiko logischerweise umso erheblicher. </p>
<p>Nur weil Teilchenphysiker verschiedener Nationen „vorbildlich international“ und „rein wissenschaftlich“ am CERN zusammenarbeiten, ist der gigantische Forschungsreaktor LHC nicht automatisch sicher. Wenn internationale Musiker sich aus rein künstlerischen Gründen zu einer Aufführung zusammenfinden, ist das Konzert nicht automatisch gut. </p>
<p>Dass es auch in der Grundlagenforschung Dringlicheres und weniger Dringlicheres gibt, war von Anfang an nicht unsere hauptsächliche Stoßrichtung, auch nicht, dass das CERN überaus teuer, sondern vielmehr, dass der LHC auf unabsehbare Weise gefährlich ist. </p>
<p>Hinsichtlich der prinzipiellen Wichtigkeit von Grundlagenforschung gebe ich ihnen natürlich recht. Die „Wichtigkeit im Sinne von Nützlichkeit“ darf aber in einer Debatte um Forschungsfinanzierung durchaus angesprochen werden. Und hier ist das Ergebnis wie oben ausgeführt eben: Wenn der LHC etwas Anwendbares finden oder eher wohl erzeugen sollte, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit über alle Maßen gefährlich und in der derzeitigen Versuchsanordnung jedenfalls unkontrollierbar. Davor hätten wir auch zukünftige Generationen zu schützen. </p>
<p>Und die von CERN andauernd bemühte nachrichtentechnische Innovation des www ist für subatomare Grundlagenforschung wohl ein denkbar schlechtes Beispiel und eine weitere Augenauswischerei gegenüber der Öffentlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5240</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:02:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5240</guid>
		<description>Die Atomphysik verhält sich zur Teilchenphysik etwa so wie die Humanbiologie zur Humangenetik, die Biologie zur Mikrobiologie oder - wenn man so will - wie die Zoologie zur Vogelkunde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atomphysik verhält sich zur Teilchenphysik etwa so wie die Humanbiologie zur Humangenetik, die Biologie zur Mikrobiologie oder - wenn man so will - wie die Zoologie zur Vogelkunde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5237</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:56:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5237</guid>
		<description>Well, good that he also has got his critics.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Well, good that he also has got his critics.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5236</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:56:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5236</guid>
		<description>Vorarlberger Nachrichten, 20. Mai 2009, Druckversion:

Leserbrief zum geplanten Ausstieg Österreichs aus dem „CERN“ 

Wir glauben, dass es mehrere sehr gewichtige Gründe gibt, die es erfordern, dass Österreich die Mitarbeit an der „Forschungsstelle“ CERN aufkündigt. Im folgenden wollen wir einige Gründe nennen: 

Im Sommer 2008 wurde im CERN ein Experiment mit sogenannten „Schwarzen Löchern“ durchgeführt. Die ganze Vorgangsweise war undurchsichtig und undemokratisch. Wissenschaftler aus der ganzen Welt haben mehrfach Bedenken geäußert. Diese wurden „abgetan“ und nicht sachlich ausdiskutiert! Dann wurde aus bis heute unklaren Gründen das Experiment abgebrochen.(Zeitfragen 19.1.09: Prof. Lengfelder Otto Hug Strahleninstitut München) 

Die Neue Zürcher Zeitung spricht von mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei mehreren Experimenten.(Neue Zürcher Zeitung vom 6.7.Dez 2008) 

Es ist nicht geklärt, wer im Falle, dass Menschen durch die Experimente zu Schaden kommen, haftet, da das CERN über eine absolute Immunität verfügt! (Interpellation an den Schweizer Bundesrat von Daniel Vischer Nationalrat, Grüne Partei, Zürich Oktober 2008) 

CERN wird und wurde von mehreren Ländern benutzt, um z.B.neue Erkenntnisse zur Entwicklung hochtechnologisierter Waffen zu erlangen: Das Cern ist z.B.weltweit führend in der Herstellung von „Antimaterie“. Was kann man damit anderes machen als Bomben herzustellen?( Prof. Aubauer, Physiker, Wien). 

Frankreich z.B. hat das Cern zur Entwicklung der Wasserstoffbombe benutzt (Zeitschrift La Recherche Nr. 379; S. 64-69). 

Es sind sehr viele Fragen offen. Wir tun gut daran, diese Sache genauer unter die Lupe zu nehmen, schließlich sind es enorme Summen die dorthin fließen und die man für friedlichere Projekte nutzen sollte. Die Wissenschaft kann nicht losgelöst von ethischen Fragen betrieben werden. Wir kennen die Folgen solcher Anwendung. Und die Haftungsfrage muß geklärt sein. 

Dr. med. Sylvia Stuckenberg, Hohenweiler, Vorarlberg 

Ing. Arthur Swoboda, langjähriger Mitarbeiter an mehreren Forschungsprojekten an der ETH Zürich, jetzt wohnhaft Amstetten, NÖ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorarlberger Nachrichten, 20. Mai 2009, Druckversion:</p>
<p>Leserbrief zum geplanten Ausstieg Österreichs aus dem „CERN“ </p>
<p>Wir glauben, dass es mehrere sehr gewichtige Gründe gibt, die es erfordern, dass Österreich die Mitarbeit an der „Forschungsstelle“ CERN aufkündigt. Im folgenden wollen wir einige Gründe nennen: </p>
<p>Im Sommer 2008 wurde im CERN ein Experiment mit sogenannten „Schwarzen Löchern“ durchgeführt. Die ganze Vorgangsweise war undurchsichtig und undemokratisch. Wissenschaftler aus der ganzen Welt haben mehrfach Bedenken geäußert. Diese wurden „abgetan“ und nicht sachlich ausdiskutiert! Dann wurde aus bis heute unklaren Gründen das Experiment abgebrochen.(Zeitfragen 19.1.09: Prof. Lengfelder Otto Hug Strahleninstitut München) </p>
<p>Die Neue Zürcher Zeitung spricht von mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei mehreren Experimenten.(Neue Zürcher Zeitung vom 6.7.Dez 2008) </p>
<p>Es ist nicht geklärt, wer im Falle, dass Menschen durch die Experimente zu Schaden kommen, haftet, da das CERN über eine absolute Immunität verfügt! (Interpellation an den Schweizer Bundesrat von Daniel Vischer Nationalrat, Grüne Partei, Zürich Oktober 2008) </p>
<p>CERN wird und wurde von mehreren Ländern benutzt, um z.B.neue Erkenntnisse zur Entwicklung hochtechnologisierter Waffen zu erlangen: Das Cern ist z.B.weltweit führend in der Herstellung von „Antimaterie“. Was kann man damit anderes machen als Bomben herzustellen?( Prof. Aubauer, Physiker, Wien). </p>
<p>Frankreich z.B. hat das Cern zur Entwicklung der Wasserstoffbombe benutzt (Zeitschrift La Recherche Nr. 379; S. 64-69). </p>
<p>Es sind sehr viele Fragen offen. Wir tun gut daran, diese Sache genauer unter die Lupe zu nehmen, schließlich sind es enorme Summen die dorthin fließen und die man für friedlichere Projekte nutzen sollte. Die Wissenschaft kann nicht losgelöst von ethischen Fragen betrieben werden. Wir kennen die Folgen solcher Anwendung. Und die Haftungsfrage muß geklärt sein. </p>
<p>Dr. med. Sylvia Stuckenberg, Hohenweiler, Vorarlberg </p>
<p>Ing. Arthur Swoboda, langjähriger Mitarbeiter an mehreren Forschungsprojekten an der ETH Zürich, jetzt wohnhaft Amstetten, NÖ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by suppenkasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5235</link>
		<author>suppenkasper</author>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:33:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5235</guid>
		<description>Sicher !
Antstatt in der Sache Fortschritte zu machen, wartet man hier auf eine kostenlose Suppe: technische Defekte am LHC, Austritte, Finanzkrise,   
Der Suppenkasper</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher !<br />
Antstatt in der Sache Fortschritte zu machen, wartet man hier auf eine kostenlose Suppe: technische Defekte am LHC, Austritte, Finanzkrise,<br />
Der Suppenkasper</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5226</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:48:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5226</guid>
		<description>Great, Crothers presence on this page will certainly serve your cause.
See:
http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/toRabounski030508.html

:-)
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Great, Crothers presence on this page will certainly serve your cause.<br />
See:<br />
<a target="_blank" href="http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/toRabounski030508.html"  rel="nofollow">http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/toRabounski030508.html</a></p>
<p>:-)<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5219</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:23:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5219</guid>
		<description>Dear Concerned Scientists and Thinkers,

The Austrian Bundeskanzler (Federal Chancellor), Werner Faymann, has
reversed the decision of Austria’s Minister for Science, Johannes
Hahn, and committed Austria to further funding of the LHC at CERN.
Austria was threatened by CERN that if it withdrew funding it would
have to pay 100 million Euros, allegedly because Austria signed a
contract to fund for 54 years and so far has funded for 50 years; the
said 100 million is a penalty charge.

Thus, notwithstanding the demonstrable falsehood of the alleged
‘scientific’ objectives of the LHC, and based upon a set of claims
that completely ignores all the facts that invalid those claims, the
‘scientists’ at the LHC will continue to fleece the public purse to
the tune of many more millions of Euros, lining their pockets with
gold, producing nothing of scientific worth for the expense, plunging
science ever deeper into the abyss of intellectual decrepitude in
which in now languishes.

Free-thinking people, scientists and laymen alike, cannot allow this
gross indecency to continue. Drastic action must be taken to wrest
science from the technically incompetent and quite dishonest
practitioners of fantasies such as black holes, big bangs, Einstein
gravitational waves, dark matter, dark energy, ‘dark force’,
quintessence, and the Higgs boson, to name but a few in the ever
growing menagerie.

The people at the LHC have merely won a reprieve from their rightful
place in the dustbin of scientific history by this 11th hour
reinstatement of their misappropriation of vast sums of public money.
The scientific facts can’t be suppressed indefinitely; already many
people of the international community of scientists and interested
laymen are aware that black holes, big bangs, dark forces, etc. are
complete and utter falsehoods. The proponents of such nonsense live on
borrowed time; so they make their hay whilst the sun still shines, as
the storm clouds gather ominously before them.

For those of you who also feel inclined to express their support for
Science Minister Hahn,  the URL for Chancellor Faymann is:
http://www.bundeskanzler.at/site/3521/default.aspx
and his email address is:
werner.faymann@bka.gv.at.

The email address for Science Minister Johannes Hahn is:
johannes.hahn@bmwf.gv.at

In the overt list of recipients of this email, Prauss and Schott are
LHC ‘scientists’ who have, amongst other fallacious claims, waxed
lyrical about nonsensical black holes at the LHC; Schliesselberger a
Salzburg newspaper reporter; R. Naeye the editor of Sky &#038; Telescope;
R. Highfield the editor of New Scientist.

Stephen J. Crothers
Assoc. Editor Progress in Physics</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Concerned Scientists and Thinkers,</p>
<p>The Austrian Bundeskanzler (Federal Chancellor), Werner Faymann, has<br />
reversed the decision of Austria’s Minister for Science, Johannes<br />
Hahn, and committed Austria to further funding of the LHC at CERN.<br />
Austria was threatened by CERN that if it withdrew funding it would<br />
have to pay 100 million Euros, allegedly because Austria signed a<br />
contract to fund for 54 years and so far has funded for 50 years; the<br />
said 100 million is a penalty charge.</p>
<p>Thus, notwithstanding the demonstrable falsehood of the alleged<br />
‘scientific’ objectives of the LHC, and based upon a set of claims<br />
that completely ignores all the facts that invalid those claims, the<br />
‘scientists’ at the LHC will continue to fleece the public purse to<br />
the tune of many more millions of Euros, lining their pockets with<br />
gold, producing nothing of scientific worth for the expense, plunging<br />
science ever deeper into the abyss of intellectual decrepitude in<br />
which in now languishes.</p>
<p>Free-thinking people, scientists and laymen alike, cannot allow this<br />
gross indecency to continue. Drastic action must be taken to wrest<br />
science from the technically incompetent and quite dishonest<br />
practitioners of fantasies such as black holes, big bangs, Einstein<br />
gravitational waves, dark matter, dark energy, ‘dark force’,<br />
quintessence, and the Higgs boson, to name but a few in the ever<br />
growing menagerie.</p>
<p>The people at the LHC have merely won a reprieve from their rightful<br />
place in the dustbin of scientific history by this 11th hour<br />
reinstatement of their misappropriation of vast sums of public money.<br />
The scientific facts can’t be suppressed indefinitely; already many<br />
people of the international community of scientists and interested<br />
laymen are aware that black holes, big bangs, dark forces, etc. are<br />
complete and utter falsehoods. The proponents of such nonsense live on<br />
borrowed time; so they make their hay whilst the sun still shines, as<br />
the storm clouds gather ominously before them.</p>
<p>For those of you who also feel inclined to express their support for<br />
Science Minister Hahn,  the URL for Chancellor Faymann is:<br />
<a target="_blank" href="http://www.bundeskanzler.at/site/3521/default.aspx"  rel="nofollow">http://www.bundeskanzler.at/site/3521/default.aspx</a><br />
and his email address is:<br />
<a href="mailto:%77%65%72%6E%65%72%2E%66%61%79%6D%61%6E%6E%40%62%6B%61%2E%67%76%2E%61%74."><span id="emob-jreare.snlznaa@oxn.ti.ng-55">werner.faymann {at} bka.gv(.)at</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-jreare.snlznaa@oxn.ti.ng-55\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%77%65%72%6E%65%72%2E%66%61%79%6D%61%6E%6E%40%62%6B%61%2E%67%76%2E%61%74");
    tNode = document.createTextNode("werner.faymann {at} bka.gv(.)at");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-jreare.snlznaa@oxn.ti.ng-55");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script>.</a></p>
<p>The email address for Science Minister Johannes Hahn is:<br />
<a href=""><span id="emob-wbunaarf.unua@ozjs.ti.ng-76">johannes.hahn {at} bmwf.gv(.)at</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-wbunaarf.unua@ozjs.ti.ng-76\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
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    tNode = document.createTextNode("johannes.hahn {at} bmwf.gv(.)at");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-wbunaarf.unua@ozjs.ti.ng-76");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a></p>
<p>In the overt list of recipients of this email, Prauss and Schott are<br />
LHC ‘scientists’ who have, amongst other fallacious claims, waxed<br />
lyrical about nonsensical black holes at the LHC; Schliesselberger a<br />
Salzburg newspaper reporter; R. Naeye the editor of Sky &#038; Telescope;<br />
R. Highfield the editor of New Scientist.</p>
<p>Stephen J. Crothers<br />
Assoc. Editor Progress in Physics</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5215</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:50:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5215</guid>
		<description>Ein kleiner Nachtrag. Teilchenphysik als Atomphysik zu bezeichnen ist in etwa so als wuerde man Molekuelphysik mit Baustatik in einen Topf werfen. Da liegen Groessenordnungen dazwischen. Es geht Ihnen hier nur zu offensichtlich um das negativ beladene Wort "Atom". Zum Glueck hat sich gezeigt, dass Sie mit derartiger Polemik immer wieder scheitern.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Nachtrag. Teilchenphysik als Atomphysik zu bezeichnen ist in etwa so als wuerde man Molekuelphysik mit Baustatik in einen Topf werfen. Da liegen Groessenordnungen dazwischen. Es geht Ihnen hier nur zu offensichtlich um das negativ beladene Wort &#8220;Atom&#8221;. Zum Glueck hat sich gezeigt, dass Sie mit derartiger Polemik immer wieder scheitern.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5214</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:31:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5214</guid>
		<description>Zitat:
"Findet man Derartiges nicht (Teilchenphysiker halten dies größtenteils für sehr unwahrscheinlich), dann bedient der LHC vorrangig die Eitelkeit von Physikern, die ihre jahrzehntealten Modelle bestätigt sehen wollen."
Mich ueberrascht, derartiges von einem Philosophen zu hoeren. Das heisst mit anderen Worten: unser Weltbild saugen wir uns in der Zukunft ohne experimentelle Methoden aus den Fingern. Wir erschliessen neue Erkenntnisse durch reines "unschuldiges" Denken = Ideologie. Welche Gefahren gehen eigentlich davon aus ? Die Geschichte hat gezeigt, dass auch dies die Welt zerstoeren kann. CERN hat gezeigt, dass es auch anders geht - Voelker friedlich vereint fuer ein gemeinsames Ziel. Ja Wissenschaft dient auch einem Selbstzweck, aber einem kulturellen, so wie die Kunst. So ideologisch verblendet koennte man auch den Kuenstler auf seine "Eitelkeit" reduzieren.

Grundlagenforschung ist seitdem der erste Mensch die Augen gegen den Sternenhimmel gerichtet hat und sich gefragt hat, was das bedeutet und woher das alles kommt, Teil unserer Kultur und fuer viele von uns gibt das Streben nach den Antworten solcher Fragen dem Leben einen Sinn. Die "Wichtigkeit" im Sinne von Nuetzlichkeit ist zunaechst einmal zweitrangig und wird sich zukuenftigen Generationen erschliessen.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Findet man Derartiges nicht (Teilchenphysiker halten dies größtenteils für sehr unwahrscheinlich), dann bedient der LHC vorrangig die Eitelkeit von Physikern, die ihre jahrzehntealten Modelle bestätigt sehen wollen.&#8221;<br />
Mich ueberrascht, derartiges von einem Philosophen zu hoeren. Das heisst mit anderen Worten: unser Weltbild saugen wir uns in der Zukunft ohne experimentelle Methoden aus den Fingern. Wir erschliessen neue Erkenntnisse durch reines &#8220;unschuldiges&#8221; Denken = Ideologie. Welche Gefahren gehen eigentlich davon aus ? Die Geschichte hat gezeigt, dass auch dies die Welt zerstoeren kann. CERN hat gezeigt, dass es auch anders geht - Voelker friedlich vereint fuer ein gemeinsames Ziel. Ja Wissenschaft dient auch einem Selbstzweck, aber einem kulturellen, so wie die Kunst. So ideologisch verblendet koennte man auch den Kuenstler auf seine &#8220;Eitelkeit&#8221; reduzieren.</p>
<p>Grundlagenforschung ist seitdem der erste Mensch die Augen gegen den Sternenhimmel gerichtet hat und sich gefragt hat, was das bedeutet und woher das alles kommt, Teil unserer Kultur und fuer viele von uns gibt das Streben nach den Antworten solcher Fragen dem Leben einen Sinn. Die &#8220;Wichtigkeit&#8221; im Sinne von Nuetzlichkeit ist zunaechst einmal zweitrangig und wird sich zukuenftigen Generationen erschliessen.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5212</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 23:08:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5212</guid>
		<description>Das Kernforschungszentrum CERN betreibt: Atomforschung. Was sonst?

Der LHC ist ein nuklearphysikalischer bzw. subatomarer experimenteller Reaktor. Diese Titulierung wurde sogar von CERN selbst bereits bestätigt - mit der augenzwinkernden Hinzufügung, dass diese Bezeichnung nicht benutzt worden sei, nämlich um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen...

Nirgends in der Nähe des Sonnensystems und auch nicht im Inneren der Sonne findet eine ähnliche Zermürbung von Materie statt. Der Vergleich mit kosmischen Strahlen trifft quantitativ jedenfalls nicht zu. Hochenergetische kosmische Strahlung wurde außerdem erst indirekt gemessen und man weiß bis heute nicht, um welche Teilchen es sich dabei überhaupt handelt. Warum alle Vergleiche hinken, ist auf dieser Seite ausgeführt.

Wenn der Nuklearforschungsreaktor LHC etwas Anwendbares finden sollte, dann katalytische Teilchen, also hochreaktive Prozesse. Hochreaktive Prozesse mit signifikanter Energieumwandlung sind logischerweise immer gefährlich. Die derzeit denkbaren Kandidaten hierfür bergen ein apokalyptisches Potential. 

Findet man Derartiges nicht (Teilchenphysiker halten dies größtenteils für sehr unwahrscheinlich), dann bedient der LHC vorrangig die Eitelkeit von Physikern, die ihre jahrzehntealten Modelle bestätigt sehen wollen.

Und die Perspektive Antimaterie ist natürlich militärisch von gewisser Relevanz. (Dafür wäre - nebenbei - der LHC gar nicht das richtige Gerät.)

Ja, wir hätten viel Wichtigeres zu beforschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kernforschungszentrum CERN betreibt: Atomforschung. Was sonst?</p>
<p>Der LHC ist ein nuklearphysikalischer bzw. subatomarer experimenteller Reaktor. Diese Titulierung wurde sogar von CERN selbst bereits bestätigt - mit der augenzwinkernden Hinzufügung, dass diese Bezeichnung nicht benutzt worden sei, nämlich um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen&#8230;</p>
<p>Nirgends in der Nähe des Sonnensystems und auch nicht im Inneren der Sonne findet eine ähnliche Zermürbung von Materie statt. Der Vergleich mit kosmischen Strahlen trifft quantitativ jedenfalls nicht zu. Hochenergetische kosmische Strahlung wurde außerdem erst indirekt gemessen und man weiß bis heute nicht, um welche Teilchen es sich dabei überhaupt handelt. Warum alle Vergleiche hinken, ist auf dieser Seite ausgeführt.</p>
<p>Wenn der Nuklearforschungsreaktor LHC etwas Anwendbares finden sollte, dann katalytische Teilchen, also hochreaktive Prozesse. Hochreaktive Prozesse mit signifikanter Energieumwandlung sind logischerweise immer gefährlich. Die derzeit denkbaren Kandidaten hierfür bergen ein apokalyptisches Potential. </p>
<p>Findet man Derartiges nicht (Teilchenphysiker halten dies größtenteils für sehr unwahrscheinlich), dann bedient der LHC vorrangig die Eitelkeit von Physikern, die ihre jahrzehntealten Modelle bestätigt sehen wollen.</p>
<p>Und die Perspektive Antimaterie ist natürlich militärisch von gewisser Relevanz. (Dafür wäre - nebenbei - der LHC gar nicht das richtige Gerät.)</p>
<p>Ja, wir hätten viel Wichtigeres zu beforschen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5210</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:37:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5210</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN: Forscher sorgen sich um andere Projekte&lt;/strong&gt;
19.05.2009 &#124; 14:12 &#124; (DiePresse.com)

Seit der Verbleib Österreichs am CERN fix ist, sorgen sich Wissenschafter um andere internationale Beteiligungen. Viele Projekte wären ohne Kooperationen unmöglich. Kritik an der CERN-Beteiligung kommt von der Boku.

Die Freude über die Absage des Ausstiegs aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN ist auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in Österreich nicht ungetrübt. Nun sorgt man sich vor allem um internationale Beteiligungen, ohne die in vielen Bereichen für ein kleines Land wie Österreich nach Aussagen von Experten kaum Spitzenforschung möglich ist. Andere Forscher beklagen sich, dass es wichtigere Probleme gibt, als diejenigen, die am CERN untersucht werden.

Sorge um andere Beteiligungen

Ein Beispiel für die Abhängigkeit von internationalen Kooperationen ist das Stefann-Meyer-Institut für subatomare Physik (SMI). Das Institut, das auch am CERN beteiligt ist, bemüht sich unter anderem um eine Mitwirkung am Teilchenbeschleuniger FAIR in Darmstadt (Deutschland). Für ihre Experimente brauchen die Wissenschafter Anlagen, wie sie heute von einem Land alleine kaum mehr finanziert werden können. Nach dem Verbleib beim CERN hofft Eberhard Widmann vom SMI, dass keine anderen Beteiligungen dem Sparstift zum Opfer fallen.

Texte aufbereiten

Ein ganz anderes Projekt, das sich ebenfalls noch in der Vorbereitungsphase befindet, ist CLARIN. In dem EU-Forschungsvorhaben sollen Texte - von Literatur bis zu Datenbanken - aufbereitet und etwa für wissenschaftliche Zwecke nutzbar gemacht werden. Die Umsetzung des Projekts soll laut Gerhard Budin vom Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien 2010 erfolgen.

Linguisten hoffen auf Geld

Erfasst werden sollen dabei nicht nur geschriebene, sondern auch gesprochene Texte in verschiedenen Sprachen. Die Sache ist für Linguisten ebenso von Bedeutung wie für Geistes- und Sozialwissenschafter bis hin zu Historikern. Die gesamten Errichtungskosten betragen 104 Millionen Euro, die Betriebskosten pro Jahr 7,6 Millionen Euro. Die Hauptlast dabei werden die Niederlande und Deutschland tragen. Für Österreich gab es vor der CERN-Diskussion bereits mündliche Zusagen, Budin ist zuversichtlich, dass diese Zusagen auch halten.

Kritik von Klimaforscherin

Kurz vor Bundeskanzler Werner Faymanns Entscheidung, den CERN-Ausstieg nicht durchzuführen, hatte sich auch Umweltexpertin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur in Wien (Boku) gemeldet. Die Klimaforscherin ist der Meinung, es gebe wichtigere Probleme für die Wissenschaft zu lösen, als jene, die am CERN bearbeitet werden. Es nützte nichts, sich mit dem Verstehen der Welt im Innersten zu beschäftigen, wenn gleichzeitig Lebensgrundlagen mit atemberaubender Geschwindigkeit in selbstzerstörerischer Weise vernichten würden.

http://diepresse.com/home/science/480573/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264 

&lt;strong&gt;ÖVP: CERN-Verbleib ist “Retourkutsche” für Lehrerstreit&lt;/strong&gt;
19.05.2009 &#124; 12:24 &#124; (DiePresse.com)

Die ÖVP vermutet hinter Faymanns Entscheidung niedere Absichten. Finanzminister Pröll sieht auf die SPÖ eine Nagelprobe zukommen. Für den CERN-Beitrag sollen keine Budgetposten aufgeschnürt werden.

Nachdem Bundeskanzler Werner Faymann die Diskussion um einen möglichen Ausstieg aus dem Forschungsprojekt CERN für beendet erklärt hatte, betonte Vizekanzler Josef Pröll am Dienstag, dass das Geld nun wo anders “aufzustellen” sein werde. “Das wird sich in Österreich abspielen, nicht in der Schweiz”, erklärte er vor dem Ministerrat und sieht auf die SPÖ eine “Nagelprobe” zukommen. […]

http://diepresse.com/home/science/480511/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264

© DiePresse.com

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN: Forscher sorgen sich um andere Projekte</strong><br />
19.05.2009 | 14:12 | (DiePresse.com)</p>
<p>Seit der Verbleib Österreichs am CERN fix ist, sorgen sich Wissenschafter um andere internationale Beteiligungen. Viele Projekte wären ohne Kooperationen unmöglich. Kritik an der CERN-Beteiligung kommt von der Boku.</p>
<p>Die Freude über die Absage des Ausstiegs aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN ist auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in Österreich nicht ungetrübt. Nun sorgt man sich vor allem um internationale Beteiligungen, ohne die in vielen Bereichen für ein kleines Land wie Österreich nach Aussagen von Experten kaum Spitzenforschung möglich ist. Andere Forscher beklagen sich, dass es wichtigere Probleme gibt, als diejenigen, die am CERN untersucht werden.</p>
<p>Sorge um andere Beteiligungen</p>
<p>Ein Beispiel für die Abhängigkeit von internationalen Kooperationen ist das Stefann-Meyer-Institut für subatomare Physik (SMI). Das Institut, das auch am CERN beteiligt ist, bemüht sich unter anderem um eine Mitwirkung am Teilchenbeschleuniger FAIR in Darmstadt (Deutschland). Für ihre Experimente brauchen die Wissenschafter Anlagen, wie sie heute von einem Land alleine kaum mehr finanziert werden können. Nach dem Verbleib beim CERN hofft Eberhard Widmann vom SMI, dass keine anderen Beteiligungen dem Sparstift zum Opfer fallen.</p>
<p>Texte aufbereiten</p>
<p>Ein ganz anderes Projekt, das sich ebenfalls noch in der Vorbereitungsphase befindet, ist CLARIN. In dem EU-Forschungsvorhaben sollen Texte - von Literatur bis zu Datenbanken - aufbereitet und etwa für wissenschaftliche Zwecke nutzbar gemacht werden. Die Umsetzung des Projekts soll laut Gerhard Budin vom Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien 2010 erfolgen.</p>
<p>Linguisten hoffen auf Geld</p>
<p>Erfasst werden sollen dabei nicht nur geschriebene, sondern auch gesprochene Texte in verschiedenen Sprachen. Die Sache ist für Linguisten ebenso von Bedeutung wie für Geistes- und Sozialwissenschafter bis hin zu Historikern. Die gesamten Errichtungskosten betragen 104 Millionen Euro, die Betriebskosten pro Jahr 7,6 Millionen Euro. Die Hauptlast dabei werden die Niederlande und Deutschland tragen. Für Österreich gab es vor der CERN-Diskussion bereits mündliche Zusagen, Budin ist zuversichtlich, dass diese Zusagen auch halten.</p>
<p>Kritik von Klimaforscherin</p>
<p>Kurz vor Bundeskanzler Werner Faymanns Entscheidung, den CERN-Ausstieg nicht durchzuführen, hatte sich auch Umweltexpertin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur in Wien (Boku) gemeldet. Die Klimaforscherin ist der Meinung, es gebe wichtigere Probleme für die Wissenschaft zu lösen, als jene, die am CERN bearbeitet werden. Es nützte nichts, sich mit dem Verstehen der Welt im Innersten zu beschäftigen, wenn gleichzeitig Lebensgrundlagen mit atemberaubender Geschwindigkeit in selbstzerstörerischer Weise vernichten würden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/480573/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/480573/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</a> </p>
<p><strong>ÖVP: CERN-Verbleib ist “Retourkutsche” für Lehrerstreit</strong><br />
19.05.2009 | 12:24 | (DiePresse.com)</p>
<p>Die ÖVP vermutet hinter Faymanns Entscheidung niedere Absichten. Finanzminister Pröll sieht auf die SPÖ eine Nagelprobe zukommen. Für den CERN-Beitrag sollen keine Budgetposten aufgeschnürt werden.</p>
<p>Nachdem Bundeskanzler Werner Faymann die Diskussion um einen möglichen Ausstieg aus dem Forschungsprojekt CERN für beendet erklärt hatte, betonte Vizekanzler Josef Pröll am Dienstag, dass das Geld nun wo anders “aufzustellen” sein werde. “Das wird sich in Österreich abspielen, nicht in der Schweiz”, erklärte er vor dem Ministerrat und sieht auf die SPÖ eine “Nagelprobe” zukommen. […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/480511/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/480511/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</a></p>
<p>© DiePresse.com</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5209</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 18:59:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5209</guid>
		<description>English article about Austria’s embarrassing withdrawal from the withdrawal as a full member of CERN:

Austria to stay in particle physics lab after all
Mon May 18, 2009 11:30am EDT  

VIENNA (Reuters) - Austria has changed its mind and will now not pull out of the international particle physics laboratory CERN over the cost, Chancellor Werner Faymann said in a statement on Monday, overruling his science minister.
The European Organisation for Nuclear Research (CERN) has created the biggest machine ever - a particle collider under the French-Swiss border outside Geneva which aims to recreate the conditions of the "Big Bang," the origin of the universe.
"Austria has been a member of CERN for over 50 years - a whole host of Austrian scientists are linked to CERN and will continue to do so in the future," Faymann, a social democrat, said at a news conference with Science Minister Johannes Hahn.
Hahn, a conservative, had angered Austria's scientific community earlier this month when he said CERN's 20 million euro ($27 million) annual membership ate up too much of his international research budget, and that Austria planned to quit.
"CERN clash: government in a black hole" read a headline in popular daily Oesterreich, which pictured Faymann and Hahn plummeting spread-eagled through space.
The two men have to work together in Austria's coalition government and the relationship between the parties is sometimes strained.
The particle collider has so far cost some 10 billion Swiss francs ($9 billion) to build, but had to be shut down in September only nine days after starting up because of technical problems.
Austria, which contributes 2.2 percent of CERN's budget. Hahn has said membership ties up around 70 percent of Austria's budget for membership of such international research bodies.
http://www.reuters.com/article/scienceNews/idUSTRE54H3T320090518?feedType=RSS&#038;feedName=scienceNews</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English article about Austria’s embarrassing withdrawal from the withdrawal as a full member of CERN:</p>
<p>Austria to stay in particle physics lab after all<br />
Mon May 18, 2009 11:30am EDT  </p>
<p>VIENNA (Reuters) - Austria has changed its mind and will now not pull out of the international particle physics laboratory CERN over the cost, Chancellor Werner Faymann said in a statement on Monday, overruling his science minister.<br />
The European Organisation for Nuclear Research (CERN) has created the biggest machine ever - a particle collider under the French-Swiss border outside Geneva which aims to recreate the conditions of the &#8220;Big Bang,&#8221; the origin of the universe.<br />
&#8220;Austria has been a member of CERN for over 50 years - a whole host of Austrian scientists are linked to CERN and will continue to do so in the future,&#8221; Faymann, a social democrat, said at a news conference with Science Minister Johannes Hahn.<br />
Hahn, a conservative, had angered Austria&#8217;s scientific community earlier this month when he said CERN&#8217;s 20 million euro ($27 million) annual membership ate up too much of his international research budget, and that Austria planned to quit.<br />
&#8220;CERN clash: government in a black hole&#8221; read a headline in popular daily Oesterreich, which pictured Faymann and Hahn plummeting spread-eagled through space.<br />
The two men have to work together in Austria&#8217;s coalition government and the relationship between the parties is sometimes strained.<br />
The particle collider has so far cost some 10 billion Swiss francs ($9 billion) to build, but had to be shut down in September only nine days after starting up because of technical problems.<br />
Austria, which contributes 2.2 percent of CERN&#8217;s budget. Hahn has said membership ties up around 70 percent of Austria&#8217;s budget for membership of such international research bodies.<br />
<a target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/scienceNews/idUSTRE54H3T320090518?feedType=RSS&#038;feedName=scienceNews"  rel="nofollow">http://www.reuters.com/article/scienceNews/idUSTRE54H3T320090518?feedType=RSS&#038;feedName=scienceNews</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kasper</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5206</link>
		<author>Kasper</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 15:29:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5206</guid>
		<description>Die haben bestimmt hier gelesen. :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die haben bestimmt hier gelesen. :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5197</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:55:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5197</guid>
		<description>Kronen Zeitung: "Kasperltheater um CERN-Austritt" Das kann man wohl sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kronen Zeitung: &#8220;Kasperltheater um CERN-Austritt&#8221; Das kann man wohl sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by lieb erde</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5196</link>
		<author>lieb erde</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:54:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5196</guid>
		<description>Wie es ausschaut werden Kritiker einfach nicht gehört. Diesbezüglich sei deutlich erwähnt, auf sämtlichen Ebenen nicht. Solange der vierten Gewalt wie auch Volksvertretern ihr Job wichtiger ist, sie einen Kniefall nach dem anderen offenbaren, können 30 bis 50 Prozent der gesamten  Zivilisation strampeln wie sie wollen, so erstickt die Lobby jede Kritik mit ihren haarigen Tentakeln. Ihre disziplinierte Allmacht wird nun allen deutlich präsentiert. Dadurch dürfte in nächster Zukunft noch einiges Unheil auf uns zukommen. Im Grunde müsste man den Stall von oben nach unten gründlich durchdesinfizieren, um von so viel Feigheit, Heuchelei,  Falschspielerei und Zockerei wenigstens bis zur nächsten Keimung entlastet zu sein. Die LHC-Kritiker haben auf die Grünen gesetzt (ich zwar nicht) aber wie es scheint sind auch in dieser Partei wohl nur noch Profilierungsneurotiker angesiedelt. Meine unterschwellige Befürchtung hat sich bestätigt. Was in letzter Zeit so passiert, es ist eine Szene peinlicher als die vorangegangene. Noch windiger aber, während insgesamt wegen verschiedener Belange immer mehr Proteste registriert sind, werden diese von einer kleine Elite der Hall of Fame &#38; Komparsen rigoros und arrogant ignoriert. The Show must go on. Das einzige was diesen Quacksalbern eines Tages womöglich noch von Nutzen sein wird ist in der Tat die Raumfahrt, so dass dieselben eine verseuchte Erde mit all den Kranken und Arbeitslosen verlassen können, falls es sie dann noch gibt. Bis dahin werden wir ertragen müssen, dass wir gerade noch als Versuchskarnickel herhalten müssen. Das ist keine Demokratie, das ist eine Technokratie von Technokraten regiert. Die welche das angeht meinen im Ernst sie wüssten was sie tun, aber sie forschen längst überwiegend für Patente und nicht für das Wohl der Zivilisation, wie es sein sollte, sie gehen Risiken ein die unverzeihlich sind. Daraus stellt sich mir die Frage ihrer Moral und Intelligenz und darauf kann ich nur wie folgt antworten, der vernünftige Level ist längst überschritten und deutlich auf Irr- und Abwegen. Am Schluss geht nur noch (friedlicher) ziviler Ungehorsam und politischer Protest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es ausschaut werden Kritiker einfach nicht gehört. Diesbezüglich sei deutlich erwähnt, auf sämtlichen Ebenen nicht. Solange der vierten Gewalt wie auch Volksvertretern ihr Job wichtiger ist, sie einen Kniefall nach dem anderen offenbaren, können 30 bis 50 Prozent der gesamten  Zivilisation strampeln wie sie wollen, so erstickt die Lobby jede Kritik mit ihren haarigen Tentakeln. Ihre disziplinierte Allmacht wird nun allen deutlich präsentiert. Dadurch dürfte in nächster Zukunft noch einiges Unheil auf uns zukommen. Im Grunde müsste man den Stall von oben nach unten gründlich durchdesinfizieren, um von so viel Feigheit, Heuchelei,  Falschspielerei und Zockerei wenigstens bis zur nächsten Keimung entlastet zu sein. Die LHC-Kritiker haben auf die Grünen gesetzt (ich zwar nicht) aber wie es scheint sind auch in dieser Partei wohl nur noch Profilierungsneurotiker angesiedelt. Meine unterschwellige Befürchtung hat sich bestätigt. Was in letzter Zeit so passiert, es ist eine Szene peinlicher als die vorangegangene. Noch windiger aber, während insgesamt wegen verschiedener Belange immer mehr Proteste registriert sind, werden diese von einer kleine Elite der Hall of Fame &amp; Komparsen rigoros und arrogant ignoriert. The Show must go on. Das einzige was diesen Quacksalbern eines Tages womöglich noch von Nutzen sein wird ist in der Tat die Raumfahrt, so dass dieselben eine verseuchte Erde mit all den Kranken und Arbeitslosen verlassen können, falls es sie dann noch gibt. Bis dahin werden wir ertragen müssen, dass wir gerade noch als Versuchskarnickel herhalten müssen. Das ist keine Demokratie, das ist eine Technokratie von Technokraten regiert. Die welche das angeht meinen im Ernst sie wüssten was sie tun, aber sie forschen längst überwiegend für Patente und nicht für das Wohl der Zivilisation, wie es sein sollte, sie gehen Risiken ein die unverzeihlich sind. Daraus stellt sich mir die Frage ihrer Moral und Intelligenz und darauf kann ich nur wie folgt antworten, der vernünftige Level ist längst überschritten und deutlich auf Irr- und Abwegen. Am Schluss geht nur noch (friedlicher) ziviler Ungehorsam und politischer Protest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5194</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:12:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5194</guid>
		<description>Allerdings hat der Minister von einer noch verbesserungsfähigen Beziehung zu CERN gesprochen. Generell bleibt er bei seiner Meinung, wonach ein Austritt sinnvoller wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings hat der Minister von einer noch verbesserungsfähigen Beziehung zu CERN gesprochen. Generell bleibt er bei seiner Meinung, wonach ein Austritt sinnvoller wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5191</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:38:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5191</guid>
		<description>Ging sogar schneller als ich dachte.
Ich kann's noch gar nicht fassen ... :-)
Ein weiterer Sieg der Vernunft ! 
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ging sogar schneller als ich dachte.<br />
Ich kann&#8217;s noch gar nicht fassen &#8230; :-)<br />
Ein weiterer Sieg der Vernunft !<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5190</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 23:41:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5190</guid>
		<description>Large extra dimensional gravity and Strangelets.

Apparently, the possibility of large extra dimensional string theory applying has not been taken into account concerning strangelets.

This appears like a severe neglect, as the CERN LSAG paper claims that incr collision energy reduces likelihood of strangelet production, when not considering this.

If large extra dimensional gravity would take affect then gravitational binding effects (such as with micro black holes) could presumably then surpass the heat destabilisation effects.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Large extra dimensional gravity and Strangelets.</p>
<p>Apparently, the possibility of large extra dimensional string theory applying has not been taken into account concerning strangelets.</p>
<p>This appears like a severe neglect, as the CERN LSAG paper claims that incr collision energy reduces likelihood of strangelet production, when not considering this.</p>
<p>If large extra dimensional gravity would take affect then gravitational binding effects (such as with micro black holes) could presumably then surpass the heat destabilisation effects.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5188</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:55:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5188</guid>
		<description>Kennt jemand Frau Petra Zwirn? Wohl nicht. Sie hätte sich laut grüner Parteichefin mit dem LHC-Risiko beschäftigen sollen. Oder hat Grünewald selbst überschlafen, dass ein nuklearphysikalischer experimenteller Reaktor von vonherein nicht gefährlich sein kann? Vor allem wenn alles vorbildlich international und rein wissenschaftlich ist?

Von: Eva Glawischnig-Piesczek Klubobfrau der Grünen &lt; eva.glawischnig-piesczek {at} gruene(.)at&gt;
Mon, 17. Nov 2008 13:12:31

“Wie ebenfalls erwähnt, müssen offene Fragen betreffend möglicher Risken
ausreichend geklärt werden.
Ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage bzw. Kritik aus unsere Wissenschafts-
und Forschungsreferentin Frau Petra Zwirn weiter zu leiten.
Sie wird sich mit der Thematik auseinander setzen […]"
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand Frau Petra Zwirn? Wohl nicht. Sie hätte sich laut grüner Parteichefin mit dem LHC-Risiko beschäftigen sollen. Oder hat Grünewald selbst überschlafen, dass ein nuklearphysikalischer experimenteller Reaktor von vonherein nicht gefährlich sein kann? Vor allem wenn alles vorbildlich international und rein wissenschaftlich ist?</p>
<p>Von: Eva Glawischnig-Piesczek Klubobfrau der Grünen < eva.glawischnig-piesczek {at} gruene(.)at><br />
Mon, 17. Nov 2008 13:12:31</p>
<p>“Wie ebenfalls erwähnt, müssen offene Fragen betreffend möglicher Risken<br />
ausreichend geklärt werden.<br />
Ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage bzw. Kritik aus unsere Wissenschafts-<br />
und Forschungsreferentin Frau Petra Zwirn weiter zu leiten.<br />
Sie wird sich mit der Thematik auseinander setzen […]&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5185</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5185</guid>
		<description>Von Lobbyisten und Pseudo-Populisten ist man ja einiges gewöhnt. Die größte Enttäuschung sind aber die österreichischen Grünen, die sich weder bei uns informieren, noch bei ihren Schweizer Kollegen nachfragen, die eine sehr kritische Petition im Bundesrat eingereicht haben.
Kaum zu glauben: An die grüne Spitzenkandidatin für die Europawahl:

Von: E.-M.
Gesendet: Donnerstag, 14. Mai 2009 12:45
An: ulrike.lunacek {at} gruene(.)at
Betreff: LHC

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die aktuelle Diskussion um den LHC in Genf schlägt inzwischen hohe Wellen.
Leider lässt die vorwiegend politische, schlagwortkräftige Auseinandersetzung schlüssige wissenschaftliche Fakten vermissen.

Bitte informieren Sie sich:

http://www.lhc-concern.info/

Alleine der fragwürdige Betreiber-Sicherheitsbericht des CERN sollte, ganz abgesehen von umstrittenen finanziellen Gründen, den Austritt Österreichs legitimieren.
Dessen ungeachtet sollte zumindest eine neuerliche, betriebsexterne Risikobewertung der Versuchsreihen des Großnuklearforschungszentrums Cern am LHC, besonders auch im Falle des Verbleibs Österreichs im Verbund, angestrebt werden.

Viele freundliche Grüße

————-

From: Ulrike Lunacek
To: E.-M.
Sent: Monday, May 18, 2009 1:45 PM
Subject: LHC

Sehr geehrte Frau …!

Wir haben auf EU-Ebene Informationen eingeholt und wurden darüber informiert, dass die geplanten Regelungen lediglich die Zugabe von Vitaminen und Mineralien betreffen und alle anderen Lebensmittelzusätze im Zuständigkeitsbereich der Mitgliedsstaaten bleiben. Nach Aussagen der zuständigen Stellen in der Kommission bestehen derzeit auch keine Pläne, Regelungen für weitere Substanzen zu treffen.
Uns haben aber schon zahlreiche besorgte Schreiben von Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Da das österreichische Parlament nicht direkt mit der Materie befasst ist, haben wir uns entschieden, eine parlamentarische Anfrage an den Gesundheitsminister einzubringen (siehe Attachment). Im Gesundheitsministerium gibt es Kontaktpersonen zur Koordination der österreichischen Standpunkte in den verschiedenen Codex Alementarius-Gremien. Die Beantwortung der beiliegenden Anfrage erwarten wir innerhalb von 8 Wochen. Die Anfrage ist demnächst abrufbar unter: http://www.parlament.gv.at/PG/VHG/VHGNR/J_JPR_M/JMIN/AS/MP_08245/XXIV.shtml , die Beantwortung ebenfalls nach 8 Wochen. 

Zusätzlich hier der link zu den “Guidelines for Vitamin and mineral food supplements” CAC/GL 55-2005 - im Internet einsehbar unter der Adresse www.codexalimentarius.net/download/standards/10206/cxg_055e.pdf 

In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen 

Ulrike Lunacek

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Lobbyisten und Pseudo-Populisten ist man ja einiges gewöhnt. Die größte Enttäuschung sind aber die österreichischen Grünen, die sich weder bei uns informieren, noch bei ihren Schweizer Kollegen nachfragen, die eine sehr kritische Petition im Bundesrat eingereicht haben.<br />
Kaum zu glauben: An die grüne Spitzenkandidatin für die Europawahl:</p>
<p>Von: E.-M.<br />
Gesendet: Donnerstag, 14. Mai 2009 12:45<br />
An: ulrike.lunacek {at} gruene(.)at<br />
Betreff: LHC</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>die aktuelle Diskussion um den LHC in Genf schlägt inzwischen hohe Wellen.<br />
Leider lässt die vorwiegend politische, schlagwortkräftige Auseinandersetzung schlüssige wissenschaftliche Fakten vermissen.</p>
<p>Bitte informieren Sie sich:</p>
<p><a href="http://www.lhc-concern.info/"  rel="nofollow">http://www.lhc-concern.info/</a></p>
<p>Alleine der fragwürdige Betreiber-Sicherheitsbericht des CERN sollte, ganz abgesehen von umstrittenen finanziellen Gründen, den Austritt Österreichs legitimieren.<br />
Dessen ungeachtet sollte zumindest eine neuerliche, betriebsexterne Risikobewertung der Versuchsreihen des Großnuklearforschungszentrums Cern am LHC, besonders auch im Falle des Verbleibs Österreichs im Verbund, angestrebt werden.</p>
<p>Viele freundliche Grüße</p>
<p>————-</p>
<p>From: Ulrike Lunacek<br />
To: E.-M.<br />
Sent: Monday, May 18, 2009 1:45 PM<br />
Subject: LHC</p>
<p>Sehr geehrte Frau …!</p>
<p>Wir haben auf EU-Ebene Informationen eingeholt und wurden darüber informiert, dass die geplanten Regelungen lediglich die Zugabe von Vitaminen und Mineralien betreffen und alle anderen Lebensmittelzusätze im Zuständigkeitsbereich der Mitgliedsstaaten bleiben. Nach Aussagen der zuständigen Stellen in der Kommission bestehen derzeit auch keine Pläne, Regelungen für weitere Substanzen zu treffen.<br />
Uns haben aber schon zahlreiche besorgte Schreiben von Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Da das österreichische Parlament nicht direkt mit der Materie befasst ist, haben wir uns entschieden, eine parlamentarische Anfrage an den Gesundheitsminister einzubringen (siehe Attachment). Im Gesundheitsministerium gibt es Kontaktpersonen zur Koordination der österreichischen Standpunkte in den verschiedenen Codex Alementarius-Gremien. Die Beantwortung der beiliegenden Anfrage erwarten wir innerhalb von 8 Wochen. Die Anfrage ist demnächst abrufbar unter: <a target="_blank" href="http://www.parlament.gv.at/PG/VHG/VHGNR/J_JPR_M/JMIN/AS/MP_08245/XXIV.shtml"  rel="nofollow">http://www.parlament.gv.at/PG/VHG/VHGNR/J_JPR_M/JMIN/AS/MP_08245/XXIV.shtml</a> , die Beantwortung ebenfalls nach 8 Wochen. </p>
<p>Zusätzlich hier der link zu den “Guidelines for Vitamin and mineral food supplements” CAC/GL 55-2005 - im Internet einsehbar unter der Adresse <a target="_blank" href="http://www.codexalimentarius.net/download/standards/10206/cxg_055e.pdf"  rel="nofollow">www.codexalimentarius.net/download/standards/10206/cxg_055e.pdf</a> </p>
<p>In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben verbleibe ich</p>
<p>mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Ulrike Lunacek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5183</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:57:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5183</guid>
		<description>Entscheidung "nicht über Nacht"

Vor dem Treffen mit dem Bundeskanzler erklärte Hahn noch, die Austritts-Entscheidung sei "nicht über Nacht entstanden", sondern Ergebnis mehrwöchiger Analysen und Recherchen. 

Ein Verbleib in der Kernforschungsorganisation würde zu Lasten vieler junger österreichischer Wissenschafter gehen. [...]

http://diepresse.com/home/science/480268/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidung &#8220;nicht über Nacht&#8221;</p>
<p>Vor dem Treffen mit dem Bundeskanzler erklärte Hahn noch, die Austritts-Entscheidung sei &#8220;nicht über Nacht entstanden&#8221;, sondern Ergebnis mehrwöchiger Analysen und Recherchen. </p>
<p>Ein Verbleib in der Kernforschungsorganisation würde zu Lasten vieler junger österreichischer Wissenschafter gehen. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/480268/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/480268/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5182</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:52:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5182</guid>
		<description>Erich Frey, ‘Der Standard’

Politisches Cern-Experiment
18. Mai 2009, 18:44

Minister Hahns Scheitern zeigt die Grenzen von Österreichs Reformierbarkeit auf

[…]
Viele Beobachter werden zwar nicht mit der Vorgangsweise, aber mit dem Ergebnis zufrieden sein. Österreich bleibt ein - wenn auch unbedeutender - Spieler in der Teilchenphysik, die angedrohte Blamage findet nicht statt, und die Wiener Neustädter müssen nicht um ihr Med-Austron-Zentrum zittern. Und wenn in einigen Jahren bei Cern das “Gott-Teilchen” gefunden oder andere Durchbrüche gemeldet werden, dann darf auch Österreich mitfeiern. Der energische Widerstand aus der Forschergemeinde gegen den Cern-Austritt - die Befürworter hielten fast alle still - war ein deutliches Zeichen, dass Hahn seinen Schritt zumindest politisch schlecht vorbereitet hat. 

Aber ganz unüberlegt war er nicht. Denn es gibt tatsächlich eine Fülle von europäischen Forschungsprojekten, in denen Österreich seine Stärken viel besser ins Spiel bringen könnte als beim milliardenteuren Teilchenbeschleuniger. Aktive Forschungspolitik fordert, gelegentlich bestehende Prioritäten zu überdenken und neue zu setzen - selbst oder gerade wenn man bereits seit 50 Jahren dabei ist. Ein solches Vorgehen ist kein antiwissenschaftliches Banausentum, sondern eröffnet kreative Möglichkeiten, auf die das Land nun verzichten müssen wird. 

Natürlich kann man jetzt lautstark mehr Geld für die Grundlagenforschung fordern, aber das wird es angesichts der extrem knappen Kassen nicht geben. Die Regierung muss sich in solchen Fragen entscheiden - und sie entschied sich für den Status quo. 

Fast könnte man glauben, Hahn habe mit seiner Ankündigung in Wirklichkeit ein politisches Experiment starten wollen: Ist es in Österreich möglich, bewährte Traditionen aufgrund nüchterner Kosten-Nutzen-Rechnungen über Bord zu werfen? Das Ergebnis war schnell und eindeutig: Selbst auf einem Gebiet, für das sich weder der Durchschnittswähler noch die Krone interessiert, können Kosteneinsparungen nicht durchgesetzt und auch kaum ernsthaft diskutiert werden. […]

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Frey, ‘Der Standard’</p>
<p>Politisches Cern-Experiment<br />
18. Mai 2009, 18:44</p>
<p>Minister Hahns Scheitern zeigt die Grenzen von Österreichs Reformierbarkeit auf</p>
<p>[…]<br />
Viele Beobachter werden zwar nicht mit der Vorgangsweise, aber mit dem Ergebnis zufrieden sein. Österreich bleibt ein - wenn auch unbedeutender - Spieler in der Teilchenphysik, die angedrohte Blamage findet nicht statt, und die Wiener Neustädter müssen nicht um ihr Med-Austron-Zentrum zittern. Und wenn in einigen Jahren bei Cern das “Gott-Teilchen” gefunden oder andere Durchbrüche gemeldet werden, dann darf auch Österreich mitfeiern. Der energische Widerstand aus der Forschergemeinde gegen den Cern-Austritt - die Befürworter hielten fast alle still - war ein deutliches Zeichen, dass Hahn seinen Schritt zumindest politisch schlecht vorbereitet hat. </p>
<p>Aber ganz unüberlegt war er nicht. Denn es gibt tatsächlich eine Fülle von europäischen Forschungsprojekten, in denen Österreich seine Stärken viel besser ins Spiel bringen könnte als beim milliardenteuren Teilchenbeschleuniger. Aktive Forschungspolitik fordert, gelegentlich bestehende Prioritäten zu überdenken und neue zu setzen - selbst oder gerade wenn man bereits seit 50 Jahren dabei ist. Ein solches Vorgehen ist kein antiwissenschaftliches Banausentum, sondern eröffnet kreative Möglichkeiten, auf die das Land nun verzichten müssen wird. </p>
<p>Natürlich kann man jetzt lautstark mehr Geld für die Grundlagenforschung fordern, aber das wird es angesichts der extrem knappen Kassen nicht geben. Die Regierung muss sich in solchen Fragen entscheiden - und sie entschied sich für den Status quo. </p>
<p>Fast könnte man glauben, Hahn habe mit seiner Ankündigung in Wirklichkeit ein politisches Experiment starten wollen: Ist es in Österreich möglich, bewährte Traditionen aufgrund nüchterner Kosten-Nutzen-Rechnungen über Bord zu werfen? Das Ergebnis war schnell und eindeutig: Selbst auf einem Gebiet, für das sich weder der Durchschnittswähler noch die Krone interessiert, können Kosteneinsparungen nicht durchgesetzt und auch kaum ernsthaft diskutiert werden. […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5181</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:34:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5181</guid>
		<description>Vielen Dank an die österreichische Presseagentur (APA) - der zuständige Redakteur ist der ganz ‘neutralen’ Meinung, dass CERN-Kritiker die Eisenbahn verhindert hätten - vielen Dank an die österreichischen Medien, dass unsere Presseaussendung diesmal schlicht gar nicht beachtet wurde und somit auf eine vertiefende Betrachtung zugunsten von Politikergefühlen ganz verzichtet wurde, bravo!

Herr Faymann, Frau Bures (SPÖ), Herr Grünewald, Frau Glawischnig (Grüne) und alle anderen, Sie haben die Risikofrage bzgl. LHC trotz sorgfältiger Information völlig übergangen, weil Sie es offenbar besser zu wissen vorgeben ohne irgendwas davon zu verstehen. Sie haben sich zu keinerlei Nachfragen bzgl. eines gigantischen nuklearphysikalischen experimentellen Reaktors bemüßigt gefühlt, obwohl wir alle möglichen Kontakte angeboten hatten. Stattdessen haben Sie - getrieben von einem billigen Medienhype - Entscheidungen getroffen. 

Werden Sie dann auch im ganzen Umfang die Verantwortung übernehmen, wenn am LHC etwas Irreversibles passieren sollte?
Wahrscheinlich nicht, weil Sie gerade eben in Ihrer Verantwortung versagt haben. 

Wir werden Sie ggf. aber dennoch ganz direkt daran erinnern. Das schlimmste Versagen in Ihrer Verantwortung findet aber genau jetzt statt und nicht erst dann, wenn Gott-sei-Dank anscheinend nichts passiert sein sollte. Keine annähernd vergleichbare Zermürbung von Materie findet irgendwo in der Nähe des Sonnensystems statt, auch nicht im Inneren der Sonne. Soviel Naivität ist wirklich kaum zu packen, es ist genau Ihre Verantwortung, der anhaltenden Kritik nachzugehen und nicht von vornherein die Interessen der Betreiber zu vertreten. 

Wenn die Risikofrage ganz automatisch wieder im Vordergrund stehen wird, dann wird sich die Öffentlichkeit berechtigt fragen, warum dies dereinst bei der Ausstiegsdebatte keinerlei Thema war.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank an die österreichische Presseagentur (APA) - der zuständige Redakteur ist der ganz ‘neutralen’ Meinung, dass CERN-Kritiker die Eisenbahn verhindert hätten - vielen Dank an die österreichischen Medien, dass unsere Presseaussendung diesmal schlicht gar nicht beachtet wurde und somit auf eine vertiefende Betrachtung zugunsten von Politikergefühlen ganz verzichtet wurde, bravo!</p>
<p>Herr Faymann, Frau Bures (SPÖ), Herr Grünewald, Frau Glawischnig (Grüne) und alle anderen, Sie haben die Risikofrage bzgl. LHC trotz sorgfältiger Information völlig übergangen, weil Sie es offenbar besser zu wissen vorgeben ohne irgendwas davon zu verstehen. Sie haben sich zu keinerlei Nachfragen bzgl. eines gigantischen nuklearphysikalischen experimentellen Reaktors bemüßigt gefühlt, obwohl wir alle möglichen Kontakte angeboten hatten. Stattdessen haben Sie - getrieben von einem billigen Medienhype - Entscheidungen getroffen. </p>
<p>Werden Sie dann auch im ganzen Umfang die Verantwortung übernehmen, wenn am LHC etwas Irreversibles passieren sollte?<br />
Wahrscheinlich nicht, weil Sie gerade eben in Ihrer Verantwortung versagt haben. </p>
<p>Wir werden Sie ggf. aber dennoch ganz direkt daran erinnern. Das schlimmste Versagen in Ihrer Verantwortung findet aber genau jetzt statt und nicht erst dann, wenn Gott-sei-Dank anscheinend nichts passiert sein sollte. Keine annähernd vergleichbare Zermürbung von Materie findet irgendwo in der Nähe des Sonnensystems statt, auch nicht im Inneren der Sonne. Soviel Naivität ist wirklich kaum zu packen, es ist genau Ihre Verantwortung, der anhaltenden Kritik nachzugehen und nicht von vornherein die Interessen der Betreiber zu vertreten. </p>
<p>Wenn die Risikofrage ganz automatisch wieder im Vordergrund stehen wird, dann wird sich die Öffentlichkeit berechtigt fragen, warum dies dereinst bei der Ausstiegsdebatte keinerlei Thema war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5180</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:01:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5180</guid>
		<description>Österreich bleibt CERN-Mitglied

18.05.2009 &#124; 18:12 &#124; MARTIN FRITZL UND MARTIN KUGLER (Die Presse)

Bundeskanzler Faymann pfeift Wissenschaftsminister Hahn zurück: Österreich bleibt Mitglied beim Schweizer Forschungszentrum. Ein Ausstieg würde dem Ansehen des Landes zu sehr schaden. Nun muss bei anderen Forschungsprojekten gespart werden.

Bundeskanzler Werner Faymann hat erstmals in seiner Amtsperiode ein Machtwort gesprochen: Der von Wissenschaftsminister Johannes Hahn geplante Ausstieg aus dem europäischen Kernforschungszentrum CERN findet nicht statt. „Reputation und Ansehen Österreichs sind etwas, das übergeordnetes Interesse hat“, sagte Faymann am Montag nach einem Treffen mit Hahn. Dieser nahm die Niederlage zur Kenntnis und erklärte auch von seiner Seite die Diskussion für beendet. Für einen Ausstieg aus dem Forschungsprojekt hätte Hahn die Zustimmung des Koalitionspartners benötigt: Sowohl Ministerrat als auch Parlament hätten Ja sagen müssen.

20 Millionen Euro jährlich hatte Hahn in andere Forschungsprojekte umschichten wollen. Doch in den vergangenen Tagen wuchs der Widerstand gegen diesen Plan. Nicht nur die Wissenschafts-Community meldete sich lautstark kritisch zu Wort, sondern auch der Koalitionspartner in Gestalt von Infrastrukturministerin Doris Bures. Das Vorhaben endgültig zum Kippen gebracht haben dürfte NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll. Hahns Parteifreund fürchtete nach einem Gespräch mit dem CERN-Generaldirektor um „sein“ Krebsforschungsprojekt MedAustron in Wiener Neustadt, das mit CERN kooperiert. Er habe von dem Vorhaben aus den Medien erfahren, sagte Pröll am Montag gegenüber der „Presse“. Wenn er die Interessen Niederösterreichs verteidigen müsse, „dann gibt's weder Freunde noch sonst was“.

Widerstand, den Hahn unterschätzt haben dürfte. Im Vorfeld hatte er Bures, SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl und Bundespräsident Heinz Fischer informiert, ohne dabei ein klares Nein zu hören – wohl aber habe Bures durchklingen lassen, dass es Gesprächsbedarf gebe, hieß es. Der Versuch, auch Faymann zu informieren, scheiterte: Der Kanzler hatte dafür angeblich keine Zeit. Dass er sich nun klar gegen die Pläne ausgesprochen hat, sieht man im Wissenschaftsressort auch als Retourkutsche der SPÖ in Sachen Lehrerarbeitszeit: Unterrichtsministerin Claudia Schmied war von der ÖVP allein im Regen stehen gelassen worden.

CERN machte Stimmung

Aber auch das CERN selbst scheint hinter den Kulissen viel Stimmung gegen Hahns Entscheidung gemacht zu haben. Nach dem Gespräch zwischen dem Minister und dem CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer vergangenen Montag in Wien war, so hört man, eigentlich Stillschweigen vereinbart gewesen. Heuer hat aber dennoch bereitwillig Medien Auskunft gegeben. Auch wollen Insider wissen, dass bei Kanzler Faymann und auch in Niederösterreich Briefe aus Genf eingetrudelt sind. So würde sich auch die einwöchige „Schrecksekunde“ der Kritiker erklären.

Für CERN selbst stand viel auf dem Spiel: Schon seit Langem haben manche Mitglieder kritisiert, dass ein hoher Sockelbetrag quasi als Eintrittskarte verlangt wird. Dieser ist vom Bruttoinlandsprodukt abhängig und macht für größere Staaten erkleckliche Summen aus – unabhängig vom wissenschaftlichen Interesse, das durch zusätzliche Projektkosten finanziert wird.

In Österreich hat die von Teilchenphysikern initiierte Petition „SOS – Save Our Science“ mehr als 30.000 Unterzeichner gefunden. Allerdings war die Front der Ablehnung unter Wissenschaftlern keineswegs geschlossen. Auch in der „Presse“-Redaktion hat sich eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gemeldet, die das Ansinnen Hahns goutierten. Dabei war etwa von einer „hypertrophen Hochenergiephysik“ die Rede und davon, dass nun endlich auch andere Wissenschaftszweige Anschluss an internationale Großforschungseinrichtungen bekämen. Aber niemand wollte offiziell ein Statement dazu abgeben. Am Montag brach die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb diese Mauer des Schweigens – sie meinte, dass es für die Wissenschaft wichtigere Probleme zu lösen gebe. Zu spät: Kurze Zeit später verkündete Faymann das Ende des Projekts.

Unklar ist nun, wo die 20 Mio. Euro eingespart werden sollen. Nötig ist dies erst ab dem Budget des Jahres 2011. Das von Hahn frei verfügbare Forschungsbudget beträgt 200 Mio. Euro – ein Zehntel wäre also von der Kürzung betroffen.

© DiePresse.com 
http://diepresse.com/home/science/480315/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich bleibt CERN-Mitglied</p>
<p>18.05.2009 | 18:12 | MARTIN FRITZL UND MARTIN KUGLER (Die Presse)</p>
<p>Bundeskanzler Faymann pfeift Wissenschaftsminister Hahn zurück: Österreich bleibt Mitglied beim Schweizer Forschungszentrum. Ein Ausstieg würde dem Ansehen des Landes zu sehr schaden. Nun muss bei anderen Forschungsprojekten gespart werden.</p>
<p>Bundeskanzler Werner Faymann hat erstmals in seiner Amtsperiode ein Machtwort gesprochen: Der von Wissenschaftsminister Johannes Hahn geplante Ausstieg aus dem europäischen Kernforschungszentrum CERN findet nicht statt. „Reputation und Ansehen Österreichs sind etwas, das übergeordnetes Interesse hat“, sagte Faymann am Montag nach einem Treffen mit Hahn. Dieser nahm die Niederlage zur Kenntnis und erklärte auch von seiner Seite die Diskussion für beendet. Für einen Ausstieg aus dem Forschungsprojekt hätte Hahn die Zustimmung des Koalitionspartners benötigt: Sowohl Ministerrat als auch Parlament hätten Ja sagen müssen.</p>
<p>20 Millionen Euro jährlich hatte Hahn in andere Forschungsprojekte umschichten wollen. Doch in den vergangenen Tagen wuchs der Widerstand gegen diesen Plan. Nicht nur die Wissenschafts-Community meldete sich lautstark kritisch zu Wort, sondern auch der Koalitionspartner in Gestalt von Infrastrukturministerin Doris Bures. Das Vorhaben endgültig zum Kippen gebracht haben dürfte NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll. Hahns Parteifreund fürchtete nach einem Gespräch mit dem CERN-Generaldirektor um „sein“ Krebsforschungsprojekt MedAustron in Wiener Neustadt, das mit CERN kooperiert. Er habe von dem Vorhaben aus den Medien erfahren, sagte Pröll am Montag gegenüber der „Presse“. Wenn er die Interessen Niederösterreichs verteidigen müsse, „dann gibt&#8217;s weder Freunde noch sonst was“.</p>
<p>Widerstand, den Hahn unterschätzt haben dürfte. Im Vorfeld hatte er Bures, SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl und Bundespräsident Heinz Fischer informiert, ohne dabei ein klares Nein zu hören – wohl aber habe Bures durchklingen lassen, dass es Gesprächsbedarf gebe, hieß es. Der Versuch, auch Faymann zu informieren, scheiterte: Der Kanzler hatte dafür angeblich keine Zeit. Dass er sich nun klar gegen die Pläne ausgesprochen hat, sieht man im Wissenschaftsressort auch als Retourkutsche der SPÖ in Sachen Lehrerarbeitszeit: Unterrichtsministerin Claudia Schmied war von der ÖVP allein im Regen stehen gelassen worden.</p>
<p>CERN machte Stimmung</p>
<p>Aber auch das CERN selbst scheint hinter den Kulissen viel Stimmung gegen Hahns Entscheidung gemacht zu haben. Nach dem Gespräch zwischen dem Minister und dem CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer vergangenen Montag in Wien war, so hört man, eigentlich Stillschweigen vereinbart gewesen. Heuer hat aber dennoch bereitwillig Medien Auskunft gegeben. Auch wollen Insider wissen, dass bei Kanzler Faymann und auch in Niederösterreich Briefe aus Genf eingetrudelt sind. So würde sich auch die einwöchige „Schrecksekunde“ der Kritiker erklären.</p>
<p>Für CERN selbst stand viel auf dem Spiel: Schon seit Langem haben manche Mitglieder kritisiert, dass ein hoher Sockelbetrag quasi als Eintrittskarte verlangt wird. Dieser ist vom Bruttoinlandsprodukt abhängig und macht für größere Staaten erkleckliche Summen aus – unabhängig vom wissenschaftlichen Interesse, das durch zusätzliche Projektkosten finanziert wird.</p>
<p>In Österreich hat die von Teilchenphysikern initiierte Petition „SOS – Save Our Science“ mehr als 30.000 Unterzeichner gefunden. Allerdings war die Front der Ablehnung unter Wissenschaftlern keineswegs geschlossen. Auch in der „Presse“-Redaktion hat sich eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gemeldet, die das Ansinnen Hahns goutierten. Dabei war etwa von einer „hypertrophen Hochenergiephysik“ die Rede und davon, dass nun endlich auch andere Wissenschaftszweige Anschluss an internationale Großforschungseinrichtungen bekämen. Aber niemand wollte offiziell ein Statement dazu abgeben. Am Montag brach die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb diese Mauer des Schweigens – sie meinte, dass es für die Wissenschaft wichtigere Probleme zu lösen gebe. Zu spät: Kurze Zeit später verkündete Faymann das Ende des Projekts.</p>
<p>Unklar ist nun, wo die 20 Mio. Euro eingespart werden sollen. Nötig ist dies erst ab dem Budget des Jahres 2011. Das von Hahn frei verfügbare Forschungsbudget beträgt 200 Mio. Euro – ein Zehntel wäre also von der Kürzung betroffen.</p>
<p>© DiePresse.com<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/480315/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/480315/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5173</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:09:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5173</guid>
		<description>Larry King Interviews The LHC,

http://www.huffingtonpost.com/2009/05/16/larry-king-interviews-the_n_204288.html

Thanks to Alan for the link!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Larry King Interviews The LHC,</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/2009/05/16/larry-king-interviews-the_n_204288.html"  rel="nofollow">http://www.huffingtonpost.com/2009/05/16/larry-king-interviews-the_n_204288.html</a></p>
<p>Thanks to Alan for the link!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5170</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 10:37:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5170</guid>
		<description>Das Kerforschungszentrum CERN kostet 800.000 Euro pro Jahr.
Der Start des LHC wurde bereits fünf mal um ein halbes Jahr verschoben.
Quelle: www.cern.ch

Seit den frühen 90er Jahren gibt es keine Bahnbrechenden wissenschaftlichen Erfolge mehr am CERN.
Quelle: http://sos.teilchen.at/CERN.teil.html

Nach der Havarie im September 08 ist nicht klar, ob der LHC im Herbst 09 betriebsbereit sein wird.

Das CERN ist auch in finanzieller Hinsicht ein Schwarzes Loch der Forschungsförderung geworden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kerforschungszentrum CERN kostet 800.000 Euro pro Jahr.<br />
Der Start des LHC wurde bereits fünf mal um ein halbes Jahr verschoben.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.cern.ch"  rel="nofollow">www.cern.ch</a></p>
<p>Seit den frühen 90er Jahren gibt es keine Bahnbrechenden wissenschaftlichen Erfolge mehr am CERN.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://sos.teilchen.at/CERN.teil.html"  rel="nofollow">http://sos.teilchen.at/CERN.teil.html</a></p>
<p>Nach der Havarie im September 08 ist nicht klar, ob der LHC im Herbst 09 betriebsbereit sein wird.</p>
<p>Das CERN ist auch in finanzieller Hinsicht ein Schwarzes Loch der Forschungsförderung geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5166</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 01:35:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5166</guid>
		<description>Paul Virilio, ‘Philosoph der Geschwindigkeit’, äußert sich überaus kritisch zum LHC:
‘Philosopher of speed’ Paul Virilio about the LHC:

http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Virilio, ‘Philosoph der Geschwindigkeit’, äußert sich überaus kritisch zum LHC:<br />
‘Philosopher of speed’ Paul Virilio about the LHC:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5164</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 00:56:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5164</guid>
		<description>Blog-Rückblick. Vor allem jetzt nach Anheben der Finanzkrise interessant - noch vor dem "First Beam" am 10. September 08:

Time August 29, 2008 at 9:43 pm

“Garcon” wrote: Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt. Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Da die Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blog-Rückblick. Vor allem jetzt nach Anheben der Finanzkrise interessant - noch vor dem &#8220;First Beam&#8221; am 10. September 08:</p>
<p>Time August 29, 2008 at 9:43 pm</p>
<p>“Garcon” wrote: Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt. Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Da die Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Natural Particle</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5161</link>
		<author>Natural Particle</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 23:21:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5161</guid>
		<description>See this great creative collection of ironically commented physicist-interviews! You won’t believe!

http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>See this great creative collection of ironically commented physicist-interviews! You won’t believe!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/view_play_list?p=B502FC756DD7FE1B</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5160</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:46:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5160</guid>
		<description>&lt;strong&gt;ENGLISH STATEMENT

Current Austrian CERN-discussion&lt;/strong&gt;

LHC-Kritik sends many thanks to the highly competent international LHC-critics community for all the work about the giant collider risks and the ongoing exchange! In the last days, we have received many ‘congratulations’ from all around the world concerning the withdrawal of my home country Austria from CERN and its possibly highly risky Big-Bang-Machine. We just can answer that we don’t play any official role in the withdrawal. But let me take the opportunity to thank You all for the highly important work that we all still have to keep on doing.

Presently we are in the middle of a hysterical discussion about research-financing (in the financial crisis). Physicists have initiated a petition and CERN tries to threaten Austria with economic ‘sanctions’ and a local governor fears about a project. The science minister has decided to redeploy the science funding from the costly CERN to other very interesting international cooperations that pose a better opportunity to Austria such as ESO (European extremely large telescope for the southern hemisphere) as well as human and social sciences, medicine and to the Austrian research fund FWF, to support young Austrian scientists. The paper also indicates a participation in the planned German heavy ion collider FAIR (who knows if it will be build under present circumstances?). 

But not even all these mainly very positive plans, nor the LHC-risk-question is in the center of the discussion at the moment - though it is continuously there. And it will be there when the LHC should be fixed again at the latest. Then the public will ask why we did not talk about this before. The open chance to initiate a risk evaluation in the political way could be missed. Anyway it is positive to have a CERN-debate at all. Rumour is still big and quite narrow-minded, encouraged by a liberal newspaper and some blogger-activists not representing the public at all. Erroneously some politicians think this might be a chance to make some points. This weekend there were several very interesting CERN-critical comments in the newspapers and on the internet (see below for some of them). The minister is sure about the carefully worked out new research financing programme and talks about a ‘bizarre hype’ about Austrians withdrawal from CERN. The new relations between Austria and CERN will be discussed on meetings this week on Wednesday, probably also in June and in autumn. We keep You informed.

Feel free to send us a letter to the involved politicians. 

Best wishes
Markus Goritschnig
Spokesman LHC-Critique

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ENGLISH STATEMENT</p>
<p>Current Austrian CERN-discussion</strong></p>
<p>LHC-Kritik sends many thanks to the highly competent international LHC-critics community for all the work about the giant collider risks and the ongoing exchange! In the last days, we have received many ‘congratulations’ from all around the world concerning the withdrawal of my home country Austria from CERN and its possibly highly risky Big-Bang-Machine. We just can answer that we don’t play any official role in the withdrawal. But let me take the opportunity to thank You all for the highly important work that we all still have to keep on doing.</p>
<p>Presently we are in the middle of a hysterical discussion about research-financing (in the financial crisis). Physicists have initiated a petition and CERN tries to threaten Austria with economic ‘sanctions’ and a local governor fears about a project. The science minister has decided to redeploy the science funding from the costly CERN to other very interesting international cooperations that pose a better opportunity to Austria such as ESO (European extremely large telescope for the southern hemisphere) as well as human and social sciences, medicine and to the Austrian research fund FWF, to support young Austrian scientists. The paper also indicates a participation in the planned German heavy ion collider FAIR (who knows if it will be build under present circumstances?). </p>
<p>But not even all these mainly very positive plans, nor the LHC-risk-question is in the center of the discussion at the moment - though it is continuously there. And it will be there when the LHC should be fixed again at the latest. Then the public will ask why we did not talk about this before. The open chance to initiate a risk evaluation in the political way could be missed. Anyway it is positive to have a CERN-debate at all. Rumour is still big and quite narrow-minded, encouraged by a liberal newspaper and some blogger-activists not representing the public at all. Erroneously some politicians think this might be a chance to make some points. This weekend there were several very interesting CERN-critical comments in the newspapers and on the internet (see below for some of them). The minister is sure about the carefully worked out new research financing programme and talks about a ‘bizarre hype’ about Austrians withdrawal from CERN. The new relations between Austria and CERN will be discussed on meetings this week on Wednesday, probably also in June and in autumn. We keep You informed.</p>
<p>Feel free to send us a letter to the involved politicians. </p>
<p>Best wishes<br />
Markus Goritschnig<br />
Spokesman LHC-Critique</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5158</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:19:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5158</guid>
		<description>ROULETTE DE GENÈVE 

Gottesteilchen oder Schwarzes Loch? 

Ihre Einsätze bitte! 

Hör ich da 20 Millionen auf Gottesteilchen? 

Garantiert zufälliges Ergebnis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ROULETTE DE GENÈVE </p>
<p>Gottesteilchen oder Schwarzes Loch? </p>
<p>Ihre Einsätze bitte! </p>
<p>Hör ich da 20 Millionen auf Gottesteilchen? </p>
<p>Garantiert zufälliges Ergebnis!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5157</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 20:53:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5157</guid>
		<description>Horrorvision: Was macht die Republik, wenn die Physiker STREIKEN sollten!?

Hat sich das noch keiner überlegt??

Von heute auf morgen: Kein Beamen mehr, kein Urknall-Ausprobieren und keine Schwarzen Löcher! 

Um Gottes Willen, was wird dann bloß aus uns!;-

Und wohin mit 800.000 Megawattstunden überflüssigem Strom pro Jahr, mitten in der Wirtschaftskrise? Das schadet noch der Renaissance der Atomindustrie!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Horrorvision: Was macht die Republik, wenn die Physiker STREIKEN sollten!?</p>
<p>Hat sich das noch keiner überlegt??</p>
<p>Von heute auf morgen: Kein Beamen mehr, kein Urknall-Ausprobieren und keine Schwarzen Löcher! </p>
<p>Um Gottes Willen, was wird dann bloß aus uns!;-</p>
<p>Und wohin mit 800.000 Megawattstunden überflüssigem Strom pro Jahr, mitten in der Wirtschaftskrise? Das schadet noch der Renaissance der Atomindustrie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5156</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 20:02:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5156</guid>
		<description>Die in der aktuellen politischen CERN-Debatte um Forschungsfinanzierung weitgehend verdrängte LHC-Sicherheitsfrage wird ganz automatisch wieder Thema werden, spätestens dann, wenn die Urknallmaschine wieder funktionieren sollte.

Dann wird sich die Öffentlichkeit fragen, warum dies dereinst in der Ausstiegsdiskussion von den Verantwortlichen nicht angesprochen wurde. 

Die Sicherheitsfrage bzgl. des mit Abstand größten nuklearphysikalischen bzw. subatomaren experimentellen Reaktors kann doch kein 'Tabu' sein. Dies insbesondere dann nicht, wenn unbedingt erwartbare externe und multidisziplinäre Sicherheitsprüfungen von den Betreibern und den verantwortlichen Mitgliedsstaaten nicht eingeleitet werden.

Nur Unwissenheit verleitet dazu, die zahlreichen offenen Sicherheitsfragen als erledigt zu betrachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der aktuellen politischen CERN-Debatte um Forschungsfinanzierung weitgehend verdrängte LHC-Sicherheitsfrage wird ganz automatisch wieder Thema werden, spätestens dann, wenn die Urknallmaschine wieder funktionieren sollte.</p>
<p>Dann wird sich die Öffentlichkeit fragen, warum dies dereinst in der Ausstiegsdiskussion von den Verantwortlichen nicht angesprochen wurde. </p>
<p>Die Sicherheitsfrage bzgl. des mit Abstand größten nuklearphysikalischen bzw. subatomaren experimentellen Reaktors kann doch kein &#8216;Tabu&#8217; sein. Dies insbesondere dann nicht, wenn unbedingt erwartbare externe und multidisziplinäre Sicherheitsprüfungen von den Betreibern und den verantwortlichen Mitgliedsstaaten nicht eingeleitet werden.</p>
<p>Nur Unwissenheit verleitet dazu, die zahlreichen offenen Sicherheitsfragen als erledigt zu betrachten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5151</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:43:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5151</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Buchempfehlung des Jahres:
‘Die Physiker’ von Friedrich Dürrenmatt&lt;/strong&gt;

Dürrenmatts “21 Punkte zu den Physikern”

1. Ich gehe nicht von einer These, sondern von einer Geschichte aus.
2. Geht man von einer Geschichte aus, muss sie zu Ende gedacht werden.
3. Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmst mögliche Wendung genommen hat.
4. Die schlimmst mögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.
5. Die Kunst des Dramatikers besteht darin, in einer Handlung den Zufall möglichst wirksam einzusetzen.
6. Träger einer dramatischen Handlung sind Menschen.
7. Der Zufall in einer dramatischen Handlung besteht darin, wann und wo wer zufällig wem begegnet.
8. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.
9. Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie immer dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: Das, was sie befürchteten, was sie zu vermeiden suchten (z.B. Ödipus) .
10. Eine solche Geschichte ist zwar grotesk, aber nicht absurd (sinnwidrig).
11. Sie ist paradox.
12. Ebenso wenig wie die Logiker können die Dramatiker das Paradoxe vermeiden.
13. Ebenso wenig wie die Logiker können die Physiker das Paradoxe vermeiden.
14. Ein Drama über die Physiker muss paradox sein.
15. Es kann nicht den Inhalt der Physik zum Ziel haben, sondern nur ihre Auswirkungen.
16. Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen.
17. Was alle angeht, können nur alle lösen.
18. Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen ,was alle angeht, muss scheitern.
19. Im paradoxen erscheint die Wirklichkeit.
20. Wer dem Paradoxen gegenübersteht, setzt sich der Wirklichkeit aus.
21. Die Dramatik kann den Zuschauer überlisten, sich der Wirklichkeit auszusetzen, aber nicht zwingen, ihr standzuhalten oder sie gar zu überwältigen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchempfehlung des Jahres:<br />
‘Die Physiker’ von Friedrich Dürrenmatt</strong></p>
<p>Dürrenmatts “21 Punkte zu den Physikern”</p>
<p>1. Ich gehe nicht von einer These, sondern von einer Geschichte aus.<br />
2. Geht man von einer Geschichte aus, muss sie zu Ende gedacht werden.<br />
3. Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmst mögliche Wendung genommen hat.<br />
4. Die schlimmst mögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.<br />
5. Die Kunst des Dramatikers besteht darin, in einer Handlung den Zufall möglichst wirksam einzusetzen.<br />
6. Träger einer dramatischen Handlung sind Menschen.<br />
7. Der Zufall in einer dramatischen Handlung besteht darin, wann und wo wer zufällig wem begegnet.<br />
8. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.<br />
9. Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie immer dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: Das, was sie befürchteten, was sie zu vermeiden suchten (z.B. Ödipus) .<br />
10. Eine solche Geschichte ist zwar grotesk, aber nicht absurd (sinnwidrig).<br />
11. Sie ist paradox.<br />
12. Ebenso wenig wie die Logiker können die Dramatiker das Paradoxe vermeiden.<br />
13. Ebenso wenig wie die Logiker können die Physiker das Paradoxe vermeiden.<br />
14. Ein Drama über die Physiker muss paradox sein.<br />
15. Es kann nicht den Inhalt der Physik zum Ziel haben, sondern nur ihre Auswirkungen.<br />
16. Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen.<br />
17. Was alle angeht, können nur alle lösen.<br />
18. Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen ,was alle angeht, muss scheitern.<br />
19. Im paradoxen erscheint die Wirklichkeit.<br />
20. Wer dem Paradoxen gegenübersteht, setzt sich der Wirklichkeit aus.<br />
21. Die Dramatik kann den Zuschauer überlisten, sich der Wirklichkeit auszusetzen, aber nicht zwingen, ihr standzuhalten oder sie gar zu überwältigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5144</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 16:41:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5144</guid>
		<description>Leitartikel von CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)

&lt;strong&gt;Prinzipien ohne Badehode&lt;/strong&gt;

Österreich muss seine politische Struktur überdenken, wenn es seine Zukunft sichern will. Mit Verdrängung, Aktionismus, Poltern und mediokren Eliten werden wir nicht weit kommen.
[…]
Bewegung täuscht einzig das Prinzip Aktionismus vor. Es kann sich in Scheinlösungen manifestieren, die als Reformen verkauft werden, oder neuerdings in gewerkschaftlichen Demonstrationszügen, die ins Nirgendwo führen. Großer Beliebtheit erfreut sich auch das Polter-Prinzip, besonders bei Landeshauptleuten. Mit einem „unglaublichen Konflikt“ (dem schwarzen Loch, oder was?) drohte Erwin Pröll seinem Parteikollegen und Wissenschaftsminister Gio Hahn, wenn der Ausstieg aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN nicht rückgängig gemacht werde. Es hat nämlich auch das niederösterreichische Krebsbehandlungszentrum MedAustron einen Vertrag mit CERN laufen. Und da wird das Forschungsprojekt, in das Österreich ohne Erkenntnisgewinne 20 Millionen Euro pro Jahr steckt, auf einmal ganz besonders wichtig.

Weitsicht wird da nur markiert. Keine regierende Person hat schlüssig dargelegt, wo sie das Land in 20 Jahren sieht, wie sie es in Bildung und Forschung an die Weltspitze führen will, um so den Lebensstandard zu erhalten. Dieser Mangel an Visionen ist neben rhetorischer Unfähigkeit einer der Hauptgründe, warum österreichische Politiker keine Aufbruchstimmung erzeugen. […]

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 17.05.2009)
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/479826/index.do?from=suche.intern.portal

————
[...]
Während Landeshauptmann Pröll eine „internationale Blamage“ befürchtet, versucht Hahn zu beruhigen: Es gebe einen Vertrag zwischen der niederösterreichischen Errichtergesellschaft für MedAustron und CERN. Und es gebe „diese Technologie auch woanders“, daher bestehe „keine Abhängigkeit“ von CERN.
Bauchweh in der SPÖ. Mit einwöchiger Verzögerung sorgt CERN auch in der Koalition für Brisanz. Hahn hat dem Parlament schon am 7. Mai den geplanten Ausstieg mitgeteilt. Tage später meldete Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) Bedenken an. [...]

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/479865/index.do?from=suche.intern.portal
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leitartikel von CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)</p>
<p><strong>Prinzipien ohne Badehode</strong></p>
<p>Österreich muss seine politische Struktur überdenken, wenn es seine Zukunft sichern will. Mit Verdrängung, Aktionismus, Poltern und mediokren Eliten werden wir nicht weit kommen.<br />
[…]<br />
Bewegung täuscht einzig das Prinzip Aktionismus vor. Es kann sich in Scheinlösungen manifestieren, die als Reformen verkauft werden, oder neuerdings in gewerkschaftlichen Demonstrationszügen, die ins Nirgendwo führen. Großer Beliebtheit erfreut sich auch das Polter-Prinzip, besonders bei Landeshauptleuten. Mit einem „unglaublichen Konflikt“ (dem schwarzen Loch, oder was?) drohte Erwin Pröll seinem Parteikollegen und Wissenschaftsminister Gio Hahn, wenn der Ausstieg aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN nicht rückgängig gemacht werde. Es hat nämlich auch das niederösterreichische Krebsbehandlungszentrum MedAustron einen Vertrag mit CERN laufen. Und da wird das Forschungsprojekt, in das Österreich ohne Erkenntnisgewinne 20 Millionen Euro pro Jahr steckt, auf einmal ganz besonders wichtig.</p>
<p>Weitsicht wird da nur markiert. Keine regierende Person hat schlüssig dargelegt, wo sie das Land in 20 Jahren sieht, wie sie es in Bildung und Forschung an die Weltspitze führen will, um so den Lebensstandard zu erhalten. Dieser Mangel an Visionen ist neben rhetorischer Unfähigkeit einer der Hauptgründe, warum österreichische Politiker keine Aufbruchstimmung erzeugen. […]</p>
<p>(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 17.05.2009)<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/479826/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/479826/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
<p>————<br />
[&#8230;]<br />
Während Landeshauptmann Pröll eine „internationale Blamage“ befürchtet, versucht Hahn zu beruhigen: Es gebe einen Vertrag zwischen der niederösterreichischen Errichtergesellschaft für MedAustron und CERN. Und es gebe „diese Technologie auch woanders“, daher bestehe „keine Abhängigkeit“ von CERN.<br />
Bauchweh in der SPÖ. Mit einwöchiger Verzögerung sorgt CERN auch in der Koalition für Brisanz. Hahn hat dem Parlament schon am 7. Mai den geplanten Ausstieg mitgeteilt. Tage später meldete Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) Bedenken an. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/479865/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/479865/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5138</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 13:05:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5138</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN, Erkenntnisavantgarde &#038; Qualtinger

15.05.2009 &#124; 18:22 &#124; GASTKOMMENTAR VON ERNST SMOLE (Die Presse)

„Wir wissen nicht, was das Ganze soll, aber Hauptsache ist, wir sind dabei.“&lt;/strong&gt;

Über Jahre wurden wir mit einem Hype, der vergleichbar war jener bei der ersten Mondlandung, auf das Großereignis eingestimmt: der Start der multinationalen Megazentrifuge CERN. Was der wirkliche Zweck des Unternehmens ist, darüber wurden bestenfalls scientokryptische Wortspenden gewährt – wer diese nicht verstand, war daran wohl selber schuld.

Nach wenigen Sekunden entgleiste das Ding. Zuerst war von einigen Tagen, dann von Wochen und Monaten, und nun ist von Halbjahren der Verzögerung bis zum Neustart die Rede. Wenig beruhigend waren die Äußerungen der CERN-Experten vor dem Start zur Frage, ob nicht ein erdballverspeisendes schwarzes Loch beim allfälligen Funktionieren des in die Tiefe gestülpten Turmes zu Babel entstehen könnte: Von „kaum anzunehmen“, „nahezu ausgeschlossen“, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eintretend“ war die Rede. Für das definitive Nichtpassieren des „worst case“ verbürgen wollte sich niemand.

Eine Parallele gefällig? Vor der ersten Kernspaltung waren sich die Experten keineswegs sicher, ob nicht eine den Globus sprengende Kettenreaktion folgen würde – dennoch startete man das Experiment. Zugegeben, es war eine andere Zeit: Techniker brüsteten sich damals damit, nichts mit Ethik am Hut zu haben. CERN: Ist die Technik schon wieder von der Ethik getrennt? Der Start: ein implodierender Super-GAU im Rückwärtsgang! Bereits bei Fahrradtempo plumpsten die beschleunigungsfrohen Teilchen auf Nimmerwiedersehen in die Finsternis des Gewölbes. Ähnlich peinlich wäre es, wenn beim Roll-out eines neuen Hightech-Rennautos bereits im Schritttempo die Radaufhängungen einknicken würden. Ja – hinterher erinnerte man sich: Sah man nicht neben dekorativen Hochglanzröhren auch schlampig mit Klebestreifen geflickte Kabelverbindungen, die an Garagenbasteleien gemahnten?

&lt;strong&gt;Ausstieg: Goldrichtig und mutig&lt;/strong&gt;

Jetzt: Helmut Qualtinger auf die Bühne! „Ich weiß nicht, wohin ich will, aber mit der Maschin’ bin ich schneller dort.“ CERN und Österreich: „Wir wissen nicht, was das Ganze soll, aber Hauptsache ist, wir sind dabei.“ Wo waren wir denn dabei? Ein CERN-Direktor: „Wir machen hier die verrückteste Sache der Welt.“ Goldrichtig und mutig der Ausstieg Österreichs aus dem CERN-Albtraum. Dass jetzt einige Wissenschaftler, für die CERN ein fettes finanzielles extra Zubrot war, und einige naiv Technikgläubige protestieren, sollte keinesfalls verunsichern. 

Verwendungsmöglichkeiten für die eingesparten 20 Mio. Euro? Universitäten müssen prioritär Orte der Bewusstseins- und Erkenntnisavantgarde sein. Doch wo war die universitäre Erziehungswissenschaft in der unsäglichen Schuldebatte? Sie hat das Terrain kampflos pädagogikfernen Gewerkschaftern überlassen. Warum hat die Abteilung Instrumentalpädagogik der staatlichen Musikuniversität in der Weltmusikhauptstadt Nr. eins noch immer nicht erkennbar darauf reagiert, dass instrumentaler Gruppenunterricht nicht nur längst Realität, sondern auch eine riesige Chance ist? Weiß sie nicht, dass das arme Venezuela, das dies sehr wohl verinnerlicht hat, uns seit Jahren in Grund und Boden streicht, bläst, dirigiert und schlagzeugt? Wenn schon 20 Mio. Euro für Beschleunigung: Dann sollten damit jene auf Tempo gebracht werden, die von der universitären Bewusstseins- und Erkenntnisavantgarde noch Lichtjahre entfernt sind!

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.05.2009)

© DiePresse.com

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/479690/index.do?from=suche.intern.portal

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN, Erkenntnisavantgarde &#038; Qualtinger</p>
<p>15.05.2009 | 18:22 | GASTKOMMENTAR VON ERNST SMOLE (Die Presse)</p>
<p>„Wir wissen nicht, was das Ganze soll, aber Hauptsache ist, wir sind dabei.“</strong></p>
<p>Über Jahre wurden wir mit einem Hype, der vergleichbar war jener bei der ersten Mondlandung, auf das Großereignis eingestimmt: der Start der multinationalen Megazentrifuge CERN. Was der wirkliche Zweck des Unternehmens ist, darüber wurden bestenfalls scientokryptische Wortspenden gewährt – wer diese nicht verstand, war daran wohl selber schuld.</p>
<p>Nach wenigen Sekunden entgleiste das Ding. Zuerst war von einigen Tagen, dann von Wochen und Monaten, und nun ist von Halbjahren der Verzögerung bis zum Neustart die Rede. Wenig beruhigend waren die Äußerungen der CERN-Experten vor dem Start zur Frage, ob nicht ein erdballverspeisendes schwarzes Loch beim allfälligen Funktionieren des in die Tiefe gestülpten Turmes zu Babel entstehen könnte: Von „kaum anzunehmen“, „nahezu ausgeschlossen“, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eintretend“ war die Rede. Für das definitive Nichtpassieren des „worst case“ verbürgen wollte sich niemand.</p>
<p>Eine Parallele gefällig? Vor der ersten Kernspaltung waren sich die Experten keineswegs sicher, ob nicht eine den Globus sprengende Kettenreaktion folgen würde – dennoch startete man das Experiment. Zugegeben, es war eine andere Zeit: Techniker brüsteten sich damals damit, nichts mit Ethik am Hut zu haben. CERN: Ist die Technik schon wieder von der Ethik getrennt? Der Start: ein implodierender Super-GAU im Rückwärtsgang! Bereits bei Fahrradtempo plumpsten die beschleunigungsfrohen Teilchen auf Nimmerwiedersehen in die Finsternis des Gewölbes. Ähnlich peinlich wäre es, wenn beim Roll-out eines neuen Hightech-Rennautos bereits im Schritttempo die Radaufhängungen einknicken würden. Ja – hinterher erinnerte man sich: Sah man nicht neben dekorativen Hochglanzröhren auch schlampig mit Klebestreifen geflickte Kabelverbindungen, die an Garagenbasteleien gemahnten?</p>
<p><strong>Ausstieg: Goldrichtig und mutig</strong></p>
<p>Jetzt: Helmut Qualtinger auf die Bühne! „Ich weiß nicht, wohin ich will, aber mit der Maschin’ bin ich schneller dort.“ CERN und Österreich: „Wir wissen nicht, was das Ganze soll, aber Hauptsache ist, wir sind dabei.“ Wo waren wir denn dabei? Ein CERN-Direktor: „Wir machen hier die verrückteste Sache der Welt.“ Goldrichtig und mutig der Ausstieg Österreichs aus dem CERN-Albtraum. Dass jetzt einige Wissenschaftler, für die CERN ein fettes finanzielles extra Zubrot war, und einige naiv Technikgläubige protestieren, sollte keinesfalls verunsichern. </p>
<p>Verwendungsmöglichkeiten für die eingesparten 20 Mio. Euro? Universitäten müssen prioritär Orte der Bewusstseins- und Erkenntnisavantgarde sein. Doch wo war die universitäre Erziehungswissenschaft in der unsäglichen Schuldebatte? Sie hat das Terrain kampflos pädagogikfernen Gewerkschaftern überlassen. Warum hat die Abteilung Instrumentalpädagogik der staatlichen Musikuniversität in der Weltmusikhauptstadt Nr. eins noch immer nicht erkennbar darauf reagiert, dass instrumentaler Gruppenunterricht nicht nur längst Realität, sondern auch eine riesige Chance ist? Weiß sie nicht, dass das arme Venezuela, das dies sehr wohl verinnerlicht hat, uns seit Jahren in Grund und Boden streicht, bläst, dirigiert und schlagzeugt? Wenn schon 20 Mio. Euro für Beschleunigung: Dann sollten damit jene auf Tempo gebracht werden, die von der universitären Bewusstseins- und Erkenntnisavantgarde noch Lichtjahre entfernt sind!</p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 16.05.2009)</p>
<p>© DiePresse.com</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/479690/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/479690/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5136</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 12:02:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5136</guid>
		<description>Na dann schauen wir mal… Der Minister hat heute sehr entschlossen geklungen, siehe Audio-Link oben. Kanzler Faymann hat lediglich seine leichte Skepsis zum Ausdruck gebracht, deswegen gibt es morgen auch das erklärende Gespräch. 

Großartig, dass die Europäische Südsternwarte mehr Geld bekommt, Österreich ist erst seit 1. Juli 2008 Mitglied, tolles Projekt mit neuem Riesenspiegel, verlinke mal Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_S%C3%BCdsternwarte
E-ELT:
http://www.eso.org/public/astronomy/projects/e-elt.html

Außerdem ist Österreich Mitglied bei ESA mit den eben erfolgreich gestarteten und geradezu revolutionären Herschel- und Planck-Projekten, da freuen sich auch viele Franzosen und zahlreiche weitere Europäische Nationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/ESA

Die LHC-Risikodebatte ist in Österreich - zur Zeit - tatsächlich nicht das vordergründigste Thema, es kommt aber kontinuierlich vor, so auch gestern in den ORF-TV-Nachrichten, siehe ferner aktuelles Statement zu Eric’s Posting unten.

mfg

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na dann schauen wir mal… Der Minister hat heute sehr entschlossen geklungen, siehe Audio-Link oben. Kanzler Faymann hat lediglich seine leichte Skepsis zum Ausdruck gebracht, deswegen gibt es morgen auch das erklärende Gespräch. </p>
<p>Großartig, dass die Europäische Südsternwarte mehr Geld bekommt, Österreich ist erst seit 1. Juli 2008 Mitglied, tolles Projekt mit neuem Riesenspiegel, verlinke mal Wiki:<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_S%C3%BCdsternwarte"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_S%C3%BCdsternwarte</a><br />
E-ELT:<br />
<a target="_blank" href="http://www.eso.org/public/astronomy/projects/e-elt.html"  rel="nofollow">http://www.eso.org/public/astronomy/projects/e-elt.html</a></p>
<p>Außerdem ist Österreich Mitglied bei ESA mit den eben erfolgreich gestarteten und geradezu revolutionären Herschel- und Planck-Projekten, da freuen sich auch viele Franzosen und zahlreiche weitere Europäische Nationen:<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ESA"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/ESA</a></p>
<p>Die LHC-Risikodebatte ist in Österreich - zur Zeit - tatsächlich nicht das vordergründigste Thema, es kommt aber kontinuierlich vor, so auch gestern in den ORF-TV-Nachrichten, siehe ferner aktuelles Statement zu Eric’s Posting unten.</p>
<p>mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5135</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:45:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5135</guid>
		<description>Thank You very much for Your very competent statement Eric! Not everybody might be familiar with the terminology, for explanation: mbhs = micro black holes. Eric refers very concretely to the current risk-debate about mbhs at the LHC and to the safety arguments given by CERN (white dwarfs, etc.). 

The present Austrian discussion is more about research financing, ‘reputation’ and such, so the giant collider risk still occurs quite subliminally at this time, though it is continuously there. Statements like Eric’s help very much to demonstrate the sophisticated scientific risk debate on mbhs and other concrete dangers. Nevertheless there are a couple of interesting critical statements also on the HEPHY-site. Here a more general one in German:

———
Brigitte Reisinger, 15-05-09 21:24: 

Hier gleich der Link zum ganzen Interview, das der CERN-Physiker (Sprecher?) Dr. Matthias Schott dem Reporter Marc Gänsler vom drillingsraum.de gegeben hat: http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html

Und ein Auszug daraus:
Dr. Matthias Schott: Die Experimente beginnen noch in diesem Jahr (2008) und laufen wohl so um die 10 bis 20 Jahre. Mit kleineren Unterbrechungen.

Drillingsraum: Kann man die Experimente am LHC auch durchführen, ohne dass dabei Schwarze Löcher entstehen, oder sind diese ein unvermeidbares Nebenprodukt?

Dr. Matthias Schott: Wenn die Theorie der extra Dimensionen stimmen sollte und diese zusätzlichen Dimensionen die richtigen Eigenschaften haben, werden wir auch unvermeidbar solche Schwarzen Mini-Löcher erzeugen. Die Frage ist aber natürlich, ob diese Theorie überhaupt stimmt. Die mögliche Existenz von Mini Black Holes basiert auf der Annahme, dass es mehr als 3 Raumdimensionen gibt. Diese Annahme kommt aus der String-Theorie, die nur in mehrdimensionalen Räumen konsistent formuliert werden kann. Nun, all das ist Spekulation. Keiner weiß, ob diese Theorie richtig ist. Wenn die Theorie nicht richtig ist, gibt es auch keine kleinen Schwarzen Löcher.
—————
Ja, so ist es! Alles Spekulation. Und als hätten wir mit unseren drei realen Dimensionen nicht schon genug zu tun, müssen wir auf eventuell weitere in jedem Fall noch so 10 bis 20 Jahre warten und dann hoffen, dass sie ganz bestimmte Eigenschaften haben werden, um dann vielleicht kleine schwarze Löcher für unser Geld zu bekommen - oder eben auch nicht, keiner weiß!
Nicht ganz ausgeschlossen, dass Herrn Minister Hahn das nun doch zu wenig war an wissenschaftlicher Perspektive - für 20 Millionen Euro jährlich. Vvielleicht hat ihn auch das Ende des amerikanischen Superconducting Super Colliders nachdenklich gemacht, dessen Bau bereits 1993 eingestellt wurde und als Lagerhaus und Kulisse für den Film “Universal Soldier” endete. Herr Badhofer hat Recht, fragen wir doch nach den Beweggründen von Herrn Minister Hahn für seine Überlegungen!
In den USA war es der Congress, der dem Spuk ein Ende machte, obwohl Clinton meinte, dass mit der Baueinstellung (des über 80 km !!! lang geplanten) Teilchenbeschleunigers in Texas die USA ihre Vorherrschaft in der Wissenschaft einbüßen würde. Den USA scheinen aber in den Jahren nach der Baueinstellung, der Möglichkeit, die Higgs Bosons zu entdecken beraubt, diese nirgends gefehlt zu haben. Vielleicht hat Herr Minister Hahn einfach nur keine Angst, sich einer Diskussion zu stellen und lässt sich von den Drohungen, der Ausstieg würde uns Österreicher mehr kosten als die weitere Mitgliedschaft, nicht erschüttern.
Und wenn wir mit einem “vorzeitigen” Ausstieg aus dem CERN uns womöglich um die uns vertraglich zustehenden Verschrottungsanteile bringen - tröstlich, die Vermarktung von Filmkulissen fällt dann auch nicht mehr unter die Rubrik Wissenschaft und Forschung.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank You very much for Your very competent statement Eric! Not everybody might be familiar with the terminology, for explanation: mbhs = micro black holes. Eric refers very concretely to the current risk-debate about mbhs at the LHC and to the safety arguments given by CERN (white dwarfs, etc.). </p>
<p>The present Austrian discussion is more about research financing, ‘reputation’ and such, so the giant collider risk still occurs quite subliminally at this time, though it is continuously there. Statements like Eric’s help very much to demonstrate the sophisticated scientific risk debate on mbhs and other concrete dangers. Nevertheless there are a couple of interesting critical statements also on the HEPHY-site. Here a more general one in German:</p>
<p>———<br />
Brigitte Reisinger, 15-05-09 21:24: </p>
<p>Hier gleich der Link zum ganzen Interview, das der CERN-Physiker (Sprecher?) Dr. Matthias Schott dem Reporter Marc Gänsler vom drillingsraum.de gegeben hat: <a target="_blank" href="http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html"  rel="nofollow">http://www.drillingsraum.de/cern_schwarzes_loch/cern_schwarzes_loch_1.html</a></p>
<p>Und ein Auszug daraus:<br />
Dr. Matthias Schott: Die Experimente beginnen noch in diesem Jahr (2008) und laufen wohl so um die 10 bis 20 Jahre. Mit kleineren Unterbrechungen.</p>
<p>Drillingsraum: Kann man die Experimente am LHC auch durchführen, ohne dass dabei Schwarze Löcher entstehen, oder sind diese ein unvermeidbares Nebenprodukt?</p>
<p>Dr. Matthias Schott: Wenn die Theorie der extra Dimensionen stimmen sollte und diese zusätzlichen Dimensionen die richtigen Eigenschaften haben, werden wir auch unvermeidbar solche Schwarzen Mini-Löcher erzeugen. Die Frage ist aber natürlich, ob diese Theorie überhaupt stimmt. Die mögliche Existenz von Mini Black Holes basiert auf der Annahme, dass es mehr als 3 Raumdimensionen gibt. Diese Annahme kommt aus der String-Theorie, die nur in mehrdimensionalen Räumen konsistent formuliert werden kann. Nun, all das ist Spekulation. Keiner weiß, ob diese Theorie richtig ist. Wenn die Theorie nicht richtig ist, gibt es auch keine kleinen Schwarzen Löcher.<br />
—————<br />
Ja, so ist es! Alles Spekulation. Und als hätten wir mit unseren drei realen Dimensionen nicht schon genug zu tun, müssen wir auf eventuell weitere in jedem Fall noch so 10 bis 20 Jahre warten und dann hoffen, dass sie ganz bestimmte Eigenschaften haben werden, um dann vielleicht kleine schwarze Löcher für unser Geld zu bekommen - oder eben auch nicht, keiner weiß!<br />
Nicht ganz ausgeschlossen, dass Herrn Minister Hahn das nun doch zu wenig war an wissenschaftlicher Perspektive - für 20 Millionen Euro jährlich. Vvielleicht hat ihn auch das Ende des amerikanischen Superconducting Super Colliders nachdenklich gemacht, dessen Bau bereits 1993 eingestellt wurde und als Lagerhaus und Kulisse für den Film “Universal Soldier” endete. Herr Badhofer hat Recht, fragen wir doch nach den Beweggründen von Herrn Minister Hahn für seine Überlegungen!<br />
In den USA war es der Congress, der dem Spuk ein Ende machte, obwohl Clinton meinte, dass mit der Baueinstellung (des über 80 km !!! lang geplanten) Teilchenbeschleunigers in Texas die USA ihre Vorherrschaft in der Wissenschaft einbüßen würde. Den USA scheinen aber in den Jahren nach der Baueinstellung, der Möglichkeit, die Higgs Bosons zu entdecken beraubt, diese nirgends gefehlt zu haben. Vielleicht hat Herr Minister Hahn einfach nur keine Angst, sich einer Diskussion zu stellen und lässt sich von den Drohungen, der Ausstieg würde uns Österreicher mehr kosten als die weitere Mitgliedschaft, nicht erschüttern.<br />
Und wenn wir mit einem “vorzeitigen” Ausstieg aus dem CERN uns womöglich um die uns vertraglich zustehenden Verschrottungsanteile bringen - tröstlich, die Vermarktung von Filmkulissen fällt dann auch nicht mehr unter die Rubrik Wissenschaft und Forschung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5134</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:12:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5134</guid>
		<description>Na, da gibt's aber noch ganz andere Meldungen. Am Montag beginnt dass langsame Zurueckrudern. Wetten das ... !
Und mit der SL-Debatte hat das alles nur eines gemeinsam: Inkompetenz. 

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, da gibt&#8217;s aber noch ganz andere Meldungen. Am Montag beginnt dass langsame Zurueckrudern. Wetten das &#8230; !<br />
Und mit der SL-Debatte hat das alles nur eines gemeinsam: Inkompetenz. </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5133</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:07:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5133</guid>
		<description>10 Wege die Erde zu zerstören

http://www.chaoszone.de/blog/webnews.php/2007/08/30/top_10_ways_to_destroy_earth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>10 Wege die Erde zu zerstören</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.chaoszone.de/blog/webnews.php/2007/08/30/top_10_ways_to_destroy_earth"  rel="nofollow">http://www.chaoszone.de/blog/webnews.php/2007/08/30/top_10_ways_to_destroy_earth</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5130</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:34:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5130</guid>
		<description>Der österreichische Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn im Ö1-Mittagsjournal zum CERN-Ausstieg Österreichs:

„Der Beschluss war reiflich überlegt und ich habe eigentlich keine Veranlassung an dieser Entscheidung etwas zu verändern.“
„Ich finde es mittlerweile reichlich skurril, welches Aufsehen darüber entsteht.“

Hahn sei „zuversichtlich mit CERN vernünftige Lösungen zu finden.“

Die Rückendeckung von Vizekanzler Josef Pröll sei gegeben.

Ein erklärendes Gespräch mit Kanzler Faymann (morgen Montag) war schon länger vorgesehen.

Der Präsident des FWF Kratky und der Vorsitzende des Rates für Forschung und Technologieentwicklung Consemüller hätten Verständnis für die Entscheidung.

Mit nur einem Teil des frei werdenden Geldes könne man mehrere 100 österreichische Nachwuchswissenschaftler beschäftigen. 

http://oe1.orf.at/inforadio/
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn im Ö1-Mittagsjournal zum CERN-Ausstieg Österreichs:</p>
<p>„Der Beschluss war reiflich überlegt und ich habe eigentlich keine Veranlassung an dieser Entscheidung etwas zu verändern.“<br />
„Ich finde es mittlerweile reichlich skurril, welches Aufsehen darüber entsteht.“</p>
<p>Hahn sei „zuversichtlich mit CERN vernünftige Lösungen zu finden.“</p>
<p>Die Rückendeckung von Vizekanzler Josef Pröll sei gegeben.</p>
<p>Ein erklärendes Gespräch mit Kanzler Faymann (morgen Montag) war schon länger vorgesehen.</p>
<p>Der Präsident des FWF Kratky und der Vorsitzende des Rates für Forschung und Technologieentwicklung Consemüller hätten Verständnis für die Entscheidung.</p>
<p>Mit nur einem Teil des frei werdenden Geldes könne man mehrere 100 österreichische Nachwuchswissenschaftler beschäftigen. </p>
<p><a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/inforadio/"  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/inforadio/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5119</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 18:18:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5119</guid>
		<description>CERN LSAG-group talks about a 'joke' answering to the article above:

How to catch a black hole before it eats the world

http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html

From: lsag &lt;LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch&gt;
Date: Fri, May 15, 2009 at 4:42 AM
Subject: Re: How to catch a black hole before it eats the world: NewScientist blog, May 14, 2009
To: James Jr Tankersley
Cc: lsag@cern.ch

hello,
of course all of this is joke! you wouldn't know where the BH is, and couldn't focus an electron gun on it.

Furthermore, if indeed the BH could maintain the charge, then the cosmic-ray-hitting-the-earth proof that they aren't dangerous is correct, and there is no need for further action. This is because a BH produced by CRs has a charge, and, if it could keep it, it would loose energy very fast, and stop inside the earth. This is discussed in the first few pages of giddings and mangano.  They go further, and assume that the BH cannot retain its charge (via the schwinger discharge mechanism), and consider in the rest of their work the worst case scenario of absolutely neutral stable BHs. In this scenario, the proposal below is of no use!

LSAG,
LHC Safety Assessment Group

------
In fact, many physicians talk about the possibility of trapping black holes at the LHC. At the present state, this is not possible. Generally it seems possible to trap some, but not all. 
Remember that CERN related studies talk about 1 micro back hole per second at the LHC:
http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN LSAG-group talks about a &#8216;joke&#8217; answering to the article above:</p>
<p>How to catch a black hole before it eats the world</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html</a></p>
<p>From: lsag < <span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-66">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch<script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-66\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%4C%48%43%53%61%66%65%74%79%41%73%73%65%73%73%6D%65%6E%74%2E%47%72%6F%75%70%40%63%65%72%6E%2E%63%68");
    tNode = document.createTextNode("LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-66");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script>><br />
Date: Fri, May 15, 2009 at 4:42 AM<br />
Subject: Re: How to catch a black hole before it eats the world: NewScientist blog, May 14, 2009<br />
To: James Jr Tankersley<br />
Cc: <a href="mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-yfnt@prea.pu-38">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-yfnt@prea.pu-38\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68");
    tNode = document.createTextNode("lsag {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-yfnt@prea.pu-38");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a></p>
<p>hello,<br />
of course all of this is joke! you wouldn&#8217;t know where the BH is, and couldn&#8217;t focus an electron gun on it.</p>
<p>Furthermore, if indeed the BH could maintain the charge, then the cosmic-ray-hitting-the-earth proof that they aren&#8217;t dangerous is correct, and there is no need for further action. This is because a BH produced by CRs has a charge, and, if it could keep it, it would loose energy very fast, and stop inside the earth. This is discussed in the first few pages of giddings and mangano.  They go further, and assume that the BH cannot retain its charge (via the schwinger discharge mechanism), and consider in the rest of their work the worst case scenario of absolutely neutral stable BHs. In this scenario, the proposal below is of no use!</p>
<p>LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group</p>
<p>&#8212;&#8212;<br />
In fact, many physicians talk about the possibility of trapping black holes at the LHC. At the present state, this is not possible. Generally it seems possible to trap some, but not all.<br />
Remember that CERN related studies talk about 1 micro back hole per second at the LHC:<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/hep-ph/0106295</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5118</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 17:57:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5118</guid>
		<description>From an e-mail:

"Nice plan.  I only see a few problems with it.
 
1) You would have to know you created a black hole.
2) You would have to know where it is.
3) You would have to be able to capture it, and it may be traveling at 10,000 ft/sec. through solid matter.
4) You would have to hope there is only one and not hundreds or thousands of them.
 
Other than that, great plan."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From an e-mail:</p>
<p>&#8220;Nice plan.  I only see a few problems with it.</p>
<p>1) You would have to know you created a black hole.<br />
2) You would have to know where it is.<br />
3) You would have to be able to capture it, and it may be traveling at 10,000 ft/sec. through solid matter.<br />
4) You would have to hope there is only one and not hundreds or thousands of them.</p>
<p>Other than that, great plan.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5117</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 17:46:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5117</guid>
		<description>Heute in 3-Sat und ORF 2, 22:00, ZiB 2: Physiker Prof. Pietschmann zur CERN-Debatte im Studio.

-----------

Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert den geplanten CERN-Ausstieg Österreichs. Minister Hahn: Ausstieg sei wohlüberlegt, Pröll verteidige Sonderinteressen.

http://noe.orf.at/stories/362176/

http://portal.gmx.net/de/themen/oesterreich/politik/8158476-Cern-Proell-kritisiert-geplanten-Ausstieg,cc=000008266100081584761LxlZC.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in 3-Sat und ORF 2, 22:00, ZiB 2: Physiker Prof. Pietschmann zur CERN-Debatte im Studio.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Landeshauptmann Erwin Pröll kritisiert den geplanten CERN-Ausstieg Österreichs. Minister Hahn: Ausstieg sei wohlüberlegt, Pröll verteidige Sonderinteressen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://noe.orf.at/stories/362176/"  rel="nofollow">http://noe.orf.at/stories/362176/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://portal.gmx.net/de/themen/oesterreich/politik/8158476-Cern-Proell-kritisiert-geplanten-Ausstieg,cc=000008266100081584761LxlZC.html"  rel="nofollow">http://portal.gmx.net/de/themen/oesterreich/politik/8158476-Cern-Proell-kritisiert-geplanten-Ausstieg,cc=000008266100081584761LxlZC.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5104</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 02:32:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5104</guid>
		<description>How physicists plan to catch a black hole and shoot it out of the solar system!

May 14, 2009 11:27 AM
&lt;strong&gt;How to catch a black hole before it eats the world &lt;/strong&gt;

http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html

Note: The explained possibility is just a physicist's theoretical idea. There are no applications installed to the LHC to "trap" anything dangerous.

------------------------------------

&lt;strong&gt;Could All Particles Be Mini Black Holes?&lt;/strong&gt;

The idea that all particles are mini black holes has major implications for both particle physics and astrophysics, say scientists.
Thursday, May 14, 2009

[…]
“All particles may be varying forms of stabilized black holes”

That’s an ambitious claim that’ll need plenty of experimental backing. The authors say this may come from the LHC, which could begin to probe the energies at which these kinds of black holes will be produced. 

The authors end with the caution that it would be wrong to think of the LHC as a “black hole factory”; not because it won’t produce black holes (it almost certainly will), but because, if they are right, every other particle accelerator in history would have been producing black holes as well. […]

http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/23530/

—
Thanks to Jim for sending us these brandnew articles! Visit: www.lhcfacts.org
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>How physicists plan to catch a black hole and shoot it out of the solar system!</p>
<p>May 14, 2009 11:27 AM<br />
<strong>How to catch a black hole before it eats the world </strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2009/05/black-hole-catching.html</a></p>
<p>Note: The explained possibility is just a physicist&#8217;s theoretical idea. There are no applications installed to the LHC to &#8220;trap&#8221; anything dangerous.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Could All Particles Be Mini Black Holes?</strong></p>
<p>The idea that all particles are mini black holes has major implications for both particle physics and astrophysics, say scientists.<br />
Thursday, May 14, 2009</p>
<p>[…]<br />
“All particles may be varying forms of stabilized black holes”</p>
<p>That’s an ambitious claim that’ll need plenty of experimental backing. The authors say this may come from the LHC, which could begin to probe the energies at which these kinds of black holes will be produced. </p>
<p>The authors end with the caution that it would be wrong to think of the LHC as a “black hole factory”; not because it won’t produce black holes (it almost certainly will), but because, if they are right, every other particle accelerator in history would have been producing black holes as well. […]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/23530/"  rel="nofollow">http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/23530/</a></p>
<p>—<br />
Thanks to Jim for sending us these brandnew articles! Visit: <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5101</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 23:34:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5101</guid>
		<description>European Space Association (ESA): Herschel und Planck-Mission zur friedlichen Erforschung des Weltalls (und des ‘Urknalls’) heute erfolgreich gestartet! Wir gratulieren und fiebern mit!

Möglicherweise lassen sich durch diese Projekte sogar Daten finden, die für die Sicherheit der geplanten LHC-Experimente relevant sind - noch bevor dieser die kritischen Energien erreicht. 

Unmittelbar relevant hierfür ist insbesondere auch das für 2010 geplante AMS 2 Experiment auf der Internationalen Raumstation (ISS) zur Erforschung der Natur von kosmischen Strahlen, welche im CERN-Sicherheitsargument eine herausragende Rolle spielen. 

Anstatt sich einen riskanten Wettlauf zu liefern, sollten die erwartbaren revolutionären astronomischen Ergebnisse unbedingt abgewartet werden.

(Anm.: Dies ist auch eine Kernforderung der EGMR- sowie der kommenden UN-Menschenrechtsklage.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>European Space Association (ESA): Herschel und Planck-Mission zur friedlichen Erforschung des Weltalls (und des ‘Urknalls’) heute erfolgreich gestartet! Wir gratulieren und fiebern mit!</p>
<p>Möglicherweise lassen sich durch diese Projekte sogar Daten finden, die für die Sicherheit der geplanten LHC-Experimente relevant sind - noch bevor dieser die kritischen Energien erreicht. </p>
<p>Unmittelbar relevant hierfür ist insbesondere auch das für 2010 geplante AMS 2 Experiment auf der Internationalen Raumstation (ISS) zur Erforschung der Natur von kosmischen Strahlen, welche im CERN-Sicherheitsargument eine herausragende Rolle spielen. </p>
<p>Anstatt sich einen riskanten Wettlauf zu liefern, sollten die erwartbaren revolutionären astronomischen Ergebnisse unbedingt abgewartet werden.</p>
<p>(Anm.: Dies ist auch eine Kernforderung der EGMR- sowie der kommenden UN-Menschenrechtsklage.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5100</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 23:25:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5100</guid>
		<description>It seems that CERN are now concerned enough about Austria's prospective withdrawal that they want signatures for a petition..

http://www.hephy.at/en/cern-at/info/

So I added the comment below, which I hope remains on this website I've given.

'The following is for assimilation of the counter argument before a decision re. petition signing..

Note that I support non lhc CERN research and the replacement of the lhc project, with diversion of its funding towards additional cosmic ray detectors.
_____

What method do CERN rely upon to interpret the decay of such mbhs'?

Answer: From the rapid decay rate they outline, they would be relying on the statistical mechanical 'canonical ensemble', which S Hawking has described in this way:

'the standard statistical-mechanical canonical ensemble cannot be applied when gravitational interactions are important'.
Don't believe me? See http://prola.aps.org/abstract/PRD/v13/12/p191_1

When do calculated results with the canonical method differ from the alternative available method?:

Answer: For mbhs.


In response to Rainer Plaga's utilisation of the alternative 'microcanonical' approach - which does recognise gravitational interaction with mbhs - what were the pro lhc responses?

Answer:

i CERN: Complete neglect the microcanonical statistical mechanics method.

ii Casadio et al 2009 (in arXiv): Reject consideration of the implications of parameters they had applied in an earlier (peer reviewed) paper (2002) giving upto 30yrs mbh lifetime, despite that the earlier parameters are still accepted in 2009 'as possible'.

iii Koch Bleicher Stocker 2008: Failure to consider, in their 'weak radiation' scenario, Plaga's 'Eddington limit' prospect, which would stongly limit the accretion rate, such that no early white dwarf collapse would occur.


What, finally do CERN and Koch et al use to rely on for reassurance?

Not the Answer: Theoretical calculations for earth giving too long time for accretion.
(These are acknowledged as based on too narrow parameters. CERN claim such alternative calculations would be irrelevant. Koch et al skirt around this. I would assume such parameters for danger could easily be found from both papers and from within their own accepted limits).

Answer: That too many longlived white dwarfs can be observed (8 according to CERN). '</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>It seems that CERN are now concerned enough about Austria&#8217;s prospective withdrawal that they want signatures for a petition..</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hephy.at/en/cern-at/info/"  rel="nofollow">http://www.hephy.at/en/cern-at/info/</a></p>
<p>So I added the comment below, which I hope remains on this website I&#8217;ve given.</p>
<p>&#8216;The following is for assimilation of the counter argument before a decision re. petition signing..</p>
<p>Note that I support non lhc CERN research and the replacement of the lhc project, with diversion of its funding towards additional cosmic ray detectors.<br />
_____</p>
<p>What method do CERN rely upon to interpret the decay of such mbhs&#8217;?</p>
<p>Answer: From the rapid decay rate they outline, they would be relying on the statistical mechanical &#8216;canonical ensemble&#8217;, which S Hawking has described in this way:</p>
<p>&#8216;the standard statistical-mechanical canonical ensemble cannot be applied when gravitational interactions are important&#8217;.<br />
Don&#8217;t believe me? See <a target="_blank" href="http://prola.aps.org/abstract/PRD/v13/12/p191_1"  rel="nofollow">http://prola.aps.org/abstract/PRD/v13/12/p191_1</a></p>
<p>When do calculated results with the canonical method differ from the alternative available method?:</p>
<p>Answer: For mbhs.</p>
<p>In response to Rainer Plaga&#8217;s utilisation of the alternative &#8216;microcanonical&#8217; approach - which does recognise gravitational interaction with mbhs - what were the pro lhc responses?</p>
<p>Answer:</p>
<p>i CERN: Complete neglect the microcanonical statistical mechanics method.</p>
<p>ii Casadio et al 2009 (in arXiv): Reject consideration of the implications of parameters they had applied in an earlier (peer reviewed) paper (2002) giving upto 30yrs mbh lifetime, despite that the earlier parameters are still accepted in 2009 &#8216;as possible&#8217;.</p>
<p>iii Koch Bleicher Stocker 2008: Failure to consider, in their &#8216;weak radiation&#8217; scenario, Plaga&#8217;s &#8216;Eddington limit&#8217; prospect, which would stongly limit the accretion rate, such that no early white dwarf collapse would occur.</p>
<p>What, finally do CERN and Koch et al use to rely on for reassurance?</p>
<p>Not the Answer: Theoretical calculations for earth giving too long time for accretion.<br />
(These are acknowledged as based on too narrow parameters. CERN claim such alternative calculations would be irrelevant. Koch et al skirt around this. I would assume such parameters for danger could easily be found from both papers and from within their own accepted limits).</p>
<p>Answer: That too many longlived white dwarfs can be observed (8 according to CERN). &#8216;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5098</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:14:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5098</guid>
		<description>Rolf Landua (CERN) frohlockt heute bei Scobel, 3-Sat, 21:00</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rolf Landua (CERN) frohlockt heute bei Scobel, 3-Sat, 21:00</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5091</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:04:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5091</guid>
		<description>Soso: CERN droht Österreich!

Man sollte bei diesen Drohungen nicht vergessen, dass CERN selbst von bestehenden Kooperationen profitiert. Das finden neuer Partner wäre auch für CERN unpraktikabel, aufwendig und teuer. Viel heiße Luft!

(Generell umständliche Verlinkung beim 'Standard', von diesem Artikel weiterklicken rechts oben auf die aktuellen, freilich voll mit Pro-Cern-Kampfbloggern, nicht beeindrucken lassen:)
http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soso: CERN droht Österreich!</p>
<p>Man sollte bei diesen Drohungen nicht vergessen, dass CERN selbst von bestehenden Kooperationen profitiert. Das finden neuer Partner wäre auch für CERN unpraktikabel, aufwendig und teuer. Viel heiße Luft!</p>
<p>(Generell umständliche Verlinkung beim &#8216;Standard&#8217;, von diesem Artikel weiterklicken rechts oben auf die aktuellen, freilich voll mit Pro-Cern-Kampfbloggern, nicht beeindrucken lassen:)<br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234"  rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Bruno</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5089</link>
		<author>Bruno</author>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:54:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5089</guid>
		<description>Mit dem Start des Illuminati-Thrillers wird  Laien eine neue Variante der Wehrtechnik konfrontiert, dabei sind Assoziationen z.B.  eines "hausgemachten, europäischen 9/11" nach schwerem Vorkommnis am LHC  in 2008 noch frisch. 
Experten wie Landua stehen für etwas Realitätsnähe im Drehbuch. Soweit hier zum Film, zur Kunst.-- In die Wirklichkeit gewand hat derselbe an anderer Stelle eine LHC-Nutzung mitangedacht,  die (Experiment nach Landua und Rössler) eben zur aktiven Bewertung der mächtigsten Gefahrenpotenz des Betriebs der Anlage allem anderen konzipierten Experiment vorgezogen gehört.
 Öffentliche Aufgeregtheiten über schnelle Maßnahmen der Politik in Östereich rühren überwiegend von den sozial betroffenen Beschäftigten her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Start des Illuminati-Thrillers wird  Laien eine neue Variante der Wehrtechnik konfrontiert, dabei sind Assoziationen z.B.  eines &#8220;hausgemachten, europäischen 9/11&#8243; nach schwerem Vorkommnis am LHC  in 2008 noch frisch.<br />
Experten wie Landua stehen für etwas Realitätsnähe im Drehbuch. Soweit hier zum Film, zur Kunst.&#8211; In die Wirklichkeit gewand hat derselbe an anderer Stelle eine LHC-Nutzung mitangedacht,  die (Experiment nach Landua und Rössler) eben zur aktiven Bewertung der mächtigsten Gefahrenpotenz des Betriebs der Anlage allem anderen konzipierten Experiment vorgezogen gehört.<br />
 Öffentliche Aufgeregtheiten über schnelle Maßnahmen der Politik in Östereich rühren überwiegend von den sozial betroffenen Beschäftigten her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5081</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 21:40:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5081</guid>
		<description>Naive Wissenschaftsgläubigkeit? 

Manche glauben wahrscheinlich, dass nicht gefährlich sein kann, woran dutzende Nationen friedlich und vorbildlich international herumbasteln. Es ist gleichermaßen erstaunlich wie erschreckend, was mit moderner Technik nicht alles hergestellt werden kann: Eine Urknallmaschine! Bin begeistert! 

Das sei wohl genau das was wir jetzt brauchen.. 

Das gar nicht unplausible Risiko an solchen Aktionen auf bewohnten Planeten ist eine Grundfrage, die mit 'Physikerprotesten' in Form von Unterschriftenaktionen nicht gelöst werden wird.  
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naive Wissenschaftsgläubigkeit? </p>
<p>Manche glauben wahrscheinlich, dass nicht gefährlich sein kann, woran dutzende Nationen friedlich und vorbildlich international herumbasteln. Es ist gleichermaßen erstaunlich wie erschreckend, was mit moderner Technik nicht alles hergestellt werden kann: Eine Urknallmaschine! Bin begeistert! </p>
<p>Das sei wohl genau das was wir jetzt brauchen.. </p>
<p>Das gar nicht unplausible Risiko an solchen Aktionen auf bewohnten Planeten ist eine Grundfrage, die mit &#8216;Physikerprotesten&#8217; in Form von Unterschriftenaktionen nicht gelöst werden wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5079</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 17:20:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5079</guid>
		<description>Minister Hahn: CERN-Mitgliedschaft keine "Zwangsehe"

Mitgliedschaften in internationalen wissenschaftlichen Organisationen CERN sind für Wissenschaftsminister Johannes Hahn keine "Zwangsehen". Sie würden sachlichen und politischen Überlegungen unterliegen, die jedes Land für sich selbst anstellen müsse, schreibt Hahn in einem am Mittwoch veröffentlichten offenen Brief, in dem er über seine Beweggründe für den Ausstieg Österreichs aus dem CERN informiert. [...]

http://diepresse.com/home/science/478900/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264

Offener Brief des Ministers unter Aktuell / Presseinfo: 13. Mai 09</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Minister Hahn: CERN-Mitgliedschaft keine &#8220;Zwangsehe&#8221;</p>
<p>Mitgliedschaften in internationalen wissenschaftlichen Organisationen CERN sind für Wissenschaftsminister Johannes Hahn keine &#8220;Zwangsehen&#8221;. Sie würden sachlichen und politischen Überlegungen unterliegen, die jedes Land für sich selbst anstellen müsse, schreibt Hahn in einem am Mittwoch veröffentlichten offenen Brief, in dem er über seine Beweggründe für den Ausstieg Österreichs aus dem CERN informiert. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/478900/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/478900/index.do?_vl_backlink=/home/science/477264/index.do&#038;direct=477264</a></p>
<p>Offener Brief des Ministers unter Aktuell / Presseinfo: 13. Mai 09</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5069</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:16:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5069</guid>
		<description>Physik in der Krise
Der CERN/LHC-Direktion sitzt die Angst im Nacken

Der CERN/LHC ist eine physikalische Fehlkonstruktion – Eine grosse Explosionsgefahr nach dem geplanten Neustart 2009 ist nicht auszuschliessen.

[…]

Es ist jetzt die Pflicht der Massenmedien, auf diese Ungereimtheiten aufmerksam zu machen und die Öffentlichkeit in der Region Genf zu informieren, bevor das Unglück seinen Lauf nimmt.

Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF
Institut für Raum Quanten Physik und
Raum Quanten Forschung
Aatalstr. 1
CH-8732 Neuhaus
Schweiz

http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physik in der Krise<br />
Der CERN/LHC-Direktion sitzt die Angst im Nacken</p>
<p>Der CERN/LHC ist eine physikalische Fehlkonstruktion – Eine grosse Explosionsgefahr nach dem geplanten Neustart 2009 ist nicht auszuschliessen.</p>
<p>[…]</p>
<p>Es ist jetzt die Pflicht der Massenmedien, auf diese Ungereimtheiten aufmerksam zu machen und die Öffentlichkeit in der Region Genf zu informieren, bevor das Unglück seinen Lauf nimmt.</p>
<p>Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF<br />
Institut für Raum Quanten Physik und<br />
Raum Quanten Forschung<br />
Aatalstr. 1<br />
CH-8732 Neuhaus<br />
Schweiz</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm"  rel="nofollow">http://www.rqm.ch/medieninformation_vom_23.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5067</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:48:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5067</guid>
		<description>Brief des Wissenschaftsministers zum CERN-Ausstieg Österreichs unter Aktuell / Presseinfo, 13. Mai 2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Brief des Wissenschaftsministers zum CERN-Ausstieg Österreichs unter Aktuell / Presseinfo, 13. Mai 2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Johann Wolfgang von Goethe</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5062</link>
		<author>Johann Wolfgang von Goethe</author>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 00:09:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5062</guid>
		<description>“Die Natur hat kein System, sie hat, sie ist Leben und Folge aus einem unbekannten Zentrum und zu einer nicht erkennbaren Grenze. Naturbetrachtung ist daher endlos.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Natur hat kein System, sie hat, sie ist Leben und Folge aus einem unbekannten Zentrum und zu einer nicht erkennbaren Grenze. Naturbetrachtung ist daher endlos.”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein entsetzter Bürger</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5059</link>
		<author>Ein entsetzter Bürger</author>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 23:07:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5059</guid>
		<description>"Der Energieverbrauch des LHC und der Detektoren beträgt ungefähr 120 Megawatt. Dies entspricht in etwa dem Verbrauch aller Haushalte des Kantons Genf. 
Ausgehend von 270 Betriebstagen (der LHC ist im Winter ausgeschaltet) wird dies 800.000 Megawattstunden für das Jahr 2009 ergeben. Die jährliche Stromrechnung wird sich auf rund 19 Millionen Euro belaufen. 
CERN wird vom französischen Energiekonzern EDF versorgt. Auf die schweizerischen Firmen EOS und SIG kann im Falle eines Engpasses zurückgegriffen werden. 
Der größte Teil der Elektrizität kommt für die Kühlung der Magnete zum Einsatz."

Quelle: http://www.cern.de

Minus der 16 Millionen von Österreich bleiben also noch 3 Mille für Energie pro Jahr. Sollte für die ungefährliche Beheizung reichen;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Energieverbrauch des LHC und der Detektoren beträgt ungefähr 120 Megawatt. Dies entspricht in etwa dem Verbrauch aller Haushalte des Kantons Genf.<br />
Ausgehend von 270 Betriebstagen (der LHC ist im Winter ausgeschaltet) wird dies 800.000 Megawattstunden für das Jahr 2009 ergeben. Die jährliche Stromrechnung wird sich auf rund 19 Millionen Euro belaufen.<br />
CERN wird vom französischen Energiekonzern EDF versorgt. Auf die schweizerischen Firmen EOS und SIG kann im Falle eines Engpasses zurückgegriffen werden.<br />
Der größte Teil der Elektrizität kommt für die Kühlung der Magnete zum Einsatz.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.cern.de"  rel="nofollow">http://www.cern.de</a></p>
<p>Minus der 16 Millionen von Österreich bleiben also noch 3 Mille für Energie pro Jahr. Sollte für die ungefährliche Beheizung reichen;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5058</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:00:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5058</guid>
		<description>“Physikerproteste”

http://diepresse.com/home/science/478294/index.do?from=suche.intern.portal
http://derstandard.at/?url=/?id=1241622201522

Kommentar siehe unten: &lt;strong&gt;“Forschung nach CERN”&lt;/strong&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Physikerproteste”</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/478294/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/478294/index.do?from=suche.intern.portal</a><br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1241622201522"  rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id=1241622201522</a></p>
<p>Kommentar siehe unten: <strong>“Forschung nach CERN”</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5056</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:40:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5056</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rösslers comment at ‘Nature’ to “Austria’s courageous pullout”:

[...]
Thus, a seven-decades old belief in the horizon as a finitely-accessible element of physical reality suddenly represents an equally old globally accepted scientific error.  Two consequences stick out: 
1) Black holes are different. They cannot evaporate in finite time since nothing can leave the horizon in finite time. And they are uncharged since in-falling charges suffer a redshift-proportional attenuation. These two predictions alter the behavior of potential miniblack holes generated in an earth-based experiment. CERN's prestigious "safety report" therefore loses its grip.  At the same time the accident which halted the LHC launch acquires the ring of a godsend. 
2) The scientific community has lost face. Sophisticated formulae masked a logical error. And an experiment was launched against cautioning with the confidence of a dogmatic believer risking a planet. [...]

http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rösslers comment at ‘Nature’ to “Austria’s courageous pullout”:</p>
<p>[&#8230;]<br />
Thus, a seven-decades old belief in the horizon as a finitely-accessible element of physical reality suddenly represents an equally old globally accepted scientific error.  Two consequences stick out:<br />
1) Black holes are different. They cannot evaporate in finite time since nothing can leave the horizon in finite time. And they are uncharged since in-falling charges suffer a redshift-proportional attenuation. These two predictions alter the behavior of potential miniblack holes generated in an earth-based experiment. CERN&#8217;s prestigious &#8220;safety report&#8221; therefore loses its grip.  At the same time the accident which halted the LHC launch acquires the ring of a godsend.<br />
2) The scientific community has lost face. Sophisticated formulae masked a logical error. And an experiment was launched against cautioning with the confidence of a dogmatic believer risking a planet. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5039</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:04:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5039</guid>
		<description>&lt;strong&gt;CERN-Direktor nach Gespräch mit Hahn "überrascht"&lt;/strong&gt;

Die Entscheidung Österreichs, beim CERN auszusteigen, erstaunt den Leiter der Organisation. Gerade jetzt würden viele Länder beitreten wollen. Experten sollen über die Zukunft Österreichs und des CERN beraten.

Der Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN, Rolf-Dieter Heuer, zeigte sich Montagnachmittag nach einem Gespräch mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) erstaunt über die Entscheidung Österreichs, aus dem CERN auszutreten. "Ich bin doch etwas überrascht über diesen Austritt, weil gerade im Moment viele Länder ihr Interesse bekunden, beizutreten", sagte Heuer. Bei dem Treffen, das von beiden Seiten als "konstruktiv" bezeichnet wurde, wurden weitere Gespräche auf Expertenebene vereinbart.

Austritt mit Ende 2010

Hahn hatte vergangene Woche den Austritt aus dem CERN mit Ende des Jahres 2010 verkündet. Die damit eingesparten Beiträge Österreichs zum CERN in Höhe von rund 20 Millionen Euro pro Jahr sollen unter anderem für das Budget des Wissenschaftsfonds FWF und Beteiligungen an anderen geplanten internationalen Forschungseinrichtungen genutzt werden.

Beiderseitige Interessen wahren

Diese Beweggründe erläuterte Hahn in dem Gespräch, an dem auch die CERN-"Außenministerin", die aus Österreich stammende Physikerin Felicitas Pauss, teilnahm. Ziel der nun folgenden Gespräche auf Expertenebene sei es, "die legitimen Interessen seitens Österreichs, aber auch seitens des CERN zu wahren", heißt es aus dem Wissenschaftsministerium. Seitens des Ressorts wird betont, dass man jenen österreichischen Wissenschaftern eine Perspektive und Sicherheit bieten wolle, die über die Akademie der Wissenschaft (ÖAW) am CERN beschäftigt sind.

Weitere Gespräche vereinbart

Für Heuer ist es wichtig, dass man in diesem Stadium konstruktiv aufeinander zugeht. Er hofft, dass die Expertengespräche ab nächster Woche geführt werden, "um zu sehen, wie man zu einem für beide Seiten befriedigenden Modus vivendi kommen könnte". Wie ein solcher aussehen könnte, wisse er auch nicht. Skeptisch zeigte er sich über die von Österreich ins Spiel gebrachten Möglichkeiten einer abgestuften Mitgliedschaft für ein europäisches Land, etwa als assoziiertes Mitglied. "Da weiß ich nicht, wie das aussehen könnte."

Entscheidungen erst Ende Juni

Im Endeffekt sei dies aber nicht eine Entscheidung des CERN-Managements, sondern des CERN-Rates, in dem Vertreter der Mitgliedsländer sitzen. Sein Ziel sei es, bis zur nächsten Ratssitzung in der dritten Juni-Woche dem Gremium mehrere Möglichkeiten vorzulegen. (APA)

(c) Die Presse
http://diepresse.com/home/science/478372/index.do?from=simarchiv
http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CERN-Direktor nach Gespräch mit Hahn &#8220;überrascht&#8221;</strong></p>
<p>Die Entscheidung Österreichs, beim CERN auszusteigen, erstaunt den Leiter der Organisation. Gerade jetzt würden viele Länder beitreten wollen. Experten sollen über die Zukunft Österreichs und des CERN beraten.</p>
<p>Der Generaldirektor der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN, Rolf-Dieter Heuer, zeigte sich Montagnachmittag nach einem Gespräch mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn (ÖVP) erstaunt über die Entscheidung Österreichs, aus dem CERN auszutreten. &#8220;Ich bin doch etwas überrascht über diesen Austritt, weil gerade im Moment viele Länder ihr Interesse bekunden, beizutreten&#8221;, sagte Heuer. Bei dem Treffen, das von beiden Seiten als &#8220;konstruktiv&#8221; bezeichnet wurde, wurden weitere Gespräche auf Expertenebene vereinbart.</p>
<p>Austritt mit Ende 2010</p>
<p>Hahn hatte vergangene Woche den Austritt aus dem CERN mit Ende des Jahres 2010 verkündet. Die damit eingesparten Beiträge Österreichs zum CERN in Höhe von rund 20 Millionen Euro pro Jahr sollen unter anderem für das Budget des Wissenschaftsfonds FWF und Beteiligungen an anderen geplanten internationalen Forschungseinrichtungen genutzt werden.</p>
<p>Beiderseitige Interessen wahren</p>
<p>Diese Beweggründe erläuterte Hahn in dem Gespräch, an dem auch die CERN-&#8221;Außenministerin&#8221;, die aus Österreich stammende Physikerin Felicitas Pauss, teilnahm. Ziel der nun folgenden Gespräche auf Expertenebene sei es, &#8220;die legitimen Interessen seitens Österreichs, aber auch seitens des CERN zu wahren&#8221;, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium. Seitens des Ressorts wird betont, dass man jenen österreichischen Wissenschaftern eine Perspektive und Sicherheit bieten wolle, die über die Akademie der Wissenschaft (ÖAW) am CERN beschäftigt sind.</p>
<p>Weitere Gespräche vereinbart</p>
<p>Für Heuer ist es wichtig, dass man in diesem Stadium konstruktiv aufeinander zugeht. Er hofft, dass die Expertengespräche ab nächster Woche geführt werden, &#8220;um zu sehen, wie man zu einem für beide Seiten befriedigenden Modus vivendi kommen könnte&#8221;. Wie ein solcher aussehen könnte, wisse er auch nicht. Skeptisch zeigte er sich über die von Österreich ins Spiel gebrachten Möglichkeiten einer abgestuften Mitgliedschaft für ein europäisches Land, etwa als assoziiertes Mitglied. &#8220;Da weiß ich nicht, wie das aussehen könnte.&#8221;</p>
<p>Entscheidungen erst Ende Juni</p>
<p>Im Endeffekt sei dies aber nicht eine Entscheidung des CERN-Managements, sondern des CERN-Rates, in dem Vertreter der Mitgliedsländer sitzen. Sein Ziel sei es, bis zur nächsten Ratssitzung in der dritten Juni-Woche dem Gremium mehrere Möglichkeiten vorzulegen. (APA)</p>
<p>(c) Die Presse<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/478372/index.do?from=simarchiv"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/478372/index.do?from=simarchiv</a><br />
<a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234"  rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id=1226396581234</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5023</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 20:51:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5023</guid>
		<description>08.05.2009 

CERN - Österreich bei internationalen Forschungseinrichtungen

Utl.: Wissenschaftsministerium wendet derzeit 26,129 Mio. Euro auf - ESA-Beiträge kosten Infrastrukturministerium heuer 43,4 Mio. Euro

Wien (APA) - Die Europäische Weltraumorganisation ESA und das Europäische Kernforschungszentrum CERN sind derzeit noch die größten und finanzaufwendigsten Beteiligungen Österreichs an internationalen Forschungseinrichtungen. Das Wissenschaftsministerium wendet derzeit insgesamt 26,129 Mio. Euro für derartige Kooperationen auf, nach dem geplanten CERN-Austritt werden es deutlich weniger sein. Im Infrastrukturministerium sind 47,7 Mio. Euro für internationale Organisationen budgetiert. 
Im Folgenden die Ausgaben für internationale Forschungskooperationen des Wissenschaftsministeriums sowie des Infrastrukturministeriums laut Auskunft der Ressorts:

Wissenschaftsministerium:

Europäischen Organisation für Kernforschung CERN (Genf) inkl. Stipendien 17,970 Mio. Euro Europäische Südsternwarte ESO (Grenoble) 4,800 Mio. Euro Institut Max von Laue - Paul Langevin ILL (Grenoble) 1,843 Mio. Euro European Synchrotron Radiation Facility ESRF (Grenoble) 1,166 Mio. Euro Elettra - Synchrotonstrahlungsquelle (Triest) 0,35 Mio. Euro

Infrastrukturministerium: Österreichische Beiträge 2009

Europäischen Weltraumorganisation ESA 43,355 Mio. Euro EUMESAT 4,42 Mio. Euro

Weiters nennt das Infrastrukturministerium zwei Beteiligungen an Technologieinitiativen der EU:

Joint Undertaking ARTEMIS (vorerst 5 Jahre) rund 4 Mio. Euro Joint Undertaking ENIAC (vorerst 5 Jahre) rund 4 Mio. Euro

(Schluss) ly/cm/trö

http://select.cms.apa.at/cms/bmwb/site/einzel_wb.html?channel=CH0067&#038;doc=CMS1241795901248</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>08.05.2009 </p>
<p>CERN - Österreich bei internationalen Forschungseinrichtungen</p>
<p>Utl.: Wissenschaftsministerium wendet derzeit 26,129 Mio. Euro auf - ESA-Beiträge kosten Infrastrukturministerium heuer 43,4 Mio. Euro</p>
<p>Wien (APA) - Die Europäische Weltraumorganisation ESA und das Europäische Kernforschungszentrum CERN sind derzeit noch die größten und finanzaufwendigsten Beteiligungen Österreichs an internationalen Forschungseinrichtungen. Das Wissenschaftsministerium wendet derzeit insgesamt 26,129 Mio. Euro für derartige Kooperationen auf, nach dem geplanten CERN-Austritt werden es deutlich weniger sein. Im Infrastrukturministerium sind 47,7 Mio. Euro für internationale Organisationen budgetiert.<br />
Im Folgenden die Ausgaben für internationale Forschungskooperationen des Wissenschaftsministeriums sowie des Infrastrukturministeriums laut Auskunft der Ressorts:</p>
<p>Wissenschaftsministerium:</p>
<p>Europäischen Organisation für Kernforschung CERN (Genf) inkl. Stipendien 17,970 Mio. Euro Europäische Südsternwarte ESO (Grenoble) 4,800 Mio. Euro Institut Max von Laue - Paul Langevin ILL (Grenoble) 1,843 Mio. Euro European Synchrotron Radiation Facility ESRF (Grenoble) 1,166 Mio. Euro Elettra - Synchrotonstrahlungsquelle (Triest) 0,35 Mio. Euro</p>
<p>Infrastrukturministerium: Österreichische Beiträge 2009</p>
<p>Europäischen Weltraumorganisation ESA 43,355 Mio. Euro EUMESAT 4,42 Mio. Euro</p>
<p>Weiters nennt das Infrastrukturministerium zwei Beteiligungen an Technologieinitiativen der EU:</p>
<p>Joint Undertaking ARTEMIS (vorerst 5 Jahre) rund 4 Mio. Euro Joint Undertaking ENIAC (vorerst 5 Jahre) rund 4 Mio. Euro</p>
<p>(Schluss) ly/cm/trö</p>
<p><a target="_blank" href="http://select.cms.apa.at/cms/bmwb/site/einzel_wb.html?channel=CH0067&#038;doc=CMS1241795901248"  rel="nofollow">http://select.cms.apa.at/cms/bmwb/site/einzel_wb.html?channel=CH0067&#038;doc=CMS1241795901248</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5021</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:15:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5021</guid>
		<description>http://derstandard.at/?url=/?id%3d1220457748776%26sap%3d2%26_pid%3d10575721
 
Aussprache in Wissenschaftsministerium am Montag
10. Mai 2009, 14:56
Wissenschaftsminister Hahn will Ausstieg aus CERN offiziell begründen

Wien - Wissenschaftsminister Johannes Hahn will am Montag Österreichs Ausstieg bei der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN offiziell begründen. Am Nachmittag soll es im Ministerium zu einer Aussprache zwischen Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer und Felicitas Pauss, der aus Österreich stammenden "Außenministerin" des CERN, kommen. Man wolle "darlegen, warum sic h Österreich zu diesem Schritt entschlossen hat", hieß es am Sonntag aus dem Ministerium. (APA)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id%3d1220457748776%26sap%3d2%26_pid%3d10575721"  rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?id%3d1220457748776%26sap%3d2%26_pid%3d10575721</a></p>
<p>Aussprache in Wissenschaftsministerium am Montag<br />
10. Mai 2009, 14:56<br />
Wissenschaftsminister Hahn will Ausstieg aus CERN offiziell begründen</p>
<p>Wien - Wissenschaftsminister Johannes Hahn will am Montag Österreichs Ausstieg bei der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN offiziell begründen. Am Nachmittag soll es im Ministerium zu einer Aussprache zwischen Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer und Felicitas Pauss, der aus Österreich stammenden &#8220;Außenministerin&#8221; des CERN, kommen. Man wolle &#8220;darlegen, warum sic h Österreich zu diesem Schritt entschlossen hat&#8221;, hieß es am Sonntag aus dem Ministerium. (APA)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5020</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:07:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5020</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Forschung nach CERN&lt;/strong&gt;

Wie leider so oft in letzter Zeit ist genau jenes, was ein wohlsituiertes ‚Establishment’ besonders aufregt, oft der erste Schritt in die richtige Richtung. Gerade eben hysterisiert sich die ‚physical community’ Österreichs wegen dem Ausstieg des Landes beim Kernforschungszentrum CERN, siehe etwa: http://sos.teilchen.at (sinngemäß: “Save our Science, Particle!”)

Dabei geht es in der aktuellen Richtungsentscheidung des Wissenschaftsministeriums um nichts anderes, als dass jene satten 70% der österreichischen Forschungsgelder für internationale Kooperationen, die derzeit in das Schwarze Loch zu Genf fließen, nun einer Vielzahl von anderen vielversprechenden Kooperationen zur Verfügung stehen. Wenn das Ministerium nach Evaluierung der Für und Wider zu dem Schluss gekommen ist, dass in der CERN-Förderung die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht stimme, dann mag das einen Teilchenphysiker zwar kränken, Forscher aus zahlreichen ganz anderen hochinteressanten Gebieten können sich aber endlich an die Arbeit machen. 

Die Einigung scheint eigentlich schon vorgezeichnet: Österreich wird, in bester Gesellschaft mit zahlreichen großen Industrienationen, ‚Beobachterstatus’ erhalten, die österreichischen Forscher werden am CERN bleiben oder weiterhin gute Kontakte aufrecht erhalten und auch die Diplomanden und Dissertanten werden ihre Arbeiten fertig stellen können. 

Wir treten dafür ein, einen Teil des frei werdenden Geldes umgehend der immer noch ausständigen aber unbedingt erwartbaren externen und multidisziplinären Risikoprüfung des Teilchenbeschleunigers LHC zu widmen. Österreich hätte darin sogar wichtige Expertise beizusteuern. Damit wäre dem CERN, der Teilchenphysik, der internationalen Forschung und der Menschheit im gegebenen Zusammenhang am meisten gedient und dies würde obendrein einen interessanten Kompromiss darstellen. Außerdem läge es im Interesse der erstgenannten Akteure, das durch ihr Vorgehen zurecht angeschlagene öffentliche Image wieder etwas aufzupolieren und den berechtigten Sorgen der Öffentlichkeit entgegenzukommen. 

Die beiden nur vorgeblich nicht hypothetischen, schließlich übriggebliebenen Sicherheitsargumente von CERN drehen sich immer noch um Schlussfolgerungen aus dem Verhalten extremer Himmelskörper wie Neutronensterne, deren Aufbau und Wirkmechanismen noch wenig verstanden sind - oder zweitens um den Vergleich der LHC-Experimente mit Kollisionen von hochenergetischen kosmischen Strahlen, über die erst relativ wenige und nur indirekte Messungen vorliegen. Erst das AMS 2 Experiment auf der Internationalen Raumstation im Jahre 2010 erlaubt deren direkte Beobachtung und könnte weitere Aufschlüsse über die Natur kosmischer Strahlen mit sich bringen.

Selbst wenn man aber diesen weit hergeholten und letztlich unzulässigen Vergleich mit natürlichen Ereignissen versuchsweise gelten lassen will, dann würden sich – unter Hinzuziehung der Zahlen von CERN - innerhalb von zehn Jahren Laufzeit am LHC so viele hochenergetische Teilchenkollisionen ereignen, wie sie in 400.000 Jahren (!) auf der gesamten Erde - stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen – stattfinden würden. Dass am LHC unter „kontrollierten Bedingungen“ nachgestellt werde, was sich ohnehin tagtäglich ereigne, ist also auch im Falle der Zulässigkeit des Vergleichs eine Augenauswischerei. 

Da elegante Lösungen in der Angelegenheit aber nicht unbedingt von vornherein zu erwarten sind, werden wir wohl weiterhin daran arbeiten müssen, eine unabhängige Risikoprüfung und andere überaus naheliegende Sicherheitsmaßnahmen bzgl. der Urknallmaschine am CERN, deren Risikopotential sich zuletzt keineswegs herunterstufen lies, wenn nötig auf gerichtlichem Wege zu erzwingen (s. kommende UN-Klage ganz oben).

In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt. 

Ein indirekter Weg der Sicherheitsverbesserung an immer riskanter werdenden physikalischen Großexperimenten wäre freilich die Förderung verwandter empirischer Wissenschaften wie der Astronomie und der Astrophysik. Auch eine Investition in die Weltraumtechnik wäre zukunftsträchtiger als der gigantomanische und überaus kostspielige Versuch der künstlichen Herstellung exotischer Materie, wie sie seit Jahrmilliarden in Erdnähe natürlicherweise nicht mehr vorkommt (‚Quark-Gluon-Plasma’ etc.). Über die Ergebnisse der geplanten Hochenergieexperimente am LHC, die nach allgemeiner Übereinstimmung das Standardmodell der Teilchenphysik zu Fall bringen könnten, gibt es allenfalls theoretische Mutmaßungen und weiterhin nicht weniger als vier in Fachkreisen zur Diskussion stehende globale Risiken, in Anbetracht derer eine ausreichend dimensionierte interdisziplinäre Betrachtung dringend angezeigt wäre. 

Markus Goritschnig, Sprecher ‚LHC-Kritik’
Goritschnig {at} LHC-concern(.)info

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forschung nach CERN</strong></p>
<p>Wie leider so oft in letzter Zeit ist genau jenes, was ein wohlsituiertes ‚Establishment’ besonders aufregt, oft der erste Schritt in die richtige Richtung. Gerade eben hysterisiert sich die ‚physical community’ Österreichs wegen dem Ausstieg des Landes beim Kernforschungszentrum CERN, siehe etwa: <a target="_blank" href="http://sos.teilchen.at"  rel="nofollow">http://sos.teilchen.at</a> (sinngemäß: “Save our Science, Particle!”)</p>
<p>Dabei geht es in der aktuellen Richtungsentscheidung des Wissenschaftsministeriums um nichts anderes, als dass jene satten 70% der österreichischen Forschungsgelder für internationale Kooperationen, die derzeit in das Schwarze Loch zu Genf fließen, nun einer Vielzahl von anderen vielversprechenden Kooperationen zur Verfügung stehen. Wenn das Ministerium nach Evaluierung der Für und Wider zu dem Schluss gekommen ist, dass in der CERN-Förderung die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht stimme, dann mag das einen Teilchenphysiker zwar kränken, Forscher aus zahlreichen ganz anderen hochinteressanten Gebieten können sich aber endlich an die Arbeit machen. </p>
<p>Die Einigung scheint eigentlich schon vorgezeichnet: Österreich wird, in bester Gesellschaft mit zahlreichen großen Industrienationen, ‚Beobachterstatus’ erhalten, die österreichischen Forscher werden am CERN bleiben oder weiterhin gute Kontakte aufrecht erhalten und auch die Diplomanden und Dissertanten werden ihre Arbeiten fertig stellen können. </p>
<p>Wir treten dafür ein, einen Teil des frei werdenden Geldes umgehend der immer noch ausständigen aber unbedingt erwartbaren externen und multidisziplinären Risikoprüfung des Teilchenbeschleunigers LHC zu widmen. Österreich hätte darin sogar wichtige Expertise beizusteuern. Damit wäre dem CERN, der Teilchenphysik, der internationalen Forschung und der Menschheit im gegebenen Zusammenhang am meisten gedient und dies würde obendrein einen interessanten Kompromiss darstellen. Außerdem läge es im Interesse der erstgenannten Akteure, das durch ihr Vorgehen zurecht angeschlagene öffentliche Image wieder etwas aufzupolieren und den berechtigten Sorgen der Öffentlichkeit entgegenzukommen. </p>
<p>Die beiden nur vorgeblich nicht hypothetischen, schließlich übriggebliebenen Sicherheitsargumente von CERN drehen sich immer noch um Schlussfolgerungen aus dem Verhalten extremer Himmelskörper wie Neutronensterne, deren Aufbau und Wirkmechanismen noch wenig verstanden sind - oder zweitens um den Vergleich der LHC-Experimente mit Kollisionen von hochenergetischen kosmischen Strahlen, über die erst relativ wenige und nur indirekte Messungen vorliegen. Erst das AMS 2 Experiment auf der Internationalen Raumstation im Jahre 2010 erlaubt deren direkte Beobachtung und könnte weitere Aufschlüsse über die Natur kosmischer Strahlen mit sich bringen.</p>
<p>Selbst wenn man aber diesen weit hergeholten und letztlich unzulässigen Vergleich mit natürlichen Ereignissen versuchsweise gelten lassen will, dann würden sich – unter Hinzuziehung der Zahlen von CERN - innerhalb von zehn Jahren Laufzeit am LHC so viele hochenergetische Teilchenkollisionen ereignen, wie sie in 400.000 Jahren (!) auf der gesamten Erde - stets vereinzelt und unter natürlichen Bedingungen – stattfinden würden. Dass am LHC unter „kontrollierten Bedingungen“ nachgestellt werde, was sich ohnehin tagtäglich ereigne, ist also auch im Falle der Zulässigkeit des Vergleichs eine Augenauswischerei. </p>
<p>Da elegante Lösungen in der Angelegenheit aber nicht unbedingt von vornherein zu erwarten sind, werden wir wohl weiterhin daran arbeiten müssen, eine unabhängige Risikoprüfung und andere überaus naheliegende Sicherheitsmaßnahmen bzgl. der Urknallmaschine am CERN, deren Risikopotential sich zuletzt keineswegs herunterstufen lies, wenn nötig auf gerichtlichem Wege zu erzwingen (s. kommende UN-Klage ganz oben).</p>
<p>In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt. </p>
<p>Ein indirekter Weg der Sicherheitsverbesserung an immer riskanter werdenden physikalischen Großexperimenten wäre freilich die Förderung verwandter empirischer Wissenschaften wie der Astronomie und der Astrophysik. Auch eine Investition in die Weltraumtechnik wäre zukunftsträchtiger als der gigantomanische und überaus kostspielige Versuch der künstlichen Herstellung exotischer Materie, wie sie seit Jahrmilliarden in Erdnähe natürlicherweise nicht mehr vorkommt (‚Quark-Gluon-Plasma’ etc.). Über die Ergebnisse der geplanten Hochenergieexperimente am LHC, die nach allgemeiner Übereinstimmung das Standardmodell der Teilchenphysik zu Fall bringen könnten, gibt es allenfalls theoretische Mutmaßungen und weiterhin nicht weniger als vier in Fachkreisen zur Diskussion stehende globale Risiken, in Anbetracht derer eine ausreichend dimensionierte interdisziplinäre Betrachtung dringend angezeigt wäre. </p>
<p>Markus Goritschnig, Sprecher ‚LHC-Kritik’<br />
Goritschnig {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5017</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:20:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5017</guid>
		<description>Vorabinfo: CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer und Felicitas Pauss werden sich morgen Montag Nachmittag in Wien mit dem österreichischen Wissenschaftsminister Johannes Hahn treffen, um das weitere Prozedere zu besprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorabinfo: CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer und Felicitas Pauss werden sich morgen Montag Nachmittag in Wien mit dem österreichischen Wissenschaftsminister Johannes Hahn treffen, um das weitere Prozedere zu besprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5016</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:17:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5016</guid>
		<description>Original-Presseaussendung:

&lt;strong&gt;BM für Wissenschaft und Forschung &lt;/strong&gt;/ 07.05.2009 / 18:01 / OTS0324 5 CI 0483 MWF0003 II

&lt;strong&gt;Johannes Hahn: Österreich investiert in neue Entwicklungen der europäischen Forschungsinfrastruktur

Utl.: Österreichs CERN-Mitgliedschaft wird nicht verlängert&lt;/strong&gt;

[…]

Die Budgetplanung bis 2013 bringe dem Wissenschafts- und
Forschungsstandort Österreich “die notwendige Stabilität und
Planbarkeit”, betonte der Wissenschaftsminister. Im Zuge der
strategischen Planungen für die kommenden Jahre habe das BMWF auch
die internationalen Mitgliedschaften im Forschungsbereich geprüft.
“Die Beteiligung an modernen Infrastruktureinrichtungen ist für die
Exzellenz der österreichischen Forschung von höchster Bedeutung.
Gerade deshalb gilt es, im Sinne der weiteren Stärkung des
Forschungsstandortes Österreich, Mitgliedschaften zu überprüfen und
unser Forschungsprofil zu schärfen”, unterstrich der Minister.

“Österreich ist gegenüber neuen Entwicklungen in der
Forschungsinfrastruktur aufgeschlossen und wird auch in Zukunft auf
europäischer Ebene eine aktive Rolle spielen”, betonte Hahn mit
Verweis auf Österreichs Beitritt zur Europäischen Südsternwarte
(ESO). In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe neuer
Forschungsinfrastruktur-Projekte entwickelt, die mit flexiblen
Möglichkeiten der Mitwirkung und Kooperation und mit geringen Kosten
zu aktuellen wissenschaftlichen Themenbereichen arbeiten, sagte der
Wissenschaftsminister. Wesentlich für die Zukunft sind Beteiligungen
im Bereich Sozial- und Humanwissenschaften, Bio- und
Medizinwissenschaften, Materialwissenschaften sowie Physik und
Astronomie.

“Bei konstantem Budget ist für Österreich jegliche Teilnahme an
solchen neuen Entwicklungen unmöglich”, so der Minister weiter. Daher
wurde von Beamten des BMWF eine fundierte Bewertung der bestehenden
Mitgliedschaften vorgenommen und eine entsprechende Strategie
entwickelt. “Um den österreichischen Wissenschafterinnen und
Wissenschaftern sowie dem Universitätssystem die genannten
Perspektiven eröffnen zu können, erscheint eine Beendigung der
österreichischen CERN-Mitgliedschaft notwendig und sinnvoll”, betonte
Hahn.

Derzeit fließen jährlich rund 16 Millionen Euro in den
CERN-Mitgliedsbeitrag. “Damit sind 70 Prozent der Mittel, die für
Mitgliedschaften zur Verfügung stehen, an die CERN-Mitgliedschaft
gebunden und blockieren zukunftsträchtigere Wege der
Forschungskooperation, die für die nationale Profilbildung, die
internationale Präsenz und Wettbewerbsfähigkeit wesentlich sind”,
sagte der Minister.
[…]

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0324&#038;ch=politik

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Original-Presseaussendung:</p>
<p><strong>BM für Wissenschaft und Forschung </strong>/ 07.05.2009 / 18:01 / OTS0324 5 CI 0483 MWF0003 II</p>
<p><strong>Johannes Hahn: Österreich investiert in neue Entwicklungen der europäischen Forschungsinfrastruktur</p>
<p>Utl.: Österreichs CERN-Mitgliedschaft wird nicht verlängert</strong></p>
<p>[…]</p>
<p>Die Budgetplanung bis 2013 bringe dem Wissenschafts- und<br />
Forschungsstandort Österreich “die notwendige Stabilität und<br />
Planbarkeit”, betonte der Wissenschaftsminister. Im Zuge der<br />
strategischen Planungen für die kommenden Jahre habe das BMWF auch<br />
die internationalen Mitgliedschaften im Forschungsbereich geprüft.<br />
“Die Beteiligung an modernen Infrastruktureinrichtungen ist für die<br />
Exzellenz der österreichischen Forschung von höchster Bedeutung.<br />
Gerade deshalb gilt es, im Sinne der weiteren Stärkung des<br />
Forschungsstandortes Österreich, Mitgliedschaften zu überprüfen und<br />
unser Forschungsprofil zu schärfen”, unterstrich der Minister.</p>
<p>“Österreich ist gegenüber neuen Entwicklungen in der<br />
Forschungsinfrastruktur aufgeschlossen und wird auch in Zukunft auf<br />
europäischer Ebene eine aktive Rolle spielen”, betonte Hahn mit<br />
Verweis auf Österreichs Beitritt zur Europäischen Südsternwarte<br />
(ESO). In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe neuer<br />
Forschungsinfrastruktur-Projekte entwickelt, die mit flexiblen<br />
Möglichkeiten der Mitwirkung und Kooperation und mit geringen Kosten<br />
zu aktuellen wissenschaftlichen Themenbereichen arbeiten, sagte der<br />
Wissenschaftsminister. Wesentlich für die Zukunft sind Beteiligungen<br />
im Bereich Sozial- und Humanwissenschaften, Bio- und<br />
Medizinwissenschaften, Materialwissenschaften sowie Physik und<br />
Astronomie.</p>
<p>“Bei konstantem Budget ist für Österreich jegliche Teilnahme an<br />
solchen neuen Entwicklungen unmöglich”, so der Minister weiter. Daher<br />
wurde von Beamten des BMWF eine fundierte Bewertung der bestehenden<br />
Mitgliedschaften vorgenommen und eine entsprechende Strategie<br />
entwickelt. “Um den österreichischen Wissenschafterinnen und<br />
Wissenschaftern sowie dem Universitätssystem die genannten<br />
Perspektiven eröffnen zu können, erscheint eine Beendigung der<br />
österreichischen CERN-Mitgliedschaft notwendig und sinnvoll”, betonte<br />
Hahn.</p>
<p>Derzeit fließen jährlich rund 16 Millionen Euro in den<br />
CERN-Mitgliedsbeitrag. “Damit sind 70 Prozent der Mittel, die für<br />
Mitgliedschaften zur Verfügung stehen, an die CERN-Mitgliedschaft<br />
gebunden und blockieren zukunftsträchtigere Wege der<br />
Forschungskooperation, die für die nationale Profilbildung, die<br />
internationale Präsenz und Wettbewerbsfähigkeit wesentlich sind”,<br />
sagte der Minister.<br />
[…]</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0324&#038;ch=politik"  rel="nofollow">http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0324&#038;ch=politik</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5011</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 09:06:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5011</guid>
		<description>Austritt könnte Kettenreaktion bewirken

Pietschmann äußerte außerdem die Befürchtung, dass Österreich durch seinen Austritt aus finanziellen Gründen “die Hemmschwelle für andere Länder gesenkt” habe. Als Folge könne das CERN-Programm so weit geschädigt werden, dass wesentliche Entdeckungen “in die ferne Zukunft verschoben werden oder gar ausbleiben.” 

(APA)

http://diepresse.com/home/science/477579/index.do?from=suche.intern.portal
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austritt könnte Kettenreaktion bewirken</p>
<p>Pietschmann äußerte außerdem die Befürchtung, dass Österreich durch seinen Austritt aus finanziellen Gründen “die Hemmschwelle für andere Länder gesenkt” habe. Als Folge könne das CERN-Programm so weit geschädigt werden, dass wesentliche Entdeckungen “in die ferne Zukunft verschoben werden oder gar ausbleiben.” </p>
<p>(APA)</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/477579/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/477579/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5007</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:15:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5007</guid>
		<description>Hallo liebe kritisch eingestellten Menschen (auch nicht kritische Menschen dürfen das ruhig lesen),
anbei ein recht passender link in wikipedia zur "Kollektiven Intelligenz". http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen
Hier ein Zitat zu "Fehler kollektiver Intelligenz". ..."Surowiecki untersuchte Situationen, in denen die Gruppe einen sehr schlechten Ruf aufbaute und argumentierte, dass in diesen Situationen das Wissen oder die Zusammenarbeit fehlerhaft war. Dies geschah seiner Ansicht nach dadurch, dass die Gruppenmitglieder zu sehr auf die Ansichten anderer Menschen hörten und ihnen nacheiferten, statt sich selbst ein Bild über die Situation zu machen und zu differenzieren. "... Inzwischen besteht bei mir kein Zweifel mehr, dass dieser Fehletyp bei den sogenannten CERN-Befürwortern vorliegt (also leider fast allen Medienvertretern sowie fast allen Physikern, die etwas zum CERN äußern, die kritisch eingestellten Physiker haben ja zu einem großen Teil den Mut verloren, sich zu Wort zu melden.) Das Problem ist wirklich, dass sich kaum ein Medienvertreter traut, einfach mal in den Sicherheitsreport reinzuschauen um festzustellen, wie lächerlich der eigentlich ist. Physik klingt halt recht kompliziert, und bevor man als Depp dasteht, hält man lieber den Mund und folgt dem Mainstream. Hatten wir sowas nicht schonmal gehabt? Ich meine so vor 76 Jahren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe kritisch eingestellten Menschen (auch nicht kritische Menschen dürfen das ruhig lesen),<br />
anbei ein recht passender link in wikipedia zur &#8220;Kollektiven Intelligenz&#8221;. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen</a><br />
Hier ein Zitat zu &#8220;Fehler kollektiver Intelligenz&#8221;. &#8230;&#8221;Surowiecki untersuchte Situationen, in denen die Gruppe einen sehr schlechten Ruf aufbaute und argumentierte, dass in diesen Situationen das Wissen oder die Zusammenarbeit fehlerhaft war. Dies geschah seiner Ansicht nach dadurch, dass die Gruppenmitglieder zu sehr auf die Ansichten anderer Menschen hörten und ihnen nacheiferten, statt sich selbst ein Bild über die Situation zu machen und zu differenzieren. &#8220;&#8230; Inzwischen besteht bei mir kein Zweifel mehr, dass dieser Fehletyp bei den sogenannten CERN-Befürwortern vorliegt (also leider fast allen Medienvertretern sowie fast allen Physikern, die etwas zum CERN äußern, die kritisch eingestellten Physiker haben ja zu einem großen Teil den Mut verloren, sich zu Wort zu melden.) Das Problem ist wirklich, dass sich kaum ein Medienvertreter traut, einfach mal in den Sicherheitsreport reinzuschauen um festzustellen, wie lächerlich der eigentlich ist. Physik klingt halt recht kompliziert, und bevor man als Depp dasteht, hält man lieber den Mund und folgt dem Mainstream. Hatten wir sowas nicht schonmal gehabt? Ich meine so vor 76 Jahren?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5006</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:40:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5006</guid>
		<description>"Nature News"

Austria to quit CERN

Move will end 50-year participation in physics laboratory.

Published online 8 May 2009 &#124; Nature &#124; doi:10.1038/news.2009.459 

http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nature News&#8221;</p>
<p>Austria to quit CERN</p>
<p>Move will end 50-year participation in physics laboratory.</p>
<p>Published online 8 May 2009 | Nature | doi:10.1038/news.2009.459 </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2009/090508/full/news.2009.459.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-5000</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 09:51:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-5000</guid>
		<description>Dass Volksvertreter Bürgerinteressen derart mit Füßen treten...

Interessant ist, dass sich auf der politischen Ebene kaum jemand finden lässt, der endlich die Risikofrage öffentlich zur Debatte bringt. Es scheint ganz so, als schmückten sich durchgehend alle Parteien mit einem Chameleonanzug. Linke oder Rechte, die irgendwo in der „Mitte“ Angesiedelten, die Grünen nicht mehr grün sondern grau: durchgehend sakrosanktes Schweigen zum Sicherheitsfrage. Grob betrachtet gibt es zwei Seiten der selben Medaille. Ein Ballwerfen im Sandkasten. Pech oder Schwefel stehen zur Wahl, ganz so kommt das heute bei vielen an. Dringend  wäre Änderung angebracht. Auch deswegen sind immer mehr Wähler irritiert und wissen nicht mehr, wen sie wählen sollten. Seit neun Monaten ein eisernes Schweigen der Volksvertreter bezüglich der Sicherheitsfrage, europaweit!
Werden Politiker gewählt, die es geschlossen vorziehen, über eine solch wichtige  Sicherheits- und Kosten-Nutzenfrage zu schweigen? Möglich dass ihnen andere Prioritäten vorliegen. Volksvertreter haben viel zu tun, sicher, ihre Prioritäten oder ganz einfach ihr Schweigen aber wird niemandem nutzen, wenn sie sich der wesentlichen Debatten über mögliche und immer offensichtlicher gewordene Gefahren entziehen. Es kann doch nicht angehen, dass Volksvertreter naheliegende Bedenken der Bevölkerung und die Anliegen so vieler kompetenter Kritiker einfach ignorieren? Jeder kann sich die Gesamtzahl der Parteien und Verantwortlichen aller Mitgliedstaaten in ca. errechnen. Nur ein Mitgliedstaat hat konsequent  reagiert: Zwar mit der Argumentation von Kosten und Nutzen, was ganz offensichtlich eine grundsätzliche Frage ist. Österreich hat mit dieser Entscheidung nun bewusst und überlegt Verantwortung übernommen. Offenbar konnte hier jemand sachlich abwägen und das zeugt von Vernunft und Gesundung. Zumindest die Kritiker in Österreich können stolz sein über ihr Land, die Restlichen außerhalb freuen sich mit ihnen, leider von ihren Politikern bis zum heutigen Datum allein gelassen. Bedenklich darum, weil es signalisiert, wie wichtige Sicherheitsbedenken und Mitbestimmung der Bürger abgetan, missachtet und übergangen werden. Im Gegenteil startet die vierte Gewalt ihre Propagandamaschinerie. Plötzlich sind Berichte und  Beiträge zu registrieren, mittels denen versucht wird, junge Menschen als Befürworter zu ködern. In der heutigen Forschung mutieren immer mehr zu Lobbyisten und Werbeclowns. Und nur zu oft geht es primär um Patente - die Narrenfreiheit hat längst alle Grenzen überschritten, sie führen ins Groteske und werden zur Gefahr. Solange Leben und Umwelt nicht noch mehr gefährdet werden, als dies bereits der Fall ist, kann sich jeder gerne jahrzehntelang mit Fliegenkot oder sonstwas befassen. Nur sollte vermieden werden, dass dabei  Forschungsgelder den Steuerzahler unnötig belasten, dass Natur, Mensch und Tierwelt nicht gefährdet werden, nur so  ist Forschung auch ein Segen für die Allgemeinheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Volksvertreter Bürgerinteressen derart mit Füßen treten&#8230;</p>
<p>Interessant ist, dass sich auf der politischen Ebene kaum jemand finden lässt, der endlich die Risikofrage öffentlich zur Debatte bringt. Es scheint ganz so, als schmückten sich durchgehend alle Parteien mit einem Chameleonanzug. Linke oder Rechte, die irgendwo in der „Mitte“ Angesiedelten, die Grünen nicht mehr grün sondern grau: durchgehend sakrosanktes Schweigen zum Sicherheitsfrage. Grob betrachtet gibt es zwei Seiten der selben Medaille. Ein Ballwerfen im Sandkasten. Pech oder Schwefel stehen zur Wahl, ganz so kommt das heute bei vielen an. Dringend  wäre Änderung angebracht. Auch deswegen sind immer mehr Wähler irritiert und wissen nicht mehr, wen sie wählen sollten. Seit neun Monaten ein eisernes Schweigen der Volksvertreter bezüglich der Sicherheitsfrage, europaweit!<br />
Werden Politiker gewählt, die es geschlossen vorziehen, über eine solch wichtige  Sicherheits- und Kosten-Nutzenfrage zu schweigen? Möglich dass ihnen andere Prioritäten vorliegen. Volksvertreter haben viel zu tun, sicher, ihre Prioritäten oder ganz einfach ihr Schweigen aber wird niemandem nutzen, wenn sie sich der wesentlichen Debatten über mögliche und immer offensichtlicher gewordene Gefahren entziehen. Es kann doch nicht angehen, dass Volksvertreter naheliegende Bedenken der Bevölkerung und die Anliegen so vieler kompetenter Kritiker einfach ignorieren? Jeder kann sich die Gesamtzahl der Parteien und Verantwortlichen aller Mitgliedstaaten in ca. errechnen. Nur ein Mitgliedstaat hat konsequent  reagiert: Zwar mit der Argumentation von Kosten und Nutzen, was ganz offensichtlich eine grundsätzliche Frage ist. Österreich hat mit dieser Entscheidung nun bewusst und überlegt Verantwortung übernommen. Offenbar konnte hier jemand sachlich abwägen und das zeugt von Vernunft und Gesundung. Zumindest die Kritiker in Österreich können stolz sein über ihr Land, die Restlichen außerhalb freuen sich mit ihnen, leider von ihren Politikern bis zum heutigen Datum allein gelassen. Bedenklich darum, weil es signalisiert, wie wichtige Sicherheitsbedenken und Mitbestimmung der Bürger abgetan, missachtet und übergangen werden. Im Gegenteil startet die vierte Gewalt ihre Propagandamaschinerie. Plötzlich sind Berichte und  Beiträge zu registrieren, mittels denen versucht wird, junge Menschen als Befürworter zu ködern. In der heutigen Forschung mutieren immer mehr zu Lobbyisten und Werbeclowns. Und nur zu oft geht es primär um Patente - die Narrenfreiheit hat längst alle Grenzen überschritten, sie führen ins Groteske und werden zur Gefahr. Solange Leben und Umwelt nicht noch mehr gefährdet werden, als dies bereits der Fall ist, kann sich jeder gerne jahrzehntelang mit Fliegenkot oder sonstwas befassen. Nur sollte vermieden werden, dass dabei  Forschungsgelder den Steuerzahler unnötig belasten, dass Natur, Mensch und Tierwelt nicht gefährdet werden, nur so  ist Forschung auch ein Segen für die Allgemeinheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4995</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 23:25:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4995</guid>
		<description>http://www.welt.de/wissenschaft/urknallexperiment/article3699752/Oesterreich-steigt-beim-Forschungsprojekt-Cern-aus.html

Einige Kommentare:

Dabei frage ich mich, was denn näher an der Grundlagenforschung liegt, als 
der weltweite Zusammenschluss am CERN

http://www.physikblog.eu/2009/05/08/oesterreich-sagt-dem-cern-tschuess/

Die Gefahr liegt in der Gleichschaltung und dem enorm gebündelten Druck des 
Wettbewerbs unter einer Schirmherrschaft.

http://www.wikio.de/ausland/osterreich

http://news.feed-reader.net/22511-cern.html

CERN sei eine der sichtbarsten europäischen "Elite-Forschungsstätten", so 
Fabjan. Die heimische Teilchenphysik habe international immer mit an der 
Spitze gestanden.

Dann heisst es:

Zudem würde die physikalische Forschung in Österreich an sich mit dem 
Beschluss "massiv unter Druck kommen" und "verarmen".

http://www.tt.com/tt/home/story.csp?cid=7728431&#38;sid=57&#38;fid=21

Im rechten Augenblick etwas nützlicheres in Angriff zu nehmen, Prioritäten 
zu setzen, kann doch nicht Verarmung bedeuten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/urknallexperiment/article3699752/Oesterreich-steigt-beim-Forschungsprojekt-Cern-aus.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/urknallexperiment/article3699752/Oesterreich-steigt-beim-Forschungsprojekt-Cern-aus.html</a></p>
<p>Einige Kommentare:</p>
<p>Dabei frage ich mich, was denn näher an der Grundlagenforschung liegt, als<br />
der weltweite Zusammenschluss am CERN</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.physikblog.eu/2009/05/08/oesterreich-sagt-dem-cern-tschuess/"  rel="nofollow">http://www.physikblog.eu/2009/05/08/oesterreich-sagt-dem-cern-tschuess/</a></p>
<p>Die Gefahr liegt in der Gleichschaltung und dem enorm gebündelten Druck des<br />
Wettbewerbs unter einer Schirmherrschaft.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wikio.de/ausland/osterreich"  rel="nofollow">http://www.wikio.de/ausland/osterreich</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://news.feed-reader.net/22511-cern.html"  rel="nofollow">http://news.feed-reader.net/22511-cern.html</a></p>
<p>CERN sei eine der sichtbarsten europäischen &#8220;Elite-Forschungsstätten&#8221;, so<br />
Fabjan. Die heimische Teilchenphysik habe international immer mit an der<br />
Spitze gestanden.</p>
<p>Dann heisst es:</p>
<p>Zudem würde die physikalische Forschung in Österreich an sich mit dem<br />
Beschluss &#8220;massiv unter Druck kommen&#8221; und &#8220;verarmen&#8221;.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tt.com/tt/home/story.csp?cid=7728431&amp;sid=57&amp;fid=21"  rel="nofollow">http://www.tt.com/tt/home/story.csp?cid=7728431&amp;sid=57&amp;fid=21</a></p>
<p>Im rechten Augenblick etwas nützlicheres in Angriff zu nehmen, Prioritäten<br />
zu setzen, kann doch nicht Verarmung bedeuten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4992</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 19:27:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4992</guid>
		<description>Oppositionspopulismus der Österreichischen Grünen:

Grüner Wissenschaftssprecher Grünwald kritisiert Entscheidung des Wissenschaftsministeriums:

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0266&#038;ch=politik

Wir haben die Grüne Parteichefin schon vor einiger Zeit von den LHC-Risiken informiert und bekamen folgende Antwort:
„[…] müssen offene Fragen betreffend möglicher Risken ausreichend geklärt werden.
Ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage bzw. Kritik an unsere Wissenschafts-
und Forschungsreferentin Frau Petra Zwirn weiter zu leiten.“

Bis zum Wissenschaftssprecher ist die Mail wohl nicht durchgekommen…

Bedauerlich, was aus den Grünen geworden ist: Unreflektiertes Nachplappern anstatt sich für eine kritische Hinterfragung oder für die Unterstützung einer unbedingt erwartbaren und von Risikoforschern eingeforderten externen Risikoprüfung zuständig zu fühlen. Da dies auch entgegen der Schweizer Schwesternpartei passierte, die eine kritische parlamentarische Anfrage gestellt hatte, sind schlichte Unwissenheit, Faulheit und Fehlkoordination neben reflexhaftem Oppositionsaktionismus die wahrscheinlichsten Ursachen für dieses schwer nachvollziehbare “grüne” Verhalten. 

Gut nur, dass diese peinliche und unverantwortliche Auslassung der österreichischen Grünen nun überhaupt keine Rolle mehr spielt.

Dank BM Johannes Hahn können die Grünen sich nun um die Beschäftigung mit der Risikofrage bzgl. des subatomaren experimentellen Reaktors LHC vorbeischwindeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oppositionspopulismus der Österreichischen Grünen:</p>
<p>Grüner Wissenschaftssprecher Grünwald kritisiert Entscheidung des Wissenschaftsministeriums:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0266&#038;ch=politik"  rel="nofollow">http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090507_OTS0266&#038;ch=politik</a></p>
<p>Wir haben die Grüne Parteichefin schon vor einiger Zeit von den LHC-Risiken informiert und bekamen folgende Antwort:<br />
„[…] müssen offene Fragen betreffend möglicher Risken ausreichend geklärt werden.<br />
Ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage bzw. Kritik an unsere Wissenschafts-<br />
und Forschungsreferentin Frau Petra Zwirn weiter zu leiten.“</p>
<p>Bis zum Wissenschaftssprecher ist die Mail wohl nicht durchgekommen…</p>
<p>Bedauerlich, was aus den Grünen geworden ist: Unreflektiertes Nachplappern anstatt sich für eine kritische Hinterfragung oder für die Unterstützung einer unbedingt erwartbaren und von Risikoforschern eingeforderten externen Risikoprüfung zuständig zu fühlen. Da dies auch entgegen der Schweizer Schwesternpartei passierte, die eine kritische parlamentarische Anfrage gestellt hatte, sind schlichte Unwissenheit, Faulheit und Fehlkoordination neben reflexhaftem Oppositionsaktionismus die wahrscheinlichsten Ursachen für dieses schwer nachvollziehbare “grüne” Verhalten. </p>
<p>Gut nur, dass diese peinliche und unverantwortliche Auslassung der österreichischen Grünen nun überhaupt keine Rolle mehr spielt.</p>
<p>Dank BM Johannes Hahn können die Grünen sich nun um die Beschäftigung mit der Risikofrage bzgl. des subatomaren experimentellen Reaktors LHC vorbeischwindeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4990</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4990</guid>
		<description>Danke Hanne!!
Tolle Medienrecherche auch!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Hanne!!<br />
Tolle Medienrecherche auch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4989</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 17:01:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4989</guid>
		<description>Österreichs Ausstieg bei Cerns Kernforschung

Einen vorbildlichen Minister hat Österreich! Das Argument der Kosten ist in der Tat ein Faktor, lieber wäre mir jedoch das Argument der nicht hinreichenden Sicherheit gewesen, nun immerhin.
Hohen Respekt an den Herr Wissenschaftsminister Johannes Hahn, ein grosser Mann, nach dir M.G. natürlich.
http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=7727037&#038;sid=57&#038;fid=21

Hingegen Bedauern bei Wissenschaftssprecher Herrn Grünewald, ihm scheint der Geldfluss wichtiger. Hauptsache es fliesst für eine Minderheit. Wie es scheint kümmert man sich vornehmlich für ein Grüppchen, ganz egal in welcher Krise sich der Rest befindet. Auch Wiener Physiker Walter Thirring ist über den Ausstieg Österreichs aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN entsetzt, verständlich, jeder bangt um gute Stellung
http://www.gruene.at/uni_forschung/artikel/lesen/43667/

Aber was sagte denn der Herr Minister wirklich?
Zitat:
Kosten in Höhe von insgesamt rund 20 Millionen Euro pro Jahr für die CERN-Beteiligung. Dies seien 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für internationale Mitgliedschaften.
Gleichzeitig gebe es zahlreiche neue Projekte auf europäischer Ebene, an denen sich Österreich beteiligen könnte. Hahn will am Donnerstag das Parlament über diesen Schritt informieren.
http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0073&#038;doc=CMS1241714904064

Weiter steht irgendwo geschrieben, und da kommen einem nun wirklich die Tränen.
Zitat:
Eine populistische Maßnahme in Zeiten von Budgetnöten und EU-Wahlkampf. Mit dem Ausstieg spart man sich den jährlichen Mitgliedsbeitrag von gerade einmal 23 Millionen Schweizer Franken (15,2 Millionen Euro). 

Die Folgen für die heimische Wissenschaftsszene sind nicht absehbar, ist doch das CERN nicht die Brutstätte des Bösen, sondern das größte Physiklabor, das der Mensch je geschaffen hat.
-Ende-
Wenn man sich die Vermüllung und all die selbst erschaffenen Gefahren vergegenwärtigt, so können nun einige Forscher mit Bestimmtheit nicht als Unschuldslämmer bezeichnen werden, auch ihre Auftraggeber nicht. Betrachten wir die ABC-Gefahr, die Virenproduktion, was ist damit? Heute sind sie eine Gefahr für die Menschheit. Das Dumme ist nur, wir bezahlen für unsere eigene Vernichtung mit.
Zudem hat Stephen Hawking 100 $ gewettet, dass man das Higgs Boson NICHT finden wird. Er meint, es wäre viel spannender es nicht zu finden, da man dann die gängigen Theorien überdenken müsste… und man dann zu einem besseren Model gelangen könnte.
Und Einstein, er war nicht unkritisch und sprach immer wieder klare Worte.
Tja!

Presse Schweiz 7.04.09

CERN-Generaldirektor Rolf Hauer bedauerte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA das Ausscheiden Österreichs, dessen Anteil am Gesamtbudget 2,2 Prozent betrage. Er glaube fest daran, dass es in Österreichs Interesse sei, Mitglied zu bleiben.
http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/142216

http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192

http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448

http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115

http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676

Weitere Presse

http://www.heise.de/newsticker/Oesterreich-zeigt-CERN-die-kalte-Schulter–/meldung/137491

http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1349379.html

Na toll… Am großen Teilchenbeschleuniger LHC des europäischen Kernfoschungszentrums CERN werden in den nächsten Jahren wahrscheinlich die großen Entdeckungen in der Physik gemacht. Entdeckungen, die unser Weltbild dramatisch verändern könnten.
http://www.scienceblogs.de/
Na toll, kommt nur darauf an in welcher Weise &gt;dramatisch&lt; !

http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do

http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/

http://www.klauninger.net/?p=1335
„Katastrophe“ - Forscher kritisieren CERN-Rückzug 

http://news.google.ch/news?um=1&#038;ned=de_ch&#038;num=10&#038;as_qdr=d&#038;cf=all&#038;ncl=dO0JlkMNJbN_xxMdHBjP69CoawZIM

http://news.google.ch/news?q=cern+%C3%B6ssterreich+macht+nicht+mehr+mit&#038;sourceid=navclient-ff&#038;rls=GGIC,GGIC:1970–2,GGIC:de&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;hl=de&#038;ei=x3MDStasFtnx_Aak3MGTBw&#038;sa=X&#038;oi=news_group&#038;ct=title&#038;resnum=1

Hanne
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Österreichs Ausstieg bei Cerns Kernforschung</p>
<p>Einen vorbildlichen Minister hat Österreich! Das Argument der Kosten ist in der Tat ein Faktor, lieber wäre mir jedoch das Argument der nicht hinreichenden Sicherheit gewesen, nun immerhin.<br />
Hohen Respekt an den Herr Wissenschaftsminister Johannes Hahn, ein grosser Mann, nach dir M.G. natürlich.<br />
<a target="_blank" href="http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=7727037&#038;sid=57&#038;fid=21"  rel="nofollow">http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=7727037&#038;sid=57&#038;fid=21</a></p>
<p>Hingegen Bedauern bei Wissenschaftssprecher Herrn Grünewald, ihm scheint der Geldfluss wichtiger. Hauptsache es fliesst für eine Minderheit. Wie es scheint kümmert man sich vornehmlich für ein Grüppchen, ganz egal in welcher Krise sich der Rest befindet. Auch Wiener Physiker Walter Thirring ist über den Ausstieg Österreichs aus dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN entsetzt, verständlich, jeder bangt um gute Stellung<br />
<a target="_blank" href="http://www.gruene.at/uni_forschung/artikel/lesen/43667/"  rel="nofollow">http://www.gruene.at/uni_forschung/artikel/lesen/43667/</a></p>
<p>Aber was sagte denn der Herr Minister wirklich?<br />
Zitat:<br />
Kosten in Höhe von insgesamt rund 20 Millionen Euro pro Jahr für die CERN-Beteiligung. Dies seien 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für internationale Mitgliedschaften.<br />
Gleichzeitig gebe es zahlreiche neue Projekte auf europäischer Ebene, an denen sich Österreich beteiligen könnte. Hahn will am Donnerstag das Parlament über diesen Schritt informieren.<br />
<a target="_blank" href="http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0073&#038;doc=CMS1241714904064"  rel="nofollow">http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0073&#038;doc=CMS1241714904064</a></p>
<p>Weiter steht irgendwo geschrieben, und da kommen einem nun wirklich die Tränen.<br />
Zitat:<br />
Eine populistische Maßnahme in Zeiten von Budgetnöten und EU-Wahlkampf. Mit dem Ausstieg spart man sich den jährlichen Mitgliedsbeitrag von gerade einmal 23 Millionen Schweizer Franken (15,2 Millionen Euro). </p>
<p>Die Folgen für die heimische Wissenschaftsszene sind nicht absehbar, ist doch das CERN nicht die Brutstätte des Bösen, sondern das größte Physiklabor, das der Mensch je geschaffen hat.<br />
-Ende-<br />
Wenn man sich die Vermüllung und all die selbst erschaffenen Gefahren vergegenwärtigt, so können nun einige Forscher mit Bestimmtheit nicht als Unschuldslämmer bezeichnen werden, auch ihre Auftraggeber nicht. Betrachten wir die ABC-Gefahr, die Virenproduktion, was ist damit? Heute sind sie eine Gefahr für die Menschheit. Das Dumme ist nur, wir bezahlen für unsere eigene Vernichtung mit.<br />
Zudem hat Stephen Hawking 100 $ gewettet, dass man das Higgs Boson NICHT finden wird. Er meint, es wäre viel spannender es nicht zu finden, da man dann die gängigen Theorien überdenken müsste… und man dann zu einem besseren Model gelangen könnte.<br />
Und Einstein, er war nicht unkritisch und sprach immer wieder klare Worte.<br />
Tja!</p>
<p>Presse Schweiz 7.04.09</p>
<p>CERN-Generaldirektor Rolf Hauer bedauerte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA das Ausscheiden Österreichs, dessen Anteil am Gesamtbudget 2,2 Prozent betrage. Er glaube fest daran, dass es in Österreichs Interesse sei, Mitglied zu bleiben.<br />
<a target="_blank" href="http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/142216"  rel="nofollow">http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/142216</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192"  rel="nofollow">http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448"  rel="nofollow">http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115"  rel="nofollow">http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676</a></p>
<p>Weitere Presse</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/Oesterreich-zeigt-CERN-die-kalte-Schulter"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/Oesterreich-zeigt-CERN-die-kalte-Schulter</a>–/meldung/137491</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1349379.html"  rel="nofollow">http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1349379.html</a></p>
<p>Na toll… Am großen Teilchenbeschleuniger LHC des europäischen Kernfoschungszentrums CERN werden in den nächsten Jahren wahrscheinlich die großen Entdeckungen in der Physik gemacht. Entdeckungen, die unser Weltbild dramatisch verändern könnten.<br />
<a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/</a><br />
Na toll, kommt nur darauf an in welcher Weise >dramatisch< !</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do" rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/"  rel="nofollow">http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.klauninger.net/?p=1335"  rel="nofollow">http://www.klauninger.net/?p=1335</a><br />
„Katastrophe“ - Forscher kritisieren CERN-Rückzug </p>
<p><a target="_blank" href="http://news.google.ch/news?um=1&#038;ned=de_ch&#038;num=10&#038;as_qdr=d&#038;cf=all&#038;ncl=dO0JlkMNJbN_xxMdHBjP69CoawZIM"  rel="nofollow">http://news.google.ch/news?um=1&#038;ned=de_ch&#038;num=10&#038;as_qdr=d&#038;cf=all&#038;ncl=dO0JlkMNJbN_xxMdHBjP69CoawZIM</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://news.google.ch/news?q=cern+%C3%B6ssterreich+macht+nicht+mehr+mit&#038;sourceid=navclient-ff&#038;rls=GGIC,GGIC:1970"  rel="nofollow">http://news.google.ch/news?q=cern+%C3%B6ssterreich+macht+nicht+mehr+mit&#038;sourceid=navclient-ff&#038;rls=GGIC,GGIC:1970</a>–2,GGIC:de&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;hl=de&#038;ei=x3MDStasFtnx_Aak3MGTBw&#038;sa=X&#038;oi=news_group&#038;ct=title&#038;resnum=1</p>
<p>Hanne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4977</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 05:03:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4977</guid>
		<description>Austria had made an important step. It ended its membership in Cern. This is a step towards peace and reason. Switzerland and Germany are still in the prison of the Cern and LHC. In Germany children have no food, Millions of people without work, but Millions for LHC. This crazy world must come to an end. Reason and justice must win, warmongers must be brought to a stop. Congratulations to Austria!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Austria had made an important step. It ended its membership in Cern. This is a step towards peace and reason. Switzerland and Germany are still in the prison of the Cern and LHC. In Germany children have no food, Millions of people without work, but Millions for LHC. This crazy world must come to an end. Reason and justice must win, warmongers must be brought to a stop. Congratulations to Austria!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4976</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 00:38:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4976</guid>
		<description>Ich kann es noch nicht fassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.

Schweiz

http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115

http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192

http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676

----------
Außerdem:

http://www.google.ch/search?as_q=cern+%C3%B6sterreich+steigt+aus&#038;hl=de&#038;rls=GGIC%2CGGIC%3A1970–2%2CGGIC%3Ade&#038;num=10&#038;btnG=Google-Suche&#038;as_epq=&#038;as_oq=&#038;as_eq=&#038;lr=&#038;cr=&#038;as_ft=i&#038;as_filetype=&#038;as_qdr=d&#038;as_occt=any&#038;as_dt=i&#038;as_sitesearch=&#038;as_rights=&#038;safe=images

http://www.scienceblogs.de/
http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do

http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/

http://www.klauninger.net/?p=1335
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann es noch nicht fassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.</p>
<p>Schweiz</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115"  rel="nofollow">http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Oesterreich-steigt-beim-Teilchenphysikinstitut-CERN-aus;art620,1315115</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192"  rel="nofollow">http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=79192</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/wissen/story/12535676</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Außerdem:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.google.ch/search?as_q=cern+%C3%B6sterreich+steigt+aus&#038;hl=de&#038;rls=GGIC%2CGGIC%3A1970"  rel="nofollow">http://www.google.ch/search?as_q=cern+%C3%B6sterreich+steigt+aus&#038;hl=de&#038;rls=GGIC%2CGGIC%3A1970</a>–2%2CGGIC%3Ade&#038;num=10&#038;btnG=Google-Suche&#038;as_epq=&#038;as_oq=&#038;as_eq=&#038;lr=&#038;cr=&#038;as_ft=i&#038;as_filetype=&#038;as_qdr=d&#038;as_occt=any&#038;as_dt=i&#038;as_sitesearch=&#038;as_rights=&#038;safe=images</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scienceblogs.de/"  rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/</a><br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/"  rel="nofollow">http://www.wissenschafts-cafe.net/newsticker-scienceblogs-aktuell/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.klauninger.net/?p=1335"  rel="nofollow">http://www.klauninger.net/?p=1335</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4975</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 00:20:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4975</guid>
		<description>This is only speculation, but I am quite sure there are more reasons than the ones officially stated.

Why would You spend millions on the LHC-project and then withdraw just before the planned start of the "greatest experiment in the history of mankind"? Probably not only for budget reasons or other research interests...

The giant collider risk is significant enough for any reasonable person who takes a look at the scientific risk discussion!

Thanks so much to the international critical community for all the work and the scientists articulating the risk!

My home country will not be subject of our human rights complaint any more!

Markus Goritschnig
Spokesman ‘LHC-Kritik’ (‘Viennese initiative’)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is only speculation, but I am quite sure there are more reasons than the ones officially stated.</p>
<p>Why would You spend millions on the LHC-project and then withdraw just before the planned start of the &#8220;greatest experiment in the history of mankind&#8221;? Probably not only for budget reasons or other research interests&#8230;</p>
<p>The giant collider risk is significant enough for any reasonable person who takes a look at the scientific risk discussion!</p>
<p>Thanks so much to the international critical community for all the work and the scientists articulating the risk!</p>
<p>My home country will not be subject of our human rights complaint any more!</p>
<p>Markus Goritschnig<br />
Spokesman ‘LHC-Kritik’ (‘Viennese initiative’)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4974</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 23:49:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4974</guid>
		<description>English article - thanks to Eric for sending it to us: 

http://news.yahoo.com/s/afp/20090507/sc_afp/austriasciencephysicscern_20090507175554

Austria to pull out of European CERN institute

Thu May 7, 1:54 pm ET

VIENNA (AFP) – Austria is pulling out of the European Organisation for Nuclear Research (CERN), Science Minister Johannes Hahn announced Thursday, citing budget concerns.

The 20-million-euro (26.9-million-dollar) yearly membership in CERN -- which is responsible for Europe's Big Bang atom-smasher -- makes up 70 percent of the money available in Austria for participation in international institutes and could be better used to fund other European projects, he said.

"I feel bad about every membership that we cannot keep up," Hahn told journalists.

But a choice had to be made between continuing work with CERN or encouraging other prospects for the future, he added.

Hahn said he hoped Austria could find "a new kind of cooperation" with CERN and described Vienna's withdrawal from the project as a "pause", noting that some 30 states were already working together with the Geneva-based centre without being members.

The science ministry was aiming "to enhance Austria's research profile" by participating in a variety of projects across a wide range of disciplines, and while CERN's work was high-profile, Austria's role in it was rather limited, said Hahn.

The newly-available funds will now allow Austria to take part in new European projects, boost its participation in old ones as well as help the Austrian Science Fund (FWF), the country's main organisation funding research.

But top Austrian scientists criticised the move Thursday, just months before the CERN is due to relaunch the Large Hadron Collider (LHC), a 27-kilometre (17-mile) multi-billion-dollar underground particle accelerator designed to shed light on the "Big Bang."

"This is a catastrophe," said renowned Vienna physicist Walter Thirring, who headed CERN's theory group from 1968 to 1971, warning that other states could follow Austria in pulling out of the organisation.

The head of the Austrian Institute of High Energy Physics, Christian Fabjan, meanwhile called it a "black day for Austrian research."

Austria, which has been a member of CERN since 1959, just needs formal approval from parliament and the government now to pull out of the organisation. Its membership could then end officially in late 2010.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English article - thanks to Eric for sending it to us: </p>
<p><a target="_blank" href="http://news.yahoo.com/s/afp/20090507/sc_afp/austriasciencephysicscern_20090507175554"  rel="nofollow">http://news.yahoo.com/s/afp/20090507/sc_afp/austriasciencephysicscern_20090507175554</a></p>
<p>Austria to pull out of European CERN institute</p>
<p>Thu May 7, 1:54 pm ET</p>
<p>VIENNA (AFP) – Austria is pulling out of the European Organisation for Nuclear Research (CERN), Science Minister Johannes Hahn announced Thursday, citing budget concerns.</p>
<p>The 20-million-euro (26.9-million-dollar) yearly membership in CERN &#8212; which is responsible for Europe&#8217;s Big Bang atom-smasher &#8212; makes up 70 percent of the money available in Austria for participation in international institutes and could be better used to fund other European projects, he said.</p>
<p>&#8220;I feel bad about every membership that we cannot keep up,&#8221; Hahn told journalists.</p>
<p>But a choice had to be made between continuing work with CERN or encouraging other prospects for the future, he added.</p>
<p>Hahn said he hoped Austria could find &#8220;a new kind of cooperation&#8221; with CERN and described Vienna&#8217;s withdrawal from the project as a &#8220;pause&#8221;, noting that some 30 states were already working together with the Geneva-based centre without being members.</p>
<p>The science ministry was aiming &#8220;to enhance Austria&#8217;s research profile&#8221; by participating in a variety of projects across a wide range of disciplines, and while CERN&#8217;s work was high-profile, Austria&#8217;s role in it was rather limited, said Hahn.</p>
<p>The newly-available funds will now allow Austria to take part in new European projects, boost its participation in old ones as well as help the Austrian Science Fund (FWF), the country&#8217;s main organisation funding research.</p>
<p>But top Austrian scientists criticised the move Thursday, just months before the CERN is due to relaunch the Large Hadron Collider (LHC), a 27-kilometre (17-mile) multi-billion-dollar underground particle accelerator designed to shed light on the &#8220;Big Bang.&#8221;</p>
<p>&#8220;This is a catastrophe,&#8221; said renowned Vienna physicist Walter Thirring, who headed CERN&#8217;s theory group from 1968 to 1971, warning that other states could follow Austria in pulling out of the organisation.</p>
<p>The head of the Austrian Institute of High Energy Physics, Christian Fabjan, meanwhile called it a &#8220;black day for Austrian research.&#8221;</p>
<p>Austria, which has been a member of CERN since 1959, just needs formal approval from parliament and the government now to pull out of the organisation. Its membership could then end officially in late 2010.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4973</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:58:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4973</guid>
		<description>Further articles to the top news:

Switzerland:

Österreich steigt beim Teilchenphysikinstitut CERN aus

07.05.2009 18:24

Österreich beendet seine Mitgliedschaft beim Europäischen Institut für Teilchenphysik CERN in Genf. Die Kosten von rund 30 Millionen Franken pro Jahr sind der österreichischen Regierung zu hoch.

Das CERN verschlinge 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für internationale Mitgliedschaften, sagte Wissenschaftsminister Johannes Hahn in Wien. Die Regierung habe zwischen Weitermachen und dem Verzicht auf Zukunftsperspektiven abwägen müssen.
[...]

(Quelle: SDA)

http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Further articles to the top news:</p>
<p>Switzerland:</p>
<p>Österreich steigt beim Teilchenphysikinstitut CERN aus</p>
<p>07.05.2009 18:24</p>
<p>Österreich beendet seine Mitgliedschaft beim Europäischen Institut für Teilchenphysik CERN in Genf. Die Kosten von rund 30 Millionen Franken pro Jahr sind der österreichischen Regierung zu hoch.</p>
<p>Das CERN verschlinge 70 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für internationale Mitgliedschaften, sagte Wissenschaftsminister Johannes Hahn in Wien. Die Regierung habe zwischen Weitermachen und dem Verzicht auf Zukunftsperspektiven abwägen müssen.<br />
[&#8230;]</p>
<p>(Quelle: SDA)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448"  rel="nofollow">http://www.cash.ch/news/alle/rss/oesterreich_steigt_beim_teilchenphysikinstitut_cern_aus-791904-448</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4972</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 20:34:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4972</guid>
		<description>www.derstandard.at

Pro-CERN-bloggers are activated…
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.derstandard.at"  rel="nofollow">www.derstandard.at</a></p>
<p>Pro-CERN-bloggers are activated…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4969</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4969</guid>
		<description>Aktueller Leitartikel in der Österreichischen Qualitätszeitung ‘Die Presse’:

Abschied vom Physik-Dinosaurier
07.05.2009 &#124; 18:13 &#124; MARTIN KUGLER (Die Presse)

Österreich beendet die Mitgliedschaft beim CERN: Eine richtige Entscheidung.

Der Name CERN steht für vieles: für eine europäische Großforschungsanlage, die international ihresgleichen sucht. Für tiefe Erkenntnisse über den Aufbau der Materie. Für die Geburtsstunde des Internet (die Physiker haben sich schon in den 1980er-Jahren vernetzt). CERN steht aber auch für einen teuren Fehlschlag: Das jüngste „Kind“, der LHC, hat ja veritable Startschwierigkeiten. Für Kritiker steht CERN sogar für eine mögliche Quelle des Weltuntergangs – schließlich sollen dort kleine schwarze Löcher erzeugt werden. Und nun kommt das CERN auch noch zu filmischen Ehren: Mitte nächster Woche kommt „Illuminati“ in die österreichischen Kinos, dort werden einige Körnchen Antimaterie aus dem „Gral der Teilchenphysik“ gestohlen.

Österreich ist dem CERN im Jahr 1959 beigetreten. Und just zum 50. Geburtstag kommt nun – ziemlich überraschend – das Aus: Wissenschaftsminister Johannes Hahn hat verkündet, die Mitgliedschaft per Ende 2010 auslaufen zu lassen. Begründet wird das vor allem mit dem Budget: Rund 20 Millionen Jahresbeitrag für CERN sind mehr als zwei Drittel der Mittel, die ihm für internationale Forschungskooperationen zur Verfügung stehen. Für andere interessante Projekte bleibt da kaum Spielraum.

In Zeiten von Konjunktur- und Bankenpaketen, in denen die Milliarde zur Zähleinheit der Politik geworden ist, geht es um vergleichsweise wenig Geld: 20 Millionen Euro sind gerade einmal 0,7 Prozent der öffentlichen Forschungsausgaben. Oder der Subventionsbedarf der ÖBB in vier Tagen. Über die Jahre läppert sich aber doch ein erklecklicher Betrag zusammen. Und das Wissenschaftsministerium hat – in Zeiten der knappen Budgets – die richtige Frage gestellt: Stimmt die Relation zwischen Kosten und Nutzen?

Österreich war einmal stark in der Teilchenphysik. Doch dieser Elan ist verflossen, an den meisten Universitäten ist die Forschungsrichtung ausgelaufen. Einzig das Institut für Hochenergiephysik der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist als österreichischer Brückenkopf für das CERN geblieben. Die Folge: Die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen in der Teilchenphysik ist bescheiden. Jedenfalls viel bescheidender als in anderen Disziplinen, in denen sich Österreich zur Weltspitze hinaufgearbeitet hat. Etwa in der Biotechnologie, der Quantenoptik, der Materialforschung oder in manchen Kultur- und Geisteswissenschaften. Das hängt freilich auch mit der allgemeinen Entwicklung der Wissenschaft zusammen. Im Vergleich zu den Lebenswissenschaften oder der Nanotechnologie mutet die Teilchenphysik wie ein Wissenschaftsdinosaurier an: behäbig (jedes Experiment dauert Jahre), aufwendig (riesige Anlagen sind nötig) und wenig zukunftsträchtig (die Zeit der großen Entdeckungen scheint vorbei zu sein).

Das Festhalten an Forschungsgebieten, die in die Jahre kommen, ist gerade für ein kleines Land bedenklich. Ein „Forschungszwerg“ kann nur dann bestehen, wenn er in neu entstehenden Fachrichtungen Nischen findet. Das trifft auf die Grundlagenforschung zu, bei der es gilt, international sichtbar zu sein, genauso wie auf die angewandte Forschung, deren Ergebnisse über nichts weniger als über die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft entscheiden.

Das Setzen neuer Schwerpunkte wird umso wichtiger, als mit der Wirtschaftskrise auch die Forschungsmittel knapp werden – erst am Mittwoch hat Statistik Austria berichtet, dass die Ausgaben für Forschung und Entwicklung heuer nicht mehr um fast zehn Prozent wie in den Vorjahren wachsen, sondern um bescheidene 1,8 Prozent. Dieses Plus ist nur der Tatsache zu verdanken, dass sich die öffentliche Hand nach langen Diskussionen doch zu einer – wenn auch moderaten – Ausweitung des Forschungsbudgets entschlossen hat.

Die internationale Kooperation ist für kleine Länder eine Überlebensfrage: In vielen Disziplinen braucht man Großforschungseinrichtungen, Österreich muss sich an einigen Projekten, die in der europäischen ESFRI-Roadmap festgehalten sind, beteiligen, um von neuen Entwicklungen nicht ausgeschlossen zu sein. Daher darf das Geld, das durch die Beendigung des CERN-Engagements frei wird, keinesfalls zum Stopfen von Budgetlöchern verwendet werden. Schon jetzt ist absehbar, dass die nächsten Budgetverhandlungen hart werden – schließlich wurde etwa dem Wissenschaftsfonds FWF langfristig ein hohes Budget versprochen.

Der politische Wille, weiter in die internationale Forschungskooperation zu investieren, scheint derzeit vorhanden. Nun müssen Taten folgen.

(C) Die Presse

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/477274/index.do?from=suche.intern.portal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller Leitartikel in der Österreichischen Qualitätszeitung ‘Die Presse’:</p>
<p>Abschied vom Physik-Dinosaurier<br />
07.05.2009 | 18:13 | MARTIN KUGLER (Die Presse)</p>
<p>Österreich beendet die Mitgliedschaft beim CERN: Eine richtige Entscheidung.</p>
<p>Der Name CERN steht für vieles: für eine europäische Großforschungsanlage, die international ihresgleichen sucht. Für tiefe Erkenntnisse über den Aufbau der Materie. Für die Geburtsstunde des Internet (die Physiker haben sich schon in den 1980er-Jahren vernetzt). CERN steht aber auch für einen teuren Fehlschlag: Das jüngste „Kind“, der LHC, hat ja veritable Startschwierigkeiten. Für Kritiker steht CERN sogar für eine mögliche Quelle des Weltuntergangs – schließlich sollen dort kleine schwarze Löcher erzeugt werden. Und nun kommt das CERN auch noch zu filmischen Ehren: Mitte nächster Woche kommt „Illuminati“ in die österreichischen Kinos, dort werden einige Körnchen Antimaterie aus dem „Gral der Teilchenphysik“ gestohlen.</p>
<p>Österreich ist dem CERN im Jahr 1959 beigetreten. Und just zum 50. Geburtstag kommt nun – ziemlich überraschend – das Aus: Wissenschaftsminister Johannes Hahn hat verkündet, die Mitgliedschaft per Ende 2010 auslaufen zu lassen. Begründet wird das vor allem mit dem Budget: Rund 20 Millionen Jahresbeitrag für CERN sind mehr als zwei Drittel der Mittel, die ihm für internationale Forschungskooperationen zur Verfügung stehen. Für andere interessante Projekte bleibt da kaum Spielraum.</p>
<p>In Zeiten von Konjunktur- und Bankenpaketen, in denen die Milliarde zur Zähleinheit der Politik geworden ist, geht es um vergleichsweise wenig Geld: 20 Millionen Euro sind gerade einmal 0,7 Prozent der öffentlichen Forschungsausgaben. Oder der Subventionsbedarf der ÖBB in vier Tagen. Über die Jahre läppert sich aber doch ein erklecklicher Betrag zusammen. Und das Wissenschaftsministerium hat – in Zeiten der knappen Budgets – die richtige Frage gestellt: Stimmt die Relation zwischen Kosten und Nutzen?</p>
<p>Österreich war einmal stark in der Teilchenphysik. Doch dieser Elan ist verflossen, an den meisten Universitäten ist die Forschungsrichtung ausgelaufen. Einzig das Institut für Hochenergiephysik der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist als österreichischer Brückenkopf für das CERN geblieben. Die Folge: Die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen in der Teilchenphysik ist bescheiden. Jedenfalls viel bescheidender als in anderen Disziplinen, in denen sich Österreich zur Weltspitze hinaufgearbeitet hat. Etwa in der Biotechnologie, der Quantenoptik, der Materialforschung oder in manchen Kultur- und Geisteswissenschaften. Das hängt freilich auch mit der allgemeinen Entwicklung der Wissenschaft zusammen. Im Vergleich zu den Lebenswissenschaften oder der Nanotechnologie mutet die Teilchenphysik wie ein Wissenschaftsdinosaurier an: behäbig (jedes Experiment dauert Jahre), aufwendig (riesige Anlagen sind nötig) und wenig zukunftsträchtig (die Zeit der großen Entdeckungen scheint vorbei zu sein).</p>
<p>Das Festhalten an Forschungsgebieten, die in die Jahre kommen, ist gerade für ein kleines Land bedenklich. Ein „Forschungszwerg“ kann nur dann bestehen, wenn er in neu entstehenden Fachrichtungen Nischen findet. Das trifft auf die Grundlagenforschung zu, bei der es gilt, international sichtbar zu sein, genauso wie auf die angewandte Forschung, deren Ergebnisse über nichts weniger als über die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft entscheiden.</p>
<p>Das Setzen neuer Schwerpunkte wird umso wichtiger, als mit der Wirtschaftskrise auch die Forschungsmittel knapp werden – erst am Mittwoch hat Statistik Austria berichtet, dass die Ausgaben für Forschung und Entwicklung heuer nicht mehr um fast zehn Prozent wie in den Vorjahren wachsen, sondern um bescheidene 1,8 Prozent. Dieses Plus ist nur der Tatsache zu verdanken, dass sich die öffentliche Hand nach langen Diskussionen doch zu einer – wenn auch moderaten – Ausweitung des Forschungsbudgets entschlossen hat.</p>
<p>Die internationale Kooperation ist für kleine Länder eine Überlebensfrage: In vielen Disziplinen braucht man Großforschungseinrichtungen, Österreich muss sich an einigen Projekten, die in der europäischen ESFRI-Roadmap festgehalten sind, beteiligen, um von neuen Entwicklungen nicht ausgeschlossen zu sein. Daher darf das Geld, das durch die Beendigung des CERN-Engagements frei wird, keinesfalls zum Stopfen von Budgetlöchern verwendet werden. Schon jetzt ist absehbar, dass die nächsten Budgetverhandlungen hart werden – schließlich wurde etwa dem Wissenschaftsfonds FWF langfristig ein hohes Budget versprochen.</p>
<p>Der politische Wille, weiter in die internationale Forschungskooperation zu investieren, scheint derzeit vorhanden. Nun müssen Taten folgen.</p>
<p>(C) Die Presse</p>
<p><a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/477274/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/477274/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4968</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 18:25:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4968</guid>
		<description>&lt;strong&gt;!!!  ÖSTERREICH STEIGT BEIM CERN AUS  !!!

OFFIZIELLE BEGRÜNDUNG DES WISSENSCHAFTSMINISTERS: KOSTEN-NUTZEN-VERHÄLTNIS STIMMT NICHT.

AKTUELLE SPITZENMELDUNG IN ÖSTERREICH&lt;/strong&gt;


Z.B:
http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

Österreich steigt beim CERN aus
07.05.2009 &#124; 18:00 &#124;  

Minister Johannes Hahn erklärte, dass die Mitgliedschaft beim europäischen Zentrum für Teilchenphysik in Genf gekündigt wird. Das frei gewordene Geld soll in andere internationale Projekte fließen.

[...]

Diese Entscheidung folgt der Prüfung aller rund 50 österreichischen Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturprojekten. 70 Prozent der dafür budgetierten Mittel fließen in das CERN. Der Analyse zufolge stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht: Nach dem Auslaufen der Teilchenphysik an österreichischen Unis blieb als österreichischer „Brückenkopf“ für das CERN praktisch nur das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). 
Gleichzeitig steige aber die Zahl der möglichen Beteiligungen an Großforschungsanlagen – allein in der europäischen ESFRI-Liste gibt es 42 interessante Projekte. Mangels budgetärer Mittel wäre daran keine Beteiligung möglich, daher wären mehrere wichtige Universitätsstandorte – Hahn nannte Graz, Innsbruck und Wien – vom Zugang zu neuen Forschungseinrichtungen praktisch abgeschnitten gewesen. „Das Budget erhöht sich nicht im selben Ausmaß wie das Angebot“, sagte der Minister.
[...]

(c) Die Presse
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>!!!  ÖSTERREICH STEIGT BEIM CERN AUS  !!!</p>
<p>OFFIZIELLE BEGRÜNDUNG DES WISSENSCHAFTSMINISTERS: KOSTEN-NUTZEN-VERHÄLTNIS STIMMT NICHT.</p>
<p>AKTUELLE SPITZENMELDUNG IN ÖSTERREICH</strong></p>
<p>Z.B:<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/index.do"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/science/477242/index.do?_vl_backlink=/home/index.do</a></p>
<p>Österreich steigt beim CERN aus<br />
07.05.2009 | 18:00 |  </p>
<p>Minister Johannes Hahn erklärte, dass die Mitgliedschaft beim europäischen Zentrum für Teilchenphysik in Genf gekündigt wird. Das frei gewordene Geld soll in andere internationale Projekte fließen.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Diese Entscheidung folgt der Prüfung aller rund 50 österreichischen Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturprojekten. 70 Prozent der dafür budgetierten Mittel fließen in das CERN. Der Analyse zufolge stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht: Nach dem Auslaufen der Teilchenphysik an österreichischen Unis blieb als österreichischer „Brückenkopf“ für das CERN praktisch nur das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW).<br />
Gleichzeitig steige aber die Zahl der möglichen Beteiligungen an Großforschungsanlagen – allein in der europäischen ESFRI-Liste gibt es 42 interessante Projekte. Mangels budgetärer Mittel wäre daran keine Beteiligung möglich, daher wären mehrere wichtige Universitätsstandorte – Hahn nannte Graz, Innsbruck und Wien – vom Zugang zu neuen Forschungseinrichtungen praktisch abgeschnitten gewesen. „Das Budget erhöht sich nicht im selben Ausmaß wie das Angebot“, sagte der Minister.<br />
[&#8230;]</p>
<p>(c) Die Presse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4948</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 09:55:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4948</guid>
		<description>Aus einer Zusendung:

Physical "top brains overlooked" something:

Hier Allgemeininfo:
http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/21092008194137.shtml
  
Hier meldet sich ein Wissenschaftskritiker:
http://www.universetoday.com/2008/09/18/flyby-anomalies-explained/ 
 
18 Responses to “Flyby Anomalies Explained?”

Astrofiend Says: 
September 18th, 2008 at 9:35 pm 
Beautiful. Although it was always likely to be a result of something like this, 
it’s fantastically ironic to see that an effect that some thought may occur as a result of incomplete or new physics is quite likely in fact to actually be a highly exacting confirmation of established theories of physics. These sort of complexities can be easily overlooked, even by top brains. ..."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Zusendung:</p>
<p>Physical &#8220;top brains overlooked&#8221; something:</p>
<p>Hier Allgemeininfo:<br />
<a target="_blank" href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/21092008194137.shtml"  rel="nofollow">http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/21092008194137.shtml</a></p>
<p>Hier meldet sich ein Wissenschaftskritiker:<br />
<a target="_blank" href="http://www.universetoday.com/2008/09/18/flyby-anomalies-explained/"  rel="nofollow">http://www.universetoday.com/2008/09/18/flyby-anomalies-explained/</a> </p>
<p>18 Responses to “Flyby Anomalies Explained?”</p>
<p>Astrofiend Says:<br />
September 18th, 2008 at 9:35 pm<br />
Beautiful. Although it was always likely to be a result of something like this,<br />
it’s fantastically ironic to see that an effect that some thought may occur as a result of incomplete or new physics is quite likely in fact to actually be a highly exacting confirmation of established theories of physics. These sort of complexities can be easily overlooked, even by top brains. &#8230;&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4947</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 09:51:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4947</guid>
		<description>LHC goes comedy:

Jon Stewart’s Daily Show presents a collage of funny cut statements of US-plaintiff Walter Wagner and CERN’s John Ellis:

http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider

—————————-
Walter Wagner wrote: 

Most of you have likely seen The Daily Show. It was known that they would try to spoof both myself and CERN. I agreed to be on it, simply to bring this back before the general public. They had about 1 hour of footage of myself from a wide variety of spoofing antics, from which they chose but a few minutes. Likewise, same with CERN I’m sure.

Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC goes comedy:</p>
<p>Jon Stewart’s Daily Show presents a collage of funny cut statements of US-plaintiff Walter Wagner and CERN’s John Ellis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider"  rel="nofollow">http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider</a></p>
<p>—————————-<br />
Walter Wagner wrote: </p>
<p>Most of you have likely seen The Daily Show. It was known that they would try to spoof both myself and CERN. I agreed to be on it, simply to bring this back before the general public. They had about 1 hour of footage of myself from a wide variety of spoofing antics, from which they chose but a few minutes. Likewise, same with CERN I’m sure.</p>
<p>Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4938</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 22:27:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4938</guid>
		<description>LHC goes comedy:

Jon Stewart’s Daily Show presents a collage of funny cut statements of US-plaintiff Walter Wagner and CERN’s John Ellis:

http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider

----------------------------
Walter Wagner wrote: 

Most of you have likely seen The Daily Show.  It was known that they would try to spoof both myself and CERN.  I agreed to be on it, simply to bring this back before the general public.  They had about 1 hour of footage of myself from a wide variety of spoofing antics, from which they chose but a few minutes.  Likewise, same with CERN I'm sure.

Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC goes comedy:</p>
<p>Jon Stewart’s Daily Show presents a collage of funny cut statements of US-plaintiff Walter Wagner and CERN’s John Ellis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider"  rel="nofollow">http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=225921&#038;title=large-hadron-collider</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Walter Wagner wrote: </p>
<p>Most of you have likely seen The Daily Show.  It was known that they would try to spoof both myself and CERN.  I agreed to be on it, simply to bring this back before the general public.  They had about 1 hour of footage of myself from a wide variety of spoofing antics, from which they chose but a few minutes.  Likewise, same with CERN I&#8217;m sure.</p>
<p>Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4921</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 00:14:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4921</guid>
		<description>History Channel broadcasted a special to our topic. We try to provide direct links.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>History Channel broadcasted a special to our topic. We try to provide direct links.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by luis sancho</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4890</link>
		<author>luis sancho</author>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 18:05:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4890</guid>
		<description>Luis Sancho and Walter Wagner are again at court. The appeal to 3 federal judges in San Francisco started today.
On the defense side Nobel Price winners Mr. Sheldon Glashow and Mr. Frank Wilczek, affirm that: 
- The LHC only collides protons! Denying the name 'Large Hadron Collider', where hadron means a big atom with lots of quarks 
- Cosmic rays are quarks! Though we never detected quark rays in one hundred years of surveys, nor they mass together in enough quantities to start a chain reaction. 
- With more energy the risk of creating mass-bombs is smaller, denying
 Einstein equation: E=mc2 (more energy= more mass =more risk)
- CERN will produce quark-gluon plasma not quark-gluon liquid, denying the fact that RHIC created quark liquid: much more attractive - the substance of strangelets and quark stars.
Mr. Sancho denounces those lies in his affidavit, showing they contradict known physics and previous taped statements, under oath.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Luis Sancho and Walter Wagner are again at court. The appeal to 3 federal judges in San Francisco started today.<br />
On the defense side Nobel Price winners Mr. Sheldon Glashow and Mr. Frank Wilczek, affirm that:<br />
- The LHC only collides protons! Denying the name &#8216;Large Hadron Collider&#8217;, where hadron means a big atom with lots of quarks<br />
- Cosmic rays are quarks! Though we never detected quark rays in one hundred years of surveys, nor they mass together in enough quantities to start a chain reaction.<br />
- With more energy the risk of creating mass-bombs is smaller, denying<br />
 Einstein equation: E=mc2 (more energy= more mass =more risk)<br />
- CERN will produce quark-gluon plasma not quark-gluon liquid, denying the fact that RHIC created quark liquid: much more attractive - the substance of strangelets and quark stars.<br />
Mr. Sancho denounces those lies in his affidavit, showing they contradict known physics and previous taped statements, under oath.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4886</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 15:35:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4886</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Klaus Sturm,

das Beispiel von der möglicherweise gefährlichen Eisenbahn wurde immer wieder vorgebracht, auch hier im Blog. Diese einst veranschlagte mögliche Gefährdung wäre durch einen freiwilligen, ‚wagemutigen’ Lokführer und vielleicht einen zusätzlichen Vogel im Käfig (oder besser einen Hasen, da Vögel in Sturzflügen ja enorme Geschwindigkeiten erreichen) leicht zu testen gewesen, ohne die ganze Welt damit zu gefährden. Dies ist der wesentliche Unterschied zu den bzgl. des LHC veranschlagten Gefahren. 

Als 2. Beispiel zu Gefahrendiskussionen rund um den technischen Fortschritt wird häufig vorgebracht: Vor den ersten Atombombentests wurde von einzelnen Wissenschaftlern spekuliert, dass die atomare Explosion eine Kettenreaktion in der Erdatmosphäre auslösen könnte.
Jeder wusste also, das eine Atombombe sehr gefährlich ist, manche sagten, dass sie vielleicht noch viel gefährlicher sei als gemeinhin angenommen. Und was passierte? Man hat den Atombombentest dennoch durchgeführt. Dies beweißt weniger, dass solche Befürchtungen in Anbetracht vieler Unbekannten stets übertrieben oder paranoid wären, sondern viel eher, dass die Betreiber von hoch gefährlichen Experimenten auch im Zweifelsfall unbedingt dazu neigen, das Experiment dennoch durchzuführen, sei es auch gegen den Willen der betroffenen Öffentlichkeit. 

Weitere Beispiele im Zusammenhang: Bei den ersten Atombombentests hatte man die Detonationskraft tatsächlich stark unterschätzt, zahlreiche Soldaten wurden verstrahlt.
Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Unfalls in einem Atomkraftwerk wurde mit 1 zu mehreren Millionen angegeben: falsifiziert!

Hätte sich vor gar nicht allzu langer Zeit jemand vorstellen können, dass es unsichtbare, hoch gefährliche Strahlung gibt, was eine atomare Kettenreaktion ist, dass vielleicht ein Kernfusionsreaktor möglich ist, dass die Prinzipien der Relativitätstheorie das physikalische Weltbild auf den Kopf stellen, etc.?
Der Unterschied zu diesem vormaligen Nicht-Wissen ist bzgl. des LHC vor allem jener, dass viele mögliche Gefährdungen in zahlreichen unterschiedlichen wissenschaftlichen Publikationen ganz konkret geschildert werden und mathematisch berechenbar sind. Wir wissen natürlich nicht, ob die zugrundegelegten Modelle richtig sind, im Falle der Stringtheorie z.B. handelt es sich aber um ein Theoriegebäude, das nach wie vor hoch im Kurs steht, v.a. hinsichtlich einer Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantenfeldtheorie, die sich in Extrembereichen nämlich gegenseitig widersprechen…

Weil, wie Sie ganz richtig sagen, die CERN-Sicherheitsargumente ebenso wie mögliche Gefahren wesentlich hypothetisch sind, ist man im LSAG-Sicherheitsreport auch zu astronomischen, empirischen Argumenten übergegangen. Dort ist man dann bei erst &lt;em&gt;indirekt&lt;/em&gt; beobachteten und wenig erforschten Kosmischen Strahlen gelandet und bei extremen und noch schlecht verstandenen Himmelskörpern wie Neutronensternen. Im ersten Fall würde – unter Hinzuziehung der Zahlen von CERN - der LHC in 10 Jahren Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen produzieren, wie sie auf der gesamten Erde - unter natürlichen Bedingungen - in 400.000 Jahren passieren. Dies aber nur, wenn die von CERN behauptete Vergleichbarkeit der künstlich erzeugten Ereignisse am LHC mit jenen natürlichen in der Atmosphäre gegeben wäre, was aber fraglich ist. (In der CERN-PR tönt das dann so: „Wir wiederholen unter kontrollierten Bedingungen, was tagtäglich in der Atmosphäre passiert.“)
Im zweiten Fall soll das Verhalten eines extremen astronomischen Objekts, dessen Wirkungsmechanismen noch schlecht verstanden sind, für die Sicherheit des LHC-Experiments garantieren. 

Ich sage es ganz offen: Ich bin schon länger der Auffassung, dass die LHC-Kritiker diese Diskussion bereits gewonnen haben (jedenfalls hinsichtlich der derzeit gegebenen Faktenlage). 

Ein Hauptargument steht klar in den ersten Sätzen Ihres Kommentars, denen ich voll zustimme:
„[…] wie sehr sich intelligente Menschen in eine Diskussion verrennen, die sich - auf beiden Seiten - um unbewiesenen Behauptungen dreht. Wir wissen nicht ob die Stringtheorie stimmt, wir wissen nicht ob es eine Hawkingstrahlung gibt und wir wissen nicht ob es das postulierte Higgsboson gibt. Wir haben auch keine Ahnung ob Micro- Schwarze Löcher möglich sind.“

Genau. Deswegen sind wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt offenbar keinesfalls in der Lage, das Urknallexperiment zu Genf sicher zu betreiben und dabei globale Gefahren ausschließen zu können. 

Die technische Machbarkeit als solche ist keinerlei Argument für die Durchführung.
(Dass es ganz andere Drohpotentiale auch noch gibt, ebenfalls nicht.)

V.a. weitere empirische astronomische Forschung (z.B. AMS 2 – Experiment) aber auch weitere theoretische Überlegungen könnten neue Aufschlüsse über die Sicherheitsfrage liefern. 

——————–
Liebe Grüße: MG

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Klaus Sturm,</p>
<p>das Beispiel von der möglicherweise gefährlichen Eisenbahn wurde immer wieder vorgebracht, auch hier im Blog. Diese einst veranschlagte mögliche Gefährdung wäre durch einen freiwilligen, ‚wagemutigen’ Lokführer und vielleicht einen zusätzlichen Vogel im Käfig (oder besser einen Hasen, da Vögel in Sturzflügen ja enorme Geschwindigkeiten erreichen) leicht zu testen gewesen, ohne die ganze Welt damit zu gefährden. Dies ist der wesentliche Unterschied zu den bzgl. des LHC veranschlagten Gefahren. </p>
<p>Als 2. Beispiel zu Gefahrendiskussionen rund um den technischen Fortschritt wird häufig vorgebracht: Vor den ersten Atombombentests wurde von einzelnen Wissenschaftlern spekuliert, dass die atomare Explosion eine Kettenreaktion in der Erdatmosphäre auslösen könnte.<br />
Jeder wusste also, das eine Atombombe sehr gefährlich ist, manche sagten, dass sie vielleicht noch viel gefährlicher sei als gemeinhin angenommen. Und was passierte? Man hat den Atombombentest dennoch durchgeführt. Dies beweißt weniger, dass solche Befürchtungen in Anbetracht vieler Unbekannten stets übertrieben oder paranoid wären, sondern viel eher, dass die Betreiber von hoch gefährlichen Experimenten auch im Zweifelsfall unbedingt dazu neigen, das Experiment dennoch durchzuführen, sei es auch gegen den Willen der betroffenen Öffentlichkeit. </p>
<p>Weitere Beispiele im Zusammenhang: Bei den ersten Atombombentests hatte man die Detonationskraft tatsächlich stark unterschätzt, zahlreiche Soldaten wurden verstrahlt.<br />
Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Unfalls in einem Atomkraftwerk wurde mit 1 zu mehreren Millionen angegeben: falsifiziert!</p>
<p>Hätte sich vor gar nicht allzu langer Zeit jemand vorstellen können, dass es unsichtbare, hoch gefährliche Strahlung gibt, was eine atomare Kettenreaktion ist, dass vielleicht ein Kernfusionsreaktor möglich ist, dass die Prinzipien der Relativitätstheorie das physikalische Weltbild auf den Kopf stellen, etc.?<br />
Der Unterschied zu diesem vormaligen Nicht-Wissen ist bzgl. des LHC vor allem jener, dass viele mögliche Gefährdungen in zahlreichen unterschiedlichen wissenschaftlichen Publikationen ganz konkret geschildert werden und mathematisch berechenbar sind. Wir wissen natürlich nicht, ob die zugrundegelegten Modelle richtig sind, im Falle der Stringtheorie z.B. handelt es sich aber um ein Theoriegebäude, das nach wie vor hoch im Kurs steht, v.a. hinsichtlich einer Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantenfeldtheorie, die sich in Extrembereichen nämlich gegenseitig widersprechen…</p>
<p>Weil, wie Sie ganz richtig sagen, die CERN-Sicherheitsargumente ebenso wie mögliche Gefahren wesentlich hypothetisch sind, ist man im LSAG-Sicherheitsreport auch zu astronomischen, empirischen Argumenten übergegangen. Dort ist man dann bei erst <em>indirekt</em> beobachteten und wenig erforschten Kosmischen Strahlen gelandet und bei extremen und noch schlecht verstandenen Himmelskörpern wie Neutronensternen. Im ersten Fall würde – unter Hinzuziehung der Zahlen von CERN - der LHC in 10 Jahren Laufzeit so viele hochenergetische Teilchenkollisionen produzieren, wie sie auf der gesamten Erde - unter natürlichen Bedingungen - in 400.000 Jahren passieren. Dies aber nur, wenn die von CERN behauptete Vergleichbarkeit der künstlich erzeugten Ereignisse am LHC mit jenen natürlichen in der Atmosphäre gegeben wäre, was aber fraglich ist. (In der CERN-PR tönt das dann so: „Wir wiederholen unter kontrollierten Bedingungen, was tagtäglich in der Atmosphäre passiert.“)<br />
Im zweiten Fall soll das Verhalten eines extremen astronomischen Objekts, dessen Wirkungsmechanismen noch schlecht verstanden sind, für die Sicherheit des LHC-Experiments garantieren. </p>
<p>Ich sage es ganz offen: Ich bin schon länger der Auffassung, dass die LHC-Kritiker diese Diskussion bereits gewonnen haben (jedenfalls hinsichtlich der derzeit gegebenen Faktenlage). </p>
<p>Ein Hauptargument steht klar in den ersten Sätzen Ihres Kommentars, denen ich voll zustimme:<br />
„[…] wie sehr sich intelligente Menschen in eine Diskussion verrennen, die sich - auf beiden Seiten - um unbewiesenen Behauptungen dreht. Wir wissen nicht ob die Stringtheorie stimmt, wir wissen nicht ob es eine Hawkingstrahlung gibt und wir wissen nicht ob es das postulierte Higgsboson gibt. Wir haben auch keine Ahnung ob Micro- Schwarze Löcher möglich sind.“</p>
<p>Genau. Deswegen sind wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt offenbar keinesfalls in der Lage, das Urknallexperiment zu Genf sicher zu betreiben und dabei globale Gefahren ausschließen zu können. </p>
<p>Die technische Machbarkeit als solche ist keinerlei Argument für die Durchführung.<br />
(Dass es ganz andere Drohpotentiale auch noch gibt, ebenfalls nicht.)</p>
<p>V.a. weitere empirische astronomische Forschung (z.B. AMS 2 – Experiment) aber auch weitere theoretische Überlegungen könnten neue Aufschlüsse über die Sicherheitsfrage liefern. </p>
<p>——————–<br />
Liebe Grüße: MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Klaus Sturm</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4869</link>
		<author>Klaus Sturm</author>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:29:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4869</guid>
		<description>Es ist unglaublich wie sehr sich intelligente Menschen in eine Diskussion verrennen, die sich - auf beiden Seiten- um unbewiesenen Behauptungen dreht. Wir wissen nicht ob die Stringtheorie stimmt, wir wissen nicht ob es eine Hawkingstrahlung gibt und wir wissen nicht ob es das postulierte Higgsboson gibt. Wir haben auch keine Ahnung ob Micro- Schwarze Löcher möglich sind. Ein Studienfreund von mir pflegte zu sagen: "Jetzt endets wieder in intellektuelle Korinthenkackerei" wenn es um- von beiden Seiten-  nicht beweisbare Streitereien mit (pseudo)wissenschaftlichem Inhalt ging. Bei Einführung der Eisenbahn behaupteten nahmhafte Wissenschaftler, dass der Mensch diese Geschwindigkeiten              ( 50km/h ) nicht aushalten könne.  Die Tatsache dass wir uns um den Anstieg des atomaren Drohpotentials durch sog. "Schurkenstaaten" bedeutend mehr Sorgen machen sollten, wird im hoch geleerten ( sorry h vergessen ) Streite ausgeblendet.
Eines noch zum Schluß: Wenn wir die Grundlagenforschung vergessen und unsere Neugier uns nicht zu neuen Erkenntnissen treibt, werden wir auf Dauer nicht überleben können. 
Und nun streitet mal schön weiter.
mfg  Klaus Sturm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unglaublich wie sehr sich intelligente Menschen in eine Diskussion verrennen, die sich - auf beiden Seiten- um unbewiesenen Behauptungen dreht. Wir wissen nicht ob die Stringtheorie stimmt, wir wissen nicht ob es eine Hawkingstrahlung gibt und wir wissen nicht ob es das postulierte Higgsboson gibt. Wir haben auch keine Ahnung ob Micro- Schwarze Löcher möglich sind. Ein Studienfreund von mir pflegte zu sagen: &#8220;Jetzt endets wieder in intellektuelle Korinthenkackerei&#8221; wenn es um- von beiden Seiten-  nicht beweisbare Streitereien mit (pseudo)wissenschaftlichem Inhalt ging. Bei Einführung der Eisenbahn behaupteten nahmhafte Wissenschaftler, dass der Mensch diese Geschwindigkeiten              ( 50km/h ) nicht aushalten könne.  Die Tatsache dass wir uns um den Anstieg des atomaren Drohpotentials durch sog. &#8220;Schurkenstaaten&#8221; bedeutend mehr Sorgen machen sollten, wird im hoch geleerten ( sorry h vergessen ) Streite ausgeblendet.<br />
Eines noch zum Schluß: Wenn wir die Grundlagenforschung vergessen und unsere Neugier uns nicht zu neuen Erkenntnissen treibt, werden wir auf Dauer nicht überleben können.<br />
Und nun streitet mal schön weiter.<br />
mfg  Klaus Sturm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4851</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:46:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4851</guid>
		<description>Pandemie-Alarm

Genf/Luxemburg/Mexiko-Stadt (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am späten Mittwochabend die zweithöchste Grippe-Alarmstufe ausgerufen. Die Welt steht demnach unmittelbar vor einer Pandemie.

[…]
US-Präsident Barack Obama sprach sich am Mittwochabend gegen eine Schließung der Grenze zu Mexiko wegen der Schweinegrippe aus. “Das wäre, als schließt man das Scheunentor, nachdem die Pferde ausgerissen sind”, sagte er. Das Virus sei bereits in den USA. Deshalb mache eine Schließung der Grenzen keinen Sinn.
[…]
WHO-Generaldirektorin Chan mahnte, es sei nun Zeit, entschlossen zu handeln. “Es ist wichtig, die ganze Geschichte zu erzählen und das sehr ernst zu nehmen.” Phase 5 sei ausgerufen worden, weil es sich ganz offensichtlich um eine anhaltende Übertragung von Mensch zu Mensch in zwei Ländern einer Region handele. “Das erleben wir jetzt in Mexiko, und die Informationen der US-Behörden zeigen das auch”, sagte sie. Gleichzeitig warnte sie vor Panik. “Wir sollten es nicht übertreiben. Wir brauchen eine gewisse Ebene der Ruhe, damit wir das auf rationale Weise bewältigen können.” […]

——————–

Kommentar: 

Bei diesen und anderen Gelegenheiten scheint die Angst vor der „Panik“ immer gleich groß zu sein wie die Angst vor der konkreten Gefahr. Dabei wäre zu fragen: Was wäre denn die Gestalt und die Auswirkung einer „Panik“, etwa vor der Schweinegrippe? Wohl nicht mehr als einige Hamsterkäufe und anschließender temporärer Shopping- und Reiseverzicht, die Leute würden mehr zu Hause bleiben und einige würden nach Gründen suchen, nicht zur Arbeit zu erscheinen. 

Die Folge der „Panik“ wäre also vorübergehender Konsumverzicht und möglicherweise Arbeitsausfälle (die bei einer Infektion aber auch gegeben wären). 

Die „Panik vor der Panik“ hat zumeist ausschließlich den Sinn, das übliche (sagen wir ruhig:) kapitalistische Getriebe unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Mehr nicht.

(Seltsam auch, dass nirgends davon die Rede ist, dass das Virus mutieren könnte.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pandemie-Alarm</p>
<p>Genf/Luxemburg/Mexiko-Stadt (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am späten Mittwochabend die zweithöchste Grippe-Alarmstufe ausgerufen. Die Welt steht demnach unmittelbar vor einer Pandemie.</p>
<p>[…]<br />
US-Präsident Barack Obama sprach sich am Mittwochabend gegen eine Schließung der Grenze zu Mexiko wegen der Schweinegrippe aus. “Das wäre, als schließt man das Scheunentor, nachdem die Pferde ausgerissen sind”, sagte er. Das Virus sei bereits in den USA. Deshalb mache eine Schließung der Grenzen keinen Sinn.<br />
[…]<br />
WHO-Generaldirektorin Chan mahnte, es sei nun Zeit, entschlossen zu handeln. “Es ist wichtig, die ganze Geschichte zu erzählen und das sehr ernst zu nehmen.” Phase 5 sei ausgerufen worden, weil es sich ganz offensichtlich um eine anhaltende Übertragung von Mensch zu Mensch in zwei Ländern einer Region handele. “Das erleben wir jetzt in Mexiko, und die Informationen der US-Behörden zeigen das auch”, sagte sie. Gleichzeitig warnte sie vor Panik. “Wir sollten es nicht übertreiben. Wir brauchen eine gewisse Ebene der Ruhe, damit wir das auf rationale Weise bewältigen können.” […]</p>
<p>——————–</p>
<p>Kommentar: </p>
<p>Bei diesen und anderen Gelegenheiten scheint die Angst vor der „Panik“ immer gleich groß zu sein wie die Angst vor der konkreten Gefahr. Dabei wäre zu fragen: Was wäre denn die Gestalt und die Auswirkung einer „Panik“, etwa vor der Schweinegrippe? Wohl nicht mehr als einige Hamsterkäufe und anschließender temporärer Shopping- und Reiseverzicht, die Leute würden mehr zu Hause bleiben und einige würden nach Gründen suchen, nicht zur Arbeit zu erscheinen. </p>
<p>Die Folge der „Panik“ wäre also vorübergehender Konsumverzicht und möglicherweise Arbeitsausfälle (die bei einer Infektion aber auch gegeben wären). </p>
<p>Die „Panik vor der Panik“ hat zumeist ausschließlich den Sinn, das übliche (sagen wir ruhig:) kapitalistische Getriebe unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Mehr nicht.</p>
<p>(Seltsam auch, dass nirgends davon die Rede ist, dass das Virus mutieren könnte.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4825</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:40:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4825</guid>
		<description>Big Bang machine detectors will be ‘even more perfect’

April 28, 2009 — Updated 1250 GMT 

(CNN) — On a recent episode of “South Park,” Mr. Marsh steals a particle accelerator magnet so his son, Stan, can win the Pinewood Derby. The magnet’s power results in an alien encounter, and chaos ensues. 

The Compact Muon Solenoid, shown here in December, is one of six experiments inside the collider complex.

While the magnets at the real-life Large Hadron Collider may not reach extraterrestrials, scientists hope they will help lead to encounters with never-before-seen phenomena and answers to fundamental questions about the universe. 
[…]
The Large Hadron Collider will start receiving current again in July, and will circulate this year's first proton beam by the end of September, said Lyn Evans, former project leader for the collider who is currently involved with the machine's repairs. 
[...]
Repairing the collider costs about 40 million Swiss francs (nearly $35 million), although that's a pittance compared with the overall cost of the collider and its construction (nearly $10 billion), Evans said. The project has not been affected by the worldwide economic recession, he said. [...]

http://edition.cnn.com/2009/TECH/04/28/collider.status.update/

[Thanks to www.lhcfacts.org for the link]

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Big Bang machine detectors will be ‘even more perfect’</p>
<p>April 28, 2009 — Updated 1250 GMT </p>
<p>(CNN) — On a recent episode of “South Park,” Mr. Marsh steals a particle accelerator magnet so his son, Stan, can win the Pinewood Derby. The magnet’s power results in an alien encounter, and chaos ensues. </p>
<p>The Compact Muon Solenoid, shown here in December, is one of six experiments inside the collider complex.</p>
<p>While the magnets at the real-life Large Hadron Collider may not reach extraterrestrials, scientists hope they will help lead to encounters with never-before-seen phenomena and answers to fundamental questions about the universe.<br />
[…]<br />
The Large Hadron Collider will start receiving current again in July, and will circulate this year&#8217;s first proton beam by the end of September, said Lyn Evans, former project leader for the collider who is currently involved with the machine&#8217;s repairs.<br />
[&#8230;]<br />
Repairing the collider costs about 40 million Swiss francs (nearly $35 million), although that&#8217;s a pittance compared with the overall cost of the collider and its construction (nearly $10 billion), Evans said. The project has not been affected by the worldwide economic recession, he said. [&#8230;]</p>
<p><a target="_blank" href="http://edition.cnn.com/2009/TECH/04/28/collider.status.update/"  rel="nofollow">http://edition.cnn.com/2009/TECH/04/28/collider.status.update/</a></p>
<p>[Thanks to <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a> for the link]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4807</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 23:33:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4807</guid>
		<description>Ganz Aktuelles zum Thema Experten - überdies aus Genf:

Akt. 28.04.09; 01:04 Pub. 27.04.09; 22:56
—————-

Viren-Behälter explodiert in Intercity-Zug

Das Virus war nach Angaben von Laurent Kaiser, dem Verantwortlichen des Genfer Labors, vorschriftsgemäss eingepackt. Aber das Trockeneis, das die Verpackung umgab, sei fehlerhaft angebracht worden. «Beim Schmelzen des Trockeneises ist Gas freigesetzt worden, was zur Explosion der Verpackung führte», erklärt Dr. Kaiser. 

«Das Virus ist ungefährlich für den Menschen. Eine Ansteckungsgefahr ist nicht bekannt», versichert der Forscher. «Es handelt sich um eine Variante des H1N1-Virus, die jedoch nichts mit derjenigen zu tun hat, die sich auf der Welt jetzt ausbreitet», präzisiert er.

Die SBB und die Behörden wurden informiert als sich der Zug auf der Höhe von Lutry befand. Die Polizei hat den Zug vor der Einfahrt in den Bahnhof Lausanne angehalten, und Spezialisten haben die Situation beurteilt. Die Passagiere wurden informiert und ihre Personalien aufgenommen. «Der Zwischenfall hat uns im ersten Moment beunruhigt, entpuppte sich dann aber als harmlos», sagte ein Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei.

(Grégoire Nappey / SDA / rub)

http://www.20min.ch/news/dossier/schweinegrippe/story/16556954

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz Aktuelles zum Thema Experten - überdies aus Genf:</p>
<p>Akt. 28.04.09; 01:04 Pub. 27.04.09; 22:56<br />
—————-</p>
<p>Viren-Behälter explodiert in Intercity-Zug</p>
<p>Das Virus war nach Angaben von Laurent Kaiser, dem Verantwortlichen des Genfer Labors, vorschriftsgemäss eingepackt. Aber das Trockeneis, das die Verpackung umgab, sei fehlerhaft angebracht worden. «Beim Schmelzen des Trockeneises ist Gas freigesetzt worden, was zur Explosion der Verpackung führte», erklärt Dr. Kaiser. </p>
<p>«Das Virus ist ungefährlich für den Menschen. Eine Ansteckungsgefahr ist nicht bekannt», versichert der Forscher. «Es handelt sich um eine Variante des H1N1-Virus, die jedoch nichts mit derjenigen zu tun hat, die sich auf der Welt jetzt ausbreitet», präzisiert er.</p>
<p>Die SBB und die Behörden wurden informiert als sich der Zug auf der Höhe von Lutry befand. Die Polizei hat den Zug vor der Einfahrt in den Bahnhof Lausanne angehalten, und Spezialisten haben die Situation beurteilt. Die Passagiere wurden informiert und ihre Personalien aufgenommen. «Der Zwischenfall hat uns im ersten Moment beunruhigt, entpuppte sich dann aber als harmlos», sagte ein Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei.</p>
<p>(Grégoire Nappey / SDA / rub)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/dossier/schweinegrippe/story/16556954"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/dossier/schweinegrippe/story/16556954</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4803</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:42:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4803</guid>
		<description>Swine flu spreads around the world. Only some weeks ago, experts stated that a pandemic danger of any flu-virus is over end of march at the latest…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Swine flu spreads around the world. Only some weeks ago, experts stated that a pandemic danger of any flu-virus is over end of march at the latest…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4779</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:28:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4779</guid>
		<description>Announcement: New Website: 

Global Risk Reduction
A Special Interest Group (SIG) of American Mensa Ltd.

“Individual efforts to reduce risks can make a difference. If you, the reader, write a strong letter to the editor that has a one in 1,000 chance of eliminating a one in 1,000 risk, the expected value in lives saved is 6,500. Few heros of legend have saved more. […] 

 Our best example of risk is mini black holes, which some physicists predict will be created at the upcoming LHC particle collider at CERN due in 2008. Mini black holes are supposed to dissipate via Hawking radiation. But Hawking radiation is controversial. [A. Helfer, "Do black holes radiate?" Reports on Progress in Physics 66(6)-2003 p 943-1008 http://xxx.lanl.gov/abs/gr-qc/0304042] A collider/cosmic ray analogy is supposed to demonstrate safety, but in some models colliders cause trouble and cosmic rays do not. If safety factors do not work, a black hole could swallow earth.” 

http://www.global-risk-sig.org/index.htm

----------------

Prof. Richard Posner (University of Chicago Law School), author of: “Catastrophe: Risk and Response” (2004): 

Dear Mr. Blodgett, thank you for your letter; I am flattered by your interest in my book. Here is a brief statement of encouragement, as you requested. Let me know whether this is suitable: 

The advance of technology, together with entirely natural but underestimated catastrophic risks, have created a situation in which the aggregate risk of global catastrophe, when computed over some reasonable time period (say, several decades), though impossible to quantify, cannot be reckoned trivial. Among the natural risks are asteroid collisions and pandemics (not to mention tsunamis and even, as we now know, hurricanes); among the technology-based but accidental, the possibility of a strangelet disaster in the high-energy research accelerators at Brookhaven and CERN, runaway nanotechnology, superintelligent robots, and, of course, global warming, of which the most ominous form would be abrupt rather than gradual such warming. Deliberate technology-based disaster possibilities include bioterrorism using genetically altered pathogens and nuclear and cyber attacks. 

These catastrophic risks present in the first instance difficult analytic and psychological questions, such as how to apply cost-benefit analysis, risk assessment, and cognate evaluative techniques under conditions of profound uncertainty, and how to motivate responses to merely probabilistic harms, which the human kind seems largely incapable of taking seriously. The risks also present challenges to conventional thinking about civil liberties, about politics and public policy, and about education, the scientific illiteracy of most Americans having been underscored by the recent debate over the teaching of "intelligent design." 

Very truly yours, Richard A. Posner 

http://www.global-risk-sig.org/posner.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Announcement: New Website: </p>
<p>Global Risk Reduction<br />
A Special Interest Group (SIG) of American Mensa Ltd.</p>
<p>“Individual efforts to reduce risks can make a difference. If you, the reader, write a strong letter to the editor that has a one in 1,000 chance of eliminating a one in 1,000 risk, the expected value in lives saved is 6,500. Few heros of legend have saved more. […] </p>
<p> Our best example of risk is mini black holes, which some physicists predict will be created at the upcoming LHC particle collider at CERN due in 2008. Mini black holes are supposed to dissipate via Hawking radiation. But Hawking radiation is controversial. [A. Helfer, &#8220;Do black holes radiate?&#8221; Reports on Progress in Physics 66(6)-2003 p 943-1008 <a target="_blank" href="http://xxx.lanl.gov/abs/gr-qc/0304042]"  rel="nofollow">http://xxx.lanl.gov/abs/gr-qc/0304042]</a> A collider/cosmic ray analogy is supposed to demonstrate safety, but in some models colliders cause trouble and cosmic rays do not. If safety factors do not work, a black hole could swallow earth.” </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org/index.htm"  rel="nofollow">http://www.global-risk-sig.org/index.htm</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Prof. Richard Posner (University of Chicago Law School), author of: “Catastrophe: Risk and Response” (2004): </p>
<p>Dear Mr. Blodgett, thank you for your letter; I am flattered by your interest in my book. Here is a brief statement of encouragement, as you requested. Let me know whether this is suitable: </p>
<p>The advance of technology, together with entirely natural but underestimated catastrophic risks, have created a situation in which the aggregate risk of global catastrophe, when computed over some reasonable time period (say, several decades), though impossible to quantify, cannot be reckoned trivial. Among the natural risks are asteroid collisions and pandemics (not to mention tsunamis and even, as we now know, hurricanes); among the technology-based but accidental, the possibility of a strangelet disaster in the high-energy research accelerators at Brookhaven and CERN, runaway nanotechnology, superintelligent robots, and, of course, global warming, of which the most ominous form would be abrupt rather than gradual such warming. Deliberate technology-based disaster possibilities include bioterrorism using genetically altered pathogens and nuclear and cyber attacks. </p>
<p>These catastrophic risks present in the first instance difficult analytic and psychological questions, such as how to apply cost-benefit analysis, risk assessment, and cognate evaluative techniques under conditions of profound uncertainty, and how to motivate responses to merely probabilistic harms, which the human kind seems largely incapable of taking seriously. The risks also present challenges to conventional thinking about civil liberties, about politics and public policy, and about education, the scientific illiteracy of most Americans having been underscored by the recent debate over the teaching of &#8220;intelligent design.&#8221; </p>
<p>Very truly yours, Richard A. Posner </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.global-risk-sig.org/posner.htm"  rel="nofollow">http://www.global-risk-sig.org/posner.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4770</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 19:34:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4770</guid>
		<description>Peter Sloterdijk
 
Überforderung macht den Meister

Wie sich der Mensch gegen Krisen wappnet: Peter Sloterdijks fulminanter Mammut-Essay "Du musst dein Leben ändern".

Von Meike Feßmann

[...]
Mit den technischen Errungenschaften des 18. Jahrhunderts entstehen Verhältnisse, die dazu zwingen, Menschsein in Abgrenzung zur Maschine neu zu definieren. Es ist der Beginn des anthropologischen Denkens und das Ende eines Zeitalters, [...]

In der globalen Krise erkennt er die „einzige Autorität“, die heute sagen darf: „Du musst dein Leben ändern!“ Zustimmend zitiert er Hans Jonas, der Kants kategorischen Imperativ in einen „ökologischen Imperativ“ umformuliert hat: „Handle so, dass die Wirkungen deines Handelns verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“ 
[...]

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit lässt sich Immunität nicht mehr als Vorteil des Eigenen gegenüber dem Fremden vorstellen. Tatsächlich müsste es für die Mitglieder der Weltgesellschaft um so etwas wie um eine „Ko-Immunitätsstruktur“ gehen. [...]

Peter Sloterdijk: Du musst dein Leben ändern. Über Anthropotechnik. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 714 Seiten, 24,80 €. 

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 02.04.2009) 

http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Peter-Sloterdijk;art138,2764686</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Sloterdijk</p>
<p>Überforderung macht den Meister</p>
<p>Wie sich der Mensch gegen Krisen wappnet: Peter Sloterdijks fulminanter Mammut-Essay &#8220;Du musst dein Leben ändern&#8221;.</p>
<p>Von Meike Feßmann</p>
<p>[&#8230;]<br />
Mit den technischen Errungenschaften des 18. Jahrhunderts entstehen Verhältnisse, die dazu zwingen, Menschsein in Abgrenzung zur Maschine neu zu definieren. Es ist der Beginn des anthropologischen Denkens und das Ende eines Zeitalters, [&#8230;]</p>
<p>In der globalen Krise erkennt er die „einzige Autorität“, die heute sagen darf: „Du musst dein Leben ändern!“ Zustimmend zitiert er Hans Jonas, der Kants kategorischen Imperativ in einen „ökologischen Imperativ“ umformuliert hat: „Handle so, dass die Wirkungen deines Handelns verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.“<br />
[&#8230;]</p>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit lässt sich Immunität nicht mehr als Vorteil des Eigenen gegenüber dem Fremden vorstellen. Tatsächlich müsste es für die Mitglieder der Weltgesellschaft um so etwas wie um eine „Ko-Immunitätsstruktur“ gehen. [&#8230;]</p>
<p>Peter Sloterdijk: Du musst dein Leben ändern. Über Anthropotechnik. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M. 714 Seiten, 24,80 €. </p>
<p>(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 02.04.2009) </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Peter-Sloterdijk;art138,2764686"  rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Peter-Sloterdijk;art138,2764686</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4767</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 12:43:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4767</guid>
		<description>This article is part of Nature's premium content.

Published online 15 July 2004 &#124; Nature &#124; doi:10.1038/news040712-12 

News

Hawking changes his mind about black holes
Physicist plans to pay up on long-standing bet.

Mark Peplow 

The eminent physicist Stephen Hawking has conceded that information can escape from black holes after all. The idea has been gaining popularity with physicists for some time, but the fact that Hawking, a pioneer of black-hole theory in the 1970s, has finally accepted it is something of a watershed.

http://www.nature.com/news/2004/040715/full/news040712-12.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This article is part of Nature&#8217;s premium content.</p>
<p>Published online 15 July 2004 | Nature | doi:10.1038/news040712-12 </p>
<p>News</p>
<p>Hawking changes his mind about black holes<br />
Physicist plans to pay up on long-standing bet.</p>
<p>Mark Peplow </p>
<p>The eminent physicist Stephen Hawking has conceded that information can escape from black holes after all. The idea has been gaining popularity with physicists for some time, but the fact that Hawking, a pioneer of black-hole theory in the 1970s, has finally accepted it is something of a watershed.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2004/040715/full/news040712-12.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2004/040715/full/news040712-12.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4751</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:31:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4751</guid>
		<description>Lee Smolin, Prof. für Theoretische Physik, in “Trouble with Physics”, 2006
(deutsche Ausgabe: “Die Zukunft der Physik”, Verlagsgruppe Random House FSC-DEU-0100, dort auf S. 22):

“Ich werde von den Zwängen sprechen, denen junge Wissenschaftler ausgesetzt sind und die sie veranlassen, sich mit Mainstream-Themen zu befassen, wenn sie ihre Berufsaussichten nicht entscheidend schmälern wollen. Ich war selbst solchen Zwängen ausgesetzt, und es gab Zeiten, da habe ich mich in meinen beruflichen und wissenschaftlichen Entscheidungen nach ihnen gerichtet. Auch den Konflikt zwischen der Verpflichtung, wissenschaftliche Urteile unabhängig zu fällen, und der Notwendigkeit, dafür zu sorgen, dass solche Entscheidungen uns dem Mainstream nicht zu sehr entfremden, habe ich am eigenen Leibe gespürt. Ich schreibe dieses Buch nicht, um Wissenschaftler zu kritisieren, die sich anders entschieden haben als ich, sondern um zu untersuchen, warum Wissenschaftler überhaupt vor solche Entscheidungen gestellt werden.
Tatsächlich kämpfte ich lange mit dem Entschluss, dieses Buch zu schreiben. Mir persönlich sind Konflikte und Konfrontation sehr unangenehm. […]“

Ausserdem aus:
© DIE ZEIT 13.10.2005 Nr.42
http://www.zeit.de/2005/42/Smolin_Interview?page=1

Smolin: Zunächst mal mache ich mir Sorgen. Die Organisation von Wissenschaft in akademischen Institutionen verlangsamt den Fortschritt enorm, in Deutschland noch mehr als anderswo. Dazu braucht man nur zurückzublicken: Fast alle wichtigen Entdeckungen und Ideen kamen von Wissenschaftlern, die zwischen 20 und 30 Jahre alt waren. Aber was tun junge Forscher in einer hierarchisierten akademischen Welt, wenn sie Karriere machen wollen? Sie versuchen Leute zu beeindrucken, die zwei Generationen älter sind. Ein 25-Jähriger muss etwas leisten, was ein 65-jähriger Professor verstehen kann. Der wahre Fortschritt kommt aber nur dann, wenn junge Leute ihren eigenen Weg gehen. 

[...]

ZEIT: Wo würde Einstein heute landen? 

Smolin: Er würde eine sehr gute Doktorarbeit schreiben, aber dann hätte er Schwierigkeiten. Vielleicht würde er an irgendeiner Universität Professor werden, aber jemand wie Einstein würde heute nicht an einer führenden Institution unterkommen. Das deutsche System ist sehr hierarchisch, und das führt dazu – in meinem Gebiet mit Sicherheit, aber bestimmt auch in anderen –, dass die Mehrheit der besten jungen deutschen Forscher außerhalb von Deutschland arbeitet. Da, wo man schneller vorankommt. 

ZEIT: Aber es gibt in Deutschland doch die viel beschworene Freiheit der Forschung. 

Smolin: Es gibt Forschungsprogramme, Fachbereiche und Forschungsanträge. Wenn man, wie damals Einstein, nicht an die Quantenphysik glaubt und seine Karriere darauf aufbauen möchte, jene Fragen zu beantworten, die die Quantenphysik offen lässt, dann ist das sehr, sehr schwer. Denn es gibt kein Forschungsprogramm, in dessen Rahmen man sich einordnen könnte. 

ZEIT: Was schlagen Sie vor? 

Smolin: Ideen sollten scheitern dürfen. Es besteht sonst die Gefahr, dass unproduktive Ideen unsterblich werden, wenn nur genügend Leute ihre Karriere darauf aufbauen.

[...]

Smolin: Mir gefällt dieses Schubladendenken nicht. Es gehört zu den negativen Seiten der akademischen Welt und verleitet Leute dazu, sich mit großen Forschungsprogrammen zu identifizieren. Das ist schlecht für die Wissenschaft.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lee Smolin, Prof. für Theoretische Physik, in “Trouble with Physics”, 2006<br />
(deutsche Ausgabe: “Die Zukunft der Physik”, Verlagsgruppe Random House FSC-DEU-0100, dort auf S. 22):</p>
<p>“Ich werde von den Zwängen sprechen, denen junge Wissenschaftler ausgesetzt sind und die sie veranlassen, sich mit Mainstream-Themen zu befassen, wenn sie ihre Berufsaussichten nicht entscheidend schmälern wollen. Ich war selbst solchen Zwängen ausgesetzt, und es gab Zeiten, da habe ich mich in meinen beruflichen und wissenschaftlichen Entscheidungen nach ihnen gerichtet. Auch den Konflikt zwischen der Verpflichtung, wissenschaftliche Urteile unabhängig zu fällen, und der Notwendigkeit, dafür zu sorgen, dass solche Entscheidungen uns dem Mainstream nicht zu sehr entfremden, habe ich am eigenen Leibe gespürt. Ich schreibe dieses Buch nicht, um Wissenschaftler zu kritisieren, die sich anders entschieden haben als ich, sondern um zu untersuchen, warum Wissenschaftler überhaupt vor solche Entscheidungen gestellt werden.<br />
Tatsächlich kämpfte ich lange mit dem Entschluss, dieses Buch zu schreiben. Mir persönlich sind Konflikte und Konfrontation sehr unangenehm. […]“</p>
<p>Ausserdem aus:<br />
© DIE ZEIT 13.10.2005 Nr.42<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2005/42/Smolin_Interview?page=1"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2005/42/Smolin_Interview?page=1</a></p>
<p>Smolin: Zunächst mal mache ich mir Sorgen. Die Organisation von Wissenschaft in akademischen Institutionen verlangsamt den Fortschritt enorm, in Deutschland noch mehr als anderswo. Dazu braucht man nur zurückzublicken: Fast alle wichtigen Entdeckungen und Ideen kamen von Wissenschaftlern, die zwischen 20 und 30 Jahre alt waren. Aber was tun junge Forscher in einer hierarchisierten akademischen Welt, wenn sie Karriere machen wollen? Sie versuchen Leute zu beeindrucken, die zwei Generationen älter sind. Ein 25-Jähriger muss etwas leisten, was ein 65-jähriger Professor verstehen kann. Der wahre Fortschritt kommt aber nur dann, wenn junge Leute ihren eigenen Weg gehen. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>ZEIT: Wo würde Einstein heute landen? </p>
<p>Smolin: Er würde eine sehr gute Doktorarbeit schreiben, aber dann hätte er Schwierigkeiten. Vielleicht würde er an irgendeiner Universität Professor werden, aber jemand wie Einstein würde heute nicht an einer führenden Institution unterkommen. Das deutsche System ist sehr hierarchisch, und das führt dazu – in meinem Gebiet mit Sicherheit, aber bestimmt auch in anderen –, dass die Mehrheit der besten jungen deutschen Forscher außerhalb von Deutschland arbeitet. Da, wo man schneller vorankommt. </p>
<p>ZEIT: Aber es gibt in Deutschland doch die viel beschworene Freiheit der Forschung. </p>
<p>Smolin: Es gibt Forschungsprogramme, Fachbereiche und Forschungsanträge. Wenn man, wie damals Einstein, nicht an die Quantenphysik glaubt und seine Karriere darauf aufbauen möchte, jene Fragen zu beantworten, die die Quantenphysik offen lässt, dann ist das sehr, sehr schwer. Denn es gibt kein Forschungsprogramm, in dessen Rahmen man sich einordnen könnte. </p>
<p>ZEIT: Was schlagen Sie vor? </p>
<p>Smolin: Ideen sollten scheitern dürfen. Es besteht sonst die Gefahr, dass unproduktive Ideen unsterblich werden, wenn nur genügend Leute ihre Karriere darauf aufbauen.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Smolin: Mir gefällt dieses Schubladendenken nicht. Es gehört zu den negativen Seiten der akademischen Welt und verleitet Leute dazu, sich mit großen Forschungsprogrammen zu identifizieren. Das ist schlecht für die Wissenschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Flo Knoop</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4749</link>
		<author>Flo Knoop</author>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:21:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4749</guid>
		<description>Hallo Hr. Goritschnig,
da haben wir ja was gemeinsam, ich spiele klassische Gitarre und E-Bass. Zugegebenermaßen eine interessante Mischung

Vielleicht sollte ich trotzdem meinen Standpunkt nochmal darlegen, zuallererst möchte ich vorweg schicken, dass ich Sie nicht für totale Spinner, sondern für weitgehend normale Menschen halte und dass Sie mich glaube ich falsch verstanden haben. Außerdem sollte ich sagen, dass ich erst 19 bin, aber trotzdem eine gewisse Ahnung von Physik zu haben glaube, ich beschäftige mich schon seit ein paar Jahren mit Physik, gerade Astronomie und Quantenphysik. Ende des Jahres werde ich aller Voraussicht nach ein Physikstudium beginnen.
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass ich mich für unschlagbar halte oder irgendwas, nur, dass ich auch „akkretieren“ verstanden hätte und dass ich zumindest mitdiskutieren kann. Behaupte ich einfach mal, ich weiß ja nicht wie der groß die durchschnittliche Physikkompetenz in ihrem Verein ist.

Von meinem Alter rührt vielleicht diese utopische Note her, aber lassen Sie sich eins gesagt sein, ich bin niemand, der diese neoliberalen Auswüchse der letzten Jahre gutheißt und Sie haben mich eindeutig missverstanden, wenn Sie meinen Optimismus für den gegenwartsfixierten Optimismus der „Spaßgesellschaft“ halten. In meinem ersten Beitrag sprach ich bereits von den „größeren Problemen“ und meinte damit so Sachen wie Klimawandel. Ich überlegte kurz, folgendes zu schreiben: 
Wenn wir weitermachen wie bisher, gibt es in 50 Jahren oder kurz danach sowieso keine Welt mehr, die es wert ist auf ihr zu leben, da macht es dann auch keinen Unterschied, ob die Erde von einem schwarzen Loch gefressen, akkretiert oder was auch immer wird. 
Wir sollten uns nicht um diese hochgradig spekulativen Gefahren für die Erde kümmern, sondern um die offensichtlichen, viel gefährlicheren.  Deshalb mein Appell: 
“Lebt/Leben Sie doch einfach so, als wär’ morgen Schluss. Ob durch künstliche schwarze Löcher. Oder natürliche Asteroiden. Oder weil der Herrgott einfach so keinen Bock mehr auf den Saustall hatte. Damit wären sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.“, aus dem letzten Beitrag.

Ich stimme übrigens mit Ihnen überein, wenn Sie sagen, dass wissenschaftliche Forschung nicht Selbstzweck sein darf, nur um des Fortschritts willen. Ich bin so gesehen Gegner der Gentechnik, wenn deutsche Forscher beklagen, dass die Forschung in Deutschland zurückbleibt, wenn wir den Anbau hier verbieten sage ich: Lasst ihn zurückbleiben, lasst uns an was richtigem forschen. Gentechnik bekämpft wieder mal nur Symptome – aber das ist ein anderes Thema. Ich komme gleich nochmal darauf zurück.

Mein Punkt mit den Quarks war übrigens ein anderer: Protonen bestehen nicht aus irgendwelchen Quarks, die man beliebig umverteilen kann. 3 Quarks bilden ein Proton, zusammen mit den Gluonen – diese Verbindung ist extrem stark, d.h. wenn ein schwarzes Loch kommt, frisst es entweder das ganze Proton oder nichts. Aber nicht 1 Quark aus diesem Verbund – da bin ich mir ziemlich sicher, dass es das nicht tut. Deswegen war meine Frage, wo Prof. Rössler sein Quark findet. Vielleicht ja im Quark-Gluonen Plasma, das am LHC erzeugt werden soll, allerdings existiert das denke ich nicht lange genug, als dass ein schwarzes Loch da was ‘raus fressen könnte.

Strange Matter (hab‘s extra nachgeguckt) soll nicht aus up- und down-Quarks bestehen, wie z.B. Protonen und Neutronen, also unsere normale Materie, sondern aus strange-Quarks, d.h., dass eine Umwandlung eines Protons durch ein kleines schwarzes Loch, vorausgesetzt teilweise Akkretion wäre möglich (s.o.), zu „strange matter“ nicht möglich ist. Mehr hab ich nicht gesagt. Dass strange matter auf anderem Wege ensteht, ist anscheinend sehr wahrscheinlich, ob es ein Problem darstellt möchte ich bezweifeln.

Um zuletzt noch einmal zum eigentlich Problem zurückzukommen – ich sehe den LHC auch zwiespältig, einerseits halte ich ihn für eine interessante Sache, vielleicht lernen wir ja doch noch was daraus, die Show muss schließlich auch ein bisschen weitergehen. 
Andererseits wird da realistisch betrachtet viel Geld zum Fenster rausgeschmissen, der Menschheit würd’s nicht schlechter gehen, wenn sie nicht wüsste, ob’s nun Higgs-Teilchen gibt oder nicht. Aber bei der Raumfahrt wird’s halt auch gemacht. Und eigentlich wird sowieso viel zuviel Geld weggeschmissen, statt das was vernünftiges damit gemacht wird – aber auch das ist ein anderes Thema.

Ich glaube jedenfalls nicht, im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, dass dieser große Spielplatz für Physiker eine größere Gefahr für die Menschheit darstellt als andere Experimente, die wir schon auf der Erde durchgeführt haben. Endgültig beweisen kann ich es aber nicht. Hier greift dann doch wieder Hume und mein naiv-utopischer Glaube an das Gute ;-).

Außerdem: „Risiko gehört zum Spiel, wenn man auf dem Stuhl da sitzen will.“ – James T. Kirk

mfG Florian Knoop

p.s. Nichtsdestotrotz finde ich die Diskussion interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hr. Goritschnig,<br />
da haben wir ja was gemeinsam, ich spiele klassische Gitarre und E-Bass. Zugegebenermaßen eine interessante Mischung</p>
<p>Vielleicht sollte ich trotzdem meinen Standpunkt nochmal darlegen, zuallererst möchte ich vorweg schicken, dass ich Sie nicht für totale Spinner, sondern für weitgehend normale Menschen halte und dass Sie mich glaube ich falsch verstanden haben. Außerdem sollte ich sagen, dass ich erst 19 bin, aber trotzdem eine gewisse Ahnung von Physik zu haben glaube, ich beschäftige mich schon seit ein paar Jahren mit Physik, gerade Astronomie und Quantenphysik. Ende des Jahres werde ich aller Voraussicht nach ein Physikstudium beginnen.<br />
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass ich mich für unschlagbar halte oder irgendwas, nur, dass ich auch „akkretieren“ verstanden hätte und dass ich zumindest mitdiskutieren kann. Behaupte ich einfach mal, ich weiß ja nicht wie der groß die durchschnittliche Physikkompetenz in ihrem Verein ist.</p>
<p>Von meinem Alter rührt vielleicht diese utopische Note her, aber lassen Sie sich eins gesagt sein, ich bin niemand, der diese neoliberalen Auswüchse der letzten Jahre gutheißt und Sie haben mich eindeutig missverstanden, wenn Sie meinen Optimismus für den gegenwartsfixierten Optimismus der „Spaßgesellschaft“ halten. In meinem ersten Beitrag sprach ich bereits von den „größeren Problemen“ und meinte damit so Sachen wie Klimawandel. Ich überlegte kurz, folgendes zu schreiben:<br />
Wenn wir weitermachen wie bisher, gibt es in 50 Jahren oder kurz danach sowieso keine Welt mehr, die es wert ist auf ihr zu leben, da macht es dann auch keinen Unterschied, ob die Erde von einem schwarzen Loch gefressen, akkretiert oder was auch immer wird.<br />
Wir sollten uns nicht um diese hochgradig spekulativen Gefahren für die Erde kümmern, sondern um die offensichtlichen, viel gefährlicheren.  Deshalb mein Appell:<br />
“Lebt/Leben Sie doch einfach so, als wär’ morgen Schluss. Ob durch künstliche schwarze Löcher. Oder natürliche Asteroiden. Oder weil der Herrgott einfach so keinen Bock mehr auf den Saustall hatte. Damit wären sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.“, aus dem letzten Beitrag.</p>
<p>Ich stimme übrigens mit Ihnen überein, wenn Sie sagen, dass wissenschaftliche Forschung nicht Selbstzweck sein darf, nur um des Fortschritts willen. Ich bin so gesehen Gegner der Gentechnik, wenn deutsche Forscher beklagen, dass die Forschung in Deutschland zurückbleibt, wenn wir den Anbau hier verbieten sage ich: Lasst ihn zurückbleiben, lasst uns an was richtigem forschen. Gentechnik bekämpft wieder mal nur Symptome – aber das ist ein anderes Thema. Ich komme gleich nochmal darauf zurück.</p>
<p>Mein Punkt mit den Quarks war übrigens ein anderer: Protonen bestehen nicht aus irgendwelchen Quarks, die man beliebig umverteilen kann. 3 Quarks bilden ein Proton, zusammen mit den Gluonen – diese Verbindung ist extrem stark, d.h. wenn ein schwarzes Loch kommt, frisst es entweder das ganze Proton oder nichts. Aber nicht 1 Quark aus diesem Verbund – da bin ich mir ziemlich sicher, dass es das nicht tut. Deswegen war meine Frage, wo Prof. Rössler sein Quark findet. Vielleicht ja im Quark-Gluonen Plasma, das am LHC erzeugt werden soll, allerdings existiert das denke ich nicht lange genug, als dass ein schwarzes Loch da was ‘raus fressen könnte.</p>
<p>Strange Matter (hab‘s extra nachgeguckt) soll nicht aus up- und down-Quarks bestehen, wie z.B. Protonen und Neutronen, also unsere normale Materie, sondern aus strange-Quarks, d.h., dass eine Umwandlung eines Protons durch ein kleines schwarzes Loch, vorausgesetzt teilweise Akkretion wäre möglich (s.o.), zu „strange matter“ nicht möglich ist. Mehr hab ich nicht gesagt. Dass strange matter auf anderem Wege ensteht, ist anscheinend sehr wahrscheinlich, ob es ein Problem darstellt möchte ich bezweifeln.</p>
<p>Um zuletzt noch einmal zum eigentlich Problem zurückzukommen – ich sehe den LHC auch zwiespältig, einerseits halte ich ihn für eine interessante Sache, vielleicht lernen wir ja doch noch was daraus, die Show muss schließlich auch ein bisschen weitergehen.<br />
Andererseits wird da realistisch betrachtet viel Geld zum Fenster rausgeschmissen, der Menschheit würd’s nicht schlechter gehen, wenn sie nicht wüsste, ob’s nun Higgs-Teilchen gibt oder nicht. Aber bei der Raumfahrt wird’s halt auch gemacht. Und eigentlich wird sowieso viel zuviel Geld weggeschmissen, statt das was vernünftiges damit gemacht wird – aber auch das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Ich glaube jedenfalls nicht, im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, dass dieser große Spielplatz für Physiker eine größere Gefahr für die Menschheit darstellt als andere Experimente, die wir schon auf der Erde durchgeführt haben. Endgültig beweisen kann ich es aber nicht. Hier greift dann doch wieder Hume und mein naiv-utopischer Glaube an das Gute ;-).</p>
<p>Außerdem: „Risiko gehört zum Spiel, wenn man auf dem Stuhl da sitzen will.“ – James T. Kirk</p>
<p>mfG Florian Knoop</p>
<p>p.s. Nichtsdestotrotz finde ich die Diskussion interessant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4740</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 17:59:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4740</guid>
		<description>Lieber Flo Knoop,

ich würde auch lieber öfter ein Bier trinken gehen und gute Musik hören (bin selbst u.a. auch Musiker und dafür muss in allen Phasen irgendwie Zeit sein, keine Sorge). Aber wenn es alle so sehen wie Du vorschlägst, wer soll sich dann mit Dingen beschäftigen, die nicht nur erfreulich und genussvoll sind? Wenn uns eh gar nichts passieren könnte und es nur darauf ankäme, dass alle ihr Leben in vollen Zügen genießen, dann hätten wir keine Weltwirtschaftskrise, keinen Klimawandel und keine tiefgreifenden sozialen Probleme. Dein grundlegender Optimismus hat schon eine illusorische und utopische Note. 

Nicht dass Du dies vertreten hättest, aber es herrschte in den letzten Jahrzehnten eine unterschwellige Ideologie, wonach jemand, der weniger optimistische Einschätzungen vorbringt, Sorgen äußert oder gesellschaftliche Probleme aufbringt, quasi angstneurotisch betroffen sei und am besten einen Psychologen aufsuchen möge, damit nicht noch sein Konsumverhalten in Mitleidenschaft gezogen werde. In diesem Sinne war die „Spaßgesellschaft“ ein willfähriger, unbewusster Sklave eines sogar kurzfristig betrachtet überaus bedenklichen Systems hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit der Menschheit. 

Zu dem Rössler-Video, das Du offenbar gesehen hast: Prof. Rössler kommt von der Biochemie her und avancierte zu einem Pionier der Chaostheorie, die freilich der Physik sehr nahe steht. Die Hawking-Strahlung ist und bleibt generell eine unbewiesene, hoch spekulative Hypothese. Dass Rössler sie ausschließt, ist eher ein Nebeneffekt seiner Theorie. 

Dass kleine Schwarze Löcher, wie sie maßgebliche CERN-Physiker am LHC erzeugen wollen, beliebige Materie und Energie „fressen“ können, ist Gegenstand umfangreicher Betrachtungen von verschiedenen Seiten, also Befürwortern und Gegnern des Projekts. Die Befürworter meinen allerdings, dass dies so oder so nicht gefährlich sein könne - diese weit hergeholten Argumente sind in unseren Beschwerdeschriften dargestellt, schau gerne mal rein. Der Fachbegriff für den von Rössler verwendeten Begriff „fressen“ wäre übrigens „akkretieren“. Das weiss er natürlich – aber hättest Du das verstanden? 

Wenn einzelne Quarks aus Protonen oder Neutronen herausgerissen werden, wie Du schreibst, dann könnte tatsächlich „Strange Matter“ entstehen. Dies wird aber weniger im Black-Hole-Scenario, sondern im Strangelet-Scenario diskutiert (welches maßgeblich vom Nobelpreistäger Frank Wilczek öffentlich aufgebracht und dann wieder relativiert wurde: mögliche unaufhaltbare Kettenreaktion im Sinne einer Umwandlung sämtlicher verfügbarer Materie in Strange Matter).

Wenn Dich Rössler weniger überzeugt und Du den wenigen CERN-Physikern, die sich eingehender mit der Risikofrage beschäftigt haben, voll und ganz vertraust, könntest Du (nur z.B., Weiterführendes in der Beschwerde) - auch mal hier reinschauen, etwa gleich unter Punkt 3 - ist aber nicht sehr ermutigend, sondern eher niederschmetternd:
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v2.pdf 

Um zuletzt zum Obigen zurückzukommen: Philosophisch bin ich generell von dem Bewusstsein getragen, dass die kulturelle und technische Entwicklung der Menschheit und auch der sogenannte Fortschritt keine Zwangsläufigkeiten oder absolute Notwendigkeiten sind, sondern nicht zuletzt auf konkreten subjektiven Entscheidungen beruhen, auf seltsamen Zufällen und auf weit verbreiteten Irrtümern. Gefährdung durch Technik ist dennoch prinzipiell ein durchaus bewältigbares Problem, für das zuerst die Wissenschaften der Technikfolgenabschätzung und Risikoforschung zuständig wären, die in diesem Fall aber immer noch nicht einbezogen sind!

Es gibt keine zwangsläufige Richtung oder Geschwindigkeit der technischen Entwicklung, von deren guten und schlechten Folgen wir lediglich ‚überrascht’ werden können. 

Deswegen werden wir in Bälde auch weitere Schritte der internationalen Kritikergemeinschaft hier auf der Seite kundmachen. 

Liebe Grüße:
MG
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Flo Knoop,</p>
<p>ich würde auch lieber öfter ein Bier trinken gehen und gute Musik hören (bin selbst u.a. auch Musiker und dafür muss in allen Phasen irgendwie Zeit sein, keine Sorge). Aber wenn es alle so sehen wie Du vorschlägst, wer soll sich dann mit Dingen beschäftigen, die nicht nur erfreulich und genussvoll sind? Wenn uns eh gar nichts passieren könnte und es nur darauf ankäme, dass alle ihr Leben in vollen Zügen genießen, dann hätten wir keine Weltwirtschaftskrise, keinen Klimawandel und keine tiefgreifenden sozialen Probleme. Dein grundlegender Optimismus hat schon eine illusorische und utopische Note. </p>
<p>Nicht dass Du dies vertreten hättest, aber es herrschte in den letzten Jahrzehnten eine unterschwellige Ideologie, wonach jemand, der weniger optimistische Einschätzungen vorbringt, Sorgen äußert oder gesellschaftliche Probleme aufbringt, quasi angstneurotisch betroffen sei und am besten einen Psychologen aufsuchen möge, damit nicht noch sein Konsumverhalten in Mitleidenschaft gezogen werde. In diesem Sinne war die „Spaßgesellschaft“ ein willfähriger, unbewusster Sklave eines sogar kurzfristig betrachtet überaus bedenklichen Systems hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit der Menschheit. </p>
<p>Zu dem Rössler-Video, das Du offenbar gesehen hast: Prof. Rössler kommt von der Biochemie her und avancierte zu einem Pionier der Chaostheorie, die freilich der Physik sehr nahe steht. Die Hawking-Strahlung ist und bleibt generell eine unbewiesene, hoch spekulative Hypothese. Dass Rössler sie ausschließt, ist eher ein Nebeneffekt seiner Theorie. </p>
<p>Dass kleine Schwarze Löcher, wie sie maßgebliche CERN-Physiker am LHC erzeugen wollen, beliebige Materie und Energie „fressen“ können, ist Gegenstand umfangreicher Betrachtungen von verschiedenen Seiten, also Befürwortern und Gegnern des Projekts. Die Befürworter meinen allerdings, dass dies so oder so nicht gefährlich sein könne - diese weit hergeholten Argumente sind in unseren Beschwerdeschriften dargestellt, schau gerne mal rein. Der Fachbegriff für den von Rössler verwendeten Begriff „fressen“ wäre übrigens „akkretieren“. Das weiss er natürlich – aber hättest Du das verstanden? </p>
<p>Wenn einzelne Quarks aus Protonen oder Neutronen herausgerissen werden, wie Du schreibst, dann könnte tatsächlich „Strange Matter“ entstehen. Dies wird aber weniger im Black-Hole-Scenario, sondern im Strangelet-Scenario diskutiert (welches maßgeblich vom Nobelpreistäger Frank Wilczek öffentlich aufgebracht und dann wieder relativiert wurde: mögliche unaufhaltbare Kettenreaktion im Sinne einer Umwandlung sämtlicher verfügbarer Materie in Strange Matter).</p>
<p>Wenn Dich Rössler weniger überzeugt und Du den wenigen CERN-Physikern, die sich eingehender mit der Risikofrage beschäftigt haben, voll und ganz vertraust, könntest Du (nur z.B., Weiterführendes in der Beschwerde) - auch mal hier reinschauen, etwa gleich unter Punkt 3 - ist aber nicht sehr ermutigend, sondern eher niederschmetternd:<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v2.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v2.pdf</a> </p>
<p>Um zuletzt zum Obigen zurückzukommen: Philosophisch bin ich generell von dem Bewusstsein getragen, dass die kulturelle und technische Entwicklung der Menschheit und auch der sogenannte Fortschritt keine Zwangsläufigkeiten oder absolute Notwendigkeiten sind, sondern nicht zuletzt auf konkreten subjektiven Entscheidungen beruhen, auf seltsamen Zufällen und auf weit verbreiteten Irrtümern. Gefährdung durch Technik ist dennoch prinzipiell ein durchaus bewältigbares Problem, für das zuerst die Wissenschaften der Technikfolgenabschätzung und Risikoforschung zuständig wären, die in diesem Fall aber immer noch nicht einbezogen sind!</p>
<p>Es gibt keine zwangsläufige Richtung oder Geschwindigkeit der technischen Entwicklung, von deren guten und schlechten Folgen wir lediglich ‚überrascht’ werden können. </p>
<p>Deswegen werden wir in Bälde auch weitere Schritte der internationalen Kritikergemeinschaft hier auf der Seite kundmachen. </p>
<p>Liebe Grüße:<br />
MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Flo Knoop</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4714</link>
		<author>Flo Knoop</author>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:42:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4714</guid>
		<description>Hallo Herr Admin,
ich habe mich wohl etwas zu ironisch ausgedrückt - ich geb's ja zu.

Mir ist nur dieser Weltuntergangs-Hype, der sich hier auf verschiedenen Seiten im Netz widerspiegelt weitgehend unverständlich.
Da werden dann Biochemiker(?!), die die Existens der Hawkingstrahlung wiederlegt haben wollen - btw., hat das mal jemand nachgeprüft? - von P.M.(!!) interviewt.

Ich will Prof. Rössler nicht zu nahe treten, er wird wahrscheinlich von seinem Fach Ahnung haben, aber wenn er, sinngemäß aussagt, dass "das kleine schwarze Loch auf einen Kern ...  oder ein Quark treffen und dieses fressen kann[...]" dann frage ich mich, ob er weiß, wovon er spricht. 
Hat er auch schon bewiesen, dass einzelne Quarks aus einem Proton oder Neutron herausgerissen werden können? Was bleibt dann übrig, ein stranges Teilchen? Mysteriös... -&#62; Galileo Mystery Niveau.

Wenn ich so Leuten oder den Physikern des CERN vertrauen soll, die ich für intelligent und wenigstens ansatzweise verantwortungsbewusst halte, dann fällt mir meine Wahl nicht schwer.

Der Maya Kalender endet übrigens nicht schlicht am 21.12.'12, sondern dann soll ein neues Zeitalter beginnen, begleitet von etwas Krawumm und einer Prise Weltuntergang. Sofern meine Infos stimmen.
Deswegen kam ich auch darauf, Ihre Meinungen damit zu persiflieren, passte so schön ;-).

Letztens bleibt auszuführen, dass ich "Schlupp..." nicht als griffiges Sicherheitsargument gesehen habe. War eher skeptizistisch im Sinne David Humes gemeint: Letztlich können wir uns in nichts sicher sein.
Aber statt uns andauernd den Kopf darüber zu zerbrechen: Einfach mal rausgehen (oder 'ne Platte auflegen. -&#62; gab's zu der Zeit ja noch nicht)

Lebt/Leben Sie doch einfach so, als wär' morgen Schluss. Ob durch künstliche schwarze Löcher. Oder natürliche Asteroiden. Oder weil der Herrgott einfach so keinen Bock mehr auf den Saustall hatte. Damit wären sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.

In diesem Sinne empfehle ich McCoy Tyner.

höflichst
Florian Knoop</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Admin,<br />
ich habe mich wohl etwas zu ironisch ausgedrückt - ich geb&#8217;s ja zu.</p>
<p>Mir ist nur dieser Weltuntergangs-Hype, der sich hier auf verschiedenen Seiten im Netz widerspiegelt weitgehend unverständlich.<br />
Da werden dann Biochemiker(?!), die die Existens der Hawkingstrahlung wiederlegt haben wollen - btw., hat das mal jemand nachgeprüft? - von P.M.(!!) interviewt.</p>
<p>Ich will Prof. Rössler nicht zu nahe treten, er wird wahrscheinlich von seinem Fach Ahnung haben, aber wenn er, sinngemäß aussagt, dass &#8220;das kleine schwarze Loch auf einen Kern &#8230;  oder ein Quark treffen und dieses fressen kann[&#8230;]&#8221; dann frage ich mich, ob er weiß, wovon er spricht.<br />
Hat er auch schon bewiesen, dass einzelne Quarks aus einem Proton oder Neutron herausgerissen werden können? Was bleibt dann übrig, ein stranges Teilchen? Mysteriös&#8230; -&gt; Galileo Mystery Niveau.</p>
<p>Wenn ich so Leuten oder den Physikern des CERN vertrauen soll, die ich für intelligent und wenigstens ansatzweise verantwortungsbewusst halte, dann fällt mir meine Wahl nicht schwer.</p>
<p>Der Maya Kalender endet übrigens nicht schlicht am 21.12.&#8217;12, sondern dann soll ein neues Zeitalter beginnen, begleitet von etwas Krawumm und einer Prise Weltuntergang. Sofern meine Infos stimmen.<br />
Deswegen kam ich auch darauf, Ihre Meinungen damit zu persiflieren, passte so schön ;-).</p>
<p>Letztens bleibt auszuführen, dass ich &#8220;Schlupp&#8230;&#8221; nicht als griffiges Sicherheitsargument gesehen habe. War eher skeptizistisch im Sinne David Humes gemeint: Letztlich können wir uns in nichts sicher sein.<br />
Aber statt uns andauernd den Kopf darüber zu zerbrechen: Einfach mal rausgehen (oder &#8216;ne Platte auflegen. -&gt; gab&#8217;s zu der Zeit ja noch nicht)</p>
<p>Lebt/Leben Sie doch einfach so, als wär&#8217; morgen Schluss. Ob durch künstliche schwarze Löcher. Oder natürliche Asteroiden. Oder weil der Herrgott einfach so keinen Bock mehr auf den Saustall hatte. Damit wären sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.</p>
<p>In diesem Sinne empfehle ich McCoy Tyner.</p>
<p>höflichst<br />
Florian Knoop</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4711</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:40:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4711</guid>
		<description>“Nuclear Physicist Walter Wagner expresses his concerns and lawsuit to delay the turning on of the Large Hadron Collider (LHC) at CERN. Earth may be in danger if the LHC proceeds without further investigation:”

http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg

(May 8, 2008)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Nuclear Physicist Walter Wagner expresses his concerns and lawsuit to delay the turning on of the Large Hadron Collider (LHC) at CERN. Earth may be in danger if the LHC proceeds without further investigation:”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg</a></p>
<p>(May 8, 2008)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by JTankers</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4710</link>
		<author>JTankers</author>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:39:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4710</guid>
		<description>Radio interview from April 16, 2009 with Frank Wilczek, he discusses LHC, strangelets and micro black holes.
(Excellent interview, spends significant energy discussing the safety issue). 

Quote: “If this does cause the end of the world, I will not only be very surprised but very embarrassed”.

http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498

Audio: http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Radio interview from April 16, 2009 with Frank Wilczek, he discusses LHC, strangelets and micro black holes.<br />
(Excellent interview, spends significant energy discussing the safety issue). </p>
<p>Quote: “If this does cause the end of the world, I will not only be very surprised but very embarrassed”.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498"  rel="nofollow">http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498</a></p>
<p>Audio: <a target="_blank" href="http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3"  rel="nofollow">http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4708</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:22:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4708</guid>
		<description>Hallo Flo Knoop,

der sich zu Ende neigende Maya-Kalender ist - ähnlich wie die Weltwirtschaftskrise – zwar eine interessante Koinzidenz, er zählt aber in keiner Weise zu unseren Themen und Argumenten, nicht einmal auf den unten verlinkten Seiten. Der Maya-Kalender &lt;em&gt;endet&lt;/em&gt; übrigens am 21.12.2012 - der Rest ist Interpretation. Vielleicht sollten Sie Ihre Internet-Suche verfeinern - aber von dieser Seite aus könnten Sie ja hervorragend recherchieren.

Wenn Sie das LHC-Risikothema gar nicht interessiert oder zu sehr beunruhigen sollte, empfiehlt sich diese Seite: www.cern.ch Dann sollten Sie sich die Physiker-Interviews bei uns unter Multimedia gar nicht mehr ansehen: Denn Schwarze Löcher erzeugen und Wurmlöcher, das Standardmodell der Physik „hoffentlich“ zu Fall bringen, „hoffentlich“ völlig neue und unerwartete Teilchen entdecken u.s.f. geht schlecht mit der Aussage zusammen, dass das Urknallexperiment völlig sicher sei. Es ist vielmehr ein Widerspruch in sich. 

Und dass man es „eh nicht merke“ wenn die Erde „schlupp“ untergehen sollte, ist einerseits nicht das wahrscheinlichste Szenario, andererseits kein sehr griffiges Sicherheitsargument.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Flo Knoop,</p>
<p>der sich zu Ende neigende Maya-Kalender ist - ähnlich wie die Weltwirtschaftskrise – zwar eine interessante Koinzidenz, er zählt aber in keiner Weise zu unseren Themen und Argumenten, nicht einmal auf den unten verlinkten Seiten. Der Maya-Kalender <em>endet</em> übrigens am 21.12.2012 - der Rest ist Interpretation. Vielleicht sollten Sie Ihre Internet-Suche verfeinern - aber von dieser Seite aus könnten Sie ja hervorragend recherchieren.</p>
<p>Wenn Sie das LHC-Risikothema gar nicht interessiert oder zu sehr beunruhigen sollte, empfiehlt sich diese Seite: <a target="_blank" href="http://www.cern.ch"  rel="nofollow">www.cern.ch</a> Dann sollten Sie sich die Physiker-Interviews bei uns unter Multimedia gar nicht mehr ansehen: Denn Schwarze Löcher erzeugen und Wurmlöcher, das Standardmodell der Physik „hoffentlich“ zu Fall bringen, „hoffentlich“ völlig neue und unerwartete Teilchen entdecken u.s.f. geht schlecht mit der Aussage zusammen, dass das Urknallexperiment völlig sicher sei. Es ist vielmehr ein Widerspruch in sich. </p>
<p>Und dass man es „eh nicht merke“ wenn die Erde „schlupp“ untergehen sollte, ist einerseits nicht das wahrscheinlichste Szenario, andererseits kein sehr griffiges Sicherheitsargument.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4692</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 12:54:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4692</guid>
		<description>“Nuclear Physicist Walter Wagner expresses his concerns and lawsuit to delay the turning on the Large Hadron Collider (LHC) at CERN. Earth may be in danger if the LHC proceeds without further investigation:”

http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg

(May 8, 2008)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Nuclear Physicist Walter Wagner expresses his concerns and lawsuit to delay the turning on the Large Hadron Collider (LHC) at CERN. Earth may be in danger if the LHC proceeds without further investigation:”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg</a></p>
<p>(May 8, 2008)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Flo Knoop</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4665</link>
		<author>Flo Knoop</author>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:45:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4665</guid>
		<description>Ihr geht mir auf den Sack!
 
Ich suche Infos zum LHC und finde andauern diese pseudowissenschaftlichen Apokalypse-Seiten die einem weiß machen wollen, dass die Erde bald untergeht. Die Maya haben den Weltuntergang auf den 21. Dezember 2012 datiert, der wird bestimmt durch ein schwarzes Loch im Erdinneren ausgelöst.
 
Alter Vatter, als wenn's keine größeren Probleme auf der Welt gäb.
 
Tut euch einfach mal 'nen Blues rein und verschwendet die Zeit, die ihr noch habt mit sinnvolleren Dingen.
Wenn die Erde untergehen sollte, merkt ihr's doch eh nicht. Da macht's einmal "Schlupp" und das war's.
 
Peace.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr geht mir auf den Sack!</p>
<p>Ich suche Infos zum LHC und finde andauern diese pseudowissenschaftlichen Apokalypse-Seiten die einem weiß machen wollen, dass die Erde bald untergeht. Die Maya haben den Weltuntergang auf den 21. Dezember 2012 datiert, der wird bestimmt durch ein schwarzes Loch im Erdinneren ausgelöst.</p>
<p>Alter Vatter, als wenn&#8217;s keine größeren Probleme auf der Welt gäb.</p>
<p>Tut euch einfach mal &#8216;nen Blues rein und verschwendet die Zeit, die ihr noch habt mit sinnvolleren Dingen.<br />
Wenn die Erde untergehen sollte, merkt ihr&#8217;s doch eh nicht. Da macht&#8217;s einmal &#8220;Schlupp&#8221; und das war&#8217;s.</p>
<p>Peace.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by STOP CERN</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4648</link>
		<author>STOP CERN</author>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 18:57:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4648</guid>
		<description>Again, it should be emphasised, despite MBH evaporation assertions in the above paper, that MBH decay by Hawking Radiation is as yet an unproven and disputed theory in mainstream physics. The main concern to LHC safety remains that if MBHs can form (as is predicted in the above paper), then there is a risk that they will not decay, and instead, slowly at first, but later in exponential growth, accrete matter, thus endangering the longevity of our planet.

Furthermore, it should be noted that this paper reinforces the opinion that if Hawking Radiation exists, then MBHs should be more easily detected by their decay in the upper atmosphere. To date, no such decay patterns have been detected.

http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&#38;friendId=433427688&#38;blogId=482921337</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Again, it should be emphasised, despite MBH evaporation assertions in the above paper, that MBH decay by Hawking Radiation is as yet an unproven and disputed theory in mainstream physics. The main concern to LHC safety remains that if MBHs can form (as is predicted in the above paper), then there is a risk that they will not decay, and instead, slowly at first, but later in exponential growth, accrete matter, thus endangering the longevity of our planet.</p>
<p>Furthermore, it should be noted that this paper reinforces the opinion that if Hawking Radiation exists, then MBHs should be more easily detected by their decay in the upper atmosphere. To date, no such decay patterns have been detected.</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=482921337"  rel="nofollow">http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=482921337</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by JTankers</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4629</link>
		<author>JTankers</author>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:58:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4629</guid>
		<description>Radio interview yesterday with Frank Wilczek, he discusses LHC, strangelets and micro black holes.
(Excellent interview, spends significant energy discussing the safety issue). 

Quote: “If this does cause the end of the world, I will not only be very surprised but very embarrassed”.

http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498

Audio: http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Radio interview yesterday with Frank Wilczek, he discusses LHC, strangelets and micro black holes.<br />
(Excellent interview, spends significant energy discussing the safety issue). </p>
<p>Quote: “If this does cause the end of the world, I will not only be very surprised but very embarrassed”.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498"  rel="nofollow">http://www.wfpl.org/CMS/?p=4498</a></p>
<p>Audio: <a target="_blank" href="http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3"  rel="nofollow">http://archive.wfpl.org/soa/20090416SOA.mp3</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by JTankers</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4565</link>
		<author>JTankers</author>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 19:45:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4565</guid>
		<description>Newly updated paper below (http://arxiv.org/abs/0809.1006v2):

Spin Polarization Effects in Micro Black Hole Evaporation

Authors: Antonino Flachi, Misao Sasaki, Takahiro Tanaka
(Submitted on 5 Sep 2008 (v1), last revised 2 Apr 2009 (this version, v2))

http://arxiv.org/abs/0809.1006v2

“We consider the evaporation of rotating micro black holes produced in highly energetic particle collisions…”

“… the possibility that colliders or cosmic ray facilities may observe micro black holes has attracted enormous attention [5, 6, 7, 8, 9]. A close look at the limits on the fundamental Planck scale shows that a window of about 5 TeV is still open for the LHC to observe such exotic events…”

“…Discussions. In the collision of two particles at transplankian energy, a rotating black hole is expected to form
and decay. We studied possible signatures of rotation of such black holes…”
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Newly updated paper below (http://arxiv.org/abs/0809.1006v2):</p>
<p>Spin Polarization Effects in Micro Black Hole Evaporation</p>
<p>Authors: Antonino Flachi, Misao Sasaki, Takahiro Tanaka<br />
(Submitted on 5 Sep 2008 (v1), last revised 2 Apr 2009 (this version, v2))</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0809.1006v2"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0809.1006v2</a></p>
<p>“We consider the evaporation of rotating micro black holes produced in highly energetic particle collisions…”</p>
<p>“… the possibility that colliders or cosmic ray facilities may observe micro black holes has attracted enormous attention [5, 6, 7, 8, 9]. A close look at the limits on the fundamental Planck scale shows that a window of about 5 TeV is still open for the LHC to observe such exotic events…”</p>
<p>“…Discussions. In the collision of two particles at transplankian energy, a rotating black hole is expected to form<br />
and decay. We studied possible signatures of rotation of such black holes…”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4531</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 21:57:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4531</guid>
		<description>Is Life on Earth Ultimately Self-Destructive? 

In The Medea Hypothesis, renowned paleontologist Dr. Peter Ward proposes a revolutionary and provocative vision of life’s relationship with the Earth’s biosphere, one that has frightening implications for our future — yet also offers hope. Using the latest discoveries from the geological record, he argues that life might be its own worst enemy. This stands in stark contrast to James Lovelock’s Gaia hypothesis — the idea that life sustains habitable conditions on earth. In answer to Gaia, which draws on the idea of the “good mother” who nurtures life, Ward invokes Medea, the mythical mother who killed her own children. Could life by its very nature threaten its own existence? Ward demonstrates that all but one of the mass extinctions that have struck Earth were caused by life itself. He looks at our planet’s history in a new way, revealing an Earth that is witnessing an alarming decline of diversity and biomass — a decline brought on by life’s own “biocidal” tendencies. And the Medea hypothesis applies not just to our planet — its dire prognosis extends to all potential life in the universe. Breathtaking in scope, The Medea Hypothesis is certain to arouse fierce debate and radically transform our worldview. 

The Medea Hypothesis
Event Date: Sunday, May 10, 2009 at 2:00 pm 
Speaker: Dr. Peter Ward 
Location: Baxter Lecture Hall 
Tickets: First come first served at the door. Sorry, no advance ticket sales for this lecture. Seating is limited. $8 Skeptics Society members &#038; Caltech/JPL Community; $10 General Public 

http://www.skeptic.com/lectures/2009/05/10/the-medea-hypothesis/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Is Life on Earth Ultimately Self-Destructive? </p>
<p>In The Medea Hypothesis, renowned paleontologist Dr. Peter Ward proposes a revolutionary and provocative vision of life’s relationship with the Earth’s biosphere, one that has frightening implications for our future — yet also offers hope. Using the latest discoveries from the geological record, he argues that life might be its own worst enemy. This stands in stark contrast to James Lovelock’s Gaia hypothesis — the idea that life sustains habitable conditions on earth. In answer to Gaia, which draws on the idea of the “good mother” who nurtures life, Ward invokes Medea, the mythical mother who killed her own children. Could life by its very nature threaten its own existence? Ward demonstrates that all but one of the mass extinctions that have struck Earth were caused by life itself. He looks at our planet’s history in a new way, revealing an Earth that is witnessing an alarming decline of diversity and biomass — a decline brought on by life’s own “biocidal” tendencies. And the Medea hypothesis applies not just to our planet — its dire prognosis extends to all potential life in the universe. Breathtaking in scope, The Medea Hypothesis is certain to arouse fierce debate and radically transform our worldview. </p>
<p>The Medea Hypothesis<br />
Event Date: Sunday, May 10, 2009 at 2:00 pm<br />
Speaker: Dr. Peter Ward<br />
Location: Baxter Lecture Hall<br />
Tickets: First come first served at the door. Sorry, no advance ticket sales for this lecture. Seating is limited. $8 Skeptics Society members &#038; Caltech/JPL Community; $10 General Public </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.skeptic.com/lectures/2009/05/10/the-medea-hypothesis/"  rel="nofollow">http://www.skeptic.com/lectures/2009/05/10/the-medea-hypothesis/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4447</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:49:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4447</guid>
		<description>Barefoot Physics Against LHC Goliath

Otto E. Rossler, University of Tubingen

Four simple results, taken together, let the LHC experiment appear highly dangerous.. The thereby acquired popular interest has interfered with their scientific acceptance since the formation of a scientific consensus ordinarily takes longer. 

It is their simplicity which makes the Tubingen results suspect in a time in which science grows ever more inaccessible. An awakening of young men easily kindles fears – much like the brave boat people do whose initiative is not recognized as the chance for the future of a continent grown senile. 

The FIRST Tubingen result reads: The surface of a black hole (the so-called horizon) is always infinitely far away – even when one can fly around it. 

The SECOND reads: Black holes are uncharged.

The THIRD: Superfluids offer no friction to fast-flying uncharged mini-particles.

The FOURTH: All quasars are rotation-symmetric Kleiner attractors.

In discussing the 4 points, let me go backwards since only the first is difficult. 

Point FOUR means that just as in the cosmos, also in the earth “quasar formation“ (on a micro scale) occurs if a stable mini-black hole takes lodge. The consequence is the same exponential growth as it occurs with the two larger cousins – the billions of solar masses comprising “quasars“ and the just one solar mass heavy “microquasars.“ The alleged continuation of this hierarchy down the mass ladder is nothing but applied chaos theory.

Point THREE implies that neutron stars (which are superfluid) are not endangered by impacting mini-black holes born from cosmic rays colliding with terrestrial protons. In this regard, Rolf Landua of CERN on July 4, 2008 offered the prospect of a special experiment at CERN (where the largest amounts of superfluid helium world-wide are housed) in order to put this quantum feature to the test. 

Point TWO (unchargedness) conflicts with the Gauss-Stokes theorem of electrostatics which states that the, on the outside perceptible, sum charge inside a closed surface cannot be changed by anything that occurs inside (in the present case: cannot be diminished through black-hole formation). The so far unproblematical link between general relativity and electromagnetism would be suspended. Something this far-reaching occurs only extremely rarely in science. 

The burden of the proof now rests with the FIRST point. The Tubingen chaos school (Fröhlich, Kyupers, Kleiner, Argyris) has over the years published a few bits to the effect that sizes and distances change in proportion to the observed redshift, which remained unnoticed. Only when the result was successfully retrieved in the Schwarzschild metric – a recognized solution to the Einstein equation itself – did the current storm break loose.

Actually the result of a redshift-proportional relative rise in distance is well known. It only has fallen into oblivion for nine decades. Light ascending from the horizon is not just infinitely slowed in its frequency (redshifted), but also takes infinitely long to reach the outside world. In unison with this, light takes also infinitely long to reach the horizon from the outside world. That is, the “radar distance“ of the horizon from the outside world is infinite. 

Where then lies the problem? In reality there is none. But a famous second result about black holes falsely exerts – as it were from the subconscious – an erasing effect on the former. It was discovered in 1939 by Oppenheimer and Snyder and states the following: Being an astronaut, one can drop into a large black hole in finite time! (And if on the horizon a sufficiently elastic trampoline were firmly suspended, one could rebounce equally fast.) Hence everybody calmed down: All is normal again with the distance of a black hole, that one can circle with a spaceship as we saw or that if it were sufficiently small and manipulable one could even hold in one’s hand. This re-gained belief in the effectively finite distance of the horizon from the outside world is unjustified, though. 

The truth is that during each of the two elegantly covered legs of the astronaut’s trip to a large black hole and back, an infinite amount of time is passing in the outside world! The contradiction explained reads: The clocks of the astronaut were infinitely slowed down! Igor Novikov puts it like this: “Radio waves will travel infinitely far to the gravitational radius [horizon] and will never return to the observer who sent them“ (“Black Holes and the Universe,“ 1990, p. 24). And Kip Thorne says: “When an infinite amount of external time has passed, the [dropping] particle has experienced only a finite and very small amount of time“ (“Black Holes and Time Warps,“ 1994, p. 292). This holds true respectively for either leg of the trip. If this were not so, the astronaut would be faster than light (he actually takes twice as long). 

The described by no means new (only lost from consciousness) result entails three secondary consequences:
a) The formation of the horizon of a black hole necessarily takes infinitely long in outside time until it is completely finished. Nevertheless most of the properties of a black hole (like blackness and immense distance) are reached in good approximation in a very short time.
b) No radiation can escape in an effectively finite time from the neighbourhood of the horizon.
c) Downstairs arrived charges are ineffective toward the outside owing to their large distance. 

The described findings are unpopular. The attempt to publish meets with great resistance. An editor, after agreeing to publish, got removed from office (I hope only temporarily!), and the even unpartisan “arxiv“ causes trouble accepting the preprint. CERN on the one hand let itself be prompted by the preprint’s content to come up with assertions to the contrary (neutron stars would prove the experiment’s safety) and to disclaim its own former belief in the possible formation of black holes, but on the other hand avoids any citation. Why this boycott of a new, old-as-the-hills finding? 

It may have to do with the fact that the finding suggests that one can come up with an intuitive picture of what goes on around a black hole. And also, that new differential-geometric structures become mandatory (not just curvature but also relative stretching and compression, respectively); such a thing has not happened for nine decades. And also, that the connection to electrodynamics needs to be taken up again. Also, the existence of gravitational waves becomes questionable again and even the Big Bang would need to be rewritten. All of this only because the slowing of the wrist-watches of astronauts, in the gravitational twins paradox of the young Einstein, has dropped from consciousness? Although admittedly we here have to do with the most beautiful example ever: infinite age difference after the return of the lost twin brother. 

Only now quite at the end follows the connection to the planned Large Hadron Experiment at CERN: The new unchargedness of black holes means that the familiar charged “point particles“ (like electrons) cannot be maximally compact, since they would then be uncharged, but rather must be string-shaped (with a hole or more). Hence “strings“ would already exist! Mini-black holes would then all of a sudden be nothing exotic any more: The probability of their arising in the LHC would increase dramatically. In addition, the unchargedness would make their natural cousins generated by cosmic-ray protons in the atmosphere) innocuous: so not only to the earth and the sun but to all celestial bodies (including neutron stars owing to a special quantum effect as we saw). Only the ultra-slow human-made black holes would remain dangerous. Such a “conspiracy“ of nature against the human species – that a single result fallen into oblivion should entail a whole cooperative bundle of dangers hidden from view without it – appears almost infinitely improbable a priori. 

A proverb says that it is through thinking that all the errors arise. The return to Einstein’s “mulling“ is an extraordinarily taxing task. Only young human beings (and age-old ones like the late John Argyris) have a chance. This gives me the courage to herewith ask the young scientists of the third world to support the request for a scientific safety conference on the LHC experiment (requested on April 18, 2008) with a proclamation. A few days ago I got invited by a scientific journal from their midst to submit my paper to them. That was the greatest honor I can imagine. For science is friendship. It is the opposite of war as long as it is not misused. 

As the official location of the meeting, I again suggest the summer residency of the pope. 

Summary: It is possible to do physics with mental images. Einstein called this “Grübeln“ (mulling).. In the time since, so many purely formal results have been accumulated that a “return to the images“ is vital. The current LHC crisis – that “faits accomplis“ are being created before a theoretical consensus regarding safety has been achieved – shows that the turnabout in thinking is essential for survival. The simplicity and the enchantment of a youth-supported “barefoot physics“ is called for. For J.O.R.
(April 2, 2009)

A German-language version is on: 
www.achtphasen.net/index.plasmaether/2009/04/02/prof_dr_otto_e_rosslerbarfus_physik_geg#c1018</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Barefoot Physics Against LHC Goliath</p>
<p>Otto E. Rossler, University of Tubingen</p>
<p>Four simple results, taken together, let the LHC experiment appear highly dangerous.. The thereby acquired popular interest has interfered with their scientific acceptance since the formation of a scientific consensus ordinarily takes longer. </p>
<p>It is their simplicity which makes the Tubingen results suspect in a time in which science grows ever more inaccessible. An awakening of young men easily kindles fears – much like the brave boat people do whose initiative is not recognized as the chance for the future of a continent grown senile. </p>
<p>The FIRST Tubingen result reads: The surface of a black hole (the so-called horizon) is always infinitely far away – even when one can fly around it. </p>
<p>The SECOND reads: Black holes are uncharged.</p>
<p>The THIRD: Superfluids offer no friction to fast-flying uncharged mini-particles.</p>
<p>The FOURTH: All quasars are rotation-symmetric Kleiner attractors.</p>
<p>In discussing the 4 points, let me go backwards since only the first is difficult. </p>
<p>Point FOUR means that just as in the cosmos, also in the earth “quasar formation“ (on a micro scale) occurs if a stable mini-black hole takes lodge. The consequence is the same exponential growth as it occurs with the two larger cousins – the billions of solar masses comprising “quasars“ and the just one solar mass heavy “microquasars.“ The alleged continuation of this hierarchy down the mass ladder is nothing but applied chaos theory.</p>
<p>Point THREE implies that neutron stars (which are superfluid) are not endangered by impacting mini-black holes born from cosmic rays colliding with terrestrial protons. In this regard, Rolf Landua of CERN on July 4, 2008 offered the prospect of a special experiment at CERN (where the largest amounts of superfluid helium world-wide are housed) in order to put this quantum feature to the test. </p>
<p>Point TWO (unchargedness) conflicts with the Gauss-Stokes theorem of electrostatics which states that the, on the outside perceptible, sum charge inside a closed surface cannot be changed by anything that occurs inside (in the present case: cannot be diminished through black-hole formation). The so far unproblematical link between general relativity and electromagnetism would be suspended. Something this far-reaching occurs only extremely rarely in science. </p>
<p>The burden of the proof now rests with the FIRST point. The Tubingen chaos school (Fröhlich, Kyupers, Kleiner, Argyris) has over the years published a few bits to the effect that sizes and distances change in proportion to the observed redshift, which remained unnoticed. Only when the result was successfully retrieved in the Schwarzschild metric – a recognized solution to the Einstein equation itself – did the current storm break loose.</p>
<p>Actually the result of a redshift-proportional relative rise in distance is well known. It only has fallen into oblivion for nine decades. Light ascending from the horizon is not just infinitely slowed in its frequency (redshifted), but also takes infinitely long to reach the outside world. In unison with this, light takes also infinitely long to reach the horizon from the outside world. That is, the “radar distance“ of the horizon from the outside world is infinite. </p>
<p>Where then lies the problem? In reality there is none. But a famous second result about black holes falsely exerts – as it were from the subconscious – an erasing effect on the former. It was discovered in 1939 by Oppenheimer and Snyder and states the following: Being an astronaut, one can drop into a large black hole in finite time! (And if on the horizon a sufficiently elastic trampoline were firmly suspended, one could rebounce equally fast.) Hence everybody calmed down: All is normal again with the distance of a black hole, that one can circle with a spaceship as we saw or that if it were sufficiently small and manipulable one could even hold in one’s hand. This re-gained belief in the effectively finite distance of the horizon from the outside world is unjustified, though. </p>
<p>The truth is that during each of the two elegantly covered legs of the astronaut’s trip to a large black hole and back, an infinite amount of time is passing in the outside world! The contradiction explained reads: The clocks of the astronaut were infinitely slowed down! Igor Novikov puts it like this: “Radio waves will travel infinitely far to the gravitational radius [horizon] and will never return to the observer who sent them“ (“Black Holes and the Universe,“ 1990, p. 24). And Kip Thorne says: “When an infinite amount of external time has passed, the [dropping] particle has experienced only a finite and very small amount of time“ (“Black Holes and Time Warps,“ 1994, p. 292). This holds true respectively for either leg of the trip. If this were not so, the astronaut would be faster than light (he actually takes twice as long). </p>
<p>The described by no means new (only lost from consciousness) result entails three secondary consequences:<br />
a) The formation of the horizon of a black hole necessarily takes infinitely long in outside time until it is completely finished. Nevertheless most of the properties of a black hole (like blackness and immense distance) are reached in good approximation in a very short time.<br />
b) No radiation can escape in an effectively finite time from the neighbourhood of the horizon.<br />
c) Downstairs arrived charges are ineffective toward the outside owing to their large distance. </p>
<p>The described findings are unpopular. The attempt to publish meets with great resistance. An editor, after agreeing to publish, got removed from office (I hope only temporarily!), and the even unpartisan “arxiv“ causes trouble accepting the preprint. CERN on the one hand let itself be prompted by the preprint’s content to come up with assertions to the contrary (neutron stars would prove the experiment’s safety) and to disclaim its own former belief in the possible formation of black holes, but on the other hand avoids any citation. Why this boycott of a new, old-as-the-hills finding? </p>
<p>It may have to do with the fact that the finding suggests that one can come up with an intuitive picture of what goes on around a black hole. And also, that new differential-geometric structures become mandatory (not just curvature but also relative stretching and compression, respectively); such a thing has not happened for nine decades. And also, that the connection to electrodynamics needs to be taken up again. Also, the existence of gravitational waves becomes questionable again and even the Big Bang would need to be rewritten. All of this only because the slowing of the wrist-watches of astronauts, in the gravitational twins paradox of the young Einstein, has dropped from consciousness? Although admittedly we here have to do with the most beautiful example ever: infinite age difference after the return of the lost twin brother. </p>
<p>Only now quite at the end follows the connection to the planned Large Hadron Experiment at CERN: The new unchargedness of black holes means that the familiar charged “point particles“ (like electrons) cannot be maximally compact, since they would then be uncharged, but rather must be string-shaped (with a hole or more). Hence “strings“ would already exist! Mini-black holes would then all of a sudden be nothing exotic any more: The probability of their arising in the LHC would increase dramatically. In addition, the unchargedness would make their natural cousins generated by cosmic-ray protons in the atmosphere) innocuous: so not only to the earth and the sun but to all celestial bodies (including neutron stars owing to a special quantum effect as we saw). Only the ultra-slow human-made black holes would remain dangerous. Such a “conspiracy“ of nature against the human species – that a single result fallen into oblivion should entail a whole cooperative bundle of dangers hidden from view without it – appears almost infinitely improbable a priori. </p>
<p>A proverb says that it is through thinking that all the errors arise. The return to Einstein’s “mulling“ is an extraordinarily taxing task. Only young human beings (and age-old ones like the late John Argyris) have a chance. This gives me the courage to herewith ask the young scientists of the third world to support the request for a scientific safety conference on the LHC experiment (requested on April 18, 2008) with a proclamation. A few days ago I got invited by a scientific journal from their midst to submit my paper to them. That was the greatest honor I can imagine. For science is friendship. It is the opposite of war as long as it is not misused. </p>
<p>As the official location of the meeting, I again suggest the summer residency of the pope. </p>
<p>Summary: It is possible to do physics with mental images. Einstein called this “Grübeln“ (mulling).. In the time since, so many purely formal results have been accumulated that a “return to the images“ is vital. The current LHC crisis – that “faits accomplis“ are being created before a theoretical consensus regarding safety has been achieved – shows that the turnabout in thinking is essential for survival. The simplicity and the enchantment of a youth-supported “barefoot physics“ is called for. For J.O.R.<br />
(April 2, 2009)</p>
<p>A German-language version is on:<br />
<a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.plasmaether/2009/04/02/prof_dr_otto_e_rosslerbarfus_physik_geg#c1018"  rel="nofollow">www.achtphasen.net/index.plasmaether/2009/04/02/prof_dr_otto_e_rosslerbarfus_physik_geg#c1018</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4434</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:04:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4434</guid>
		<description>updated 2:07 p.m. EDT, Mon April 6, 2009 
 
Scientist: My quake prediction was ignored
     
L'AQUILA, Italy (CNN) -- A researcher says he predicted Monday's devastating earthquake that killed dozens of people and left tens of thousands homeless in central Italy, but authorities dismissed him as a scaremonger.

Giacchino Giuliani says he wants an apology from officials who he says ignored his warnings.

Gioacchino Giuliani, an employee at a physics institute at Gran Sasso, near the badly-hit city of L'Aquila, has demanded an official apology for what he says was an unforgivable failure to act on his predictions.

"There are people who must apologize to me, and they must have the weight of what occurred on their conscience," Giuliani said after the quake hit, according to local news site Ilcapoluogo.com.

Last month, vans with loudspeakers drove around the area broadcasting Giuliani's warning after he claimed his method of predicting seismic events by radon gas emissions had forecast an imminent quake.

The scientist was reported to police for spreading false alarms and was made to remove his findings from the Internet. "They called me an imbecile," he said.
 
According IlCapoluogo, Giuliani gave an interview as recently as March 24 in which he repeated his claims. 

Local authorities have insisted Monday's 6.3-magnitude event was part of a sequence of tremors in a quake-prone area and neither the size nor the timing was possible to predict.

Giuliani said he was monitoring radon concentrations ahead of Monday's quake, but knew the authorities would press charges against him if he repeated his warning.

"last night I did not know who to talk to. I could see the situation was deteriorating and there was nothing I could do," he said, according to IlCapoluogo.

(c) CNN http://www.cnn.com/2009/WORLD/europe/04/06/italy.quake.prediction/?iref=hpmostpop

Thanks to www.lhcfacts.org for sending us the article!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>updated 2:07 p.m. EDT, Mon April 6, 2009 </p>
<p>Scientist: My quake prediction was ignored</p>
<p>L&#8217;AQUILA, Italy (CNN) &#8212; A researcher says he predicted Monday&#8217;s devastating earthquake that killed dozens of people and left tens of thousands homeless in central Italy, but authorities dismissed him as a scaremonger.</p>
<p>Giacchino Giuliani says he wants an apology from officials who he says ignored his warnings.</p>
<p>Gioacchino Giuliani, an employee at a physics institute at Gran Sasso, near the badly-hit city of L&#8217;Aquila, has demanded an official apology for what he says was an unforgivable failure to act on his predictions.</p>
<p>&#8220;There are people who must apologize to me, and they must have the weight of what occurred on their conscience,&#8221; Giuliani said after the quake hit, according to local news site Ilcapoluogo.com.</p>
<p>Last month, vans with loudspeakers drove around the area broadcasting Giuliani&#8217;s warning after he claimed his method of predicting seismic events by radon gas emissions had forecast an imminent quake.</p>
<p>The scientist was reported to police for spreading false alarms and was made to remove his findings from the Internet. &#8220;They called me an imbecile,&#8221; he said.</p>
<p>According IlCapoluogo, Giuliani gave an interview as recently as March 24 in which he repeated his claims. </p>
<p>Local authorities have insisted Monday&#8217;s 6.3-magnitude event was part of a sequence of tremors in a quake-prone area and neither the size nor the timing was possible to predict.</p>
<p>Giuliani said he was monitoring radon concentrations ahead of Monday&#8217;s quake, but knew the authorities would press charges against him if he repeated his warning.</p>
<p>&#8220;last night I did not know who to talk to. I could see the situation was deteriorating and there was nothing I could do,&#8221; he said, according to IlCapoluogo.</p>
<p>(c) CNN <a target="_blank" href="http://www.cnn.com/2009/WORLD/europe/04/06/italy.quake.prediction/?iref=hpmostpop"  rel="nofollow">http://www.cnn.com/2009/WORLD/europe/04/06/italy.quake.prediction/?iref=hpmostpop</a></p>
<p>Thanks to <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a> for sending us the article!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4423</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 05:48:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4423</guid>
		<description>Olga asks, if there is any connection between the earthquake in Italy and the research in the Gran Sasso underground laboratory which works together with Cern?

Olga asks, if somebody is familiar with the findings of Victor Schauberger concerning the Element E 115? E 115 is an Element which does not exist on the Planet Earth. It is told that it can be used as an tool for anti- gravity effects.

Olga does not like that the truth is hidden from the normal citizen. The normal citizen must pay the price for experiments with his life, money or health. So anybody who is interested in the facts should contribute to give the informations to the normal citizens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Olga asks, if there is any connection between the earthquake in Italy and the research in the Gran Sasso underground laboratory which works together with Cern?</p>
<p>Olga asks, if somebody is familiar with the findings of Victor Schauberger concerning the Element E 115? E 115 is an Element which does not exist on the Planet Earth. It is told that it can be used as an tool for anti- gravity effects.</p>
<p>Olga does not like that the truth is hidden from the normal citizen. The normal citizen must pay the price for experiments with his life, money or health. So anybody who is interested in the facts should contribute to give the informations to the normal citizens.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4386</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 01:20:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4386</guid>
		<description>The Perfect Energy?

By Robert S. Boyd , McClatchy Newspapers
Sunday, March 22, 2009 

So far, anti-matter has only found widespread use in science fiction, like the upcoming film "Angels and Demons." Many scientists, though think the fabled substance could revolutionize our understanding of energy - and are getting closer to doing so.

Tom Hanks' new movie, "Angels and Demons," tells of a secret plot to blow up the Vatican and everyone inside it by using "the most terrible weapon ever made": anti-matter.

As "Star Trek" fans know, anti-matter is the mirror image of ordinary matter, identical except that its electrical charge is reversed, like the opposite ends of a battery.

Discovered in 1932, anti-matter is sometimes called the "evil twin" of the familiar matter that makes up rocks, chairs, earth, air, water and living bodies.

All atoms consist of central nuclei surrounded by one or more electrons. In a normal atom, the nucleus has a positive charge and the electrons are negative. An anti-matter atom is the opposite: Its nucleus is negative and its electrons are positive.

If matter and anti-matter meet, they instantly annihilate each other in an explosive burst of energy. The collision converts matter into energy with 100 percent efficiency, far better than even a hydrogen bomb can do.

Scientists think that anti-matter was created, along with ordinary matter, in the big bang, the theoretical birth of the universe 13.7 billion years ago. Almost all the anti-matter has disappeared - no one knows where - but physicists are re-creating small amounts of it in laboratories in the United States and Europe.

Hanks' movie, which opens May 15, is based on the best-selling novel by Dan Brown, also named "Angels and Demons," but scientists say its plot is physically impossible, at least for now. Brown's device uses a quarter-gram - nine-thousandths of an ounce - of anti-matter, an amount that's billions of times more than today's technology can create.

"It would take millions or billions of years to make this much at the current production rates," said Thomas Phillips, a physicist at Duke University in Durham, N.C.

Nevertheless, the Defense Department, the Energy Department, NASA, university physicists and a few private companies are working to produce and manage anti-matter and to develop useful applications for this weird stuff.

Potential applications include propellants for deep space travel, better cancer radiation therapies and detectors for smuggled nuclear materials, according to Gerald Jackson, a physicist and the president of Hbar Technologies in West Chicago, Ill. ("Hbar" is physicists' shorthand for anti-hydrogen.)

Radiologists already use a simple form of anti-matter in PET - positron emission tomography - scans. A positron is the anti-matter equivalent of an electron.

Jackson is hoping to launch a $30 million, privately funded cancer-therapy program using anti-protons, the heart of an anti-atom's nucleus.


"You may be familiar with proton radiation therapy," Phillips wrote in an e-mail. "Anti-protons are much more effective."

Since 1995, laboratories have been churning out tiny quantities of anti-hydrogen, an anti-atom composed of an anti-proton and an anti-electron. Their output is measured in nanograms, billionths of a gram.

"Only a few thousand anti-hydrogen atoms have been synthesized to date around the world," Jackson said.

He said that anti-matter was being created in the solar system continually as high-energy cosmic rays collided with protons streaming out from the sun, and it could be "harvested" for practical use. His company hopes to test an anti-hydrogen space-propulsion system next year.

"NASA has identified anti-matter as the ultimate energy source for exploration of the outer reaches, and outside, of the solar system," Jackson said. "This work is all theory to date, but we are moving quickly to the experimental stage."

Because it's so unstable, anti-matter has to be stored in a vacuum and kept away from a container's walls by powerful magnets.

NASA has designed such a container - called HiPAT, for High Performance Antiproton Trap, which is capable of storing a trillion anti-protons for at least 18 days - at the Marshall Space Flight Center in Huntsville, Ala.

Most anti-matter is created in the AntiProton Source Department of the Fermi National Accelerator Laboratory in Batavia, Ill. Small portions have been produced at the Brookhaven National Laboratory in Upton, N.Y., and at CERN, a European nuclear collider in Geneva.

Brown's fictional quarter-gram of anti-matter supposedly was stolen from CERN.

The new Large Hadron Collider in Geneva will be able to generate much larger quantities than these others when it begins operating next fall - but nowhere near enough to blow up the Vatican.

Scientists hope that their anti-matter experiments will help answer a number of major questions about the nature of the universe.

Phillips has presented a proposal to the Fermi lab for an "anti-matter gravity experiment" to test how gravity affects anti-matter. For example, would an anti-apple fall up or down?

"Our understanding of gravity might be incomplete," Phillips said.

Scientists at the Massachusetts Institute of Technology, led by Nobel laureate Samuel Ting, have proposed an anti-matter experiment to be flown on the International Space Station.

NASA is considering the plan.

Another experiment would test the effect of magnetism on anti-helium, another form of anti-matter, said Benjamin Monreal, a physicist at the University of California, Santa Barbara.

A baffling question is why the universe consists almost entirely of matter and not anti-matter. Scientists think that both substances were created in equal measure at the big bang.

"Where is all the anti-matter in the universe?" Monreal asked. He speculated that it may be hiding in anti-matter galaxies, even in unseen anti-matter universes.

(c)http://www.sunjournal.com/story/308775-3/Perspective/The_Perfect_Energy/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Perfect Energy?</p>
<p>By Robert S. Boyd , McClatchy Newspapers<br />
Sunday, March 22, 2009 </p>
<p>So far, anti-matter has only found widespread use in science fiction, like the upcoming film &#8220;Angels and Demons.&#8221; Many scientists, though think the fabled substance could revolutionize our understanding of energy - and are getting closer to doing so.</p>
<p>Tom Hanks&#8217; new movie, &#8220;Angels and Demons,&#8221; tells of a secret plot to blow up the Vatican and everyone inside it by using &#8220;the most terrible weapon ever made&#8221;: anti-matter.</p>
<p>As &#8220;Star Trek&#8221; fans know, anti-matter is the mirror image of ordinary matter, identical except that its electrical charge is reversed, like the opposite ends of a battery.</p>
<p>Discovered in 1932, anti-matter is sometimes called the &#8220;evil twin&#8221; of the familiar matter that makes up rocks, chairs, earth, air, water and living bodies.</p>
<p>All atoms consist of central nuclei surrounded by one or more electrons. In a normal atom, the nucleus has a positive charge and the electrons are negative. An anti-matter atom is the opposite: Its nucleus is negative and its electrons are positive.</p>
<p>If matter and anti-matter meet, they instantly annihilate each other in an explosive burst of energy. The collision converts matter into energy with 100 percent efficiency, far better than even a hydrogen bomb can do.</p>
<p>Scientists think that anti-matter was created, along with ordinary matter, in the big bang, the theoretical birth of the universe 13.7 billion years ago. Almost all the anti-matter has disappeared - no one knows where - but physicists are re-creating small amounts of it in laboratories in the United States and Europe.</p>
<p>Hanks&#8217; movie, which opens May 15, is based on the best-selling novel by Dan Brown, also named &#8220;Angels and Demons,&#8221; but scientists say its plot is physically impossible, at least for now. Brown&#8217;s device uses a quarter-gram - nine-thousandths of an ounce - of anti-matter, an amount that&#8217;s billions of times more than today&#8217;s technology can create.</p>
<p>&#8220;It would take millions or billions of years to make this much at the current production rates,&#8221; said Thomas Phillips, a physicist at Duke University in Durham, N.C.</p>
<p>Nevertheless, the Defense Department, the Energy Department, NASA, university physicists and a few private companies are working to produce and manage anti-matter and to develop useful applications for this weird stuff.</p>
<p>Potential applications include propellants for deep space travel, better cancer radiation therapies and detectors for smuggled nuclear materials, according to Gerald Jackson, a physicist and the president of Hbar Technologies in West Chicago, Ill. (&#8221;Hbar&#8221; is physicists&#8217; shorthand for anti-hydrogen.)</p>
<p>Radiologists already use a simple form of anti-matter in PET - positron emission tomography - scans. A positron is the anti-matter equivalent of an electron.</p>
<p>Jackson is hoping to launch a $30 million, privately funded cancer-therapy program using anti-protons, the heart of an anti-atom&#8217;s nucleus.</p>
<p>&#8220;You may be familiar with proton radiation therapy,&#8221; Phillips wrote in an e-mail. &#8220;Anti-protons are much more effective.&#8221;</p>
<p>Since 1995, laboratories have been churning out tiny quantities of anti-hydrogen, an anti-atom composed of an anti-proton and an anti-electron. Their output is measured in nanograms, billionths of a gram.</p>
<p>&#8220;Only a few thousand anti-hydrogen atoms have been synthesized to date around the world,&#8221; Jackson said.</p>
<p>He said that anti-matter was being created in the solar system continually as high-energy cosmic rays collided with protons streaming out from the sun, and it could be &#8220;harvested&#8221; for practical use. His company hopes to test an anti-hydrogen space-propulsion system next year.</p>
<p>&#8220;NASA has identified anti-matter as the ultimate energy source for exploration of the outer reaches, and outside, of the solar system,&#8221; Jackson said. &#8220;This work is all theory to date, but we are moving quickly to the experimental stage.&#8221;</p>
<p>Because it&#8217;s so unstable, anti-matter has to be stored in a vacuum and kept away from a container&#8217;s walls by powerful magnets.</p>
<p>NASA has designed such a container - called HiPAT, for High Performance Antiproton Trap, which is capable of storing a trillion anti-protons for at least 18 days - at the Marshall Space Flight Center in Huntsville, Ala.</p>
<p>Most anti-matter is created in the AntiProton Source Department of the Fermi National Accelerator Laboratory in Batavia, Ill. Small portions have been produced at the Brookhaven National Laboratory in Upton, N.Y., and at CERN, a European nuclear collider in Geneva.</p>
<p>Brown&#8217;s fictional quarter-gram of anti-matter supposedly was stolen from CERN.</p>
<p>The new Large Hadron Collider in Geneva will be able to generate much larger quantities than these others when it begins operating next fall - but nowhere near enough to blow up the Vatican.</p>
<p>Scientists hope that their anti-matter experiments will help answer a number of major questions about the nature of the universe.</p>
<p>Phillips has presented a proposal to the Fermi lab for an &#8220;anti-matter gravity experiment&#8221; to test how gravity affects anti-matter. For example, would an anti-apple fall up or down?</p>
<p>&#8220;Our understanding of gravity might be incomplete,&#8221; Phillips said.</p>
<p>Scientists at the Massachusetts Institute of Technology, led by Nobel laureate Samuel Ting, have proposed an anti-matter experiment to be flown on the International Space Station.</p>
<p>NASA is considering the plan.</p>
<p>Another experiment would test the effect of magnetism on anti-helium, another form of anti-matter, said Benjamin Monreal, a physicist at the University of California, Santa Barbara.</p>
<p>A baffling question is why the universe consists almost entirely of matter and not anti-matter. Scientists think that both substances were created in equal measure at the big bang.</p>
<p>&#8220;Where is all the anti-matter in the universe?&#8221; Monreal asked. He speculated that it may be hiding in anti-matter galaxies, even in unseen anti-matter universes.</p>
<p>(c)http://www.sunjournal.com/story/308775-3/Perspective/The_Perfect_Energy/</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4371</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 12:40:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4371</guid>
		<description>This is a useful (pro-CERN) homepage with daily updated LHC-related articles from all over the world: 

http://www.uslhc.us/News</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is a useful (pro-CERN) homepage with daily updated LHC-related articles from all over the world: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.uslhc.us/News"  rel="nofollow">http://www.uslhc.us/News</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4263</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 01:51:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4263</guid>
		<description>That's right.  I have seen an argument like this that was reported in the New Scientist 9 June 2006, based on the work by Mottola, Mazur.  It actually ends up with an alternative theory to blackholes, but which I think would be no less potentially dangerous.  Infact it relies on a model of space like a superfluid ether.  There's various physicists working on this sort of thing today.  This context I believe, is a different one for considerations of how black hole production might be affected by circumstance eg collision towards large masses I think would relate differently to such an ether regarding emission centre of mass than for collider collision just under the earth's surface that would potentially be at rest to this an ether.  

Although the ether was supposed to be discredited at around1900, this was actually a discreditting of only a universally static ether.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>That&#8217;s right.  I have seen an argument like this that was reported in the New Scientist 9 June 2006, based on the work by Mottola, Mazur.  It actually ends up with an alternative theory to blackholes, but which I think would be no less potentially dangerous.  Infact it relies on a model of space like a superfluid ether.  There&#8217;s various physicists working on this sort of thing today.  This context I believe, is a different one for considerations of how black hole production might be affected by circumstance eg collision towards large masses I think would relate differently to such an ether regarding emission centre of mass than for collider collision just under the earth&#8217;s surface that would potentially be at rest to this an ether.  </p>
<p>Although the ether was supposed to be discredited at around1900, this was actually a discreditting of only a universally static ether.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4256</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 20:55:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4256</guid>
		<description>CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer ist sichtlich schockiert: „Gott sei Dank, dass nicht auf Anhieb noch mehr passiert ist. Ich hab schon gedacht, ich hätte die gegen uns laufende Klage doch unterschreiben sollen, was ich mir tatsächlich schon einmal überlegt hatte. Jetzt können wir nur mal abwarten und Tee trinken. Wir sitzen immer noch hier.“
Pressesprecher James Gillies versucht das Ereignis wie immer herunterzuspielen: „Man kann noch nicht genau sagen, was passiert ist. Es könnte auch eine ganz normale Explosion gewesen sein.“ In der Stadt Genf gehen die Meinungen auseinander: „Mir ist das schon total egal, was die da unten aufführen. Ich lebe schon seit meiner Geburt mit diesen Eierköpfen da hinten am Mont Blanc. Aber wenn sie da unten tatsächlich ein Schwarzes Loch am Hals haben, könnte ihnen der Berg noch auf den Helm fallen!“ Eine junge Mutter gibt sich besorgt: „Das ist eigentlich der totale Wahnsinn. Ich versteh’ nicht, warum man das nicht einfach anzeigen kann.“
Der Schweizer Bundespräsident hat unterdessen versprochen, dass die Angelegenheit umgehend untersucht wird. Prof. Otto Rössler, mit dem er sich offenbar weiterhin nicht umgehend beraten will, hat ausrichten lassen, dass er so einen Fall auch nicht erwartet hätte, es erinnere ihn eher an das Szenario von Dr. Plaga. Die Frage sei v.a., ob ein Schwarzes Loch entstanden und dann entweder zerstrahlt - und wenn nicht, wohin es ist. Man bräuchte sofort alle Daten über den Hergang.
Eine Untersuchung vor Ort kann aber nicht ohne weiteres durchgeführt werden, da erhöhte Radioaktivität gemessen wurde. Für die Bevölkerung bestehe natürlich keine unmittelbare Strahlengefahr beruhigten CERN und das Umweltbundesamt. Wer überängstlich ist und unbedingt vorsorgen möchte, könnte etwa, um sich zu beruhigen, seine Kinder heute nicht im Sand spielen lassen, hieß es vom Ombudsmann des kantonalen Rundfunks.
Einige Experten halten es für ausgeschlossen, dass es am CERN gelingen könnte, ein Schwarzes Loch “einzufangen”, da der LHC für diese theoretische Möglichkeit mit keinerlei Apparaturen ausgestattet sei, ganz abgesehen davon, dass dies vielleicht prinzipiell nicht möglich sei. Ein Geologe und Vukanexperte aus Südamerika hat angeboten, die Umgebung um den Mont Blanc seismisch zu untersuchen.

“Happy April 01″ from LHC-Kritik!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer ist sichtlich schockiert: „Gott sei Dank, dass nicht auf Anhieb noch mehr passiert ist. Ich hab schon gedacht, ich hätte die gegen uns laufende Klage doch unterschreiben sollen, was ich mir tatsächlich schon einmal überlegt hatte. Jetzt können wir nur mal abwarten und Tee trinken. Wir sitzen immer noch hier.“<br />
Pressesprecher James Gillies versucht das Ereignis wie immer herunterzuspielen: „Man kann noch nicht genau sagen, was passiert ist. Es könnte auch eine ganz normale Explosion gewesen sein.“ In der Stadt Genf gehen die Meinungen auseinander: „Mir ist das schon total egal, was die da unten aufführen. Ich lebe schon seit meiner Geburt mit diesen Eierköpfen da hinten am Mont Blanc. Aber wenn sie da unten tatsächlich ein Schwarzes Loch am Hals haben, könnte ihnen der Berg noch auf den Helm fallen!“ Eine junge Mutter gibt sich besorgt: „Das ist eigentlich der totale Wahnsinn. Ich versteh’ nicht, warum man das nicht einfach anzeigen kann.“<br />
Der Schweizer Bundespräsident hat unterdessen versprochen, dass die Angelegenheit umgehend untersucht wird. Prof. Otto Rössler, mit dem er sich offenbar weiterhin nicht umgehend beraten will, hat ausrichten lassen, dass er so einen Fall auch nicht erwartet hätte, es erinnere ihn eher an das Szenario von Dr. Plaga. Die Frage sei v.a., ob ein Schwarzes Loch entstanden und dann entweder zerstrahlt - und wenn nicht, wohin es ist. Man bräuchte sofort alle Daten über den Hergang.<br />
Eine Untersuchung vor Ort kann aber nicht ohne weiteres durchgeführt werden, da erhöhte Radioaktivität gemessen wurde. Für die Bevölkerung bestehe natürlich keine unmittelbare Strahlengefahr beruhigten CERN und das Umweltbundesamt. Wer überängstlich ist und unbedingt vorsorgen möchte, könnte etwa, um sich zu beruhigen, seine Kinder heute nicht im Sand spielen lassen, hieß es vom Ombudsmann des kantonalen Rundfunks.<br />
Einige Experten halten es für ausgeschlossen, dass es am CERN gelingen könnte, ein Schwarzes Loch “einzufangen”, da der LHC für diese theoretische Möglichkeit mit keinerlei Apparaturen ausgestattet sei, ganz abgesehen davon, dass dies vielleicht prinzipiell nicht möglich sei. Ein Geologe und Vukanexperte aus Südamerika hat angeboten, die Umgebung um den Mont Blanc seismisch zu untersuchen.</p>
<p>“Happy April 01″ from LHC-Kritik!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4242</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:08:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4242</guid>
		<description>Merely, the LHC-risk is not only an April joke.

Thanks to Jim Tankersley for sending us the story! Visit: www.lhcfacts.org
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Merely, the LHC-risk is not only an April joke.</p>
<p>Thanks to Jim Tankersley for sending us the story! Visit: <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4241</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:02:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4241</guid>
		<description>The Tech Herald

CERN admits black hole ripped in space by Large Hadron Collider

by Rich Bowden - Apr 1 2009, 04:03 

A spokesperson for the European Organisation for Nuclear Research (CERN) has confirmed the fears of many in the scientific world after revealing that the reason for the sudden closure of the Large Hadron Collider, the world's most expensive physics experiment, was not due to "technical problems" as previously stated, but because its controversial particle collisions have sensationally rendered a "tiny black hole" in the fabric of space. 

"I can confirm that, yes, the first stages of the experiment resulted in the appearance of a miniscule black hole," said the spokesperson to gathered reporters on Monday. "The black hole is being kept under quarantine and our scientists have been monitoring its progression," he explained.

Situated deep underground on the French-Swiss border, the $10 billion USD Large Hadron Collider (LHC) had been opposed by many scientists who warned of the related dangers of the massive particle collision experiment. 

The huge, ring-shaped LHC has been designed to give scientists an opportunity to re-create and study the origins of the universe and to end the search for the elusive Higgs Boson or 'God particle'.

Many had bitterly said the consequences could be as extreme as the Earth being sucked into the black hole the LHC collisions may create as a side effect of the experiment. Others claimed time travellers with more sophisticated technology than ours could make use of the hole to invade the Earth and enslave mankind.

The particle physics experiment began with great fanfare on September 10, 2008, only to be mysteriously closed down nine days later. An announcement by CERN blamed mechanical failure between two superconducting magnets, a reason deemed strange at the time by scientists and theorists not involved in the experiment.

After confirming the incredible real reason for the closure of the LHC, the CERN spokesperson went on to placate reporters present by saying that his organization did not, at this stage, see any danger to the Earth's existence. 

However, when asked by reporters at CERN headquarters how the agency kept a black hole under quarantine, the spokesperson admitted, "With great difficulty ladies and gentlemen, with great difficulty."

The Obama administration's shadowy Special Crisis Operations (SCO) executive, Mr. C. Norris, told Washington reporters at a hastily-arranged news conference that his elite team was monitoring the situation closely and was ready to resolve any emerging crisis once it had "sorted out this global warming business and the current financial mess."

The Tech Herald wishes all its readers a very happy April 01.

---------------
c: The Tech Herald
http://www.thetechherald.com/article.php/200914/3354/CERN-admits-black-hole-ripped-in-space-by-Large-Hadron-Collider</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Tech Herald</p>
<p>CERN admits black hole ripped in space by Large Hadron Collider</p>
<p>by Rich Bowden - Apr 1 2009, 04:03 </p>
<p>A spokesperson for the European Organisation for Nuclear Research (CERN) has confirmed the fears of many in the scientific world after revealing that the reason for the sudden closure of the Large Hadron Collider, the world&#8217;s most expensive physics experiment, was not due to &#8220;technical problems&#8221; as previously stated, but because its controversial particle collisions have sensationally rendered a &#8220;tiny black hole&#8221; in the fabric of space. </p>
<p>&#8220;I can confirm that, yes, the first stages of the experiment resulted in the appearance of a miniscule black hole,&#8221; said the spokesperson to gathered reporters on Monday. &#8220;The black hole is being kept under quarantine and our scientists have been monitoring its progression,&#8221; he explained.</p>
<p>Situated deep underground on the French-Swiss border, the $10 billion USD Large Hadron Collider (LHC) had been opposed by many scientists who warned of the related dangers of the massive particle collision experiment. </p>
<p>The huge, ring-shaped LHC has been designed to give scientists an opportunity to re-create and study the origins of the universe and to end the search for the elusive Higgs Boson or &#8216;God particle&#8217;.</p>
<p>Many had bitterly said the consequences could be as extreme as the Earth being sucked into the black hole the LHC collisions may create as a side effect of the experiment. Others claimed time travellers with more sophisticated technology than ours could make use of the hole to invade the Earth and enslave mankind.</p>
<p>The particle physics experiment began with great fanfare on September 10, 2008, only to be mysteriously closed down nine days later. An announcement by CERN blamed mechanical failure between two superconducting magnets, a reason deemed strange at the time by scientists and theorists not involved in the experiment.</p>
<p>After confirming the incredible real reason for the closure of the LHC, the CERN spokesperson went on to placate reporters present by saying that his organization did not, at this stage, see any danger to the Earth&#8217;s existence. </p>
<p>However, when asked by reporters at CERN headquarters how the agency kept a black hole under quarantine, the spokesperson admitted, &#8220;With great difficulty ladies and gentlemen, with great difficulty.&#8221;</p>
<p>The Obama administration&#8217;s shadowy Special Crisis Operations (SCO) executive, Mr. C. Norris, told Washington reporters at a hastily-arranged news conference that his elite team was monitoring the situation closely and was ready to resolve any emerging crisis once it had &#8220;sorted out this global warming business and the current financial mess.&#8221;</p>
<p>The Tech Herald wishes all its readers a very happy April 01.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
c: The Tech Herald<br />
<a target="_blank" href="http://www.thetechherald.com/article.php/200914/3354/CERN-admits-black-hole-ripped-in-space-by-Large-Hadron-Collider"  rel="nofollow">http://www.thetechherald.com/article.php/200914/3354/CERN-admits-black-hole-ripped-in-space-by-Large-Hadron-Collider</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4181</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 18:23:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4181</guid>
		<description>From: "lsag" LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch
To: "Tom Kerwick"
Sent: Sunday, 29 March, 2009 5:54:30 PM GMT +00:00 GMT Britain, Ireland, Portugal 
Subject: Re: concern over early MBH accretion rates 

well, I was assuming you had some knowledge of the contents of the paper by mangano and giddings, and of the lsag report that gives a simple review of them. I was simply addressing your specific point. The studies above address the issue in its entirety, and contain teh answer to your questions. The time required for a BH to reach a given mass in teh D-dimensional regime only depend on teh final mass, not on the initial mass. The reaosn is that the time to go from M0 to M1 goes like 
(M1)**a - (M0)**a, where a is some exponent. Since for macroscopic growth M1&gt;&gt;&gt;&gt;M0, you see that the depepdence on M0 is totally negligible. It's all written there. 

LSAG, 
LHC Safety Assessment Group 
-------------------------------

Datum: Sun, 29 Mar 2009 19:54:22 +0200 (CEST)
Von: Tom Kerwick
An: lsag LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch
lsag@cern.ch
Betreff: Re: concern over early MBH accretion rates

Hi LSAG, 

Thanks yes I've read the report last year. It's very well put together. Hence my initial question was on statisical differentials which it didn't seem to cover (perhaps because, as you say, it is quite irrelevant). However, your email below about the time required for a BH to reach 1 Kg mass seemed to be derived from the initial mass of the BH when you stated 'A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns'. I was merely addressing your response to my question on statistical probabilities which seemed to contradict logic... Hence I was questioning the framework to which you dismissed the statisical probability as a ' 10^–30 probability', or practically 0. 

Perhaps I took your comments out of context... 

"So to capture 1 kg of matter you need to be able to drag through a surface of at least 10^-4cm^2, which means a disk of about 100 microns. A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns. So you are off by a factor of 10^30." 

Aren't you deriving the 'factor of 10^30' by comparing to the initial mass of the BH? Sorry, I'm not convinced you can dismiss the two as the same just like that - as you've compared 1 Kg to an MBH as part of the same argument... Your initial mass and target mass are clearly not the same in this derivation! 

Kind Regards, 
Tom Kerwick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From: &#8220;lsag&#8221; <a href="mailto:%4C%48%43%53%61%66%65%74%79%41%73%73%65%73%73%6D%65%6E%74%2E%47%72%6F%75%70%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-47">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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    tNode = document.createTextNode("LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch");
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    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a><br />
To: &#8220;Tom Kerwick&#8221;<br />
Sent: Sunday, 29 March, 2009 5:54:30 PM GMT +00:00 GMT Britain, Ireland, Portugal<br />
Subject: Re: concern over early MBH accretion rates </p>
<p>well, I was assuming you had some knowledge of the contents of the paper by mangano and giddings, and of the lsag report that gives a simple review of them. I was simply addressing your specific point. The studies above address the issue in its entirety, and contain teh answer to your questions. The time required for a BH to reach a given mass in teh D-dimensional regime only depend on teh final mass, not on the initial mass. The reaosn is that the time to go from M0 to M1 goes like<br />
(M1)**a - (M0)**a, where a is some exponent. Since for macroscopic growth M1>>>>M0, you see that the depepdence on M0 is totally negligible. It&#8217;s all written there. </p>
<p>LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Datum: Sun, 29 Mar 2009 19:54:22 +0200 (CEST)<br />
Von: Tom Kerwick<br />
An: lsag <a href="mailto:%4C%48%43%53%61%66%65%74%79%41%73%73%65%73%73%6D%65%6E%74%2E%47%72%6F%75%70%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-47">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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</script></a><br />
<a href=""><span id="emob-yfnt@prea.pu-83">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-yfnt@prea.pu-83\');
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</script></a><br />
Betreff: Re: concern over early MBH accretion rates</p>
<p>Hi LSAG, </p>
<p>Thanks yes I&#8217;ve read the report last year. It&#8217;s very well put together. Hence my initial question was on statisical differentials which it didn&#8217;t seem to cover (perhaps because, as you say, it is quite irrelevant). However, your email below about the time required for a BH to reach 1 Kg mass seemed to be derived from the initial mass of the BH when you stated &#8216;A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns&#8217;. I was merely addressing your response to my question on statistical probabilities which seemed to contradict logic&#8230; Hence I was questioning the framework to which you dismissed the statisical probability as a &#8216; 10^–30 probability&#8217;, or practically 0. </p>
<p>Perhaps I took your comments out of context&#8230; </p>
<p>&#8220;So to capture 1 kg of matter you need to be able to drag through a surface of at least 10^-4cm^2, which means a disk of about 100 microns. A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns. So you are off by a factor of 10^30.&#8221; </p>
<p>Aren&#8217;t you deriving the &#8216;factor of 10^30&#8242; by comparing to the initial mass of the BH? Sorry, I&#8217;m not convinced you can dismiss the two as the same just like that - as you&#8217;ve compared 1 Kg to an MBH as part of the same argument&#8230; Your initial mass and target mass are clearly not the same in this derivation! </p>
<p>Kind Regards,<br />
Tom Kerwick.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4174</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 12:34:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4174</guid>
		<description>Sun, 29 Mar 2009 13:58:03 +0200 (CEST)
Von: Tom Kerwick
An: lsag LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch
lsag@cern.ch
Re: concern over early MBH accretion rates


Hi LSAG, 

Thanks for your elaborate reply... 

Conversely, what you have set out to prove, is that if accretion were a linear process, such an MBH is likely accrue 1 kg of matter in 10^30 seconds. The point is, it is not a linear process. For example, when the MBH has achieved a mass of 0.5 kg, you still seem to be applying the 'a 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns' logic, but surely the BH increases its radius as it accrues mass... what mass would a BH require to have to attain a disk of about 100 microns? The statistical deviations besides, it seems to me that you need a better model for your argument to be a convincing one... or perhaps I overlook something? 

Kind Regards, 
Tom Kerwick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sun, 29 Mar 2009 13:58:03 +0200 (CEST)<br />
Von: Tom Kerwick<br />
An: lsag <a href="mailto:%4C%48%43%53%61%66%65%74%79%41%73%73%65%73%73%6D%65%6E%74%2E%47%72%6F%75%70%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-45">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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    tNode = document.createTextNode("LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-45");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a><br />
<a href=""><span id="emob-yfnt@prea.pu-35">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-yfnt@prea.pu-35\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68");
    tNode = document.createTextNode("lsag {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-yfnt@prea.pu-35");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script></a><br />
Re: concern over early MBH accretion rates</p>
<p>Hi LSAG, </p>
<p>Thanks for your elaborate reply&#8230; </p>
<p>Conversely, what you have set out to prove, is that if accretion were a linear process, such an MBH is likely accrue 1 kg of matter in 10^30 seconds. The point is, it is not a linear process. For example, when the MBH has achieved a mass of 0.5 kg, you still seem to be applying the &#8216;a 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns&#8217; logic, but surely the BH increases its radius as it accrues mass&#8230; what mass would a BH require to have to attain a disk of about 100 microns? The statistical deviations besides, it seems to me that you need a better model for your argument to be a convincing one&#8230; or perhaps I overlook something? </p>
<p>Kind Regards,<br />
Tom Kerwick.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4163</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 23:29:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4163</guid>
		<description>hier ein sehr ''interessantes'' Dokument zum Thema:

http://www-ik.fzk.de/publication/C2CR_2007_ulrich.pdf

EAS = extensive air showers

Man beachte den ausgiebigen Gebrauch der Begriffe estimates, uncertainty, models, reconstruction, simulations (eingefügte Ausrufezeichen):

''Due to the low fluxes above energies of 10^14 eV, only indirect measurements by the
detection of extensive air showers (EAS), initiated in our atmosphere by the primary
cosmic ray particles, are feasible. Commonly, energy and mass of the primary particle
are reconstructed [!] from measured EAS properties like electron or muon number. This
”conversion” is guided by results of Monte Carlo simulation [!]. A main ingredient of these
simulations [!] are hadronic interaction models [!], describing the production of high energy secondary particles responsible for the EAS development. Since the relevant energy and kinematic regions are inaccessible in controlled lab conditions, these interaction models have to stay uncertain [!] and differ in their predictions for EAS observables.

[...]

Together with lab experiments in the TeV-range, cosmic rays in the knee region provide important means for further development and improvement of hadronic interaction models.''

Experimente im TeV-Bereich. Damit dürfte wohl der LHC gemeint sein.

''[...]

It has been shown [3, 10], that none of the
interaction models used in the analysis describes the whole data range of even one single experiment consistently. Since the different experiments measure different observables and sample different stages of the shower development due to their different observation heights, it seems quite natural, that their results do not fully agree. Such agreement could only be expected, if ”the truth” is used in the simulations.''

''the truth'' oder ''die Wahrheit'' scheint damit offensichtlich nicht bekannt zu sein.

''[...]

SUMMARY
Cosmic ray measurements at the knee are in a good condition. At present, the agreement
between the results of recent EAS experiments on the all-particle energy spectrum is quite remarkable. Furthermore, reconstruction [!] of energy spectra of mass groups has become possible, revealing a strong dependence on the interaction models used in the necessary simulations [!]. In case of the cosmic ray proton spectrum around 1 PeV, uncertainties [!] related to the interaction models [!] are the limitations to an extension of a precise measurement towards higher energies.''

das alles hört sich doch sehr stark danach an, als ob die Messung der kosmischen Strahlung im Hochenergiebereich, also ab dem ''knee'' noch im ''Entwicklungsstadium'' steckt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier ein sehr &#8221;interessantes&#8221; Dokument zum Thema:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www-ik.fzk.de/publication/C2CR_2007_ulrich.pdf"  rel="nofollow">http://www-ik.fzk.de/publication/C2CR_2007_ulrich.pdf</a></p>
<p>EAS = extensive air showers</p>
<p>Man beachte den ausgiebigen Gebrauch der Begriffe estimates, uncertainty, models, reconstruction, simulations (eingefügte Ausrufezeichen):</p>
<p>&#8221;Due to the low fluxes above energies of 10^14 eV, only indirect measurements by the<br />
detection of extensive air showers (EAS), initiated in our atmosphere by the primary<br />
cosmic ray particles, are feasible. Commonly, energy and mass of the primary particle<br />
are reconstructed [!] from measured EAS properties like electron or muon number. This<br />
”conversion” is guided by results of Monte Carlo simulation [!]. A main ingredient of these<br />
simulations [!] are hadronic interaction models [!], describing the production of high energy secondary particles responsible for the EAS development. Since the relevant energy and kinematic regions are inaccessible in controlled lab conditions, these interaction models have to stay uncertain [!] and differ in their predictions for EAS observables.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Together with lab experiments in the TeV-range, cosmic rays in the knee region provide important means for further development and improvement of hadronic interaction models.&#8221;</p>
<p>Experimente im TeV-Bereich. Damit dürfte wohl der LHC gemeint sein.</p>
<p>&#8221;[&#8230;]</p>
<p>It has been shown [3, 10], that none of the<br />
interaction models used in the analysis describes the whole data range of even one single experiment consistently. Since the different experiments measure different observables and sample different stages of the shower development due to their different observation heights, it seems quite natural, that their results do not fully agree. Such agreement could only be expected, if ”the truth” is used in the simulations.&#8221;</p>
<p>&#8221;the truth&#8221; oder &#8221;die Wahrheit&#8221; scheint damit offensichtlich nicht bekannt zu sein.</p>
<p>&#8221;[&#8230;]</p>
<p>SUMMARY<br />
Cosmic ray measurements at the knee are in a good condition. At present, the agreement<br />
between the results of recent EAS experiments on the all-particle energy spectrum is quite remarkable. Furthermore, reconstruction [!] of energy spectra of mass groups has become possible, revealing a strong dependence on the interaction models used in the necessary simulations [!]. In case of the cosmic ray proton spectrum around 1 PeV, uncertainties [!] related to the interaction models [!] are the limitations to an extension of a precise measurement towards higher energies.&#8221;</p>
<p>das alles hört sich doch sehr stark danach an, als ob die Messung der kosmischen Strahlung im Hochenergiebereich, also ab dem &#8221;knee&#8221; noch im &#8221;Entwicklungsstadium&#8221; steckt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4160</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 20:26:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4160</guid>
		<description>lese mir grade den LSAG review von CERN durch

http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Review_of_the_Safety_of_LHC_Collisions.pdf

und was fällt mir auf ? Das gibt's doch nicht: für den Vergleich der Kosmischen Strahlung Teilchen mit den 7 TeV Protonen des LHC müssen die K.S. Teilchen mindestens 10^17 eV besitzen, also rund 10^4 mal mehr als die LHC Protonen. 

das bedeutet aber, daß dieser Vergleich unzulässig ist da Kosmische Strahlung mit Energien &#62; 10^14 eV (siehe auch den berühmten ''Knicks'' oder ''the knee'' im Diagramm) bisher nur indirekt in From von Sekundärstrahlung (Teilchenschauer) gemessen wird !

Mehr dazu hier:
http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/03/primary-cosmic-rays-pt-ii.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lese mir grade den LSAG review von CERN durch</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Review_of_the_Safety_of_LHC_Collisions.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Review_of_the_Safety_of_LHC_Collisions.pdf</a></p>
<p>und was fällt mir auf ? Das gibt&#8217;s doch nicht: für den Vergleich der Kosmischen Strahlung Teilchen mit den 7 TeV Protonen des LHC müssen die K.S. Teilchen mindestens 10^17 eV besitzen, also rund 10^4 mal mehr als die LHC Protonen. </p>
<p>das bedeutet aber, daß dieser Vergleich unzulässig ist da Kosmische Strahlung mit Energien &gt; 10^14 eV (siehe auch den berühmten &#8221;Knicks&#8221; oder &#8221;the knee&#8221; im Diagramm) bisher nur indirekt in From von Sekundärstrahlung (Teilchenschauer) gemessen wird !</p>
<p>Mehr dazu hier:<br />
<a target="_blank" href="http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/03/primary-cosmic-rays-pt-ii.html"  rel="nofollow">http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2009/03/primary-cosmic-rays-pt-ii.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Daniel Ioan Roman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4158</link>
		<author>Daniel Ioan Roman</author>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 19:47:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4158</guid>
		<description>Titel und Zitat Prof. Rössler auf Deutsch:
http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504

----------------

TRENUL DE CERN DE LA GENEVA

"La Cern- Geneva - Elvetia-
se construieste o masinarie subterana imensa
care pentru prima data in istoria omenirii poate genera
gauri negre pe terra.
Uluitor este faptul ca nimeni nu crede cat de periculos
este acest experiment"

Profesor Dr. Otto Rössler
Universitatea Thüringen Germania

http://www.youtube.com/watch?v=81XHluwrJAQ
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Titel und Zitat Prof. Rössler auf Deutsch:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=0mKbYdwD504</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>TRENUL DE CERN DE LA GENEVA</p>
<p>&#8220;La Cern- Geneva - Elvetia-<br />
se construieste o masinarie subterana imensa<br />
care pentru prima data in istoria omenirii poate genera<br />
gauri negre pe terra.<br />
Uluitor este faptul ca nimeni nu crede cat de periculos<br />
este acest experiment&#8221;</p>
<p>Profesor Dr. Otto Rössler<br />
Universitatea Thüringen Germania</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=81XHluwrJAQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=81XHluwrJAQ</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4147</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 13:55:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4147</guid>
		<description>Thema Beschleunigung (Globalisierung, Finanzkrise): LHC-Kritik unterstützt die wesentliche Stoßrichtung der heutigen internationalen Demonstration: "Wir zahlen nicht für eure Krise!"

http://www.28maerz.at/7040.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema Beschleunigung (Globalisierung, Finanzkrise): LHC-Kritik unterstützt die wesentliche Stoßrichtung der heutigen internationalen Demonstration: &#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise!&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.28maerz.at/7040.html"  rel="nofollow">http://www.28maerz.at/7040.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4144</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:32:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4144</guid>
		<description>On Mar 28, 2009, at 12:42 AM, Tom Kerwick wrote:
[CC to: LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch ]

Hi Jim/Markus,

Do you know anyone involved in LHC Concerns whom by qualification is intimate with statistical analysis? I think it’s quite important an unbiased opinion with credible credentials analyses the LSAG dismisal of this concern. To my knowledge statistical deviation curves do not really have a cut off point, the events just become less probable. I think it’s important to define the statistical relationship between the amount of potential MBHs trapped in orbit through the Earth, and likely worst case accretion rates.

The argument is not that probabilities play no role at macroscopic levels levels. The argument is how quickly/probable can MBH growth can get to macroscopic levels. Once we get to macroscopic levels it’s pretty much game over (correct me if I’m wrong…). The MBH growth rate we’re betting the Earth on is all in the early stages…

Kind Regards,
Tom.

——————–

Sat, 28 Mar 2009 09:18:33 +0100
Von: lsag 
LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch
Betreff: Re: concern over early MBH accretion rates

Hello,
as I said accretion is not a probabilistic process. The BH grows out
of what comes within capture reach. A 10 TeV BH cannot accrue 1 kg of
matter in one second out of a statistical fluctuation, because there
is no way that on earth you can bring that much mass within its reach
in that amount of time, given that anyway it’s moving at no more than
10km/sec. If you have 100 apples, and you test how many of those
apples can a person eat in 1 minute, you will have statistical
fluctuations, and maybe even tails out to 30-40 apples, but you cannot
get someone to eat 110 apples out of 100. Statistics cannot extend the
range of a measurement beyond its physical limit. So this is not a
mathematical (or statistical) issue, but a physics issue. How much can
you possibly squeeze within a BH in a given amount of time? The Earth
has a density not exceeding 10 gr/cm^3. If you move at 10 km/sec, you
cross 10^4 kg of matter per second per each cm^2 of your surface. So
to capture 1 kg of matter you need to be able to drag through a
surface of at least 10^-4cm^2, which means a disk of about 100
microns. A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns. So you are
off by a factor of 10^30. But this does not mean that there is a 10^–
30 probability that the BH can actually absorb all that matter; that
probability is actually 0.
In the same way that, if I measure my weight to be 180 pounds, it
would be incorrect to state that the probability that I actually weigh
1.8 pounds is 1%. Incidentally, just to understand what your concept
of probability is, do you believe that there is indeed a finite
probability, however small, that my weight is indeed 1.8 pounds? After
all, I only measured my weight no more than 1000 times in my life, my
weight has often fluctuated, and if I analyse in strict statistical
terms teh fluctuations, there is indeed, as you claim, a tail of the
probability that extends all the way to 1.8 pounds. You see, if you
give the data of my weight measurements to a statistician, without
mentioning what these data refer to, and ask him what’s the
probability that the next measurement will return 1.8, he will give
you a number larger than 0. If the future of earth were based on a
statistical statement that there is a non-zero probability that I
weigh 10^–30 pounds, would you really be concerned? (Incidentally, if
it were a good statistician he would refuse to answer your question,
and he would tell you that to get the probability of a fluctuation
from an average of 180 down to 1.8 he needs a model of the phenomenon
we’re dealing with, since this is an extrapolation of many many
standard deviations; so, as I said before, this is not an issue for
statisticians, but for physicists; it’s a modeling problem, not a
statistical one).

An additional remark:
Don’t be deceived by generic statements like “everything is
probability, because of quantum mechanics”. Even in QM probabilities
cannot buy you everything. Energy conservation can be evaded, but only
for short time allowed by the uncertainty principle. So when it comes
to measuring energies, energy is always conserved, even in QM. Charge
conservation cannot be violated on any timescale. etc.etc. etc.

LSAG,
LHC Safety Assessment Group

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>On Mar 28, 2009, at 12:42 AM, Tom Kerwick wrote:<br />
[CC to: LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch ]</p>
<p>Hi Jim/Markus,</p>
<p>Do you know anyone involved in LHC Concerns whom by qualification is intimate with statistical analysis? I think it’s quite important an unbiased opinion with credible credentials analyses the LSAG dismisal of this concern. To my knowledge statistical deviation curves do not really have a cut off point, the events just become less probable. I think it’s important to define the statistical relationship between the amount of potential MBHs trapped in orbit through the Earth, and likely worst case accretion rates.</p>
<p>The argument is not that probabilities play no role at macroscopic levels levels. The argument is how quickly/probable can MBH growth can get to macroscopic levels. Once we get to macroscopic levels it’s pretty much game over (correct me if I’m wrong…). The MBH growth rate we’re betting the Earth on is all in the early stages…</p>
<p>Kind Regards,<br />
Tom.</p>
<p>——————–</p>
<p>Sat, 28 Mar 2009 09:18:33 +0100<br />
Von: lsag<br />
LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch<br />
Betreff: Re: concern over early MBH accretion rates</p>
<p>Hello,<br />
as I said accretion is not a probabilistic process. The BH grows out<br />
of what comes within capture reach. A 10 TeV BH cannot accrue 1 kg of<br />
matter in one second out of a statistical fluctuation, because there<br />
is no way that on earth you can bring that much mass within its reach<br />
in that amount of time, given that anyway it’s moving at no more than<br />
10km/sec. If you have 100 apples, and you test how many of those<br />
apples can a person eat in 1 minute, you will have statistical<br />
fluctuations, and maybe even tails out to 30-40 apples, but you cannot<br />
get someone to eat 110 apples out of 100. Statistics cannot extend the<br />
range of a measurement beyond its physical limit. So this is not a<br />
mathematical (or statistical) issue, but a physics issue. How much can<br />
you possibly squeeze within a BH in a given amount of time? The Earth<br />
has a density not exceeding 10 gr/cm^3. If you move at 10 km/sec, you<br />
cross 10^4 kg of matter per second per each cm^2 of your surface. So<br />
to capture 1 kg of matter you need to be able to drag through a<br />
surface of at least 10^-4cm^2, which means a disk of about 100<br />
microns. A 10 TeV BH has a radius of about 10^–13 microns. So you are<br />
off by a factor of 10^30. But this does not mean that there is a 10^–<br />
30 probability that the BH can actually absorb all that matter; that<br />
probability is actually 0.<br />
In the same way that, if I measure my weight to be 180 pounds, it<br />
would be incorrect to state that the probability that I actually weigh<br />
1.8 pounds is 1%. Incidentally, just to understand what your concept<br />
of probability is, do you believe that there is indeed a finite<br />
probability, however small, that my weight is indeed 1.8 pounds? After<br />
all, I only measured my weight no more than 1000 times in my life, my<br />
weight has often fluctuated, and if I analyse in strict statistical<br />
terms teh fluctuations, there is indeed, as you claim, a tail of the<br />
probability that extends all the way to 1.8 pounds. You see, if you<br />
give the data of my weight measurements to a statistician, without<br />
mentioning what these data refer to, and ask him what’s the<br />
probability that the next measurement will return 1.8, he will give<br />
you a number larger than 0. If the future of earth were based on a<br />
statistical statement that there is a non-zero probability that I<br />
weigh 10^–30 pounds, would you really be concerned? (Incidentally, if<br />
it were a good statistician he would refuse to answer your question,<br />
and he would tell you that to get the probability of a fluctuation<br />
from an average of 180 down to 1.8 he needs a model of the phenomenon<br />
we’re dealing with, since this is an extrapolation of many many<br />
standard deviations; so, as I said before, this is not an issue for<br />
statisticians, but for physicists; it’s a modeling problem, not a<br />
statistical one).</p>
<p>An additional remark:<br />
Don’t be deceived by generic statements like “everything is<br />
probability, because of quantum mechanics”. Even in QM probabilities<br />
cannot buy you everything. Energy conservation can be evaded, but only<br />
for short time allowed by the uncertainty principle. So when it comes<br />
to measuring energies, energy is always conserved, even in QM. Charge<br />
conservation cannot be violated on any timescale. etc.etc. etc.</p>
<p>LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4131</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 21:56:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4131</guid>
		<description>LSAG response:
------------------

hello, what you say is not correct. In order for teh growth to be macriscopic, probabilities play no role. For a BH to double its mass after production (say going from 10 tev to 20 tev) it has to absorb 10,000 protons. 10,000 is a large number, and statistical fluctuations (what you call "probabilities") can alter it at the level of +-100 (namely sqrt(10K)). This means that the time to double the mass cna change, due to statistical fluctuations, by +- 1%  (namely 100/10K). so having many BHs growing indepepdently will not have any impact on the time scale for them to grow. They all have teh same "probability" of doubling their mass. of course these fluctuations become smaller and smaller as the mass grow (in other words, the growth rate quickly becomes perfectly deterministic).
regards,

LSAG,
LHC Safety Assessment Group</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LSAG response:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>hello, what you say is not correct. In order for teh growth to be macriscopic, probabilities play no role. For a BH to double its mass after production (say going from 10 tev to 20 tev) it has to absorb 10,000 protons. 10,000 is a large number, and statistical fluctuations (what you call &#8220;probabilities&#8221;) can alter it at the level of +-100 (namely sqrt(10K)). This means that the time to double the mass cna change, due to statistical fluctuations, by +- 1%  (namely 100/10K). so having many BHs growing indepepdently will not have any impact on the time scale for them to grow. They all have teh same &#8220;probability&#8221; of doubling their mass. of course these fluctuations become smaller and smaller as the mass grow (in other words, the growth rate quickly becomes perfectly deterministic).<br />
regards,</p>
<p>LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Daniel Ioan Roman</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4105</link>
		<author>Daniel Ioan Roman</author>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 19:43:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4105</guid>
		<description>CERN TRAIN TO GENEVA
(1 min)

http://www.youtube.com/watch?v=biOTB2ZBNNQ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN TRAIN TO GENEVA<br />
(1 min)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=biOTB2ZBNNQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=biOTB2ZBNNQ</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4087</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:09:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-4087</guid>
		<description>Hier noch eine sehr umfangreiche und informative Doku über Tschernobyl (Discovery Channel). Die Bilder sind teilweise sehr drastisch:

http://www.youtube.com/watch?v=hwQtK3iRckE (T.1)
http://www.youtube.com/watch?v=xSzb221C0yY (T.2)
http://www.youtube.com/watch?v=4FBqekvMghA (T.3)
http://www.youtube.com/watch?v=UQuCQkirkfM (T.4)

Das sich tagelang nach unten fressende radioaktive Magma hätte durch Kontakt mit dem sich darunter befindlichen Lösch- und Grundwasser noch eine zweite, gewaltige Explosion auslösen können, ab Zeitindex 5:00 :

”Die Kettenreaktion hätte eine Explosion ausgelöst, die mit der einer gigantischen Atombombe vergleichbar gewesen wäre.
Unsere Experten gingen alle Möglichkeiten durch und kamen zu dem Ergebnis, daß die Explosion eine Stärke von 3 bis 5 Megatonnen gehabt hätte. Minsk, das 320 km von Tschernobyl entfernt liegt, wäre ausgelöscht und Europa zum größten Teil unbewohnbar geworden.”

(die größte jemals gezündete A-Bombe hatte 50 MT)

http://www.youtube.com/watch?v=EizEIFwP5QQ (T.5)

Um die Katastrophe zu verhindern, werden Tonnen von Blei aus der Luft auf die Unglückstelle abgeworfen:

”Während dieser Operation werden 600 Piloten der tödlichen radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Alle sterben an den Folgen der Strahlung.”

http://www.youtube.com/watch?v=2RrgKgkQv9g (T.6)
http://www.youtube.com/watch?v=rfgbgtzHVCM (T.7)
http://www.youtube.com/watch?v=d800HbKnQDk (T.8)
http://www.youtube.com/watch?v=7jWFOo-d51k (T.9)
http://www.youtube.com/watch?v=7w37EIvt-DE (T.10)
http://www.youtube.com/watch?v=GnQ9Cga-f34 (T.11)

”Ich bete zu Gott, daß der Sarkophag nie zusammenstürzt, das wäre das Schlimmste was uns überhaupt zustoßen könnte. Denn in seinem Inneren befinden sich 100 kg Plutonium. Für einen Menschen ist 1 µg absolut tödlich. Es befindet sich dort also genug Plutonium um 100 Millionen Menschen zu verseuchen. Die Halbwertszeit von Plutonium beträgt 245.000 Jahre. Wir können also dieses Partikel als ewig während bezeichnen. Es gibt Gegenden, in denen sich nie wieder Leben ansiedeln wird.”

espanol, Chernobyl. Desastre Nuclear. 1 de 10:
http://www.youtube.com/watch?v=dpGlefCXZAY

russian version:
http://www.youtube.com/watch?v=trNWa3IZl5g

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch eine sehr umfangreiche und informative Doku über Tschernobyl (Discovery Channel). Die Bilder sind teilweise sehr drastisch:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=hwQtK3iRckE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=hwQtK3iRckE</a> (T.1)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xSzb221C0yY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xSzb221C0yY</a> (T.2)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=4FBqekvMghA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=4FBqekvMghA</a> (T.3)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=UQuCQkirkfM"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=UQuCQkirkfM</a> (T.4)</p>
<p>Das sich tagelang nach unten fressende radioaktive Magma hätte durch Kontakt mit dem sich darunter befindlichen Lösch- und Grundwasser noch eine zweite, gewaltige Explosion auslösen können, ab Zeitindex 5:00 :</p>
<p>”Die Kettenreaktion hätte eine Explosion ausgelöst, die mit der einer gigantischen Atombombe vergleichbar gewesen wäre.<br />
Unsere Experten gingen alle Möglichkeiten durch und kamen zu dem Ergebnis, daß die Explosion eine Stärke von 3 bis 5 Megatonnen gehabt hätte. Minsk, das 320 km von Tschernobyl entfernt liegt, wäre ausgelöscht und Europa zum größten Teil unbewohnbar geworden.”</p>
<p>(die größte jemals gezündete A-Bombe hatte 50 MT)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=EizEIFwP5QQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=EizEIFwP5QQ</a> (T.5)</p>
<p>Um die Katastrophe zu verhindern, werden Tonnen von Blei aus der Luft auf die Unglückstelle abgeworfen:</p>
<p>”Während dieser Operation werden 600 Piloten der tödlichen radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Alle sterben an den Folgen der Strahlung.”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=2RrgKgkQv9g"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2RrgKgkQv9g</a> (T.6)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rfgbgtzHVCM"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rfgbgtzHVCM</a> (T.7)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=d800HbKnQDk"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=d800HbKnQDk</a> (T.8)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=7jWFOo-d51k"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=7jWFOo-d51k</a> (T.9)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=7w37EIvt-DE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=7w37EIvt-DE</a> (T.10)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=GnQ9Cga-f34"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=GnQ9Cga-f34</a> (T.11)</p>
<p>”Ich bete zu Gott, daß der Sarkophag nie zusammenstürzt, das wäre das Schlimmste was uns überhaupt zustoßen könnte. Denn in seinem Inneren befinden sich 100 kg Plutonium. Für einen Menschen ist 1 µg absolut tödlich. Es befindet sich dort also genug Plutonium um 100 Millionen Menschen zu verseuchen. Die Halbwertszeit von Plutonium beträgt 245.000 Jahre. Wir können also dieses Partikel als ewig während bezeichnen. Es gibt Gegenden, in denen sich nie wieder Leben ansiedeln wird.”</p>
<p>espanol, Chernobyl. Desastre Nuclear. 1 de 10:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=dpGlefCXZAY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=dpGlefCXZAY</a></p>
<p>russian version:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=trNWa3IZl5g"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=trNWa3IZl5g</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4065</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 21:35:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4065</guid>
		<description>Danke "Large Hawking Closet";
Ok, sagen wir was dazu:

"Lasst Hadronen Cnallen": Wie hätten Sie den ersten Satz denn gerne? Mir passt er so. Für Ihren 2. und 3. Satz würde ich vorschlagen: „STEHT ... IM Akkusativ ... oder IN einem...?“ „...gibt SCHlimmeres“ dann groß – also was sollen die Ratschläge? Unnötig. 

Bzgl. Rössler sprechen Sie wahrscheinlich von dem kurzen Film (oder haben Sie seine Papers studiert?) und Sie halten Landua für glaubwürdiger, bitte. 

Uns geht es auf dieser Seite übrigens zuvorderst um die Darstellung des, wie Sie sagen: „vielleicht aber auch doch nicht“ – hinsichtlich der Stichhaltigkeit der CERN-Sicherheitsargumente. Und hierfür sind zahlreiche verschiedene Quellen aufgelistet. 

Natürlich sind derartige Objekte (noch) hypothetisch. Sie werden aber von prominenten Theorien und auch von CERN durchaus erwartet. Von den Argumenten, dass deren Produktion am LHC sicher sei, ist allein das „astronomische Argument“ übriggeblieben, welches aber auf einer ebenso hypothetischen Analogie beruht. (s. z.B. Ursprüngliche Beschwerde Punkt 8 oder 2. Äußerung Punkt 4)

Dass kleinere Schwarze Löcher (die gesamte Masse der Erde hätte etwa 1-2 cm Durchmesser) im Kosmos möglich sind und dass wir sie nur gravitativ bzw. zum großen Teil gar nicht messen könnten, behaupten inzwischen viele, z.B der Stringtheoretiker Petters: 

http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/

Oder Adam Helfer: 
"Do black holes radiate?" (2003). Quote taken from the abstract: "The possibility that non–radiating 'mini' black holes exist should be taken seriously; such holes could be part of the dark matter in the Universe." 
http://xxx.lanl.gov/PS_cache/gr-qc/pdf/0304/0304042v1.pdf

Empfehle also, sich ggf. mal ein wenig einzulesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke &#8220;Large Hawking Closet&#8221;;<br />
Ok, sagen wir was dazu:</p>
<p>&#8220;Lasst Hadronen Cnallen&#8221;: Wie hätten Sie den ersten Satz denn gerne? Mir passt er so. Für Ihren 2. und 3. Satz würde ich vorschlagen: „STEHT &#8230; IM Akkusativ &#8230; oder IN einem&#8230;?“ „&#8230;gibt SCHlimmeres“ dann groß – also was sollen die Ratschläge? Unnötig. </p>
<p>Bzgl. Rössler sprechen Sie wahrscheinlich von dem kurzen Film (oder haben Sie seine Papers studiert?) und Sie halten Landua für glaubwürdiger, bitte. </p>
<p>Uns geht es auf dieser Seite übrigens zuvorderst um die Darstellung des, wie Sie sagen: „vielleicht aber auch doch nicht“ – hinsichtlich der Stichhaltigkeit der CERN-Sicherheitsargumente. Und hierfür sind zahlreiche verschiedene Quellen aufgelistet. </p>
<p>Natürlich sind derartige Objekte (noch) hypothetisch. Sie werden aber von prominenten Theorien und auch von CERN durchaus erwartet. Von den Argumenten, dass deren Produktion am LHC sicher sei, ist allein das „astronomische Argument“ übriggeblieben, welches aber auf einer ebenso hypothetischen Analogie beruht. (s. z.B. Ursprüngliche Beschwerde Punkt 8 oder 2. Äußerung Punkt 4)</p>
<p>Dass kleinere Schwarze Löcher (die gesamte Masse der Erde hätte etwa 1-2 cm Durchmesser) im Kosmos möglich sind und dass wir sie nur gravitativ bzw. zum großen Teil gar nicht messen könnten, behaupten inzwischen viele, z.B der Stringtheoretiker Petters: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/"  rel="nofollow">http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/</a></p>
<p>Oder Adam Helfer:<br />
&#8220;Do black holes radiate?&#8221; (2003). Quote taken from the abstract: &#8220;The possibility that non–radiating &#8216;mini&#8217; black holes exist should be taken seriously; such holes could be part of the dark matter in the Universe.&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://xxx.lanl.gov/PS_cache/gr-qc/pdf/0304/0304042v1.pdf"  rel="nofollow">http://xxx.lanl.gov/PS_cache/gr-qc/pdf/0304/0304042v1.pdf</a></p>
<p>Empfehle also, sich ggf. mal ein wenig einzulesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Large Hawking Closet</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4062</link>
		<author>Large Hawking Closet</author>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:30:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4062</guid>
		<description>Hi Markus, wieso läßt du solche Kommentare noch durch bzw. unberichtigt. Das kosmische Strahlungsargument ist doch längst ad absurdum geführt.

Lieber ''Lasst Hadronen Cnallen'', darf dich mal grade zitieren:

''Wären all diese Dinge möglich, gäbe es sie auch schon (z. B. durch Neutronensterne o. ä. erzeugt), und sie hätten unsere Galaxis bereits zu erheblichen, mindestens aber beobachtbaren Teilen zerstört.''

ja dann erklär mal wieso wir denn nur 4 % Materie ''sehen'' können. Bist du schonmal auf die Idee gekommen, daß es sich bei den restlichen 96 % um ''zerstörte'' Materie handeln könnte, sprich, Dunkle Materie ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus, wieso läßt du solche Kommentare noch durch bzw. unberichtigt. Das kosmische Strahlungsargument ist doch längst ad absurdum geführt.</p>
<p>Lieber &#8221;Lasst Hadronen Cnallen&#8221;, darf dich mal grade zitieren:</p>
<p>&#8221;Wären all diese Dinge möglich, gäbe es sie auch schon (z. B. durch Neutronensterne o. ä. erzeugt), und sie hätten unsere Galaxis bereits zu erheblichen, mindestens aber beobachtbaren Teilen zerstört.&#8221;</p>
<p>ja dann erklär mal wieso wir denn nur 4 % Materie &#8216;&#8217;sehen&#8221; können. Bist du schonmal auf die Idee gekommen, daß es sich bei den restlichen 96 % um &#8221;zerstörte&#8221; Materie handeln könnte, sprich, Dunkle Materie ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4059</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:08:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4059</guid>
		<description>Tue, 24. Mar 2009 15:37:17 +0100

Dear LSAG,

I noticed an email exchange between you and James Tankersly reposted on lhc-concern.info. I'd like to point out that the following comment from the LSAG is very untrue:

---
This means that it makes no difference whether you have one or 1000 BHs accreting in parallel. They grow independently (they are too small and too light to “know” about each other when moving around teh interior of the Earth), so whether it is one or 1 million the timescale for a possible accretion of the full earth is the same.
---

At the stage of slow growth, the rate of growth is based on PROBABILITY. The more MBHs that we potentially have accreting in parallel, the higher the probability of one growing quickly. Consequently, I am concerend that if the LHC starts to produce thousands/millions of MBH over it's lifetime, then in all probability, some of these WILL grow very quickly indeed, nullifying yet another LSAG safety argument...

With basic knowledge on accretion rate probabilities, one should be able to work out such a probability distribution on this to get some idea of how more dangerous 1000's MBHs are compared to one, for example.  Have the LSAG done any such research on such a probability distribution of MBH growth in the early stages of accretion?

Kind Regards,
Tom Kerwick, B.Eng, M.Eng.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tue, 24. Mar 2009 15:37:17 +0100</p>
<p>Dear LSAG,</p>
<p>I noticed an email exchange between you and James Tankersly reposted on lhc-concern.info. I&#8217;d like to point out that the following comment from the LSAG is very untrue:</p>
<p>&#8212;<br />
This means that it makes no difference whether you have one or 1000 BHs accreting in parallel. They grow independently (they are too small and too light to “know” about each other when moving around teh interior of the Earth), so whether it is one or 1 million the timescale for a possible accretion of the full earth is the same.<br />
&#8212;</p>
<p>At the stage of slow growth, the rate of growth is based on PROBABILITY. The more MBHs that we potentially have accreting in parallel, the higher the probability of one growing quickly. Consequently, I am concerend that if the LHC starts to produce thousands/millions of MBH over it&#8217;s lifetime, then in all probability, some of these WILL grow very quickly indeed, nullifying yet another LSAG safety argument&#8230;</p>
<p>With basic knowledge on accretion rate probabilities, one should be able to work out such a probability distribution on this to get some idea of how more dangerous 1000&#8217;s MBHs are compared to one, for example.  Have the LSAG done any such research on such a probability distribution of MBH growth in the early stages of accretion?</p>
<p>Kind Regards,<br />
Tom Kerwick, B.Eng, M.Eng.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4057</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 16:52:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4057</guid>
		<description>wie es laufen kann ... 

10 Millionen Euro Entschädigung für die Opfer von Atombombentests:

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2009/03/24/01016-20090324ARTFIG00004-dix-millions-d-euros-pour-les-victimes-d-essais-nucleaires-.php

Auszüge:

Hervé Morin, franz. Verteidigungsminister:

''Ca. 150.000 zivile Arbeiter und Soldaten sind theoretisch betroffen, ohne die Bevölkerung mitzuzählen, die in der Sahara und in Polynesien zur Zeit der Versuche lebte.''

... was im Schnitt weniger als 100 Euro/ Person machen würde ... ich gehe mal davon aus, daß diese Masse von Personen in keiner Weise über mögliche gesundheitliche Gefahren informiert wurde ! Und wir sind hier - bei den Verantwortlichen versteht sich - nicht in Russland sondern mitten in Europa !

Umkehrung der Beweislast:

Frage: ''über welche Kriterien wird sich die Kommission aussprechen ?''

H.M.: ''Sie wird sich auf wissenschaftliche und medizinische Daten der sachkundigen UNO stützen. Insbesondere wird es - entgegen dem wie es bis jetzt der Fall war - nicht mehr dem Antragsteller obliegen, die Kausalitätsverbindung zwischen Exposition von Strahlung und seiner Krankheit zu beweisen. Um einen Antrag auf Wiedergutmachung abzulehnen muß der Staat also demonstrieren, daß die krankhafte Veränderung nicht Strahlungsinduziert ist.''


nun, werden sich sicherlich einige Fragen, wo liegt die Verbindung zu den Experimenten am LHC ?

auch wenn man davon ausgehen kann, daß die Strahlung bei ''normalen'' Teilchenbeschnleunigerexperimenten ausreichend abgeschirmt ist so geben doch die zahllosen und vor allem von CERN Mitarbeitern selbst geäußerten Unsicherheiten (siehe CERN scientists videos et al. ) bzgl. der geplanten Hochenergie-Versuche Grund zur Besorgnis, daß man hier u. U. mit ähnlichen Kollateralschäden wenn nicht schlimmer rechnen muß.

Aber worauf ich hier hinaus möchte ist ein anderer Punkt. Der Minister sagt, daß bis jetzt die Beweislast beim Antragsteller lag ! Und genau so sieht es derzeit bei CERN und seinen Kritikern aus: die Beweislast liegt - mir absolut unverständlich - bei den Kritikern, daß diese ''Tests'' mit ungewissem Ausgang eine mögliche Gefahr darstellen. Wäre es nun nicht also auch hier an der Zeit - genau wie bei den Anträgen auf Entschädigung -  die Beweislast auf CERN umzukehren, sprich, CERN muß definitiv und schlüssig für jeden (nicht nur für den eigenen Fachbereich) nachweisen, daß absolut KEINE Gefahr besteht. Und es soll keiner behaupten, daß der ''Ottonormalverbraucher'' zu dumm dafür sei, wie es - wenn auch nicht so direkt - oft von Physikern behauptet wird. Bisher konnte man noch jeden physikalischen Sachverhalt bildlich / logisch / nachvollziehbar beschreiben. Außer vielleicht ein paar Hawking'schen Quantenspinnereien, ähm, Quantenfluktuationen meine ich.

Solgange sich diese Sachlage nicht ändernt müssen wir wohl auch damit rechnen, daß potentiell Betroffene - sollten sie es überhaupt überleben - erst in 30-50 Jahren für ihre ''gesundheitlichen Schäden'' entschädigt werden.

Heute ist alles anders ? Die Wissenschaftler und die auf sie ''hörenden'' Regierungen sind jetzt aufgeklärter und vernünftiger ?! 

Wer's glaubt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie es laufen kann &#8230; </p>
<p>10 Millionen Euro Entschädigung für die Opfer von Atombombentests:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2009/03/24/01016-20090324ARTFIG00004-dix-millions-d-euros-pour-les-victimes-d-essais-nucleaires-.php"  rel="nofollow">http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2009/03/24/01016-20090324ARTFIG00004-dix-millions-d-euros-pour-les-victimes-d-essais-nucleaires-.php</a></p>
<p>Auszüge:</p>
<p>Hervé Morin, franz. Verteidigungsminister:</p>
<p>&#8221;Ca. 150.000 zivile Arbeiter und Soldaten sind theoretisch betroffen, ohne die Bevölkerung mitzuzählen, die in der Sahara und in Polynesien zur Zeit der Versuche lebte.&#8221;</p>
<p>&#8230; was im Schnitt weniger als 100 Euro/ Person machen würde &#8230; ich gehe mal davon aus, daß diese Masse von Personen in keiner Weise über mögliche gesundheitliche Gefahren informiert wurde ! Und wir sind hier - bei den Verantwortlichen versteht sich - nicht in Russland sondern mitten in Europa !</p>
<p>Umkehrung der Beweislast:</p>
<p>Frage: &#8221;über welche Kriterien wird sich die Kommission aussprechen ?&#8221;</p>
<p>H.M.: &#8221;Sie wird sich auf wissenschaftliche und medizinische Daten der sachkundigen UNO stützen. Insbesondere wird es - entgegen dem wie es bis jetzt der Fall war - nicht mehr dem Antragsteller obliegen, die Kausalitätsverbindung zwischen Exposition von Strahlung und seiner Krankheit zu beweisen. Um einen Antrag auf Wiedergutmachung abzulehnen muß der Staat also demonstrieren, daß die krankhafte Veränderung nicht Strahlungsinduziert ist.&#8221;</p>
<p>nun, werden sich sicherlich einige Fragen, wo liegt die Verbindung zu den Experimenten am LHC ?</p>
<p>auch wenn man davon ausgehen kann, daß die Strahlung bei &#8221;normalen&#8221; Teilchenbeschnleunigerexperimenten ausreichend abgeschirmt ist so geben doch die zahllosen und vor allem von CERN Mitarbeitern selbst geäußerten Unsicherheiten (siehe CERN scientists videos et al. ) bzgl. der geplanten Hochenergie-Versuche Grund zur Besorgnis, daß man hier u. U. mit ähnlichen Kollateralschäden wenn nicht schlimmer rechnen muß.</p>
<p>Aber worauf ich hier hinaus möchte ist ein anderer Punkt. Der Minister sagt, daß bis jetzt die Beweislast beim Antragsteller lag ! Und genau so sieht es derzeit bei CERN und seinen Kritikern aus: die Beweislast liegt - mir absolut unverständlich - bei den Kritikern, daß diese &#8221;Tests&#8221; mit ungewissem Ausgang eine mögliche Gefahr darstellen. Wäre es nun nicht also auch hier an der Zeit - genau wie bei den Anträgen auf Entschädigung -  die Beweislast auf CERN umzukehren, sprich, CERN muß definitiv und schlüssig für jeden (nicht nur für den eigenen Fachbereich) nachweisen, daß absolut KEINE Gefahr besteht. Und es soll keiner behaupten, daß der &#8221;Ottonormalverbraucher&#8221; zu dumm dafür sei, wie es - wenn auch nicht so direkt - oft von Physikern behauptet wird. Bisher konnte man noch jeden physikalischen Sachverhalt bildlich / logisch / nachvollziehbar beschreiben. Außer vielleicht ein paar Hawking&#8217;schen Quantenspinnereien, ähm, Quantenfluktuationen meine ich.</p>
<p>Solgange sich diese Sachlage nicht ändernt müssen wir wohl auch damit rechnen, daß potentiell Betroffene - sollten sie es überhaupt überleben - erst in 30-50 Jahren für ihre &#8221;gesundheitlichen Schäden&#8221; entschädigt werden.</p>
<p>Heute ist alles anders ? Die Wissenschaftler und die auf sie &#8221;hörenden&#8221; Regierungen sind jetzt aufgeklärter und vernünftiger ?! </p>
<p>Wer&#8217;s glaubt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4052</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:01:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4052</guid>
		<description>Hi Markus,

about your question, the text of the petition is similar to the 'executive summary' I included with the letter to European Parliament I sent you a link to.

There is not much to say about the hacking per se. I had been running STOP CERN since late 2007, and had built up 4,000 friends/signatories when the account was myteriously hacked/deleted late last year. I recreated the account, recovered most of the detail of the site from an internet cache, and accumulated back 2,500 new friends/signatories since then.

Best of luck with filing the human-rights-complaint at the UN in Geneva. I hope to hear a lot more about it. And thanks for adding the links to STOP CERN. I've updated my main page to link to your lhc-concern.info also, and I will also be sending out bulletins on it to the friends/signatories of STOP CERN.

Best Regards,
Tom.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus,</p>
<p>about your question, the text of the petition is similar to the &#8216;executive summary&#8217; I included with the letter to European Parliament I sent you a link to.</p>
<p>There is not much to say about the hacking per se. I had been running STOP CERN since late 2007, and had built up 4,000 friends/signatories when the account was myteriously hacked/deleted late last year. I recreated the account, recovered most of the detail of the site from an internet cache, and accumulated back 2,500 new friends/signatories since then.</p>
<p>Best of luck with filing the human-rights-complaint at the UN in Geneva. I hope to hear a lot more about it. And thanks for adding the links to STOP CERN. I&#8217;ve updated my main page to link to your lhc-concern.info also, and I will also be sending out bulletins on it to the friends/signatories of STOP CERN.</p>
<p>Best Regards,<br />
Tom.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4035</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:11:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4035</guid>
		<description>er/sie bezieht sich wahrscheinlich auf diesen Artikel:

http://gordonwatts.wordpress.com/2008/04/15/higgs-found-at-atlas/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>er/sie bezieht sich wahrscheinlich auf diesen Artikel:</p>
<p><a target="_blank" href="http://gordonwatts.wordpress.com/2008/04/15/higgs-found-at-atlas/"  rel="nofollow">http://gordonwatts.wordpress.com/2008/04/15/higgs-found-at-atlas/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lasst Hadronen Cnallen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4025</link>
		<author>Lasst Hadronen Cnallen</author>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 00:14:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4025</guid>
		<description>Keine i-Punkte, Teile des Textes klingen, als seien sie von einem Übersetzungsprogramm erstellt. Ist der erste Satz Akkusativ, Dativ oder ein bislang unbekannter Fall? OK, gibt schlimmeres.
Aber die vermuteten Gefahren: stabile Strangelets &#38; magnetische Monopole sind reine Hypothese, genauso wie stabile Mikro-Black-Holes noch nirgends in der wirklichen Welt beobachtet. Prof. Rösslers "Theorien" (Wichtigtuereien?) zu letzteren sind arg bemüht, die vielen "vielleicht aber auch doch nicht"-Unterstellungen ähneln den Argumenten diverser Pseudowissenschaften wie Kreationismus oder Esoterikertheorien, die unbedingt beweisen wollen was sie gern bewiesen hätten. Das entscheidende Gegenargument: Wären all diese Dinge möglich, gäbe es sie auch schon (z. B. durch Neutronensterne o. ä. erzeugt), und sie hätten unsere Galaxis bereits zu erheblichen, mindestens aber beobachtbaren Teilen zerstört. Ein schwarzes Loch wie auch sogenannte Seltsame Materie machen immerhin nicht plötzlich halt, sondern setzen ihr destruktives Werk unbegrenzt fort. Wenn es die Hawking-Strahlung nicht gibt, warum gibt es dann uns?
Und was das ominöse "Gottesteilchen" bislang geleistet hat, weiß ich auch nicht. Es geht ja darum, herauszufinden, ob es überhaupt existiert. Wenn ja, dann hat es eine Menge gemacht, nämlich den Dingen (allen Dingen!) Substanz verliehen. Und wenn nicht, tja, dann werden wohl weitere Experimente fällig.
Neugier mag nicht immer ungefährlich sein, ein Fehlen derselben hat allerdings auch noch keinen gerettet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine i-Punkte, Teile des Textes klingen, als seien sie von einem Übersetzungsprogramm erstellt. Ist der erste Satz Akkusativ, Dativ oder ein bislang unbekannter Fall? OK, gibt schlimmeres.<br />
Aber die vermuteten Gefahren: stabile Strangelets &amp; magnetische Monopole sind reine Hypothese, genauso wie stabile Mikro-Black-Holes noch nirgends in der wirklichen Welt beobachtet. Prof. Rösslers &#8220;Theorien&#8221; (Wichtigtuereien?) zu letzteren sind arg bemüht, die vielen &#8220;vielleicht aber auch doch nicht&#8221;-Unterstellungen ähneln den Argumenten diverser Pseudowissenschaften wie Kreationismus oder Esoterikertheorien, die unbedingt beweisen wollen was sie gern bewiesen hätten. Das entscheidende Gegenargument: Wären all diese Dinge möglich, gäbe es sie auch schon (z. B. durch Neutronensterne o. ä. erzeugt), und sie hätten unsere Galaxis bereits zu erheblichen, mindestens aber beobachtbaren Teilen zerstört. Ein schwarzes Loch wie auch sogenannte Seltsame Materie machen immerhin nicht plötzlich halt, sondern setzen ihr destruktives Werk unbegrenzt fort. Wenn es die Hawking-Strahlung nicht gibt, warum gibt es dann uns?<br />
Und was das ominöse &#8220;Gottesteilchen&#8221; bislang geleistet hat, weiß ich auch nicht. Es geht ja darum, herauszufinden, ob es überhaupt existiert. Wenn ja, dann hat es eine Menge gemacht, nämlich den Dingen (allen Dingen!) Substanz verliehen. Und wenn nicht, tja, dann werden wohl weitere Experimente fällig.<br />
Neugier mag nicht immer ungefährlich sein, ein Fehlen derselben hat allerdings auch noch keinen gerettet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4017</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 15:02:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4017</guid>
		<description>Soso, welchen fehlenden i-Punkt hätten Sie denn gefunden, "bloss Wachturm-Sci-Fci - Lasst Hadronen Cnallen"?
Und was hätte der hypothetische "God particle" denn bereits bewirkt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soso, welchen fehlenden i-Punkt hätten Sie denn gefunden, &#8220;bloss Wachturm-Sci-Fci - Lasst Hadronen Cnallen&#8221;?<br />
Und was hätte der hypothetische &#8220;God particle&#8221; denn bereits bewirkt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lasst Hadronen Cnallen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4013</link>
		<author>Lasst Hadronen Cnallen</author>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:09:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-4013</guid>
		<description>Vor dem Ereignis "Auf Wiedersehen, Welt" (siehe Grafik von drillingsraum) könnt ihr ja noch schnell deutsch lernen.
Wovor eigentlich diese Angst? Die Gefahren sind auch für Laien verständlich längst widerlegt und bloss Wachturm-Sci-Fci. Angst vor Wissen? Angst vor Fortschritt? Oder vor Veränderung.
Naja, viel Vergnügen noch mit dem Projekt, Higgs-Boson-sei-Dank, kommen die Bemühungen ja ohnehin zu spät.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Ereignis &#8220;Auf Wiedersehen, Welt&#8221; (siehe Grafik von drillingsraum) könnt ihr ja noch schnell deutsch lernen.<br />
Wovor eigentlich diese Angst? Die Gefahren sind auch für Laien verständlich längst widerlegt und bloss Wachturm-Sci-Fci. Angst vor Wissen? Angst vor Fortschritt? Oder vor Veränderung.<br />
Naja, viel Vergnügen noch mit dem Projekt, Higgs-Boson-sei-Dank, kommen die Bemühungen ja ohnehin zu spät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3993</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:47:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3993</guid>
		<description>E-Mail communication last year 2008 between James Tankersley (www.lhcfacts.org) and the LHC Safety Assessment Group about the question whether the experiments at CERN endanger our planet:

http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;sid=f90703ce04150d1d3324475ab1202a2c

I sent the following email today (2008/03/15) to the CERN group that monitors "speculations" about LHC collisions (lsag@cern.ch).

Dear Sirs,

I actively follow and comment on potential Collider safety issues with respect to possible stable microscopic black hole (MBH) creation.

Thank you for your attention and your time, and please answer the following to the best of your ability:

When the Large Hadron Collider begins operation, or when significantly higher energy level particle collisions are to be achieved for the first time, will the start up (initial test) process include precautions to assure that any and all possibly unwanted (dangerous) particles created would have sufficient velocities to assure that they would escape Earth's gravity (similar to the cosmic ray analogy that your safety statement quotes).

In my humble opinion, safe collider test procedures would include impacting dissimilar mass or dissimilar velocity particles to assure high resulting velocities for all particles created, to send all potentially dangerous particles safely into space just like cosmic rays that safely strike Earth regularly with no ill effects.

Further, I understand that the position of CERN in the event that MBHs are created is that they will immediately evaporate. Considering that MBH evaporation has never been empirically observed in nature and that HR theory is credibly disputed, are processes in place for the reliable and timely detection of stable MBHs. Thank you.

Sincerely,
[JTankers]
Contributor to LHCConcerns.com

---------------

From: lsag (LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch)
Sent: Sun 3/16/08 6:06 AM
To: [JTankers]
Cc: lsag@cern.ch

Hello,
the procedure you outline, aside from being impossible to realize with protons, would also serve no purpose. 
The reason it cannot be realized with protons is that the magnetic field the two beams are subject to has obviously the same intensity (and opposite direction). Therefore the two beams can only be kept inside the ring if their momenta are the same. What you could do is to collide protons against nuclei. Since nuclei have neutrons, which do not feel the magnetic field, the momentum of individual protons and neutorns in a nucleon is smaller than that of the protons in the other beam. The hard collision will therefore be boosted. However you can easily prove that this is useless for your purpose.
The reason why is useless as a safety measure is the following: while with asymmetric beams particles that in head-on collisions would be produced at low velocity would be moving and leave the earth, particles that in head-on collisions would have moved backward will now receive a forward boost, and find themselves at rest. The rapidity distribution is almost flat in teh range +–log(E/M), where E is the total CM energy and M is the mass. If you boost the system with asymmetric beams you will single out different values of the center-of-mass particle velocity for produciton at v=0 in teh earth rest frame. In order to establish an asymmetry large enough that the BH is always very fast (as in teh case of BH's produced by cosmic rays hitting the atmosphere), and given that at most the LHC beam energy can reach 7 TeV, the recoiling beam would need to have energy so small that the overal CM energy would be not larger than the energy available at teh Tevatron. So you would not be testing the LHC regime, you would be exploring regions that are already well known experimentally.
So the proposal you mention has abolutely no scientific basis for leading to any useful conclusion. it is not a matter of "not wanting to do it". It is just that it has absolutely no value as a test!!

Furthermore, any scenario aimed at slowly approaching the LHC regime (e.g. by ramping in energy or in luminosity) is unacceptable form the point of view of risk mitigation. These phenomena are quantum processes, driven by "probabilities". If the probability of a dangerous event is small, it is not with such approaches that one can rule it out. You may not see anything for months, and for energies up to some level, and then you suddenly get an unwanted event. if indeed that unwanted event leads to a catastrophic and uncontrollable outcome, it's too late to do anything. If one insists that we have no idea of what we'll find, which is the basis of the fears about lhc operations, this implies that we would not be able to anticipate the existence of a "dangerous" particle from other indirect manifestations, thus making any such approach unreliable, and therefore useless.

You say "reliable and timely detection of mBH". If you have a slight doubt that a mBH could destroy the earth, incontrollably, are you sure you care about a timely detection? What do you gain by knowing one has been produced, once it's too late to do anything about it? Are you really willing to accept a probability in 1 per million that the first BH produced in asymmetric collisions will actually have v=0? I am not. 

To put it in few words. if I were skeptical about the ability to predict what happens at the LHC. and I wanted to be consistent, I would state
– if you do some test runs and don't see anything, you cannot be guaranteed that it wont show up next
– if you do some test runs and something happens, it's too late
– if you hope that with test runs you can see something that anticipates the risk, how do you know that your ability to interpret this signal is correct? How do you know that a signal of a clear risk is there in the data, but your apparatus does not record it?
So when dealing with one-off events that could incontrollably destroy the world, being fully skeptical and proposing risk mitigation is logically inconsistent. Risk mitigation scenarios become relevant only if you accept your ability to use what you know in making predictions. And this is approach we use: the only approach that we consider robust is to establish scientifically and emipirically that there is categorically no risk whatsoever. 


Contrary to what you say, we are not working under teh assumption that BHs decay. It is obvious that under that assumption there is no risk. We are in fact working under the assumption that they are stable (even though this is not the way we believe BHs behave), and are analyzing what this implies, both by studying their accretion process within the earth, and by studying their impact on astronomical objects. While it is true that a BH produced by cosmic rays would not be stopped by the Earth, there are many other "things" in the universe that could trap such CR-produced BH's, thus leading to visible consequences. This study is being completed, and will soon be documented in a report. 

Once ready and refereed, the report will be made public, and you will be notified 
best regards,
LSAG,
LHC Safety Assessment Group

-------------------

From: [JTankers] 
Sent: Sun 3/16/08 9:47 AM
To: lsag (lhcsafetyassessment.group@cern.ch)

Thank you for your thoughtful response. 

I do believe stable MBH detection is important, because accretion rates may be affected by the quantity of stable MBHs created and caught by Earth's gravity. 
If MBH [accretion rates were] extremely low, as [would probably be] the case, then there [might] be an acceptable level of stable MBH creation and capture (similar to acceptable radiation exposure limits), but accurate and timely stable MBH creation and capture rates would need to be reliably know as part of safe exposure computations.

Sincerely,
[JTankers]

-------------

From: lsag (LHCSafetyAssessment.Group@cern.ch)
Sent: Sun 3/16/08 10:46 AM
To: [JTankers] 
Cc: lsag@cern.ch

hello, yes, lsag and lhcsafetyassessment.group are aliases, so it is one and the same address.

Concerning your point:
the growth is not linear. it is very slow for a long time, and it is only the very last short phase where a fast growth may appear. This means that it makes no difference whether you have one or 1000 BHs accreting in parallel. They grow independently (they are too small and too light to "know" about each other when moving around teh interior of the Earth), so whether it is one or 1 million the timescale for a possible accretion of the full earth is the same. 
One more point: when evaluating the scale of the 'safe accretion time", we do not take the accretion of the full earth as the end point. The reason is quite obvious: as the BH grows, the infalling matter will start radiating energy and warming the planet, and this by itself is unacceptable even if no global geological damage is occurring. The explosion of nuclear bombs has no impact on teh planet in gelologicla terms, but we know how damaging it would be for life!! 
The above constraint limits the size of the "acceptable" growth of a BH to very small numbers. What we need to exclude is these smaller masses, rather than the accretion up to the full earth. Our analysis is therefore extremely conservative in terms of safety margin. As I mentioned in the previous mail, we are not interested in achiving limits with "small probabilities" and the likes. We really need to prove that there is absolutely no question that they can alter in any way the life of the planet on timescales of the order of 5 billion years, which is the natural lifetime ofthe solar system.

best regards,
LSAG,
LHC Safety Assessment Group</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mail communication last year 2008 between James Tankersley (www.lhcfacts.org) and the LHC Safety Assessment Group about the question whether the experiments at CERN endanger our planet:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;sid=f90703ce04150d1d3324475ab1202a2c"  rel="nofollow">http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;sid=f90703ce04150d1d3324475ab1202a2c</a></p>
<p>I sent the following email today (2008/03/15) to the CERN group that monitors &#8220;speculations&#8221; about LHC collisions (<span id="emob-yfnt@prea.pu-37">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
    var mailNode = document.getElementById(\'emob-yfnt@prea.pu-37\');
    var linkNode = document.createElement(\'a\');
    linkNode.setAttribute(\'href\', "mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68");
    tNode = document.createTextNode("lsag {at} cern(.)ch");
    linkNode.appendChild(tNode);
    linkNode.setAttribute(\'id\', "emob-yfnt@prea.pu-37");
    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script>).</p>
<p>Dear Sirs,</p>
<p>I actively follow and comment on potential Collider safety issues with respect to possible stable microscopic black hole (MBH) creation.</p>
<p>Thank you for your attention and your time, and please answer the following to the best of your ability:</p>
<p>When the Large Hadron Collider begins operation, or when significantly higher energy level particle collisions are to be achieved for the first time, will the start up (initial test) process include precautions to assure that any and all possibly unwanted (dangerous) particles created would have sufficient velocities to assure that they would escape Earth&#8217;s gravity (similar to the cosmic ray analogy that your safety statement quotes).</p>
<p>In my humble opinion, safe collider test procedures would include impacting dissimilar mass or dissimilar velocity particles to assure high resulting velocities for all particles created, to send all potentially dangerous particles safely into space just like cosmic rays that safely strike Earth regularly with no ill effects.</p>
<p>Further, I understand that the position of CERN in the event that MBHs are created is that they will immediately evaporate. Considering that MBH evaporation has never been empirically observed in nature and that HR theory is credibly disputed, are processes in place for the reliable and timely detection of stable MBHs. Thank you.</p>
<p>Sincerely,<br />
[JTankers]<br />
Contributor to LHCConcerns.com</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>From: lsag (<span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-18">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script>)<br />
Sent: Sun 3/16/08 6:06 AM<br />
To: [JTankers]<br />
Cc: <a href="mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-yfnt@prea.pu-37">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>Hello,<br />
the procedure you outline, aside from being impossible to realize with protons, would also serve no purpose.<br />
The reason it cannot be realized with protons is that the magnetic field the two beams are subject to has obviously the same intensity (and opposite direction). Therefore the two beams can only be kept inside the ring if their momenta are the same. What you could do is to collide protons against nuclei. Since nuclei have neutrons, which do not feel the magnetic field, the momentum of individual protons and neutorns in a nucleon is smaller than that of the protons in the other beam. The hard collision will therefore be boosted. However you can easily prove that this is useless for your purpose.<br />
The reason why is useless as a safety measure is the following: while with asymmetric beams particles that in head-on collisions would be produced at low velocity would be moving and leave the earth, particles that in head-on collisions would have moved backward will now receive a forward boost, and find themselves at rest. The rapidity distribution is almost flat in teh range +–log(E/M), where E is the total CM energy and M is the mass. If you boost the system with asymmetric beams you will single out different values of the center-of-mass particle velocity for produciton at v=0 in teh earth rest frame. In order to establish an asymmetry large enough that the BH is always very fast (as in teh case of BH&#8217;s produced by cosmic rays hitting the atmosphere), and given that at most the LHC beam energy can reach 7 TeV, the recoiling beam would need to have energy so small that the overal CM energy would be not larger than the energy available at teh Tevatron. So you would not be testing the LHC regime, you would be exploring regions that are already well known experimentally.<br />
So the proposal you mention has abolutely no scientific basis for leading to any useful conclusion. it is not a matter of &#8220;not wanting to do it&#8221;. It is just that it has absolutely no value as a test!!</p>
<p>Furthermore, any scenario aimed at slowly approaching the LHC regime (e.g. by ramping in energy or in luminosity) is unacceptable form the point of view of risk mitigation. These phenomena are quantum processes, driven by &#8220;probabilities&#8221;. If the probability of a dangerous event is small, it is not with such approaches that one can rule it out. You may not see anything for months, and for energies up to some level, and then you suddenly get an unwanted event. if indeed that unwanted event leads to a catastrophic and uncontrollable outcome, it&#8217;s too late to do anything. If one insists that we have no idea of what we&#8217;ll find, which is the basis of the fears about lhc operations, this implies that we would not be able to anticipate the existence of a &#8220;dangerous&#8221; particle from other indirect manifestations, thus making any such approach unreliable, and therefore useless.</p>
<p>You say &#8220;reliable and timely detection of mBH&#8221;. If you have a slight doubt that a mBH could destroy the earth, incontrollably, are you sure you care about a timely detection? What do you gain by knowing one has been produced, once it&#8217;s too late to do anything about it? Are you really willing to accept a probability in 1 per million that the first BH produced in asymmetric collisions will actually have v=0? I am not. </p>
<p>To put it in few words. if I were skeptical about the ability to predict what happens at the LHC. and I wanted to be consistent, I would state<br />
– if you do some test runs and don&#8217;t see anything, you cannot be guaranteed that it wont show up next<br />
– if you do some test runs and something happens, it&#8217;s too late<br />
– if you hope that with test runs you can see something that anticipates the risk, how do you know that your ability to interpret this signal is correct? How do you know that a signal of a clear risk is there in the data, but your apparatus does not record it?<br />
So when dealing with one-off events that could incontrollably destroy the world, being fully skeptical and proposing risk mitigation is logically inconsistent. Risk mitigation scenarios become relevant only if you accept your ability to use what you know in making predictions. And this is approach we use: the only approach that we consider robust is to establish scientifically and emipirically that there is categorically no risk whatsoever. </p>
<p>Contrary to what you say, we are not working under teh assumption that BHs decay. It is obvious that under that assumption there is no risk. We are in fact working under the assumption that they are stable (even though this is not the way we believe BHs behave), and are analyzing what this implies, both by studying their accretion process within the earth, and by studying their impact on astronomical objects. While it is true that a BH produced by cosmic rays would not be stopped by the Earth, there are many other &#8220;things&#8221; in the universe that could trap such CR-produced BH&#8217;s, thus leading to visible consequences. This study is being completed, and will soon be documented in a report. </p>
<p>Once ready and refereed, the report will be made public, and you will be notified<br />
best regards,<br />
LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>From: [JTankers]<br />
Sent: Sun 3/16/08 9:47 AM<br />
To: lsag (<span id="emob-yupfnsrglnffrffzrag.tebhc@prea.pu-18">lhcsafetyassessment.group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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    mailNode.parentNode.replaceChild(linkNode, mailNode);
</script>)</p>
<p>Thank you for your thoughtful response. </p>
<p>I do believe stable MBH detection is important, because accretion rates may be affected by the quantity of stable MBHs created and caught by Earth&#8217;s gravity.<br />
If MBH [accretion rates were] extremely low, as [would probably be] the case, then there [might] be an acceptable level of stable MBH creation and capture (similar to acceptable radiation exposure limits), but accurate and timely stable MBH creation and capture rates would need to be reliably know as part of safe exposure computations.</p>
<p>Sincerely,<br />
[JTankers]</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>From: lsag (<span id="emob-YUPFnsrglNffrffzrag.Tebhc@prea.pu-18">LHCSafetyAssessment.Group {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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</script>)<br />
Sent: Sun 3/16/08 10:46 AM<br />
To: [JTankers]<br />
Cc: <a href="mailto:%6C%73%61%67%40%63%65%72%6E%2E%63%68"><span id="emob-yfnt@prea.pu-37">lsag {at} cern(.)ch</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>hello, yes, lsag and lhcsafetyassessment.group are aliases, so it is one and the same address.</p>
<p>Concerning your point:<br />
the growth is not linear. it is very slow for a long time, and it is only the very last short phase where a fast growth may appear. This means that it makes no difference whether you have one or 1000 BHs accreting in parallel. They grow independently (they are too small and too light to &#8220;know&#8221; about each other when moving around teh interior of the Earth), so whether it is one or 1 million the timescale for a possible accretion of the full earth is the same.<br />
One more point: when evaluating the scale of the &#8217;safe accretion time&#8221;, we do not take the accretion of the full earth as the end point. The reason is quite obvious: as the BH grows, the infalling matter will start radiating energy and warming the planet, and this by itself is unacceptable even if no global geological damage is occurring. The explosion of nuclear bombs has no impact on teh planet in gelologicla terms, but we know how damaging it would be for life!!<br />
The above constraint limits the size of the &#8220;acceptable&#8221; growth of a BH to very small numbers. What we need to exclude is these smaller masses, rather than the accretion up to the full earth. Our analysis is therefore extremely conservative in terms of safety margin. As I mentioned in the previous mail, we are not interested in achiving limits with &#8220;small probabilities&#8221; and the likes. We really need to prove that there is absolutely no question that they can alter in any way the life of the planet on timescales of the order of 5 billion years, which is the natural lifetime ofthe solar system.</p>
<p>best regards,<br />
LSAG,<br />
LHC Safety Assessment Group</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by JTankers</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3992</link>
		<author>JTankers</author>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:36:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3992</guid>
		<description>That is precisely why we believe dark matter exists at all.  Enough dark matter (non-light emitting matter, non-stars) must also orbit the central super massive black holes to give galaxies enough mass (enough attracting gravity) to balance centrifugal forces of orbiting matter (stars and dark matter) at observed rotational speeds and hold galaxies together.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>That is precisely why we believe dark matter exists at all.  Enough dark matter (non-light emitting matter, non-stars) must also orbit the central super massive black holes to give galaxies enough mass (enough attracting gravity) to balance centrifugal forces of orbiting matter (stars and dark matter) at observed rotational speeds and hold galaxies together.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tom Kerwick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3991</link>
		<author>Tom Kerwick</author>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:11:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3991</guid>
		<description>Formal Conclusion to STOP CERN Petition 1329-2008 to the European Parliament:

The STOP CERN petition (recovered/rebuilt subsequent to being hacked/deleted last year):

http://www.myspace.com/stopcern

STOP CERN letter to European Parliament + Executive Summary of the petition + links to documents submitted:

http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&#38;friendId=433427688&#38;blogId=454654575

Formal response from European Parliament on the petition:

http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&#38;friendId=433427688&#38;blogId=477792696

At least they accepted that the petition was admissible on the grounds that the subject matter falls within the sphere of activities of the European Union. Unfortunately, they have just observer status on the CERN Council, so couldn't have done much even if they wanted to...

Sincerely,
Tom Kerwick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Formal Conclusion to STOP CERN Petition 1329-2008 to the European Parliament:</p>
<p>The STOP CERN petition (recovered/rebuilt subsequent to being hacked/deleted last year):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/stopcern"  rel="nofollow">http://www.myspace.com/stopcern</a></p>
<p>STOP CERN letter to European Parliament + Executive Summary of the petition + links to documents submitted:</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=454654575"  rel="nofollow">http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=454654575</a></p>
<p>Formal response from European Parliament on the petition:</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=477792696"  rel="nofollow">http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=433427688&amp;blogId=477792696</a></p>
<p>At least they accepted that the petition was admissible on the grounds that the subject matter falls within the sphere of activities of the European Union. Unfortunately, they have just observer status on the CERN Council, so couldn&#8217;t have done much even if they wanted to&#8230;</p>
<p>Sincerely,<br />
Tom Kerwick.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3951</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:29:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3951</guid>
		<description>I know only one solar system out of the possible 10^22 in the universe and this one, ours,  is not exactly flat. Many galaxies have spherical shapes and those which are approximately flat have spiral arms rotating with velocities not consistent with the hypothesis of a dominating gravitational center ....

Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I know only one solar system out of the possible 10^22 in the universe and this one, ours,  is not exactly flat. Many galaxies have spherical shapes and those which are approximately flat have spiral arms rotating with velocities not consistent with the hypothesis of a dominating gravitational center &#8230;.</p>
<p>Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on 30 Jahre AKW Zwentendorf by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-3931</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:02:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=48#comment-3931</guid>
		<description>ein weltbekanntes Beispiel für die Risiken, die bei der Nutzung der Kernenergie bestehen, ist die Katastrophe von Tschernobyl:

http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein weltbekanntes Beispiel für die Risiken, die bei der Nutzung der Kernenergie bestehen, ist die Katastrophe von Tschernobyl:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3930</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:52:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3930</guid>
		<description>A futher explanation by James Tankersley of his interesting idea above:
---------------------

Solar systems are flat and disc shaped and rotate around a star (gravity of the star balances with centrifugal forces of orbiting planets).
Galaxies are flat and disc shaped and rotate around a super massive black hole (gravity of the super massive black hole balances with centrifugal forces of orbiting stars).
The Universe may be flat and disc shaped and unknown if it rotates around its center of gravity (gravity of center of universal mass opposed by centrifugal forces of orbiting galaxies).

A rotating universe does not have a fixed central point like center of gravity, the universes center of gravity expands as the universe expands.

As the universe expands outward the gravitational pull from its center of mass decreases and centrifugal forces of orbiting galaxies dominate causing an acceleration of expansion away from the center of rotation.

... a possible explaination for apparent observed acceleration of the expansion of the universe, assuming universal expansion is actually accelerating and it is not just an illusion as is also possible...

Jim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A futher explanation by James Tankersley of his interesting idea above:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Solar systems are flat and disc shaped and rotate around a star (gravity of the star balances with centrifugal forces of orbiting planets).<br />
Galaxies are flat and disc shaped and rotate around a super massive black hole (gravity of the super massive black hole balances with centrifugal forces of orbiting stars).<br />
The Universe may be flat and disc shaped and unknown if it rotates around its center of gravity (gravity of center of universal mass opposed by centrifugal forces of orbiting galaxies).</p>
<p>A rotating universe does not have a fixed central point like center of gravity, the universes center of gravity expands as the universe expands.</p>
<p>As the universe expands outward the gravitational pull from its center of mass decreases and centrifugal forces of orbiting galaxies dominate causing an acceleration of expansion away from the center of rotation.</p>
<p>&#8230; a possible explaination for apparent observed acceleration of the expansion of the universe, assuming universal expansion is actually accelerating and it is not just an illusion as is also possible&#8230;</p>
<p>Jim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3922</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:25:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3922</guid>
		<description>Tschernobyl - David vs. Goliath

http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU

das Video entstand auf Initiative von atomunfall et al. Aber auch ich bin kürzlich ”auf den Geschmack gekommen”, da das, was dort 1986 passiert, dem Szenario 2 (bes. 2.1) der CERN strangelets ähnelt (s. unten). Es erinnert zudem daran, daß die Dinge auch schief gehen können und Sicherheit nur solange gewährleistet ist, wie gewisse Grenzen nicht überschritten werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tschernobyl - David vs. Goliath</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=wspl4uReavU</a></p>
<p>das Video entstand auf Initiative von atomunfall et al. Aber auch ich bin kürzlich ”auf den Geschmack gekommen”, da das, was dort 1986 passiert, dem Szenario 2 (bes. 2.1) der CERN strangelets ähnelt (s. unten). Es erinnert zudem daran, daß die Dinge auch schief gehen können und Sicherheit nur solange gewährleistet ist, wie gewisse Grenzen nicht überschritten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by James Tankersley Jr.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3911</link>
		<author>James Tankersley Jr.</author>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 00:31:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3911</guid>
		<description>The following is the lead Scientific American article for the April 2009 edition:  

Does Dark Energy Really Exist?
http://www.sciam.com/article.cfm?id=does-dark-energy-exist

I wrote:

The article proposes a clever possibility, suggesting that acceleration of universal expansion is just an illusion and dark energy may not exist.

There may be another possibility worth exploring:

Assuming the universe is in fact flat/disc shaped rather than spherical, and acceleration of universal expansion is real and not an illusion, then there may be at least one simple explaination for effects we attribute to a mysterious dark energy:

Has anyone done the math to determine if measured acceleration of universal expansion is consistent with the possibility that the universe is in rotation around the gravitational center of the universe?

(Similar effect as dropping marbles on the center of a rotating turn table [old style record player] and viewing the accelerating expansion of the other marbles from the view point of one of the marbles.  The reference marble would have difficulty knowing if it was rotating just by viewing the other marbles except that the rate of expansion of the other marbles would appear to increase as the marbles moved away from the center...)

What might that say about the mechanics of the big bang that might have set the universe in rotation?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The following is the lead Scientific American article for the April 2009 edition:  </p>
<p>Does Dark Energy Really Exist?<br />
<a target="_blank" href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=does-dark-energy-exist"  rel="nofollow">http://www.sciam.com/article.cfm?id=does-dark-energy-exist</a></p>
<p>I wrote:</p>
<p>The article proposes a clever possibility, suggesting that acceleration of universal expansion is just an illusion and dark energy may not exist.</p>
<p>There may be another possibility worth exploring:</p>
<p>Assuming the universe is in fact flat/disc shaped rather than spherical, and acceleration of universal expansion is real and not an illusion, then there may be at least one simple explaination for effects we attribute to a mysterious dark energy:</p>
<p>Has anyone done the math to determine if measured acceleration of universal expansion is consistent with the possibility that the universe is in rotation around the gravitational center of the universe?</p>
<p>(Similar effect as dropping marbles on the center of a rotating turn table [old style record player] and viewing the accelerating expansion of the other marbles from the view point of one of the marbles.  The reference marble would have difficulty knowing if it was rotating just by viewing the other marbles except that the rate of expansion of the other marbles would appear to increase as the marbles moved away from the center&#8230;)</p>
<p>What might that say about the mechanics of the big bang that might have set the universe in rotation?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3902</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:33:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3902</guid>
		<description>Schrödingers arme Katze und die Folgen...
Im Elfenbeinturm der Physik:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/301064.html?page=3
----------------------------------

[...]

Ähnlich wie Schrödingers Katze befindet er sich nun gleichzeitig in zwei Zuständen, die aber an die Zustände des Elektrons gekoppelt sind. Das erste Ich des Experimentators sieht ein sich linksherum drehendes Elektron, sein zweites Ich sieht eines, das sich rechtsherum dreht. Konsequent zu Ende gedacht, heißt dies: Immer, wenn eine quantenphysikalische Entscheidung ansteht, verzweigt sich die Welt. Jede Möglichkeit wird in irgendeiner der vielen Welten verwirklicht. Die Antwort der Physiker auf Everetts Theorie war: Sie ignorierten ihn. Doch aufbauend auf Arbeiten von Hans-Dieter Zeh von der Universität Heidelberg wurde in den vergangenen Jahrzehnten der Formalismus weiterentwickelt, der die "Verschränkung" des Experimentators mit den Einzelzuständen beschreibt. Das damit erklärbare Dekohärenzprinzip lieferte eine überzeugende Erklärung dafür, warum wir in der uns umgebenden Alltagswelt so gut wie nie Quantenphänomene wahrnehmen und verhalf gleichzeitig Everetts Viele-Welten-Theorie zu mehr Beachtung, die notgedrungen zu der Frage führte: Haben wir irgendeine Möglichkeit zu überprüfen, ob es diese vielen Parallelwelten mit unzähligen Kopien von uns selbst wirklich gibt?

Wie so oft, war die erste Annäherung an diese Fragestellung ein Gedankenexperiment. Ausgehend von Schrödingers Katzenexperiment dreht das Quantenselbstmordexperiment den Spieß um. Der Experimentator schlüpft in die Rolle der Katze. Er bastelt sich eine Vorrichtung, bei der ein quantenphysikalischer Prozess darüber "entscheidet", ob beim Betätigen eines Schalters ein Gewehrschuss auf ihn abgegeben wird. Die Chancen stehen 50:50. Der Physiker setzt sich auf einen Stuhl vor die Gewehrmündung und betätigt unentwegt den Schalter. Nach dem ersten Schalten hat er noch eine Überlebenschance von 50 Prozent, nach dem zweiten sinkt sie auf 25 Prozent, dann auf 12,5, 6,25 und so weiter. Nach unzähligen Betätigungen des Schalters ist seine Chance zu überleben praktisch gleich Null. Wenn er stirbt, braucht und kann er sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Aber was ist, wenn er nach unzähligen Schaltvorgängen noch lebt? Dann weiß er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es die vielen Parallelwelten geben muss. Denn die Wahrscheinlichkeitstheorie sagt ihm, dass er eigentlich tot sein müsste – es sei denn, bei jedem Schalten würde eine neue Kopie von ihm entstehen. Denn der Wahrscheinlichkeit ist genüge getan, wenn bei jedem Schaltvorgang ein Ich des Experimentators erschossen wird und gleichzeitig ein Ich überlebt.

Wenn Frank Tipler Recht hat, wird wissbegierigen Physikern der Quantenselbstmord erspart bleiben. Tipler hat des Öfteren von sich reden gemacht, weil er die Theologie zum Teilgebiet der Physik machen möchte. Unter anderem glaubt er, die Existenz Gottes mit physikalischen Mitteln beweisen zu können. Den Heiligen Geist hält er für die universelle Zustandsfunktion des Universums. Für seine Theorien wird er nicht nur von einigen seiner Kollegen, sondern auch von Theologen kritisiert.

Doch sein zur Überprüfung der Viele-Welten-Theorie vorgeschlagenes Experiment ist Ernst zu nehmen. Tipler geht von einem Interferenzmuster aus, wie es beispielsweise beim Doppelspaltexperiment entsteht. Bei solch einem Experiment werden Photonen, also Lichtteilchen, auf eine Wand geschickt, in der sich zwei Spalte befinden. Hinter der Wand befindet sich ein Schirm, auf dem ein schwarzer Punkt erscheint, wenn ein Photon auftrifft. Wiederholt man das Experiment viele Male, dann bilden die Punkte ein Muster, das sich aus der Überlagerung der Aufenthaltswahrscheinlichkeiten der einzelnen Photonen ergibt. Dieses Experiment gehört zu den "Klassikern" der Quantenphysik und offenbarte als eines der ersten das eigentümliche Zufallsprinzip der Quantenobjekte.

Tipler hat nun berechnet, dass die Existenz vieler Parallelwelten und vor allem die Existenz vieler Kopien des Experimentators den Verlauf des Experimentes beeinflusst. Die Standardversion der Quantenphysik, die von der Existenz von nur einer Welt ausgeht, macht lediglich eine Aussage über das "perfekte" Muster, das man erhält, wenn man unendlich viele Photonen durch die Spalte schickt. In der Praxis müssen es nicht wirklich "unendlich viele" sein, einfach nur "sehr viele" reichen in der Regel aus, um dieses Muster zu bilden.

So lange aber nur einige wenige Photonen die Spalte passiert haben, wird man nicht erwarten, dieses perfekte Muster vorzufinden. Der entscheidende Punkt ist nun: Die Standardtheorie macht keine Aussage darüber, wie schnell sich das tatsächliche Muster dem perfekten Muster annähert. Tipler hat nun gezeigt, dass bei Annahme der Existenz vieler Parallelwelten einschließlich vieler Kopien des Experimentators eine solche Aussage möglich und vor allem mit existierenden technischen Mitteln experimentell überprüfbar ist. Tipler beendet seine Veröffentlichung mit den euphorischen Worten: "Indem man zuschaut, wie das Muster sich aufbaut, beobachtet man tatsächlich die Aktivität seiner eigenen Kopien in den Parallelwelten – genauso wie der Sonnenuntergang die Drehung der Erde offenbart." Nun sind Tiplers Kollegen am Zug: Entweder sie finden einen Fehler in seinen Berechnungen und seiner Argumentation oder sie führen das Experiment durch. 

Frank Tipler: Testing Many-Worlds Quantum Theory By Measuring Pattern Convergence Rates, arxiv.org/abs/0809.4422

Axel Tillemans</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schrödingers arme Katze und die Folgen&#8230;<br />
Im Elfenbeinturm der Physik:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/301064.html?page=3"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/301064.html?page=3</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Ähnlich wie Schrödingers Katze befindet er sich nun gleichzeitig in zwei Zuständen, die aber an die Zustände des Elektrons gekoppelt sind. Das erste Ich des Experimentators sieht ein sich linksherum drehendes Elektron, sein zweites Ich sieht eines, das sich rechtsherum dreht. Konsequent zu Ende gedacht, heißt dies: Immer, wenn eine quantenphysikalische Entscheidung ansteht, verzweigt sich die Welt. Jede Möglichkeit wird in irgendeiner der vielen Welten verwirklicht. Die Antwort der Physiker auf Everetts Theorie war: Sie ignorierten ihn. Doch aufbauend auf Arbeiten von Hans-Dieter Zeh von der Universität Heidelberg wurde in den vergangenen Jahrzehnten der Formalismus weiterentwickelt, der die &#8220;Verschränkung&#8221; des Experimentators mit den Einzelzuständen beschreibt. Das damit erklärbare Dekohärenzprinzip lieferte eine überzeugende Erklärung dafür, warum wir in der uns umgebenden Alltagswelt so gut wie nie Quantenphänomene wahrnehmen und verhalf gleichzeitig Everetts Viele-Welten-Theorie zu mehr Beachtung, die notgedrungen zu der Frage führte: Haben wir irgendeine Möglichkeit zu überprüfen, ob es diese vielen Parallelwelten mit unzähligen Kopien von uns selbst wirklich gibt?</p>
<p>Wie so oft, war die erste Annäherung an diese Fragestellung ein Gedankenexperiment. Ausgehend von Schrödingers Katzenexperiment dreht das Quantenselbstmordexperiment den Spieß um. Der Experimentator schlüpft in die Rolle der Katze. Er bastelt sich eine Vorrichtung, bei der ein quantenphysikalischer Prozess darüber &#8220;entscheidet&#8221;, ob beim Betätigen eines Schalters ein Gewehrschuss auf ihn abgegeben wird. Die Chancen stehen 50:50. Der Physiker setzt sich auf einen Stuhl vor die Gewehrmündung und betätigt unentwegt den Schalter. Nach dem ersten Schalten hat er noch eine Überlebenschance von 50 Prozent, nach dem zweiten sinkt sie auf 25 Prozent, dann auf 12,5, 6,25 und so weiter. Nach unzähligen Betätigungen des Schalters ist seine Chance zu überleben praktisch gleich Null. Wenn er stirbt, braucht und kann er sich keine weiteren Gedanken mehr machen. Aber was ist, wenn er nach unzähligen Schaltvorgängen noch lebt? Dann weiß er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass es die vielen Parallelwelten geben muss. Denn die Wahrscheinlichkeitstheorie sagt ihm, dass er eigentlich tot sein müsste – es sei denn, bei jedem Schalten würde eine neue Kopie von ihm entstehen. Denn der Wahrscheinlichkeit ist genüge getan, wenn bei jedem Schaltvorgang ein Ich des Experimentators erschossen wird und gleichzeitig ein Ich überlebt.</p>
<p>Wenn Frank Tipler Recht hat, wird wissbegierigen Physikern der Quantenselbstmord erspart bleiben. Tipler hat des Öfteren von sich reden gemacht, weil er die Theologie zum Teilgebiet der Physik machen möchte. Unter anderem glaubt er, die Existenz Gottes mit physikalischen Mitteln beweisen zu können. Den Heiligen Geist hält er für die universelle Zustandsfunktion des Universums. Für seine Theorien wird er nicht nur von einigen seiner Kollegen, sondern auch von Theologen kritisiert.</p>
<p>Doch sein zur Überprüfung der Viele-Welten-Theorie vorgeschlagenes Experiment ist Ernst zu nehmen. Tipler geht von einem Interferenzmuster aus, wie es beispielsweise beim Doppelspaltexperiment entsteht. Bei solch einem Experiment werden Photonen, also Lichtteilchen, auf eine Wand geschickt, in der sich zwei Spalte befinden. Hinter der Wand befindet sich ein Schirm, auf dem ein schwarzer Punkt erscheint, wenn ein Photon auftrifft. Wiederholt man das Experiment viele Male, dann bilden die Punkte ein Muster, das sich aus der Überlagerung der Aufenthaltswahrscheinlichkeiten der einzelnen Photonen ergibt. Dieses Experiment gehört zu den &#8220;Klassikern&#8221; der Quantenphysik und offenbarte als eines der ersten das eigentümliche Zufallsprinzip der Quantenobjekte.</p>
<p>Tipler hat nun berechnet, dass die Existenz vieler Parallelwelten und vor allem die Existenz vieler Kopien des Experimentators den Verlauf des Experimentes beeinflusst. Die Standardversion der Quantenphysik, die von der Existenz von nur einer Welt ausgeht, macht lediglich eine Aussage über das &#8220;perfekte&#8221; Muster, das man erhält, wenn man unendlich viele Photonen durch die Spalte schickt. In der Praxis müssen es nicht wirklich &#8220;unendlich viele&#8221; sein, einfach nur &#8220;sehr viele&#8221; reichen in der Regel aus, um dieses Muster zu bilden.</p>
<p>So lange aber nur einige wenige Photonen die Spalte passiert haben, wird man nicht erwarten, dieses perfekte Muster vorzufinden. Der entscheidende Punkt ist nun: Die Standardtheorie macht keine Aussage darüber, wie schnell sich das tatsächliche Muster dem perfekten Muster annähert. Tipler hat nun gezeigt, dass bei Annahme der Existenz vieler Parallelwelten einschließlich vieler Kopien des Experimentators eine solche Aussage möglich und vor allem mit existierenden technischen Mitteln experimentell überprüfbar ist. Tipler beendet seine Veröffentlichung mit den euphorischen Worten: &#8220;Indem man zuschaut, wie das Muster sich aufbaut, beobachtet man tatsächlich die Aktivität seiner eigenen Kopien in den Parallelwelten – genauso wie der Sonnenuntergang die Drehung der Erde offenbart.&#8221; Nun sind Tiplers Kollegen am Zug: Entweder sie finden einen Fehler in seinen Berechnungen und seiner Argumentation oder sie führen das Experiment durch. </p>
<p>Frank Tipler: Testing Many-Worlds Quantum Theory By Measuring Pattern Convergence Rates, arxiv.org/abs/0809.4422</p>
<p>Axel Tillemans</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3901</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:11:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3901</guid>
		<description>In der Nacht der Forscher öffnen Wissenschaftler ihre heiligen Hallen für
Neugierige. Wollten Sie schon immer wissen, wie Bier gebraut wird? Oder wie
es im Inneren eines Atomreaktors aussieht? Antworten auf diese und viele
andere Fragen können Sie am 26. September [2008]….ETC-ENDE-

Steht so geschrieben auf der Seite der EU Kommission. Heilige Hallen tönt
direkt zynisch in Anbetracht dessen was einige zu Stande bringen.
Höllen-Labaratorys wäre wohl angemessener.

http://ec.europa.eu/news/science/080926_1_de.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht der Forscher öffnen Wissenschaftler ihre heiligen Hallen für<br />
Neugierige. Wollten Sie schon immer wissen, wie Bier gebraut wird? Oder wie<br />
es im Inneren eines Atomreaktors aussieht? Antworten auf diese und viele<br />
andere Fragen können Sie am 26. September [2008]….ETC-ENDE-</p>
<p>Steht so geschrieben auf der Seite der EU Kommission. Heilige Hallen tönt<br />
direkt zynisch in Anbetracht dessen was einige zu Stande bringen.<br />
Höllen-Labaratorys wäre wohl angemessener.</p>
<p><a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/news/science/080926_1_de.htm"  rel="nofollow">http://ec.europa.eu/news/science/080926_1_de.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3841</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 20:51:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3841</guid>
		<description>The second version of the study: “On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC” from Februry 17, 2009 by the well known experts Casadio, Fabi and Harms has got no different results compared to version 1 from January 19, 2009.
But especially the final remarks that were used in our press-info and other discussion forums now in their expression are slightly different from the original ones: 

“We conclude that, for the RS scenario and black holes described by the metric (6), the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible. Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer (and possibly &gt;&gt; 1 sec) than is typically predicted by other models, as was first shown in Ref. [4].“

In version 2 it now says about the groth of black holes to catastrophic size: “is not possible” instead of “does not seem possible”.
The useful concretisation in brackets, that the decay times are overwhelmingly longer than in previous models: “(and possibly &gt;&gt; 1 sec)” now is missing totally. 

Anyway, these changed expressions (whoever had or insisted on the idea to do so) will not make the LHC safer.

http://arxiv.org/abs/0901.2948 

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v1.pdf
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v2.pdf

Current discussion:
http://arxivblog.com/?p=1136
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The second version of the study: “On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC” from Februry 17, 2009 by the well known experts Casadio, Fabi and Harms has got no different results compared to version 1 from January 19, 2009.<br />
But especially the final remarks that were used in our press-info and other discussion forums now in their expression are slightly different from the original ones: </p>
<p>“We conclude that, for the RS scenario and black holes described by the metric (6), the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible. Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer (and possibly >> 1 sec) than is typically predicted by other models, as was first shown in Ref. [4].“</p>
<p>In version 2 it now says about the groth of black holes to catastrophic size: “is not possible” instead of “does not seem possible”.<br />
The useful concretisation in brackets, that the decay times are overwhelmingly longer than in previous models: “(and possibly >> 1 sec)” now is missing totally. </p>
<p>Anyway, these changed expressions (whoever had or insisted on the idea to do so) will not make the LHC safer.</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0901.2948"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0901.2948</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v1.pdf</a><br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v2.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0901/0901.2948v2.pdf</a></p>
<p>Current discussion:<br />
<a target="_blank" href="http://arxivblog.com/?p=1136"  rel="nofollow">http://arxivblog.com/?p=1136</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3838</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:12:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3838</guid>
		<description>wieder mal so ein Thema gefunden wo die Physik eine ihrer wichtigsten Fragen ''wie schnell breitet sich Gravitation aus ?'' beantwortet glaubte:

zunächst der Bericht über eine Messung vom Sept. 2002:

http://www.astronews.com/news/artikel/2003/01/0301-005.shtml

dann aber die ernüchternde Erkenntnis (''bereits'' wenige Monate später):

http://www.lbl.gov/Science-Articles/Archive/Phys-speed-of-gravity.html

der gute alte Einstein, ich bin ein großer Fan von ihm. Aber offensichtlich war man auch hier etwas voreilig mit der Behauptung, daß sich die Gravitation erwiesenermaßen mit c bewegt.

interessant dazu auch was Wiki sagt:

Zitat ''In September 2002, Sergei Kopeikin and Edward Fomalont announced that they had made an indirect measurement of the speed of gravity, using their data from VLBI measurement of the retarded position of Jupiter on its orbit during Jupiter's transit across the line-of-sight of the bright radio source quasar QSO J0842+1835. Kopeikin and Fomalont concluded that the speed of gravity is between 0.8 and 1.2 times the speed of light, which would be fully consistent with the theoretical prediction of general relativity that the speed of gravity is exactly the same as the speed of light.

Several physicists, including Clifford M. Will and Steve Carlip, have criticized these claims on the grounds that they have allegedly misinterpreted the results of their measurements. Notably, prior to the actual transit, Hideki Asada in a paper to the Astrophysical Journal Letters theorized that the proposed experiment was essentially a roundabout confirmation of the speed of light instead of the speed of gravity. [13] Further, there has been criticism of the means by which these results were presented, in that they were announced at a meeting of the AAS instead of being submitted for peer review. [14] However, Kopeikin and Fomalont continue to vigorously argue their case.

It is important to understand that none of the participants in this controversy are claiming that general relativity is "wrong". Rather, the debate concerns whether or not Kopeikin and Fomalont have really provided yet another verification of one of its fundamental predictions.''

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Speed_of_gravity

ob es inzwischen ''gelungen'' ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation zu messen ist mir unbekannt. In jedem Fall muß man solchen Meldungen aber wohl mit einem gewissen Mißtrauen entgegen treten ... was mich unweigerlich wieder an unsere Weltuntergangsmaschine (bka: LHC) erinnert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieder mal so ein Thema gefunden wo die Physik eine ihrer wichtigsten Fragen &#8221;wie schnell breitet sich Gravitation aus ?&#8221; beantwortet glaubte:</p>
<p>zunächst der Bericht über eine Messung vom Sept. 2002:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.astronews.com/news/artikel/2003/01/0301-005.shtml"  rel="nofollow">http://www.astronews.com/news/artikel/2003/01/0301-005.shtml</a></p>
<p>dann aber die ernüchternde Erkenntnis (&#8221;bereits&#8221; wenige Monate später):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lbl.gov/Science-Articles/Archive/Phys-speed-of-gravity.html"  rel="nofollow">http://www.lbl.gov/Science-Articles/Archive/Phys-speed-of-gravity.html</a></p>
<p>der gute alte Einstein, ich bin ein großer Fan von ihm. Aber offensichtlich war man auch hier etwas voreilig mit der Behauptung, daß sich die Gravitation erwiesenermaßen mit c bewegt.</p>
<p>interessant dazu auch was Wiki sagt:</p>
<p>Zitat &#8221;In September 2002, Sergei Kopeikin and Edward Fomalont announced that they had made an indirect measurement of the speed of gravity, using their data from VLBI measurement of the retarded position of Jupiter on its orbit during Jupiter&#8217;s transit across the line-of-sight of the bright radio source quasar QSO J0842+1835. Kopeikin and Fomalont concluded that the speed of gravity is between 0.8 and 1.2 times the speed of light, which would be fully consistent with the theoretical prediction of general relativity that the speed of gravity is exactly the same as the speed of light.</p>
<p>Several physicists, including Clifford M. Will and Steve Carlip, have criticized these claims on the grounds that they have allegedly misinterpreted the results of their measurements. Notably, prior to the actual transit, Hideki Asada in a paper to the Astrophysical Journal Letters theorized that the proposed experiment was essentially a roundabout confirmation of the speed of light instead of the speed of gravity. [13] Further, there has been criticism of the means by which these results were presented, in that they were announced at a meeting of the AAS instead of being submitted for peer review. [14] However, Kopeikin and Fomalont continue to vigorously argue their case.</p>
<p>It is important to understand that none of the participants in this controversy are claiming that general relativity is &#8220;wrong&#8221;. Rather, the debate concerns whether or not Kopeikin and Fomalont have really provided yet another verification of one of its fundamental predictions.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Speed_of_gravity"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Speed_of_gravity</a></p>
<p>ob es inzwischen &#8221;gelungen&#8221; ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation zu messen ist mir unbekannt. In jedem Fall muß man solchen Meldungen aber wohl mit einem gewissen Mißtrauen entgegen treten &#8230; was mich unweigerlich wieder an unsere Weltuntergangsmaschine (bka: LHC) erinnert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3832</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:44:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3832</guid>
		<description>
Version 2 berücksichtigt noch nicht das enorme Gewicht der Quarkmasse. Diese müßte wie ein Stück heißes Eisen durch Butter durch die Erde hindurch gleiten.

Daher noch eine V2.1 (fine-tuned):

http://www.youtube.com/watch?v=oPTwrJUXXXE
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Version 2 berücksichtigt noch nicht das enorme Gewicht der Quarkmasse. Diese müßte wie ein Stück heißes Eisen durch Butter durch die Erde hindurch gleiten.</p>
<p>Daher noch eine V2.1 (fine-tuned):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=oPTwrJUXXXE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=oPTwrJUXXXE</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3818</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:12:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3818</guid>
		<description>Physics Author Don Lincoln is more honest than most when he writes "the purpose of the LHC is to study the nature of matter under conditions that are seven times hotter and more energetic than ever before observed. We will see what we will see." 

However the logically flawed reason he cites as proof of LHC safety was long ago disowned by CERN's own LHC Saftey Assessment Group (LSAG) as noted in this March 16, 2008 email to me: 

"While it is true that a BH produced by cosmic rays would not be stopped by the Earth, there are many other "things" in the universe that could trap such CR-produced BH's, thus leading to visible consequences." [1] 

(Some LHC head-on collision created particles would be stopped by Earth compared to zero initially neutral cosmic ray created particles.  Other scientists also disagree that other "things" in the universe would definitely trap such CR-produced BH's due conditions such as super fluidity.  Safety will be what it will be, but it might be improved by increasing energy levels by no more than 100% before fully examining results as at least one senior Physics PhD recommends.) 

[1] LSAG email (16 March 2008) http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;start=10 

James Tankersley Jr, Middleton WI (Sent Wednesday, March 11, 2009 2:51 PM)
www.lhcfacts.org/

-------------------

"If you do the arithmetic, you'll find that you'd have to run the LHC for 100,000 years in order to have the same collisions that the universe has brought to Earth already," he said.' 

This is the simple and well-known "cosmic-ray-argument" of CERN. The problem is: We do not know much about cosmic rays (rate, speed, mass...), they have been observed indirectly (Flys Eye Experiment). Particle physics rely on only a few experiments by their experimental colleagues.   

Secondly, put it this way: 

100.000 years LHC = 4.000.000.000 years cosmic rays on the whole earth 
10 years LHC = 400.000 years cosmic rays on the whole earth 

Am I right? This is astonishing and suddenly looks very different! 

So within 10 years of the planned operation-time of the LHC, the machine would produce as much high energy collisions as would occur naturally in 400.000 years (!) on the whole earth (and this only if the CERN-comparison with cosmic rays was right, which is questionable). So how can they say something totally natural would happen at the LHC? 
This shows another interesting discrepancy: Critics and supporters of the LHC may use the same arguments - must be another point of view... 

In our complaint at the European Court of Human Rights, we gave several recommendations to make the LHC safer: 

1: External multidisciplinary risk evaluation. Before this, the LHC should not start up at all. 

2.: Wait for the AMS 2 experiment in 2010 at the International Space Station to observe the cosmic rays directly finally, so the prominent argument of a similarity to the collisions at the LHC could be proved. 

3.: (If this is positive) Start up the LHC only in small steps and study the results carefully before each increase of energy. 

In case, the standard model of physics can be changed before major dangers occur. 

Markus Goritschnig, Vienna, Austria (Sent Wednesday, March 11, 2009 9:16 PM)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physics Author Don Lincoln is more honest than most when he writes &#8220;the purpose of the LHC is to study the nature of matter under conditions that are seven times hotter and more energetic than ever before observed. We will see what we will see.&#8221; </p>
<p>However the logically flawed reason he cites as proof of LHC safety was long ago disowned by CERN&#8217;s own LHC Saftey Assessment Group (LSAG) as noted in this March 16, 2008 email to me: </p>
<p>&#8220;While it is true that a BH produced by cosmic rays would not be stopped by the Earth, there are many other &#8220;things&#8221; in the universe that could trap such CR-produced BH&#8217;s, thus leading to visible consequences.&#8221; [1] </p>
<p>(Some LHC head-on collision created particles would be stopped by Earth compared to zero initially neutral cosmic ray created particles.  Other scientists also disagree that other &#8220;things&#8221; in the universe would definitely trap such CR-produced BH&#8217;s due conditions such as super fluidity.  Safety will be what it will be, but it might be improved by increasing energy levels by no more than 100% before fully examining results as at least one senior Physics PhD recommends.) </p>
<p>[1] LSAG email (16 March 2008) <a target="_blank" href="http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;start=10"  rel="nofollow">http://www.scientificconcerns.com/Forums/viewtopic.php?f=11&#038;t=22&#038;hilit=LHCSafetyAssessment.Group%40cern.ch&#038;start=10</a> </p>
<p>James Tankersley Jr, Middleton WI (Sent Wednesday, March 11, 2009 2:51 PM)<br />
<a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org/</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>&#8220;If you do the arithmetic, you&#8217;ll find that you&#8217;d have to run the LHC for 100,000 years in order to have the same collisions that the universe has brought to Earth already,&#8221; he said.&#8217; </p>
<p>This is the simple and well-known &#8220;cosmic-ray-argument&#8221; of CERN. The problem is: We do not know much about cosmic rays (rate, speed, mass&#8230;), they have been observed indirectly (Flys Eye Experiment). Particle physics rely on only a few experiments by their experimental colleagues.   </p>
<p>Secondly, put it this way: </p>
<p>100.000 years LHC = 4.000.000.000 years cosmic rays on the whole earth<br />
10 years LHC = 400.000 years cosmic rays on the whole earth </p>
<p>Am I right? This is astonishing and suddenly looks very different! </p>
<p>So within 10 years of the planned operation-time of the LHC, the machine would produce as much high energy collisions as would occur naturally in 400.000 years (!) on the whole earth (and this only if the CERN-comparison with cosmic rays was right, which is questionable). So how can they say something totally natural would happen at the LHC?<br />
This shows another interesting discrepancy: Critics and supporters of the LHC may use the same arguments - must be another point of view&#8230; </p>
<p>In our complaint at the European Court of Human Rights, we gave several recommendations to make the LHC safer: </p>
<p>1: External multidisciplinary risk evaluation. Before this, the LHC should not start up at all. </p>
<p>2.: Wait for the AMS 2 experiment in 2010 at the International Space Station to observe the cosmic rays directly finally, so the prominent argument of a similarity to the collisions at the LHC could be proved. </p>
<p>3.: (If this is positive) Start up the LHC only in small steps and study the results carefully before each increase of energy. </p>
<p>In case, the standard model of physics can be changed before major dangers occur. </p>
<p>Markus Goritschnig, Vienna, Austria (Sent Wednesday, March 11, 2009 9:16 PM)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3817</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:07:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3817</guid>
		<description>Msnbc Cosmic Log

Tales of the Big Bang 

Tuesday, March 10, 2009 7:41 PM by Alan Boyle

[…]

"The Quantum Frontier," by Fermilab physicist Don Lincoln, delves into the workings of the LHC as well as the basic (and not-so-basic) outlines of the scientific frontier the $10 billion machine was built to explore.

[…]

"It's completely wrong-minded to say that 'the LHC was built to discover X,'" Lincoln writes. "That would mean that 'X' is understood well enough to know that it's there, and therefore to find it isn't really a discovery. No, the purpose of the LHC is to study the nature of matter under conditions that are seven times hotter and more energetic than ever before observed. We will see what we will see."

[…]

If matter is made of molecules, and molecules are made of atoms, and atoms are made of particles like electrons and protons, and protons are made of quarks ... then what are quarks made of? No one really knows, although theorists have talked about the existence of pre-quarks or "preons." (Plenty of other names have been proposed for the theoretical particles; Lincoln's favorites are "quinks" and "tweedles").

[…]

For the past couple of years, scientists have wondered whether the first evidence of the Higgs boson would be found at Fermilab or the LHC. "It's not a race per se," Lincoln said, but the folks at Fermilab would love to make the discovery before handing off the baton to their colleagues at Europe's CERN particle physics lab.

Although there's no breakthrough to report yet, the researchers at Fermilab's Tevatron collider are getting closer to the big prize. Just this week, they reported the first detection of single top quarks, which is a significant accomplishment in itself and also advances the search for the Higgs. Last year, Fermilab reported results that narrowed down the energy range where the Higgs might lurk, and Lincoln told me there are new results in the works that will improve upon those previous results.

"Knowing where not to look is an important piece of the puzzle," he said.

Knowing what not to expect from the LHC is just as important, particularly when it comes to planet-destroying catastrophes. In the prologue to "The Quantum Frontier," Lincoln addresses the widely reported worries over microscopic black holes, strangelets and other nightmare scenarios - and he explains why "it is impossible that any of these scenarios are true." Essentially, the reason is that many, many reactions much more energetic than the LHC's collisions have occurred over a span of billions of years. The fact that we're still here is an indication that we're safe, Lincoln said.

"If you do the arithmetic, you'll find that you'd have to run the LHC for 100,000 years in order to have the same collisions that the universe has brought to Earth already," he said. "People do worry about this, and I think it's a completely fair question. But when you think about it for a little while, you see that there's absolutely no reason to be nervous."

[…]

Here are a few extra tidbits from the world of particle physics:

· More books about the LHC are on the way: LHC project leader Lyn Evans' work, "The Large Hadron Collider," is reportedly due for publication in June. Paul Halpern, a physicist and mathematician at the University of the Sciences in Philadelphia, is coming out with "Collider: The Search for the World's Smallest Particles" in August. And for something completely different, check out this online publication called "The Little Book of the Big Bang."

· A federal lawsuit raising concerns about those doomsday scenarios was dismissed last year, but the plaintiffs filed an appeal, and the federal government was supposed to file its response by the end of last week. A spokesman for the Justice Department, Andrew Ames, told me today that government lawyers have asked for more time to prepare their brief, but the court has not yet ruled on that request.

· The LHC is going to get some screen time in "Angels &#038; Demons," a movie based on Dan Brown's thriller. The US LHC users' group is already gearing up to use the film, due to premiere in May, as an opportunity to educate the public about particle physics. Watch this space for more to come. And watch for a little extra star power when the LHC is ready for its restart. Actor Tom Hanks, the star of "Angels &#038; Demons" as well as "The Da Vinci Code" and loads of other movies, is supposed to help push the button.

Update for 1:15 p.m. ET March 11: Fermilab just announced that its DZero team made an high-precision measurement of the mass of the W boson, which will in turn help narrow down mass estimates for the Higgs boson. If you must know, the exact mass of the particle measured by DZero is 80.401 +/- 0.044 GeV/c2. Click on over to the Symmetry Breaking blog for more information (plus a cute picture that actually helps explain what's going on).

http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/03/10/1830948.aspx?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Msnbc Cosmic Log</p>
<p>Tales of the Big Bang </p>
<p>Tuesday, March 10, 2009 7:41 PM by Alan Boyle</p>
<p>[…]</p>
<p>&#8220;The Quantum Frontier,&#8221; by Fermilab physicist Don Lincoln, delves into the workings of the LHC as well as the basic (and not-so-basic) outlines of the scientific frontier the $10 billion machine was built to explore.</p>
<p>[…]</p>
<p>&#8220;It&#8217;s completely wrong-minded to say that &#8216;the LHC was built to discover X,&#8217;&#8221; Lincoln writes. &#8220;That would mean that &#8216;X&#8217; is understood well enough to know that it&#8217;s there, and therefore to find it isn&#8217;t really a discovery. No, the purpose of the LHC is to study the nature of matter under conditions that are seven times hotter and more energetic than ever before observed. We will see what we will see.&#8221;</p>
<p>[…]</p>
<p>If matter is made of molecules, and molecules are made of atoms, and atoms are made of particles like electrons and protons, and protons are made of quarks &#8230; then what are quarks made of? No one really knows, although theorists have talked about the existence of pre-quarks or &#8220;preons.&#8221; (Plenty of other names have been proposed for the theoretical particles; Lincoln&#8217;s favorites are &#8220;quinks&#8221; and &#8220;tweedles&#8221;).</p>
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<p>For the past couple of years, scientists have wondered whether the first evidence of the Higgs boson would be found at Fermilab or the LHC. &#8220;It&#8217;s not a race per se,&#8221; Lincoln said, but the folks at Fermilab would love to make the discovery before handing off the baton to their colleagues at Europe&#8217;s CERN particle physics lab.</p>
<p>Although there&#8217;s no breakthrough to report yet, the researchers at Fermilab&#8217;s Tevatron collider are getting closer to the big prize. Just this week, they reported the first detection of single top quarks, which is a significant accomplishment in itself and also advances the search for the Higgs. Last year, Fermilab reported results that narrowed down the energy range where the Higgs might lurk, and Lincoln told me there are new results in the works that will improve upon those previous results.</p>
<p>&#8220;Knowing where not to look is an important piece of the puzzle,&#8221; he said.</p>
<p>Knowing what not to expect from the LHC is just as important, particularly when it comes to planet-destroying catastrophes. In the prologue to &#8220;The Quantum Frontier,&#8221; Lincoln addresses the widely reported worries over microscopic black holes, strangelets and other nightmare scenarios - and he explains why &#8220;it is impossible that any of these scenarios are true.&#8221; Essentially, the reason is that many, many reactions much more energetic than the LHC&#8217;s collisions have occurred over a span of billions of years. The fact that we&#8217;re still here is an indication that we&#8217;re safe, Lincoln said.</p>
<p>&#8220;If you do the arithmetic, you&#8217;ll find that you&#8217;d have to run the LHC for 100,000 years in order to have the same collisions that the universe has brought to Earth already,&#8221; he said. &#8220;People do worry about this, and I think it&#8217;s a completely fair question. But when you think about it for a little while, you see that there&#8217;s absolutely no reason to be nervous.&#8221;</p>
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<p>Here are a few extra tidbits from the world of particle physics:</p>
<p>· More books about the LHC are on the way: LHC project leader Lyn Evans&#8217; work, &#8220;The Large Hadron Collider,&#8221; is reportedly due for publication in June. Paul Halpern, a physicist and mathematician at the University of the Sciences in Philadelphia, is coming out with &#8220;Collider: The Search for the World&#8217;s Smallest Particles&#8221; in August. And for something completely different, check out this online publication called &#8220;The Little Book of the Big Bang.&#8221;</p>
<p>· A federal lawsuit raising concerns about those doomsday scenarios was dismissed last year, but the plaintiffs filed an appeal, and the federal government was supposed to file its response by the end of last week. A spokesman for the Justice Department, Andrew Ames, told me today that government lawyers have asked for more time to prepare their brief, but the court has not yet ruled on that request.</p>
<p>· The LHC is going to get some screen time in &#8220;Angels &#038; Demons,&#8221; a movie based on Dan Brown&#8217;s thriller. The US LHC users&#8217; group is already gearing up to use the film, due to premiere in May, as an opportunity to educate the public about particle physics. Watch this space for more to come. And watch for a little extra star power when the LHC is ready for its restart. Actor Tom Hanks, the star of &#8220;Angels &#038; Demons&#8221; as well as &#8220;The Da Vinci Code&#8221; and loads of other movies, is supposed to help push the button.</p>
<p>Update for 1:15 p.m. ET March 11: Fermilab just announced that its DZero team made an high-precision measurement of the mass of the W boson, which will in turn help narrow down mass estimates for the Higgs boson. If you must know, the exact mass of the particle measured by DZero is 80.401 +/- 0.044 GeV/c2. Click on over to the Symmetry Breaking blog for more information (plus a cute picture that actually helps explain what&#8217;s going on).</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/03/10/1830948.aspx?"  rel="nofollow">http://cosmiclog.msnbc.msn.com/archive/2009/03/10/1830948.aspx?</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3810</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 20:13:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3810</guid>
		<description>An einem gemütlichen verregneten Sonntag lasse ich nochmals die Bilder der gigantisch monströsen Weltmaschine auf mich einwirken. 
Dieses vorhaben passt ausgesprochen gut zur restlich politischen Weltlage. So sehe ich den LHC doch als Endprodukt, erschaffen mittels eines Netzwerkes vieler enthusiastischer Gigantomanen. Vorwärts in die Vergangenheit. Nun sieht man all die Gedanken der Schöpfer materialisiert im Cern. Aus einem Kopf wäre die Riesenkrake wohl nicht entstanden. Der LHC symbolisiert Größenwahn, so wie wir ihn in der Form einer Maschine noch nie gesehen haben. Er verdeutlicht, zu was eine Community im Stande ist. Nach dem gleichen Muster wie vor allen anderen Untergängen vergangener Hochkulturen. Vergleichbar mit der aufgeblähten und geplatzten Terablase des Finanzmarktes, wegen der nun auch Unschuldige von einer zur anderen Stunde in eine ungewisse Lage hineinkatapultiert werden. Umso unbegreiflicher, dass dieses Ungetüm weitere Unsummen verschlingt, obwohl wir erst am Beginn einer Weltwirtschaftskrise stecken. Wenn ich daran denke, wie gefräßig das babylonische Projekt bis heute war und was es wohl noch  weiter verschlingen wird, so bin ich froh, dass ich kein Hemd mit eng anliegendem Kragen am Leib trage. 
Es macht mich traurig und wütend zu gleich, dass sich eine selbstsüchtige Machtelite mit all ihren Steigbügelhaltern so viel Arroganz erlaubt, sich über alle Menschen hinwegsetzt, Kritiker gewissenlos kaltblütig ignoriert und diese Projekte vor der demokratischen Öffentlichkeit lange verschwiegen hatten. Wir wurden schlichtweg vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie schon so oft auch in anderen Angelegenheiten die uns alle angehen, wird hinter dem Rücken der Allgemeinheit etwas ausgebrütet. Wie Erdtiere buddelte man sich Gänge tief unter der Erde, fern des Lichts im Dunkeln.
Es muss endlich klar gemacht werden, dass wir auf einem Planeten leben der allen gehört. Auch leben wir angeblich in Demokratien. Das sehe ich nun eindeutig nicht mehr so. Wer sucht denn bereits nach einer anderen Heimat in der Galaxie? Nachdem der selbe Motor diese Erde schon ganz an den Rand des Erträglichen gebracht hat, verdrecken sie nun als nächstes unser All. Es ist nicht ihr All, sondern unser All. Vor 20 Jahren bereits erwähnten wir den Weltraumschrott. Nicht genug, nun schieben sie bereits ihre Waffen und Spycams da hoch, die Herren der Ringe. Es fehlen die rechten Worte, um diese Ungeheuerlichkeiten in angemessenem Umfang zu beschreiben. Was mögen wohl die Atombombentests in der Atmosphäre für Schäden angerichtet haben? Nicht zu vergessen sind dazu alle die verseuchten Gebiete und die Atomabfälle. Wir sitzen nicht nur auf  einer tickenden Bombe, sondern gleich auf mehreren. Dann all die gefährlichen Substanzen, die klammheimlich in Labors entstanden sind. ABC nennt sich die Summe dieses Horrors. Nicht genug, nun spielt man mit noch ganz anderen Energien. Auch der Vatikan kooperiert indem er schweigt, genau so wie er das schon oft getan hat. Und kein Wort seitens all der Logen, denn auch sie schweigen, interessant. Zu dumm nur - hat man das Schöpferteilchen noch gar nicht im Gläschen, hört der Hollywoodkasperle schon seine Kassen klingeln. Im Grunde ist es nackte Ironie einen Film zu drehen und für eine solche Sache zu werben. Damit gehört auch diese Sippe der selben Spezies an. Eines Tages dann, solange  die Erde noch besteht, treffen sich einige dieser Personen wieder beim Bohemien Grove, dort im kalifornischen Hinterholz, wo sie ihre spaßigen Messen zelebrieren. Erstaunlich wie sich Tragödienstoff  in Vermögen verwandelt. Raffiniert nutz Cern die Panne und freut sich ob der Gratis-PR in dieser Größenordnung. Die, welche es nicht lassen können dürfen sicher sein, der Streifen ist voll mit Mystik, gerade noch rechtzeitig vor dem neuen Versuch am Cern. Mystik ist ihnen das, was für die Motten das Licht ist. Mit Cern und Hollywood reichen sich die selben die Hände. Hollywood ist die größte Propagandamaschinerie der Mächtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An einem gemütlichen verregneten Sonntag lasse ich nochmals die Bilder der gigantisch monströsen Weltmaschine auf mich einwirken.<br />
Dieses vorhaben passt ausgesprochen gut zur restlich politischen Weltlage. So sehe ich den LHC doch als Endprodukt, erschaffen mittels eines Netzwerkes vieler enthusiastischer Gigantomanen. Vorwärts in die Vergangenheit. Nun sieht man all die Gedanken der Schöpfer materialisiert im Cern. Aus einem Kopf wäre die Riesenkrake wohl nicht entstanden. Der LHC symbolisiert Größenwahn, so wie wir ihn in der Form einer Maschine noch nie gesehen haben. Er verdeutlicht, zu was eine Community im Stande ist. Nach dem gleichen Muster wie vor allen anderen Untergängen vergangener Hochkulturen. Vergleichbar mit der aufgeblähten und geplatzten Terablase des Finanzmarktes, wegen der nun auch Unschuldige von einer zur anderen Stunde in eine ungewisse Lage hineinkatapultiert werden. Umso unbegreiflicher, dass dieses Ungetüm weitere Unsummen verschlingt, obwohl wir erst am Beginn einer Weltwirtschaftskrise stecken. Wenn ich daran denke, wie gefräßig das babylonische Projekt bis heute war und was es wohl noch  weiter verschlingen wird, so bin ich froh, dass ich kein Hemd mit eng anliegendem Kragen am Leib trage.<br />
Es macht mich traurig und wütend zu gleich, dass sich eine selbstsüchtige Machtelite mit all ihren Steigbügelhaltern so viel Arroganz erlaubt, sich über alle Menschen hinwegsetzt, Kritiker gewissenlos kaltblütig ignoriert und diese Projekte vor der demokratischen Öffentlichkeit lange verschwiegen hatten. Wir wurden schlichtweg vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie schon so oft auch in anderen Angelegenheiten die uns alle angehen, wird hinter dem Rücken der Allgemeinheit etwas ausgebrütet. Wie Erdtiere buddelte man sich Gänge tief unter der Erde, fern des Lichts im Dunkeln.<br />
Es muss endlich klar gemacht werden, dass wir auf einem Planeten leben der allen gehört. Auch leben wir angeblich in Demokratien. Das sehe ich nun eindeutig nicht mehr so. Wer sucht denn bereits nach einer anderen Heimat in der Galaxie? Nachdem der selbe Motor diese Erde schon ganz an den Rand des Erträglichen gebracht hat, verdrecken sie nun als nächstes unser All. Es ist nicht ihr All, sondern unser All. Vor 20 Jahren bereits erwähnten wir den Weltraumschrott. Nicht genug, nun schieben sie bereits ihre Waffen und Spycams da hoch, die Herren der Ringe. Es fehlen die rechten Worte, um diese Ungeheuerlichkeiten in angemessenem Umfang zu beschreiben. Was mögen wohl die Atombombentests in der Atmosphäre für Schäden angerichtet haben? Nicht zu vergessen sind dazu alle die verseuchten Gebiete und die Atomabfälle. Wir sitzen nicht nur auf  einer tickenden Bombe, sondern gleich auf mehreren. Dann all die gefährlichen Substanzen, die klammheimlich in Labors entstanden sind. ABC nennt sich die Summe dieses Horrors. Nicht genug, nun spielt man mit noch ganz anderen Energien. Auch der Vatikan kooperiert indem er schweigt, genau so wie er das schon oft getan hat. Und kein Wort seitens all der Logen, denn auch sie schweigen, interessant. Zu dumm nur - hat man das Schöpferteilchen noch gar nicht im Gläschen, hört der Hollywoodkasperle schon seine Kassen klingeln. Im Grunde ist es nackte Ironie einen Film zu drehen und für eine solche Sache zu werben. Damit gehört auch diese Sippe der selben Spezies an. Eines Tages dann, solange  die Erde noch besteht, treffen sich einige dieser Personen wieder beim Bohemien Grove, dort im kalifornischen Hinterholz, wo sie ihre spaßigen Messen zelebrieren. Erstaunlich wie sich Tragödienstoff  in Vermögen verwandelt. Raffiniert nutz Cern die Panne und freut sich ob der Gratis-PR in dieser Größenordnung. Die, welche es nicht lassen können dürfen sicher sein, der Streifen ist voll mit Mystik, gerade noch rechtzeitig vor dem neuen Versuch am Cern. Mystik ist ihnen das, was für die Motten das Licht ist. Mit Cern und Hollywood reichen sich die selben die Hände. Hollywood ist die größte Propagandamaschinerie der Mächtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3797</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:17:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3797</guid>
		<description>Zum Patent eingereichter hypothetischer Reaktor zur Energieerzeugung mit Schwarzen Löchern von Prof. Horst Stöcker, Teilchenphysiker, Frankfurt. 

Anzumerken ist dabei, dass in Diskussionen mit CERN-Vertretern auf Anfrage dahingehend abgewiegelt wurde, dass Stöckers Patent ein „Spaß“ gewesen sei. Liest man die Patentschrift, ist es vielmehr so, dass der LHC selbst dieser hypothetische Schwarzlochreaktor sein sollte. 

Wer würde diesen – nach Erfinderangaben „völlig sicheren“ - höchsteffizienten hypothetischen Reaktor (nebenbei ganz ohne Umweltverträglichkeitsprüfung oder externes Risikoevaluierungsverfahren) gerne auf dem bewohnten Planeten Erde testen? 

------------------------------- 

WO 2007093434 20070823 

Bezeichnung: Verfahren zur Energiegewinnung durch Umwandlung von Masse in Energie 

[...] 

Zur Herstellung der bei der Umwandlung von Masse in Strahlungsenergie eingesetzten stabilen beziehungsweise quasistabilen mikroskopischen Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. der LXD-BH-Relics (large extra dimension black hole) werden Elementarteilchen mit einer solchen Energie zur Kollision miteinander gebracht, dass sich ein künstliches mikroskopisches Schwarzes Loch bildet, welches dann unter Strahlungs- und Teilchenemission in ein Relikt eines Mini- Schwarzen Loches, z.B. in ein LXD-BH-Relic, praktisch ein stabiles beziehungsweise quasistabiles, neues schweres Elementarteilchen, übergeht. 

Im nächsten Schritt werden die Relikte dieser Mini-Schwarzen Löcher, z.B. LXD-BH-Relics, bspw. mittels elektromagnetischer Kräfte, gespeichert und sodann mit beliebigem massebehaftetem Material bestrahlt. 
Durch den Einfang der zugeführten Masse wird das stabile beziehungsweise quasistabile Relikt des Mini-Schwarzen Loches, z.B. ein LXD-BH-Relic, angeregt und in einen instabilen Zustand überführt. Aufgrund der Hawking-Strahlung (Literatur: S.W. Hawking, Comm. Math. Phys . 43 (1975) 199, S. Hossenfelder, S. Hofmann, M. Bleicher, H. Stöcker, Phys. Rev. D66 (2002) 101502, S. Hossenfelder, M. Bleicher, S. Hofmann, H. Stöcker, A. V. Kotval, Phys. Lett. B 566 (2003), 233) zerfällt dieses instabile Mini-Schwarze Loch unter Emission von energetischen Photonen, Positronen, Elektronen, Pionen und schwereren Elementarteilchen, die groesstenteils rasch weiter in die leichten Elektronen, Positronen und Photonen zerfallen, zurück in seinen stabilen beziehungsweise quasistabilen Grundzustand, z.B. in ein LXD-BH-Relic. Die emittierte nieder- und hochenergetische Strahlung lässt sich direkt nutzen bzw. durch Moderatoren, z.B. Beton-, Wasser-, Stahl- oder Bleikonverter, in weichere Strahlung konvertieren und so in elektrische bzw. thermische Energieformen umwandeln, z.B. durch Photozellen und Kalorimeter. 

[...] 

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Energiegewinnung mittels eines Mini-Schwarzes-Loch-Relikt-Reaktors, z.B. eines LXD-BH- Relic-Reaktors, hat durch die nahezu vollständige Umwandlung von Masse in Strahlungsenergie eine hundertmal höhere Masse zu Strahlungs-Umwandlungseffizienz als ein Fusionsreaktor, bei dem nur ca. 1% der Masse als Strahlungsenergie freigesetzt wird, und ist ca. eintausendmal effizienter als ein konventioneller Spaltreaktor, der nur ca. ein Promille der Masse von Protonen als Strahlungsenergie freisetzt. 

Zur Deckung des jährlichen Weltenergiebedarfes benötigt man mit erfindungsgemäßen Verfahren nicht mehr als zehn Tonnen beliebiger Materie, sei es Erde, Wasser, Luft oder Beton, die im einem Reaktor durch Relikte von Mini-Schwarzen Löchern in Hawkingstrahlung umgewandelt werden; selbst radioaktiver Müll lässt sich mittels der durch das erfindungsgemäße Verfahren beschriebenen Transmutation in Energie umwandeln, die zu zahlreichen Zwecken nutzbar ist. 

Wegen der Stabilität der Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. der LXD-BH-Relics, ist dieser Reaktor, im Vergleich zu Kernspaltungsreaktoren, bei denen unkontrollierbare Kettenreaktionen auftreten können, auch inhärent völlig sicher. Die stabilen Relikte der Mini- Schwarzen Löcher, z.B. die LXD-BH-Relics, haben kleine Wirkungsquerschnitte, die kleiner als ein Milliardstel der Neutronenquerschnitte in Spaltreaktoren sind. 
Werden sie nicht mit massebehafteten Teilchen vereinigt, so können sie nicht anwachsen, also auch nicht instabil werden und damit auch keine Strahlung emittieren. 

Die grundlegende Physik des Reliktes eines Mini-Schwarzes Loch, z.B. des LXD-BH-Relic, basiert auf den supersymmetrischen Erweiterungen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik. Danach existieren bis zu sieben kompaktifizierte zusätzliche Raumdimensionen. Insgesamt hat die supersymmetrische Raumzeit also bis zu elf Dimensionen: die Zeit, die drei wohlbekannten Raum-Dimensionen Länge, Breite, Höhe, sowie die sieben kompaktifizierten ExtraDimensionen. 

Diese besitzen Längen L zwischen L = I Mikrometer und L = 10 Femtometer. Diese Längen sind also viel größer als die Plancklänge, daher der englische Name large extra dimensions, abgekürzt „LXD" (Literatur: I. Antoniadis, N. Arkani- Hamed, S. Dimopoulos, G. R. Dvali, Phys.Lett. B 436 (1998) 257, und Phys. Lett. B 392 (1998), I. Antoniadis, Phys . Lett . B 246 (1990) 377). 

Die kompaktifizierten LXDs mit diesen Längen führen wegen der Heisenbergschen Unschärfe-Relation (p ~ hc/L) zu einer neuen fundamentalen Masse von mindestens M ~ 1 TeV, also ca. 1000 Protonenmassen, bzw. vier Urankernmassen. 

Teilchen mit Massen oberhalb dieser fundamentalen Masse - und damit also auch Mini-Schwarze Löcher und nachfolgend deren Relikte, z.B. LXD-BH-Relics - können durch die Schwerpunktsenergie erzeugt werden, die mit dem neuen Großbeschleuniger "Large Hadron Collider" (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf/Schweiz erreicht werden können. 

Teilchen mit Massen oberhalb dieser fundamentalen Masse - und damit also auch Mini-Schwarze Löcher und nachfolgend deren Relikte, z.B. LXD-BH-Relics - können durch die Schwerpunktsenergie erzeugt werden, die mit dem neuen Großbeschleuniger "Large Hadron Collider" (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf/Schweiz erreicht werden können. 

[...] 

Beispielswiese führt das am LHC zur Produktion von einigen LXD-BH pro Sekunde, also zur Produktion von bis zu einhundert Millionen Mini-Schwarzen Löchern pro Jahr (Literatur: S. Dimopoulos und G. Landsberg, Phys . Rev. Lett. 87 (2001) 161602, S.B. Giddings und S. Thomas, Phys. Rev. D65 (2002) 056010) . Mit diesen genügend hohen Beschleunigerenergien kann man also große Mengen Mini-Schwarzer Löcher mit Massen von einigen TeV erzeugen. 

Diese Mini-Schwarzen Löcher sind aber nicht stabil, sondern zerfallen quantenmechanisch durch thermische Zerstrahlung in die oben angegebene, so genannte Hawking- Strahlung (Literatur : S.W. Hawking, Comm. Math. Phys. 43 (1975) 199) . 

Dieser thermische Zerstrahlungsprozess der mikroskopischen Schwarzen Löcher läuft rasch, aber nur bis zu Massen nahe der fundamentalen Masse ab. Dann bleiben stabile Relikte (engl, relics) übrig (S. Hossenfelder, S. Hofmann, M. Bleicher, H. Stöcker, Phys. Rev. D66 (2002) 101502, S. Hossenfelder, M. Bleicher, S. Hofmann, H. Stöcker, A. V. Kotval, Phys. Lett . B 566 (2003) , 233). 

Diese Relikte, z.B. LXD-BH-Relics, sind mit über 70% Wahrscheinlichkeit elektrisch geladen (Literatur: Sabine Hossenfelder, Benjamin Koch, Marcus Bleicher e-Print Archive: hep-ph/0507140) . 
Nicht geladene Relikte können durch Elektronen- bzw. Positronenbeschuss in geladene Relikte umgewandelt werden. 

[...] 

Diese Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. die LXD-BH- Relics, wirken erfindungsgemäß als Transformator bzw. als Konverter, der die Masse einfacher Materie, wie Sand, Wasser etc. oder z.B. Atomkerne und Sekundärteilchen wie Protonen, Neutronen und Elektronen, in die Hawking- Strahlung verwandelt, d.h. in die Strahlungsenergie von Photonen beziehungsweise Gammastrahlung und leichten Teilchen, z.B. Elektronen, Mesonen. Diese Strahlungsenergie ist insbesondere zur Stromerzeugung zu nutzen. 

Nachdem Relikte der Mini-Schwarzen Löcher beziehungsweise die LXD-BH-Relics erzeugt sind, beispielsweise am LHC in Cern oder auch in der Kosmischen Strahlung, kann man sie, z.B. aufgrund ihrer Ladung, einfangen, beispielsweise mittels Fallen, Magneten, Beamlines oder Speicher-Ringen, und dann oder dabei beschleunigen oder abbremsen und/oder mit ihrem Rückstoßimpuls driften lassen, um sie mit konventioneller Materie oder diversen Elementarteilchen, z.B. Elektronen, Protonen, Neutronen, oder Atomkernen, zur Kollision zu bringen. 

[...] 

Das erfindungsgemäße Verfahren ist in besonderer Weise anwendbar, um in den hier dargestellten Masse-zu-Strahlungs- Katalysatoren wie beispielsweise den LXD-BH-Relics die Effizienz der Energieproduktion um nahezu das Eintausendfache gegenüber existierenden Kernspaltungs-Reaktoren zu steigern. 

[...] 

Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich in unterschiedlicher Weise durchführen. Eine Möglichkeit besteht darin, dass mit dem LHC am europäischen Zentrum für Kernforschung CERN (Centre Europeenne pour Ia Recherche Nucleaire) geladene Relikte von Mini-Schwarzen Löchern, beispielsweise LXD-BH-Relics, hergestellt werden. Um sie mit geeigneten supraleitenden stationären elektromagnetischen Linsen in einen Speicherring umzulenken, wird wenig Energie benötigt. Ebenso fällt bei der Gesamtbilanz diejenige Energie kaum ins Gewicht, die benötigt wird, um die Relikte dort bei moderater Energie, zum Beispiel mit halber Lichtgeschwindigkeit, umlaufen lassen und in jedem Umlauf, z.B. mit einem Wasserstoff-Jet-Gastarget, Kollisionen mit Protonen und/oder Elektronen herbeizuführen, wobei nach kürzester Zeit die Masse der Protonen beziehungsweise Elektronen in Form zahlreicher Photonen, hochenergetischer Elektronen, etc. wieder emittiert. 

[...] 

Die Effizienz der Katalysatorwirkung der Relikte von Mini- Schwarzen Löchern, beispielsweise von LXD-BH-Relics, lässt sich steigern, indem man in einem Speicherring die Relikte ebenso wie die einzufangende Materie weiter beschleunigt oder abgebremst, um die umlaufenden Relikte mit optimaler Resonanzenergie mit dem gewöhnlichen Targetteilchen kollidieren zu lassen. 

[...] 

Die Energieabfuhr aus dem Reaktor kann durch Brennstoffzellen, durch Fotozellen, durch Fluide, durch thermische Verwertung, optische Weiterleitung durch Glasfiberkabel, oder durch Absorption der Strahlung in Glas oder Wasser, analog zu Moderatoren in Kernkraftwerken bzw. Endlagern, und Wärmeabfuhr erfolgen. 

Zum Erzeugen der Relics werden beispielsweise Proton-Proton (p-p) -Stöße bei cm-Energie von 14 TeV verwendet, also bei der maximal möglichen Gesamtenergie, und bei Maximal-Luminiszenz am Beschleuniger von 10^34A. 

[...] 

Pro Jahr lassen sich dann ca. 10^10 schwarze Löcher erzeugen, was zu einem Produktionsquerschnitt &gt; nanobarn führt. 

Die Separierung der schwarzen Loch-Relics erfolgt durch ihre große magnetische Steifigkeit direkt aus dem Untergrund. Denn die Masse der schwarzen Loch-Relics' beträgt ITeV, sie sind mit einer Häufigkeit von 2/3 aller Ereignisse elektrisch einfach geladen, sind aber relativ langsam und bewegen sich mit der Schwerpunktsystem-Geschwindigkeit entlang der Strahlrichtung durch das Strahlrohr des Beschleunigers, bei asymmetrischen Einschussenergien des p-p-Stoßes, also in Strahlrichtung durch die Strahlführung des Beschleunigers/Speicherrings, der als Speicherring für diese Relics dient. 

[...] 

Da diese Teilchen mit Wahrscheinlichkeit 2/3 elektrisch geladen sind, können sie somit als stabile geladene Teilchen im Beschleuniger im Speicherringmodus (bspw. mit einem Umfang von 27 km) beliebig lange im Kreis gehalten werden, mit einer Umlauffreguenz von lθVs. 
Die gespeicherten Relic-Teilchen werden durch Protonen niedriger Relativenergie „gefüttert", mit jeweils Masse des Protons = 1/1000 der Masse des Relics. Das heißt, man braucht z. B. alle 100 m im Speicherring ein Target, durch welches die Relics „durchfliegen" und auf ihrem Weg durchs Target mindestens ein Proton „fressen", instantan wieder verdampfen, sodass die Energie in dem Target - dabei aktiv als Calorimeter - in Form von dominat elektromagnetischer Strahlung/Wärme wieder abgegeben wird und somit der wirtschaftlichen Verwertung zugeführt werden kann. 

[...] 

Der Wirkungsquerschnitt der einmal produzierten, „protonenverschluckenden" Relics mit weiteren "Convertierungs- " Protonen kann wegen der Zeitverzögerungseffekte am Schwarzschildhorizont auch für langsame Relics zu millibarn- großen QCD-Reaktionsquerschnitten führen. 
Dies ergibt sich daraus, dass der in das schwarze Loch einfallende Teil der QCD-Materie für einen distanten Beobachter (vorliegend das Calorimeter) am Horizont einfriert, während der emittierte Teil der Hawkingstrahlung weit genug weg ist vom Horizont, um quasi-instantan seine Energie im Calorimeter zu deponieren. Damit „sieht" ein Targetproton die eingefrorenen QCD-Materiereste am Schwarzschild-Horizont des auf es zulaufenden Relics. 

Mit der umlaufenden Relic-Dichte von 10^10 im Beschleunigerring, 10^4 Hz ümlauffrequenz und einer Jahreslaufzeit von 3* 10^7 s, bei 300 Convertern, deren Dicke optimiert wählbar ist, erhält man die große Zahl von 10^24 Kontakte der Relics mit den Convertern pro Jahr. 

Die Reaktions- und Verdampfungsrate im Converter hängt nun von dem Reaktionswirkungsquerschnitt Relic+Proton sowie der Converterdicke ab, und mit Reaktionswirkungsquerschnitten ist damit im Bereich von millibarn eine große Energieausbeute möglich: 

So entspricht ein Gigawatt-Kraftwerk der Biblisklasse 10^9 Watt (Watt = Joule pro Sekunde) x 3*10^7 s p.a.= 3*10^16 Joule p.a. 
Da 1 Joule 10^10 Protonenmassen entspricht müssen also 3*10^26 Protonen, welche in nur ca. hundert Gramm Wasserstoff enthalten sind, pro Jahr Hawking-Convertieren, um die Leistung eines Gigawattkraftwerkes, vergleichbar mit Biblis B, zu erbringen. 

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http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA=EP2007001364&#038;DISPLAY=DESC</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Patent eingereichter hypothetischer Reaktor zur Energieerzeugung mit Schwarzen Löchern von Prof. Horst Stöcker, Teilchenphysiker, Frankfurt. </p>
<p>Anzumerken ist dabei, dass in Diskussionen mit CERN-Vertretern auf Anfrage dahingehend abgewiegelt wurde, dass Stöckers Patent ein „Spaß“ gewesen sei. Liest man die Patentschrift, ist es vielmehr so, dass der LHC selbst dieser hypothetische Schwarzlochreaktor sein sollte. </p>
<p>Wer würde diesen – nach Erfinderangaben „völlig sicheren“ - höchsteffizienten hypothetischen Reaktor (nebenbei ganz ohne Umweltverträglichkeitsprüfung oder externes Risikoevaluierungsverfahren) gerne auf dem bewohnten Planeten Erde testen? </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- </p>
<p>WO 2007093434 20070823 </p>
<p>Bezeichnung: Verfahren zur Energiegewinnung durch Umwandlung von Masse in Energie </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Zur Herstellung der bei der Umwandlung von Masse in Strahlungsenergie eingesetzten stabilen beziehungsweise quasistabilen mikroskopischen Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. der LXD-BH-Relics (large extra dimension black hole) werden Elementarteilchen mit einer solchen Energie zur Kollision miteinander gebracht, dass sich ein künstliches mikroskopisches Schwarzes Loch bildet, welches dann unter Strahlungs- und Teilchenemission in ein Relikt eines Mini- Schwarzen Loches, z.B. in ein LXD-BH-Relic, praktisch ein stabiles beziehungsweise quasistabiles, neues schweres Elementarteilchen, übergeht. </p>
<p>Im nächsten Schritt werden die Relikte dieser Mini-Schwarzen Löcher, z.B. LXD-BH-Relics, bspw. mittels elektromagnetischer Kräfte, gespeichert und sodann mit beliebigem massebehaftetem Material bestrahlt.<br />
Durch den Einfang der zugeführten Masse wird das stabile beziehungsweise quasistabile Relikt des Mini-Schwarzen Loches, z.B. ein LXD-BH-Relic, angeregt und in einen instabilen Zustand überführt. Aufgrund der Hawking-Strahlung (Literatur: S.W. Hawking, Comm. Math. Phys . 43 (1975) 199, S. Hossenfelder, S. Hofmann, M. Bleicher, H. Stöcker, Phys. Rev. D66 (2002) 101502, S. Hossenfelder, M. Bleicher, S. Hofmann, H. Stöcker, A. V. Kotval, Phys. Lett. B 566 (2003), 233) zerfällt dieses instabile Mini-Schwarze Loch unter Emission von energetischen Photonen, Positronen, Elektronen, Pionen und schwereren Elementarteilchen, die groesstenteils rasch weiter in die leichten Elektronen, Positronen und Photonen zerfallen, zurück in seinen stabilen beziehungsweise quasistabilen Grundzustand, z.B. in ein LXD-BH-Relic. Die emittierte nieder- und hochenergetische Strahlung lässt sich direkt nutzen bzw. durch Moderatoren, z.B. Beton-, Wasser-, Stahl- oder Bleikonverter, in weichere Strahlung konvertieren und so in elektrische bzw. thermische Energieformen umwandeln, z.B. durch Photozellen und Kalorimeter. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Das erfindungsgemäße Verfahren zur Energiegewinnung mittels eines Mini-Schwarzes-Loch-Relikt-Reaktors, z.B. eines LXD-BH- Relic-Reaktors, hat durch die nahezu vollständige Umwandlung von Masse in Strahlungsenergie eine hundertmal höhere Masse zu Strahlungs-Umwandlungseffizienz als ein Fusionsreaktor, bei dem nur ca. 1% der Masse als Strahlungsenergie freigesetzt wird, und ist ca. eintausendmal effizienter als ein konventioneller Spaltreaktor, der nur ca. ein Promille der Masse von Protonen als Strahlungsenergie freisetzt. </p>
<p>Zur Deckung des jährlichen Weltenergiebedarfes benötigt man mit erfindungsgemäßen Verfahren nicht mehr als zehn Tonnen beliebiger Materie, sei es Erde, Wasser, Luft oder Beton, die im einem Reaktor durch Relikte von Mini-Schwarzen Löchern in Hawkingstrahlung umgewandelt werden; selbst radioaktiver Müll lässt sich mittels der durch das erfindungsgemäße Verfahren beschriebenen Transmutation in Energie umwandeln, die zu zahlreichen Zwecken nutzbar ist. </p>
<p>Wegen der Stabilität der Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. der LXD-BH-Relics, ist dieser Reaktor, im Vergleich zu Kernspaltungsreaktoren, bei denen unkontrollierbare Kettenreaktionen auftreten können, auch inhärent völlig sicher. Die stabilen Relikte der Mini- Schwarzen Löcher, z.B. die LXD-BH-Relics, haben kleine Wirkungsquerschnitte, die kleiner als ein Milliardstel der Neutronenquerschnitte in Spaltreaktoren sind.<br />
Werden sie nicht mit massebehafteten Teilchen vereinigt, so können sie nicht anwachsen, also auch nicht instabil werden und damit auch keine Strahlung emittieren. </p>
<p>Die grundlegende Physik des Reliktes eines Mini-Schwarzes Loch, z.B. des LXD-BH-Relic, basiert auf den supersymmetrischen Erweiterungen des Standardmodells der Elementarteilchenphysik. Danach existieren bis zu sieben kompaktifizierte zusätzliche Raumdimensionen. Insgesamt hat die supersymmetrische Raumzeit also bis zu elf Dimensionen: die Zeit, die drei wohlbekannten Raum-Dimensionen Länge, Breite, Höhe, sowie die sieben kompaktifizierten ExtraDimensionen. </p>
<p>Diese besitzen Längen L zwischen L = I Mikrometer und L = 10 Femtometer. Diese Längen sind also viel größer als die Plancklänge, daher der englische Name large extra dimensions, abgekürzt „LXD&#8221; (Literatur: I. Antoniadis, N. Arkani- Hamed, S. Dimopoulos, G. R. Dvali, Phys.Lett. B 436 (1998) 257, und Phys. Lett. B 392 (1998), I. Antoniadis, Phys . Lett . B 246 (1990) 377). </p>
<p>Die kompaktifizierten LXDs mit diesen Längen führen wegen der Heisenbergschen Unschärfe-Relation (p ~ hc/L) zu einer neuen fundamentalen Masse von mindestens M ~ 1 TeV, also ca. 1000 Protonenmassen, bzw. vier Urankernmassen. </p>
<p>Teilchen mit Massen oberhalb dieser fundamentalen Masse - und damit also auch Mini-Schwarze Löcher und nachfolgend deren Relikte, z.B. LXD-BH-Relics - können durch die Schwerpunktsenergie erzeugt werden, die mit dem neuen Großbeschleuniger &#8220;Large Hadron Collider&#8221; (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf/Schweiz erreicht werden können. </p>
<p>Teilchen mit Massen oberhalb dieser fundamentalen Masse - und damit also auch Mini-Schwarze Löcher und nachfolgend deren Relikte, z.B. LXD-BH-Relics - können durch die Schwerpunktsenergie erzeugt werden, die mit dem neuen Großbeschleuniger &#8220;Large Hadron Collider&#8221; (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf/Schweiz erreicht werden können. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Beispielswiese führt das am LHC zur Produktion von einigen LXD-BH pro Sekunde, also zur Produktion von bis zu einhundert Millionen Mini-Schwarzen Löchern pro Jahr (Literatur: S. Dimopoulos und G. Landsberg, Phys . Rev. Lett. 87 (2001) 161602, S.B. Giddings und S. Thomas, Phys. Rev. D65 (2002) 056010) . Mit diesen genügend hohen Beschleunigerenergien kann man also große Mengen Mini-Schwarzer Löcher mit Massen von einigen TeV erzeugen. </p>
<p>Diese Mini-Schwarzen Löcher sind aber nicht stabil, sondern zerfallen quantenmechanisch durch thermische Zerstrahlung in die oben angegebene, so genannte Hawking- Strahlung (Literatur : S.W. Hawking, Comm. Math. Phys. 43 (1975) 199) . </p>
<p>Dieser thermische Zerstrahlungsprozess der mikroskopischen Schwarzen Löcher läuft rasch, aber nur bis zu Massen nahe der fundamentalen Masse ab. Dann bleiben stabile Relikte (engl, relics) übrig (S. Hossenfelder, S. Hofmann, M. Bleicher, H. Stöcker, Phys. Rev. D66 (2002) 101502, S. Hossenfelder, M. Bleicher, S. Hofmann, H. Stöcker, A. V. Kotval, Phys. Lett . B 566 (2003) , 233). </p>
<p>Diese Relikte, z.B. LXD-BH-Relics, sind mit über 70% Wahrscheinlichkeit elektrisch geladen (Literatur: Sabine Hossenfelder, Benjamin Koch, Marcus Bleicher e-Print Archive: hep-ph/0507140) .<br />
Nicht geladene Relikte können durch Elektronen- bzw. Positronenbeschuss in geladene Relikte umgewandelt werden. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Diese Relikte der Mini-Schwarzen Löcher, z.B. die LXD-BH- Relics, wirken erfindungsgemäß als Transformator bzw. als Konverter, der die Masse einfacher Materie, wie Sand, Wasser etc. oder z.B. Atomkerne und Sekundärteilchen wie Protonen, Neutronen und Elektronen, in die Hawking- Strahlung verwandelt, d.h. in die Strahlungsenergie von Photonen beziehungsweise Gammastrahlung und leichten Teilchen, z.B. Elektronen, Mesonen. Diese Strahlungsenergie ist insbesondere zur Stromerzeugung zu nutzen. </p>
<p>Nachdem Relikte der Mini-Schwarzen Löcher beziehungsweise die LXD-BH-Relics erzeugt sind, beispielsweise am LHC in Cern oder auch in der Kosmischen Strahlung, kann man sie, z.B. aufgrund ihrer Ladung, einfangen, beispielsweise mittels Fallen, Magneten, Beamlines oder Speicher-Ringen, und dann oder dabei beschleunigen oder abbremsen und/oder mit ihrem Rückstoßimpuls driften lassen, um sie mit konventioneller Materie oder diversen Elementarteilchen, z.B. Elektronen, Protonen, Neutronen, oder Atomkernen, zur Kollision zu bringen. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Das erfindungsgemäße Verfahren ist in besonderer Weise anwendbar, um in den hier dargestellten Masse-zu-Strahlungs- Katalysatoren wie beispielsweise den LXD-BH-Relics die Effizienz der Energieproduktion um nahezu das Eintausendfache gegenüber existierenden Kernspaltungs-Reaktoren zu steigern. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich in unterschiedlicher Weise durchführen. Eine Möglichkeit besteht darin, dass mit dem LHC am europäischen Zentrum für Kernforschung CERN (Centre Europeenne pour Ia Recherche Nucleaire) geladene Relikte von Mini-Schwarzen Löchern, beispielsweise LXD-BH-Relics, hergestellt werden. Um sie mit geeigneten supraleitenden stationären elektromagnetischen Linsen in einen Speicherring umzulenken, wird wenig Energie benötigt. Ebenso fällt bei der Gesamtbilanz diejenige Energie kaum ins Gewicht, die benötigt wird, um die Relikte dort bei moderater Energie, zum Beispiel mit halber Lichtgeschwindigkeit, umlaufen lassen und in jedem Umlauf, z.B. mit einem Wasserstoff-Jet-Gastarget, Kollisionen mit Protonen und/oder Elektronen herbeizuführen, wobei nach kürzester Zeit die Masse der Protonen beziehungsweise Elektronen in Form zahlreicher Photonen, hochenergetischer Elektronen, etc. wieder emittiert. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Die Effizienz der Katalysatorwirkung der Relikte von Mini- Schwarzen Löchern, beispielsweise von LXD-BH-Relics, lässt sich steigern, indem man in einem Speicherring die Relikte ebenso wie die einzufangende Materie weiter beschleunigt oder abgebremst, um die umlaufenden Relikte mit optimaler Resonanzenergie mit dem gewöhnlichen Targetteilchen kollidieren zu lassen. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Die Energieabfuhr aus dem Reaktor kann durch Brennstoffzellen, durch Fotozellen, durch Fluide, durch thermische Verwertung, optische Weiterleitung durch Glasfiberkabel, oder durch Absorption der Strahlung in Glas oder Wasser, analog zu Moderatoren in Kernkraftwerken bzw. Endlagern, und Wärmeabfuhr erfolgen. </p>
<p>Zum Erzeugen der Relics werden beispielsweise Proton-Proton (p-p) -Stöße bei cm-Energie von 14 TeV verwendet, also bei der maximal möglichen Gesamtenergie, und bei Maximal-Luminiszenz am Beschleuniger von 10^34A. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Pro Jahr lassen sich dann ca. 10^10 schwarze Löcher erzeugen, was zu einem Produktionsquerschnitt > nanobarn führt. </p>
<p>Die Separierung der schwarzen Loch-Relics erfolgt durch ihre große magnetische Steifigkeit direkt aus dem Untergrund. Denn die Masse der schwarzen Loch-Relics&#8217; beträgt ITeV, sie sind mit einer Häufigkeit von 2/3 aller Ereignisse elektrisch einfach geladen, sind aber relativ langsam und bewegen sich mit der Schwerpunktsystem-Geschwindigkeit entlang der Strahlrichtung durch das Strahlrohr des Beschleunigers, bei asymmetrischen Einschussenergien des p-p-Stoßes, also in Strahlrichtung durch die Strahlführung des Beschleunigers/Speicherrings, der als Speicherring für diese Relics dient. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Da diese Teilchen mit Wahrscheinlichkeit 2/3 elektrisch geladen sind, können sie somit als stabile geladene Teilchen im Beschleuniger im Speicherringmodus (bspw. mit einem Umfang von 27 km) beliebig lange im Kreis gehalten werden, mit einer Umlauffreguenz von lθVs.<br />
Die gespeicherten Relic-Teilchen werden durch Protonen niedriger Relativenergie „gefüttert&#8221;, mit jeweils Masse des Protons = 1/1000 der Masse des Relics. Das heißt, man braucht z. B. alle 100 m im Speicherring ein Target, durch welches die Relics „durchfliegen&#8221; und auf ihrem Weg durchs Target mindestens ein Proton „fressen&#8221;, instantan wieder verdampfen, sodass die Energie in dem Target - dabei aktiv als Calorimeter - in Form von dominat elektromagnetischer Strahlung/Wärme wieder abgegeben wird und somit der wirtschaftlichen Verwertung zugeführt werden kann. </p>
<p>[&#8230;] </p>
<p>Der Wirkungsquerschnitt der einmal produzierten, „protonenverschluckenden&#8221; Relics mit weiteren &#8220;Convertierungs- &#8221; Protonen kann wegen der Zeitverzögerungseffekte am Schwarzschildhorizont auch für langsame Relics zu millibarn- großen QCD-Reaktionsquerschnitten führen.<br />
Dies ergibt sich daraus, dass der in das schwarze Loch einfallende Teil der QCD-Materie für einen distanten Beobachter (vorliegend das Calorimeter) am Horizont einfriert, während der emittierte Teil der Hawkingstrahlung weit genug weg ist vom Horizont, um quasi-instantan seine Energie im Calorimeter zu deponieren. Damit „sieht&#8221; ein Targetproton die eingefrorenen QCD-Materiereste am Schwarzschild-Horizont des auf es zulaufenden Relics. </p>
<p>Mit der umlaufenden Relic-Dichte von 10^10 im Beschleunigerring, 10^4 Hz ümlauffrequenz und einer Jahreslaufzeit von 3* 10^7 s, bei 300 Convertern, deren Dicke optimiert wählbar ist, erhält man die große Zahl von 10^24 Kontakte der Relics mit den Convertern pro Jahr. </p>
<p>Die Reaktions- und Verdampfungsrate im Converter hängt nun von dem Reaktionswirkungsquerschnitt Relic+Proton sowie der Converterdicke ab, und mit Reaktionswirkungsquerschnitten ist damit im Bereich von millibarn eine große Energieausbeute möglich: </p>
<p>So entspricht ein Gigawatt-Kraftwerk der Biblisklasse 10^9 Watt (Watt = Joule pro Sekunde) x 3*10^7 s p.a.= 3*10^16 Joule p.a.<br />
Da 1 Joule 10^10 Protonenmassen entspricht müssen also 3*10^26 Protonen, welche in nur ca. hundert Gramm Wasserstoff enthalten sind, pro Jahr Hawking-Convertieren, um die Leistung eines Gigawattkraftwerkes, vergleichbar mit Biblis B, zu erbringen. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA=EP2007001364&#038;DISPLAY=DESC"  rel="nofollow">http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA=EP2007001364&#038;DISPLAY=DESC</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3796</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:27:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3796</guid>
		<description>Konkret bzgl. des LHC müssen wir anmerken, dass das im Corriere Della Sera – Artikel:
http://archiviostorico.corriere.it/2009/febbraio/28/colonia_sulla_Luna_Obama_conferma_co_9_090228012.shtml
angesprochene AMS 2 – Experiment ab 2010 auf der Internationalen Raumstation wichtige Aufschlüsse über die hypothetischen Sicherheitsargumente (Kosmische Strahlung) bringen könnte. Wir haben dieses extra am Ende unserer EGMR-Äußerung vom 12.08 erwähnt und vorgeschlagen, dieses dringend abzuwarten, da nur der Fortschritt der Astronomischen Forschung die LHC-Sicherheitsargumente belegen könnte. 

Außerdem: Wenn die Ereignisse am LHC - wie behauptet wird - mit jenen alltäglichen im All verleichbar wären, dann könnte man das Forschungsziel im Prinzip auch durch friedlich-beobachtende astronomische Mittel erreichen. 

Andererseits kommt es einem mitunter tatsächlich so vor, als arbeitete man daran, eine „verbrauchte“ Erde hinter sich lassen zu können. Wir werden wohl noch einsehen müssen, dass es vielleicht gar nie eine annehmbare Alternative zu unserem schönen Heimatplaneten geben wird. Aber einige Vorstöße in den Weltraum wird die Menschheit sicher unternehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Konkret bzgl. des LHC müssen wir anmerken, dass das im Corriere Della Sera – Artikel:<br />
<a target="_blank" href="http://archiviostorico.corriere.it/2009/febbraio/28/colonia_sulla_Luna_Obama_conferma_co_9_090228012.shtml"  rel="nofollow">http://archiviostorico.corriere.it/2009/febbraio/28/colonia_sulla_Luna_Obama_conferma_co_9_090228012.shtml</a><br />
angesprochene AMS 2 – Experiment ab 2010 auf der Internationalen Raumstation wichtige Aufschlüsse über die hypothetischen Sicherheitsargumente (Kosmische Strahlung) bringen könnte. Wir haben dieses extra am Ende unserer EGMR-Äußerung vom 12.08 erwähnt und vorgeschlagen, dieses dringend abzuwarten, da nur der Fortschritt der Astronomischen Forschung die LHC-Sicherheitsargumente belegen könnte. </p>
<p>Außerdem: Wenn die Ereignisse am LHC - wie behauptet wird - mit jenen alltäglichen im All verleichbar wären, dann könnte man das Forschungsziel im Prinzip auch durch friedlich-beobachtende astronomische Mittel erreichen. </p>
<p>Andererseits kommt es einem mitunter tatsächlich so vor, als arbeitete man daran, eine „verbrauchte“ Erde hinter sich lassen zu können. Wir werden wohl noch einsehen müssen, dass es vielleicht gar nie eine annehmbare Alternative zu unserem schönen Heimatplaneten geben wird. Aber einige Vorstöße in den Weltraum wird die Menschheit sicher unternehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3791</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 23:38:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3791</guid>
		<description>Hypothetischer ‘Schwarzloch-Relikt-Konverter’, 3 Zitate: 

„Zeitgenosse“ am 6.3.09 im Thread ‘Widerlegung Prof. Otto E. Rössler’ in einer prägnant stilvollen, bewusst naiv-technophil-teleologischen Spekulation, die sich von anderen Pro-LHC-„Meldungen“ dort abhebt und in einer Debatte um einen hypothetischen „Relikt-Konverter“ in dieser zugespitzten Form - und als dialektisch notwendig zu markierendes Argument - kaum besser auf den Punkt gebracht werden könnte: 

“Gehen wir zur Abwechslung einmal davon aus, dass sich mit dem LHC mikromare schwarze TeV Löcher bzw. deren Relikte erzeugen lassen ohne dass die von Rössler beschworenen Szenarien eintreffen - dann wäre dies für die Menschheit in der Tat ein grosser Gewinn. Solche MBH’s liessen sich zur Energiekonversion im grossen Stil nutzen, so dass das Energieproblem mit einem Schlag gelöst wäre. Für diejenigen, die bereits in Angst und Bange leben, sagen wir dazu einfach: Kritiken beruhen auf Fehlinterpretationen der Physik! 

Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es jedoch schwierig, die Endphase eines MBH zu beschreiben. Wir postulieren deshalb einfach eine stabilen Endzustand, ein sog. Relikt. Wenn sich Masse in Energie umwandeln lässt (und daran zweifelt eigentlich keiner), könnte man somit einen Relikt-Konverter realisieren. Mit der Hawking-Strahlung stünde uns auch ein Mechanismus zur Verfügung, um die Masse in Nutzenergie freizusetzen. Man höre und staune! Prof. H. Stöcker (Institut für theoretische Physik an der Univ. Frankfurt) hat diesen Konverter bereits patentieren lassen. Voraussetzung dazu ist allerdings, dass die LXD’s existieren. In diesem Fall sind 14 TeV ausreichend, um Quarks in den Schwarzschildradius einzuschliessen und MBH’s zu generieren.”

Wir haben diesem wahnwitzigerweise zum Patent angemeldeten, rein spekulativen Apparat bereits in unserer ersten EGMR-Beschwerdeschrift Rechnung getragen: 

„Nach intensiver Abwägung der Risiken: Die Beschwerdeführer halten es als Ergebnis der fortgesetzten Experimente an immer leistungsfähigeren Teilchenbeschleunigern für wahrscheinlicher, dass die Erde dabei als ganzes vernichtet wird, als dass sich daraus der kontrollierbare Betrieb hypothetischer „Schwarzlochreaktoren“ erzielen ließe. Diese ohne jegliche Übertreibung getroffene, realistische Einschätzung, der wohl auch ein Großteil der Physiker zustimmen würde, hat die staatlichen Geldgeber derart gigantomanischer Projekte offenbar noch nicht erreicht.“
(LHC-Kritik, erste EGMR-Beschwerdeschrift vom 8.08, Punkt 9, S. 22) 

Viel beklemmender ist da schon jenes Zitat aus einem Klassiker der deutschsprachigen Literatur (durchgehend mit zahlreichen verblüffenden Parallelen zur laufenden Diskussion, hier etwa: “…die Welt wird eins.”, vgl. ‘Singularität’…: 

“Wir sind in unserer Wissenschaft an die Grenzen des Erkennbaren gestoßen. Wir haben das Ende unseres Weges erreicht. Aber die Menschheit ist noch nicht soweit. Wir sind ins Leere gestoßen. Unsere Wissenschaft ist schrecklich geworden, unsere Forschung gefährlich, unsere Erkenntnisse tödlich. Es gibt für uns Physiker nur noch die Kapitulation vor der Wirklichkeit. Sie ist uns nicht gewachsen. Sie geht an uns zugrunde. Wir müssen unser Wissen zurücknehmen. Es gibt keine andere Möglichkeit, auch für euch nicht. Nur im Irrenhaus dürfen wir noch denken. In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff. Entweder bleiben wir im Irrenhaus oder die Welt wird eins. Entweder löschen wir uns im Gedächtnis der Menschheit aus, oder die Menschheit erlischt.” 

(Möbius in Friedrich Dürrenmatt: “Die Physiker”) 

Dürrenmatts Werk wird allgemein dahingehend interpretiert, dass sich einmal Gedachtes nicht langfristig verbergen lässt. 

Die Alternative ist ein möglichst redlicher, wissenschaftlicher und verantwortungsvoller breiter Diskurs, an dessen Ende die Frage nach der Verantwortbarkeit möglicher Techniken beantwortet werden muss.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hypothetischer ‘Schwarzloch-Relikt-Konverter’, 3 Zitate: </p>
<p>„Zeitgenosse“ am 6.3.09 im Thread ‘Widerlegung Prof. Otto E. Rössler’ in einer prägnant stilvollen, bewusst naiv-technophil-teleologischen Spekulation, die sich von anderen Pro-LHC-„Meldungen“ dort abhebt und in einer Debatte um einen hypothetischen „Relikt-Konverter“ in dieser zugespitzten Form - und als dialektisch notwendig zu markierendes Argument - kaum besser auf den Punkt gebracht werden könnte: </p>
<p>“Gehen wir zur Abwechslung einmal davon aus, dass sich mit dem LHC mikromare schwarze TeV Löcher bzw. deren Relikte erzeugen lassen ohne dass die von Rössler beschworenen Szenarien eintreffen - dann wäre dies für die Menschheit in der Tat ein grosser Gewinn. Solche MBH’s liessen sich zur Energiekonversion im grossen Stil nutzen, so dass das Energieproblem mit einem Schlag gelöst wäre. Für diejenigen, die bereits in Angst und Bange leben, sagen wir dazu einfach: Kritiken beruhen auf Fehlinterpretationen der Physik! </p>
<p>Ohne eine vollständige Theorie der Quanten-Gravitation ist es jedoch schwierig, die Endphase eines MBH zu beschreiben. Wir postulieren deshalb einfach eine stabilen Endzustand, ein sog. Relikt. Wenn sich Masse in Energie umwandeln lässt (und daran zweifelt eigentlich keiner), könnte man somit einen Relikt-Konverter realisieren. Mit der Hawking-Strahlung stünde uns auch ein Mechanismus zur Verfügung, um die Masse in Nutzenergie freizusetzen. Man höre und staune! Prof. H. Stöcker (Institut für theoretische Physik an der Univ. Frankfurt) hat diesen Konverter bereits patentieren lassen. Voraussetzung dazu ist allerdings, dass die LXD’s existieren. In diesem Fall sind 14 TeV ausreichend, um Quarks in den Schwarzschildradius einzuschliessen und MBH’s zu generieren.”</p>
<p>Wir haben diesem wahnwitzigerweise zum Patent angemeldeten, rein spekulativen Apparat bereits in unserer ersten EGMR-Beschwerdeschrift Rechnung getragen: </p>
<p>„Nach intensiver Abwägung der Risiken: Die Beschwerdeführer halten es als Ergebnis der fortgesetzten Experimente an immer leistungsfähigeren Teilchenbeschleunigern für wahrscheinlicher, dass die Erde dabei als ganzes vernichtet wird, als dass sich daraus der kontrollierbare Betrieb hypothetischer „Schwarzlochreaktoren“ erzielen ließe. Diese ohne jegliche Übertreibung getroffene, realistische Einschätzung, der wohl auch ein Großteil der Physiker zustimmen würde, hat die staatlichen Geldgeber derart gigantomanischer Projekte offenbar noch nicht erreicht.“<br />
(LHC-Kritik, erste EGMR-Beschwerdeschrift vom 8.08, Punkt 9, S. 22) </p>
<p>Viel beklemmender ist da schon jenes Zitat aus einem Klassiker der deutschsprachigen Literatur (durchgehend mit zahlreichen verblüffenden Parallelen zur laufenden Diskussion, hier etwa: “…die Welt wird eins.”, vgl. ‘Singularität’…: </p>
<p>“Wir sind in unserer Wissenschaft an die Grenzen des Erkennbaren gestoßen. Wir haben das Ende unseres Weges erreicht. Aber die Menschheit ist noch nicht soweit. Wir sind ins Leere gestoßen. Unsere Wissenschaft ist schrecklich geworden, unsere Forschung gefährlich, unsere Erkenntnisse tödlich. Es gibt für uns Physiker nur noch die Kapitulation vor der Wirklichkeit. Sie ist uns nicht gewachsen. Sie geht an uns zugrunde. Wir müssen unser Wissen zurücknehmen. Es gibt keine andere Möglichkeit, auch für euch nicht. Nur im Irrenhaus dürfen wir noch denken. In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff. Entweder bleiben wir im Irrenhaus oder die Welt wird eins. Entweder löschen wir uns im Gedächtnis der Menschheit aus, oder die Menschheit erlischt.” </p>
<p>(Möbius in Friedrich Dürrenmatt: “Die Physiker”) </p>
<p>Dürrenmatts Werk wird allgemein dahingehend interpretiert, dass sich einmal Gedachtes nicht langfristig verbergen lässt. </p>
<p>Die Alternative ist ein möglichst redlicher, wissenschaftlicher und verantwortungsvoller breiter Diskurs, an dessen Ende die Frage nach der Verantwortbarkeit möglicher Techniken beantwortet werden muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3786</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 19:45:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3786</guid>
		<description>wenn der Teilchenphysik das Budget gekürzt wird: hier ein Bericht von Feb. 2008:

http://cerncourier.com/cws/article/cern/32901

natürlich wird das ganze etwas schöngeredet. Staaten können nunmal knapp bei Kasse sein. Aber wo spart man zuerst wenn die Taschen leer sind ? Dort wo man glaubt, daß sich weitere Investitionen nicht lohnen da Erfolge/ Ergebnisse ausbleiben.

Auch sollte man sich in Erinnerung rufen, wie CERN im Vorhinein aber erst recht nach dem 19. September das Problem beschönigte, daß Unfälle passieren können und sogar ziemlich wahrscheinlich sind. Außerdem ist man stets darum bemüht den Terminplan einzuhalten und bei Verzögerungen liefert man ausgeklügelte Begründungen. Fragt sich doch: wie lange machen das die Sponsoren und Mitgliedsstaaten noch mit ? Wenn die abspringen, vielleicht nimmt sich CERN dann endlich mal die Zeit über die Risiken GENAUESTENS nachzudenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn der Teilchenphysik das Budget gekürzt wird: hier ein Bericht von Feb. 2008:</p>
<p><a target="_blank" href="http://cerncourier.com/cws/article/cern/32901"  rel="nofollow">http://cerncourier.com/cws/article/cern/32901</a></p>
<p>natürlich wird das ganze etwas schöngeredet. Staaten können nunmal knapp bei Kasse sein. Aber wo spart man zuerst wenn die Taschen leer sind ? Dort wo man glaubt, daß sich weitere Investitionen nicht lohnen da Erfolge/ Ergebnisse ausbleiben.</p>
<p>Auch sollte man sich in Erinnerung rufen, wie CERN im Vorhinein aber erst recht nach dem 19. September das Problem beschönigte, daß Unfälle passieren können und sogar ziemlich wahrscheinlich sind. Außerdem ist man stets darum bemüht den Terminplan einzuhalten und bei Verzögerungen liefert man ausgeklügelte Begründungen. Fragt sich doch: wie lange machen das die Sponsoren und Mitgliedsstaaten noch mit ? Wenn die abspringen, vielleicht nimmt sich CERN dann endlich mal die Zeit über die Risiken GENAUESTENS nachzudenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3785</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:19:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3785</guid>
		<description>(Vorweg: „Ein Tadler“ bitte nicht mit „Tadler“ weiter unten zu verwechseln.)

Das Posting oben über Brian Cox, auf das “Ein Tadler” wahrscheinlich anspielt, besteht ausschließlich aus unkommentierten Originalzitaten von Cox und den offenbar einem Artikel entnommenen neutralen Kurzangaben über die Tätigkeiten desselben. Es ist Cox selbst, der sich in obigen Zitaten darstellt. 

“Ein Tadler” fühlt sich offenbar als User eines bestimmten Forums auf einer ursprünglich dem "Bashing" von Einstein-Kritikern gewidmeten Homepage angesprochen (klingt nach „missionman“ &#038; co), welches von einem im Internet bekannten Provokateur und Physikstudium-Abbrecher “galileo2609″ (Name unwichtig aber der Redaktion bekannt) eigens zur Diskreditierung der LHC-Kritiker initiiert wurde und das ich hier leider nicht empfehlen kann, zumal auch insbesondere die fachlich unbedarftesten „physikinteressierten“ Dauerblogger sich hauptsächlich mit völlig unsachlichen und teilweise ausschließlich persönlichen Angriffen im Mantel der Anonymität die Zeit vertreiben: http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewforum.php?f=46 

Teilweise gibt es aber auch einen Fachdiskurs, so etwa vor einigen Wochen von den Usern „Ich“ und „Eric“ zu Prof. Rösslers Theorie im Threat: „Otto E. Rössler: ‘Korrektur’ des ‘Gothic-R-theorem’“

Andererseits mag interessant sein, wie man mit Kritikern des LHC-Projekts im Internet mitunter so umgeht und welche „Methoden“ dabei versucht werden anzuwenden (dies obwohl keiner der Akteure irgendetwas mit CERN zu tun zu haben scheint, was freilich auch nicht ausgeschlossen werden kann oder aber rein auf versuchter Anbiederung basiert). Als aktuelles Beispiel sei der von mir eben eröffnete Thread „Hypothetischer ‘Schwarzloch-Relikt-Konverter’“ genannt, wo ich hinsichtlich eines von einem bekannten Physik-Professor eingereichten Patents auf einen hypothetischen und von diesem selbst als hochgefährlich eingestuften Reaktor mit Schwarzen Löchern (!) drei Zitate gegenüberstelle, worauf ich bislang noch kein sachliches Argument, sondern ausschließlich persönliche Angriffe als Antwort erhalten habe. Aber was soll’s…

Der geneigte Leser möge sich gerne selbst ein Bild machen:
http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1438
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Vorweg: „Ein Tadler“ bitte nicht mit „Tadler“ weiter unten zu verwechseln.)</p>
<p>Das Posting oben über Brian Cox, auf das “Ein Tadler” wahrscheinlich anspielt, besteht ausschließlich aus unkommentierten Originalzitaten von Cox und den offenbar einem Artikel entnommenen neutralen Kurzangaben über die Tätigkeiten desselben. Es ist Cox selbst, der sich in obigen Zitaten darstellt. </p>
<p>“Ein Tadler” fühlt sich offenbar als User eines bestimmten Forums auf einer ursprünglich dem &#8220;Bashing&#8221; von Einstein-Kritikern gewidmeten Homepage angesprochen (klingt nach „missionman“ &#038; co), welches von einem im Internet bekannten Provokateur und Physikstudium-Abbrecher “galileo2609″ (Name unwichtig aber der Redaktion bekannt) eigens zur Diskreditierung der LHC-Kritiker initiiert wurde und das ich hier leider nicht empfehlen kann, zumal auch insbesondere die fachlich unbedarftesten „physikinteressierten“ Dauerblogger sich hauptsächlich mit völlig unsachlichen und teilweise ausschließlich persönlichen Angriffen im Mantel der Anonymität die Zeit vertreiben: <a target="_blank" href="http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewforum.php?f=46"  rel="nofollow">http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewforum.php?f=46</a> </p>
<p>Teilweise gibt es aber auch einen Fachdiskurs, so etwa vor einigen Wochen von den Usern „Ich“ und „Eric“ zu Prof. Rösslers Theorie im Threat: „Otto E. Rössler: ‘Korrektur’ des ‘Gothic-R-theorem’“</p>
<p>Andererseits mag interessant sein, wie man mit Kritikern des LHC-Projekts im Internet mitunter so umgeht und welche „Methoden“ dabei versucht werden anzuwenden (dies obwohl keiner der Akteure irgendetwas mit CERN zu tun zu haben scheint, was freilich auch nicht ausgeschlossen werden kann oder aber rein auf versuchter Anbiederung basiert). Als aktuelles Beispiel sei der von mir eben eröffnete Thread „Hypothetischer ‘Schwarzloch-Relikt-Konverter’“ genannt, wo ich hinsichtlich eines von einem bekannten Physik-Professor eingereichten Patents auf einen hypothetischen und von diesem selbst als hochgefährlich eingestuften Reaktor mit Schwarzen Löchern (!) drei Zitate gegenüberstelle, worauf ich bislang noch kein sachliches Argument, sondern ausschließlich persönliche Angriffe als Antwort erhalten habe. Aber was soll’s…</p>
<p>Der geneigte Leser möge sich gerne selbst ein Bild machen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1438"  rel="nofollow">http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1438</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3784</link>
		<author>olga</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:07:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3784</guid>
		<description>Kriegsvorbereitungen in Zeiten grausamster menschlicher Not auf der ganzen Welt…

Obama hat nun ein Milliarden - Budget bewilligt, das die Pläne seines Vorgängers voll umsetzen soll. Die NASA wird ihre weitere Aktivität zur Erforschung des Weltraumes umsetzen koennen, auf dem Mond soll die global leadership mit einer militärstrategischen Raumstation errichtet werden. Der Mond jedoch ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zum Mars, wie James Fletcher, ehemals NASA, feststellt. In Zusammenarbeit mit Italien und China werden Antimaterie - Detektoren auf dem Mond installiert. 

Diese Meldung aus dem Corriere della Sera von Ende Februar 2009 erfreut bestimmt all diejenigen, die direkt oder indirekt an der grossen Kriegsmaschinerie beteiligt sind. Diverse Wissenschaftszweige werden involviert sein, beginnend von der Erforschung der Wirkung von kosmischer Strahlung auf den Organismus, von der Erforschung der Moeglichkeiten, Nahrungsmittel so zu präpaieren, dass sie unter Mond/Marsbedigungen essbar sind, Antriebssysteme aller Art experimentell zu erforschen, beginnend von der Verwendung von Antimaterie in grossem Stil, usw. usf.

Wir erleben in Zeiten der grössten Finanzkrisen also einen Milliardenaufwand für dieserart Projekte. Wie sollen wir das verstehen? Die Militärmaschinerien habe sich noch nie um die irdische Not des einzelnen oder ganzer Völker gekümmert. Ihre Prämissen basieren auf dem totalen Krieg,  das ist ihr Konzept. Und indem wir mit all unseren Universitäten und technischen Hochschulen der technologisch- geistigen „Elite“ helfen, immer raffiniertere Formen der Vernichtung des Planeten Erde und seiner Bewohner herzustellen, sind wir teil der Kriegsmaschinerie. 

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das Hitleregime mit seinen besten Physikern und Technikern der Vorläufer von Projekten war, den Weltraum zu erobern. Antigravitation, d.h. die Moeglichkeit der Aufhebung der Schwerkraft, wurde erforscht. Die Nullpunktenergie wurde gesucht. Nordpol und Südpol sind erneut wichtige Faktoren für derlei Vorhaben, das Magnetfeld der Erde dient für diverse Experimente und mit der Ionospherenaufheizung ist man nicht zimperlich. Was früher unter dem Begriff HAARP nur in Alaska errichtet war, wird nun in Europa stationiert. Der geschichtlich Versierte wundert sich nicht, dass die „besten“ Rezepte der Nazis nun ihre Erfüllung finden, schliesslich handelte es sich um mehrere tausend Patente deutscher Physiker und Techniker, die nach 1945 von den Siegermächten in Besitz genommen wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kriegsvorbereitungen in Zeiten grausamster menschlicher Not auf der ganzen Welt…</p>
<p>Obama hat nun ein Milliarden - Budget bewilligt, das die Pläne seines Vorgängers voll umsetzen soll. Die NASA wird ihre weitere Aktivität zur Erforschung des Weltraumes umsetzen koennen, auf dem Mond soll die global leadership mit einer militärstrategischen Raumstation errichtet werden. Der Mond jedoch ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zum Mars, wie James Fletcher, ehemals NASA, feststellt. In Zusammenarbeit mit Italien und China werden Antimaterie - Detektoren auf dem Mond installiert. </p>
<p>Diese Meldung aus dem Corriere della Sera von Ende Februar 2009 erfreut bestimmt all diejenigen, die direkt oder indirekt an der grossen Kriegsmaschinerie beteiligt sind. Diverse Wissenschaftszweige werden involviert sein, beginnend von der Erforschung der Wirkung von kosmischer Strahlung auf den Organismus, von der Erforschung der Moeglichkeiten, Nahrungsmittel so zu präpaieren, dass sie unter Mond/Marsbedigungen essbar sind, Antriebssysteme aller Art experimentell zu erforschen, beginnend von der Verwendung von Antimaterie in grossem Stil, usw. usf.</p>
<p>Wir erleben in Zeiten der grössten Finanzkrisen also einen Milliardenaufwand für dieserart Projekte. Wie sollen wir das verstehen? Die Militärmaschinerien habe sich noch nie um die irdische Not des einzelnen oder ganzer Völker gekümmert. Ihre Prämissen basieren auf dem totalen Krieg,  das ist ihr Konzept. Und indem wir mit all unseren Universitäten und technischen Hochschulen der technologisch- geistigen „Elite“ helfen, immer raffiniertere Formen der Vernichtung des Planeten Erde und seiner Bewohner herzustellen, sind wir teil der Kriegsmaschinerie. </p>
<p>Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das Hitleregime mit seinen besten Physikern und Technikern der Vorläufer von Projekten war, den Weltraum zu erobern. Antigravitation, d.h. die Moeglichkeit der Aufhebung der Schwerkraft, wurde erforscht. Die Nullpunktenergie wurde gesucht. Nordpol und Südpol sind erneut wichtige Faktoren für derlei Vorhaben, das Magnetfeld der Erde dient für diverse Experimente und mit der Ionospherenaufheizung ist man nicht zimperlich. Was früher unter dem Begriff HAARP nur in Alaska errichtet war, wird nun in Europa stationiert. Der geschichtlich Versierte wundert sich nicht, dass die „besten“ Rezepte der Nazis nun ihre Erfüllung finden, schliesslich handelte es sich um mehrere tausend Patente deutscher Physiker und Techniker, die nach 1945 von den Siegermächten in Besitz genommen wurden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3782</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 15:15:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3782</guid>
		<description>Troubled “Time Machine”

Thursday, February 5, 2009
Grazyna Zawada

Installing the ATLAS calorimeter / photo CERN The Polish press has written repeatedly that Polish scientists, including Krakow-based experts, were going to the Swiss European Organisation for Nuclear Research (CERN) to repair “the machine of death,” as some of the world’s media has called the Large Hadron Collider (LHC). The Krakow Post explains what exactly local scientists will do in CERN.

“‘Machine of death,’ that’s ridiculous,” chuckles Professor Michal Turala from Krakow’s Nuclear Physics Institute of the Polish Academy of Sciences (IFJ PAN), who works on a LHC experiment called ATLAS. “We’d rather call the Collider a giant microscope, or a time machine. To find out some details concerning the structure of the universe we want to accelerate particles so they emit radiation, then collide them and observe the effects.”

The LHC is a gigantic scientific instrument near Geneva, Switzerland, located about 100 metres underground. It was conceived with the aim of revolutionising human understanding of the material world’s structure. It is a round particle accelerator (over 16 miles in diameter) composed of superconducting magnets frozen to a temperature colder than in outer space. Using super grid computers, physicists want to use the LHC to study the smallest known particles, and possibly new particles created in the collisions, using special detectors in a number of experiments dedicated to the Collider.

At the beginning of January five scientists from Krakow’s IFJ PAN went to the CERN Institute, which operates the LHC, to work on the Collider. However, they were not supposed to repair it, as many media outlets suggested, but to inspect the repairs carried out on the magnetic electrical circuits’ connections by another group of engineers.

“There are so many connections that there is no chance all will be working correctly,” says Andrzej Kotarba, a member of the Krakow team of engineers. “Unfortunately, the Collider is a prototype, having no equivalent in the world, so we must learn everything about it directly on it.”

Krakow’s team is one of many to have contributed to creating and operating the LHC since 1998, each of them having a different task. The Krakow team’s task was to create about 170,000 connections between 9,500 electromagnets of which the Collider is built, and their casings. Since September’s malfunction the connections have been rebuilt and need to be inspected before further experiments can begin.

Poles have contributed to the LHC in many ways: they prepared simulations of physical processes, detectors’ possible feedback, as well as data selection and recording algorithms, not to mention the very design and building of the detectors’ parts.

Poles have been present in CERN since 1991. CERN was established in 1954 by 12 countries; now there are 20 member states. During the Cold War, Poles could only be observers, but currently about 30 Poles work there full time, and seven Polish scientific centres send their specialists to help operate the machine. Experiments carried out in CERN are of great importance to general technological progress. State of the art solutions applied by the physicists are adapted for improving various aspects of everyday life. Examples of this include the use of Internet and computer grids, miniaturization in electronics, low temperature technologies and CAT tomography. 

(c): Krakow Post
http://www.krakowpost.com/articles/2009/02/05/1220.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Troubled “Time Machine”</p>
<p>Thursday, February 5, 2009<br />
Grazyna Zawada</p>
<p>Installing the ATLAS calorimeter / photo CERN The Polish press has written repeatedly that Polish scientists, including Krakow-based experts, were going to the Swiss European Organisation for Nuclear Research (CERN) to repair “the machine of death,” as some of the world’s media has called the Large Hadron Collider (LHC). The Krakow Post explains what exactly local scientists will do in CERN.</p>
<p>“‘Machine of death,’ that’s ridiculous,” chuckles Professor Michal Turala from Krakow’s Nuclear Physics Institute of the Polish Academy of Sciences (IFJ PAN), who works on a LHC experiment called ATLAS. “We’d rather call the Collider a giant microscope, or a time machine. To find out some details concerning the structure of the universe we want to accelerate particles so they emit radiation, then collide them and observe the effects.”</p>
<p>The LHC is a gigantic scientific instrument near Geneva, Switzerland, located about 100 metres underground. It was conceived with the aim of revolutionising human understanding of the material world’s structure. It is a round particle accelerator (over 16 miles in diameter) composed of superconducting magnets frozen to a temperature colder than in outer space. Using super grid computers, physicists want to use the LHC to study the smallest known particles, and possibly new particles created in the collisions, using special detectors in a number of experiments dedicated to the Collider.</p>
<p>At the beginning of January five scientists from Krakow’s IFJ PAN went to the CERN Institute, which operates the LHC, to work on the Collider. However, they were not supposed to repair it, as many media outlets suggested, but to inspect the repairs carried out on the magnetic electrical circuits’ connections by another group of engineers.</p>
<p>“There are so many connections that there is no chance all will be working correctly,” says Andrzej Kotarba, a member of the Krakow team of engineers. “Unfortunately, the Collider is a prototype, having no equivalent in the world, so we must learn everything about it directly on it.”</p>
<p>Krakow’s team is one of many to have contributed to creating and operating the LHC since 1998, each of them having a different task. The Krakow team’s task was to create about 170,000 connections between 9,500 electromagnets of which the Collider is built, and their casings. Since September’s malfunction the connections have been rebuilt and need to be inspected before further experiments can begin.</p>
<p>Poles have contributed to the LHC in many ways: they prepared simulations of physical processes, detectors’ possible feedback, as well as data selection and recording algorithms, not to mention the very design and building of the detectors’ parts.</p>
<p>Poles have been present in CERN since 1991. CERN was established in 1954 by 12 countries; now there are 20 member states. During the Cold War, Poles could only be observers, but currently about 30 Poles work there full time, and seven Polish scientific centres send their specialists to help operate the machine. Experiments carried out in CERN are of great importance to general technological progress. State of the art solutions applied by the physicists are adapted for improving various aspects of everyday life. Examples of this include the use of Internet and computer grids, miniaturization in electronics, low temperature technologies and CAT tomography. </p>
<p>(c): Krakow Post<br />
<a target="_blank" href="http://www.krakowpost.com/articles/2009/02/05/1220.html"  rel="nofollow">http://www.krakowpost.com/articles/2009/02/05/1220.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3779</link>
		<author>Ein Tadler</author>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 09:26:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3779</guid>
		<description>Es handelt sich natürlich keineswegs um persönliche Angriffe, wenn ein Philosoph pöbelnd durch Foren zieht und pauschal 90% der dort schreibenden Physiker als "gescheitert" und ähnlich bezeichnet.

Nein, auch der unteschwellige Versuch, einiger hier schreibenden Geistesgrößen, pauschal Physiker gewissermßen als idioteische Frankensteinvershcnitte darzustellen, ist ebenfalls keinerlei persönlicher Angriff.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich natürlich keineswegs um persönliche Angriffe, wenn ein Philosoph pöbelnd durch Foren zieht und pauschal 90% der dort schreibenden Physiker als &#8220;gescheitert&#8221; und ähnlich bezeichnet.</p>
<p>Nein, auch der unteschwellige Versuch, einiger hier schreibenden Geistesgrößen, pauschal Physiker gewissermßen als idioteische Frankensteinvershcnitte darzustellen, ist ebenfalls keinerlei persönlicher Angriff.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3776</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:14:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3776</guid>
		<description>Der bekannte sympathische Physik Youngster Brian Cox im Herbst 2008 über den LHC:

Nun.

Crazy, crazy wird es wohl abgehen die Tage bei CERN. Oder ich hoffe es 
zumindest.

Der LHC wurde fertiggestellt, die Testläufe beendet und nun fangen die Mal an Protonen zu beschleunigen.

Horray!

Ob sie nun wirklich die ominösen Higgs Teilchen finden können ist zweifelhaft, aber durch den Zerfall werden sie die Dinger hoffentlich messen können.

Who knows.

Medienspektakel wird auf jeden Fall betrieben; zudem dass schwarze Löcher 
künstlich hergestellt werden ein kleines bisschen Panik betrieben. Die 
Wahrscheinlichkeit dass das passieren wird ist doch äußerst gering und 
selbst wenn:

Sollte die Erde verschluckt werden dauert das geschätzte 5 bis 20 Jahre. mal sehen was dann in der Zeit passieren würde.

Quelle

http://xover.htu.tuwien.ac.at/~chris/blog/2008/brian-cox-ber-den-lhc/


Ein Forscher in den Medien

Nach seiner musikalischen Erfahrung findet Brian immer noch Gefallen am 
Rampenlicht und hat sich dort auch einen Platz bewahrt, um andere mit seiner 
unersättlichen wissenschaftlichen Neugier anzustecken. Auf dem Weg von 
Manchester nach Genf macht er in London Zwischenstation, um in einer 
Radiosendung aufzutreten und einige Episoden von Horizon, einem 
wissenschaftlichen Dokumentarfilm der BBC fertigzustellen, wovon die letzte 
den Titel "What on Earth is Wrong With Gravity?" trägt.

http://ec.europa.eu/research/research-eu/55/article_5538_de.html

http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational/watch/v16795723tA6tssmY</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte sympathische Physik Youngster Brian Cox im Herbst 2008 über den LHC:</p>
<p>Nun.</p>
<p>Crazy, crazy wird es wohl abgehen die Tage bei CERN. Oder ich hoffe es<br />
zumindest.</p>
<p>Der LHC wurde fertiggestellt, die Testläufe beendet und nun fangen die Mal an Protonen zu beschleunigen.</p>
<p>Horray!</p>
<p>Ob sie nun wirklich die ominösen Higgs Teilchen finden können ist zweifelhaft, aber durch den Zerfall werden sie die Dinger hoffentlich messen können.</p>
<p>Who knows.</p>
<p>Medienspektakel wird auf jeden Fall betrieben; zudem dass schwarze Löcher<br />
künstlich hergestellt werden ein kleines bisschen Panik betrieben. Die<br />
Wahrscheinlichkeit dass das passieren wird ist doch äußerst gering und<br />
selbst wenn:</p>
<p>Sollte die Erde verschluckt werden dauert das geschätzte 5 bis 20 Jahre. mal sehen was dann in der Zeit passieren würde.</p>
<p>Quelle</p>
<p><a target="_blank" href="http://xover.htu.tuwien.ac.at/~chris/blog/2008/brian-cox-ber-den-lhc/"  rel="nofollow">http://xover.htu.tuwien.ac.at/~chris/blog/2008/brian-cox-ber-den-lhc/</a></p>
<p>Ein Forscher in den Medien</p>
<p>Nach seiner musikalischen Erfahrung findet Brian immer noch Gefallen am<br />
Rampenlicht und hat sich dort auch einen Platz bewahrt, um andere mit seiner<br />
unersättlichen wissenschaftlichen Neugier anzustecken. Auf dem Weg von<br />
Manchester nach Genf macht er in London Zwischenstation, um in einer<br />
Radiosendung aufzutreten und einige Episoden von Horizon, einem<br />
wissenschaftlichen Dokumentarfilm der BBC fertigzustellen, wovon die letzte<br />
den Titel &#8220;What on Earth is Wrong With Gravity?&#8221; trägt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/research/research-eu/55/article_5538_de.html"  rel="nofollow">http://ec.europa.eu/research/research-eu/55/article_5538_de.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational/watch/v16795723tA6tssmY"  rel="nofollow">http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational/watch/v16795723tA6tssmY</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3775</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:53:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3775</guid>
		<description>Friedrich Dürrenmatts 21 Punkte zu seinem Klassiker “Die Physiker”:

1. Ich gehe nicht von einer These, sondern von einer Geschichte aus.
2. Geht man von einer Geschichte aus, muss sie zu Ende gedacht werden.
3. Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmst mögliche Wendung genommen hat.
4. Die schlimmst mögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.
5. Die Kunst des Dramatikers besteht darin, in einer Handlung den Zufall möglichst wirksam einzusetzen.
6. Träger einer dramatischen Handlung sind Menschen.
7. Der Zufall in einer dramatischen Handlung besteht darin, wann und wo wer zufällig wem begegnet.
8. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.
9. Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie immer dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: Das, was sie befürchteten, was sie zu vermeiden suchten (z.B. Ödipus) .
10. Eine solche Geschichte ist zwar grotesk, aber nicht absurd (sinnwidrig).
11. Sie ist paradox.
12. Ebenso wenig wie die Logiker können die Dramatiker das Paradoxe vermeiden.
13. Ebenso wenig wie die Logiker können die Physiker das Paradoxe vermeiden.
14. Ein Drama über die Physiker muss paradox sein.
15. Es kann nicht den Inhalt der Physik zum Ziel haben, sondern nur ihre Auswirkungen.
16. Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen.
17. Was alle angeht, können nur alle lösen.
18. Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.
19. Im Paradoxen erscheint die Wirklichkeit.
20. Wer dem Paradoxen gegenübersteht, setzt sich der Wirklichkeit aus.
21. Die Dramatik kann den Zuschauer überlisten, sich der Wirklichkeit auszusetzen, aber nicht zwingen, ihr standzuhalten oder sie gar zu überwältigen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Dürrenmatts 21 Punkte zu seinem Klassiker “Die Physiker”:</p>
<p>1. Ich gehe nicht von einer These, sondern von einer Geschichte aus.<br />
2. Geht man von einer Geschichte aus, muss sie zu Ende gedacht werden.<br />
3. Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmst mögliche Wendung genommen hat.<br />
4. Die schlimmst mögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.<br />
5. Die Kunst des Dramatikers besteht darin, in einer Handlung den Zufall möglichst wirksam einzusetzen.<br />
6. Träger einer dramatischen Handlung sind Menschen.<br />
7. Der Zufall in einer dramatischen Handlung besteht darin, wann und wo wer zufällig wem begegnet.<br />
8. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.<br />
9. Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie immer dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: Das, was sie befürchteten, was sie zu vermeiden suchten (z.B. Ödipus) .<br />
10. Eine solche Geschichte ist zwar grotesk, aber nicht absurd (sinnwidrig).<br />
11. Sie ist paradox.<br />
12. Ebenso wenig wie die Logiker können die Dramatiker das Paradoxe vermeiden.<br />
13. Ebenso wenig wie die Logiker können die Physiker das Paradoxe vermeiden.<br />
14. Ein Drama über die Physiker muss paradox sein.<br />
15. Es kann nicht den Inhalt der Physik zum Ziel haben, sondern nur ihre Auswirkungen.<br />
16. Der Inhalt der Physik geht die Physiker an, die Auswirkungen alle Menschen.<br />
17. Was alle angeht, können nur alle lösen.<br />
18. Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.<br />
19. Im Paradoxen erscheint die Wirklichkeit.<br />
20. Wer dem Paradoxen gegenübersteht, setzt sich der Wirklichkeit aus.<br />
21. Die Dramatik kann den Zuschauer überlisten, sich der Wirklichkeit auszusetzen, aber nicht zwingen, ihr standzuhalten oder sie gar zu überwältigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3774</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:19:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3774</guid>
		<description>An example of a pro-LHC-blog that tries to explain the problem with some graphics. 

Internet-Diskussionen von LHC-Befürwortern werden insbesondere im deutschsprachigen Raum leider zu großen Teilen von arroganten und persönlich angriffigen gescheiterten Physikern geführt. Hier ein Beispiel eines LHC-befürwortenden Blogs, der immerhin um klare visuelle Veranschaulichung des Problemzusammenhangs bemüht ist: 

(In English:) 
http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/11/black-holes-lhc-and-why-were-all-not.html
http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/12/black-holes-and-why-were-all-not-going.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An example of a pro-LHC-blog that tries to explain the problem with some graphics. </p>
<p>Internet-Diskussionen von LHC-Befürwortern werden insbesondere im deutschsprachigen Raum leider zu großen Teilen von arroganten und persönlich angriffigen gescheiterten Physikern geführt. Hier ein Beispiel eines LHC-befürwortenden Blogs, der immerhin um klare visuelle Veranschaulichung des Problemzusammenhangs bemüht ist: </p>
<p>(In English:)<br />
<a target="_blank" href="http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/11/black-holes-lhc-and-why-were-all-not.html"  rel="nofollow">http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/11/black-holes-lhc-and-why-were-all-not.html</a><br />
<a target="_blank" href="http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/12/black-holes-and-why-were-all-not-going.html"  rel="nofollow">http://nazratsbeard.blogspot.com/2008/12/black-holes-and-why-were-all-not-going.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3762</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:46:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3762</guid>
		<description>Insbesondere haben weder Internet noch www irgendetwas mit teilchenphysikalischer Forschung zu tun. Sie kamen von ganz anderer, nämlich kommunikationstechnischer Seite ins Spiel, als Reaktion auf den Kommunikationsbedarf der großen Gruppe von Forschern am CERN. Ohne CERN wären sie zweifellos schon wenig später etwa an einem IT Unternehmen „erfunden“ worden, welches - zunächst intern - einfach seine Computer vernetzt hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere haben weder Internet noch www irgendetwas mit teilchenphysikalischer Forschung zu tun. Sie kamen von ganz anderer, nämlich kommunikationstechnischer Seite ins Spiel, als Reaktion auf den Kommunikationsbedarf der großen Gruppe von Forschern am CERN. Ohne CERN wären sie zweifellos schon wenig später etwa an einem IT Unternehmen „erfunden“ worden, welches - zunächst intern - einfach seine Computer vernetzt hätte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3758</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:13:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3758</guid>
		<description>wer erfand das Internet ? 

CERN werden sicherlich viele sagen, da sie in letzter Zeit immer wieder zu hören bekamen: ''CERN erfand das World Wide Web.''

für viele ist aber das WWW praktisch gleichbedeutend mit dem Begriff Internet. 

und von daher könnte man hier in Bezug auf CERN schon von unterschwelliger Anmaßung sprechen, denn:

''The terms Internet and World Wide Web are often used in every-day speech without much distinction. However, the Internet and the World Wide Web are not one and the same. The Internet is a global data communications system. It is a hardware and software infrastructure that provides connectivity between computers. In contrast, the Web is one of the services communicated via the Internet. It is a collection of interconnected documents and other resources, linked by hyperlinks and URLs.''

und:

''Although the basic applications and guidelines that make the Internet possible had existed for almost two decades, the network did not gain a public face until the 1990s. On 6 August 1991, CERN, a pan European organisation for particle research, publicized the new World Wide Web project. The Web was invented by English scientist Tim Berners-Lee in 1989.''

die Entwicklung des Internets selbst geht aber zurück bis ins Jahr 1958. Mehr dazu hier:

http://en.wikipedia.org/wiki/Internet

also man kann wohl sagen, daß lediglich eine Veröffentlichung durch einen MITARBEITER des CERNs stattfand, aber beachtet man außerdem die Entwicklung in der EDV unter Berücksichtigung des Mooreschen Gesetz, nachdem die Rechenleistung von Computern sich ca. alle 2 Jahre verdoppelt, so wäre es früher oder später sowieso zu einer öffentlichen Anwendung des Netzes gekommen.

Genauso wie sich CERN mit diesen Lorbeeren schmückt greift es auch immer wieder gerne auf den Namen Einstein zurück, der immer noch - grade im Bereich Physik - einen enormen Stellenwert oder in diesem Falle besser ''Marktwert'' besitzt (siehe auch Comment von meinem Vorposter 'Tadler')</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer erfand das Internet ? </p>
<p>CERN werden sicherlich viele sagen, da sie in letzter Zeit immer wieder zu hören bekamen: &#8221;CERN erfand das World Wide Web.&#8221;</p>
<p>für viele ist aber das WWW praktisch gleichbedeutend mit dem Begriff Internet. </p>
<p>und von daher könnte man hier in Bezug auf CERN schon von unterschwelliger Anmaßung sprechen, denn:</p>
<p>&#8221;The terms Internet and World Wide Web are often used in every-day speech without much distinction. However, the Internet and the World Wide Web are not one and the same. The Internet is a global data communications system. It is a hardware and software infrastructure that provides connectivity between computers. In contrast, the Web is one of the services communicated via the Internet. It is a collection of interconnected documents and other resources, linked by hyperlinks and URLs.&#8221;</p>
<p>und:</p>
<p>&#8221;Although the basic applications and guidelines that make the Internet possible had existed for almost two decades, the network did not gain a public face until the 1990s. On 6 August 1991, CERN, a pan European organisation for particle research, publicized the new World Wide Web project. The Web was invented by English scientist Tim Berners-Lee in 1989.&#8221;</p>
<p>die Entwicklung des Internets selbst geht aber zurück bis ins Jahr 1958. Mehr dazu hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Internet"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Internet</a></p>
<p>also man kann wohl sagen, daß lediglich eine Veröffentlichung durch einen MITARBEITER des CERNs stattfand, aber beachtet man außerdem die Entwicklung in der EDV unter Berücksichtigung des Mooreschen Gesetz, nachdem die Rechenleistung von Computern sich ca. alle 2 Jahre verdoppelt, so wäre es früher oder später sowieso zu einer öffentlichen Anwendung des Netzes gekommen.</p>
<p>Genauso wie sich CERN mit diesen Lorbeeren schmückt greift es auch immer wieder gerne auf den Namen Einstein zurück, der immer noch - grade im Bereich Physik - einen enormen Stellenwert oder in diesem Falle besser &#8221;Marktwert&#8221; besitzt (siehe auch Comment von meinem Vorposter &#8216;Tadler&#8217;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3750</link>
		<author>Tadler</author>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:55:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3750</guid>
		<description>Dear Audience,
Sehr geehrtes Publikum,

gut in Erinnerung ist jene unseligen Diskussionsveranstaltung zur LHC-Ausstellung innerhalb der Bannmeile um das Deutsche Parlament, die auf eine moeglichst schweigende Zuhoererschaft angelegt war. Wunderte man sich dort ueber die teils von Vertretern der Physik eingebrachten (entkernten) Gottesbegriffe, so ist, diesmal durch kurzweiligen Einbezug kultureller Elemente, eine Weihestunde zu erwarten; Staunen ist auch in der Bannmeile erlaubt. Buchen Sie als eine Art “individueller Wallfahrt” den Vortrag von Prof. Brian Foster im Rahmen von “Einstein’s Universe” in der QueensHall in unmittelbarer Nachbarschaft zum wirklich sehenswerten Schottischen Parlament in Edinburgh am 5.Maerz 2009 um 17.15 Uhr mit anschliessendem Konzert.
Fuer den Vortrag selbst zu 2,50 Britische Pfund auf
www.thequeenshall.net
oder fuer den Fall z.B. ganzer Schulklassen bei Vorausbuchung mit freiem Eintritt direkt :
b.foster {at} physics.ox.ac(.)uk

mit freundlichem Gruss,
Tadler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Audience,<br />
Sehr geehrtes Publikum,</p>
<p>gut in Erinnerung ist jene unseligen Diskussionsveranstaltung zur LHC-Ausstellung innerhalb der Bannmeile um das Deutsche Parlament, die auf eine moeglichst schweigende Zuhoererschaft angelegt war. Wunderte man sich dort ueber die teils von Vertretern der Physik eingebrachten (entkernten) Gottesbegriffe, so ist, diesmal durch kurzweiligen Einbezug kultureller Elemente, eine Weihestunde zu erwarten; Staunen ist auch in der Bannmeile erlaubt. Buchen Sie als eine Art “individueller Wallfahrt” den Vortrag von Prof. Brian Foster im Rahmen von “Einstein’s Universe” in der QueensHall in unmittelbarer Nachbarschaft zum wirklich sehenswerten Schottischen Parlament in Edinburgh am 5.Maerz 2009 um 17.15 Uhr mit anschliessendem Konzert.<br />
Fuer den Vortrag selbst zu 2,50 Britische Pfund auf<br />
<a target="_blank" href="http://www.thequeenshall.net"  rel="nofollow">www.thequeenshall.net</a><br />
oder fuer den Fall z.B. ganzer Schulklassen bei Vorausbuchung mit freiem Eintritt direkt :<br />
b.foster {at} physics.ox.ac(.)uk</p>
<p>mit freundlichem Gruss,<br />
Tadler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3726</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 20:18:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3726</guid>
		<description>hier noch eine ''entschärfte'' Version für unsere CERN Freunde. Vielleicht wachen die ja doch langsam mal auf ... !!

http://www.youtube.com/watch?v=QYx2GklF8IY</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier noch eine &#8221;entschärfte&#8221; Version für unsere CERN Freunde. Vielleicht wachen die ja doch langsam mal auf &#8230; !!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=QYx2GklF8IY"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=QYx2GklF8IY</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3714</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:17:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3714</guid>
		<description>die Erde könnte schneller untergehen als man denkt. Statt eines Schwarzen Loches, daß u. U. sehr lange brauchen würde um die Erde zu verschlingen könnte sich unser Planet auch in eine kompriemierte Form von Materie umwandeln (die ähnlich der eines Neutronensterns wäre). Das folgende Video schildert diese Version des Weltuntergangs:

http://www.youtube.com/watch?v=3oRhOtH6dmQ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Erde könnte schneller untergehen als man denkt. Statt eines Schwarzen Loches, daß u. U. sehr lange brauchen würde um die Erde zu verschlingen könnte sich unser Planet auch in eine kompriemierte Form von Materie umwandeln (die ähnlich der eines Neutronensterns wäre). Das folgende Video schildert diese Version des Weltuntergangs:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=3oRhOtH6dmQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=3oRhOtH6dmQ</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Admin LHC-Kritik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3709</link>
		<author>Admin LHC-Kritik</author>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:37:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3709</guid>
		<description>Prominent string theorists expect Micro Black Holes at the LHC. 

As mentioned here already, mBHs could also be part of the Dark Matter in the Universe. Here is a summarizing article from 2006, MSNBC News:
"This is something with the mass of an asteroid, but it's microscopic in size," Petters told MSNBC.com
"If braneworld black holes form even 1 percent of the dark matter in our part of the galaxy — a cautious assumption — there should be several thousand braneworld black holes in our solar system," Petters said.

-------------------------------
Physicists probe the fifth dimension
Can we prove realms exist beyond our plane ... or ‘brane’?

By Alan Boyle
Science editor
msnbc.com
updated 6:54 p.m. ET June 6, 2006

“Einstein tried to come up with an overarching theory that could apply equally well to gravity and the other forces, but just couldn't do it. In fact, the theories that govern gravity and quantum mechanics are totally separate, and totally incompatible in the four-dimensional world we know.”
[...]
The theories work even better if you can think of our four-dimensional space-time continuum as a type of membrane, or "brane," embedded in a "bulk" that takes in even more dimensions. Randall and Sundrum found that gravity's comparative weakness was perfectly understandable if particles called gravitons could leak off a brane into a five-dimensional bulk. In fact, they said, it could well be that gravitons are leaking across the bulk into our own brane (the "Weakbrane") from an extradimensional brane nearby (the "Gravitybrane").
[...]
Although there are no guarantees, Randall and Sundrum are holding out hope that ambitious experiments will soon produce precisely that kind of evidence. "Within the next five years, we might actually encounter these extra dimensions," Randall said during a talk last week in Seattle.

Smashing particles

The problem with detecting the fifth dimension (or the sixth, seventh, and so on) is that our bodies are built to measure only the three old-fashioned spatial dimensions, plus time as a fourth dimension.

Scientists have been hoping that at least one of the extra dimensions might be rolled up in such a way that its influence could be seen by measuring gravity's pull on a scale of, say, a millimeter or less. So far, no anomalies have been officially reported, although there have been occasional blips that are likely due to tiny experimental errors rather than the fifth dimension.

A more promising avenue should start to open up next year, when a 5.3-mile-wide (8.6-kilometer-wide) underground particle accelerator comes online at Europe's CERN laboratory, on the French-Swiss border. The accelerator, dubbed the Large Hadron Collider, just might be able to smash protons together with enough energy to spawn subatomic particles that have momentum in the extra dimensions.

This momentum, Randall said, would be seen as extra mass. So if the LHC produces classes of new particles that carry the same charges as normal particles but appear to be heavier by certain amounts, that could be a tip-off to the fifth dimension. If the theory is correct, such anomalies should be detected "probably within a few years of runs at CERN," Randall said.

Catching gamma-ray bursts

Just in the past couple of weeks, two other physicists have suggested a different avenue for testing the Randall-Sundrum theory. This would involve using a NASA probe called the Gamma-Ray Large Area Space Telescope, or GLAST, which is due for launch next year.

In their paper, published online May 24 in the journal Physical Review D, Rutgers University's Charles Keeton and Duke University's Arlie Petters focus on a particular type of miniature black hole that appears to be predicted as an outgrowth of the extradimensional warping effect.

"This is something with the mass of an asteroid, but it's microscopic in size," Petters told MSNBC.com.

If the mini-black holes exist, Keeton and Petters say GLAST should register a characteristic light-bending effect as it observes bursts of gamma rays from distant sources. Such an experiment could prove that brane theory comes closer to the truth than Einstein's relativity theory — and could also lend weight to the idea that the mini-black holes account for at least some of our universe's mysterious dark matter.

"If braneworld black holes form even 1 percent of the dark matter in our part of the galaxy — a cautious assumption — there should be several thousand braneworld black holes in our solar system," Petters said.

Randall and Sundrum told MSNBC.com that they were initially skeptical about the ideas proposed by Keeton and Petters, but they are still reviewing the details. For now, Sundrum said he was willing to give the researchers the benefit of the doubt: "You give them more rope, because if they're right, then it's off-the-scale fantastic."

The important thing is that physicists are actually coming up with ideas to test hypotheses that seemed untestable not so long ago, Keeton told MSNBC.com.

"We're proposing a new test of the braneworld model, but it's certainly not the only possibility," he said. "This fits into the broader picture of the community trying to test this."

Copyright: MSNBC.com

Article from: http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prominent string theorists expect Micro Black Holes at the LHC. </p>
<p>As mentioned here already, mBHs could also be part of the Dark Matter in the Universe. Here is a summarizing article from 2006, MSNBC News:<br />
&#8220;This is something with the mass of an asteroid, but it&#8217;s microscopic in size,&#8221; Petters told MSNBC.com<br />
&#8220;If braneworld black holes form even 1 percent of the dark matter in our part of the galaxy — a cautious assumption — there should be several thousand braneworld black holes in our solar system,&#8221; Petters said.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Physicists probe the fifth dimension<br />
Can we prove realms exist beyond our plane &#8230; or ‘brane’?</p>
<p>By Alan Boyle<br />
Science editor<br />
msnbc.com<br />
updated 6:54 p.m. ET June 6, 2006</p>
<p>“Einstein tried to come up with an overarching theory that could apply equally well to gravity and the other forces, but just couldn&#8217;t do it. In fact, the theories that govern gravity and quantum mechanics are totally separate, and totally incompatible in the four-dimensional world we know.”<br />
[&#8230;]<br />
The theories work even better if you can think of our four-dimensional space-time continuum as a type of membrane, or &#8220;brane,&#8221; embedded in a &#8220;bulk&#8221; that takes in even more dimensions. Randall and Sundrum found that gravity&#8217;s comparative weakness was perfectly understandable if particles called gravitons could leak off a brane into a five-dimensional bulk. In fact, they said, it could well be that gravitons are leaking across the bulk into our own brane (the &#8220;Weakbrane&#8221;) from an extradimensional brane nearby (the &#8220;Gravitybrane&#8221;).<br />
[&#8230;]<br />
Although there are no guarantees, Randall and Sundrum are holding out hope that ambitious experiments will soon produce precisely that kind of evidence. &#8220;Within the next five years, we might actually encounter these extra dimensions,&#8221; Randall said during a talk last week in Seattle.</p>
<p>Smashing particles</p>
<p>The problem with detecting the fifth dimension (or the sixth, seventh, and so on) is that our bodies are built to measure only the three old-fashioned spatial dimensions, plus time as a fourth dimension.</p>
<p>Scientists have been hoping that at least one of the extra dimensions might be rolled up in such a way that its influence could be seen by measuring gravity&#8217;s pull on a scale of, say, a millimeter or less. So far, no anomalies have been officially reported, although there have been occasional blips that are likely due to tiny experimental errors rather than the fifth dimension.</p>
<p>A more promising avenue should start to open up next year, when a 5.3-mile-wide (8.6-kilometer-wide) underground particle accelerator comes online at Europe&#8217;s CERN laboratory, on the French-Swiss border. The accelerator, dubbed the Large Hadron Collider, just might be able to smash protons together with enough energy to spawn subatomic particles that have momentum in the extra dimensions.</p>
<p>This momentum, Randall said, would be seen as extra mass. So if the LHC produces classes of new particles that carry the same charges as normal particles but appear to be heavier by certain amounts, that could be a tip-off to the fifth dimension. If the theory is correct, such anomalies should be detected &#8220;probably within a few years of runs at CERN,&#8221; Randall said.</p>
<p>Catching gamma-ray bursts</p>
<p>Just in the past couple of weeks, two other physicists have suggested a different avenue for testing the Randall-Sundrum theory. This would involve using a NASA probe called the Gamma-Ray Large Area Space Telescope, or GLAST, which is due for launch next year.</p>
<p>In their paper, published online May 24 in the journal Physical Review D, Rutgers University&#8217;s Charles Keeton and Duke University&#8217;s Arlie Petters focus on a particular type of miniature black hole that appears to be predicted as an outgrowth of the extradimensional warping effect.</p>
<p>&#8220;This is something with the mass of an asteroid, but it&#8217;s microscopic in size,&#8221; Petters told MSNBC.com.</p>
<p>If the mini-black holes exist, Keeton and Petters say GLAST should register a characteristic light-bending effect as it observes bursts of gamma rays from distant sources. Such an experiment could prove that brane theory comes closer to the truth than Einstein&#8217;s relativity theory — and could also lend weight to the idea that the mini-black holes account for at least some of our universe&#8217;s mysterious dark matter.</p>
<p>&#8220;If braneworld black holes form even 1 percent of the dark matter in our part of the galaxy — a cautious assumption — there should be several thousand braneworld black holes in our solar system,&#8221; Petters said.</p>
<p>Randall and Sundrum told MSNBC.com that they were initially skeptical about the ideas proposed by Keeton and Petters, but they are still reviewing the details. For now, Sundrum said he was willing to give the researchers the benefit of the doubt: &#8220;You give them more rope, because if they&#8217;re right, then it&#8217;s off-the-scale fantastic.&#8221;</p>
<p>The important thing is that physicists are actually coming up with ideas to test hypotheses that seemed untestable not so long ago, Keeton told MSNBC.com.</p>
<p>&#8220;We&#8217;re proposing a new test of the braneworld model, but it&#8217;s certainly not the only possibility,&#8221; he said. &#8220;This fits into the broader picture of the community trying to test this.&#8221;</p>
<p>Copyright: MSNBC.com</p>
<p>Article from: <a target="_blank" href="http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/"  rel="nofollow">http://www.msnbc.msn.com/id/13070896/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by found</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3707</link>
		<author>found</author>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:56:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3707</guid>
		<description>Zukunft und Gefahren der Genetik   

Der britische Physiker Stephen Hawking erwartet, dass die Gentechnik irgendwann in der Zukunft neue Menschen erschaffen wird.   
 
  ''Ich befürworte das nicht, ich sage nur, es wird passieren, ob wir wollen oder nicht'', sagte Hawking am Wochenende bei einem Vortrag in Bombay. Außerdem befürchtet er, dass sich die Menschheit in den nächsten hundert Jahren selbst vernichten könnte. Das könne durch einen Atomkrieg oder ein Unglück geschehen.  
 
  ''Jetzt, da wir die technischen Möglichkeiten haben, besteht die echte Gefahr, dass wir alles auf dem Planeten auslöschen'', sagte Hawking.     
---------- 
 Stephen Hawking

Stephen Hawking ist der wohl bedeutendste Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er hat wesentlich zum modernen Verständnis des Universums beigetragen, unsere Vorstellungen über Phänomene wie Schwarze Löcher revolutioniert und wartete mit neuen Erkenntnissen über Ursprung und Natur des Universums auf. Er hat an der Universität von Cambridge den Lehrstuhl inne, den Isaac Newton einst leitete.  

http://science.orf.at/science/news/2864</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunft und Gefahren der Genetik   </p>
<p>Der britische Physiker Stephen Hawking erwartet, dass die Gentechnik irgendwann in der Zukunft neue Menschen erschaffen wird.   </p>
<p>  &#8221;Ich befürworte das nicht, ich sage nur, es wird passieren, ob wir wollen oder nicht&#8221;, sagte Hawking am Wochenende bei einem Vortrag in Bombay. Außerdem befürchtet er, dass sich die Menschheit in den nächsten hundert Jahren selbst vernichten könnte. Das könne durch einen Atomkrieg oder ein Unglück geschehen.  </p>
<p>  &#8221;Jetzt, da wir die technischen Möglichkeiten haben, besteht die echte Gefahr, dass wir alles auf dem Planeten auslöschen&#8221;, sagte Hawking.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
 Stephen Hawking</p>
<p>Stephen Hawking ist der wohl bedeutendste Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er hat wesentlich zum modernen Verständnis des Universums beigetragen, unsere Vorstellungen über Phänomene wie Schwarze Löcher revolutioniert und wartete mit neuen Erkenntnissen über Ursprung und Natur des Universums auf. Er hat an der Universität von Cambridge den Lehrstuhl inne, den Isaac Newton einst leitete.  </p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/science/news/2864"  rel="nofollow">http://science.orf.at/science/news/2864</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3706</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:41:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3706</guid>
		<description>Here is a summary of the CERN-meeting from February 6 about the time plan of the planned LHC-restart.

Please note: 14 TeV in the center of mass would be 7 Tev per beam. So 5 TeV per beam is already 70% of the maximum power.

Ralf Landua of CERN recently said that they do not want to start the LHC step by step (a safety proposal) because the physicists are getting older...

On the other hand the American accelerator eventually could find the hypothetical Higgs-Boson first. This is another reason why CERN does not talk at all about safety for human and nature these days. A VERY questionable run...

-------------------------

"The accelerator physicists presented the lab management with two options for the 09/10 run, depending on how many of the pressure relief valves in the arcs would be installed before the run. It’s worth noting that the full quench system will be operational in either scheme and that the pressure relief valves only serve to stem possible damage, i.e., they are not preventive. The accelerator guys were split on which plan was better. Management opted for the plan which gave beam in 2009.

The schedule is tight with no room for contingency in case of slippage.

Today, they are 1.5 weeks behind schedule, which is actually very good!

They will have a short run (few days?) with collisions at injection energy (450 GeV per beam). This is at the request of the general purpose experiments (ATLAS and CMS) in order to aid in the calibration of their detectors.

They will then run at 4 TeV per beam for a limited time (I asked specifically about this afterwards and was given various answers about the length of time at 4 TeV). Clearly, they will ramp up the beam when (and not before) they feel it is safe to do so.

Then they will run at 5 TeV per beam with the goal of collecting 200 inverse picobarns of luminosity.

To do this, they must run during the winter months December 09 – February 2010. CERN accelerators do not normally run during the winter months as the cost of electricity is 3 times higher than for the rest of the year. The additional electric bill for running the LHC during these months is $8M Euros.

It’s not clear how the lab is going to pay the additional electricity costs and the lab staff is clearly concerned about cuts, but management thinks it is manageable.

It’s not clear that the LHC will ever run at the design energy of 14 TeV. There is a problem with the number of expected magnet quenches as one tunes the beam from 6.5 to 7 TeV. Namely, it’s alarmingly high. They don’t know why yet, but are working on it. It is possible that the maximum energy the machine will ultimately reach is 13 TeV in the center of mass."

http://blogs.discovermagazine.com/cosmicvariance/2009/02/24/chamonix-summary-cern/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Here is a summary of the CERN-meeting from February 6 about the time plan of the planned LHC-restart.</p>
<p>Please note: 14 TeV in the center of mass would be 7 Tev per beam. So 5 TeV per beam is already 70% of the maximum power.</p>
<p>Ralf Landua of CERN recently said that they do not want to start the LHC step by step (a safety proposal) because the physicists are getting older&#8230;</p>
<p>On the other hand the American accelerator eventually could find the hypothetical Higgs-Boson first. This is another reason why CERN does not talk at all about safety for human and nature these days. A VERY questionable run&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>&#8220;The accelerator physicists presented the lab management with two options for the 09/10 run, depending on how many of the pressure relief valves in the arcs would be installed before the run. It’s worth noting that the full quench system will be operational in either scheme and that the pressure relief valves only serve to stem possible damage, i.e., they are not preventive. The accelerator guys were split on which plan was better. Management opted for the plan which gave beam in 2009.</p>
<p>The schedule is tight with no room for contingency in case of slippage.</p>
<p>Today, they are 1.5 weeks behind schedule, which is actually very good!</p>
<p>They will have a short run (few days?) with collisions at injection energy (450 GeV per beam). This is at the request of the general purpose experiments (ATLAS and CMS) in order to aid in the calibration of their detectors.</p>
<p>They will then run at 4 TeV per beam for a limited time (I asked specifically about this afterwards and was given various answers about the length of time at 4 TeV). Clearly, they will ramp up the beam when (and not before) they feel it is safe to do so.</p>
<p>Then they will run at 5 TeV per beam with the goal of collecting 200 inverse picobarns of luminosity.</p>
<p>To do this, they must run during the winter months December 09 – February 2010. CERN accelerators do not normally run during the winter months as the cost of electricity is 3 times higher than for the rest of the year. The additional electric bill for running the LHC during these months is $8M Euros.</p>
<p>It’s not clear how the lab is going to pay the additional electricity costs and the lab staff is clearly concerned about cuts, but management thinks it is manageable.</p>
<p>It’s not clear that the LHC will ever run at the design energy of 14 TeV. There is a problem with the number of expected magnet quenches as one tunes the beam from 6.5 to 7 TeV. Namely, it’s alarmingly high. They don’t know why yet, but are working on it. It is possible that the maximum energy the machine will ultimately reach is 13 TeV in the center of mass.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.discovermagazine.com/cosmicvariance/2009/02/24/chamonix-summary-cern/"  rel="nofollow">http://blogs.discovermagazine.com/cosmicvariance/2009/02/24/chamonix-summary-cern/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3678</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:53:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3678</guid>
		<description>http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_nuklearen_Unf%C3%A4lle

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten 
21. Mai 1946 - In der Atomwaffenfabrik in Los Alamos fügt der kanadische Physiker Louis Slotin zwei Plutonium-Halbkugeln zu einer überkritischen Masse zusammen, während er seine Technik mehreren interessierten Wissenschaftlern demonstriert. Die Versuchsanordnung besteht aus zwei von Beryllium überdeckten Plutonium-Halbkugeln, bei denen es sich um den 6 kg schweren aktiven Kern einer der drei Atombomben für die Operation Crossroads handelt. Das Beryllium wird als Neutronenreflektor benutzt. Je näher die Halbkugeln zusammengefügt werden, desto weniger Neutronen können entfliehen und desto größer wird die Reaktivität. Normalerweise werden die Halbkugeln von Maschinen langsam zusammengefügt, um die kritische Masse zu messen. Dabei fungieren zwei 3,2 mm dicke Distanzstücke als Sicherheitsvorrichtung. Unterhalb dieser Distanz kann es zu einem überkritischen Neutronenüberschuss kommen. Slotin will etwas Neues probieren und hält die obere Halbkugel in der Hand mit seinem Daumen fest. Er entfernt die Distanzstücke und beginnt langsam die Halbkugeln zueinander zu bringen. Er legt die obere Halbkugel an einer Stelle direkt auf die untere und auf der anderen Seite mit einem dazwischen liegendem Schraubendreher, den er langsam dreht und so die Halbkugeln einander annähert. Der Schraubendreher rutscht jedoch heraus und die Anordnung wird prompt überkritisch, während Slotin die obere Halbkugel noch festhält. Die Beteiligten spüren eine kurze Hitzewelle und die Versuchsanordnung ist in ein bläuliches Schimmern gehüllt. Durch den so genannten Prompt Burst dehnt sich das Plutonium sofort wieder aus und die Kettenreaktion wird subkritisch, so dass es nicht zu einer Explosion kommt. Slotin kann die obere Halbkugel wegstoßen und damit die Reaktivität reduzieren. Er wird durch den Unfall einer tödlichen Energiedosis von etwa 10 Gray ausgesetzt, die sieben Beobachter erhalten bis zu 1,7 Gray. Slotin stirbt am 30. Mai an der Strahlenkrankheit. Dieser Unfall wird auch in dem Film „Fat Man and Little Boy“ (1989) thematisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_nuklearen_Unf%C3%A4lle"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_nuklearen_Unf%C3%A4lle</a></p>
<p>Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten<br />
21. Mai 1946 - In der Atomwaffenfabrik in Los Alamos fügt der kanadische Physiker Louis Slotin zwei Plutonium-Halbkugeln zu einer überkritischen Masse zusammen, während er seine Technik mehreren interessierten Wissenschaftlern demonstriert. Die Versuchsanordnung besteht aus zwei von Beryllium überdeckten Plutonium-Halbkugeln, bei denen es sich um den 6 kg schweren aktiven Kern einer der drei Atombomben für die Operation Crossroads handelt. Das Beryllium wird als Neutronenreflektor benutzt. Je näher die Halbkugeln zusammengefügt werden, desto weniger Neutronen können entfliehen und desto größer wird die Reaktivität. Normalerweise werden die Halbkugeln von Maschinen langsam zusammengefügt, um die kritische Masse zu messen. Dabei fungieren zwei 3,2 mm dicke Distanzstücke als Sicherheitsvorrichtung. Unterhalb dieser Distanz kann es zu einem überkritischen Neutronenüberschuss kommen. Slotin will etwas Neues probieren und hält die obere Halbkugel in der Hand mit seinem Daumen fest. Er entfernt die Distanzstücke und beginnt langsam die Halbkugeln zueinander zu bringen. Er legt die obere Halbkugel an einer Stelle direkt auf die untere und auf der anderen Seite mit einem dazwischen liegendem Schraubendreher, den er langsam dreht und so die Halbkugeln einander annähert. Der Schraubendreher rutscht jedoch heraus und die Anordnung wird prompt überkritisch, während Slotin die obere Halbkugel noch festhält. Die Beteiligten spüren eine kurze Hitzewelle und die Versuchsanordnung ist in ein bläuliches Schimmern gehüllt. Durch den so genannten Prompt Burst dehnt sich das Plutonium sofort wieder aus und die Kettenreaktion wird subkritisch, so dass es nicht zu einer Explosion kommt. Slotin kann die obere Halbkugel wegstoßen und damit die Reaktivität reduzieren. Er wird durch den Unfall einer tödlichen Energiedosis von etwa 10 Gray ausgesetzt, die sieben Beobachter erhalten bis zu 1,7 Gray. Slotin stirbt am 30. Mai an der Strahlenkrankheit. Dieser Unfall wird auch in dem Film „Fat Man and Little Boy“ (1989) thematisiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3670</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 01:36:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3670</guid>
		<description>„Physiker haben einen genetischen Defekt, der ihnen übergroßen Optimismus verleiht.“

Leon Max Lederman, Physiker und Nobelpreisträger
(Fundstelle Bild der Wissenschaft 3/2009)
-----------

http://www.zeit.de/2009/09/Glosse-1

“Dabei ist noch immer ungeklärt, warum eigentlich eine Verbindung zweier supraleitender Magneten durchschmorte und tonnenweise Kühlflüssigkeit auslief. »Die Evidenz ist evaporiert«, bedauert Heuer. Ob es sich um einen Materialfehler oder menschliche Nachlässigkeit handelte, wird man nie erfahren. Die Beweisstücke sind rückstandslos verpufft. Neue Sicherungssysteme sollen verhindern, dass sich Ähnliches wiederholt.”

----------

“Illuminati”: Film trifft Physik
http://diepresse.com/home/kultur/film/453485/index.do?from=suche.intern.portal
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Physiker haben einen genetischen Defekt, der ihnen übergroßen Optimismus verleiht.“</p>
<p>Leon Max Lederman, Physiker und Nobelpreisträger<br />
(Fundstelle Bild der Wissenschaft 3/2009)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2009/09/Glosse-1"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/09/Glosse-1</a></p>
<p>“Dabei ist noch immer ungeklärt, warum eigentlich eine Verbindung zweier supraleitender Magneten durchschmorte und tonnenweise Kühlflüssigkeit auslief. »Die Evidenz ist evaporiert«, bedauert Heuer. Ob es sich um einen Materialfehler oder menschliche Nachlässigkeit handelte, wird man nie erfahren. Die Beweisstücke sind rückstandslos verpufft. Neue Sicherungssysteme sollen verhindern, dass sich Ähnliches wiederholt.”</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>“Illuminati”: Film trifft Physik<br />
<a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/kultur/film/453485/index.do?from=suche.intern.portal"  rel="nofollow">http://diepresse.com/home/kultur/film/453485/index.do?from=suche.intern.portal</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3636</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 13:21:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3636</guid>
		<description>Dear Prof. Roessler, 
instead of trying to refute your gothic-R theorem, I propose, with all respect, to assume that it is true and see what are its consequences. In the gravitational world of this theorem there is no natural length scale left. The only scales left are the trivial ones corresponding to infinitely high and low energies. 
This is like putting the Planck's constant to infinity. 
In this h-&#62;oo world atoms don't radiate ... well they simply don't exist. 
Without doing any complicated calculations I know from your theorem that new structures = mini black holes can only be formed at infinitely high or low energies. Our present world is in a quite low energy state and the fact that it exists excludes the latter. Mankind will never reach infinitely high energies. So I conclude from your theorem that we are safe !

Thank you !!!

Best regards  - Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Prof. Roessler,<br />
instead of trying to refute your gothic-R theorem, I propose, with all respect, to assume that it is true and see what are its consequences. In the gravitational world of this theorem there is no natural length scale left. The only scales left are the trivial ones corresponding to infinitely high and low energies.<br />
This is like putting the Planck&#8217;s constant to infinity.<br />
In this h-&gt;oo world atoms don&#8217;t radiate &#8230; well they simply don&#8217;t exist.<br />
Without doing any complicated calculations I know from your theorem that new structures = mini black holes can only be formed at infinitely high or low energies. Our present world is in a quite low energy state and the fact that it exists excludes the latter. Mankind will never reach infinitely high energies. So I conclude from your theorem that we are safe !</p>
<p>Thank you !!!</p>
<p>Best regards  - Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3615</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:02:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3615</guid>
		<description>man muß zweimal hinschauen, denn er sagt: es ist einfach sich vor Dingen zu schützen über die man nachgedacht hat.

Folglich ist es SCHWIERIG (wenn nicht gar unmöglich ...) sich vor Dingen zu schützen über die man NICHT nachgedacht hat. Also z. B. Schwarze Löcher, Strangelets etc... aber wie wollte man sich denn auch vor sowas schützen ?

Natürlich meinte er das nicht, aber der Gedanke an jene Gefahren ist sicherlich auch bei denen - wenn auch nur im Unterbewußtsein - vorhanden, was in solchen Aussagen (wie zitiert) zum Ausdruck kommt und für alle als Warnung zu verstehen sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man muß zweimal hinschauen, denn er sagt: es ist einfach sich vor Dingen zu schützen über die man nachgedacht hat.</p>
<p>Folglich ist es SCHWIERIG (wenn nicht gar unmöglich &#8230;) sich vor Dingen zu schützen über die man NICHT nachgedacht hat. Also z. B. Schwarze Löcher, Strangelets etc&#8230; aber wie wollte man sich denn auch vor sowas schützen ?</p>
<p>Natürlich meinte er das nicht, aber der Gedanke an jene Gefahren ist sicherlich auch bei denen - wenn auch nur im Unterbewußtsein - vorhanden, was in solchen Aussagen (wie zitiert) zum Ausdruck kommt und für alle als Warnung zu verstehen sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3614</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:54:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3614</guid>
		<description>&lt;strong&gt;A Childish Dream?&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;O.E. Rossler&lt;/strong&gt;

In reply to a question recently come to my attention, I would like to say that my article on the wisensnavigator (www.wissensnavigator.com/documents/Chaos..pdf) contains a proof that Hawking radiation does not exist. 

But the existence of Hawking radiation is the only hope for mankind in case miniblack holes are generated in the LHC experiment (as anticipated by the experimenters).
Therefore many scientists tried to refute the gothic-R theorem of that paper - in vain. No one has proposed a disproof to my knowledge. 

If this is true the best course to reduce the 100 percent probability of planetary danger, in case of successful black-hole formation, appears to be to give an incentive to the world at large to try and refute the gothic-R theorem.
To this end one could, for example, set out a prize for the first successful refutation. 

When making my petition to the world on April 18, 2008 to hold a scientific safety conference (www.wissensnavigator.com/documents/PetitiontoCERN.pdf), I had the same thing in mind. The money that the safety conference is going to cost could be used for the just-mentioned prize - in case a winner is found before the conference starts since the latter will then be redundant as far as refuting the danger implicit in miniblack hole formation is concerned.

There are other so far unrefuted risks - like that of strangelet formation proposed by Wagner, Sancho and Blodgett. Thus, a second prize could go to any one who is first able to refute the underlying conjecture. A third could go to the first person disproving the Casadio-Plaga-Vilkovisky conjecture independently of the gothic-R theorem. A fourth could go to the first refutation of the “quantum-guardian angel for neutron stars” conjecture (www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf). 

Such a game (”Who can refute the hardest-to-crack danger theorems and conjectures?”) if made public on the globe could re-infuse a spirit of enterprise
and hopefulness in a science grown dogmatic in parts on a planet that never was younger and mentally stronger. 

The Earth-Moon University of “Lampsacus hometown of all persons on the Internet” will share in sponsoring the world-wide call for falsification - once a philanthropist will be ready to launch it. There never has been an “Earth-Moon Prize” before. 

For J.O.R.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A Childish Dream?</strong></p>
<p><strong>O.E. Rossler</strong></p>
<p>In reply to a question recently come to my attention, I would like to say that my article on the wisensnavigator (www.wissensnavigator.com/documents/Chaos..pdf) contains a proof that Hawking radiation does not exist. </p>
<p>But the existence of Hawking radiation is the only hope for mankind in case miniblack holes are generated in the LHC experiment (as anticipated by the experimenters).<br />
Therefore many scientists tried to refute the gothic-R theorem of that paper - in vain. No one has proposed a disproof to my knowledge. </p>
<p>If this is true the best course to reduce the 100 percent probability of planetary danger, in case of successful black-hole formation, appears to be to give an incentive to the world at large to try and refute the gothic-R theorem.<br />
To this end one could, for example, set out a prize for the first successful refutation. </p>
<p>When making my petition to the world on April 18, 2008 to hold a scientific safety conference (www.wissensnavigator.com/documents/PetitiontoCERN.pdf), I had the same thing in mind. The money that the safety conference is going to cost could be used for the just-mentioned prize - in case a winner is found before the conference starts since the latter will then be redundant as far as refuting the danger implicit in miniblack hole formation is concerned.</p>
<p>There are other so far unrefuted risks - like that of strangelet formation proposed by Wagner, Sancho and Blodgett. Thus, a second prize could go to any one who is first able to refute the underlying conjecture. A third could go to the first person disproving the Casadio-Plaga-Vilkovisky conjecture independently of the gothic-R theorem. A fourth could go to the first refutation of the “quantum-guardian angel for neutron stars” conjecture (www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf). </p>
<p>Such a game (”Who can refute the hardest-to-crack danger theorems and conjectures?”) if made public on the globe could re-infuse a spirit of enterprise<br />
and hopefulness in a science grown dogmatic in parts on a planet that never was younger and mentally stronger. </p>
<p>The Earth-Moon University of “Lampsacus hometown of all persons on the Internet” will share in sponsoring the world-wide call for falsification - once a philanthropist will be ready to launch it. There never has been an “Earth-Moon Prize” before. </p>
<p>For J.O.R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3611</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:38:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3611</guid>
		<description>Hallo libertine, check mal weiter unten, hab ich schon längst hervorgehoben;-)

Tatsächlich redet man ausschließlich von der Sicherheit FÜR die Maschine. 
Im obigen Interview versucht James Gillies so zu tun, als gebe es etwa zur Gefahr von  Schwarzen Löchern am LHC keine physikalische Diskussion. Die möglichen Zerfallszeiten werden dabei immer länger (siehe unter 'Aktuell' oben), die angebliche Vergleichbarkeit mit kosmischer Strahlung (s.u.) das gleichbleibende Sicherheitsargument.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo libertine, check mal weiter unten, hab ich schon längst hervorgehoben;-)</p>
<p>Tatsächlich redet man ausschließlich von der Sicherheit FÜR die Maschine.<br />
Im obigen Interview versucht James Gillies so zu tun, als gebe es etwa zur Gefahr von  Schwarzen Löchern am LHC keine physikalische Diskussion. Die möglichen Zerfallszeiten werden dabei immer länger (siehe unter &#8216;Aktuell&#8217; oben), die angebliche Vergleichbarkeit mit kosmischer Strahlung (s.u.) das gleichbleibende Sicherheitsargument.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by luis sancho</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3609</link>
		<author>luis sancho</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:21:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3609</guid>
		<description>Hi all
 http://www.lhcdefence.org is now running, you can see the movie quantum roulette without interruption in that site.
It is probably the only long visual document that shows our point of view and the lies of CERN... easy to watch (short 46 m. version, high quality)
regards
luis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi all<br />
 <a target="_blank" href="http://www.lhcdefence.org"  rel="nofollow">http://www.lhcdefence.org</a> is now running, you can see the movie quantum roulette without interruption in that site.<br />
It is probably the only long visual document that shows our point of view and the lies of CERN&#8230; easy to watch (short 46 m. version, high quality)<br />
regards<br />
luis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3608</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:17:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3608</guid>
		<description>übrigens: ein findiger User fand in diesem Text das folgende erschreckende Zitat:

''What you have to try to think of is what can you do to protect yourself against things that you haven't thought of," Sutton said. "It's easy to protect yourself against things that you have thought of.''

da wollen wir lieber nicht wissen an was sie alles NICHT gedacht haben ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>übrigens: ein findiger User fand in diesem Text das folgende erschreckende Zitat:</p>
<p>&#8221;What you have to try to think of is what can you do to protect yourself against things that you haven&#8217;t thought of,&#8221; Sutton said. &#8220;It&#8217;s easy to protect yourself against things that you have thought of.&#8221;</p>
<p>da wollen wir lieber nicht wissen an was sie alles NICHT gedacht haben &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3607</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:14:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3607</guid>
		<description>CERN’s head of communications, James Gillies in a longer interview:

http://physicsworld.com/cws/article/indepth/37461

What do you think the LHC will find and when? 
Well, you should probably ask the people who are working on it. 

Come on, you’ve got a PhD in physics! 
We’re going to find the Higgs particle if it exists, and I can’t think of any reason why it doesn’t. But that will take a year’s worth of good data. What I would really like to see, although it would be a nightmare from a communications point of view, is a flood of supersymmetric particles as soon as we switch on. Some models say that could happen, and if so we’ll have a group of people saying “wait!” and another group saying “look, this is a signal!” 

How are you going to manage information when data arrive and rumours spread? 
We’ve got protocols in place for the experiments so that if they really feel they are ready to make an announcement then we move very fast and organize a seminar here very quickly. One thing you’ll see this year is that CERN’s official communications won’t be chasing the media or the blogs. We’ll be the primary source of news about CERN. 

Is that realistic, given that bloggers can brain-dump a post in a matter of minutes? 
I think we’ve got to try. If there’s someone who’s blogging about a “three sigma” effect [meaning there is less than 1% chance it is a statistical fluke] that’s been verified, then there’s no reason why we wouldn’t talk about it as well. But if someone is blogging about a three sigma effect in their own particular analysis which hasn’t gone through the official verification process in their experiment then we will deny it, which may come to releasing a statement. 

Are you planning to implement rules on blogging, as the CDF collaboration at Fermilab has done in response to rumours about Higgs sightings? 
Yes. Some of the experiments have them already as a result of what happened there. 

Isn’t that an attempt to censor information? 
It’s an attempt to stop blogs fuelling rumour. Nobody wants to clamp down on people releasing information about results that have passed through official quality control in an experiment.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN’s head of communications, James Gillies in a longer interview:</p>
<p><a target="_blank" href="http://physicsworld.com/cws/article/indepth/37461"  rel="nofollow">http://physicsworld.com/cws/article/indepth/37461</a></p>
<p>What do you think the LHC will find and when?<br />
Well, you should probably ask the people who are working on it. </p>
<p>Come on, you’ve got a PhD in physics!<br />
We’re going to find the Higgs particle if it exists, and I can’t think of any reason why it doesn’t. But that will take a year’s worth of good data. What I would really like to see, although it would be a nightmare from a communications point of view, is a flood of supersymmetric particles as soon as we switch on. Some models say that could happen, and if so we’ll have a group of people saying “wait!” and another group saying “look, this is a signal!” </p>
<p>How are you going to manage information when data arrive and rumours spread?<br />
We’ve got protocols in place for the experiments so that if they really feel they are ready to make an announcement then we move very fast and organize a seminar here very quickly. One thing you’ll see this year is that CERN’s official communications won’t be chasing the media or the blogs. We’ll be the primary source of news about CERN. </p>
<p>Is that realistic, given that bloggers can brain-dump a post in a matter of minutes?<br />
I think we’ve got to try. If there’s someone who’s blogging about a “three sigma” effect [meaning there is less than 1% chance it is a statistical fluke] that’s been verified, then there’s no reason why we wouldn’t talk about it as well. But if someone is blogging about a three sigma effect in their own particular analysis which hasn’t gone through the official verification process in their experiment then we will deny it, which may come to releasing a statement. </p>
<p>Are you planning to implement rules on blogging, as the CDF collaboration at Fermilab has done in response to rumours about Higgs sightings?<br />
Yes. Some of the experiments have them already as a result of what happened there. </p>
<p>Isn’t that an attempt to censor information?<br />
It’s an attempt to stop blogs fuelling rumour. Nobody wants to clamp down on people releasing information about results that have passed through official quality control in an experiment.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3605</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:46:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3605</guid>
		<description>Markus, ck mal deine Mail ;-)

hier ist ein funktionierender Link:

http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SCI_PARTICLE_COLLIDER?SITE=KOPB&#38;SECTION=HOME&#38;TEMPLATE=DEFAULT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus, ck mal deine Mail ;-)</p>
<p>hier ist ein funktionierender Link:</p>
<p><a target="_blank" href="http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SCI_PARTICLE_COLLIDER?SITE=KOPB&amp;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT"  rel="nofollow">http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SCI_PARTICLE_COLLIDER?SITE=KOPB&amp;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3603</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 16:34:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3603</guid>
		<description>...ist leider nicht gratis zugänglich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist leider nicht gratis zugänglich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3529</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:53:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3529</guid>
		<description>hier ist ein interessanter Artikel vom 10.02.2009

http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20090210.wcern0210/BNStory/Science/home

demnach soll der LHC Ende September wieder in Betrieb genommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier ist ein interessanter Artikel vom 10.02.2009</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20090210.wcern0210/BNStory/Science/home"  rel="nofollow">http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20090210.wcern0210/BNStory/Science/home</a></p>
<p>demnach soll der LHC Ende September wieder in Betrieb genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3372</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:21:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3372</guid>
		<description>The “Fly’s Eye experiment“ is one of the most important references for the claim that cosmic rays might be of higher energy than the proton beams at the LHC. Further it is claimed that collisions in the atmosphere and the circumstances there were comparable to the experiments at the LHC and so the Big Bang Machine might be safe. However, if we calculate with the numbers given by CERN, the LHC would produce as much high energy collisions within ten years as would occur naturally on earth within 40.000 years. 

The “Fly’s Eye experiment” - an &lt;em&gt;indirect&lt;/em&gt; observation of cosmic rays - has been performed by a team in Utah, here is an official film about the experiment: 

http://hires.physics.utah.edu/newsvideos.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The “Fly’s Eye experiment“ is one of the most important references for the claim that cosmic rays might be of higher energy than the proton beams at the LHC. Further it is claimed that collisions in the atmosphere and the circumstances there were comparable to the experiments at the LHC and so the Big Bang Machine might be safe. However, if we calculate with the numbers given by CERN, the LHC would produce as much high energy collisions within ten years as would occur naturally on earth within 40.000 years. </p>
<p>The “Fly’s Eye experiment” - an <em>indirect</em> observation of cosmic rays - has been performed by a team in Utah, here is an official film about the experiment: </p>
<p><a target="_blank" href="http://hires.physics.utah.edu/newsvideos.html"  rel="nofollow">http://hires.physics.utah.edu/newsvideos.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3232</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 20:02:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3232</guid>
		<description>2500 BC is a bit too early isn't it? 
But thousands of years later, people still thought the earth to be flat...

The theory above is the birth of the famous 'Hawking radiation'. More than 30 years later people still think Black Holes may explode and evaporate...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2500 BC is a bit too early isn&#8217;t it?<br />
But thousands of years later, people still thought the earth to be flat&#8230;</p>
<p>The theory above is the birth of the famous &#8216;Hawking radiation&#8217;. More than 30 years later people still think Black Holes may explode and evaporate&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3203</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 23:27:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3203</guid>
		<description>US-Satellit bei Zusammenstoß im All zerstört

Bei einem Zusammenprall im All sind ein US-Kommunikationssatellit und ein stillgelegter russischer Militärsatellit zerstört worden und in hunderte Trümmer zerborsten. 

NASA-Experten überwachen zwei Wolken mit Weltraumschrott, die bei der Kollision entstanden. Laut NASA besteht ein "sehr kleines" Risiko, dass bei dem Unfall gebildete Schrottteilchen die Internationale Raumstation ISS bedrohen könnten.

Nach Angaben des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums in Oberpfaffenhofen war es der erste derartige Zwischenfall in der Geschichte der Raumfahrt. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoß zweier Satelliten sei "extrem gering", sagte Kontrollzentrums-Direktor Felix Huber der Nachrichtenagentur AFP.

Nach Angaben des russischen Raumfahrtverantwortlichen Alexander Jakuschin prallten der russische Satellit Kosmos 2251 und der US-Kommunikationssatellit Iridium 33 in 800 Kilometern Höhe über der Erde zusammen. Der russische Militärsatellit war 1993 gestartet und schon zwei Jahre später abgeschaltet worden. Seitdem zog er im Weltall seine Kreise.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA bezeichnete die Gefahr, dass bei dem Unfall gebildeter Weltraumschrott die ISS treffen könnte, laut "Washington Post" als "sehr gering und in akzeptablen Grenzen". Die ISS befindet sich in einer Umlaufbahn in 354 Kilometern Höhe über der Erde, gut 400 Kilometer unterhalb des Kollisionsorbits.

Seit die Sowjetunion im Jahr 1957 mit "Sputnik 1" den ersten künstlichen Flugkörper in eine Erdumlaufbahn gebracht hatte, wurden weltweit rund 6000 Satelliten gestartet. Derzeit sind nach NASA-Angaben noch etwa 3000 in Betrieb.

Der in mehr als fünf Jahrzehnten menschlicher Aktivitäten im All entstandene Weltraumschrott bereitet Experten zunehmend Sorge. Nach einem Expertenbericht aus dem vergangenen Jahr kreisen rund 300.000 Müllstückchen von einer Größe zwischen einem und zehn Zentimeter Durchmesser durch den Raum, außerdem Milliarden kleinerer Trümmerteilchen. Da diese Trümmer sich mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren tausend Stundenkilometern fortbewegen, könnten schon kleinste Teilchen bei einem Zusammenstoß Raumfähren beschädigen oder sogar zerstören.

1996 war der französische Spionagesatellit Cerise von einem Trümmerteil einer explodierten Ariane-Rakete getroffen worden. 1983 musste die Windschutzscheibe der US-Raumfähre "Challenger" ausgetauscht worden, nachdem sie von einem 0,3 Millimeter kleinen Farbpartikel getroffen worden war.

GMX / AFP</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>US-Satellit bei Zusammenstoß im All zerstört</p>
<p>Bei einem Zusammenprall im All sind ein US-Kommunikationssatellit und ein stillgelegter russischer Militärsatellit zerstört worden und in hunderte Trümmer zerborsten. </p>
<p>NASA-Experten überwachen zwei Wolken mit Weltraumschrott, die bei der Kollision entstanden. Laut NASA besteht ein &#8220;sehr kleines&#8221; Risiko, dass bei dem Unfall gebildete Schrottteilchen die Internationale Raumstation ISS bedrohen könnten.</p>
<p>Nach Angaben des Deutschen Raumfahrtkontrollzentrums in Oberpfaffenhofen war es der erste derartige Zwischenfall in der Geschichte der Raumfahrt. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoß zweier Satelliten sei &#8220;extrem gering&#8221;, sagte Kontrollzentrums-Direktor Felix Huber der Nachrichtenagentur AFP.</p>
<p>Nach Angaben des russischen Raumfahrtverantwortlichen Alexander Jakuschin prallten der russische Satellit Kosmos 2251 und der US-Kommunikationssatellit Iridium 33 in 800 Kilometern Höhe über der Erde zusammen. Der russische Militärsatellit war 1993 gestartet und schon zwei Jahre später abgeschaltet worden. Seitdem zog er im Weltall seine Kreise.</p>
<p>Die US-Raumfahrtbehörde NASA bezeichnete die Gefahr, dass bei dem Unfall gebildeter Weltraumschrott die ISS treffen könnte, laut &#8220;Washington Post&#8221; als &#8220;sehr gering und in akzeptablen Grenzen&#8221;. Die ISS befindet sich in einer Umlaufbahn in 354 Kilometern Höhe über der Erde, gut 400 Kilometer unterhalb des Kollisionsorbits.</p>
<p>Seit die Sowjetunion im Jahr 1957 mit &#8220;Sputnik 1&#8243; den ersten künstlichen Flugkörper in eine Erdumlaufbahn gebracht hatte, wurden weltweit rund 6000 Satelliten gestartet. Derzeit sind nach NASA-Angaben noch etwa 3000 in Betrieb.</p>
<p>Der in mehr als fünf Jahrzehnten menschlicher Aktivitäten im All entstandene Weltraumschrott bereitet Experten zunehmend Sorge. Nach einem Expertenbericht aus dem vergangenen Jahr kreisen rund 300.000 Müllstückchen von einer Größe zwischen einem und zehn Zentimeter Durchmesser durch den Raum, außerdem Milliarden kleinerer Trümmerteilchen. Da diese Trümmer sich mit Geschwindigkeiten von bis zu mehreren tausend Stundenkilometern fortbewegen, könnten schon kleinste Teilchen bei einem Zusammenstoß Raumfähren beschädigen oder sogar zerstören.</p>
<p>1996 war der französische Spionagesatellit Cerise von einem Trümmerteil einer explodierten Ariane-Rakete getroffen worden. 1983 musste die Windschutzscheibe der US-Raumfähre &#8220;Challenger&#8221; ausgetauscht worden, nachdem sie von einem 0,3 Millimeter kleinen Farbpartikel getroffen worden war.</p>
<p>GMX / AFP</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3201</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:44:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-3201</guid>
		<description>es gibt wieder News von Michio Kaku. Yippi, in einem Jahr ''or so'' werden wir den ersten bewohnbaren/ bewohnten Planeten (neben der Erde) im All entdecken:

Scientist Predicts Discovery of Life on Other Planets Within One Year
http://www.youtube.com/watch?v=pwRY4gfUYxI

na dann ... :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt wieder News von Michio Kaku. Yippi, in einem Jahr &#8221;or so&#8221; werden wir den ersten bewohnbaren/ bewohnten Planeten (neben der Erde) im All entdecken:</p>
<p>Scientist Predicts Discovery of Life on Other Planets Within One Year<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=pwRY4gfUYxI"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=pwRY4gfUYxI</a></p>
<p>na dann &#8230; :D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3163</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 00:56:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3163</guid>
		<description>Klingt wie Ironie, es geht ausschließlich um Sicherheit für die Maschine: 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,606879,00.html

Bei der Verbesserung der Sicherheitssysteme habe es "enorme Fortschritte" gegeben, sagte Cern-Sprecherin Christine Sutton. "Man muss versuchen, sich auszudenken, was man tun kann, um sich vor Dingen zu schützen, an die man selbst nicht gedacht hat." 

-----
Interessant auch folgende Aussage: 

http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html

Die genaue Ursache für den Unfall am 19. September 2008 ist bis heute ein Rätsel: “Was daran falsch war, wissen wir nicht. Die Evidenz ist evaporiert.” Die Stimmung der Forscher am Cern sei trotz allem “sehr, sehr gut”, sagte Heuer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt wie Ironie, es geht ausschließlich um Sicherheit für die Maschine: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,606879,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,606879,00.html</a></p>
<p>Bei der Verbesserung der Sicherheitssysteme habe es &#8220;enorme Fortschritte&#8221; gegeben, sagte Cern-Sprecherin Christine Sutton. &#8220;Man muss versuchen, sich auszudenken, was man tun kann, um sich vor Dingen zu schützen, an die man selbst nicht gedacht hat.&#8221; </p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
Interessant auch folgende Aussage: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html</a></p>
<p>Die genaue Ursache für den Unfall am 19. September 2008 ist bis heute ein Rätsel: “Was daran falsch war, wissen wir nicht. Die Evidenz ist evaporiert.” Die Stimmung der Forscher am Cern sei trotz allem “sehr, sehr gut”, sagte Heuer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3156</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:38:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3156</guid>
		<description>This relates to the great issue that Rainer Plaga refers to.  When a mbh approaches the larger non string scale, Hawking/Beckensteins' derived formula for luminosity can be normalised down for the range between the extra dimensional and our (non string) scale. We could still then expect very dangerous levels of luminosity such as those Plaga suggested of 5.2 x 10^16W.  

Since the relevant new, seemingly pro safety, 2009 paper however by Casadio, Harms, Fabi - I still feel questions remain as to whether there exist criteria applicable to the theoretical model referred to here (for example), such that Hawking evaporation applies to a reduced enough extent in the PURELY extra dimensional domain, alongside a possible high enough level of accretion such that a much higher, but still low mass could be reached within a short time period.  By this time, luminosity levels appear to begin being dangerous.

Although it's clearly important to look at the full range of such criteria as far as possible, personally, I feel that if there would still be no THEORETICALLY known justifications NOW for a dangerous scenario from string theorists and black hole theorists, I would still say that our theories here are ATTEMPTS at reality and we shouldn't really be relying so much on detailed elaborations if they give complete safety assurance, when we don't have the evidence base to act as a really meaningful starting point for any ENTIRELY valid theory to begin with.

I argue this, as we have no evidence of Hawking radiation anyway, no proof of what the accretion rate of mbh's would be, whilst we do know that mbh captured by earth's gravity are intrinsically (whether on a micro or macro scale) of a potentially destructive type.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This relates to the great issue that Rainer Plaga refers to.  When a mbh approaches the larger non string scale, Hawking/Beckensteins&#8217; derived formula for luminosity can be normalised down for the range between the extra dimensional and our (non string) scale. We could still then expect very dangerous levels of luminosity such as those Plaga suggested of 5.2 x 10^16W.  </p>
<p>Since the relevant new, seemingly pro safety, 2009 paper however by Casadio, Harms, Fabi - I still feel questions remain as to whether there exist criteria applicable to the theoretical model referred to here (for example), such that Hawking evaporation applies to a reduced enough extent in the PURELY extra dimensional domain, alongside a possible high enough level of accretion such that a much higher, but still low mass could be reached within a short time period.  By this time, luminosity levels appear to begin being dangerous.</p>
<p>Although it&#8217;s clearly important to look at the full range of such criteria as far as possible, personally, I feel that if there would still be no THEORETICALLY known justifications NOW for a dangerous scenario from string theorists and black hole theorists, I would still say that our theories here are ATTEMPTS at reality and we shouldn&#8217;t really be relying so much on detailed elaborations if they give complete safety assurance, when we don&#8217;t have the evidence base to act as a really meaningful starting point for any ENTIRELY valid theory to begin with.</p>
<p>I argue this, as we have no evidence of Hawking radiation anyway, no proof of what the accretion rate of mbh&#8217;s would be, whilst we do know that mbh captured by earth&#8217;s gravity are intrinsically (whether on a micro or macro scale) of a potentially destructive type.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3146</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:24:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3146</guid>
		<description>Derzeit in 3Sat: Geld, Gier und Größenwahn - Die Schweiz im Sog der Finanzkrise, Film von Karin Bauer

Zur UBS: „Man war sehr ambitioniert, wollte die Nummer 1 sein. Alle haben die Risiken etwa gleich eingeschätzt – aber man hat sie falsch gesehen.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit in 3Sat: Geld, Gier und Größenwahn - Die Schweiz im Sog der Finanzkrise, Film von Karin Bauer</p>
<p>Zur UBS: „Man war sehr ambitioniert, wollte die Nummer 1 sein. Alle haben die Risiken etwa gleich eingeschätzt – aber man hat sie falsch gesehen.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-3112</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:00:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-3112</guid>
		<description>'La Recherche': Le pari perdu de Stephen Hawking: 

COSMOLOGIE &#124; 30.01.2009 &#124; 19h00 Des nuages qui résistent au voisinage des trous noirs 
 
Dans son dernier numéro actuellement en kiosque, La Recherche vous raconte le pari perdu de Stephen Hawking, ou l’affrontement scientifique qui a opposé trente années durant des physiciens théoriciens de renom. Objet du débat : la disparition de l’information contenue dans les trous noirs. Dans le bestiaire céleste, ces astres sombres, qu’ils soient primordiaux, stellaires ou supermassifs sont au coeur de recherches actives. En atteste ce récent résultat présenté à l’American Astronomical Society meeting.

À priori, la gravité extrêmement forte des trous noirs devrait réduire en lambeaux les nuages de gaz et de poussières, dans lesquels naissent de nouvelles étoiles, qui se trouvent dans leur voisinage. Or, de nouvelles étoiles se forment bel et bien à proximité de ces géants sombres. Pourquoi ? À la grand-messe annuelle de l’American Astronomical Society, des chercheurs viennent de proposer une explication éventuelle à ce paradoxe : ces berceaux d’étoiles seraient suffisamment denses pour conserver leur unité malgré la violente attraction des trous noirs.

Ce sont des observations du gigantesque trou noir présent au coeur de la Voie Lactée qui ont conduit à cette conclusion. Ce géant cosmique est quatre millions de fois plus massif que le soleil. Pourtant, des étoiles ont été découvertes à seulement quelques années-lumière. Pour comprendre comment elles se forment, l’astronome Elizabeth Humphreys et ses collègues du Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics de Cambridge, dans le Massachussets, ont scruté le coeur de notre galaxie. Ils ont utilisé le Very Large Array (VLA), un radiotelescope géant de 27 antennes paraboliques situé au Nouveau-Mexique.

En recherchant un signal radio typique de la formation d’étoiles, les chercheurs ont découvert deux de ces jeunes astres naissants, à 7 et 10 années-lumière du centre de la galaxie, qui n’avaient jamais été observés auparavant. Leurs observations ont aussi révélé que la densité du gaz dans la région était de dix à mille fois plus importante qu’on ne le pensait.

«Le gaz est tellement dense que sa propre gravité lui permet de résister à l’effet destructeur du trou noir », explique Elizabeth Humphreys, qui précise que les modèles du centre de notre galaxie doivent maintenant être revus en tenant compte de cette nouvelle valeur de densité. Selon les chercheurs, ce résultat va dans le même sens que ceux récemment obtenus par simulation informatique de la formation d’étoiles dans le voisinage d’un trou noir.

Source : Science 

http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;La Recherche&#8217;: Le pari perdu de Stephen Hawking: </p>
<p>COSMOLOGIE | 30.01.2009 | 19h00 Des nuages qui résistent au voisinage des trous noirs </p>
<p>Dans son dernier numéro actuellement en kiosque, La Recherche vous raconte le pari perdu de Stephen Hawking, ou l’affrontement scientifique qui a opposé trente années durant des physiciens théoriciens de renom. Objet du débat : la disparition de l’information contenue dans les trous noirs. Dans le bestiaire céleste, ces astres sombres, qu’ils soient primordiaux, stellaires ou supermassifs sont au coeur de recherches actives. En atteste ce récent résultat présenté à l’American Astronomical Society meeting.</p>
<p>À priori, la gravité extrêmement forte des trous noirs devrait réduire en lambeaux les nuages de gaz et de poussières, dans lesquels naissent de nouvelles étoiles, qui se trouvent dans leur voisinage. Or, de nouvelles étoiles se forment bel et bien à proximité de ces géants sombres. Pourquoi ? À la grand-messe annuelle de l’American Astronomical Society, des chercheurs viennent de proposer une explication éventuelle à ce paradoxe : ces berceaux d’étoiles seraient suffisamment denses pour conserver leur unité malgré la violente attraction des trous noirs.</p>
<p>Ce sont des observations du gigantesque trou noir présent au coeur de la Voie Lactée qui ont conduit à cette conclusion. Ce géant cosmique est quatre millions de fois plus massif que le soleil. Pourtant, des étoiles ont été découvertes à seulement quelques années-lumière. Pour comprendre comment elles se forment, l’astronome Elizabeth Humphreys et ses collègues du Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics de Cambridge, dans le Massachussets, ont scruté le coeur de notre galaxie. Ils ont utilisé le Very Large Array (VLA), un radiotelescope géant de 27 antennes paraboliques situé au Nouveau-Mexique.</p>
<p>En recherchant un signal radio typique de la formation d’étoiles, les chercheurs ont découvert deux de ces jeunes astres naissants, à 7 et 10 années-lumière du centre de la galaxie, qui n’avaient jamais été observés auparavant. Leurs observations ont aussi révélé que la densité du gaz dans la région était de dix à mille fois plus importante qu’on ne le pensait.</p>
<p>«Le gaz est tellement dense que sa propre gravité lui permet de résister à l’effet destructeur du trou noir », explique Elizabeth Humphreys, qui précise que les modèles du centre de notre galaxie doivent maintenant être revus en tenant compte de cette nouvelle valeur de densité. Selon les chercheurs, ce résultat va dans le même sens que ceux récemment obtenus par simulation informatique de la formation d’étoiles dans le voisinage d’un trou noir.</p>
<p>Source : Science </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857"  rel="nofollow">http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3111</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:58:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3111</guid>
		<description>Le pari perdu de Stephen Hawking (The lost bet of Stephen Hawking): 

Current issue of La Recherche:

http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Le pari perdu de Stephen Hawking (The lost bet of Stephen Hawking): </p>
<p>Current issue of La Recherche:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857"  rel="nofollow">http://www.larecherche.fr/content/actualite/article?id=24857</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by flatearth</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3099</link>
		<author>flatearth</author>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:14:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3099</guid>
		<description>2500 BC: According to young Hecataeus of Miletus the earth may be flat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2500 BC: According to young Hecataeus of Miletus the earth may be flat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3060</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:49:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3060</guid>
		<description>1974: According to young scientist Steve Hawking black holes may be explosive..

http://archive.timesonline.co.uk/tol/viewArticle.arc?articleId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18-020&#038;pageId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1974: According to young scientist Steve Hawking black holes may be explosive..</p>
<p><a target="_blank" href="http://archive.timesonline.co.uk/tol/viewArticle.arc?articleId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18-020&#038;pageId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18"  rel="nofollow">http://archive.timesonline.co.uk/tol/viewArticle.arc?articleId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18-020&#038;pageId=ARCHIVE-The_Times-1974-03-14-18</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-3058</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:22:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-3058</guid>
		<description>Cern press release: 

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR02.09E.html

http://www.nature.com/news/2009/090209/full/news.2009.90.html

--------
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article5701040.ece

[…] The first particle collisions are now scheduled for late October. CERN will also take the unusual step of running the particle accelerator through most of next winter, to make up for lost time in collecting physics data. 

Atom-smashers are generally shut down over the winter months, to allow for maintenance and to avoid incurring peak charges for their very high electricity needs. 

The decision to run the £4 billion accelerator over the winter, with only a short break for Christmas, will cost CERN an extra £7 million, a 40 per cent increase on its usual operating costs. However, it means physicists will be able to start working on real data from all four of the LHC experiments next year. This could prove crucial in competing with the US Tevatron, a less powerful accelerator that is already running. […]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cern press release: </p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR02.09E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR02.09E.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.nature.com/news/2009/090209/full/news.2009.90.html"  rel="nofollow">http://www.nature.com/news/2009/090209/full/news.2009.90.html</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article5701040.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article5701040.ece</a></p>
<p>[…] The first particle collisions are now scheduled for late October. CERN will also take the unusual step of running the particle accelerator through most of next winter, to make up for lost time in collecting physics data. </p>
<p>Atom-smashers are generally shut down over the winter months, to allow for maintenance and to avoid incurring peak charges for their very high electricity needs. </p>
<p>The decision to run the £4 billion accelerator over the winter, with only a short break for Christmas, will cost CERN an extra £7 million, a 40 per cent increase on its usual operating costs. However, it means physicists will be able to start working on real data from all four of the LHC experiments next year. This could prove crucial in competing with the US Tevatron, a less powerful accelerator that is already running. […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2992</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:09:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2992</guid>
		<description>Press-Info ‘LHC-Kritik’, February 10, 2009

On a management meeting this Monday (Feb 9) CERN decided on the time plan to restart the LHC. 

It was intended that the management accepts a recommendation to run the LHC already at the energy of 5 TeV (Tera - Elektron Volt in English, Tera-Elektronenvolt in German) - this is 70% of  the LHC's potential power - in September / October 2009. This would be 5 times more energy for each proton-beam than ever achieved before. This means the total energy would result in 10 TeV(!) at the collision point. The full power of 14 TeV is planed for 2010. 

In a recent CERN press-release it says that: "CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle." This "caution as the guiding principle" obviously seems to refer only to the safety for the Big Bang Machine. CERN does not even mention all the new studies and the recent risk-debate on the LHC. 
In no way the word "caution" refers to the safety of humans and nature in the CERN press-release from Friday: http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR01.09E.html 

First summaries from the CERN-meeting today can be found here:
http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/ 
An official CERN-press release about the decisions from today is expected to follow soon. 

The critics of the LHC-project ask why CERN and the member states do not initiate a broad interdisciplinary and external risk-evaluation - for example.  

In the attachement You will find quotes and summaries from several press-releases and current news concerning just the latest safety-debate - from January 23 2009 up to today. These include a new study of well known physicists, stating that "the expected decay times [of Micro Black Holes produced at the LHC] are much longer (and possibly &gt;&gt; 1 sec) than is typically predicted by other models, as was first shown in Ref.4.", a very critical statement of the famous "philosopher of speed" Paul Virilio, a newly revised study of Prof. Otto Rossler or a study of Ord et al., 'Future of Humanity Institute', University of Oxford: "While the arguments for the safety of the LHC are commendable for their thoroughness, they are not infallible. Although the report considered several possible physical theories, it is eminently possible that these are all inadequate representations of the underlying physical reality. It is also possible that the models of processes in the LHC or the astronomical processes appealed to in the cosmic ray argument are flawed in an important way. Finally, it is possible that there is a calculation error in the report.
However, our analysis implies that the current safety report should not be the final word in the safety assessment of the LHC."

Additional information and links to articles on www.LHC-concern.info (Press-Info English: http://lhc-concern.info/?page_id=28 , German: http://lhc-concern.info/?page_id=11 )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Press-Info ‘LHC-Kritik’, February 10, 2009</p>
<p>On a management meeting this Monday (Feb 9) CERN decided on the time plan to restart the LHC. </p>
<p>It was intended that the management accepts a recommendation to run the LHC already at the energy of 5 TeV (Tera - Elektron Volt in English, Tera-Elektronenvolt in German) - this is 70% of  the LHC&#8217;s potential power - in September / October 2009. This would be 5 times more energy for each proton-beam than ever achieved before. This means the total energy would result in 10 TeV(!) at the collision point. The full power of 14 TeV is planed for 2010. </p>
<p>In a recent CERN press-release it says that: &#8220;CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle.&#8221; This &#8220;caution as the guiding principle&#8221; obviously seems to refer only to the safety for the Big Bang Machine. CERN does not even mention all the new studies and the recent risk-debate on the LHC.<br />
In no way the word &#8220;caution&#8221; refers to the safety of humans and nature in the CERN press-release from Friday: <a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR01.09E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR01.09E.html</a> </p>
<p>First summaries from the CERN-meeting today can be found here:<br />
<a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/</a><br />
An official CERN-press release about the decisions from today is expected to follow soon. </p>
<p>The critics of the LHC-project ask why CERN and the member states do not initiate a broad interdisciplinary and external risk-evaluation - for example.  </p>
<p>In the attachement You will find quotes and summaries from several press-releases and current news concerning just the latest safety-debate - from January 23 2009 up to today. These include a new study of well known physicists, stating that &#8220;the expected decay times [of Micro Black Holes produced at the LHC] are much longer (and possibly >> 1 sec) than is typically predicted by other models, as was first shown in Ref.4.&#8221;, a very critical statement of the famous &#8220;philosopher of speed&#8221; Paul Virilio, a newly revised study of Prof. Otto Rossler or a study of Ord et al., &#8216;Future of Humanity Institute&#8217;, University of Oxford: &#8220;While the arguments for the safety of the LHC are commendable for their thoroughness, they are not infallible. Although the report considered several possible physical theories, it is eminently possible that these are all inadequate representations of the underlying physical reality. It is also possible that the models of processes in the LHC or the astronomical processes appealed to in the cosmic ray argument are flawed in an important way. Finally, it is possible that there is a calculation error in the report.<br />
However, our analysis implies that the current safety report should not be the final word in the safety assessment of the LHC.&#8221;</p>
<p>Additional information and links to articles on <a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> (Press-Info English: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=28"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=28</a> , German: <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a> )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2984</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 22:41:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2984</guid>
		<description>http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html

Berlin - Der Generaldirektor des europäischen Zentrums für Teilchenphysik Cern, Professor Rolf-Dieter Heuer, präsentierte in Berlin am Dienstagabend vor Mitgliedern der Deutschen Physikalischen Gesellschaft die Forschungsziele am neuen Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider).

Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, rund 100 Meter unter Genf, ging im September 2008 erstmals in Betrieb, wurde kurz darauf aber nach einem Betriebsunfall zunächst wieder stillgelegt. 52 tonnenschwere Magnete mussten repariert und dazu wieder an die Erdoberfläche geholt werden.

Heuer ist optimistisch, dass der LHC diesen Sommer wieder in Betrieb gehen kann. "Ich möchte noch in diesem Jahr die ersten Protonen-Kollisionen sehen", sagte er dem Fachpublikum, "das Higgs-Teilchen soll noch in meiner Amtszeit entdeckt werden." In der 27 Kilometer langen Ringbahn des Teilchenbeschleunigers werden Protonen auf sehr hohe Energien beschleunigt und dann frontal zur Kollision gebracht. Von diesen Crashs versprechen sich die Cern-Forscher Antworten auf viele offene Fragen der Physik: Existiert das theoretisch vorhergesagte Higgs-Feld, das den Teilchen eine Masse verleihen soll? Woraus besteht die Dunkle Materie im Weltall? Gibt es die sogenannten supersymmetrischen Teilchen?

Die genaue Ursache für den Unfall am 19. September 2008 ist bis heute ein Rätsel: "Was daran falsch war, wissen wir nicht. Die Evidenz ist evaporiert." Die Stimmung der Forscher am Cern sei trotz allem "sehr, sehr gut", sagte Heuer. Ende dieser Woche soll ein neuer Zeitplan zur Wiederinbetriebnahme des LHC vorgelegt werden. N.L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/welt_print/article3150023/Cern-Beschleuniger-soll-im-Sommer-in-Betrieb-gehen.html</a></p>
<p>Berlin - Der Generaldirektor des europäischen Zentrums für Teilchenphysik Cern, Professor Rolf-Dieter Heuer, präsentierte in Berlin am Dienstagabend vor Mitgliedern der Deutschen Physikalischen Gesellschaft die Forschungsziele am neuen Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider).</p>
<p>Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, rund 100 Meter unter Genf, ging im September 2008 erstmals in Betrieb, wurde kurz darauf aber nach einem Betriebsunfall zunächst wieder stillgelegt. 52 tonnenschwere Magnete mussten repariert und dazu wieder an die Erdoberfläche geholt werden.</p>
<p>Heuer ist optimistisch, dass der LHC diesen Sommer wieder in Betrieb gehen kann. &#8220;Ich möchte noch in diesem Jahr die ersten Protonen-Kollisionen sehen&#8221;, sagte er dem Fachpublikum, &#8220;das Higgs-Teilchen soll noch in meiner Amtszeit entdeckt werden.&#8221; In der 27 Kilometer langen Ringbahn des Teilchenbeschleunigers werden Protonen auf sehr hohe Energien beschleunigt und dann frontal zur Kollision gebracht. Von diesen Crashs versprechen sich die Cern-Forscher Antworten auf viele offene Fragen der Physik: Existiert das theoretisch vorhergesagte Higgs-Feld, das den Teilchen eine Masse verleihen soll? Woraus besteht die Dunkle Materie im Weltall? Gibt es die sogenannten supersymmetrischen Teilchen?</p>
<p>Die genaue Ursache für den Unfall am 19. September 2008 ist bis heute ein Rätsel: &#8220;Was daran falsch war, wissen wir nicht. Die Evidenz ist evaporiert.&#8221; Die Stimmung der Forscher am Cern sei trotz allem &#8220;sehr, sehr gut&#8221;, sagte Heuer. Ende dieser Woche soll ein neuer Zeitplan zur Wiederinbetriebnahme des LHC vorgelegt werden. N.L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2981</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 21:46:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2981</guid>
		<description>der neue CERN Chef Rolf-Dieter Heuer, auf DW TV (deutsche welle):

http://www.youtube.com/watch?v=tntuXa0t7Qs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der neue CERN Chef Rolf-Dieter Heuer, auf DW TV (deutsche welle):</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=tntuXa0t7Qs"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=tntuXa0t7Qs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2980</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 21:44:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2980</guid>
		<description>&lt;strong&gt;One week workshop at CERN and not one official word about the risks and the new studies, statements and various articles of the last weeks. CERN only bothers about the safety of its Big Bang Machine. &lt;/strong&gt;

See here for several press-releases concerning important news about the safety-debate from January 23 2009 up to today: 
http://lhc-concern.info/?page_id=28 (English)
http://lhc-concern.info/?page_id=11 (German)
---------------------------------------------

http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/

CERN management confirms new LHC restart schedule
February 9, 2009 &#124; 3:19 pm

The following text is from a CERN press release issued today. The press release does not seem to be online yet but a link will be added once it is. This is a followup from Friday’s release.

Geneva, 9 February 2009. CERN management today confirmed the restart schedule for the Large Hadron Collider (LHC) resulting from the recommendations from last week’s Chamonix workshop. The new schedule foresees first beams in the LHC at the end of September this year, with collisions following in late October. A short technical stop has also been foreseen over the Christmas period. The LHC will then run through to autumn next year, ensuring that the experiments have adequate data to carry out their first new physics analyses and have results to announce in 2010. The new schedule also permits the possible collisions of lead ions in 2010.

In Chamonix there was consensus among all the technical specialists that the new schedule is tight but realistic.

“The schedule we have now is without a doubt the best for the LHC and for the physicists waiting for data,” said CERN Director General Rolf Heuer. “It is cautious, ensuring that all the necessary work is done on the LHC before we start-up, yet it allows physics research to begin this year.”

This new schedule represents a delay of six weeks with respect to the previous schedule, which foresaw the LHC “cold at the beginning of July”. The cause of this delay is due to several factors such as implementation of a new enhanced protection system for the busbar and magnet splices; installation of new pressure-relief valves to reduce the collateral damage in case of a repeat incident; application of more stringent safety constraints; and scheduling constraints associated with helium transfer and storage.

The enhanced protection system measures the electrical resistance in the cable joints (splices) and is much more sensitive than the system existing on 19 September.

The new pressure relief system has been designed in two phases. The first phase involves installation of relief valves on existing vacuum ports in the whole ring. Calculations have shown that in an incident similar to that of 19 September, the collateral damage would be minor with this first phase. The second phase involves adding additional relief valves on all the dipole magnets and would guarantee minor collateral damage (to the interconnects and super-insulation) in all worst cases over the life of the LHC.

The management has decided for 2009 to install the additional relief valves on four of the LHC’s eight sectors, at the same time as repairs in the sector damaged last September and other consolidation work already foreseen. The dipoles in the remaining four sectors will be equipped in 2010.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>One week workshop at CERN and not one official word about the risks and the new studies, statements and various articles of the last weeks. CERN only bothers about the safety of its Big Bang Machine. </strong></p>
<p>See here for several press-releases concerning important news about the safety-debate from January 23 2009 up to today:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=28"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=28</a> (English)<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a> (German)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/"  rel="nofollow">http://www.symmetrymagazine.org/breaking/2009/02/09/cern-management-confirms-new-lhc-restart-schedule/</a></p>
<p>CERN management confirms new LHC restart schedule<br />
February 9, 2009 | 3:19 pm</p>
<p>The following text is from a CERN press release issued today. The press release does not seem to be online yet but a link will be added once it is. This is a followup from Friday’s release.</p>
<p>Geneva, 9 February 2009. CERN management today confirmed the restart schedule for the Large Hadron Collider (LHC) resulting from the recommendations from last week’s Chamonix workshop. The new schedule foresees first beams in the LHC at the end of September this year, with collisions following in late October. A short technical stop has also been foreseen over the Christmas period. The LHC will then run through to autumn next year, ensuring that the experiments have adequate data to carry out their first new physics analyses and have results to announce in 2010. The new schedule also permits the possible collisions of lead ions in 2010.</p>
<p>In Chamonix there was consensus among all the technical specialists that the new schedule is tight but realistic.</p>
<p>“The schedule we have now is without a doubt the best for the LHC and for the physicists waiting for data,” said CERN Director General Rolf Heuer. “It is cautious, ensuring that all the necessary work is done on the LHC before we start-up, yet it allows physics research to begin this year.”</p>
<p>This new schedule represents a delay of six weeks with respect to the previous schedule, which foresaw the LHC “cold at the beginning of July”. The cause of this delay is due to several factors such as implementation of a new enhanced protection system for the busbar and magnet splices; installation of new pressure-relief valves to reduce the collateral damage in case of a repeat incident; application of more stringent safety constraints; and scheduling constraints associated with helium transfer and storage.</p>
<p>The enhanced protection system measures the electrical resistance in the cable joints (splices) and is much more sensitive than the system existing on 19 September.</p>
<p>The new pressure relief system has been designed in two phases. The first phase involves installation of relief valves on existing vacuum ports in the whole ring. Calculations have shown that in an incident similar to that of 19 September, the collateral damage would be minor with this first phase. The second phase involves adding additional relief valves on all the dipole magnets and would guarantee minor collateral damage (to the interconnects and super-insulation) in all worst cases over the life of the LHC.</p>
<p>The management has decided for 2009 to install the additional relief valves on four of the LHC’s eight sectors, at the same time as repairs in the sector damaged last September and other consolidation work already foreseen. The dipoles in the remaining four sectors will be equipped in 2010.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2976</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 20:56:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2976</guid>
		<description>Physikalische Grundlagenforschung risikolos: Den Unbekannten des Universums kann man sich auch auf beobachtendem Wege nähern.

http://astronomie.scienceticker.info/2009/02/09/neues-riesenteleskop-wird-gebaut/

Neues Riesenteleskop wird gebaut
9. Februar 2009 13:45

 In den chilenischen Anden entsteht ein neues, riesenhaftes Auge für die Astronomie: Neun Institutionen aus den Vereinigten Staaten, Australien und Südkorea haben ein Abkommen über Bau und Betrieb des Giant Magellan Telescope unterzeichnet. Mit einer mehr als 20 Meter weiten Lichtsammelfläche soll der Riese Bilder liefern, die zehnmal so scharf sind wie jene des Weltraumteleskops Hubble. 

“Dieses Teleskop eröffnet der Wissenschaft ganz außerordentliche Möglichkeiten”, ist Patrick McCarthy von der Carnegie Institution überzeugt, der Leiter des Projekts. “Es wird uns nicht nur Einblicke in die Natur des Universums liefern, sondern auch in die Grundgesetze der Physik, die seine Entwicklung bestimmen.” Laut derzeitiger Planung soll das Teleskop im Jahr 2019 seine ersten Beobachtungen anstellen.

Als Bauplatz für den Riesen wurde der Bergrücken Las Campanas ausgewählt, gut 100 Kilometer nordöstlich der Stadt La Serena. Die dünne, trockene Gebirgsluft und die spärliche Besiedlung der Wüstenregion schaffen ideale Beobachtungsbedingungen für Astronomen. Dementsprechend existiert dort bereits ein amerikanisches Observatorium, und auch die europäische Südsternwarte ist in der Region vertreten.

Die Lichtsammelfläche des Giant Magellan Telescope wird aus einem 8,4 Meter großen Spiegel bestehen, um den herum sechs weitere Spiegel gleicher Größe angeordnet sind. Diese sieben Spiegel lenken das einfallende Licht auf einen “lediglich” einen Meter großen Sekundärspiegel, der gezielt verformt werden kann, um atmosphärische Störungen auszugleichen. Die Baukosten werden auf etwa 700 Millionen Dollar geschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physikalische Grundlagenforschung risikolos: Den Unbekannten des Universums kann man sich auch auf beobachtendem Wege nähern.</p>
<p><a target="_blank" href="http://astronomie.scienceticker.info/2009/02/09/neues-riesenteleskop-wird-gebaut/"  rel="nofollow">http://astronomie.scienceticker.info/2009/02/09/neues-riesenteleskop-wird-gebaut/</a></p>
<p>Neues Riesenteleskop wird gebaut<br />
9. Februar 2009 13:45</p>
<p> In den chilenischen Anden entsteht ein neues, riesenhaftes Auge für die Astronomie: Neun Institutionen aus den Vereinigten Staaten, Australien und Südkorea haben ein Abkommen über Bau und Betrieb des Giant Magellan Telescope unterzeichnet. Mit einer mehr als 20 Meter weiten Lichtsammelfläche soll der Riese Bilder liefern, die zehnmal so scharf sind wie jene des Weltraumteleskops Hubble. </p>
<p>“Dieses Teleskop eröffnet der Wissenschaft ganz außerordentliche Möglichkeiten”, ist Patrick McCarthy von der Carnegie Institution überzeugt, der Leiter des Projekts. “Es wird uns nicht nur Einblicke in die Natur des Universums liefern, sondern auch in die Grundgesetze der Physik, die seine Entwicklung bestimmen.” Laut derzeitiger Planung soll das Teleskop im Jahr 2019 seine ersten Beobachtungen anstellen.</p>
<p>Als Bauplatz für den Riesen wurde der Bergrücken Las Campanas ausgewählt, gut 100 Kilometer nordöstlich der Stadt La Serena. Die dünne, trockene Gebirgsluft und die spärliche Besiedlung der Wüstenregion schaffen ideale Beobachtungsbedingungen für Astronomen. Dementsprechend existiert dort bereits ein amerikanisches Observatorium, und auch die europäische Südsternwarte ist in der Region vertreten.</p>
<p>Die Lichtsammelfläche des Giant Magellan Telescope wird aus einem 8,4 Meter großen Spiegel bestehen, um den herum sechs weitere Spiegel gleicher Größe angeordnet sind. Diese sieben Spiegel lenken das einfallende Licht auf einen “lediglich” einen Meter großen Sekundärspiegel, der gezielt verformt werden kann, um atmosphärische Störungen auszugleichen. Die Baukosten werden auf etwa 700 Millionen Dollar geschätzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2889</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:54:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2889</guid>
		<description>Press-Info ‘LHC-Kritik’, February 8, 2009

On a management meeting tomorrow Monday CERN wants to decide about the time plan to restart the LHC. It is intended that the management accepts a recommendation to run the LHC already at 5 TeV (70%) this year (September 2009). This would be 5 times more energy for each proton-beam than ever achieved before. This means the total energy would result in 10 TeV(!) at the collision point (center of mass). The full power of 14 TeV is planed for 2010. 

In an actual CERN press-release it says that: “CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle.” This “caution as the guiding principle” obviously seems to refer only to the safety for the Big Bang Machine. CERN does not even mention all the new studies and the recent risk-debate on the LHC.

In no way the word “caution” refers to the safety of humans and nature in the actual CERN press-release: 

————————————-
CERN to set goals for first LHC physics

Geneva, 6 February 2009. At the conclusion of a workshop held in Chamonix this week, recommendations have been made to the CERN1 management for the restart schedule of the Large Hadron Collider (LHC). If accepted in a management meeting on Monday, these recommendations will ensure that the LHC starts to produce physics data in late 2009, running through the winter and on to autumn 2010 at an energy of 5 TeV per beam and ensuring sufficient data for the experiments to produce their first new physics results. 

“These recommendations represent the best way forward for the LHC and for the field of particle physics in general,” said Steve Myers, CERN’s Director for Accelerators and Chair of the Chamonix workshop. 

Among the topics discussed in Chamonix was the underlying cause of the incident that brought the LHC to a standstill on 19 September last year. The incident was traced to a faulty electrical connection between segments of the LHC’s superconducting cable. Since the incident, enormous progress has been made in developing techniques to detect any small anomaly. These will be used in order to get a complete picture of the resistance in the splices of all magnets installed in the machine. This will allow improved early warning of any additional suspicious splices during operation. The early warning systems will be in place and fully tested before restarting the LHC.

Following the incident, a further two suspect connections have been identified. One of these has now been investigated, revealing that the splice between cables had not been correctly carried out. As a result the magnet containing the second will also be removed from the tunnel for repair. Since resistance tests can only be conducted in cold magnets, three of the LHC’s eight sectors remain to be tested: sector 3-4 where the original incident occurred and the sectors on either side. Within sector 3-4, the 53 magnets that are being replaced in the tunnel will all be tested before cool down, and the sectors either side will be cooled down early enough to intervene if necessary with no impact on the schedule. This leaves around 100 dipole magnets that cannot be tested until September, and a correspondingly small chance that repairs may run into currently scheduled running time.

“CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle,” said Myers. “The recommendations made to the CERN management are cautious, while achieving the goal of running this year.” 

“A lot of hard work went into the Chamonix workshop,” said CERN Director General Rolf Heuer, “giving my management team all we need to make the right decision on LHC restart when we next meet on Monday.” 

The restart schedule for the LHC will be announced following the CERN Directorate meeting on Monday 9 February.

—–
CERN, the European Organization for Nuclear Research, is the world’s leading laboratory for particle physics. It has its headquarters in Geneva. At present, its Member States are Austria, Belgium, Bulgaria, the Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Italy, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland and the United Kingdom. India, Israel, Japan, the Russian Federation, the United States of America, Turkey, the European Commission and UNESCO have Observer status.

(http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR01.09E.html)

————————
Article in the ‘Telegraph’:
http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Press-Info ‘LHC-Kritik’, February 8, 2009</p>
<p>On a management meeting tomorrow Monday CERN wants to decide about the time plan to restart the LHC. It is intended that the management accepts a recommendation to run the LHC already at 5 TeV (70%) this year (September 2009). This would be 5 times more energy for each proton-beam than ever achieved before. This means the total energy would result in 10 TeV(!) at the collision point (center of mass). The full power of 14 TeV is planed for 2010. </p>
<p>In an actual CERN press-release it says that: “CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle.” This “caution as the guiding principle” obviously seems to refer only to the safety for the Big Bang Machine. CERN does not even mention all the new studies and the recent risk-debate on the LHC.</p>
<p>In no way the word “caution” refers to the safety of humans and nature in the actual CERN press-release: </p>
<p>————————————-<br />
CERN to set goals for first LHC physics</p>
<p>Geneva, 6 February 2009. At the conclusion of a workshop held in Chamonix this week, recommendations have been made to the CERN1 management for the restart schedule of the Large Hadron Collider (LHC). If accepted in a management meeting on Monday, these recommendations will ensure that the LHC starts to produce physics data in late 2009, running through the winter and on to autumn 2010 at an energy of 5 TeV per beam and ensuring sufficient data for the experiments to produce their first new physics results. </p>
<p>“These recommendations represent the best way forward for the LHC and for the field of particle physics in general,” said Steve Myers, CERN’s Director for Accelerators and Chair of the Chamonix workshop. </p>
<p>Among the topics discussed in Chamonix was the underlying cause of the incident that brought the LHC to a standstill on 19 September last year. The incident was traced to a faulty electrical connection between segments of the LHC’s superconducting cable. Since the incident, enormous progress has been made in developing techniques to detect any small anomaly. These will be used in order to get a complete picture of the resistance in the splices of all magnets installed in the machine. This will allow improved early warning of any additional suspicious splices during operation. The early warning systems will be in place and fully tested before restarting the LHC.</p>
<p>Following the incident, a further two suspect connections have been identified. One of these has now been investigated, revealing that the splice between cables had not been correctly carried out. As a result the magnet containing the second will also be removed from the tunnel for repair. Since resistance tests can only be conducted in cold magnets, three of the LHC’s eight sectors remain to be tested: sector 3-4 where the original incident occurred and the sectors on either side. Within sector 3-4, the 53 magnets that are being replaced in the tunnel will all be tested before cool down, and the sectors either side will be cooled down early enough to intervene if necessary with no impact on the schedule. This leaves around 100 dipole magnets that cannot be tested until September, and a correspondingly small chance that repairs may run into currently scheduled running time.</p>
<p>“CERN’s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle,” said Myers. “The recommendations made to the CERN management are cautious, while achieving the goal of running this year.” </p>
<p>“A lot of hard work went into the Chamonix workshop,” said CERN Director General Rolf Heuer, “giving my management team all we need to make the right decision on LHC restart when we next meet on Monday.” </p>
<p>The restart schedule for the LHC will be announced following the CERN Directorate meeting on Monday 9 February.</p>
<p>—–<br />
CERN, the European Organization for Nuclear Research, is the world’s leading laboratory for particle physics. It has its headquarters in Geneva. At present, its Member States are Austria, Belgium, Bulgaria, the Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Italy, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland and the United Kingdom. India, Israel, Japan, the Russian Federation, the United States of America, Turkey, the European Commission and UNESCO have Observer status.</p>
<p>(http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2009/PR01.09E.html)</p>
<p>————————<br />
Article in the ‘Telegraph’:<br />
<a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2850</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 00:16:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2850</guid>
		<description>http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html

Large Hadron Collider to be re-started later this year 
Scientists are expected to make a decision within days on when the Large Hadron Collider, the broken "Big Bang" machine, will be re-started. 
 
By Murray Wardrop 
Last Updated: 8:31AM GMT 07 Feb 2009

The LHC suffered a catastrophic malfunction soon after being switched on last September amid a fanfare of publicity. 

Officials and scientists from the European Organization for Nuclear Research (CERN), which built the £4billion device, have been in talks this week about when to re-start it. 

They have also discussed what caused the LHC to grind to a halt and how to prevent similar incidents happening in the future. 

CERN have now said that they hope the machine will be up and running in time to deliver the first batch of data for experts to begin experiments by the end of the year. 

A final decision on the exact date to switch it back on is expected following a meeting on Monday. 

The breakdown on September 19 was blamed on a faulty electrical connection, which led to a leak of super-cold helium causing damage estimated at £20million. 

As a result, 53 of the magnets used to accelerate sub-atomic particles around the machine's 17-mile underground tunnel had to be brought to the surface for repair or cleaning. 

Two further "suspect connections" have since been found and engineers are working to remedy the problem, this week's meeting in Chamonix was told. 

CERN said that if the plans for re-starting the LHC are approved, it will start producing physics data late this year, through to the end of 2010. 

Steve Myers, CERN's Director for Accelerators, who chaired the meeting, said: "These recommendations represent the best way forward for the LHC and for the field of particle physics in general. 

"CERN's priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle. The recommendations made to the CERN management are cautious, while achieving the goal of running this year." 

Engineers have now designed fail-safe protection systems to ensure that the LHC will not fall victim to similar problems in the future. 

Electronic monitors will provide early warnings of hazards, and the magnet network will also be fitted with pressure-release valves to confine the damage caused by any future leak. 

The LHC, the biggest atom-smashing machine ever built, straddles the borders of France and Switzerland and is operated by Cern, the European particle physics laboratory near Geneva. 

It is designed to simulate the "Big Bang", which started the universe 15 billion years ago, by smashing sub-atomic particles together at energies never before achieved. 

Scientists hope this will help them find the answers to big questions, such as what causes mass and whether hidden dimensions exist in space. 

There is also a possibility of tiny black holes being created in the Collider. Experts insist that if this happens, they will pose no threat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4544420/Large-Hadron-Collider-to-be-re-started-later-this-year.html</a></p>
<p>Large Hadron Collider to be re-started later this year<br />
Scientists are expected to make a decision within days on when the Large Hadron Collider, the broken &#8220;Big Bang&#8221; machine, will be re-started. </p>
<p>By Murray Wardrop<br />
Last Updated: 8:31AM GMT 07 Feb 2009</p>
<p>The LHC suffered a catastrophic malfunction soon after being switched on last September amid a fanfare of publicity. </p>
<p>Officials and scientists from the European Organization for Nuclear Research (CERN), which built the £4billion device, have been in talks this week about when to re-start it. </p>
<p>They have also discussed what caused the LHC to grind to a halt and how to prevent similar incidents happening in the future. </p>
<p>CERN have now said that they hope the machine will be up and running in time to deliver the first batch of data for experts to begin experiments by the end of the year. </p>
<p>A final decision on the exact date to switch it back on is expected following a meeting on Monday. </p>
<p>The breakdown on September 19 was blamed on a faulty electrical connection, which led to a leak of super-cold helium causing damage estimated at £20million. </p>
<p>As a result, 53 of the magnets used to accelerate sub-atomic particles around the machine&#8217;s 17-mile underground tunnel had to be brought to the surface for repair or cleaning. </p>
<p>Two further &#8220;suspect connections&#8221; have since been found and engineers are working to remedy the problem, this week&#8217;s meeting in Chamonix was told. </p>
<p>CERN said that if the plans for re-starting the LHC are approved, it will start producing physics data late this year, through to the end of 2010. </p>
<p>Steve Myers, CERN&#8217;s Director for Accelerators, who chaired the meeting, said: &#8220;These recommendations represent the best way forward for the LHC and for the field of particle physics in general. </p>
<p>&#8220;CERN&#8217;s priority for 2009 is to get collision data for the experiments, but with caution as the guiding principle. The recommendations made to the CERN management are cautious, while achieving the goal of running this year.&#8221; </p>
<p>Engineers have now designed fail-safe protection systems to ensure that the LHC will not fall victim to similar problems in the future. </p>
<p>Electronic monitors will provide early warnings of hazards, and the magnet network will also be fitted with pressure-release valves to confine the damage caused by any future leak. </p>
<p>The LHC, the biggest atom-smashing machine ever built, straddles the borders of France and Switzerland and is operated by Cern, the European particle physics laboratory near Geneva. </p>
<p>It is designed to simulate the &#8220;Big Bang&#8221;, which started the universe 15 billion years ago, by smashing sub-atomic particles together at energies never before achieved. </p>
<p>Scientists hope this will help them find the answers to big questions, such as what causes mass and whether hidden dimensions exist in space. </p>
<p>There is also a possibility of tiny black holes being created in the Collider. Experts insist that if this happens, they will pose no threat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2795</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:04:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2795</guid>
		<description>Prof. Otto Rossler offered to publish a response to Dr. Tony Rothman’s article:
http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/ 

February 4, 2009

Dear Dr. Rothman:

Thank you for your signed blog article “Apocalypse CERN.“ I would probably have agreed with everything you say including what you say about that “European scientist“ if I did not happen to be the latter. But even then I would perhaps have asked out of curiosity: dismissing a theorem as crackpot stuff is easy once you have falsified it or know someone who did and whom you trust – did you do it or who is it?

Forgive me if I add here the URL of the recently revised paper (“Abraham-like return to constant c in general relativity – ‘(Gothic-) R theorem‘ demonstrated in Schwarzschild metric“ - www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf - ) because on the previous URL, there were two papers one of which contained no theorem. So maybe it was the latter you implicitly referred to? I still hope that this long paper is going to be published in the high-impact scientific journal to which I first submitted it – despite the fact that its editor was just ousted for petty reasons. I hope that this latter fact, too, is reversible. 

My friend and mentor Bob Rosen called me an “interdisciplinary hybrid“ way back in the 1970s. I’m afraid I still haven’t picked up the right jargon in any field I touch. But I would like you to believe me that I wish nothing more than to be falsified. If you can do it or help me find someone who does, I would be most grateful. Take care,

Sincerely yours,
Otto E. Rossler

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto Rossler offered to publish a response to Dr. Tony Rothman’s article:<br />
<a target="_blank" href="http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/"  rel="nofollow">http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/</a> </p>
<p>February 4, 2009</p>
<p>Dear Dr. Rothman:</p>
<p>Thank you for your signed blog article “Apocalypse CERN.“ I would probably have agreed with everything you say including what you say about that “European scientist“ if I did not happen to be the latter. But even then I would perhaps have asked out of curiosity: dismissing a theorem as crackpot stuff is easy once you have falsified it or know someone who did and whom you trust – did you do it or who is it?</p>
<p>Forgive me if I add here the URL of the recently revised paper (“Abraham-like return to constant c in general relativity – ‘(Gothic-) R theorem‘ demonstrated in Schwarzschild metric“ - <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf"  rel="nofollow">www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf</a> - ) because on the previous URL, there were two papers one of which contained no theorem. So maybe it was the latter you implicitly referred to? I still hope that this long paper is going to be published in the high-impact scientific journal to which I first submitted it – despite the fact that its editor was just ousted for petty reasons. I hope that this latter fact, too, is reversible. </p>
<p>My friend and mentor Bob Rosen called me an “interdisciplinary hybrid“ way back in the 1970s. I’m afraid I still haven’t picked up the right jargon in any field I touch. But I would like you to believe me that I wish nothing more than to be falsified. If you can do it or help me find someone who does, I would be most grateful. Take care,</p>
<p>Sincerely yours,<br />
Otto E. Rossler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by CITIZENS AGAINST THE LARGE HADRON COLLIDER</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2793</link>
		<author>CITIZENS AGAINST THE LARGE HADRON COLLIDER</author>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 11:53:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2793</guid>
		<description>Press-release: 

CITIZENS AGAINST THE LARGE HADRON COLLIDER

PO Box 881, Pepeekeo, HI 96783
808 443-6344; lhcdefense {at} hotmail(.)com 

February 4, 2009


Large Hadron Collider Lawsuit Continues

The Citizens Against the Large Hadron Collider, which has been involved in litigation with the Center for Nuclear Energy Research [CERN] and the US Department of Energy, announces the filing on February 2, 2009 of the Appellants’ Opening Brief in the case of Sancho v. DOE, et al., US Ninth Circuit Court of Appeals #08-17389 [US District Court #1:08-cv-00136-HG-KSC].

The thrust of the brief pertains to the issue used for dismissal of the action by the honorable Helen Gilmor, the trial court judge in Honolulu, in which she erroneously concluded she lacked jurisdiction over the matter. Her dismissal was based on the legal concept of what constitutes a “major federal action”, in which she concluded that the expenditure of $531 million over the course of 11+ years of US DOE involvement did not constitute a major federal action because the US involvement was at about only 10% of the total LHC budget. The Appellants’ brief cites extensive case law which seems to show that the lengthy duration of the US DOE involvement, from start to finish [commencing with the signing of an “Agreement” with CERN in 1997], with a very large dollar amount, shows that the DOE involvement was a “major federal action” and that she in fact has jurisdiction.

The responding brief from the appellees [DOE, Amici Curiae] is due March 6, 2009, whereupon the appellants may file a Reply brief within fourteen days thereafter.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Press-release: </p>
<p>CITIZENS AGAINST THE LARGE HADRON COLLIDER</p>
<p>PO Box 881, Pepeekeo, HI 96783<br />
808 443-6344; lhcdefense {at} hotmail(.)com </p>
<p>February 4, 2009</p>
<p>Large Hadron Collider Lawsuit Continues</p>
<p>The Citizens Against the Large Hadron Collider, which has been involved in litigation with the Center for Nuclear Energy Research [CERN] and the US Department of Energy, announces the filing on February 2, 2009 of the Appellants’ Opening Brief in the case of Sancho v. DOE, et al., US Ninth Circuit Court of Appeals #08-17389 [US District Court #1:08-cv-00136-HG-KSC].</p>
<p>The thrust of the brief pertains to the issue used for dismissal of the action by the honorable Helen Gilmor, the trial court judge in Honolulu, in which she erroneously concluded she lacked jurisdiction over the matter. Her dismissal was based on the legal concept of what constitutes a “major federal action”, in which she concluded that the expenditure of $531 million over the course of 11+ years of US DOE involvement did not constitute a major federal action because the US involvement was at about only 10% of the total LHC budget. The Appellants’ brief cites extensive case law which seems to show that the lengthy duration of the US DOE involvement, from start to finish [commencing with the signing of an “Agreement” with CERN in 1997], with a very large dollar amount, shows that the DOE involvement was a “major federal action” and that she in fact has jurisdiction.</p>
<p>The responding brief from the appellees [DOE, Amici Curiae] is due March 6, 2009, whereupon the appellants may file a Reply brief within fourteen days thereafter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2779</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:46:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2779</guid>
		<description>Black holes from the LHC could survive for minutes (23 Jan 2009 -
current) http://arxivblog.com/?p=1136 

By Zephir on Feb 3, 2009 &#124; Reply

For example, during recent experiments on Tevatron in Fermilab strange
events were observed: a pair of heavy muon particles have appeared
well ouside of collider tube. Standard Model has no explanation for
formation and stabilization of heavy products of collisions.
Furthemore we have some evidence of tetraneutron, pentaquark,
glueballs and some other dense particle clusters from previous
experiments.

...

By Dave on Feb 3, 2009 &#124; Reply

You know … I've been a fan of particle physics and fundamental science
for a long time. (I did Physics and Engineering degrees at uni). But
the more I think about this, the more I believe the unknowns and the
finite but non-zero probability of something significant going wrong
potentially exceeds my risk threshold.

It sounds like this experiment is a bit like the particle physics
equivalent of smashing pieces of uranium together … works okay when
the pieces are small, but when you put too much uranium into each
hand, whammo. Viz:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Black holes from the LHC could survive for minutes (23 Jan 2009 -<br />
current) <a target="_blank" href="http://arxivblog.com/?p=1136"  rel="nofollow">http://arxivblog.com/?p=1136</a> </p>
<p>By Zephir on Feb 3, 2009 | Reply</p>
<p>For example, during recent experiments on Tevatron in Fermilab strange<br />
events were observed: a pair of heavy muon particles have appeared<br />
well ouside of collider tube. Standard Model has no explanation for<br />
formation and stabilization of heavy products of collisions.<br />
Furthemore we have some evidence of tetraneutron, pentaquark,<br />
glueballs and some other dense particle clusters from previous<br />
experiments.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>By Dave on Feb 3, 2009 | Reply</p>
<p>You know … I&#8217;ve been a fan of particle physics and fundamental science<br />
for a long time. (I did Physics and Engineering degrees at uni). But<br />
the more I think about this, the more I believe the unknowns and the<br />
finite but non-zero probability of something significant going wrong<br />
potentially exceeds my risk threshold.</p>
<p>It sounds like this experiment is a bit like the particle physics<br />
equivalent of smashing pieces of uranium together … works okay when<br />
the pieces are small, but when you put too much uranium into each<br />
hand, whammo. Viz:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2766</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:14:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2766</guid>
		<description>Antother quote from the interesting new article of the prominent physicist and author Tony Rothman:

"For its part, however, the physics community hasn’t helped.  In general its attitude has been typical: an arrogant dismissal of public concern.  Few physicists have bothered to read Rossler’s paper and fewer have countered his assertions in public.  They can’t be bothered and the reason they can’t be bothered can be found in one of the three knee-jerk responses a physicist makes to any claim: “It’s wrong,” “It’s trivial,” or “I did it first.” 

"The scientist’s reluctance to lift one’s head from the sand, which I share, and the same “it’s wrong” attitude of the physics community has, apart from safety issues, led to a paradoxical situation.  In order for the putative LHC black holes to destroy the planet, they must survive long enough to do the job.  Stephen Hawking’s famous result, that black holes radiate away their mass, has led most physicists to believe that any black-holes created by the LHC would evaporate after approximately a trillionth of a trillionth of a second, far too short a time to do any damage.  Nevertheless, in recent years it has become clear that Hawking’s calculation made a number of unjustified assumptions and, for example, did not take into account the effect of the black hole radiation itself on the spacetime in which it resides."

http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/

Actual News / Press-Info see above:
http://lhc-concern.info/?page_id=11

Heute 19:00, Radio Ö1: Dimensionen - Welt der Wissenschaft: Geschichte der 'Scientific Community'</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antother quote from the interesting new article of the prominent physicist and author Tony Rothman:</p>
<p>&#8220;For its part, however, the physics community hasn’t helped.  In general its attitude has been typical: an arrogant dismissal of public concern.  Few physicists have bothered to read Rossler’s paper and fewer have countered his assertions in public.  They can’t be bothered and the reason they can’t be bothered can be found in one of the three knee-jerk responses a physicist makes to any claim: “It’s wrong,” “It’s trivial,” or “I did it first.” </p>
<p>&#8220;The scientist’s reluctance to lift one’s head from the sand, which I share, and the same “it’s wrong” attitude of the physics community has, apart from safety issues, led to a paradoxical situation.  In order for the putative LHC black holes to destroy the planet, they must survive long enough to do the job.  Stephen Hawking’s famous result, that black holes radiate away their mass, has led most physicists to believe that any black-holes created by the LHC would evaporate after approximately a trillionth of a trillionth of a second, far too short a time to do any damage.  Nevertheless, in recent years it has become clear that Hawking’s calculation made a number of unjustified assumptions and, for example, did not take into account the effect of the black hole radiation itself on the spacetime in which it resides.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/"  rel="nofollow">http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/</a></p>
<p>Actual News / Press-Info see above:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
<p>Heute 19:00, Radio Ö1: Dimensionen - Welt der Wissenschaft: Geschichte der &#8216;Scientific Community&#8217;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Charles Wright</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2761</link>
		<author>Charles Wright</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:37:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2761</guid>
		<description>“The Unforeseen Danger of the Large Hadron Collider” is A MUST READ for anyone concerned of THEIR SAFETY in relation to CERN’s LHC project.

The Unforeseen Danger of the Large Hadron Collider is a free publication posted on
Website:  http://riddleofthehiggsboson.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“The Unforeseen Danger of the Large Hadron Collider” is A MUST READ for anyone concerned of THEIR SAFETY in relation to CERN’s LHC project.</p>
<p>The Unforeseen Danger of the Large Hadron Collider is a free publication posted on<br />
Website:  <a target="_blank" href="http://riddleofthehiggsboson.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://riddleofthehiggsboson.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2754</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 04:42:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2754</guid>
		<description>Vielen Dank für Ihre konzise Zusammenstellung. Einzelne Anmerkungen dazu: Dass Rössler ‘inhaltlich wenig überzeugend wirke’, bezieht sich wohl auf das Echo der physikalischen Community? Ganz abgesehen von der neu adaptierten Rössler-Studie würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn eine grundsätzliche Neuinterpretation einsteinscher Ergebnisse und der Schwarzschild-Metrik möglich wäre. Allerdings liegen inzwischen zahlreiche besorgniserregende Studien vor, die sich in die herrschende Lehre viel leichter einordnen lassen oder direkt aus dem ‘Standardmodell’ hervorgehen. 

Hinsichtlich Ihrer Anmerkungen zur Studie von Giddings und Mangano kennt man den Einwand, dass die Studie letztendlich auch mit Argumenten aufwarte, die ganz ohne Hawking-Strahlung kalkulieren würden (angenommene Lebenszeit von Neutronensternen, deren innere Wirkungszusammenhänge allerdings noch kaum verstanden sind). Tatsächlich rechnet man stark mit der rein hypothetischen Hawking-Strahlung. 

Ein springender Punkt ist sicherlich auch die aus technischen Gründen noch wenig und indirekt erforschte kosmische Strahlung. Der Experte für Reaktorsicherheit Dr. Richard Webb sagte zuletzt, man beziehe sich dabei v.a. auf das „Fly-Eye“-Experiment. Eine kleine Gruppe in Utah hätte dieses Experiment durchgeführt. Unter der Leitung von einer Person aus dieser Gruppe hätte man das Experiment in Großbritannien (wenn ich mich nicht täusche) wiederholt. Die Daten hinter der Studie wären ihm nicht zugänglich gemacht worden. Und darauf verlasse man sich nun. 

Jedenfalls misst dieses Experiment nur die von kosmischen Strahlen ausgelösten „Teilchenschauer“, lässt also nur indirekte Rückschlüsse auf die Primärstrahlung zu, genau wie andere bisherige Experimente. Erst das geplante AMS 2 – Experiment auf der internationalen Raumstation könnte neue Aufschlüsse über Zusammensetzung, Masse, Energie, Rate etc. der kosmischen Strahlung mit sich bringen.
Derzeit hat das “cosmic-ray-argument” -wie Sie auch beschreiben- zweifellos noch zahlreiche und vielfältige Lücken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre konzise Zusammenstellung. Einzelne Anmerkungen dazu: Dass Rössler ‘inhaltlich wenig überzeugend wirke’, bezieht sich wohl auf das Echo der physikalischen Community? Ganz abgesehen von der neu adaptierten Rössler-Studie würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn eine grundsätzliche Neuinterpretation einsteinscher Ergebnisse und der Schwarzschild-Metrik möglich wäre. Allerdings liegen inzwischen zahlreiche besorgniserregende Studien vor, die sich in die herrschende Lehre viel leichter einordnen lassen oder direkt aus dem ‘Standardmodell’ hervorgehen. </p>
<p>Hinsichtlich Ihrer Anmerkungen zur Studie von Giddings und Mangano kennt man den Einwand, dass die Studie letztendlich auch mit Argumenten aufwarte, die ganz ohne Hawking-Strahlung kalkulieren würden (angenommene Lebenszeit von Neutronensternen, deren innere Wirkungszusammenhänge allerdings noch kaum verstanden sind). Tatsächlich rechnet man stark mit der rein hypothetischen Hawking-Strahlung. </p>
<p>Ein springender Punkt ist sicherlich auch die aus technischen Gründen noch wenig und indirekt erforschte kosmische Strahlung. Der Experte für Reaktorsicherheit Dr. Richard Webb sagte zuletzt, man beziehe sich dabei v.a. auf das „Fly-Eye“-Experiment. Eine kleine Gruppe in Utah hätte dieses Experiment durchgeführt. Unter der Leitung von einer Person aus dieser Gruppe hätte man das Experiment in Großbritannien (wenn ich mich nicht täusche) wiederholt. Die Daten hinter der Studie wären ihm nicht zugänglich gemacht worden. Und darauf verlasse man sich nun. </p>
<p>Jedenfalls misst dieses Experiment nur die von kosmischen Strahlen ausgelösten „Teilchenschauer“, lässt also nur indirekte Rückschlüsse auf die Primärstrahlung zu, genau wie andere bisherige Experimente. Erst das geplante AMS 2 – Experiment auf der internationalen Raumstation könnte neue Aufschlüsse über Zusammensetzung, Masse, Energie, Rate etc. der kosmischen Strahlung mit sich bringen.<br />
Derzeit hat das “cosmic-ray-argument” -wie Sie auch beschreiben- zweifellos noch zahlreiche und vielfältige Lücken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Depeche</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2753</link>
		<author>Depeche</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 04:29:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2753</guid>
		<description>CERN Document Server

The latest from the LHC

As promised by the Director-General, we will start a series of regular updates detailing the status of the LHC repairs, consolidation and commissioning.

As of last week all magnets in the damaged area of sector 3-4 have been removed and raised to the surface. In total 39 dipoles and 14 short straight sections are now on the surface. Four replacement magnets have been lowered and installed, and by the end of this week this figure should total seven. Cold testing replacement magnets in SM18 has resumed after the Christmas shutdown. The civil engineering work to repair the slight damage to the concrete has been completed. Outside the damaged area the Vacuum Group are cleaning some of the beam screens in situ.

Both sector 1-2 and sector 5-6 are also now at room temperature and accessible. As well as routine maintenance in these sectors, one magnet from sector 1-2 which was found to have high resistance (approximately 100 nano-ohms, two orders of magnitude higher than the specified resistance) has been removed and is on the surface ready to be opened and investigated.

http://cdsweb.cern.ch/record/1155891</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Document Server</p>
<p>The latest from the LHC</p>
<p>As promised by the Director-General, we will start a series of regular updates detailing the status of the LHC repairs, consolidation and commissioning.</p>
<p>As of last week all magnets in the damaged area of sector 3-4 have been removed and raised to the surface. In total 39 dipoles and 14 short straight sections are now on the surface. Four replacement magnets have been lowered and installed, and by the end of this week this figure should total seven. Cold testing replacement magnets in SM18 has resumed after the Christmas shutdown. The civil engineering work to repair the slight damage to the concrete has been completed. Outside the damaged area the Vacuum Group are cleaning some of the beam screens in situ.</p>
<p>Both sector 1-2 and sector 5-6 are also now at room temperature and accessible. As well as routine maintenance in these sectors, one magnet from sector 1-2 which was found to have high resistance (approximately 100 nano-ohms, two orders of magnitude higher than the specified resistance) has been removed and is on the surface ready to be opened and investigated.</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1155891"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1155891</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on English by Depeche</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=28#comment-2749</link>
		<author>Depeche</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 03:01:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=28#comment-2749</guid>
		<description>CERN Document Server

The latest from the LHC

As promised by the Director-General, we will start a series of regular updates detailing the status of the LHC repairs, consolidation and commissioning.

As of last week all magnets in the damaged area of sector 3-4 have been removed and raised to the surface. In total 39 dipoles and 14 short straight sections are now on the surface. Four replacement magnets have been lowered and installed, and by the end of this week this figure should total seven. Cold testing replacement magnets in SM18 has resumed after the Christmas shutdown. The civil engineering work to repair the slight damage to the concrete has been completed. Outside the damaged area the Vacuum Group are cleaning some of the beam screens in situ.

Both sector 1-2 and sector 5-6 are also now at room temperature and accessible. As well as routine maintenance in these sectors, one magnet from sector 1-2 which was found to have high resistance (approximately 100 nano-ohms, two orders of magnitude higher than the specified resistance) has been removed and is on the surface ready to be opened and investigated.

http://cdsweb.cern.ch/record/1155891</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Document Server</p>
<p>The latest from the LHC</p>
<p>As promised by the Director-General, we will start a series of regular updates detailing the status of the LHC repairs, consolidation and commissioning.</p>
<p>As of last week all magnets in the damaged area of sector 3-4 have been removed and raised to the surface. In total 39 dipoles and 14 short straight sections are now on the surface. Four replacement magnets have been lowered and installed, and by the end of this week this figure should total seven. Cold testing replacement magnets in SM18 has resumed after the Christmas shutdown. The civil engineering work to repair the slight damage to the concrete has been completed. Outside the damaged area the Vacuum Group are cleaning some of the beam screens in situ.</p>
<p>Both sector 1-2 and sector 5-6 are also now at room temperature and accessible. As well as routine maintenance in these sectors, one magnet from sector 1-2 which was found to have high resistance (approximately 100 nano-ohms, two orders of magnitude higher than the specified resistance) has been removed and is on the surface ready to be opened and investigated.</p>
<p><a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1155891"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1155891</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Warren Platts</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2746</link>
		<author>Warren Platts</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 01:40:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2746</guid>
		<description>Hi all,

I am very much interested in this subject of the LHC, and so I thought you might be interested in some of my calculations. (Posted originally at bautforum.com) 

If one takes a close look at the inside of the paper, you’ll see that Casadio et al.’s model assumes that mBH’s that don’t escape the planet altogether come “to rest”, at which point Bondi (gravitational) accretion is supposed to dominate, but since the gravitational event horizon is so much smaller than the size of an atom, atoms rarely get close enough to get sucked in by the mBH’s gravity.

However, there is no such thing as “rest” within the center of the Earth: the temperature is 7000 K; the density is 13,000 kg per cubic meter. And, after all, temperature is just an epiphenomenon of moving particles–remember? My back of the envelope calculations show that the Fe atoms at the Earth’s core vibrate with an average velocity of 2500 m/s. So really, we should write the “at rest” accretion rate as dM/dt = 4 * π * v * ρ * R^{2}. (Since the atoms are vibrating in all directions, we have to use the formula for the area of a sphere instead the cross section.) Thus 4 * 2.5 km/s = 10 km/s.

That is, the effective velocity that an mBH feels while at “rest” within the Earth’s core is equivalent to an mBH traveling at just less than the escape velocity of the Earth. In other words, the accretion rate does not decline with the mBH’s velocity with respect to the center of the Earth–contra Casadio et al. In that case, accretion always outpaces Hawking radiation, and there is net, long-term growth. According to my calculations, an mBH could reach kilogram scales within one month. . . .

Cheers,
Warren

www.bautforum.com/science-technology/51643-large-hadron-colliders-danger-58.html </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi all,</p>
<p>I am very much interested in this subject of the LHC, and so I thought you might be interested in some of my calculations. (Posted originally at bautforum.com) </p>
<p>If one takes a close look at the inside of the paper, you’ll see that Casadio et al.’s model assumes that mBH’s that don’t escape the planet altogether come “to rest”, at which point Bondi (gravitational) accretion is supposed to dominate, but since the gravitational event horizon is so much smaller than the size of an atom, atoms rarely get close enough to get sucked in by the mBH’s gravity.</p>
<p>However, there is no such thing as “rest” within the center of the Earth: the temperature is 7000 K; the density is 13,000 kg per cubic meter. And, after all, temperature is just an epiphenomenon of moving particles–remember? My back of the envelope calculations show that the Fe atoms at the Earth’s core vibrate with an average velocity of 2500 m/s. So really, we should write the “at rest” accretion rate as dM/dt = 4 * π * v * ρ * R^{2}. (Since the atoms are vibrating in all directions, we have to use the formula for the area of a sphere instead the cross section.) Thus 4 * 2.5 km/s = 10 km/s.</p>
<p>That is, the effective velocity that an mBH feels while at “rest” within the Earth’s core is equivalent to an mBH traveling at just less than the escape velocity of the Earth. In other words, the accretion rate does not decline with the mBH’s velocity with respect to the center of the Earth–contra Casadio et al. In that case, accretion always outpaces Hawking radiation, and there is net, long-term growth. According to my calculations, an mBH could reach kilogram scales within one month. . . .</p>
<p>Cheers,<br />
Warren</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bautforum.com/science-technology/51643-large-hadron-colliders-danger-58.html"  rel="nofollow">www.bautforum.com/science-technology/51643-large-hadron-colliders-danger-58.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by expertenteam</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2736</link>
		<author>expertenteam</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:33:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2736</guid>
		<description>Anmerkungen zur Sicherheit des 7 TeV-LHC


Die Sicherheit des LHC wird gegenwärtig kontrovers diskutiert; der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erzeugung „Schwarzer Mini-Löcher“ und deren Auswirkungen. Rössler (1) behauptet u.a., dass ein im LHC erzeugtes „Schwarzes Mini-Loch“ mit endlicher Wahrscheinlichkeit innerhalb von 50 Monaten die ganze Erde in ein Schwarzes Loch mit einem Durchmesser von etwa 1 cm verwandeln koennte. Er behauptet, den Beweis dafür antreten zu koennen – wirkt aber inhaltlich wenig überzeugend.
Im neuen offiziellen LHC Sicherheitsbericht von 2008 (2) wird dagegen diese Möglichkeit absolut ausgeschlossen. Ebenso werden Risiken durch andere bisher nur theoretische beschriebene Teilchen wie „Strangelets“ und „Magnetische Monopole“ sowie durch erzeugte „Vakuumblasen“ verneint.
Eine weitere umfangreiche, physikalisch-theoretische Untersuchung (3) befasst sich vornehmlich mit Schwarzen Löchern; die Autoren, die auch zu den Verfassern des vorgenannten LHC Sicherheitsberichts gehören, verneinen ebenfalls eine Gefährdung durch im LHC erzeugte „Schwarze Mini-Löcher“. Die Mehrzahl der etablierten Experten vertritt diese Darstellung.
Befürworter und Gegner der LHC – Experimente berufen sich u.a. auf den Physiker Hawking (4), in dessen theoretischen Arbeiten die Erzeugung „Schwarzer Mini-Löcher“ postuliert wird, und deren Eigenschaften beschrieben werden: z.B. Zerfall und Emission von elektromagnetischer „Hawking-Strahlung“.
Es ist schwer nachzuvollziehen, dass Hawkings Theorie – die bisher allerdings bisher noch nicht experimentell bewiesen werden konnte – u.a. von den vorgenannten Autoren (2,3) als „Spekulation“ bezeichnet wird, man sich aber gleichzeitig ausgewählter Aussagen dieser Theorie bedient, um Risiken durch „Schwarze Mini-Löcher“ bei dem Betrieb des LHC auszuschliessen: Durch die (postulierte) Hawking-Strahlung müssten im LHC erzeugte „Schwarze Mini-Löcher“ sehr schnell unter Aussendung von „Hawking-Strahlung“ zerfallen, ohne dass Reaktionen mit Materie stattfinden. Es wird nicht darauf eingegangen, dass Hawking z.B. die Fusion von „Schwarzen Mini-Löchern“ beschreibt.
In den oben aufgeführten rund hundert engbeschriebenen Druckseiten (3) wird detailliert dargelegt, dass die kosmische Strahlung, der auch die Erde permanent ausgesetzt ist, zwar „Schwarze Mini-Löcher“ erzeugen koennte – ohne dass daraus Folgen entstehen. Eine überzeugende Darstellung mit konkretem Bezug zum LHC wird nicht präsentiert.

Die Fixierung aller Berichte auf die kosmische Strahlung und deren „Harmlosigkeit“ in Bezug auf den LHC ist schwer verständlich: Die Dichte der auf der Erde eintreffenden kosmischen Partikel ist bekannt und bei den maximalen LHC Energien kleiner als ein Partikel pro m2 und Jahr (5). Die Dichte für die Erzeugung von „Schwarzen Mini-Löchern“ im LHC koennte eventuell um Grössenordnungen höher sein - - zumindest ist es die Dichte der Proton-Proton-Kollisionen. Die von Hawking postulierte Fusion von „Mini-Löchern“ bzw. deren Reaktionen mit Materie wäre dann um ein Vielfaches wahrscheinlicher als bei den Kollisionen von hochenergetischen Partikeln der Höhenstrahlung in der Erdatmosphäre oder der Erde selbst.

(1)O.E.Rössler, Chaos, Verschwörung, schwarze Löcher, http://www.golem.de,8.2.2008
(2) Review of the Safety of LHC Collisions, LHC Safety Assessment Group, J.Ellis et al., Physics Departement CERN, 2008
(3) S.B. Giddings, M.L. Mangano, Astrophysical Implications of Hypothetical Stable TeV-Scale Black Holes, CERN-PH-TH, 2008
(4) S.W. Hawking, Commun.Math.Phys.,43,199 (1975)
(5) Kosmische Strahlung,http://www.astroteilchenphysik.de, 2006
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkungen zur Sicherheit des 7 TeV-LHC</p>
<p>Die Sicherheit des LHC wird gegenwärtig kontrovers diskutiert; der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erzeugung „Schwarzer Mini-Löcher“ und deren Auswirkungen. Rössler (1) behauptet u.a., dass ein im LHC erzeugtes „Schwarzes Mini-Loch“ mit endlicher Wahrscheinlichkeit innerhalb von 50 Monaten die ganze Erde in ein Schwarzes Loch mit einem Durchmesser von etwa 1 cm verwandeln koennte. Er behauptet, den Beweis dafür antreten zu koennen – wirkt aber inhaltlich wenig überzeugend.<br />
Im neuen offiziellen LHC Sicherheitsbericht von 2008 (2) wird dagegen diese Möglichkeit absolut ausgeschlossen. Ebenso werden Risiken durch andere bisher nur theoretische beschriebene Teilchen wie „Strangelets“ und „Magnetische Monopole“ sowie durch erzeugte „Vakuumblasen“ verneint.<br />
Eine weitere umfangreiche, physikalisch-theoretische Untersuchung (3) befasst sich vornehmlich mit Schwarzen Löchern; die Autoren, die auch zu den Verfassern des vorgenannten LHC Sicherheitsberichts gehören, verneinen ebenfalls eine Gefährdung durch im LHC erzeugte „Schwarze Mini-Löcher“. Die Mehrzahl der etablierten Experten vertritt diese Darstellung.<br />
Befürworter und Gegner der LHC – Experimente berufen sich u.a. auf den Physiker Hawking (4), in dessen theoretischen Arbeiten die Erzeugung „Schwarzer Mini-Löcher“ postuliert wird, und deren Eigenschaften beschrieben werden: z.B. Zerfall und Emission von elektromagnetischer „Hawking-Strahlung“.<br />
Es ist schwer nachzuvollziehen, dass Hawkings Theorie – die bisher allerdings bisher noch nicht experimentell bewiesen werden konnte – u.a. von den vorgenannten Autoren (2,3) als „Spekulation“ bezeichnet wird, man sich aber gleichzeitig ausgewählter Aussagen dieser Theorie bedient, um Risiken durch „Schwarze Mini-Löcher“ bei dem Betrieb des LHC auszuschliessen: Durch die (postulierte) Hawking-Strahlung müssten im LHC erzeugte „Schwarze Mini-Löcher“ sehr schnell unter Aussendung von „Hawking-Strahlung“ zerfallen, ohne dass Reaktionen mit Materie stattfinden. Es wird nicht darauf eingegangen, dass Hawking z.B. die Fusion von „Schwarzen Mini-Löchern“ beschreibt.<br />
In den oben aufgeführten rund hundert engbeschriebenen Druckseiten (3) wird detailliert dargelegt, dass die kosmische Strahlung, der auch die Erde permanent ausgesetzt ist, zwar „Schwarze Mini-Löcher“ erzeugen koennte – ohne dass daraus Folgen entstehen. Eine überzeugende Darstellung mit konkretem Bezug zum LHC wird nicht präsentiert.</p>
<p>Die Fixierung aller Berichte auf die kosmische Strahlung und deren „Harmlosigkeit“ in Bezug auf den LHC ist schwer verständlich: Die Dichte der auf der Erde eintreffenden kosmischen Partikel ist bekannt und bei den maximalen LHC Energien kleiner als ein Partikel pro m2 und Jahr (5). Die Dichte für die Erzeugung von „Schwarzen Mini-Löchern“ im LHC koennte eventuell um Grössenordnungen höher sein - - zumindest ist es die Dichte der Proton-Proton-Kollisionen. Die von Hawking postulierte Fusion von „Mini-Löchern“ bzw. deren Reaktionen mit Materie wäre dann um ein Vielfaches wahrscheinlicher als bei den Kollisionen von hochenergetischen Partikeln der Höhenstrahlung in der Erdatmosphäre oder der Erde selbst.</p>
<p>(1)O.E.Rössler, Chaos, Verschwörung, schwarze Löcher, <a target="_blank" href="http://www.golem.de,8.2.2008"  rel="nofollow">http://www.golem.de,8.2.2008</a><br />
(2) Review of the Safety of LHC Collisions, LHC Safety Assessment Group, J.Ellis et al., Physics Departement CERN, 2008<br />
(3) S.B. Giddings, M.L. Mangano, Astrophysical Implications of Hypothetical Stable TeV-Scale Black Holes, CERN-PH-TH, 2008<br />
(4) S.W. Hawking, Commun.Math.Phys.,43,199 (1975)<br />
(5) Kosmische Strahlung,http://www.astroteilchenphysik.de, 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2732</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 18:08:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2732</guid>
		<description>3.2.09 19:00, Radio Ö1: Dimensionen - Welt der Wissenschaft: „Das Zepter des Zufalls – Konturen einer Quantenphilosophie“ von Armin Stadler 

Quantenphysik, Einsteins Widerstand, Spalt-Experiment, Schrödingers Katze und Co. 

Der Bericht hat wieder einmal deutlich gemacht, dass die Physik sich den Teilchen-Welle-Dualismus des Lichts überhaupt nicht erklären kann. Allerdings gibt es zahlreiche, höchst unterschiedliche spekulative Theorien...

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>3.2.09 19:00, Radio Ö1: Dimensionen - Welt der Wissenschaft: „Das Zepter des Zufalls – Konturen einer Quantenphilosophie“ von Armin Stadler </p>
<p>Quantenphysik, Einsteins Widerstand, Spalt-Experiment, Schrödingers Katze und Co. </p>
<p>Der Bericht hat wieder einmal deutlich gemacht, dass die Physik sich den Teilchen-Welle-Dualismus des Lichts überhaupt nicht erklären kann. Allerdings gibt es zahlreiche, höchst unterschiedliche spekulative Theorien&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2727</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:56:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2727</guid>
		<description>The physicist (Princeton University and others) and prominent author (1991 nominated for the Pulitzer Prize) Dr. Tony Rothman, in his current article refuses the theory of Otto Rossler and does not mention any of the other theories concerning the LHC-risk at all (Plaga, Casadio et al., Oxford-study of Odd et al., etc.). Instead he mentions the Russian physicist Grigory Vilkovisky, an author who has not been very much in the center of the debate until now about catastrophic risks emerging from Micro-Black-Holes at the LHC. 

On the other hand, he emphasizes the increasing problem of non-regulation of scientific safety issues:

“It is perhaps time that some permanent and impartial mechanism be established to deal with scientific safety issues.  The LHC is far from the first scientific project to raise public alarm.  Walter Wagner himself filed a similar lawsuit in 2000 to prevent the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven National Laboratory from being turned on.   Throughout the 1960s and 1970s the public frequently protested recombinant DNA and low-level electromagnetic radiation.  Nuclear power has been a constant source of public protest and more recently wind farms.  We must expect that that in the years to come scientific safety issues will arise ever more frequently.“

[…]

“A few years ago, Grigory Vilkovisky, a Russian physicist, published a trilogy of papers claiming that if one properly took this effect into account, black holes would evaporate only about half their mass; the rest would remain.  If Vilkovisky’s conclusion is correct, it would not only radically alter our ideas of black-hole physics, but would have a tremendous impact on our ideas about dark matter and would pave way for the possibility that any black holes created at CERN might actually survive long enough to be taken seriously.“

Beside, Tony Rothman criticizes the media concerning Otto Rossler. I don’t agree with him in this point for several reasons (regardless if he has read the newly revised study of Rossler or not). The insufficiency of many media reports in this issue is worth an own discussion. Most of the times, a typical “media-hype” merely is about totally unworthy topics. Entertainment is what counts. Still, a public debate could at least challenge physics or the science of risk-evaluation to take a look at the planned experiments with most extensive care. 

Otto Rossler was the first scientist opening the safety concerns about the big bang machine to a wider public. But until now - even after our effort to describe the various relevant scientific sources in our complaints, there are hardly any - or simply no real journalistic reports profoundly summarizing the risk-debate. Mainly it is only like: “There are some critics of the LHC, fearing this and that. Most scientists deny…” This might be understandable for average daily newspapers. But within the last 10 days or so, there was the new study of Casadio et al. (Black Holes at the LHC might be stable much longer than a second), the strongly critical statement of the famous “philosoher of speed” Paul Virilio, the profound article of Mark Buchanan about the Oxford-risk-study in the ‘New Scientist’ and the newly revised study of Otto Rossler. All these are very relevant approaches but did one hear anything about a “media-hype” concerning the LHC? And what about the science journals? (Well, the ‘Scientific American’ has just mentioned the “resurfacing” debate on LHC-safety-concerns and reminded on the one about RHIC.) At least scientifically, we must take this issue very seriously. 

But Tony Rothman also criticizes the physicist community for their behavior. 

Read his interesting article here:
http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/

Personal homepage of the physicist (Princeton University and others) and prominent author (1991 nominated for the Pulitzer Prize) Dr. Tony Rothman:
http://www.physics.princeton.edu/~trothman/
wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rothman 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The physicist (Princeton University and others) and prominent author (1991 nominated for the Pulitzer Prize) Dr. Tony Rothman, in his current article refuses the theory of Otto Rossler and does not mention any of the other theories concerning the LHC-risk at all (Plaga, Casadio et al., Oxford-study of Odd et al., etc.). Instead he mentions the Russian physicist Grigory Vilkovisky, an author who has not been very much in the center of the debate until now about catastrophic risks emerging from Micro-Black-Holes at the LHC. </p>
<p>On the other hand, he emphasizes the increasing problem of non-regulation of scientific safety issues:</p>
<p>“It is perhaps time that some permanent and impartial mechanism be established to deal with scientific safety issues.  The LHC is far from the first scientific project to raise public alarm.  Walter Wagner himself filed a similar lawsuit in 2000 to prevent the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven National Laboratory from being turned on.   Throughout the 1960s and 1970s the public frequently protested recombinant DNA and low-level electromagnetic radiation.  Nuclear power has been a constant source of public protest and more recently wind farms.  We must expect that that in the years to come scientific safety issues will arise ever more frequently.“</p>
<p>[…]</p>
<p>“A few years ago, Grigory Vilkovisky, a Russian physicist, published a trilogy of papers claiming that if one properly took this effect into account, black holes would evaporate only about half their mass; the rest would remain.  If Vilkovisky’s conclusion is correct, it would not only radically alter our ideas of black-hole physics, but would have a tremendous impact on our ideas about dark matter and would pave way for the possibility that any black holes created at CERN might actually survive long enough to be taken seriously.“</p>
<p>Beside, Tony Rothman criticizes the media concerning Otto Rossler. I don’t agree with him in this point for several reasons (regardless if he has read the newly revised study of Rossler or not). The insufficiency of many media reports in this issue is worth an own discussion. Most of the times, a typical “media-hype” merely is about totally unworthy topics. Entertainment is what counts. Still, a public debate could at least challenge physics or the science of risk-evaluation to take a look at the planned experiments with most extensive care. </p>
<p>Otto Rossler was the first scientist opening the safety concerns about the big bang machine to a wider public. But until now - even after our effort to describe the various relevant scientific sources in our complaints, there are hardly any - or simply no real journalistic reports profoundly summarizing the risk-debate. Mainly it is only like: “There are some critics of the LHC, fearing this and that. Most scientists deny…” This might be understandable for average daily newspapers. But within the last 10 days or so, there was the new study of Casadio et al. (Black Holes at the LHC might be stable much longer than a second), the strongly critical statement of the famous “philosoher of speed” Paul Virilio, the profound article of Mark Buchanan about the Oxford-risk-study in the ‘New Scientist’ and the newly revised study of Otto Rossler. All these are very relevant approaches but did one hear anything about a “media-hype” concerning the LHC? And what about the science journals? (Well, the ‘Scientific American’ has just mentioned the “resurfacing” debate on LHC-safety-concerns and reminded on the one about RHIC.) At least scientifically, we must take this issue very seriously. </p>
<p>But Tony Rothman also criticizes the physicist community for their behavior. </p>
<p>Read his interesting article here:<br />
<a target="_blank" href="http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/"  rel="nofollow">http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/</a></p>
<p>Personal homepage of the physicist (Princeton University and others) and prominent author (1991 nominated for the Pulitzer Prize) Dr. Tony Rothman:<br />
<a target="_blank" href="http://www.physics.princeton.edu/~trothman/"  rel="nofollow">http://www.physics.princeton.edu/~trothman/</a><br />
wikipedia: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rothman"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Rothman</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2722</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:13:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2722</guid>
		<description>The counterpart is libertine's (http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/) legendary 'Large Hadron Crap': 

http://www.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The counterpart is libertine&#8217;s (http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/) legendary &#8216;Large Hadron Crap&#8217;: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2721</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:57:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2721</guid>
		<description>Update - thanks to Jim Tankersley (www.LHCFacts.org):

1.  Princeton physicist Tony Rothman viciously attacks Dr. Rossler's work but supports possible LHC danger based on alternate HR theorizes by "smartest Soviet physicist" Grisha Vilkovisky.[1]

2.  LHC start up not sooner than October 2009.[2]

[1] Princeton University Press, METAPHYSICS - Apocalypse CERN (2 Feb 2009) http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/

[2] Ian O'Neill, More Faults Found in LHC, But No Further Delay to Start-up (2 Feb 2009) http://www.universetoday.com/2009/02/02/more-faults-found-in-lhc-but-no-further-delay-to-start-up/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update - thanks to Jim Tankersley (www.LHCFacts.org):</p>
<p>1.  Princeton physicist Tony Rothman viciously attacks Dr. Rossler&#8217;s work but supports possible LHC danger based on alternate HR theorizes by &#8220;smartest Soviet physicist&#8221; Grisha Vilkovisky.[1]</p>
<p>2.  LHC start up not sooner than October 2009.[2]</p>
<p>[1] Princeton University Press, METAPHYSICS - Apocalypse CERN (2 Feb 2009) <a target="_blank" href="http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/"  rel="nofollow">http://press.princeton.edu/blog/2009/02/02/metaphysics-apocalypse-cern/</a></p>
<p>[2] Ian O&#8217;Neill, More Faults Found in LHC, But No Further Delay to Start-up (2 Feb 2009) <a target="_blank" href="http://www.universetoday.com/2009/02/02/more-faults-found-in-lhc-but-no-further-delay-to-start-up/"  rel="nofollow">http://www.universetoday.com/2009/02/02/more-faults-found-in-lhc-but-no-further-delay-to-start-up/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2713</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:49:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2713</guid>
		<description>The 'LHC Rap':
http://www.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The &#8216;LHC Rap&#8217;:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2710</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:36:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2710</guid>
		<description>Related topic: How to behave in the universe? 

Dr. Michio Kaku: 3 types of Extraterrestrial Civilizations
http://www.youtube.com/watch?v=yHbnM_42mQE&#038;NR=1

Kaku: “It is premature to advertise our existence [to aliens].” 
http://www.youtube.com/watch?v=9T58lAgZatg&#038;feature=related

Prof. Colin Pillinger: What are the dangers of finding life on other planets?
http://www.youtube.com/watch?v=2AcA9kE0O0g&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Related topic: How to behave in the universe? </p>
<p>Dr. Michio Kaku: 3 types of Extraterrestrial Civilizations<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=yHbnM_42mQE&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=yHbnM_42mQE&#038;NR=1</a></p>
<p>Kaku: “It is premature to advertise our existence [to aliens].”<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=9T58lAgZatg&#038;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=9T58lAgZatg&#038;feature=related</a></p>
<p>Prof. Colin Pillinger: What are the dangers of finding life on other planets?<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=2AcA9kE0O0g&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2AcA9kE0O0g&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2709</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:18:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2709</guid>
		<description>Zitat des Tages: „Panikmache bringt uns nicht weiter - und Verharmlosung schon gar nicht.“  
Peter Pelinkas Schlusswort in einer Diskussion zur Finanzkrise („Im Zentrum: Wirtschaft am Abgrund – geht’s noch tiefer?" ORF 2, 1.2.09)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat des Tages: „Panikmache bringt uns nicht weiter - und Verharmlosung schon gar nicht.“<br />
Peter Pelinkas Schlusswort in einer Diskussion zur Finanzkrise („Im Zentrum: Wirtschaft am Abgrund – geht’s noch tiefer?&#8221; ORF 2, 1.2.09)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2707</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:17:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2707</guid>
		<description>Michio Kaku auch ein 2012 Weltuntergangsjünger ?

http://de.youtube.com/watch?v=hujQg2E_fDw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michio Kaku auch ein 2012 Weltuntergangsjünger ?</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=hujQg2E_fDw"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=hujQg2E_fDw</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by luis sancho</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2695</link>
		<author>luis sancho</author>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 02:08:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2695</guid>
		<description>Hi this is luis sancho lead plaintiff in Sancho vs. DOE &#38; CERN. i made a feature film about the 7 terabyte superfluid c-speed quark canon, the III horizon of evolution of nuclear weapons... It is utubized here:
http://de.youtube.com/user/EinsteinVsHawking
10 min. climax:
http://de.youtube.com/watch?v=G5K9DvD5T8w&#38;feature=channel_page
che sera sera</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi this is luis sancho lead plaintiff in Sancho vs. DOE &amp; CERN. i made a feature film about the 7 terabyte superfluid c-speed quark canon, the III horizon of evolution of nuclear weapons&#8230; It is utubized here:<br />
<a target="_blank" href="http://de.youtube.com/user/EinsteinVsHawking"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/user/EinsteinVsHawking</a><br />
10 min. climax:<br />
<a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=G5K9DvD5T8w&amp;feature=channel_page"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=G5K9DvD5T8w&amp;feature=channel_page</a><br />
che sera sera</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2678</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 23:05:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2678</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603483,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603483,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,603483,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2675</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 19:03:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2675</guid>
		<description>Some further sources about Casadio et al.-debate:

http://www.oe24.at/wissen/Schwarze_Loecher_am_LHC_bleiben_laenger_stabil_424594.ece

http://technorati.com/articles/7%2BlG4DpKx3OYrSN_pzBLPVtz_sdtJBnt2DvBtVBoL48%3D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Some further sources about Casadio et al.-debate:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oe24.at/wissen/Schwarze_Loecher_am_LHC_bleiben_laenger_stabil_424594.ece"  rel="nofollow">http://www.oe24.at/wissen/Schwarze_Loecher_am_LHC_bleiben_laenger_stabil_424594.ece</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://technorati.com/articles/7%2BlG4DpKx3OYrSN_pzBLPVtz_sdtJBnt2DvBtVBoL48%3D"  rel="nofollow">http://technorati.com/articles/7%2BlG4DpKx3OYrSN_pzBLPVtz_sdtJBnt2DvBtVBoL48%3D</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2666</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:13:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2666</guid>
		<description>Aktuelle Presseinfo von LHC-Kritik oben unter Aktuell / Presseinfo: 
http://lhc-concern.info/?page_id=11</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Presseinfo von LHC-Kritik oben unter Aktuell / Presseinfo:<br />
<a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2660</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 01:35:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2660</guid>
		<description>Continously new English articles about the recently published study of Casadio et al.:

“Physicists raise serious LHC safety doubts”

http://uk.news.yahoo.com/16/20090129/ttc-physicists-raise-serious-lhc-safety-6315470.html

Scientific American:
“Worries about LHC black hole resurface”

http://www.sciam.com/blog/60-second-science/post.cfm?id=worries-about-lhc-black-hole-resurf-2009-01-29
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Continously new English articles about the recently published study of Casadio et al.:</p>
<p>“Physicists raise serious LHC safety doubts”</p>
<p><a target="_blank" href="http://uk.news.yahoo.com/16/20090129/ttc-physicists-raise-serious-lhc-safety-6315470.html"  rel="nofollow">http://uk.news.yahoo.com/16/20090129/ttc-physicists-raise-serious-lhc-safety-6315470.html</a></p>
<p>Scientific American:<br />
“Worries about LHC black hole resurface”</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sciam.com/blog/60-second-science/post.cfm?id=worries-about-lhc-black-hole-resurf-2009-01-29"  rel="nofollow">http://www.sciam.com/blog/60-second-science/post.cfm?id=worries-about-lhc-black-hole-resurf-2009-01-29</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2658</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:55:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2658</guid>
		<description>Recently, we got problems receiving the postings. Normally it says: "Your comment is awaiting moderation." Please safe the postings before sending them and if it does not function send them to: info{@}LHC-concern.info 
(E-mail-address will not be published unless You write it in the text. An url can be published if You wish.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Recently, we got problems receiving the postings. Normally it says: &#8220;Your comment is awaiting moderation.&#8221; Please safe the postings before sending them and if it does not function send them to: info{@}LHC-concern.info<br />
(E-mail-address will not be published unless You write it in the text. An url can be published if You wish.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by daniel</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2655</link>
		<author>daniel</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 20:47:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2655</guid>
		<description>Achterbahnfahrt im Nirgendwo
Oder "Interessensgebiet Urknall"
von Mario Steiniger

Als wäre man in einem Casino: 

Mein neues Spiel beginnt. 

Ich hab dich.
Leben wird zum Traum.


Mir schwebt die Seele zwischen Freud’ und Schmerzen,
ich aber fühl' deine runde Gestalt und setze dich verleugnend meines Herzen.


Wohlfühlend willst du dich niederschmiegen,
mit einem Kostüm der Treue,
doch biete ich dir wenige Chancen,
da ich dein Feuer entdeckte, aber es nicht bereue.


Der Platz ist eng.
Will spielen.


Du bringst mir neue Gedanken und Gefühle,
ich fühle mich so anders,
muss lernen damit umzugehen,
folge aber nicht meinem Denkvers.


Ungewohnte Zeit.


Jedoch keine Ruhe lass ich mir zu,
muss dich verspielen,
finde irgendwie gefallen daran und kann die ungewohnten Lust neckisch erzielen.


Vergib mir,
ich bin doch nur gewöhnlich.
Gewonnen!
Augenblicke so schönlich!


Plötzlich habe ich soviel Energie und Kraft,
welches bereits ansteht,
ich weiß nicht mehr wohinaus damit und doch bemerke ich erst jetzt dass sich die Erde
dreht.


Ein Blitz fährt durch.


Ich bin plötzlich verrückt,
Schuld trägst du.


Spielen wir bitte weiter?

Ein kleiner Knopf entscheidet über das Bild des Gewissens: 

Viele fürchten sich immer vor etwas Unaufhaltbares,
malen sich irgendwie selbst ein Bild nach Zahlen und Punktvorgaben aus,
versuchen ihn Draußen zuhalten,
auszusperren,
verbannen,
bis er dann doch den Weg findet,
in einer kleinen Phase der Schwäche hervorgerufen durch unterbewusste Erschöpfung
des Geistes,
dann ist er plötzlich doch da und zeigt seine ewig unterdrückte,
emphatische,
verleugnete Kraft,
die nur für diese so wirkt,
weil eigentlich ist diese Macht lächerlich,
zaghaft und unwürdig zu wirken.


Er fühlt sich in der Gegenwart wohl,
stark
groß,
mächtig!


Doch ist er ein kleiner Knirps mit einem scheiß Job,
der Job des Malens der Realität,
ein Job des Zeigens,
er ist ein Bildhändler,
präsentiert wundervolle,
einmalig verzaubernde Kunst,
und er wird nach vollendeter Arbeit wieder ausgesperrt,
als wäre er nie dagewesen,
aber woher habt ihr das sagenumwobene,
unsichtbare und unbezahlbare Gemälde?


GEFUNDEN?

Es ist alles vergleichbar mit der Natur: 

Ich liege Wohlbesonnen im warmen Moos,
ein Gefühl von spezifischer Wonne macht sich im Zentrum breit,
als ich eine Stimme von Fernen erhöre stehe ich auf;
Stille und wahnsinnige Dunkelheit..
.
Totenstille!


Ich schwebe,
schwebe hoch hinauf zu den Baumwipfeln der Tannen,
ein Sonnenstrahl ertastet meinen Körper und zeigt mir die Wolken,
ich falle,
falle tief,
tief in das Moos,
in die Geborgenheit.
Das tiefgrüne Moos ist feucht und weißer Dunst steigt auf,
der von der Sonne reflektiert wird.
Es ist nicht kalt,
aber auch nicht warm,
ich liege da,
meine Gedanken vermischen sich mit dem Dunst und lösen sich gemeinsam auf,
hoch oben fliegt ein Vogel,
in der Nähe plätschert ein kleiner Wasserfall,
der mir die Sorgen entnimmt,
ich höre Tiere und werde neugierig,
ich gehe die Geräusche entlang,
vor mir offenbart sich ein Weg.


Die Neugier wächst und gehe schließlich weiter,
ich drehe mich um und sehe wie der Weg verwächst,
es ist schwül aber angenehm,
ein leichter Wind rauscht durch die Bäume,
die mir sagen dass ich weitergehen soll;
Ich zögere nicht lange und gehe weiter.


Ich steh jetzt da,
unter einem wunderschönen breiten Eichenbaum,
dunstig umhüllt steht er da.
Ich leiste ihm Gesellschaft,
ritze etwas in seinen Stamm ein,
„NOTHING CHANGED“
.
Der Wind der durch sein mächtiges Blattwerk saust,
redet,
es hört sich an als würde er sagen „DU HAST RECHT“
.
Ich setze mich,
in das angenehme, weiche und grüne Moos,
welches den Baum umfängt,
ich starre so den Himmel an,
als mir bewusst wurde:

„MEIN NEUER FREUND“
.
Ich umarme den Baum.


Nun verspüre ich einen Tropfen,
der von einer enormen Höhe auf mich niederschlägt,
ich sehe,
wie das Blattgrün der sieben-gelappten Blätter aufleuchtet,
und wie die Sonne an den Blatträndern sich widerspiegelt,
ich vernehme förmlich wie diese Eiche aufatmet und scheinbar größer wird,
er richtet sein Laub auf und strahlt voller Freude,
es war wunderschön,
„MEIN NEUER FREUND“
.
Als ich später wieder einmal auf meine Einkerbung am Baumstamm blickte,
sah ich das mir phänomenalste,
„SOMETHING CHANGED“
diese Worte stehen aufprotzend mir gegenüber,
es war meine „Handschrift“
.
Ich blickte hoch zu der riesigen Krone „DU HAST RECHT“
,
flüsterte ich leise und zerdrückte eine Träne im rechten Auge,
welche langsam auf seine hoch hervorstehenden Wurzeln tropfte.


Vor mir spielen Hasen,
jetzt erst weiß ich dass ich nicht alleine bin,
es beginnt jedoch zu regnen und warmer Regen prasselt auf mich nieder,
der Regen ist angenehm warm und nicht wirklich bedrückend.


Ich passiere gerade den Wasserfall,
es hört auf zu regnen und ein farbenfroher Regenbogen öffnet mir die Pforte ins Glück,
ich schaue mich um,
Behaglichkeit,
Freude und Glück,
alles finde ich hier in diesem Ort,
hier,
wo die Hasen spielen und die Fische sich nicht vor dem Adler hoch oben in den Lüften
verstecken,
dort,
wo die Mäuse auf der Schlange toben,
während sie säuselt und zischt.


Plötzlich ein Blitz!
Die Tiere laufen weg und es wird drastisch dunkel,
ich beginne zu laufen,
ich laufe hinfort und falle,
nun liege ich wieder hier im Moos und spüre wie der Wind den Dreck von mir bläst und
überlässt mich ganz dem Tau,
der mich behutsam einbalsamiert.


Ich höre wieder einen Vogel,
jener Vogel der die Freiheit kennt,
er befreit mich von meinen Ängsten;

Doch erst jetzt merke ich,
dass ich kalte Füße bekomme und das sie mir furchtbar Schmerzen.


Dunkle Schwärze,
plötzlich verwandelt sich alles.


Erinnerungen…


Still schweigend sitze ich nun hier,
auf dieser Steinwand,
erblicke eine abblühende rote Rose,
sie hat Rosenrost,
die rostigen leicht dünkleren Flecken widerspiegeln meinen Ausdruck der Seele.


Hinter der Thujenhecke strahlt die rot-orangene Sonne hervor,
die abschiedend die Wolken rosa-violett färbt.
Es wird kälter.


Eine letzte Schwalbe im Tiefflug,
umgreift die Fliege mit dem weit geöffneten Schnabel und füttert somit das Abendmahl an
ihren Jungen,
sie schreien noch laut,
doch verstummen sie mit dem leicht aufziehenden rauchigen Nebel,
sie schlafen..
.
Jetzt muss ich an das Moos denken,
an diese Geborgenheit,
an die Hasen und Vögel,
mein Baum!


Der Mond wird deutlich heller,
der Wind säuselt,
er streift die nah entfernten Eichenblätter,
wobei mir diese Früchte des Baumes vor die Füße fallen.
„MEIN FREUND“
,
denke ich mir unentwegt,
„Ich brauche deine Nähe,
ich will unter deinen starken Ästen liegen und mich Wohl fühlen.
“


Der Ort ist angsteinflößend,
es wird hier gespenstisch,
ich stehe auf,
die Kieselsteine bohren sich knirschend und aufgeregt in die Rillen der Sohle meiner 
schon leicht abgetragenen Schuhen hinein;
Ich möchte nicht gehen,
trotzdem werde ich dazu gezwungen.


Eine Eule schreit erschrocken zu den Sternen hinauf,
eine Gänsehaut erfüllt meinen Körper,
ich gehe einen Schritt hinauf,
entlang dieses Steinrandes,

bleibe jedoch wieder stehen,
der Abenstern,
die wunderschöne Venus erstrahlt protzend dem Mond entgegen,
der wie eine Sichel am Himmel wandert und streng herunterblickt.
Ich zittere bereits,
es wird soeben dunkel und meine Augen schwach,
die Nachtblindheit erbreitet sich wie ein Schleier über meine Augen,
eine Maus hirscht über den Kies,
als mir der Wind Tränen ins Auge bläst,
es ertönt wie Elefantentritte.
Warum spielt sie nicht mit der Schlange?


Langsam werde ich müde,
ich blicke wieder auf die Rose,
welche das Haupt hängen lässt,
ein kribbelndes Gefühl in der Magengrube,
ein Druck im Hals,
als verknote jener,
die Zunge schwillt an,
ein einziger tauber Klumpen im Mund,
mit Gänsehaut und zitternd verspüre ich wie der Tinnitus aufbrüllt,
er schreit direkt aufkündend,
dass es Nacht wird,
dass ich gehen soll.


Ich mache mir Selbstvorwürfe.
Ich wurde damals leider krank,
lag wochenlang im Spital,
als ich wieder zurückkehrte zu „MEINEM FREUND“
,
war er abgerodet und lag dürr und modernd auf dem Boden,
über meiner Inschrift ein großes rotes Kreuz zur Rodung.
„NOTHING CHANGED“ strahlte hervor.
Sehe wieder diesen Vogel und höre das Rauschen der Blätter,
es ist so finster!


Ich gehe nach Hause,
bevor ich mich erkälte,
ich muss nachdenken,
weiß aber nicht über was,
es ist schon ziemlich kalt geworden.
Dieser Ort macht mir Angst,
meine Arme schlafen bereits ein,
dieses brennen,
das zuckende jedoch angenehme Gefühl,
wie die kalten Füße am Moos,
es bringt mich nun dazu,
diese Rose in meiner Hand niederzulegen,
auf dieses Grab;
Leise sage ich einige Worte,
die vom Wind fortgetragen werden,

ICH LIEBE DICH.


Ich gehe,
zu Hause ankommend lege ich mich hin,
ich überlege,
alles was mir einfällt ist
STILLE..
.


Ich wache auf,
es war alles nur ein Traum.
Es hat sich nichts verändert,
alleine ist man nicht mächtig genug!
Ich weine,
jedoch erinnere ich mich an diese wunderbare Natur,
dieser Wald und mein Baum,
alles nur Metapher…


Ich gehe hinaus,
suche einen Wald,
setze mich unter eine Eichenbaum und mir wird plötzlich einiges bewusst,
ich lernte sehen und rede vor mich hin,
als müsste ich mir etwas zeigen:


“Da der Himmel,
dort der Boden,
der Wind im Haar und der Regen auf der Haut,
einfach wunderbar.


So fühlt man Erde,
das Wasser im Mund,
Staub in der Luft,
beides unsichtbar.


Ob die Sonne hinter Schatten und die Berge fern,
ob der Nebel alles versteckt,
es ist immer alles Hier.
Die Blätter am Baum,
im Winter verdeckt,
der Schnee umhüllt das Land und verschlingt alles ins seiner kalten lieblichen Gier.


Da der Käfer,
der Schmetterling dort oben,
der Fuchs hier drüben,
die Gewallt der Schöpfung im Auge,
Nase,
Ohr und Mund,
die Finger zum Fühlen,
Tasten,
Verstehen,
alles gibt Kund.

Stärke, wie Strahlen der Sonne;
Schwäche, wie sanft die Samen der Baumwolle;
Mut, als würde man blind über die Straßen gehen…
”
Alles nur eine Vergleichung!

„Nicht alles was absurd klingt ist auch absurd“ 

Zeitlose Zeit – Utopie im Sein: 

Gibt es die Freiheit die nicht hinter Gitter versperrt ist? 

Gestern erst, stand ich mitten im Raum;
jovial erschrocken – plötzliche Emphase meiner Furcht,
ich hörte nichts.
Lakaienhaft stand ich da,
angewurzelt am Flur – prosaisch aber wissend staunend.


Totenstille fuhr mir durch Mark und Bein und hinterlies ein Antlitz von Angst als Ried im
Bündel der Zeit,
avisierend,
fast blasierend und prosaisch wirkend.


Es war so überraschend ungewohnt,
gefährlich und prekär – wagte es nicht mich zu bewegen,
Achtung wie Anhalt erfror mein Wesen,
retardierend in meinem Geist und wallend im Schock.


Antwort als Verwirrungen spähte expressiv über dem Schachen aus Hoffnung wie
Gleichgültigkeit und wirkte darob indolent,
jedoch spintisierte das Vertrauen mit ungewohnter Leere im Stress.


Ich hörte mein Herz schlagen und eine Uhr ticken, aber trotzdem hörte ich nichts.


Was ist Zeit?


Drawig verbrauchte es sich außerhalb dieser Wände,
dalkert mein Verlangen zu stehen – Sinnlos dawider anzukämpfen;
juvenil aber entrisch,
durch diesen Wahnsinn erschöpft.


Staubfäden zogen sich an juvenilen Strängen im wissenden Milieu aber waren dalkert im
Schein und vermoderten im Gewissen,
beobachtet aber nicht wahr,
vielleicht gar erfunden.


Versunken in der Stille – lapidar schürzend;
Glücklich und froh verblieb ich Merkwürdigerweise,
versuchte mich zu erinnern,
wollte das Nichts unbedingt hören.


Ungewöhnlich schien sich die Bewegung als Antwort im Sein wieder zu geben um
einigelnd die Struktur zu bewahren,
frettend und gedeftet bot sich ein obskures Bild im Hinterhalt der Momente.


Wie schlägt man die Zeit tot, bevor sie einen Tot schlägt?


17 /25 


Augen ohne Kraft verschlangen die Lichter und schürzten diese als Energie der Bagatelle


wie an lakaienhaften Spulen,


jovial erschrocken und aufbauend ein spezielles Gefühl,
das zwar unbeschrieben aber trotzdem bleicht.


Ich vermag sporadische Schritte zu heben;
Fühlend meiner perfiden Schächer zu enteilen.
Erkannte darauf was los war – genoss es sinnlichst.
Ich rekognoszierte meine Umgebung und lächelte.
Intensiv meiner Gefühle atmete ich durch – STILLE.


Ein Irrgarten nur im Augenblick,
das Leben im Gedanken.
Morgen schon wieder fast vergessen.

Er sucht nach Erinnerungen,


welche noch hier und da am Rocken der Spinnstuben hingen und sich um den Kochtopf


alter Mütterchen kräuselten.


Eine Tür die verschlossen schien war nur durch vernachlässigte und vergessene Antlitzen
verlegt.


Er starrte auf den Staub,
welcher seine kraftlosen Spitzen mit Lichtern an der verblichenen Blümchentapete
reflektieren lässt und plötzliche tiefe Risse imponieren der Utopie Zeit.


Gedanken schlugen ein,
unangenehm singend von der ungeschmierten Filmrolle,
welche dadurch zerbarst und die Schatten giftig vernebelte.


Er versuchte keine Anstalten,
da die Wichtigkeit dieser Erinnerungen eben verblichen sind.


Ein Fenster bot keinen Einlass,
Dreck und Tiere besiedelten die gekreuzigten Gläser.


Er schmierte mit seinem Zeigefinger am kühlen Glas entlang,
fühlte sich schussartig,
wie auch die Erleuchtung an seinem faltigen Gesicht zeigte,
als ein sorgloses Kind,
erfrischend aber doch unangenehm.


Er sah etwas durch die Rillen die er auf der Scheibe zog,
hinter seinen Fingerabdrücken zeigte sich ein Tor,
das gefährlich und zugleich lockend durch Zufriedenheit und Freude seine Präsentation
versteckte,
Elektrizität durchzog dominierend einzelne Gewinde seiner Finger,
ohne Anstrich von Bedeutung.


Das Schreiten am Kies versetzte einen tranceartigen Augenblick.


Das Knirschen und Bohren unter seinen großen starken Füßen wirkte ungewöhnlich sanft.


Er verlor durch sein unbekanntes Suchen jedoch den Weg und blieb aber irgendwie
unverwirrt am verwahrlosten Standort stehen.


Er blickte sich um,
wollte zwar nicht anhalten,
aber er weigerte sich nicht unbedingt deswegen.


„Könnte ich doch ein Vogel sein,
die gespannten Flügel strecken,
den Wind an jedem einzelnen Gefieder spüren und schweben,
den Zug am Schnabel genießen und Ausschau halten.


21 /25 


Wo mich die Strecke hinführt? 

Was will ich hier, was…“ 

Gedanken verblassten und schwebten hinfort, wie ein Rotkehlchen. 

Das gemauerte alte Ziegeltor,
eine vielgesehene Ruine,
erzählte eine Geschichte:


„Bomben,
Zerstörung,
Freud’ und Leid;
ungenierte Bastarde,
Helden;
Tote.


Verstrichene Zeit,
gewonnenes Leben;
alles erlebt und viel durchgemacht.


Selten besichtigt,
nie gepflegt;
Zeuge.
“


Wohin führt dieser Weg,
es war ihm eine Ehre das Tor sehen zu dürfen,
Ehrfurcht und Stolz durchfuhr seinen Leib und er zitterte.


Er wagte es kaum ihm den Rücken zu kehren,
es wird unvergessen sein,
dieser Anblick.


„Was suche ich hier?
“


Der kurze Weg zurück verstrich wie Stunden, unsicher und doch versunken lief er
ahnungslos in seine Erinnerung zurück.


Das knarren der Tür holte ihn ein und in dem Haus war plötzlich ein euphorieloses
undurchdringliches Fest.


Ehemals versteckt kommt jetzt doch alles hervor.


Alle starrten ihn an und warten auf etwas.


Ein Hund mit nur drei Beinen winselte in der Ecke und plötzlich per Lidschlag war alles wie
zuvor.


Er war allein.


22 /25 


Eine kleine gelbe Schleife lag am Boden und etwas kam zurück,
ohne ihm.


23 /25



„Fehler machen ist menschlich.“ 

„Natürlich ist es eine Sensation und „Der Durchbruch“, den Urknall und die 
Entstehung der Galaxie zu erforschen bzw. zu beweisen, aber sind wir überhaupt 
schon so weit?“ 

„Ganz nebenbei: Gibt es ein weiteres Leben ausser uns? Wird in den USA wirklich 
etwas vertuscht?“ 

„Die Natur ist unberechenbar! Oder Gottes Wege sind unergründlich! (Ich weiß 
„Gott“ passt jetzt nicht hierher, aber lassen Sie „ihn“ kurz in Ihren Gedanken 
wirken. Wir Menschen glauben an Götter. Warum?)“ 

„Den Fortschritt kann und will man nicht aufhalten, und wir wissen alle, dass dieser 
immer schneller voran geht... Wissen wir es wirklich alle? Auch in den entferntesten 
Ländern oder Völker?“ 

24 /25



Es ist,
als ob.
.


Ich weiß nicht ’mal:


Taufrische schürzen den Antlitz des Gewandes der Höhen und nichts wirkte je
vergessener als der Moment der Freiheit.


Zuhause.


Erkenntnisszene Töne aus dem geheimsten Leben des reichhaltigen Seins,
welcher irreführt,
aber sich nie verwirrend präsentiert.


Vieles,
in Streifen gebildet,
kaum Rund und gleichmäßig,
sich immer verändernd,
aber doch exakt am Weg.


Musik.


Es ist kaum in Worte zu fassen,
automatisch im Geschehen und kaum im Gedanken zu finden.


Gänsehaut.


Unglaublich wirkt die endlose Färbung,
die neckisch die Lippen bleckt und unschuldig verführt,
ohne es jemals zu wissen,
etwas ausgeblichen,
durch Menschenhand,
unterbewusst wissend.


Passion gebunden in unsichtbaren Welten zwischen dem Dies und Dort,
vielleicht im Alter ungezwungen existierend in der Phase der Beruhigung,
dankend hervorgerufen,
durch Stille zerflossen und unscheinbar,
aber wundervoll im Erfahren.


Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achterbahnfahrt im Nirgendwo<br />
Oder &#8220;Interessensgebiet Urknall&#8221;<br />
von Mario Steiniger</p>
<p>Als wäre man in einem Casino: </p>
<p>Mein neues Spiel beginnt. </p>
<p>Ich hab dich.<br />
Leben wird zum Traum.</p>
<p>Mir schwebt die Seele zwischen Freud’ und Schmerzen,<br />
ich aber fühl&#8217; deine runde Gestalt und setze dich verleugnend meines Herzen.</p>
<p>Wohlfühlend willst du dich niederschmiegen,<br />
mit einem Kostüm der Treue,<br />
doch biete ich dir wenige Chancen,<br />
da ich dein Feuer entdeckte, aber es nicht bereue.</p>
<p>Der Platz ist eng.<br />
Will spielen.</p>
<p>Du bringst mir neue Gedanken und Gefühle,<br />
ich fühle mich so anders,<br />
muss lernen damit umzugehen,<br />
folge aber nicht meinem Denkvers.</p>
<p>Ungewohnte Zeit.</p>
<p>Jedoch keine Ruhe lass ich mir zu,<br />
muss dich verspielen,<br />
finde irgendwie gefallen daran und kann die ungewohnten Lust neckisch erzielen.</p>
<p>Vergib mir,<br />
ich bin doch nur gewöhnlich.<br />
Gewonnen!<br />
Augenblicke so schönlich!</p>
<p>Plötzlich habe ich soviel Energie und Kraft,<br />
welches bereits ansteht,<br />
ich weiß nicht mehr wohinaus damit und doch bemerke ich erst jetzt dass sich die Erde<br />
dreht.</p>
<p>Ein Blitz fährt durch.</p>
<p>Ich bin plötzlich verrückt,<br />
Schuld trägst du.</p>
<p>Spielen wir bitte weiter?</p>
<p>Ein kleiner Knopf entscheidet über das Bild des Gewissens: </p>
<p>Viele fürchten sich immer vor etwas Unaufhaltbares,<br />
malen sich irgendwie selbst ein Bild nach Zahlen und Punktvorgaben aus,<br />
versuchen ihn Draußen zuhalten,<br />
auszusperren,<br />
verbannen,<br />
bis er dann doch den Weg findet,<br />
in einer kleinen Phase der Schwäche hervorgerufen durch unterbewusste Erschöpfung<br />
des Geistes,<br />
dann ist er plötzlich doch da und zeigt seine ewig unterdrückte,<br />
emphatische,<br />
verleugnete Kraft,<br />
die nur für diese so wirkt,<br />
weil eigentlich ist diese Macht lächerlich,<br />
zaghaft und unwürdig zu wirken.</p>
<p>Er fühlt sich in der Gegenwart wohl,<br />
stark<br />
groß,<br />
mächtig!</p>
<p>Doch ist er ein kleiner Knirps mit einem scheiß Job,<br />
der Job des Malens der Realität,<br />
ein Job des Zeigens,<br />
er ist ein Bildhändler,<br />
präsentiert wundervolle,<br />
einmalig verzaubernde Kunst,<br />
und er wird nach vollendeter Arbeit wieder ausgesperrt,<br />
als wäre er nie dagewesen,<br />
aber woher habt ihr das sagenumwobene,<br />
unsichtbare und unbezahlbare Gemälde?</p>
<p>GEFUNDEN?</p>
<p>Es ist alles vergleichbar mit der Natur: </p>
<p>Ich liege Wohlbesonnen im warmen Moos,<br />
ein Gefühl von spezifischer Wonne macht sich im Zentrum breit,<br />
als ich eine Stimme von Fernen erhöre stehe ich auf;<br />
Stille und wahnsinnige Dunkelheit..<br />
.<br />
Totenstille!</p>
<p>Ich schwebe,<br />
schwebe hoch hinauf zu den Baumwipfeln der Tannen,<br />
ein Sonnenstrahl ertastet meinen Körper und zeigt mir die Wolken,<br />
ich falle,<br />
falle tief,<br />
tief in das Moos,<br />
in die Geborgenheit.<br />
Das tiefgrüne Moos ist feucht und weißer Dunst steigt auf,<br />
der von der Sonne reflektiert wird.<br />
Es ist nicht kalt,<br />
aber auch nicht warm,<br />
ich liege da,<br />
meine Gedanken vermischen sich mit dem Dunst und lösen sich gemeinsam auf,<br />
hoch oben fliegt ein Vogel,<br />
in der Nähe plätschert ein kleiner Wasserfall,<br />
der mir die Sorgen entnimmt,<br />
ich höre Tiere und werde neugierig,<br />
ich gehe die Geräusche entlang,<br />
vor mir offenbart sich ein Weg.</p>
<p>Die Neugier wächst und gehe schließlich weiter,<br />
ich drehe mich um und sehe wie der Weg verwächst,<br />
es ist schwül aber angenehm,<br />
ein leichter Wind rauscht durch die Bäume,<br />
die mir sagen dass ich weitergehen soll;<br />
Ich zögere nicht lange und gehe weiter.</p>
<p>Ich steh jetzt da,<br />
unter einem wunderschönen breiten Eichenbaum,<br />
dunstig umhüllt steht er da.<br />
Ich leiste ihm Gesellschaft,<br />
ritze etwas in seinen Stamm ein,<br />
„NOTHING CHANGED“<br />
.<br />
Der Wind der durch sein mächtiges Blattwerk saust,<br />
redet,<br />
es hört sich an als würde er sagen „DU HAST RECHT“<br />
.<br />
Ich setze mich,<br />
in das angenehme, weiche und grüne Moos,<br />
welches den Baum umfängt,<br />
ich starre so den Himmel an,<br />
als mir bewusst wurde:</p>
<p>„MEIN NEUER FREUND“<br />
.<br />
Ich umarme den Baum.</p>
<p>Nun verspüre ich einen Tropfen,<br />
der von einer enormen Höhe auf mich niederschlägt,<br />
ich sehe,<br />
wie das Blattgrün der sieben-gelappten Blätter aufleuchtet,<br />
und wie die Sonne an den Blatträndern sich widerspiegelt,<br />
ich vernehme förmlich wie diese Eiche aufatmet und scheinbar größer wird,<br />
er richtet sein Laub auf und strahlt voller Freude,<br />
es war wunderschön,<br />
„MEIN NEUER FREUND“<br />
.<br />
Als ich später wieder einmal auf meine Einkerbung am Baumstamm blickte,<br />
sah ich das mir phänomenalste,<br />
„SOMETHING CHANGED“<br />
diese Worte stehen aufprotzend mir gegenüber,<br />
es war meine „Handschrift“<br />
.<br />
Ich blickte hoch zu der riesigen Krone „DU HAST RECHT“<br />
,<br />
flüsterte ich leise und zerdrückte eine Träne im rechten Auge,<br />
welche langsam auf seine hoch hervorstehenden Wurzeln tropfte.</p>
<p>Vor mir spielen Hasen,<br />
jetzt erst weiß ich dass ich nicht alleine bin,<br />
es beginnt jedoch zu regnen und warmer Regen prasselt auf mich nieder,<br />
der Regen ist angenehm warm und nicht wirklich bedrückend.</p>
<p>Ich passiere gerade den Wasserfall,<br />
es hört auf zu regnen und ein farbenfroher Regenbogen öffnet mir die Pforte ins Glück,<br />
ich schaue mich um,<br />
Behaglichkeit,<br />
Freude und Glück,<br />
alles finde ich hier in diesem Ort,<br />
hier,<br />
wo die Hasen spielen und die Fische sich nicht vor dem Adler hoch oben in den Lüften<br />
verstecken,<br />
dort,<br />
wo die Mäuse auf der Schlange toben,<br />
während sie säuselt und zischt.</p>
<p>Plötzlich ein Blitz!<br />
Die Tiere laufen weg und es wird drastisch dunkel,<br />
ich beginne zu laufen,<br />
ich laufe hinfort und falle,<br />
nun liege ich wieder hier im Moos und spüre wie der Wind den Dreck von mir bläst und<br />
überlässt mich ganz dem Tau,<br />
der mich behutsam einbalsamiert.</p>
<p>Ich höre wieder einen Vogel,<br />
jener Vogel der die Freiheit kennt,<br />
er befreit mich von meinen Ängsten;</p>
<p>Doch erst jetzt merke ich,<br />
dass ich kalte Füße bekomme und das sie mir furchtbar Schmerzen.</p>
<p>Dunkle Schwärze,<br />
plötzlich verwandelt sich alles.</p>
<p>Erinnerungen…</p>
<p>Still schweigend sitze ich nun hier,<br />
auf dieser Steinwand,<br />
erblicke eine abblühende rote Rose,<br />
sie hat Rosenrost,<br />
die rostigen leicht dünkleren Flecken widerspiegeln meinen Ausdruck der Seele.</p>
<p>Hinter der Thujenhecke strahlt die rot-orangene Sonne hervor,<br />
die abschiedend die Wolken rosa-violett färbt.<br />
Es wird kälter.</p>
<p>Eine letzte Schwalbe im Tiefflug,<br />
umgreift die Fliege mit dem weit geöffneten Schnabel und füttert somit das Abendmahl an<br />
ihren Jungen,<br />
sie schreien noch laut,<br />
doch verstummen sie mit dem leicht aufziehenden rauchigen Nebel,<br />
sie schlafen..<br />
.<br />
Jetzt muss ich an das Moos denken,<br />
an diese Geborgenheit,<br />
an die Hasen und Vögel,<br />
mein Baum!</p>
<p>Der Mond wird deutlich heller,<br />
der Wind säuselt,<br />
er streift die nah entfernten Eichenblätter,<br />
wobei mir diese Früchte des Baumes vor die Füße fallen.<br />
„MEIN FREUND“<br />
,<br />
denke ich mir unentwegt,<br />
„Ich brauche deine Nähe,<br />
ich will unter deinen starken Ästen liegen und mich Wohl fühlen.<br />
“</p>
<p>Der Ort ist angsteinflößend,<br />
es wird hier gespenstisch,<br />
ich stehe auf,<br />
die Kieselsteine bohren sich knirschend und aufgeregt in die Rillen der Sohle meiner<br />
schon leicht abgetragenen Schuhen hinein;<br />
Ich möchte nicht gehen,<br />
trotzdem werde ich dazu gezwungen.</p>
<p>Eine Eule schreit erschrocken zu den Sternen hinauf,<br />
eine Gänsehaut erfüllt meinen Körper,<br />
ich gehe einen Schritt hinauf,<br />
entlang dieses Steinrandes,</p>
<p>bleibe jedoch wieder stehen,<br />
der Abenstern,<br />
die wunderschöne Venus erstrahlt protzend dem Mond entgegen,<br />
der wie eine Sichel am Himmel wandert und streng herunterblickt.<br />
Ich zittere bereits,<br />
es wird soeben dunkel und meine Augen schwach,<br />
die Nachtblindheit erbreitet sich wie ein Schleier über meine Augen,<br />
eine Maus hirscht über den Kies,<br />
als mir der Wind Tränen ins Auge bläst,<br />
es ertönt wie Elefantentritte.<br />
Warum spielt sie nicht mit der Schlange?</p>
<p>Langsam werde ich müde,<br />
ich blicke wieder auf die Rose,<br />
welche das Haupt hängen lässt,<br />
ein kribbelndes Gefühl in der Magengrube,<br />
ein Druck im Hals,<br />
als verknote jener,<br />
die Zunge schwillt an,<br />
ein einziger tauber Klumpen im Mund,<br />
mit Gänsehaut und zitternd verspüre ich wie der Tinnitus aufbrüllt,<br />
er schreit direkt aufkündend,<br />
dass es Nacht wird,<br />
dass ich gehen soll.</p>
<p>Ich mache mir Selbstvorwürfe.<br />
Ich wurde damals leider krank,<br />
lag wochenlang im Spital,<br />
als ich wieder zurückkehrte zu „MEINEM FREUND“<br />
,<br />
war er abgerodet und lag dürr und modernd auf dem Boden,<br />
über meiner Inschrift ein großes rotes Kreuz zur Rodung.<br />
„NOTHING CHANGED“ strahlte hervor.<br />
Sehe wieder diesen Vogel und höre das Rauschen der Blätter,<br />
es ist so finster!</p>
<p>Ich gehe nach Hause,<br />
bevor ich mich erkälte,<br />
ich muss nachdenken,<br />
weiß aber nicht über was,<br />
es ist schon ziemlich kalt geworden.<br />
Dieser Ort macht mir Angst,<br />
meine Arme schlafen bereits ein,<br />
dieses brennen,<br />
das zuckende jedoch angenehme Gefühl,<br />
wie die kalten Füße am Moos,<br />
es bringt mich nun dazu,<br />
diese Rose in meiner Hand niederzulegen,<br />
auf dieses Grab;<br />
Leise sage ich einige Worte,<br />
die vom Wind fortgetragen werden,</p>
<p>ICH LIEBE DICH.</p>
<p>Ich gehe,<br />
zu Hause ankommend lege ich mich hin,<br />
ich überlege,<br />
alles was mir einfällt ist<br />
STILLE..<br />
.</p>
<p>Ich wache auf,<br />
es war alles nur ein Traum.<br />
Es hat sich nichts verändert,<br />
alleine ist man nicht mächtig genug!<br />
Ich weine,<br />
jedoch erinnere ich mich an diese wunderbare Natur,<br />
dieser Wald und mein Baum,<br />
alles nur Metapher…</p>
<p>Ich gehe hinaus,<br />
suche einen Wald,<br />
setze mich unter eine Eichenbaum und mir wird plötzlich einiges bewusst,<br />
ich lernte sehen und rede vor mich hin,<br />
als müsste ich mir etwas zeigen:</p>
<p>“Da der Himmel,<br />
dort der Boden,<br />
der Wind im Haar und der Regen auf der Haut,<br />
einfach wunderbar.</p>
<p>So fühlt man Erde,<br />
das Wasser im Mund,<br />
Staub in der Luft,<br />
beides unsichtbar.</p>
<p>Ob die Sonne hinter Schatten und die Berge fern,<br />
ob der Nebel alles versteckt,<br />
es ist immer alles Hier.<br />
Die Blätter am Baum,<br />
im Winter verdeckt,<br />
der Schnee umhüllt das Land und verschlingt alles ins seiner kalten lieblichen Gier.</p>
<p>Da der Käfer,<br />
der Schmetterling dort oben,<br />
der Fuchs hier drüben,<br />
die Gewallt der Schöpfung im Auge,<br />
Nase,<br />
Ohr und Mund,<br />
die Finger zum Fühlen,<br />
Tasten,<br />
Verstehen,<br />
alles gibt Kund.</p>
<p>Stärke, wie Strahlen der Sonne;<br />
Schwäche, wie sanft die Samen der Baumwolle;<br />
Mut, als würde man blind über die Straßen gehen…<br />
”<br />
Alles nur eine Vergleichung!</p>
<p>„Nicht alles was absurd klingt ist auch absurd“ </p>
<p>Zeitlose Zeit – Utopie im Sein: </p>
<p>Gibt es die Freiheit die nicht hinter Gitter versperrt ist? </p>
<p>Gestern erst, stand ich mitten im Raum;<br />
jovial erschrocken – plötzliche Emphase meiner Furcht,<br />
ich hörte nichts.<br />
Lakaienhaft stand ich da,<br />
angewurzelt am Flur – prosaisch aber wissend staunend.</p>
<p>Totenstille fuhr mir durch Mark und Bein und hinterlies ein Antlitz von Angst als Ried im<br />
Bündel der Zeit,<br />
avisierend,<br />
fast blasierend und prosaisch wirkend.</p>
<p>Es war so überraschend ungewohnt,<br />
gefährlich und prekär – wagte es nicht mich zu bewegen,<br />
Achtung wie Anhalt erfror mein Wesen,<br />
retardierend in meinem Geist und wallend im Schock.</p>
<p>Antwort als Verwirrungen spähte expressiv über dem Schachen aus Hoffnung wie<br />
Gleichgültigkeit und wirkte darob indolent,<br />
jedoch spintisierte das Vertrauen mit ungewohnter Leere im Stress.</p>
<p>Ich hörte mein Herz schlagen und eine Uhr ticken, aber trotzdem hörte ich nichts.</p>
<p>Was ist Zeit?</p>
<p>Drawig verbrauchte es sich außerhalb dieser Wände,<br />
dalkert mein Verlangen zu stehen – Sinnlos dawider anzukämpfen;<br />
juvenil aber entrisch,<br />
durch diesen Wahnsinn erschöpft.</p>
<p>Staubfäden zogen sich an juvenilen Strängen im wissenden Milieu aber waren dalkert im<br />
Schein und vermoderten im Gewissen,<br />
beobachtet aber nicht wahr,<br />
vielleicht gar erfunden.</p>
<p>Versunken in der Stille – lapidar schürzend;<br />
Glücklich und froh verblieb ich Merkwürdigerweise,<br />
versuchte mich zu erinnern,<br />
wollte das Nichts unbedingt hören.</p>
<p>Ungewöhnlich schien sich die Bewegung als Antwort im Sein wieder zu geben um<br />
einigelnd die Struktur zu bewahren,<br />
frettend und gedeftet bot sich ein obskures Bild im Hinterhalt der Momente.</p>
<p>Wie schlägt man die Zeit tot, bevor sie einen Tot schlägt?</p>
<p>17 /25 </p>
<p>Augen ohne Kraft verschlangen die Lichter und schürzten diese als Energie der Bagatelle</p>
<p>wie an lakaienhaften Spulen,</p>
<p>jovial erschrocken und aufbauend ein spezielles Gefühl,<br />
das zwar unbeschrieben aber trotzdem bleicht.</p>
<p>Ich vermag sporadische Schritte zu heben;<br />
Fühlend meiner perfiden Schächer zu enteilen.<br />
Erkannte darauf was los war – genoss es sinnlichst.<br />
Ich rekognoszierte meine Umgebung und lächelte.<br />
Intensiv meiner Gefühle atmete ich durch – STILLE.</p>
<p>Ein Irrgarten nur im Augenblick,<br />
das Leben im Gedanken.<br />
Morgen schon wieder fast vergessen.</p>
<p>Er sucht nach Erinnerungen,</p>
<p>welche noch hier und da am Rocken der Spinnstuben hingen und sich um den Kochtopf</p>
<p>alter Mütterchen kräuselten.</p>
<p>Eine Tür die verschlossen schien war nur durch vernachlässigte und vergessene Antlitzen<br />
verlegt.</p>
<p>Er starrte auf den Staub,<br />
welcher seine kraftlosen Spitzen mit Lichtern an der verblichenen Blümchentapete<br />
reflektieren lässt und plötzliche tiefe Risse imponieren der Utopie Zeit.</p>
<p>Gedanken schlugen ein,<br />
unangenehm singend von der ungeschmierten Filmrolle,<br />
welche dadurch zerbarst und die Schatten giftig vernebelte.</p>
<p>Er versuchte keine Anstalten,<br />
da die Wichtigkeit dieser Erinnerungen eben verblichen sind.</p>
<p>Ein Fenster bot keinen Einlass,<br />
Dreck und Tiere besiedelten die gekreuzigten Gläser.</p>
<p>Er schmierte mit seinem Zeigefinger am kühlen Glas entlang,<br />
fühlte sich schussartig,<br />
wie auch die Erleuchtung an seinem faltigen Gesicht zeigte,<br />
als ein sorgloses Kind,<br />
erfrischend aber doch unangenehm.</p>
<p>Er sah etwas durch die Rillen die er auf der Scheibe zog,<br />
hinter seinen Fingerabdrücken zeigte sich ein Tor,<br />
das gefährlich und zugleich lockend durch Zufriedenheit und Freude seine Präsentation<br />
versteckte,<br />
Elektrizität durchzog dominierend einzelne Gewinde seiner Finger,<br />
ohne Anstrich von Bedeutung.</p>
<p>Das Schreiten am Kies versetzte einen tranceartigen Augenblick.</p>
<p>Das Knirschen und Bohren unter seinen großen starken Füßen wirkte ungewöhnlich sanft.</p>
<p>Er verlor durch sein unbekanntes Suchen jedoch den Weg und blieb aber irgendwie<br />
unverwirrt am verwahrlosten Standort stehen.</p>
<p>Er blickte sich um,<br />
wollte zwar nicht anhalten,<br />
aber er weigerte sich nicht unbedingt deswegen.</p>
<p>„Könnte ich doch ein Vogel sein,<br />
die gespannten Flügel strecken,<br />
den Wind an jedem einzelnen Gefieder spüren und schweben,<br />
den Zug am Schnabel genießen und Ausschau halten.</p>
<p>21 /25 </p>
<p>Wo mich die Strecke hinführt? </p>
<p>Was will ich hier, was…“ </p>
<p>Gedanken verblassten und schwebten hinfort, wie ein Rotkehlchen. </p>
<p>Das gemauerte alte Ziegeltor,<br />
eine vielgesehene Ruine,<br />
erzählte eine Geschichte:</p>
<p>„Bomben,<br />
Zerstörung,<br />
Freud’ und Leid;<br />
ungenierte Bastarde,<br />
Helden;<br />
Tote.</p>
<p>Verstrichene Zeit,<br />
gewonnenes Leben;<br />
alles erlebt und viel durchgemacht.</p>
<p>Selten besichtigt,<br />
nie gepflegt;<br />
Zeuge.<br />
“</p>
<p>Wohin führt dieser Weg,<br />
es war ihm eine Ehre das Tor sehen zu dürfen,<br />
Ehrfurcht und Stolz durchfuhr seinen Leib und er zitterte.</p>
<p>Er wagte es kaum ihm den Rücken zu kehren,<br />
es wird unvergessen sein,<br />
dieser Anblick.</p>
<p>„Was suche ich hier?<br />
“</p>
<p>Der kurze Weg zurück verstrich wie Stunden, unsicher und doch versunken lief er<br />
ahnungslos in seine Erinnerung zurück.</p>
<p>Das knarren der Tür holte ihn ein und in dem Haus war plötzlich ein euphorieloses<br />
undurchdringliches Fest.</p>
<p>Ehemals versteckt kommt jetzt doch alles hervor.</p>
<p>Alle starrten ihn an und warten auf etwas.</p>
<p>Ein Hund mit nur drei Beinen winselte in der Ecke und plötzlich per Lidschlag war alles wie<br />
zuvor.</p>
<p>Er war allein.</p>
<p>22 /25 </p>
<p>Eine kleine gelbe Schleife lag am Boden und etwas kam zurück,<br />
ohne ihm.</p>
<p>23 /25</p>
<p>„Fehler machen ist menschlich.“ </p>
<p>„Natürlich ist es eine Sensation und „Der Durchbruch“, den Urknall und die<br />
Entstehung der Galaxie zu erforschen bzw. zu beweisen, aber sind wir überhaupt<br />
schon so weit?“ </p>
<p>„Ganz nebenbei: Gibt es ein weiteres Leben ausser uns? Wird in den USA wirklich<br />
etwas vertuscht?“ </p>
<p>„Die Natur ist unberechenbar! Oder Gottes Wege sind unergründlich! (Ich weiß<br />
„Gott“ passt jetzt nicht hierher, aber lassen Sie „ihn“ kurz in Ihren Gedanken<br />
wirken. Wir Menschen glauben an Götter. Warum?)“ </p>
<p>„Den Fortschritt kann und will man nicht aufhalten, und wir wissen alle, dass dieser<br />
immer schneller voran geht&#8230; Wissen wir es wirklich alle? Auch in den entferntesten<br />
Ländern oder Völker?“ </p>
<p>24 /25</p>
<p>Es ist,<br />
als ob.<br />
.</p>
<p>Ich weiß nicht ’mal:</p>
<p>Taufrische schürzen den Antlitz des Gewandes der Höhen und nichts wirkte je<br />
vergessener als der Moment der Freiheit.</p>
<p>Zuhause.</p>
<p>Erkenntnisszene Töne aus dem geheimsten Leben des reichhaltigen Seins,<br />
welcher irreführt,<br />
aber sich nie verwirrend präsentiert.</p>
<p>Vieles,<br />
in Streifen gebildet,<br />
kaum Rund und gleichmäßig,<br />
sich immer verändernd,<br />
aber doch exakt am Weg.</p>
<p>Musik.</p>
<p>Es ist kaum in Worte zu fassen,<br />
automatisch im Geschehen und kaum im Gedanken zu finden.</p>
<p>Gänsehaut.</p>
<p>Unglaublich wirkt die endlose Färbung,<br />
die neckisch die Lippen bleckt und unschuldig verführt,<br />
ohne es jemals zu wissen,<br />
etwas ausgeblichen,<br />
durch Menschenhand,<br />
unterbewusst wissend.</p>
<p>Passion gebunden in unsichtbaren Welten zwischen dem Dies und Dort,<br />
vielleicht im Alter ungezwungen existierend in der Phase der Beruhigung,<br />
dankend hervorgerufen,<br />
durch Stille zerflossen und unscheinbar,<br />
aber wundervoll im Erfahren.</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr. Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2654</link>
		<author>Dr. Georg Petera</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:07:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2654</guid>
		<description>Gefahren durch LHC-Experimente !

Müssen wir nach dem Finanzmarkt-Crash auch einen physischen Welt-Crash befürchten? Schuld hätte diesmal unsere sakrosankte Elite der Teilchenphysiker, die in ihrer Experimentierwut ungebremst agieren kann. Nur: Welt-Crash ist ein „bisschen“ schlimmer als das Zusammenbrechen der Finanzmärkte! Ein Max-Planck Direktor (Nicolai) schwärmt von der „einzigartigen Anlage“ LHC bei Genf. Der Large Hadron Collider sei eine „gigantische Teilchenschleuder und die wohl komplizierteste Maschine, die jemals gebaut wurde“. Nicht nur das. Es werden Extremzustände geschaffen, die in ihrer Kombination möglicherweise nirgendwo sonst im Kosmos anzutreffen sind. Temperatur: millionenfach heißer als in der Sonne; wenige Meter daneben: Helium-gekühlte Supraleitung nahe am absoluten Nullpunkt, gigantische Magnetmaschinen, die hunderttausendfach stärker als das Erdmagnetfeld sind. Aber die eigentlichen Erd-Crash-Gefahren kommen durch die beabsichtigte Produktion von Mikro-Schwarzen-Löchern zustande sowie durch unbekannte Prozesse beim zu erwartenden Quark-Gluon-Plasma (Ähnlichkeit mit Zuständen nach dem Urknall). Neben den Schwarzen Löchern, die nicht alle sofort zerstrahlen könnten, müssen wir auch mit der Entstehung so genannter Strange-Quarks rechnen. Das noch Bedenklichere an den LHC-Versuchen ist, dass die zuständigen Sicherheitsexperten ihre Sicherheitsargumente in jüngerer Zeit mehrmals korrigieren mussten. In meinen Augen ist es besonders schlimm, dass sich die berufenen LSAG-Physikexperten weigern, die Techniken einer zeitgemäßen Risikoforschung aus Nachbardisziplinen zu übernehmen. Je nach Wahl des mathematischen Risikoberechnungsmodells und je nach Wahl wissenschaftlicher Aufsätze kommen wir auf Welt-Crash-Risikowahrscheinlichkeiten, die zwischen 1 zu 10 und Eins zu einer Milliarde schwanken. Das kann nicht sein! Die LHC- Leute verschanzen sich hinter ihrer diplomatischen Immunität und die Wissenschaftsredakteure hierzulande bringen nur LHC -Jubeltexte, da sie befürchten, sonst nicht mehr die VIP- Einladungen zum heiligen Gral LHC zu bekommen. Der sattsam bekannte Drang, dem Mainstream um jeden Preis anzugehören (siehe die jahrlange Bejubelung des Mainstream-Turbokapitalismus), tuen ein Übriges. Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte Beitragszahler für den Betrieb des LHC -Teilchenbeschleunigers. Warum können wir Bundesbürger nicht als demokratisches Recht eine vernünftige Risikostudie zu den LHC-Experimenten einfordern? Nach dem ersten Mondflug der Amerikaner haben Experten festgestellt, dass hier offensichtlich ein 50% iges Desaster-Risiko bestand. Welche Risikowahrscheinlichkeit für die Weltvernichtung wären wir bereit, auf uns zu nehmen? Oder überlassen wir das den Experten ? (Der unten angegebene LHC-CERN Physiker Landua ist natürlich ein Befürworter der LHC-Experimente).

Vortrag Landua: am 30.Januar 20 Uhr Stadtbibliothek

Verantw.f.Text: Dr.Georg Petera (georg.petera{@}web.de)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefahren durch LHC-Experimente !</p>
<p>Müssen wir nach dem Finanzmarkt-Crash auch einen physischen Welt-Crash befürchten? Schuld hätte diesmal unsere sakrosankte Elite der Teilchenphysiker, die in ihrer Experimentierwut ungebremst agieren kann. Nur: Welt-Crash ist ein „bisschen“ schlimmer als das Zusammenbrechen der Finanzmärkte! Ein Max-Planck Direktor (Nicolai) schwärmt von der „einzigartigen Anlage“ LHC bei Genf. Der Large Hadron Collider sei eine „gigantische Teilchenschleuder und die wohl komplizierteste Maschine, die jemals gebaut wurde“. Nicht nur das. Es werden Extremzustände geschaffen, die in ihrer Kombination möglicherweise nirgendwo sonst im Kosmos anzutreffen sind. Temperatur: millionenfach heißer als in der Sonne; wenige Meter daneben: Helium-gekühlte Supraleitung nahe am absoluten Nullpunkt, gigantische Magnetmaschinen, die hunderttausendfach stärker als das Erdmagnetfeld sind. Aber die eigentlichen Erd-Crash-Gefahren kommen durch die beabsichtigte Produktion von Mikro-Schwarzen-Löchern zustande sowie durch unbekannte Prozesse beim zu erwartenden Quark-Gluon-Plasma (Ähnlichkeit mit Zuständen nach dem Urknall). Neben den Schwarzen Löchern, die nicht alle sofort zerstrahlen könnten, müssen wir auch mit der Entstehung so genannter Strange-Quarks rechnen. Das noch Bedenklichere an den LHC-Versuchen ist, dass die zuständigen Sicherheitsexperten ihre Sicherheitsargumente in jüngerer Zeit mehrmals korrigieren mussten. In meinen Augen ist es besonders schlimm, dass sich die berufenen LSAG-Physikexperten weigern, die Techniken einer zeitgemäßen Risikoforschung aus Nachbardisziplinen zu übernehmen. Je nach Wahl des mathematischen Risikoberechnungsmodells und je nach Wahl wissenschaftlicher Aufsätze kommen wir auf Welt-Crash-Risikowahrscheinlichkeiten, die zwischen 1 zu 10 und Eins zu einer Milliarde schwanken. Das kann nicht sein! Die LHC- Leute verschanzen sich hinter ihrer diplomatischen Immunität und die Wissenschaftsredakteure hierzulande bringen nur LHC -Jubeltexte, da sie befürchten, sonst nicht mehr die VIP- Einladungen zum heiligen Gral LHC zu bekommen. Der sattsam bekannte Drang, dem Mainstream um jeden Preis anzugehören (siehe die jahrlange Bejubelung des Mainstream-Turbokapitalismus), tuen ein Übriges. Die Bundesrepublik Deutschland ist der größte Beitragszahler für den Betrieb des LHC -Teilchenbeschleunigers. Warum können wir Bundesbürger nicht als demokratisches Recht eine vernünftige Risikostudie zu den LHC-Experimenten einfordern? Nach dem ersten Mondflug der Amerikaner haben Experten festgestellt, dass hier offensichtlich ein 50% iges Desaster-Risiko bestand. Welche Risikowahrscheinlichkeit für die Weltvernichtung wären wir bereit, auf uns zu nehmen? Oder überlassen wir das den Experten ? (Der unten angegebene LHC-CERN Physiker Landua ist natürlich ein Befürworter der LHC-Experimente).</p>
<p>Vortrag Landua: am 30.Januar 20 Uhr Stadtbibliothek</p>
<p>Verantw.f.Text: Dr.Georg Petera (georg.petera{@}web.de)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2651</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:51:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2651</guid>
		<description>http://www.repubblica.it/2009/01/sezioni/esteri/fine-mondo/fine-mondo/fine-mondo.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.repubblica.it/2009/01/sezioni/esteri/fine-mondo/fine-mondo/fine-mondo.html"  rel="nofollow">http://www.repubblica.it/2009/01/sezioni/esteri/fine-mondo/fine-mondo/fine-mondo.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2650</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:43:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2650</guid>
		<description>CERN end of the world party

http://de.youtube.com/watch?v=EjXGm9qC6bE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN end of the world party</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=EjXGm9qC6bE"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=EjXGm9qC6bE</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2649</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:36:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2649</guid>
		<description>The new CERN-direktor Heuer plans to run the LHC at 5 TeV this year already. This is about 2.5 times as much as the present record. This does not sound cautious at all!

Der neue CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer will den LHC 2009 wenn möglich mit 70% der möglichen Energie laufen lassen. Das wären etwa 5 TeV, also 2,5 mal so viel wie die höchsten bisher an Teilchenbeschleunigern erreichten Energien. Klingt ja überaus "vorsichtig"!

Süddeutsche Zeitung:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/677/456346/text/

28.01.2009    09:47 Uhr 

LHC Frühestens 2010 auf vollen Touren 
Die Reparatur des Teilchenbeschleunigers am Cern dauern länger als gehofft. Das Gerät war wenige Tage nach der Inbetriebnahme beschädigt worden.
Von Patrick Illinger 
  
Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Teilchenbeschleuniger LHC des europäischen Forschungszentrums Cern bei Genf gestalten sich offenbar schwieriger als zunächst gehofft. 

Der seit dem 1. Januar amtierende neue Generaldirektor des weltgrößten zivilen Forschungslabors, Rolf Heuer, hat bestätigt, dass externe Gutachter hinzugezogen werden, um Ursache und Umfang der Schäden an dem unterirdischen Protonenbeschleuniger zu bestimmen. 

Nur wenige Tage nach der Inbetriebnahme der Anlage im September des vergangenen Jahres waren in dem Ringtunnel tonnenweise flüssiges Helium ausgelaufen.

Die minus 271 Grad Celsius kalte Flüssigkeit kühlt die supraleitenden Magnete des Beschleunigers. Dabei wurden nach Angaben von Cern-Mitarbeitern mindestens 30 der insgesamt mehr als 1200 lastwagengroßen Magnete des Beschleunigers zerstört.

Teilchenbeschleuniger LHCMaschine der Superlative Die Teilchenforscher am Cern rechnen inzwischen mit Reparaturkosten von mindestens 30 Millionen Euro. Manche Schätzungen liegen noch deutlich darüber. Weil auch an einer anderen Stelle des 27 Kilometer langen Ringtunnels einige Magnete Unregelmäßigkeiten aufweisen, ist geplant, die Protonenkanone in diesem Jahr noch nicht mit voller Energie laufen zu lassen. 

Frühestens im Sommer 2009 soll die Anlage auf rund 70 Prozent ihrer maximalen Leistung hochgefahren werden. Das würde den Physikern immerhin Energiebereiche zugänglich machen, die mit dem derzeit größten Teilchenbeschleuniger am Fermilab in Chicago nicht erreichbar sind. 

Im kommenden Jahr, so hoffen die Forscher, wird der LHC dann Protonen aufeinander schießen können, deren Energie so hoch ist, als hätten die Teilchen ein Spannungsfeld von 7000 Milliarden Volt durchlaufen.

Nachdem die Cern-Physiker vor der Einweihung ihres neuen Teilchenbeschleunigers im vergangenen Jahr gegen das Gerücht ankämpfen mussten, ihre Protonenkanone könnte gefährliche Schwarze Löcher produzieren, sprechen die Wissenschaftler am Zentrum bei Genf nun scherzhaft von roten Löchern, die sich aufgrund des Unfalls in ihrem Budget breit macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The new CERN-direktor Heuer plans to run the LHC at 5 TeV this year already. This is about 2.5 times as much as the present record. This does not sound cautious at all!</p>
<p>Der neue CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer will den LHC 2009 wenn möglich mit 70% der möglichen Energie laufen lassen. Das wären etwa 5 TeV, also 2,5 mal so viel wie die höchsten bisher an Teilchenbeschleunigern erreichten Energien. Klingt ja überaus &#8220;vorsichtig&#8221;!</p>
<p>Süddeutsche Zeitung:<br />
<a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/677/456346/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/677/456346/text/</a></p>
<p>28.01.2009    09:47 Uhr </p>
<p>LHC Frühestens 2010 auf vollen Touren<br />
Die Reparatur des Teilchenbeschleunigers am Cern dauern länger als gehofft. Das Gerät war wenige Tage nach der Inbetriebnahme beschädigt worden.<br />
Von Patrick Illinger </p>
<p>Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Teilchenbeschleuniger LHC des europäischen Forschungszentrums Cern bei Genf gestalten sich offenbar schwieriger als zunächst gehofft. </p>
<p>Der seit dem 1. Januar amtierende neue Generaldirektor des weltgrößten zivilen Forschungslabors, Rolf Heuer, hat bestätigt, dass externe Gutachter hinzugezogen werden, um Ursache und Umfang der Schäden an dem unterirdischen Protonenbeschleuniger zu bestimmen. </p>
<p>Nur wenige Tage nach der Inbetriebnahme der Anlage im September des vergangenen Jahres waren in dem Ringtunnel tonnenweise flüssiges Helium ausgelaufen.</p>
<p>Die minus 271 Grad Celsius kalte Flüssigkeit kühlt die supraleitenden Magnete des Beschleunigers. Dabei wurden nach Angaben von Cern-Mitarbeitern mindestens 30 der insgesamt mehr als 1200 lastwagengroßen Magnete des Beschleunigers zerstört.</p>
<p>Teilchenbeschleuniger LHCMaschine der Superlative Die Teilchenforscher am Cern rechnen inzwischen mit Reparaturkosten von mindestens 30 Millionen Euro. Manche Schätzungen liegen noch deutlich darüber. Weil auch an einer anderen Stelle des 27 Kilometer langen Ringtunnels einige Magnete Unregelmäßigkeiten aufweisen, ist geplant, die Protonenkanone in diesem Jahr noch nicht mit voller Energie laufen zu lassen. </p>
<p>Frühestens im Sommer 2009 soll die Anlage auf rund 70 Prozent ihrer maximalen Leistung hochgefahren werden. Das würde den Physikern immerhin Energiebereiche zugänglich machen, die mit dem derzeit größten Teilchenbeschleuniger am Fermilab in Chicago nicht erreichbar sind. </p>
<p>Im kommenden Jahr, so hoffen die Forscher, wird der LHC dann Protonen aufeinander schießen können, deren Energie so hoch ist, als hätten die Teilchen ein Spannungsfeld von 7000 Milliarden Volt durchlaufen.</p>
<p>Nachdem die Cern-Physiker vor der Einweihung ihres neuen Teilchenbeschleunigers im vergangenen Jahr gegen das Gerücht ankämpfen mussten, ihre Protonenkanone könnte gefährliche Schwarze Löcher produzieren, sprechen die Wissenschaftler am Zentrum bei Genf nun scherzhaft von roten Löchern, die sich aufgrund des Unfalls in ihrem Budget breit macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2646</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:41:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2646</guid>
		<description>This report of msnbc also includes short statements of the authors. (You will find some more, google: "LHC CERN Casiado"

http://www.msnbc.msn.com/id/28901832/

Study revisits black-hole controversy
Large Hadron Collider probably won't swallow the Earth, says new analysis

By Jeanna Bryner
updated 8:59 p.m. ET Jan. 28, 2009 

The world's largest, most powerful particle smasher probably won't generate any planet-gobbling black holes, according to a new analysis. 

That's contrary to suggestions in a news article Wednesday that invoked a possible doomsday scenario and said black holes created by the collider could stick around longer than predicted. 

[...]

Scientists have speculated the proton-to-proton collisions could possibly generate microscopic black holes. These black holes would be orders of magnitude smaller and less massive than the gravity wells produced by the collapse of stars and known to exist in the universe, said Howard Gordon of Brookhaven National Laboratory in New York, who also works at the LHC. 

Even still, fears arose in the past few years that the LHC could churn out a black hole that would gobble up everything in sight, including our planet. 
Why the fears? "I think it's the confusion between the massive black holes in the universe and these microscopic black holes that possibly could get created," Gordon told LiveScience. "It's a difference in scale." 

Black-hole model 

The new analysis, detailed online at ArXiv.org, a repository for new research papers, suggests again that the LHC probably can't generate a catastrophic black hole. 
Gordon said the analysis is based on a theoretical model and that further research is needed to confirm the results. 

Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and his University of Alabama colleagues Benjamin Harms and Sergio Fabi based their theoretical model on the so-called Randall-Sundrum brane-world scenario, in which the four-dimensional universe is embedded within a five-dimensional space. 
"All we're doing is taking a model of our space-time, where we live, and exploring the consequences," Harms said during a telephone interview. "And our exploration shows that black holes could not grow large enough to become catastrophic in the sense that they could do damage to the Earth or anything in the Earth." 
He added, "What we found was that if black holes are created at the LHC, they would not be able to grow to catastrophic size because the accretion rate is simply not great enough to offset the evaporation rate." 

In fact, the model showed that once a black hole is created by the LHC (if that were to happen), the only way to get the black hole to grow would be "to extend the size of one of the parameters in our model beyond a physically accepted value," so beyond what is physically possible. 
And then, such a black hole would evaporate, and essentially vanish, within one-trillionth to one-millionth of a second, the model showed. While the black holes might not truly vanish, their masses would become so small they would have no effect on Earth. 
One small caveat is that the results only apply to Earth because they depend partly on the density of material through which the black holes are traveling. 

Creating black holes 

"Large Hadron Collider had a tremendous amount of publicity last year because of the black hole speculations," Gordon said, adding, "We don't know for sure we're even going to see black holes in the Large Hadron Collider." 

Here's the logic behind the LHC generating microscopic black holes: 
Various models of the universe suggest extra dimensions (other than those of space and time) exist and are folded up into sizes ranging from that of a proton to as big as a fraction of a millimeter. The models go on to suggest that at distances comparable to such sizes, gravity becomes far stronger. If this is true, the collider could smash enough energy together to generate gravitational collapses that produce black holes. 
Researchers have calculated that under such scenarios, the accelerator could create a microscopic black hole anywhere from every second to every day. 

Harmless black holes 

Physicists have repeatedly said that fears about these artificial black holes are "groundless." 
For instance, microscopic black holes would probably lose more mass than they absorb and so would evaporate immediately. 
Say a black hole was created and that black hole was stable. "Then their interactions would be very weak. They would pass harmlessly into space. They would vanish," Gordon said, referring to stable black holes with no electrical charge. 
In addition, as CERN scientists have pointed out, Earth is bathed with cosmic rays powerful enough to create black holes, and the planet hasn't been destroyed yet. 

At the end of the day, Gordon said, the LHC is safe and so are we. 
"We're expecting the discoveries at the Large Hadron Collider to be significant and exciting, but we are pretty sure that the collider is safe and will not be causing any trouble to people living on Earth," Gordon said.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This report of msnbc also includes short statements of the authors. (You will find some more, google: &#8220;LHC CERN Casiado&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.msnbc.msn.com/id/28901832/"  rel="nofollow">http://www.msnbc.msn.com/id/28901832/</a></p>
<p>Study revisits black-hole controversy<br />
Large Hadron Collider probably won&#8217;t swallow the Earth, says new analysis</p>
<p>By Jeanna Bryner<br />
updated 8:59 p.m. ET Jan. 28, 2009 </p>
<p>The world&#8217;s largest, most powerful particle smasher probably won&#8217;t generate any planet-gobbling black holes, according to a new analysis. </p>
<p>That&#8217;s contrary to suggestions in a news article Wednesday that invoked a possible doomsday scenario and said black holes created by the collider could stick around longer than predicted. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Scientists have speculated the proton-to-proton collisions could possibly generate microscopic black holes. These black holes would be orders of magnitude smaller and less massive than the gravity wells produced by the collapse of stars and known to exist in the universe, said Howard Gordon of Brookhaven National Laboratory in New York, who also works at the LHC. </p>
<p>Even still, fears arose in the past few years that the LHC could churn out a black hole that would gobble up everything in sight, including our planet.<br />
Why the fears? &#8220;I think it&#8217;s the confusion between the massive black holes in the universe and these microscopic black holes that possibly could get created,&#8221; Gordon told LiveScience. &#8220;It&#8217;s a difference in scale.&#8221; </p>
<p>Black-hole model </p>
<p>The new analysis, detailed online at ArXiv.org, a repository for new research papers, suggests again that the LHC probably can&#8217;t generate a catastrophic black hole.<br />
Gordon said the analysis is based on a theoretical model and that further research is needed to confirm the results. </p>
<p>Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and his University of Alabama colleagues Benjamin Harms and Sergio Fabi based their theoretical model on the so-called Randall-Sundrum brane-world scenario, in which the four-dimensional universe is embedded within a five-dimensional space.<br />
&#8220;All we&#8217;re doing is taking a model of our space-time, where we live, and exploring the consequences,&#8221; Harms said during a telephone interview. &#8220;And our exploration shows that black holes could not grow large enough to become catastrophic in the sense that they could do damage to the Earth or anything in the Earth.&#8221;<br />
He added, &#8220;What we found was that if black holes are created at the LHC, they would not be able to grow to catastrophic size because the accretion rate is simply not great enough to offset the evaporation rate.&#8221; </p>
<p>In fact, the model showed that once a black hole is created by the LHC (if that were to happen), the only way to get the black hole to grow would be &#8220;to extend the size of one of the parameters in our model beyond a physically accepted value,&#8221; so beyond what is physically possible.<br />
And then, such a black hole would evaporate, and essentially vanish, within one-trillionth to one-millionth of a second, the model showed. While the black holes might not truly vanish, their masses would become so small they would have no effect on Earth.<br />
One small caveat is that the results only apply to Earth because they depend partly on the density of material through which the black holes are traveling. </p>
<p>Creating black holes </p>
<p>&#8220;Large Hadron Collider had a tremendous amount of publicity last year because of the black hole speculations,&#8221; Gordon said, adding, &#8220;We don&#8217;t know for sure we&#8217;re even going to see black holes in the Large Hadron Collider.&#8221; </p>
<p>Here&#8217;s the logic behind the LHC generating microscopic black holes:<br />
Various models of the universe suggest extra dimensions (other than those of space and time) exist and are folded up into sizes ranging from that of a proton to as big as a fraction of a millimeter. The models go on to suggest that at distances comparable to such sizes, gravity becomes far stronger. If this is true, the collider could smash enough energy together to generate gravitational collapses that produce black holes.<br />
Researchers have calculated that under such scenarios, the accelerator could create a microscopic black hole anywhere from every second to every day. </p>
<p>Harmless black holes </p>
<p>Physicists have repeatedly said that fears about these artificial black holes are &#8220;groundless.&#8221;<br />
For instance, microscopic black holes would probably lose more mass than they absorb and so would evaporate immediately.<br />
Say a black hole was created and that black hole was stable. &#8220;Then their interactions would be very weak. They would pass harmlessly into space. They would vanish,&#8221; Gordon said, referring to stable black holes with no electrical charge.<br />
In addition, as CERN scientists have pointed out, Earth is bathed with cosmic rays powerful enough to create black holes, and the planet hasn&#8217;t been destroyed yet. </p>
<p>At the end of the day, Gordon said, the LHC is safe and so are we.<br />
&#8220;We&#8217;re expecting the discoveries at the Large Hadron Collider to be significant and exciting, but we are pretty sure that the collider is safe and will not be causing any trouble to people living on Earth,&#8221; Gordon said.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2645</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:23:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2645</guid>
		<description>http://www.vnunet.com/vnunet/news/2235312/lhc-safe-thought 

Physicists raise serious LHC safety doubts
Black holes from Large Hadron Collider may last longer than first thought

Written by Iain Thomson in San Francisco

vnunet.com, 29 Jan 2009

New research by three physicists has raised concerns over the safety of the Large Hadron Collider (LHC), which is due to restart this summer.

Concerns had already been raised that the activities within the 27km particle accelerator could create black holes, which could in turn destroy the planet. 
 
 A lawsuit was even filed to prevent the LHC from operation which sparked ribaldry from internet users.

CERN, which operates the LHC, commissioned an extensive study which concluded that, if black holes were formed by the LHC, they would last for only milliseconds before extinguishing themselves.

However, a new study by Roberto Casadio of the University of Bologna, and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama, has concluded that the black holes could survive for more than a second.

"While the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible, it remains true that the expected decay times are much longer than is typically predicted by other models," the physicists state in a brief paper posted at the scientific discussion website ArXiv.org. 

The danger would occur if the black holes stayed in existence long enough to absorb material and become self-sustaining, but the physicists say it is more likely that they would either collapse or stabilise at a very small level and drift out into space.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.vnunet.com/vnunet/news/2235312/lhc-safe-thought"  rel="nofollow">http://www.vnunet.com/vnunet/news/2235312/lhc-safe-thought</a> </p>
<p>Physicists raise serious LHC safety doubts<br />
Black holes from Large Hadron Collider may last longer than first thought</p>
<p>Written by Iain Thomson in San Francisco</p>
<p>vnunet.com, 29 Jan 2009</p>
<p>New research by three physicists has raised concerns over the safety of the Large Hadron Collider (LHC), which is due to restart this summer.</p>
<p>Concerns had already been raised that the activities within the 27km particle accelerator could create black holes, which could in turn destroy the planet. </p>
<p> A lawsuit was even filed to prevent the LHC from operation which sparked ribaldry from internet users.</p>
<p>CERN, which operates the LHC, commissioned an extensive study which concluded that, if black holes were formed by the LHC, they would last for only milliseconds before extinguishing themselves.</p>
<p>However, a new study by Roberto Casadio of the University of Bologna, and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama, has concluded that the black holes could survive for more than a second.</p>
<p>&#8220;While the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible, it remains true that the expected decay times are much longer than is typically predicted by other models,&#8221; the physicists state in a brief paper posted at the scientific discussion website ArXiv.org. </p>
<p>The danger would occur if the black holes stayed in existence long enough to absorb material and become self-sustaining, but the physicists say it is more likely that they would either collapse or stabilise at a very small level and drift out into space.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2644</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:11:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2644</guid>
		<description>Prof. Otto Rössler has just published a revised version of his "Gothic-R-Paper": 

"Abraham-like return to constant c in general relativity:
'[gothic] R-theorem' demonstrated in Schwarzschild metric"

www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf

"What is if the gothic-R theorem can be confirmed? The essential point is that the wellknown infinite time-delay of the visible features of “frozen stars“ – the originally accepted name for black holes [22] – acquires an “ontological“ status. Five results follow:

1) Nonexistence of finished black-hole horizons to the outside world – so that only “almost black holes“ [23] remain. Any spacetime element beyond the horizon (including singularities) ceases to exist for the outside. Although they can be visited in finite proper traveling time, the arrival there takes place only after the end of eternity. For this reason, also all information paradoxes disappear.

2) Nonexistence of charged black holes in nature, by virtue of the, eventually infinitely, large distance between the trapped charge and the outside world.
(The fact that the same result does not hold true from the point of view of the more inner charge makes no difference due to the almost infinitely slowed time scale down there.)

3) Nonexistence of single-connected (“point“-shaped) charged particles – since they would have to be black holes if sufficiently small. Therefore, “strings“ have possibly been observed in nature for a long time already – in the form of charged leptons.

4) Nonexistence of “Hawking radiation“ (based on one partner of a pair of virtual particles having been captured by a black hole‘s horizon so the other escapes), for four reasons:

(a) an infinite waiting time is consummated until the horizon finally exists (see point 1),

(b) thereafter, a near-infinite distance has to be bridged by an orphaned particle,

(c) the involved pair of virtual particles possesses a near-infinitely low energy,

(d) the return of “effective time-reversal invariance“ into physics, since pairs of virtual particles can no longer be separated indefinitely during their joint life time.

5) Possible nonexistence of gravitational waves – owing to the new global constancy of c.

These 5 predictions made by the gothic-R theorem seem each to fly in the face of accepted wisdom. Therefore, it would be nice to have a simple method to falsify the above result. An independent approach to quantum spacetime was found by ElNaschie [24], cf. [25]. It would be interesting to see whether part of the above predictions can be confirmed
or disproved in this new methodology." (p.10 f.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto Rössler has just published a revised version of his &#8220;Gothic-R-Paper&#8221;: </p>
<p>&#8220;Abraham-like return to constant c in general relativity:<br />
&#8216;[gothic] R-theorem&#8217; demonstrated in Schwarzschild metric&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf"  rel="nofollow">www.wissensnavigator.com/documents/Chaos.pdf</a></p>
<p>&#8220;What is if the gothic-R theorem can be confirmed? The essential point is that the wellknown infinite time-delay of the visible features of “frozen stars“ – the originally accepted name for black holes [22] – acquires an “ontological“ status. Five results follow:</p>
<p>1) Nonexistence of finished black-hole horizons to the outside world – so that only “almost black holes“ [23] remain. Any spacetime element beyond the horizon (including singularities) ceases to exist for the outside. Although they can be visited in finite proper traveling time, the arrival there takes place only after the end of eternity. For this reason, also all information paradoxes disappear.</p>
<p>2) Nonexistence of charged black holes in nature, by virtue of the, eventually infinitely, large distance between the trapped charge and the outside world.<br />
(The fact that the same result does not hold true from the point of view of the more inner charge makes no difference due to the almost infinitely slowed time scale down there.)</p>
<p>3) Nonexistence of single-connected (“point“-shaped) charged particles – since they would have to be black holes if sufficiently small. Therefore, “strings“ have possibly been observed in nature for a long time already – in the form of charged leptons.</p>
<p>4) Nonexistence of “Hawking radiation“ (based on one partner of a pair of virtual particles having been captured by a black hole‘s horizon so the other escapes), for four reasons:</p>
<p>(a) an infinite waiting time is consummated until the horizon finally exists (see point 1),</p>
<p>(b) thereafter, a near-infinite distance has to be bridged by an orphaned particle,</p>
<p>(c) the involved pair of virtual particles possesses a near-infinitely low energy,</p>
<p>(d) the return of “effective time-reversal invariance“ into physics, since pairs of virtual particles can no longer be separated indefinitely during their joint life time.</p>
<p>5) Possible nonexistence of gravitational waves – owing to the new global constancy of c.</p>
<p>These 5 predictions made by the gothic-R theorem seem each to fly in the face of accepted wisdom. Therefore, it would be nice to have a simple method to falsify the above result. An independent approach to quantum spacetime was found by ElNaschie [24], cf. [25]. It would be interesting to see whether part of the above predictions can be confirmed<br />
or disproved in this new methodology.&#8221; (p.10 f.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2643</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:03:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2643</guid>
		<description>Thank You very much Eric for these remarks! Maybe You should post this also somewhere else, for example on the ‘Physics arXiv blog’, where the Casadio et al.-study was published:
http://arxivblog.com/?p=1136

Some reports currenty follow, here from "The Tech Herald":

http://www.thetechherald.com/article.php/200905/2869/Could-LHC-black-holes-still-carry-an-Earthly-threat

Could LHC black holes still carry an Earthly threat?

by Stevie Smith - Jan 29 2009, 11:52

New claims concerning the controversial Large Hadron Collider (LHC) particle accelerator have this week suggested that microscopic black holes created by the gigantic atom-smashing machine could, contrary to official safety reports, will not vanish quite as quickly as they form. 


Moreover, a group of physicists have scrutinised the mathematic processes involved in operating the 27-kilometre ringed accelerator and determined that any resulting black holes will not simply disappear from existence a mere millisecond after being created, which is the line LHC scientists are holding to.

According to Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama in the United States, miniscule black holes spawned by the collider could exist for up to a second or longer. 

The physicists believe this length of time, an eternity when it comes to particle physics, could then potentially allow the black holes to struggle for growth increase as opposed to merely decaying in an instant – a struggle the team’s theoretical model shows they ultimately would not win.

While Casadio, Fabi and Harms concede that planet-threatening growth is highly unlikely, with any created black holes passing harmlessly beyond the atmosphere before disappearing completely, they have offered that current safety claims are inaccurate.

“We conclude that… the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible,” they outlined through a paper posted to scientific discussion forum ArXiv.org. “Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer than is typically predicted by other models.”

The European Centre for Nuclear Research (CERN) team behind the LHC particle accelerator, which is buried deep under the Swiss/French border, is hoping the mighty machine will enable them to re-create, study, and understand conditions in the universe at the very point of its creation.
 
The Large Hadron Collider, the world’s largest particle accelerator, suffered a mechanical failure when it was officially fired up in the latter half of 2008. Following a frustrating period of repair, CERN scientists are expected to resume smashing protons at velocities approaching the speed of light this coming spring.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank You very much Eric for these remarks! Maybe You should post this also somewhere else, for example on the ‘Physics arXiv blog’, where the Casadio et al.-study was published:<br />
<a target="_blank" href="http://arxivblog.com/?p=1136"  rel="nofollow">http://arxivblog.com/?p=1136</a></p>
<p>Some reports currenty follow, here from &#8220;The Tech Herald&#8221;:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thetechherald.com/article.php/200905/2869/Could-LHC-black-holes-still-carry-an-Earthly-threat"  rel="nofollow">http://www.thetechherald.com/article.php/200905/2869/Could-LHC-black-holes-still-carry-an-Earthly-threat</a></p>
<p>Could LHC black holes still carry an Earthly threat?</p>
<p>by Stevie Smith - Jan 29 2009, 11:52</p>
<p>New claims concerning the controversial Large Hadron Collider (LHC) particle accelerator have this week suggested that microscopic black holes created by the gigantic atom-smashing machine could, contrary to official safety reports, will not vanish quite as quickly as they form. </p>
<p>Moreover, a group of physicists have scrutinised the mathematic processes involved in operating the 27-kilometre ringed accelerator and determined that any resulting black holes will not simply disappear from existence a mere millisecond after being created, which is the line LHC scientists are holding to.</p>
<p>According to Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama in the United States, miniscule black holes spawned by the collider could exist for up to a second or longer. </p>
<p>The physicists believe this length of time, an eternity when it comes to particle physics, could then potentially allow the black holes to struggle for growth increase as opposed to merely decaying in an instant – a struggle the team’s theoretical model shows they ultimately would not win.</p>
<p>While Casadio, Fabi and Harms concede that planet-threatening growth is highly unlikely, with any created black holes passing harmlessly beyond the atmosphere before disappearing completely, they have offered that current safety claims are inaccurate.</p>
<p>“We conclude that… the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible,” they outlined through a paper posted to scientific discussion forum ArXiv.org. “Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer than is typically predicted by other models.”</p>
<p>The European Centre for Nuclear Research (CERN) team behind the LHC particle accelerator, which is buried deep under the Swiss/French border, is hoping the mighty machine will enable them to re-create, study, and understand conditions in the universe at the very point of its creation.</p>
<p>The Large Hadron Collider, the world’s largest particle accelerator, suffered a mechanical failure when it was officially fired up in the latter half of 2008. Following a frustrating period of repair, CERN scientists are expected to resume smashing protons at velocities approaching the speed of light this coming spring.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2638</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 02:03:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2638</guid>
		<description>I believe the recent Casadio/Harms/Fabio paper relies on something misleading - that the net angular momentum effect from incoming particles from random directions would be zero. Strange argument to make, given that at each time we would expect the angular momentum only to change by a random amount that would tend to AVERAGE at zero over enough accretions. But at any particular time, we would still expect the micro black hole TO HAVE ANGULAR MOMENTUM!

It seems that Casadio/Harms’ wishful thinking excludes important issues of two earlier paper of their own..

One, (Physical Review D64, 2001, no pre-print), in Sect C, links angular momentum of compact extra dimension micro black holes with reduced evaporation rates so that they would ‘DECAY VERY LITTLE IF AT ALL’ (my capitals). The other paper outlnes mbh duration of potentially ATLEAST 30 YEARS (http://arXiv.org/abs/hep-th/0110255v2) and for the same Randall-Sundrum scenario that the latest paper, http://arxiv.org/abs/0901.2948 covers.

We cannot rely on safety arguments relying on irrelevant or convenient criteria!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I believe the recent Casadio/Harms/Fabio paper relies on something misleading - that the net angular momentum effect from incoming particles from random directions would be zero. Strange argument to make, given that at each time we would expect the angular momentum only to change by a random amount that would tend to AVERAGE at zero over enough accretions. But at any particular time, we would still expect the micro black hole TO HAVE ANGULAR MOMENTUM!</p>
<p>It seems that Casadio/Harms’ wishful thinking excludes important issues of two earlier paper of their own..</p>
<p>One, (Physical Review D64, 2001, no pre-print), in Sect C, links angular momentum of compact extra dimension micro black holes with reduced evaporation rates so that they would ‘DECAY VERY LITTLE IF AT ALL’ (my capitals). The other paper outlnes mbh duration of potentially ATLEAST 30 YEARS (http://arXiv.org/abs/hep-th/0110255v2) and for the same Randall-Sundrum scenario that the latest paper, <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0901.2948"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0901.2948</a> covers.</p>
<p>We cannot rely on safety arguments relying on irrelevant or convenient criteria!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2627</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:54:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2627</guid>
		<description>By the way, related story at Fox News: 

http://www.foxnews.com/story/0,2933,477084,00.html

Five Ways the World Can End

Wednesday, January 07, 2009 &#124; FoxNews.com
By Paul Wagenseil 

[...]

Black hole: Bottomless gravitational pits from which not even light can escape were first theorized in the 1960s, but since then they've been "spotted" throughout the universe.

It's now thought that every spiral galaxy, including our own, has a supermassive black hole at its center.

Smaller black holes are formed by the collapses of large stars, and can be expected to keep moving in the same orbits around galactic centers as they did before the collapse.

The problem is that we'd no longer be able to see them, and would have to watch the behavior of other astronomical bodies to figure out where they might be lurking.

Were a black hole to approach our solar system, we'd begin to notice changes in the light of other stars as it was bent by the black hole's massive gravity.

Then the orbits of the larger planets would begin to change as they were pulled toward it. The sun would become elongated, and the Earth's own orbit would shift.

Finally the sun, planets and asteroids would go into spiral orbits around the hole and gradually be sucked into it, one by one, like water going down a drain.

Thanks to the massive tidal disruptions on Earth, not to mention the lack of reliable sunlight, we'd already be dead.

Some think it's also possible that we could create our own black hole right here on Earth.

Last year, a flurry of lawsuits accompanied the firing up of the Large Hadron Collider outside Geneva, Switzerland, from people worried it could create a mini-singularity that would gobble up the planet.

Fortunately, the machine broke down after a few days. The end of the world will have to be pushed back to next summer at the earliest.
--
The expanding sun: If all else fails, the Earth will almost certainly come to an end in about 5 billion years when it falls into the expanding sun.
[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>By the way, related story at Fox News: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,477084,00.html"  rel="nofollow">http://www.foxnews.com/story/0,2933,477084,00.html</a></p>
<p>Five Ways the World Can End</p>
<p>Wednesday, January 07, 2009 | FoxNews.com<br />
By Paul Wagenseil </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Black hole: Bottomless gravitational pits from which not even light can escape were first theorized in the 1960s, but since then they&#8217;ve been &#8220;spotted&#8221; throughout the universe.</p>
<p>It&#8217;s now thought that every spiral galaxy, including our own, has a supermassive black hole at its center.</p>
<p>Smaller black holes are formed by the collapses of large stars, and can be expected to keep moving in the same orbits around galactic centers as they did before the collapse.</p>
<p>The problem is that we&#8217;d no longer be able to see them, and would have to watch the behavior of other astronomical bodies to figure out where they might be lurking.</p>
<p>Were a black hole to approach our solar system, we&#8217;d begin to notice changes in the light of other stars as it was bent by the black hole&#8217;s massive gravity.</p>
<p>Then the orbits of the larger planets would begin to change as they were pulled toward it. The sun would become elongated, and the Earth&#8217;s own orbit would shift.</p>
<p>Finally the sun, planets and asteroids would go into spiral orbits around the hole and gradually be sucked into it, one by one, like water going down a drain.</p>
<p>Thanks to the massive tidal disruptions on Earth, not to mention the lack of reliable sunlight, we&#8217;d already be dead.</p>
<p>Some think it&#8217;s also possible that we could create our own black hole right here on Earth.</p>
<p>Last year, a flurry of lawsuits accompanied the firing up of the Large Hadron Collider outside Geneva, Switzerland, from people worried it could create a mini-singularity that would gobble up the planet.</p>
<p>Fortunately, the machine broke down after a few days. The end of the world will have to be pushed back to next summer at the earliest.<br />
&#8211;<br />
The expanding sun: If all else fails, the Earth will almost certainly come to an end in about 5 billion years when it falls into the expanding sun.<br />
[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2626</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:21:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2626</guid>
		<description>Fox News apparently are the first with the story now:  http://www.foxnews.com/story/0,2933,483477,00.html


Scientists Not So Sure 'Doomsday Machine' Won't Destroy World

Tuesday, January 27, 2009  


Still worried that the Large Hadron Collider will create a black hole that will destroy the Earth when it's finally switched on this summer?

Um, well, you may have a point.

Three physicists have reexamined the math surrounding the creation of microscopic black holes in the Switzerland-based LHC, the world's largest particle collider, and determined that they won't simply evaporate in a millisecond as had previously been predicted.

Rather, Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama say mini black holes could exist for much longer — perhaps even more than a second, a relative eternity in particle colliders, where most objects decay much faster.

Under such long-lived conditions, it becomes a race between how fast a black hole can decay — and how fast it can gobble up matter to grow bigger and prevent itself from decaying.

Casadio, Fabi and Harms think the black hole would lose out, and pass through the Earth or out of the atmosphere before it got to be a problem.

"We conclude that ... the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible. Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer (and possibly &#62;&#62; 1 second) than is typically predicted by other models," the three state in a brief paper posted at the scientific discussion Web site ArXiv.org.

FoxNews.com can think of a few other things that didn't seem possible once — the theory of continental drift, the fact that rocks fall from the sky, the notion that the Earth revolves around the sun, the idea that scientists could be horribly wrong.

We're also wondering how often the LHC might create individual black holes, since longer-lived ones have a greater chance of merging with each other, and, um, well, see ya.

If the worst comes to pass, and there's now a slightly greater chance that it might, at least it might explain why we've never heard from extraterrestrial civilizations: Maybe they built Large Hadron Colliders of their own.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fox News apparently are the first with the story now:  <a target="_blank" href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,483477,00.html"  rel="nofollow">http://www.foxnews.com/story/0,2933,483477,00.html</a></p>
<p>Scientists Not So Sure &#8216;Doomsday Machine&#8217; Won&#8217;t Destroy World</p>
<p>Tuesday, January 27, 2009  </p>
<p>Still worried that the Large Hadron Collider will create a black hole that will destroy the Earth when it&#8217;s finally switched on this summer?</p>
<p>Um, well, you may have a point.</p>
<p>Three physicists have reexamined the math surrounding the creation of microscopic black holes in the Switzerland-based LHC, the world&#8217;s largest particle collider, and determined that they won&#8217;t simply evaporate in a millisecond as had previously been predicted.</p>
<p>Rather, Roberto Casadio of the University of Bologna in Italy and Sergio Fabi and Benjamin Harms of the University of Alabama say mini black holes could exist for much longer — perhaps even more than a second, a relative eternity in particle colliders, where most objects decay much faster.</p>
<p>Under such long-lived conditions, it becomes a race between how fast a black hole can decay — and how fast it can gobble up matter to grow bigger and prevent itself from decaying.</p>
<p>Casadio, Fabi and Harms think the black hole would lose out, and pass through the Earth or out of the atmosphere before it got to be a problem.</p>
<p>&#8220;We conclude that &#8230; the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible. Nonetheless, it remains true that the expected decay times are much longer (and possibly &gt;&gt; 1 second) than is typically predicted by other models,&#8221; the three state in a brief paper posted at the scientific discussion Web site ArXiv.org.</p>
<p>FoxNews.com can think of a few other things that didn&#8217;t seem possible once — the theory of continental drift, the fact that rocks fall from the sky, the notion that the Earth revolves around the sun, the idea that scientists could be horribly wrong.</p>
<p>We&#8217;re also wondering how often the LHC might create individual black holes, since longer-lived ones have a greater chance of merging with each other, and, um, well, see ya.</p>
<p>If the worst comes to pass, and there&#8217;s now a slightly greater chance that it might, at least it might explain why we&#8217;ve never heard from extraterrestrial civilizations: Maybe they built Large Hadron Colliders of their own.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2621</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:55:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2621</guid>
		<description>There is a new study of Roberto Casadio, Sergio Fabi and Benjamin Harms, submitted on 19 Jan 2009: “On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC”, stating that “the expected decay times are much longer (and possibly ≫ 1 sec) than is typically predicted by other models”

(Rainer Plaga, who developed a prominent and alarming risk-scenario with semi-stable Black Holes, refers a lot to Casadio and others. Beside Giddings, Plaga is also mentioned in the acknowledgments of this new paper.) 

MG
—————————————————-
From the ‘Physics arXiv blog’:

Black holes from the LHC could survive for minutes

January 23rd, 2009 &#124; by KFC &#124; 

There is absolutely, positively, definitely no chance of the LHC destroying the planet when it eventually switches on some time later this year.  Right?

Err, yep. And yet a few niggling doubts are persuading some scientists to run through their figures again. And the new calculations are throwing up some surprises.

One potential method of destruction is that the LHC will create tiny black holes that could swallow everything in their path including the planet. In 2002, Roberto Casadio at the Universita di Bologna in Italy and a few pals reassured the world that this was not possible because the black holes would decay before they got the chance to do any damage.

Now they’re not so sure.  The question is not simply how quickly a mini-black hole decays but whether this decay always outpaces any growth.

Casadio have reworked the figures and now say that:  ” the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible.”

Does not seem possible? That’s not the unequivocal reassurance that particle physicists have been giving us up till now.
What’s more, the new calculations throw up a tricky new prediction. In the past, it had always been assumed that black holes would decay in the blink of an eye.
Not any more. Casadio and co say:  “the expected decay times are much longer (and possibly ≫ 1 sec) than is typically predicted by other models”

Whoa, let’s have that again: these mini black holes will be hanging around for seconds, possibly minutes?

That doesn’t sound good. Anybody at CERN care to clarify?

Ref: http://arxiv.org/abs/0901.2948 
On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC

——————————————————

Link to the ‘Physics arXiv blog’ above:
http://arxivblog.com/?p=1136

Another:
http://science.slashdot.org/article.pl?sid=09%2F01%2F23%2F145256&#038;from=rss
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There is a new study of Roberto Casadio, Sergio Fabi and Benjamin Harms, submitted on 19 Jan 2009: “On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC”, stating that “the expected decay times are much longer (and possibly ≫ 1 sec) than is typically predicted by other models”</p>
<p>(Rainer Plaga, who developed a prominent and alarming risk-scenario with semi-stable Black Holes, refers a lot to Casadio and others. Beside Giddings, Plaga is also mentioned in the acknowledgments of this new paper.) </p>
<p>MG<br />
—————————————————-<br />
From the ‘Physics arXiv blog’:</p>
<p>Black holes from the LHC could survive for minutes</p>
<p>January 23rd, 2009 | by KFC | </p>
<p>There is absolutely, positively, definitely no chance of the LHC destroying the planet when it eventually switches on some time later this year.  Right?</p>
<p>Err, yep. And yet a few niggling doubts are persuading some scientists to run through their figures again. And the new calculations are throwing up some surprises.</p>
<p>One potential method of destruction is that the LHC will create tiny black holes that could swallow everything in their path including the planet. In 2002, Roberto Casadio at the Universita di Bologna in Italy and a few pals reassured the world that this was not possible because the black holes would decay before they got the chance to do any damage.</p>
<p>Now they’re not so sure.  The question is not simply how quickly a mini-black hole decays but whether this decay always outpaces any growth.</p>
<p>Casadio have reworked the figures and now say that:  ” the growth of black holes to catastrophic size does not seem possible.”</p>
<p>Does not seem possible? That’s not the unequivocal reassurance that particle physicists have been giving us up till now.<br />
What’s more, the new calculations throw up a tricky new prediction. In the past, it had always been assumed that black holes would decay in the blink of an eye.<br />
Not any more. Casadio and co say:  “the expected decay times are much longer (and possibly ≫ 1 sec) than is typically predicted by other models”</p>
<p>Whoa, let’s have that again: these mini black holes will be hanging around for seconds, possibly minutes?</p>
<p>That doesn’t sound good. Anybody at CERN care to clarify?</p>
<p>Ref: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0901.2948"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0901.2948</a><br />
On the Possibility of Catastrophic Black Hole Growth in the Warped Brane-World Scenario at the LHC</p>
<p>——————————————————</p>
<p>Link to the ‘Physics arXiv blog’ above:<br />
<a target="_blank" href="http://arxivblog.com/?p=1136"  rel="nofollow">http://arxivblog.com/?p=1136</a></p>
<p>Another:<br />
<a target="_blank" href="http://science.slashdot.org/article.pl?sid=09%2F01%2F23%2F145256&#038;from=rss"  rel="nofollow">http://science.slashdot.org/article.pl?sid=09%2F01%2F23%2F145256&#038;from=rss</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2610</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:55:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2610</guid>
		<description>How could Mark Buchanan have committed such oversight? Well, this may put him in the same company as Prof Stephen Hawking, the 2003 CERN safety group view (though not of 2008).

The central issue is that with the lhc it is possible that sub earth escape velocity micro black holes could emerge. Every pro lhc safety paper has acknowledged that this COULD NOT HAPPEN WITH COSMIC RAYS.

However every pro lhc paper safety relies on different, mutually contradictory views on the accretion mechanisms and non agreement on luminosity or evaporation rates of mbh’s. 

This demonstrates that there is NO CERTAINTY concerning the evaporation/ luminosity and accretion rate of micro black holes.

So without relevant quantum gravity evidence to go by..

We aren’t in a position to know. 

I tend to think that’s actually what genuinely meaningful scientific theories depend on - direct, relevant, evidence.

So how could anyone think that we should end up putting ourselves in such a position to find this out?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>How could Mark Buchanan have committed such oversight? Well, this may put him in the same company as Prof Stephen Hawking, the 2003 CERN safety group view (though not of 2008).</p>
<p>The central issue is that with the lhc it is possible that sub earth escape velocity micro black holes could emerge. Every pro lhc safety paper has acknowledged that this COULD NOT HAPPEN WITH COSMIC RAYS.</p>
<p>However every pro lhc paper safety relies on different, mutually contradictory views on the accretion mechanisms and non agreement on luminosity or evaporation rates of mbh’s. </p>
<p>This demonstrates that there is NO CERTAINTY concerning the evaporation/ luminosity and accretion rate of micro black holes.</p>
<p>So without relevant quantum gravity evidence to go by..</p>
<p>We aren’t in a position to know. </p>
<p>I tend to think that’s actually what genuinely meaningful scientific theories depend on - direct, relevant, evidence.</p>
<p>So how could anyone think that we should end up putting ourselves in such a position to find this out?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on English by Eric</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=28#comment-2609</link>
		<author>Eric</author>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 11:26:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=28#comment-2609</guid>
		<description>How could Mark Buchanan have committed such oversight?  Well, this may put him in the same company as Prof Stephen Hawking, the 2003 CERN safety group view (though not of 2008).

The central issue is that with the lhc it is possible that sub earth escape velocity micro black holes could emerge.  Every pro lhc safety paper has acknowledged that this COULD NOT HAPPEN WITH COSMIC RAYS.

However every pro lhc paper safety relies on different, mutually contradictory views on the accretion mechanisms and non agreement on luminosity or evaporation rates of mbh's. 

This demonstrates that there is NO CERTAINTY concerning the evaporation/ luminosity and accretion rate of micro black holes.

So without relevant quantum gravity evidence to go by..

We aren't in a position to know.  

I tend to think that's actually what genuinely meaningful scientific theories depend on - direct, relevant, evidence.

So how could anyone think that we should end up putting ourselves in such a position to find this out?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>How could Mark Buchanan have committed such oversight?  Well, this may put him in the same company as Prof Stephen Hawking, the 2003 CERN safety group view (though not of 2008).</p>
<p>The central issue is that with the lhc it is possible that sub earth escape velocity micro black holes could emerge.  Every pro lhc safety paper has acknowledged that this COULD NOT HAPPEN WITH COSMIC RAYS.</p>
<p>However every pro lhc paper safety relies on different, mutually contradictory views on the accretion mechanisms and non agreement on luminosity or evaporation rates of mbh&#8217;s. </p>
<p>This demonstrates that there is NO CERTAINTY concerning the evaporation/ luminosity and accretion rate of micro black holes.</p>
<p>So without relevant quantum gravity evidence to go by..</p>
<p>We aren&#8217;t in a position to know.  </p>
<p>I tend to think that&#8217;s actually what genuinely meaningful scientific theories depend on - direct, relevant, evidence.</p>
<p>So how could anyone think that we should end up putting ourselves in such a position to find this out?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2593</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:49:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2593</guid>
		<description>Es gibt ein aktuelles Interview mit dem neuen CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer in der Zeitung „Sonntag“ (25.1.09). Er kündigt hierin an, vorsichtiger sein zu wollen als sein Vorgänger und auch externe Prüfer heranzuziehen. Allerdings scheint er diese Absichten rein auf die Sicherheit für die Maschine selbst zu beziehen. Unserer Meinung nach wäre vor allem wichtig, dass die Sicherheit für Mensch und Umwelt endlich mit multidisziplinären Verfahren der Risikoforschung und extern geprüft wird. 

Für Anfang Februar ist ein CERN-Meeting geplant, wo der Fahrplan festgelegt werden soll. Heuer hofft, dass der LHC im Sommer vorerst bei relativ niedrigerer Energie (Anm.: die vielleicht dennoch alle Rekorde brechen würde) in Betrieb geht, dies kann aber nicht mit Sicherheit gesagt werden. Höhere Energien seien erst für 2010 vorgesehen. 

Die Reparaturkosten belaufen sich derzeit auf mindestens 20 Mill. Euro. 

Untenstehend eine verfügbare Kurzfassung aus der Schweizer „Sonntagszeitung“:

http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=62688

25. Januar 2009, 14:08

Teilchenbeschleuniger LHC am CERN mit hohen Reparaturkosten

Der Schaden am wegen einer Panne stillstehenden Teilchenbeschleuniger (LHC) am CERN ist unterschätzt worden. Dies sagte der neue CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer in einem Zeitungsinterview. Die Reparatur koste 30 bis 40 Mio. Franken.

Er hoffe, die Kosten würden nicht noch höher, sagte Heuer, der dem Europäische Laboratorium für Teilchenphysik (CERN) seit 1. Januar vorsteht, in einem Interview mit der Zeitung “Sonntag”. Die Experimente mit dem LHC würden im Sommer anlaufen. “Aber erst 2010 werden wir mit voller Energie loslegen”.

Er wolle sicher sein, dass beim LHC alles funktioniere, führte Heuer aus. Er will den Beschleuniger deshalb zusätzlich von einer externen Gruppe prüfen lassen. Nicht Misstrauen gegenüber den CERN-Mitarbeitern sei der Grund dafür, sondern weil man mit der Zeit systemblind werde, wenn man lange Zeit an etwas arbeite.

Eine Panne legte im September den Large Hadron Collider (LHC) nur zehn Tage nach dem Start lahm. Grund war eine defekte elektrische Schaltverbindung. Zunächst waren die Verantwortlichen von einer Reparaturzeit von etwa zwei Monaten ausgegangen.

Im LHC prallen Protonen aufeinander; die Forschung will aus den dabei entstehenden Teilchensplittern neue grundlegende Erkenntnisse über die Materie und das Universum gewinnen. Mit dem LHC können Bedingungen erzeugt werden, wie sie einen Bruchteil von einer Sekunde nach dem Urknall geherrscht haben sollen.

sda

Publiziert am 25.01.2009

———————–

Außerdem gibt es ein etwas älteres Vidointerview mit Rolf-Dieter Heuer vom 3.1.09 hier:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3917345,00.html

Heuer versucht in diesem die “Ängste” (wörtlich) zu “relativieren”. Er spricht von „niedriger Energie“, die durch die Kollision zweier einzelner Protonen freigesetzt werde („Moskitoargument“) und geht auf mögliche Kettenreaktionen nicht ein. Ganz kurz verweist er außerdem auf den Gemeinplatz “cosmic-ray-argument”, wonach die (noch weitgehend unerforschte kosmische Strahlung) theoretisch ganz ähnliche Reaktionen hervorrufen müsste wie am LHC und bisher nichts passiert sei. Heuer ist sich (wörtlich) “100%ig sicher”, dass keine Risiken bestehen würden. 

Heuer ist sich “100%ig sicher”, dass keine Risiken bestehen würden.

Diese Aussage ist wissenschaftlich falsch. (Ihr kommt allenfalls ein subjektiver, alltagssprachlicher Wert zu.) Siehe dazu unsere gestrige Presseaussendung mit Erläuterungen der neue Oxford-Studie und dem aktuellen Artikel des Physikers und Autors Mark Buchanan im angesehenen Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. Konkret sei auch auf den ausführlichen Artikel im „New Yorker“ verwiesen, wonach gemäß den Aussagen von CERN’s chief scientific officer offenbar eine Sprachregelung besteht, Fragen nach den Risiken am LHC nicht mit „sehr gering“ sondern mit „null“ zu beantworten. 

Siehe dazu unsere aktuelle Presseaussendung vom 25./26.1.09 oben unter Aktuell / Presseinfo.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein aktuelles Interview mit dem neuen CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer in der Zeitung „Sonntag“ (25.1.09). Er kündigt hierin an, vorsichtiger sein zu wollen als sein Vorgänger und auch externe Prüfer heranzuziehen. Allerdings scheint er diese Absichten rein auf die Sicherheit für die Maschine selbst zu beziehen. Unserer Meinung nach wäre vor allem wichtig, dass die Sicherheit für Mensch und Umwelt endlich mit multidisziplinären Verfahren der Risikoforschung und extern geprüft wird. </p>
<p>Für Anfang Februar ist ein CERN-Meeting geplant, wo der Fahrplan festgelegt werden soll. Heuer hofft, dass der LHC im Sommer vorerst bei relativ niedrigerer Energie (Anm.: die vielleicht dennoch alle Rekorde brechen würde) in Betrieb geht, dies kann aber nicht mit Sicherheit gesagt werden. Höhere Energien seien erst für 2010 vorgesehen. </p>
<p>Die Reparaturkosten belaufen sich derzeit auf mindestens 20 Mill. Euro. </p>
<p>Untenstehend eine verfügbare Kurzfassung aus der Schweizer „Sonntagszeitung“:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=62688"  rel="nofollow">http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=62688</a></p>
<p>25. Januar 2009, 14:08</p>
<p>Teilchenbeschleuniger LHC am CERN mit hohen Reparaturkosten</p>
<p>Der Schaden am wegen einer Panne stillstehenden Teilchenbeschleuniger (LHC) am CERN ist unterschätzt worden. Dies sagte der neue CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer in einem Zeitungsinterview. Die Reparatur koste 30 bis 40 Mio. Franken.</p>
<p>Er hoffe, die Kosten würden nicht noch höher, sagte Heuer, der dem Europäische Laboratorium für Teilchenphysik (CERN) seit 1. Januar vorsteht, in einem Interview mit der Zeitung “Sonntag”. Die Experimente mit dem LHC würden im Sommer anlaufen. “Aber erst 2010 werden wir mit voller Energie loslegen”.</p>
<p>Er wolle sicher sein, dass beim LHC alles funktioniere, führte Heuer aus. Er will den Beschleuniger deshalb zusätzlich von einer externen Gruppe prüfen lassen. Nicht Misstrauen gegenüber den CERN-Mitarbeitern sei der Grund dafür, sondern weil man mit der Zeit systemblind werde, wenn man lange Zeit an etwas arbeite.</p>
<p>Eine Panne legte im September den Large Hadron Collider (LHC) nur zehn Tage nach dem Start lahm. Grund war eine defekte elektrische Schaltverbindung. Zunächst waren die Verantwortlichen von einer Reparaturzeit von etwa zwei Monaten ausgegangen.</p>
<p>Im LHC prallen Protonen aufeinander; die Forschung will aus den dabei entstehenden Teilchensplittern neue grundlegende Erkenntnisse über die Materie und das Universum gewinnen. Mit dem LHC können Bedingungen erzeugt werden, wie sie einen Bruchteil von einer Sekunde nach dem Urknall geherrscht haben sollen.</p>
<p>sda</p>
<p>Publiziert am 25.01.2009</p>
<p>———————–</p>
<p>Außerdem gibt es ein etwas älteres Vidointerview mit Rolf-Dieter Heuer vom 3.1.09 hier:<br />
<a target="_blank" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3917345,00.html"  rel="nofollow">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3917345,00.html</a></p>
<p>Heuer versucht in diesem die “Ängste” (wörtlich) zu “relativieren”. Er spricht von „niedriger Energie“, die durch die Kollision zweier einzelner Protonen freigesetzt werde („Moskitoargument“) und geht auf mögliche Kettenreaktionen nicht ein. Ganz kurz verweist er außerdem auf den Gemeinplatz “cosmic-ray-argument”, wonach die (noch weitgehend unerforschte kosmische Strahlung) theoretisch ganz ähnliche Reaktionen hervorrufen müsste wie am LHC und bisher nichts passiert sei. Heuer ist sich (wörtlich) “100%ig sicher”, dass keine Risiken bestehen würden. </p>
<p>Heuer ist sich “100%ig sicher”, dass keine Risiken bestehen würden.</p>
<p>Diese Aussage ist wissenschaftlich falsch. (Ihr kommt allenfalls ein subjektiver, alltagssprachlicher Wert zu.) Siehe dazu unsere gestrige Presseaussendung mit Erläuterungen der neue Oxford-Studie und dem aktuellen Artikel des Physikers und Autors Mark Buchanan im angesehenen Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. Konkret sei auch auf den ausführlichen Artikel im „New Yorker“ verwiesen, wonach gemäß den Aussagen von CERN’s chief scientific officer offenbar eine Sprachregelung besteht, Fragen nach den Risiken am LHC nicht mit „sehr gering“ sondern mit „null“ zu beantworten. </p>
<p>Siehe dazu unsere aktuelle Presseaussendung vom 25./26.1.09 oben unter Aktuell / Presseinfo.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2591</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:29:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2591</guid>
		<description>Veranstaltung zu CERN in Köln.
Stellen Sie auch Ihre Fragen:
————————————-
Freitag, 30. Januar 2009, 20.00 Uhr

Rolf Landua: “Am Rand der Dimensionen -
Gespräch über die Physik am CERN”

Moderation: Marija Bakker

Es sind besonders die Grenzfragen, die uns fesseln:

Was wissen wir über den Beginn und die Zukunft des Universums? Was war vor dem Urknall? Vom riesigen Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums werden entscheidende Erkenntnisse über den Zusammenhang von Raum, Zeit und Materie erwartet. Welche Konsequenzen werden die Experimente für unser Verständnis der Natur haben? Und wann beginnen sie?

Rolf Landua ist leitender Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) in Genf. Für seine Verdienste wurde Landua mit dem Kommunikationspreis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet.

Marija Bakker arbeitet als freie Journalistin und Moderatorin in Köln. Auf WDR 5 präsentiert sie das Wissenschaftsmagazin “Leonardo” und die Literatursendung “Bücher”.

Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Eine Kartenreservierung ist möglich unter:
Telefon 0221/221-23822 oder 0221/221-23894.

Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Lesesaal (EG)
Nähe Neumarkt, Josef-Haubrich-Hof 1, Erdgeschoß

“Wissenswert” ist eine neue Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek.
“Wissenswert” möchte sich informativen, unterhaltsamen und kontroversen
Themen am Puls der Zeit widmen.

Diesmal:

ACH GOTT! URKNALL ODER URVATER?
Physik und Religion – zwei Formen der Welterklärung.

http://www.stbib-koeln.de/termine/einzeltermine/Wissenswert_Urknall.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltung zu CERN in Köln.<br />
Stellen Sie auch Ihre Fragen:<br />
————————————-<br />
Freitag, 30. Januar 2009, 20.00 Uhr</p>
<p>Rolf Landua: “Am Rand der Dimensionen -<br />
Gespräch über die Physik am CERN”</p>
<p>Moderation: Marija Bakker</p>
<p>Es sind besonders die Grenzfragen, die uns fesseln:</p>
<p>Was wissen wir über den Beginn und die Zukunft des Universums? Was war vor dem Urknall? Vom riesigen Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums werden entscheidende Erkenntnisse über den Zusammenhang von Raum, Zeit und Materie erwartet. Welche Konsequenzen werden die Experimente für unser Verständnis der Natur haben? Und wann beginnen sie?</p>
<p>Rolf Landua ist leitender Physiker am Europäischen Kernforschungszentrum (CERN) in Genf. Für seine Verdienste wurde Landua mit dem Kommunikationspreis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet.</p>
<p>Marija Bakker arbeitet als freie Journalistin und Moderatorin in Köln. Auf WDR 5 präsentiert sie das Wissenschaftsmagazin “Leonardo” und die Literatursendung “Bücher”.</p>
<p>Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.<br />
Eine Kartenreservierung ist möglich unter:<br />
Telefon 0221/221-23822 oder 0221/221-23894.</p>
<p>Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Lesesaal (EG)<br />
Nähe Neumarkt, Josef-Haubrich-Hof 1, Erdgeschoß</p>
<p>“Wissenswert” ist eine neue Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek.<br />
“Wissenswert” möchte sich informativen, unterhaltsamen und kontroversen<br />
Themen am Puls der Zeit widmen.</p>
<p>Diesmal:</p>
<p>ACH GOTT! URKNALL ODER URVATER?<br />
Physik und Religion – zwei Formen der Welterklärung.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.stbib-koeln.de/termine/einzeltermine/Wissenswert_Urknall.htm"  rel="nofollow">http://www.stbib-koeln.de/termine/einzeltermine/Wissenswert_Urknall.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2579</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:18:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2579</guid>
		<description>Michio Kaku 'unremixed' about Mini Black Holes and the LHC:
http://www.youtube.com/watch?v=rk8Vr00EBHA&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michio Kaku &#8216;unremixed&#8217; about Mini Black Holes and the LHC:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rk8Vr00EBHA&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rk8Vr00EBHA&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2577</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:32:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2577</guid>
		<description>Aktuelle umfangreiche Presseaussendung von LHC-Kritik (25.1.09) siehe oben:

http://lhc-concern.info/?page_id=11
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle umfangreiche Presseaussendung von LHC-Kritik (25.1.09) siehe oben:</p>
<p><a href="http://lhc-concern.info/?page_id=11"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=11</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2565</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 13:46:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2565</guid>
		<description>An exhaustive article about CERN in the 'New Yorker' from May 14, 2007, with an interview of CERN’s chief scientific officer, Jos Engelen, gives evidence that there does exist a regulation of safety-related statements at CERN. 

Engelens comparison with the “Bic pen” is quite a rhetorical trick. 
Regard this in connection to the Oxford-study and the article of Mark Buchanan farther below.

------------------------

http://www.newyorker.com/reporting/2007/05/14/070514fa_fact_kolbert?currentPage=all

Crash Course
Can a seventeen-mile-long collider unlock the universe?

by Elizabeth Kolbert May 14, 2007 

[...]

Among his responsibilities is dealing with the frequent calls and letters CERN receives about the possibility that the Large Hadron Collider will destroy the world. When I asked about this, Engelen picked up a Bic pen and placed it in front of me.
“In quantum mechanics, there is a probability that this pen will fall through the table,” he said. “All of a sudden, it will be on the floor. Because it can behave as a wave, it can go through; we call that the ‘tunnel effect.’ If you calculate the probability that this happens, it is not identical to zero. It is a very small probability. But it never happens. I’ve never seen it happen. You have never seen it happen. But to the general public you make a casual remark, ‘It is not identical to zero, it is very small,’ and . . . ” He shrugged. 
Worries about the end of the planet have shadowed nearly every high-energy experiment. Such concerns were given a boost by Scientific American—presumably inadvertently—in 1999. That summer, the magazine ran a letter to the editor about Brookhaven’s Relativistic Heavy Ion Collider, then nearing completion. The letter suggested that the Brookhaven collider might produce a “mini black hole” that would be drawn toward the center of the earth, thus “devouring the entire planet within minutes.” Frank Wilczek, a physicist who would later win a Nobel Prize, wrote a response for the magazine. Wilczek dismissed the idea of mini black holes devouring the earth, but went on to raise a new possibility: the collider could produce strangelets, a form of matter that some think might exist at the center of neutron stars. In that case, he observed, “one might be concerned about an ‘ice-9’-type transition,” wherein all surrounding matter could be converted into strangelets and the world as we know it would vanish. Wilczek labelled his own suggestion “not plausible,” but the damage had been done. “BIG BANG MACHINE COULD DESTROY EARTH” ran the headline in the London Times. Brookhaven was forced to appoint a committee to look into this and other disaster scenarios. (The committee concluded that “we are safe from a strangelet initiated catastrophe.”)
“I know Frank Wilczek,” Engelen told me. “He is an order of magnitude smarter than I am. But he was perhaps a bit naïve.” Engelen said that CERN officials are now instructed, with respect to the L.H.C.’s world-destroying potential, “not to say that the probability is very small but that the probability is zero.”

[...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An exhaustive article about CERN in the &#8216;New Yorker&#8217; from May 14, 2007, with an interview of CERN’s chief scientific officer, Jos Engelen, gives evidence that there does exist a regulation of safety-related statements at CERN. </p>
<p>Engelens comparison with the “Bic pen” is quite a rhetorical trick.<br />
Regard this in connection to the Oxford-study and the article of Mark Buchanan farther below.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newyorker.com/reporting/2007/05/14/070514fa_fact_kolbert?currentPage=all"  rel="nofollow">http://www.newyorker.com/reporting/2007/05/14/070514fa_fact_kolbert?currentPage=all</a></p>
<p>Crash Course<br />
Can a seventeen-mile-long collider unlock the universe?</p>
<p>by Elizabeth Kolbert May 14, 2007 </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Among his responsibilities is dealing with the frequent calls and letters CERN receives about the possibility that the Large Hadron Collider will destroy the world. When I asked about this, Engelen picked up a Bic pen and placed it in front of me.<br />
“In quantum mechanics, there is a probability that this pen will fall through the table,” he said. “All of a sudden, it will be on the floor. Because it can behave as a wave, it can go through; we call that the ‘tunnel effect.’ If you calculate the probability that this happens, it is not identical to zero. It is a very small probability. But it never happens. I’ve never seen it happen. You have never seen it happen. But to the general public you make a casual remark, ‘It is not identical to zero, it is very small,’ and . . . ” He shrugged.<br />
Worries about the end of the planet have shadowed nearly every high-energy experiment. Such concerns were given a boost by Scientific American—presumably inadvertently—in 1999. That summer, the magazine ran a letter to the editor about Brookhaven’s Relativistic Heavy Ion Collider, then nearing completion. The letter suggested that the Brookhaven collider might produce a “mini black hole” that would be drawn toward the center of the earth, thus “devouring the entire planet within minutes.” Frank Wilczek, a physicist who would later win a Nobel Prize, wrote a response for the magazine. Wilczek dismissed the idea of mini black holes devouring the earth, but went on to raise a new possibility: the collider could produce strangelets, a form of matter that some think might exist at the center of neutron stars. In that case, he observed, “one might be concerned about an ‘ice-9’-type transition,” wherein all surrounding matter could be converted into strangelets and the world as we know it would vanish. Wilczek labelled his own suggestion “not plausible,” but the damage had been done. “BIG BANG MACHINE COULD DESTROY EARTH” ran the headline in the London Times. Brookhaven was forced to appoint a committee to look into this and other disaster scenarios. (The committee concluded that “we are safe from a strangelet initiated catastrophe.”)<br />
“I know Frank Wilczek,” Engelen told me. “He is an order of magnitude smarter than I am. But he was perhaps a bit naïve.” Engelen said that CERN officials are now instructed, with respect to the L.H.C.’s world-destroying potential, “not to say that the probability is very small but that the probability is zero.”</p>
<p>[&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olga</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2564</link>
		<author>Olga</author>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 13:05:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2564</guid>
		<description>Aus der 2. Aeusserung an den EGMR wird deutlich, dass sich die USA 
jeglicher juristischer und finanzieller Verantwortung entziehen, sollte 
es zu einem grossen Schadensfall bei LHC kommen. Sie würden prozentual 
einen so geringen Anteil zahlen, so dass die europäischen Mitglieder des 
Cern die Hauptlast tragen müssen... Eine fragwürdige Argumentation schon 
angesichts der Tatsache, dass das Fermilab wohl nicht schlecht 
profitiert von den Daten...
Deutschland bezahlt prozentual am meisten an das Cern/LHC. Man 
profitiert jenseits des Atlantiks von Know How der deutschen Physiker, 
was historisch betrachtet nicht neues ist. Man wusste immer, so ein 
amerikanischer Exponent, dass "die Deutschen die besten waren". Prof. 
Hentschel weist in seiner Rezension im Physik Journal auf die 
Fragwürdigkeiten in diesem einseitigen Ausbeutungsverhältnis hin. Obama 
äusserte sich in seiner Inauguration auf die Frage eines 
Korrespondenten, was ihn an der Schweiz interessiere: An der Schweiz 
interessiere ihn " Genf und das Cern".


------------------
http://www.pro-physik.de/Phy/bookReviewDetail/3/25752

*Krige, J.: American Hegemony and the Postwar Reconstruction of Science 
in Europe *

Der gebürtige Südafrikaner John Krige, Professor an der Georgia Tech in 
Atlanta, ist bekannt für seine Studien zur Geschichte des CERN und der 
Europäischen Weltraumagentur ESA. Im vorliegenden Buch strebt er eine 
breitere Analyse der US-amerikanischen Wissenschaftspolitik an, in der 
er beschreibt, mit welchen Mitteln im Nachkriegs-Europa die Dominanz 
amerikanischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit aufrechterhalten und 
weiter ausgebaut wurde.
Kriges provokative These ist, dass dies unter bewusstem Einsatz von 
Ressourcen geschah, mit denen gezielt autonome europäische Entwicklungen 
unterbunden werden sollten. Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn nicht 
auch die westeuropäischen Staaten an dieser "co-production of American 
hegemony" (Kap. 1) mitgewirkt hätten, z. B. durch bereitwillige 
Übernahme amerikanischer Reaktor-Prototypen oder von 
Organisationsformen, die es der USA leicht machten, die europäische 
Forschungslandschaft nach ihrem Muster zu rekonfiguieren.
Behandelte Fallbeispiele sind u. a. der Marshall-Plan und die Gründung 
der NATO (Kap. 2), die Forschungsförderung der Rockefeller Foundation in 
Nachkriegs-Frankreich, mit der u. a. der dort starke Kommunismus 
bekämpft werden sollte (Kap. 4--5). Weitere Beispiele sind die Förderung 
des Kopenhagener /Niels Bohr Institute for Theoretical Physics/ durch 
die Ford Foundation im Kontext eines "intellectual cold war" (Kap. 6) 
und die NATO-Förderung von "operations research" des Stils, wie er sich 
in den USA während des zweiten Weltkrieges herausgebildet hatte, durch 
den MIT Professor Philip Morse (Kap. 8).
Selbst die Gründung von CERN wird aus diesem Blickwinkel amerikanischer 
Interessenpolitik im kalten Krieg interpretiert, belegt durch Zitate aus 
unveröffentlichten Memoranden und Berichten von Isidor Rabi, Hans Bethe 
und anderen an der Gründung von CERN beteiligten Physikern (Kap. 3). 
Dabei wird deutlich, wie damals im Vordergrund stand, durch die Gründung 
eines internationalen Forschungszentrums, das nicht direkt die für 
Deutsche noch verbotene angewandte Kernphysik betrieb, aber thematisch 
nah dran war, alle europäischen Hochenergiephysiker in internationale 
Netzwerke einzubinden. Auf diese Weise ließen sich elegant nationale 
Alleingänge verhindern, die leicht in unkontrollierbare, militärisch 
ausgerichtete Projekte hätten einmünden können.
Durch die Betonung der politischen Hintergründe kommt mir der jeweilige 
wissenschaftliche Problemkontext, in dem viele der obigen Maßnahmen 
/auch/ gesehen werden müssen, zu kurz. Trotzdem: ein für alle an Fragen 
der Wissenschaftspolitik und des transatlantischen Verhältnisses 
interessierte Leser provokatives Buch, denn die Tendenz einer 
Instrumentalisierung von Wissenschaft und Technik für Ziele der 
US-Politik wie George W. Bushs "enduring freedom" besteht bis heute.
Prof. Dr. Klaus Hentschel, Abt. Geschichte der Naturwissenschaften und 
Technik, Universität Stuttgart
J. Krige: American Hegemony and the Postwar Reconstruction of Science in 
Europe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der 2. Aeusserung an den EGMR wird deutlich, dass sich die USA<br />
jeglicher juristischer und finanzieller Verantwortung entziehen, sollte<br />
es zu einem grossen Schadensfall bei LHC kommen. Sie würden prozentual<br />
einen so geringen Anteil zahlen, so dass die europäischen Mitglieder des<br />
Cern die Hauptlast tragen müssen&#8230; Eine fragwürdige Argumentation schon<br />
angesichts der Tatsache, dass das Fermilab wohl nicht schlecht<br />
profitiert von den Daten&#8230;<br />
Deutschland bezahlt prozentual am meisten an das Cern/LHC. Man<br />
profitiert jenseits des Atlantiks von Know How der deutschen Physiker,<br />
was historisch betrachtet nicht neues ist. Man wusste immer, so ein<br />
amerikanischer Exponent, dass &#8220;die Deutschen die besten waren&#8221;. Prof.<br />
Hentschel weist in seiner Rezension im Physik Journal auf die<br />
Fragwürdigkeiten in diesem einseitigen Ausbeutungsverhältnis hin. Obama<br />
äusserte sich in seiner Inauguration auf die Frage eines<br />
Korrespondenten, was ihn an der Schweiz interessiere: An der Schweiz<br />
interessiere ihn &#8221; Genf und das Cern&#8221;.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<a target="_blank" href="http://www.pro-physik.de/Phy/bookReviewDetail/3/25752"  rel="nofollow">http://www.pro-physik.de/Phy/bookReviewDetail/3/25752</a></p>
<p>*Krige, J.: American Hegemony and the Postwar Reconstruction of Science<br />
in Europe *</p>
<p>Der gebürtige Südafrikaner John Krige, Professor an der Georgia Tech in<br />
Atlanta, ist bekannt für seine Studien zur Geschichte des CERN und der<br />
Europäischen Weltraumagentur ESA. Im vorliegenden Buch strebt er eine<br />
breitere Analyse der US-amerikanischen Wissenschaftspolitik an, in der<br />
er beschreibt, mit welchen Mitteln im Nachkriegs-Europa die Dominanz<br />
amerikanischer Forschungs- und Entwicklungsarbeit aufrechterhalten und<br />
weiter ausgebaut wurde.<br />
Kriges provokative These ist, dass dies unter bewusstem Einsatz von<br />
Ressourcen geschah, mit denen gezielt autonome europäische Entwicklungen<br />
unterbunden werden sollten. Dies wäre nicht möglich gewesen, wenn nicht<br />
auch die westeuropäischen Staaten an dieser &#8220;co-production of American<br />
hegemony&#8221; (Kap. 1) mitgewirkt hätten, z. B. durch bereitwillige<br />
Übernahme amerikanischer Reaktor-Prototypen oder von<br />
Organisationsformen, die es der USA leicht machten, die europäische<br />
Forschungslandschaft nach ihrem Muster zu rekonfiguieren.<br />
Behandelte Fallbeispiele sind u. a. der Marshall-Plan und die Gründung<br />
der NATO (Kap. 2), die Forschungsförderung der Rockefeller Foundation in<br />
Nachkriegs-Frankreich, mit der u. a. der dort starke Kommunismus<br />
bekämpft werden sollte (Kap. 4&#8211;5). Weitere Beispiele sind die Förderung<br />
des Kopenhagener /Niels Bohr Institute for Theoretical Physics/ durch<br />
die Ford Foundation im Kontext eines &#8220;intellectual cold war&#8221; (Kap. 6)<br />
und die NATO-Förderung von &#8220;operations research&#8221; des Stils, wie er sich<br />
in den USA während des zweiten Weltkrieges herausgebildet hatte, durch<br />
den MIT Professor Philip Morse (Kap. 8).<br />
Selbst die Gründung von CERN wird aus diesem Blickwinkel amerikanischer<br />
Interessenpolitik im kalten Krieg interpretiert, belegt durch Zitate aus<br />
unveröffentlichten Memoranden und Berichten von Isidor Rabi, Hans Bethe<br />
und anderen an der Gründung von CERN beteiligten Physikern (Kap. 3).<br />
Dabei wird deutlich, wie damals im Vordergrund stand, durch die Gründung<br />
eines internationalen Forschungszentrums, das nicht direkt die für<br />
Deutsche noch verbotene angewandte Kernphysik betrieb, aber thematisch<br />
nah dran war, alle europäischen Hochenergiephysiker in internationale<br />
Netzwerke einzubinden. Auf diese Weise ließen sich elegant nationale<br />
Alleingänge verhindern, die leicht in unkontrollierbare, militärisch<br />
ausgerichtete Projekte hätten einmünden können.<br />
Durch die Betonung der politischen Hintergründe kommt mir der jeweilige<br />
wissenschaftliche Problemkontext, in dem viele der obigen Maßnahmen<br />
/auch/ gesehen werden müssen, zu kurz. Trotzdem: ein für alle an Fragen<br />
der Wissenschaftspolitik und des transatlantischen Verhältnisses<br />
interessierte Leser provokatives Buch, denn die Tendenz einer<br />
Instrumentalisierung von Wissenschaft und Technik für Ziele der<br />
US-Politik wie George W. Bushs &#8220;enduring freedom&#8221; besteht bis heute.<br />
Prof. Dr. Klaus Hentschel, Abt. Geschichte der Naturwissenschaften und<br />
Technik, Universität Stuttgart<br />
J. Krige: American Hegemony and the Postwar Reconstruction of Science in<br />
Europe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2523</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 21:05:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2523</guid>
		<description>Many interesting news these days. Here is another one: 

http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html

New York University, School of Law
Institute for International Law and Justice
Blog to: Global Administrative Law.

This new article by Euan MacDonald discusses Prof. Eric Johnson's profound analyzes on juristic issues and the LHC.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Many interesting news these days. Here is another one: </p>
<p><a target="_blank" href="http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html"  rel="nofollow">http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html</a></p>
<p>New York University, School of Law<br />
Institute for International Law and Justice<br />
Blog to: Global Administrative Law.</p>
<p>This new article by Euan MacDonald discusses Prof. Eric Johnson&#8217;s profound analyzes on juristic issues and the LHC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2516</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 15:02:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2516</guid>
		<description>Dear Mr. Chase!

Of course, the statement below of Nostradamus is “thrilling”: 

Century 9, Number 44 

"All should leave Geneva.
Saturn turns from gold to iron,
The contrary positive ray (RAYPOZ) will exterminate everything,
there will be signs in the sky before this." 

"The contrary positive ray (RAYPOZ)" indeed sounds like it could refer to colliding proton beams (positive rays). Also the sentences “Saturn turns from gold to iron” or “there will be signs in the sky before this” could be connected in a way to some of the worst-case-scenarios. (What is the exact source of the statement above?)

I also took a short look at Your homepage and I must say that I do not follow at all Your mathematical code matrix that You apply to the English bible. I am sure You can find anything with this method. Also recognize that a simple writing-reform would change (or has changed already) everything.

Generally we think there are enough 'conservative' scientific reasons for further broad multidisciplinary risk-evaluations (see above). This is what we emphasize.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Mr. Chase!</p>
<p>Of course, the statement below of Nostradamus is “thrilling”: </p>
<p>Century 9, Number 44 </p>
<p>&#8220;All should leave Geneva.<br />
Saturn turns from gold to iron,<br />
The contrary positive ray (RAYPOZ) will exterminate everything,<br />
there will be signs in the sky before this.&#8221; </p>
<p>&#8220;The contrary positive ray (RAYPOZ)&#8221; indeed sounds like it could refer to colliding proton beams (positive rays). Also the sentences “Saturn turns from gold to iron” or “there will be signs in the sky before this” could be connected in a way to some of the worst-case-scenarios. (What is the exact source of the statement above?)</p>
<p>I also took a short look at Your homepage and I must say that I do not follow at all Your mathematical code matrix that You apply to the English bible. I am sure You can find anything with this method. Also recognize that a simple writing-reform would change (or has changed already) everything.</p>
<p>Generally we think there are enough &#8216;conservative&#8217; scientific reasons for further broad multidisciplinary risk-evaluations (see above). This is what we emphasize.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2513</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:44:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2513</guid>
		<description>Thanks to Jim Tankersley (who always seems to be up to date) for sending us the article in the New Scientist!

Visit:  www.LHCFacts.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks to Jim Tankersley (who always seems to be up to date) for sending us the article in the New Scientist!</p>
<p>Visit:  <a target="_blank" href="http://www.LHCFacts.org"  rel="nofollow">www.LHCFacts.org</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2512</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:39:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2512</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Suddenly a couple of new events in the risk-debate about CERN’s LHC appear: &lt;/strong&gt;

Apart from the statement of the philosopher Paul Virilio (see below), the physicist and author &lt;strong&gt;Mark Buchanan &lt;/strong&gt;in the &lt;strong&gt;NEW SCIENTIST &lt;/strong&gt;writes about a brand new study of the &lt;strong&gt;Future of Humanity Institute, University of Oxford. &lt;/strong&gt;

Quotes below taken from the mentioned article in the New Scientist: “How do we know the LHC really is safe?” 21 January 2009 by Mark Buchanan: 

http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true

Mark Buchanan: “In a spectacular (and intentional) understatement, the physicists who first tried to put numbers on such risks - then in the context of the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven, New York, a predecessor to the LHC - referred to potentially “profound implications for health and safety”. Invoking quantum chromodynamics, what we know about the gravitational conditions for creating black holes, and our knowledge of near-Earth high-energy collisions due to cosmic rays, they put the chances of a “dangerous event” at around 10-9 per year.
That sounds pretty safe, and similarly small or smaller numbers have been cited for the LHC. But as Ord’s team argues, this is not as reassuring as it seems: that’s because this figure represents the chance of a dangerous event only if the physicists’ argument is correct. What if it isn’t?”

[…]

“From a probabilistic point of view, Ord and colleagues point out, we cannot just accept this as the best estimate. The real probability is:

(X × PX) + (Y × PY)

that is, X multiplied by the probability (PX) that the argument is correct, plus the probability the argument is wrong (PY) multiplied by the chance (Y) that the event will happen if the argument is wrong.”

[…]

“In other words, conclusions about extraordinarily small probabilities require equally extraordinary care.”

[…]

“Back to the LHC. Many people, me included, find the most convincing argument for the safety of the collider comes from considering the energy densities frequently created by cosmic rays colliding with particles in the Earth’s atmosphere or elsewhere. If the LHC is likely to be dangerous, we should long since have been annihilated. Even so, as convincing as this is, the same problem recurs. The argument has to be more than convincing: we have to be sure there is only the tiniest chance we could be wrong - which is much harder to establish.”

[…]

“Ord and his colleagues rightly stress that further elaboration of the arguments for the safety of the LHC might well reduce the chance of the overall argument for its safety being wrong. But until this kind of work has been done, they suggest, the current safety report cannot be seen as the final word, which seems entirely reasonable to me.
This is an area where it is crucial to focus on the logic, because our intuitions are no help. Most of us, I suspect, have a gut feeling that certain things “could never happen” and that “people who worry about this are crazy”. Sadly, the fact that we haven’t destroyed ourselves yet is no guarantee that we never will.
It’s easy for any of us to be seduced by the nature of logical thinking and its illusion of certainty. We generally strive to become aware of what former US defense secretary Donald Rumsfeld famously called the “known knowns” and the “known unknowns”, but are perilously ignorant of the “unknown unknowns”, and, worse, blithely unaware of our own ignorance. This becomes particularly dangerous when it hides flaws in an argument we are relying on for reassurance that potentially catastrophic events are virtually impossible.
It’s easy to be seduced by the nature of logical thinking and its illusion of certainty.

It is perhaps an ultimate irony of our human longing for certainty that no amount of effort can definitively prove anything, for we can never discount the possibility that we have made a mistake, and if we enlist others to help us, they too may make mistakes.
Maybe there’s another lesson here: that mathematical certainty isn’t all it’s cracked up to be. We are, after all, biological organisms, and biology never bothers to prove anything. Cell design, for instance, reflects a crazy historical legacy of structures cobbled together to produce workable solutions to thousands of temporary problems. Perhaps we shouldn’t insist that good reasoning conforms to some “pure” proof-making ideal, and accept it is more like those ad hoc biological processes that leave us fallible and vulnerable, but resilient enough to get by in an uncertain world.”

Physicist and author Mark Buchanan in the actual issue of the New Scientist:
http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true

The remarkable 18-page-study of the Future of Humanity Institute, University of Oxford, is available here: 

http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0810/0810.5515.pdf 

To be continued.

Later on I will also comment on another new text (January 20, 2009) concerning the question of global regulation and juridical aspects in the CERN / LHC debate:

http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suddenly a couple of new events in the risk-debate about CERN’s LHC appear: </strong></p>
<p>Apart from the statement of the philosopher Paul Virilio (see below), the physicist and author <strong>Mark Buchanan </strong>in the <strong>NEW SCIENTIST </strong>writes about a brand new study of the <strong>Future of Humanity Institute, University of Oxford. </strong></p>
<p>Quotes below taken from the mentioned article in the New Scientist: “How do we know the LHC really is safe?” 21 January 2009 by Mark Buchanan: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true</a></p>
<p>Mark Buchanan: “In a spectacular (and intentional) understatement, the physicists who first tried to put numbers on such risks - then in the context of the Relativistic Heavy Ion Collider at Brookhaven, New York, a predecessor to the LHC - referred to potentially “profound implications for health and safety”. Invoking quantum chromodynamics, what we know about the gravitational conditions for creating black holes, and our knowledge of near-Earth high-energy collisions due to cosmic rays, they put the chances of a “dangerous event” at around 10-9 per year.<br />
That sounds pretty safe, and similarly small or smaller numbers have been cited for the LHC. But as Ord’s team argues, this is not as reassuring as it seems: that’s because this figure represents the chance of a dangerous event only if the physicists’ argument is correct. What if it isn’t?”</p>
<p>[…]</p>
<p>“From a probabilistic point of view, Ord and colleagues point out, we cannot just accept this as the best estimate. The real probability is:</p>
<p>(X × PX) + (Y × PY)</p>
<p>that is, X multiplied by the probability (PX) that the argument is correct, plus the probability the argument is wrong (PY) multiplied by the chance (Y) that the event will happen if the argument is wrong.”</p>
<p>[…]</p>
<p>“In other words, conclusions about extraordinarily small probabilities require equally extraordinary care.”</p>
<p>[…]</p>
<p>“Back to the LHC. Many people, me included, find the most convincing argument for the safety of the collider comes from considering the energy densities frequently created by cosmic rays colliding with particles in the Earth’s atmosphere or elsewhere. If the LHC is likely to be dangerous, we should long since have been annihilated. Even so, as convincing as this is, the same problem recurs. The argument has to be more than convincing: we have to be sure there is only the tiniest chance we could be wrong - which is much harder to establish.”</p>
<p>[…]</p>
<p>“Ord and his colleagues rightly stress that further elaboration of the arguments for the safety of the LHC might well reduce the chance of the overall argument for its safety being wrong. But until this kind of work has been done, they suggest, the current safety report cannot be seen as the final word, which seems entirely reasonable to me.<br />
This is an area where it is crucial to focus on the logic, because our intuitions are no help. Most of us, I suspect, have a gut feeling that certain things “could never happen” and that “people who worry about this are crazy”. Sadly, the fact that we haven’t destroyed ourselves yet is no guarantee that we never will.<br />
It’s easy for any of us to be seduced by the nature of logical thinking and its illusion of certainty. We generally strive to become aware of what former US defense secretary Donald Rumsfeld famously called the “known knowns” and the “known unknowns”, but are perilously ignorant of the “unknown unknowns”, and, worse, blithely unaware of our own ignorance. This becomes particularly dangerous when it hides flaws in an argument we are relying on for reassurance that potentially catastrophic events are virtually impossible.<br />
It’s easy to be seduced by the nature of logical thinking and its illusion of certainty.</p>
<p>It is perhaps an ultimate irony of our human longing for certainty that no amount of effort can definitively prove anything, for we can never discount the possibility that we have made a mistake, and if we enlist others to help us, they too may make mistakes.<br />
Maybe there’s another lesson here: that mathematical certainty isn’t all it’s cracked up to be. We are, after all, biological organisms, and biology never bothers to prove anything. Cell design, for instance, reflects a crazy historical legacy of structures cobbled together to produce workable solutions to thousands of temporary problems. Perhaps we shouldn’t insist that good reasoning conforms to some “pure” proof-making ideal, and accept it is more like those ad hoc biological processes that leave us fallible and vulnerable, but resilient enough to get by in an uncertain world.”</p>
<p>Physicist and author Mark Buchanan in the actual issue of the New Scientist:<br />
<a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true"  rel="nofollow">http://www.newscientist.com/article/mg20126926.800-how-do-we-know-the-lhc-really-is-safe.html?full=true</a></p>
<p>The remarkable 18-page-study of the Future of Humanity Institute, University of Oxford, is available here: </p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0810/0810.5515.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/0810/0810.5515.pdf</a> </p>
<p>To be continued.</p>
<p>Later on I will also comment on another new text (January 20, 2009) concerning the question of global regulation and juridical aspects in the CERN / LHC debate:</p>
<p><a target="_blank" href="http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html"  rel="nofollow">http://globaladminlaw.blogspot.com/2009/01/global-administrative-law-and-end-of.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2509</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:54:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2509</guid>
		<description>Der Schweizer Nationalratsabgeordnete Daniel Vischer (Grüne) und andere haben im Nationalrat eine Intepellation mit 5 kritischen Fragen zu CERN / LHC eingebracht:

"Der LHC-Versuch des Cern ist auf erhebliche Kritik gestossen. Inzwischen wurde er aus unklaren und wenig transparenten Gründen brüsk unterbrochen. Dies veranlasst mich, dem Bundesrat nachfolgende Fragen zu stellen:
1. Hat er sich über den LHC-Versuch vor dessen Start informieren lassen? Worin liegt dessen öffentliches Interesse? Kann der Bundesrat mit hinreichender Sicherheit sagen, der Versuch berge kein Gefahrenpotenzial in sich? Hat sich der Bundesrat dabei mit der Kritik am Versuch auseinandergesetzt und von den zuständigen Stellen des Cern eine entsprechende Stellungnahme eingefordert?
2. Sind ihm die Gründe für die plötzliche Unterbrechung des Versuchs bekannt? Auf was ist der Unterbruch zurückzuführen? Was ist jenen entgegenzuhalten, die sagen, der Unterbruch sei bereits implizites Indiz für ein vorhandenes Gefahrenpotenzial?
3. Ist er nicht auch der Ansicht, das Cern habe den Versuch der Öffentlichkeit gegenüber zu wenig legitimiert? Immerhin geht es um erhebliche, auch schweizerische Steuergelderbeträge.
4. Sieht er nicht auch eine Gefahr darin, dass der Wissenschaftsdiskurs über den Versuch und dessen Zusammenhänge, Relevanz und Gefahr weitgehend Cern-intern stattfindet und ein öffentlicher Wissenschaftsdiskurs fehlt? Liegt darin nicht eine gefährliche und undemokratische Entwicklungstendenz im Wissenschaftsdiskurs?
5. Das Cern verfügt über absolute Immunität. Wer haftet im Falle einer Schädigung durch einen Cern-Versuch für Menschen in Genf und Umgebung? Hält der Bundesrat diese absolute Immunität für gerechtfertigt? Worin ist sie begründet?"

Leider ist die Antwort des Bundesrates (zuständig: Departement des Innern, EDI) nur allzu erwartungsgemäß und gewohnt abwiegelnd ausgefallen. Folgende Aussage ist unter den gegebenen Umständen schwer nachzuvollziehen: "Bei kontroversen Themen - wie z. B. der Inbetriebnahme des LHC - werden auch kontradiktorische Diskussionen mit Befürwortern und Gegnern geführt." Schließlich wurde Prof. Otto Rössler vom Schweizer Bundespräsidenten wieder ausgeladen und eine Konferenz mit Kritikern hat bislang nicht stattgefunden. Es wäre uns nicht bekannt, dass CERN oder einer der Mitgliedsstaaten überhaupt an die Kritiker herangetreten wäre. 

Bemerkenswert ist auch folgende Feststellung: "Gemäss Artikel 6 der Vereinbarung geniesst die Organisation eine Immunität gegenüber jeglicher Gerichtsbarkeit. Diese Immunität wird gewährt, um die Unabhängigkeit und die freie Abwicklung der Tätigkeiten der Organisation unter allen Umständen zu gewährleisten (Art. 22)."
Derart sind die Prioritäten offenbar gelagert. 

Aber immerhin gibt es eine Haftpflichtversicherung, dann kann ja eigentlich nichts passieren, oder? "Trotz der rechtlichen Immunität, die dem Cern wie allen übrigen zwischenstaatlichen Organisationen gewährt wird, ist die Organisation für Schäden aus ihrer Tätigkeit haftbar. Für solche Schadenfälle hat das Cern eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Schäden, für welche die Organisation haftbar gemacht würde, von der Versicherung jedoch nicht gedeckt wären, müssten im Rahmen der Haushaltmittel der Organisation entschädigt werden, die von den Beiträgen der Mitgliedsstaaten aufgebracht werden. Der Schweiz erwächst aus der Tätigkeit der Organisation oder den Handlungen ihrer Beamten auf ihrem Staatsgebiet keinerlei internationale Verantwortlichkeit."

Letztendlich würden also die Mitgliedsstaaten für Schäden aufkommen, die von der Haftpflichtversicherung nicht gedeckt wären...
Somit bleibt zu hoffen, dass auf die Beiträge unbeteiligter Steuerzahler nicht derart überraschend zugegriffen wird, wie das in der laufenden Finanzkrise gerade der Fall ist - sofern etwaige Schäden denn durch Geld abzudecken wären...

Quelle:
http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20083621

----------------------------------------------------------------------------

Die kritische Schweizer Wochenzeitung Zeit-Fragen bringt in ihrer aktuellen Ausgabe einen Schwerpunkt zu CERN / LHC:
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/ob-das-nicht-gar-zu-arglos-war/

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Nationalratsabgeordnete Daniel Vischer (Grüne) und andere haben im Nationalrat eine Intepellation mit 5 kritischen Fragen zu CERN / LHC eingebracht:</p>
<p>&#8220;Der LHC-Versuch des Cern ist auf erhebliche Kritik gestossen. Inzwischen wurde er aus unklaren und wenig transparenten Gründen brüsk unterbrochen. Dies veranlasst mich, dem Bundesrat nachfolgende Fragen zu stellen:<br />
1. Hat er sich über den LHC-Versuch vor dessen Start informieren lassen? Worin liegt dessen öffentliches Interesse? Kann der Bundesrat mit hinreichender Sicherheit sagen, der Versuch berge kein Gefahrenpotenzial in sich? Hat sich der Bundesrat dabei mit der Kritik am Versuch auseinandergesetzt und von den zuständigen Stellen des Cern eine entsprechende Stellungnahme eingefordert?<br />
2. Sind ihm die Gründe für die plötzliche Unterbrechung des Versuchs bekannt? Auf was ist der Unterbruch zurückzuführen? Was ist jenen entgegenzuhalten, die sagen, der Unterbruch sei bereits implizites Indiz für ein vorhandenes Gefahrenpotenzial?<br />
3. Ist er nicht auch der Ansicht, das Cern habe den Versuch der Öffentlichkeit gegenüber zu wenig legitimiert? Immerhin geht es um erhebliche, auch schweizerische Steuergelderbeträge.<br />
4. Sieht er nicht auch eine Gefahr darin, dass der Wissenschaftsdiskurs über den Versuch und dessen Zusammenhänge, Relevanz und Gefahr weitgehend Cern-intern stattfindet und ein öffentlicher Wissenschaftsdiskurs fehlt? Liegt darin nicht eine gefährliche und undemokratische Entwicklungstendenz im Wissenschaftsdiskurs?<br />
5. Das Cern verfügt über absolute Immunität. Wer haftet im Falle einer Schädigung durch einen Cern-Versuch für Menschen in Genf und Umgebung? Hält der Bundesrat diese absolute Immunität für gerechtfertigt? Worin ist sie begründet?&#8221;</p>
<p>Leider ist die Antwort des Bundesrates (zuständig: Departement des Innern, EDI) nur allzu erwartungsgemäß und gewohnt abwiegelnd ausgefallen. Folgende Aussage ist unter den gegebenen Umständen schwer nachzuvollziehen: &#8220;Bei kontroversen Themen - wie z. B. der Inbetriebnahme des LHC - werden auch kontradiktorische Diskussionen mit Befürwortern und Gegnern geführt.&#8221; Schließlich wurde Prof. Otto Rössler vom Schweizer Bundespräsidenten wieder ausgeladen und eine Konferenz mit Kritikern hat bislang nicht stattgefunden. Es wäre uns nicht bekannt, dass CERN oder einer der Mitgliedsstaaten überhaupt an die Kritiker herangetreten wäre. </p>
<p>Bemerkenswert ist auch folgende Feststellung: &#8220;Gemäss Artikel 6 der Vereinbarung geniesst die Organisation eine Immunität gegenüber jeglicher Gerichtsbarkeit. Diese Immunität wird gewährt, um die Unabhängigkeit und die freie Abwicklung der Tätigkeiten der Organisation unter allen Umständen zu gewährleisten (Art. 22).&#8221;<br />
Derart sind die Prioritäten offenbar gelagert. </p>
<p>Aber immerhin gibt es eine Haftpflichtversicherung, dann kann ja eigentlich nichts passieren, oder? &#8220;Trotz der rechtlichen Immunität, die dem Cern wie allen übrigen zwischenstaatlichen Organisationen gewährt wird, ist die Organisation für Schäden aus ihrer Tätigkeit haftbar. Für solche Schadenfälle hat das Cern eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Schäden, für welche die Organisation haftbar gemacht würde, von der Versicherung jedoch nicht gedeckt wären, müssten im Rahmen der Haushaltmittel der Organisation entschädigt werden, die von den Beiträgen der Mitgliedsstaaten aufgebracht werden. Der Schweiz erwächst aus der Tätigkeit der Organisation oder den Handlungen ihrer Beamten auf ihrem Staatsgebiet keinerlei internationale Verantwortlichkeit.&#8221;</p>
<p>Letztendlich würden also die Mitgliedsstaaten für Schäden aufkommen, die von der Haftpflichtversicherung nicht gedeckt wären&#8230;<br />
Somit bleibt zu hoffen, dass auf die Beiträge unbeteiligter Steuerzahler nicht derart überraschend zugegriffen wird, wie das in der laufenden Finanzkrise gerade der Fall ist - sofern etwaige Schäden denn durch Geld abzudecken wären&#8230;</p>
<p>Quelle:<br />
<a target="_blank" href="http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20083621"  rel="nofollow">http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20083621</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Die kritische Schweizer Wochenzeitung Zeit-Fragen bringt in ihrer aktuellen Ausgabe einen Schwerpunkt zu CERN / LHC:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/ob-das-nicht-gar-zu-arglos-war/"  rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr3-vom-1912009/ob-das-nicht-gar-zu-arglos-war/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2475</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:22:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2475</guid>
		<description>Paul Virilio / Etienne Klein etc. zum Thema LHC:

http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA

Ausschnitt aus der Sendung: 

Paul Virilio - Denker der Geschwindigkeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Virilio / Etienne Klein etc. zum Thema LHC:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA</a></p>
<p>Ausschnitt aus der Sendung: </p>
<p>Paul Virilio - Denker der Geschwindigkeit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2474</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:19:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2474</guid>
		<description>hier ist der entsprechende Ausschnitt aus der Sendung:

http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier ist der entsprechende Ausschnitt aus der Sendung:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=mLW9L29n0nA</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2469</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 08:16:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2469</guid>
		<description>Presseinfo LHC-Kritik 21.1.2009 

Paul Virilio zu CERN LHC

Einer der bekanntesten Philosophen der Gegenwart, der Franzose Paul Virilio, hat sich überaus kritisch zu den geplanten Experimenten am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf ausgesprochen. 

In einer ihm gewidmeten Dokumentation gestern Abend auf ARTE: "Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit" (Dienstag, 20.1.09, 22:45) sagte er: „Mit welchem Recht experimentiert man mit der absoluten Geschwindigkeit, mit deren Hilfe man angeblich das Higgs-Teilchen entdecken kann, mit der man das Higgs-Teilchen zu Tage fördern kann, mit welchem Recht? Man weiß nicht was möglich ist - aber man weiß, dass theoretisch ein Schwarzes Loch möglich ist. Wir sind hier mit einer ganz zentralen Frage des philosophischen Naturrechts konfrontiert: Wer gibt einem die Macht, etwas vollkommen Unbekanntes auszuprobieren, dessen Risiko absolut ist? Das Schwarze Loch, das vollständige Verschwinden eines Raumes einer Materie und so weiter. Das ist eine der ganz großen Fragen in Zusammenhang mit dem, was ich als den ‘Unfall des Wissens’ bezeichne.“ […]

„Man könnte meinen, dass die Vernunft im Moment aus den Fugen gerät, genau das ist der ‘Unfall des Wissens’.“ […] „Über die ratio wird gern geredet, in Wahrheit vollziehen wir den Übergang zur Unvernunft.“ […] „Wenn man mit Heidegger feststellt, dass die Technowissenschaft an die Stelle der Metaphysik getreten ist, kann man nur [ironisch] sagen: Danke, das ist fürwahr eine ‘gute’ Nachricht…“

(Zitiert nach der deutschen Übersetzung von ARTE)

————

Nebenbei ging dieser Sendung eine interessante Kontroverse voraus. Die große Französische Tageszeitung ‘La Liberation’ berichtete am Montag, dem 20.1.09, dass der in der gleichen Sendung zum Geschwindigkeitsbegriff interviewte Physiker Etienne Klein bei ARTE intervenierte, da er sich unzureichend zitiert fühlte. Etienne Klein wird in der Sendung zur Frage LHC genau wie folgt zitiert (nach der deutschen Übersetzung von ARTE): „Es ist tatsächlich nicht vollkommen ausgeschlossen, dass durch die eingesetzte Energie bei der Kollision der hochenergetischen Protonen winzige Schwarze Löcher entstehen. Die heute gängigen Theorien besagen, dass diese winzigen Schwarzen Löcher sich so schnell auflösen, dass sie keinerlei negative Auswirkungen haben. Es gibt allerdings auch Stimmen die sagen: Da man nicht genau weiß, was man entdecken wird, da man sich nicht alles vorstellen kann, ist es nicht unmöglich, dass durch eine unvorhersehbare Anhäufung von Katastrophenszenarien die Schwarzen Löcher die gesamte vorhandene Materie verschlingen und so unseren Planeten verschwinden lassen. Jedenfalls lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass das Risiko gleich Null ist.“

Laut ‘Liberation’ habe Etienne Klein kurz vor Ausstrahlung bei ARTE vergeblich urgiert, dass folgendes Statement seinerseits auch noch unbedingt in die Sendung müsse: „En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”

Diese zweite Aussage des Physikers Etienne Klein ist (nachdem das Zerstrahlen möglicher Mikro-Schwarzer-Löcher durch die Hawking-Strahlung sich als völlig hypothetisch herausgestellt hat) das mittlerweile bevorzugte Sicherheitsargument von CERN, das sogenannte “cosmic-ray-argument“, welches dort wie eine Sprachregelung gepflegt wird. Demnach würden sich im Weltall und in der Erdatmosphäre die selben und noch energetischere Teilchenkollisionen ereignen als am LHC. Dieses Argument stellt aber letztendlich einen ebenfalls hypothetischen Vergleich her, da man etwa bzgl. der kosmische Strahlung bislang nur indirekte Schlüsse – aufgrund von „Teilchenschauern“ - ziehen kann und Kollisionen am LHC viel häufiger wären als unter natürlichen Bedingungen.

Andererseits ist es genau das, was Physiker und Befürworter des Experiments wiederholt geäußert haben: „Es wäre ein Super-Jackpot, wenn eines der Horrorszenarien eintreten würde.“ „The chance is really very very small.“ „Sie wissen ganz genau, dass man in einer klassischen Risikoabschätzung bei diesem Experiment kein Null-Risiko proklamieren kann.“

Die Sendung über "Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit" wird auf ARTE wiederholt:

02.02.2009 um 09:55
06.02.2009 um 03:00.

Auf unserer Webseite unter Aktuell / Presseinfo wird der oben zitierte Teil der ARTE-Sendung als Audio-Datei zugänglich gemacht.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinfo LHC-Kritik 21.1.2009 </p>
<p>Paul Virilio zu CERN LHC</p>
<p>Einer der bekanntesten Philosophen der Gegenwart, der Franzose Paul Virilio, hat sich überaus kritisch zu den geplanten Experimenten am Teilchenbeschleuniger LHC des CERN in Genf ausgesprochen. </p>
<p>In einer ihm gewidmeten Dokumentation gestern Abend auf ARTE: &#8220;Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit&#8221; (Dienstag, 20.1.09, 22:45) sagte er: „Mit welchem Recht experimentiert man mit der absoluten Geschwindigkeit, mit deren Hilfe man angeblich das Higgs-Teilchen entdecken kann, mit der man das Higgs-Teilchen zu Tage fördern kann, mit welchem Recht? Man weiß nicht was möglich ist - aber man weiß, dass theoretisch ein Schwarzes Loch möglich ist. Wir sind hier mit einer ganz zentralen Frage des philosophischen Naturrechts konfrontiert: Wer gibt einem die Macht, etwas vollkommen Unbekanntes auszuprobieren, dessen Risiko absolut ist? Das Schwarze Loch, das vollständige Verschwinden eines Raumes einer Materie und so weiter. Das ist eine der ganz großen Fragen in Zusammenhang mit dem, was ich als den ‘Unfall des Wissens’ bezeichne.“ […]</p>
<p>„Man könnte meinen, dass die Vernunft im Moment aus den Fugen gerät, genau das ist der ‘Unfall des Wissens’.“ […] „Über die ratio wird gern geredet, in Wahrheit vollziehen wir den Übergang zur Unvernunft.“ […] „Wenn man mit Heidegger feststellt, dass die Technowissenschaft an die Stelle der Metaphysik getreten ist, kann man nur [ironisch] sagen: Danke, das ist fürwahr eine ‘gute’ Nachricht…“</p>
<p>(Zitiert nach der deutschen Übersetzung von ARTE)</p>
<p>————</p>
<p>Nebenbei ging dieser Sendung eine interessante Kontroverse voraus. Die große Französische Tageszeitung ‘La Liberation’ berichtete am Montag, dem 20.1.09, dass der in der gleichen Sendung zum Geschwindigkeitsbegriff interviewte Physiker Etienne Klein bei ARTE intervenierte, da er sich unzureichend zitiert fühlte. Etienne Klein wird in der Sendung zur Frage LHC genau wie folgt zitiert (nach der deutschen Übersetzung von ARTE): „Es ist tatsächlich nicht vollkommen ausgeschlossen, dass durch die eingesetzte Energie bei der Kollision der hochenergetischen Protonen winzige Schwarze Löcher entstehen. Die heute gängigen Theorien besagen, dass diese winzigen Schwarzen Löcher sich so schnell auflösen, dass sie keinerlei negative Auswirkungen haben. Es gibt allerdings auch Stimmen die sagen: Da man nicht genau weiß, was man entdecken wird, da man sich nicht alles vorstellen kann, ist es nicht unmöglich, dass durch eine unvorhersehbare Anhäufung von Katastrophenszenarien die Schwarzen Löcher die gesamte vorhandene Materie verschlingen und so unseren Planeten verschwinden lassen. Jedenfalls lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass das Risiko gleich Null ist.“</p>
<p>Laut ‘Liberation’ habe Etienne Klein kurz vor Ausstrahlung bei ARTE vergeblich urgiert, dass folgendes Statement seinerseits auch noch unbedingt in die Sendung müsse: „En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”</p>
<p>Diese zweite Aussage des Physikers Etienne Klein ist (nachdem das Zerstrahlen möglicher Mikro-Schwarzer-Löcher durch die Hawking-Strahlung sich als völlig hypothetisch herausgestellt hat) das mittlerweile bevorzugte Sicherheitsargument von CERN, das sogenannte “cosmic-ray-argument“, welches dort wie eine Sprachregelung gepflegt wird. Demnach würden sich im Weltall und in der Erdatmosphäre die selben und noch energetischere Teilchenkollisionen ereignen als am LHC. Dieses Argument stellt aber letztendlich einen ebenfalls hypothetischen Vergleich her, da man etwa bzgl. der kosmische Strahlung bislang nur indirekte Schlüsse – aufgrund von „Teilchenschauern“ - ziehen kann und Kollisionen am LHC viel häufiger wären als unter natürlichen Bedingungen.</p>
<p>Andererseits ist es genau das, was Physiker und Befürworter des Experiments wiederholt geäußert haben: „Es wäre ein Super-Jackpot, wenn eines der Horrorszenarien eintreten würde.“ „The chance is really very very small.“ „Sie wissen ganz genau, dass man in einer klassischen Risikoabschätzung bei diesem Experiment kein Null-Risiko proklamieren kann.“</p>
<p>Die Sendung über &#8220;Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit&#8221; wird auf ARTE wiederholt:</p>
<p>02.02.2009 um 09:55<br />
06.02.2009 um 03:00.</p>
<p>Auf unserer Webseite unter Aktuell / Presseinfo wird der oben zitierte Teil der ARTE-Sendung als Audio-Datei zugänglich gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2462</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:08:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2462</guid>
		<description>http://www.arte.tv/de/2394340.html 

Paul Virilio, der Preis des Fortschritts

„Unser Planet ist zu klein geworden für den Fortschritt“ – trotz dieser alarmierenden Feststellung leuchtet aus Paul Virilios Augen der Wissensdurst eines von Grund auf neugierigen Menschen. Der Philosoph und Urbanist, der Schüler von Gilles Deleuze und Maurice Merleau-Ponty war, befasst sich seit über 40 Jahren mit der Geschwindigkeit und ihren Auswirkungen in allen Bereichen unseres Lebens.

Stéphane Paoli ist Journalist und Regisseur des Films „Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit“. Als Student bearbeitete er in einer Redaktion Nachrichtenmeldungen, die im Papierformat eingingen. Doch durch die digitale Revolution hat die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung rasant zugenommen, wodurch sich unser Blick auf die Welt radikal verändert hat. Stéphane Paolis Film stellt mit der Philosophie Paul Virilios eine in Frankreich noch weitgehend unbekannte Denkweise vor.

Durch moderne Kommunikationsmittel wird unsere Sicht der Wirklichkeit heute von Bildern bestimmt. Für Paul Virilio führt diese „audiovisuelle Belastung“ zur Synchronisierung und Gleichschaltung der Gefühle. Als am 11. September 2001 die ganze Welt zeitgleich die Bilder der Anschläge auf das World Trade Center entdeckte, machte sich ein allgemeines Gefühl des Entsetzens und des Hasses breit. Die Geschwindigkeit der Bildersprache hemmt die Analysefähigkeit des Betrachtes und verfälscht die zwischenmenschlichen Beziehungen; dem Betrachter fehlt es an Abstand zum Gesehenen, demokratisches Denken wird erschwert.
„Wenn Zeit Geld ist, dann ist Geschwindigkeit Macht.“ Paul Virilio sieht hierin die Gefahr, dass die Welt an Vielfalt einbüßt, sei es durch politische Gleichgültigkeit, Todesangst oder Streben nach Übermenschlichkeit. Die Technik ist heute schneller als der Mensch, was für Paul Virilio zur politischen, sozialen und vielleicht auch physischen Zerstörung der Menschheit führen kann.
 
Dieses apokalyptische Szenario bezeichnet Paul Virilio als „globalen Unfall“. Gemeint ist die Gefahr einer virtuellen Katastrophe, die gewissermaßen einen weltweiten Kurzschluss in Wissens- und Gewissensfragen zur Folge haben könnte.
Früher barg ein Unfall aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit geringere Risiken. Heute können auf Knopfdruck ganze Kontinente von der Landkarte gelöscht werden, und Computerviren können sich innerhalb weniger Stunden auf der ganzen Welt ausbreiten. Die jüngste Finanzkrise ist ein weiteres Beispiel.
Paul Virilio befasst sich mit den Brüchen der Moderne und kommt dabei zu der Erkenntnis, dass unser vermeintlicher Fortschritt eigentlich ein Scheitern ist: Seit 1990 sind 70 % aller Katastrophen auf „künstlich“ erzeugte technische Unfälle zurückzuführen. Ob Tschernobyl oder die Madrider Zuganschläge: Überall wird der Mensch mit der Endlichkeit der Welt konfrontiert.
 
Doch Paul Virilio lässt sich von dieser gnadenlosen Feststellung nicht entmutigen: „Ich halte es mit Winston Churchill, der sagte, ein Optimist sehe in jeder Schwierigkeit eine Chance.“
Der Philosoph wünscht sich die Schaffung einer „Universität des Desasters“, die über den Umgang mit schweren Unglücksfällen nachdenken und zukünftige Schäden verhindern helfen könnte. Solange eine solche Einrichtung nicht besteht, forscht Paul Virilio im Alleingang über das „zugleich tragische und aufregende Zeitalter der Moderne“.
 
Salomé Kiner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.arte.tv/de/2394340.html"  rel="nofollow">http://www.arte.tv/de/2394340.html</a> </p>
<p>Paul Virilio, der Preis des Fortschritts</p>
<p>„Unser Planet ist zu klein geworden für den Fortschritt“ – trotz dieser alarmierenden Feststellung leuchtet aus Paul Virilios Augen der Wissensdurst eines von Grund auf neugierigen Menschen. Der Philosoph und Urbanist, der Schüler von Gilles Deleuze und Maurice Merleau-Ponty war, befasst sich seit über 40 Jahren mit der Geschwindigkeit und ihren Auswirkungen in allen Bereichen unseres Lebens.</p>
<p>Stéphane Paoli ist Journalist und Regisseur des Films „Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit“. Als Student bearbeitete er in einer Redaktion Nachrichtenmeldungen, die im Papierformat eingingen. Doch durch die digitale Revolution hat die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung rasant zugenommen, wodurch sich unser Blick auf die Welt radikal verändert hat. Stéphane Paolis Film stellt mit der Philosophie Paul Virilios eine in Frankreich noch weitgehend unbekannte Denkweise vor.</p>
<p>Durch moderne Kommunikationsmittel wird unsere Sicht der Wirklichkeit heute von Bildern bestimmt. Für Paul Virilio führt diese „audiovisuelle Belastung“ zur Synchronisierung und Gleichschaltung der Gefühle. Als am 11. September 2001 die ganze Welt zeitgleich die Bilder der Anschläge auf das World Trade Center entdeckte, machte sich ein allgemeines Gefühl des Entsetzens und des Hasses breit. Die Geschwindigkeit der Bildersprache hemmt die Analysefähigkeit des Betrachtes und verfälscht die zwischenmenschlichen Beziehungen; dem Betrachter fehlt es an Abstand zum Gesehenen, demokratisches Denken wird erschwert.<br />
„Wenn Zeit Geld ist, dann ist Geschwindigkeit Macht.“ Paul Virilio sieht hierin die Gefahr, dass die Welt an Vielfalt einbüßt, sei es durch politische Gleichgültigkeit, Todesangst oder Streben nach Übermenschlichkeit. Die Technik ist heute schneller als der Mensch, was für Paul Virilio zur politischen, sozialen und vielleicht auch physischen Zerstörung der Menschheit führen kann.<br />
 <br />
Dieses apokalyptische Szenario bezeichnet Paul Virilio als „globalen Unfall“. Gemeint ist die Gefahr einer virtuellen Katastrophe, die gewissermaßen einen weltweiten Kurzschluss in Wissens- und Gewissensfragen zur Folge haben könnte.<br />
Früher barg ein Unfall aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit geringere Risiken. Heute können auf Knopfdruck ganze Kontinente von der Landkarte gelöscht werden, und Computerviren können sich innerhalb weniger Stunden auf der ganzen Welt ausbreiten. Die jüngste Finanzkrise ist ein weiteres Beispiel.<br />
Paul Virilio befasst sich mit den Brüchen der Moderne und kommt dabei zu der Erkenntnis, dass unser vermeintlicher Fortschritt eigentlich ein Scheitern ist: Seit 1990 sind 70 % aller Katastrophen auf „künstlich“ erzeugte technische Unfälle zurückzuführen. Ob Tschernobyl oder die Madrider Zuganschläge: Überall wird der Mensch mit der Endlichkeit der Welt konfrontiert.<br />
 <br />
Doch Paul Virilio lässt sich von dieser gnadenlosen Feststellung nicht entmutigen: „Ich halte es mit Winston Churchill, der sagte, ein Optimist sehe in jeder Schwierigkeit eine Chance.“<br />
Der Philosoph wünscht sich die Schaffung einer „Universität des Desasters“, die über den Umgang mit schweren Unglücksfällen nachdenken und zukünftige Schäden verhindern helfen könnte. Solange eine solche Einrichtung nicht besteht, forscht Paul Virilio im Alleingang über das „zugleich tragische und aufregende Zeitalter der Moderne“.<br />
 <br />
Salomé Kiner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-2460</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:32:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-2460</guid>
		<description>Le philosophe Paul Virilio critique la science de la physique en relation avec les risques au LHC!

Paul Virilio : Penser la vitesse
Une “Thema” sur la vitesse avec Paul Virilio, l’un de ses plus grands théoriciens.

ARTE, mardi, 20 janvier 2009 à 22:45

Rediffusions :
02.02.2009 à 09:55
06.02.2009 à 03:00
Paul Virilio : Penser la vitesse
(France, 2007, 90mn)
ARTE F
Réalisateur: Olivier Marquezy, Stephane Paoli
Producteur: La Generale De Production

L’auteur de “L’insécurité du territoire” et de “Cybermonde, la politique du pire” nous donne des clefs indispensables pour décoder un monde qui ne cesse de se complexifier. Une “Thema” sur la vitesse avec Paul Virilio, l’un de ses plus grands théoriciens.

En une heure trente, ce film passe notre époque au gril de la pensée de Paul Virilio, l’un des esprits contemporains les plus lucides et les plus tranchants sur les conséquences politiques liées aux révolutions technologiques. Exemples à l’appui (la tragédie du 11-Septembre, l’ouragan Katrina…), l’auteur de L’insécurité du territoire et de Cybermonde, la politique du pire démontre avec conviction que tous les champs ou presque de l’activité humaine sont désormais placés sous le régime quasi dictatorial de la vitesse. De grands experts comme Jeremy Rifkin, Walter Bender, Muhammad Yunus, Hubert Védrine, Jacques Attali, ou encore le dessinateur Enki Bilal et l’architecte Jean Nouvel, étayent ou contredisent son discours. Accessible sur le fond, surprenant dans la forme, ce film prend le temps de réfléchir à notre environnement et au sens des choses. Un exercice salutaire quand les repères se dérobent.

———————————–
Liberation: 

http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html

Etienne Klein accuse un documentaire d’Arte de déformer ses propos sur le risque de trous noirs au LHC

Demain soir, Arte propose un documentaire “Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse”. Il comprend une interview du physicien Etienne Klein qui fait aujourd’hui polémique. Selon Etienne Klein, la coupe de ses propos aboutit tout simplement à en inverser le sens… et sans que l’on puisse invoquer un malentendu. Circonstance agravante : il s’agit ni plus ni moins que d’une menace de destruction de la Terre entière par une expérience de physique.
L’affaire commence sous la forme d’un interview de cinq minutes d’Etienne Klein, par l’auteur du documentaire, Stéphane Paoli. Il y critique la notion “d’accélération de la vitesse” de Virilio. Puis, brusquement, le journaliste lui demande son avis sur le risque de destruction de la Terre par des mini-trous noirs qui se formeraient au Large Hadron Collider. Cet accélérateur de protons, le plus puissant du monde, a connu une gloire fugace lors de son démarrage, à l’automne dernier. Puis un certain désenchantement, lorsqu’un accident et les réparations nécessaires ont repoussé dans un premiet temps à la fin du printemps prochain sa mise en service réelle puis au début de l’été 2009.
Cet automne, parmi les flons-flons de son inauguration, il a fallu traiter d’une rumeur déjà ancienne, abondamment développée sur le Net et supportée par quelques activistes : ces expériences comportent le risque de détruire la Terre en produisant des mini-trous noirs qui finiraient par l’engloutir.
J’avais pour ma part publié un article dans Libération à ce sujet. Non seulement en rapportant les explications des physiciens quant à l’absence de risque, ce qui est nécessaire. Mais aussi en pointant les difficultés apportées par l’existence du principe de précaution dans l’arsenal juridique et constitutionnel : sa formulation pourrait faire suspendre la mise en service d’une telle machine puisque les milieux à convaincre pourraient être des juges, des décideurs politiques, voire une population… autant dire que le vrai et le faux de la physique ne sont pas nécessairement les arguments principaux d’un tel débat. Lors de son interview, Etienne Klein disait ceci :
“Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”
Juste après avoir fermé le micro. Etienne Klein précise au journaliste qu’il est décisif de ne pas couper cette argumentation. Il faut ou garder tout ou ne garder rien, lui précise t-il. Surprise : le 12 janvier, il visionne l’émission. Son propos sur le sujet est coupé et limité à :
Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe,…
La manipulation est d’autant plus insupportable que ce morceau de phrase d’Etienne Klein est ensuite utilisé par Paul Virilio pour dénoncer ces inconscients de physiciens qui mènent le monde au désastre.
Etienne Klein, après avoir tenté en vain d’obtenir un changement de la maison de production et du réalisateur s’est donc fendu d’une lettre à la Direction d’ARTE, où il lui demande d’intervenir avant la diffusion de demain soir.
Voici copie de cette lettre
Monsieur le Directeur,
Permettez-moi de vous faire part d’un fait que je trouve fort regrettable et préjudiciable : le documentaire intitulé « Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse », qui sera diffusé sur Arte le 20 janvier prochain à 22h50, véhicule des contenus scientifiques erronés dont il m’attribue la paternité.
Il y a quelques mois, Stéphane Paoli, journaliste que j’estime et en qui j’ai toute confiance, m’a demandé si j’acceptais d’intervenir, en tant que physicien et directeur d’un laboratoire de recherches, dans un documentaire consacré à Paul Virilio. J’ai accepté. Nous avons donc enregistré cinq minutes d’interview à la Cité des Sciences, au cours desquelles j’ai parlé de la notion de vitesse, de la façon dont la physique a conceptualisé cette notion, et aussi de certaines confusions qui continuent d’entourer notre manière de l’évoquer. A la toute fin de l’interview, Stéphane Paoli (qui était ce jour-là en partance pour le CERN où il devait prendre des images du LHC) m’a interrogé sur les mini-trous noirs que les collisions de protons à haute énergie sont susceptibles de faire apparaître et dont la rumeur a dit qu’ils pourraient engloutir la planète. Je lui ai répondu ceci : « Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu ». Ces propos sont ceux qu’aurait tenus tout physicien connaissant un tant soit peu ce dossier.
Or le lundi 12 janvier, j’ai assisté à la projection du documentaire en avantpremière au Forum des Halles, et j’ai eu la pénible surprise de constater que la dernière partie de ma réponse, celle reproduite plus haut en italiques et qui commence par un MAIS, avait été coupée au montage, ce qui, vous en conviendrez, renverse complètement le sens de mon propos ! Car grâce à cette coupure, Paul Virilio a pu tranquillement suggérer, fort d’une caution scientifique artificiellement construite, que les physiciens sont gens inconscients qui s’arrogent le droit de conduire l’humanité à la catastrophe… Dès la fin de la projection, je suis allé dire ma désolation à Stéphane Paoli. J’estime en effet que cette façon de tronquer mes propos s’apparente à de la malhonnêteté intellectuelle, ce que je ne m’attendais pas à découvrir sur la chaîne la plus intellectuelle du paysage audiovisuel.
Je vous saurais gré de mettre tout en oeuvre pour rétablir les termes réels de mon échange avec Stéphane Paoli ou de les faire supprimer du film. Je vous remercie par avance de votre compréhension et de votre diligence.
Je vous prie d’agréer, Monsieur le directeur, les marques de ma respectueuse considération.

Publié le 19 janvier 2009 dans Sciences de la matière &#124; permalien

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Le philosophe Paul Virilio critique la science de la physique en relation avec les risques au LHC!</p>
<p>Paul Virilio : Penser la vitesse<br />
Une “Thema” sur la vitesse avec Paul Virilio, l’un de ses plus grands théoriciens.</p>
<p>ARTE, mardi, 20 janvier 2009 à 22:45</p>
<p>Rediffusions :<br />
02.02.2009 à 09:55<br />
06.02.2009 à 03:00<br />
Paul Virilio : Penser la vitesse<br />
(France, 2007, 90mn)<br />
ARTE F<br />
Réalisateur: Olivier Marquezy, Stephane Paoli<br />
Producteur: La Generale De Production</p>
<p>L’auteur de “L’insécurité du territoire” et de “Cybermonde, la politique du pire” nous donne des clefs indispensables pour décoder un monde qui ne cesse de se complexifier. Une “Thema” sur la vitesse avec Paul Virilio, l’un de ses plus grands théoriciens.</p>
<p>En une heure trente, ce film passe notre époque au gril de la pensée de Paul Virilio, l’un des esprits contemporains les plus lucides et les plus tranchants sur les conséquences politiques liées aux révolutions technologiques. Exemples à l’appui (la tragédie du 11-Septembre, l’ouragan Katrina…), l’auteur de L’insécurité du territoire et de Cybermonde, la politique du pire démontre avec conviction que tous les champs ou presque de l’activité humaine sont désormais placés sous le régime quasi dictatorial de la vitesse. De grands experts comme Jeremy Rifkin, Walter Bender, Muhammad Yunus, Hubert Védrine, Jacques Attali, ou encore le dessinateur Enki Bilal et l’architecte Jean Nouvel, étayent ou contredisent son discours. Accessible sur le fond, surprenant dans la forme, ce film prend le temps de réfléchir à notre environnement et au sens des choses. Un exercice salutaire quand les repères se dérobent.</p>
<p>———————————–<br />
Liberation: </p>
<p><a target="_blank" href="http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html"  rel="nofollow">http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html</a></p>
<p>Etienne Klein accuse un documentaire d’Arte de déformer ses propos sur le risque de trous noirs au LHC</p>
<p>Demain soir, Arte propose un documentaire “Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse”. Il comprend une interview du physicien Etienne Klein qui fait aujourd’hui polémique. Selon Etienne Klein, la coupe de ses propos aboutit tout simplement à en inverser le sens… et sans que l’on puisse invoquer un malentendu. Circonstance agravante : il s’agit ni plus ni moins que d’une menace de destruction de la Terre entière par une expérience de physique.<br />
L’affaire commence sous la forme d’un interview de cinq minutes d’Etienne Klein, par l’auteur du documentaire, Stéphane Paoli. Il y critique la notion “d’accélération de la vitesse” de Virilio. Puis, brusquement, le journaliste lui demande son avis sur le risque de destruction de la Terre par des mini-trous noirs qui se formeraient au Large Hadron Collider. Cet accélérateur de protons, le plus puissant du monde, a connu une gloire fugace lors de son démarrage, à l’automne dernier. Puis un certain désenchantement, lorsqu’un accident et les réparations nécessaires ont repoussé dans un premiet temps à la fin du printemps prochain sa mise en service réelle puis au début de l’été 2009.<br />
Cet automne, parmi les flons-flons de son inauguration, il a fallu traiter d’une rumeur déjà ancienne, abondamment développée sur le Net et supportée par quelques activistes : ces expériences comportent le risque de détruire la Terre en produisant des mini-trous noirs qui finiraient par l’engloutir.<br />
J’avais pour ma part publié un article dans Libération à ce sujet. Non seulement en rapportant les explications des physiciens quant à l’absence de risque, ce qui est nécessaire. Mais aussi en pointant les difficultés apportées par l’existence du principe de précaution dans l’arsenal juridique et constitutionnel : sa formulation pourrait faire suspendre la mise en service d’une telle machine puisque les milieux à convaincre pourraient être des juges, des décideurs politiques, voire une population… autant dire que le vrai et le faux de la physique ne sont pas nécessairement les arguments principaux d’un tel débat. Lors de son interview, Etienne Klein disait ceci :<br />
“Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”<br />
Juste après avoir fermé le micro. Etienne Klein précise au journaliste qu’il est décisif de ne pas couper cette argumentation. Il faut ou garder tout ou ne garder rien, lui précise t-il. Surprise : le 12 janvier, il visionne l’émission. Son propos sur le sujet est coupé et limité à :<br />
Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe,…<br />
La manipulation est d’autant plus insupportable que ce morceau de phrase d’Etienne Klein est ensuite utilisé par Paul Virilio pour dénoncer ces inconscients de physiciens qui mènent le monde au désastre.<br />
Etienne Klein, après avoir tenté en vain d’obtenir un changement de la maison de production et du réalisateur s’est donc fendu d’une lettre à la Direction d’ARTE, où il lui demande d’intervenir avant la diffusion de demain soir.<br />
Voici copie de cette lettre<br />
Monsieur le Directeur,<br />
Permettez-moi de vous faire part d’un fait que je trouve fort regrettable et préjudiciable : le documentaire intitulé « Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse », qui sera diffusé sur Arte le 20 janvier prochain à 22h50, véhicule des contenus scientifiques erronés dont il m’attribue la paternité.<br />
Il y a quelques mois, Stéphane Paoli, journaliste que j’estime et en qui j’ai toute confiance, m’a demandé si j’acceptais d’intervenir, en tant que physicien et directeur d’un laboratoire de recherches, dans un documentaire consacré à Paul Virilio. J’ai accepté. Nous avons donc enregistré cinq minutes d’interview à la Cité des Sciences, au cours desquelles j’ai parlé de la notion de vitesse, de la façon dont la physique a conceptualisé cette notion, et aussi de certaines confusions qui continuent d’entourer notre manière de l’évoquer. A la toute fin de l’interview, Stéphane Paoli (qui était ce jour-là en partance pour le CERN où il devait prendre des images du LHC) m’a interrogé sur les mini-trous noirs que les collisions de protons à haute énergie sont susceptibles de faire apparaître et dont la rumeur a dit qu’ils pourraient engloutir la planète. Je lui ai répondu ceci : « Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu ». Ces propos sont ceux qu’aurait tenus tout physicien connaissant un tant soit peu ce dossier.<br />
Or le lundi 12 janvier, j’ai assisté à la projection du documentaire en avantpremière au Forum des Halles, et j’ai eu la pénible surprise de constater que la dernière partie de ma réponse, celle reproduite plus haut en italiques et qui commence par un MAIS, avait été coupée au montage, ce qui, vous en conviendrez, renverse complètement le sens de mon propos ! Car grâce à cette coupure, Paul Virilio a pu tranquillement suggérer, fort d’une caution scientifique artificiellement construite, que les physiciens sont gens inconscients qui s’arrogent le droit de conduire l’humanité à la catastrophe… Dès la fin de la projection, je suis allé dire ma désolation à Stéphane Paoli. J’estime en effet que cette façon de tronquer mes propos s’apparente à de la malhonnêteté intellectuelle, ce que je ne m’attendais pas à découvrir sur la chaîne la plus intellectuelle du paysage audiovisuel.<br />
Je vous saurais gré de mettre tout en oeuvre pour rétablir les termes réels de mon échange avec Stéphane Paoli ou de les faire supprimer du film. Je vous remercie par avance de votre compréhension et de votre diligence.<br />
Je vous prie d’agréer, Monsieur le directeur, les marques de ma respectueuse considération.</p>
<p>Publié le 19 janvier 2009 dans Sciences de la matière | permalien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2459</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:06:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2459</guid>
		<description>PROGRAMMEMPFEHLUNG HEUTE DIENSTAG, 20.1.09 um 22:45 in Arte:

Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit

Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart.
——————————

Paul Virilio soll sich hier kritisch über die Wissenschaft der Physik und ihren Umgang mit den Risiken am LHC äußern. Der Ausstrahlung ging eine Kontroverse voraus: Der Physiker Etienne Klein hatte eine Vorankündigung der Sendung gesehen und hat bei Arte interveniert, dass er nicht ausreichend zitiert wurde. Er glaubt offenbar, dass Virilio seine Kritik nur auf einen kurzen Satz seinerseits stützt. Dies gibt außerdem Grund zur Annahme, dass es bei CERN anscheinend eine Sprachregelung gibt, sich zur möglichen Produktion von Schwarzen Löchern am LHC zu äußern, die peinlich genau eingehalten wird. (MG)

Untenstehend genauere Angaben zur Sendung (deutsch) und die Story aus “Liberation” im Französischen Original: 

http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html

Englische automatische Übersetzung:
http://translate.google.com/translate?u=http%3A//sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html&#038;hl=en&#038;langpair=auto&#124;en&#038;tbb=1&#038;ie=UTF-8

&lt;strong&gt;'Liberation', 19.1.09:&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Etienne Klein accuse un documentaire d’Arte de déformer ses propos sur le risque de trous noirs au LHC&lt;/strong&gt;

  Demain soir, Arte propose un documentaire  “Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse”. Il comprend  une interview du physicien Etienne Klein qui fait aujourd’hui polémique. Selon Etienne Klein, la coupe de ses propos aboutit tout simplement à en inverser le sens… et sans que l’on puisse invoquer un malentendu. Circonstance agravante : il s’agit ni plus ni moins que d’une menace de destruction de la Terre entière par une expérience de physique.
L’affaire commence sous la forme d’un interview de cinq minutes d’Etienne Klein, par l’auteur du documentaire, Stéphane Paoli. Il y critique la notion “d’accélération de la vitesse” de Virilio. Puis, brusquement, le journaliste lui demande son avis sur le risque de destruction de la Terre par des mini-trous noirs qui se formeraient au Large Hadron Collider. Cet accélérateur de protons, le plus puissant du monde, a connu une gloire fugace lors de son démarrage, à l’automne dernier. Puis un certain désenchantement, lorsqu’un accident et les réparations nécessaires ont repoussé dans un premiet temps à la fin du printemps prochain sa mise en service réelle puis au début de l’été 2009.
Cet automne, parmi les flons-flons de son inauguration, il a fallu traiter d’une rumeur déjà ancienne, abondamment développée sur le Net et supportée par quelques activistes : ces expériences comportent le risque de détruire la Terre en produisant des mini-trous noirs qui finiraient par l’engloutir.
J’avais pour ma part publié un article dans Libération à ce sujet. Non seulement en rapportant les explications des physiciens quant à l’absence de risque, ce qui est nécessaire. Mais aussi en pointant les difficultés apportées par l’existence du principe de précaution dans l’arsenal juridique et constitutionnel : sa formulation pourrait faire suspendre la mise en service d’une telle machine puisque les milieux à convaincre pourraient être des juges, des décideurs politiques, voire une population… autant dire que le vrai et le faux de la physique ne sont pas nécessairement les arguments principaux d’un tel débat. Lors de son interview, Etienne Klein disait ceci :
“Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”
Juste après avoir fermé le micro. Etienne Klein précise au journaliste qu’il est décisif de ne pas couper cette argumentation. Il faut ou garder tout ou ne garder rien, lui précise t-il. Surprise : le 12 janvier, il visionne l’émission. Son propos sur le sujet est coupé et limité à :
Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe,…
La manipulation est d’autant plus insupportable que ce morceau de phrase d’Etienne Klein est ensuite utilisé par Paul Virilio pour dénoncer ces inconscients de physiciens qui mènent le monde au désastre.
Etienne Klein, après avoir tenté en vain d’obtenir un changement de la maison de production et du réalisateur s’est donc fendu d’une lettre à la Direction d’ARTE, où il lui demande d’intervenir avant la diffusion de demain soir.
Voici copie de cette lettre
Monsieur le Directeur,
Permettez-moi de vous faire part d’un fait que je trouve fort regrettable et préjudiciable : le documentaire intitulé « Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse », qui sera diffusé sur Arte le 20 janvier prochain à 22h50, véhicule des contenus scientifiques erronés dont il m’attribue la paternité.
Il y a quelques mois, Stéphane Paoli, journaliste que j’estime et en qui j’ai toute confiance, m’a demandé si j’acceptais d’intervenir, en tant que physicien et directeur d’un laboratoire de recherches, dans un documentaire consacré à Paul Virilio. J’ai accepté. Nous avons donc enregistré cinq minutes d’interview à la Cité des Sciences, au cours desquelles j’ai parlé de la notion de vitesse, de la façon dont la physique a conceptualisé cette notion, et aussi de certaines confusions qui continuent d’entourer notre manière de l’évoquer. A la toute fin de l’interview, Stéphane Paoli (qui était ce jour-là en partance pour le CERN où il devait prendre des images du LHC) m’a interrogé sur les mini-trous noirs que les collisions de protons à haute énergie sont susceptibles de faire apparaître et dont la rumeur a dit qu’ils pourraient engloutir la planète. Je lui ai répondu ceci : « Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu ». Ces propos sont ceux qu’aurait tenus tout physicien connaissant un tant soit peu ce dossier.
Or le lundi 12 janvier, j’ai assisté à la projection du documentaire en avantpremière au Forum des Halles, et j’ai eu la pénible surprise de constater que la dernière partie de ma réponse, celle reproduite plus haut en italiques et qui commence par un MAIS, avait été coupée au montage, ce qui, vous en conviendrez, renverse complètement le sens de mon propos ! Car grâce à cette coupure, Paul Virilio a pu tranquillement suggérer, fort d’une caution scientifique artificiellement construite, que les physiciens sont gens inconscients qui s’arrogent le droit de conduire l’humanité à la catastrophe… Dès la fin de la projection, je suis allé dire ma désolation à Stéphane Paoli. J’estime en effet que cette façon de tronquer mes propos s’apparente à de la malhonnêteté intellectuelle, ce que je ne m’attendais pas à découvrir sur la chaîne la plus intellectuelle du paysage audiovisuel.
Je vous saurais gré de mettre tout en oeuvre pour rétablir les termes réels de mon échange avec Stéphane Paoli ou de les faire supprimer du film. Je vous remercie par avance de votre compréhension et de votre diligence.
Je vous prie d’agréer, Monsieur le directeur, les marques de ma respectueuse considération.

Publié le 19 janvier 2009 dans Sciences de la matière &#124; permalien
———————————

Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit

Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart.

ARTE
Dienstag, 20. Januar 2009 um 22.45 Uhr

Wiederholungen:
02.02.2009 um 09:55
06.02.2009 um 03:00

Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit
(Frankreich, 2007, 90min)

Regie: Olivier Marquezy, Stephane Paoli
Produzent: La Generale De Production 

Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart. Im Mittelpunkt seines Interesses steht die Diktatur der Geschwindigkeit, die Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und die Welt der Information beherrscht.
Das Internet ermöglicht es dem Menschen, überall zugleich zu sein. So beherrscht die Geschwindigkeit der planetaren Vernetzung das wirtschaftliche, kulturelle und politische Leben. In seinen Überlegungen und Schriften zeigt der Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio, dass die Neuzeit ein Kind der Geschwindigkeit ist, und warnt gleichzeitig vor den Folgen der globalen Unmittelbarkeit.
War der Millennium-Crash im Jahr 2000 - das Problem der Doppel-Null führte bei einigen Computern bei der Jahreswende zum Systemabsturz - nicht ein Vorbote des “integralen Unfalls”, den Virilio voraussagt? Erstmals in der Geschichte der Menschheit scheinen menschliche und die technologische Zeit auseinanderzulaufen. Es stellt sich die Frage, ob und wie sich der Mensch durch die Fähigkeit, virtuell an mehreren Orten gleichzeitig sein zu können, verändern wird.
Filmemacher Stéphane Paoli betrachtet die Gegenwart aus dem Blickwinkel des Denkers Virilio und zeigt an zahlreichen Beispielen, wie Politik, Wirtschaft und Information von der Diktatur der Geschwindigkeit beherrscht werden.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PROGRAMMEMPFEHLUNG HEUTE DIENSTAG, 20.1.09 um 22:45 in Arte:</p>
<p>Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit</p>
<p>Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart.<br />
——————————</p>
<p>Paul Virilio soll sich hier kritisch über die Wissenschaft der Physik und ihren Umgang mit den Risiken am LHC äußern. Der Ausstrahlung ging eine Kontroverse voraus: Der Physiker Etienne Klein hatte eine Vorankündigung der Sendung gesehen und hat bei Arte interveniert, dass er nicht ausreichend zitiert wurde. Er glaubt offenbar, dass Virilio seine Kritik nur auf einen kurzen Satz seinerseits stützt. Dies gibt außerdem Grund zur Annahme, dass es bei CERN anscheinend eine Sprachregelung gibt, sich zur möglichen Produktion von Schwarzen Löchern am LHC zu äußern, die peinlich genau eingehalten wird. (MG)</p>
<p>Untenstehend genauere Angaben zur Sendung (deutsch) und die Story aus “Liberation” im Französischen Original: </p>
<p><a target="_blank" href="http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html"  rel="nofollow">http://sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html</a></p>
<p>Englische automatische Übersetzung:<br />
<a target="_blank" href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A//sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html&#038;hl=en&#038;langpair=auto"  rel="nofollow">http://translate.google.com/translate?u=http%3A//sciences.blogs.liberation.fr/home/2009/01/etienne-klein-a.html&#038;hl=en&#038;langpair=auto</a>|en&#038;tbb=1&#038;ie=UTF-8</p>
<p><strong>&#8216;Liberation&#8217;, 19.1.09:</strong></p>
<p><strong>Etienne Klein accuse un documentaire d’Arte de déformer ses propos sur le risque de trous noirs au LHC</strong></p>
<p>  Demain soir, Arte propose un documentaire  “Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse”. Il comprend  une interview du physicien Etienne Klein qui fait aujourd’hui polémique. Selon Etienne Klein, la coupe de ses propos aboutit tout simplement à en inverser le sens… et sans que l’on puisse invoquer un malentendu. Circonstance agravante : il s’agit ni plus ni moins que d’une menace de destruction de la Terre entière par une expérience de physique.<br />
L’affaire commence sous la forme d’un interview de cinq minutes d’Etienne Klein, par l’auteur du documentaire, Stéphane Paoli. Il y critique la notion “d’accélération de la vitesse” de Virilio. Puis, brusquement, le journaliste lui demande son avis sur le risque de destruction de la Terre par des mini-trous noirs qui se formeraient au Large Hadron Collider. Cet accélérateur de protons, le plus puissant du monde, a connu une gloire fugace lors de son démarrage, à l’automne dernier. Puis un certain désenchantement, lorsqu’un accident et les réparations nécessaires ont repoussé dans un premiet temps à la fin du printemps prochain sa mise en service réelle puis au début de l’été 2009.<br />
Cet automne, parmi les flons-flons de son inauguration, il a fallu traiter d’une rumeur déjà ancienne, abondamment développée sur le Net et supportée par quelques activistes : ces expériences comportent le risque de détruire la Terre en produisant des mini-trous noirs qui finiraient par l’engloutir.<br />
J’avais pour ma part publié un article dans Libération à ce sujet. Non seulement en rapportant les explications des physiciens quant à l’absence de risque, ce qui est nécessaire. Mais aussi en pointant les difficultés apportées par l’existence du principe de précaution dans l’arsenal juridique et constitutionnel : sa formulation pourrait faire suspendre la mise en service d’une telle machine puisque les milieux à convaincre pourraient être des juges, des décideurs politiques, voire une population… autant dire que le vrai et le faux de la physique ne sont pas nécessairement les arguments principaux d’un tel débat. Lors de son interview, Etienne Klein disait ceci :<br />
“Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu.”<br />
Juste après avoir fermé le micro. Etienne Klein précise au journaliste qu’il est décisif de ne pas couper cette argumentation. Il faut ou garder tout ou ne garder rien, lui précise t-il. Surprise : le 12 janvier, il visionne l’émission. Son propos sur le sujet est coupé et limité à :<br />
Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe,…<br />
La manipulation est d’autant plus insupportable que ce morceau de phrase d’Etienne Klein est ensuite utilisé par Paul Virilio pour dénoncer ces inconscients de physiciens qui mènent le monde au désastre.<br />
Etienne Klein, après avoir tenté en vain d’obtenir un changement de la maison de production et du réalisateur s’est donc fendu d’une lettre à la Direction d’ARTE, où il lui demande d’intervenir avant la diffusion de demain soir.<br />
Voici copie de cette lettre<br />
Monsieur le Directeur,<br />
Permettez-moi de vous faire part d’un fait que je trouve fort regrettable et préjudiciable : le documentaire intitulé « Le monde vu par Paul Virilio : penser la vitesse », qui sera diffusé sur Arte le 20 janvier prochain à 22h50, véhicule des contenus scientifiques erronés dont il m’attribue la paternité.<br />
Il y a quelques mois, Stéphane Paoli, journaliste que j’estime et en qui j’ai toute confiance, m’a demandé si j’acceptais d’intervenir, en tant que physicien et directeur d’un laboratoire de recherches, dans un documentaire consacré à Paul Virilio. J’ai accepté. Nous avons donc enregistré cinq minutes d’interview à la Cité des Sciences, au cours desquelles j’ai parlé de la notion de vitesse, de la façon dont la physique a conceptualisé cette notion, et aussi de certaines confusions qui continuent d’entourer notre manière de l’évoquer. A la toute fin de l’interview, Stéphane Paoli (qui était ce jour-là en partance pour le CERN où il devait prendre des images du LHC) m’a interrogé sur les mini-trous noirs que les collisions de protons à haute énergie sont susceptibles de faire apparaître et dont la rumeur a dit qu’ils pourraient engloutir la planète. Je lui ai répondu ceci : « Il existe en effet des théories, pas encore testées expérimentalement, qui permettent d’imaginer que des mini-trous noirs pourraient être produits au LHC. On ne peut donc pas exclure, à partir d’arguments purement théoriques, qu’une telle possibilité existe, mais on peut être certain que les éventuels mini-trous noirs que le LHC pourrait produire seront sans danger. En effet, nous savons que la lune, qui n’a pas d’atmosphère, subit depuis cinq milliards d’années l’impact du rayonnement cosmique, ce qui veut dire qu’elle est le siège de collisions beaucoup plus énergétiques et beaucoup plus nombreuses que celles qui se produiront au LHC, et cela sans dommage apparent. L’existence même de la lune est donc la preuve que tout scénario catastrophe est exclu ». Ces propos sont ceux qu’aurait tenus tout physicien connaissant un tant soit peu ce dossier.<br />
Or le lundi 12 janvier, j’ai assisté à la projection du documentaire en avantpremière au Forum des Halles, et j’ai eu la pénible surprise de constater que la dernière partie de ma réponse, celle reproduite plus haut en italiques et qui commence par un MAIS, avait été coupée au montage, ce qui, vous en conviendrez, renverse complètement le sens de mon propos ! Car grâce à cette coupure, Paul Virilio a pu tranquillement suggérer, fort d’une caution scientifique artificiellement construite, que les physiciens sont gens inconscients qui s’arrogent le droit de conduire l’humanité à la catastrophe… Dès la fin de la projection, je suis allé dire ma désolation à Stéphane Paoli. J’estime en effet que cette façon de tronquer mes propos s’apparente à de la malhonnêteté intellectuelle, ce que je ne m’attendais pas à découvrir sur la chaîne la plus intellectuelle du paysage audiovisuel.<br />
Je vous saurais gré de mettre tout en oeuvre pour rétablir les termes réels de mon échange avec Stéphane Paoli ou de les faire supprimer du film. Je vous remercie par avance de votre compréhension et de votre diligence.<br />
Je vous prie d’agréer, Monsieur le directeur, les marques de ma respectueuse considération.</p>
<p>Publié le 19 janvier 2009 dans Sciences de la matière | permalien<br />
———————————</p>
<p>Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit</p>
<p>Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart.</p>
<p>ARTE<br />
Dienstag, 20. Januar 2009 um 22.45 Uhr</p>
<p>Wiederholungen:<br />
02.02.2009 um 09:55<br />
06.02.2009 um 03:00</p>
<p>Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit<br />
(Frankreich, 2007, 90min)</p>
<p>Regie: Olivier Marquezy, Stephane Paoli<br />
Produzent: La Generale De Production </p>
<p>Der französische Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio gilt als einer der größten Denker der Gegenwart. Im Mittelpunkt seines Interesses steht die Diktatur der Geschwindigkeit, die Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und die Welt der Information beherrscht.<br />
Das Internet ermöglicht es dem Menschen, überall zugleich zu sein. So beherrscht die Geschwindigkeit der planetaren Vernetzung das wirtschaftliche, kulturelle und politische Leben. In seinen Überlegungen und Schriften zeigt der Philosoph und Medienkritiker Paul Virilio, dass die Neuzeit ein Kind der Geschwindigkeit ist, und warnt gleichzeitig vor den Folgen der globalen Unmittelbarkeit.<br />
War der Millennium-Crash im Jahr 2000 - das Problem der Doppel-Null führte bei einigen Computern bei der Jahreswende zum Systemabsturz - nicht ein Vorbote des “integralen Unfalls”, den Virilio voraussagt? Erstmals in der Geschichte der Menschheit scheinen menschliche und die technologische Zeit auseinanderzulaufen. Es stellt sich die Frage, ob und wie sich der Mensch durch die Fähigkeit, virtuell an mehreren Orten gleichzeitig sein zu können, verändern wird.<br />
Filmemacher Stéphane Paoli betrachtet die Gegenwart aus dem Blickwinkel des Denkers Virilio und zeigt an zahlreichen Beispielen, wie Politik, Wirtschaft und Information von der Diktatur der Geschwindigkeit beherrscht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2433</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 00:51:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2433</guid>
		<description>hab die Sendung gesehen. Danke für den Tip! Ich denke, daß die Frage der Endlagerung tatsächlich der unumstößliche Faktor für den Ausstieg aus der Kernenergie (zumindest Spaltung) ist. Kein Mensch kann garantieren, daß nicht irgendwann in vielleicht 1000 Jahren oder auch schon vorher die Endlager samt Aufbewahrungsbehältern durch Erdbeben oder tektonische Aktivitäten beschädigt werden und es zu einer radioaktiven Verseuchung des Erdreichs und des Grundwassers kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab die Sendung gesehen. Danke für den Tip! Ich denke, daß die Frage der Endlagerung tatsächlich der unumstößliche Faktor für den Ausstieg aus der Kernenergie (zumindest Spaltung) ist. Kein Mensch kann garantieren, daß nicht irgendwann in vielleicht 1000 Jahren oder auch schon vorher die Endlager samt Aufbewahrungsbehältern durch Erdbeben oder tektonische Aktivitäten beschädigt werden und es zu einer radioaktiven Verseuchung des Erdreichs und des Grundwassers kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by T. Chase (USA)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2429</link>
		<author>T. Chase (USA)</author>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 17:36:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2429</guid>
		<description>On my web site Revelation13.net on my web page http://revelation13.net/KingJames6c.html I discuss how a prophecy of Nostradamus and Bible prophecy of the Book of Revelation appear to be about the dangers of a CERN LHC Black Hole destroying earth.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>On my web site Revelation13.net on my web page <a target="_blank" href="http://revelation13.net/KingJames6c.html"  rel="nofollow">http://revelation13.net/KingJames6c.html</a> I discuss how a prophecy of Nostradamus and Bible prophecy of the Book of Revelation appear to be about the dangers of a CERN LHC Black Hole destroying earth.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2423</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:02:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2423</guid>
		<description>Diskussion im ORF über Energiekrise und Atomkraft unter Beteiligung von Prof. Wolfgang Kromp, dem Leiter des Instituts für Risikoforschung (Wien), der sich auch für eine Sonder-Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC ausspricht: 

So, 18.1.09, ORF 2, 22:00: 

IM ZENTRUM
ATOMKRAFT ALS HEILMITTEL GEGEN GAS-NOTSTAND UND ENERGIEKRISE?

Der Totalausfall russischer Gaslieferungen und der Kampf gegen den Klimawandel verleiht der Diskussion um neue Atomkraftwerke in Europa ungeahnten Aufwind. Vor allem die Osteuropäer denken intensiv über den Bau neuer Atommeiler nach. Die Slowakei überlegt, einen bereits stillgelegten Atommeiler von Bohunice zumindest vorübergehend wieder in Betrieb zu nehmen. Deutschland hat zwar den Atom-Ausstieg beschlossen, aber ob in Berlin das letzte Wort in Sachen Atomkraft schon gesprochen wurde, darf bezweifelt werden. Die EU-Kommission mischt sich zwar offiziell nicht ein, befürwortet aber offen die Atomkraft, die nicht nur klimafreundlich, sondern auch "eine der wirtschaftlichsten Energiequellen" sei. Österreich, das zwar Atomstrom bezieht und ringsum von Atomkraftwerken umgeben ist, hält dagegen an seinem strikten Anti-Atom-Kurs fest. Umweltschützer betonen, dass Atomtechnologie zwar auf kurze Sicht umweltfreundlich erscheinen mag, aber das Problem der Endlagerung strahlender Abfälle noch lange nicht geklärt ist. Steht Europa also vor einer Renaissance der Atomenergie? 
Darüber diskutieren bei Ingrid Thurnher „im ZENTRUM“

Nikolaus BERLAKOVICH
Landwirtschafts- und Umweltminister, ÖVP

Tibor MIKUS
Vorsitzender der Regionalregierung Trnava 
ehem. Direktor Atomkraftwerk Bohunice, Slowakei

Joachim PFEIFFER
Abg. zum Bundestag, Energiesprecher, CDU/CSU 

Wolfgang KROMP
Risikoforscher

Silva HERRMANN
Anti-Atomsprecherin, Global 2000

Helmut RAUCH
Atominstitut der österr. Universitäten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion im ORF über Energiekrise und Atomkraft unter Beteiligung von Prof. Wolfgang Kromp, dem Leiter des Instituts für Risikoforschung (Wien), der sich auch für eine Sonder-Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC ausspricht: </p>
<p>So, 18.1.09, ORF 2, 22:00: </p>
<p>IM ZENTRUM<br />
ATOMKRAFT ALS HEILMITTEL GEGEN GAS-NOTSTAND UND ENERGIEKRISE?</p>
<p>Der Totalausfall russischer Gaslieferungen und der Kampf gegen den Klimawandel verleiht der Diskussion um neue Atomkraftwerke in Europa ungeahnten Aufwind. Vor allem die Osteuropäer denken intensiv über den Bau neuer Atommeiler nach. Die Slowakei überlegt, einen bereits stillgelegten Atommeiler von Bohunice zumindest vorübergehend wieder in Betrieb zu nehmen. Deutschland hat zwar den Atom-Ausstieg beschlossen, aber ob in Berlin das letzte Wort in Sachen Atomkraft schon gesprochen wurde, darf bezweifelt werden. Die EU-Kommission mischt sich zwar offiziell nicht ein, befürwortet aber offen die Atomkraft, die nicht nur klimafreundlich, sondern auch &#8220;eine der wirtschaftlichsten Energiequellen&#8221; sei. Österreich, das zwar Atomstrom bezieht und ringsum von Atomkraftwerken umgeben ist, hält dagegen an seinem strikten Anti-Atom-Kurs fest. Umweltschützer betonen, dass Atomtechnologie zwar auf kurze Sicht umweltfreundlich erscheinen mag, aber das Problem der Endlagerung strahlender Abfälle noch lange nicht geklärt ist. Steht Europa also vor einer Renaissance der Atomenergie?<br />
Darüber diskutieren bei Ingrid Thurnher „im ZENTRUM“</p>
<p>Nikolaus BERLAKOVICH<br />
Landwirtschafts- und Umweltminister, ÖVP</p>
<p>Tibor MIKUS<br />
Vorsitzender der Regionalregierung Trnava<br />
ehem. Direktor Atomkraftwerk Bohunice, Slowakei</p>
<p>Joachim PFEIFFER<br />
Abg. zum Bundestag, Energiesprecher, CDU/CSU </p>
<p>Wolfgang KROMP<br />
Risikoforscher</p>
<p>Silva HERRMANN<br />
Anti-Atomsprecherin, Global 2000</p>
<p>Helmut RAUCH<br />
Atominstitut der österr. Universitäten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2418</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 21:34:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2418</guid>
		<description>es ist ja schon erstaunlich was die Quantenphysiker dem Vakuum alles für Eigenschaften zuschreiben, da entstehen Teilchen aus dem Nichts und verschwinden gleich wieder, das Vakuum hat eine Energie etc... also ich denke, daß der Spruch ''von Nichts kommt Nichts'' immer noch seine Gültigkeit hat. Auch wenn aus sog. postitiver und negativer Energie etwas entstanden sein sollte (beide Energien ergeben zusammen Null Energie) nur weil irgendein Ungleichgewicht dafür gesorgt haben soll so muß man sich doch fragen wo dann diese neg. bzw. pos. Energie herkommt. Das ist doch das Mutter in der Mutter Prinzip, es gibt dafür keine endgültige Erklärung. Ich denke, daß diese Teilchen, die angeblich aus dem Nichts auftauchen nicht wirklich aus dem Nichts sondern von irgendwoanders her stammen, also entweder einer anderen Dimension oder einem anderen Ort. Aber wenn sie von einem anderen Ort kommen, warum sollten sie dann sofort wieder verschwinden ? Für mich klingt das eher so, also ob da Teilchen aus einer anderen Dimension in die unsrige kurzzeitig überschwappen und dann aber wieder zurück gezogen werden, so ähnlich wie eine Welle, die kurrzeitig über Normalnull auftaucht und dann gleich wieder verschwindet. Das ganze hätte dann aber absolut nichts mit Wahrscheinlichkeit (oder mit mysteriösen, spukenden Teilchen) zu tun sondern damit, daß wir nur innerhalb der 3 Raumdimensionen messen können. Vielleicht könnte man i.d.T. diese Teilchen für immer in unsere Welt holen. Der Energieerhaltungssatz wäre dann nicht wirklich verletzt, man müßte ihn nur auf eine oder mehrere Dimensionen erweitern. Vielleicht würde es aber auch so ablaufen, daß bei dem Versuch Teilchen / Energie abzuzapfen genau das Gegenteil passiert: der ''Zapfende'' wird in die fremde Dimension hineingezogen. Kommt darauf an wer ''stärker'' ist :-) Man müßte mal recherchieren ob nicht auch Teilchen aus unseren Dimensionen kurzzeitig verschwinden. Das würde vielleicht auch diverse Quanteneffekte erklären, z. B. den Welle-Teilchen Dualismus etc.

Auch die Frage, wo ist all die Anti-Materie nach dem Urknall geblieben ? könnte damit gelöst werden: sie ist mglw. in die andere Dimension ''abgedriftet''.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist ja schon erstaunlich was die Quantenphysiker dem Vakuum alles für Eigenschaften zuschreiben, da entstehen Teilchen aus dem Nichts und verschwinden gleich wieder, das Vakuum hat eine Energie etc&#8230; also ich denke, daß der Spruch &#8221;von Nichts kommt Nichts&#8221; immer noch seine Gültigkeit hat. Auch wenn aus sog. postitiver und negativer Energie etwas entstanden sein sollte (beide Energien ergeben zusammen Null Energie) nur weil irgendein Ungleichgewicht dafür gesorgt haben soll so muß man sich doch fragen wo dann diese neg. bzw. pos. Energie herkommt. Das ist doch das Mutter in der Mutter Prinzip, es gibt dafür keine endgültige Erklärung. Ich denke, daß diese Teilchen, die angeblich aus dem Nichts auftauchen nicht wirklich aus dem Nichts sondern von irgendwoanders her stammen, also entweder einer anderen Dimension oder einem anderen Ort. Aber wenn sie von einem anderen Ort kommen, warum sollten sie dann sofort wieder verschwinden ? Für mich klingt das eher so, also ob da Teilchen aus einer anderen Dimension in die unsrige kurzzeitig überschwappen und dann aber wieder zurück gezogen werden, so ähnlich wie eine Welle, die kurrzeitig über Normalnull auftaucht und dann gleich wieder verschwindet. Das ganze hätte dann aber absolut nichts mit Wahrscheinlichkeit (oder mit mysteriösen, spukenden Teilchen) zu tun sondern damit, daß wir nur innerhalb der 3 Raumdimensionen messen können. Vielleicht könnte man i.d.T. diese Teilchen für immer in unsere Welt holen. Der Energieerhaltungssatz wäre dann nicht wirklich verletzt, man müßte ihn nur auf eine oder mehrere Dimensionen erweitern. Vielleicht würde es aber auch so ablaufen, daß bei dem Versuch Teilchen / Energie abzuzapfen genau das Gegenteil passiert: der &#8221;Zapfende&#8221; wird in die fremde Dimension hineingezogen. Kommt darauf an wer &#8216;&#8217;stärker&#8221; ist :-) Man müßte mal recherchieren ob nicht auch Teilchen aus unseren Dimensionen kurzzeitig verschwinden. Das würde vielleicht auch diverse Quanteneffekte erklären, z. B. den Welle-Teilchen Dualismus etc.</p>
<p>Auch die Frage, wo ist all die Anti-Materie nach dem Urknall geblieben ? könnte damit gelöst werden: sie ist mglw. in die andere Dimension &#8221;abgedriftet&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Patent &#8220;Schwarzlochreaktor&#8221; by Die Atomkraft ist sicher, wir sollten mehr Atomkraftwerke bauen! &#124; hilpers</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=23#comment-2416</link>
		<author>Die Atomkraft ist sicher, wir sollten mehr Atomkraftwerke bauen! &#124; hilpers</author>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:43:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=23#comment-2416</guid>
		<description>[...] andere Meinung?  Ja ich! Wir sollten erstmal abwarten, bis der Remanenten-Reaktor serienreif ist!  http://lhc-concern.info/?page_id=23   brigens postuliere ich hiermit als *Erster* die Mglichkeit des Baus einer Bombe mit geladenen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] andere Meinung?  Ja ich! Wir sollten erstmal abwarten, bis der Remanenten-Reaktor serienreif ist!  <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=23"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=23</a>   brigens postuliere ich hiermit als *Erster* die Mglichkeit des Baus einer Bombe mit geladenen [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2412</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 12:29:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2412</guid>
		<description>Zu einem weniger häufig artikulierten Totalrisikoszenario - auch in Zusammenhang mit dem LHC - nämlich jenem der Vakuumzustände: 

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=0

'Nicht so zuversichtlich antwortet Hotta auf die Frage von wissenschaft.de, ob es denn denkbar wäre, dem Vakuum Energie zu entziehen, ohne sie vorher hineinzustecken: "Dies würde zwar keinem physikalischen Erhaltungssatz widersprechen, aber der quantenphysikalischen Definition des Vakuums. Denn dieses ist demnach der Zustand mit der niedrigstmöglichen Energie. Könnten wir dem Vakuum Energie entziehen, dann wäre diese Definition falsch." Hotta räumt allerdings ein, dass bei dieser Argumentation die Ausdehnung des Universums nicht berücksichtigt wird: "Wenn wir in Zeiträumen von vielen Milliarden Jahren denken, dann kann durch die Ausdehnung des Universums der Vakuumzustand durchaus verändert werden. Möglicherweise könnten wir dem Vakuum dann tatsächlich mehr Energie entnehmen als wir hineinstecken. Aber wie das genau vonstatten gehen könnte, verstehe ich derzeit nicht wirklich."

Haben allerdings einige kosmologische Theorien Recht, die von der Existenz vieler Universen ausgehen, die alle verschiedene Vakuumenergien haben, dann wäre die oben erwähnte quantenphysikalische Definition des Vakuums wahrscheinlich falsch. Unser Universum besäße dann nicht das Vakuum mit der niedrigstmöglichen Energie. Dann wäre es zumindest theoretisch möglich, aus dem Vakuum Energie zu gewinnen. Allerdings sagen diese Theorien auch, dass man dies tunlichst erst gar nicht versuchen sollte. Denn mit dem Auftauchen eines neuen Vakuums mit einer niedrigeren Energie als dem der Umgebung, würde sich die neue "Vakuumsblase" explosionsartig ausdehnen und das alte Vakuum vernichten. Im Klartext: Ein solcher Versuch würde auf der Stelle unser Universum vernichten und in einer Urknall-gleichen Explosion ein neues erschaffen.' 

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem weniger häufig artikulierten Totalrisikoszenario - auch in Zusammenhang mit dem LHC - nämlich jenem der Vakuumzustände: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=0"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=0</a></p>
<p>&#8216;Nicht so zuversichtlich antwortet Hotta auf die Frage von wissenschaft.de, ob es denn denkbar wäre, dem Vakuum Energie zu entziehen, ohne sie vorher hineinzustecken: &#8220;Dies würde zwar keinem physikalischen Erhaltungssatz widersprechen, aber der quantenphysikalischen Definition des Vakuums. Denn dieses ist demnach der Zustand mit der niedrigstmöglichen Energie. Könnten wir dem Vakuum Energie entziehen, dann wäre diese Definition falsch.&#8221; Hotta räumt allerdings ein, dass bei dieser Argumentation die Ausdehnung des Universums nicht berücksichtigt wird: &#8220;Wenn wir in Zeiträumen von vielen Milliarden Jahren denken, dann kann durch die Ausdehnung des Universums der Vakuumzustand durchaus verändert werden. Möglicherweise könnten wir dem Vakuum dann tatsächlich mehr Energie entnehmen als wir hineinstecken. Aber wie das genau vonstatten gehen könnte, verstehe ich derzeit nicht wirklich.&#8221;</p>
<p>Haben allerdings einige kosmologische Theorien Recht, die von der Existenz vieler Universen ausgehen, die alle verschiedene Vakuumenergien haben, dann wäre die oben erwähnte quantenphysikalische Definition des Vakuums wahrscheinlich falsch. Unser Universum besäße dann nicht das Vakuum mit der niedrigstmöglichen Energie. Dann wäre es zumindest theoretisch möglich, aus dem Vakuum Energie zu gewinnen. Allerdings sagen diese Theorien auch, dass man dies tunlichst erst gar nicht versuchen sollte. Denn mit dem Auftauchen eines neuen Vakuums mit einer niedrigeren Energie als dem der Umgebung, würde sich die neue &#8220;Vakuumsblase&#8221; explosionsartig ausdehnen und das alte Vakuum vernichten. Im Klartext: Ein solcher Versuch würde auf der Stelle unser Universum vernichten und in einer Urknall-gleichen Explosion ein neues erschaffen.&#8217; </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=4"  rel="nofollow">http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/298859.html?page=4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2376</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 00:26:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2376</guid>
		<description>CERN scientists on trial - Michio Kaku:

http://www.youtube.com/watch?v=M_LFoDv9fZs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN scientists on trial - Michio Kaku:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=M_LFoDv9fZs"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=M_LFoDv9fZs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2365</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:59:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2365</guid>
		<description>Dieses neue Layout der LHC-Kritik Webseite befindet sich derzeit in „Probebetrieb“. Es ermöglicht ab sofort auch eine „Reply“-Funktion bei den Kommentaren. Etwas unangenehm ist das kleine Feld zum Verfassen der Postings - was nicht von längeren Kommentaren abhalten soll. Objektives und subjektives Feedback gerne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses neue Layout der LHC-Kritik Webseite befindet sich derzeit in „Probebetrieb“. Es ermöglicht ab sofort auch eine „Reply“-Funktion bei den Kommentaren. Etwas unangenehm ist das kleine Feld zum Verfassen der Postings - was nicht von längeren Kommentaren abhalten soll. Objektives und subjektives Feedback gerne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by alessandra</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2343</link>
		<author>alessandra</author>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 05:53:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2343</guid>
		<description>
Schon vor dem eigentlichen Beginn des LHC im Sommer 2008 sprach die kanadische Strahlenexpertin Dr. Rosalie Bertell von einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass mit dem LHC der Anfang gemacht werden koennte für eine neue Generation von Waffen, die schlussendlich den Planet Erde zerstören koennten. Weiter sei es extrem riskant, Schwarze Löcher zu kreieren. Eigentlich sollte das EU Parlament, so meinte Bertell, das LHC Experiment suspendieren.
Kommentar von Alessandra dazu:
Rosalie Bertell ist eine Kapazität, die ihresgleichen sucht. Ihr ganzes berufliches Leben widmete sie der Arbeit, die Umwelt und die Menschen vor schädlichen Auswirkungen - auch der durch Waffensysteme - zu warnen. In neuerer Zeit publizierte sie zu den schrecklichen Folgen der eingesetzten Uranwaffen.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor dem eigentlichen Beginn des LHC im Sommer 2008 sprach die kanadische Strahlenexpertin Dr. Rosalie Bertell von einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass mit dem LHC der Anfang gemacht werden koennte für eine neue Generation von Waffen, die schlussendlich den Planet Erde zerstören koennten. Weiter sei es extrem riskant, Schwarze Löcher zu kreieren. Eigentlich sollte das EU Parlament, so meinte Bertell, das LHC Experiment suspendieren.<br />
Kommentar von Alessandra dazu:<br />
Rosalie Bertell ist eine Kapazität, die ihresgleichen sucht. Ihr ganzes berufliches Leben widmete sie der Arbeit, die Umwelt und die Menschen vor schädlichen Auswirkungen - auch der durch Waffensysteme - zu warnen. In neuerer Zeit publizierte sie zu den schrecklichen Folgen der eingesetzten Uranwaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by npa</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2303</link>
		<author>npa</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:42:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2303</guid>
		<description>«… ob das nicht gar zu arglos war»

Spielen die Betreiber des LHC am Cern mit dem Feuer?

npa. Der /Large Hadron Collider/ LHC am /Cern/, der wegen eines von den 
Sicherheitsanalysen nicht prognostizierten Zwischenfalls noch 
stillsteht, soll Ende Juni 2009 wieder funktionsfähig sein. Am 19. 
September 2008 hatte sich eine Explosion ereignet. Sie war durch eine 
fehlerhafte elektrische Verbindung zwischen zwei der riesigen Magneten 
im Beschleunigerring verursacht worden. Jetzt laufen umfassende 
Reparatur- und Reinigungsarbeiten. Deutlich wurde, dass die 
Sicherheitsventile des Kühlsystems unterdimensioniert waren und sind. 
Der entstandene Druck war «beyond design». Im Klartext bedeutet das, 
dass man selbst im schlimmsten Fall nicht mit einer solchen Situation 
gerechnet hatte. Nun sollen am ganzen Beschleunigerring Verbesserungen 
durchgeführt werden. Dafür reiche die Zeit bis Juni 2009 nicht, wird 
verlautbart, und man müsste bis 2010 mit dem Start des Experiments 
warten. Aber da Sicherheit keine der Prioritäten der Physiker zu sein 
scheint, wird nur der vom Unfall betroffene Teil des Rings mit den 
erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen umgerüstet, der Rest folgt im 
Winter 2009/10! Daher soll der Betrieb im kommenden Sommer nicht mit der 
maximal möglichen Energie beginnen. Wer steht für weitere, nicht 
prognostizierte Szenarien gerade?

Die Analyse des Unfalls zeige, dass es durchaus Warnzeichen gegeben 
hatte, aber gemäss /James Gilliers,/ dem Pressesprecher des /Cern/, habe 
man erst nachträglich herausgefunden, wie man diese Warnzeichen erkennen 
kann. Man hätte aber schon rechtzeitig Massnahmen ergreifen können, 
schreibt die «Neue Zürcher Zeitung» am 6./7. Dezember, die dem LHC 
ausserordentlich gewogen ist. Wahrlich kein Grund zur Beruhigung. Zudem 
habe niemand geglaubt, dass die elektrischen Verbindungen ein 
ernsthaftes Risiko darstellen könnten. Im Nachhinein wird sich mancher 
Physiker am /Cern/ gefragt haben, ob das nicht gar zu arglos war, 
kommentiert die «Neue Zürcher Zeitung».

Nun sind elektrische Verbindungen und Sicherheitsventile doch etwas 
Alltägliches. Das Experiment aber, das im Juni 2009 am LHC in /Cern/ 
starten soll, ist weniger alltäglich. Die beteiligte /Cern/mannschaft 
«glaubt» nun auch diesmal wieder nicht, dass das LHC-Experiment 
überhaupt ein ernsthaftes Risiko darstellen könnte. Kann dieser Glaube 
aufrechterhalten werden?

Alle Warnungen bisher in den Wind
geschlagen – und wie soll es weitergehen?

Im LHC-Experiment wird in einem Energiebereich gearbeitet, der bisher in 
Teilchenbeschleunigern unerreicht war. Möglicherweise entstehen dabei 
mikroskopische Schwarze Löcher. Diese Möglichkeit wird von der gesamten 
Fachwelt in Erwägung gezogen. Obwohl dies unbestritten ist, darf eine 
daran anknüpfende, heisse Diskussion wohl nicht durchgeführt werden: Vom 
/Cern/-Team wird stur, starrsinnig und wirklichkeitsfremd nicht zur 
Kenntnis genommen, dass auch verheerende Folgen der Bildung «Schwarzer 
Löcher» als «worst case» ernstgenommen und in Risikoanalysen eingebaut 
werden müssen. Ein Skandal. Wissenschaftler, die nicht abhängig sind vom 
/Cern,/ stellen die Sicherheitsbeteuerungen des /Cern/ ernsthaft in Frage.

Erfahrung mit Mikro-Schwarzen-Löchern gibt es nicht, alle Aussagen 
darüber beruhen auf Theorien, Hypothesen und Modellberechnungen mit 
gewissen Parametern und Annahmen. Physiker und andere Wissenschaftler 
meldeten sich mit ernsthaften Bedenken und Modellberechnungen zu Wort, 
die alles andere als harmlose Folgen aufzeigen. Szenarien werden von vom 
/Cern/ unabhängigen Wissenschaftlern entworfen, die per se nicht weniger 
plausibel sind als die Szenarien, auf die sich das /Cern/ beruft. 
Angesichts der zahlreichen offenen wissenschaftlichen Fragen fordern die 
unabhängigen Wissenschaftler einen Aufschub des Experiments und eine 
offene, ehrliche, tabufreie Diskussion (siehe /Zeit-Fragen/ Nr. 31 vom 
28. Juli 2008).

Ein weiteres Szenario für die Physik der Mikro-Schwarzen-Löcher wird vom 
deutschen Spezialisten für Astroteilchenphysik /Rainer Plaga/ 
theoretisch entwickelt («On the potential catastrophic risk from 
metastable quantum-black holes produced at particle colliders» 
/http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v2.pdf)./ Plaga 
entwickelt keine neue Theorie, sondern seine Arbeit basiert auf 
Veröffentlichungen von /Casadio /und/ Harms /(2002). So wäre es möglich, 
dass Mikro-Schwarze-Löcher, die im LHC eventuell entstehen, metastabil 
sein könnten: Sie könnten in Bruchteilen einer Sekunde etwas anwachsen 
und danach auf Jahre hinaus stabil bleiben. Metastabil bedeutet, dass 
der Zuwachs an Masse aus der Umgebung wieder als Energie abgestrahlt und 
die Masse des mikroskopischen Schwarzen Lochs konstant bleibt. Die 
konstante Strahlung, die vom Schwarzen Loch ausgeht, könnte dann 
gefährlicher sein als der mechanische Vorgang des Anwachsens durch 
Aufnahme des umgebenden Erdreichs (der Akkretion).

Plaga illustriert dies mit einer der denkbaren Varianten. Bei bestimmten 
Parametern würde ein metastabiles 1kg schweres Schwarzes Loch 
entstehen, und zwar innerhalb von Millisekunden. Die pro Sekunde 
abgestrahlte Energie entspräche 12 Mt (Megatonnen) TNT Äquivalent! Das 
ist die gleiche Energiemenge, wie wenn im Sekundentakt grössere 
Wasserstoffbomben in der unmittelbaren Nachbarschaft zum /Cern/ 
explodieren würden! Im LHC könnte nicht nur ein solches Loch entstehen, 
sondern /Cern/ könnte eine «Fabrik von Mikro-Schwarzen-Löchern» werden. 
Die abgestrahlte Energie würde das Millionenfache der gesamten 
seismischen Kraft der Erde überschreiten. Plaga schliesst auf 
katastrophale Folgen wegen der nie dagewesenen globalen Erwärmung und 
der zu erwartenden weltweiten Erdbeben.

Haben die Betreiber und Physiker des LHC alles im Griff? Wenn 
Wissenschaftler warnen und auf die absolut ungeklärte Ungewissheit 
darüber, was im LHC-Experiment ablaufen könnte, hinweisen, wenn auf 
Grund bestehender physikalischer Theorien sowohl das Harmlose wie die 
Katastrophe gleichermassen als Möglichkeit in der Diskussion ist, darf 
man dann weiterhin mit solch enormen Kräften spielen? Warum soll das 
LHC-Experiment, «das grösste Experiment aller Zeiten», schnell und unter 
Umgehung von notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, diskussionslos sowohl 
im Wissenschaftsbereich wie auf der politischen Ebene, also um jeden 
Preis, durchgeführt werden?

Hier sollte das in mehreren völkerrechtlichen Verträgen (u.a. 
UN-Erklärung von Rio über Umwelt und Entwicklung 1992) und auch im 
Maastrichter Vertrag über die Europäische Union verankerte 
Vorsorgeprinzip zur Anwendung kommen (18 der 20 Mitgliedstaaten des 
/Cern/ sind EU-Mitglieder). Das /Vorsorgeprinzip/ gilt als allgemein 
gültige Leitlinie des öffentlichen politischen Handelns in Situationen, 
die eine mögliche ernsthafte und irreversible Gefährdung der Gesundheit 
oder der Umwelt darstellen. Das verlangt Massnahmen zur Verringerung von 
Risiken noch vor dem eindeutigen «Nachweis» von Gefahren, wenn 
schwerwiegende und irreversible Auswirkungen zu erwarten sind. Dies gilt 
gerade bei Themen, bei denen die Wissenschaft unsicher ist, wenn «nach 
dem derzeitigen Wissensstand […] nur ein Gefahrenverdacht oder ein 
Besorgnispotential besteht» («Leitlinien Umweltvorsorge» der deutschen 
Bundesregierung 1986).

Rainer Plaga vergleicht die Vorgehensweise des /Cern/ damit, neues 
Gelände zu betreten und nur nach Interessantem, aber nicht nach 
möglichen Gefahren Ausschau zu halten. Er schlägt Sicherheitsmassnahmen 
vor, um in der Startphase das Risiko von unerwünschten Folgen des 
Experiments zu vermindern. Methodologisch ähnliche Massnahmen wurden in 
anderen Gebieten der Grundlagenforschung unter analogen Umständen 
ergriffen. Auch darüber müsste diskutiert werden. Raum für Diskussion 
könnte man schaffen, indem man den Start des LHC zuerst einmal 
aufschiebt, da ohnehin erst im Frühling 2010 die jetzt schon notwendigen 
technischen Sicherheitsmassnahmen durchgeführt sein können. Ob daraus 
weitergehende Forderunge an die Sicherheitskultur des LHC-Managements 
resultieren, wird die Diskussion ergeben.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>«… ob das nicht gar zu arglos war»</p>
<p>Spielen die Betreiber des LHC am Cern mit dem Feuer?</p>
<p>npa. Der /Large Hadron Collider/ LHC am /Cern/, der wegen eines von den<br />
Sicherheitsanalysen nicht prognostizierten Zwischenfalls noch<br />
stillsteht, soll Ende Juni 2009 wieder funktionsfähig sein. Am 19.<br />
September 2008 hatte sich eine Explosion ereignet. Sie war durch eine<br />
fehlerhafte elektrische Verbindung zwischen zwei der riesigen Magneten<br />
im Beschleunigerring verursacht worden. Jetzt laufen umfassende<br />
Reparatur- und Reinigungsarbeiten. Deutlich wurde, dass die<br />
Sicherheitsventile des Kühlsystems unterdimensioniert waren und sind.<br />
Der entstandene Druck war «beyond design». Im Klartext bedeutet das,<br />
dass man selbst im schlimmsten Fall nicht mit einer solchen Situation<br />
gerechnet hatte. Nun sollen am ganzen Beschleunigerring Verbesserungen<br />
durchgeführt werden. Dafür reiche die Zeit bis Juni 2009 nicht, wird<br />
verlautbart, und man müsste bis 2010 mit dem Start des Experiments<br />
warten. Aber da Sicherheit keine der Prioritäten der Physiker zu sein<br />
scheint, wird nur der vom Unfall betroffene Teil des Rings mit den<br />
erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen umgerüstet, der Rest folgt im<br />
Winter 2009/10! Daher soll der Betrieb im kommenden Sommer nicht mit der<br />
maximal möglichen Energie beginnen. Wer steht für weitere, nicht<br />
prognostizierte Szenarien gerade?</p>
<p>Die Analyse des Unfalls zeige, dass es durchaus Warnzeichen gegeben<br />
hatte, aber gemäss /James Gilliers,/ dem Pressesprecher des /Cern/, habe<br />
man erst nachträglich herausgefunden, wie man diese Warnzeichen erkennen<br />
kann. Man hätte aber schon rechtzeitig Massnahmen ergreifen können,<br />
schreibt die «Neue Zürcher Zeitung» am 6./7. Dezember, die dem LHC<br />
ausserordentlich gewogen ist. Wahrlich kein Grund zur Beruhigung. Zudem<br />
habe niemand geglaubt, dass die elektrischen Verbindungen ein<br />
ernsthaftes Risiko darstellen könnten. Im Nachhinein wird sich mancher<br />
Physiker am /Cern/ gefragt haben, ob das nicht gar zu arglos war,<br />
kommentiert die «Neue Zürcher Zeitung».</p>
<p>Nun sind elektrische Verbindungen und Sicherheitsventile doch etwas<br />
Alltägliches. Das Experiment aber, das im Juni 2009 am LHC in /Cern/<br />
starten soll, ist weniger alltäglich. Die beteiligte /Cern/mannschaft<br />
«glaubt» nun auch diesmal wieder nicht, dass das LHC-Experiment<br />
überhaupt ein ernsthaftes Risiko darstellen könnte. Kann dieser Glaube<br />
aufrechterhalten werden?</p>
<p>Alle Warnungen bisher in den Wind<br />
geschlagen – und wie soll es weitergehen?</p>
<p>Im LHC-Experiment wird in einem Energiebereich gearbeitet, der bisher in<br />
Teilchenbeschleunigern unerreicht war. Möglicherweise entstehen dabei<br />
mikroskopische Schwarze Löcher. Diese Möglichkeit wird von der gesamten<br />
Fachwelt in Erwägung gezogen. Obwohl dies unbestritten ist, darf eine<br />
daran anknüpfende, heisse Diskussion wohl nicht durchgeführt werden: Vom<br />
/Cern/-Team wird stur, starrsinnig und wirklichkeitsfremd nicht zur<br />
Kenntnis genommen, dass auch verheerende Folgen der Bildung «Schwarzer<br />
Löcher» als «worst case» ernstgenommen und in Risikoanalysen eingebaut<br />
werden müssen. Ein Skandal. Wissenschaftler, die nicht abhängig sind vom<br />
/Cern,/ stellen die Sicherheitsbeteuerungen des /Cern/ ernsthaft in Frage.</p>
<p>Erfahrung mit Mikro-Schwarzen-Löchern gibt es nicht, alle Aussagen<br />
darüber beruhen auf Theorien, Hypothesen und Modellberechnungen mit<br />
gewissen Parametern und Annahmen. Physiker und andere Wissenschaftler<br />
meldeten sich mit ernsthaften Bedenken und Modellberechnungen zu Wort,<br />
die alles andere als harmlose Folgen aufzeigen. Szenarien werden von vom<br />
/Cern/ unabhängigen Wissenschaftlern entworfen, die per se nicht weniger<br />
plausibel sind als die Szenarien, auf die sich das /Cern/ beruft.<br />
Angesichts der zahlreichen offenen wissenschaftlichen Fragen fordern die<br />
unabhängigen Wissenschaftler einen Aufschub des Experiments und eine<br />
offene, ehrliche, tabufreie Diskussion (siehe /Zeit-Fragen/ Nr. 31 vom<br />
28. Juli 2008).</p>
<p>Ein weiteres Szenario für die Physik der Mikro-Schwarzen-Löcher wird vom<br />
deutschen Spezialisten für Astroteilchenphysik /Rainer Plaga/<br />
theoretisch entwickelt («On the potential catastrophic risk from<br />
metastable quantum-black holes produced at particle colliders»<br />
/http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v2.pdf)./ Plaga<br />
entwickelt keine neue Theorie, sondern seine Arbeit basiert auf<br />
Veröffentlichungen von /Casadio /und/ Harms /(2002). So wäre es möglich,<br />
dass Mikro-Schwarze-Löcher, die im LHC eventuell entstehen, metastabil<br />
sein könnten: Sie könnten in Bruchteilen einer Sekunde etwas anwachsen<br />
und danach auf Jahre hinaus stabil bleiben. Metastabil bedeutet, dass<br />
der Zuwachs an Masse aus der Umgebung wieder als Energie abgestrahlt und<br />
die Masse des mikroskopischen Schwarzen Lochs konstant bleibt. Die<br />
konstante Strahlung, die vom Schwarzen Loch ausgeht, könnte dann<br />
gefährlicher sein als der mechanische Vorgang des Anwachsens durch<br />
Aufnahme des umgebenden Erdreichs (der Akkretion).</p>
<p>Plaga illustriert dies mit einer der denkbaren Varianten. Bei bestimmten<br />
Parametern würde ein metastabiles 1kg schweres Schwarzes Loch<br />
entstehen, und zwar innerhalb von Millisekunden. Die pro Sekunde<br />
abgestrahlte Energie entspräche 12 Mt (Megatonnen) TNT Äquivalent! Das<br />
ist die gleiche Energiemenge, wie wenn im Sekundentakt grössere<br />
Wasserstoffbomben in der unmittelbaren Nachbarschaft zum /Cern/<br />
explodieren würden! Im LHC könnte nicht nur ein solches Loch entstehen,<br />
sondern /Cern/ könnte eine «Fabrik von Mikro-Schwarzen-Löchern» werden.<br />
Die abgestrahlte Energie würde das Millionenfache der gesamten<br />
seismischen Kraft der Erde überschreiten. Plaga schliesst auf<br />
katastrophale Folgen wegen der nie dagewesenen globalen Erwärmung und<br />
der zu erwartenden weltweiten Erdbeben.</p>
<p>Haben die Betreiber und Physiker des LHC alles im Griff? Wenn<br />
Wissenschaftler warnen und auf die absolut ungeklärte Ungewissheit<br />
darüber, was im LHC-Experiment ablaufen könnte, hinweisen, wenn auf<br />
Grund bestehender physikalischer Theorien sowohl das Harmlose wie die<br />
Katastrophe gleichermassen als Möglichkeit in der Diskussion ist, darf<br />
man dann weiterhin mit solch enormen Kräften spielen? Warum soll das<br />
LHC-Experiment, «das grösste Experiment aller Zeiten», schnell und unter<br />
Umgehung von notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, diskussionslos sowohl<br />
im Wissenschaftsbereich wie auf der politischen Ebene, also um jeden<br />
Preis, durchgeführt werden?</p>
<p>Hier sollte das in mehreren völkerrechtlichen Verträgen (u.a.<br />
UN-Erklärung von Rio über Umwelt und Entwicklung 1992) und auch im<br />
Maastrichter Vertrag über die Europäische Union verankerte<br />
Vorsorgeprinzip zur Anwendung kommen (18 der 20 Mitgliedstaaten des<br />
/Cern/ sind EU-Mitglieder). Das /Vorsorgeprinzip/ gilt als allgemein<br />
gültige Leitlinie des öffentlichen politischen Handelns in Situationen,<br />
die eine mögliche ernsthafte und irreversible Gefährdung der Gesundheit<br />
oder der Umwelt darstellen. Das verlangt Massnahmen zur Verringerung von<br />
Risiken noch vor dem eindeutigen «Nachweis» von Gefahren, wenn<br />
schwerwiegende und irreversible Auswirkungen zu erwarten sind. Dies gilt<br />
gerade bei Themen, bei denen die Wissenschaft unsicher ist, wenn «nach<br />
dem derzeitigen Wissensstand […] nur ein Gefahrenverdacht oder ein<br />
Besorgnispotential besteht» («Leitlinien Umweltvorsorge» der deutschen<br />
Bundesregierung 1986).</p>
<p>Rainer Plaga vergleicht die Vorgehensweise des /Cern/ damit, neues<br />
Gelände zu betreten und nur nach Interessantem, aber nicht nach<br />
möglichen Gefahren Ausschau zu halten. Er schlägt Sicherheitsmassnahmen<br />
vor, um in der Startphase das Risiko von unerwünschten Folgen des<br />
Experiments zu vermindern. Methodologisch ähnliche Massnahmen wurden in<br />
anderen Gebieten der Grundlagenforschung unter analogen Umständen<br />
ergriffen. Auch darüber müsste diskutiert werden. Raum für Diskussion<br />
könnte man schaffen, indem man den Start des LHC zuerst einmal<br />
aufschiebt, da ohnehin erst im Frühling 2010 die jetzt schon notwendigen<br />
technischen Sicherheitsmassnahmen durchgeführt sein können. Ob daraus<br />
weitergehende Forderunge an die Sicherheitskultur des LHC-Managements<br />
resultieren, wird die Diskussion ergeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tadler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2294</link>
		<author>Tadler</author>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 12:06:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2294</guid>
		<description>Dear Audience,
Sehr geehrtes Publikum,
gut in Erinnerung ist jene unseligen Diskussionsveranstaltung zur LHC-Ausstellung innerhalb der Bannmeile um das Deutsche Parlament, die auf eine moeglichst schweigende Zuhoererschaft angelegt war. Wunderte man sich dort ueber die teils von Vertretern der Physik eingebrachten (entkernten) Gottesbegriffe, so ist, diesmal durch kurzweiligen Einbezug kultureller Elemente, eine Weihestunde zu erwarten; Staunen ist auch in der Bannmeile erlaubt. Buchen Sie als eine Art "individueller Wallfahrt" den Vortrag von Prof. Brian Foster im Rahmen von "Einstein's Universe" in der QueensHall in unmittelbarer Nachbarschaft zum wirklich sehenswerten Schottischen Parlament in Edinburgh am 5.Maerz 2009 um 17.15 Uhr mit anschliessendem Konzert.
Fuer den Vortrag selbst zu 2,50 Britische Pfund auf
www.thequeenshall.net                              
 oder fuer den Fall z.B. ganzer Schulklassen bei Vorausbuchung mit freiem Eintritt direkt :
b.foster@physics.ox.ac.uk

mit freundlichem Gruss,
Tadler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Audience,<br />
Sehr geehrtes Publikum,<br />
gut in Erinnerung ist jene unseligen Diskussionsveranstaltung zur LHC-Ausstellung innerhalb der Bannmeile um das Deutsche Parlament, die auf eine moeglichst schweigende Zuhoererschaft angelegt war. Wunderte man sich dort ueber die teils von Vertretern der Physik eingebrachten (entkernten) Gottesbegriffe, so ist, diesmal durch kurzweiligen Einbezug kultureller Elemente, eine Weihestunde zu erwarten; Staunen ist auch in der Bannmeile erlaubt. Buchen Sie als eine Art &#8220;individueller Wallfahrt&#8221; den Vortrag von Prof. Brian Foster im Rahmen von &#8220;Einstein&#8217;s Universe&#8221; in der QueensHall in unmittelbarer Nachbarschaft zum wirklich sehenswerten Schottischen Parlament in Edinburgh am 5.Maerz 2009 um 17.15 Uhr mit anschliessendem Konzert.<br />
Fuer den Vortrag selbst zu 2,50 Britische Pfund auf<br />
<a target="_blank" href="http://www.thequeenshall.net"  rel="nofollow">www.thequeenshall.net</a><br />
 oder fuer den Fall z.B. ganzer Schulklassen bei Vorausbuchung mit freiem Eintritt direkt :<br />
<a href="mailto:%62%2E%66%6F%73%74%65%72%40%70%68%79%73%69%63%73%2E%6F%78%2E%61%63%2E%75%6B"><span id="emob-o.sbfgre@culfvpf.bk.np.hx-53">b.foster {at} physics.ox.ac(.)uk</span><script type="text/javascript">
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</script></a></p>
<p>mit freundlichem Gruss,<br />
Tadler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Expertenteam</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2269</link>
		<author>Expertenteam</author>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 17:07:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2269</guid>
		<description>Strahlenschutz: CERN Umgebungsüberwachung

Die Überwachung in der Umgebung von CERN wird einerseits von der 
"Commission de Sécurite du CERN" durchgeführt (1), zusätzlich von zwei 
externen Institutionen, nämlich des Schweizer "Office Fédérale de la 
Santé Publique" (OFSP = Bundesamt für Gesundheit BAG) (2) und des 
französischen "Institut de Radioprotection et de Sureté Nucléaire IRSN".

In (1) wird ausführlich beschrieben, welche Abgaben über Luft und 
Abwasser 2005 infolge des Betriebs des Beschleunigers Isolde erfolgt 
sind; an den Abgabestellen sind Monitore installiert, die Alpha-, Beta- 
und Gammaemissionen permanent detektieren. Weiterhin werden die 
Immissionen mit Ortsdosimetern (Ionisationskammern und Remcountern) in 
der Umgebung des CERN gemessen sowie die Aktivitäten in Boden- und 
Bewuchsproben bestimmt. Radionuklide mit entsprechenden Aktivitäten sind 
aufgelistet (Abluft und Abwasser für das ganze Jahr 2005): z.B. 33 GBq 
H-3, 6,1 MBq Jodisotope, 6,8 TBq Beta-/Gamma- Radionuklide mit 
Halbwertszeiten &lt; 1 Tag. Die in der Umgebung auftretenden Dosen lagen im 
Jahr 2005 bei 4% des Grenzwertes von 0,3 mSv/a entsprechend 0,012mSv/a; 
im Jahr 2004 bei 0,014mSv/a.

Parallel zu den vorgenannten Kontrollmessungen wurde vom OFSP das 
Überwachungsprogramm "Nullpunkt des CERN" initiiert; es dient der 
"Abklärung der radiologischen Situation in der Umgebung des CERN" (2,3) 
im Hinblick auf die Inbetriebnahme des LHC. Eingesetzt wurden dafür 
zusätzliche Messgeräte bzw. --verfahren: Thermolumineszenzdosimeter für 
Gammastrahlung -- und Neutronen, Ionisationskammern, Gammaspektrometrie 
für Aerosolfilter (Leitnuklid Be-7), Wasser (Zn-65) und Sedimente der 
Rhone, Gemüse aus der Umgebung, auch H-3 im Wein. Messungen und 
Messergebnisse sind in (2) ausführlich beschrieben.

Die Ergebnisse zeigen, den offiziellen Verlautbarungen zufolge, dass 
nachgewiesene Spuren von Radioaktivität deutlich unterhalb der 
festgelegten Grenzwerte für Strahlendosen sind und somit keine Gefahr 
für Umwelt und Bevölkerung darstellen.

Die Initiierung eines besonderen "Überwachungsprogramms" lässt aber den 
Schluss zu, dass bei dem Betreiber und der Administration erhöhte 
radiologische Auswirkungen auf die Umgebung durch den Betrieb des LHC 
nicht ausgeschlossen werden können. Frage: Wurde denn die Umgebung des 
CERN nicht schon die ganzen Jahre regelmässig und hinreichend überwacht? 
Warum braucht man dann ein neues Programm?

Zur Konditionierung und Lagerung radioaktiver Abfälle des CERN wird in 
(4) kurz berichtet. Eine weitere Anmerkung: Im Jahr 2006/2007 war 
offensichtlich kein Beschleuniger mehr in Betrieb.

Ein Expertenteam

(1) Rejets et environnement du CERN, P.Vojtyla und D. Wittekind, in: 
Radioactivité de l'environnement et doses de rayonnement en Suisse 2005, 
Kap. 8.5, S. 108 - 112, 2006

(2) Environnement du CERN, S. Estier et al., ibid., Kap. 8.6, S.113 -- 116

(3) (Schweizerisches) Bundesamt für Gesundheit (BAG), 
Überwachungsprogramm "Nullpunkt des CERN". 15.10.2007

(4) International Atomic Energy Agency (IAEA), NEWMDB Report, Reporting 
Group BAG: Site Structure CERN, IAEA 6.9.2007
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strahlenschutz: CERN Umgebungsüberwachung</p>
<p>Die Überwachung in der Umgebung von CERN wird einerseits von der<br />
&#8220;Commission de Sécurite du CERN&#8221; durchgeführt (1), zusätzlich von zwei<br />
externen Institutionen, nämlich des Schweizer &#8220;Office Fédérale de la<br />
Santé Publique&#8221; (OFSP = Bundesamt für Gesundheit BAG) (2) und des<br />
französischen &#8220;Institut de Radioprotection et de Sureté Nucléaire IRSN&#8221;.</p>
<p>In (1) wird ausführlich beschrieben, welche Abgaben über Luft und<br />
Abwasser 2005 infolge des Betriebs des Beschleunigers Isolde erfolgt<br />
sind; an den Abgabestellen sind Monitore installiert, die Alpha-, Beta-<br />
und Gammaemissionen permanent detektieren. Weiterhin werden die<br />
Immissionen mit Ortsdosimetern (Ionisationskammern und Remcountern) in<br />
der Umgebung des CERN gemessen sowie die Aktivitäten in Boden- und<br />
Bewuchsproben bestimmt. Radionuklide mit entsprechenden Aktivitäten sind<br />
aufgelistet (Abluft und Abwasser für das ganze Jahr 2005): z.B. 33 GBq<br />
H-3, 6,1 MBq Jodisotope, 6,8 TBq Beta-/Gamma- Radionuklide mit<br />
Halbwertszeiten < 1 Tag. Die in der Umgebung auftretenden Dosen lagen im<br />
Jahr 2005 bei 4% des Grenzwertes von 0,3 mSv/a entsprechend 0,012mSv/a;<br />
im Jahr 2004 bei 0,014mSv/a.</p>
<p>Parallel zu den vorgenannten Kontrollmessungen wurde vom OFSP das<br />
Überwachungsprogramm &#8220;Nullpunkt des CERN&#8221; initiiert; es dient der<br />
&#8220;Abklärung der radiologischen Situation in der Umgebung des CERN&#8221; (2,3)<br />
im Hinblick auf die Inbetriebnahme des LHC. Eingesetzt wurden dafür<br />
zusätzliche Messgeräte bzw. &#8211;verfahren: Thermolumineszenzdosimeter für<br />
Gammastrahlung &#8212; und Neutronen, Ionisationskammern, Gammaspektrometrie<br />
für Aerosolfilter (Leitnuklid Be-7), Wasser (Zn-65) und Sedimente der<br />
Rhone, Gemüse aus der Umgebung, auch H-3 im Wein. Messungen und<br />
Messergebnisse sind in (2) ausführlich beschrieben.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, den offiziellen Verlautbarungen zufolge, dass<br />
nachgewiesene Spuren von Radioaktivität deutlich unterhalb der<br />
festgelegten Grenzwerte für Strahlendosen sind und somit keine Gefahr<br />
für Umwelt und Bevölkerung darstellen.</p>
<p>Die Initiierung eines besonderen &#8220;Überwachungsprogramms&#8221; lässt aber den<br />
Schluss zu, dass bei dem Betreiber und der Administration erhöhte<br />
radiologische Auswirkungen auf die Umgebung durch den Betrieb des LHC<br />
nicht ausgeschlossen werden können. Frage: Wurde denn die Umgebung des<br />
CERN nicht schon die ganzen Jahre regelmässig und hinreichend überwacht?<br />
Warum braucht man dann ein neues Programm?</p>
<p>Zur Konditionierung und Lagerung radioaktiver Abfälle des CERN wird in<br />
(4) kurz berichtet. Eine weitere Anmerkung: Im Jahr 2006/2007 war<br />
offensichtlich kein Beschleuniger mehr in Betrieb.</p>
<p>Ein Expertenteam</p>
<p>(1) Rejets et environnement du CERN, P.Vojtyla und D. Wittekind, in:<br />
Radioactivité de l&#8217;environnement et doses de rayonnement en Suisse 2005,<br />
Kap. 8.5, S. 108 - 112, 2006</p>
<p>(2) Environnement du CERN, S. Estier et al., ibid., Kap. 8.6, S.113 &#8212; 116</p>
<p>(3) (Schweizerisches) Bundesamt für Gesundheit (BAG),<br />
Überwachungsprogramm &#8220;Nullpunkt des CERN&#8221;. 15.10.2007</p>
<p>(4) International Atomic Energy Agency (IAEA), NEWMDB Report, Reporting<br />
Group BAG: Site Structure CERN, IAEA 6.9.2007</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2178</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 23:29:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2178</guid>
		<description>Es kommt derzeit anscheinend zu Schwierigkeiten bei der Übersendung von langen Postings. Normalerweise kommt die Meldung: 'Your comment is awaiting moderation.' Bitte Postings vorher abzuspeichern und per E-Mail melden, wenn die Übersendung nicht funktionieren sollte. Wir arbeiten daran...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt derzeit anscheinend zu Schwierigkeiten bei der Übersendung von langen Postings. Normalerweise kommt die Meldung: &#8216;Your comment is awaiting moderation.&#8217; Bitte Postings vorher abzuspeichern und per E-Mail melden, wenn die Übersendung nicht funktionieren sollte. Wir arbeiten daran&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2157</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2157</guid>
		<description>Expertenmeinung von
Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder,
Otto Hug Strahleninstitut – MHM, München

Mit herzlichem Dank für die Einladung zur Vorveröffentlichung an Barbara Hug von der kritischen Schweizer Wochenzeitschrift Zeit-Fragen, wo ein Abdruck vorgesehen ist:
www.zeit-fragen.ch 

Pdf-Download oben links unter ‚Statements’!

&lt;strong&gt;Expertenmeinung oder: Wenn Folgen nicht mehr verantwortbar sind&lt;/strong&gt;

Der RBMK-Reaktor wie der in Tschernobyl, der am 26. April 1986 in die Luft geflogen ist, wurde nicht lange zuvor von Experten der IAEA als durchaus sicher und gutmütig eingestuft. Die Realität hat das widerlegt – mit Folgen katastrophalen Ausmasses. Der Helium-Unfall im Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf, der nach Angaben von Cern durch einen elektrischen Kontaktfehler ausgelöst wurde, ist ebenfalls eine Realität. Der Unfallablauf passierte nicht in einem physikalischen Neuland, das aus Theorien und Hypothesen zusammengesetzt ist – wie die geplanten LHC-Experimente. Denn Kryotechnik, Datenleit- und Hochstromtechnik sind seit Jahrzehnten angewandte, berechenbare, durch zahllose Anwendungen erprobte Verfahren. Dass sogar in diesem Bereich durch den Faktor Mensch und eine unzureichende Sicherheitskultur Fehler mit schwerwiegenden – im Falle von Cern glücklicherweise nur finanziellen – Folgen vorkommen, beweist: Die Physiker und Ingenieure von Cern beherrschen nicht das Bekannte: Und wir sollen ihnen glauben, dass sie das Unbekannte im Griff haben? Keinesfalls. Der kollektive Spieltrieb der Wissenschaftler ist ja zu verstehen, und dieser oder jener hofft vielleicht auf einen Nobelpreis. Gerade beim Cern ist aber, dringender als zum Beispiel bei einer neuen Autobahntrasse, einer Müllverbrennungsanlage oder einem Grossflughafen, eine fundierte Umweltverträglichkeitsprüfung der Beschleunigeranlage und ihre Nutzung für unberechenbare Experimente angesagt. Und die darf nicht von Leuten durchgeführt werden, die auf irgend-eine Weise wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch oder administrativ mit Cern in Verbindung stehen. Die Multinationalität von Cern bedeutet sicherlich auch juristische Grauzonen und Spielräume. Wer haftet gegenüber der unbeteiligten Bevölkerung für Schäden, wenn etwas gründlich daneben geht, wie in Tschernobyl, und in welcher Höhe?

Durch Fehleinschätzungen, systematische Falschinformationen sowie die konkreten Nutzenerwartungen aus den Kreisen von Wirtschaft und Politik kamen in den vergangenen Jahrzehnten in der Atomtechnologie, beim Asbest, durch Waffentechnik u.v.a. ungezählte Menschen zu Siechtum und Tod. Auch bei der Anwendung der Gentechnik und der Nanotechnologie, die beide die Erkenntnisgrenzen gesicherten Wissens schon längst hinter sich gelassen haben, glaubt die Politik lieber der Propaganda der Nutzniesser und deren Experten. So einfach ist es, wenn Wissenschaftler und die Auftraggeber aus Politik oder Wirtschaft nicht für Schäden einstehen oder gar haften müssen. 

Der frühere Ministerpräsident Strauss erklärte im Vertrauen auf die Aussagen seiner Experten der besorgten Bevölkerung: «Die Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf ist so sicher wie eine Fahrradspeichenfabrik.» Hoffen vielleicht einige darauf, aus Cern einen Spin-Off für neue Waffenprinzipien z. B. mit Antimaterie zu erhalten, um die Beherrschung der Menschheit zu vereinfachen? Schon Ernest Rutherford, einer der Pioniere der Kernphysik und Nobelpreisträger, und Lehrer von Niels Bohr und Otto Hahn, war sich darüber klar: «Irgendein Narr kann mit einem (Atom)-Experiment die ganze Welt in die Luft sprengen.»

Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder,
Otto Hug Strahleninstitut – MHM,
Jagdhornstrasse 52, D-81827 München
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Expertenmeinung von<br />
Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder,<br />
Otto Hug Strahleninstitut – MHM, München</p>
<p>Mit herzlichem Dank für die Einladung zur Vorveröffentlichung an Barbara Hug von der kritischen Schweizer Wochenzeitschrift Zeit-Fragen, wo ein Abdruck vorgesehen ist:<br />
<a target="_blank" href="http://www.zeit-fragen.ch"  rel="nofollow">www.zeit-fragen.ch</a> </p>
<p>Pdf-Download oben links unter ‚Statements’!</p>
<p><strong>Expertenmeinung oder: Wenn Folgen nicht mehr verantwortbar sind</strong></p>
<p>Der RBMK-Reaktor wie der in Tschernobyl, der am 26. April 1986 in die Luft geflogen ist, wurde nicht lange zuvor von Experten der IAEA als durchaus sicher und gutmütig eingestuft. Die Realität hat das widerlegt – mit Folgen katastrophalen Ausmasses. Der Helium-Unfall im Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf, der nach Angaben von Cern durch einen elektrischen Kontaktfehler ausgelöst wurde, ist ebenfalls eine Realität. Der Unfallablauf passierte nicht in einem physikalischen Neuland, das aus Theorien und Hypothesen zusammengesetzt ist – wie die geplanten LHC-Experimente. Denn Kryotechnik, Datenleit- und Hochstromtechnik sind seit Jahrzehnten angewandte, berechenbare, durch zahllose Anwendungen erprobte Verfahren. Dass sogar in diesem Bereich durch den Faktor Mensch und eine unzureichende Sicherheitskultur Fehler mit schwerwiegenden – im Falle von Cern glücklicherweise nur finanziellen – Folgen vorkommen, beweist: Die Physiker und Ingenieure von Cern beherrschen nicht das Bekannte: Und wir sollen ihnen glauben, dass sie das Unbekannte im Griff haben? Keinesfalls. Der kollektive Spieltrieb der Wissenschaftler ist ja zu verstehen, und dieser oder jener hofft vielleicht auf einen Nobelpreis. Gerade beim Cern ist aber, dringender als zum Beispiel bei einer neuen Autobahntrasse, einer Müllverbrennungsanlage oder einem Grossflughafen, eine fundierte Umweltverträglichkeitsprüfung der Beschleunigeranlage und ihre Nutzung für unberechenbare Experimente angesagt. Und die darf nicht von Leuten durchgeführt werden, die auf irgend-eine Weise wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch oder administrativ mit Cern in Verbindung stehen. Die Multinationalität von Cern bedeutet sicherlich auch juristische Grauzonen und Spielräume. Wer haftet gegenüber der unbeteiligten Bevölkerung für Schäden, wenn etwas gründlich daneben geht, wie in Tschernobyl, und in welcher Höhe?</p>
<p>Durch Fehleinschätzungen, systematische Falschinformationen sowie die konkreten Nutzenerwartungen aus den Kreisen von Wirtschaft und Politik kamen in den vergangenen Jahrzehnten in der Atomtechnologie, beim Asbest, durch Waffentechnik u.v.a. ungezählte Menschen zu Siechtum und Tod. Auch bei der Anwendung der Gentechnik und der Nanotechnologie, die beide die Erkenntnisgrenzen gesicherten Wissens schon längst hinter sich gelassen haben, glaubt die Politik lieber der Propaganda der Nutzniesser und deren Experten. So einfach ist es, wenn Wissenschaftler und die Auftraggeber aus Politik oder Wirtschaft nicht für Schäden einstehen oder gar haften müssen. </p>
<p>Der frühere Ministerpräsident Strauss erklärte im Vertrauen auf die Aussagen seiner Experten der besorgten Bevölkerung: «Die Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf ist so sicher wie eine Fahrradspeichenfabrik.» Hoffen vielleicht einige darauf, aus Cern einen Spin-Off für neue Waffenprinzipien z. B. mit Antimaterie zu erhalten, um die Beherrschung der Menschheit zu vereinfachen? Schon Ernest Rutherford, einer der Pioniere der Kernphysik und Nobelpreisträger, und Lehrer von Niels Bohr und Otto Hahn, war sich darüber klar: «Irgendein Narr kann mit einem (Atom)-Experiment die ganze Welt in die Luft sprengen.»</p>
<p>Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder,<br />
Otto Hug Strahleninstitut – MHM,<br />
Jagdhornstrasse 52, D-81827 München</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2142</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 17:45:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2142</guid>
		<description>der LHC als Waffe ?

als ich den Titel gelesen habe dachte ich erst es wäre als Scherz gemeint aber vielleicht ist was dran:

http://www.youtube.com/watch?v=yBnCTPd355Q</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der LHC als Waffe ?</p>
<p>als ich den Titel gelesen habe dachte ich erst es wäre als Scherz gemeint aber vielleicht ist was dran:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=yBnCTPd355Q"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=yBnCTPd355Q</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2124</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:36:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2124</guid>
		<description>Nachtrag zu Rössler:

Wahrscheinlich wird Prof. Rössler auch eine überarbeitete Fassung der gesamten Gothic-R-Studie nachreichen. Er hat uns vorab die leicht adaptierten Schlussfolgerungen zukommen lassen. Die Ergebnisse drücken nach wie vor ein globales Risiko durch den LHC aus:  

What will remain if the main result can be confirmed? Four results are likely to persist:
1) Nonexistence of finished horizons for the outside world (so that only “almost black holes“ remain). This includes nonexistence of any spacetime elements beyond the horizon – including singularities – for the outside world.
2) Nonexistence of charged black holes.  
3) Nonexistence of Hawking radiation.  
4) Likely nonexistence of gravitational waves (owing to the global constancy of the speed of light c).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu Rössler:</p>
<p>Wahrscheinlich wird Prof. Rössler auch eine überarbeitete Fassung der gesamten Gothic-R-Studie nachreichen. Er hat uns vorab die leicht adaptierten Schlussfolgerungen zukommen lassen. Die Ergebnisse drücken nach wie vor ein globales Risiko durch den LHC aus:  </p>
<p>What will remain if the main result can be confirmed? Four results are likely to persist:<br />
1) Nonexistence of finished horizons for the outside world (so that only “almost black holes“ remain). This includes nonexistence of any spacetime elements beyond the horizon – including singularities – for the outside world.<br />
2) Nonexistence of charged black holes.<br />
3) Nonexistence of Hawking radiation.<br />
4) Likely nonexistence of gravitational waves (owing to the global constancy of the speed of light c).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2114</link>
		<author>haarmann</author>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 21:23:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2114</guid>
		<description>der LSAG und die Befürworter des LHC nehmen Bezug auf astronomische Körper, um die Unschädlichkeit des LHC nachzuweisen. Mit diesem Bezug spielen sie auf "Ausschluss von Terminierung" an, ohne dieses Wort beim Namen zu nennen. Der LSAG und die Befürworter des LHC gehen offenbar davon aus, dass sie diese Argumentation zu ihrer Rechtfertigung benötigen. Man könnte diese impliziten Begriffe verwenden, um jenseits der physikalischen Welt formale Schlussfolgerungen aus der Aussagelogik des LSAG zu treffen, was auf das Annehmen unsittlicher Herausforderungen hinausliefe. Ich möchte darauf verweisen, dass der LSAG, seine Befürworter und seine Sponsoren mit dieser impliziten Bezugnahme den Raum jeder Ethik und der Zulässigkeit überschritten haben. Die Sponsoren sind z.T. öffentlich/rechtliche Anstalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der LSAG und die Befürworter des LHC nehmen Bezug auf astronomische Körper, um die Unschädlichkeit des LHC nachzuweisen. Mit diesem Bezug spielen sie auf &#8220;Ausschluss von Terminierung&#8221; an, ohne dieses Wort beim Namen zu nennen. Der LSAG und die Befürworter des LHC gehen offenbar davon aus, dass sie diese Argumentation zu ihrer Rechtfertigung benötigen. Man könnte diese impliziten Begriffe verwenden, um jenseits der physikalischen Welt formale Schlussfolgerungen aus der Aussagelogik des LSAG zu treffen, was auf das Annehmen unsittlicher Herausforderungen hinausliefe. Ich möchte darauf verweisen, dass der LSAG, seine Befürworter und seine Sponsoren mit dieser impliziten Bezugnahme den Raum jeder Ethik und der Zulässigkeit überschritten haben. Die Sponsoren sind z.T. öffentlich/rechtliche Anstalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2095</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 19:59:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2095</guid>
		<description>&lt;strong&gt;AKTUELL

Prof. Rössler veröffentlicht seine umstrittene Studie zur Schwarzschild Metrik und Schwarzen Löchern mit Ergänzungen hinsichtlich verschiedener Einwände&lt;/strong&gt;

Prof. Otto Rössler hat eben eine ergänzte Fassung seiner bekannten Studie zur Veröffentlichung als Preprint freigegeben. Er reagiert dabei auf die Kritik von Nicolai und anderen, korrigiert aber infolge eines Einwands einen anderen Punkt, der allerdings auf die wesentlichen Schlussfolgerungen keinen Einfluss hat. Diese Schlussfolgerungen sind: Nicht-Existenz der Hawking-Strahlung und somit kein jäher Zerfall sondern Stabilität von am LHC möglicherweise erzeugbaren, elektrisch neutralen Mikro-Schwarzen-Löchern bei derzeit schwer vorhersehbaren Wachstumsphasen. 

Möglicherweise können wir von Prof. Rössler noch einen erläuternden Kommentar zu dieser Ausarbeitung zur Verfügung stellen.

Download oben unter Aktuell / Presseinfo!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKTUELL</p>
<p>Prof. Rössler veröffentlicht seine umstrittene Studie zur Schwarzschild Metrik und Schwarzen Löchern mit Ergänzungen hinsichtlich verschiedener Einwände</strong></p>
<p>Prof. Otto Rössler hat eben eine ergänzte Fassung seiner bekannten Studie zur Veröffentlichung als Preprint freigegeben. Er reagiert dabei auf die Kritik von Nicolai und anderen, korrigiert aber infolge eines Einwands einen anderen Punkt, der allerdings auf die wesentlichen Schlussfolgerungen keinen Einfluss hat. Diese Schlussfolgerungen sind: Nicht-Existenz der Hawking-Strahlung und somit kein jäher Zerfall sondern Stabilität von am LHC möglicherweise erzeugbaren, elektrisch neutralen Mikro-Schwarzen-Löchern bei derzeit schwer vorhersehbaren Wachstumsphasen. </p>
<p>Möglicherweise können wir von Prof. Rössler noch einen erläuternden Kommentar zu dieser Ausarbeitung zur Verfügung stellen.</p>
<p>Download oben unter Aktuell / Presseinfo!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2092</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 14:32:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2092</guid>
		<description>Lieber Thomas, 

Sie äußern sich sehr allgemein über „Neugierige“ und „Angsthasen“ in der Wissenschaft. Bitte lesen Sie unsere neueste Ausarbeitung, ansonsten bleiben die Bemerkungen sehr trivial. Wie vertreten keineswegs die Ansicht, dass man jegliches Risiko in der technischen Forschung ausschließen können muss - globale Risiken wären aber doch als „Sonderfälle“ zu behandeln und genauestens zu prüfen, oder? Der Verweis auf Risikodebatten bzgl. der ersten Eisenbahnen und ‚unvorhersehbaren’ Beschleunigungseffekten wurde schon öfters vorgebracht. Dabei wäre dieses hypothetische Risiko, welches außerdem zunächst nur die Betreiber selbst betreffen würde, einfach zu testen gewesen, durch „mutige“ Freiwillige oder einen Hamster im Käfig – der Vergleich ist also sehr bizarr. Insgesamt drückt der Kommentar letztendlich nur ein naives „weiter, weiter! egal wohin!“ aus.

Lieber Torsten Luckemeyer,

Dein Kommentar kommt zwar von kritischer Seite, ist aber auch sehr persönlich und religiös gefärbt. Die Kirche ist mit der Evolutionstheorie wohl in etwas besserem Einvernehmen, als Du es gerade zu sein scheinst, fühlt sich aber vom Thema LHC, der Risikodebatte und den dazugehörigen ethischen Implikationen bislang offenbar nicht angesprochen. Deshalb danke für Deine Assoziationen! Mir fällt dazu als erstes immer der Zauberlehrling ein. Mal sehen, ob die ‚Geister’, die am LHC gerufen werden 1. kommen und 2. auch so „witzig“ sind, dass man sie ggf. wieder los wird…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Thomas, </p>
<p>Sie äußern sich sehr allgemein über „Neugierige“ und „Angsthasen“ in der Wissenschaft. Bitte lesen Sie unsere neueste Ausarbeitung, ansonsten bleiben die Bemerkungen sehr trivial. Wie vertreten keineswegs die Ansicht, dass man jegliches Risiko in der technischen Forschung ausschließen können muss - globale Risiken wären aber doch als „Sonderfälle“ zu behandeln und genauestens zu prüfen, oder? Der Verweis auf Risikodebatten bzgl. der ersten Eisenbahnen und ‚unvorhersehbaren’ Beschleunigungseffekten wurde schon öfters vorgebracht. Dabei wäre dieses hypothetische Risiko, welches außerdem zunächst nur die Betreiber selbst betreffen würde, einfach zu testen gewesen, durch „mutige“ Freiwillige oder einen Hamster im Käfig – der Vergleich ist also sehr bizarr. Insgesamt drückt der Kommentar letztendlich nur ein naives „weiter, weiter! egal wohin!“ aus.</p>
<p>Lieber Torsten Luckemeyer,</p>
<p>Dein Kommentar kommt zwar von kritischer Seite, ist aber auch sehr persönlich und religiös gefärbt. Die Kirche ist mit der Evolutionstheorie wohl in etwas besserem Einvernehmen, als Du es gerade zu sein scheinst, fühlt sich aber vom Thema LHC, der Risikodebatte und den dazugehörigen ethischen Implikationen bislang offenbar nicht angesprochen. Deshalb danke für Deine Assoziationen! Mir fällt dazu als erstes immer der Zauberlehrling ein. Mal sehen, ob die ‚Geister’, die am LHC gerufen werden 1. kommen und 2. auch so „witzig“ sind, dass man sie ggf. wieder los wird…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Thomas</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2070</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 02:11:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2070</guid>
		<description>Hallo,
ich sehe am LHC die Möglichkeit von Schwarzen Löchern als durchaus gegeben. Na, und...? Menschen spielen schon immer mit dem Feuer und haben sich schon oft die Finger verbrannt. Bisher waren es aber nur die Finger weil die Menschheit nicht das Wissen für ein ausreichend großes Feuer hatte. Wissen ist die Folge von Neugier. Der Grund für den LHC ist die Neugier. Gibt es das Higgs-Boson? Stimmt die Theorie? Was kann man mit dem Wissen über das bisher hypothetischen Higgs-Boson anfangen?

Wenn man anfängt den Neugierigen ihre Neugier zu verbieten, folgt im nächsten Schritt den Lernenden das Lernen zu verbieten. In Abwägung zwischen Gefahr und Neugier entscheide ich mich für die Neugier. Ich bin wohl gerade eher ins philophische abgedriftet. Sorry!

Ich empfinde es als überaus nervend, wenn Leute Zeit und Energie uafwenden, um einfach Andere zu bremsen und sinnlos zu beschäftigen. Aufhalten werden Sie es nicht. Oder glauben Sie im Ernst, der LHC wird wegen Weltuntergangsszenarien abgeschaltet? Bleiben Sie mal bitte auf dem Teppich! ;)

Menschen werden immer versuchen an den Rand der Selbstzerstörung zu gehen. MIt Kernwaffen hatte sie das erste mal die Möglichkeit. Blieb bisher glücklicherweise erfolglos. Die Biotechnologie bietet fast noch größere Chancen, die Menschheit bzw. alles höhere tierische Leben zu vernichten.
Die Menschheit wird mit Wissen den Rand der Selbstzerstörung erreichen und aus Unwissenheit überschreiten.

Es wird immer 'verrückte' Wissenschaftler geben, die aus ungenauen Daten irrsinnige Schlüsse ziehen und sich und Andere in Gefahr bringen. Es wird aber auch immer Angsthasen geben, die alles verhindern wollen. Glücklicherweise haben die Angsthasen nie die Vormacht gewonnen. Man stelle sich nur mal vor, die Leute die vor den Gesundheitsgefahren der Geschwindigkeit der Eisenbahn gewarnt haben, hätten die Eisenbahn verbieten können. Wir wären ja heute noch mit Pferd und Kutsche unterwegs.

MfG

Thomas 

PS: Sollte mich der Ereignishorizont vor meinem Erkenntnishorizont erreichen, ist gleichzeitig auch mein Erkenntnishorizont erreicht. Paradox!...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich sehe am LHC die Möglichkeit von Schwarzen Löchern als durchaus gegeben. Na, und&#8230;? Menschen spielen schon immer mit dem Feuer und haben sich schon oft die Finger verbrannt. Bisher waren es aber nur die Finger weil die Menschheit nicht das Wissen für ein ausreichend großes Feuer hatte. Wissen ist die Folge von Neugier. Der Grund für den LHC ist die Neugier. Gibt es das Higgs-Boson? Stimmt die Theorie? Was kann man mit dem Wissen über das bisher hypothetischen Higgs-Boson anfangen?</p>
<p>Wenn man anfängt den Neugierigen ihre Neugier zu verbieten, folgt im nächsten Schritt den Lernenden das Lernen zu verbieten. In Abwägung zwischen Gefahr und Neugier entscheide ich mich für die Neugier. Ich bin wohl gerade eher ins philophische abgedriftet. Sorry!</p>
<p>Ich empfinde es als überaus nervend, wenn Leute Zeit und Energie uafwenden, um einfach Andere zu bremsen und sinnlos zu beschäftigen. Aufhalten werden Sie es nicht. Oder glauben Sie im Ernst, der LHC wird wegen Weltuntergangsszenarien abgeschaltet? Bleiben Sie mal bitte auf dem Teppich! ;)</p>
<p>Menschen werden immer versuchen an den Rand der Selbstzerstörung zu gehen. MIt Kernwaffen hatte sie das erste mal die Möglichkeit. Blieb bisher glücklicherweise erfolglos. Die Biotechnologie bietet fast noch größere Chancen, die Menschheit bzw. alles höhere tierische Leben zu vernichten.<br />
Die Menschheit wird mit Wissen den Rand der Selbstzerstörung erreichen und aus Unwissenheit überschreiten.</p>
<p>Es wird immer &#8216;verrückte&#8217; Wissenschaftler geben, die aus ungenauen Daten irrsinnige Schlüsse ziehen und sich und Andere in Gefahr bringen. Es wird aber auch immer Angsthasen geben, die alles verhindern wollen. Glücklicherweise haben die Angsthasen nie die Vormacht gewonnen. Man stelle sich nur mal vor, die Leute die vor den Gesundheitsgefahren der Geschwindigkeit der Eisenbahn gewarnt haben, hätten die Eisenbahn verbieten können. Wir wären ja heute noch mit Pferd und Kutsche unterwegs.</p>
<p>MfG</p>
<p>Thomas </p>
<p>PS: Sollte mich der Ereignishorizont vor meinem Erkenntnishorizont erreichen, ist gleichzeitig auch mein Erkenntnishorizont erreicht. Paradox!&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2069</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 00:50:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2069</guid>
		<description>CERN scientists on trial - Horst Stöcker:

http://www.youtube.com/watch?v=vW6xFcrkhzc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN scientists on trial - Horst Stöcker:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=vW6xFcrkhzc"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=vW6xFcrkhzc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Torsten Luckemeyer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2062</link>
		<author>Torsten Luckemeyer</author>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 05:13:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2062</guid>
		<description>Hallo nochmals,

ich bitte um Entschuldigung wegen der Bezeichnung "Unnaturschaftler"...
ich will niemanden hierdurch beleidigen. Das sei ferne!

Doch, einem Kind, das eine Mine mit nen Hammer öffnen will,
um zu sehen was drin ist, sage ich auch, lass dass schnell sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nochmals,</p>
<p>ich bitte um Entschuldigung wegen der Bezeichnung &#8220;Unnaturschaftler&#8221;&#8230;<br />
ich will niemanden hierdurch beleidigen. Das sei ferne!</p>
<p>Doch, einem Kind, das eine Mine mit nen Hammer öffnen will,<br />
um zu sehen was drin ist, sage ich auch, lass dass schnell sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Torsten Luckemeyer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2061</link>
		<author>Torsten Luckemeyer</author>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 04:26:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2061</guid>
		<description>Hallo allerseits,

also, ich halte nicht allzuviel von diesen Beschleunigern. Grundsätzlich erscheint mir
dieses "Brechstangen"-Prinzip eher als eine elegante Variante einer
"hau drauf mal sehen was rauskommt"-Methode. Ich bringe es noch mehr auf den Punkt:
1. Was ist wenn jemand erst gar nicht an diesen "Urknall" glaubt? Dieser ist doch auch
ersteinmal gar nicht "bewiesen"!
2. Eskaliert die Wissensdurst-Neurose von Neugierigen sogenannten Wissenschaftlern derart,
dass diese es sich anmassen sich derartig an die Natur zu vergreifen? Wo ist denn bitte-
schön der Wissenschaftler, der wenigstens mal eine Bakterie (nur aus den chemischen Elementen!!!)
komplett erstellt, geschweige denn eine Ameise, Libelle, Amphibien, Reptilien, usw.???
Ich finde diesen Hochmut sträflich, denn solange wir unsere anderen Probleme hier auf der
Erde nicht in den Griff haben (Umwelt, Klima, Bevölkerungszuwachs, Soziale Nöte,...) sollte
das nicht gestattet werden.
3. Wie frage ich, WIE wollen diese Leute, die für die Inbetriebnahme verantwortlich sind
denn jemals ihre "Schuld" begleichen, wenn tatsächlich etwas unerwartet (unkontrollierbares)
passiert und andere Menschen in mitleidenschaft bringen, die sogar noch gegen diese Experimente waren???
Mir kommt das immer so vor, als hätten die alle nur Langeweile und machen mal
eben so ein Projekt, da ja sonst nichts zu tun ist ausser vielleicht sich erstmal mit der
Natur und Gott zu beschäftigen. Die tatsache ist, das wir Menschen, wie auch alle anderen Lebewesen, in der materie tatsächlich "immer etwas tun" und wenn es nur denken ist. Das "tun"
ist mit dem Raum-Zeit-Kontinuum, indem sich Lebewesen in materieller Form manifstieren nun
einmal fest verankert. Also sollten wir "übergenau" überlegen, was wir hier so anstellen. Dazu kommt: Kein Mensch hat sich selbst gebaut, wir entstammen alle
unseren Eltern usw. Und ich "glaube" and die Evolutionstheoie überhaupt nicht (da u.a.
Information nicht aus sich selbst entsteht sondern einen geistigen Urheber Bedarf).
Ich bin auch so von der Existenz Gottes zutiefst überzeugt, da ist so etwas total überflüssig!
Du Mensch, Frage doch erstmal, wer bist Du denn überhaupt selbst? Hast Du denn erst
einmal begriffen wer Du selber bist? Wenn das der Fall wäre, wäre so ein Schleuni niemals
gebaut worden! So ein 'Destruktor' Gerät hat uns auf unseren armen angeschlagenen Planet
gerade noch gefehlt - höchste Respektlosigkeit gegenüber die Natur von sogenannten
Naturwissenschaftlern - nein, das sind für mich Unnaturschaftler.

Ich will nur hoffen, dass alles gut geht und am liebsten wäre es mir, wenn dieser LHC
tatsächlich "gestoppt" wird. Mir ist das schlichtweg zu Wahnsinnig - es gibt schon zuviel
Wahnsinn hier auf der Welt, das ist einfach zuviel!

Wieso wird so etwas nicht durch eine Abstimmung von jedem einzelnen Bürger entschieden?
Wieviele Leute sind dagegen, weiss das überhaupt jemand?

Vermutlich wird es hier mal wieder zur Trennung von zwei Parteien kommen und die ganze 
dahinter stehende Folgeerscheinung. Die einen, denen alles wieder mal irgendwie egal ist
oder an diesen Evulutionskram glauben und die anderen, die genau wissen, dass hier Geld ver-
schwendet wird, weil es gilt: 'Leute die alles wissen wollen, haben nichts verstanden!.

Was auch immer gemacht wird, ich wünsche Gottes segen und hoffe, das so oder so kein
ernstes Unheil entsteht - im festen Vertrauen auf Gott.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>also, ich halte nicht allzuviel von diesen Beschleunigern. Grundsätzlich erscheint mir<br />
dieses &#8220;Brechstangen&#8221;-Prinzip eher als eine elegante Variante einer<br />
&#8220;hau drauf mal sehen was rauskommt&#8221;-Methode. Ich bringe es noch mehr auf den Punkt:<br />
1. Was ist wenn jemand erst gar nicht an diesen &#8220;Urknall&#8221; glaubt? Dieser ist doch auch<br />
ersteinmal gar nicht &#8220;bewiesen&#8221;!<br />
2. Eskaliert die Wissensdurst-Neurose von Neugierigen sogenannten Wissenschaftlern derart,<br />
dass diese es sich anmassen sich derartig an die Natur zu vergreifen? Wo ist denn bitte-<br />
schön der Wissenschaftler, der wenigstens mal eine Bakterie (nur aus den chemischen Elementen!!!)<br />
komplett erstellt, geschweige denn eine Ameise, Libelle, Amphibien, Reptilien, usw.???<br />
Ich finde diesen Hochmut sträflich, denn solange wir unsere anderen Probleme hier auf der<br />
Erde nicht in den Griff haben (Umwelt, Klima, Bevölkerungszuwachs, Soziale Nöte,&#8230;) sollte<br />
das nicht gestattet werden.<br />
3. Wie frage ich, WIE wollen diese Leute, die für die Inbetriebnahme verantwortlich sind<br />
denn jemals ihre &#8220;Schuld&#8221; begleichen, wenn tatsächlich etwas unerwartet (unkontrollierbares)<br />
passiert und andere Menschen in mitleidenschaft bringen, die sogar noch gegen diese Experimente waren???<br />
Mir kommt das immer so vor, als hätten die alle nur Langeweile und machen mal<br />
eben so ein Projekt, da ja sonst nichts zu tun ist ausser vielleicht sich erstmal mit der<br />
Natur und Gott zu beschäftigen. Die tatsache ist, das wir Menschen, wie auch alle anderen Lebewesen, in der materie tatsächlich &#8220;immer etwas tun&#8221; und wenn es nur denken ist. Das &#8220;tun&#8221;<br />
ist mit dem Raum-Zeit-Kontinuum, indem sich Lebewesen in materieller Form manifstieren nun<br />
einmal fest verankert. Also sollten wir &#8220;übergenau&#8221; überlegen, was wir hier so anstellen. Dazu kommt: Kein Mensch hat sich selbst gebaut, wir entstammen alle<br />
unseren Eltern usw. Und ich &#8220;glaube&#8221; and die Evolutionstheoie überhaupt nicht (da u.a.<br />
Information nicht aus sich selbst entsteht sondern einen geistigen Urheber Bedarf).<br />
Ich bin auch so von der Existenz Gottes zutiefst überzeugt, da ist so etwas total überflüssig!<br />
Du Mensch, Frage doch erstmal, wer bist Du denn überhaupt selbst? Hast Du denn erst<br />
einmal begriffen wer Du selber bist? Wenn das der Fall wäre, wäre so ein Schleuni niemals<br />
gebaut worden! So ein &#8216;Destruktor&#8217; Gerät hat uns auf unseren armen angeschlagenen Planet<br />
gerade noch gefehlt - höchste Respektlosigkeit gegenüber die Natur von sogenannten<br />
Naturwissenschaftlern - nein, das sind für mich Unnaturschaftler.</p>
<p>Ich will nur hoffen, dass alles gut geht und am liebsten wäre es mir, wenn dieser LHC<br />
tatsächlich &#8220;gestoppt&#8221; wird. Mir ist das schlichtweg zu Wahnsinnig - es gibt schon zuviel<br />
Wahnsinn hier auf der Welt, das ist einfach zuviel!</p>
<p>Wieso wird so etwas nicht durch eine Abstimmung von jedem einzelnen Bürger entschieden?<br />
Wieviele Leute sind dagegen, weiss das überhaupt jemand?</p>
<p>Vermutlich wird es hier mal wieder zur Trennung von zwei Parteien kommen und die ganze<br />
dahinter stehende Folgeerscheinung. Die einen, denen alles wieder mal irgendwie egal ist<br />
oder an diesen Evulutionskram glauben und die anderen, die genau wissen, dass hier Geld ver-<br />
schwendet wird, weil es gilt: &#8216;Leute die alles wissen wollen, haben nichts verstanden!.</p>
<p>Was auch immer gemacht wird, ich wünsche Gottes segen und hoffe, das so oder so kein<br />
ernstes Unheil entsteht - im festen Vertrauen auf Gott.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2056</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 21:00:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-2056</guid>
		<description>N24 Bericht zum LHC vom 10. September 2008
http://www.youtube.com/watch?v=JYfOeHBpvvo

N24 Bericht zum LHC vom 10. September 2008 (2)
http://www.youtube.com/watch?v=rEnpTBTvvwI

CNN report on LHC, Sep. 10, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=7ai4gMekC4o

CNN report on LHC, Sep. 10, 2008 (2)
http://www.youtube.com/watch?v=SINrnd-MJlE

ZDF Bericht zum LHC / Schwarze Löcher (10.09.2008)
http://www.youtube.com/watch?v=QgkvWK2BXbQ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>N24 Bericht zum LHC vom 10. September 2008<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=JYfOeHBpvvo"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=JYfOeHBpvvo</a></p>
<p>N24 Bericht zum LHC vom 10. September 2008 (2)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rEnpTBTvvwI"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rEnpTBTvvwI</a></p>
<p>CNN report on LHC, Sep. 10, 2008<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=7ai4gMekC4o"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=7ai4gMekC4o</a></p>
<p>CNN report on LHC, Sep. 10, 2008 (2)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=SINrnd-MJlE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=SINrnd-MJlE</a></p>
<p>ZDF Bericht zum LHC / Schwarze Löcher (10.09.2008)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=QgkvWK2BXbQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=QgkvWK2BXbQ</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2041</link>
		<author>haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 20:12:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2041</guid>
		<description>ich wollte noch was sagen zum LSAG Safety Report, der von vielen als Entwarung vestanden wird. Ich glaube, wir haben es mit der Reichweite der Zulässigkeit von Behauptungen zu tun und das dürfte die Aussagekraft des LSAG stark einschränken. Ich ziehe das mal so auf :

Der LSAG schnurrt zusammen auf die Thesen : "keine schädliche Einschlagswirkung festgestellt -&#62; Beschuss im natürlichen Umfeld besitzt kein Schadenspotenzial -&#62; Simulation des Beschusses im Labor besitzt kein Schadenspotenzial". Das ist die Argumentationskette, die den Beweis aus bisher festgestellten Phänomenen erbringen will. 

Ok, folgender Satz wäre logisch korrrekt  : "kein Beschuss -&#62; kein Einschlag", d.h. der fehlende Beschuss ist hinreichende Voraussetzung für fehlenden Einschlag. Leider ist der Umkehrschluss falsch und der steht im LSAG : "kein schädlicher Einschlag festgestellt -&#62; kein schädlicher Beschuss". Der Umkehrschluss ist logisch und inhaltlich falsch, weil aus nicht feststellbarem oder unschädlichem Einschlag nie der fehlende schädliche Beschuss abgeleitet werden kann. Zum Beispiel könnten Faktoren X und Y die Kugel abgelenkt haben. Das heisst, der LSAG verwechselt notwendige mit hinreichenden Bedingungen.

Anderes Beispiel : jemand könnte auf die Idee kommen, dass die Nichtfeststellbarkeit von Einschlag genau das Ergebnis durch Beschuss ist. Es geht schliesslich um einen Zeithorizont, der grösser ist als der von uns als Beobachter. Das bedeutet, dass aus dem heute beobachtbaren IST astronomischer Körper keine Aussagen über die Vergangenheit und den Verbleib anderer astronomischer Körper getroffen werden können. Aber der LSAG tut genau das durch seinem Bezug auf "astronimcal bodies".

Die Erweiterung von Schluss B (natürliches Umfeld) auf C (Labor) ist nach Logik genauso unzulässig, wenn nicht bekannt ist, ob alle Bedingungen im LHC Labortest dem natürlichen Partikelbeschuss in der Atmosphäre/Stratosphäre entsprechen (auch nicht durch den Verweis auf weit höhere gemessene Energiedichten in der Stratosphäre versus LHC). Beispielsweise könnte jemand auf die Idee kommen, dass die kritischen Partikel vom Typ X und Y (aus Supernova etc) unsere eigene stellare Nahumgebung nicht erreichen, weil sie durch Felder im Outerspace ablenkt wurden. Auch hier steht unsere Reichweite der Generalisierung von Aussagen entgegen.

Normalerweise würde man erwarten, dass ein so wichtiges Dokument wie der LSAG Report seine Prämissen darlegt, in diesem Fall die Vorbehalte, die sich aus der Reichweite ergeben. Steht da aber nicht. Leider geht es bei LHC um mehr als nur Finanzkrise und die Anforderungen an wissenschaftliche Wahrhaftigkeit sind extrem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wollte noch was sagen zum LSAG Safety Report, der von vielen als Entwarung vestanden wird. Ich glaube, wir haben es mit der Reichweite der Zulässigkeit von Behauptungen zu tun und das dürfte die Aussagekraft des LSAG stark einschränken. Ich ziehe das mal so auf :</p>
<p>Der LSAG schnurrt zusammen auf die Thesen : &#8220;keine schädliche Einschlagswirkung festgestellt -&gt; Beschuss im natürlichen Umfeld besitzt kein Schadenspotenzial -&gt; Simulation des Beschusses im Labor besitzt kein Schadenspotenzial&#8221;. Das ist die Argumentationskette, die den Beweis aus bisher festgestellten Phänomenen erbringen will. </p>
<p>Ok, folgender Satz wäre logisch korrrekt  : &#8220;kein Beschuss -&gt; kein Einschlag&#8221;, d.h. der fehlende Beschuss ist hinreichende Voraussetzung für fehlenden Einschlag. Leider ist der Umkehrschluss falsch und der steht im LSAG : &#8220;kein schädlicher Einschlag festgestellt -&gt; kein schädlicher Beschuss&#8221;. Der Umkehrschluss ist logisch und inhaltlich falsch, weil aus nicht feststellbarem oder unschädlichem Einschlag nie der fehlende schädliche Beschuss abgeleitet werden kann. Zum Beispiel könnten Faktoren X und Y die Kugel abgelenkt haben. Das heisst, der LSAG verwechselt notwendige mit hinreichenden Bedingungen.</p>
<p>Anderes Beispiel : jemand könnte auf die Idee kommen, dass die Nichtfeststellbarkeit von Einschlag genau das Ergebnis durch Beschuss ist. Es geht schliesslich um einen Zeithorizont, der grösser ist als der von uns als Beobachter. Das bedeutet, dass aus dem heute beobachtbaren IST astronomischer Körper keine Aussagen über die Vergangenheit und den Verbleib anderer astronomischer Körper getroffen werden können. Aber der LSAG tut genau das durch seinem Bezug auf &#8220;astronimcal bodies&#8221;.</p>
<p>Die Erweiterung von Schluss B (natürliches Umfeld) auf C (Labor) ist nach Logik genauso unzulässig, wenn nicht bekannt ist, ob alle Bedingungen im LHC Labortest dem natürlichen Partikelbeschuss in der Atmosphäre/Stratosphäre entsprechen (auch nicht durch den Verweis auf weit höhere gemessene Energiedichten in der Stratosphäre versus LHC). Beispielsweise könnte jemand auf die Idee kommen, dass die kritischen Partikel vom Typ X und Y (aus Supernova etc) unsere eigene stellare Nahumgebung nicht erreichen, weil sie durch Felder im Outerspace ablenkt wurden. Auch hier steht unsere Reichweite der Generalisierung von Aussagen entgegen.</p>
<p>Normalerweise würde man erwarten, dass ein so wichtiges Dokument wie der LSAG Report seine Prämissen darlegt, in diesem Fall die Vorbehalte, die sich aus der Reichweite ergeben. Steht da aber nicht. Leider geht es bei LHC um mehr als nur Finanzkrise und die Anforderungen an wissenschaftliche Wahrhaftigkeit sind extrem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2010</link>
		<author>haarmann</author>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:59:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2010</guid>
		<description>ich möchte meine Stellungnahme oben ergänzen. Wenn jemand auch der Meinung ist, dass die zentrale Aussage des LSAG Report nicht objektivierbar ist, dann hätte das zur Folge, dass wir die LSAG Argumentation anders beurteilen müssten. Es bestünde dann Verdacht auf Scheinargumentation, die unter das Kapitel "rhetorische Dialektik" fällt, um bestimmte politische Wirkungen zu erzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich möchte meine Stellungnahme oben ergänzen. Wenn jemand auch der Meinung ist, dass die zentrale Aussage des LSAG Report nicht objektivierbar ist, dann hätte das zur Folge, dass wir die LSAG Argumentation anders beurteilen müssten. Es bestünde dann Verdacht auf Scheinargumentation, die unter das Kapitel &#8220;rhetorische Dialektik&#8221; fällt, um bestimmte politische Wirkungen zu erzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-2009</link>
		<author>haarmann</author>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 13:37:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-2009</guid>
		<description>im LSAG Safety Report (Sep 2008) steht unter Summary der Satz : "The stability of astronomical bodies strongly constrains the possible rate of accretion by any such microscopic black holes, so that they present no conceivable danger". Der Satz steht als zentrale (!) Zusammenfassung der Sicherheitsargumente des CERN und wurde meiner Kenntnis nach bisher nicht korrigiert.

Die Übersetzung lautet : "die Stabilität von astronomischen Körpern schränkt die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark ein, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen".  

Ich vergleiche das mit : "die Stabilität meiner Firma (und das bisherige Nichteintreten des Konkurses) schränkt die Rate des Anwachsens der globalen Finanzkrise stark ein, sodass diese für uns keine anzunehmende Gefahr darstellt". 

Eine objektive, objektivierbare und wahrhaftige Aussage im LSAG Report wäre nach Steigerung der Zulässigkeit :

&#62; unter Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körper in unserer stellaren Nahumgebung (!) könnte die Stabilität von astronomischen Körpern die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark einschränken, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen

&#62; unter Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körper in unserer stellaren Nahumgebung - und der zum Stand heute beobachtbaren astrophysikalischen Effekte - könnte die Stabilität von letzteren astronomischen Körpern die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark einschränken, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen

&#62; der Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körpern - und der Stand der heute beobachtbaren astrophysikalischen Effekte - steht der Generalisierung entgegen, was eine Beurteilung der möglichen Rate des Anwachsens durch mBH nicht erlaubt

&#62; bzw. : der Vorbehalt des bisherigen Nichteintritts des Konkurses meiner Firma - und mein Informationsstand aus dem Lokalanzeiger - steht der Generalisierung entgegen, was meine eigene Beurteilung der möglichen Rate des Anwachsens der globalen Finanzkrise nicht erlaubt.

Leider geht es bei LHC um mehr als nur Finanzkrise und die Anforderungen an wissenschaftliche Wahrhaftigkeit sind extrem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>im LSAG Safety Report (Sep 2008) steht unter Summary der Satz : &#8220;The stability of astronomical bodies strongly constrains the possible rate of accretion by any such microscopic black holes, so that they present no conceivable danger&#8221;. Der Satz steht als zentrale (!) Zusammenfassung der Sicherheitsargumente des CERN und wurde meiner Kenntnis nach bisher nicht korrigiert.</p>
<p>Die Übersetzung lautet : &#8220;die Stabilität von astronomischen Körpern schränkt die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark ein, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen&#8221;.  </p>
<p>Ich vergleiche das mit : &#8220;die Stabilität meiner Firma (und das bisherige Nichteintreten des Konkurses) schränkt die Rate des Anwachsens der globalen Finanzkrise stark ein, sodass diese für uns keine anzunehmende Gefahr darstellt&#8221;. </p>
<p>Eine objektive, objektivierbare und wahrhaftige Aussage im LSAG Report wäre nach Steigerung der Zulässigkeit :</p>
<p>&gt; unter Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körper in unserer stellaren Nahumgebung (!) könnte die Stabilität von astronomischen Körpern die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark einschränken, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen</p>
<p>&gt; unter Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körper in unserer stellaren Nahumgebung - und der zum Stand heute beobachtbaren astrophysikalischen Effekte - könnte die Stabilität von letzteren astronomischen Körpern die mögliche Rate des Anwachsens durch mBH stark einschränken, sodass sie keine anzunehmende Gefahr darstellen</p>
<p>&gt; der Vorbehalt der Reichweite der beobachtbaren stabilen astronomischen Körpern - und der Stand der heute beobachtbaren astrophysikalischen Effekte - steht der Generalisierung entgegen, was eine Beurteilung der möglichen Rate des Anwachsens durch mBH nicht erlaubt</p>
<p>&gt; bzw. : der Vorbehalt des bisherigen Nichteintritts des Konkurses meiner Firma - und mein Informationsstand aus dem Lokalanzeiger - steht der Generalisierung entgegen, was meine eigene Beurteilung der möglichen Rate des Anwachsens der globalen Finanzkrise nicht erlaubt.</p>
<p>Leider geht es bei LHC um mehr als nur Finanzkrise und die Anforderungen an wissenschaftliche Wahrhaftigkeit sind extrem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1875</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 21:53:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1875</guid>
		<description>Der Teilchenphysiker Eliahu Comay bringt auf seiner Webseite folgendes einleitende Statement: 

The Need for a Free Discussion of the Validity of Physical Theories
 
The general approach of a typical journal of physics to a free critical debate of existing physical theories is very far from being satisfactory. Indeed, the publication of articles presenting pros and cons concerning existing physical theories practically does not exist in many journals. One may wonder why the modern community of physicists has adopted this practice. For example, every factory that has a minimum of self-respect, devotes efforts to QA (Quality Assurance) of its products. Note that the history of scientific theories teaches us that not all theories survive the test of time. (See e.g. the Bohr-Sommerfeld old quantum theory, illustrated by the picture on the upper-left hand side of this page.) Another aspect of this matter is that the status of a truly correct theory can only be improved if it is tested critically every once in a while. Hence, people who genuinely believe in a specific physical theory should support such a debate. On the other hand, the suppression of a critical debate certainly does not make a positive contribution to the progress of science. Referring to this issue, it is interesting to cite a statement from S. D. Drell's final speech as president of the American Physical Society (APS). In his description of referees of APS's Journals, he uses the following quotation: "We have met the enemy and he is us" (see [1], p.61 second column). In my personal experience, I have seen reports of many excellent referees. However, there are too many referees belonging to a different category. Considering them, I must say that I cannot deny Drell's description.

This site is dedicated to a free discussion of several theoretical elements of physics which are proved here to be erroneous. This is a very important assignment because everybody understands that physics cannot make a real progress on the basis of theoretical errors. Readers' responses will be published as appropriate.

References:
[1] S. D. Drell, Physics Today, 40, 56 (August 1987). 

http://www.tau.ac.il/~elicomay/index.html 

Außerdem hat er über Magnetische Monopole gearbeitet, die in unserer Beschwerdeschrift nur kurz Erwähnung finden:

“A non-QCD LHC Prediction“
http://www.tau.ac.il/~elicomay/LHC_01.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teilchenphysiker Eliahu Comay bringt auf seiner Webseite folgendes einleitende Statement: </p>
<p>The Need for a Free Discussion of the Validity of Physical Theories</p>
<p>The general approach of a typical journal of physics to a free critical debate of existing physical theories is very far from being satisfactory. Indeed, the publication of articles presenting pros and cons concerning existing physical theories practically does not exist in many journals. One may wonder why the modern community of physicists has adopted this practice. For example, every factory that has a minimum of self-respect, devotes efforts to QA (Quality Assurance) of its products. Note that the history of scientific theories teaches us that not all theories survive the test of time. (See e.g. the Bohr-Sommerfeld old quantum theory, illustrated by the picture on the upper-left hand side of this page.) Another aspect of this matter is that the status of a truly correct theory can only be improved if it is tested critically every once in a while. Hence, people who genuinely believe in a specific physical theory should support such a debate. On the other hand, the suppression of a critical debate certainly does not make a positive contribution to the progress of science. Referring to this issue, it is interesting to cite a statement from S. D. Drell&#8217;s final speech as president of the American Physical Society (APS). In his description of referees of APS&#8217;s Journals, he uses the following quotation: &#8220;We have met the enemy and he is us&#8221; (see [1], p.61 second column). In my personal experience, I have seen reports of many excellent referees. However, there are too many referees belonging to a different category. Considering them, I must say that I cannot deny Drell&#8217;s description.</p>
<p>This site is dedicated to a free discussion of several theoretical elements of physics which are proved here to be erroneous. This is a very important assignment because everybody understands that physics cannot make a real progress on the basis of theoretical errors. Readers&#8217; responses will be published as appropriate.</p>
<p>References:<br />
[1] S. D. Drell, Physics Today, 40, 56 (August 1987). </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tau.ac.il/~elicomay/index.html"  rel="nofollow">http://www.tau.ac.il/~elicomay/index.html</a> </p>
<p>Außerdem hat er über Magnetische Monopole gearbeitet, die in unserer Beschwerdeschrift nur kurz Erwähnung finden:</p>
<p>“A non-QCD LHC Prediction“<br />
<a target="_blank" href="http://www.tau.ac.il/~elicomay/LHC_01.html"  rel="nofollow">http://www.tau.ac.il/~elicomay/LHC_01.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1773</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 15:04:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1773</guid>
		<description>In EuroNews läuft derzeit wiederholt dieser Film über Dunkle Materie: 
http://www.youtube.com/watch?v=82L8g-pj4aQ
Dark Matter on EuroNews in Englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=appYXn5596c&#038;feature=channel_page

Dunkle Materie auf 3-Sat - sehr interessante Animation der netzartigen Verteilung im Universum:
http://www.youtube.com/watch?v=s0qTH4_z0cA

Der mögliche Zusammenhang mit (Mikro-)Schwarzen-Löchern (etwa Adam Helfer) wird dabei nicht angesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In EuroNews läuft derzeit wiederholt dieser Film über Dunkle Materie:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=82L8g-pj4aQ"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=82L8g-pj4aQ</a><br />
Dark Matter on EuroNews in Englisch:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=appYXn5596c&#038;feature=channel_page"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=appYXn5596c&#038;feature=channel_page</a></p>
<p>Dunkle Materie auf 3-Sat - sehr interessante Animation der netzartigen Verteilung im Universum:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=s0qTH4_z0cA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=s0qTH4_z0cA</a></p>
<p>Der mögliche Zusammenhang mit (Mikro-)Schwarzen-Löchern (etwa Adam Helfer) wird dabei nicht angesprochen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1772</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:57:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1772</guid>
		<description>WICHTIG!

In der Hektik habe ich ganz übersehen, eine Petition von Nico Ohlemeyer an den Deutschen Bundestag ausreichend anzukündigen. Ende der Mitzeichnungsfrist ist bereits morgen am 19.12.08:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das derzeit in der Nähe von Genf laufende wissenschaftliche Experiment mit dem Namen 'Large Hadron Collider' (LHC) mit sofortiger Wirkung gestoppt wird, solange nicht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen werden kann, dass aus diesem, auch indirekt, keine Gefahr für die Natur ausgeht."

Bitte registriert Euch und unterstützt die Petition, es ist ganz einfach und funktioniert auch aus dem Ausland. Prof. Otto Rössler hat bereits auch unterzeichnet:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=707&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WICHTIG!</p>
<p>In der Hektik habe ich ganz übersehen, eine Petition von Nico Ohlemeyer an den Deutschen Bundestag ausreichend anzukündigen. Ende der Mitzeichnungsfrist ist bereits morgen am 19.12.08:</p>
<p>&#8220;Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das derzeit in der Nähe von Genf laufende wissenschaftliche Experiment mit dem Namen &#8216;Large Hadron Collider&#8217; (LHC) mit sofortiger Wirkung gestoppt wird, solange nicht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen werden kann, dass aus diesem, auch indirekt, keine Gefahr für die Natur ausgeht.&#8221;</p>
<p>Bitte registriert Euch und unterstützt die Petition, es ist ganz einfach und funktioniert auch aus dem Ausland. Prof. Otto Rössler hat bereits auch unterzeichnet:</p>
<p><a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=707"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=707</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1771</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:21:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1771</guid>
		<description>Nach langer konzentrierter Arbeit wurde heute die 2. Nachreichung von LHC-Kritik an den EGMR ausgesendet und veröffentlicht. Es handelt sich um einen umfassenden und weiterführenden Überblick hinsichtlich der Risikodebatte über den Large Hadron Collider am CERN. Download oben auf der Seite, dazugehörige Presseinformation unter Aktuell / Presseinfo!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer konzentrierter Arbeit wurde heute die 2. Nachreichung von LHC-Kritik an den EGMR ausgesendet und veröffentlicht. Es handelt sich um einen umfassenden und weiterführenden Überblick hinsichtlich der Risikodebatte über den Large Hadron Collider am CERN. Download oben auf der Seite, dazugehörige Presseinformation unter Aktuell / Presseinfo!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1770</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:20:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1770</guid>
		<description>Der Leiter des Instituts für Risikoforschung in Wien, Prof. Wolfgang Kromp, der sich auch für eine Sonder-Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC ausgesprochen hat, bezeichnet Atomkraft als veraltete Technologie: 

ORF Ö1 Inforadio Do, 18.12.2008 

Inland
07:00
Do, 18.12.2008 

Atomenergie
Experte: Atomkraft veraltete Technologie

Audio: http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter=
Länge: 3:40 min
Ö1 Morgenjournal - Andrea Maiwald 

Für den Atomexperten Walter Kromp ist Atomkraft zwar eine potente Stromquelle, habe aber Sicherheitsrisiken. Es sei immer weniger Geld da und die Technik, die man anwenden könne, sei begrenzt. Im Endeffekt sei Atomkraft ein altmodisches Modell der Energieerzeugung. 

Experten fehlen 
Am Beispiel des Basu der moderenen finnischen Atomkraftwerke sehe man die Probleme: Der Bau wäre bereits verzögert, weil die Expertise fehle. Junge Leute studierten heute nicht mehr Atomtechnologie. 

Atommüll: ungelöstet Problem für Millionen Jahre 
Die Frage des Atommülls sei nach wie vor ungelöst und werde nocht hunderttausende Generationen beschäftigen. Atomabfall strahle und müsse außerhalb der Biosphäre engelagert werden, um nicht in die Nahrungskette und den menschlichen Körper zu kommen. Die Slowakei habe keine Möglichkeit einer sicheren Endlagerung. 

Österreich müsse Energie sparen lernen 
Österreich kaufe Atomstrom zu. Kromp ist der Meinung, Österreich habe es verlernt energie zu sparen und er warnt, dass es nocht in bitteres Erwachen geben werde. Energie sei endenwollend. 

http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter=</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leiter des Instituts für Risikoforschung in Wien, Prof. Wolfgang Kromp, der sich auch für eine Sonder-Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC ausgesprochen hat, bezeichnet Atomkraft als veraltete Technologie: </p>
<p>ORF Ö1 Inforadio Do, 18.12.2008 </p>
<p>Inland<br />
07:00<br />
Do, 18.12.2008 </p>
<p>Atomenergie<br />
Experte: Atomkraft veraltete Technologie</p>
<p>Audio: <a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter="  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter=</a><br />
Länge: 3:40 min<br />
Ö1 Morgenjournal - Andrea Maiwald </p>
<p>Für den Atomexperten Walter Kromp ist Atomkraft zwar eine potente Stromquelle, habe aber Sicherheitsrisiken. Es sei immer weniger Geld da und die Technik, die man anwenden könne, sei begrenzt. Im Endeffekt sei Atomkraft ein altmodisches Modell der Energieerzeugung. </p>
<p>Experten fehlen<br />
Am Beispiel des Basu der moderenen finnischen Atomkraftwerke sehe man die Probleme: Der Bau wäre bereits verzögert, weil die Expertise fehle. Junge Leute studierten heute nicht mehr Atomtechnologie. </p>
<p>Atommüll: ungelöstet Problem für Millionen Jahre<br />
Die Frage des Atommülls sei nach wie vor ungelöst und werde nocht hunderttausende Generationen beschäftigen. Atomabfall strahle und müsse außerhalb der Biosphäre engelagert werden, um nicht in die Nahrungskette und den menschlichen Körper zu kommen. Die Slowakei habe keine Möglichkeit einer sicheren Endlagerung. </p>
<p>Österreich müsse Energie sparen lernen<br />
Österreich kaufe Atomstrom zu. Kromp ist der Meinung, Österreich habe es verlernt energie zu sparen und er warnt, dass es nocht in bitteres Erwachen geben werde. Energie sei endenwollend. </p>
<p><a target="_blank" href="http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter="  rel="nofollow">http://oe1.orf.at/inforadio/100130.html?filter=</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1760</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 12:43:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1760</guid>
		<description>ich hatte das Topic bereits in meinem Blog aber ich finde es wichtig, daß es auch hier erwähnt wird:

das zentrale Argument von CERN bzgl. der Ungefährlichkeit des LHC ist nach wie vor die Kosmische Strahlung. Ferner ist klar geworden (siehe Aussagen von CERN Physikern in zahlreichen Videos), daß man i.d.T. kleine Schwarze Löcher (mbh) im LHC erzeugen will. Die CERNer argumentieren, daß diese aber sofort in Hawking Strahlung zerfallen würden und daher ungefährlich seien. Nun haben sie aber auch einen Vergleich der Protonenstrahlen im LHC mit der Kosmischen Strahlung angestellt und behauptet, daß wenn eine Gefahr bestehen würde, letztere unseren Planeten schon längst vernichtet haben müßte, da es sich hier um Energien handelt die gleich und sogar noch viel höher sind (bis 10^20 eV) als jene, die im LHC erzeugt werden (7 TeV). Hier liegt aber ein schwerer Argumentationsfehler vor. Denn wenn sie mit dem LHC mbh's produzieren wollen, dann müßten diese (nach CERN) auch STÄNDIG in der Atmosphäre produziert werden UND (nach CERN) in Hawking Strahlung zerstrahlen. Diese wäre durchaus messbar - wenn es sie denn gäbe. Sie wurde aber in der Atmosphäre NOCH NIE beobachtet.

Dies läßt nur zwei Schlüsse zu: entweder existieren gar keine mbh oder, der Vergleich kosmischer Strahlung mit den Protenenstrahlen im LHC ist nicht zulässig (siehe auch meine Ausführungen zur möglichen Natur Kosmischer Strahlung). Wenn ersteres der Fall wäre, wieso dann die Aussage seitens CERN man wolle mbh im LHC produzieren ? Wenn zweites der Fall ist - und das muß man wohl annehmen - dann sind mbh stabil (allein schon der Logik von CERN zufolge) und mglw. auch extrem gefährlich.
 
Interessant in diesem Zusammenhang auch:
 
''Lighter black holes are expected to evaporate even faster, for example a black hole of mass 1 TeV/c2 would take less than 10^-88 seconds to evaporate completely. Of course, for such a small black hole quantum gravitation effects are expected to play an important role and could even —although current developments in quantum gravity do not indicate so— hypothetically make such a small black hole stable.''
 
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Black_hole#Formation_and_evolution</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hatte das Topic bereits in meinem Blog aber ich finde es wichtig, daß es auch hier erwähnt wird:</p>
<p>das zentrale Argument von CERN bzgl. der Ungefährlichkeit des LHC ist nach wie vor die Kosmische Strahlung. Ferner ist klar geworden (siehe Aussagen von CERN Physikern in zahlreichen Videos), daß man i.d.T. kleine Schwarze Löcher (mbh) im LHC erzeugen will. Die CERNer argumentieren, daß diese aber sofort in Hawking Strahlung zerfallen würden und daher ungefährlich seien. Nun haben sie aber auch einen Vergleich der Protonenstrahlen im LHC mit der Kosmischen Strahlung angestellt und behauptet, daß wenn eine Gefahr bestehen würde, letztere unseren Planeten schon längst vernichtet haben müßte, da es sich hier um Energien handelt die gleich und sogar noch viel höher sind (bis 10^20 eV) als jene, die im LHC erzeugt werden (7 TeV). Hier liegt aber ein schwerer Argumentationsfehler vor. Denn wenn sie mit dem LHC mbh&#8217;s produzieren wollen, dann müßten diese (nach CERN) auch STÄNDIG in der Atmosphäre produziert werden UND (nach CERN) in Hawking Strahlung zerstrahlen. Diese wäre durchaus messbar - wenn es sie denn gäbe. Sie wurde aber in der Atmosphäre NOCH NIE beobachtet.</p>
<p>Dies läßt nur zwei Schlüsse zu: entweder existieren gar keine mbh oder, der Vergleich kosmischer Strahlung mit den Protenenstrahlen im LHC ist nicht zulässig (siehe auch meine Ausführungen zur möglichen Natur Kosmischer Strahlung). Wenn ersteres der Fall wäre, wieso dann die Aussage seitens CERN man wolle mbh im LHC produzieren ? Wenn zweites der Fall ist - und das muß man wohl annehmen - dann sind mbh stabil (allein schon der Logik von CERN zufolge) und mglw. auch extrem gefährlich.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang auch:</p>
<p>&#8221;Lighter black holes are expected to evaporate even faster, for example a black hole of mass 1 TeV/c2 would take less than 10^-88 seconds to evaporate completely. Of course, for such a small black hole quantum gravitation effects are expected to play an important role and could even —although current developments in quantum gravity do not indicate so— hypothetically make such a small black hole stable.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Black_hole#Formation_and_evolution"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Black_hole#Formation_and_evolution</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1754</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 20:43:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1754</guid>
		<description>Nach einer kurzen Pause hier einiges aus interessanten Zusendungen an uns: 
(After a short pause, here something from interesting mails to us:) 

This article again mentions the plan A (first experiments June / July 2009) – plan B discussion at CERN to restart the LHC: (“To upgrade the whole ring, it would all have to be warmed up, effectively ruling out any chance of running the machine next year.“) 
CERN here only talks about technical risks (to the machine) no others:

‘Giant particle smasher’ to restart in July 2009

An internal report sent to physicists working on the Large Hadron Collider (LHC) at the CERN laboratory near Geneva in Switzerland, has instructed them to restart the giant machine by end of July 2009.
The LHC, also called the ‘giant particle smasher’, is the world’s largest and highest energy particle accelerator complex, intended to collide opposing beams of protons with very high kinetic energy.
It circulated its first particle beams on September 10, 2008, but a few days later had to suspend operations due to equipment failure. 
The accident that forced the LHC to shut down, less than 10 days after it started operation, highlighted weaknesses in the collider’s design. 
The problem arose when an electrical fault punched a hole in the enclosure containing cryogenic liquid helium, causing it to vaporise. 
Because the gas could not escape fast enough, this led to an explosive burst of pressure that damaged neighbouring sections of the machine. 
Engineers plan to address this problem by improving the pressure relief system, which includes increasing the number of valves.
The decision now is whether to install this upgrade all round the LHC’s 27-kilometre ring, or in stages. 
To upgrade the whole ring, it would all have to be warmed up, effectively ruling out any chance of running the machine next year. 
Alternatively, the pressure relief system could be upgraded in the three sectors that are already warm, leaving any further improvements to the scheduled shutdown a year from now. 
LHC project leader Lyn Evans told New Scientist that the quicker option is the only one on the table. 
“The priority for 2009 is to get beams in the LHC and data for the experiments,” he said. “We will be doing this as soon as possible, but no sooner,” he added.
According to Jorg Wenninger, a member of the operations team, “The people who want to be really careful would say we have to do all the upgrades and there are others that say, with all the measurements we have now, we feel extremely confident that we are taking no risks next year.”

Evans remains confident that the LHC will be running again next year. 
Interim improvement to the pressure relief system in the cold sectors will be “totally adequate” for the low-energy beams planned for 2009, according to him. (ANI)

http://www.entertainmentandshowbiz.com/giant-particle-smasher-to-restart-in-july-2009-200812146713

--------------------

Fotos from the accident at the LHC:
Fotos vom Unfall im LHC, die anscheinend zwischenzeitlich wieder zurückgezogen worden waren: 

„Tonnenschwere Magnete vom Platz gerückt:
Die großen mechanischen Kräfte haben die zuvor exakt aufeinander ausgerichteten Magnete – der Dipolmagnet (rechts) wiegt 35 Tonnen! – deutlich gegeneinander verrückt und die Verbindungsstücke beschädigt. Im Bild links ist noch die Schutzhülle zu sehen, die im Bild rechts entfernt ist.“

http://www.spektrumverlag.de/artikel/975870</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kurzen Pause hier einiges aus interessanten Zusendungen an uns:<br />
(After a short pause, here something from interesting mails to us:) </p>
<p>This article again mentions the plan A (first experiments June / July 2009) – plan B discussion at CERN to restart the LHC: (“To upgrade the whole ring, it would all have to be warmed up, effectively ruling out any chance of running the machine next year.“)<br />
CERN here only talks about technical risks (to the machine) no others:</p>
<p>‘Giant particle smasher’ to restart in July 2009</p>
<p>An internal report sent to physicists working on the Large Hadron Collider (LHC) at the CERN laboratory near Geneva in Switzerland, has instructed them to restart the giant machine by end of July 2009.<br />
The LHC, also called the ‘giant particle smasher’, is the world’s largest and highest energy particle accelerator complex, intended to collide opposing beams of protons with very high kinetic energy.<br />
It circulated its first particle beams on September 10, 2008, but a few days later had to suspend operations due to equipment failure.<br />
The accident that forced the LHC to shut down, less than 10 days after it started operation, highlighted weaknesses in the collider’s design.<br />
The problem arose when an electrical fault punched a hole in the enclosure containing cryogenic liquid helium, causing it to vaporise.<br />
Because the gas could not escape fast enough, this led to an explosive burst of pressure that damaged neighbouring sections of the machine.<br />
Engineers plan to address this problem by improving the pressure relief system, which includes increasing the number of valves.<br />
The decision now is whether to install this upgrade all round the LHC’s 27-kilometre ring, or in stages.<br />
To upgrade the whole ring, it would all have to be warmed up, effectively ruling out any chance of running the machine next year.<br />
Alternatively, the pressure relief system could be upgraded in the three sectors that are already warm, leaving any further improvements to the scheduled shutdown a year from now.<br />
LHC project leader Lyn Evans told New Scientist that the quicker option is the only one on the table.<br />
“The priority for 2009 is to get beams in the LHC and data for the experiments,” he said. “We will be doing this as soon as possible, but no sooner,” he added.<br />
According to Jorg Wenninger, a member of the operations team, “The people who want to be really careful would say we have to do all the upgrades and there are others that say, with all the measurements we have now, we feel extremely confident that we are taking no risks next year.”</p>
<p>Evans remains confident that the LHC will be running again next year.<br />
Interim improvement to the pressure relief system in the cold sectors will be “totally adequate” for the low-energy beams planned for 2009, according to him. (ANI)</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.entertainmentandshowbiz.com/giant-particle-smasher-to-restart-in-july-2009-200812146713"  rel="nofollow">http://www.entertainmentandshowbiz.com/giant-particle-smasher-to-restart-in-july-2009-200812146713</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Fotos from the accident at the LHC:<br />
Fotos vom Unfall im LHC, die anscheinend zwischenzeitlich wieder zurückgezogen worden waren: </p>
<p>„Tonnenschwere Magnete vom Platz gerückt:<br />
Die großen mechanischen Kräfte haben die zuvor exakt aufeinander ausgerichteten Magnete – der Dipolmagnet (rechts) wiegt 35 Tonnen! – deutlich gegeneinander verrückt und die Verbindungsstücke beschädigt. Im Bild links ist noch die Schutzhülle zu sehen, die im Bild rechts entfernt ist.“</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spektrumverlag.de/artikel/975870"  rel="nofollow">http://www.spektrumverlag.de/artikel/975870</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1681</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 22:56:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1681</guid>
		<description>CERN scientists on trial - Peter Higgs:

http://www.youtube.com/watch?v=-SFOD4MGP00</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN scientists on trial - Peter Higgs:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=-SFOD4MGP00"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-SFOD4MGP00</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1631</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 20:59:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1631</guid>
		<description>Dass der Weltuntergang jetzt und gleich und mit hundertprozentiger Sicherheit durch das Experiment stattfindet, haben so selbst die grössten LHC-Experiment-Kritiker nie behauptet. Das haben Berichtverfasser schon selbst reininterpretiert. Dass es jedoch irgendwann, zeitlich undefinierbar dazu kommen könnte, entspricht den tatsächlichen Behauptungen von Kritikerseite. Viele Beiträge, die der Kritik so den Garaus machen wollen, dürften wohl aber der Cern-Lobby dienen. Immerhin hat Cern schon eine gewaltige Explosion zu verzeichnen. Es sind bei der Panne sogar Verankerungen aus dem Beton gerissen worden. Das ergaben neuste Fotos und Schadensberichte. Es ist geradezu zynisch, wenn man nach mehreren Pannen und den bestehenden Ausmassen noch behauptet, man wisse sehr genau was man tue.

Ein typischer Bericht, der aus der Lobbyfeder stammen könnte hier als Beispiel.
http://www.nachrichten.ch/forum/Der+Weltuntergang+findet+nicht+statt/319041/detailantwort.htm
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Weltuntergang jetzt und gleich und mit hundertprozentiger Sicherheit durch das Experiment stattfindet, haben so selbst die grössten LHC-Experiment-Kritiker nie behauptet. Das haben Berichtverfasser schon selbst reininterpretiert. Dass es jedoch irgendwann, zeitlich undefinierbar dazu kommen könnte, entspricht den tatsächlichen Behauptungen von Kritikerseite. Viele Beiträge, die der Kritik so den Garaus machen wollen, dürften wohl aber der Cern-Lobby dienen. Immerhin hat Cern schon eine gewaltige Explosion zu verzeichnen. Es sind bei der Panne sogar Verankerungen aus dem Beton gerissen worden. Das ergaben neuste Fotos und Schadensberichte. Es ist geradezu zynisch, wenn man nach mehreren Pannen und den bestehenden Ausmassen noch behauptet, man wisse sehr genau was man tue.</p>
<p>Ein typischer Bericht, der aus der Lobbyfeder stammen könnte hier als Beispiel.<br />
<a target="_blank" href="http://www.nachrichten.ch/forum/Der+Weltuntergang+findet+nicht+statt/319041/detailantwort.htm"  rel="nofollow">http://www.nachrichten.ch/forum/Der+Weltuntergang+findet+nicht+statt/319041/detailantwort.htm</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1551</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 19:47:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1551</guid>
		<description>CERN hat heute eine neue Pressemitteilung veröffentlicht:

http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/PR17.08E.html

hier ein paar Zitate bzgl. der durch den Unfall vom 19. September verursachten Schäden aus dem detaillierten Bericht zum Zeitplan für den Neustart des Beschleunigers:

''As the primary evidence (the defective bus connection between two magnets) was destroyed by the incident, the precise origin of the fault will always remain speculative

...

the safety relief devices on the cryostat vacuum enclosure had been designed for lower helium discharge rates than that encountered in the 19 September 2008 incident (considered as “beyond
design”)

...

A total of 53 magnets, 39 dipoles and 14 SSS will be removed from the tunnel

...

In addition to damage to magnets, contamination of the beam vacuum pipes by soot from the electrical arcs and chips of multilayer insulation has also been surveyed

...

Contamination by chips of multilayer insulation has been found over long distances away from the position of the original incident.

...

It is foreseen to complete reinstallation of all magnets in sector 3-4 by the end of March 2009. Interconnections work will start beginning of February 2009, and will be completed by mid May 2009. After final pressure tests and cooldown, the repaired sector will be available for powering by the end of June 2009.''

Quelle: http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/attachments/CERN_081205_LHCrestart.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN hat heute eine neue Pressemitteilung veröffentlicht:</p>
<p><a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/PR17.08E.html"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/PR17.08E.html</a></p>
<p>hier ein paar Zitate bzgl. der durch den Unfall vom 19. September verursachten Schäden aus dem detaillierten Bericht zum Zeitplan für den Neustart des Beschleunigers:</p>
<p>&#8221;As the primary evidence (the defective bus connection between two magnets) was destroyed by the incident, the precise origin of the fault will always remain speculative</p>
<p>&#8230;</p>
<p>the safety relief devices on the cryostat vacuum enclosure had been designed for lower helium discharge rates than that encountered in the 19 September 2008 incident (considered as “beyond<br />
design”)</p>
<p>&#8230;</p>
<p>A total of 53 magnets, 39 dipoles and 14 SSS will be removed from the tunnel</p>
<p>&#8230;</p>
<p>In addition to damage to magnets, contamination of the beam vacuum pipes by soot from the electrical arcs and chips of multilayer insulation has also been surveyed</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Contamination by chips of multilayer insulation has been found over long distances away from the position of the original incident.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>It is foreseen to complete reinstallation of all magnets in sector 3-4 by the end of March 2009. Interconnections work will start beginning of February 2009, and will be completed by mid May 2009. After final pressure tests and cooldown, the repaired sector will be available for powering by the end of June 2009.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/attachments/CERN_081205_LHCrestart.pdf"  rel="nofollow">http://press.web.cern.ch/press/PressReleases/Releases2008/attachments/CERN_081205_LHCrestart.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1550</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 17:03:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1550</guid>
		<description>Thanks for these interesting sources 'libertine'!

For explanation: All this refers to the 'cosmic-ray-argument' of CERN to ensure the safety of the LHC.

Before this argument, the standard-answer always has been: And if these micro-black-holes would occur, they would evaporate immediately. So they would have no time to accrete any matter...

But the so-called 'Hawking-radiation' is a pure hypothesis and in the ongoing safety-discourse it has been shown how paradox and speculative it was. So at the end the 'cosmic-ray-argument' remained: We just reproduce natural happenings under controlled circumstances. Up in the atmosphere, there are rays with far higher energy than at the LHC. So if there was a danger, the earth would have been harmed already. But it is still there. 

Now we clearly see: High energy cosmic rays maybe are no protons. They could be much larger particles. Their origin is unknown and no collisions could be observed directly, only a shower of smaller particles. The atmosphere is not a vacuum at -271 Celsius. At the LHC, two proton-beams with the energy of high velocity trains, going at the speed of 150 km/h will meet each other 600 million times per second. There are no such proton beams with billions of particles up in the sky that produce such high collision-rates and so on...
So what exactly can be compared to the experiments at the LHC? 

Beside, if one would take this comparison for serious: Within the period of 10 years, the LHC would produce as many high-energy collisions as would occur naturally on earth within 40.000 years, if we calculate with the numbers of CERN-scientists. 

The AMS 2 – experiment in 2009/10 at the international space station could solve some important questions – also safety-questions - by observation. But CERN seems to intend to solve these questions before, with an artificial experiment. “Maybe they will get the Nobel price...” For being faster and riskier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks for these interesting sources &#8216;libertine&#8217;!</p>
<p>For explanation: All this refers to the &#8216;cosmic-ray-argument&#8217; of CERN to ensure the safety of the LHC.</p>
<p>Before this argument, the standard-answer always has been: And if these micro-black-holes would occur, they would evaporate immediately. So they would have no time to accrete any matter&#8230;</p>
<p>But the so-called &#8216;Hawking-radiation&#8217; is a pure hypothesis and in the ongoing safety-discourse it has been shown how paradox and speculative it was. So at the end the &#8216;cosmic-ray-argument&#8217; remained: We just reproduce natural happenings under controlled circumstances. Up in the atmosphere, there are rays with far higher energy than at the LHC. So if there was a danger, the earth would have been harmed already. But it is still there. </p>
<p>Now we clearly see: High energy cosmic rays maybe are no protons. They could be much larger particles. Their origin is unknown and no collisions could be observed directly, only a shower of smaller particles. The atmosphere is not a vacuum at -271 Celsius. At the LHC, two proton-beams with the energy of high velocity trains, going at the speed of 150 km/h will meet each other 600 million times per second. There are no such proton beams with billions of particles up in the sky that produce such high collision-rates and so on&#8230;<br />
So what exactly can be compared to the experiments at the LHC? </p>
<p>Beside, if one would take this comparison for serious: Within the period of 10 years, the LHC would produce as many high-energy collisions as would occur naturally on earth within 40.000 years, if we calculate with the numbers of CERN-scientists. </p>
<p>The AMS 2 – experiment in 2009/10 at the international space station could solve some important questions – also safety-questions - by observation. But CERN seems to intend to solve these questions before, with an artificial experiment. “Maybe they will get the Nobel price&#8230;” For being faster and riskier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1546</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:02:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1546</guid>
		<description>daß es sich bei der Wissenschaft im Bereich der Kosmischen Strahlung nicht um eine exakte Wissenschaft handelt, d.h. daß man weder den genauen Ursprung noch die Zusammensetzung hochenergetischer Kosmischer Strahlung genau kennt, und das schon ab Bereichen, die im Rahmen der 7 TeV vom LHC liegen läßt sich anhand diverser Dokumente und Websites im Internet wunderbar nachvollziehen. So wurde z. B. spekuliert (!) ob nicht auch Gammastrahlen die UHE (ultra high energy) Strahlung hervorrufen könnte:

http://www.citebase.org/fulltext?format=application%2Fpdf&#38;identifier=oai%3AarXiv.org%3Aastro-ph%2F9911269

Titel: ''Can Gamma Ray Bursts Produce the Observed Cosmic Rays Above 10^20 eV?''

(April 2000)

Das Auger Observatorium spekuliert auch:

http://www.auger.org/cosmic_rays/faq.html

Zitat: ''Where do cosmic rays come from? 

The answer depends largely on the energy of the particle, but the short answer is that we still don't know.''

und besonders ''interessant'':

''Measurements taken in a high altitude balloon, the Japanese-American Cooperative Emulsion Experiment (JACEE), show that as the cosmic ray energy increases, the proportion of heavier nuclei also increases. This suggests that as the energy reaches around 10^15 eV, heavy nuclei become the dominant component. It is very difficult, however, for a satellite or balloon experiment like JACEE to study particles at these high energies. This is because the flux  is very low, and the detector area that can be carried aboard a satellite is so small. 

[...]

Observations suggest that at the highest energies, there are very few heavier nuclei, and the cosmic rays are mostly protons. This question is still a subject of considerable research.''

Wie man sieht, sind die Ballon Messungen ''very difficult'', also ziemlich schwierig. Wie soll man da verläßliche Informationen über die Zusammensetzung hochenergetischer Primärstrahlung, speziell TEILCHEN-Strahlung erhalten (insbesonderer solcher mit Energien, die über 1 TeV liegen). Der Vergleich Kosmischer Strahlung seitens CERN mit LHC Protonen-Strahlen ist daher gelinde gesagt: ''ziemlich vage''.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>daß es sich bei der Wissenschaft im Bereich der Kosmischen Strahlung nicht um eine exakte Wissenschaft handelt, d.h. daß man weder den genauen Ursprung noch die Zusammensetzung hochenergetischer Kosmischer Strahlung genau kennt, und das schon ab Bereichen, die im Rahmen der 7 TeV vom LHC liegen läßt sich anhand diverser Dokumente und Websites im Internet wunderbar nachvollziehen. So wurde z. B. spekuliert (!) ob nicht auch Gammastrahlen die UHE (ultra high energy) Strahlung hervorrufen könnte:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.citebase.org/fulltext?format=application%2Fpdf&amp;identifier=oai%3AarXiv.org%3Aastro-ph%2F9911269"  rel="nofollow">http://www.citebase.org/fulltext?format=application%2Fpdf&amp;identifier=oai%3AarXiv.org%3Aastro-ph%2F9911269</a></p>
<p>Titel: &#8221;Can Gamma Ray Bursts Produce the Observed Cosmic Rays Above 10^20 eV?&#8221;</p>
<p>(April 2000)</p>
<p>Das Auger Observatorium spekuliert auch:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.auger.org/cosmic_rays/faq.html"  rel="nofollow">http://www.auger.org/cosmic_rays/faq.html</a></p>
<p>Zitat: &#8221;Where do cosmic rays come from? </p>
<p>The answer depends largely on the energy of the particle, but the short answer is that we still don&#8217;t know.&#8221;</p>
<p>und besonders &#8221;interessant&#8221;:</p>
<p>&#8221;Measurements taken in a high altitude balloon, the Japanese-American Cooperative Emulsion Experiment (JACEE), show that as the cosmic ray energy increases, the proportion of heavier nuclei also increases. This suggests that as the energy reaches around 10^15 eV, heavy nuclei become the dominant component. It is very difficult, however, for a satellite or balloon experiment like JACEE to study particles at these high energies. This is because the flux  is very low, and the detector area that can be carried aboard a satellite is so small. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Observations suggest that at the highest energies, there are very few heavier nuclei, and the cosmic rays are mostly protons. This question is still a subject of considerable research.&#8221;</p>
<p>Wie man sieht, sind die Ballon Messungen &#8221;very difficult&#8221;, also ziemlich schwierig. Wie soll man da verläßliche Informationen über die Zusammensetzung hochenergetischer Primärstrahlung, speziell TEILCHEN-Strahlung erhalten (insbesonderer solcher mit Energien, die über 1 TeV liegen). Der Vergleich Kosmischer Strahlung seitens CERN mit LHC Protonen-Strahlen ist daher gelinde gesagt: &#8221;ziemlich vage&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1512</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:13:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1512</guid>
		<description>CERN scientists on trial - John Ellis:

http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN scientists on trial - John Ellis:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Szzh9ekKVAs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1508</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:19:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1508</guid>
		<description>bin eben auf etwas gestoßen, daß meine Ansichten über die Kosmische Strahlung (superfluide/ supermassive Teilchen) untermauern könnte. Das sog. AMS Experiment:

''Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) ist die Bezeichnung für zwei modernere Teilchendetektoren zur Untersuchung der kosmischen Höhenstrahlung, die auf dem Space Shuttle (AMS-01) bzw. auf der Internationalen Raumstation (ISS) (AMS-02) zum Einsatz kamen, bzw. kommen sollen.

[...]

Das AMS-02 Experiment ist ein moderner Teilchendetektor, der ab dem Jahre 2009 für einen Zeitraum von drei Jahren auf der Internationale Raumstation (ISS) die Zusammensetzung der kosmischen Höhenstrahlung vermessen soll.''

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha-Magnet-Spektrometer

''An experiment to search in space for dark matter, missing matter &#38; antimatter on the international space station.''

Quelle: http://ams.cern.ch/AMS/ams_homepage.html

''It is designed chiefly to look for animatter nuclei in cosmic rays and will have some sensitivity to the existence of some proposed forms of dark matter''

Quelle: http://hepwww.physics.yale.edu/yaleams/

es sieht ja fast wirklich so aus, als ob dies der erste Versuch wäre, tatsächlich Primärstrahlung (statt Teilchenschauer) zu messen. Allerdings mit der Einschränkung:

''Anhand der Krümmung kann der Impuls der geladenen Teilchen und das Ladungsvorzeichen bis zu Teilchenenergien von 1000 GeV bestimmt werden.''

Quelle: Wiki

es sieht also fast so aus, als ob wir auch diesmal keinen konkreten Beweis für die Richtigkeit des ''Kosmische Strahlung'' Arguments von CERN, was die Ungefährlichkeit der LHC Protonenstrahlen belegen soll, bekommen werden. Denn die max. messbare Teilchenenergie beträgt hier 1 TeV, also grade mal die Energie die am RHIC erreicht wurde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin eben auf etwas gestoßen, daß meine Ansichten über die Kosmische Strahlung (superfluide/ supermassive Teilchen) untermauern könnte. Das sog. AMS Experiment:</p>
<p>&#8221;Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) ist die Bezeichnung für zwei modernere Teilchendetektoren zur Untersuchung der kosmischen Höhenstrahlung, die auf dem Space Shuttle (AMS-01) bzw. auf der Internationalen Raumstation (ISS) (AMS-02) zum Einsatz kamen, bzw. kommen sollen.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Das AMS-02 Experiment ist ein moderner Teilchendetektor, der ab dem Jahre 2009 für einen Zeitraum von drei Jahren auf der Internationale Raumstation (ISS) die Zusammensetzung der kosmischen Höhenstrahlung vermessen soll.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha-Magnet-Spektrometer"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha-Magnet-Spektrometer</a></p>
<p>&#8221;An experiment to search in space for dark matter, missing matter &amp; antimatter on the international space station.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://ams.cern.ch/AMS/ams_homepage.html"  rel="nofollow">http://ams.cern.ch/AMS/ams_homepage.html</a></p>
<p>&#8221;It is designed chiefly to look for animatter nuclei in cosmic rays and will have some sensitivity to the existence of some proposed forms of dark matter&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://hepwww.physics.yale.edu/yaleams/"  rel="nofollow">http://hepwww.physics.yale.edu/yaleams/</a></p>
<p>es sieht ja fast wirklich so aus, als ob dies der erste Versuch wäre, tatsächlich Primärstrahlung (statt Teilchenschauer) zu messen. Allerdings mit der Einschränkung:</p>
<p>&#8221;Anhand der Krümmung kann der Impuls der geladenen Teilchen und das Ladungsvorzeichen bis zu Teilchenenergien von 1000 GeV bestimmt werden.&#8221;</p>
<p>Quelle: Wiki</p>
<p>es sieht also fast so aus, als ob wir auch diesmal keinen konkreten Beweis für die Richtigkeit des &#8221;Kosmische Strahlung&#8221; Arguments von CERN, was die Ungefährlichkeit der LHC Protonenstrahlen belegen soll, bekommen werden. Denn die max. messbare Teilchenenergie beträgt hier 1 TeV, also grade mal die Energie die am RHIC erreicht wurde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1502</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:36:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1502</guid>
		<description>"Jörg Wenninger of [CERN's] beam department... apparently claimed the machine may not restart until 2010... to install pressure relief valves on the entirety of the LHC machine. [Late] 2009 might still be an option... at lower energies than originally planned."

Nature Blog:
No LHC before 2010? - November 27, 2008

Update: James Gillies, CERN's spokesperson, is refuting the rumor. The slide in question was "one guy's speculation," he says. In fact, CERN is still aiming for collisions in mid-2009, although not at the full design energy of 7 TeV. A full report on the incident is expected soon.

The world's biggest, newest particle accelerator, the Large Hadron Collider, may be out of service for the entirety of 2009.

The LHC was knocked out of commission earlier this fall, after an electrical fault caused extensive damage to one of its eight sectors. A substantial part of the damage was caused by the liquid helium used to cool the machine, which escaped its cryostat and vaporized--causing an enormous pressure build up. 

A couple of blogs have taken note of a presentation given by Jörg Wenninger of the lab's beam department, in which he apparently claimed the machine may not restart until 2010. That would allow CERN's accelerator team to install pressure relief valves on the entirety of the LHC machine. 2009 might still be an option, but it would be later in the summer and at lower energies than originally planned.

For my money I'm guessing that most physicists would like to see some collisions next year. Even if they don't yield new discoveries, they can still be used to calibrate the detectors (and write a few theses). 

It should be said that the actual plan is a little unclear. The slide shown here comes from the Resonaances blog, it does not appear in the current online version of Wenninger's presentation, although there's a blank page near the bottom where some say it should be.

Posted by Geoff Brumfiel on November 27, 2008 

http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2008/11/no_lhc_before_2010_1.html

Thanks to Jim Tankersley for this update!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jörg Wenninger of [CERN&#8217;s] beam department&#8230; apparently claimed the machine may not restart until 2010&#8230; to install pressure relief valves on the entirety of the LHC machine. [Late] 2009 might still be an option&#8230; at lower energies than originally planned.&#8221;</p>
<p>Nature Blog:<br />
No LHC before 2010? - November 27, 2008</p>
<p>Update: James Gillies, CERN&#8217;s spokesperson, is refuting the rumor. The slide in question was &#8220;one guy&#8217;s speculation,&#8221; he says. In fact, CERN is still aiming for collisions in mid-2009, although not at the full design energy of 7 TeV. A full report on the incident is expected soon.</p>
<p>The world&#8217;s biggest, newest particle accelerator, the Large Hadron Collider, may be out of service for the entirety of 2009.</p>
<p>The LHC was knocked out of commission earlier this fall, after an electrical fault caused extensive damage to one of its eight sectors. A substantial part of the damage was caused by the liquid helium used to cool the machine, which escaped its cryostat and vaporized&#8211;causing an enormous pressure build up. </p>
<p>A couple of blogs have taken note of a presentation given by Jörg Wenninger of the lab&#8217;s beam department, in which he apparently claimed the machine may not restart until 2010. That would allow CERN&#8217;s accelerator team to install pressure relief valves on the entirety of the LHC machine. 2009 might still be an option, but it would be later in the summer and at lower energies than originally planned.</p>
<p>For my money I&#8217;m guessing that most physicists would like to see some collisions next year. Even if they don&#8217;t yield new discoveries, they can still be used to calibrate the detectors (and write a few theses). </p>
<p>It should be said that the actual plan is a little unclear. The slide shown here comes from the Resonaances blog, it does not appear in the current online version of Wenninger&#8217;s presentation, although there&#8217;s a blank page near the bottom where some say it should be.</p>
<p>Posted by Geoff Brumfiel on November 27, 2008 </p>
<p><a target="_blank" href="http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2008/11/no_lhc_before_2010_1.html"  rel="nofollow">http://blogs.nature.com/news/thegreatbeyond/2008/11/no_lhc_before_2010_1.html</a></p>
<p>Thanks to Jim Tankersley for this update!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by libertine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1499</link>
		<author>libertine</author>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 00:21:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1499</guid>
		<description>ja, genau das meinte ich. Also wenn es jemand aufgezeichnet hat BITTE uploaden und posten !

ps. habe nun doch meinen nickname ''large hole creator'' auf ''libertine'' umgestellt, in Anlehnung an meinen Blog - mein kleiner, zusätzlicher Beitrag zum Thema ;-)

ich glaube, es wurde hier noch nicht gepostet. Jedenfalls sollen sich die Experimente am LHC weiter verspäten:

http://tf1.lci.fr/infos/sciences/recherche/0,,4160330,00-l-accelerateur-de-particules-a-l-arret-jusqu-a-l-ete-.html

noch ein Franzose:
http://www.lexpress.fr/actualite/sciences/lhc-remise-en-marche-repoussee-a-l-ete_704315.html

und hier noch was aus DE:
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=wis&#38;frame=0&#38;time=1227471454&#38;module=dpa&#38;id=19573340

Link gefunden von Markus:
http://news.cnet.com/8301-11386_3-10101366-76.html?part=rss&#38;subj=news&#38;tag=2547-1_3-0-20</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, genau das meinte ich. Also wenn es jemand aufgezeichnet hat BITTE uploaden und posten !</p>
<p>ps. habe nun doch meinen nickname &#8221;large hole creator&#8221; auf &#8221;libertine&#8221; umgestellt, in Anlehnung an meinen Blog - mein kleiner, zusätzlicher Beitrag zum Thema ;-)</p>
<p>ich glaube, es wurde hier noch nicht gepostet. Jedenfalls sollen sich die Experimente am LHC weiter verspäten:</p>
<p><a target="_blank" href="http://tf1.lci.fr/infos/sciences/recherche/0,,4160330,00-l-accelerateur-de-particules-a-l-arret-jusqu-a-l-ete-.html"  rel="nofollow">http://tf1.lci.fr/infos/sciences/recherche/0,,4160330,00-l-accelerateur-de-particules-a-l-arret-jusqu-a-l-ete-.html</a></p>
<p>noch ein Franzose:<br />
<a target="_blank" href="http://www.lexpress.fr/actualite/sciences/lhc-remise-en-marche-repoussee-a-l-ete_704315.html"  rel="nofollow">http://www.lexpress.fr/actualite/sciences/lhc-remise-en-marche-repoussee-a-l-ete_704315.html</a></p>
<p>und hier noch was aus DE:<br />
<a target="_blank" href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=wis&amp;frame=0&amp;time=1227471454&amp;module=dpa&amp;id=19573340"  rel="nofollow">http://newsticker.welt.de/index.php?channel=wis&amp;frame=0&amp;time=1227471454&amp;module=dpa&amp;id=19573340</a></p>
<p>Link gefunden von Markus:<br />
<a target="_blank" href="http://news.cnet.com/8301-11386_3-10101366-76.html?part=rss&amp;subj=news&amp;tag=2547-1_3-0-20"  rel="nofollow">http://news.cnet.com/8301-11386_3-10101366-76.html?part=rss&amp;subj=news&amp;tag=2547-1_3-0-20</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1498</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:51:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1498</guid>
		<description>Hallo "lhc", Du meinst mein Interview für "Thema" (ORF/3sat)? Hab ich selber versäumt! Soll aber gut gewesen sein, hört man..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8220;lhc&#8221;, Du meinst mein Interview für &#8220;Thema&#8221; (ORF/3sat)? Hab ich selber versäumt! Soll aber gut gewesen sein, hört man..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1494</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:42:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1494</guid>
		<description>Markus,

Schande über mich, ich habe die Sendung auf 3sat verpaßt bzw. deinen Hinweis zu spät gesehen. Gibt es vielleicht ein Online Video davon (youtube / dailymotion etc) ? Wenn nicht, du hast die Sendung doch bestimmt aufgezeichnet :-) Könntest du die dann vielleicht bei Youtube hochladen ? Natürlich nur, wenn das technisch und dir zeitlich möglich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Markus,</p>
<p>Schande über mich, ich habe die Sendung auf 3sat verpaßt bzw. deinen Hinweis zu spät gesehen. Gibt es vielleicht ein Online Video davon (youtube / dailymotion etc) ? Wenn nicht, du hast die Sendung doch bestimmt aufgezeichnet :-) Könntest du die dann vielleicht bei Youtube hochladen ? Natürlich nur, wenn das technisch und dir zeitlich möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1485</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 15:44:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1485</guid>
		<description>Prof. Alvaro de Rújula:

http://www.youtube.com/watch?v=2GWuu8Y8vFU

er bringt es eigentlich am besten auf den Punkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Alvaro de Rújula:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=2GWuu8Y8vFU"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2GWuu8Y8vFU</a></p>
<p>er bringt es eigentlich am besten auf den Punkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Katharina</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1484</link>
		<author>Katharina</author>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 07:51:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1484</guid>
		<description>Besides, our next speaker explained that if nature doesn’t blow up the world, maybe we’ll do it ourselves.

The young woman was one of the promising sort you find in Europe these days – very bright, very well-educated, and very mobile.  She grew up in Algeria, speaking Arabic.  Then, she learned French in school.  Studied in Italy, France and the United States...and is now getting ready to blow up the world from her base in Switzerland.   

The Hadron Super Collider is in Switzerland...near Geneva.  It’s the latest thing in particle physics.  The idea is to recreate the conditions that existed right after the Big Bang, when the universe was created, by giving particles plenty of race track so they can get up to such speed that when they crash into other particles it makes one helluva mess.  You’ll remember that the whole thing got off with a bang a long time ago.  In less time than it takes to drink a glass of beer, the whole universe was created, in what scientists call the great ‘inflation.’  It’s been expanding ever since.  

“All matter is composed of quarks, leptons and forces such as gravity and electromagnetism...” the woman continued.  “By inducing these collisions in this basic matter, our goal is to be able to understand what happened in the beginning...  Of course, we don’t know...the world could blow up...” she said with a smile, “but it is a very small risk.”

When they started up the Super Collider a few months ago, it did blow up...and break down.  They had to pull the plug.  Now, it’s being fixed and is expected to be open for business again next year.

“I’m really so lucky to be in the right place at the right time,” the young woman wound up her presentation.   (from Daily Reckoning)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besides, our next speaker explained that if nature doesn’t blow up the world, maybe we’ll do it ourselves.</p>
<p>The young woman was one of the promising sort you find in Europe these days – very bright, very well-educated, and very mobile.  She grew up in Algeria, speaking Arabic.  Then, she learned French in school.  Studied in Italy, France and the United States&#8230;and is now getting ready to blow up the world from her base in Switzerland.   </p>
<p>The Hadron Super Collider is in Switzerland&#8230;near Geneva.  It’s the latest thing in particle physics.  The idea is to recreate the conditions that existed right after the Big Bang, when the universe was created, by giving particles plenty of race track so they can get up to such speed that when they crash into other particles it makes one helluva mess.  You’ll remember that the whole thing got off with a bang a long time ago.  In less time than it takes to drink a glass of beer, the whole universe was created, in what scientists call the great ‘inflation.’  It’s been expanding ever since.  </p>
<p>“All matter is composed of quarks, leptons and forces such as gravity and electromagnetism&#8230;” the woman continued.  “By inducing these collisions in this basic matter, our goal is to be able to understand what happened in the beginning&#8230;  Of course, we don’t know&#8230;the world could blow up&#8230;” she said with a smile, “but it is a very small risk.”</p>
<p>When they started up the Super Collider a few months ago, it did blow up&#8230;and break down.  They had to pull the plug.  Now, it’s being fixed and is expected to be open for business again next year.</p>
<p>“I’m really so lucky to be in the right place at the right time,” the young woman wound up her presentation.   (from Daily Reckoning)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Hypothetische Sicherheitsargumente by Anonym</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=21#comment-1473</link>
		<author>Anonym</author>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:11:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=21#comment-1473</guid>
		<description>Wer mit der geringen Sicherheit durch Hypothesen gegen LHC argumentiert, sollte
sich bewusst sein, dass Leben bzw. Bewusstsein rein hypothetisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit der geringen Sicherheit durch Hypothesen gegen LHC argumentiert, sollte<br />
sich bewusst sein, dass Leben bzw. Bewusstsein rein hypothetisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1465</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 01:58:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1465</guid>
		<description>in den folgenden Videos habe ich einmal Aussagen diverser CERN Befürworter unter die Lupe genommen:

Prof. Frank Wilczek, Nobelpreisträger für Physik 2004:
http://www.youtube.com/watch?v=hh7Kd8B9Eq0

Prof. Stephen Hawking
http://www.youtube.com/watch?v=rWn8Cne7va4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in den folgenden Videos habe ich einmal Aussagen diverser CERN Befürworter unter die Lupe genommen:</p>
<p>Prof. Frank Wilczek, Nobelpreisträger für Physik 2004:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=hh7Kd8B9Eq0"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=hh7Kd8B9Eq0</a></p>
<p>Prof. Stephen Hawking<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rWn8Cne7va4"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rWn8Cne7va4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Multimedia by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1439</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:46:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=51#comment-1439</guid>
		<description>Professor Otto E. Rössler spricht mit Christoph Gommel und Fabian Everding von der 'Wüsten Welle' (Tübingen) über seine Befürchtungen bezüglich der Experimente am LHC des CERN in Genf (33 Min., Produktionsdatum 26.09.2008): 

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Otto E. Rössler spricht mit Christoph Gommel und Fabian Everding von der &#8216;Wüsten Welle&#8217; (Tübingen) über seine Befürchtungen bezüglich der Experimente am LHC des CERN in Genf (33 Min., Produktionsdatum 26.09.2008): </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224"  rel="nofollow">http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christian</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1438</link>
		<author>Christian</author>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:57:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1438</guid>
		<description>Kommenden Freitag, 21.11., 19 Uhr findet eine naturwissenschaftlich-theologische Auseinandersetzung mit dem CERN-Experiment statt:

&lt;Das Gottes-Teilchen
Wenn die (Natur-)Wissenschaft die Antworten liefert, brauchen wir dann noch Religion?&gt;

Podiumsdiskussion
Termin: 21. November 2008, 19.00 Uhr
Ort: Arena, MQ/ quartier21
MuseumsQuartier
Museumsplatz 1
1070 Wien

Eintritt frei! 

Es diskutieren:
Joseph Farrugia (kath. Priester, Pfarre Votivkirche Wien)
Ulrike Felt (Inst. f. Wissenschaftsforschung, Uni Wien)
Ille Gebeshuber (Inst. f. Allgemeine Physik, TU-Wien)
Manfred Krammer (Inst. f. Hochenergiephysik, ÖAW)
Nikolaus Wandinger (Inst. f. Systematische Theologie, Uni Innsbruck)
Moderation: Günter Getzinger (Inst. f. Technik und Wissenschaftsforschung, IFF Graz)

Programm:
http://www.scicom.co.at/cms/website.php?id=/rahmenprogramm.php

Lieber Markus, ich hab dich gestern auf ORF in “Thema” gesehen. Gratuliere zum gelungenen Auftritt!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommenden Freitag, 21.11., 19 Uhr findet eine naturwissenschaftlich-theologische Auseinandersetzung mit dem CERN-Experiment statt:</p>
<p><das Gottes-Teilchen<br />
Wenn die (Natur-)Wissenschaft die Antworten liefert, brauchen wir dann noch Religion?></p>
<p>Podiumsdiskussion<br />
Termin: 21. November 2008, 19.00 Uhr<br />
Ort: Arena, MQ/ quartier21<br />
MuseumsQuartier<br />
Museumsplatz 1<br />
1070 Wien</p>
<p>Eintritt frei! </p>
<p>Es diskutieren:<br />
Joseph Farrugia (kath. Priester, Pfarre Votivkirche Wien)<br />
Ulrike Felt (Inst. f. Wissenschaftsforschung, Uni Wien)<br />
Ille Gebeshuber (Inst. f. Allgemeine Physik, TU-Wien)<br />
Manfred Krammer (Inst. f. Hochenergiephysik, ÖAW)<br />
Nikolaus Wandinger (Inst. f. Systematische Theologie, Uni Innsbruck)<br />
Moderation: Günter Getzinger (Inst. f. Technik und Wissenschaftsforschung, IFF Graz)</p>
<p>Programm:<br />
<a target="_blank" href="http://www.scicom.co.at/cms/website.php?id=/rahmenprogramm.php"  rel="nofollow">http://www.scicom.co.at/cms/website.php?id=/rahmenprogramm.php</a></p>
<p>Lieber Markus, ich hab dich gestern auf ORF in “Thema” gesehen. Gratuliere zum gelungenen Auftritt!</das></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1436</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 20:58:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1436</guid>
		<description>Eine leider etwas verspätete Ankündigung: ORF 2: „Thema“, auch mit einem Interview meinerseits.

Mo, 17.11.2008 
21:10
MAGAZIN
ORF 2 Europe
(Teletext S.777)
Wiederholung am
18.11.2008, 09:30
ORF 2, 3-sat 

WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN LOCH?
 
Es ist die größte Maschine der Welt, und es soll das gigantischste Experiment der Geschichte werden: im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf wollen Wissenschaftler Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und mit bisher unerreichter Wucht zusammenstoßen lassen. Das ehrgeizige Ziel: den Bauplan unserer Welt zu erforschen. „Das ist eine enorme Herausforderung, wir sind extrem gespannt, ob unsere Modelle stimmen oder ob es ein ganz anderes Modell gib, das die Natur erklärt. Das ist spannend und faszinierend", sagt die Kärntnerin Claudia Wulz, die seit 26 Jahren im Mekka der Teilchenphysik arbeitet. Sie ist eine von rund 60 Österreicherinnen und Österreichern im CERN, die erforschen, was die Welt zusammenhält – und die sich nicht vor schwarzen Löchern fürchten. Ihr Enthusiasmus ist ungebrochen, auch wenn der riesige Teilchenbeschleuniger LHC vorübergehend abgeschaltet werden musste. Die Arbeit der hochspezialisierten Wissenschaflter geht weiter. Für THEMA haben Rike Fochler und Markus Stachl die Menschen hinter der „Weltmaschine“ getroffen.  

http://tv.orf.at/program/orf2/20081117/430802401/256060/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine leider etwas verspätete Ankündigung: ORF 2: „Thema“, auch mit einem Interview meinerseits.</p>
<p>Mo, 17.11.2008<br />
21:10<br />
MAGAZIN<br />
ORF 2 Europe<br />
(Teletext S.777)<br />
Wiederholung am<br />
18.11.2008, 09:30<br />
ORF 2, 3-sat </p>
<p>WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN LOCH?</p>
<p>Es ist die größte Maschine der Welt, und es soll das gigantischste Experiment der Geschichte werden: im europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf wollen Wissenschaftler Elementarteilchen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und mit bisher unerreichter Wucht zusammenstoßen lassen. Das ehrgeizige Ziel: den Bauplan unserer Welt zu erforschen. „Das ist eine enorme Herausforderung, wir sind extrem gespannt, ob unsere Modelle stimmen oder ob es ein ganz anderes Modell gib, das die Natur erklärt. Das ist spannend und faszinierend&#8221;, sagt die Kärntnerin Claudia Wulz, die seit 26 Jahren im Mekka der Teilchenphysik arbeitet. Sie ist eine von rund 60 Österreicherinnen und Österreichern im CERN, die erforschen, was die Welt zusammenhält – und die sich nicht vor schwarzen Löchern fürchten. Ihr Enthusiasmus ist ungebrochen, auch wenn der riesige Teilchenbeschleuniger LHC vorübergehend abgeschaltet werden musste. Die Arbeit der hochspezialisierten Wissenschaflter geht weiter. Für THEMA haben Rike Fochler und Markus Stachl die Menschen hinter der „Weltmaschine“ getroffen.  </p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf2/20081117/430802401/256060/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf2/20081117/430802401/256060/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1412</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:47:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1412</guid>
		<description>Prof. Dr. Max E. Lippitsch, der Geschäftsführer der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft und Herausgeber deren Mitteilungsblattes 'Physik I AT', schreibt in der Ausgabe 3/2008 vom September im Editorial ein insgesamt relativ ausgewogenes Statement zur CERN/LHC-Debatte, indem er darin nicht nur ein Kommunikationsproblem der Physik sieht:


Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, 

Sie wissen es sicher und sehen dem
Ereignis mit Hochspannung entgegen:
Am 10. September geht der Large
Hadron Collider am CERN in Betrieb.
Welche neue Einsicht in die kleinsten
Strukturen der Materie und ihre grundlegenden
Gesetmäßigkeiten wird er
bringen? Wird das Higgs-Boson beobachtet,
werden supersymmetrische
Teilchen auftreten, wird es schwarze
Mini-Löcher geben?
Der deutsche Biochemiker Otto Rössler
und der Wiener Markus Goritschnig
haben den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte angerufen, um
den Start des LHC zu verhindern. Sie
fürchten, dass die Experimente Urknall-
ähnliche Bedingungen erzeugen,
die in einer gigantischen Kettenreaktion
die Welt zerstören könnten.
Wenn man einmal davon absieht, dass
es immer Weltuntergangspropheten
gegeben hat und in unserer Zeit alles
und jedes gerichtlich eingeklagt wird,
erscheint es dennoch angebracht,
dass die Physikergemeinschaft die Angelegenheit
als Anlass der Reflexion
der eigenen Tätigkeit sieht.
Der erste Punkt ist: Interessieren sich
Forscher für Folgenabschätzung? Anscheinend
eher wenig. Eine häufige
Argumentation ist, dass Erkenntnis per
se wertfrei sei und den Wissenschafter
keine Verantwortung für die Verwendung
seiner Resultate treffe. Aber gilt
das noch, wenn die Gefahr nicht aus
der Anwendung, sondern aus der Forschung
selbst erwächst? Wohl nicht. In
diesem Fall liegt die Verantwortung bei
de Wissenschaft. Der LHC kostet über
drei Milliarden Euro, die Bauzeit betrug
mehr als ein Jahrzehnt. Welcher Anteil
davon wurde in die Folgenabschätzung
durch die „LHC Safety Assessment
Group“ investiert? Wurden deren Ergebnisse
der Öffentlichkeit hinreichend
kommuniziert? Ist es angemessen,
wenn Vertreter der Physics Community
die Befürchtungen als „wilde Spekulationen“
abtun oder der Spiegel (Spiegel
online 29.8.2008) sie als „diffuse Ängste“
einstuft?
Es ist durchaus wahrscheinlich, dass
die Welt den LHC-Betrieb überstehen
wird. Aber woher kommt es, dass die
Wissenschaft und insbesondere die
Physik, die man früher
als Segen für die
Menschheit betrachtet
hat, heute so oft als
bedrohlich empfunden
wird? Warum ist der verrückte
Wissenschafter,
der die Welt zerstören
will, eine Standardfigur in
zahlreichen Werken der
Literatur und des Films?
Wäre es nicht notwendig,
dagegen etwas zu tun?
Meiner Meinung nach ist das Zauberwort
dafür „Bildung“. Dem Nichtphysiker
würde ein Mehr an physikalischer
Bildung viele Ängste ersparen, und
dem Physiker könnte eine stärkere Ausbildung
im philosophischen, ethischen,
kommunikationswissenschaftlichen
Bereich einige Scheuklappen abnehmen.
Physik ist für viele Physiker immer
mehr eine Frage der Machbarkeit,
der technologischen Umsetzbarkeit,
der wirtschaftlichen Verwertbarkeit und
nicht mehr das Streben nach der Erkenntnis
und ihren humanen Werten.
Auch wo Öffentlichkeitsarbeit betrieben
wird, erschöpft sie sich oft darin
zu zeigen, dass Physik leistungsfähigere
Navigatoren und billigere Handys
ermöglicht. Ich fürchte mich nicht vor
dem LHC und „fiebere dem Start des
größten Experiments des Planeten
entgegen“ (Spiegel Online). Aber ich
fürchte, dass auch diesmal zu wenig
getan wird, die Faszination und den
Wert physikalischer Erkenntnis hinreichend
zu kommunizieren.
Genügend Gelegenheit zur Kommunikation
wird es übrigens bei der 58. Jahrestagung
der ÖPG an der Montanuniversität
Leoben geben. Ich hoffe sehr,
Sie dort begrüßen zu dürfen.
Bis dahin die besten Grüße

Ihr Geschäftsführer

Max Lippitsch

http://www.oepg.at/MB/MB2008-3.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Max E. Lippitsch, der Geschäftsführer der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft und Herausgeber deren Mitteilungsblattes &#8216;Physik I AT&#8217;, schreibt in der Ausgabe 3/2008 vom September im Editorial ein insgesamt relativ ausgewogenes Statement zur CERN/LHC-Debatte, indem er darin nicht nur ein Kommunikationsproblem der Physik sieht:</p>
<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, </p>
<p>Sie wissen es sicher und sehen dem<br />
Ereignis mit Hochspannung entgegen:<br />
Am 10. September geht der Large<br />
Hadron Collider am CERN in Betrieb.<br />
Welche neue Einsicht in die kleinsten<br />
Strukturen der Materie und ihre grundlegenden<br />
Gesetmäßigkeiten wird er<br />
bringen? Wird das Higgs-Boson beobachtet,<br />
werden supersymmetrische<br />
Teilchen auftreten, wird es schwarze<br />
Mini-Löcher geben?<br />
Der deutsche Biochemiker Otto Rössler<br />
und der Wiener Markus Goritschnig<br />
haben den Europäischen Gerichtshof<br />
für Menschenrechte angerufen, um<br />
den Start des LHC zu verhindern. Sie<br />
fürchten, dass die Experimente Urknall-<br />
ähnliche Bedingungen erzeugen,<br />
die in einer gigantischen Kettenreaktion<br />
die Welt zerstören könnten.<br />
Wenn man einmal davon absieht, dass<br />
es immer Weltuntergangspropheten<br />
gegeben hat und in unserer Zeit alles<br />
und jedes gerichtlich eingeklagt wird,<br />
erscheint es dennoch angebracht,<br />
dass die Physikergemeinschaft die Angelegenheit<br />
als Anlass der Reflexion<br />
der eigenen Tätigkeit sieht.<br />
Der erste Punkt ist: Interessieren sich<br />
Forscher für Folgenabschätzung? Anscheinend<br />
eher wenig. Eine häufige<br />
Argumentation ist, dass Erkenntnis per<br />
se wertfrei sei und den Wissenschafter<br />
keine Verantwortung für die Verwendung<br />
seiner Resultate treffe. Aber gilt<br />
das noch, wenn die Gefahr nicht aus<br />
der Anwendung, sondern aus der Forschung<br />
selbst erwächst? Wohl nicht. In<br />
diesem Fall liegt die Verantwortung bei<br />
de Wissenschaft. Der LHC kostet über<br />
drei Milliarden Euro, die Bauzeit betrug<br />
mehr als ein Jahrzehnt. Welcher Anteil<br />
davon wurde in die Folgenabschätzung<br />
durch die „LHC Safety Assessment<br />
Group“ investiert? Wurden deren Ergebnisse<br />
der Öffentlichkeit hinreichend<br />
kommuniziert? Ist es angemessen,<br />
wenn Vertreter der Physics Community<br />
die Befürchtungen als „wilde Spekulationen“<br />
abtun oder der Spiegel (Spiegel<br />
online 29.8.2008) sie als „diffuse Ängste“<br />
einstuft?<br />
Es ist durchaus wahrscheinlich, dass<br />
die Welt den LHC-Betrieb überstehen<br />
wird. Aber woher kommt es, dass die<br />
Wissenschaft und insbesondere die<br />
Physik, die man früher<br />
als Segen für die<br />
Menschheit betrachtet<br />
hat, heute so oft als<br />
bedrohlich empfunden<br />
wird? Warum ist der verrückte<br />
Wissenschafter,<br />
der die Welt zerstören<br />
will, eine Standardfigur in<br />
zahlreichen Werken der<br />
Literatur und des Films?<br />
Wäre es nicht notwendig,<br />
dagegen etwas zu tun?<br />
Meiner Meinung nach ist das Zauberwort<br />
dafür „Bildung“. Dem Nichtphysiker<br />
würde ein Mehr an physikalischer<br />
Bildung viele Ängste ersparen, und<br />
dem Physiker könnte eine stärkere Ausbildung<br />
im philosophischen, ethischen,<br />
kommunikationswissenschaftlichen<br />
Bereich einige Scheuklappen abnehmen.<br />
Physik ist für viele Physiker immer<br />
mehr eine Frage der Machbarkeit,<br />
der technologischen Umsetzbarkeit,<br />
der wirtschaftlichen Verwertbarkeit und<br />
nicht mehr das Streben nach der Erkenntnis<br />
und ihren humanen Werten.<br />
Auch wo Öffentlichkeitsarbeit betrieben<br />
wird, erschöpft sie sich oft darin<br />
zu zeigen, dass Physik leistungsfähigere<br />
Navigatoren und billigere Handys<br />
ermöglicht. Ich fürchte mich nicht vor<br />
dem LHC und „fiebere dem Start des<br />
größten Experiments des Planeten<br />
entgegen“ (Spiegel Online). Aber ich<br />
fürchte, dass auch diesmal zu wenig<br />
getan wird, die Faszination und den<br />
Wert physikalischer Erkenntnis hinreichend<br />
zu kommunizieren.<br />
Genügend Gelegenheit zur Kommunikation<br />
wird es übrigens bei der 58. Jahrestagung<br />
der ÖPG an der Montanuniversität<br />
Leoben geben. Ich hoffe sehr,<br />
Sie dort begrüßen zu dürfen.<br />
Bis dahin die besten Grüße</p>
<p>Ihr Geschäftsführer</p>
<p>Max Lippitsch</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.oepg.at/MB/MB2008-3.pdf"  rel="nofollow">http://www.oepg.at/MB/MB2008-3.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1409</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 01:33:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1409</guid>
		<description>bzgl. der kosmischen Strahlung habe ich was interessantes gefunden. Wissenschaftler sehen die Möglichkeit, daß diese ihren Ursprung in supermassereichen Teilchen haben könnte, sogenannten X-Teilchen, die auch frei im Raum schweben könnten. Bei ihrem Zerfall würden sie die hochenergetische kosmische Strahlung erzeugen.

http://cosmic.lbl.gov/SKliewer/Cosmic_Rays/Primary.htm

mehr dazu:
http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2008/11/primary-cosmic-rays.html

aber warum dann nicht gleich massereiche Teilchen als kosmische Strahlung vermuten ? DAS würde den Vergleich seitens CERN von kosmischer Strahlung mit LHC Protonen Null und nichtig machen. Denn dann hätten diese Teilchen Geschwindigkeiten, die sehr viel kleiner sind als 7 TeV Protonen (99,9999991 % c).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bzgl. der kosmischen Strahlung habe ich was interessantes gefunden. Wissenschaftler sehen die Möglichkeit, daß diese ihren Ursprung in supermassereichen Teilchen haben könnte, sogenannten X-Teilchen, die auch frei im Raum schweben könnten. Bei ihrem Zerfall würden sie die hochenergetische kosmische Strahlung erzeugen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://cosmic.lbl.gov/SKliewer/Cosmic_Rays/Primary.htm"  rel="nofollow">http://cosmic.lbl.gov/SKliewer/Cosmic_Rays/Primary.htm</a></p>
<p>mehr dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2008/11/primary-cosmic-rays.html"  rel="nofollow">http://leaksholescatastrophies.blogspot.com/2008/11/primary-cosmic-rays.html</a></p>
<p>aber warum dann nicht gleich massereiche Teilchen als kosmische Strahlung vermuten ? DAS würde den Vergleich seitens CERN von kosmischer Strahlung mit LHC Protonen Null und nichtig machen. Denn dann hätten diese Teilchen Geschwindigkeiten, die sehr viel kleiner sind als 7 TeV Protonen (99,9999991 % c).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1407</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:51:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1407</guid>
		<description>ORF  Kundendienst &gt; Service &gt; Events
ORF als Besuchermagnet bei der “Langen Nacht der Forschung” 

CERN-Diskussion mit “Newton”-Know-how bestbesuchte ORF-Veranstaltung

Am 8. November 2008 fand zum zweiten Mal Österreichs größter Wissenschaftsevent statt - die “Lange Nacht der Forschung”. An 76 Standorten in sechs Städten mit insgesamt 375 Stationen konnten nicht weniger als 240.000 Interessierte und Hobbywissenschafter/innen aus ganz Österreich bis Mitternacht die vielen unterschiedlichen Facetten von Wissenschaft und Forschung kennenlernen und selbst experimentieren und ausprobieren.

Auch der ORF war mit einem sehr abwechslungsreichen Programm für alle Zielgruppen in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien vertreten - mit Erfolg. Von “Newton” über die “Ö1-Kinderuni” und “Universum” bis zu “Menschen &#038; Mächte” und “Ö1-Digital.Leben” entpuppten sich die ORF-Wissenschaftsstationen als wahre Publikumsmagneten. Mehr als die Hälfte aller Besucherinnen und Besucher der Akademie der Wissenschaften hat das ORF-Angebot in Anspruch genommen und teilweise für lange Warteschlangen gesorgt.

Besonderes Interesse erweckte der Programmpunkt “Der große Knall - Newton über das größte Experiment aller Zeiten”. Was geschah Sekunden nach dem Urknall? Warum gibt es Gravitation? Und woraus besteht unsere Materie? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurde am CERN das aufwendigste wissenschaftliche Experiment der Welt gestartet. Unter der Leitung von ORF-Redakteur Markus Mooslechner (”Newton”) diskutierte das Publikum mit Befürwortern des CERN-Experiments, einem der größten Gegner, Mag. Markus Goritschnig von LHC-Kritik, und dem österreichischen CERN-Forscher Dr. Michael Doser. Das rege Interesse und der große Publikumsandrang sorgten nicht nur für Raum- und Zeitknappheit, sondern vor allem für eine lebendige und spannende Diskussion.

http://kundendienst.orf.at/service/events/langenachtforschung.html

www.langenachtderforschung.at</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ORF  Kundendienst > Service > Events<br />
ORF als Besuchermagnet bei der “Langen Nacht der Forschung” </p>
<p>CERN-Diskussion mit “Newton”-Know-how bestbesuchte ORF-Veranstaltung</p>
<p>Am 8. November 2008 fand zum zweiten Mal Österreichs größter Wissenschaftsevent statt - die “Lange Nacht der Forschung”. An 76 Standorten in sechs Städten mit insgesamt 375 Stationen konnten nicht weniger als 240.000 Interessierte und Hobbywissenschafter/innen aus ganz Österreich bis Mitternacht die vielen unterschiedlichen Facetten von Wissenschaft und Forschung kennenlernen und selbst experimentieren und ausprobieren.</p>
<p>Auch der ORF war mit einem sehr abwechslungsreichen Programm für alle Zielgruppen in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien vertreten - mit Erfolg. Von “Newton” über die “Ö1-Kinderuni” und “Universum” bis zu “Menschen &#038; Mächte” und “Ö1-Digital.Leben” entpuppten sich die ORF-Wissenschaftsstationen als wahre Publikumsmagneten. Mehr als die Hälfte aller Besucherinnen und Besucher der Akademie der Wissenschaften hat das ORF-Angebot in Anspruch genommen und teilweise für lange Warteschlangen gesorgt.</p>
<p>Besonderes Interesse erweckte der Programmpunkt “Der große Knall - Newton über das größte Experiment aller Zeiten”. Was geschah Sekunden nach dem Urknall? Warum gibt es Gravitation? Und woraus besteht unsere Materie? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, wurde am CERN das aufwendigste wissenschaftliche Experiment der Welt gestartet. Unter der Leitung von ORF-Redakteur Markus Mooslechner (”Newton”) diskutierte das Publikum mit Befürwortern des CERN-Experiments, einem der größten Gegner, Mag. Markus Goritschnig von LHC-Kritik, und dem österreichischen CERN-Forscher Dr. Michael Doser. Das rege Interesse und der große Publikumsandrang sorgten nicht nur für Raum- und Zeitknappheit, sondern vor allem für eine lebendige und spannende Diskussion.</p>
<p><a target="_blank" href="http://kundendienst.orf.at/service/events/langenachtforschung.html"  rel="nofollow">http://kundendienst.orf.at/service/events/langenachtforschung.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.langenachtderforschung.at"  rel="nofollow">www.langenachtderforschung.at</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lietz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1406</link>
		<author>Lietz</author>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:17:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1406</guid>
		<description>ich finde es allein schon bescheuert, dass man schon die MÖGLICHKEIT, dass die welt, auf der wir leben, zerstört werden könnte. Das sollte verhindert werden. auch wenn es nur eine chance von 1:10000000000000 sein würde, könnte es in diesem einem fall doch passieren. Und (das können sie alle menschen auf dieser welt fragen) das will auf diesem planeten bestimmt niemand! 

Und nun nochmal etwas, was man doch mal in die öffentlichkeit geben sollte : WIE will man die entstandene Energie speichern, oder nutzen? Und, wenn es eine Exotherme Reaktion geben sollte, WAS passiert dann?

Freundlche Grüße 
Lietz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es allein schon bescheuert, dass man schon die MÖGLICHKEIT, dass die welt, auf der wir leben, zerstört werden könnte. Das sollte verhindert werden. auch wenn es nur eine chance von 1:10000000000000 sein würde, könnte es in diesem einem fall doch passieren. Und (das können sie alle menschen auf dieser welt fragen) das will auf diesem planeten bestimmt niemand! </p>
<p>Und nun nochmal etwas, was man doch mal in die öffentlichkeit geben sollte : WIE will man die entstandene Energie speichern, oder nutzen? Und, wenn es eine Exotherme Reaktion geben sollte, WAS passiert dann?</p>
<p>Freundlche Grüße<br />
Lietz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1405</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 11:50:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1405</guid>
		<description>There does exist a great, totally independently written analyzes now, concerning the LHC-case. It was made by Prof. Eric. E. Johnson (University of North dakota, School of Law) It has very interdisciplinary implications even going beyond the special case. The analyzes also gives a suggestion how courts could handle complex questions about consequences of technique. In this sense, part 3 is the most important one, but all of them show a very profound approach:
 
1. http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/could-bad-judgi.html
2. http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/planet-eating-b.html
3. http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/culture-and-ins.html
4. http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/11/scientocracy-an.html

One thing to mention: In his first articles, Prof. Johnson mainly refers to Prof. Otto E. Rössler and Dr. habil. Rainer Plaga as critics of the LHC-project. Of course, there do exist many more of critical papers, some more will be described in our new statement to the court, coming soon. Impressively, the analyzes also functions with Rössler and Plaga alone as the main examples.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There does exist a great, totally independently written analyzes now, concerning the LHC-case. It was made by Prof. Eric. E. Johnson (University of North dakota, School of Law) It has very interdisciplinary implications even going beyond the special case. The analyzes also gives a suggestion how courts could handle complex questions about consequences of technique. In this sense, part 3 is the most important one, but all of them show a very profound approach:</p>
<p>1. <a target="_blank" href="http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/could-bad-judgi.html"  rel="nofollow">http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/could-bad-judgi.html</a><br />
2. <a target="_blank" href="http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/planet-eating-b.html"  rel="nofollow">http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/planet-eating-b.html</a><br />
3. <a target="_blank" href="http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/culture-and-ins.html"  rel="nofollow">http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/10/culture-and-ins.html</a><br />
4. <a target="_blank" href="http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/11/scientocracy-an.html"  rel="nofollow">http://prawfsblawg.blogs.com/prawfsblawg/2008/11/scientocracy-an.html</a></p>
<p>One thing to mention: In his first articles, Prof. Johnson mainly refers to Prof. Otto E. Rössler and Dr. habil. Rainer Plaga as critics of the LHC-project. Of course, there do exist many more of critical papers, some more will be described in our new statement to the court, coming soon. Impressively, the analyzes also functions with Rössler and Plaga alone as the main examples.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1393</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:52:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1393</guid>
		<description>Deutscher Bundestag - Petitionen

Wissenschaft und Forschung - Stopp des wissenschaftlichen Experiments LHC vom 14.10.2008

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das derzeit in der Nähe von Genf laufende wissenschaftliche Experiment mit dem Namen "Large Hadron Collider" (LHC) mit sofortiger Wirkung gestoppt wird, solange nicht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen werden kann, dass aus diesem, auch indirekt, keine Gefahr für die Natur ausgeht.

Begründung

Die konkrete Gefahr: Die Gefahr im LHC Experiment sehe ich darin, dass bei dem aufeinanderprallen zweier Protonen kleine schwarze Löcher entstehen, die im Einfluss des Gravitationsfeldes der Erde gen Erdmittelpunkt sinken, und dabei Masse verzehren und somit wachsen. Dies tun sie fortlaufend. Solange bis sie die Erde von innen verschlungen haben. Bereits Forscher der Gruppe, die das LHC-Experiment betreiben, gaben an, daß sogenannte Schwarze Löcher entstehen könnten. Darüber hinaus gibt es mehrere Forscher die von der Gefährlichkeit des Experiments absolut überzeugt sind, und mindestens 1 wissenschaftliches Dokument zeigt, dass schwarze Löcher nicht zerstrahlen - im Gegensatz zur Annahme der LHC-Betreiber. Angesichts der Brisanz dieser Dinge halte ich es deshalb für meine Pflicht als Bürger, diese Gefahr im Rahmen meiner Möglichkeiten abzuwenden, damit weitere Generationen weiter Freude auf diesem Planeten und dessen Natur haben können. Da der Betrieb des LHCs im Januar 2009 wieder startet, bitte ich inständig um eine möglichst zügige Bearbeitung, da dieser Fall wirklich zeitkritisch ist. Ich bitte um Verständnis. Nico Ohlemeyer 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa=details%3Bpetition=707</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Bundestag - Petitionen</p>
<p>Wissenschaft und Forschung - Stopp des wissenschaftlichen Experiments LHC vom 14.10.2008</p>
<p>Text der Petition</p>
<p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das derzeit in der Nähe von Genf laufende wissenschaftliche Experiment mit dem Namen &#8220;Large Hadron Collider&#8221; (LHC) mit sofortiger Wirkung gestoppt wird, solange nicht einwandfrei wissenschaftlich bewiesen werden kann, dass aus diesem, auch indirekt, keine Gefahr für die Natur ausgeht.</p>
<p>Begründung</p>
<p>Die konkrete Gefahr: Die Gefahr im LHC Experiment sehe ich darin, dass bei dem aufeinanderprallen zweier Protonen kleine schwarze Löcher entstehen, die im Einfluss des Gravitationsfeldes der Erde gen Erdmittelpunkt sinken, und dabei Masse verzehren und somit wachsen. Dies tun sie fortlaufend. Solange bis sie die Erde von innen verschlungen haben. Bereits Forscher der Gruppe, die das LHC-Experiment betreiben, gaben an, daß sogenannte Schwarze Löcher entstehen könnten. Darüber hinaus gibt es mehrere Forscher die von der Gefährlichkeit des Experiments absolut überzeugt sind, und mindestens 1 wissenschaftliches Dokument zeigt, dass schwarze Löcher nicht zerstrahlen - im Gegensatz zur Annahme der LHC-Betreiber. Angesichts der Brisanz dieser Dinge halte ich es deshalb für meine Pflicht als Bürger, diese Gefahr im Rahmen meiner Möglichkeiten abzuwenden, damit weitere Generationen weiter Freude auf diesem Planeten und dessen Natur haben können. Da der Betrieb des LHCs im Januar 2009 wieder startet, bitte ich inständig um eine möglichst zügige Bearbeitung, da dieser Fall wirklich zeitkritisch ist. Ich bitte um Verständnis. Nico Ohlemeyer </p>
<p><a target="_blank" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa=details%3Bpetition=707"  rel="nofollow">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa=details%3Bpetition=707</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1391</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:44:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1391</guid>
		<description>Eine 'Informationsveranstaltung' ohne direkte Beteiligung von Kritikern - aber mit Publikumsfragen - wird es morgen zum Faschingsbeginn; 11.11.08, um 18:00 Uhr an der Technischen Universität Wien geben. Stellen Sie auch Ihre Fragen: 

http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/5269/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#8216;Informationsveranstaltung&#8217; ohne direkte Beteiligung von Kritikern - aber mit Publikumsfragen - wird es morgen zum Faschingsbeginn; 11.11.08, um 18:00 Uhr an der Technischen Universität Wien geben. Stellen Sie auch Ihre Fragen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/5269/"  rel="nofollow">http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/5269/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1389</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 01:24:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1389</guid>
		<description>Presseinfo 9. November 2008 
 
Die gestrige Diskussionsveranstaltung des ORF an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über CERN und den LHC war überaus gut besucht und der Raum von Anfang an bis auf den letzten Stehplatz voll, sodass zahlreiche Interessierte keinen Einlass mehr fanden.
 
Dr. Michael Doser musste zuerst den schwerwiegenden Schaden am LHC erklären und gab an, dass ein Teil des Beschleunigerrings repariert werden müsse. Ein großes Problem würde auch die Verunreinigung durch Staub darstellen. Der LHC könnte nach seiner Einschätzung im Mai wieder betriebsbereit sein. Prof. Herbert Pietschmann erklärte gleich vorweg, dass man natürlich nicht genau wisse, was bei den Experimenten herauskommen werde, denn sonst müsste man sie ja nicht durchführen. Die alles verschlingenden Schwarzen Löcher, wie man sie aus der Astronomie kenne, seien aber ganz etwas anderes als jene, von denen in der Risikodebatte die Rede sei. Mag. Markus Goritschnig erklärte zuerst, dass 5 Kategorien von Szenarien diskutiert werden, die teilweise globale Risiken in sich bergen und dass die Sicherheitsabwägungen größtenteils CERN-intern oder von CERN-nahen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Ähnlich wie einst bei der Gentechnik am Menschen oder der Virenproduktion in Laboren stünden wir auch nun vor einem völlig unregulierten Bereich. Mit dem LHC habe die Praxis die Theorie in der Teilchenphysik überholt.
 
Die zugespitzte Aussage von Markus Goritschnig, wonach man über die Gravitation als rätselhafteste der vier Grundkräfte der Physik noch fast gar nichts wisse, blieb unwidersprochen. Er verwies außerdem darauf, dass Stephen Hawking 100 Dollar gegen die erwartete Auffindung des Higgs-Bosons verwettet hatte. Andererseits sei die Hawking-Strahlung, die für einen jähen Zerfall Mikro-Schwarzer-Löcher garantieren soll, eine reine Hypothese und der Vergleich zwischen natürlichen Ereignissen und den Experimenten am LHC nicht herstellbar.
 
Auch Michael Doser war der Forderung nach einer Regulierung im Bereich der Beschleunigertechnik nicht prinzipiell abgeneigt, denn noch potentere Beschleunigeranlagen könnten durchaus ein hohes Risiko darstellen, den LHC hielt er aber für sicher. Das von Prof. Horst Stöcker - einem führenden CERN-Wissenschaftler - eingereichte Patent für einen Reaktor zur Energieerzeugung mit semi-stabilen Schwarzen Löchern wollte Michael Doser nicht ernst nehmen: Es stehe jedem frei, irgendwelche Patente einzureichen.
 
Einigkeit konnte über die Beurteilung der von Markus Goritschnig abgelehnten und exemplarisch herausgestellten Aussage erzielt werden, wonach es unmöglich sei, dass ein technisch möglicher Weg nicht beschritten werde. Denn dies hieße zugleich: Wenn die Menschheit an ihrem faustischen Streben zugrunde ginge, dann sei dies eben ihr Schicksal.
Auch alle anderen Diskussionsteilnehmer lehnten diese Aussage mit ihm entschieden ab.
 
Die Publikumsfragen waren durchwegs kritisch und drehten sich um den fragwürdigen rechtlichen Status des CERN oder um das von Herrn Doser vorgebrachte ‘Moskito-Argument’.
Der bekannte Risikoforscher (Schwerpunkt Atomreaktoren) Prof. Wolfgang Kromp hat sich in einer Wortmeldung nachdrücklich für eine umfangreiche Sonder-UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) des LHC ausgesprochen.
 
Insgesamt war es eine sehr interessante, spannende und vielsagende Debatte.
Möglicherweise kann zu einem späteren Zeitpunkt Videomaterial auf der Webseite der LHC-Kritik zugänglich gemacht werden.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinfo 9. November 2008 </p>
<p>Die gestrige Diskussionsveranstaltung des ORF an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über CERN und den LHC war überaus gut besucht und der Raum von Anfang an bis auf den letzten Stehplatz voll, sodass zahlreiche Interessierte keinen Einlass mehr fanden.</p>
<p>Dr. Michael Doser musste zuerst den schwerwiegenden Schaden am LHC erklären und gab an, dass ein Teil des Beschleunigerrings repariert werden müsse. Ein großes Problem würde auch die Verunreinigung durch Staub darstellen. Der LHC könnte nach seiner Einschätzung im Mai wieder betriebsbereit sein. Prof. Herbert Pietschmann erklärte gleich vorweg, dass man natürlich nicht genau wisse, was bei den Experimenten herauskommen werde, denn sonst müsste man sie ja nicht durchführen. Die alles verschlingenden Schwarzen Löcher, wie man sie aus der Astronomie kenne, seien aber ganz etwas anderes als jene, von denen in der Risikodebatte die Rede sei. Mag. Markus Goritschnig erklärte zuerst, dass 5 Kategorien von Szenarien diskutiert werden, die teilweise globale Risiken in sich bergen und dass die Sicherheitsabwägungen größtenteils CERN-intern oder von CERN-nahen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Ähnlich wie einst bei der Gentechnik am Menschen oder der Virenproduktion in Laboren stünden wir auch nun vor einem völlig unregulierten Bereich. Mit dem LHC habe die Praxis die Theorie in der Teilchenphysik überholt.</p>
<p>Die zugespitzte Aussage von Markus Goritschnig, wonach man über die Gravitation als rätselhafteste der vier Grundkräfte der Physik noch fast gar nichts wisse, blieb unwidersprochen. Er verwies außerdem darauf, dass Stephen Hawking 100 Dollar gegen die erwartete Auffindung des Higgs-Bosons verwettet hatte. Andererseits sei die Hawking-Strahlung, die für einen jähen Zerfall Mikro-Schwarzer-Löcher garantieren soll, eine reine Hypothese und der Vergleich zwischen natürlichen Ereignissen und den Experimenten am LHC nicht herstellbar.</p>
<p>Auch Michael Doser war der Forderung nach einer Regulierung im Bereich der Beschleunigertechnik nicht prinzipiell abgeneigt, denn noch potentere Beschleunigeranlagen könnten durchaus ein hohes Risiko darstellen, den LHC hielt er aber für sicher. Das von Prof. Horst Stöcker - einem führenden CERN-Wissenschaftler - eingereichte Patent für einen Reaktor zur Energieerzeugung mit semi-stabilen Schwarzen Löchern wollte Michael Doser nicht ernst nehmen: Es stehe jedem frei, irgendwelche Patente einzureichen.</p>
<p>Einigkeit konnte über die Beurteilung der von Markus Goritschnig abgelehnten und exemplarisch herausgestellten Aussage erzielt werden, wonach es unmöglich sei, dass ein technisch möglicher Weg nicht beschritten werde. Denn dies hieße zugleich: Wenn die Menschheit an ihrem faustischen Streben zugrunde ginge, dann sei dies eben ihr Schicksal.<br />
Auch alle anderen Diskussionsteilnehmer lehnten diese Aussage mit ihm entschieden ab.</p>
<p>Die Publikumsfragen waren durchwegs kritisch und drehten sich um den fragwürdigen rechtlichen Status des CERN oder um das von Herrn Doser vorgebrachte ‘Moskito-Argument’.<br />
Der bekannte Risikoforscher (Schwerpunkt Atomreaktoren) Prof. Wolfgang Kromp hat sich in einer Wortmeldung nachdrücklich für eine umfangreiche Sonder-UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) des LHC ausgesprochen.</p>
<p>Insgesamt war es eine sehr interessante, spannende und vielsagende Debatte.<br />
Möglicherweise kann zu einem späteren Zeitpunkt Videomaterial auf der Webseite der LHC-Kritik zugänglich gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1375</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 18:23:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1375</guid>
		<description>Zur untenstehenden Anfrage: Der naheliegende Zusammenhang zwischen dem LHC und einem Atomkraftwerk ist dieser: Es handelt sich in beiden Fällen um künstliche Manipulationen im atomaren und subatomaren Bereich. Teilchen werden gespalten oder 'zerschossen'. Ganz eindeutig ist der LHC als experimenteller nuklearphysikalischer Reaktor anzusprechen. (Reaktor heißt zunächst nicht, dass er Strom erzeugt, sondern dass auf atomarer und subatomarer Ebene physikalische Reaktionen künstlich ausgelöst werden.) In beiden Fällen ist die Möglichkeit einer Kettenreaktion gegeben, beim LHC wird diese Möglichkeit in den Risikoszenarien diskutiert.

Es wäre naiv zu glauben, dass nur ein Kernreaktor zur Energieerzeugung gefährlich, ein experimenteller nuklearphysikalischer Reaktor aber ungefährlich sei, nur weil die Forscher recht sympathisch sind und (zunächst) keinen 'Atomstrom' verkaufen wollen. (Allerdings existieren sogar  überaus bedenkliche Entwürfe zur Energieerzeugung.)

Von CERN-Seite war zu hören, man wollte den LHC nicht als experimentellen Reaktor bezeichnen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen...
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur untenstehenden Anfrage: Der naheliegende Zusammenhang zwischen dem LHC und einem Atomkraftwerk ist dieser: Es handelt sich in beiden Fällen um künstliche Manipulationen im atomaren und subatomaren Bereich. Teilchen werden gespalten oder &#8216;zerschossen&#8217;. Ganz eindeutig ist der LHC als experimenteller nuklearphysikalischer Reaktor anzusprechen. (Reaktor heißt zunächst nicht, dass er Strom erzeugt, sondern dass auf atomarer und subatomarer Ebene physikalische Reaktionen künstlich ausgelöst werden.) In beiden Fällen ist die Möglichkeit einer Kettenreaktion gegeben, beim LHC wird diese Möglichkeit in den Risikoszenarien diskutiert.</p>
<p>Es wäre naiv zu glauben, dass nur ein Kernreaktor zur Energieerzeugung gefährlich, ein experimenteller nuklearphysikalischer Reaktor aber ungefährlich sei, nur weil die Forscher recht sympathisch sind und (zunächst) keinen &#8216;Atomstrom&#8217; verkaufen wollen. (Allerdings existieren sogar  überaus bedenkliche Entwürfe zur Energieerzeugung.)</p>
<p>Von CERN-Seite war zu hören, man wollte den LHC nicht als experimentellen Reaktor bezeichnen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Becca</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1370</link>
		<author>Becca</author>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 16:26:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1370</guid>
		<description>Herr Goritschnig, 
würden Sie bitte auch die Zusammenhänge zwischen LHC und Atomkraftwerk belegen?
Zusammenhangloses in einen Brei rühren kann nämlich jeder, aber als Leser möchte ich Behauptungen schon überprüfen und deren Gehalt ermitteln können.

Grüße, Becca</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Goritschnig,<br />
würden Sie bitte auch die Zusammenhänge zwischen LHC und Atomkraftwerk belegen?<br />
Zusammenhangloses in einen Brei rühren kann nämlich jeder, aber als Leser möchte ich Behauptungen schon überprüfen und deren Gehalt ermitteln können.</p>
<p>Grüße, Becca</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1369</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 14:21:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1369</guid>
		<description>Podiumsdiskussion über CERN / LHC zur Langen Nacht der Forschung in Österreich. 

Mit Univ.Prof.Herbert Pietschmann / Physiker
Mag. Markus Goritschnig / „LHC-Kritik"
Über Skype: Dr. Michael Doser / CERN-Forscher
Markus Mooslechner / Redakteur „Newton"

Samstag, 8.11.08, 21:00, Österreichische Akademie der Wissenschaften, 
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, A-1010 Wien
Eintritt frei.

ORF: NEWTON
NEUES AUS DER WELT DER WISSENSCHAFT

Österreichs Wissenschafter laden während der „Langen Nacht der Forschung“ am 8. November zum Mitforschen ein und präsentieren ihre Arbeiten. Newton hat sich vorab schon einige spannende Projekte genauer angesehen: 
Dem Leben auf der Spur
Forever Young
Blut, Schweiß und ein Fahrradsattel
CERN aktuell

"NEWTON"-Redakteur Markus Mooslechner war damals live dabei. Bei der "Langen Nacht der Forschung" zeigt er die spannendsten Bilder und spricht mit Physikern in Wien und am CERN, sowie mit einem der größten Kritiker des Projektes über das aufwändige Experiment, die möglichen Erkenntnisse und den aktuellen Stand der Forschung.
Mitwirkende:

Univ.Prof.Herbert Pietschmann / Physiker
Mag. Markus Goritschnig / „LHC-Kritik"
Über Skype: Dr. Michael Doser / CERN-Forscher
Markus Mooslechner / Redakteur „Newton"

http://tv.orf.at/program/orf1/20081108/433827001/255533/ 
http://www.langenachtderforschung.at/lnf2/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion über CERN / LHC zur Langen Nacht der Forschung in Österreich. </p>
<p>Mit Univ.Prof.Herbert Pietschmann / Physiker<br />
Mag. Markus Goritschnig / „LHC-Kritik&#8221;<br />
Über Skype: Dr. Michael Doser / CERN-Forscher<br />
Markus Mooslechner / Redakteur „Newton&#8221;</p>
<p>Samstag, 8.11.08, 21:00, Österreichische Akademie der Wissenschaften,<br />
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, A-1010 Wien<br />
Eintritt frei.</p>
<p>ORF: NEWTON<br />
NEUES AUS DER WELT DER WISSENSCHAFT</p>
<p>Österreichs Wissenschafter laden während der „Langen Nacht der Forschung“ am 8. November zum Mitforschen ein und präsentieren ihre Arbeiten. Newton hat sich vorab schon einige spannende Projekte genauer angesehen:<br />
Dem Leben auf der Spur<br />
Forever Young<br />
Blut, Schweiß und ein Fahrradsattel<br />
CERN aktuell</p>
<p>&#8220;NEWTON&#8221;-Redakteur Markus Mooslechner war damals live dabei. Bei der &#8220;Langen Nacht der Forschung&#8221; zeigt er die spannendsten Bilder und spricht mit Physikern in Wien und am CERN, sowie mit einem der größten Kritiker des Projektes über das aufwändige Experiment, die möglichen Erkenntnisse und den aktuellen Stand der Forschung.<br />
Mitwirkende:</p>
<p>Univ.Prof.Herbert Pietschmann / Physiker<br />
Mag. Markus Goritschnig / „LHC-Kritik&#8221;<br />
Über Skype: Dr. Michael Doser / CERN-Forscher<br />
Markus Mooslechner / Redakteur „Newton&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://tv.orf.at/program/orf1/20081108/433827001/255533/"  rel="nofollow">http://tv.orf.at/program/orf1/20081108/433827001/255533/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.langenachtderforschung.at/lnf2/"  rel="nofollow">http://www.langenachtderforschung.at/lnf2/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1360</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 21:37:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1360</guid>
		<description>ORF 2 hat Donnerstag Abend einen Themenschwerpunkt zu: 30 Jahre Volksabstimmung über das Atomkraftwerk Zwentendorf: 

20:15   Der erste Tag  
ORF2
 
Katastrophenfilm, A/F 2008

Regie: Andreas Prochaska
Buch: Susanne Freund

Aus dem Inhalt

Das erste Alarmsignal könnte noch eine Fehlmeldung sein. Dann verdichten sich die Anzeichen. Ein grenznahes Kernkraftwerk meldet den Ernstfall. Die österreichischen Krisenstäbe reagieren professionell. 

Wiederholung: 06.11., 23:40 Uhr ORF2 
 
21:50 Vor dem ersten Tag Ein Blick hinter die Kulissen einer fiktiven Katastrophe  

Aus dem Inhalt

Der Atomunfall, der in "Der erste Tag" geschildert wird, ist nicht geschehen. Trotzdem soll die Darstellung möglichst nahe an die Wirklichkeit herankommen. "Vor dem ersten Tag" ist ein Blick hinter die Kulissen einer fiktiven Katastrophe.  

Wiederholung: 07.11., 01:10 Uhr ORF2  

22:00 ZIB 2 

22:30 Die Akte Zwentendorf - Österreich am Weg zur Volksabstimmung Dokumentation Dokumentation

Aus dem Inhalt

Es war eine Volksabstimmung, die Geschichte machte: Bundeskanzler Bruno Kreisky erlitt eine persönliche Niederlage, die junge Grün-Bewegung gewann an Zulauf, Parteien und Bevölkerung spalteten sich in zwei unversöhnliche Lager. Am 5. November 1978 entschieden sich 1,6 Millionen Österreicher gegen die Inbetriebnahme des ersten österreichischen Atomkraftwerks in Zwentendorf. Dieser hauchdünne Entscheid in einer Volksabstimmung war kein Endpunkt, aber Höhepunkt einer jahrelangen emotionalen Debatte, die Österreichs Innenpolitik nachhaltig geprägt hat. 30 Jahre danach analysiert ein "Menschen &#038; Mächte Spezial", die Hinter- und Beweggründe dieser Zäsur in der österreichischen Politik.  

Wiederholung: 
07.11., 01:15 Uhr ORF2 
12.11., 18:00 Uhr 3SAT 
13.11., 05:00 Uhr 3SAT

23:00 Runder Tisch Thema: Themen: Atomkraft. Wiederholung: 07.11., 01:45 Uhr ORF2  

23:40 Der erste Tag Katastrophenfilm, A/F 2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ORF 2 hat Donnerstag Abend einen Themenschwerpunkt zu: 30 Jahre Volksabstimmung über das Atomkraftwerk Zwentendorf: </p>
<p>20:15   Der erste Tag<br />
ORF2</p>
<p>Katastrophenfilm, A/F 2008</p>
<p>Regie: Andreas Prochaska<br />
Buch: Susanne Freund</p>
<p>Aus dem Inhalt</p>
<p>Das erste Alarmsignal könnte noch eine Fehlmeldung sein. Dann verdichten sich die Anzeichen. Ein grenznahes Kernkraftwerk meldet den Ernstfall. Die österreichischen Krisenstäbe reagieren professionell. </p>
<p>Wiederholung: 06.11., 23:40 Uhr ORF2 </p>
<p>21:50 Vor dem ersten Tag Ein Blick hinter die Kulissen einer fiktiven Katastrophe  </p>
<p>Aus dem Inhalt</p>
<p>Der Atomunfall, der in &#8220;Der erste Tag&#8221; geschildert wird, ist nicht geschehen. Trotzdem soll die Darstellung möglichst nahe an die Wirklichkeit herankommen. &#8220;Vor dem ersten Tag&#8221; ist ein Blick hinter die Kulissen einer fiktiven Katastrophe.  </p>
<p>Wiederholung: 07.11., 01:10 Uhr ORF2  </p>
<p>22:00 ZIB 2 </p>
<p>22:30 Die Akte Zwentendorf - Österreich am Weg zur Volksabstimmung Dokumentation Dokumentation</p>
<p>Aus dem Inhalt</p>
<p>Es war eine Volksabstimmung, die Geschichte machte: Bundeskanzler Bruno Kreisky erlitt eine persönliche Niederlage, die junge Grün-Bewegung gewann an Zulauf, Parteien und Bevölkerung spalteten sich in zwei unversöhnliche Lager. Am 5. November 1978 entschieden sich 1,6 Millionen Österreicher gegen die Inbetriebnahme des ersten österreichischen Atomkraftwerks in Zwentendorf. Dieser hauchdünne Entscheid in einer Volksabstimmung war kein Endpunkt, aber Höhepunkt einer jahrelangen emotionalen Debatte, die Österreichs Innenpolitik nachhaltig geprägt hat. 30 Jahre danach analysiert ein &#8220;Menschen &#038; Mächte Spezial&#8221;, die Hinter- und Beweggründe dieser Zäsur in der österreichischen Politik.  </p>
<p>Wiederholung:<br />
07.11., 01:15 Uhr ORF2<br />
12.11., 18:00 Uhr 3SAT<br />
13.11., 05:00 Uhr 3SAT</p>
<p>23:00 Runder Tisch Thema: Themen: Atomkraft. Wiederholung: 07.11., 01:45 Uhr ORF2  </p>
<p>23:40 Der erste Tag Katastrophenfilm, A/F 2008</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1359</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 19:03:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1359</guid>
		<description>Hallo Markus, 

find ich super, daß ihr wieder online seid. Inzwischen hat sich auch so einiges beim LHC ereignet. Nachdem Sektor 34 am 19. September seinen Geist aufgegeben hat und dann, am 6. Oktober, Sektor 45 Probleme bekommen hat is nun auch Sektor 23 betroffen:

http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector23&#38;sector=23

ich hab keine Ahnung was das los ist. Soweit ich weiß existieren dazu auch keine Pressemitteilungen. Aber wenn das nicht gewollt ist, dann muß da ja irgendwas vorgefallen sein. Da Sektor 23 und 45 in direkter Umgebung von Sektor 34 liegen könnte es vielleicht sein, daß diese Sektoren durch den Vorfall vom 19. Sept. irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus, </p>
<p>find ich super, daß ihr wieder online seid. Inzwischen hat sich auch so einiges beim LHC ereignet. Nachdem Sektor 34 am 19. September seinen Geist aufgegeben hat und dann, am 6. Oktober, Sektor 45 Probleme bekommen hat is nun auch Sektor 23 betroffen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector23&amp;sector=23"  rel="nofollow">http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector23&amp;sector=23</a></p>
<p>ich hab keine Ahnung was das los ist. Soweit ich weiß existieren dazu auch keine Pressemitteilungen. Aber wenn das nicht gewollt ist, dann muß da ja irgendwas vorgefallen sein. Da Sektor 23 und 45 in direkter Umgebung von Sektor 34 liegen könnte es vielleicht sein, daß diese Sektoren durch den Vorfall vom 19. Sept. irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1357</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 17:50:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1357</guid>
		<description>Vor genau 30 Jahren wurde in Österreich nach anhaltenden Protesten gegen das einzige und bereits fertiggestellte Atomkraftwerk Zwentendorf abgestimmt. Bis heute kommt Österreich ohne Kernkraftwerk aus. Zu diesem Anlass fordern alle Oppositionsparteien vehement Österreichs Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag. 

Indem Österreich den Ausstieg aus der Kernenergie vollzogen hat, ist die Beteiligung an der Finanzierung des experimentellen nuklearphysikalischen Reaktors LHC eine sehr fragwürdige Angelegenheit und könnte mit dem Atomsperrgesetz nicht vereinbar sein.  

Artikel: 

Grüne, BZÖ und FPÖ fordern Ausstieg aus Euratom (Gmx, APA)

Wien - Die Grünen haben erneut einen sofortigen Ausstieg aus der Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) gefordert.

"Wir verlangen den sofortigen Stopp der Zahlungen an EURATOM", sagte Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen, bei einer Pressekonferenz anlässlich des 30. Jahrestages der Volksabstimmung über das AKW Zwentendorf. Vor dem Hintergrund eines explodierenden Budgets brauche man jeden Cent für Konjunkturbelebungsmaßnahmen und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.
Es gebe kein vernünftiges Argument, wieso Österreich weiterhin Mitglied der europäischen Atomgemeinschaft sein sollte, sagte die Grünen-Chefin weiter. Es würden jedes Jahr zwischen 40 und 50 Millionen Euro für EU-Atomprogramme ausgegeben, welche für Österreich keinen Nutzen brächten.
Der einzige Rückfluss aus der EU seien steigende Atomstromimporte nach Österreich. Sollte die österreichische Regierung den Forderungen der Grünen nicht nachkommen, so würden sich diese Maßnahmen überlegen, um mit der Unterstützung der Bevölkerung diese in die "richtige Richtung zu treiben", meinte Glawischnig. Hierbei seien Volksbegehren, Volksabstimmungen bzw. "alle weiteren parlamentarischen Möglichkeiten" einsetzbar.

"Atomkraft nicht sicher"

Atomkraftwerke und deren Endlager seien nach wie vor nicht sicher, sagte Christiane Brunner, Anti-Atomkraft-Sprecherin der Grünen. Außerdem könne man die Subventionen für EU-Atomprogramme in Millionenhöhe sehr gut für Klimaschutzmaßnahmen und erneuerbare Energie verwenden.
"Die Österreichische Anti-Atom-Politik ist in den Tiefschlaf verfallen", formulierte es der oberösterreichische Grünen-Umweltlandesrat Rudi Anschober. In anderen Staaten wie zum Beispiel Deutschland würde diese Thematik viel mehr diskutiert. Man müsse den Druck auf die Regierungen erhöhen und mit einem "Paukenschlag" Gegendruck erzeugen.

BZÖ: "Neue Anti-Atomkraft-Initiative"

Auch das BZÖ hat sich angesichts des 30. Jahrestages der Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des österreichischen Kernkraftwerkes Zwentendorf für eine "neue Anti-Atomkraft-Initiative Österreichs" ausgesprochen. "In ganz Europa ist eine Renaissance der Atomenergie zu beobachten.
Hier muss und soll Österreich massiv gegensteuern", forderte der designierte Bündnisobmann des BZÖ, Stefan Petzner, in einer Aussendung. Auch das BZÖ verlangt den Ausstieg Österreichs aus dem Euratom-Vertrag und eine internationale Revisionskonferenz, um die Förderung von neuen Atomkraftwerken zu unterbinden.
Petzner forderte weiters, dass sich die Bundesregierung gegen die geplanten neuen Atomkraftwerke an Österreichs Grenzen einsetzt: "SPÖ und ÖVP haben sowohl beim (tschechischen, Anm.) Pannenreaktor Temelin versagt und nur beschwichtigt, wie auch keine einzige Handlung gegen den geplanten Bau neuer Kraftwerke gesetzt. Das BZÖ steht bei Temelin für die schon im Parlament beschlossene Einbringung einer Völkerrechtsklage."

FPÖ: "Brüsseler Irrweg eines Atomenergie-Ausbaues"

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache kritisierte die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP. Zwar stünde das Bekenntnis zum "atomfreien Österreich" im Verfassungsrang, doch das hindere ÖVP und SPÖ nicht daran, durch die Zahlung von jährlich 40 Millionen Euro an EURATOM den "Brüsseler Irrweg eines Atomenergie-Ausbaues" zu unterstützen. Mit diesem Geld der Österreicher sollten "heimische, erneuerbare Energieträger forciert werden", forderte Strache in einer Aussendung.
Vizeparteichef Norbert Hofer verlangte indessen die verpflichtende Abhaltung von Volksabstimmungen nach erfolgreichen Volksbegehren. "Es ist endlich sicher zu stellen, dass ein von mehr als 150.000 Stimmberechtigten unterstütztes Volksbegehren einer Volksabstimmung zu unterziehen ist", so Hofer. 

(Gmx, APA)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau 30 Jahren wurde in Österreich nach anhaltenden Protesten gegen das einzige und bereits fertiggestellte Atomkraftwerk Zwentendorf abgestimmt. Bis heute kommt Österreich ohne Kernkraftwerk aus. Zu diesem Anlass fordern alle Oppositionsparteien vehement Österreichs Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag. </p>
<p>Indem Österreich den Ausstieg aus der Kernenergie vollzogen hat, ist die Beteiligung an der Finanzierung des experimentellen nuklearphysikalischen Reaktors LHC eine sehr fragwürdige Angelegenheit und könnte mit dem Atomsperrgesetz nicht vereinbar sein.  </p>
<p>Artikel: </p>
<p>Grüne, BZÖ und FPÖ fordern Ausstieg aus Euratom (Gmx, APA)</p>
<p>Wien - Die Grünen haben erneut einen sofortigen Ausstieg aus der Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) gefordert.</p>
<p>&#8220;Wir verlangen den sofortigen Stopp der Zahlungen an EURATOM&#8221;, sagte Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen, bei einer Pressekonferenz anlässlich des 30. Jahrestages der Volksabstimmung über das AKW Zwentendorf. Vor dem Hintergrund eines explodierenden Budgets brauche man jeden Cent für Konjunkturbelebungsmaßnahmen und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.<br />
Es gebe kein vernünftiges Argument, wieso Österreich weiterhin Mitglied der europäischen Atomgemeinschaft sein sollte, sagte die Grünen-Chefin weiter. Es würden jedes Jahr zwischen 40 und 50 Millionen Euro für EU-Atomprogramme ausgegeben, welche für Österreich keinen Nutzen brächten.<br />
Der einzige Rückfluss aus der EU seien steigende Atomstromimporte nach Österreich. Sollte die österreichische Regierung den Forderungen der Grünen nicht nachkommen, so würden sich diese Maßnahmen überlegen, um mit der Unterstützung der Bevölkerung diese in die &#8220;richtige Richtung zu treiben&#8221;, meinte Glawischnig. Hierbei seien Volksbegehren, Volksabstimmungen bzw. &#8220;alle weiteren parlamentarischen Möglichkeiten&#8221; einsetzbar.</p>
<p>&#8220;Atomkraft nicht sicher&#8221;</p>
<p>Atomkraftwerke und deren Endlager seien nach wie vor nicht sicher, sagte Christiane Brunner, Anti-Atomkraft-Sprecherin der Grünen. Außerdem könne man die Subventionen für EU-Atomprogramme in Millionenhöhe sehr gut für Klimaschutzmaßnahmen und erneuerbare Energie verwenden.<br />
&#8220;Die Österreichische Anti-Atom-Politik ist in den Tiefschlaf verfallen&#8221;, formulierte es der oberösterreichische Grünen-Umweltlandesrat Rudi Anschober. In anderen Staaten wie zum Beispiel Deutschland würde diese Thematik viel mehr diskutiert. Man müsse den Druck auf die Regierungen erhöhen und mit einem &#8220;Paukenschlag&#8221; Gegendruck erzeugen.</p>
<p>BZÖ: &#8220;Neue Anti-Atomkraft-Initiative&#8221;</p>
<p>Auch das BZÖ hat sich angesichts des 30. Jahrestages der Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des österreichischen Kernkraftwerkes Zwentendorf für eine &#8220;neue Anti-Atomkraft-Initiative Österreichs&#8221; ausgesprochen. &#8220;In ganz Europa ist eine Renaissance der Atomenergie zu beobachten.<br />
Hier muss und soll Österreich massiv gegensteuern&#8221;, forderte der designierte Bündnisobmann des BZÖ, Stefan Petzner, in einer Aussendung. Auch das BZÖ verlangt den Ausstieg Österreichs aus dem Euratom-Vertrag und eine internationale Revisionskonferenz, um die Förderung von neuen Atomkraftwerken zu unterbinden.<br />
Petzner forderte weiters, dass sich die Bundesregierung gegen die geplanten neuen Atomkraftwerke an Österreichs Grenzen einsetzt: &#8220;SPÖ und ÖVP haben sowohl beim (tschechischen, Anm.) Pannenreaktor Temelin versagt und nur beschwichtigt, wie auch keine einzige Handlung gegen den geplanten Bau neuer Kraftwerke gesetzt. Das BZÖ steht bei Temelin für die schon im Parlament beschlossene Einbringung einer Völkerrechtsklage.&#8221;</p>
<p>FPÖ: &#8220;Brüsseler Irrweg eines Atomenergie-Ausbaues&#8221;</p>
<p>FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache kritisierte die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP. Zwar stünde das Bekenntnis zum &#8220;atomfreien Österreich&#8221; im Verfassungsrang, doch das hindere ÖVP und SPÖ nicht daran, durch die Zahlung von jährlich 40 Millionen Euro an EURATOM den &#8220;Brüsseler Irrweg eines Atomenergie-Ausbaues&#8221; zu unterstützen. Mit diesem Geld der Österreicher sollten &#8220;heimische, erneuerbare Energieträger forciert werden&#8221;, forderte Strache in einer Aussendung.<br />
Vizeparteichef Norbert Hofer verlangte indessen die verpflichtende Abhaltung von Volksabstimmungen nach erfolgreichen Volksbegehren. &#8220;Es ist endlich sicher zu stellen, dass ein von mehr als 150.000 Stimmberechtigten unterstütztes Volksbegehren einer Volksabstimmung zu unterziehen ist&#8221;, so Hofer. </p>
<p>(Gmx, APA)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Hawking-Strahlung by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=39#comment-1278</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 11:49:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=39#comment-1278</guid>
		<description>Ich empfehle dem Mister Hawking sich mit anderen Themen als Physik zu beschäftigen, vieleicht mit Mathe, da findet man auch die Formel, die es schon so lange sucht. Erste Auswertungen bestätigen die Zusammenhänge im Universum und werden durch Lobbyisten unterdrückt. Aus Eigennutz und wir müssen uns deswegen rumärgern. Ich werde dadurch echt krank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfehle dem Mister Hawking sich mit anderen Themen als Physik zu beschäftigen, vieleicht mit Mathe, da findet man auch die Formel, die es schon so lange sucht. Erste Auswertungen bestätigen die Zusammenhänge im Universum und werden durch Lobbyisten unterdrückt. Aus Eigennutz und wir müssen uns deswegen rumärgern. Ich werde dadurch echt krank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1070</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 18:45:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1070</guid>
		<description>Dieser Blog ist vorübergehend geschlossen. Wichtige Kommentare gerne per E-mail. 

---------------------

Zur Erinnerung:

FINANZKRISE UND GENFER ROULETTE, EIN SITTENBILD:

Einige gehen ein hohes Risiko ein, profitieren davon und behaupteten steif und fest, dass alles sicher sei. 

Die Kosten und die Schadenskosten dieser ‘mutigen’ Unternehmungen mit ‘viel Phantasie’ sollen auf die Steuerzahler und die Weltgesellschaft abgewälzt werden.

Wir beobachten das Versagen einer Generation. 

------------

Umfrage: 

“Befürchten Sie negative Folgen für die Menschheit durch die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers in Genf?”

Ja   42% (183 Stimmen)
Nein   51% (225 Stimmen)
weiß nicht / keine Angabe   7% (31 Stimmen) 

Gesamte Stimmen: 439

Quelle: http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog ist vorübergehend geschlossen. Wichtige Kommentare gerne per E-mail. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<p>FINANZKRISE UND GENFER ROULETTE, EIN SITTENBILD:</p>
<p>Einige gehen ein hohes Risiko ein, profitieren davon und behaupteten steif und fest, dass alles sicher sei. </p>
<p>Die Kosten und die Schadenskosten dieser ‘mutigen’ Unternehmungen mit ‘viel Phantasie’ sollen auf die Steuerzahler und die Weltgesellschaft abgewälzt werden.</p>
<p>Wir beobachten das Versagen einer Generation. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Umfrage: </p>
<p>“Befürchten Sie negative Folgen für die Menschheit durch die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers in Genf?”</p>
<p>Ja   42% (183 Stimmen)<br />
Nein   51% (225 Stimmen)<br />
weiß nicht / keine Angabe   7% (31 Stimmen) </p>
<p>Gesamte Stimmen: 439</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger"  rel="nofollow">http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1062</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:15:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1062</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

ich kann Ihren Beitrag von heute 13:35 Uhr nicht nachvollziehen: ich habe Sie darauf hingewiesen, dass Sie unvollständig zitiert haben und das entsprechend ergänzt und zudem weise ich auch darauf hin, dass man somit das Verschwinden somit auch ohne Schwarze Löcher erklären kann.

Es ist mir nicht bekannt, dass die Ergänzung einer unvollständig zitierten Referenz Ihre Wortwahlen "Falschinformation", "Unterstellung", "Wortverdrehung" oder gar "plumpen Versuch einer irreführenden Darstellung" irgendwie rechtfertigen könnte.

Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>ich kann Ihren Beitrag von heute 13:35 Uhr nicht nachvollziehen: ich habe Sie darauf hingewiesen, dass Sie unvollständig zitiert haben und das entsprechend ergänzt und zudem weise ich auch darauf hin, dass man somit das Verschwinden somit auch ohne Schwarze Löcher erklären kann.</p>
<p>Es ist mir nicht bekannt, dass die Ergänzung einer unvollständig zitierten Referenz Ihre Wortwahlen &#8220;Falschinformation&#8221;, &#8220;Unterstellung&#8221;, &#8220;Wortverdrehung&#8221; oder gar &#8220;plumpen Versuch einer irreführenden Darstellung&#8221; irgendwie rechtfertigen könnte.</p>
<p>Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1058</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:35:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1058</guid>
		<description>Herr Kannenberg, ich hoffe Sie anerkennen meine übertriebene Milde, dass Sie hier noch posten dürfen, nach dem, was Sie mit Ihrem 'galileo' Klaus Schweikart so aufführen. Ich hielte es deshalb für sehr angebracht, wenn Sie Falschinformationen, Unterstellungen und Wortverdrehungen unterlassen würden, wie auch hier, wo Sie suggerieren, die verschwundenen Teilchen beim Bose-Nova-Experiment hätte man gefunden. Aus Ihrem vorgebrachten Zitat geht eindeutig hervor: Es gibt Theorien, was mit ihnen geschehen sein könnte, mehr nicht:

Kannenberg Oct 9, 3:45 PM: ‚Leider haben Sie diese nur unvollständig zitiert, denn im vollen Text wird auf Seite 103 auch angegeben, was aus den verschwundenen Teilchen geworden ist:
“The condensate was observed to shrink slightly and then undergo an explosion in which a substantial fraction of the atoms were blown off [106]. A large fraction of the atoms also simply vanished, presumably turning into undetectable molecules or very energetic atoms”

Das erklärt das Verschwinden also auch ohne Schwarzen Löcher.‘

Da wir annehmen, dass Ihnen die Bedeutung von ‚presumably (mutmaßlich, vermutich) geläufig ist, handelt es sich um den plumpen Versuch einer irreführenden Darstellung.

Ein solches weiteres Dokument Ihrer Vorgangsweise ist zwar dementsprechend informativ. Ich werde mir diese Mühe hinkünftig aber nicht unbedingt machen. Beklagen Sie sich dann blos nicht. 

Die Andeutung, diesen Blog bei Zeitmangel zumindest teilweise zu schließen, hat u.a. derlei lästige, erzwungene Korrekturen zur Ursache. 

Lieber Martin Graber: Vielen Dank! Die Mikro-Schwarzen-Löcher bleiben aber die akuteste Gefahr! Freilich könnte man 'zur Abwechslung' auch ein wenig über die 3 anderen Gefahrenkategorien sprechen, neben der Bose-Nova sind dies die Vakuumzustände und Magnetischen Monopole. (Meinerseits aber lieber frühestens nächste Woche.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Kannenberg, ich hoffe Sie anerkennen meine übertriebene Milde, dass Sie hier noch posten dürfen, nach dem, was Sie mit Ihrem &#8216;galileo&#8217; Klaus Schweikart so aufführen. Ich hielte es deshalb für sehr angebracht, wenn Sie Falschinformationen, Unterstellungen und Wortverdrehungen unterlassen würden, wie auch hier, wo Sie suggerieren, die verschwundenen Teilchen beim Bose-Nova-Experiment hätte man gefunden. Aus Ihrem vorgebrachten Zitat geht eindeutig hervor: Es gibt Theorien, was mit ihnen geschehen sein könnte, mehr nicht:</p>
<p>Kannenberg Oct 9, 3:45 PM: ‚Leider haben Sie diese nur unvollständig zitiert, denn im vollen Text wird auf Seite 103 auch angegeben, was aus den verschwundenen Teilchen geworden ist:<br />
“The condensate was observed to shrink slightly and then undergo an explosion in which a substantial fraction of the atoms were blown off [106]. A large fraction of the atoms also simply vanished, presumably turning into undetectable molecules or very energetic atoms”</p>
<p>Das erklärt das Verschwinden also auch ohne Schwarzen Löcher.‘</p>
<p>Da wir annehmen, dass Ihnen die Bedeutung von ‚presumably (mutmaßlich, vermutich) geläufig ist, handelt es sich um den plumpen Versuch einer irreführenden Darstellung.</p>
<p>Ein solches weiteres Dokument Ihrer Vorgangsweise ist zwar dementsprechend informativ. Ich werde mir diese Mühe hinkünftig aber nicht unbedingt machen. Beklagen Sie sich dann blos nicht. </p>
<p>Die Andeutung, diesen Blog bei Zeitmangel zumindest teilweise zu schließen, hat u.a. derlei lästige, erzwungene Korrekturen zur Ursache. </p>
<p>Lieber Martin Graber: Vielen Dank! Die Mikro-Schwarzen-Löcher bleiben aber die akuteste Gefahr! Freilich könnte man &#8216;zur Abwechslung&#8217; auch ein wenig über die 3 anderen Gefahrenkategorien sprechen, neben der Bose-Nova sind dies die Vakuumzustände und Magnetischen Monopole. (Meinerseits aber lieber frühestens nächste Woche.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin Graber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1053</link>
		<author>Martin Graber</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 18:44:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1053</guid>
		<description>Jetzt war ich auf Grund von 'zeitgenosses' Zusammenfassung schon fast beruhigt, was die kleinen schwarzen Löcher betrifft, und nun dies! Bosa Novas sind ja noch schlimmer. Die implodieren offenbar sofort, wenn ich das richtig verstanden habe. Da kommt ja immer mehr so bedrohliches Zeug ans Licht! 
Danke, Herr Goritschnig für die schonunglose Aufklärung. Bei Ihnen weiss man wenigstens, woran man ist..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt war ich auf Grund von &#8216;zeitgenosses&#8217; Zusammenfassung schon fast beruhigt, was die kleinen schwarzen Löcher betrifft, und nun dies! Bosa Novas sind ja noch schlimmer. Die implodieren offenbar sofort, wenn ich das richtig verstanden habe. Da kommt ja immer mehr so bedrohliches Zeug ans Licht!<br />
Danke, Herr Goritschnig für die schonunglose Aufklärung. Bei Ihnen weiss man wenigstens, woran man ist..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1052</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 17:21:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1052</guid>
		<description>daß beim LHC nicht immer alles nach Plan läuft wissen wir ja unlängst seit der Katastrophe vom 19. September.

aber es gab vorher auch schon massive Probleme. Bin rein zufällig über diesen Link hier gestolpert, ein Artikel vom 08.04.2007: 

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1626728.ece

Zitat: ''A £2 billion project to answer some of the biggest mysteries of the universe has been delayed by months after scientists building it made basic errors in their mathematical calculations. 

The mistakes led to an explosion deep in the tunnel at the Cern particle accelerator complex near Geneva in Switzerland. It lifted a 20-ton magnet off its mountings, filling a tunnel with helium gas and forcing an evacuation.

...

It appears Fermilab made elementary mistakes in the design of the magnets and their anchors that made them insecure once the system was operational. 

...

Pier Oddone, director of Fermilab, wrote to his staff saying they had caused “a pratfall on the world stage”. He said: “We are dumb-founded that we missed some very simple balance of forces. Not only was it missed in the engineering design but also in the four engineering reviews carried out between 1998 and 2002 before launching the construction of the magnets.”''

(für Interessierte, hier noch die Stellungnahme von Fermilab: http://www.fnal.gov/pub/today/20070329_page01.html)

wie man sieht, steht es bei den Berechnungen der CERNer auch nicht immer zum Besten. ''Basic errors in their mathematical calculations''. Also wenn die schon Fehler bei vergleichsweise einfachen Berechnungen machen, wie können wir ihnen dann bei ihren ach so genialen Theorien, die noch weitaus mehr und kompliziertere Berechnungen erfordern, noch trauen ? Zugegeben, diese Aussage ist sehr provokativ und Fehler passieren eben, auch bei Wissenschaftlern. Aber heh, Leute. Es geht hier nicht um die Frage, ob das Teil kaputt gehen kann oder ob vielleicht ein paar Konstrukteure den Löffel abgeben (was an sich schon schlimm genug wäre). Nein, es geht hier um nichts weniger als die Frage: ist die Menschheit sicher oder nicht ? Und da darf man sich einfach keine Fehler erlauben. JEDER Kritiker und jede Kritik (sofern sie nicht lediglich auf Meinungen basiert) sollte daher berücksichtigt bzw. genau unter die Lupe genommen werden. Und nicht so wie es grade passiert: Kritik zur Kenntnis nehmen, alles abstreiten mit immer wieder denselben Argumenten und einfach fortfahren wie bisher. Nein, das MUSS bedeuten: intensive Auseinandersetzung MIT den Kritikern und Kritiken, auch in öffentlichen Debatten damit die Öffentlichkeit nicht im Dunkeln bleibt. Erst wenn jede wissenschaftliche Kritik zur Zufriedenheit der entsprechenden Kritiker behandelt worden ist, dann darf man beruhigt mit den Experimenten fortfahren. Aber bis dahin sollte man alle Aktivitäten auf Eis legen. Ich denke, man sollte daher die Zeit bis zum Frühjahr nutzen und sich mit den Kritikern vorbehaltlos an einen Tisch setzen und die Probleme diskutieren und wenn möglich lösen. Die Öffentlichkeit sollte dabei stets über den Stand der Dinge informiert bleiben. Das kann doch nicht so schwer und auch nicht zu viel verlangt sein, oder ?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>daß beim LHC nicht immer alles nach Plan läuft wissen wir ja unlängst seit der Katastrophe vom 19. September.</p>
<p>aber es gab vorher auch schon massive Probleme. Bin rein zufällig über diesen Link hier gestolpert, ein Artikel vom 08.04.2007: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1626728.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article1626728.ece</a></p>
<p>Zitat: &#8221;A £2 billion project to answer some of the biggest mysteries of the universe has been delayed by months after scientists building it made basic errors in their mathematical calculations. </p>
<p>The mistakes led to an explosion deep in the tunnel at the Cern particle accelerator complex near Geneva in Switzerland. It lifted a 20-ton magnet off its mountings, filling a tunnel with helium gas and forcing an evacuation.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>It appears Fermilab made elementary mistakes in the design of the magnets and their anchors that made them insecure once the system was operational. </p>
<p>&#8230;</p>
<p>Pier Oddone, director of Fermilab, wrote to his staff saying they had caused “a pratfall on the world stage”. He said: “We are dumb-founded that we missed some very simple balance of forces. Not only was it missed in the engineering design but also in the four engineering reviews carried out between 1998 and 2002 before launching the construction of the magnets.”&#8221;</p>
<p>(für Interessierte, hier noch die Stellungnahme von Fermilab: <a target="_blank" href="http://www.fnal.gov/pub/today/20070329_page01.html"  rel="nofollow">http://www.fnal.gov/pub/today/20070329_page01.html</a>)</p>
<p>wie man sieht, steht es bei den Berechnungen der CERNer auch nicht immer zum Besten. &#8221;Basic errors in their mathematical calculations&#8221;. Also wenn die schon Fehler bei vergleichsweise einfachen Berechnungen machen, wie können wir ihnen dann bei ihren ach so genialen Theorien, die noch weitaus mehr und kompliziertere Berechnungen erfordern, noch trauen ? Zugegeben, diese Aussage ist sehr provokativ und Fehler passieren eben, auch bei Wissenschaftlern. Aber heh, Leute. Es geht hier nicht um die Frage, ob das Teil kaputt gehen kann oder ob vielleicht ein paar Konstrukteure den Löffel abgeben (was an sich schon schlimm genug wäre). Nein, es geht hier um nichts weniger als die Frage: ist die Menschheit sicher oder nicht ? Und da darf man sich einfach keine Fehler erlauben. JEDER Kritiker und jede Kritik (sofern sie nicht lediglich auf Meinungen basiert) sollte daher berücksichtigt bzw. genau unter die Lupe genommen werden. Und nicht so wie es grade passiert: Kritik zur Kenntnis nehmen, alles abstreiten mit immer wieder denselben Argumenten und einfach fortfahren wie bisher. Nein, das MUSS bedeuten: intensive Auseinandersetzung MIT den Kritikern und Kritiken, auch in öffentlichen Debatten damit die Öffentlichkeit nicht im Dunkeln bleibt. Erst wenn jede wissenschaftliche Kritik zur Zufriedenheit der entsprechenden Kritiker behandelt worden ist, dann darf man beruhigt mit den Experimenten fortfahren. Aber bis dahin sollte man alle Aktivitäten auf Eis legen. Ich denke, man sollte daher die Zeit bis zum Frühjahr nutzen und sich mit den Kritikern vorbehaltlos an einen Tisch setzen und die Probleme diskutieren und wenn möglich lösen. Die Öffentlichkeit sollte dabei stets über den Stand der Dinge informiert bleiben. Das kann doch nicht so schwer und auch nicht zu viel verlangt sein, oder ?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Bose-Nova</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1050</link>
		<author>Bose-Nova</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:27:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1050</guid>
		<description>"Zum Bose-Nova-Comment: Sehr gut, dass sich CERN dem Thema annimmt. Das wissenschaftlich noch wenig aufgearbeitete Thema Bose-Nova wird in der Beschwerde nur gestreift, da wir die Mikro-Schwarzen-Löcher für die größte Gefahr halten:"

Nun, im Falle von Helium gibts da gar nichts auszuarbeiten, aufgrund jahrelanger Erfahrung mit Heliumgekühlten Supraleitenden Magneten, nicht nur bei Teilchenbeschleunigern, ist es ausgeschlossen, dass ihr Horrorszenario eintreten könnte. Quantenmechanisch ist so etwas bei Helium ausgeschlossen (lesen sie das CERN-Paper), noch dazu ist es für ein BEC dort einfach "zu warm".

Also, Sie können den Punkt getrost aus ihrer Beschwerde streichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zum Bose-Nova-Comment: Sehr gut, dass sich CERN dem Thema annimmt. Das wissenschaftlich noch wenig aufgearbeitete Thema Bose-Nova wird in der Beschwerde nur gestreift, da wir die Mikro-Schwarzen-Löcher für die größte Gefahr halten:&#8221;</p>
<p>Nun, im Falle von Helium gibts da gar nichts auszuarbeiten, aufgrund jahrelanger Erfahrung mit Heliumgekühlten Supraleitenden Magneten, nicht nur bei Teilchenbeschleunigern, ist es ausgeschlossen, dass ihr Horrorszenario eintreten könnte. Quantenmechanisch ist so etwas bei Helium ausgeschlossen (lesen sie das CERN-Paper), noch dazu ist es für ein BEC dort einfach &#8220;zu warm&#8221;.</p>
<p>Also, Sie können den Punkt getrost aus ihrer Beschwerde streichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1049</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:45:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1049</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

um 14:28 Uhr haben Sie dankenswerterweise einen eindruckvollen Bericht über diese Bose-Nova-Explosion geschrieben; ich wollte mich in diese Thematik auch schon einarbeiten. Dabei erwähnen Sie, dass eine grosse Anzahl von Teilchen plötzlich verschwunden ist und referenzieren dazu auf Fussnote [3].

Leider haben Sie diese nur unvollständig zitiert, denn im vollen Text wird auf Seite 103 auch angegeben, was aus den verschwundenen Teilchen geworden ist:

"The condensate was observed to shrink slightly and then undergo an explosion in which a substantial fraction of the atoms were blown off [106]. A large fraction of the atoms also simply vanished, presumably turning into undetectable molecules or very energetic atoms"

Das erklärt das Verschwinden also auch ohne Schwarzen Löcher.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>um 14:28 Uhr haben Sie dankenswerterweise einen eindruckvollen Bericht über diese Bose-Nova-Explosion geschrieben; ich wollte mich in diese Thematik auch schon einarbeiten. Dabei erwähnen Sie, dass eine grosse Anzahl von Teilchen plötzlich verschwunden ist und referenzieren dazu auf Fussnote [3].</p>
<p>Leider haben Sie diese nur unvollständig zitiert, denn im vollen Text wird auf Seite 103 auch angegeben, was aus den verschwundenen Teilchen geworden ist:</p>
<p>&#8220;The condensate was observed to shrink slightly and then undergo an explosion in which a substantial fraction of the atoms were blown off [106]. A large fraction of the atoms also simply vanished, presumably turning into undetectable molecules or very energetic atoms&#8221;</p>
<p>Das erklärt das Verschwinden also auch ohne Schwarzen Löcher.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1048</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:01:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1048</guid>
		<description>Ein "Sicherheitsrisiko": Bose-Nova gibt es nicht.
 
"There is no explosion risk associated with superfluid Helium in the LHC cooling system"

http://arxiv.org/abs/0809.4004

"In conclusion, there is no science whatsoever, speculative or otherwise, which
suggests that anything dangerous could happen in the Helium cooling system of
the LHC. Experience in a hundred years of use in all kinds of physics experiments,
as well as in high energy particle physics, indicate beyond any reasonable
doubt that Helium is safe and cannot undergo any kind of unforeseen catastrophic
explosion."

Best - Roundabout.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Sicherheitsrisiko&#8221;: Bose-Nova gibt es nicht.</p>
<p>&#8220;There is no explosion risk associated with superfluid Helium in the LHC cooling system&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/0809.4004"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/0809.4004</a></p>
<p>&#8220;In conclusion, there is no science whatsoever, speculative or otherwise, which<br />
suggests that anything dangerous could happen in the Helium cooling system of<br />
the LHC. Experience in a hundred years of use in all kinds of physics experiments,<br />
as well as in high energy particle physics, indicate beyond any reasonable<br />
doubt that Helium is safe and cannot undergo any kind of unforeseen catastrophic<br />
explosion.&#8221;</p>
<p>Best - Roundabout.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1047</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:29:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1047</guid>
		<description>"Befürchten Sie negative Folgen für die Menschheit durch die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers in Genf?"

Ja   42% (161 Stimmen)
Nein   51% (193 Stimmen)
weiß nicht / keine Angabe   7% (28 Stimmen) 
Gesamte Stimmen: 382

Quelle: http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Befürchten Sie negative Folgen für die Menschheit durch die Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers in Genf?&#8221;</p>
<p>Ja   42% (161 Stimmen)<br />
Nein   51% (193 Stimmen)<br />
weiß nicht / keine Angabe   7% (28 Stimmen)<br />
Gesamte Stimmen: 382</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger"  rel="nofollow">http://deine-meinung.at/teilchenbeschleuniger</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1046</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:28:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1046</guid>
		<description>Zum Bose-Nova-Comment: Sehr gut, dass sich CERN dem Thema annimmt. Das wissenschaftlich noch wenig aufgearbeitete Thema Bose-Nova wird in der Beschwerde nur gestreift, da wir die Mikro-Schwarzen-Löcher für die größte Gefahr halten:

„11.Weitere Gefahren: „Bose-Einstein-Kondensat“ oder „Bose-Nova“

Durch die im LHC-Reaktor herrschenden extrem tiefen Temperaturen von –271 Grad Celsius,
also ein Grad kälter als die Durchschnittstemperatur im Universum, ergibt sich außerdem die
Gefahr der unkontrollierbaren Entstehung des sogenannten „Bose-Einstein-Kondensats“
oder „Bose-Nova“. Eine derartige Explosion könnte für die Stadt Genf desaströse Folgen
haben.“

Es handelt sich um eine junge, laufende und somit noch offene wissenschaftliche Diskussion. Die Rede ist dabei von der Gefahr einer ‚lokalen‘, d.h. auf Genf begrenzten Explosion. Tatsache ist andererseits, dass bei Bose-Nova-Experimenten eine große Anzahl von Teilchen plötzlich verschwunden ist. Hierzu gibt es auch die Theorie, dass die freigesetzten Energien Mikro-Schwarze-Löcher erzeugt hätten. 

Quellen zu dem Thema, zusammengestellt von J. Tankersley, www.lhcfacts.org: 


NASA and other speculation for[1][4], MIT papers for[2][5], or Nobel Laureates Dr. Cornell and Dr. Weiman against.[6][7][8]  
 
(Dr. Cornell and Dr. Weiman won the 2001 Nobel prize for Physics for creation of the first BEC and were present when the first bosenova implosion was accidentally created and the mechanics of this event are not fully understood, including explanation for the fraction of atoms that disappeared from the experiment.  Some physicists are concerned that low velocity micro black holes should not be created on Earth before the safety of doing so is proven with 100% certainty.)

The following is a brief chronology of quotes, events and papers from 1996 to 2008:
 1996 John G. Cramer[1] "The BEC is so compact and dense that, with sufficient atoms added, a mini-black hole of atomic size should form. Readers of David Brin's Earth and Larry Niven's "Hole Man" should be familiar with some of the implications of this."  "The BEC of Wieman and Cornell contained only a few thousand atoms of rubidium [naturally repelling RB87]. The first BEC is a long way from any danger of black hole formation."
 
 2000 Kerson Huang MIT[2] “A black hole opens up at the center, …density fluctuations becomes infinite“ “The density in the black hole shoots up as time goes on, fed by waves of implosion“
 
 2001 Cornell, Wieman[3] "In the first of these Feshbach resonance experiments our students Jake Roberts, Neil Claussen, and postdoc Simon Cornish suddenly changed the magnetic field to make a negative. We observed that, as expected, the condensate became unstable and “collapsed,” losing a large number of atoms" "Because of its resemblance (on a vastly lower energy scale) to a core collapse supernova, we have named this the “Bosenova.”" "there is no clear explanation of the energy and anisotropy of the atoms in the explosion, the fraction of vanished atoms, and the size of the cold remnant."
 
 2002 Science@NASA[4] "Neutron stars and their cousins, white dwarfs and black holes, are extreme forms of matter that many scientists would love to tinker with — if only they could get one in their lab. But how? Researchers experimenting with a new form of matter called Bose-Einstein condensates may have found a way."
 
 2008, Feb 1 Eleftheriou, Huang[5] “…local collapse to a state of infinite density.” “We verify that the picture presented by Ueda and Huang is correct. For N &gt; Nc , a “black-hole” does appear at the center of the trap”
 
 2008, Feb 28 Eric Cornell[6] "Probably not a black hole, more likely they just clumped together into molecules"
 
 2008, Jun 6 Carl Wieman[7] "I can state ABSOLUTELY CATEGORICALLY that it is totally inconceivable that a black hole could be produced by these phenomena"  "In the Bosenova, the BEC is seen to get slightly denser than a regular BEC for a brief time, but it still remains thousands of times less dense than regular air."
 
 2008, Jun 9 Eric Cornell[8] "Yes it causes the cloud to shrink a lot, but no, not all the way down to an infinitesimal black hole. "
 
 2008, Jun 10 Kerson Huang[9] "There’s no way the ultimate density of the collapsed atoms can be any higher than that of an ordinary solid"

References:
 [1] http://www.npl.washington.edu/AV/altvw77.html, Bose-Einstein Condensation, A New Form of Matter, Analog Science Fiction &#038; Fact Magazine (Mar 1996)
 [2] http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/0012/0012418v1.pdf Cold Trapped Atoms: A Mesoscopic System, Kerson Huang, MIT (21 Dec 2000)
 [3] http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2001/cornellwieman-lecture.pdf BOSE-EINSTEIN CONDENSATION IN A DILUTE GAS; THE FIRST 70 YEARS AND SOME RECENT EXPERIMENTS, Nobel Lecture, Cornell, Wieman (8 Dec 2001)
 [4] http://cua.mit.edu/ketterle_group/Press/My_pet_neutron_star_4-02.pdf, My Pet Neutron Star, Science@NASA (3 Apr 2002)
 [5] http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/9908/9908229v1.pdf Instability of a Bose-Einstein Condensate with Attractive Interaction, Eleftheriou &#038; Huang, MIT (1 Feb 2008)
 [6] http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments Email, Dr. Eric Cornell (28 Feb 2008 2008)
 [7] http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments Email, Dr. Carl Wieman (6 June 2008)
 [8] http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments Email, Dr. Eric Cornell (9 June 2008)
 [9] http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments Email, Prof. Kerson Huang (10 June 2008)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bose-Nova-Comment: Sehr gut, dass sich CERN dem Thema annimmt. Das wissenschaftlich noch wenig aufgearbeitete Thema Bose-Nova wird in der Beschwerde nur gestreift, da wir die Mikro-Schwarzen-Löcher für die größte Gefahr halten:</p>
<p>„11.Weitere Gefahren: „Bose-Einstein-Kondensat“ oder „Bose-Nova“</p>
<p>Durch die im LHC-Reaktor herrschenden extrem tiefen Temperaturen von –271 Grad Celsius,<br />
also ein Grad kälter als die Durchschnittstemperatur im Universum, ergibt sich außerdem die<br />
Gefahr der unkontrollierbaren Entstehung des sogenannten „Bose-Einstein-Kondensats“<br />
oder „Bose-Nova“. Eine derartige Explosion könnte für die Stadt Genf desaströse Folgen<br />
haben.“</p>
<p>Es handelt sich um eine junge, laufende und somit noch offene wissenschaftliche Diskussion. Die Rede ist dabei von der Gefahr einer ‚lokalen‘, d.h. auf Genf begrenzten Explosion. Tatsache ist andererseits, dass bei Bose-Nova-Experimenten eine große Anzahl von Teilchen plötzlich verschwunden ist. Hierzu gibt es auch die Theorie, dass die freigesetzten Energien Mikro-Schwarze-Löcher erzeugt hätten. </p>
<p>Quellen zu dem Thema, zusammengestellt von J. Tankersley, <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org:"  rel="nofollow">www.lhcfacts.org:</a> </p>
<p>NASA and other speculation for[1][4], MIT papers for[2][5], or Nobel Laureates Dr. Cornell and Dr. Weiman against.[6][7][8]  </p>
<p>(Dr. Cornell and Dr. Weiman won the 2001 Nobel prize for Physics for creation of the first BEC and were present when the first bosenova implosion was accidentally created and the mechanics of this event are not fully understood, including explanation for the fraction of atoms that disappeared from the experiment.  Some physicists are concerned that low velocity micro black holes should not be created on Earth before the safety of doing so is proven with 100% certainty.)</p>
<p>The following is a brief chronology of quotes, events and papers from 1996 to 2008:<br />
 1996 John G. Cramer[1] &#8220;The BEC is so compact and dense that, with sufficient atoms added, a mini-black hole of atomic size should form. Readers of David Brin&#8217;s Earth and Larry Niven&#8217;s &#8220;Hole Man&#8221; should be familiar with some of the implications of this.&#8221;  &#8220;The BEC of Wieman and Cornell contained only a few thousand atoms of rubidium [naturally repelling RB87]. The first BEC is a long way from any danger of black hole formation.&#8221;</p>
<p> 2000 Kerson Huang MIT[2] “A black hole opens up at the center, …density fluctuations becomes infinite“ “The density in the black hole shoots up as time goes on, fed by waves of implosion“</p>
<p> 2001 Cornell, Wieman[3] &#8220;In the first of these Feshbach resonance experiments our students Jake Roberts, Neil Claussen, and postdoc Simon Cornish suddenly changed the magnetic field to make a negative. We observed that, as expected, the condensate became unstable and “collapsed,” losing a large number of atoms&#8221; &#8220;Because of its resemblance (on a vastly lower energy scale) to a core collapse supernova, we have named this the “Bosenova.”&#8221; &#8220;there is no clear explanation of the energy and anisotropy of the atoms in the explosion, the fraction of vanished atoms, and the size of the cold remnant.&#8221;</p>
<p> 2002 <a href="mailto:Science@NASA[4]">Science@NASA[4]</a> &#8220;Neutron stars and their cousins, white dwarfs and black holes, are extreme forms of matter that many scientists would love to tinker with — if only they could get one in their lab. But how? Researchers experimenting with a new form of matter called Bose-Einstein condensates may have found a way.&#8221;</p>
<p> 2008, Feb 1 Eleftheriou, Huang[5] “…local collapse to a state of infinite density.” “We verify that the picture presented by Ueda and Huang is correct. For N > Nc , a “black-hole” does appear at the center of the trap”</p>
<p> 2008, Feb 28 Eric Cornell[6] &#8220;Probably not a black hole, more likely they just clumped together into molecules&#8221;</p>
<p> 2008, Jun 6 Carl Wieman[7] &#8220;I can state ABSOLUTELY CATEGORICALLY that it is totally inconceivable that a black hole could be produced by these phenomena&#8221;  &#8220;In the Bosenova, the BEC is seen to get slightly denser than a regular BEC for a brief time, but it still remains thousands of times less dense than regular air.&#8221;</p>
<p> 2008, Jun 9 Eric Cornell[8] &#8220;Yes it causes the cloud to shrink a lot, but no, not all the way down to an infinitesimal black hole. &#8221;</p>
<p> 2008, Jun 10 Kerson Huang[9] &#8220;There’s no way the ultimate density of the collapsed atoms can be any higher than that of an ordinary solid&#8221;</p>
<p>References:<br />
 [1] <a target="_blank" href="http://www.npl.washington.edu/AV/altvw77.html,"  rel="nofollow">http://www.npl.washington.edu/AV/altvw77.html,</a> Bose-Einstein Condensation, A New Form of Matter, Analog Science Fiction &#038; Fact Magazine (Mar 1996)<br />
 [2] <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/0012/0012418v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/0012/0012418v1.pdf</a> Cold Trapped Atoms: A Mesoscopic System, Kerson Huang, MIT (21 Dec 2000)<br />
 [3] <a target="_blank" href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2001/cornellwieman-lecture.pdf"  rel="nofollow">http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2001/cornellwieman-lecture.pdf</a> BOSE-EINSTEIN CONDENSATION IN A DILUTE GAS; THE FIRST 70 YEARS AND SOME RECENT EXPERIMENTS, Nobel Lecture, Cornell, Wieman (8 Dec 2001)<br />
 [4] <a target="_blank" href="http://cua.mit.edu/ketterle_group/Press/My_pet_neutron_star_4-02.pdf,"  rel="nofollow">http://cua.mit.edu/ketterle_group/Press/My_pet_neutron_star_4-02.pdf,</a> My Pet Neutron Star, <a href="mailto:Science@NASA">Science@NASA</a> (3 Apr 2002)<br />
 [5] <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/9908/9908229v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/cond-mat/pdf/9908/9908229v1.pdf</a> Instability of a Bose-Einstein Condensate with Attractive Interaction, Eleftheriou &#038; Huang, MIT (1 Feb 2008)<br />
 [6] <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments"  rel="nofollow">http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments</a> Email, Dr. Eric Cornell (28 Feb 2008 2008)<br />
 [7] <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments"  rel="nofollow">http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments</a> Email, Dr. Carl Wieman (6 June 2008)<br />
 [8] <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments"  rel="nofollow">http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments</a> Email, Dr. Eric Cornell (9 June 2008)<br />
 [9] <a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments"  rel="nofollow">http://www.lhcfacts.org/?p=6#comments</a> Email, Prof. Kerson Huang (10 June 2008)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christian V. Sciberras</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1044</link>
		<author>Christian V. Sciberras</author>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 11:01:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1044</guid>
		<description>I agree that some time should be donated to open questions on the LHC.
But there is no excuse for laziness.
The CERN/LHC has been being built/engineered/planned these last 50 years.
Why is it that everyone suddenly wants to review it's runs at the very last moments?
It is very unfair for the scientific community to demand this.

Kindly,
Christian V. Sciberras</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I agree that some time should be donated to open questions on the LHC.<br />
But there is no excuse for laziness.<br />
The CERN/LHC has been being built/engineered/planned these last 50 years.<br />
Why is it that everyone suddenly wants to review it&#8217;s runs at the very last moments?<br />
It is very unfair for the scientific community to demand this.</p>
<p>Kindly,<br />
Christian V. Sciberras</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Bose-Nova</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1037</link>
		<author>Bose-Nova</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 22:16:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1037</guid>
		<description>Hatten sie nicht gesagt, es käme kein Widerspruch zu ihrer Beschwerde? Folgendes Paper erwähnt diese sogar ausdrücklich:

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0809/0809.4004v1.pdf

Wie sehen ihre Argumente dagegen aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hatten sie nicht gesagt, es käme kein Widerspruch zu ihrer Beschwerde? Folgendes Paper erwähnt diese sogar ausdrücklich:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0809/0809.4004v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0809/0809.4004v1.pdf</a></p>
<p>Wie sehen ihre Argumente dagegen aus?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1033</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:52:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1033</guid>
		<description>http://de.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4

Original Zitate von Hawking &#38; Co :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=97iRbZ5rzI4</a></p>
<p>Original Zitate von Hawking &amp; Co :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1030</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:16:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1030</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Gaunab,

besten Dank - da habe ich etwas gelernt, was mir in der Form nicht bewusst war.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Gaunab,</p>
<p>besten Dank - da habe ich etwas gelernt, was mir in der Form nicht bewusst war.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1027</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:54:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1027</guid>
		<description>Lieber Herr Gaunab,

in diesem Blog wie viel mehr noch in sämtlichen anderen zum Thema Physik und Risiken am LHC beobachtet man überall das gleiche Spiel, in welches auch Sie sich insofern nahtlos einfügen: Einer sagt was, der andere greift einen Aspekt heraus, erklärt diesen anders und zugleich den Autor zu einem Vollidioten. Dann tritt einer auf, der alle als Laien bezeichnet, weil er dieses und jenes etwas besser weiß. Dieser hat dann aber sicherlich auch etwas unscharf formuliert, da kann man sich dann wieder festbeißen u.s.f. Dies ist ein tendenziell unendlicher und stets zunehmend persönlicher Schlagabtausch, zumeist im Mantel der Anonymität, welcher mich von meiner eigentlichen Arbeit am Thema abhält und ich überlege mir deshalb öfters, den Blog hier einfach zu schließen, was ich zumindest teilweise werde tun müssen. Dies wäre andererseits schade, da immer wieder sehr interessante und neue Postings ankommen, die von allgemeinem Interesse sind und die allgemeine Dynamik dieser Foren es letztendlich freilich auch irgendwie ist. 

Das Problem besteht nicht nur darin, mit welch angriffiger Arroganz der eigene Wissensstand verabsolutiert wird, sondern viel grundsätzlicher noch in den unterschiedlichen Betrachtungs- und Unterscheidungsebenen. Meine Annäherung an moderne physikalische Theoriebildung ist dabei eine skeptisch-fragende. Dies macht eine sinnvolle Diskussion mit jenen fast unmöglich, denen es von vorn herein nur darum geht, mit diesem oder jenem Detail, häufig noch in einem rein spekulativen Gebiet, unbedingt recht zu haben. 

Ich bin Kulturphilosoph mit ausgeprägtem naturwissenschaftlichen, bzw. naturphilosophischem  Interesse und derzeit Sprecher von LHC-Kritik. Meine Mitwirkung besteht z.B. in der allgemein verständlichen ‚Übersetzung‘ der Argumente unserer kritischen Experten, in der Rolle des Bindeglieds zwischen diesen und der Rechtsvertretung bzgl. der MR-Beschwerde, in der wissenschaftstheoretischen Analyse der CERN-Sicherheitsargumente, sowie natürlich im Medienkontakt und derzeit leider auch in der mühsamen Rolle des Webmasters dieser Seite. Für den philosophischen Aspekt an der Angelegenheit blieb bislang kaum eine Zeit, zumal die hypothetische Natur der CERN-Sicherheitsargumente auch augenfällig genug ist und diese teilweise ins Absurde abgleiten. 

Worauf ich zur Zeit mein Hauptaugenmerk lege, ist weit etwa von einer Positivismuskritik mit Hilfe philosophischer Erkenntnistheorie entfernt. Hier geht es viel banaler darum, zuerst einmal zwischen hochspekulativer physikalischer Theoriebildung mit oder ohne empirischen Nachweisen zu unterscheiden, bzw. die empirischen Nachweise zumindest auf ihre mittelfristige Tauglichkeit hin abzuschätzen (um dies letztendlich mit einer Risikoabwägung in Verbindung zu bringen). Diese Unterscheidungen werden von Leuten, die irgendwie von der Physik her kommen, auffälligerweise fast überhaupt nicht getroffen. So ist auch darauf hinzuweisen, dass auch Ihr Verweis auf die Quantenfeldtheorie, welche 3 der 4 Grundkräfte beschreiben WILL, dahingehend zu präzisieren wäre, dass diese Theorie auch innerhalb der Physik weit davon entfernt ist, allgemeinhin als Faktum anerkannt zu werden. Ich meine auch, dies in meinem Statement hinreichend klar ausgedrückt zu haben und sehe mich nicht veranlasst, dieses zu modifizieren. 

Wenn ich Sie richtig verstehe, würde ich Ihrer Unterscheidung zwischen der Quantenfeldtheorie und einer GUT auch dahingehend zustimmen, dass die Unvereinbarkeit prominenter Theorien in Extrembereichen durch die mögliche Auffindung einer GUT darin resultieren würde, dass diese Theorien dadurch vielleicht ganz oder weitgehend hinfällig werden könnten, obwohl sie sich für manche Berechnungen vielleicht weiterhin eignen würden. 

Nachsatz: Gleichzeitig werden die CERN-Sicherheitsargumente auf diesen aufgebaut, wobei ausgerechnet die Gravitation das größte Rätsel bleibt. Und genau bei dieser Tatsache setzen bei vielen der hier Kommentierenden und angeblich näher mit Physik Beschäftigten teilweise irrationale argumentative Abwehrhaltungen ein. 

Danke aber für Ihr im Vergleich tendenziell viel sachlicheres Statement. Wenn Ihnen mein näheres diesbezügliches Interesse plausibel sein sollte, können wir uns bei Gelegenheit gerne wieder darüber unterhalten. (Bitte aber meine derzeit sehr beschränkte Zeit zu berücksichtigen und ggf. auf das reichhaltige hier versammelte Material Bezug zu nehmen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gaunab,</p>
<p>in diesem Blog wie viel mehr noch in sämtlichen anderen zum Thema Physik und Risiken am LHC beobachtet man überall das gleiche Spiel, in welches auch Sie sich insofern nahtlos einfügen: Einer sagt was, der andere greift einen Aspekt heraus, erklärt diesen anders und zugleich den Autor zu einem Vollidioten. Dann tritt einer auf, der alle als Laien bezeichnet, weil er dieses und jenes etwas besser weiß. Dieser hat dann aber sicherlich auch etwas unscharf formuliert, da kann man sich dann wieder festbeißen u.s.f. Dies ist ein tendenziell unendlicher und stets zunehmend persönlicher Schlagabtausch, zumeist im Mantel der Anonymität, welcher mich von meiner eigentlichen Arbeit am Thema abhält und ich überlege mir deshalb öfters, den Blog hier einfach zu schließen, was ich zumindest teilweise werde tun müssen. Dies wäre andererseits schade, da immer wieder sehr interessante und neue Postings ankommen, die von allgemeinem Interesse sind und die allgemeine Dynamik dieser Foren es letztendlich freilich auch irgendwie ist. </p>
<p>Das Problem besteht nicht nur darin, mit welch angriffiger Arroganz der eigene Wissensstand verabsolutiert wird, sondern viel grundsätzlicher noch in den unterschiedlichen Betrachtungs- und Unterscheidungsebenen. Meine Annäherung an moderne physikalische Theoriebildung ist dabei eine skeptisch-fragende. Dies macht eine sinnvolle Diskussion mit jenen fast unmöglich, denen es von vorn herein nur darum geht, mit diesem oder jenem Detail, häufig noch in einem rein spekulativen Gebiet, unbedingt recht zu haben. </p>
<p>Ich bin Kulturphilosoph mit ausgeprägtem naturwissenschaftlichen, bzw. naturphilosophischem  Interesse und derzeit Sprecher von LHC-Kritik. Meine Mitwirkung besteht z.B. in der allgemein verständlichen ‚Übersetzung‘ der Argumente unserer kritischen Experten, in der Rolle des Bindeglieds zwischen diesen und der Rechtsvertretung bzgl. der MR-Beschwerde, in der wissenschaftstheoretischen Analyse der CERN-Sicherheitsargumente, sowie natürlich im Medienkontakt und derzeit leider auch in der mühsamen Rolle des Webmasters dieser Seite. Für den philosophischen Aspekt an der Angelegenheit blieb bislang kaum eine Zeit, zumal die hypothetische Natur der CERN-Sicherheitsargumente auch augenfällig genug ist und diese teilweise ins Absurde abgleiten. </p>
<p>Worauf ich zur Zeit mein Hauptaugenmerk lege, ist weit etwa von einer Positivismuskritik mit Hilfe philosophischer Erkenntnistheorie entfernt. Hier geht es viel banaler darum, zuerst einmal zwischen hochspekulativer physikalischer Theoriebildung mit oder ohne empirischen Nachweisen zu unterscheiden, bzw. die empirischen Nachweise zumindest auf ihre mittelfristige Tauglichkeit hin abzuschätzen (um dies letztendlich mit einer Risikoabwägung in Verbindung zu bringen). Diese Unterscheidungen werden von Leuten, die irgendwie von der Physik her kommen, auffälligerweise fast überhaupt nicht getroffen. So ist auch darauf hinzuweisen, dass auch Ihr Verweis auf die Quantenfeldtheorie, welche 3 der 4 Grundkräfte beschreiben WILL, dahingehend zu präzisieren wäre, dass diese Theorie auch innerhalb der Physik weit davon entfernt ist, allgemeinhin als Faktum anerkannt zu werden. Ich meine auch, dies in meinem Statement hinreichend klar ausgedrückt zu haben und sehe mich nicht veranlasst, dieses zu modifizieren. </p>
<p>Wenn ich Sie richtig verstehe, würde ich Ihrer Unterscheidung zwischen der Quantenfeldtheorie und einer GUT auch dahingehend zustimmen, dass die Unvereinbarkeit prominenter Theorien in Extrembereichen durch die mögliche Auffindung einer GUT darin resultieren würde, dass diese Theorien dadurch vielleicht ganz oder weitgehend hinfällig werden könnten, obwohl sie sich für manche Berechnungen vielleicht weiterhin eignen würden. </p>
<p>Nachsatz: Gleichzeitig werden die CERN-Sicherheitsargumente auf diesen aufgebaut, wobei ausgerechnet die Gravitation das größte Rätsel bleibt. Und genau bei dieser Tatsache setzen bei vielen der hier Kommentierenden und angeblich näher mit Physik Beschäftigten teilweise irrationale argumentative Abwehrhaltungen ein. </p>
<p>Danke aber für Ihr im Vergleich tendenziell viel sachlicheres Statement. Wenn Ihnen mein näheres diesbezügliches Interesse plausibel sein sollte, können wir uns bei Gelegenheit gerne wieder darüber unterhalten. (Bitte aber meine derzeit sehr beschränkte Zeit zu berücksichtigen und ggf. auf das reichhaltige hier versammelte Material Bezug zu nehmen.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1026</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:29:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1026</guid>
		<description>Der Nobelpreis wird dieses Jahr nicht fuer GUT, TOE oder die Vereinheitlichung von drei der vier Grundkraeften verliehen. Die Auszeichnung gibt es fuer die Entdeckung der spontanen Symmetriebrechung. Innerhalb des Standardmodelles ist die Brechung der experimentell beobachteten CP-Symmetrie nur mit drei Teilchenfamilien moeglich. Deshalb wurde die Existenz einer dritten Familie (indirekt) vorhergesagt. Diese Familie besteht aus den top und bottom quarks, dem tau und dem tau-neutrino. Das letzte Mitglied, das tau Neutrino, wurde erst im Jahre 2000 experimentell eindeutig nachgewiesen (2001 publiziert ?).

Uebrigens das Standardmodell vereinheitlicht (unifies) nicht drei Grundkraefte aber, in der Tat, sie vereint sie (unites) im gleichen Modell: alle drei Kraefte werden aus sogenannten Eichsymmetrien abgeleitet. 

MfG Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nobelpreis wird dieses Jahr nicht fuer GUT, TOE oder die Vereinheitlichung von drei der vier Grundkraeften verliehen. Die Auszeichnung gibt es fuer die Entdeckung der spontanen Symmetriebrechung. Innerhalb des Standardmodelles ist die Brechung der experimentell beobachteten CP-Symmetrie nur mit drei Teilchenfamilien moeglich. Deshalb wurde die Existenz einer dritten Familie (indirekt) vorhergesagt. Diese Familie besteht aus den top und bottom quarks, dem tau und dem tau-neutrino. Das letzte Mitglied, das tau Neutrino, wurde erst im Jahre 2000 experimentell eindeutig nachgewiesen (2001 publiziert ?).</p>
<p>Uebrigens das Standardmodell vereinheitlicht (unifies) nicht drei Grundkraefte aber, in der Tat, sie vereint sie (unites) im gleichen Modell: alle drei Kraefte werden aus sogenannten Eichsymmetrien abgeleitet. </p>
<p>MfG Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by F. Gaunab</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1025</link>
		<author>F. Gaunab</author>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:16:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1025</guid>
		<description>Die Diskussion in diesem blog wird im allerengsten Kreis sämtlich von Laien geführt, was zu grundlegende Missverständnissen führt, die dann wiederum als Wahrheiten verbreitet werden. 

Der Begriff „Vereinigung“ der Naturkräfte ist umgangssprachlich und wird in mehreren Bedeutungen gebraucht. Dazu muss man verstehen wie die 3 nichtgravitativen Naturkräfte beschrieben werden. Im Standardmodell erfolgt dies einheitlich durch eine Quantenfeldtheorie. Die Beschreibung des SM vereinigt also zweifellos 3 der 4 bekannten Kräfte.

Obwohl diese 3 Kräfte einheitlich durch die gleiche Theorie beschrieben werden, gibt es im Detail Unterschiede, vor allem haben sie eine verschiedene Stärke. Sie beruhen auf verschiedenen Eichgruppen und Darstellungen dieser Gruppen. Die Idee einer GUT Theorie ist sehr viel spezifischer, dass alle 3 Kräfte auch in diesen Details übereinstimmen und durch Symmetriebrechung einer einzigen Kraft bei sehr hohen Energien entstehen. D.h. es existierte dann eine einzige Eichgruppe. In einfachen Worten ist die Hypothese: während sich die 3 Kräfte in unserer Alltagswelt extrem in Stärke und anderen Eigenschaften unterscheiden, werden sie bei hohen Energien alle gleich stark und sind nicht mehr unterscheidbar.

Die vereinheitlichte Beschreibung der 3 Kräfte durch das SM ist unumstritten. Die Frage einer GUT, d.h. ob alle 3 Kräfte bei hohen Energien gleich (stark) werden, ist völlig offen. Die Gravitation ist wirklich anders, weil eine Beschreibung im Rahmen der üblichen QFT des SM scheinbar definitiv nicht möglich ist.

Zusammenfassend ist die Stellungnahme des Nobelkomitees sachlich vollkommen richtig. Die hiesigen „Erläuterungen“ und „Korrekturen“ beruhen auf grundlegenden Missverständnissen. Die Projektbetreiber sollten sich um etwas mehr Glaubwürdigkeit bemühen und dazu gehört es auch, sich jenseits von Wikipediaweisheiten ernsthaft mit dem Thema zu befassen, sich respektvoll mit Gegenstimmen auseinanderzusetzen und diese auch zu posten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion in diesem blog wird im allerengsten Kreis sämtlich von Laien geführt, was zu grundlegende Missverständnissen führt, die dann wiederum als Wahrheiten verbreitet werden. </p>
<p>Der Begriff „Vereinigung“ der Naturkräfte ist umgangssprachlich und wird in mehreren Bedeutungen gebraucht. Dazu muss man verstehen wie die 3 nichtgravitativen Naturkräfte beschrieben werden. Im Standardmodell erfolgt dies einheitlich durch eine Quantenfeldtheorie. Die Beschreibung des SM vereinigt also zweifellos 3 der 4 bekannten Kräfte.</p>
<p>Obwohl diese 3 Kräfte einheitlich durch die gleiche Theorie beschrieben werden, gibt es im Detail Unterschiede, vor allem haben sie eine verschiedene Stärke. Sie beruhen auf verschiedenen Eichgruppen und Darstellungen dieser Gruppen. Die Idee einer GUT Theorie ist sehr viel spezifischer, dass alle 3 Kräfte auch in diesen Details übereinstimmen und durch Symmetriebrechung einer einzigen Kraft bei sehr hohen Energien entstehen. D.h. es existierte dann eine einzige Eichgruppe. In einfachen Worten ist die Hypothese: während sich die 3 Kräfte in unserer Alltagswelt extrem in Stärke und anderen Eigenschaften unterscheiden, werden sie bei hohen Energien alle gleich stark und sind nicht mehr unterscheidbar.</p>
<p>Die vereinheitlichte Beschreibung der 3 Kräfte durch das SM ist unumstritten. Die Frage einer GUT, d.h. ob alle 3 Kräfte bei hohen Energien gleich (stark) werden, ist völlig offen. Die Gravitation ist wirklich anders, weil eine Beschreibung im Rahmen der üblichen QFT des SM scheinbar definitiv nicht möglich ist.</p>
<p>Zusammenfassend ist die Stellungnahme des Nobelkomitees sachlich vollkommen richtig. Die hiesigen „Erläuterungen“ und „Korrekturen“ beruhen auf grundlegenden Missverständnissen. Die Projektbetreiber sollten sich um etwas mehr Glaubwürdigkeit bemühen und dazu gehört es auch, sich jenseits von Wikipediaweisheiten ernsthaft mit dem Thema zu befassen, sich respektvoll mit Gegenstimmen auseinanderzusetzen und diese auch zu posten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1018</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 22:08:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1018</guid>
		<description>Herr Goritschnig,

ja für einmal gebe ich Ihnen sogar recht - von den GUT's ist man wirklich noch weit entfernt und ich kann nicht nachvollziehen, warum geschrieben wird, das Standardmodell vereine diese drei Kräfte. Das ist gemäss meinem Kenntnisstand schlicht unzutreffend. Und dass man bezüglich der TOE praktisch nichts weiss, dem ist wie Sie schreiben ebenfalls zuzustimmen.

Mir sei noch eine kleine Ergänzung zu Ihren Erläuterungen erlaubt: Derzeit kennt man mehrere GUT's, also nicht DIE Grand Unified Theory. Manche versuchen es mit Supersymmetrie, manche ohne.

Noch ein Hinweis, dieser Punkt wird auch in der Beschwerde unzutreffenderweise genannt: Das Ziel der Experimente am LHC ist ganz gewiss nicht die Erforschung der Gravitation, das wäre schlicht unrealistisch; das Ziel der Experimente am LHC ist vielmehr die Untersuchung der Energiebereiche im TeV-Bereich, also ganz konkret zwischen 1-14 TeV.

Falls man dabei auf das Higgs-Boson stösst, was ja allgemein erwartet wird, so wäre das die letzte noch ausstehende Bestätigung des Standardmodells.

Sollte man das leichteste supersymmetrische Partnerteilchen (samt Antiteilchen wohlbemerkt) nachweisen, so wäre das ein wichtiges Indiz für die GUT's, welche ja jenseits des Standardmodells anzusiedeln sind.

Und sollten Mikro-Schwarze Löcher erzeugt und nachgewiesen werden, so könnte man daraus Aussagen über die Gültigkeit von gewissen String-Theorien gewinnen, bei denen die Gravitation in irgendwelchen aufgerollten Extra-Dimensionen stärker wirkt.

Allerdings versteht man dann immer noch nicht viel über die Gravitation, sondern lediglich über die Dimensionalität des Raumes sowie das Verhalten der Gravitation bei kleinen Abständen.

@Herrn Graber: Dann würde das Gravitationsgesetz bei kleinen Distanzen nicht mehr mit 1/(r^2) verlaufen.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Goritschnig,</p>
<p>ja für einmal gebe ich Ihnen sogar recht - von den GUT&#8217;s ist man wirklich noch weit entfernt und ich kann nicht nachvollziehen, warum geschrieben wird, das Standardmodell vereine diese drei Kräfte. Das ist gemäss meinem Kenntnisstand schlicht unzutreffend. Und dass man bezüglich der TOE praktisch nichts weiss, dem ist wie Sie schreiben ebenfalls zuzustimmen.</p>
<p>Mir sei noch eine kleine Ergänzung zu Ihren Erläuterungen erlaubt: Derzeit kennt man mehrere GUT&#8217;s, also nicht DIE Grand Unified Theory. Manche versuchen es mit Supersymmetrie, manche ohne.</p>
<p>Noch ein Hinweis, dieser Punkt wird auch in der Beschwerde unzutreffenderweise genannt: Das Ziel der Experimente am LHC ist ganz gewiss nicht die Erforschung der Gravitation, das wäre schlicht unrealistisch; das Ziel der Experimente am LHC ist vielmehr die Untersuchung der Energiebereiche im TeV-Bereich, also ganz konkret zwischen 1-14 TeV.</p>
<p>Falls man dabei auf das Higgs-Boson stösst, was ja allgemein erwartet wird, so wäre das die letzte noch ausstehende Bestätigung des Standardmodells.</p>
<p>Sollte man das leichteste supersymmetrische Partnerteilchen (samt Antiteilchen wohlbemerkt) nachweisen, so wäre das ein wichtiges Indiz für die GUT&#8217;s, welche ja jenseits des Standardmodells anzusiedeln sind.</p>
<p>Und sollten Mikro-Schwarze Löcher erzeugt und nachgewiesen werden, so könnte man daraus Aussagen über die Gültigkeit von gewissen String-Theorien gewinnen, bei denen die Gravitation in irgendwelchen aufgerollten Extra-Dimensionen stärker wirkt.</p>
<p>Allerdings versteht man dann immer noch nicht viel über die Gravitation, sondern lediglich über die Dimensionalität des Raumes sowie das Verhalten der Gravitation bei kleinen Abständen.</p>
<p>@Herrn Graber: Dann würde das Gravitationsgesetz bei kleinen Distanzen nicht mehr mit 1/(r^2) verlaufen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1017</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 20:09:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1017</guid>
		<description>FINANZKRISE UND GENFER ROULETTE, EIN SITTENBILD:

Einige gehen ein hohes Risiko ein, profitieren davon und behaupteten steif und fest, dass alles sicher sei. 

Die Kosten und die Schadenskosten dieser 'mutigen' Unternehmungen mit 'viel Phantasie' sollen auf die Weltgesellschaft abgewälzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FINANZKRISE UND GENFER ROULETTE, EIN SITTENBILD:</p>
<p>Einige gehen ein hohes Risiko ein, profitieren davon und behaupteten steif und fest, dass alles sicher sei. </p>
<p>Die Kosten und die Schadenskosten dieser &#8216;mutigen&#8217; Unternehmungen mit &#8216;viel Phantasie&#8217; sollen auf die Weltgesellschaft abgewälzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1016</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:53:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1016</guid>
		<description>‚Large hole observer‘: GUT ist nicht gleich TOE genau, nämlich ohne Kraft Nr. 4: Die Gravitation. Es wurde nichts anderes behauptet. 

Hr. Kannenberg schon wieder, Sie Klaus-Schweikart-Komplize: Genau, das Standardmodell ist auf der Suche nach der GUT, nichts anderes behauptet. Das Nobelkomitee scheint auf ersten Blick zu suggerieren, dass man die GUT hiermit bereits gefunden hätte, sehr überraschend, oder? Wie dies genau gemeint sein könnte, ist vielleicht dem genaueren Studium der beiden erläuternden Texten zu entnehmen.
Die Supersymmetrie ist noch viel spekulativer als die Hawking-Strahlung. Meine kurzen Ausführungen am Ende zu Higgs und Hawking haben genau so viel mit Schwarzen Löchern zu tun, wie der Zusammenhang hergestellt wird.

Also: Ich glaube weiterhin nicht, dass wir die GUT (Zusammenführung von 3 Kräften) schon haben, obwohl die gebrochene Symmetrie (im Gegensatz zur Supersymmetrie) auf dem langen Weg dorthin nicht ganz unschlüssig erscheint. Von der TOE (Theory of Everything, Zusammenführung von 4 Kräften) sind wir Lichtjahre entfernt und währenddessen bastelt man den LHC wieder zusammen, um die rätselhafteste der Grundkräfte, die Gravitation, welche sich noch kaum einordnen lässt, experimentell zu entschlüsseln. Gegen eine mögliche Erklärung, das Higgs-Boson, welches uns diesbezüglich aber auch nicht viel weiter bringen würde, weil damit längst gerechnet wird, hat Hawking 100 Dollar gesetzt. Nötigenfalls will man dieser Frage ausgerechnet mit den Satansvätern der Gravitation, den Schwarzen Löchern, auf die Spur kommen.

Nichts wissen und alles sicher, dies ist der Grundwiderspruch der CERN-Argumentation. 

Lieber Martin Graber: Die deutsche Version des Safety-Reports ist schon länger vorhanden. Der ‚neuere‘ Safety-Report beinhaltet nichts Neues. Zu Ihrer Frage: Wir können die gängigen Internet-Foren irgendwelcher anonymer, angeblicher Physik-Studenten nicht empfehlen. Typische Bewegung: Man tastet sich an die heißen Fragen so weit heran, bis das Risiko am LHC durchaus sichtbar wird. Dann kippt die Rede plötzlich in reine Polemik gegen die Kritiker und beschreibt eine hysterische Kommunikationsform. Warum? Weil es keine weiteren Sicherheitsargumente mehr gibt. Dann hilft nur noch Abwehr, Verleugnung und neurotische Arroganz. 
Den Online-Zeiten nach zu schließen, könnte es sich teilweise auch um arbeitslose Physik-Absolventen handeln. Über das LHC-Lobbying versuchen sie sich verzweifelt ins Spiel zu bringen. 
Wir brauchen mehr Grundlagenforschung - aber anders organisiert. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>‚Large hole observer‘: GUT ist nicht gleich TOE genau, nämlich ohne Kraft Nr. 4: Die Gravitation. Es wurde nichts anderes behauptet. </p>
<p>Hr. Kannenberg schon wieder, Sie Klaus-Schweikart-Komplize: Genau, das Standardmodell ist auf der Suche nach der GUT, nichts anderes behauptet. Das Nobelkomitee scheint auf ersten Blick zu suggerieren, dass man die GUT hiermit bereits gefunden hätte, sehr überraschend, oder? Wie dies genau gemeint sein könnte, ist vielleicht dem genaueren Studium der beiden erläuternden Texten zu entnehmen.<br />
Die Supersymmetrie ist noch viel spekulativer als die Hawking-Strahlung. Meine kurzen Ausführungen am Ende zu Higgs und Hawking haben genau so viel mit Schwarzen Löchern zu tun, wie der Zusammenhang hergestellt wird.</p>
<p>Also: Ich glaube weiterhin nicht, dass wir die GUT (Zusammenführung von 3 Kräften) schon haben, obwohl die gebrochene Symmetrie (im Gegensatz zur Supersymmetrie) auf dem langen Weg dorthin nicht ganz unschlüssig erscheint. Von der TOE (Theory of Everything, Zusammenführung von 4 Kräften) sind wir Lichtjahre entfernt und währenddessen bastelt man den LHC wieder zusammen, um die rätselhafteste der Grundkräfte, die Gravitation, welche sich noch kaum einordnen lässt, experimentell zu entschlüsseln. Gegen eine mögliche Erklärung, das Higgs-Boson, welches uns diesbezüglich aber auch nicht viel weiter bringen würde, weil damit längst gerechnet wird, hat Hawking 100 Dollar gesetzt. Nötigenfalls will man dieser Frage ausgerechnet mit den Satansvätern der Gravitation, den Schwarzen Löchern, auf die Spur kommen.</p>
<p>Nichts wissen und alles sicher, dies ist der Grundwiderspruch der CERN-Argumentation. </p>
<p>Lieber Martin Graber: Die deutsche Version des Safety-Reports ist schon länger vorhanden. Der ‚neuere‘ Safety-Report beinhaltet nichts Neues. Zu Ihrer Frage: Wir können die gängigen Internet-Foren irgendwelcher anonymer, angeblicher Physik-Studenten nicht empfehlen. Typische Bewegung: Man tastet sich an die heißen Fragen so weit heran, bis das Risiko am LHC durchaus sichtbar wird. Dann kippt die Rede plötzlich in reine Polemik gegen die Kritiker und beschreibt eine hysterische Kommunikationsform. Warum? Weil es keine weiteren Sicherheitsargumente mehr gibt. Dann hilft nur noch Abwehr, Verleugnung und neurotische Arroganz.<br />
Den Online-Zeiten nach zu schließen, könnte es sich teilweise auch um arbeitslose Physik-Absolventen handeln. Über das LHC-Lobbying versuchen sie sich verzweifelt ins Spiel zu bringen.<br />
Wir brauchen mehr Grundlagenforschung - aber anders organisiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin Graber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1014</link>
		<author>Martin Graber</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 18:57:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1014</guid>
		<description>Herr Goritschnig
Danke für die umfassende Information und die guten Links zum diesjärigen Physik-Nobelpreis. Warum  'sience.orf' davon spricht, die von den zwei japanischen Preisträgern vorausgesagten Teilchen seien 2001 nachgewiesen worden, verstehe ich zwar nicht; denn nach Wikipedia wurden die schon viel früher nachgewiesen: Das Bottem-Quark 1980 und das Top-Quark 1995, beide am Tevatron in den USA.
Ihre Überlegungen zu GUT oder eben noch nicht GUT kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die in Stockholm reden, wie Sie ja auch, nur von 3 bisher vereinigten Grundkräften, also nicht von einer GUT.
Und wie meinen Sie das, wenn Sie schreiben:
" Gravitation...nimmt aber erst im Nahbereich extrem zu"? Ich habe gemeint, das 1/r^2-Gesetz gelte immer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Goritschnig<br />
Danke für die umfassende Information und die guten Links zum diesjärigen Physik-Nobelpreis. Warum  &#8217;sience.orf&#8217; davon spricht, die von den zwei japanischen Preisträgern vorausgesagten Teilchen seien 2001 nachgewiesen worden, verstehe ich zwar nicht; denn nach Wikipedia wurden die schon viel früher nachgewiesen: Das Bottem-Quark 1980 und das Top-Quark 1995, beide am Tevatron in den USA.<br />
Ihre Überlegungen zu GUT oder eben noch nicht GUT kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die in Stockholm reden, wie Sie ja auch, nur von 3 bisher vereinigten Grundkräften, also nicht von einer GUT.<br />
Und wie meinen Sie das, wenn Sie schreiben:<br />
&#8221; Gravitation&#8230;nimmt aber erst im Nahbereich extrem zu&#8221;? Ich habe gemeint, das 1/r^2-Gesetz gelte immer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1013</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:52:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1013</guid>
		<description>"Seine Theorien seien wichtige Bestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, das - bisher - immerhin drei der vier Naturkräfte vereinen könne."

Das ist unzutreffend; das Standardmodell kann nur 2 der 4 Naturkräfte vereinen, konkret die schwache Wechselwirkung mit der elekromagnetischen Wechselwirkung. Die GUT's (Grand Unified Theories), bei denen man auch die starke Wechselwirkung integrieren möchte, sind ausserhalb des Standardmodells angesiedelt; vielversprechender (aber nicht einziger) Kandidat dabei ist die "Supersymmetrie", wobei man die Hoffnung hat, dass das leichteste der supersymmetrischen Partnerteilchen, welches stabil vorhergesagt wird, das Bauteil der nicht-baryonischen und nicht-leptonischen Anteils der Dunklen Materie ist.

Bemerkung: Diese Ausführungen haben nichts mit Schwarzen Löchern irgendeiner Grösse zu tun.

Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Seine Theorien seien wichtige Bestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, das - bisher - immerhin drei der vier Naturkräfte vereinen könne.&#8221;</p>
<p>Das ist unzutreffend; das Standardmodell kann nur 2 der 4 Naturkräfte vereinen, konkret die schwache Wechselwirkung mit der elekromagnetischen Wechselwirkung. Die GUT&#8217;s (Grand Unified Theories), bei denen man auch die starke Wechselwirkung integrieren möchte, sind ausserhalb des Standardmodells angesiedelt; vielversprechender (aber nicht einziger) Kandidat dabei ist die &#8220;Supersymmetrie&#8221;, wobei man die Hoffnung hat, dass das leichteste der supersymmetrischen Partnerteilchen, welches stabil vorhergesagt wird, das Bauteil der nicht-baryonischen und nicht-leptonischen Anteils der Dunklen Materie ist.</p>
<p>Bemerkung: Diese Ausführungen haben nichts mit Schwarzen Löchern irgendeiner Grösse zu tun.</p>
<p>Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Large hole observer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1012</link>
		<author>Large hole observer</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:30:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1012</guid>
		<description>Nur mal als kleiner Tipp: GUT ist nicht gleich TOE. Mit Gravitation hat das ganze auch nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal als kleiner Tipp: GUT ist nicht gleich TOE. Mit Gravitation hat das ganze auch nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1010</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:24:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1010</guid>
		<description>Physiknobelpreis 2008 an drei Teilchenforscher	 

http://science.orf.at/science/news/152817 

Der Physiknobelpreis 2008 geht an Makoto Kobayashi und Toshihide Maskawa aus Japan sowie Yoichiro Nambu aus den USA. Sie erhalten die Ehrung für wichtige Entdeckungen in der Teilchenphysik, die das Verständnis über die Materie entscheidend verbesserten.	 

Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt. 

Die Auszeichnung ist auch heuer wieder mit umgerechnet rund einer Million Euro dotiert und wird am 10. Dezember, dem Todestag des 1896 gestorbenen Preisstifters Alfred Nobel, verliehen. 	

Spontane Symmetriebrechungen und Quarks	 	 	
 	
Nambu vom Enrico-Fermi-Institut der Universität Chicago bekommt die Auszeichnung laut dem Nobelkomitee für die "Entdeckung der Mechanismen der spontan gebrochenen Symmetrie in subatomarer Physik". 

Kobayashi von der High Energy Accelerator Research Organization (KEK) im japanischen Tsukuba und 
Maskawa von der Universität in Kyoto werden ausgezeichnet für die "Entdeckung des Ursprungs der gebrochenen Symmetrie, die die Existenz von mindestens drei Familien von Quarks in der Natur vorhersagt". 	
 	 	 	 
Theoretische Physik, die später praktisch wurde	 	 	
 	
Schon 1960 habe Yoichiro Nambu die mathematische Beschreibung der spontanen gebrochenen Symmetrie in der elementaren Teilchenphysik geliefert, schreibt das Nobelkomitee in der Begründung seiner Entscheidung. Seine Theorien seien wichtige Bestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, das - bisher - immerhin drei der vier Naturkräfte vereinen könne. 

Die spontan gebrochenen Symmetrien, die Nambu untersucht hat, unterscheiden sich von den Symmetriebrechungen, die im Mittelpunkt der Arbeit von Makoto Kobayashi und Toshihide Maskawa stehen, schreibt das Nobelkomitee. 

Ihrer Arbeit aus den frühen 1970er Jahren zufolge musste das Standardmodell auf drei Quarkfamilien erweitert werden. Diese theoretisch vorhergesagten Elementarteilchen wurden 2001 von Teilchenbeschleunigern in den USA und Japan experimentell nachgewiesen. 	

------------------------

Kurze Erläuterung: Das Nobelkomitee für Physik greift hiermit weit vor. In der Erklärung sieht es fast so aus, als ob die Grand Unification Theorie (GUT) hiermit schon definitiv gefunden wäre, die allerdings auch nur 3 der 4 fundamentalen Kräfte erklären könnte. Die 4. Und rätselhafteste ist übrigens die Gravitation, der man sich insbesondere am LHC widmen will. Es ist noch nicht verstanden, warum die Gravitation sich grundsätzlich anders als die 3 übrigen Kräfte verhält. Gravitation ist nicht abschirmbar, wirkt also überall, nimmt aber erst im Nahbereich extrem zu. ‚Gravitonen‘ wurden noch keine gefunden. Der LHC ist insbesondere dafür konstruiert, das hypothetische Higgs-Boson, welches den anderen Teilchen seine Masse verleihen soll, zu entdecken. Hawking hat 100 Dollar dagegen gewettet. Er glaubt eher, dass man nur Mikro-Schwarze-Löcher finden wird, die seiner unbewiesenen Hypothese zufolge sogleich wieder zerstrahlen sollen. Setzt er damit nicht viel eher den Planeten als Wetteinsatz ein?
 

Als Erstinformation zu den Grundkräften siehe etwa:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grundkr%C3%A4fte_der_Physik#Gravitation 

Erläuterungen des Nobelkomitees: 
Information for the public: http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/info.pdf 
Scientific background: http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/phyadv08.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physiknobelpreis 2008 an drei Teilchenforscher	 </p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/science/news/152817"  rel="nofollow">http://science.orf.at/science/news/152817</a> </p>
<p>Der Physiknobelpreis 2008 geht an Makoto Kobayashi und Toshihide Maskawa aus Japan sowie Yoichiro Nambu aus den USA. Sie erhalten die Ehrung für wichtige Entdeckungen in der Teilchenphysik, die das Verständnis über die Materie entscheidend verbesserten.	 </p>
<p>Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt. </p>
<p>Die Auszeichnung ist auch heuer wieder mit umgerechnet rund einer Million Euro dotiert und wird am 10. Dezember, dem Todestag des 1896 gestorbenen Preisstifters Alfred Nobel, verliehen. 	</p>
<p>Spontane Symmetriebrechungen und Quarks	 	 	</p>
<p>Nambu vom Enrico-Fermi-Institut der Universität Chicago bekommt die Auszeichnung laut dem Nobelkomitee für die &#8220;Entdeckung der Mechanismen der spontan gebrochenen Symmetrie in subatomarer Physik&#8221;. </p>
<p>Kobayashi von der High Energy Accelerator Research Organization (KEK) im japanischen Tsukuba und<br />
Maskawa von der Universität in Kyoto werden ausgezeichnet für die &#8220;Entdeckung des Ursprungs der gebrochenen Symmetrie, die die Existenz von mindestens drei Familien von Quarks in der Natur vorhersagt&#8221;. 	</p>
<p>Theoretische Physik, die später praktisch wurde	 	 	</p>
<p>Schon 1960 habe Yoichiro Nambu die mathematische Beschreibung der spontanen gebrochenen Symmetrie in der elementaren Teilchenphysik geliefert, schreibt das Nobelkomitee in der Begründung seiner Entscheidung. Seine Theorien seien wichtige Bestandteile des Standardmodells der Teilchenphysik, das - bisher - immerhin drei der vier Naturkräfte vereinen könne. </p>
<p>Die spontan gebrochenen Symmetrien, die Nambu untersucht hat, unterscheiden sich von den Symmetriebrechungen, die im Mittelpunkt der Arbeit von Makoto Kobayashi und Toshihide Maskawa stehen, schreibt das Nobelkomitee. </p>
<p>Ihrer Arbeit aus den frühen 1970er Jahren zufolge musste das Standardmodell auf drei Quarkfamilien erweitert werden. Diese theoretisch vorhergesagten Elementarteilchen wurden 2001 von Teilchenbeschleunigern in den USA und Japan experimentell nachgewiesen. 	</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Kurze Erläuterung: Das Nobelkomitee für Physik greift hiermit weit vor. In der Erklärung sieht es fast so aus, als ob die Grand Unification Theorie (GUT) hiermit schon definitiv gefunden wäre, die allerdings auch nur 3 der 4 fundamentalen Kräfte erklären könnte. Die 4. Und rätselhafteste ist übrigens die Gravitation, der man sich insbesondere am LHC widmen will. Es ist noch nicht verstanden, warum die Gravitation sich grundsätzlich anders als die 3 übrigen Kräfte verhält. Gravitation ist nicht abschirmbar, wirkt also überall, nimmt aber erst im Nahbereich extrem zu. ‚Gravitonen‘ wurden noch keine gefunden. Der LHC ist insbesondere dafür konstruiert, das hypothetische Higgs-Boson, welches den anderen Teilchen seine Masse verleihen soll, zu entdecken. Hawking hat 100 Dollar dagegen gewettet. Er glaubt eher, dass man nur Mikro-Schwarze-Löcher finden wird, die seiner unbewiesenen Hypothese zufolge sogleich wieder zerstrahlen sollen. Setzt er damit nicht viel eher den Planeten als Wetteinsatz ein?</p>
<p>Als Erstinformation zu den Grundkräften siehe etwa:<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundkr%C3%A4fte_der_Physik#Gravitation"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Grundkr%C3%A4fte_der_Physik#Gravitation</a> </p>
<p>Erläuterungen des Nobelkomitees:<br />
Information for the public: <a target="_blank" href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/info.pdf"  rel="nofollow">http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/info.pdf</a><br />
Scientific background: <a target="_blank" href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/phyadv08.pdf"  rel="nofollow">http://nobelprize.org/nobel_prizes/physics/laureates/2008/phyadv08.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin Graber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1009</link>
		<author>Martin Graber</author>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:51:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1009</guid>
		<description>Endlich gibt es eine Zusammanfassung des Safety-Reports auf Deutsch:
http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1293
Es ist zwar die Sicht eines Physik-Ingenieurs (Zeitgenosse), dem am Schluss ein Quantenphysiker applaudiert (Joachim). Aber interessant ist es halt schon.
Was meint Ihr dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich gibt es eine Zusammanfassung des Safety-Reports auf Deutsch:<br />
<a target="_blank" href="http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1293"  rel="nofollow">http://www.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1293</a><br />
Es ist zwar die Sicht eines Physik-Ingenieurs (Zeitgenosse), dem am Schluss ein Quantenphysiker applaudiert (Joachim). Aber interessant ist es halt schon.<br />
Was meint Ihr dazu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-1001</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 21:43:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-1001</guid>
		<description>Nobelpreis gegen ein Forschungsdogma:

http://science.orf.at/science/news/152797 

Medizinnobelpreis für Entdeckung von HI-Virus und Krebserreger   

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den deutschen Krebsforscher Harald zur Hausen sowie an die französischen Aids-Forscher Francoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier.   
Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie am Montag in Stockholm mit. 
    
Zur Hausen: Gegen ein Forschungsdogma    
  
Zur Hausen erhält die Ehrung für die Entdeckung der Papilloma-Viren, die Gebärmutterhalskrebs auslösen. Das hat inzwischen zu einem Impfstoff gegen diesen Tumor geführt. 

Zur Hausen habe sich mit seiner Idee, dass Viren den Krebs auslösen können, gegen das bis dahin geltende - anderslautende - Dogma gewandt, begründete die Nobelstiftung ihre Wahl. Gebärmutterhalskrebs ist weltweit der zweithäufigste Krebs bei Frauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nobelpreis gegen ein Forschungsdogma:</p>
<p><a target="_blank" href="http://science.orf.at/science/news/152797"  rel="nofollow">http://science.orf.at/science/news/152797</a> </p>
<p>Medizinnobelpreis für Entdeckung von HI-Virus und Krebserreger   </p>
<p>Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den deutschen Krebsforscher Harald zur Hausen sowie an die französischen Aids-Forscher Francoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier.<br />
Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie am Montag in Stockholm mit. </p>
<p>Zur Hausen: Gegen ein Forschungsdogma    </p>
<p>Zur Hausen erhält die Ehrung für die Entdeckung der Papilloma-Viren, die Gebärmutterhalskrebs auslösen. Das hat inzwischen zu einem Impfstoff gegen diesen Tumor geführt. </p>
<p>Zur Hausen habe sich mit seiner Idee, dass Viren den Krebs auslösen können, gegen das bis dahin geltende - anderslautende - Dogma gewandt, begründete die Nobelstiftung ihre Wahl. Gebärmutterhalskrebs ist weltweit der zweithäufigste Krebs bei Frauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-998</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 13:19:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-998</guid>
		<description>Schaut Euch mal diese erfrischende Seite an, hat eine ganz eigene Annäherung an das Thema: 

http://lhc.blogsite.org/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut Euch mal diese erfrischende Seite an, hat eine ganz eigene Annäherung an das Thema: </p>
<p><a target="_blank" href="http://lhc.blogsite.org/"  rel="nofollow">http://lhc.blogsite.org/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-997</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 13:16:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-997</guid>
		<description>Ein Wort zur Wissenschaft an sich

wenn ich mir ansehe wie heute studiert wird kann ich gut verstehen wieso die Leute so sind wie sie sind. Es ist einfach die fehlende Kommunikation zwischen Dozenten/ Professoren und Studenden. Der Prof kritzelt kilometerweise Formeln auf den Projektor, alle kritzeln es ab und die meisten verstehen eh nur Bahnhof. Man muß alle möglichen Prüfungen über sich ergehen lassen wo man praktisch nur nach Schema F lernt. Wer da nicht mitkommt bleibt einfach auf der Strecke. Die, die sich irgendwelchen Kadern (die komischerweise überall zu finden sind) anschließen werden sozusagen 
aufgefangen, d.h. wenn du tust was man dir sagt dann brauchst du dir keine Sorgen machen. Die, die es auf eigene Faust versuchen werden ignoriert oder gar denunziert. Egal, ob das Verlangen nach Verständnis von Physik oder allgemein der Natur unersättlich ist. Letzlich heißt die Option: Industrie oder Forschung. 
Forschung natürlich nur nach Maßgabe von ''oben''. Wo bleibt da noch die Eigeninitiative ? Wo kann man seine Ideen noch einbringen ? Und genau daran mangelt es. Alles nur Ja-Sager und Arschkriecher. Und das ist auch ein Grund weswegen ich mich an der Diskussion um den LHC und vor allem gegen den LHC beteilige. Denn ich weiß, seitens der Wissenschaftler, die unter o. g. Umständen studiert haben ist keine Kritik zu erwarten. Das sind alles treue Diener der wissenschaftlichen Elite, auch scientific community genannt.

Zitat:''"Membership" of the community is generally, but not exclusively, a function of education, employment status, and institutional affiliation. Status within the community is highly correlated with publication record. Sociologists report that gender, race, and class may also influence status within the community''

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_community

vielleicht gibt es ein paar, die sich Gedanken machen. Aber denen fehlt der Mut, den Mund auf zu machen. Die, die ganz oben den Ton angeben machen sich keine Gedanken über Risiken, eher darüber wie man sein Image aufpolieren und wo man noch mehr Profit erzielen kann. Die Menschheit ist Nebensache.

Deswegen halte ich es für wichtig, daß sich Freidenker der Sache annehmen da es sonst keiner tut. Leute, die den Drang verspüren sich zur Sache zu äußern sollten das auch tun. Denn eine Idee ist nur dann etwas wert wenn sie ausgesprochen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wort zur Wissenschaft an sich</p>
<p>wenn ich mir ansehe wie heute studiert wird kann ich gut verstehen wieso die Leute so sind wie sie sind. Es ist einfach die fehlende Kommunikation zwischen Dozenten/ Professoren und Studenden. Der Prof kritzelt kilometerweise Formeln auf den Projektor, alle kritzeln es ab und die meisten verstehen eh nur Bahnhof. Man muß alle möglichen Prüfungen über sich ergehen lassen wo man praktisch nur nach Schema F lernt. Wer da nicht mitkommt bleibt einfach auf der Strecke. Die, die sich irgendwelchen Kadern (die komischerweise überall zu finden sind) anschließen werden sozusagen<br />
aufgefangen, d.h. wenn du tust was man dir sagt dann brauchst du dir keine Sorgen machen. Die, die es auf eigene Faust versuchen werden ignoriert oder gar denunziert. Egal, ob das Verlangen nach Verständnis von Physik oder allgemein der Natur unersättlich ist. Letzlich heißt die Option: Industrie oder Forschung.<br />
Forschung natürlich nur nach Maßgabe von &#8221;oben&#8221;. Wo bleibt da noch die Eigeninitiative ? Wo kann man seine Ideen noch einbringen ? Und genau daran mangelt es. Alles nur Ja-Sager und Arschkriecher. Und das ist auch ein Grund weswegen ich mich an der Diskussion um den LHC und vor allem gegen den LHC beteilige. Denn ich weiß, seitens der Wissenschaftler, die unter o. g. Umständen studiert haben ist keine Kritik zu erwarten. Das sind alles treue Diener der wissenschaftlichen Elite, auch scientific community genannt.</p>
<p>Zitat:&#8221;&#8221;Membership&#8221; of the community is generally, but not exclusively, a function of education, employment status, and institutional affiliation. Status within the community is highly correlated with publication record. Sociologists report that gender, race, and class may also influence status within the community&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_community"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_community</a></p>
<p>vielleicht gibt es ein paar, die sich Gedanken machen. Aber denen fehlt der Mut, den Mund auf zu machen. Die, die ganz oben den Ton angeben machen sich keine Gedanken über Risiken, eher darüber wie man sein Image aufpolieren und wo man noch mehr Profit erzielen kann. Die Menschheit ist Nebensache.</p>
<p>Deswegen halte ich es für wichtig, daß sich Freidenker der Sache annehmen da es sonst keiner tut. Leute, die den Drang verspüren sich zur Sache zu äußern sollten das auch tun. Denn eine Idee ist nur dann etwas wert wenn sie ausgesprochen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-990</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 13:25:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-990</guid>
		<description>Der Inhaber des Pseudonyms ‚galileo2609‘, ein reiner Agitator und Lobbyist zur Verhinderung einer seriösen interdisziplinären Prüfung möglicher globalen Risiken des LHC-Projekts, der an keiner wissenschaftlichen Klärung der offenen Fragen interessiert ist und sich stattdessen in rein persönlichen Angriffen und Verunglimpfungen der Kritiker des LHC-Projekts versucht und der nun – nachdem er in astronews und in der Diskussion hier im Blog gescheitert ist - auf einer neuerlich von ihm eröffneten Seite auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt und meiner persönlichen und somit vorbehaltlichen Einschätzung entweder ein bezahlter oder ein zwanghafter Akteur ist, heißt: Klaus Schweikart.

Nun hat Herr Klaus Schweikart bereits alle Nennungen seines Namens in meinem Statement auf betreffender Schmutzkübelseite zensuriert, weil es ihm offenbar unangenehm ist, dass das Pseudonym ‚galileo2609‘ mit seinem Inhaber in Verbindung gebracht wird. Da wir nicht von vornherein annehmen wollen, dass Herr Karl Schweikart an einer schizophrenen Psychose leidet, muss dies als zutiefst unredlich beurteilt werden, zumal er organisatorische Mitarbeiterinnen der LHC-Kritik mit vollem Namen, angeblichem Beruf und Wohnort herausstellt und dadurch offensichtlich einzuschüchtern versucht.

Dies ist zunächst eine Vermutung. Sie ist aber wenig abwegig, zumal Herr Schweikart in seinen tollpatschigen Diskussionen auf dieser Seite dem Angesprochen-Werden mit diesem Namen nicht widersprochen hat (s. 19.9.08) und uns sein Name durch E-Mail-Konversationen mit mir und anderen - also durch ihn selbst - allgemein bekannt ist.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Inhaber des Pseudonyms ‚galileo2609‘, ein reiner Agitator und Lobbyist zur Verhinderung einer seriösen interdisziplinären Prüfung möglicher globalen Risiken des LHC-Projekts, der an keiner wissenschaftlichen Klärung der offenen Fragen interessiert ist und sich stattdessen in rein persönlichen Angriffen und Verunglimpfungen der Kritiker des LHC-Projekts versucht und der nun – nachdem er in astronews und in der Diskussion hier im Blog gescheitert ist - auf einer neuerlich von ihm eröffneten Seite auch vor Einschüchterungsversuchen nicht zurückschreckt und meiner persönlichen und somit vorbehaltlichen Einschätzung entweder ein bezahlter oder ein zwanghafter Akteur ist, heißt: Klaus Schweikart.</p>
<p>Nun hat Herr Klaus Schweikart bereits alle Nennungen seines Namens in meinem Statement auf betreffender Schmutzkübelseite zensuriert, weil es ihm offenbar unangenehm ist, dass das Pseudonym ‚galileo2609‘ mit seinem Inhaber in Verbindung gebracht wird. Da wir nicht von vornherein annehmen wollen, dass Herr Karl Schweikart an einer schizophrenen Psychose leidet, muss dies als zutiefst unredlich beurteilt werden, zumal er organisatorische Mitarbeiterinnen der LHC-Kritik mit vollem Namen, angeblichem Beruf und Wohnort herausstellt und dadurch offensichtlich einzuschüchtern versucht.</p>
<p>Dies ist zunächst eine Vermutung. Sie ist aber wenig abwegig, zumal Herr Schweikart in seinen tollpatschigen Diskussionen auf dieser Seite dem Angesprochen-Werden mit diesem Namen nicht widersprochen hat (s. 19.9.08) und uns sein Name durch E-Mail-Konversationen mit mir und anderen - also durch ihn selbst - allgemein bekannt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-981</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 02:49:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-981</guid>
		<description>Die Physiker selbst haben ein ganz anderes Alptraum-Szenario: Wenn bei den LHC-Experimenten gar kein neues Teilchen gefunden werden sollte, dürfte das Geld für Nachfolgeprojekte nur schwer zu bekommen sein.


John Ellis (Cern, Genf) et al.: Journal of Physics G: Nuclear and Particle Physics Nr. 35, S. 115004
was folgt ist;
 Immunisierungsstrategien sind nicht nur in weltanschaulichen Lehren zu finden; in dem Aufsatz "Aufklärung und Steuerung" spricht Hans Albert sogar von einer Omnipräsenz der Kritikimmunisierung, sie sei eine allgemeine Möglichkeit der sozialen Praxis in Theologie, Wissenschaft, Recht, Politik und Wirtschaft:
"Immunisiere dich nicht gegen Kritik! Ehrliche Kritik ist ein Geschenk, das du nicht abweisen solltest. Durch solche Kritik hast du nicht mehr zu verlieren als deine Irrtümer, von denen du dich besser heute als morgen verabschiedest. Habe Mitleid mit jenen Kritikunfähigen, die sich aus tiefer Angst heraus als „unfehlbar“ und ihre Dogmen als „heilig“ (unantastbar) darstellen müssen. Sie sollten in einer modernen Gesellschaft nicht mehr ernst genommen werden."
Nein man verliert nicht nur Irrtümer sondern auch viel Geld. Das Geld wird jedoch ebenfalls verloren sein, wenn das Teilchen nicht gefunden wird ! wie oben berichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Physiker selbst haben ein ganz anderes Alptraum-Szenario: Wenn bei den LHC-Experimenten gar kein neues Teilchen gefunden werden sollte, dürfte das Geld für Nachfolgeprojekte nur schwer zu bekommen sein.</p>
<p>John Ellis (Cern, Genf) et al.: Journal of Physics G: Nuclear and Particle Physics Nr. 35, S. 115004<br />
was folgt ist;<br />
 Immunisierungsstrategien sind nicht nur in weltanschaulichen Lehren zu finden; in dem Aufsatz &#8220;Aufklärung und Steuerung&#8221; spricht Hans Albert sogar von einer Omnipräsenz der Kritikimmunisierung, sie sei eine allgemeine Möglichkeit der sozialen Praxis in Theologie, Wissenschaft, Recht, Politik und Wirtschaft:<br />
&#8220;Immunisiere dich nicht gegen Kritik! Ehrliche Kritik ist ein Geschenk, das du nicht abweisen solltest. Durch solche Kritik hast du nicht mehr zu verlieren als deine Irrtümer, von denen du dich besser heute als morgen verabschiedest. Habe Mitleid mit jenen Kritikunfähigen, die sich aus tiefer Angst heraus als „unfehlbar“ und ihre Dogmen als „heilig“ (unantastbar) darstellen müssen. Sie sollten in einer modernen Gesellschaft nicht mehr ernst genommen werden.&#8221;<br />
Nein man verliert nicht nur Irrtümer sondern auch viel Geld. Das Geld wird jedoch ebenfalls verloren sein, wenn das Teilchen nicht gefunden wird ! wie oben berichtet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-980</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 22:52:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-980</guid>
		<description>Zitat von Link http://blogs.uslhc.us/?p=393

''The problem is the incident that caused it all was an electrical fault, which caused a penetration of the helium vessel, so helium went from the liquid into the vacuum of the cryostat, and from there through the quench relief valves into the tunnel.

[...]

Question #4: How big is the amount of helium that has escaped?

Evans: The estimate is between one and two tons, of the 15 tons in the sector.  But getting more helium is not our biggest problem.
''

getting all the helium out of the tunnel is the problem! würde ich sagen. Weiß jemand ob der Tunnel Schotten hat ? Weil wenn nicht, dann stelle ich mir das ziemlich schwierig vor das ganze Helium aus dem Tunnel heraus zu bekommen. Insbesondere wenn das Helium jetzt durch die Aufwärmung gasförmig wird. Da es inert ist läßt es sich nicht chemisch binden und sollte es in the kühleren Sektoren gelangen und wieder flüssig werden auch nicht restlos entfernen. Verdampfen tut aber immer ein bisschen, so daß es für die Protonenstrahlen störend sein könnte. Die Temperatur braucht nur auf 4,22 K zu steigen und das Helium wird ohnehin gasförmig, und da die Temperaturen grade im Moment hin und wieder über diesen Wert steigen verteilt sich das He mglw. auf die ganze Länge des Tunnels, also 27 km ! Na das kann ja heiter werden. Bin mal gespannt wie die das Problem lösen wollen.

Bei der Suche nach dem Volumen des Tunnels bin ich auf eine sehr informative Seite gestoßen auf der sich sehr viele Daten über den LHC befinden:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/432/309369/text/

Zitat: ''Leerer als der Weltraum: Im Inneren der beiden Strahlrohre herrscht Vakuum. Der verbleibende Luftdruck beträgt ein Zehn-Billionstel des normalen Drucks auf Meereshöhe. Auf dem Mond ist der Druck zehnmal so hoch wie im Inneren von LHC. Auch die gekühlten Magnete werden von einem Vakuum umgeben. Dafür pumpen Techniker 9000 Kubikmeter Luft aus dem Tunnel''

Also im Prinzip müssen die, um dieses extreme Vakuum wiederherzustellen, die Temperatur in ALLEN Sektoren erhöhen um dann das Helium absaugen zu können. Um 10^-10 mbar zu erzeugen werden (laut Wiki) sog. Ionengetterpumpen verwendet. Zitat Wiki: ''Ionengetterpumpen sind für Edelgase nicht sehr gut geeignet, weil abgepumptes Edelgas chemisch nicht gebunden werden kann und unter Umständen wieder frei gesetzt wird.'' Zu dumm aber auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat von Link <a target="_blank" href="http://blogs.uslhc.us/?p=393"  rel="nofollow">http://blogs.uslhc.us/?p=393</a></p>
<p>&#8221;The problem is the incident that caused it all was an electrical fault, which caused a penetration of the helium vessel, so helium went from the liquid into the vacuum of the cryostat, and from there through the quench relief valves into the tunnel.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Question #4: How big is the amount of helium that has escaped?</p>
<p>Evans: The estimate is between one and two tons, of the 15 tons in the sector.  But getting more helium is not our biggest problem.<br />
&#8221;</p>
<p>getting all the helium out of the tunnel is the problem! würde ich sagen. Weiß jemand ob der Tunnel Schotten hat ? Weil wenn nicht, dann stelle ich mir das ziemlich schwierig vor das ganze Helium aus dem Tunnel heraus zu bekommen. Insbesondere wenn das Helium jetzt durch die Aufwärmung gasförmig wird. Da es inert ist läßt es sich nicht chemisch binden und sollte es in the kühleren Sektoren gelangen und wieder flüssig werden auch nicht restlos entfernen. Verdampfen tut aber immer ein bisschen, so daß es für die Protonenstrahlen störend sein könnte. Die Temperatur braucht nur auf 4,22 K zu steigen und das Helium wird ohnehin gasförmig, und da die Temperaturen grade im Moment hin und wieder über diesen Wert steigen verteilt sich das He mglw. auf die ganze Länge des Tunnels, also 27 km ! Na das kann ja heiter werden. Bin mal gespannt wie die das Problem lösen wollen.</p>
<p>Bei der Suche nach dem Volumen des Tunnels bin ich auf eine sehr informative Seite gestoßen auf der sich sehr viele Daten über den LHC befinden:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/432/309369/text/"  rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/432/309369/text/</a></p>
<p>Zitat: &#8221;Leerer als der Weltraum: Im Inneren der beiden Strahlrohre herrscht Vakuum. Der verbleibende Luftdruck beträgt ein Zehn-Billionstel des normalen Drucks auf Meereshöhe. Auf dem Mond ist der Druck zehnmal so hoch wie im Inneren von LHC. Auch die gekühlten Magnete werden von einem Vakuum umgeben. Dafür pumpen Techniker 9000 Kubikmeter Luft aus dem Tunnel&#8221;</p>
<p>Also im Prinzip müssen die, um dieses extreme Vakuum wiederherzustellen, die Temperatur in ALLEN Sektoren erhöhen um dann das Helium absaugen zu können. Um 10^-10 mbar zu erzeugen werden (laut Wiki) sog. Ionengetterpumpen verwendet. Zitat Wiki: &#8221;Ionengetterpumpen sind für Edelgase nicht sehr gut geeignet, weil abgepumptes Edelgas chemisch nicht gebunden werden kann und unter Umständen wieder frei gesetzt wird.&#8221; Zu dumm aber auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-976</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:53:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-976</guid>
		<description>hmm, also was z. Zt. in Sektor 7-8 geschieht sieht glaube ich auch nicht so ''toll'' aus:

http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&#38;sector=78

dieser Sektor wird auf der Hauptseite derzeit überhaupt nicht erst angezeigt (mag Zufall sein oder an meiner Verbindung liegen, aber vielleicht will man auch ein bisschen davon ablenken ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, also was z. Zt. in Sektor 7-8 geschieht sieht glaube ich auch nicht so &#8221;toll&#8221; aus:</p>
<p><a target="_blank" href="http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&amp;sector=78"  rel="nofollow">http://hcc.web.cern.ch/hcc/cryo_main/cryo_main.php?region=Sector78&amp;sector=78</a></p>
<p>dieser Sektor wird auf der Hauptseite derzeit überhaupt nicht erst angezeigt (mag Zufall sein oder an meiner Verbindung liegen, aber vielleicht will man auch ein bisschen davon ablenken ;-))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-973</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:36:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-973</guid>
		<description>hier ein neues Video zu Neutronensternen, dunkler und superfluider Materie

http://www.youtube.com/watch?v=5a3xsNsYNso  (hq version)
http://www.youtube.com/watch?v=WcrhPTTTEIg  (lq version, für langsame Verbindungen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier ein neues Video zu Neutronensternen, dunkler und superfluider Materie</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=5a3xsNsYNso"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=5a3xsNsYNso</a>  (hq version)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=WcrhPTTTEIg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=WcrhPTTTEIg</a>  (lq version, für langsame Verbindungen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-971</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:12:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-971</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Haarmann,

am 25.September um 13:54 Uhr vergleichen Sie meine Feststellung mit den offziellen Aussagen des LSAG Safety Report. Das begrüsse ich sehr.

Zum Vergleich empfehle ich aber die Überschrift der Sicherheitsanalyse sowie den ersten Satz der Sicherheitsanalyse, weil sich damit alle Spekulationen über den bezug zur Hawkingstrahlung erübrigen:

Überschrift:
"Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes"

Erste Zeile:
"We analyze macroscopic effects of TeV-scale black holes, such as could possibly be produced at the LHC, in what is regarded as an extremely hypothetical scenario in which they are stable and, if trapped inside Earth, begin to accrete matter."

Ich denke, das beantwortet Ihre Frage.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Haarmann,</p>
<p>am 25.September um 13:54 Uhr vergleichen Sie meine Feststellung mit den offziellen Aussagen des LSAG Safety Report. Das begrüsse ich sehr.</p>
<p>Zum Vergleich empfehle ich aber die Überschrift der Sicherheitsanalyse sowie den ersten Satz der Sicherheitsanalyse, weil sich damit alle Spekulationen über den bezug zur Hawkingstrahlung erübrigen:</p>
<p>Überschrift:<br />
&#8220;Astrophysical implications of hypothetical stable TeV-scale black holes&#8221;</p>
<p>Erste Zeile:<br />
&#8220;We analyze macroscopic effects of TeV-scale black holes, such as could possibly be produced at the LHC, in what is regarded as an extremely hypothetical scenario in which they are stable and, if trapped inside Earth, begin to accrete matter.&#8221;</p>
<p>Ich denke, das beantwortet Ihre Frage.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-967</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 20:35:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-967</guid>
		<description>nun, da wir in Sachen Antimaterie ganz gut mit Zitaten zu fahren scheinen schließe ich mich dieser Praxis an:

Zitate aus: http://www.engr.psu.edu/antimatter/Papers/NASA_anti.pdf

the scientific community, which until several decades ago had exhibited only casual curiosity about the subject, is now devoting more attention and resources to uses of antimatter. The best examples of this are the accelerators at Fermi National Accelerator Laboratory (FNAL) and The European Laboratory for Particle Physics (CERN), which routinely produce antiprotons to extend the energy range of particle collision experiments.

[…]

the current output rate of 1 to 10 nanograms (ng) per year is minuscule compared to that of other exotic materials. For this reason, some people have questioned the practicality of using antimatter for propulsion, at least within the next century or so. […] This skepticism stems from two misconceptions. First, it clearly ignores the established
historical precedents of dramatic capacity growth and cost reduction for the production of other
exotic materials, such as liquid hydrogen and enriched Uranium-235 (U-235). These materials
and others were extremely expensive at first, but once the production infrastructure was in place,
improvements could be implemented and costs dropped dramatically. 

[…]

It appears that the prospects of exploiting antimatter for space propulsion are not so bleak
after all and may indeed be quite favorable. We have confirmed this by conducting a study […] we examined the incorporation of upgrades and improvements which could further increase production capacity and ultimately lower energy costs.

[…]

Unfortunately, the values of h associated with present-day facilities are extremely low. […] energy cost of $62.5 trillion per gram (g) of antiprotons.

[…]

However, studies have shown that the efficiency of production based on proton/high-Z material collisions can be improved substantially

[…]

Even at the maximum theoretical h of 1/2, antiprotons will cost $5 million per gram. […] no one has conceived of a technology that could come close to this level of performance. Therefore in order for large-scale production to become even remotely practical (especially at the kilogram (kg) to metric ton (mT) quantities required for
interstellar missions using “pure” antimatter rockets), power utility costs will have to drop
dramatically below current levels. This is unlikely to occur until abundant power based on a conceivably “free” resource, such as Deuterium-Deuterium (D-D) fusion, becomes available.

[...]

It is important to remember that neither of the facilities at FNAL or CERN was designed
for the purpose of producing antiprotons.

[...]

If the anticipated demand from the scientific community, NASA and the commercial
sector continues to grow, then investment in a completely new production-oriented facility would
probably be warranted.18 In the 1980's, the RAND Corporation studied development of such a
capability and concluded that a capacity of 0.1 to 1 gram per year could be achieved with a new
machine costing $3 to $10 billion.

[...]

For capacities above 1 gram, which would support a highly-evolved transportation
infrastructure within the solar system and trips into interstellar space, a completely new
production technology is necessary. Several methods look promising, but all are at the very early
stages of technological maturity.

[...]

For antimatter requirements in the 1 milligram range and above, costs would have to be
based on the capabilities of a new facility. [...] Production efficiencies would be much greater.
Assuming an h of 10-4 and the power costs and wall-plug efficiencies from before, the costs
could come down by 1 to 2 more orders of magnitude to ~$25,000 per mg. In this case the
antimatter cost for a 100 mg mission would be $2.5 million. At such values, antimatter becomes
affordable enough to support a highly-evolved space transportation infrastructure based on some
form of antimatter-catalyzed fusion.

also, wie wir sehen wird schon darüber nachgedacht Antimaterie in größerem Maßstab (g - kg Bereich) zu produzieren. Die Schlageworte hier sind (gemäß obigem): ''Deuterium-Deuterium (D-D) fusion'' und ''new production-oriented facilities''. Eines jedoch ist sicher: sollte Antimaterie in diesen Mengen verfügbar werden würde diese sicherlich nicht nur für interstellare Raumfahrt eingesetzt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, da wir in Sachen Antimaterie ganz gut mit Zitaten zu fahren scheinen schließe ich mich dieser Praxis an:</p>
<p>Zitate aus: <a target="_blank" href="http://www.engr.psu.edu/antimatter/Papers/NASA_anti.pdf"  rel="nofollow">http://www.engr.psu.edu/antimatter/Papers/NASA_anti.pdf</a></p>
<p>the scientific community, which until several decades ago had exhibited only casual curiosity about the subject, is now devoting more attention and resources to uses of antimatter. The best examples of this are the accelerators at Fermi National Accelerator Laboratory (FNAL) and The European Laboratory for Particle Physics (CERN), which routinely produce antiprotons to extend the energy range of particle collision experiments.</p>
<p>[…]</p>
<p>the current output rate of 1 to 10 nanograms (ng) per year is minuscule compared to that of other exotic materials. For this reason, some people have questioned the practicality of using antimatter for propulsion, at least within the next century or so. […] This skepticism stems from two misconceptions. First, it clearly ignores the established<br />
historical precedents of dramatic capacity growth and cost reduction for the production of other<br />
exotic materials, such as liquid hydrogen and enriched Uranium-235 (U-235). These materials<br />
and others were extremely expensive at first, but once the production infrastructure was in place,<br />
improvements could be implemented and costs dropped dramatically. </p>
<p>[…]</p>
<p>It appears that the prospects of exploiting antimatter for space propulsion are not so bleak<br />
after all and may indeed be quite favorable. We have confirmed this by conducting a study […] we examined the incorporation of upgrades and improvements which could further increase production capacity and ultimately lower energy costs.</p>
<p>[…]</p>
<p>Unfortunately, the values of h associated with present-day facilities are extremely low. […] energy cost of $62.5 trillion per gram (g) of antiprotons.</p>
<p>[…]</p>
<p>However, studies have shown that the efficiency of production based on proton/high-Z material collisions can be improved substantially</p>
<p>[…]</p>
<p>Even at the maximum theoretical h of 1/2, antiprotons will cost $5 million per gram. […] no one has conceived of a technology that could come close to this level of performance. Therefore in order for large-scale production to become even remotely practical (especially at the kilogram (kg) to metric ton (mT) quantities required for<br />
interstellar missions using “pure” antimatter rockets), power utility costs will have to drop<br />
dramatically below current levels. This is unlikely to occur until abundant power based on a conceivably “free” resource, such as Deuterium-Deuterium (D-D) fusion, becomes available.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>It is important to remember that neither of the facilities at FNAL or CERN was designed<br />
for the purpose of producing antiprotons.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>If the anticipated demand from the scientific community, NASA and the commercial<br />
sector continues to grow, then investment in a completely new production-oriented facility would<br />
probably be warranted.18 In the 1980&#8217;s, the RAND Corporation studied development of such a<br />
capability and concluded that a capacity of 0.1 to 1 gram per year could be achieved with a new<br />
machine costing $3 to $10 billion.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>For capacities above 1 gram, which would support a highly-evolved transportation<br />
infrastructure within the solar system and trips into interstellar space, a completely new<br />
production technology is necessary. Several methods look promising, but all are at the very early<br />
stages of technological maturity.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>For antimatter requirements in the 1 milligram range and above, costs would have to be<br />
based on the capabilities of a new facility. [&#8230;] Production efficiencies would be much greater.<br />
Assuming an h of 10-4 and the power costs and wall-plug efficiencies from before, the costs<br />
could come down by 1 to 2 more orders of magnitude to ~$25,000 per mg. In this case the<br />
antimatter cost for a 100 mg mission would be $2.5 million. At such values, antimatter becomes<br />
affordable enough to support a highly-evolved space transportation infrastructure based on some<br />
form of antimatter-catalyzed fusion.</p>
<p>also, wie wir sehen wird schon darüber nachgedacht Antimaterie in größerem Maßstab (g - kg Bereich) zu produzieren. Die Schlageworte hier sind (gemäß obigem): &#8221;Deuterium-Deuterium (D-D) fusion&#8221; und &#8221;new production-oriented facilities&#8221;. Eines jedoch ist sicher: sollte Antimaterie in diesen Mengen verfügbar werden würde diese sicherlich nicht nur für interstellare Raumfahrt eingesetzt ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-963</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:42:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-963</guid>
		<description>Does antimatter exist?

Yes, it does, and we produce it routinely at CERN. Antimatter was predicted by P.A.M. Dirac in 1928 and the first antiparticles were discovered soon after by Carl Anderson. CERN is not the only research institute to produce and study antimatter.
How is antimatter contained?

It is very difficult to contain antimatter, because any contact between a particle and its anti-particle leads to their immediate annihilation.

For electrically charged antimatter particles we know how to contain them by using ‘electromagnetic traps’. These traps make it possible to contain up to about 1012 (anti-) particles of the same charge. However,  like charges repel each other. So it is not possible to store a much larger quantity of e.g. antiprotons because the repulsive forces between them would become too strong for the electromagnetic fields to hold them away from the walls. 

For electrically neutral anti-particles or anti-atoms, the situation is even more difficult. It is impossible to use constant electric or magnetic fields to contain neutral antimatter, because these fields have no grip on the particles at all. Scientists work on ideas to use ‘magnetic bottles’ (with inhomogeneous magnetic fields acting on the magnetic moment), or ‘optical traps’ (using lasers) but this is still under development.
What is the future use of antimatter?

Anti-electrons (positrons) are already used in PET scanners in medicine (Positron-Emission Tomography = PET). One day it might be even possible to use antiprotons for tumour irradiation.

But antimatter at CERN is mainly used to study the laws of nature. We focus on the question of the symmetry between matter and antimatter. The LHCb experiment will compare precisely the decay of b-quarks and anti-b-quarks. Eventually we also hope to be able to use anti-hydrogen atoms as high-precision tools.
Do antimatter atoms exist?

The team of the PS210 experiment at the Low Energy Antiproton Ring (LEAR) at CERN made the first anti-hydrogen atoms in 1995. Then, in 2002 two experiments (ATHENA and ATRAP) managed to produce tens of thousands of antihydrogen atoms, later even millions.  However, although "tens of thousands" may sound a lot, it's really a very, very small amount.  You would need 10,000,000,000,000,000 times that amount to have enough anti-hydrogen gas to fill a toy balloon!  If we could somehow store our daily production, it would take us several billion years to fill the balloon. But the universe has been around for only 13.7 billion years...So the Angels and Demons scenario is pure fiction.
Can we hope to use antimatter as a source of energy? Do you feel antimatter could power vehicles in the future, or would it just be used for major power sources?

There is no possibility to use antimatter as energy ‘source’. Unlike solar energy, coal or oil, antimatter does not occur in nature; we first have to make every single antiparticle, and we have to invest (much) more energy than we get back during annihilation.

You can imagine antimatter as a storage medium for energy, much like you store electricity in rechargeable batteries. The process of charging the battery is reversible with relatively small loss. Still, it takes more energy to charge the battery than you get back.

The inefficiency of antimatter production is enormous: you get only a tenth of a billion (10-10) of the invested energy back. If we could assemble all the antimatter we've ever made at CERN and annihilate it with matter, we would have enough energy to light a single electric light bulb for a few minutes.
I was hoping antimatter would be the future answer to our energy needs. It seems more research is needed for this to happen.

No, even more research will not change this situation fundamentally; antimatter is certainly not able to solve our energy problems. First of all, you need energy to make antimatter (E=mc2) and unfortunately you do not get the same amount of energy back out of it. (See above, the loss factors are enormous.)

Furthermore, the conversion from energy to matter and antimatter particles follows certain laws of nature, which also allow the production of many other, but very short-lived particles and antiparticles (e.g. muons, pions, neutrinos). These particles decay rapidly during the production process, and their energy is lost.

Antimatter could only become a source of energy if you happened to find a large amount of antimatter lying around somewhere (e.g. in a distant galaxy), in the same way we find oil and oxygen lying around on Earth. But as far as we can see (billions of light years), the universe is entirely made of normal matter, and antimatter has to be painstakingly created.

By the way, this shows that the symmetry between matter and antimatter as stated above does not seem to hold at very high energies, such as shortly after the Big Bang, as otherwise there should be as much matter as antimatter in the Universe. Future research might tell us is how this asymmetry came about.
Can we make antimatter bombs?

No. It would take billions of years to produce enough antimatter for a bomb having the same destructiveness as ‘typical’ hydrogen bombs, of which there exist more than ten thousand already.

Sociological note:  scientists realized that the atom bomb was a real possibility many years before one was actually built and exploded, and then the public was totally surprised and amazed. On the other hand, the public somehow anticipates the antimatter bomb, but we have known for a long time that it cannot be realized in practice.
Why has antimatter received no media attention?

It has received a lot of media attention, but usually in the scientific press. Also, antimatter is not ‘new’. Antiparticles have been known and studied for 75 years. What is new is the possibility to produce anti-hydrogen atoms, but this is also mainly a matter of scientific interest.
Is antimatter truly 100% efficient?

It depends on what you mean by efficient.  If you start from two equal quantities m/2 of matter and m/2 of antimatter, then the energy output is, of course, exactly E=mc2. Mass is converted into energy with 100% efficiency.

But that is not the point: how much effort do you have to put in to get m/2 grams of antimatter? Well, theoretically E=mc2 because half of the energy will become normal matter. So you gain nothing. 
But the process of creating antimatter is highly inefficient; when you dissipate energy into particles with mass, many different - also short-lived - particles and antiparticles are produced. A major part of the energy gets lost, and a lot of the stable antimatter-particles (e.g. positrons and antiprotons) go astray before you can catch them. Everything happens at nearly the speed of light, and the particles created zoom off in all directions. Somewhat like cooking food over a campfire: most of the heat is lost and does not go into the cooking of the food, it disappears as radiation into the dark night sky. Very inefficient.
Do you make antimatter as described in the book?

No. The production and storage of antimatter at CERN is not at all as described in the book: you cannot stand next to the Large Hadron Collider (LHC) and see it come out, especially since the LHC accelerator is not yet in operation. 

To make antiprotons, we collide protons at nearly the speed of light (to be precise, with a kinetic energy of about 25 GeV) with a block of metal, e.g. copper or tungsten. These collisions produce a large number of particles, some of which are antiprotons. Only the antiprotons are useful, and only those that fly out in the right direction. So that's where your energy loss goes:  it is like trying to water a pot of flowers but with a sprinkler that sprays over the whole garden. Of course, we constantly apply new tricks to become more efficient at collecting antiparticles, but at the level of elementary particles this is extremely difficult.
Why then do you build the LHC?

The reason for building the LHC accelerator is not to make antimatter but to produce an energy concentration high enough to study effects that will help us to understand some of the remaining questions in physics. We say concentrations, because we are not talking about huge amounts but an enormous concentration of energy. Each particle accelerated in the LHC carries an amount of energy equivalent to that of a flying mosquito. Not much at all in absolute terms, but it will be concentrated in a very minute volume, and there things will resemble the state of the universe very shortly (about a trillionth of a second) after the Big Bang.

You should compare the concentration effect to what you can learn about the quality of a wooden floor by walking over it. If a large man wearing normal shoes and a petite woman wearing sharp stiletto heels walk over the same floor, the man will not make dents, but the woman, despite her lower weight, may leave marks;  the pressure created by the stiletto heels is far higher. So that is like the job of the LHC: concentrate a little energy into a very minute space to produce a huge energy concentration and learn something about the Big Bang.
Does CERN have a particle accelerator 27 kilometres long?

The LHC accelerator is a ring 27 kilometres in circumference. It is installed in a tunnel about 100 m underground. You can see the round outline of it marked on a map of the area.
In fact, why do you make antimatter at CERN?

The principal reason is to study the laws of nature. The current theories of physics predict a number of subtle effects concerning antimatter. If experiments do not observe these predictions, then the theory is not accurate and needs to be amended or reworked. This is how science progresses.

Another reason is to get extremely high energy densities in collisions of matter and antimatter particles, since they annihilate completely when they meet. From this annihilation energy other interesting particles may be created. This was mainly how the Large Electron Positron (LEP) collider functioned at CERN until 2000, or the Tevatron currently operates at Fermilab near Chicago.
How is energy extracted from antimatter?

When a normal matter particle hits an antimatter particle, they mutually annihilate into a very concentrated burst of pure energy, from which in turn new particles (and antiparticles) are created. The number and mass of the annihilation products depends on the available energy.

The annihilation of electrons and positrons at low energies produces only two (or three) highly energetic photons. But with annihilation at very high energy, hundreds of new particle-antiparticle pairs can be made. The decay of these particles produces, among others, many neutrinos, which do not interact with the environment at all. This is not very useful for energy extraction.
How safe is antimatter?

Perfectly safe, given the minute quantities we can make.  It would be very dangerous if we could make a few grams of it, but this would take us billions of years.
If so, does CERN have protocols to keep the public safe?

There is no danger from antimatter. There are of course other dangers on the CERN site, as in any laboratory: high voltage in certain areas, deep pits to fall in, etc. but for these dangers the usual industrial safety measures are in place. There is no danger of radioactive leaks as you might find near nuclear power stations. 
Does one gram of antimatter contain the energy of a 20 kilotonne nuclear bomb?

Twenty kilotonnes of TNT is the equivalent of the atom bomb that destroyed Hiroshima. The explosion of a kilotonne (=1000 tonnes) of TNT corresponds to a energy release of 4.2x1012 joules (1012  is a 1 followed by 12 zeros, i.e. a million million).  For comparison, a 60 watt light bulb consumes 60 J per second. 

You are probably asking for the explosive release of energy by the sudden annihilation of one gram of antimatter with one gram of matter. Let's calculate it.

To calculate the energy released in the annihilation of 1 g of antimatter with 1 g of matter (which makes 2 g = 0.002 kg), we have to use the formula E=mc2, where c is the speed of light (300,000,000 m/s):

E= 0.002 x (300,000,000)2 kg m2/s2 = 1.8 x 1014 J = 180 x 1012 J. Since 4.2x1012 J corresponds to a kilotonne of TNT, then 2 g of matter-antimatter annihilation correspond to 180/4.2 = 42.8 kilotonnes, about double the 20 kt of TNT.

This means that you ‘only’ need half a gram of antimatter to be equally destructive as the Hiroshima bomb, since the other half gram of (normal) matter is easy enough to find.

At CERN we make quantities of the order of 107 antiprotons per second and there are 6x1023 of them in a single gram of antihydrogen. You can easily calculate how long it would take to get one gram:  we would need 6x1023/107=6x1016 seconds. There are only 365 (days) x 24 (h) x 60 (min) x 60 (sec) = around 3x107 seconds in a year, so it would take roughly 6x1016 / 3x107 = 2x109 = two billion years!  It is quite unlikely that anyone wants to wait that long.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Does antimatter exist?</p>
<p>Yes, it does, and we produce it routinely at CERN. Antimatter was predicted by P.A.M. Dirac in 1928 and the first antiparticles were discovered soon after by Carl Anderson. CERN is not the only research institute to produce and study antimatter.<br />
How is antimatter contained?</p>
<p>It is very difficult to contain antimatter, because any contact between a particle and its anti-particle leads to their immediate annihilation.</p>
<p>For electrically charged antimatter particles we know how to contain them by using ‘electromagnetic traps’. These traps make it possible to contain up to about 1012 (anti-) particles of the same charge. However,  like charges repel each other. So it is not possible to store a much larger quantity of e.g. antiprotons because the repulsive forces between them would become too strong for the electromagnetic fields to hold them away from the walls. </p>
<p>For electrically neutral anti-particles or anti-atoms, the situation is even more difficult. It is impossible to use constant electric or magnetic fields to contain neutral antimatter, because these fields have no grip on the particles at all. Scientists work on ideas to use ‘magnetic bottles’ (with inhomogeneous magnetic fields acting on the magnetic moment), or ‘optical traps’ (using lasers) but this is still under development.<br />
What is the future use of antimatter?</p>
<p>Anti-electrons (positrons) are already used in PET scanners in medicine (Positron-Emission Tomography = PET). One day it might be even possible to use antiprotons for tumour irradiation.</p>
<p>But antimatter at CERN is mainly used to study the laws of nature. We focus on the question of the symmetry between matter and antimatter. The LHCb experiment will compare precisely the decay of b-quarks and anti-b-quarks. Eventually we also hope to be able to use anti-hydrogen atoms as high-precision tools.<br />
Do antimatter atoms exist?</p>
<p>The team of the PS210 experiment at the Low Energy Antiproton Ring (LEAR) at CERN made the first anti-hydrogen atoms in 1995. Then, in 2002 two experiments (ATHENA and ATRAP) managed to produce tens of thousands of antihydrogen atoms, later even millions.  However, although &#8220;tens of thousands&#8221; may sound a lot, it&#8217;s really a very, very small amount.  You would need 10,000,000,000,000,000 times that amount to have enough anti-hydrogen gas to fill a toy balloon!  If we could somehow store our daily production, it would take us several billion years to fill the balloon. But the universe has been around for only 13.7 billion years&#8230;So the Angels and Demons scenario is pure fiction.<br />
Can we hope to use antimatter as a source of energy? Do you feel antimatter could power vehicles in the future, or would it just be used for major power sources?</p>
<p>There is no possibility to use antimatter as energy ‘source’. Unlike solar energy, coal or oil, antimatter does not occur in nature; we first have to make every single antiparticle, and we have to invest (much) more energy than we get back during annihilation.</p>
<p>You can imagine antimatter as a storage medium for energy, much like you store electricity in rechargeable batteries. The process of charging the battery is reversible with relatively small loss. Still, it takes more energy to charge the battery than you get back.</p>
<p>The inefficiency of antimatter production is enormous: you get only a tenth of a billion (10-10) of the invested energy back. If we could assemble all the antimatter we&#8217;ve ever made at CERN and annihilate it with matter, we would have enough energy to light a single electric light bulb for a few minutes.<br />
I was hoping antimatter would be the future answer to our energy needs. It seems more research is needed for this to happen.</p>
<p>No, even more research will not change this situation fundamentally; antimatter is certainly not able to solve our energy problems. First of all, you need energy to make antimatter (E=mc2) and unfortunately you do not get the same amount of energy back out of it. (See above, the loss factors are enormous.)</p>
<p>Furthermore, the conversion from energy to matter and antimatter particles follows certain laws of nature, which also allow the production of many other, but very short-lived particles and antiparticles (e.g. muons, pions, neutrinos). These particles decay rapidly during the production process, and their energy is lost.</p>
<p>Antimatter could only become a source of energy if you happened to find a large amount of antimatter lying around somewhere (e.g. in a distant galaxy), in the same way we find oil and oxygen lying around on Earth. But as far as we can see (billions of light years), the universe is entirely made of normal matter, and antimatter has to be painstakingly created.</p>
<p>By the way, this shows that the symmetry between matter and antimatter as stated above does not seem to hold at very high energies, such as shortly after the Big Bang, as otherwise there should be as much matter as antimatter in the Universe. Future research might tell us is how this asymmetry came about.<br />
Can we make antimatter bombs?</p>
<p>No. It would take billions of years to produce enough antimatter for a bomb having the same destructiveness as ‘typical’ hydrogen bombs, of which there exist more than ten thousand already.</p>
<p>Sociological note:  scientists realized that the atom bomb was a real possibility many years before one was actually built and exploded, and then the public was totally surprised and amazed. On the other hand, the public somehow anticipates the antimatter bomb, but we have known for a long time that it cannot be realized in practice.<br />
Why has antimatter received no media attention?</p>
<p>It has received a lot of media attention, but usually in the scientific press. Also, antimatter is not ‘new’. Antiparticles have been known and studied for 75 years. What is new is the possibility to produce anti-hydrogen atoms, but this is also mainly a matter of scientific interest.<br />
Is antimatter truly 100% efficient?</p>
<p>It depends on what you mean by efficient.  If you start from two equal quantities m/2 of matter and m/2 of antimatter, then the energy output is, of course, exactly E=mc2. Mass is converted into energy with 100% efficiency.</p>
<p>But that is not the point: how much effort do you have to put in to get m/2 grams of antimatter? Well, theoretically E=mc2 because half of the energy will become normal matter. So you gain nothing.<br />
But the process of creating antimatter is highly inefficient; when you dissipate energy into particles with mass, many different - also short-lived - particles and antiparticles are produced. A major part of the energy gets lost, and a lot of the stable antimatter-particles (e.g. positrons and antiprotons) go astray before you can catch them. Everything happens at nearly the speed of light, and the particles created zoom off in all directions. Somewhat like cooking food over a campfire: most of the heat is lost and does not go into the cooking of the food, it disappears as radiation into the dark night sky. Very inefficient.<br />
Do you make antimatter as described in the book?</p>
<p>No. The production and storage of antimatter at CERN is not at all as described in the book: you cannot stand next to the Large Hadron Collider (LHC) and see it come out, especially since the LHC accelerator is not yet in operation. </p>
<p>To make antiprotons, we collide protons at nearly the speed of light (to be precise, with a kinetic energy of about 25 GeV) with a block of metal, e.g. copper or tungsten. These collisions produce a large number of particles, some of which are antiprotons. Only the antiprotons are useful, and only those that fly out in the right direction. So that&#8217;s where your energy loss goes:  it is like trying to water a pot of flowers but with a sprinkler that sprays over the whole garden. Of course, we constantly apply new tricks to become more efficient at collecting antiparticles, but at the level of elementary particles this is extremely difficult.<br />
Why then do you build the LHC?</p>
<p>The reason for building the LHC accelerator is not to make antimatter but to produce an energy concentration high enough to study effects that will help us to understand some of the remaining questions in physics. We say concentrations, because we are not talking about huge amounts but an enormous concentration of energy. Each particle accelerated in the LHC carries an amount of energy equivalent to that of a flying mosquito. Not much at all in absolute terms, but it will be concentrated in a very minute volume, and there things will resemble the state of the universe very shortly (about a trillionth of a second) after the Big Bang.</p>
<p>You should compare the concentration effect to what you can learn about the quality of a wooden floor by walking over it. If a large man wearing normal shoes and a petite woman wearing sharp stiletto heels walk over the same floor, the man will not make dents, but the woman, despite her lower weight, may leave marks;  the pressure created by the stiletto heels is far higher. So that is like the job of the LHC: concentrate a little energy into a very minute space to produce a huge energy concentration and learn something about the Big Bang.<br />
Does CERN have a particle accelerator 27 kilometres long?</p>
<p>The LHC accelerator is a ring 27 kilometres in circumference. It is installed in a tunnel about 100 m underground. You can see the round outline of it marked on a map of the area.<br />
In fact, why do you make antimatter at CERN?</p>
<p>The principal reason is to study the laws of nature. The current theories of physics predict a number of subtle effects concerning antimatter. If experiments do not observe these predictions, then the theory is not accurate and needs to be amended or reworked. This is how science progresses.</p>
<p>Another reason is to get extremely high energy densities in collisions of matter and antimatter particles, since they annihilate completely when they meet. From this annihilation energy other interesting particles may be created. This was mainly how the Large Electron Positron (LEP) collider functioned at CERN until 2000, or the Tevatron currently operates at Fermilab near Chicago.<br />
How is energy extracted from antimatter?</p>
<p>When a normal matter particle hits an antimatter particle, they mutually annihilate into a very concentrated burst of pure energy, from which in turn new particles (and antiparticles) are created. The number and mass of the annihilation products depends on the available energy.</p>
<p>The annihilation of electrons and positrons at low energies produces only two (or three) highly energetic photons. But with annihilation at very high energy, hundreds of new particle-antiparticle pairs can be made. The decay of these particles produces, among others, many neutrinos, which do not interact with the environment at all. This is not very useful for energy extraction.<br />
How safe is antimatter?</p>
<p>Perfectly safe, given the minute quantities we can make.  It would be very dangerous if we could make a few grams of it, but this would take us billions of years.<br />
If so, does CERN have protocols to keep the public safe?</p>
<p>There is no danger from antimatter. There are of course other dangers on the CERN site, as in any laboratory: high voltage in certain areas, deep pits to fall in, etc. but for these dangers the usual industrial safety measures are in place. There is no danger of radioactive leaks as you might find near nuclear power stations.<br />
Does one gram of antimatter contain the energy of a 20 kilotonne nuclear bomb?</p>
<p>Twenty kilotonnes of TNT is the equivalent of the atom bomb that destroyed Hiroshima. The explosion of a kilotonne (=1000 tonnes) of TNT corresponds to a energy release of 4.2&#215;1012 joules (1012  is a 1 followed by 12 zeros, i.e. a million million).  For comparison, a 60 watt light bulb consumes 60 J per second. </p>
<p>You are probably asking for the explosive release of energy by the sudden annihilation of one gram of antimatter with one gram of matter. Let&#8217;s calculate it.</p>
<p>To calculate the energy released in the annihilation of 1 g of antimatter with 1 g of matter (which makes 2 g = 0.002 kg), we have to use the formula E=mc2, where c is the speed of light (300,000,000 m/s):</p>
<p>E= 0.002 x (300,000,000)2 kg m2/s2 = 1.8 x 1014 J = 180 x 1012 J. Since 4.2&#215;1012 J corresponds to a kilotonne of TNT, then 2 g of matter-antimatter annihilation correspond to 180/4.2 = 42.8 kilotonnes, about double the 20 kt of TNT.</p>
<p>This means that you ‘only’ need half a gram of antimatter to be equally destructive as the Hiroshima bomb, since the other half gram of (normal) matter is easy enough to find.</p>
<p>At CERN we make quantities of the order of 107 antiprotons per second and there are 6&#215;1023 of them in a single gram of antihydrogen. You can easily calculate how long it would take to get one gram:  we would need 6&#215;1023/107=6&#215;1016 seconds. There are only 365 (days) x 24 (h) x 60 (min) x 60 (sec) = around 3&#215;107 seconds in a year, so it would take roughly 6&#215;1016 / 3&#215;107 = 2&#215;109 = two billion years!  It is quite unlikely that anyone wants to wait that long.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-953</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:22:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-953</guid>
		<description>http://public.web.cern.ch/public/en/Spotlight/SpotlightAandD-en.html
Can we make antimatter bombs?

No. It would take billions of years to produce enough antimatter for a bomb having the same destructiveness as ‘typical’ hydrogen bombs, of which there exist more than ten thousand already.

Sociological note:  scientists realized that the atom bomb was a real possibility many years before one was actually built and exploded, and then the public was totally surprised and amazed. On the other hand, the public somehow anticipates the antimatter bomb, but we have known for a long time that it cannot be realized in practice.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/public/en/Spotlight/SpotlightAandD-en.html"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/public/en/Spotlight/SpotlightAandD-en.html</a><br />
Can we make antimatter bombs?</p>
<p>No. It would take billions of years to produce enough antimatter for a bomb having the same destructiveness as ‘typical’ hydrogen bombs, of which there exist more than ten thousand already.</p>
<p>Sociological note:  scientists realized that the atom bomb was a real possibility many years before one was actually built and exploded, and then the public was totally surprised and amazed. On the other hand, the public somehow anticipates the antimatter bomb, but we have known for a long time that it cannot be realized in practice.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-952</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 11:34:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-952</guid>
		<description>Ein Aspekt, dem wir uns weniger widmen, wird immer wieder in den Schweizer Zeit-Fragen beleuchtet: 

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/

CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?

von Prof. Dr. Hans Peter Aubauer

zf. Wir fragten den Wiener Physikprofessor Hans Peter Aubauer, welche Bedeutung für die Entwicklung neuartiger Waffensysteme von den Antimaterie-Experimenten im CERN ausgehen könnten.

1.    Bomben, die die Annihilationsenergie zu ihrer Explosion ausnützen, die bei einer Vereinigung von Materie und Antimaterie frei wird, haben doch einige «Vorteile»:
a)    Die zur Entwicklung ein und derselben Sprengkraft notwendige Menge an Antimaterie beträgt nur einen winzigen Bruchteil der Menge an Uran von Spaltungs-Atombomben («Uranbomben») und von Deuterium/Tritium von Fusions-Atombomben («Wasserstoffbomben»). Theoretisch könnten die Bomben daher viel kleiner sein als übliche Atombomben.
b)    Die Annihilationsenergie wird schon dann frei, wenn die Antimaterie mit Materie in Kontakt kommt. Zur Auslösung der Explosion in der Bombe muss nicht vorher Energie hineingesteckt werden. Auch das vereinfacht den Bombenbau. Zwar muss zur Herstellung der Antimaterie am Boden (also ausserhalb der Bombe) ein Vielfaches der Energie investiert werden, die danach bei ihrer Wiedervereinigung mit Materie frei wird.
c)    Theoretisch könnte die radioaktive Verseuchung bei der Explosion von Antimaterie-Bomben geringer sein. Beispielweise könnten es Strahlungsbomben mit wenig mechanischer Zerstörungswirkung sein, die allein mit Neutronenstrahlung töten, oder solche, die vor allem mechanisch zerstören.

2.    Sobald ausreichende Mengen an Antimaterie (vor allem Antiwasserstoff aus Antiprotonen und Positronen) verfügbar sind, ist auch der Bau einer Antimaterie-Bombe realistisch geworden. CERN in Genf ist derzeit weltweit führend bei der Herstellung von Antimaterie. Das Lagern und Transportieren von Antimaterie ist nicht trivial, da sie ja nicht mit Materie in Kontakt kommen darf (sie wird dabei in elektrische und magnetische Felder eingebettet). Es ist aber machbar. In der Schweiz hergestellte Antimaterie könnte daher zum Bombenbau anderer Länder verwendet werden. Die Erzeugung der Antimaterie im CERN wäre danach nichts «Böses». A. Gsponer und J-P. Hurni bringen aber in ihrem Beitrag «Antimatter weapons (1946–1986): From Fermi and Teller’s speculations to the first open scientific publications» vom 2. Februar den treffenden Vergleich mit der Erfindung des Lasers im Jahr 1960. Damals fand man eine Lösung zu Problemen, die es noch nicht gab. Entsprechend dem vorherrschenden Wertesystem kann man mit Antimaterie nicht viel «Gescheiteres» anfangen als Bomben zu bauen.

3.    Mit Antimaterie-Bomben könnte die Atomabrüstung und die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen unterlaufen werden, weil ihr physikalisches Prinzip ein wenig anders ist als das der üblichen Spaltungs- und Fusions-Bomben. •

	
Nr.38 vom 15.9.2008  © 2006 Genossenschaft Zeit-Fragen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Aspekt, dem wir uns weniger widmen, wird immer wieder in den Schweizer Zeit-Fragen beleuchtet: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/"  rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr38-vom-1592008/cern-forschung-fuer-antimaterie-bomben/</a></p>
<p>CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?</p>
<p>von Prof. Dr. Hans Peter Aubauer</p>
<p>zf. Wir fragten den Wiener Physikprofessor Hans Peter Aubauer, welche Bedeutung für die Entwicklung neuartiger Waffensysteme von den Antimaterie-Experimenten im CERN ausgehen könnten.</p>
<p>1.    Bomben, die die Annihilationsenergie zu ihrer Explosion ausnützen, die bei einer Vereinigung von Materie und Antimaterie frei wird, haben doch einige «Vorteile»:<br />
a)    Die zur Entwicklung ein und derselben Sprengkraft notwendige Menge an Antimaterie beträgt nur einen winzigen Bruchteil der Menge an Uran von Spaltungs-Atombomben («Uranbomben») und von Deuterium/Tritium von Fusions-Atombomben («Wasserstoffbomben»). Theoretisch könnten die Bomben daher viel kleiner sein als übliche Atombomben.<br />
b)    Die Annihilationsenergie wird schon dann frei, wenn die Antimaterie mit Materie in Kontakt kommt. Zur Auslösung der Explosion in der Bombe muss nicht vorher Energie hineingesteckt werden. Auch das vereinfacht den Bombenbau. Zwar muss zur Herstellung der Antimaterie am Boden (also ausserhalb der Bombe) ein Vielfaches der Energie investiert werden, die danach bei ihrer Wiedervereinigung mit Materie frei wird.<br />
c)    Theoretisch könnte die radioaktive Verseuchung bei der Explosion von Antimaterie-Bomben geringer sein. Beispielweise könnten es Strahlungsbomben mit wenig mechanischer Zerstörungswirkung sein, die allein mit Neutronenstrahlung töten, oder solche, die vor allem mechanisch zerstören.</p>
<p>2.    Sobald ausreichende Mengen an Antimaterie (vor allem Antiwasserstoff aus Antiprotonen und Positronen) verfügbar sind, ist auch der Bau einer Antimaterie-Bombe realistisch geworden. CERN in Genf ist derzeit weltweit führend bei der Herstellung von Antimaterie. Das Lagern und Transportieren von Antimaterie ist nicht trivial, da sie ja nicht mit Materie in Kontakt kommen darf (sie wird dabei in elektrische und magnetische Felder eingebettet). Es ist aber machbar. In der Schweiz hergestellte Antimaterie könnte daher zum Bombenbau anderer Länder verwendet werden. Die Erzeugung der Antimaterie im CERN wäre danach nichts «Böses». A. Gsponer und J-P. Hurni bringen aber in ihrem Beitrag «Antimatter weapons (1946–1986): From Fermi and Teller’s speculations to the first open scientific publications» vom 2. Februar den treffenden Vergleich mit der Erfindung des Lasers im Jahr 1960. Damals fand man eine Lösung zu Problemen, die es noch nicht gab. Entsprechend dem vorherrschenden Wertesystem kann man mit Antimaterie nicht viel «Gescheiteres» anfangen als Bomben zu bauen.</p>
<p>3.    Mit Antimaterie-Bomben könnte die Atomabrüstung und die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen unterlaufen werden, weil ihr physikalisches Prinzip ein wenig anders ist als das der üblichen Spaltungs- und Fusions-Bomben. •</p>
<p>Nr.38 vom 15.9.2008  © 2006 Genossenschaft Zeit-Fragen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-950</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:56:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-950</guid>
		<description>ca. 30 min. Studiogespräch mit Otto E. Rössler:
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ca. 30 min. Studiogespräch mit Otto E. Rössler:<br />
<a target="_blank" href="http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224"  rel="nofollow">http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=24224</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-941</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:06:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-941</guid>
		<description>Eine Warnung die wie damals wie auch heute nicht gehört wird. Eine Wahrheit die die Bürger und die Welt hören müssen!
Die eine lange Pause durch die Panne am LHC beschert wurde räumt Zeit ein, uns umfassend über Vorgänge und Abläufe zu informieren. Diese Pause bringt Kritiker nicht zum Schweigen. Im Gegenteil, kein Moss wird über gegebene Informationen wachsen. Weitere Webseiten die noch nicht angegeben wurden, werden noch einige Umstände und Hintergründige Abläufe und Geschehnisse eräutern. 
Man nutze also die Zeit der grossen Pause bis zum nächsten Start, um zu erkennen was zusammenhängend vor sich geht. 
Indirekt ist alles zusammenhängend.
http://www.buendnis-zukunft.de/
www.politonline.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Warnung die wie damals wie auch heute nicht gehört wird. Eine Wahrheit die die Bürger und die Welt hören müssen!<br />
Die eine lange Pause durch die Panne am LHC beschert wurde räumt Zeit ein, uns umfassend über Vorgänge und Abläufe zu informieren. Diese Pause bringt Kritiker nicht zum Schweigen. Im Gegenteil, kein Moss wird über gegebene Informationen wachsen. Weitere Webseiten die noch nicht angegeben wurden, werden noch einige Umstände und Hintergründige Abläufe und Geschehnisse eräutern.<br />
Man nutze also die Zeit der grossen Pause bis zum nächsten Start, um zu erkennen was zusammenhängend vor sich geht.<br />
Indirekt ist alles zusammenhängend.<br />
<a target="_blank" href="http://www.buendnis-zukunft.de/"  rel="nofollow">http://www.buendnis-zukunft.de/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.politonline.ch"  rel="nofollow">www.politonline.ch</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-940</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 10:14:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-940</guid>
		<description>GMX präsentiert die besten Clips aus der Video Community. Diesmal: Das CERN-Experiment ist schief gegangen: 

http://video.gmx.net/watch/5153295/Das_CERN_Experiment_ist_schief_gegangen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GMX präsentiert die besten Clips aus der Video Community. Diesmal: Das CERN-Experiment ist schief gegangen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://video.gmx.net/watch/5153295/Das_CERN_Experiment_ist_schief_gegangen"  rel="nofollow">http://video.gmx.net/watch/5153295/Das_CERN_Experiment_ist_schief_gegangen</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Gottfried Born</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-936</link>
		<author>Gottfried Born</author>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:48:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-936</guid>
		<description>Ein Einstellen der Experimente halte ich trotz aller Bedenken für unwahrscheinlich. Nicht nur aus dem Grund das Milliarden investiert wurden, sondern auch weil der Ehrgeiz im Wettlauf um neue Erkenntnisse und den Nobelpreis
die Wissenschaftler motiviert. Bedenkt man den bisherigen Aufwand, wäre es absurd diesen Wettlauf zu verlieren.
Die Diskussion über mögliche Gefahren durch Mikro-Schwarze-Löcher die nicht zerstrahlen ist ebenso theoretisch 
wie die Annahme das es überhaupt zu einer Bildung solcher kommen könnte und sollte in anbetracht der globalen
Entwicklung die kleinste Sorge der Menschheit sein.
Grundlagenforschung ist durchaus wichtig und ich kann mir auch vorstellen das es eine grosse Befriedigung ist, wenn
die vorher rein theoretischen Annahmen im Versuch bewiesen werden, aber auf dieser Ebene halte ich jeden praktischen Nutzen den man daraus ziehen könnte für sehr fragwürdig und zweitrangig.
Die Kritiker des Projektes sollten auch aufpassen das sie nicht in die selbe Schublade fallen wie die UFO-Anhänger.
Bis jetzt konnte mich keiner von ihnen wirklich davon überzeugen das tatsächlich vom LHC eine Gefahr ausgeht.
Letztendlich wird dadurch dieses Prestige-Objekt nur um so öfter Schlagzeilen machen, auch wenn es noch nichts nützliches eingebracht hat. Man sollte die Experten also ihre Arbeit machen lassen, sonst werden diese auch noch für's
Rumstehen bezahlt.
Der Rest der Menschheit, der ein solches "Spielzeug" nicht zur Verfügung steht, sollte sich auf die Lösung der nicht theoretischen, sondern mehr als realen, auf uns zukommenden, Probleme konzentrieren.
Der Mensch hat es geschafft die Welt zu dominieren, aber wenn er nicht auf einem Thron sitzen will und über eine
Welt herrschen will die eigentlich nichts mehr wert ist, dann sollte er schnellstens auf die Bremse treten.
Den Ehrgeiz den er bei der Verwirklichung solcher Projekte wie dem LHC oder ITER aufbringt, sollte er auch bei der Erhaltung der Umwelt und der Resourcen aufbringen.
Das eigentliche Problem denke ich ist das Vertrauen der Menschen. Auf den Doku-Sendern laufen täglich Sendungen in denen uns gezeigt wird wie sich das Klima, ausgehend von der kalkulierten Weiterentwicklung, in Zukunft entwickeln wird. Sendungen in denen uns gezeigt wird was dagegen unternommen wird sind selten. Wahrscheinlich liegt es daran, dass nicht viel unternommen wird und weil man die Menschen mit Katastrophen eher begeistern kann.
Das bewies Hollywood schon öfter und verdient Milliarden mit der Verblödung der Menschen.
Wir wissen das die Ursachen und ihre möglichen Folgen schon lange bekannt sind, aber auch die Massnahmen die notwendig wären um dem entgegenzuwirken. Die Lösung finden wir in keinem schlauen Buch wie der Bibel oder irgendwelchen Büchern von Stephen Hawking sondern in unseren Köpfen.
Zum Abschluss noch etwas über die Natur der Menschen:
Warum ist Adolf Hitler populärer als Albert Einstein?
Adolf Hitler wollte das sich die Menschen gross und bedeutend fühlen, aber solche Leute wie Albert Einstein haben uns nur gezeigt wie klein und unbedeutend wir im Ganzen sind.
Dies soll nicht bedeuten das ich irgendwie mit Hitler sympathisiere!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einstellen der Experimente halte ich trotz aller Bedenken für unwahrscheinlich. Nicht nur aus dem Grund das Milliarden investiert wurden, sondern auch weil der Ehrgeiz im Wettlauf um neue Erkenntnisse und den Nobelpreis<br />
die Wissenschaftler motiviert. Bedenkt man den bisherigen Aufwand, wäre es absurd diesen Wettlauf zu verlieren.<br />
Die Diskussion über mögliche Gefahren durch Mikro-Schwarze-Löcher die nicht zerstrahlen ist ebenso theoretisch<br />
wie die Annahme das es überhaupt zu einer Bildung solcher kommen könnte und sollte in anbetracht der globalen<br />
Entwicklung die kleinste Sorge der Menschheit sein.<br />
Grundlagenforschung ist durchaus wichtig und ich kann mir auch vorstellen das es eine grosse Befriedigung ist, wenn<br />
die vorher rein theoretischen Annahmen im Versuch bewiesen werden, aber auf dieser Ebene halte ich jeden praktischen Nutzen den man daraus ziehen könnte für sehr fragwürdig und zweitrangig.<br />
Die Kritiker des Projektes sollten auch aufpassen das sie nicht in die selbe Schublade fallen wie die UFO-Anhänger.<br />
Bis jetzt konnte mich keiner von ihnen wirklich davon überzeugen das tatsächlich vom LHC eine Gefahr ausgeht.<br />
Letztendlich wird dadurch dieses Prestige-Objekt nur um so öfter Schlagzeilen machen, auch wenn es noch nichts nützliches eingebracht hat. Man sollte die Experten also ihre Arbeit machen lassen, sonst werden diese auch noch für&#8217;s<br />
Rumstehen bezahlt.<br />
Der Rest der Menschheit, der ein solches &#8220;Spielzeug&#8221; nicht zur Verfügung steht, sollte sich auf die Lösung der nicht theoretischen, sondern mehr als realen, auf uns zukommenden, Probleme konzentrieren.<br />
Der Mensch hat es geschafft die Welt zu dominieren, aber wenn er nicht auf einem Thron sitzen will und über eine<br />
Welt herrschen will die eigentlich nichts mehr wert ist, dann sollte er schnellstens auf die Bremse treten.<br />
Den Ehrgeiz den er bei der Verwirklichung solcher Projekte wie dem LHC oder ITER aufbringt, sollte er auch bei der Erhaltung der Umwelt und der Resourcen aufbringen.<br />
Das eigentliche Problem denke ich ist das Vertrauen der Menschen. Auf den Doku-Sendern laufen täglich Sendungen in denen uns gezeigt wird wie sich das Klima, ausgehend von der kalkulierten Weiterentwicklung, in Zukunft entwickeln wird. Sendungen in denen uns gezeigt wird was dagegen unternommen wird sind selten. Wahrscheinlich liegt es daran, dass nicht viel unternommen wird und weil man die Menschen mit Katastrophen eher begeistern kann.<br />
Das bewies Hollywood schon öfter und verdient Milliarden mit der Verblödung der Menschen.<br />
Wir wissen das die Ursachen und ihre möglichen Folgen schon lange bekannt sind, aber auch die Massnahmen die notwendig wären um dem entgegenzuwirken. Die Lösung finden wir in keinem schlauen Buch wie der Bibel oder irgendwelchen Büchern von Stephen Hawking sondern in unseren Köpfen.<br />
Zum Abschluss noch etwas über die Natur der Menschen:<br />
Warum ist Adolf Hitler populärer als Albert Einstein?<br />
Adolf Hitler wollte das sich die Menschen gross und bedeutend fühlen, aber solche Leute wie Albert Einstein haben uns nur gezeigt wie klein und unbedeutend wir im Ganzen sind.<br />
Dies soll nicht bedeuten das ich irgendwie mit Hitler sympathisiere!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-935</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:17:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-935</guid>
		<description>Presseinformation zur ersten Demonstration, Informationsveranstaltung und symbolischen Aktion am heutigen Samstag, 27.9.08 19:00 in Bregenz, Vorarlberg:
 
Die symbolische Aktion beschreibt die blinde Euphorie, mit der Physiker der Auffindung des vielleicht kleinsten Teilchens, des Higgs-Bosons, des sogenannten ‚God-Particles‘, nachjagen. Dessen Auffindung wird über das Wesen der menschlichen Existenz nichts erklären, vielmehr wird die Entstehung unberechenbarer Mikro-Schwarzer-Löcher in Kauf genommen, über deren Wachstumsphasen sehr unterschiedliche Berechnungen und Einschätzungen vorliegen. 

Gevatter  Tod streut aus seinem Sack zahlreiche Schwarze Löcher und einige ‚God-Particles‘ aus, welche die Physiker unter ihre Kontrolle bringen wollen. Dabei werden unvermeidlich einige oder sogar alle Schwarze Löcher verloren gehen. Wo sind sie dann? Wie schnell werden sie Materie aufnehmen und wachsen? Das harmlose kleine ‚God Particle‘ oder Schwarzes Loch? Was werden die Physiker finden?  

Es wird außerdem eine Rede und ein Lichtermeer geben. 

Kontakt und genauer Ort siehe oben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation zur ersten Demonstration, Informationsveranstaltung und symbolischen Aktion am heutigen Samstag, 27.9.08 19:00 in Bregenz, Vorarlberg:</p>
<p>Die symbolische Aktion beschreibt die blinde Euphorie, mit der Physiker der Auffindung des vielleicht kleinsten Teilchens, des Higgs-Bosons, des sogenannten ‚God-Particles‘, nachjagen. Dessen Auffindung wird über das Wesen der menschlichen Existenz nichts erklären, vielmehr wird die Entstehung unberechenbarer Mikro-Schwarzer-Löcher in Kauf genommen, über deren Wachstumsphasen sehr unterschiedliche Berechnungen und Einschätzungen vorliegen. </p>
<p>Gevatter  Tod streut aus seinem Sack zahlreiche Schwarze Löcher und einige ‚God-Particles‘ aus, welche die Physiker unter ihre Kontrolle bringen wollen. Dabei werden unvermeidlich einige oder sogar alle Schwarze Löcher verloren gehen. Wo sind sie dann? Wie schnell werden sie Materie aufnehmen und wachsen? Das harmlose kleine ‚God Particle‘ oder Schwarzes Loch? Was werden die Physiker finden?  </p>
<p>Es wird außerdem eine Rede und ein Lichtermeer geben. </p>
<p>Kontakt und genauer Ort siehe oben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-934</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 17:56:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-934</guid>
		<description>BREGENZ: DEMO GEGEN CERN/ LHC

AM SAMSTAG, 27.9.08 UM 19:00

(In der Schweiz und in Deutschland ist einstweilen noch keine Demo fixiert, also kommt nach Bregenz!)

Gegen die sich derzeit in Reparatur befindliche „Urknallmaschine“ in Genf wird morgen Samstag, 27.9.08 um 19:00 in der Fußgängerzone in Bregenz eine Informationsveranstaltung mit einer symbolischen Aktion stattfinden: Physiker jagen Schwarzen Löchern und sogenannten „God-Particles“ hinterher. Treffpunkt ist vor dem GWL (Gemeinschaftswarenhaus). Presse und Fotografen sind herzlich eingeladen. Es wird eine Presseinformation geben. 

Die Kundgebung wird von LHC-Kritik ausdrücklich unterstützt und mitorganisiert. Das internationale wissenschaftliche Netzwerk hat eben seine Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen CERN erneuert und zusammengefasst. 

Aktuelle Informationen auf der offiziellen Webseite der LHC-Kritik: 
www.LHC-concern.info 

Rückfragen:

Mag. Markus Goritschnig, Sprecher LHC-Kritik
Tel.: +43 650 629 627 5
info@LHC-concern.info

Fr. Stupar-Kuntner, Organisation, Sprecherin LHC-Kritik Vorarlberg
Tel.: +43 699 107 13 602
demo@LHC-concern.info

Fr. Müller, Sprecherin LHC-Kritik Schweiz
Tel.: +41 522126202
schweiz@LHC-concern.info

Samstag, 27.9.08, 19:00
Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone.
GWL-Gemeinschaftswarenhaus
Leutbühel 2
6900 Bregenz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BREGENZ: DEMO GEGEN CERN/ LHC</p>
<p>AM SAMSTAG, 27.9.08 UM 19:00</p>
<p>(In der Schweiz und in Deutschland ist einstweilen noch keine Demo fixiert, also kommt nach Bregenz!)</p>
<p>Gegen die sich derzeit in Reparatur befindliche „Urknallmaschine“ in Genf wird morgen Samstag, 27.9.08 um 19:00 in der Fußgängerzone in Bregenz eine Informationsveranstaltung mit einer symbolischen Aktion stattfinden: Physiker jagen Schwarzen Löchern und sogenannten „God-Particles“ hinterher. Treffpunkt ist vor dem GWL (Gemeinschaftswarenhaus). Presse und Fotografen sind herzlich eingeladen. Es wird eine Presseinformation geben. </p>
<p>Die Kundgebung wird von LHC-Kritik ausdrücklich unterstützt und mitorganisiert. Das internationale wissenschaftliche Netzwerk hat eben seine Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen CERN erneuert und zusammengefasst. </p>
<p>Aktuelle Informationen auf der offiziellen Webseite der LHC-Kritik:<br />
<a href="http://www.LHC-concern.info"  rel="nofollow">www.LHC-concern.info</a> </p>
<p>Rückfragen:</p>
<p>Mag. Markus Goritschnig, Sprecher LHC-Kritik<br />
Tel.: +43 650 629 627 5<br />
<a href="mailto:%69%6E%66%6F%40%4C%48%43%2D%63%6F%6E%63%65%72%6E%2E%69%6E%66%6F"><span id="emob-vasb@YUP-pbaprea.vasb-30">info {at} LHC-concern(.)info</span><script type="text/javascript">
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<p>Fr. Stupar-Kuntner, Organisation, Sprecherin LHC-Kritik Vorarlberg<br />
Tel.: +43 699 107 13 602<br />
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<p>Fr. Müller, Sprecherin LHC-Kritik Schweiz<br />
Tel.: +41 522126202<br />
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<p>Samstag, 27.9.08, 19:00<br />
Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone.<br />
GWL-Gemeinschaftswarenhaus<br />
Leutbühel 2<br />
6900 Bregenz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-933</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 17:49:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-933</guid>
		<description>Heute bitte keine ausschweifenden Diskussionen, wir konzentrieren uns ganz auf die Demo in Bregenz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bitte keine ausschweifenden Diskussionen, wir konzentrieren uns ganz auf die Demo in Bregenz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-930</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 11:54:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-930</guid>
		<description>Comment from ralfkannenberg 
Time September 25, 2008 at 5:34 pm
Hallo LHC,
Sie schreiben “ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking’s absurden Theorien gehen.”
Das ist völlig unzutreffend - für die Forschung ist die Hawkingstrahlung keineswegs “absurd”, sondern von grösster Wichtigkeit und nobelpreiswürdig; aufgrund des fehlenden experimentellen Nachweises ist sie jedoch für Sicherheitsanalysen nicht geeignet: Für Sicherheitsanalysen werden UNABHÄNGIGE Resulate herangezogen !
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
---------

die Feststellung von Ralf Kannenberg ist mit den offziellen Aussagen des LSAG Safety Report zu vergleichen. Dort steht :

As was pointed out 30 years ago by Stephen Hawking [7], it is expected that all black holes are ultimately unstable. This is because of very basic features of quantum theory in curved spaces, such as those surrounding any black hole. The basic reason is very simple: it is a consequence of quantum mechanics that particle–antiparticle pairs must be created near the event horizon surrounding any black hole. Some particles (or antiparticles) disappear into the black hole itself, and the corresponding antiparticles (or particles) must escape as radiation. There is broad consensus among physicists on the reality of Hawking radiation, but so far no experiment has had the sensitivity required to find direct evidence for it.

Der LSAG Report stellt die Zusammenfassung der bisherigen Standes der Forschung und der wiss. Erkenntnis dar. Der Passage oben ist zu entnehmen, dass tatsächlich Konsens über bisherige Nichtfestellbarkeit der Hawking-Strahlung existiert. Darüber hinausgehend findet sich keine Zeile im LSAG Report, die als "UNABHÄNGIGE Resultate der Sicherheitsanalysen (Kannenberg)" interpretiert werden kann. Angesichts dessen sind solche Statements wie oben als absichtsvoll oder vorsätzlich zu bewerten. Ich würde dem Webmaster raten, irreführende Tatsachenbehauptungen nicht zuzulassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment from ralfkannenberg<br />
Time September 25, 2008 at 5:34 pm<br />
Hallo LHC,<br />
Sie schreiben “ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking’s absurden Theorien gehen.”<br />
Das ist völlig unzutreffend - für die Forschung ist die Hawkingstrahlung keineswegs “absurd”, sondern von grösster Wichtigkeit und nobelpreiswürdig; aufgrund des fehlenden experimentellen Nachweises ist sie jedoch für Sicherheitsanalysen nicht geeignet: Für Sicherheitsanalysen werden UNABHÄNGIGE Resulate herangezogen !<br />
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg<br />
&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>die Feststellung von Ralf Kannenberg ist mit den offziellen Aussagen des LSAG Safety Report zu vergleichen. Dort steht :</p>
<p>As was pointed out 30 years ago by Stephen Hawking [7], it is expected that all black holes are ultimately unstable. This is because of very basic features of quantum theory in curved spaces, such as those surrounding any black hole. The basic reason is very simple: it is a consequence of quantum mechanics that particle–antiparticle pairs must be created near the event horizon surrounding any black hole. Some particles (or antiparticles) disappear into the black hole itself, and the corresponding antiparticles (or particles) must escape as radiation. There is broad consensus among physicists on the reality of Hawking radiation, but so far no experiment has had the sensitivity required to find direct evidence for it.</p>
<p>Der LSAG Report stellt die Zusammenfassung der bisherigen Standes der Forschung und der wiss. Erkenntnis dar. Der Passage oben ist zu entnehmen, dass tatsächlich Konsens über bisherige Nichtfestellbarkeit der Hawking-Strahlung existiert. Darüber hinausgehend findet sich keine Zeile im LSAG Report, die als &#8220;UNABHÄNGIGE Resultate der Sicherheitsanalysen (Kannenberg)&#8221; interpretiert werden kann. Angesichts dessen sind solche Statements wie oben als absichtsvoll oder vorsätzlich zu bewerten. Ich würde dem Webmaster raten, irreführende Tatsachenbehauptungen nicht zuzulassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-928</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 09:21:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-928</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

am 25.September um 20:32 Uhr schrieben Sie "Liebe Leute, die sich durch manche kontinuierliche Beiträge teilweise im Kreis drehenden Fachdiskussionen sollen nun in die Rubrik ‚Frequently asked Questions‘ verlagert werden. Die Hawking-Strahlung steht schon dort, weitere Rubriken werden je nach aktuellem Bedarf eröffnet. 

Der Blog hier sollte zwecks Übersichtlichkeit für allgemeinere Statements reserviert bleiben."

Ich begrüsse Ihren Vorschlag zur Entlastung des Hauptthreads sehr und werde künftige Beiträge in den entsprechenden Rubriken erstellen.

Des weiteren habe ich Vorschläge für weitere drei FAQ-Themen:

- Superfluidizität von Neutronensternen
- Restrisiken aus mathematischer Sicht
- Restrisiken aus physikalischer Sicht


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>am 25.September um 20:32 Uhr schrieben Sie &#8220;Liebe Leute, die sich durch manche kontinuierliche Beiträge teilweise im Kreis drehenden Fachdiskussionen sollen nun in die Rubrik ‚Frequently asked Questions‘ verlagert werden. Die Hawking-Strahlung steht schon dort, weitere Rubriken werden je nach aktuellem Bedarf eröffnet. </p>
<p>Der Blog hier sollte zwecks Übersichtlichkeit für allgemeinere Statements reserviert bleiben.&#8221;</p>
<p>Ich begrüsse Ihren Vorschlag zur Entlastung des Hauptthreads sehr und werde künftige Beiträge in den entsprechenden Rubriken erstellen.</p>
<p>Des weiteren habe ich Vorschläge für weitere drei FAQ-Themen:</p>
<p>- Superfluidizität von Neutronensternen<br />
- Restrisiken aus mathematischer Sicht<br />
- Restrisiken aus physikalischer Sicht</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-922</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 20:32:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-922</guid>
		<description>Liebe Leute, die sich durch manche kontinuierliche Beiträge teilweise im Kreis drehenden Fachdiskussionen sollen nun in die Rubrik ‚Frequently asked Questions‘ verlagert werden. Die Hawking-Strahlung steht schon dort, weitere Rubriken werden je nach aktuellem Bedarf eröffnet. 

Der Blog hier sollte zwecks Übersichtlichkeit für allgemeinere Statements reserviert bleiben. 

Außerdem ist festzuhalten, dass die wohlüberlegte Argumentation in der Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durch manche Einwände in diesem Blog an keiner Stelle geändert werden musste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute, die sich durch manche kontinuierliche Beiträge teilweise im Kreis drehenden Fachdiskussionen sollen nun in die Rubrik ‚Frequently asked Questions‘ verlagert werden. Die Hawking-Strahlung steht schon dort, weitere Rubriken werden je nach aktuellem Bedarf eröffnet. </p>
<p>Der Blog hier sollte zwecks Übersichtlichkeit für allgemeinere Statements reserviert bleiben. </p>
<p>Außerdem ist festzuhalten, dass die wohlüberlegte Argumentation in der Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte durch manche Einwände in diesem Blog an keiner Stelle geändert werden musste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-919</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:46:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-919</guid>
		<description>Lieber roundabout: Giddings und Mangano rechnen sich einige verschiedene Szenarien durch. Sie wissen vielleicht auch, dass sie auf eines mit 27 Jahren bis zur völligen Umwandlung der Erde in eine Schwarzes Loch eingehen, wobei sie diese Szenarios mit nur 1 oder 2 zusätzlichen Dimensionen für unwahrscheinlicher halten als  mit 7, 8 oder 11 Dimensionen. Steht aber alles in der Beschwerde.
Wegen der Linearität fragen Sie bitte Prof. Rössler. 
Zur Hawking-Strahlung kann ich Ihnen auch noch einen Beitrag meinerseits anbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber roundabout: Giddings und Mangano rechnen sich einige verschiedene Szenarien durch. Sie wissen vielleicht auch, dass sie auf eines mit 27 Jahren bis zur völligen Umwandlung der Erde in eine Schwarzes Loch eingehen, wobei sie diese Szenarios mit nur 1 oder 2 zusätzlichen Dimensionen für unwahrscheinlicher halten als  mit 7, 8 oder 11 Dimensionen. Steht aber alles in der Beschwerde.<br />
Wegen der Linearität fragen Sie bitte Prof. Rössler.<br />
Zur Hawking-Strahlung kann ich Ihnen auch noch einen Beitrag meinerseits anbieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-917</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 18:20:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-917</guid>
		<description>@Markus Goritschnig 
Zitat "Dann beruhen diese Studien zumeist auf der Annahme eines linearen und nicht exponentiellen Wachstums, was wiederum eine Hypothese ist, etc."

Ich hab ja auch so meine Zweifel. Aber koennen Sie diese Aussage mit Quellen belegen ? 
Ich habe hier die Giddings, Mangano Publikation vor mir. Diese bildet die Grundlage der LSAG Studie.
(http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0806/0806.3381v2.pdf)
Im Kapitel "Black hole accretion in Earth", nach  Formel  (4.3)
dM/dt ~ rc(M)
Oder in Worten: Der Massenzuwachs des schw. Loches ist proportional zum aktuellen Einfangradius zum Quadrat.
Da der Einfangradius mit der Masse waechst ist der Massenzuwachs selbst satrk massenabhaengig. Dies bedeutet
in diesem Falle beschleunigtes Wachstum und keinesfalls lineares Wachsstum.
Mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Goritschnig<br />
Zitat &#8220;Dann beruhen diese Studien zumeist auf der Annahme eines linearen und nicht exponentiellen Wachstums, was wiederum eine Hypothese ist, etc.&#8221;</p>
<p>Ich hab ja auch so meine Zweifel. Aber koennen Sie diese Aussage mit Quellen belegen ?<br />
Ich habe hier die Giddings, Mangano Publikation vor mir. Diese bildet die Grundlage der LSAG Studie.<br />
(http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0806/0806.3381v2.pdf)<br />
Im Kapitel &#8220;Black hole accretion in Earth&#8221;, nach  Formel  (4.3)<br />
dM/dt ~ rc(M)<br />
Oder in Worten: Der Massenzuwachs des schw. Loches ist proportional zum aktuellen Einfangradius zum Quadrat.<br />
Da der Einfangradius mit der Masse waechst ist der Massenzuwachs selbst satrk massenabhaengig. Dies bedeutet<br />
in diesem Falle beschleunigtes Wachstum und keinesfalls lineares Wachsstum.<br />
Mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-915</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:37:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-915</guid>
		<description>@ roundabout

Zitat ''Sie ist eine logische Konsequenz aus der Quantenelektrodynamik (QED) und der Annahme, dass ein schwarzes Loch einen Ereignisshorizont hat (naja sonst waer’s ja auch kein schw. Loch). Die QED ist eine der exaktesten Theorien ueberhaupt. Sie stimmt mit experimentellen Daten bis auf 11 Dezimalstellen ueberein (googeln sie mal “g-2″).''

ok, kann ich so nicht überprüfen. Aber dennoch möchte ich was generelles dazu sagen. Können Sie sich vorstellen, daß eine Theorie möglicherweise korrekte Vorhersagen macht, jedoch nicht der Realität entspricht ? Sagen wir mal, es gäbe zwei Theorien. Auf der einen Seite Ihre QED, auf der anderen Seite eine hypothetische zweite Theorie. Beide Theorien kommen zu den gleichen Resultaten, jedoch auf völlig unterschiedliche Weise. In zukünftigen Experimenten aber erlangt man die Erkenntnis, daß die QED nicht mehr zutrifft, wohl aber die hypothetische zweite Theorie, mglw. sogar noch weitere Theorien.

Ich bin jetzt nicht so bewandert auf dem Gebiet der Quantentheorie. Wohl aber ist ja allgemein bekannt, daß sich Einstein niemals so richtig mit ihr hat anfreunden können, erinnere hier nochmal an sein berühmtes Zitat: ''Gott würfelt nicht.''

Ich habe mir dieses Zitat mal zu Herzen genommen und bin - als Atheist (im gewöhnlichen Sinne) - zu der Auffassung gelangt, daß das was an Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten in der Quantentheorie auftaucht, möglicherweise darauf hindeutet, daß hier zwei ''Welten'' aufeinander stoßen. Diese beiden Welten stelle ich mir materiell (die erlebte und durch Experimente überprüfbare Realität) und immateriell (evtl. auch spirituell) vor. Das was der Quantenphysiker als Zufall bzw. Wahrscheinlichkeit deutet stelle ich mir anders vor: in genau diesen Punkten, z.B. bei der Unschärferelation, wirkt die immaterielle Ebene auf die materielle Ebene ein. Auf diese Weise erkläre ich mir bspw. die Enstehung des Lebens. Die materielle Welt ist sozusagen der ''Spielplatz'' der immateriellen/ spirituellen Welt. Der Begriff Zufall und Wahrscheinlichkeit spielen hier also überhaupt keine Rolle mehr, es kommt eher eine zusätzliche Komponente ins Spiel: der (freie) Wille. Demzufolge denke ich, daß sich unsere physikalische Realität, für sich alleine betrachtet, absolut exakt durch Formeln und Gesetze beschreiben ließe, und auch beobachten ließe, wenn es die andere Ebene (nenne sie mal metaphysisch) nicht geben würde. Da dies jedoch offensichtlich nicht der Fall ist und die Quantentheorie in bestimmten Gebieten auch nur Wahrscheinlichkeitsaussagen liefern kann muß man davon ausgehen, daß eine absolut exakte Beschreibung des Universums ohne Bezug zur metaphysischen Ebene unmöglich ist. Denn wenn letztere existiert kann man sie bei der Betrachtung nicht ausschließen. Ich gehe jedoch davon aus, daß es nicht möglich sein wird die metaphysische Ebene formal bzw. mit Formeln und Gleichungen zu beschreiben (das wäre so, als würde ein Programm von selbst dahinter kommen wer sein Programmierer ist). Kurz gefasst: Einstein hatte Recht aber auch er war nicht erfolgreich bei der Suche nach einer universellen Theorie. Ganz einfach deshalb, weil es sie im streng mathematisch/physikalischen Sinne nicht geben kann.

um nochmal auf die Hawking Strahlung zurück zu kommen (bei der wir hier nun schon haufenweise gute Argumente geliefert haben, daß es sie nicht geben kann). Hier wird im Prinzip dasselbe ausgesagt:

Zitat Wiki: ''Die Vorhersage der Hawking-Strahlung beruht auf der Kombination von Effekten der Quantenmechanik und der allgemeinen Relativitätstheorie sowie der Thermodynamik. Da eine Vereinheitlichung dieser Theorien bisher nicht gelungen ist (Quantentheorie der Gravitation), sind solche Vorhersagen immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.''

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hawking-Strahlung

ich habe ja bereits darüber philosophiert, daß dunkle Materie, die in Galaxien 96 % der Gesamtmasse ausmachen soll, in Form unsichtbarer, extrem dichter Massenanhäufungen und enstanden aus dem Beschuß normaler Materie mit hochenergetischen Teilchen aus massereichen Sternen (wie Neutronensternen), existiert. Dies kommt der Beschreibung von kleine bzw. micro schwarze Löcher schon ziemlich nahe. Wiki schreibt dazu folgendes:

Zitat ''Kleine Schwarze Löcher hingegen haben nach dieser Theorie eine deutliche Wärmestrahlung, was dazu führt, dass ihre Masse rasch abnimmt. So hat ein Schwarzes Loch der Masse 10^12 Kilogramm – der Masse eines Berges – eine Temperatur von 10^12 Kelvin, so dass neben Photonen auch massebehaftete Teilchen wie Elektronen und Positronen emittiert werden. Dadurch steigt die Strahlung weiter an, sodass so ein kleines Schwarzes Loch in relativ kurzer Zeit völlig zerstrahlt. Sinkt die Masse unter 1000 Tonnen, so explodiert das Schwarze Loch mit der Energie einer Millionen-Megatonnen-Atombombe.''

also wenn das so wäre, dann müßte ständig dunkle Materie in unseren Galaxien zerstrahlen oder einfach ausgedrückt, verschwinden. Das jedoch würde bedeuten, daß die Galaxien auseinander fliegen müßten. Was sie aber nicht tun. Außerdem hat man noch keine explodierenden schwarzen Löcher beobachtet. Ein weiterer Punkt ist: wenn schwarze Löcher bei 1000 Tonnen Masse explodieren, wie sind dann überhaupt Schwarze Löche mit einer Masse &#62; 1000 Tonnen entstanden ? Wären sie nicht vorher schon explodiert ??? Oder entstehen größere schwarze Löcher so schnell, daß dazu ''keine Zeit'' bleibt ?

das nachfolgende Zitat, aus dem gleichen Wiki-Artikel, hört sich auch nicht grade befürwortend in Bezug auf Hawking-Strahlung an:

Zitat: ''Was am „Ende seiner Lebenszeit“ mit einem Schwarzen Loch geschieht, ist noch unklar. Insbesondere tritt dabei das so genannte Informationsparadoxon auf. Es besteht in der Frage, was beim „Verdampfen“ mit Information geschieht, die vorher in das Schwarze Loch hineingestürzt ist und die nach konventioneller Auffassung nicht verloren sein kann.''</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>Zitat &#8221;Sie ist eine logische Konsequenz aus der Quantenelektrodynamik (QED) und der Annahme, dass ein schwarzes Loch einen Ereignisshorizont hat (naja sonst waer’s ja auch kein schw. Loch). Die QED ist eine der exaktesten Theorien ueberhaupt. Sie stimmt mit experimentellen Daten bis auf 11 Dezimalstellen ueberein (googeln sie mal “g-2″).&#8221;</p>
<p>ok, kann ich so nicht überprüfen. Aber dennoch möchte ich was generelles dazu sagen. Können Sie sich vorstellen, daß eine Theorie möglicherweise korrekte Vorhersagen macht, jedoch nicht der Realität entspricht ? Sagen wir mal, es gäbe zwei Theorien. Auf der einen Seite Ihre QED, auf der anderen Seite eine hypothetische zweite Theorie. Beide Theorien kommen zu den gleichen Resultaten, jedoch auf völlig unterschiedliche Weise. In zukünftigen Experimenten aber erlangt man die Erkenntnis, daß die QED nicht mehr zutrifft, wohl aber die hypothetische zweite Theorie, mglw. sogar noch weitere Theorien.</p>
<p>Ich bin jetzt nicht so bewandert auf dem Gebiet der Quantentheorie. Wohl aber ist ja allgemein bekannt, daß sich Einstein niemals so richtig mit ihr hat anfreunden können, erinnere hier nochmal an sein berühmtes Zitat: &#8221;Gott würfelt nicht.&#8221;</p>
<p>Ich habe mir dieses Zitat mal zu Herzen genommen und bin - als Atheist (im gewöhnlichen Sinne) - zu der Auffassung gelangt, daß das was an Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten in der Quantentheorie auftaucht, möglicherweise darauf hindeutet, daß hier zwei &#8221;Welten&#8221; aufeinander stoßen. Diese beiden Welten stelle ich mir materiell (die erlebte und durch Experimente überprüfbare Realität) und immateriell (evtl. auch spirituell) vor. Das was der Quantenphysiker als Zufall bzw. Wahrscheinlichkeit deutet stelle ich mir anders vor: in genau diesen Punkten, z.B. bei der Unschärferelation, wirkt die immaterielle Ebene auf die materielle Ebene ein. Auf diese Weise erkläre ich mir bspw. die Enstehung des Lebens. Die materielle Welt ist sozusagen der &#8221;Spielplatz&#8221; der immateriellen/ spirituellen Welt. Der Begriff Zufall und Wahrscheinlichkeit spielen hier also überhaupt keine Rolle mehr, es kommt eher eine zusätzliche Komponente ins Spiel: der (freie) Wille. Demzufolge denke ich, daß sich unsere physikalische Realität, für sich alleine betrachtet, absolut exakt durch Formeln und Gesetze beschreiben ließe, und auch beobachten ließe, wenn es die andere Ebene (nenne sie mal metaphysisch) nicht geben würde. Da dies jedoch offensichtlich nicht der Fall ist und die Quantentheorie in bestimmten Gebieten auch nur Wahrscheinlichkeitsaussagen liefern kann muß man davon ausgehen, daß eine absolut exakte Beschreibung des Universums ohne Bezug zur metaphysischen Ebene unmöglich ist. Denn wenn letztere existiert kann man sie bei der Betrachtung nicht ausschließen. Ich gehe jedoch davon aus, daß es nicht möglich sein wird die metaphysische Ebene formal bzw. mit Formeln und Gleichungen zu beschreiben (das wäre so, als würde ein Programm von selbst dahinter kommen wer sein Programmierer ist). Kurz gefasst: Einstein hatte Recht aber auch er war nicht erfolgreich bei der Suche nach einer universellen Theorie. Ganz einfach deshalb, weil es sie im streng mathematisch/physikalischen Sinne nicht geben kann.</p>
<p>um nochmal auf die Hawking Strahlung zurück zu kommen (bei der wir hier nun schon haufenweise gute Argumente geliefert haben, daß es sie nicht geben kann). Hier wird im Prinzip dasselbe ausgesagt:</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Die Vorhersage der Hawking-Strahlung beruht auf der Kombination von Effekten der Quantenmechanik und der allgemeinen Relativitätstheorie sowie der Thermodynamik. Da eine Vereinheitlichung dieser Theorien bisher nicht gelungen ist (Quantentheorie der Gravitation), sind solche Vorhersagen immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hawking-Strahlung"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Hawking-Strahlung</a></p>
<p>ich habe ja bereits darüber philosophiert, daß dunkle Materie, die in Galaxien 96 % der Gesamtmasse ausmachen soll, in Form unsichtbarer, extrem dichter Massenanhäufungen und enstanden aus dem Beschuß normaler Materie mit hochenergetischen Teilchen aus massereichen Sternen (wie Neutronensternen), existiert. Dies kommt der Beschreibung von kleine bzw. micro schwarze Löcher schon ziemlich nahe. Wiki schreibt dazu folgendes:</p>
<p>Zitat &#8221;Kleine Schwarze Löcher hingegen haben nach dieser Theorie eine deutliche Wärmestrahlung, was dazu führt, dass ihre Masse rasch abnimmt. So hat ein Schwarzes Loch der Masse 10^12 Kilogramm – der Masse eines Berges – eine Temperatur von 10^12 Kelvin, so dass neben Photonen auch massebehaftete Teilchen wie Elektronen und Positronen emittiert werden. Dadurch steigt die Strahlung weiter an, sodass so ein kleines Schwarzes Loch in relativ kurzer Zeit völlig zerstrahlt. Sinkt die Masse unter 1000 Tonnen, so explodiert das Schwarze Loch mit der Energie einer Millionen-Megatonnen-Atombombe.&#8221;</p>
<p>also wenn das so wäre, dann müßte ständig dunkle Materie in unseren Galaxien zerstrahlen oder einfach ausgedrückt, verschwinden. Das jedoch würde bedeuten, daß die Galaxien auseinander fliegen müßten. Was sie aber nicht tun. Außerdem hat man noch keine explodierenden schwarzen Löcher beobachtet. Ein weiterer Punkt ist: wenn schwarze Löcher bei 1000 Tonnen Masse explodieren, wie sind dann überhaupt Schwarze Löche mit einer Masse &gt; 1000 Tonnen entstanden ? Wären sie nicht vorher schon explodiert ??? Oder entstehen größere schwarze Löcher so schnell, daß dazu &#8221;keine Zeit&#8221; bleibt ?</p>
<p>das nachfolgende Zitat, aus dem gleichen Wiki-Artikel, hört sich auch nicht grade befürwortend in Bezug auf Hawking-Strahlung an:</p>
<p>Zitat: &#8221;Was am „Ende seiner Lebenszeit“ mit einem Schwarzen Loch geschieht, ist noch unklar. Insbesondere tritt dabei das so genannte Informationsparadoxon auf. Es besteht in der Frage, was beim „Verdampfen“ mit Information geschieht, die vorher in das Schwarze Loch hineingestürzt ist und die nach konventioneller Auffassung nicht verloren sein kann.&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-914</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:25:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-914</guid>
		<description>!DEMO SA 27.9.08!

EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ/GWL/FUSSGÄNGERZONE STATT!

Bregenz am Bodensee in Vorarlberg, Österreich, liegt nahe der Grenze zur Schweiz und zur Bundesrepublik Deutschland. Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist durchaus empfehlenswert. 

Genaue Anschrift des Treffpunkts: GWL: Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone.
Leutbühel 2
6900 Bregenz

In Deutschland und der Schweiz ist Ähnliches noch in Planung.

Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info 

Oder kommt einfach!

AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!

Bregenz is close to the Swiss and German border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.

Exact adress of the meeting-point: GWL store (Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone)
Leutbühel 2
6900 Bregenz
Austria

If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info 

Or just join!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!DEMO SA 27.9.08!</p>
<p>EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ/GWL/FUSSGÄNGERZONE STATT!</p>
<p>Bregenz am Bodensee in Vorarlberg, Österreich, liegt nahe der Grenze zur Schweiz und zur Bundesrepublik Deutschland. Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist durchaus empfehlenswert. </p>
<p>Genaue Anschrift des Treffpunkts: GWL: Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone.<br />
Leutbühel 2<br />
6900 Bregenz</p>
<p>In Deutschland und der Schweiz ist Ähnliches noch in Planung.</p>
<p>Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info </p>
<p>Oder kommt einfach!</p>
<p>AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!</p>
<p>Bregenz is close to the Swiss and German border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.</p>
<p>Exact adress of the meeting-point: GWL store (Gemeinschaftswarenhaus am Leutbühl in der Fußgängerzone)<br />
Leutbühel 2<br />
6900 Bregenz<br />
Austria</p>
<p>If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info </p>
<p>Or just join!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-913</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:15:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-913</guid>
		<description>roundabout und andere Konzertanten zur Hawking-Strahlung: Das könnt ihr drehen wie ihr wollt: Bis vor KURZEM war die Hawking-Strahlung DAS offizielle und zentrale Sicherheitsargument bei CERN: Es könnten Mikro-Schwarze-Löcher entstehen, diese seien aber ungefährlich, weil sie gemäß Hawking-Strahlung SOFORT wieder zerstrahlen würden. (Dies ist hunderte male zu belegen, also bleiben Sie am Boden damit, selbst wenn es einige Sicherheitsstudien gibt, die ohne Hawking-Strahlung rechnen.) Die Reporter waren beruhigt und gaben dies genau so wieder. 

Dann ist erst öffentlich geworden, dass diese über 30 Jahre alte mathematische Spekulation noch niemals bewiesen wurde und eine reine Hypothese ist, die besonders interessant wäre am LHC zu beweisen! Genau so wie die meisten anderen 'Sicherheitsargumente', die ebensolche Hypothesen darstellen, welche durch die Experimente selbst erst bewiesen werden sollten!

Jene Sicherheitsstudien, die ohne Hawking-Strahlung rechnen, beschreiben typischerweise eine Stabilität der Schwarzen Löcher am LHC und bescheinigen ihnen deswegen die Unbedenklichkeit, weil diese so langsam wachsen würden, dass es uns nichts mehr anginge, wenn sie den Planeten aufgezehrt hätten. 

Dann beruhen diese Studien zumeist auf der Annahme eines linearen und nicht exponentiellen Wachstums, was wiederum eine Hypothese ist, etc. 

Und einige wollen den LHC immer noch so schnell wie möglich in Vollbetrieb nehmen, komme was wolle...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>roundabout und andere Konzertanten zur Hawking-Strahlung: Das könnt ihr drehen wie ihr wollt: Bis vor KURZEM war die Hawking-Strahlung DAS offizielle und zentrale Sicherheitsargument bei CERN: Es könnten Mikro-Schwarze-Löcher entstehen, diese seien aber ungefährlich, weil sie gemäß Hawking-Strahlung SOFORT wieder zerstrahlen würden. (Dies ist hunderte male zu belegen, also bleiben Sie am Boden damit, selbst wenn es einige Sicherheitsstudien gibt, die ohne Hawking-Strahlung rechnen.) Die Reporter waren beruhigt und gaben dies genau so wieder. </p>
<p>Dann ist erst öffentlich geworden, dass diese über 30 Jahre alte mathematische Spekulation noch niemals bewiesen wurde und eine reine Hypothese ist, die besonders interessant wäre am LHC zu beweisen! Genau so wie die meisten anderen &#8216;Sicherheitsargumente&#8217;, die ebensolche Hypothesen darstellen, welche durch die Experimente selbst erst bewiesen werden sollten!</p>
<p>Jene Sicherheitsstudien, die ohne Hawking-Strahlung rechnen, beschreiben typischerweise eine Stabilität der Schwarzen Löcher am LHC und bescheinigen ihnen deswegen die Unbedenklichkeit, weil diese so langsam wachsen würden, dass es uns nichts mehr anginge, wenn sie den Planeten aufgezehrt hätten. </p>
<p>Dann beruhen diese Studien zumeist auf der Annahme eines linearen und nicht exponentiellen Wachstums, was wiederum eine Hypothese ist, etc. </p>
<p>Und einige wollen den LHC immer noch so schnell wie möglich in Vollbetrieb nehmen, komme was wolle&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-912</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 15:34:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-912</guid>
		<description>Hallo LHC,

Sie schreiben "ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking’s absurden Theorien gehen."

Das ist völlig unzutreffend - für die Forschung ist die Hawkingstrahlung keineswegs "absurd", sondern von grösster Wichtigkeit und nobelpreiswürdig; aufgrund des fehlenden experimentellen Nachweises ist sie jedoch für Sicherheitsanalysen nicht geeignet: Für Sicherheitsanalysen werden UNABHÄNGIGE Resulate herangezogen !

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LHC,</p>
<p>Sie schreiben &#8220;ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking’s absurden Theorien gehen.&#8221;</p>
<p>Das ist völlig unzutreffend - für die Forschung ist die Hawkingstrahlung keineswegs &#8220;absurd&#8221;, sondern von grösster Wichtigkeit und nobelpreiswürdig; aufgrund des fehlenden experimentellen Nachweises ist sie jedoch für Sicherheitsanalysen nicht geeignet: Für Sicherheitsanalysen werden UNABHÄNGIGE Resulate herangezogen !</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-911</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:02:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-911</guid>
		<description>@lhc
"kann schon sein, aber wieso taucht es dann bei den CERNern immer noch als Argument gegen die Gefährlichkeit solcher mbh’s auf?"

Ganz einfach, weil die Hawking Strahlung zwar noch nicht experimentell nachgewiesen wurde aber alles andere als absurd ist. Sie ist eine logische Konsequenz aus der Quantenelektrodynamik (QED) und der Annahme, dass ein schwarzes Loch einen Ereignisshorizont hat (naja sonst waer's ja auch kein schw. Loch). Die QED ist eine der exaktesten Theorien ueberhaupt. Sie stimmt mit experimentellen Daten bis auf 11 Dezimalstellen ueberein (googeln sie mal "g-2"). Aus ihr stammen Begriffe wie virtuelle Teilchen. Dies sind letzendlich nur Begriffe, die helfen die rel. komplizierten math. Formeln zu veranschaulichen. 

Zusammen mit den entsprechenden Theorien fuer die starke und die schwache Wechselwirkung und dem s.g. Higgs Sektor bildet die QED die Grundlage fuer das Standardmodell der Elemtarteilchen und deren Wechselwirkungen. Das LHC wurde unter anderem gebaut, um den Higgs Sektor zu ueberpruefen. Bisher konnten alle Experimente an Beschleunigern mit niedrigerer Energie das Standardmodell experimentell untermauern. 
Also kurz: Teilchenphysik und  Hawking Strahlung haben einen gemeinsamen Nenner. Deshalb wird sie nicht aus dem Mund der LHC Physiker verschwinden. In Argumenten fuer oder gegen die Gefaehrlichkeit des LHC hat sie nichts zu suchen.  



MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@lhc<br />
&#8220;kann schon sein, aber wieso taucht es dann bei den CERNern immer noch als Argument gegen die Gefährlichkeit solcher mbh’s auf?&#8221;</p>
<p>Ganz einfach, weil die Hawking Strahlung zwar noch nicht experimentell nachgewiesen wurde aber alles andere als absurd ist. Sie ist eine logische Konsequenz aus der Quantenelektrodynamik (QED) und der Annahme, dass ein schwarzes Loch einen Ereignisshorizont hat (naja sonst waer&#8217;s ja auch kein schw. Loch). Die QED ist eine der exaktesten Theorien ueberhaupt. Sie stimmt mit experimentellen Daten bis auf 11 Dezimalstellen ueberein (googeln sie mal &#8220;g-2&#8243;). Aus ihr stammen Begriffe wie virtuelle Teilchen. Dies sind letzendlich nur Begriffe, die helfen die rel. komplizierten math. Formeln zu veranschaulichen. </p>
<p>Zusammen mit den entsprechenden Theorien fuer die starke und die schwache Wechselwirkung und dem s.g. Higgs Sektor bildet die QED die Grundlage fuer das Standardmodell der Elemtarteilchen und deren Wechselwirkungen. Das LHC wurde unter anderem gebaut, um den Higgs Sektor zu ueberpruefen. Bisher konnten alle Experimente an Beschleunigern mit niedrigerer Energie das Standardmodell experimentell untermauern.<br />
Also kurz: Teilchenphysik und  Hawking Strahlung haben einen gemeinsamen Nenner. Deshalb wird sie nicht aus dem Mund der LHC Physiker verschwinden. In Argumenten fuer oder gegen die Gefaehrlichkeit des LHC hat sie nichts zu suchen.  </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-909</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 12:37:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-909</guid>
		<description>@ Martin Graber:

?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martin Graber:</p>
<p>?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin Graber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-908</link>
		<author>Martin Graber</author>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:11:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-908</guid>
		<description>Lieber LHC
Dann gäb's also das Fontänen-Schauspiel nur auf Neutronensternen zu sehen und hier auf der Erde nicht?
Das wäre schade; denn jetzt hab ich mich schon so auf das faszinierende Schauspiel im Pazifik gefreut, wie es Professor Rössler mal so schön geschildert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber LHC<br />
Dann gäb&#8217;s also das Fontänen-Schauspiel nur auf Neutronensternen zu sehen und hier auf der Erde nicht?<br />
Das wäre schade; denn jetzt hab ich mich schon so auf das faszinierende Schauspiel im Pazifik gefreut, wie es Professor Rössler mal so schön geschildert hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-907</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 23:11:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-907</guid>
		<description>Aufruf an Private, NGOs und Persönlichkeiten, die gewillt und in der  der Lage sind, bspw. in Genf, Zürich oder Bern eine offizielle Demo, bzw. eine angemeldete aktionistische Kundgebung vorbereiten zu wollen. Ich bitte all diejenigen, sich mit mir in Verbindung zu setzten.
Bitte Telefon und Emailadresse in Mail angeben.

Gruss Demo-Team Schweiz
Anschrift bitte über Kontakt
schweiz(at)lhc-concern.info

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf an Private, NGOs und Persönlichkeiten, die gewillt und in der  der Lage sind, bspw. in Genf, Zürich oder Bern eine offizielle Demo, bzw. eine angemeldete aktionistische Kundgebung vorbereiten zu wollen. Ich bitte all diejenigen, sich mit mir in Verbindung zu setzten.<br />
Bitte Telefon und Emailadresse in Mail angeben.</p>
<p>Gruss Demo-Team Schweiz<br />
Anschrift bitte über Kontakt<br />
schweiz(at)lhc-concern.info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by shmem</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-906</link>
		<author>shmem</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 22:58:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-906</guid>
		<description>roundabout schrieb am 23.09.2008, 8:30am

als Zitat betr. Burkhard Heim:

"Auch in esoterischen Kreisen wird sie gerne aufgegriffen."

Dies deswegen, weil es die einzige kohärente Feldtheorie ist, die weitere Dimensionen neben den bekannten vier (3 räumliche, Zeit) mathematisch stringent nachweist, sowie daß jene Dimensionen Ereignisse (also alle physikalischen Phänomene) im vier-dimensionalen Raum parametrisieren. Andere Feldtheorien postulieren zwar ebenfalls mehrere nicht erdensinnlich erfahrbare Dimensionen, jedoch ohne Ursache/Wirkung-Stringenz, also quasi als Kitt, dort wo die Theorie nicht paßt - nicht als universales Prinzip (das ist mein jetziger Wissensstand, ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;-)

Da Esoteriker, Gottsucher usw. Leute sind, die sich vom innerlich gefühlten Wesen her als durchaus inkompatibel zum vier-dimensionalen Erlebnisraum empfinden und nach ihrem Ursprung suchen, um dorthin zurückzukehren, ist die Heim'sche Feldtheorie eine sehr willkommene Bestätigung der Richtigkeit ihrer Bestrebungen, nach anderen Dimensionen zu suchen.

Außerdem ist die Heim'sche Feldtheorie derzeit noch so unbekannt, daß viele unwidersprochen (im Widerspruch zu Heims Vorgehensweise) sie gefahrlos mit allerley Spekulationen anreichern, um so ihre krausen Ideen zu legitimieren. Das alles tut der Qualität der Arbeit von Burkhard Heim keinen Abbruch (auch nicht sein interesse für Grenzphänomene).

Die Heim'sche Feldtheorie (als in sich gesichert) umfaßt indessen den physischen Kosmos, und weist "nur" darüber hinaus. Für weitere sichere Auskunft auf der Jakobsleiter sind andere Autoritäten zuständg.

Dies alles in Beziehung zu setzen wird die Aufgabe künftiger Wissenschaftler sein,,,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>roundabout schrieb am 23.09.2008, 8:30am</p>
<p>als Zitat betr. Burkhard Heim:</p>
<p>&#8220;Auch in esoterischen Kreisen wird sie gerne aufgegriffen.&#8221;</p>
<p>Dies deswegen, weil es die einzige kohärente Feldtheorie ist, die weitere Dimensionen neben den bekannten vier (3 räumliche, Zeit) mathematisch stringent nachweist, sowie daß jene Dimensionen Ereignisse (also alle physikalischen Phänomene) im vier-dimensionalen Raum parametrisieren. Andere Feldtheorien postulieren zwar ebenfalls mehrere nicht erdensinnlich erfahrbare Dimensionen, jedoch ohne Ursache/Wirkung-Stringenz, also quasi als Kitt, dort wo die Theorie nicht paßt - nicht als universales Prinzip (das ist mein jetziger Wissensstand, ich lasse mich gerne eines besseren belehren ;-)</p>
<p>Da Esoteriker, Gottsucher usw. Leute sind, die sich vom innerlich gefühlten Wesen her als durchaus inkompatibel zum vier-dimensionalen Erlebnisraum empfinden und nach ihrem Ursprung suchen, um dorthin zurückzukehren, ist die Heim&#8217;sche Feldtheorie eine sehr willkommene Bestätigung der Richtigkeit ihrer Bestrebungen, nach anderen Dimensionen zu suchen.</p>
<p>Außerdem ist die Heim&#8217;sche Feldtheorie derzeit noch so unbekannt, daß viele unwidersprochen (im Widerspruch zu Heims Vorgehensweise) sie gefahrlos mit allerley Spekulationen anreichern, um so ihre krausen Ideen zu legitimieren. Das alles tut der Qualität der Arbeit von Burkhard Heim keinen Abbruch (auch nicht sein interesse für Grenzphänomene).</p>
<p>Die Heim&#8217;sche Feldtheorie (als in sich gesichert) umfaßt indessen den physischen Kosmos, und weist &#8220;nur&#8221; darüber hinaus. Für weitere sichere Auskunft auf der Jakobsleiter sind andere Autoritäten zuständg.</p>
<p>Dies alles in Beziehung zu setzen wird die Aufgabe künftiger Wissenschaftler sein,,,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-903</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:07:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-903</guid>
		<description>@ roundabout

Zitat ''Ein Analogon ist nun mal nur ein Analogon. Z.B Wellen auf der Wasseroberflaeche koennen in einem eingeschraenkten Bereich als ein Analogon fuer die Lichtausbreitung benutzt werden, sind aber immer noch Wasserwellen und kein Licht.''

um ehrlich zu sein, ich bin eigentlich auch nie davon ausgegangen, daß es was anderes ist als eine Simulation. Die Bemerkungen waren eher - gebe ich zu - rhetorischer Art ;-). Nichtsdestotrotz brüsten sich die Experimentatoren damit, damit evtl. Hawking Strahlung nachweisen zu können. Und das hat offensichtlich bis jetzt noch nicht funktioniert.

Zitat: ''Bzgl. der Hawking Strahlung ist mir nicht klar, warum sie immer noch in anti-LHC Blogs auftaucht. Die LHC Sicherheitsstudie geht doch von stabilen, ungeladenen schwarzen Loechern aus. ''

kann schon sein, aber wieso taucht es dann bei den CERNern immer noch als Argument gegen die Gefährlichkeit solcher mbh's auf?

ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking's absurden Theorien gehen. Absurd deshalb: weil noch nie bewiesen und nicht nachvollziehbar (virtuelle Partikel, Antizeit, Antienergie und weiß der Geier was nicht noch alles ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>Zitat &#8221;Ein Analogon ist nun mal nur ein Analogon. Z.B Wellen auf der Wasseroberflaeche koennen in einem eingeschraenkten Bereich als ein Analogon fuer die Lichtausbreitung benutzt werden, sind aber immer noch Wasserwellen und kein Licht.&#8221;</p>
<p>um ehrlich zu sein, ich bin eigentlich auch nie davon ausgegangen, daß es was anderes ist als eine Simulation. Die Bemerkungen waren eher - gebe ich zu - rhetorischer Art ;-). Nichtsdestotrotz brüsten sich die Experimentatoren damit, damit evtl. Hawking Strahlung nachweisen zu können. Und das hat offensichtlich bis jetzt noch nicht funktioniert.</p>
<p>Zitat: &#8221;Bzgl. der Hawking Strahlung ist mir nicht klar, warum sie immer noch in anti-LHC Blogs auftaucht. Die LHC Sicherheitsstudie geht doch von stabilen, ungeladenen schwarzen Loechern aus. &#8221;</p>
<p>kann schon sein, aber wieso taucht es dann bei den CERNern immer noch als Argument gegen die Gefährlichkeit solcher mbh&#8217;s auf?</p>
<p>ganz allgemein muß ich aber mit einer gewissen Zufriedenheit feststellen, daß selbst die Pro-LHCler - zumindest hier im Blog - auf Distanz zu Hawking&#8217;s absurden Theorien gehen. Absurd deshalb: weil noch nie bewiesen und nicht nachvollziehbar (virtuelle Partikel, Antizeit, Antienergie und weiß der Geier was nicht noch alles &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by shmem</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-902</link>
		<author>shmem</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 16:15:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-902</guid>
		<description>Ich bin der Frage nachgegangen, wodurch dieses Unbehagen entsteht, das mich angesichts der geplanten LHC-Experimente befällt, und daraus ergaben sich diese Gedanken...

Diese Experimente werden nicht durchgeführt, um eine schon erfolgte physikalische Beschreibung - also eine in sich schlüssige Theorie - zu verifizieren, sondern um Lücken im Verständnis des schon Beobachteten zu schließen. 

Das ist aber ein klares Indiz dafür, daß der untersuchte Stoff noch nicht vollständig intellektuell durchdrungen wurde - daß man mit den gegenwärtigen Ansätzen im Dunkeln tappt, und so werden die Lücken mit Hypothesen geschlossen, die man durch Experimente zu erhärten sucht, um damit die Theorie zu retten. Kaum einer wagt den Gedanken, daß der Fehler im Ansatz liegt.

Um darum handelt es sich aber, wenn die losen Enden des Standardmodels nicht verbunden werden können. Irgendwo im Ansatz ist ein Irrtum, eine faktische Lüge verborgen - etwas, das den Sachverhalt verdunkelt und Erkenntnis verhindert.

Wie kann man aber einem, der solchermaßen im Dunkeln tappt, glauben, er wisse um das was er tut, geschweige denn um die Folgen? Behauptet er das, verhält er sich (nicht nur intellektuell) unlauter und unwissenschaftlich.

Dabei ist das Ziel, das die CERN-Wissenschaftler zu erreichen suchen, schon längst erreicht worden - eine allgemeine Feldtheorie, eine vollständige Beschreibung aller Kräfte und Herleitung und Berechnung der Masse aller Elementarteilchen:

http://www.heim-theory.com/Inhalt/Ziele_des_Forschungskreises/ziele_des_forschungskreises.html

Zitat:
"Burkhard Heim war ein schwerbehinderter Diplom-Physiker (blind, schwerhörig, ohne Hände), so dass Teamarbeit in einem Institut für ihn nicht möglich war. Trotzdem hatte er 1954 die schwierigen Rechnungen zur Einheitlichen Feldtheorie Einsteins aufgenommen und in jahrzehntelanger einsamer Arbeit Einsteins Traum verwirklicht: eine vollständig geometrische Beschreibung sämtlicher Kräfte und die Aufstellung einer Formel für die Massen der Elementarteilchen. Diese Massenformel wurde 1982 von Physikern bei DESY, Hamburg, programmiert und damit das Massenspektrum ausgedruckt. Sie liefert sämtliche bekannte und einige noch unbekannte Massen der Elementarteilchen und Resonanzen aufgrund der Kenntnisse der inneren Dynamik geometrischer Strukturen, ohne Higgs-Bosonen oder Störungsrechnungen einführen zu müssen."

http://www.engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2.pdf

Ich bin kein Physiker, und so kann ich mit meinem bißchen Algebra und Analysis den Substitutionen und Kondensierungen zwar folgen, diese aber ohne tieferes Studium nicht durchdringen, geschweige denn auf Fehler hin untersuchen; der Ansatz, die Gedankengänge, die Integrationen und Ableitungen, die Erkenntnis, was wovon abhängt, die Anschauungen, die sich als Formelwerk verdichten, leuchten aber unmittelbar ein und liegen klar vor Augen.

Ich bin mir sicher, daß die Experimente am CERN nicht nur vollkommen überflüssig sind, sondern auch keinen Erkenntnisgewinn bringen, werden sie denn ausgeführt. Sie muten mir - trotz ihrer enormen intellektuellen und technischen Höhe - an wie die Forschungsarbeit eines Kindes, das ein Radiogerät auseinander nimmt um die kleinen Musiker darin zu finden. Wenn es Glück hat, bekommt es keinen Stromschlag.

Man sollte die Heim'sche Feldtheorie einer kritischen Prüfung unterziehen und die geplanten Experimente einmal im Lichte der aus ihr gewonnenen Erkenntnisse betrachten.

Heim hätte diese Arbeit nicht leisten können ohne vollständiger intellektueller Lauterkeit; sein außerordentliches Gedächtnis war gleichzeitig Voraussetzung und Folge. Lüge verdunkelt die Wahrheit; und wenn ich mir die Reaktionen des CERN auf berechtigte Kritik ansehe, so verspüre ich darin etwas Dunkles, das auch durch eine noch so superheiße Kollision von Protonenstrahlen nicht zu erhellen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Frage nachgegangen, wodurch dieses Unbehagen entsteht, das mich angesichts der geplanten LHC-Experimente befällt, und daraus ergaben sich diese Gedanken&#8230;</p>
<p>Diese Experimente werden nicht durchgeführt, um eine schon erfolgte physikalische Beschreibung - also eine in sich schlüssige Theorie - zu verifizieren, sondern um Lücken im Verständnis des schon Beobachteten zu schließen. </p>
<p>Das ist aber ein klares Indiz dafür, daß der untersuchte Stoff noch nicht vollständig intellektuell durchdrungen wurde - daß man mit den gegenwärtigen Ansätzen im Dunkeln tappt, und so werden die Lücken mit Hypothesen geschlossen, die man durch Experimente zu erhärten sucht, um damit die Theorie zu retten. Kaum einer wagt den Gedanken, daß der Fehler im Ansatz liegt.</p>
<p>Um darum handelt es sich aber, wenn die losen Enden des Standardmodels nicht verbunden werden können. Irgendwo im Ansatz ist ein Irrtum, eine faktische Lüge verborgen - etwas, das den Sachverhalt verdunkelt und Erkenntnis verhindert.</p>
<p>Wie kann man aber einem, der solchermaßen im Dunkeln tappt, glauben, er wisse um das was er tut, geschweige denn um die Folgen? Behauptet er das, verhält er sich (nicht nur intellektuell) unlauter und unwissenschaftlich.</p>
<p>Dabei ist das Ziel, das die CERN-Wissenschaftler zu erreichen suchen, schon längst erreicht worden - eine allgemeine Feldtheorie, eine vollständige Beschreibung aller Kräfte und Herleitung und Berechnung der Masse aller Elementarteilchen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.heim-theory.com/Inhalt/Ziele_des_Forschungskreises/ziele_des_forschungskreises.html"  rel="nofollow">http://www.heim-theory.com/Inhalt/Ziele_des_Forschungskreises/ziele_des_forschungskreises.html</a></p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Burkhard Heim war ein schwerbehinderter Diplom-Physiker (blind, schwerhörig, ohne Hände), so dass Teamarbeit in einem Institut für ihn nicht möglich war. Trotzdem hatte er 1954 die schwierigen Rechnungen zur Einheitlichen Feldtheorie Einsteins aufgenommen und in jahrzehntelanger einsamer Arbeit Einsteins Traum verwirklicht: eine vollständig geometrische Beschreibung sämtlicher Kräfte und die Aufstellung einer Formel für die Massen der Elementarteilchen. Diese Massenformel wurde 1982 von Physikern bei DESY, Hamburg, programmiert und damit das Massenspektrum ausgedruckt. Sie liefert sämtliche bekannte und einige noch unbekannte Massen der Elementarteilchen und Resonanzen aufgrund der Kenntnisse der inneren Dynamik geometrischer Strukturen, ohne Higgs-Bosonen oder Störungsrechnungen einführen zu müssen.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2.pdf"  rel="nofollow">http://www.engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2.pdf</a></p>
<p>Ich bin kein Physiker, und so kann ich mit meinem bißchen Algebra und Analysis den Substitutionen und Kondensierungen zwar folgen, diese aber ohne tieferes Studium nicht durchdringen, geschweige denn auf Fehler hin untersuchen; der Ansatz, die Gedankengänge, die Integrationen und Ableitungen, die Erkenntnis, was wovon abhängt, die Anschauungen, die sich als Formelwerk verdichten, leuchten aber unmittelbar ein und liegen klar vor Augen.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß die Experimente am CERN nicht nur vollkommen überflüssig sind, sondern auch keinen Erkenntnisgewinn bringen, werden sie denn ausgeführt. Sie muten mir - trotz ihrer enormen intellektuellen und technischen Höhe - an wie die Forschungsarbeit eines Kindes, das ein Radiogerät auseinander nimmt um die kleinen Musiker darin zu finden. Wenn es Glück hat, bekommt es keinen Stromschlag.</p>
<p>Man sollte die Heim&#8217;sche Feldtheorie einer kritischen Prüfung unterziehen und die geplanten Experimente einmal im Lichte der aus ihr gewonnenen Erkenntnisse betrachten.</p>
<p>Heim hätte diese Arbeit nicht leisten können ohne vollständiger intellektueller Lauterkeit; sein außerordentliches Gedächtnis war gleichzeitig Voraussetzung und Folge. Lüge verdunkelt die Wahrheit; und wenn ich mir die Reaktionen des CERN auf berechtigte Kritik ansehe, so verspüre ich darin etwas Dunkles, das auch durch eine noch so superheiße Kollision von Protonenstrahlen nicht zu erhellen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-901</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 13:58:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-901</guid>
		<description>möchte nochmal auf einen Effekt superfluider Flüssigkeiten zurückkommen. Man schaue sich dazu mal folgendes Video und die folgenden Zitate an:

http://www.youtube.com/watch?v=kCJ24176enM

Der so genannte Springbrunnen-Effekt: In einer Supraflüssigkeit befindet sich ein kleines Gefäß mit Kapillaren im Boden. Wenn man das Innere des Gefäßes leicht erhitzt, spritzt Flüssigkeit nach oben heraus. Erklärt wird dies wie folgt: Durch die Erwärmung wandelt sich He II in He I um, und der Anteil von He II nimmt ab. Dadurch fließt durch die Kapillaren He II nach. Für He I sind die Kapillaren undurchlässig, daher kann es nur oben hinaus. 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Suprafluidit%C3%A4t

If a capillary tube is placed into a bath of superfluid helium and then heated, even by shining a light on it, the superfluid helium will flow up through the tube and out the top as a result of the Clausius-Clapeyron relation. A second unusual effect is that superfluid helium can form a layer, a single atom thick, up the sides of any container in which it is placed.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Superfluidity

Interessant hier ist, daß man sich diesen Springbrunneneffekt dadurch erklärt, daß das superfluide Helium aus 2 Komponenten bestehen soll. Seltsam dabei ist nur, daß das es (in einem anderen Experiment) KOMPLETT durch den Behälter hindurchströmt (Experiment zur Viskosität, kann man sich hier ansehen: 

http://www.youtube.com/watch?v=uw6h4K6begA&#38;NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=RzRYEU_qoTM&#38;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=f_UXsmOq-XE&#38;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=9D5JjOFgdWo&#38;feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=tfacju98vM4&#38;feature=related  )

Naja, wie dem auch sei. Noch interessanter finde ich aber was im englischen Zitat steht. Durch Erhitzen oder so sogar alleine durch Bestrahlen mit Licht entsteht aus dem Superfluidum ein Springbrunnen.

Jetzt möchte ich mal einen Vergleich anstellen. Wie bereits zuvor erwähnt soll sich in Neutronensternen superfluide Materie befinden. Da es in einem Neutronenstern allerdings auch äußerst heiß sein soll (irgenwas so um die 10^9 Kelvin) und sicherlich auch eine Menge Licht entsteht denke ich, dürfte die Annahme, daß sich auch hier ein superfluider Springbrunnen bildet, gar nicht so abwegig erscheinen. Da wir es beim Neutronenstern allerdings mit solchen extremen Eigenschaften zu tun haben in Punkto Temperatur, Magnetfeld etc. dürfte dieser Springbrunnen auch extrem stark sein. Zieht man die nötige Fluchtgeschwindigkeit von 1/3 c in Betracht dann könnte so ein Springbrunnen möglicherweise die nötige Energie dazu liefern die superfluide Materie ins All hinaus zu schleudern und darüber hinaus auf Geschwindigkeiten zu bringen, die ausreichen könnten um die hochenergetische kosmische Strahlung bis zu 10^20 eV zu erklären. Hatte ja zuvor bereits über mögliche ''antigravitative'' Effekte dieser superfluiden Materie spekuliert. In diesem Kontext sei vielleicht auch folgendes Video mit Zitat interessant:

http://www.youtube.com/watch?v=2Z6UJbwxBZI&#38;feature=related

Zitat: ''superfluid helium can do things we might have believed impossible. It appears to defy gravity. A thin film can climb walls and escape its container. This is because a superfluid has zero viscosity. It can even produce a frictionless fountain, one that never stops flowing.''

Auf den Punkt gebracht: das/ die im Neutronenstern erzeugte Licht bzw. Hitze bewirkt, daß die der superfluiden Materie zugeführte Energie sozusagen in potentielle Energie umgewandelt wird, also im Prinzip einen antigravitativen Effekt verursacht, so daß die superfluide Materie aus dem Stern hinaus geschossen wird. Normalerweise heizt sich gewöhnliche Materie durch Hitze bzw. Licht auf. Da aber superfluide Materie praktisch ideale Wärmeleitfähigkeit besitzt (Stichwort ''zweiter Schall'') und außerdem eine Viskosität von Null, muß ja die zugeführte Energie irgendwo abbleiben. So bleibt der s. Fl. also nichts anderes übrig als sich der Gravitation zu widersetzen und ihre potentielle Energie zu erhöhen, mit anderen Worten, aufzusteigen bzw. im Falle des Neutronensterns mit ungeheurer Geschwindkeit durch wahrscheinlich sehr dünne Kanäle heraus zu schießen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>möchte nochmal auf einen Effekt superfluider Flüssigkeiten zurückkommen. Man schaue sich dazu mal folgendes Video und die folgenden Zitate an:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=kCJ24176enM"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=kCJ24176enM</a></p>
<p>Der so genannte Springbrunnen-Effekt: In einer Supraflüssigkeit befindet sich ein kleines Gefäß mit Kapillaren im Boden. Wenn man das Innere des Gefäßes leicht erhitzt, spritzt Flüssigkeit nach oben heraus. Erklärt wird dies wie folgt: Durch die Erwärmung wandelt sich He II in He I um, und der Anteil von He II nimmt ab. Dadurch fließt durch die Kapillaren He II nach. Für He I sind die Kapillaren undurchlässig, daher kann es nur oben hinaus. </p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suprafluidit%C3%A4t"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Suprafluidit%C3%A4t</a></p>
<p>If a capillary tube is placed into a bath of superfluid helium and then heated, even by shining a light on it, the superfluid helium will flow up through the tube and out the top as a result of the Clausius-Clapeyron relation. A second unusual effect is that superfluid helium can form a layer, a single atom thick, up the sides of any container in which it is placed.</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Superfluidity"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Superfluidity</a></p>
<p>Interessant hier ist, daß man sich diesen Springbrunneneffekt dadurch erklärt, daß das superfluide Helium aus 2 Komponenten bestehen soll. Seltsam dabei ist nur, daß das es (in einem anderen Experiment) KOMPLETT durch den Behälter hindurchströmt (Experiment zur Viskosität, kann man sich hier ansehen: </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=uw6h4K6begA&amp;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=uw6h4K6begA&amp;NR=1</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=RzRYEU_qoTM&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=RzRYEU_qoTM&amp;feature=related</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=f_UXsmOq-XE&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=f_UXsmOq-XE&amp;feature=related</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=9D5JjOFgdWo&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=9D5JjOFgdWo&amp;feature=related</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=tfacju98vM4&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=tfacju98vM4&amp;feature=related</a>  )</p>
<p>Naja, wie dem auch sei. Noch interessanter finde ich aber was im englischen Zitat steht. Durch Erhitzen oder so sogar alleine durch Bestrahlen mit Licht entsteht aus dem Superfluidum ein Springbrunnen.</p>
<p>Jetzt möchte ich mal einen Vergleich anstellen. Wie bereits zuvor erwähnt soll sich in Neutronensternen superfluide Materie befinden. Da es in einem Neutronenstern allerdings auch äußerst heiß sein soll (irgenwas so um die 10^9 Kelvin) und sicherlich auch eine Menge Licht entsteht denke ich, dürfte die Annahme, daß sich auch hier ein superfluider Springbrunnen bildet, gar nicht so abwegig erscheinen. Da wir es beim Neutronenstern allerdings mit solchen extremen Eigenschaften zu tun haben in Punkto Temperatur, Magnetfeld etc. dürfte dieser Springbrunnen auch extrem stark sein. Zieht man die nötige Fluchtgeschwindigkeit von 1/3 c in Betracht dann könnte so ein Springbrunnen möglicherweise die nötige Energie dazu liefern die superfluide Materie ins All hinaus zu schleudern und darüber hinaus auf Geschwindigkeiten zu bringen, die ausreichen könnten um die hochenergetische kosmische Strahlung bis zu 10^20 eV zu erklären. Hatte ja zuvor bereits über mögliche &#8221;antigravitative&#8221; Effekte dieser superfluiden Materie spekuliert. In diesem Kontext sei vielleicht auch folgendes Video mit Zitat interessant:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=2Z6UJbwxBZI&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=2Z6UJbwxBZI&amp;feature=related</a></p>
<p>Zitat: &#8216;&#8217;superfluid helium can do things we might have believed impossible. It appears to defy gravity. A thin film can climb walls and escape its container. This is because a superfluid has zero viscosity. It can even produce a frictionless fountain, one that never stops flowing.&#8221;</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: das/ die im Neutronenstern erzeugte Licht bzw. Hitze bewirkt, daß die der superfluiden Materie zugeführte Energie sozusagen in potentielle Energie umgewandelt wird, also im Prinzip einen antigravitativen Effekt verursacht, so daß die superfluide Materie aus dem Stern hinaus geschossen wird. Normalerweise heizt sich gewöhnliche Materie durch Hitze bzw. Licht auf. Da aber superfluide Materie praktisch ideale Wärmeleitfähigkeit besitzt (Stichwort &#8221;zweiter Schall&#8221;) und außerdem eine Viskosität von Null, muß ja die zugeführte Energie irgendwo abbleiben. So bleibt der s. Fl. also nichts anderes übrig als sich der Gravitation zu widersetzen und ihre potentielle Energie zu erhöhen, mit anderen Worten, aufzusteigen bzw. im Falle des Neutronensterns mit ungeheurer Geschwindkeit durch wahrscheinlich sehr dünne Kanäle heraus zu schießen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin Graber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-900</link>
		<author>Martin Graber</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 13:49:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-900</guid>
		<description>Erschaffer grosser Löcher (welcher Art auch immer)
Du fragst Dich, wo das Löchlein aus Schottland geblieben sei.
CERN hat's gekauft. Zur Sicherheit. 
Es könnte ja sein, dass denen das Kuststück nicht gelingt.
Dann könnten sie trotzdem wenigstens ein MBH oder so was ähnliches vorzeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erschaffer grosser Löcher (welcher Art auch immer)<br />
Du fragst Dich, wo das Löchlein aus Schottland geblieben sei.<br />
CERN hat&#8217;s gekauft. Zur Sicherheit.<br />
Es könnte ja sein, dass denen das Kuststück nicht gelingt.<br />
Dann könnten sie trotzdem wenigstens ein MBH oder so was ähnliches vorzeigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-899</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 09:34:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-899</guid>
		<description>@large hole creator
"...daß man ein künstliches schwarzes Loch bzw. sein Analogon erschaffen hat (oh Schreck! was ist eigentlich damit passiert ?)"
Ein  Analogon ist nun mal nur ein Analogon. Z.B Wellen auf der Wasseroberflaeche koennen in einem eingeschraenkten Bereich als ein Analogon fuer die Lichtausbreitung benutzt werden, sind aber immer noch Wasserwellen und kein Licht.

Bzgl. der Hawking Strahlung ist mir nicht klar, warum sie immer noch in  anti-LHC Blogs auftaucht. Die LHC Sicherheitsstudie geht doch von stabilen, ungeladenen schwarzen Loechern aus. 

Natuerlich muessen physikalische Modelle in sich selbst konsistent sein. Wenn jemand die Produktionsrate von schw. Loechern in einem Modell ausrechnet, dann muss er auch sagen wie sie in dem gleichen Modell zerfallen oder auch nicht. In den meisten Modellen gilt zumindest die sogenannte  CPT Invarianz, so dass das schw. Loch auch ohne Hawkings Strahlung wieder zerfallen muss. 
Und umgekehrt, Prof. Dr. O. Roesslers Rechnungen wollen zeigen das die Hawking Strahlung nicht existieren kann. Die gleichen Argumente zeigen allerdings auch, dass dann ein schw. Loch nicht produziert werden kann, d.h. die Argumentation ist inkonsistent. Abgesehen davon enhaelt seine Argumentation einen Rechenfehler. Dass dies nicht immer wieder von Experten widerholt wird, zeugt von einem gewissen Taktgefuehl  und besagt nicht dass man der Meinung ist, dass die Rechnung jetzt doch richtig ist. J. Ellis war da schon etwas direkter.

Aber ich wiederhole, Hawking Strahlung, CPT oder nicht: Die Sicherheitsstudie geht von stabilen schw. Loechern aus !

Nun hat ja jeder Zeit sich bis Fruehjahr 2009 mit Thema intensiv zu beschaeftigen. Die gute Seite dieser Diskussion ist doch, dass sich viele ploetzlich fuer Physik interessieren.  In diesem Sinne
Mfg. - Roundabout.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator<br />
&#8220;&#8230;daß man ein künstliches schwarzes Loch bzw. sein Analogon erschaffen hat (oh Schreck! was ist eigentlich damit passiert ?)&#8221;<br />
Ein  Analogon ist nun mal nur ein Analogon. Z.B Wellen auf der Wasseroberflaeche koennen in einem eingeschraenkten Bereich als ein Analogon fuer die Lichtausbreitung benutzt werden, sind aber immer noch Wasserwellen und kein Licht.</p>
<p>Bzgl. der Hawking Strahlung ist mir nicht klar, warum sie immer noch in  anti-LHC Blogs auftaucht. Die LHC Sicherheitsstudie geht doch von stabilen, ungeladenen schwarzen Loechern aus. </p>
<p>Natuerlich muessen physikalische Modelle in sich selbst konsistent sein. Wenn jemand die Produktionsrate von schw. Loechern in einem Modell ausrechnet, dann muss er auch sagen wie sie in dem gleichen Modell zerfallen oder auch nicht. In den meisten Modellen gilt zumindest die sogenannte  CPT Invarianz, so dass das schw. Loch auch ohne Hawkings Strahlung wieder zerfallen muss.<br />
Und umgekehrt, Prof. Dr. O. Roesslers Rechnungen wollen zeigen das die Hawking Strahlung nicht existieren kann. Die gleichen Argumente zeigen allerdings auch, dass dann ein schw. Loch nicht produziert werden kann, d.h. die Argumentation ist inkonsistent. Abgesehen davon enhaelt seine Argumentation einen Rechenfehler. Dass dies nicht immer wieder von Experten widerholt wird, zeugt von einem gewissen Taktgefuehl  und besagt nicht dass man der Meinung ist, dass die Rechnung jetzt doch richtig ist. J. Ellis war da schon etwas direkter.</p>
<p>Aber ich wiederhole, Hawking Strahlung, CPT oder nicht: Die Sicherheitsstudie geht von stabilen schw. Loechern aus !</p>
<p>Nun hat ja jeder Zeit sich bis Fruehjahr 2009 mit Thema intensiv zu beschaeftigen. Die gute Seite dieser Diskussion ist doch, dass sich viele ploetzlich fuer Physik interessieren.  In diesem Sinne<br />
Mfg. - Roundabout.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-897</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 04:10:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-897</guid>
		<description>NEWS from today 23.09.2008 22:06
Schwerer Rückschlag für die vor rund zwei Wochen in Betrieb genommene größte Forschungsmaschine der Welt: Der Teilchenbeschleuniger des Cern ist schwerer beschädigt als bislang angenommen - und muss für Monate abgeschaltet bleiben.

Der europäische Teilchenbeschleuniger LHC kann erst im Frühjahr 2009 neu gestartet werden.....

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/23/2621325.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NEWS from today 23.09.2008 22:06<br />
Schwerer Rückschlag für die vor rund zwei Wochen in Betrieb genommene größte Forschungsmaschine der Welt: Der Teilchenbeschleuniger des Cern ist schwerer beschädigt als bislang angenommen - und muss für Monate abgeschaltet bleiben.</p>
<p>Der europäische Teilchenbeschleuniger LHC kann erst im Frühjahr 2009 neu gestartet werden&#8230;..</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/23/2621325.xml"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/23/2621325.xml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-896</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 03:34:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-896</guid>
		<description>Ein grosser Schritt für die Menscheit !
http://www.youtube.com/watch?v=zmRwMFUweC0&#38;feature=related</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein grosser Schritt für die Menscheit !<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=zmRwMFUweC0&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=zmRwMFUweC0&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-892</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:43:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-892</guid>
		<description>Quelques articles et blogs en Francais:

http://www.politiquebec.com/forum/viewtopic.php?f=32&#038;p=655004&#038;sid=449dfb5dfa94d8b2c0e1ba258e7e6d60
 
http://www.lille-communiques.com/communique.php?id=25326
 
http://www.dhnet.be/infos/societe/article/222188/la-terre-engloutie.html
 
http://www.ledauphine.com/cern-une-plainte-deposee-a-strasbourg-ils-veulent-stopper-le-lhc-@/index.jspz?chaine=19&#038;article=49800 
 
BLOGs:

http://forums.oleocene.org/viewtopic.php?f=8&#038;p=208355
 
http://www.google.fr/search?hl=fr&#038;rlz=1G1GGLQ_FRFR284&#038;q=markus+goritschnig&#038;start=10&#038;sa=N</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quelques articles et blogs en Francais:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.politiquebec.com/forum/viewtopic.php?f=32&#038;p=655004&#038;sid=449dfb5dfa94d8b2c0e1ba258e7e6d60"  rel="nofollow">http://www.politiquebec.com/forum/viewtopic.php?f=32&#038;p=655004&#038;sid=449dfb5dfa94d8b2c0e1ba258e7e6d60</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lille-communiques.com/communique.php?id=25326"  rel="nofollow">http://www.lille-communiques.com/communique.php?id=25326</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.dhnet.be/infos/societe/article/222188/la-terre-engloutie.html"  rel="nofollow">http://www.dhnet.be/infos/societe/article/222188/la-terre-engloutie.html</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ledauphine.com/cern-une-plainte-deposee-a-strasbourg-ils-veulent-stopper-le-lhc-@/index.jspz?chaine=19&#038;article=49800"  rel="nofollow">http://www.ledauphine.com/cern-une-plainte-deposee-a-strasbourg-ils-veulent-stopper-le-lhc-@/index.jspz?chaine=19&#038;article=49800</a> </p>
<p>BLOGs:</p>
<p><a target="_blank" href="http://forums.oleocene.org/viewtopic.php?f=8&#038;p=208355"  rel="nofollow">http://forums.oleocene.org/viewtopic.php?f=8&#038;p=208355</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.google.fr/search?hl=fr&#038;rlz=1G1GGLQ_FRFR284&#038;q=markus+goritschnig&#038;start=10&#038;sa=N"  rel="nofollow">http://www.google.fr/search?hl=fr&#038;rlz=1G1GGLQ_FRFR284&#038;q=markus+goritschnig&#038;start=10&#038;sa=N</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-890</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:35:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-890</guid>
		<description>SATURDAY DEMONSTRATION

AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!

Bregenz is close to the Swiss border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.

If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SATURDAY DEMONSTRATION</p>
<p>AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!</p>
<p>Bregenz is close to the Swiss border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.</p>
<p>If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-889</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:33:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-889</guid>
		<description>SAMSTAG DEMONSTRATION 

EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ /GWL / FUSSGÄNGERZONE STATT!

Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist empfehlenswert.

In Deutschland ist Ähnliches in Vorbereitung.

Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SAMSTAG DEMONSTRATION </p>
<p>EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ /GWL / FUSSGÄNGERZONE STATT!</p>
<p>Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist empfehlenswert.</p>
<p>In Deutschland ist Ähnliches in Vorbereitung.</p>
<p>Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-888</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:32:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-888</guid>
		<description>haben wir vielleicht schon den Beweis, daß es keine Hawking Strahlung gibt ? Das folgende Zitat könnte darauf hinheuten:

Zitat: ''7 March 2008—Physicists at the University of St. Andrews, in Scotland, report that they have created an analogue to a black hole in their lab. 

[...]

Following Einstein’s theory of relativity, as light approaches the event horizon, it would slow down immensely and be stretched out; time would also proceed very slowly. Scientists have worked out what this deceleration would look like, and Leonhardt and colleagues say they observed the predicted effects in their optical-fiber event horizon.

[...]

“These analogues are the best hope we have of testing the assumptions behind Hawking’s predictions of black-hole thermal radiation,” says William Unruh, a theoretical physicist at the University of British Columbia who is credited with pioneering the idea of using a moving medium as an analogue of the event horizon. “Leonhardt’s work is definitely a promising step along the road, and it would be wonderful if such quantum thermal radiation from a black hole could be realized.”''

Quelle: http://www.spectrum.ieee.org/mar08/6051

also, was haben wir hier. Eine Bestätigung dafür, daß man ein künstliches schwarzes Loch bzw. sein Analogon erschaffen hat (oh Schreck! was ist eigentlich damit passiert ?)

Feststellungen. 
Punkt 1: Hawking hat den Nobelpreis noch nicht bekommen. 
Punkt 2: im zitierten Experiment wurde keine - ich wiederhole KEINE - Hawking Strahlung nachgewiesen ! Haben Folgeexperimente möglicherweise ein gegenteiliges Resultat ergeben ? Wenn man Punk 1 in Betracht zieht kann man das wohl ausschließen.

ferner erfahren wir in dem Artikel, daß Einstein's Vorhersagen BEOBACHTET WURDEN ! Von Hawking's Verhersagen ERHOFFT man sich, das man sie noch findet.

Also die erste Frage, die ich mir hier stelle ist nicht, ob es Hawking Strahlung gibt, sondern wo dieses erschaffene Analagon eines Schwarzen Loches abgeblieben ist !!! Ich HOFFE, daß es kein ECHTES Schwarzes Loch war - also mit allen ''features'' - was die da im Laser produziert haben....


hier noch ein paar U-tube videos zum Schmunzeln:

Dr. Wagner talks about the LHC:
http://www.youtube.com/watch?v=8_u87dRmkZE&#38;NR=1

LHC safe or dangerous ?
http://www.youtube.com/watch?v=Qd43GOQsiTY&#38;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>haben wir vielleicht schon den Beweis, daß es keine Hawking Strahlung gibt ? Das folgende Zitat könnte darauf hinheuten:</p>
<p>Zitat: &#8221;7 March 2008—Physicists at the University of St. Andrews, in Scotland, report that they have created an analogue to a black hole in their lab. </p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Following Einstein’s theory of relativity, as light approaches the event horizon, it would slow down immensely and be stretched out; time would also proceed very slowly. Scientists have worked out what this deceleration would look like, and Leonhardt and colleagues say they observed the predicted effects in their optical-fiber event horizon.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>“These analogues are the best hope we have of testing the assumptions behind Hawking’s predictions of black-hole thermal radiation,” says William Unruh, a theoretical physicist at the University of British Columbia who is credited with pioneering the idea of using a moving medium as an analogue of the event horizon. “Leonhardt’s work is definitely a promising step along the road, and it would be wonderful if such quantum thermal radiation from a black hole could be realized.”&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spectrum.ieee.org/mar08/6051"  rel="nofollow">http://www.spectrum.ieee.org/mar08/6051</a></p>
<p>also, was haben wir hier. Eine Bestätigung dafür, daß man ein künstliches schwarzes Loch bzw. sein Analogon erschaffen hat (oh Schreck! was ist eigentlich damit passiert ?)</p>
<p>Feststellungen.<br />
Punkt 1: Hawking hat den Nobelpreis noch nicht bekommen.<br />
Punkt 2: im zitierten Experiment wurde keine - ich wiederhole KEINE - Hawking Strahlung nachgewiesen ! Haben Folgeexperimente möglicherweise ein gegenteiliges Resultat ergeben ? Wenn man Punk 1 in Betracht zieht kann man das wohl ausschließen.</p>
<p>ferner erfahren wir in dem Artikel, daß Einstein&#8217;s Vorhersagen BEOBACHTET WURDEN ! Von Hawking&#8217;s Verhersagen ERHOFFT man sich, das man sie noch findet.</p>
<p>Also die erste Frage, die ich mir hier stelle ist nicht, ob es Hawking Strahlung gibt, sondern wo dieses erschaffene Analagon eines Schwarzen Loches abgeblieben ist !!! Ich HOFFE, daß es kein ECHTES Schwarzes Loch war - also mit allen &#8221;features&#8221; - was die da im Laser produziert haben&#8230;.</p>
<p>hier noch ein paar U-tube videos zum Schmunzeln:</p>
<p>Dr. Wagner talks about the LHC:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=8_u87dRmkZE&amp;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=8_u87dRmkZE&amp;NR=1</a></p>
<p>LHC safe or dangerous ?<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Qd43GOQsiTY&amp;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=Qd43GOQsiTY&amp;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-887</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 17:27:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-887</guid>
		<description>Herrn Ralf Kannenbergs abermalige Entgegnung besteht irreführenderweise weiterhin ohne nähere Erläuterung auf einem Vergleich, der die Möglichkeit der Entstehung Schwarzer Löcher bei Hochgeschwindigkeitszugkollisionen als ähnlich wahrscheinlich zu suggerieren trachtet wie bei Protonenstrahlkollisionen am LHC. 

Indem seinen vorangegangenen Ausführungen kein neues Sachargument hinzukam, die wichtige Argumentation in der Beschwerde nicht aufgegriffen wird und Herr Kannenberg sich außerdem in höchst unsachlicher Weise über diese Webpage beschwert, wird dieser Kommentar aus platzsparenden Gründen nicht gepostet. 

Schauen Sie gerne wieder vorbei, wenn Ihnen was Besseres einfällt, Herr Profi-Blogger. Sie sind diesbezüglich ohnehin sehr ausführlich zu Wort gekommen und ich habe mir mehrmals für Antworten Zeit genommen. 

Wenn Sie Ihre Eisenbahn-Beispiele tatsächlich selbst für plausibel halten sollten, was zwar äußerst unwahrscheinlich ist, dann tut es mir sehr leid, in diesem Zusammenhang von bewusster Irreführung zu sprechen, es ändert aber nichts an meinem Unwillen, diese Sandkastenspielchen hier weiter breitzutreten. 

Beste Grüße und gute Erholung: MG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Ralf Kannenbergs abermalige Entgegnung besteht irreführenderweise weiterhin ohne nähere Erläuterung auf einem Vergleich, der die Möglichkeit der Entstehung Schwarzer Löcher bei Hochgeschwindigkeitszugkollisionen als ähnlich wahrscheinlich zu suggerieren trachtet wie bei Protonenstrahlkollisionen am LHC. </p>
<p>Indem seinen vorangegangenen Ausführungen kein neues Sachargument hinzukam, die wichtige Argumentation in der Beschwerde nicht aufgegriffen wird und Herr Kannenberg sich außerdem in höchst unsachlicher Weise über diese Webpage beschwert, wird dieser Kommentar aus platzsparenden Gründen nicht gepostet. </p>
<p>Schauen Sie gerne wieder vorbei, wenn Ihnen was Besseres einfällt, Herr Profi-Blogger. Sie sind diesbezüglich ohnehin sehr ausführlich zu Wort gekommen und ich habe mir mehrmals für Antworten Zeit genommen. </p>
<p>Wenn Sie Ihre Eisenbahn-Beispiele tatsächlich selbst für plausibel halten sollten, was zwar äußerst unwahrscheinlich ist, dann tut es mir sehr leid, in diesem Zusammenhang von bewusster Irreführung zu sprechen, es ändert aber nichts an meinem Unwillen, diese Sandkastenspielchen hier weiter breitzutreten. </p>
<p>Beste Grüße und gute Erholung: MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-885</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:35:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-885</guid>
		<description>eine Bemerkung zur Argumentationsweise CERNer Wissenschaftler.

Zitat ''Dr. Ellis arrogantly and ignorantly belittles “Mr. Rössler”. Inappropriate, unbecoming and utterly misguided.''

also ich finde es ja schon ein starkes Stück, daß es sogar unter CERN Wissenschaftlern Gang und Gäbe zu sein scheint, Kritiker wie in diesem Fall Prof. Rössler auf diese Art zu betiteln und daß sie hier ihren ''Status'' als wissenschaftliche Autorität missbrauchen, um die Menschen (bei denen es sich wohl meist um Laien handeln wird) von ihrer Meinung zu überzeugen und die Meinung von Kritikern zu verunglimpfen. Das ist nun wirklich keine Argumentation, geschweige wissenschaftliche Argumentation. Also ich habe z. B. von Herrn Prof. Rössler noch keine derartigen Formulierungen über die CERNer gehört, obgleich es allerdings nur ''gerecht'' wäre wenn er dies im Gegenzug auch täte. Da dies der Debatte jedoch keinen Nutzen bringt sind solche vulgären Kommentare sowieso überflüssig.

Wie ich bereits erwähnte waren mir diese Beleidigungen schon in einem anderen Blog aufgefallen, der PRO-LHC orientiert ist. Seither bin ich immer wieder auf solche Äußerungen gestoßen und frage mich langsam wirklich, was diese Diffamierungskampagne gegen Kritiker bezwecken soll. Man sollte doch, wenn man in eine solche Angelegenheit verwickelt ist - die uns im Übrigen alle betrifft - darum bemüht sein, logische Argumente und NUR solche zu bringen und die Menschen versuchen, korrekt und nachvollziehbar aufzuklären. Wir sind hier doch nicht im Bundestag oder auf einem Schützenfest wo der, der am lautesten schreit Recht hat !

Ich sage es immer wieder und bleibe dabei: man sollte vor allem auf das achten WAS gesagt wird, nicht WER es sagt. Letzteres ist zwar auch nötig, um Bezug nehmen zu können und um später Lorbeeren bzw. Tadel zu verteilen, spielt aber in der eigentlichen Diskussion eine untergeordnete Rolle. Den, der darauf Wert legt, Personen runter zu machen oder gar zu diffamieren, um seine eigene Position zu untermauern, dessen Intelligenz sollte man anzweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine Bemerkung zur Argumentationsweise CERNer Wissenschaftler.</p>
<p>Zitat &#8221;Dr. Ellis arrogantly and ignorantly belittles “Mr. Rössler”. Inappropriate, unbecoming and utterly misguided.&#8221;</p>
<p>also ich finde es ja schon ein starkes Stück, daß es sogar unter CERN Wissenschaftlern Gang und Gäbe zu sein scheint, Kritiker wie in diesem Fall Prof. Rössler auf diese Art zu betiteln und daß sie hier ihren &#8221;Status&#8221; als wissenschaftliche Autorität missbrauchen, um die Menschen (bei denen es sich wohl meist um Laien handeln wird) von ihrer Meinung zu überzeugen und die Meinung von Kritikern zu verunglimpfen. Das ist nun wirklich keine Argumentation, geschweige wissenschaftliche Argumentation. Also ich habe z. B. von Herrn Prof. Rössler noch keine derartigen Formulierungen über die CERNer gehört, obgleich es allerdings nur &#8221;gerecht&#8221; wäre wenn er dies im Gegenzug auch täte. Da dies der Debatte jedoch keinen Nutzen bringt sind solche vulgären Kommentare sowieso überflüssig.</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte waren mir diese Beleidigungen schon in einem anderen Blog aufgefallen, der PRO-LHC orientiert ist. Seither bin ich immer wieder auf solche Äußerungen gestoßen und frage mich langsam wirklich, was diese Diffamierungskampagne gegen Kritiker bezwecken soll. Man sollte doch, wenn man in eine solche Angelegenheit verwickelt ist - die uns im Übrigen alle betrifft - darum bemüht sein, logische Argumente und NUR solche zu bringen und die Menschen versuchen, korrekt und nachvollziehbar aufzuklären. Wir sind hier doch nicht im Bundestag oder auf einem Schützenfest wo der, der am lautesten schreit Recht hat !</p>
<p>Ich sage es immer wieder und bleibe dabei: man sollte vor allem auf das achten WAS gesagt wird, nicht WER es sagt. Letzteres ist zwar auch nötig, um Bezug nehmen zu können und um später Lorbeeren bzw. Tadel zu verteilen, spielt aber in der eigentlichen Diskussion eine untergeordnete Rolle. Den, der darauf Wert legt, Personen runter zu machen oder gar zu diffamieren, um seine eigene Position zu untermauern, dessen Intelligenz sollte man anzweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-884</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:46:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-884</guid>
		<description>Nicht zuletzt zur Anfrage bzgl. weiterer Quellennachweise, übersichtlich zusammengestellt von:

JTankers Founder and co-administrator of LHCFacts.org
http://www.lhcfacts.org/?p=72 

CERN’s Dr. Ellis tells only half of the story

On August 14th, CERN’s Dr. Jonathan Ellis presented safety arguments to CERN scientists in order that they may use this information to defend CERN. The video presentation is 73 minutes long and the mood of the scientists is serious and somber. http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/


Dr. Ellis tells only half of the story unfortunately.

All of Dr. Ellis’s arguments are disputed, done best in papers by Professor Dr. Otto E. Rössler[2] and Dr. Rainer Plaga[3].

By far the worst argument is for Hawking Radiation, clearly fundamentally flawed conjecture. Did you see Dr. Ellis’s slide with the outlandish reference to reverse time travel? I did not see a reference to negative energy though. LOL (Laugh Out Loud, anti-matter falling into black holes adds energy to the black hole, no matter how clever the counter arguments are to try to correct Dr. Hawking’s more than 30 year old blunder). See the following for references to a few compelling papers that argue Hawking Radiation is flawed conjecture, black holes are neutral* and do not radiate: [4][5][6]*).

Dr. Michael E. Peskin argues that the micro black hole danger scenarios are plausible except that they are excluded by cosmic ray arguments[1], but he does not address compelling counter arguments by Dr. Plaga[2] and Dr. Rossler[3], summarized well by Dr. Plaga “Concluding, G &#038; M have not demonstrated that white dwarfs stop cosmic-ray produced mBHs in general. Their exclusion of dangerous mBHs thus remains not definite.”

(For the record I do not find plausible the arguments that safety is sufficiently proven for micro black holes created at Large Hadron Collider energies, but the safety of micro black holes created by future higher energy colliders still requires confirmation. I was unable to reconcile this line of reasoning other than it may have been creative wording to disguise and minimize minority opposition concerns in the SPC report.)

The most disturbing statement of all was the stunningly arrogant prediction that safety will be proven when the Large Hadron Collider begins high energy collisions in a few weeks.

I suspect General Custer said something similar to re-assure his troops that he would defeat the American Indian’s at the Little Big Horn. General Custer was arrogant and ignorant, but his mistake had relatively limited consequences.

Dr. Ellis comments that Hawking Radiation is “just elementary quantum mechanics” and argues only that an extremely implausible CP violation result could allow failure. Learn about Bohmian (Einstein deterministic) Quantum theory[7] Dr. Ellis then decide which passes the Occam’s Razor test by an order of magnitude and decide how sure you are about “elementary quantum mechanics” before you arrogantly potentially risk the future of humanity and belittle the genius of Dr. Rössler and others in your rush to prove yourself correct. Reverse Hawking Radiation is a theory you should familiarize your self with, it is predicted by at least one speculative theory that I find compelling[8].

An open and independent safety conference as Dr. Rössler calls for is desperately needed before micro black hole creation energy thresholds might be exceeded. The response to petition Swiss President Pascal Couchepin not to meet with Dr. Rössler appears to follow the pattern that Dr. Rossler alleges in his blog[9] “I consider it very plausible that the [disinformation] policy of CERN’s has shielded the author from his field of research for the last 18 months“

Heed the appeal for reasonable confirmation of safety arguments by an open and independent credible decision making process before collisions begin.

Sincerely, JTankers Founder and co-administrator of LHCFacts.org

Dr. Otto E. Rössler’s brilliant yet obvious re-interpretation[6] of General Relativity theory concludes that [the horizon of black holes is infinitely far in spacetime from the outside world and never quite finished].  Dr. Rossler calculates that Earth will be destroyed in 50 months to 50 years if micro black holes are created (micro black holes become charged by capturing charged particles outside the event horizon). Dr. Ellis arrogantly and ignorantly belittles “Mr. Rössler”. Inappropriate, unbecoming and utterly misguided. 
[0] http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/ The LHC is Safe - Dr. J Ellis

[1] http://physics.aps.org/articles/v1/14 The end of the world at the Large Hadron Collider? - Michael E. Peskin Paper, 8/18/2008

[2] http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders - Rainer Plaga Rebuttal, 8/10/2008

[3] http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf A Rational and Moral and Spiritual Dilemma - Otto E. Rōssler Safety Counter Arguments

[4] http://arxiv.org/abs/gr-qc/0304042v1 Do black holes radiate? Do black holes radiate? - Adam D. Helfer Paper.

[5] http://arxiv.org/abs/gr-qc/0607137 On the existence of black hole evaporation yet again On the existence of black hole evaporation yet again - VA Belinski Paper.

[6] http://www.wissensnavigator.com/documents/OTTOROESSLERMINIBLACKHOLE.pdf Abraham-Solution to Schwarzschild Metric Implies That CERN Miniblack Holes Pose a Planetary Risk - Otto E. Rōssler Theory a

[7] http://space.newscientist.com/article/mg19726485.700 Quantum randomness may not be random, New Scientist Magazine, March 22, 2008

[8] http://www.bigcrash.org “The Pre-Big Bang Universe Model”, open source physics project

[9] http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/21/on_the_splendid_article_by_michael_e_pes “On the Splendid Article by Michael E. Peskin” by Otto E. Rossler, August 21, 2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt zur Anfrage bzgl. weiterer Quellennachweise, übersichtlich zusammengestellt von:</p>
<p>JTankers Founder and co-administrator of LHCFacts.org<br />
<a target="_blank" href="http://www.lhcfacts.org/?p=72"  rel="nofollow">http://www.lhcfacts.org/?p=72</a> </p>
<p>CERN’s Dr. Ellis tells only half of the story</p>
<p>On August 14th, CERN’s Dr. Jonathan Ellis presented safety arguments to CERN scientists in order that they may use this information to defend CERN. The video presentation is 73 minutes long and the mood of the scientists is serious and somber. <a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/</a></p>
<p>Dr. Ellis tells only half of the story unfortunately.</p>
<p>All of Dr. Ellis’s arguments are disputed, done best in papers by Professor Dr. Otto E. Rössler[2] and Dr. Rainer Plaga[3].</p>
<p>By far the worst argument is for Hawking Radiation, clearly fundamentally flawed conjecture. Did you see Dr. Ellis’s slide with the outlandish reference to reverse time travel? I did not see a reference to negative energy though. LOL (Laugh Out Loud, anti-matter falling into black holes adds energy to the black hole, no matter how clever the counter arguments are to try to correct Dr. Hawking’s more than 30 year old blunder). See the following for references to a few compelling papers that argue Hawking Radiation is flawed conjecture, black holes are neutral* and do not radiate: [4][5][6]*).</p>
<p>Dr. Michael E. Peskin argues that the micro black hole danger scenarios are plausible except that they are excluded by cosmic ray arguments[1], but he does not address compelling counter arguments by Dr. Plaga[2] and Dr. Rossler[3], summarized well by Dr. Plaga “Concluding, G &#038; M have not demonstrated that white dwarfs stop cosmic-ray produced mBHs in general. Their exclusion of dangerous mBHs thus remains not definite.”</p>
<p>(For the record I do not find plausible the arguments that safety is sufficiently proven for micro black holes created at Large Hadron Collider energies, but the safety of micro black holes created by future higher energy colliders still requires confirmation. I was unable to reconcile this line of reasoning other than it may have been creative wording to disguise and minimize minority opposition concerns in the SPC report.)</p>
<p>The most disturbing statement of all was the stunningly arrogant prediction that safety will be proven when the Large Hadron Collider begins high energy collisions in a few weeks.</p>
<p>I suspect General Custer said something similar to re-assure his troops that he would defeat the American Indian’s at the Little Big Horn. General Custer was arrogant and ignorant, but his mistake had relatively limited consequences.</p>
<p>Dr. Ellis comments that Hawking Radiation is “just elementary quantum mechanics” and argues only that an extremely implausible CP violation result could allow failure. Learn about Bohmian (Einstein deterministic) Quantum theory[7] Dr. Ellis then decide which passes the Occam’s Razor test by an order of magnitude and decide how sure you are about “elementary quantum mechanics” before you arrogantly potentially risk the future of humanity and belittle the genius of Dr. Rössler and others in your rush to prove yourself correct. Reverse Hawking Radiation is a theory you should familiarize your self with, it is predicted by at least one speculative theory that I find compelling[8].</p>
<p>An open and independent safety conference as Dr. Rössler calls for is desperately needed before micro black hole creation energy thresholds might be exceeded. The response to petition Swiss President Pascal Couchepin not to meet with Dr. Rössler appears to follow the pattern that Dr. Rossler alleges in his blog[9] “I consider it very plausible that the [disinformation] policy of CERN’s has shielded the author from his field of research for the last 18 months“</p>
<p>Heed the appeal for reasonable confirmation of safety arguments by an open and independent credible decision making process before collisions begin.</p>
<p>Sincerely, JTankers Founder and co-administrator of LHCFacts.org</p>
<p>Dr. Otto E. Rössler’s brilliant yet obvious re-interpretation[6] of General Relativity theory concludes that [the horizon of black holes is infinitely far in spacetime from the outside world and never quite finished].  Dr. Rossler calculates that Earth will be destroyed in 50 months to 50 years if micro black holes are created (micro black holes become charged by capturing charged particles outside the event horizon). Dr. Ellis arrogantly and ignorantly belittles “Mr. Rössler”. Inappropriate, unbecoming and utterly misguided.<br />
[0] <a target="_blank" href="http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/"  rel="nofollow">http://cdsweb.cern.ch/record/1120625/</a> The LHC is Safe - Dr. J Ellis</p>
<p>[1] <a target="_blank" href="http://physics.aps.org/articles/v1/14"  rel="nofollow">http://physics.aps.org/articles/v1/14</a> The end of the world at the Large Hadron Collider? - Michael E. Peskin Paper, 8/18/2008</p>
<p>[2] <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf</a> On the potential catastrophic risk from metastable quantum-black holes produced at particle colliders - Rainer Plaga Rebuttal, 8/10/2008</p>
<p>[3] <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/spiritualottoeroessler.pdf</a> A Rational and Moral and Spiritual Dilemma - Otto E. Rōssler Safety Counter Arguments</p>
<p>[4] <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/gr-qc/0304042v1"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/gr-qc/0304042v1</a> Do black holes radiate? Do black holes radiate? - Adam D. Helfer Paper.</p>
<p>[5] <a target="_blank" href="http://arxiv.org/abs/gr-qc/0607137"  rel="nofollow">http://arxiv.org/abs/gr-qc/0607137</a> On the existence of black hole evaporation yet again On the existence of black hole evaporation yet again - VA Belinski Paper.</p>
<p>[6] <a target="_blank" href="http://www.wissensnavigator.com/documents/OTTOROESSLERMINIBLACKHOLE.pdf"  rel="nofollow">http://www.wissensnavigator.com/documents/OTTOROESSLERMINIBLACKHOLE.pdf</a> Abraham-Solution to Schwarzschild Metric Implies That CERN Miniblack Holes Pose a Planetary Risk - Otto E. Rōssler Theory a</p>
<p>[7] <a target="_blank" href="http://space.newscientist.com/article/mg19726485.700"  rel="nofollow">http://space.newscientist.com/article/mg19726485.700</a> Quantum randomness may not be random, New Scientist Magazine, March 22, 2008</p>
<p>[8] <a target="_blank" href="http://www.bigcrash.org"  rel="nofollow">http://www.bigcrash.org</a> “The Pre-Big Bang Universe Model”, open source physics project</p>
<p>[9] <a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/21/on_the_splendid_article_by_michael_e_pes"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/21/on_the_splendid_article_by_michael_e_pes</a> “On the Splendid Article by Michael E. Peskin” by Otto E. Rossler, August 21, 2008</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-878</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 12:46:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-878</guid>
		<description>@ ralfkannenberg

Zitat: ''Sind nun diese Protonen superfluid oder die Neutronensterne oder gar beide ? Und von Schwarzen Löchern, die den Neutronensternen entkommen können und angeblich die Sicherheitsanalysen verfälschen, haben Sie auch nichts geschrieben''

laut der weiter oben von mir zitierten Quelle befinden sich die superfluiden Protonen im Inneren des Neutronensternes:

''The inner crust contains neutron rich nuclei, free superfluid neutrons and electrons and the interior, superfluid neutrons, superfluid protons and electrons.''

zuerst einmal handelt es sich dabei wohl - wie Sie andeuten - kaum um schwarze Löcher. Zweitens habe ich diese Frage AUCH schon gestellt, nicht jedoch im Bezug auf ''meine'' superfluiden Protonen sondern auf Ihre bzw. von der wissenschaftlichen Fachwelt angeblich gemessenen Teilchen, die sich mit noch höheren Geschwindigkeiten bewegen sollen als die Protonen im LHC. Denn auch DIESE Teilchen müssen ja von irgendwoher kommen. Haben Sie bzw. die wissenschaftliche Fachwelt schon entdeckt, woher ? Und wenn ja, wie erreichen sie die noch viel höheren Geschwindigkeiten als die, die ich von den superfluiden Protonen verlange ? Mache aber trotzdem mal ein Angebot, nageln Sie mich bitte nicht darauf fest, Sie können hier schließlich auch nur spekulieren ;-) Also, Neutronensterne besitzen ein extrem starkes Magnetfeld, laut Wiki bis zu 10^8 Tesla. Ferner ensteht laut dem gleichen Artikel im Neutronenstern zwsichen Zentrum und Äquator eine Hall-Spannung von bis zu 10^18 V. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstern). Das klingt schon ziemlich nach Teilchenbeschleuniger. Natürlich ist da noch die Gravitation. Tja, und hier fange ich mal an, ''gewagt'' zu spekulieren. Dieses ''irgendwie'' Verlassen, vielleicht hat suprafluide Materie noch andere crazy Eigenschaften, z. B. Antigravitationseffekte ? Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß das Gravitationsfeld eines Neutronensterns verzerrt wird durch seine vielen extremen Eigenschaften, daß also sozusagen ''Lücken'' oder ''Tunnel'' entstehen können durch die die Teilchen entweichen können.


@ roundabout

Zitat: ''Dann muessen Sie aber noch erklaeren wieso die Ladungen der kosmischen Hoehenstrahlung rel. kleine Vielfache der Elementarladung (e) sind (+1 fuer Protonen, etwas mehr fuer Ionen, z.B. 8 fuer 0+). In Ihrem Szenario muesste man dann auch 10^9e messen. Dies ist schon ein ganzer Batzen Ladung !''

guter Einwand, gebe ich zu. Allerdings würde mich auch hier mal interessieren, wie man denn die Ladung dieser Teilchen mißt. Nun, da ich hier diesbzgl. noch nichts dazu gelesen habe habe ich mich mal selbst auf die Suche begeben, Kommentare in doppelt eckigen Klammern:

Zitat Wiki: ''Cosmic rays can also be detected directly when they pass through particle detectors flown aboard satellites or in high altitude balloons. In a pioneering technique developed by P. Buford Price et al., sheets of clear plastic such as 1/4 mil Lexan polycarbonate can be stacked together and exposed directly to cosmic rays in space or high altitude. When returned to the laboratory, the plastic sheets are "etched" [literally, slowly dissolved] in warm caustic sodium hydroxide solution, which slowly removes the surface material at a slow, known rate. 

[[also das Detektormaterial wird vor der Untersuchung erstmal chemisch behandelt, naja]] 

Wherever a bare cosmic ray nucleus passes through the detector, the nuclear charge causes chemical bond breaking in the plastic. The slower the particle, the more extensive is the bond-breaking along the path; and the higher the charge [the higher the Z], the more extensive is the bond-breaking along the path. 

[[déja vu ?, also beides, langsamere Partikel UND höher geladene Partikel verursachen den GLEICHEN Effekt - also ausgedehntere Brechung der Bindung ? Kann man denn da von Eindeutigkeit sprechen ??]]

The caustic sodium hydroxide dissolves at a faster rate along the path of the damage, but thereafter dissolves at the slower base-rate along the surface of the minute hole that was drilled. The net result is a conical shaped pit in the plastic; typically with two pits per sheet [one originating from each side of the plastic]. The etch pits can be measured under a high power microscope [typically 1600X oil-immersion], and the etch rate plotted as a function of the depth in the stack of plastic. At the top of the stack, the ionization damage is less due to the higher speed. As the speed decreases due to deceleration in the stack, the ionization damage increases along the path. This generates a unique curve for each atomic nucleus of Z from 1 to 92, allowing identification of both the charge and energy [speed] of the particle that traverses the stack.

[[ich gehe mal davon aus, daß diese Analyse auf durchgeführte Experimente mit den verschiedenen Atomkernen / Ionen mit verschiedenen Energien zurückgeht. Nun hat man dabei aber sicher nicht mit Energien experimentiert, die denen der Teilchen im LHC bzw. denen der angeblichen Teilchen der kosm. Strahlung entsprechen. Um da genaue Rückschlüße machen zu können müßte man das aber tun. Denn wie will man wissen, wie sich das Material bei DIESEN Energien verhält, wenn man keine vorher durch Experimente mit gegebenen Rahmenbedingungen bestimmten Vergleichswerte hat ?]]''

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Cosmic_ray

also diese Meßmethode erscheint mir ehrlich gesagt reichlich primitiv. Im Prinzip hält man der kosmischen Strahlung nur ein Stück Plastik entgegen, wäscht den Eintrittskanal mit Natriumhydroxid und schließt dann auf Ladung und Geschwindigkeit des Teilchens... also, naja.

Sollte es sich aber dennoch um eine ekakte Analyse halten würde ich hier erstmal die unbekannten Eigenschaften von superfluiden Protonen / Ionen entgegenhalten. Werde mal schauen ob es da schon was näheres an Theorien in Punkto Ladung zu gibt. Es könnte ja sein, daß die Ladung solcher Materie durch Effekte abgeschirmt oder begrenzt wird, oder daß es sich vielleicht sogar um eine Mischung aus superfluiden Protonen, Elektronen und Neutronen handelt (alle drei sollen ja in Neutronensternen vorhanden sein), wobei Neutronen ja bekanntlich KEINE Ladung besitzen und die superfluiden Elektronen die ''gemessene'' Ladung verfälschen könnten. Das bringt mich also auf eine neue Idee. Statt superfluiden Protonen bunches könnte es sich um superfluide Mixturen aus superfluiden Protonen, Neutronen und Elektronen handeln. Sozusagen, superfluide Materie mit ähnlichen Charakteristika wie normale Ionen / Atomkerne in Punkto Ladung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ralfkannenberg</p>
<p>Zitat: &#8221;Sind nun diese Protonen superfluid oder die Neutronensterne oder gar beide ? Und von Schwarzen Löchern, die den Neutronensternen entkommen können und angeblich die Sicherheitsanalysen verfälschen, haben Sie auch nichts geschrieben&#8221;</p>
<p>laut der weiter oben von mir zitierten Quelle befinden sich die superfluiden Protonen im Inneren des Neutronensternes:</p>
<p>&#8221;The inner crust contains neutron rich nuclei, free superfluid neutrons and electrons and the interior, superfluid neutrons, superfluid protons and electrons.&#8221;</p>
<p>zuerst einmal handelt es sich dabei wohl - wie Sie andeuten - kaum um schwarze Löcher. Zweitens habe ich diese Frage AUCH schon gestellt, nicht jedoch im Bezug auf &#8221;meine&#8221; superfluiden Protonen sondern auf Ihre bzw. von der wissenschaftlichen Fachwelt angeblich gemessenen Teilchen, die sich mit noch höheren Geschwindigkeiten bewegen sollen als die Protonen im LHC. Denn auch DIESE Teilchen müssen ja von irgendwoher kommen. Haben Sie bzw. die wissenschaftliche Fachwelt schon entdeckt, woher ? Und wenn ja, wie erreichen sie die noch viel höheren Geschwindigkeiten als die, die ich von den superfluiden Protonen verlange ? Mache aber trotzdem mal ein Angebot, nageln Sie mich bitte nicht darauf fest, Sie können hier schließlich auch nur spekulieren ;-) Also, Neutronensterne besitzen ein extrem starkes Magnetfeld, laut Wiki bis zu 10^8 Tesla. Ferner ensteht laut dem gleichen Artikel im Neutronenstern zwsichen Zentrum und Äquator eine Hall-Spannung von bis zu 10^18 V. (Quelle: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstern"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Neutronenstern</a>). Das klingt schon ziemlich nach Teilchenbeschleuniger. Natürlich ist da noch die Gravitation. Tja, und hier fange ich mal an, &#8221;gewagt&#8221; zu spekulieren. Dieses &#8221;irgendwie&#8221; Verlassen, vielleicht hat suprafluide Materie noch andere crazy Eigenschaften, z. B. Antigravitationseffekte ? Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß das Gravitationsfeld eines Neutronensterns verzerrt wird durch seine vielen extremen Eigenschaften, daß also sozusagen &#8221;Lücken&#8221; oder &#8221;Tunnel&#8221; entstehen können durch die die Teilchen entweichen können.</p>
<p>@ roundabout</p>
<p>Zitat: &#8221;Dann muessen Sie aber noch erklaeren wieso die Ladungen der kosmischen Hoehenstrahlung rel. kleine Vielfache der Elementarladung (e) sind (+1 fuer Protonen, etwas mehr fuer Ionen, z.B. 8 fuer 0+). In Ihrem Szenario muesste man dann auch 10^9e messen. Dies ist schon ein ganzer Batzen Ladung !&#8221;</p>
<p>guter Einwand, gebe ich zu. Allerdings würde mich auch hier mal interessieren, wie man denn die Ladung dieser Teilchen mißt. Nun, da ich hier diesbzgl. noch nichts dazu gelesen habe habe ich mich mal selbst auf die Suche begeben, Kommentare in doppelt eckigen Klammern:</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Cosmic rays can also be detected directly when they pass through particle detectors flown aboard satellites or in high altitude balloons. In a pioneering technique developed by P. Buford Price et al., sheets of clear plastic such as 1/4 mil Lexan polycarbonate can be stacked together and exposed directly to cosmic rays in space or high altitude. When returned to the laboratory, the plastic sheets are &#8220;etched&#8221; [literally, slowly dissolved] in warm caustic sodium hydroxide solution, which slowly removes the surface material at a slow, known rate. </p>
<p>[[also das Detektormaterial wird vor der Untersuchung erstmal chemisch behandelt, naja]] </p>
<p>Wherever a bare cosmic ray nucleus passes through the detector, the nuclear charge causes chemical bond breaking in the plastic. The slower the particle, the more extensive is the bond-breaking along the path; and the higher the charge [the higher the Z], the more extensive is the bond-breaking along the path. </p>
<p>[[déja vu ?, also beides, langsamere Partikel UND höher geladene Partikel verursachen den GLEICHEN Effekt - also ausgedehntere Brechung der Bindung ? Kann man denn da von Eindeutigkeit sprechen ??]]</p>
<p>The caustic sodium hydroxide dissolves at a faster rate along the path of the damage, but thereafter dissolves at the slower base-rate along the surface of the minute hole that was drilled. The net result is a conical shaped pit in the plastic; typically with two pits per sheet [one originating from each side of the plastic]. The etch pits can be measured under a high power microscope [typically 1600X oil-immersion], and the etch rate plotted as a function of the depth in the stack of plastic. At the top of the stack, the ionization damage is less due to the higher speed. As the speed decreases due to deceleration in the stack, the ionization damage increases along the path. This generates a unique curve for each atomic nucleus of Z from 1 to 92, allowing identification of both the charge and energy [speed] of the particle that traverses the stack.</p>
<p>[[ich gehe mal davon aus, daß diese Analyse auf durchgeführte Experimente mit den verschiedenen Atomkernen / Ionen mit verschiedenen Energien zurückgeht. Nun hat man dabei aber sicher nicht mit Energien experimentiert, die denen der Teilchen im LHC bzw. denen der angeblichen Teilchen der kosm. Strahlung entsprechen. Um da genaue Rückschlüße machen zu können müßte man das aber tun. Denn wie will man wissen, wie sich das Material bei DIESEN Energien verhält, wenn man keine vorher durch Experimente mit gegebenen Rahmenbedingungen bestimmten Vergleichswerte hat ?]]&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cosmic_ray"  rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Cosmic_ray</a></p>
<p>also diese Meßmethode erscheint mir ehrlich gesagt reichlich primitiv. Im Prinzip hält man der kosmischen Strahlung nur ein Stück Plastik entgegen, wäscht den Eintrittskanal mit Natriumhydroxid und schließt dann auf Ladung und Geschwindigkeit des Teilchens&#8230; also, naja.</p>
<p>Sollte es sich aber dennoch um eine ekakte Analyse halten würde ich hier erstmal die unbekannten Eigenschaften von superfluiden Protonen / Ionen entgegenhalten. Werde mal schauen ob es da schon was näheres an Theorien in Punkto Ladung zu gibt. Es könnte ja sein, daß die Ladung solcher Materie durch Effekte abgeschirmt oder begrenzt wird, oder daß es sich vielleicht sogar um eine Mischung aus superfluiden Protonen, Elektronen und Neutronen handelt (alle drei sollen ja in Neutronensternen vorhanden sein), wobei Neutronen ja bekanntlich KEINE Ladung besitzen und die superfluiden Elektronen die &#8221;gemessene&#8221; Ladung verfälschen könnten. Das bringt mich also auf eine neue Idee. Statt superfluiden Protonen bunches könnte es sich um superfluide Mixturen aus superfluiden Protonen, Neutronen und Elektronen handeln. Sozusagen, superfluide Materie mit ähnlichen Charakteristika wie normale Ionen / Atomkerne in Punkto Ladung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-876</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:56:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-876</guid>
		<description>Es sei ein kurzes Nebenthema erlaubt:

Kaum dreht sich am LHC nichts mehr, steigen schon wieder die Aktien. 

Mag freilich ein ‚witziger‘ Zufalls sein, aber das Thema des Finanzcrashes soll hier einmal angesprochen sein. Ein Österreichischer Wirtschaftsrechtler hat eben im Radio gemutmaßt, dass seiner Meinung nach und durch eine Interpretation eines multilateralen Vertrages bezüglich der gegenseitigen Unterstützung zur Stabilität des Finanzsystems auch etwa die Europäischen Staaten verpflichtet seien, sich an den in den USA veranschlagten 700 Mrd. (!!) Hilfe für den Finanzmarkt zu beteiligen. 

Seit Jahrzehnten warnen Kritiker vor diesem Crash. Einige Prominente haben sogar genau das Jahr 2008 als spätesten Zeitpunkt dafür angesetzt. Die Unverantwortlichkeit dieser Spekulationsblase ist jedem vernünftigen Menschen seit langem bekannt. Dennoch hat die Politik in keiner Weise gegengesteuert und jene, die sich dabei bereichert haben, haben bestens ausgesorgt und zwar trotz des Finanzcrashes. 

Für dieses mutwillig erzeugte und vorhersehbar zusammenrasselnde System soll nun der kleine Amerikanische Steuerzahler mit 700 Mrd. büßen. Nicht genug, soll auch noch der Europäische Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten werden.

Für die anmaßende Absurdität dieser Zeiten ist dies neben dem LHC wohl eines der eindrücklichsten Beispiele. Die angekündigten politischen Gegenmaßnahmen werden zahnlos wie immer sein und alles wird von vorne losgehen wie bisher.

Wehrt Euch Leute, gegen diese unzumutbare Abzocke, gegen diese Art von Unpolitik, gegen diese verantwortungslose Ausbeutung unseres Planeten auf Kosten der gegenwärtigen und der zukünftigen Generationen!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei ein kurzes Nebenthema erlaubt:</p>
<p>Kaum dreht sich am LHC nichts mehr, steigen schon wieder die Aktien. </p>
<p>Mag freilich ein ‚witziger‘ Zufalls sein, aber das Thema des Finanzcrashes soll hier einmal angesprochen sein. Ein Österreichischer Wirtschaftsrechtler hat eben im Radio gemutmaßt, dass seiner Meinung nach und durch eine Interpretation eines multilateralen Vertrages bezüglich der gegenseitigen Unterstützung zur Stabilität des Finanzsystems auch etwa die Europäischen Staaten verpflichtet seien, sich an den in den USA veranschlagten 700 Mrd. (!!) Hilfe für den Finanzmarkt zu beteiligen. </p>
<p>Seit Jahrzehnten warnen Kritiker vor diesem Crash. Einige Prominente haben sogar genau das Jahr 2008 als spätesten Zeitpunkt dafür angesetzt. Die Unverantwortlichkeit dieser Spekulationsblase ist jedem vernünftigen Menschen seit langem bekannt. Dennoch hat die Politik in keiner Weise gegengesteuert und jene, die sich dabei bereichert haben, haben bestens ausgesorgt und zwar trotz des Finanzcrashes. </p>
<p>Für dieses mutwillig erzeugte und vorhersehbar zusammenrasselnde System soll nun der kleine Amerikanische Steuerzahler mit 700 Mrd. büßen. Nicht genug, soll auch noch der Europäische Steuerzahler dafür zur Kasse gebeten werden.</p>
<p>Für die anmaßende Absurdität dieser Zeiten ist dies neben dem LHC wohl eines der eindrücklichsten Beispiele. Die angekündigten politischen Gegenmaßnahmen werden zahnlos wie immer sein und alles wird von vorne losgehen wie bisher.</p>
<p>Wehrt Euch Leute, gegen diese unzumutbare Abzocke, gegen diese Art von Unpolitik, gegen diese verantwortungslose Ausbeutung unseres Planeten auf Kosten der gegenwärtigen und der zukünftigen Generationen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-875</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:36:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-875</guid>
		<description>Lieber Herr Kannenberg,

zu Ihrer weiteren Entgegnung: Sep 23, 11:17 AM

Sie versuchen irreführenderweise immer noch, Risiken der Entstehung von Schwarzen Löchern bei Automobilkollisionen und bei Protonenstrahlkollisionen am LHC zu vergleichen. Es gibt schon lange viel energiereichere Kollisionen von Stahlmaschinen und keinen einzigen Hinweis, dass diese mit der Produktion von Schwarzen Löchern etwas zu tun hätten. Diese Spekulation ist abwegig und absurd. Bitte suchen Sie sich diesbezüglich einen anderen Diskussionspartner. 

Zur möglichen Erzeugung Schwarzer Löcher an bisherigen Beschleunigeranlagen wissen Sie selbst, dass 50 Monate die unterste vorliegende Angabe ist. 

Der Vollständigkeit halber nenne ich Ihnen als prominentestes Beispiel eines dünnen und hypothetischen CERN-Sicherheitsarguments die Hawking-Strahlung. Ich fühle mich nicht veranlasst, unsere oben öffentlich gemachten Beschwerden hier im Blog zu wiederholen. 

Dies gilt auch bzgl. des von Ihnen im letzten Absatz neuerlich angedeuteten Vergleichs mit natürlichen Ereignissen. 
Diese Debatte dreht sich nun im Kreis. Bitte lassen Sie sich etwas Kreativeres einfallen oder gönnen Sie sich am besten auch ein paar Tage Urlaub. Ich kann ansonsten nicht garantieren, laufend zu Ihren Entgegnungen Stellung zu nehmen. 

Recht freundliche Grüße MG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kannenberg,</p>
<p>zu Ihrer weiteren Entgegnung: Sep 23, 11:17 AM</p>
<p>Sie versuchen irreführenderweise immer noch, Risiken der Entstehung von Schwarzen Löchern bei Automobilkollisionen und bei Protonenstrahlkollisionen am LHC zu vergleichen. Es gibt schon lange viel energiereichere Kollisionen von Stahlmaschinen und keinen einzigen Hinweis, dass diese mit der Produktion von Schwarzen Löchern etwas zu tun hätten. Diese Spekulation ist abwegig und absurd. Bitte suchen Sie sich diesbezüglich einen anderen Diskussionspartner. </p>
<p>Zur möglichen Erzeugung Schwarzer Löcher an bisherigen Beschleunigeranlagen wissen Sie selbst, dass 50 Monate die unterste vorliegende Angabe ist. </p>
<p>Der Vollständigkeit halber nenne ich Ihnen als prominentestes Beispiel eines dünnen und hypothetischen CERN-Sicherheitsarguments die Hawking-Strahlung. Ich fühle mich nicht veranlasst, unsere oben öffentlich gemachten Beschwerden hier im Blog zu wiederholen. </p>
<p>Dies gilt auch bzgl. des von Ihnen im letzten Absatz neuerlich angedeuteten Vergleichs mit natürlichen Ereignissen.<br />
Diese Debatte dreht sich nun im Kreis. Bitte lassen Sie sich etwas Kreativeres einfallen oder gönnen Sie sich am besten auch ein paar Tage Urlaub. Ich kann ansonsten nicht garantieren, laufend zu Ihren Entgegnungen Stellung zu nehmen. </p>
<p>Recht freundliche Grüße MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-872</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 09:17:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-872</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

am 22.September um 20:48 Uhr schrieben Sie "Über Osterhasen, Ameisenkolonien und Schnellzüge sind wir uns endlich einig geworden".
Hierbei möchte ich noch ergänzen, dass es eben sehr wichtig ist, bei solchen Betrachtungen SOWOHL die Randbedingungen und Voraussetzungen ALS AUCH die Resultate selber zu benennen. Bei Osterhasen, Ameisenkolonien und in eine Ecke eines Raumes wandernden Luftmolekülen haben wir also Restrisiken, die so gering sind, dass kein einziges Ereignis während eines gigantischen Vielfachen der gesamten Lebensdauer des beobachtbaren Universums zu erwarten ist. Ich schreibe "beobachtbares Universum", weil es Theorien gibt, die weit darüber hinausreichen ("Big Crunch-Theorien", "Multiversen", etc.), die aber nicht im Rahmen dieser Betrachtungen stehen.

Bei Kollisionen von Automobilen sind diese Restrisiken zwar markant höher, aber dennoch zu gering, um von einer realen Gefahr sprechen zu können, dass ein gefährliches Schwarzes Loch entsteht, welches die Erde in 50 Monaten zerstört. Vergleichbares gilt auch für Teilchenbeschleuniger und Hochgeschwindigkeitszüge bisheriger Generationen; zwar schreiben Sie: "allerdings ist es keinesfalls sicher, dass bisherige Experimente an Teilchenbeschleunigern keine Mikro-Schwarzen-Löcher erzeugt hätten"
Diese sind aber länger als 50 Monate in Betrieb und haben somit bislang keine Schwarzen Löcher erzeugt, welche die Erde in 50 Monaten zerstört hätten.

Sie schreiben "Im nächsten Absatz sprechen Sie schon wieder von möglichen Schwarzen Löchern bei Zugkollisionen, ich kann dies leider nicht ernst nehmen."
Hier verwechseln Sie meine Ausführungen vom 22.September 12:17 Uhr dahingehend, dass Sie sich vermutlich auf meine Ausführungen zu Autokollisionen, zu Schnellzugskollisionen oder zu Teilchenbeschleunigern BISHERIGER Generationen beziehen; wie auch oben nochmals zusammengefasst ist hierbei aufgrund der Erfahrung nicht mit der Produktion gefährlicher Schwarzer Löcher zu rechnen. Dies ist bei Teilchenbeschleunigern der neuen Generation EBENSO wie bei Hochgeschwindigkeitszügen der neuen Generation NICHT der Fall und hier liegt das Risiko wie ich erläutert habe in vergleichbarer Grössenordnung; aus diesem Grunde wurden ja für den Teilchenbeschleuniger ausführliche Sicherheitsanalysen erstellt, welche sich unabhängig von Theorien auf beobachtbare astronomische Ereignisse bezieht und die sich - vorausgesetzt dass ihre Gültigkeit Akzeptanz findet - mit einer kleinen Ergänzung auch auf den neuen Hochgeschwindigkeitszug anwenden lassen.

Es genügt also nicht, etwas "ernst" oder "nicht ernst" zu nehmen - falls keine klaren Berechnungen vorliegen, muss man eben für Sicherheitsabschätzungen auf theorie-unabhängige Beobachtungen zurückgreifen. Und dies gilt wie auch soeben erläutert sowohl für die neuen Teilchenbeschleuniger als auch für die neuen Hochgeschwindigkeitszüge, es sei denn, Sie können eine Quelle referenzieren, welche Gegenteiliges aussagt; eine Quelle übrigens, an welcher ich sehr interessiert wäre und deren Lizenz ich umgehend erwerben werde.



Zu Ihren übrigen Fragen:

Sie schreiben "Sie deuten Möglichkeiten der Superfluidizität an. Was halten Sie dabei für plausibel?"
Ich persönlich möchte hier einem 2.Theorem Rösslers nicht vorgreifen; derzeit ist eine ausschliesslich auf Gravitation beruhende Superfluidizität nicht gegeben. Und der Fall elektrisch geladener oder Farb-geladener Mikro-Schwarzer Löcher wird in den Sicherheitsanalysen betrachtet.

Sie schreiben "Zum hypothetischen Charakter der CERN-Sicherheitsargumente studieren Sie bitte unsere erneuerte und zusammenfassende Beschwerde. Sogar die Vergleiche mit natürlichen Ereignissen, auf die sich CERN mittlerweile zurückgezogen hat, sind hypothetisch."

Könnten Sie mir nicht einfacherhalber je ein konkretes Beispiel eines "dünnen" und eines "hypothetischen" Argumentes nennen ? - Ansonsten bleibt diese Erörterung zu allgemein und damit zu vage.

Sie schreiben: "Sollten wir mutwillig „ungefährliche“ Schwarze Löcher erzeugen, nur weil Sie und einige andere diese Objekte mit diesem Attribut versehen?"
Wo ist das Problem ? Zum einen macht das die Natur auch und zum anderen wurden z.B. die W-, W+ und Z0-Bosonen auch "mutwillig" erzeugt, ebenso wie die beiden schwersten Quarks (Bottom und Top) und das Tau-Lepton sowie ganz einfache Bauteile aus Anti-Materie (Anti-Protonen, Anti-Neutronen, Anti-Wasserstoff und angeblich sogar Anti-Helium).


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>am 22.September um 20:48 Uhr schrieben Sie &#8220;Über Osterhasen, Ameisenkolonien und Schnellzüge sind wir uns endlich einig geworden&#8221;.<br />
Hierbei möchte ich noch ergänzen, dass es eben sehr wichtig ist, bei solchen Betrachtungen SOWOHL die Randbedingungen und Voraussetzungen ALS AUCH die Resultate selber zu benennen. Bei Osterhasen, Ameisenkolonien und in eine Ecke eines Raumes wandernden Luftmolekülen haben wir also Restrisiken, die so gering sind, dass kein einziges Ereignis während eines gigantischen Vielfachen der gesamten Lebensdauer des beobachtbaren Universums zu erwarten ist. Ich schreibe &#8220;beobachtbares Universum&#8221;, weil es Theorien gibt, die weit darüber hinausreichen (&#8221;Big Crunch-Theorien&#8221;, &#8220;Multiversen&#8221;, etc.), die aber nicht im Rahmen dieser Betrachtungen stehen.</p>
<p>Bei Kollisionen von Automobilen sind diese Restrisiken zwar markant höher, aber dennoch zu gering, um von einer realen Gefahr sprechen zu können, dass ein gefährliches Schwarzes Loch entsteht, welches die Erde in 50 Monaten zerstört. Vergleichbares gilt auch für Teilchenbeschleuniger und Hochgeschwindigkeitszüge bisheriger Generationen; zwar schreiben Sie: &#8220;allerdings ist es keinesfalls sicher, dass bisherige Experimente an Teilchenbeschleunigern keine Mikro-Schwarzen-Löcher erzeugt hätten&#8221;<br />
Diese sind aber länger als 50 Monate in Betrieb und haben somit bislang keine Schwarzen Löcher erzeugt, welche die Erde in 50 Monaten zerstört hätten.</p>
<p>Sie schreiben &#8220;Im nächsten Absatz sprechen Sie schon wieder von möglichen Schwarzen Löchern bei Zugkollisionen, ich kann dies leider nicht ernst nehmen.&#8221;<br />
Hier verwechseln Sie meine Ausführungen vom 22.September 12:17 Uhr dahingehend, dass Sie sich vermutlich auf meine Ausführungen zu Autokollisionen, zu Schnellzugskollisionen oder zu Teilchenbeschleunigern BISHERIGER Generationen beziehen; wie auch oben nochmals zusammengefasst ist hierbei aufgrund der Erfahrung nicht mit der Produktion gefährlicher Schwarzer Löcher zu rechnen. Dies ist bei Teilchenbeschleunigern der neuen Generation EBENSO wie bei Hochgeschwindigkeitszügen der neuen Generation NICHT der Fall und hier liegt das Risiko wie ich erläutert habe in vergleichbarer Grössenordnung; aus diesem Grunde wurden ja für den Teilchenbeschleuniger ausführliche Sicherheitsanalysen erstellt, welche sich unabhängig von Theorien auf beobachtbare astronomische Ereignisse bezieht und die sich - vorausgesetzt dass ihre Gültigkeit Akzeptanz findet - mit einer kleinen Ergänzung auch auf den neuen Hochgeschwindigkeitszug anwenden lassen.</p>
<p>Es genügt also nicht, etwas &#8220;ernst&#8221; oder &#8220;nicht ernst&#8221; zu nehmen - falls keine klaren Berechnungen vorliegen, muss man eben für Sicherheitsabschätzungen auf theorie-unabhängige Beobachtungen zurückgreifen. Und dies gilt wie auch soeben erläutert sowohl für die neuen Teilchenbeschleuniger als auch für die neuen Hochgeschwindigkeitszüge, es sei denn, Sie können eine Quelle referenzieren, welche Gegenteiliges aussagt; eine Quelle übrigens, an welcher ich sehr interessiert wäre und deren Lizenz ich umgehend erwerben werde.</p>
<p>Zu Ihren übrigen Fragen:</p>
<p>Sie schreiben &#8220;Sie deuten Möglichkeiten der Superfluidizität an. Was halten Sie dabei für plausibel?&#8221;<br />
Ich persönlich möchte hier einem 2.Theorem Rösslers nicht vorgreifen; derzeit ist eine ausschliesslich auf Gravitation beruhende Superfluidizität nicht gegeben. Und der Fall elektrisch geladener oder Farb-geladener Mikro-Schwarzer Löcher wird in den Sicherheitsanalysen betrachtet.</p>
<p>Sie schreiben &#8220;Zum hypothetischen Charakter der CERN-Sicherheitsargumente studieren Sie bitte unsere erneuerte und zusammenfassende Beschwerde. Sogar die Vergleiche mit natürlichen Ereignissen, auf die sich CERN mittlerweile zurückgezogen hat, sind hypothetisch.&#8221;</p>
<p>Könnten Sie mir nicht einfacherhalber je ein konkretes Beispiel eines &#8220;dünnen&#8221; und eines &#8220;hypothetischen&#8221; Argumentes nennen ? - Ansonsten bleibt diese Erörterung zu allgemein und damit zu vage.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Sollten wir mutwillig „ungefährliche“ Schwarze Löcher erzeugen, nur weil Sie und einige andere diese Objekte mit diesem Attribut versehen?&#8221;<br />
Wo ist das Problem ? Zum einen macht das die Natur auch und zum anderen wurden z.B. die W-, W+ und Z0-Bosonen auch &#8220;mutwillig&#8221; erzeugt, ebenso wie die beiden schwersten Quarks (Bottom und Top) und das Tau-Lepton sowie ganz einfache Bauteile aus Anti-Materie (Anti-Protonen, Anti-Neutronen, Anti-Wasserstoff und angeblich sogar Anti-Helium).</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-871</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 08:48:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-871</guid>
		<description>@large hole generator
"Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC."

Dann muessen Sie aber noch erklaeren wieso die Ladungen der kosmischen Hoehenstrahlung rel. kleine Vielfache der Elementarladung (e) sind (+1 fuer Protonen, etwas mehr fuer Ionen, z.B. 8 fuer 0+). In Ihrem Szenario muesste man dann auch 10^9e messen. Dies ist schon ein ganzer Batzen Ladung ! 

Was den LHC Strahl betrifft: Selbst im Kreuzungspunkt betraegt die Dichte nur 10^18 Protonen/Liter
(zum Vergleich: ein Gas unter Normalbedingungen hat etwa 3x10^22 Teilchen pro Liter) 
Bei dieser Dichte spielt die gegenseitige Abstossung nur eine kleine Rolle.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole generator<br />
&#8220;Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC.&#8221;</p>
<p>Dann muessen Sie aber noch erklaeren wieso die Ladungen der kosmischen Hoehenstrahlung rel. kleine Vielfache der Elementarladung (e) sind (+1 fuer Protonen, etwas mehr fuer Ionen, z.B. 8 fuer 0+). In Ihrem Szenario muesste man dann auch 10^9e messen. Dies ist schon ein ganzer Batzen Ladung ! </p>
<p>Was den LHC Strahl betrifft: Selbst im Kreuzungspunkt betraegt die Dichte nur 10^18 Protonen/Liter<br />
(zum Vergleich: ein Gas unter Normalbedingungen hat etwa 3&#215;10^22 Teilchen pro Liter)<br />
Bei dieser Dichte spielt die gegenseitige Abstossung nur eine kleine Rolle.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-870</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 07:48:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-870</guid>
		<description>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau "Redaktion initiative vernunft",

am 22.September um 22:15 Uhr haben Sie einiges über die Theorien von Herrn Burkhard Heim geschrieben. In Ihrem Beitrag wird von Ihnen der Eindruck erweckt, dass diese Theorien bereits experimentell nachgewiesen und auf Akzeptanz gestossen seien. Dies ist unzutreffend und ich möchte darauf hinweisen, dass sich in diesem Forum auch zahlreiche Laien aufhalten, die über die Sachlage bezüglich der Heim'schen Theorien nicht im Detail informiert sind, zumal diese nicht das zentrale Thema dieses Forums sind.

Bitte seinen Sie deswegen vorsichtiger im Gebrauch mit Worten wie "Nachweis" und "in wissenschaftlichen Experimenten bestätigt"; als Anhänger dieser Theorie wäre die Wortwahl "möglicherweise erhärtet", "kann auch im Rahmen der Heim'schen Theorie erklärt werden" angemessen.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau &#8220;Redaktion initiative vernunft&#8221;,</p>
<p>am 22.September um 22:15 Uhr haben Sie einiges über die Theorien von Herrn Burkhard Heim geschrieben. In Ihrem Beitrag wird von Ihnen der Eindruck erweckt, dass diese Theorien bereits experimentell nachgewiesen und auf Akzeptanz gestossen seien. Dies ist unzutreffend und ich möchte darauf hinweisen, dass sich in diesem Forum auch zahlreiche Laien aufhalten, die über die Sachlage bezüglich der Heim&#8217;schen Theorien nicht im Detail informiert sind, zumal diese nicht das zentrale Thema dieses Forums sind.</p>
<p>Bitte seinen Sie deswegen vorsichtiger im Gebrauch mit Worten wie &#8220;Nachweis&#8221; und &#8220;in wissenschaftlichen Experimenten bestätigt&#8221;; als Anhänger dieser Theorie wäre die Wortwahl &#8220;möglicherweise erhärtet&#8221;, &#8220;kann auch im Rahmen der Heim&#8217;schen Theorie erklärt werden&#8221; angemessen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-869</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:30:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-869</guid>
		<description>@Redaktion Initiative Vernunft
Musste jetzt auch erst mal googeln, denn B. Heim ist mir bisher noch nicht ueber den Weg gelaufen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heim%27sche_Theorie

Zitat:
"...die Heimsche Quantenfeldtheorie". Diese Theorie findet in der populärwissenschaftlichen Literatur häufiger Erwähnung, wird von der Fachwelt jedoch nicht beachtet. 
...
"Auch in esoterischen Kreisen wird sie gerne aufgegriffen."

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Redaktion Initiative Vernunft<br />
Musste jetzt auch erst mal googeln, denn B. Heim ist mir bisher noch nicht ueber den Weg gelaufen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heim%27sche_Theorie"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Heim%27sche_Theorie</a></p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;&#8230;die Heimsche Quantenfeldtheorie&#8221;. Diese Theorie findet in der populärwissenschaftlichen Literatur häufiger Erwähnung, wird von der Fachwelt jedoch nicht beachtet.<br />
&#8230;<br />
&#8220;Auch in esoterischen Kreisen wird sie gerne aufgegriffen.&#8221;</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-868</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 05:19:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-868</guid>
		<description>Hallo LHC,

am 22.September um 20:42 Uhr schreiben Sie "wußte gar nicht, daß das Ozonloch durch kosmische Strahlung verursacht wurde ?! Ozon wird doch hauptsächlich durch UV- Strahlung (Photonen nicht Protonen) verursacht oder ?".
Das ist zwar zutreffend, habe ich aber nicht geschrieben. Ich räume aber ein, dass ich mich (zu) missverständlich geäussert habe, da der Schutz vor kosmischer Strahlung natürlich nicht nur durch die Ozonschicht, sondern durch die ganze Erdatmosphäre bewerkstelligt wird. Besten Dank also für diesen Hinweis.

Mein Aussage war aber eine andere: Wenn es - wie Sie hergeleitet haben - nur 19 Partikel pro Jahr gibt, dann braucht man keinen Schutz. Somit sollten Sie diese Herleitung, die auf diese 19 Partikel pro Jahr kommt, nochmals überprüfen.

Am 23.September um 2:35 Uhr schreiben Sie: "Wenn es nun diesen superfluiden Protonen irgendwie gelingt den Neutronenstern mit hoher Geschwindigkeit zu verlassen könnten sie vielleicht als bunch (also Bündel) quer durchs All bis zu uns gelangen und auf unseren Detektoren Meßwerte bis 10^20 eV hervorrufen. Deutet man dann diese Bunches als Einzelpartikel würde man ihre Geschwindgeit als viel höher annehmen als sie tatsächlich ist. Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC.

Ist nur so ein Idee. Aber das passt doch eigentlich ganz hübsch zusammen, oder?"

Ja, wirklich hübsch, nur: Sind nun diese Protonen superfluid oder die Neutronensterne oder gar beide ? Und von Schwarzen Löchern, die den Neutronensternen entkommen können und angeblich die Sicherheitsanalysen verfälschen, haben Sie auch nichts geschrieben .........

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LHC,</p>
<p>am 22.September um 20:42 Uhr schreiben Sie &#8220;wußte gar nicht, daß das Ozonloch durch kosmische Strahlung verursacht wurde ?! Ozon wird doch hauptsächlich durch UV- Strahlung (Photonen nicht Protonen) verursacht oder ?&#8221;.<br />
Das ist zwar zutreffend, habe ich aber nicht geschrieben. Ich räume aber ein, dass ich mich (zu) missverständlich geäussert habe, da der Schutz vor kosmischer Strahlung natürlich nicht nur durch die Ozonschicht, sondern durch die ganze Erdatmosphäre bewerkstelligt wird. Besten Dank also für diesen Hinweis.</p>
<p>Mein Aussage war aber eine andere: Wenn es - wie Sie hergeleitet haben - nur 19 Partikel pro Jahr gibt, dann braucht man keinen Schutz. Somit sollten Sie diese Herleitung, die auf diese 19 Partikel pro Jahr kommt, nochmals überprüfen.</p>
<p>Am 23.September um 2:35 Uhr schreiben Sie: &#8220;Wenn es nun diesen superfluiden Protonen irgendwie gelingt den Neutronenstern mit hoher Geschwindigkeit zu verlassen könnten sie vielleicht als bunch (also Bündel) quer durchs All bis zu uns gelangen und auf unseren Detektoren Meßwerte bis 10^20 eV hervorrufen. Deutet man dann diese Bunches als Einzelpartikel würde man ihre Geschwindgeit als viel höher annehmen als sie tatsächlich ist. Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC.</p>
<p>Ist nur so ein Idee. Aber das passt doch eigentlich ganz hübsch zusammen, oder?&#8221;</p>
<p>Ja, wirklich hübsch, nur: Sind nun diese Protonen superfluid oder die Neutronensterne oder gar beide ? Und von Schwarzen Löchern, die den Neutronensternen entkommen können und angeblich die Sicherheitsanalysen verfälschen, haben Sie auch nichts geschrieben &#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-866</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 00:35:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-866</guid>
		<description>ich hatte ja bereits erwähnt, daß ich mir vorstellen könnte, daß die superenergiereichen kosmischen Teilchen aus Teilchenpaketen bestehen könnten, also keine Einzelteilchen darstellen. Bei einem Protonenbündel besteht allerdings das Problem, daß sich Protonen gegenseitig abstoßen. Aufgrund dieses Problems habe ich mich auf die Suche nach einer ''Lösung'' gemacht und bin dabei über Bose-Einstein-Kondensate bei Superfluidität gelandet.

zunächst etwas zum B-E-K:

Zitat Wiki: ''Das Bose-Einstein-Kondensat ist ein extremer Aggregatzustand eines Systems ununterscheidbarer Teilchen, in dem sich der überwiegende Anteil der Teilchen im selben quantenmechanischen Zustand befindet. Dies ist nur möglich, wenn die Teilchen Bosonen sind und somit der Bose-Einstein-Statistik unterliegen.''

da Protonen Hadronen sind und Superfluidität - sofern ich es richtig verstanden habe - einen ähnlichen Zustand wie das B-E-K beschreibt, sich allerdings auch auf Hadronen anwenden läßt würde beides schön zusammenpassen für die Protonenpakete.

Beim LHC hat man auch ein Protonenbündel, wie man das ''Problem'' hier genau gelöst hat konnte ich bisher noch nicht herausfinden. Vermute mal mit fokussierenden Magnetfeldern ähnlich wie in einer Fersehröhre.

Zitat: ''Kreisen einzelne Protonen im LHC?
Nein, vielmehr sind die Protonen zu Teilchenpaketen gruppiert. Ein LHC-Teilchenstrahl besteht aus 2808 solcher Teilchenpakete, die jeweils rund 100 Milliarden Protonen enthalten.

Die Größe der Teilchenpakete ändert sich im Verlauf einer Umrundung. Weit entfernt von den Kollisionspunkten ist ein Teilchenpaket rund einen Millimeter breit. Kurz vor den Detektoren werden die Teilchenpakete magnetisch auf 16 Mikrometer zusammengedrückt, um dadurch die Wahrscheinlichkeit für Zusammenstöße zu erhöhen. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist rund 50 Mikrometer dick.''

Quelle: http://www.weltderphysik.de/de/6683.php
 
Zurück zur Superfluidität:

Zitat Wiki: ''Die Suprafluidität oder Supraflüssigkeit, auch Superfluidität oder Superflüssigkeit genannt (engl.: superfluidity) bezeichnet in der Physik den Zustand einer Flüssigkeit, bei dem sie jede innere Reibung verliert.''

Superfluidität wurde bei He u. Li Isotopen bei Temperaturen nahe 0 K beobachtet. Im Weltraum sind solche Temperaturen gegeben. Jetzt stellt sich die Frage, wo findet man superfluide Protonen. Bei meiner Google Suche landete ich (mal wieder) bei Neutronensternen:

Zitat: ''A crucial feature of the neutron star interior, originally predicted by Migdal in 1959 [2], is
that part or most of it should consist of superfluid neutrons, neutrons that pair into bosons
(through Cooper pairing via the strong force) and condense into a macroscopic ground state.
Superfluid protons, which by virtue of their charge are also superconducting are also expected.''

Quelle: http://www.iop.org/EJ/article/1742-6596/31/1/013/jpconf6_31_013.pdf?request-id=47db9b2a-be58-4153-9c5f-6b6be1aa9669

Zitat: ''The interior structure of a neutron star consists of iron, neutron rich nuclei and electrons in the outer crust. The inner crust contains neutron rich nuclei, free superfluid neutrons and electrons and the interior, superfluid neutrons, superfluid protons and electrons. The makeup of the core is unknown. ''

Quelle: http://outreach.atnf.csiro.au/education/everyone/pulsars/
oder auch hier: http://www.fas.org/sgp/othergov/doe/lanl/pubs/00326889.pdf

Wenn es nun diesen superfluiden Protonen irgendwie gelingt den Neutronenstern mit hoher Geschwindigkeit zu verlassen könnten sie vielleicht als bunch (also Bündel) quer durchs All bis zu uns gelangen und auf unseren Detektoren Meßwerte bis 10^20 eV hervorrufen. Deutet man dann diese Bunches als Einzelpartikel würde man ihre Geschwindgeit als viel höher annehmen als sie tatsächlich ist. Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC.

Ist nur so ein Idee. Aber das passt doch eigentlich ganz hübsch zusammen, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hatte ja bereits erwähnt, daß ich mir vorstellen könnte, daß die superenergiereichen kosmischen Teilchen aus Teilchenpaketen bestehen könnten, also keine Einzelteilchen darstellen. Bei einem Protonenbündel besteht allerdings das Problem, daß sich Protonen gegenseitig abstoßen. Aufgrund dieses Problems habe ich mich auf die Suche nach einer &#8221;Lösung&#8221; gemacht und bin dabei über Bose-Einstein-Kondensate bei Superfluidität gelandet.</p>
<p>zunächst etwas zum B-E-K:</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Das Bose-Einstein-Kondensat ist ein extremer Aggregatzustand eines Systems ununterscheidbarer Teilchen, in dem sich der überwiegende Anteil der Teilchen im selben quantenmechanischen Zustand befindet. Dies ist nur möglich, wenn die Teilchen Bosonen sind und somit der Bose-Einstein-Statistik unterliegen.&#8221;</p>
<p>da Protonen Hadronen sind und Superfluidität - sofern ich es richtig verstanden habe - einen ähnlichen Zustand wie das B-E-K beschreibt, sich allerdings auch auf Hadronen anwenden läßt würde beides schön zusammenpassen für die Protonenpakete.</p>
<p>Beim LHC hat man auch ein Protonenbündel, wie man das &#8221;Problem&#8221; hier genau gelöst hat konnte ich bisher noch nicht herausfinden. Vermute mal mit fokussierenden Magnetfeldern ähnlich wie in einer Fersehröhre.</p>
<p>Zitat: &#8221;Kreisen einzelne Protonen im LHC?<br />
Nein, vielmehr sind die Protonen zu Teilchenpaketen gruppiert. Ein LHC-Teilchenstrahl besteht aus 2808 solcher Teilchenpakete, die jeweils rund 100 Milliarden Protonen enthalten.</p>
<p>Die Größe der Teilchenpakete ändert sich im Verlauf einer Umrundung. Weit entfernt von den Kollisionspunkten ist ein Teilchenpaket rund einen Millimeter breit. Kurz vor den Detektoren werden die Teilchenpakete magnetisch auf 16 Mikrometer zusammengedrückt, um dadurch die Wahrscheinlichkeit für Zusammenstöße zu erhöhen. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist rund 50 Mikrometer dick.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.weltderphysik.de/de/6683.php"  rel="nofollow">http://www.weltderphysik.de/de/6683.php</a></p>
<p>Zurück zur Superfluidität:</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Die Suprafluidität oder Supraflüssigkeit, auch Superfluidität oder Superflüssigkeit genannt (engl.: superfluidity) bezeichnet in der Physik den Zustand einer Flüssigkeit, bei dem sie jede innere Reibung verliert.&#8221;</p>
<p>Superfluidität wurde bei He u. Li Isotopen bei Temperaturen nahe 0 K beobachtet. Im Weltraum sind solche Temperaturen gegeben. Jetzt stellt sich die Frage, wo findet man superfluide Protonen. Bei meiner Google Suche landete ich (mal wieder) bei Neutronensternen:</p>
<p>Zitat: &#8221;A crucial feature of the neutron star interior, originally predicted by Migdal in 1959 [2], is<br />
that part or most of it should consist of superfluid neutrons, neutrons that pair into bosons<br />
(through Cooper pairing via the strong force) and condense into a macroscopic ground state.<br />
Superfluid protons, which by virtue of their charge are also superconducting are also expected.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.iop.org/EJ/article/1742-6596/31/1/013/jpconf6_31_013.pdf?request-id=47db9b2a-be58-4153-9c5f-6b6be1aa9669"  rel="nofollow">http://www.iop.org/EJ/article/1742-6596/31/1/013/jpconf6_31_013.pdf?request-id=47db9b2a-be58-4153-9c5f-6b6be1aa9669</a></p>
<p>Zitat: &#8221;The interior structure of a neutron star consists of iron, neutron rich nuclei and electrons in the outer crust. The inner crust contains neutron rich nuclei, free superfluid neutrons and electrons and the interior, superfluid neutrons, superfluid protons and electrons. The makeup of the core is unknown. &#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://outreach.atnf.csiro.au/education/everyone/pulsars/"  rel="nofollow">http://outreach.atnf.csiro.au/education/everyone/pulsars/</a><br />
oder auch hier: <a target="_blank" href="http://www.fas.org/sgp/othergov/doe/lanl/pubs/00326889.pdf"  rel="nofollow">http://www.fas.org/sgp/othergov/doe/lanl/pubs/00326889.pdf</a></p>
<p>Wenn es nun diesen superfluiden Protonen irgendwie gelingt den Neutronenstern mit hoher Geschwindigkeit zu verlassen könnten sie vielleicht als bunch (also Bündel) quer durchs All bis zu uns gelangen und auf unseren Detektoren Meßwerte bis 10^20 eV hervorrufen. Deutet man dann diese Bunches als Einzelpartikel würde man ihre Geschwindgeit als viel höher annehmen als sie tatsächlich ist. Wenn es sich aber sagen wir mal um einen Bunch von 10^9 superfluiden Protonen handelt käme dann auf jedes Einzelproton in Wirklichkeit nur 10^11 eV und damit weniger als die Energie bei den Teilchen im LHC.</p>
<p>Ist nur so ein Idee. Aber das passt doch eigentlich ganz hübsch zusammen, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-861</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 20:44:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-861</guid>
		<description>@ roundabout

wenn Sie schon andere Einheitensysteme verwenden als üblich, dann sollten Sie das vielleicht auch mal dabei schreiben. Allerdings halte ich die Formulierung Ihrer Gleichungen für ziemlich absurd.

bzgl. der Höhenstrahlung, daß ist mir viel zu dünn was Sie da schreiben. Gibt doch sicher irgendwo Wikiseiten oder andere Dokumente, die die verwendeten Geräte listen und beschreiben. Ich gehe mal davon aus, daß man bei den Ballons keine Nebelkammern verwendet :-) Im übrigen sprach ich nicht von bekannten Prozessen sondern von UNBEKANNTEN (wie schon zuvor hervorgehoben) und von Teilchenbündeln/-paketen, die ein Einzelteilchen ''vortäuschen'' könnten. Also wenn Sie auf meine Posts eingehen dann bitte richtig durchlesen und Zitate sollten auch dem eigentlichen Verfasser zugeordnet werden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ roundabout</p>
<p>wenn Sie schon andere Einheitensysteme verwenden als üblich, dann sollten Sie das vielleicht auch mal dabei schreiben. Allerdings halte ich die Formulierung Ihrer Gleichungen für ziemlich absurd.</p>
<p>bzgl. der Höhenstrahlung, daß ist mir viel zu dünn was Sie da schreiben. Gibt doch sicher irgendwo Wikiseiten oder andere Dokumente, die die verwendeten Geräte listen und beschreiben. Ich gehe mal davon aus, daß man bei den Ballons keine Nebelkammern verwendet :-) Im übrigen sprach ich nicht von bekannten Prozessen sondern von UNBEKANNTEN (wie schon zuvor hervorgehoben) und von Teilchenbündeln/-paketen, die ein Einzelteilchen &#8221;vortäuschen&#8221; könnten. Also wenn Sie auf meine Posts eingehen dann bitte richtig durchlesen und Zitate sollten auch dem eigentlichen Verfasser zugeordnet werden ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-860</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 20:22:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-860</guid>
		<description>Wie täglich aus Medien zu entnehmen ist, und es geht uns auf dieser Webseite ja vorwiegend, wenn nicht ausschließlich um das Cernexperiment, so scheinen die Diskussionen doch weit mehr ins Rollen gebracht zu haben. Auch auf anderen naturwissenschaftlichen Gebieten machen sich Kritiker der unakzeptablen Forschung ebenfalls Luft. Man kann sagen, Action in einer Ballung wie selten zuvor in vergangenen Zeiten. Dabei wird ganz klar unterschieden zwischen Forschung und Wissenschaft welche ethisch vertretbar ist und welche nicht. Es wird auch darüber debattiert inwiefern die heutige Wirtschaft mit eine Rolle spielt. Erfreulich dabei ist die Erkenntnis, dass ein erheblicher Teil der Gesellschaft nicht gegen Forschung und Wissenschaft ist, jedoch eine Gespaltenheit endlich von vielen als Fakt zur Kenntnis genommen wird. Es finden Versammlungen, Vorlesungen, Demonstrationen in einer Verdichtung statt, die schlussendlich dem selben Ursprung entspringen. Dem Ursprung, dass Menschen sehr wohl und vermehrt nicht mehr stillschweigend hinnehmen, was ihnen im Namen des Fortschrittes aufgedrückt wird. Und wieder einmal ist jedes Tun ein Anfang, jeder Tropfen höhlt den Stein. Unser aller Pflicht sehe ich darin, Raum für Vernunft zu schaffen, den Fuß etwas vom Gaspedal zu nehmen bevor wir mit einem Höllentempo den Karren in eine Betonmauer fahren. Auf  Chauffeure müssen sich Passagiere schon noch verlassen können. Dabei erinnere ich mich an ein Erlebnis vor 20 Jahren, wo Ich mich auf einer Nachtfahrt im Bus nach Srinagar befand. Bei unheimlichem Monsunregen sich Insassen nur noch auf den Fahrer verlassen konnten. Ich fragte mich ernsthaft ob ich mich in einem U-Boot oder in einem 4-Rad-Vehicle befand. Auf einer rutschigen Bergstrasse, die Räder in 20cm-Abstand zum Abgrund einer Schlucht etwa 100 Meter tief. 
Der Unterschied zwischen Können und Glück wurde mir damals klar. Ich vermisste die Vernunft und hätte gerne auf den Betelnut kauenden Driver verzichten können, besonders als wir uns einer Stelle näherten, wo ein zweites Gefährt auf rutschiger Sandstrasse, mit der Nase über dem Abgrund vom Weg abkam  und die Insassen gerade noch einmal dem Schluchtsturtz entkommen waren. Wir hatten mehr Glück wie der Fahrer Verstand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie täglich aus Medien zu entnehmen ist, und es geht uns auf dieser Webseite ja vorwiegend, wenn nicht ausschließlich um das Cernexperiment, so scheinen die Diskussionen doch weit mehr ins Rollen gebracht zu haben. Auch auf anderen naturwissenschaftlichen Gebieten machen sich Kritiker der unakzeptablen Forschung ebenfalls Luft. Man kann sagen, Action in einer Ballung wie selten zuvor in vergangenen Zeiten. Dabei wird ganz klar unterschieden zwischen Forschung und Wissenschaft welche ethisch vertretbar ist und welche nicht. Es wird auch darüber debattiert inwiefern die heutige Wirtschaft mit eine Rolle spielt. Erfreulich dabei ist die Erkenntnis, dass ein erheblicher Teil der Gesellschaft nicht gegen Forschung und Wissenschaft ist, jedoch eine Gespaltenheit endlich von vielen als Fakt zur Kenntnis genommen wird. Es finden Versammlungen, Vorlesungen, Demonstrationen in einer Verdichtung statt, die schlussendlich dem selben Ursprung entspringen. Dem Ursprung, dass Menschen sehr wohl und vermehrt nicht mehr stillschweigend hinnehmen, was ihnen im Namen des Fortschrittes aufgedrückt wird. Und wieder einmal ist jedes Tun ein Anfang, jeder Tropfen höhlt den Stein. Unser aller Pflicht sehe ich darin, Raum für Vernunft zu schaffen, den Fuß etwas vom Gaspedal zu nehmen bevor wir mit einem Höllentempo den Karren in eine Betonmauer fahren. Auf  Chauffeure müssen sich Passagiere schon noch verlassen können. Dabei erinnere ich mich an ein Erlebnis vor 20 Jahren, wo Ich mich auf einer Nachtfahrt im Bus nach Srinagar befand. Bei unheimlichem Monsunregen sich Insassen nur noch auf den Fahrer verlassen konnten. Ich fragte mich ernsthaft ob ich mich in einem U-Boot oder in einem 4-Rad-Vehicle befand. Auf einer rutschigen Bergstrasse, die Räder in 20cm-Abstand zum Abgrund einer Schlucht etwa 100 Meter tief.<br />
Der Unterschied zwischen Können und Glück wurde mir damals klar. Ich vermisste die Vernunft und hätte gerne auf den Betelnut kauenden Driver verzichten können, besonders als wir uns einer Stelle näherten, wo ein zweites Gefährt auf rutschiger Sandstrasse, mit der Nase über dem Abgrund vom Weg abkam  und die Insassen gerade noch einmal dem Schluchtsturtz entkommen waren. Wir hatten mehr Glück wie der Fahrer Verstand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Redaktion initiative vernunft</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-859</link>
		<author>Redaktion initiative vernunft</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 20:15:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-859</guid>
		<description>Das CERN, sein LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimensionale Hyperraum

Liebe Leserin, lieber Leser
(hoffentlich sind auch verantwortungsvolle Politiker darunter, die ja die Gelder für die teuren Experimente in ihren Ländern gesprochen haben)

In der Frage, ob das CERN das Risiko eingeht, sog. Mini-Schwarze-Löcher (mini black holes, MBH) zu erzeugen, ist es wichtig, die folgenden Fakten zu kennen:

1. Die CERN-Physiker räumen (unter dem Druck der in Gang gebrachten, öffentlichen Diskussion) ein, bei den aktuellen LHC-Experimenten können MBH's erzeugt werden, wenn es sich herausstelle, dass der Raum mehr als 3 Dimensionen aufweise.


2. Die CERN-Physiker WISSEN BEREITS SEIT LANGEM, DASS DER RAUM MEHR ALS 3 DIMENSIONEN AUFWEIST. Warum?

Weil...

a) Die Teilchenbeschleuniger am CERN (wie z. B. auch am DESY, usw.) auf ihre korrekte Funktionsweise geeicht werden müssen, bevor man sie sinnvoll in Betrieb nehmen kann.

b) Diese notwendige KALIBRIERUNG der Teilchenbeschleuniger stützt sich auf die Arbeiten von Burkhard Heim.

c) Burkhard Heim, deutscher Physiker und Mathematiker, 1925 - 2001, hatte nachgewiesen, dass im materiellen Universum sich ein Hyperraum aufspannt, der 12 Dimensionen besitzt. In diesem 12-dimensionalen, Heim'schen Hyperraum sind unsere direkt empirisierbaren Dimensionen des Raumes und der Zeit (der Raumzeit) verschränkt enthalten. Raum und Zeit würden weder existieren noch könnten wir sie wahrnehmen (messen z. B.), ohne die zwingende Existenz der anderen Dimensionen im Hyperraum.

d) Die Berechnungen von Burkhard Heim wurden vom CERN wie vom DESY auf viele Stellen hinter dem Komma genau bestätigt (empirisiert), in wissenschaftlichen Experimenten bestätigt.

e) Die Heim'sche Theorie ist so genau und derart zutreffend (z. B. bei der Vorhersage und Bestimmung der Existenzzeiten der Elementarteilchen), dass die Betreiber der Teilchenbeschleuniger sich auf die Berechnungen von Burkhard Heim abstützen. Heim gelang und leistete nicht nur die Berechnung der bekannten Teilchen, sondern auch der bis anhin unbekannten, nicht in Experimenten entdeckten und nachgewiesenen Teilchen. Dies war nur möglich unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse der Wirkungsweise des 12-dimensionalen Hyperraumes.

f) Da die Heim'schen Berechnungen physikalischer Existenzzeiten aller Elementarteilchen (auch der noch nicht entdeckten) stimmt, vermag es die Heim'sche Theorie zu leisten, Teilchenbeschleuniger, die neue, unbekannte Elementarteilchen aufspüren sollen, auf ihre Wirkungsweise zu eichen, zu kalibrieren.

g) Ohne das Wissen um den 12-dimensionalen Hyperraum können Teilchenbeschleuniger nicht zweckgemäss kalibriert und somit zwecks Nachweis bisher unentdeckter Elementarteilchen (wie dies aktuell mit dem sog. Higgs-Boson oder "Gottesteilchen" der Fall ist) nicht in Betrieb genommen werden.


3. War es bereits seit vielen Jahren (erwiesenermassen mind. seit der Einreichung eines enstpr. Patents sowie der Gründung eines Institutes für MBH's am CERN) das Ziel, Mini Black Holes zu erzeugen. Dies wurde als notwendig erachtet, weil...

a) Mit der Erzeugung eines Mini-Schwarzen-Loches würde man (so der Glaube), erst nachweisen können, dass man am Ende der "Experimentierschnur" auffindbaren Elementarteilchen angelangt sei.

b) Denn auf die endliche Reihe der überhaupt auffindbaren (heisst: mit Beschleunigern herstellbaren) Elementarteilchen könne nur noch das Schwarze Loch folgen.

c) Das Erzeugen Schwarzer Löcher soll den CERN-Physikern demnach bestätigen, dass sie "ihren Job" richtig und vollständig erledigt haben.

d) Denn das letzte fehlende Glied (in der aktuell herrschenden Lehre über den Aufbau des Universums) ist das Higgs-Boson, auch "Gottesteilchen" genannt, das bekanntlich ja alles "zusammenhält" und dafür verantwortlich ist, dass das Universum und wir selber nicht auseinanderfliegen (Erklärung der Graviation u. v. m.).

e) Ketzerische Frage: Wie soll etwas "Geteiltes", ein "Teilchen" Kräfte zusammenhalten können? Das Denken in "Teilchen" und die ständige Suche danach, wird die Physiker noch allesamt in die endgültige Irre treiben. Richtig ist vielmehr: Es wirken Kräfte und Aktivitätenströme, die aus höheren Dimensionen des Hyperraum in die Raumzeit hineinwirken und sich im Hier und Jetzt manifestieren, m. a. W. unseren Sinnen und (Mess)Geräten offenbaren.


4. Der LHC-Teilchenbeschleuniger ist ein ungeprüfter, keinerlei Sicherheitsanforderungen genügender LHC-Schwarze-Löcher-Reaktor. Warum? Weil...

a) Man zählt darauf, die sog. (im LHC-Experiment zu beweisende) Hawking-Strahlung werde beim (erhofften) "Verpuffen" Mini-Schwarzer-Löcher so genutzt werden können, dass schliesslich kommerzielle Energiegewinnung eines Tages möglich werden wird.

b) Es existiert ein enstprechendes Patent, das genau die besagte Energiegewinnungsweise anmeldet. 2001 hatte Spiegel Online über das Forscherteam
berichtet:

2001 - Spiegel Online - Physiker wollen Schwarze Löcher herstellen
Ab 2006 soll der neue Teilchenbeschleuniger des Cern verwegene Physiker-Träume wahr werden lassen. Neuen Berechnungen zufolge kann der Large Hadron Collider jede Sekunde ein Schwarzes Loch erzeugen. ... Zudem könnte die Strahlung den Physikern noch mehr verraten - nämlich die Existenz der von der Theorie vorhergesagten zusätzlichen Raumdimensionen. 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,160458,00.html

Ferner:
1. August 2008 - junge Welt - Universalexplosion
Im August startet im neuen Teilchenbeschleuniger des CERN in der Schweiz ein gigantisches physikalisches Experiment. Ungefährlich scheint es nicht zu sein
... Über die Konsequenzen des Experiments gibt es Streit. Die Befürworter versprechen, faktisch das Weltenergieproblem lösen zu können. So meldete der Physiker Horst Stöcker beim Deutschen Patent- und Markenamt und ein Jahr später weltweit ein Verfahren zur Energiegewinnung an, wonach er beim Experiment eventuell entstehende Relikte von sogenannten Schwarzen Löchern mit Materie füttern und die dabei entstehende Strahlung nutzen will. Das liest sich in der Patentbeschreibung so: »Der jährliche Weltenergieverbrauch von ca. zehn hoch einundzwanzig Joule kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durch die Zerstrahlung von nur knapp zehn Tonnen Material gedeckt werden, wobei es egal ist, ob das zerstrahlte Material aus Beton, Glas oder Wasser besteht.«
Bemerkenswert ist dieser Text insofern, als zunächst die Entstehung von Schwarzen Löchern vom CERN geleugnet wurde, während ihr Vorkommen heute als kurzzeitig und instabil bezeichnet wird. Wenn es um die wirtschaftliche Verwertung geht, wird wie in der Patentschrift offensichtlich eine andere Sprache gesprochen. »Pro Jahr lassen sich dann ca. 10^10 Schwarze Löcher erzeugen, ...« 
http://www.jungewelt.de/2008/08-01/017.php


Weitere Einzelheiten, liebe Leserin, lieber Leser, tun sich auf, wenn Sie aufmerksam die Informationen und Literaturhinweise studieren auf der folgenden Seite:

http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5028659/

Freundliche Grüsse
Redaktion initiative vernunft</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das CERN, sein LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimensionale Hyperraum</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser<br />
(hoffentlich sind auch verantwortungsvolle Politiker darunter, die ja die Gelder für die teuren Experimente in ihren Ländern gesprochen haben)</p>
<p>In der Frage, ob das CERN das Risiko eingeht, sog. Mini-Schwarze-Löcher (mini black holes, MBH) zu erzeugen, ist es wichtig, die folgenden Fakten zu kennen:</p>
<p>1. Die CERN-Physiker räumen (unter dem Druck der in Gang gebrachten, öffentlichen Diskussion) ein, bei den aktuellen LHC-Experimenten können MBH&#8217;s erzeugt werden, wenn es sich herausstelle, dass der Raum mehr als 3 Dimensionen aufweise.</p>
<p>2. Die CERN-Physiker WISSEN BEREITS SEIT LANGEM, DASS DER RAUM MEHR ALS 3 DIMENSIONEN AUFWEIST. Warum?</p>
<p>Weil&#8230;</p>
<p>a) Die Teilchenbeschleuniger am CERN (wie z. B. auch am DESY, usw.) auf ihre korrekte Funktionsweise geeicht werden müssen, bevor man sie sinnvoll in Betrieb nehmen kann.</p>
<p>b) Diese notwendige KALIBRIERUNG der Teilchenbeschleuniger stützt sich auf die Arbeiten von Burkhard Heim.</p>
<p>c) Burkhard Heim, deutscher Physiker und Mathematiker, 1925 - 2001, hatte nachgewiesen, dass im materiellen Universum sich ein Hyperraum aufspannt, der 12 Dimensionen besitzt. In diesem 12-dimensionalen, Heim&#8217;schen Hyperraum sind unsere direkt empirisierbaren Dimensionen des Raumes und der Zeit (der Raumzeit) verschränkt enthalten. Raum und Zeit würden weder existieren noch könnten wir sie wahrnehmen (messen z. B.), ohne die zwingende Existenz der anderen Dimensionen im Hyperraum.</p>
<p>d) Die Berechnungen von Burkhard Heim wurden vom CERN wie vom DESY auf viele Stellen hinter dem Komma genau bestätigt (empirisiert), in wissenschaftlichen Experimenten bestätigt.</p>
<p>e) Die Heim&#8217;sche Theorie ist so genau und derart zutreffend (z. B. bei der Vorhersage und Bestimmung der Existenzzeiten der Elementarteilchen), dass die Betreiber der Teilchenbeschleuniger sich auf die Berechnungen von Burkhard Heim abstützen. Heim gelang und leistete nicht nur die Berechnung der bekannten Teilchen, sondern auch der bis anhin unbekannten, nicht in Experimenten entdeckten und nachgewiesenen Teilchen. Dies war nur möglich unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse der Wirkungsweise des 12-dimensionalen Hyperraumes.</p>
<p>f) Da die Heim&#8217;schen Berechnungen physikalischer Existenzzeiten aller Elementarteilchen (auch der noch nicht entdeckten) stimmt, vermag es die Heim&#8217;sche Theorie zu leisten, Teilchenbeschleuniger, die neue, unbekannte Elementarteilchen aufspüren sollen, auf ihre Wirkungsweise zu eichen, zu kalibrieren.</p>
<p>g) Ohne das Wissen um den 12-dimensionalen Hyperraum können Teilchenbeschleuniger nicht zweckgemäss kalibriert und somit zwecks Nachweis bisher unentdeckter Elementarteilchen (wie dies aktuell mit dem sog. Higgs-Boson oder &#8220;Gottesteilchen&#8221; der Fall ist) nicht in Betrieb genommen werden.</p>
<p>3. War es bereits seit vielen Jahren (erwiesenermassen mind. seit der Einreichung eines enstpr. Patents sowie der Gründung eines Institutes für MBH&#8217;s am CERN) das Ziel, Mini Black Holes zu erzeugen. Dies wurde als notwendig erachtet, weil&#8230;</p>
<p>a) Mit der Erzeugung eines Mini-Schwarzen-Loches würde man (so der Glaube), erst nachweisen können, dass man am Ende der &#8220;Experimentierschnur&#8221; auffindbaren Elementarteilchen angelangt sei.</p>
<p>b) Denn auf die endliche Reihe der überhaupt auffindbaren (heisst: mit Beschleunigern herstellbaren) Elementarteilchen könne nur noch das Schwarze Loch folgen.</p>
<p>c) Das Erzeugen Schwarzer Löcher soll den CERN-Physikern demnach bestätigen, dass sie &#8220;ihren Job&#8221; richtig und vollständig erledigt haben.</p>
<p>d) Denn das letzte fehlende Glied (in der aktuell herrschenden Lehre über den Aufbau des Universums) ist das Higgs-Boson, auch &#8220;Gottesteilchen&#8221; genannt, das bekanntlich ja alles &#8220;zusammenhält&#8221; und dafür verantwortlich ist, dass das Universum und wir selber nicht auseinanderfliegen (Erklärung der Graviation u. v. m.).</p>
<p>e) Ketzerische Frage: Wie soll etwas &#8220;Geteiltes&#8221;, ein &#8220;Teilchen&#8221; Kräfte zusammenhalten können? Das Denken in &#8220;Teilchen&#8221; und die ständige Suche danach, wird die Physiker noch allesamt in die endgültige Irre treiben. Richtig ist vielmehr: Es wirken Kräfte und Aktivitätenströme, die aus höheren Dimensionen des Hyperraum in die Raumzeit hineinwirken und sich im Hier und Jetzt manifestieren, m. a. W. unseren Sinnen und (Mess)Geräten offenbaren.</p>
<p>4. Der LHC-Teilchenbeschleuniger ist ein ungeprüfter, keinerlei Sicherheitsanforderungen genügender LHC-Schwarze-Löcher-Reaktor. Warum? Weil&#8230;</p>
<p>a) Man zählt darauf, die sog. (im LHC-Experiment zu beweisende) Hawking-Strahlung werde beim (erhofften) &#8220;Verpuffen&#8221; Mini-Schwarzer-Löcher so genutzt werden können, dass schliesslich kommerzielle Energiegewinnung eines Tages möglich werden wird.</p>
<p>b) Es existiert ein enstprechendes Patent, das genau die besagte Energiegewinnungsweise anmeldet. 2001 hatte Spiegel Online über das Forscherteam<br />
berichtet:</p>
<p>2001 - Spiegel Online - Physiker wollen Schwarze Löcher herstellen<br />
Ab 2006 soll der neue Teilchenbeschleuniger des Cern verwegene Physiker-Träume wahr werden lassen. Neuen Berechnungen zufolge kann der Large Hadron Collider jede Sekunde ein Schwarzes Loch erzeugen. &#8230; Zudem könnte die Strahlung den Physikern noch mehr verraten - nämlich die Existenz der von der Theorie vorhergesagten zusätzlichen Raumdimensionen.<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,160458,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,160458,00.html</a></p>
<p>Ferner:<br />
1. August 2008 - junge Welt - Universalexplosion<br />
Im August startet im neuen Teilchenbeschleuniger des CERN in der Schweiz ein gigantisches physikalisches Experiment. Ungefährlich scheint es nicht zu sein<br />
&#8230; Über die Konsequenzen des Experiments gibt es Streit. Die Befürworter versprechen, faktisch das Weltenergieproblem lösen zu können. So meldete der Physiker Horst Stöcker beim Deutschen Patent- und Markenamt und ein Jahr später weltweit ein Verfahren zur Energiegewinnung an, wonach er beim Experiment eventuell entstehende Relikte von sogenannten Schwarzen Löchern mit Materie füttern und die dabei entstehende Strahlung nutzen will. Das liest sich in der Patentbeschreibung so: »Der jährliche Weltenergieverbrauch von ca. zehn hoch einundzwanzig Joule kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren durch die Zerstrahlung von nur knapp zehn Tonnen Material gedeckt werden, wobei es egal ist, ob das zerstrahlte Material aus Beton, Glas oder Wasser besteht.«<br />
Bemerkenswert ist dieser Text insofern, als zunächst die Entstehung von Schwarzen Löchern vom CERN geleugnet wurde, während ihr Vorkommen heute als kurzzeitig und instabil bezeichnet wird. Wenn es um die wirtschaftliche Verwertung geht, wird wie in der Patentschrift offensichtlich eine andere Sprache gesprochen. »Pro Jahr lassen sich dann ca. 10^10 Schwarze Löcher erzeugen, &#8230;«<br />
<a target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2008/08-01/017.php"  rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2008/08-01/017.php</a></p>
<p>Weitere Einzelheiten, liebe Leserin, lieber Leser, tun sich auf, wenn Sie aufmerksam die Informationen und Literaturhinweise studieren auf der folgenden Seite:</p>
<p><a target="_blank" href="http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5028659/"  rel="nofollow">http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5028659/</a></p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Redaktion initiative vernunft</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-858</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:50:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-858</guid>
		<description>@ralfkannenberg
"Ohne einen Rechenfehler zu suchen MUSS Ihnen doch klar sein, dass die ganze Diskussion über das Ozonloch völlig überflüssig wäre, wenn die Erde pro Jahr nur von 190 Teilchen getroffen würde !"

Bei der Ozonlochproblematik  geht es um die UV Strahlung ("hoch energetisches Licht") und nicht um hochenergetische Teilchen.
Allerdings ist schon richtig, dass bei 190 Teilchen pro Jahr mit hoher Wahrscheilichkeit noch niemand ein solches nachgewiesen haette.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ralfkannenberg<br />
&#8220;Ohne einen Rechenfehler zu suchen MUSS Ihnen doch klar sein, dass die ganze Diskussion über das Ozonloch völlig überflüssig wäre, wenn die Erde pro Jahr nur von 190 Teilchen getroffen würde !&#8221;</p>
<p>Bei der Ozonlochproblematik  geht es um die UV Strahlung (&#8221;hoch energetisches Licht&#8221;) und nicht um hochenergetische Teilchen.<br />
Allerdings ist schon richtig, dass bei 190 Teilchen pro Jahr mit hoher Wahrscheilichkeit noch niemand ein solches nachgewiesen haette.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-857</link>
		<author>Roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:00:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-857</guid>
		<description>@large hole generator
Zu Ihren Spekulationen ueber die Hoehenstrahlung:
Man kann sehrwohl rein elektromagnetische Effekte von hochenergetischen Einzelteilchen unterscheiden (z.B. ueber den Energieverlust 
durch Ionisation in einem Material oder Ablenkung von geladenen Teilchen in einem Magnetfeld). 
Verschiedene Elemtarteilchen wurden in der Hoehenstrahlung zum ersten mal entdeckt, Chemische Einzelprozesse habe Energien im Bereich von 10 eV; nukleare im Bereich von 10 MeV. Wir reden hier von 10^17 eV !
Rueckfrage: Setzen Sie sich bei all den vermuteten Unsicherheiten eigentlich noch ins Flugzeug ? 

Zitat:
"Kleiner Hinweise am Rande: ihre Aussagen m/m0=E/m0 bzw. p=E (bzw. p=m) kommt von den Einheiten her nicht hin"
Schonmal was von natuerlichen Einheiten gehoert ? :-) :-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Einheiten
h = c =1 
Protonmasse = 938 MeV

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole generator<br />
Zu Ihren Spekulationen ueber die Hoehenstrahlung:<br />
Man kann sehrwohl rein elektromagnetische Effekte von hochenergetischen Einzelteilchen unterscheiden (z.B. ueber den Energieverlust<br />
durch Ionisation in einem Material oder Ablenkung von geladenen Teilchen in einem Magnetfeld).<br />
Verschiedene Elemtarteilchen wurden in der Hoehenstrahlung zum ersten mal entdeckt, Chemische Einzelprozesse habe Energien im Bereich von 10 eV; nukleare im Bereich von 10 MeV. Wir reden hier von 10^17 eV !<br />
Rueckfrage: Setzen Sie sich bei all den vermuteten Unsicherheiten eigentlich noch ins Flugzeug ? </p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Kleiner Hinweise am Rande: ihre Aussagen m/m0=E/m0 bzw. p=E (bzw. p=m) kommt von den Einheiten her nicht hin&#8221;<br />
Schonmal was von natuerlichen Einheiten gehoert ? :-) :-)<br />
<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Einheiten"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrliche_Einheiten</a><br />
h = c =1<br />
Protonmasse = 938 MeV</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-856</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:48:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-856</guid>
		<description>Lieber Herr Kannenberg,

zu Ihrer weiteren Entgegnung: September 22, 2008 at 12:17 am

Über Osterhasen, Ameisenkolonien und Schnellzüge sind wir uns endlich einig geworden, allerdings ist es keinesfalls sicher, dass bisherige Experimente an Teilchenbeschleunigern keine Mikro-Schwarzen-Löcher erzeugt hätten. Allgemein: Wenn sie stabil bleiben und nichts abstrahlen, können ihre Zerfallsprodukte, auf die man aus ist, nicht gemessen werden. Man könnte allenfalls messen, ob Masse fehlt. Mir ist nicht bekannt, dass dies gemacht wird oder überhaupt möglich wäre. 

Dazu gleich ein neues Thema: Bei Bose-Nova-Experimenten sind auch plötzlich Teilchen verschwunden, von denen bis heute keiner weiß, wo sie sind. 

Im nächsten Absatz sprechen Sie schon wieder von möglichen Schwarzen Löchern bei Zugkollisionen, ich kann dies leider nicht ernst nehmen. 

Sie deuten Möglichkeiten der Superfluidizität an. Was halten Sie dabei für plausibel?
Zum hypothetischen Charakter der CERN-Sicherheitsargumente studieren Sie bitte unsere erneuerte und zusammenfassende Beschwerde. Sogar die Vergleiche mit natürlichen Ereignissen, auf die sich CERN mittlerweile zurückgezogen hat, sind hypothetisch. 

Am Ende zitieren Sie mich: “Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen.”
Und schreiben: „Ergänzen Sie das Schwarze Loch noch mit dem Attribut “gefährlich” und ich bin einverstanden.“
Sollten wir mutwillig „ungefährliche“ Schwarze Löcher erzeugen, nur weil Sie und einige andere diese Objekte mit diesem Attribut versehen?

Mit freundlichen Grüßen in die schöne Schweiz: MG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kannenberg,</p>
<p>zu Ihrer weiteren Entgegnung: September 22, 2008 at 12:17 am</p>
<p>Über Osterhasen, Ameisenkolonien und Schnellzüge sind wir uns endlich einig geworden, allerdings ist es keinesfalls sicher, dass bisherige Experimente an Teilchenbeschleunigern keine Mikro-Schwarzen-Löcher erzeugt hätten. Allgemein: Wenn sie stabil bleiben und nichts abstrahlen, können ihre Zerfallsprodukte, auf die man aus ist, nicht gemessen werden. Man könnte allenfalls messen, ob Masse fehlt. Mir ist nicht bekannt, dass dies gemacht wird oder überhaupt möglich wäre. </p>
<p>Dazu gleich ein neues Thema: Bei Bose-Nova-Experimenten sind auch plötzlich Teilchen verschwunden, von denen bis heute keiner weiß, wo sie sind. </p>
<p>Im nächsten Absatz sprechen Sie schon wieder von möglichen Schwarzen Löchern bei Zugkollisionen, ich kann dies leider nicht ernst nehmen. </p>
<p>Sie deuten Möglichkeiten der Superfluidizität an. Was halten Sie dabei für plausibel?<br />
Zum hypothetischen Charakter der CERN-Sicherheitsargumente studieren Sie bitte unsere erneuerte und zusammenfassende Beschwerde. Sogar die Vergleiche mit natürlichen Ereignissen, auf die sich CERN mittlerweile zurückgezogen hat, sind hypothetisch. </p>
<p>Am Ende zitieren Sie mich: “Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen.”<br />
Und schreiben: „Ergänzen Sie das Schwarze Loch noch mit dem Attribut “gefährlich” und ich bin einverstanden.“<br />
Sollten wir mutwillig „ungefährliche“ Schwarze Löcher erzeugen, nur weil Sie und einige andere diese Objekte mit diesem Attribut versehen?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen in die schöne Schweiz: MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-855</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:42:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-855</guid>
		<description>ehm, ist jetzt hier irgendwie der Wurm drin ? 

Also erstens, @ roundabout: das habe nicht ich geschrieben ;-)

zweitens, @ralfkannenberg: wußte gar nicht, daß das Ozonloch durch kosmische Strahlung verursacht wurde ?! Ozon wird doch hauptsächlich durch UV- Strahlung (Photonen nicht Protonen) verursacht oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ehm, ist jetzt hier irgendwie der Wurm drin ? </p>
<p>Also erstens, @ roundabout: das habe nicht ich geschrieben ;-)</p>
<p>zweitens, @ralfkannenberg: wußte gar nicht, daß das Ozonloch durch kosmische Strahlung verursacht wurde ?! Ozon wird doch hauptsächlich durch UV- Strahlung (Photonen nicht Protonen) verursacht oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-854</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:09:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-854</guid>
		<description>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau “large hole creator”,

am 21.September um 14:14 Uhr haben Sie uns vorgerechnet: “dann treffen uns, d.h. die gesamte Erde ca. 190 Teilchen pro Jahr.”

Ohne einen Rechenfehler zu suchen MUSS Ihnen doch klar sein, dass die ganze Diskussion über das Ozonloch völlig überflüssig wäre, wenn die Erde pro Jahr nur von 190 Teilchen getroffen würde !

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau “large hole creator”,</p>
<p>am 21.September um 14:14 Uhr haben Sie uns vorgerechnet: “dann treffen uns, d.h. die gesamte Erde ca. 190 Teilchen pro Jahr.”</p>
<p>Ohne einen Rechenfehler zu suchen MUSS Ihnen doch klar sein, dass die ganze Diskussion über das Ozonloch völlig überflüssig wäre, wenn die Erde pro Jahr nur von 190 Teilchen getroffen würde !</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-853</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-853</guid>
		<description>tja, und kein Mensch weiß, ob durch vorangegangene Experimente nicht vielleicht schon ein mbh in der Erde vor sich her brodelt und nur noch auf seinen großen Bruder aus dem LHC wartet damit es endlich anfangen kann erwachsen zu werden :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, und kein Mensch weiß, ob durch vorangegangene Experimente nicht vielleicht schon ein mbh in der Erde vor sich her brodelt und nur noch auf seinen großen Bruder aus dem LHC wartet damit es endlich anfangen kann erwachsen zu werden :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-852</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:17:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-852</guid>
		<description>@ ralfkannenberg

Hallo erstmal und Sie brauchen mich nicht immer mit ''Sehr geehrter Herr l.h.c.'' anzusprechen, wir sind hier doch in einem Blog und stehen nicht in amtlichem Schriftverkehr ;-) Also, ''@ larger hole creator'' oder @ lhc wenn Ihnen das besser passt (;-)) reicht vollkommen aus :-)

zurück zur Sache.

die Rechnung sollte lediglich dazu dienen, die Werte auf die ich dabei gekommen bin zu belelgen (also v/c bzw. m/m0). Denn diese Resultate (habe ich natürlich nicht als erster errechnet ;-)) sind im Zusammenhang sicher wichtig. Denn es ist schon erstaunlich für den Laien, daß ein Proton allein durch Beschleunigung auf nahe-Lichtgeschwindigkeit seine Masse um das 7500 fache erhöhen kann und wenn zwei Protonen dieses Gewichts aufeinander stoßen entstehen daraus Teilchen mit der tausendfachen Masse der ursprünglichen Teilchen ! Also Energie wird dabei in Masse umgewandelt, frei nach E=mc². Und diese Teilchen nenne ich Dunkle Materie Teilchen (D.M.T.) weil's kürzer ist und weil ich mir eben vorstelle (was u.a. auf den Aussagen CERNer Wissenschaftler in diversen youtube Videos basiert), daß es sich dabei um die gleiche Art Materie handelt wie sie im All vorhanden sein soll. Die Annihilation findet dort OFFENSICHTLICH nicht statt. Können Sie das erklären ?

@ roundabout:

gut, was Sie ansprechen mit den Ballons, davon wäre ich auch ausgegangen, daß das so gemacht wird. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß dort solche Energien gemessen werden ABER ich kann mir auch vorstellen, daß diese Werte anders zustande kommen könnten als durch einzelne Teilchen der kosm. Strahlung. Es könnte ja beim Impact eines solchen Teilchens zu Folgereaktionen kommen (chemisch oder physikalisch), bei denen zusätzliche Energie frei wird, die jedoch nicht vom Teilchen selbst stammt (sozusagen metastabile Energie, die nur darauf wartet von dem Teilchen freigesetzt zu werden, ähnlich wie der Funke der ein H - O - Gemisch zur Explosion bringt). Diese(r) Effekt(e) könnte(n) außerdem noch UNBEKANNT sein, denken wir nur daran, daß wir uns hier in der Atmosphähre befinden in der es noch viele Phänomene gibt, die noch gänzlich oder teilweise unaufgeklärt sind (Nordlichter, Kugelblitze etc.). Alleine auf die Messungen von Messgeräten zu vertrauen, die aufgrund ihrer Spezifikationen nur ein beschränktes Bild der tatsächlichen Prozesse geben können halte ich in diesem Falle für gefährlich. Darüber hinaus ist die Quelle dieser angeblich hochenergetischen Teilchen noch nicht mit Sicherheit geklärt. Hier wird entweder indirekt auf solche geschlossen oder es werden Quellen lediglich vermutet. Und bei dieser Sachlage von akkuraten Meßergebnissen zu sprechen halte ich wie gesagt für gewagt. Es könnte ja auch noch dazu so sein, daß solche Teilchen vielleicht im Bündel auf die Atmosphäre treffen, also sich die hohe Energie in Wirklichkeit nur aus zig kleineren Energien zusammensetzt.

Kleiner Hinweise am Rande: ihre Aussagen m/m0=E/m0 bzw. p=E (bzw. p=m) kommt von den Einheiten her nicht hin ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ralfkannenberg</p>
<p>Hallo erstmal und Sie brauchen mich nicht immer mit &#8221;Sehr geehrter Herr l.h.c.&#8221; anzusprechen, wir sind hier doch in einem Blog und stehen nicht in amtlichem Schriftverkehr ;-) Also, &#8221;@ larger hole creator&#8221; oder @ lhc wenn Ihnen das besser passt (;-)) reicht vollkommen aus :-)</p>
<p>zurück zur Sache.</p>
<p>die Rechnung sollte lediglich dazu dienen, die Werte auf die ich dabei gekommen bin zu belelgen (also v/c bzw. m/m0). Denn diese Resultate (habe ich natürlich nicht als erster errechnet ;-)) sind im Zusammenhang sicher wichtig. Denn es ist schon erstaunlich für den Laien, daß ein Proton allein durch Beschleunigung auf nahe-Lichtgeschwindigkeit seine Masse um das 7500 fache erhöhen kann und wenn zwei Protonen dieses Gewichts aufeinander stoßen entstehen daraus Teilchen mit der tausendfachen Masse der ursprünglichen Teilchen ! Also Energie wird dabei in Masse umgewandelt, frei nach E=mc². Und diese Teilchen nenne ich Dunkle Materie Teilchen (D.M.T.) weil&#8217;s kürzer ist und weil ich mir eben vorstelle (was u.a. auf den Aussagen CERNer Wissenschaftler in diversen youtube Videos basiert), daß es sich dabei um die gleiche Art Materie handelt wie sie im All vorhanden sein soll. Die Annihilation findet dort OFFENSICHTLICH nicht statt. Können Sie das erklären ?</p>
<p>@ roundabout:</p>
<p>gut, was Sie ansprechen mit den Ballons, davon wäre ich auch ausgegangen, daß das so gemacht wird. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß dort solche Energien gemessen werden ABER ich kann mir auch vorstellen, daß diese Werte anders zustande kommen könnten als durch einzelne Teilchen der kosm. Strahlung. Es könnte ja beim Impact eines solchen Teilchens zu Folgereaktionen kommen (chemisch oder physikalisch), bei denen zusätzliche Energie frei wird, die jedoch nicht vom Teilchen selbst stammt (sozusagen metastabile Energie, die nur darauf wartet von dem Teilchen freigesetzt zu werden, ähnlich wie der Funke der ein H - O - Gemisch zur Explosion bringt). Diese(r) Effekt(e) könnte(n) außerdem noch UNBEKANNT sein, denken wir nur daran, daß wir uns hier in der Atmosphähre befinden in der es noch viele Phänomene gibt, die noch gänzlich oder teilweise unaufgeklärt sind (Nordlichter, Kugelblitze etc.). Alleine auf die Messungen von Messgeräten zu vertrauen, die aufgrund ihrer Spezifikationen nur ein beschränktes Bild der tatsächlichen Prozesse geben können halte ich in diesem Falle für gefährlich. Darüber hinaus ist die Quelle dieser angeblich hochenergetischen Teilchen noch nicht mit Sicherheit geklärt. Hier wird entweder indirekt auf solche geschlossen oder es werden Quellen lediglich vermutet. Und bei dieser Sachlage von akkuraten Meßergebnissen zu sprechen halte ich wie gesagt für gewagt. Es könnte ja auch noch dazu so sein, daß solche Teilchen vielleicht im Bündel auf die Atmosphäre treffen, also sich die hohe Energie in Wirklichkeit nur aus zig kleineren Energien zusammensetzt.</p>
<p>Kleiner Hinweise am Rande: ihre Aussagen m/m0=E/m0 bzw. p=E (bzw. p=m) kommt von den Einheiten her nicht hin ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-851</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:00:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-851</guid>
		<description>Sorry meinte natuerlich @Frank Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry meinte natuerlich @Frank Schmidt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-849</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:57:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-849</guid>
		<description>@large hole generator
Zitat "Soviel ich weiss, war er in der Uni nur durchschnittlich und seine Karriere fing erst mit seiner Krankheit an. Da spielt das Mitleid die meiste Rolle."
Was Sie nicht alles wissen oder auch nicht. Dies ist eine ziemlich widerliche Unterstellung. Allein Hawking's Arbeiten aus den 60er Jahren haben schon fuer seine Beruehmtheit gereicht. Wirklich sichtbar krank wurde er erst spaeter. Jemand der mit so einer Krankheit noch arbeitsfaehig ist geniesst meine aufrichtige Bewunderung. Ihr Kommentar is menschenverachtend. 

Klar das dies wieder zensiert wird, aber sei's drum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole generator<br />
Zitat &#8220;Soviel ich weiss, war er in der Uni nur durchschnittlich und seine Karriere fing erst mit seiner Krankheit an. Da spielt das Mitleid die meiste Rolle.&#8221;<br />
Was Sie nicht alles wissen oder auch nicht. Dies ist eine ziemlich widerliche Unterstellung. Allein Hawking&#8217;s Arbeiten aus den 60er Jahren haben schon fuer seine Beruehmtheit gereicht. Wirklich sichtbar krank wurde er erst spaeter. Jemand der mit so einer Krankheit noch arbeitsfaehig ist geniesst meine aufrichtige Bewunderung. Ihr Kommentar is menschenverachtend. </p>
<p>Klar das dies wieder zensiert wird, aber sei&#8217;s drum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-846</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:59:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-846</guid>
		<description>DEMONSTRATION

AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!

Bregenz is close to the Swiss border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.

If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DEMONSTRATION</p>
<p>AN OFFICIAL DEMONSTRATION WILL TAKE PLACE ON NEXT SATURDAY, SEPTEMBER 27 IN BREGENZ, VORARLBERG, AUSTRIA!</p>
<p>Bregenz is close to the Swiss border. The demonstration will happen in the main traffic-free zone, starting at the GWL. This is only a few minutes from the main railway station. A journey by train or bus can be recommended.</p>
<p>If You maybe would take part on demonstrations please contact: demo {at} LHC-concern(.)info and additionally info {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-845</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:57:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-845</guid>
		<description>DEMONSTRATION 

EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ /GWL / FUSSGÄNGERZONE STATT!

Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist empfehlenswert.

In Deutschland ist Ähnliches in Vorbereitung.

Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DEMONSTRATION </p>
<p>EINE OFFIZIELLE DEMONSTRATION FINDET KOMMENDEN SAMSTAG, DEM 27.9.08 UM 19:00 IN BREGENZ /GWL / FUSSGÄNGERZONE STATT!</p>
<p>Der Bregenzer Hauptbahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom GWL entfernt, die Anreise mit Bus und Bahn ist empfehlenswert.</p>
<p>In Deutschland ist Ähnliches in Vorbereitung.</p>
<p>Interessierte melden sich bitte bei: demo {at} LHC-concern(.)info und am besten zusätzlich auch unter info {at} LHC-concern(.)info</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-843</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:53:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-843</guid>
		<description>Hallo zusammen,

in meinem Beitrag von heute morgen muss es natürlich W+, W- und Z0-Bosonen heissen. Ich bitte den Schreibfehler zu entschuldigen.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>in meinem Beitrag von heute morgen muss es natürlich W+, W- und Z0-Bosonen heissen. Ich bitte den Schreibfehler zu entschuldigen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by lhc/cern - DEMONSTRATION in BREGENZ-27.09.08 &#171; django cherubimu</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-842</link>
		<author>lhc/cern - DEMONSTRATION in BREGENZ-27.09.08 &#171; django cherubimu</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:51:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-842</guid>
		<description>[...] http://lhc-concern.info/?page_id=38    Beschlagwortet mit:bregenz, cern, demonstration, lhc, lhc-cern, PROTEST, weltuntergang      &#171; LHC/CERN-WELTVERSCHWÖRUNSTHEORIE [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=38"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=38</a>    Beschlagwortet mit:bregenz, cern, demonstration, lhc, lhc-cern, PROTEST, weltuntergang      &laquo; LHC/CERN-WELTVERSCHWÖRUNSTHEORIE [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Katzenjammer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-841</link>
		<author>Katzenjammer</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 09:57:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-841</guid>
		<description>When you believe in things that you dont understand,
Then you suffer,
Superstition aint the way
(Stevie Wonder)

Tja. "Superstition" heisst "Aberglaube", der Filmtitel von Kenneth Hope wurde jedoch mit "Spiel mit dem Feuer" übersetzt. Das trifft es wohl.

Very superstitious - hier alles.

Unglaublich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>When you believe in things that you dont understand,<br />
Then you suffer,<br />
Superstition aint the way<br />
(Stevie Wonder)</p>
<p>Tja. &#8220;Superstition&#8221; heisst &#8220;Aberglaube&#8221;, der Filmtitel von Kenneth Hope wurde jedoch mit &#8220;Spiel mit dem Feuer&#8221; übersetzt. Das trifft es wohl.</p>
<p>Very superstitious - hier alles.</p>
<p>Unglaublich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by blackvelvet82</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-840</link>
		<author>blackvelvet82</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 08:55:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-840</guid>
		<description>Seid ihr denn alle so lebensmüde? Ich zitiere salience: "Eine relativ schnelle Totalvernichtung völlig in Ordnung - die Welt ist doch ohnehin ein Pfuhl aus Schmerz und Leid."
Wir haben das Glück geschenkt bekommen, leben zu dürfen, auch wenn das Leben viele kranke Idioten hervorgebracht hat (Hitler, marc dutroix und wer weis noch wen). Nun gut, einige wenige solcher kranker Idioten leben leider noch, andere aber wiederum sind zum Glück tot oder im Kitchen. Mal abgesehen von solchen Menschen, die auch das Recht zu leben hatten, bietet unser "Glück vom Leben" doch sovieles mehr, als das man es vernichten sollte. Nehmen wir doch nur mal die Liebe. Die Liebe eines Pärchens, die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, dass erst wenige Monate alt ist oder die Liebe etwas schönes zu zeichnen beispielsweise. Im Übrigen: was können all die Tiere und Pflanzen dafür, die das gar nicht verstehen, weil sie nicht so komplex denken können wie wir (bis auf einige Ausnahmen) und die dann auch ausgelöscht werden würden? Verdienen sie so einen Tod, solch ein Ende??? Und sollte man nicht auch für all die schönen Dinge im Leben, wie zum Beispiel Sport, Sex, Party, Kochen, Verreisen und so weiter und so weiter, gewillt sein, weiter an diesen Dingen teilzunehmen und somit wollen, das diese Teufelsmaschine gestoppt wird???? Also hätte ich großen politischen Einfluss, so wie Bush beispielsweise, hätte ich CERN einen riesengroßen roten Strich durch ihre Rechnung gemacht und hätte versucht die 3-4 Milliarden wieder einzutreiben, um damit Kinderhilfsprojekte oder Tierprojekte oder aber auch die Medizin zu unterstützen. Mal ganz ehrlich, physikalische Forschung hin oder her, sollte man nicht lieber in die Zukunft investieren, anstatt versuchen zu wollen, die Vergangenheit nachzubauen, nur um zu wissen, wie wir entstanden sind???? Wen interessiert das denn??? Wir sind hier, wir hatten riesiges Glück und sollten es damit gut sein lassen und nicht Gott spielen!!!! Wirklich, liebe Physiker, seid nicht idiotisch und schaut auf die Welt und deren wundervolle Kreaturen und nicht auf euren Nobelpreis oder ruhmreichen Durchbruch in der Wissenschaft...!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seid ihr denn alle so lebensmüde? Ich zitiere salience: &#8220;Eine relativ schnelle Totalvernichtung völlig in Ordnung - die Welt ist doch ohnehin ein Pfuhl aus Schmerz und Leid.&#8221;<br />
Wir haben das Glück geschenkt bekommen, leben zu dürfen, auch wenn das Leben viele kranke Idioten hervorgebracht hat (Hitler, marc dutroix und wer weis noch wen). Nun gut, einige wenige solcher kranker Idioten leben leider noch, andere aber wiederum sind zum Glück tot oder im Kitchen. Mal abgesehen von solchen Menschen, die auch das Recht zu leben hatten, bietet unser &#8220;Glück vom Leben&#8221; doch sovieles mehr, als das man es vernichten sollte. Nehmen wir doch nur mal die Liebe. Die Liebe eines Pärchens, die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind, dass erst wenige Monate alt ist oder die Liebe etwas schönes zu zeichnen beispielsweise. Im Übrigen: was können all die Tiere und Pflanzen dafür, die das gar nicht verstehen, weil sie nicht so komplex denken können wie wir (bis auf einige Ausnahmen) und die dann auch ausgelöscht werden würden? Verdienen sie so einen Tod, solch ein Ende??? Und sollte man nicht auch für all die schönen Dinge im Leben, wie zum Beispiel Sport, Sex, Party, Kochen, Verreisen und so weiter und so weiter, gewillt sein, weiter an diesen Dingen teilzunehmen und somit wollen, das diese Teufelsmaschine gestoppt wird???? Also hätte ich großen politischen Einfluss, so wie Bush beispielsweise, hätte ich CERN einen riesengroßen roten Strich durch ihre Rechnung gemacht und hätte versucht die 3-4 Milliarden wieder einzutreiben, um damit Kinderhilfsprojekte oder Tierprojekte oder aber auch die Medizin zu unterstützen. Mal ganz ehrlich, physikalische Forschung hin oder her, sollte man nicht lieber in die Zukunft investieren, anstatt versuchen zu wollen, die Vergangenheit nachzubauen, nur um zu wissen, wie wir entstanden sind???? Wen interessiert das denn??? Wir sind hier, wir hatten riesiges Glück und sollten es damit gut sein lassen und nicht Gott spielen!!!! Wirklich, liebe Physiker, seid nicht idiotisch und schaut auf die Welt und deren wundervolle Kreaturen und nicht auf euren Nobelpreis oder ruhmreichen Durchbruch in der Wissenschaft&#8230;!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-839</link>
		<author>Dr.Georg Petera</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 07:57:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-839</guid>
		<description>zu Peter Sloterdijk:
Es ist begrüßenswert, wenn jetzt auch ein bekannter Philosoph in die Debatte eingreift – wenn auch nur indirekt durch Zitierung einer 2007 gemachten Äußerung über Hawking. Ich glaube auch, dass Hawking im Grunde genommen ein humanistisches Anliegen hat. Aber er  ist möglicherweise auch der Ansicht, dass die Menschheit bereit sein sollte, hohe Risiken dem Erkenntnisgott darzureichen. Schade, dass man ihn nicht direkt auf seine Haltung zu der gegenwärtigen CERN-Politik befragen kann. Selbst der Grundlagenforscher Linde, der für seine eigenen grenzenlosen Experimentiervorschläge geradezu verrufen ist, soll sich in einem ZEIT-Interview geäußert haben, dass Urknall-Simulationen nicht unbedacht durchgeführt werden dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Peter Sloterdijk:<br />
Es ist begrüßenswert, wenn jetzt auch ein bekannter Philosoph in die Debatte eingreift – wenn auch nur indirekt durch Zitierung einer 2007 gemachten Äußerung über Hawking. Ich glaube auch, dass Hawking im Grunde genommen ein humanistisches Anliegen hat. Aber er  ist möglicherweise auch der Ansicht, dass die Menschheit bereit sein sollte, hohe Risiken dem Erkenntnisgott darzureichen. Schade, dass man ihn nicht direkt auf seine Haltung zu der gegenwärtigen CERN-Politik befragen kann. Selbst der Grundlagenforscher Linde, der für seine eigenen grenzenlosen Experimentiervorschläge geradezu verrufen ist, soll sich in einem ZEIT-Interview geäußert haben, dass Urknall-Simulationen nicht unbedacht durchgeführt werden dürfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-838</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:50:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-838</guid>
		<description>Sorry hier gab es Probleme beim copy&#38;paste
Bis 10^15 eV kann man die Teilchen der kosmischen Strahlung sehr genau direkt messen (durch Messungen in hochfliegenden Ballons). Darueber muss man in der Tat auf indirekte Methoden zurueckgreifen. Man verlaesst sich dabei nicht auf eine Methode sondern auf mehrere, und diese ergeben konsistente Ergebnisse. Ausserdem kann man das Spektrum im bereits gemessenen Bereich nochmal mit der indirekten Methode nachmessen und damit validieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry hier gab es Probleme beim copy&amp;paste<br />
Bis 10^15 eV kann man die Teilchen der kosmischen Strahlung sehr genau direkt messen (durch Messungen in hochfliegenden Ballons). Darueber muss man in der Tat auf indirekte Methoden zurueckgreifen. Man verlaesst sich dabei nicht auf eine Methode sondern auf mehrere, und diese ergeben konsistente Ergebnisse. Ausserdem kann man das Spektrum im bereits gemessenen Bereich nochmal mit der indirekten Methode nachmessen und damit validieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-837</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:43:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-837</guid>
		<description>@large hole creator
Zitat:
"also das sind nun irgendwelche Gesetzmäßigkeiten, die kein Mensch überprüfen kann ob sie stimmen, jedenfalls nicht ohne die Messungen und Messgeräte selbst durchgeführt zu haben bzw. zu kennen."

Bis 10^15 eV kann man die Teilchen der kosmischen Strahlung sehr genau direkt messen (durch Messungen in hochfliegenden Ballons). Darueber muss man in der Tat auf indirekte Methoden zurueckgreifen. Man verlaesst sich dabei nicht auf eine Methode sondern auf mehrere, und diese ergeben konsistente Ergebnisse. Ausserdem kann man das bekannte Spektrum ( 10^10 mal kleiner sind als die hier relevanten Teilchenenergien (10^17 eV).
Zitat:

"m = m0/((1-v²/c²)^0.5)"

Hier nur ein kleiner Hinweis zur Vereinfachung vieler Rechnungen:
Bei diesen hohen Energien ist der Beitrag der Ruhemasse zur Energie vernachlaessigbar.
Deshalb 
m/m0 = E/m0, wobei hier m0 = 0.938 GeV fuer das Proton benutzt werden muss.
Weiterhin gilt Impuls = Energie (p = m)
 MfG
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator<br />
Zitat:<br />
&#8220;also das sind nun irgendwelche Gesetzmäßigkeiten, die kein Mensch überprüfen kann ob sie stimmen, jedenfalls nicht ohne die Messungen und Messgeräte selbst durchgeführt zu haben bzw. zu kennen.&#8221;</p>
<p>Bis 10^15 eV kann man die Teilchen der kosmischen Strahlung sehr genau direkt messen (durch Messungen in hochfliegenden Ballons). Darueber muss man in der Tat auf indirekte Methoden zurueckgreifen. Man verlaesst sich dabei nicht auf eine Methode sondern auf mehrere, und diese ergeben konsistente Ergebnisse. Ausserdem kann man das bekannte Spektrum ( 10^10 mal kleiner sind als die hier relevanten Teilchenenergien (10^17 eV).<br />
Zitat:</p>
<p>&#8220;m = m0/((1-v²/c²)^0.5)&#8221;</p>
<p>Hier nur ein kleiner Hinweis zur Vereinfachung vieler Rechnungen:<br />
Bei diesen hohen Energien ist der Beitrag der Ruhemasse zur Energie vernachlaessigbar.<br />
Deshalb<br />
m/m0 = E/m0, wobei hier m0 = 0.938 GeV fuer das Proton benutzt werden muss.<br />
Weiterhin gilt Impuls = Energie (p = m)<br />
 MfG<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-835</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 04:59:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-835</guid>
		<description>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau "large hole creator",

Ihre Rechnungen in Ihrem Beitrag vom 21.September um 23:11 Uhr sind zwar ganz nett, aber leider haben Sie nicht dazu geschrieben, was Sie uns eigentlich vorrechnen wollen. Und warum schreiben Sie etwas von einem "D.M.T" ? Hier geht es um eine seit JAHRZEHNTEN bekannte Theorie der Supersymmetrie, mit der man hofft, die elektroschwache mit der starken Wechselwirkung vereinheitlichen zu können; Stichwort "GUT", also "Grand Unified Theories. Beachten Sie, dass bei den GUTs die Gravitation noch nicht dabei ist. Und die Supersymmetrie sagt Teilchen voraus, nämlich die sogenannten supersymmetrischen Partner ("SUSY-Teilchen") und der leichteste davon KÖNNTE - nicht muss, er KÖNNTE der Baustein der Dunklen Materie sein. Und am LHC würden die PAARWEISE erzeugt und anschliessend gleich wieder annihiliert und aus den Produkten der Annihilierung kann man dann auf das Teilchen selber schliessen. Etwas ganz ähnliches ist schon 1983 passiert: Auch da war die Vereinheitlichung der elektromagnetischen und schwachen Wechselwirkung zur elektroschwachen Kraft schon längst formuliert und im Rahmen des Standardmodells wurden da auch neue, massereichere Teilchen vorhergesagt und diese W+, W+ und Z0-Bosonen wurden dann 1983 am CERN nachgewiesen. - Diese SUSY-Teilchen sind übrigens völlig ungefährlich, und Schwarze Löcher sind sie schon gar nicht !

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau &#8220;large hole creator&#8221;,</p>
<p>Ihre Rechnungen in Ihrem Beitrag vom 21.September um 23:11 Uhr sind zwar ganz nett, aber leider haben Sie nicht dazu geschrieben, was Sie uns eigentlich vorrechnen wollen. Und warum schreiben Sie etwas von einem &#8220;D.M.T&#8221; ? Hier geht es um eine seit JAHRZEHNTEN bekannte Theorie der Supersymmetrie, mit der man hofft, die elektroschwache mit der starken Wechselwirkung vereinheitlichen zu können; Stichwort &#8220;GUT&#8221;, also &#8220;Grand Unified Theories. Beachten Sie, dass bei den GUTs die Gravitation noch nicht dabei ist. Und die Supersymmetrie sagt Teilchen voraus, nämlich die sogenannten supersymmetrischen Partner (&#8221;SUSY-Teilchen&#8221;) und der leichteste davon KÖNNTE - nicht muss, er KÖNNTE der Baustein der Dunklen Materie sein. Und am LHC würden die PAARWEISE erzeugt und anschliessend gleich wieder annihiliert und aus den Produkten der Annihilierung kann man dann auf das Teilchen selber schliessen. Etwas ganz ähnliches ist schon 1983 passiert: Auch da war die Vereinheitlichung der elektromagnetischen und schwachen Wechselwirkung zur elektroschwachen Kraft schon längst formuliert und im Rahmen des Standardmodells wurden da auch neue, massereichere Teilchen vorhergesagt und diese W+, W+ und Z0-Bosonen wurden dann 1983 am CERN nachgewiesen. - Diese SUSY-Teilchen sind übrigens völlig ungefährlich, und Schwarze Löcher sind sie schon gar nicht !</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by zuendy</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-833</link>
		<author>zuendy</author>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 00:12:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-833</guid>
		<description>Noch scheinen wir ja alle zu leben! ;) Ich bin auch der Meinung, wenn man nichts wagt dann Gewinn man nicht. Nur hier ist das Wagnis absolut minimal. Meiner Meinung nach geht das LHC max. selbst in die Luft und gut ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch scheinen wir ja alle zu leben! ;) Ich bin auch der Meinung, wenn man nichts wagt dann Gewinn man nicht. Nur hier ist das Wagnis absolut minimal. Meiner Meinung nach geht das LHC max. selbst in die Luft und gut ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-832</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 23:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-832</guid>
		<description>@large hole creator.
Nicht nur du siehst das so. Das ist mir schon von anfangan aufgefallen. Hawking hat nichts zu verlieren und solchen Menschen traue ich nicht mein Leben an.
Zumal Hawking bis jetzt noch nicht viel geleistet hat. Bis auf ein paar bestseller und komische Theorien. Der Mann wird absolut überbewertet und die Medien tun so als wäre er der neue Einstein.
Soviel ich weiss, war er in der Uni nur durchschnittlich und seine Karriere fing erst mit seiner Krankheit an. Da spielt das Mitleid die meiste Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator.<br />
Nicht nur du siehst das so. Das ist mir schon von anfangan aufgefallen. Hawking hat nichts zu verlieren und solchen Menschen traue ich nicht mein Leben an.<br />
Zumal Hawking bis jetzt noch nicht viel geleistet hat. Bis auf ein paar bestseller und komische Theorien. Der Mann wird absolut überbewertet und die Medien tun so als wäre er der neue Einstein.<br />
Soviel ich weiss, war er in der Uni nur durchschnittlich und seine Karriere fing erst mit seiner Krankheit an. Da spielt das Mitleid die meiste Rolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-830</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 22:54:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-830</guid>
		<description>''doch nach Hawking sollen wir darauf gefasst sein, die Erde demnächst aufzugeben''

diese Aussage rückt wohl nun in ein ganz anderes Licht ... das von jemandem, der mit seinem Postulat der nach ihm benannten Hawking- Strahlung genau die oben zitierte Befürchtung hervorruft.

interessant auch Hawking's Kritik an Einstein:
''Einstein never accepted quantum mechanics because of this element of chance and uncertainty.He said: ''Got does not play dice''. It seems that Einstein was doubly wrong.''

wenn Hawking sich da mal nicht irrt ...

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=xjzjZyRd07Q

ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß Hawking bereit ist die Menschheit zu opfern, nur damit er Einstein widerlegen kann:

http://www.youtube.com/watch?v=90WTDnvYqpA

''in 34 years none of his absurd theories has proved right''</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221;doch nach Hawking sollen wir darauf gefasst sein, die Erde demnächst aufzugeben&#8221;</p>
<p>diese Aussage rückt wohl nun in ein ganz anderes Licht &#8230; das von jemandem, der mit seinem Postulat der nach ihm benannten Hawking- Strahlung genau die oben zitierte Befürchtung hervorruft.</p>
<p>interessant auch Hawking&#8217;s Kritik an Einstein:<br />
&#8221;Einstein never accepted quantum mechanics because of this element of chance and uncertainty.He said: &#8221;Got does not play dice&#8221;. It seems that Einstein was doubly wrong.&#8221;</p>
<p>wenn Hawking sich da mal nicht irrt &#8230;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=xjzjZyRd07Q"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xjzjZyRd07Q</a></p>
<p>ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß Hawking bereit ist die Menschheit zu opfern, nur damit er Einstein widerlegen kann:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=90WTDnvYqpA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=90WTDnvYqpA</a></p>
<p>&#8221;in 34 years none of his absurd theories has proved right&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-826</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 22:17:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-826</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

am 21.September um 23:00 Uhr haben Sie folgendes geschrieben:

"Oder meinen Sie wirklich, nochmalig gefragt, dass die Chance der Entstehung von Mikro-Schwarzen Löchern bei der Kollision von Eisenbahnen gleich hoch ist wie am LHC und darüber hinaus auch gleich hoch wie bei Experimenten mit Ameisenkolonien?"

Bei solchen Fragestellungen wird man ein bisschen ausholen müssen: Ameisenkolonien wandern schon seit Jahrmillionen auf der Erde herum und da ist bislang nichts Schlimmes passiert. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle Ameisen bislang die gefährliche Resonanzfrequenz, die den spontanen Quarkzerfall zur Folge hat, noch nicht getroffen haben, mathematisch gesehen echt grösser 0 und somit auch nicht 100%-ig ausschliessbar, aber wenn man das mal nachrechnet, kommt man zum Ergebnis, dass die 50%-ige Eintrittswahrscheinlichkeit erst bei einem riesigen Vielfachen der gesamten (d.h. nicht der bisherigen !) Lebensdauer des Universums in der jetzt beobachtbaren Form auftritt. Das sind natürliche gigantische Zahlen und man kann solche Szenarien "de facto" ausschliessen. Ebenso wie es absurd wäre, Angst davor zu haben, dass sich alle Luftmoleküle plötzlich in der rechten oberen hinteren Raumecke versammeln und jemand im Zimmer jämmerlich ersticken müsste und deswegen zu seinem Schutz stets eine Sauerstoffflasche auf sich tragen würde.

Ich gehe in dieser Betrachtung was Ameisenkolonien oder auch die spontane Erzeugung eines Osterhasen anbelangt mit Ihnen also völlig einig.

Seit etwa 100 Jahren gibt es Autos und da gab es auch schon zahlreiche Kollisionen und auch dabei sind noch keine Schwarzen Löcher erzeugt worden, die die Erde in 50 Monaten zerstört hätten. Also auch hier gehe ich mit Ihnen einig, dass solche Kollisionen keine gefährlichen Schwarzen Löcher verursachen.

Und wir wissen auch, dass die bisherigen Teilchenbeschleuniger ebenso wie die bisherigen Schnellzüge keine Schwarzen Löcher erzeugt haben.

Ich denke, bis hierhin sind wir uns einig, wenn nicht, lassen Sie es mich bitte wissen.

Doch nun: Es gibt weder beim neuen Teilchenbeschleuniger noch beim neuen Hochgeschwindigkeitszug (am Erdboden) Erfahrungen aus der Vergangenheit. Bei einer Frontalkollision mit je über 500 km/h am Erdboden zweier solcher Hochgeschwindigkeitszüge wird sehr viel Energie umgesetzt, weit mehr als beim LHC. Und was die Strahldichte anbelangt, so hat der User Mac im astronews-Forum vorgerechnet, dass auch beim LHC die Dichte zwar die Treffer-Wahrscheinlichkeit erhöht, aber auch die "dichten" Protonenstrahlen wirkungsmässig nach wie vor sehr "dünn" sind. Die genauen Zahlen mögen Sie bitte der Rechnung entnehmen; im "Brainstorming" auf astronews habe ich auf diese Rechnung referenziert. Somit ist also das Risiko beim neuen Hochgeschwindigkeitszug höher als beim LHC; nehmen wir aber noch irgendwelche nicht berücksichtigten Faktoren hinzu, so liegen die Risiken beim LHC und beim Hochgeschwindigkeitszug in vergleichbarer Grössenordnung. Sie mögen vielleicht einwänden, dass bei Meteoriteneinschlägen weit höhere Energien involviert waren, aber gemäss Professor Rössler haben dabei entstandene Schwarze Löcher (analog zur Höhenstrahlung) soviel Energie und Impuls mitgekriegt, dass sie die Erde umgehend wieder auf der anderen Seite des Einschlages verlassen haben. 

Sie schreiben: "Zu den Neutronensternen: (...) Insbesondere die Beschaffenheit der Materie sowie der Wirkmechanismus sind nicht geklärt, deswegen weiß auch niemand, ob Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen steckenbleiben könnten oder nicht."
Hierzu ist zu sagen, dass Superfluidizität nicht auf der Gravitation beruht. In den Sicherheitsanalysen sind aber die Fälle, dass eine elektrische oder eine Farb-Ladung involviert sind, ebenfalls berücksichtigt (suchen nach "charge"). Man kann also durchaus Aussagen gewinnen.

Sie schreiben: "Dass die Idee mit der Superfluidität nicht sofort in Zahlen umgesetzt werden kann, wissen Sie selbst ganz genau."
Es geht nicht darum, das in konkrete Zahlen umzusetzen, sondern es geht darum, das in Formeln umzusetzen.

Sie schreiben: "Ich werde Prof. Rössler aber gerne ausrichten, dass Sie sich dann für einen sofortigen Stopp der Experimente einsetzen werden."
Vermutlich können Sie sich diese Mühe sparen, zumal ich Professor Rössler schon mehrfach nach einer systematischen Herleitung der Superfluidizität angefragt habe.

Sie schreiben: "Was aber wenn irgendein anderes der dünnen und hypothetischen CERN Argumente nicht stimmt?"
Könnten Sie mir hier bitte je ein konkretes Beispiel für ein "dünnes" sowie ein "hypothetisches" CERN-Argument nennen ? - Besten Dank im Voraus.

Sie schreiben: "Derzeit ist neben der hypothetischen Antimaterie kaum eine theoretische Möglichkeit vorstellbar."
Ausgangspunkt war ja auch nicht die derzeitige Technologie, sondern die Technologie eines Zeitalters, in dem man die Lebensdauer eines Hauptreihensternes verlängern sowie die Umlaufbahn eines Planeten verändern kann. Im Übrigen ist die Antimaterie keineswegs hypothetisch: es ist vor einiger Zeit sogar gelungen, ein Anti-Wasserstoffatom herzustellen.

Sie schreiben: "Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen."
Ergänzen Sie das Schwarze Loch noch mit dem Attribut "gefährlich" und ich bin einverstanden.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>am 21.September um 23:00 Uhr haben Sie folgendes geschrieben:</p>
<p>&#8220;Oder meinen Sie wirklich, nochmalig gefragt, dass die Chance der Entstehung von Mikro-Schwarzen Löchern bei der Kollision von Eisenbahnen gleich hoch ist wie am LHC und darüber hinaus auch gleich hoch wie bei Experimenten mit Ameisenkolonien?&#8221;</p>
<p>Bei solchen Fragestellungen wird man ein bisschen ausholen müssen: Ameisenkolonien wandern schon seit Jahrmillionen auf der Erde herum und da ist bislang nichts Schlimmes passiert. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle Ameisen bislang die gefährliche Resonanzfrequenz, die den spontanen Quarkzerfall zur Folge hat, noch nicht getroffen haben, mathematisch gesehen echt grösser 0 und somit auch nicht 100%-ig ausschliessbar, aber wenn man das mal nachrechnet, kommt man zum Ergebnis, dass die 50%-ige Eintrittswahrscheinlichkeit erst bei einem riesigen Vielfachen der gesamten (d.h. nicht der bisherigen !) Lebensdauer des Universums in der jetzt beobachtbaren Form auftritt. Das sind natürliche gigantische Zahlen und man kann solche Szenarien &#8220;de facto&#8221; ausschliessen. Ebenso wie es absurd wäre, Angst davor zu haben, dass sich alle Luftmoleküle plötzlich in der rechten oberen hinteren Raumecke versammeln und jemand im Zimmer jämmerlich ersticken müsste und deswegen zu seinem Schutz stets eine Sauerstoffflasche auf sich tragen würde.</p>
<p>Ich gehe in dieser Betrachtung was Ameisenkolonien oder auch die spontane Erzeugung eines Osterhasen anbelangt mit Ihnen also völlig einig.</p>
<p>Seit etwa 100 Jahren gibt es Autos und da gab es auch schon zahlreiche Kollisionen und auch dabei sind noch keine Schwarzen Löcher erzeugt worden, die die Erde in 50 Monaten zerstört hätten. Also auch hier gehe ich mit Ihnen einig, dass solche Kollisionen keine gefährlichen Schwarzen Löcher verursachen.</p>
<p>Und wir wissen auch, dass die bisherigen Teilchenbeschleuniger ebenso wie die bisherigen Schnellzüge keine Schwarzen Löcher erzeugt haben.</p>
<p>Ich denke, bis hierhin sind wir uns einig, wenn nicht, lassen Sie es mich bitte wissen.</p>
<p>Doch nun: Es gibt weder beim neuen Teilchenbeschleuniger noch beim neuen Hochgeschwindigkeitszug (am Erdboden) Erfahrungen aus der Vergangenheit. Bei einer Frontalkollision mit je über 500 km/h am Erdboden zweier solcher Hochgeschwindigkeitszüge wird sehr viel Energie umgesetzt, weit mehr als beim LHC. Und was die Strahldichte anbelangt, so hat der User Mac im astronews-Forum vorgerechnet, dass auch beim LHC die Dichte zwar die Treffer-Wahrscheinlichkeit erhöht, aber auch die &#8220;dichten&#8221; Protonenstrahlen wirkungsmässig nach wie vor sehr &#8220;dünn&#8221; sind. Die genauen Zahlen mögen Sie bitte der Rechnung entnehmen; im &#8220;Brainstorming&#8221; auf astronews habe ich auf diese Rechnung referenziert. Somit ist also das Risiko beim neuen Hochgeschwindigkeitszug höher als beim LHC; nehmen wir aber noch irgendwelche nicht berücksichtigten Faktoren hinzu, so liegen die Risiken beim LHC und beim Hochgeschwindigkeitszug in vergleichbarer Grössenordnung. Sie mögen vielleicht einwänden, dass bei Meteoriteneinschlägen weit höhere Energien involviert waren, aber gemäss Professor Rössler haben dabei entstandene Schwarze Löcher (analog zur Höhenstrahlung) soviel Energie und Impuls mitgekriegt, dass sie die Erde umgehend wieder auf der anderen Seite des Einschlages verlassen haben. </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Zu den Neutronensternen: (&#8230;) Insbesondere die Beschaffenheit der Materie sowie der Wirkmechanismus sind nicht geklärt, deswegen weiß auch niemand, ob Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen steckenbleiben könnten oder nicht.&#8221;<br />
Hierzu ist zu sagen, dass Superfluidizität nicht auf der Gravitation beruht. In den Sicherheitsanalysen sind aber die Fälle, dass eine elektrische oder eine Farb-Ladung involviert sind, ebenfalls berücksichtigt (suchen nach &#8220;charge&#8221;). Man kann also durchaus Aussagen gewinnen.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Dass die Idee mit der Superfluidität nicht sofort in Zahlen umgesetzt werden kann, wissen Sie selbst ganz genau.&#8221;<br />
Es geht nicht darum, das in konkrete Zahlen umzusetzen, sondern es geht darum, das in Formeln umzusetzen.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Ich werde Prof. Rössler aber gerne ausrichten, dass Sie sich dann für einen sofortigen Stopp der Experimente einsetzen werden.&#8221;<br />
Vermutlich können Sie sich diese Mühe sparen, zumal ich Professor Rössler schon mehrfach nach einer systematischen Herleitung der Superfluidizität angefragt habe.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Was aber wenn irgendein anderes der dünnen und hypothetischen CERN Argumente nicht stimmt?&#8221;<br />
Könnten Sie mir hier bitte je ein konkretes Beispiel für ein &#8220;dünnes&#8221; sowie ein &#8220;hypothetisches&#8221; CERN-Argument nennen ? - Besten Dank im Voraus.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Derzeit ist neben der hypothetischen Antimaterie kaum eine theoretische Möglichkeit vorstellbar.&#8221;<br />
Ausgangspunkt war ja auch nicht die derzeitige Technologie, sondern die Technologie eines Zeitalters, in dem man die Lebensdauer eines Hauptreihensternes verlängern sowie die Umlaufbahn eines Planeten verändern kann. Im Übrigen ist die Antimaterie keineswegs hypothetisch: es ist vor einiger Zeit sogar gelungen, ein Anti-Wasserstoffatom herzustellen.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen.&#8221;<br />
Ergänzen Sie das Schwarze Loch noch mit dem Attribut &#8220;gefährlich&#8221; und ich bin einverstanden.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-823</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:52:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-823</guid>
		<description>Haben Sie es bemerkt? Obiger Text von Prof. Peter Sloterdijk stammt aus dem Jahre 2006.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie es bemerkt? Obiger Text von Prof. Peter Sloterdijk stammt aus dem Jahre 2006.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-822</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:47:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-822</guid>
		<description>http://www.petersloterdijk.net/german/aktuell/Zeit100Jahre0806.html 


Wie werden wir die nächsten hundert Jahre überleben?

Terror, Kriege, Viren: Der Physiker Stephen Hawking fragt, ob die Menschheit dabei ist, sich selbst zu zerstören. Zehn deutsche Wissenschaftler antworten


Peter Sloterdijk, Philosoph 


Stephen Hawking ist einer der Gelehrten, die sich Sorgen ums große Ganze machen. Er steht in einer noblen Tradition von Physikern des 20. Jahrhunderts, die die Gesellschaft vor der Gesellschaft warnen und naturgemäß auch vor den Physikern. Beide Warnungen gefallen mir, sie zeigen den Realitätssinn der großen Naturwissenschaftler.

Ich teile Hawkings Besorgnisse völlig. Mit seiner Frage bekennt er sich zu der Beobachtung, dass es manifeste Selbstzerstörungstendenzen in der Welt gibt. Er reagiert mit seinen Mitteln auf einen Befund, der manche seiner Kollegen seit Hiroshima umtreibt. Er tut dies nicht moralisierend wie seinerzeit Existenzphilosophen, die behaupteten, der Mensch stehe nur vor einem echten Problem, dem Selbstmord. Er wählt einen juristischen und ökologischen Ansatz, indem er den Begriff »Nebenfolgen« ernst nimmt. Er scheint sich zu fragen: Wie kann man bei unternehmerischen Menschen den Gedanken der Produkthaftung populär machen? Bei Herstellern von Waschmaschinen und anderen Gütern, die länger halten sollen, ist das ja nicht mehr ganz ungewöhnlich. Nur wenn es ums Ganze geht, hat sich der Haftungsgedanke unter den Aktiven noch nicht durchgesetzt.

Im Zusammenhang mit der Ausrottung der Indianer in Nordamerika habe ich einmal notiert: Die einzige tröstliche Vorstellung dabei ist, dass die Weltgeschichte ein Verbrechen ist, das man nur einmal begehen kann. Heute sind wir alle Indianer vor der Ausrottung – die absehbare Geschichte unseres Verschwindens birgt wenig Trost. Hawking hält uns für eine gefährdete Art, seine Empfehlungen fallen drastisch aus. Sie sind von einer technophilen Grundstimmung geprägt, wenn er sagt: Wir müssen auf andere Sterne auswandern.

Seltsam, man darf nicht den Israelis empfehlen, Israel aufzugeben, aber der Menschheit darf man nahe legen, sich einen anderen Planeten zu suchen. Niemand fühlt sich durch einen solchen Vorschlag provoziert, als ob die Menschheit kein beleidigungsfähiges Kollektiv wäre. Der Rat zum Auswandern drückt die Überzeugung aus, unsere Probleme seien am Boden unlösbar. Hier sind Prozesse in Gang gesetzt worden, die nach der Ansicht des Gelehrten nicht mehr durch Maßnahmen höherer Ordnung zu korrigieren sind.

Wären unsere Schwierigkeiten allein durch moralische oder kulturelle Haltungsänderungen zu bewältigen, könnte man den Standort Erde verteidigen, doch nach Hawking sollen wir darauf gefasst sein, die Erde demnächst aufzugeben – das sagt einiges über seine Meinung bezüglich der menschlichen Lernfähigkeit. Hielten wir auf der Erde durch, hätten wir nur als genetisch veränderte Menschen eine Chance, uns »weiser und weniger aggressiv« zu verhalten.
Ich meine, in aller Bescheidenheit, bevor man die Eugenik und den Exodus ins All bemüht, sollten die bekannten irdischen Alternativen ausgeschöpft werden. Man könnte unter anderem auf die klassische Vorstellung zurückgreifen, dass Politik ein Mechanismus sei, Intelligenz in die Steuerung sozialer Systeme zu implantieren. Im Augenblick hat man nicht das Gefühl, dieser Forderung werde Genüge getan, denn die Akteure von heute spielen ein gefährliches Spiel mit dem menschlichen Zeitgefühl. Man lässt es auf die Katastrophe ankommen, weil man überzeugt ist, nur sie hätte die Autorität, eine Kehre zu bewirken.

Wie bekannt, rasen wir mit Höchstgeschwindigkeit frontal auf eine Betonmauer zu, doch weil der Moment des Aufpralls eine Weile entfernt ist, bleibt man auf dem Gaspedal. Unsere größte Gefahr steckt in der Unfähigkeit, dreißig, fünfzig, hundert Jahre konkret vorauszufühlen. Darum verbraucht die Gesellschaft der letzten Menschen ihre Zukunftschancen mit dem besten Gewissen. Man tut es in der Annahme, die Lösungen wüchsen so schnell wie die Probleme. Um ein anderes Bild zu verwenden: Wir verhalten uns, als seien wir aus dem hundertsten Stock eines Hochhauses gesprungen und postulieren, man werde dort unten bis zum Aufschlag schon etwas erfinden.
Manche halten das für realistischen Optimismus – man könnte es aber auch Offene Meisterschaften im Selbstbetrug nennen.

Was passiert zum Beispiel mit den fossilen Energien? Die gefährliche Massenfrivolität im Kapitalismus ist ja unverkennbar ein Nebeneffekt der fossilenergetischen Technik. Eine ernsthafte Wende müsste den leichtsinnigen Habitus der Verbraucher korrigieren. In einer Philosophen-Republik würde das Verbrennen fossiler Energieträger einfach verboten – Philosophen sind ja, wenn nötig, rigoros. Nun werden wir die Philosophenherrschaft nicht erleben.
Was weiter? Man könnte den Chinesen nahe legen, ihren Kohle- und Ölverbrauch zu drosseln. Das Ergebnis lässt sich vorhersehen. Man hat in China förmlich erklärt, eine große Nation habe ein Recht auf Umweltverschmutzung – eine bemerkenswerte Äußerung, durch die auch das Verhalten des Westens explizit gemacht wird. Wer etwas gilt, lebt nach dem Motto: Wir sind zu bedeutend, um keinen Müll zu hinterlassen.

Am realistischen Ende der Skala werden die Vorschläge pragmatischer. Irgendwann sind wir so weit, dass wir eine unverbindliche Empfehlung aussprechen, die CO2-Emissionen zu reduzieren, Kyoto-Protokoll und Co. Das kann man unterschreiben oder nicht. Und hat man unterschrieben, kann man sich dran halten oder nicht.
Von hier an kennen wir die Szene. Wir finden uns wieder in unserem fahrerlosen Bus, der mit steigender Geschwindigkeit auf die Wand zurast. Dabei kommt eine letzte erbauliche Vorstellung auf: Die Verzweiflung, die man braucht, um sich ins Weltall abzusetzen, sollte auch dazu ausreichen, den Bus zu bremsen.

---
Quelle: http://www.zeit.de/online/2006/34/bildergalerie-ueberleben?5 

Peter Sloterdijk, 59, ist Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe

©  ZEIT online, 17.08.2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.petersloterdijk.net/german/aktuell/Zeit100Jahre0806.html"  rel="nofollow">http://www.petersloterdijk.net/german/aktuell/Zeit100Jahre0806.html</a> </p>
<p>Wie werden wir die nächsten hundert Jahre überleben?</p>
<p>Terror, Kriege, Viren: Der Physiker Stephen Hawking fragt, ob die Menschheit dabei ist, sich selbst zu zerstören. Zehn deutsche Wissenschaftler antworten</p>
<p>Peter Sloterdijk, Philosoph </p>
<p>Stephen Hawking ist einer der Gelehrten, die sich Sorgen ums große Ganze machen. Er steht in einer noblen Tradition von Physikern des 20. Jahrhunderts, die die Gesellschaft vor der Gesellschaft warnen und naturgemäß auch vor den Physikern. Beide Warnungen gefallen mir, sie zeigen den Realitätssinn der großen Naturwissenschaftler.</p>
<p>Ich teile Hawkings Besorgnisse völlig. Mit seiner Frage bekennt er sich zu der Beobachtung, dass es manifeste Selbstzerstörungstendenzen in der Welt gibt. Er reagiert mit seinen Mitteln auf einen Befund, der manche seiner Kollegen seit Hiroshima umtreibt. Er tut dies nicht moralisierend wie seinerzeit Existenzphilosophen, die behaupteten, der Mensch stehe nur vor einem echten Problem, dem Selbstmord. Er wählt einen juristischen und ökologischen Ansatz, indem er den Begriff »Nebenfolgen« ernst nimmt. Er scheint sich zu fragen: Wie kann man bei unternehmerischen Menschen den Gedanken der Produkthaftung populär machen? Bei Herstellern von Waschmaschinen und anderen Gütern, die länger halten sollen, ist das ja nicht mehr ganz ungewöhnlich. Nur wenn es ums Ganze geht, hat sich der Haftungsgedanke unter den Aktiven noch nicht durchgesetzt.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der Ausrottung der Indianer in Nordamerika habe ich einmal notiert: Die einzige tröstliche Vorstellung dabei ist, dass die Weltgeschichte ein Verbrechen ist, das man nur einmal begehen kann. Heute sind wir alle Indianer vor der Ausrottung – die absehbare Geschichte unseres Verschwindens birgt wenig Trost. Hawking hält uns für eine gefährdete Art, seine Empfehlungen fallen drastisch aus. Sie sind von einer technophilen Grundstimmung geprägt, wenn er sagt: Wir müssen auf andere Sterne auswandern.</p>
<p>Seltsam, man darf nicht den Israelis empfehlen, Israel aufzugeben, aber der Menschheit darf man nahe legen, sich einen anderen Planeten zu suchen. Niemand fühlt sich durch einen solchen Vorschlag provoziert, als ob die Menschheit kein beleidigungsfähiges Kollektiv wäre. Der Rat zum Auswandern drückt die Überzeugung aus, unsere Probleme seien am Boden unlösbar. Hier sind Prozesse in Gang gesetzt worden, die nach der Ansicht des Gelehrten nicht mehr durch Maßnahmen höherer Ordnung zu korrigieren sind.</p>
<p>Wären unsere Schwierigkeiten allein durch moralische oder kulturelle Haltungsänderungen zu bewältigen, könnte man den Standort Erde verteidigen, doch nach Hawking sollen wir darauf gefasst sein, die Erde demnächst aufzugeben – das sagt einiges über seine Meinung bezüglich der menschlichen Lernfähigkeit. Hielten wir auf der Erde durch, hätten wir nur als genetisch veränderte Menschen eine Chance, uns »weiser und weniger aggressiv« zu verhalten.<br />
Ich meine, in aller Bescheidenheit, bevor man die Eugenik und den Exodus ins All bemüht, sollten die bekannten irdischen Alternativen ausgeschöpft werden. Man könnte unter anderem auf die klassische Vorstellung zurückgreifen, dass Politik ein Mechanismus sei, Intelligenz in die Steuerung sozialer Systeme zu implantieren. Im Augenblick hat man nicht das Gefühl, dieser Forderung werde Genüge getan, denn die Akteure von heute spielen ein gefährliches Spiel mit dem menschlichen Zeitgefühl. Man lässt es auf die Katastrophe ankommen, weil man überzeugt ist, nur sie hätte die Autorität, eine Kehre zu bewirken.</p>
<p>Wie bekannt, rasen wir mit Höchstgeschwindigkeit frontal auf eine Betonmauer zu, doch weil der Moment des Aufpralls eine Weile entfernt ist, bleibt man auf dem Gaspedal. Unsere größte Gefahr steckt in der Unfähigkeit, dreißig, fünfzig, hundert Jahre konkret vorauszufühlen. Darum verbraucht die Gesellschaft der letzten Menschen ihre Zukunftschancen mit dem besten Gewissen. Man tut es in der Annahme, die Lösungen wüchsen so schnell wie die Probleme. Um ein anderes Bild zu verwenden: Wir verhalten uns, als seien wir aus dem hundertsten Stock eines Hochhauses gesprungen und postulieren, man werde dort unten bis zum Aufschlag schon etwas erfinden.<br />
Manche halten das für realistischen Optimismus – man könnte es aber auch Offene Meisterschaften im Selbstbetrug nennen.</p>
<p>Was passiert zum Beispiel mit den fossilen Energien? Die gefährliche Massenfrivolität im Kapitalismus ist ja unverkennbar ein Nebeneffekt der fossilenergetischen Technik. Eine ernsthafte Wende müsste den leichtsinnigen Habitus der Verbraucher korrigieren. In einer Philosophen-Republik würde das Verbrennen fossiler Energieträger einfach verboten – Philosophen sind ja, wenn nötig, rigoros. Nun werden wir die Philosophenherrschaft nicht erleben.<br />
Was weiter? Man könnte den Chinesen nahe legen, ihren Kohle- und Ölverbrauch zu drosseln. Das Ergebnis lässt sich vorhersehen. Man hat in China förmlich erklärt, eine große Nation habe ein Recht auf Umweltverschmutzung – eine bemerkenswerte Äußerung, durch die auch das Verhalten des Westens explizit gemacht wird. Wer etwas gilt, lebt nach dem Motto: Wir sind zu bedeutend, um keinen Müll zu hinterlassen.</p>
<p>Am realistischen Ende der Skala werden die Vorschläge pragmatischer. Irgendwann sind wir so weit, dass wir eine unverbindliche Empfehlung aussprechen, die CO2-Emissionen zu reduzieren, Kyoto-Protokoll und Co. Das kann man unterschreiben oder nicht. Und hat man unterschrieben, kann man sich dran halten oder nicht.<br />
Von hier an kennen wir die Szene. Wir finden uns wieder in unserem fahrerlosen Bus, der mit steigender Geschwindigkeit auf die Wand zurast. Dabei kommt eine letzte erbauliche Vorstellung auf: Die Verzweiflung, die man braucht, um sich ins Weltall abzusetzen, sollte auch dazu ausreichen, den Bus zu bremsen.</p>
<p>&#8212;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2006/34/bildergalerie-ueberleben?5"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2006/34/bildergalerie-ueberleben?5</a> </p>
<p>Peter Sloterdijk, 59, ist Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe</p>
<p>©  ZEIT online, 17.08.2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-818</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:11:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-818</guid>
		<description>Schock: hier steht es Schwarz auf weiß:

”Der LHC auf der Spur der Dunklen Materie

Der Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN bei Genf soll uns ermöglichen, endlich den entscheidenden Schritt über die Grenzen des Standardmodells hinweg zu schaffen (siehe wdp-Artikel “LHC”). Ab 2008 sollen dort Protonen auf Energien von 7 TeV beschleunigt werden; das ist etwa das 7500-fache des Energieäquivalents der Protonenmasse und das 7-fache des bisherigen Weltrekordes. Die Protonen werden in einem so genannten Speicherring auf frontalem Gegenkurs gehalten, sodass bei Kollisionen insgesamt eine Energie von 14 TeV verfügbar wird. Nur ein Teil hiervon wird allerdings in einem Streuvorgang tatsächlich umgesetzt, denn die Protonen kollidieren nicht als Ganzes. Es sind lediglich die Bestandteile der Protonen, die Quarks und Gluonen, die zusammenprallen. Dennoch reicht das aus, um Teilchen mit einer Masse von einigen tausend Protonenmassen in hinreichender Zahl zu erzeugen. Nach unseren theoretischen Erwartungen sollte das für die Teilchen der Dunklen Materie eigentlich bequem reichen.”

Quelle: http://www.weltderphysik.de/de/4758.php

besonders die letzten beiden Sätze sind wichtig: Teilchen von einigen tausend Protonenmassen werden erzeugt. Für Dunkle Materie Teilchen sollte das ausreichen.

also, wer’s genau wissen will, ich habe mal diverse Berechnungen selbst durchgeführt und komme auf folgende Werte:

Ausgangswerte:
m0=1,67262158 * 10^-27 kg (Ruhemasse Proton)
1 eV = 1,602176462 * 10^-19 J
c = 299792458 m/s (Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum)

verwendete Formeln: E = mc² ; m = m0/((1-v²/c²)^0.5)
wobei E die Energie und m die Masse des beschleunigten Protons sind, v seine Geschwindigkeit
E ist bekannt bzw. soll im LHC 1 TeV = 0,0000011215235234 J betragen

damit ergeben sich folgende Werte (verglichen mit dem bisherigem Rekord, der meist mit 1/5 von 7 TeV angegeben wird):

Verhältnis Geschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit:
v/c = 99,999999101769 % (LHC)
v/c = 99,999977541978 % (bisher)

Verhältnis Masse des beschleunigten Protons zu seiner Ruhemasse:
m/m0 = 7460,52 (LHC)
m/m0 = 1492,10 (bisher)

die Zahlen mögen wenig verschieden erscheinen aber erinnern wir uns an das was weiter oben steht: irgendwo existiert ein Punkt an dem dunkle Materie erzeugt wird und dieser Punkt bzw. diese Energie soll im LHC erreicht werden. Anders ausgedrückt: der LHC könnte das Fass zum überlaufen bringen oder der kritische Punkt wird erreicht.

Von dieser Materie weiß NIEMAND genau welche Eigenschaften sie haben wird. Wir wissen nur, daß dunkle Materie im All stabil sein muß (da sie ja existiert) und, daß sie extrem dicht sein muß da wir sie nicht beobachten können. Beides zusammen bedeutet sehr wahrscheinlich: tödliche Gefahr !

Denn, sollte das entstandene dunkle Materie Teilchen (D.M.T.) wie im zitierten Artikel angegeben mehrere tausend Protonenmassen besitzen und ferner sein Durchmesser höchstens so groß sein wie der eines Protons (was eine sinnvolle Annahme ist, da wir die dunkle Materie im All bisher noch nie gesehen haben), dann ist die Gravitationsbeschleunigung gemäß

g(r)=-Gm/r²

(wobei G = 6,67428 * 10^-11 m³/(kg*s²) die Gravitationskonstante, r der Abstand vom Zentrum des D.M.T. und m seine Masse ist)

auch mehrere tausend mal so groß wie normal, d.h. seine Umgebung wird tausendfach stärker angezogen als im gleichen Abstand bei ”normaler” Materie. Darüber was das für ”normale” Materie bedeuten könnte läßt sich nur spekulieren. Eventuell hält sie stand, was aber abwegig zu sein scheint wenn man davon ausgeht, daß dies im All nicht der Fall ist, ODER: sie hält nicht stand und wird vom D.M.T. angezogen, möglicherweise sogar ebenfalls in dunkle Materie transformiert was ein Anwachsen der D.M.T.-Masse und damit auch einen Anstieg seiner Gravitation zur Folge hätte. Es wurde hier und anderswo schon viel darüber spekuliert wie lange so ein Prozess dauern würde. Ich würde eher zu dem hin tendieren was Prof. Rössler behauptet. Also ein paar Jahre bis es die gesamte Erde verschlungen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schock: hier steht es Schwarz auf weiß:</p>
<p>”Der LHC auf der Spur der Dunklen Materie</p>
<p>Der Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN bei Genf soll uns ermöglichen, endlich den entscheidenden Schritt über die Grenzen des Standardmodells hinweg zu schaffen (siehe wdp-Artikel “LHC”). Ab 2008 sollen dort Protonen auf Energien von 7 TeV beschleunigt werden; das ist etwa das 7500-fache des Energieäquivalents der Protonenmasse und das 7-fache des bisherigen Weltrekordes. Die Protonen werden in einem so genannten Speicherring auf frontalem Gegenkurs gehalten, sodass bei Kollisionen insgesamt eine Energie von 14 TeV verfügbar wird. Nur ein Teil hiervon wird allerdings in einem Streuvorgang tatsächlich umgesetzt, denn die Protonen kollidieren nicht als Ganzes. Es sind lediglich die Bestandteile der Protonen, die Quarks und Gluonen, die zusammenprallen. Dennoch reicht das aus, um Teilchen mit einer Masse von einigen tausend Protonenmassen in hinreichender Zahl zu erzeugen. Nach unseren theoretischen Erwartungen sollte das für die Teilchen der Dunklen Materie eigentlich bequem reichen.”</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.weltderphysik.de/de/4758.php"  rel="nofollow">http://www.weltderphysik.de/de/4758.php</a></p>
<p>besonders die letzten beiden Sätze sind wichtig: Teilchen von einigen tausend Protonenmassen werden erzeugt. Für Dunkle Materie Teilchen sollte das ausreichen.</p>
<p>also, wer’s genau wissen will, ich habe mal diverse Berechnungen selbst durchgeführt und komme auf folgende Werte:</p>
<p>Ausgangswerte:<br />
m0=1,67262158 * 10^-27 kg (Ruhemasse Proton)<br />
1 eV = 1,602176462 * 10^-19 J<br />
c = 299792458 m/s (Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum)</p>
<p>verwendete Formeln: E = mc² ; m = m0/((1-v²/c²)^0.5)<br />
wobei E die Energie und m die Masse des beschleunigten Protons sind, v seine Geschwindigkeit<br />
E ist bekannt bzw. soll im LHC 1 TeV = 0,0000011215235234 J betragen</p>
<p>damit ergeben sich folgende Werte (verglichen mit dem bisherigem Rekord, der meist mit 1/5 von 7 TeV angegeben wird):</p>
<p>Verhältnis Geschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit:<br />
v/c = 99,999999101769 % (LHC)<br />
v/c = 99,999977541978 % (bisher)</p>
<p>Verhältnis Masse des beschleunigten Protons zu seiner Ruhemasse:<br />
m/m0 = 7460,52 (LHC)<br />
m/m0 = 1492,10 (bisher)</p>
<p>die Zahlen mögen wenig verschieden erscheinen aber erinnern wir uns an das was weiter oben steht: irgendwo existiert ein Punkt an dem dunkle Materie erzeugt wird und dieser Punkt bzw. diese Energie soll im LHC erreicht werden. Anders ausgedrückt: der LHC könnte das Fass zum überlaufen bringen oder der kritische Punkt wird erreicht.</p>
<p>Von dieser Materie weiß NIEMAND genau welche Eigenschaften sie haben wird. Wir wissen nur, daß dunkle Materie im All stabil sein muß (da sie ja existiert) und, daß sie extrem dicht sein muß da wir sie nicht beobachten können. Beides zusammen bedeutet sehr wahrscheinlich: tödliche Gefahr !</p>
<p>Denn, sollte das entstandene dunkle Materie Teilchen (D.M.T.) wie im zitierten Artikel angegeben mehrere tausend Protonenmassen besitzen und ferner sein Durchmesser höchstens so groß sein wie der eines Protons (was eine sinnvolle Annahme ist, da wir die dunkle Materie im All bisher noch nie gesehen haben), dann ist die Gravitationsbeschleunigung gemäß</p>
<p>g(r)=-Gm/r²</p>
<p>(wobei G = 6,67428 * 10^-11 m³/(kg*s²) die Gravitationskonstante, r der Abstand vom Zentrum des D.M.T. und m seine Masse ist)</p>
<p>auch mehrere tausend mal so groß wie normal, d.h. seine Umgebung wird tausendfach stärker angezogen als im gleichen Abstand bei ”normaler” Materie. Darüber was das für ”normale” Materie bedeuten könnte läßt sich nur spekulieren. Eventuell hält sie stand, was aber abwegig zu sein scheint wenn man davon ausgeht, daß dies im All nicht der Fall ist, ODER: sie hält nicht stand und wird vom D.M.T. angezogen, möglicherweise sogar ebenfalls in dunkle Materie transformiert was ein Anwachsen der D.M.T.-Masse und damit auch einen Anstieg seiner Gravitation zur Folge hätte. Es wurde hier und anderswo schon viel darüber spekuliert wie lange so ein Prozess dauern würde. Ich würde eher zu dem hin tendieren was Prof. Rössler behauptet. Also ein paar Jahre bis es die gesamte Erde verschlungen hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-817</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:08:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-817</guid>
		<description>Hallo hacnic. 
A) erste Möglichkeit, man nahm in der Öffentlichkeit nichts von diesen Tests wahr, Informationen dürftig. B) Bewusstheitsgrad ganz allgemein. Erst seit US-Kritiker und Prof. Otto Rössler so an die Öffentlichkeit gelangten, bekam auch eine breitere Masse mit, was da vor sich geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hacnic.<br />
A) erste Möglichkeit, man nahm in der Öffentlichkeit nichts von diesen Tests wahr, Informationen dürftig. B) Bewusstheitsgrad ganz allgemein. Erst seit US-Kritiker und Prof. Otto Rössler so an die Öffentlichkeit gelangten, bekam auch eine breitere Masse mit, was da vor sich geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-816</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:00:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-816</guid>
		<description>Lieber Herr Kannenberg, in Ihrer neuerlichen Entgegnung kann ich leider keinen Fortschritt der Debatte erkennen. Ich bleibe auch bei meiner Aufforderung, Osterhasen und andere nur witzige Vergleiche im konkreten Fall lieber mal aus dem Spiel zu lassen. Oder meinen Sie wirklich, nochmalig gefragt, dass die Chance der Entstehung von Mikro-Schwarzen Löchern bei der Kollision von Eisenbahnen gleich hoch ist wie am LHC und darüber hinaus auch gleich hoch wie bei Experimenten mit Ameisenkolonien?

Zu den Neutronensternen: Unbekannte Materie mit Schwerkraft, genau. Sehr auffällige Verhaltensmuster. Über die Ursachen lässt sich dazu kaum gesichert etwas aussagen. Insbesondere die Beschaffenheit der Materie sowie der Wirkmechanismus sind nicht geklärt, deswegen weiß auch niemand, ob Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen steckenbleiben könnten oder nicht. (Anm. an die Leser: Dass sie steckenbleiben müssten und den Neutronenstern auffressen, wird als für ein Hauptargument der Sicherheit am LHC ins Feld geführt.)
 
Dass die Idee mit der Superfluidität nicht sofort in Zahlen umgesetzt werden kann, wissen Sie selbst ganz genau. Ich werde Prof. Rössler aber gerne ausrichten, dass Sie sich dann für einen sofortigen Stopp der Experimente einsetzen werden. (Was aber wenn irgendein anderes der dünnen und hypothetischen CERN Argumente nicht stimmt?)

Zum Schlussabsatz: Dass wir irgendwann einmal ein unzerstörbares Schwarzes Loch im Erdmittelpunkt aufspüren und entfernen sollten, könnte irgendwie gar nicht so leicht sein. Derzeit ist neben der hypothetischen Antimaterie kaum eine theoretische Möglichkeit vorstellbar. Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kannenberg, in Ihrer neuerlichen Entgegnung kann ich leider keinen Fortschritt der Debatte erkennen. Ich bleibe auch bei meiner Aufforderung, Osterhasen und andere nur witzige Vergleiche im konkreten Fall lieber mal aus dem Spiel zu lassen. Oder meinen Sie wirklich, nochmalig gefragt, dass die Chance der Entstehung von Mikro-Schwarzen Löchern bei der Kollision von Eisenbahnen gleich hoch ist wie am LHC und darüber hinaus auch gleich hoch wie bei Experimenten mit Ameisenkolonien?</p>
<p>Zu den Neutronensternen: Unbekannte Materie mit Schwerkraft, genau. Sehr auffällige Verhaltensmuster. Über die Ursachen lässt sich dazu kaum gesichert etwas aussagen. Insbesondere die Beschaffenheit der Materie sowie der Wirkmechanismus sind nicht geklärt, deswegen weiß auch niemand, ob Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen steckenbleiben könnten oder nicht. (Anm. an die Leser: Dass sie steckenbleiben müssten und den Neutronenstern auffressen, wird als für ein Hauptargument der Sicherheit am LHC ins Feld geführt.)</p>
<p>Dass die Idee mit der Superfluidität nicht sofort in Zahlen umgesetzt werden kann, wissen Sie selbst ganz genau. Ich werde Prof. Rössler aber gerne ausrichten, dass Sie sich dann für einen sofortigen Stopp der Experimente einsetzen werden. (Was aber wenn irgendein anderes der dünnen und hypothetischen CERN Argumente nicht stimmt?)</p>
<p>Zum Schlussabsatz: Dass wir irgendwann einmal ein unzerstörbares Schwarzes Loch im Erdmittelpunkt aufspüren und entfernen sollten, könnte irgendwie gar nicht so leicht sein. Derzeit ist neben der hypothetischen Antimaterie kaum eine theoretische Möglichkeit vorstellbar. Deshalb sollten wir uns diese Aufgabe bis auf weiteres ersparen, zumal es auch überhaupt keine Notwendigkeit gibt, mutwillig ein Schwarzes Loch zu erzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-814</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:32:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-814</guid>
		<description>Zitat Lattes08: ''Mein Argument war, dass Ihre Annahme, dass nur Teilchen mit Energien um 10^20 eV in Frage kommen, falsch ist.''

das war nicht meine Annahme, sondern meine Aussage stützte sich lediglich auf die bei Wiki verfügbaren Infos. Der nächstniedrigere Wert wurde für die galaktische Strahlung angegben (im Mittel 1 TeV) was unter dem vom LHC liegt bzw. was weiß ich wie die Schwankungsbreite sein soll wenn da sonst kein Wert angegeben ist. Von daher war - von meiner Seite - nur der Bezug zur extragalaktischen kosm. Strahlung möglich.

Zitat ''Massereichere, dafür langsamere Partikel können dieselbe, eine grössere, oder sogar eine kleinere Energie haben.''

ja, und genau deswegen könnten die die Messgeräte ja auch schwerere und daher langsamere Teilchen gemessen haben. Wie wird denn aus dem Impact auf die Geschwindkeit geschlossen wenn keine Substanz des Parikels erhalten bleibt - wovon ich mal ausgehe ?

@ roundabout

Zitat Wiki: ''Durch Wechselwirkung mit der Atmosphäre beobachtet man auf der Erde nicht die ursprüngliche Strahlung, sondern die Reaktionsprodukte aus der Wechselwirkung mit der Atmosphäre, insbesondere Stickstoff und Sauerstoff.

[aha: Punkt 1: die Strahlung wird NICHT dirket beobachtet]

Die Verteilung N(E) der Teilchenzahl N in Abhängigkeit von der Energie E folgt einem Potenzgesetz:

N(E) ~ E-γ 
mit:

γ = 2,7 für E  1018 eV nimmt γ erneut ab.

''

ja, also das sind nun irgendwelche Gesetzmäßigkeiten, die kein Mensch überprüfen kann ob sie stimmen, jedenfalls nicht ohne die Messungen und Messgeräte selbst durchgeführt zu haben bzw. zu kennen. Man schließt hier also von der Teilchenanzahl auf die Energie der Teilchen, wenn ich das aus diesen 3 Zeilen richtig deute. Gewagt, würde ich mal meinen. Woher weiß man denn, daß die Energien komplett von der eintreffenden Strahlung stammen. Eventuell werden ja chemische Reaktionen ausgelöst bei denen sozusagen ''metastabile'' Nicht-Teilchenenergie frei wird und damit die gemessene Energie ''verfälscht''...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Lattes08: &#8221;Mein Argument war, dass Ihre Annahme, dass nur Teilchen mit Energien um 10^20 eV in Frage kommen, falsch ist.&#8221;</p>
<p>das war nicht meine Annahme, sondern meine Aussage stützte sich lediglich auf die bei Wiki verfügbaren Infos. Der nächstniedrigere Wert wurde für die galaktische Strahlung angegben (im Mittel 1 TeV) was unter dem vom LHC liegt bzw. was weiß ich wie die Schwankungsbreite sein soll wenn da sonst kein Wert angegeben ist. Von daher war - von meiner Seite - nur der Bezug zur extragalaktischen kosm. Strahlung möglich.</p>
<p>Zitat &#8221;Massereichere, dafür langsamere Partikel können dieselbe, eine grössere, oder sogar eine kleinere Energie haben.&#8221;</p>
<p>ja, und genau deswegen könnten die die Messgeräte ja auch schwerere und daher langsamere Teilchen gemessen haben. Wie wird denn aus dem Impact auf die Geschwindkeit geschlossen wenn keine Substanz des Parikels erhalten bleibt - wovon ich mal ausgehe ?</p>
<p>@ roundabout</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Durch Wechselwirkung mit der Atmosphäre beobachtet man auf der Erde nicht die ursprüngliche Strahlung, sondern die Reaktionsprodukte aus der Wechselwirkung mit der Atmosphäre, insbesondere Stickstoff und Sauerstoff.</p>
<p>[aha: Punkt 1: die Strahlung wird NICHT dirket beobachtet]</p>
<p>Die Verteilung N(E) der Teilchenzahl N in Abhängigkeit von der Energie E folgt einem Potenzgesetz:</p>
<p>N(E) ~ E-γ<br />
mit:</p>
<p>γ = 2,7 für E  1018 eV nimmt γ erneut ab.</p>
<p>&#8221;</p>
<p>ja, also das sind nun irgendwelche Gesetzmäßigkeiten, die kein Mensch überprüfen kann ob sie stimmen, jedenfalls nicht ohne die Messungen und Messgeräte selbst durchgeführt zu haben bzw. zu kennen. Man schließt hier also von der Teilchenanzahl auf die Energie der Teilchen, wenn ich das aus diesen 3 Zeilen richtig deute. Gewagt, würde ich mal meinen. Woher weiß man denn, daß die Energien komplett von der eintreffenden Strahlung stammen. Eventuell werden ja chemische Reaktionen ausgelöst bei denen sozusagen &#8221;metastabile&#8221; Nicht-Teilchenenergie frei wird und damit die gemessene Energie &#8221;verfälscht&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-813</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:49:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-813</guid>
		<description>Zum gleichen Ergebnis von roundabout: Dies zeigt zuerst einmal, wie unnatürlich und kaum vergleichbar, diesmal in quantitativer Hinsicht, die Experimente sind - nämlich unter den von CERN selbst getroffenen hypothetischen Annahmen. Auch Punkt 6 in der erneuerten Beschwerde bleibt dabei genau im Wortlaut aufrecht: "...dass ein rein beobachtendes Experiment in der Atmosphäre aber möglich wäre, indem auch von CERN vorgegeben wird, dass sich in der Atmosphäre angeblich nichts anderes als am LHC ereigne, nur viel seltener. Das heißt, dass das Forschungsziel auch mit ungefährlichen Mitteln erreicht werden könnte." Die Ergebnisse wären also durch Beobachtung auf ungefährliche Weise und lediglich nicht so rasch zu erzielen, sofern wie gesagt, die CERN-Annahmen zugrunde gelegt werden. Dies ist für die staunende Öffentlichkeit eine wichtige Auskunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum gleichen Ergebnis von roundabout: Dies zeigt zuerst einmal, wie unnatürlich und kaum vergleichbar, diesmal in quantitativer Hinsicht, die Experimente sind - nämlich unter den von CERN selbst getroffenen hypothetischen Annahmen. Auch Punkt 6 in der erneuerten Beschwerde bleibt dabei genau im Wortlaut aufrecht: &#8220;&#8230;dass ein rein beobachtendes Experiment in der Atmosphäre aber möglich wäre, indem auch von CERN vorgegeben wird, dass sich in der Atmosphäre angeblich nichts anderes als am LHC ereigne, nur viel seltener. Das heißt, dass das Forschungsziel auch mit ungefährlichen Mitteln erreicht werden könnte.&#8221; Die Ergebnisse wären also durch Beobachtung auf ungefährliche Weise und lediglich nicht so rasch zu erzielen, sofern wie gesagt, die CERN-Annahmen zugrunde gelegt werden. Dies ist für die staunende Öffentlichkeit eine wichtige Auskunft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-812</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:26:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-812</guid>
		<description>Danke large hole creator, so wird der ganze Veregleich nämlich erst anschaulich: Nach den (hypothetischen) Annahmen von CERN würde das, was am LHC in der gesamten Laufzeit von etwa 10 Jahre aufgeführt wird, also so viele Kollisionsereignisse erzeugen, wie sie auf der Erde insgesamt im Zeitraum von 45 000 Jahren stattfinden würden (wenn es sich dort oben natürlicherweise so vollzieht, wie CERN es sich vorstellt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke large hole creator, so wird der ganze Veregleich nämlich erst anschaulich: Nach den (hypothetischen) Annahmen von CERN würde das, was am LHC in der gesamten Laufzeit von etwa 10 Jahre aufgeführt wird, also so viele Kollisionsereignisse erzeugen, wie sie auf der Erde insgesamt im Zeitraum von 45 000 Jahren stattfinden würden (wenn es sich dort oben natürlicherweise so vollzieht, wie CERN es sich vorstellt).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lattes08</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-811</link>
		<author>Lattes08</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:11:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-811</guid>
		<description>@large hole creator: 
Bezüglich der Flussdichte wäre noch der englischsprachige Wikipedia Eintrag interessant, da er das Energiespektrum als Graph enthält.
Beste Grüsse,
lattes08</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator:<br />
Bezüglich der Flussdichte wäre noch der englischsprachige Wikipedia Eintrag interessant, da er das Energiespektrum als Graph enthält.<br />
Beste Grüsse,<br />
lattes08</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lattes08</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-810</link>
		<author>Lattes08</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 19:05:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-810</guid>
		<description>@large hole creator: Zitat:
hallo ?! ich habe hier nicht von der Zahl der Kollisionen im LHC geschrieben sondern von denen die in der Atmosphäre vorkommen.
Zitat Ende
Eben genau: Sie haben eine Abschätzung über die Anzahl Teilchen in der kosmischen Strahlung gemacht, die jährlich die Erde treffen. Mein Argument war, dass Ihre Annahme, dass nur Teilchen mit Energien um 10^20 eV in Frage kommen, falsch ist. Da am CERN Teilchen mit viel weniger Energie aufeinandertreffen, müssen Sie also, um einen korrekten Vergleich anzustellen, die Flussdichte der kosmischen Strahlung für die entsprechende Energie zuhande ziehen. Vgl. auch die Argumentation von roundabout, die genauer ist.

Zum zweiten Punkt: Ihre ursprüngliche Aussage war: "Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen." Zitat Ende
Die bestimmende Grösse von Teilchen in dieser Diskussion ist ihre Energie. Massereichere, dafür langsamere Partikel können dieselbe, eine grössere, oder sogar eine kleinere Energie haben. Mir ist deshalb nicht ganz klar, was Ihre Aussage zu bedeuten hat.
Beste Grüsse,
lattes08</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator: Zitat:<br />
hallo ?! ich habe hier nicht von der Zahl der Kollisionen im LHC geschrieben sondern von denen die in der Atmosphäre vorkommen.<br />
Zitat Ende<br />
Eben genau: Sie haben eine Abschätzung über die Anzahl Teilchen in der kosmischen Strahlung gemacht, die jährlich die Erde treffen. Mein Argument war, dass Ihre Annahme, dass nur Teilchen mit Energien um 10^20 eV in Frage kommen, falsch ist. Da am CERN Teilchen mit viel weniger Energie aufeinandertreffen, müssen Sie also, um einen korrekten Vergleich anzustellen, die Flussdichte der kosmischen Strahlung für die entsprechende Energie zuhande ziehen. Vgl. auch die Argumentation von roundabout, die genauer ist.</p>
<p>Zum zweiten Punkt: Ihre ursprüngliche Aussage war: &#8220;Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen.&#8221; Zitat Ende<br />
Die bestimmende Grösse von Teilchen in dieser Diskussion ist ihre Energie. Massereichere, dafür langsamere Partikel können dieselbe, eine grössere, oder sogar eine kleinere Energie haben. Mir ist deshalb nicht ganz klar, was Ihre Aussage zu bedeuten hat.<br />
Beste Grüsse,<br />
lattes08</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-809</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:56:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-809</guid>
		<description>Weiter ein fröhliches Erdnüsschen knabbern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter ein fröhliches Erdnüsschen knabbern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-808</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:50:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-808</guid>
		<description>@large hole creator 
Lesen Sie bitte den Wikipedia Artikel ganz. Unter "Zusammensetzung" wird die Energieabhaengigkeit des Spektrums 
behandelt: N(E)~ E^-gamma mit gamma ~3 im hier relevanten Bereich.
Wie bereits oben erklaert, ist die Schwerpunktsenergie fuer den Vergleich relevant. Nur dieser Teil der Bewegungsenergie kann in Masse umgewandelt werden der Rest geht in die Bewegungsenergie der erzeugten Teilchen. 


MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator<br />
Lesen Sie bitte den Wikipedia Artikel ganz. Unter &#8220;Zusammensetzung&#8221; wird die Energieabhaengigkeit des Spektrums<br />
behandelt: N(E)~ E^-gamma mit gamma ~3 im hier relevanten Bereich.<br />
Wie bereits oben erklaert, ist die Schwerpunktsenergie fuer den Vergleich relevant. Nur dieser Teil der Bewegungsenergie kann in Masse umgewandelt werden der Rest geht in die Bewegungsenergie der erzeugten Teilchen. </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-807</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:46:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-807</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

ich beziehe mich auf Ihren Beitrag vom 19.September 20:20 Uhr.

Ihren Vorwurf, ich würde mit meinem Hochgeschwindigkeitszugs-Beispiel "geschmacklose Rhetorik" betreiben, dies in Kombination einer Aufforderung, das "bitte zu lassen", weise ich hiermit in schärfster Form zurück:

Bis heute konnte mir NIEMAND nachweisen, dass bei einer solchen Zugs-Kollision am Erdboden aus theoretischen Erwägungen keine gefährlichen Schwarzen Löcher entstehen könnten; die Gefahr ist also - anders als jene mit Osterhasen-Entstehung, die Sie mit einer elementaren Rechnung wenigstens de facto ausschliessen können - REAL. Es gibt KEINE Sicherheitsanalysen und auch Sie haben die Gefährlichkeit NICHT nachgerechnet, sonst würden Sie einen solchen ungeheuerlichen Vorwurf nicht erheben !

Besonders befremdlich an Ihrer Aufforderung, dies doch bitte zu unterlassen, finde ich, dass Sie selber sich das Recht einer Wissenschaftskritik zum Schutze der Erde herausnehmen. Dieses Recht einer Wissenschaftskritik will ich Ihnen auch ganz gewiss NICHT absprechen, im Gegenteil - es ist richtig, dass Sie das tun und geeignete Informationen zur Sicherheit der Erde haben wollen; aber dann müssen Sie auch mir dieses Recht zugestehen, insbesondere dann, wenn es KEINEN wissenschaftlichen Nachweis gibt, dass diese Zugs-Kollisionen am Erdboden keine gefährlichen Schwarzen Löcher produzieren können.

Das hat mit dem Einwand von Herrn Mathias Schott wie eine ganz einfache Grössenordnungsabschätzung zeigt überhaupt nichts zu tun; jene ist "nur" geeignet, aufzuzeigen, dass die Forderung mancher Kritiker auf eine 100 %iger theoretisch begründete Sicherheit nicht möglich ist.

Und ich wiederhole mich nochmals: Da eine 100 % ige auf theoretische Modelle begründete Sicherheit nicht möglich ist, muss man bei Sicherheitsabschätzungen auf UNABHÄNGIGE Methoden zurückgreifen und das sind die astronomischen Beobachtungen.

Sie schreiben "Zur Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen: Eben deswegen fraglich, weil es reine Theorie ist. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass mittlerweile sogar die Ursache der Rotverschiebung in Diskussion steht! Die Summe dieser Unsicherheitsfaktoren, zu denen es konkrete (ebenso nobelpreisverdächtige) Alternativtheorien ist unüberschaubar. Um die Entgegnung vorwegzunehmen: ‚Dann dürfte man gar nichts mehr machen.‘ Eben nicht: der LHC produziert mit einiger Wahrscheinlichkeit mBHs, andere Experimente nicht, s.o."
Wie kommen Sie darauf, dass andere Experimente keine mBHs produzieren ? Gibt es zu dieser Ausschliesslichkeit gar Quellenangaben, die Sie mir bitte nennen könnten ?


Sie schreiben "Wir müssen uns sehr auf unsere Beschwerde und teilweise auch ein wenig auf Medienarbeit konzentrieren. Die Diskussion oben geht mit Sicherheit ewig weiter und vielleicht haben wir ja sogar über den Winter noch Zeit, sie fortzusetzen. Ich will mich dieser keinesfalls entziehen, muss aber mit Zeitressourcen derzeit streng haushalten."
Selbstverständlich muss ich einen solchen Wunsch respektieren, da Sie ebenso wie galileo2609 und meine Person ehrenamtlich tätig sind, ich möchte aber nicht verschweigen, dass ich das bedauere - da Sie sich in dieser Angelegenheit exponieren, habe ich den naturwissenschaftlichen Austausch mit Ihnen stets für SEHR wichtig erachtet und ich tue das auch nach wie vor. Im Übrigen verzichte ich gerne darauf, dass Sie sich für meine "Bezahlung" beim CERN einsetzen. 


Sie schreiben: "Dies stimmt nur, wenn sie bekannte Materieformen zugrundelegen, also auf einer weiteren Annahme aufbauen."
Prinzipiell gebe ich Ihnen hier ja durchaus recht, nur ist es halt so, dass sich diese unbekannten Maetrieformen auf die Schwerkraft beziehen. Und genau das ist es, was für Schwarze Löcher von Relevanz ist. Im Übrigen kennt man auch Doppelsternsysteme, bei denen eine Komponente ein Neutronenstern ist und zudem ist der Mechanismus der sehr regelmässigen Pulse ebenfalls experimentell gut abgesichert, d.h. man kennt durchaus zahlreiche physikalische Eigenschaften dieser Sterne.


Sie schreiben: "Rössler würde zur Superfluidität bestimmt gerne Berechnungen anstellen" Ja warum tut er es dann nicht ? Ich versichere Ihnen - wenn Professor Rössler da was nachweisen kann, wird der LHC-Betrieb SOFORT unterbrochen. - Nein nein, wir wissen beide, dass Professor Rössler ein hochintelligenter Mann ist und er wird sich hüten, dazu etwas zu schreiben.

Sie schreiben zum Schluss: "Wenn Sie also, was mich sehr freut, auch an den nächsten 500 Millionen gedeihlichen Jahren der Menschheit arbeiten, dann müsste für Sie ebenso Argument 1 in der ursprünglichen Beschwerde relevant werden
(…)
Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…"

Durchaus, aber eine Zivilisation, die das kann, die kann auch problemlos ein (maximal) 5 kg schweres Schwarzes Loch vom Erdmittelpunkt entfernen.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>ich beziehe mich auf Ihren Beitrag vom 19.September 20:20 Uhr.</p>
<p>Ihren Vorwurf, ich würde mit meinem Hochgeschwindigkeitszugs-Beispiel &#8220;geschmacklose Rhetorik&#8221; betreiben, dies in Kombination einer Aufforderung, das &#8220;bitte zu lassen&#8221;, weise ich hiermit in schärfster Form zurück:</p>
<p>Bis heute konnte mir NIEMAND nachweisen, dass bei einer solchen Zugs-Kollision am Erdboden aus theoretischen Erwägungen keine gefährlichen Schwarzen Löcher entstehen könnten; die Gefahr ist also - anders als jene mit Osterhasen-Entstehung, die Sie mit einer elementaren Rechnung wenigstens de facto ausschliessen können - REAL. Es gibt KEINE Sicherheitsanalysen und auch Sie haben die Gefährlichkeit NICHT nachgerechnet, sonst würden Sie einen solchen ungeheuerlichen Vorwurf nicht erheben !</p>
<p>Besonders befremdlich an Ihrer Aufforderung, dies doch bitte zu unterlassen, finde ich, dass Sie selber sich das Recht einer Wissenschaftskritik zum Schutze der Erde herausnehmen. Dieses Recht einer Wissenschaftskritik will ich Ihnen auch ganz gewiss NICHT absprechen, im Gegenteil - es ist richtig, dass Sie das tun und geeignete Informationen zur Sicherheit der Erde haben wollen; aber dann müssen Sie auch mir dieses Recht zugestehen, insbesondere dann, wenn es KEINEN wissenschaftlichen Nachweis gibt, dass diese Zugs-Kollisionen am Erdboden keine gefährlichen Schwarzen Löcher produzieren können.</p>
<p>Das hat mit dem Einwand von Herrn Mathias Schott wie eine ganz einfache Grössenordnungsabschätzung zeigt überhaupt nichts zu tun; jene ist &#8220;nur&#8221; geeignet, aufzuzeigen, dass die Forderung mancher Kritiker auf eine 100 %iger theoretisch begründete Sicherheit nicht möglich ist.</p>
<p>Und ich wiederhole mich nochmals: Da eine 100 % ige auf theoretische Modelle begründete Sicherheit nicht möglich ist, muss man bei Sicherheitsabschätzungen auf UNABHÄNGIGE Methoden zurückgreifen und das sind die astronomischen Beobachtungen.</p>
<p>Sie schreiben &#8220;Zur Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen: Eben deswegen fraglich, weil es reine Theorie ist. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass mittlerweile sogar die Ursache der Rotverschiebung in Diskussion steht! Die Summe dieser Unsicherheitsfaktoren, zu denen es konkrete (ebenso nobelpreisverdächtige) Alternativtheorien ist unüberschaubar. Um die Entgegnung vorwegzunehmen: ‚Dann dürfte man gar nichts mehr machen.‘ Eben nicht: der LHC produziert mit einiger Wahrscheinlichkeit mBHs, andere Experimente nicht, s.o.&#8221;<br />
Wie kommen Sie darauf, dass andere Experimente keine mBHs produzieren ? Gibt es zu dieser Ausschliesslichkeit gar Quellenangaben, die Sie mir bitte nennen könnten ?</p>
<p>Sie schreiben &#8220;Wir müssen uns sehr auf unsere Beschwerde und teilweise auch ein wenig auf Medienarbeit konzentrieren. Die Diskussion oben geht mit Sicherheit ewig weiter und vielleicht haben wir ja sogar über den Winter noch Zeit, sie fortzusetzen. Ich will mich dieser keinesfalls entziehen, muss aber mit Zeitressourcen derzeit streng haushalten.&#8221;<br />
Selbstverständlich muss ich einen solchen Wunsch respektieren, da Sie ebenso wie galileo2609 und meine Person ehrenamtlich tätig sind, ich möchte aber nicht verschweigen, dass ich das bedauere - da Sie sich in dieser Angelegenheit exponieren, habe ich den naturwissenschaftlichen Austausch mit Ihnen stets für SEHR wichtig erachtet und ich tue das auch nach wie vor. Im Übrigen verzichte ich gerne darauf, dass Sie sich für meine &#8220;Bezahlung&#8221; beim CERN einsetzen. </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Dies stimmt nur, wenn sie bekannte Materieformen zugrundelegen, also auf einer weiteren Annahme aufbauen.&#8221;<br />
Prinzipiell gebe ich Ihnen hier ja durchaus recht, nur ist es halt so, dass sich diese unbekannten Maetrieformen auf die Schwerkraft beziehen. Und genau das ist es, was für Schwarze Löcher von Relevanz ist. Im Übrigen kennt man auch Doppelsternsysteme, bei denen eine Komponente ein Neutronenstern ist und zudem ist der Mechanismus der sehr regelmässigen Pulse ebenfalls experimentell gut abgesichert, d.h. man kennt durchaus zahlreiche physikalische Eigenschaften dieser Sterne.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Rössler würde zur Superfluidität bestimmt gerne Berechnungen anstellen&#8221; Ja warum tut er es dann nicht ? Ich versichere Ihnen - wenn Professor Rössler da was nachweisen kann, wird der LHC-Betrieb SOFORT unterbrochen. - Nein nein, wir wissen beide, dass Professor Rössler ein hochintelligenter Mann ist und er wird sich hüten, dazu etwas zu schreiben.</p>
<p>Sie schreiben zum Schluss: &#8220;Wenn Sie also, was mich sehr freut, auch an den nächsten 500 Millionen gedeihlichen Jahren der Menschheit arbeiten, dann müsste für Sie ebenso Argument 1 in der ursprünglichen Beschwerde relevant werden<br />
(…)<br />
Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…&#8221;</p>
<p>Durchaus, aber eine Zivilisation, die das kann, die kann auch problemlos ein (maximal) 5 kg schweres Schwarzes Loch vom Erdmittelpunkt entfernen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-806</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:42:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-806</guid>
		<description>Zitat: ''roundabout und large hole creator: zur Veranschaulichung: 1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?''

laut roundabout wären das 45.000 Jahre. Nur mit dem Unterschied, gesetzt den Fall es würde stimmen, daß die Teilchen, die im LHC entstehen mehr oder weniger stationär wären während sich die Teilchen in der Atmosphäre aufgrund von Impulserhaltung innerhalb kürzester Zeit verdünnisieren würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8221;roundabout und large hole creator: zur Veranschaulichung: 1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?&#8221;</p>
<p>laut roundabout wären das 45.000 Jahre. Nur mit dem Unterschied, gesetzt den Fall es würde stimmen, daß die Teilchen, die im LHC entstehen mehr oder weniger stationär wären während sich die Teilchen in der Atmosphäre aufgrund von Impulserhaltung innerhalb kürzester Zeit verdünnisieren würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-805</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:36:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-805</guid>
		<description>@Markus Goritschnig 
"1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?"
40000 Jahre. Damit ist auch erklaert, warum das Experiment nicht mit Hoehenstrahlung ausgefuehrt werden kann.
Damit hat sich Punkt 6 in Ihrer "Aeusserung" erledigt.
Da ein solches Experiment vielleicht 10000 m^2 abdecken koennte, muesste es dann 2x10^15 Jahre dauern 
(~1000000 mal das Alter der Erde !)  [War selbst ueberrascht, bitte nachrechnen :-)]
MfG
@Lattes08
Relevant fuer den Vergleich Hoehenstrahlung - LHC ist die Schwerpunktsenergie. Das ist der Teil der 
Bewegungsenergie, der zur Erzeugung neuer Teilchen zur Verfuegung steht.
Fuer das LHC ist das 2 x 7 TeV = 14 TeV 
Fuer die Hoehenstrahlung ist ja nur ein Teilchen in Bewegung und die Schw.energie ist 
Quadratwurzel(2 x Protonenmasse x Impuls)  {bei diesen Energien Impuls = Energie)
Bei E = p = 10^17eV ergibt sich eine Schw.energie von 14 TeV.

Das Energiespektrum der Hoehenstrahlung faellt im bereich 10^17 - 10^20 schneller als E^3.
Dies erklaert den zu kleinen von "large hole creator" berechneten Fluss (mind. Faktor 10^3^3 = 10^9 kleiner) 

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Goritschnig<br />
&#8220;1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?&#8221;<br />
40000 Jahre. Damit ist auch erklaert, warum das Experiment nicht mit Hoehenstrahlung ausgefuehrt werden kann.<br />
Damit hat sich Punkt 6 in Ihrer &#8220;Aeusserung&#8221; erledigt.<br />
Da ein solches Experiment vielleicht 10000 m^2 abdecken koennte, muesste es dann 2&#215;10^15 Jahre dauern<br />
(~1000000 mal das Alter der Erde !)  [War selbst ueberrascht, bitte nachrechnen :-)]<br />
MfG<br />
@Lattes08<br />
Relevant fuer den Vergleich Hoehenstrahlung - LHC ist die Schwerpunktsenergie. Das ist der Teil der<br />
Bewegungsenergie, der zur Erzeugung neuer Teilchen zur Verfuegung steht.<br />
Fuer das LHC ist das 2 x 7 TeV = 14 TeV<br />
Fuer die Hoehenstrahlung ist ja nur ein Teilchen in Bewegung und die Schw.energie ist<br />
Quadratwurzel(2 x Protonenmasse x Impuls)  {bei diesen Energien Impuls = Energie)<br />
Bei E = p = 10^17eV ergibt sich eine Schw.energie von 14 TeV.</p>
<p>Das Energiespektrum der Hoehenstrahlung faellt im bereich 10^17 - 10^20 schneller als E^3.<br />
Dies erklaert den zu kleinen von &#8220;large hole creator&#8221; berechneten Fluss (mind. Faktor 10^3^3 = 10^9 kleiner) </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-804</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:25:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-804</guid>
		<description>Hey Benni und large hole creator
Danke für die Anregung, zwei tolle Marketingberater im Club der Kritiker. Nun komme ich als Dritte hinzu.
Wie wäre es denn, wenn wir das Schwarze Loch, wie Damien Hirst, direkt beim britischen Auktionshaus Sotheby’s unter den Hammer bringen? Immerhin nicht schlecht, 200 Millionen Gewinn wären realistisch. Damit könnte man dann Cern kräftig durch unsere Kritikerstiftung unterstützen. Natürlich streng nach unseren Auflagen.
Einmal schon wurden wir ja hinsichtlich PR bereits auf astronews gelobt.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Benni und large hole creator<br />
Danke für die Anregung, zwei tolle Marketingberater im Club der Kritiker. Nun komme ich als Dritte hinzu.<br />
Wie wäre es denn, wenn wir das Schwarze Loch, wie Damien Hirst, direkt beim britischen Auktionshaus Sotheby’s unter den Hammer bringen? Immerhin nicht schlecht, 200 Millionen Gewinn wären realistisch. Damit könnte man dann Cern kräftig durch unsere Kritikerstiftung unterstützen. Natürlich streng nach unseren Auflagen.<br />
Einmal schon wurden wir ja hinsichtlich PR bereits auf astronews gelobt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-803</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:13:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-803</guid>
		<description>@ lattes08:

Zitat: ''Haben Sie da nicht die Grössenordnungen verwechselt? Am CERN werden Teilchen mit je 7 TeV kollidieren, was ungefähr 10^13 eV entspricht. Gemäss des Potenzgesetzes (im zitierten Wikipedia Artikel) erhöht sich die Flussdichte um 10^14 gegenüber Ihrem Wert. Das wären dann schon ansehnlich viele Teilchen pro Jahr. 

&#62;&#62;&#62; hallo ?! ich habe hier nicht von der Zahl der Kollisionen im LHC geschrieben sondern von denen die in der Atmosphäre vorkommen.

Und noch etwas: Zitat “Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen.” Zitat Ende. Sind Sie sicher, dass Sie verstehen, was die Einheit eV ist?
''

&#62;&#62;&#62; was bitte schön hat das eine mit dem anderen zu tun ??

@ roundabout:

Zitat: ''Sie haben sich leider um zehn Groessenordnungen verrechnet (Faktor 10000000000).
Der Fluss der Teilchen mit E &#62; 10^17 eV (relevant fuer den Vergleich mit dem LHC) betraegt
5×10^-10 /s/m^2 also 2.5×10^5/s oder 7.5 10^12 Teilchen pro Jahr
In 4.5 Milliarden Jahren macht das stolze 3×10^22 !! Das heisst 100000 mal das gesamte LHC Programm seit der
Entstehung der Erde.
(Quelle LSAG Report) 

MfG
''
&#62;&#62;&#62; also wenn überhaupt, dann habe ich mich nicht verrechnet sondern bin von einer anderen Angabe ausgegangen als Sie. Der Wikipedia Artikel schreibt den angegebenen Teilchenfluß (ohne weitere Angaben) der GESAMTEN extragalaktischen Strahlung zu, da steht nichts über die Teilchenflußdichte geringerer Energien. Die Angaben die Sie bzw. ihre zitierte Quelle machen kann ich (und bestimmt auch nicht Sie) auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Im übrigen wären bereits Teilchen von der Größenordnung 7* 10^12 eV relevant, was Ihnen sicher sogar noch zusagen würde. Dennoch würde ich gerne mal wissen mit welchen Messmethoden und Geräten hier gearbeitet wird. Immerhin müßte man sich zu diesem Zweck doch hoch in die Atmosphäre begeben oder läßt sich das alleine anhand von Zerfallsprodukten und emittierter Strahlung ableiten ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ lattes08:</p>
<p>Zitat: &#8221;Haben Sie da nicht die Grössenordnungen verwechselt? Am CERN werden Teilchen mit je 7 TeV kollidieren, was ungefähr 10^13 eV entspricht. Gemäss des Potenzgesetzes (im zitierten Wikipedia Artikel) erhöht sich die Flussdichte um 10^14 gegenüber Ihrem Wert. Das wären dann schon ansehnlich viele Teilchen pro Jahr. </p>
<p>&gt;&gt;&gt; hallo ?! ich habe hier nicht von der Zahl der Kollisionen im LHC geschrieben sondern von denen die in der Atmosphäre vorkommen.</p>
<p>Und noch etwas: Zitat “Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen.” Zitat Ende. Sind Sie sicher, dass Sie verstehen, was die Einheit eV ist?<br />
&#8221;</p>
<p>&gt;&gt;&gt; was bitte schön hat das eine mit dem anderen zu tun ??</p>
<p>@ roundabout:</p>
<p>Zitat: &#8221;Sie haben sich leider um zehn Groessenordnungen verrechnet (Faktor 10000000000).<br />
Der Fluss der Teilchen mit E &gt; 10^17 eV (relevant fuer den Vergleich mit dem LHC) betraegt<br />
5×10^-10 /s/m^2 also 2.5×10^5/s oder 7.5 10^12 Teilchen pro Jahr<br />
In 4.5 Milliarden Jahren macht das stolze 3×10^22 !! Das heisst 100000 mal das gesamte LHC Programm seit der<br />
Entstehung der Erde.<br />
(Quelle LSAG Report) </p>
<p>MfG<br />
&#8221;<br />
&gt;&gt;&gt; also wenn überhaupt, dann habe ich mich nicht verrechnet sondern bin von einer anderen Angabe ausgegangen als Sie. Der Wikipedia Artikel schreibt den angegebenen Teilchenfluß (ohne weitere Angaben) der GESAMTEN extragalaktischen Strahlung zu, da steht nichts über die Teilchenflußdichte geringerer Energien. Die Angaben die Sie bzw. ihre zitierte Quelle machen kann ich (und bestimmt auch nicht Sie) auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Im übrigen wären bereits Teilchen von der Größenordnung 7* 10^12 eV relevant, was Ihnen sicher sogar noch zusagen würde. Dennoch würde ich gerne mal wissen mit welchen Messmethoden und Geräten hier gearbeitet wird. Immerhin müßte man sich zu diesem Zweck doch hoch in die Atmosphäre begeben oder läßt sich das alleine anhand von Zerfallsprodukten und emittierter Strahlung ableiten ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-802</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 17:47:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-802</guid>
		<description>roundabout und large hole creator: zur Veranschaulichung: 1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>roundabout und large hole creator: zur Veranschaulichung: 1 gesamtes LHC-Projekt entspricht somit in der Anzahl der Kollisionen wievielen Jahren von natürlichen Kollisionen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by I-am-an-idiot</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-800</link>
		<author>I-am-an-idiot</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 17:05:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-800</guid>
		<description>In der Washington-Post las ich vom Abstellen des Colliders.  Musste meinen Freunden hier in den USA versprechen, sie auf den unendlichen Trip mitzunehmen, falls er denn stattfindet.  Amerikaner sind gruen vor Neid, dass Europa den Collider hat und sie ihren in Bau befindlichen (in Texas) einmotten mussten, weil das Geld ausging. 

Habe mir auf Wolke 7 ein Plaetzchen reserviert, just in case.....    Und nun soll das wahre Experiment erst einmal verspaetet stattfinden. Welche Enttaeuschung.

Ansonsten werde ich mir wissenschaftliche Kommentare verkneifen, ich will mich ja nicht laecherlich machen. Wie Hawkins mal bemerkte, ist er sehr erstaunt, dass so viele Laien seine History of Time so gut zu verstehen meinen. Da fuehlte auch ich mich angesprochen. Seither verzichte ich auf die wissenschaftliche Diskussion und halte mich lieber an  wirtschaftlich-ethische Fakten. 

Solange wir die wirklichen Menschheitsprobleme nicht in den Griff bekommen, sollten wir uns kostspielige Experimente, die moeglicherweise auch noch unsere Welt zerstoeren koennten, vermeiden. Auf der anderen Seite ist es ja nur gerecht, wenn dann alle - ohn' Ansehen der Person - vor unseren Schoepfer treten.

...und MARIO vom Sept. 21, 08 at 4:45 pm , auch wir dummen Idioten werden uns aus der Diskussion ueber naturwissenschaftliche Dinge vielleicht eher doch nicht raushalten koennen.  Denn Sie muessen wissen, dass uns jeglicher Fehler auch trifft und weh tun kann.  Insofern haben auch wir ein Recht auf unsere Meinung. Und nuetzliche Idioten wollen wir ja denn doch nicht sein. Einverstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Washington-Post las ich vom Abstellen des Colliders.  Musste meinen Freunden hier in den USA versprechen, sie auf den unendlichen Trip mitzunehmen, falls er denn stattfindet.  Amerikaner sind gruen vor Neid, dass Europa den Collider hat und sie ihren in Bau befindlichen (in Texas) einmotten mussten, weil das Geld ausging. </p>
<p>Habe mir auf Wolke 7 ein Plaetzchen reserviert, just in case&#8230;..    Und nun soll das wahre Experiment erst einmal verspaetet stattfinden. Welche Enttaeuschung.</p>
<p>Ansonsten werde ich mir wissenschaftliche Kommentare verkneifen, ich will mich ja nicht laecherlich machen. Wie Hawkins mal bemerkte, ist er sehr erstaunt, dass so viele Laien seine History of Time so gut zu verstehen meinen. Da fuehlte auch ich mich angesprochen. Seither verzichte ich auf die wissenschaftliche Diskussion und halte mich lieber an  wirtschaftlich-ethische Fakten. </p>
<p>Solange wir die wirklichen Menschheitsprobleme nicht in den Griff bekommen, sollten wir uns kostspielige Experimente, die moeglicherweise auch noch unsere Welt zerstoeren koennten, vermeiden. Auf der anderen Seite ist es ja nur gerecht, wenn dann alle - ohn&#8217; Ansehen der Person - vor unseren Schoepfer treten.</p>
<p>&#8230;und MARIO vom Sept. 21, 08 at 4:45 pm , auch wir dummen Idioten werden uns aus der Diskussion ueber naturwissenschaftliche Dinge vielleicht eher doch nicht raushalten koennen.  Denn Sie muessen wissen, dass uns jeglicher Fehler auch trifft und weh tun kann.  Insofern haben auch wir ein Recht auf unsere Meinung. Und nuetzliche Idioten wollen wir ja denn doch nicht sein. Einverstanden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-798</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 16:26:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-798</guid>
		<description>@large hole creator
Sie haben sich leider um zehn Groessenordnungen verrechnet (Faktor 10000000000).
Der Fluss der Teilchen mit E &#62; 10^17 eV (relevant fuer den Vergleich mit dem LHC) betraegt 
5x10^-10 /s/m^2 also 2.5x10^5/s oder 7.5 10^12 Teilchen pro Jahr 
In 4.5 Milliarden Jahren macht das stolze 3x10^22 !! Das heisst 100000 mal das gesamte LHC Programm seit der 
Entstehung der Erde.
(Quelle LSAG Report) 

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@large hole creator<br />
Sie haben sich leider um zehn Groessenordnungen verrechnet (Faktor 10000000000).<br />
Der Fluss der Teilchen mit E &gt; 10^17 eV (relevant fuer den Vergleich mit dem LHC) betraegt<br />
5&#215;10^-10 /s/m^2 also 2.5&#215;10^5/s oder 7.5 10^12 Teilchen pro Jahr<br />
In 4.5 Milliarden Jahren macht das stolze 3&#215;10^22 !! Das heisst 100000 mal das gesamte LHC Programm seit der<br />
Entstehung der Erde.<br />
(Quelle LSAG Report) </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by shmem</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-797</link>
		<author>shmem</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 16:18:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-797</guid>
		<description>@Mario:

weder handelt es sich hier um eine naturwissenschaftliche Diskussion, noch habe ich behauptet, daß das Universum ein Fraktal sei. Ich habe die Berechnung eines Fraktals nur als Bild für eine Art des Erkennntnisgewinns gebraucht, und postuliert, daß auf solche Art niemals zu erkennen sein wird, was "die Welt im Inneren zusammenhält".

Das ist an sich trivial, trotzdem ist der naive Irrglaube, daß sich durch wissenschaftliche Forschung auch nur ein Menschheitsrätsel lösen lasse, auch unter hochintelligenten Menschen weit verbreitet - oder er wird von diesen absichtlich und durchaus unlauter als Vorwand ausgeben, um den eigentlichen Zweck ihrer Forschungstätigkeit zu bemänteln.

Bitte lesen Sie meinen vorigen Beitrag noch einmal aufmerksam durch, und beachten Sie dabei, auf welcher Website wir sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mario:</p>
<p>weder handelt es sich hier um eine naturwissenschaftliche Diskussion, noch habe ich behauptet, daß das Universum ein Fraktal sei. Ich habe die Berechnung eines Fraktals nur als Bild für eine Art des Erkennntnisgewinns gebraucht, und postuliert, daß auf solche Art niemals zu erkennen sein wird, was &#8220;die Welt im Inneren zusammenhält&#8221;.</p>
<p>Das ist an sich trivial, trotzdem ist der naive Irrglaube, daß sich durch wissenschaftliche Forschung auch nur ein Menschheitsrätsel lösen lasse, auch unter hochintelligenten Menschen weit verbreitet - oder er wird von diesen absichtlich und durchaus unlauter als Vorwand ausgeben, um den eigentlichen Zweck ihrer Forschungstätigkeit zu bemänteln.</p>
<p>Bitte lesen Sie meinen vorigen Beitrag noch einmal aufmerksam durch, und beachten Sie dabei, auf welcher Website wir sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Boux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-796</link>
		<author>Boux</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 16:15:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-796</guid>
		<description>Lieber Mario,

bedauerlicherweise unterscheidet sich Ihre nicht von den beiläufig schlechten wissenschaftlichen Argumenten Ihrer Angebeteten - den Wissenschaftlern selbst. M.E. liegt es exakt im faustschen Kontext, daß der Pakt (...) usw.. Vielleicht besteht ja eine Lösung an irgendeinem (Zeit)Punkt darin, die Finger von Dingen zu lassen, die sich mir verschließen. Vielleicht ist die Menschheit sowohl jetzt als auch in alle Zeit nicht so weit, Wissensherrschaft über "alle Dinge" und damit Herrschaft als Beherrschbarkeit auszuüben. Sie reden von Wissenschaft und tragen sie als eine Institution vor sich her, die es immer gegeben hat und die "ebenso klar war", wie die Erde irgendwann keine Scheibe mehr sein konnte. Was nützt es 500 Jahre später, zu wissen, daß die Erde eine Kugel ist?
Überprüfen Sie mal, welche Erkenntnisse sich dadurch geändert haben, außer, daß wir alle schneller telefonieren "dürfen".
Ihre These, daß das Universum wahrscheinlich (!) kein Fraktal sei (sie beziehen sich auf heutige(!) Erkenntnisse), legt allein schon nahe, daß Sie sich sich überhaupt aus wissenschaftlichen Diskussionen fernhalten sollten.

Boux</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mario,</p>
<p>bedauerlicherweise unterscheidet sich Ihre nicht von den beiläufig schlechten wissenschaftlichen Argumenten Ihrer Angebeteten - den Wissenschaftlern selbst. M.E. liegt es exakt im faustschen Kontext, daß der Pakt (&#8230;) usw.. Vielleicht besteht ja eine Lösung an irgendeinem (Zeit)Punkt darin, die Finger von Dingen zu lassen, die sich mir verschließen. Vielleicht ist die Menschheit sowohl jetzt als auch in alle Zeit nicht so weit, Wissensherrschaft über &#8220;alle Dinge&#8221; und damit Herrschaft als Beherrschbarkeit auszuüben. Sie reden von Wissenschaft und tragen sie als eine Institution vor sich her, die es immer gegeben hat und die &#8220;ebenso klar war&#8221;, wie die Erde irgendwann keine Scheibe mehr sein konnte. Was nützt es 500 Jahre später, zu wissen, daß die Erde eine Kugel ist?<br />
Überprüfen Sie mal, welche Erkenntnisse sich dadurch geändert haben, außer, daß wir alle schneller telefonieren &#8220;dürfen&#8221;.<br />
Ihre These, daß das Universum wahrscheinlich (!) kein Fraktal sei (sie beziehen sich auf heutige(!) Erkenntnisse), legt allein schon nahe, daß Sie sich sich überhaupt aus wissenschaftlichen Diskussionen fernhalten sollten.</p>
<p>Boux</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lattes08</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-794</link>
		<author>Lattes08</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 15:26:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-794</guid>
		<description>@Large Hole Creator: Zitat kommen ja wohl als einzige mögliche Quelle für mit denen im LHC produzierten vergleichbaren hohen Energien

”Extragalaktische Teilchen mit Höchstenergien von bis zu 10^20 eV. Die Flußdichten liegen unterhalb von 10^-20 Teilchen pro Sekunde und Quadratmeter. ”

in Frage. 

Zitat Ende. 

Haben Sie da nicht die Grössenordnungen verwechselt? Am CERN werden Teilchen mit je 7 TeV kollidieren, was ungefähr 10^13 eV entspricht. Gemäss des Potenzgesetzes (im zitierten Wikipedia Artikel) erhöht sich die Flussdichte um 10^14 gegenüber Ihrem Wert. Das wären dann schon ansehnlich viele Teilchen pro Jahr. 

Und noch etwas: Zitat "Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen." Zitat Ende. Sind Sie sicher, dass Sie verstehen, was die Einheit eV ist?

Beste Grüsse,
Lattes08</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Large Hole Creator: Zitat kommen ja wohl als einzige mögliche Quelle für mit denen im LHC produzierten vergleichbaren hohen Energien</p>
<p>”Extragalaktische Teilchen mit Höchstenergien von bis zu 10^20 eV. Die Flußdichten liegen unterhalb von 10^-20 Teilchen pro Sekunde und Quadratmeter. ”</p>
<p>in Frage. </p>
<p>Zitat Ende. </p>
<p>Haben Sie da nicht die Grössenordnungen verwechselt? Am CERN werden Teilchen mit je 7 TeV kollidieren, was ungefähr 10^13 eV entspricht. Gemäss des Potenzgesetzes (im zitierten Wikipedia Artikel) erhöht sich die Flussdichte um 10^14 gegenüber Ihrem Wert. Das wären dann schon ansehnlich viele Teilchen pro Jahr. </p>
<p>Und noch etwas: Zitat &#8220;Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen.&#8221; Zitat Ende. Sind Sie sicher, dass Sie verstehen, was die Einheit eV ist?</p>
<p>Beste Grüsse,<br />
Lattes08</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by lhc /cern: QUOTENBRINGER !! blog traffic - blog views - blog clicks - blog traffic &#171; django cherubimu</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-793</link>
		<author>lhc /cern: QUOTENBRINGER !! blog traffic - blog views - blog clicks - blog traffic &#171; django cherubimu</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:58:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-793</guid>
		<description>[...] http://lhc-concern.info/?page_id=38 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://lhc-concern.info/?page_id=38"  rel="nofollow">http://lhc-concern.info/?page_id=38</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mario</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-792</link>
		<author>Mario</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:45:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-792</guid>
		<description>"Das ist seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden bekannt."
Was für ein "Argument". Dass die Erde eine Scheibe ist, war auch Jahrtausende lang bekannt, bis man erkannt hat, dass es eben nicht so ist. Abgesehen davon, dass die Kulturen dieser Welt keineswegs seit Jahrtausenden einheitlich glauben, das Universum wäre ein Fraktal. Die Idee vom Unteilbaren (=Atom auf altgriechisch) ist immerhin schon über 2000 Jahre alt (nicht dass das jetzt ein physikalisches Argument wäre.)
Das Universum könnte ein Fraktal sein (auch wenn das nach heutigen Erkenntnissen sehr unwahrscheinlich ist), doch wenn du das aus deiner Interpretation einer Metapher eines Mannes ableitest, der seit 200 Jahren tot ist, solltest du dich aus Diskussion über naturwissenschaftliche Dinge vielleicht eher raushalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das ist seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden bekannt.&#8221;<br />
Was für ein &#8220;Argument&#8221;. Dass die Erde eine Scheibe ist, war auch Jahrtausende lang bekannt, bis man erkannt hat, dass es eben nicht so ist. Abgesehen davon, dass die Kulturen dieser Welt keineswegs seit Jahrtausenden einheitlich glauben, das Universum wäre ein Fraktal. Die Idee vom Unteilbaren (=Atom auf altgriechisch) ist immerhin schon über 2000 Jahre alt (nicht dass das jetzt ein physikalisches Argument wäre.)<br />
Das Universum könnte ein Fraktal sein (auch wenn das nach heutigen Erkenntnissen sehr unwahrscheinlich ist), doch wenn du das aus deiner Interpretation einer Metapher eines Mannes ableitest, der seit 200 Jahren tot ist, solltest du dich aus Diskussion über naturwissenschaftliche Dinge vielleicht eher raushalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-791</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:45:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-791</guid>
		<description>Video unter www.3sat.de, hitec: Urknall - Auf der Suche nach dem Ursprung.

In einem anderen Video ist auch Otto Rössler zu sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Video unter <a target="_blank" href="http://www.3sat.de,"  rel="nofollow">www.3sat.de,</a> hitec: Urknall - Auf der Suche nach dem Ursprung.</p>
<p>In einem anderen Video ist auch Otto Rössler zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-790</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:21:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-790</guid>
		<description>CERN und Dunkle Materie jetzt auf 3 SAT!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN und Dunkle Materie jetzt auf 3 SAT!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by shmem</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-788</link>
		<author>shmem</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 13:09:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-788</guid>
		<description>Dieses faustische Experiment verdient ein schallendes Gelächter von ganz oben her. Herausfinden "was die Welt im Innersten zusammenhält" durch immer weiteres Aufspalten? Haben diese naiven Wissenschaftler nicht nur nichts von Goethe, sondern auch nichts von Fraktalen gehört?

So wie die immer feinere Berechnung eines Fraktals lediglich die Strecke vergrößert, die das Fraktal beschreibt, so vergrößert
das Aufspalten der Materie in immer kleinere Teile lediglich die Oberfläche des Unwissens. Der Zwang des Aufhörenmüssens 
bestimmt dabei die Ergebnisse.

Das ist seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden bekannt. Georg Christoph Lichtenberg drückte es so aus:
"Ob ich den Keim in der Eichel mit dem Mikroskop, oder den hundertjahrigen Baum mit bloßen Augen ansehe, so bin ich gleich weit vom Anfange."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses faustische Experiment verdient ein schallendes Gelächter von ganz oben her. Herausfinden &#8220;was die Welt im Innersten zusammenhält&#8221; durch immer weiteres Aufspalten? Haben diese naiven Wissenschaftler nicht nur nichts von Goethe, sondern auch nichts von Fraktalen gehört?</p>
<p>So wie die immer feinere Berechnung eines Fraktals lediglich die Strecke vergrößert, die das Fraktal beschreibt, so vergrößert<br />
das Aufspalten der Materie in immer kleinere Teile lediglich die Oberfläche des Unwissens. Der Zwang des Aufhörenmüssens<br />
bestimmt dabei die Ergebnisse.</p>
<p>Das ist seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden bekannt. Georg Christoph Lichtenberg drückte es so aus:<br />
&#8220;Ob ich den Keim in der Eichel mit dem Mikroskop, oder den hundertjahrigen Baum mit bloßen Augen ansehe, so bin ich gleich weit vom Anfange.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-787</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 12:48:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-787</guid>
		<description>Ich hoffe die Torte war tiefer gekühlt als in Sektor 3-4. Na ich mach nur Spass.... Ich will ja auch keine Arbeit schmälern. Ich bin mir sicher das die Jungs alle gute Arbeit verichten, aber kommt mir es nur so vor oder äugt CERN übern grossen Teich, wegen deren fünf Nobelpreise? Und will jetzt CERN auch etwas vom Nobelpreiskuchen abhaben? Ja Konkurenz belebt das Geschäft, aber nicht um den Preis, eventuell die Erde zu zerstören, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe die Torte war tiefer gekühlt als in Sektor 3-4. Na ich mach nur Spass&#8230;. Ich will ja auch keine Arbeit schmälern. Ich bin mir sicher das die Jungs alle gute Arbeit verichten, aber kommt mir es nur so vor oder äugt CERN übern grossen Teich, wegen deren fünf Nobelpreise? Und will jetzt CERN auch etwas vom Nobelpreiskuchen abhaben? Ja Konkurenz belebt das Geschäft, aber nicht um den Preis, eventuell die Erde zu zerstören, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-786</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 12:14:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-786</guid>
		<description>es ist ja schon interessant womit die CERNer argumentieren. Wenn man sich mal die verschiedenen Strahlungsarten für kosmische Strahlung ansieht, siehe hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung

kommen ja wohl als einzige mögliche Quelle für mit denen im LHC produzierten vergleichbaren hohen Energien

''Extragalaktische Teilchen mit Höchstenergien von bis zu 10^20 eV. Die Flußdichten liegen unterhalb von 10^-20 Teilchen pro Sekunde und Quadratmeter. ''

in Frage. Nimmt man die Oberfläche der Erde (500 km dicke Atmosphäre angenommen), also 6*10^14 m², dann treffen uns, d.h. die gesamte Erde ca. 190 Teilchen pro Jahr. Also zuerstmal die Frage, wie mißt man sowas ? Dann die Frage: können solche Messungen tatsächlich realistisch sein, d.h. kann man ausschließen, daß das was man mißt nicht möglicherweise auf andere Faktoren zurückgeht ? Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen. Außerdem kennt man offensichtlich NICHT die Quelle dieser ominösen extragalaktischen Strahlung, wie das Wort schon sagt, außerhalb unserer Galaxie eben. Für mich ist es ohnehin nicht nachvollziehbar, daß es solche natürliche Strahlung überhaupt geben kann. Die Quelle müßte ja praktisch ein Gravitationsfeld besitzen, daß extrem schwach ist weil sonst jedes Teilchen, daß sie verläßt infolge der Gravitation abgebremst werden müßte und somit niemals Geschwindigkeiten in der Größenordnung erreichen würde wie die im LHC. Oder die Quelle selbst müßte sich mit großer Geschwindigkeit direkt auf uns zu bewegen. Soweit ich weiß dehnt sich das Universum aber aus! Also was hat es wirklich mit dieser extragalaktischen Strahlung auf sich - ist das vielleicht nur ein Gespenst, daß hier weniger durch das Universum geistert als viel mehr durch die Köpfe diverser Astronomen und CERN Wissenschaftler ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist ja schon interessant womit die CERNer argumentieren. Wenn man sich mal die verschiedenen Strahlungsarten für kosmische Strahlung ansieht, siehe hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung</a></p>
<p>kommen ja wohl als einzige mögliche Quelle für mit denen im LHC produzierten vergleichbaren hohen Energien</p>
<p>&#8221;Extragalaktische Teilchen mit Höchstenergien von bis zu 10^20 eV. Die Flußdichten liegen unterhalb von 10^-20 Teilchen pro Sekunde und Quadratmeter. &#8221;</p>
<p>in Frage. Nimmt man die Oberfläche der Erde (500 km dicke Atmosphäre angenommen), also 6*10^14 m², dann treffen uns, d.h. die gesamte Erde ca. 190 Teilchen pro Jahr. Also zuerstmal die Frage, wie mißt man sowas ? Dann die Frage: können solche Messungen tatsächlich realistisch sein, d.h. kann man ausschließen, daß das was man mißt nicht möglicherweise auf andere Faktoren zurückgeht ? Also ich könnte mir da z. B. massereichere und dafür aber langsamere Partikel vorstellen. Außerdem kennt man offensichtlich NICHT die Quelle dieser ominösen extragalaktischen Strahlung, wie das Wort schon sagt, außerhalb unserer Galaxie eben. Für mich ist es ohnehin nicht nachvollziehbar, daß es solche natürliche Strahlung überhaupt geben kann. Die Quelle müßte ja praktisch ein Gravitationsfeld besitzen, daß extrem schwach ist weil sonst jedes Teilchen, daß sie verläßt infolge der Gravitation abgebremst werden müßte und somit niemals Geschwindigkeiten in der Größenordnung erreichen würde wie die im LHC. Oder die Quelle selbst müßte sich mit großer Geschwindigkeit direkt auf uns zu bewegen. Soweit ich weiß dehnt sich das Universum aber aus! Also was hat es wirklich mit dieser extragalaktischen Strahlung auf sich - ist das vielleicht nur ein Gespenst, daß hier weniger durch das Universum geistert als viel mehr durch die Köpfe diverser Astronomen und CERN Wissenschaftler ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-785</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 12:06:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-785</guid>
		<description>von large hold creator:
&#62;&#62;&#62;WOW! . Oh ich meine natürlich, das ist ja furchtbar ! Vielleicht eine Warnung von dem da oben ?

Ja, das ist furchtbar. Wir empfinden tiefstes Bedauern und verfolgen den weiteren Verlauf mit herzlicher Anteilnahme.

Das mit der Ebay-Auktion ist  allerdings zweifelhaft. Im Falle einer Demontage gibts bestimmt noch andere Resteverwerter, die am dort verbauten Schrott interessiert sind. Wenn man bei Ebay was anbietet, muss man ja auch in einem überschaubaren Zeitraum liefern können.

Vielleicht sollte man bei Ebay eher das Schwarze Loch selbst anbieten. Das kann man zwar auch nicht in einem überschaubaren Zeitraum liefern, aber vielleicht einen hübschen Gutschein darauf.

Und dann noch eine Artikelbeschreibung dazu, z.B.:
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Original Schwarzes Loch vom Large Hadron Collider LHC Cern

Sie bieten auf einen Gutschein für ein original Schwarzes Loch. Das Schwarze Loch ist zwar noch nicht hergestellt und die Produktionsanlage z.Zt. wegen kleinerer Störfälle ausser Betrieb, jedoch ist damit zu rechnen, dass die Produktion in nur wenigen Monaten aufgenommen werden kann. 
 
Das Schwarze Loch ist vielseitig verwendbar. Z.B. zum Aufräumen von Mietnomaden-Wohnungen - garantiert diskret und gründlich. Etwa vorhandenes Ungeziefer wird gleich mitvertilgt. 
Oder zum Bereinigen einer unliebsamen Nachbarschaft. Einfach Schwarzes Loch um den Block kreisen lassen, und schon sind viele Probleme beseitigt. Berücksichtigen Sie bitte bei der Gebotsabgabe die Gerichtkostenersparnis bei Vermeidung von langjährigen Nachbarschaftsprozessen.
Sobald sich das Schwarze Loch in Ihrer Nachbarschaft etwas gestärkt hat, kann es auch weitergereicht und für grössere Aufgaben eingesetzt werden. Z.B. zur Bereinigung von militärischem Schrott, Giftmüll, Atomendlagern, Atomruinen usw.

Wer sich über die Arbeitsweise von Schwarzen Löchern genauer informieren möchte,  findet bei youtube Demovideos unter den Stichworten cern destroy world. 
(Ich darf leider wegen der Ebay-AGB keine direkten Links setzen).

Der Gutschein ist bereits ab 1.-€ zu haben, zzgl. Briefporto

Bitte keine Rückfragen zu den Versandkosten für das Schwarze Loch selbst. Soweit ich informiert bin, ist der Transport Schwarzer Löcher in den Transportbestimmungen von DHL nicht vorgesehen. Selbstabholung ist also erforderlich.
Die Abholung ist erst möglich, wenn auch der dazugehörige Antigravitionskoffer fertig entwickelt ist. Der momentane Entwicklungsstand des Antigravitationskoffers ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass verantwortungsbewusste Wissenschaftler erst dann mit der Produktion Schwarzer Löcher beginnen, wenn auch Transport und Endlagerung geklärt sind.

Auch ist mit den Verantwortlichen noch nicht abgesprochen, ob der Gutschein nachher akzeptiert wird. Da aber sehr viele Schwarze Löcher hergestellt werden sollen und eine langfristige Weiterverwendung nicht vorgesehen ist, sollte eine Abgabe gegen diesen Gutschein kein Problem sein.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aber da wird sich wohl kein Freiwilliger finden, der so was bei Ebay einstellt. Der müsste auch damit rechnen, von Zuschriften, auch bösartigen, überschwemmt zu werden, je nachdem wie die Auktion breitgetreten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>von large hold creator:<br />
&gt;&gt;&gt;WOW! . Oh ich meine natürlich, das ist ja furchtbar ! Vielleicht eine Warnung von dem da oben ?</p>
<p>Ja, das ist furchtbar. Wir empfinden tiefstes Bedauern und verfolgen den weiteren Verlauf mit herzlicher Anteilnahme.</p>
<p>Das mit der Ebay-Auktion ist  allerdings zweifelhaft. Im Falle einer Demontage gibts bestimmt noch andere Resteverwerter, die am dort verbauten Schrott interessiert sind. Wenn man bei Ebay was anbietet, muss man ja auch in einem überschaubaren Zeitraum liefern können.</p>
<p>Vielleicht sollte man bei Ebay eher das Schwarze Loch selbst anbieten. Das kann man zwar auch nicht in einem überschaubaren Zeitraum liefern, aber vielleicht einen hübschen Gutschein darauf.</p>
<p>Und dann noch eine Artikelbeschreibung dazu, z.B.:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Original Schwarzes Loch vom Large Hadron Collider LHC Cern</p>
<p>Sie bieten auf einen Gutschein für ein original Schwarzes Loch. Das Schwarze Loch ist zwar noch nicht hergestellt und die Produktionsanlage z.Zt. wegen kleinerer Störfälle ausser Betrieb, jedoch ist damit zu rechnen, dass die Produktion in nur wenigen Monaten aufgenommen werden kann. </p>
<p>Das Schwarze Loch ist vielseitig verwendbar. Z.B. zum Aufräumen von Mietnomaden-Wohnungen - garantiert diskret und gründlich. Etwa vorhandenes Ungeziefer wird gleich mitvertilgt.<br />
Oder zum Bereinigen einer unliebsamen Nachbarschaft. Einfach Schwarzes Loch um den Block kreisen lassen, und schon sind viele Probleme beseitigt. Berücksichtigen Sie bitte bei der Gebotsabgabe die Gerichtkostenersparnis bei Vermeidung von langjährigen Nachbarschaftsprozessen.<br />
Sobald sich das Schwarze Loch in Ihrer Nachbarschaft etwas gestärkt hat, kann es auch weitergereicht und für grössere Aufgaben eingesetzt werden. Z.B. zur Bereinigung von militärischem Schrott, Giftmüll, Atomendlagern, Atomruinen usw.</p>
<p>Wer sich über die Arbeitsweise von Schwarzen Löchern genauer informieren möchte,  findet bei youtube Demovideos unter den Stichworten cern destroy world.<br />
(Ich darf leider wegen der Ebay-AGB keine direkten Links setzen).</p>
<p>Der Gutschein ist bereits ab 1.-€ zu haben, zzgl. Briefporto</p>
<p>Bitte keine Rückfragen zu den Versandkosten für das Schwarze Loch selbst. Soweit ich informiert bin, ist der Transport Schwarzer Löcher in den Transportbestimmungen von DHL nicht vorgesehen. Selbstabholung ist also erforderlich.<br />
Die Abholung ist erst möglich, wenn auch der dazugehörige Antigravitionskoffer fertig entwickelt ist. Der momentane Entwicklungsstand des Antigravitationskoffers ist mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass verantwortungsbewusste Wissenschaftler erst dann mit der Produktion Schwarzer Löcher beginnen, wenn auch Transport und Endlagerung geklärt sind.</p>
<p>Auch ist mit den Verantwortlichen noch nicht abgesprochen, ob der Gutschein nachher akzeptiert wird. Da aber sehr viele Schwarze Löcher hergestellt werden sollen und eine langfristige Weiterverwendung nicht vorgesehen ist, sollte eine Abgabe gegen diesen Gutschein kein Problem sein.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Aber da wird sich wohl kein Freiwilliger finden, der so was bei Ebay einstellt. Der müsste auch damit rechnen, von Zuschriften, auch bösartigen, überschwemmt zu werden, je nachdem wie die Auktion breitgetreten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Hypothetische Hawking-Strahlung by lhc / cern - es gibt keine schutzräume im notfall . &#171; django cherubimu</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=17#comment-783</link>
		<author>lhc / cern - es gibt keine schutzräume im notfall . &#171; django cherubimu</author>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 01:05:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=17#comment-783</guid>
		<description>[...] sämtliche theorien von hawking sind undicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] sämtliche theorien von hawking sind undicht [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-781</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 23:46:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-781</guid>
		<description>Das Brookhaven National Laboratory (BNL) ist ein Forschungszentrum der US-amerikanischen Energiebehörde 
http://www.bnl.gov/world/
Schickte sogar eine Torte zum Start in Cern 
BNL schickt seine Glückwünsche zu CERN und zu seinen Selbst, die an dem LHC und dem ATLAS für Jahre jetzt gearbeitet haben! Eine Scheibe des Kuchens, für jedermann? Das kann ja nicht sein!!!
hier: (bisschen suchen unterhalb Mitte)
http://de.babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&#38;tt=url&#38;intl=1&#38;fr=bf-home&#38;trurl=http%3A%2F%2Fblogs.uslhc.us%2F%3Fm%3D200809&#38;lp=en_de&#38;btnTrUrl=%C3%9Cbersetzen

Eine süsse, crem-himmelblaue Aufmerksamkeit zum Start von Big Bang
von hier 
http://www.physicsmasterclasses.org/exercises/kworkquark/de/lexikon/bnl/wissensdurst3.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brookhaven National Laboratory (BNL) ist ein Forschungszentrum der US-amerikanischen Energiebehörde<br />
<a target="_blank" href="http://www.bnl.gov/world/"  rel="nofollow">http://www.bnl.gov/world/</a><br />
Schickte sogar eine Torte zum Start in Cern<br />
BNL schickt seine Glückwünsche zu CERN und zu seinen Selbst, die an dem LHC und dem ATLAS für Jahre jetzt gearbeitet haben! Eine Scheibe des Kuchens, für jedermann? Das kann ja nicht sein!!!<br />
hier: (bisschen suchen unterhalb Mitte)<br />
<a target="_blank" href="http://de.babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&amp;tt=url&amp;intl=1&amp;fr=bf-home&amp;trurl=http%3A%2F%2Fblogs.uslhc.us%2F%3Fm%3D200809&amp;lp=en_de&amp;btnTrUrl=%C3%9Cbersetzen"  rel="nofollow">http://de.babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&amp;tt=url&amp;intl=1&amp;fr=bf-home&amp;trurl=http%3A%2F%2Fblogs.uslhc.us%2F%3Fm%3D200809&amp;lp=en_de&amp;btnTrUrl=%C3%9Cbersetzen</a></p>
<p>Eine süsse, crem-himmelblaue Aufmerksamkeit zum Start von Big Bang<br />
von hier<br />
<a target="_blank" href="http://www.physicsmasterclasses.org/exercises/kworkquark/de/lexikon/bnl/wissensdurst3.html"  rel="nofollow">http://www.physicsmasterclasses.org/exercises/kworkquark/de/lexikon/bnl/wissensdurst3.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-779</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:58:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-779</guid>
		<description>CERN Press Release

20.09.2008 Incident in LHC sector 34

Geneva, 20 September 2008. During commissioning (without beam) of the final LHC sector (sector 34) at high current for operation at 5 TeV, an incident occurred at mid-day on Friday 19 September resulting in a large helium leak into the tunnel. Preliminary investigations indicate that the most likely cause of the problem was a faulty electrical connection between two magnets, which probably melted at high current leading to mechanical failure. CERN ’s strict safety regulations ensured that at no time was there any risk to people.

A full investigation is underway, but it is already clear that the sector will have to be warmed up for repairs to take place. This implies a minimum of two months down time for LHC operation. For the same fault, not uncommon in a normally conducting machine, the repair time would be a matter of days.

Further details will be made available as soon as they are known.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN Press Release</p>
<p>20.09.2008 Incident in LHC sector 34</p>
<p>Geneva, 20 September 2008. During commissioning (without beam) of the final LHC sector (sector 34) at high current for operation at 5 TeV, an incident occurred at mid-day on Friday 19 September resulting in a large helium leak into the tunnel. Preliminary investigations indicate that the most likely cause of the problem was a faulty electrical connection between two magnets, which probably melted at high current leading to mechanical failure. CERN ’s strict safety regulations ensured that at no time was there any risk to people.</p>
<p>A full investigation is underway, but it is already clear that the sector will have to be warmed up for repairs to take place. This implies a minimum of two months down time for LHC operation. For the same fault, not uncommon in a normally conducting machine, the repair time would be a matter of days.</p>
<p>Further details will be made available as soon as they are known.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-777</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:32:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-777</guid>
		<description>Mögliche gute Ausgänge der Geschichte:

Die Physiker fahren nach Hause, verbringen ein paar schöne Wochen mit ihren Familien und überlegen sich alles anders!

Der LHC wird zum 8. Weltwunder ernannt, aber nie in Betrieb genommen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mögliche gute Ausgänge der Geschichte:</p>
<p>Die Physiker fahren nach Hause, verbringen ein paar schöne Wochen mit ihren Familien und überlegen sich alles anders!</p>
<p>Der LHC wird zum 8. Weltwunder ernannt, aber nie in Betrieb genommen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-776</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:29:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-776</guid>
		<description>Das fällt unter die Rubrik: Mögliche gute Ausgänge der Geschichte. 
Das wär dann wie mit der Berliner Mauer: Kann sich jeder davon ein Stück abschneiden und als souvenir macabre aufbewahren. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das fällt unter die Rubrik: Mögliche gute Ausgänge der Geschichte.<br />
Das wär dann wie mit der Berliner Mauer: Kann sich jeder davon ein Stück abschneiden und als souvenir macabre aufbewahren. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-775</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:11:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-775</guid>
		<description>denke, die sollten jetzt Nägel mit Köpfen und das beste draus machen. Also jetzt nicht fortfahren wie bisher und hoffen das alles glatt läuft und dann folgt eine Panne nach der anderen sondern die sollten das Ding demontieren und die Einzelteile verwerten. Bei den gestiegenen Kupferpreisen in den letzten paar Jahren könnte das sogar noch ein gewinnträchtiges Geschäft werden.

Eh, da kommt mir grade eine Idee, wie wär's damit:

Ebay Auktion: LHC Komponenten - sichern Sie sich Ihren Anteil des ehemals größten Teilchenbeschleunigers der Welt - Wertsteigerung garantiert ! Startgebot: 100 €, der Gewinn geht zu 50 % zu Gunsten krebskranker Kinder oder sowas :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>denke, die sollten jetzt Nägel mit Köpfen und das beste draus machen. Also jetzt nicht fortfahren wie bisher und hoffen das alles glatt läuft und dann folgt eine Panne nach der anderen sondern die sollten das Ding demontieren und die Einzelteile verwerten. Bei den gestiegenen Kupferpreisen in den letzten paar Jahren könnte das sogar noch ein gewinnträchtiges Geschäft werden.</p>
<p>Eh, da kommt mir grade eine Idee, wie wär&#8217;s damit:</p>
<p>Ebay Auktion: LHC Komponenten - sichern Sie sich Ihren Anteil des ehemals größten Teilchenbeschleunigers der Welt - Wertsteigerung garantiert ! Startgebot: 100 €, der Gewinn geht zu 50 % zu Gunsten krebskranker Kinder oder sowas :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-774</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 20:10:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-774</guid>
		<description>Aussage AUF EINEM US BLOG von einem Physikprofessor Rene Bellwied:

Die Moral der Geschichte ist, dass jeder Penny, der für eine gute Ereignisanzeige am LHC ausgegeben wird, eine gute Investition zukünftig ist und in der ewigen Bewahrung unseres Feldes, seit Generationen zum Zuge kommen. Sobald Wissenschaft Kunst verursacht oder anspornt, haben wir ein Niveau der Unsterblichkeit erzielt, die die grundlegenden wissenschaftlichen Entdeckungen unseres Feldes überschreitet.

Was könnte er damit meinen? Etwa wenn nur genug Filme und Künstler diese Maschine irgendwie in einer Kunstform bekannt machen, dann.....was? ist wer unsterblich? GELANGEN DIE KÜNSTLER ZU BESONDERER EHRE DIE SOLCHEM VORANKOMMEN DIENEN?
der Blog lässt sich komplet übersetzen durch &#62;babelfish</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aussage AUF EINEM US BLOG von einem Physikprofessor Rene Bellwied:</p>
<p>Die Moral der Geschichte ist, dass jeder Penny, der für eine gute Ereignisanzeige am LHC ausgegeben wird, eine gute Investition zukünftig ist und in der ewigen Bewahrung unseres Feldes, seit Generationen zum Zuge kommen. Sobald Wissenschaft Kunst verursacht oder anspornt, haben wir ein Niveau der Unsterblichkeit erzielt, die die grundlegenden wissenschaftlichen Entdeckungen unseres Feldes überschreitet.</p>
<p>Was könnte er damit meinen? Etwa wenn nur genug Filme und Künstler diese Maschine irgendwie in einer Kunstform bekannt machen, dann&#8230;..was? ist wer unsterblich? GELANGEN DIE KÜNSTLER ZU BESONDERER EHRE DIE SOLCHEM VORANKOMMEN DIENEN?<br />
der Blog lässt sich komplet übersetzen durch &gt;babelfish</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-773</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 20:00:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-773</guid>
		<description>Roulette de Genève am langwierigen Nachladen! Das heißt nächste Woche mal ein paar Tage Urlaub vom Schwarzen Loch!  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Roulette de Genève am langwierigen Nachladen! Das heißt nächste Woche mal ein paar Tage Urlaub vom Schwarzen Loch!  :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-772</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 19:18:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-772</guid>
		<description>EINE ZUCKERSÜSSE, SCHMEICHELNDE PROPAGANDA FÜR EIN RISIKOREICHES UNTERFANGEN. EINE FAST ENGELHAFTE WEIBLICHE STIMME GEMISCHT MIT MÄNNLICHEN EINLAGEN, WAHRLICH GEKONNT! OHNE BEDENKEN, KRITIK VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN, GEFAHR UNDENKBAR. Auch mich hat diese Propaganda fast platzen lassen vor lachen. Eine Tasse feinsten Cafes von Nespresso mit Schaumhäubchen währe meine treffendste Assosiation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EINE ZUCKERSÜSSE, SCHMEICHELNDE PROPAGANDA FÜR EIN RISIKOREICHES UNTERFANGEN. EINE FAST ENGELHAFTE WEIBLICHE STIMME GEMISCHT MIT MÄNNLICHEN EINLAGEN, WAHRLICH GEKONNT! OHNE BEDENKEN, KRITIK VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN, GEFAHR UNDENKBAR. Auch mich hat diese Propaganda fast platzen lassen vor lachen. Eine Tasse feinsten Cafes von Nespresso mit Schaumhäubchen währe meine treffendste Assosiation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by lhc / cern - regierungs website-WELTMASCHINE &#171; django cherubimu</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-768</link>
		<author>lhc / cern - regierungs website-WELTMASCHINE &#171; django cherubimu</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 18:41:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-768</guid>
		<description>[...] STOP CERN    Beschlagwortet mit:cern, lhc, lhc-cern, regierung, weltmaschine, weltuntergang      &#171; lhc/cern - hawking , are you sure&#160;? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] STOP CERN    Beschlagwortet mit:cern, lhc, lhc-cern, regierung, weltmaschine, weltuntergang      &laquo; lhc/cern - hawking , are you sure&nbsp;? [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-767</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 16:47:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-767</guid>
		<description>In Spiegelonline gelesen.
Zunächst hatte nur ein Cern-Wissenschaftler in seinem Blog über den Vorfall berichtet, und auf eine für Laien unverständliche Status-Webseite des Large Hadron Colliders (LHC) verwiesen. Nun ist klar: Der LHC ist seit Freítag abgeschaltet, zum zweiten Mal in dieser Woche.
http://ab-dep-op.web.cern.ch/ab-dep-op/vistar.php?usr=LHC

Probleme mit Magneten gab es jedenfalls schon einmal am 9.April 2007 so viel ich weiss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Spiegelonline gelesen.<br />
Zunächst hatte nur ein Cern-Wissenschaftler in seinem Blog über den Vorfall berichtet, und auf eine für Laien unverständliche Status-Webseite des Large Hadron Colliders (LHC) verwiesen. Nun ist klar: Der LHC ist seit Freítag abgeschaltet, zum zweiten Mal in dieser Woche.<br />
<a target="_blank" href="http://ab-dep-op.web.cern.ch/ab-dep-op/vistar.php?usr=LHC"  rel="nofollow">http://ab-dep-op.web.cern.ch/ab-dep-op/vistar.php?usr=LHC</a></p>
<p>Probleme mit Magneten gab es jedenfalls schon einmal am 9.April 2007 so viel ich weiss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-762</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 13:51:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-762</guid>
		<description>http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SWITZERLAND_PARTICLE_COLLIDER?SITE=CTDAN&#038;SECTION=HOME&#038;TEMPLATE=DEFAULT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SWITZERLAND_PARTICLE_COLLIDER?SITE=CTDAN&#038;SECTION=HOME&#038;TEMPLATE=DEFAULT"  rel="nofollow">http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_SWITZERLAND_PARTICLE_COLLIDER?SITE=CTDAN&#038;SECTION=HOME&#038;TEMPLATE=DEFAULT</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-761</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 13:23:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-761</guid>
		<description>WOW!  . Oh ich meine natürlich, das ist ja furchtbar ! Vielleicht eine Warnung von dem da oben ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOW!  . Oh ich meine natürlich, das ist ja furchtbar ! Vielleicht eine Warnung von dem da oben ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-760</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 13:19:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-760</guid>
		<description>!!!!! LHC FÜR 2 MONATE GESTOPPT !!!!!!!

© SDA/ATS; 2008-09-20 14:23 
Teilchenbeschleuniger LHC für zwei Monate ausser Betrieb 
Genf (sda/afp) Nur zehn Tage nach seinem Start musste der weltgrösste Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf für zwei Monate abgeschaltet werden. Ein Teil der Maschine müsse repariert werden, sagte der Sprecher des CERN, James Gillies, am Samstag.

Der Beschleuniger war bereits am Donnerstag wegen Stromproblemen abgeschaltet worden. Am Freitag wurde er zwar wieder hochgefahren, dann jedoch wegen neuer Probleme abermals gestoppt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!!!!! LHC FÜR 2 MONATE GESTOPPT !!!!!!!</p>
<p>© SDA/ATS; 2008-09-20 14:23<br />
Teilchenbeschleuniger LHC für zwei Monate ausser Betrieb<br />
Genf (sda/afp) Nur zehn Tage nach seinem Start musste der weltgrösste Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf für zwei Monate abgeschaltet werden. Ein Teil der Maschine müsse repariert werden, sagte der Sprecher des CERN, James Gillies, am Samstag.</p>
<p>Der Beschleuniger war bereits am Donnerstag wegen Stromproblemen abgeschaltet worden. Am Freitag wurde er zwar wieder hochgefahren, dann jedoch wegen neuer Probleme abermals gestoppt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-759</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 12:50:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-759</guid>
		<description>LHC schwer beschädigt!!!!!
Einer der Teuersten Magnete wurde völlig zerstört! Die Reparatur wird Monate dauern!!!
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579431,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC schwer beschädigt!!!!!<br />
Einer der Teuersten Magnete wurde völlig zerstört! Die Reparatur wird Monate dauern!!!<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579431,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579431,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-758</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 12:48:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-758</guid>
		<description>LHC ACCIDENT

Alan Gillis, Science Journalist (CAN): 

This accident is really big. A tonne of liquid helium spills into the collider ring, vacuum loss, a hundred big magnets quench.  It is still not under control, though it happened Friday morning: 

http://bigsciencenews.blogspot.com/2008/09/accident-cripples-lhc.html 
 
http://www.scientificblogging.com/big_science_gambles/the_lhc_passed_every_test_except_the_thunderstorm_one</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC ACCIDENT</p>
<p>Alan Gillis, Science Journalist (CAN): </p>
<p>This accident is really big. A tonne of liquid helium spills into the collider ring, vacuum loss, a hundred big magnets quench.  It is still not under control, though it happened Friday morning: </p>
<p><a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/2008/09/accident-cripples-lhc.html"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/2008/09/accident-cripples-lhc.html</a> </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.scientificblogging.com/big_science_gambles/the_lhc_passed_every_test_except_the_thunderstorm_one"  rel="nofollow">http://www.scientificblogging.com/big_science_gambles/the_lhc_passed_every_test_except_the_thunderstorm_one</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-757</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:57:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-757</guid>
		<description>Mindestens für zwei Monate abgeschaltet :
http://www.welt.de/wissenschaft/article2471632/Teilchenbeschleuniger-steht-zwei-Monate-still.html

ca. 1 Tonne Helium ist in den Tunnel geströmmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens für zwei Monate abgeschaltet :<br />
<a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2471632/Teilchenbeschleuniger-steht-zwei-Monate-still.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/article2471632/Teilchenbeschleuniger-steht-zwei-Monate-still.html</a></p>
<p>ca. 1 Tonne Helium ist in den Tunnel geströmmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-756</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:45:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-756</guid>
		<description>Cern gibt ja zu, das der Strahl eine Tödliche Waffe ist. Aber wenn es doch das selbe wie in der Natur ist, müssten wir doch schon alle tod sein oder ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cern gibt ja zu, das der Strahl eine Tödliche Waffe ist. Aber wenn es doch das selbe wie in der Natur ist, müssten wir doch schon alle tod sein oder ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-755</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:38:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-755</guid>
		<description>TEILCHENBESCHLEUNIGER ERNEUT ABGESCHALTET !!
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/09/20/vermischtes/teilchenbeschleuniger_steht_erneut_still

Auszug :
Der Teilchenstrahl ist eine tödliche Waffe, käme er vom Kurs ab, würde er sich viele Meter in den Untergrund 100 Meter unter der Erdoberfläche bohren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TEILCHENBESCHLEUNIGER ERNEUT ABGESCHALTET !!<br />
<a target="_blank" href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/09/20/vermischtes/teilchenbeschleuniger_steht_erneut_still"  rel="nofollow">http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/09/20/vermischtes/teilchenbeschleuniger_steht_erneut_still</a></p>
<p>Auszug :<br />
Der Teilchenstrahl ist eine tödliche Waffe, käme er vom Kurs ab, würde er sich viele Meter in den Untergrund 100 Meter unter der Erdoberfläche bohren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by hacnic</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-754</link>
		<author>hacnic</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 11:13:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-754</guid>
		<description>Ich frage mich gerade, was war mit den Kritikern im Jahr 2000 als der RHIC an den Start gegangen ist? Erklärt mir doch jemand mal, wo jetzt der Unterschied zum LHC besteht.

Vielen Dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich gerade, was war mit den Kritikern im Jahr 2000 als der RHIC an den Start gegangen ist? Erklärt mir doch jemand mal, wo jetzt der Unterschied zum LHC besteht.</p>
<p>Vielen Dank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-753</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 10:30:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-753</guid>
		<description>Es ist doch schon seltsam, wenn man jetzt gerade mal nach Kölln schaut , wo eine kleine minderbemittelte Gruppierung gegen den Bau von Moscheen in Kölln demonstriert, machen sich tausende Gegendemonstranten nach Kölln auf, was ja auch ok ist, aber wenn in Genf ein Experiment vorangetrieben wird, was die gesamte Welt, wie wir sie kennen zerstören könnte, geht kein Mensch auf die Strasse, das versteh wer will....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch schon seltsam, wenn man jetzt gerade mal nach Kölln schaut , wo eine kleine minderbemittelte Gruppierung gegen den Bau von Moscheen in Kölln demonstriert, machen sich tausende Gegendemonstranten nach Kölln auf, was ja auch ok ist, aber wenn in Genf ein Experiment vorangetrieben wird, was die gesamte Welt, wie wir sie kennen zerstören könnte, geht kein Mensch auf die Strasse, das versteh wer will&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-752</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 09:35:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-752</guid>
		<description>Solange nur versehentlich Helium austritt und nicht versehentlich stabile schwarze Löcher, haben wir ja noch Glück gehabt.   

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579412,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange nur versehentlich Helium austritt und nicht versehentlich stabile schwarze Löcher, haben wir ja noch Glück gehabt.   </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579412,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,579412,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Katzenjammer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-750</link>
		<author>Katzenjammer</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:48:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-750</guid>
		<description>Wichtig!!!

http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig!!!</p>
<p><a target="_blank" href="http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/"  rel="nofollow">http://hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Katzenjammer</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-746</link>
		<author>Katzenjammer</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 06:29:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-746</guid>
		<description>Hallo,
die Experimente beim CERN haben aller Wahrscheinlichkeit nach eine der folgenden negativen Konsequenzen:
Entweder wir verschleimen in Plasma-Gluonenglibber oder wir zerbröseln mangels magnetischer Kräfte oder wir werden schockgefroren im Vakuum oder wir verschwinden im schwarzen Loch (vgl. Wissenschaftlicher Dienst des Dt. Bundestages). Wie kann man bei so etwas dafür sein? Wer rettet uns vor diesen Folgen? Wie kann man einen mutwillig herbeigeführten Weltuntergang zulassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
die Experimente beim CERN haben aller Wahrscheinlichkeit nach eine der folgenden negativen Konsequenzen:<br />
Entweder wir verschleimen in Plasma-Gluonenglibber oder wir zerbröseln mangels magnetischer Kräfte oder wir werden schockgefroren im Vakuum oder wir verschwinden im schwarzen Loch (vgl. Wissenschaftlicher Dienst des Dt. Bundestages). Wie kann man bei so etwas dafür sein? Wer rettet uns vor diesen Folgen? Wie kann man einen mutwillig herbeigeführten Weltuntergang zulassen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by (An Observer from Spaceship Earth)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-745</link>
		<author>(An Observer from Spaceship Earth)</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 05:47:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-745</guid>
		<description>Have you ever noticed how man does things the hard way first before he learns to do it the easy way?  Perhaps, then, there is a way to separate the proton into its constituent components without having to waste all that energy and billions of dollars to do so. Sound too far-fetched?  Perhaps there is a new branch of physics waiting to be discovered.  Will we survive to develop this yet unknown scientific theory?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Have you ever noticed how man does things the hard way first before he learns to do it the easy way?  Perhaps, then, there is a way to separate the proton into its constituent components without having to waste all that energy and billions of dollars to do so. Sound too far-fetched?  Perhaps there is a new branch of physics waiting to be discovered.  Will we survive to develop this yet unknown scientific theory?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by (A voice from this Jewel in Space)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-744</link>
		<author>(A voice from this Jewel in Space)</author>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 05:36:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-744</guid>
		<description>Comment from (A voice from this Jewel in Space) 
Time September 20, 2008 at 7:25 am

It is in the nature of man to be curious. And man as we understand it has the unique gift of reasoning ability. These are admirable qualities that have enabled us, as a species, to advance to the point where we have acquired the knowledge and capabilities to manipulate the physical laws of nature to our betterment. Conversely, the opposite is true. History is replete with examples of how our species have used this powerful knowledge for destructive purposes. 

At the beginning of each of his popular 13 part television series, the late Carl Sagan, astrophysicist, depicted us as one global human family. Putting it mildly, as an understatement, he once commented on human relations saying that we occasionally get on each other’s nerves. Yet what always shone through about this great humanitarian was his love for mankind and his earnest desire to see us find a way out of our plaguing problems.

And in this respect, Carl looked towards the heavens as a potential source for help. He reasoned on the probability of alien civilizations strewn about the galactic clusters with the speculation about the existence of a possible Galactic Club of Planets. He postulated various explanations as to why we may not have made contact to date. One possibility, he reasoned, was that their transmissions are out there but mixed or multiplexed in amongst the background (Big Bang) radiation. Breaking the code, he pondered, would take a guru the likes of the French linguist Jean François Champollion who was accredited with deciphering the key to Egyptian hieroglyphics. 

I guess it is just wishful thinking, but wouldn’t this be just the right moment for SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) to make contact? If these extraterrestrial beings are monitoring our transmissions, they would be aware of the LHC, and if they are millions or even billions of years ahead of us technologically, they would already know the outcome of the CERN EXPERIMENT. And if they have the foreknowledge of impending disaster, now would be the crucial moment in time to break their silence and make contact with us. Since my comment here will be transmitted via satellite to the Webmaster of this site, I am aware that they may be able to intercept and decipher my signal. I am banking on this possibility and am hereby making an impassioned plea to “YOU” to intercede in order to ensure both our survival and admittance into the Galactic Club of Planets.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment from (A voice from this Jewel in Space)<br />
Time September 20, 2008 at 7:25 am</p>
<p>It is in the nature of man to be curious. And man as we understand it has the unique gift of reasoning ability. These are admirable qualities that have enabled us, as a species, to advance to the point where we have acquired the knowledge and capabilities to manipulate the physical laws of nature to our betterment. Conversely, the opposite is true. History is replete with examples of how our species have used this powerful knowledge for destructive purposes. </p>
<p>At the beginning of each of his popular 13 part television series, the late Carl Sagan, astrophysicist, depicted us as one global human family. Putting it mildly, as an understatement, he once commented on human relations saying that we occasionally get on each other’s nerves. Yet what always shone through about this great humanitarian was his love for mankind and his earnest desire to see us find a way out of our plaguing problems.</p>
<p>And in this respect, Carl looked towards the heavens as a potential source for help. He reasoned on the probability of alien civilizations strewn about the galactic clusters with the speculation about the existence of a possible Galactic Club of Planets. He postulated various explanations as to why we may not have made contact to date. One possibility, he reasoned, was that their transmissions are out there but mixed or multiplexed in amongst the background (Big Bang) radiation. Breaking the code, he pondered, would take a guru the likes of the French linguist Jean François Champollion who was accredited with deciphering the key to Egyptian hieroglyphics. </p>
<p>I guess it is just wishful thinking, but wouldn’t this be just the right moment for SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) to make contact? If these extraterrestrial beings are monitoring our transmissions, they would be aware of the LHC, and if they are millions or even billions of years ahead of us technologically, they would already know the outcome of the CERN EXPERIMENT. And if they have the foreknowledge of impending disaster, now would be the crucial moment in time to break their silence and make contact with us. Since my comment here will be transmitted via satellite to the Webmaster of this site, I am aware that they may be able to intercept and decipher my signal. I am banking on this possibility and am hereby making an impassioned plea to “YOU” to intercede in order to ensure both our survival and admittance into the Galactic Club of Planets.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Français: LHC Critique - Pour la sécurité aux réacteurs expérimentaux sous-nucléaires by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-739</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:38:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=29#comment-739</guid>
		<description>http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc"  rel="nofollow">http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-738</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:13:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-738</guid>
		<description>hoffentlich wird es niemals so kommen:
http://www.youtube.com/watch?v=KCIdO7q6w40</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hoffentlich wird es niemals so kommen:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=KCIdO7q6w40"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=KCIdO7q6w40</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-737</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 22:58:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-737</guid>
		<description>Sehen Sie B.M., wie wenig Sie sich vorstellen und vorausdenken können und wie sehr Sie die Situation rein aus dem Moment heraus beurteilen. Den Vorwurf der Privatphysik kann Galileo anderen machen, hier gehts vorrangig um die Analyse der Sicherheitsargumente. Auf das Angebot würden wir uns aber gerne einlassen. Danke an Martin für seine trefflichen Worte und den guten Ratschlag, mich nicht zu sehr von Nebenschauplätzen ablenken zu lassen. Indem der Betreff Demo etc. aber oben als eigene Seite aufscheint, ist er doch gut plaziert? Wichtig ist jedenfals der Hinweis, dass hier ein hoher Grad an Selbstorganisation gefordert wäre. Ich bekomme täglich Anrufe: Mach doch dies und das und frag den Papst... Wir arbeiten aber am Limit! Jeder der Ideen hat, kann uns direkt anschreiben und wir stimmen uns ab, können auf der Homepage etwas ankündigen, vernetzen etc., aber wir können derzeit nicht von 0 weg eine Demo in Berlin organisieren. Wer will es machen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen Sie B.M., wie wenig Sie sich vorstellen und vorausdenken können und wie sehr Sie die Situation rein aus dem Moment heraus beurteilen. Den Vorwurf der Privatphysik kann Galileo anderen machen, hier gehts vorrangig um die Analyse der Sicherheitsargumente. Auf das Angebot würden wir uns aber gerne einlassen. Danke an Martin für seine trefflichen Worte und den guten Ratschlag, mich nicht zu sehr von Nebenschauplätzen ablenken zu lassen. Indem der Betreff Demo etc. aber oben als eigene Seite aufscheint, ist er doch gut plaziert? Wichtig ist jedenfals der Hinweis, dass hier ein hoher Grad an Selbstorganisation gefordert wäre. Ich bekomme täglich Anrufe: Mach doch dies und das und frag den Papst&#8230; Wir arbeiten aber am Limit! Jeder der Ideen hat, kann uns direkt anschreiben und wir stimmen uns ab, können auf der Homepage etwas ankündigen, vernetzen etc., aber wir können derzeit nicht von 0 weg eine Demo in Berlin organisieren. Wer will es machen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Schock am Abend</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-735</link>
		<author>Schock am Abend</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 22:20:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-735</guid>
		<description>Abstraktion ist nicht jedermanns Sache. Ich sag mal daher mal anders : wenn jemandem mitgeteilt ist, ob momentan noch nicht ganz klar ist, ob er am russisch Roulett teilnehmen wird, ist das Grund im Bett zu bleiben. Wenn er aber eine klare Einladung zur Teilnahme in der Mailbox findet, ist das schon eher beunruhigend. Wenn ihm dann noch mitgeteilt wird, dass er sowieso und ohne Einladung dabei ist, fragt sich wohl jeder ob das noch normal ist. Wenn ihm dann aber ein Experte mitteilt, dass die Generierung der mBH im fest im Programm der Veranstalter eingeplant ist, dürfte das den endgültigen Schock auslösen. Jetzt fragt Otto die Experten : wie hoch sind meine Chancen ? Zum Erschrecken kommt raus : ist unklar, weil nicht nachweisbar, weil unbekannt, weil nicht erforscht, und wir vermuten gm. Hypothese x und Annahme y, dass .. usw. In der Lage greift der Normalmensch zu Notmaßnahmen, weil er sich sagt, es steht wohl 50:50. Das entspricht auch meiner Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abstraktion ist nicht jedermanns Sache. Ich sag mal daher mal anders : wenn jemandem mitgeteilt ist, ob momentan noch nicht ganz klar ist, ob er am russisch Roulett teilnehmen wird, ist das Grund im Bett zu bleiben. Wenn er aber eine klare Einladung zur Teilnahme in der Mailbox findet, ist das schon eher beunruhigend. Wenn ihm dann noch mitgeteilt wird, dass er sowieso und ohne Einladung dabei ist, fragt sich wohl jeder ob das noch normal ist. Wenn ihm dann aber ein Experte mitteilt, dass die Generierung der mBH im fest im Programm der Veranstalter eingeplant ist, dürfte das den endgültigen Schock auslösen. Jetzt fragt Otto die Experten : wie hoch sind meine Chancen ? Zum Erschrecken kommt raus : ist unklar, weil nicht nachweisbar, weil unbekannt, weil nicht erforscht, und wir vermuten gm. Hypothese x und Annahme y, dass .. usw. In der Lage greift der Normalmensch zu Notmaßnahmen, weil er sich sagt, es steht wohl 50:50. Das entspricht auch meiner Meinung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-734</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 21:41:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-734</guid>
		<description>Rössler in der neuen Weltwoche:
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20956&#038;CategoryID=91</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rössler in der neuen Weltwoche:<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20956&#038;CategoryID=91"  rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20956&#038;CategoryID=91</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-733</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 21:37:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-733</guid>
		<description>Umfrage Schweizer Weltwoche: 
http://www.weltwoche.ch/umfrage/?CategoryID=2&#038;UmfrageID=393&#038;Year=2008</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Umfrage Schweizer Weltwoche:<br />
<a target="_blank" href="http://www.weltwoche.ch/umfrage/?CategoryID=2&#038;UmfrageID=393&#038;Year=2008"  rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/umfrage/?CategoryID=2&#038;UmfrageID=393&#038;Year=2008</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-732</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 21:21:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-732</guid>
		<description>"Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…"

Entschuldigen sie die direkte Frage: Gehts ihnen noch gut? Meinen sie das wirklich ernst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…&#8221;</p>
<p>Entschuldigen sie die direkte Frage: Gehts ihnen noch gut? Meinen sie das wirklich ernst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-731</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:57:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-731</guid>
		<description>B.M.: Das diesbezügliche KET-Argument wurde meines Wissens nach zurückgenommen, bzw. im neueren Statement nicht mehr wiederholt. Außerdem befindet sich Prof. Rössler gerade in einem interessanten Diskurs darüber. Außerdem siehe oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B.M.: Das diesbezügliche KET-Argument wurde meines Wissens nach zurückgenommen, bzw. im neueren Statement nicht mehr wiederholt. Außerdem befindet sich Prof. Rössler gerade in einem interessanten Diskurs darüber. Außerdem siehe oben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-730</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:50:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-730</guid>
		<description>"Deswegen also eine allgemeinere Frage: Wenn Sie so diskussionsfreudig sind, warum schließen Sie sich unserer Forderung nach einem Moratorium und einer seriösen, interdisziplinären wissenschaftlichen Prüfung nicht an?"

Hallo Herr Goritschnig,

sie werden es vielleicht nicht glauben. Aber diesen Gedanken erwäge ich schon länger. Allerdings weniger aus den Spekulationen ihrer Privatphysik heraus, sondern um diesem absurden Spuk ein definitives Ende zu bereiten. Leider zweifle ich daran, dass Rössler und sie sich danach bescheiden würden.

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deswegen also eine allgemeinere Frage: Wenn Sie so diskussionsfreudig sind, warum schließen Sie sich unserer Forderung nach einem Moratorium und einer seriösen, interdisziplinären wissenschaftlichen Prüfung nicht an?&#8221;</p>
<p>Hallo Herr Goritschnig,</p>
<p>sie werden es vielleicht nicht glauben. Aber diesen Gedanken erwäge ich schon länger. Allerdings weniger aus den Spekulationen ihrer Privatphysik heraus, sondern um diesem absurden Spuk ein definitives Ende zu bereiten. Leider zweifle ich daran, dass Rössler und sie sich danach bescheiden würden.</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Martin</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-729</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:39:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-729</guid>
		<description>@ Markus Goritschnig
Hallo Markus (ich sag einfach mal "Du"),
ad 1: Ich bin natürlich auch gegen die Experimente am LHC. Ich bin bloß Dipl.-Ing. mit gesundem Menschenverstand und nicht in der Lage, die Berechungen z.B. zum Zerfall durch Hawking-Strahlung zu überprüfen. Deshalb fällt es mir auch leicht, zu erkennen, dass das alles nur unbewiesene Theorien sind und man deshalb die Finger davon lassen muss. Wäre ich in der Lage, diese Berechnungen nachzuvollziehen, würde ich vielleicht genauso selbstverliebt und monocausal linear denken wie viele Physiker, die die Experimente als 100% sicher sehen. 
ad 2: Auf dieser Seite gibt es viele kluge und viele dumme Anmerkugen von beiden Parteien. Ich frage mich nur - Warum verschwendest Du Deine Zeit damit? Wäre es nicht besser, Du entwickelst einen richtig guten Plan zur Verhinderung der Experimente? Stichwort Demonstrationen, öffentliche Kundgebungen etc.? Ich denke, das könnte was helfen. Interesse ist ja anscheinend vorhanden. Mach doch mal ein paar konkrete Aufrufe. Welche die man auch direkt findet (nicht erst nach 3h lesen).
ad 3: Ich muss noch einen Kommentar zu Stephen Hawking abgeben (auch wenn jetzt viele Buuuuh rufen werden). Falls ich über 30 Jahre im Rollstuhl gefesselt wäre und mich nicht mal mehr am Ohr kratzen könnte, so weiss ich nicht, ob meine Fähigkeiten zum Entwickeln physikalischer Theorien darunter leiden würde. Aber eines weiss ich zu 100%. Dass mein Urteilsvermögen nichts mehr wert sein wird. Ich finde nur schade, dass so viele Menschen beruhigt sind, wenn ein Mann, dessen einziger Lebenswille darin besteht, die Weltformel zu finden, uns erzählt, das Experiment sei zu 100% sicher.


Danke, dass Du Dich so engagierst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Goritschnig<br />
Hallo Markus (ich sag einfach mal &#8220;Du&#8221;),<br />
ad 1: Ich bin natürlich auch gegen die Experimente am LHC. Ich bin bloß Dipl.-Ing. mit gesundem Menschenverstand und nicht in der Lage, die Berechungen z.B. zum Zerfall durch Hawking-Strahlung zu überprüfen. Deshalb fällt es mir auch leicht, zu erkennen, dass das alles nur unbewiesene Theorien sind und man deshalb die Finger davon lassen muss. Wäre ich in der Lage, diese Berechnungen nachzuvollziehen, würde ich vielleicht genauso selbstverliebt und monocausal linear denken wie viele Physiker, die die Experimente als 100% sicher sehen.<br />
ad 2: Auf dieser Seite gibt es viele kluge und viele dumme Anmerkugen von beiden Parteien. Ich frage mich nur - Warum verschwendest Du Deine Zeit damit? Wäre es nicht besser, Du entwickelst einen richtig guten Plan zur Verhinderung der Experimente? Stichwort Demonstrationen, öffentliche Kundgebungen etc.? Ich denke, das könnte was helfen. Interesse ist ja anscheinend vorhanden. Mach doch mal ein paar konkrete Aufrufe. Welche die man auch direkt findet (nicht erst nach 3h lesen).<br />
ad 3: Ich muss noch einen Kommentar zu Stephen Hawking abgeben (auch wenn jetzt viele Buuuuh rufen werden). Falls ich über 30 Jahre im Rollstuhl gefesselt wäre und mich nicht mal mehr am Ohr kratzen könnte, so weiss ich nicht, ob meine Fähigkeiten zum Entwickeln physikalischer Theorien darunter leiden würde. Aber eines weiss ich zu 100%. Dass mein Urteilsvermögen nichts mehr wert sein wird. Ich finde nur schade, dass so viele Menschen beruhigt sind, wenn ein Mann, dessen einziger Lebenswille darin besteht, die Weltformel zu finden, uns erzählt, das Experiment sei zu 100% sicher.</p>
<p>Danke, dass Du Dich so engagierst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-728</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 20:20:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-728</guid>
		<description>Liebe Herren Kannenberg und Schweikart, Ihre Ausdauer ist ja beachtlich. Falls Sie von CERN dafür nicht bezahlt werden sollten, so werde ich mich dafür einsetzen! 

Das Problem ist nur Folgendes: Wir müssen uns sehr auf unsere Beschwerde und teilweise auch ein wenig auf Medienarbeit konzentrieren. Die Diskussion oben geht mit Sicherheit ewig weiter und vielleicht haben wir ja sogar über den Winter noch Zeit, sie fortzusetzen. Ich will mich dieser keinesfalls entziehen, muss aber mit Zeitressourcen derzeit streng haushalten. 

Einige Anmerkungen kann ich mir nicht verkneifen, soweit haben Sie mich offenbar schon eingesponnen: 

Der Vergleich mit den Hochgeschwindigkeitszügen ist ähnlich wie jener von Mathias Schott, der meinte, man könne auch nicht beweisen, dass am LHC nicht der Osterhase entstehen werde. Dies ist zwar witzig, aber schlicht eine unseriöse Verwirrung. Die Entstehung von Mikro-Schwarzen-Löchern am LHC ist eine reale Gefahr und dies runterzuspielen ist ein reiner rhetorischer und letztlich geschmackloser Gag, oder würden sie etwa ernsthaft meinen, mSL-Entstehung bei Experimenten mit Ameisenkolonien sei gleich wahrscheinlich wie am LHC? Also lassen Sie das doch bitte. 

Zur Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen: Eben deswegen fraglich, weil es reine Theorie ist. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass mittlerweile sogar die Ursache der Rotverschiebung in Diskussion steht! Die Summe dieser Unsicherheitsfaktoren, zu denen es konkrete (ebenso nobelpreisverdächtige) Alternativtheorien ist unüberschaubar. Um die Entgegnung vorwegzunehmen: ‚Dann dürfte man gar nichts mehr machen.‘ Eben nicht: der LHC produziert mit einiger Wahrscheinlichkeit mBHs, andere Experimente nicht, s.o. 

Sie zitieren mich: “Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben.” Und schreiben:
„Ok, hier gehe ich mit Ihnen einig; bekannt sind lediglich die involvierten Massen sowie die Volumina. Diese reichen aber aus, um Abschätzungen über die Akkretierungsrate von Mikro-Schwarzen-Löchern zu erhalten.“ Dies stimmt nur, wenn sie bekannte Materieformen zugrundelegen, also auf einer weiteren Annahme aufbauen. 

Die nächsten beiden Argumente sind hier und oben schon angesprochen. Rössler würde zur Superfluidität bestimmt gerne Berechnungen anstellen, es gibt sogar Vorschläge für harmlose empirische Versuche, aber währenddessen will man uns den LHC andrehen!

Zum letzten Absatz: Wenn Sie also, was mich sehr freut, auch an den nächsten 500 Millionen gedeihlichen Jahren der Menschheit arbeiten, dann müsste für Sie ebenso Argument 1 in der ursprünglichen Beschwerde relevant werden, gegenüber dem sich der LHC tatsächlich als eine Art Gegenprojekt herausstellen könnte, vor allem dann, wenn durch diese Forschung ‚zu früh geschossen‘ wird. Hier also noch einmal das Argument: 

“Viel eher würden sich die Beschwerdeführer erwarten, dass gerade die Physik sich mit
Möglichkeiten beschäftigen sollte, unseren Ursprungsplaneten und bis auf lange Sicht einzig
für die Menschheit lebbaren sogar über dessen DERZEIT vermutliches Ende hinaus so lange wie
möglich zu erhalten. Indem es nicht vorhersehbar ist, was die Bewohner der Erde in
fernsten Zukünften zu ihrem Wohle planen,…”

Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…
Ein Detail aus der Wissenschaft der Archäologie: Archäologen wissen ganz genau, was ihre PIONIERE an Unwiederbringlichem zerstört haben. Tatsächlich tastet man manches nicht an, mit der Begründung, dass erst zukünftige Methoden seriös dazu imstande sein werden und belässt es im Erdboden, wo es am besten konserviert ist. 

Man sieht, dass jede Entgegnung immer länger wird als die vorige und man sieht auch, wie Sie mir wohl zustimmen können, dass alles nicht so einfach ist, inklusive dem Sicherheitsargument. Wie gesagt operieren wir nach meiner und wohl auch der mehrheitlichen Meinung nach auf dieser Ebene längst jenseits vertretbarer Risiken, zumal für die meisten Menschen, die diesem Risiko ausgesetzt sind, weder eine Notwendigkeit, noch ein großes Interesse besteht (kategorisch weniger als bei uns beiden), die Experimente so schnell wie möglich durchzuführen. 

Und während Sie und ich vielleicht diskutieren wollen, bastelt man am CERN fieberhaft an der Havarie mit den Kühlsektoren, um den Beschleuniger wieder flott zu kriegen. Der derzeitige Diskussionsstand – damit meine ich natürlich nicht nur diesen hier im Forum – erlaubt nach vernünftiger Abwägung keinesfalls eine Vollinbetriebnahme des experimentellen Reaktors. 

Deswegen also eine allgemeinere Frage: Wenn Sie so diskussionsfreudig sind, warum schließen Sie sich unserer Forderung nach einem Moratorium und einer seriösen, interdisziplinären wissenschaftlichen Prüfung nicht an?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Herren Kannenberg und Schweikart, Ihre Ausdauer ist ja beachtlich. Falls Sie von CERN dafür nicht bezahlt werden sollten, so werde ich mich dafür einsetzen! </p>
<p>Das Problem ist nur Folgendes: Wir müssen uns sehr auf unsere Beschwerde und teilweise auch ein wenig auf Medienarbeit konzentrieren. Die Diskussion oben geht mit Sicherheit ewig weiter und vielleicht haben wir ja sogar über den Winter noch Zeit, sie fortzusetzen. Ich will mich dieser keinesfalls entziehen, muss aber mit Zeitressourcen derzeit streng haushalten. </p>
<p>Einige Anmerkungen kann ich mir nicht verkneifen, soweit haben Sie mich offenbar schon eingesponnen: </p>
<p>Der Vergleich mit den Hochgeschwindigkeitszügen ist ähnlich wie jener von Mathias Schott, der meinte, man könne auch nicht beweisen, dass am LHC nicht der Osterhase entstehen werde. Dies ist zwar witzig, aber schlicht eine unseriöse Verwirrung. Die Entstehung von Mikro-Schwarzen-Löchern am LHC ist eine reale Gefahr und dies runterzuspielen ist ein reiner rhetorischer und letztlich geschmackloser Gag, oder würden sie etwa ernsthaft meinen, mSL-Entstehung bei Experimenten mit Ameisenkolonien sei gleich wahrscheinlich wie am LHC? Also lassen Sie das doch bitte. </p>
<p>Zur Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen: Eben deswegen fraglich, weil es reine Theorie ist. Ihnen ist bestimmt bekannt, dass mittlerweile sogar die Ursache der Rotverschiebung in Diskussion steht! Die Summe dieser Unsicherheitsfaktoren, zu denen es konkrete (ebenso nobelpreisverdächtige) Alternativtheorien ist unüberschaubar. Um die Entgegnung vorwegzunehmen: ‚Dann dürfte man gar nichts mehr machen.‘ Eben nicht: der LHC produziert mit einiger Wahrscheinlichkeit mBHs, andere Experimente nicht, s.o. </p>
<p>Sie zitieren mich: “Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben.” Und schreiben:<br />
„Ok, hier gehe ich mit Ihnen einig; bekannt sind lediglich die involvierten Massen sowie die Volumina. Diese reichen aber aus, um Abschätzungen über die Akkretierungsrate von Mikro-Schwarzen-Löchern zu erhalten.“ Dies stimmt nur, wenn sie bekannte Materieformen zugrundelegen, also auf einer weiteren Annahme aufbauen. </p>
<p>Die nächsten beiden Argumente sind hier und oben schon angesprochen. Rössler würde zur Superfluidität bestimmt gerne Berechnungen anstellen, es gibt sogar Vorschläge für harmlose empirische Versuche, aber währenddessen will man uns den LHC andrehen!</p>
<p>Zum letzten Absatz: Wenn Sie also, was mich sehr freut, auch an den nächsten 500 Millionen gedeihlichen Jahren der Menschheit arbeiten, dann müsste für Sie ebenso Argument 1 in der ursprünglichen Beschwerde relevant werden, gegenüber dem sich der LHC tatsächlich als eine Art Gegenprojekt herausstellen könnte, vor allem dann, wenn durch diese Forschung ‚zu früh geschossen‘ wird. Hier also noch einmal das Argument: </p>
<p>“Viel eher würden sich die Beschwerdeführer erwarten, dass gerade die Physik sich mit<br />
Möglichkeiten beschäftigen sollte, unseren Ursprungsplaneten und bis auf lange Sicht einzig<br />
für die Menschheit lebbaren sogar über dessen DERZEIT vermutliches Ende hinaus so lange wie<br />
möglich zu erhalten. Indem es nicht vorhersehbar ist, was die Bewohner der Erde in<br />
fernsten Zukünften zu ihrem Wohle planen,…”</p>
<p>Konkret könnte dies implizieren: Wäre in 500 Millionen Jahren, bei höher entwickeltem Wissen, eine Verlängerung der Lebensdauer der Sonne vorstellbar? Natürlich vorstellbar! Außerdem Umlaufbahn der Erde ändern, etc…<br />
Ein Detail aus der Wissenschaft der Archäologie: Archäologen wissen ganz genau, was ihre PIONIERE an Unwiederbringlichem zerstört haben. Tatsächlich tastet man manches nicht an, mit der Begründung, dass erst zukünftige Methoden seriös dazu imstande sein werden und belässt es im Erdboden, wo es am besten konserviert ist. </p>
<p>Man sieht, dass jede Entgegnung immer länger wird als die vorige und man sieht auch, wie Sie mir wohl zustimmen können, dass alles nicht so einfach ist, inklusive dem Sicherheitsargument. Wie gesagt operieren wir nach meiner und wohl auch der mehrheitlichen Meinung nach auf dieser Ebene längst jenseits vertretbarer Risiken, zumal für die meisten Menschen, die diesem Risiko ausgesetzt sind, weder eine Notwendigkeit, noch ein großes Interesse besteht (kategorisch weniger als bei uns beiden), die Experimente so schnell wie möglich durchzuführen. </p>
<p>Und während Sie und ich vielleicht diskutieren wollen, bastelt man am CERN fieberhaft an der Havarie mit den Kühlsektoren, um den Beschleuniger wieder flott zu kriegen. Der derzeitige Diskussionsstand – damit meine ich natürlich nicht nur diesen hier im Forum – erlaubt nach vernünftiger Abwägung keinesfalls eine Vollinbetriebnahme des experimentellen Reaktors. </p>
<p>Deswegen also eine allgemeinere Frage: Wenn Sie so diskussionsfreudig sind, warum schließen Sie sich unserer Forderung nach einem Moratorium und einer seriösen, interdisziplinären wissenschaftlichen Prüfung nicht an?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-726</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 18:41:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-726</guid>
		<description>Mal so als Frage in die Runde:

"Die Schwarzen Löcher am LHC, über die spekuliert wird, unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von den kosmischen Schwarzen Löchern. Letztere sind mindestens mehrere Sonnenmassen schwer, die Schwarzen Löcher am LHC hingegen wären leichter als ein Milliardstel eines Milliardstel Gramms. Aus den Grundlagen der heutigen Physik hat Stephen Hawking gefolgert, dass diese Mini-Schwarzen-Löcher innerhalb kürzester Zeit zerstrahlen sollten (Hawking-Strahlung). Rössler negiert dies und folgert aus seinem falschen Verständnis der Allgemeinen Relativitätstheorie, dass die Hawking-Strahlung nicht existiert. Damit widerspricht er sich allerdings selber, denn aus seinen Annahmen folgt auch, dass überhaupt keine Schwarzen Löcher produziert werden können."

Was hatte Herr Rössler dazu eigentlich noch fachlich zu sagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal so als Frage in die Runde:</p>
<p>&#8220;Die Schwarzen Löcher am LHC, über die spekuliert wird, unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von den kosmischen Schwarzen Löchern. Letztere sind mindestens mehrere Sonnenmassen schwer, die Schwarzen Löcher am LHC hingegen wären leichter als ein Milliardstel eines Milliardstel Gramms. Aus den Grundlagen der heutigen Physik hat Stephen Hawking gefolgert, dass diese Mini-Schwarzen-Löcher innerhalb kürzester Zeit zerstrahlen sollten (Hawking-Strahlung). Rössler negiert dies und folgert aus seinem falschen Verständnis der Allgemeinen Relativitätstheorie, dass die Hawking-Strahlung nicht existiert. Damit widerspricht er sich allerdings selber, denn aus seinen Annahmen folgt auch, dass überhaupt keine Schwarzen Löcher produziert werden können.&#8221;</p>
<p>Was hatte Herr Rössler dazu eigentlich noch fachlich zu sagen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-725</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 18:26:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-725</guid>
		<description>Richtig! Bei den Werten der Kalibrierung sollte es bleiben. Sorry! Ich wollte nicht die Arbeit der Wissenschaftler am CERN abwerten. Ich glaube, dass Sie ihr Bestes geben, aber mit Verlaub, jeder Parameter der den Ablauf unmöglich macht, verschafft Zeit zum Überdenken. Und Überdenken kann überlebenswichtig sein....und sollte es...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig! Bei den Werten der Kalibrierung sollte es bleiben. Sorry! Ich wollte nicht die Arbeit der Wissenschaftler am CERN abwerten. Ich glaube, dass Sie ihr Bestes geben, aber mit Verlaub, jeder Parameter der den Ablauf unmöglich macht, verschafft Zeit zum Überdenken. Und Überdenken kann überlebenswichtig sein&#8230;.und sollte es&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-724</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 17:03:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-724</guid>
		<description>@ ralfkannenberg:

sie können hier ja noch so viel mit Fachbegriffen um sich werfen wie sie wollen. Sie wissen doch selbst nicht mit Sicherheit, daß das wovon Sie sprechen der Realität entspricht sondern rezitieren lediglich das was sie gelesen/ gelernt haben. Beweisen können Sie das nicht. Wenn Sie es könnten bräuchten wir diese Experimente nicht. Dann könnten wir bereits jetzt den Nutzen aus unserem Wissen ziehen und bräuchten nicht erst milliardenteure Anlagen bauen. Versuchen Sie aber mal meine Aussagen rein logisch und argumentativ zu widerlegen (ohne Fachchinesisch). Im übrigen stehen letztere in Zusammenhang mit dem was ich bisher geschrieben habe und stützen sich AUCH auf das was die CERNer selbst in diversen youtube Videos zum Besten gegeben haben. Nämlich, daß die produzierten Teilchen (darunter auch dunkle Materie Teilchen, mir egal wie Sie die jetzt nennen wollen) zerstrahlen würden. Fakt ist, dunkle Materie wird von der Wissenschaft als existent postuliert. Sie soll die Galaxien zusammenhalten. Da sie aber existent ist kann sie nicht zerstrahlt sein. Demzufolge keine Hawking Strahlung. Da brauche ich nicht noch haufenweise Bücher lesen um das zu kapieren. Daß sie sehr dicht sein muß (und folglich ein wesentlich stärkeres Gravitationsfeld in ihrer direkten Umgebung erzeugt) schließe ich daraus, daß sie bisher weder von der Astronomie noch mit irgendwelchen Messinstrumenten beobachtet/ detektiert wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ralfkannenberg:</p>
<p>sie können hier ja noch so viel mit Fachbegriffen um sich werfen wie sie wollen. Sie wissen doch selbst nicht mit Sicherheit, daß das wovon Sie sprechen der Realität entspricht sondern rezitieren lediglich das was sie gelesen/ gelernt haben. Beweisen können Sie das nicht. Wenn Sie es könnten bräuchten wir diese Experimente nicht. Dann könnten wir bereits jetzt den Nutzen aus unserem Wissen ziehen und bräuchten nicht erst milliardenteure Anlagen bauen. Versuchen Sie aber mal meine Aussagen rein logisch und argumentativ zu widerlegen (ohne Fachchinesisch). Im übrigen stehen letztere in Zusammenhang mit dem was ich bisher geschrieben habe und stützen sich AUCH auf das was die CERNer selbst in diversen youtube Videos zum Besten gegeben haben. Nämlich, daß die produzierten Teilchen (darunter auch dunkle Materie Teilchen, mir egal wie Sie die jetzt nennen wollen) zerstrahlen würden. Fakt ist, dunkle Materie wird von der Wissenschaft als existent postuliert. Sie soll die Galaxien zusammenhalten. Da sie aber existent ist kann sie nicht zerstrahlt sein. Demzufolge keine Hawking Strahlung. Da brauche ich nicht noch haufenweise Bücher lesen um das zu kapieren. Daß sie sehr dicht sein muß (und folglich ein wesentlich stärkeres Gravitationsfeld in ihrer direkten Umgebung erzeugt) schließe ich daraus, daß sie bisher weder von der Astronomie noch mit irgendwelchen Messinstrumenten beobachtet/ detektiert wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-723</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:58:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-723</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

Sie haben heute um 17:27 Uhr folgendes geschrieben:
"dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen stecken bleiben müssten, weil man annimmt, dass diese sehr dicht wären und sie diesen somit nicht einfach durchqueren könnten, wie dies bei einem Himmelskörper wie der Erde anzunehmen ist, zumal diese Objekte einen hohen Impuls haben. Dieses Detail ist argumentativ deswegen von Bedeutung, weil am LHC künstlich erzeugte Schwarze Löcher (wegen der Frontalkollision) kaum einen Impuls haben könnten und somit auf der Erde verbieben."
Hier sei ergänzt, dass die allermeisten dieser Micro-Schwarzen-Löcher genügend Restimpuls haben, um der Schwerebeschleunigung der Erde zu entweichen. Aber nehmen wir aus sicherheitsrelevanten Überlegungen an, dass es einigen von ihnen tatsächlich gelingt, in der Erde zu bleiben und dann ist es selbstverständlich erforderlich, dass ihre Ungefährlichkeit nachzuweisen ist.

Sie schreiben dann weiter: "Die meisten vernünftigen Menschen würden an dieser Stelle ja meinen, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Teilchenbeschleunigern unbedingt zu verhindern sei."
Ich will hier ja gar nicht widersprechen, gebe aber zu bedenken, dass bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge der neuen Generation am Erdboden ebenfalls solche gefährlichen Mikro-Schwarzer-Löcher entstehen könnten. Ich formuliere diesen Einwand schon seit vielen Wochen, bislang konnte mir noch NIEMAND beweisen, dass er unberechtigt wäre. Auch hier würde ich also Ihrer Argumentation folgend erwarten, dass die meisten vernünftigen Menschen an dieser Stelle meinen würden, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Hochgeschwindigkeitszügen unbedingt zu verhindern sei. Erstaunlicherweise ist das aber nicht der Fall, obgleich im Falle der Hochgeschwindigkeitszüge nicht einmal Sicherheitsanalysen vorliegen.

Sie schreiben dann weiter: "Nur einige Unsicherheitsfaktoren in Ihrer Argumentation: Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen."
Ich kann nicht beurteilen, warum Sie dieses Argument nennen; könnten Sie mir hier bitte eine entsprechende Quelle nennen, bei der bei der  Altersbestimmung irrtümliche Aussagen getätigt worden sind ? - Diese Thematik würde mich sehr interessieren und ich wäre auch gerne bereit, für eine solche Referenz eine kostenpflichtige Lizenz zu erwerben.

Sie schreiben dann weiter: "Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben."
Ok, hier gehe ich mit Ihnen einig; bekannt sind lediglich die involvierten Massen sowie die Volumina. Diese reichen aber aus, um Abschätzungen über die Akkrtierungsrate von Mikro-Schwarzen-Löchern zu erhalten.

Sie schreiben dann weiter: "Außerdem sind Neutronensterne selten und es könnte ja auch sein, dass sie in Gegenden vorkommen, wo keine Mikro-Schwarzen-Löcher unterwegs sind oder nur selten."
Nun, die wirklich hochenergetischen Partikel der kosmischen Strahlung entstammen der galaktischen und der extragalaktischen kosmischen Strahlung. Diese "prasseln" also auch auf die Neutronensterne nieder.

Sie schreiben dann weiter: "Nebenbei: Warum strahlt ein Neutronenstern überhaupt so stark? Darüber gibt es verschiedene Theorien aber keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Neutronenstern bleibt mit seinem gesamten Wirkmechanismus ein äußerst rätselhaftes Objekt. Von diesem auf die Erde zu schließen, ist ein extrem weit hergeholter und wiederum HYPOTHETISCHER Vergleich."
Tatsächlich wird es im Allgemeinen nicht möglich sein, von den extremen Bedingungen auf  Neutronensternen auf einen erdähnlichen Planeten zu schliessen. Schwarze Löcher jedoch sind einfache Gebilde, d.h. die haben einen "point of no return" (Schwarzschild-Horizont) und sie akkretieren Masse, die ihnen genügend nahe kommt. Um hier Rückschlüsse ziehen zu können genügt die Information über die vorhandene Masse und das vorhandene Volumen bei Neutronensternen völlig aus. Beachten Sie dabei bitte auch, dass bei einer hypothetischen inhomogenen Masseverteilung die Anziehung in den Regionen höherer Massendichte entsprechend höher wäre.

Sie schreiben dann weiter: "Die Superfluidität ist zumindest eine plausible Idee, sich die Angelegenheit ganz anders zu erklären."
Leider nicht … - und bislang vergeblich warte ich auf nähere Erläuterungen von Professor Rössler, der diese Idee ja aufgeworfen hat. Obgleich diese Idee vielversprechend aussieht, hat Professor Rössler sie nicht weiterverfolgt, was den Verdacht nahelegt, dass er erkannt hat, dass diese Idee unhaltbar ist.

Ich überspringe jetzt und komme zum Schluss Ihrer Ausführungen: "Und wie gesichert ist denn die zukünftige Entwicklung unseres Sonnensystems"
Nun, tatsächlich wird es viel weniger Zeit dauern, bis unser Planet unbewohnbar wird. Die Schätzungen gehen hier aufgrund der Erwärmung der Sonne von 500 Millionen Jahren aus, das ist also rund ein Zehntel der Zeit, ehe die Sonne unsere Erde verschluckt. Aber verbleiben wir doch auf der sicheren Seite bei 5 Milliarden Jahren, die unser Planet unter ALLEN Umständen erhalten werden MUSS.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>Sie haben heute um 17:27 Uhr folgendes geschrieben:<br />
&#8220;dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen stecken bleiben müssten, weil man annimmt, dass diese sehr dicht wären und sie diesen somit nicht einfach durchqueren könnten, wie dies bei einem Himmelskörper wie der Erde anzunehmen ist, zumal diese Objekte einen hohen Impuls haben. Dieses Detail ist argumentativ deswegen von Bedeutung, weil am LHC künstlich erzeugte Schwarze Löcher (wegen der Frontalkollision) kaum einen Impuls haben könnten und somit auf der Erde verbieben.&#8221;<br />
Hier sei ergänzt, dass die allermeisten dieser Micro-Schwarzen-Löcher genügend Restimpuls haben, um der Schwerebeschleunigung der Erde zu entweichen. Aber nehmen wir aus sicherheitsrelevanten Überlegungen an, dass es einigen von ihnen tatsächlich gelingt, in der Erde zu bleiben und dann ist es selbstverständlich erforderlich, dass ihre Ungefährlichkeit nachzuweisen ist.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Die meisten vernünftigen Menschen würden an dieser Stelle ja meinen, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Teilchenbeschleunigern unbedingt zu verhindern sei.&#8221;<br />
Ich will hier ja gar nicht widersprechen, gebe aber zu bedenken, dass bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge der neuen Generation am Erdboden ebenfalls solche gefährlichen Mikro-Schwarzer-Löcher entstehen könnten. Ich formuliere diesen Einwand schon seit vielen Wochen, bislang konnte mir noch NIEMAND beweisen, dass er unberechtigt wäre. Auch hier würde ich also Ihrer Argumentation folgend erwarten, dass die meisten vernünftigen Menschen an dieser Stelle meinen würden, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Hochgeschwindigkeitszügen unbedingt zu verhindern sei. Erstaunlicherweise ist das aber nicht der Fall, obgleich im Falle der Hochgeschwindigkeitszüge nicht einmal Sicherheitsanalysen vorliegen.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Nur einige Unsicherheitsfaktoren in Ihrer Argumentation: Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen.&#8221;<br />
Ich kann nicht beurteilen, warum Sie dieses Argument nennen; könnten Sie mir hier bitte eine entsprechende Quelle nennen, bei der bei der  Altersbestimmung irrtümliche Aussagen getätigt worden sind ? - Diese Thematik würde mich sehr interessieren und ich wäre auch gerne bereit, für eine solche Referenz eine kostenpflichtige Lizenz zu erwerben.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben.&#8221;<br />
Ok, hier gehe ich mit Ihnen einig; bekannt sind lediglich die involvierten Massen sowie die Volumina. Diese reichen aber aus, um Abschätzungen über die Akkrtierungsrate von Mikro-Schwarzen-Löchern zu erhalten.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Außerdem sind Neutronensterne selten und es könnte ja auch sein, dass sie in Gegenden vorkommen, wo keine Mikro-Schwarzen-Löcher unterwegs sind oder nur selten.&#8221;<br />
Nun, die wirklich hochenergetischen Partikel der kosmischen Strahlung entstammen der galaktischen und der extragalaktischen kosmischen Strahlung. Diese &#8220;prasseln&#8221; also auch auf die Neutronensterne nieder.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Nebenbei: Warum strahlt ein Neutronenstern überhaupt so stark? Darüber gibt es verschiedene Theorien aber keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Neutronenstern bleibt mit seinem gesamten Wirkmechanismus ein äußerst rätselhaftes Objekt. Von diesem auf die Erde zu schließen, ist ein extrem weit hergeholter und wiederum HYPOTHETISCHER Vergleich.&#8221;<br />
Tatsächlich wird es im Allgemeinen nicht möglich sein, von den extremen Bedingungen auf  Neutronensternen auf einen erdähnlichen Planeten zu schliessen. Schwarze Löcher jedoch sind einfache Gebilde, d.h. die haben einen &#8220;point of no return&#8221; (Schwarzschild-Horizont) und sie akkretieren Masse, die ihnen genügend nahe kommt. Um hier Rückschlüsse ziehen zu können genügt die Information über die vorhandene Masse und das vorhandene Volumen bei Neutronensternen völlig aus. Beachten Sie dabei bitte auch, dass bei einer hypothetischen inhomogenen Masseverteilung die Anziehung in den Regionen höherer Massendichte entsprechend höher wäre.</p>
<p>Sie schreiben dann weiter: &#8220;Die Superfluidität ist zumindest eine plausible Idee, sich die Angelegenheit ganz anders zu erklären.&#8221;<br />
Leider nicht … - und bislang vergeblich warte ich auf nähere Erläuterungen von Professor Rössler, der diese Idee ja aufgeworfen hat. Obgleich diese Idee vielversprechend aussieht, hat Professor Rössler sie nicht weiterverfolgt, was den Verdacht nahelegt, dass er erkannt hat, dass diese Idee unhaltbar ist.</p>
<p>Ich überspringe jetzt und komme zum Schluss Ihrer Ausführungen: &#8220;Und wie gesichert ist denn die zukünftige Entwicklung unseres Sonnensystems&#8221;<br />
Nun, tatsächlich wird es viel weniger Zeit dauern, bis unser Planet unbewohnbar wird. Die Schätzungen gehen hier aufgrund der Erwärmung der Sonne von 500 Millionen Jahren aus, das ist also rund ein Zehntel der Zeit, ehe die Sonne unsere Erde verschluckt. Aber verbleiben wir doch auf der sicheren Seite bei 5 Milliarden Jahren, die unser Planet unter ALLEN Umständen erhalten werden MUSS.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-722</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:42:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-722</guid>
		<description>Vielleicht muss ja noch mal nachkontrolliert werden ob doch nicht noch Bieflaschen in der Röhre liegen geblieben sind, wie damals im Lep. Das würde ich doch als Sorgfallt anerkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht muss ja noch mal nachkontrolliert werden ob doch nicht noch Bieflaschen in der Röhre liegen geblieben sind, wie damals im Lep. Das würde ich doch als Sorgfallt anerkennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-720</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 16:19:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-720</guid>
		<description>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau "large hole creator",

heute um 17:10 Uhr haben Sie geschrieben: "Hawking Strahlung kann nicht existieren. Zumindest nicht für dunkle Materie. Wenn sie existieren würde gäbe es keine dunkle Materie."
Meines Wissens hat niemand behauptet, dass Hawkingstrahlung für Dunkle Materie existiert. Somit ist nicht nachvollziehbar, wieso Sie dieses Argument einbringen.

Des weiteren schreiben Sie: "Schlußfolgerung: sollte am LHC dunkle Materie produziert werden ist diese stabil (da sie dies im Universum auch ist)."
Na ja, das ist NUR dann der Fall, wenn sie sich nicht sofort wieder annihiliert. Ohne diese Ergänzung ist Ihre Aussage unzutreffend. Aber selbst wenn es gelingt, die so zu produzieren, dass die Partner sich nicht annihilieren und beide stabil bleiben - ja und ? Die beiden paarerzeugten SUSY-Teilchen reagieren nur auf die Schwerkraft und da sie keine Schwarzen Löcher sind können sie auch keine Masse akkretieren. Sie würden einfach wegfliegen und wenn sie zufällig auf ein entsprechendes Anti-SUSY-Teilchen stossen, würden sie sich mit dem wieder zu Energie annihilieren.

Des weiteren schreiben Sie:"Und sollte dunkle Materie ferner die Eigenschaft besitzen (wie angenommen), daß sie extrem dicht ist"
Auch hier muss ich nachfragen, woher Sie diese Info haben ... - wenn dem so wäre wäre es doch ein Leichtes, Sie auch in kleinen Skalen zu messen und nicht nur in Skalen mindestens einen Kugelsternhaufens.

Daraus folgern Sie "also mbh’s bilden könnte, dann wäre damit die Katastrophe perfekt. Oder wie oder was ?!" Nun, ich wüsste nicht, wie paarerzeugte SUSY-Teilchen mbh's bilden sollten; mbh's haben nichts mit Supersymmetrie, sondern mit Extradimensionen der Stringtheorie zu tun.

Darf ich Ihnen empfehlen, sich ehe Sie solche Vermutungen niederschreiben wenigstens ein bisschen zu informieren ? - Das würde die Diskussion für ALLE Beteiligten wesentlich vereinfachen.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Herr oder Frau &#8220;large hole creator&#8221;,</p>
<p>heute um 17:10 Uhr haben Sie geschrieben: &#8220;Hawking Strahlung kann nicht existieren. Zumindest nicht für dunkle Materie. Wenn sie existieren würde gäbe es keine dunkle Materie.&#8221;<br />
Meines Wissens hat niemand behauptet, dass Hawkingstrahlung für Dunkle Materie existiert. Somit ist nicht nachvollziehbar, wieso Sie dieses Argument einbringen.</p>
<p>Des weiteren schreiben Sie: &#8220;Schlußfolgerung: sollte am LHC dunkle Materie produziert werden ist diese stabil (da sie dies im Universum auch ist).&#8221;<br />
Na ja, das ist NUR dann der Fall, wenn sie sich nicht sofort wieder annihiliert. Ohne diese Ergänzung ist Ihre Aussage unzutreffend. Aber selbst wenn es gelingt, die so zu produzieren, dass die Partner sich nicht annihilieren und beide stabil bleiben - ja und ? Die beiden paarerzeugten SUSY-Teilchen reagieren nur auf die Schwerkraft und da sie keine Schwarzen Löcher sind können sie auch keine Masse akkretieren. Sie würden einfach wegfliegen und wenn sie zufällig auf ein entsprechendes Anti-SUSY-Teilchen stossen, würden sie sich mit dem wieder zu Energie annihilieren.</p>
<p>Des weiteren schreiben Sie:&#8221;Und sollte dunkle Materie ferner die Eigenschaft besitzen (wie angenommen), daß sie extrem dicht ist&#8221;<br />
Auch hier muss ich nachfragen, woher Sie diese Info haben &#8230; - wenn dem so wäre wäre es doch ein Leichtes, Sie auch in kleinen Skalen zu messen und nicht nur in Skalen mindestens einen Kugelsternhaufens.</p>
<p>Daraus folgern Sie &#8220;also mbh’s bilden könnte, dann wäre damit die Katastrophe perfekt. Oder wie oder was ?!&#8221; Nun, ich wüsste nicht, wie paarerzeugte SUSY-Teilchen mbh&#8217;s bilden sollten; mbh&#8217;s haben nichts mit Supersymmetrie, sondern mit Extradimensionen der Stringtheorie zu tun.</p>
<p>Darf ich Ihnen empfehlen, sich ehe Sie solche Vermutungen niederschreiben wenigstens ein bisschen zu informieren ? - Das würde die Diskussion für ALLE Beteiligten wesentlich vereinfachen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-719</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:47:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-719</guid>
		<description>P.S.: Ganz ausgeschlossen, dass der in Betrieb ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Ganz ausgeschlossen, dass der in Betrieb ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-718</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:45:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-718</guid>
		<description>Zur Temperatur im LHC: Oh lala!! Die Kalibrierung reicht nach oben nur bis 100 Kelvin, könnten also viel mehr sein, sodass sich ein Eisbär recht wohl fühlen könnte in der Beschleunigerhöhle :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Temperatur im LHC: Oh lala!! Die Kalibrierung reicht nach oben nur bis 100 Kelvin, könnten also viel mehr sein, sodass sich ein Eisbär recht wohl fühlen könnte in der Beschleunigerhöhle :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-717</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:27:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-717</guid>
		<description>Gut, Herr Kannenberg, drehen wir das Rad wieder eine Zacke weiter, obwohl die Argumentation in der ursprünglichen Beschwerde bereits nachvollziehbar ist:

Sie meinen: "daraus, dass Neutronensterne mindestens 100 Millionen Jahre alt werden können, kann man abschätzen, dass solche am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde in 5 Milliarden Jahren HÖCHSTENS 5 kg Masse von einem Planeten wie der Erde akkreditieren können."

Zur Erklärung fürs Publikum: Giddings / Mangano (CERN) gehen davon aus, dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen stecken bleiben müssten, weil man annimmt, dass diese sehr dicht wären und sie diesen somit nicht einfach durchqueren könnten, wie dies bei einem Himmelskörper wie der Erde anzunehmen ist, zumal diese Objekte einen hohen Impuls haben. Dieses Detail ist argumentativ deswegen von Bedeutung, weil am LHC künstlich erzeugte Schwarze Löcher (wegen der Frontalkollision) kaum einen Impuls haben könnten und somit auf der Erde verbieben. 

Die meisten vernünftigen Menschen würden an dieser Stelle ja meinen, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Teilchenbeschleunigern unbedingt zu verhindern sei. Aber denken wir stattdessen hier weiter, als ob die Erzeugung dieser potentiell vielleicht gefährlichsten Objekte überhaupt ganz überlebensnotwendig für die Menschheit wäre, was definitiv nicht der Fall ist:

Nur einige Unsicherheitsfaktoren in Ihrer Argumentation: Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen. Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben. Außerdem sind Neutronensterne selten und es könnte ja auch sein, dass sie in Gegenden vorkommen, wo keine Mikro-Schwarzen-Löcher unterwegs sind oder nur selten. Nebenbei: Warum strahlt ein Neutronenstern überhaupt so stark? Darüber gibt es verschiedene Theorien aber keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Neutronenstern bleibt mit seinem gesamten Wirkmechanismus ein äußerst rätselhaftes Objekt. Von diesem auf die Erde zu schließen, ist ein extrem weit hergeholter und wiederum HYPOTHETISCHER Vergleich. 

Die Superfluidität ist zumindest eine plausible Idee, sich die Angelegenheit ganz anders zu erklären. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich ja nicht auf den Physik-Nobelpreis aus. Ihre Aussage impliziert aber: Mit einer guten, nobelpreisträchtigen Idee ist diese ganze CERN-Argumentation völlig für die Katz! Ich versteh nicht, wie man das derzeitige, größtenteils hypothetische Wissen, welches allein in der beobachtenden Astrophysik alle paar Jahre gewaltige Sprünge macht, derart verabsolutieren kann. 

Und wie gesichert ist denn die zukünftige Entwicklung unseres Sonnensystems und ab welcher Sicherheit nehmen Sie dabei eine langfristige Zerstörung der Erde, durch die CERN-Experimente initiiert oder beschleunigt, in Kauf? Und in Punkt 1 der ursprünglichen Beschwerde steht auch: 

"Viel eher würden sich die Beschwerdeführer erwarten, dass gerade die Physik sich mit
Möglichkeiten beschäftigen sollte, unseren Ursprungsplaneten und bis auf lange Sicht einzig
für die Menschheit lebbaren sogar über dessen DERZEIT vermutliches Ende hinaus so lange wie
möglich zu erhalten. Indem es nicht vorhersehbar ist, was die Bewohner der Erde in
fernsten Zukünften zu ihrem Wohle planen,..."

Ich halte dies für einen überaus gewichtigen Punkt.

Zu Herrn Schweikart: diesen kenne ich über Herrn Uebbing, der als Ingenieur einige sehr brauchbare Analysen in unserer Beschwerde beigesteuert hat, bspw. wie eine Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC etwa aussehen müsste, v.a. hinsichtlich der von Stöcker u.a. erwarteten Relikte oder meta-stabilen Schwarzen Löcher, die bekanntlich noch gefährlicher als ‚stabile‘ sein könnten. Aber der LHC ist ja ein Forschungsreaktor und da braucht es so was nicht? Außerdem hat Herr Schweikart mir seine E-Mail bekannt gegeben und indem er mich wie gesagt auch stets persönlich anspricht… Außerdem hat er sich darüber nicht beschwert, ist auch fair derart.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, Herr Kannenberg, drehen wir das Rad wieder eine Zacke weiter, obwohl die Argumentation in der ursprünglichen Beschwerde bereits nachvollziehbar ist:</p>
<p>Sie meinen: &#8220;daraus, dass Neutronensterne mindestens 100 Millionen Jahre alt werden können, kann man abschätzen, dass solche am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde in 5 Milliarden Jahren HÖCHSTENS 5 kg Masse von einem Planeten wie der Erde akkreditieren können.&#8221;</p>
<p>Zur Erklärung fürs Publikum: Giddings / Mangano (CERN) gehen davon aus, dass stabile Mikro-Schwarze-Löcher in Neutronensternen stecken bleiben müssten, weil man annimmt, dass diese sehr dicht wären und sie diesen somit nicht einfach durchqueren könnten, wie dies bei einem Himmelskörper wie der Erde anzunehmen ist, zumal diese Objekte einen hohen Impuls haben. Dieses Detail ist argumentativ deswegen von Bedeutung, weil am LHC künstlich erzeugte Schwarze Löcher (wegen der Frontalkollision) kaum einen Impuls haben könnten und somit auf der Erde verbieben. </p>
<p>Die meisten vernünftigen Menschen würden an dieser Stelle ja meinen, dass jede Erzeugung Mikro-Schwarzer-Löcher an Teilchenbeschleunigern unbedingt zu verhindern sei. Aber denken wir stattdessen hier weiter, als ob die Erzeugung dieser potentiell vielleicht gefährlichsten Objekte überhaupt ganz überlebensnotwendig für die Menschheit wäre, was definitiv nicht der Fall ist:</p>
<p>Nur einige Unsicherheitsfaktoren in Ihrer Argumentation: Zuverlässigkeit der Altersbestimmung bei Neutronensternen. Die innere Beschaffenheit von Neutronensternen wird wohl noch länger reine Theorie bleiben. Außerdem sind Neutronensterne selten und es könnte ja auch sein, dass sie in Gegenden vorkommen, wo keine Mikro-Schwarzen-Löcher unterwegs sind oder nur selten. Nebenbei: Warum strahlt ein Neutronenstern überhaupt so stark? Darüber gibt es verschiedene Theorien aber keine gesicherten Erkenntnisse. Ein Neutronenstern bleibt mit seinem gesamten Wirkmechanismus ein äußerst rätselhaftes Objekt. Von diesem auf die Erde zu schließen, ist ein extrem weit hergeholter und wiederum HYPOTHETISCHER Vergleich. </p>
<p>Die Superfluidität ist zumindest eine plausible Idee, sich die Angelegenheit ganz anders zu erklären. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich ja nicht auf den Physik-Nobelpreis aus. Ihre Aussage impliziert aber: Mit einer guten, nobelpreisträchtigen Idee ist diese ganze CERN-Argumentation völlig für die Katz! Ich versteh nicht, wie man das derzeitige, größtenteils hypothetische Wissen, welches allein in der beobachtenden Astrophysik alle paar Jahre gewaltige Sprünge macht, derart verabsolutieren kann. </p>
<p>Und wie gesichert ist denn die zukünftige Entwicklung unseres Sonnensystems und ab welcher Sicherheit nehmen Sie dabei eine langfristige Zerstörung der Erde, durch die CERN-Experimente initiiert oder beschleunigt, in Kauf? Und in Punkt 1 der ursprünglichen Beschwerde steht auch: </p>
<p>&#8220;Viel eher würden sich die Beschwerdeführer erwarten, dass gerade die Physik sich mit<br />
Möglichkeiten beschäftigen sollte, unseren Ursprungsplaneten und bis auf lange Sicht einzig<br />
für die Menschheit lebbaren sogar über dessen DERZEIT vermutliches Ende hinaus so lange wie<br />
möglich zu erhalten. Indem es nicht vorhersehbar ist, was die Bewohner der Erde in<br />
fernsten Zukünften zu ihrem Wohle planen,&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich halte dies für einen überaus gewichtigen Punkt.</p>
<p>Zu Herrn Schweikart: diesen kenne ich über Herrn Uebbing, der als Ingenieur einige sehr brauchbare Analysen in unserer Beschwerde beigesteuert hat, bspw. wie eine Umweltverträglichkeitsprüfung des LHC etwa aussehen müsste, v.a. hinsichtlich der von Stöcker u.a. erwarteten Relikte oder meta-stabilen Schwarzen Löcher, die bekanntlich noch gefährlicher als ‚stabile‘ sein könnten. Aber der LHC ist ja ein Forschungsreaktor und da braucht es so was nicht? Außerdem hat Herr Schweikart mir seine E-Mail bekannt gegeben und indem er mich wie gesagt auch stets persönlich anspricht… Außerdem hat er sich darüber nicht beschwert, ist auch fair derart.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-716</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:13:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-716</guid>
		<description>Huch, was ist denn in Sektor 3-4 los? http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, was ist denn in Sektor 3-4 los? <a target="_blank" href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm"  rel="nofollow">http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-715</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:10:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-715</guid>
		<description>@ ralfkannenberg:

Hawking Strahlung kann nicht existieren. Zumindest nicht für dunkle Materie. Wenn sie existieren würde gäbe es keine dunkle Materie. Schlußfolgerung: sollte am LHC dunkle Materie produziert werden ist diese stabil (da sie dies im Universum auch ist). Und sollte dunkle Materie ferner die Eigenschaft besitzen (wie angenommen), daß sie extrem dicht ist, also mbh's bilden könnte, dann wäre damit die Katastrophe perfekt. Oder wie oder was ?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ralfkannenberg:</p>
<p>Hawking Strahlung kann nicht existieren. Zumindest nicht für dunkle Materie. Wenn sie existieren würde gäbe es keine dunkle Materie. Schlußfolgerung: sollte am LHC dunkle Materie produziert werden ist diese stabil (da sie dies im Universum auch ist). Und sollte dunkle Materie ferner die Eigenschaft besitzen (wie angenommen), daß sie extrem dicht ist, also mbh&#8217;s bilden könnte, dann wäre damit die Katastrophe perfekt. Oder wie oder was ?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Philipp</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-714</link>
		<author>Philipp</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:36:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-714</guid>
		<description>@Safriti
sorry, war die Antwort von Michael :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Safriti<br />
sorry, war die Antwort von Michael :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Philipp</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-713</link>
		<author>Philipp</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:33:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-713</guid>
		<description>@Safriti
Siehe die Antwort von Markus auf meine Fragen:

-------------------------------------------------------------
Danke für deine Frage, was können wir dagegen tun? Für mich gibt es da nur zwei Dinge. 1. politisch: Maile deinen Wahlkreisvertreter im deutschen Bundestag, dem Bundesumweltministerium, deinem Landtag. Je mehr Anfragen bei politischen Gremien ankommen, um so mehr müssen sich unsere Volksvertreter damit beschäftigen und wir sind die Wähler.
2. strafrechtlich: Stelle eine Strafanzeige gegen CERN bei deiner zuständigen Polizeidienststelle wegen Versuchten Vorsätzlichen Völkermord ( auch wenn bedingter Vorsatz vorliegt siehe oben). Diese Strafanzeige unterliegt dem Legalitätsprinzip und muss verfolgt werden, dh. die Polizei muss die Anzeige aufnehmen und an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.

/Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Safriti<br />
Siehe die Antwort von Markus auf meine Fragen:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Danke für deine Frage, was können wir dagegen tun? Für mich gibt es da nur zwei Dinge. 1. politisch: Maile deinen Wahlkreisvertreter im deutschen Bundestag, dem Bundesumweltministerium, deinem Landtag. Je mehr Anfragen bei politischen Gremien ankommen, um so mehr müssen sich unsere Volksvertreter damit beschäftigen und wir sind die Wähler.<br />
2. strafrechtlich: Stelle eine Strafanzeige gegen CERN bei deiner zuständigen Polizeidienststelle wegen Versuchten Vorsätzlichen Völkermord ( auch wenn bedingter Vorsatz vorliegt siehe oben). Diese Strafanzeige unterliegt dem Legalitätsprinzip und muss verfolgt werden, dh. die Polizei muss die Anzeige aufnehmen und an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.</p>
<p>/Philipp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-712</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:03:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-712</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

Sie schreiben in Ihrem Beitrag von heute, 15:07 Uhr: "Die Langlebigkeit wird von Giddings /Mangano (CERN) mit meheren Milliarden Jahren veranschlagt, im Sinne von: bis dorthin wahrscheinlich ungefährlich". Dem ist zu widersprechen: Die Aussage ist NICHT in dem Sinne, dass da eine "wahrscheinliche" Ungefährlichkeit besteht. Die Aussage ist aus grösser-/kleiner Abschätzungen zur sicheren Seite hin entstanden, d.h. daraus, dass Neutronensterne mindestens 100 Millionen Jahre alt werden können, kann man abschätzen, dass solche am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde in 5 Milliarden Jahren HÖCHSTENS 5 kg Masse von einem Planeten wie der Erde akkreditieren können. Bei der Berechnung werden also grösser-/kleiner-Abschätzungen zur sicheren Seite hin verwendet und NICHT wahrscheinlichkeitstheoretische Herleitungen.

Um den Unterschied zu erläutern nenne ich immer wieder folgendes Beispiel:

Sie erhalten eine Rechnung über 100 Euro und möchten diese gerne per Überweisung begleichen. Zu diesem Zweck müssen Sie vorgängig die Bonität auf dem zu nutzenden Konto überprüfen.

Welche Auskunft einer Kontoabfrage ist Ihnen lieber:

(1) Ihr Kontostand beträgt über 1000 Euro
(2) Ihr Kontostand beträgt mit einer Wahrscheinlichkeit von über 99.715 % 100 Euro

Da 1000 Euro mehr als 100 Euro sind, liegt man also bei (1) auf der sicheren Seite, während bei (2) ein gewisses Restrisiko verbleibt. Sicherheitsanalysen werden also nach Verfahren (1) erstellt.

Weiter schreiben Sie: "Sie meinen das bekannte Neutronenstern-Weißer-Zwerg-Argument. Die Wirkungszusammenhänge in den gewaltigen Neutronensternen sind von der gegenwärtigen Forschung noch kaum verstanden. Siehe auch Punkt 8 in der ursprünglichen Beschwerde (Superfluidität)"

Um die Akkretionsrate eines Schwarzen Loches zu berechnen benötigen Sie lediglich die Anzahl massebehafteter Elementarteilchen pro Volumeneinheit und die ist bei Neutronensternen experimentell gut abgesichert. Wie Sie wissen, hat Professor Rössler zur Superfluidizität bislang keine Publikation erstellt, in denen er die Mechanismen seiner These nachvollziehbar herleitet. Ich habe ihn mehrfach darum gebeten, ein solches "2.Rössler'sches Theorem" zu verfassen, er hat mich in diesem Zusammenhang aber stets nur auf sein Einstein-erweiterndes Theorem verwiesen, welches widerlegt wurde und welches in einer korrigierten Version bestenfalls die Langlebigkeit jener Schwarzen Loch artigen Gebilde herleiten kann, welche von den Sicherheitsanalysen aber ja ohnehin schon vorausgesetzt wird.

Sie schreiben: "außerdem könnte der Neutronenstern aus 100 anderen unbekannten Gründen die Micro-Black-Holes neutralisieren" Hierzu ist zu sagen, dass Ihnen, sobald Sie auch nur einen davon stichhaltig herleiten können, der Nobelpreis für Physik auf sicher ist. Und es wäre mir eine grosse Ehre, Ihnen dazu als erster gratulieren zu dürfen !

Schliesslich schreiben Sie "Herr Schweikart ist als Galileo ja eine durchaus bekannter Agitator im betreffenden Feld". Der einzige "Galileo", der mir im betreffenden Feld bekannt ist, ist der User galileo2609 und wenn Sie sich auf ihn beziehen, so überrascht mich diese Aussage von Ihnen nun doch ausserordentlich, da der User galileo2609 stets betont, dass er im Internet seine Anonymität nicht aufgeben wolle. Mir ist auch keine Aussage von ihm bekannt, in dem er seine wahre Identität preisgegeben hätte, vielleicht können Sie mir da den entsprechenden Link, in welchem er sicherlich auch kundtut, warum er seine Meinung geändert hat, mitteilen. Hier danke ich Ihnen schon im Voraus.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>Sie schreiben in Ihrem Beitrag von heute, 15:07 Uhr: &#8220;Die Langlebigkeit wird von Giddings /Mangano (CERN) mit meheren Milliarden Jahren veranschlagt, im Sinne von: bis dorthin wahrscheinlich ungefährlich&#8221;. Dem ist zu widersprechen: Die Aussage ist NICHT in dem Sinne, dass da eine &#8220;wahrscheinliche&#8221; Ungefährlichkeit besteht. Die Aussage ist aus grösser-/kleiner Abschätzungen zur sicheren Seite hin entstanden, d.h. daraus, dass Neutronensterne mindestens 100 Millionen Jahre alt werden können, kann man abschätzen, dass solche am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde in 5 Milliarden Jahren HÖCHSTENS 5 kg Masse von einem Planeten wie der Erde akkreditieren können. Bei der Berechnung werden also grösser-/kleiner-Abschätzungen zur sicheren Seite hin verwendet und NICHT wahrscheinlichkeitstheoretische Herleitungen.</p>
<p>Um den Unterschied zu erläutern nenne ich immer wieder folgendes Beispiel:</p>
<p>Sie erhalten eine Rechnung über 100 Euro und möchten diese gerne per Überweisung begleichen. Zu diesem Zweck müssen Sie vorgängig die Bonität auf dem zu nutzenden Konto überprüfen.</p>
<p>Welche Auskunft einer Kontoabfrage ist Ihnen lieber:</p>
<p>(1) Ihr Kontostand beträgt über 1000 Euro<br />
(2) Ihr Kontostand beträgt mit einer Wahrscheinlichkeit von über 99.715 % 100 Euro</p>
<p>Da 1000 Euro mehr als 100 Euro sind, liegt man also bei (1) auf der sicheren Seite, während bei (2) ein gewisses Restrisiko verbleibt. Sicherheitsanalysen werden also nach Verfahren (1) erstellt.</p>
<p>Weiter schreiben Sie: &#8220;Sie meinen das bekannte Neutronenstern-Weißer-Zwerg-Argument. Die Wirkungszusammenhänge in den gewaltigen Neutronensternen sind von der gegenwärtigen Forschung noch kaum verstanden. Siehe auch Punkt 8 in der ursprünglichen Beschwerde (Superfluidität)&#8221;</p>
<p>Um die Akkretionsrate eines Schwarzen Loches zu berechnen benötigen Sie lediglich die Anzahl massebehafteter Elementarteilchen pro Volumeneinheit und die ist bei Neutronensternen experimentell gut abgesichert. Wie Sie wissen, hat Professor Rössler zur Superfluidizität bislang keine Publikation erstellt, in denen er die Mechanismen seiner These nachvollziehbar herleitet. Ich habe ihn mehrfach darum gebeten, ein solches &#8220;2.Rössler&#8217;sches Theorem&#8221; zu verfassen, er hat mich in diesem Zusammenhang aber stets nur auf sein Einstein-erweiterndes Theorem verwiesen, welches widerlegt wurde und welches in einer korrigierten Version bestenfalls die Langlebigkeit jener Schwarzen Loch artigen Gebilde herleiten kann, welche von den Sicherheitsanalysen aber ja ohnehin schon vorausgesetzt wird.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;außerdem könnte der Neutronenstern aus 100 anderen unbekannten Gründen die Micro-Black-Holes neutralisieren&#8221; Hierzu ist zu sagen, dass Ihnen, sobald Sie auch nur einen davon stichhaltig herleiten können, der Nobelpreis für Physik auf sicher ist. Und es wäre mir eine grosse Ehre, Ihnen dazu als erster gratulieren zu dürfen !</p>
<p>Schliesslich schreiben Sie &#8220;Herr Schweikart ist als Galileo ja eine durchaus bekannter Agitator im betreffenden Feld&#8221;. Der einzige &#8220;Galileo&#8221;, der mir im betreffenden Feld bekannt ist, ist der User galileo2609 und wenn Sie sich auf ihn beziehen, so überrascht mich diese Aussage von Ihnen nun doch ausserordentlich, da der User galileo2609 stets betont, dass er im Internet seine Anonymität nicht aufgeben wolle. Mir ist auch keine Aussage von ihm bekannt, in dem er seine wahre Identität preisgegeben hätte, vielleicht können Sie mir da den entsprechenden Link, in welchem er sicherlich auch kundtut, warum er seine Meinung geändert hat, mitteilen. Hier danke ich Ihnen schon im Voraus.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-711</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:07:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-711</guid>
		<description>Zu Herrn Ralf Kannenberg oben, 1. Absatz: Die Langlebigkeit wird von Giddings /Mangano (CERN) mit meheren Milliarden Jahren veranschlagt, im Sinne von: bis dorthin wahrscheinlich ungefährlich, da verglüht die Sonne eher die Erde. Siehe dazu meinen persönlichen Lieblingspunkt 1 in der ursprünglichen Beschwerde. Außerdem rechnen die beiden in höheren Dimensionen (String-Theorie), weil sie diese für wahrscheinlicher halten, deshalb gibt es das Plaga-Papier und neuerdings das Brasilianische.

Zum 2. Absatz: Sie meinen das bekannte Neutronenstern-Weißer-Zwerg-Argument. Die Wirkungszusammenhänge in den gewaltigen Neutronensternen sind von der gegenwärtigen Forschung noch kaum verstanden. Siehe auch Punkt 8 in der ursprünglichen Beschwerde (Superfluidität), außerdem könnte der Neutronenstern aus 100 anderen unbekannten Gründen die Micro-Black-Holes neutralisieren.

Zum letzten Absatz: Herr Schweikart ist als Galileo ja eine durchaus bekannter Agitator im betreffenden Feld... Zumal ich laufend mit Namen angesprochen werde, bevorzuge ich diese Wechselsetigkeit und das Hervortreten aus dem Schleier der Anonymität.

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herrn Ralf Kannenberg oben, 1. Absatz: Die Langlebigkeit wird von Giddings /Mangano (CERN) mit meheren Milliarden Jahren veranschlagt, im Sinne von: bis dorthin wahrscheinlich ungefährlich, da verglüht die Sonne eher die Erde. Siehe dazu meinen persönlichen Lieblingspunkt 1 in der ursprünglichen Beschwerde. Außerdem rechnen die beiden in höheren Dimensionen (String-Theorie), weil sie diese für wahrscheinlicher halten, deshalb gibt es das Plaga-Papier und neuerdings das Brasilianische.</p>
<p>Zum 2. Absatz: Sie meinen das bekannte Neutronenstern-Weißer-Zwerg-Argument. Die Wirkungszusammenhänge in den gewaltigen Neutronensternen sind von der gegenwärtigen Forschung noch kaum verstanden. Siehe auch Punkt 8 in der ursprünglichen Beschwerde (Superfluidität), außerdem könnte der Neutronenstern aus 100 anderen unbekannten Gründen die Micro-Black-Holes neutralisieren.</p>
<p>Zum letzten Absatz: Herr Schweikart ist als Galileo ja eine durchaus bekannter Agitator im betreffenden Feld&#8230; Zumal ich laufend mit Namen angesprochen werde, bevorzuge ich diese Wechselsetigkeit und das Hervortreten aus dem Schleier der Anonymität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by adriano</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-710</link>
		<author>adriano</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:35:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-710</guid>
		<description>skerzetto</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>skerzetto</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by adriano</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-709</link>
		<author>adriano</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:35:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-709</guid>
		<description>l'esperimento si deve fare. muore uno muoiono tutti.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>l&#8217;esperimento si deve fare. muore uno muoiono tutti.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-708</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:31:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-708</guid>
		<description>Hallo zusammen,

Herr oder Frau "large hole creator" fragt am 18.September um 18:35 Uhr: "Oder einfach die Frage: kann ich zu 100 % garantieren, daß Hawking Strahlung existiert ?" Hierzu ist anzumerken, dass diese Frage nach der Existenz nicht genügt, da es weitere physikalische Prozesse geben könnte, welche die Wirkung der Hawkingstrahlung überkompensieren. Eine Sicherheitsanalyse MUSS aber unabhängig von solchen Unwägbarkeiten sein und deswegen setzen die Sicherheitsstudien von Vornherein die Langlebigkeit dieser am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde voraus. Ob diese Langlebigkeit aufgrund irrtümlicher Interpretation der Hawkingstrahlung seitens der Wissenschaft oder aufgrund anderer noch unbekannter physikalischer Phänomene geschieht spielt somit keine Rolle. Man bewegt sich also rein beobachtungsgestützt und theorieunabhängig auf der sicheren Seite.

Herr Frank Schmidt hinterfragt am 18.September um 19:40 Uhr meinen Hinweis, dass sich Sicherheitsstudien auf Beobachtungen und nicht auf Theorien beziehen, wie folgt: "Sie schreiben was man beobachtet. Aber was haben diese Herren den beobachtet? Ich glaube kaum, dass sie beobachtet haben, wie ein Mini Black Hole sich in luft aufgelöst hat." Tatsächlich hat man keine zerstrahlenden Schwarze Löcher beobachtet, aber man hat Sterne beobachtet, welche bereits zerstört sein müssten, wenn solche Schwarzen Löcher unsere Erde zerstören könnten. Sie können diese Überlegungen in den Sicherheitsstudien bei Interesse jederzeit im Detail nachlesen.


Etwas anderes: Herr Goritschnik verfügt offensichtlich über Insiderwissen - wogegen ja auch nichts einzuwänden ist - und redet manche User mit ihrem wirklichen Namen an. Dadurch, dass ich jeden referenzierten Beitrag durchlese, ehe ich Stellung beziehe, kann ich solche Beiträge aber nicht zuordnen; wäre es nicht möglich, die User (auch) mit ihrem Nicknamen anzusprechen, damit die Diskussion auch für die "normalen" Teilnehmer transparent bleibt ?


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Herr oder Frau &#8220;large hole creator&#8221; fragt am 18.September um 18:35 Uhr: &#8220;Oder einfach die Frage: kann ich zu 100 % garantieren, daß Hawking Strahlung existiert ?&#8221; Hierzu ist anzumerken, dass diese Frage nach der Existenz nicht genügt, da es weitere physikalische Prozesse geben könnte, welche die Wirkung der Hawkingstrahlung überkompensieren. Eine Sicherheitsanalyse MUSS aber unabhängig von solchen Unwägbarkeiten sein und deswegen setzen die Sicherheitsstudien von Vornherein die Langlebigkeit dieser am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde voraus. Ob diese Langlebigkeit aufgrund irrtümlicher Interpretation der Hawkingstrahlung seitens der Wissenschaft oder aufgrund anderer noch unbekannter physikalischer Phänomene geschieht spielt somit keine Rolle. Man bewegt sich also rein beobachtungsgestützt und theorieunabhängig auf der sicheren Seite.</p>
<p>Herr Frank Schmidt hinterfragt am 18.September um 19:40 Uhr meinen Hinweis, dass sich Sicherheitsstudien auf Beobachtungen und nicht auf Theorien beziehen, wie folgt: &#8220;Sie schreiben was man beobachtet. Aber was haben diese Herren den beobachtet? Ich glaube kaum, dass sie beobachtet haben, wie ein Mini Black Hole sich in luft aufgelöst hat.&#8221; Tatsächlich hat man keine zerstrahlenden Schwarze Löcher beobachtet, aber man hat Sterne beobachtet, welche bereits zerstört sein müssten, wenn solche Schwarzen Löcher unsere Erde zerstören könnten. Sie können diese Überlegungen in den Sicherheitsstudien bei Interesse jederzeit im Detail nachlesen.</p>
<p>Etwas anderes: Herr Goritschnik verfügt offensichtlich über Insiderwissen - wogegen ja auch nichts einzuwänden ist - und redet manche User mit ihrem wirklichen Namen an. Dadurch, dass ich jeden referenzierten Beitrag durchlese, ehe ich Stellung beziehe, kann ich solche Beiträge aber nicht zuordnen; wäre es nicht möglich, die User (auch) mit ihrem Nicknamen anzusprechen, damit die Diskussion auch für die &#8220;normalen&#8221; Teilnehmer transparent bleibt ?</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-707</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 06:16:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-707</guid>
		<description>@Frank Schmidt
"die von CERN" gibt es so allgemein nicht. "Die vom CERN" sind vor allem (~80%) Physiker, die sich fuer einen gewissen Zeitraum am CERN aufhalten und dann wieder an ihrer Uni arbeiten, also zwischen CERN und Uni pendeln (diese nennt man User). Sie haben in den experimentellen Kollaborationen exakt die gleichen Rechte wie CERN Angestellte. Wer und wie sollte man da den Informationsaustausch unterbinden ? 

Natuerlich wird der Eingang kontrolliert. Bei welchem Betrieb ist das nicht so ? Das CERN ist schliesslich kein Kaufhaus oder Spielplatz. Es stehen dort hoch sensible Geraete herum und zwischendurch will man ja auch einmal arbeiten :-)
Vesuchen Sie mal in Deutschland eine Grube oder Stahlwerk zu besichtigen, indem sie einfach durch die Pforte gehen.  Sie koennen sich aber als Besucher anmelden und das geht wiederum am CERN einfacher als in der Privatindustrie.

@Goritschnig
Ich rede von mehreren Soziologen und nicht nur ex-Physiker und viele Mitarbeiter anderer Fachrichtungen. Uebrigens arbeitet ein Grossteil der Studenten spaeter in der Privatwirtschaft. Glauben sie ernsthaft, dass man jemandem sein Leben lang verbieten kann ueber seine CERN Erfahrungen zu reden ? Im Gegenteil ! 

Schon klar, CERN hat das WWW entwickelt, um den Austausch von Informationen zu verhindern ... ;-)


MfG Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank Schmidt<br />
&#8220;die von CERN&#8221; gibt es so allgemein nicht. &#8220;Die vom CERN&#8221; sind vor allem (~80%) Physiker, die sich fuer einen gewissen Zeitraum am CERN aufhalten und dann wieder an ihrer Uni arbeiten, also zwischen CERN und Uni pendeln (diese nennt man User). Sie haben in den experimentellen Kollaborationen exakt die gleichen Rechte wie CERN Angestellte. Wer und wie sollte man da den Informationsaustausch unterbinden ? </p>
<p>Natuerlich wird der Eingang kontrolliert. Bei welchem Betrieb ist das nicht so ? Das CERN ist schliesslich kein Kaufhaus oder Spielplatz. Es stehen dort hoch sensible Geraete herum und zwischendurch will man ja auch einmal arbeiten :-)<br />
Vesuchen Sie mal in Deutschland eine Grube oder Stahlwerk zu besichtigen, indem sie einfach durch die Pforte gehen.  Sie koennen sich aber als Besucher anmelden und das geht wiederum am CERN einfacher als in der Privatindustrie.</p>
<p>@Goritschnig<br />
Ich rede von mehreren Soziologen und nicht nur ex-Physiker und viele Mitarbeiter anderer Fachrichtungen. Uebrigens arbeitet ein Grossteil der Studenten spaeter in der Privatwirtschaft. Glauben sie ernsthaft, dass man jemandem sein Leben lang verbieten kann ueber seine CERN Erfahrungen zu reden ? Im Gegenteil ! </p>
<p>Schon klar, CERN hat das WWW entwickelt, um den Austausch von Informationen zu verhindern &#8230; ;-)</p>
<p>MfG Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Safriti</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-706</link>
		<author>Safriti</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 05:34:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-706</guid>
		<description>? ? ? ? ? ? ? Gibt es denn garkeine Möglichkeit diese Wahnsinnigen zu stoppen ? ? ? ? ? ? 
Schon am Anfang gab es einen Berechnungsfehler. Der "Kasten" ist grad ausgeschaltet.
Was ist, wenn auch am Ende des Versuchs ein Berechnungsfehler auftritt  -  doch der braucht dann wenigstens nicht mehr behoben werden - der erledigt sich dann von alleine.
Gibt es gar keine Möglichkeit zu verhindern, dass es am Wochenende weitergehen soll ? ? ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>? ? ? ? ? ? ? Gibt es denn garkeine Möglichkeit diese Wahnsinnigen zu stoppen ? ? ? ? ? ?<br />
Schon am Anfang gab es einen Berechnungsfehler. Der &#8220;Kasten&#8221; ist grad ausgeschaltet.<br />
Was ist, wenn auch am Ende des Versuchs ein Berechnungsfehler auftritt  -  doch der braucht dann wenigstens nicht mehr behoben werden - der erledigt sich dann von alleine.<br />
Gibt es gar keine Möglichkeit zu verhindern, dass es am Wochenende weitergehen soll ? ? ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by James</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-705</link>
		<author>James</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 05:33:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-705</guid>
		<description>Hi, I found your blog on this new directory of WordPress Blogs at blackhatbootcamp.com/listofwordpressblogs.  I dont know how your blog came up, must have been a typo, i duno.  Anyways, I just clicked it and here I am.  Your blog looks good.  Have a nice day.  James.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, I found your blog on this new directory of WordPress Blogs at blackhatbootcamp.com/listofwordpressblogs.  I dont know how your blog came up, must have been a typo, i duno.  Anyways, I just clicked it and here I am.  Your blog looks good.  Have a nice day.  James.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-704</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 03:41:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-704</guid>
		<description>Schildbürger, sogenannte Türsteher und Representanten des LHC-Experiments, denken allen Ernstes es wäre für jede/n Frau/Mann erstrebenswert beim Cern zu arbeiten, vergleichen mit Nasa. Ja, wieso nicht? Sie werfen gewissen Kritkern sogar Neid vor. Ich sage dazu, ich kann nur für mich schreiben. Nicht mal im Traum besteht ein Bedürfnis für solche Sachen forschen zu wollen die mir so zu wieder sind. Ich vermisse nicht am Cern nicht dabei sein zu können, bei dem was sich dort gegenwärtig tut, im Gegenteil. Nichts von Neid, jedenfalls nicht bei mir. Kaum zu glauben wie? Vielleicht kommt mal noch die Zeit welche besser aufzudecken vermag, wie aufgeblasen einige Egos sich geben, vorsichtshalber mal so ausgedrückt. Dazu nochmals den Link, den ich schon einmal gepostet habe. Es ist kaum mehr zu ertragen wie sich, manchmal auch zwischen den Zeilen, eine haltlose Arroganz hervortut, werden Wissenschaftler kritisiert. Es ist an der Zeit gewissen Forschungen skeptisch gegenüber stehen zu dürfen. Es ist sogar Pflicht dies zu tun. Leider ein wenig spät, wenn man genau betrachtet welche Befürwortung solcherlei Experimente geniessen. Welche Autoritätsgläubigkeit herrscht. Gerade diejenigen welche sich auf einem Pro-LHC-Forum immer wieder für einen Ausschluss der Kritiker aus ihrem Forum stark machten, sich in einen eigenen Tread weiter unterhalten wollten, genau einige derer findet man nun hier wieder. So könnte man auch langsam daran denken, diese Hardliner die sich auf keine Kritik seriös und empathisch einlassen wollen, diese doch exakt gleichfalls höflichst zu bitten, sich auf ein passendes Forum zurück zu ziehen, oder bitte doch kultivierte herablassende Zwischentöne beiseite zu lassen. Wenn die überwiegen macht es einfach keinen Spass mehr. Eine Verlegung von bekannten Astronews-Disputen muss ja nicht unbedingt gepflegt werden. Es wäre einfach erfrischend einen etwas freundlicheren  Umgang zu pflegen, dabei muss man noch nicht einmal gleicher Meinung sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schildbürger, sogenannte Türsteher und Representanten des LHC-Experiments, denken allen Ernstes es wäre für jede/n Frau/Mann erstrebenswert beim Cern zu arbeiten, vergleichen mit Nasa. Ja, wieso nicht? Sie werfen gewissen Kritkern sogar Neid vor. Ich sage dazu, ich kann nur für mich schreiben. Nicht mal im Traum besteht ein Bedürfnis für solche Sachen forschen zu wollen die mir so zu wieder sind. Ich vermisse nicht am Cern nicht dabei sein zu können, bei dem was sich dort gegenwärtig tut, im Gegenteil. Nichts von Neid, jedenfalls nicht bei mir. Kaum zu glauben wie? Vielleicht kommt mal noch die Zeit welche besser aufzudecken vermag, wie aufgeblasen einige Egos sich geben, vorsichtshalber mal so ausgedrückt. Dazu nochmals den Link, den ich schon einmal gepostet habe. Es ist kaum mehr zu ertragen wie sich, manchmal auch zwischen den Zeilen, eine haltlose Arroganz hervortut, werden Wissenschaftler kritisiert. Es ist an der Zeit gewissen Forschungen skeptisch gegenüber stehen zu dürfen. Es ist sogar Pflicht dies zu tun. Leider ein wenig spät, wenn man genau betrachtet welche Befürwortung solcherlei Experimente geniessen. Welche Autoritätsgläubigkeit herrscht. Gerade diejenigen welche sich auf einem Pro-LHC-Forum immer wieder für einen Ausschluss der Kritiker aus ihrem Forum stark machten, sich in einen eigenen Tread weiter unterhalten wollten, genau einige derer findet man nun hier wieder. So könnte man auch langsam daran denken, diese Hardliner die sich auf keine Kritik seriös und empathisch einlassen wollen, diese doch exakt gleichfalls höflichst zu bitten, sich auf ein passendes Forum zurück zu ziehen, oder bitte doch kultivierte herablassende Zwischentöne beiseite zu lassen. Wenn die überwiegen macht es einfach keinen Spass mehr. Eine Verlegung von bekannten Astronews-Disputen muss ja nicht unbedingt gepflegt werden. Es wäre einfach erfrischend einen etwas freundlicheren  Umgang zu pflegen, dabei muss man noch nicht einmal gleicher Meinung sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-703</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 02:17:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-703</guid>
		<description>ICH ÜBERLASSE ES JEDEM SELBST OB ER BEI ANGEFÜGTEM LINK REINSCHAUEN WILL !
VIEL SPASS, WENN. &#62;:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ICH ÜBERLASSE ES JEDEM SELBST OB ER BEI ANGEFÜGTEM LINK REINSCHAUEN WILL !<br />
VIEL SPASS, WENN. &gt;:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-702</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 00:06:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-702</guid>
		<description>Argument gegen Hawking Strahlung ?

man behauptet doch, daß man im LHC Partikel herstellen möchte, die praktisch sofort nach ihrer Entstehung zerstrahlen - in Hawking Strahlung. Unter anderem will man - auf diese Weise - der mysteriösen dunklen Materie auf die Spur kommen, die angeblich 96 % der Gesamtmasse/-energie der Galaxien ausmacht. Wenn diese aber im LHC zerstrahlt und die gleichen Eigenschaften besitzen soll wie die dunkle Materie im All, wie erklärt man es sich dann, daß letztere noch nicht zerstrahlt ist, und das schon seit Anbeginn des Universums ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Argument gegen Hawking Strahlung ?</p>
<p>man behauptet doch, daß man im LHC Partikel herstellen möchte, die praktisch sofort nach ihrer Entstehung zerstrahlen - in Hawking Strahlung. Unter anderem will man - auf diese Weise - der mysteriösen dunklen Materie auf die Spur kommen, die angeblich 96 % der Gesamtmasse/-energie der Galaxien ausmacht. Wenn diese aber im LHC zerstrahlt und die gleichen Eigenschaften besitzen soll wie die dunkle Materie im All, wie erklärt man es sich dann, daß letztere noch nicht zerstrahlt ist, und das schon seit Anbeginn des Universums ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by LHC / CERN- DIE ERSTEN DEMONSTRATIONEN &#171; django cherubimu</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-701</link>
		<author>LHC / CERN- DIE ERSTEN DEMONSTRATIONEN &#171; django cherubimu</author>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 00:05:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-701</guid>
		<description>[...] HIER KLICKEN FÜR DEMO-INFOS [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] HIER KLICKEN FÜR DEMO-INFOS [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-700</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:49:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-700</guid>
		<description>Zitat von roundabout: ''Es arbeiten dort vom Studenten bis zum Hochschulprofessor alle eng nebeneinander, Physiker aus fast allen Laendern der Erde. Und nicht nur Physiker, auch ander Fachrichtungen sind vertreten. Sogar Soziologen haben das CERN fuer sich entdeckt. Techniker sitzen mit Forschern am gleichen Mittagstisch und diskutieren.
Die Daten werden ueber internationale Datennetze verteilt und sind hunderten von Universitaeten zugaenglich. Ist das das Ambiente fuer Verschwoerungen und Geheimnisse ?? Schlichtweg unmoeglich.''

das mildert i.d.T. meine Bedenken bzgl. der Datumskonformität der Informationen.  Lobbyismus ist dadurch aber nicht ausgeschlossen, oder ? Das erlebt man doch heutzutage in praktisch allen Bereichen. Grade jedoch im hiesigen Fall kann es gefährlich - wenn nicht lebensgefährlich im weiteren Sinne - sein, wenn die Einzelmeinung nicht interessiert bzw. wenn kritische Stimmen entweder eigenständig aus Furcht oder durch Fremdbeeinflussung unterdrückt werden. Ich habe daher großen Respekt vor Persönlichkeiten aus den Reihen von CERN (wenn es dort welche gibt) oder der Naturwissenschaft allgemein, die es wagen den Mund auf zu machen und ihre Kritik und eigenen Standpunkte/ Theorien öffentlich kund zu tun. Mit Entsetzen mußte ich auf einigen PRO-LHC Blogseiten feststellen wie solche Akademiker auf das gröbste denunziert, beleidigt und attackiert werden. Ob das immer von Seiten des eigenen Fachbereichs oder irgendwelchen Lobbies kommt mag dahin gestellt sein. Aber wenn nicht von dort, von wo sonst ?

übrigens, für mich hören sich einige Aussagen von Wissenschaftlern des CERN in diversen Youtube Videos so an, als ob man hier unterschwellig entweder bewußt oder unterbewußt Hawking's Theorie und den LHC kritisiert, evtl. auch aus eben genannten Gründen, z. B. hier:

http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat von roundabout: &#8221;Es arbeiten dort vom Studenten bis zum Hochschulprofessor alle eng nebeneinander, Physiker aus fast allen Laendern der Erde. Und nicht nur Physiker, auch ander Fachrichtungen sind vertreten. Sogar Soziologen haben das CERN fuer sich entdeckt. Techniker sitzen mit Forschern am gleichen Mittagstisch und diskutieren.<br />
Die Daten werden ueber internationale Datennetze verteilt und sind hunderten von Universitaeten zugaenglich. Ist das das Ambiente fuer Verschwoerungen und Geheimnisse ?? Schlichtweg unmoeglich.&#8221;</p>
<p>das mildert i.d.T. meine Bedenken bzgl. der Datumskonformität der Informationen.  Lobbyismus ist dadurch aber nicht ausgeschlossen, oder ? Das erlebt man doch heutzutage in praktisch allen Bereichen. Grade jedoch im hiesigen Fall kann es gefährlich - wenn nicht lebensgefährlich im weiteren Sinne - sein, wenn die Einzelmeinung nicht interessiert bzw. wenn kritische Stimmen entweder eigenständig aus Furcht oder durch Fremdbeeinflussung unterdrückt werden. Ich habe daher großen Respekt vor Persönlichkeiten aus den Reihen von CERN (wenn es dort welche gibt) oder der Naturwissenschaft allgemein, die es wagen den Mund auf zu machen und ihre Kritik und eigenen Standpunkte/ Theorien öffentlich kund zu tun. Mit Entsetzen mußte ich auf einigen PRO-LHC Blogseiten feststellen wie solche Akademiker auf das gröbste denunziert, beleidigt und attackiert werden. Ob das immer von Seiten des eigenen Fachbereichs oder irgendwelchen Lobbies kommt mag dahin gestellt sein. Aber wenn nicht von dort, von wo sonst ?</p>
<p>übrigens, für mich hören sich einige Aussagen von Wissenschaftlern des CERN in diversen Youtube Videos so an, als ob man hier unterschwellig entweder bewußt oder unterbewußt Hawking&#8217;s Theorie und den LHC kritisiert, evtl. auch aus eben genannten Gründen, z. B. hier:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-699</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:47:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-699</guid>
		<description>Ich denke wir befinden uns auf einem Gedankenschlachtzug. In foren wurde schon provuziert bis zum Geht nicht mehr. Es scheint als wären die Fronten zwischen Kritiker und Befürworter so verhärtet, dass es immer öfter erneut zu Beleidigungen kommt, je danach wie es persönlich aufgenommen wird.
Ich denke nicht, dass die Ellen gerecht verteilt sind und das ist das wirkliche Problem. Zu lösen wäre es nur durch die obersten Verantwortlichen dieses Experimentes. Stattdessen streiten sich die Falschen, während die Verantwortlichen sich ein müdes Lächeln wahrscheinlich nicht verkneiffen können. Sich hinter einer Art Schildbürgertum zu verschanzen, die jetzt für die Herren Verantwortlichenwas das zu tun pflegt, was von ihnen zu erledigen wäre, halte ich für absolut inakzeptabel. Und somit spreche ich diese Verantwortlichen einmal ganz persönlich an und frage sie;
"Ist es nicht beschämend, dass niemand von ihnen fähigig sein soll  kritische Forscher einzuladen, um mit ihnen noch einmal durchzudiskutieren was an Sicherheitsfragen offen ist?" "Amusiert man sich wo möglich noch, wen Menschen Diskussionen durchführen welches eigentlich ihre Aufgabe wäre?" 
Wenn sich ihre Sicherheitsversprechen so verhält wie sie es vorgeben, sollte einem Gespräch doch nichts im Wege stehen ! Fürchtet man sich etwa vor Verzögerungen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke wir befinden uns auf einem Gedankenschlachtzug. In foren wurde schon provuziert bis zum Geht nicht mehr. Es scheint als wären die Fronten zwischen Kritiker und Befürworter so verhärtet, dass es immer öfter erneut zu Beleidigungen kommt, je danach wie es persönlich aufgenommen wird.<br />
Ich denke nicht, dass die Ellen gerecht verteilt sind und das ist das wirkliche Problem. Zu lösen wäre es nur durch die obersten Verantwortlichen dieses Experimentes. Stattdessen streiten sich die Falschen, während die Verantwortlichen sich ein müdes Lächeln wahrscheinlich nicht verkneiffen können. Sich hinter einer Art Schildbürgertum zu verschanzen, die jetzt für die Herren Verantwortlichenwas das zu tun pflegt, was von ihnen zu erledigen wäre, halte ich für absolut inakzeptabel. Und somit spreche ich diese Verantwortlichen einmal ganz persönlich an und frage sie;<br />
&#8220;Ist es nicht beschämend, dass niemand von ihnen fähigig sein soll  kritische Forscher einzuladen, um mit ihnen noch einmal durchzudiskutieren was an Sicherheitsfragen offen ist?&#8221; &#8220;Amusiert man sich wo möglich noch, wen Menschen Diskussionen durchführen welches eigentlich ihre Aufgabe wäre?&#8221;<br />
Wenn sich ihre Sicherheitsversprechen so verhält wie sie es vorgeben, sollte einem Gespräch doch nichts im Wege stehen ! Fürchtet man sich etwa vor Verzögerungen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-698</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:47:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-698</guid>
		<description>"Was die Universitäten und die Presse zur verfügung gestellt bekommt, entscheidet nicht die Uni oder die Medien, sondern die von Cern.
Ist genauso wie bei der Nasa. Oder glauben Sie etwa was anderes?"

Hallo Frank Schmidt,

CERN ist aufgrund seiner 'Verfassung' zur rigorosen Veröffentlichung verpflichtet, was sich, für sie wahrscheinlich paradoxerweise, aus der Internationalität des CERN ergibt. Können sie hier nachlesen: http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/29/noch_zu_leistende_hausaufgaben_cern_nur__1#c229

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was die Universitäten und die Presse zur verfügung gestellt bekommt, entscheidet nicht die Uni oder die Medien, sondern die von Cern.<br />
Ist genauso wie bei der Nasa. Oder glauben Sie etwa was anderes?&#8221;</p>
<p>Hallo Frank Schmidt,</p>
<p>CERN ist aufgrund seiner &#8216;Verfassung&#8217; zur rigorosen Veröffentlichung verpflichtet, was sich, für sie wahrscheinlich paradoxerweise, aus der Internationalität des CERN ergibt. Können sie hier nachlesen: <a target="_blank" href="http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/29/noch_zu_leistende_hausaufgaben_cern_nur__1#c229"  rel="nofollow">http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2008/08/29/noch_zu_leistende_hausaufgaben_cern_nur__1#c229</a></p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Boux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-696</link>
		<author>Boux</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:31:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-696</guid>
		<description>Lieber Roundabout:

was Sie schreiben, ist schon deswegen kaum in der Nähe irgendeiner Realität, weil kein Mensch von einer Verschwörung spricht - schon gar nicht die, die sie einer solchen Annahme beschuldigen. Ist das der neue soziologische Stil? Dafür dann Dank; dann ändert sich auch weitere Wissenschaft in beachtenswerte Niveaus!

Heutzutage braucht man keine Verschwörungen mehr - lesen Sie Spehr, Chr., "Die Aliens sind unter uns", basierend auf einem anderen, Ihnen durchaus bekannten Klassiker aus dem TV.

Ich teile vollends Herrn Goritschnigs Meinung - 
kontrollierter Stressabbau!
Das erleben wir doch häufiger und nicht erst am CERN.
Die Eindrücke, die sie im Übrigen schildern, sind nicht neu und lösen auch nicht die wissenschaftliche Befürchtung - wie auch ethische dieser Art, weil es völlig egal ist, ob ein Risiko von Herrn Landua oder von zweitausend weiteren Wissenschaftlern ignoriert wird. Demokratie im Experiment macht die Physik nicht wahrer oder falscher.

(Bitte den gleichen Beitrag von mir, kurz davor, löschen Paste/Copy-Fehler)

Boux</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Roundabout:</p>
<p>was Sie schreiben, ist schon deswegen kaum in der Nähe irgendeiner Realität, weil kein Mensch von einer Verschwörung spricht - schon gar nicht die, die sie einer solchen Annahme beschuldigen. Ist das der neue soziologische Stil? Dafür dann Dank; dann ändert sich auch weitere Wissenschaft in beachtenswerte Niveaus!</p>
<p>Heutzutage braucht man keine Verschwörungen mehr - lesen Sie Spehr, Chr., &#8220;Die Aliens sind unter uns&#8221;, basierend auf einem anderen, Ihnen durchaus bekannten Klassiker aus dem TV.</p>
<p>Ich teile vollends Herrn Goritschnigs Meinung -<br />
kontrollierter Stressabbau!<br />
Das erleben wir doch häufiger und nicht erst am CERN.<br />
Die Eindrücke, die sie im Übrigen schildern, sind nicht neu und lösen auch nicht die wissenschaftliche Befürchtung - wie auch ethische dieser Art, weil es völlig egal ist, ob ein Risiko von Herrn Landua oder von zweitausend weiteren Wissenschaftlern ignoriert wird. Demokratie im Experiment macht die Physik nicht wahrer oder falscher.</p>
<p>(Bitte den gleichen Beitrag von mir, kurz davor, löschen Paste/Copy-Fehler)</p>
<p>Boux</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-694</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:28:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-694</guid>
		<description>"@ galileo2609: Ihr CERN Link stammt von wann ? Heute, Donnerstag 18.09.08, richtig ? Da frage ich mich doch, ist denen das erst nach knapp einer Woche aufgefallen, was HIER bereits am 13.09 erkannt wurde …"

Hallo 'large hole creator',

am 13.09. wurde hier, wie in den Medien, über die Hacker-Attacke gesprochen. Und? Dass die Jungs da durch die Firewall kamen ist vielleicht peinlich für die Genfer IT'ler, hat aber nichts mit den physikalischen Realitäten der Experimente zu tun. Genausowenig, wie übrigens dieser *verdammte* Trafo, der die Ingenieure schwitzen liess ;-)

Und der *Wochenreport* des LHC ercheint nun mal wöchentlich. Glauben sie, die kümmern sich dort um ihre Blähungen? Aber auch nochmal für sie zum Nachlesen: http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html
"Next update 24 September at the latest."
Also, wenn die nächsten Tage dort vielleicht Grundwasser auf die Röhre tropft, sie werden es erst am 24.09. erfahren.

Erlauben sie mir noch ein Wort zu den gestuften Energieskalen beim Hochfahren. Haben sie eine Vorstellung davon, wie man mit so einem stand alone Experiment verfahren muss, um gesicherte Ergebnisse zu erzielen? Das ist kein handelsübliches Gerät, das andere Forschergruppen zur Bestätigung von Messergebnissen unabhängig von Genf benutzen können. Man muss zwangsläufig erstmal die Ergebnisse der Bechleuniger mit niedriger Energie nachvollziehen, um die Detektoren zu kallibrieren. Dann geht man schrittweise weiter und überprüft die Signaturen, die man für den LHC für *bekannte* Nachweise simuliert hat.

Der LHC ist keine Küchenmaschine, die man einfach mal so auf Vollast dreht. Aber da sie ja bekundet haben:
"Bitte, nur zu. Ich lerne gerne dazu ;-)"

können sie ja hier mal beginnen. Hilfestellung gewähren wir ihnen, und auch anderen, jederzeit gerne.

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;@ galileo2609: Ihr CERN Link stammt von wann ? Heute, Donnerstag 18.09.08, richtig ? Da frage ich mich doch, ist denen das erst nach knapp einer Woche aufgefallen, was HIER bereits am 13.09 erkannt wurde …&#8221;</p>
<p>Hallo &#8216;large hole creator&#8217;,</p>
<p>am 13.09. wurde hier, wie in den Medien, über die Hacker-Attacke gesprochen. Und? Dass die Jungs da durch die Firewall kamen ist vielleicht peinlich für die Genfer IT&#8217;ler, hat aber nichts mit den physikalischen Realitäten der Experimente zu tun. Genausowenig, wie übrigens dieser *verdammte* Trafo, der die Ingenieure schwitzen liess ;-)</p>
<p>Und der *Wochenreport* des LHC ercheint nun mal wöchentlich. Glauben sie, die kümmern sich dort um ihre Blähungen? Aber auch nochmal für sie zum Nachlesen: <a target="_blank" href="http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html"  rel="nofollow">http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html</a><br />
&#8220;Next update 24 September at the latest.&#8221;<br />
Also, wenn die nächsten Tage dort vielleicht Grundwasser auf die Röhre tropft, sie werden es erst am 24.09. erfahren.</p>
<p>Erlauben sie mir noch ein Wort zu den gestuften Energieskalen beim Hochfahren. Haben sie eine Vorstellung davon, wie man mit so einem stand alone Experiment verfahren muss, um gesicherte Ergebnisse zu erzielen? Das ist kein handelsübliches Gerät, das andere Forschergruppen zur Bestätigung von Messergebnissen unabhängig von Genf benutzen können. Man muss zwangsläufig erstmal die Ergebnisse der Bechleuniger mit niedriger Energie nachvollziehen, um die Detektoren zu kallibrieren. Dann geht man schrittweise weiter und überprüft die Signaturen, die man für den LHC für *bekannte* Nachweise simuliert hat.</p>
<p>Der LHC ist keine Küchenmaschine, die man einfach mal so auf Vollast dreht. Aber da sie ja bekundet haben:<br />
&#8220;Bitte, nur zu. Ich lerne gerne dazu ;-)&#8221;</p>
<p>können sie ja hier mal beginnen. Hilfestellung gewähren wir ihnen, und auch anderen, jederzeit gerne.</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-692</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:25:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-692</guid>
		<description>Lieber Schweikart, diese Übereinstimmung will ich besonders ernst nehmen, zumal ich bekanntlich genau deswegen in astronews nur was ausrichten hab lassen.. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Schweikart, diese Übereinstimmung will ich besonders ernst nehmen, zumal ich bekanntlich genau deswegen in astronews nur was ausrichten hab lassen.. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-691</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:13:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-691</guid>
		<description>"Ja, diese Webpage ist tendenziös!!"

Im Prinzip ist das ja in Ordnung. Streit an sich ist ja auch nichts Unanständiges, sondern im Hadern um widerstrebende Interessen durchaus begründet. Einen 'negativen' touch würde es dann annehmen, wenn man sich nur zanken wollte. Das kann man hier, denke ich, wohl ausschliessen.

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ja, diese Webpage ist tendenziös!!&#8221;</p>
<p>Im Prinzip ist das ja in Ordnung. Streit an sich ist ja auch nichts Unanständiges, sondern im Hadern um widerstrebende Interessen durchaus begründet. Einen &#8216;negativen&#8217; touch würde es dann annehmen, wenn man sich nur zanken wollte. Das kann man hier, denke ich, wohl ausschliessen.</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-690</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:01:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-690</guid>
		<description>@roundabout
Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Um zum Cern zu gelangen, damit man sich informieren kann,  muss man ersteinmal über die scharf bewachte Grenze kommen. Die lassen dort nicht jeden rein.
Was die Universitäten und die Presse zur verfügung gestellt bekommt, entscheidet nicht die Uni oder die Medien, sondern die von Cern.
Ist genauso wie bei der Nasa. Oder glauben Sie etwa was anderes?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@roundabout<br />
Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht. Um zum Cern zu gelangen, damit man sich informieren kann,  muss man ersteinmal über die scharf bewachte Grenze kommen. Die lassen dort nicht jeden rein.<br />
Was die Universitäten und die Presse zur verfügung gestellt bekommt, entscheidet nicht die Uni oder die Medien, sondern die von Cern.<br />
Ist genauso wie bei der Nasa. Oder glauben Sie etwa was anderes?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-688</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:56:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-688</guid>
		<description>Das kann ich mir bildhaft vorstellen ‚roundabout‘ und den Soziologen, der CERN für sich entdeckt hat, weil er als Physiker schon dort war, den kenn ich auch schon. Freilich wär mir „Le Tribun de Genève“, Jean-Jacques Rousseau, noch lieber. 

Pro science: Ja, diese Webpage ist tendenziös!! Ihr Ursprung liegt in der Idee einer Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. 

Und von diesem würde ich mir eine deutliche Stellungnahme erwarten, zumal hier 

1. Prinzipien betroffen sind und 
2. Eine Grundsatzentscheidung ansteht, die Physiker allein längerfristig überfordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann ich mir bildhaft vorstellen ‚roundabout‘ und den Soziologen, der CERN für sich entdeckt hat, weil er als Physiker schon dort war, den kenn ich auch schon. Freilich wär mir „Le Tribun de Genève“, Jean-Jacques Rousseau, noch lieber. </p>
<p>Pro science: Ja, diese Webpage ist tendenziös!! Ihr Ursprung liegt in der Idee einer Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. </p>
<p>Und von diesem würde ich mir eine deutliche Stellungnahme erwarten, zumal hier </p>
<p>1. Prinzipien betroffen sind und<br />
2. Eine Grundsatzentscheidung ansteht, die Physiker allein längerfristig überfordert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ProScience</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-687</link>
		<author>ProScience</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:42:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-687</guid>
		<description>Zitat MG:Hallo Herr Kannenberg, die sog. Spezialisten werden von meiner Seite jedenfalls nur dann abqualifiziert, wenn sie sich - wie bei diesen besonders häufig - rein emotional äußern. Zitat - Ende
Dann bitte auch nichts zum Thema beitragende Kommentare abqualifizieren, diese werden aber scheinbar immer veröffentlicht (unabhängig von dessen qualitativem Inhalt). Tut mir leid, dies riecht aber penetrant nach Meinungs- bzw. Panikmache. Um ihre Glaubwürdigkeit in ein gutes Licht zu rücken, bitte ich sie, dazu wenigstens einmal Stellung zu nehmen. Der Großteil meiner Kommentare wurden abqualifiziert (zugegebenermaßen waren diese meist sehr emotionell, so wie alle anderen hier, nur halt in der entgegengesetzten von der gewünschten Richtung des Forumleiters).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat MG:Hallo Herr Kannenberg, die sog. Spezialisten werden von meiner Seite jedenfalls nur dann abqualifiziert, wenn sie sich - wie bei diesen besonders häufig - rein emotional äußern. Zitat - Ende<br />
Dann bitte auch nichts zum Thema beitragende Kommentare abqualifizieren, diese werden aber scheinbar immer veröffentlicht (unabhängig von dessen qualitativem Inhalt). Tut mir leid, dies riecht aber penetrant nach Meinungs- bzw. Panikmache. Um ihre Glaubwürdigkeit in ein gutes Licht zu rücken, bitte ich sie, dazu wenigstens einmal Stellung zu nehmen. Der Großteil meiner Kommentare wurden abqualifiziert (zugegebenermaßen waren diese meist sehr emotionell, so wie alle anderen hier, nur halt in der entgegengesetzten von der gewünschten Richtung des Forumleiters).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-686</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:36:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-686</guid>
		<description>Insbesondere Kritiker des LHC-Experiments, naive Pessimisten und solche die sich physikalisch für besonders schlau halten, posten immer wieder Argumente, die wir aus den standardisierten Kritiker-Veröffentichungen schon zu genüge kennen und die in den bei CERN veröffentlichten Berichten behandelt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere Kritiker des LHC-Experiments, naive Pessimisten und solche die sich physikalisch für besonders schlau halten, posten immer wieder Argumente, die wir aus den standardisierten Kritiker-Veröffentichungen schon zu genüge kennen und die in den bei CERN veröffentlichten Berichten behandelt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-685</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:27:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-685</guid>
		<description>Herr Goritschnig,
sie haben offensichlich keine Vorstellung davon, wie am CERN gearbeitet wird. Ein Besuch am CERN koennte da Abhilfe schaffen. Es arbeiten dort vom Studenten bis zum Hochschulprofessor alle eng nebeneinander, Physiker aus fast allen Laendern der Erde. Und nicht nur Physiker, auch ander Fachrichtungen sind vertreten. Sogar Soziologen haben das CERN fuer sich entdeckt. Techniker sitzen mit Forschern am gleichen Mittagstisch und diskutieren. 
Die Daten werden ueber internationale Datennetze verteilt und sind hunderten von Universitaeten zugaenglich. Ist das das Ambiente fuer Verschwoerungen und Geheimnisse ?? Schlichtweg unmoeglich.

Wenn Sie sich fuer den LHC Status interessieren, koennen Sie sich jederzeit auf den frei zugaenglichen LHC Operation Seiten informieren.  Alles was am CERN erforscht, erfunden und gebaut wurde ist  publiziert worden (nicht unbedingt alles in der Tribune de Geneve :-)) 

Mfg Roundabout</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Goritschnig,<br />
sie haben offensichlich keine Vorstellung davon, wie am CERN gearbeitet wird. Ein Besuch am CERN koennte da Abhilfe schaffen. Es arbeiten dort vom Studenten bis zum Hochschulprofessor alle eng nebeneinander, Physiker aus fast allen Laendern der Erde. Und nicht nur Physiker, auch ander Fachrichtungen sind vertreten. Sogar Soziologen haben das CERN fuer sich entdeckt. Techniker sitzen mit Forschern am gleichen Mittagstisch und diskutieren.<br />
Die Daten werden ueber internationale Datennetze verteilt und sind hunderten von Universitaeten zugaenglich. Ist das das Ambiente fuer Verschwoerungen und Geheimnisse ?? Schlichtweg unmoeglich.</p>
<p>Wenn Sie sich fuer den LHC Status interessieren, koennen Sie sich jederzeit auf den frei zugaenglichen LHC Operation Seiten informieren.  Alles was am CERN erforscht, erfunden und gebaut wurde ist  publiziert worden (nicht unbedingt alles in der Tribune de Geneve :-)) </p>
<p>Mfg Roundabout</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-684</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:09:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-684</guid>
		<description>Irgendjemand enttäuscht, dass keine weitere Verschwörung dahintersteckt?

Es sind ein paar Tausend enthusiastische Physiker, die den Start der Experimente nicht mehr erwarten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendjemand enttäuscht, dass keine weitere Verschwörung dahintersteckt?</p>
<p>Es sind ein paar Tausend enthusiastische Physiker, die den Start der Experimente nicht mehr erwarten können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-683</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:09:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-683</guid>
		<description>@ galileo2609: Ihr CERN Link stammt von wann ? Heute, Donnerstag 18.09.08, richtig ? Da frage ich mich doch, ist denen das erst nach knapp einer Woche aufgefallen, was HIER bereits am 13.09 erkannt wurde ...

und der ''Otto- Normalverbraucher'' wird ''selbstverständlich'' als erstes die Nachrichten auf einer CERN Website ansehen. ARD, ZDF, RTL, N24 und wie sie alle heißen, die sind doch total ''out'' :-)

Zitat galileo2609: ''Zeit genug, um etwas Physik und Zeitgeschichte zu lernen. Was meinen sie? Wäre das ein Deal?''

Bitte, nur zu. Ich lerne gerne dazu ;-) 

danke übrigens für den Link von timesonline. Ich glaube, man nennt das auch kontrollierten Stressabbau was CERN hier vielleicht versucht. Hieß es noch vor kurzem man wolle die 7 TeV bereits in 5 Wochen nach Start erreichen, so heißt es also nun: nächstes Jahr. Handelt es sich hier etwa um ein ''verdecktes'' Entgegenkommen gegenüber einigen Kritikern, die eine langsame, schrittweise Steigerung der Energiewerte gefordert hatten ? Vielleicht weil man sich nun doch mal ein paar Gedanken in Punkto Sicherheit gemacht hat ? Wünschenswert wäre das. Zugeben würde man das natürlich nicht. Da sagt man dann lieber Finetuning zu :-) Nichtsdestotrotz, besser so als wie geplant. Aber immer noch schlechter als wie notwendig. Ich bezweifle, daß man innerhalb einer so kurzen Zeit die Theorien so anpassen kann, daß sie jeden zufrieden stellen werden, insbesondere wenn sie einer Generalüberholung bedürfen. Das Problem, daß ich bei der langsamen Steigerung der Energiewerte sehe ist, daß es möglicherweise eine Art Polstelle oder Grenzwert gibt bis zu der/ dem erstmal überhaupt keine ''neuen'' Enddeckungen gemacht werden und dann aber plötzlich ab einer bestimmten Energie ganz viele (und ganz verheerende). So ähnlich die wie kritische Masse bei der A-Bombe.

Appeasement Politik würde ich das nennen. Besser als dictatorship aber schlechter als Volksabstimmung ums mal banal zu formulieren.

Ich hoffe nur, daß die Meldungen auch alle den Tatsachen entsprechen, also daß man hier nicht bereits Kollisionen durchführt und offiziell erst später stattfinden läßt. Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit, das zu überprüfen bzw. auszuschließen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ galileo2609: Ihr CERN Link stammt von wann ? Heute, Donnerstag 18.09.08, richtig ? Da frage ich mich doch, ist denen das erst nach knapp einer Woche aufgefallen, was HIER bereits am 13.09 erkannt wurde &#8230;</p>
<p>und der &#8221;Otto- Normalverbraucher&#8221; wird &#8216;&#8217;selbstverständlich&#8221; als erstes die Nachrichten auf einer CERN Website ansehen. ARD, ZDF, RTL, N24 und wie sie alle heißen, die sind doch total &#8221;out&#8221; :-)</p>
<p>Zitat galileo2609: &#8221;Zeit genug, um etwas Physik und Zeitgeschichte zu lernen. Was meinen sie? Wäre das ein Deal?&#8221;</p>
<p>Bitte, nur zu. Ich lerne gerne dazu ;-) </p>
<p>danke übrigens für den Link von timesonline. Ich glaube, man nennt das auch kontrollierten Stressabbau was CERN hier vielleicht versucht. Hieß es noch vor kurzem man wolle die 7 TeV bereits in 5 Wochen nach Start erreichen, so heißt es also nun: nächstes Jahr. Handelt es sich hier etwa um ein &#8221;verdecktes&#8221; Entgegenkommen gegenüber einigen Kritikern, die eine langsame, schrittweise Steigerung der Energiewerte gefordert hatten ? Vielleicht weil man sich nun doch mal ein paar Gedanken in Punkto Sicherheit gemacht hat ? Wünschenswert wäre das. Zugeben würde man das natürlich nicht. Da sagt man dann lieber Finetuning zu :-) Nichtsdestotrotz, besser so als wie geplant. Aber immer noch schlechter als wie notwendig. Ich bezweifle, daß man innerhalb einer so kurzen Zeit die Theorien so anpassen kann, daß sie jeden zufrieden stellen werden, insbesondere wenn sie einer Generalüberholung bedürfen. Das Problem, daß ich bei der langsamen Steigerung der Energiewerte sehe ist, daß es möglicherweise eine Art Polstelle oder Grenzwert gibt bis zu der/ dem erstmal überhaupt keine &#8221;neuen&#8221; Enddeckungen gemacht werden und dann aber plötzlich ab einer bestimmten Energie ganz viele (und ganz verheerende). So ähnlich die wie kritische Masse bei der A-Bombe.</p>
<p>Appeasement Politik würde ich das nennen. Besser als dictatorship aber schlechter als Volksabstimmung ums mal banal zu formulieren.</p>
<p>Ich hoffe nur, daß die Meldungen auch alle den Tatsachen entsprechen, also daß man hier nicht bereits Kollisionen durchführt und offiziell erst später stattfinden läßt. Gibt es da vielleicht eine Möglichkeit, das zu überprüfen bzw. auszuschließen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-680</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:41:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-680</guid>
		<description>"So finally the CERN-PR had to react and surely plays down the thing"

So wird es wohl sein, Goritschnig. Das CERN konnte nicht mehr anders, nachdem selbst der weltweit initiierte Börsen-Crash nicht mehr von diesem beunruhigenden 'stand by' ablenken konnte. ;-)

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So finally the CERN-PR had to react and surely plays down the thing&#8221;</p>
<p>So wird es wohl sein, Goritschnig. Das CERN konnte nicht mehr anders, nachdem selbst der weltweit initiierte Börsen-Crash nicht mehr von diesem beunruhigenden &#8217;stand by&#8217; ablenken konnte. ;-)</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-679</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:17:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-679</guid>
		<description>roudabout (and galileo): Did You recognize today, that all over the world it was reported: Big Bang machine out of work, etc. So finally the CERN-PR had to react and surely plays down the thing, talking about 7 TeV (!) collisions and such. Hearing James Gillies speaking on the 15th, he is only talking about the hacker-story: the LHC is still totally safe… that was the last massage. No word about the cooling system and the ‘stand-by’ until today.

I wonder what CERN will do, if they find out in some years, that they produced stable Micro-Black-Holes all the time, for example. And I wonder: should we be angry now about those sledgehammer methods of pushing the experiment forward, regardless of anything else, or should we be angry afterwards, if anything happens that could happen? I prefer to be angry about it now. Most of the people seem to prefer the second choice.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>roudabout (and galileo): Did You recognize today, that all over the world it was reported: Big Bang machine out of work, etc. So finally the CERN-PR had to react and surely plays down the thing, talking about 7 TeV (!) collisions and such. Hearing James Gillies speaking on the 15th, he is only talking about the hacker-story: the LHC is still totally safe… that was the last massage. No word about the cooling system and the ‘stand-by’ until today.</p>
<p>I wonder what CERN will do, if they find out in some years, that they produced stable Micro-Black-Holes all the time, for example. And I wonder: should we be angry now about those sledgehammer methods of pushing the experiment forward, regardless of anything else, or should we be angry afterwards, if anything happens that could happen? I prefer to be angry about it now. Most of the people seem to prefer the second choice.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Boux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-675</link>
		<author>Boux</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 20:02:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-675</guid>
		<description>“Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. ”

Der LHC ist schon gefährlich, weil er die Physiker in eine Situation drängt, der sie gar nicht ausweichen können, wenn sie sich nicht im gesellschaftlichen Sinne unmöglich machen wollen. Das wir dabei nur über ein allerhöchstens hohes Fünftel von Gesellschaft sprechen, verschärft die Angelegenheit noch. Peter Mättig vom KET sprach gar "von einer Mehrheit der Menschen auf der Erde", die das Experiment "spannend" finde (rbb im September 2008). Das muss man sich mal vorstellen - eine "Mehrheit"!
Wenn also die Minderheit von "nur" 49% der Menschen dieses Planeten es nicht so spannend fände (die zu vernachlässigende Zahl: 3.361.734.343), dann würde das KET auch nicht Abstand nehmen, obwohl die meisten davon noch nicht einmal Zeitung lesen können. Allein diese Art des Umgangs mit Wissen (beim Schaffen sind wir noch nicht einmal) ist höchst bedenklich und sollte die Geisteswissenschaft alarmieren, deren Eintritt ich sehnlichst erwarte.

Boux</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. ”</p>
<p>Der LHC ist schon gefährlich, weil er die Physiker in eine Situation drängt, der sie gar nicht ausweichen können, wenn sie sich nicht im gesellschaftlichen Sinne unmöglich machen wollen. Das wir dabei nur über ein allerhöchstens hohes Fünftel von Gesellschaft sprechen, verschärft die Angelegenheit noch. Peter Mättig vom KET sprach gar &#8220;von einer Mehrheit der Menschen auf der Erde&#8221;, die das Experiment &#8220;spannend&#8221; finde (rbb im September 2008). Das muss man sich mal vorstellen - eine &#8220;Mehrheit&#8221;!<br />
Wenn also die Minderheit von &#8220;nur&#8221; 49% der Menschen dieses Planeten es nicht so spannend fände (die zu vernachlässigende Zahl: 3.361.734.343), dann würde das KET auch nicht Abstand nehmen, obwohl die meisten davon noch nicht einmal Zeitung lesen können. Allein diese Art des Umgangs mit Wissen (beim Schaffen sind wir noch nicht einmal) ist höchst bedenklich und sollte die Geisteswissenschaft alarmieren, deren Eintritt ich sehnlichst erwarte.</p>
<p>Boux</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-674</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 19:59:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-674</guid>
		<description>"(von dem Kühlproblem habe ich heute noch kein Wort in der Zeitung oder im Fernsehen gelesen/ gesehen)"
Hallo 'large hole creator',

wieso versuchen sie es nicht einfach auf der Homepage des CERN? Der LHC läuft übrigens wieder 'rund' ;-)
http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html

Bis zum Frühjahr können sie ihre Ängste übrigens noch etwas zurückschrauben: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4774817.ece

"The first collisions will involve beams with an energy of 0.45 teraelectronvolts (TeV), which previous accelerators have been capable of reaching since the 1980s. The aim is to check that the detectors are working properly. The next goal will be to produce beams with energies of 5TeV, which would smash the 1TeV world record, held by the US Tevatron in Illinois. This is scheduled to happen by October 12, in time for the LHC’s formal inauguration ceremony on October 21.

Over the winter the LHC will be shut down for further fine-tuning. Next year it will be boosted to its maximum energy of 7 TeV to produce results that should shed light on some of the most important and enduring questions in physics."

Zeit genug, um etwas Physik und Zeitgeschichte zu lernen. Was meinen sie? Wäre das ein Deal?

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;(von dem Kühlproblem habe ich heute noch kein Wort in der Zeitung oder im Fernsehen gelesen/ gesehen)&#8221;<br />
Hallo &#8216;large hole creator&#8217;,</p>
<p>wieso versuchen sie es nicht einfach auf der Homepage des CERN? Der LHC läuft übrigens wieder &#8216;rund&#8217; ;-)<br />
<a target="_blank" href="http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html"  rel="nofollow">http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html</a></p>
<p>Bis zum Frühjahr können sie ihre Ängste übrigens noch etwas zurückschrauben: <a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4774817.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4774817.ece</a></p>
<p>&#8220;The first collisions will involve beams with an energy of 0.45 teraelectronvolts (TeV), which previous accelerators have been capable of reaching since the 1980s. The aim is to check that the detectors are working properly. The next goal will be to produce beams with energies of 5TeV, which would smash the 1TeV world record, held by the US Tevatron in Illinois. This is scheduled to happen by October 12, in time for the LHC’s formal inauguration ceremony on October 21.</p>
<p>Over the winter the LHC will be shut down for further fine-tuning. Next year it will be boosted to its maximum energy of 7 TeV to produce results that should shed light on some of the most important and enduring questions in physics.&#8221;</p>
<p>Zeit genug, um etwas Physik und Zeitgeschichte zu lernen. Was meinen sie? Wäre das ein Deal?</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-673</link>
		<author>Frank</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 19:44:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-673</guid>
		<description>Metaphorisch tappen wir im Dunkeln. Dass sich Relativitätstheorie und Quantenmechanik relativ schwer unter einen Hut bringen lassen, legt doch die Vermutung recht nahe, dass die intuitiven Vorstellungen, die wir uns zu den mathematischen Formelwerken als Beiwerk ausgedacht haben, nichts als Kaffeesatzdeuterei darstellen. Sicherlich liefern die Formeln sehr genaue Ergebnisse, aber das bedeutet nicht, dass die damit verknüpften Vorstellungen irgendetwas mit der Realität zu tun haben müssten.

Es gibt für die Relativitätstheorie auch andere mögliche Erklärungen als ein Raum-Zeit-Kontinuum, ohne dass sich dadurch ein Jota an den Formeln ändern müsste. Dass Formeln korrekt sind, lässt keine sichere modellhafte Aussage über die Entitäten zu, die diesen Formeln gehorchen.

Nachdem ich mich nun ausgiebig wiederholt habe, möchte ich zum wesentlichen Punkt kommen:

Es gehört zu den Aufgaben der Physiker, sich auch, soweit dies möglich ist, Vorstellungen bzw. Modelle zu bilden von dem was sich hinter den quantitativ messbaren Gesetzmäßigkeiten verbirgt. Im Wesentlichen sind es oft diese Modelle und weniger die Formeln, die es erlauben, neue Hypothesen zu entwickeln, die anschließend zu verifizieren wären und die uns auch zu neuen Ufern der Erkenntnis bringen. Aber immer wieder haben sich Vorstellungen als falsch herausgestellt und das wird uns auch in Zukunft immer wieder passieren.

Sicherlich hatte Stephen Hawking gute Gründe, die Hawkingstrahlung als ein reales Phänomen zu betrachten. Ich erinnere hier an seine Argumentation mit der Entropie und dem Vergleich des Schwarzen Loches mit einem strahlenden Schwarzen Körper. Der Zusammenhang wäre zu schön um nicht wahr zu sein. Indes, es gab in der Geschichte der Physik zahllose wunderschöne Vorstellungen, die sich letztlich als falsch herausgestellt haben. Ich meine, mit der Hawkingstrahlung ging Herr Hawking zwei Schritte auf einmal. Er postuliert eine Hawkingstrahlung noch bevor ein Mensch auf der Welt auch nur ein einzelnes virtuelles Teilchen nachgewiesen hätte. Das ist kühn und genial aber auch wirklich sehr, sehr spekulativ.

Wenn also im LHC tatsächlich mikroskopische Schwarze Löcher entstehen sollten, dann fürchte ich, stehen unsere Überlebens-Chancen sehr schlecht und es könnte sehr schnell passieren, dass wir dann nicht mehr nur rein metaphorisch im Dunkeln tappen werden.

Meine einzige Hoffnung besteht darin, dass erst gar keine Black Holes entstehen werden.

Falls doch: Es wäre ja schon ein recht elitärer Tod, von einem Schwarzen Loch verschlungen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Metaphorisch tappen wir im Dunkeln. Dass sich Relativitätstheorie und Quantenmechanik relativ schwer unter einen Hut bringen lassen, legt doch die Vermutung recht nahe, dass die intuitiven Vorstellungen, die wir uns zu den mathematischen Formelwerken als Beiwerk ausgedacht haben, nichts als Kaffeesatzdeuterei darstellen. Sicherlich liefern die Formeln sehr genaue Ergebnisse, aber das bedeutet nicht, dass die damit verknüpften Vorstellungen irgendetwas mit der Realität zu tun haben müssten.</p>
<p>Es gibt für die Relativitätstheorie auch andere mögliche Erklärungen als ein Raum-Zeit-Kontinuum, ohne dass sich dadurch ein Jota an den Formeln ändern müsste. Dass Formeln korrekt sind, lässt keine sichere modellhafte Aussage über die Entitäten zu, die diesen Formeln gehorchen.</p>
<p>Nachdem ich mich nun ausgiebig wiederholt habe, möchte ich zum wesentlichen Punkt kommen:</p>
<p>Es gehört zu den Aufgaben der Physiker, sich auch, soweit dies möglich ist, Vorstellungen bzw. Modelle zu bilden von dem was sich hinter den quantitativ messbaren Gesetzmäßigkeiten verbirgt. Im Wesentlichen sind es oft diese Modelle und weniger die Formeln, die es erlauben, neue Hypothesen zu entwickeln, die anschließend zu verifizieren wären und die uns auch zu neuen Ufern der Erkenntnis bringen. Aber immer wieder haben sich Vorstellungen als falsch herausgestellt und das wird uns auch in Zukunft immer wieder passieren.</p>
<p>Sicherlich hatte Stephen Hawking gute Gründe, die Hawkingstrahlung als ein reales Phänomen zu betrachten. Ich erinnere hier an seine Argumentation mit der Entropie und dem Vergleich des Schwarzen Loches mit einem strahlenden Schwarzen Körper. Der Zusammenhang wäre zu schön um nicht wahr zu sein. Indes, es gab in der Geschichte der Physik zahllose wunderschöne Vorstellungen, die sich letztlich als falsch herausgestellt haben. Ich meine, mit der Hawkingstrahlung ging Herr Hawking zwei Schritte auf einmal. Er postuliert eine Hawkingstrahlung noch bevor ein Mensch auf der Welt auch nur ein einzelnes virtuelles Teilchen nachgewiesen hätte. Das ist kühn und genial aber auch wirklich sehr, sehr spekulativ.</p>
<p>Wenn also im LHC tatsächlich mikroskopische Schwarze Löcher entstehen sollten, dann fürchte ich, stehen unsere Überlebens-Chancen sehr schlecht und es könnte sehr schnell passieren, dass wir dann nicht mehr nur rein metaphorisch im Dunkeln tappen werden.</p>
<p>Meine einzige Hoffnung besteht darin, dass erst gar keine Black Holes entstehen werden.</p>
<p>Falls doch: Es wäre ja schon ein recht elitärer Tod, von einem Schwarzen Loch verschlungen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by roundabout</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-671</link>
		<author>roundabout</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 19:08:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-671</guid>
		<description>From the CERN  public welcome page
http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html

Now you can claim that CERN hides news ... until September 24, when the next progress report will be published.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>From the CERN  public welcome page<br />
<a target="_blank" href="http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html"  rel="nofollow">http://lhc-first-beam.web.cern.ch/lhc-first-beam/News/lhc_080918.html</a></p>
<p>Now you can claim that CERN hides news &#8230; until September 24, when the next progress report will be published.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-670</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 18:28:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-670</guid>
		<description>ich find's super, daß sich Leute kümmern. Es geht hier schließlich um nichts weniger als um das Schicksal der Menschheit. Auch wenn der Ausgang des Experiments ungewiß ist sollten doch auch alle seine Befürworter die Bemühungen und die ehrliche, wohlgemeinte Auseinandersetzung der Beschwerdeführer mit einer so schwierigen und für den Laien undurchsichtigen Thematik respektieren und akzeptieren. Insbesondere aber sollten diejenigen an die diese Beschwerde gerichtet ist die Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sollte nicht nur auf die Meinung der Wissenschaftler des CERNs Rücksicht nehmen, insbesondere da davon auszugehen ist, daß auch viele - wenn nicht alle - Beschäftigten des Europäischen Gerichtshofes wissenschaftliche Laien sind. Die Wissenschaft hat schon häufiger schwere Fehler begangen. Siehe z. B. Einstein und die Entwicklung der Atombombe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich find&#8217;s super, daß sich Leute kümmern. Es geht hier schließlich um nichts weniger als um das Schicksal der Menschheit. Auch wenn der Ausgang des Experiments ungewiß ist sollten doch auch alle seine Befürworter die Bemühungen und die ehrliche, wohlgemeinte Auseinandersetzung der Beschwerdeführer mit einer so schwierigen und für den Laien undurchsichtigen Thematik respektieren und akzeptieren. Insbesondere aber sollten diejenigen an die diese Beschwerde gerichtet ist die Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sollte nicht nur auf die Meinung der Wissenschaftler des CERNs Rücksicht nehmen, insbesondere da davon auszugehen ist, daß auch viele - wenn nicht alle - Beschäftigten des Europäischen Gerichtshofes wissenschaftliche Laien sind. Die Wissenschaft hat schon häufiger schwere Fehler begangen. Siehe z. B. Einstein und die Entwicklung der Atombombe&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-669</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:57:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-669</guid>
		<description>HEUTIGE ERNEUERUNG DER MESCHENRECHTSBESCHWERDE VON LHC - KRITIK HIER UNTER:
AKTUELLES/PRESSEINFO!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HEUTIGE ERNEUERUNG DER MESCHENRECHTSBESCHWERDE VON LHC - KRITIK HIER UNTER:<br />
AKTUELLES/PRESSEINFO!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-668</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:40:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-668</guid>
		<description>BM, Sie haben recht! Da haben Sie tatsächlich was entdeckt! "Mögliche Gefahren" und "mögliche Risiken" sind ja eigentlich Tautologien. "Möglicher Weltuntergang" klingt allerdings dick aufgetragen, obwohl es sich genau darum handelt. "Realistische globale Gefahren" und "tatsächliche globale Risiken" sind präzise und moderate Formulierungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BM, Sie haben recht! Da haben Sie tatsächlich was entdeckt! &#8220;Mögliche Gefahren&#8221; und &#8220;mögliche Risiken&#8221; sind ja eigentlich Tautologien. &#8220;Möglicher Weltuntergang&#8221; klingt allerdings dick aufgetragen, obwohl es sich genau darum handelt. &#8220;Realistische globale Gefahren&#8221; und &#8220;tatsächliche globale Risiken&#8221; sind präzise und moderate Formulierungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-667</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:40:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-667</guid>
		<description>@ralfkannenberg
Sie schreiben was man beobachtet. Aber was haben diese Herren den beobachtet? Ich glaube kaum, dass sie beobachtet haben, wie ein Mini Black Hole sich in luft aufgelöst hat.
Genau das ist es auch was uns Kritiker so beunruhigt. Die Wissenschaftler reden von Dingen die sie überhaupt nicht kennen und tun so als hätten sie alles schon mit eigenen Augen gesehen.
Ich finde dieses verhalten arg fahrlässig und betrügerisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ralfkannenberg<br />
Sie schreiben was man beobachtet. Aber was haben diese Herren den beobachtet? Ich glaube kaum, dass sie beobachtet haben, wie ein Mini Black Hole sich in luft aufgelöst hat.<br />
Genau das ist es auch was uns Kritiker so beunruhigt. Die Wissenschaftler reden von Dingen die sie überhaupt nicht kennen und tun so als hätten sie alles schon mit eigenen Augen gesehen.<br />
Ich finde dieses verhalten arg fahrlässig und betrügerisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by www.Vivano.de</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-666</link>
		<author>www.Vivano.de</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:27:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-666</guid>
		<description>Wer unterstützt unser Theaterprojekt?

Ich habe mit einer Berliner Regisseurin gesprochen. Sie möchte mein Stück zu diesem Thema LHC in mehreren Schweizer Städten aufführen. Im Anschluss daran soll die Gelegenheit zur Diskussion bestehen. So soll erreicht werden, dass das Thema in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden kann und die Politik erkennen sollte, dass noch immenser Gesprächs- und Aufklärungsbedarf besteht, bevor dieses Experiment - wenn überhaupt - gestartet werden darf.

Wir benötigen jetzt geeignete Räumlichkeiten (Säle, Theaterräume), Unterstützer für Werbeaktionen, Presseleute, und so weiter. Jeder der etwas tun kann und möchte, ist gerne eingeladen, sich zu beteiligen. Auch etwas Geld müsste zusammen kommen, um starten zu können.
Wir bitten daher um IHRE UNTERSTÜTZUNG in welcher Form auch immer. Geldspenden bitte auf das Konto, welches hier auf der Webseite angegeben ist, alle übrigen Unterstützungsangebote bitte an mich senden: vivano@vivano.de mit Kopie an schweiz@lhc-concern.info</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unterstützt unser Theaterprojekt?</p>
<p>Ich habe mit einer Berliner Regisseurin gesprochen. Sie möchte mein Stück zu diesem Thema LHC in mehreren Schweizer Städten aufführen. Im Anschluss daran soll die Gelegenheit zur Diskussion bestehen. So soll erreicht werden, dass das Thema in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden kann und die Politik erkennen sollte, dass noch immenser Gesprächs- und Aufklärungsbedarf besteht, bevor dieses Experiment - wenn überhaupt - gestartet werden darf.</p>
<p>Wir benötigen jetzt geeignete Räumlichkeiten (Säle, Theaterräume), Unterstützer für Werbeaktionen, Presseleute, und so weiter. Jeder der etwas tun kann und möchte, ist gerne eingeladen, sich zu beteiligen. Auch etwas Geld müsste zusammen kommen, um starten zu können.<br />
Wir bitten daher um IHRE UNTERSTÜTZUNG in welcher Form auch immer. Geldspenden bitte auf das Konto, welches hier auf der Webseite angegeben ist, alle übrigen Unterstützungsangebote bitte an mich senden: <a href="mailto:%76%69%76%61%6E%6F%40%76%69%76%61%6E%6F%2E%64%65"><span id="emob-ivinab@ivinab.qr-38">vivano {at} vivano(.)de</span><script type="text/javascript">
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	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-664</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:19:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-664</guid>
		<description>Es gab schon beim Bau ein Problem mit dem besagten Kühlagregat! (Kann jeder in der Discovery Doku. nachschauen!) Der Fehler wurde zwar kurzer Hand behoben, aber die Ursache nicht richtig geklärt. Die Schuld daran trägt der knappe Zeitplan. Es durfte aus Kostengründen keine Verzögerung geben!!! Eine Kühlstoffleitung war undicht und wurde einfach wieder festgeschraubt. Das Problem war also schon bekannt und konnte deshalb schnell behoben werden. Diesmal dann richtig. Ärgerlich ist nur, dass es länger dauerte das System runter zu fahren, abkühlen zu lassen und wieder neu zu starten, als den Fehler schon beim Einbau des Teils richtig zu analysieren und zu beseitigen. Die Warnsystem reagieren in ca. 2ns auf solche Probleme. Es gab also keinen Grund zur Beunruhigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab schon beim Bau ein Problem mit dem besagten Kühlagregat! (Kann jeder in der Discovery Doku. nachschauen!) Der Fehler wurde zwar kurzer Hand behoben, aber die Ursache nicht richtig geklärt. Die Schuld daran trägt der knappe Zeitplan. Es durfte aus Kostengründen keine Verzögerung geben!!! Eine Kühlstoffleitung war undicht und wurde einfach wieder festgeschraubt. Das Problem war also schon bekannt und konnte deshalb schnell behoben werden. Diesmal dann richtig. Ärgerlich ist nur, dass es länger dauerte das System runter zu fahren, abkühlen zu lassen und wieder neu zu starten, als den Fehler schon beim Einbau des Teils richtig zu analysieren und zu beseitigen. Die Warnsystem reagieren in ca. 2ns auf solche Probleme. Es gab also keinen Grund zur Beunruhigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-662</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:04:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-662</guid>
		<description>herr Goritschnig, wenn jemand erstaubt über den schnellen ersten Test war, dann wahrscheinlich deshalb, weil jeder realistisch denkende mensch mit solchen Problemen wie den jetzt aufgetretenen rechnen konnte.

Dass sie aus solchen Banalitäten ein "starkes Stück" konstruieren, spricht für sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>herr Goritschnig, wenn jemand erstaubt über den schnellen ersten Test war, dann wahrscheinlich deshalb, weil jeder realistisch denkende mensch mit solchen Problemen wie den jetzt aufgetretenen rechnen konnte.</p>
<p>Dass sie aus solchen Banalitäten ein &#8220;starkes Stück&#8221; konstruieren, spricht für sich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-661</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:59:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-661</guid>
		<description>"Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. "

Wo bleibt denn da der Konjunktiv, Herr Goritschnig? Meinten sie nicht neulich, es würde hier um MÖGLICHE Risiken gehen??

Sowas aber auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. &#8221;</p>
<p>Wo bleibt denn da der Konjunktiv, Herr Goritschnig? Meinten sie nicht neulich, es würde hier um MÖGLICHE Risiken gehen??</p>
<p>Sowas aber auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-659</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:36:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-659</guid>
		<description>Teilchenbeschleuniger LHC nach Strompanne abgeschaltet!

http://news.google.at/news?hl=de&#038;q=cern+lhc&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=X&#038;oi=news_group&#038;resnum=11&#038;ct=title</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teilchenbeschleuniger LHC nach Strompanne abgeschaltet!</p>
<p><a target="_blank" href="http://news.google.at/news?hl=de&#038;q=cern+lhc&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=X&#038;oi=news_group&#038;resnum=11&#038;ct=title"  rel="nofollow">http://news.google.at/news?hl=de&#038;q=cern+lhc&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=X&#038;oi=news_group&#038;resnum=11&#038;ct=title</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-658</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:35:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-658</guid>
		<description>genau, es ist keine Schadenfreude sondern lediglich eine kurze Verschnaufpause über die wir uns hier ''freuen''. Je länger es dauert desto mehr Chancen bestehen, daß die Kritiker doch noch gehört werden und die CERNer erstmal einen Gang zurückschalten. Am besten wäre natürlich die Maschine gleich abzustellen.

Aber die CERNer wissen genau, daß sie sich jetzt beeilen müssen, damit es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt, die die Diskussion über die Gefährlichkeit des LHC wieder anheizen könnten. AUCH deshalb arbeitet man jetzt mit Zitat ''Hochdruck'' daran die Kiste wieder in Gang zu setzen. Soweit ich weiß sollen die vorgezogenen Kollisionen bei geringerer Energie stattfinden, was allerdings nicht unbedingt beruhigend sein muß. Wir wissen nicht welche Energie damit gemeint ist (zumindest hab ich nichts näheres dazu gefunden). Jedenfalls will man der Öffentlichkeit hier so schnell wie möglich RESULTATE liefern, um zu beschwichtigen.

Diese Art von Beschwichtigung funktioniert - LEIDER! Ich mußte dies in einem PRO-LHC Blog feststellen in dem ein Zweifler seine Bedenken äußerte und gleich durch dieselben plumpen Argumente, die man seitens der CERNer bisher vorgebracht hat, nämlich, daß solche (d.h. genau die gleichen) Kollisionen angeblich auch im All stattfinden würden, beruhigt wurde. Tja, was so ein paar nette und beschwichtigende Worte nicht alles bewirken können.

Das schlimmste ist jedoch, daß man sowohl die Unwissenheit und Naivität der Menschen als auch die Tatsache, daß viele sich überhaupt keine Meinung zu diesem Thema bilden, ausnutzt um seine Ziele zu verwirklichen und das mangelnde ''Interesse'' als ''stillschweigende Einwilligung'' interpretiert. Es wird hier gezielt Information vorenthalten (von dem Kühlproblem habe ich heute noch kein Wort in der Zeitung oder im Fernsehen gelesen/ gesehen), die Bedenken verursachen und/ oder das Projekt finanziell gefährden KÖNNTE. Beschönigen nennt man das auf Hochdeutsch. Wer das Geld und die Mittel hat, in diesem Falle offensichtlich die CERNer und deren Geldgeber sind hier klar im Vorteil wenn es um Medienmanipulation und Meinungsmache geht.

An alle, die hier und woanders den LHC befürworten: bitten bedenken Sie eines. Auch Sie wissen nicht 100% ig ob eine Gefahr für die Menschheit besteht. Die CERNer Wissenschaftler haben dies selbst immer wieder direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht. Es geht hier nicht in erster Linie um das Geschäft und / oder um Anerkennung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sondern AUCH um Ihr Leben. Stellen Sie sich bitte mal eine Frage: ''Kann ich zu 100 % ausschließen, daß am LHC Teilchen entstehen, die NICHT instabil sind und bei denen NICHT auch nur die geringste Wahrscheinlichkeit besteht, daß sie katastrophale Auswirkungen auf mein leibliches Wohl und das meiner Kinder haben werden ?

Oder einfach die Frage: kann ich zu 100 % garantieren, daß Hawking Strahlung existiert ?

Wenn Sie diese Frage(n) mit Ja beantworten, antworten Sie bitte noch auf diese Frage: wenn Sie das alles wissen, wozu dann noch das Experiment ?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau, es ist keine Schadenfreude sondern lediglich eine kurze Verschnaufpause über die wir uns hier &#8221;freuen&#8221;. Je länger es dauert desto mehr Chancen bestehen, daß die Kritiker doch noch gehört werden und die CERNer erstmal einen Gang zurückschalten. Am besten wäre natürlich die Maschine gleich abzustellen.</p>
<p>Aber die CERNer wissen genau, daß sie sich jetzt beeilen müssen, damit es nicht zu weiteren Verzögerungen kommt, die die Diskussion über die Gefährlichkeit des LHC wieder anheizen könnten. AUCH deshalb arbeitet man jetzt mit Zitat &#8221;Hochdruck&#8221; daran die Kiste wieder in Gang zu setzen. Soweit ich weiß sollen die vorgezogenen Kollisionen bei geringerer Energie stattfinden, was allerdings nicht unbedingt beruhigend sein muß. Wir wissen nicht welche Energie damit gemeint ist (zumindest hab ich nichts näheres dazu gefunden). Jedenfalls will man der Öffentlichkeit hier so schnell wie möglich RESULTATE liefern, um zu beschwichtigen.</p>
<p>Diese Art von Beschwichtigung funktioniert - LEIDER! Ich mußte dies in einem PRO-LHC Blog feststellen in dem ein Zweifler seine Bedenken äußerte und gleich durch dieselben plumpen Argumente, die man seitens der CERNer bisher vorgebracht hat, nämlich, daß solche (d.h. genau die gleichen) Kollisionen angeblich auch im All stattfinden würden, beruhigt wurde. Tja, was so ein paar nette und beschwichtigende Worte nicht alles bewirken können.</p>
<p>Das schlimmste ist jedoch, daß man sowohl die Unwissenheit und Naivität der Menschen als auch die Tatsache, daß viele sich überhaupt keine Meinung zu diesem Thema bilden, ausnutzt um seine Ziele zu verwirklichen und das mangelnde &#8221;Interesse&#8221; als &#8216;&#8217;stillschweigende Einwilligung&#8221; interpretiert. Es wird hier gezielt Information vorenthalten (von dem Kühlproblem habe ich heute noch kein Wort in der Zeitung oder im Fernsehen gelesen/ gesehen), die Bedenken verursachen und/ oder das Projekt finanziell gefährden KÖNNTE. Beschönigen nennt man das auf Hochdeutsch. Wer das Geld und die Mittel hat, in diesem Falle offensichtlich die CERNer und deren Geldgeber sind hier klar im Vorteil wenn es um Medienmanipulation und Meinungsmache geht.</p>
<p>An alle, die hier und woanders den LHC befürworten: bitten bedenken Sie eines. Auch Sie wissen nicht 100% ig ob eine Gefahr für die Menschheit besteht. Die CERNer Wissenschaftler haben dies selbst immer wieder direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht. Es geht hier nicht in erster Linie um das Geschäft und / oder um Anerkennung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sondern AUCH um Ihr Leben. Stellen Sie sich bitte mal eine Frage: &#8221;Kann ich zu 100 % ausschließen, daß am LHC Teilchen entstehen, die NICHT instabil sind und bei denen NICHT auch nur die geringste Wahrscheinlichkeit besteht, daß sie katastrophale Auswirkungen auf mein leibliches Wohl und das meiner Kinder haben werden ?</p>
<p>Oder einfach die Frage: kann ich zu 100 % garantieren, daß Hawking Strahlung existiert ?</p>
<p>Wenn Sie diese Frage(n) mit Ja beantworten, antworten Sie bitte noch auf diese Frage: wenn Sie das alles wissen, wozu dann noch das Experiment ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-656</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:03:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-656</guid>
		<description>Sie haben schon recht, Herr Kannenberg. Wir freuen uns ja auch deswegen, weil durch die Panne nichts Gefährliches passiert ist. Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. 

Ein starkes Stück ist aber jenes: CERN verbreitet seine Jubelbilder vom 10.9., es hieß, dass sich niemand gedacht hätte, dass der erste Strahl schon innerhalb einer Stunde zirkulieren würde und dann hört man Mitte der Woche, anscheinend zum Tribune de Geneve durchgesickert, das der Reaktor schon seit dem Wochenende wegen Pannen außer Betrieb ist! Dies knapp bevor man glaubt, dass man alles wieder halbwegs in den Griff bekommen könnte und Evans reicht gleich nach, bereits in der nächsten Woche Kollisionen durchführen zu wollen... 

NO BEAM AT THE LHC! 

LG MG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben schon recht, Herr Kannenberg. Wir freuen uns ja auch deswegen, weil durch die Panne nichts Gefährliches passiert ist. Richtig gefährlich wird der LHC schließlich erst dann, wenn er perfekt funktioniert. </p>
<p>Ein starkes Stück ist aber jenes: CERN verbreitet seine Jubelbilder vom 10.9., es hieß, dass sich niemand gedacht hätte, dass der erste Strahl schon innerhalb einer Stunde zirkulieren würde und dann hört man Mitte der Woche, anscheinend zum Tribune de Geneve durchgesickert, das der Reaktor schon seit dem Wochenende wegen Pannen außer Betrieb ist! Dies knapp bevor man glaubt, dass man alles wieder halbwegs in den Griff bekommen könnte und Evans reicht gleich nach, bereits in der nächsten Woche Kollisionen durchführen zu wollen&#8230; </p>
<p>NO BEAM AT THE LHC! </p>
<p>LG MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-654</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 10:00:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-654</guid>
		<description>Soll ich lachen oder weinen. Was denn nun, LHC ist abgeschaltet aber soll wieder gestartet werden um Teilchenkollisionen nächste Woche schon durchzuführen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soll ich lachen oder weinen. Was denn nun, LHC ist abgeschaltet aber soll wieder gestartet werden um Teilchenkollisionen nächste Woche schon durchzuführen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-653</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:53:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-653</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

Sie schreiben: "WELTPHYSIKERFORMEL: 5% WISSEN = 100% SICHER". Nun, dem ist - zum Glück - nicht so: Den Autoren der Sicherheitsanalysen ist durchaus bewusst, dass man keine gesicherten Kenntnisse über die Gültigkeit der Theorien hat; deswegen leiten sie die Sicherheit ja UNABHÄNGIG ab: Nicht aufgrund dessen, was man WEISS, sondern aufgrund dessen, was man BEOBACHTET !

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;WELTPHYSIKERFORMEL: 5% WISSEN = 100% SICHER&#8221;. Nun, dem ist - zum Glück - nicht so: Den Autoren der Sicherheitsanalysen ist durchaus bewusst, dass man keine gesicherten Kenntnisse über die Gültigkeit der Theorien hat; deswegen leiten sie die Sicherheit ja UNABHÄNGIG ab: Nicht aufgrund dessen, was man WEISS, sondern aufgrund dessen, was man BEOBACHTET !</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-652</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:48:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-652</guid>
		<description>Hallo zusammen,

könnte mir bitte jemand erklären, was für ein Problem Sie sehen, wenn eine Panne am CERN auftritt ? Realistsicherweise wird es dort noch zahlreiche weitere Pannen geben. Daraus aber eine Gefährlichkeit konstruieren zu wollen, erscheint wenig sinnvoll: wenn der LHC nicht perfekt funktioniert, kann er die benötigten Energien gar nicht erreichen und wird im Wesentlichen "leer" laufen. Sie erwarten ja auch nicht, dass wenn Ihr Fernrohr auf dem Stativ ein wenig aus der Halterung rutscht und dabei eine Linse herunterfällt, dass Sie dann bessere Bilder erhalten als wenn alles korrekt montiert und die Linse auch am richtigen Ort ist.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>könnte mir bitte jemand erklären, was für ein Problem Sie sehen, wenn eine Panne am CERN auftritt ? Realistsicherweise wird es dort noch zahlreiche weitere Pannen geben. Daraus aber eine Gefährlichkeit konstruieren zu wollen, erscheint wenig sinnvoll: wenn der LHC nicht perfekt funktioniert, kann er die benötigten Energien gar nicht erreichen und wird im Wesentlichen &#8220;leer&#8221; laufen. Sie erwarten ja auch nicht, dass wenn Ihr Fernrohr auf dem Stativ ein wenig aus der Halterung rutscht und dabei eine Linse herunterfällt, dass Sie dann bessere Bilder erhalten als wenn alles korrekt montiert und die Linse auch am richtigen Ort ist.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-647</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:35:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-647</guid>
		<description>The LHC was stopped!!!!

Already on weekend! 

They got problems with the cooling!

So, if some 100 or thousand people at CERN can hide this until today, what will they do in some years if they would find out that they produced stable Black Holes all the time?

But let’s open a bottle at first!

Sources: The French Tribune de Geneve (www.tdg.ch). 

The French-German 20 Minutes followed: "Big Bang Machine stoped down" 
http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The LHC was stopped!!!!</p>
<p>Already on weekend! </p>
<p>They got problems with the cooling!</p>
<p>So, if some 100 or thousand people at CERN can hide this until today, what will they do in some years if they would find out that they produced stable Black Holes all the time?</p>
<p>But let’s open a bottle at first!</p>
<p>Sources: The French Tribune de Geneve (www.tdg.ch). </p>
<p>The French-German 20 Minutes followed: &#8220;Big Bang Machine stoped down&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-646</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:33:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-646</guid>
		<description>Evans ist ein Nerd. Er will trotzdem bereits nächste Woche Kollisionen durchführen lassen: 
"We are very confident that we can go quite quickly. The experiments have asked us for some early collisions, at low energy. If we get stable conditions, we will get there next week."

http://www.thewest.com.au/default.aspx?MenuId=2&#038;ContentID=98194</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Evans ist ein Nerd. Er will trotzdem bereits nächste Woche Kollisionen durchführen lassen:<br />
&#8220;We are very confident that we can go quite quickly. The experiments have asked us for some early collisions, at low energy. If we get stable conditions, we will get there next week.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.thewest.com.au/default.aspx?MenuId=2&#038;ContentID=98194"  rel="nofollow">http://www.thewest.com.au/default.aspx?MenuId=2&#038;ContentID=98194</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-645</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:29:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-645</guid>
		<description>habe mir grade mal das Video von oben angesehen: http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw

einen Teil hat Markus ja bereits zitiert. Möchte noch ein wenig ergänzen. Also ich muss sagen, an einigen Stellen wäre ich vor Lachen fast erstickt (gekennzeichnet mit **):

Tara Shears, University of Liverpool:

The Higgs particle is essential to theoretical physics because it's different from any other we have discovered so far. It is the one responsible for the masses of all other particles.

These detectors who've been designed to look for the Higgs particle. But, what if we don't see it ?

Antwort von Alvaro de Rùjula, CERN:

That would be fantastic [**] because it would mean that we really haven't understood anything [**]. And that is the best situation in science for one that precedes big revolutions is when we realize that we have actually understood nothing. [**]

[...]

we could make black holes for instance [...] we could make wormholes [**]


Mann, da haben wir es doch schwarz auf weiß. Erstens: der unsachgemäße Gebrauch des Indikativs: 

Tara sagt: das Higgs Teilchen IST dafür verantwortlich ...
sagt aber im gleichen Atemzug: aber was, wenn wir das Higgs Teilchen nicht finden ?

am besten ist allerdings Rùjula, der hat nun wirklich den Vogel abgeschossen:

also das wäre fantastisch, wenn Sie kein Higgs Teilchen finden weil ihre Theorie dann für den A**** wäre ? Aha, ROFLMAO. Er setzt dann noch einen drauf und sagt: das wäre dann das beste!
Ja, natürlich - Wurmlöcher und Schwarze Löcher zu ''machen'' wäre echt der Knaller. Klar, und selbstverständlich auf der Erde! OMG, der hat wohl schon als Kind Star Trek als Gute Nacht Geschichten erzählt bekommen...

Jetzt mal im Ernst, liebe CERNER. Ihr wißt doch, der liebe Herr G. Bush jun. hat doch vor ein paar Jahren angekündigt wieder auf den Mond zu fliegen und dort Forschungsstationen zu bauen. Soweit ich weiß im Jahr 2017. Wie wär's wenn ihr euch nochmal bis dahin geduldet (im Warten seit ihr doch nun wirklich unschlagbar (ist nicht bös gemeint ;-)) und dann den Ring auf der Erde abmontiert und oben auf'm Mond wieder zusammenschraubt. Dort könnt ihr dann so viel schwarze Löcher und Higgs Teilchen ''machen'' wie ihr wollt. Das wird dann hier unten keinen mehr stören und ihr könnt euch dann mit euren neuen ''Freunden'' amüsieren - Rock am Ring, so to speak. Na, wär doch was, oder ?

Sry wg dem sarkastischem Unterton, ist aber in diesem Zshng zwingend notwendig ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe mir grade mal das Video von oben angesehen: <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</a></p>
<p>einen Teil hat Markus ja bereits zitiert. Möchte noch ein wenig ergänzen. Also ich muss sagen, an einigen Stellen wäre ich vor Lachen fast erstickt (gekennzeichnet mit **):</p>
<p>Tara Shears, University of Liverpool:</p>
<p>The Higgs particle is essential to theoretical physics because it&#8217;s different from any other we have discovered so far. It is the one responsible for the masses of all other particles.</p>
<p>These detectors who&#8217;ve been designed to look for the Higgs particle. But, what if we don&#8217;t see it ?</p>
<p>Antwort von Alvaro de Rùjula, CERN:</p>
<p>That would be fantastic [**] because it would mean that we really haven&#8217;t understood anything [**]. And that is the best situation in science for one that precedes big revolutions is when we realize that we have actually understood nothing. [**]</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>we could make black holes for instance [&#8230;] we could make wormholes [**]</p>
<p>Mann, da haben wir es doch schwarz auf weiß. Erstens: der unsachgemäße Gebrauch des Indikativs: </p>
<p>Tara sagt: das Higgs Teilchen IST dafür verantwortlich &#8230;<br />
sagt aber im gleichen Atemzug: aber was, wenn wir das Higgs Teilchen nicht finden ?</p>
<p>am besten ist allerdings Rùjula, der hat nun wirklich den Vogel abgeschossen:</p>
<p>also das wäre fantastisch, wenn Sie kein Higgs Teilchen finden weil ihre Theorie dann für den A**** wäre ? Aha, ROFLMAO. Er setzt dann noch einen drauf und sagt: das wäre dann das beste!<br />
Ja, natürlich - Wurmlöcher und Schwarze Löcher zu &#8221;machen&#8221; wäre echt der Knaller. Klar, und selbstverständlich auf der Erde! OMG, der hat wohl schon als Kind Star Trek als Gute Nacht Geschichten erzählt bekommen&#8230;</p>
<p>Jetzt mal im Ernst, liebe CERNER. Ihr wißt doch, der liebe Herr G. Bush jun. hat doch vor ein paar Jahren angekündigt wieder auf den Mond zu fliegen und dort Forschungsstationen zu bauen. Soweit ich weiß im Jahr 2017. Wie wär&#8217;s wenn ihr euch nochmal bis dahin geduldet (im Warten seit ihr doch nun wirklich unschlagbar (ist nicht bös gemeint ;-)) und dann den Ring auf der Erde abmontiert und oben auf&#8217;m Mond wieder zusammenschraubt. Dort könnt ihr dann so viel schwarze Löcher und Higgs Teilchen &#8221;machen&#8221; wie ihr wollt. Das wird dann hier unten keinen mehr stören und ihr könnt euch dann mit euren neuen &#8221;Freunden&#8221; amüsieren - Rock am Ring, so to speak. Na, wär doch was, oder ?</p>
<p>Sry wg dem sarkastischem Unterton, ist aber in diesem Zshng zwingend notwendig ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-642</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:17:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-642</guid>
		<description>Na dann prost!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na dann prost!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-641</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:15:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-641</guid>
		<description>Nur zum Beispiel SAT 1: 

Heuer kann auch erklären, warum kein Weltuntergang droht: «Die
Natur macht uns seit Milliarden Jahren vor, was wir am LHC versuchen
nachzumachen», erläutert der 60-jährige Physikprofessor. Was die
Physiker in ihrem Teilchenbeschleuniger vorhaben, geschieht im
Universum überall und unentwegt - ohne dass Himmelskörper
verschwinden: Milliardenfach kollidieren allein in der Erdatmosphäre
schnelle kosmische Atomkerne, und das mit viel größerer Wucht, als
sich je in einem Teilchenbeschleuniger nachstellen lässt. «Die
Existenz der Erde, des Sonnensystems und des gesamten Universums sind
für mich der beste Beweis», betont Heuer.

Statt Schwarzer Löcher erwartet der künftige CERN-Chef von der
neuen Supermaschine, dass sie «das erste Licht ins Dunkle Universum»
bringt, wie er es ausdrückt. «Wir haben ein wunderschönes
Standardmodell, aber das erklärt nur fünf Prozent des Universums»,
erläutert Heuer. Rund 95 Prozent des Weltalls sind unbekannte Formen
Dunkler Materie und Dunkler Energie. In dem wissenschaftlichen
Neuland, das der LHC erforschen soll, vermuten viele Physiker auch
Vertreter dieser exotischen Klassen.
-----

WELTPHYSIKERFORMEL:

5% WISSEN = 100% SICHER</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zum Beispiel SAT 1: </p>
<p>Heuer kann auch erklären, warum kein Weltuntergang droht: «Die<br />
Natur macht uns seit Milliarden Jahren vor, was wir am LHC versuchen<br />
nachzumachen», erläutert der 60-jährige Physikprofessor. Was die<br />
Physiker in ihrem Teilchenbeschleuniger vorhaben, geschieht im<br />
Universum überall und unentwegt - ohne dass Himmelskörper<br />
verschwinden: Milliardenfach kollidieren allein in der Erdatmosphäre<br />
schnelle kosmische Atomkerne, und das mit viel größerer Wucht, als<br />
sich je in einem Teilchenbeschleuniger nachstellen lässt. «Die<br />
Existenz der Erde, des Sonnensystems und des gesamten Universums sind<br />
für mich der beste Beweis», betont Heuer.</p>
<p>Statt Schwarzer Löcher erwartet der künftige CERN-Chef von der<br />
neuen Supermaschine, dass sie «das erste Licht ins Dunkle Universum»<br />
bringt, wie er es ausdrückt. «Wir haben ein wunderschönes<br />
Standardmodell, aber das erklärt nur fünf Prozent des Universums»,<br />
erläutert Heuer. Rund 95 Prozent des Weltalls sind unbekannte Formen<br />
Dunkler Materie und Dunkler Energie. In dem wissenschaftlichen<br />
Neuland, das der LHC erforschen soll, vermuten viele Physiker auch<br />
Vertreter dieser exotischen Klassen.<br />
&#8212;&#8211;</p>
<p>WELTPHYSIKERFORMEL:</p>
<p>5% WISSEN = 100% SICHER</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-640</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 00:14:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-640</guid>
		<description>Trau ich meinen Augen oder brauch ich etwa eine Brille ? Beschleuniger abgestellt, 2. Panne, ist ja erst der Testlauf ? Ja was denn nun ? Was denn wenn es zur Panne kommt, allerdings nicht mehr im Testlauf, Gefahr ausgeschlossen, 100%? Wunderbar und sehr beruhigend !
Und  nun wird eine schöne Flasche Wein geöffnet, sonst komm ich vor Staunen nicht zur Ruh. Nun, die Augen beinahe so gross wie die geschaffenen Kunstobjekte von Takashi Murakami. Jetzt verstehe ich endlich die grossen Augen der japanischen Trickfilmfiguren.  Bei jedem Stop des Big Bang Monstrums öffne ich eine der besten Weine die ich hab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Trau ich meinen Augen oder brauch ich etwa eine Brille ? Beschleuniger abgestellt, 2. Panne, ist ja erst der Testlauf ? Ja was denn nun ? Was denn wenn es zur Panne kommt, allerdings nicht mehr im Testlauf, Gefahr ausgeschlossen, 100%? Wunderbar und sehr beruhigend !<br />
Und  nun wird eine schöne Flasche Wein geöffnet, sonst komm ich vor Staunen nicht zur Ruh. Nun, die Augen beinahe so gross wie die geschaffenen Kunstobjekte von Takashi Murakami. Jetzt verstehe ich endlich die grossen Augen der japanischen Trickfilmfiguren.  Bei jedem Stop des Big Bang Monstrums öffne ich eine der besten Weine die ich hab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-638</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:39:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-638</guid>
		<description>BTW Goritschnig,

dieser 'halböffentliche' Disput mit ihnen ist irgendwie spassig. ;-)

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BTW Goritschnig,</p>
<p>dieser &#8216;halböffentliche&#8217; Disput mit ihnen ist irgendwie spassig. ;-)</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-637</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:31:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-637</guid>
		<description>An den Betreiber hier im Forum. Wäre es möglich, noch eine Rubrik einzubauen, wo die ganzen Pannen des LHC aufgeführt werden?
Momentan könnte da doch schon der Hackerangriff und jetzt den defekt des Kühlsystems rein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An den Betreiber hier im Forum. Wäre es möglich, noch eine Rubrik einzubauen, wo die ganzen Pannen des LHC aufgeführt werden?<br />
Momentan könnte da doch schon der Hackerangriff und jetzt den defekt des Kühlsystems rein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-636</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:27:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-636</guid>
		<description>Also, ich sehe hier auf der Seite keinen Herrn dieses Namens bzw einen entsrechenden Nick. Reden sie vielleicht mit Geistern aus ihrer Löschkiste?

Hmhmhm...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich sehe hier auf der Seite keinen Herrn dieses Namens bzw einen entsrechenden Nick. Reden sie vielleicht mit Geistern aus ihrer Löschkiste?</p>
<p>Hmhmhm&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-635</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:22:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-635</guid>
		<description>Wer ist denn Herr Schweikart?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist denn Herr Schweikart?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-634</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:20:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-634</guid>
		<description>"Die zähe Diskussion über Dunkle Materie wird vertagt. Nehmen Sie doch auch ein Schlückchen, Herr Schweikart!"

Hallo Herr Goritschnig,

die Diskussion um DM mag ihnen zäh, weil unangenehm erscheinen. Wissenschaftlich betrachtet, ist sie äusserst dynamisch! Und mit wem ich anstosse, überlassen Sie bitte mir.

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die zähe Diskussion über Dunkle Materie wird vertagt. Nehmen Sie doch auch ein Schlückchen, Herr Schweikart!&#8221;</p>
<p>Hallo Herr Goritschnig,</p>
<p>die Diskussion um DM mag ihnen zäh, weil unangenehm erscheinen. Wissenschaftlich betrachtet, ist sie äusserst dynamisch! Und mit wem ich anstosse, überlassen Sie bitte mir.</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-633</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:13:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-633</guid>
		<description>Deswegen können wir uns aber trotzdem einen knallenden Korken genehmigen ;-)

Die zähe Diskussion über Dunkle Materie wird vertagt. Nehmen Sie doch auch ein Schlückchen, Herr Schweikart! (Ihr vorrangiger Ansprechpartner diesbezüglich ist übrigens Herr large hole creator.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deswegen können wir uns aber trotzdem einen knallenden Korken genehmigen ;-)</p>
<p>Die zähe Diskussion über Dunkle Materie wird vertagt. Nehmen Sie doch auch ein Schlückchen, Herr Schweikart! (Ihr vorrangiger Ansprechpartner diesbezüglich ist übrigens Herr large hole creator.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-630</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 23:00:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-630</guid>
		<description>ich konnte es erst gar nicht glauben, aber hier ist auch der zitierte Bericht von tribune de Genève:

http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc

wir sollten die Sektkorken aber noch nicht knallen lassen:

Zitat: Inzwischen arbeiten die Wissenschaftler mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben: «Wir hoffen, dass wir den Beschleuniger ab Freitag wieder in Betrieb setzen können», sagt Ingenieur Django Manglunki. Er betont, alles unter Kontrolle zu haben: «Wir wissen, was wir tun.»


Aber gut zu wissen ! Danke für die Nachricht !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich konnte es erst gar nicht glauben, aber hier ist auch der zitierte Bericht von tribune de Genève:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc"  rel="nofollow">http://www.tdg.ch/geneve/actu/2008/09/16/systeme-froid-gele-faisceau-lhc</a></p>
<p>wir sollten die Sektkorken aber noch nicht knallen lassen:</p>
<p>Zitat: Inzwischen arbeiten die Wissenschaftler mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben: «Wir hoffen, dass wir den Beschleuniger ab Freitag wieder in Betrieb setzen können», sagt Ingenieur Django Manglunki. Er betont, alles unter Kontrolle zu haben: «Wir wissen, was wir tun.»</p>
<p>Aber gut zu wissen ! Danke für die Nachricht !!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-629</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 22:56:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-629</guid>
		<description>!!!!!!!!!!!!!ICH WIEDERHOLE: TEILCHENBESCHLEUNIGER ABGESCHALTET!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!!!!!!!!!!!!!ICH WIEDERHOLE: TEILCHENBESCHLEUNIGER ABGESCHALTET!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-628</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 22:55:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-628</guid>
		<description>!!! Wenn also einige Hundert oder Tausend Leute am CERN bis heute verheimlichen konnten, dass der Prozess des Hochfahrens ein Fehlstart war und schon seit Wochenende unterbrochen ist, wie werden sie dann handeln, wenn sie in einigen Jahren draufkommen sollten, dass sie etwa lauter stabile Schwarze Löcher erzeugt haben??

Aber zuerst stoßen wir ruhig einmal an!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!!! Wenn also einige Hundert oder Tausend Leute am CERN bis heute verheimlichen konnten, dass der Prozess des Hochfahrens ein Fehlstart war und schon seit Wochenende unterbrochen ist, wie werden sie dann handeln, wenn sie in einigen Jahren draufkommen sollten, dass sie etwa lauter stabile Schwarze Löcher erzeugt haben??</p>
<p>Aber zuerst stoßen wir ruhig einmal an!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by galileo2609</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-627</link>
		<author>galileo2609</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 22:47:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-627</guid>
		<description>"wenn sich nun ganz viele solcher Miniaturerden aber auch schwerere oder leichtere Objekte z. B. um einen Neutronenstern oder um noch größere Sterne herum befinden und ihre Gesamtmasse viel größer wäre als die unseres Sonnensystems (was ja nicht unbedingt ein abwegiger Gedanke sein muß)"

Hallo Herr Goritschnig,

vielleicht nehmen Sie wenigstens einmal einen sachdienstlichen Hinweis von mir zur Kenntnis, um klar zu machen, dass solche Privatphysiken nichts taugen.

1. sind die Anfangsbedingungen protoplanetarer Scheiben mittlerweile gut bekannt, 'Massenüberschüsse' finden sie da nicht.
2. die Lichtablenkung nicht nur vom Abstand zum Gravitationszentrum, sondern im wesentlichen von dessen Masse abhängt.

Die Grössenordnungen, die ihrem 'large hole creator' vorschweben, sind der Beobachtung seit Jahren zugänglich.

galileo2609</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;wenn sich nun ganz viele solcher Miniaturerden aber auch schwerere oder leichtere Objekte z. B. um einen Neutronenstern oder um noch größere Sterne herum befinden und ihre Gesamtmasse viel größer wäre als die unseres Sonnensystems (was ja nicht unbedingt ein abwegiger Gedanke sein muß)&#8221;</p>
<p>Hallo Herr Goritschnig,</p>
<p>vielleicht nehmen Sie wenigstens einmal einen sachdienstlichen Hinweis von mir zur Kenntnis, um klar zu machen, dass solche Privatphysiken nichts taugen.</p>
<p>1. sind die Anfangsbedingungen protoplanetarer Scheiben mittlerweile gut bekannt, &#8216;Massenüberschüsse&#8217; finden sie da nicht.<br />
2. die Lichtablenkung nicht nur vom Abstand zum Gravitationszentrum, sondern im wesentlichen von dessen Masse abhängt.</p>
<p>Die Grössenordnungen, die ihrem &#8216;large hole creator&#8217; vorschweben, sind der Beobachtung seit Jahren zugänglich.</p>
<p>galileo2609</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-624</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 22:34:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-624</guid>
		<description>Teilchenbeschleuniger abgeschaltet !!

http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449

Fängt ja schon gut an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teilchenbeschleuniger abgeschaltet !!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449"  rel="nofollow">http://www.20min.ch/news/wissen/story/Urknallmaschine-abgeschaltet-24408449</a></p>
<p>Fängt ja schon gut an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-623</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:15:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-623</guid>
		<description>... vermutlich lags am ''Kleinerzeichen'', daß der letzte Beitrag unvollständig gespeichert wurde. Hoffe, es klappt diesmal. Also hier die Fortsetzung:

r kleiner R :  g(r)=-Gm/R³ *r

wobei z. B. R der Radius und m die Masse der Erde seien. Die restlichen Konstanten/ Variablen dürften dem Physiker bekannt sein.

hier noch ein paar hübsche Bildchen dazu:

http://img255.imageshack.us/img255/2451/erd1ah3.jpg
http://img151.imageshack.us/img151/428/erd3pr3.jpg
http://img232.imageshack.us/img232/3858/erd4kh6.jpg
http://img255.imageshack.us/img255/559/erd5st4.jpg

wenn sich nun ganz viele solcher Miniaturerden aber auch schwerere oder leichtere Objekte z. B. um einen Neutronenstern oder um noch größere Sterne herum befinden und ihre Gesamtmasse viel größer wäre als die unseres Sonnensystems (was ja nicht unbedingt ein abwegiger Gedanke sein muß) dann würde man zwar den Neutronenstern sehen, nicht aber sein Miniaturplanetensystem. Einen Gesamtgravitationslinseneffekt aller Objekte 
zusammen halte ich für unwahrscheinlich da die sich die Gravitationslinsen der Einzelobjekte nur maximal auf den Radius beschränken würden, den sie hätten wenn sie eine ''normale'' Dichte besäßen, d.h. z.B. bei Sandkornmassen den Radius eines Sandkorns oder bei Jupitermassen den Radius von Jupiter. Der Raum dazwischen wäre halbwegs ''normal'' gekrümmt und die Raumkrümmungen der Einzelobjekte wären nur in unmittelbarer Umgebung 
wahrnehmbar, d.h. in einer Distanz, die für Teleskope zu diesem Zweck notwendig wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; vermutlich lags am &#8221;Kleinerzeichen&#8221;, daß der letzte Beitrag unvollständig gespeichert wurde. Hoffe, es klappt diesmal. Also hier die Fortsetzung:</p>
<p>r kleiner R :  g(r)=-Gm/R³ *r</p>
<p>wobei z. B. R der Radius und m die Masse der Erde seien. Die restlichen Konstanten/ Variablen dürften dem Physiker bekannt sein.</p>
<p>hier noch ein paar hübsche Bildchen dazu:</p>
<p><a target="_blank" href="http://img255.imageshack.us/img255/2451/erd1ah3.jpg"  rel="nofollow">http://img255.imageshack.us/img255/2451/erd1ah3.jpg</a><br />
<a target="_blank" href="http://img151.imageshack.us/img151/428/erd3pr3.jpg"  rel="nofollow">http://img151.imageshack.us/img151/428/erd3pr3.jpg</a><br />
<a target="_blank" href="http://img232.imageshack.us/img232/3858/erd4kh6.jpg"  rel="nofollow">http://img232.imageshack.us/img232/3858/erd4kh6.jpg</a><br />
<a target="_blank" href="http://img255.imageshack.us/img255/559/erd5st4.jpg"  rel="nofollow">http://img255.imageshack.us/img255/559/erd5st4.jpg</a></p>
<p>wenn sich nun ganz viele solcher Miniaturerden aber auch schwerere oder leichtere Objekte z. B. um einen Neutronenstern oder um noch größere Sterne herum befinden und ihre Gesamtmasse viel größer wäre als die unseres Sonnensystems (was ja nicht unbedingt ein abwegiger Gedanke sein muß) dann würde man zwar den Neutronenstern sehen, nicht aber sein Miniaturplanetensystem. Einen Gesamtgravitationslinseneffekt aller Objekte<br />
zusammen halte ich für unwahrscheinlich da die sich die Gravitationslinsen der Einzelobjekte nur maximal auf den Radius beschränken würden, den sie hätten wenn sie eine &#8221;normale&#8221; Dichte besäßen, d.h. z.B. bei Sandkornmassen den Radius eines Sandkorns oder bei Jupitermassen den Radius von Jupiter. Der Raum dazwischen wäre halbwegs &#8221;normal&#8221; gekrümmt und die Raumkrümmungen der Einzelobjekte wären nur in unmittelbarer Umgebung<br />
wahrnehmbar, d.h. in einer Distanz, die für Teleskope zu diesem Zweck notwendig wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-621</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 18:46:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-621</guid>
		<description>ein berühmter Physiker hat einmal gesagt: Gott würfelt nicht.

was am LHC grade gemacht wird kann ich nicht anders bezeichnen als ''playing dice''.

was Einstein wohl dazu sagen würde ? Daß selbst ein Genie wie er sich schwer täuschen kann, zeigen wohl folgende seiner Zitate:

''"Ich beging einen grossen Fehler in meinem Leben als ich den Brief an Präsident Roosevelt unterschrieb, in dem ich die Herstellung von Atombomben empfahl." Er versuchte dann die Leute über die Gefahren der Atombombe aufzuklähren. Die letzten zehn Jahren seines Lebens widmete Einstein sich dem Kampf gegen die Weiterentwicklung atomarer Waffen.''

Quelle: http://www.lerntippsammlung.de/Albert-Einstein.html

Zitat:

''Dieser große Albert Einstein, zum Schluss seines Lebens war er der unglücklichste Mensch. Und ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis, das er mir damals, 1951, offenbarte. Er verpflichtete mich damals es nie zu sagen, bevor er das Zeitliche gesegnet habe, und ich habe dieses Versprechen gehalten. Nun darf ich es Ihnen sagen. An diesem Tage, an dem ich ihn zum letzten mal lebend sah, an diesem Tage sagte er zu mir: „Weißt du, mein Sohn, ich habe noch etwas erfunden, auf dem Grenzgebiet der Mathematik und der Astronomie. Das habe ich jüngstens kaputtgemacht. Einmal ein Mörder an der Menschheit zu sein, genügt mir.“''

Quelle: http://www.schoenitzer.de/mehr/Antimaterie.pdf

was wird Hawking wohl sagen, wenn beim LHC was ''schief läuft'' ? Aber es gibt ja noch den Spruch: ''Wer die Geschichte nicht kennt ist verdammt sie zu wiederholen.''

nochmal zu den hypothetischen Masseansammlungen im All. Es besteht ja nun wirklich kein Zweifel mehr, daß ein Großteil der Masse in unseren Galaxien NICHT beobachtbar ist da sonst die Gravitationsgesetze hier ihre Gültigkeit verlieren würden. Also, was folgern wir daraus - und dazu wird wohl absolut jeder Laie in der Lage sein -: entweder sind die Gravitationsgesetze falsch bzw. lassen sich nicht überall im Universum anwenden ODER es gibt noch eine Materie-/ Energieform (egal wie sie auch nun genannt werde oder beschaffen sei), die wir NICHT sehen können.

Wenn man letzteres in Betracht zieht bleibt dem gesunden Menschenverstand eigentlich nur noch eine Schlußfolgerung übrig: die dunkle Materie existiert, aber eben nicht hier. Demnach irgendwo anders in der Galaxie. Und da der Laie auch weiß, daß Wissenschaftler (unter anderem) diese dunkle Materie im LHC produzieren wollen weiß er auch, daß zur Erzeugung solcher Materie hochenergetische Teilchen notwendig sind. Das wirft wiederum die Frage auf: was im Universum kann solche Teilchen erzeugen. Nun, was haben wir in unserer Galaxie an Himmelkörpern ? Z. B. die Sterne. Unser Stern ist offensichtlich und glücklicherweise nicht dazu in der Lage solche Materie zu erzeugen. Schlußfolgerung: größere Sterne schon. Das bedeutet: die dunkle Materie befindet sich außerhalb unseres Sonnensystems und ist für Wissenschaftler und Astronomen unsichtbar. Was schließen wir daraus ? Diese dunkle Materie kann keine große Ausdehnung besitzen, muß demzufolge also sehr dicht sein und daher auch kaum durch seine Wirkungen, sei es Gravitation, sei es Strahlung erkennbar sein. Nehmen wir z. B. mal ein Objekt wie die Erde. Wäre diese auf einen Durchmesser von 1 m geschrumpft so würden wir sie sicher in einer Entfernung von 50 AE nicht mehr sehen können. In noch größerer Enfernung könnte man außerdem auch ausschließen, daß man Gravitationslinseneffekte nicht mehr registrieren kann da sich dieser ''ungewöhnliche'' Effekt nur auf einen sehr geringen Radius auswirken würde, allenfalls auf den Erdradius vielleicht. Ein paar Förmelchen die ich dazu gefunden habe:

r &#62; R :  g(r)=-Gm/r²
r = R :  g(R)=-Gm/R²
r </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein berühmter Physiker hat einmal gesagt: Gott würfelt nicht.</p>
<p>was am LHC grade gemacht wird kann ich nicht anders bezeichnen als &#8221;playing dice&#8221;.</p>
<p>was Einstein wohl dazu sagen würde ? Daß selbst ein Genie wie er sich schwer täuschen kann, zeigen wohl folgende seiner Zitate:</p>
<p>&#8221;&#8221;Ich beging einen grossen Fehler in meinem Leben als ich den Brief an Präsident Roosevelt unterschrieb, in dem ich die Herstellung von Atombomben empfahl.&#8221; Er versuchte dann die Leute über die Gefahren der Atombombe aufzuklähren. Die letzten zehn Jahren seines Lebens widmete Einstein sich dem Kampf gegen die Weiterentwicklung atomarer Waffen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.lerntippsammlung.de/Albert-Einstein.html"  rel="nofollow">http://www.lerntippsammlung.de/Albert-Einstein.html</a></p>
<p>Zitat:</p>
<p>&#8221;Dieser große Albert Einstein, zum Schluss seines Lebens war er der unglücklichste Mensch. Und ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis, das er mir damals, 1951, offenbarte. Er verpflichtete mich damals es nie zu sagen, bevor er das Zeitliche gesegnet habe, und ich habe dieses Versprechen gehalten. Nun darf ich es Ihnen sagen. An diesem Tage, an dem ich ihn zum letzten mal lebend sah, an diesem Tage sagte er zu mir: „Weißt du, mein Sohn, ich habe noch etwas erfunden, auf dem Grenzgebiet der Mathematik und der Astronomie. Das habe ich jüngstens kaputtgemacht. Einmal ein Mörder an der Menschheit zu sein, genügt mir.“&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.schoenitzer.de/mehr/Antimaterie.pdf"  rel="nofollow">http://www.schoenitzer.de/mehr/Antimaterie.pdf</a></p>
<p>was wird Hawking wohl sagen, wenn beim LHC was &#8216;&#8217;schief läuft&#8221; ? Aber es gibt ja noch den Spruch: &#8221;Wer die Geschichte nicht kennt ist verdammt sie zu wiederholen.&#8221;</p>
<p>nochmal zu den hypothetischen Masseansammlungen im All. Es besteht ja nun wirklich kein Zweifel mehr, daß ein Großteil der Masse in unseren Galaxien NICHT beobachtbar ist da sonst die Gravitationsgesetze hier ihre Gültigkeit verlieren würden. Also, was folgern wir daraus - und dazu wird wohl absolut jeder Laie in der Lage sein -: entweder sind die Gravitationsgesetze falsch bzw. lassen sich nicht überall im Universum anwenden ODER es gibt noch eine Materie-/ Energieform (egal wie sie auch nun genannt werde oder beschaffen sei), die wir NICHT sehen können.</p>
<p>Wenn man letzteres in Betracht zieht bleibt dem gesunden Menschenverstand eigentlich nur noch eine Schlußfolgerung übrig: die dunkle Materie existiert, aber eben nicht hier. Demnach irgendwo anders in der Galaxie. Und da der Laie auch weiß, daß Wissenschaftler (unter anderem) diese dunkle Materie im LHC produzieren wollen weiß er auch, daß zur Erzeugung solcher Materie hochenergetische Teilchen notwendig sind. Das wirft wiederum die Frage auf: was im Universum kann solche Teilchen erzeugen. Nun, was haben wir in unserer Galaxie an Himmelkörpern ? Z. B. die Sterne. Unser Stern ist offensichtlich und glücklicherweise nicht dazu in der Lage solche Materie zu erzeugen. Schlußfolgerung: größere Sterne schon. Das bedeutet: die dunkle Materie befindet sich außerhalb unseres Sonnensystems und ist für Wissenschaftler und Astronomen unsichtbar. Was schließen wir daraus ? Diese dunkle Materie kann keine große Ausdehnung besitzen, muß demzufolge also sehr dicht sein und daher auch kaum durch seine Wirkungen, sei es Gravitation, sei es Strahlung erkennbar sein. Nehmen wir z. B. mal ein Objekt wie die Erde. Wäre diese auf einen Durchmesser von 1 m geschrumpft so würden wir sie sicher in einer Entfernung von 50 AE nicht mehr sehen können. In noch größerer Enfernung könnte man außerdem auch ausschließen, daß man Gravitationslinseneffekte nicht mehr registrieren kann da sich dieser &#8221;ungewöhnliche&#8221; Effekt nur auf einen sehr geringen Radius auswirken würde, allenfalls auf den Erdradius vielleicht. Ein paar Förmelchen die ich dazu gefunden habe:</p>
<p>r &gt; R :  g(r)=-Gm/r²<br />
r = R :  g(R)=-Gm/R²<br />
r</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-620</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:13:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-620</guid>
		<description>Noch einmal, es wurde von den Amerikanern ein rießiger Aufwand zur "Endeckung" chemischer und biologischer Krigswaffenanlagen im Irak betrieben.... wäre beim CERN einfacher - Google Earth!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal, es wurde von den Amerikanern ein rießiger Aufwand zur &#8220;Endeckung&#8221; chemischer und biologischer Krigswaffenanlagen im Irak betrieben&#8230;. wäre beim CERN einfacher - Google Earth!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-619</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:03:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-619</guid>
		<description>Zwischendurch was Ernstes an diesen Narrentagen:

Eine gute Nachricht für die UNO:
Teilchenbeschleuniger haben den großen Vorteil, dass sie leicht zu entdecken sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischendurch was Ernstes an diesen Narrentagen:</p>
<p>Eine gute Nachricht für die UNO:<br />
Teilchenbeschleuniger haben den großen Vorteil, dass sie leicht zu entdecken sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-618</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:01:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-618</guid>
		<description>Nicht einmal der Weltuntergang ist gratis. Kostet über 3 Milliarden Euro!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal der Weltuntergang ist gratis. Kostet über 3 Milliarden Euro!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-617</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:01:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-617</guid>
		<description>Ein Klassiker, Ralf K.! Ohne Artikel ist er noch knackiger: Ich habe Homo Sapiens...;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klassiker, Ralf K.! Ohne Artikel ist er noch knackiger: Ich habe Homo Sapiens&#8230;;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-616</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:52:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-616</guid>
		<description>Schon bemwerkt worüber Personen lachen? Nur einige Beispiele:
Börsencrash, während in den Medien darüber kommentiert wird, gelacht wird noch immer. Während sich grausame Kriege unweit von uns abspielen, Politiker sparen nie an Lachen während sie sich vor laufenden Kameras die Hände schütteln. Selbst CEOs die wegen Betrug oder schlechten Geschäftsführung angelkagt vor Gericht erscheinen lachen noch immer. Siegesbewusst, unschuldig  oder um zu teuschen? An schwarzem Humor fehlt es schon gar nicht. Können wir unser und das Lachen des Gegenübers überhaupt noch deuten? Schon Kinder werden viel zu wenig darauf aufmerksam gemacht, respektive danach gefragt, wesswegen sie über gewissen Themen, Bilder und Abläufe/Handlungen lachen. Würden wir das öfter tun, kämen interessante Antworten zu Tage.
Ich erlaube mir persönlich oft Rückfragen, besonders wenn ich jemand nicht gut genug kenne. Auch währe es an der Zeit mit Kindern und Jugendlichen darüber zu diskutieren, wesswegen wir selbst über die traurigsten Dinge lachen, damit nicht missverständlich  Lachen als Akzeptanz des Üblen interpretiert wird. In Diskussionen und mit Hilfe von Rückfragen können so Unaufgeklärtheiten eventuell bereinigt werden und dient der charakterlichen Bildung. Lachen ist gesund solange es nicht missverstanden wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bemwerkt worüber Personen lachen? Nur einige Beispiele:<br />
Börsencrash, während in den Medien darüber kommentiert wird, gelacht wird noch immer. Während sich grausame Kriege unweit von uns abspielen, Politiker sparen nie an Lachen während sie sich vor laufenden Kameras die Hände schütteln. Selbst CEOs die wegen Betrug oder schlechten Geschäftsführung angelkagt vor Gericht erscheinen lachen noch immer. Siegesbewusst, unschuldig  oder um zu teuschen? An schwarzem Humor fehlt es schon gar nicht. Können wir unser und das Lachen des Gegenübers überhaupt noch deuten? Schon Kinder werden viel zu wenig darauf aufmerksam gemacht, respektive danach gefragt, wesswegen sie über gewissen Themen, Bilder und Abläufe/Handlungen lachen. Würden wir das öfter tun, kämen interessante Antworten zu Tage.<br />
Ich erlaube mir persönlich oft Rückfragen, besonders wenn ich jemand nicht gut genug kenne. Auch währe es an der Zeit mit Kindern und Jugendlichen darüber zu diskutieren, wesswegen wir selbst über die traurigsten Dinge lachen, damit nicht missverständlich  Lachen als Akzeptanz des Üblen interpretiert wird. In Diskussionen und mit Hilfe von Rückfragen können so Unaufgeklärtheiten eventuell bereinigt werden und dient der charakterlichen Bildung. Lachen ist gesund solange es nicht missverstanden wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-615</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:48:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-615</guid>
		<description>Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: "Du siehst aber gar nicht gut aus, bist Du krank ?" Jammert der erste "Ja, ich habe den homo sapiens". - "Ach, das ist nicht so schlimm, das geht schnell vorüber"

Noch eine kleine Ergänzung zu obigem Beitrag über die elektroschwache Kraft: Erkannt wurde sie schon viel früher (1967), insbesondere natürlich auch früher, als die GUT's formuliert wurden; 1983 wurde diese elektroschwache Kraft dann experimentell (am CERN) nachgewiesen.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: &#8220;Du siehst aber gar nicht gut aus, bist Du krank ?&#8221; Jammert der erste &#8220;Ja, ich habe den homo sapiens&#8221;. - &#8220;Ach, das ist nicht so schlimm, das geht schnell vorüber&#8221;</p>
<p>Noch eine kleine Ergänzung zu obigem Beitrag über die elektroschwache Kraft: Erkannt wurde sie schon viel früher (1967), insbesondere natürlich auch früher, als die GUT&#8217;s formuliert wurden; 1983 wurde diese elektroschwache Kraft dann experimentell (am CERN) nachgewiesen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-613</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:33:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-613</guid>
		<description>Oder den: Treffen sich zwei Strangelets: Schade das es kein schwarzes Loch wurde, vieleicht hätte es sich ja zerstrahlt.. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder den: Treffen sich zwei Strangelets: Schade das es kein schwarzes Loch wurde, vieleicht hätte es sich ja zerstrahlt.. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-610</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:28:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-610</guid>
		<description>Treffen sich zwei Schwarze Löcher. Sagt das eine: "Ich hab gerade den Hawking verdichtet - strahlt überhaupt nichts ab!"   ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Treffen sich zwei Schwarze Löcher. Sagt das eine: &#8220;Ich hab gerade den Hawking verdichtet - strahlt überhaupt nichts ab!&#8221;   ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-609</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:26:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-609</guid>
		<description>Vielen Dank an Ralf Kannenberg für seine Einschätzung bzgl. der rätselhaften Dunklen Materie. Berichten Sie uns bei Gelegenheit gerne über Ihre neu erworbene Studie zu Weißen Zwergen. Ich kann gerade jetzt leider nicht zu diesem interessanten Nebenthema antworten. Vielleicht gefällt Ihnen dieser Schwalo-Witz:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank an Ralf Kannenberg für seine Einschätzung bzgl. der rätselhaften Dunklen Materie. Berichten Sie uns bei Gelegenheit gerne über Ihre neu erworbene Studie zu Weißen Zwergen. Ich kann gerade jetzt leider nicht zu diesem interessanten Nebenthema antworten. Vielleicht gefällt Ihnen dieser Schwalo-Witz:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-608</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:09:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-608</guid>
		<description>Comment from Michael Malz 
Time September 17, 2008 at 3:54 pm
Dies ist ja auch viel bequemer als komplizierte physikalische Zusammenhänge auf die ” Normalintelligenz” herunterzubrechen. Seit jeher haben sich Humoristen und Karrikaturisten über ernste Themen lustig gemacht. Vielleicht haben sich die Menschen im dritten Reich auch über die damals kursierenden Karikaturen amüsiert, bis ihnen am Ende das Lachen im Halse stecken blieb…
---
möchte nachtragen, dass die Abweichler in der NS Zeit als Verräter behandelt, und die Mitläufer belohnt wurden. Nach der Katastrophe drehte sich alles um. Realismus hat gegen die Hype Null Chance. Wie war das mit dem "unsinkbaren" Dampfer : erst volle Fahrt voraus und dann Untergang der Titanic. Unnötig zu sagen, dass durch LHC mehr auf dem Spiel steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment from Michael Malz<br />
Time September 17, 2008 at 3:54 pm<br />
Dies ist ja auch viel bequemer als komplizierte physikalische Zusammenhänge auf die ” Normalintelligenz” herunterzubrechen. Seit jeher haben sich Humoristen und Karrikaturisten über ernste Themen lustig gemacht. Vielleicht haben sich die Menschen im dritten Reich auch über die damals kursierenden Karikaturen amüsiert, bis ihnen am Ende das Lachen im Halse stecken blieb…<br />
&#8212;<br />
möchte nachtragen, dass die Abweichler in der NS Zeit als Verräter behandelt, und die Mitläufer belohnt wurden. Nach der Katastrophe drehte sich alles um. Realismus hat gegen die Hype Null Chance. Wie war das mit dem &#8220;unsinkbaren&#8221; Dampfer : erst volle Fahrt voraus und dann Untergang der Titanic. Unnötig zu sagen, dass durch LHC mehr auf dem Spiel steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank B.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-607</link>
		<author>Frank B.</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:04:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-607</guid>
		<description>Jeden Moment soll ein erstes ernstes Experiement losgehen.
Hier gibts Webcams dazu:

http://www.cyriak.co.uk/lhc/lhc-webcams.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Moment soll ein erstes ernstes Experiement losgehen.<br />
Hier gibts Webcams dazu:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cyriak.co.uk/lhc/lhc-webcams.html"  rel="nofollow">http://www.cyriak.co.uk/lhc/lhc-webcams.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-606</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:03:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-606</guid>
		<description>ÜBER DAS LACHEN IN TRAGISCHEN UND TODERNSTEN SITUATIONEN.
Jetzt, da aus Spiel Ernst wird, da vom Spiel etwas abhängt, da sie selbst von Sein oder Nicht-Sein, Tod oder Leben berührt werden, ändert sich auch ihr Habitus. Sie erfahren ihre eigene Hilflosigkeit im Lachen, denn nun wird Tura geschüttelt, gestoßen, außer Atem und außer Fassung gebracht, er verliert die Kontrolle über die Situation, er wird zunehmend desorientiert: der Körper übernimmt für ihn – und lacht. Desorientiert, hilflos, verlegen, verzweifelt, bemüht, gegenüber Siletzky jovial und leutselig zu erscheinen, inszeniert innerhalb weniger Minuten Lubitsch die ganze Tragweite menschlicher Desorganisation, die nur noch Lachen als Ausdrucksgebärde benutzen mag.

Geballte Ladung Tschechow: „Iwanow“, „Platonow“, „Drei Schwestern“


Tschechows Figuren sind aus der Zeit Gefallene, jedes moralischen Halts beraubt. Sie können sich nur noch durch uneigentliches Sprechen ausdrücken, durch Pausen, in denen jeder in sich hört und spürt, wie er „auf der schiefen Ebene abwärts gleitet“. Sie gestehen sich, scheinbar ohne jede psychologische Motivation, Lebensfreude oder Verzweiflung, Liebe oder Abneigung. Sie klammern sich an andere Menschen, weil sie etwas verzweifelt suchen, ohne zu wissen, was dieses Gefühl sein könnte. Sie sind atomisierte Einzelwesen, die sich im freien Raum anziehen und abstoßen. Nicht umsonst ist Billard in „Der Kirschgarten“ das Salonspiel. Auch wenn die Verzweiflung so groß ist, dass man es nicht mehr aushalten kann, nehmen die Männer und Frauen ihr Schicksal nicht in die Hand. Sie schreien nicht. Stattdessen tauschen sie Kochrezepte aus. Zum Wodka kann man gut Kaviar essen; gebratene Gründlinge sind auch möglich, Pasteten mit Zwiebeln vielleicht– aber wie soll man dieses verdammte Leben aushalten? Man ignoriert es einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ÜBER DAS LACHEN IN TRAGISCHEN UND TODERNSTEN SITUATIONEN.<br />
Jetzt, da aus Spiel Ernst wird, da vom Spiel etwas abhängt, da sie selbst von Sein oder Nicht-Sein, Tod oder Leben berührt werden, ändert sich auch ihr Habitus. Sie erfahren ihre eigene Hilflosigkeit im Lachen, denn nun wird Tura geschüttelt, gestoßen, außer Atem und außer Fassung gebracht, er verliert die Kontrolle über die Situation, er wird zunehmend desorientiert: der Körper übernimmt für ihn – und lacht. Desorientiert, hilflos, verlegen, verzweifelt, bemüht, gegenüber Siletzky jovial und leutselig zu erscheinen, inszeniert innerhalb weniger Minuten Lubitsch die ganze Tragweite menschlicher Desorganisation, die nur noch Lachen als Ausdrucksgebärde benutzen mag.</p>
<p>Geballte Ladung Tschechow: „Iwanow“, „Platonow“, „Drei Schwestern“</p>
<p>Tschechows Figuren sind aus der Zeit Gefallene, jedes moralischen Halts beraubt. Sie können sich nur noch durch uneigentliches Sprechen ausdrücken, durch Pausen, in denen jeder in sich hört und spürt, wie er „auf der schiefen Ebene abwärts gleitet“. Sie gestehen sich, scheinbar ohne jede psychologische Motivation, Lebensfreude oder Verzweiflung, Liebe oder Abneigung. Sie klammern sich an andere Menschen, weil sie etwas verzweifelt suchen, ohne zu wissen, was dieses Gefühl sein könnte. Sie sind atomisierte Einzelwesen, die sich im freien Raum anziehen und abstoßen. Nicht umsonst ist Billard in „Der Kirschgarten“ das Salonspiel. Auch wenn die Verzweiflung so groß ist, dass man es nicht mehr aushalten kann, nehmen die Männer und Frauen ihr Schicksal nicht in die Hand. Sie schreien nicht. Stattdessen tauschen sie Kochrezepte aus. Zum Wodka kann man gut Kaviar essen; gebratene Gründlinge sind auch möglich, Pasteten mit Zwiebeln vielleicht– aber wie soll man dieses verdammte Leben aushalten? Man ignoriert es einfach.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-605</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 15:52:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-605</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig, sehr geehrte(r) "gesetzt den Fall",

Sie fragen mich zu meiner Einschätzung zur Dunklen Materie. Zunächst einmal ist dieses Thema in diesem Thread off-topic, zudem bin ich gewiss kein Dunkler Materie-Spezialist, so dass ich mich kurz fassen möchte: Die Fragestellung, ob die Dunkle Materie baryonischer Natur ist, wurde in den letzten Jahren sehr ausführlich untersucht und zahlreiche "Kandidaten" konnten ausgeschlossen werden. Grössere wie die "MACHOs", von denen ich geschrieben hatte, aufgrund einer zu geringen Zahl von Gravitationslinsen-Effekten, kleinere von "gesetzt den Fall" angesprochene würden das Sternenlicht zurückstrahlen und wären im Infrarot-Bereich nachweisbar. Zudem würden hier riesige Mengen benötigt, was einen Einfluss auf die Sternentwicklung hätte. Das können Sie z.B. bei wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie, Abschnitt "Baryonische Dunkle Materie" nachlesen; für detailliertere Informationen empfehle ich entsprechende Fachpublikationen; manche von denen sind frei im Internet downloadbar, für andere muss man halt per Kreditkarte rund 32 Dollar hinblättern. Erst gestern habe ich mir im Zusammenhang mit den Diskussionen zur Sicherheit des LHC einen Artikel über Weisse Zwerge, die verschiedenen Typen von Schwarzen Löchern zu nahe kommen, für 31.50 Dollar gekauft; den werde ihn mir in einer ruhigen Minute mal anschauen.

Wenn baryonische Materie also weitgehend ausgeschlossen werden kann, so verbleibt von der bekannten Materie noch leptonische Materie; diese sollte mit Vorteil ungeladen sein, so dass sich das auf Neutrinos beschränkt; die optimistischsten Schätzungen sehen hier nochmals einen gleich grossen Anteil wie die baryonische sichtbare Materie vor, d.h. immer noch viel zuwenig Masse, um die Dynamik von Galaxien zu verstehen.

Ein anderer Ansatz ist die Existenz einer uns noch unbekannten Materieform und hier kommen uns gewisse Theorien aus dem Bereich der GUTs ("Grand Unified Theories") zu Hilfe, bei denen versucht wird, die 1983 erkannte elektroschwache Kraft (d.h. vereinigte elektromagnetische und schwache Wechselwirkung) mit der starken Wechselwirkung zu vereinheitlichen. Da die Gravitation in den GUTs noch nicht berücksichtigt ist, ist man also auch dann noch weit von Einsteins "Weltformel" entfernt. Gewisse Ansätze zum Verständnis dieser GUTs sehen eine "Supersymmetrie" vor und das leichteste supersymmetrische Teilchen wäre stabil. Möglicherweise ist das der Bestandteil der Dunklen Materie und der LHC könnte solche Teilchen möglicherweise nachweisen. Dann wäre natürlich eine sehr elegante Brücke zwischen der Dunklen Materie und den Grand Unified Theories geschlagen, aber der Weg bis dahin ist noch weit und zum jetzigen Zeitpunkt experimentell NICHT nachgewiesen.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig, sehr geehrte(r) &#8220;gesetzt den Fall&#8221;,</p>
<p>Sie fragen mich zu meiner Einschätzung zur Dunklen Materie. Zunächst einmal ist dieses Thema in diesem Thread off-topic, zudem bin ich gewiss kein Dunkler Materie-Spezialist, so dass ich mich kurz fassen möchte: Die Fragestellung, ob die Dunkle Materie baryonischer Natur ist, wurde in den letzten Jahren sehr ausführlich untersucht und zahlreiche &#8220;Kandidaten&#8221; konnten ausgeschlossen werden. Grössere wie die &#8220;MACHOs&#8221;, von denen ich geschrieben hatte, aufgrund einer zu geringen Zahl von Gravitationslinsen-Effekten, kleinere von &#8220;gesetzt den Fall&#8221; angesprochene würden das Sternenlicht zurückstrahlen und wären im Infrarot-Bereich nachweisbar. Zudem würden hier riesige Mengen benötigt, was einen Einfluss auf die Sternentwicklung hätte. Das können Sie z.B. bei wikipedia, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie,"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie,</a> Abschnitt &#8220;Baryonische Dunkle Materie&#8221; nachlesen; für detailliertere Informationen empfehle ich entsprechende Fachpublikationen; manche von denen sind frei im Internet downloadbar, für andere muss man halt per Kreditkarte rund 32 Dollar hinblättern. Erst gestern habe ich mir im Zusammenhang mit den Diskussionen zur Sicherheit des LHC einen Artikel über Weisse Zwerge, die verschiedenen Typen von Schwarzen Löchern zu nahe kommen, für 31.50 Dollar gekauft; den werde ihn mir in einer ruhigen Minute mal anschauen.</p>
<p>Wenn baryonische Materie also weitgehend ausgeschlossen werden kann, so verbleibt von der bekannten Materie noch leptonische Materie; diese sollte mit Vorteil ungeladen sein, so dass sich das auf Neutrinos beschränkt; die optimistischsten Schätzungen sehen hier nochmals einen gleich grossen Anteil wie die baryonische sichtbare Materie vor, d.h. immer noch viel zuwenig Masse, um die Dynamik von Galaxien zu verstehen.</p>
<p>Ein anderer Ansatz ist die Existenz einer uns noch unbekannten Materieform und hier kommen uns gewisse Theorien aus dem Bereich der GUTs (&#8221;Grand Unified Theories&#8221;) zu Hilfe, bei denen versucht wird, die 1983 erkannte elektroschwache Kraft (d.h. vereinigte elektromagnetische und schwache Wechselwirkung) mit der starken Wechselwirkung zu vereinheitlichen. Da die Gravitation in den GUTs noch nicht berücksichtigt ist, ist man also auch dann noch weit von Einsteins &#8220;Weltformel&#8221; entfernt. Gewisse Ansätze zum Verständnis dieser GUTs sehen eine &#8220;Supersymmetrie&#8221; vor und das leichteste supersymmetrische Teilchen wäre stabil. Möglicherweise ist das der Bestandteil der Dunklen Materie und der LHC könnte solche Teilchen möglicherweise nachweisen. Dann wäre natürlich eine sehr elegante Brücke zwischen der Dunklen Materie und den Grand Unified Theories geschlagen, aber der Weg bis dahin ist noch weit und zum jetzigen Zeitpunkt experimentell NICHT nachgewiesen.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-604</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 15:36:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-604</guid>
		<description>Entsteht ein Schwarzes Loch am LHC und sagt: "So, jetzt werden wir mal sehen, wer hier der Gescheiteste ist!"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entsteht ein Schwarzes Loch am LHC und sagt: &#8220;So, jetzt werden wir mal sehen, wer hier der Gescheiteste ist!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-603</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 15:30:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-603</guid>
		<description>UND WENN ES ZUM WEINEN IST WIRD GELACHT.

Ich für mich lache oft wenn ich an Grenzen Stosse, obwohl die Situation um die es geht eigentlich eher zum Weinen ist. Der Mensch jedoch zieht lachen vor und das ist gut so. Dabei sollte man nur wissen, um den Spiegeltitel nicht falsch zu verstehen, wie folgt;
Plessner spielt das Lachen für die Situationen des Komischen, des Witzes und der Verzweiflung und Verlegenheit durch. Er stellt klar: zum Lachen im eigentlichen Sinne ist das Komische. Man muss sich gar nicht auf Henri Bergson beziehen, der das Lachen als Strafe, Tadel, Korrektur oder Warnung betrachtet, weil der Mensch gegen das Anpassungsprinzip innerhalb der Gemeinschaft verstoßen hat, sondern die Ausgangsform bleibt für Plessner die Ambivalenz. Das Komische liegt auf Seiten des Gegenstandes, der Situation, des Charakters unseres Gegenübers. Es wendet sich nicht allein an unsere Sinne, sondern an unsere Auffassungen, unser Verständnis für Benehmen, Gesichter, Haltung etc. Zum Lachen sind die Dinge, wenn wir nicht mit ihnen fertig werden. (Deshalb neigt die Dummheit, die sich die Dinge oft weniger erklären kann, häufiger zum Lachen als die Intelligenz.)

Ich lasse mir das Lachen nicht nehmen. Monthey Phyton !
Auch Kafka lese;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>UND WENN ES ZUM WEINEN IST WIRD GELACHT.</p>
<p>Ich für mich lache oft wenn ich an Grenzen Stosse, obwohl die Situation um die es geht eigentlich eher zum Weinen ist. Der Mensch jedoch zieht lachen vor und das ist gut so. Dabei sollte man nur wissen, um den Spiegeltitel nicht falsch zu verstehen, wie folgt;<br />
Plessner spielt das Lachen für die Situationen des Komischen, des Witzes und der Verzweiflung und Verlegenheit durch. Er stellt klar: zum Lachen im eigentlichen Sinne ist das Komische. Man muss sich gar nicht auf Henri Bergson beziehen, der das Lachen als Strafe, Tadel, Korrektur oder Warnung betrachtet, weil der Mensch gegen das Anpassungsprinzip innerhalb der Gemeinschaft verstoßen hat, sondern die Ausgangsform bleibt für Plessner die Ambivalenz. Das Komische liegt auf Seiten des Gegenstandes, der Situation, des Charakters unseres Gegenübers. Es wendet sich nicht allein an unsere Sinne, sondern an unsere Auffassungen, unser Verständnis für Benehmen, Gesichter, Haltung etc. Zum Lachen sind die Dinge, wenn wir nicht mit ihnen fertig werden. (Deshalb neigt die Dummheit, die sich die Dinge oft weniger erklären kann, häufiger zum Lachen als die Intelligenz.)</p>
<p>Ich lasse mir das Lachen nicht nehmen. Monthey Phyton !<br />
Auch Kafka lese;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-602</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:54:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-602</guid>
		<description>@ BM,

danke für den Spiegel online Artikel. Dieser zeigt nur wieder, wie der Schutzmechanismus des Menschen vor Problemen funktioniert, bei welchen man sich tiefer hineindenken muß und mit Klamauk entgegnet wird. Wer sich darüber lustig macht, muss sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Keiner dieser Humoristen hat sich wohl mal mit der Materie beschäftigt aber Hauptsache die einfach gestrickte Volksseele hat etwas zu schmunzeln. Dies ist ja auch viel bequemer als komplizierte physikalische Zusammenhänge auf die " Normalintelligenz" herunterzubrechen. Seit jeher haben sich Humoristen und Karrikaturisten über ernste Themen lustig gemacht. Vielleicht haben sich die Menschen im dritten Reich auch über die damals kursierenden Karikaturen amüsiert, bis ihnen am Ende das Lachen im Halse stecken blieb...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ BM,</p>
<p>danke für den Spiegel online Artikel. Dieser zeigt nur wieder, wie der Schutzmechanismus des Menschen vor Problemen funktioniert, bei welchen man sich tiefer hineindenken muß und mit Klamauk entgegnet wird. Wer sich darüber lustig macht, muss sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Keiner dieser Humoristen hat sich wohl mal mit der Materie beschäftigt aber Hauptsache die einfach gestrickte Volksseele hat etwas zu schmunzeln. Dies ist ja auch viel bequemer als komplizierte physikalische Zusammenhänge auf die &#8221; Normalintelligenz&#8221; herunterzubrechen. Seit jeher haben sich Humoristen und Karrikaturisten über ernste Themen lustig gemacht. Vielleicht haben sich die Menschen im dritten Reich auch über die damals kursierenden Karikaturen amüsiert, bis ihnen am Ende das Lachen im Halse stecken blieb&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by large hole creator</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-601</link>
		<author>large hole creator</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:36:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-601</guid>
		<description>here we go again with Dr. Brian Cox:

http://www.youtube.com/watch?v=aBa-w6GGuJE

''when they collide together [the protons], the energy they have is essentially the energy that things had just after the Big Bang, thousanths of a second after the Big Bang.''

how can he smile all the time when saying that ??

wie wahrscheinlich ist es eigentlich, daß Teilchen von der Größe eines Protons, sprich 1,7 * 10^-15 m - so wie im LHC - FRONTAL und jeweils mit genau entgegengesetzter Geschwindigkeit (noch dazu annähernd gleich Lichtgeschwindigkeit) im Weltall aufeinander knallen ?? Also Ereignisse, von denen die CERNER behaupten, daß sie im All permanent passieren und was sie zudem als eines der Hauptargumente für die Ungefährlichkeit des LHC anführen ?

übrigens: habe mich umgetauft. War vorher ''gesetzt den Fall'' ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>here we go again with Dr. Brian Cox:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=aBa-w6GGuJE"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=aBa-w6GGuJE</a></p>
<p>&#8221;when they collide together [the protons], the energy they have is essentially the energy that things had just after the Big Bang, thousanths of a second after the Big Bang.&#8221;</p>
<p>how can he smile all the time when saying that ??</p>
<p>wie wahrscheinlich ist es eigentlich, daß Teilchen von der Größe eines Protons, sprich 1,7 * 10^-15 m - so wie im LHC - FRONTAL und jeweils mit genau entgegengesetzter Geschwindigkeit (noch dazu annähernd gleich Lichtgeschwindigkeit) im Weltall aufeinander knallen ?? Also Ereignisse, von denen die CERNER behaupten, daß sie im All permanent passieren und was sie zudem als eines der Hauptargumente für die Ungefährlichkeit des LHC anführen ?</p>
<p>übrigens: habe mich umgetauft. War vorher &#8221;gesetzt den Fall&#8221; ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-599</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:35:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-599</guid>
		<description>oh, danke für den Link BM. Ich wußte gar nicht, daß auch andere (sogar Wissenschaftler !) zu ähnlichen Schlüßen gekommen sind wie meiner einer :-) 

Zitat Wiki:

''Der Mikrolinseneffekt (engl. microlensing) bezeichnet in der Astronomie den Fall von Gravitationslinsen, bei denen der Abstand zwischen den verschiedenen durch die Gravitationslinse erzeugten Bildern des Hintergrundobjekts so gering ist, dass sie von heutigen Teleskopen nicht getrennt beobachtet werden können und auch die Lichtablenkung nicht gemessen werden kann.''

was die Möglichkeit beträfe solche Objekte DOCH zu registrieren, so läßt sich jedoch auch auf dieser Wikiseite feststellen, daß hier vornehmlich der Konjunktiv benutzt wird.

Zitat Wiki: ''Wenn ein großer Teil der Dunklen Materie im Halo unserer Milchstraße aus schwach oder gar nicht leuchtenden Objekten mit Planeten- bis Sternmasse bestände, KÖNNTEN [nicht können] solche Massive Astronomical Compact Halo Objects (MACHOS) durch die Suche nach Mikrolinsen-Ereignissen in Richtung auf Hintergrundsterne in den Magellanschen Wolken entdeckt werden. Mehrere Suchprogramme wie OGLE entdeckten um 1993 die ersten Ereignisse. Im Wesentlichen sind sie aber durch bekannte Sternpopulationen erklärbar, es gibt keine Anzeichen dass ein überwiegender Teil der Dunklen Materie aus MACHOS besteht. Ein zuvor populäres Modell, bei dem die dunkle Materie aus Objekten mit nur 10-6 bis 10-2 Sonnenmassen, ähnlich Planeten, besteht konnte damit ausgeschlossen werden, da dann sehr viel mehr kurze Mikrolinsen-Ereignisse auftreten sollten.''

Es steht also in den Sternen ob vielleicht milimeter- oder cm- große Himmelsobjekte ausreichend große Effekte auf dem Himmelshintergrund projezieren, daß man sie mit irdischen Teleskopen/ Meßgeräten indentifizieren kann. Ganz zu schweigen davon, daß das was man registriert auch andere Ursachen haben könnte. Behaupten kann man im Übrigen viel, erst recht auf Webseiten von Wiki, die jeder editieren kann. Dennoch, das ist mir ein bisschen SEHR MAGER (um es milde auszudrücken) wie die Thematik dieser massiven Mikroobjekte und ihre Beobachtung behandelt wird. Mich überzeugt das rein überhaupt nicht. Man kann vielleicht eine Kerze auf dem Mond mit irdischen Teleskopen ''sehen''. Kann man diese Kerze aber auch in Entfernungen außerhalb unseres Sonnensystems beobachten, d.h. in Entfernungen die mindestens 20.000 x so groß sind (also mind. Entfernungen größer als der Aphel von Pluto) ?

hier http://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_(Zwergplanet)  kann man mal ein Bild von Pluto sehen. Muß schon sagen, ''Top-Auflösung''. Das Ding ist aber immer noch größer als eine Kerze und reflektiert außerdem das Sonnenlicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh, danke für den Link BM. Ich wußte gar nicht, daß auch andere (sogar Wissenschaftler !) zu ähnlichen Schlüßen gekommen sind wie meiner einer :-) </p>
<p>Zitat Wiki:</p>
<p>&#8221;Der Mikrolinseneffekt (engl. microlensing) bezeichnet in der Astronomie den Fall von Gravitationslinsen, bei denen der Abstand zwischen den verschiedenen durch die Gravitationslinse erzeugten Bildern des Hintergrundobjekts so gering ist, dass sie von heutigen Teleskopen nicht getrennt beobachtet werden können und auch die Lichtablenkung nicht gemessen werden kann.&#8221;</p>
<p>was die Möglichkeit beträfe solche Objekte DOCH zu registrieren, so läßt sich jedoch auch auf dieser Wikiseite feststellen, daß hier vornehmlich der Konjunktiv benutzt wird.</p>
<p>Zitat Wiki: &#8221;Wenn ein großer Teil der Dunklen Materie im Halo unserer Milchstraße aus schwach oder gar nicht leuchtenden Objekten mit Planeten- bis Sternmasse bestände, KÖNNTEN [nicht können] solche Massive Astronomical Compact Halo Objects (MACHOS) durch die Suche nach Mikrolinsen-Ereignissen in Richtung auf Hintergrundsterne in den Magellanschen Wolken entdeckt werden. Mehrere Suchprogramme wie OGLE entdeckten um 1993 die ersten Ereignisse. Im Wesentlichen sind sie aber durch bekannte Sternpopulationen erklärbar, es gibt keine Anzeichen dass ein überwiegender Teil der Dunklen Materie aus MACHOS besteht. Ein zuvor populäres Modell, bei dem die dunkle Materie aus Objekten mit nur 10-6 bis 10-2 Sonnenmassen, ähnlich Planeten, besteht konnte damit ausgeschlossen werden, da dann sehr viel mehr kurze Mikrolinsen-Ereignisse auftreten sollten.&#8221;</p>
<p>Es steht also in den Sternen ob vielleicht milimeter- oder cm- große Himmelsobjekte ausreichend große Effekte auf dem Himmelshintergrund projezieren, daß man sie mit irdischen Teleskopen/ Meßgeräten indentifizieren kann. Ganz zu schweigen davon, daß das was man registriert auch andere Ursachen haben könnte. Behaupten kann man im Übrigen viel, erst recht auf Webseiten von Wiki, die jeder editieren kann. Dennoch, das ist mir ein bisschen SEHR MAGER (um es milde auszudrücken) wie die Thematik dieser massiven Mikroobjekte und ihre Beobachtung behandelt wird. Mich überzeugt das rein überhaupt nicht. Man kann vielleicht eine Kerze auf dem Mond mit irdischen Teleskopen &#8216;&#8217;sehen&#8221;. Kann man diese Kerze aber auch in Entfernungen außerhalb unseres Sonnensystems beobachten, d.h. in Entfernungen die mindestens 20.000 x so groß sind (also mind. Entfernungen größer als der Aphel von Pluto) ?</p>
<p>hier <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_</a>(Zwergplanet)  kann man mal ein Bild von Pluto sehen. Muß schon sagen, &#8221;Top-Auflösung&#8221;. Das Ding ist aber immer noch größer als eine Kerze und reflektiert außerdem das Sonnenlicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-598</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 10:42:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-598</guid>
		<description>http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578364,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578364,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578364,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by grindel</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-596</link>
		<author>grindel</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:47:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-596</guid>
		<description>ja, Berlin wäre klasse! Es wird seit 20 Jahren über die Frage "Was ist Leben?" bezügl. des Gesetz zum Schutz des ungeborenen Lebens debattiert. Ich möchte der Debatte darum nicht ihre Wichtigkeit aberkennen, doch die Existenz des Erdballes mit all seinem derzeitigen und zukünftigen Leben ist mindestens genauso wichtig. Ich würd sagen; noch viel elementarer. Es ist an der Zeit, Verantwortungsbewußtsein für unsere (Um)Welt in das Gesichtsfeld der Gesellschaft zu rücken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, Berlin wäre klasse! Es wird seit 20 Jahren über die Frage &#8220;Was ist Leben?&#8221; bezügl. des Gesetz zum Schutz des ungeborenen Lebens debattiert. Ich möchte der Debatte darum nicht ihre Wichtigkeit aberkennen, doch die Existenz des Erdballes mit all seinem derzeitigen und zukünftigen Leben ist mindestens genauso wichtig. Ich würd sagen; noch viel elementarer. Es ist an der Zeit, Verantwortungsbewußtsein für unsere (Um)Welt in das Gesichtsfeld der Gesellschaft zu rücken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-593</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 01:24:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-593</guid>
		<description>http://www.cambridgeblog.org/2008/09/particle-accelerators-cern-and-doomsday/#more-740</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.cambridgeblog.org/2008/09/particle-accelerators-cern-and-doomsday/#more-740"  rel="nofollow">http://www.cambridgeblog.org/2008/09/particle-accelerators-cern-and-doomsday/#more-740</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-591</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 23:00:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-591</guid>
		<description>BM, vielen Dank für den wertvollen Hinweis auf eine freie Internet-Enzyklopädie, die sicherlich noch niemandem hier zuvor bekann war. Allerdings bringt uns diese Information in der Sache auch nicht weiter. Ich hatte in diesem Nachtstudio auch nur nach Einschätzungen gefragt. Wozu haben Sie Physik studiert? Zum Wiki-lesen?

Galileo: Leider kein einziger sachlichdienlicher Hinweis auch nur andeutungsweise in Ihrem Kommentar. Antwort wie oben an H.M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BM, vielen Dank für den wertvollen Hinweis auf eine freie Internet-Enzyklopädie, die sicherlich noch niemandem hier zuvor bekann war. Allerdings bringt uns diese Information in der Sache auch nicht weiter. Ich hatte in diesem Nachtstudio auch nur nach Einschätzungen gefragt. Wozu haben Sie Physik studiert? Zum Wiki-lesen?</p>
<p>Galileo: Leider kein einziger sachlichdienlicher Hinweis auch nur andeutungsweise in Ihrem Kommentar. Antwort wie oben an H.M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Nico Martirelli</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-590</link>
		<author>Nico Martirelli</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:39:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-590</guid>
		<description>@ Comment from Thilo (August 31, 2008 at 12:56 pm):
Das Höhenstrahlungsargument wie da Moskito-Argument sind reine Rhetorik, da die spezifischen Bedingungen innerhalb des LHC mit denen von Höhenstrahlung gleichgesetzt werden. Das LHC ist aber eine Maschine, die einen bestimmten Ablauf implementiert, der mit der kosmischen Strahlung sehr wenig gemein hat. Mehr siehe http://lhc.blogsite.org/index.php?option=com_content&#38;view=category&#38;id=35&#38;Itemid=71</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Comment from Thilo (August 31, 2008 at 12:56 pm):<br />
Das Höhenstrahlungsargument wie da Moskito-Argument sind reine Rhetorik, da die spezifischen Bedingungen innerhalb des LHC mit denen von Höhenstrahlung gleichgesetzt werden. Das LHC ist aber eine Maschine, die einen bestimmten Ablauf implementiert, der mit der kosmischen Strahlung sehr wenig gemein hat. Mehr siehe <a target="_blank" href="http://lhc.blogsite.org/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=35&amp;Itemid=71"  rel="nofollow">http://lhc.blogsite.org/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;id=35&amp;Itemid=71</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-588</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:30:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-588</guid>
		<description>"auch wenn diese Objekte weit abseits unseres Sonnensystems liegen und relativ klein sind ? Ich dachte hier an Objekte, deren Masse von Staubkorn bis vielleicht Jupiter reicht. Vielleicht haben diese Objekte einen Gravitationslinseneffekt, aber glauben Sie, daß dieser von hieraus beobachtbar wäre ? "

hallo "gesetzt den fall"

lesen sie doch mal diesen Link hier, da wird ihr Problem behandelt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Microlensing#Suche_nach_den_Bestandteilen_Dunkler_Materie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;auch wenn diese Objekte weit abseits unseres Sonnensystems liegen und relativ klein sind ? Ich dachte hier an Objekte, deren Masse von Staubkorn bis vielleicht Jupiter reicht. Vielleicht haben diese Objekte einen Gravitationslinseneffekt, aber glauben Sie, daß dieser von hieraus beobachtbar wäre ? &#8221;</p>
<p>hallo &#8220;gesetzt den fall&#8221;</p>
<p>lesen sie doch mal diesen Link hier, da wird ihr Problem behandelt:</p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microlensing#Suche_nach_den_Bestandteilen_Dunkler_Materie"  rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Microlensing#Suche_nach_den_Bestandteilen_Dunkler_Materie</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-587</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 21:58:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-587</guid>
		<description>Zitat Ralf Kannenberg: ''Nun, das (man nennt diese Kandidaten der Dunklen Materie übrigens “MACHOs” = Massive Astrophysical Compact Halo Objects) kann man aber ausschliessen: Wenn dem so wäre, würde man weit mehr Gravitationslinsen-Phänomene beobachten.''

auch wenn diese Objekte weit abseits unseres Sonnensystems liegen und relativ klein sind ? Ich dachte hier an Objekte, deren Masse von Staubkorn bis vielleicht Jupiter reicht. Vielleicht haben diese Objekte einen Gravitationslinseneffekt, aber glauben Sie, daß dieser von hieraus beobachtbar wäre ? Wann immer man Berichte über beobachtete Gravitationslinsen im TV sieht ist da von extrem massereichen Objekten wie z. B. schwarzen Löchern die Rede. Die Effekte bei Ojekten der erwähnten Größenordnung dürften also ziemlich schwer zu identifizieren sein da ihre Masse einfach nicht ausreichen würde hinreichend große Gravitationfelder zu erzeugen. Dennoch könnte ihre Anzahl so immens groß sein, daß sie den Anteil an Materie ausmachen, der als dunkle bzw. eigentlich für den Zusammenhalt von Galaxien vorhanden sein müßende Materie bezeichnet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Ralf Kannenberg: &#8221;Nun, das (man nennt diese Kandidaten der Dunklen Materie übrigens “MACHOs” = Massive Astrophysical Compact Halo Objects) kann man aber ausschliessen: Wenn dem so wäre, würde man weit mehr Gravitationslinsen-Phänomene beobachten.&#8221;</p>
<p>auch wenn diese Objekte weit abseits unseres Sonnensystems liegen und relativ klein sind ? Ich dachte hier an Objekte, deren Masse von Staubkorn bis vielleicht Jupiter reicht. Vielleicht haben diese Objekte einen Gravitationslinseneffekt, aber glauben Sie, daß dieser von hieraus beobachtbar wäre ? Wann immer man Berichte über beobachtete Gravitationslinsen im TV sieht ist da von extrem massereichen Objekten wie z. B. schwarzen Löchern die Rede. Die Effekte bei Ojekten der erwähnten Größenordnung dürften also ziemlich schwer zu identifizieren sein da ihre Masse einfach nicht ausreichen würde hinreichend große Gravitationfelder zu erzeugen. Dennoch könnte ihre Anzahl so immens groß sein, daß sie den Anteil an Materie ausmachen, der als dunkle bzw. eigentlich für den Zusammenhalt von Galaxien vorhanden sein müßende Materie bezeichnet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-586</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 21:51:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-586</guid>
		<description>Hallo Herr Kannenberg, die sog. Spezialisten werden von meiner Seite jedenfalls nur dann abqualifiziert, wenn sie sich - wie bei diesen besonders häufig - rein emotional äußern. Aber gleich zur Dunklen Materie, denn die ist ja wirklich interessant. Die Gravitationslinsen-Phänomene sind doch der maßgebliche direkte Nachweis der Dunklen Materie. Dann ist sie auch noch ziemlich 'dunkel', es könnte sich also teilweise ganz banal um Staub, Gas, kleinere Asteroiden oder Ähnliches handeln, jedenfalls mit insgesamt enormer Masse. Oder doch um etwas Exotischeres, vielleicht ganz Exotisches. Lebensfreundlich scheint sie jedenfalls nicht zu sein und soll einen Großteil der Gesamtmasse des Universums ausmachen. Sie sendet keine Strahlung aus und macht sich nur durch Gravitation bemerkbar. Dann heißt es noch, dass sie durch die Gravitationsgesetze der sichtbaren Materie allein nicht erklärbar sei. Was ist Ihre Einschätzung, Herr Kannenberg?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kannenberg, die sog. Spezialisten werden von meiner Seite jedenfalls nur dann abqualifiziert, wenn sie sich - wie bei diesen besonders häufig - rein emotional äußern. Aber gleich zur Dunklen Materie, denn die ist ja wirklich interessant. Die Gravitationslinsen-Phänomene sind doch der maßgebliche direkte Nachweis der Dunklen Materie. Dann ist sie auch noch ziemlich &#8216;dunkel&#8217;, es könnte sich also teilweise ganz banal um Staub, Gas, kleinere Asteroiden oder Ähnliches handeln, jedenfalls mit insgesamt enormer Masse. Oder doch um etwas Exotischeres, vielleicht ganz Exotisches. Lebensfreundlich scheint sie jedenfalls nicht zu sein und soll einen Großteil der Gesamtmasse des Universums ausmachen. Sie sendet keine Strahlung aus und macht sich nur durch Gravitation bemerkbar. Dann heißt es noch, dass sie durch die Gravitationsgesetze der sichtbaren Materie allein nicht erklärbar sei. Was ist Ihre Einschätzung, Herr Kannenberg?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-585</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 20:49:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-585</guid>
		<description>Hallo "gesetzt den Fall",

Sie schreiben: "Denn sollten irgendwo im All Planeten oder andere (auch wesentlich kleinere) Himmelskörper (wie die Partikel oder ”Geröllzonen” von sich bildenden Planetensystemen in einer Staubscheibe um einen Stern) von den MBHs ”verschluckt” werden dann wären die Endprodukte so winzig klein, daß man sie weder sehen noch registrieren könnte. Trotzdem wären sie da und würden dann mglw. genau den Teil der Materie ausmachen, der nötig ist um die Galaxie in ihren Fugen zu halten."

Nun, das (man nennt diese Kandidaten der Dunklen Materie übrigens "MACHOs" = Massive Astrophysical Compact Halo Objects) kann man aber ausschliessen: Wenn dem so wäre, würde man weit mehr Gravitationslinsen-Phänomene beobachten.

Es ist eben nicht so einfach, wie sich das die Laien vorstellen - man kann über zahlreiche Phänomene durchaus gute  Aussagen gewinnen. Deswegen würde es der Diskussion einiges bringen, wenn man die Spezialisten weniger abqualifizieren würde.

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8220;gesetzt den Fall&#8221;,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Denn sollten irgendwo im All Planeten oder andere (auch wesentlich kleinere) Himmelskörper (wie die Partikel oder ”Geröllzonen” von sich bildenden Planetensystemen in einer Staubscheibe um einen Stern) von den MBHs ”verschluckt” werden dann wären die Endprodukte so winzig klein, daß man sie weder sehen noch registrieren könnte. Trotzdem wären sie da und würden dann mglw. genau den Teil der Materie ausmachen, der nötig ist um die Galaxie in ihren Fugen zu halten.&#8221;</p>
<p>Nun, das (man nennt diese Kandidaten der Dunklen Materie übrigens &#8220;MACHOs&#8221; = Massive Astrophysical Compact Halo Objects) kann man aber ausschliessen: Wenn dem so wäre, würde man weit mehr Gravitationslinsen-Phänomene beobachten.</p>
<p>Es ist eben nicht so einfach, wie sich das die Laien vorstellen - man kann über zahlreiche Phänomene durchaus gute  Aussagen gewinnen. Deswegen würde es der Diskussion einiges bringen, wenn man die Spezialisten weniger abqualifizieren würde.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-584</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 20:44:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-584</guid>
		<description>Hanne hat Recht. Ist schon komisch, daß es den etwas gut situierteren unter ''uns'', z. B. Ölmulties, Industriellen etc offenbar am A**** vorbeigeht, was möglicherweise mit ihnen geschehen wird. Werte Herren und Damen, falls Sie mitlesen und unsere Sorgen teilen, falls Sie den Wissenschaftlern am CERN auch nicht blindlinks vertrauen: Ihnen blüht genau dasselbe Schicksal wie uns - sprich der Tod, ja Sie könnten frühzeitig den Löffel abgeben! - bitte unternehmen Sie etwas. Nur mit Geld (oder T... aber daran wollen wir gar nicht erst denken) läßt sich heute noch (wirklich) etwas erreichen. Kaufen Sie die Schweizer Elektrizitätswerke und stellen Sie CERN dann den Strom ab oder noch besser Sie krallen sich direkt den Teilchenbeschleuniger und wandeln ihn in eine unterirdische Bäckerei um, die echte Teilchen herstellt oder irgend soetwas. Es gibt doch Möglichkeiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hanne hat Recht. Ist schon komisch, daß es den etwas gut situierteren unter &#8221;uns&#8221;, z. B. Ölmulties, Industriellen etc offenbar am A**** vorbeigeht, was möglicherweise mit ihnen geschehen wird. Werte Herren und Damen, falls Sie mitlesen und unsere Sorgen teilen, falls Sie den Wissenschaftlern am CERN auch nicht blindlinks vertrauen: Ihnen blüht genau dasselbe Schicksal wie uns - sprich der Tod, ja Sie könnten frühzeitig den Löffel abgeben! - bitte unternehmen Sie etwas. Nur mit Geld (oder T&#8230; aber daran wollen wir gar nicht erst denken) läßt sich heute noch (wirklich) etwas erreichen. Kaufen Sie die Schweizer Elektrizitätswerke und stellen Sie CERN dann den Strom ab oder noch besser Sie krallen sich direkt den Teilchenbeschleuniger und wandeln ihn in eine unterirdische Bäckerei um, die echte Teilchen herstellt oder irgend soetwas. Es gibt doch Möglichkeiten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-583</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 18:41:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-583</guid>
		<description>Zur Frage oben:Es gibt mehrere Initiativen. Oben zum Beispiel kann man sich für Demos eintragen, Politiker anschreiben. Unterschriften sammeln. Diese Webseite so weit gestreut als möglich verlinken, spenden für die Klage auf angegebenes Konto. Seine Comments posten ist auch schon nicht nichts..

Bitte spendet was für die Klage, Leute!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frage oben:Es gibt mehrere Initiativen. Oben zum Beispiel kann man sich für Demos eintragen, Politiker anschreiben. Unterschriften sammeln. Diese Webseite so weit gestreut als möglich verlinken, spenden für die Klage auf angegebenes Konto. Seine Comments posten ist auch schon nicht nichts..</p>
<p>Bitte spendet was für die Klage, Leute!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-581</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 17:20:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-581</guid>
		<description>http://de.youtube.com/watch?v=67q_2V6xOxE&#38;feature=related

see the parallels ? ...''largest and most complicated scientific experiment EVER attempted'' ... ''how do we recreate those EXTREME conditions here on Earth'' ... ''colder than the space between the stars'' ... ''those detectors take pictures of the collisions 600 MILLION times a second'' ... ''why would we build THIS to understand the universe'' ... ''it's HERE that we are gonna recreate the conditions that were present in the very earliest times'' ... ''there SHOULD be a Higgs and we SHOULD find it without trouble at the LHC .. but our theory could be WRONG. We know that our theory is incomplete which means it has to break down somewhere'' ... ''it could be a sign that a new deeper underlying theory of matter is just about to surface''.

(Anmerkung: bitte ersten Post löschen, URL war unvollständig)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=67q_2V6xOxE&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=67q_2V6xOxE&amp;feature=related</a></p>
<p>see the parallels ? &#8230;&#8221;largest and most complicated scientific experiment EVER attempted&#8221; &#8230; &#8221;how do we recreate those EXTREME conditions here on Earth&#8221; &#8230; &#8221;colder than the space between the stars&#8221; &#8230; &#8221;those detectors take pictures of the collisions 600 MILLION times a second&#8221; &#8230; &#8221;why would we build THIS to understand the universe&#8221; &#8230; &#8221;it&#8217;s HERE that we are gonna recreate the conditions that were present in the very earliest times&#8221; &#8230; &#8221;there SHOULD be a Higgs and we SHOULD find it without trouble at the LHC .. but our theory could be WRONG. We know that our theory is incomplete which means it has to break down somewhere&#8221; &#8230; &#8221;it could be a sign that a new deeper underlying theory of matter is just about to surface&#8221;.</p>
<p>(Anmerkung: bitte ersten Post löschen, URL war unvollständig)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Büffelchen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-578</link>
		<author>Büffelchen</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:28:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-578</guid>
		<description>Ich bin auch gegen jedwede Experimente, die vorher nicht ausreichend diskutiert wurden und von neutralen Seiten begutachtet werden konnten. Leider fällt mir auch in diesem Forum Folgendes auf:

Es ist immer die Rede von der Menschheit. Denkt keiner daran, daß wir auch andere Lebewesen mit reinziehen, Tiere, Pflanzen... Hat denn die menschliche Arroganz keine Grenzen mehr?

Außerdem wurde hier schon oft gefragt, was man tun könnte, gibt es bereits Initiativen, denen man sich anschließen kann? Leider gab es hier noch keine konkrete Antwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch gegen jedwede Experimente, die vorher nicht ausreichend diskutiert wurden und von neutralen Seiten begutachtet werden konnten. Leider fällt mir auch in diesem Forum Folgendes auf:</p>
<p>Es ist immer die Rede von der Menschheit. Denkt keiner daran, daß wir auch andere Lebewesen mit reinziehen, Tiere, Pflanzen&#8230; Hat denn die menschliche Arroganz keine Grenzen mehr?</p>
<p>Außerdem wurde hier schon oft gefragt, was man tun könnte, gibt es bereits Initiativen, denen man sich anschließen kann? Leider gab es hier noch keine konkrete Antwort.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-577</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 15:53:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-577</guid>
		<description>Hier ein etwas anderer Bericht über das Cern als üblich:

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr31-vom-2872008/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein etwas anderer Bericht über das Cern als üblich:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr31-vom-2872008/"  rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr31-vom-2872008/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-575</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 14:12:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-575</guid>
		<description>Sehr geehrter H. M. und Meisterstudent B.M.!

Vielen Dank H.M. für Ihre sachlichen Erläuterungen zur Planck-Sonde. Ich habe unlängst irgendwo gehört, sie sollte bereits Ende des Jahres starten. Die Astrophysiker sollten ja genaueres darüber wissen, deshalb auch meine Frage. Die Ergebnisse der Planck Sonde könnten also wie vermutet Beiträge zu dieser Debatte liefern, gut. 

Leider ist der Rest Ihres letzten Kommentars exemplarisch unnötig. Es ist bemerkenswert, dass gerade Leute (damit meine ich sogar weniger Sie, H.M.), die vorgeben mit Physik zu tun zu haben, kaum sachliche Beiträge liefern, sondern sich im Schutze der Anonymität über einzelne Postings lustig machen und wenn man nachfragt, erfährt man, dass ihnen die Argumentation in der Beschwerde nicht geläufig ist. Was soll man da machen? Ironisch zu werden ist schon mal eine sehr entgegenkommende und liebevolle Möglichkeit. Sie schreiben oben: 

…die hetzerische Natur Ihrer Bemerkungen: „Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt“ / „gespannt, ob die physikerlis aufheulen“ / „die Milliarden sind weg, die Erde noch nicht“

Diese überaus angebrachte Ironie bezeichnen Sie also als „hetzerisch“? Das ist lächerlich, H.M., LÄCHERLICH!

Dies ist eine private Infoseite, begleitend zur Beschwerdeführung. Die wichtigsten Infos stehen oben und nicht im Blog. Der Blog ist eine zusätzliche Möglichkeit, sich von außen her zu artikulieren und soll auch Nicht-Physikern eine Stimme geben, zumal auch von den Physikern, und solchen die sich dafür halten, tatsächlich wenig kommt, dass wir nicht längst schon wissen. Im Gegenteil sogar muss ich ihnen erklären, was in der Beschwerde steht und dabei vielleicht noch Untergriffigkeiten abwehren. 

Wir sind derzeit, genau wie in den letzten Wochen, sehr ausgelastet. Wenn ich auf jeden derartigen Kommentar in dieser Ausführlichkeit reagiere, komme ich zu sonst nichts mehr und es stehen wichtige Erledigungen an. 

Ich sehe meine Aufgabe hier auch darin, dafür zu sorgen, dass dieser Blog sich nicht zu einem vielleicht mitunter anregenden, aber rein zeitvertreibenden und kräftemessenden Schlagabtausch entwickelt, der von Leuten, die zu viel Zeit haben auch mittels jeden anderen Themas vorgeführt werden könnte. Dies funktioniert weitgehend auch sehr gut. 

Seien Sie demnächst gespannt auf unsere sogenannte "Äußerung" gegenüber dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wir arbeiten gerade daran.

In diesem Sinne liebe Grüße, MG
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter H. M. und Meisterstudent B.M.!</p>
<p>Vielen Dank H.M. für Ihre sachlichen Erläuterungen zur Planck-Sonde. Ich habe unlängst irgendwo gehört, sie sollte bereits Ende des Jahres starten. Die Astrophysiker sollten ja genaueres darüber wissen, deshalb auch meine Frage. Die Ergebnisse der Planck Sonde könnten also wie vermutet Beiträge zu dieser Debatte liefern, gut. </p>
<p>Leider ist der Rest Ihres letzten Kommentars exemplarisch unnötig. Es ist bemerkenswert, dass gerade Leute (damit meine ich sogar weniger Sie, H.M.), die vorgeben mit Physik zu tun zu haben, kaum sachliche Beiträge liefern, sondern sich im Schutze der Anonymität über einzelne Postings lustig machen und wenn man nachfragt, erfährt man, dass ihnen die Argumentation in der Beschwerde nicht geläufig ist. Was soll man da machen? Ironisch zu werden ist schon mal eine sehr entgegenkommende und liebevolle Möglichkeit. Sie schreiben oben: </p>
<p>…die hetzerische Natur Ihrer Bemerkungen: „Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt“ / „gespannt, ob die physikerlis aufheulen“ / „die Milliarden sind weg, die Erde noch nicht“</p>
<p>Diese überaus angebrachte Ironie bezeichnen Sie also als „hetzerisch“? Das ist lächerlich, H.M., LÄCHERLICH!</p>
<p>Dies ist eine private Infoseite, begleitend zur Beschwerdeführung. Die wichtigsten Infos stehen oben und nicht im Blog. Der Blog ist eine zusätzliche Möglichkeit, sich von außen her zu artikulieren und soll auch Nicht-Physikern eine Stimme geben, zumal auch von den Physikern, und solchen die sich dafür halten, tatsächlich wenig kommt, dass wir nicht längst schon wissen. Im Gegenteil sogar muss ich ihnen erklären, was in der Beschwerde steht und dabei vielleicht noch Untergriffigkeiten abwehren. </p>
<p>Wir sind derzeit, genau wie in den letzten Wochen, sehr ausgelastet. Wenn ich auf jeden derartigen Kommentar in dieser Ausführlichkeit reagiere, komme ich zu sonst nichts mehr und es stehen wichtige Erledigungen an. </p>
<p>Ich sehe meine Aufgabe hier auch darin, dafür zu sorgen, dass dieser Blog sich nicht zu einem vielleicht mitunter anregenden, aber rein zeitvertreibenden und kräftemessenden Schlagabtausch entwickelt, der von Leuten, die zu viel Zeit haben auch mittels jeden anderen Themas vorgeführt werden könnte. Dies funktioniert weitgehend auch sehr gut. </p>
<p>Seien Sie demnächst gespannt auf unsere sogenannte &#8220;Äußerung&#8221; gegenüber dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Wir arbeiten gerade daran.</p>
<p>In diesem Sinne liebe Grüße, MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-573</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:10:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-573</guid>
		<description>die Zweifler an der Glaubwürdigkeit des CERN sind in guter Gesellschaft. Das Alternativ Forum (unten) teilt die Ansichten. Man muss davon ausgehen, dass solche Argumentation auch vom CERN ernstgenommen wird. Der Blog unten ist vom Feb 17, 2008 und repräsentiert spezielle Zweifel. Inzwischen hat das CERN die Argumentation der Neutronensterne nachgereicht (LSAG Report). Daraus könnte man schliessen, dass offenbar auch das CERN beunruhigt ist. Das CERN kennt die Probleme in der Systematik was den Risikobereich anbetrifft, und versucht deren Nachbesserung. Ich sagte oben, es geht nicht um Nudelsuppe und das CERN ist keine Insel. Weil das CERN keine Insel ist, muss es die Schlüssigkeit seiner Beweisführung im Rahmen von anerkannten Standards darlegen können. Davon kann aber keine Rede sein. Es wird weder Beweisführung erbracht, noch etwa gar Schlüssigkeit. Stattdessen werden erneut Annahmen A auf B übertragen. Das ist aus systematischer Sicht kühn bis tollkühn. Der Blog unten stellt dazu fest : das kann man mit Freiwilligen machen, die in den space shuttle einsteigen wollen. Ich ergänze : korrekt - aber nicht mit Leuten, die nicht gefragt wurden, ob sie auch einsteigen wollen.

http://www.lhcconcerns.com/LHCConcerns/Forums/phpBB3/viewtopic.php?f=2&#38;t=4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Zweifler an der Glaubwürdigkeit des CERN sind in guter Gesellschaft. Das Alternativ Forum (unten) teilt die Ansichten. Man muss davon ausgehen, dass solche Argumentation auch vom CERN ernstgenommen wird. Der Blog unten ist vom Feb 17, 2008 und repräsentiert spezielle Zweifel. Inzwischen hat das CERN die Argumentation der Neutronensterne nachgereicht (LSAG Report). Daraus könnte man schliessen, dass offenbar auch das CERN beunruhigt ist. Das CERN kennt die Probleme in der Systematik was den Risikobereich anbetrifft, und versucht deren Nachbesserung. Ich sagte oben, es geht nicht um Nudelsuppe und das CERN ist keine Insel. Weil das CERN keine Insel ist, muss es die Schlüssigkeit seiner Beweisführung im Rahmen von anerkannten Standards darlegen können. Davon kann aber keine Rede sein. Es wird weder Beweisführung erbracht, noch etwa gar Schlüssigkeit. Stattdessen werden erneut Annahmen A auf B übertragen. Das ist aus systematischer Sicht kühn bis tollkühn. Der Blog unten stellt dazu fest : das kann man mit Freiwilligen machen, die in den space shuttle einsteigen wollen. Ich ergänze : korrekt - aber nicht mit Leuten, die nicht gefragt wurden, ob sie auch einsteigen wollen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.lhcconcerns.com/LHCConcerns/Forums/phpBB3/viewtopic.php?f=2&amp;t=4"  rel="nofollow">http://www.lhcconcerns.com/LHCConcerns/Forums/phpBB3/viewtopic.php?f=2&amp;t=4</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-572</link>
		<author>QickNick</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:02:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-572</guid>
		<description>Nun, ich denke, es gibt auf beiden Seiten zu viele Gegenargumente.
Denn man kann durch unser Fehlwissen weder ein Risiko einschätzen, noch 
beweiskräftig begründen, dass es überhaupt eins gibt.
Das am LHC etwas unvorhergesehen schlimmes entstehen kann, ist also nur reine Spekulation. Deshalb kommen wir nur mit Fakten weiter die wir nicht alle haben. 
Bis zu einem gewissen Punkt kann man aber Probleme ausschließen.
Wir wissen doch gar nicht, wie ein schwarzen Loch entsteht. Klar ist aber, dass man dazu Unmengen Energie benötigen würde die es im LHC nicht gibt. Bis zu einem gewissen Punkt kann man es vielleicht nachvollziehen (bis zum Neutronenstern). Aber was mit der Materie wirklich passiert und ab welchem Punkt eine kritische Masse entsteht die zum schwarzen Loch führt, ist unklar. Das wir diesen Punkt mit unseren Mitteln überscheiten, halte ich für unwahrscheinlich. 
Obwohl wir Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, ist es nur extrem wenig Materie, die bewegt wird. Um genügen Energie für eine Neutronenfusion zu erzeugen benötigt man sicherlich wesentlich mehr Masse. Der Druck, welcher im inneren eines Sterns vor einer Supernova entsteht sollten mehrere Billionen Tonnen pro mm³ betragen. Diese Masse wird am LHC bei weitem nicht erreicht. Sie würde zwar ausreichen um Protonen mit Elektronen zu Neutonen fusionieren zu lassen, aber nicht um Neutonen zu verschmelzen. Selbst dann nicht wenn man zwei Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit zusammenprallen lässt. Währe der Teilchenstrom mehrere Meter dick, sähe es schon anders aus. Aber so viel Material könnten wir aufgrund der fehlenden Energie nicht mehr schnell genug bewegen und wollen dies auch nicht!! Ein schwarzes Loch kann vielleicht nur entstehen wenn Neutronen miteinander verschmelzen. Aber ob dies schon das Endstadium zur Endstehung darstellt ist unklar. Vielleicht zerfallen die fusionierten Neutronen weiter zu anderen, uns unbekannten Teilchen usw..
Aber bis dahin kommen wir gar nicht erst. Deshalb sollte es nahezu ausgeschlossen sein, dass was schlimmes passiert.
Deshalb auch nur ein 3mm Stählchen! 

MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich denke, es gibt auf beiden Seiten zu viele Gegenargumente.<br />
Denn man kann durch unser Fehlwissen weder ein Risiko einschätzen, noch<br />
beweiskräftig begründen, dass es überhaupt eins gibt.<br />
Das am LHC etwas unvorhergesehen schlimmes entstehen kann, ist also nur reine Spekulation. Deshalb kommen wir nur mit Fakten weiter die wir nicht alle haben.<br />
Bis zu einem gewissen Punkt kann man aber Probleme ausschließen.<br />
Wir wissen doch gar nicht, wie ein schwarzen Loch entsteht. Klar ist aber, dass man dazu Unmengen Energie benötigen würde die es im LHC nicht gibt. Bis zu einem gewissen Punkt kann man es vielleicht nachvollziehen (bis zum Neutronenstern). Aber was mit der Materie wirklich passiert und ab welchem Punkt eine kritische Masse entsteht die zum schwarzen Loch führt, ist unklar. Das wir diesen Punkt mit unseren Mitteln überscheiten, halte ich für unwahrscheinlich.<br />
Obwohl wir Protonen mit fast Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, ist es nur extrem wenig Materie, die bewegt wird. Um genügen Energie für eine Neutronenfusion zu erzeugen benötigt man sicherlich wesentlich mehr Masse. Der Druck, welcher im inneren eines Sterns vor einer Supernova entsteht sollten mehrere Billionen Tonnen pro mm³ betragen. Diese Masse wird am LHC bei weitem nicht erreicht. Sie würde zwar ausreichen um Protonen mit Elektronen zu Neutonen fusionieren zu lassen, aber nicht um Neutonen zu verschmelzen. Selbst dann nicht wenn man zwei Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit zusammenprallen lässt. Währe der Teilchenstrom mehrere Meter dick, sähe es schon anders aus. Aber so viel Material könnten wir aufgrund der fehlenden Energie nicht mehr schnell genug bewegen und wollen dies auch nicht!! Ein schwarzes Loch kann vielleicht nur entstehen wenn Neutronen miteinander verschmelzen. Aber ob dies schon das Endstadium zur Endstehung darstellt ist unklar. Vielleicht zerfallen die fusionierten Neutronen weiter zu anderen, uns unbekannten Teilchen usw..<br />
Aber bis dahin kommen wir gar nicht erst. Deshalb sollte es nahezu ausgeschlossen sein, dass was schlimmes passiert.<br />
Deshalb auch nur ein 3mm Stählchen! </p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-570</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:58:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-570</guid>
		<description>"Die Planck-Sonde könnte völlig friedliche Aufschlüsse über die mögliche Gültigkeit der String-Theorie erbringen"

Ist der LHC als Experiment etwa nicht friedlich? Oder wie sollte man dies verstehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Planck-Sonde könnte völlig friedliche Aufschlüsse über die mögliche Gültigkeit der String-Theorie erbringen&#8221;</p>
<p>Ist der LHC als Experiment etwa nicht friedlich? Oder wie sollte man dies verstehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by H. M.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-569</link>
		<author>H. M.</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 07:56:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-569</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig, 

leider wurde mein mein letztes Posting von Ihnen nicht zur Veröffentlichung ausgewählt in Ihrem Blog (natürlich steht es Ihnen frei zu entscheiden, welche Beiträge erscheinen sollen).

Ihre Enttäuschung über physikalische Fachkompetenz im Forum ist zwiespältig – einerseits beklatschen Sie unsinnige und unqualifizierte Beiträge (oder gehen äusserst unkritisch damit um), sofern diese Ihrer Sache dienen; andererseits versuchen Sie, sinnvolle und nach einem Kompromiss suchende Beiträge zu denunzieren, und ernten mit Wohlwollen den Beifall für sich.

Natürlich werden Sie mich jetzt dem Vorwurfe der Verallgemeinerung aussetzen; daher möchte ich wenigstens ein paar konkrete Beispiele bringen, damit eine Angriffsfläche für Sie entsteht: die Planck-Sonde und das LHC überlappen experimentell-wissenschaftlich äusserst marginal, in erster Linie ist das Ziel eine genauere Auflösung der Cobe-Messung und das Finden von Anisotropien der Hintergrundstrahlung (Ihre Reaktion, 16.9., 12:11, ist dagegen äusserst überheblich); Sie pickten eine kleine Gemeinsamkeit heraus und entzerrten den Zusammenhang durch die von Shiu et al. vorgeschlagene Möglichkeit, die Sonde könnte Experimente des LHC ersetzen oder (durch einen möglichen Hinweis zur Gültigkeit der String-Theorie) einen verfeinerten theoretischen Ausgangspunkt schaffen; dazu zitieren Sie einen veralteten Artikel (Oktober 2005!), welcher noch von einem Start der Sonde im Jahr 2007 ausging – dieser wird frühestens jedoch 2009 sein. Aber wie auch immer – es besteht eine *geringe* Wahrscheinlichkeit, dass die anisotropische Hintergrundstrahlung einen Hinweis auf die Gültigkeit einer der String-Theorien geben kann, aber bitte, nach Ihrer bisherigen Argumentationslinie kann das ja bei weitem nicht ausreichen, oder?

Neben der wissenschaftlichen Diskussion kommen mir so langsam Zweifel an Ihrem Ansinnen, hervorgerufen durch die hetzerische Natur Ihrer Bemerkungen: „Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt“ / „gespannt, ob die physikerlis aufheulen“ / „die Milliarden sind weg, die Erde noch nicht“ etc. Es wurde schon einmal in diesem Blog darauf hingewiesen, Ihrer Reaktion war der schlichte Verweis auf andere (i.e. das CERN), die seien ja noch viel schlimmer – bravo! 

Aber sehen wir es realistisch – in ein paar Wochen ist der ganze Unsinn hier vorbei, und dann wird vielleicht ein post-katastrophales Medieninteresse aufkommen (wenn dieser Blog dann noch existiert), und Sie können ihre Erleichterung demonstrieren; die Freilandeier und die Margarine bleiben im Kühlschrank, das schwarze Loch (übrigens bereits zu ersteigern bei Ebay, Artikelnr. 160282118174) bleibt wenn überhaupt im LHC, und ich hoffe, Sie finden in naher Zukunft ein neues Target. Vielleicht käme für Sie ein Studium der Physik in Frage? Dann müssten Sie sich nicht über die fachliche Inkompetenz in diesem Forum ennuyieren (natürlich nur jender, die Ihre Ansätze zu widerlegen versuchen), und entdecken vielleicht die Liebe zur Natur und deren Geheimnisse?

Mit stets freundliche Grüssen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig, </p>
<p>leider wurde mein mein letztes Posting von Ihnen nicht zur Veröffentlichung ausgewählt in Ihrem Blog (natürlich steht es Ihnen frei zu entscheiden, welche Beiträge erscheinen sollen).</p>
<p>Ihre Enttäuschung über physikalische Fachkompetenz im Forum ist zwiespältig – einerseits beklatschen Sie unsinnige und unqualifizierte Beiträge (oder gehen äusserst unkritisch damit um), sofern diese Ihrer Sache dienen; andererseits versuchen Sie, sinnvolle und nach einem Kompromiss suchende Beiträge zu denunzieren, und ernten mit Wohlwollen den Beifall für sich.</p>
<p>Natürlich werden Sie mich jetzt dem Vorwurfe der Verallgemeinerung aussetzen; daher möchte ich wenigstens ein paar konkrete Beispiele bringen, damit eine Angriffsfläche für Sie entsteht: die Planck-Sonde und das LHC überlappen experimentell-wissenschaftlich äusserst marginal, in erster Linie ist das Ziel eine genauere Auflösung der Cobe-Messung und das Finden von Anisotropien der Hintergrundstrahlung (Ihre Reaktion, 16.9., 12:11, ist dagegen äusserst überheblich); Sie pickten eine kleine Gemeinsamkeit heraus und entzerrten den Zusammenhang durch die von Shiu et al. vorgeschlagene Möglichkeit, die Sonde könnte Experimente des LHC ersetzen oder (durch einen möglichen Hinweis zur Gültigkeit der String-Theorie) einen verfeinerten theoretischen Ausgangspunkt schaffen; dazu zitieren Sie einen veralteten Artikel (Oktober 2005!), welcher noch von einem Start der Sonde im Jahr 2007 ausging – dieser wird frühestens jedoch 2009 sein. Aber wie auch immer – es besteht eine *geringe* Wahrscheinlichkeit, dass die anisotropische Hintergrundstrahlung einen Hinweis auf die Gültigkeit einer der String-Theorien geben kann, aber bitte, nach Ihrer bisherigen Argumentationslinie kann das ja bei weitem nicht ausreichen, oder?</p>
<p>Neben der wissenschaftlichen Diskussion kommen mir so langsam Zweifel an Ihrem Ansinnen, hervorgerufen durch die hetzerische Natur Ihrer Bemerkungen: „Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt“ / „gespannt, ob die physikerlis aufheulen“ / „die Milliarden sind weg, die Erde noch nicht“ etc. Es wurde schon einmal in diesem Blog darauf hingewiesen, Ihrer Reaktion war der schlichte Verweis auf andere (i.e. das CERN), die seien ja noch viel schlimmer – bravo! </p>
<p>Aber sehen wir es realistisch – in ein paar Wochen ist der ganze Unsinn hier vorbei, und dann wird vielleicht ein post-katastrophales Medieninteresse aufkommen (wenn dieser Blog dann noch existiert), und Sie können ihre Erleichterung demonstrieren; die Freilandeier und die Margarine bleiben im Kühlschrank, das schwarze Loch (übrigens bereits zu ersteigern bei Ebay, Artikelnr. 160282118174) bleibt wenn überhaupt im LHC, und ich hoffe, Sie finden in naher Zukunft ein neues Target. Vielleicht käme für Sie ein Studium der Physik in Frage? Dann müssten Sie sich nicht über die fachliche Inkompetenz in diesem Forum ennuyieren (natürlich nur jender, die Ihre Ansätze zu widerlegen versuchen), und entdecken vielleicht die Liebe zur Natur und deren Geheimnisse?</p>
<p>Mit stets freundliche Grüssen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-568</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 06:59:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-568</guid>
		<description>Hm, Herr Goritschnig, iwo ist da der Zusammenhang mit der kosmischen Höhenstrahlung?

Immerhin schrieben sie ja folgendes:

"Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller.

Sofern eine Raumstation für die Messungen im Orbit nicht dienlich wäre, was wäre Ihr kreativer Vorschlag?

Jedenfalls glauben wir herausgefunden zu haben, dass dort oben keine zwei Protonenstrahlen mit der Energie von zwei Schnellzügen mit 150 km/h frontal aufeinanderprallen, oder?"

..und brachten dazu die Plancksonde ins Spiel.

Könnten sie das vielleicht näher ausführen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, Herr Goritschnig, iwo ist da der Zusammenhang mit der kosmischen Höhenstrahlung?</p>
<p>Immerhin schrieben sie ja folgendes:</p>
<p>&#8220;Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller.</p>
<p>Sofern eine Raumstation für die Messungen im Orbit nicht dienlich wäre, was wäre Ihr kreativer Vorschlag?</p>
<p>Jedenfalls glauben wir herausgefunden zu haben, dass dort oben keine zwei Protonenstrahlen mit der Energie von zwei Schnellzügen mit 150 km/h frontal aufeinanderprallen, oder?&#8221;</p>
<p>..und brachten dazu die Plancksonde ins Spiel.</p>
<p>Könnten sie das vielleicht näher ausführen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-567</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 06:54:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-567</guid>
		<description>Hawking meint hier, dass nichts passiert. Hab aber die Begründung nicht verstanden. Kann das jemand übersetzen, was er gemeint hat? Gibts ein neues Sicherheitsargument?  

The Large Hadron Collider - LHC - the world as we know it will end today. 

http://www.youtube.com/watch?v=IFiu1C4Wr88&#38;feature=related</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hawking meint hier, dass nichts passiert. Hab aber die Begründung nicht verstanden. Kann das jemand übersetzen, was er gemeint hat? Gibts ein neues Sicherheitsargument?  </p>
<p>The Large Hadron Collider - LHC - the world as we know it will end today. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=IFiu1C4Wr88&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=IFiu1C4Wr88&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-566</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 04:42:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-566</guid>
		<description>Guten Morgen liebe Mitleser
Nach einer weiteren durchgearbeiteten Nacht und neuen Ideen, bin ich nun schon wieder im Netzt. Eigentlich sollte ich schon in der Waschküche sein. Es ist viel liegen geblieben wegen der vielen Arbeit und Schreiberei in letzten Tagen.
Ich habe noch zu erwähnen, dass im April 2007 eine schwere Explosion stattgefunden hat. Dr. Lyn Evans, der das GaspedalBauvorhaben an CERN führt, die europäische Organisation für Kernforschung, sagte, dass die Explosion möglicherweise sehr gefährlich gewesen war. „Es gab einen Knall. „Die Leute, die an dem Test arbeiten, wurden zu Tode erschrocken, verletzt wurde aber niemand, sie wurden evakuiert. Eine Untersuchung durch CERN-Forscher fand „grundlegende“ Fehler, die die Explosion, nah an dem CMS-Detektor, eins der LHC wichtigsten Experimente verursachten. Das Gaspedal ist entworfen, um Protone, eine Art sub-atomic Partikel, mit naher heller Geschwindigkeit zusammen zu zertrümmern. Die Hoffnung ist, dass solche Zusammenstöße exotische neue Partikel erzeugen - besonders der so genannte Higgs Boson, die, Theoretiker voraussagen, helfen konnten, zu erklären Schlüsseleigenschaften der Angelegenheit, wie es Masse und folglich Gewicht erwirbt. Ich möchte nun auch an diejenigen appelieren, welche Cern sponsern. Sie sollen sich einmischen um herbeiführen zu können, dass kritische Forscher nun endlich vorgelassen werden. Die Sponsoren können angeschrieben werden, diese sind auf der Hompage von Cern zu finden. 
Bücher wie die von Martin Rees sind zu empfehlen. Titel: Our Final Hour: A Scientist's Warning, er schreibt;
"Hier erfahren die Leser über die möglichen menschlichen Schaffung von schwarzen Löchern und strangelets. Fehler und unvorhersehbare Ergebnisse sind eine Ursache für die wachsende Sorge; Berechnungen des Risikos basieren auf Wahrscheinlichkeit und nicht als Gewissheit "
Ein Weiteres Buch; BUCH RICHARD A. POSNER		
Catastrophe: Risk and Response
Posner Gruppen Katastrophen in vier Arten: Naturkatastrophen (z. B. eine massive Asteroiden Kollision); katastrophalen Unfällen, die durch ungehinderten wissenschaftlichen Erforschung (z. B. ein "strangelet"-Szenario, in dem Hyper-dichte Quarks in einem Physiker-Labor komprimieren die Erde in Sekunden) ; Unbeabsichtigte Nebenprodukte des technischen Fortschritts (z. B. abrupte Klimaänderungen); und vorsätzliche Katastrophen (nuklearen Terrorismus, Bioterrorismus oder sogar nukleare Winter).
Und Kevin Lynn ist so ein enthusiastischer Antimaterienforscher, weil er glaubt das diese futuristische Raumraketen antreiben könnte. Ängstlich soll er einmal gesagt haben, wir müssen diesen Planeten verlassen weil wir nahe dran sind ihn zu zerstöhren.
Das will ich doch auch meinen.
Wenn jemand nicht weiss wie er sich einbringen kann, dann schlage ich vor, Sponsoren anschreiben, dass auch die nun Verantwortung mitzutragen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen liebe Mitleser<br />
Nach einer weiteren durchgearbeiteten Nacht und neuen Ideen, bin ich nun schon wieder im Netzt. Eigentlich sollte ich schon in der Waschküche sein. Es ist viel liegen geblieben wegen der vielen Arbeit und Schreiberei in letzten Tagen.<br />
Ich habe noch zu erwähnen, dass im April 2007 eine schwere Explosion stattgefunden hat. Dr. Lyn Evans, der das GaspedalBauvorhaben an CERN führt, die europäische Organisation für Kernforschung, sagte, dass die Explosion möglicherweise sehr gefährlich gewesen war. „Es gab einen Knall. „Die Leute, die an dem Test arbeiten, wurden zu Tode erschrocken, verletzt wurde aber niemand, sie wurden evakuiert. Eine Untersuchung durch CERN-Forscher fand „grundlegende“ Fehler, die die Explosion, nah an dem CMS-Detektor, eins der LHC wichtigsten Experimente verursachten. Das Gaspedal ist entworfen, um Protone, eine Art sub-atomic Partikel, mit naher heller Geschwindigkeit zusammen zu zertrümmern. Die Hoffnung ist, dass solche Zusammenstöße exotische neue Partikel erzeugen - besonders der so genannte Higgs Boson, die, Theoretiker voraussagen, helfen konnten, zu erklären Schlüsseleigenschaften der Angelegenheit, wie es Masse und folglich Gewicht erwirbt. Ich möchte nun auch an diejenigen appelieren, welche Cern sponsern. Sie sollen sich einmischen um herbeiführen zu können, dass kritische Forscher nun endlich vorgelassen werden. Die Sponsoren können angeschrieben werden, diese sind auf der Hompage von Cern zu finden.<br />
Bücher wie die von Martin Rees sind zu empfehlen. Titel: Our Final Hour: A Scientist&#8217;s Warning, er schreibt;<br />
&#8220;Hier erfahren die Leser über die möglichen menschlichen Schaffung von schwarzen Löchern und strangelets. Fehler und unvorhersehbare Ergebnisse sind eine Ursache für die wachsende Sorge; Berechnungen des Risikos basieren auf Wahrscheinlichkeit und nicht als Gewissheit &#8221;<br />
Ein Weiteres Buch; BUCH RICHARD A. POSNER<br />
Catastrophe: Risk and Response<br />
Posner Gruppen Katastrophen in vier Arten: Naturkatastrophen (z. B. eine massive Asteroiden Kollision); katastrophalen Unfällen, die durch ungehinderten wissenschaftlichen Erforschung (z. B. ein &#8220;strangelet&#8221;-Szenario, in dem Hyper-dichte Quarks in einem Physiker-Labor komprimieren die Erde in Sekunden) ; Unbeabsichtigte Nebenprodukte des technischen Fortschritts (z. B. abrupte Klimaänderungen); und vorsätzliche Katastrophen (nuklearen Terrorismus, Bioterrorismus oder sogar nukleare Winter).<br />
Und Kevin Lynn ist so ein enthusiastischer Antimaterienforscher, weil er glaubt das diese futuristische Raumraketen antreiben könnte. Ängstlich soll er einmal gesagt haben, wir müssen diesen Planeten verlassen weil wir nahe dran sind ihn zu zerstöhren.<br />
Das will ich doch auch meinen.<br />
Wenn jemand nicht weiss wie er sich einbringen kann, dann schlage ich vor, Sponsoren anschreiben, dass auch die nun Verantwortung mitzutragen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-564</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 22:11:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-564</guid>
		<description>Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt. Nun muss ich dies auch noch selber hervorgooglen. Die Planck-Sonde könnte völlig friedliche Aufschlüsse über die mögliche Gültigkeit der String-Theorie erbringen, die im gegebenen Zusammenhang ja wohl überaus relevant ist: 

"In den leeren Weiten zwischen den Sternen ist es nicht völlig kalt: Eine schwache Strahlung durchdringt den Raum - es handelt sich um ein Nachglühen des Urknalls. Die Planck-Sonde, die Anfang 2007 gestartet werden soll, wird dieses Nachglühen so genau vermessen wie nie zuvor. Sollte der Raum aus Schleifen bestehen, müsste die Strahlung kleinen Schwankungen unterworfen sein, die Smolins Kollegen nun berechnet haben.

Thomas Thiemann vom Albert-Einstein-Institut in Golm bei Potsdam bleibt jedoch zurückhaltend. "Smolins Team arbeitet mit einer stark vereinfachten Version der Schleifen-Theorie", sagt er. Die Physiker setzen voraus, dass sich die Materie im Universum im Grunde sehr gleichmäßig verteilt - sonst müssten sie für jedes Materieteilchen im Weltall eine eigene Formel aufstellen. Erst wenn man ohne diese Voraussetzung auskomme, sagt Thiemann, könne man die Messdaten des Planck-Satelliten zuverlässig interpretieren. In fünf bis zehn Jahren könne man für einen solchen Test der Weltformel-Kandidaten gewappnet sein, vermutet der Potsdamer Physiker. "Aber es ist gut möglich, dass man schon vorher mathematische Widersprüche in den Theorien findet und sich die Prüfung damit erledigt."

https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1029/wissenschaft/0022/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, meine lieben Physiker, ich hatte so auf Euch gezählt, dass Ihr Euch hier sinnvoll einbringen könnt. Nun muss ich dies auch noch selber hervorgooglen. Die Planck-Sonde könnte völlig friedliche Aufschlüsse über die mögliche Gültigkeit der String-Theorie erbringen, die im gegebenen Zusammenhang ja wohl überaus relevant ist: </p>
<p>&#8220;In den leeren Weiten zwischen den Sternen ist es nicht völlig kalt: Eine schwache Strahlung durchdringt den Raum - es handelt sich um ein Nachglühen des Urknalls. Die Planck-Sonde, die Anfang 2007 gestartet werden soll, wird dieses Nachglühen so genau vermessen wie nie zuvor. Sollte der Raum aus Schleifen bestehen, müsste die Strahlung kleinen Schwankungen unterworfen sein, die Smolins Kollegen nun berechnet haben.</p>
<p>Thomas Thiemann vom Albert-Einstein-Institut in Golm bei Potsdam bleibt jedoch zurückhaltend. &#8220;Smolins Team arbeitet mit einer stark vereinfachten Version der Schleifen-Theorie&#8221;, sagt er. Die Physiker setzen voraus, dass sich die Materie im Universum im Grunde sehr gleichmäßig verteilt - sonst müssten sie für jedes Materieteilchen im Weltall eine eigene Formel aufstellen. Erst wenn man ohne diese Voraussetzung auskomme, sagt Thiemann, könne man die Messdaten des Planck-Satelliten zuverlässig interpretieren. In fünf bis zehn Jahren könne man für einen solchen Test der Weltformel-Kandidaten gewappnet sein, vermutet der Potsdamer Physiker. &#8220;Aber es ist gut möglich, dass man schon vorher mathematische Widersprüche in den Theorien findet und sich die Prüfung damit erledigt.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1029/wissenschaft/0022/index.html"  rel="nofollow">https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1029/wissenschaft/0022/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-563</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:40:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-563</guid>
		<description>"Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller."


"Erzählen Sie uns doch noch etwas von der Planck-Sonde, lieber Herr"

Herr Goritschnig, wie kommen sie in dem Zusammenhang auf die Planck-Sonde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller.&#8221;</p>
<p>&#8220;Erzählen Sie uns doch noch etwas von der Planck-Sonde, lieber Herr&#8221;</p>
<p>Herr Goritschnig, wie kommen sie in dem Zusammenhang auf die Planck-Sonde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by le_lunatic</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-562</link>
		<author>le_lunatic</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:38:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-562</guid>
		<description>Hallo

Ich wollte mich bei den Betreibern dieser Seite für ihre Arbeit bedanken. 
Ich bin auch einer von denen der der Meinung ist daß die Risikoforschungen beim LHC vollkommen unzureichend sind.
Ein wenig mehr kritisches Denken würde vielen gut tun...


"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert,
wird die Stimme eines Experten sein, der da sagt:
'Das ist technisch unmöglich.'" (Sir Peter Ustinov)


Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Ich wollte mich bei den Betreibern dieser Seite für ihre Arbeit bedanken.<br />
Ich bin auch einer von denen der der Meinung ist daß die Risikoforschungen beim LHC vollkommen unzureichend sind.<br />
Ein wenig mehr kritisches Denken würde vielen gut tun&#8230;</p>
<p>&#8220;Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert,<br />
wird die Stimme eines Experten sein, der da sagt:<br />
&#8216;Das ist technisch unmöglich.&#8217;&#8221; (Sir Peter Ustinov)</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-561</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:27:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-561</guid>
		<description>@ Parvis:

oder 3: es gibt sie, nur nicht in unserem Sonnensystem. Die Energie der Sonne könnte vielleicht nicht ausreichen um Teilchen auf die benötigten Energien zu bringen um MBHs zu erzeugen. In Sternensystemen mit größeren Sternen, die höher-energetische Teilchen hervorbringen könnten sähe das vielleicht ganz anders aus. Nur messen / beobachten kann man das natürlich nicht. Denn sollten irgendwo im All Planeten oder andere (auch wesentlich kleinere) Himmelskörper (wie die Partikel oder ''Geröllzonen'' von sich bildenden Planetensystemen in einer Staubscheibe um einen Stern) von den MBHs ''verschluckt'' werden dann wären die Endprodukte so winzig klein, daß man sie weder sehen noch registrieren könnte. Trotzdem wären sie da und würden dann mglw. genau den Teil der Materie ausmachen, der nötig ist um die Galaxie in ihren Fugen zu halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Parvis:</p>
<p>oder 3: es gibt sie, nur nicht in unserem Sonnensystem. Die Energie der Sonne könnte vielleicht nicht ausreichen um Teilchen auf die benötigten Energien zu bringen um MBHs zu erzeugen. In Sternensystemen mit größeren Sternen, die höher-energetische Teilchen hervorbringen könnten sähe das vielleicht ganz anders aus. Nur messen / beobachten kann man das natürlich nicht. Denn sollten irgendwo im All Planeten oder andere (auch wesentlich kleinere) Himmelskörper (wie die Partikel oder &#8221;Geröllzonen&#8221; von sich bildenden Planetensystemen in einer Staubscheibe um einen Stern) von den MBHs &#8221;verschluckt&#8221; werden dann wären die Endprodukte so winzig klein, daß man sie weder sehen noch registrieren könnte. Trotzdem wären sie da und würden dann mglw. genau den Teil der Materie ausmachen, der nötig ist um die Galaxie in ihren Fugen zu halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-559</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:04:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-559</guid>
		<description>Hallo Margaretha, das mit dem Geistergesicht ist mir neu, aber die Meldung ist bekannt, etwa hier: 

Is the LHC safe? Not from computer hackers, reports the Daily Telegraph:
http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Margaretha, das mit dem Geistergesicht ist mir neu, aber die Meldung ist bekannt, etwa hier: </p>
<p>Is the LHC safe? Not from computer hackers, reports the Daily Telegraph:<br />
<a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by margaretha</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-558</link>
		<author>margaretha</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 18:42:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-558</guid>
		<description>zu der frage, ob am 21.12.2012 die welt untergeht..nein, es ist nur einfach ein abschnitt der endet..
wer mehr dazu wissen möchte, werner neuner hat auf seiner seite interessante artikel stehen..auch über CERN,
die adresse: http://www.meinthema.at/ der artikel über CERN ist unter news zu finden..
eine frage meinereits : heute stand in der zeitung, daß bei dem versuchstart hacker das system fast lahm gelegt haben und das ein geister? gesicht erschien..weiß jemand mehr dazu bzw gibt es bilder von diesem gesicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu der frage, ob am 21.12.2012 die welt untergeht..nein, es ist nur einfach ein abschnitt der endet..<br />
wer mehr dazu wissen möchte, werner neuner hat auf seiner seite interessante artikel stehen..auch über CERN,<br />
die adresse: <a target="_blank" href="http://www.meinthema.at/"  rel="nofollow">http://www.meinthema.at/</a> der artikel über CERN ist unter news zu finden..<br />
eine frage meinereits : heute stand in der zeitung, daß bei dem versuchstart hacker das system fast lahm gelegt haben und das ein geister? gesicht erschien..weiß jemand mehr dazu bzw gibt es bilder von diesem gesicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-557</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 18:22:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-557</guid>
		<description>Ich versteh ja nicht, warum die Frage Sie dann so köstlich amüsiert, was glauben Sie denn entdeckt zu haben? Aber Sie wären ja nicht der erste vom Fach, der mich hier maßlos enttäuscht. 

Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller. 

Sofern eine Raumstation für die Messungen im Orbit nicht dienlich wäre, was wäre Ihr kreativer Vorschlag?

Jedenfalls glauben wir herausgefunden zu haben, dass dort oben keine zwei Protonenstrahlen mit der Energie von zwei Schnellzügen mit 150 km/h frontal aufeinanderprallen, oder?

Erzählen Sie uns doch noch etwas von der Planck-Sonde, lieber Herr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh ja nicht, warum die Frage Sie dann so köstlich amüsiert, was glauben Sie denn entdeckt zu haben? Aber Sie wären ja nicht der erste vom Fach, der mich hier maßlos enttäuscht. </p>
<p>Die letzte Frage verweist genau auf diese Umstände: Höhenstrahlungsmessungen sind noch nicht sehr weit gediehen, wären völlig ungefährlich, dauern aber länger. LHC: teuer, gefährlich, geht schneller. </p>
<p>Sofern eine Raumstation für die Messungen im Orbit nicht dienlich wäre, was wäre Ihr kreativer Vorschlag?</p>
<p>Jedenfalls glauben wir herausgefunden zu haben, dass dort oben keine zwei Protonenstrahlen mit der Energie von zwei Schnellzügen mit 150 km/h frontal aufeinanderprallen, oder?</p>
<p>Erzählen Sie uns doch noch etwas von der Planck-Sonde, lieber Herr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Parvis</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-556</link>
		<author>Parvis</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 17:16:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-556</guid>
		<description>'Wissen Sie, dass die mögliche Entstehung und der mögliche Zerfall Mikro-Schwarzer-Löcher in der Atmosphäre noch nie gemessen wurde und dass somit auch dieser Verweis im CERN-Sicherheitsargument ebenso rein hypothetisch ist?  '

Köstlich, diese Aussage.

Warum wurden in der Atmosphäre keine Mini Schwarzenlöcher gefunden?

Zuerst sollte man erwähnen, dass es seit 2006 ein Projekt, solche nachzuweisen. Aber warum hat man noch keine gefunden?

Da gibt es imho zwei Möglichkeiten.

1. es gibt sie nicht und/oder
2. dieser Bereich der Atmosphäre ist uns einfach nicht zugänglich. Für Forschungsballons ist die Zone zu hoch, für Satelliten zu niedrig.

So einfach ist das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Wissen Sie, dass die mögliche Entstehung und der mögliche Zerfall Mikro-Schwarzer-Löcher in der Atmosphäre noch nie gemessen wurde und dass somit auch dieser Verweis im CERN-Sicherheitsargument ebenso rein hypothetisch ist?  &#8216;</p>
<p>Köstlich, diese Aussage.</p>
<p>Warum wurden in der Atmosphäre keine Mini Schwarzenlöcher gefunden?</p>
<p>Zuerst sollte man erwähnen, dass es seit 2006 ein Projekt, solche nachzuweisen. Aber warum hat man noch keine gefunden?</p>
<p>Da gibt es imho zwei Möglichkeiten.</p>
<p>1. es gibt sie nicht und/oder<br />
2. dieser Bereich der Atmosphäre ist uns einfach nicht zugänglich. Für Forschungsballons ist die Zone zu hoch, für Satelliten zu niedrig.</p>
<p>So einfach ist das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-554</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:57:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-554</guid>
		<description>http://www.youtube.com/watch?v=170Y5GqDutg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=170Y5GqDutg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=170Y5GqDutg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mario</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-553</link>
		<author>Mario</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 16:27:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-553</guid>
		<description>Jaja, mit den Worten "wahrscheinlich" und "Theorie", lässt sich in "Diskussionen" schon ordentlich Schindluder treiben. Hier wird beinhart ausgenutzt, dass sich Physiker (und Naturwissenschafter im Allgemeinen) zu einer absolut korrekten und objektiven Ausdrucksweise zwingen. 100-prozentige Sicherheiten gibt es nur bei rein mathematischen Aussagen und sonst ganz genau nirgends. Die Erkenntnistheorie gebietet es, bei Aussagen über die Welt niemals von Wahrheiten, sondern stets von Vermutungen zu sprechen. Es ist bloß eine Theorie, dass die Computer, die wir hier gerade benutzen nicht in fünf Sekunden allesamt den Geist aufgeben und nie wieder gangbar gemacht werden können. Ebenso ist es bloß eine Theorie, dass beim Händeklatschen oder beim Gießen von Milch in Kaffee keine schwarzen Löcher entstehen können, die dann die Welt einsaugen. Und es ist eine Theorie, dass in der Bibel steht, die Welt wurde in 6 Tagen erschaffen; wer kann schon mit absoluter Sicherheit sagen, dass sich alle Geistlichen dieser Welt nicht genau an dieser Stelle im Buch allesamt auf die gleiche Art verlesen haben und in Wirklichkeit nichts über den Urknall drinnen steht? Sicher ist bloß, dass die Winkelsumme eines Dreiecks der euklidischen Geometrie 180° beträgt. Also bitte, spart euch eure Scheinargumente, studiert Physik, lest Bücher, macht Experimente und kommt dann wieder und äußert eure so genannten Meinungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, mit den Worten &#8220;wahrscheinlich&#8221; und &#8220;Theorie&#8221;, lässt sich in &#8220;Diskussionen&#8221; schon ordentlich Schindluder treiben. Hier wird beinhart ausgenutzt, dass sich Physiker (und Naturwissenschafter im Allgemeinen) zu einer absolut korrekten und objektiven Ausdrucksweise zwingen. 100-prozentige Sicherheiten gibt es nur bei rein mathematischen Aussagen und sonst ganz genau nirgends. Die Erkenntnistheorie gebietet es, bei Aussagen über die Welt niemals von Wahrheiten, sondern stets von Vermutungen zu sprechen. Es ist bloß eine Theorie, dass die Computer, die wir hier gerade benutzen nicht in fünf Sekunden allesamt den Geist aufgeben und nie wieder gangbar gemacht werden können. Ebenso ist es bloß eine Theorie, dass beim Händeklatschen oder beim Gießen von Milch in Kaffee keine schwarzen Löcher entstehen können, die dann die Welt einsaugen. Und es ist eine Theorie, dass in der Bibel steht, die Welt wurde in 6 Tagen erschaffen; wer kann schon mit absoluter Sicherheit sagen, dass sich alle Geistlichen dieser Welt nicht genau an dieser Stelle im Buch allesamt auf die gleiche Art verlesen haben und in Wirklichkeit nichts über den Urknall drinnen steht? Sicher ist bloß, dass die Winkelsumme eines Dreiecks der euklidischen Geometrie 180° beträgt. Also bitte, spart euch eure Scheinargumente, studiert Physik, lest Bücher, macht Experimente und kommt dann wieder und äußert eure so genannten Meinungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-551</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-551</guid>
		<description>@ Phillip

Ich weiß nicht, wie es im schweizer Strafrecht aussieht, aber im deutschen Strafrecht braucht man theoretisch keinen Anwalt, wenn man eine Strafanzeige stellt. Der Beschwerte braucht natürlich einen Anwalt und CERN wird Anwälte haben. Die gestellte Strafanzeige wird durch die Polizeibehörde bearbeitet und wenn es kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt ( wie in dem Falle )ist geht es zur Staatsanwaltschaft, die der Vertreter der Anklage ist und den brauchst du nicht bezahlen. Es ist aber mit Sicherheit immer gut eine gute Rechtsschutzversicherung zu haben, dann kann man unbesorgt sein, denn wenn diese ablehnt hilft Dir der Anwalt nur noch, wenn du ihn aus eigener Tasche bezahlst. Aber wie gesagt als Anzeigender läuft es ja eh über die StA. Aber bevor du etwas dementsprechendes unternimmst, erkundige Dich bitte genau, ob das auch für die Schweiz so Gültigkeit hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Phillip</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es im schweizer Strafrecht aussieht, aber im deutschen Strafrecht braucht man theoretisch keinen Anwalt, wenn man eine Strafanzeige stellt. Der Beschwerte braucht natürlich einen Anwalt und CERN wird Anwälte haben. Die gestellte Strafanzeige wird durch die Polizeibehörde bearbeitet und wenn es kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt ( wie in dem Falle )ist geht es zur Staatsanwaltschaft, die der Vertreter der Anklage ist und den brauchst du nicht bezahlen. Es ist aber mit Sicherheit immer gut eine gute Rechtsschutzversicherung zu haben, dann kann man unbesorgt sein, denn wenn diese ablehnt hilft Dir der Anwalt nur noch, wenn du ihn aus eigener Tasche bezahlst. Aber wie gesagt als Anzeigender läuft es ja eh über die StA. Aber bevor du etwas dementsprechendes unternimmst, erkundige Dich bitte genau, ob das auch für die Schweiz so Gültigkeit hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-550</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:25:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-550</guid>
		<description>An Philipp: Die Anfrage würde sich zuerst an das für CERN zuständige Departement richten, also Wissenschaft. Natürlich kann und sollte man zusätzlich beim Bevölkerungsschutz anfragen, ob die Sicherheit dort geprüft worden ist. Wenn ja: Wie? Wenn nein: Warum nicht? etc.  Da kommen die schon ins Schwitzen...

Das mit den Gerichtskosten tragen trifft auf die meisten Fälle nicht zu. Bei reinen Anzeigen wohl nicht. Wer kann dies genau für welches Land sagen? Das sind recht einfach zu klärende Fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Philipp: Die Anfrage würde sich zuerst an das für CERN zuständige Departement richten, also Wissenschaft. Natürlich kann und sollte man zusätzlich beim Bevölkerungsschutz anfragen, ob die Sicherheit dort geprüft worden ist. Wenn ja: Wie? Wenn nein: Warum nicht? etc.  Da kommen die schon ins Schwitzen&#8230;</p>
<p>Das mit den Gerichtskosten tragen trifft auf die meisten Fälle nicht zu. Bei reinen Anzeigen wohl nicht. Wer kann dies genau für welches Land sagen? Das sind recht einfach zu klärende Fragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-549</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:24:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-549</guid>
		<description>Lieber Markus Goritschnik

Es ging mir nicht um das gefährdet fühlen, sondern um den Nichtausschluss einer abstrakten Gefährdung der Allgemeinheit. Zudem ist nicht der Anzeigesteller für die Ermittlung der Beweislage zuständig sondern die Staatsanwaltschaft, da dies ein Deliktsbereich im Strafverfolgungszwang ist. Auch ist es unerheblich, ob sich das Deliktsfeld innerhalb des eigenen Landes befindet, durch Angehörige des eigenen Landes begangen wird oder alles komplett im Ausland geschieht. Die Strafanzeige gegen den Verstoß gegen das internationale Völkerstrafrecht kann unabhängig in jedem Staat des Abkommens gestellt werden. Ich gebe Dir allerdings Recht, sich einen Fachanwalt für Ausformulierungen zu nehmen. PS.: Ich möchte mich auch mal für dein Engagement in dieser Sache bedanken und biete gerne meine aktive Mitarbeit an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Markus Goritschnik</p>
<p>Es ging mir nicht um das gefährdet fühlen, sondern um den Nichtausschluss einer abstrakten Gefährdung der Allgemeinheit. Zudem ist nicht der Anzeigesteller für die Ermittlung der Beweislage zuständig sondern die Staatsanwaltschaft, da dies ein Deliktsbereich im Strafverfolgungszwang ist. Auch ist es unerheblich, ob sich das Deliktsfeld innerhalb des eigenen Landes befindet, durch Angehörige des eigenen Landes begangen wird oder alles komplett im Ausland geschieht. Die Strafanzeige gegen den Verstoß gegen das internationale Völkerstrafrecht kann unabhängig in jedem Staat des Abkommens gestellt werden. Ich gebe Dir allerdings Recht, sich einen Fachanwalt für Ausformulierungen zu nehmen. PS.: Ich möchte mich auch mal für dein Engagement in dieser Sache bedanken und biete gerne meine aktive Mitarbeit an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Philipp</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-548</link>
		<author>Philipp</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 14:18:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-548</guid>
		<description>@Michael + Markus
Hallo Michael &#38; Markus 

Danke erst mal für eure prompte Antwort! 

Das wir alle den LHC nicht einfach so abstellen können ist leider nun mal Fact.
Obschon ich eigentlich schon jetzt das Handtuch werfen könnte, werde ich dies nicht tun.
Erst mal probieren......aber dazu benötige ich Hilfe, da ich selbst weder Politiker noch Physiker bin.

Markus:
Du hast geschrieben "ein Entwurf kann nach Rücksprache bei uns angefordert werden" 
"Stellen Sie eine parlamentarische Anfrage in Ihrem Land"
Ich wohne in der Schweiz, daher denke ich richtet sich diese Anfrage an eines unserer Departemente...richtig?
Meines Erachtens wäre dies das eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) wo unser 
Bundesrat Samuel Schmit zuständig ist.
Oder das eidgenössisches Departement des Innern (EDI) mit Pasca Couchepin?
Könntest Du mir diesen Entwurf via E-Mail schicken?

Michael:
Bez. der Strafanzeige gegen CERN: Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wie sehen denn die Chancen
für einen "nowbody" wie mich aus ? Hast du das schon versucht? 
Wenn ich verliere (sorry, dass ich das sage) was ziemlich nahe liegt, muss ich die ganzen Gerichtskosten tragen 
und am Ende unter der Brücke schlafen :-°)......oder?

/Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael + Markus<br />
Hallo Michael &amp; Markus </p>
<p>Danke erst mal für eure prompte Antwort! </p>
<p>Das wir alle den LHC nicht einfach so abstellen können ist leider nun mal Fact.<br />
Obschon ich eigentlich schon jetzt das Handtuch werfen könnte, werde ich dies nicht tun.<br />
Erst mal probieren&#8230;&#8230;aber dazu benötige ich Hilfe, da ich selbst weder Politiker noch Physiker bin.</p>
<p>Markus:<br />
Du hast geschrieben &#8220;ein Entwurf kann nach Rücksprache bei uns angefordert werden&#8221;<br />
&#8220;Stellen Sie eine parlamentarische Anfrage in Ihrem Land&#8221;<br />
Ich wohne in der Schweiz, daher denke ich richtet sich diese Anfrage an eines unserer Departemente&#8230;richtig?<br />
Meines Erachtens wäre dies das eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) wo unser<br />
Bundesrat Samuel Schmit zuständig ist.<br />
Oder das eidgenössisches Departement des Innern (EDI) mit Pasca Couchepin?<br />
Könntest Du mir diesen Entwurf via E-Mail schicken?</p>
<p>Michael:<br />
Bez. der Strafanzeige gegen CERN: Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wie sehen denn die Chancen<br />
für einen &#8220;nowbody&#8221; wie mich aus ? Hast du das schon versucht?<br />
Wenn ich verliere (sorry, dass ich das sage) was ziemlich nahe liegt, muss ich die ganzen Gerichtskosten tragen<br />
und am Ende unter der Brücke schlafen :-°)&#8230;&#8230;oder?</p>
<p>/Philipp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-547</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:54:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-547</guid>
		<description>Comment from ralfkannenberg 
Time September 14, 2008 at 10:56 pm
Sehr geehrter Herr Haarmann,
Sie schreiben: “ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der “wahrscheinlichen Unschädlichkeit” ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise.” - Wenn ich solche Aussagen lese, so komme ich nicht um die Frage herum, ob Sie diese Sicherheitsanalyse überhaupt angeschaut haben. Oder anders gefragt: Kennen Sie den Unterschied zwischen “Wahrscheinlichkeiten” und “Grösser-/Kleiner-Abschätzungen” ? Ein Beispiel möge das verdeutlichen: Sie haben eine Rechnung über 100 Euro bekommen und wissen nicht, ob Sie genügend Geld für eine Überweisung des Betrags auf Ihrem Konto haben.
Welche Aussage ist “mehr” wert:
(1) Auf Ihrem Konto befinden sich mindestens 1000 Euro (und somit auch mindestens 100 Euro) oder
(2) Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85.329 % haben Sie noch 100 Euro auf Ihrem Konto.
Die Sicherheitsanaylsen machen Abschätzungen analog (1).
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

----

Danke für Hinweis.  Ich beziehe mich auf den letzten offiziellen LSAG Report (Link)

betr. MBH  : "The fact that astronomical bodies withstand cosmic-ray bombardment imposes strong upper limits on many hypothetical sources of danger". Sonst steht nichts im Safety Report der LSAG zu limits betr MBH. Die upper limits werden angenommen im Analogieschluss (log. Induktion von A auf B). Kann man auch als Plausibilität bezeichnen. Analogieschluss ist im Ansatz unzulässig (steht schon oben bei mir). Da hilft auch keine Umbenennung in upper/lower limits. Es geht nicht um Nudelsuppe und das CERN ist keine Insel. Der LSAG Report verletzt grundlegende Anforderungen. 
 
Strangelets : "In contrast, RHIC data give strong support to a thermal model of particle production, which puts tight upper bounds on strangelet production". Hier liegt der Fall etwas anders. Die Aussage basiert auf dem Laborversuch. Das erhöht Chance auf Korrektheit.

http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=9ade1d83-2049-48d0-82c8-9449a43ee4fd
http://public.web.cern.ch/Public/en/LHC/Safety-en.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Comment from ralfkannenberg<br />
Time September 14, 2008 at 10:56 pm<br />
Sehr geehrter Herr Haarmann,<br />
Sie schreiben: “ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der “wahrscheinlichen Unschädlichkeit” ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise.” - Wenn ich solche Aussagen lese, so komme ich nicht um die Frage herum, ob Sie diese Sicherheitsanalyse überhaupt angeschaut haben. Oder anders gefragt: Kennen Sie den Unterschied zwischen “Wahrscheinlichkeiten” und “Grösser-/Kleiner-Abschätzungen” ? Ein Beispiel möge das verdeutlichen: Sie haben eine Rechnung über 100 Euro bekommen und wissen nicht, ob Sie genügend Geld für eine Überweisung des Betrags auf Ihrem Konto haben.<br />
Welche Aussage ist “mehr” wert:<br />
(1) Auf Ihrem Konto befinden sich mindestens 1000 Euro (und somit auch mindestens 100 Euro) oder<br />
(2) Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85.329 % haben Sie noch 100 Euro auf Ihrem Konto.<br />
Die Sicherheitsanaylsen machen Abschätzungen analog (1).<br />
Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Danke für Hinweis.  Ich beziehe mich auf den letzten offiziellen LSAG Report (Link)</p>
<p>betr. MBH  : &#8220;The fact that astronomical bodies withstand cosmic-ray bombardment imposes strong upper limits on many hypothetical sources of danger&#8221;. Sonst steht nichts im Safety Report der LSAG zu limits betr MBH. Die upper limits werden angenommen im Analogieschluss (log. Induktion von A auf B). Kann man auch als Plausibilität bezeichnen. Analogieschluss ist im Ansatz unzulässig (steht schon oben bei mir). Da hilft auch keine Umbenennung in upper/lower limits. Es geht nicht um Nudelsuppe und das CERN ist keine Insel. Der LSAG Report verletzt grundlegende Anforderungen. </p>
<p>Strangelets : &#8220;In contrast, RHIC data give strong support to a thermal model of particle production, which puts tight upper bounds on strangelet production&#8221;. Hier liegt der Fall etwas anders. Die Aussage basiert auf dem Laborversuch. Das erhöht Chance auf Korrektheit.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=9ade1d83-2049-48d0-82c8-9449a43ee4fd"  rel="nofollow">http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=9ade1d83-2049-48d0-82c8-9449a43ee4fd</a><br />
<a target="_blank" href="http://public.web.cern.ch/Public/en/LHC/Safety-en.html"  rel="nofollow">http://public.web.cern.ch/Public/en/LHC/Safety-en.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-546</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:48:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-546</guid>
		<description>Lieber Michael Malz: 
Zu 1.: ok, sehr wichtig,
zu 2.: meiner spontanen Einschätzung nach können diese Anzeigen etwas bringen: Gefährdung der Allgemeinheit, etc. 
Es ist allerdings nicht so einfach, etwa anzugeben dass man sich gefährdet fühle. Man muss möglichst konkrete Gefährdungen anführen. Bedienen Sie sich hierbei gerne an unseren Ausarbeitungen. 
Außerdem: Es muss klar sein, gegen wen die Anzeige sich richtet, und zwar gegen die Betreiberstaaten oder einfacher noch gegen einen (den eigenen) Betreiberstaat in erster Linie. Die internationale Organisation CERN kann dabei auch angeführt werden. Zuerst aber kommt der Betreiberstaat seiner Schutzpflicht (Unversehrtheit, Recht auf Leben) nicht nach. Ein Anwalt kann freilich nicht schaden zur Ausformulierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michael Malz:<br />
Zu 1.: ok, sehr wichtig,<br />
zu 2.: meiner spontanen Einschätzung nach können diese Anzeigen etwas bringen: Gefährdung der Allgemeinheit, etc.<br />
Es ist allerdings nicht so einfach, etwa anzugeben dass man sich gefährdet fühle. Man muss möglichst konkrete Gefährdungen anführen. Bedienen Sie sich hierbei gerne an unseren Ausarbeitungen.<br />
Außerdem: Es muss klar sein, gegen wen die Anzeige sich richtet, und zwar gegen die Betreiberstaaten oder einfacher noch gegen einen (den eigenen) Betreiberstaat in erster Linie. Die internationale Organisation CERN kann dabei auch angeführt werden. Zuerst aber kommt der Betreiberstaat seiner Schutzpflicht (Unversehrtheit, Recht auf Leben) nicht nach. Ein Anwalt kann freilich nicht schaden zur Ausformulierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by stefan meissner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-545</link>
		<author>stefan meissner</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:21:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-545</guid>
		<description>bin auch dabei, wenn was in berlin startet</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin auch dabei, wenn was in berlin startet</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-544</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:33:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-544</guid>
		<description>@ Phillip

Danke für deine Frage, was können wir dagegen tun? Für mich gibt es da nur zwei Dinge. 1. politisch: Maile deinen Wahlkreisvertreter im deutschen Bundestag, dem Bundesumweltministerium, deinem Landtag. Je mehr Anfragen bei politischen Gremien ankommen, um so mehr müssen sich unsere Volksvertreter damit beschäftigen und wir sind die Wähler. 
2. strafrechtlich: Stelle eine Strafanzeige gegen CERN bei deiner zuständigen Polizeidienststelle wegen Versuchten Vorsätzlichen Völkermord ( auch wenn bedingter Vorsatz vorliegt siehe oben). Diese Strafanzeige unterliegt dem Legalitätsprinzip und muss verfolgt werden, dh. die Polizei muss die Anzeige aufnehmen und an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Phillip</p>
<p>Danke für deine Frage, was können wir dagegen tun? Für mich gibt es da nur zwei Dinge. 1. politisch: Maile deinen Wahlkreisvertreter im deutschen Bundestag, dem Bundesumweltministerium, deinem Landtag. Je mehr Anfragen bei politischen Gremien ankommen, um so mehr müssen sich unsere Volksvertreter damit beschäftigen und wir sind die Wähler.<br />
2. strafrechtlich: Stelle eine Strafanzeige gegen CERN bei deiner zuständigen Polizeidienststelle wegen Versuchten Vorsätzlichen Völkermord ( auch wenn bedingter Vorsatz vorliegt siehe oben). Diese Strafanzeige unterliegt dem Legalitätsprinzip und muss verfolgt werden, dh. die Polizei muss die Anzeige aufnehmen und an die Staatsanwaltschaft weitergegeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-543</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:27:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-543</guid>
		<description>Lieber Philipp! Ja. 

Die oberste Autorität im CERN ist der CERN-Council. Dieser besteht aus jeweils einem politischen und einem wissenschaftlichen Vertreter der 20 europäischen Mitgliedsstaaten. Das heißt juristisch auch ganz eindeutig, dass diese 20 Mitgliedsstaaten die Betreiber und die Verantwortlichen sind. 

Stellen Sie eine parlamentarische Anfrage in Ihrem Land: Wer zahlt? Wer hat geprüft? Haben staatliche Stellen geprüft? Können Sie ausschließen, dass vom Projekt eine Gefahr für die Bevölkerung ausgeht? (Ein Entwurf kann nach Rücksprache bei uns angefordert werden.)

Die Forscher forschen, aber die Politiker sind verantwortlich! Dies muss klar gemacht werden!

Fordern Sie Umweltschutzorganisationen auf, sich endlich zu informieren!

Motivieren Sie prominente Unterstützer!

Wer eventuell an angemeldeten Kundgebungen teilnehmen möchte, erhält Informationen links oben: Demonstrationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Philipp! Ja. </p>
<p>Die oberste Autorität im CERN ist der CERN-Council. Dieser besteht aus jeweils einem politischen und einem wissenschaftlichen Vertreter der 20 europäischen Mitgliedsstaaten. Das heißt juristisch auch ganz eindeutig, dass diese 20 Mitgliedsstaaten die Betreiber und die Verantwortlichen sind. </p>
<p>Stellen Sie eine parlamentarische Anfrage in Ihrem Land: Wer zahlt? Wer hat geprüft? Haben staatliche Stellen geprüft? Können Sie ausschließen, dass vom Projekt eine Gefahr für die Bevölkerung ausgeht? (Ein Entwurf kann nach Rücksprache bei uns angefordert werden.)</p>
<p>Die Forscher forschen, aber die Politiker sind verantwortlich! Dies muss klar gemacht werden!</p>
<p>Fordern Sie Umweltschutzorganisationen auf, sich endlich zu informieren!</p>
<p>Motivieren Sie prominente Unterstützer!</p>
<p>Wer eventuell an angemeldeten Kundgebungen teilnehmen möchte, erhält Informationen links oben: Demonstrationen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Philipp</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-542</link>
		<author>Philipp</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:14:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-542</guid>
		<description>Guten Tag allerseits (Forscher, Physiker, Gegner, Skeptiker)

Ich möchte eine für mich sehr wichtige Frage klären:
Auch ich bin eine 100%ger Gegner des CERN Projekts. 
Wenn ich (als nicht Physiker) mich durch die Flut von Statements und Kommentare, 
Berichten und Studien kämpfe, bleibt eine Frage für mich unbeantwortet:
Nein, nicht wird CERN das Ende der Welt heraufbeschwören oder nicht, 
es ist für mich die verzweifelte Frage WAS KÖNNEN WIR DAGEGEN TUN?

Würden / könnten unseren lieben Bundesräte der Schweiz beispielsweise 
überhaupt etwas tun damit die 3. Phase nicht eingeleitet wird? 

Sollten wir alle auf die Strasse gehen und vor dem Bundeshaus eine 
friedliche Demonstration gegen das CERN- Projekt veranstalten? 


Danke für eine Antwort!

/Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag allerseits (Forscher, Physiker, Gegner, Skeptiker)</p>
<p>Ich möchte eine für mich sehr wichtige Frage klären:<br />
Auch ich bin eine 100%ger Gegner des CERN Projekts.<br />
Wenn ich (als nicht Physiker) mich durch die Flut von Statements und Kommentare,<br />
Berichten und Studien kämpfe, bleibt eine Frage für mich unbeantwortet:<br />
Nein, nicht wird CERN das Ende der Welt heraufbeschwören oder nicht,<br />
es ist für mich die verzweifelte Frage WAS KÖNNEN WIR DAGEGEN TUN?</p>
<p>Würden / könnten unseren lieben Bundesräte der Schweiz beispielsweise<br />
überhaupt etwas tun damit die 3. Phase nicht eingeleitet wird? </p>
<p>Sollten wir alle auf die Strasse gehen und vor dem Bundeshaus eine<br />
friedliche Demonstration gegen das CERN- Projekt veranstalten? </p>
<p>Danke für eine Antwort!</p>
<p>/Philipp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-541</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:33:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-541</guid>
		<description>@QuickNick
Man könnte deiner Argumentation folgen, wenn es hier um ein Experiment ginge, bei dessen Fehlschlagen nur das LHC betroffen wäre. Du schreibst, das die Wissenschaft seit fünf Jahrzehnten auf der Stelle tritt, weil das Wissen fehlte. Ist es jetzt plötzlich da? Nein, nur die technischen Möglichkeiten für die Entwicklung sind schneller vorangegangen, so das man jetzt zwar das Werkzeug besitzt, aber nicht genau weiß, welche Auswirkungen entstehen können. Wenn es keine Beweise über die Gefährlichkeit von schwarzen  Löchern gibt heisst es ja nicht im Gegenzug es ist ungefährlich. Selbst die Wissenschaftlichen Dienste des deutschen Bundestages, welche sich mit dieser Problematik befasst haben, können diese Gefährdung nicht ausschliessen. Es geht hier also nicht um die abstrakte Gefährdung Einzelner sondern um die Gefahr der Auslöschung des gesamten Planeten mit allen Individuen. Und das einzige was davon übrigbleiben würde wäre Pioneer 10 und die Voyagersonden mit dem Earthsound und der Platte, auf welcher die Position unseres Planeten oder was davon übrig blieb aufgebracht wurde. Im deutschen Strafrecht wird das Vorgehen der Wissenschaftler am CERN wie folgt deutlich:
Im deutschen Strafrecht wird dies als dolus eventualis bezeichnet, also bedingter Vorsatz. Jemand handelt mit solchem, wenn er den Erfolg seiner Tat konkret für möglich hält und die Verletzung eines fremden Rechtsguts billigend in Kauf nimmt, AUCH WENN ER IHN NICHT ERWÜNSCHT. Eine solche Einstellung des Täters reicht zur Verwirklichung einer vorsätzlichen Straftat aus. 
Aber wo keine Erde, da kein Richter, oder ? Denn bedenke, wer Lotto spielt sollte auch mit Gewinn rechnen!! Aber Wie sehe dieser Lottogewinn aus? Blackhole, Strangeletplanet, Magnetische Monopole oder Supervakuum? Kein Mensch würde ein Lottospiel spielen, bei dem der Hauptgewinn seine Hinrichtung bedeuten würde. Dabei sind diese Gewinnspiele auch nur eine Form der Wahrscheinlichkeitsberechnung... Dies hat also alles nichts mit Panikmache zu tun sondern mit Rechtsgüterabwegung... Leib, Leben, Gesundheit ( Art. 2 Abs. 2) stehen über der Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre ( Art. 5 Abs.3 GG )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@QuickNick<br />
Man könnte deiner Argumentation folgen, wenn es hier um ein Experiment ginge, bei dessen Fehlschlagen nur das LHC betroffen wäre. Du schreibst, das die Wissenschaft seit fünf Jahrzehnten auf der Stelle tritt, weil das Wissen fehlte. Ist es jetzt plötzlich da? Nein, nur die technischen Möglichkeiten für die Entwicklung sind schneller vorangegangen, so das man jetzt zwar das Werkzeug besitzt, aber nicht genau weiß, welche Auswirkungen entstehen können. Wenn es keine Beweise über die Gefährlichkeit von schwarzen  Löchern gibt heisst es ja nicht im Gegenzug es ist ungefährlich. Selbst die Wissenschaftlichen Dienste des deutschen Bundestages, welche sich mit dieser Problematik befasst haben, können diese Gefährdung nicht ausschliessen. Es geht hier also nicht um die abstrakte Gefährdung Einzelner sondern um die Gefahr der Auslöschung des gesamten Planeten mit allen Individuen. Und das einzige was davon übrigbleiben würde wäre Pioneer 10 und die Voyagersonden mit dem Earthsound und der Platte, auf welcher die Position unseres Planeten oder was davon übrig blieb aufgebracht wurde. Im deutschen Strafrecht wird das Vorgehen der Wissenschaftler am CERN wie folgt deutlich:<br />
Im deutschen Strafrecht wird dies als dolus eventualis bezeichnet, also bedingter Vorsatz. Jemand handelt mit solchem, wenn er den Erfolg seiner Tat konkret für möglich hält und die Verletzung eines fremden Rechtsguts billigend in Kauf nimmt, AUCH WENN ER IHN NICHT ERWÜNSCHT. Eine solche Einstellung des Täters reicht zur Verwirklichung einer vorsätzlichen Straftat aus.<br />
Aber wo keine Erde, da kein Richter, oder ? Denn bedenke, wer Lotto spielt sollte auch mit Gewinn rechnen!! Aber Wie sehe dieser Lottogewinn aus? Blackhole, Strangeletplanet, Magnetische Monopole oder Supervakuum? Kein Mensch würde ein Lottospiel spielen, bei dem der Hauptgewinn seine Hinrichtung bedeuten würde. Dabei sind diese Gewinnspiele auch nur eine Form der Wahrscheinlichkeitsberechnung&#8230; Dies hat also alles nichts mit Panikmache zu tun sondern mit Rechtsgüterabwegung&#8230; Leib, Leben, Gesundheit ( Art. 2 Abs. 2) stehen über der Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre ( Art. 5 Abs.3 GG )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-540</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:13:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-540</guid>
		<description>Hallo worried world citizen,

you write "the CERN guys themselves say that they don’t know what’s gonna happen. They HOPE to find the Higgs boson." - That is not quite true: They know pretty well what they can expect. Nature produces such collisions as well, in extremely high rates. But with no detectors around detecting particles built up and decay a few instances later. So all these "things" get lost again before anyone is able to realize that they were there. But ... - and now you see the "but": If long-living dangerous particles were to be created at LHC, then they have been created many times in nature as well. And these naturally created long-living dangerous particles would influence our observations of the stars, e.g. white dwarfs, neutron stars and binary systems with these stars as a component. That is the way how the safety reports work.

Thus possibly they won't find anything as there is nothing around in this energy range. Possibly they will find something as predicted by theory, but not proved yet. But if these findings were dangerous, they would have affected our world already long time ago and we were able to observe this in astronomy.

Best regards, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo worried world citizen,</p>
<p>you write &#8220;the CERN guys themselves say that they don’t know what’s gonna happen. They HOPE to find the Higgs boson.&#8221; - That is not quite true: They know pretty well what they can expect. Nature produces such collisions as well, in extremely high rates. But with no detectors around detecting particles built up and decay a few instances later. So all these &#8220;things&#8221; get lost again before anyone is able to realize that they were there. But &#8230; - and now you see the &#8220;but&#8221;: If long-living dangerous particles were to be created at LHC, then they have been created many times in nature as well. And these naturally created long-living dangerous particles would influence our observations of the stars, e.g. white dwarfs, neutron stars and binary systems with these stars as a component. That is the way how the safety reports work.</p>
<p>Thus possibly they won&#8217;t find anything as there is nothing around in this energy range. Possibly they will find something as predicted by theory, but not proved yet. But if these findings were dangerous, they would have affected our world already long time ago and we were able to observe this in astronomy.</p>
<p>Best regards, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Prak</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-539</link>
		<author>Prak</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:11:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-539</guid>
		<description>Eigentlich möchte ich immer noch auf der Palme des Universums leben und an Nüssen nagen.

Ähm, ...            42</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich möchte ich immer noch auf der Palme des Universums leben und an Nüssen nagen.</p>
<p>Ähm, &#8230;            42</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundgebungen / Demonstrations by Angelika Rosina Kuntner</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-538</link>
		<author>Angelika Rosina Kuntner</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:59:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=38#comment-538</guid>
		<description>Bin dabei!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin dabei!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-537</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:04:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-537</guid>
		<description>Herr Müller, wieso wäre es fahrlässig, das Experiment in einer entfernten Galaxie zu starten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Müller, wieso wäre es fahrlässig, das Experiment in einer entfernten Galaxie zu starten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-536</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:01:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-536</guid>
		<description>Der Kosmologe und Astrophysiker Sir Martin Rees, Professor in Cambridge, Mitglied der National Academy of Sciences der USA und auch der Russischen Akademie der Wissenschaften, ist berühmt auch für sein Buch "Just six numbers", in dem er über die Kosmische Intelligenz und das Fein-Tuning der Naturgestze im Universum schreibt. Er stellt nun in seinem Buch "Unsere letzte Stunde" die Frage, ob nun überhaupt eine Chance für den Fortbestand der Menschheit besteht.

Ökokatastrophen, Nuklearenergie, Nano- und Biotechnologie beschwören seiner Meinung nach den Untergang unseres Planeten herauf. Eindringlich verweist er auf den bereits laufenden Countdown und appelliert an die Menschheit, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kosmologe und Astrophysiker Sir Martin Rees, Professor in Cambridge, Mitglied der National Academy of Sciences der USA und auch der Russischen Akademie der Wissenschaften, ist berühmt auch für sein Buch &#8220;Just six numbers&#8221;, in dem er über die Kosmische Intelligenz und das Fein-Tuning der Naturgestze im Universum schreibt. Er stellt nun in seinem Buch &#8220;Unsere letzte Stunde&#8221; die Frage, ob nun überhaupt eine Chance für den Fortbestand der Menschheit besteht.</p>
<p>Ökokatastrophen, Nuklearenergie, Nano- und Biotechnologie beschwören seiner Meinung nach den Untergang unseres Planeten herauf. Eindringlich verweist er auf den bereits laufenden Countdown und appelliert an die Menschheit, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-535</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 06:27:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-535</guid>
		<description>Tja, Herr Müller, dass ist ja gerade das Problem. Wie sollen wir bis ans Ende unserer Galaxy reisen, wenn wir nicht wissen wie Gravitation funktioniert. Genau deshalb müssen wir erst mal die Experimente am LHC abschieße. Denn wir hoffen, dass genau diese Forschungen Aufschluß darüber geben. So schlecht fand ich den Vergleich mit dem Zahnarzt nicht, denn die Wahrscheinlichkeit eines schwarzen Lochs am LHC ist genau so gering. Nach dem Maya Kalender währen wir bereits mehrmals gestorben. Das ist auch nicht sehr Wissenschaftlich, aber irgendwie lustig. Nachhaken geht nicht! Dazu müsste man ebenfalls wissen, was bei den Experimenten rauskommt. Nur so könnten wir das Wissen bekommen um etwas nachzuhaken! Es sei denn jemand würde einen Vorschlag machen, wie es anders geht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Herr Müller, dass ist ja gerade das Problem. Wie sollen wir bis ans Ende unserer Galaxy reisen, wenn wir nicht wissen wie Gravitation funktioniert. Genau deshalb müssen wir erst mal die Experimente am LHC abschieße. Denn wir hoffen, dass genau diese Forschungen Aufschluß darüber geben. So schlecht fand ich den Vergleich mit dem Zahnarzt nicht, denn die Wahrscheinlichkeit eines schwarzen Lochs am LHC ist genau so gering. Nach dem Maya Kalender währen wir bereits mehrmals gestorben. Das ist auch nicht sehr Wissenschaftlich, aber irgendwie lustig. Nachhaken geht nicht! Dazu müsste man ebenfalls wissen, was bei den Experimenten rauskommt. Nur so könnten wir das Wissen bekommen um etwas nachzuhaken! Es sei denn jemand würde einen Vorschlag machen, wie es anders geht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-534</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 01:23:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-534</guid>
		<description>Der Mensch wird immer durchschaubarer was man von den Entwicklungen nicht behaupten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch wird immer durchschaubarer was man von den Entwicklungen nicht behaupten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-532</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:44:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-532</guid>
		<description>Physicist Dr. Walter Wagner (USA): http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Physicist Dr. Walter Wagner (USA): <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-531</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:31:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-531</guid>
		<description>Lieber Christopher, ich kann zum Maya-Kalender derzeit auch nicht mehr sagen und muss derzeit nicht nur mein mythologisches und ethnologisches Interesse zurückstellen. Aber dies und die Nostradamus-Prophezeiung sind offenbar längst erweiterter Teil des Diskussionshorizonts geworden: 
http://de.youtube.com/watch?v=ozjq80IF9dg
Abgesehen davon gibt es auch christliche Quellen, die in diese Richtung weisen.
Wir wollen uns hier eher auf den wissenschaftlichen und technischen Aspekt konzentrieren, dabei kommt auch Philosophisches, sowie Sozial- und Kulturwissenschaftliches viel zu kurz...
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christopher, ich kann zum Maya-Kalender derzeit auch nicht mehr sagen und muss derzeit nicht nur mein mythologisches und ethnologisches Interesse zurückstellen. Aber dies und die Nostradamus-Prophezeiung sind offenbar längst erweiterter Teil des Diskussionshorizonts geworden:<br />
<a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=ozjq80IF9dg"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=ozjq80IF9dg</a><br />
Abgesehen davon gibt es auch christliche Quellen, die in diese Richtung weisen.<br />
Wir wollen uns hier eher auf den wissenschaftlichen und technischen Aspekt konzentrieren, dabei kommt auch Philosophisches, sowie Sozial- und Kulturwissenschaftliches viel zu kurz&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-529</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:04:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-529</guid>
		<description>Danke QuickNick
Sie können sich gerne einer Mehrheit anschliessen die sie zu überzeugen vermag. Ob sie unfehlbar in ihrer Annahme ist, diese Mehrheit, möchte ich lieber offen lassen. Ich wage es zu bezweifeln und verlasse mich auf meine eigene Meinung. In der Sache einer solchen Dimenson ein Minimalrisiko einzugehen, ist für mich Eines zu
viel und schlicht untragbar. Das Risiko mit dem wir es beim Cern zu tun haben, mit einer Angst vor Gewitter oder einer misslungenen Zahnbehandlung zu vergleichen, finde ich nicht angebracht.
Es gibt nicht wenige Kritiker denen Verantwortliche bis heute weder Respekt noch Gehör entgegenbringen. Hier geht es um Vernunft und um nichts Anderes. 
Also lieber nochmals nachhacken.
Gehen sie also sonst besser mit diesen Experimentierfreudigen in die weit 
entfernteste Galaxi und testen sie dort. Selbst dies wäre noch fahrlässig. Eine weitere Möglichkeit, Sie schliessen sich meiner Meinung an, das würde ich mir wünschen.
mfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke QuickNick<br />
Sie können sich gerne einer Mehrheit anschliessen die sie zu überzeugen vermag. Ob sie unfehlbar in ihrer Annahme ist, diese Mehrheit, möchte ich lieber offen lassen. Ich wage es zu bezweifeln und verlasse mich auf meine eigene Meinung. In der Sache einer solchen Dimenson ein Minimalrisiko einzugehen, ist für mich Eines zu<br />
viel und schlicht untragbar. Das Risiko mit dem wir es beim Cern zu tun haben, mit einer Angst vor Gewitter oder einer misslungenen Zahnbehandlung zu vergleichen, finde ich nicht angebracht.<br />
Es gibt nicht wenige Kritiker denen Verantwortliche bis heute weder Respekt noch Gehör entgegenbringen. Hier geht es um Vernunft und um nichts Anderes.<br />
Also lieber nochmals nachhacken.<br />
Gehen sie also sonst besser mit diesen Experimentierfreudigen in die weit<br />
entfernteste Galaxi und testen sie dort. Selbst dies wäre noch fahrlässig. Eine weitere Möglichkeit, Sie schliessen sich meiner Meinung an, das würde ich mir wünschen.<br />
mfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mario</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-528</link>
		<author>Mario</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 23:57:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-528</guid>
		<description>Die breite Masse liest Horoskope, vertraut auf Homöopathie, glaubt von Handys verstrahlt zu werden, sucht mit Wünschelruten nach Erdstrahlung und Wasseradern, ist gegen Gene und Atome, schläft schlecht bei Vollmond und denkt bei "Elektrizität" an eine leuchtende Flüssigkeit, die durch Stromleitungen fließt und dabei Elektrosmog verbreitet und ihr glaubt tatsächlich, dass sich Regierungen von Ländern der westlichen Welt durch Briefe besorgter Mütter aller "Bitte schaltet dieses Teilchendings nicht ein, ich habe Angst um meine Kinder" davon überzeugen lassen, ein 3 Milliarden Euro teures Gerät in den Mistkübel zu schmeißen?
1) Die Welt wird nicht untergehen
2) Würde sie untergehen (und ich spreche hier von der befürchteten ultimativen Vernichtung und nicht von Waterworld), wen interessierts?
3) Wissen &#62; Alles</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die breite Masse liest Horoskope, vertraut auf Homöopathie, glaubt von Handys verstrahlt zu werden, sucht mit Wünschelruten nach Erdstrahlung und Wasseradern, ist gegen Gene und Atome, schläft schlecht bei Vollmond und denkt bei &#8220;Elektrizität&#8221; an eine leuchtende Flüssigkeit, die durch Stromleitungen fließt und dabei Elektrosmog verbreitet und ihr glaubt tatsächlich, dass sich Regierungen von Ländern der westlichen Welt durch Briefe besorgter Mütter aller &#8220;Bitte schaltet dieses Teilchendings nicht ein, ich habe Angst um meine Kinder&#8221; davon überzeugen lassen, ein 3 Milliarden Euro teures Gerät in den Mistkübel zu schmeißen?<br />
1) Die Welt wird nicht untergehen<br />
2) Würde sie untergehen (und ich spreche hier von der befürchteten ultimativen Vernichtung und nicht von Waterworld), wen interessierts?<br />
3) Wissen &gt; Alles</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christopher Sjuts</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-527</link>
		<author>Christopher Sjuts</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 23:45:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-527</guid>
		<description>@Markus Goritschnig

Ich habe den beitrag von Sila gelesen.
Sollte jetzt das Projekt von LHC erfolgreich sein.
Stimmt es den dann das am 21.12.2012 die Welt untergehn soll wegen des Mayas-Kalender oder ist das nur ein Aberglaube ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Goritschnig</p>
<p>Ich habe den beitrag von Sila gelesen.<br />
Sollte jetzt das Projekt von LHC erfolgreich sein.<br />
Stimmt es den dann das am 21.12.2012 die Welt untergehn soll wegen des Mayas-Kalender oder ist das nur ein Aberglaube ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-526</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 23:21:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-526</guid>
		<description>Hallo Christopher, dazu gab es gestern einen sehr informativen: Comment from sila
Time September 13, 2008 at 10:41 pm, siehe oben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christopher, dazu gab es gestern einen sehr informativen: Comment from sila<br />
Time September 13, 2008 at 10:41 pm, siehe oben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christopher Sjuts</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-525</link>
		<author>Christopher Sjuts</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 22:49:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-525</guid>
		<description>kennt jemand den Maya-Kalender ?
Es sollte heißen das am Dezember 2012 der Weltuntergang sei.
Ist an der geschichte was drann ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kennt jemand den Maya-Kalender ?<br />
Es sollte heißen das am Dezember 2012 der Weltuntergang sei.<br />
Ist an der geschichte was drann ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-523</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:35:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-523</guid>
		<description>Nun, ich denke es geht hier nicht um Heldentum!
Sondern viel mehr um die Erkenntnisse unseres Daseins. Warum soll man einfach nur dahinleben? Die Suche nach einem wirklichen Grund (und ich rede nicht von Religion) gab es schon immer.  Seit 5 Jahrzehnten läuft die Wissenschaft auf der Stelle. Wir haben schon lange eine Grenze erreicht, die wir nicht überschreiten können, weil uns das Wissen fehlt. Warum sollt man aus Angst vor dem Unbekannten davonlaufen? Risiken gibt es immer! Meist sogar unbewusst. Selbst bei m Zahnarzt kann man nicht sicher sein, ob er einen Schlaganfall erleidet und tödlich mit dem Bohrer abrutscht.  Dieses Risiko ist auch nicht kalkulierbar. Wenn wir alle Experimente auf Grund unbekannter Hypothesen und Ängsten stilllegen, brauchen wir bald gar nichts mehr zu machen. Wir haben viele globale Probleme auf unserem Planeten, welche uns durchaus bekannt und bewusst sind! Und dennoch tun wir nichts dagegen.  Angebliche Hexen haben wir ja auch verbrannt. Aber gesehen hab ich bis heute noch keine. Die Erkenntnisse aus diesem Experiment sind zu wichtig um einfach aus Angst vor einem winzigen (wenn auch gravierendem) Risiko aufzuhören.  Da wesentlich mehr Wissenschaftler davon überzeugt sind, dass nichts Passieren kann, bin ich sicher, dass es auch so sein wird. Panikmacher gab es schon immer! Hatten wir nicht auch Angst vor Gewittern? Damals haben wir einen zornigen Gott dafür erfunden. Alle Forschungen in diese Richtung  waren verboten um ihn nicht zu erzürnen. Nachdem wir herausfanden wodurch Elektrizität entsteht hatte plötzlich keiner mehr Angst vor eingebildeten Göttern. Sicher ist ein schwarzes Loch gefährlich. Aber es gibt nicht einen Beweis für diese Theorie. Wenn wirklich bewiesen werden kann, dass ein wirkliches Risiko besteht, was völlig unmöglich sein sollte, kann man das Experiment gerne stoppen. Aber bitte nicht auf Grund eines Irrglaubens!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich denke es geht hier nicht um Heldentum!<br />
Sondern viel mehr um die Erkenntnisse unseres Daseins. Warum soll man einfach nur dahinleben? Die Suche nach einem wirklichen Grund (und ich rede nicht von Religion) gab es schon immer.  Seit 5 Jahrzehnten läuft die Wissenschaft auf der Stelle. Wir haben schon lange eine Grenze erreicht, die wir nicht überschreiten können, weil uns das Wissen fehlt. Warum sollt man aus Angst vor dem Unbekannten davonlaufen? Risiken gibt es immer! Meist sogar unbewusst. Selbst bei m Zahnarzt kann man nicht sicher sein, ob er einen Schlaganfall erleidet und tödlich mit dem Bohrer abrutscht.  Dieses Risiko ist auch nicht kalkulierbar. Wenn wir alle Experimente auf Grund unbekannter Hypothesen und Ängsten stilllegen, brauchen wir bald gar nichts mehr zu machen. Wir haben viele globale Probleme auf unserem Planeten, welche uns durchaus bekannt und bewusst sind! Und dennoch tun wir nichts dagegen.  Angebliche Hexen haben wir ja auch verbrannt. Aber gesehen hab ich bis heute noch keine. Die Erkenntnisse aus diesem Experiment sind zu wichtig um einfach aus Angst vor einem winzigen (wenn auch gravierendem) Risiko aufzuhören.  Da wesentlich mehr Wissenschaftler davon überzeugt sind, dass nichts Passieren kann, bin ich sicher, dass es auch so sein wird. Panikmacher gab es schon immer! Hatten wir nicht auch Angst vor Gewittern? Damals haben wir einen zornigen Gott dafür erfunden. Alle Forschungen in diese Richtung  waren verboten um ihn nicht zu erzürnen. Nachdem wir herausfanden wodurch Elektrizität entsteht hatte plötzlich keiner mehr Angst vor eingebildeten Göttern. Sicher ist ein schwarzes Loch gefährlich. Aber es gibt nicht einen Beweis für diese Theorie. Wenn wirklich bewiesen werden kann, dass ein wirkliches Risiko besteht, was völlig unmöglich sein sollte, kann man das Experiment gerne stoppen. Aber bitte nicht auf Grund eines Irrglaubens!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-522</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:56:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-522</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Haarmann,

Sie schreiben: "ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der “wahrscheinlichen Unschädlichkeit” ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise." - Wenn ich solche Aussagen lese, so komme ich nicht um die Frage herum, ob Sie diese Sicherheitsanalyse überhaupt angeschaut haben. Oder anders gefragt: Kennen Sie den Unterschied zwischen "Wahrscheinlichkeiten" und "Grösser-/Kleiner-Abschätzungen" ? Ein Beispiel möge das verdeutlichen: Sie haben eine Rechnung über 100 Euro bekommen und wissen nicht, ob Sie genügend Geld für eine Überweisung des Betrags auf Ihrem Konto haben.

Welche Aussage ist "mehr" wert:

(1) Auf Ihrem Konto befinden sich mindestens 1000 Euro (und somit auch mindestens 100 Euro) oder
(2) Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85.329 % haben Sie noch 100 Euro auf Ihrem Konto.

Die Sicherheitsanaylsen machen Abschätzungen analog (1).

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Haarmann,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der “wahrscheinlichen Unschädlichkeit” ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise.&#8221; - Wenn ich solche Aussagen lese, so komme ich nicht um die Frage herum, ob Sie diese Sicherheitsanalyse überhaupt angeschaut haben. Oder anders gefragt: Kennen Sie den Unterschied zwischen &#8220;Wahrscheinlichkeiten&#8221; und &#8220;Grösser-/Kleiner-Abschätzungen&#8221; ? Ein Beispiel möge das verdeutlichen: Sie haben eine Rechnung über 100 Euro bekommen und wissen nicht, ob Sie genügend Geld für eine Überweisung des Betrags auf Ihrem Konto haben.</p>
<p>Welche Aussage ist &#8220;mehr&#8221; wert:</p>
<p>(1) Auf Ihrem Konto befinden sich mindestens 1000 Euro (und somit auch mindestens 100 Euro) oder<br />
(2) Mit einer Wahrscheinlichkeit von 85.329 % haben Sie noch 100 Euro auf Ihrem Konto.</p>
<p>Die Sicherheitsanaylsen machen Abschätzungen analog (1).</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by MÜLLER</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-521</link>
		<author>MÜLLER</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:14:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-521</guid>
		<description>FÜR MICH IST ES ERNÜCHTERND
ZU ERKENNEN WIE RISIKORESISTENZ SICH IN UNSERER GESELLSCHAFT BREITMACHT. NUN STELLT SICH MIR IM ZUSAMMENHANG MIT CERN UNWEIGERLICH DIE FRAGE, OB DAS MIT DEM HELDENTUM ZU TUN HAT, WELCHES UNS VOWIEGEND HOLLYWOOD, DIE HELDENPROPAGANDAMASCHINERIE SCHLECHTHIN, VERMITTELT. KATASTROPHEN IN KAUF GENOMMEN WERDEN, DA SIE JA MEIST AUCH WIEDER HELDENHAFT BEWÄLTIGT WERDEN. ES IM ALLTAG ZU AUSSAGEN KOMMT WIE
„MAN MUSS GRENZEN ÜBERSCHREITEN, KOSTE ES WAS ES WOLLE, UM ZU NEUEN ERKENNTNISSEN ZU GELANGEN“, RISIKO HIN ODER HER. VERLIEREN MENSCHEN DURCH WETTEIFERNDES KARRIEREDENKEN, MÖGLICHST SCHNELL ZU GELD UND ANSEHEN ZU GELANGEN, IHR KLARES UND WEITSICHTIGES DENKVERMÖGEN HINSICHTLICH REALEN GEFAHREN UND ENTWICKLUNGEN? FÜHLT MAN SICH ZU SEHR IN SICHERHEIT UND NIMMT JEGLICHES RISIKO IN KAUF. DABEI SCHEINT DER BEGRIFF VON RESTRISIKO NUR NOCH ALS EINE BEDEUTUNGSLOS FARCE WAHRGENOMMEN ZU WERDEN. NACH DEM MOTTO „EHER GEBE ICH MEIN LEBEN HER, WIE AUF DIESEN SPRUNG ODER DIESE GRENZÜBERSCHREITENDE ERFAHRUNG ZU VERZICHTEN“ DER MENSCH SCHEUT DABEI NICHT ZU ERWÄHNEN „WAS SOLLS, SO WHAT, GEHT ES SCHIEF, PECH" 

EIN SIMPLES BEISPIEL:
DIE LEICHEN AUF DEM MOUNT EVEREST ZEUGEN VON SOLCHER ART UNVERNUNFT. STILLSCHWWEIGENDES IN KAUF NEHMEN. NUR DIE ÜBERLEBENDEN SIND HELDEN. ÜBER LEICHEN WIRD WENIG GESPROCHEN.

AM BESPIEL CERN JEDOCH WIRD ERNEUT UND EGOBEZOGEN DIE GANZE ZIVILISATION MITEINGEZOGEN. ALSO LIEBER AUF DER HELDENSPIELWIESE TANZEN, WIE NOCH EINMAL ÜBER DIE BÜCHER ZU GEHEN UND SICH IN GEDULD ZU ÜBEN, WERDEN GERADE SOLCHE MENSCHEN PREISGEKRÖNT UND WIE GÖTZEN VEREHRT. HELDEN BRAUCHT UNSERE WIRTSCHAFT, HELDEN BRAUCHT UNSERE ZIVILISATION, DENN SIE SIND DAS VORZEIGEBEISPIEL AN DENEN SICH UNSERE JUGEND MESSEN SOLL. Bravo, hier kann ich mich eines zynischen Kommentars nicht mehr entziehen.. SPINDOCTORS WISSEN WIE SOLCHE ART DENKEN ERFOLGSVERSPRECHEND VERBREITET WERDEN KANN.

WAS FÜR EINE ENTWICKLUNG, DABEI WIRD AUF ALLEN EBENEN ENTTABUISIERT UND SELBST SUIZIDALES DENKEN einiger Resignierter IN KAUFGENOMMEN. 
EINE RESIGNATION GEGENÜBER DEM LEBEN SCHEINT SICH BREIT GEMACHT ZU HABEN, INDEM FAST AUSNAHMSLOS RESTRISIKOS IN KAUF GENOMMEN WERDEN, DASS SELBST BEI GRÖSSTEN UNTERNEHMUNGEN RISIKOTHESEN ALS FARCE ABGETAN WERDEN. 
WELCHE IDEOLOGIE HAT HIER IHREN NÄHRBODEN GEFUNDEN, DIE SOLCHES DENKEN UND HANDELN AUFKEIMEN LÄSST? IST DAS REIFLICH ÜBERLEGTER FORTSCHRITT EINER ZIVILISATION ODER EHER ABZEICHNENDER RÜCKSCHRITT?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÜR MICH IST ES ERNÜCHTERND<br />
ZU ERKENNEN WIE RISIKORESISTENZ SICH IN UNSERER GESELLSCHAFT BREITMACHT. NUN STELLT SICH MIR IM ZUSAMMENHANG MIT CERN UNWEIGERLICH DIE FRAGE, OB DAS MIT DEM HELDENTUM ZU TUN HAT, WELCHES UNS VOWIEGEND HOLLYWOOD, DIE HELDENPROPAGANDAMASCHINERIE SCHLECHTHIN, VERMITTELT. KATASTROPHEN IN KAUF GENOMMEN WERDEN, DA SIE JA MEIST AUCH WIEDER HELDENHAFT BEWÄLTIGT WERDEN. ES IM ALLTAG ZU AUSSAGEN KOMMT WIE<br />
„MAN MUSS GRENZEN ÜBERSCHREITEN, KOSTE ES WAS ES WOLLE, UM ZU NEUEN ERKENNTNISSEN ZU GELANGEN“, RISIKO HIN ODER HER. VERLIEREN MENSCHEN DURCH WETTEIFERNDES KARRIEREDENKEN, MÖGLICHST SCHNELL ZU GELD UND ANSEHEN ZU GELANGEN, IHR KLARES UND WEITSICHTIGES DENKVERMÖGEN HINSICHTLICH REALEN GEFAHREN UND ENTWICKLUNGEN? FÜHLT MAN SICH ZU SEHR IN SICHERHEIT UND NIMMT JEGLICHES RISIKO IN KAUF. DABEI SCHEINT DER BEGRIFF VON RESTRISIKO NUR NOCH ALS EINE BEDEUTUNGSLOS FARCE WAHRGENOMMEN ZU WERDEN. NACH DEM MOTTO „EHER GEBE ICH MEIN LEBEN HER, WIE AUF DIESEN SPRUNG ODER DIESE GRENZÜBERSCHREITENDE ERFAHRUNG ZU VERZICHTEN“ DER MENSCH SCHEUT DABEI NICHT ZU ERWÄHNEN „WAS SOLLS, SO WHAT, GEHT ES SCHIEF, PECH&#8221; </p>
<p>EIN SIMPLES BEISPIEL:<br />
DIE LEICHEN AUF DEM MOUNT EVEREST ZEUGEN VON SOLCHER ART UNVERNUNFT. STILLSCHWWEIGENDES IN KAUF NEHMEN. NUR DIE ÜBERLEBENDEN SIND HELDEN. ÜBER LEICHEN WIRD WENIG GESPROCHEN.</p>
<p>AM BESPIEL CERN JEDOCH WIRD ERNEUT UND EGOBEZOGEN DIE GANZE ZIVILISATION MITEINGEZOGEN. ALSO LIEBER AUF DER HELDENSPIELWIESE TANZEN, WIE NOCH EINMAL ÜBER DIE BÜCHER ZU GEHEN UND SICH IN GEDULD ZU ÜBEN, WERDEN GERADE SOLCHE MENSCHEN PREISGEKRÖNT UND WIE GÖTZEN VEREHRT. HELDEN BRAUCHT UNSERE WIRTSCHAFT, HELDEN BRAUCHT UNSERE ZIVILISATION, DENN SIE SIND DAS VORZEIGEBEISPIEL AN DENEN SICH UNSERE JUGEND MESSEN SOLL. Bravo, hier kann ich mich eines zynischen Kommentars nicht mehr entziehen.. SPINDOCTORS WISSEN WIE SOLCHE ART DENKEN ERFOLGSVERSPRECHEND VERBREITET WERDEN KANN.</p>
<p>WAS FÜR EINE ENTWICKLUNG, DABEI WIRD AUF ALLEN EBENEN ENTTABUISIERT UND SELBST SUIZIDALES DENKEN einiger Resignierter IN KAUFGENOMMEN.<br />
EINE RESIGNATION GEGENÜBER DEM LEBEN SCHEINT SICH BREIT GEMACHT ZU HABEN, INDEM FAST AUSNAHMSLOS RESTRISIKOS IN KAUF GENOMMEN WERDEN, DASS SELBST BEI GRÖSSTEN UNTERNEHMUNGEN RISIKOTHESEN ALS FARCE ABGETAN WERDEN.<br />
WELCHE IDEOLOGIE HAT HIER IHREN NÄHRBODEN GEFUNDEN, DIE SOLCHES DENKEN UND HANDELN AUFKEIMEN LÄSST? IST DAS REIFLICH ÜBERLEGTER FORTSCHRITT EINER ZIVILISATION ODER EHER ABZEICHNENDER RÜCKSCHRITT?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Paul</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-520</link>
		<author>Paul</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:22:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-520</guid>
		<description>Das Argument, dass die Erde die schwarzen Mini-Löcher überlebt hat, die durch die kosmische Strahlung ja seit einigen Milliarden Jahren tagtäglich erzeugt werden müssten -- wenn diese Theorien überhaupt stimmen --, hat mich am meisten überzeugt. Die Experimente bei LHC sind sicher. Ich denke die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten eher an SARS, spanische Grippe oder an irgend einer Umwelt-Katastrophe krepieren als an diesen Experimenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Argument, dass die Erde die schwarzen Mini-Löcher überlebt hat, die durch die kosmische Strahlung ja seit einigen Milliarden Jahren tagtäglich erzeugt werden müssten &#8212; wenn diese Theorien überhaupt stimmen &#8211;, hat mich am meisten überzeugt. Die Experimente bei LHC sind sicher. Ich denke die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten eher an SARS, spanische Grippe oder an irgend einer Umwelt-Katastrophe krepieren als an diesen Experimenten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Boux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-519</link>
		<author>Boux</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:12:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-519</guid>
		<description>http://www.spektrum.de/artikel/966611&#38;_z=798888

The big white noise ...
von Boux, (gerade in) Dresden
Die moralische Instanz als Beleg naturwissenschaftlicher Ergebnisse muss nicht erst gesucht werden.

"Angesichts der tragischen Situation, welcher die Menschheit gegenwärtig gegenübersteht, meinen wir, dass sich die Wissenschaftler zur Aussprache zusammenfinden sollten, um die Gefahren, welche aufgrund der Entwicklung der Massenvernichtungsmittel entstanden sind, abzuschätzen, und um über eine Resolution im Sinne des am Ende stehenden Entwurfs zu diskutieren." (Russel-Einstein-Manifesto, 1955)

Ungeachtet aller theoretischen Begründungen und Einwände findet die Pharaonisierung der Physiker gerade eben leibhaftig und mitten in Europa statt - im CERN. Die Teilchenforscher sind auf dem allerbesten Wege, eine neue elitäre Zunft auf Hyperwissensbasis zu begründen, die sich insbesondere mit Wissen beschäftigt, das keiner kennt. Und weil es keiner kennt, kann er auch a) nicht wissen, ob es das Wissen gibt und b) ob es richtig oder falsch ist.

Wollte man im Diskurs um den Large Hadron Collider (LHC) mit seinem gigantischen Kostenumfang, dem erwarteten Nutzen (Urknall auf minimalistisch) daraus und einer von inzwischen verschiedenen Physikern, Ethikern und Philosophen bis hin zu Religionswissenschaftlern nun auf möglicherweise theoretisch begründete Risiken hinweisen, so wird man schnell belehrt, was heute Wissenschaft bedeutet: "Woher", so das Geschwader von Nobelpreisträgern, "wollen Sie wissen, dass etwas schief gehen kann, von dem noch nicht einmal wir wissen, ob es stimmt."

Also kein Grund zur Sorge? Gewiss, so oder so nicht. Falls der Urknall gelingt und über sein Miniformat (un)erwartet hinaus schießt, so ist das keinesfalls ein Problem. Weder wissen wir jetzt, wie groß oder klein wir im galaktischen Gefüge erscheinen, noch sollte uns dann hinterher interessieren, ob die Erde im Zweifelsfall nach dem 12. September 2008 (der LHC-Starttermin) nur noch satte 9 mm groß ist. Vielleicht ist das ja auch ein Wachsen aus der Sicht der beteigeuzischen Zivilisation.

Zur Verdeutlichung:

Kürzlich erst erreichte mich über ein superluminarer Anruf aus dem Sternbild Ameisenhaufen. Der Anrufer fragte mich, weshalb wir im September den LHC auf der Erde in Betrieb nähmen; immerhin sind Higgs-Teilchen Winterschläfer und deswegen ab November leichter, quasi im Schlaf zu erwischen. Zudem, so äußerte sich der Anrufer besorgt, sei zwischen den Parlamenten der 9. und 11. Dimension ein Streit darüber ausgebrochen, ob man nicht lieber in das auf den ersten Blick gigantische Experiment eingreifen sollte, da verschiedene, uns bis etwa 2070 nicht bekannte Teilchen in Extradimensionen „abrauchen könnten“ (Zitat des Sprechers der Union der 11. Dimension).

- Ende der intergalaktischen Nachricht aus dem Tachyonenstrahl -

Das Geflecht, nein – das Gewebe zwischen hochspekulativer und für den Betrachter autoritärer superbewusster Diskussionsmasse ist unüberschaubar und in Konfliktsituationen kaum beherrschbar. Die Menschheit ist also mit einer Fülle von Theorien auf einen kritischen – anderen als nur physikalisch zu disputierenden – Punkt zugestolpert, der sechs Jahrzehnte nach dem Fall der Atombombe als neue „Schwelle zu (irgendetwas)“ durch Technikzivilisationen hofiert wird und nicht anders, als mit einer Frage beantwortet werden kann: Ei oder Henne?

Was aber ist das eigentliche Problem der Menschen, alles wissen zu müssen? Fehlende Egozentrik oder steigendes Interesse? Bevor diese und zahlreiche weitere Fragen nicht beantwortet sind, sollten Messer und Gabel, Schere und Licht bei relativ kurzer Haft im eindimensionalen Raum verboten werden.

Eines Tages wird es uns entweder als lächerlich oder gar nicht mehr erscheinen, welche Kleinteilchen sich wann, wo und wie durch den Raum bewegen. Ein „Umdenken“ der Welt hat längst stattgefunden und es verändert täglich genauso viel, wie es täglich nichts verändert. Bereits dieser „Streit um Alles oder Nichts“ zeitigt die Bestandsfähigkeit eines uralten menschlichen Trachtens auch für die relative Zukunft und weist auf den einzigen, bis heute als unverändert anzunehmenden Trugschluss hin, dass nur der Mächtige das letzte Wort hat – sonst wäre er nicht mächtig. Indes ein letztgültiges Argument wäre ein großes weißes Rauschen, das mich überzeugen könnte, (allein) hier zu bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.spektrum.de/artikel/966611&amp;_z=798888"  rel="nofollow">http://www.spektrum.de/artikel/966611&amp;_z=798888</a></p>
<p>The big white noise &#8230;<br />
von Boux, (gerade in) Dresden<br />
Die moralische Instanz als Beleg naturwissenschaftlicher Ergebnisse muss nicht erst gesucht werden.</p>
<p>&#8220;Angesichts der tragischen Situation, welcher die Menschheit gegenwärtig gegenübersteht, meinen wir, dass sich die Wissenschaftler zur Aussprache zusammenfinden sollten, um die Gefahren, welche aufgrund der Entwicklung der Massenvernichtungsmittel entstanden sind, abzuschätzen, und um über eine Resolution im Sinne des am Ende stehenden Entwurfs zu diskutieren.&#8221; (Russel-Einstein-Manifesto, 1955)</p>
<p>Ungeachtet aller theoretischen Begründungen und Einwände findet die Pharaonisierung der Physiker gerade eben leibhaftig und mitten in Europa statt - im CERN. Die Teilchenforscher sind auf dem allerbesten Wege, eine neue elitäre Zunft auf Hyperwissensbasis zu begründen, die sich insbesondere mit Wissen beschäftigt, das keiner kennt. Und weil es keiner kennt, kann er auch a) nicht wissen, ob es das Wissen gibt und b) ob es richtig oder falsch ist.</p>
<p>Wollte man im Diskurs um den Large Hadron Collider (LHC) mit seinem gigantischen Kostenumfang, dem erwarteten Nutzen (Urknall auf minimalistisch) daraus und einer von inzwischen verschiedenen Physikern, Ethikern und Philosophen bis hin zu Religionswissenschaftlern nun auf möglicherweise theoretisch begründete Risiken hinweisen, so wird man schnell belehrt, was heute Wissenschaft bedeutet: &#8220;Woher&#8221;, so das Geschwader von Nobelpreisträgern, &#8220;wollen Sie wissen, dass etwas schief gehen kann, von dem noch nicht einmal wir wissen, ob es stimmt.&#8221;</p>
<p>Also kein Grund zur Sorge? Gewiss, so oder so nicht. Falls der Urknall gelingt und über sein Miniformat (un)erwartet hinaus schießt, so ist das keinesfalls ein Problem. Weder wissen wir jetzt, wie groß oder klein wir im galaktischen Gefüge erscheinen, noch sollte uns dann hinterher interessieren, ob die Erde im Zweifelsfall nach dem 12. September 2008 (der LHC-Starttermin) nur noch satte 9 mm groß ist. Vielleicht ist das ja auch ein Wachsen aus der Sicht der beteigeuzischen Zivilisation.</p>
<p>Zur Verdeutlichung:</p>
<p>Kürzlich erst erreichte mich über ein superluminarer Anruf aus dem Sternbild Ameisenhaufen. Der Anrufer fragte mich, weshalb wir im September den LHC auf der Erde in Betrieb nähmen; immerhin sind Higgs-Teilchen Winterschläfer und deswegen ab November leichter, quasi im Schlaf zu erwischen. Zudem, so äußerte sich der Anrufer besorgt, sei zwischen den Parlamenten der 9. und 11. Dimension ein Streit darüber ausgebrochen, ob man nicht lieber in das auf den ersten Blick gigantische Experiment eingreifen sollte, da verschiedene, uns bis etwa 2070 nicht bekannte Teilchen in Extradimensionen „abrauchen könnten“ (Zitat des Sprechers der Union der 11. Dimension).</p>
<p>- Ende der intergalaktischen Nachricht aus dem Tachyonenstrahl -</p>
<p>Das Geflecht, nein – das Gewebe zwischen hochspekulativer und für den Betrachter autoritärer superbewusster Diskussionsmasse ist unüberschaubar und in Konfliktsituationen kaum beherrschbar. Die Menschheit ist also mit einer Fülle von Theorien auf einen kritischen – anderen als nur physikalisch zu disputierenden – Punkt zugestolpert, der sechs Jahrzehnte nach dem Fall der Atombombe als neue „Schwelle zu (irgendetwas)“ durch Technikzivilisationen hofiert wird und nicht anders, als mit einer Frage beantwortet werden kann: Ei oder Henne?</p>
<p>Was aber ist das eigentliche Problem der Menschen, alles wissen zu müssen? Fehlende Egozentrik oder steigendes Interesse? Bevor diese und zahlreiche weitere Fragen nicht beantwortet sind, sollten Messer und Gabel, Schere und Licht bei relativ kurzer Haft im eindimensionalen Raum verboten werden.</p>
<p>Eines Tages wird es uns entweder als lächerlich oder gar nicht mehr erscheinen, welche Kleinteilchen sich wann, wo und wie durch den Raum bewegen. Ein „Umdenken“ der Welt hat längst stattgefunden und es verändert täglich genauso viel, wie es täglich nichts verändert. Bereits dieser „Streit um Alles oder Nichts“ zeitigt die Bestandsfähigkeit eines uralten menschlichen Trachtens auch für die relative Zukunft und weist auf den einzigen, bis heute als unverändert anzunehmenden Trugschluss hin, dass nur der Mächtige das letzte Wort hat – sonst wäre er nicht mächtig. Indes ein letztgültiges Argument wäre ein großes weißes Rauschen, das mich überzeugen könnte, (allein) hier zu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Betti B.</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-518</link>
		<author>Betti B.</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 15:13:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-518</guid>
		<description>Hallo,
vor 10 Tagen bekam ich zufällig das Buch " Der große Wandel" in die Hände. Das sind Botschaften aus der siebten Dimension, dass uns Menschen die Transformation in die 4. und 5. Dimension bevorsteht. Fassungslos habe ich die konkreten Vorhersagen über diesen Prozess gelesen, die nett verpackt aussagen, dass bis 2012 die gesamte Menschheit und das ist der Hammer, auch der ganze Planet Erde ausgelöscht werden, bzw. aufsteigen. "Aufsteigen" klingt so harmlos. Im Klaren heißt der Übergang in eine höhere Dimension der Tod und zwar von uns allen. Es wurde genau beschrieben, z.B. dass unser Planet in den Photonen-Gürtel eintreten würde, der Erdkern sich auflösen würde und die Erde zum Stillstand kommen würde. Ich habe das nicht glauben wollen, denn was für eine Wahnsinnskraft müsste das sein, um einen Planeten zum Stillstand zu bringen und seine gesamte Materie aufzulösen. Nein, so was gibt´s nicht  - kann, und darf´s nicht geben. Am 10.09. lese ich das erste mal etwas über den LHC und so allmählich schwant mir, dass das es sogar technisch machbar ist. Und dann gnade uns Gott, wird uns niemand mehr helfen. Himmel noch mal, haben die Umweltschutz-Organisationen völlig verpennt? Wo sind die Anti-Demos, der weltweitete Aufschrei? Wo werden Unterschriften gesammelt?  Hilfe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
vor 10 Tagen bekam ich zufällig das Buch &#8221; Der große Wandel&#8221; in die Hände. Das sind Botschaften aus der siebten Dimension, dass uns Menschen die Transformation in die 4. und 5. Dimension bevorsteht. Fassungslos habe ich die konkreten Vorhersagen über diesen Prozess gelesen, die nett verpackt aussagen, dass bis 2012 die gesamte Menschheit und das ist der Hammer, auch der ganze Planet Erde ausgelöscht werden, bzw. aufsteigen. &#8220;Aufsteigen&#8221; klingt so harmlos. Im Klaren heißt der Übergang in eine höhere Dimension der Tod und zwar von uns allen. Es wurde genau beschrieben, z.B. dass unser Planet in den Photonen-Gürtel eintreten würde, der Erdkern sich auflösen würde und die Erde zum Stillstand kommen würde. Ich habe das nicht glauben wollen, denn was für eine Wahnsinnskraft müsste das sein, um einen Planeten zum Stillstand zu bringen und seine gesamte Materie aufzulösen. Nein, so was gibt´s nicht  - kann, und darf´s nicht geben. Am 10.09. lese ich das erste mal etwas über den LHC und so allmählich schwant mir, dass das es sogar technisch machbar ist. Und dann gnade uns Gott, wird uns niemand mehr helfen. Himmel noch mal, haben die Umweltschutz-Organisationen völlig verpennt? Wo sind die Anti-Demos, der weltweitete Aufschrei? Wo werden Unterschriften gesammelt?  Hilfe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-517</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 14:55:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-517</guid>
		<description>@Polylux

F Das sind ja wohl mehrere Punkte 
A genau. Ich sehe ordungspolitsche Probleme (Einbindung der Öffentlichkeit und Anwendnung demokratischer Prozesse). Im (verwandten) RHIC Projekt (Standort USA) wurden seinerzeit Bürgerinitiativen zugelassen. Die Bedenken wurden zerstreut und das RHIC erwies sich als ungefährlich. Das LHC operiert mit Energien, die um eine Grössenordnung höher liegen. Alle Fragen stellen sich daher neu, denn es könnte eine qualitative Grenze überschritten werden. Die Feststellung, ob es sich beim LHC tatsächlich um eine ordnungspolitische Insel handelt, kann Entscheidern vorgelegt werden. Über das wie und ob kann sich jemand Gedanken machen. Rechtsfreie Räume gibts nicht. Die andere Sache (Argumentation) hat damit nichts zu tun. Um es kurz zu machen : es geht um die Transformation in einen Rechtsraum, in welchem Rechte der Rechtssubjekten hervorragend geschützt sind. Bei der Transformation fallen verschiedene Variablen raus und das Problem wird von Juristen beurteilbar. Mehr kann ich im Moment nicht sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Polylux</p>
<p>F Das sind ja wohl mehrere Punkte<br />
A genau. Ich sehe ordungspolitsche Probleme (Einbindung der Öffentlichkeit und Anwendnung demokratischer Prozesse). Im (verwandten) RHIC Projekt (Standort USA) wurden seinerzeit Bürgerinitiativen zugelassen. Die Bedenken wurden zerstreut und das RHIC erwies sich als ungefährlich. Das LHC operiert mit Energien, die um eine Grössenordnung höher liegen. Alle Fragen stellen sich daher neu, denn es könnte eine qualitative Grenze überschritten werden. Die Feststellung, ob es sich beim LHC tatsächlich um eine ordnungspolitische Insel handelt, kann Entscheidern vorgelegt werden. Über das wie und ob kann sich jemand Gedanken machen. Rechtsfreie Räume gibts nicht. Die andere Sache (Argumentation) hat damit nichts zu tun. Um es kurz zu machen : es geht um die Transformation in einen Rechtsraum, in welchem Rechte der Rechtssubjekten hervorragend geschützt sind. Bei der Transformation fallen verschiedene Variablen raus und das Problem wird von Juristen beurteilbar. Mehr kann ich im Moment nicht sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Polylux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-516</link>
		<author>Polylux</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 13:08:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-516</guid>
		<description>Fragen an @wolf haarmann
Das sind ja wohl mehrere Punkte - wie passen die zusammen ?
Was soll das bringen und wieso so kompliziert ?
Was soll der Objektbereich und was hat das mit Subjekten zu tun ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fragen an @wolf haarmann<br />
Das sind ja wohl mehrere Punkte - wie passen die zusammen ?<br />
Was soll das bringen und wieso so kompliziert ?<br />
Was soll der Objektbereich und was hat das mit Subjekten zu tun ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by H. M.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-515</link>
		<author>H. M.</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:21:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-515</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Goritschnig,

Ich danke Ihnen für Ihre Reaktion auf meine Gedanken. Insbesondere bewundere ich Ihre unermüdliche Hingabe zu dieser Thematik (das meine ich ernst). Um eine Kleinigkeit würde ich Sie bitten: auch wenn es spät in der Nacht war, aber bitte verzichten Sie auf Ausdrücke wie „die physikerlis“. 

Sie schreiben als Antwort (ich zitiere): „Liebe/r H.M., Sie stellen den Anspruch nach Sachlichkeit, verlieren sich aber völlig im Allgemeinen und kritisieren, dass hier auch Nicht-Physiker posten. Kritisieren Sie doch etwas Konkretes.“ 

Um es zu verdeutlichen – ich kritisierte nichts, ich stellte lediglich Fragen und machte Vorschläge. Eine Antwort auf die Fragen habe ich nicht erhalten. Aber ausser Ihrer Reaktion gab es keine Weitere.

Die Breite Ihrer Argumentation hat zugenommen, und Sie illustrieren immer mehr mögliche Szenarien. Es ist natürlich schwer, die Forderung nach einem *Beweis*, dass diese nicht eintreten, zu erfüllen; genaugenommen, ist es unmöglich, und an diesem Punkt verläuft sich die Diskussion und bildet die Grundlage für Forderungen der Art: „…so lange diese Möglichkeiten nicht ausgeschlossen werden können, dürfen diese Experimente nicht gemacht werden“. 

D’accord. 

Aber dann könnten wir die Liste erweitern, und andere Szenarien zur Auslöschung des Lebens oder der Erde, welche eine ähnliche „Wahrscheinlichkeit“ haben, auflisten. Diese könnte man natürlich kategorisieren, z.B. in Ereignisse wie einen Meteoriteneinschlag, aber auch der Verbreitung eines hochpathogenen Virus aus einem S4-Forschungslabor (und davon gibt es einige auf der Welt). 

Waren Sie selbst schon mal am CERN? Haben Sie Kontakt zu Wissenschaftlern, welche eine andere Meinung haben? 

Mit freundlichen Grüssen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Goritschnig,</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre Reaktion auf meine Gedanken. Insbesondere bewundere ich Ihre unermüdliche Hingabe zu dieser Thematik (das meine ich ernst). Um eine Kleinigkeit würde ich Sie bitten: auch wenn es spät in der Nacht war, aber bitte verzichten Sie auf Ausdrücke wie „die physikerlis“. </p>
<p>Sie schreiben als Antwort (ich zitiere): „Liebe/r H.M., Sie stellen den Anspruch nach Sachlichkeit, verlieren sich aber völlig im Allgemeinen und kritisieren, dass hier auch Nicht-Physiker posten. Kritisieren Sie doch etwas Konkretes.“ </p>
<p>Um es zu verdeutlichen – ich kritisierte nichts, ich stellte lediglich Fragen und machte Vorschläge. Eine Antwort auf die Fragen habe ich nicht erhalten. Aber ausser Ihrer Reaktion gab es keine Weitere.</p>
<p>Die Breite Ihrer Argumentation hat zugenommen, und Sie illustrieren immer mehr mögliche Szenarien. Es ist natürlich schwer, die Forderung nach einem *Beweis*, dass diese nicht eintreten, zu erfüllen; genaugenommen, ist es unmöglich, und an diesem Punkt verläuft sich die Diskussion und bildet die Grundlage für Forderungen der Art: „…so lange diese Möglichkeiten nicht ausgeschlossen werden können, dürfen diese Experimente nicht gemacht werden“. </p>
<p>D’accord. </p>
<p>Aber dann könnten wir die Liste erweitern, und andere Szenarien zur Auslöschung des Lebens oder der Erde, welche eine ähnliche „Wahrscheinlichkeit“ haben, auflisten. Diese könnte man natürlich kategorisieren, z.B. in Ereignisse wie einen Meteoriteneinschlag, aber auch der Verbreitung eines hochpathogenen Virus aus einem S4-Forschungslabor (und davon gibt es einige auf der Welt). </p>
<p>Waren Sie selbst schon mal am CERN? Haben Sie Kontakt zu Wissenschaftlern, welche eine andere Meinung haben? </p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-514</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:20:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-514</guid>
		<description>Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages

WANN SIND SCHWARZE LÖCHER MÖGLICH, UND BESTEHT EIN RISIKO

http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf
S. 22 BIS 23

Wissenschaftlich ungeklärt bleibt im Moment die Frage, ob String-Theorien eine zutreffende
Beschreibung der physikalischen Realität zu liefern imstande sind. Viele Physiker
halten sie für den bisher aussichtsreichsten Anwärter auf eine „endgültige„ Theorie
(theory of everything, TOE), die in der Lage wäre, die noch existierende Unverträglichkeit
zwischen Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantentheorie auszuräumen und
beide zu vereinen. Diese Anhänger der String-Theorie halten die Existenz verborgener
Dimensionen über die drei bekannten Raumrichtungen hinaus, die möglicherweise
„aufgerollt„ und deshalb üblicherweise nicht beobachtbar sind, für plausibel. Falls man
dies akzeptiert, erscheint auch die Erzeugung von Schwarzen Löchern beim LHC denkbar.

Andere Physiker kritisieren die String-Theorie dafür, dass sie ein reines formalmathematisches
Gedankengebäude sei, das keine experimentell überprüfbaren Vorhersagen
macht. Sie sei nicht nur unplausibel, sondern geradezu unwissenschaftlich („not
even wrong„). Wenn man in diesem Sinne die Existenz höherer Dimensionen des Raumes
für eine Illusion hält, dann wäre in der Folge auch die Produktion Schwarzer Löcher
im LHC mit relativ großer Sicherheit auszuschließen

Aus diesen Gründen ist es tatsächlich der Wunsch und die Hoffnung vieler Physiker, bei
LHC kleine Schwarze Löcher künstlich erzeugen zu können. Auch wenn die Erfolgsaussichten
für dieses Nebenziel des LHC-Projekts vermutlich als eher gering einzuschätzen
sind, bleibt die interessante Frage zu klären, ob davon eine Gefahr für die
Umwelt ausgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages</p>
<p>WANN SIND SCHWARZE LÖCHER MÖGLICH, UND BESTEHT EIN RISIKO</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf"  rel="nofollow">http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf</a><br />
S. 22 BIS 23</p>
<p>Wissenschaftlich ungeklärt bleibt im Moment die Frage, ob String-Theorien eine zutreffende<br />
Beschreibung der physikalischen Realität zu liefern imstande sind. Viele Physiker<br />
halten sie für den bisher aussichtsreichsten Anwärter auf eine „endgültige„ Theorie<br />
(theory of everything, TOE), die in der Lage wäre, die noch existierende Unverträglichkeit<br />
zwischen Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantentheorie auszuräumen und<br />
beide zu vereinen. Diese Anhänger der String-Theorie halten die Existenz verborgener<br />
Dimensionen über die drei bekannten Raumrichtungen hinaus, die möglicherweise<br />
„aufgerollt„ und deshalb üblicherweise nicht beobachtbar sind, für plausibel. Falls man<br />
dies akzeptiert, erscheint auch die Erzeugung von Schwarzen Löchern beim LHC denkbar.</p>
<p>Andere Physiker kritisieren die String-Theorie dafür, dass sie ein reines formalmathematisches<br />
Gedankengebäude sei, das keine experimentell überprüfbaren Vorhersagen<br />
macht. Sie sei nicht nur unplausibel, sondern geradezu unwissenschaftlich („not<br />
even wrong„). Wenn man in diesem Sinne die Existenz höherer Dimensionen des Raumes<br />
für eine Illusion hält, dann wäre in der Folge auch die Produktion Schwarzer Löcher<br />
im LHC mit relativ großer Sicherheit auszuschließen</p>
<p>Aus diesen Gründen ist es tatsächlich der Wunsch und die Hoffnung vieler Physiker, bei<br />
LHC kleine Schwarze Löcher künstlich erzeugen zu können. Auch wenn die Erfolgsaussichten<br />
für dieses Nebenziel des LHC-Projekts vermutlich als eher gering einzuschätzen<br />
sind, bleibt die interessante Frage zu klären, ob davon eine Gefahr für die<br />
Umwelt ausgeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-511</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 09:49:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-511</guid>
		<description>Man bedenke außerdem, dass die Gravitation zur Entstehung eines schwarzen Lochs so groß sein muss um Licht zu absorbieren. Es reicht also in keinerlei Hinsicht aus, einfach zwei Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit zusammenstoßen zu lassen. Wenn dieser Punkt bei der Entstehung eines schwarzen Lochs, im inneren einer riesigen Sonne durch deren Masse entstanden ist, erhöhnt sich durch einströmende Materie expotential die Beschleunigung dessen Komprimierung. Bei einer Supernava und die Entstehung eines Neutronensterns, werden im Sterninnernen Protonen und Elektronen in die Atomkerne gedrückt und zu weiteren Neutronen fussioniert. Der nächste schritt zur Erzeugung  eines schwarzen Lochs währe, alle Neutonen des Kerns miteinander verschmelzen zu lassen. Wie viel von der riesigen Menge an Neutonen verschmelzen müssen um eine vollständige Kollabierung in ein schwarzes Loch zu verursachen, dessen Gravitation nicht einmal das Licht raus lässt, weiss man nicht. Deshalb bin ich sicher mit einem 3mm dicken Protonenstrahl wie im LHC, niehmals so viele Neutronen zusammenpressen zu können. Es sei denn, man würde verhindern dass die Teilchen beim zusammenstoß auseinanderfliegen. Man müsste die gesammte Materie, welche man zusammenstoßen lässt, von allen Seiten gleichmäßig stabiel zusammendrücken! Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Man will ja ein Außeinanderfliegen verursachen um die Teilchen zu analysieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man bedenke außerdem, dass die Gravitation zur Entstehung eines schwarzen Lochs so groß sein muss um Licht zu absorbieren. Es reicht also in keinerlei Hinsicht aus, einfach zwei Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit zusammenstoßen zu lassen. Wenn dieser Punkt bei der Entstehung eines schwarzen Lochs, im inneren einer riesigen Sonne durch deren Masse entstanden ist, erhöhnt sich durch einströmende Materie expotential die Beschleunigung dessen Komprimierung. Bei einer Supernava und die Entstehung eines Neutronensterns, werden im Sterninnernen Protonen und Elektronen in die Atomkerne gedrückt und zu weiteren Neutronen fussioniert. Der nächste schritt zur Erzeugung  eines schwarzen Lochs währe, alle Neutonen des Kerns miteinander verschmelzen zu lassen. Wie viel von der riesigen Menge an Neutonen verschmelzen müssen um eine vollständige Kollabierung in ein schwarzes Loch zu verursachen, dessen Gravitation nicht einmal das Licht raus lässt, weiss man nicht. Deshalb bin ich sicher mit einem 3mm dicken Protonenstrahl wie im LHC, niehmals so viele Neutronen zusammenpressen zu können. Es sei denn, man würde verhindern dass die Teilchen beim zusammenstoß auseinanderfliegen. Man müsste die gesammte Materie, welche man zusammenstoßen lässt, von allen Seiten gleichmäßig stabiel zusammendrücken! Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Man will ja ein Außeinanderfliegen verursachen um die Teilchen zu analysieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-510</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 08:36:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-510</guid>
		<description>Zusammenfassung

Wer meiner Einlassung gefolgt ist, wird feststellen, dass sich inhaltliche Fragen wie der etwaigen Behinderung der Forschung, nicht stellten. Es stellt sich auch nicht die Frage, wie hoch jemand das Risiko beziffert. Die Fragen reduzieren sich auf : gibt es unterscheidbare Objektbereiche ? Gibt es unterscheidbare Subjekte unter den Objektbereichen ? Denn dann würden sie unter einer Rechtsordnung stehen. Der Gleichheitsgrundsatz ist fundamental und normiert. Herauszuarbeiten ist unter diesen Voraussetzungen der Existenznachweis, die Feststellung der anzuwendenden Norm und der Beweis von Ungleichbehandlung unter der Norm. In der Frage der Ungleichbehandlung neu sein könnte dessen abstrakter Charakter. Denn es geht um die Kategorie "Methodik und Beweisführung" des CERN. Ob allerdings abstrakte Kategorien als manifest und daher rechtsgegenständlich anerkannt werden, das kann ich nicht beurteilen. Aber ich nehme es (vorläufig) an. In allen Fragen wäre Rechtsberatung zu suchen (ich bin kein Jurist).

Bitte Kommentare</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassung</p>
<p>Wer meiner Einlassung gefolgt ist, wird feststellen, dass sich inhaltliche Fragen wie der etwaigen Behinderung der Forschung, nicht stellten. Es stellt sich auch nicht die Frage, wie hoch jemand das Risiko beziffert. Die Fragen reduzieren sich auf : gibt es unterscheidbare Objektbereiche ? Gibt es unterscheidbare Subjekte unter den Objektbereichen ? Denn dann würden sie unter einer Rechtsordnung stehen. Der Gleichheitsgrundsatz ist fundamental und normiert. Herauszuarbeiten ist unter diesen Voraussetzungen der Existenznachweis, die Feststellung der anzuwendenden Norm und der Beweis von Ungleichbehandlung unter der Norm. In der Frage der Ungleichbehandlung neu sein könnte dessen abstrakter Charakter. Denn es geht um die Kategorie &#8220;Methodik und Beweisführung&#8221; des CERN. Ob allerdings abstrakte Kategorien als manifest und daher rechtsgegenständlich anerkannt werden, das kann ich nicht beurteilen. Aber ich nehme es (vorläufig) an. In allen Fragen wäre Rechtsberatung zu suchen (ich bin kein Jurist).</p>
<p>Bitte Kommentare</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-509</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:58:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-509</guid>
		<description>Wenn eine Verletzung einer geltenden Vorschrift unter der Rechtsordnung anzunehmen wäre, ist 

a)  die Rechtsordnung im Geltungsbereich festzustellen (z.B. EU Rahmen, nationaler Rahmen CH, Rechtsabkommen mit CH)
b)  die anbetroffenen Vorschriften zu benennen 
c) die Tatsächlichkeit der Verletzung nachzuweisen. 

Zu Punkt c ist festzustellen, dass die Tatsächlichkeit im Objektbereich nicht manifest, sondern abstrakt ist. Die Auseinandersetzung erfordert daher Klärung, ob der abstrakte Charakter der Tatsächlichkeit von den Vorschriften der Rechtsordnung erfasst wird.

Bitte Kommentare</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Verletzung einer geltenden Vorschrift unter der Rechtsordnung anzunehmen wäre, ist </p>
<p>a)  die Rechtsordnung im Geltungsbereich festzustellen (z.B. EU Rahmen, nationaler Rahmen CH, Rechtsabkommen mit CH)<br />
b)  die anbetroffenen Vorschriften zu benennen<br />
c) die Tatsächlichkeit der Verletzung nachzuweisen. </p>
<p>Zu Punkt c ist festzustellen, dass die Tatsächlichkeit im Objektbereich nicht manifest, sondern abstrakt ist. Die Auseinandersetzung erfordert daher Klärung, ob der abstrakte Charakter der Tatsächlichkeit von den Vorschriften der Rechtsordnung erfasst wird.</p>
<p>Bitte Kommentare</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-508</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:37:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-508</guid>
		<description>Wenn die Argumentation des CERN die Trennung von Objektbereichen unternimmt, unternimmt sie Trennung von Subjekten im Objektbereich. Daraus folgt die Begünstigung oder Benachteiligung von Subjekten unter der Rechtsordnung. Wenn eine Begünstigung oder Benachteiligung unter der Rechtsordnung stattfindet, würde dieser Umstand geltendes Recht brechen.

Bitte Kommentare</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Argumentation des CERN die Trennung von Objektbereichen unternimmt, unternimmt sie Trennung von Subjekten im Objektbereich. Daraus folgt die Begünstigung oder Benachteiligung von Subjekten unter der Rechtsordnung. Wenn eine Begünstigung oder Benachteiligung unter der Rechtsordnung stattfindet, würde dieser Umstand geltendes Recht brechen.</p>
<p>Bitte Kommentare</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-507</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:25:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-507</guid>
		<description>Im Objektbereich des LHC sind zwei Objektbereiche unterscheidbar : R (Risikoanalyse) und T (Theoreme). Unabhängig ihrer Tatsächlichkeit anerkennt auch das CERN diese beiden Objektbereiche (Beweis : institutionelle Errichtung des LSAG). In der Argumentation des CERN sind methodische Unterschiede für R und T zu erkennen. Während die Systematik im Bereich T als streng zu bezeichnen ist, werden in R die Grundsätze der Systematik von T nicht angewandt. Das CERN trennt die Argumentationsformen. Das könnte als unmaßgeblich gelten, wenn die Objektbereiche als isolierte Objektbereiche (im allgemeinen Forschungsbereich) betrachtet werden könnten. Dies jedoch ist nicht der Fall. Hinter dem Objektbereich R stehen Subjekte, die unter einer Rechtsordnung stehen. Die Rechtsordnung trägt Verbindlichkeit und ist normiert. Hinter dem Objektbereich T stehen ebenfalls Subjekte. Die argumentative Trennung des CERN trennt daher nach Subjekten unter der Rechtsordnung.

Bitte Kommentare</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Objektbereich des LHC sind zwei Objektbereiche unterscheidbar : R (Risikoanalyse) und T (Theoreme). Unabhängig ihrer Tatsächlichkeit anerkennt auch das CERN diese beiden Objektbereiche (Beweis : institutionelle Errichtung des LSAG). In der Argumentation des CERN sind methodische Unterschiede für R und T zu erkennen. Während die Systematik im Bereich T als streng zu bezeichnen ist, werden in R die Grundsätze der Systematik von T nicht angewandt. Das CERN trennt die Argumentationsformen. Das könnte als unmaßgeblich gelten, wenn die Objektbereiche als isolierte Objektbereiche (im allgemeinen Forschungsbereich) betrachtet werden könnten. Dies jedoch ist nicht der Fall. Hinter dem Objektbereich R stehen Subjekte, die unter einer Rechtsordnung stehen. Die Rechtsordnung trägt Verbindlichkeit und ist normiert. Hinter dem Objektbereich T stehen ebenfalls Subjekte. Die argumentative Trennung des CERN trennt daher nach Subjekten unter der Rechtsordnung.</p>
<p>Bitte Kommentare</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-506</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 06:16:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-506</guid>
		<description>Hat mit dem vorigen Eintrag nicht geklappt. Da fehlt die Hälfte.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------
von wissen ist ohnmacht:

&#62;&#62;&#62;selbst wenn die wissenschaftler alles unter kontrolle behalten, selbst wenn die administratoren alles unter kontrolle behalten und selbst wenn im weiteren verlauf der experimente nichts unvorhersehbares passieren wird,

Diese "Schüler" haben noch nicht mal ihren Computer unter Kontrolle. Den haben schon die Hacker übernommen.

"Sicherheitslücke
Hacker knacken Teilchenbeschleuniger LHC"
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,578079,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat mit dem vorigen Eintrag nicht geklappt. Da fehlt die Hälfte.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
von wissen ist ohnmacht:</p>
<p>&gt;&gt;&gt;selbst wenn die wissenschaftler alles unter kontrolle behalten, selbst wenn die administratoren alles unter kontrolle behalten und selbst wenn im weiteren verlauf der experimente nichts unvorhersehbares passieren wird,</p>
<p>Diese &#8220;Schüler&#8221; haben noch nicht mal ihren Computer unter Kontrolle. Den haben schon die Hacker übernommen.</p>
<p>&#8220;Sicherheitslücke<br />
Hacker knacken Teilchenbeschleuniger LHC&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,578079,00.html"  rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,578079,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-503</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:50:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-503</guid>
		<description>@ Markus Goritschnig

Bei mir funktioniert das Video noch. Vielleicht wars zwischendurch mal verschwunden oder auch nur blockiert. Ist in diesem Video auch schön veranschaulicht, welches Risiko dem unbedeutenden Rest der Menschheit aufgehalst wird.

Beim LHC ist für mich nur eines sicher: wenn dieser Geist erstmal aus der Flasche ist, wird ihn nichts und niemand wieder zurückstopfen und man wird nicht mal mehr einen Sarkophag drumrumbetonieren können. Auch keinen löchrigen.

CERN LHC Black Holes and Strangelets - May Appear Years Later and Destroy World
http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&#38;feature=related</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus Goritschnig</p>
<p>Bei mir funktioniert das Video noch. Vielleicht wars zwischendurch mal verschwunden oder auch nur blockiert. Ist in diesem Video auch schön veranschaulicht, welches Risiko dem unbedeutenden Rest der Menschheit aufgehalst wird.</p>
<p>Beim LHC ist für mich nur eines sicher: wenn dieser Geist erstmal aus der Flasche ist, wird ihn nichts und niemand wieder zurückstopfen und man wird nicht mal mehr einen Sarkophag drumrumbetonieren können. Auch keinen löchrigen.</p>
<p>CERN LHC Black Holes and Strangelets - May Appear Years Later and Destroy World<br />
<a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-502</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:49:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-502</guid>
		<description>der Verzicht des CERN auf Anwendung der strengen Systematik in der Risikoanalyse (steht oben) könnte als vertretbar angesehen werden. Damit fiele die Selbstbeschränkung des CERN auf blosses "assessment" (Einschätzung) unter geltende Standards mit der Folge der Zulässigkeit der Freigabe des LHC. Dagegen steht der Umfang der Eventualfolgen. Hinsichtlich der Eventualfolgen erreicht das LHC das All-Risiko (alles). Unter der Maßgabe des All-Risiko (ähnlich All-Menge) ist die CERN Argumentation zu überprüfen. Der Umgang mit den All-Risiko stellt strenge Anforderungen. Der Umgang mit dem All-Risiko stellt Anforderungen an die Präzision der Systematik. Das Regelwerk der Systematik ist vorgegeben und folgt exakt der Vorschriften der Erkenntnistheorie : Vollständigkeit, Überprüfbarkeit und Widerspruchsfreiheit. Das CERN und verbundene Forschung verwendet ebendiese Systematik in der Beweisführung über Existenz prognostizierter "Entities" und damit zur experimentellen Verifikation von Theoremen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Verzicht des CERN auf Anwendung der strengen Systematik in der Risikoanalyse (steht oben) könnte als vertretbar angesehen werden. Damit fiele die Selbstbeschränkung des CERN auf blosses &#8220;assessment&#8221; (Einschätzung) unter geltende Standards mit der Folge der Zulässigkeit der Freigabe des LHC. Dagegen steht der Umfang der Eventualfolgen. Hinsichtlich der Eventualfolgen erreicht das LHC das All-Risiko (alles). Unter der Maßgabe des All-Risiko (ähnlich All-Menge) ist die CERN Argumentation zu überprüfen. Der Umgang mit den All-Risiko stellt strenge Anforderungen. Der Umgang mit dem All-Risiko stellt Anforderungen an die Präzision der Systematik. Das Regelwerk der Systematik ist vorgegeben und folgt exakt der Vorschriften der Erkenntnistheorie : Vollständigkeit, Überprüfbarkeit und Widerspruchsfreiheit. Das CERN und verbundene Forschung verwendet ebendiese Systematik in der Beweisführung über Existenz prognostizierter &#8220;Entities&#8221; und damit zur experimentellen Verifikation von Theoremen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-501</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 05:18:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-501</guid>
		<description>das CERN stellt eine ordnungspolitische Insel dar. Warum ? Weil die Kontrolle durch die Öffentlichkeit unter Anwendnung demokratischer Prozesse nicht stattfindet oder stattgefunden hat. Die inhaltliche Bewertung Risiko ja/nein spielt dabei keine Rolle. Ist das konsistent mit EGMR ?

Bitte Kommentare !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das CERN stellt eine ordnungspolitische Insel dar. Warum ? Weil die Kontrolle durch die Öffentlichkeit unter Anwendnung demokratischer Prozesse nicht stattfindet oder stattgefunden hat. Die inhaltliche Bewertung Risiko ja/nein spielt dabei keine Rolle. Ist das konsistent mit EGMR ?</p>
<p>Bitte Kommentare !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-500</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 01:02:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-500</guid>
		<description>Könnte es nicht so sein, dass die Dunkle Energie im Universum dafür sorgt, das sobald die Kosmische Strahlung frontal gegeneinander prallt daraus anstatt ein Schwarzes Loch dunkle Materie entsteht. Das würde auch erklären, warum unser Universum sich weiter ausdehnt ?
Soviel ich weiss, ändert sich ja auch der Abstand zur Sonne jedes Jahr was aber auf eine Veränderung der elliptischen Erdbahn begündet wird.
Vielleicht liegt man da total falsch. Das würde bedeuten, dass die dunkle energie im Weltall dafür verantwortlich ist und somit auch keine MBH´s hier gesichtet werden. Die MBH`s würden dann nur da im Weltall oder auf unseren planeten entstehen, wo keine dunkle energie herscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte es nicht so sein, dass die Dunkle Energie im Universum dafür sorgt, das sobald die Kosmische Strahlung frontal gegeneinander prallt daraus anstatt ein Schwarzes Loch dunkle Materie entsteht. Das würde auch erklären, warum unser Universum sich weiter ausdehnt ?<br />
Soviel ich weiss, ändert sich ja auch der Abstand zur Sonne jedes Jahr was aber auf eine Veränderung der elliptischen Erdbahn begündet wird.<br />
Vielleicht liegt man da total falsch. Das würde bedeuten, dass die dunkle energie im Weltall dafür verantwortlich ist und somit auch keine MBH´s hier gesichtet werden. Die MBH`s würden dann nur da im Weltall oder auf unseren planeten entstehen, wo keine dunkle energie herscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by QuickNick</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-499</link>
		<author>QuickNick</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:13:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-499</guid>
		<description>Ist doch seltsam, oder? Wir sterben doch so oder so!!!!!!! Denn es gibt auf unserem Planeten noch viel gravierendere Bedrohungen als den LHC! 
Daran hindert uns auch kein Überlebenstrieb! Der tot ist uns immer gewiss! Ob im Alter oder durch eine Katastrophe!
Deshalb macht es nicht wirklich einen Unterschied. 
Die größte Fähigkeit des Menschen ist und bleibt die Dummheit. Egal ob das Projekt startet oder nicht. Globale Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Atommüll, Biowaffen, künstlich gezüchtete Viren, genetisch beeinflusste Nahrung  usw. Fakt ist allerdings, dass wir ohne die Forschung  am LHC bis in alle Ewigkeit auf dem heutigen Wissensstand bleiben werden. Wenn das Projekt schief geht, ist es egal ob die das auf einem anderen Planeten oder auf der Erde testen! Ein schwarzes Loch würde alle umliegenden Systeme verschlingen. Um eine oben genannte Frage zu beantworten: Natürlich müssen die Wissenschaftler den Tunnel beim Experiment verlassen! Bei – 271 Grad würde ich auch nicht da rumlaufen wollen. Der Grund weshalb man es unter der Erde gebaut hat ist ein einfacher Sicherheitsgrund.  Sollte ein Magnet ausfallen, könnte der Strahl zwar abgelenkt werden. Wenn dies aber auch versagt, schlägt der Strahl in die Erdkruste ein. 100 Meter  sind ausreichend, um uns vor so etwas zu schützen!  Die Wahrscheinlichkeit, dass ein schwarzes Loch endstehen könnte ist sehr gering! Denn man müsste so viel Masse zusammen bekommen wie eine Sonne mit der Größe  unseres  Sternensystems um genügend Energie für die benötigte Gravitation zu erzeugen. Andernfalls würde da gar nichts kollabieren! Man kann nicht einmal sagen, wie groß die genaue  Masse sein muss,  um genügend Gravitation zu erzeugen die zur Kollabierung führt. Deshalb ist völlig unklar wie viel Masse verdichtet werden muss. Die Energie des LHC reicht dafür sicher nicht aus! Um es komplett auszuschießen müsste, man also erst mal ein schwarzes Loch untersuchen!  Man weiß weder,  wie es in einem schwarzen Loch aussieht, noch woraus es besteht.  Deshalb ist diese Panikmache völlig sinnlos! Sie verhindert lediglich unseren Fortschritt! Man kommt nicht um dieses Experiment umher. Der Sinn des Lebens ist und bleibt unsere Weiterentwicklung. Denn das Einzige was wir unseren Kindern weitergeben können, ist unser Wissen. Wenn wir immer Angst vor der Erkenntnis unserer Realität haben, werden wir wohl ewig an den Weihnachtsmann glauben!  Wenn man jetzt noch behauptet das Geld sinnvoller auszugeben, frage ich mich, warum noch nicht mal die Kirche bei einem Jahreseinkommen von über 265 Milliarden Euro (Weltweite Kirchensteuer) etwas für die hungernden tut und erst ein Bill Gates kommen muss der bereits das 15 fache gespendet hat. Mit so einem Einkommen könnte man jedes Jahr ganz Afrika ernähren! Aber die Hungernden zahlen ja keine Steuern. Das zur Ethik! Angst ist es, durch die wir uns Dinge einreden ohne Verständnis darüber zu haben. Das Risiko an heimlichen Biowaffenexperimenten oder einer Klimakatastrophe zu sterben ist sicherlich höher als am LHC. Sollten wir weiterhin Abgase in die Luft blasen ist unsere Ausrottung ebenso gewiss! Falls es einige noch nicht wissen sitzen wir eh auf einer Zeitbombe. Auf dem Meeresgrund lagern, aufgrund biologischen Zerfalls, 180 Billionen Tonnen Methanhydrat! Dieses wird zwangsläufig irgendwann durch die globale Erderwärmung instabil und steigt auf! 1 cm³ Methanhydrat expandiert in der Atmosphäre  zu 150 M² Methan. Bei dieser Menge sind wir nach 2 Jahren alle erstickt. Würde man es anzünden, hätten wir sehr schnell keinen Sauerstoff mehr übrig. Es gibt also noch andere Probleme gegen die wir gar nicht tun. Wir verdienen einfach zu viel Geld durch Umweltzerstörung. Was ist schlimmer? Ein Ultra schneller tot durch ein schwarzes Loch, oder langsames, unaufhaltsames ersticken, wenn wir so weiter machen?  Die Forschungen am LHC könnten einige Energieprobleme lösen, sollte sie erfolgreich sein! Fundamentale Erkenntnisse, könnten unsere gesamte Forschung deutlich beschleunigen und verbessern. Also, Augen zu und durch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch seltsam, oder? Wir sterben doch so oder so!!!!!!! Denn es gibt auf unserem Planeten noch viel gravierendere Bedrohungen als den LHC!<br />
Daran hindert uns auch kein Überlebenstrieb! Der tot ist uns immer gewiss! Ob im Alter oder durch eine Katastrophe!<br />
Deshalb macht es nicht wirklich einen Unterschied.<br />
Die größte Fähigkeit des Menschen ist und bleibt die Dummheit. Egal ob das Projekt startet oder nicht. Globale Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Atommüll, Biowaffen, künstlich gezüchtete Viren, genetisch beeinflusste Nahrung  usw. Fakt ist allerdings, dass wir ohne die Forschung  am LHC bis in alle Ewigkeit auf dem heutigen Wissensstand bleiben werden. Wenn das Projekt schief geht, ist es egal ob die das auf einem anderen Planeten oder auf der Erde testen! Ein schwarzes Loch würde alle umliegenden Systeme verschlingen. Um eine oben genannte Frage zu beantworten: Natürlich müssen die Wissenschaftler den Tunnel beim Experiment verlassen! Bei – 271 Grad würde ich auch nicht da rumlaufen wollen. Der Grund weshalb man es unter der Erde gebaut hat ist ein einfacher Sicherheitsgrund.  Sollte ein Magnet ausfallen, könnte der Strahl zwar abgelenkt werden. Wenn dies aber auch versagt, schlägt der Strahl in die Erdkruste ein. 100 Meter  sind ausreichend, um uns vor so etwas zu schützen!  Die Wahrscheinlichkeit, dass ein schwarzes Loch endstehen könnte ist sehr gering! Denn man müsste so viel Masse zusammen bekommen wie eine Sonne mit der Größe  unseres  Sternensystems um genügend Energie für die benötigte Gravitation zu erzeugen. Andernfalls würde da gar nichts kollabieren! Man kann nicht einmal sagen, wie groß die genaue  Masse sein muss,  um genügend Gravitation zu erzeugen die zur Kollabierung führt. Deshalb ist völlig unklar wie viel Masse verdichtet werden muss. Die Energie des LHC reicht dafür sicher nicht aus! Um es komplett auszuschießen müsste, man also erst mal ein schwarzes Loch untersuchen!  Man weiß weder,  wie es in einem schwarzen Loch aussieht, noch woraus es besteht.  Deshalb ist diese Panikmache völlig sinnlos! Sie verhindert lediglich unseren Fortschritt! Man kommt nicht um dieses Experiment umher. Der Sinn des Lebens ist und bleibt unsere Weiterentwicklung. Denn das Einzige was wir unseren Kindern weitergeben können, ist unser Wissen. Wenn wir immer Angst vor der Erkenntnis unserer Realität haben, werden wir wohl ewig an den Weihnachtsmann glauben!  Wenn man jetzt noch behauptet das Geld sinnvoller auszugeben, frage ich mich, warum noch nicht mal die Kirche bei einem Jahreseinkommen von über 265 Milliarden Euro (Weltweite Kirchensteuer) etwas für die hungernden tut und erst ein Bill Gates kommen muss der bereits das 15 fache gespendet hat. Mit so einem Einkommen könnte man jedes Jahr ganz Afrika ernähren! Aber die Hungernden zahlen ja keine Steuern. Das zur Ethik! Angst ist es, durch die wir uns Dinge einreden ohne Verständnis darüber zu haben. Das Risiko an heimlichen Biowaffenexperimenten oder einer Klimakatastrophe zu sterben ist sicherlich höher als am LHC. Sollten wir weiterhin Abgase in die Luft blasen ist unsere Ausrottung ebenso gewiss! Falls es einige noch nicht wissen sitzen wir eh auf einer Zeitbombe. Auf dem Meeresgrund lagern, aufgrund biologischen Zerfalls, 180 Billionen Tonnen Methanhydrat! Dieses wird zwangsläufig irgendwann durch die globale Erderwärmung instabil und steigt auf! 1 cm³ Methanhydrat expandiert in der Atmosphäre  zu 150 M² Methan. Bei dieser Menge sind wir nach 2 Jahren alle erstickt. Würde man es anzünden, hätten wir sehr schnell keinen Sauerstoff mehr übrig. Es gibt also noch andere Probleme gegen die wir gar nicht tun. Wir verdienen einfach zu viel Geld durch Umweltzerstörung. Was ist schlimmer? Ein Ultra schneller tot durch ein schwarzes Loch, oder langsames, unaufhaltsames ersticken, wenn wir so weiter machen?  Die Forschungen am LHC könnten einige Energieprobleme lösen, sollte sie erfolgreich sein! Fundamentale Erkenntnisse, könnten unsere gesamte Forschung deutlich beschleunigen und verbessern. Also, Augen zu und durch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-498</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 00:05:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-498</guid>
		<description>genau! bin gespannt, ob die physikerlis aufheulen! das denke ich mir schon seit einiger zeit. ist freilich realistische spekulation, könnte aber einiges erklären.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau! bin gespannt, ob die physikerlis aufheulen! das denke ich mir schon seit einiger zeit. ist freilich realistische spekulation, könnte aber einiges erklären.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-497</link>
		<author>gesetzt den Fall</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 23:50:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-497</guid>
		<description>der Punkt mit der dunklen Materie gefällt mir sehr gut! Wenn es sehr viele dieser kleinen schwarzen löcher gibt (und das wäre ja ein Indiz dafür, daß kosmische Strahlung diese tatsächlich erzeugt. Der Himmel könnte voll davon sein und wenn sie keine oder nur sehr wenig Strahlung emittieren wären sie zudem unsichtbar. Denn ihr ''Wirkungsradius wäre so klein, daß man ihn mit Teleskopen und Meßgeräten nicht registrieren würde. Dennoch würden sie evtl. genau den Anteil an Masse ausmachen, der den Wissenschaftlern noch fehlt. Und wenn letztere nach dunkler Materie auf der Erde suchen, da sie sie im All nicht finden wäre das ein tückisches Unterfangen. Man würde zwar die dunkle Materie finden und nachweisen/ messen, hätte sich aber sozusagen den Teufel ins Haus geholt. Ich glaube, langsam dämmert's.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der Punkt mit der dunklen Materie gefällt mir sehr gut! Wenn es sehr viele dieser kleinen schwarzen löcher gibt (und das wäre ja ein Indiz dafür, daß kosmische Strahlung diese tatsächlich erzeugt. Der Himmel könnte voll davon sein und wenn sie keine oder nur sehr wenig Strahlung emittieren wären sie zudem unsichtbar. Denn ihr &#8221;Wirkungsradius wäre so klein, daß man ihn mit Teleskopen und Meßgeräten nicht registrieren würde. Dennoch würden sie evtl. genau den Anteil an Masse ausmachen, der den Wissenschaftlern noch fehlt. Und wenn letztere nach dunkler Materie auf der Erde suchen, da sie sie im All nicht finden wäre das ein tückisches Unterfangen. Man würde zwar die dunkle Materie finden und nachweisen/ messen, hätte sich aber sozusagen den Teufel ins Haus geholt. Ich glaube, langsam dämmert&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Simon</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-496</link>
		<author>Simon</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 23:35:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-496</guid>
		<description>Und sollte ein schwarzes Loch entstehen, mal ehrlich, wen kümmerts?
Auch die Zeit ist relativ und masseabhängig, in gewisser Art.
Geraten wir "in die Fänge" eines schwazen Loches, dann sind wir, wenn mans von außen betrachtet, in kurzer Zeit nur noch Brei, aber betrachtet man das von "innen", so läuft die Zeit langsamer ab, wir leben quasi in anderer Zeit als außerhalb der Reichweite, also so what?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und sollte ein schwarzes Loch entstehen, mal ehrlich, wen kümmerts?<br />
Auch die Zeit ist relativ und masseabhängig, in gewisser Art.<br />
Geraten wir &#8220;in die Fänge&#8221; eines schwazen Loches, dann sind wir, wenn mans von außen betrachtet, in kurzer Zeit nur noch Brei, aber betrachtet man das von &#8220;innen&#8221;, so läuft die Zeit langsamer ab, wir leben quasi in anderer Zeit als außerhalb der Reichweite, also so what?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-495</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 23:15:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-495</guid>
		<description>Spätnachtprivaterörterung. "gesetzt den Fall, daß" schrieb:

&lt;p&gt;&#62; ah, verstehe. Also die erhöhte Gravitation macht sich dann erst beim&lt;br /&gt;
&#62; Schrumpfen der Erde bemerkbar. Und folglich könnte ich einen&lt;br /&gt;
&#62; Neutronenstern,&lt;br /&gt;
&#62; der so schwer wäre wie die Sonne gefahrlos umfliegen wenn ich mich in&lt;br /&gt;
&#62; gleicher Entfernung wie die Erde befinden würde.&lt;br /&gt;
&#62;&lt;br /&gt;
&#62; der Irrtum beruht dann wohl auf einer ZDF Sendung von vorgestern wo gesagt&lt;br /&gt;
&#62; wurde, daß ein abgeblähter Roter Riese (unsere Sonne in Milliarden&lt;br /&gt;
&#62; Jahren)&lt;br /&gt;
&#62; die Erde auf eine größere Umlaufbahn bringen würde. Dann war diese&lt;br /&gt;
&#62; Aussage&lt;br /&gt;
&#62; also falsch.

nun: einen neutronenstern bitte nicht umrunden, denn der ist eine art aktives schwalo szs., mit sehr extremer strahlung, da muss man schon sehr weit weg sein, ein echtes monster! man versteht eigentlich noch kaum, warum und wie der neutronenstern das macht.

ein schwarzes loch könnte man in sicherer entfernung umrunden. wenn es allerdings sehr mächtig ist, dann stürzen einem schon von weitem die sterne um die ohren und jeglicher teilchenschauer. außerdem starke röntgenstrahlung wegen der kollidierenden teilchen. deswegen kann man sie übrigens auch messen, die großen schwalos. wir wissen nicht wieviele kleine es gibt. könnte nämlich durchaus die mysteriöse dunkle materie sein, so nebenbei.

zur zdf-sendung: Ein 'abgeblähter' roter riese könnte die erde durchaus auf eine entferntere umlaufbahn bringen mein ich, wenn er sie nicht vorher verglüht. wegen des ganzen prozesses und weil er seine energie und damit masse ja abgefackelt hat. kommt natürlich darauf an, aber mit viel glück und know how... kann man sogar von einem weißen zwerg noch zehren..

Vielleicht ist der planet dann sogar wieder bewohnbar und wir könnten zur Erde zurückkehren in mehr als 5 mrd. jahren. Dann wäre übrigens auch jenes cern-argument mehrfach hinfällig, wonach sich ein schwarzes loch nach G&#038;M-berechnungen in 5 mrd. jahren erst 3 kilo angefressen hätte… (mein persönlicher lieblingspunkt 1 in der beschwerdeschrift spielt im weiteren sinne darauf an)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spätnachtprivaterörterung. &#8220;gesetzt den Fall, daß&#8221; schrieb:</p>
<p>&gt; ah, verstehe. Also die erhöhte Gravitation macht sich dann erst beim<br />
&gt; Schrumpfen der Erde bemerkbar. Und folglich könnte ich einen<br />
&gt; Neutronenstern,<br />
&gt; der so schwer wäre wie die Sonne gefahrlos umfliegen wenn ich mich in<br />
&gt; gleicher Entfernung wie die Erde befinden würde.<br />
&gt;<br />
&gt; der Irrtum beruht dann wohl auf einer ZDF Sendung von vorgestern wo gesagt<br />
&gt; wurde, daß ein abgeblähter Roter Riese (unsere Sonne in Milliarden<br />
&gt; Jahren)<br />
&gt; die Erde auf eine größere Umlaufbahn bringen würde. Dann war diese<br />
&gt; Aussage<br />
&gt; also falsch.</p>
<p>nun: einen neutronenstern bitte nicht umrunden, denn der ist eine art aktives schwalo szs., mit sehr extremer strahlung, da muss man schon sehr weit weg sein, ein echtes monster! man versteht eigentlich noch kaum, warum und wie der neutronenstern das macht.</p>
<p>ein schwarzes loch könnte man in sicherer entfernung umrunden. wenn es allerdings sehr mächtig ist, dann stürzen einem schon von weitem die sterne um die ohren und jeglicher teilchenschauer. außerdem starke röntgenstrahlung wegen der kollidierenden teilchen. deswegen kann man sie übrigens auch messen, die großen schwalos. wir wissen nicht wieviele kleine es gibt. könnte nämlich durchaus die mysteriöse dunkle materie sein, so nebenbei.</p>
<p>zur zdf-sendung: Ein &#8216;abgeblähter&#8217; roter riese könnte die erde durchaus auf eine entferntere umlaufbahn bringen mein ich, wenn er sie nicht vorher verglüht. wegen des ganzen prozesses und weil er seine energie und damit masse ja abgefackelt hat. kommt natürlich darauf an, aber mit viel glück und know how&#8230; kann man sogar von einem weißen zwerg noch zehren..</p>
<p>Vielleicht ist der planet dann sogar wieder bewohnbar und wir könnten zur Erde zurückkehren in mehr als 5 mrd. jahren. Dann wäre übrigens auch jenes cern-argument mehrfach hinfällig, wonach sich ein schwarzes loch nach G&#038;M-berechnungen in 5 mrd. jahren erst 3 kilo angefressen hätte… (mein persönlicher lieblingspunkt 1 in der beschwerdeschrift spielt im weiteren sinne darauf an)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wissen ist ohnmacht</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-493</link>
		<author>wissen ist ohnmacht</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:58:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-493</guid>
		<description>es könnte ja sein, dass es noch nicht jeder gesehen hat, deswegen vorweg diese faszinierende kleine animation zum thema, sie ist nur 38 sekunden lang:

http://www.youtube.com/watch?v=BXzugu39pKM&#38;feature=related

nun bin ich mir natürlich bewusst, dass es noch eine weile dauern wird, bis die protonen demnächst mit quasi-lichtgeschwindigkeit kollidieren werden. es wäre wünschenswert, wenn sich die verantwortlichen kernphysiker sehr behutsam und vorsichtig an die materie herantasten, anstatt es zu überstürzen.

die frage ist: können diese experimente tatsächlich mini-singularitäten erzeugen? viele forscher vermuten, dass es der fall sein kann. die nächste frage lautet: wenn ja, können diese künstlich erzeugten schwarzen löcher gefährlich werden? viele forscher wissen, dass es in der tat unvorhersehbare folgen nach sich ziehen kann, aber genau auf diese unvorhersehbaren ereignisse sind die wissenschaftler ja besonders scharf, nicht wahr?

darauf basierend sollte man zwangsläufig und logischerweise die nächste frage stellen: könnte im laufe der experimente ein unkontrollierbares schwarzes loch, strangelets oder womöglich sogar ein neuer urknall entstehen, der nicht nur unser sonnensystem, unsere galaxis und am ende dann den rest des universums verschlingen könnte? die wahre antwort ist: die forscher wissen es nicht, können diese möglichkeit aber nicht 100%ig ausschliessen.

ich hoffe doch, jeder kennt inzwischen diesen hochinteressanten "cern-rap" von alpinekat (bzw cate mcalpine), einer praktikantin, die im cern arbeitet. für den fall, dass es tatsächlich noch jemanden geben sollte, der noch nicht reingekneistert hat, here we go:

ein kleines interview:
http://www.youtube.com/watch?v=g-kA-0ARzNI

large hadron collider rap (cern)
http://www.youtube.com/watch?v=PGMZaRdGy2k

meine meinung dazu: warum ist dieser song noch nicht in den europäischen charts? weil da gehört er nämlich hin und ich freue mich schon auf zukünftige songs von alpinekat und co! jetzt fragt sich vielleicht jemand, warum ich mich freue. nun, das ist doch ganz einfach: solange es von dieser sehr sympathischen lady noch etwas zu hören gibt, hat die apokalypse schliesslich noch nicht stattgefunden!

passend zum thema will ich euch einen weiteren hochinteressanten link nicht vorenthalten. es geht darum, ob man mit hilfe des cern die folgenden dinge realisieren kann:

- eine antimateriebombe herstellen
- eine singularität, die die erde verschlingen könnte
- strangelets (''strange quark nuggets''), die die erde vernichten könnten

und

- ob man mit hilfe dieser forschung neue energiequellen erschliessen könnte
- ob diese ergebnisse zu spinoffs in der medizin und telekommunikation führen könnten
- oder ob man mit hilfe des cern ein wurmloch erzeugen und eine zeitmaschine realisieren könnte

wer sich dafür interessiert, sollte hier mal reinkneistern:

"bigbang - nightmare and dreams by michio kaku"
http://www.msnbc.msn.com/id/25356219

zum schluss (scnr) möchte ich noch meine persönliche meinung dazu schreiben: cern hat wahrhaftig das potential, die apokalypse herbeizuführen.

warum?

ganz einfach: selbst wenn die wissenschaftler alles unter kontrolle behalten, selbst wenn die administratoren alles unter kontrolle behalten und selbst wenn im weiteren verlauf der experimente nichts unvorhersehbares passieren wird, selbst dann kann man getrost davon ausgehen, dass die forschungsergebnisse einen signifikanten einfluss auf die teilchenphysik haben wird, was durchaus auch dazu genutzt werden kann, sehr sehr mächtige bomben bauen zu können!

ob diese forschungsergebnisse letztendlich konstruktiv oder destruktiv genutzt werden, das wird man frühestens dann sagen können, wenn es soweit ist. selbstverständlich könnte man erstmalig gravitonen oder tachyonen nachweisen, auch die sogenannte dunkle materie oder antimaterie könnte mit hilfe des cern nachgewiesen oder künstlich erzeugt werden. das kann man alles sowohl friedlich, als auch kriegerisch nutzen. es wird wie immer sein, nämlich sowohl, als auch...

so, ihr lieben, ich muss jetzt los. it's weekend and partytime! hier glaubt ja wohl hoffentlich niemand, dass ich mir nur noch eine einzige party entgehen lassen werde, lol!

óÒ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es könnte ja sein, dass es noch nicht jeder gesehen hat, deswegen vorweg diese faszinierende kleine animation zum thema, sie ist nur 38 sekunden lang:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=BXzugu39pKM&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=BXzugu39pKM&amp;feature=related</a></p>
<p>nun bin ich mir natürlich bewusst, dass es noch eine weile dauern wird, bis die protonen demnächst mit quasi-lichtgeschwindigkeit kollidieren werden. es wäre wünschenswert, wenn sich die verantwortlichen kernphysiker sehr behutsam und vorsichtig an die materie herantasten, anstatt es zu überstürzen.</p>
<p>die frage ist: können diese experimente tatsächlich mini-singularitäten erzeugen? viele forscher vermuten, dass es der fall sein kann. die nächste frage lautet: wenn ja, können diese künstlich erzeugten schwarzen löcher gefährlich werden? viele forscher wissen, dass es in der tat unvorhersehbare folgen nach sich ziehen kann, aber genau auf diese unvorhersehbaren ereignisse sind die wissenschaftler ja besonders scharf, nicht wahr?</p>
<p>darauf basierend sollte man zwangsläufig und logischerweise die nächste frage stellen: könnte im laufe der experimente ein unkontrollierbares schwarzes loch, strangelets oder womöglich sogar ein neuer urknall entstehen, der nicht nur unser sonnensystem, unsere galaxis und am ende dann den rest des universums verschlingen könnte? die wahre antwort ist: die forscher wissen es nicht, können diese möglichkeit aber nicht 100%ig ausschliessen.</p>
<p>ich hoffe doch, jeder kennt inzwischen diesen hochinteressanten &#8220;cern-rap&#8221; von alpinekat (bzw cate mcalpine), einer praktikantin, die im cern arbeitet. für den fall, dass es tatsächlich noch jemanden geben sollte, der noch nicht reingekneistert hat, here we go:</p>
<p>ein kleines interview:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=g-kA-0ARzNI"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=g-kA-0ARzNI</a></p>
<p>large hadron collider rap (cern)<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=PGMZaRdGy2k"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=PGMZaRdGy2k</a></p>
<p>meine meinung dazu: warum ist dieser song noch nicht in den europäischen charts? weil da gehört er nämlich hin und ich freue mich schon auf zukünftige songs von alpinekat und co! jetzt fragt sich vielleicht jemand, warum ich mich freue. nun, das ist doch ganz einfach: solange es von dieser sehr sympathischen lady noch etwas zu hören gibt, hat die apokalypse schliesslich noch nicht stattgefunden!</p>
<p>passend zum thema will ich euch einen weiteren hochinteressanten link nicht vorenthalten. es geht darum, ob man mit hilfe des cern die folgenden dinge realisieren kann:</p>
<p>- eine antimateriebombe herstellen<br />
- eine singularität, die die erde verschlingen könnte<br />
- strangelets (&#8217;&#8217;strange quark nuggets&#8221;), die die erde vernichten könnten</p>
<p>und</p>
<p>- ob man mit hilfe dieser forschung neue energiequellen erschliessen könnte<br />
- ob diese ergebnisse zu spinoffs in der medizin und telekommunikation führen könnten<br />
- oder ob man mit hilfe des cern ein wurmloch erzeugen und eine zeitmaschine realisieren könnte</p>
<p>wer sich dafür interessiert, sollte hier mal reinkneistern:</p>
<p>&#8220;bigbang - nightmare and dreams by michio kaku&#8221;<br />
<a target="_blank" href="http://www.msnbc.msn.com/id/25356219"  rel="nofollow">http://www.msnbc.msn.com/id/25356219</a></p>
<p>zum schluss (scnr) möchte ich noch meine persönliche meinung dazu schreiben: cern hat wahrhaftig das potential, die apokalypse herbeizuführen.</p>
<p>warum?</p>
<p>ganz einfach: selbst wenn die wissenschaftler alles unter kontrolle behalten, selbst wenn die administratoren alles unter kontrolle behalten und selbst wenn im weiteren verlauf der experimente nichts unvorhersehbares passieren wird, selbst dann kann man getrost davon ausgehen, dass die forschungsergebnisse einen signifikanten einfluss auf die teilchenphysik haben wird, was durchaus auch dazu genutzt werden kann, sehr sehr mächtige bomben bauen zu können!</p>
<p>ob diese forschungsergebnisse letztendlich konstruktiv oder destruktiv genutzt werden, das wird man frühestens dann sagen können, wenn es soweit ist. selbstverständlich könnte man erstmalig gravitonen oder tachyonen nachweisen, auch die sogenannte dunkle materie oder antimaterie könnte mit hilfe des cern nachgewiesen oder künstlich erzeugt werden. das kann man alles sowohl friedlich, als auch kriegerisch nutzen. es wird wie immer sein, nämlich sowohl, als auch&#8230;</p>
<p>so, ihr lieben, ich muss jetzt los. it&#8217;s weekend and partytime! hier glaubt ja wohl hoffentlich niemand, dass ich mir nur noch eine einzige party entgehen lassen werde, lol!</p>
<p>óÒ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-491</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:06:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-491</guid>
		<description>So ich habe einmal ein wenig nachgedacht und dabei kam mir volgender Gedanke :

Soviel ich weiss, verlaufen diese Kosmischen Strahlen lineal zur Erde und werden beim Eintritt in der oberen Stratosphäre abgebremst und kommen nur noch teilweise als Teilchenschauer auf die Erde runter.
Im Weltall wenn die Kosmische Strahlung dort auftritt, können diese ja nicht grossartig schneller sein als die am Cern erzeugten teilchen. Da es nichts schnellers als Lichtgeschwindigkeit gibt.
Wenn diese also in der unteren Stratosphere als Teilchenschauer runter kommen, haben diese viel weniger Geschwindigkeit. Somit dürfte schonmal die Entstehung eines Schwarzen Lochs auf natürliche Art in unserer Atmosphere ausgeschlossen werden.
Da bleibt dann nur noch die Frage im Universum. Wenn also oberhalb der Stratosphere zwei Protonen mit Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen. 
Soviel ich weiss, spielt unsere Erdgravitation dabei aber eine wichtige Rolle.
Die Teilchen werden durch unsere Gravitation schon weit vorher (sobal die Gravitation eintritt) auf linearen Kurs zur Erde gebracht. Jetzt stellen wir uns einmal eine Kugel vor wie einen Magneten wo einzelne kleine magnetische Kügelchen ringsherum weiter weg durcheinanderfliegen. Die Kügelchen nehmen eine Position ein, sobald der Magnet wirkt und diese werden dann sofort alle lineal zur grossen Kugel fliegen. Somit kann eine Kollision in der Gravitation nicht stattfinden und somit auch kein Schwarzes Loch bilden. Da die Kugeln nicht mehr frontal zusammenstossen können.

Aber ein Schwarzes Loch was vor der Erdgravitation stattgefunden hat, kann nur in seiner Position (Luftleerenraum) stehen bleiben und kann seine Position auch unmöglich verändern, ausser es wird von einer anderen Gravitation vorher angezogen.
In wie weit im Weltall oberhalb der Stratosphere auch noch die dunkle Energie eine Rolle spielt ist auch noch nicht geklärt. Vielleicht sorgt diese dort auch dort für die vermutete Hawking Strahlung, soweit es diese überhaupt wirklich gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ich habe einmal ein wenig nachgedacht und dabei kam mir volgender Gedanke :</p>
<p>Soviel ich weiss, verlaufen diese Kosmischen Strahlen lineal zur Erde und werden beim Eintritt in der oberen Stratosphäre abgebremst und kommen nur noch teilweise als Teilchenschauer auf die Erde runter.<br />
Im Weltall wenn die Kosmische Strahlung dort auftritt, können diese ja nicht grossartig schneller sein als die am Cern erzeugten teilchen. Da es nichts schnellers als Lichtgeschwindigkeit gibt.<br />
Wenn diese also in der unteren Stratosphere als Teilchenschauer runter kommen, haben diese viel weniger Geschwindigkeit. Somit dürfte schonmal die Entstehung eines Schwarzen Lochs auf natürliche Art in unserer Atmosphere ausgeschlossen werden.<br />
Da bleibt dann nur noch die Frage im Universum. Wenn also oberhalb der Stratosphere zwei Protonen mit Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen.<br />
Soviel ich weiss, spielt unsere Erdgravitation dabei aber eine wichtige Rolle.<br />
Die Teilchen werden durch unsere Gravitation schon weit vorher (sobal die Gravitation eintritt) auf linearen Kurs zur Erde gebracht. Jetzt stellen wir uns einmal eine Kugel vor wie einen Magneten wo einzelne kleine magnetische Kügelchen ringsherum weiter weg durcheinanderfliegen. Die Kügelchen nehmen eine Position ein, sobald der Magnet wirkt und diese werden dann sofort alle lineal zur grossen Kugel fliegen. Somit kann eine Kollision in der Gravitation nicht stattfinden und somit auch kein Schwarzes Loch bilden. Da die Kugeln nicht mehr frontal zusammenstossen können.</p>
<p>Aber ein Schwarzes Loch was vor der Erdgravitation stattgefunden hat, kann nur in seiner Position (Luftleerenraum) stehen bleiben und kann seine Position auch unmöglich verändern, ausser es wird von einer anderen Gravitation vorher angezogen.<br />
In wie weit im Weltall oberhalb der Stratosphere auch noch die dunkle Energie eine Rolle spielt ist auch noch nicht geklärt. Vielleicht sorgt diese dort auch dort für die vermutete Hawking Strahlung, soweit es diese überhaupt wirklich gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-490</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:01:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-490</guid>
		<description>Liebe/r Sila, vielen Dank für die interessante Darstellung der betreffenden Maya-Mythologie! 

Das Thema mit der Angst ist ein eigenes, zu dem es viel zu sagen gäbe, uns aber vom eigentlichen und tatsächlich akuten Thema abbringen würde. Einstweilen so viel: Aus kulturphilosophischer Sicht fällt mir auf, dass in unserer alltagssprachlichen Gegenwart der Angst-Begriff fast ausschließlich mit der Konnotation der Irrationalität ins Spiel kommt: Wer Angst hat, ist unvernünftig. Noch genauer: Angst ist immer irrational. Dies entspricht dem Zeitgeist, stimmt aber einfach nicht. Um Autoren wie Ulrich Beck oder Günther Anders zu paraphrasieren: Die Angst vor der Angst scheint gegenwärtig größer zu sein als die Angst vor realen Gefahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r Sila, vielen Dank für die interessante Darstellung der betreffenden Maya-Mythologie! </p>
<p>Das Thema mit der Angst ist ein eigenes, zu dem es viel zu sagen gäbe, uns aber vom eigentlichen und tatsächlich akuten Thema abbringen würde. Einstweilen so viel: Aus kulturphilosophischer Sicht fällt mir auf, dass in unserer alltagssprachlichen Gegenwart der Angst-Begriff fast ausschließlich mit der Konnotation der Irrationalität ins Spiel kommt: Wer Angst hat, ist unvernünftig. Noch genauer: Angst ist immer irrational. Dies entspricht dem Zeitgeist, stimmt aber einfach nicht. Um Autoren wie Ulrich Beck oder Günther Anders zu paraphrasieren: Die Angst vor der Angst scheint gegenwärtig größer zu sein als die Angst vor realen Gefahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by gesetzt den Fall, daß</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-489</link>
		<author>gesetzt den Fall, daß</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:59:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-489</guid>
		<description>sehe grade, daß beim Beschleuniger grade auch nicht alles nach Plan läuft:
http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm

die Temperaturen sind ein bissl hoch, oder ? Besonders Sektor 7-8

vielleicht hält die Natur ja doch noch ein paar Schutzmechanismen parrat, die uns vor menschlichem Versagen in Sachen Moral und Ethik bewahrt. Sowas wie kritischer Druck oder kritische Masse. Also vielleicht macht es vorher schon Boom! bevor schlimmeres passiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehe grade, daß beim Beschleuniger grade auch nicht alles nach Plan läuft:<br />
<a target="_blank" href="http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm"  rel="nofollow">http://lhc.web.cern.ch/lhc/Cooldown_status.htm</a></p>
<p>die Temperaturen sind ein bissl hoch, oder ? Besonders Sektor 7-8</p>
<p>vielleicht hält die Natur ja doch noch ein paar Schutzmechanismen parrat, die uns vor menschlichem Versagen in Sachen Moral und Ethik bewahrt. Sowas wie kritischer Druck oder kritische Masse. Also vielleicht macht es vorher schon Boom! bevor schlimmeres passiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by sila</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-488</link>
		<author>sila</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:41:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-488</guid>
		<description>an sigrid! i

ch muss jetzt noch einmal schreiben um vielleicht die Angst etwas zu nehmen, so wie ich es mit
dem obligaten Maya-Datum 21.12.2012 verstanden hab und wie es in vielen solchen Texten zu lesen ist,
liegt der Planet Erde auf einer gedachten Geraden, welche den Stern über der linken Hand des Sternbildes Orion (Nördliches Sternentor) mit dem Zentrum (Südliches Sternentor) unserer Galaxis "Milchstraße", einer so genannten Spiralgalaxis , verbindet,  in einer Konjunktion mit der Sonne und dem direkten Zentrum der "Milchstraße".
 
1. Der Ort an dem die SONNE der MILCHSTRASSE begegnet, befindet sich in der durch interstellare Staubwolken gebildeten „Dunklen Spalte der Milchstrasse“.
 
2. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende 2012 befindet sich die Sonne direkt in dieser dunklen Spalte und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum erfasst.
 
3. Dadurch ergibt sich der optische Eindruck, dass die Milchstraße auf der Erde „sitzt“, sie an allen Punkten ringsum berührt und sich, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches „Himmelstor“ öffnet.

 Der 21. Dezember 2012 (21.12.2012) (greg.) ist ein Datum um das sich mittlerweile viele Gerüchte ranken. Nicht zuletzt, da an diesem Tag  12.19.19.17.19LC (12 Baktun 19 Katun 19 Tun 17 Uinal 19 Kin LC) nach der Zeitzählung der Maya ein großer 26.000 jähriger Zeitzyklus zu Ende gehen soll.
Begleitet wird dieser Zeitpunkt davor und danach durch eine Übergangsphase von 52 Jahren, beginnend mit dem Jahr 1987 greg. im derzeitigen 26.000 Jahre-Zyklus und endend mit dem Jahr 2039 greg. im neuen 26.000 Jahre-Zyklus.

Wenn Prof. Rössler recht hat, und wir nicht mehr da sein sollten, stimmt auch diese Berechnung der Mayas nicht, denn
dann gibt es ja keine Erde mehr auf der die Milchstraße sitzt.

Also - irgendwas stimmt da nicht! :-) Es muß sich jemand verrechnet haben, entweder die Mayas oder Prof. Rössler!

Bitte verzeihen Sie, dass ich dieses Thema auch hier erwähne, aber die Angst scheint zwischenzeitlich den 
Blick zu trüben.

Und genau das ist es,  das die ich ablehne. Es scheint,  wenn uns etwas Angst macht und beunruhigt 
entsteht Chaos. Hier gebe ich Hr. Prof. Rössler recht. Chaos ist eine Schwingungsmöglichkeit von Systemen wo mehrere Teilchen und Variablen miteinander interagieren können. Lassen wir es nicht zu, dass unser Blick getrübt wird.

Respekt vor dem Unbekannten ja, aber panische Angst - NEIN!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an sigrid! i</p>
<p>ch muss jetzt noch einmal schreiben um vielleicht die Angst etwas zu nehmen, so wie ich es mit<br />
dem obligaten Maya-Datum 21.12.2012 verstanden hab und wie es in vielen solchen Texten zu lesen ist,<br />
liegt der Planet Erde auf einer gedachten Geraden, welche den Stern über der linken Hand des Sternbildes Orion (Nördliches Sternentor) mit dem Zentrum (Südliches Sternentor) unserer Galaxis &#8220;Milchstraße&#8221;, einer so genannten Spiralgalaxis , verbindet,  in einer Konjunktion mit der Sonne und dem direkten Zentrum der &#8220;Milchstraße&#8221;.</p>
<p>1. Der Ort an dem die SONNE der MILCHSTRASSE begegnet, befindet sich in der durch interstellare Staubwolken gebildeten „Dunklen Spalte der Milchstrasse“.</p>
<p>2. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende 2012 befindet sich die Sonne direkt in dieser dunklen Spalte und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum erfasst.</p>
<p>3. Dadurch ergibt sich der optische Eindruck, dass die Milchstraße auf der Erde „sitzt“, sie an allen Punkten ringsum berührt und sich, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches „Himmelstor“ öffnet.</p>
<p> Der 21. Dezember 2012 (21.12.2012) (greg.) ist ein Datum um das sich mittlerweile viele Gerüchte ranken. Nicht zuletzt, da an diesem Tag  12.19.19.17.19LC (12 Baktun 19 Katun 19 Tun 17 Uinal 19 Kin LC) nach der Zeitzählung der Maya ein großer 26.000 jähriger Zeitzyklus zu Ende gehen soll.<br />
Begleitet wird dieser Zeitpunkt davor und danach durch eine Übergangsphase von 52 Jahren, beginnend mit dem Jahr 1987 greg. im derzeitigen 26.000 Jahre-Zyklus und endend mit dem Jahr 2039 greg. im neuen 26.000 Jahre-Zyklus.</p>
<p>Wenn Prof. Rössler recht hat, und wir nicht mehr da sein sollten, stimmt auch diese Berechnung der Mayas nicht, denn<br />
dann gibt es ja keine Erde mehr auf der die Milchstraße sitzt.</p>
<p>Also - irgendwas stimmt da nicht! :-) Es muß sich jemand verrechnet haben, entweder die Mayas oder Prof. Rössler!</p>
<p>Bitte verzeihen Sie, dass ich dieses Thema auch hier erwähne, aber die Angst scheint zwischenzeitlich den<br />
Blick zu trüben.</p>
<p>Und genau das ist es,  das die ich ablehne. Es scheint,  wenn uns etwas Angst macht und beunruhigt<br />
entsteht Chaos. Hier gebe ich Hr. Prof. Rössler recht. Chaos ist eine Schwingungsmöglichkeit von Systemen wo mehrere Teilchen und Variablen miteinander interagieren können. Lassen wir es nicht zu, dass unser Blick getrübt wird.</p>
<p>Respekt vor dem Unbekannten ja, aber panische Angst - NEIN!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Polylux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-486</link>
		<author>Polylux</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:09:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-486</guid>
		<description>Liebe Freunde, ich sehe neue Ansätze. Subjektive Standpunkte des Bedauerns oder der Euphorie sind zwecklos, weil unmaßgeblich. Es geht um Objektivierung. Die objektive Sicht verwandelt und eint. Aber auch die objektive Sicht braucht Unterstützer. Die objektive Sicht ist vermittelbar, das ist ihr Charakter. Es lohnt das Abstand Nehmen von persönlichen Sichten und die Unterstützung von Tatsachen. Tatsachen wollen allerdings entdeckt werden. Dazu braucht es Hirn der Unterstützer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, ich sehe neue Ansätze. Subjektive Standpunkte des Bedauerns oder der Euphorie sind zwecklos, weil unmaßgeblich. Es geht um Objektivierung. Die objektive Sicht verwandelt und eint. Aber auch die objektive Sicht braucht Unterstützer. Die objektive Sicht ist vermittelbar, das ist ihr Charakter. Es lohnt das Abstand Nehmen von persönlichen Sichten und die Unterstützung von Tatsachen. Tatsachen wollen allerdings entdeckt werden. Dazu braucht es Hirn der Unterstützer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ein alter freund</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-485</link>
		<author>ein alter freund</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:02:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-485</guid>
		<description>was sucht ihr an einem ort, den ihr euch nicht erfahrbar machen könnt.
dazu habt ihr keinen körper bekommen.
ihr habt euren körper nicht erfunden.

die transformationsenergie, die ihr sucht, um eure abgespaltenen gefühle wieder zu erlangen,
findet ihr nicht im dialog mit der dreidimensionalität.
wie oft noch müßt ihr das noch durchspielen?

hilfe:
ihr spürt, das die dinge sich geändert haben.
es existiert kein leid mehr.
die schwächen eines jeden werden jetzt sichtbar.

das sind worte der liebe, ihr werdet euch erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was sucht ihr an einem ort, den ihr euch nicht erfahrbar machen könnt.<br />
dazu habt ihr keinen körper bekommen.<br />
ihr habt euren körper nicht erfunden.</p>
<p>die transformationsenergie, die ihr sucht, um eure abgespaltenen gefühle wieder zu erlangen,<br />
findet ihr nicht im dialog mit der dreidimensionalität.<br />
wie oft noch müßt ihr das noch durchspielen?</p>
<p>hilfe:<br />
ihr spürt, das die dinge sich geändert haben.<br />
es existiert kein leid mehr.<br />
die schwächen eines jeden werden jetzt sichtbar.</p>
<p>das sind worte der liebe, ihr werdet euch erinnern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Howie Needleman</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-483</link>
		<author>Howie Needleman</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:49:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-483</guid>
		<description>I was fascinated by the 4 part video of the "Coast to Coast" radio program aired May 8, 2008 in which the Nuclear Physicist, Walter L. Wagner expressed his valid concerns about the CERN Experiment. It was presented in layman's terms that I can understand and I believe illustrates what could truly happen, potentially, which brings me to the puzzling question as to why Stephen Hawking could have stated that there is no apparent danger.  Stephen, historically, has been known to take a 180 degree turn on physics matters when it was shown to him that his thinking was in error.  I have a great respect for this man's abilities and great scientific knowledge; however, I am truly disappointed with his apparent lack of humility and wisdom on this matter of particle physics which is very much in its infancy stages.  He, of all humans on the planet, should have been the biggest proponent and the most influential voice speaking out for the cause of preservation of human life on the planet by advocating much stricter guidelines prohibiting any scientific activities with potential and monumental devastating effects.  If the earth and universe are 14 billion years old, what's the rush!  Doing experiments in very small, controlled, incremental steps is the wiser course enabling us to take the "baby" steps required to master the controlled, "mature" steps of complete understanding and wisdom about our COSMOS.  These irresponsible CERN scientists are nothing more than greedy, selfish, egotistical morons who are looking for a celebrated name for themselves: The Nobel Prize.  Even if it is just a legitimate curiosity about the universe, it is a grave price to pay;  as we all well know from the cliché: curiosity killed the cat!  
 
On a moral and legal question while we still have time:  If a catastrophic chain of events produces a black hole or series of them eventually swallowing the earth, would this be deemed the largest and most hideous case in human history of "genocide"?  If our worst fears are realized there may never be a debate, nor a trial to hold the ones responsible to an accounting... the heartless "criminals" who plunged humanity and all terrestrial life into extinction.         
 
Even if our worst fears were not to be realized at this stage, it proves once again, that man cannot be trusted (check out the following verses in the Bible: JEREMIAH 10:23 and PSALMS 146:3 ).  Hiroshima and Nagasaki are the greatest cases in point; Einstein was sorry he had discovered this great knowledge of enormous power (E=mC2 ) that snuffed out so many lives in an instant of time, and, more importantly, made this world an insecure and frightening place to live from that point on. 
 
Mr. Wagner, I applaud your great wisdom and love of life and humanity.  Please find a way to step up the awareness program you have embarked on.  Bring together the most creative and knowledgeable advertising and media minds who can champion the cause of so many who would like to voice their opinions but who do not have the opportunity, knowledge, or empowerment to do so.  Although the majority of the world population may not understand nor have an appreciation for science, they would vote against the Experiment if they truly understood the monumental implications.  The time left is reduced.  If we fail, then our only hope is in DIVINE intervention because nothing short of the SECOND COMING will save us.  If we were to be wiped out, it would be the equivalent of never having existed at all because there would be no humans left to tell the story of a species too ignorant and proud to save itself.  CARL SAGAN, in his great television series, COSMOS, had it right concerning the longevity of hypothetical civilizations spread throughout the COSMOS.  He said that the critical moment would be at the point where they acquired "technology".  He was bang on!  Will we somehow wake up in time to cherish and take to heart his precious thoughts left to posterity to help guide us through just such perilous times and crucial decisions?
 
May GOD have mercy on us!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I was fascinated by the 4 part video of the &#8220;Coast to Coast&#8221; radio program aired May 8, 2008 in which the Nuclear Physicist, Walter L. Wagner expressed his valid concerns about the CERN Experiment. It was presented in layman&#8217;s terms that I can understand and I believe illustrates what could truly happen, potentially, which brings me to the puzzling question as to why Stephen Hawking could have stated that there is no apparent danger.  Stephen, historically, has been known to take a 180 degree turn on physics matters when it was shown to him that his thinking was in error.  I have a great respect for this man&#8217;s abilities and great scientific knowledge; however, I am truly disappointed with his apparent lack of humility and wisdom on this matter of particle physics which is very much in its infancy stages.  He, of all humans on the planet, should have been the biggest proponent and the most influential voice speaking out for the cause of preservation of human life on the planet by advocating much stricter guidelines prohibiting any scientific activities with potential and monumental devastating effects.  If the earth and universe are 14 billion years old, what&#8217;s the rush!  Doing experiments in very small, controlled, incremental steps is the wiser course enabling us to take the &#8220;baby&#8221; steps required to master the controlled, &#8220;mature&#8221; steps of complete understanding and wisdom about our COSMOS.  These irresponsible CERN scientists are nothing more than greedy, selfish, egotistical morons who are looking for a celebrated name for themselves: The Nobel Prize.  Even if it is just a legitimate curiosity about the universe, it is a grave price to pay;  as we all well know from the cliché: curiosity killed the cat!  </p>
<p>On a moral and legal question while we still have time:  If a catastrophic chain of events produces a black hole or series of them eventually swallowing the earth, would this be deemed the largest and most hideous case in human history of &#8220;genocide&#8221;?  If our worst fears are realized there may never be a debate, nor a trial to hold the ones responsible to an accounting&#8230; the heartless &#8220;criminals&#8221; who plunged humanity and all terrestrial life into extinction.         </p>
<p>Even if our worst fears were not to be realized at this stage, it proves once again, that man cannot be trusted (check out the following verses in the Bible: JEREMIAH 10:23 and PSALMS 146:3 ).  Hiroshima and Nagasaki are the greatest cases in point; Einstein was sorry he had discovered this great knowledge of enormous power (E=mC2 ) that snuffed out so many lives in an instant of time, and, more importantly, made this world an insecure and frightening place to live from that point on. </p>
<p>Mr. Wagner, I applaud your great wisdom and love of life and humanity.  Please find a way to step up the awareness program you have embarked on.  Bring together the most creative and knowledgeable advertising and media minds who can champion the cause of so many who would like to voice their opinions but who do not have the opportunity, knowledge, or empowerment to do so.  Although the majority of the world population may not understand nor have an appreciation for science, they would vote against the Experiment if they truly understood the monumental implications.  The time left is reduced.  If we fail, then our only hope is in DIVINE intervention because nothing short of the SECOND COMING will save us.  If we were to be wiped out, it would be the equivalent of never having existed at all because there would be no humans left to tell the story of a species too ignorant and proud to save itself.  CARL SAGAN, in his great television series, COSMOS, had it right concerning the longevity of hypothetical civilizations spread throughout the COSMOS.  He said that the critical moment would be at the point where they acquired &#8220;technology&#8221;.  He was bang on!  Will we somehow wake up in time to cherish and take to heart his precious thoughts left to posterity to help guide us through just such perilous times and crucial decisions?</p>
<p>May GOD have mercy on us!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by redsupernova</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-481</link>
		<author>redsupernova</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:39:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-481</guid>
		<description>Hallo 
also ehrlich, ich kann nur mit den Kopf schütteln was die meisten Leute in diesem Forum für Meinungen vertreten, die Chance das ein schwarzes Loch entsteht liegt bei 1 %  der überwiegende Rest der 99 % sind die ungahnten Möglichkeiten was aus einer Kollision noch alles entstehen kann. Es ist vieleicht möglich, dass dadurch ein Riss in unserer Welt entsteht und den Zugang in eine andere Dimension ermöglicht, oder es entsteht ein zugang zu 1 benachbarten Universum (=I wie in Stephen King's the Fog oder die Simpsons 3D Folge :D)  
Denkbar wäre auch, dass wir den Zeitablauf an der Stelle der kollidierten Teilchen verändert haben. Einblicke in zukünftige Ereinisse (trotz "Theorien" die das wiederlegen) wäre sehr vorteilhaft.
Oder gar: es entsteht ein inteligentes Teilchen, dass man für Nanotechnologie verwenden kann um Erfrierungs oder Verbrennungsschäden in den Körperzellen zu beheben. Möglichkeiten eröffnen sich in diesen kleinen Teilchen was man als klobhändiger Mensch gar nicht fassen kann. Vieleicht kreieren wir ein Mini-Universum, vieleicht hauts dem Fass den Boden aus und erschaffen einen umweltfreundlichen Fortbewegungsantrieb (ohne Radioaktivität natürlich). Forschen ist die einzige Basis warum wir uns entwickeln und weiterleben wollen. Ihre Kinder erforschen die Welt auf eigene Faust, wir wollen alles wissen und merken bevor wir sterben, das wir den Sinn des Universum immer noch nicht ganz begriffen haben. 99 % und mein Realitätsgefühl sagen mir das wir nicht ins SL geschlotzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
also ehrlich, ich kann nur mit den Kopf schütteln was die meisten Leute in diesem Forum für Meinungen vertreten, die Chance das ein schwarzes Loch entsteht liegt bei 1 %  der überwiegende Rest der 99 % sind die ungahnten Möglichkeiten was aus einer Kollision noch alles entstehen kann. Es ist vieleicht möglich, dass dadurch ein Riss in unserer Welt entsteht und den Zugang in eine andere Dimension ermöglicht, oder es entsteht ein zugang zu 1 benachbarten Universum (=I wie in Stephen King&#8217;s the Fog oder die Simpsons 3D Folge :D)<br />
Denkbar wäre auch, dass wir den Zeitablauf an der Stelle der kollidierten Teilchen verändert haben. Einblicke in zukünftige Ereinisse (trotz &#8220;Theorien&#8221; die das wiederlegen) wäre sehr vorteilhaft.<br />
Oder gar: es entsteht ein inteligentes Teilchen, dass man für Nanotechnologie verwenden kann um Erfrierungs oder Verbrennungsschäden in den Körperzellen zu beheben. Möglichkeiten eröffnen sich in diesen kleinen Teilchen was man als klobhändiger Mensch gar nicht fassen kann. Vieleicht kreieren wir ein Mini-Universum, vieleicht hauts dem Fass den Boden aus und erschaffen einen umweltfreundlichen Fortbewegungsantrieb (ohne Radioaktivität natürlich). Forschen ist die einzige Basis warum wir uns entwickeln und weiterleben wollen. Ihre Kinder erforschen die Welt auf eigene Faust, wir wollen alles wissen und merken bevor wir sterben, das wir den Sinn des Universum immer noch nicht ganz begriffen haben. 99 % und mein Realitätsgefühl sagen mir das wir nicht ins SL geschlotzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-480</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:22:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-480</guid>
		<description>Meisterstudent BM zum dritten: 

Genau, so erklärt uns Herr Landua vom CERN die Welt. Wollt ihr ihm nicht glauben?

Der von Physikern gerne vorgebrachte Hinweis, dass die Mikro-Schwarzen-Löcher ja ohnehin nur so klein wären ist ja fast schon witzig. Ein Uranatom soll ja auch sehr klein sein, hab ich gehört. Glücklicherweise wächst es nicht, sondern zerstrahlt „nur“. Deswegen haben wir auch ausgeführt, dass diese Kleinstpartikel potentiell viel gefährlicher sein könnten als etwa Strahlung durch Kernspaltung.  

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass sich sehr wohl etwas ändern würde, wenn der Mond sich in ein Schwarzes Loch verwandeln würde. Seine Gravitation allerdings, die wäre schon noch da, ganz recht. Vielleicht würden sogar die Gezeiten noch immer ganz gut „funktionieren“, stimmt. Meinen Sie vielleicht, man sollte den LHC doch am Mond bauen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meisterstudent BM zum dritten: </p>
<p>Genau, so erklärt uns Herr Landua vom CERN die Welt. Wollt ihr ihm nicht glauben?</p>
<p>Der von Physikern gerne vorgebrachte Hinweis, dass die Mikro-Schwarzen-Löcher ja ohnehin nur so klein wären ist ja fast schon witzig. Ein Uranatom soll ja auch sehr klein sein, hab ich gehört. Glücklicherweise wächst es nicht, sondern zerstrahlt „nur“. Deswegen haben wir auch ausgeführt, dass diese Kleinstpartikel potentiell viel gefährlicher sein könnten als etwa Strahlung durch Kernspaltung.  </p>
<p>Im Übrigen bin ich der Meinung, dass sich sehr wohl etwas ändern würde, wenn der Mond sich in ein Schwarzes Loch verwandeln würde. Seine Gravitation allerdings, die wäre schon noch da, ganz recht. Vielleicht würden sogar die Gezeiten noch immer ganz gut „funktionieren“, stimmt. Meinen Sie vielleicht, man sollte den LHC doch am Mond bauen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Mossberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-478</link>
		<author>Dr.Mossberg</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:11:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-478</guid>
		<description>....schon traurig... was soll man noch an "Beweismitteln" beibringen, um ernst genommen zu werden?
Mir inzwischen egal, die Staatsanwaltschaft soll darüber befinden. LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.schon traurig&#8230; was soll man noch an &#8220;Beweismitteln&#8221; beibringen, um ernst genommen zu werden?<br />
Mir inzwischen egal, die Staatsanwaltschaft soll darüber befinden. LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-477</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:07:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-477</guid>
		<description>ich würde mich über Kommentare freuen. Meine o.g. Feststellungen sind es wert, zerrissen zu werden. Aber bitte nur durch Eingehen auf die Fragen der Systematik. Wenn Punkt d) dennoch Bestand hat, könnte er neue Ansatzpunkte für Erhebung einer Klage liefern : wegen Inkongruenz. Das ist die Inkongruenz in der Methodik, die die Erfinder der Thesen Higg, Hawking et.al. begünstigt, aber die Risikobetrachtung (die der gleichen Methodik unterliegt) vernachlässigt. Dann hätte im Prinzip jeder Kläger wegen "Ungleichbehandlung" eine Chance. Daher : Argumentation bitte sorgfältig prüfen und WIDERSPRECHEN !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich würde mich über Kommentare freuen. Meine o.g. Feststellungen sind es wert, zerrissen zu werden. Aber bitte nur durch Eingehen auf die Fragen der Systematik. Wenn Punkt d) dennoch Bestand hat, könnte er neue Ansatzpunkte für Erhebung einer Klage liefern : wegen Inkongruenz. Das ist die Inkongruenz in der Methodik, die die Erfinder der Thesen Higg, Hawking et.al. begünstigt, aber die Risikobetrachtung (die der gleichen Methodik unterliegt) vernachlässigt. Dann hätte im Prinzip jeder Kläger wegen &#8220;Ungleichbehandlung&#8221; eine Chance. Daher : Argumentation bitte sorgfältig prüfen und WIDERSPRECHEN !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-476</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:06:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-476</guid>
		<description>Lieber Benny, das von Dir vorgeschlagene Video: "CERN LHC Black Holes and Strangelets - May Appear Years Later and Destroy World" wurde anscheinend vom Netz genommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Benny, das von Dir vorgeschlagene Video: &#8220;CERN LHC Black Holes and Strangelets - May Appear Years Later and Destroy World&#8221; wurde anscheinend vom Netz genommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-475</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 19:01:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-475</guid>
		<description>"Und oben am Himmel sieht man ja auch andauernd 2 auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonenbündelstrahlen mit der Energie von zwei rasenen Schnellzügen frontal aufeinanderprallen, vielfach pro Sekunde, wir wissen, Herr Landua. Sehen wir auch jeden Tag, wie die Schwarzen Löcher dann wieder zerfallen und so…"

Sie habens einfach nicht verstanden, das ist alles, Herr Goritschnig!! Erstaunlich, was für einen Größenwahn man beim Studium der Philosophie entwickeln kann, wenn man meint, mit oberflächlichem Rumblödeln wirkliche Fachexperten widerlegen zu können! (Sie werdens wieder nicht freischalten, ist schon klar, auf diese Art und Weise und teilweise auch weitaus heftiger dürfen ja hier nur CERN-Wissenschaftler angegangen werden) 


Haben sie überhaupt eine Vorstellung davon, wie winzig ein solches mbh wirklich wäre? Wieviel leeren Raum dieses Teilchen um sich herum hätte? Wie unwahrscheinlich es ist, dass dieses Teilchen überhaupt mal ein anderes treffen würde? Mal ganz abgesehen von der wirklich winzigen Anziehungskraft, die es entfalten würde - substituierte man beispielsweise den Mond durch ein Schwarzes Loch der gleichen Masse, würde sich nichts ändern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und oben am Himmel sieht man ja auch andauernd 2 auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonenbündelstrahlen mit der Energie von zwei rasenen Schnellzügen frontal aufeinanderprallen, vielfach pro Sekunde, wir wissen, Herr Landua. Sehen wir auch jeden Tag, wie die Schwarzen Löcher dann wieder zerfallen und so…&#8221;</p>
<p>Sie habens einfach nicht verstanden, das ist alles, Herr Goritschnig!! Erstaunlich, was für einen Größenwahn man beim Studium der Philosophie entwickeln kann, wenn man meint, mit oberflächlichem Rumblödeln wirkliche Fachexperten widerlegen zu können! (Sie werdens wieder nicht freischalten, ist schon klar, auf diese Art und Weise und teilweise auch weitaus heftiger dürfen ja hier nur CERN-Wissenschaftler angegangen werden) </p>
<p>Haben sie überhaupt eine Vorstellung davon, wie winzig ein solches mbh wirklich wäre? Wieviel leeren Raum dieses Teilchen um sich herum hätte? Wie unwahrscheinlich es ist, dass dieses Teilchen überhaupt mal ein anderes treffen würde? Mal ganz abgesehen von der wirklich winzigen Anziehungskraft, die es entfalten würde - substituierte man beispielsweise den Mond durch ein Schwarzes Loch der gleichen Masse, würde sich nichts ändern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-474</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 18:53:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-474</guid>
		<description>P.S. Meisterstudent BM: Ich bin‘s einfach leid, dieselben Angriffe 50 mal zu beantworten: Dieser Ort hier ist der Blog und nicht die LHC-Kritik. Schwer zu verstehen zwar, aber versuchen Sie es! 

Die eindeutige Klassifikation des LHC als experimenteller, nuklearphysikalischer Reaktor (was Umweltorganisationen auch noch nicht verstanden haben) wurde nun sogar von CERN bestätigt: Man habe den LHC deshalb nicht so bezeichnet, weil man die Leute damit nicht beunruhigen wollte… Dann schütte ich das nächste mal auch Gift in den Bach und sage „Trinkwasser“ dazu damit sich niemand beunruhigt. 

Wir sprechen immer von „MÖGLICHEN globalen Risiken“. Sollten wir Ihrer Meinung nach erst dann davon sprechen, wenn sie nicht nur möglicherweise, sondern ganz sicher eintreten werden? 

Was Demagogie betrifft, so muss wohl erst ein Ausdruck gefunden werden dafür, wie CERN mit der Weltgesellschaft hier verfährt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. Meisterstudent BM: Ich bin‘s einfach leid, dieselben Angriffe 50 mal zu beantworten: Dieser Ort hier ist der Blog und nicht die LHC-Kritik. Schwer zu verstehen zwar, aber versuchen Sie es! </p>
<p>Die eindeutige Klassifikation des LHC als experimenteller, nuklearphysikalischer Reaktor (was Umweltorganisationen auch noch nicht verstanden haben) wurde nun sogar von CERN bestätigt: Man habe den LHC deshalb nicht so bezeichnet, weil man die Leute damit nicht beunruhigen wollte… Dann schütte ich das nächste mal auch Gift in den Bach und sage „Trinkwasser“ dazu damit sich niemand beunruhigt. </p>
<p>Wir sprechen immer von „MÖGLICHEN globalen Risiken“. Sollten wir Ihrer Meinung nach erst dann davon sprechen, wenn sie nicht nur möglicherweise, sondern ganz sicher eintreten werden? </p>
<p>Was Demagogie betrifft, so muss wohl erst ein Ausdruck gefunden werden dafür, wie CERN mit der Weltgesellschaft hier verfährt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-473</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 18:34:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-473</guid>
		<description>Weiterer Meisterstudent BM: Tatsächlich war die Hawking-Strahlung bis vor kurzem das absolut häufigste und stur wiederholte Sicherheitsargument von CERN. Nachdem es sich bis zu den Geisteswissenschaftlern herumgesprochen hatte, um welche Konstruktion es sich dabei handelt, hat man das Moskitoargument und die Höhenstrahlung an den Haaren herbeigezogen. Mit meiner diesbezüglichen Antwort oben bin ich derzeit sehr zufrieden.

Wenn Sie, Herr Meisterstudent, schon alles so genau wissen, wozu brauchen Sie die Urknallmaschine dann überhaupt?

Und Rössler hat jedenfalls völlig recht wenn er folgenden CERN-Widerspruch aufdeckt: Wir werden völlig neue Dimensionen betreten, das Standardmodell der Physik könnte umgeschrieben werden, es weiß definitiv niemand was herauskommt, nur dies eine ist ganz gewiß, dass alles völlig sicher sei.

Es ist erstaunlich, welchen TUNNELBLICK man durch ein Fachstudium entwickel kann.

P.S.: Vielen Dank an Wolf Haarmann für obigen Beitrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterer Meisterstudent BM: Tatsächlich war die Hawking-Strahlung bis vor kurzem das absolut häufigste und stur wiederholte Sicherheitsargument von CERN. Nachdem es sich bis zu den Geisteswissenschaftlern herumgesprochen hatte, um welche Konstruktion es sich dabei handelt, hat man das Moskitoargument und die Höhenstrahlung an den Haaren herbeigezogen. Mit meiner diesbezüglichen Antwort oben bin ich derzeit sehr zufrieden.</p>
<p>Wenn Sie, Herr Meisterstudent, schon alles so genau wissen, wozu brauchen Sie die Urknallmaschine dann überhaupt?</p>
<p>Und Rössler hat jedenfalls völlig recht wenn er folgenden CERN-Widerspruch aufdeckt: Wir werden völlig neue Dimensionen betreten, das Standardmodell der Physik könnte umgeschrieben werden, es weiß definitiv niemand was herauskommt, nur dies eine ist ganz gewiß, dass alles völlig sicher sei.</p>
<p>Es ist erstaunlich, welchen TUNNELBLICK man durch ein Fachstudium entwickel kann.</p>
<p>P.S.: Vielen Dank an Wolf Haarmann für obigen Beitrag!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Franz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-471</link>
		<author>Franz</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 17:34:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-471</guid>
		<description>Also ich wäre gegen das Projekt!!
Es könnte alles mögliche Passieren, und der Staat bezahlt dafür auch noch 3,4 Millionen Euro oder wieviel auch immer, also ich finde soetwas einfach nur dumm.
Es könnten Schwarze löcher unsere Erde zerstören. Warum? Warum? Weil ein paar Wissenschaftler wissen wollen, wie es zum Urknall oder was passiert ist....
Das bringt danach auch nichts mehr!!
Man sollte die Bürger der Erde abstimmen lassen!
Mindestens 80% Wäre dagegen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich wäre gegen das Projekt!!<br />
Es könnte alles mögliche Passieren, und der Staat bezahlt dafür auch noch 3,4 Millionen Euro oder wieviel auch immer, also ich finde soetwas einfach nur dumm.<br />
Es könnten Schwarze löcher unsere Erde zerstören. Warum? Warum? Weil ein paar Wissenschaftler wissen wollen, wie es zum Urknall oder was passiert ist&#8230;.<br />
Das bringt danach auch nichts mehr!!<br />
Man sollte die Bürger der Erde abstimmen lassen!<br />
Mindestens 80% Wäre dagegen!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by wolf haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-469</link>
		<author>wolf haarmann</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:30:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-469</guid>
		<description>ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der "wahrscheinlichen Unschädlichkeit" ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise. 

a) das ist auch dem CERN offenbar bewusst. Die CERN Argumentation versucht den Mangel zu beheben, indem sie an anderer Stelle auf Plausibilitäten ausweicht (Simulation von kosmischen Teilchenbeschuss : unschädlich). Dieser Ansatz fällt in die Kategorie Analogieschluss (log. Induktion von A auf B). Nach Popper ist das kein Beweis. Eine durch Induktion erfundene These ist gm. Popper durch Verifikation und Falsifikation zu erhärten, bzw. zu verwerfen. Die genannten Induktionen des CERN sind per Prinzip verboten - und natürlich erst recht, wenn es um Ultrarisiken geht.

b) weiteres Problem : Die Beweispflichten erstrecken sich auf die Vollständigkeit im Objektbereich (i.S. Popper : Vollständigkeit, Überprüfbarkeit und Widerspruchsfreiheit), wenn wilde Thesen über Harmlosigkeit in die Welt gesetzt werden. Zum Objektbereich gehört i.S. Popper die Auseinandersetzung mit Antithesen jeder Art. Darunter auch solche, die noch auf ihre Erfinder warten. Bspw. könnte eine (bisher unbekannte) Strukturwandelung von Teilchen in die Verantworung schwarzer Materie fallen (und den Beschuss unschädlich machen). Das mag auch wild klingen. Aber es geht, wie gesagt, nur um den methodischen Ansatz. Im methodischen Ansatz gibt es den Begriff  "Zeitpunkt des Einreichens der Antithese" nicht.

c) die CERN Thesen sind auch aus anderen methodischen Gründen vollkommen unzureichend. Warum ? Weil die Nichtexistenz unbekannter Faktoren aus systematischen Gründen nicht falsifiziert werden kann (Unbeweisbarkeit von Nichtexistenz). Die Falsifikation der Entrittschance von ultagefährlichen Wirkungen kann somit aus Prinzipgründen nicht erbracht werden. 

d) zwar ist das dem CERN alles bewusst, denn der Wahrheitsgehalt der Thesen von Higg, Hawking et.al. soll ja gerade durch den methodischen Ansatz überprüft werden. Aber in der Vorab-Risikobetrachtung wird das unterlassen. 

e) das CERN versucht es daher in der Not anders herum : mit der Verifikation der unschädlichen Wirkungen. Das nennt man den a-posteriori Ansatz (durch den Versuch und nach dem Versuch). Das entspricht exakt folgendem Fall : dem Richten der Waffe auf andere und Abdrücken, um herauszufinden, ob die Waffe geladen war. Solches Verhalten würde im normalen Leben von der Justiz geahndet (Mordversuch). Das CERN richtet die Waffe aber auch gegen sich selber (Fall für die Psychiatrie).

Zu ergänzen ist, dass es für den Tatbestand des Richtens der Waffe auf diese Welt und ihre Schöpfung keine Vokabel gibt. Das passende Wort wurde noch nicht erfunden. Ich nehme an, dass genau das die Kommunikation so schwierig macht. Die Bewusstwerdung und die Interaktion zwischen Öffentlichkeit und Trägern der Verantwortung scheitert an fehlenden Begriffen (und dem Einschreiten der Justiz).

Wer der CERN Argumenation trotzdem und immer noch Glauben schenken will, sollte sich vielleicht kundig machen. Ich hatte heute den letzten Sicherheitsbericht [1] gelesen und bin dann auf [2] gestossen. Dort findet sich ein Insider Blog. Einige Insider bezweifeln die Anwendbarkeit des Kerns der LSAG Agrumentation betr mBH auf [1] Seite 6, Absatz 2 : die Mangano/Giddings These ("mBH werden durch Erdmasse gestoppt"). Wenn die Zweifler Recht haben mit Nichtanwendbarkeit auf LHC, besteht Alarmstufe rot.

[1] http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=b2823411-e9d0-4455-ba8f-c33ab76faf71
[2] http://dorigo.wordpress.com/2008/06/20/the-mangano-giddings-report-on-lhc-safety-is-out/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich gehe mal auf die methodische Seite ein. Die CERN LSAG Safety Argumentation der &#8220;wahrscheinlichen Unschädlichkeit&#8221; ist ein Widerspruch an sich und damit als Absurdität zu bezeichnen. Das Spiel mit einem Ultrarisiko gestattet keine Wahrscheinlichkeiten, sondern verlangt Beweise. </p>
<p>a) das ist auch dem CERN offenbar bewusst. Die CERN Argumentation versucht den Mangel zu beheben, indem sie an anderer Stelle auf Plausibilitäten ausweicht (Simulation von kosmischen Teilchenbeschuss : unschädlich). Dieser Ansatz fällt in die Kategorie Analogieschluss (log. Induktion von A auf B). Nach Popper ist das kein Beweis. Eine durch Induktion erfundene These ist gm. Popper durch Verifikation und Falsifikation zu erhärten, bzw. zu verwerfen. Die genannten Induktionen des CERN sind per Prinzip verboten - und natürlich erst recht, wenn es um Ultrarisiken geht.</p>
<p>b) weiteres Problem : Die Beweispflichten erstrecken sich auf die Vollständigkeit im Objektbereich (i.S. Popper : Vollständigkeit, Überprüfbarkeit und Widerspruchsfreiheit), wenn wilde Thesen über Harmlosigkeit in die Welt gesetzt werden. Zum Objektbereich gehört i.S. Popper die Auseinandersetzung mit Antithesen jeder Art. Darunter auch solche, die noch auf ihre Erfinder warten. Bspw. könnte eine (bisher unbekannte) Strukturwandelung von Teilchen in die Verantworung schwarzer Materie fallen (und den Beschuss unschädlich machen). Das mag auch wild klingen. Aber es geht, wie gesagt, nur um den methodischen Ansatz. Im methodischen Ansatz gibt es den Begriff  &#8220;Zeitpunkt des Einreichens der Antithese&#8221; nicht.</p>
<p>c) die CERN Thesen sind auch aus anderen methodischen Gründen vollkommen unzureichend. Warum ? Weil die Nichtexistenz unbekannter Faktoren aus systematischen Gründen nicht falsifiziert werden kann (Unbeweisbarkeit von Nichtexistenz). Die Falsifikation der Entrittschance von ultagefährlichen Wirkungen kann somit aus Prinzipgründen nicht erbracht werden. </p>
<p>d) zwar ist das dem CERN alles bewusst, denn der Wahrheitsgehalt der Thesen von Higg, Hawking et.al. soll ja gerade durch den methodischen Ansatz überprüft werden. Aber in der Vorab-Risikobetrachtung wird das unterlassen. </p>
<p>e) das CERN versucht es daher in der Not anders herum : mit der Verifikation der unschädlichen Wirkungen. Das nennt man den a-posteriori Ansatz (durch den Versuch und nach dem Versuch). Das entspricht exakt folgendem Fall : dem Richten der Waffe auf andere und Abdrücken, um herauszufinden, ob die Waffe geladen war. Solches Verhalten würde im normalen Leben von der Justiz geahndet (Mordversuch). Das CERN richtet die Waffe aber auch gegen sich selber (Fall für die Psychiatrie).</p>
<p>Zu ergänzen ist, dass es für den Tatbestand des Richtens der Waffe auf diese Welt und ihre Schöpfung keine Vokabel gibt. Das passende Wort wurde noch nicht erfunden. Ich nehme an, dass genau das die Kommunikation so schwierig macht. Die Bewusstwerdung und die Interaktion zwischen Öffentlichkeit und Trägern der Verantwortung scheitert an fehlenden Begriffen (und dem Einschreiten der Justiz).</p>
<p>Wer der CERN Argumenation trotzdem und immer noch Glauben schenken will, sollte sich vielleicht kundig machen. Ich hatte heute den letzten Sicherheitsbericht [1] gelesen und bin dann auf [2] gestossen. Dort findet sich ein Insider Blog. Einige Insider bezweifeln die Anwendbarkeit des Kerns der LSAG Agrumentation betr mBH auf [1] Seite 6, Absatz 2 : die Mangano/Giddings These (&#8221;mBH werden durch Erdmasse gestoppt&#8221;). Wenn die Zweifler Recht haben mit Nichtanwendbarkeit auf LHC, besteht Alarmstufe rot.</p>
<p>[1] <a target="_blank" href="http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=b2823411-e9d0-4455-ba8f-c33ab76faf71"  rel="nofollow">http://www.iop.org/EJ/article/0954-3899/35/11/115004/g8_11_115004.pdf?request-id=b2823411-e9d0-4455-ba8f-c33ab76faf71</a><br />
[2] <a target="_blank" href="http://dorigo.wordpress.com/2008/06/20/the-mangano-giddings-report-on-lhc-safety-is-out/"  rel="nofollow">http://dorigo.wordpress.com/2008/06/20/the-mangano-giddings-report-on-lhc-safety-is-out/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by tn1</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-467</link>
		<author>tn1</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:18:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-467</guid>
		<description>Hallo Silvia,

Sie haben auch nicht richtig gelesen. Zum wiederholten Male: Dieser Text hatte nichts direkt mit CERN zu tun oder der Angst der Menschen sondern betraf NUR diejenigen die quasi immer wieder sagten Grundlagenforschung sei zwar nicht unbedingt unsinnig aber eben auch nicht so wirklich richtig sinnvoll. (Zitat: "Mir fiel lediglich beim durchlesen auf, dass doch immerhin einige Personen immer wieder anmerkten, die Experimente der CERN-Physiker bzw Grundlagenforschung im allgemeinen hätte keinen Sinn und ich finde es wichtig diese Diskussion gar nicht erst in eine solche Richtung abgleiten zu lassen, dann kommen wir wohl tatsächlich bald wieder “im Mittelalter an”") Mein Beispiel sollte also nur zeigen, warum Grundlagenforschung unser Leben verbessert. Das ein Teilchenbeschleuniger wenig mit Krebs zu tun hat weiß ich tatsächlich... ICH finde es aber durchaus gefährlich, dass doch VIELE Menschen nicht wissen, was die Wissenschaft überhaupt sinnvolles tut. Ich weiß nicht wie ich das noch klarer sagen soll. Vielleicht so: Ich habe keine Ahnung was in CERN passieren wird, ICH BIN AUCH ETWAS BEUNRUHIGT. Und natürlich dürfen Sie sich sorgen machen, wo habe ich gesagt das ich finde sie hätten keinen Grund dazu oder sogar kein Recht dazu? Ich habe ja noch nichtmal gesagt ICH würde mir keine Sorgen machen. Nur das ich hin und her gerissen bin: Einerseits ja, beunruhigend, andererseits habe ich schon Vertrauen in Wissenschaftler. Aber bitte erst vernünftig lesen (Zitat: "also was hier die Grunddebatte betrifft, spare ich es mir erst einmal, da etwas zu zu sagen. Ich bin in meiner Meinung diesbezüglich hin und her gerissen." und: "Was CERN betrifft beunruhigt mich das ganze einerseits ein wenig und ich finde das Argument “wenn eine Gefahr besteht, so gering sie auch sein mag, sollte man es lassen” hat in gewisser Hinsicht durchaus Recht...") und dann losmeckern. Das ist nämlich auch sehr unprofessionell!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silvia,</p>
<p>Sie haben auch nicht richtig gelesen. Zum wiederholten Male: Dieser Text hatte nichts direkt mit CERN zu tun oder der Angst der Menschen sondern betraf NUR diejenigen die quasi immer wieder sagten Grundlagenforschung sei zwar nicht unbedingt unsinnig aber eben auch nicht so wirklich richtig sinnvoll. (Zitat: &#8220;Mir fiel lediglich beim durchlesen auf, dass doch immerhin einige Personen immer wieder anmerkten, die Experimente der CERN-Physiker bzw Grundlagenforschung im allgemeinen hätte keinen Sinn und ich finde es wichtig diese Diskussion gar nicht erst in eine solche Richtung abgleiten zu lassen, dann kommen wir wohl tatsächlich bald wieder “im Mittelalter an”&#8221;) Mein Beispiel sollte also nur zeigen, warum Grundlagenforschung unser Leben verbessert. Das ein Teilchenbeschleuniger wenig mit Krebs zu tun hat weiß ich tatsächlich&#8230; ICH finde es aber durchaus gefährlich, dass doch VIELE Menschen nicht wissen, was die Wissenschaft überhaupt sinnvolles tut. Ich weiß nicht wie ich das noch klarer sagen soll. Vielleicht so: Ich habe keine Ahnung was in CERN passieren wird, ICH BIN AUCH ETWAS BEUNRUHIGT. Und natürlich dürfen Sie sich sorgen machen, wo habe ich gesagt das ich finde sie hätten keinen Grund dazu oder sogar kein Recht dazu? Ich habe ja noch nichtmal gesagt ICH würde mir keine Sorgen machen. Nur das ich hin und her gerissen bin: Einerseits ja, beunruhigend, andererseits habe ich schon Vertrauen in Wissenschaftler. Aber bitte erst vernünftig lesen (Zitat: &#8220;also was hier die Grunddebatte betrifft, spare ich es mir erst einmal, da etwas zu zu sagen. Ich bin in meiner Meinung diesbezüglich hin und her gerissen.&#8221; und: &#8220;Was CERN betrifft beunruhigt mich das ganze einerseits ein wenig und ich finde das Argument “wenn eine Gefahr besteht, so gering sie auch sein mag, sollte man es lassen” hat in gewisser Hinsicht durchaus Recht&#8230;&#8221;) und dann losmeckern. Das ist nämlich auch sehr unprofessionell!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Benni</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-466</link>
		<author>Benni</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:00:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-466</guid>
		<description>http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&#38;feature=related</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&amp;feature=related"  rel="nofollow">http://de.youtube.com/watch?v=YZAQn-KxW_k&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Mossberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-465</link>
		<author>Dr.Mossberg</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 14:41:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-465</guid>
		<description>Hallo? Habe ich es hier mit CERN-Lobbyisten oder Gegnern zu tun?? Diese Frage stellt sich mir ernsthaft. Könnte mich jetzt auch in Fachsimpelei ergehen, aber wo liegt da der Sinn? Das Thema ist nahezu austherapiert u. ich habe just eine Strafanzeige ag. *Gefährdung der allgemeinen Sicherheit* gestellt. Was dabei rumkommt, wir werden es sicher erfahren. Last Order: STOPPT diesen Müll!!! Der Menschheit geht es schlecht genug, nicht dass sie unschuldig ist mit ihrem gesamten Handeln. Nur: wozu dient diese Forschung tatsächlich? Energieersparnis ist es sicherlich nicht, die wäre noch am ehesten angebracht. As I said: what is this REALLY good for??? LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo? Habe ich es hier mit CERN-Lobbyisten oder Gegnern zu tun?? Diese Frage stellt sich mir ernsthaft. Könnte mich jetzt auch in Fachsimpelei ergehen, aber wo liegt da der Sinn? Das Thema ist nahezu austherapiert u. ich habe just eine Strafanzeige ag. *Gefährdung der allgemeinen Sicherheit* gestellt. Was dabei rumkommt, wir werden es sicher erfahren. Last Order: STOPPT diesen Müll!!! Der Menschheit geht es schlecht genug, nicht dass sie unschuldig ist mit ihrem gesamten Handeln. Nur: wozu dient diese Forschung tatsächlich? Energieersparnis ist es sicherlich nicht, die wäre noch am ehesten angebracht. As I said: what is this REALLY good for??? LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by SinN?</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-464</link>
		<author>SinN?</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 14:21:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-464</guid>
		<description>Da es sich beim Cernprojekt nicht gerade um eine Kleinigkeit handelt. Und es viele Kritiker und Zweifler auf der ganzen Welt gibt, denen unbeantwortete Fragen auf der Zunge liegen. Wäre es nichts als fair wenn alle die sich vor diesem Experiment fürchten, die Chance erhalten, ihre Ängste in den Wind streuen zu können um des Nachts wieder ruhig schlafen zu können. 
Meine Meinung ist, dass keine Kollisionsexperimente am Cern durchgeführt werden dürfen, solange es noch so viele Menschen auf der ganzen Erde gibt, die daran zweifeln. 
Darum ist meine Idee: Fragen die vom Volk gestellt werden, zu sammeln und die zehn häufigsten, den Cernphysiker zu stellen, die sie dann seriös beantworten können müssten. Nach fünzehn Jahren Vorbereitungszeit, dürfte es eigentlich nicht sein, dass dabei Pi-nuts entstehen, es müsste sich dabei lediglich um Peanuts handeln.

(An die Redaktion, wenn diese Idee gut finden, dann bitte weiterleiten)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da es sich beim Cernprojekt nicht gerade um eine Kleinigkeit handelt. Und es viele Kritiker und Zweifler auf der ganzen Welt gibt, denen unbeantwortete Fragen auf der Zunge liegen. Wäre es nichts als fair wenn alle die sich vor diesem Experiment fürchten, die Chance erhalten, ihre Ängste in den Wind streuen zu können um des Nachts wieder ruhig schlafen zu können.<br />
Meine Meinung ist, dass keine Kollisionsexperimente am Cern durchgeführt werden dürfen, solange es noch so viele Menschen auf der ganzen Erde gibt, die daran zweifeln.<br />
Darum ist meine Idee: Fragen die vom Volk gestellt werden, zu sammeln und die zehn häufigsten, den Cernphysiker zu stellen, die sie dann seriös beantworten können müssten. Nach fünzehn Jahren Vorbereitungszeit, dürfte es eigentlich nicht sein, dass dabei Pi-nuts entstehen, es müsste sich dabei lediglich um Peanuts handeln.</p>
<p>(An die Redaktion, wenn diese Idee gut finden, dann bitte weiterleiten)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Sia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-463</link>
		<author>Sia</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 14:20:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-463</guid>
		<description>So Bravo  ..  Ihr habts geschafft!!!!!!  Ich hab nun wieder angefangen zu rauchen.. ausserdem werde ich nun mein restliches Leben noch versuchen zu geniessen.. werde mir eine schöne Zeit machen solange ich noch ein paar Wochen Zeit dazu habe. Wir sehen uns drüben bis bald!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So Bravo  ..  Ihr habts geschafft!!!!!!  Ich hab nun wieder angefangen zu rauchen.. ausserdem werde ich nun mein restliches Leben noch versuchen zu geniessen.. werde mir eine schöne Zeit machen solange ich noch ein paar Wochen Zeit dazu habe. Wir sehen uns drüben bis bald!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-462</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 13:55:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-462</guid>
		<description>WAS SOLL DENN VON UNSERER SEITE EIGENTLICH NOCH ALLES VORGEBRACHT WERDEN? 

Sie könnten mal damit anfangen, die Leute nicht mehr hinters Licht zu führen. 

Beispiel: Herr Rössler ist inzwischen mehfach vernichtend widerlegt worden. Trotzdem halten sie weiter blind an ihm fest. Noch dazu ist Rösslers "Theorie" für die Sicherheitsreports von CERN völlig unerheblich, da diese ja eben Rösslers Folgerungen (stabiles Loch) als Voraussetzung haben. Ebenso gehen die Sicherheitsanalysen in den Worst Case Szenarien davon aus, dass die Hawkingstrahlung nicht auftreten würde. Trotzdem suggerieren sie, dass dieser Punkt das letzte Argument des CERN wäre.

Das Beispiel mit der Höhenstrahlung wurde bisher in anderen Foren schlüssig vorgerechnet. Auch wenn sie, Herr Goritschnig, dies nicht verstanden haben sollten, so ist es sicherlich nicht imSinne einer sachlichen Aufklärung, entsprechenden Hinweise hier inmitten des panischen Geschreis nicht freizuschalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WAS SOLL DENN VON UNSERER SEITE EIGENTLICH NOCH ALLES VORGEBRACHT WERDEN? </p>
<p>Sie könnten mal damit anfangen, die Leute nicht mehr hinters Licht zu führen. </p>
<p>Beispiel: Herr Rössler ist inzwischen mehfach vernichtend widerlegt worden. Trotzdem halten sie weiter blind an ihm fest. Noch dazu ist Rösslers &#8220;Theorie&#8221; für die Sicherheitsreports von CERN völlig unerheblich, da diese ja eben Rösslers Folgerungen (stabiles Loch) als Voraussetzung haben. Ebenso gehen die Sicherheitsanalysen in den Worst Case Szenarien davon aus, dass die Hawkingstrahlung nicht auftreten würde. Trotzdem suggerieren sie, dass dieser Punkt das letzte Argument des CERN wäre.</p>
<p>Das Beispiel mit der Höhenstrahlung wurde bisher in anderen Foren schlüssig vorgerechnet. Auch wenn sie, Herr Goritschnig, dies nicht verstanden haben sollten, so ist es sicherlich nicht imSinne einer sachlichen Aufklärung, entsprechenden Hinweise hier inmitten des panischen Geschreis nicht freizuschalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by BM</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-461</link>
		<author>BM</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 13:47:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-461</guid>
		<description>"Der absurde Irrsinn ist sicher nicht bei uns zu suchen."

Wirklich nicht? Ich brauche nicht weit nach oben zu scrollen, um absurdeste Verschwörungsphantasien zu finden ("Führer der Forschung"; 9/11-Spinnereien usw.). Weiterhin irrationale Ängste von Leuten, die offensichtlich nicht ansatzweise verstanden haben, worum es bei den Experimenten geht (dazu zähle ich nach Lektüre einiger ihrer Beiträge im Netz auch sie, Herr Goritschnig - das fängt mit ihrer Bezeichnung des Beschleunigers als nuklarer Reaktor, wohl um eine Assoziation in Richtung der Atomenergie zu schüren, an und hört mit ihrer totalen Unkenntnis in Teilchenphysik noch lange nicht auf).
 Warum, Herr Goritschnig, klären sie die Leute beispielsweise nicht mal darüber auf, dass die Entstehung von mbhs an sich schon extrem spekulativ ist. Liest man sich die bisherigen Reaktionen durch, scheinen die meisten die Entstehung von schwarzen Löchern schon als Faktum zu sehen. Anstatt die irrationalen Ängste abzubauen, wie es verantwortlich wäre, lassen sie dies unkommentiert stehen, schalten bewusst jeden Hinweis auf Gegenargumente nicht frei und schüren die allgemeine Panikstimmung noch mit *** Kommentaren wie diesem hier:

"[Da könnten ja noch einige ‚Überraschungen‘ auf uns zukommen, die viel ‚besser‘ funktionieren als man sich das bei CERN vorgestellt hätte…]"

Das ist keine sachliche Aufklärung, das ist blanke Demagogie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der absurde Irrsinn ist sicher nicht bei uns zu suchen.&#8221;</p>
<p>Wirklich nicht? Ich brauche nicht weit nach oben zu scrollen, um absurdeste Verschwörungsphantasien zu finden (&#8221;Führer der Forschung&#8221;; 9/11-Spinnereien usw.). Weiterhin irrationale Ängste von Leuten, die offensichtlich nicht ansatzweise verstanden haben, worum es bei den Experimenten geht (dazu zähle ich nach Lektüre einiger ihrer Beiträge im Netz auch sie, Herr Goritschnig - das fängt mit ihrer Bezeichnung des Beschleunigers als nuklarer Reaktor, wohl um eine Assoziation in Richtung der Atomenergie zu schüren, an und hört mit ihrer totalen Unkenntnis in Teilchenphysik noch lange nicht auf).<br />
 Warum, Herr Goritschnig, klären sie die Leute beispielsweise nicht mal darüber auf, dass die Entstehung von mbhs an sich schon extrem spekulativ ist. Liest man sich die bisherigen Reaktionen durch, scheinen die meisten die Entstehung von schwarzen Löchern schon als Faktum zu sehen. Anstatt die irrationalen Ängste abzubauen, wie es verantwortlich wäre, lassen sie dies unkommentiert stehen, schalten bewusst jeden Hinweis auf Gegenargumente nicht frei und schüren die allgemeine Panikstimmung noch mit *** Kommentaren wie diesem hier:</p>
<p>&#8220;[Da könnten ja noch einige ‚Überraschungen‘ auf uns zukommen, die viel ‚besser‘ funktionieren als man sich das bei CERN vorgestellt hätte…]&#8221;</p>
<p>Das ist keine sachliche Aufklärung, das ist blanke Demagogie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-460</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:34:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-460</guid>
		<description>Liebe/r H.M., Sie stellen den Anspruch nach Sachlichkeit, verlieren sich aber völlig im Allgemeinen und kritisieren, dass hier auch Nicht-Physiker posten. Kritisieren Sie doch etwas Konkretes. 

Das Paper von Maia et al. ist eine Berechnung im fünfdimensionalen Raum. Plagas Berechnungen (siehe Presseinfo) beziehen sich auf den vierdimensionalen Raum, dort wäre das semi-stabile Schwarze Loch unzerstörbar und intensiv strahlend mit kurzfristigen, katastrophalen globalen Folgen. Erst bei noch weiteren (mehr als 5) Extradimensionen ergeben sich langfristige Wachstumsphasen der Schwarzen Löcher und "sichere Perioden", wie CERN sich ausdrückt und diese gleich für viel wahrscheinlicher hält. 

Dennoch gilt auch hier: CERN räumt damit ein, durch die im LHC beabsichtigten Experimente möglicherweise eine unumkehrbare Erdzerstörung einzuleiten. Wir sollten uns aber nicht beunruhigen, denn dies werde sehr lange dauern (siehe Punkt 1 in der Beschwerde). Dies ist nachprüfbar und durch zahlreiche offizielle Aussagen belegt! 

WAS SOLL DENN VON UNSERER SEITE EIGENTLICH NOCH ALLES VORGEBRACHT WERDEN? 

Der absurde Irrsinn ist sicher nicht bei uns zu suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r H.M., Sie stellen den Anspruch nach Sachlichkeit, verlieren sich aber völlig im Allgemeinen und kritisieren, dass hier auch Nicht-Physiker posten. Kritisieren Sie doch etwas Konkretes. </p>
<p>Das Paper von Maia et al. ist eine Berechnung im fünfdimensionalen Raum. Plagas Berechnungen (siehe Presseinfo) beziehen sich auf den vierdimensionalen Raum, dort wäre das semi-stabile Schwarze Loch unzerstörbar und intensiv strahlend mit kurzfristigen, katastrophalen globalen Folgen. Erst bei noch weiteren (mehr als 5) Extradimensionen ergeben sich langfristige Wachstumsphasen der Schwarzen Löcher und &#8220;sichere Perioden&#8221;, wie CERN sich ausdrückt und diese gleich für viel wahrscheinlicher hält. </p>
<p>Dennoch gilt auch hier: CERN räumt damit ein, durch die im LHC beabsichtigten Experimente möglicherweise eine unumkehrbare Erdzerstörung einzuleiten. Wir sollten uns aber nicht beunruhigen, denn dies werde sehr lange dauern (siehe Punkt 1 in der Beschwerde). Dies ist nachprüfbar und durch zahlreiche offizielle Aussagen belegt! </p>
<p>WAS SOLL DENN VON UNSERER SEITE EIGENTLICH NOCH ALLES VORGEBRACHT WERDEN? </p>
<p>Der absurde Irrsinn ist sicher nicht bei uns zu suchen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr.Mossberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-459</link>
		<author>Dr.Mossberg</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:14:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-459</guid>
		<description>Liebe Forscher! Bitte stellt Eure sinnlosen und menschenverachtenden Versuche grundsätzlich ein und stellt Eure Institution lieber ein, bevor es wirklich ein Unglück gibt! Möchtet Ihr mal "Gott" spielen? Dann tretet einem Schützenverein bei und schiesst mit Schrot auf Pappkameraden. Das befriedigt ungemein. Allen Betroffenen, die sich ebenfalls gegen das CERN Projekt richten, rate ich dringend, Strafanzeige ggü. den Betreibern zu erstatten. Dies geht über jede Pol.-Dienststelle, auch über die online-Wache, am schnellsten jedoch immer noch über die jeweilige Staatsanwaltschaft. LG und bitte STOPPT diesen Scheiss. Habt Ihr denn alle keine Kinder???
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Forscher! Bitte stellt Eure sinnlosen und menschenverachtenden Versuche grundsätzlich ein und stellt Eure Institution lieber ein, bevor es wirklich ein Unglück gibt! Möchtet Ihr mal &#8220;Gott&#8221; spielen? Dann tretet einem Schützenverein bei und schiesst mit Schrot auf Pappkameraden. Das befriedigt ungemein. Allen Betroffenen, die sich ebenfalls gegen das CERN Projekt richten, rate ich dringend, Strafanzeige ggü. den Betreibern zu erstatten. Dies geht über jede Pol.-Dienststelle, auch über die online-Wache, am schnellsten jedoch immer noch über die jeweilige Staatsanwaltschaft. LG und bitte STOPPT diesen Scheiss. Habt Ihr denn alle keine Kinder???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by H. M.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-458</link>
		<author>H. M.</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:59:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-458</guid>
		<description>Guten Morgen,

nach kurzem Überfliegen dieser Seite stellten sich mir ein paar Fragen, und ich bin einfach gespannt auf die Reaktion.

Warum sind nahezu alle kritischen Kommentare auf dieser Seite begleitet von Aussagen wie "ich bin zwar nicht vom Fach, aber...", "ich bin kein Physiker", "ich kenne mich nicht wirklich aus, aber..." etc.? Ich antizipiere hier mal die Reaktion auf meine Frage, i.e. sie werden auf eine handvoll Wissenschaftler verweisen, welche das nötige Wissen haben sollen -- wovon einige jedoch noch keine ernstzunehmende Publikation in diesem Gebiet vorweisen können (und bitte nicht irgendwelche Texte aus dem Web jetzt zitieren, ich rede von wirklichen, peer-reviewed, Publikationen in seriösen Zeitschriften, welche einen gewissen impact factor haben und somit auch einer wissenschaftlichen Überprüfung standgehalten haben).  

Warum werden Arbeiten zitiert (und ja, ich habe diese gelesen, ebenso wie die Texte auf dieser Seite), welche entweder grundlegende Fehler beinhalten, oder lediglich theoretisch hergeleitete Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Szenarien angeben? Zu ersteren: hier wird jeder gutgemeinte Hinweis auf Fehler abgetan als "wissenschaftliche Arroganz" und "unverständliches Fachgeschwafel", zum Teil werden vernünftige Erklärungsversuche unfreundlich attackiert. Zu den Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen bestimmter Ereignisse muss man sagen, dass viele alltägliche Laborsituationen als deutlich riskanter eingestuft werden müssen (und um hier gleich vorzubeugen – das Weltuntergangsszenario, welches nun in überhaupt keiner Publikation (im oben genannten Sinne!) auftritt, ist von der Wahrscheinlichkeit (besser, man spräche von einer Abschätzung) so gering, dass es im Zeithorizont des Universums absolut unwahrscheinlich ist).

Aber genau hier liegt auch die Crux der Sache – das Thema ist eben nicht einfach zu erklären und zu verstehen, oder mit einfachen Vergleichen zu verdeutlichen, und somit entsteht Angst und Unsicherheit. Vielleicht hilft der Besuch einer nahegelegenen Universität, insbesondere Abteilungen der theoretischen Physik, oder zum Vergleich ein Institut der Virologie oder der organischen Chemie – das beseitigt Ängste, beantwortet Fragen zuverlässiger, und vielleicht entsteht auch ein Interesse an aktueller Wissenschaft. 

Zum Abschluss – das paper von Maia et al. bitte nicht misinterpretieren! Einfach erklärt, handelt es sich um eine Rechnung für einen fünfdimensionalen Raum, in welchen eine der möglichen Lösungen der angewendeten Gleichungen eine sehr kurze Stabilität eines sehr kleinen schwarzen Loches vorhersagt. 

Mit freundlichen Grüssen

H. M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>nach kurzem Überfliegen dieser Seite stellten sich mir ein paar Fragen, und ich bin einfach gespannt auf die Reaktion.</p>
<p>Warum sind nahezu alle kritischen Kommentare auf dieser Seite begleitet von Aussagen wie &#8220;ich bin zwar nicht vom Fach, aber&#8230;&#8221;, &#8220;ich bin kein Physiker&#8221;, &#8220;ich kenne mich nicht wirklich aus, aber&#8230;&#8221; etc.? Ich antizipiere hier mal die Reaktion auf meine Frage, i.e. sie werden auf eine handvoll Wissenschaftler verweisen, welche das nötige Wissen haben sollen &#8212; wovon einige jedoch noch keine ernstzunehmende Publikation in diesem Gebiet vorweisen können (und bitte nicht irgendwelche Texte aus dem Web jetzt zitieren, ich rede von wirklichen, peer-reviewed, Publikationen in seriösen Zeitschriften, welche einen gewissen impact factor haben und somit auch einer wissenschaftlichen Überprüfung standgehalten haben).  </p>
<p>Warum werden Arbeiten zitiert (und ja, ich habe diese gelesen, ebenso wie die Texte auf dieser Seite), welche entweder grundlegende Fehler beinhalten, oder lediglich theoretisch hergeleitete Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Szenarien angeben? Zu ersteren: hier wird jeder gutgemeinte Hinweis auf Fehler abgetan als &#8220;wissenschaftliche Arroganz&#8221; und &#8220;unverständliches Fachgeschwafel&#8221;, zum Teil werden vernünftige Erklärungsversuche unfreundlich attackiert. Zu den Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen bestimmter Ereignisse muss man sagen, dass viele alltägliche Laborsituationen als deutlich riskanter eingestuft werden müssen (und um hier gleich vorzubeugen – das Weltuntergangsszenario, welches nun in überhaupt keiner Publikation (im oben genannten Sinne!) auftritt, ist von der Wahrscheinlichkeit (besser, man spräche von einer Abschätzung) so gering, dass es im Zeithorizont des Universums absolut unwahrscheinlich ist).</p>
<p>Aber genau hier liegt auch die Crux der Sache – das Thema ist eben nicht einfach zu erklären und zu verstehen, oder mit einfachen Vergleichen zu verdeutlichen, und somit entsteht Angst und Unsicherheit. Vielleicht hilft der Besuch einer nahegelegenen Universität, insbesondere Abteilungen der theoretischen Physik, oder zum Vergleich ein Institut der Virologie oder der organischen Chemie – das beseitigt Ängste, beantwortet Fragen zuverlässiger, und vielleicht entsteht auch ein Interesse an aktueller Wissenschaft. </p>
<p>Zum Abschluss – das paper von Maia et al. bitte nicht misinterpretieren! Einfach erklärt, handelt es sich um eine Rechnung für einen fünfdimensionalen Raum, in welchen eine der möglichen Lösungen der angewendeten Gleichungen eine sehr kurze Stabilität eines sehr kleinen schwarzen Loches vorhersagt. </p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>H. M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Katharina</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-456</link>
		<author>Katharina</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:47:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-456</guid>
		<description>Wenn ich die Kommentare lese, stelle ich fest, dass ein großes Mißtrauen weit verbreitet ist.  Wir glauben nicht mehr den Aussagen der Führer, weil wir von ihnen allzuoft ge- und enttäuscht wurden.  

Gerade jetzt, zum Jahrestag von 9/11 sah man die Berichte, die sich sogar auf Thermit- bzw. Thermat-Sprengsätze im Keller der Türme des WTC einließen. Flüssiger Stahl auf dem Tiefgaragenboden, der nur mit Temperaturen von über 1400 Grad C entstehen kann, gibt Anlaß zur Spekulation, dass die Kerosinmenge im oberen Bereich nicht ausreicht, um im Keller Stahl schmelzen zu lassen. 

Die Hochfinanz hat die Bürger in schreckliche Schicksale mitgerissen, die sich im Vertrauen auf deren Garantien ihr Leben mit Schulden aufbauten. Die kleinen Häuslebauer verlieren fast alles.  Durch die Abschreibungen entstehen den Staaten unglaubliche Steuerausfälle, aber die Führer werden mit goldenem Handschlag verabschiedet.  Und jetzt brechen die Alt-A Hypotheken weg.  Die Derivate sind ein Loch ohne Boden. Allein auf dem Gebiet wird das Vertrauen der Bürger unterminiert. Über Kriege und Kriegsgründe wollen wir hier gar nicht spekulieren. Das füllt einen neuen Blog.

Sie merken es bereits,  das Wort Führer wird von mir nicht positiv besetzt. Seit Hitler wird es jetzt nur noch als Warnung verstanden. 

Das Volksvermögen in Deutschland, das einst durch die Leistung der Bürger erarbeitet wurde (gemeinnütziger Wohnungsbau, Posteinrichtungen und jetzt die noch zu verstaatlichende Bahn), wird verschachert, weil die politischen Führer nicht mehr Maß halten können und sich für Objekte wie LHC finanziell überlasten.  Und wie die Manager meinen, dass sie sich auf Kosten der Anleger immer höhere Einnahmen und goldene Handschläge zusammen raffen können, ist die wissenschaftliche Elite von sich so überzeugt, dass sie die Stimmen der Menschen, die den ganzen Aufwand bezahlen sollen,  lächerlich machen, wie es bei einigen hier im Blog ja auch erkennbar ist. Wo bleibt die ethische Redlichkeit?

Hat Mr. Hawkins wirklich so manche Wette verloren, wie einer Ihrer Leser schreibt?  Nicht sehr beruhigend, wenn er uns dann verkündet, alles sei ganz ungefährlich.  Das Bauchgefühl der Menschen ist manchmal intelligenter als das Hirn in Eggheads, wie es neue Forschungen bestätigen.  Aber diese Forscher sitzen nicht im CERN, so kann es durchaus sein, dass das bislang nicht in den Elfenbeinturm vorgedrungen ist.

Noch ist es Zeit, den geplanten Versuch, der für Anfang November 2008 vorgesehen ist, zu überdenken. Nicht weil die Menschen Angst haben, sondern weil die Führer der Forschung die Menschen zwingen wollen, mit ihnen zu jubeln (über welche weltbewegenden Erkenntnisse eigentlich) ODER mit ihnen unterzugehen, sollten Gerichte diese Forschung stoppen.  Irgendwo las ich, das diese Wahrscheinlichkeit 50 % ist.  

-   Einen Nobelpreis sollte es für diese Art der Forschung niemals geben.  Es muß endlich auch in der Forschung klar werden, dass nicht alles was machbar scheint, auch getan werden darf.  Das Nobelkommitee sollte grundsätzlich einmal klarstellen, inwieweit es Forschung auf ihren ethischen Inhalt untersucht und ggf. honoriert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die Kommentare lese, stelle ich fest, dass ein großes Mißtrauen weit verbreitet ist.  Wir glauben nicht mehr den Aussagen der Führer, weil wir von ihnen allzuoft ge- und enttäuscht wurden.  </p>
<p>Gerade jetzt, zum Jahrestag von 9/11 sah man die Berichte, die sich sogar auf Thermit- bzw. Thermat-Sprengsätze im Keller der Türme des WTC einließen. Flüssiger Stahl auf dem Tiefgaragenboden, der nur mit Temperaturen von über 1400 Grad C entstehen kann, gibt Anlaß zur Spekulation, dass die Kerosinmenge im oberen Bereich nicht ausreicht, um im Keller Stahl schmelzen zu lassen. </p>
<p>Die Hochfinanz hat die Bürger in schreckliche Schicksale mitgerissen, die sich im Vertrauen auf deren Garantien ihr Leben mit Schulden aufbauten. Die kleinen Häuslebauer verlieren fast alles.  Durch die Abschreibungen entstehen den Staaten unglaubliche Steuerausfälle, aber die Führer werden mit goldenem Handschlag verabschiedet.  Und jetzt brechen die Alt-A Hypotheken weg.  Die Derivate sind ein Loch ohne Boden. Allein auf dem Gebiet wird das Vertrauen der Bürger unterminiert. Über Kriege und Kriegsgründe wollen wir hier gar nicht spekulieren. Das füllt einen neuen Blog.</p>
<p>Sie merken es bereits,  das Wort Führer wird von mir nicht positiv besetzt. Seit Hitler wird es jetzt nur noch als Warnung verstanden. </p>
<p>Das Volksvermögen in Deutschland, das einst durch die Leistung der Bürger erarbeitet wurde (gemeinnütziger Wohnungsbau, Posteinrichtungen und jetzt die noch zu verstaatlichende Bahn), wird verschachert, weil die politischen Führer nicht mehr Maß halten können und sich für Objekte wie LHC finanziell überlasten.  Und wie die Manager meinen, dass sie sich auf Kosten der Anleger immer höhere Einnahmen und goldene Handschläge zusammen raffen können, ist die wissenschaftliche Elite von sich so überzeugt, dass sie die Stimmen der Menschen, die den ganzen Aufwand bezahlen sollen,  lächerlich machen, wie es bei einigen hier im Blog ja auch erkennbar ist. Wo bleibt die ethische Redlichkeit?</p>
<p>Hat Mr. Hawkins wirklich so manche Wette verloren, wie einer Ihrer Leser schreibt?  Nicht sehr beruhigend, wenn er uns dann verkündet, alles sei ganz ungefährlich.  Das Bauchgefühl der Menschen ist manchmal intelligenter als das Hirn in Eggheads, wie es neue Forschungen bestätigen.  Aber diese Forscher sitzen nicht im CERN, so kann es durchaus sein, dass das bislang nicht in den Elfenbeinturm vorgedrungen ist.</p>
<p>Noch ist es Zeit, den geplanten Versuch, der für Anfang November 2008 vorgesehen ist, zu überdenken. Nicht weil die Menschen Angst haben, sondern weil die Führer der Forschung die Menschen zwingen wollen, mit ihnen zu jubeln (über welche weltbewegenden Erkenntnisse eigentlich) ODER mit ihnen unterzugehen, sollten Gerichte diese Forschung stoppen.  Irgendwo las ich, das diese Wahrscheinlichkeit 50 % ist.  </p>
<p>-   Einen Nobelpreis sollte es für diese Art der Forschung niemals geben.  Es muß endlich auch in der Forschung klar werden, dass nicht alles was machbar scheint, auch getan werden darf.  Das Nobelkommitee sollte grundsätzlich einmal klarstellen, inwieweit es Forschung auf ihren ethischen Inhalt untersucht und ggf. honoriert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Beobachter</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-455</link>
		<author>Beobachter</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 10:19:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-455</guid>
		<description>Es ist ja nun wirklich nicht so, dass ich ein CERN_ oder LHCfan bin. 
Mich erschreckt gewissermaßen dieses Ausmaß und und die Kosten (!) dieser Maschine. Dennoch scheinen mir die sehr hysterischen Weltuntergangsprphezeihungen wirklich viel zu übertrieben. Warum? 
Weil ganz offensichtlich keine konkrete Gefahr besteht, die man sozusagen im vornherein kennt. Ich habe mich jetzt durch eine Menge Literatur durchgefressen und mir wird immer wieder bestätigt, dass JEDES Katastrophenmodell nicht plausibel erscheint. 

Gleichzeitig brauchen wir uns nichts vorzumachen: Es kann nun einmal nichts ausgeschlossen werden, und daher verstehe ich auch die (eigentlich von der reinen Logik her unbegründete) Besorgnis. Fakt ist nunmal, dass kein seriöser Physiker Ihnen 100% Sicherheit voraussagen kann.
Das hat nichts mit Kompetenz zu tun. Vielmehr nennen wir etwas vollkommen sicher, wenn es erfahrungsgemäß vollkommen sicher SCHEINT! Ein Beispiel: Wenn ein Apfel von einem Baum fällt, mag dass für uns so ziemlich egal sein. Ein Physiker wird da nicht zustimmen: Sie können rein theoretisch NICHT davon ausgehen, dass dieser Apfel nicht irgendwann, sagen wir, nach oben fliegt, oder, dass sich daraus nicht ein fliegendes Ungeheuer bildet!
Der Lhc ist deshalb sicher, weil man aufgrund verschiedener Modelle, Beobachtungen und Berechnungen davon ausgehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nun wirklich nicht so, dass ich ein CERN_ oder LHCfan bin.<br />
Mich erschreckt gewissermaßen dieses Ausmaß und und die Kosten (!) dieser Maschine. Dennoch scheinen mir die sehr hysterischen Weltuntergangsprphezeihungen wirklich viel zu übertrieben. Warum?<br />
Weil ganz offensichtlich keine konkrete Gefahr besteht, die man sozusagen im vornherein kennt. Ich habe mich jetzt durch eine Menge Literatur durchgefressen und mir wird immer wieder bestätigt, dass JEDES Katastrophenmodell nicht plausibel erscheint. </p>
<p>Gleichzeitig brauchen wir uns nichts vorzumachen: Es kann nun einmal nichts ausgeschlossen werden, und daher verstehe ich auch die (eigentlich von der reinen Logik her unbegründete) Besorgnis. Fakt ist nunmal, dass kein seriöser Physiker Ihnen 100% Sicherheit voraussagen kann.<br />
Das hat nichts mit Kompetenz zu tun. Vielmehr nennen wir etwas vollkommen sicher, wenn es erfahrungsgemäß vollkommen sicher SCHEINT! Ein Beispiel: Wenn ein Apfel von einem Baum fällt, mag dass für uns so ziemlich egal sein. Ein Physiker wird da nicht zustimmen: Sie können rein theoretisch NICHT davon ausgehen, dass dieser Apfel nicht irgendwann, sagen wir, nach oben fliegt, oder, dass sich daraus nicht ein fliegendes Ungeheuer bildet!<br />
Der Lhc ist deshalb sicher, weil man aufgrund verschiedener Modelle, Beobachtungen und Berechnungen davon ausgehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by WUTüberAnmaßung</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-454</link>
		<author>WUTüberAnmaßung</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:33:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-454</guid>
		<description>Ich bin kein Experte, aber kann nicht allein schon durch diese wahnsinnig starken Magneten-wenn sie voll aufgedreht sein werden- ein wahnsinnig starkes Magnetfeld erzeugt werden, das allein schon gefährlich werden könnte? Habe gelesen, dass da mit Kräften gespielt wird, die 100 000 mal stärker als die Erdanziehungskraft ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Experte, aber kann nicht allein schon durch diese wahnsinnig starken Magneten-wenn sie voll aufgedreht sein werden- ein wahnsinnig starkes Magnetfeld erzeugt werden, das allein schon gefährlich werden könnte? Habe gelesen, dass da mit Kräften gespielt wird, die 100 000 mal stärker als die Erdanziehungskraft ist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Franz Rothe</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-453</link>
		<author>Franz Rothe</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 05:37:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-453</guid>
		<description>I wonder why the joyful messages about the LHC at Cern so quickly
disappear from your journal on Thursday, Sept 11, 2008 afternoon.

The discussion about black holes is amusing. Stephen Hawkings writes
in "A short history of time" that to produce a black hole which does
not disappear by radiating, one needs an accelerator as big as the
orbit of the earth around the sun.

Anyway, everybody knows that at the Plank mass black holes get cool
enough to become mini quasars, so in principle Otto Roessler is
right. It is just a question of the energy, which is too low at Cern,
and as read meanwhile, much lower than the energy of naturally occurring cosmic rays.

But why are not more precise numbers are given along these
lines? The answer of Cern does not convince me.  
The realized mashine produces less energetic collisions than what happens above our heads everyday, by cosmic radiation
(not harmless, of course). 

To know more about the cosmos is what the physics can gain with all precision and work.

Too, if they look for Higgs boson, what determines its mass, if it gives mass to all particles? Can it make these black holes not stable
nevertheless, Higgs bosons behavior cannot simply follow from making
natural units dimensionless. Is there something different but
similar to Hawkings radiation caused by the Higgs?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I wonder why the joyful messages about the LHC at Cern so quickly<br />
disappear from your journal on Thursday, Sept 11, 2008 afternoon.</p>
<p>The discussion about black holes is amusing. Stephen Hawkings writes<br />
in &#8220;A short history of time&#8221; that to produce a black hole which does<br />
not disappear by radiating, one needs an accelerator as big as the<br />
orbit of the earth around the sun.</p>
<p>Anyway, everybody knows that at the Plank mass black holes get cool<br />
enough to become mini quasars, so in principle Otto Roessler is<br />
right. It is just a question of the energy, which is too low at Cern,<br />
and as read meanwhile, much lower than the energy of naturally occurring cosmic rays.</p>
<p>But why are not more precise numbers are given along these<br />
lines? The answer of Cern does not convince me.<br />
The realized mashine produces less energetic collisions than what happens above our heads everyday, by cosmic radiation<br />
(not harmless, of course). </p>
<p>To know more about the cosmos is what the physics can gain with all precision and work.</p>
<p>Too, if they look for Higgs boson, what determines its mass, if it gives mass to all particles? Can it make these black holes not stable<br />
nevertheless, Higgs bosons behavior cannot simply follow from making<br />
natural units dimensionless. Is there something different but<br />
similar to Hawkings radiation caused by the Higgs?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-450</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 00:58:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-450</guid>
		<description>Another newly published paper (!):

On the Stability of Black Holes at the LHC
Authors: M. D. Maia, E. M. Monte
(Submitted on 19 Aug 2008)

Abstract: The eventual production of mini black holes by proton-proton collisions at the LHC is predicted by theories with large extra dimensions resolvable at the Tev scale of energies. It is expected that these black holes evaporate shortly after its production as a consequence of the Hawking radiation. We show that for theories based on the ADS/CFT correspondence, the produced black holes may have an unstable horizon, which grows proportionally to the square of the distance to the collision point. 

Comments:  3 pages 
Subjects:  High Energy Physics - Theory (hep-th); General Relativity and Quantum Cosmology (gr-qc) 

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.2631v1.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Another newly published paper (!):</p>
<p>On the Stability of Black Holes at the LHC<br />
Authors: M. D. Maia, E. M. Monte<br />
(Submitted on 19 Aug 2008)</p>
<p>Abstract: The eventual production of mini black holes by proton-proton collisions at the LHC is predicted by theories with large extra dimensions resolvable at the Tev scale of energies. It is expected that these black holes evaporate shortly after its production as a consequence of the Hawking radiation. We show that for theories based on the ADS/CFT correspondence, the produced black holes may have an unstable horizon, which grows proportionally to the square of the distance to the collision point. </p>
<p>Comments:  3 pages<br />
Subjects:  High Energy Physics - Theory (hep-th); General Relativity and Quantum Cosmology (gr-qc) </p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.2631v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.2631v1.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-448</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 00:02:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-448</guid>
		<description>Webseite von Cern gehackt. Nichtmal da sorgen die für genügend Sicherheit. :
http://www.heise.de/newsticker/Webseite-des-neuen-Teilchenbeschleunigers-gehackt--/meldung/115888</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Webseite von Cern gehackt. Nichtmal da sorgen die für genügend Sicherheit. :<br />
<a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/Webseite-des-neuen-Teilchenbeschleunigers-gehackt--/meldung/115888"  rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/Webseite-des-neuen-Teilchenbeschleunigers-gehackt&#8211;/meldung/115888</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-446</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 23:46:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-446</guid>
		<description>Is the LHC safe? Not from computer hackers, reports the Daily Telegraph:
http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Is the LHC safe? Not from computer hackers, reports the Daily Telegraph:<br />
<a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/earth/main.jhtml?view=DETAILS&#038;grid=&#038;xml=/earth/2008/09/12/scicern212.xml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Skeptiker</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-444</link>
		<author>Skeptiker</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 22:42:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-444</guid>
		<description>@Prorisiko
"dieses sicherheitsbezogene ” Voll-Kasko-Denken” muss endlich aufhören! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!"

Dieser alten Weisheit stimme ich zu.
Aber meine Sicherheit aufs Spiel zu setzen für den eigenen Gewinn, dessen Bedeutung mir ohne Physik-Studium nicht in den Ansätzen bewusst werden würde, geschweige denn spürbar ist nicht akzeptabel und zeugt eher von Arroganz und Einfältigkeit.
Die Tatsache, dass noch kein beteiligter Physiker das Risiko einer Katastrophe mit tödlichen Folgen für ALLE Menschen eindeutig und stichhaltig ausschliessen konnte, darf nur einen Aufschub und einen vorläufigen(!) Stop bedeuten.

Etwas aufs Spiel zu setzen für den Fortschritt ist in Ordnung, doch sollte man diese Entscheidung nicht für andere Menschen treffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Prorisiko<br />
&#8220;dieses sicherheitsbezogene ” Voll-Kasko-Denken” muss endlich aufhören! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!&#8221;</p>
<p>Dieser alten Weisheit stimme ich zu.<br />
Aber meine Sicherheit aufs Spiel zu setzen für den eigenen Gewinn, dessen Bedeutung mir ohne Physik-Studium nicht in den Ansätzen bewusst werden würde, geschweige denn spürbar ist nicht akzeptabel und zeugt eher von Arroganz und Einfältigkeit.<br />
Die Tatsache, dass noch kein beteiligter Physiker das Risiko einer Katastrophe mit tödlichen Folgen für ALLE Menschen eindeutig und stichhaltig ausschliessen konnte, darf nur einen Aufschub und einen vorläufigen(!) Stop bedeuten.</p>
<p>Etwas aufs Spiel zu setzen für den Fortschritt ist in Ordnung, doch sollte man diese Entscheidung nicht für andere Menschen treffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-442</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:44:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-442</guid>
		<description>Ob in diesem Streit ein stabiles Schwarzes Loch für Stephen Hawking auch ein Erfolg wäre? Relativ ja?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob in diesem Streit ein stabiles Schwarzes Loch für Stephen Hawking auch ein Erfolg wäre? Relativ ja?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-441</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:42:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-441</guid>
		<description>The Times, September 11, 2008
Peter Higgs launches attack against Nobel rival Stephen Hawking
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece

Higgs gegen Hawking: "God Particle" oder "Schwarzes Loch"? Was wird kommen? Sind Sie auch schon gespannt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The Times, September 11, 2008<br />
Peter Higgs launches attack against Nobel rival Stephen Hawking<br />
<a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece</a></p>
<p>Higgs gegen Hawking: &#8220;God Particle&#8221; oder &#8220;Schwarzes Loch&#8221;? Was wird kommen? Sind Sie auch schon gespannt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Curious</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-440</link>
		<author>Curious</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:36:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-440</guid>
		<description>Haven't looked that much on the net (mainly on this site and a couple more serious looking similars, and the news), but has this whole risk discussion actually been a security issue for CERN at all? I mean other situations that are considered dangerous on a larger scale - terrorists, nations etc - are usually countered forcefully at some stage and by some means. Has that been an issue at all? And on a more peacefull, more political note - why havent this thing been an issue for politicians. Certainly have not been here in Denmark. And even if the risk should be zero, just the loss of quality of life from a certain amount of people beeing afraid for now and years to come seems to me to be a political issue (besides any safety issues). Anyway, sorry to ask a couple of political questions, but hey, filosophy and social science is also part of this whole "safety issue", even if it is real or not.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haven&#8217;t looked that much on the net (mainly on this site and a couple more serious looking similars, and the news), but has this whole risk discussion actually been a security issue for CERN at all? I mean other situations that are considered dangerous on a larger scale - terrorists, nations etc - are usually countered forcefully at some stage and by some means. Has that been an issue at all? And on a more peacefull, more political note - why havent this thing been an issue for politicians. Certainly have not been here in Denmark. And even if the risk should be zero, just the loss of quality of life from a certain amount of people beeing afraid for now and years to come seems to me to be a political issue (besides any safety issues). Anyway, sorry to ask a couple of political questions, but hey, filosophy and social science is also part of this whole &#8220;safety issue&#8221;, even if it is real or not.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-438</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 21:17:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-438</guid>
		<description>Zum oben erwähnten ZDF-Bericht aus Genf (http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7378406,00.html):

"Das ist ein historischer Moment", sagte der designierte CERN- Generaldirektor Prof. Rolf-Dieter Heuer. "Ich bin schlichtweg begeistert." Beim ersten Testlauf wurde der Protonenstrahl Sektor für Sektor angehalten, der Atomkernstrahl wurde jeweils um einen Achtelkreis weitergeleitet. Nach nicht einmal 60 Minuten hatte das Protonenbündel die Testrunde in dem Beschleuniger zurückgelegt. "Niemand hätte sich vorstellen können, dass dies in weniger als einer Stunde möglich gewesen wäre", sagte ein Mitglied des Kontrollteams. 

[Da könnten ja noch einige ‚Überraschungen‘ auf uns zukommen, die viel ‚besser‘ funktionieren als man sich das bei CERN vorgestellt hätte...]

Die Experimente könnten auch zur Lösung des Rätsels beitragen, warum die sichtbare Materie im Kosmos nur vier Prozent ausmacht, 23 Prozent jedoch aus so genannter "dunkler Materie" und 73 Prozent aus noch völlig rätselhafter "dunkler Energie" bestehen.
 
[Also insgesamt 96% sehr rätselhaft, insgesamt 73% völlig rätselhaft, macht insgesamt 100% sicher…)  

Forscher: Keine Schwarzen Löcher 

Als unbegründet hatten CERN-Forscher Einwände einzelner Wissenschaftler zurückgewiesen, die Hochenergie-Experimente im LHC seien hochgefährlich und könnten sogar zum Weltuntergang führen. Die Kritiker führen unter anderem ins Feld, bei den Experimenten könnten so genannte "Strangelets" entstehen - hypothetische Teilchen, welche die Erde verschlingen könnten. Auch würden womöglich winzige schwarze Löcher produziert, die als gefräßige Schwerkraftmonster dem Planeten gefährlich werden könnten. 
Die CERN-Wissenschaftler halten dem unter anderem entgegen, dass die Natur seit jeher beim Auftreffen kosmischer Höhenstrahlung auf die Erde weit höhere Energien produziere als der LHC. Der Experimentalphysiker Rolf Landua bekräftigte am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur, von den Experimenten gehe "keinerlei Gefahr" aus. 

[Und oben am Himmel sieht man ja auch andauernd 2 auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonenbündelstrahlen mit der Energie von zwei rasenen Schnellzügen frontal aufeinanderprallen, vielfach pro Sekunde, wir wissen, Herr Landua. Sehen wir auch jeden Tag, wie die Schwarzen Löcher dann wieder zerfallen und so...]

Ob irgendeine Zeitung diese Vergleiche in ein paar Tagen überhaupt noch abdruckt?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum oben erwähnten ZDF-Bericht aus Genf (http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7378406,00.html):</p>
<p>&#8220;Das ist ein historischer Moment&#8221;, sagte der designierte CERN- Generaldirektor Prof. Rolf-Dieter Heuer. &#8220;Ich bin schlichtweg begeistert.&#8221; Beim ersten Testlauf wurde der Protonenstrahl Sektor für Sektor angehalten, der Atomkernstrahl wurde jeweils um einen Achtelkreis weitergeleitet. Nach nicht einmal 60 Minuten hatte das Protonenbündel die Testrunde in dem Beschleuniger zurückgelegt. &#8220;Niemand hätte sich vorstellen können, dass dies in weniger als einer Stunde möglich gewesen wäre&#8221;, sagte ein Mitglied des Kontrollteams. </p>
<p>[Da könnten ja noch einige ‚Überraschungen‘ auf uns zukommen, die viel ‚besser‘ funktionieren als man sich das bei CERN vorgestellt hätte&#8230;]</p>
<p>Die Experimente könnten auch zur Lösung des Rätsels beitragen, warum die sichtbare Materie im Kosmos nur vier Prozent ausmacht, 23 Prozent jedoch aus so genannter &#8220;dunkler Materie&#8221; und 73 Prozent aus noch völlig rätselhafter &#8220;dunkler Energie&#8221; bestehen.</p>
<p>[Also insgesamt 96% sehr rätselhaft, insgesamt 73% völlig rätselhaft, macht insgesamt 100% sicher…)  </p>
<p>Forscher: Keine Schwarzen Löcher </p>
<p>Als unbegründet hatten CERN-Forscher Einwände einzelner Wissenschaftler zurückgewiesen, die Hochenergie-Experimente im LHC seien hochgefährlich und könnten sogar zum Weltuntergang führen. Die Kritiker führen unter anderem ins Feld, bei den Experimenten könnten so genannte &#8220;Strangelets&#8221; entstehen - hypothetische Teilchen, welche die Erde verschlingen könnten. Auch würden womöglich winzige schwarze Löcher produziert, die als gefräßige Schwerkraftmonster dem Planeten gefährlich werden könnten.<br />
Die CERN-Wissenschaftler halten dem unter anderem entgegen, dass die Natur seit jeher beim Auftreffen kosmischer Höhenstrahlung auf die Erde weit höhere Energien produziere als der LHC. Der Experimentalphysiker Rolf Landua bekräftigte am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur, von den Experimenten gehe &#8220;keinerlei Gefahr&#8221; aus. </p>
<p>[Und oben am Himmel sieht man ja auch andauernd 2 auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonenbündelstrahlen mit der Energie von zwei rasenen Schnellzügen frontal aufeinanderprallen, vielfach pro Sekunde, wir wissen, Herr Landua. Sehen wir auch jeden Tag, wie die Schwarzen Löcher dann wieder zerfallen und so&#8230;]</p>
<p>Ob irgendeine Zeitung diese Vergleiche in ein paar Tagen überhaupt noch abdruckt?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by hypertext</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-436</link>
		<author>hypertext</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 20:55:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-436</guid>
		<description>Zitat: Wieviel haben die wohl den Richtern in Straßburg gezahlt?????? Zitat Ende,

welch ein, ich sage es ganz deulich: Quatsch !!!

Nicht die Menschheit, nicht Cern, wird diesen Planten  in Gänze vernichten können. Ein typisch anthropozentrisches Gedankengebilde. Bestenfalls und, das wahrscheinlich, sind wir in der Lage unsere Biosphäre auf ewig zu zerstören.
Kümmert euch also lieber um das nukleare Rüstungspotential der Atommächte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: Wieviel haben die wohl den Richtern in Straßburg gezahlt?????? Zitat Ende,</p>
<p>welch ein, ich sage es ganz deulich: Quatsch !!!</p>
<p>Nicht die Menschheit, nicht Cern, wird diesen Planten  in Gänze vernichten können. Ein typisch anthropozentrisches Gedankengebilde. Bestenfalls und, das wahrscheinlich, sind wir in der Lage unsere Biosphäre auf ewig zu zerstören.<br />
Kümmert euch also lieber um das nukleare Rüstungspotential der Atommächte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Fritz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-435</link>
		<author>Fritz</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 20:35:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-435</guid>
		<description>Strangelets!? Davon hörte ich zum ersten mal. Eine Art fremdartiger Materie, die vielleicht ab einer gewissen "Größe" stabil ist, und u.U. andere Materie auch zu fremdartiger Materie macht, soweit glaube ich einige Webseiten zu dem Thema verstanden zu haben. Dazu eine Frage an jemanden hier, der darüber mehr weiß: Wenn es nun denn so ist, daß Teilchen der kosmischen Höhenstrahlung gleich viel oder mehr Energie als die im LHC haben können (was ich ja als Gegenargument gegen die Entstehung schwarzer Löcher hier und auch schon anderswo gehört habe) dann müssten solche Strangelets ja auch dann entstehen können - inwieweit ist hier also ein Unterschied zwischen natürlichen Vorgängen und den im LHC - wie z.B. eine geringere Geschwindigkeit des Produktes der Kollisionen - ausschlaggebend. Ist dazu etwas in Diskussion?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Strangelets!? Davon hörte ich zum ersten mal. Eine Art fremdartiger Materie, die vielleicht ab einer gewissen &#8220;Größe&#8221; stabil ist, und u.U. andere Materie auch zu fremdartiger Materie macht, soweit glaube ich einige Webseiten zu dem Thema verstanden zu haben. Dazu eine Frage an jemanden hier, der darüber mehr weiß: Wenn es nun denn so ist, daß Teilchen der kosmischen Höhenstrahlung gleich viel oder mehr Energie als die im LHC haben können (was ich ja als Gegenargument gegen die Entstehung schwarzer Löcher hier und auch schon anderswo gehört habe) dann müssten solche Strangelets ja auch dann entstehen können - inwieweit ist hier also ein Unterschied zwischen natürlichen Vorgängen und den im LHC - wie z.B. eine geringere Geschwindigkeit des Produktes der Kollisionen - ausschlaggebend. Ist dazu etwas in Diskussion?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by blackcannon</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-433</link>
		<author>blackcannon</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 20:13:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-433</guid>
		<description>Liebe völlig überraschte und verzweifelte Welterretter,

seit mehr als 20 Jahren wird von diesen idiotischen Teilchenphysikern eine Forschungseinrichtung wie der LHC geplant und entwickelt. Davon haben alle Veschwörungsapokalyptiker anscheinend nichts bemerkt, wahrscheinlich haben Sie zu sehr nach den kleinen, blauen Atomkraftmonstern gesucht oder waren mit der Bekämpfung der Erd- und Mobilfunkstrahlen in ihren verseuchten Betten beschäftigt. Jetzt kurz vor der Inbetriebnahme des LHC kommt dann plötzlich der große Aufschrei „Ein schwarzes Loch frisst unsere Erde auf!“, ganz offensichtlich ausgestossen von den selben Leuten, die früher gerufen haben „Ein Komet rast auf die Erde zu!“ und schon länger schreien „Am 21. Dezember 2012 ist Weltuntergang!“

Entschuldigung, ich wollte eigentlich sachlich bleiben, aber wenn ich die Vorwürfe und Beleidigungen lese, die hier gegen seriöse, verantwortungsbewusste Wissenschaftler ausgestoßen werden, und wenn ich mit so viel uninformierter Ahnungslosigkeit und esoterischer Wahrsagerei konfrontiert werde, dann geht mir leider doch der Hut hoch.

Beim LHC geht es nicht um die Entwicklung von gefährlichen Vernichtungstechnologien, es sollen auch keine neuen Energiequellen erschlossen werden, diese armen Schweine von Wissenschaftlern wollen lediglich wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen, wie unser Weltall entstanden ist, wie es sich weiterentwickelt, und wie es wieder vergehen wird.

Gerade weil ich die Vielfalt unserer Welt, unseres Lebens, so bewundere, dass ich manchmal fast ohnmächtig werden könnte vor Staunen und Ehrfurcht, gerade deswegen möchte ich erkennen woher und wie das alles kommt. Wie werden aus Sternenstaub Wolken und Ozeane, Winter und Sommer, Gras und Bäume, Wale und Mücken, und schließlich denkende und fühlende Wesen wie wir? Vom Urknall, vom ersten Blitz im Nichts, zu den Pyramiden, zur Bergpredigt, zu Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – wie, warum?

Wo stehen wir heute mit unserer wissenschaftlichen Erkenntnis? Nach Einstein und Planck dachten viele, dass wir nun fast alles wissen, das baldige Ende der Wissenschaft wurde prognostiziert. Und heute, im Jahr 2008? Dunkle Materie, dunkle Energie, schwarze Löcher, parallele Universen, n-dimensionale, teilweise aufgewickelte Raum-Zeitkontinua … Wir erkennen wieder, dass wir fast nichts verstehen. Dürfen wir da keine 2 Milliarden ausgeben (die Sanierung einer durchgeknallten Bank kostet mehr!) um etwas mehr über uns und unsere Welt zu lernen? 

Die meisten dieser Idioten am CERN denken so, und deshalb haben sie meinen vollen Respekt und meine größte Hochachtung. Ich denke, dass wir durch diese Forscher und ihre Experimente wieder Dinge finden werden, die unser Verständnis von der ganzen Schöpfung voranbringen. So wie das mit der Entdeckung der Neutrinos, der Quarks, der W- und Z-Bosen in den letzten Jahrzehnten auch passiert ist. Jetzt kommen vielleicht die Higgs-Bosonen oder ein paar SUSY-Teilchen.

Stephen Hawking hat anscheinend gewettet, dass man am LHC keine Higgs-Teilchen finden wird. Er wettet gerne, und hat auch schon ein paar Mal verloren, aber das macht ihm wenig aus. Hauptsache man weiß wieder etwas mehr, man hat eine neue Antwort. Was für ein grandios-neugieriger Mensch! Ich glaube der lebt nur deshalb noch, weil er erst noch mehr wissen will, bevor er seiner Krankheit erlaubt ihn zu töten.

Ich wette, dass am LHC keine kleinen schwarzen Löcher erzeugt werden, ich wette sogar, dass es in unserem ganzen Universum keine schwarzen Mikrolöcher gibt. In meiner physikalisch-philosophischen Überzeugung ist kein Platz für gefräßige, kleine schwarze Mückenschisse, die stolze 10-22 (0,0000000000000000000001) Kilo wiegen und dabei nur unglaubliche 10-49 (0,0000000000000000000000000000000000000000000000001) Meter dick sind. Aber falls ich eines schönen Tages doch von einem solchen Loch gefressen werde, werde ich trotzdem sehr glücklich darüber sein, dass ich dann weiß, dass es sie gibt. Auch den totalen Unsinn des Lebens zu erkennen, macht doch Sinn. 

Obwohl es natürlich eine klasse Erfindung wäre, so ein gebändigtes, kleines schwarzes Loch, das kontrolliert Masse in Energie verwandelt. Ich schlage dafür die Bezeichnung metastabiler Hawking-Generator vor und hoffe, dass auch alle Kernkraftgegner mit der friedlichen Nutzung einverstanden sind. Man müsste das Löchlein ja immer nur schön füttern, da reichte auch sehr, sehr wenig Nahrung aus und es gäbe ja keine Abfälle. Allein mit meiner lieben Schwiegermutter (M = 100 kg) könnte man, nach ihrem natürlichen Ableben, die ganze Stadt Köln sieben Jahre mit Energie versorgen.

Am Schluß ist dann aber doch die ganze Erde, und auch wir Menschen, weggefressen, zerstrahlt. Durch den Hawking-Generator werden wir in reine Energie verwandelt. E = M(ensch) x c²! Das ewige Leben! Und die Auferstehung im nächsten Urknall!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe völlig überraschte und verzweifelte Welterretter,</p>
<p>seit mehr als 20 Jahren wird von diesen idiotischen Teilchenphysikern eine Forschungseinrichtung wie der LHC geplant und entwickelt. Davon haben alle Veschwörungsapokalyptiker anscheinend nichts bemerkt, wahrscheinlich haben Sie zu sehr nach den kleinen, blauen Atomkraftmonstern gesucht oder waren mit der Bekämpfung der Erd- und Mobilfunkstrahlen in ihren verseuchten Betten beschäftigt. Jetzt kurz vor der Inbetriebnahme des LHC kommt dann plötzlich der große Aufschrei „Ein schwarzes Loch frisst unsere Erde auf!“, ganz offensichtlich ausgestossen von den selben Leuten, die früher gerufen haben „Ein Komet rast auf die Erde zu!“ und schon länger schreien „Am 21. Dezember 2012 ist Weltuntergang!“</p>
<p>Entschuldigung, ich wollte eigentlich sachlich bleiben, aber wenn ich die Vorwürfe und Beleidigungen lese, die hier gegen seriöse, verantwortungsbewusste Wissenschaftler ausgestoßen werden, und wenn ich mit so viel uninformierter Ahnungslosigkeit und esoterischer Wahrsagerei konfrontiert werde, dann geht mir leider doch der Hut hoch.</p>
<p>Beim LHC geht es nicht um die Entwicklung von gefährlichen Vernichtungstechnologien, es sollen auch keine neuen Energiequellen erschlossen werden, diese armen Schweine von Wissenschaftlern wollen lediglich wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen, wie unser Weltall entstanden ist, wie es sich weiterentwickelt, und wie es wieder vergehen wird.</p>
<p>Gerade weil ich die Vielfalt unserer Welt, unseres Lebens, so bewundere, dass ich manchmal fast ohnmächtig werden könnte vor Staunen und Ehrfurcht, gerade deswegen möchte ich erkennen woher und wie das alles kommt. Wie werden aus Sternenstaub Wolken und Ozeane, Winter und Sommer, Gras und Bäume, Wale und Mücken, und schließlich denkende und fühlende Wesen wie wir? Vom Urknall, vom ersten Blitz im Nichts, zu den Pyramiden, zur Bergpredigt, zu Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – wie, warum?</p>
<p>Wo stehen wir heute mit unserer wissenschaftlichen Erkenntnis? Nach Einstein und Planck dachten viele, dass wir nun fast alles wissen, das baldige Ende der Wissenschaft wurde prognostiziert. Und heute, im Jahr 2008? Dunkle Materie, dunkle Energie, schwarze Löcher, parallele Universen, n-dimensionale, teilweise aufgewickelte Raum-Zeitkontinua … Wir erkennen wieder, dass wir fast nichts verstehen. Dürfen wir da keine 2 Milliarden ausgeben (die Sanierung einer durchgeknallten Bank kostet mehr!) um etwas mehr über uns und unsere Welt zu lernen? </p>
<p>Die meisten dieser Idioten am CERN denken so, und deshalb haben sie meinen vollen Respekt und meine größte Hochachtung. Ich denke, dass wir durch diese Forscher und ihre Experimente wieder Dinge finden werden, die unser Verständnis von der ganzen Schöpfung voranbringen. So wie das mit der Entdeckung der Neutrinos, der Quarks, der W- und Z-Bosen in den letzten Jahrzehnten auch passiert ist. Jetzt kommen vielleicht die Higgs-Bosonen oder ein paar SUSY-Teilchen.</p>
<p>Stephen Hawking hat anscheinend gewettet, dass man am LHC keine Higgs-Teilchen finden wird. Er wettet gerne, und hat auch schon ein paar Mal verloren, aber das macht ihm wenig aus. Hauptsache man weiß wieder etwas mehr, man hat eine neue Antwort. Was für ein grandios-neugieriger Mensch! Ich glaube der lebt nur deshalb noch, weil er erst noch mehr wissen will, bevor er seiner Krankheit erlaubt ihn zu töten.</p>
<p>Ich wette, dass am LHC keine kleinen schwarzen Löcher erzeugt werden, ich wette sogar, dass es in unserem ganzen Universum keine schwarzen Mikrolöcher gibt. In meiner physikalisch-philosophischen Überzeugung ist kein Platz für gefräßige, kleine schwarze Mückenschisse, die stolze 10-22 (0,0000000000000000000001) Kilo wiegen und dabei nur unglaubliche 10-49 (0,0000000000000000000000000000000000000000000000001) Meter dick sind. Aber falls ich eines schönen Tages doch von einem solchen Loch gefressen werde, werde ich trotzdem sehr glücklich darüber sein, dass ich dann weiß, dass es sie gibt. Auch den totalen Unsinn des Lebens zu erkennen, macht doch Sinn. </p>
<p>Obwohl es natürlich eine klasse Erfindung wäre, so ein gebändigtes, kleines schwarzes Loch, das kontrolliert Masse in Energie verwandelt. Ich schlage dafür die Bezeichnung metastabiler Hawking-Generator vor und hoffe, dass auch alle Kernkraftgegner mit der friedlichen Nutzung einverstanden sind. Man müsste das Löchlein ja immer nur schön füttern, da reichte auch sehr, sehr wenig Nahrung aus und es gäbe ja keine Abfälle. Allein mit meiner lieben Schwiegermutter (M = 100 kg) könnte man, nach ihrem natürlichen Ableben, die ganze Stadt Köln sieben Jahre mit Energie versorgen.</p>
<p>Am Schluß ist dann aber doch die ganze Erde, und auch wir Menschen, weggefressen, zerstrahlt. Durch den Hawking-Generator werden wir in reine Energie verwandelt. E = M(ensch) x c²! Das ewige Leben! Und die Auferstehung im nächsten Urknall!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christoph Knobelsdorff</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-432</link>
		<author>Christoph Knobelsdorff</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 19:54:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-432</guid>
		<description>Auch nach Meinung des Physikers Dr. Bernd Ramm, Experte für "schwarze Löcher" (http://www.n-tv.de/946389.html vom 10.9.08) ist es zwar extrem unwahrscheinlich, aber durchaus möglich dass ein im LHC entstandenes scharzes Loch stabil bleibt und damit ständig wachsen kann. Selbst wenn also eine solche winzige Unsicherheit bleibt (die laut Ramm auch von den Mitarbeitern des CERN gesehen wird), müsste sich aus ethischen Gründen das Experiment unbedingt verbieten. Denn es geht ja dabei nicht nur um die Möglichkeit etwa eines Unfalls vor Ort oder einer Katastrophe in der Region von CERN (was schon schlimm genug wäre), sondern um eine theoretisch mögliche Bedrohung aller heute lebenden bzw. uns folgenden Menschen. Eine solche Entscheidung darf niemals weder in die Hände von (rein fachlich denkenden) Wissenschaftlern noch der beteiligten Regierungen gelegt werden. Vielmehr wäre in einem solchen Fall zuerst ein Diskurs der weltweiten Zivilgesellschaft nötig - dieser hat überhaupt noch nicht stattgefunden: geht es möglicherweise um die Existenz der Menschheit, so muss sie gefragt werden. Dafür muss das Experiment auf den  objektiven Prüfstand. - Etwas anderes ist mir noch aufgefallen (ich bin kein Physiker). Wie ist das folgende zu verstehen: Einerseits wird gesagt, dass im LHC die Bedingungen direkt nach dem Urknall erzeugt werden sollen. Andererseits wird von beteiligten Physikern behauptet, solche Kollisionen, wie sie im LHC erzeugt werden sollen, geschehen laufend im Weltall. Sollte das so sein, dann würde sich dort ständig der Urknall wiederholen, was aber der Theorie des Urknalls (Entstehung des Universums durch den einmaligen Urknall) widerspricht (bewusste Verharmlosung?). Wenn aber bei dem "Höllenfeuer" der Kollision in Wirklichkeit einmalige Bedingungen (wie nach dem einen Urknall) erzeugt werden, was lösen wir dann dadurch aus? So klein das Experiment ist, welche Ketten-Reaktionen werden möglicherweise entstehen, die kein Mensch jemals wieder rückgängig machen könnte? Auch aus diesem Grund ist also sofort ein Moratorium nötig, damit der öffentliche Diskurs stattfinden kann. Zum Argument, dass bereits Milliarden-Summen ausgegeben worden sind, ist zu sagen, dass mögliche Folgeschäden bei weitem teurer sein könnten (wenn überhaupt noch bezahlbar). - Was kann jetzt praktisch noch geschehen, nachdem die Gerichte ein Eingeifen ablehnen? Die eigentlichen Experimente werden erst in einigen Wochen anlaufen. Bis dahin müsste überall, durch Zeitungen (Leserbriefe) etc. die Öffentlichkeit mobilisiert werden, aus den genannten ethischen Gründen einen aufschiebenden Stop der Experimente zu erreichen. Nur die breite öffentliche und internationale Meinung kann jetzt noch etwas erreichen. Das erscheint übrigens durchaus noch möglich, weil sehr viele Menschen durch die CERN-Experimente verunsichert sind und Angst haben, dafür aber kein "Ventil" finden. Daher: "Let´s do it, yes we can...!"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach Meinung des Physikers Dr. Bernd Ramm, Experte für &#8220;schwarze Löcher&#8221; (http://www.n-tv.de/946389.html vom 10.9.08) ist es zwar extrem unwahrscheinlich, aber durchaus möglich dass ein im LHC entstandenes scharzes Loch stabil bleibt und damit ständig wachsen kann. Selbst wenn also eine solche winzige Unsicherheit bleibt (die laut Ramm auch von den Mitarbeitern des CERN gesehen wird), müsste sich aus ethischen Gründen das Experiment unbedingt verbieten. Denn es geht ja dabei nicht nur um die Möglichkeit etwa eines Unfalls vor Ort oder einer Katastrophe in der Region von CERN (was schon schlimm genug wäre), sondern um eine theoretisch mögliche Bedrohung aller heute lebenden bzw. uns folgenden Menschen. Eine solche Entscheidung darf niemals weder in die Hände von (rein fachlich denkenden) Wissenschaftlern noch der beteiligten Regierungen gelegt werden. Vielmehr wäre in einem solchen Fall zuerst ein Diskurs der weltweiten Zivilgesellschaft nötig - dieser hat überhaupt noch nicht stattgefunden: geht es möglicherweise um die Existenz der Menschheit, so muss sie gefragt werden. Dafür muss das Experiment auf den  objektiven Prüfstand. - Etwas anderes ist mir noch aufgefallen (ich bin kein Physiker). Wie ist das folgende zu verstehen: Einerseits wird gesagt, dass im LHC die Bedingungen direkt nach dem Urknall erzeugt werden sollen. Andererseits wird von beteiligten Physikern behauptet, solche Kollisionen, wie sie im LHC erzeugt werden sollen, geschehen laufend im Weltall. Sollte das so sein, dann würde sich dort ständig der Urknall wiederholen, was aber der Theorie des Urknalls (Entstehung des Universums durch den einmaligen Urknall) widerspricht (bewusste Verharmlosung?). Wenn aber bei dem &#8220;Höllenfeuer&#8221; der Kollision in Wirklichkeit einmalige Bedingungen (wie nach dem einen Urknall) erzeugt werden, was lösen wir dann dadurch aus? So klein das Experiment ist, welche Ketten-Reaktionen werden möglicherweise entstehen, die kein Mensch jemals wieder rückgängig machen könnte? Auch aus diesem Grund ist also sofort ein Moratorium nötig, damit der öffentliche Diskurs stattfinden kann. Zum Argument, dass bereits Milliarden-Summen ausgegeben worden sind, ist zu sagen, dass mögliche Folgeschäden bei weitem teurer sein könnten (wenn überhaupt noch bezahlbar). - Was kann jetzt praktisch noch geschehen, nachdem die Gerichte ein Eingeifen ablehnen? Die eigentlichen Experimente werden erst in einigen Wochen anlaufen. Bis dahin müsste überall, durch Zeitungen (Leserbriefe) etc. die Öffentlichkeit mobilisiert werden, aus den genannten ethischen Gründen einen aufschiebenden Stop der Experimente zu erreichen. Nur die breite öffentliche und internationale Meinung kann jetzt noch etwas erreichen. Das erscheint übrigens durchaus noch möglich, weil sehr viele Menschen durch die CERN-Experimente verunsichert sind und Angst haben, dafür aber kein &#8220;Ventil&#8221; finden. Daher: &#8220;Let´s do it, yes we can&#8230;!&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-431</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 19:47:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-431</guid>
		<description>@ Halma, @ Alibi, wenn Ihr euch mit dem Thema beschäftigen würdet, wüsstet ihr, das die Gefahr nicht der Testlauf von heute ist, in denen die Protonenbündel in entgegengesetzter Richtung ganz toll in zwei getrennten Bahnen laufen sonders erst in ein paar Wochen, wenn mit Hilfe von Magnetkräften beide Bahnen zusammengelenkt werden. Die dann entstehende Kollision ist das Problem mit unabschätzbaren Risiken. Wenn auf einer Autobahn alle brav in die vorgegebene Richtung fahren, ist die Autobahn auch sicher, aber was, wenn man da eine Hand voll Geisterfahrer entgegenschickt wie sicher ist sie dann.... also vorm schreiben, informieren bitte.  :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Halma, @ Alibi, wenn Ihr euch mit dem Thema beschäftigen würdet, wüsstet ihr, das die Gefahr nicht der Testlauf von heute ist, in denen die Protonenbündel in entgegengesetzter Richtung ganz toll in zwei getrennten Bahnen laufen sonders erst in ein paar Wochen, wenn mit Hilfe von Magnetkräften beide Bahnen zusammengelenkt werden. Die dann entstehende Kollision ist das Problem mit unabschätzbaren Risiken. Wenn auf einer Autobahn alle brav in die vorgegebene Richtung fahren, ist die Autobahn auch sicher, aber was, wenn man da eine Hand voll Geisterfahrer entgegenschickt wie sicher ist sie dann&#8230;. also vorm schreiben, informieren bitte.  :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alibi</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-428</link>
		<author>Alibi</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:58:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-428</guid>
		<description>ist eure erde auch nicht untergangen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ist eure erde auch nicht untergangen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Sylvie De Renoir</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-427</link>
		<author>Sylvie De Renoir</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:37:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-427</guid>
		<description>Das einzige was mir dazu einfällt ist, das alle Welt ein riesen Trara um den Iran und dessen Nuklearprogramm macht, nur diese Sache ist gefährlicher als das was im Iran vor sich geht. 

Sieht wohl so aus als ob niemand in der Lage ist diese Wissenschaftler davon abzuhalten.
Man sollte zuerst einmal die Bürger dieses Planeten befragen, ob wir so ein Experiement überhaupt wollen, es könnte nämlich das allerletzte sein das gemacht wird. 
Dahingegen ist eine Atombombe aus dem Iran doch ein kleiner Pups! 

Wenn dieses Experiment missglückt sind 6 Millarden Menschen samt Erde verschlungen von einem schwarzem Loch oder einer Materie die keiner kennt, dann gibts auch kein Nobelpreis mehr!! 

Wir als BÜRGER DIESES PLANETEN, wollen gefragt und gehört werden. Wieviel haben die wohl den Richtern in Straßburg gezahlt??????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige was mir dazu einfällt ist, das alle Welt ein riesen Trara um den Iran und dessen Nuklearprogramm macht, nur diese Sache ist gefährlicher als das was im Iran vor sich geht. </p>
<p>Sieht wohl so aus als ob niemand in der Lage ist diese Wissenschaftler davon abzuhalten.<br />
Man sollte zuerst einmal die Bürger dieses Planeten befragen, ob wir so ein Experiement überhaupt wollen, es könnte nämlich das allerletzte sein das gemacht wird.<br />
Dahingegen ist eine Atombombe aus dem Iran doch ein kleiner Pups! </p>
<p>Wenn dieses Experiment missglückt sind 6 Millarden Menschen samt Erde verschlungen von einem schwarzem Loch oder einer Materie die keiner kennt, dann gibts auch kein Nobelpreis mehr!! </p>
<p>Wir als BÜRGER DIESES PLANETEN, wollen gefragt und gehört werden. Wieviel haben die wohl den Richtern in Straßburg gezahlt??????</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Harima Kenji</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-422</link>
		<author>Harima Kenji</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 15:29:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-422</guid>
		<description>Einfach mit fullspeed weiter mit dem projekt, weil die welt eh untergeht als ob wir besser leben werden wenn der projekt gestoppt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach mit fullspeed weiter mit dem projekt, weil die welt eh untergeht als ob wir besser leben werden wenn der projekt gestoppt wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Halma</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-421</link>
		<author>Halma</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 15:16:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-421</guid>
		<description>http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7378406,00.html

Und ich Jubel gern mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7378406,00.html"  rel="nofollow">http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7378406,00.html</a></p>
<p>Und ich Jubel gern mit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Halma</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-420</link>
		<author>Halma</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 15:00:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-420</guid>
		<description>Na schau mal einer an die Welt steht ja noch ;-)
Naja ihr findet bestimmt noch was anderes wovor ihr euch fürten könnt.

PS: Ich wette dieser Post wird nicht freigegeben wie es schon bei sehr vielen hier der fall war, ein wenig mehr Meinungsfreiheit würde diesen Panik Blog mal gut tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na schau mal einer an die Welt steht ja noch ;-)<br />
Naja ihr findet bestimmt noch was anderes wovor ihr euch fürten könnt.</p>
<p>PS: Ich wette dieser Post wird nicht freigegeben wie es schon bei sehr vielen hier der fall war, ein wenig mehr Meinungsfreiheit würde diesen Panik Blog mal gut tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by WUTüberAnmaßung</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-419</link>
		<author>WUTüberAnmaßung</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:50:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-419</guid>
		<description>P.S. ...den ja auch irgendjemand mal erschaffen- oder erdacht haben muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. &#8230;den ja auch irgendjemand mal erschaffen- oder erdacht haben muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by WUTüberAnmaßung</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-418</link>
		<author>WUTüberAnmaßung</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:42:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-418</guid>
		<description>Ein riesiger Mammutbaum z.B. hat seinen Ursprung in einem winzigen Samenkorn. Genausogut kann ein riesiges SL im Universum einmal als mikroskopisch kleines SL entstanden sein. Und unser Universum als winziger Urknall. Vielleicht sind wir alle im Labor einiger neugieriger Ausserirdischer entstanden, die uns erschaffen, aber damit sich selbst vernichtet haben. Deshalb finden wir vielleicht kein ausserirdisches Leben in unserem Umfeld. Und wir tun jetzt dasselbe. Das Gesetz allen Lebens: Altes vergeht, Neues entsteht -der ewige Kreislauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein riesiger Mammutbaum z.B. hat seinen Ursprung in einem winzigen Samenkorn. Genausogut kann ein riesiges SL im Universum einmal als mikroskopisch kleines SL entstanden sein. Und unser Universum als winziger Urknall. Vielleicht sind wir alle im Labor einiger neugieriger Ausserirdischer entstanden, die uns erschaffen, aber damit sich selbst vernichtet haben. Deshalb finden wir vielleicht kein ausserirdisches Leben in unserem Umfeld. Und wir tun jetzt dasselbe. Das Gesetz allen Lebens: Altes vergeht, Neues entsteht -der ewige Kreislauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Christian Blumenstein</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-417</link>
		<author>Christian Blumenstein</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:41:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-417</guid>
		<description>Wir beherrschen noch nicht einmal die Kernspaltung , bzw. das was von ihr übrig bleibt , so richtig und nun wollen wir uns an schwarzen Löchern versuchen?! Und natürlich spiele ich gerne weiter mit meinen Kieselsteinen, dass kann ich aber nur weil sie keine Millionen Tonnen wiegen. Das LHC-Experiment geht mir eindeutig zu weit, denn im schlechtesten Fall ist nicht nur ein Labor, oder ein Fleck Erde zerstört, sondern der komplette Planet Erde. Das Experiment kann ja stattfinden, nur nicht auf unserer Erde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beherrschen noch nicht einmal die Kernspaltung , bzw. das was von ihr übrig bleibt , so richtig und nun wollen wir uns an schwarzen Löchern versuchen?! Und natürlich spiele ich gerne weiter mit meinen Kieselsteinen, dass kann ich aber nur weil sie keine Millionen Tonnen wiegen. Das LHC-Experiment geht mir eindeutig zu weit, denn im schlechtesten Fall ist nicht nur ein Labor, oder ein Fleck Erde zerstört, sondern der komplette Planet Erde. Das Experiment kann ja stattfinden, nur nicht auf unserer Erde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-416</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:05:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-416</guid>
		<description>Wieso reagieren eigentlich die Christlichen und Religösen Organisationen nicht auf diesen Wahnsinn ?
Die Religon wird hier verhöhnt, da so getan wird, Gott zu spielen.
Ich selber bin nicht religös und betrachte es Wissenschaftlich, aber habe festgestellt, das es zum beispiel Bibeltexte gibt, die auch einige Fragen zu diesem Projekt aufwerfen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso reagieren eigentlich die Christlichen und Religösen Organisationen nicht auf diesen Wahnsinn ?<br />
Die Religon wird hier verhöhnt, da so getan wird, Gott zu spielen.<br />
Ich selber bin nicht religös und betrachte es Wissenschaftlich, aber habe festgestellt, das es zum beispiel Bibeltexte gibt, die auch einige Fragen zu diesem Projekt aufwerfen könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Safriti</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-415</link>
		<author>Safriti</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 11:48:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-415</guid>
		<description>Keiner scheint zum jetzigen Zeitpunkt sicher sagen zu können, ob das Experiment gefährlich oder ungefährlich ist. 
In dieser Patt - Situation der Meinungen sagt eigentlich der klare Menschenverstand, dass das Experiment unbedingt verschoben werden muss,  bis es eindeutig geklärt ist, dass das Experiment ungefährlich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keiner scheint zum jetzigen Zeitpunkt sicher sagen zu können, ob das Experiment gefährlich oder ungefährlich ist.<br />
In dieser Patt - Situation der Meinungen sagt eigentlich der klare Menschenverstand, dass das Experiment unbedingt verschoben werden muss,  bis es eindeutig geklärt ist, dass das Experiment ungefährlich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-414</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:25:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-414</guid>
		<description>Hallo Herr Robert Freitag,

Sie schreiben: "aber ob ein Schnellzug Frontal zusammen knallt dies in den vergleich zu bringen ein wenig untertrieben,pauschalisiert. Dort in diesem Ringkern sind ganz andere Voraussetzungen". - Haben Sie das denn nachgerechnet ? Kaum. Was gibt Ihnen also die Sicherheit, eine Schwarze Loch-Bildung bei Hochgeschwindigkeitszugs-Frontalkollisionen am Erdboden (also nicht vergleichbar mit Flugzeugcrash's in der Luft !!) auszuschliessen ? - Beweisen Sie mir, dass das ausgeschlossen ist. Aber ich will fair sein: Ich bin Mathematiker und ich kann Ihnen problemlos eine Theorie erstellen, die konsistent zu den Beobachtungsdaten ist und die dennoch eine Produktion von Schwarzen Löchern bei solchen Zugskollisionen nicht ausschliesst, d.h. ein Restrisiko belässt. Nichts anderes macht Professor Rössler bei der Konstruktion dieser Atto-Quasare und der Superfluidizitäts-Idee bei den Neutronensternen. Das ist akademisch natürlich alles machbar, kann aber nur Aussagen liefern, dass Restrisiken verbleiben. Sowohl beim Teilchenbeschleuniger als auch beim Hochgeschwindigkeitszug. - Deswegen sind Sicherheitsstudien, die von unabhängigen und robusten Voraussetzungen ausgehen, unerlässlich. Im Falle des neuen Teilchenbeschleunigers wurde das mit den vier astronomischen Argumenten gemacht, im Falle der neuen Hochgeschwindigkeitszüge wurde das nicht gemacht. Warum also vertrauen Sie den Hochgeschwindigkeitszügen ?

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Robert Freitag,</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;aber ob ein Schnellzug Frontal zusammen knallt dies in den vergleich zu bringen ein wenig untertrieben,pauschalisiert. Dort in diesem Ringkern sind ganz andere Voraussetzungen&#8221;. - Haben Sie das denn nachgerechnet ? Kaum. Was gibt Ihnen also die Sicherheit, eine Schwarze Loch-Bildung bei Hochgeschwindigkeitszugs-Frontalkollisionen am Erdboden (also nicht vergleichbar mit Flugzeugcrash&#8217;s in der Luft !!) auszuschliessen ? - Beweisen Sie mir, dass das ausgeschlossen ist. Aber ich will fair sein: Ich bin Mathematiker und ich kann Ihnen problemlos eine Theorie erstellen, die konsistent zu den Beobachtungsdaten ist und die dennoch eine Produktion von Schwarzen Löchern bei solchen Zugskollisionen nicht ausschliesst, d.h. ein Restrisiko belässt. Nichts anderes macht Professor Rössler bei der Konstruktion dieser Atto-Quasare und der Superfluidizitäts-Idee bei den Neutronensternen. Das ist akademisch natürlich alles machbar, kann aber nur Aussagen liefern, dass Restrisiken verbleiben. Sowohl beim Teilchenbeschleuniger als auch beim Hochgeschwindigkeitszug. - Deswegen sind Sicherheitsstudien, die von unabhängigen und robusten Voraussetzungen ausgehen, unerlässlich. Im Falle des neuen Teilchenbeschleunigers wurde das mit den vier astronomischen Argumenten gemacht, im Falle der neuen Hochgeschwindigkeitszüge wurde das nicht gemacht. Warum also vertrauen Sie den Hochgeschwindigkeitszügen ?</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-413</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:47:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-413</guid>
		<description>Ich habe Frau Merkel gestern eine E-Mail geschickt in dem ich sie als Physikerin darum bat, sich mit den führenden Politikern der Betreiberstaaten nochmals an einen Tisch zu setzen und das Experiment vorerst zu stoppen. Klingt bestimmt lächerlich aber was wenn es Tausende tun? Viel Zeit ist nicht mehr und CERN stoppen kann nur die Politik. Also ran an die Politiker! Jeder Kreistags-, Landtags- oder Bundestagsabgeordnete braucht seine Wähler. Wir als Wähler sollten ihnen klar machen, dass sie unsere Vertreter in der Politik sind. Nur politischer Druck kann noch helfen also mailt, was das Zeug hält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Frau Merkel gestern eine E-Mail geschickt in dem ich sie als Physikerin darum bat, sich mit den führenden Politikern der Betreiberstaaten nochmals an einen Tisch zu setzen und das Experiment vorerst zu stoppen. Klingt bestimmt lächerlich aber was wenn es Tausende tun? Viel Zeit ist nicht mehr und CERN stoppen kann nur die Politik. Also ran an die Politiker! Jeder Kreistags-, Landtags- oder Bundestagsabgeordnete braucht seine Wähler. Wir als Wähler sollten ihnen klar machen, dass sie unsere Vertreter in der Politik sind. Nur politischer Druck kann noch helfen also mailt, was das Zeug hält.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by I-am-an-idiot</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-412</link>
		<author>I-am-an-idiot</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:36:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-412</guid>
		<description>Hallo, Ihr Geister im CERN.   Heute schon genascht vom Baume der Erkenntnis?   Energien heute schon etwas höher gedreht?    Noch leben wir ja, und können die Steuern bezahlen, die Ihr verpulvert. Und wenn alles Leben zerstört wird, braucht auch Ihr keine Finanzmittel mehr.   Aber gelle, wir Idioten fürchten uns ja vor gar nichts.  Und wissen alles - nennt man dann Wissenschaft!   Bringt endlich Eure Partikel zum Crash.  Ich frage mich nur, wie Ihr im Falle einer unliebsamen Überraschung reagieren würdet. Sagt Ihr dann "OOPS, es war doch nicht bös' gemeint". Schade, dass wir das dann alle nicht mehr im Fernsehen bewundern können.  Wir leben in erheiternden Zeiten und Welten. Und ein weiteres schwarzes Loch, diesmal am Rande unserer Galaxis,  wäre doch auch mal chic.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Ihr Geister im CERN.   Heute schon genascht vom Baume der Erkenntnis?   Energien heute schon etwas höher gedreht?    Noch leben wir ja, und können die Steuern bezahlen, die Ihr verpulvert. Und wenn alles Leben zerstört wird, braucht auch Ihr keine Finanzmittel mehr.   Aber gelle, wir Idioten fürchten uns ja vor gar nichts.  Und wissen alles - nennt man dann Wissenschaft!   Bringt endlich Eure Partikel zum Crash.  Ich frage mich nur, wie Ihr im Falle einer unliebsamen Überraschung reagieren würdet. Sagt Ihr dann &#8220;OOPS, es war doch nicht bös&#8217; gemeint&#8221;. Schade, dass wir das dann alle nicht mehr im Fernsehen bewundern können.  Wir leben in erheiternden Zeiten und Welten. Und ein weiteres schwarzes Loch, diesmal am Rande unserer Galaxis,  wäre doch auch mal chic.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by bresnik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-411</link>
		<author>bresnik</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:15:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-411</guid>
		<description>Bei der Atombombe haben sie auch auf den Knopf gedrückt, obwohl
einige vor Atmosphärenzerfall gewarnt haben, die Kubakrise wäre
bald effektiv gelöst gewesen, ginge es nach der Mehrzahl amerlkanischer 
Generalstabsmitglieder. Immerhin ist das verseuchte Gebiet um Tschernobyl
ja mittlerweile zum Naturschutzgebiet erklärt worden...
Russisch Roulette ist offenbar ein beliebtes Lottospiel. Ich kann jetzt halt nur hoffen,
es gibt kein CERNobyl und man kann sich weiter (nur) auf die Herausforderung des 
Klimawandels und der Gentechnik vorbereiten. Ach ja, und da war doch noch ein
ominöses Endlager, wo die verseuchte Lauge ins Grundwasser abläuft...

A fanatic is one who can't change his mind and won't change the subject
Sir Winston Churchill</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Atombombe haben sie auch auf den Knopf gedrückt, obwohl<br />
einige vor Atmosphärenzerfall gewarnt haben, die Kubakrise wäre<br />
bald effektiv gelöst gewesen, ginge es nach der Mehrzahl amerlkanischer<br />
Generalstabsmitglieder. Immerhin ist das verseuchte Gebiet um Tschernobyl<br />
ja mittlerweile zum Naturschutzgebiet erklärt worden&#8230;<br />
Russisch Roulette ist offenbar ein beliebtes Lottospiel. Ich kann jetzt halt nur hoffen,<br />
es gibt kein CERNobyl und man kann sich weiter (nur) auf die Herausforderung des<br />
Klimawandels und der Gentechnik vorbereiten. Ach ja, und da war doch noch ein<br />
ominöses Endlager, wo die verseuchte Lauge ins Grundwasser abläuft&#8230;</p>
<p>A fanatic is one who can&#8217;t change his mind and won&#8217;t change the subject<br />
Sir Winston Churchill</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by TowhomitmayconCERN</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-410</link>
		<author>TowhomitmayconCERN</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:46:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-410</guid>
		<description>Ob die Mehrzahl der Teilchenphysiker oder Rössler, Wagner etc. Recht haben, werden wir - die heute Lebenden - möglicherweise nicht mehr herausfinden. Denn wenn schwarze Löcher entstehen und - wie Rössler &#38; Co. progostizieren - größer und gefährlicher werden, kann dies nicht nur 50 Monate oder 50 Jahre, sondern auch noch etwas länger dauern. Werden Strangelets entstehen, die das "Gewebe des Universums" zerreißen, dürfte es allerdings schneller gehen. - Das große Verdienst von Rössler &#38; Co. ist jedoch bereits heute, dass sie ein neues Bewusstsein in der Öffentlichkeit gegenüber Wissenschaftlern geschaffen haben, die Experimente mit einer derartigen Hebelwirkung durchführen, dass die ganze Menschheit und der Planet in Mitleidenschaft gezogen werden können. Viele, gerade junge Wissenschaftler, die - nicht anders als Investmentbanker - auch oft extrem karrieregeil sind, interessieren sich offenbar keinen Deut für Wissenschaftsethik. Für sie ist das nur dummes Gelabere von irgendwelchen komischen Bedenkenträgern, die die Freiheit der Wissenschaft einschränken wollen. Dabei verstehen sie nicht, dass auch die Freiheit der Wissenschaft ihre Grenzen dort findet, wo Leib und Leben anderer gefährdet oder gar beschädigt werden. Stattdessen geht es ihnen oft nur darum, Forschungsgelder zu bekommen, an spektakulären Projekten mitzuarbeiten und vielleicht auch mal einen Preis - vielleicht sogar den Nobelpreis - einzuheimsen. Wissenschaftler sind also keinesfalls edel und erhaben, sondern unterliegen in puncto Gier, Ansehen, Image etc. denselben Verlockungen wie andere Menschen auch. 

Ähnliche ethische Fragestellungen wie beim LHC wird es Zukunft immer mehr geben. Man denke nur an Genmanipulationen, Genfood, Überwachung per Internet, Mind Control, künstliche Wetterveränderungen (HAARP!) etc. Durch die technologischen Möglichkeiten wächst überall die Hebelwirkung, d.h. immer mehr Menschen werden von solchen Projekten und Experimenten betroffen. Und Ausgangspunkt sind immer Wissenschaftler, die "ganz unschuldig" einfach nur forschen wollen und die Verantwortung dafür, was anschließend mit ihren Forschungsergebnissen geschieht, dann auf die Gesellschaft bzw. die Politiker schieben. Es wird Zeit, dass hier künftig einiges geklärt wird und ein neues Bewusstsein einzieht. - Interessant übrigens, dass sich bei diesen ganzen Diskussionen im Web zum LHC bislang fast kein Wissenschaftsethiker zu Wort meldet. Die sitzen vermutlich in ihren universitären Elfenbeintürmen und haben keine Lust, sich an aktuellen wissenschaftsethischen Fragen abzuarbeiten. Schade und traurig. - Interessant auch, dass das Thema "Antimaterie-Waffen", die genau diese Forschung voraussetzen, wie sie bei CERN gemacht werden, so gut wie nicht in der Diskussion aufgegriffen wird. Zwar ist man momentan noch weit von solchen Waffen entfernt, doch die LHC-Experimente werden die Forschung dazu ebenfalls weitertreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Mehrzahl der Teilchenphysiker oder Rössler, Wagner etc. Recht haben, werden wir - die heute Lebenden - möglicherweise nicht mehr herausfinden. Denn wenn schwarze Löcher entstehen und - wie Rössler &amp; Co. progostizieren - größer und gefährlicher werden, kann dies nicht nur 50 Monate oder 50 Jahre, sondern auch noch etwas länger dauern. Werden Strangelets entstehen, die das &#8220;Gewebe des Universums&#8221; zerreißen, dürfte es allerdings schneller gehen. - Das große Verdienst von Rössler &amp; Co. ist jedoch bereits heute, dass sie ein neues Bewusstsein in der Öffentlichkeit gegenüber Wissenschaftlern geschaffen haben, die Experimente mit einer derartigen Hebelwirkung durchführen, dass die ganze Menschheit und der Planet in Mitleidenschaft gezogen werden können. Viele, gerade junge Wissenschaftler, die - nicht anders als Investmentbanker - auch oft extrem karrieregeil sind, interessieren sich offenbar keinen Deut für Wissenschaftsethik. Für sie ist das nur dummes Gelabere von irgendwelchen komischen Bedenkenträgern, die die Freiheit der Wissenschaft einschränken wollen. Dabei verstehen sie nicht, dass auch die Freiheit der Wissenschaft ihre Grenzen dort findet, wo Leib und Leben anderer gefährdet oder gar beschädigt werden. Stattdessen geht es ihnen oft nur darum, Forschungsgelder zu bekommen, an spektakulären Projekten mitzuarbeiten und vielleicht auch mal einen Preis - vielleicht sogar den Nobelpreis - einzuheimsen. Wissenschaftler sind also keinesfalls edel und erhaben, sondern unterliegen in puncto Gier, Ansehen, Image etc. denselben Verlockungen wie andere Menschen auch. </p>
<p>Ähnliche ethische Fragestellungen wie beim LHC wird es Zukunft immer mehr geben. Man denke nur an Genmanipulationen, Genfood, Überwachung per Internet, Mind Control, künstliche Wetterveränderungen (HAARP!) etc. Durch die technologischen Möglichkeiten wächst überall die Hebelwirkung, d.h. immer mehr Menschen werden von solchen Projekten und Experimenten betroffen. Und Ausgangspunkt sind immer Wissenschaftler, die &#8220;ganz unschuldig&#8221; einfach nur forschen wollen und die Verantwortung dafür, was anschließend mit ihren Forschungsergebnissen geschieht, dann auf die Gesellschaft bzw. die Politiker schieben. Es wird Zeit, dass hier künftig einiges geklärt wird und ein neues Bewusstsein einzieht. - Interessant übrigens, dass sich bei diesen ganzen Diskussionen im Web zum LHC bislang fast kein Wissenschaftsethiker zu Wort meldet. Die sitzen vermutlich in ihren universitären Elfenbeintürmen und haben keine Lust, sich an aktuellen wissenschaftsethischen Fragen abzuarbeiten. Schade und traurig. - Interessant auch, dass das Thema &#8220;Antimaterie-Waffen&#8221;, die genau diese Forschung voraussetzen, wie sie bei CERN gemacht werden, so gut wie nicht in der Diskussion aufgegriffen wird. Zwar ist man momentan noch weit von solchen Waffen entfernt, doch die LHC-Experimente werden die Forschung dazu ebenfalls weitertreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Sigrid</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-402</link>
		<author>Sigrid</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 04:56:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-402</guid>
		<description>Das erschreckenste an der Aussage von Prof. Rössler : dass es etwa 50 bis 52 Monate lang nach dem Experiment dauern wird bis die Erde ganz zerstört sein wird -  ist, dass dies ganz genau passt zu dem was der Mayakalender aussagt. 
Der Mayakalender hört am 23. Dezember 2012 auf. Experten, die den Mayakalender lesen können, sagen, dass an diesem Tag die Erde aufhören wird zu existieren. Das würde von dem Termin her genau zu Rösslers Aussage passen. 
Ein schrecklicher Gedanke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das erschreckenste an der Aussage von Prof. Rössler : dass es etwa 50 bis 52 Monate lang nach dem Experiment dauern wird bis die Erde ganz zerstört sein wird -  ist, dass dies ganz genau passt zu dem was der Mayakalender aussagt.<br />
Der Mayakalender hört am 23. Dezember 2012 auf. Experten, die den Mayakalender lesen können, sagen, dass an diesem Tag die Erde aufhören wird zu existieren. Das würde von dem Termin her genau zu Rösslers Aussage passen.<br />
Ein schrecklicher Gedanke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by K. Wennemann</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-401</link>
		<author>K. Wennemann</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 03:06:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-401</guid>
		<description>http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf"  rel="nofollow">http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/LHC-Projekt.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-397</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 01:21:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-397</guid>
		<description>"Geplanter Beschleuniger" am 5.9.08? Verfaßt von einer Person? Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages? Aller Voraussicht nach?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Geplanter Beschleuniger&#8221; am 5.9.08? Verfaßt von einer Person? Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages? Aller Voraussicht nach?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-396</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 01:13:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-396</guid>
		<description>Abstract aus dem Beitrag an den Deutschen Bundestag, verfaßt von einer Person, auch genannt: wissenschaftliche Dienste:

Abschluss der Arbeit: 30.06.2008; überarbeitete Fassung vom 05.09.2008
Fachbereich WD 8: Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit,
Bildung und Forschung
Ausarbeitungen

"Der vorliegende Beitrag erläutert zunächst die physikalischen Hintergründe und wissenschaftlichen
Zielsetzungen der Experimente an dem geplanten Beschleuniger. Er widmet
sich dann der allgemein-politischen Frage, welche neutralen Gremien und Institutionen
potenzielle Umweltauswirkungen neuer Forschungsgeräte im Vorfeld der Inbetriebnahme
systematisch prüfen. Ein stärker fachwissenschaftlich ausgerichteter Anhang
geht im Einzelnen auf vier verschiedene Varianten von „Untergangsszenarien“ ein, erläutert
die physikalischen Hintergründe und zugehörigen Theorien und unternimmt den
Versuch, die tatsächliche Bedrohlichkeit der vier diskutierten Szenarien abzuschätzen.
Im Ergebnis zeigt sich, dass aller Voraussicht nach keine konkrete Gefahr besteht."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abstract aus dem Beitrag an den Deutschen Bundestag, verfaßt von einer Person, auch genannt: wissenschaftliche Dienste:</p>
<p>Abschluss der Arbeit: 30.06.2008; überarbeitete Fassung vom 05.09.2008<br />
Fachbereich WD 8: Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit,<br />
Bildung und Forschung<br />
Ausarbeitungen</p>
<p>&#8220;Der vorliegende Beitrag erläutert zunächst die physikalischen Hintergründe und wissenschaftlichen<br />
Zielsetzungen der Experimente an dem geplanten Beschleuniger. Er widmet<br />
sich dann der allgemein-politischen Frage, welche neutralen Gremien und Institutionen<br />
potenzielle Umweltauswirkungen neuer Forschungsgeräte im Vorfeld der Inbetriebnahme<br />
systematisch prüfen. Ein stärker fachwissenschaftlich ausgerichteter Anhang<br />
geht im Einzelnen auf vier verschiedene Varianten von „Untergangsszenarien“ ein, erläutert<br />
die physikalischen Hintergründe und zugehörigen Theorien und unternimmt den<br />
Versuch, die tatsächliche Bedrohlichkeit der vier diskutierten Szenarien abzuschätzen.<br />
Im Ergebnis zeigt sich, dass aller Voraussicht nach keine konkrete Gefahr besteht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-395</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 00:09:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-395</guid>
		<description>Fragwürdiges Rechtssystem oder: In welchem Rechtssystem leben wir? Oder, Serie: Gerichte fallen aus der Rolle:

Ein Deutsches Gericht hat heute eine Klage gegen CERN abgelehnt: 

SDA/ATS; 2008-09-11 12:57 
&gt;   &gt; Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers LHC am CERN Deutsche
&gt; CERN-Delegierte müssen Beschleuniger nicht stoppen 
&gt;   &gt; Köln (sda/afp) Eine in der Schweiz lebende Deutsche ist mit dem
&gt; Versuch gescheitert, den Betrieb des weltgrössten Protonenbeschleunigers LHC
&gt; bei Genf wegen eines angeblichen drohenden Weltuntergangs gerichtlich zu
&gt; stoppen.
&gt;   &gt; Die Bundesrepublik Deutschland sei nicht verpflichtet, ihre beiden
&gt; Delegierten im Rat des Atomforschungszentrums CERN zu einer Initiative gegen
&gt; die Inbetriebnahme des Beschleunigers anzuweisen, entschied das Kölner
&gt; Verwaltungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss.
&gt;   &gt; Zur Begründung verwies das Gericht darauf, dass die Gefahr der
&gt; Entstehung schwarzer Löcher im LHC und der anschliessenden Vernichtung allen
&gt; irdischen Lebens von der «überwiegenden wissenschaftlichen Meinung
&gt; verneint» werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fragwürdiges Rechtssystem oder: In welchem Rechtssystem leben wir? Oder, Serie: Gerichte fallen aus der Rolle:</p>
<p>Ein Deutsches Gericht hat heute eine Klage gegen CERN abgelehnt: </p>
<p>SDA/ATS; 2008-09-11 12:57<br />
>   > Inbetriebnahme des Teilchenbeschleunigers LHC am CERN Deutsche<br />
> CERN-Delegierte müssen Beschleuniger nicht stoppen<br />
>   > Köln (sda/afp) Eine in der Schweiz lebende Deutsche ist mit dem<br />
> Versuch gescheitert, den Betrieb des weltgrössten Protonenbeschleunigers LHC<br />
> bei Genf wegen eines angeblichen drohenden Weltuntergangs gerichtlich zu<br />
> stoppen.<br />
>   > Die Bundesrepublik Deutschland sei nicht verpflichtet, ihre beiden<br />
> Delegierten im Rat des Atomforschungszentrums CERN zu einer Initiative gegen<br />
> die Inbetriebnahme des Beschleunigers anzuweisen, entschied das Kölner<br />
> Verwaltungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss.<br />
>   > Zur Begründung verwies das Gericht darauf, dass die Gefahr der<br />
> Entstehung schwarzer Löcher im LHC und der anschliessenden Vernichtung allen<br />
> irdischen Lebens von der «überwiegenden wissenschaftlichen Meinung<br />
> verneint» werde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Robert Freitag</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-393</link>
		<author>Robert Freitag</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 23:32:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-393</guid>
		<description>Ich bín zumindest in Sorge, was die große Energie auf die kleine aufgebrachte Masse bewirkt.
Vieles ja kann man berechnen, aber ob ein Schnellzug Frontal zusammen knallt dies in den vergleich zu bringen ein wenig untertrieben,pauschalisiert. Dort in diesem Ringkern
sind ganz andere Voraussetzungen und da knallt es mächtig mit hohem Risiko,wie verhalten
sich Protonen nahe Lichtgeschwindigkeit?Was passiert mit der Energie ausser zu streuen, in
wie weit kann Sie abgefangen und kontrolliert werden? Dies sind Fragen für mich die
 zusätzlich zu einem evtl. stabilem Schwarzen Loch im Raum stehen.Ein kalkulierbares
Risiko ist aufjedenfall eine Voraussetzung mit ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen.
Es kann einfach nicht sein und ist eine Zumutung für jeden sich solch sorgen machen zu müssen.Wo pauschalisierte Antworten von den Wissenschaftlern in der Schweiz
und einfache banale Beispiele als Erklärung zur Sicherheit dienen.
Netten Gruß und in bester Hoffnung auf Verantwortung der Menschheit gegenüber!
Robert
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bín zumindest in Sorge, was die große Energie auf die kleine aufgebrachte Masse bewirkt.<br />
Vieles ja kann man berechnen, aber ob ein Schnellzug Frontal zusammen knallt dies in den vergleich zu bringen ein wenig untertrieben,pauschalisiert. Dort in diesem Ringkern<br />
sind ganz andere Voraussetzungen und da knallt es mächtig mit hohem Risiko,wie verhalten<br />
sich Protonen nahe Lichtgeschwindigkeit?Was passiert mit der Energie ausser zu streuen, in<br />
wie weit kann Sie abgefangen und kontrolliert werden? Dies sind Fragen für mich die<br />
 zusätzlich zu einem evtl. stabilem Schwarzen Loch im Raum stehen.Ein kalkulierbares<br />
Risiko ist aufjedenfall eine Voraussetzung mit ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen.<br />
Es kann einfach nicht sein und ist eine Zumutung für jeden sich solch sorgen machen zu müssen.Wo pauschalisierte Antworten von den Wissenschaftlern in der Schweiz<br />
und einfache banale Beispiele als Erklärung zur Sicherheit dienen.<br />
Netten Gruß und in bester Hoffnung auf Verantwortung der Menschheit gegenüber!<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-392</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 23:04:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-392</guid>
		<description>Ich versuche gerade mit fachlichem Nachhilfeunterricht für Cern die Zweifel in den eigenen (dortigen) Reihen zu verstärken. Es scheint so, als trägt diese Aktion tatsächlich Früchte. Das sehe ich als kleinen aber wichtigen Erfolg im Wiederstand gegen die größte (Maschine/ Dummheit) der Menscheitsgeschichte!!!!!!!!

http://bb.focus.de/focus/t=Large%20Hadron%20Collider%20Geht%20heute%20die%20Welt%20unter-100699</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche gerade mit fachlichem Nachhilfeunterricht für Cern die Zweifel in den eigenen (dortigen) Reihen zu verstärken. Es scheint so, als trägt diese Aktion tatsächlich Früchte. Das sehe ich als kleinen aber wichtigen Erfolg im Wiederstand gegen die größte (Maschine/ Dummheit) der Menscheitsgeschichte!!!!!!!!</p>
<p><a target="_blank" href="http://bb.focus.de/focus/t=Large%20Hadron%20Collider%20Geht%20heute%20die%20Welt%20unter-100699"  rel="nofollow">http://bb.focus.de/focus/t=Large%20Hadron%20Collider%20Geht%20heute%20die%20Welt%20unter-100699</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-391</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 23:03:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-391</guid>
		<description>Was ich nicht verstehe, dass es Menschen gibt denen es anscheinend egal ist. Im Internet liesst man manchmal so Sätze wie : "Na und, wenn es eben schief geht dann sterben wir ebend alle. Aber man muss die Wissenschaft vorantreiben".
Da frage ich mich wie dumm unsere Gesellschaft schon geworden ist. Es scheint dann so, dass diese Leute mehr angst haben, vor einen Börsencrash als vor einem Weltuntergang.
In einige Foren lass ich zum Thema LHC, dass die Menschen auch schon früher vor neuem Angst hatten. Da wird oft das Beispiel der Dampflok beschrieben.
Dazu muss ich dann immer zwei dinge sagen: 
1. Die Menschen damals hatte zwar vielleicht vor anderen Dingen Angst, aber recht hatten diese Menschen trotzdem. Stichwort : KLIMAWANDEL.
Damals konnten die Wissenschaftler dieses noch nicht wissen.
2. Und Menschen die angst hatten ob sie eine fahrt überlebten, konnten selbst entscheiden ob sie dort mitfahren wollen oder nicht. Beim LHC werde ich dagegen nicht gefragt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht verstehe, dass es Menschen gibt denen es anscheinend egal ist. Im Internet liesst man manchmal so Sätze wie : &#8220;Na und, wenn es eben schief geht dann sterben wir ebend alle. Aber man muss die Wissenschaft vorantreiben&#8221;.<br />
Da frage ich mich wie dumm unsere Gesellschaft schon geworden ist. Es scheint dann so, dass diese Leute mehr angst haben, vor einen Börsencrash als vor einem Weltuntergang.<br />
In einige Foren lass ich zum Thema LHC, dass die Menschen auch schon früher vor neuem Angst hatten. Da wird oft das Beispiel der Dampflok beschrieben.<br />
Dazu muss ich dann immer zwei dinge sagen:<br />
1. Die Menschen damals hatte zwar vielleicht vor anderen Dingen Angst, aber recht hatten diese Menschen trotzdem. Stichwort : KLIMAWANDEL.<br />
Damals konnten die Wissenschaftler dieses noch nicht wissen.<br />
2. Und Menschen die angst hatten ob sie eine fahrt überlebten, konnten selbst entscheiden ob sie dort mitfahren wollen oder nicht. Beim LHC werde ich dagegen nicht gefragt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by SinN?</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-384</link>
		<author>SinN?</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 21:09:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-384</guid>
		<description>Was wären eigentlich die Folgen, wenn man anstatt zwei Protonenstrahlen mit Lichtgeschwindigkeit, einen Protonenstrahl auf einen unbeschleunigten Metallblock prallen liesse?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wären eigentlich die Folgen, wenn man anstatt zwei Protonenstrahlen mit Lichtgeschwindigkeit, einen Protonenstrahl auf einen unbeschleunigten Metallblock prallen liesse?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-382</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 21:03:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-382</guid>
		<description>ProScience: Der Kontostand beträgt zur Zeit genau 498,64 Euro. Soll ich Ihnen noch unseren Zeitplan der letzten Wochen zusenden? Also lesen Sie die Beschwerde oder blödeln Sie bitte in einem anderen Blog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ProScience: Der Kontostand beträgt zur Zeit genau 498,64 Euro. Soll ich Ihnen noch unseren Zeitplan der letzten Wochen zusenden? Also lesen Sie die Beschwerde oder blödeln Sie bitte in einem anderen Blog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ProScience</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-380</link>
		<author>ProScience</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:33:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-380</guid>
		<description>Zitat:
Auf diese Weise können Sie derzeit konkret und sinnvoll mithelfen. Unsere Kapazitäten sind mit den laufenden aufwendigen Arbeiten ausgelastet. Gelungene offene Briefe können auf der Seite veröffentlicht werden. Gute Ideen jederzeit willkommen. Spenden auch.

Das denke ich mir. Jetzt verstehe ich alles, das hatte ich überlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
Auf diese Weise können Sie derzeit konkret und sinnvoll mithelfen. Unsere Kapazitäten sind mit den laufenden aufwendigen Arbeiten ausgelastet. Gelungene offene Briefe können auf der Seite veröffentlicht werden. Gute Ideen jederzeit willkommen. Spenden auch.</p>
<p>Das denke ich mir. Jetzt verstehe ich alles, das hatte ich überlesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank Schmidt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-377</link>
		<author>Frank Schmidt</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:19:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-377</guid>
		<description>Ich verstehe nicht, wenn die Wissenschaft nur 5% des Universums kennt, wieso man dann von Sicherheit sprechen kann. Die ganzen Sicherheitsstudien berufen sich also nur auf diese 5% des wissens ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, wenn die Wissenschaft nur 5% des Universums kennt, wieso man dann von Sicherheit sprechen kann. Die ganzen Sicherheitsstudien berufen sich also nur auf diese 5% des wissens ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Antje</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-376</link>
		<author>Antje</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:02:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-376</guid>
		<description>Bitte stoppt das Experiment sofort - bis mit Sicherheit geklärt werden kann, ob bei den Versuchen bleibende schwarze Löcher entstehen können. 
Solange auch nur das geringste Risiko für die gesamte Menschheit bei diesen Versuchen besteht ist es unverantwortlich das Experiment ablaufen zu lassen. Kein Mensch hat das Recht sich über die Sicherheit der gesamten Menschheit hinweg zu setzten.
Auf mich wirkt es, als ob da in CERN einige Leute spielen wollen, dass sie "der liebe Gott" seien und die Schöpfung nochmal nachmachen wollen. Dabei bedenken sie aber nicht, dass sie vielleicht aus Versehen statt dem "Schöpfungsspiel" eine Art "Jüngstes Gericht - Spiel" inszenieren.

Die Erde gehört uns - uns - unseren Kindern - unseren Enkeln - unseren Urenkeln - und unseren ....
Wie kann jemand es wagen das alles aufs Spiel zu setzten ?
Jemand, der solch ein Experiment macht -  obwohl von genug Wissenschaftlern ausdrücklich und dringlichst davor gewarnt wurde - erscheint mir als ein Ungeheuer!
A.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte stoppt das Experiment sofort - bis mit Sicherheit geklärt werden kann, ob bei den Versuchen bleibende schwarze Löcher entstehen können.<br />
Solange auch nur das geringste Risiko für die gesamte Menschheit bei diesen Versuchen besteht ist es unverantwortlich das Experiment ablaufen zu lassen. Kein Mensch hat das Recht sich über die Sicherheit der gesamten Menschheit hinweg zu setzten.<br />
Auf mich wirkt es, als ob da in CERN einige Leute spielen wollen, dass sie &#8220;der liebe Gott&#8221; seien und die Schöpfung nochmal nachmachen wollen. Dabei bedenken sie aber nicht, dass sie vielleicht aus Versehen statt dem &#8220;Schöpfungsspiel&#8221; eine Art &#8220;Jüngstes Gericht - Spiel&#8221; inszenieren.</p>
<p>Die Erde gehört uns - uns - unseren Kindern - unseren Enkeln - unseren Urenkeln - und unseren &#8230;.<br />
Wie kann jemand es wagen das alles aufs Spiel zu setzten ?<br />
Jemand, der solch ein Experiment macht -  obwohl von genug Wissenschaftlern ausdrücklich und dringlichst davor gewarnt wurde - erscheint mir als ein Ungeheuer!<br />
A.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-374</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:58:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-374</guid>
		<description>ProScience: Ein ganz typisches unsachliches Argument von oft vorgebrachter sogenannter Fachseite her. Ist das so schwer zu begreifen, dass dieser Blogg hauptsächlich aus Bürgerreaktionen besteht? Offenbar können sich viele Leute in recht kurzer Zeit durchaus ein differenziertes Bild von der Situation machen, jedenfalls hinsichtlich dessen, dass tatsächlich einiges auf dem Spiel zu stehen scheint.

Zu den Tera-Elektronenvolt lesen Sie bitte in unserer Beschwerde, bevor Sie hier Panikmache unterstellen, ohne einen einzigen Einwand gegen die Argumentation in der Beschwerde vorbringen zu können.
Anstatt sich der dort vorgebrachte Argumentation zu widmen, stürzen sich mit Vorliebe selbsternannte Experten gleich auf den Blog (der immer und überall hauptsächlich dem Chaosprinzip folgt), um überhaupt nichts Sachliches einzubringen. 
Dies ist eine Infoseite. Der Blog ist ein Zusatzfeature. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ProScience: Ein ganz typisches unsachliches Argument von oft vorgebrachter sogenannter Fachseite her. Ist das so schwer zu begreifen, dass dieser Blogg hauptsächlich aus Bürgerreaktionen besteht? Offenbar können sich viele Leute in recht kurzer Zeit durchaus ein differenziertes Bild von der Situation machen, jedenfalls hinsichtlich dessen, dass tatsächlich einiges auf dem Spiel zu stehen scheint.</p>
<p>Zu den Tera-Elektronenvolt lesen Sie bitte in unserer Beschwerde, bevor Sie hier Panikmache unterstellen, ohne einen einzigen Einwand gegen die Argumentation in der Beschwerde vorbringen zu können.<br />
Anstatt sich der dort vorgebrachte Argumentation zu widmen, stürzen sich mit Vorliebe selbsternannte Experten gleich auf den Blog (der immer und überall hauptsächlich dem Chaosprinzip folgt), um überhaupt nichts Sachliches einzubringen.<br />
Dies ist eine Infoseite. Der Blog ist ein Zusatzfeature.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ProScience</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-373</link>
		<author>ProScience</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:08:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-373</guid>
		<description>Dass Hobbyphysiker Panik verbreiten müssen - das ist der echte Wahnsinn!
Das ist echte Leistung - BRAVO!!!!
@Markus Goritschnig: ohne persönlich werden zu wollen, bitte ich um eine Antwort, ohne, dass sie vorher nachsehen: TeV heißt das nun Tera-eV oder Tetra-eV und wieviel ist das? 
Warum wird diese Seite als Hetzmittel verwendet? Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass Posts erst "bewilligt" werden müssen?
Zu den Fachbegriffen: Klar kann man dem Laien auch alles erklären, es würde halt nur ewig dauern. Fachbegriffe sind ein Weg um in der Fachwelt kürzer miteinander zu kommunizieren.  
Nicht umsonst muss man ein Fach studieren (und durch Hobby lernt man keine Physik, auch keine Medizin u.s.w.).
Maximal Philosopie - zum philosohieren gehört nicht viel.
Ich finde es erschreckend, was Neider von Akademikern glauben. Jeder Physiker am CERN muss Top-Verdiener sein, so wie auch sonst jeder Akademiker.  Dass ich nicht lache. Und jeder erhält Dank und Anerkennung, einen Nobelpreis und massig Geld.
Und jetzt noch eine Draufgabe zur Panikmache: Wenn die meisten hier wüssten, wie Wissenschaft und Technik funktioniert und wieviel dabei ungewiss (und mit Wahrscheinlichkeiten gerechnet wird und Risiken eingegangen werden) ist, dann würden diese sich nicht einmal mehr in ihr Auto setzen.
Bestraft sollten jene werden, die ohne Ahnung wissentlich und fahrlässig Panik verbreiten. BRAVO.
Ach ja, und die Welt steht noch. Aber die richtige Action kommt ja leider erst.

vlg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Hobbyphysiker Panik verbreiten müssen - das ist der echte Wahnsinn!<br />
Das ist echte Leistung - BRAVO!!!!<br />
@Markus Goritschnig: ohne persönlich werden zu wollen, bitte ich um eine Antwort, ohne, dass sie vorher nachsehen: TeV heißt das nun Tera-eV oder Tetra-eV und wieviel ist das?<br />
Warum wird diese Seite als Hetzmittel verwendet? Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass Posts erst &#8220;bewilligt&#8221; werden müssen?<br />
Zu den Fachbegriffen: Klar kann man dem Laien auch alles erklären, es würde halt nur ewig dauern. Fachbegriffe sind ein Weg um in der Fachwelt kürzer miteinander zu kommunizieren.<br />
Nicht umsonst muss man ein Fach studieren (und durch Hobby lernt man keine Physik, auch keine Medizin u.s.w.).<br />
Maximal Philosopie - zum philosohieren gehört nicht viel.<br />
Ich finde es erschreckend, was Neider von Akademikern glauben. Jeder Physiker am CERN muss Top-Verdiener sein, so wie auch sonst jeder Akademiker.  Dass ich nicht lache. Und jeder erhält Dank und Anerkennung, einen Nobelpreis und massig Geld.<br />
Und jetzt noch eine Draufgabe zur Panikmache: Wenn die meisten hier wüssten, wie Wissenschaft und Technik funktioniert und wieviel dabei ungewiss (und mit Wahrscheinlichkeiten gerechnet wird und Risiken eingegangen werden) ist, dann würden diese sich nicht einmal mehr in ihr Auto setzen.<br />
Bestraft sollten jene werden, die ohne Ahnung wissentlich und fahrlässig Panik verbreiten. BRAVO.<br />
Ach ja, und die Welt steht noch. Aber die richtige Action kommt ja leider erst.</p>
<p>vlg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-372</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 18:01:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-372</guid>
		<description>September 11, 2008

The Times: Peter Higgs launches attack against Nobel rival Stephen Hawking:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>September 11, 2008</p>
<p>The Times: Peter Higgs launches attack against Nobel rival Stephen Hawking:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece"  rel="nofollow">http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/science/article4727894.ece</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-369</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-369</guid>
		<description>Die oben verlinkten, verblüffend konkreten Prophezeiungen des Nostradamus haben wir aus dem Spiel gelassen, weil uns die wissenschaftlichen Argumente mehr als ausreichend erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die oben verlinkten, verblüffend konkreten Prophezeiungen des Nostradamus haben wir aus dem Spiel gelassen, weil uns die wissenschaftlichen Argumente mehr als ausreichend erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-368</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:28:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-368</guid>
		<description>HEUTE GELESEN IN ZEIT.DE
Die Grenze zwischen Forschung und Meinungsmache verschwimmt Think-Tank-Erforscher Weaver sieht diesen Kampf ums Publikum mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Zum einen verhindere der Wettbewerb, dass Elfenbeintürme entstehen, zum anderen werde die schwer vermarktbare Grundlagenforschung immer seltener. Außerdem bedauert er, dass die Grenze zwischen seriöser Forschung und Meinungsmache langsam, aber sicher verschwimmt. Vor allem die Produkte der ideologisch geprägten Denkfabriken kämen häufig wissenschaftlich daher, obwohl die Weltanschauung der Autoren das Ergebnis präge. Das entwerte auch die Arbeit der anderen. "Leider werden alle in einen Topf geworfen."

An A.Schön
Nehmen sie aktiv Teil an unserer Bewegung. Sammeln sie Unterschriften und bringen sie sich mit Ihren Fähigkeiten mit ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HEUTE GELESEN IN ZEIT.DE<br />
Die Grenze zwischen Forschung und Meinungsmache verschwimmt Think-Tank-Erforscher Weaver sieht diesen Kampf ums Publikum mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Zum einen verhindere der Wettbewerb, dass Elfenbeintürme entstehen, zum anderen werde die schwer vermarktbare Grundlagenforschung immer seltener. Außerdem bedauert er, dass die Grenze zwischen seriöser Forschung und Meinungsmache langsam, aber sicher verschwimmt. Vor allem die Produkte der ideologisch geprägten Denkfabriken kämen häufig wissenschaftlich daher, obwohl die Weltanschauung der Autoren das Ergebnis präge. Das entwerte auch die Arbeit der anderen. &#8220;Leider werden alle in einen Topf geworfen.&#8221;</p>
<p>An A.Schön<br />
Nehmen sie aktiv Teil an unserer Bewegung. Sammeln sie Unterschriften und bringen sie sich mit Ihren Fähigkeiten mit ein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christopher Sjuts</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-366</link>
		<author>Christopher Sjuts</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 16:49:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-366</guid>
		<description>http://www.youtube.com/watch?v=uctj7JAwghA
http://revelation13.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=uctj7JAwghA"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=uctj7JAwghA</a><br />
<a target="_blank" href="http://revelation13.net"  rel="nofollow">http://revelation13.net</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by A.Schön</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-365</link>
		<author>A.Schön</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 16:18:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-365</guid>
		<description>Gibt es denn konkrete Vorschläge, was man gegen die Weiterführung des Experimentes machen kann? Hat jemand Ideen? Oder nur zusehen und abwarten...? 
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es denn konkrete Vorschläge, was man gegen die Weiterführung des Experimentes machen kann? Hat jemand Ideen? Oder nur zusehen und abwarten&#8230;?<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Andreas Fürst</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-364</link>
		<author>Andreas Fürst</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:42:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-364</guid>
		<description>LHC gehört nicht gestoppt!
Alle die gegen LHC sind, sollen weiter mit ihren Steinen spielen gehen
So far</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LHC gehört nicht gestoppt!<br />
Alle die gegen LHC sind, sollen weiter mit ihren Steinen spielen gehen<br />
So far</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-363</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 14:47:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-363</guid>
		<description>Weiss jemand, welche Rolle der englische Physiker Hawking bei dem LHC spielt? Was hat er damit zu tun? Eben hat mir jemand gemailt, es geht ein heftiges Gerücht um, er will sich mit dem LHC an der Menschheit rächen, weil er zu wenig Bücher verkauft. Ist da etwas was dran?????????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiss jemand, welche Rolle der englische Physiker Hawking bei dem LHC spielt? Was hat er damit zu tun? Eben hat mir jemand gemailt, es geht ein heftiges Gerücht um, er will sich mit dem LHC an der Menschheit rächen, weil er zu wenig Bücher verkauft. Ist da etwas was dran?????????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-362</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 14:36:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-362</guid>
		<description>Persönliche Meinung zum Tag der in die Geschichte einging.
Wenn sie sie den geben sollte (die Schwarzen Löcher), weiter, und das Experiment sei als absolut unbedenklich einzustufen,wie ich aus einer TV-Sendung entnehmen musste, dazu nehme ich Stellung. Ich bin fast eingeschlafen wegen der gebetmühlenartigen Widerholungen und Wiedersprüchen. Die Kosten sind ja auch nur ein klitzekleines Klecksen. Keine Rede jedoch vom Ausschluss kritischer Forscher, deren Nichtanhörung, als wäre dies das Normalste auf der Welt. Der Rest hat so oder so keine Stimme. Kritische Forscher werden als irgenwelche Galionsfiguren wegdiskutiert.
Unglaublich, unglaublich. Jetzt gehts erst recht los! werte Runde. Man darf keineswegs nicht nur den Sicherheitsaspekt zur Errwähnung bringen, obwohl er a priori der Wichtigste, ethische Aspekte, Grundeinstellungen oder Haltungen und Ausschluss kritischer Stimmen sind jedenfalls eben so zu gewichten und schreien nach Antwort. Mit der Beruhigung der Öffentlichkeit durch eine starke CERN-LOBBY und deren Sicherheitversprechen, sind alle Punke höchst unzureichend ab- oder angesegnet worden, am heutigen Tag der Superlative dem 10.09.2008 
Mit den wertesten Grüssen 
Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Persönliche Meinung zum Tag der in die Geschichte einging.<br />
Wenn sie sie den geben sollte (die Schwarzen Löcher), weiter, und das Experiment sei als absolut unbedenklich einzustufen,wie ich aus einer TV-Sendung entnehmen musste, dazu nehme ich Stellung. Ich bin fast eingeschlafen wegen der gebetmühlenartigen Widerholungen und Wiedersprüchen. Die Kosten sind ja auch nur ein klitzekleines Klecksen. Keine Rede jedoch vom Ausschluss kritischer Forscher, deren Nichtanhörung, als wäre dies das Normalste auf der Welt. Der Rest hat so oder so keine Stimme. Kritische Forscher werden als irgenwelche Galionsfiguren wegdiskutiert.<br />
Unglaublich, unglaublich. Jetzt gehts erst recht los! werte Runde. Man darf keineswegs nicht nur den Sicherheitsaspekt zur Errwähnung bringen, obwohl er a priori der Wichtigste, ethische Aspekte, Grundeinstellungen oder Haltungen und Ausschluss kritischer Stimmen sind jedenfalls eben so zu gewichten und schreien nach Antwort. Mit der Beruhigung der Öffentlichkeit durch eine starke CERN-LOBBY und deren Sicherheitversprechen, sind alle Punke höchst unzureichend ab- oder angesegnet worden, am heutigen Tag der Superlative dem 10.09.2008<br />
Mit den wertesten Grüssen<br />
Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Thomas</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-361</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:16:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-361</guid>
		<description>schliesse mich Marcus an und frage mich ob der (Schweizer)StaatsBürger online eine eventuelle Petition unterstützen kann .  Es kann etwas getan werden und das pol. System gibt das her, fragt sich nur auf welcher url in diesem Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schliesse mich Marcus an und frage mich ob der (Schweizer)StaatsBürger online eine eventuelle Petition unterstützen kann .  Es kann etwas getan werden und das pol. System gibt das her, fragt sich nur auf welcher url in diesem Fall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements / Open Letters by grindel</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=33#comment-360</link>
		<author>grindel</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:06:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=33#comment-360</guid>
		<description>Wie kann es sein, dass es Kommisionen zur Embryonalforschung gibt, Ethikkommissionen ins Leben gerufen werden, um über Genforschung zu debattieren,... - Dass aber dann, wenn es wirklich drauf ankommt, Ingenieure wegschauen, in dem Aberglauben "die Physiker wissen schon was sie tun", Physiker über die Existenz eines schwarzen Loches im Cern entweder lachen oder dem giereig entgegenfiebern, ... und all die anderen Menschen wegschauen?
Mensch Leute, sollen die Wissensdurstigen und von Erkenntnisdrang geplagten Menschen IHR Leben und IHRE Gesundheit auf s Spiel setzen, aber niemals die Leben anderer. Weder unbeteiligter Menschen, Völker, Leben jeglicher Art, ... schon gar nicht die ganze Welt!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann es sein, dass es Kommisionen zur Embryonalforschung gibt, Ethikkommissionen ins Leben gerufen werden, um über Genforschung zu debattieren,&#8230; - Dass aber dann, wenn es wirklich drauf ankommt, Ingenieure wegschauen, in dem Aberglauben &#8220;die Physiker wissen schon was sie tun&#8221;, Physiker über die Existenz eines schwarzen Loches im Cern entweder lachen oder dem giereig entgegenfiebern, &#8230; und all die anderen Menschen wegschauen?<br />
Mensch Leute, sollen die Wissensdurstigen und von Erkenntnisdrang geplagten Menschen IHR Leben und IHRE Gesundheit auf s Spiel setzen, aber niemals die Leben anderer. Weder unbeteiligter Menschen, Völker, Leben jeglicher Art, &#8230; schon gar nicht die ganze Welt!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by SinN?</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-359</link>
		<author>SinN?</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:02:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-359</guid>
		<description>Da ist mir ein Fehler unterlaufen, nicht Quartze sondern Quarks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist mir ein Fehler unterlaufen, nicht Quartze sondern Quarks!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Urs</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-358</link>
		<author>Urs</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:44:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-358</guid>
		<description>In welcher Welt lebt ihr ach so ernsthaft besorgten Zweifler an der Arroganz der modernen Priester? Schon mal was von Verabreden, Organisieren, Reisen, Demonstrieren, Widerstand leisten gehört? Bigotterie, Unmündigkeit, Wald vor lauter Bäumen, was auch immer, unfassbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In welcher Welt lebt ihr ach so ernsthaft besorgten Zweifler an der Arroganz der modernen Priester? Schon mal was von Verabreden, Organisieren, Reisen, Demonstrieren, Widerstand leisten gehört? Bigotterie, Unmündigkeit, Wald vor lauter Bäumen, was auch immer, unfassbar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by SinN?</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-357</link>
		<author>SinN?</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:44:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-357</guid>
		<description>Als nicht Physiker ist die Lage schwer einzuschätzen, wie hoch die Gefahr einer realen Katastrophe tatsächlich stehen. Jedoch wiederspricht doch die Aussage, dass im All noch weit höhere Energien existieren, als bei der Kollision von Protonenstrahlen entstehen, der Tatsache, dass bei einem Magnetausstieg des LHC ein Protonenstrahl die Anlage zerstören würde. Diese weit höheren Energien sollen ja sogar auf die Erde strahlen, ohne dass dabei irgendetwas zu Schaden kommt. Laut heutigen Theorien soll ja angeblich die Lichtgeschwindigkeit die schnellste Geschwindigkeit im Universum sein oder habe ich da was verpasst? Wie also können da Energien entstehen, die eine Lichtgeschwindigkeitskollision bei weitem übertreffen? 
Bleibt zu hoffen, dass die Cernphysiker eine genügend starke Magnetbahn errechnet haben, die die entstehenden Gluonen, Quartze und Higgsteilchen auf der Bahn halten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als nicht Physiker ist die Lage schwer einzuschätzen, wie hoch die Gefahr einer realen Katastrophe tatsächlich stehen. Jedoch wiederspricht doch die Aussage, dass im All noch weit höhere Energien existieren, als bei der Kollision von Protonenstrahlen entstehen, der Tatsache, dass bei einem Magnetausstieg des LHC ein Protonenstrahl die Anlage zerstören würde. Diese weit höheren Energien sollen ja sogar auf die Erde strahlen, ohne dass dabei irgendetwas zu Schaden kommt. Laut heutigen Theorien soll ja angeblich die Lichtgeschwindigkeit die schnellste Geschwindigkeit im Universum sein oder habe ich da was verpasst? Wie also können da Energien entstehen, die eine Lichtgeschwindigkeitskollision bei weitem übertreffen?<br />
Bleibt zu hoffen, dass die Cernphysiker eine genügend starke Magnetbahn errechnet haben, die die entstehenden Gluonen, Quartze und Higgsteilchen auf der Bahn halten können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by bresnik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-356</link>
		<author>bresnik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:15:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-356</guid>
		<description>Hallo,

also was mich, wie teilweise schon angesprochen, stutzig macht, sind die 
Vergleiche der experimentellen Bedingungen mit Mücken o.ä. irdischen
Erfahrungen. Dabei kommen mir mehr und mehr Zweifel zumindest über
die Redlichkeit einiger Fachleute am CERN.

1. Wenn nur irgendwelche xxx-dimensionalen String- und Looptheorien die metastabilen
BH's vorhersagen, warum hofft man dann am CERN trotzdem auf irgendwelche
Wechselwirkungen, welche dunkle Materie belegen sollen ?

2. Man will am CERN ein Quantengemisch herstellen, wie es sich millionstel
Sekunden nach dem "Urknall" zusammengesetzt haben soll.
CERN behauptet, die gleichen Reaktionen laufen in der Atmosphäre ab ?
Also jede Sekunde fast ein Urknall paar Kilometer über unseren Köpfen ?

3. Ein Proton mit annähernd Lichtgeschwindigkeit soll energetisch vergleichbar
mit einer fliegenden Mücke sein. Reicht da nicht aus, zwei Mücken im Labor
frontal zusammenkrachen zu lassen, um das Experiment zu simulieren ?

Diese naiven, aber berechtigten Fragen stellen sich den "normalen"
Leuten natürlich und enttarnen die Unverantwortlichkeit der CERN-Presseleute,
mit den Bedenken einer mittlerweile wahrscheinlich zahlenmäßig
großen Mehrheit von Leuten zu spielen. Da werden unwichtige Quantitäten 
mit nicht vergleichbaren Qualitäten vermischt, und das natürlich bewusst.
Für mich als Physikstudent ist zumindest klar, wenn die "metastabilen Mini-Blackholes"
dann zerfallen, werden wir Mr. Hawking dankend auf die Schulter klopfen, haben
aber eines vollständig verloren: Den (immer noch) vorherrschenden Rückhalt 
und die Unterstützung in (immer noch) weiten Teilen der Bevölkerung für die wichtige
wissenschaftliche Alltagsarbeit.

p.s.: übrigens, neulich sagte mir jemand, man könne doch die Forschungsgelder für
die Suche nach extraterrestrischem intelligenten Leben jetzt endlich streichen.
Man bräuchte nur mit dem Teleskop nach schwarzen Löchern suchen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>also was mich, wie teilweise schon angesprochen, stutzig macht, sind die<br />
Vergleiche der experimentellen Bedingungen mit Mücken o.ä. irdischen<br />
Erfahrungen. Dabei kommen mir mehr und mehr Zweifel zumindest über<br />
die Redlichkeit einiger Fachleute am CERN.</p>
<p>1. Wenn nur irgendwelche xxx-dimensionalen String- und Looptheorien die metastabilen<br />
BH&#8217;s vorhersagen, warum hofft man dann am CERN trotzdem auf irgendwelche<br />
Wechselwirkungen, welche dunkle Materie belegen sollen ?</p>
<p>2. Man will am CERN ein Quantengemisch herstellen, wie es sich millionstel<br />
Sekunden nach dem &#8220;Urknall&#8221; zusammengesetzt haben soll.<br />
CERN behauptet, die gleichen Reaktionen laufen in der Atmosphäre ab ?<br />
Also jede Sekunde fast ein Urknall paar Kilometer über unseren Köpfen ?</p>
<p>3. Ein Proton mit annähernd Lichtgeschwindigkeit soll energetisch vergleichbar<br />
mit einer fliegenden Mücke sein. Reicht da nicht aus, zwei Mücken im Labor<br />
frontal zusammenkrachen zu lassen, um das Experiment zu simulieren ?</p>
<p>Diese naiven, aber berechtigten Fragen stellen sich den &#8220;normalen&#8221;<br />
Leuten natürlich und enttarnen die Unverantwortlichkeit der CERN-Presseleute,<br />
mit den Bedenken einer mittlerweile wahrscheinlich zahlenmäßig<br />
großen Mehrheit von Leuten zu spielen. Da werden unwichtige Quantitäten<br />
mit nicht vergleichbaren Qualitäten vermischt, und das natürlich bewusst.<br />
Für mich als Physikstudent ist zumindest klar, wenn die &#8220;metastabilen Mini-Blackholes&#8221;<br />
dann zerfallen, werden wir Mr. Hawking dankend auf die Schulter klopfen, haben<br />
aber eines vollständig verloren: Den (immer noch) vorherrschenden Rückhalt<br />
und die Unterstützung in (immer noch) weiten Teilen der Bevölkerung für die wichtige<br />
wissenschaftliche Alltagsarbeit.</p>
<p>p.s.: übrigens, neulich sagte mir jemand, man könne doch die Forschungsgelder für<br />
die Suche nach extraterrestrischem intelligenten Leben jetzt endlich streichen.<br />
Man bräuchte nur mit dem Teleskop nach schwarzen Löchern suchen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Why risk everything</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-355</link>
		<author>Why risk everything</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:05:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-355</guid>
		<description>I am not physicist, but just have this issue: Why is singularity a paradox? If we can have infinity, the opposite should be just as normal.
And if singularity is not a paradox then maybe there is no radiation from the black hole. Seems like we cook up a theory to make our understanding of the world fit - but in the same process we admit that we do not understand the world. Admitting that is not the best start for putting all (ALL) at risk.
I know that CERN scientists try to calm us by saying that they also appreciate life ... but that argument is an insult to the rest of us. People who climb mountains also love life - but they risk it still for the fantastic experience. But they do not bring the rest of us up the mountain along with them.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am not physicist, but just have this issue: Why is singularity a paradox? If we can have infinity, the opposite should be just as normal.<br />
And if singularity is not a paradox then maybe there is no radiation from the black hole. Seems like we cook up a theory to make our understanding of the world fit - but in the same process we admit that we do not understand the world. Admitting that is not the best start for putting all (ALL) at risk.<br />
I know that CERN scientists try to calm us by saying that they also appreciate life &#8230; but that argument is an insult to the rest of us. People who climb mountains also love life - but they risk it still for the fantastic experience. But they do not bring the rest of us up the mountain along with them.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Polylux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-354</link>
		<author>Polylux</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:54:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-354</guid>
		<description>ich möchte auf die Analogie mit dem sog. Doppel-Blindversuch hinweisen. Hier wissen weder die behandenden Ärzte, noch die Patienten, ob Placebo oder Wirkstoff verabreicht wurde. In Falle LHC lautet die Analogie : weder die Theoretiker, noch die Betreiber wissen, ob die verabreichte Dosis letale Wirkungen hat. Hier hantiert die Wissenschaft mit der finalen Terminierung, ohne den Ausgang des Experimentes zu kennen. Dennoch wird es getan. Zur Kennzeichnung der Situation trifft das Wort "Wahnsinn" zu - und zwar in seiner maximalen und finalen Ausprägung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich möchte auf die Analogie mit dem sog. Doppel-Blindversuch hinweisen. Hier wissen weder die behandenden Ärzte, noch die Patienten, ob Placebo oder Wirkstoff verabreicht wurde. In Falle LHC lautet die Analogie : weder die Theoretiker, noch die Betreiber wissen, ob die verabreichte Dosis letale Wirkungen hat. Hier hantiert die Wissenschaft mit der finalen Terminierung, ohne den Ausgang des Experimentes zu kennen. Dennoch wird es getan. Zur Kennzeichnung der Situation trifft das Wort &#8220;Wahnsinn&#8221; zu - und zwar in seiner maximalen und finalen Ausprägung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ALS</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-353</link>
		<author>ALS</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:48:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-353</guid>
		<description>Ich habe einfach nur Angst, blanke Angst. Warum macht man das mit uns? Es wird mmmer argumentiert, die Wissenschaftler haben auch Familie, auch Kinder. Dann frage ich mich natürlich, warum existieren dann Kriege auf der Erde, denn die Initiatoren haben ja auch Kinder. Habe alle möglichen Informationen gelesen, versucht zu verstehen, habe aber keine gefunden, die mir meine Ängste nimmt. Wie häufig hat sich die Wissenschaft schon geeirrt? Vor allem bei solch grundlegenden Vorgängen und dem Neuland was betreten wird, ich denke da gibt es einiges in der Vergangenheit, würde man mal zurückblicken. Warum müssen wir das wissen, wonach da geforscht wird, was bringt uns dass? Die Wissenschaftler sind nicht in der Lage Krebs zu besiegen, die Entstehung von BSE zu erklären, AIDS zu besiegen, wieso sollten sie dann in der Lage sein ein solches Experiment zu beherrschen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einfach nur Angst, blanke Angst. Warum macht man das mit uns? Es wird mmmer argumentiert, die Wissenschaftler haben auch Familie, auch Kinder. Dann frage ich mich natürlich, warum existieren dann Kriege auf der Erde, denn die Initiatoren haben ja auch Kinder. Habe alle möglichen Informationen gelesen, versucht zu verstehen, habe aber keine gefunden, die mir meine Ängste nimmt. Wie häufig hat sich die Wissenschaft schon geeirrt? Vor allem bei solch grundlegenden Vorgängen und dem Neuland was betreten wird, ich denke da gibt es einiges in der Vergangenheit, würde man mal zurückblicken. Warum müssen wir das wissen, wonach da geforscht wird, was bringt uns dass? Die Wissenschaftler sind nicht in der Lage Krebs zu besiegen, die Entstehung von BSE zu erklären, AIDS zu besiegen, wieso sollten sie dann in der Lage sein ein solches Experiment zu beherrschen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by rudolf hrdina</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-352</link>
		<author>rudolf hrdina</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:25:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-352</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Professor,

nachdem ich mich seit ungefähr 40 Jahren mit Fragen zur Entstehung der Erde, unseres Universums, der Materie als solches, befasse, war ich tatsächlich von dem Beginn des Cern Experimentes überrascht.

Deswegen schrieb ich einige Zeilen, um es an ähnlicher Form an die Medien ZDF und ARD zu senden, da ich der Meinung bin, dass diese Problematik einem breiteren Pubklikum zugänglich gemacht werden sollte. 

Meiner Meinung und meinen Überlegungen nach wird sich das Fatale nicht unbedingt durch die Entstehung schwarzer Löcher ergeben, sondern aus den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des versuchten Urknalls. Niemand weiss, ob nicht dem “echten” Urknall eine ebensolches winziges Aufeinandertreffen der Teilchen vorausging. Auszuschließen ist es nach meinen Überlegungen zumindest nicht.

Leider ist der Mensch ( nicht alle) grundsätzlich von solcher Überheblichkeit, nicht nur eine Materie erschaffen zu wollen, die ihm zu  95% unbekannt ist,  sondern er diese dann auch noch im Fall der Fälle steuern will.

Es stünde im dümmsten Fall der Bestand der Menschheit auf dem Spiel.

mfg.
rudolf hrdina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Professor,</p>
<p>nachdem ich mich seit ungefähr 40 Jahren mit Fragen zur Entstehung der Erde, unseres Universums, der Materie als solches, befasse, war ich tatsächlich von dem Beginn des Cern Experimentes überrascht.</p>
<p>Deswegen schrieb ich einige Zeilen, um es an ähnlicher Form an die Medien ZDF und ARD zu senden, da ich der Meinung bin, dass diese Problematik einem breiteren Pubklikum zugänglich gemacht werden sollte. </p>
<p>Meiner Meinung und meinen Überlegungen nach wird sich das Fatale nicht unbedingt durch die Entstehung schwarzer Löcher ergeben, sondern aus den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des versuchten Urknalls. Niemand weiss, ob nicht dem “echten” Urknall eine ebensolches winziges Aufeinandertreffen der Teilchen vorausging. Auszuschließen ist es nach meinen Überlegungen zumindest nicht.</p>
<p>Leider ist der Mensch ( nicht alle) grundsätzlich von solcher Überheblichkeit, nicht nur eine Materie erschaffen zu wollen, die ihm zu  95% unbekannt ist,  sondern er diese dann auch noch im Fall der Fälle steuern will.</p>
<p>Es stünde im dümmsten Fall der Bestand der Menschheit auf dem Spiel.</p>
<p>mfg.<br />
rudolf hrdina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Bresnik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-351</link>
		<author>Bresnik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:25:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-351</guid>
		<description>ach im übrigen sagte mir neulich jemand, wir können jetzt die Forschungsgelder
für die Suche nach außerirdischen intelligentem Leben streichen.
Wir brauchen nur im Teleskop zu suchen, wo denn die schwarzen Löcher sind...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach im übrigen sagte mir neulich jemand, wir können jetzt die Forschungsgelder<br />
für die Suche nach außerirdischen intelligentem Leben streichen.<br />
Wir brauchen nur im Teleskop zu suchen, wo denn die schwarzen Löcher sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Bresnik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-350</link>
		<author>Bresnik</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:08:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-350</guid>
		<description>Hallo,

also was mich halt ein wenig stutzig zur CERN-Argumentation macht, ist, dass man
das, was das Experiment zeigen soll stets mit Mücken oder irdischen Dingen
vergleicht. Ein Beispiel:
Einerseits will man die (löcherproduzierenden) Looptheorien möglichst widerlegen,
hofft aber gleichzeitig auf die Wechselwirkungen, welche dunkle Materie belegen sollen.
Ein weiteres Beispiel:
Man will ein Quantengemisch erzeugen, welches millionstel Sekunden nach dem Urknall
geherrscht haben soll, aber qualitativ auf eine Stufe mit Prozessen in der atmosphärischen
Höhenstrahlung stellen. Also jede Sekunde ein Urknall paar Kilometer über unseren Köpfen ?
Noch ein Beispiel:
Wenn ein Proton mit annähernd Lichtgeschwindigkeit vergleichbar ist mit der Energie
einer fliegenden Mücke, reichte es dann nicht aus-zwei Mücken im Labor zusammenkrachen
zu lassen ?
Alles naive Fragen, welche durch diese Verharmlosungen einiger CERN-Presseleute
bei "normalen" Leuten aufgeworfen werden, und welche mir als Physikstudent
zumindestens Unverantwortlichkeit der Handelnden gegenüber den vielen Bedenkenträgern
bescheinigen. Sollte das "metastabile Mini-Blackhole" nun doch zerfallen, klopfen wir
Mr. Hawking dankbar auf die Schulter, haben aber eins nun vollständig verloren:
Den Glauben an eine verantwortungsbewusste Wissenschaft und die (immer noch)
sehr vorbehaltslose Unterstützung in weiten Teilen der Bevölkerung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>also was mich halt ein wenig stutzig zur CERN-Argumentation macht, ist, dass man<br />
das, was das Experiment zeigen soll stets mit Mücken oder irdischen Dingen<br />
vergleicht. Ein Beispiel:<br />
Einerseits will man die (löcherproduzierenden) Looptheorien möglichst widerlegen,<br />
hofft aber gleichzeitig auf die Wechselwirkungen, welche dunkle Materie belegen sollen.<br />
Ein weiteres Beispiel:<br />
Man will ein Quantengemisch erzeugen, welches millionstel Sekunden nach dem Urknall<br />
geherrscht haben soll, aber qualitativ auf eine Stufe mit Prozessen in der atmosphärischen<br />
Höhenstrahlung stellen. Also jede Sekunde ein Urknall paar Kilometer über unseren Köpfen ?<br />
Noch ein Beispiel:<br />
Wenn ein Proton mit annähernd Lichtgeschwindigkeit vergleichbar ist mit der Energie<br />
einer fliegenden Mücke, reichte es dann nicht aus-zwei Mücken im Labor zusammenkrachen<br />
zu lassen ?<br />
Alles naive Fragen, welche durch diese Verharmlosungen einiger CERN-Presseleute<br />
bei &#8220;normalen&#8221; Leuten aufgeworfen werden, und welche mir als Physikstudent<br />
zumindestens Unverantwortlichkeit der Handelnden gegenüber den vielen Bedenkenträgern<br />
bescheinigen. Sollte das &#8220;metastabile Mini-Blackhole&#8221; nun doch zerfallen, klopfen wir<br />
Mr. Hawking dankbar auf die Schulter, haben aber eins nun vollständig verloren:<br />
Den Glauben an eine verantwortungsbewusste Wissenschaft und die (immer noch)<br />
sehr vorbehaltslose Unterstützung in weiten Teilen der Bevölkerung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-348</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 10:32:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-348</guid>
		<description>Schaut euch doch mal diesen Artikel an, 
:http://www.n-tv.de/Frage__Antwort_Nr_43_Verschluckt_das_Experiment_in_Genf_die_Erde/110920081211/1021565.html,

Also wenn der Experte schon meint, man könne wenigstens bis Oktober noch einen Wein trinken, na dann gute Nacht.
Hier hält man der gesamten Menschheit einen Revolver an den Kopf und spielt russisch Roulett. Was reden denn dann alle über globale Erwärmung, Treibhauseffekt, Ozonloch, oder überhaupt von der Zukunft der Menschheit, wenn das Atlas Experiment diese Probleme für alle Zeiten lösen könnte - tja keine Erde, keine Athmosphäre, keine Menschen - keine Probleme.... aber mal den Sarkasmus beiseite: sollte nicht die gesamte Menschheit entscheiden ob sie am russischen Roulette teilnehmen möchte?  Wenn keiner diesen Wahnsinn stoppt, dann Gott stehe uns bei, aber vielleicht sind wir ja auch Gottes Experiment und wir sind seine Proben, die sich am Ende selbst vernichten...wer weiß.
Die Regierungen haben zu viel investiert um den Countdown noch zu stoppen. Vielleicht schütteln sie aber nur die Bedenken von sich, da ein durch Menschen produziertes Blackhole verursachte Katastrophe so unglaublich klingt, dass keiner es wahrhaben will.  Keine Regierung der Welt würde der Wissenschaft erlauben, die Auswirkungen eines Asterioideneinschlages auf der Erde zu erforschen, in den man einen global killer einfängt um ihn auf die Erde zu lenken.... Allein schon die theoretische Möglichkeit, dass ein durch den Menschen erzeugtes MSL den Planeten in Wochen oder Monaten zerstören könnte, sollte doch ausreichen um diesen Irrsinn nicht herauszufordern....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut euch doch mal diesen Artikel an,<br />
:http://www.n-tv.de/Frage__Antwort_Nr_43_Verschluckt_das_Experiment_in_Genf_die_Erde/110920081211/1021565.html,</p>
<p>Also wenn der Experte schon meint, man könne wenigstens bis Oktober noch einen Wein trinken, na dann gute Nacht.<br />
Hier hält man der gesamten Menschheit einen Revolver an den Kopf und spielt russisch Roulett. Was reden denn dann alle über globale Erwärmung, Treibhauseffekt, Ozonloch, oder überhaupt von der Zukunft der Menschheit, wenn das Atlas Experiment diese Probleme für alle Zeiten lösen könnte - tja keine Erde, keine Athmosphäre, keine Menschen - keine Probleme&#8230;. aber mal den Sarkasmus beiseite: sollte nicht die gesamte Menschheit entscheiden ob sie am russischen Roulette teilnehmen möchte?  Wenn keiner diesen Wahnsinn stoppt, dann Gott stehe uns bei, aber vielleicht sind wir ja auch Gottes Experiment und wir sind seine Proben, die sich am Ende selbst vernichten&#8230;wer weiß.<br />
Die Regierungen haben zu viel investiert um den Countdown noch zu stoppen. Vielleicht schütteln sie aber nur die Bedenken von sich, da ein durch Menschen produziertes Blackhole verursachte Katastrophe so unglaublich klingt, dass keiner es wahrhaben will.  Keine Regierung der Welt würde der Wissenschaft erlauben, die Auswirkungen eines Asterioideneinschlages auf der Erde zu erforschen, in den man einen global killer einfängt um ihn auf die Erde zu lenken&#8230;. Allein schon die theoretische Möglichkeit, dass ein durch den Menschen erzeugtes MSL den Planeten in Wochen oder Monaten zerstören könnte, sollte doch ausreichen um diesen Irrsinn nicht herauszufordern&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by WutüberAnmaßung</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-346</link>
		<author>WutüberAnmaßung</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 09:55:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-346</guid>
		<description>Was maßen sich diese Wissenschaftler eigentlich an? Sie tun, als würden sie schon alles wissen, genau wissen was passiert. Halten alle Bedenken für absurd. Sie haben einen Tunnel gebaut. Und sie haben den dazugehörigen Tunnelblick.
Diese Argumentation:Wir würden ständig auf der Erde von solchen Teilchen getroffen und nichts wäre passiert! Haben wir nich auch die Atmosphäre als Schutzschild? Die selbst Kometen schon etwas abbremst? Jetzt produzieren wir in unserem Innersten die Gefahr! Kein anderes Lebewesen setzt sich selbst wissentlich Krebs in den eigenen Körper! Wir könnten von innen aufgefressen werden und wären selbst schuld! 
Wir kennen die Zerstörungskraft der Atombomben, die ja auch durch Spaltung winzigkleiner Teilchen erzeugt wird! Ich denke, dass hier mit Kräften gespielt wird fern jeder  Vorstellungskraft. Und niemand kann mir erzählen, dass er weiss, was da passieren wird- es könnte m.E. eine Kettenreaktion geben, die niemand mehr aufhalten kann. Oder wo ist die gleichgrosse Gegen-Maschine für alle Fälle??? 
Die "Titanic" galt als unsinkbar- Kernkraftwerke als sicher. Wir kennen die Sicherheitsbeteuerungen aus der Geschichte.
In der Bibel wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben, weil sie sich nicht mit der Schönheit des Lebens zufriedengeben konnten, immer mehr wollten. Vielleicht haben wir das ja immer falsch interpretiert. Vielleicht ist das  nicht der Anfang, sondern das Ende der Geschichte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was maßen sich diese Wissenschaftler eigentlich an? Sie tun, als würden sie schon alles wissen, genau wissen was passiert. Halten alle Bedenken für absurd. Sie haben einen Tunnel gebaut. Und sie haben den dazugehörigen Tunnelblick.<br />
Diese Argumentation:Wir würden ständig auf der Erde von solchen Teilchen getroffen und nichts wäre passiert! Haben wir nich auch die Atmosphäre als Schutzschild? Die selbst Kometen schon etwas abbremst? Jetzt produzieren wir in unserem Innersten die Gefahr! Kein anderes Lebewesen setzt sich selbst wissentlich Krebs in den eigenen Körper! Wir könnten von innen aufgefressen werden und wären selbst schuld!<br />
Wir kennen die Zerstörungskraft der Atombomben, die ja auch durch Spaltung winzigkleiner Teilchen erzeugt wird! Ich denke, dass hier mit Kräften gespielt wird fern jeder  Vorstellungskraft. Und niemand kann mir erzählen, dass er weiss, was da passieren wird- es könnte m.E. eine Kettenreaktion geben, die niemand mehr aufhalten kann. Oder wo ist die gleichgrosse Gegen-Maschine für alle Fälle???<br />
Die &#8220;Titanic&#8221; galt als unsinkbar- Kernkraftwerke als sicher. Wir kennen die Sicherheitsbeteuerungen aus der Geschichte.<br />
In der Bibel wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben, weil sie sich nicht mit der Schönheit des Lebens zufriedengeben konnten, immer mehr wollten. Vielleicht haben wir das ja immer falsch interpretiert. Vielleicht ist das  nicht der Anfang, sondern das Ende der Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by I-am-an-idiot</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-340</link>
		<author>I-am-an-idiot</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 08:25:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-340</guid>
		<description>Nur Idioten fürchten sich nicht - also fürchte ich mich auch nicht. Denn nach Auffassung vieler CERN-Physiker muß ich ein Idiot sein.  Als wir vom Baum der Erkenntnis genascht hatten (siehe Genesis, Altes Testament),  wurden wir aus dem Paradies vertrieben.  Jetzt naschen wir wieder !    

Spass beiseite, nur damit einige Leute hohes Ansehen erwerben können, finanzieren wir wieder Dinge, die nicht wichtig sind. Würden die Wissenschaftler für ihr eigenes Hobby zahlen müssen, könnte man darüber noch schweigen. Wenn sie aber darauf bestehen, möglicherweise gefährdende Forschung zu betreiben, würde ich doch gerne Einhelligkeit in der Beurteilung in der akademischen Welt sehen. Das Zünglein an der Waage will ich gewiß nicht sein.

Sehen wir nicht täglich schlimme Bilder über leidende Menschen? Dorthin sollte unsere Hilfe gehen. Doch wir verbrennen im wahrsten Sinne des Wortes Milliarden, nicht nur in der Finanzindustrie.  Aber vielleicht lösen sich alle Menschheitsprobleme in einigen Wochen, wenn die Teilchen  aufeinander zurasen dürfen, und wirklich das erste stabile schwarze Loch bilden, das eben nicht zerfällt. Zumindest bleiben dann noch ein paar Jahre bis zum Anwachsen einer kritischen Masse, die dann doch die Erde zerstören könnte.  Somit ist es ja jetzt nicht wichtig, ob wir bevorzugt die Lebensbedingungen auf der Erde verbessern, damit körperliche und seelische Leiden gar nicht erst entstehen können, nicht wahr? 

Der Mayanische Kalender endet am 21. Dezember 2012 .....   Ich bin ja ein Idiot und fürchte mich nicht.   Sie etwa?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Idioten fürchten sich nicht - also fürchte ich mich auch nicht. Denn nach Auffassung vieler CERN-Physiker muß ich ein Idiot sein.  Als wir vom Baum der Erkenntnis genascht hatten (siehe Genesis, Altes Testament),  wurden wir aus dem Paradies vertrieben.  Jetzt naschen wir wieder !    </p>
<p>Spass beiseite, nur damit einige Leute hohes Ansehen erwerben können, finanzieren wir wieder Dinge, die nicht wichtig sind. Würden die Wissenschaftler für ihr eigenes Hobby zahlen müssen, könnte man darüber noch schweigen. Wenn sie aber darauf bestehen, möglicherweise gefährdende Forschung zu betreiben, würde ich doch gerne Einhelligkeit in der Beurteilung in der akademischen Welt sehen. Das Zünglein an der Waage will ich gewiß nicht sein.</p>
<p>Sehen wir nicht täglich schlimme Bilder über leidende Menschen? Dorthin sollte unsere Hilfe gehen. Doch wir verbrennen im wahrsten Sinne des Wortes Milliarden, nicht nur in der Finanzindustrie.  Aber vielleicht lösen sich alle Menschheitsprobleme in einigen Wochen, wenn die Teilchen  aufeinander zurasen dürfen, und wirklich das erste stabile schwarze Loch bilden, das eben nicht zerfällt. Zumindest bleiben dann noch ein paar Jahre bis zum Anwachsen einer kritischen Masse, die dann doch die Erde zerstören könnte.  Somit ist es ja jetzt nicht wichtig, ob wir bevorzugt die Lebensbedingungen auf der Erde verbessern, damit körperliche und seelische Leiden gar nicht erst entstehen können, nicht wahr? </p>
<p>Der Mayanische Kalender endet am 21. Dezember 2012 &#8230;..   Ich bin ja ein Idiot und fürchte mich nicht.   Sie etwa?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Garnatz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-339</link>
		<author>Michael Garnatz</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 07:54:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-339</guid>
		<description>Menschen wie ich können sich fünfte und sechste Dimensionen nicht vorstellen, physikalische Formeln und Abstraktionsketten nicht nachvollziehen, daher bleibt das Verständnis der Vorgänge etwas "höheres" zu dem man dann zurückhaltend schweigt, was ja nichts unehrenwertes ist. 

Verstanden wurde allerdings, dass die Erschaffung von Mini-Black-Holes (mBH) von Unterstützern des Projektes erwartet wird, so zu lesen z.B. bei  Experte Horst Stöcker (link auf dieser Seite vorhanden), der sich bereits ein Patent auf mögliche Nutzungsarten stabiler minimaler Schwarzer Löcher (sind Relikte von mBH nicht auch schwarze Löcher) erworben hat, bevor sie bewiesen, verstanden werden können. Und natürlich soll alles unternommen werden, diese mBH im LHC-Betrieb auch entstehen zu lassen.

Hiervon verstehe ich wieder soviel, dass abseits wissenschaftlicher Entdeckergabe auch die persönliche Bereicherung von Unterstützern durch Patente und Verwertung von öffentlich finanzierter Forschung ein Aspekt ist, der allzu menschlich ist, der Wunsch nach eigenem Vermögen, Wohlstand, Macht und so weiter. Das Risiko wird daher nicht gescheut.

Ich verstehe auch, dass, wie das Sprichwort sagt, das Kind seine Umwelt dadurch entdeckt, dass es sie zerstört. Dass es dabei einen Wissenszuwachs erfährt, mag tröstlich erscheinen. Obwohl ein erhebliches an Wissen vorhanden ist, scheint es doch so, als ob hier abseits jeder Erfahrung schwungvoll unbekanntes Land betreten wird, nicht zuletzt um die eigene Fahne (Verwertungsansprüche) dort einzupflanzen und in "Besitz" zu nehmen, was auch immer dort ist.

Was mir nicht einleuchtet ist, dass keine "Quarantäne" vorhanden sein soll, wenn man "fremde" Materieformen auf diesem Planeten erzeugt. Wir sorgen uns um außerplaneterische Organismen, fremde biologische Sequenzen, die möglicherweise durch Raumfahrt eingeführt werden könnten, weil wir verstehen, dass hier Gefahren drohen könnten.

Kleine Materie-Staubsauger, die durch Materie nicht eingedämmt werden können, massenhaft zu erzeugen, dass macht dem unbedarften Nicht-Experten schon mal Angst. Gern hörten wir von den Sicherheitsmaßnahmen, um beruhigt zu sein. Dass diese kleinen Teilchen nicht stabil sein sollen und sich von selbst in Wohlgefallen zerstrahlen widerspricht erstmal dem Ansinnen diese Teile  in stabiler Form zu erhalten, zwecks Energieversorgung im Sinne des o.g. Patents.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich nicht wirklich Vertrauen in diese Versuche und Unterstützer habe, egal ob ich nur nicht verstehe, dass alles doch "sicher" ist, weil Risiken nicht vorhanden sind. Es würde mich nicht überraschen, wenn im "Unbekanten" auch für die Betreiber des LHC Überraschungen warten würden - zu wenig wissen sie von dem was sie finden werden (weshalb sie tun, was sie tun).

Dem "Theologen" kann man nur antworten, dass ich nicht an die "manifest destiny" der Menschheit glaube, die besagen würde, dass alles was der Mensch macht von einem Gott durch einen Plan "abgesichert" ist, also im Einklang mit einer Bestimmung abläuft, die sich vollziehen muss. Und wenn, dann wäre es der selbe Gott, der eben auch mal eine alle vernichtende Sündflut erschafft, wenn sein erstaunlich kleinlicher Wille durch das Treiben "seiner" Schöpfung beleidigt wird.

Ich wünschte, ich könnte diesen Versuchen trauen, wo 3.000 Jungs darauf fiebern, ihre Technik in Aktion zu sehen. Einige von ihnen mit der Patentschrift in der Tasche, hoffend auf den Sprung in unermesslichen Wohlstand, sich halluzinierend als potentielle monopolistische Energieversorger der Welt von morgen, Risiken suchend.

Und natürlich haben wir ein Energieproblem, aber eben auch ein Problem mit dem, was am Menschen selbst nicht stimmig ist. Und um das letztere festzustellen reicht in Blick in die täglichen Schlagzeilen.

Leider kann ich am sachgerechten Diskurs nicht teilnehmen, da hilft auch die saloppe Empfehlung nicht, die Schulbank zu drücken und sich mit Mathematik und Physik ernsthaft zu beschäftigen und einstweilen den Mund zu halten. Daher bin ich dankbar, dass es die Betreiber dieser Seite gibt, die Kritik in populärer Form möglich machen. Ich habe in kurzer Zeit doch eine ganze Menge Materie verschlungen und dabei an kritischer "Masse" gewonnen.

M.G.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen wie ich können sich fünfte und sechste Dimensionen nicht vorstellen, physikalische Formeln und Abstraktionsketten nicht nachvollziehen, daher bleibt das Verständnis der Vorgänge etwas &#8220;höheres&#8221; zu dem man dann zurückhaltend schweigt, was ja nichts unehrenwertes ist. </p>
<p>Verstanden wurde allerdings, dass die Erschaffung von Mini-Black-Holes (mBH) von Unterstützern des Projektes erwartet wird, so zu lesen z.B. bei  Experte Horst Stöcker (link auf dieser Seite vorhanden), der sich bereits ein Patent auf mögliche Nutzungsarten stabiler minimaler Schwarzer Löcher (sind Relikte von mBH nicht auch schwarze Löcher) erworben hat, bevor sie bewiesen, verstanden werden können. Und natürlich soll alles unternommen werden, diese mBH im LHC-Betrieb auch entstehen zu lassen.</p>
<p>Hiervon verstehe ich wieder soviel, dass abseits wissenschaftlicher Entdeckergabe auch die persönliche Bereicherung von Unterstützern durch Patente und Verwertung von öffentlich finanzierter Forschung ein Aspekt ist, der allzu menschlich ist, der Wunsch nach eigenem Vermögen, Wohlstand, Macht und so weiter. Das Risiko wird daher nicht gescheut.</p>
<p>Ich verstehe auch, dass, wie das Sprichwort sagt, das Kind seine Umwelt dadurch entdeckt, dass es sie zerstört. Dass es dabei einen Wissenszuwachs erfährt, mag tröstlich erscheinen. Obwohl ein erhebliches an Wissen vorhanden ist, scheint es doch so, als ob hier abseits jeder Erfahrung schwungvoll unbekanntes Land betreten wird, nicht zuletzt um die eigene Fahne (Verwertungsansprüche) dort einzupflanzen und in &#8220;Besitz&#8221; zu nehmen, was auch immer dort ist.</p>
<p>Was mir nicht einleuchtet ist, dass keine &#8220;Quarantäne&#8221; vorhanden sein soll, wenn man &#8220;fremde&#8221; Materieformen auf diesem Planeten erzeugt. Wir sorgen uns um außerplaneterische Organismen, fremde biologische Sequenzen, die möglicherweise durch Raumfahrt eingeführt werden könnten, weil wir verstehen, dass hier Gefahren drohen könnten.</p>
<p>Kleine Materie-Staubsauger, die durch Materie nicht eingedämmt werden können, massenhaft zu erzeugen, dass macht dem unbedarften Nicht-Experten schon mal Angst. Gern hörten wir von den Sicherheitsmaßnahmen, um beruhigt zu sein. Dass diese kleinen Teilchen nicht stabil sein sollen und sich von selbst in Wohlgefallen zerstrahlen widerspricht erstmal dem Ansinnen diese Teile  in stabiler Form zu erhalten, zwecks Energieversorgung im Sinne des o.g. Patents.</p>
<p>Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich nicht wirklich Vertrauen in diese Versuche und Unterstützer habe, egal ob ich nur nicht verstehe, dass alles doch &#8220;sicher&#8221; ist, weil Risiken nicht vorhanden sind. Es würde mich nicht überraschen, wenn im &#8220;Unbekanten&#8221; auch für die Betreiber des LHC Überraschungen warten würden - zu wenig wissen sie von dem was sie finden werden (weshalb sie tun, was sie tun).</p>
<p>Dem &#8220;Theologen&#8221; kann man nur antworten, dass ich nicht an die &#8220;manifest destiny&#8221; der Menschheit glaube, die besagen würde, dass alles was der Mensch macht von einem Gott durch einen Plan &#8220;abgesichert&#8221; ist, also im Einklang mit einer Bestimmung abläuft, die sich vollziehen muss. Und wenn, dann wäre es der selbe Gott, der eben auch mal eine alle vernichtende Sündflut erschafft, wenn sein erstaunlich kleinlicher Wille durch das Treiben &#8220;seiner&#8221; Schöpfung beleidigt wird.</p>
<p>Ich wünschte, ich könnte diesen Versuchen trauen, wo 3.000 Jungs darauf fiebern, ihre Technik in Aktion zu sehen. Einige von ihnen mit der Patentschrift in der Tasche, hoffend auf den Sprung in unermesslichen Wohlstand, sich halluzinierend als potentielle monopolistische Energieversorger der Welt von morgen, Risiken suchend.</p>
<p>Und natürlich haben wir ein Energieproblem, aber eben auch ein Problem mit dem, was am Menschen selbst nicht stimmig ist. Und um das letztere festzustellen reicht in Blick in die täglichen Schlagzeilen.</p>
<p>Leider kann ich am sachgerechten Diskurs nicht teilnehmen, da hilft auch die saloppe Empfehlung nicht, die Schulbank zu drücken und sich mit Mathematik und Physik ernsthaft zu beschäftigen und einstweilen den Mund zu halten. Daher bin ich dankbar, dass es die Betreiber dieser Seite gibt, die Kritik in populärer Form möglich machen. Ich habe in kurzer Zeit doch eine ganze Menge Materie verschlungen und dabei an kritischer &#8220;Masse&#8221; gewonnen.</p>
<p>M.G.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr. Peter Prodehl</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-337</link>
		<author>Dr. Peter Prodehl</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 07:19:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-337</guid>
		<description>Die damaligen Experimente mit der Atombombe und / oder der Wasserstoffbombe waren ja auch nicht so ohne. Niemand konnte wirklich zu 100% damals ausschließen, daß es eine Kettenreaktion geben würde, die auch die Erde vernichten würde. Jetzt sind wir schlauer - Glück gehabt....  damals....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die damaligen Experimente mit der Atombombe und / oder der Wasserstoffbombe waren ja auch nicht so ohne. Niemand konnte wirklich zu 100% damals ausschließen, daß es eine Kettenreaktion geben würde, die auch die Erde vernichten würde. Jetzt sind wir schlauer - Glück gehabt&#8230;.  damals&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Olli</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-336</link>
		<author>Olli</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 07:18:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-336</guid>
		<description>Ich finde den Einwand von "worried world citizen" sehr wichtig! Wenn die im LHC erzeugten Teilchen laut CERN-Homepage nur vom "beam stop block" aufgehalten werden können ("The beam will then travel through a special tunnel to the beam stop block, which is the only item in the LHC that can withstand the impact of the full beam. The core of the stop block is made of a stack of various graphite plates with different densities."), wobei der Strahl darüberhinaus die Energie eines 400t Zuges bei 150 km/h hat ("energetic as a 400 t train, like the French TGV, travelling at 150 km/h"), dann dürften wir laut CERNs Argument, dass ihr Experiment in der Natur (auch bei uns) seit Jahrtausenden und mit weitaus höheren Energien stattfindet, doch gar nicht existieren. Und was ist mit unseren Satelliten, Mars-Sonden etc.? Warum brauchen die keinen "beam stop block"?
Herr Goritschnig, man sollte hier auf dieser Seite vielleicht noch eine Kategorie erstellen, auf der auch solche Unstimmigkeiten mit CERNs Argumentationsweise dargelegt werden. Es wäre schade, wenn das wegen der Unübersichtlichkeit aufgrund der Vielzahl von Kommentaren untergeht.
Viele Kritiken werden mit genau diesem Argument seitens CERN abgetan - man muss nun die passende Antwort leifern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Einwand von &#8220;worried world citizen&#8221; sehr wichtig! Wenn die im LHC erzeugten Teilchen laut CERN-Homepage nur vom &#8220;beam stop block&#8221; aufgehalten werden können (&#8221;The beam will then travel through a special tunnel to the beam stop block, which is the only item in the LHC that can withstand the impact of the full beam. The core of the stop block is made of a stack of various graphite plates with different densities.&#8221;), wobei der Strahl darüberhinaus die Energie eines 400t Zuges bei 150 km/h hat (&#8221;energetic as a 400 t train, like the French TGV, travelling at 150 km/h&#8221;), dann dürften wir laut CERNs Argument, dass ihr Experiment in der Natur (auch bei uns) seit Jahrtausenden und mit weitaus höheren Energien stattfindet, doch gar nicht existieren. Und was ist mit unseren Satelliten, Mars-Sonden etc.? Warum brauchen die keinen &#8220;beam stop block&#8221;?<br />
Herr Goritschnig, man sollte hier auf dieser Seite vielleicht noch eine Kategorie erstellen, auf der auch solche Unstimmigkeiten mit CERNs Argumentationsweise dargelegt werden. Es wäre schade, wenn das wegen der Unübersichtlichkeit aufgrund der Vielzahl von Kommentaren untergeht.<br />
Viele Kritiken werden mit genau diesem Argument seitens CERN abgetan - man muss nun die passende Antwort leifern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-330</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 01:28:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-330</guid>
		<description>Die Milliarden sind schon weg. Die Erde noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Milliarden sind schon weg. Die Erde noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Herbert Lipka</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-329</link>
		<author>Herbert Lipka</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 00:13:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-329</guid>
		<description>Warum gibt es eine Juristensprache? Warum gibt es eine Medizinersprache? Warum gibt es eine Physikersprache??
Damit der Laie nichts versteht  und das sind weit über 90 % der Bevölkerung.  In Frankreich zB wird kein Medizinerlatein verwendet. Nur wer genügend Geld oder Beziehungen hat kann sich Fachanwälte zB für Steuerrecht leisten. Nicht nur in der Juristerei kommt es mir so vor als ob es gewollt ist - das der Laie nichts versteht und das leider schon seit vielen Jahrhunderen. Die Kirche machte es auch nicht anders. 
Jeder Pädagoge lernt sich mit Kindern altersgemäß zu verständigen.
Dies ist in der Erwachsenenbildung ebenfalls so.
Leider werden wir wie unmündige Bürger behandelt - also es wird nicht gefragt - nicht allgemein verständlich erklärt, obwohl das ja locker möglich wäre.
Im juristischen ist immer Vorsatz gegeben und es reicht der Eventualvorsatz ( dolus eventualis) wenn zumindestens die Möglichkeit besteht und wenn sie auch nur ganz klein ist, das der tatbestandliche Erfolg, also z.B. eine Katastrophe.
dadurch entstehen kann. dazu kommt noch die Ursache (Kausalitätsprinzip =  conditio sine qua non).
Wenn also nur eine minimale Chance besteht, egal wie gering Sie ist, dürfte so ein Experiment niemals ausgeführt werden. Jede Mindermeinung muss dabei Gewicht haben. Wie oft haben wir erlebt das sich die Wissenschaft geirrt hat.
Täglich werden wissenschaftliche Thesen revidiert. Überall gibt es verschiedene Meinungen in jeder Fakultät.
Wie können wir da sicher sein das die Meinung von heute schon morgen als Fehler erkannt wird.
Nur schuldig gesprochen wird garantiert keiner mehr - es ist dann zu spät.
Ansonsten -  viele gute Kommentare hier - nur es passiert nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum gibt es eine Juristensprache? Warum gibt es eine Medizinersprache? Warum gibt es eine Physikersprache??<br />
Damit der Laie nichts versteht  und das sind weit über 90 % der Bevölkerung.  In Frankreich zB wird kein Medizinerlatein verwendet. Nur wer genügend Geld oder Beziehungen hat kann sich Fachanwälte zB für Steuerrecht leisten. Nicht nur in der Juristerei kommt es mir so vor als ob es gewollt ist - das der Laie nichts versteht und das leider schon seit vielen Jahrhunderen. Die Kirche machte es auch nicht anders.<br />
Jeder Pädagoge lernt sich mit Kindern altersgemäß zu verständigen.<br />
Dies ist in der Erwachsenenbildung ebenfalls so.<br />
Leider werden wir wie unmündige Bürger behandelt - also es wird nicht gefragt - nicht allgemein verständlich erklärt, obwohl das ja locker möglich wäre.<br />
Im juristischen ist immer Vorsatz gegeben und es reicht der Eventualvorsatz ( dolus eventualis) wenn zumindestens die Möglichkeit besteht und wenn sie auch nur ganz klein ist, das der tatbestandliche Erfolg, also z.B. eine Katastrophe.<br />
dadurch entstehen kann. dazu kommt noch die Ursache (Kausalitätsprinzip =  conditio sine qua non).<br />
Wenn also nur eine minimale Chance besteht, egal wie gering Sie ist, dürfte so ein Experiment niemals ausgeführt werden. Jede Mindermeinung muss dabei Gewicht haben. Wie oft haben wir erlebt das sich die Wissenschaft geirrt hat.<br />
Täglich werden wissenschaftliche Thesen revidiert. Überall gibt es verschiedene Meinungen in jeder Fakultät.<br />
Wie können wir da sicher sein das die Meinung von heute schon morgen als Fehler erkannt wird.<br />
Nur schuldig gesprochen wird garantiert keiner mehr - es ist dann zu spät.<br />
Ansonsten -  viele gute Kommentare hier - nur es passiert nix.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by julia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-328</link>
		<author>julia</author>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 00:00:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-328</guid>
		<description>ihr redet hier:"stoppt lhc, stoppt cern"! ha ha ha, würd ich gern, wenn mal jmd. wüsste wie!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihr redet hier:&#8221;stoppt lhc, stoppt cern&#8221;! ha ha ha, würd ich gern, wenn mal jmd. wüsste wie!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-327</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 23:43:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-327</guid>
		<description>Derzeit: Deutschlandradio Kultur: http://www.dradio.de/aktuell/844894/
Rechts unten Live-Straem, noch 20 minuten, Telefongespräche zum LHC.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit: Deutschlandradio Kultur: <a target="_blank" href="http://www.dradio.de/aktuell/844894/"  rel="nofollow">http://www.dradio.de/aktuell/844894/</a><br />
Rechts unten Live-Straem, noch 20 minuten, Telefongespräche zum LHC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Sara o´Connor</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-326</link>
		<author>Sara o´Connor</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:32:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-326</guid>
		<description>Na, dann warten wir mal auf den Tag, an dem mit dem Teilchenbeschleuniger auch Gold künstlich hergestellt werden kann. Ich hol dann schon mal die Schubkarre...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann warten wir mal auf den Tag, an dem mit dem Teilchenbeschleuniger auch Gold künstlich hergestellt werden kann. Ich hol dann schon mal die Schubkarre&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by C.G. (Wien)</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-325</link>
		<author>C.G. (Wien)</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:24:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-325</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit einem Kollegen koche ich mittags häufig in der Küche unseres Instituts, meistens einfache Speisen. In Unkenntnis Ihrer Webseite haben wir heute eine größere Packung Freilandeier und eine Packung Pflanzenfett gekauft und angebrochen. Wir sind nun verunsichert und möchten uns bei Ihnen erkundigen, wie lang es etwa dauern wird, bis das im LHC erzeugte Schwarze Loch Wien erreicht: Mein Kollege ist für den Rest der Woche auf einer Tagung, sodass wir erst am Montag wieder gemeinsam kochen können - lohnt es sich überhaupt noch, die verbliebenen Freilandeier und das Pflanzenfett einzukühlen, oder soll ich sie entsorgen und den Kühlschrank abschalten, um Energie zu sparen?

Vielen Dank im Voraus,
   C.G. (Wien)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>gemeinsam mit einem Kollegen koche ich mittags häufig in der Küche unseres Instituts, meistens einfache Speisen. In Unkenntnis Ihrer Webseite haben wir heute eine größere Packung Freilandeier und eine Packung Pflanzenfett gekauft und angebrochen. Wir sind nun verunsichert und möchten uns bei Ihnen erkundigen, wie lang es etwa dauern wird, bis das im LHC erzeugte Schwarze Loch Wien erreicht: Mein Kollege ist für den Rest der Woche auf einer Tagung, sodass wir erst am Montag wieder gemeinsam kochen können - lohnt es sich überhaupt noch, die verbliebenen Freilandeier und das Pflanzenfett einzukühlen, oder soll ich sie entsorgen und den Kühlschrank abschalten, um Energie zu sparen?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus,<br />
   C.G. (Wien)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by H. Beyer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-324</link>
		<author>H. Beyer</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 20:54:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-324</guid>
		<description>STOPT DIESEN WAHNSINN!! STOP CERN!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>STOPT DIESEN WAHNSINN!! STOP CERN!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by isabelle schendler</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-323</link>
		<author>isabelle schendler</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 20:47:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-323</guid>
		<description>mal ganz ehrlich: es gibt bestimmt schon experimente, von denen wir nicht wissen, dass sie "existieren". so viele dinge, die nicht an die öffentlichkeit geraten sind. fakt ist einfach, das niemand weiß, was wirklich passiert. wir können nichts machen, außer abzuwarten was auf uns zukommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mal ganz ehrlich: es gibt bestimmt schon experimente, von denen wir nicht wissen, dass sie &#8220;existieren&#8221;. so viele dinge, die nicht an die öffentlichkeit geraten sind. fakt ist einfach, das niemand weiß, was wirklich passiert. wir können nichts machen, außer abzuwarten was auf uns zukommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by worried world citizen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-322</link>
		<author>worried world citizen</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 20:10:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-322</guid>
		<description>wenn ich es richtig gepeilt habe wird der Ring von den Wissenschaftlern verlassen sobald die Teilchen auf Kollisionskurz gehen. Nicht ohne Grund befindet sich die Maschine in 50 m Tiefe. Soweit ich weiß würde die Strahlung, wenn sie austreten würde, jegliches Leben in ihrer Nähe vernichten. Die 50 m dicke Erdschicht soll Schutz davor bieten.

das Problem bei den Mini-Schwarzen Löchern ist doch, daß man sie - sofern sie auftreten - nicht detektieren geschweige denn festhalten könnte sofern sie auftreten.  Passieren würde also folgendes, wenn ich richtig liege:

da alle Körper, egal wie schwer, gleich stark von der Erde angezogen werden würde das MSL (Mini-Schwarze Loch) ebenfalls angezogen. Da es jedoch so unvorstellbar winzig wäre würde es einfach durch die Erde hindurch gesogen und dann solange von einer Seite der Erde zur anderen hin und her pendeln bis es irgendwann aufgrund von doch hin und wieder auftretender Reibung an den in der Erde befindlichen Atomen im Erdmittelpunkt zum Stillstand käme. Und dann wird es erst richtig interessant: einmal dort angekommen bedient es sich eifrig der es umgebenden Masse, also der Erde. Es saugt die Erde sozusagen von innen auf. Die Theorien spekulieren, daß dieser Prozeß zwischen 5 und mehrere Milliarden Jahre dauern könnte. Und irgendwann in diesem Zeitrahmen würde die Erde einfach in sich zusammenfallen und natürlich alles Leben mit sich ins Verderben reißen.

Das MSL von dort wieder wegzuholen und vielleicht mit einer Rakete ins All zu schießen dürfte dann wohl auch weiterhin Science-Fiction Autoren wie Jules Verne überlassen sein (s. Reise zum Mittelpunkt der Erde) ..  

Also: selbst wenn augenscheinlich nichts schlimmes passiert wissen die Wissenschaftler, daß sie erstmal auf der sicheren Seite sind. Denn es würden erstmal Jahre ins Land gehen, bevor uns irgendwas komisches auffällt. Und dann denkt wahrscheinlich keiner mehr an das ATLAS Experiment. Vielleicht eher an diese 2012 Sache   

Noch was: die cleveren Kerls vom CERN bringen ja immer wieder die Teilchen aus dem Weltall, die uns ständig passieren und noch nie ein MSL gebildet hätten, als Argument gegen die MSL Theorien. Dieses Argument wird seitens der MSL Befürworter damit angefochten, daß sich diese Weltraumpartikel mit sehr hoher Geschwindigkeit durchs All bewegen und die Erde demzufolge allenfalls streifen, nicht aber in ihrem Schwerkraftfeld hängen bleiben.

Ich würde da anders argumentieren: die Teilchen die aus dem Weltall kommen besitzen sicherlich nicht 99.99 % Lichtgeschwindigkeit (wie die CERN Protonen demnächst) da sie auf ihrem Wege durchs All sicher schonmal irgendwo abgebremst werden, z. B. durch Sterne etc. Damit wären sie nicht so hoch-energetisch wie die Teilchen im CERN und folglich ''ungefährlich''. Außerdem: es sind doch immer die CERN Physiker die so sehr um die Abschirmung der Teilchen bemüht sind, damit sie niemandem schaden (s. 50 m Erdschicht, Kühlung, Magnetfelder, etc.). Wenn also solche Teilchen auch aus dem All auf die Erde treffen müßten dann nicht pausenlos Lebewesen von ihnen getroffen und getötet werden ?? Ferner haben wir hier einen gebündelten, mit Protonen stark angereicherten Strahl. Sowas kommt meines Wissens nach im All nicht (oder nicht so häufig vor). Bei einem solchen Strahl dürfte also die Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines MSL erheblich höher sein. Aus meiner Sicht spricht also alles dafür, daß die CERNer hier zu kurz gedacht haben und nur sehr schwache Argumente für die Ungefährlichkeit ihres Experimentes anführen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn ich es richtig gepeilt habe wird der Ring von den Wissenschaftlern verlassen sobald die Teilchen auf Kollisionskurz gehen. Nicht ohne Grund befindet sich die Maschine in 50 m Tiefe. Soweit ich weiß würde die Strahlung, wenn sie austreten würde, jegliches Leben in ihrer Nähe vernichten. Die 50 m dicke Erdschicht soll Schutz davor bieten.</p>
<p>das Problem bei den Mini-Schwarzen Löchern ist doch, daß man sie - sofern sie auftreten - nicht detektieren geschweige denn festhalten könnte sofern sie auftreten.  Passieren würde also folgendes, wenn ich richtig liege:</p>
<p>da alle Körper, egal wie schwer, gleich stark von der Erde angezogen werden würde das MSL (Mini-Schwarze Loch) ebenfalls angezogen. Da es jedoch so unvorstellbar winzig wäre würde es einfach durch die Erde hindurch gesogen und dann solange von einer Seite der Erde zur anderen hin und her pendeln bis es irgendwann aufgrund von doch hin und wieder auftretender Reibung an den in der Erde befindlichen Atomen im Erdmittelpunkt zum Stillstand käme. Und dann wird es erst richtig interessant: einmal dort angekommen bedient es sich eifrig der es umgebenden Masse, also der Erde. Es saugt die Erde sozusagen von innen auf. Die Theorien spekulieren, daß dieser Prozeß zwischen 5 und mehrere Milliarden Jahre dauern könnte. Und irgendwann in diesem Zeitrahmen würde die Erde einfach in sich zusammenfallen und natürlich alles Leben mit sich ins Verderben reißen.</p>
<p>Das MSL von dort wieder wegzuholen und vielleicht mit einer Rakete ins All zu schießen dürfte dann wohl auch weiterhin Science-Fiction Autoren wie Jules Verne überlassen sein (s. Reise zum Mittelpunkt der Erde) ..  </p>
<p>Also: selbst wenn augenscheinlich nichts schlimmes passiert wissen die Wissenschaftler, daß sie erstmal auf der sicheren Seite sind. Denn es würden erstmal Jahre ins Land gehen, bevor uns irgendwas komisches auffällt. Und dann denkt wahrscheinlich keiner mehr an das ATLAS Experiment. Vielleicht eher an diese 2012 Sache   </p>
<p>Noch was: die cleveren Kerls vom CERN bringen ja immer wieder die Teilchen aus dem Weltall, die uns ständig passieren und noch nie ein MSL gebildet hätten, als Argument gegen die MSL Theorien. Dieses Argument wird seitens der MSL Befürworter damit angefochten, daß sich diese Weltraumpartikel mit sehr hoher Geschwindigkeit durchs All bewegen und die Erde demzufolge allenfalls streifen, nicht aber in ihrem Schwerkraftfeld hängen bleiben.</p>
<p>Ich würde da anders argumentieren: die Teilchen die aus dem Weltall kommen besitzen sicherlich nicht 99.99 % Lichtgeschwindigkeit (wie die CERN Protonen demnächst) da sie auf ihrem Wege durchs All sicher schonmal irgendwo abgebremst werden, z. B. durch Sterne etc. Damit wären sie nicht so hoch-energetisch wie die Teilchen im CERN und folglich &#8221;ungefährlich&#8221;. Außerdem: es sind doch immer die CERN Physiker die so sehr um die Abschirmung der Teilchen bemüht sind, damit sie niemandem schaden (s. 50 m Erdschicht, Kühlung, Magnetfelder, etc.). Wenn also solche Teilchen auch aus dem All auf die Erde treffen müßten dann nicht pausenlos Lebewesen von ihnen getroffen und getötet werden ?? Ferner haben wir hier einen gebündelten, mit Protonen stark angereicherten Strahl. Sowas kommt meines Wissens nach im All nicht (oder nicht so häufig vor). Bei einem solchen Strahl dürfte also die Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines MSL erheblich höher sein. Aus meiner Sicht spricht also alles dafür, daß die CERNer hier zu kurz gedacht haben und nur sehr schwache Argumente für die Ungefährlichkeit ihres Experimentes anführen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Christopher Sjuts</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-321</link>
		<author>Christopher Sjuts</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:43:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-321</guid>
		<description>Stoppt das Projekt bevor es zuspät ist !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stoppt das Projekt bevor es zuspät ist !!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein Naturwissenschaftler</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-320</link>
		<author>Ein Naturwissenschaftler</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:45:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-320</guid>
		<description>Alle Aussagen der Cern-Forscher sind reine Theorie. Alleine deshalb schon kann nicht behauptet werden, dass der LHC absolut sicher ist. Theorien lassen nur Aussagen über Wahrscheinlichkeiten zu. Es kann also nur geschlussfolgert werden, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Gefahr vom Teilchenbeschleuniger LHC ausgeht, falls ein mikroskopisches schwarzes Loch entstehen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Aussagen der Cern-Forscher sind reine Theorie. Alleine deshalb schon kann nicht behauptet werden, dass der LHC absolut sicher ist. Theorien lassen nur Aussagen über Wahrscheinlichkeiten zu. Es kann also nur geschlussfolgert werden, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Gefahr vom Teilchenbeschleuniger LHC ausgeht, falls ein mikroskopisches schwarzes Loch entstehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Hartwich</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-319</link>
		<author>Michael Hartwich</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:37:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-319</guid>
		<description>Was soll man dazu sagen?Man weiß nichts genaues, alles beruth auf Theorie.Meiner Meinumg nach ist die Menschheit noch lange nicht so reif,das sie solche Experimente sich zu eigen machen sollte.Wissenschaftler leben an der Grenze zum Wahnsinn.Sie sind fixiert auf das eine Ziel.Ich denke das geht an der Realität ganz weit vorbei.Sicher haben sie versucht alles zu Planen, sie haben ja schon 20 Jahre damit verbracht.Und man weiß immer noch nicht was genau passiert.Da kommen doch eine Menge Fragen auf oder???Und die Natur kann man nicht berechnen in Formeln und Gleichungen.Nichts ist so gefährlich, wie mit den Kräften der Natur zu spielen und zu Experimentieren.(In diesen Ausmaßen).Aber so etwas möchte natürlich kein Wissenschaftler hören, da ja alles absolut sicher ist.Ihr kriegt die einzigartige Welt auf der wir leben schon kaputt mit allem was drauf wohnt und existiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man dazu sagen?Man weiß nichts genaues, alles beruth auf Theorie.Meiner Meinumg nach ist die Menschheit noch lange nicht so reif,das sie solche Experimente sich zu eigen machen sollte.Wissenschaftler leben an der Grenze zum Wahnsinn.Sie sind fixiert auf das eine Ziel.Ich denke das geht an der Realität ganz weit vorbei.Sicher haben sie versucht alles zu Planen, sie haben ja schon 20 Jahre damit verbracht.Und man weiß immer noch nicht was genau passiert.Da kommen doch eine Menge Fragen auf oder???Und die Natur kann man nicht berechnen in Formeln und Gleichungen.Nichts ist so gefährlich, wie mit den Kräften der Natur zu spielen und zu Experimentieren.(In diesen Ausmaßen).Aber so etwas möchte natürlich kein Wissenschaftler hören, da ja alles absolut sicher ist.Ihr kriegt die einzigartige Welt auf der wir leben schon kaputt mit allem was drauf wohnt und existiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Denken ?</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-318</link>
		<author>Denken ?</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:23:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-318</guid>
		<description>Inteligenz und wahnsinn gehen ineinander über sprich: fließende grenzen zwischen beiden zuständen  ( mal so neben bei )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inteligenz und wahnsinn gehen ineinander über sprich: fließende grenzen zwischen beiden zuständen  ( mal so neben bei )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by drasse</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-317</link>
		<author>drasse</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:11:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-317</guid>
		<description>@Mikael - vielen dank für die info. sehr nett. ist natürlich jetzt auch einleuchtend...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mikael - vielen dank für die info. sehr nett. ist natürlich jetzt auch einleuchtend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by cephyr</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-316</link>
		<author>cephyr</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:10:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-316</guid>
		<description>Wer über das Leben so vieler Menschen sein wissenschaftliches Interesse höher schätzt, ohne die Ängste der Menschen zu berücksichtigen, gehört vor den Europäischen Gerichtshof. Hier geht es nicht mehr um Genozid oder Verfolgung, sondern um einen Größenwahn und eine Leichtsinnigkeit, die Ausschwitz noch übertreffen könnten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über das Leben so vieler Menschen sein wissenschaftliches Interesse höher schätzt, ohne die Ängste der Menschen zu berücksichtigen, gehört vor den Europäischen Gerichtshof. Hier geht es nicht mehr um Genozid oder Verfolgung, sondern um einen Größenwahn und eine Leichtsinnigkeit, die Ausschwitz noch übertreffen könnten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tweeny</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-315</link>
		<author>Tweeny</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 18:05:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-315</guid>
		<description>Bitte lasst dieses LHC abgeschaltet bis eine eindeutige Klärung der Gefahren herausgegeben wird!!!
Die Politiker müssen sich dafür einsetzen, dass LHC abgeschaltet bleibt! 
Der Mensch hat mit seiner Technik schon einmal schrecklich versagt: 1986 !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte lasst dieses LHC abgeschaltet bis eine eindeutige Klärung der Gefahren herausgegeben wird!!!<br />
Die Politiker müssen sich dafür einsetzen, dass LHC abgeschaltet bleibt!<br />
Der Mensch hat mit seiner Technik schon einmal schrecklich versagt: 1986 !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Malz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-312</link>
		<author>Michael Malz</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 17:12:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-312</guid>
		<description>Es ist schon seltsam, wie Theorien von CERN begründet werden. Selbst ich als Laie stellt schon mit normal ausgestattetem Wissen die Begründungen in Frage. Suspect erscheint mir allein die Begründung, dass hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem Weltall ständig auf die äussere Schicht unsere Athmosphäre trifft und es wäre ja auch nichts passiert. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ich bei einem Crashtest einen PKW mit 100 km/h gegen eine Mauer fahre, oder gegen einen anderen PKW, welcher mit 100 km/h auf das Auto zurast. Selbst dort weiss man, dass der zu erwartende Schaden nicht liniear sondern progressiv zu erwarten ist. In CERN werden demzufolge die Teilchen nicht auf ein unbewegliches Teilchen geschossen sondern auf welche, die mit gleicher Geschwindigkeit entgegen kommen. Die Auswirkungen können dementsprechend auch völlig unvorhersehbar sein. Mit Theorien habe ich auch so meine Probleme. Laut Theorie ist die Lichtgeschwindigkeit die annähernd höchstmögliche Geschwindigkeit. Aber man stelle sich vor, man könnte auf einem Teilchen (a ) reisen, welches sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall bewegen würde, ohne das der Mitreisende dies wüste. Nun kommt ihm ein anderes Teilchen (b) mit gleicher Geschwindigkeit entgegen ohne zu kollidieren. Wenn Teilchen b nun an Teilchen a vorbeigeschossen wäre, würde sich dann doch Teilchen b von Teilchen a in fast doppelter Lichtgeschwindigkeit entfernen... aber theoretisch gibt es doch diese Geschwindigkeit nicht oder Theoretisch doch? Nach einer Theorie sollte die Agakröte in Australien angesiedelt werden um einen Zuckerrohrschädling zu bekämpfen. Dies tat sie nicht sondern breitete sich in ganzem Land aus und bedroht die gesamte einheimische Tierwelt. Aber bei so etwas geht es nicht um die gesamte Menschheit, dem Planeten oder unser Sonnensysthem. Kein Forscher kann ganz klar die Auswirkungen vorhersehen oder die Zweifel eindeutig entkräften. Und solange dies nicht geschieht, sollte man nicht die Menschheit aufs Spiel setzen ohne die Menscheit zu fragen. Na klar ist CERN das Jahrtausendprojekt und ja, wenn alles gut geht dann werden eventuell zukunftsweisende Endeckungen gemacht. Aber was wenn es schief geht, dann tragen wir alle die Folgen und mit wir meine ich die gesamte Menscheit, Flora und Fauna.... Auserdem macht mir der Name des Projektes Sorgen: ATLAS. Nach der griechischen Mythologie bestrafte man ihn nach der Teilnahme am Kampf der Titanen gegen die Götter, den Himmel für alle Zeiten auf seinen Schultern zu tragen.... Kann CERN diese Last auch stämmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon seltsam, wie Theorien von CERN begründet werden. Selbst ich als Laie stellt schon mit normal ausgestattetem Wissen die Begründungen in Frage. Suspect erscheint mir allein die Begründung, dass hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem Weltall ständig auf die äussere Schicht unsere Athmosphäre trifft und es wäre ja auch nichts passiert. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ich bei einem Crashtest einen PKW mit 100 km/h gegen eine Mauer fahre, oder gegen einen anderen PKW, welcher mit 100 km/h auf das Auto zurast. Selbst dort weiss man, dass der zu erwartende Schaden nicht liniear sondern progressiv zu erwarten ist. In CERN werden demzufolge die Teilchen nicht auf ein unbewegliches Teilchen geschossen sondern auf welche, die mit gleicher Geschwindigkeit entgegen kommen. Die Auswirkungen können dementsprechend auch völlig unvorhersehbar sein. Mit Theorien habe ich auch so meine Probleme. Laut Theorie ist die Lichtgeschwindigkeit die annähernd höchstmögliche Geschwindigkeit. Aber man stelle sich vor, man könnte auf einem Teilchen (a ) reisen, welches sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durchs Weltall bewegen würde, ohne das der Mitreisende dies wüste. Nun kommt ihm ein anderes Teilchen (b) mit gleicher Geschwindigkeit entgegen ohne zu kollidieren. Wenn Teilchen b nun an Teilchen a vorbeigeschossen wäre, würde sich dann doch Teilchen b von Teilchen a in fast doppelter Lichtgeschwindigkeit entfernen&#8230; aber theoretisch gibt es doch diese Geschwindigkeit nicht oder Theoretisch doch? Nach einer Theorie sollte die Agakröte in Australien angesiedelt werden um einen Zuckerrohrschädling zu bekämpfen. Dies tat sie nicht sondern breitete sich in ganzem Land aus und bedroht die gesamte einheimische Tierwelt. Aber bei so etwas geht es nicht um die gesamte Menschheit, dem Planeten oder unser Sonnensysthem. Kein Forscher kann ganz klar die Auswirkungen vorhersehen oder die Zweifel eindeutig entkräften. Und solange dies nicht geschieht, sollte man nicht die Menschheit aufs Spiel setzen ohne die Menscheit zu fragen. Na klar ist CERN das Jahrtausendprojekt und ja, wenn alles gut geht dann werden eventuell zukunftsweisende Endeckungen gemacht. Aber was wenn es schief geht, dann tragen wir alle die Folgen und mit wir meine ich die gesamte Menscheit, Flora und Fauna&#8230;. Auserdem macht mir der Name des Projektes Sorgen: ATLAS. Nach der griechischen Mythologie bestrafte man ihn nach der Teilnahme am Kampf der Titanen gegen die Götter, den Himmel für alle Zeiten auf seinen Schultern zu tragen&#8230;. Kann CERN diese Last auch stämmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Marc Diefenthal</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-311</link>
		<author>Marc Diefenthal</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 16:34:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-311</guid>
		<description>Ich bin auch der meinung dass das risiko den nutzen bei weitem überwiegt also ich hatte vorm mein 18. noch zu erleben undb nich mit 16/17 zu sterben und ich finde man sollte ne grenze setzten was heissen soll dass experimente die auch nu evt den planete und/oder alles leben gefährden verboten werden weils einfach falsch ist ganz zivilistion zu riskiern nu des wissen swiln das is schlimmer als jeder versuch am menschen
Und ich finde leute die sowas zulassen SIND [ZENSORED] DER SCHLIMMSTEN SORTE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch der meinung dass das risiko den nutzen bei weitem überwiegt also ich hatte vorm mein 18. noch zu erleben undb nich mit 16/17 zu sterben und ich finde man sollte ne grenze setzten was heissen soll dass experimente die auch nu evt den planete und/oder alles leben gefährden verboten werden weils einfach falsch ist ganz zivilistion zu riskiern nu des wissen swiln das is schlimmer als jeder versuch am menschen<br />
Und ich finde leute die sowas zulassen SIND [ZENSORED] DER SCHLIMMSTEN SORTE</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr. Peter Prodehl</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-310</link>
		<author>Dr. Peter Prodehl</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 16:29:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-310</guid>
		<description>Einer meiner Vorredner hats auf den Punkt gebracht:  die Welt braucht uns nicht.
Sollten wir uns wirklich selbst terminieren, dann wird das niemanden im großen Universum interessieren. Und sollte dieser Gau wirklich eintreten, dann kommt das unvermeindliche Ende halt ein wenig früher für uns. 
Das muß man dann so betrachten:  viele Menschen, die nicht brutal ermordet werden - viele Terroranschläge, die nicht stattfinden - viele kleine Kinder, die nicht sexuell genötigt werden - viele Menschen, die nicht langsam verhungern....

sollten wir das Experiment aber doch überleben, was ja sehr wahrscheinlich ist, dann öffnen wir vielleicht ein Tor zu neuen Erkenntnissen. Auf auf, CERN - forschen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Vorredner hats auf den Punkt gebracht:  die Welt braucht uns nicht.<br />
Sollten wir uns wirklich selbst terminieren, dann wird das niemanden im großen Universum interessieren. Und sollte dieser Gau wirklich eintreten, dann kommt das unvermeindliche Ende halt ein wenig früher für uns.<br />
Das muß man dann so betrachten:  viele Menschen, die nicht brutal ermordet werden - viele Terroranschläge, die nicht stattfinden - viele kleine Kinder, die nicht sexuell genötigt werden - viele Menschen, die nicht langsam verhungern&#8230;.</p>
<p>sollten wir das Experiment aber doch überleben, was ja sehr wahrscheinlich ist, dann öffnen wir vielleicht ein Tor zu neuen Erkenntnissen. Auf auf, CERN - forschen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Shii</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-309</link>
		<author>Shii</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 16:06:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-309</guid>
		<description>Alleine schon die ,dass mal wieder solche Spießer der Forschung im Wege stehen bringt mich auf die Palme -.-"....

Die Entstehung des Universums zu ergründen bzw. zu beweisen dürfte wohl die Größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit darstellen. Sie würde (und das hoffe ich sehr) auch diesen ganzen religösen Fritzen mal einen Denkzettel geben, die immer mit ihrem moralischem Käse kommen.

Atombomben würden getestet ohne Gnade , aber bei einem Teilchenbeschleuniger wo wieder irgendwelche "Chaosforscher" rumheulen gibt es gleich einen Aufstand. Das ist WISSENSCHAFT! Und Wissenschaft findet immer ihren Weg , verbieten werden sie das sowieso nicht

Mfg
Ein physikbegabter Oberstüfler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alleine schon die ,dass mal wieder solche Spießer der Forschung im Wege stehen bringt mich auf die Palme -.-&#8221;&#8230;.</p>
<p>Die Entstehung des Universums zu ergründen bzw. zu beweisen dürfte wohl die Größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit darstellen. Sie würde (und das hoffe ich sehr) auch diesen ganzen religösen Fritzen mal einen Denkzettel geben, die immer mit ihrem moralischem Käse kommen.</p>
<p>Atombomben würden getestet ohne Gnade , aber bei einem Teilchenbeschleuniger wo wieder irgendwelche &#8220;Chaosforscher&#8221; rumheulen gibt es gleich einen Aufstand. Das ist WISSENSCHAFT! Und Wissenschaft findet immer ihren Weg , verbieten werden sie das sowieso nicht</p>
<p>Mfg<br />
Ein physikbegabter Oberstüfler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-307</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:06:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-307</guid>
		<description>Because of great media interest, ingoing postings will be published later this day.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Because of great media interest, ingoing postings will be published later this day.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ronny Kahlert</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-305</link>
		<author>Ronny Kahlert</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 14:17:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-305</guid>
		<description>Ich würde sagen, dass uns Menschen neue Erkenntnisse über unsere Entstehung bzw. über die Entstehung des Universums nicht schaden können. Hätten wir in der Vergangenheit keine Risikobereiten Akademiker gehabt würden wir immer noch auf einer Scheibe leben. Und mal ehrlich, wie lange wollen wir noch in die Sterne schauent auf unserer Kugel herumdümpeln? Jede neue Erkenntnis über die Entstehung unseres Universums bringt uns vielleicht auch neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie. Somit könnten wir uns anders und damit weiter weg bewegen als es bis jetzt möglich ist.

Also dann, viel Spaß beim Kollidieren. Lasst es mal richtig krachen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde sagen, dass uns Menschen neue Erkenntnisse über unsere Entstehung bzw. über die Entstehung des Universums nicht schaden können. Hätten wir in der Vergangenheit keine Risikobereiten Akademiker gehabt würden wir immer noch auf einer Scheibe leben. Und mal ehrlich, wie lange wollen wir noch in die Sterne schauent auf unserer Kugel herumdümpeln? Jede neue Erkenntnis über die Entstehung unseres Universums bringt uns vielleicht auch neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie. Somit könnten wir uns anders und damit weiter weg bewegen als es bis jetzt möglich ist.</p>
<p>Also dann, viel Spaß beim Kollidieren. Lasst es mal richtig krachen :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Alex Koller</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-302</link>
		<author>Alex Koller</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:54:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-302</guid>
		<description>Ich sehe schwarz für unsere Zukunft! Ob es schwarze Löcher sind? Keine Ahnung. Nach Atomschrott kam der Genwahn und jetzt noch LHC. Juhu, laßt uns Gott spielen! Am beunruhigendsten dabei sind doch all diese irren Wissenschaftler. Man sehe sich die Meisten nur mal an. Alle besessen von der fixen Idee, die Welt verbessern zu müßen. Was leider allzuoft dabei rauskommt, zeigt uns die Geschichte. Aber Hauptsache, erstmal ist immer alles sicher, voll durchdacht, praktisch null Risiko. Versprochen (gäääähn)! Wir haben ja sonst keine Probleme auf diesem Planeten. Neeeeiiiin! Sagt zum Abschied schon mal
leise sch****......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe schwarz für unsere Zukunft! Ob es schwarze Löcher sind? Keine Ahnung. Nach Atomschrott kam der Genwahn und jetzt noch LHC. Juhu, laßt uns Gott spielen! Am beunruhigendsten dabei sind doch all diese irren Wissenschaftler. Man sehe sich die Meisten nur mal an. Alle besessen von der fixen Idee, die Welt verbessern zu müßen. Was leider allzuoft dabei rauskommt, zeigt uns die Geschichte. Aber Hauptsache, erstmal ist immer alles sicher, voll durchdacht, praktisch null Risiko. Versprochen (gäääähn)! Wir haben ja sonst keine Probleme auf diesem Planeten. Neeeeiiiin! Sagt zum Abschied schon mal<br />
leise sch****&#8230;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by supram</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-300</link>
		<author>supram</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:06:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-300</guid>
		<description>Goethe hat das schon im Faust mit dem Zauberlehrling richtig dargestellt: Wehe, Wehe ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Goethe hat das schon im Faust mit dem Zauberlehrling richtig dargestellt: Wehe, Wehe &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Theologe</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-298</link>
		<author>Theologe</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:07:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-298</guid>
		<description>Bis hier her und nicht weiter.
Die wissenschaftlich und philosophische Diskussion dieses Forums beweist wieder einmal, dass wir in der heutigen Zeit daran kranken, kein verbindliches Wertesystem zu haben. Faszinierend finde ich, dass bisher keiner Gott oder die Religionen ins Feld führte; geschweige denn Schicksal oder Vorherbestimmung.
In einer Zeit, in der jeder für sich selbst bestimmt, woran er glaubt, kann es in einer solchen Frage keinen Konsens geben.
Jeder, sowohl die Unterstützer wie die Gegner nehmen für sich in Anspruch richtig zu handeln und schränken damit die Freiheit der jeweils anderen ein.
Wer in der Diskussion nach Recht, Gerechtigkeit und Hilfe für die Armen und Kranken fordert, steht auf sehr dünnem Eis. Nüchtern betrachtet gibt es nichts gerechteres als ein "Schwarzes Loch".
Mein Fazit: Forschung und Neugier und Gottvertrauen hat uns bis hierher gebracht. Jede Kontroverse und jede Entdeckung haben uns weiter gebracht. Große Entdeckungen haben bisher immer ihren Preis gefordert und erst hinterher wird man wissen, ob der Preis zu hoch war. Man kann und sollte Forschung unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis hier her und nicht weiter.<br />
Die wissenschaftlich und philosophische Diskussion dieses Forums beweist wieder einmal, dass wir in der heutigen Zeit daran kranken, kein verbindliches Wertesystem zu haben. Faszinierend finde ich, dass bisher keiner Gott oder die Religionen ins Feld führte; geschweige denn Schicksal oder Vorherbestimmung.<br />
In einer Zeit, in der jeder für sich selbst bestimmt, woran er glaubt, kann es in einer solchen Frage keinen Konsens geben.<br />
Jeder, sowohl die Unterstützer wie die Gegner nehmen für sich in Anspruch richtig zu handeln und schränken damit die Freiheit der jeweils anderen ein.<br />
Wer in der Diskussion nach Recht, Gerechtigkeit und Hilfe für die Armen und Kranken fordert, steht auf sehr dünnem Eis. Nüchtern betrachtet gibt es nichts gerechteres als ein &#8220;Schwarzes Loch&#8221;.<br />
Mein Fazit: Forschung und Neugier und Gottvertrauen hat uns bis hierher gebracht. Jede Kontroverse und jede Entdeckung haben uns weiter gebracht. Große Entdeckungen haben bisher immer ihren Preis gefordert und erst hinterher wird man wissen, ob der Preis zu hoch war. Man kann und sollte Forschung unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Marcus</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-296</link>
		<author>Marcus</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:29:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-296</guid>
		<description>Sind die Beschwerdebriefvordrucke mittlerweile schon online?  Bzw. besteht auch eine Möglichkeit der Online Petition?

Viele Grüße
Marcus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind die Beschwerdebriefvordrucke mittlerweile schon online?  Bzw. besteht auch eine Möglichkeit der Online Petition?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Marcus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by CharlyTheGerman</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-295</link>
		<author>CharlyTheGerman</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:16:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-295</guid>
		<description>I think, stupid things should be stopped as long as they could be stopped  - are we intelligent ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I think, stupid things should be stopped as long as they could be stopped  - are we intelligent ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Void</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-294</link>
		<author>Void</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:09:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-294</guid>
		<description>Verschwendung an Energie und Resourcen. Mehr ist das nicht. Das bringt den Hunger nicht aus der Welt und Scheiße riecht auch nicht besser deswegen. 
Beugen sich nur immer alle dem was in den Büchern steht und was irgendsoein dahergelaufen Opa an der Tafel erzählt hat. Und so oft macht man den Sonntagspaziergang auch nicht durch die höheren Schichten unserer Atmosphäre wo die Teilchen aufeinandertreffen (angeblich). Alles was wir wissen, haben wir aus dem Büchern und dem TV. Keiner gibt mir dafür eine Bestätigung und lieber lebe ich in Skepsis. Ich kann nichtmal wirklich glauben, dass das ein Teilchenbeschleuniger ist. Sieht für mich eher aus wie ein großer MilchShake-Automat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verschwendung an Energie und Resourcen. Mehr ist das nicht. Das bringt den Hunger nicht aus der Welt und Scheiße riecht auch nicht besser deswegen.<br />
Beugen sich nur immer alle dem was in den Büchern steht und was irgendsoein dahergelaufen Opa an der Tafel erzählt hat. Und so oft macht man den Sonntagspaziergang auch nicht durch die höheren Schichten unserer Atmosphäre wo die Teilchen aufeinandertreffen (angeblich). Alles was wir wissen, haben wir aus dem Büchern und dem TV. Keiner gibt mir dafür eine Bestätigung und lieber lebe ich in Skepsis. Ich kann nichtmal wirklich glauben, dass das ein Teilchenbeschleuniger ist. Sieht für mich eher aus wie ein großer MilchShake-Automat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by worried world citizen</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-293</link>
		<author>worried world citizen</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:06:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-293</guid>
		<description>the CERN guys themselves say that they don't know what's gonna happen. They HOPE to find the Higgs boson. Perhaps they'll find not the Higgs boson but instead open Pandora's box. They definitely have to much power and money. If they had to work for all the billions of Euros they'ld certainly involve with different, more important questions. What does it bring if the Higgs particle really exists ? Yeah, we can write that in our physics books. But we can neither produce dark matter nor anti-matter in large quantities. That's totally different from producing electrons which have indeed a benefit for mankind. I don't see that with those allegedly new particles.

To all the responsible scientists at CERN and elsewhere: you are trying to prove a theory, and NOTHING MORE than a theory. Theories can turn out wrong just like intelligent people's health can turn out wrong with them ending up in a wheel chair. So, unless you are 100 % sure of what you are doing and you can exclude 100 % the formation of particles which could mean the end of our planet and the end of all life on Earth and possibly beyond, somebody please pull the plug out of the socket until it's too late.

Kind Regards
(one of millions of) worried world citizen(s)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>the CERN guys themselves say that they don&#8217;t know what&#8217;s gonna happen. They HOPE to find the Higgs boson. Perhaps they&#8217;ll find not the Higgs boson but instead open Pandora&#8217;s box. They definitely have to much power and money. If they had to work for all the billions of Euros they&#8217;ld certainly involve with different, more important questions. What does it bring if the Higgs particle really exists ? Yeah, we can write that in our physics books. But we can neither produce dark matter nor anti-matter in large quantities. That&#8217;s totally different from producing electrons which have indeed a benefit for mankind. I don&#8217;t see that with those allegedly new particles.</p>
<p>To all the responsible scientists at CERN and elsewhere: you are trying to prove a theory, and NOTHING MORE than a theory. Theories can turn out wrong just like intelligent people&#8217;s health can turn out wrong with them ending up in a wheel chair. So, unless you are 100 % sure of what you are doing and you can exclude 100 % the formation of particles which could mean the end of our planet and the end of all life on Earth and possibly beyond, somebody please pull the plug out of the socket until it&#8217;s too late.</p>
<p>Kind Regards<br />
(one of millions of) worried world citizen(s)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ralf M.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-292</link>
		<author>Ralf M.</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:44:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-292</guid>
		<description>Im Interesse aller Erdenbürger: Es wurde genug geredet - wir müssen handeln!
Also: Wo kann ich aktiv etwas gegen die Versuche unternehmen (Demonstrationen, Unterschriftensammlungen, Beschwerden, etc)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interesse aller Erdenbürger: Es wurde genug geredet - wir müssen handeln!<br />
Also: Wo kann ich aktiv etwas gegen die Versuche unternehmen (Demonstrationen, Unterschriftensammlungen, Beschwerden, etc)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by axel pühringer</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-291</link>
		<author>axel pühringer</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:42:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-291</guid>
		<description>in der wissenschaft muß es möglich sein jeden angedachten gedanken nachzuforschen.dies beinnhaltet auch ein SCHWARZES loch.
ehtik und moral in der wissenschaft ???????
haha selten so gut gelacht........haha.
dieser erkenntnisdrang zum "göttlichen teilchen"....zum URKNAAALLLLL!
geil diese vorstellung.aber andererseits muß es auch möglich sein über 
ehtik in der wissenschaft sprechen zu können und auf mögliche gefahren
daraus.in innsbruck auf der uni gibt es einige veranstaltungen über 
"wissenschaft und verantwortung"....(einfach Googel`n)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in der wissenschaft muß es möglich sein jeden angedachten gedanken nachzuforschen.dies beinnhaltet auch ein SCHWARZES loch.<br />
ehtik und moral in der wissenschaft ???????<br />
haha selten so gut gelacht&#8230;&#8230;..haha.<br />
dieser erkenntnisdrang zum &#8220;göttlichen teilchen&#8221;&#8230;.zum URKNAAALLLLL!<br />
geil diese vorstellung.aber andererseits muß es auch möglich sein über<br />
ehtik in der wissenschaft sprechen zu können und auf mögliche gefahren<br />
daraus.in innsbruck auf der uni gibt es einige veranstaltungen über<br />
&#8220;wissenschaft und verantwortung&#8221;&#8230;.(einfach Googel`n)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Hypothetische Sicherheitsargumente by Masterrobby</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=21#comment-290</link>
		<author>Masterrobby</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:20:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=21#comment-290</guid>
		<description>Die Menshen neigen dazu sich selbst zu Sestören... Wenn Sie sonst nicht viel zu tun haben, dann lasst die forschen
Schauen wir Mal oder auch nicht, wer Recht behält</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menshen neigen dazu sich selbst zu Sestören&#8230; Wenn Sie sonst nicht viel zu tun haben, dann lasst die forschen<br />
Schauen wir Mal oder auch nicht, wer Recht behält</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein kritischer Mensch</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-289</link>
		<author>Ein kritischer Mensch</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:19:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-289</guid>
		<description>Ich bin mir sicher, dass die Risikoabschätzung der beteiligten Wissenschaftler nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt ist. Ich möchte mich auch gar nicht an der fachlichen Diskussion beteiligen. Eines ist jedoch sicher: Die Geschichte der Wissenschaft ist gepflastert mit "gesicherten Erkenntnissen" und "an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeiten", die sich im Nachhinein als komplette Blödsinn erwiesen haben. 

Man erinnere sich z.B. nur an die seltsame Vorstellung, elektromagnetische Wellen würden über schwingende Äthermoleküle übertragen. Man gibt sich aber auch heute oftmals einfachen Modellvorstellungen hin, wenn der wissenschaftliche Durchblick noch fehlt. So reden wir vom Welle/Teilchen-Dualismus beim Licht, weil wir mal wellenartiges, mal teilchenartiges Verhalten beobachten. Die Heisenberg´sche Unschärferelation ist auch ein hübsches Mysterium, das man zwar beobachten aber nicht so richtig erklären kann. Unser Lebensquell, das Wasser, weist eine ganze Reihe Anomalien auf, die wir zwar kennen aber dennoch nicht erklären können.

Und so steht eines fest: Die Wissenschaftler von CERN können mit all ihrer Fachkompetenz lediglich Vermutungen aufstellen. Ein gesichertes Wissen über die Effekte besteht nicht ( das leitet sich schon daraus ab, dass dann ja die Versuche unnötig wären).  Somit gehen sie für die gesamte Menschheit ein Risiko ein, dass sie nicht genau kennen. 

Zu einer solchen Vorgehensweise hat niemand das moralische Recht, kein wissenschaftliches Streben kann das rechtfertigen! Also, liebe Zauberlehrlinge von CERN, übt euch in der alten Tugend der Mäßigung und beschränkt euch auf Dinge, bei denen Ihr nur Euren eigenen Kragen riskiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir sicher, dass die Risikoabschätzung der beteiligten Wissenschaftler nach bestem Wissen und Gewissen erfolgt ist. Ich möchte mich auch gar nicht an der fachlichen Diskussion beteiligen. Eines ist jedoch sicher: Die Geschichte der Wissenschaft ist gepflastert mit &#8220;gesicherten Erkenntnissen&#8221; und &#8220;an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeiten&#8221;, die sich im Nachhinein als komplette Blödsinn erwiesen haben. </p>
<p>Man erinnere sich z.B. nur an die seltsame Vorstellung, elektromagnetische Wellen würden über schwingende Äthermoleküle übertragen. Man gibt sich aber auch heute oftmals einfachen Modellvorstellungen hin, wenn der wissenschaftliche Durchblick noch fehlt. So reden wir vom Welle/Teilchen-Dualismus beim Licht, weil wir mal wellenartiges, mal teilchenartiges Verhalten beobachten. Die Heisenberg´sche Unschärferelation ist auch ein hübsches Mysterium, das man zwar beobachten aber nicht so richtig erklären kann. Unser Lebensquell, das Wasser, weist eine ganze Reihe Anomalien auf, die wir zwar kennen aber dennoch nicht erklären können.</p>
<p>Und so steht eines fest: Die Wissenschaftler von CERN können mit all ihrer Fachkompetenz lediglich Vermutungen aufstellen. Ein gesichertes Wissen über die Effekte besteht nicht ( das leitet sich schon daraus ab, dass dann ja die Versuche unnötig wären).  Somit gehen sie für die gesamte Menschheit ein Risiko ein, dass sie nicht genau kennen. </p>
<p>Zu einer solchen Vorgehensweise hat niemand das moralische Recht, kein wissenschaftliches Streben kann das rechtfertigen! Also, liebe Zauberlehrlinge von CERN, übt euch in der alten Tugend der Mäßigung und beschränkt euch auf Dinge, bei denen Ihr nur Euren eigenen Kragen riskiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Andi</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-288</link>
		<author>Andi</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:16:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-288</guid>
		<description>Die Betreiber und Verantwortlichen haben es versäumt, unsere Regierung hat es versäumt: die Bevölkerung umfassende zu informieren (Bildung hin oder her, wenn man will kann man etwas erklären. Zumal es etwas sehr wichtiges ist. Ich finde es absolut arrogant und MENSCHENVERACHTEND wie hier von Wissenschaftlern und Regierung(en) versucht wird, die Kritiker müde lächelnd als zu dumm und ungebildet für eine Kritik abzustempeln. 
Das kann echt nicht war sein. Hätten sie mal früher daran gedacht, Leute aufzuklären. 
Nein, wir werden einfach mit all unserem Zweifel uns selbst überlassen. Das kotzt mich so an. Allein schon deshalb muss dieses Projekt gestoppt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betreiber und Verantwortlichen haben es versäumt, unsere Regierung hat es versäumt: die Bevölkerung umfassende zu informieren (Bildung hin oder her, wenn man will kann man etwas erklären. Zumal es etwas sehr wichtiges ist. Ich finde es absolut arrogant und MENSCHENVERACHTEND wie hier von Wissenschaftlern und Regierung(en) versucht wird, die Kritiker müde lächelnd als zu dumm und ungebildet für eine Kritik abzustempeln.<br />
Das kann echt nicht war sein. Hätten sie mal früher daran gedacht, Leute aufzuklären.<br />
Nein, wir werden einfach mit all unserem Zweifel uns selbst überlassen. Das kotzt mich so an. Allein schon deshalb muss dieses Projekt gestoppt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by senfabgeber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-287</link>
		<author>senfabgeber</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:12:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-287</guid>
		<description>*greift beherzt in die argumentationszauberkiste* Früher, da "wussten" wesentlich mehr Menschen die Sonne drehe sich um die Erde, als umgekehrt! Die wenigen Zweifler mussten natürlich im unrecht sein. Immerhin "wusste" es alle Welt besser. Es ist ja auch vollkommen logisch das immer jene Recht haben die in Überzahl befindlich auch noch jeden Anspruch auf Rechtmäßigkeit aus genau diesem Wahrscheinlichkeitsvorteil ziehen.

Wenn 2 sich streiten freut sich der Dritte?! ProTheorie vs ContraTheorie ----&#62; und der Sieger ist: Die Praxis! *tada*

Das Ding wird laufen. Weil es gebaut wurde. Weil es teuer war. Weil es konsequent das vortsetzt was den Menschen auszeichnet. Scheinbar kompromissloser Wissensdurst. Die sagen der Beschleuniger könne die Erde nicht in existenzielle Gefahr bringen! Also warum nicht?! Immerhin kann im Vorfeld niemand etwas anderes Beweisen.

Der Sinn des Lebens ist Reproduktion. Der Mensch entkoppelte sich aber in gewisser Weise der "natürlichen" Evolution. Sein Sinn (im geistigen) ist der Versuch alles zu verstehen. Das oberste Ziel. Nichts ist wichtiger als es einmal alles zu verstehen.
Und wenn der Preis dafür die Auslöschung allen uns bekannten Lebens ist, dann ist es das "verdammt nochmal" Wert. Solang man noch vorher die ultimative Erkenntnis erlangt hat. Also "erleuchtet" wurde. Beinahe ein religiöser Wahn.

Die Suche nach Gott - wie auch immer das definiert wird. Wer ihn findet gewinnt das Spiel - game over - reset, und auf ein Neues.

Ist es das Wert? Vielleicht. Das ist aber eigentlich auch vollkommen egal. Wenn die Lichter ausgehen, dann wenigstens für Alle. Hinterher kann sich niemand beschweren. Hinterher kann es niemand bereuen. Hinterher wird niemand trauern. Alles auf Anfang bitte ... uuund action!!

Es wäre, wie ich finde, das wirklich zum Menschen passende, apokalyptische Szenario. Asteroiden, Kometen, Sonnstürme, Gammablitze ... alles so unwahrscheinlich?! Wo wir uns schon mit Wahrscheinlichkeiten bewerfen: Der Mensch rennt. er rennt den Berg hinab. Und alles was er machen kann ist weiter zu rennen. Immer weiter. Bis er stürzt. 
Da scheint es mir tatsächlich am wahrscheinlichsten das der Mensch sich kurzum selbst auslöscht.

ein fröhliches Jahrhundert wünsche ich euch
der Senfabgeber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*greift beherzt in die argumentationszauberkiste* Früher, da &#8220;wussten&#8221; wesentlich mehr Menschen die Sonne drehe sich um die Erde, als umgekehrt! Die wenigen Zweifler mussten natürlich im unrecht sein. Immerhin &#8220;wusste&#8221; es alle Welt besser. Es ist ja auch vollkommen logisch das immer jene Recht haben die in Überzahl befindlich auch noch jeden Anspruch auf Rechtmäßigkeit aus genau diesem Wahrscheinlichkeitsvorteil ziehen.</p>
<p>Wenn 2 sich streiten freut sich der Dritte?! ProTheorie vs ContraTheorie &#8212;-&gt; und der Sieger ist: Die Praxis! *tada*</p>
<p>Das Ding wird laufen. Weil es gebaut wurde. Weil es teuer war. Weil es konsequent das vortsetzt was den Menschen auszeichnet. Scheinbar kompromissloser Wissensdurst. Die sagen der Beschleuniger könne die Erde nicht in existenzielle Gefahr bringen! Also warum nicht?! Immerhin kann im Vorfeld niemand etwas anderes Beweisen.</p>
<p>Der Sinn des Lebens ist Reproduktion. Der Mensch entkoppelte sich aber in gewisser Weise der &#8220;natürlichen&#8221; Evolution. Sein Sinn (im geistigen) ist der Versuch alles zu verstehen. Das oberste Ziel. Nichts ist wichtiger als es einmal alles zu verstehen.<br />
Und wenn der Preis dafür die Auslöschung allen uns bekannten Lebens ist, dann ist es das &#8220;verdammt nochmal&#8221; Wert. Solang man noch vorher die ultimative Erkenntnis erlangt hat. Also &#8220;erleuchtet&#8221; wurde. Beinahe ein religiöser Wahn.</p>
<p>Die Suche nach Gott - wie auch immer das definiert wird. Wer ihn findet gewinnt das Spiel - game over - reset, und auf ein Neues.</p>
<p>Ist es das Wert? Vielleicht. Das ist aber eigentlich auch vollkommen egal. Wenn die Lichter ausgehen, dann wenigstens für Alle. Hinterher kann sich niemand beschweren. Hinterher kann es niemand bereuen. Hinterher wird niemand trauern. Alles auf Anfang bitte &#8230; uuund action!!</p>
<p>Es wäre, wie ich finde, das wirklich zum Menschen passende, apokalyptische Szenario. Asteroiden, Kometen, Sonnstürme, Gammablitze &#8230; alles so unwahrscheinlich?! Wo wir uns schon mit Wahrscheinlichkeiten bewerfen: Der Mensch rennt. er rennt den Berg hinab. Und alles was er machen kann ist weiter zu rennen. Immer weiter. Bis er stürzt.<br />
Da scheint es mir tatsächlich am wahrscheinlichsten das der Mensch sich kurzum selbst auslöscht.</p>
<p>ein fröhliches Jahrhundert wünsche ich euch<br />
der Senfabgeber</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by silvia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-286</link>
		<author>silvia</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:09:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-286</guid>
		<description>Wie viele Stimmen müsste man haben um dieses Projekt stoppen zu können bzw. es erneut vor die Menschrechtskommision zu bringen. 
Es kann nicht sein, dass wir alle nicht die Macht hätten dieses Projekt zu stoppen, bzw. verlangen
zu können, dass es zumindest neu überprüft  wird. Dies würde mich brennend interessieren!

Was wirklich unglaublich ist, ist die Tatsache, dass es aufgrund Informationsmangels absolut unmöglich ist
in geplante Vorgänge einzugreifen, oder wie gesagt sie  zu verhindern.

Packen wir es doch an und hören wir auf zu jammern, ich denke, wir alle haben die Verantwortung dieses Projekt
zu stoppen, nicht jemand anderer. 

Was können wir tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Stimmen müsste man haben um dieses Projekt stoppen zu können bzw. es erneut vor die Menschrechtskommision zu bringen.<br />
Es kann nicht sein, dass wir alle nicht die Macht hätten dieses Projekt zu stoppen, bzw. verlangen<br />
zu können, dass es zumindest neu überprüft  wird. Dies würde mich brennend interessieren!</p>
<p>Was wirklich unglaublich ist, ist die Tatsache, dass es aufgrund Informationsmangels absolut unmöglich ist<br />
in geplante Vorgänge einzugreifen, oder wie gesagt sie  zu verhindern.</p>
<p>Packen wir es doch an und hören wir auf zu jammern, ich denke, wir alle haben die Verantwortung dieses Projekt<br />
zu stoppen, nicht jemand anderer. </p>
<p>Was können wir tun?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Michael Saup</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-285</link>
		<author>Michael Saup</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:08:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-285</guid>
		<description>Ich war unten im LHC tunnel und habe den hindu-blauen-Kollisionsring berührt. Oben steht vom IIT Bombay gestiftet der Prototyp des Colliders: der tanzende Shiva im Flammenkreis des Universums. Am IIT Bombay durfte ich vor Jahren das Werksgelände der indischen Bombe besichtigen, dort stand auch ein Shiva. Für mich sind religiöse Fanatiker und Wissenschaftler sehr ähnlich: fundamentalistische Blinde, gierig nach Wissen, Unwissen, Sinn und Unsinn. Der Versuch, Löcher in den absoluten Körper zu brennen ist ebenso eitel wie nutz- und sinnlos. Ich frage mich, wie man nur so dumm sei kann, nach solchen Antworten mit solch einer primitiven Maschine zu suchen. Es wäre besser, die Tierhaut abzustreifen und das Universum in Frieden zu lassen. Ich schäme mich hiermit vor Gott, Gottpartikeln, Weltpartikeln und der Welt, Teil eines solchen Experimentes zu sein, dessen Geburtsstunde offensichtlich in der Euphorie des Trinity Projects zu finden ist.
Ich befürworte, die Metamaschine LHC abzustellen und rückzubauen. In 10 Jahren wird das sowieso geschehen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war unten im LHC tunnel und habe den hindu-blauen-Kollisionsring berührt. Oben steht vom IIT Bombay gestiftet der Prototyp des Colliders: der tanzende Shiva im Flammenkreis des Universums. Am IIT Bombay durfte ich vor Jahren das Werksgelände der indischen Bombe besichtigen, dort stand auch ein Shiva. Für mich sind religiöse Fanatiker und Wissenschaftler sehr ähnlich: fundamentalistische Blinde, gierig nach Wissen, Unwissen, Sinn und Unsinn. Der Versuch, Löcher in den absoluten Körper zu brennen ist ebenso eitel wie nutz- und sinnlos. Ich frage mich, wie man nur so dumm sei kann, nach solchen Antworten mit solch einer primitiven Maschine zu suchen. Es wäre besser, die Tierhaut abzustreifen und das Universum in Frieden zu lassen. Ich schäme mich hiermit vor Gott, Gottpartikeln, Weltpartikeln und der Welt, Teil eines solchen Experimentes zu sein, dessen Geburtsstunde offensichtlich in der Euphorie des Trinity Projects zu finden ist.<br />
Ich befürworte, die Metamaschine LHC abzustellen und rückzubauen. In 10 Jahren wird das sowieso geschehen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Manfred</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-284</link>
		<author>Manfred</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:44:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-284</guid>
		<description>Sind Sie denn Philosoph Herr Goritschnig? Ihr obiger Kommentar ist ziemlich weit hergeholt, kann ihm aber zustimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie denn Philosoph Herr Goritschnig? Ihr obiger Kommentar ist ziemlich weit hergeholt, kann ihm aber zustimmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by A.Schön</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-283</link>
		<author>A.Schön</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:37:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-283</guid>
		<description>Ich kann nur kopfschüttelnd und mit großer Besorgnis diese Debatte um den LHC betrachten. Es wundert mich, warum das Thema in den vergangenen Monaten nur am Rande in den Medien beachtet wurde. Ich selbst habe erst vor einigen Wochen von einem Bekannten, der Physiker ist, von dem Experiment erfahren und mich anschließend über das genaue Vorhaben des CERN informiert. Ich habe die Diskussionen verfolgt, ich habe die Klageschrift, welche beim Menschengerichtshof eingereicht wurde, gelesen etc..  Ich frage mich, warum das "weltgrößte Experiment!" vorher zu wenig in den für die Allgemeinheit zugänglichen Medien (Fernsehen, Zeitung) diskutiert wurde und warum der "Chor der Weltuntergangspropheten", der belächelten Idioten, Spinner und Angstneurotiker nur im Internet so laut zu hören ist. Ich glaube, den Mob will man nicht in unnötige Besorgnis drängen, den der versteht ja sowieso nichts davon. Das Millionenprojekt soll schließlich nicht in Frage gestellt und abgebrochen werden. Ich finde es allein aus ethischer Sicht fast verbrecherisch, welche Risiken mit dem Start des Experimentes in Kauf genommen werden. Es gibt so viele Gesetze, die Dinge verbieten, die weitaus weniger Risiken bergen. Warum wird ein solches Projekt dennoch befürwortet? Es geht nicht darum, dass wir als Laien nicht verstehen, welche physikalischen Vorgänge sich bei einer Teilchenkollision abspielen. Es geht allein um die Tatsache, dass kein Mensch, auch die beteiligten Wissenschaftler, wirklich ausschließen kann, dass es zu einem Szenario kommt, welches nicht mehr umkehrbar ist und weitreichende Konsequenzen nach sich zieht. 
Heute Morgen las ich einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem wieder durchweg fadenscheinig und konjunktivistisch von einem CERN-Mitarbeiter argumentiert wurde, als er nach dem Risiken des Experimentes gefragt wurde. Wo bleibt bloß die Vernunft der Wissenschaft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur kopfschüttelnd und mit großer Besorgnis diese Debatte um den LHC betrachten. Es wundert mich, warum das Thema in den vergangenen Monaten nur am Rande in den Medien beachtet wurde. Ich selbst habe erst vor einigen Wochen von einem Bekannten, der Physiker ist, von dem Experiment erfahren und mich anschließend über das genaue Vorhaben des CERN informiert. Ich habe die Diskussionen verfolgt, ich habe die Klageschrift, welche beim Menschengerichtshof eingereicht wurde, gelesen etc..  Ich frage mich, warum das &#8220;weltgrößte Experiment!&#8221; vorher zu wenig in den für die Allgemeinheit zugänglichen Medien (Fernsehen, Zeitung) diskutiert wurde und warum der &#8220;Chor der Weltuntergangspropheten&#8221;, der belächelten Idioten, Spinner und Angstneurotiker nur im Internet so laut zu hören ist. Ich glaube, den Mob will man nicht in unnötige Besorgnis drängen, den der versteht ja sowieso nichts davon. Das Millionenprojekt soll schließlich nicht in Frage gestellt und abgebrochen werden. Ich finde es allein aus ethischer Sicht fast verbrecherisch, welche Risiken mit dem Start des Experimentes in Kauf genommen werden. Es gibt so viele Gesetze, die Dinge verbieten, die weitaus weniger Risiken bergen. Warum wird ein solches Projekt dennoch befürwortet? Es geht nicht darum, dass wir als Laien nicht verstehen, welche physikalischen Vorgänge sich bei einer Teilchenkollision abspielen. Es geht allein um die Tatsache, dass kein Mensch, auch die beteiligten Wissenschaftler, wirklich ausschließen kann, dass es zu einem Szenario kommt, welches nicht mehr umkehrbar ist und weitreichende Konsequenzen nach sich zieht.<br />
Heute Morgen las ich einen Artikel in der Sächsischen Zeitung, in dem wieder durchweg fadenscheinig und konjunktivistisch von einem CERN-Mitarbeiter argumentiert wurde, als er nach dem Risiken des Experimentes gefragt wurde. Wo bleibt bloß die Vernunft der Wissenschaft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lina W.</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-282</link>
		<author>Lina W.</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:04:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-282</guid>
		<description>1. Es wird nichts verheerendes passieren
2. Vorsichtshalber trotzdem das Leben genießen (die genannte Flasche Wein klingt gut)
3. Selbst wenn alles nach hinten los geht, werdet ihr einen schöneren Tod sterben als durch langwierige Klimaveränderungen

Sorry, aber wenn heute (oder eben kurz nach dem eigentlichen Experiment) durchsickern würde, dass dieser Planet nur noch vier Jahre existiert - und davon vielleicht zwei oder drei Jahre bewohnbar bleibt, weil er gerade von innen aufgefressen wird - dann dürften geschätzte 15 Prozent Soziopathen auf diesem Planeten aber voll die Sau rauslassen. 

Und bei sechs Milliarden Menschen wären das 900 Millionen Gestörte, die sich voll ausleben. Da dürfte selbst mancher Pazifist seine Haltung zum Waffengesetz überdenken. Ob da noch Zeit für eine gute Flasche Wein bleibt, wage ich mal zu bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es wird nichts verheerendes passieren<br />
2. Vorsichtshalber trotzdem das Leben genießen (die genannte Flasche Wein klingt gut)<br />
3. Selbst wenn alles nach hinten los geht, werdet ihr einen schöneren Tod sterben als durch langwierige Klimaveränderungen</p>
<p>Sorry, aber wenn heute (oder eben kurz nach dem eigentlichen Experiment) durchsickern würde, dass dieser Planet nur noch vier Jahre existiert - und davon vielleicht zwei oder drei Jahre bewohnbar bleibt, weil er gerade von innen aufgefressen wird - dann dürften geschätzte 15 Prozent Soziopathen auf diesem Planeten aber voll die Sau rauslassen. </p>
<p>Und bei sechs Milliarden Menschen wären das 900 Millionen Gestörte, die sich voll ausleben. Da dürfte selbst mancher Pazifist seine Haltung zum Waffengesetz überdenken. Ob da noch Zeit für eine gute Flasche Wein bleibt, wage ich mal zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Polylux</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-281</link>
		<author>Polylux</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:51:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-281</guid>
		<description>CERN sagt: In der Atmosphäre kommt es häufig zu noch energetischeren Teilchenkollisionen als am LHC (was zwar noch nie gemessen werden konnte) und deswegen können die Experimente nicht gefährlich sein. Dies ist ungefähr so als würde man aussagen: Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann.
---
ich glaube nicht, dass der Bezug auf Paralleluniversen hilfreich ist (so real die Chance ihrer Existenz gm. Varianten der allg. Naturkonstante sein mag). Das Problem liegt im Umgang mit Eventualitäten. Besser wäre dann der Vergleich : "der Stein, der mir nicht auf den Kopf fällt, ist kein Stein". Das Problem wird nicht wahrgenommen, solange die Bedrohung nicht faktisch eingetreten ist. Auch das reicht noch nicht, denn wir solche Folgen betrachten (aus der Familie der  Bedrohungen), die sich zeitverzögert auswirken. Das müsste dann lauten wie : "der Stein, der mir morgen auf den Kopf fällt, ist kein Stein". Betr. der Gleichsetzung von "kosmischen Ereignisse mit Labor Ereignissen" komme ich zu anderen Ergebnissen : den Mangel der Verifizierbarkeit. Es geht nicht um Nudelsuppe, wo man auf jede Systematik der Argumentation locker verzichten kann und  wo die Verifikation/Falsifikationen keine Rolle spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN sagt: In der Atmosphäre kommt es häufig zu noch energetischeren Teilchenkollisionen als am LHC (was zwar noch nie gemessen werden konnte) und deswegen können die Experimente nicht gefährlich sein. Dies ist ungefähr so als würde man aussagen: Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann.<br />
&#8212;<br />
ich glaube nicht, dass der Bezug auf Paralleluniversen hilfreich ist (so real die Chance ihrer Existenz gm. Varianten der allg. Naturkonstante sein mag). Das Problem liegt im Umgang mit Eventualitäten. Besser wäre dann der Vergleich : &#8220;der Stein, der mir nicht auf den Kopf fällt, ist kein Stein&#8221;. Das Problem wird nicht wahrgenommen, solange die Bedrohung nicht faktisch eingetreten ist. Auch das reicht noch nicht, denn wir solche Folgen betrachten (aus der Familie der  Bedrohungen), die sich zeitverzögert auswirken. Das müsste dann lauten wie : &#8220;der Stein, der mir morgen auf den Kopf fällt, ist kein Stein&#8221;. Betr. der Gleichsetzung von &#8220;kosmischen Ereignisse mit Labor Ereignissen&#8221; komme ich zu anderen Ergebnissen : den Mangel der Verifizierbarkeit. Es geht nicht um Nudelsuppe, wo man auf jede Systematik der Argumentation locker verzichten kann und  wo die Verifikation/Falsifikationen keine Rolle spielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Anonyma</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-279</link>
		<author>Anonyma</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:13:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-279</guid>
		<description>Ich denke auch, dass man einige Dinge einfach nicht verstehen muß/sollte. Denn es ist auch die Frage was mit solchem Wissen dann angefangen wird -&#62; Einstein und Atombombe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass man einige Dinge einfach nicht verstehen muß/sollte. Denn es ist auch die Frage was mit solchem Wissen dann angefangen wird -&gt; Einstein und Atombombe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Moona</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-277</link>
		<author>Moona</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 07:01:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-277</guid>
		<description>Schwarzes Loch für ne Menge Euros, aber Gehälter für 3000 'inhafitierte' Wissenschaftler im CERN Gulag.
Es könnte sein, daß die Menschheit diesen Grad der Technischen Fähigkeiten schon mehrfach erreicht hatte und mit ähnlichen Experimenten die dadurch entstandene Überbevölkerung radikal dezimierte.  
Vielen ist bewußt, daß die stetig schwellende Zahl der Menschen ein großes Problem für die Erde ist.
Also in sofern macht es doch nichts wenn große Teile der Menschheit und Umwelt in ein schwarzes Loch abgesogen werden sollten.   So unwahrscheinlich wie das sein mag.
Aber daß die Forschung umsonst sein soll, glaube ich nicht.  Diejenigen die auf jedenfall überleben wollen, sind sicher dabei nicht nur tolle Waffen herzustellen, sondern auch die mythische unerschöpfliche Energiequelle aufzutun mit der sie dann notfalls anderer Planeten heimsuchen können.  Falls es jedoch weitergeht wie gehabt, wäre eine solche Engiequelle dem Weiterkonsumieren der Menschheit besonders zuträglich.
Das angesagte Ende der Welt in 2012 soll doch ein spirituelles Erwachen sein, bei dem sich die entspechend entwickelten Menschen sich iher Lichtheit bewußt werden und dadurch dann die Welt der Form und des Gewichtes verlassen werden, sich nämlich in jene vierte, fünfte oder xte Dimension erheben, so daß die anderen Kreaturen weiter das Leben und Lernen auf der Erde genießen oder haßen können.  Aber genug des Palavers,  Bis Bald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzes Loch für ne Menge Euros, aber Gehälter für 3000 &#8216;inhafitierte&#8217; Wissenschaftler im CERN Gulag.<br />
Es könnte sein, daß die Menschheit diesen Grad der Technischen Fähigkeiten schon mehrfach erreicht hatte und mit ähnlichen Experimenten die dadurch entstandene Überbevölkerung radikal dezimierte.<br />
Vielen ist bewußt, daß die stetig schwellende Zahl der Menschen ein großes Problem für die Erde ist.<br />
Also in sofern macht es doch nichts wenn große Teile der Menschheit und Umwelt in ein schwarzes Loch abgesogen werden sollten.   So unwahrscheinlich wie das sein mag.<br />
Aber daß die Forschung umsonst sein soll, glaube ich nicht.  Diejenigen die auf jedenfall überleben wollen, sind sicher dabei nicht nur tolle Waffen herzustellen, sondern auch die mythische unerschöpfliche Energiequelle aufzutun mit der sie dann notfalls anderer Planeten heimsuchen können.  Falls es jedoch weitergeht wie gehabt, wäre eine solche Engiequelle dem Weiterkonsumieren der Menschheit besonders zuträglich.<br />
Das angesagte Ende der Welt in 2012 soll doch ein spirituelles Erwachen sein, bei dem sich die entspechend entwickelten Menschen sich iher Lichtheit bewußt werden und dadurch dann die Welt der Form und des Gewichtes verlassen werden, sich nämlich in jene vierte, fünfte oder xte Dimension erheben, so daß die anderen Kreaturen weiter das Leben und Lernen auf der Erde genießen oder haßen können.  Aber genug des Palavers,  Bis Bald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ein Erdenbürger :)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-275</link>
		<author>Ein Erdenbürger :)</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 01:59:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-275</guid>
		<description>"Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann."

Zu  hochtechnisierte Zivilisationen bleibt zu sagen: Wir haben keine Größe, nach der wir uns richten können, wann wir hochtechnisiert sind. Wären wir es, wäre auch mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass wir bereits Kontakt mit diesen Lebewesen hätten. Was wir nicht wissen, ob sie es überlebt haben - womit wir die Gefahr nicht eingrenzen können. 

Diese Sicherheit bezieht sich darauf, dass wir keinen SuperGau für das Universum schaffen. Hier handelt es sich jedoch um unsere Erde, wo viel. andere Rahmenbedingungen herschen, als auf anderen Planeten im Weltall. Diese Lebensformen müssen nicht unbedingt, denken und auch aussehen wie wir. Also kann man auch der Annahme gehen, dass diese nicht unbedingt die gleichen Ziele verfolgen wie wir und auch nicht so handeln. Auf manchen Planeten mag es viel. nicht mal die essenziellen Bestandteile geben um einen Teilchenbeschleuniger zu bauen, geschweige denn überhaupt eine Technik zu erfinden, die unserer ähnelt.

Ich bin kein geprüfter Physiker und ich kenne mich mit Teilchenbeschleunigern auch nicht aus - Fakt ist jedoch, dass nicht eine Gruppe der klügsten Köpfe der Erde, die wohlgemerkt aus Büchern und Theoremen ihr Wissen beziehen, von Leuten, die noch keine Teilchenbeschleuniger kannten. 

Alle Gesetze, welche der Mensch gefunden hat, haben auch einen kleinen Haken: Sie sind nur ANNÄHERUNGEN an die Wirklichkeit - DESHALB kann CERN NICHT ausschließen, dass es ungefährlich ist. 

Und dies lernt ein jeder Schüler in der ersten Klasse Physik - deshalb kann auch ein jeder Schüler gegen CERN sprechen - es sind alles nur Annäherungen und Beobachtungen. Es ist sogar unreif und äußerst primitiv sich als "hochtechnisierte" Rasse sich auf Annahmen zu fixieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann.&#8221;</p>
<p>Zu  hochtechnisierte Zivilisationen bleibt zu sagen: Wir haben keine Größe, nach der wir uns richten können, wann wir hochtechnisiert sind. Wären wir es, wäre auch mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass wir bereits Kontakt mit diesen Lebewesen hätten. Was wir nicht wissen, ob sie es überlebt haben - womit wir die Gefahr nicht eingrenzen können. </p>
<p>Diese Sicherheit bezieht sich darauf, dass wir keinen SuperGau für das Universum schaffen. Hier handelt es sich jedoch um unsere Erde, wo viel. andere Rahmenbedingungen herschen, als auf anderen Planeten im Weltall. Diese Lebensformen müssen nicht unbedingt, denken und auch aussehen wie wir. Also kann man auch der Annahme gehen, dass diese nicht unbedingt die gleichen Ziele verfolgen wie wir und auch nicht so handeln. Auf manchen Planeten mag es viel. nicht mal die essenziellen Bestandteile geben um einen Teilchenbeschleuniger zu bauen, geschweige denn überhaupt eine Technik zu erfinden, die unserer ähnelt.</p>
<p>Ich bin kein geprüfter Physiker und ich kenne mich mit Teilchenbeschleunigern auch nicht aus - Fakt ist jedoch, dass nicht eine Gruppe der klügsten Köpfe der Erde, die wohlgemerkt aus Büchern und Theoremen ihr Wissen beziehen, von Leuten, die noch keine Teilchenbeschleuniger kannten. </p>
<p>Alle Gesetze, welche der Mensch gefunden hat, haben auch einen kleinen Haken: Sie sind nur ANNÄHERUNGEN an die Wirklichkeit - DESHALB kann CERN NICHT ausschließen, dass es ungefährlich ist. </p>
<p>Und dies lernt ein jeder Schüler in der ersten Klasse Physik - deshalb kann auch ein jeder Schüler gegen CERN sprechen - es sind alles nur Annäherungen und Beobachtungen. Es ist sogar unreif und äußerst primitiv sich als &#8220;hochtechnisierte&#8221; Rasse sich auf Annahmen zu fixieren.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-274</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 01:36:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-274</guid>
		<description>CERN sagt: In der Atmosphäre kommt es häufig zu noch energetischeren Teilchenkollisionen als am LHC (was zwar noch nie gemessen werden konnte) und deswegen können die Experimente nicht gefährlich sein. 

Dies ist ungefähr so als würde man aussagen: 
Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN sagt: In der Atmosphäre kommt es häufig zu noch energetischeren Teilchenkollisionen als am LHC (was zwar noch nie gemessen werden konnte) und deswegen können die Experimente nicht gefährlich sein. </p>
<p>Dies ist ungefähr so als würde man aussagen:<br />
Es muß im Universum so viele hochtechnisierte Zivilisationen geben (die wir noch nie beobachtet haben), sodaß wir daraus Rückschlüsse ziehen können auf den Umstand, dass der Einsatz von Teilchenbeschleunigertechnologie prinzipiell nicht sehr gefährlich sein kann.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Home by Ein Erdenbürger :)</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-273</link>
		<author>Ein Erdenbürger :)</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 01:17:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-273</guid>
		<description>Ich finde, dass es in der Forschung generell etwas zu rasch voran geht und man nicht mehr die Materie an sich genau genug erforscht. Es sollte auch in der Wissenschaft Grenzen geben. Warum sind wir nicht einfach happy, dass wir (noch) leben? :) - Sollte uns das Wissen um unser Universum zur Zeit nicht genug sein. CERN kann nicht sagen, dass schwarze Löcher keine Gefahr darstellen, da CERN selber noch nicht im Detail die Komplexität solcher Gebilde versteht. Wenn sie daran forschen wollen und es im Weltall sowieso besser geht, dann mögen die Experten dieses Problem anpacken und ihre ganze Maschine in das Weltall verfrachten, wenn möglich weit genug weg, um Gefahren für die Erde auszuschließen. Und wenn sie es nicht schaffen, sollen sie es ZUR ZEIT bitte einfach bleiben lassen.

Ich bin echt für Wissenschaft, aber irgendwann brennt einem schon der Deckel. Noch nie die Time Machine gesehen: "Ich weiß nicht, ob wir nicht irgendwann zu weit damit gehen...".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, dass es in der Forschung generell etwas zu rasch voran geht und man nicht mehr die Materie an sich genau genug erforscht. Es sollte auch in der Wissenschaft Grenzen geben. Warum sind wir nicht einfach happy, dass wir (noch) leben? :) - Sollte uns das Wissen um unser Universum zur Zeit nicht genug sein. CERN kann nicht sagen, dass schwarze Löcher keine Gefahr darstellen, da CERN selber noch nicht im Detail die Komplexität solcher Gebilde versteht. Wenn sie daran forschen wollen und es im Weltall sowieso besser geht, dann mögen die Experten dieses Problem anpacken und ihre ganze Maschine in das Weltall verfrachten, wenn möglich weit genug weg, um Gefahren für die Erde auszuschließen. Und wenn sie es nicht schaffen, sollen sie es ZUR ZEIT bitte einfach bleiben lassen.</p>
<p>Ich bin echt für Wissenschaft, aber irgendwann brennt einem schon der Deckel. Noch nie die Time Machine gesehen: &#8220;Ich weiß nicht, ob wir nicht irgendwann zu weit damit gehen&#8230;&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Home by lisa</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-272</link>
		<author>lisa</author>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:06:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-272</guid>
		<description>Dall'articolo: "Obbiettivo, ricreare le condizioni che c'erano immediatamente dopo il big bang "un quesito molto importante riguarda quella parte di universo che ci è sconosciuta- spiega il capo del progetto, Lyn Evans - oggi noi possiamo vedere solo il 4% dell'universo, il restante 96% è un completo mistero. Speriamo che l'acceleratore di particelle ci aiuti a svelarlo".  Secondo me i timori del Prof. Otto Rössler e di altri scienziati hanno ragione di esistere: se al Cern cercano di svelare un "completo mistero", come possono pretendere di essere sicuri delle loro azioni? Se non sanno cosa troveranno, come possono prevederne le conseguenze?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dall&#8217;articolo: &#8220;Obbiettivo, ricreare le condizioni che c&#8217;erano immediatamente dopo il big bang &#8220;un quesito molto importante riguarda quella parte di universo che ci è sconosciuta- spiega il capo del progetto, Lyn Evans - oggi noi possiamo vedere solo il 4% dell&#8217;universo, il restante 96% è un completo mistero. Speriamo che l&#8217;acceleratore di particelle ci aiuti a svelarlo&#8221;.  Secondo me i timori del Prof. Otto Rössler e di altri scienziati hanno ragione di esistere: se al Cern cercano di svelare un &#8220;completo mistero&#8221;, come possono pretendere di essere sicuri delle loro azioni? Se non sanno cosa troveranno, come possono prevederne le conseguenze?</p>
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	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-270</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 23:31:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-270</guid>
		<description>Der wohl bewußt sehr polemisch gehaltene Artikel von Dr. Poleev nimmt die CERN-Society wohl ebenso bewußt als "Verschwörungsgemeinschaft" aufs Korn.

Soziologisch betrachtet bietet es sich eher an, von Automatismen der Kommunikation zu sprechen, deren Urspung in der anfänglich weitgehend unbewußten Ontogenese der Gemeinschaft zu suchen wäre. In diesem Sinne wäre es sogar möglich, dass in einem derartigen autopoietischen System die realistische Betrachtung des Weltuntergangs eine Tabuzone wird, vor der man abwiegelnd zurückgewiesen wird.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl bewußt sehr polemisch gehaltene Artikel von Dr. Poleev nimmt die CERN-Society wohl ebenso bewußt als &#8220;Verschwörungsgemeinschaft&#8221; aufs Korn.</p>
<p>Soziologisch betrachtet bietet es sich eher an, von Automatismen der Kommunikation zu sprechen, deren Urspung in der anfänglich weitgehend unbewußten Ontogenese der Gemeinschaft zu suchen wäre. In diesem Sinne wäre es sogar möglich, dass in einem derartigen autopoietischen System die realistische Betrachtung des Weltuntergangs eine Tabuzone wird, vor der man abwiegelnd zurückgewiesen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by julia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-269</link>
		<author>julia</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 23:05:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-269</guid>
		<description>was kann man gegen diese ganze sch..... eigentlich tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was kann man gegen diese ganze sch&#8230;.. eigentlich tun?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mikael</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-267</link>
		<author>Mikael</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 22:49:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-267</guid>
		<description>@drasse:
Am LHC finden die Teilchenkollisionen im Gegensatz zur Erdatmosphäre unter kontrollierten Bedingungen statt.
Das bedeutet, die Physiker kennen die Art, Energie und den Impuls der kollidierenden Teilchen. Die Kollision findet genau im Mittelpunkt von riesigen Teilchendetektoren statt, die man so wohl schwer in die Erdatmosphäre bringen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@drasse:<br />
Am LHC finden die Teilchenkollisionen im Gegensatz zur Erdatmosphäre unter kontrollierten Bedingungen statt.<br />
Das bedeutet, die Physiker kennen die Art, Energie und den Impuls der kollidierenden Teilchen. Die Kollision findet genau im Mittelpunkt von riesigen Teilchendetektoren statt, die man so wohl schwer in die Erdatmosphäre bringen könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jack Johnsen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-262</link>
		<author>Jack Johnsen</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:50:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-262</guid>
		<description>Guten Abend!

Ich befürworte dieses Experiment und hoffe (mal wieder) auf den Weltuntergang.
Ein Hoch auf Atombomben, Biowaffen, Eiszeiten, Meteoriten und die anderen Dinge.
Fast alle Probleme dieser Welt werden durch die Überbevölkerung verursacht.
Die Menschheit ist zu einer Plage geworden und wir sind hartnäckiger als Kakerlaken.
Je früher wir von der Erde getilgt werden, desto besser.
Der Countdown läuft.....

Jack Johnsen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend!</p>
<p>Ich befürworte dieses Experiment und hoffe (mal wieder) auf den Weltuntergang.<br />
Ein Hoch auf Atombomben, Biowaffen, Eiszeiten, Meteoriten und die anderen Dinge.<br />
Fast alle Probleme dieser Welt werden durch die Überbevölkerung verursacht.<br />
Die Menschheit ist zu einer Plage geworden und wir sind hartnäckiger als Kakerlaken.<br />
Je früher wir von der Erde getilgt werden, desto besser.<br />
Der Countdown läuft&#8230;..</p>
<p>Jack Johnsen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Andreas Dietze</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-261</link>
		<author>Andreas Dietze</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:29:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-261</guid>
		<description>Wann auch immer, irgendwann brechen die "Wissenschaftler" uns das Genick!
Hier wird vorgeführt, wie Psychopathen die Menschheit aufs Glatteis führen, die in einem Superknall zugrunde gehen kann. Verbrechen an der Menschheit nennt man das.
Gruß v. Andreas Dietze
http://www.andreas-dietze.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann auch immer, irgendwann brechen die &#8220;Wissenschaftler&#8221; uns das Genick!<br />
Hier wird vorgeführt, wie Psychopathen die Menschheit aufs Glatteis führen, die in einem Superknall zugrunde gehen kann. Verbrechen an der Menschheit nennt man das.<br />
Gruß v. Andreas Dietze<br />
<a target="_blank" href="http://www.andreas-dietze.de"  rel="nofollow">http://www.andreas-dietze.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Dr. A. Poleev</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-258</link>
		<author>Dr. A. Poleev</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 18:31:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-258</guid>
		<description>CERN – das große schwarze Loch, worin das Steuergeld verschwindet.
Von Dr. A. Poleev

Das CERN ist das weltgrößte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik mit circa 3.000 Mitarbeitern. Die Kernforschungsanlagen und Teilchenbeschleuniger zusammen mit weiteren wissenschaftlichen Institutionen bilden ein weltweites Netz, das ständig wächst. Der Zusammenschluß hat nicht nur einen organisatorischen Charakter, er ist auch ein ideologisches Bündnis mit dem Ziel, die finanzielle Mittel für wissenschaftliche Priester-Kaste zu konsolidieren. Um einen Überblick über die finanzielle und organisatorische Verflechtung der Wissenschaft mit der Welt des big business zu verschaffen, reicht es, die institutionelle Jahresberichte dieser wissenschaftlichen cosa nostra zu lesen. Die Verschwörungsgemeinschaft entscheidet über die Mittel, womit die öffentliche Meinung manipuliert wird, darüber, wer und was veröffentlichen darf, über die Verteilung von Forschungsgeld, Arbeitskraft (das es dabei um echte Sklaverei handelt, bezeugen die Arbeitsverträge), Auszeichnungen und Bestrafungen. Obligatorisches Mobbing, Erpressung und Kasernengeist gehören zum Alltag wissenschaftlicher Instituten.

Aus dargelegten Gründen sind die Mitglieder dieser Vereinigung stramm organisiert und unterliegen der Schweigepflicht in Bezug auf innere Angelegenheiten oder schriftlich festgelegtem oder unausgesprochener Treueschwur. Die Verletzung dieser Regeln wird sowohl strafrechtlich verfolgt als auch mit dem Ausschluß aus der wissenschaftlicher community geahndet. Dabei werden inquisatorischen Methoden praktiziert: Verbannung, Bestrafung und Ausgrenzung. Dissidenten und Abweichler werden zum Schweigen gebracht und verschwinden spurlos aus dem leitkultivierten und steril gehaltenen wissenschaftlichen Landschaft. Der Widerstand wird im Keim erstickt, obwohl jede wissenschaftliche Entwicklung nur aus der Diskussion hervorgehen kann, und deren Fortschritt im Wesentlichen der oppositionellen Meinung verdankt.

Diese Zunftmentalität kenne ich aus eigener Erfahrung. Diese Vereinigung, insbesondere deren deutsche Abzweigung, verhängte über mich einen Berufsverbot, obwohl ich mich in der höchsten Phase meiner Kreativität befinde. Es ist ein übles Verbrechen, mir jegliche Möglichkeit wegzunehmen, in meinem Fachgebiet tätig zu sein. Die Wissenschaftler von CERN sind Betrüger und verstehen von der Natur soviel wie die mittelalterliche Scholastiker. Sie befinden sich in Irrtum, unterdrücken dabei jede oppositionelle Meinung mit stalinistischen Methoden, und scheuen sich nicht davor, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen, und die ganze Menschheit und das Leben auf der Erde unvorhersehbaren Gefahren auszusetzen. Diese wissenschaftlichen Insekten (in Sekten zerfallene Wissenschaften) zeigen überhaupt kein Anzeichen höherer Bewußtseinszustände, welche notwendigerweise alle Lebewesen als Teil der Schöpfung berücksichtigen sowie für eigenen Handel gewisse Grenzen setzen, damit die zerstörerische Kräfte der Intelligenz in Schach gehalten werden. Die Menschheit und das irdische Leben sind der Willkür von Verrückten ausgesetzt. Und wenn ich „verrückt“ sage, dann meine ich das nicht in übertragenem Sinn. Einige hochgelobte Vertreter der Wissenschaft waren verrückt, wie z.B. der Dr. Kurt Gödel, der unter Verfolgungswahn litt, und starb daran, daß er aus Angst vor Vergiftungen kaum etwas aß. Diese abwegige Mythologie der abgeblicher Verbindung zwischen Genie und Wahn bekräftigen amerikanische Hollywood-Propagandisten in ihrem Oskar-premierter Film „A beautiful mind“ (2001). Die „Genies“ am Rande eines Nervenzusammenbruchs denken und reden ganz gewöhnlichen Blödsinn, keineswegs etwas vernünftiges oder gar geniales.

Das Verrücktsein gilt im wissenschaftlichen Milieu als Beweis für eine höhere Intelligenz, obwohl diese „Intelligenz“ ein hoher Grad an pathologischen Anzeichen offenbart, die nur für die best-seller-Verfasser vorteilhaft erscheinen. Die renommierten Physiker verwechseln dabei litearische Genren, wo sie tätig sein wollen, wenn sie mit der Schicksalen der Menschheit spielerisch umgehen: „Besonders das Szenario der Kosmischen Inflation eröffnet Möglichkeiten, die bislang der Fantasie von science-fiction-Autoren vorbehalten waren: 'Die höhe Kunst der Erschaffung von Universen', wie Andrei Linde es provokant im Titel eines in der Fachzeitschrift 'Nuclear Physics' veröffentlichten Artikels formuliert hat. Die Grundidee stammt von Alan Guth und Edward Farhi vom Massachusetts Institute of Technology. Sie haben vorgeschlagen, 10 bis 100 Kilogramm Masse aus Partikeln mit Ruheenergien von 1015 Gigaelektronenvolt im Labor so weit zu verdichten, daß ein Schwarzes Miniloch entsteht. Dessen Inneres könnte dann exponentiell zu expandieren beginnen. Es würde sich ein Tochter- Universum mit eigener Raumzeit bilden, das sich von unserem rasch abnabelt. 'Das bringt keine spektakulären Änderungen mit sich, es entsteht kein großes Loch im Boden', beschwichtigt Linde etwaige Befürchtungen - obwohl niemand sicher sein kann, ob dabei nicht das Vakuum im Erzeuger-Universum instabil wird, was eine Woge der Vernichtung auslösen würde.“ (Rüdiger Vaas im „Bild der Wissenschaft“ 8, 2006, Seite 42). Gefällt Ihnen ein solches Bild der Wissenschaft, die sich nicht von dem Massenmord zurückschreckt? Wieviele Beweise muß man darüber noch erbringen?

Die Wissenschaftler zusammen mit der Industrie, die sie bezahlt, vergifteten die Erde, und befinden sich auf dem Weg, die ganze Biosphäre zu vernichten. Die Öffentlichkeit ist sehr naiv in Bezug auf die strategische Planung wissenschaftlicher Bürokratie, und unterschätzt deren Kreativität und den Erfindungsgeist, was Betrügen und Belügen angeht. Über eine solche Naivität mokierte sich einer der Autoren in seinem Artikel über die Relativitätstheorie im Raum&#38;Zeit 137, 2005. In offiziellen Organen der Wissenschaft wird die pseudowissenschaftliche Propaganda betrieben, obwohl man nicht allzuviel Vorkenntnisse haben muß, um zu verstehen, daß die so genannte wissenschaftliche Aufklärung eine Veraschung darstellt, wenn man das direkt und ungeniert sagt. Mehr dazu kann man mehr in meinem Manuskript „Form und Formlosigkeit“ nachlesen. Zur Bestätigung meiner Äußerung lesen Sie z.B. folgende Artikelreihen im „Bild der Wissenschaft“: „Mysteriöses Universum“ (8, 2006), „Zeitreisen - wenn morgen gestern ist“ (1,2006) und „Formeln für alles“ (3,2006), oder im „Spektrum der Wissenschaft“:„Schwerkraft - eine Illusion?“ (3, 2006) und „Das Geheimnis des Higgs-Teilchen“ (2,2006). Während Demokratie ein Instrument darstellt und dieser Begriff zusammen mit dem Begriff „Marktwirtschaft“ zunehmend als die Schimpfwörter benutzt werden, arbeiten tausende Professoren und ganze Akademien daran, die genannten Theorien aufrechtzuerhalten. In den Fachzeitschriften herrscht Fachenglisch, das heute anstelle von Latein dazu dient, die wissenschaftliche Verschwörungsgemeinde von den Laien abzugrenzen. Die Manuskripte, die bestimmten Auswahlkriterien nicht entsprechen, werden von Anfang an abgelehnt, obwohl es lägst bekannt ist, welche schädliche Folgen/Auswirkungen jegliche Zensur nach sich zieht/hat. Zudem ist auch bekannt, daß die Grenzüberschreitung beim Denken und in den Texten eher zur Erweiterung  menschlicher Intelligenz eher beiträgt, als die Fachschriften, die auch für deren Verfasser schwer nachvollziehbar sind. Nicht zufällig wird die Trennung zwischen wissenschaftlichen Fachpublikationen und anderen literarischen Genren absichtlich aufrechterhalten: Damit kapselt sich die Fachwelt von lebendigen Sprachformen ab und besteht darauf, eigene Betrachtungsweisen möglichst eng zu belassen sowie wissenschaftliche Kryptologie zu betreiben. So bleiben auch andere Sprachen und Ausdrückformen von der ganzheitlichen Wahrnehmung und systematischer Katalogisierung ausgeschlossen und von angeblicher „Wissenschaft“ für unwürdig erklärt.

Eine solche barbarische Vorgehensweise erlebte ich auch. Kein von meinen Manuskripten wurde von der Fachzeitschriften angenommen. Zuletzt versuchte ich mein Manuskript „Form und Formlosigkeit“ zu veröffentlichen, z.B. im International Journal of Theoretical Physics, wo angeblich die Forschungsartikel und reviews sowohl auf dem Gebiet der theoretischen Physik als auch in benachbarten Gebieten wie Mathematik und Biologie veröffentlicht werden. Mein Manuskript wurde von Heinrich Saller, Max-Planck-Institut für Physik in München, Föhringer Ring 6, 80805 München, ohne jeglichen Grund abgewiesen. Eine unvollständige Liste von Zeitschriften und Verlagen, die sich an der wissenschaftlichen Zensur beteiligen, befindet sich in Anlage.

Das CERN ist eine absurde Anhäufung von Aggregaten, die nichts zur Erklärung der Welt leisten, sie tragen schließlich zur Verpestung der Umwelt bei. Ich würde der Polizei empfehlen, die Experimenten am CERN sofort zu stoppen und ggf. diese pseudo-wissenschaftliche Einrichtung zu schließen, solange noch nicht zu spät ist.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Dr. A. Poleev.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>CERN – das große schwarze Loch, worin das Steuergeld verschwindet.<br />
Von Dr. A. Poleev</p>
<p>Das CERN ist das weltgrößte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik mit circa 3.000 Mitarbeitern. Die Kernforschungsanlagen und Teilchenbeschleuniger zusammen mit weiteren wissenschaftlichen Institutionen bilden ein weltweites Netz, das ständig wächst. Der Zusammenschluß hat nicht nur einen organisatorischen Charakter, er ist auch ein ideologisches Bündnis mit dem Ziel, die finanzielle Mittel für wissenschaftliche Priester-Kaste zu konsolidieren. Um einen Überblick über die finanzielle und organisatorische Verflechtung der Wissenschaft mit der Welt des big business zu verschaffen, reicht es, die institutionelle Jahresberichte dieser wissenschaftlichen cosa nostra zu lesen. Die Verschwörungsgemeinschaft entscheidet über die Mittel, womit die öffentliche Meinung manipuliert wird, darüber, wer und was veröffentlichen darf, über die Verteilung von Forschungsgeld, Arbeitskraft (das es dabei um echte Sklaverei handelt, bezeugen die Arbeitsverträge), Auszeichnungen und Bestrafungen. Obligatorisches Mobbing, Erpressung und Kasernengeist gehören zum Alltag wissenschaftlicher Instituten.</p>
<p>Aus dargelegten Gründen sind die Mitglieder dieser Vereinigung stramm organisiert und unterliegen der Schweigepflicht in Bezug auf innere Angelegenheiten oder schriftlich festgelegtem oder unausgesprochener Treueschwur. Die Verletzung dieser Regeln wird sowohl strafrechtlich verfolgt als auch mit dem Ausschluß aus der wissenschaftlicher community geahndet. Dabei werden inquisatorischen Methoden praktiziert: Verbannung, Bestrafung und Ausgrenzung. Dissidenten und Abweichler werden zum Schweigen gebracht und verschwinden spurlos aus dem leitkultivierten und steril gehaltenen wissenschaftlichen Landschaft. Der Widerstand wird im Keim erstickt, obwohl jede wissenschaftliche Entwicklung nur aus der Diskussion hervorgehen kann, und deren Fortschritt im Wesentlichen der oppositionellen Meinung verdankt.</p>
<p>Diese Zunftmentalität kenne ich aus eigener Erfahrung. Diese Vereinigung, insbesondere deren deutsche Abzweigung, verhängte über mich einen Berufsverbot, obwohl ich mich in der höchsten Phase meiner Kreativität befinde. Es ist ein übles Verbrechen, mir jegliche Möglichkeit wegzunehmen, in meinem Fachgebiet tätig zu sein. Die Wissenschaftler von CERN sind Betrüger und verstehen von der Natur soviel wie die mittelalterliche Scholastiker. Sie befinden sich in Irrtum, unterdrücken dabei jede oppositionelle Meinung mit stalinistischen Methoden, und scheuen sich nicht davor, die öffentliche Meinung in die Irre zu führen, und die ganze Menschheit und das Leben auf der Erde unvorhersehbaren Gefahren auszusetzen. Diese wissenschaftlichen Insekten (in Sekten zerfallene Wissenschaften) zeigen überhaupt kein Anzeichen höherer Bewußtseinszustände, welche notwendigerweise alle Lebewesen als Teil der Schöpfung berücksichtigen sowie für eigenen Handel gewisse Grenzen setzen, damit die zerstörerische Kräfte der Intelligenz in Schach gehalten werden. Die Menschheit und das irdische Leben sind der Willkür von Verrückten ausgesetzt. Und wenn ich „verrückt“ sage, dann meine ich das nicht in übertragenem Sinn. Einige hochgelobte Vertreter der Wissenschaft waren verrückt, wie z.B. der Dr. Kurt Gödel, der unter Verfolgungswahn litt, und starb daran, daß er aus Angst vor Vergiftungen kaum etwas aß. Diese abwegige Mythologie der abgeblicher Verbindung zwischen Genie und Wahn bekräftigen amerikanische Hollywood-Propagandisten in ihrem Oskar-premierter Film „A beautiful mind“ (2001). Die „Genies“ am Rande eines Nervenzusammenbruchs denken und reden ganz gewöhnlichen Blödsinn, keineswegs etwas vernünftiges oder gar geniales.</p>
<p>Das Verrücktsein gilt im wissenschaftlichen Milieu als Beweis für eine höhere Intelligenz, obwohl diese „Intelligenz“ ein hoher Grad an pathologischen Anzeichen offenbart, die nur für die best-seller-Verfasser vorteilhaft erscheinen. Die renommierten Physiker verwechseln dabei litearische Genren, wo sie tätig sein wollen, wenn sie mit der Schicksalen der Menschheit spielerisch umgehen: „Besonders das Szenario der Kosmischen Inflation eröffnet Möglichkeiten, die bislang der Fantasie von science-fiction-Autoren vorbehalten waren: &#8216;Die höhe Kunst der Erschaffung von Universen&#8217;, wie Andrei Linde es provokant im Titel eines in der Fachzeitschrift &#8216;Nuclear Physics&#8217; veröffentlichten Artikels formuliert hat. Die Grundidee stammt von Alan Guth und Edward Farhi vom Massachusetts Institute of Technology. Sie haben vorgeschlagen, 10 bis 100 Kilogramm Masse aus Partikeln mit Ruheenergien von 1015 Gigaelektronenvolt im Labor so weit zu verdichten, daß ein Schwarzes Miniloch entsteht. Dessen Inneres könnte dann exponentiell zu expandieren beginnen. Es würde sich ein Tochter- Universum mit eigener Raumzeit bilden, das sich von unserem rasch abnabelt. &#8216;Das bringt keine spektakulären Änderungen mit sich, es entsteht kein großes Loch im Boden&#8217;, beschwichtigt Linde etwaige Befürchtungen - obwohl niemand sicher sein kann, ob dabei nicht das Vakuum im Erzeuger-Universum instabil wird, was eine Woge der Vernichtung auslösen würde.“ (Rüdiger Vaas im „Bild der Wissenschaft“ 8, 2006, Seite 42). Gefällt Ihnen ein solches Bild der Wissenschaft, die sich nicht von dem Massenmord zurückschreckt? Wieviele Beweise muß man darüber noch erbringen?</p>
<p>Die Wissenschaftler zusammen mit der Industrie, die sie bezahlt, vergifteten die Erde, und befinden sich auf dem Weg, die ganze Biosphäre zu vernichten. Die Öffentlichkeit ist sehr naiv in Bezug auf die strategische Planung wissenschaftlicher Bürokratie, und unterschätzt deren Kreativität und den Erfindungsgeist, was Betrügen und Belügen angeht. Über eine solche Naivität mokierte sich einer der Autoren in seinem Artikel über die Relativitätstheorie im Raum&amp;Zeit 137, 2005. In offiziellen Organen der Wissenschaft wird die pseudowissenschaftliche Propaganda betrieben, obwohl man nicht allzuviel Vorkenntnisse haben muß, um zu verstehen, daß die so genannte wissenschaftliche Aufklärung eine Veraschung darstellt, wenn man das direkt und ungeniert sagt. Mehr dazu kann man mehr in meinem Manuskript „Form und Formlosigkeit“ nachlesen. Zur Bestätigung meiner Äußerung lesen Sie z.B. folgende Artikelreihen im „Bild der Wissenschaft“: „Mysteriöses Universum“ (8, 2006), „Zeitreisen - wenn morgen gestern ist“ (1,2006) und „Formeln für alles“ (3,2006), oder im „Spektrum der Wissenschaft“:„Schwerkraft - eine Illusion?“ (3, 2006) und „Das Geheimnis des Higgs-Teilchen“ (2,2006). Während Demokratie ein Instrument darstellt und dieser Begriff zusammen mit dem Begriff „Marktwirtschaft“ zunehmend als die Schimpfwörter benutzt werden, arbeiten tausende Professoren und ganze Akademien daran, die genannten Theorien aufrechtzuerhalten. In den Fachzeitschriften herrscht Fachenglisch, das heute anstelle von Latein dazu dient, die wissenschaftliche Verschwörungsgemeinde von den Laien abzugrenzen. Die Manuskripte, die bestimmten Auswahlkriterien nicht entsprechen, werden von Anfang an abgelehnt, obwohl es lägst bekannt ist, welche schädliche Folgen/Auswirkungen jegliche Zensur nach sich zieht/hat. Zudem ist auch bekannt, daß die Grenzüberschreitung beim Denken und in den Texten eher zur Erweiterung  menschlicher Intelligenz eher beiträgt, als die Fachschriften, die auch für deren Verfasser schwer nachvollziehbar sind. Nicht zufällig wird die Trennung zwischen wissenschaftlichen Fachpublikationen und anderen literarischen Genren absichtlich aufrechterhalten: Damit kapselt sich die Fachwelt von lebendigen Sprachformen ab und besteht darauf, eigene Betrachtungsweisen möglichst eng zu belassen sowie wissenschaftliche Kryptologie zu betreiben. So bleiben auch andere Sprachen und Ausdrückformen von der ganzheitlichen Wahrnehmung und systematischer Katalogisierung ausgeschlossen und von angeblicher „Wissenschaft“ für unwürdig erklärt.</p>
<p>Eine solche barbarische Vorgehensweise erlebte ich auch. Kein von meinen Manuskripten wurde von der Fachzeitschriften angenommen. Zuletzt versuchte ich mein Manuskript „Form und Formlosigkeit“ zu veröffentlichen, z.B. im International Journal of Theoretical Physics, wo angeblich die Forschungsartikel und reviews sowohl auf dem Gebiet der theoretischen Physik als auch in benachbarten Gebieten wie Mathematik und Biologie veröffentlicht werden. Mein Manuskript wurde von Heinrich Saller, Max-Planck-Institut für Physik in München, Föhringer Ring 6, 80805 München, ohne jeglichen Grund abgewiesen. Eine unvollständige Liste von Zeitschriften und Verlagen, die sich an der wissenschaftlichen Zensur beteiligen, befindet sich in Anlage.</p>
<p>Das CERN ist eine absurde Anhäufung von Aggregaten, die nichts zur Erklärung der Welt leisten, sie tragen schließlich zur Verpestung der Umwelt bei. Ich würde der Polizei empfehlen, die Experimenten am CERN sofort zu stoppen und ggf. diese pseudo-wissenschaftliche Einrichtung zu schließen, solange noch nicht zu spät ist.</p>
<p>Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.</p>
<p>Dr. A. Poleev.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by drasse</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-257</link>
		<author>drasse</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:37:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-257</guid>
		<description>ich bin was den teilchenbeschleuniger betrifft gespaltener meinung... ich bin in meinen physikalischen kenntnissen bisher nur auf schulische ausbildung gekommen - hat mir bis heute auch gereicht... aber was ich mich ja bei allen pros und contras frage: warum müßen wir hier auf der erde für megamässige 4 millarden eurose so eine fragwürdige maschine bauen wenn es doch angeblich unzählbar oft in unserer atmosphäre zu solchen zusammenstössen von protonen kommt die ja angeblich auch noch viel intensiver sein sollen.... 
hab ich was verpasst???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin was den teilchenbeschleuniger betrifft gespaltener meinung&#8230; ich bin in meinen physikalischen kenntnissen bisher nur auf schulische ausbildung gekommen - hat mir bis heute auch gereicht&#8230; aber was ich mich ja bei allen pros und contras frage: warum müßen wir hier auf der erde für megamässige 4 millarden eurose so eine fragwürdige maschine bauen wenn es doch angeblich unzählbar oft in unserer atmosphäre zu solchen zusammenstössen von protonen kommt die ja angeblich auch noch viel intensiver sein sollen&#8230;.<br />
hab ich was verpasst???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Rabbit</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-256</link>
		<author>Rabbit</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 16:53:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-256</guid>
		<description>Zuersteinmal bin ich auch der Meinung, dass man keine Test durchführen darf, die nicht zu 100 % sicher sind. Das gilt egal für welches Experiment, und gerade für diese die womöglich einen Supergau zur Folge haben könnten.
Desweiteren frage ich mich, ob denn die Menschheit alles wissen müsse? Muss man denn unbedingt wissen wie das "damals" alles von statten ging? Wer will denn schon wissen wann er stirbt? Es gibt einfach Dinge, von denen wir kleinen, unwichtigen "Fürze" im Universum die Finger lassen sollten!
Allerdings bin ich vielmehr darüber empört, dass für so einen Humbuk 2-3 Milliarden Steine verblasen werden/wurden. Ich frage mich ob irgendeiner der Eltern eines soeben verhungerten afrikanischen Kindes weiß was hier überhaupt abgeht? Mit so einer Menge Geld könnte man unglaublich viel bewegen, vor allem in den großen Problemzonen unserer Erde, und davon gibt es offensichtlich genug! Zuerst einmal könnte man einiges gegen Welthunger, Krankheiten usw tun, den Rest würde ich mir für Wissenschaftler sparen, die ein viel zu kleines Ego (und vermutlich auch Penis) haben und alles für einen solchen "erkenntnisreichen" Versuch gaben, geben und geben würden! Für solche "Menschen" schäme ich mich! Womöglich keinen Funken Menschlichkeit/Gewissen mehr in sich und Geld, mit dem so vielen Menschen hätte geholfen werden können, mit Lichtgeschwindigkeit durch eine Röhre pfeifen. Da kann ich nur applaudieren an die Herren (und Frauen) in ihren S-Klassen und hoffen, dass sich rein gar nichts dort drin tut. Hoffen dass alles was dort in der Röhre erscheint ein unglaublich großer Haufen Scheisse ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuersteinmal bin ich auch der Meinung, dass man keine Test durchführen darf, die nicht zu 100 % sicher sind. Das gilt egal für welches Experiment, und gerade für diese die womöglich einen Supergau zur Folge haben könnten.<br />
Desweiteren frage ich mich, ob denn die Menschheit alles wissen müsse? Muss man denn unbedingt wissen wie das &#8220;damals&#8221; alles von statten ging? Wer will denn schon wissen wann er stirbt? Es gibt einfach Dinge, von denen wir kleinen, unwichtigen &#8220;Fürze&#8221; im Universum die Finger lassen sollten!<br />
Allerdings bin ich vielmehr darüber empört, dass für so einen Humbuk 2-3 Milliarden Steine verblasen werden/wurden. Ich frage mich ob irgendeiner der Eltern eines soeben verhungerten afrikanischen Kindes weiß was hier überhaupt abgeht? Mit so einer Menge Geld könnte man unglaublich viel bewegen, vor allem in den großen Problemzonen unserer Erde, und davon gibt es offensichtlich genug! Zuerst einmal könnte man einiges gegen Welthunger, Krankheiten usw tun, den Rest würde ich mir für Wissenschaftler sparen, die ein viel zu kleines Ego (und vermutlich auch Penis) haben und alles für einen solchen &#8220;erkenntnisreichen&#8221; Versuch gaben, geben und geben würden! Für solche &#8220;Menschen&#8221; schäme ich mich! Womöglich keinen Funken Menschlichkeit/Gewissen mehr in sich und Geld, mit dem so vielen Menschen hätte geholfen werden können, mit Lichtgeschwindigkeit durch eine Röhre pfeifen. Da kann ich nur applaudieren an die Herren (und Frauen) in ihren S-Klassen und hoffen, dass sich rein gar nichts dort drin tut. Hoffen dass alles was dort in der Röhre erscheint ein unglaublich großer Haufen Scheisse ist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Eva-Maria Stupar-Kuntner</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-251</link>
		<author>Eva-Maria Stupar-Kuntner</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:38:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-251</guid>
		<description>A few want to overtake responsibility for all others. Let's save our world, let's stop CERN.
We want all women to stand together, homepage will be released.
Let's save our children!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>A few want to overtake responsibility for all others. Let&#8217;s save our world, let&#8217;s stop CERN.<br />
We want all women to stand together, homepage will be released.<br />
Let&#8217;s save our children!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-250</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:39:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-250</guid>
		<description>Lieber Olli, Deinem ersten (obigen) Kommentar kann ich tendenziell natürlich zustimmen, allerdings stimmen die genannten Zahlen nicht immer. Im Beschwerdetext ist dies genauer erklärt. 

Der zweite Kommentar (unter Kontakt) geht in jene Richtung, die jetzt zunehmend ins Zentrum der Betrachtung rückt, dass nämlich insbesondere die Versuchsanordnung hoch riskant ist. Die mathematischen Theorien von Giddings und Mangano betrachten v.a. das theoretische Verhalten eines einzelnen Mikro-Schwarzen-Loches. Ein ganz anderes Unternehmen wäre es, den konkreten Versuch von der technischen Seite her zu betrachten. Die einzige möglicherweise effektive Sicherheitsvorkehrung besteht im Ableiten des Protonenstrahls aus der Beschleunigerröhre. Diese Sicherheitsvorkehrung bezieht sich v.a. auf die Maschine selbst, da der Protonenstrahl dieser gefährlich werden kann. Für den auch von CERN als möglich erachteten Fall der Entstehung Mikro-Schwarzer-Löcher gibt es keine Sicherheitsvorkehrungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Olli, Deinem ersten (obigen) Kommentar kann ich tendenziell natürlich zustimmen, allerdings stimmen die genannten Zahlen nicht immer. Im Beschwerdetext ist dies genauer erklärt. </p>
<p>Der zweite Kommentar (unter Kontakt) geht in jene Richtung, die jetzt zunehmend ins Zentrum der Betrachtung rückt, dass nämlich insbesondere die Versuchsanordnung hoch riskant ist. Die mathematischen Theorien von Giddings und Mangano betrachten v.a. das theoretische Verhalten eines einzelnen Mikro-Schwarzen-Loches. Ein ganz anderes Unternehmen wäre es, den konkreten Versuch von der technischen Seite her zu betrachten. Die einzige möglicherweise effektive Sicherheitsvorkehrung besteht im Ableiten des Protonenstrahls aus der Beschleunigerröhre. Diese Sicherheitsvorkehrung bezieht sich v.a. auf die Maschine selbst, da der Protonenstrahl dieser gefährlich werden kann. Für den auch von CERN als möglich erachteten Fall der Entstehung Mikro-Schwarzer-Löcher gibt es keine Sicherheitsvorkehrungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-249</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:38:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-249</guid>
		<description>Lieber Olli, Deinem ersten Kommentar kann ich tendenziell natürlich zustimmen, allerdings stimmen die genannten Zahlen nicht immer. Im Beschwerdetext ist dies genauer erklärt. 

Der zweite Kommentar (obige) geht in jene Richtung, die jetzt zunehmend ins Zentrum der Betrachtung rückt, dass nämlich insbesondere die Versuchsanordnung hoch riskant ist. Die mathematischen Theorien von Giddings und Mangano betrachten v.a. das theoretische Verhalten eines einzelnen Mikro-Schwarzen-Loches. Ein ganz anderes Unternehmen wäre es, den konkreten Versuch von der technischen Seite her zu betrachten. Die einzige möglicherweise effektive Sicherheitsvorkehrung besteht im Ableiten des Protonenstrahls aus der Beschleunigerröhre. Diese Sicherheitsvorkehrung bezieht sich v.a. auf die Maschine selbst, da der Protonenstrahl dieser gefährlich werden kann. Für den auch von CERN als möglich erachteten Fall der Entstehung Mikro-Schwarzer-Löcher gibt es keine Sicherheitsvorkehrungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Olli, Deinem ersten Kommentar kann ich tendenziell natürlich zustimmen, allerdings stimmen die genannten Zahlen nicht immer. Im Beschwerdetext ist dies genauer erklärt. </p>
<p>Der zweite Kommentar (obige) geht in jene Richtung, die jetzt zunehmend ins Zentrum der Betrachtung rückt, dass nämlich insbesondere die Versuchsanordnung hoch riskant ist. Die mathematischen Theorien von Giddings und Mangano betrachten v.a. das theoretische Verhalten eines einzelnen Mikro-Schwarzen-Loches. Ein ganz anderes Unternehmen wäre es, den konkreten Versuch von der technischen Seite her zu betrachten. Die einzige möglicherweise effektive Sicherheitsvorkehrung besteht im Ableiten des Protonenstrahls aus der Beschleunigerröhre. Diese Sicherheitsvorkehrung bezieht sich v.a. auf die Maschine selbst, da der Protonenstrahl dieser gefährlich werden kann. Für den auch von CERN als möglich erachteten Fall der Entstehung Mikro-Schwarzer-Löcher gibt es keine Sicherheitsvorkehrungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by olli</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-246</link>
		<author>olli</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:26:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-246</guid>
		<description>@Fritz
man erhielte somit eine geringere Energie bei den Kollisionen, wodurch sich die gesuchten Teilchen nicht nachweisen lassen würden
zudem wäre die Messung aufwendiger, da sich alles aufgrund der hohen Geschwindigkeit über einen sehr langen Weg abspielt
Und das Phänomen mit der Natur:
Ohne jetzt das Wissen dazu zu haben, aber für mich macht es schon einen Unterschied, ob etwas mehrmals pro Sekunde schnell und konzentriert am selben Ort geschieht oder zufallsverteilt über eine Große Fläche.
Da gibt es viele Beispiele, die man parallel dazu anbringen kann:
Piekse ich mir hier und da mit nem Zahnstocher auf die Haut, dann kann das insgesamt auch sehr schnell hintereinander oder auch gleichzeitig geschehen und es macht mir nicht viel aus.
Piekse ich mir eine Stunde im Sekundentakt mit womöglich sogar weniger Kraft auf immer den selben Punkt, dann wird es bestimmt irgendwann ziemlich schmerzhaft =)
Ok, war eher scherzhaft gemeint, aber da keine Theorie verfügbar ist, die die Erzeugung eines schwarzen Loches ausreichend erklärt, kann man zwei Situationen (Natur, CERN) nicht untereinander vergleichen, da die Parameter, die in die Theorie mit einfließen, nicht bekannt sind. Und das diese Theorie noch nicht besteht erkennt man an der Unsicherheit und den ganzen Diskussionen: stimmt die String-Theorie, erzeugt sie überhaupt schwarze Löcher, stimmt die Hawking-Theorie..?
Hier mal eine doofe neue These von mir: Vielleicht entsteht ein schwarzes Loch im LHC leichter, weil der Raum aufgrund des kurzen Intervalles der Kollisionen von der letzten Kollision schon gekrümmt ist und die nächste Kollision im nun noch etwas gekrümmten Raum stattfindet, wodurch weniger Energie notwendig wird, um die Krümmung so weit zu bringen, dass ein schwarzes Loch entsteht? Vielleicht ist es aber auch so, dass aufgrund der Periodischen Anregung (starke Masse pro Fläche durch Kollision -&#62; Zerfallen in Hawking-Strahlung -&#62; wenig bis keine Masse pro Fläche an der selben stelle) eine Schwingung entsteht, welche natürlich auch Resonanzerscheinungen mit sich bringen kann, wodurch auch hier, anders als in der Natur, wiederrum ein schwarzes Loch entstehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fritz<br />
man erhielte somit eine geringere Energie bei den Kollisionen, wodurch sich die gesuchten Teilchen nicht nachweisen lassen würden<br />
zudem wäre die Messung aufwendiger, da sich alles aufgrund der hohen Geschwindigkeit über einen sehr langen Weg abspielt<br />
Und das Phänomen mit der Natur:<br />
Ohne jetzt das Wissen dazu zu haben, aber für mich macht es schon einen Unterschied, ob etwas mehrmals pro Sekunde schnell und konzentriert am selben Ort geschieht oder zufallsverteilt über eine Große Fläche.<br />
Da gibt es viele Beispiele, die man parallel dazu anbringen kann:<br />
Piekse ich mir hier und da mit nem Zahnstocher auf die Haut, dann kann das insgesamt auch sehr schnell hintereinander oder auch gleichzeitig geschehen und es macht mir nicht viel aus.<br />
Piekse ich mir eine Stunde im Sekundentakt mit womöglich sogar weniger Kraft auf immer den selben Punkt, dann wird es bestimmt irgendwann ziemlich schmerzhaft =)<br />
Ok, war eher scherzhaft gemeint, aber da keine Theorie verfügbar ist, die die Erzeugung eines schwarzen Loches ausreichend erklärt, kann man zwei Situationen (Natur, CERN) nicht untereinander vergleichen, da die Parameter, die in die Theorie mit einfließen, nicht bekannt sind. Und das diese Theorie noch nicht besteht erkennt man an der Unsicherheit und den ganzen Diskussionen: stimmt die String-Theorie, erzeugt sie überhaupt schwarze Löcher, stimmt die Hawking-Theorie..?<br />
Hier mal eine doofe neue These von mir: Vielleicht entsteht ein schwarzes Loch im LHC leichter, weil der Raum aufgrund des kurzen Intervalles der Kollisionen von der letzten Kollision schon gekrümmt ist und die nächste Kollision im nun noch etwas gekrümmten Raum stattfindet, wodurch weniger Energie notwendig wird, um die Krümmung so weit zu bringen, dass ein schwarzes Loch entsteht? Vielleicht ist es aber auch so, dass aufgrund der Periodischen Anregung (starke Masse pro Fläche durch Kollision -&gt; Zerfallen in Hawking-Strahlung -&gt; wenig bis keine Masse pro Fläche an der selben stelle) eine Schwingung entsteht, welche natürlich auch Resonanzerscheinungen mit sich bringen kann, wodurch auch hier, anders als in der Natur, wiederrum ein schwarzes Loch entstehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by olli</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-245</link>
		<author>olli</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:51:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-245</guid>
		<description>Nach meinem Verständnis hängt das Wohl der Erde nur davon ab, ob die Hawking-Strahlung existiert oder nicht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die String-Theorie Recht behält, groß genug ist, um von entstehenden schwarzen Mini-Löchern ausgehen zu müssen. Dass CERN verlauten lässt, dass nach einem Irrtum bei der Hawking-Theorie, wonach stabile schwarze Löcher entstehen würden, diese für uns trotzdem noch sicher sind (da sie ins All oder in den Kern wandern und zudem nur langsam wachsen), ist mehr als lächerlich. Und dieser Irrtum ist leider alles andere als auszuschließen. Und wieso sollen bei der frontalen Kollision zweier entgegengesetzt mit gleicher Geschwindigkeit laufenden Teilchen entstehende Löcher von der Erde ins All wegwandern? Bei der hohen Anzahl an Kollisionen würde doch irgendwann mal, wenn nicht sogar jedesmal, ein schwarzes Loch auf der Erde verbleiben.
Und woher nimmt sich CERN das Recht zu behaupten, dass ein in den Kern abgewandertes schwarzes Loch keinen Einfluss auf unsere Welt hat? Die Behauptung, dass ein Loch nach 5 Milliarden Jahren im Kern nur ein paar Kilogramm wiegt ist, ist weder tragbar noch auf den Gesamteinfluss des CERN-Experimentes bezogen. Entsteht dort ein Schwarzes Loch pro Minute (was stark untertrieben sein kann), und läuft das Experiment ein Jahr (was nicht der Fall sein wird, da 20 Jahre angestrebt sind), befinden sich nach dieser Spanne schon eine halbe Million Löcher im Kern. Ups, was ist denn auf einmal mit 500.000 Löchern in 5 Milliarden Jahren? Da haben die Leute vom LHC wohl einen offensichtlichen Denkfehler gemacht - und ich werde ihnen nicht unterstellen, dass sie das vielleicht sogar so wollten.
Kann man denn nichts anderes tun, als auf das Versagen der String-Theorie zu hoffen, und für Hawkings zu beten, weil ein paar andere Menschen zu intelligent sind, um ihr eigenes Unterfangen kritisch in Frage zu stellen? Weil sie aus ihren Köpfen Schwarze Löcher in Folge von Strings kleinreden und im Gegenzug auf Hawkings, Ruhm und den Nobelpreis hoffen?
Viele der Dinge, die von CERN gesagt wurden, oder auf der Homepage zu lesen sind, sollten doch eigentlich ausreichen, um mit dem ganzen Spaß und der ganzen Spannung noch ein wenig, vielleicht sogar für immer zu warten.
Aber so wie in Foren und Berichterstattungen mit Kritikern am LHC umgegangen wird, kann das nichts werden. Wieso sollen die Menschen bei einer derartigen Informationspolitik auch Einwände gegen dieses Experiment haben? Würde ich nur die Berichte aus den Medien kennen, dann hätte ich auch nichts dagegen. 
Würde CERN jetzt endlich mal auf die von so vielen Leuten angesprochenen Kritikpunkte eingehen und nicht immer mit dem selben Gefasel auf die gleichen ersten lautgewordenen Kritiken antworten, dann wäre meine Angst auch um Welten geringer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Verständnis hängt das Wohl der Erde nur davon ab, ob die Hawking-Strahlung existiert oder nicht. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die String-Theorie Recht behält, groß genug ist, um von entstehenden schwarzen Mini-Löchern ausgehen zu müssen. Dass CERN verlauten lässt, dass nach einem Irrtum bei der Hawking-Theorie, wonach stabile schwarze Löcher entstehen würden, diese für uns trotzdem noch sicher sind (da sie ins All oder in den Kern wandern und zudem nur langsam wachsen), ist mehr als lächerlich. Und dieser Irrtum ist leider alles andere als auszuschließen. Und wieso sollen bei der frontalen Kollision zweier entgegengesetzt mit gleicher Geschwindigkeit laufenden Teilchen entstehende Löcher von der Erde ins All wegwandern? Bei der hohen Anzahl an Kollisionen würde doch irgendwann mal, wenn nicht sogar jedesmal, ein schwarzes Loch auf der Erde verbleiben.<br />
Und woher nimmt sich CERN das Recht zu behaupten, dass ein in den Kern abgewandertes schwarzes Loch keinen Einfluss auf unsere Welt hat? Die Behauptung, dass ein Loch nach 5 Milliarden Jahren im Kern nur ein paar Kilogramm wiegt ist, ist weder tragbar noch auf den Gesamteinfluss des CERN-Experimentes bezogen. Entsteht dort ein Schwarzes Loch pro Minute (was stark untertrieben sein kann), und läuft das Experiment ein Jahr (was nicht der Fall sein wird, da 20 Jahre angestrebt sind), befinden sich nach dieser Spanne schon eine halbe Million Löcher im Kern. Ups, was ist denn auf einmal mit 500.000 Löchern in 5 Milliarden Jahren? Da haben die Leute vom LHC wohl einen offensichtlichen Denkfehler gemacht - und ich werde ihnen nicht unterstellen, dass sie das vielleicht sogar so wollten.<br />
Kann man denn nichts anderes tun, als auf das Versagen der String-Theorie zu hoffen, und für Hawkings zu beten, weil ein paar andere Menschen zu intelligent sind, um ihr eigenes Unterfangen kritisch in Frage zu stellen? Weil sie aus ihren Köpfen Schwarze Löcher in Folge von Strings kleinreden und im Gegenzug auf Hawkings, Ruhm und den Nobelpreis hoffen?<br />
Viele der Dinge, die von CERN gesagt wurden, oder auf der Homepage zu lesen sind, sollten doch eigentlich ausreichen, um mit dem ganzen Spaß und der ganzen Spannung noch ein wenig, vielleicht sogar für immer zu warten.<br />
Aber so wie in Foren und Berichterstattungen mit Kritikern am LHC umgegangen wird, kann das nichts werden. Wieso sollen die Menschen bei einer derartigen Informationspolitik auch Einwände gegen dieses Experiment haben? Würde ich nur die Berichte aus den Medien kennen, dann hätte ich auch nichts dagegen.<br />
Würde CERN jetzt endlich mal auf die von so vielen Leuten angesprochenen Kritikpunkte eingehen und nicht immer mit dem selben Gefasel auf die gleichen ersten lautgewordenen Kritiken antworten, dann wäre meine Angst auch um Welten geringer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Locke</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-241</link>
		<author>Locke</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 04:28:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-241</guid>
		<description>Wir haben nun genug geredet.... was können wir denn noch tun, um die Versuche aufzuhalten? Ich habe zwei wunderbare Kinder und möchte gerne ein drittes.. ich habe Angst um unser aller Zukunft..

Ich habe da ein paar tatkräftige Ideen, die ich wegen des Überraschungseffektes hier nicht nennen möchte.
Wir müssen uns ALLE organisieren und so schnell wie möglich "Widerstand" leisten.

Das Thema wird zu sehr unter den Tisch gekehrt. Das kann nicht so weitergehen!

An wen kann ich mich direkt wenden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben nun genug geredet&#8230;. was können wir denn noch tun, um die Versuche aufzuhalten? Ich habe zwei wunderbare Kinder und möchte gerne ein drittes.. ich habe Angst um unser aller Zukunft..</p>
<p>Ich habe da ein paar tatkräftige Ideen, die ich wegen des Überraschungseffektes hier nicht nennen möchte.<br />
Wir müssen uns ALLE organisieren und so schnell wie möglich &#8220;Widerstand&#8221; leisten.</p>
<p>Das Thema wird zu sehr unter den Tisch gekehrt. Das kann nicht so weitergehen!</p>
<p>An wen kann ich mich direkt wenden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Michael Schatt</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-239</link>
		<author>Michael Schatt</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 01:35:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-239</guid>
		<description>Es ist doch selbstverständlich, vor einem solch´ gigantischem Experiment für Sicherheit zu sorgen. ... so möchte man doch meinen. Ich persönlich habe die Hoffnung, mit meinem Aufruf Wissenschaftler und Politiker zur vernünftigen Abhandlung dieses Experimentes längst verloren, da die Stimme des einfachen Volkes heutzutage nichts mehr zählt.
Nur begreifen diese Menschen nicht, daß wir bei Gefahr alle in einem Boot sitzen und NICHTS von dem Allem an Erkenntnissen haben, wenn wir eines Tages nicht mehr sind. Auch, wenn ich persönlich davon ausgehe, daß augenblicklich nichts von dem zutrifft, was dertage so kritisch geäußert wird, so sollte uns diese Geschichte mit dem LHC für die weitere Zukunft eine dicke Warnung sein: Wer den Ursprung allen Lebens kennenlernen will, muß zuerst sterben ........... oder - Fortschritt ist auch Bescheidenheit - müssen wir denn wirklich alles wissen ..... !?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch selbstverständlich, vor einem solch´ gigantischem Experiment für Sicherheit zu sorgen. &#8230; so möchte man doch meinen. Ich persönlich habe die Hoffnung, mit meinem Aufruf Wissenschaftler und Politiker zur vernünftigen Abhandlung dieses Experimentes längst verloren, da die Stimme des einfachen Volkes heutzutage nichts mehr zählt.<br />
Nur begreifen diese Menschen nicht, daß wir bei Gefahr alle in einem Boot sitzen und NICHTS von dem Allem an Erkenntnissen haben, wenn wir eines Tages nicht mehr sind. Auch, wenn ich persönlich davon ausgehe, daß augenblicklich nichts von dem zutrifft, was dertage so kritisch geäußert wird, so sollte uns diese Geschichte mit dem LHC für die weitere Zukunft eine dicke Warnung sein: Wer den Ursprung allen Lebens kennenlernen will, muß zuerst sterben &#8230;&#8230;&#8230;.. oder - Fortschritt ist auch Bescheidenheit - müssen wir denn wirklich alles wissen &#8230;.. !?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by jenny</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-237</link>
		<author>jenny</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 00:19:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-237</guid>
		<description>meiner meinung nach dürfte der start eines solchen projektes nicht nur von ein paar 100 leuten, die mit spekulationen vorgehn, was schon ein witz ist, unterstützt und bewilligt werden... immerhin spielen die mit unserem leben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meiner meinung nach dürfte der start eines solchen projektes nicht nur von ein paar 100 leuten, die mit spekulationen vorgehn, was schon ein witz ist, unterstützt und bewilligt werden&#8230; immerhin spielen die mit unserem leben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by jenny</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-236</link>
		<author>jenny</author>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 00:13:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-236</guid>
		<description>wie um uns herum?
ich frage mich wie man so unverantwortlich sein kann und ohne genaues wissen jedes lebewesen, jedes leben jedes noch so kleinen bakteriums und vllt der ganzen galaxie aufs spiel setzen kann... so viel idiotismus ist mir unbegreiflich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie um uns herum?<br />
ich frage mich wie man so unverantwortlich sein kann und ohne genaues wissen jedes lebewesen, jedes leben jedes noch so kleinen bakteriums und vllt der ganzen galaxie aufs spiel setzen kann&#8230; so viel idiotismus ist mir unbegreiflich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by grizzzly</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-233</link>
		<author>grizzzly</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 22:04:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-233</guid>
		<description>Liebe Initiatoren des CERN-Projektes! Im Namen der Wissenschaft ist nicht alles erlaubt. Fortschritt gut und schön - aber man sollte auch wissen, mit was man umgeht. So halte ich folgenden Umgang mit dem LHC-Beschleuniger für richtig: Zuerst soll Gewissheit herrschen, daß bei diesem Experiment keine negativen Folgen für unseren Planeten zu befürchten sind. Nicht mehr und nicht weniger - ABSOLUTE GEWISSHEIT MIT STICHHALTIGEN BEWEISEN - und dann darf diese Maschine in Betrieb genommen werden - keinen Moment früher. Das Prozedere könnte so ablaufen: In allen führenden Wissenschaftspublikationen ist das zu publizieren - und dann ein gewisser Zeitraum einzuhalten, in dem Forscher diese Publikationen überprüfen können und eventuelle Einwände vorbringen können, die dann wieder überprüft werden müssen. Ich denke da an einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren.  Die Staaten Schweiz und Frankreich (als Anrainerstaaten) fordere ich auf, bis zum Abschluß dieses Prozederes die Inbetriebnahme dieses Reaktors zu verbieten. 

Sollte die Ungefährlichkeit bereits längst bewiesen sein, dann frage ich mich, warum solche Leute wie Prof. Rössler ihre abstrusen Theorien  verbreiten dürfen. Ich nehme aber eher an, daß sehr wohl Zweifel bestehen - immerhin wurde gestern auf RTL ein längerer Beitrag zu Prof. Rösslers Thesen in SPIEGEL-TV gezeigt (was natürlich auch biliger Sensationsjournalismus sein kann) 
Egal - irgendwer macht hier eine Menge falsch - und das in einer Frage, die möglicherweise unsere Weltzukunft angeht (und mit der spielt man nicht) - einfach traurig!

Grizzzly</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Initiatoren des CERN-Projektes! Im Namen der Wissenschaft ist nicht alles erlaubt. Fortschritt gut und schön - aber man sollte auch wissen, mit was man umgeht. So halte ich folgenden Umgang mit dem LHC-Beschleuniger für richtig: Zuerst soll Gewissheit herrschen, daß bei diesem Experiment keine negativen Folgen für unseren Planeten zu befürchten sind. Nicht mehr und nicht weniger - ABSOLUTE GEWISSHEIT MIT STICHHALTIGEN BEWEISEN - und dann darf diese Maschine in Betrieb genommen werden - keinen Moment früher. Das Prozedere könnte so ablaufen: In allen führenden Wissenschaftspublikationen ist das zu publizieren - und dann ein gewisser Zeitraum einzuhalten, in dem Forscher diese Publikationen überprüfen können und eventuelle Einwände vorbringen können, die dann wieder überprüft werden müssen. Ich denke da an einen längeren Zeitraum von mehreren Jahren.  Die Staaten Schweiz und Frankreich (als Anrainerstaaten) fordere ich auf, bis zum Abschluß dieses Prozederes die Inbetriebnahme dieses Reaktors zu verbieten. </p>
<p>Sollte die Ungefährlichkeit bereits längst bewiesen sein, dann frage ich mich, warum solche Leute wie Prof. Rössler ihre abstrusen Theorien  verbreiten dürfen. Ich nehme aber eher an, daß sehr wohl Zweifel bestehen - immerhin wurde gestern auf RTL ein längerer Beitrag zu Prof. Rösslers Thesen in SPIEGEL-TV gezeigt (was natürlich auch biliger Sensationsjournalismus sein kann)<br />
Egal - irgendwer macht hier eine Menge falsch - und das in einer Frage, die möglicherweise unsere Weltzukunft angeht (und mit der spielt man nicht) - einfach traurig!</p>
<p>Grizzzly</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by peng</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-232</link>
		<author>peng</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 19:29:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-232</guid>
		<description>..ich möchte an der Stelle doch nochmal meine Kinder grüssen...mich haben schwarze Löcher schon immer fasziniert, aber da waren sie weit weg...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..ich möchte an der Stelle doch nochmal meine Kinder grüssen&#8230;mich haben schwarze Löcher schon immer fasziniert, aber da waren sie weit weg&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by benes</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-231</link>
		<author>benes</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:45:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-231</guid>
		<description>stop LHC!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stop LHC!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by hAgBaRd</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-229</link>
		<author>hAgBaRd</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:23:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-229</guid>
		<description>Ob die Medien bestochen sind?!

Wir leben im Zeitalter der Desinformation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Medien bestochen sind?!</p>
<p>Wir leben im Zeitalter der Desinformation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Monika</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-226</link>
		<author>Monika</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:29:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-226</guid>
		<description>Das alles erinnert mich irgendwie an "Jurassic Park"!
Wo ist die Bremse, wenn erstmal die Maschine angelaufen ist? Im übrigen schliesse ich mich voll und ganz den Kommentaren von Marcus Drexelius, Hanne, Silvia und Markus Goritschnik an. Ausserdem noch eine Frage:
Wo bleiben die Medien? Sind die auch alle bestochen? Wo bleibt "Monitor"?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alles erinnert mich irgendwie an &#8220;Jurassic Park&#8221;!<br />
Wo ist die Bremse, wenn erstmal die Maschine angelaufen ist? Im übrigen schliesse ich mich voll und ganz den Kommentaren von Marcus Drexelius, Hanne, Silvia und Markus Goritschnik an. Ausserdem noch eine Frage:<br />
Wo bleiben die Medien? Sind die auch alle bestochen? Wo bleibt &#8220;Monitor&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-224</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:06:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-224</guid>
		<description>View a new English article about CERNs handling with safety! 
http://bigsciencenews.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>View a new English article about CERNs handling with safety!<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-223</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:03:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-223</guid>
		<description>View a new English article about CERNs handling with safety! 
http://bigsciencenews.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>View a new English article about CERNs handling with safety!<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-222</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 13:02:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-222</guid>
		<description>View a new English article about CERNs handling with safety! 
http://bigsciencenews.blogspot.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>View a new English article about CERNs handling with safety!<br />
<a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Elisabeth Horvath</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-221</link>
		<author>Elisabeth Horvath</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 11:30:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-221</guid>
		<description>Ich finde es einfach ungeheuerlich, daß einige wenige Hergott spielen wollen und es werden sich wahrscheinlich die Prophezeihungen Nostradamus bewahrheiten. Allein die Satzaussage eines Cern Vertreters "Der Weg, all diese Argumente zu beenden, ob der LHC den Planeten zeerstören wird ist, den LHC in Gang zu setzen" ist eine bodenlose Gemeinheit der Menschheit gegenüber. Ich finde das Ganze ist nicht nur eine Angelegenheit für den Europäischen Gerichtshof, sondern ein Fall für die Menschenrechtskommission. Ich verlange einen sofortigen Stop dieser Versuche! Hat nicht schon der Bau der Atombombe genug Leid angerichtet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es einfach ungeheuerlich, daß einige wenige Hergott spielen wollen und es werden sich wahrscheinlich die Prophezeihungen Nostradamus bewahrheiten. Allein die Satzaussage eines Cern Vertreters &#8220;Der Weg, all diese Argumente zu beenden, ob der LHC den Planeten zeerstören wird ist, den LHC in Gang zu setzen&#8221; ist eine bodenlose Gemeinheit der Menschheit gegenüber. Ich finde das Ganze ist nicht nur eine Angelegenheit für den Europäischen Gerichtshof, sondern ein Fall für die Menschenrechtskommission. Ich verlange einen sofortigen Stop dieser Versuche! Hat nicht schon der Bau der Atombombe genug Leid angerichtet?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Willi</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-219</link>
		<author>Willi</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:44:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-219</guid>
		<description>Es wäre ein Irrsinn wenn diese Versuche gestartet werden ohne vorher genau zu wissen was das Ergebnis sein wird!

Ich hoffe das dieses Ergebnis die Menschheit in Ihrer Ignoranz und Ihrer egoistischen Denkweise nicht überholen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre ein Irrsinn wenn diese Versuche gestartet werden ohne vorher genau zu wissen was das Ergebnis sein wird!</p>
<p>Ich hoffe das dieses Ergebnis die Menschheit in Ihrer Ignoranz und Ihrer egoistischen Denkweise nicht überholen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by rimi</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-218</link>
		<author>rimi</author>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 00:47:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-218</guid>
		<description>Wazu ist dieses Experiment überhaupt notwendig? Kann mir das mal einer erklären? Und warum kommt von dieser höchst beunruhigenden Forschung so wenig in den Nachrichten? Bevor diese Höllenmaschine an den Start geht, möchte ich genaue Aufklärung, worum es da geht und ob bei diesem Experiment wirklich alle Risiken ausgeschaltet sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wazu ist dieses Experiment überhaupt notwendig? Kann mir das mal einer erklären? Und warum kommt von dieser höchst beunruhigenden Forschung so wenig in den Nachrichten? Bevor diese Höllenmaschine an den Start geht, möchte ich genaue Aufklärung, worum es da geht und ob bei diesem Experiment wirklich alle Risiken ausgeschaltet sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by silvia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-216</link>
		<author>silvia</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:59:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-216</guid>
		<description>hallo tn1,
ich möchte in keinster Weise naturwissenschaftliche Arbeiten in Abrede stellen, dennoch müssen Sie schon
einem wissenschaftlich ganz ungebildetem Menschen wie mir, einen Kommentar erlauben. Denn schließlich,
würde so ein "Unfall" eintreten, beträfe es ja nicht ausschließlich die Wissenschaftler die ihre Arbeit tun,
sondern eben die ganze Menschheit!!! Und schließlich ist es mein Recht! siehe Menschenrecht. Und über die
Sinnhaftigkeit läßt sich bekanntlich streiten. Dennoch, würde ich es mir nicht anmaßen, über Personen, die
Ihre Bedenken äußern mit einem derart unprofessionellen Schreiben zu reagieren. Schließlich geht es in diesem Projekt nicht darum Krebs zu heilen oder eine andere Krankheit zu heilen,
oder andere für Menschen von Menschen gemachte Bedrohungen abzuwenden, sondern sie durch eventuell nicht auszuschließende Risiken erst herbeizuführen!
Und wenn Sie Kinder hätten, die sie völlig aufgeregt darüber ausfragen, was da passiert und Angst haben, würden
Sie vielleicht etwas differenzierter an die Dinge herangehen.
Vielleicht können Sie meinen Zugang nicht verstehen, aber ich denke das ist für Sie halb so schlimm, schließlich
entsteht durch meine Einstellung keine Bedrohung Ihres täglichen Lebens. außer dass Sie sich vielleicht über
unwissende Schreiberlinge ärgern.
Ich finde es ungeheuerlich mit welcher Präpotenz über Unsicherheiten, die bei diesem Projekt nach wie vor bestehen,
drübergesehen wird. 
Ich hoffe sehr, dass dieses Projekt verhindert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo tn1,<br />
ich möchte in keinster Weise naturwissenschaftliche Arbeiten in Abrede stellen, dennoch müssen Sie schon<br />
einem wissenschaftlich ganz ungebildetem Menschen wie mir, einen Kommentar erlauben. Denn schließlich,<br />
würde so ein &#8220;Unfall&#8221; eintreten, beträfe es ja nicht ausschließlich die Wissenschaftler die ihre Arbeit tun,<br />
sondern eben die ganze Menschheit!!! Und schließlich ist es mein Recht! siehe Menschenrecht. Und über die<br />
Sinnhaftigkeit läßt sich bekanntlich streiten. Dennoch, würde ich es mir nicht anmaßen, über Personen, die<br />
Ihre Bedenken äußern mit einem derart unprofessionellen Schreiben zu reagieren. Schließlich geht es in diesem Projekt nicht darum Krebs zu heilen oder eine andere Krankheit zu heilen,<br />
oder andere für Menschen von Menschen gemachte Bedrohungen abzuwenden, sondern sie durch eventuell nicht auszuschließende Risiken erst herbeizuführen!<br />
Und wenn Sie Kinder hätten, die sie völlig aufgeregt darüber ausfragen, was da passiert und Angst haben, würden<br />
Sie vielleicht etwas differenzierter an die Dinge herangehen.<br />
Vielleicht können Sie meinen Zugang nicht verstehen, aber ich denke das ist für Sie halb so schlimm, schließlich<br />
entsteht durch meine Einstellung keine Bedrohung Ihres täglichen Lebens. außer dass Sie sich vielleicht über<br />
unwissende Schreiberlinge ärgern.<br />
Ich finde es ungeheuerlich mit welcher Präpotenz über Unsicherheiten, die bei diesem Projekt nach wie vor bestehen,<br />
drübergesehen wird.<br />
Ich hoffe sehr, dass dieses Projekt verhindert wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Philipp Dragosch</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-215</link>
		<author>Philipp Dragosch</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:54:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-215</guid>
		<description>Der Fortschritt ist für die Menschheit sehr wichtig, doch zu welchem Preis? Ich schliesse mich der Meinung von Herrn Amplatz an. Das Cern sollte weitere Untersuchungen durchführen und diese Vorgänge durch unabhängige Wissenschaftler prüfen lassen, da interne Wissenschaftler eher dazu neigen einen Wettlauf um den Nobelpreis zu veranstalten, schließlich  sind schon meines Wissens nach drei Nobelpreisträger aus dem Cern gekommen. Bei vielen Experimenten ist man gewisse Risiken eingegangen, aber der Preis den möglicherweisen zahlt ist einfach zu hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt ist für die Menschheit sehr wichtig, doch zu welchem Preis? Ich schliesse mich der Meinung von Herrn Amplatz an. Das Cern sollte weitere Untersuchungen durchführen und diese Vorgänge durch unabhängige Wissenschaftler prüfen lassen, da interne Wissenschaftler eher dazu neigen einen Wettlauf um den Nobelpreis zu veranstalten, schließlich  sind schon meines Wissens nach drei Nobelpreisträger aus dem Cern gekommen. Bei vielen Experimenten ist man gewisse Risiken eingegangen, aber der Preis den möglicherweisen zahlt ist einfach zu hoch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Kai Schlüter</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-214</link>
		<author>Kai Schlüter</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 22:40:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-214</guid>
		<description>So, ich habe mir das alles mal durchgelesen und mir auch mal ca 100 der Kommentare durchgelesen...
Ich bin kein Physiker oder so, habe keine Ahnung von dem Thema.
Allerdings mache ich mir ernsthafte Sorgen nach allem was ich mir jetzt über dieses Thema an Wissen angelesen habe.

Also, es bestehen 2 Theorien was passieren kann. Einmal dass alles gut geht und einmal dass das Experiment zum Weltuntergang führen könnte.
Nun stelle ich mir aber die Frage, wenn beide Theorien weder belegt noch entkräftet wurden, warum wird dann das Experiment durchgeführt?
Das Risiko dass die ganze Welt und mit ihr 6 Milliarden Menschen zerstört werden könnten, scheint ja da zu sein.

- Nebenbei zu den Kommentaren hier dass man dann auch garnicht nach draußen gehen sollte weil einen ja der Blitz treffen könnte oder so... Solch ignorante Kommentare rufen bei mir echt den blanken Hass hervor! Wenn ich mich morgens entscheide aus dem Haus zu gehen, ist mir klar dass ich vllt nicht wieder nach hause kommen könnte. ABEr der Unterschied ist einfach, ICH gehe dieses Risiko für MICH ein. Aber was diese "Wissenschaftler" da machen ist was anderes. Die gehen dieses Risiko für UNS ALLE ein. OHNE dass wir da mit entscheiden können! Und SO geht es nicht! .

Ich bin der Meinung dass es niemandem erlaubt sein sollte, das Risiko einzugehen die Welt auszulöschen.
Ich bin grade einmal 24 Jahre alt. Ich habe noch viel vor in meinem Leben und würde gerne noch sehr viele Sachen erleben. Und ich bin NICHT gewillt darauf ggf. zu verzichten, weil irgendwelche "Wissenschaftler" geil auf Anerkennung und Preise sind und deshalb mit Scheuklappen vor den Augen forschen, nur mit dem Ziel zu schaffen was sonst noch keiner geschafft hat.

Dieses Experiment sollte verschoben werden bis es entweder möglich ist, es weit entfernt von unserer Erde durchzuführen oder nachgewiesen wurde dass das Experiment RISIKO FREI ist.

Milliarden Jahre der Evolution, tausende Jahre des aufbaues einer Zivilisation, hunderte Jahre der Forschung (ja, Forschung kann auch positiv sein, sie sollte aber risikofrei sein!). Soll das alles riskiert werden damit wir wissen wie dieser Teilchenkram funktioniert?

Oder noch drastischer... Versucht doch mal euch vorzustellen, was alles passieren musste, damit alles so ist wie es ist. Das gesammte Leben, die Erde, das Universum, alles ein wahres Wunder! Alleine dass es DICH gibt! Wäre eine, der millionen, Spermien deines Vaters ein ganz bisschen schneller gewesen, gäbe es DICH heute nicht.
Oder noch besser. Wäre vor einigen millionen Jahren ein bestimmtes Wesen, einem fleischfresse nicht entkommen, gäbe es vielleicht die ganze Menschheit nicht?
Nun nochmal meine Frage. Ist es dieses Experiment wert das ihr Psysiker diese Verkettung an Ereignissen beendet die zu dem geführt haben was wir heute sind? Wollt ihr verhindern dass diese Verkettung jetzt abreißt und nicht noch millionen oder milliarden Jahre weiter läuft?

Das sind so meine Gedanken, die mich einfach an eurem Versand zweifeln lassen, liebe Physiker des LHC.
Alles Leben das bisher auf der Erde existierte, riskiert ihr auszulöschen. Die Dinosaurier sind ausgestorben. Aber wir finden heute noch überreste von ihnen, die beweisen dass sie existierten.
Zersört die Erde, und falls es Leben da draußen gibt, werden diese Wesen niemals erfahren dass es uns gab... Wir würden einfach verschwinden. Für immer...

Und noch mal nen Kommentar zum Thema Wissenschaftler...
Schon in der Vergangenheit hatten wir mit Wissenschaftlern zu tun die über Laichen gegangen sind, nur ihrer Forschung und ihrem Ego zu willen. Ich habe hier vorhin weiter oben den Namen Werner von Braun gelesen...
Dieser Herr wollte umbedingt Raketen bauen um ins All zu kommen. Um diese Forschung führen zu können, hat er für die Nazis Raketen entwickelt. Für Hr Braun waren dass Raketen die ihn in seiner Forschung weiter brachten. Für viele Engländer waren diese Raketen, "Vergeltungswaffe" genannt, der Tot.
Es gibt also immer wieder Wissenschaftler die einfach auf das Leben anderer "scheissen". Wir sollten uns überlegen, ob wir den Wissenschaftlern unser Leben und das unserer Kinder anvertrauen und sie dieses Experiment durchführen lassen... Diese Wissenschaftler, die für die Erforschung einer Sache, die keinen erkennbaren, wirklich WICHTIGEN nutzen hat, MILLIARDEN EURO ausgeben, mit denen man vielleicht ein Gegenmittel für AIDS, Krebs oder so hätte finden können...
Mit der Erforschung eines Mittels gegen AIDS hätte man mit diesen Milliarden Euro, millionen Menschenleben retten können.
Mit der Erforschung dieses Teilchenzeugs rettet man keine Leben. Im schlimmsten falle zerstört man damit nur jedes Leben auf der Erde...

So, sorry dass ich so viel geschrieben habe... Aber das wars jetzt ^^

Also, ich geben ab an den nächsten Kommentarschreiber... Schönen Gruß aber noch eben schnell an unsere (Ironie an) fähigen Politiker (Ironie aus).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich habe mir das alles mal durchgelesen und mir auch mal ca 100 der Kommentare durchgelesen&#8230;<br />
Ich bin kein Physiker oder so, habe keine Ahnung von dem Thema.<br />
Allerdings mache ich mir ernsthafte Sorgen nach allem was ich mir jetzt über dieses Thema an Wissen angelesen habe.</p>
<p>Also, es bestehen 2 Theorien was passieren kann. Einmal dass alles gut geht und einmal dass das Experiment zum Weltuntergang führen könnte.<br />
Nun stelle ich mir aber die Frage, wenn beide Theorien weder belegt noch entkräftet wurden, warum wird dann das Experiment durchgeführt?<br />
Das Risiko dass die ganze Welt und mit ihr 6 Milliarden Menschen zerstört werden könnten, scheint ja da zu sein.</p>
<p>- Nebenbei zu den Kommentaren hier dass man dann auch garnicht nach draußen gehen sollte weil einen ja der Blitz treffen könnte oder so&#8230; Solch ignorante Kommentare rufen bei mir echt den blanken Hass hervor! Wenn ich mich morgens entscheide aus dem Haus zu gehen, ist mir klar dass ich vllt nicht wieder nach hause kommen könnte. ABEr der Unterschied ist einfach, ICH gehe dieses Risiko für MICH ein. Aber was diese &#8220;Wissenschaftler&#8221; da machen ist was anderes. Die gehen dieses Risiko für UNS ALLE ein. OHNE dass wir da mit entscheiden können! Und SO geht es nicht! .</p>
<p>Ich bin der Meinung dass es niemandem erlaubt sein sollte, das Risiko einzugehen die Welt auszulöschen.<br />
Ich bin grade einmal 24 Jahre alt. Ich habe noch viel vor in meinem Leben und würde gerne noch sehr viele Sachen erleben. Und ich bin NICHT gewillt darauf ggf. zu verzichten, weil irgendwelche &#8220;Wissenschaftler&#8221; geil auf Anerkennung und Preise sind und deshalb mit Scheuklappen vor den Augen forschen, nur mit dem Ziel zu schaffen was sonst noch keiner geschafft hat.</p>
<p>Dieses Experiment sollte verschoben werden bis es entweder möglich ist, es weit entfernt von unserer Erde durchzuführen oder nachgewiesen wurde dass das Experiment RISIKO FREI ist.</p>
<p>Milliarden Jahre der Evolution, tausende Jahre des aufbaues einer Zivilisation, hunderte Jahre der Forschung (ja, Forschung kann auch positiv sein, sie sollte aber risikofrei sein!). Soll das alles riskiert werden damit wir wissen wie dieser Teilchenkram funktioniert?</p>
<p>Oder noch drastischer&#8230; Versucht doch mal euch vorzustellen, was alles passieren musste, damit alles so ist wie es ist. Das gesammte Leben, die Erde, das Universum, alles ein wahres Wunder! Alleine dass es DICH gibt! Wäre eine, der millionen, Spermien deines Vaters ein ganz bisschen schneller gewesen, gäbe es DICH heute nicht.<br />
Oder noch besser. Wäre vor einigen millionen Jahren ein bestimmtes Wesen, einem fleischfresse nicht entkommen, gäbe es vielleicht die ganze Menschheit nicht?<br />
Nun nochmal meine Frage. Ist es dieses Experiment wert das ihr Psysiker diese Verkettung an Ereignissen beendet die zu dem geführt haben was wir heute sind? Wollt ihr verhindern dass diese Verkettung jetzt abreißt und nicht noch millionen oder milliarden Jahre weiter läuft?</p>
<p>Das sind so meine Gedanken, die mich einfach an eurem Versand zweifeln lassen, liebe Physiker des LHC.<br />
Alles Leben das bisher auf der Erde existierte, riskiert ihr auszulöschen. Die Dinosaurier sind ausgestorben. Aber wir finden heute noch überreste von ihnen, die beweisen dass sie existierten.<br />
Zersört die Erde, und falls es Leben da draußen gibt, werden diese Wesen niemals erfahren dass es uns gab&#8230; Wir würden einfach verschwinden. Für immer&#8230;</p>
<p>Und noch mal nen Kommentar zum Thema Wissenschaftler&#8230;<br />
Schon in der Vergangenheit hatten wir mit Wissenschaftlern zu tun die über Laichen gegangen sind, nur ihrer Forschung und ihrem Ego zu willen. Ich habe hier vorhin weiter oben den Namen Werner von Braun gelesen&#8230;<br />
Dieser Herr wollte umbedingt Raketen bauen um ins All zu kommen. Um diese Forschung führen zu können, hat er für die Nazis Raketen entwickelt. Für Hr Braun waren dass Raketen die ihn in seiner Forschung weiter brachten. Für viele Engländer waren diese Raketen, &#8220;Vergeltungswaffe&#8221; genannt, der Tot.<br />
Es gibt also immer wieder Wissenschaftler die einfach auf das Leben anderer &#8220;scheissen&#8221;. Wir sollten uns überlegen, ob wir den Wissenschaftlern unser Leben und das unserer Kinder anvertrauen und sie dieses Experiment durchführen lassen&#8230; Diese Wissenschaftler, die für die Erforschung einer Sache, die keinen erkennbaren, wirklich WICHTIGEN nutzen hat, MILLIARDEN EURO ausgeben, mit denen man vielleicht ein Gegenmittel für AIDS, Krebs oder so hätte finden können&#8230;<br />
Mit der Erforschung eines Mittels gegen AIDS hätte man mit diesen Milliarden Euro, millionen Menschenleben retten können.<br />
Mit der Erforschung dieses Teilchenzeugs rettet man keine Leben. Im schlimmsten falle zerstört man damit nur jedes Leben auf der Erde&#8230;</p>
<p>So, sorry dass ich so viel geschrieben habe&#8230; Aber das wars jetzt ^^</p>
<p>Also, ich geben ab an den nächsten Kommentarschreiber&#8230; Schönen Gruß aber noch eben schnell an unsere (Ironie an) fähigen Politiker (Ironie aus).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by tn1</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-213</link>
		<author>tn1</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:42:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-213</guid>
		<description>Frau Biologe ;-)
Aber danke für die Auskunft. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Biologe ;-)<br />
Aber danke für die Auskunft. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-210</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:23:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-210</guid>
		<description>S.g. Herr Biologe,
kurz: seit jeher astrophysikalisches interesse, hineinarbeiten in das thema. die theorien und analysen sind ja nicht von mir, ich habe mitunter geholfen sie zu 'übersetzten', auch viele lange gespräche geführt. mir fällt bspw. aus wissenschaftstheoretischer sicht eine problematische konstruktion der cern-'sicherheitstheorie' auf. soziologisch und philosophisch wäre das thema sicherlich sehr interessant, es bleibt aber keine zeit zum abschweifen. der versuch ist tatsächlich höchst problematisch, sicherheitstechnisch ohne fallstricke und VERURSACHT ein nie dagewesenes globales risikopotential. falls es wie geplant starten sollte, nimmt die weitgehend uninformierte menschheit dieses risiko in kauf, obwohl es viel besser analysiert werden könnte. dies halten wir für nicht vertretbar. 
wir sind uns in der gruppe ziemlich sicher, dass mit dieser technik unkontrollierbare schwarze löcher entstehen WERDEN, mit oder ohne hypothetischer hawking-strahlung, es fragt sich nur mit welcher kollisionsenergie. um dies auszutesten ist ein bewohnter planet nicht das geeignete medium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S.g. Herr Biologe,<br />
kurz: seit jeher astrophysikalisches interesse, hineinarbeiten in das thema. die theorien und analysen sind ja nicht von mir, ich habe mitunter geholfen sie zu &#8216;übersetzten&#8217;, auch viele lange gespräche geführt. mir fällt bspw. aus wissenschaftstheoretischer sicht eine problematische konstruktion der cern-&#8217;sicherheitstheorie&#8217; auf. soziologisch und philosophisch wäre das thema sicherlich sehr interessant, es bleibt aber keine zeit zum abschweifen. der versuch ist tatsächlich höchst problematisch, sicherheitstechnisch ohne fallstricke und VERURSACHT ein nie dagewesenes globales risikopotential. falls es wie geplant starten sollte, nimmt die weitgehend uninformierte menschheit dieses risiko in kauf, obwohl es viel besser analysiert werden könnte. dies halten wir für nicht vertretbar.<br />
wir sind uns in der gruppe ziemlich sicher, dass mit dieser technik unkontrollierbare schwarze löcher entstehen WERDEN, mit oder ohne hypothetischer hawking-strahlung, es fragt sich nur mit welcher kollisionsenergie. um dies auszutesten ist ein bewohnter planet nicht das geeignete medium.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mara Stiebich</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-209</link>
		<author>Mara Stiebich</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:20:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-209</guid>
		<description>HAllo!
Heute habe ich zum ersten mal über die ganze Sache durch Spiegel-TV erfahren.
Ich habe große Angst und Frage mich, wie lange wollen Menschen sich in überheblischster Weise Gott spielen, bis denn dann endlich mal etwas passiert??
Noch heute gibt es Milliarden von Menschen, die noch immer nicht begriffen haben, was für ein großes Glück wir haben, zu dieser Zeit auf diesem wunderschönen Planeten zu sein. Die Natur des Planeten wird schon jetzt auf das Äußerste strapaziert..warum kann der Mensch nicht zufrieden werden???
Warum immer noch alles besser-schneller-höher-weiter??
Sollten wir nicht mit Demut uns daran erfreuen, Gast auf diesem wunderschönen Planeten zu sein und ihn zu respektiern, so wie er ist??
ich bin weder ein besonders gläubiger Mensch und mit meinen 27 Jahren sicher nicht von Weisheit erfüllt, aber ich versuche auch nicht als Bürokauffrau ein Raumschiff zu fliegen und so sollte der Mensch nicht versuchen, die Rolle des schöpfers (nicht religiös gemeint) zu übernehmen, wenn er eigentlich nicht die Fähigkeiten als solche besitzt.
Ich hoffe, es kann verhindert werden, aber ich denke, es findet statt aus schon mehrfach genannten politischen und finanziellen Hintergründen.
Ich hänge an meinem Leben und ich mag es so wie es ist
wäre schön, wenn es in einer Woche immer noch da wäre....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAllo!<br />
Heute habe ich zum ersten mal über die ganze Sache durch Spiegel-TV erfahren.<br />
Ich habe große Angst und Frage mich, wie lange wollen Menschen sich in überheblischster Weise Gott spielen, bis denn dann endlich mal etwas passiert??<br />
Noch heute gibt es Milliarden von Menschen, die noch immer nicht begriffen haben, was für ein großes Glück wir haben, zu dieser Zeit auf diesem wunderschönen Planeten zu sein. Die Natur des Planeten wird schon jetzt auf das Äußerste strapaziert..warum kann der Mensch nicht zufrieden werden???<br />
Warum immer noch alles besser-schneller-höher-weiter??<br />
Sollten wir nicht mit Demut uns daran erfreuen, Gast auf diesem wunderschönen Planeten zu sein und ihn zu respektiern, so wie er ist??<br />
ich bin weder ein besonders gläubiger Mensch und mit meinen 27 Jahren sicher nicht von Weisheit erfüllt, aber ich versuche auch nicht als Bürokauffrau ein Raumschiff zu fliegen und so sollte der Mensch nicht versuchen, die Rolle des schöpfers (nicht religiös gemeint) zu übernehmen, wenn er eigentlich nicht die Fähigkeiten als solche besitzt.<br />
Ich hoffe, es kann verhindert werden, aber ich denke, es findet statt aus schon mehrfach genannten politischen und finanziellen Hintergründen.<br />
Ich hänge an meinem Leben und ich mag es so wie es ist<br />
wäre schön, wenn es in einer Woche immer noch da wäre&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by tn1</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-208</link>
		<author>tn1</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 20:08:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-208</guid>
		<description>Lieber Herr Goritschnig,

mein Kommentar sollte auch nicht so verstanden werden, dass ich Sie oder auch nur einen Großteil der Leute hier als unwissenschaftlich verurteile. Mir fiel lediglich beim durchlesen auf, dass doch immerhin einige Personen immer wieder anmerkten, die Experimente der CERN-Physiker bzw Grundlagenforschung im allgemeinen hätte keinen Sinn und ich finde es wichtig diese Diskussion gar nicht erst in eine solche Richtung abgleiten zu lassen, dann kommen wir wohl tatsächlich bald wieder "im Mittelalter an". Ich denke, dass ist auch nicht in Ihrem Sinne, da Sie sonst womöglich wesentlich weniger ernst genommen werden. Abgesehen davon schrieb ich ja zu Beginn meines Posts, was die eigentliche Debatte betrifft (ist CERN gefährlich ja oder nein) sei ich hin und her gerissen. Deswegen hatte mein Beitrag auch ansonsten nicht viel damit zu tun. Was CERN betrifft beunruhigt mich das ganze einerseits ein wenig und ich finde das Argument "wenn eine Gefahr besteht, so gering sie auch sein mag, sollte man es lassen" hat in gewisser Hinsicht durchaus Recht. Andererseits finde ich es verdammt schwer mir eine Meinung zu bilden, da ich von Physik viel zu wenig Ahnung habe. Ich kann lediglich für meinen Forschungsbereich (Biologie) generell sagen: Wir Wissenschaftler wissen generell schon was wir tun (klar, gab es auch in der Vergangenheit Fehler, aber gefährliche Versuche werden in der Regel tatsächlich mit der nötigen Vorsicht VOR ALLEM für Dritte durchgeführt) und viel was der Laie "mal eben so dahersagt und vermutet" kann man als Fachmann tatsächlich nur mit einem Kopfschütteln abtun. An der Stelle hätte ich noch eine Frage, rein aus Interesse. Ich las auf Spiegel Online, dass Sie selber Philosoph sind und mich würde interessieren woher Sie persönlich ihr physikalisches Fachwissen haben. Nur fall Sie Zeit haben, darauf zu antworten. Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Goritschnig,</p>
<p>mein Kommentar sollte auch nicht so verstanden werden, dass ich Sie oder auch nur einen Großteil der Leute hier als unwissenschaftlich verurteile. Mir fiel lediglich beim durchlesen auf, dass doch immerhin einige Personen immer wieder anmerkten, die Experimente der CERN-Physiker bzw Grundlagenforschung im allgemeinen hätte keinen Sinn und ich finde es wichtig diese Diskussion gar nicht erst in eine solche Richtung abgleiten zu lassen, dann kommen wir wohl tatsächlich bald wieder &#8220;im Mittelalter an&#8221;. Ich denke, dass ist auch nicht in Ihrem Sinne, da Sie sonst womöglich wesentlich weniger ernst genommen werden. Abgesehen davon schrieb ich ja zu Beginn meines Posts, was die eigentliche Debatte betrifft (ist CERN gefährlich ja oder nein) sei ich hin und her gerissen. Deswegen hatte mein Beitrag auch ansonsten nicht viel damit zu tun. Was CERN betrifft beunruhigt mich das ganze einerseits ein wenig und ich finde das Argument &#8220;wenn eine Gefahr besteht, so gering sie auch sein mag, sollte man es lassen&#8221; hat in gewisser Hinsicht durchaus Recht. Andererseits finde ich es verdammt schwer mir eine Meinung zu bilden, da ich von Physik viel zu wenig Ahnung habe. Ich kann lediglich für meinen Forschungsbereich (Biologie) generell sagen: Wir Wissenschaftler wissen generell schon was wir tun (klar, gab es auch in der Vergangenheit Fehler, aber gefährliche Versuche werden in der Regel tatsächlich mit der nötigen Vorsicht VOR ALLEM für Dritte durchgeführt) und viel was der Laie &#8220;mal eben so dahersagt und vermutet&#8221; kann man als Fachmann tatsächlich nur mit einem Kopfschütteln abtun. An der Stelle hätte ich noch eine Frage, rein aus Interesse. Ich las auf Spiegel Online, dass Sie selber Philosoph sind und mich würde interessieren woher Sie persönlich ihr physikalisches Fachwissen haben. Nur fall Sie Zeit haben, darauf zu antworten. Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements / Open Letters by haarmann</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=33#comment-205</link>
		<author>haarmann</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 17:41:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=33#comment-205</guid>
		<description>die Nachricht Lutz von Grünhagen / Brief an den Bundespräsidenten Pascal Couchepin, 04.09.2008 wird vorauss. wirkungslos verpuffen. Das ist nach meiner Meinung darauf zurückzuführen, dass der Inhalt der Schreiben Voraussetzungen stellt, die nur von Experten verstanden werden, aber nicht von Politikern. Mangelhaft ist auch der Bezug auf Prof. Otto E. Rössler, weil dieser von der Regie des Cern inzwischen als halsstarriger Nonkonformist hingestellt wird, was in Teilen der Fachwelt leider angekommen ist. Das gehörte offenbar zur Palette der PR Maßnahmen des Cern: die Projektgefährder zu stigmatisieren. Weiters ist es Herrn v. Grünhagen nicht gegeben, die Sache auf den Punkt zu bringen. Weitschweifiigkeit ist in dieser kritischen Lage nicht angezeigt, wie ich meine. Die Mobilisierung der Politik muss allerdings in jedem Falle erfolgen und das umgehend. Ich schlage vor, den Begriff  "Hyperrisiko" zu verwenden. Das Thema muss aus dem Elfenbeinturm raus. Das Thema verdient Politisierung mit allen Mitteln. Die Wahl der Waffen wurde bereits vom Cern bestimmt. Allerdings sollten wir deren Beispiel der chaotischen Informationspolitik nicht folgen. Das Gebot der Stund ist : Mobilisierung jetzt. Anlehungsfähige Beispiele finden sich im Internet. Gut fand den Blog in http://www.welt.de/wissenschaft/article2395767/Forscher-auf-der-Suche-nach-goettlichem-Teilchen.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Nachricht Lutz von Grünhagen / Brief an den Bundespräsidenten Pascal Couchepin, 04.09.2008 wird vorauss. wirkungslos verpuffen. Das ist nach meiner Meinung darauf zurückzuführen, dass der Inhalt der Schreiben Voraussetzungen stellt, die nur von Experten verstanden werden, aber nicht von Politikern. Mangelhaft ist auch der Bezug auf Prof. Otto E. Rössler, weil dieser von der Regie des Cern inzwischen als halsstarriger Nonkonformist hingestellt wird, was in Teilen der Fachwelt leider angekommen ist. Das gehörte offenbar zur Palette der PR Maßnahmen des Cern: die Projektgefährder zu stigmatisieren. Weiters ist es Herrn v. Grünhagen nicht gegeben, die Sache auf den Punkt zu bringen. Weitschweifiigkeit ist in dieser kritischen Lage nicht angezeigt, wie ich meine. Die Mobilisierung der Politik muss allerdings in jedem Falle erfolgen und das umgehend. Ich schlage vor, den Begriff  &#8220;Hyperrisiko&#8221; zu verwenden. Das Thema muss aus dem Elfenbeinturm raus. Das Thema verdient Politisierung mit allen Mitteln. Die Wahl der Waffen wurde bereits vom Cern bestimmt. Allerdings sollten wir deren Beispiel der chaotischen Informationspolitik nicht folgen. Das Gebot der Stund ist : Mobilisierung jetzt. Anlehungsfähige Beispiele finden sich im Internet. Gut fand den Blog in <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2395767/Forscher-auf-der-Suche-nach-goettlichem-Teilchen.html"  rel="nofollow">http://www.welt.de/wissenschaft/article2395767/Forscher-auf-der-Suche-nach-goettlichem-Teilchen.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-204</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 17:25:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-204</guid>
		<description>Herr Schubert fragt: "Wie lautet die Formel für die Zerstrahlung von mini black holes (nach Hawkins) für den Energiebereich 1 bis 10000 Protonenmassen." 

Die Hawkingstrahlung besagt bekanntlich, dass sich Mikro-Schwarze–Löcher dieser Größe in Sekundenbruchteilen auflösen. Mir erscheint die nach wie vor unbewiesene Hawking-Strahlung, die das wichtigste Sicherheitsargument bei CERN ist, allerdings nicht sehr plausibel. Betrachten wir die Entstehungsgeschichte dieser über 30 Jahre alten paradoxen Hypothese: Man hatte Schwarze Löcher entdeckt, die sich in ihrer wesentlichen Eigenschaft dadurch auszeichnen, dass sie jegliche Materie und Energie auf Nimmerwiedersehen ansaugen und zu unübertreffbarem Grad verdichten. Im Inneren des Schwarzen Lochs entsteht dadurch eine homogene, vielleicht bis zur absoluten Grenze verdichtete Masse, man kann sie „Singularität“ nennen – alle Teilchen werden gleich.

Dies stellte die armen Physiker vor ein philosophisches Problem, dass als ‚information paradoxon‘ bekannt ist: Im Schwarzen Loch würden die Teilchen alle Information verlieren, sie wäre unwiederbringlich weg.

Ich hätte ja kein Problem damit - warum soll dies so paradox sein? Außerdem könnte sich die Materie spätestens beim nächsten Urknall (Theorie des pulsierenden Universums) wieder ausdifferenzieren. Und wenn nicht, dann nicht.

Hawking jedenfalls ließ dies doch keine Ruhe, was ihn veranlasste, auf das ‚information paradoxon‘ mit einer ebenso paradoxen Theorie zu reagieren, nämlich der Hawking-Strahlung, wonach ein Schwarzes Loch entgegen allen bisherigen Annahmen paradoxerweise doch nicht das tun sollte, wofür es per definitionem bekannt ist, nämlich fortschreitend alles und sogar das Licht zu verdichten.

Hierzu konstruierte er eine umständliche, auf der Quantentheorie basierende Überlegung, die vom Ereignishorizont des Schwarzen Loches und dort vorbeifliegenden, hypothetischen Teilchen-Antiteilchen-Paaren handelt. Womöglich könnte in wenigen Fällen nur ein Teilchen in das Schwarze Loch gezogen werden und das andere entkommen, wobei es durch spontane erneute (hypothetische) Paarbildung der Gravitation des Schwarzen Loches ein ganz klein wenig Energie abzapfen könnte… Ein noch nie beobachteter Prozess...

Hypothese: Wenn Mikro-Schwarze-Löcher tatsächlich sofort zerstrahlen sollten, dann wohl eher aus anderen Gründen als jenen, die uns gerade angeboten werden.

Außerdem gibt es eine andere theoretische Klasse Schwarzer-Löcher, die sogenannten ‚semi-stabilen‘ bzw. , meta-stabilen‘ Schwarzen Löcher oder auch ‚Relikte‘, die insbesondere im Mikrobereich relevant sein sollen und nicht mehr an Masse zunehmen, sondern nur noch sehr intensiv „hawking-strahlen“ sollen, d.h. fast sämtliche verfügbare Materie unmittelbar in Strahlung umwandeln. Diese etwa von Stöcker u.a. (CERN) sowie von Plaga (siehe aktuelle Presseinfo) beschriebenen (noch) theoretischen Objekte strahlen also nach Hawking, lösen sich aber nicht auf, sondern sind unzerstörbar. Giddings und Mangano stimmen in Ihrer Entgegnung an Plaga der hier kurz veranschaulichten Theorie dieser Objekte zu, sie halten lediglich deren Strahlungsintensität für geringer, weswegen sie aber keinesfalls ungefährlich sind. 

Für den durchaus möglichen und teilweise von CERN-Physikern selbst erwarteten Fall der Entstehung dieser völlig neuen, intensiv strahlenden und hochgefährlichen subatomaren Partikel sind uns bei CERN keine Vorkehrungen bekannt. Gegen mehrere theoretische Varianten dieser Partikel sind prinzipell keine anderen Vorkehrungen als Unterlassung möglich. Diese Fahrlässigkeit ist kaum noch zu überbieten!

All dies wird in der Beschwerde angesprochen. Es ist bemerkenswert, dass einige Leute, die hier kritisch posten, weiterhin so tun, als könnten sie nicht bis S. 36 lesen und stattdessen an einem früheren Diskussionsstand anknüpfen wollen.

Gegen die Argumentation in der Beschwerde, die zu großen Teilen auf Aussagen von CERN-Physikern zurückgreifen kann, gab es bis heute keine ernsthaften Einwände. 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Schubert fragt: &#8220;Wie lautet die Formel für die Zerstrahlung von mini black holes (nach Hawkins) für den Energiebereich 1 bis 10000 Protonenmassen.&#8221; </p>
<p>Die Hawkingstrahlung besagt bekanntlich, dass sich Mikro-Schwarze–Löcher dieser Größe in Sekundenbruchteilen auflösen. Mir erscheint die nach wie vor unbewiesene Hawking-Strahlung, die das wichtigste Sicherheitsargument bei CERN ist, allerdings nicht sehr plausibel. Betrachten wir die Entstehungsgeschichte dieser über 30 Jahre alten paradoxen Hypothese: Man hatte Schwarze Löcher entdeckt, die sich in ihrer wesentlichen Eigenschaft dadurch auszeichnen, dass sie jegliche Materie und Energie auf Nimmerwiedersehen ansaugen und zu unübertreffbarem Grad verdichten. Im Inneren des Schwarzen Lochs entsteht dadurch eine homogene, vielleicht bis zur absoluten Grenze verdichtete Masse, man kann sie „Singularität“ nennen – alle Teilchen werden gleich.</p>
<p>Dies stellte die armen Physiker vor ein philosophisches Problem, dass als ‚information paradoxon‘ bekannt ist: Im Schwarzen Loch würden die Teilchen alle Information verlieren, sie wäre unwiederbringlich weg.</p>
<p>Ich hätte ja kein Problem damit - warum soll dies so paradox sein? Außerdem könnte sich die Materie spätestens beim nächsten Urknall (Theorie des pulsierenden Universums) wieder ausdifferenzieren. Und wenn nicht, dann nicht.</p>
<p>Hawking jedenfalls ließ dies doch keine Ruhe, was ihn veranlasste, auf das ‚information paradoxon‘ mit einer ebenso paradoxen Theorie zu reagieren, nämlich der Hawking-Strahlung, wonach ein Schwarzes Loch entgegen allen bisherigen Annahmen paradoxerweise doch nicht das tun sollte, wofür es per definitionem bekannt ist, nämlich fortschreitend alles und sogar das Licht zu verdichten.</p>
<p>Hierzu konstruierte er eine umständliche, auf der Quantentheorie basierende Überlegung, die vom Ereignishorizont des Schwarzen Loches und dort vorbeifliegenden, hypothetischen Teilchen-Antiteilchen-Paaren handelt. Womöglich könnte in wenigen Fällen nur ein Teilchen in das Schwarze Loch gezogen werden und das andere entkommen, wobei es durch spontane erneute (hypothetische) Paarbildung der Gravitation des Schwarzen Loches ein ganz klein wenig Energie abzapfen könnte… Ein noch nie beobachteter Prozess&#8230;</p>
<p>Hypothese: Wenn Mikro-Schwarze-Löcher tatsächlich sofort zerstrahlen sollten, dann wohl eher aus anderen Gründen als jenen, die uns gerade angeboten werden.</p>
<p>Außerdem gibt es eine andere theoretische Klasse Schwarzer-Löcher, die sogenannten ‚semi-stabilen‘ bzw. , meta-stabilen‘ Schwarzen Löcher oder auch ‚Relikte‘, die insbesondere im Mikrobereich relevant sein sollen und nicht mehr an Masse zunehmen, sondern nur noch sehr intensiv „hawking-strahlen“ sollen, d.h. fast sämtliche verfügbare Materie unmittelbar in Strahlung umwandeln. Diese etwa von Stöcker u.a. (CERN) sowie von Plaga (siehe aktuelle Presseinfo) beschriebenen (noch) theoretischen Objekte strahlen also nach Hawking, lösen sich aber nicht auf, sondern sind unzerstörbar. Giddings und Mangano stimmen in Ihrer Entgegnung an Plaga der hier kurz veranschaulichten Theorie dieser Objekte zu, sie halten lediglich deren Strahlungsintensität für geringer, weswegen sie aber keinesfalls ungefährlich sind. </p>
<p>Für den durchaus möglichen und teilweise von CERN-Physikern selbst erwarteten Fall der Entstehung dieser völlig neuen, intensiv strahlenden und hochgefährlichen subatomaren Partikel sind uns bei CERN keine Vorkehrungen bekannt. Gegen mehrere theoretische Varianten dieser Partikel sind prinzipell keine anderen Vorkehrungen als Unterlassung möglich. Diese Fahrlässigkeit ist kaum noch zu überbieten!</p>
<p>All dies wird in der Beschwerde angesprochen. Es ist bemerkenswert, dass einige Leute, die hier kritisch posten, weiterhin so tun, als könnten sie nicht bis S. 36 lesen und stattdessen an einem früheren Diskussionsstand anknüpfen wollen.</p>
<p>Gegen die Argumentation in der Beschwerde, die zu großen Teilen auf Aussagen von CERN-Physikern zurückgreifen kann, gab es bis heute keine ernsthaften Einwände.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-203</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 16:27:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-203</guid>
		<description>Liebes Nuklein, Ihr Posting richtet sich vor allem an andere Postings hier und für die können wir nicht sprechen. Es ist auch offensichtlich, dass sich viele der hier zu lesenden Postings nicht mit unserer Linie decken. Ab und zu können durch so eine Antwort von unserer Seite her aber doch einige offenbar teilweise immer noch nötige Klarstellungen getroffen werden, zumal wir in einzelnen anderen Foren teilweise auch polemischer und untergriffiger Kritik ausgesetzt sind. 

Wir sind unsererseits natürlich überhaupt nicht gegen Grundlagenforschung. (Einzelne Postings setzten ihre Kritik auch nicht dementsprechend an, soweit ich das überblicke.) Im Gegenteil: Unsere Forderung ist ja v.a. dahingehend, die wissenschaftliche Forschung über mögliche Szenarien durch die Hochenergieexperimente zu intensivieren. Persönlich habe ich mich stets um eine bessere Integration der Naturwissenschaften in die Philosophie bemüht (v.a. Erkenntnistheorie..). Und es ist nun einmal so, dass sehr ernstzunehmende Studien existieren, die ein erhebliches Risikopotential ergeben und eine nach wie vor wissenschaftlich ungeklärte Situation der Fall ist. Grundlagenforschung würde hier vor allem auch heißen: mehr differenzierte Berechnung, Analyse astronomischer Langzeitstudien, friedlich beobachtende Forschung im Orbit zur kosmischen Strahlung etc., anstatt die wissenschaftliche Debatte mit dem Holzhammer zu beenden, indem man einfach den LHC so schnell wie möglich voll aufdreht.  

Viele Pioniere hätten sich zuvor auch nicht gedacht, dass Röntgen- oder andere Strahlungen gefährlich sein könnten. Nach einigen ‚Kollateralschäden‘ konnte man diesen Gefahren im Nachhinein aber sinnvoll begegnen. Dies verhält sich bei dem betreffenden Risikopotential aber möglicherweise kategorisch anders.  Es ist außerdem mal so, dass die Möglichkeit eines globalen Risikos in keiner anderen Forschung derart akut gegeben ist wie in der angewandten Teilchenphysik der beschriebenen Form.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Nuklein, Ihr Posting richtet sich vor allem an andere Postings hier und für die können wir nicht sprechen. Es ist auch offensichtlich, dass sich viele der hier zu lesenden Postings nicht mit unserer Linie decken. Ab und zu können durch so eine Antwort von unserer Seite her aber doch einige offenbar teilweise immer noch nötige Klarstellungen getroffen werden, zumal wir in einzelnen anderen Foren teilweise auch polemischer und untergriffiger Kritik ausgesetzt sind. </p>
<p>Wir sind unsererseits natürlich überhaupt nicht gegen Grundlagenforschung. (Einzelne Postings setzten ihre Kritik auch nicht dementsprechend an, soweit ich das überblicke.) Im Gegenteil: Unsere Forderung ist ja v.a. dahingehend, die wissenschaftliche Forschung über mögliche Szenarien durch die Hochenergieexperimente zu intensivieren. Persönlich habe ich mich stets um eine bessere Integration der Naturwissenschaften in die Philosophie bemüht (v.a. Erkenntnistheorie..). Und es ist nun einmal so, dass sehr ernstzunehmende Studien existieren, die ein erhebliches Risikopotential ergeben und eine nach wie vor wissenschaftlich ungeklärte Situation der Fall ist. Grundlagenforschung würde hier vor allem auch heißen: mehr differenzierte Berechnung, Analyse astronomischer Langzeitstudien, friedlich beobachtende Forschung im Orbit zur kosmischen Strahlung etc., anstatt die wissenschaftliche Debatte mit dem Holzhammer zu beenden, indem man einfach den LHC so schnell wie möglich voll aufdreht.  </p>
<p>Viele Pioniere hätten sich zuvor auch nicht gedacht, dass Röntgen- oder andere Strahlungen gefährlich sein könnten. Nach einigen ‚Kollateralschäden‘ konnte man diesen Gefahren im Nachhinein aber sinnvoll begegnen. Dies verhält sich bei dem betreffenden Risikopotential aber möglicherweise kategorisch anders.  Es ist außerdem mal so, dass die Möglichkeit eines globalen Risikos in keiner anderen Forschung derart akut gegeben ist wie in der angewandten Teilchenphysik der beschriebenen Form.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by tn1</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-201</link>
		<author>tn1</author>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 15:12:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-201</guid>
		<description>Hallo,
also was hier die Grunddebatte betrifft, spare ich es mir erst einmal, da etwas zu zu sagen. Ich bin in meiner Meinung diesbezüglich hin und her gerissen.
Allerdings bin ich selber Naturwissenschaftler (wenn auch kein Physiker) und kann es mir nun nicht mehr verkneifen mal etwas zu den "Ich finde das doof weil mir bringt das nichts was die da machen"-Leuten zu sagen. Mir tut es nämlich schwer in der Seele weh, wenn jemand so wenig Verständnis für Wissenschaft aufbringt. Das soll keine Beleidigung sein aber liebe Leute, bitte denkt doch mal nach oder erkundigt euch bevor ihr anfangt herum zu mosern.
Gäbe es keine Grundlagenforschung, dann würden wir heute wohl immer noch ein ziemlich unbequemes Leben führen. Meinen Sie Computer könnten gebaut werden wenn niemand die Elektrizität erforscht hätte- oder allein nur Glühbirnen? Wie bitte sollten Ihnen Ihr Arzt mitteilen können, dass Sie Krebs haben (und natürlich versuchen Sie zu heilen), wenn nie jemand 1. die Elektrizität erforscht hätte, 2. anatomische Studien zum menschlichen Körper begonnen hätte, 3. Mikroskope erfunden hätte, 4. Zellen entdeckt hätte (ja, es war lange Zeit überhaupt nicht selbstverständlich, dass der Körper aus Zellen besteht), 5. festgestellt hätte das Zellen sich teilen, 6. herausfinden wollte WIE sie sich teilen etcetc. Ich glaube Sie haben einen falschen Eindruck von Wissenschaft. Da gab es kein Grüppchen von schlauen Leuten am Anfang die sich direkt aufs wesentliche gestürzt haben weil das wesentlich nicht bekannt war. All dies fängt eigentlich immer gleich an, nämlich damit, dass jemand neugierig ist. In meinem Beispiel von gerade, hat jemand angefangen sich für die verschiedenen Organismen auf der Welt zu interessieren und diese zu katalogisieren. Irgendwann wollten diese Leute aber mehr wissen und sie fragten sich, wie denn Organismen von innen aussehen. Also erstmal aufschneiden. Ein wenig später überlegten sie, dass sie wissen möchten, woraus denn das besteht was sie dort vor sich sehen und kamen zu dem Schluss, dass sie es leider nicht erkennen können, weil es zu klein ist. Also wurde daran getüftelt bis es eine Möglichkeit gab. Kaum hatte man Zellen entdeckt, wollte man natürlich wissen was die denn tun und so weiter und so fort. Hätten diese Menschen damals Milliarden Forschungsgelder beantragt fürchte ich hätte die Öffentlichkeit genau so reagiert wie Sie jetzt: "Toll, und was interessiert es MICH aus was irgendwelche Viecher aufgebaut sind? Ist mir doch wurscht was in Zellen passiert. Kann ich mir davon was zu essen kaufen?" Und sehen Sie, hätten sich diese hypothetischen Leute durchgesetzt, hätten sie heute aber mal ein ganz schönes Problem, was Sie selbst und Ihren Körper betrifft, wenn dieser z.B. mal an einer Krankheit leidet.
Oder stellen wir uns vor es hätte nie jemand heraus gefunden das es Planeten gibt und Sonnen und unser Sonnensystem und wie das eben alles aufgebaut ist. Klar, wäre ein super Argument für: "Ja suuuper. Und was interessiert es MICH was da irgendwo draußen herumschwirrt? Gibt es dadurch weniger Kriege auf der Welt?". Nö, dass nicht aber SOLLTE eines fernen Tages ein Meteor ungemütlich nahe in die Nähe der Erde kommen, dann können Sie z.B. verdammt froh sein, dass der Weltraum stets darauf untersucht wurde und Ihnen das vielleicht das Leben rettet.
Ich könnte diese Liste beliebig fortsetzen und empfehle an der Stelle mal: Nehmen Sie sich ein beliebiges Fachgebiet, gehen Sie einfach mal zu Wikipedia und klicken sie sich durch die Geschichte dieses Fachgebietes (sei es nun Medizin, Biologie, Chemie oder sonst etwas). Die Artikel sind gar nicht mal so lang und man bekommt einen schönen Eindruck davon wie Wissenschaft funktioniert und das doch irgendwie fast alles im Endeffekt einen praktischen Nutzen für uns hat.
Des weiteren empfehle ich den Gedankengang zu ersetzen durch Gedankengänge wie: Und welchen Sinn hat es wenn Milliarden für die Werbeindustrie auszugeben? Gibt es dadurch vielleicht weniger AIDS-kranke?
Es gibt jedenfall WIRKLICH wesentlich mehr Bereiche in denen um einiges sinnloser Geld ausgegeben wird und sicher auch was die Steuergelder betrifft ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
also was hier die Grunddebatte betrifft, spare ich es mir erst einmal, da etwas zu zu sagen. Ich bin in meiner Meinung diesbezüglich hin und her gerissen.<br />
Allerdings bin ich selber Naturwissenschaftler (wenn auch kein Physiker) und kann es mir nun nicht mehr verkneifen mal etwas zu den &#8220;Ich finde das doof weil mir bringt das nichts was die da machen&#8221;-Leuten zu sagen. Mir tut es nämlich schwer in der Seele weh, wenn jemand so wenig Verständnis für Wissenschaft aufbringt. Das soll keine Beleidigung sein aber liebe Leute, bitte denkt doch mal nach oder erkundigt euch bevor ihr anfangt herum zu mosern.<br />
Gäbe es keine Grundlagenforschung, dann würden wir heute wohl immer noch ein ziemlich unbequemes Leben führen. Meinen Sie Computer könnten gebaut werden wenn niemand die Elektrizität erforscht hätte- oder allein nur Glühbirnen? Wie bitte sollten Ihnen Ihr Arzt mitteilen können, dass Sie Krebs haben (und natürlich versuchen Sie zu heilen), wenn nie jemand 1. die Elektrizität erforscht hätte, 2. anatomische Studien zum menschlichen Körper begonnen hätte, 3. Mikroskope erfunden hätte, 4. Zellen entdeckt hätte (ja, es war lange Zeit überhaupt nicht selbstverständlich, dass der Körper aus Zellen besteht), 5. festgestellt hätte das Zellen sich teilen, 6. herausfinden wollte WIE sie sich teilen etcetc. Ich glaube Sie haben einen falschen Eindruck von Wissenschaft. Da gab es kein Grüppchen von schlauen Leuten am Anfang die sich direkt aufs wesentliche gestürzt haben weil das wesentlich nicht bekannt war. All dies fängt eigentlich immer gleich an, nämlich damit, dass jemand neugierig ist. In meinem Beispiel von gerade, hat jemand angefangen sich für die verschiedenen Organismen auf der Welt zu interessieren und diese zu katalogisieren. Irgendwann wollten diese Leute aber mehr wissen und sie fragten sich, wie denn Organismen von innen aussehen. Also erstmal aufschneiden. Ein wenig später überlegten sie, dass sie wissen möchten, woraus denn das besteht was sie dort vor sich sehen und kamen zu dem Schluss, dass sie es leider nicht erkennen können, weil es zu klein ist. Also wurde daran getüftelt bis es eine Möglichkeit gab. Kaum hatte man Zellen entdeckt, wollte man natürlich wissen was die denn tun und so weiter und so fort. Hätten diese Menschen damals Milliarden Forschungsgelder beantragt fürchte ich hätte die Öffentlichkeit genau so reagiert wie Sie jetzt: &#8220;Toll, und was interessiert es MICH aus was irgendwelche Viecher aufgebaut sind? Ist mir doch wurscht was in Zellen passiert. Kann ich mir davon was zu essen kaufen?&#8221; Und sehen Sie, hätten sich diese hypothetischen Leute durchgesetzt, hätten sie heute aber mal ein ganz schönes Problem, was Sie selbst und Ihren Körper betrifft, wenn dieser z.B. mal an einer Krankheit leidet.<br />
Oder stellen wir uns vor es hätte nie jemand heraus gefunden das es Planeten gibt und Sonnen und unser Sonnensystem und wie das eben alles aufgebaut ist. Klar, wäre ein super Argument für: &#8220;Ja suuuper. Und was interessiert es MICH was da irgendwo draußen herumschwirrt? Gibt es dadurch weniger Kriege auf der Welt?&#8221;. Nö, dass nicht aber SOLLTE eines fernen Tages ein Meteor ungemütlich nahe in die Nähe der Erde kommen, dann können Sie z.B. verdammt froh sein, dass der Weltraum stets darauf untersucht wurde und Ihnen das vielleicht das Leben rettet.<br />
Ich könnte diese Liste beliebig fortsetzen und empfehle an der Stelle mal: Nehmen Sie sich ein beliebiges Fachgebiet, gehen Sie einfach mal zu Wikipedia und klicken sie sich durch die Geschichte dieses Fachgebietes (sei es nun Medizin, Biologie, Chemie oder sonst etwas). Die Artikel sind gar nicht mal so lang und man bekommt einen schönen Eindruck davon wie Wissenschaft funktioniert und das doch irgendwie fast alles im Endeffekt einen praktischen Nutzen für uns hat.<br />
Des weiteren empfehle ich den Gedankengang zu ersetzen durch Gedankengänge wie: Und welchen Sinn hat es wenn Milliarden für die Werbeindustrie auszugeben? Gibt es dadurch vielleicht weniger AIDS-kranke?<br />
Es gibt jedenfall WIRKLICH wesentlich mehr Bereiche in denen um einiges sinnloser Geld ausgegeben wird und sicher auch was die Steuergelder betrifft ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by bresnik</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-199</link>
		<author>bresnik</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 23:53:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-199</guid>
		<description>Durch eine Diplomarbeit an einer Synchrotronquelle musste ich mich 
mit einfachen Elektronenbeschleunigern auseinandersetzen und
bin überrascht, wie selbst dort Theorie und Experiment auseinanderklaffen
können. Keiner bei LHC kann mir weismachen, dass er genau weiß,
was bei diesen Energien eintreten wird. Zumindest sollte man die letzten 
Hochenergie-Experimente aus Amerika erstmal vollständig auswerten, 
bevor man weitermacht. Über die spärlichen Informationen in der Öffentlichkeit 
und die Argumentationen einiger LHC-Befürworter in dieser existenziellen Debatte 
bin ich zutiefst beunruhigt. Dass Theoretiker über die Ergebnisse ihrer Experimente
im Nachhinein höchst erschrocken waren, ist in der Geschichte zu oft vorgekommen.
Ich fürchte, weitere solcher GAU's können wir uns mit heutigen technischen
Möglichkeiten nicht leisten. Eine möglichst breite Debatte aller internationalen Fachleute
und darüber hinaus ist meineserachtens streng erforderlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch eine Diplomarbeit an einer Synchrotronquelle musste ich mich<br />
mit einfachen Elektronenbeschleunigern auseinandersetzen und<br />
bin überrascht, wie selbst dort Theorie und Experiment auseinanderklaffen<br />
können. Keiner bei LHC kann mir weismachen, dass er genau weiß,<br />
was bei diesen Energien eintreten wird. Zumindest sollte man die letzten<br />
Hochenergie-Experimente aus Amerika erstmal vollständig auswerten,<br />
bevor man weitermacht. Über die spärlichen Informationen in der Öffentlichkeit<br />
und die Argumentationen einiger LHC-Befürworter in dieser existenziellen Debatte<br />
bin ich zutiefst beunruhigt. Dass Theoretiker über die Ergebnisse ihrer Experimente<br />
im Nachhinein höchst erschrocken waren, ist in der Geschichte zu oft vorgekommen.<br />
Ich fürchte, weitere solcher GAU&#8217;s können wir uns mit heutigen technischen<br />
Möglichkeiten nicht leisten. Eine möglichst breite Debatte aller internationalen Fachleute<br />
und darüber hinaus ist meineserachtens streng erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Appell Moratorium by Michael Amplatz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-197</link>
		<author>Michael Amplatz</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:11:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=34#comment-197</guid>
		<description>Es ist unbedingt notwendig, dass Experimente in solchem Ausmaß von unabhängigen Wissenschaftern verschiedener Institutionen bewertet und als gefahrlos eingestuft werden. Mein kleiner Junge (14 Monate) verdient das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unbedingt notwendig, dass Experimente in solchem Ausmaß von unabhängigen Wissenschaftern verschiedener Institutionen bewertet und als gefahrlos eingestuft werden. Mein kleiner Junge (14 Monate) verdient das.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by silvia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-196</link>
		<author>silvia</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:03:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-196</guid>
		<description>Ich möchte niemandem in diesem Forum angreifen, aber es stellt sich für mich die Frage,
wozu all diesen niedergeschriebenen Menschenrechte, wenn Sie das Papier nicht wert sind worauf sie geschrieben sind.
Ich bin für Fortschritt, aber ich frage mich ernsthaft, welchen Fortschritt es für die gesamte Menschheit bringt,
wenn in unseren Büchern (sollte dies doch noch möglich sein *g) einmal steht, CERN hat bewiesen....

welchen Einfluß hat es auf unser tägliches Leben, ob wir nun durch den Urknall oder durch sonst etwas
entstanden sind. Einstein sagte ja, es gibt zwei unendliche Dinge, den Kosmos und die Dummheit der
Menschen!
Sind die Wissenschaftler von Cern keine Menschen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte niemandem in diesem Forum angreifen, aber es stellt sich für mich die Frage,<br />
wozu all diesen niedergeschriebenen Menschenrechte, wenn Sie das Papier nicht wert sind worauf sie geschrieben sind.<br />
Ich bin für Fortschritt, aber ich frage mich ernsthaft, welchen Fortschritt es für die gesamte Menschheit bringt,<br />
wenn in unseren Büchern (sollte dies doch noch möglich sein *g) einmal steht, CERN hat bewiesen&#8230;.</p>
<p>welchen Einfluß hat es auf unser tägliches Leben, ob wir nun durch den Urknall oder durch sonst etwas<br />
entstanden sind. Einstein sagte ja, es gibt zwei unendliche Dinge, den Kosmos und die Dummheit der<br />
Menschen!<br />
Sind die Wissenschaftler von Cern keine Menschen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-188</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 14:07:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-188</guid>
		<description>Wir behaupten auch nicht, dass all dies sicher eintrifft. Wir erklären die Gefährdung. Wir legen außerdem offen, dass die CERN-Sicherheitsargumente auf unbewiesenen Hypothesen beruhen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir behaupten auch nicht, dass all dies sicher eintrifft. Wir erklären die Gefährdung. Wir legen außerdem offen, dass die CERN-Sicherheitsargumente auf unbewiesenen Hypothesen beruhen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by hacnic</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-187</link>
		<author>hacnic</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 13:51:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-187</guid>
		<description>Also man muss sagen, dass bei dieser ganzen Beschwerde der wirkliche Beweis fehlt, dass all dieses eintrifft.

Regards,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also man muss sagen, dass bei dieser ganzen Beschwerde der wirkliche Beweis fehlt, dass all dieses eintrifft.</p>
<p>Regards,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-185</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 01:04:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-185</guid>
		<description>DIESES WUNDER, UNSERE NATUR

um sie zu erhalten und Forschung nicht zu unterdrücken, allein dafür schon ist es wert zu kämpfen. Eine Forschung, in der kritische Stimmen einen Raum finden, dafür dass die Neugier nicht zum Missbrauch führt, ist jeder Aufschrei so wertvoll wie es Gold, Diamanten und Geld nicht sein könnten. Wenn diese Stimmen nicht Gehör finden verspricht das nichts Gutes. Wir haben Zeit. Nur ist ihr Feind das Geld. Wie sonst nur nehmen wir ein Risiko in Kauf um uns selbst zu zerstören. Selbst wenn ein Risiko noch so klein, ist der Stoff von enormer Energie. Auch wenn sich Ansichten trennen messerscharf, ist als Sieger die Vernunft gefragt. Schaut ich in die Nacht hinauf und suche den kleinen Prinzen der seine Rose pflegt, wird mir Wind und Weh. Bitte Mensch, bitte versteh!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DIESES WUNDER, UNSERE NATUR</p>
<p>um sie zu erhalten und Forschung nicht zu unterdrücken, allein dafür schon ist es wert zu kämpfen. Eine Forschung, in der kritische Stimmen einen Raum finden, dafür dass die Neugier nicht zum Missbrauch führt, ist jeder Aufschrei so wertvoll wie es Gold, Diamanten und Geld nicht sein könnten. Wenn diese Stimmen nicht Gehör finden verspricht das nichts Gutes. Wir haben Zeit. Nur ist ihr Feind das Geld. Wie sonst nur nehmen wir ein Risiko in Kauf um uns selbst zu zerstören. Selbst wenn ein Risiko noch so klein, ist der Stoff von enormer Energie. Auch wenn sich Ansichten trennen messerscharf, ist als Sieger die Vernunft gefragt. Schaut ich in die Nacht hinauf und suche den kleinen Prinzen der seine Rose pflegt, wird mir Wind und Weh. Bitte Mensch, bitte versteh!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-183</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:56:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-183</guid>
		<description>Nach offizieller Auskunft des CERN – der wir ja nicht 100%igen Glauben schenken müssen – gibt es am 10. September den „first beam“ am LHC. Dies stimmt schon mal nicht genau, da die Röhre zumindest teilweise bereits mit einem Protonenstrahl beschickt wurde, siehe Focus: „Klammheimliche erste Tests“: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html

Wie bei einem Kernspaltungsreaktor muss die Anlage allmählich hochgefahren werden. Zuerst wird ein Protonenstrahl beschleunigt, dann in die Gegenrichtung, dann beide zugleich und „Bamm“. 

Insbesondere da sich die CERN-Physiker offenbar von der öffentlichen Anteilnahme an ihrem fragwürdigen Experiment hetzen zu lassen scheinen, kann dabei technisch noch einiges passieren. Wenn etwa ein Magnet ausfällt, kommt der Strahl aus der Bahn und muss wenn möglich in einen vorgesehenen Notausgang geleitet werden, um dort mit der Energie eines Eilzuges in einen Granitblock zu donnern. Da das Areal dabei auch radioaktiv verstrahlt wird, gibt es immerhin eine Stahlummantelung. Wenn dies nicht gelingt, könnte der Strahl etwa unkontrolliert in die Elektronik hineinkrachen – dies wäre vielleicht der ‚worst-case‘ für die LHC-Techniker. 

Die ersten Kollisionen sollen nach offiziellen Auskünften des CERN wenige Wochen bis wenige Monate nach dem “first beam” am 10. September stattfinden. Als Datum geistert dabei immer wieder der 21. Oktober durch die Medien. Sie sollen bei CERN aber einfach so früh wie möglich statt finden, um Fakten zu schaffen (siehe aktuelle Presseinfo). 

Die Protonenkollisionen sollen nach den ursprünglichen und offenbar bis dato weiterhin aufrechten Plänen sich schon bis Ende des Jahres bis auf eine Energie von 5 TeV (5 Tetra-Elektronenvolt) steigern, das wäre mehr als das doppelte der bisher erreichten knapp 2 TeV an anderen Beschleunigern. Dies würde außerdem heißen, einen weiteren, sehr entgegenkommenden und dringlichen Rat etwa von Dr. Rainer Plaga auszuschlagen, die Kollisionsenergien ab 2 TeV nur in kleinen Schritten und nur nach gründlicher Analyse zu erhöhen. CERN Presseinfo: “Tests will continue into September to ensure that the entire machine is ready to accelerate and collide beams at an energy of 5 TeV per beam, the target energy for 2008. Force majeure notwithstanding, the LHC will see its first circulating beam on 10 September at the injection energy of 450 GeV (0.45 TeV).
Once stable circulating beams have been established, they will be brought into collision, and the final step will be to commission the LHC’s acceleration system to boost the energy to 5 TeV, taking particle physics research to a new frontier.
‘We’re finishing a marathon with a sprint,’ said LHC project leader Lyn Evans.”

Soviel zum rasenden Teilchensprint zu ganz "neuen Grenzen"!

Spannend, zu spannend vielleicht sogar. 

Die oft erwähnten Kollisionen kosmischer Strahlen, die man durch friedliche Beobachtung studieren könnte, wurden im Orbit noch nie auf Mikro-Schwarze-Löcher hin untersucht. Dies vor allem  deshalb, weil es langwieriger wäre! Aufwendiger als das Milliardenprojekt LHC wäre die Messung unter natürlichen Bedingungen wohl nicht. 

Offenbar macht die kosmische Strahlung der Erde nichts aus, das stimmt. Damit ist noch nicht bewiesen, dass die Reaktionen unter den extremen Bedingungen am LHC der Erde auch nichts ausmachen sollten. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach offizieller Auskunft des CERN – der wir ja nicht 100%igen Glauben schenken müssen – gibt es am 10. September den „first beam“ am LHC. Dies stimmt schon mal nicht genau, da die Röhre zumindest teilweise bereits mit einem Protonenstrahl beschickt wurde, siehe Focus: „Klammheimliche erste Tests“: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html"  rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html</a></p>
<p>Wie bei einem Kernspaltungsreaktor muss die Anlage allmählich hochgefahren werden. Zuerst wird ein Protonenstrahl beschleunigt, dann in die Gegenrichtung, dann beide zugleich und „Bamm“. </p>
<p>Insbesondere da sich die CERN-Physiker offenbar von der öffentlichen Anteilnahme an ihrem fragwürdigen Experiment hetzen zu lassen scheinen, kann dabei technisch noch einiges passieren. Wenn etwa ein Magnet ausfällt, kommt der Strahl aus der Bahn und muss wenn möglich in einen vorgesehenen Notausgang geleitet werden, um dort mit der Energie eines Eilzuges in einen Granitblock zu donnern. Da das Areal dabei auch radioaktiv verstrahlt wird, gibt es immerhin eine Stahlummantelung. Wenn dies nicht gelingt, könnte der Strahl etwa unkontrolliert in die Elektronik hineinkrachen – dies wäre vielleicht der ‚worst-case‘ für die LHC-Techniker. </p>
<p>Die ersten Kollisionen sollen nach offiziellen Auskünften des CERN wenige Wochen bis wenige Monate nach dem “first beam” am 10. September stattfinden. Als Datum geistert dabei immer wieder der 21. Oktober durch die Medien. Sie sollen bei CERN aber einfach so früh wie möglich statt finden, um Fakten zu schaffen (siehe aktuelle Presseinfo). </p>
<p>Die Protonenkollisionen sollen nach den ursprünglichen und offenbar bis dato weiterhin aufrechten Plänen sich schon bis Ende des Jahres bis auf eine Energie von 5 TeV (5 Tetra-Elektronenvolt) steigern, das wäre mehr als das doppelte der bisher erreichten knapp 2 TeV an anderen Beschleunigern. Dies würde außerdem heißen, einen weiteren, sehr entgegenkommenden und dringlichen Rat etwa von Dr. Rainer Plaga auszuschlagen, die Kollisionsenergien ab 2 TeV nur in kleinen Schritten und nur nach gründlicher Analyse zu erhöhen. CERN Presseinfo: “Tests will continue into September to ensure that the entire machine is ready to accelerate and collide beams at an energy of 5 TeV per beam, the target energy for 2008. Force majeure notwithstanding, the LHC will see its first circulating beam on 10 September at the injection energy of 450 GeV (0.45 TeV).<br />
Once stable circulating beams have been established, they will be brought into collision, and the final step will be to commission the LHC’s acceleration system to boost the energy to 5 TeV, taking particle physics research to a new frontier.<br />
‘We’re finishing a marathon with a sprint,’ said LHC project leader Lyn Evans.”</p>
<p>Soviel zum rasenden Teilchensprint zu ganz &#8220;neuen Grenzen&#8221;!</p>
<p>Spannend, zu spannend vielleicht sogar. </p>
<p>Die oft erwähnten Kollisionen kosmischer Strahlen, die man durch friedliche Beobachtung studieren könnte, wurden im Orbit noch nie auf Mikro-Schwarze-Löcher hin untersucht. Dies vor allem  deshalb, weil es langwieriger wäre! Aufwendiger als das Milliardenprojekt LHC wäre die Messung unter natürlichen Bedingungen wohl nicht. </p>
<p>Offenbar macht die kosmische Strahlung der Erde nichts aus, das stimmt. Damit ist noch nicht bewiesen, dass die Reaktionen unter den extremen Bedingungen am LHC der Erde auch nichts ausmachen sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Übersetzer Wirtschaft</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-182</link>
		<author>Übersetzer Wirtschaft</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:46:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-182</guid>
		<description>Als "nicht" Wissenschaftler kann ich den Ernst der Lage nicht beurteilen. Spannend ist es auf jeden Fall. Ich lese das alles hier und man fühlt sich wie in einem Thriller Roman. Was wäre das Leben ohne etwas Aufregung und Risiko. Wo viele Gelder fliessen spielt Gefahr keine Rolle. Wir werden doch schon lange durch die großen Konzerne schleichend mit guter Miene und netten Werbeslogans an der Nase herumgeführt. Das Essen im Supermarkt ist heute für die Gesundheit langfristig mindestens genauso gefährlich wie in CERN. CERN tut dafür aber weniger weh weils schnell geht. Die Realität sieht fast immer komplett anders aus, als das was man der Öffentlichkeit Glauben machen will und wir werden tagtäglich von krimellen Lügen überschwemmt. Mit Verschwörung hat das nichts zu tun, wohl aber damit, dass niemand in den Konzernen mehr die Verantwortung für das Treiben trägt. Jeder Mitarbeiter bastelt an einem winzigen kleinen Teil einer riesigen Nuklearwaffe, ohne zu wissen was er dort eigentlich genau bastelt, abgeschottet in seiner eigenen kleinen Welt umgeben von Spin Doctors. Keiner fühlt sich verantwortlich. Ich kann mir durchaus ohne Zweifel vorstellen, dass auch ein möglicherweise so riskantes Projekt wie das in CERN durchgeführt wird, selbst wenn einigen das Risiko bewusst ist. Wann genau muss ich denn mit dem möglichen Untergang der Welt rechnen (Datum &#38; Uhrzeit)? Einige können es sicher kaum erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als &#8220;nicht&#8221; Wissenschaftler kann ich den Ernst der Lage nicht beurteilen. Spannend ist es auf jeden Fall. Ich lese das alles hier und man fühlt sich wie in einem Thriller Roman. Was wäre das Leben ohne etwas Aufregung und Risiko. Wo viele Gelder fliessen spielt Gefahr keine Rolle. Wir werden doch schon lange durch die großen Konzerne schleichend mit guter Miene und netten Werbeslogans an der Nase herumgeführt. Das Essen im Supermarkt ist heute für die Gesundheit langfristig mindestens genauso gefährlich wie in CERN. CERN tut dafür aber weniger weh weils schnell geht. Die Realität sieht fast immer komplett anders aus, als das was man der Öffentlichkeit Glauben machen will und wir werden tagtäglich von krimellen Lügen überschwemmt. Mit Verschwörung hat das nichts zu tun, wohl aber damit, dass niemand in den Konzernen mehr die Verantwortung für das Treiben trägt. Jeder Mitarbeiter bastelt an einem winzigen kleinen Teil einer riesigen Nuklearwaffe, ohne zu wissen was er dort eigentlich genau bastelt, abgeschottet in seiner eigenen kleinen Welt umgeben von Spin Doctors. Keiner fühlt sich verantwortlich. Ich kann mir durchaus ohne Zweifel vorstellen, dass auch ein möglicherweise so riskantes Projekt wie das in CERN durchgeführt wird, selbst wenn einigen das Risiko bewusst ist. Wann genau muss ich denn mit dem möglichen Untergang der Welt rechnen (Datum &amp; Uhrzeit)? Einige können es sicher kaum erwarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-181</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:12:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-181</guid>
		<description>Lieber LHC FTW: Dass der Mensch ohnehin am Rande des Endes stehe (Sie meinen wohl ganz unabhängig vom LHC-Experiment), wollen wir ja nicht einfach so hinnehmen. Es geht aus der Beschwerde auch klar hervor, dass wir uns für sehr langfristige Überlebensmöglichkeiten der Menschheit einsetzten.

In der konkreten Debatte wird die 'Ketzerrolle' ja eher uns zugewiesen. Und tatsächlich haben wir schon etwas 'Weltbewegendes' (mit-)geschafft: Über mögliche Risiken experimenteller nuklearer Teilchenbeschleunigeranlagen darf öffentlich diskutiert werden.

Beste Grüße, MG
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber LHC FTW: Dass der Mensch ohnehin am Rande des Endes stehe (Sie meinen wohl ganz unabhängig vom LHC-Experiment), wollen wir ja nicht einfach so hinnehmen. Es geht aus der Beschwerde auch klar hervor, dass wir uns für sehr langfristige Überlebensmöglichkeiten der Menschheit einsetzten.</p>
<p>In der konkreten Debatte wird die &#8216;Ketzerrolle&#8217; ja eher uns zugewiesen. Und tatsächlich haben wir schon etwas &#8216;Weltbewegendes&#8217; (mit-)geschafft: Über mögliche Risiken experimenteller nuklearer Teilchenbeschleunigeranlagen darf öffentlich diskutiert werden.</p>
<p>Beste Grüße, MG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by silvia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-180</link>
		<author>silvia</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:55:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-180</guid>
		<description>ups,bin rausgeflogen...
ich frage mich als Otto-Normalverbraucher, was habe ich davon??
Bin ich dann gesund, bin ich dann unsterblich, haben dann alle etwas zu essen? 
Was soll das? 
im Artikel 1 der Menschenrechte, steht, alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen!
?????
Artikel 3
Jedermann hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
?????
Artikel 20, Punkt 2
Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung beizutreten.???????

Durch das Handeln der Wissenschaft, sehe ich mich entrechtet und gezwungen die Konsequenzen für ein Handeln
zu tragen, dass ich in keinster Weise unterstütze oder fördere. Ich lehne es ab, dass die Wissenschaft über meinen
Kopf, mein Leben, das meiner Angehörigen und meiner eventuellen Nachkommen entscheidet!! egal welches Projekt
es betrifft.

Artikel 30 der Menschrechte besagt,
nichts in dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass es für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person
das Recht begründet eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung
der in dieser Erklärung ausgesprochenen Rechte und Freiheiten hinzielt!

Ich frage mich nun ob die Wissenschaft ausgenommen ist und über mein Wohl und das meiner Angehörigen
entscheiden kann, unter der dem Decknamen "Zum Wohle der Menschheit"!!

ich habe keine Sinnhaftigkeit für mich entdecken können und lehne diese Art der experimentellen Forschung
absolut voll und ganz ab!

Egal was herauskommt!!

Silvia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ups,bin rausgeflogen&#8230;<br />
ich frage mich als Otto-Normalverbraucher, was habe ich davon??<br />
Bin ich dann gesund, bin ich dann unsterblich, haben dann alle etwas zu essen?<br />
Was soll das?<br />
im Artikel 1 der Menschenrechte, steht, alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.<br />
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen!<br />
?????<br />
Artikel 3<br />
Jedermann hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.<br />
?????<br />
Artikel 20, Punkt 2<br />
Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung beizutreten.???????</p>
<p>Durch das Handeln der Wissenschaft, sehe ich mich entrechtet und gezwungen die Konsequenzen für ein Handeln<br />
zu tragen, dass ich in keinster Weise unterstütze oder fördere. Ich lehne es ab, dass die Wissenschaft über meinen<br />
Kopf, mein Leben, das meiner Angehörigen und meiner eventuellen Nachkommen entscheidet!! egal welches Projekt<br />
es betrifft.</p>
<p>Artikel 30 der Menschrechte besagt,<br />
nichts in dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, dass es für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person<br />
das Recht begründet eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung<br />
der in dieser Erklärung ausgesprochenen Rechte und Freiheiten hinzielt!</p>
<p>Ich frage mich nun ob die Wissenschaft ausgenommen ist und über mein Wohl und das meiner Angehörigen<br />
entscheiden kann, unter der dem Decknamen &#8220;Zum Wohle der Menschheit&#8221;!!</p>
<p>ich habe keine Sinnhaftigkeit für mich entdecken können und lehne diese Art der experimentellen Forschung<br />
absolut voll und ganz ab!</p>
<p>Egal was herauskommt!!</p>
<p>Silvia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Fritz</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-179</link>
		<author>Fritz</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:40:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-179</guid>
		<description>Vorweg: Ich verstehe diese Thematik, obwohl daran interessiert, auch nur bis zu einem bestimmten Punkt, da geht es mir wohl nicht anders als dem Großteil der Bevölkerung. Ich meine aber schlußfolgern zu können, daß, wenn im Teilchenbeschleuniger Mini Schwarze Löcher entstehen können, dann müßte das auch bei natürlichen Prozessen der Fall sein. Denn, es gibt im Kosmos eben auch Prozesse, wo Teilchenstrahlen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit entstehen, und diese Teilchenstrahlen dann auf andere, ruhende Teilchen treffen. Z. B. entsteht sowas in den Materiejets großer schwarzer Löcher. Ein Unterschied wäre dann, wie hier betont, daß diese Mini Schwarzen Löcher sehr schnell wären, und einfach durch die Erde hindurchfliegen würden, wohingegen die im Teilchenbeschleuniger entstehenden u.U. langsam genug wären, um auf der Erde zu bleiben. Andererseits - würden auf natürlichem Wege solche Mini Schwarzen Löcher entstehen, und bestehen bleiben, dann müßte es inzwischen unendlich viele davon geben, und sollte man dann die Auswirkungen, trotz deren Schnelligkeit, nicht doch bemerken. Vielleicht haben wir ja hier die ominöse dunkle Materie? - Aber für solche Spekulationen fehlt mir das nötige Wissen. Dennoch ist eines klar - wenn auch nur eine geringe Chance besteht, gefährliche Mini Schwarze Löcher zu erzeugen, dann sollte man es lassen, bevor man nicht genau weiß, was man tut. Und, wäre es nicht eine Alternative, anstatt 2 schnelle Teilchenstrahlen aufeinander zu lenken, nur einen Teilchestrahl zu erzeugen, und den auf irgendein ruhendes Objekt treffen zu lassen - dann gäbe es, wenn, nur schnelle Mini-Löcher, und die würden dann, ebenso wie die eventuell vorhandenen natürlichen, nicht auf der Erde bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg: Ich verstehe diese Thematik, obwohl daran interessiert, auch nur bis zu einem bestimmten Punkt, da geht es mir wohl nicht anders als dem Großteil der Bevölkerung. Ich meine aber schlußfolgern zu können, daß, wenn im Teilchenbeschleuniger Mini Schwarze Löcher entstehen können, dann müßte das auch bei natürlichen Prozessen der Fall sein. Denn, es gibt im Kosmos eben auch Prozesse, wo Teilchenstrahlen mit beinahe Lichtgeschwindigkeit entstehen, und diese Teilchenstrahlen dann auf andere, ruhende Teilchen treffen. Z. B. entsteht sowas in den Materiejets großer schwarzer Löcher. Ein Unterschied wäre dann, wie hier betont, daß diese Mini Schwarzen Löcher sehr schnell wären, und einfach durch die Erde hindurchfliegen würden, wohingegen die im Teilchenbeschleuniger entstehenden u.U. langsam genug wären, um auf der Erde zu bleiben. Andererseits - würden auf natürlichem Wege solche Mini Schwarzen Löcher entstehen, und bestehen bleiben, dann müßte es inzwischen unendlich viele davon geben, und sollte man dann die Auswirkungen, trotz deren Schnelligkeit, nicht doch bemerken. Vielleicht haben wir ja hier die ominöse dunkle Materie? - Aber für solche Spekulationen fehlt mir das nötige Wissen. Dennoch ist eines klar - wenn auch nur eine geringe Chance besteht, gefährliche Mini Schwarze Löcher zu erzeugen, dann sollte man es lassen, bevor man nicht genau weiß, was man tut. Und, wäre es nicht eine Alternative, anstatt 2 schnelle Teilchenstrahlen aufeinander zu lenken, nur einen Teilchestrahl zu erzeugen, und den auf irgendein ruhendes Objekt treffen zu lassen - dann gäbe es, wenn, nur schnelle Mini-Löcher, und die würden dann, ebenso wie die eventuell vorhandenen natürlichen, nicht auf der Erde bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by silvia</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-177</link>
		<author>silvia</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:41:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-177</guid>
		<description>wo bleibt der Hausverstand??????????

es ist beängstigend, unzählige Theorien und Meinungen, die einen dafür, die anderen dagegen!

dabei bräuchte man sich nur eine einzige Frage stellen???

wäre es ein katastrophaler Fehler wenn..........


Silvia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wo bleibt der Hausverstand??????????</p>
<p>es ist beängstigend, unzählige Theorien und Meinungen, die einen dafür, die anderen dagegen!</p>
<p>dabei bräuchte man sich nur eine einzige Frage stellen???</p>
<p>wäre es ein katastrophaler Fehler wenn&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Silvia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-176</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 05:36:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-176</guid>
		<description>Der Unterschied zwischen der Amöbe und Einstein besteht darin, daß beide zwar die Methode von Versuch und Irrtumselimination anwenden, aber die Amöbe nicht  gern irrt, während Einstein gerade davon angezogen wird: Er sucht bewußt nach seinen Fehlern, in der Hoffnung, aus ihrer Entdeckung und Elimination etwas zu lernen. Die Methode der Wissenschaft ist die kritische Methode.
Die evolutionäre Erkenntnistheorie ermöglicht also ein besseres Verständnis beider, der Evolution und der Erkenntnistheorie, soweit  sie mit der wissenschaftlichen Methode zusammenfallen. Sie ermöglicht ein besseres Verständnis auf logischer Grundlage.
Karl Popper</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen der Amöbe und Einstein besteht darin, daß beide zwar die Methode von Versuch und Irrtumselimination anwenden, aber die Amöbe nicht  gern irrt, während Einstein gerade davon angezogen wird: Er sucht bewußt nach seinen Fehlern, in der Hoffnung, aus ihrer Entdeckung und Elimination etwas zu lernen. Die Methode der Wissenschaft ist die kritische Methode.<br />
Die evolutionäre Erkenntnistheorie ermöglicht also ein besseres Verständnis beider, der Evolution und der Erkenntnistheorie, soweit  sie mit der wissenschaftlichen Methode zusammenfallen. Sie ermöglicht ein besseres Verständnis auf logischer Grundlage.<br />
Karl Popper</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-175</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 00:20:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-175</guid>
		<description>Zu keine panik
Sie schreiben beruhigend und das wirkt ausgleichend. Auch bewundernswert ist wie ich finde, dass Sie ganz am Schluss Ihres Comment ein eventuelles Risiko nicht bestreiten wie alle anderen ja auch nicht, so bleibt das Experiment nicht weniger heikel, um nicht doch noch einmal mit bekannten kritschen Forschern zusammen zu kommen. Das finde ich in jedem Fall auch als Nichtphysiker angebracht. Denn geht etwas schief, nur angenommen, etwas mit dem man nicht rechnen konnte, was dann? Was bitte dann? Wer beantwortet mir diese Frage bitte?
Nur  Fachleute die einmal mehr auch bei Kritik nachacken, kann unserer Gesellschaft von grossem Nutzen sein und Akzeptanz finden. Nicht jeder Vortschritt baut nur Gutes. Beispiele gibt es ohne Ende. Aller Vortschritt hat 2 Seiten der Medallie. Ist sie überwiegend nutzbringend oder leidvoll sollte man sich schon fragen? Jeder hat seine Ansicht. Eines ist klar. Kriegswaffen hinterhältig wie nie zuvor, brauchen wir das noch zu toppen? Orwellschen Weltbild schon bald veraltet? ist das nicht einseitig hochgejubelter wissenschaftlicher Fortschritt ?zum Wohl der Gesellschaft? Ich denke nicht in jedem Fall. Geld und Patente stehen zu oft im Vordergrund und das ist FAKT. Die Ethik ein abstruses Zerrbild  von der Wirtschaftslobby zurecht definiert. Wo bitte soll das enden? Kritikern denen Gehör verweigert wird? Besonders da wo es um solch waghalsige Experimente geht?
Grossartig im positiven Sinn kann ich das kostspielige Schausspiel (allein der Heliumverbrauch in 3 Jahren 160 Tonnen, gelesen, nicht sicher!), so wie das jetzt gehandhabt wird, nicht bezeichnen. Zugegeben immer Grösser und immer kleiner , immer höher und immer tiefer, nur die Mitte flieht in allen Dingen. Den Menschen wird die Mitte gestohlen. Alle Kulturen, und das zeigt uns die Geschichte, gingen so unter. Der Wahn einiger Weniger die grossartiges erbauen und keine Grenzen mehr respektieren. Immer schneller und noch mehr. Ich schweife aus um zu erklären wie ich das sehe. Einige müssen  wirklich überlegen, ob sie alles tun dürfen. Wir haben heute ein Sodom und Gomorrha, einige finden das toll, klar, und behaupten es wäre Fortschritt. Auf solchen Fortschritt verzichte ich gerne. Der Wettbewerb ist zu gnadenlos geworden. Der grenzenlose Wirtschaftswachstum hat sich selbst  bereits ein Bein gestellt und wir werden das noch heftiger zu spühren bekommen. Wir werden es alle zu spühren bekommen, wenn wir nicht endlich auch der Kritk einen Platz einräumen werden.
Und Sehen Sie ich brauche nicht über Physik zu sprechen. Die grösste Staumauer am Jangtse soll schon jetzt Risse haben. Grossartig nicht wahr? Verzeihung ein zynischer Ausrutscher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu keine panik<br />
Sie schreiben beruhigend und das wirkt ausgleichend. Auch bewundernswert ist wie ich finde, dass Sie ganz am Schluss Ihres Comment ein eventuelles Risiko nicht bestreiten wie alle anderen ja auch nicht, so bleibt das Experiment nicht weniger heikel, um nicht doch noch einmal mit bekannten kritschen Forschern zusammen zu kommen. Das finde ich in jedem Fall auch als Nichtphysiker angebracht. Denn geht etwas schief, nur angenommen, etwas mit dem man nicht rechnen konnte, was dann? Was bitte dann? Wer beantwortet mir diese Frage bitte?<br />
Nur  Fachleute die einmal mehr auch bei Kritik nachacken, kann unserer Gesellschaft von grossem Nutzen sein und Akzeptanz finden. Nicht jeder Vortschritt baut nur Gutes. Beispiele gibt es ohne Ende. Aller Vortschritt hat 2 Seiten der Medallie. Ist sie überwiegend nutzbringend oder leidvoll sollte man sich schon fragen? Jeder hat seine Ansicht. Eines ist klar. Kriegswaffen hinterhältig wie nie zuvor, brauchen wir das noch zu toppen? Orwellschen Weltbild schon bald veraltet? ist das nicht einseitig hochgejubelter wissenschaftlicher Fortschritt ?zum Wohl der Gesellschaft? Ich denke nicht in jedem Fall. Geld und Patente stehen zu oft im Vordergrund und das ist FAKT. Die Ethik ein abstruses Zerrbild  von der Wirtschaftslobby zurecht definiert. Wo bitte soll das enden? Kritikern denen Gehör verweigert wird? Besonders da wo es um solch waghalsige Experimente geht?<br />
Grossartig im positiven Sinn kann ich das kostspielige Schausspiel (allein der Heliumverbrauch in 3 Jahren 160 Tonnen, gelesen, nicht sicher!), so wie das jetzt gehandhabt wird, nicht bezeichnen. Zugegeben immer Grösser und immer kleiner , immer höher und immer tiefer, nur die Mitte flieht in allen Dingen. Den Menschen wird die Mitte gestohlen. Alle Kulturen, und das zeigt uns die Geschichte, gingen so unter. Der Wahn einiger Weniger die grossartiges erbauen und keine Grenzen mehr respektieren. Immer schneller und noch mehr. Ich schweife aus um zu erklären wie ich das sehe. Einige müssen  wirklich überlegen, ob sie alles tun dürfen. Wir haben heute ein Sodom und Gomorrha, einige finden das toll, klar, und behaupten es wäre Fortschritt. Auf solchen Fortschritt verzichte ich gerne. Der Wettbewerb ist zu gnadenlos geworden. Der grenzenlose Wirtschaftswachstum hat sich selbst  bereits ein Bein gestellt und wir werden das noch heftiger zu spühren bekommen. Wir werden es alle zu spühren bekommen, wenn wir nicht endlich auch der Kritk einen Platz einräumen werden.<br />
Und Sehen Sie ich brauche nicht über Physik zu sprechen. Die grösste Staumauer am Jangtse soll schon jetzt Risse haben. Grossartig nicht wahr? Verzeihung ein zynischer Ausrutscher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by keine panik</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-174</link>
		<author>keine panik</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:24:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-174</guid>
		<description>zu einem kommentar weiter oben: panikmache ist immer leicht. "ihr werdet alle sterben" ist auch leichter gesagt als eine quantenmechanische begründung des vernachlässigbaren risikos.

horstis "patent" ist bislang übrigens nur eine anmeldung. also ein antrag. der abgewiesen wird.

kein mensch macht hier "heimliche" versuche (s.o.). irgendwie muss man ja wohl zielen üben. der vorbeschleunigte strahl muss haargenau justiert werden. man macht das ding nicht einfach an. das "einschalten" läuft seit über einem halben jahr.

der lhc ist übrigens nicht der kälteste ort der welt. nicht einmal auf der erde. aber sehr wohl der größte eiseiskalte brocken auf der erde so nah am nullpunkt. und ohne frage ein zutiefst beeindruckender fortschritt in der kühltechnologie. auch die erste anwendung superfluiden heliums.

die "teilchenphysiker" sind keine arroganten elfenbeintürmler. geht doch einfach mal in ein physikalisches institut einer nahgelegenen uni und lasst euch die sachen genau erklären.

zu dem kommentar von oben nach dem kein nicht-automechaniker mehr autofahren darf - nach deiner logik dürfte niemand sonst autos _bauen_. tut das jeder?

von wegen punkt 8, der ja hier als waffe fuer alles dient: wenn die schwarzen löcher aus der atmosphäre durch die erde durchfliegen und abhauen, passiert das zwangsläufig auch permanent bei jeder materie im universum. und wenn bei lhc-energien eine handvoll erzeugt werden sollte dann sind das bei den energien kosmischer teilchen unvorstellbar viele. und das seit milliarden von jahren. wo sollen die denn dann alle hin? was ist mit denen die bei gigantischen sonnen entstehen? fliegen die da auch durch? auch wenn sie auf ein parton mit hohem impulsanteil gestossen sind, also gar nicht soo schnell sind? und was ist, wenn sich mal zwei kosmische teilchen treffen? die wahrscheinlichkeit dafuer ist klein aber bei einem großen universum und über 10 milliarden jahren zeit passiert fast alles was eine endliche wahrscheinlichkeit hat. aber warum dann erst in einem experiment von menschenhand bei - in kosmischen maßstab - winzigen energien?

was grundlagenforschung bringt? zum beispiel fortschrittlichste technologien die auf dem weg zum ziel enstehen. am lhc z.b. in den bereichen kühltechnologie, datenverarbeitung und it (www.cern.ch ist übrigens die erst internetseite der welt), magnettechnologien (wie man sie fuer kernspintomographen braucht), usw usf. dann lernt man neue physikalische zusammenhänge kennen, wie z.b., dass man mit teilchenstrahlen gehirntumore viel effizienter heilen kann als mit normaler strahlentherapie und auch noch wesentlich schonender. das funktioniert bereits und wird angewandt, einige krankenhäuser bauen gerade kleine beschleuniger dafuer. moderne prozessoren, gps usw wären ohne das verständnis hoher physikalischer theorien nicht denkbar. und immer steht am anfang die grundlagenforschung. die früchte davon ernten dann wohl eher die kinder oder enkel. vielleicht gibt es auch gar keine anwendungen. vorher weiß man es nie. aber sollte man nicht weit in die zukunft planen? wer weiß was und das verständnis bringt, wie es zur masse kommt. warum kommt es denn nun zur spontanen brechung der symmetrie? wer weiß was es uns bringt zu verstehen, wie das universum entstanden ist. als wir verstanden haben wie die elektromagnetische kraft funktioniert hat uns das ganz schön weiter gebracht. wer weiß was wir durch das verständnis der starken kraft lernen. die katze schaut wo das wollknäul hinrollt, der mensch wo es herkommt. 

ob die stringtheorie(n) nun eine theory of everything, - of nothing oder -of something ist weiß man nicht. sie lässt sich nicht widerlegen da sie keine vorhersagen macht die wir falsifizieren koennten. vielleicht koennten kleine schwarze löcher in hochenergetischen kollisionen entstehen. die wahrscheinlichkeit wird aber selbst in optimistischen versionen als enttäuschend gering eingeschätzt. man bräuchte wesentlich höhere energien. und falls sie doch entstünden sagen entsprechende theorien voraus dass sie zerstrahlen. und das wahrscheinlich so schnell, dass man sie nicht mal vorher messen kann. für den fall, dass die wenig glaubhafte theorie recht hat, die glaubhafte nicht und dass wir uns in einer wahnwitzigen welt befinden in der vergleichbare natürliche ereignisse irgendwie entwischen entschuldige ich mich bei allen lesern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu einem kommentar weiter oben: panikmache ist immer leicht. &#8220;ihr werdet alle sterben&#8221; ist auch leichter gesagt als eine quantenmechanische begründung des vernachlässigbaren risikos.</p>
<p>horstis &#8220;patent&#8221; ist bislang übrigens nur eine anmeldung. also ein antrag. der abgewiesen wird.</p>
<p>kein mensch macht hier &#8220;heimliche&#8221; versuche (s.o.). irgendwie muss man ja wohl zielen üben. der vorbeschleunigte strahl muss haargenau justiert werden. man macht das ding nicht einfach an. das &#8220;einschalten&#8221; läuft seit über einem halben jahr.</p>
<p>der lhc ist übrigens nicht der kälteste ort der welt. nicht einmal auf der erde. aber sehr wohl der größte eiseiskalte brocken auf der erde so nah am nullpunkt. und ohne frage ein zutiefst beeindruckender fortschritt in der kühltechnologie. auch die erste anwendung superfluiden heliums.</p>
<p>die &#8220;teilchenphysiker&#8221; sind keine arroganten elfenbeintürmler. geht doch einfach mal in ein physikalisches institut einer nahgelegenen uni und lasst euch die sachen genau erklären.</p>
<p>zu dem kommentar von oben nach dem kein nicht-automechaniker mehr autofahren darf - nach deiner logik dürfte niemand sonst autos _bauen_. tut das jeder?</p>
<p>von wegen punkt 8, der ja hier als waffe fuer alles dient: wenn die schwarzen löcher aus der atmosphäre durch die erde durchfliegen und abhauen, passiert das zwangsläufig auch permanent bei jeder materie im universum. und wenn bei lhc-energien eine handvoll erzeugt werden sollte dann sind das bei den energien kosmischer teilchen unvorstellbar viele. und das seit milliarden von jahren. wo sollen die denn dann alle hin? was ist mit denen die bei gigantischen sonnen entstehen? fliegen die da auch durch? auch wenn sie auf ein parton mit hohem impulsanteil gestossen sind, also gar nicht soo schnell sind? und was ist, wenn sich mal zwei kosmische teilchen treffen? die wahrscheinlichkeit dafuer ist klein aber bei einem großen universum und über 10 milliarden jahren zeit passiert fast alles was eine endliche wahrscheinlichkeit hat. aber warum dann erst in einem experiment von menschenhand bei - in kosmischen maßstab - winzigen energien?</p>
<p>was grundlagenforschung bringt? zum beispiel fortschrittlichste technologien die auf dem weg zum ziel enstehen. am lhc z.b. in den bereichen kühltechnologie, datenverarbeitung und it (www.cern.ch ist übrigens die erst internetseite der welt), magnettechnologien (wie man sie fuer kernspintomographen braucht), usw usf. dann lernt man neue physikalische zusammenhänge kennen, wie z.b., dass man mit teilchenstrahlen gehirntumore viel effizienter heilen kann als mit normaler strahlentherapie und auch noch wesentlich schonender. das funktioniert bereits und wird angewandt, einige krankenhäuser bauen gerade kleine beschleuniger dafuer. moderne prozessoren, gps usw wären ohne das verständnis hoher physikalischer theorien nicht denkbar. und immer steht am anfang die grundlagenforschung. die früchte davon ernten dann wohl eher die kinder oder enkel. vielleicht gibt es auch gar keine anwendungen. vorher weiß man es nie. aber sollte man nicht weit in die zukunft planen? wer weiß was und das verständnis bringt, wie es zur masse kommt. warum kommt es denn nun zur spontanen brechung der symmetrie? wer weiß was es uns bringt zu verstehen, wie das universum entstanden ist. als wir verstanden haben wie die elektromagnetische kraft funktioniert hat uns das ganz schön weiter gebracht. wer weiß was wir durch das verständnis der starken kraft lernen. die katze schaut wo das wollknäul hinrollt, der mensch wo es herkommt. </p>
<p>ob die stringtheorie(n) nun eine theory of everything, - of nothing oder -of something ist weiß man nicht. sie lässt sich nicht widerlegen da sie keine vorhersagen macht die wir falsifizieren koennten. vielleicht koennten kleine schwarze löcher in hochenergetischen kollisionen entstehen. die wahrscheinlichkeit wird aber selbst in optimistischen versionen als enttäuschend gering eingeschätzt. man bräuchte wesentlich höhere energien. und falls sie doch entstünden sagen entsprechende theorien voraus dass sie zerstrahlen. und das wahrscheinlich so schnell, dass man sie nicht mal vorher messen kann. für den fall, dass die wenig glaubhafte theorie recht hat, die glaubhafte nicht und dass wir uns in einer wahnwitzigen welt befinden in der vergleichbare natürliche ereignisse irgendwie entwischen entschuldige ich mich bei allen lesern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-173</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:55:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-173</guid>
		<description>COUCHEPINS ABSAGE IST EIN HAMMER AUF DEN KOPF aller Skeptiker, Kritiker.
Sie entspricht nicht der vielzitierten Botschaft, welche Kritik und Skeptik einschliesst, ja für notwendig hält.
Die Fachwelt ist also alles was das CERN sagt, bravo Herr Bundespäsident Couchepin. Er masst sich also an, alle Kritiker und Skeptiker via Presse als Publicitymacher abzuwerten. Das ist keine Wissenschaft mehr für eine Gesellschaft.
Die Wissenschaft soll jedoch nicht gesellschaftsfern sein und handeln. Oder ist es das was wir in Zukunft brauchen?
In einer Gesellschaft sollen auch Kritiker und Skeptiker Platz haben, nein sie sind absolute Notwendigkeit,wie Einstein schon betonte, sie benötigt Skeptiker. Wenn alle kritischen Forscher gegenüber einem Experiment von solch imenser Grössenordnung, welches das mit dem LHC-Teilchenbeschleuniger ist, nicht einmal angehört werden, nachdem Sie Herr Bundespräsident Einladung zum Gespräch gegeben hatten, ist dies bedenklich.

Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn Fragen einer wirtschaftshörigen Gesinnungspolitik aufflammen.

Es ist bei Weitem nicht alleine der werte Herr Prof. O.Rössler, der die Sicherheitsfrage des Experiments nochmals nachprüfen möchte. Ausserdem ist es nicht gerade fein in dieser Sache mit Hilfe eines irreführenden Argumentes einen versprochenen Termin abzusagen. War das politisch korrekt? Der Herr Bundesrat wird neu gebeten noch einmal zu überdenken.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>COUCHEPINS ABSAGE IST EIN HAMMER AUF DEN KOPF aller Skeptiker, Kritiker.<br />
Sie entspricht nicht der vielzitierten Botschaft, welche Kritik und Skeptik einschliesst, ja für notwendig hält.<br />
Die Fachwelt ist also alles was das CERN sagt, bravo Herr Bundespäsident Couchepin. Er masst sich also an, alle Kritiker und Skeptiker via Presse als Publicitymacher abzuwerten. Das ist keine Wissenschaft mehr für eine Gesellschaft.<br />
Die Wissenschaft soll jedoch nicht gesellschaftsfern sein und handeln. Oder ist es das was wir in Zukunft brauchen?<br />
In einer Gesellschaft sollen auch Kritiker und Skeptiker Platz haben, nein sie sind absolute Notwendigkeit,wie Einstein schon betonte, sie benötigt Skeptiker. Wenn alle kritischen Forscher gegenüber einem Experiment von solch imenser Grössenordnung, welches das mit dem LHC-Teilchenbeschleuniger ist, nicht einmal angehört werden, nachdem Sie Herr Bundespräsident Einladung zum Gespräch gegeben hatten, ist dies bedenklich.</p>
<p>Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn Fragen einer wirtschaftshörigen Gesinnungspolitik aufflammen.</p>
<p>Es ist bei Weitem nicht alleine der werte Herr Prof. O.Rössler, der die Sicherheitsfrage des Experiments nochmals nachprüfen möchte. Ausserdem ist es nicht gerade fein in dieser Sache mit Hilfe eines irreführenden Argumentes einen versprochenen Termin abzusagen. War das politisch korrekt? Der Herr Bundesrat wird neu gebeten noch einmal zu überdenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by LHC FTW</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-172</link>
		<author>LHC FTW</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:29:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-172</guid>
		<description>Als die Erde der Mittelpunkt des Universums war und einer sagte die Sonne wärs riefen alle Ketzer.
Als die Erde flach war und einer behauptete Sie sei Rund wie eine Kugel riefen alle Ketzer.
Nun ist es wieder einmal so weit, etwas neues steht an und wieder rufen alle Ihr Ketzer.

Die Zukunft könnte mit diesem Experiment anfangen oder sich auflösen, das ist mir klar, aber bei den derzeitig auf der Erde herschenden desaströsen Zuständen, von Kriegen, zunehmendem Verbrechen und immer mehr Naturkatastrophen, Energie- und Nahrungsmittelengpässen ist mir persönlich dieses Risiko wert.

Das Ergebnis dieses Experiments kann etwas ganz großes oder auch nicht sein. Bis jetzt ist alles nur Theorie.

Wer Angst vorm Tod hat, ist zu feige zum Leben. Risikos geht man jeden Tag ein und das der Mensch am Rande des Endes steht ist uns wohl allen klar, nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Durch Klimaveränderung oder Nuklearkrieg (da war es während der Kuba-Krise fast so weit) ist jeder Tag ein Geschenk.

Also nicht beschweren, Ihr habt wahrscheinlich, so wie ich, nie etwas weltbewegendes Zustande gebracht.

Mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Erde der Mittelpunkt des Universums war und einer sagte die Sonne wärs riefen alle Ketzer.<br />
Als die Erde flach war und einer behauptete Sie sei Rund wie eine Kugel riefen alle Ketzer.<br />
Nun ist es wieder einmal so weit, etwas neues steht an und wieder rufen alle Ihr Ketzer.</p>
<p>Die Zukunft könnte mit diesem Experiment anfangen oder sich auflösen, das ist mir klar, aber bei den derzeitig auf der Erde herschenden desaströsen Zuständen, von Kriegen, zunehmendem Verbrechen und immer mehr Naturkatastrophen, Energie- und Nahrungsmittelengpässen ist mir persönlich dieses Risiko wert.</p>
<p>Das Ergebnis dieses Experiments kann etwas ganz großes oder auch nicht sein. Bis jetzt ist alles nur Theorie.</p>
<p>Wer Angst vorm Tod hat, ist zu feige zum Leben. Risikos geht man jeden Tag ein und das der Mensch am Rande des Endes steht ist uns wohl allen klar, nur der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Durch Klimaveränderung oder Nuklearkrieg (da war es während der Kuba-Krise fast so weit) ist jeder Tag ein Geschenk.</p>
<p>Also nicht beschweren, Ihr habt wahrscheinlich, so wie ich, nie etwas weltbewegendes Zustande gebracht.</p>
<p>Mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-171</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 09:17:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-171</guid>
		<description>Man stelle sich einen Kreis vor, oben auf 12 Uhr mache ich einen Strich und teile den Kreis in Anfag und Ende. Rechts herum stelle ich mir an erster Stelle das Atom vor, an zweiter das Molekül, an dritter eine Planze an vierter ein Tier an fuenfter ein Mensch und an 12. Stelle das Ende. Wenn ich jetzt von der eins zurück auf 12 schieße, muss ich mich nicht wundern, wenn das heftig nach Druckausgleich aussieht, entweder ist es größer oder kleiner, egal es macht alles um selbst in Balance zu kommen! Es gibt in der Natur kein Gleichgewicht, es entsteht erst durch einen Kreislauf, wobei ich wieder beim Kreis angelangt bin. Viel Spass beim verstehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich einen Kreis vor, oben auf 12 Uhr mache ich einen Strich und teile den Kreis in Anfag und Ende. Rechts herum stelle ich mir an erster Stelle das Atom vor, an zweiter das Molekül, an dritter eine Planze an vierter ein Tier an fuenfter ein Mensch und an 12. Stelle das Ende. Wenn ich jetzt von der eins zurück auf 12 schieße, muss ich mich nicht wundern, wenn das heftig nach Druckausgleich aussieht, entweder ist es größer oder kleiner, egal es macht alles um selbst in Balance zu kommen! Es gibt in der Natur kein Gleichgewicht, es entsteht erst durch einen Kreislauf, wobei ich wieder beim Kreis angelangt bin. Viel Spass beim verstehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Karin</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-170</link>
		<author>Karin</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:27:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-170</guid>
		<description>Ich habe nur kurze Berichte und wenig über dieses Experiment gelesen. Aber das wenige was ich gelesen habe läßt ich erschauern. Habe richtige Angst vor dem Tag des Expermints. Mir kommt es so vor das die Wissenschaftler mit Dingen spielen, deren folgen sie nicht abschätzen können. Das ist so, als würde man Kinder mit geladenen und entsicherten Waffen spielen lassen.
Dafür bin ich für den Stop dieses und folgender Experimente, so lange die Wissenschaftler nicht in der Lage sind, diese Kräfte zu 100 % zu beherrschen und die absolute Sicherheit unseres Planeten zu gewähren.

Die Erde ist einfach zu zerbrechlich dafür.

Dabei gebe es so viel anderes zu erforschen: zb. die Tiefsee, die Flora des Dschungels, ........
Bei dieser Forschung wird nicht die ganze Menschheit bedroht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nur kurze Berichte und wenig über dieses Experiment gelesen. Aber das wenige was ich gelesen habe läßt ich erschauern. Habe richtige Angst vor dem Tag des Expermints. Mir kommt es so vor das die Wissenschaftler mit Dingen spielen, deren folgen sie nicht abschätzen können. Das ist so, als würde man Kinder mit geladenen und entsicherten Waffen spielen lassen.<br />
Dafür bin ich für den Stop dieses und folgender Experimente, so lange die Wissenschaftler nicht in der Lage sind, diese Kräfte zu 100 % zu beherrschen und die absolute Sicherheit unseres Planeten zu gewähren.</p>
<p>Die Erde ist einfach zu zerbrechlich dafür.</p>
<p>Dabei gebe es so viel anderes zu erforschen: zb. die Tiefsee, die Flora des Dschungels, &#8230;&#8230;..<br />
Bei dieser Forschung wird nicht die ganze Menschheit bedroht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by shishashu</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-169</link>
		<author>shishashu</author>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 01:57:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-169</guid>
		<description>ich weiss nicht, wie oft der kritikpunkt allgemein schon einmal in der diskussion hier gefallen ist, aber: es handelt sich bei allem nur um hypothesen! sollte es also hypothetisch möglich sein, dass ein schwarzes loch entsteht, das nicht zerfällt und sollte es hypothetisch auf der erde bleiben und wachsen, dann bedroht es de facto die gesamte menschheit!!
daher sollten die forscher (gier auf den nobelpreis hin oder her!) ihrer zeit nicht voraus sein und solche experiment so lange unangetastet lassen, bis eine definitive sicherheit der bevölkerung gewährleistet werden kann! dazu wird es aber nicht kommen. da dieses experiment nicht einmalig ist, steigern sich die chancen eines "unfalls" unwillkürlich! daher sehe ich die erlaubnis, den LHC zu starten, als allgemein legalisierte methode der selbstausrottung an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich weiss nicht, wie oft der kritikpunkt allgemein schon einmal in der diskussion hier gefallen ist, aber: es handelt sich bei allem nur um hypothesen! sollte es also hypothetisch möglich sein, dass ein schwarzes loch entsteht, das nicht zerfällt und sollte es hypothetisch auf der erde bleiben und wachsen, dann bedroht es de facto die gesamte menschheit!!<br />
daher sollten die forscher (gier auf den nobelpreis hin oder her!) ihrer zeit nicht voraus sein und solche experiment so lange unangetastet lassen, bis eine definitive sicherheit der bevölkerung gewährleistet werden kann! dazu wird es aber nicht kommen. da dieses experiment nicht einmalig ist, steigern sich die chancen eines &#8220;unfalls&#8221; unwillkürlich! daher sehe ich die erlaubnis, den LHC zu starten, als allgemein legalisierte methode der selbstausrottung an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Nicole</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-166</link>
		<author>Nicole</author>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 22:26:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-166</guid>
		<description>Hallo Zusammen!
Ich hab mich erst seit kurzer Zeit mit dem CERN-Projekt beschäftigt. Als ich das erste Mal davon hörte, dachte ich, das sei ein Scherz und man würde dies sowieso nie erlauben. Aber leider lag ich da falsch. Ich bin keine Physikerin und verstehe vermutlich zu wenig von der ganzen Materie, aber ich denke, ich habe einen gesunden Menschenverstand, der mir sagt, dass das Projekt nochmals überdenkt werden müsste, da es doch viele Gegenargumente von anderen Wissenschaftlern gibt und das ganze nur auf Theorie basiert. Dazu kommt noch, dass im Leben leider nicht immer alles theoretisch und nach Plan verläuft. Und wie wir wissen, hat sich die Menschheit in der Vergangenheit schon oft getäuscht. Vieles, was als gesund und gut für den Menschen empfunden oder sogar versichert wurde, stellt man nach 50 Jahren oder so fest, dass es krebsfördernd und gesundheitsschädigend ist. Ebenfalls gab es viele Leute, die man für verrückt hielt wegen ihrer Theorie, aber schlussendlich doch wieder richtig lagen. Warum sollten dann nicht auch ein paar Wissenschaftler mit ihrer Theorie recht haben was das CERN-Projekt betriff?
Nun, zu meinem eigentlichen Anliegen. Gibt es keine Möglichkeit mehr, den Versucht zu stoppen? So wie ich informiert bin, fand das Treffen zwischen Dr. Rössler und Herr Couchpin nicht statt, was vielleicht doch wichtig gewesen wäre.
Ich mache mir ernsthaft Gedanke, was man noch in der kurzen Zeit, bis zum Start des Experiments, dagegen machen könnte.

Hat jemand eine Idee?

Gruss

Nicole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen!<br />
Ich hab mich erst seit kurzer Zeit mit dem CERN-Projekt beschäftigt. Als ich das erste Mal davon hörte, dachte ich, das sei ein Scherz und man würde dies sowieso nie erlauben. Aber leider lag ich da falsch. Ich bin keine Physikerin und verstehe vermutlich zu wenig von der ganzen Materie, aber ich denke, ich habe einen gesunden Menschenverstand, der mir sagt, dass das Projekt nochmals überdenkt werden müsste, da es doch viele Gegenargumente von anderen Wissenschaftlern gibt und das ganze nur auf Theorie basiert. Dazu kommt noch, dass im Leben leider nicht immer alles theoretisch und nach Plan verläuft. Und wie wir wissen, hat sich die Menschheit in der Vergangenheit schon oft getäuscht. Vieles, was als gesund und gut für den Menschen empfunden oder sogar versichert wurde, stellt man nach 50 Jahren oder so fest, dass es krebsfördernd und gesundheitsschädigend ist. Ebenfalls gab es viele Leute, die man für verrückt hielt wegen ihrer Theorie, aber schlussendlich doch wieder richtig lagen. Warum sollten dann nicht auch ein paar Wissenschaftler mit ihrer Theorie recht haben was das CERN-Projekt betriff?<br />
Nun, zu meinem eigentlichen Anliegen. Gibt es keine Möglichkeit mehr, den Versucht zu stoppen? So wie ich informiert bin, fand das Treffen zwischen Dr. Rössler und Herr Couchpin nicht statt, was vielleicht doch wichtig gewesen wäre.<br />
Ich mache mir ernsthaft Gedanke, was man noch in der kurzen Zeit, bis zum Start des Experiments, dagegen machen könnte.</p>
<p>Hat jemand eine Idee?</p>
<p>Gruss</p>
<p>Nicole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Statements Prof. Rössler by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-164</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 19:36:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=32#comment-164</guid>
		<description>Hello Professor Dr.Rössler,

(1) Your general-relativistic theorem has been disproved by CERN-people AND by a user of astronews.com/forum.

(2) A corrected version of your general-relativistic theorem AT BEST achieves a result which is THE assumption of the safety reports: That LHC created black holes have a sufficiant long lifetime. I.e. your general-relativistic theorem is not relevant regarding the safety reports.

(3) I am still waiting for an official paper from you about the superfluidity of neutron stars.

(4) Even if you manage to correct the known problems of your neutronstar-superfluidity-theses, the safety report based on (a) cosmic-ray at earth, (b) cosmic-ray at white dwarfs and (c) cosmic-ray at doublestar-systems with one component being a neutronstar, still results in a maximum 5 kg accretion within 5 *10^9 years, the time when our sun blowing up to a red giant star will destroy earth.

Best regards, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello Professor Dr.Rössler,</p>
<p>(1) Your general-relativistic theorem has been disproved by CERN-people AND by a user of astronews.com/forum.</p>
<p>(2) A corrected version of your general-relativistic theorem AT BEST achieves a result which is THE assumption of the safety reports: That LHC created black holes have a sufficiant long lifetime. I.e. your general-relativistic theorem is not relevant regarding the safety reports.</p>
<p>(3) I am still waiting for an official paper from you about the superfluidity of neutron stars.</p>
<p>(4) Even if you manage to correct the known problems of your neutronstar-superfluidity-theses, the safety report based on (a) cosmic-ray at earth, (b) cosmic-ray at white dwarfs and (c) cosmic-ray at doublestar-systems with one component being a neutronstar, still results in a maximum 5 kg accretion within 5 *10^9 years, the time when our sun blowing up to a red giant star will destroy earth.</p>
<p>Best regards, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-161</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:56:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-161</guid>
		<description>Nach einer schwer verdienten Pause wird dieser Blog morgen wieder geöffnet sein. Einstweilen und wie immer bitte nur Interessantes zu posten. Bitte auch die Beschwerde zu studieren bis S 36. lg mg
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer schwer verdienten Pause wird dieser Blog morgen wieder geöffnet sein. Einstweilen und wie immer bitte nur Interessantes zu posten. Bitte auch die Beschwerde zu studieren bis S 36. lg mg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Peter Maier</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-159</link>
		<author>Peter Maier</author>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:39:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-159</guid>
		<description>Im letzten Technology Review habe ich etwas interessantes gelesen: Wenn wir Spuren von ehemaligen Lebewesen auf dem Mars finden, dann ist das statististisch gesehen ein sehr schlechtes Zeichen für die Menschheit. Es würde bedeuten das wir uns noch auf der Vorstufe befinden und noch eine große Hürde auf uns warten würde um im Weltall sich ausbreiten zu können (z.B. wegen einer selbst gemachten Erdzerstörung). Denn wenn man auf dem Mars Leben finden sollte, dann bedeutet das, das Leben einfach so leicht entsteht. Dann müsste man sich fragen warum die Menschen noch keinen offiziellen Kontakt mit Ausserirdischen hatten. Einfach weil sich die meisten Lebewesen bevor sie sich im Weltall fortbewegen können auslöschen.
D.h. wenn man auf dem Mars Leben gefunden hätte, dann hätte man sofort den LHC erstmal stoppen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Technology Review habe ich etwas interessantes gelesen: Wenn wir Spuren von ehemaligen Lebewesen auf dem Mars finden, dann ist das statististisch gesehen ein sehr schlechtes Zeichen für die Menschheit. Es würde bedeuten das wir uns noch auf der Vorstufe befinden und noch eine große Hürde auf uns warten würde um im Weltall sich ausbreiten zu können (z.B. wegen einer selbst gemachten Erdzerstörung). Denn wenn man auf dem Mars Leben finden sollte, dann bedeutet das, das Leben einfach so leicht entsteht. Dann müsste man sich fragen warum die Menschen noch keinen offiziellen Kontakt mit Ausserirdischen hatten. Einfach weil sich die meisten Lebewesen bevor sie sich im Weltall fortbewegen können auslöschen.<br />
D.h. wenn man auf dem Mars Leben gefunden hätte, dann hätte man sofort den LHC erstmal stoppen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jonanna</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-158</link>
		<author>Jonanna</author>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:46:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-158</guid>
		<description>Eine volle Woche nach dem grössten Atomreaktorunfall kürzlich in Belgien, werden nun  Bürgern erst jetzt auf Strahlenschäden untersucht. Ist das nicht ungeheuer?
Gewisses Gemüse darf nicht gegessen werden.
Sicheheit wird gepredigt nur es gibt sie nicht. Ein Beispiel das um so mehr zum Denken anregt. Nein zum Handeln. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine volle Woche nach dem grössten Atomreaktorunfall kürzlich in Belgien, werden nun  Bürgern erst jetzt auf Strahlenschäden untersucht. Ist das nicht ungeheuer?<br />
Gewisses Gemüse darf nicht gegessen werden.<br />
Sicheheit wird gepredigt nur es gibt sie nicht. Ein Beispiel das um so mehr zum Denken anregt. Nein zum Handeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-150</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 00:15:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-150</guid>
		<description>(This Blog might be closed for tonight to think a bit. Contact us directly in case.)
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(This Blog might be closed for tonight to think a bit. Contact us directly in case.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-149</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 00:13:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-149</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Finally, Giddings and Mangano react to Plagas Paper ( http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf ):
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf&lt;/strong&gt;

It is a hasty, provisional 2-page-paper, Otto expected it like that already!

So the LHC might maybe not - under the assumption of only one extra-dimension - explode, endangering whole Geneva and the Black Hole might maybe not consume 17 000 tons of matter per year, intensively radiate, be unremoveable and undestroyable?

Get this one: A Black Hole is created at the LHC and says: 'So, now we gonna see who's the most clever one around!'

Yes, maybe Giddings and Mangano are the most clever ones, or not? Who knows? Who stands outside from this scenerie to judge it objectively? Is it really worth the risk?!

&lt;strong&gt;MORATORIUM!&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Finally, Giddings and Mangano react to Plagas Paper ( <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf</a> ):<br />
<a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf</a></strong></p>
<p>It is a hasty, provisional 2-page-paper, Otto expected it like that already!</p>
<p>So the LHC might maybe not - under the assumption of only one extra-dimension - explode, endangering whole Geneva and the Black Hole might maybe not consume 17 000 tons of matter per year, intensively radiate, be unremoveable and undestroyable?</p>
<p>Get this one: A Black Hole is created at the LHC and says: &#8216;So, now we gonna see who&#8217;s the most clever one around!&#8217;</p>
<p>Yes, maybe Giddings and Mangano are the most clever ones, or not? Who knows? Who stands outside from this scenerie to judge it objectively? Is it really worth the risk?!</p>
<p><strong>MORATORIUM!</strong></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-146</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 22:06:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-146</guid>
		<description>!!! Ok, CERN hat endlich auf das ALARMIERENDE Plaga-Paper ( http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf ) reagiert, mit Dank an Ralf Kannenberg: http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf

Es ist ein eiliges, knapp 2-seitiges, nur vorläufig veröffentlichtes Paper. Prof. Otto Rössler hat sich bereits eine derartige Antwort erwartet. Der LHC soll also vielleicht doch nicht - unter der Annahme von nur einer zusätzlichen Dimension - in die Luft fliegen, um dabei ganz Genf zu gefährden und das Schwarze Loch anschließend vielleicht doch nicht 17 000 Tonnen Materie pro Jahr fressen, intensiv Strahlen, unentfernbar und unzerstörbar sein?

Nun, bezogen auf obiges Witzlein, vielleicht sind ja doch Giddings und Mangano die Gescheitesten, oder auch nicht? Wer weiß es? Wer steht außen, um diese Szene objektiv zu beurteilen? Ist es das Risiko wirklich wert?!

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>!!! Ok, CERN hat endlich auf das ALARMIERENDE Plaga-Paper ( <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.1415v1.pdf</a> ) reagiert, mit Dank an Ralf Kannenberg: <a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf</a></p>
<p>Es ist ein eiliges, knapp 2-seitiges, nur vorläufig veröffentlichtes Paper. Prof. Otto Rössler hat sich bereits eine derartige Antwort erwartet. Der LHC soll also vielleicht doch nicht - unter der Annahme von nur einer zusätzlichen Dimension - in die Luft fliegen, um dabei ganz Genf zu gefährden und das Schwarze Loch anschließend vielleicht doch nicht 17 000 Tonnen Materie pro Jahr fressen, intensiv Strahlen, unentfernbar und unzerstörbar sein?</p>
<p>Nun, bezogen auf obiges Witzlein, vielleicht sind ja doch Giddings und Mangano die Gescheitesten, oder auch nicht? Wer weiß es? Wer steht außen, um diese Szene objektiv zu beurteilen? Ist es das Risiko wirklich wert?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-144</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:31:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-144</guid>
		<description>Hallo Herr Georg Petera, hier können Sie die Widerlegung der Einwände von Dr.Plaga nachlesen:

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Georg Petera, hier können Sie die Widerlegung der Einwände von Dr.Plaga nachlesen:</p>
<p><a target="_blank" href="http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf"  rel="nofollow">http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0808/0808.4087v1.pdf</a></p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-142</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:25:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-142</guid>
		<description>An B. Bäcker: Entsteht ein Schwarzes Loch am LHC und sagt: So, jetzt werden wir mal sehen, wer hier der Gescheiteste ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An B. Bäcker: Entsteht ein Schwarzes Loch am LHC und sagt: So, jetzt werden wir mal sehen, wer hier der Gescheiteste ist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by B. Bäcker.com</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-141</link>
		<author>B. Bäcker.com</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:03:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-141</guid>
		<description>Ah so, humoristische Kommentare sind hier unerwünscht. Immer schön verbissen bleiben und lieber den Endzeitfetischisten,  den Verschwörungsfreaks und den "denkt denn niemand an die Kinder" - Berufsbetroffenenen eine Plattform bieten. Verstehe. Es gibt schon lange schwarze Löcher auf der Erde - in den Köpfen, da wo bei normalen Menschen das Humorzentrum sitzt, saugt es alles in sich hinein. Wer nicht lachen kann ist schon tot und muß sich um den dicken Beschleunigerdonut keine Sorgen mehr machen. Viel Spaß noch beim in-die-virtuelle-Hose-machen und immer schön zum Lachen in den Keller gehen - ist sicherer... :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah so, humoristische Kommentare sind hier unerwünscht. Immer schön verbissen bleiben und lieber den Endzeitfetischisten,  den Verschwörungsfreaks und den &#8220;denkt denn niemand an die Kinder&#8221; - Berufsbetroffenenen eine Plattform bieten. Verstehe. Es gibt schon lange schwarze Löcher auf der Erde - in den Köpfen, da wo bei normalen Menschen das Humorzentrum sitzt, saugt es alles in sich hinein. Wer nicht lachen kann ist schon tot und muß sich um den dicken Beschleunigerdonut keine Sorgen mehr machen. Viel Spaß noch beim in-die-virtuelle-Hose-machen und immer schön zum Lachen in den Keller gehen - ist sicherer&#8230; :(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-140</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 20:20:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-140</guid>
		<description>In diesem Sinne wäre das fehlgeschlagene LHC-Experiment eine "finale Falsifikation" (Dr. I. Ebel)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sinne wäre das fehlgeschlagene LHC-Experiment eine &#8220;finale Falsifikation&#8221; (Dr. I. Ebel)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-139</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 20:14:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-139</guid>
		<description>Sehr interessante Seite zur wissenschaftlichen Dogmenkritik, mit Dank an H. Müller. Diese Aspekte sind im erweiterten Zusammenhang interessant:
---------------------------------------

'Die mathematische Methode

Als ich mich vor vielen Jahren anschickte, in den heiligen Stand der Ehe einzutreten, gab mir mein Vater - mit einem unübersehbaren Augenzwinkern - sinngemäß etwa folgenden Rat:

"Es ist unvermeidlich, dass zwischen Deiner zukünftigen Ehefrau und Dir hin und wieder Meinungsverschiedenheiten auftreten werden. Vereinbare deshalb mit Ihr vor der Eheschließung folgenden Vertrag: 

1. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau GLEICHER Meinung, so erhält die FRAU Recht.
2. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau VERSCHIEDENER Meinung, so erhält der MANN Recht.
3. Beide Partner erkennen an, dass hierdurch das Prinzip der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau als gewährleistet gilt."
Der aufmerksame Zuhörer (Leser) wird sofort erkannt haben, dass durch diesen Vertrag der MANN stets - unabhängig von der Meinung der Frau - Recht behält! &lt;

Die MODERNE THEORETISCHE PHYSIK, die sich eine "exakte" Wissenschaft nennt, arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Die MATHEMATIK steht stellvertretend für den MANN, das EXPERIMENT stellvertretend für die EHEFRAU: 

MATHEMATIK ====== MANN
EXPERIMENT ====== EHEFRAU 

Sie werden nun einwenden wollen, dass dies sicher eine überspitze Formulierung sei, die nur in Ausnahmefällen Geltung haben könne. NEIN! Das Gegenteil ist der Fall: In der Lehrbuch-Physik kommt dieses Prinzip nur in Ausnahmefällen NICHT zur Anwendung!

Nachweislich sind folgende physikalische Theorien in sich widersprüchlich und daher nahezu wertlos:

NEWTON-sche Gravitations-Theorie
Thermodynamik
MAXWELL-sche Elektrodynamik
Elektronen-Theorie
Relativitätstheorie
Quantentheorie'

Quelle: http://www.ekkehard-friebe.de/dogmen.html
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Seite zur wissenschaftlichen Dogmenkritik, mit Dank an H. Müller. Diese Aspekte sind im erweiterten Zusammenhang interessant:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>&#8216;Die mathematische Methode</p>
<p>Als ich mich vor vielen Jahren anschickte, in den heiligen Stand der Ehe einzutreten, gab mir mein Vater - mit einem unübersehbaren Augenzwinkern - sinngemäß etwa folgenden Rat:</p>
<p>&#8220;Es ist unvermeidlich, dass zwischen Deiner zukünftigen Ehefrau und Dir hin und wieder Meinungsverschiedenheiten auftreten werden. Vereinbare deshalb mit Ihr vor der Eheschließung folgenden Vertrag: </p>
<p>1. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau GLEICHER Meinung, so erhält die FRAU Recht.<br />
2. Sind bei einer kontroversen Diskussion Mann und Frau VERSCHIEDENER Meinung, so erhält der MANN Recht.<br />
3. Beide Partner erkennen an, dass hierdurch das Prinzip der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau als gewährleistet gilt.&#8221;<br />
Der aufmerksame Zuhörer (Leser) wird sofort erkannt haben, dass durch diesen Vertrag der MANN stets - unabhängig von der Meinung der Frau - Recht behält! < Die MODERNE THEORETISCHE PHYSIK, die sich eine "exakte" Wissenschaft nennt, arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Die MATHEMATIK steht stellvertretend für den MANN, das EXPERIMENT stellvertretend für die EHEFRAU: </p>
<p>MATHEMATIK ====== MANN<br />
EXPERIMENT ====== EHEFRAU </p>
<p>Sie werden nun einwenden wollen, dass dies sicher eine überspitze Formulierung sei, die nur in Ausnahmefällen Geltung haben könne. NEIN! Das Gegenteil ist der Fall: In der Lehrbuch-Physik kommt dieses Prinzip nur in Ausnahmefällen NICHT zur Anwendung!</p>
<p>Nachweislich sind folgende physikalische Theorien in sich widersprüchlich und daher nahezu wertlos:</p>
<p>NEWTON-sche Gravitations-Theorie<br />
Thermodynamik<br />
MAXWELL-sche Elektrodynamik<br />
Elektronen-Theorie<br />
Relativitätstheorie<br />
Quantentheorie'</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ekkehard-friebe.de/dogmen.html" rel="nofollow">http://www.ekkehard-friebe.de/dogmen.html</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-134</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:31:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-134</guid>
		<description>KRITIK IN DER WISSENSCHAFT SIND VERDAMMTE PFLICHT
PROF. RÖSSLER UND WEITERE FORSCHER ÜBERNEHMEN DIESE PFLICHT, IHNEN GEBÜHRT HÖCHSTER RESPEKT

Ein überarbeiteter Text von Dr.-Ing. Wolfgang Schmidt 

Hier einige Kostproben, Kartext oder Tacheles.
 Jeder Forscher, der an bereitgestellte Mittel herankommen will, muß sich einen Namen machen, er muß etwas für Laien erstaunliches, also sensationelles, möglichst unverständliches entdecken oder entdeckt zu haben behaupten. Mit der zunehmenden Zahl der Institutsleiter wächst der Konkurrenzkampf. So viel an neuen Erkenntnissen hat die Natur gar nicht zu bieten.

Ein Nobelpreisträger sagte 1978 in Lindau: Die Anzahl der neuen Elementarteilchen wächst proportional mit der Anzahl der Institutsleiter. Schon Lichtenberg sagte 1670: „Es gibt in Euren Kompendien Vieles, von dem zwischen Himmel und Erde nicht die geringste Spur zu entdecken ist.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KRITIK IN DER WISSENSCHAFT SIND VERDAMMTE PFLICHT<br />
PROF. RÖSSLER UND WEITERE FORSCHER ÜBERNEHMEN DIESE PFLICHT, IHNEN GEBÜHRT HÖCHSTER RESPEKT</p>
<p>Ein überarbeiteter Text von Dr.-Ing. Wolfgang Schmidt </p>
<p>Hier einige Kostproben, Kartext oder Tacheles.<br />
 Jeder Forscher, der an bereitgestellte Mittel herankommen will, muß sich einen Namen machen, er muß etwas für Laien erstaunliches, also sensationelles, möglichst unverständliches entdecken oder entdeckt zu haben behaupten. Mit der zunehmenden Zahl der Institutsleiter wächst der Konkurrenzkampf. So viel an neuen Erkenntnissen hat die Natur gar nicht zu bieten.</p>
<p>Ein Nobelpreisträger sagte 1978 in Lindau: Die Anzahl der neuen Elementarteilchen wächst proportional mit der Anzahl der Institutsleiter. Schon Lichtenberg sagte 1670: „Es gibt in Euren Kompendien Vieles, von dem zwischen Himmel und Erde nicht die geringste Spur zu entdecken ist.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by hAgBaRd</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-133</link>
		<author>hAgBaRd</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:22:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-133</guid>
		<description>1.) Wissenschafter oder andere Individuen auf ein Podest und damit über andere Menschen, die Umwelt oder das große Ganze zu stellen, ist, wie jede Form von Obrigkeit/Autorität von Grund auf falsch:
Ein derart konfiguriertes System hat keine Zukunft, da die welche in der superioren Position sind, stets mehr oder weniger bewußt nicht nur ihre Feinde attakieren sondern im Endeffekt immer auch in Richtung der Zerstörung des großen Ganzen agieren.
Simple as that.
Wer nach Macht strebt kann nicht gut sein.

1.2.)So wird in der Wissenschaft immer wieder Karriere/Ansehen/die Befriedigung der narzistischen Persönlichkeit über das der Wissenschaft (notwendige) Ethos gestellt:
Wissenschaft soll Wissen schaffen um Gefahren auszuschließen, nicht Gefahren in Kauf nehmen um Wissen zu schaffen, welches dann (je größer das Risiko/der Geldfluß) zumeist schon für negative Zwecke vorgesehen ist.
Beispiel:
Bei der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen waren sich teilnehmende Wissenschafter vor dem ersten Test nicht sicher ob nicht die Kettenreaktion auf die Atmosphäre überspringen würde, soll heißen ob die atmosphäre brennen würde.
Wie sie sich entschieden haben ist bekannt.
Um einen Weg zu finden um möglichst viele Menschen zu töten wurde die Vernichtung der gesamten Menschheit in Kauf genommen. (siehe oben)

2.)@ Warum wird also nicht zum Beispiel das Geld zur Finanzierung des cern für z.B. die Forschung gegen AIDS ausgegeben?
Weil das von den Machthabenden genauso wenig erwünscht ist wie der (selbstverständlich) mögliche Stop der Hungerkatastrophen oder der (sowieso mögliche) Umstieg auf umweltfreundliche Energieerzeugung (Kernkraft gehört da NICHT dazu, lasst euch doch nicht alles einreden.
Tatsächlich wurde für die Verbreitung (und wahrscheinlich auch für die Entwicklung) des HI-Virus sicher mehr Geld ausgegeben als für den Kampf gegen die Krankheit.
Hat sich etwa der Papst (JP II) immer gegen Kondome ausgesprochen weil er so ein braver Katholik war? Na klar.

3.) Beim Durchlesen der bisher veröffentlichten Kommentare auf dieser Seite sind mir drei Kategorien aufgefallen:
Die "Ja-ich-will-auch-für-die-Wissenschaft-sterben"-Akademiker-Hörigen, die jede Kritik an derartigen Projekten als Rückkehr zur Steinzeit verstehen.
Die Besorgten/Denkenden.
Und die "Öhhh, is eh so ein scheiß Leben auf dem blöden Planeten..."-Leute, schlimmer als die Lemminge, da sie mit dieser Einstellung nicht nur sich selbst und ihren (offensichtkich nicht vorhandenen) Willen zum Leben/Kreativität verneinen, sondern mit ihrer Ignoranz auch allen anderen das Recht eben darauf absprechen, alles in allem faschistoid agieren.
Ich mein, gehts noch? Hallo! AUFWACHEN!!!!

PS.: "krankhaft narzistisch" ist ein Pleonasmus.

Ach übrigens:
Wer ist wohl besser dran?

Ein Physik-Genie das Theorien a la Quantenphysik vorm Frühstück kapiert, oder ein mathematischer Krüppel, der seine Gefühle ausdrücken und z.B. Gedichte schreiben kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Wissenschafter oder andere Individuen auf ein Podest und damit über andere Menschen, die Umwelt oder das große Ganze zu stellen, ist, wie jede Form von Obrigkeit/Autorität von Grund auf falsch:<br />
Ein derart konfiguriertes System hat keine Zukunft, da die welche in der superioren Position sind, stets mehr oder weniger bewußt nicht nur ihre Feinde attakieren sondern im Endeffekt immer auch in Richtung der Zerstörung des großen Ganzen agieren.<br />
Simple as that.<br />
Wer nach Macht strebt kann nicht gut sein.</p>
<p>1.2.)So wird in der Wissenschaft immer wieder Karriere/Ansehen/die Befriedigung der narzistischen Persönlichkeit über das der Wissenschaft (notwendige) Ethos gestellt:<br />
Wissenschaft soll Wissen schaffen um Gefahren auszuschließen, nicht Gefahren in Kauf nehmen um Wissen zu schaffen, welches dann (je größer das Risiko/der Geldfluß) zumeist schon für negative Zwecke vorgesehen ist.<br />
Beispiel:<br />
Bei der Entwicklung der ersten Nuklearwaffen waren sich teilnehmende Wissenschafter vor dem ersten Test nicht sicher ob nicht die Kettenreaktion auf die Atmosphäre überspringen würde, soll heißen ob die atmosphäre brennen würde.<br />
Wie sie sich entschieden haben ist bekannt.<br />
Um einen Weg zu finden um möglichst viele Menschen zu töten wurde die Vernichtung der gesamten Menschheit in Kauf genommen. (siehe oben)</p>
<p>2.)@ Warum wird also nicht zum Beispiel das Geld zur Finanzierung des cern für z.B. die Forschung gegen AIDS ausgegeben?<br />
Weil das von den Machthabenden genauso wenig erwünscht ist wie der (selbstverständlich) mögliche Stop der Hungerkatastrophen oder der (sowieso mögliche) Umstieg auf umweltfreundliche Energieerzeugung (Kernkraft gehört da NICHT dazu, lasst euch doch nicht alles einreden.<br />
Tatsächlich wurde für die Verbreitung (und wahrscheinlich auch für die Entwicklung) des HI-Virus sicher mehr Geld ausgegeben als für den Kampf gegen die Krankheit.<br />
Hat sich etwa der Papst (JP II) immer gegen Kondome ausgesprochen weil er so ein braver Katholik war? Na klar.</p>
<p>3.) Beim Durchlesen der bisher veröffentlichten Kommentare auf dieser Seite sind mir drei Kategorien aufgefallen:<br />
Die &#8220;Ja-ich-will-auch-für-die-Wissenschaft-sterben&#8221;-Akademiker-Hörigen, die jede Kritik an derartigen Projekten als Rückkehr zur Steinzeit verstehen.<br />
Die Besorgten/Denkenden.<br />
Und die &#8220;Öhhh, is eh so ein scheiß Leben auf dem blöden Planeten&#8230;&#8221;-Leute, schlimmer als die Lemminge, da sie mit dieser Einstellung nicht nur sich selbst und ihren (offensichtkich nicht vorhandenen) Willen zum Leben/Kreativität verneinen, sondern mit ihrer Ignoranz auch allen anderen das Recht eben darauf absprechen, alles in allem faschistoid agieren.<br />
Ich mein, gehts noch? Hallo! AUFWACHEN!!!!</p>
<p>PS.: &#8220;krankhaft narzistisch&#8221; ist ein Pleonasmus.</p>
<p>Ach übrigens:<br />
Wer ist wohl besser dran?</p>
<p>Ein Physik-Genie das Theorien a la Quantenphysik vorm Frühstück kapiert, oder ein mathematischer Krüppel, der seine Gefühle ausdrücken und z.B. Gedichte schreiben kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-132</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:20:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-132</guid>
		<description>Es ist eine der Aufgaben der wissenschaftlichen ETHIK der von Albert EINSTEIN mitbegründeten Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft, darüber zu wachen, dass die Korrekturen von wissenschaftlichen Fehlurteilen nicht mit anonymen Machtmitteln verhindert werden." (Ende des Zitats)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine der Aufgaben der wissenschaftlichen ETHIK der von Albert EINSTEIN mitbegründeten Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft, darüber zu wachen, dass die Korrekturen von wissenschaftlichen Fehlurteilen nicht mit anonymen Machtmitteln verhindert werden.&#8221; (Ende des Zitats)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-131</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:50:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-131</guid>
		<description>Artikel: "CERN-Physiker rappen uns ins Schwarze Loch": 
http://www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/das-cern-rappt-97906</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel: &#8220;CERN-Physiker rappen uns ins Schwarze Loch&#8221;:<br />
<a target="_blank" href="http://www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/das-cern-rappt-97906"  rel="nofollow">http://www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/das-cern-rappt-97906</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Porod Robert</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-130</link>
		<author>Porod Robert</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:43:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-130</guid>
		<description>Nikola Tesla hat sich mit jeglicher Art von Energie auseinandergesetzt. Einige seiner bedeutenden Erfindungen sind bis heute nicht umgesetzt, wahrschéinlich liegst daran, daß die Lobby daran kein Geld verdient. 
Seine Idee - Antriebe, Motoren bestückt mit Energie aus dem Kosmos wurde bis heute nicht nachgegangen od. eben schubladiert.  Also wozu brauchen wir dann diese sonderbare Idee in Genf. Wohl werden wieder einige viel Geld damit verdienen und wie auch die Atomindustrie alle damit extrem gefährden. "Denn sie wissen nicht was sie tun".
Wir werdens wieder mal erdulden müssen, denn auch hier steht wieder kein Politiker auf und versucht Klarheit für die Menschen zu bewirken. Ich hoffe es ist nicht zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nikola Tesla hat sich mit jeglicher Art von Energie auseinandergesetzt. Einige seiner bedeutenden Erfindungen sind bis heute nicht umgesetzt, wahrschéinlich liegst daran, daß die Lobby daran kein Geld verdient.<br />
Seine Idee - Antriebe, Motoren bestückt mit Energie aus dem Kosmos wurde bis heute nicht nachgegangen od. eben schubladiert.  Also wozu brauchen wir dann diese sonderbare Idee in Genf. Wohl werden wieder einige viel Geld damit verdienen und wie auch die Atomindustrie alle damit extrem gefährden. &#8220;Denn sie wissen nicht was sie tun&#8221;.<br />
Wir werdens wieder mal erdulden müssen, denn auch hier steht wieder kein Politiker auf und versucht Klarheit für die Menschen zu bewirken. Ich hoffe es ist nicht zu spät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-129</link>
		<author>Georg Petera</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:34:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-129</guid>
		<description>Hallo lieber Herr Goritschnig, hallo an alle. Die wissenschaftliche Veröffentlichung (am 10. August) des Physikers Dr. Rainer Plaga scheint darauf hinzudeuten, dass ab dem 10. September nun wirklich der Ernstfall eintreten könnte. Hier liegt die Analyse eines CERN -anerkannten Physikers vor und sie verheißt, sofern es eine vierte und fünfte Raumdimension (nicht weniger und nicht mehr) geben sollte, und sofern keine Berechnungsfehler vorliegen oder der ganze Analyse- Ansatz vollkommen daneben liegen sollte (die vergangenen drei Wochen müssten ausgereicht haben, um solche Fehler aufzuspüren) nun wirklich nichts Gutes für die Welt. Eine Vorversion der Veröffentlichung haben wohl auch renommierte Pro-Leute wie z.B. der Nobelpreisträger G. t`Hoft mit Anmerkungen quergelesen. Plaga baute sein provozierendes Forschungsergebnis auf der intensiven Auswertung der Schriften der aktuellen Teilchenphysik-Päpste Giddings, sowie Giddings und Mangano auf. – Zu erwähnen ist ebenfalls die Auswertung des relict-Ansatzes von Stöcker (der ebenfalls im Umfeld von LHC/CERN hoch angesehen ist und als künftiger Direktor eines Ringbeschleunigers bei Darmstadt vorgesehen ist). Also wenn jetzt die CERN Verantwortlichen immer noch mauern sollten (nicht wenigsten den Start des full house Termins verschieben), ja dann müssen wir uns was einfallen lassen! Aber was?! PS: natürlich ist der Hinweis auf Dr.Plaga für den Mitinitiator und Koordinator (Goritschnig) der Klageschrift gegen LHC nichts Neues, in der Conclusio wird ja ausdrücklich auf diese neue Horror-Info bezug genommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Herr Goritschnig, hallo an alle. Die wissenschaftliche Veröffentlichung (am 10. August) des Physikers Dr. Rainer Plaga scheint darauf hinzudeuten, dass ab dem 10. September nun wirklich der Ernstfall eintreten könnte. Hier liegt die Analyse eines CERN -anerkannten Physikers vor und sie verheißt, sofern es eine vierte und fünfte Raumdimension (nicht weniger und nicht mehr) geben sollte, und sofern keine Berechnungsfehler vorliegen oder der ganze Analyse- Ansatz vollkommen daneben liegen sollte (die vergangenen drei Wochen müssten ausgereicht haben, um solche Fehler aufzuspüren) nun wirklich nichts Gutes für die Welt. Eine Vorversion der Veröffentlichung haben wohl auch renommierte Pro-Leute wie z.B. der Nobelpreisträger G. t`Hoft mit Anmerkungen quergelesen. Plaga baute sein provozierendes Forschungsergebnis auf der intensiven Auswertung der Schriften der aktuellen Teilchenphysik-Päpste Giddings, sowie Giddings und Mangano auf. – Zu erwähnen ist ebenfalls die Auswertung des relict-Ansatzes von Stöcker (der ebenfalls im Umfeld von LHC/CERN hoch angesehen ist und als künftiger Direktor eines Ringbeschleunigers bei Darmstadt vorgesehen ist). Also wenn jetzt die CERN Verantwortlichen immer noch mauern sollten (nicht wenigsten den Start des full house Termins verschieben), ja dann müssen wir uns was einfallen lassen! Aber was?! PS: natürlich ist der Hinweis auf Dr.Plaga für den Mitinitiator und Koordinator (Goritschnig) der Klageschrift gegen LHC nichts Neues, in der Conclusio wird ja ausdrücklich auf diese neue Horror-Info bezug genommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-128</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:28:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-128</guid>
		<description>Das Schicksal wissenschaftlicher Ideen ist wirklich dramatisch, allerdings nicht in den Lehrbüchern."
Daniil Danin, "Blick ins Unsichtbare"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schicksal wissenschaftlicher Ideen ist wirklich dramatisch, allerdings nicht in den Lehrbüchern.&#8221;<br />
Daniil Danin, &#8220;Blick ins Unsichtbare&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Massimo Koplovska</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-126</link>
		<author>Massimo Koplovska</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:43:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-126</guid>
		<description>Hallo Zusammen,
ich finde, das man nicht das Leben von 6,7 Milliarden Menschen so leichtfertig aufs Spiel setzen darf.
Erst wenn die Zweifel ausgeräumt sind oder der Ort des Experimentes sehr weit von der Erde entfernt ist, dann wäre es legitim.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,<br />
ich finde, das man nicht das Leben von 6,7 Milliarden Menschen so leichtfertig aufs Spiel setzen darf.<br />
Erst wenn die Zweifel ausgeräumt sind oder der Ort des Experimentes sehr weit von der Erde entfernt ist, dann wäre es legitim.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by ralfkannenberg</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-124</link>
		<author>ralfkannenberg</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:09:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-124</guid>
		<description>Guten Tag.

Ich verfolge diese Diskussionen seit einiger Zeit und wie schon einige Vorredner festgestellt haben, geraten im Wesentlichen zwei Ansichten aufeinander: Die eine mit den für den Laien kaum nachvollziehbaren wissenschaftlichen Argumenten und eine andere, in der es um die Sorge um den Erhalt unserer Erde geht, eine Sorge, bei der selbstverständlich auch ein winzig klein erscheinendes Rest-Risiko ausgeschlossen werden muss. Seit Monaten prallen Argument und Zweifel aufeinander ohne dass eine Seite wirklich nachgeben würde. Zwar konnten bislang alle Zweifel ausgeräumt werden - auch diejenigen von Dr.Plaga, wobei letztere vielleicht noch per offizieller Publikation erfolgen sollte, jedoch werden diese Widerlegungen teils nicht verstanden, teils mit neuen zum Teil willkürlich anmutenden Zweifeln vermengt.

In diesem Argumentations-Pool möchte ich einmal einen anderen Weg versuchen. Es ist vielen Leuten noch nicht bewusst - mir ging das anfangs übrigens auch so, dass Professor Rössler's Theorem vor den Sicherheitsanalysen ansetzt, d.h. selbst wenn es Professor Rössler gelingt, die erkannten Fehler in seinem Beweis zu korrigieren, kann er nur herleiten, dass die am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde langlebig sind. Die Sicherheitsanalysen indes gehen ja von diesem Resultat aus, d.h. sie setzen voraus, dass diese am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde langlebig sind; ob sie "Rössler-langlebig" oder "Anti-Hawkingstrahlung-langlebig" oder aufgrund eines uns unbekannten physikalischen Prozesses langlebig sind, ist dabei nicht von Relevanz. Aus dieser Langlebigkeit wird dann gefolgert, dass man gewisse Stern- und Planetentypen gar nicht beobachten könnte.

Wenn also die Sorge um den Erhalt unseres Heimatplaneten das Anliegen ist, so muss man bei den Sicherheitsanalysen ansetzen und nicht beim Rössler-Theorem !

Des weiteren habe ich den Fall der neuen Generation von Hochgeschwindigkeitszügen betrachtet. Wenn zwei solche in voller Fahrt zusammenstossen - dies wird im Gegensatz zu Flugzeugzusammenstössen bzw. 9/11 am Erdboden der Fall sein - so kann man nach derzeitigem Kenntnisstand theoretisch nicht ausschliessen, dass dabei ebenfalls solche gefährlichen Schwarzen Löcher entstehen könnten. Und im Gegensatz zum Teilchenbeschleuniger wurden keine Sicherheitsanalysen zum Fall eines solchen Hochgeschwindigkeitszuges erstellt. Dennoch "glaubt" man eher den Hochgeschwindigkeitszügen als den Teilchenbeschleunigern, obgleich man die Schwarze Loch-Bildung in beiden Fällen nicht ausschliessen kann.

Somit müssten die LHC-Kritiker, wenn sie wirklich aus Sorge um den Erhalt unseres Heimatplaneten handeln, mit gleichem Eifer auch die Entwicklung dieser neuen Hochgeschwindigkeitszüge zu verhindern versuchen und entsprechende vorgängige Zusatzuntersuchungen einfordern. Das ist bislang noch nicht geschehen und ich frage höflich nach, warum.

Ich fasse kurz zusammen:

1.) Warum wird immer wieder das Rössler-Theorem zitiert, obgleich die Sicherheitsanalysen ohnehin die von Professor Rössler postulierte Langlebigkeit voraussetzen ?

2.) Warum regt sich kein Widerstand gegen die Inbetriebnahme der neuen Generation Hochgeschwindigkeitszüge, obgleich man nicht ausschliessen kann, dass bei einem Unfall ebenfalls Schwarze Löcher entstehen könnten.


Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag.</p>
<p>Ich verfolge diese Diskussionen seit einiger Zeit und wie schon einige Vorredner festgestellt haben, geraten im Wesentlichen zwei Ansichten aufeinander: Die eine mit den für den Laien kaum nachvollziehbaren wissenschaftlichen Argumenten und eine andere, in der es um die Sorge um den Erhalt unserer Erde geht, eine Sorge, bei der selbstverständlich auch ein winzig klein erscheinendes Rest-Risiko ausgeschlossen werden muss. Seit Monaten prallen Argument und Zweifel aufeinander ohne dass eine Seite wirklich nachgeben würde. Zwar konnten bislang alle Zweifel ausgeräumt werden - auch diejenigen von Dr.Plaga, wobei letztere vielleicht noch per offizieller Publikation erfolgen sollte, jedoch werden diese Widerlegungen teils nicht verstanden, teils mit neuen zum Teil willkürlich anmutenden Zweifeln vermengt.</p>
<p>In diesem Argumentations-Pool möchte ich einmal einen anderen Weg versuchen. Es ist vielen Leuten noch nicht bewusst - mir ging das anfangs übrigens auch so, dass Professor Rössler&#8217;s Theorem vor den Sicherheitsanalysen ansetzt, d.h. selbst wenn es Professor Rössler gelingt, die erkannten Fehler in seinem Beweis zu korrigieren, kann er nur herleiten, dass die am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde langlebig sind. Die Sicherheitsanalysen indes gehen ja von diesem Resultat aus, d.h. sie setzen voraus, dass diese am LHC erzeugten Schwarze Loch-artigen Gebilde langlebig sind; ob sie &#8220;Rössler-langlebig&#8221; oder &#8220;Anti-Hawkingstrahlung-langlebig&#8221; oder aufgrund eines uns unbekannten physikalischen Prozesses langlebig sind, ist dabei nicht von Relevanz. Aus dieser Langlebigkeit wird dann gefolgert, dass man gewisse Stern- und Planetentypen gar nicht beobachten könnte.</p>
<p>Wenn also die Sorge um den Erhalt unseres Heimatplaneten das Anliegen ist, so muss man bei den Sicherheitsanalysen ansetzen und nicht beim Rössler-Theorem !</p>
<p>Des weiteren habe ich den Fall der neuen Generation von Hochgeschwindigkeitszügen betrachtet. Wenn zwei solche in voller Fahrt zusammenstossen - dies wird im Gegensatz zu Flugzeugzusammenstössen bzw. 9/11 am Erdboden der Fall sein - so kann man nach derzeitigem Kenntnisstand theoretisch nicht ausschliessen, dass dabei ebenfalls solche gefährlichen Schwarzen Löcher entstehen könnten. Und im Gegensatz zum Teilchenbeschleuniger wurden keine Sicherheitsanalysen zum Fall eines solchen Hochgeschwindigkeitszuges erstellt. Dennoch &#8220;glaubt&#8221; man eher den Hochgeschwindigkeitszügen als den Teilchenbeschleunigern, obgleich man die Schwarze Loch-Bildung in beiden Fällen nicht ausschliessen kann.</p>
<p>Somit müssten die LHC-Kritiker, wenn sie wirklich aus Sorge um den Erhalt unseres Heimatplaneten handeln, mit gleichem Eifer auch die Entwicklung dieser neuen Hochgeschwindigkeitszüge zu verhindern versuchen und entsprechende vorgängige Zusatzuntersuchungen einfordern. Das ist bislang noch nicht geschehen und ich frage höflich nach, warum.</p>
<p>Ich fasse kurz zusammen:</p>
<p>1.) Warum wird immer wieder das Rössler-Theorem zitiert, obgleich die Sicherheitsanalysen ohnehin die von Professor Rössler postulierte Langlebigkeit voraussetzen ?</p>
<p>2.) Warum regt sich kein Widerstand gegen die Inbetriebnahme der neuen Generation Hochgeschwindigkeitszüge, obgleich man nicht ausschliessen kann, dass bei einem Unfall ebenfalls Schwarze Löcher entstehen könnten.</p>
<p>Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Gerhard Gruber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-122</link>
		<author>Gerhard Gruber</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 09:01:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-122</guid>
		<description>Ein gutes Argument dagegen dass MiniSL die Erde auffressen könnten. Im Zentrum unserer Galaxis soll ein riesiges SL existieren. Man nimmt auch an dass jede Galaxis so ein Ding als Zentrum hat. Werden die Galaxien dadurch zerstört oder "aufgefressen"? Schaut nicht so aus. Unser Planet existiert jetzt seit etwa 4Mrd Jahren, ohne dass ihm das SL in unser Galaxis näher gekommen ist und das obwohl dieses SL 2-3 Millionen Sonnenmassen haben soll. Wir reden hier aber von SLs in der Grösse von Partikeln.
Und noch ein kleiner Hinweis: Was würde passieren, wenn man heute die Sonne durch ein SL gleicher Grösse ersetzen würde? Nach acht Minuten würde für uns das Lich ausgehen, aber die Unlaufbahn würde sich nicht ändern dadurch.
Und noch ein letzter Hinweis: Die Formeln und die Mathematik sind bekannt. Allen, die sich darüber beschweren das die Fachleute "uns" nicht ernstnehmen und sie nicht wissen wem sie trauen sollen, steht es jederzeit frei die entsprechende Mathematik zu lernen und so zumindest bestimmte Aspekte selbst nachzuprüfen. Für die Spezielle Relativitätstheorie reicht schon normale Hochschulmathematik aus um sie zu verstehen. Bei der allgemeinen RT wirds etwas schwieriger, aber trotzdem nicht unmöglich. Also nicht motzen sondern lernen und dann nochmal mitdiskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Argument dagegen dass MiniSL die Erde auffressen könnten. Im Zentrum unserer Galaxis soll ein riesiges SL existieren. Man nimmt auch an dass jede Galaxis so ein Ding als Zentrum hat. Werden die Galaxien dadurch zerstört oder &#8220;aufgefressen&#8221;? Schaut nicht so aus. Unser Planet existiert jetzt seit etwa 4Mrd Jahren, ohne dass ihm das SL in unser Galaxis näher gekommen ist und das obwohl dieses SL 2-3 Millionen Sonnenmassen haben soll. Wir reden hier aber von SLs in der Grösse von Partikeln.<br />
Und noch ein kleiner Hinweis: Was würde passieren, wenn man heute die Sonne durch ein SL gleicher Grösse ersetzen würde? Nach acht Minuten würde für uns das Lich ausgehen, aber die Unlaufbahn würde sich nicht ändern dadurch.<br />
Und noch ein letzter Hinweis: Die Formeln und die Mathematik sind bekannt. Allen, die sich darüber beschweren das die Fachleute &#8220;uns&#8221; nicht ernstnehmen und sie nicht wissen wem sie trauen sollen, steht es jederzeit frei die entsprechende Mathematik zu lernen und so zumindest bestimmte Aspekte selbst nachzuprüfen. Für die Spezielle Relativitätstheorie reicht schon normale Hochschulmathematik aus um sie zu verstehen. Bei der allgemeinen RT wirds etwas schwieriger, aber trotzdem nicht unmöglich. Also nicht motzen sondern lernen und dann nochmal mitdiskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Gerhard Gruber</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-121</link>
		<author>Gerhard Gruber</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:33:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-121</guid>
		<description>Ich hoffe dass diese Schwarzen Löcher nicht produziert werden. Nicht weil ich Angst davor habe das die Erde zerstört werden könnte (halte ich für Unsinn), sondern weil ich überzeugt davon bin dass die Stringtheorie eine Sackgasse ist. Vielleicht werden dann wieder mehr Gelder für andere Projekte genehmigt und nicht alles fast zwangsweise in die Stringtheorie gesteckt.

Einen guten Überblick dazu bietet "Not even wrong" von Peter Woit oder "The trouble with Physics" von Lee Smolin.

Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die Ergebnisse des LHC, und fand es lediglich schade das er nicht schon früher, wie geplant, in Betrieb ging.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe dass diese Schwarzen Löcher nicht produziert werden. Nicht weil ich Angst davor habe das die Erde zerstört werden könnte (halte ich für Unsinn), sondern weil ich überzeugt davon bin dass die Stringtheorie eine Sackgasse ist. Vielleicht werden dann wieder mehr Gelder für andere Projekte genehmigt und nicht alles fast zwangsweise in die Stringtheorie gesteckt.</p>
<p>Einen guten Überblick dazu bietet &#8220;Not even wrong&#8221; von Peter Woit oder &#8220;The trouble with Physics&#8221; von Lee Smolin.</p>
<p>Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die Ergebnisse des LHC, und fand es lediglich schade das er nicht schon früher, wie geplant, in Betrieb ging.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Marcus Drexelius</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-120</link>
		<author>Marcus Drexelius</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:18:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-120</guid>
		<description>Ich habe mir die ganzen Argumente hier angeschaut und da ich zu den "Otto-Normal-Verbrauchern" gehöre, muss ich ganz ehrlich sagen, ich habe keine Ahnung, ob die angestrebten Forschungen nun gefährlich sind oder nicht.
Mir geht es auch viel mehr um die Frage nach dem Warum, eine Frage die mehrfach gestellt und nicht beantwortet worden ist. Wenn die Tests so verlaufen, wie die Wissenschaft es sich erhofft, was haben wir dann gewonnen? Das Wissen, was Materie ist? Und dann? Geht es irgendeinem Menschen, der nicht an den Tests beteiligt war, anschließend besser? Fortschritt ist doch nur bis zu einem gewissen Maße erträglich.
Die Welt verändert sich so schnell, dass kein Mensch mehr mit Allem mithalten kann und jeder, der darüber nachdenkt wird zu dem Schluss kommen, dass irgendwann einmal ein Punkt erreicht ist, bei dem der Fortschritt seine Grenzen findet. Bin ich der Einzige, der nicht einsieht, dass es einen Fortschritt des Fortschritts halbers geben muss? In vielen Bereichen sind wir m.E. weit über das Ziel hinaus geschossen und rudern schon zurück. Umweltschutz nimmt zunehmend einen größeren Stellenwert ein. Die Menschen leben lieber im Grünen als in einer Hightech-Stadt.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Menschen aufhören, ALLES verstehen zu wollen, denn nur, weil wir Alles wissen, werden wir nicht glücklicher.
Nennt mich ruhig innovationsfeindlich, aber ich genieße jetzt einen ruhigen Tag im Grünen mit meinen Kindern.
Und falls es undeutlich war, natürlich bin ich gegen diese Tests, wie gegen so viele Andere auch. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir die ganzen Argumente hier angeschaut und da ich zu den &#8220;Otto-Normal-Verbrauchern&#8221; gehöre, muss ich ganz ehrlich sagen, ich habe keine Ahnung, ob die angestrebten Forschungen nun gefährlich sind oder nicht.<br />
Mir geht es auch viel mehr um die Frage nach dem Warum, eine Frage die mehrfach gestellt und nicht beantwortet worden ist. Wenn die Tests so verlaufen, wie die Wissenschaft es sich erhofft, was haben wir dann gewonnen? Das Wissen, was Materie ist? Und dann? Geht es irgendeinem Menschen, der nicht an den Tests beteiligt war, anschließend besser? Fortschritt ist doch nur bis zu einem gewissen Maße erträglich.<br />
Die Welt verändert sich so schnell, dass kein Mensch mehr mit Allem mithalten kann und jeder, der darüber nachdenkt wird zu dem Schluss kommen, dass irgendwann einmal ein Punkt erreicht ist, bei dem der Fortschritt seine Grenzen findet. Bin ich der Einzige, der nicht einsieht, dass es einen Fortschritt des Fortschritts halbers geben muss? In vielen Bereichen sind wir m.E. weit über das Ziel hinaus geschossen und rudern schon zurück. Umweltschutz nimmt zunehmend einen größeren Stellenwert ein. Die Menschen leben lieber im Grünen als in einer Hightech-Stadt.<br />
Vielleicht ist es an der Zeit, dass die Menschen aufhören, ALLES verstehen zu wollen, denn nur, weil wir Alles wissen, werden wir nicht glücklicher.<br />
Nennt mich ruhig innovationsfeindlich, aber ich genieße jetzt einen ruhigen Tag im Grünen mit meinen Kindern.<br />
Und falls es undeutlich war, natürlich bin ich gegen diese Tests, wie gegen so viele Andere auch. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hene</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-119</link>
		<author>Hene</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 05:43:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-119</guid>
		<description>@junihausen, ich bin mir sicher dass Sie, liest man Ihren Artikel genau, weder Physiker sind noch am LHC arbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@junihausen, ich bin mir sicher dass Sie, liest man Ihren Artikel genau, weder Physiker sind noch am LHC arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by walter</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-118</link>
		<author>walter</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 05:07:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-118</guid>
		<description>Ich finde es TOTAL VERANTWURTUNGSLOS so über LEBEn und TOT von Milliarden von Menschen hinwegzusehen.
DAS IST MASSENMORD. Wie kommen wir dazu, nur weil ein paar wissensgeile Wissenschaftler unbedingt den 
Urknall reproduzieren wollen. FRECHHEIT - DREHT IHNEN DEN GELDHAHN ZU.
WAS KÖNNEN UND SOLLEN WIR NOCH VOR DEM TAG X TUN ?????????????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es TOTAL VERANTWURTUNGSLOS so über LEBEn und TOT von Milliarden von Menschen hinwegzusehen.<br />
DAS IST MASSENMORD. Wie kommen wir dazu, nur weil ein paar wissensgeile Wissenschaftler unbedingt den<br />
Urknall reproduzieren wollen. FRECHHEIT - DREHT IHNEN DEN GELDHAHN ZU.<br />
WAS KÖNNEN UND SOLLEN WIR NOCH VOR DEM TAG X TUN ?????????????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-117</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 03:09:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-117</guid>
		<description>&lt;p&gt;Im Beschwerdetext wurde die Zahl 10 hoch 16 irrtümlich falsch abgedruckt. Dies wurde korrigiert und hat auf die Argumentation keinen Einfluss.&lt;/p&gt;

P.S. 7.9.08: Bis jetzt gab es gegen den Beschwerdetext keine weiteren ernsthaften Einwände. 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beschwerdetext wurde die Zahl 10 hoch 16 irrtümlich falsch abgedruckt. Dies wurde korrigiert und hat auf die Argumentation keinen Einfluss.</p>
<p>P.S. 7.9.08: Bis jetzt gab es gegen den Beschwerdetext keine weiteren ernsthaften Einwände.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Presse-Infos by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-114</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 21:38:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=11#comment-114</guid>
		<description>English article, Daily Telegraph: 
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/2650665/Legal-bid-to-stop-CERN-atom-smasher-from-destroying-the-world.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>English article, Daily Telegraph:<br />
<a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/2650665/Legal-bid-to-stop-CERN-atom-smasher-from-destroying-the-world.html"  rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/2650665/Legal-bid-to-stop-CERN-atom-smasher-from-destroying-the-world.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-111</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 19:12:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-111</guid>
		<description>Man sollte das Geld für Teilchenbeschleuniger lieber für den Bau großer Raumschiffe verwenden. Damit könnten dann jene, denen es hier nicht so gut gefällt und die unbedingt woanders hinwollen eine ausgedehnte Forschungsreise unternehmen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte das Geld für Teilchenbeschleuniger lieber für den Bau großer Raumschiffe verwenden. Damit könnten dann jene, denen es hier nicht so gut gefällt und die unbedingt woanders hinwollen eine ausgedehnte Forschungsreise unternehmen. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-109</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 19:05:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-109</guid>
		<description>Lieber Hobbyastronome: Dieser "kümmerliche Planet" wie Sie ihn nennen ist aber wunderschön und der einzige weit und breit im dunklen kalten Weltall, auf dem es sich überhaupt aushalten läßt. Wir können hier zig-Tausende und sogar Millionen Jahre und noch viel länger friedlich leben, wenn wir uns zu benehmen wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hobbyastronome: Dieser &#8220;kümmerliche Planet&#8221; wie Sie ihn nennen ist aber wunderschön und der einzige weit und breit im dunklen kalten Weltall, auf dem es sich überhaupt aushalten läßt. Wir können hier zig-Tausende und sogar Millionen Jahre und noch viel länger friedlich leben, wenn wir uns zu benehmen wissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-108</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:58:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-108</guid>
		<description>Lieber highbck: Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass weltweit nur ein paar Dutzend Teilchenphysiker betreffende Berechnungen angestellt haben. In den offiziellen Sicherheitsberichten heißt es dann ungefähr wie folgt: Dieses Szenario ist von X in Y berechnet worden. Nämlich nur von diesem! Auf diesen Berechnungen wird dann wieder aufgebaut u.s.f. Ich habe sehr bekannte Physiker zum LHC befragt. In aller Regel werden die Argumente aus den CERN-Papieren einfach wiederholt. Daraufhin wurde mir bspw. gesagt: „Der Protonenstrahl hat die Energie einer Mücke im Flug.“ Auf der ZDF-Homepage kann man aber eine Doku betrachten, wo CERN-Physiker Stahlplatten demonstrieren, die der Protonenstrahl mit zentimetergroßen Löchern durchschlagen hat. Peinlich: Nur ein Proton allein hat die Mückenenergie, es sind aber sehr viele auf einmal! Der Protonenstrahl hat definitiv die Energie eines rasenden Schnellzugs, der entgegenkommende auch.

Die Physiker geben sich gegenseitig Rückendeckung. Wirklich beschäftigt haben sich nur einige wenige Leute auf der ganzen Welt mit diesen Berechnungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber highbck: Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass weltweit nur ein paar Dutzend Teilchenphysiker betreffende Berechnungen angestellt haben. In den offiziellen Sicherheitsberichten heißt es dann ungefähr wie folgt: Dieses Szenario ist von X in Y berechnet worden. Nämlich nur von diesem! Auf diesen Berechnungen wird dann wieder aufgebaut u.s.f. Ich habe sehr bekannte Physiker zum LHC befragt. In aller Regel werden die Argumente aus den CERN-Papieren einfach wiederholt. Daraufhin wurde mir bspw. gesagt: „Der Protonenstrahl hat die Energie einer Mücke im Flug.“ Auf der ZDF-Homepage kann man aber eine Doku betrachten, wo CERN-Physiker Stahlplatten demonstrieren, die der Protonenstrahl mit zentimetergroßen Löchern durchschlagen hat. Peinlich: Nur ein Proton allein hat die Mückenenergie, es sind aber sehr viele auf einmal! Der Protonenstrahl hat definitiv die Energie eines rasenden Schnellzugs, der entgegenkommende auch.</p>
<p>Die Physiker geben sich gegenseitig Rückendeckung. Wirklich beschäftigt haben sich nur einige wenige Leute auf der ganzen Welt mit diesen Berechnungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hobbyastronome</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-107</link>
		<author>Hobbyastronome</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:51:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-107</guid>
		<description>Ich kann nicht verstehen wovor hier manche leute so eine Angst haben, auch Mikro-scharze-löcher brauchen Futter und bei deren größe ist das nächste zu verschlingende Teilchen unendlich weit entfernt aber das wurde hier ja schon oft genug erwähnt.
Mir geht es mehr darum das sich viele Leute wegen geringen Risiken so gegen die Wissenschaft zur wehr setzten.

Natürlich besteht immer ein geringes Risiko der Fehleinschätzung doch das sollten die Menschen einfach Riskieren, da wir nicht ewig auf dieses kümmerlichen Planeten leben können und wir neue erkenntnisse über den Aufbau des Universums vor alles andere stellen MÜSSES, sollte unsere Spezies eine Überlebenschance auf längee Zeit anstreben.

Also last uns was Riskieren, das ende unsere kleinen Blauen Kugel und allen Lebens darauf ist eh gewiss, zwar nicht mehr für unsere Generation, aber darauffolgende werden uns vieleicht irgendwann danken das wir den Mut hatte zu erfahren wie das Universum funktioniert und somit der Menschheit völlig neue Wege bereitet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht verstehen wovor hier manche leute so eine Angst haben, auch Mikro-scharze-löcher brauchen Futter und bei deren größe ist das nächste zu verschlingende Teilchen unendlich weit entfernt aber das wurde hier ja schon oft genug erwähnt.<br />
Mir geht es mehr darum das sich viele Leute wegen geringen Risiken so gegen die Wissenschaft zur wehr setzten.</p>
<p>Natürlich besteht immer ein geringes Risiko der Fehleinschätzung doch das sollten die Menschen einfach Riskieren, da wir nicht ewig auf dieses kümmerlichen Planeten leben können und wir neue erkenntnisse über den Aufbau des Universums vor alles andere stellen MÜSSES, sollte unsere Spezies eine Überlebenschance auf längee Zeit anstreben.</p>
<p>Also last uns was Riskieren, das ende unsere kleinen Blauen Kugel und allen Lebens darauf ist eh gewiss, zwar nicht mehr für unsere Generation, aber darauffolgende werden uns vieleicht irgendwann danken das wir den Mut hatte zu erfahren wie das Universum funktioniert und somit der Menschheit völlig neue Wege bereitet haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by highbck</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-106</link>
		<author>highbck</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:43:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-106</guid>
		<description>Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Jens gut verstehe! Im Prinzip muss man sich anschauen, dass die Gruppe öffentlicher Kritiker, welche wirklich Fachmenschen sind, sehr klein ist im gegensatz zu denen, die diese Argumente wiederlegen. Da mag man sagen, das ist eine Lobby und die wollen alle nur Geld und Ruhm und sind unmoralisch. Aber diese Fragen sind hochkomplex und die meisten Menschen können sich zwar etwas darüber anlesen, sodass sie verstehen um was es geht, aber das ist noch sehr weit davon weg, es wirklich kapiert zu haben. Insofern überlasse ich die fachliche Diskussion gerne denen, die wirklich Ahnung haben und davon gibt es jede Menge bei CERN und in der internationalen Gemeinde. Dort sind nicht alle von Zwängen getrieben und unmenschlich und geldgeil und und und... Ganz ehrlich, ich bin kein Fachmann der Teilchenphysik aber rein empirisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, dass Rössler (von dem hört man am meisten) Recht hat und der größere Teil der internationalen Physikergemeinde zu dumm ist kleiner, als die Wahrscheinlichkeit, dass Rössler etwas in seiner Argumentation übersieht.
Trotz allem ist das Vorgehen der Kritiker volkommen gerechtfertigt. Jeder, der Bedenken hat soll sie äußern und ich würde mir wünschen, dass diese Bedenken öffentlich von Fachkreisen diskutiert werden, sodass man nachvollziehen könnte, wie bestimmte Stellungsnahmen zustande kommen! Das fehlt leider!
Aber ganz ehrlich, wenn man ein Milliarden Euro Projekt aufschieben will, aus dem mit Sicherheit in den nächsten Jahren ein Nobelpreis hervorgeht und dadurch neue Forschungsgelder hereinbringt, ist es irgendwie auch klar, dass man in gewisser Weise belächeld wird, wenn man von Weltuntergang spricht! Allein aus dem Grund, da die klügsten Köpfe jahrelang über diese Sachen nachgedacht haben und sehr unwahrscheinlich ein enormes Risiko übersehen haben oder in Kauf nehemen, welches mit einiger Sicherheit den Weltuntergang bedeuten würde! Bescheuert sind diese Leute ja auch nicht und es ginge ja schließlich auch um deren Leben! Trotzdem wiederhole ich, dass ich den Frust verstehen kann und mir auch eine klarere Diskussion von Fachkreisen wünschen würde. Man sollte jetzt nur nicht in Panik verfallen, meines Erachtens.
Wie schon ein paarmal gesagt wurde, prallen zwei Theorien aufeinander, die beide nur mit dem Experiment geklärt werden können und so viele Experten würden keine Milliarden Euro investieren, wenn sie erwarten würden, dass sie danach mit sammt der ganzen Erde in einem SL verschwinden würden. Trotzdem bleibt eine Wahrscheinlichkeit größer Null, da es eben nur Theorien sind, das kann keiner verneinen. Aber ich denke, als Beobachter, dass diese Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist! Aber das ist sache von Menschen die das alles wirklich verstehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Jens gut verstehe! Im Prinzip muss man sich anschauen, dass die Gruppe öffentlicher Kritiker, welche wirklich Fachmenschen sind, sehr klein ist im gegensatz zu denen, die diese Argumente wiederlegen. Da mag man sagen, das ist eine Lobby und die wollen alle nur Geld und Ruhm und sind unmoralisch. Aber diese Fragen sind hochkomplex und die meisten Menschen können sich zwar etwas darüber anlesen, sodass sie verstehen um was es geht, aber das ist noch sehr weit davon weg, es wirklich kapiert zu haben. Insofern überlasse ich die fachliche Diskussion gerne denen, die wirklich Ahnung haben und davon gibt es jede Menge bei CERN und in der internationalen Gemeinde. Dort sind nicht alle von Zwängen getrieben und unmenschlich und geldgeil und und und&#8230; Ganz ehrlich, ich bin kein Fachmann der Teilchenphysik aber rein empirisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, dass Rössler (von dem hört man am meisten) Recht hat und der größere Teil der internationalen Physikergemeinde zu dumm ist kleiner, als die Wahrscheinlichkeit, dass Rössler etwas in seiner Argumentation übersieht.<br />
Trotz allem ist das Vorgehen der Kritiker volkommen gerechtfertigt. Jeder, der Bedenken hat soll sie äußern und ich würde mir wünschen, dass diese Bedenken öffentlich von Fachkreisen diskutiert werden, sodass man nachvollziehen könnte, wie bestimmte Stellungsnahmen zustande kommen! Das fehlt leider!<br />
Aber ganz ehrlich, wenn man ein Milliarden Euro Projekt aufschieben will, aus dem mit Sicherheit in den nächsten Jahren ein Nobelpreis hervorgeht und dadurch neue Forschungsgelder hereinbringt, ist es irgendwie auch klar, dass man in gewisser Weise belächeld wird, wenn man von Weltuntergang spricht! Allein aus dem Grund, da die klügsten Köpfe jahrelang über diese Sachen nachgedacht haben und sehr unwahrscheinlich ein enormes Risiko übersehen haben oder in Kauf nehemen, welches mit einiger Sicherheit den Weltuntergang bedeuten würde! Bescheuert sind diese Leute ja auch nicht und es ginge ja schließlich auch um deren Leben! Trotzdem wiederhole ich, dass ich den Frust verstehen kann und mir auch eine klarere Diskussion von Fachkreisen wünschen würde. Man sollte jetzt nur nicht in Panik verfallen, meines Erachtens.<br />
Wie schon ein paarmal gesagt wurde, prallen zwei Theorien aufeinander, die beide nur mit dem Experiment geklärt werden können und so viele Experten würden keine Milliarden Euro investieren, wenn sie erwarten würden, dass sie danach mit sammt der ganzen Erde in einem SL verschwinden würden. Trotzdem bleibt eine Wahrscheinlichkeit größer Null, da es eben nur Theorien sind, das kann keiner verneinen. Aber ich denke, als Beobachter, dass diese Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist! Aber das ist sache von Menschen die das alles wirklich verstehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-105</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:30:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-105</guid>
		<description>Lieber Wolfgang, ich habe weiter oben schon gepostet, dass entrüstete Sicherheitsargumente, die einfach nur längst bekannte Darstellungen wiederholen ohne die Beschwerdeschrift zu lesen hier nicht unbedingt veröffentlicht werden. Die Szenarien bspw. mit Mikro-Schwarzen-Löchern werden auch in den CERN-Papieren diskutiert. Sie wissen es aber noch besser anscheinend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolfgang, ich habe weiter oben schon gepostet, dass entrüstete Sicherheitsargumente, die einfach nur längst bekannte Darstellungen wiederholen ohne die Beschwerdeschrift zu lesen hier nicht unbedingt veröffentlicht werden. Die Szenarien bspw. mit Mikro-Schwarzen-Löchern werden auch in den CERN-Papieren diskutiert. Sie wissen es aber noch besser anscheinend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-104</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:20:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-104</guid>
		<description>Lieber Daniel, zum Argument mit der kosmischen Strahlung siehe bitte: betreffender Punkt in der Beschwerdeschrift, lg mg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Daniel, zum Argument mit der kosmischen Strahlung siehe bitte: betreffender Punkt in der Beschwerdeschrift, lg mg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Wolfgang</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-103</link>
		<author>Wolfgang</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:10:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-103</guid>
		<description>Welche Gefahr soll vom LHC ausgehen ? Welche Experten sagen das ? Diese apokalyptischen Szenarien sind alles Humbug, kompletter Humbug !!! Wir reden hier von reiner Forschung, spekulativer Physik. Nicht den kleinsten konkreten Hinweis gibt es darauf, dass an verborgenen Dimensionen und SST irgendwas dran ist. Es gibt auch genügend wissenschaftl. Zweifel daran (ich gehöre auch zu den Zweiflern, für mich ist das Pseudophysik). Und auf diese Spekulationen setzt man die weitere Spekulation einer möglichen Vernichtung der Erde drauf (wo endet eigentl. das apokalyptische Szenario, beim Sonnensystem, der Milchstraße, dem ganzen Universum?). Dabei ignoriert man geflissentl. die Gegenargumente, die aufzeigen, dass für solche Untergangszenarien nicht mal ein theoretischer Anlass ist. 

NICHTS ELEMENTARES KÖNNEN WIR MENSCHEN TUN, WAS WOANDERS IM UNIVERSUM NICHT SCHON STATTFINDET UND ZWAR IN VIEL GRÖSSEREM MASS. Es ist doch grotesk und eine grandiose Selbstüberschätzung, zu glauben, dass wir mit unserer winzigen Technik irgendwas zustande bringen könnten, was quasi die Welt aus den Angeln heben könnte. Wenn im LHC eine Katastrophe ausgelöst werden könnte, dann wäre das schon längst an anderen Orten geschehen, auch hier auf der Erde! Gegen Energiekonzentrationen, die man im All oder in der Höhenstrahlung beobachtet, ist der LHC nur ein laues Lüftchen.

Merken diese ganzen Wichtigtuer, Wissenschaftschaftsignoranten/-feinde (in D besonders stark an Zahl), Irrationalen, Unaufgeklärten, Unwissenden nicht wie verbohrt sie sich verrennen? Aber gegen menschliche Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Einstein sagte mal, dass zwei Dinge unendlich wären, nämlich das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum sei er sich aber nicht so sicher ...

Wir erleben gerade wieder mal einen großen Ausbruch menschlicher Dummheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Gefahr soll vom LHC ausgehen ? Welche Experten sagen das ? Diese apokalyptischen Szenarien sind alles Humbug, kompletter Humbug !!! Wir reden hier von reiner Forschung, spekulativer Physik. Nicht den kleinsten konkreten Hinweis gibt es darauf, dass an verborgenen Dimensionen und SST irgendwas dran ist. Es gibt auch genügend wissenschaftl. Zweifel daran (ich gehöre auch zu den Zweiflern, für mich ist das Pseudophysik). Und auf diese Spekulationen setzt man die weitere Spekulation einer möglichen Vernichtung der Erde drauf (wo endet eigentl. das apokalyptische Szenario, beim Sonnensystem, der Milchstraße, dem ganzen Universum?). Dabei ignoriert man geflissentl. die Gegenargumente, die aufzeigen, dass für solche Untergangszenarien nicht mal ein theoretischer Anlass ist. </p>
<p>NICHTS ELEMENTARES KÖNNEN WIR MENSCHEN TUN, WAS WOANDERS IM UNIVERSUM NICHT SCHON STATTFINDET UND ZWAR IN VIEL GRÖSSEREM MASS. Es ist doch grotesk und eine grandiose Selbstüberschätzung, zu glauben, dass wir mit unserer winzigen Technik irgendwas zustande bringen könnten, was quasi die Welt aus den Angeln heben könnte. Wenn im LHC eine Katastrophe ausgelöst werden könnte, dann wäre das schon längst an anderen Orten geschehen, auch hier auf der Erde! Gegen Energiekonzentrationen, die man im All oder in der Höhenstrahlung beobachtet, ist der LHC nur ein laues Lüftchen.</p>
<p>Merken diese ganzen Wichtigtuer, Wissenschaftschaftsignoranten/-feinde (in D besonders stark an Zahl), Irrationalen, Unaufgeklärten, Unwissenden nicht wie verbohrt sie sich verrennen? Aber gegen menschliche Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Einstein sagte mal, dass zwei Dinge unendlich wären, nämlich das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum sei er sich aber nicht so sicher &#8230;</p>
<p>Wir erleben gerade wieder mal einen großen Ausbruch menschlicher Dummheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Daniel</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-102</link>
		<author>Daniel</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 17:41:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-102</guid>
		<description>Wenn sich das doch alles tausendfach im Weltraum abspielt und bis jetzt nichts passiert ist, wieso soll dann durch die Einrichtung etwas geschehen? Nur weil sie auf der Erde ist, die Strahloen vom Universum kommen ebensogut auf die Erde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich das doch alles tausendfach im Weltraum abspielt und bis jetzt nichts passiert ist, wieso soll dann durch die Einrichtung etwas geschehen? Nur weil sie auf der Erde ist, die Strahloen vom Universum kommen ebensogut auf die Erde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-101</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 17:28:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-101</guid>
		<description>Lieber Jens, das ist es ja gerade: Die Sicherheitsargumente sind auf unbewiesenen Hypothesen aufgebaut, deswegen ist die Inbetriebnahme nicht zu verantworten, weil zu viel auf dem Spiel steht. Die Möglichkeit vom Blitz getroffen zu werden, halte ich für BEI WEITEM UNWAHRSCHEINLICHER als dass am LHC etwas Schlimmes passiert. 

Die Hervorhebungen ergeben sich aus dem juristischen Text, dies ist so üblich und erleichtert die Aufnahme der wichtigen Teile beim Lesen. Den Vorwurf, deswegen demagogisch zu sein weise ich entschieden zurück. Wir bemühen uns um sachliche Aufklärung. Wir haben die worst-case-szenarios in den Presseaussendungen nicht einmal genannt. 

Danke für den wiederholten Hinweis wegen dem StephEn, es wird aber trotzdem jeder verstehen, wer gemeint ist. Wenn Du wüßtest, was wir gerade alles zu tun haben! Liebe Grüße, Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jens, das ist es ja gerade: Die Sicherheitsargumente sind auf unbewiesenen Hypothesen aufgebaut, deswegen ist die Inbetriebnahme nicht zu verantworten, weil zu viel auf dem Spiel steht. Die Möglichkeit vom Blitz getroffen zu werden, halte ich für BEI WEITEM UNWAHRSCHEINLICHER als dass am LHC etwas Schlimmes passiert. </p>
<p>Die Hervorhebungen ergeben sich aus dem juristischen Text, dies ist so üblich und erleichtert die Aufnahme der wichtigen Teile beim Lesen. Den Vorwurf, deswegen demagogisch zu sein weise ich entschieden zurück. Wir bemühen uns um sachliche Aufklärung. Wir haben die worst-case-szenarios in den Presseaussendungen nicht einmal genannt. </p>
<p>Danke für den wiederholten Hinweis wegen dem StephEn, es wird aber trotzdem jeder verstehen, wer gemeint ist. Wenn Du wüßtest, was wir gerade alles zu tun haben! Liebe Grüße, Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jens Tannert</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-100</link>
		<author>Jens Tannert</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 17:17:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-100</guid>
		<description>Home--&#62; "Einer unbewiesenen Hypothese des Physikers Stephan Hawking zufolge..."

Kurze Mitteilung: Er heißt STEPHEN Hawking.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Home&#8211;&gt; &#8220;Einer unbewiesenen Hypothese des Physikers Stephan Hawking zufolge&#8230;&#8221;</p>
<p>Kurze Mitteilung: Er heißt STEPHEN Hawking.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jens Tannert</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-99</link>
		<author>Jens Tannert</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 17:13:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-99</guid>
		<description>Ich kann die hier herrschende Aufregung schon verstehen. Jedoch prallen hier zwei fundamental gegensätzliche Theorien aufeinander. Die eine Seite sagt, ja, die Löcher könnten vielleicht unter Umständen ebentuell entstehen, würden sich aber nach ultrakurzer Zeit wieder in Wohlgefallen auflösen. Die Anderen gehen davon aus, dass diese Mikro-Löcher auf jeden Fall enstehen und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zerstrahlen und dann erst die Schweiz, dann Europa, dann die Welt und das Sonnensystem und so weiter "fressen" würden.
Der Punkt ist nur der: Es sind BEIDES Hypothesen, die sich nicht verifizieren oder falsifizieren lassen. Dies kann nur mit Aufnahme der Experimente am LHC geschehen. Ich finde, in diesem Falle sollte gelten: Bange machen gilt nicht! Wer wirklich davor Angst hat, sollte sich überlegen, ob er besser morgen nicht zum Bäcker gehen sollte - es könnte ihn der Blitz aus heiterem Himmel treffen, das ist auf jeden Fall wahrscheinlicher, als dass all das hier beschriebene Weltuntergangsszenario zutrifft.

Des weiteren möchte ich die Berichterstattung hier auf dieser Website ÄUßERST SCHARF kritisieren, da die durch fett-Schrift hevorgehobenen Teile der Artikel beim Querlesen einen weitaus dramatischeren Inhalt suggerieren, als dass dies bei genauerem Lesen der Fall ist. Dies ist in hohem Maße UNSERIÖS und fördert damit nicht gerade die Akzeptanz der Kläger. In den Artikeln ist anscheinend nichts sachlich falsch, aber teilweise sehr demagogisch dargestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die hier herrschende Aufregung schon verstehen. Jedoch prallen hier zwei fundamental gegensätzliche Theorien aufeinander. Die eine Seite sagt, ja, die Löcher könnten vielleicht unter Umständen ebentuell entstehen, würden sich aber nach ultrakurzer Zeit wieder in Wohlgefallen auflösen. Die Anderen gehen davon aus, dass diese Mikro-Löcher auf jeden Fall enstehen und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zerstrahlen und dann erst die Schweiz, dann Europa, dann die Welt und das Sonnensystem und so weiter &#8220;fressen&#8221; würden.<br />
Der Punkt ist nur der: Es sind BEIDES Hypothesen, die sich nicht verifizieren oder falsifizieren lassen. Dies kann nur mit Aufnahme der Experimente am LHC geschehen. Ich finde, in diesem Falle sollte gelten: Bange machen gilt nicht! Wer wirklich davor Angst hat, sollte sich überlegen, ob er besser morgen nicht zum Bäcker gehen sollte - es könnte ihn der Blitz aus heiterem Himmel treffen, das ist auf jeden Fall wahrscheinlicher, als dass all das hier beschriebene Weltuntergangsszenario zutrifft.</p>
<p>Des weiteren möchte ich die Berichterstattung hier auf dieser Website ÄUßERST SCHARF kritisieren, da die durch fett-Schrift hevorgehobenen Teile der Artikel beim Querlesen einen weitaus dramatischeren Inhalt suggerieren, als dass dies bei genauerem Lesen der Fall ist. Dies ist in hohem Maße UNSERIÖS und fördert damit nicht gerade die Akzeptanz der Kläger. In den Artikeln ist anscheinend nichts sachlich falsch, aber teilweise sehr demagogisch dargestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-98</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:19:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-98</guid>
		<description>Lieber Jens, entgegen den klassischen Alarmismustheorien war es eher verwunderlich, dass die Medien das Thema LHC-Kritik bis jetzt kaum aufgegriffen haben. Bereits im Juli erschien ein ausführlicher Artikel in einem auflagenstarken deutschen Magazin mit Prof. Rössler und niemand war besonders alarmiert. Die meisten Leute, mit denen ich damals gesprochen habe, wollten sich mit diesem Thema einfach nicht auseinandersetzen und sich lieber auf den Urlaub konzentrieren. Man blättert weiter und verdrängt. 

Der Film auf den du ansprichst ist vermutlich folgender - auf Youtube zu sehender - LHC-Katastrophenfilm. Auch dieser war bisher kaum bekannt, obwohl er recht aufwendig produziert wurde: 
http://www.youtube.com/watch?v=63P0Dsg6wRI</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jens, entgegen den klassischen Alarmismustheorien war es eher verwunderlich, dass die Medien das Thema LHC-Kritik bis jetzt kaum aufgegriffen haben. Bereits im Juli erschien ein ausführlicher Artikel in einem auflagenstarken deutschen Magazin mit Prof. Rössler und niemand war besonders alarmiert. Die meisten Leute, mit denen ich damals gesprochen habe, wollten sich mit diesem Thema einfach nicht auseinandersetzen und sich lieber auf den Urlaub konzentrieren. Man blättert weiter und verdrängt. </p>
<p>Der Film auf den du ansprichst ist vermutlich folgender - auf Youtube zu sehender - LHC-Katastrophenfilm. Auch dieser war bisher kaum bekannt, obwohl er recht aufwendig produziert wurde:<br />
<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=63P0Dsg6wRI"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=63P0Dsg6wRI</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-97</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:09:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-97</guid>
		<description>Meiner Einschätzung nach werden die Mikro-Schwarzen-Löcher durch die Magnete wenig beeinflußt. Wenn sie aus der Anlage entweichen und auf der Erde bleiben, ist das aber auch nicht besser. Das Gefährlichste wäre wohl, wenn sich ab einer bestimmten (noch überhaupt nicht vorhersehbarer) Kollisionsenergie - bei den unzähligen Kollisionsereignissen pro Sekunde - plötzlich viele Mikro-Schwarze-Löcher bilden, nicht zerstrahlen und sich sofort vereinigen würden... (Hypothese, kann sein - kann auch nicht sein.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Einschätzung nach werden die Mikro-Schwarzen-Löcher durch die Magnete wenig beeinflußt. Wenn sie aus der Anlage entweichen und auf der Erde bleiben, ist das aber auch nicht besser. Das Gefährlichste wäre wohl, wenn sich ab einer bestimmten (noch überhaupt nicht vorhersehbarer) Kollisionsenergie - bei den unzähligen Kollisionsereignissen pro Sekunde - plötzlich viele Mikro-Schwarze-Löcher bilden, nicht zerstrahlen und sich sofort vereinigen würden&#8230; (Hypothese, kann sein - kann auch nicht sein.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jens Markgraf</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-96</link>
		<author>Jens Markgraf</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:11:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-96</guid>
		<description>Und entschuldigt die Schreibfehler :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und entschuldigt die Schreibfehler :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Jens Markgraf</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-95</link>
		<author>Jens Markgraf</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:08:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-95</guid>
		<description>Ist es aber nicht so, das es vor graumer Zeit eine Fernsehsendung gegeben hatte, in der ein angeblich künstlich erzeugtes SL den Weltuntergang ausgelöst hat? Ich selber bin ein Leihe, geb ich ganz offen zu aber ich halte das für Panikmache und die Medien machen fleissig mit. Es ist immer das Neue was Menschen nicht verstehen und das ist dann schlecht und böse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es aber nicht so, das es vor graumer Zeit eine Fernsehsendung gegeben hatte, in der ein angeblich künstlich erzeugtes SL den Weltuntergang ausgelöst hat? Ich selber bin ein Leihe, geb ich ganz offen zu aber ich halte das für Panikmache und die Medien machen fleissig mit. Es ist immer das Neue was Menschen nicht verstehen und das ist dann schlecht und böse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by toni fey</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-94</link>
		<author>toni fey</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:03:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-94</guid>
		<description>Der Beschleuniger ist in Ringform gebaut und die Flugbahn wird mit außerordentlich starken Magneten aufrecht erhalten. Ebenfalls sind die Detektoren mit starken Magneten ausgestattet.

Kann es sein, dass gerade der Versuchsaufbau (sprich: die starken Magneten), die Mikro-Schwarzen-Löcher daran hindert, wieder zu verschwinden, weil im Moment ihres Entstehens die nötige Masse von den Magneten entfernt wurde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschleuniger ist in Ringform gebaut und die Flugbahn wird mit außerordentlich starken Magneten aufrecht erhalten. Ebenfalls sind die Detektoren mit starken Magneten ausgestattet.</p>
<p>Kann es sein, dass gerade der Versuchsaufbau (sprich: die starken Magneten), die Mikro-Schwarzen-Löcher daran hindert, wieder zu verschwinden, weil im Moment ihres Entstehens die nötige Masse von den Magneten entfernt wurde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-92</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 13:15:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-92</guid>
		<description>Prof. Otto E. Rössler kommt mit seiner Neuinterpretation der Schwarzschildmetrik auf folgende Ergebnisse: 
"What will remain if the main result can be confirmed? Four results are likely to persist:
1) Nonexistence of finished horizons (due to an infinite proper infalling time) and hence
nonexistence of finished black holes, so that only “almost black holes“ remain.
2) Nonexistence of Hawking radiation.
3) Nonexistence of any spacetime elements beyond the horizon (including singularities).
4) Nonexistence of charged almost black holes."
Das heißt: Mikro-Schwarze-Löcher zerstrahlen nicht, sind prinzipiell unzerstörbar und wachsen sehr schnell. Im Internet läßt sich ein ausgedehnter Expertenstreit beobachten, ob sich Prof. Rössler in Gleichung 10 nun geirrt habe oder nicht. Prof. Rössler sieht sein Theorem nicht widerlegt. 

Dieses Argument ist nur eines unter den 12 in der Beschwerdeschrift. In der Conclusio wird noch eine neue, alarmierende Studie angeführt, die ganz anders als Prof. Rössler auf den "semi-klassischen" Argumenten des CERN aufbaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Otto E. Rössler kommt mit seiner Neuinterpretation der Schwarzschildmetrik auf folgende Ergebnisse:<br />
&#8220;What will remain if the main result can be confirmed? Four results are likely to persist:<br />
1) Nonexistence of finished horizons (due to an infinite proper infalling time) and hence<br />
nonexistence of finished black holes, so that only “almost black holes“ remain.<br />
2) Nonexistence of Hawking radiation.<br />
3) Nonexistence of any spacetime elements beyond the horizon (including singularities).<br />
4) Nonexistence of charged almost black holes.&#8221;<br />
Das heißt: Mikro-Schwarze-Löcher zerstrahlen nicht, sind prinzipiell unzerstörbar und wachsen sehr schnell. Im Internet läßt sich ein ausgedehnter Expertenstreit beobachten, ob sich Prof. Rössler in Gleichung 10 nun geirrt habe oder nicht. Prof. Rössler sieht sein Theorem nicht widerlegt. </p>
<p>Dieses Argument ist nur eines unter den 12 in der Beschwerdeschrift. In der Conclusio wird noch eine neue, alarmierende Studie angeführt, die ganz anders als Prof. Rössler auf den &#8220;semi-klassischen&#8221; Argumenten des CERN aufbaut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Karsten Schwank</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-91</link>
		<author>Karsten Schwank</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:44:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-91</guid>
		<description>Meiner Meinung nach scheitern diese Art der Diskussionen zwischen Fachleuten und Otto-Normal-Verbrauchern immer daran, dass sie sich niemals auf eine gemeinsame Autorität einigen können. Der hier angeführte Prof. Otto Rössler wird von den Fachleuten nicht ernstgenommen. Da er aber Professor ist und sympatisch wirkt im Gegensatz zu dem hart blickenden nur telefonisch erreichbaren und hinter dicken Mauern verschanzten "Lobby-Vertreter", mag Otto-Normal-Verbraucher ihn lieber und glaubt ihm zumal er in dem Beitrag günstigerweise auch immer das letzte Wort hat.

Herrn Rössler erwidern die Wissenschaftler das:

http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Stellungnahme_zu_den_Behauptungen_von_Prof_Otto_Roessler.pdf

Aber Otto-Normal-Verbraucher denkt, was für arrogante Arschlöcher, wir werden wieder nicht ernstgenommen und einfach mit ein paar Zeilen abgespeist. Würden sie allerdings mehr schreiben, so würde ihnen unverständliches Fachgeschwafel vorgeworfen und ausserdem der Vermutung Vorschub geleistet, dass doch mehr an den Argumenten der Kritiker dran ist. Dabei braucht es einfach nicht mehr, als diese paar Zeilen: Prof. Rössler interpretiert die Allgemeine Relativitätstheorie falsch. Schlimmer noch, seine Argumentation widerspricht sich. Damit ist seine gesamte Argumentation nichtig. Leider oder glücklicherweise ist es so einfach. 

Um vielleicht mal ein Beispiel aus dem etwas alltäglicheren Leben zu bringen, könnte ich argumentieren:

Jeder weiss, dass Benzin explodiert, wenn man es anzündet. Ausserdem wissen wir, dass in Autos absichtlich Explosionen herbeigeführt werden, um aus dem Benzin Bewegungsenergie zu erzeugen. Jede dieser herbeigeführten Explosionen ist einzigartig. Es kann also nicht davon gesprochen werden, dass die Explosionen vollständig kontrollierbar sind. Nun ist meine Befürchtung, dass einige dieser einzigartigen Explosion in der Lage sind durch die Treibstoffleitung bis zum Tank zu wandern und damit ganze Auto explodieren zu lassen. 
Solange mir keiner beweist, dass meine Behauptungen falsch ist und Autos nicht explodieren können, verlange ich, dass alle Autos sofort stillgelegt werden. Und bitte kein Fachchinesisch oder von der Auto- und Ölindustrie gesponsorten Meinungen, denn denen glaube ich schon lange nichts mehr. Außerdem glaube ich Kfz-Mechanikern und überhaupt Autobesitzern und -fahrern nicht, denn die haben ein persönliches Interesse daran, dass das nicht passiert. 

Und nein, das ist nichts anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach scheitern diese Art der Diskussionen zwischen Fachleuten und Otto-Normal-Verbrauchern immer daran, dass sie sich niemals auf eine gemeinsame Autorität einigen können. Der hier angeführte Prof. Otto Rössler wird von den Fachleuten nicht ernstgenommen. Da er aber Professor ist und sympatisch wirkt im Gegensatz zu dem hart blickenden nur telefonisch erreichbaren und hinter dicken Mauern verschanzten &#8220;Lobby-Vertreter&#8221;, mag Otto-Normal-Verbraucher ihn lieber und glaubt ihm zumal er in dem Beitrag günstigerweise auch immer das letzte Wort hat.</p>
<p>Herrn Rössler erwidern die Wissenschaftler das:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Stellungnahme_zu_den_Behauptungen_von_Prof_Otto_Roessler.pdf"  rel="nofollow">http://www.ketweb.de/stellungnahmen/20080730_Stellungnahme_zu_den_Behauptungen_von_Prof_Otto_Roessler.pdf</a></p>
<p>Aber Otto-Normal-Verbraucher denkt, was für arrogante Arschlöcher, wir werden wieder nicht ernstgenommen und einfach mit ein paar Zeilen abgespeist. Würden sie allerdings mehr schreiben, so würde ihnen unverständliches Fachgeschwafel vorgeworfen und ausserdem der Vermutung Vorschub geleistet, dass doch mehr an den Argumenten der Kritiker dran ist. Dabei braucht es einfach nicht mehr, als diese paar Zeilen: Prof. Rössler interpretiert die Allgemeine Relativitätstheorie falsch. Schlimmer noch, seine Argumentation widerspricht sich. Damit ist seine gesamte Argumentation nichtig. Leider oder glücklicherweise ist es so einfach. </p>
<p>Um vielleicht mal ein Beispiel aus dem etwas alltäglicheren Leben zu bringen, könnte ich argumentieren:</p>
<p>Jeder weiss, dass Benzin explodiert, wenn man es anzündet. Ausserdem wissen wir, dass in Autos absichtlich Explosionen herbeigeführt werden, um aus dem Benzin Bewegungsenergie zu erzeugen. Jede dieser herbeigeführten Explosionen ist einzigartig. Es kann also nicht davon gesprochen werden, dass die Explosionen vollständig kontrollierbar sind. Nun ist meine Befürchtung, dass einige dieser einzigartigen Explosion in der Lage sind durch die Treibstoffleitung bis zum Tank zu wandern und damit ganze Auto explodieren zu lassen.<br />
Solange mir keiner beweist, dass meine Behauptungen falsch ist und Autos nicht explodieren können, verlange ich, dass alle Autos sofort stillgelegt werden. Und bitte kein Fachchinesisch oder von der Auto- und Ölindustrie gesponsorten Meinungen, denn denen glaube ich schon lange nichts mehr. Außerdem glaube ich Kfz-Mechanikern und überhaupt Autobesitzern und -fahrern nicht, denn die haben ein persönliches Interesse daran, dass das nicht passiert. </p>
<p>Und nein, das ist nichts anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-90</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:26:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-90</guid>
		<description>Hier noch einmal: Bitte dazu zumindest folgenden Punkt in der Beschwerde einmal lesen: Unvergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch einmal: Bitte dazu zumindest folgenden Punkt in der Beschwerde einmal lesen: Unvergleichbarkeit mit natürlichen Ereignissen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Emjay</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-89</link>
		<author>Emjay</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:25:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-89</guid>
		<description>I am more concerned of billions of euros that could have been put to better use, wasted on an a huge particle accelerator that might not even withstand the energy output it will create in the process of the experiments. So if you intend them to triple check ask them exactly this: "Are you absolutely sure, that the LHC (itself) will be able to withstand the energy output during and after all experiments to be run?"

I'd do it myself but I misplaced their contact info,

Emjay</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am more concerned of billions of euros that could have been put to better use, wasted on an a huge particle accelerator that might not even withstand the energy output it will create in the process of the experiments. So if you intend them to triple check ask them exactly this: &#8220;Are you absolutely sure, that the LHC (itself) will be able to withstand the energy output during and after all experiments to be run?&#8221;</p>
<p>I&#8217;d do it myself but I misplaced their contact info,</p>
<p>Emjay</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by as</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-88</link>
		<author>as</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:25:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-88</guid>
		<description>Solange die Frage nach der Sicherheit bei den geplanten Experimenten mit dem LHC am CERN nicht lückenlos und unabhängig geklärt worden ist, lehne ich solche Versuche unbedingt ab. Jedes andere Handeln ist in Anbetracht des damit verbundenen Risikos unverantwortlich ! Auch möchte ich Ihnen Danke sagen, Sie machen mit dieser Webseite eine sehr gute Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange die Frage nach der Sicherheit bei den geplanten Experimenten mit dem LHC am CERN nicht lückenlos und unabhängig geklärt worden ist, lehne ich solche Versuche unbedingt ab. Jedes andere Handeln ist in Anbetracht des damit verbundenen Risikos unverantwortlich ! Auch möchte ich Ihnen Danke sagen, Sie machen mit dieser Webseite eine sehr gute Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Manuel Götz</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-87</link>
		<author>Manuel Götz</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:22:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-87</guid>
		<description>Ich würde das Experiment stoppen. Sofort!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde das Experiment stoppen. Sofort!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by toni fey</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-85</link>
		<author>toni fey</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:02:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-85</guid>
		<description>Wen könnte man eigentlich verklagen, falls Genf verschwindet?
- Dann will es mal wieder keiner gewesen sein!

Mal kurz gefragt: In Cern wird quasi nur versucht, herauszufinden, was Materie sein soll?
Physikalische Theorien sollen bestätigt werden?

Kann ich mir davon ein Brötchen mehr kaufen? Oder wird die Welt dadurch IRGENDEINEN Deut besser?

Ach, da fällt mir ja ein, das Herr von Braun ja im Nazi-Regime auch einen Dreck auf die verstorbenen Juden gab...

Wieso sollten dann nicht völlig von "Wissensgeilheit" hypnotisierte Fachexperten ihre Mitmenschen über die Klinge springen lassen. Man könnte ja das Ganze ein wenig später und unter sichereren Bedingungen (bessere Theorien, mehr Vorstudien) durchführen.

Ich bin nicht fortschrittsfeindlich, aber Fortschritt sollte eben NICHT von den Wissenschaftlern entschieden werden.

Forscher, forscht. Menschen, entscheidet!


Grüße

Toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wen könnte man eigentlich verklagen, falls Genf verschwindet?<br />
- Dann will es mal wieder keiner gewesen sein!</p>
<p>Mal kurz gefragt: In Cern wird quasi nur versucht, herauszufinden, was Materie sein soll?<br />
Physikalische Theorien sollen bestätigt werden?</p>
<p>Kann ich mir davon ein Brötchen mehr kaufen? Oder wird die Welt dadurch IRGENDEINEN Deut besser?</p>
<p>Ach, da fällt mir ja ein, das Herr von Braun ja im Nazi-Regime auch einen Dreck auf die verstorbenen Juden gab&#8230;</p>
<p>Wieso sollten dann nicht völlig von &#8220;Wissensgeilheit&#8221; hypnotisierte Fachexperten ihre Mitmenschen über die Klinge springen lassen. Man könnte ja das Ganze ein wenig später und unter sichereren Bedingungen (bessere Theorien, mehr Vorstudien) durchführen.</p>
<p>Ich bin nicht fortschrittsfeindlich, aber Fortschritt sollte eben NICHT von den Wissenschaftlern entschieden werden.</p>
<p>Forscher, forscht. Menschen, entscheidet!</p>
<p>Grüße</p>
<p>Toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Thilo</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-84</link>
		<author>Thilo</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:56:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-84</guid>
		<description>Mit der Bitte um eine erneute Stellungnahme der Initiatoren:

Wir werden mit der kosmischen Strahlung ununterbrochen von Protonen und anderen Elementarteilchen getroffen, die teilweise  _BEI_ _WEITEM_(!) höhere Energien tragen, als Sie jemals ein Beschleuniger erzeugen kann. 
Zusammenstösse in der Atmosphäre oder im nahen Weltraum in allen möglichen Energiebereichen führen zu den entsprechenden Teilchenschauern, die wir beobachten können.

Vollkomen offensichtlich finden die befürchteten oder andere katastrophale Prozesse also tatsächlich nicht statt.

Wieso sollte das am CERN anders sein ??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Bitte um eine erneute Stellungnahme der Initiatoren:</p>
<p>Wir werden mit der kosmischen Strahlung ununterbrochen von Protonen und anderen Elementarteilchen getroffen, die teilweise  _BEI_ _WEITEM_(!) höhere Energien tragen, als Sie jemals ein Beschleuniger erzeugen kann.<br />
Zusammenstösse in der Atmosphäre oder im nahen Weltraum in allen möglichen Energiebereichen führen zu den entsprechenden Teilchenschauern, die wir beobachten können.</p>
<p>Vollkomen offensichtlich finden die befürchteten oder andere katastrophale Prozesse also tatsächlich nicht statt.</p>
<p>Wieso sollte das am CERN anders sein ??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Georg Petera</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-83</link>
		<author>Georg Petera</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:46:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-83</guid>
		<description>Endlich frisches Blut und Einbeziehung wissenschaftssoziologischer Gedanken auf der Horrorbühne der doomsday Vorbereitung. Seit der Gleichschaltung unserer überregionalen Presse durch neoliberale Kapitalverwertungsinteressen haben offenbar auch die meisten Wissenschaftsredaktionen einen brain drain Schlag abgekommen. Sie bejubeln die Hybris - Ausmaße (-und Kräfte) des neuen Ringbeschleunigers bei Genf und machen die wenigen Kritiker lächerlich und damit mundtot. Die 80 % Ja-Sager unter den Teilchenphysikern bestätigen nur das, was Ende der 60 iger Jahre in der Studentenrevoluzerzeit häufig ausgesprochen wurde. Wissenschaft ist eher interessengeleitet, denn erkenntnisgeleitet. Auch für die stolze Naturwissenschaftlerzunft „Teilchenphysiker“ gilt die Paradigmenrevolution von Kuhn. Gerade auf dem Höhepunkt der scheinbaren Erfolge bahnt sich gegen den erbitterten Widerstand der etablierten Spitzenwissenschaftler die neue Erkenntnis ihren Weg. Man könnte hier etwas hämisch dazu fügen, dass die Physiktheoretiker unter den Teilchenphysikern und Astrophysikern zuweilen einen ähnlichen Verruchtheitsstatus besitzen wie Mathematiker und Physiker, die sich der ernsthaften Verwissenschaftlichung okkulter Phänomene verschrieben haben. Als alter science fiction Fan hatte ich gegenüber einigen Physiktheoretikern (Hawking, Guth, Gott, Smolin, Linde) immer größte Hochachtung. Dass gerade die unausgegorensten (z.B. Hawkingsstrahlung) - und bisher weit entfernt von irgendwelchen Falsifizierungsdiskussionen/Versuchen – Hypothesen, einmal als „wissenschaftlich abgesicherte Beweisstücke“ zur Zerstreuung irgendwelcher Bedenken gegen doomsday Experimente aufgeführt werden könnten, wäre mir nicht in den Sinn gekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich frisches Blut und Einbeziehung wissenschaftssoziologischer Gedanken auf der Horrorbühne der doomsday Vorbereitung. Seit der Gleichschaltung unserer überregionalen Presse durch neoliberale Kapitalverwertungsinteressen haben offenbar auch die meisten Wissenschaftsredaktionen einen brain drain Schlag abgekommen. Sie bejubeln die Hybris - Ausmaße (-und Kräfte) des neuen Ringbeschleunigers bei Genf und machen die wenigen Kritiker lächerlich und damit mundtot. Die 80 % Ja-Sager unter den Teilchenphysikern bestätigen nur das, was Ende der 60 iger Jahre in der Studentenrevoluzerzeit häufig ausgesprochen wurde. Wissenschaft ist eher interessengeleitet, denn erkenntnisgeleitet. Auch für die stolze Naturwissenschaftlerzunft „Teilchenphysiker“ gilt die Paradigmenrevolution von Kuhn. Gerade auf dem Höhepunkt der scheinbaren Erfolge bahnt sich gegen den erbitterten Widerstand der etablierten Spitzenwissenschaftler die neue Erkenntnis ihren Weg. Man könnte hier etwas hämisch dazu fügen, dass die Physiktheoretiker unter den Teilchenphysikern und Astrophysikern zuweilen einen ähnlichen Verruchtheitsstatus besitzen wie Mathematiker und Physiker, die sich der ernsthaften Verwissenschaftlichung okkulter Phänomene verschrieben haben. Als alter science fiction Fan hatte ich gegenüber einigen Physiktheoretikern (Hawking, Guth, Gott, Smolin, Linde) immer größte Hochachtung. Dass gerade die unausgegorensten (z.B. Hawkingsstrahlung) - und bisher weit entfernt von irgendwelchen Falsifizierungsdiskussionen/Versuchen – Hypothesen, einmal als „wissenschaftlich abgesicherte Beweisstücke“ zur Zerstreuung irgendwelcher Bedenken gegen doomsday Experimente aufgeführt werden könnten, wäre mir nicht in den Sinn gekommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by M75</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-82</link>
		<author>M75</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 10:10:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-82</guid>
		<description>Mir fehlen die Worte. Die hinter dem Experiment stehende Grundeinstellung, über die Köpfe der Menschheit hinweg am Gefüge der Erde experimentieren zu dürfen und dabei die Totalvernichtung billigend in Kauf nehmen, zeigt den ganzen Größenwahn der herrschenden Wissenschft. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlen die Worte. Die hinter dem Experiment stehende Grundeinstellung, über die Köpfe der Menschheit hinweg am Gefüge der Erde experimentieren zu dürfen und dabei die Totalvernichtung billigend in Kauf nehmen, zeigt den ganzen Größenwahn der herrschenden Wissenschft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Godteilchen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-81</link>
		<author>Godteilchen</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:51:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-81</guid>
		<description>Da kann man mal sehen was Ruhm und Ehre sich für ein sinnloses Wettrennen liefern. Anstatt dies Theoretisch ordentlich bis ins letzte Detail auszuarbeiten wird in jeder Wissenschaft immer nur der Teilerfolg gewertet, um diesen dann auch noch zu Vermarkten. Wer braucht dies eigentlich momentan? Toll das wir Teilchen finden die kaum einen nutzen haben und von denen wir auch die Armut, Krankheiten und Hungersnot nicht lösen werden. Wissenschaftler die ihre Arbeit dem falschen widmen, intelligente Verbrecher? Godteilchen, da sieht man mal wie beschränkt diese Leute eigentlich sind und den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man mal sehen was Ruhm und Ehre sich für ein sinnloses Wettrennen liefern. Anstatt dies Theoretisch ordentlich bis ins letzte Detail auszuarbeiten wird in jeder Wissenschaft immer nur der Teilerfolg gewertet, um diesen dann auch noch zu Vermarkten. Wer braucht dies eigentlich momentan? Toll das wir Teilchen finden die kaum einen nutzen haben und von denen wir auch die Armut, Krankheiten und Hungersnot nicht lösen werden. Wissenschaftler die ihre Arbeit dem falschen widmen, intelligente Verbrecher? Godteilchen, da sieht man mal wie beschränkt diese Leute eigentlich sind und den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tyler Durden</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-80</link>
		<author>Tyler Durden</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:39:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-80</guid>
		<description>Allein schon die Ironie, dass das friedvollste und diplomatischste Land der Erde die Welt zerstören würde, ist ein komödischer aber auch zugleich beängstigender Gedanke. Ich hoffe Murphies Gesetz und "The Law of Attraction" werden mit dem gelingen des Projektes widerlegt. Ansonsten stehen wir ganz schön dumm da und haben die Welt für die Nichtigkeit eines Nobelpreises, Ruhm und der Gier Gott spielen zu wollen mit einem hohen Preis gezahlt. Bevor man sich in ein Auto setzt sollte man gelernt Autofahren gelernt haben und wissen wie man das Auto wieder sicher zum stehen bringt.

Genauso ist es mit dem LHC. Ungeduld und Eifer. Wir sollten zuerst verstehen wie man ein schwarzes Loch revidieren kann bevor wir Gefahr gehen eins zu kreierien. Aber das würde vielen Wissenschaftlern ja den Spass verderben. Die Neugierde besiegt die Gelassenheit und Zufriedenheit. Der Mensch wird nicht eher aufgeben zu forschen bis er alles herausgefunden hat und sich dann wenn es nichts mehr zu entdecken gibt selber umbringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon die Ironie, dass das friedvollste und diplomatischste Land der Erde die Welt zerstören würde, ist ein komödischer aber auch zugleich beängstigender Gedanke. Ich hoffe Murphies Gesetz und &#8220;The Law of Attraction&#8221; werden mit dem gelingen des Projektes widerlegt. Ansonsten stehen wir ganz schön dumm da und haben die Welt für die Nichtigkeit eines Nobelpreises, Ruhm und der Gier Gott spielen zu wollen mit einem hohen Preis gezahlt. Bevor man sich in ein Auto setzt sollte man gelernt Autofahren gelernt haben und wissen wie man das Auto wieder sicher zum stehen bringt.</p>
<p>Genauso ist es mit dem LHC. Ungeduld und Eifer. Wir sollten zuerst verstehen wie man ein schwarzes Loch revidieren kann bevor wir Gefahr gehen eins zu kreierien. Aber das würde vielen Wissenschaftlern ja den Spass verderben. Die Neugierde besiegt die Gelassenheit und Zufriedenheit. Der Mensch wird nicht eher aufgeben zu forschen bis er alles herausgefunden hat und sich dann wenn es nichts mehr zu entdecken gibt selber umbringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Horst</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-78</link>
		<author>Horst</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:23:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-78</guid>
		<description>Meine Güte, WO, bitte, WO in Gottes Namen steht geschrieben, daß die Menscheit eine so herausragende Tierart ist, daß sie durch nix, aber auch überhaupt nichts, in Bedrängnis geraten dürfte?
Dann bitte auch abschaffen:
- Wetter (Orkane, Hochwasser, Frostfolgen...)
- Erdbeben
- Kriege
- Krankheiten in jeder Form
- Emotionen (Mord aus Leidenschaft etc.)
Die Liste kann beliebig verlängert werden. Ich denke, wenn diese "Vollkasko-Freaks" mal genau hinschauen, werden sie feststellen: Schon der Schlaf birgt ungeahnte Risiken. Nahrung, Sex, Bewegung - alles ist enorm riskant. Wenn ich meinen umweltvernarrten Nachbern aufmerksam zuhöre, ist der LHC in meinen Augen eine harmlose Geschichte im Vergleich zu den täglichen Risiken...
Also ich bin für: Let's go!! Ohne Fleiß keinen Preis!

cheers
horst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte, WO, bitte, WO in Gottes Namen steht geschrieben, daß die Menscheit eine so herausragende Tierart ist, daß sie durch nix, aber auch überhaupt nichts, in Bedrängnis geraten dürfte?<br />
Dann bitte auch abschaffen:<br />
- Wetter (Orkane, Hochwasser, Frostfolgen&#8230;)<br />
- Erdbeben<br />
- Kriege<br />
- Krankheiten in jeder Form<br />
- Emotionen (Mord aus Leidenschaft etc.)<br />
Die Liste kann beliebig verlängert werden. Ich denke, wenn diese &#8220;Vollkasko-Freaks&#8221; mal genau hinschauen, werden sie feststellen: Schon der Schlaf birgt ungeahnte Risiken. Nahrung, Sex, Bewegung - alles ist enorm riskant. Wenn ich meinen umweltvernarrten Nachbern aufmerksam zuhöre, ist der LHC in meinen Augen eine harmlose Geschichte im Vergleich zu den täglichen Risiken&#8230;<br />
Also ich bin für: Let&#8217;s go!! Ohne Fleiß keinen Preis!</p>
<p>cheers<br />
horst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Mr. Bean</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-77</link>
		<author>Mr. Bean</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 09:03:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-77</guid>
		<description>Die kleinen schwarzen Löcher finde ich viel interessanter als das Higgs-Boson, was könnte man damit schon anfangen!
Spiegel online zitiert Wilfried Buchmüller, Physiker am Deutschen Elektronen- Synchrotron (Desy): Er schließe die Bildung der Mini Black Holes anicht aus, und "Sobald man etwas Neues macht, kann man nie mit absoluter Sicherheit sagen, was passiert, sonst wäre es ja nicht neu", sagte Buchmüller. Für die Mini Black Holes habe man zurzeit keine allgemein akzeptierte Theorie. "Welche Eigenschaften sie hätten, falls es sie überhaupt gibt, weiß man nicht." Dass sie sich verhalten könnten wie Schwarze Löcher, sei lediglich eine Annahme. Schade, es wäre besser, wenn das genauer wüßte! Vor allem wann dieses Experiment nun endlich gestartet wird. Dann könnte ich mich schon entsprechend vorbereiten: etwa durch vorzeitige Auflösung meiner Lebensversicherung und Sparbücher, die Kündigung meines Jobs, den Verkauf meines Hauses, eine intensivere Wahrnehmung meiner verbleibenden Tage und Stunden! In der Physik gilt ja wie in allen Naturwissenschaften: Whatever can go wrong, will go wrong (Edward A. Murphy jr.), wenigstens darauf können wir uns verlassen. Es ist wunderbar, daß die moderne Physik sich von diesen Gesetzmäßigkeiten nicht abschrecken läßt und unbeirrt ihren Weg weitergeht, bis das letzte kleine Teilchen endlich gespalten sein wird. Man denke an den immensen Nutzen dieser Forschung für die Menschheit, endlich Gewißheit über das Higgins Boson oder die kleinen schwarzen Löcher zu erlangen! Werden sie zu einem zünftigen Loch wachsen und alles verschlingen oder doch nicht? Das ist hier die Frage. Ich meine wir sollten diese Frage nicht unbeantwortet lassen. Wie gesagt, bloß der Zeitpunkt interessiert mich noch, wann es denn so weit sein wird. Man muß ja sein Leben planen, jetzt erst recht!    Hier abschließend nochmal die Gesetzmäßigkeiten auf die wir uns wirklich verlassen können, zusammengefaßt: 
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief (Hauptregel). 
Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet. 
Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, bei denen etwas schiefgehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit. 
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit. 
Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.

Man darf nun gespannt sein was uns alle erwartet !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen schwarzen Löcher finde ich viel interessanter als das Higgs-Boson, was könnte man damit schon anfangen!<br />
Spiegel online zitiert Wilfried Buchmüller, Physiker am Deutschen Elektronen- Synchrotron (Desy): Er schließe die Bildung der Mini Black Holes anicht aus, und &#8220;Sobald man etwas Neues macht, kann man nie mit absoluter Sicherheit sagen, was passiert, sonst wäre es ja nicht neu&#8221;, sagte Buchmüller. Für die Mini Black Holes habe man zurzeit keine allgemein akzeptierte Theorie. &#8220;Welche Eigenschaften sie hätten, falls es sie überhaupt gibt, weiß man nicht.&#8221; Dass sie sich verhalten könnten wie Schwarze Löcher, sei lediglich eine Annahme. Schade, es wäre besser, wenn das genauer wüßte! Vor allem wann dieses Experiment nun endlich gestartet wird. Dann könnte ich mich schon entsprechend vorbereiten: etwa durch vorzeitige Auflösung meiner Lebensversicherung und Sparbücher, die Kündigung meines Jobs, den Verkauf meines Hauses, eine intensivere Wahrnehmung meiner verbleibenden Tage und Stunden! In der Physik gilt ja wie in allen Naturwissenschaften: Whatever can go wrong, will go wrong (Edward A. Murphy jr.), wenigstens darauf können wir uns verlassen. Es ist wunderbar, daß die moderne Physik sich von diesen Gesetzmäßigkeiten nicht abschrecken läßt und unbeirrt ihren Weg weitergeht, bis das letzte kleine Teilchen endlich gespalten sein wird. Man denke an den immensen Nutzen dieser Forschung für die Menschheit, endlich Gewißheit über das Higgins Boson oder die kleinen schwarzen Löcher zu erlangen! Werden sie zu einem zünftigen Loch wachsen und alles verschlingen oder doch nicht? Das ist hier die Frage. Ich meine wir sollten diese Frage nicht unbeantwortet lassen. Wie gesagt, bloß der Zeitpunkt interessiert mich noch, wann es denn so weit sein wird. Man muß ja sein Leben planen, jetzt erst recht!    Hier abschließend nochmal die Gesetzmäßigkeiten auf die wir uns wirklich verlassen können, zusammengefaßt:<br />
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief (Hauptregel).<br />
Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet.<br />
Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, bei denen etwas schiefgehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit.<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.<br />
Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.</p>
<p>Man darf nun gespannt sein was uns alle erwartet !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Stefan</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-73</link>
		<author>Stefan</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 07:23:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-73</guid>
		<description>1. Es wird nichts verheerendes passieren
2. Vorsichtshalber trotzdem das Leben genießen (die genannte Flasche Wein klingt gut)
3. Selbst wenn alles nach hinten los geht, werdet ihr einen schöneren Tod sterben als durch langwierige Klimaveränderungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es wird nichts verheerendes passieren<br />
2. Vorsichtshalber trotzdem das Leben genießen (die genannte Flasche Wein klingt gut)<br />
3. Selbst wenn alles nach hinten los geht, werdet ihr einen schöneren Tod sterben als durch langwierige Klimaveränderungen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Piko</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-72</link>
		<author>Piko</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 02:03:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-72</guid>
		<description>@junihausen 
Schon merkwürdig, daß die Theorien und Annahmen über die Gefahren in der Offentlichkeit auf eine für die Offentlichkeit verständliche Weise diskutiert werden können, ihre Entkräftung aber auf diese Weise nicht möglich zu sein scheint.

Eine physikalische Theorie die man Abiturienten nicht verständlich erklären kann stützt sich meistens auf so vielen weiteren Hilfstheorien, daß man in der allgemeinen Lehre darauf verzichtet sie den "Nichtprofs" näher zu bringen. Sie erlaubt in diesem zustand keine klaren Schlüssen und meistens auch noch keine ernsten Annahmen.

Erklären etwa solche Theorien die Nicht-Gefährlichkeit von LHC?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@junihausen<br />
Schon merkwürdig, daß die Theorien und Annahmen über die Gefahren in der Offentlichkeit auf eine für die Offentlichkeit verständliche Weise diskutiert werden können, ihre Entkräftung aber auf diese Weise nicht möglich zu sein scheint.</p>
<p>Eine physikalische Theorie die man Abiturienten nicht verständlich erklären kann stützt sich meistens auf so vielen weiteren Hilfstheorien, daß man in der allgemeinen Lehre darauf verzichtet sie den &#8220;Nichtprofs&#8221; näher zu bringen. Sie erlaubt in diesem zustand keine klaren Schlüssen und meistens auch noch keine ernsten Annahmen.</p>
<p>Erklären etwa solche Theorien die Nicht-Gefährlichkeit von LHC?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Frank</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-71</link>
		<author>Frank</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 01:48:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-71</guid>
		<description>Ich bin eigentlich Agnostiker, aber in diesen Tagen bete ich darum, dass der Schöpfer eine Kindersicherung für derart dumme Versuche eingebaut hat, an den Schrank mit den wirklich gefährlichen Dingen zu kommen.

Man muss sich vor Augen halten, dass es um einen Wettstreit von Theorien - nicht Fakten - geht. Vor diesem Hintergrund sind beide Seiten für mich gleich glaubwürdig. Und bei einer Weltzerstörungswahrscheinlichkeit von 50% ist es doch Wahnsinn, das Ding zu starten - oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich Agnostiker, aber in diesen Tagen bete ich darum, dass der Schöpfer eine Kindersicherung für derart dumme Versuche eingebaut hat, an den Schrank mit den wirklich gefährlichen Dingen zu kommen.</p>
<p>Man muss sich vor Augen halten, dass es um einen Wettstreit von Theorien - nicht Fakten - geht. Vor diesem Hintergrund sind beide Seiten für mich gleich glaubwürdig. Und bei einer Weltzerstörungswahrscheinlichkeit von 50% ist es doch Wahnsinn, das Ding zu starten - oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Hanne</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-70</link>
		<author>Hanne</author>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 01:10:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-70</guid>
		<description>RECHT HATTE Saint-Exupéry als er sagte;

Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muß sie erproben.
Wenn Apfelsinenbäume in diesem Boden und nicht in jenem gut anwurzeln und reichlich Früchte tragen, dann ist dieser Boden ihre Wahrheit. Wenn ein Glaube, eine Kultur, ein Wertmaßstab, ein Arbeitsplan im Menschen jene Erfüllung, von der wir hier sprechen, auszulösen vermögen, dann ist eben dieser Wertmaßstab, diese Kultur, dieser Arbeitsplan, dieser Glaube die Wahrheit des Menschen. Die Logik? Sie sehe zu, wie sie mit dem Leben fertig wird und von ihm Rechenschaft abzulegen vermag!)
- Antoine de Saint-Exupéry, Terres des Hommes (Wind, Sand und Sterne)

Die nächste Frage ist, was kommt nach der Beweiskette der Erprobung. Welcher Wahrheit schauen wir dann in die Augen?
Wenn wir nur für das Geld und den Gewinn arbeiten, bauen wir uns ein Gefängnis und schließen uns wie Klausner ein. Geld ist nur Schlacke und kann nichts schaffen, was das Leben lebenswert macht.
- Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne 
Wir wollen eine Wissenschaft die für die Gesellschaft ist und nicht nur ausschliesslich ihren Investoren dient.
Schäbiges Kriegsmaterial gibts genug um Menschen zu töten.
Also was bringt uns die Monstermaschine? Hatten wir nicht von Anfang an ein Recht zu wissen was dieses Gigagetüm gutes zu bieten hätte ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>RECHT HATTE Saint-Exupéry als er sagte;</p>
<p>Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muß sie erproben.<br />
Wenn Apfelsinenbäume in diesem Boden und nicht in jenem gut anwurzeln und reichlich Früchte tragen, dann ist dieser Boden ihre Wahrheit. Wenn ein Glaube, eine Kultur, ein Wertmaßstab, ein Arbeitsplan im Menschen jene Erfüllung, von der wir hier sprechen, auszulösen vermögen, dann ist eben dieser Wertmaßstab, diese Kultur, dieser Arbeitsplan, dieser Glaube die Wahrheit des Menschen. Die Logik? Sie sehe zu, wie sie mit dem Leben fertig wird und von ihm Rechenschaft abzulegen vermag!)<br />
- Antoine de Saint-Exupéry, Terres des Hommes (Wind, Sand und Sterne)</p>
<p>Die nächste Frage ist, was kommt nach der Beweiskette der Erprobung. Welcher Wahrheit schauen wir dann in die Augen?<br />
Wenn wir nur für das Geld und den Gewinn arbeiten, bauen wir uns ein Gefängnis und schließen uns wie Klausner ein. Geld ist nur Schlacke und kann nichts schaffen, was das Leben lebenswert macht.<br />
- Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne<br />
Wir wollen eine Wissenschaft die für die Gesellschaft ist und nicht nur ausschliesslich ihren Investoren dient.<br />
Schäbiges Kriegsmaterial gibts genug um Menschen zu töten.<br />
Also was bringt uns die Monstermaschine? Hatten wir nicht von Anfang an ein Recht zu wissen was dieses Gigagetüm gutes zu bieten hätte ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-68</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 23:52:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-68</guid>
		<description>Dieser Text ist mir zugefallen so muss ich nicht selber verfassen was schon in Makulatur ist.

Wissenschaftsfreiheit ist der kapitalistische Missbrauch von Wissenschaft

Wenn man eine Konsequenz aus der Kritik an den Thesen von Max Weber ziehen soll, dann besteht sie in erster Linie in der Aufklärung über Gehalt und die Funktion der "Freiheit von Forschung und Lehre" im bürgerlichen Wissenschaftsbetrieb. Es greift, so habe ich gezeigt, zu kurz, wenn in diesen Fällen Missachtung und unzulässige Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit gesehen wird. Die Kritik muss weitergehen. Es verhält sich vielmehr so, dass die als staatlich eingerichtete Trennung von Wissenschaft und Gesellschaft existierende Wissenschaftsfreiheit selbst ein einziger Missbrauch von Wissenschaft ist. Denn es steht und fällt die Daseinsberechtigung von Wissenschaft in der bürgerlichen Gesellschaft nun einmal mit ihrer Unterwerfung unter die Wissenschaftsbedürfnisse von Staats- und Geldmacht. Wissenschaftsfreiheit ist deswegen auch als Berufungstitel für kritische Forschung, die genug gute Gründe ermittelt hat, um auch einmal die Grundlagen dieser Gesellschaft in Frage zu stellen, nicht tauglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Text ist mir zugefallen so muss ich nicht selber verfassen was schon in Makulatur ist.</p>
<p>Wissenschaftsfreiheit ist der kapitalistische Missbrauch von Wissenschaft</p>
<p>Wenn man eine Konsequenz aus der Kritik an den Thesen von Max Weber ziehen soll, dann besteht sie in erster Linie in der Aufklärung über Gehalt und die Funktion der &#8220;Freiheit von Forschung und Lehre&#8221; im bürgerlichen Wissenschaftsbetrieb. Es greift, so habe ich gezeigt, zu kurz, wenn in diesen Fällen Missachtung und unzulässige Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit gesehen wird. Die Kritik muss weitergehen. Es verhält sich vielmehr so, dass die als staatlich eingerichtete Trennung von Wissenschaft und Gesellschaft existierende Wissenschaftsfreiheit selbst ein einziger Missbrauch von Wissenschaft ist. Denn es steht und fällt die Daseinsberechtigung von Wissenschaft in der bürgerlichen Gesellschaft nun einmal mit ihrer Unterwerfung unter die Wissenschaftsbedürfnisse von Staats- und Geldmacht. Wissenschaftsfreiheit ist deswegen auch als Berufungstitel für kritische Forschung, die genug gute Gründe ermittelt hat, um auch einmal die Grundlagen dieser Gesellschaft in Frage zu stellen, nicht tauglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-67</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 23:37:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-67</guid>
		<description>hanne schreibt: Zu Hause angekommen machen wir es uns gemütlich vor dem Fernsehen. Talk-, Comedy-, und Casting-Shows, nachgestellte Gerichtsverhandlungen, packende Reportagen und beißender Humor. Und zwischen all diesem Unterhaltungsstoff etwa 200 indoktrinierender Werbespots, die darauf getrimmt sind, unsere natürliche Skepsis auszuschalten. Denken ist nicht gefragt - denken ist out!

Was ist denn nun kritisches Denken? Wie bringe ich mir diese Denkweise bei, wie werde ich zum Skeptiker? Der inzwischen verstorbene Astronom und Humanist Carl Sagan, der sein Leben der Wissenschaft und der Aufklärung widmete, schreibt über die praktische Anwendung des kritischen Denkens im Alltag in seinem Buch "Der Drache in meiner Garage" so: "Wie können wir einer Gesellschaft, die unglaublich leichtgläubig ist, umfassender und nachhaltiger kritisches Denken beibringen? Wäre es allgemein bekannt, dass Tatsachenbehauptungen entsprechende Beweise erfordern, ehe man sie akzeptieren kann, hätte die Pseudowissenschaft keine Chance. Verantwortungsbewusste, grundlegende, rigorose Skepsis verlangt [zwar] eine knallharte Denkweise, die man nur nach entsprechender Ausbildung und Praxis beherrscht. [Aber:] Im Großen und Ganzen besteht die demokratische Anwendung der Skepsis darin, dass jeder Mensch eigentlich Wissensbehauptungen effektiv und konstruktiv überprüfen können müsste."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hanne schreibt: Zu Hause angekommen machen wir es uns gemütlich vor dem Fernsehen. Talk-, Comedy-, und Casting-Shows, nachgestellte Gerichtsverhandlungen, packende Reportagen und beißender Humor. Und zwischen all diesem Unterhaltungsstoff etwa 200 indoktrinierender Werbespots, die darauf getrimmt sind, unsere natürliche Skepsis auszuschalten. Denken ist nicht gefragt - denken ist out!</p>
<p>Was ist denn nun kritisches Denken? Wie bringe ich mir diese Denkweise bei, wie werde ich zum Skeptiker? Der inzwischen verstorbene Astronom und Humanist Carl Sagan, der sein Leben der Wissenschaft und der Aufklärung widmete, schreibt über die praktische Anwendung des kritischen Denkens im Alltag in seinem Buch &#8220;Der Drache in meiner Garage&#8221; so: &#8220;Wie können wir einer Gesellschaft, die unglaublich leichtgläubig ist, umfassender und nachhaltiger kritisches Denken beibringen? Wäre es allgemein bekannt, dass Tatsachenbehauptungen entsprechende Beweise erfordern, ehe man sie akzeptieren kann, hätte die Pseudowissenschaft keine Chance. Verantwortungsbewusste, grundlegende, rigorose Skepsis verlangt [zwar] eine knallharte Denkweise, die man nur nach entsprechender Ausbildung und Praxis beherrscht. [Aber:] Im Großen und Ganzen besteht die demokratische Anwendung der Skepsis darin, dass jeder Mensch eigentlich Wissensbehauptungen effektiv und konstruktiv überprüfen können müsste.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by highbck</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-66</link>
		<author>highbck</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 23:26:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-66</guid>
		<description>Ich kann gut verstehen, dass Grundlagenforschung den meisten Menschen als unsinnig erscheinen. Wozu sollte man mehrere Milliarden Euro ausgeben, die man auch anderswo hätte investieren können. In Bildung, Versorgung, neue Energien, Umwelt, Hunger... Ob in Europa oder in anderen Ländern, welche dieses Geld gut gebrauchen könnten.
Und alles nur um eine gigantische Maschine zu bauen, welche Teilchen aufeinander schießt, mit so hohen Energien, dass es im Falle einer unbestätigten Hypothese zu einer Kathastrophe kommen könnte. Praktisch gesehen ist das alles ein Risiko, welches für jeden Bürger und Steuerzahler nicht nachvollziehbar ist.
Man muss aber daran denken, dass der LHC ein Standart Verfahren in einer Kette bedeutet. Man bildet Theorien aus, entwickelt sie und kann sie nur in Experimenten bestätigen! Ständig werden solche Ketten durchlaufen und mitunter hohem Risiko. An meiner Uni werden Hochleistungslaser gebaut und in Atombunker gesteckt weil keiner weiß wie stark die Strahlung wird, die dabei eventuell auftritt. 100 Meter daneben ist ein Kindergarten... Aber keiner Beschwert sich! Man muss bedenken, ohne Grundlagenforschung kommt man in der Entwicklung an einen Punkt, an dem es nicht weiter geht... Das Problem, Grundlagenforschung ist meistens zu weit weg von nicht-involvierten. Das ist aber vollkommen nachvollziehbar und ich kann den Frust gut verstehen, dass sich einige wenige absetzen und man als nicht Teilchenphysiker nicht mitreden darf!! Man selbst hat keinen Bezug und bekommt nicht mit was dort passiert, bezahlt es aber und muss ein Risiko eingehen.
Selbstverständlich ist das im Fall des LHC's nochmal eine andere Liga. Aber auch wenn mancher hier sich Szenarien wie im PC-Spiel Half-Life vorstellt, wo ein Forschungszentrum durch ein missglücktes Experiment eine Kathastrophe auslöst, sollte man versuchen, rational zu bleiben.
Um das klarzustellen, ich selbst finde nach fachlicher und ethischer Diskussion keinerlei Antwort. Aber da es enste Bedenken gibt, tendiere ich zur Vorsicht und unterstütze es, die Risiken des LHC's besser zu klären!
Das schwierige ist nur, dass sich Theorien gegenüber stehen und eigentlich keiner das Risiko wirklich einschätzen kann! Da man einzelne Dinge nicht vorhersagen kann, macht man das Experiment eben. Was also tun? Die Frage wird philosophisch...
Ich hoffe ich konnte ein paar Gedanken anregen!
@ Markus Goritschnig: Danke für die Korrektur zur Stringtheorie!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann gut verstehen, dass Grundlagenforschung den meisten Menschen als unsinnig erscheinen. Wozu sollte man mehrere Milliarden Euro ausgeben, die man auch anderswo hätte investieren können. In Bildung, Versorgung, neue Energien, Umwelt, Hunger&#8230; Ob in Europa oder in anderen Ländern, welche dieses Geld gut gebrauchen könnten.<br />
Und alles nur um eine gigantische Maschine zu bauen, welche Teilchen aufeinander schießt, mit so hohen Energien, dass es im Falle einer unbestätigten Hypothese zu einer Kathastrophe kommen könnte. Praktisch gesehen ist das alles ein Risiko, welches für jeden Bürger und Steuerzahler nicht nachvollziehbar ist.<br />
Man muss aber daran denken, dass der LHC ein Standart Verfahren in einer Kette bedeutet. Man bildet Theorien aus, entwickelt sie und kann sie nur in Experimenten bestätigen! Ständig werden solche Ketten durchlaufen und mitunter hohem Risiko. An meiner Uni werden Hochleistungslaser gebaut und in Atombunker gesteckt weil keiner weiß wie stark die Strahlung wird, die dabei eventuell auftritt. 100 Meter daneben ist ein Kindergarten&#8230; Aber keiner Beschwert sich! Man muss bedenken, ohne Grundlagenforschung kommt man in der Entwicklung an einen Punkt, an dem es nicht weiter geht&#8230; Das Problem, Grundlagenforschung ist meistens zu weit weg von nicht-involvierten. Das ist aber vollkommen nachvollziehbar und ich kann den Frust gut verstehen, dass sich einige wenige absetzen und man als nicht Teilchenphysiker nicht mitreden darf!! Man selbst hat keinen Bezug und bekommt nicht mit was dort passiert, bezahlt es aber und muss ein Risiko eingehen.<br />
Selbstverständlich ist das im Fall des LHC&#8217;s nochmal eine andere Liga. Aber auch wenn mancher hier sich Szenarien wie im PC-Spiel Half-Life vorstellt, wo ein Forschungszentrum durch ein missglücktes Experiment eine Kathastrophe auslöst, sollte man versuchen, rational zu bleiben.<br />
Um das klarzustellen, ich selbst finde nach fachlicher und ethischer Diskussion keinerlei Antwort. Aber da es enste Bedenken gibt, tendiere ich zur Vorsicht und unterstütze es, die Risiken des LHC&#8217;s besser zu klären!<br />
Das schwierige ist nur, dass sich Theorien gegenüber stehen und eigentlich keiner das Risiko wirklich einschätzen kann! Da man einzelne Dinge nicht vorhersagen kann, macht man das Experiment eben. Was also tun? Die Frage wird philosophisch&#8230;<br />
Ich hoffe ich konnte ein paar Gedanken anregen!<br />
@ Markus Goritschnig: Danke für die Korrektur zur Stringtheorie!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-63</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 20:30:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-63</guid>
		<description>Machen Sie das doch besser mit Ihrem eigenen Planeten, proRisiko.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Machen Sie das doch besser mit Ihrem eigenen Planeten, proRisiko.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by proRisiko</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-62</link>
		<author>proRisiko</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 20:16:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-62</guid>
		<description>dieses sicherheitsbezogene " Voll-Kasko-Denken" muss endlich aufhören! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dieses sicherheitsbezogene &#8221; Voll-Kasko-Denken&#8221; muss endlich aufhören! Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Lithiumdeuterid</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-61</link>
		<author>Lithiumdeuterid</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 20:14:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-61</guid>
		<description>Gee, I wish we had one of those, a doomsday maschine, Stainsy!
(General "Buck" Turgidson)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gee, I wish we had one of those, a doomsday maschine, Stainsy!<br />
(General &#8220;Buck&#8221; Turgidson)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ford Perfect</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-57</link>
		<author>Ford Perfect</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 18:33:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-57</guid>
		<description>Wieso nehmen sich die Menschen immer so wichtig? Sie sind für das Universum irrelevant. 

Schön, daß es in der inzwischen fortschrittsfeindlichen Welt noch Menschen mit Zielen gibt. Viel Erfolg bei der Suche im Teilchenpark. Auf zu neuen Grenzen!

Dirk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso nehmen sich die Menschen immer so wichtig? Sie sind für das Universum irrelevant. </p>
<p>Schön, daß es in der inzwischen fortschrittsfeindlichen Welt noch Menschen mit Zielen gibt. Viel Erfolg bei der Suche im Teilchenpark. Auf zu neuen Grenzen!</p>
<p>Dirk</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by toni fey</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-56</link>
		<author>toni fey</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 17:33:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-56</guid>
		<description>Noch etwas... die Entmündigung durch den Hochmut der "Eingefleischten Experten" geht mir auf die Nerven!
Hab ich kein Recht auf Mitsprache, weil ich kein Teilchenphysiker bin? Dann sollten aber alle, die keine KFZ-Mechaniker oder Rennpiloten sind, morgen aufhören Auto zu fahren... 

Wo kommen wir denn hin, wenn nur noch die "Hoheiten" sich anmaßen, über unser aller Köpfe hinweg zu schalten und zu walten, wie sie wollen?

Ich finde, gerade in dieser Diskussion zeigt sich der wahre Charakter aller Beteiligten!

-Traurige Welt-

Toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch etwas&#8230; die Entmündigung durch den Hochmut der &#8220;Eingefleischten Experten&#8221; geht mir auf die Nerven!<br />
Hab ich kein Recht auf Mitsprache, weil ich kein Teilchenphysiker bin? Dann sollten aber alle, die keine KFZ-Mechaniker oder Rennpiloten sind, morgen aufhören Auto zu fahren&#8230; </p>
<p>Wo kommen wir denn hin, wenn nur noch die &#8220;Hoheiten&#8221; sich anmaßen, über unser aller Köpfe hinweg zu schalten und zu walten, wie sie wollen?</p>
<p>Ich finde, gerade in dieser Diskussion zeigt sich der wahre Charakter aller Beteiligten!</p>
<p>-Traurige Welt-</p>
<p>Toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by toni fey</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-55</link>
		<author>toni fey</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 17:15:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-55</guid>
		<description>Ich stelle das Projekt ja nicht grundsätzlich in Frage, aber wir sollten uns doch alle vernünftig Gedanken darüber machen:

1. Brauchen wir diese "Komplexeste Machine der Menscheit" JETZT?, wenn ja 
2. Warum? Damit Physiker-Theorien bestätigt werden?
3. Im Zweifelsfall "könnte" die Maschine ungeahnte Reaktionen hervorbringen und das von womöglich großem Ausmaße... Die Physiker sollten sich somit nicht hinter ihrer Fachsimpelei verbergen, sondern in der Lage sein, einem erwachsenen "mündigen" Erdenbürger zu erklären, warum sie solch eine Maschine konstruiert haben und was der Nutzen daraus wäre (Nutzen-Risiko-Abwägung) - Nur weil hier eine Menge Fach-Experten am Werke sind, ist das noch lange kein General-Freispruch, im Namen vieler Entscheiden zu dürfen!
4. Was ist für die Zeit nach der Inbetriebnahme geplant? Die Lösung unserer Energieprobleme? Ich verstehe da vielleicht NACHHALTIGKEIT in einem anderem Sinne, als die ständig technologisch-kindisch hervorpreschenden Physiker und Ingenieure (bei allem Respekt für ihre Leistungen).

--&#62; Hand aufs Herz: Ist die ZEIT für solch eine Maschine überhaupt reif? Meiner Meinung nach nicht!

Und deswegen bin ich für eine AUFSCHIEBUNG des Projektes, räumlich, wie auch zeitlich!

Grüße

Toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle das Projekt ja nicht grundsätzlich in Frage, aber wir sollten uns doch alle vernünftig Gedanken darüber machen:</p>
<p>1. Brauchen wir diese &#8220;Komplexeste Machine der Menscheit&#8221; JETZT?, wenn ja<br />
2. Warum? Damit Physiker-Theorien bestätigt werden?<br />
3. Im Zweifelsfall &#8220;könnte&#8221; die Maschine ungeahnte Reaktionen hervorbringen und das von womöglich großem Ausmaße&#8230; Die Physiker sollten sich somit nicht hinter ihrer Fachsimpelei verbergen, sondern in der Lage sein, einem erwachsenen &#8220;mündigen&#8221; Erdenbürger zu erklären, warum sie solch eine Maschine konstruiert haben und was der Nutzen daraus wäre (Nutzen-Risiko-Abwägung) - Nur weil hier eine Menge Fach-Experten am Werke sind, ist das noch lange kein General-Freispruch, im Namen vieler Entscheiden zu dürfen!<br />
4. Was ist für die Zeit nach der Inbetriebnahme geplant? Die Lösung unserer Energieprobleme? Ich verstehe da vielleicht NACHHALTIGKEIT in einem anderem Sinne, als die ständig technologisch-kindisch hervorpreschenden Physiker und Ingenieure (bei allem Respekt für ihre Leistungen).</p>
<p>&#8211;&gt; Hand aufs Herz: Ist die ZEIT für solch eine Maschine überhaupt reif? Meiner Meinung nach nicht!</p>
<p>Und deswegen bin ich für eine AUFSCHIEBUNG des Projektes, räumlich, wie auch zeitlich!</p>
<p>Grüße</p>
<p>Toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Neue Generation Bomben....</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-54</link>
		<author>Neue Generation Bomben....</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:58:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-54</guid>
		<description>Noch was....

... wir wissen ja alle, welches Monstrum die Kernenergie hervorgebracht hat... Mit welcher Art Waffe wird dann die Menschheit weiter versklavt?

Grüße

Toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was&#8230;.</p>
<p>&#8230; wir wissen ja alle, welches Monstrum die Kernenergie hervorgebracht hat&#8230; Mit welcher Art Waffe wird dann die Menschheit weiter versklavt?</p>
<p>Grüße</p>
<p>Toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Abstimmung erwirken reicht ja vorerst...</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-53</link>
		<author>Abstimmung erwirken reicht ja vorerst...</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:56:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-53</guid>
		<description>Hier vielleicht ein kleiner Tipp:
vielleicht sollte man in Brüssel statt einer Ablehnung des Projektes zumindest eine ABSTIMMUNG erwirken...
Ich bin zwar auch nicht prinzipiell gegen solch ein Projekt, aber vielleicht sollte man es einfach woanders machen.

Mond vielleicht? Oder Mars? Wieso brauchen wir so ein Ding überhaupt JETZT? 

Grüße

Toni</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier vielleicht ein kleiner Tipp:<br />
vielleicht sollte man in Brüssel statt einer Ablehnung des Projektes zumindest eine ABSTIMMUNG erwirken&#8230;<br />
Ich bin zwar auch nicht prinzipiell gegen solch ein Projekt, aber vielleicht sollte man es einfach woanders machen.</p>
<p>Mond vielleicht? Oder Mars? Wieso brauchen wir so ein Ding überhaupt JETZT? </p>
<p>Grüße</p>
<p>Toni</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Müller</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-52</link>
		<author>Müller</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:46:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-52</guid>
		<description>Neben der Risikofrage vermisse ich die Fragen der Ethik. In Foren setzen sich Jugendliche damit auseinander. 
Ohne Fachkenntnis diskutieren sie miteinander. Da werden ethische Fragen gestellt. Zum Teil rührende Fragen die tränrnanregend sind. Dass die Wissenschaft umherexperimentiert und die gesamte Bevölkerung meist vor vollendete Tatsachen setzt kommt daher, dass Schweigen bis ungenügende Informationen herrschen, ansonsten würden sich bei vorangegangener Transparenz gewisse Experimente nicht so entwickeln können. Hätte man noch vor nicht langer Zeit eine Umfrage gestartet was das Cern ist, was LHC bedeutet, hätte wohl der größte Teil keine Antwort geben können.
Dann stellt sich automatisch auch die Frage der Berechtigung einer Immunität in der das Cern sich bewegt. Cern ist ein Staat im Staat mit eigenen Gesetzten. Das heißt die Bevölkerung hat praktisch tatenlos und ohne Chance sich den Experimenten zu fügen, kein Einspracherecht. Das ist dann ungeheuerlich wenn man uns sagt in Rechtstaaten zu leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Risikofrage vermisse ich die Fragen der Ethik. In Foren setzen sich Jugendliche damit auseinander.<br />
Ohne Fachkenntnis diskutieren sie miteinander. Da werden ethische Fragen gestellt. Zum Teil rührende Fragen die tränrnanregend sind. Dass die Wissenschaft umherexperimentiert und die gesamte Bevölkerung meist vor vollendete Tatsachen setzt kommt daher, dass Schweigen bis ungenügende Informationen herrschen, ansonsten würden sich bei vorangegangener Transparenz gewisse Experimente nicht so entwickeln können. Hätte man noch vor nicht langer Zeit eine Umfrage gestartet was das Cern ist, was LHC bedeutet, hätte wohl der größte Teil keine Antwort geben können.<br />
Dann stellt sich automatisch auch die Frage der Berechtigung einer Immunität in der das Cern sich bewegt. Cern ist ein Staat im Staat mit eigenen Gesetzten. Das heißt die Bevölkerung hat praktisch tatenlos und ohne Chance sich den Experimenten zu fügen, kein Einspracherecht. Das ist dann ungeheuerlich wenn man uns sagt in Rechtstaaten zu leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Tina</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-50</link>
		<author>Tina</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:38:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-50</guid>
		<description>Eigentlich sollte man ja meinen, dass ein Aufschrei über die ganze Welt geht...
Aber nein, warum auch ?
Die meisten Leute wissen nicht mal was CERN ist. Die Medien halten sich bedeckt. ( Steckt vielleicht Geld dahinter ? )
Diese für die ganze Menschheit so wichtige Nachricht, wird einfach kaum gesendet...
Was ist los ???? Sind wir so abgestumpft, dass wir nicht merken was da abgeht ?
Es muss doch noch mehr Leute, wie diese wenigen hier in diesem Forum geben, die sich ein Paar Gedanken machen ?
Leute mit denen ich versuche darüber zu reden ( Physiker, Chemiker usw.) tun die Sache mit einem Lächeln ab.
Und Otto Normalverbraucher versteht überhaupt nicht was das bedeutet.
Alles was nun noch bleibt, ist Hoffen.. Hoffen, dass wir uns nicht in einem schwarzen Loch begegnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man ja meinen, dass ein Aufschrei über die ganze Welt geht&#8230;<br />
Aber nein, warum auch ?<br />
Die meisten Leute wissen nicht mal was CERN ist. Die Medien halten sich bedeckt. ( Steckt vielleicht Geld dahinter ? )<br />
Diese für die ganze Menschheit so wichtige Nachricht, wird einfach kaum gesendet&#8230;<br />
Was ist los ???? Sind wir so abgestumpft, dass wir nicht merken was da abgeht ?<br />
Es muss doch noch mehr Leute, wie diese wenigen hier in diesem Forum geben, die sich ein Paar Gedanken machen ?<br />
Leute mit denen ich versuche darüber zu reden ( Physiker, Chemiker usw.) tun die Sache mit einem Lächeln ab.<br />
Und Otto Normalverbraucher versteht überhaupt nicht was das bedeutet.<br />
Alles was nun noch bleibt, ist Hoffen.. Hoffen, dass wir uns nicht in einem schwarzen Loch begegnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Nicht-triviale Maschine</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-48</link>
		<author>Nicht-triviale Maschine</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:30:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-48</guid>
		<description>Ganz klar, dass eine Klage nicht durchgeht, weil die Regierungen vieler Länder Milliarden Euro Forschungsgelder investiert haben. Da will sich niemand eingestehen, dass sie falschen Propheten (im dem Fall Physikern) auf den Leim gegangen sind. Es wäre interessant zu erfahren, wieviel Prozent aller Forschungsförderungen seit 15 Jahren für dieses Projekt draufgegangen sind und ob der selektive Fluss der Steuermittel in dieses Projekt das erwartete Ergebnis rechtfertigt, bzw. was sich die Regierungen von diesem Experiment erhoffen.

"Das Forschungszentrum hat sich für den Bau des LHC hoch verschuldet. 2,2 Milliarden Euro betragen allein die Materialkosten des Beschleunigers, Arbeitskosten und die Detektoren gehen extra. Für ihr Geld wollen die 20 Mitgliedsstaaten jetzt Ergebnisse sehen. Als wirtschaftsstärkstes Cern-Mitglied trägt Deutschland rund ein Fünftel der Baukosten." Quelle: http://www.zeit.de/2007/14/T-Cern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar, dass eine Klage nicht durchgeht, weil die Regierungen vieler Länder Milliarden Euro Forschungsgelder investiert haben. Da will sich niemand eingestehen, dass sie falschen Propheten (im dem Fall Physikern) auf den Leim gegangen sind. Es wäre interessant zu erfahren, wieviel Prozent aller Forschungsförderungen seit 15 Jahren für dieses Projekt draufgegangen sind und ob der selektive Fluss der Steuermittel in dieses Projekt das erwartete Ergebnis rechtfertigt, bzw. was sich die Regierungen von diesem Experiment erhoffen.</p>
<p>&#8220;Das Forschungszentrum hat sich für den Bau des LHC hoch verschuldet. 2,2 Milliarden Euro betragen allein die Materialkosten des Beschleunigers, Arbeitskosten und die Detektoren gehen extra. Für ihr Geld wollen die 20 Mitgliedsstaaten jetzt Ergebnisse sehen. Als wirtschaftsstärkstes Cern-Mitglied trägt Deutschland rund ein Fünftel der Baukosten.&#8221; Quelle: <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2007/14/T-Cern"  rel="nofollow">http://www.zeit.de/2007/14/T-Cern</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-47</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 14:53:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-47</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Official statement to the newest developements from LHC-concern.info&lt;/strong&gt;

On Friday, August 29, the European Court of Human Rights rejected the claim for interim measures to stop the LHC operating until the numerous scientific questions about the possible global risks are solved.

This decision came very fast. There is principally no explanation given for this. It could have several reasons, also purely juristic reasons like jurisdiction and others. The Court is studying the whole appeal in detail now. Only the claim for interim measures was rejected, not the appeal itself.

There will be a press conference soon, please contact us for further details.

Read the automatically translated appeal here (it will be corrected as soon as we find the time):
http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.lhc-concern.info%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;sl=de&#038;tl=en
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Official statement to the newest developements from LHC-concern.info</strong></p>
<p>On Friday, August 29, the European Court of Human Rights rejected the claim for interim measures to stop the LHC operating until the numerous scientific questions about the possible global risks are solved.</p>
<p>This decision came very fast. There is principally no explanation given for this. It could have several reasons, also purely juristic reasons like jurisdiction and others. The Court is studying the whole appeal in detail now. Only the claim for interim measures was rejected, not the appeal itself.</p>
<p>There will be a press conference soon, please contact us for further details.</p>
<p>Read the automatically translated appeal here (it will be corrected as soon as we find the time):<br />
<a target="_blank" href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.lhc-concern.info%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;sl=de&#038;tl=en"  rel="nofollow">http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.lhc-concern.info%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;sl=de&#038;tl=en</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-46</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:56:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-46</guid>
		<description>Anmerkung: Kommentare, die unqualifizierte Sicherheitsargumente vorbringen, ohne sich die betreffenden Stellen in der Beschwerdeschrift anzusehen, haben wenig Chancen hier veröffentlicht zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerkung: Kommentare, die unqualifizierte Sicherheitsargumente vorbringen, ohne sich die betreffenden Stellen in der Beschwerdeschrift anzusehen, haben wenig Chancen hier veröffentlicht zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by schwarzlichtgestalt</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-45</link>
		<author>schwarzlichtgestalt</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:38:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-45</guid>
		<description>Ich beschäftige mich nun schon seit einiger Zeit mit den Befürchtungen der LHC-Kritiker (und ebenso mit den Argumenten der Verteidger) und ich muss (leider) sagen, dass meine Sorgen noch nicht zerstreut werden konnten. Ich wollte, es wäre so, denn ich bin auch sehr an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert. Doch solange die Sicherheitsfrage nicht restlos geklärt ist, darf das LHC nicht in Betrieb gehen. Ich unterstütze ihre Initiative deshalb in jeder Hinsicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschäftige mich nun schon seit einiger Zeit mit den Befürchtungen der LHC-Kritiker (und ebenso mit den Argumenten der Verteidger) und ich muss (leider) sagen, dass meine Sorgen noch nicht zerstreut werden konnten. Ich wollte, es wäre so, denn ich bin auch sehr an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert. Doch solange die Sicherheitsfrage nicht restlos geklärt ist, darf das LHC nicht in Betrieb gehen. Ich unterstütze ihre Initiative deshalb in jeder Hinsicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-43</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:53:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-43</guid>
		<description>Klammheimliche erste Tests: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klammheimliche erste Tests: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html"  rel="nofollow">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/technik/teilchenbeschleuniger-lhc-klammheimliche-erste-tests_aid_328271.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-41</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:49:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-41</guid>
		<description>NINA HAGEN auf ihrer Homepage: 

STOP THE LHC DOOMSDAY BLACK HOLE GENERATOR !

http://ninahagen.beeplog.de/1508_430185.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NINA HAGEN auf ihrer Homepage: </p>
<p>STOP THE LHC DOOMSDAY BLACK HOLE GENERATOR !</p>
<p><a target="_blank" href="http://ninahagen.beeplog.de/1508_430185.htm"  rel="nofollow">http://ninahagen.beeplog.de/1508_430185.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-40</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:38:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-40</guid>
		<description>www.derstandard.at: wissenschaft: technik: Artikel:  CERN: Teilchenbeschleuniger vor Gericht:


Moby Dick 30.08.2008 00:47  
  
Achtung: Sarkasmus 
wenn sich die Menschheit mit dem HLC selbst vernicht, wäre es kein Verlust. 
 
laotse9 30.08.2008 01:52 
  
Re: 
Missverständnis 
Genau in dieser reaktion offebart sich die - gelinde gesagt - Inferiorität von Sarkasmus. Die These der verlustfreien Selbstzerstörung ist ncht nur in sich selbst inkonsistent sondern leidet unter derselben Hybris wie sie am CERN (unter den meisten Physikern herrscht): Moby Dick, der weisse alte Walfisch, hat natürlich die übernatürliche Gabe, eine absolute Aussenposition einzunehmen, von der aus es sich beurteilen liesse, ob dies ein Verlust sei oder nicht. In den Humanities nennt man das einen "ethischen Wert". Aber so von aussen braucht man sich natürlich nicht darum zu scheren. 
Wie fühlt es sich denn an, so als "Gott" ???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.derstandard.at:"  rel="nofollow">www.derstandard.at:</a> wissenschaft: technik: Artikel:  CERN: Teilchenbeschleuniger vor Gericht:</p>
<p>Moby Dick 30.08.2008 00:47  </p>
<p>Achtung: Sarkasmus<br />
wenn sich die Menschheit mit dem HLC selbst vernicht, wäre es kein Verlust. </p>
<p>laotse9 30.08.2008 01:52 </p>
<p>Re:<br />
Missverständnis<br />
Genau in dieser reaktion offebart sich die - gelinde gesagt - Inferiorität von Sarkasmus. Die These der verlustfreien Selbstzerstörung ist ncht nur in sich selbst inkonsistent sondern leidet unter derselben Hybris wie sie am CERN (unter den meisten Physikern herrscht): Moby Dick, der weisse alte Walfisch, hat natürlich die übernatürliche Gabe, eine absolute Aussenposition einzunehmen, von der aus es sich beurteilen liesse, ob dies ein Verlust sei oder nicht. In den Humanities nennt man das einen &#8220;ethischen Wert&#8221;. Aber so von aussen braucht man sich natürlich nicht darum zu scheren.<br />
Wie fühlt es sich denn an, so als &#8220;Gott&#8221; ???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-38</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:01:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-38</guid>
		<description>Alan Gillis (CAN) wrote:
"Dear Walt, Markus and Otto,

I've been considering today's verdict at the ECHR. This speedy decision obviously ignores theoretical arguments.  Judges aren't physicists who pick up quantum theories over lunch.

The psychology is clear.  The courts want to know if the LHC is safe or not.  They look at the other colliders and say, they haven't been a danger.  No explosions, no major radiation, no deaths."

“The parameters of the LHC beam are so high that microscopic effects can be very destructive to the machine and to the detectors,” says Nikolai Mokhov of Fermilab, a pioneering researcher in collimator systems who works on the LHC’s machine protection system.
“The beam at the LHC is 150 times more powerful, so the scale of the accident could be 150 times higher,” says Mokhov. “We want to guarantee that this will never, never happen at the LHC. Our goal is to design a system to exclude this type of accident completely.”

View the English article about the law suit at: http://bigsciencenews.blogspot.com/ 
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alan Gillis (CAN) wrote:<br />
&#8220;Dear Walt, Markus and Otto,</p>
<p>I&#8217;ve been considering today&#8217;s verdict at the ECHR. This speedy decision obviously ignores theoretical arguments.  Judges aren&#8217;t physicists who pick up quantum theories over lunch.</p>
<p>The psychology is clear.  The courts want to know if the LHC is safe or not.  They look at the other colliders and say, they haven&#8217;t been a danger.  No explosions, no major radiation, no deaths.&#8221;</p>
<p>“The parameters of the LHC beam are so high that microscopic effects can be very destructive to the machine and to the detectors,” says Nikolai Mokhov of Fermilab, a pioneering researcher in collimator systems who works on the LHC’s machine protection system.<br />
“The beam at the LHC is 150 times more powerful, so the scale of the accident could be 150 times higher,” says Mokhov. “We want to guarantee that this will never, never happen at the LHC. Our goal is to design a system to exclude this type of accident completely.”</p>
<p>View the English article about the law suit at: <a target="_blank" href="http://bigsciencenews.blogspot.com/"  rel="nofollow">http://bigsciencenews.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-34</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:26:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-34</guid>
		<description>ich möchte an dieser Stelle mal einfügen, daß die großen Rätzel der Natur und Umwelt bereits gelöst sind und die Versuche am Cern ohnehin völlig sinnlos sind, weil wir bereits wissen wie die "Null" energie funktioniert. Aber dafür scheint sich keiner zu Interessieren, weil ich dafür gesorgt habe, das es nicht in Falsche Hände kommt, wie dieser Lobby von Nerbrechern, welche ihren Eigennutz vor die Gemeinschaft stellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich möchte an dieser Stelle mal einfügen, daß die großen Rätzel der Natur und Umwelt bereits gelöst sind und die Versuche am Cern ohnehin völlig sinnlos sind, weil wir bereits wissen wie die &#8220;Null&#8221; energie funktioniert. Aber dafür scheint sich keiner zu Interessieren, weil ich dafür gesorgt habe, das es nicht in Falsche Hände kommt, wie dieser Lobby von Nerbrechern, welche ihren Eigennutz vor die Gemeinschaft stellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-32</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:58:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-32</guid>
		<description>Dr. Walter L. Wagner (USA): http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg&#038;NR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Walter L. Wagner (USA): <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg&#038;NR=1"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=EL2ghqv5mCg&#038;NR=1</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Earthling</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-31</link>
		<author>Earthling</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:38:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-31</guid>
		<description>"Um neues zu Entdecken, muss man immer ein Risiko eingehen, das ist leider normal." Aha. Oho!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Um neues zu Entdecken, muss man immer ein Risiko eingehen, das ist leider normal.&#8221; Aha. Oho!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by NoFuture</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-30</link>
		<author>NoFuture</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:16:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-30</guid>
		<description>die Welt wird im Dezember 2012 sowieso untergehen.
Trotzdem unterstuetze ich eine Kampagne gegen die organisierte Volksverdummung!!

Wer macht mit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Welt wird im Dezember 2012 sowieso untergehen.<br />
Trotzdem unterstuetze ich eine Kampagne gegen die organisierte Volksverdummung!!</p>
<p>Wer macht mit?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Alberto</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-29</link>
		<author>Alberto</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:04:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-29</guid>
		<description>Ich unterstuetze eine Kampagne gegen die organisierte Volksverdummung!!
die Welt wird im Dezember 2012 sowieso untergehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterstuetze eine Kampagne gegen die organisierte Volksverdummung!!<br />
die Welt wird im Dezember 2012 sowieso untergehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-28</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:01:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-28</guid>
		<description>&lt;p&gt;ecb schreibt: ein CERN-Mitarbeiter sagte im Interview: “Ein Higgs-Teilchen zu finden…. that would be phantastic, because it would mean, that we haven’t understood anything. it's the best situation in science …big revolution is, when we realize that we have not understood nothing.” - Daraus schließe ich, dass Physiker sehr wohl daran interessiert sind, die alten physikalischen Gesetze zu widerlegen, entgegen der gutgläubigen Verharmloser. http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ecb schreibt: ein CERN-Mitarbeiter sagte im Interview: “Ein Higgs-Teilchen zu finden…. that would be phantastic, because it would mean, that we haven’t understood anything. it&#8217;s the best situation in science …big revolution is, when we realize that we have not understood nothing.” - Daraus schließe ich, dass Physiker sehr wohl daran interessiert sind, die alten physikalischen Gesetze zu widerlegen, entgegen der gutgläubigen Verharmloser. <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-27</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:54:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-27</guid>
		<description>ecb schreibt: ein CERN-Mitarbeiter sagte im Interview: "Ein Hicksteilchen zu finden.... that would be phantastic, because it would mean, that we hadn't understood anything. is the best situation in science ...big revolution is, when we realize that we have understood nothing." - Daraus schließe ich, dass Physiker sehr wohl daran interessiert sind, die alten physikalischen Gesetze zu widerlegen, entgegen der gutgläubigen Verharmloser. http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ecb schreibt: ein CERN-Mitarbeiter sagte im Interview: &#8220;Ein Hicksteilchen zu finden&#8230;. that would be phantastic, because it would mean, that we hadn&#8217;t understood anything. is the best situation in science &#8230;big revolution is, when we realize that we have understood nothing.&#8221; - Daraus schließe ich, dass Physiker sehr wohl daran interessiert sind, die alten physikalischen Gesetze zu widerlegen, entgegen der gutgläubigen Verharmloser. <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw"  rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rgLdIly2Xtw</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-26</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:48:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-26</guid>
		<description>junger physiker, dein posting ist sehr gut, aber darf ich das mit der stringtheorie korrigieren? die stringtheorie macht plausibel, dass der lhc bereits genug potential für schwalos hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>junger physiker, dein posting ist sehr gut, aber darf ich das mit der stringtheorie korrigieren? die stringtheorie macht plausibel, dass der lhc bereits genug potential für schwalos hat!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by bosei</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-25</link>
		<author>bosei</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:46:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-25</guid>
		<description>TÜV für LHC?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TÜV für LHC?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by highbck</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-24</link>
		<author>highbck</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:32:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-24</guid>
		<description>Fakt ist doch, dass die Wissenschaftler von CERN mit diesen Experimenten hoffentlich neue Erkentnisse über die Materie erlangen werden! Um neues zu Entdecken, muss man immer ein Risiko eingehen, das ist leider normal. Nur müssten hier, im schlimmsten Fall, auch unbeteiligte das Risio tragen. Es sind leider sehr viele Fragen offen, die die theoretische Physik im Laufe der Jahre angesammelt hat. Erstmal, ob überhaupt SL entstehen, dagegen steht im Grunde genommen als Argument die Stringtheorie. Dann ob SL nach Hawking zerstrahlen, auch das ist nur eine Theorie. Es klingt genauso logisch wenn man wie Prof. Rössler mit dem Horizont, bzw. mit dem Schwarzschildradius argumentiert. Usw...
Es sind nunmal ernstzunehmende Bedenken aufgetaucht und meiner Ansicht nach, werden zu wenig Anstrengungen unternommen, diese Bedenken zu entkräften. Die Bedenken basieren auf Hypothesen und die Gegenargumente auch. Im Prinzip kann man da schwierig disskutieren, klassisch würde man sagen, das Experiment muss Klarheit schaffen. Das ist natürlich angesichts der Risiken bedenklich! Ich selbst bin als Physiker auch gespannt auf die Experimente, aber ich bin auch für eine verantwortungsvolle Wissenschaft und auch wenn ich sicher bin, das der LHC von genügend schlauen Leuten entworfen wurde, denke ich, dass sie etwas vorsichtiger sein sollten und weniger von Konkurenz und Erwartungsdruck angetrieben werden sollten und die Bedenken ihrer Kollegen ernster nehmen sollten!
Auch wenn Hypothesen gegen Hypothesen stehen, hoffe ich, dass das Risiko, selbst wenn es leider kaum plausibel machbar ist, bestmöglichst abgewogen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt ist doch, dass die Wissenschaftler von CERN mit diesen Experimenten hoffentlich neue Erkentnisse über die Materie erlangen werden! Um neues zu Entdecken, muss man immer ein Risiko eingehen, das ist leider normal. Nur müssten hier, im schlimmsten Fall, auch unbeteiligte das Risio tragen. Es sind leider sehr viele Fragen offen, die die theoretische Physik im Laufe der Jahre angesammelt hat. Erstmal, ob überhaupt SL entstehen, dagegen steht im Grunde genommen als Argument die Stringtheorie. Dann ob SL nach Hawking zerstrahlen, auch das ist nur eine Theorie. Es klingt genauso logisch wenn man wie Prof. Rössler mit dem Horizont, bzw. mit dem Schwarzschildradius argumentiert. Usw&#8230;<br />
Es sind nunmal ernstzunehmende Bedenken aufgetaucht und meiner Ansicht nach, werden zu wenig Anstrengungen unternommen, diese Bedenken zu entkräften. Die Bedenken basieren auf Hypothesen und die Gegenargumente auch. Im Prinzip kann man da schwierig disskutieren, klassisch würde man sagen, das Experiment muss Klarheit schaffen. Das ist natürlich angesichts der Risiken bedenklich! Ich selbst bin als Physiker auch gespannt auf die Experimente, aber ich bin auch für eine verantwortungsvolle Wissenschaft und auch wenn ich sicher bin, das der LHC von genügend schlauen Leuten entworfen wurde, denke ich, dass sie etwas vorsichtiger sein sollten und weniger von Konkurenz und Erwartungsdruck angetrieben werden sollten und die Bedenken ihrer Kollegen ernster nehmen sollten!<br />
Auch wenn Hypothesen gegen Hypothesen stehen, hoffe ich, dass das Risiko, selbst wenn es leider kaum plausibel machbar ist, bestmöglichst abgewogen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Earthling</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-23</link>
		<author>Earthling</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:24:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-23</guid>
		<description>Ein Projekt, dass die ganze Menschheit in Frage stellt, wird von keiner Instanz vernünftig kommentiert und hinterfragt. Wie auch? Wenn ein fundamentiertes Backgroundwissen nicht gegeben ist? Und wenn die Menschen mit der vermutlich höchsten Intelligenz sagen, die einfachen Menschen verstehen nicht die Sachlage und die Argumentation, dann sage ich nur (!), dass wir das Recht haben aufgeklärt zu werden, um Mitzudenken!
Forschung mit der Wahrscheinlichkeit (wie klein sie auch sei) einer Vernichtung allen Lebens (auch der Kinder der Physiker!) sollte doch zu Sabotageakten innerhalb des Cern führen. Ich hoffe auf die Vernunft! Denn diese ist doch unabhängig von Intelligenz und Karriere!?
Welche Aktionen sind geplant????? Sind Aktionen geplant? Was kann getan werden? Tut was!!!! Was?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Projekt, dass die ganze Menschheit in Frage stellt, wird von keiner Instanz vernünftig kommentiert und hinterfragt. Wie auch? Wenn ein fundamentiertes Backgroundwissen nicht gegeben ist? Und wenn die Menschen mit der vermutlich höchsten Intelligenz sagen, die einfachen Menschen verstehen nicht die Sachlage und die Argumentation, dann sage ich nur (!), dass wir das Recht haben aufgeklärt zu werden, um Mitzudenken!<br />
Forschung mit der Wahrscheinlichkeit (wie klein sie auch sei) einer Vernichtung allen Lebens (auch der Kinder der Physiker!) sollte doch zu Sabotageakten innerhalb des Cern führen. Ich hoffe auf die Vernunft! Denn diese ist doch unabhängig von Intelligenz und Karriere!?<br />
Welche Aktionen sind geplant????? Sind Aktionen geplant? Was kann getan werden? Tut was!!!! Was?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-22</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 22:29:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-22</guid>
		<description>Laotse9 schreibt:
"am CERN machen sie ein Experiment, nennen wir es X, weil eine Theorie A, T(a), 
unvollständig ist. T(a) macht Voraussagen über "rein theoretische" modellhafte 
Konstrukte, M, die sich aus T(a) ergeben, zB sog. Schwarze Löcher, M(S.L.). Das 
Verhalten der S.L. ist unbekannt, weil T(a) uvollsändig ist. (siehe Hawking 
Strahlung, Tunneleffekte,etc.) Niemand weiss es. Daraus folgt, dass T(a) völlig 
untauglich ist dafür, ein Risiko über X anzugeben. Das Risiko kann 10e-2 sein oder 
10e-40, mit T(a) ist es wg. Zirkularität nicht plausibilisierbar. All die 
Moskitoargumente vom CERN sind, btw, völliger Crap.
Geht man vom worst case aus, sollte man erwarten dürfen, dass die Herren am CERN 
den Rest der Welt doch bitteschön zuerst fragen. Oder?"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laotse9 schreibt:<br />
&#8220;am CERN machen sie ein Experiment, nennen wir es X, weil eine Theorie A, T(a),<br />
unvollständig ist. T(a) macht Voraussagen über &#8220;rein theoretische&#8221; modellhafte<br />
Konstrukte, M, die sich aus T(a) ergeben, zB sog. Schwarze Löcher, M(S.L.). Das<br />
Verhalten der S.L. ist unbekannt, weil T(a) uvollsändig ist. (siehe Hawking<br />
Strahlung, Tunneleffekte,etc.) Niemand weiss es. Daraus folgt, dass T(a) völlig<br />
untauglich ist dafür, ein Risiko über X anzugeben. Das Risiko kann 10e-2 sein oder<br />
10e-40, mit T(a) ist es wg. Zirkularität nicht plausibilisierbar. All die<br />
Moskitoargumente vom CERN sind, btw, völliger Crap.<br />
Geht man vom worst case aus, sollte man erwarten dürfen, dass die Herren am CERN<br />
den Rest der Welt doch bitteschön zuerst fragen. Oder?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Nirwanowitsch</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-21</link>
		<author>Nirwanowitsch</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 22:00:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-21</guid>
		<description>Selbst wenn wider Erwarten ein so grosses Black Hole entstehen würde und die Erde samt Sol-System verschluckt, who cares? der Ereignishorizont geht ja auch mit über den Jordan, niemand würde die Veränderung bemerken!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn wider Erwarten ein so grosses Black Hole entstehen würde und die Erde samt Sol-System verschluckt, who cares? der Ereignishorizont geht ja auch mit über den Jordan, niemand würde die Veränderung bemerken!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Salience</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-20</link>
		<author>Salience</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:12:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-20</guid>
		<description>&lt;p&gt;Wenn die Erde durch ein Schwarzes Loch gefressen werden würde, dann wenigstens komplett und ohne zurückbleibende verstrahlte Landschaften wie etwa bei einem Atomschlag, wo dann das Leben noch in kargen Verhältnissen dahinsiechen muss. Eine relativ schnelle Totalvernichtung völlig in Ordnung - die Welt ist doch ohnehin ein Pfuhl aus Schmerz und Leid.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Erde durch ein Schwarzes Loch gefressen werden würde, dann wenigstens komplett und ohne zurückbleibende verstrahlte Landschaften wie etwa bei einem Atomschlag, wo dann das Leben noch in kargen Verhältnissen dahinsiechen muss. Eine relativ schnelle Totalvernichtung völlig in Ordnung - die Welt ist doch ohnehin ein Pfuhl aus Schmerz und Leid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Ralf</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-18</link>
		<author>Ralf</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 20:14:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-18</guid>
		<description>Als physikalischer Laie (trotz Abitur) kann ich die verschiedenen Meinungen und Argumente nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, ein minimales Risiko scheint nicht ganz ausgeschlossen. Insofern halte ich das Vorgehen der Verantwortlichen am Projekt für "krank", was mich bei manchen Wissenschaftlern nicht wundert. Man denke nur an die Atomversuche in den 50iger Jahren in der Nevada, die von den Wissenschaftlern aus nicht allzu großer Entfernung (einige KM) ungeschützt mit den entsprechenden Folgen für die Gesundheit (und Leben) beobachtet wurden. Die damaligen Wissenschaftler glaubten auch auf der Höhe der Zeit zu sein, was man heute auch wiederum glaubt. Als weiteres fällt mir ein, dass der beinahe Super-Gau  bei AKWs eigentlich nach der statistischen Wahrscheinlichkeit erst in einigen 100000 Jahren hätte eintreten dürfen. Die Unfälle in Tschernobyl, Harrisburg usw. hätte ja eigentlich gar nicht stattfinden können. Soviel zu Statistik und Experten.
Die 2-3 Milliarden, die das Projekt CERN wohl kostet, wären mit Sicherheit wesentlich besser in der medizinischen Forschung (Aidsforschung etc.) angelegt, aber die Lobby der Physiker scheint wesentlich einflussreicher zu sein.
Als Bürger ist man leider machtlos, die Anrufung der Gerichte ist sowieso eine Farce. Normalerweise müßte hier mit aktivem Widerstand reagiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als physikalischer Laie (trotz Abitur) kann ich die verschiedenen Meinungen und Argumente nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, ein minimales Risiko scheint nicht ganz ausgeschlossen. Insofern halte ich das Vorgehen der Verantwortlichen am Projekt für &#8220;krank&#8221;, was mich bei manchen Wissenschaftlern nicht wundert. Man denke nur an die Atomversuche in den 50iger Jahren in der Nevada, die von den Wissenschaftlern aus nicht allzu großer Entfernung (einige KM) ungeschützt mit den entsprechenden Folgen für die Gesundheit (und Leben) beobachtet wurden. Die damaligen Wissenschaftler glaubten auch auf der Höhe der Zeit zu sein, was man heute auch wiederum glaubt. Als weiteres fällt mir ein, dass der beinahe Super-Gau  bei AKWs eigentlich nach der statistischen Wahrscheinlichkeit erst in einigen 100000 Jahren hätte eintreten dürfen. Die Unfälle in Tschernobyl, Harrisburg usw. hätte ja eigentlich gar nicht stattfinden können. Soviel zu Statistik und Experten.<br />
Die 2-3 Milliarden, die das Projekt CERN wohl kostet, wären mit Sicherheit wesentlich besser in der medizinischen Forschung (Aidsforschung etc.) angelegt, aber die Lobby der Physiker scheint wesentlich einflussreicher zu sein.<br />
Als Bürger ist man leider machtlos, die Anrufung der Gerichte ist sowieso eine Farce. Normalerweise müßte hier mit aktivem Widerstand reagiert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-17</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 19:57:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-17</guid>
		<description>&lt;p&gt;Zu "junihausen": siehe bitte Beschwerde Punkt 8. Die diesbezüglichen stringtheoretischen Erwägungen sind in den letzten Jahren - also während des Baus des LHC-Reaktors - immer plausibler geworden, ich weiss nicht wo Sie diese prozentuelle Abschätzung her haben. Zum letzten Absatz gäbe es auch viel zu sagen, steht aber schon in Punkt 12. Es handelt sich auch nicht um "meine" Skepsis. Die Beschwerde besteht aus gesammelten wissenschaftlichen Argumenten aus verschiedenen Quellen und versteht sich als Zusammenfassung jener Ergebnisse, die eine kritische Betrachtung der Hochenergieexperimente sehr nahelegen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;junihausen&#8221;: siehe bitte Beschwerde Punkt 8. Die diesbezüglichen stringtheoretischen Erwägungen sind in den letzten Jahren - also während des Baus des LHC-Reaktors - immer plausibler geworden, ich weiss nicht wo Sie diese prozentuelle Abschätzung her haben. Zum letzten Absatz gäbe es auch viel zu sagen, steht aber schon in Punkt 12. Es handelt sich auch nicht um &#8220;meine&#8221; Skepsis. Die Beschwerde besteht aus gesammelten wissenschaftlichen Argumenten aus verschiedenen Quellen und versteht sich als Zusammenfassung jener Ergebnisse, die eine kritische Betrachtung der Hochenergieexperimente sehr nahelegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Markus Goritschnig</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-16</link>
		<author>Markus Goritschnig</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 19:43:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-16</guid>
		<description>"Garcon" wrote: Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt.  Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist  nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Daie Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Garcon&#8221; wrote: Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt.  Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist  nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Daie Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kontakt by GARCON</title>
		<link>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-15</link>
		<author>GARCON</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:32:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info/?page_id=8#comment-15</guid>
		<description>&lt;p&gt;Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt.  Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist  nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Daie Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, wie blauäugig die Öffentlichkeit und auch das Gericht die geplanten Experimente mit dem LHC betrachten. Würde ein Staat eine Nuklearwaffenexplosion planen, gäbe es sehr schnell heftige Kritik, da man die verheerende Wirkung dieser Waffen kennt.  Aber die Unekenntnis über die Teilchenphysik und die von Ihnen beschriebenen möglichen Auswirkungen erzeugen eine Indifferenz, die alle Vorsicht fahren lässt. Aber es ist  nicht nur wahrscheinlich sondern sogar erwünscht, dass durch den Energieeinsatz bei den Experimenten die Bindungsenergie der elementarsten Teilchen überwunden werden kann, und eine Aufspaltung in die Einzelteile mit möglicherweise ungeahnt heftiger Energiefreisetzung erfolgen kann. Daie Stabilität der bekannten Materie eine Voraussetzung für unsere Existenz ist, ist diese durch eine hohe Bindungsenergie in der Architektur der atomaren Bausteine gewährleistet. Daran zu rühren könnte sich als eine Hybris erweisen, wie die Genmanipulation, die auch für die ferne Zukunft katastrophale Folgen haben könnte. An der Lauterkeit der experimentierenden Wissenschaftler habe ich auch meine Zweifel. Heute ist sich jeder selbst der nächste, die eigene Karriere steht über jeder Moral, narzistisch gestörte Persönlichkeiten, die nur nach Befriedigung durch Erfolg streben, verlieren manchmal jegliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und gerieren sich eher wie Hasardeure, für die Gefährdung anderer keine Rolle mehr spielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by lhc</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-14</link>
		<author>lhc</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:20:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-14</guid>
		<description>&lt;p&gt;&#60;p&#62;Zu Stitch und der natürlichen Strahlung als Sicherheitsargument: Diesbezüglich gibt es plausible Gegenargumente, bitte Beschwerde lesen, siehe Punkt 8. Experimente zur Messung der Höhenstrahlung würde ich sofort unterstützen, damit könnte man ein kritisches Argument vielleicht entkräften. Eine derartige Anlage wurde aber noch nicht gebaut und schließlich hat man es ja besonders eilig das kleinste Teilchen so schnell wie möglich zu finden. Ebenso Robert Stankowic: bitte Beschwerde lesen ab Punkt 2 &#60;/p&#62;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;p&gt;Zu Stitch und der natürlichen Strahlung als Sicherheitsargument: Diesbezüglich gibt es plausible Gegenargumente, bitte Beschwerde lesen, siehe Punkt 8. Experimente zur Messung der Höhenstrahlung würde ich sofort unterstützen, damit könnte man ein kritisches Argument vielleicht entkräften. Eine derartige Anlage wurde aber noch nicht gebaut und schließlich hat man es ja besonders eilig das kleinste Teilchen so schnell wie möglich zu finden. Ebenso Robert Stankowic: bitte Beschwerde lesen ab Punkt 2 &lt;/p&gt;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by pekka</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-13</link>
		<author>pekka</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:05:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-13</guid>
		<description>Na toll, was ihr da vorbringt sind doch nur Vermutungen, trotzdem sollte man Kritik zulassen, aber die Experimente auch, und sollten da wirklich schwarze Löcher entstehen und die dann auch noch wachsen und die Erde vernichten...
dann ists eh zu spät und auch wieder egal--&#62; also was solls... weiter mit der Forschung. Viel Spaß und viel Erfolg im CERN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na toll, was ihr da vorbringt sind doch nur Vermutungen, trotzdem sollte man Kritik zulassen, aber die Experimente auch, und sollten da wirklich schwarze Löcher entstehen und die dann auch noch wachsen und die Erde vernichten&#8230;<br />
dann ists eh zu spät und auch wieder egal&#8211;&gt; also was solls&#8230; weiter mit der Forschung. Viel Spaß und viel Erfolg im CERN</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by junihausen</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-12</link>
		<author>junihausen</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:03:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-12</guid>
		<description>als ein physiker, der an einem der 4 detektoren, die am lhc stehen mitarbeitet, muss bei einigen der oben aufgestellenten annahmen doch einergisch widersprechen. das schlüsseöargument ist dabei das folgende: teilchenkollisionen, wie wir sie am lhc-beschleuniger beobachten werden, finden auch bei diesen einergien und bei noch viel höheren einergien als der lhc sie jemals erreichen wird, ständig um uns herum statt. besonders in der oberen lagen der atmösphäre, wo hochenergetische kosmische strahlung mit den atomen der atmösphäre kollidiert. da die erde dieses bombardemant aber nun schon seit ca 5 milliarden jahren (5 000 000 000!) jahren ohne nennenwerte schäden aushält, ist doch eher arg zu bezweifeln, das diese kollisionen die erde in irgendeiner weise gefähreden könnten.´auf deutsch, wir bauen die ganze kiste ja nur, weil wir da oben keine apparate hinkriegen, ansonsten wäre die atmosphäre ein viel besserers labor als es der lhc jemals sein könnte.
desweiteren ist die vorhersage von mini-schwarezn löchern als extrem exotisch zu betrachten. bis zum heutigen tag gibt es keine ernstzunehemenden messungen, die belegen würden, das die stringtheorien eine adäquate beschreibung der welt bieten. und nur ein bruchteil der 10 hoch 500 ( eine eins mit 500!!!! nullen) möglichen stringtheorien, sagt überhaupt die existenz von mini schwarzen löchern vorraus.
ich kann ihre skepsis dem lhc gegenüber allerdings verstehen, da es sich bei dem lhc-beschleuniger in der tat um das wohl komplexeste bauwerk der menschheit handelt. jedoch sollten sie aus gerade diesem grund sich auch nicht anmaßen, etwaige probleme als einziger zu sehen. tausende der klügsten kopfe unseres planenten zerbrechen sich seit über 20 jahren den kopf über den bau des lhc, uns sie können davon ausgehen, das in der doch sehr offenen physikergemeinde auch solche befürchtungen schon hinreichend diskutiert und auch entkräftet wurden. jedoch sind diese erklärungen keineswegs leicht und schnell zu verstehen, so dass sie üblicherweise nicht in der öffentlichkeit diskutiert werden (können).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als ein physiker, der an einem der 4 detektoren, die am lhc stehen mitarbeitet, muss bei einigen der oben aufgestellenten annahmen doch einergisch widersprechen. das schlüsseöargument ist dabei das folgende: teilchenkollisionen, wie wir sie am lhc-beschleuniger beobachten werden, finden auch bei diesen einergien und bei noch viel höheren einergien als der lhc sie jemals erreichen wird, ständig um uns herum statt. besonders in der oberen lagen der atmösphäre, wo hochenergetische kosmische strahlung mit den atomen der atmösphäre kollidiert. da die erde dieses bombardemant aber nun schon seit ca 5 milliarden jahren (5 000 000 000!) jahren ohne nennenwerte schäden aushält, ist doch eher arg zu bezweifeln, das diese kollisionen die erde in irgendeiner weise gefähreden könnten.´auf deutsch, wir bauen die ganze kiste ja nur, weil wir da oben keine apparate hinkriegen, ansonsten wäre die atmosphäre ein viel besserers labor als es der lhc jemals sein könnte.<br />
desweiteren ist die vorhersage von mini-schwarezn löchern als extrem exotisch zu betrachten. bis zum heutigen tag gibt es keine ernstzunehemenden messungen, die belegen würden, das die stringtheorien eine adäquate beschreibung der welt bieten. und nur ein bruchteil der 10 hoch 500 ( eine eins mit 500!!!! nullen) möglichen stringtheorien, sagt überhaupt die existenz von mini schwarzen löchern vorraus.<br />
ich kann ihre skepsis dem lhc gegenüber allerdings verstehen, da es sich bei dem lhc-beschleuniger in der tat um das wohl komplexeste bauwerk der menschheit handelt. jedoch sollten sie aus gerade diesem grund sich auch nicht anmaßen, etwaige probleme als einziger zu sehen. tausende der klügsten kopfe unseres planenten zerbrechen sich seit über 20 jahren den kopf über den bau des lhc, uns sie können davon ausgehen, das in der doch sehr offenen physikergemeinde auch solche befürchtungen schon hinreichend diskutiert und auch entkräftet wurden. jedoch sind diese erklärungen keineswegs leicht und schnell zu verstehen, so dass sie üblicherweise nicht in der öffentlichkeit diskutiert werden (können).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Stefan Radtke</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-11</link>
		<author>Stefan Radtke</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 17:35:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-11</guid>
		<description>Ich unterstütze die Initiative für einen Stop der Teilchenbeschleunigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterstütze die Initiative für einen Stop der Teilchenbeschleunigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Robert Stankowic</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-10</link>
		<author>Robert Stankowic</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 17:18:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-10</guid>
		<description>Versuch Dir mal auszurechnen, welchen Durchmesser ein SL welches aus 2 Protonen gebildet wird haben müsste und welche Energie notwendig wäre um die Teilchen auf diesen Durchmesser zu komprimieren un die Unsinnigkeit der ganzen  Hysterie wird Dir sofort klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Versuch Dir mal auszurechnen, welchen Durchmesser ein SL welches aus 2 Protonen gebildet wird haben müsste und welche Energie notwendig wäre um die Teilchen auf diesen Durchmesser zu komprimieren un die Unsinnigkeit der ganzen  Hysterie wird Dir sofort klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Stitch</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-9</link>
		<author>Stitch</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 17:13:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-9</guid>
		<description>so ein Blödsinn, jeden tag treffen Hochenergetische Teilchen auf die Erde mit tausend mal höheren Energien als Sie der LHC je erzeugen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so ein Blödsinn, jeden tag treffen Hochenergetische Teilchen auf die Erde mit tausend mal höheren Energien als Sie der LHC je erzeugen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Sushi</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-8</link>
		<author>Sushi</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:56:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-8</guid>
		<description>Ich bin in Sachen Physik zwar ein wenig belesen, allerdings kein Physiker. Daher kann ich nicht sagen ob die hier vorgebrachten Bedenken gegen den LHC gerechtfertigt sind. In jedem Fall bleibt nur zu hoffen dass die Kritiker des LHC falsch liegen, denn eines ist klar: Dieses Projekt hat Milliarden verschlungen und wird schon alleine deshalb _mit Sicherheit_ nicht gestoppt werden. Sollte der LHC also tatsächlich die Ende-der-Welt-Maschine sein werden wir das schon bald experimentell herausfinden. Immerhin sind es noch ein paar Tage bis zur Inbetriebnahme der größten Maschine der Welt, daher mein Rat an alle: Zur Sicherheit einfach mal das Leben ein bischen mehr geniessen - es könnte die letzte Chance sein. Das unterscheidet diese Zeit zwar nicht von irgendeiner anderen, aber immerhin beschert mir der LHC dadurch die gute Flasche Wein, die mir sonst zu teuer wäre ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in Sachen Physik zwar ein wenig belesen, allerdings kein Physiker. Daher kann ich nicht sagen ob die hier vorgebrachten Bedenken gegen den LHC gerechtfertigt sind. In jedem Fall bleibt nur zu hoffen dass die Kritiker des LHC falsch liegen, denn eines ist klar: Dieses Projekt hat Milliarden verschlungen und wird schon alleine deshalb _mit Sicherheit_ nicht gestoppt werden. Sollte der LHC also tatsächlich die Ende-der-Welt-Maschine sein werden wir das schon bald experimentell herausfinden. Immerhin sind es noch ein paar Tage bis zur Inbetriebnahme der größten Maschine der Welt, daher mein Rat an alle: Zur Sicherheit einfach mal das Leben ein bischen mehr geniessen - es könnte die letzte Chance sein. Das unterscheidet diese Zeit zwar nicht von irgendeiner anderen, aber immerhin beschert mir der LHC dadurch die gute Flasche Wein, die mir sonst zu teuer wäre ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Camilla Widebeck</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-7</link>
		<author>Camilla Widebeck</author>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 13:23:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-7</guid>
		<description>Hello!

I have an urgent question more than a comment:
Who are the persons behind the Menschenrechtsbeschwerde gegen CERN?

Camilla Widebeck
Science Reporter 
Swedish Radio</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello!</p>
<p>I have an urgent question more than a comment:<br />
Who are the persons behind the Menschenrechtsbeschwerde gegen CERN?</p>
<p>Camilla Widebeck<br />
Science Reporter<br />
Swedish Radio</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by Maik Clever</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-6</link>
		<author>Maik Clever</author>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 22:55:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://lhc-concern.info#comment-6</guid>
		<description>Ich unterstütze den Stop der Teilchenbeschleunigung in vollem Umfang. Habe dazu seit einiger Zeit eine großangelegte Kampagne gestartet. Hoffe ernsthaft das Sie es sein lassen. Viele Grüße Maik Clever. Bin für weitere Fragen jederzeit erreichbar unter Tel.:  0049 521 3842680</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterstütze den Stop der Teilchenbeschleunigung in vollem Umfang. Habe dazu seit einiger Zeit eine großangelegte Kampagne gestartet. Hoffe ernsthaft das Sie es sein lassen. Viele Grüße Maik Clever. Bin für weitere Fragen jederzeit erreichbar unter Tel.:  0049 521 3842680</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Home by JTankers</title>
		<link>http://lhc-concern.info#comment-4</link>
		<author>JTankers</author>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 05:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>LHC Fakten übersetzt auf Deutsch unter:  http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.lhcfacts.org%2F&#38;hl=en&#38;ie=UTF-8&#38;sl=auto&#38;tl=de</description>
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